Tagesaktuelle Fallzahlen für die Stadt Speyer (Freitag, 28.05.2021)
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 2800 ( + 3 ) Davon bereits genesen: 2623 Todesfälle: 84 ( + 1 ) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen (Inzidenz gemäß LUA): 31,6 ( unverändert ) Warnstufe: Gelb
Entwicklung des Inzidenzwerts in den letzten sieben Tagen in Speyer
Tag 4 mit Inzidenz unter 50
Freitag, 28. Mai 2021
31,6
Donnerstag, 27. Mai 2021
31,6
Mittwoch, 26. Mai 2021
37,6
Dienstag, 25. Mai 2021
37,6
Montag, 24. Mai 2021
35,6
Sonntag, 23. Mai 2021
45,5
Samstag, 22. Mai 2021
77,1
Robert-Koch-Institut (RKI) 29.05.2021
Impfbericht der Stadt Speyer
Gesamtzahl Impfungen
Gesamtzahl: 21.061 +1.258*
Erstimpfungen: 13.668 + 317*
Zweitimpfungen: 7.393 + 941*
*Im Vergleich zum letzten Impfbericht vom 21. Mai 2021
Alten- und Pflegeheime
Gesamtzahl: 3.442 +32*
Erstimpfungen: 2.283 +0*
Zweitimpfungen: 1.159 +32*
*Im Vergleich zum letzten Impfbericht vom 21. Mai 2021
Impfzentrum Speyer
Gesamtzahl: 17.619 +1.226*
Erstimpfungen: 11.385 + 317*
Zweitimpfungen: 6.234 + 909*
*Im Vergleich zum letzten Impfbericht vom 21. Mai 2021
Stadt Speyer 29.05.2021
Stadt Speyer führt Probatix-Software für Schnelltestzentren ein: Spitalgasse startet am 1. Juni
Die Stadtverwaltung Speyer führt für alle mit ihr kooperierenden Schnelltestzentren die Anwendung Probatix der Firma Venture Leap GmbH ein – eine webbasierte Software, die eine smarte und digitale Komplettlösung von der Terminbuchung bis zur Ergebnisübermittlung bietet. Starten wird das Testzentrum im ehemaligen Stiftungskrankenhaus in der Spitalgasse. Ab Dienstag, 1. Juni 2021 können Schnelltesttermine online unter www.speyer.de/spitalgasse gebucht werden.
„Die einheitliche Software erleichtert uns die Abläufe vor Ort ungemein und trägt zum Bürokratieabbau bei, indem beispielsweise die Gesundheitsämter automatisiert über positive Testergebnisse informiert werden und die Daten, die zur Abrechnungen der Tests nötig sind, direkt mitverarbeitet werden. Auch für Bürgerinnern und Bürger, die die Testzentren nutzen, wird so Einheitlichkeit und Übersichtlichkeit geschaffen. Vor Ort entfällt das Warten auf das Testergebnis, da dieses künftig mobil abrufbar ist, was einerseits die Wartesituation entzerrt und andererseits mehr Flexibilität für die Getesteten schafft“, führt Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler aus.
„Smarte Lösungen müssen den Ablauf für die Bürgerinnen und Bürger vereinfachen, mit wenigen Klicks von der Terminvereinbarung zum Testergebnis aufs Mobiltelefon. Bei Probatix sind die Prozesse DSGVO-konform – das sicher den Nutzerinnen und Nutzern einen hohen Standard im Bereich der Sicherheit ihrer Daten“ ergänzt Digitalisierungsbeigeordnete Sandra Selg.
Die Stadt Speyer stattet die mit ihr kooperierenden Schnelltestzentren mit der notwendigen Hardware aus und trägt die monatliche Grundgebühr pro Teststelle. Die jeweiligen Betreiber der Schnelltestzentren tragen ihrerseits die Transaktionskosten pro durchgeführter Testung. Der Stadt Speyer entsteht dadurch ein monatlicher Kostenaufwand von 791 Euro.
„Die Nachfrage nach Schnelltests steigt täglich und wird vermutlich mit den anstehenden Öffnungsschritten insbesondere im Bereich der Gastronomie weiter zunehmen. Während wir in Kalenderwoche 19 in den acht mit der Stadt Speyer kooperierenden Schnelltestzentren noch 3.681 Tests durchgeführt haben, waren es in Kalenderwoche 20 schon insgesamt 6.734 Tests. Dieser enorme Anstieg ist mit einer analogen Arbeitsweise kaum noch zu handhaben, weshalb wir uns für den Einsatz von Probatix entschieden haben“, so Christian Kölsch, stellvertretender Brand- und Katastrophenschutzinspekteur, der sich für die Organisation der Schnelltestzentren seitens der Stadt verantwortlich zeichnet.
Die Stadtverwaltung arbeitet aktuell mit Hochdruck daran, die nötige Hardware zu beschaffen, zu installieren und die acht Schnelltestzentren an das System anzuschließen. Eine Übersicht über alle mit der Stadt Speyer kooperierenden Schnelltestzentren ist unter www.speyer.de/schnelltests zu finden.
Das Testzentrum im ehemaligen Stiftungskrankenhaus hat am Donnerstag, 3. Juni 2021 aufgrund des Feiertags geschlossen. Stattdessen öffnet es am Freitag, 4. Juni 2021 von 10 bis 12 Uhr.
Stadt Speyer 29.05.2021
Dieses Wochenende: Kurzfristig erweiterte Öffnungszeiten in Schnellteststation auf dem Festplatz
Aufgrund der Öffnung der Außengastronomie ab dem heutigen Freitag, 28. Mai 2021 erweitert die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Ortsverband Speyer am Wochenende die Öffnungszeiten ihrer Schnellteststation auf dem Festplatz.
Alle Bundesbürger*innen können sich
am Samstag, den 29. Mai und
am Sonntag, den 30. Mai 2021
jeweils von 10:00 bis 20:00 Uhr
mittels PoC-Antigenschnelltest auf das Coronavirus testen lassen. Die erweiterten Öffnungszeiten gelten nur an diesem Wochenende.
Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig.
Text: Stadt Speyer Foto & Video: Speyer 24/7 News 29.05.2021
Impfaktion für Bewohner*innen in städtischen Unterkünften
Im Rahmen des Wochenrückblicks zum Thema Impfen, der diese Woche nicht wie gewohnt in Form eines Pressegesprächs stattfinden kann, informiert die Stadt Speyer über die Impfaktion für Bewohner*innen in städtischen Unterkünften am vergangenen Wochenende.
Die Stadt hat in Abstimmung mit dem MSAGD und dem MASTD beschlossen, wohnungs- und obdachlosen Menschen eine Impfung mit dem Impfstoff Johnson & Johnson anzubieten, und die Aktion am Samstag, 22. Mai 2021 nach vorhergehender medizinischer Aufklärung im Impfzentrum der Stadt umgesetzt.
„Mit dieser Aktion wollten wir noch nicht geimpften Menschen, die keinen eigenen Hausarzt oder nicht die Möglichkeit haben, sich online für einen Impftermin zu registrieren, ein niedrigschwelliges Angebot darlegen“, erläutert Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler den Hintergrund der Aktion.
„Der Impfstoff von Johnson & Johnson hat zusätzlich den Vorteil, dass nur eine Impfung erfolgen muss, was für einige aufgrund ihrer momentanen Lebenssituation eine große Erleichterung mit sich bringen kann“, so Bürgermeisterin und Sozialdezernentin Monika Kabs.
Die städtischen Mitarbeiter*innen der Wohnraumsicherung, Asylstelle und Sozialhilfe brachten die impfwilligen Bewohner*innen der Unterkünfte für wohnungslose Menschen im Schlangenwühl und in der Industriestraße sowie der Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber*innen im Birkenweg und in der Engelsgasse ins Impfzentrum. Dort wurden insgesamt 52 Personen geimpft.
„Jede und jeder Speyerer, die oder der durch eine Impfung Schutz vor einer Corona-Erkrankung erfährt, ist ein Erfolg und trägt wesentlich zur Pandemiebekämpfung bei. Daher wollen wir die Aktion insofern fortführen, als diejenigen, die aus unterschiedlichen Gründen am Samstag nicht geimpft werden wollten, von unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen über das Impfportal des Landes angemeldet werden können, wenn sie dies wünschen“, resümiert Monika Kabs und bedankt sich bei allen Mitarbeiter*innen, die diese Aktion so engagiert und tatkräftig unterstützt haben.
Stadt Speyer 29.05.2021
Inzidenz unter 50: Weitere Öffnungsschritte ab Montag
Am Freitag, 28. Mai 2021 liegt die Sieben-Tage-Inzidenz der Stadt Speyer gemäß der Meldung des Landesuntersuchungsamtes mit 31,6 erneut deutlich unter dem Schwellenwert von 50. Mit dem bekannten Meldeverzug wird diese Zahl am morgigen Samstag in die Statistik des Robert Koch Institutes (RKI) übernommen. Somit ist bereits heute klar, dass die Stadt Speyer morgen offiziell den fünften Werktag in Folge stabil unter 50 liegen wird, was nach der 21. Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) weitere Öffnungsschritte ab kommendem Montag, 31. Mai 2021 ermöglicht.
„Es freut mich sehr, dass sich der positive Trend in der Entwicklung der Fallzahlen, der sich bereits über das Pfingstwochenende angekündigt hat, im Laufe der Woche fortgesetzt hat und wir dadurch weitere Lockerungen veranlassen können, die vor allem die Bereiche Kultur, Sport und Gastronomie betreffen – allesamt Bereiche, die von der Pandemie besonders hart getroffen wurden. Dabei dürfen wir jedoch nicht vergessen, dass diese nur dank der enormen Kraftanstrengungen der letzten Wochen möglich sind. Ich appelliere daher an die Bürgerinnen und Bürger weiterhin die gewohnte Vorsicht walten zu lassen und achtsam zu bleiben, während wir alle ein Stück mehr Normalität genießen“, führt Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler aus.
„Es ist ein wichtiger Schritt, dass erstmals seit langem wieder Sport in Gruppen und damit eine gemeinsame körperliche Betätigung möglich ist. Das trägt nicht nur zum aktuellen Wohlbefinden, sondern auf lange Sicht zur körperlichen und seelischen Gesundheit der Menschen bei. Im Kulturbereich ist es enorm wichtig, dass auch im Innenbereich wieder ein Zusammenkommen möglich ist. Das ist über die Sommermonate, die vieles draußen ermöglichen werden, vor allem für die Einrichtungen wichtig, die ihr Angebot nicht unter freien Himmel verlagern können“, betont Sport- und Kulturdezernentin Monika Kabs.
Ab Montag, 31. Mai 2021 ist im Amateur- und Freizeitsport die kontaktlose Sportausübung im Freien auch auf öffentlichen und privaten Sportanlagen in Gruppen bis maximal zehn Personen, zuzüglich einer Trainerin oder eines Trainers, möglich.
Weiterhin wird der Probebetrieb in der Breiten- und Laienkultur unter freiem Himmel in kleinen Gruppen bis maximal zehn Personen zuzüglich einer leitenden Person wieder ermöglicht.
Vollständig geimpfte und genesene Personen werden in beiden Fällen nicht mitgezählt.
Auch die Innengastronomie darf unter Einhaltung der bereits aus der Außengastronomie bekannten Regeln wieder öffnen. Demgemäß gilt:
zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen das Abstandsgebot
die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung für Gäste und Personal, die am Tisch jedoch entfällt
die Pflicht zur Kontakterfassung
eine Vorausbuchungs-/Reservierungspflicht zur Steuerung des Zutritts
die Verpflichtung zum Nachweis eines tagesaktuellen (nicht älter als 24 Stunden) negativen Schnelltests. Eine Bewirtung darf ausschließlich an Tischen mit festem Sitzplatz und unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen erfolgen.
Auch öffentlich und gewerblich betriebene Kultureinrichtungen dürfen im Innenbereich mit bis zu 100 Gästen wieder öffnen. Dazu zählen beispielsweise auch Kinos.
Unter Einhaltung des Abstandsgebots, der verschärften Maskenpflicht, der Pflicht zur Kontakterfassung sowie der Vorausbuchungs- und Testpflicht dürfen auch Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen wieder öffnen.
Die Stadt Speyer weist außerdem nochmal ausdrücklich darauf hin, dass die Maskenpflicht in der Innenstadt und auf dem Berliner Platz entgegen falscher Mitteilungen in den Medien erst mit Ablauf des Montags, 31. Mai 2021 außer Kraft tritt und damit offiziell ab Dienstag, 1. Juni 2021 nicht mehr gilt. Dies wurde bereits mit der Pressemitteilung vom 21. Mai 2021 mitgeteilt und hat weiterhin Bestand.
Die aktuell geltenden Regelungen können unter www.speyer.de/corona nachgelesen werden. Für alle nicht-medizinischen Fragen steht von Montag bis Freitag von 10 bis 12:30 Uhr und von Montag bis Donnerstag darüber hinaus von 13:30 bis 16 Uhr das Bürgertelefon der Stadt Speyer unter 0 62 32 – 14 13 12 zur Verfügung.
Am 27. Mai erhielt die Speyerer Gemeindeschwesterplus Alexandra Mika einen Tablet-Koffer. Mit den Tablets kann sie künftig ältere Menschen in der Nutzung digitaler Medien schulen und ihnen damit Hilfen an die Hand geben, so lange wie möglich selbstständig zu bleiben. Der Tablet-Koffer wurde von der Medienanstalt Rheinland-Pfalz aus Mitteln des rheinland-pfälzischen Sozialministeriums beschafft und konfiguriert. Für die Medienanstalt übergab der Vorsitzende der Versammlung, Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr, den Koffer mit 5 Tablets und Zubehör an Alexandra Mika: „Der kompetente Umgang mit digitalen Medien ist eine wesentliche Hilfe auch für ältere Menschen. Die Vermittlung von Medienkompetenz enthält die Chance, die Teilnahme am sozialen Leben und damit auch die Selbstständigkeit zu stärken“, so Albrecht Bähr.
Bürgermeisterin und Sozialdezernentin Monika Kabs, die ebenfalls an der Übergabe auf der Maximilianstraße teilnahm, betont: „Die Digitalisierung durchzieht mittlerweile alle Bereiche des Lebens und bietet dabei generationenübergreifend diverse Vorteile. Durch die Heranführung an den Umgang mit Tablets können Menschen bis ins hohe Alter den jeweiligen Nutzen bedürfnisorientiert erkunden und zugleich mögliche Ängste gegenüber der Technik verringert werden.“
Im April und im Mai 2021 erhalten 36 Gemeindeschwesternplus in Rheinland-Pfalz einen Tablet-Koffer. Die Gemeindeschwesternplus unterstützen und beraten präventiv sehr alte Menschen, die noch keine Pflege brauchen. Die Koffer enthalten drei Android Tablets und zwei iPads und helfen den Gemeindeschwesternplus künftig, Senior*innen in ihrem Verantwortungsbereich bei der digitalen Kommunikation zu unterstützen. Finanziert wurden die Tablet-Koffer vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, konfiguriert wurden die Tablets von den Technikern der Medienanstalt RLP. Das Projektteam der „Digitalbotschafter*innen“ zeichnet für die Qualifizierung der Gemeindeschwesternplus verantwortlich.
Die Gemeindeschwesternplus unterstützen und beraten sehr alte Menschen, die noch keine Pflege brauchen, in ihrer aktuellen Lebenssituation. Mit den speziell konfigurierten Tablet-Sets werden die teilnehmenden Gemeindeschwesternplus Kleingruppenschulungen für ältere Menschen anbieten. Alle Fachkräfte im Projekt Gemeindeschwesterplus haben eine pflegefachliche Ausbildung und langjährige Erfahrungen als Krankenschwester oder Altenpflegerin. Sie besuchen die Menschen – nach deren vorheriger Zustimmung – zu Hause und beraten sie dort. Zum Beispiel darüber, welche Angebote und Netzwerke zur Stärkung ihrer Selbständigkeit sie vor Ort nutzen und welche Vorkehrungen sie treffen können, um eine Pflegebedürftigkeit möglichst lange zu vermeiden.
Stadtbibliothek öffnet ab Dienstag ihre Türen für den Publikumsverkehr
Die Stadtbibliothek Speyer öffnet am Dienstag, den 1. Juni 2021 mit Einschränkungen wieder für den Publikumsverkehr.
Die Öffnungszeiten sind ab nächster Woche dienstags und donnerstags von 15.00 bis 18.00 Uhr sowie mittwochs und freitags von 11.00 bis 15.00 Uhr.
Es dürfen sich maximal 12 Besucher*innen gleichzeitig in der Bibliothek aufhalten. Die Anzahl wird mittels Körben, die am Eingang mitzunehmen sind, geregelt. Die Rückgabe entliehener Medien erfolgt über den 24/7-zugänglichen Medienrückgabekasten an der Villa.
Das Tragen einer medizinischen bzw. FFP2-Maske ist verpflichtend für alle ab dem 7. Lebensjahr.
Die Stadtbibliothek bittet ihre Besucher*innen, den Aufenthalt in der Bibliothek so kurz wie möglich zu halten. Ein Aufenthalt über die reine Medien-Ausleihe hinaus ist zurzeit leider nicht möglich.
Das Team der Stadtbibliothek bietet weiterhin die Abholung von vorbestellten Büchertüten zur kontaktlosen Übergabe dienstag- und donnerstagvormittags an. Die gewünschten Medien können telefonisch unter 06232 14-1380 oder per E-Mail an stadtbibliothek@stadt-speyer.de bestellt werden. Auf Wunsch wird auch weiterhin eine Überraschungstüte gepackt.
Text: Stadt Speyer Foto: Speyer 24/7 News 29.05.2021
Stadt Speyer sucht Wahlhelfer*innen – Corona-Schutzimpfung in Priorisierungsgruppe 3 möglich
Wahlferinnen und Wahlhelfer gesucht Foto: Stadt Landau
Für die am 26. September 2021 stattfindende Wahl zum 20. Deutschen Bundestag ist die Stadt Speyer auf der Suche nach engagierten und zuverlässigen Bürger*innen, die bereit sind, ehrenamtlich in den Wahlvorständen mitzuwirken. Aufgabe der Wahlhelfer*innen ist es, die Wahlhandlung entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen durchzuführen und nach Schließung des Wahllokales das Wahlergebnis zu ermitteln.
Interessierte können sich gerne per Mail an wahlen@stadt-speyer.de oder telefonisch unter 14-23 53 bzw. 14-23 54 an das Wahlamt wenden.
„Die Organisation einer Wahl stellt uns als Stadtverwaltung immer vor große Herausforderungen und wäre ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Kräfte nicht zu stemmen. Leider verschärft die Corona-Pandemie die Situation zusätzlich, da wir auf viele Stammkräfte aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe verzichten müssen. Wir sind daher auf Ihre Mithilfe angewiesen. Melden Sie sich freiwillig für diese wichtige und spannende Aufgabe und helfen Sie uns bei der Durchführung der Bundestagwahl 2021“, so der Aufruf von Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.
Jede wahlberechtigte Person kann sich für diese Aufgabe zur Verfügung stellen. Es wird ein Erfrischungsgeld von 50,00 Euro gewährt.
Wahlhelfer*innen werden darüber hinaus gemäß der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus den Personen mit erhöhter Priorität der Gruppe 3 zugeordnet und können sich somit bereits jetzt für einen Impftermin registrieren. In Vorbereitung zur Impfterminvergabe ist zu beachten, dass das amtliche Schreiben der Stadt Speyer zur Berufung als Wahlhelfer*in als Nachweis des Impfanspruchs (Gruppe 3 – Wahlhelfer*in) dient. Die Berufung verpflichtet dabei zur Wahrnehmung des Ehrenamtes als Wahlhelfer*in am Wahltag.
Die Impfterminvergabe ist vom Fortschritt der Impfkampagne abhängig. Aufgrund der hohen Anfrage nach Impfterminen kann in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Impfstoff sowie der einzuhaltenden Priorisierung nicht garantiert werden, dass Wahlhelfer*innen bis zum Wahltag auch bereits eine je nach Impfstoff gegebenenfalls erforderliche Zweitimpfung erhalten haben.
Schwanenfamilie im Gebiet „Russenweiher“ unterwegs: Stadt bittet um Rücksichtnahme
Die Stadtverwaltung informiert, dass es in letzter Zeit vermehrt zu Ausflügen von einer Schwanenfamilie mit ihren Küken im Gebiet „Russenweiher“ kommt.
Es handelt sich bei Schwänen zwar um frei- und wildlebende Tiere, da in diesem Areal aber auch Kraftfahrzeuge fahren, haben Mitarbeiter*innen der Wachabteilung der Feuerwehr in Zusammenarbeit mit der Polizei am vergangenen Mittwoch sowie am Freitag die Schwanenfamilie zurück zum Russenweiher geführt.
Nach Rücksprache der Stadtverwaltung mit der Berufstierrettung könnten Störungen durch Verkehr, die Bevölkerung oder Nahrung der Grund für die Wanderungen der Schwanenfamilie sein.
Sollte es erneut zu einer solchen Wanderung kommen, müssten die Tiere mit Hilfe von „Projekt Oase Mensch und Tier im Einklang e.V.“ zeitnah umgesiedelt werden.
Die Stadtverwaltung bittet insbesondere die Verkehrsteilnehmer*innen ausdrücklich um Rücksichtnahme auf die Tiere im betroffenen Gebiet.
Text: Stadt Speyer Foto: Polizeiinspektion Speyer 29.05.2021
(Speyer) – Unbekannten brechen in Geschäftsräume ein / Zeugen gesucht
Bargeld in Höhe eines niedrigen zweistelligen Betrages haben Unbekannte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag aus einem Geschäft in der Gutenbergstraße gestohlen. Ein weiterer Einbruchversuch, eventuell in der gleichen Nacht, fand in eine Büroräumlichkeit in der Mühlturmstraße statt. Hier kam es zwar zu keinem Diebstahl, allerdings entstand bei dem Versuch in die Räumlichkeiten zu gelangen ein Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro. Zeugen, die in der Nacht auf den 27.05.2021 verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Innenstadtbereich insbesondere in der Gutenbergstraße und der Mühlturmstraße beobachtet haben, werden gebeten sich unter der Tel. 06232/137-0 oder per Email (pispeyer@polizei.rlp.de) bei der Polizei Speyer melden.
(Böhl-Iggelheim) – Alkoholisierter Mann schläft in Pkw
Die Polizei ist am Donnerstagnachmittag gegen 17:00 Uhr auf den Parkplatz der Gemeindeverwaltung gerufen worden, weil ein Passant einen in einem geparkten Pkw schlafenden Mann entdeckt hat. Der Passant machte sich Sorgen, dass der Mann eventuell alkoholisiert sei und nach dem Aufwachen wegfahren könnte. Bei der Überprüfung fiel den Beamten neben mehreren Wasserflaschen auch eine fast leere Schnapsflasche auf. Der inzwischen aufgewachte 35-Jährige gab an, dass sein Fahrzeug nicht fahrbereit sei und er auf einen Bekannten warte, der ihm Ersatzteile vorbeibringen würde. Da der Mann einen leicht unsicheren Gang hatte und auf Nachfrage auch Alkoholkonsum einräumte, haben die Beamten aus präventiven Gründen den Fahrzeugschlüssel vorläufig sichergestellt.
(Germersheim / Lustadt) – Geschwindigkeit und Durchfahrtsverbot im Visier
Am Donnerstag führte die Polizei Germersheim an drei verschiedenen Stellen Lasermessungen durch. Zunächst wurde der Verkehr in der Hauptstraße in Knittlesheim überwacht. Dort waren insgesamt sieben Autofahrer zu schnell, zwei weitere waren nicht angeschnallt. Im Anschluss wurde die Kontrolle in der Bahnhofstraße in Zeiskam fortgesetzt. Bei erlaubten 30 km/h war dort ein Autofahrer zu schnell. Auch hier konnten zwei Gurtmuffel verwarnt werden. Mittags wurde dann der Verkehr in der Straße „Am Unkenfunk“ in Germersheim kontrolliert. Hier hielten sich zwölf Autofahrer nicht an die erlaubten 30 km/h. Zudem wurden an fünf Fahrzeugen technische Mängel festgestellt. Aufgrund einer Bürgerbeschwerden wurde morgens in der Poststraße in Lustadt im Zeitraum von 07-07.45 Uhr das Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge über 3,5 t überwacht. Diesbezüglich ergaben sich keine Verstöße, allerdings war auch hier ein Autofahrer nicht angeschnallt.
(Bellheim) – Alkoholisiert und mit defekter Beleuchtung
In der vergangenen Nacht fiel der Polizei in der Hauptstraße in Bellheim ein Fahrzeug mit technischen Mängeln ins Auge. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle äußerte die 29-jährige Autofahrerin, kurz vor der Fahrt zwei Bier getrunken zu haben. Ein anschließender Alkoholtest ergab einen Wert von knapp 1 Promille. Ihre Weiterfahrt war somit beendet. Auf sie kommt ein Bußgeld von mind. 500 Euro zu. Auch den Führerschein muss sie für einen Monat abgeben.
(Landau) – Frontverblendung eines Rollers entwendet
In der Hamburger Straße in Landau machte sich in der Freitagnacht gegen 03:00 Uhr ein Unbekannter an einem Roller zu schaffen. Nachdem der Täter bemerkte, dass ein Anwohner auf ihn aufmerksam wurde, flüchtete er mit einem schwarzen Roller in Richtung Horstring. An dem abgestellten Roller wurde die Frontverblendung abmontiert und entwendet. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Landau unter 06341/287-0 oder per E-Mail: pilandau@polizei.rlp.de entgegen.
(Großfischlingen) – Hofreiniger unterwegs
Die Polizei warnt vor möglichen Betrügereien im Zusammenhang mit preisgünstigen Handwerkerarbeiten. Demnach sollen zwei Unbekannte am Donnerstag (27.05.2021) gegen 17 Uhr (27.05.2021) an einem Anwesen in der Oberstraße zunächst eine kostenfreie Hofreinigung angeboten haben. Der Anwohner lehnte dankend ab. Ob es sich hierbei um ein seriöses Angebot handelte, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Polizei appelliert: Verdächtige Personen oder Wahrnehmungen sollten sofort telefonisch mitgeteilt werden. Nur so können Straftaten rechtzeitig verhindert werden. „Lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig den Notruf wählen“.
(Freimersheim) – Vorsicht vor falschen Bankangestellten
Bei einer Frau aus Freimersheim meldete sich zurückliegend telefonisch eine vermeintliche Bankangestellte der Sparkasse und teilte ihr mit, dass ihre EC-Karte abgelaufen sei und dass zum Versand einer neuen EC-Karte die Nummer sowie die PIN der alten EC-Karte übermittelt werden müsse. Die Angerufene reagierte sofort. Sie beendete das Gespräch und erstattete eine Strafanzeige bei der Polizei. Ersten Ermittlungen zufolge handelte es sich um einen Fake-Anruf aus Stuttgart. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei warnt: Kriminelle nutzen den Überraschungseffekt: Sie geben sich am Telefon als Bankangestellte aus und möchten persönliche Daten der Angerufenen abgreifen. Wer angerufen wird, sollte wissen: Mitarbeiter einer Bank rufen Kunden nicht an, um sie nach ihren PIN`s oder einer Transaktionsnummer (TAN) zu fragen. Geben Sie vertrauliche Zugangsdaten niemals weiter!
(Neustadt) – Alkoholisiert hinterm Steuer
Eine 52-jährige Autofahrerin wurde am 27.05.2021 gegen 17:15 Uhr in Duttweiler einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch bereits beim Öffnen der Fahrertür. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab eine Konzentration von über 2 Promille. Die Frau musste eine Blutprobe abgeben und der Führerschein wurde sichergestellt.
(Lambrecht) – Verletzte Personen bei Auffahrunfall
Bei einem Auffahrunfall am 27.05.2021 gegen 14:30 Uhr in der Hauptstraße (B39) in Lambrecht verletzten sich eine 53-jährige Autofahrerin und ihre 22-jährige Beifahrerin leicht. Die 53-Jährige befuhr die B39 von Neidenfels kommend und wollte in die Kirchstraße abbiegen. Eine hinter ihr fahrende 63-jährige Autofahrerin bemerkte den Bremsvorgang zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten. Bei der anschließenden Kollision erlitten die beiden Fahrzeuginsassen im vorderen Fahrzeug ein Halswirbelsäulentrauma, die 63-Jährige blieb unverletzt. Der Gesamtsachschaden wird mit ca. 5000 Euro angegeben.
(Haßloch) – Erneuter Einbruch in einen Supermarkt
Zum wiederholten Male wurde in der Nacht zum Freitag, 28.05.21 in einen Supermarkt in Haßloch, diesmal im Herrenweg eingebrochen. Die Tatbegehungsweise war dabei die gleiche, wie zwei Tage zuvor.
Die noch unbekannten Täter verschafften sich durch Gewalt Zutritt zum Markt und entwendeten dort mehrere Flaschen Schnaps. Ein Zeuge beobachtete die Tat und verständigte die Polizei.
Die beiden augenscheinlich männlichen Täter konnten vor Eintreffen der Streife flüchten. Am Eingang zum Markt entstand erheblicher Sachschaden. Das Diebesgut beläuft sich auf ca. 60 Euro.
Hinweise nimmt die Polizei in Haßloch entgegen.
(Haßloch) – Mehrere Sachbeschädigungen
In der Zeit von Dienstag bis Donnerstag (25.05.-27.05.) beschädigten bislang unbekannte Täter einen auf dem Schulhof der Realschule plus in der Raiffeisenstraße abgestellten Radlader, indem sie die Seitenscheibe einschlugen.
Ebenfalls im gleichen Zeitraum verschafften sich Täter Zugang zur Realschule plus und traten dort zwei Toilettentüren mutwillig ein.
Die Polizei vermutet, dass die beiden Taten in Zusammenhang stehen und durch die selben Täter begangen wurden.
Eine genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Haßloch zu melden.
(Haßloch) – Nach Unfall geflüchtet
Am Mittwoch, dem 26.05.21 in der Zeit von 09:35 bis 10:00 Uhr kam es in der Pommernstraße Höhe Hausnummer 12 zu einem Verkehrsunfall. Beim Ausparken aus einer Parklücke beschädigte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer ein ordnungsgemäß geparktes Fahrzeug der Gemeinde Haßloch im Bereich der rechten vorderen Stoßstange und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle.
Hierbei entstand ein Schaden von ca. 1500 Euro.
Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen weißen Transporter gehandelt haben.
Zeugen, die Angaben zu dem Unfallhergang oder dem flüchtigen Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Haßloch in Verbindung zu setzen.
(Bad Dürkheim) – Verkehrsunfall mit Folgen
Am 27.05.2021 gegen 10:50 Uhr kam es auf der B37 im Bereich der Bruchkreuzung zu einem Unfall mit einer leicht verletzten Person und hohem Sachschaden. Demnach befuhr eine 80-Jährige Bad Dürkheimerin mit ihrem PKW die B37 in Richtung Autobahn 650 und wollte an der Kreuzung nach links in die Bruchstraße abbiegen. Hierbei bemerkte sie nicht, dass der Verkehr ins Stocken geraten war und fuhr ungebremst auf den vor ihr befindlichen PKW einer 62-Jährigen Wachenheimerin auf, deren Fahrzeug durch den Aufprall wiederum auf das davor befindliche Fahrzeug einer 31-Jährigen aus Birkenheide aufgeschoben wurde. Der Beifahrer aus dem zweiten PKW wurde durch den Aufprall leicht verletzt, eine Behandlung am Unfallort war nicht notwendig. Ein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 11.500 EUR.
(Grünstadt) – Verkehrsunfall mit Vollsperrung auf der B271
Am 28.05.2021 kam es gegen 16:15 Uhr auf der B 271 zwischen Grünstadt und Bockenheim zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei PKW, nachdem ein PKW aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten war. Beide Fahrerinnen erlitten ein Schleudertraume und wurden zu einer eingehenderen Untersuchung ins Krankenhaus verbracht. Aufgrund der Abschlepp- und Aufräumarbeiten war die B271 für einen Zeitraum von ca. einer Stunde gesperrt.
(Grünstadt) – Räuberischer Diebstahl
Der Ladendetektiv eines Supermarktes in der Kirchheimer Straße beobachtete am Donnerstag gegen 14.30 Uhr einen Ladendieb der Ware in einen mitgeführten Turnbeutel steckte und den Kassenbereich ohne zu zahlen passierte. Nach Ansprache des Detektiven startete der Dieb einen Fluchtversuch. Beim Zugriff wehrte sich der Dieb massiv, so dass er erst nach Unterstützung mehrerer Mitarbeiter und Passanten festgehalten werden konnte.
Der 26-jähriger Täter aus dem Raum Grünstadt stand zur Tatzeit unter Alkoholeinfluss. Im Rahmen der polizeilichen Festnahme wurden bei ihm Betäubungsmittel aufgefunden.
Gegen den Täter wird wegen räuberischen Diebstahl, Körperverletzung und Besitz von Betäubungsmittel ermittelt.
(Frankenthal) – Versuchter Pkw-Einbruch
Die Geschädigte stellte ihren Pkw VW Jetta am 26.05.2021, gegen 17.00 Uhr, in der Fontanesistraße, Höhe Hausnummer 12, ab. Als sie am 27.05.2021, gegen 12.30 Uhr, wieder zu ihrem Fahrzeug kam, musste sie feststellen, dass bislang unbekannte Täter die Scheibe der Fahrertür eingeschlagen hatten. Eine Nachschau ergab, dass nichts entwendet wurde. Der Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
(Dannstadt / A 61) – Schwerverkehrskontrollen auf der BAB 61 (PAST Ruchheim)
Am Freitag, den 28.05.21, wurden durch Polizeibeamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim, auf der Tank- und Rastanlage Dannstadt, Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt gewerblicher Güterverkehr durchgeführt. Hierbei wurden diverse Verstöße bei der Ladungssicherung und der illegalen Veränderung von Fahrzeugen festgestellt. Zwei der 13 kontrollierten Fahrzeugkombinationen musste die Weiterfahrt untersagt werden. Spitzenreiter war ein rumänisches Sattelgespann, welches einen 8,5 Tonnen LKW sowie einen Traktor unzureichend gesichert auf der Ladefläche transportierte. Bei einem der Fahrzeuge liefen sogar Betriebsstoffe aus. Es wurden Bußgelder im hohen dreistelligen Bereich verhängt.
(Ludwigshafen) – Radfahrer leicht verletzt
Eine 57-Jährige, die ihr Auto am 27.05.2021, gegen 16:30 Uhr, in der Niederfeldstraße geparkt hatte, übersah beim Öffnen der Fahrzeugtür einen von hinten kommenden 62-jährigen Radfahrer. Dieser stieß mit der Tür zusammen und stürzte. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde er hierdurch leicht verletzt. An seinem Fahrrad entstand außerdem ein Sachschaden von etwa 100 Euro.
Wir appellieren an alle Autofahrenden: Unachtsames Öffnen der Fahrzeugtür kann verheerende Folgen haben. „Dooring“ heißt das Phänomen, bei dem meist Rad- oder E-Scooterfahrende betroffen sind. Ein einfacher Griff hilft Autofahrenden, das Risiko zu minimieren. Beim sogenannten „Holländischen Griff“ werden Fahrer- oder Beifahrertür jeweils mit der Hand geöffnet, die der entsprechenden Tür abgewandt ist. Dabei wird automatisch die Schulter zur Fahrbahn bzw. Gehweg gedreht und von hinten kommende Fahrzeuge oder Fußgänger werden so besser gesehen. In den Niederlanden gehört diese Praxis schon lange zur Fahrschulausbildung, daher der Name des ebenso einfachen wie sinnvollen Griffs. Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz hat hierzu einen Präventionsclip erstellt, der unter folgendem Link abrufbar ist: https://youtu.be/9N-82X6f04Q
(Ludwigshafen) – Zeugen gesucht
Am 27.05.2021, gegen 14:45 Uhr, kam es im Kreisverkehr im Ostring zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 44-jährigen Autofahrer und einem 24-jährigen Leichtkraftradfahrer. Letzterer wurde durch den Unfall leicht verletzt. An seinem Fahrzeug entstand außerdem ein Sachschaden von etwa 500 Euro.
Da der Unfallhergang aufgrund unterschiedlicher Aussagen unklar ist, sucht die Polizei Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Brand in Mehrfamilienhaus
Am 27.05.2021, gegen 11:00 Uhr, brach im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Lore-Dauer-Straße ein Feuer aus. Ein Bewohner wurde durch den Brand leicht verletzt. Er erlitt vermutlich eine Rauchgasintoxikation und wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 4.000,- Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor. Vermutlich brach das Feuer aufgrund eines technischen Defektes an einer Waschmaschine aus.
(Ludwigshafen) – Einbruch in Imbisswagen
Unbekannte brachen zwischen dem 26.05.2021, 16:30 Uhr, und dem 27.05.2021, 05:30 Uhr, einen Imbisswagen auf. Dieser stand auf dem Gelände eines Freibads im Strandweg. Aus dem Wagen wurde nichts entwendet. Außerdem wurden eine Umkleidekabine sowie Poolbegrenzungspfeiler abmontiert und in das Schwimmbecken geworfen. Beschädigt wurden die Gegenstände hierdurch nicht.
Wer hat etwas beobachtet? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de.
(Präsidialbereich Rheinpfalz) – Radarkontrollen des Polizeipräsidiums Rheinpfalz für Juni 2021
Im Bereich der Polizeidirektion Ludwigshafen finden wie folgt Kontrollen statt:
Mittwoch 02.06.2021 im Bereich Limburgerhof
Freitag 11.06.2021 im Bereich Bobenheim-Roxheim
Montag 14.06.2021 im Bereich Ludwigshafen
Donnerstag 24.06.2021 im Bereich Frankenthal
Im Bereich der Polizeidirektion Landau finden wie folgt Kontrollen statt:
Montag 07.06.2021 im Bereich Kandel
Mittwoch 16.06.2021 im Bereich Landau
Dienstag 22.06.2021 im Bereich Germersheim
Mittwoch 30.06.2021 im Bereich Göcklingen
Im Bereich der Polizeidirektion Neustadt finden wie folgt Kontrollen statt:
Dienstag 08.06.2021 im Bereich Haßloch
Freitag 18.06.2021 im Bereich Neustadt-Geinsheim
Mittwoch 23.06.2021 im Bereich Hettenleidelheim
Montag 28.06.2021 im Bereich Elmstein
Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Kontrollen auch außerhalb der genannten Zeiten und Örtlichkeiten stattfinden.
(Mannheim-Oststadt) – Verkehrsunfall mit rund 70.000 Euro Sachschaden
Am Donnerstag gegen 11:00 Uhr befuhr ein 69-Jähriger mit seinem Mazda die Karl-Ludwig-Straße in Richtung Erzbergstraße. An der Kreuzung Maximilianstraße missachtete er die Vorfahrt eines 60-jährigen Audi-Fahrers, der in Richtung Mollstraße unterwegs war. Durch den Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden in Höhe von rund 70.000 Euro. Glücklicherweise wurde bei der Kollision keiner der beiden Autofahrer verletzt. Die weiteren Ermittlungen führt das Polizeirevier Mannheim-Oststadt.
(Mannheim-Neckarstadt) – „Wildpinkler“ beleidigt mehrere Frauen / Festnahme
Am Donnerstagabend gegen 22:15 Uhr spazierten drei Frauen im Bereich der Dammstraße, als sie auf Höhe der Alten Feuerwache einen Mann feststellten, der gegen ein dort geparktes Auto urinierte. Eine der Frauen stellte den Mann umgehend zur Rede. Der sichtlich alkoholisierte Wildpinkler wandte sich daraufhin den Frauen zu, beleidigte diese und zeigte ihnen sein entblößtes Glied. Die Frauen entfernten sich von der Örtlichkeit und verständigten die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte schließlich zur Festnahme des Mannes, der sich noch in Tatortnähe aufhielt. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab rund 1,5 Promille. Der 36-Jährige musste die Beamten schließlich auf das Polizeirevier begleiten und eine Blutprobe abgegeben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verblieb der Mann zur Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle. Am Freitagmorgen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat Mannheim.
(Mannheim-Waldhof) – Motorradfahrer in der Schienenstraße Höhe Bahnhof Waldhof gestürzt und vermutlich schwer verletzt. Einsatzkräfte vor Ort.
Motorradfahrer in der Schienenstraße Höhe Bahnhof Waldhof gestürzt und vermutlich schwer verletzt. Einsatzkräfte vor Ort.
(Mannheim-Waldhof) – Unfall mit Motorrad fordert einen Schwerverletzten
Pressemitteilung Nr. 2
Am frühen Freitagabend kam ein 50-Jähriger Mann gegen 19.00 Uhr auf einem Motorrad in der Schienenstraße auf Höhe des Bahnhofs Waldhof alleinbeteiligt zu Fall und zog sich beim Aufprall auf ein Geländer lebensgefährliche Verletzungen zu. Von einer Fremdbeteiligung ist derzeit nicht auszugehen. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Motorrad kurz zuvor entwendet worden sein könnte. Die diesbezüglichen Ermittlungen der Mannheimer Verkehrspolizei dauern noch an. Der Unfallverursacher wurde stationär in einem Mannheimer Krankenhaus aufgenommen. Der Sachschaden beträgt schätzungsweise 1000 Euro.
(Mannheim-Schönau) – Verkehrsunfall mit schwerverletzter Radfahrerin / Zeugen gesucht
Am Freitagnachmittag gegen 16:00 Uhr kam es auf der Lilienthalstraße im Mannheimer Stadtteil Schönau, im Bereich der Haltestelle Amselstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen dem PKW Porsche eines 25-Jährigen Fahrzeugführers und einer 61-jährigen Fahrradfahrerin. Nach bisherigem Ermittlungsstand wollte die Radfahrerin, die den Radweg der Lilienthalstraße aus Richtung Schönau befuhr, in die Amselstraße einbiegen. Der Fahrer eines Porsche wiederum, wollte an der Einmündung Amselstraße nach links in die Lilienthalstraße abbiegen und übersah die dort fahrende Radfahrerin. Diese wurde zunächst auf den PKW aufgeladen und stürzte im Anschluss auf die Fahrbahn, wobei sie sich schwere Verletzungen zuzog. Während der Unfallverursacher seine Fahrt im Anschluss zunächst fortsetzte, verblieb der Beifahrer vor Ort. Wenig später kehrte der Porschefahrer wieder an die Unfallörtlichkeit zurück. Die Fahrradfahrerin wurde nach Behandlung vor Ort zur weiteren Behandlung in eine Mannheimer Klinik eingeliefert. Der Verkehrsdienst Mannheim – Verkehrsunfallaufnahme hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich mit dem Verkehrsdienst Mannheim unter Tel.: 0621/174-4222 in Verbindung zu setzen.
(Heidelberg-Boxberg) – Trickbetrug durch Bankmitarbeiter vereitelt
Am Donnerstagmittag gegen 12:00 Uhr erhielt eine 85-Jährige aus Heidelberg einen Telefonanruf von einem ihr gänzlich unbekannten Mann. Dieser teilte der Seniorin mit, dass sie angeblich Schulden in Höhe von rund 80.000 Euro angehäuft habe, die umgehend beglichen werden müssen. Um seine Geschichte glaubhafter zu machen, gab er den Telefonhörer an einen zweiten Mann weiter, der sich wiederum als Polizist ausgab und die Angaben seines Komplizen bestätigte. Die 85-Jährige, die glaubte tatsächlich mit einem Polizisten zu sprechen und derart unter Druck gesetzt wurde, wurde von den Trickbetrügern angewiesen, sofort eine Bank aufzusuchen. Des Weiteren sollte sie das Telefongespräch nicht beenden, sondern den Hörer lediglich zur Seite legen bis sie wieder zuhause ist. Die Seniorin machte sich daraufhin auf den Weg zu einer in der Nähe befindlichen Bank. Dort erkannten die Bankmitarbeiter/-innen sofort den versuchten Trickbetrug und klärten die Frau auf. Als sie zuhause ankam, hatten die Trickbetrüger das Gespräch bereits beendet. Die Seniorin verständigte daraufhin die Polizei. Zu einer Geldabhebung bzw. Geldübergabe kam es in der Folge nicht. In den vergangenen Tagen wurden vermehrt Anrufe von Trickbetrügern, besonders im Rhein-Neckar-Kreis, zur Anzeige gebracht. Bislang reagierten alle Betroffenen richtig, beendeten das Telefonat und informierten umgehen die Polizei.
Im Zeitraum von Dienstag bis Donnerstag wurden auf dem Friedhof Zum Steinberg acht Urnengräber verwüstet. Die oder der unbekannte Täter zerbrachen und zerstreuten Grabschmuck oder warfen diesen umher. Die Urnen blieben unversehrt. Der entstandene Sachschaden lässt sich derzeit nicht beziffern. Friedhofsbesucher wurden auf die beschädigten Gräber aufmerksam und riefen die Polizei. Das Polizeirevier Heidelberg-Nord hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Hinweisgeber, werden gebeten, sich unter 06221 45690 an die Beamten zu wenden.
(Oftersheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Farbschmierereien / Polizei bittet um Hinweise
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch beschmierten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter mit gelber Sprühfarbe mehrere Gebäudefassaden, bauliche Anlagen sowie ein Fahrzeug in der Ortsmitte von Oftersheim.
Die Rückseite des Gemeindehauses in der Bismarckstraße wurde ebenso mit Tags besprüht wie der Türrahmen des dortigen Hintereingangs und der Briefkasten. Auf die Plane eines hinter dem Gebäude abgestellten PKW-Anhängers wurde zudem ein Hakenkreuz aufgesprüht. Auch im Bereich der Mannheimer Straße konnten an einer Hausfassade und an einem dort geparkten Fahrzeug sowie an der Gebäuderückseite einer Schule und an mehreren Stromverteilerkästen Tags sowie verfassungswidrige und religiöse Symbole festgestellt werden. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt. Die Abteilung Staatsschutz bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, die verdächtige Personen gesehen haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter dem kriminalpolizeilichen Hinweistelefon, Tel.: 0621 174 4444 zu melden.
Am Mittwochabend gegen 21:15 Uhr trat eine bislang unbekannte männliche Person einer 18-Jährigen am Rheindamm, unterhalb der Salierbrücke, in unsittlicher Weise gegenüber. Die junge Frau hatte sich zuvor auf einem Parkplatz am Rhein mit Bekannten getroffen und entfernte sich für einen kurzen Augenblick von der Gruppe. Hierzu suchte sie das darunterliegende Flussufer auf. In diesem Moment kam der 18-Jährigen der unbekannte Mann entgegen und entblößte sich vor ihr. Zur selben Zeit erhielt die junge Frau einen Anruf von ihren Bekannten, die wenige Meter entfernt auf sie warteten. Die 18-Jährige, die sich ängstigte, erklärte ihren Begleitern die Situation, woraufhin diese ihr sofort zur Hilfe eilten und den Mann noch vor Ort zur Rede stellen wollten. Dieser entzog sich wiederum dem Gespräch und flüchtete in Richtung Ketsch.
Der Mann kann wie folgt beschrieben werden:
ca. 40-45 Jahre alt
ca. 180 cm groß
schlank
Dreitagebart und rotblonde/ kurze Haare, wobei das Deckhaar etwas länger sein soll.
Zudem habe er eine auffallend dünne Brille mit eckigen Brillengläsern getragen sowie eine schwarze Hose und einen blau melierten Pullover mit Aufdruck.
Wer kann Hinweise zur Person oder zur weiteren Fluchtrichtung geben? Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg bittet mögliche Zeugen, sich unter der Tel.: 0621 174-4444 zu melden.
(Neckargemünd / Rhein-Neckar-Kreis) – Vandalismus-Serie an der Bockfelsenhütte aufgeklärt / Drei Tatverdächtige ermittelt
Im Zeitraum von September 2020 bis März 2021 kam es an dem bekannten Aussichtspunkt „Bockfelsenhütte“ immer wieder zu Vandalismus und Sachbeschädigungen durch Farbschmierereien.
Unter anderem wurde auch mehrmals der Holzzaun zerstört bzw. die Fundamente gelockert und Gegenstände, u.a. ein Fahrrad, die ca. 90 m tiefe Felswand heruntergeworfen. Neben der Holzhütte wurden auch die Hinweistafeln mit Farbe besprüht. Der Gesamtsachschaden beläuft sich mittlerweile auf 8000,- Euro. Durch intensive und umfassende Ermittlungen durch das Polizeirevier Neckargemünd konnten die Straftaten aufgeklärt und drei Tatverdächtige ermittelt werden. Ein Jugendlicher, ein Heranwachsender und ein Erwachsener gelangen nun zur Anzeige.
Vermutlich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag beschädigten bislang unbekannte Täter die Beleuchtung auf dem sogenannten Synagogenplatz an der Weidenstraße. Der oder die Randalierer hoben dabei gewaltsam sechs Laternen aus der Bodenverankerung wobei die Leuchtmittel zersprangen. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 6.000 Euro. Das Denkmal selbst wurde nicht beschädigt. Das Polizeirevier Eberbach hat die Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen aufgenommen. Zudem prüfen Kriminalbeamte des Dezernats für Staatschutz ein möglich politisches Motiv.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 06271 92100 an die Ermittler zu wenden.
„Feuerdrachen“ Lachen-Speyerdorf bieten Corona-Pandemie die Stirn
Landesfeuerwehrverband und Unfallkasse Rheinland-Pfalz prämierten Engagement für den Feuerwehrnachwuchs – Pfiffige Ideen und tolle Konzepte bei der Challenge „Aktiv und kreativ in besonderen Zeiten“
„Wir sind weiterhin für euch da!“ Dieses Gemeinschaftsgefühl ist nicht nur für Kinder und Jugendliche gerade in Zeiten der Corona-Pandemie besonders wichtig. Aus diesem Grund initiierten der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) und die Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP) Ende 2020 einen Wettbewerb für die Betreuerinnen und Betreuer des Feuerwehrnachwuchses. Bambini- und Jugendfeuerwehrleitungen aus allen Teilen des Landes beteiligten sich mit tollen Konzepten und pfiffigen Ideen an der Challenge „Aktiv und kreativ in besonderen Zeiten“. Gefragt waren gute Einfälle, mit denen Feuerwehren in dieser Zeit die Kinder- und Jugendarbeit gestalten. Insgesamt wurden 19 Bambini- und Jugendfeuerwehren ausgezeichnet.
Auch Anke Luipold, Leiterin der Bambini-Feuerwehr Lachen-Speyerdorf, wurde für ihr eingereichtes Konzept für die Nachwuchsarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie ausgezeichnet. Dazu zählte unter anderem auch die regelmäßige Drachenpost, die von Bastelanleitungen und einer Knotenbox zu Weihnachten bis hin zu einer DVD reichte. Die Post wurde mit dem Feuerwehrauto zu jedem Kind ausgefahren. Auch ein Onlinekurs „Rückenfit für Kinder“ mit Übungen für zu Hause ist in Planung.
Begeistert von den Ideen, der Vielfalt der Konzepte und der eingesetzten Medien zeigte sich in der digitalen Preisverleihung auch Randolf Stich, Staatssekretär im Ministerium des Innern und für Sport. Der Staatssekretär dankte allen Beteiligten für ihr Engagement in diesen außergewöhnlichen Zeiten. „Kinder und Jugendliche von heute sind die Feuerwehrmänner und -frauen von morgen. Umso wichtiger ist es, dass das novellierte rheinland-pfälzische Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) zum Jahresbeginn in Kraft getreten ist. Denn es stärkt einerseits die Rolle der Bambini- und Jugendfeuerwehr und gleichzeitig ermöglicht es gravierende Erleichterungen für die Vereinbarkeit von Feuerwehr und Beruf“, so Stich.
„Diese Challenge hat gezeigt, dass Bambini- und Jugendfeuerwehren in der Lage sind, unter Nutzung der Neuen Medien den Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen aufrechtzuerhalten. Die Kreativität und Originalität der Betreuenden waren beispiellos“, betonte Landesfeuerwehr-Präsident Frank Hachemer. „Großartig auch, dass die vielseitigen Konzepte und Ideen teils kreisweit zur Verfügung gestellt und virtuelle Gruppenstunden über Social-Media-Kanäle auch anderen Gruppen zugänglich gemacht wurden.“
„Ihnen ist es gelungen, den Kindern und Jugendlichen in dieser schwierigen Zeit ein Lächeln zu entlocken!“, lobte „Hausherr“ Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. „Nur so kann das Ehrenamt funktionieren, wenn Menschen wie Sie besonders engagiert sind, sich einbringen und andere begeistern“, so Breitbach.
„Für die Zukunft der Feuerwehr müssen wir Kinder und Jugendliche frühzeitig für dieses wichtige Ehrenamt gewinnen und begeistern. Und wir sind auf einem guten Weg. Das zeigen auch die Konzepte der Bambini-Gruppen“, erläuterte LFV-RLP-Geschäftsführer Michael Klein.
Onlineübungen aus dem Gerätehaus, Fahrzeugkunde, digitale Öffentlichkeitsarbeit: „Eine Vielfalt an kurzweiliger Wissensvermittlung in verschiedenen Formaten hatten auch die Jugendfeuerwehren im Repertoire“, stellte Jörg Michel, stellvertretender Landesjugendfeuerwehrwart beeindruckt fest.
Einen herzlichen Dank für den großartigen Einsatz richteten auch Heike Stanowski, Challenge-Initiatorin und Referatsleiterin der UK RLP und ihr Kollege Christian Sowieja an die Teilnehmenden.
„Sie gehen als gute Beispiele voran. Auch Dank Ihres Engagements ist der Feuerwehrnachwuchs in Rheinland-Pfalz der größte Jugend-Verband des Landes und zählt etwa 1100 Jugendfeuerwehren und weit über 300 Bambini-Gruppen“, sagte Manfred Breitbach abschießend. Umso mehr freue sich die Unfallkasse, solche Aktionen für die Bambini- und Jugendfeuerwehren unterstützen zu können.
Unfallkasse Rheinland-Pfalz 28.05.2021
Jugendfeuerwehr Offenbach bietet Corona-Pandemie die Stirn
Landesfeuerwehrverband und Unfallkasse Rheinland-Pfalz prämierten Engagement für den Feuerwehrnachwuchs – Pfiffige Ideen und tolle Konzepte bei der Challenge „Aktiv und kreativ in besonderen Zeiten“
v.l.: Michael Klein, LFV RLP-Geschäftsführer, Jörg Michel, stellvertretender Landesjugendfeuerwehrwart, LFV RLP-Präsident Frank Hachemer, Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse RLP, Staatssekretär Randolf Stich
„Wir sind weiterhin für euch da!“ Dieses Gemeinschaftsgefühl ist nicht nur für Kinder und Jugendliche gerade in Zeiten der Corona-Pandemie besonders wichtig. Aus diesem Grund initiierten der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) und die Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP) Ende 2020 einen Wettbewerb für die Betreuerinnen und Betreuer des Feuerwehrnachwuchses. Bambini- und Jugendfeuerwehrleitungen aus allen Teilen des Landes beteiligten sich mit tollen Konzepten und pfiffigen Ideen an der Challenge „Aktiv und kreativ in besonderen Zeiten“. Gefragt waren gute Einfälle, mit denen Feuerwehren in dieser Zeit die Kinder- und Jugendarbeit gestalten. Insgesamt wurden 19 Bambini- und Jugendfeuerwehren ausgezeichnet.
Auch Fabian Wingerter, Jugendwart der Jugendfeuerwehr Offenbach, und sein Stellvertreter Heiko Siedschlag wurden für ihr eingereichtes Konzept für die Nachwuchsarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie belohnt. Zu den initiierten Aktionen zählten neben einem Bastelwettbewerb und Online-Meetings unter anderem der „virtuelle Tag der offenen Tür“ mit einem Quiz für die Kinder und Aktionen an Feiertagen, an denen die Jugendlichen mit kleinen Präsenten überrascht wurden. Zudem wurde ein Imagefilm gedreht, der sich sehen lassen kann.
Gruppenbild der Gratulanten
Begeistert von den Ideen, der Vielfalt der Konzepte und der eingesetzten Medien zeigte sich in der digitalen Preisverleihung auch Randolf Stich, Staatssekretär im Ministerium des Innern und für Sport. Der Staatssekretär dankte allen Beteiligten für ihr Engagement in diesen außergewöhnlichen Zeiten. „Kinder und Jugendliche von heute sind die Feuerwehrmänner und -frauen von morgen. Umso wichtiger ist es, dass das novellierte rheinland-pfälzische Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) zum Jahresbeginn in Kraft getreten ist. Denn es stärkt einerseits die Rolle der Bambini- und Jugendfeuerwehr und gleichzeitig ermöglicht es gravierende Erleichterungen für die Vereinbarkeit von Feuerwehr und Beruf“, so Stich.
„Diese Challenge hat gezeigt, dass Bambini- und Jugendfeuerwehren in der Lage sind, unter Nutzung der Neuen Medien den Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen aufrechtzuerhalten. Die Kreativität und Originalität der Betreuenden waren beispiellos“, betonte Landesfeuerwehr-Präsident Frank Hachemer. „Großartig auch, dass die vielseitigen Konzepte und Ideen teils kreisweit zur Verfügung gestellt und virtuelle Gruppenstunden über Social-Media-Kanäle auch anderen Gruppen zugänglich gemacht wurden.“
„Ihnen ist es gelungen, den Kindern und Jugendlichen in dieser schwierigen Zeit ein Lächeln zu entlocken!“, lobte „Hausherr“ Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. „Nur so kann das Ehrenamt funktionieren, wenn Menschen wie Sie besonders engagiert sind, sich einbringen und andere begeistern“, so Breitbach.
„Für die Zukunft der Feuerwehr müssen wir Kinder und Jugendliche frühzeitig für dieses wichtige Ehrenamt gewinnen und begeistern. Und wir sind auf einem guten Weg. Das zeigen auch die Konzepte der Bambini-Gruppen“, erläuterte LFV-RLP-Geschäftsführer Michael Klein.
Onlineübungen aus dem Gerätehaus, Fahrzeugkunde, digitale Öffentlichkeitsarbeit: „Eine Vielfalt an kurzweiliger Wissensvermittlung in verschiedenen Formaten hatten auch die Jugendfeuerwehren im Repertoire“, stellte Jörg Michel, stellvertretender Landesjugendfeuerwehrwart beeindruckt fest.
Einen herzlichen Dank für den großartigen Einsatz richteten auch Heike Stanowski, Challenge-Initiatorin und Referatsleiterin der UK RLP und ihr Kollege Christian Sowieja an die Teilnehmenden.
„Sie gehen als gute Beispiele voran. Auch Dank Ihres Engagements ist der Feuerwehrnachwuchs in Rheinland-Pfalz der größte Jugend-Verband des Landes und zählt etwa 1100 Jugendfeuerwehren und weit über 300 Bambini-Gruppen“, sagte Manfred Breitbach abschießend. Umso mehr freue sich die Unfallkasse, solche Aktionen für die Bambini- und Jugendfeuerwehren unterstützen zu können.
Unbekannte brachen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, vermutlich gegen 02:15 Uhr, in die Räumlichkeiten einer in der Auestraße ansässigen Firma ein und entwendeten Bargeld sowie diverse Gegenstände. Die Schadenshöhe wird derzeit noch ermittelt. Es werden Zeugen gesucht, die insbesondere in der Tatnacht oder in den Tagen zuvor verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Auestraße beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232/137-0 oder per Email an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
(Speyer) – Verdacht auf Fahrt unter Dogeneinfluss
Im Verdacht unter Drogenbeeinflussung einen PKW geführt zu haben, stand am Mittwoch ein 38-Jähriger. Das Fahrzeug des Mannes wurde zuvor um 16:30 Uhr auf dem Mitfahrerparkplatz in der Schifferstadter Straße durch eine Polizeistreife kontrolliert. Da die Beamten drogentypische Auffälligkeiten bei dem Fahrer feststellten, untersagten sie ihm die Weiterfahrt und ließen ihm eine Blutprobe entnehmen.
(Speyer) – Dreister Betrugsversuch / Seniorin lässt sich nicht einschüchtern
Genau richtig verhielt sich am Mittwoch um 13:10 Uhr eine 82-jährige Frau, die einer besonders dreisten Form der Betrugsmache „Falscher Polizeibeamter“ zum Opfer fiel. Sie erhielt einen Anruf eines unbekannten Mannes, der sich mit „Polizei Speyer“ meldete. Er behauptete, ihr Sohn sei verunglückt und habe eine andere Person „totgefahren“. Trotz dieser schockierenden Nachricht erkannte die 82-Jährige sofort die Betrugsmasche und gab keinerlei persönliche oder finanzielle Daten preis. Mit der Äußerung, dass ihn die Polizei zurückrufen werde, beendete sie umgehend das Gespräch. Durch das vorbildliche Verhalten der Seniorin konnte ein finanzieller Schaden verhindert werden. Sollten Sie in eine ähnliche Situation kommen und nur geringe Zweifel hegen, dann beenden Sie das Gespräch und rufen die Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Seien sie grundsätzlich misstrauisch. Die Polizei wird Ihnen solche Nachrichten nicht am Telefon überbringen und Sie niemals um Geldbeträge bitten.
(Speyer) – Schwanenfamilie in Wohngebiet verirrt
Ins Wohngebiet „Neuland“ verirrt hat sich am Mittwoch um 06:50 Uhr eine Schwanenfamilie. Mit Hilfe von Feuerwehr und Polizei konnten die zwei Schwäne samt ihrer fünf Küken nach ihrem morgendlichen Spaziergang wieder wohlbehalten zum Russenweiher begleitet werden.
(Waldsee) – Spritztour mit unbefugt benutztem Motorroller
In der Albert-Einstein-Allee sollte am Mittwoch, 26.05.2021, gegen 20:45 Uhr, ein Rollerfahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Fahrer hielt zunächst an, beschleunigte sodann jedoch und versuchte zu flüchten. Eine Polizeistreife verfolgte den Roller durch mehrere Straßen, bis der Fahrer schließlich auf einem Feldweg gestellt werden konnte. Der 14-Jährige war altersbedingt nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und hatte den Roller zuvor aus der offenen Garage seines Freundes unbefugt an sich genommen. Der Jugendliche wurde einem Elternteil überstellt. Der Roller konnte unbeschädigt seinem Besitzer zurückgegeben werden. Strafverfahren wegen Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis, unbefugtem Gebrauch eines Kraftfahrzeuges sowie Hausfriedensbruchs wurden eingeleitet. Zumindest wurden bei der Flucht keine unbeteiligten Verkehrsteilnehmer gefährdet.
(Germersheim) – Jugendlicher hat Drogen dabei
Mittwochabend führten Germersheimer Polizisten im Innenstadtbereich Kontrollen durch. Ein 15-jähriger Mann versuchte beim Erblicken der Beamten unmittelbar zu flüchten. Die Rechnung hatte er allerdings ohne das sportliche Streifenteam gemacht. Er konnte an der Flucht gehindert und kontrolliert werden. Der Grund für sein Verhalten war schnell gefunden. Er hatte nämlich Betäubungsmittel dabei. Das Rauschgift wurde sichergestellt und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.
(Germersheim) – Durch „Posen“ Freundin gesucht und Ordnungswidrigkeit gefunden
In den letzten Tagen wurde der Polizei Germersheim mehrfach gemeldet, dass ein junger Mann mit seinem Auto offenbar ohne Ziel und mit laut aufgedrehter Musik quer durch Germersheim fährt. Am Mittwoch konnte er dann in der August-Keiler-Straße von einem Streifenteam kontrolliert werden. Er räumte ein, momentan des Öfteren durch Germersheim zu fahren und dabei nach einer potentiellen neuen Lebensgefährtin Ausschau zu halten. Dabei ahnte er jedoch nicht, dass er mit dem unnützen Hin- und Herfahren eine Ordnungswidrigkeit erfüllt hat. Der 28-Jährige zeigte sich einsichtig und sicherte zu, die Partnersuche künftig mit geeigneteren Mitteln anzugehen.
(Germersheim) – Eingeworfene Windschutzscheibe
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte es ein Täter auf einen Audi A3, welcher geparkt in der Königsberger Straße in Germersheim stand, abgesehen. Ein Pflasterstein wurde auf die Windschutzscheibe des Fahrzeuges geworfen und landete im Innenraum. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sollen sich bitte bei der Polizei Germersheim unter der Telefonnummer 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de melden.
Die Polizei ermittelt seit Donnerstagmorgen (27.05.2021, 7.30 Uhr) wegen unerlaubtem Umgang mit Abfall gegen unbekannte Täter, die in Kanistern 220 Liter Altöl hinter einem Firmengelände in der Raiffeisenstraße entsorgt haben. Bei den Behältnissen handelt es sich um Kunststoff- und verrostete Blechkanister, die teilweise unverschlossen abgestellt wurden. Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 in Verbindung zu setzen.
(Haßloch) – Verkehrsunfallflucht
Am Mittwoch, den 26.05.2021 ereignete sich zwischen 17:00 Uhr und 17:30 Uhr in der Haßlocher Pestalozzistraße eine Verkehrsunfallflucht. Das Verursacherfahrzeug touchierte beim Vorbeifahren den linken Außenspiegel eines, am Fahrbahnrand geparkten, schwarzen 1er BMW und fuhr unerlaubt weiter. Der Sachschaden wird auf ca. 200EUR geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Haßloch in Verbindung zu setzen!
(Deidesheim) – Unter Drogeneinfluss mit dem Auto unterwegs
Im Rahmen eines Einsatzes fiel den Beamten ein 23-jähriger Deidesheimer auf, der deutliche Anzeichen eines Betäubungsmittel-Konsums zeigte. Da der junge Mann zuvor ein Fahrzeug führte, schauten die Beamten etwas genauer hin. Der Verdacht bestätigte sich und der Deidesheimer musste eine Blutprobe abgeben. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs konnten zudem noch weitere Betäubungsmittel aufgefunden werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
(Kleinkarlbach) – Einbruch in Einfamilienhaus
Am 26.05.2021, zwischen 09.00 Uhr – 13.00 Uhr, drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Kleinkarlbach, Hauptstraße ein, durchsuchten das Haus und entwendeten Goldschmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Zeugen, die zur Tatzeit Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge machen können werden gebeten, sich mit der Polizei in Grünstadt in Verbindung zu setzen.
(Frankenthal) – Verkehrsunfallflucht
Die Geschädigte parkte ihren Pkw Mercedes-Benz am 26.05.2021, zwischen 08.20 Uhr und 09.40 Uhr, auf dem Parkplatz der Stadtklinik. Als sie wieder zu ihrem Fahrzeug kam, musste sie feststellen, dass dieses durch einen bislang unbekannten Fahrzeugführer am hinteren linken Radkasten beschädigt wurde. Der Schaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.
Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
(Ludwigshafen) – Mit Pocketbikes gefahren
Am 26.05.2021, gegen 20:45 Uhr, wurden im Heuweg ein 17-Jähriger und ein 18-Jähriger einer Verkehrskontrolle unterzogen, weil sie mit sogenannten Pocketbikes fuhren. Diese sind nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Die beiden jungen Männer waren außerdem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Diese hätten sie wegen der möglichen Höchstgeschwindigkeit von 45km/h jedoch benötigt. Die Pocketbikes wurden sichergestellt. Der 17-Jährige sowie der 18-Jährige werden sich nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Fahrens ohne Zulassung verantworten müssen.
(Ludwigshafen) – Geschwindigkeitsverstoß endet mit mehreren Strafanzeigen und Sicherstellung des Fahrzeugs
Am Mittwoch, den 26.05.2021, führten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim mittels ProVida-Fahrzeug Geschwindigkeitsmessungen auf der A650 und der B9 durch. Hierbei konnte gegen 18:30 Uhr ein Opel-Fahrer auf der A650, in Fahrtrichtung Bad Dürkheim, bei erlaubten 90 km/h mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 135 km/h gemessen werden. Nach Abzug der Toleranzen ergibt sich hierbei immer noch eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 38 km/h.
Aus diesem Grund wurde der 40-jährige Ludwigshafener an der Anschlussstelle Oggersheim-Süd einer Verkehrskontrolle unterzogen. Schnell stellte sich heraus, dass der Geschwindigkeitsverstoß das kleinste Übel war, was den Mann im Rahmen der Kontrolle erwartete. So stellten die Beamten fest, dass der Fahrzeugführer deutlich unter Drogeneinfluss stand und zudem nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Im Rahmen der anschließenden Fahrzeugdurchsuchung konnten zusätzlich geringe Mengen Marihuana und Amfetamin im Fahrzeug aufgefunden und sichergestellt werden.
Nachdem dem Geschwindigkeitssünder von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde, ergaben Ermittlungen, dass dies nicht die erste Fahrt ohne Führerschein war. Aus diesem Grund wurde sein Fahrzeug polizeirechtlich sichergestellt und die Einziehung des PKWs wird aktuell geprüft.
Der Beschuldigte wird sich wegen mehrerer Verkehrsstraftaten, dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie dem Geschwindigkeitsverstoß verantworten müssen.
(Ludwigshafen) – Unfall auf Supermarkt Parkplatz / Zeugen gesucht
Am 26.05.2021, gegen 18.30 Uhr, rief ein 33-Jähriger bei der Polizei an und meldete einen Unfall auf einem Supermarktparkplatz in der Industriestraße. Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen, erklärte der Anrufer, dass er mit seinem weißen Skoda Octavia neben einer eingezeichneten Parklücke in Blickweite des Einganges des Marktes gestanden habe und dort gewartet habe. Währenddessen sei ein 42-Jähriger vor ihm beim Rangieren rückwärts gegen sein Auto gefahren. Der Aufprall sei sehr massiv gewesen. Danach sei der 42-Jährige aus seinem silber-grauen Ford Focus gestiegen, habe am vorderen Autokennzeichen des 33-Jährigen herumgewischt und gesagt, dass nichts passiert sei. Nachdem die Polizeibeamten den 42-Jährigen befragten, gab dieser an, er habe sein Auto überhaupt nicht bewegt. Der 33-Jährige sei einfach zu ihm gekommen und habe behauptet, dass er gegen sein Auto gefahren sei. Am Auto des 42-Jährigen konnten keine Schäden festgestellt werden. Am Auto des 33-Jährigen war ein kleiner Schaden am vorderen Kennzeichen ersichtlich. Der 33-Jährige vermutete jedoch einen größeren Schaden, der augenscheinlich nicht ersichtlich sei, da der Aufprall heftig gewesen sei. Zur genauen Rekonstruktion des Geschehens sucht die Polizei nun Zeuginnen und Zeugen.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Balkonbrand in der Luitpoldstraße
Am 22.05.2021, gegen 16:15 Uhr, kam es in der Luitpoldstraße zu einem Balkonbrand. Hierbei entstand am Balkonmobiliar sowie an den Fensterrahmen ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
Bei einer Brandortbegehung am 26.05.2021 ergaben sich keine Hinweise auf einen technischen Defekt oder Brandstiftung. Ursächlich dürfte der fahrlässige Umgang mit einer offenen Zündquelle gewesen sein.
(Mannheim) – Störung im Stromnetz führt zu Ausfall der der Straßenbeleuchtung / Stadtteile im Mannheimer Norden betroffen
Pressemitteilung Nr. 1
Aus bislang unbekannter Ursache kommt es seit Donnerstag ca. 22.00 Uhr im Mannheimer Norden zu einer Störung der Energieversorgung, wodurch die Straßenbeleuchtungen ausgefallen sind. Betroffen sind nach derzeitigen Erkenntnissen die Stadtteile Vogelstang, Waldhof, Gartenstadt, Wohlgelegen, Neckarstadt-Ost und Käfertal. In diesem Zusammenhang arbeitet der Netzbetreiber bereits mit Hochdruck an der Störungsbeseitigung. Private Haushalte sind nach derzeitigem Stand nicht betroffen. Wie lange die Arbeiten andauern ist derzeit nicht bekannt.
(Mannheim) – Störung im Stromnetz behoben
Pressemitteilung Nr. 2
Der seit ca. 22.00 Uhr im Bereich des Mannheimer Nordens aufgetretene Störung der Energieversorgung ist seit 22.45 Uhr behoben. Die Straßenbeleuchtungen funktionieren wieder vollumfänglich. Durch die MVV Energie AG wurde mitgeteilt, dass es keine Versorgungsunterbrechungen bei den Kunden gab. Als Ursache wurden Baggerarbeiten an einer Versorgungsleitung genannt.
(Mannheim-Innenstadt) – Versuchter Einbruch in Juweliergeschäft / Polizei bittet um Hinweise
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch versuchten ein oder mehrere unbekannte Täter sich gewaltsam Zutritt zu einem Juweliergeschäft in den Mannheimer O – Quadraten zu verschaffen, indem sie mit einem unbekannten Werkzeug versuchten die Eingangstür aufzubrechen. Da dies nicht gelang, ließen der oder die Täter offenbar von ihrem Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute. An der Eingangstür entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Die Zentrale Kriminaltechnik Heidelberg wurde mit der Spurensicherung am Tatort beauftragt. Die Ermittlungsgruppe Eigentum der Kriminalpolizei Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, die in der besagten Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben sowie darüber hinaus sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Tel.: 0621 174 4444 zu melden.
(Mannheim-Schwetzingerstadt) – Unbekannter touchiert mit Lkw Fensterscheibe und fährt weiter
Beim Wenden hat am Mittwoch um 17 Uhr ein bislang unbekannter Fahrer mit seinem Lastwagen in Mannheim-Schwetzingerstadt eine Fensterscheibe einer Apotheke in der Schwetzinger Straße beschädigt. Der Mann stieg aus, schaute sich den Schaden an und entfernte sich dann von der Unfallstelle. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und verständigte die Polizei. Der Mann war schlank, trug einen kurzen Bart und hatte kurze dunkle Haare. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Hinweise nimmt das Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter Telefon 0621/174-3310 entgegen.
(Mannheim / Weinheim / Heidelberg / Rhein-Neckar-Kreis) – Drogenring zerschlagen / Sicherstellung von rund 290 Kilogramm Rauschgift, Waffen, Bargeld und mehreren hochpreisigen Fahrzeugen 13 Festnahmen
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim
Rauschgift-Fund
Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg (Rauschgiftdezernat) des Polizeipräsidiums Mannheim und die Abteilung für Betäubungsmittelkriminalität und Organisierte Kriminalität der Staatsanwaltschaft Mannheim ermitteln bereits seit Ende 2020 gegen eine Gruppierung aus dem Rhein-Neckar-Raum wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Die Gruppierung soll in wechselnden Besetzungen alleine im Zeitraum Ende März bis Mitte Juni 2020 u.a. über 800 Kilogramm Haschisch und Marihuana sowie über 40 Kilogramm Kokain an- und mit Gewinn verkauft haben.
Abnehmer sollen unter anderem zwei Tatverdächtige aus Weinheim gewesen sein, die im Verdacht stehen, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben. Ihnen wird im Zeitraum von Ende März bis Anfang Juni 2020 u.a. der An- und gewinnbringende Verkauf von über 180 Kilogramm Marihuana sowie der Verkauf von über 40 Kilogramm Amphetamin, das vermutlich selbst produziert wurde, zur Last gelegt.
Viele der Tatverdächtigen verfügten zur Kommunikation über spezielle „Krypto-Handys“ mit einem verschlüsselten Messenger-Dienst. Dadurch sollte eine „abhörsichere“ Kommunikation unter den Beteiligten gewährleistet sein. Die Ermittler der Kriminalpolizei kamen den Tatverdächtigen dennoch durch die Auswertung von Daten des Messenger-Dienstes auf die Spur.
Rauschgift-Fund
Bei der Durchsuchung von insgesamt 25 Objekten, darunter elf Bunkerwohnungen zur Lagerung von Rauschgift, in Weinheim, Ladenburg, Heidelberg, Neckarsteinach und im gesamten Rhein-Neckar-Kreis wurden rund 276 kg Marihuana, rund 11 kg Haschisch, rund 1,2 kg Amphetamin, rund 1,6 kg Kokain, zwei scharfe Schusswaffen mit Munition, über 76.000 Euro Bargeld sowie vier hochpreisige Fahrzeuge sichergestellt. An dem Einsatz waren rund 400 Einsatzkräfte, unter anderem das Spezialeinsatzkommando Baden-Württemberg (SEK) sowie Beamte von benachbarten Dienststellen und aus den angrenzenden Bundesländern, beteiligt.
Durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wurden beim Amtsgericht Mannheim bereits im Vorfeld Haftbefehle gegen neun Tatverdächtige erwirkt. Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen wurden zudem vier weitere Personen vorläufig festgenommen, gegen die ebenfalls Haftbefehle beantragt werden.
Sechs der im Rahmen der Durchsuchungen festgenommenen Tatverdächtigen wurden bereits am gestrigen Mittwoch, den 26.05.2021, dem Haft- und Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt und nach der Eröffnung der Haftbefehle in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Die übrigen sieben Tatverdächtigen wurden am Donnerstag dem Haft- und Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim zur Entscheidung über die Haftfrage vorgeführt.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.
(Heidelberg-Bergheim) – Auto erfasst E-Scooter-Fahrerin
Bei einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Scooter ist am Mittwoch um 15.15 Uhr in Heidelberg-Bergheim eine Frau verletzt worden. Sie war mit ihrem Roller auf der Bergheimer Straße unterwegs, als ein 28-Jähriger mit seinem Mercedes-Benz vom Fahrbahnrand losfuhr und die Scooter-Lenkerin erfasste. Dabei kam die 28-Jährige zu Fall und zog sich eine Platzwunde am Kopf sowie eine Handprellung zu. Sie wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht
(Heidelberg-Kirchheim) – Motorradfahrer verliert Kontrolle über sein Motorrad, überschlägt sich und erleidet schwere Verletzungen
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 29-jähriger Suzuki Fahrer die L600 von Bruchhausen kommend in Richtung Leimen. Im Kreuzungsbereich der L600/L598 verlor der 29Jährige aus bislang noch nicht geklärter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad, kam ins Schlinger und überschlug sich in der weiteren Folge. Durch den Überschlag erlitt der 29-Jährige lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde nach notärztlicher Erstbehandlung in eine Heidelberger Klinik eingeliefert. Am Motorrad entstand ein Sachschaden in Höhe von 2000,- Euro. Durch temporäre Straßensperrungen während der Unfallaufnahme kam es zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der genaue Unfallhergang ist noch Gegenstand der Ermittlung, weswegen das Motorrad sichergestellt wurde. Der Verkehrsdienst Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.
(Heidelberg-Wieblingen) – Unfall zwischen Pedelec und Auto / Eine leicht verletzte Person
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Mittwoch gegen 15 Uhr in der Mannheimer Straße an der Zufahrt zu einem Parkplatz. Eine 21-Jährige Mercedes-Fahrerin übersah eine vorfahrtsberechtigte 53-Jährige Pedelec-Fahrerin und kollidierte mit dieser. Die 53-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beträgt rund 700 EUR.
Am Mittwoch kam es zwischen 08:20 Uhr und 08:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem REWE-Parkplatz in der Scheffelstraße, bei dem der Verursacher anschließend das Weite suchte. Ein 45-Jähriger Mann stellte seinen VW auf dem Parkplatz ab und bemerkte beim Zurückkommen nach dem Einkauf, dass sein Auto beschädigt wurde und der Verursacher nach dem Unfall einfach davonfuhr, ohne seiner Feststellungspflicht nachzukommen.
Der Unfallverursacher fährt vermutlich einen weißen VW Tiguan, ist um die 70 Jahre alt, hat kurze graue Haare und eine schlanke Statur.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Schwetzingen, unter der Telefonnummer 06202-2880, zu melden.
(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Haltende Fahrzeuge übersehen / Eine Verletzte bei Auffahrunfall
Weil sie unachtsam war, hat eine 55-Jährige aus Schwetzingen an der Ampel an der Kreuzung L599 und B291 bei Schwetzingen bereits am Freitag um 14.20 Uhr zwei wegen Rotlichts haltende Fahrzeuge übersehen und fuhr auf. Mit ihrem Renault schob sie den Hyundai einer 31-Jährigen aus Altlußheim auf den Ford einer 36-Jährigen aus Schwetzingen. Dabei verletzte sich die Hyundai-Fahrerin. Es entstand ein Schaden von insgesamt rund 5000 Euro.
(Bammental / Rhein-Neckar-Kreis) – 25-Jähriger unter Drogeneinfluss am Steuer / Polizei findet Drogen bei Fahrzeugkontrolle
Bereits am Montagabend gegen 21.50 Uhr kontrollierten Beamte des Polizeireviers Neckargemünd in der Industriestraße den 25-jährigen Fahrer eines Pkws sowie seinen 29-jährigen Beifahrer. Während der Kontrolle entstand der Verdacht, dass die beiden Fahrzeuginsassen unter dem Einfluss berauschender Mittel standen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges stellten die Beamten dann in einem Beutel, der im Kofferraum deponiert war, ca. 200 Gramm Amphetamin fest. Beide Personen wurden festgenommen. Sie wurden am Dienstagnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ, diese aber gegen Auflagen außer Vollzug setzte. Der Polizeiposten in Meckesheim führt die weiteren Ermittlungen und prüft einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Fahrzeugführer muss außerdem mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen.
(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Frontalzusammenstoß zweier PKW in der Wormser Straße/Händelstraße. Einsatzkräfte auf Anfahrt.
Pressemitteilung Nr. 1
Frontalzusammenstoß zweier PKW in der Wormser Straße/Händelstraße. Einsatzkräfte auf Anfahrt.
(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Frontalzusammenstoß zweier PKW in der Wormser Straße/Händelstraße.
Pressemitteilung Nr. 2
Am Donnerstag gegen 17.55 Uhr kam es in der Wormser Straße in Weinheim zu einem Verkehrsunfall bei welchem drei Personen leicht verletzt wurden. Der 46-jährige Fahrer eines Ford war im Begriff von der Wormser Straße in die Händelstraße abzubiegen, als er den die Händelstraße befahrenden, 63-jährigen Fahrzeugführer eines BMW übersah. In der Folge kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Ford Kuga des Unfallverursachers wurde im weiteren Verlauf abgewiesen und gegen einen Mast geschleudert. Ein weiterer, in der Nähe geparkter Pkw, wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Bei dem Unfall wurden sowohl der 46-jährige Fahrer des Ford, als auch seine beiden Mitfahrer leicht verletzt. Im Rahmen der ersten Ermittlungen vor Ort konnte festgestellt werden, dass der Unfallverursacher unter der Wirkung alkoholischer Getränke stand. Er wurde zur weiteren Abklärung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht, wo ihm schließlich eine Blutprobe entnommen wurde. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Sowohl an dem Ford als auch an dem BMW entstand Totalschaden in noch nicht bekannter Höhe. Auch der Schaden, welcher durch die umherfliegenden Fahrzeugteile entstand, ist derzeit noch unklar. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht.
(Weinheim / A 5 / Rhein-Neckar-Kreis) – Unter Drogeneinfluss versucht vor Polizei zu flüchten
Am Mittwoch gegen 13:30 versuchte ein 41-jähriger, unter Einfluss von Betäubungsmitteln stehender VW-Fahrer auf der A5 bei Weinheim mehrfach vor einer Streife der Autobahnpolizei zu flüchten. Der Mann war in Richtung Frankfurt unterwegs und sollte durch die Beamten einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Auf das Signal „Bitte folgen“ sowie Handzeichen reagierte der Mann zunächst nicht und versuchte die Streife zu überholen. Dies gelang ihm jedoch nicht, wonach er den Polizisten vorerst folgte. Als die vorausfahrenden Beamten den Mann am Autobahnkreuz Weinheim von der A5 ableiten wollten, zog der 41-Jährige sein Auto vom Ausfädelungsstreifen zurück auf die Autobahn und versuchte erneut zu entkommen. Auch bei einem weiteren Versuch, den Mann zum Anhalten zu bringen, startete er einen dritten Fluchtversuch. An der Anschlussstelle Hemsbach konnte der Autofahrer schließlich gestoppt werden. Ein durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf THC (Cannabis), weshalb dem Fahrer auf dem Polizeirevier eine Blutprobe entnommen wurde. Die Schlüssel sowie der Führerschein des Mannes wurden beschlagnahmt.
Am Donnerstagvormittag gegen 10:50 Uhr wurde ein 76-Jähriger in der Bachgasse, Höhe Laurentius Apotheke, von einem ihm unbekannten Mann angesprochen und gefragt, ob er ein Taxi bräuchte. Nachdem der 76-Jährige dies verneinte, bat der Unbekannte darum ein Geldstück gewechselt zu bekommen. Der hilfsbereite Mann öffnete daraufhin nichtsahnend seine Geldbörse. In diesem Moment versuchte der Trickdieb durch eine geschickte Handbewegung Scheingeld aus dem Portemonnaie zu stehlen. Der 76-Jährige bemerkte den versuchten Diebstahl aber sofort und reagierte richtig. Er stecke den Geldbeutel umgehend ein, machte mit Rufe auf sich aufmerksam und schaffte Distanz zwischen sich und dem Trickdieb, der daraufhin ohne Beute in Richtung Bahnhof flüchtete. Der 76-Jährige, der umgehend die Polizei verständigte, konnte den Mann noch ein stückweit verfolgen und erkennen, dass dieser vom Bahnhof aus nach rechts in die Bahnhofsstraße und von dort aus wieder nach rechts in die Gartenstraße flüchtete. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen entkam der Trickdieb unerkannt.
Dieser kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 45 Jahre alt, gepflegtes Äußeres, schlank, dunkle kurz rasierte Haare. Zudem trug er eine auffällig weiße Jacke.
Zeugen, die Hinweise zu dem Gesuchten oder der weiteren Fluchtrichtung geben können oder sonstige sachdienlichen Angaben machen können, werden gebeten sich beim Polizeiposten Hemsbach unter der Tel.: 06201 71207 zu melden.
Am Donnerstag, den 03. Juni 2021, feiert die Pfarrei Hl. Edith Stein Schifferstadt Fronleichnam. Nach einem Gottesdienst beginnt die Prozession voraussichtlich um 10:00 Uhr an der Herz-Jesu-Kirche in der Salierstraße. Die Prozession führt über die Ernst-von-Gagern-Straße, Kaiser-Konrad-Straße und Jägerstraße bis zur Kirche St. Laurentius. Für die Dauer der Prozession wird die Wegstrecke für den fließenden Verkehr vollgesperrt. Nach Passieren der Prozession werden die jeweiligen Straßen wieder freigegeben.
Stadtverwaltung Schifferstadt 27.05.2021
Volkshochschule (VHS) Schifferstadt
Online Englisch lernen (A1)
Ab Mittwoch, 2. Juni 2021 beginnt der Online-Kurs „Englisch für Wiedereinsteiger*innen A1“. Bei insgesamt fünf Terminen – jeweils mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr – können Sie Ihre Sprachkenntnisse verbessern.
Sie haben in der Vergangenheit Englisch gelernt, aber schon jahrelang nicht mehr angewendet? Eigentlich würden Sie gerne noch einmal ganz von vorne anfangen, aber ein paar Vorkenntnisse sind ja doch vorhanden? Dieser Kurs ist ideal für diejenigen, die eine Zusammenfassung des Anfängerniveaus benötigen und gerne die Inhalte aus den Anfängerkursen wiederholen und noch einmal üben möchten. Geringe Vorkenntnisse in Englisch sind erwünscht.
Der Kurs wird online über Zoom angeboten. Die vhs weist darauf hin, dass die Datenschutzregelung von Zoom nicht mit ihrer eigenen Datenschutzerklärung übereinstimmt. Wer an dem Kurs teilnimmt, stimmt zugleich der Nutzung von Zoom zu und willigt bei Anmeldung ein, dass seine E-Mail-Adresse an die Dozentin weitergegeben wird. Für die Teilnahme benötigen Sie eine stabile Internetverbindung und ein Laptop/Tablet/ PC/Headset.
Für weitere Informationen und Anmeldungen können sich Interessierte bei der Stadtverwaltung Schifferstadt vormittags unter der Telefonnummer 06235/44302 oder 44305 melden.
Volkshochschule (VHS) Schifferstadt 27.05.2021
Online Niederländisch lernen (A2.3)
Ab Montag, 7. Juni 2021 beginnt der Online-Kurs „Niederländisch A2.3 Unterwegs in den Niederlanden und Flandern“. Bei insgesamt zehn Terminen – jeweils montags von 18:30 bis 20:00 Uhr – können Sie Ihre Sprachkenntnisse verbessern. Sie werden in diesem Kurs Ihre grundlegenden Kenntnisse der niederländischen Sprache und Kultur auf entspannte Weise anwenden und sich damit beschäftigen. Quereinsteiger*innen sind willkommen – Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse aus mehreren A2 Kursen.
Dieser Kurs ist ursprünglich ein Präsenzkurs in Limburgerhof (Rudolph-Wihr Realschule). Sobald Präsenzunterricht wieder erlaubt ist, wechselt die Gruppe wieder von online auf Präsenzunterricht.
Der Kurs wird online über Skype angeboten. Die vhs weist darauf hin, dass die Datenschutzregelung von Skype nicht mit ihrer eigenen Datenschutzerklärung übereinstimmt. Wer an dem Kurs teilnimmt, stimmt zugleich der Nutzung von Skype zu und willigt bei Anmeldung ein, dass seine E-Mail-Adresse an die Dozentin weitergegeben wird. Für die Teilnahme benötigen Sie eine stabile Internetverbindung und ein Laptop/Tablet/ PC/Headset.
Für weitere Informationen und Anmeldungen können sich Interessierte bei der Stadtverwaltung Schifferstadt vormittags unter der Telefonnummer 06235/44302 oder 44305 melden.
Anmeldeschluss ist der 04.06.2021
Volkshochschule (VHS) Schifferstadt 27.05.2021
Online Niederländisch lernen (A1.2)
Ab Dienstag, 8. Juni 2021 beginnt der Online-Kurs „Niederländisch A1.2“. Bei insgesamt zehn Terminen – jeweils dienstags von 18:30 bis 20:00 Uhr – können Sie Ihre Sprachkenntnisse verbessern.
Sie kennen und lieben die Niederlande? Dann können Sie sich in diesem Kurs mit Grundkenntnissen der niederländischen Sprache und Kultur auf entspannte Weise beschäftigen. Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse aus mindestens 2 Anfängerkursen. Lerntempo: entspannt.
Dieser Kurs ist ursprünglich ein Präsenzkurs in Limburgerhof (Rudolph-Wihr Realschule). Sobald Präsenzunterricht wieder erlaubt ist, wechselt die Gruppe wieder von online auf Präsenzunterricht.
Der Kurs wird online über Skype angeboten. Die vhs weist darauf hin, dass die Datenschutzregelung von Skype nicht mit ihrer eigenen Datenschutzerklärung übereinstimmt. Wer an dem Kurs teilnimmt, stimmt zugleich der Nutzung von Skype zu und willigt bei Anmeldung ein, dass seine E-Mail-Adresse an die Dozentin weitergegeben wird. Für die Teilnahme benötigen Sie eine stabile Internetverbindung und ein Laptop/Tablet/ PC/Headset.
Für weitere Informationen und Anmeldungen können sich Interessierte bei der Stadtverwaltung Schifferstadt vormittags unter der Telefonnummer 06235/44302 oder 44305 melden.
Coronavirus SARS-CoV-2: Aktuelle Fallzahlen für Rheinland-Pfalz
(Datenstand vom 26.05.2021, 14:10 Uhr)
Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Seit Beginn der Pandemie gab es 151.883 laborbestätigte Infektionen im Land – das sind 260 mehr als am Vortag (151.623). 7.323 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 7.471). 8.713 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 8.690). 3.716 Personen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben – 7 mehr als am Vortag (3.709). Die landesweite Inzidenz sinkt auf 39,4.
Weitere offizielle Corona-Meldedaten aus Rheinland-Pfalz auf der Homepage des LUA.
Kreis, Stand 26.5.2021
Laborbestätigt, seit Beginn der Pandemie
Gemeldet, die letzten 7 Tage
Gesamt
Differenz zum Vortag
Hospitalisiert
Verstorben
GenesenA
aktuelle FälleB
Gesamt
pro 100.000C
pro 100.000 (+USAF)D
Gesamt, ≥ 60 Jahre
pro 100.000, ≥ 60 Jahre
Ahrweiler
4388
10
190
51
4002
335
69
53,0
53,0
5
11,9
Altenkirchen
4827
0
405
100
4492
235
47
36,5
36,5
5
13,0
Alzey-Worms
4949
10
293
117
4637
195
51
39,3
39,3
14
38,2
Bad Dürkheim
4379
8
301
149
4083
147
31
23,4
23,4
3
7,0
Bad Kreuznach
5850
8
315
140
5428
282
54
34,1
34,1
10
20,3
Bernkastel-Wittlich
2967
7
272
61
2762
144
32
28,4
28,0
5
14,5
Birkenfeld
3331
3
294
92
3055
184
31
38,3
37,1
7
26,6
Bitburg-Prüm
3309
3
161
30
3125
154
23
23,2
22,4
7
25,0
Cochem-Zell
1906
3
148
57
1800
49
17
27,7
27,7
5
25,0
Donnersbergkreis
2530
4
194
65
2363
102
14
18,6
18,4
3
13,2
Germersheim
5457
5
360
125
5183
149
21
16,3
16,3
2
5,6
Kaiserslautern
3839
10
231
76
3556
207
44
41,5
35,5
15
47,4
Kusel
2181
4
196
66
2014
101
25
35,6
33,7
2
8,7
Mainz-Bingen
7298
13
357
216
6651
431
71
33,6
33,6
3
5,0
Mayen-Koblenz
7174
6
265
160
6675
339
71
33,1
33,1
8
12,6
Neuwied
8055
6
276
126
7644
285
73
39,9
39,9
7
12,8
Rhein-Hunsrück
3676
0
370
100
3448
128
21
20,4
20,4
5
15,7
Rhein-Lahn-Kreis
3961
6
341
97
3707
157
23
18,8
18,8
2
5,2
Rhein-Pfalz-Kreis
6541
7
150
224
6073
244
71
45,9
45,9
10
21,4
Südliche Weinstr.
3648
3
369
114
3348
186
35
31,7
31,7
1
2,9
Südwestpfalz
2635
5
274
83
2409
143
30
31,6
31,2
6
18,6
Trier-Saarburg
4388
13
248
95
4099
194
44
29,5
29,4
2
4,7
Vulkaneifel
2004
2
159
61
1843
100
24
39,6
39,6
3
15,0
Westerwaldkreis
7209
24
587
149
6711
349
96
47,5
47,5
9
15,5
KS Frankenthal
2106
1
34
51
1967
88
24
49,2
49,2
3
20,8
KS Kaiserslautern
3578
11
286
112
3198
268
55
55,0
51,6
0
0,0
KS Koblenz
4439
4
144
134
4142
163
24
21,0
21,0
1
3,2
KS Landau i.d.Pf.
1639
0
168
35
1523
81
4
8,5
8,5
0
0,0
KS Ludwigshafen
10312
16
200
323
9410
579
176
102,2
102,2
14
32,9
KS Mainz
9855
31
376
202
8989
664
128
58,6
58,5
18
36,0
KS Neustadt a.d.W.
1664
5
115
38
1566
60
12
22,5
22,5
3
17,5
KS Pirmasens
1388
8
159
55
1264
69
22
54,7
54,7
3
22,3
KS Speyer
2790
1
51
84
2615
91
16
31,6
31,6
3
19,7
KS Trier
2685
9
125
29
2546
110
32
28,7
28,7
0
0,0
KS Worms
4147
11
226
90
3809
248
89
106,5
106,5
13
56,7
KS Zweibrücken
778
3
73
9
707
62
14
40,9
40,9
0
0,0
Rheinland-Pfalz
151883
260
8713
3716
140844 #
7323
1614
39,4
39,1
197
16,5
Anmerkungen zur Tabelle
Dargestellt sind ausschließlich mittels PCR laborbestätigte Meldefälle.
Als „verstorben“ gelten Fälle, die als „an“ und „mit“ COVID-19 verstorben übermittelt wurden.
A Genesen wurde wie folgt definiert:
a) nicht-verstorben, nicht-hospitalisiert und vor mehr als 21 Tagen ab Datenstichtag erkrankt
b) nicht-verstorben, hospitalisiert gemeldet und vor mehr als 28 Tagen ab Datenstichtag erkrankt
c) nicht-verstorben, Hospitalisierung unbekannt und vor mehr als 28 ab Datenstichtag Tagen erkrankt
Sofern kein Erkrankungsdatum vorliegt, wird das geschätzte Erkrankungsdatum aus Meldedatum minus mittlerem Meldeverzug von derzeit 5 Tagen verwendet.
B Errechnet als Differenz aus Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle, Verstorbenen und Genesenen.
C COVID-19 Erkrankungen mit Meldedatum der letzten 7 Tage ab Datenstichtag, pro 100.000 Einwohner. Bitte beachten Sie, dass die Gesamtinzidenz der Meldungen in den letzten 7 Tagen für Rheinland-Pfalz /100.000 Einwohner das mit der Bevölkerungszahl der Gebietseinheit gewichtete Mittel und nicht deren arithmetisches Mittel ist.
D USAF = U.S. Armed Forces; Berechnung der Inzidenz /100.000 unter Berücksichtigung der mit Stand vom 30.6.2020 in der Gebietseinheit stationierten U.S. Streitkräfte
# Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen kann aufgrund eines unterschiedlichen Datenstandes und Bewertungsalgorithmus von der auf dem RKI-Dashboard abweichen.
Anmerkung zur Inzidenz der Menschen über 60 Jahre: Das Risiko, durch eine SARS-CoV-2 Infektion schwer zu erkranken und daran sogar zu versterben steigt ab einem Alter von 60 Jahren sprunghaft an, so dass bei den über 85-Jährigen im Durchschnitt jeder 4. Infizierte auch daran verstirbt. Bei Abwägung der Chancen und Risiken einer schrittweisen Öffnung der Gesellschaft einerseits und dem individuellen Schutz der Gesundheit andererseits ist es daher von besonderer Bedeutung, die Ausbreitung von Infektionen in der Altersgruppe über 60 Jahren zu kontrollieren. Die gesonderte Ausweisung der 7-Tages-Inzidenz für Menschen im Alter von 60 Jahren und älter durch das Landesuntersuchungsamt gibt zusätzliche Information für die Beurteilung der Wirksamkeit und damit der Steuerung von Infektionsschutzmaßnahmen im Hinblick auf diese besonders vulnerable Gruppe. Gleichzeitig erhalten die Bürger einen weiteren Zielparameter für den Erfolg ihres gemeinschaftlichen Hygienehandelns in den Kommunen.
Öffnungsschritte auf Landesebene ab Freitag möglich – Allgemeinverfügung der Stadt Speyer wird nicht verlängert
Ab Freitag, 28. Mai 2021, tritt in Speyer die Bundesnotbremse außer Kraft. Da die 7-Tage-Inzidenz laut den Meldungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Mittwoch den fünften Werktag in Folge unter dem Wert 100 lag, gelten ab Freitag die Regelungen des Landes Rheinland-Pfalz. So sind auf Grundlage der 21. Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) vom 19. Mai 2021 Öffnungsschritte in diversen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens möglich.
„Wir freuen uns sehr, dass nun auch in Speyer die Infektionszahlen sinken und sich der positive Effekt der Schutzmaßnahmen eingestellt hat. Speyer hat sich von Pandemiebeginn an durch eine stringente Kontaktnachverfolgung und seit diesem durch eine breitgefächerte Schnellteststrategie ausgezeichnet. Beides erzielt eine frühe Unterbrechung der Infektionsketten und dämmt somit das Infektionsgeschehen ein. Dass die Inzidenz seit dem Pfingstwochenende konstant unter der 50er Marke liegt, zeigt, dass wir mit einem guten Gefühl in den Sommer starten und die Bürgerinnen und Bürger für ihre Anstrengungen belohnt werden können“, so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.
„Daher wird die Stadt die aktuelle Allgemeinverfügung zum 31. Mai auslaufen lassen, sodass ab kommendem Montag in der Innenstadt und am Berliner Platz keine Maskenpflicht mehr vorgesehen ist. Diese Änderung soll aber nicht von dem weiterhin für jede und jeden geltenden Verantwortungsbewusstsein entbinden. Wir müssen weiterhin achtsam bleiben, um die gewonnenen Freiheiten nicht wieder aufgeben zu müssen“, unterstreicht die Stadtchefin.
Ab dem 28. Mai wird die Ausgangsbeschränkung von 22 bis 5 Uhr aufgehoben und die allgemeinen Kontaktbeschränkungen gelockert. So dürfen sich im öffentlichen Raum zwei Haushalte treffen, maximal aber fünf Personen, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahren sowie Geimpfte und Genesene mit entsprechendem Nachweis nicht mitzählen.
Der gesamte Einzelhandel kann unter den gleichen Bedingungen wie bislang in Geschäften des täglichen Bedarfs öffnen. Neben Maskenpflicht und Abstandsgebot darf sich in Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 qm höchstens eine Person pro 10 qm aufhalten, bei einer Verkaufsfläche ab 800 qm gilt die Regelung von einer Person pro 20 qm.
Die Außengastronomie darf unter folgenden Auflagen öffnen: Die Bewirtung darf ausschließlich an Tischen mit festem Sitzplatz und mit Vorausbuchungs- und Maskenpflicht bis zum Platz sowie unter Kontakterfassung erfolgen. Eine Bewirtung an der Theke und Selbstbedienung sind nicht zulässig. Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht befreit.
Auch für Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Gästehäuser, Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Privatquartiere, Jugendherbergen und ähnliche Einrichtungen ebenso wie Camping- und Wohnmobilstellplätze mit eigenen sanitären Anlagen greift der Öffnungsschritt unter bestimmten Auflagen. So gilt für Gäste in Hotels und ähnlichen Einrichtungen kontaktarmer Urlaub (beispielsweise Frühstück auf dem Zimmer) sowie die Testpflicht bei Anreise und danach alle 48 Stunden für Personen, die weder geimpft noch von einer Corona-Erkrankung genesen sind. Alle Regelungen zum Thema Beherbergung sind auf der Homepage des Landes Rheinland-Pfalz zu finden: www.corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen.
Körpernahe Dienstleistungen sind sowohl im medizinischen als auch kosmetischen Bereich zulässig. Kann wegen der Art einer körpernahen Dienstleistung im Bereich Kosmetik (wie z.B. bei einer Bartrasur oder einer bestimmten kosmetischen Anwendung) eine Maske nicht getragen werden, gilt die Testpflicht.
Öffnungsschritte in den Bereichen Kultur und Sport
„Auch die Bereiche Kultur und Sport werden endlich ein gutes Stück entlastet“, freut sich Bürgermeisterin und Kultur- und Sportdezernentin Monika Kabs. „Die Kulturbranche war von einem sehr langen, teilweise existenzbedrohenden Stillstand und die Kulturschaffendem von einem immensen Druck belastet. Ich hoffe sehr, dass der Sommer eine Verschnaufpause für unsere Künstlerinnen und Künstler und bereithält und unser Kulturbüro wie gewohnt außergewöhnliche Momente schaffen darf.“
Der Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur ist im Freien in einer Gruppe von maximal fünf Personen aus verschiedenen Haushalten zulässig.
Kulturveranstaltungen sind im Freien mit bis zu 100 Zuschauer*innen möglich. Es gilt neben den Abstands-, Hygiene- und Kontakterfassungsregeln die Pflicht zur Vergabe von festen Sitzplätzen. Zuschauer*innen müssen getestet, vollständig geimpft oder genesen sein.
In Speyer öffnet der Kulturhof Flachsgasse ab Freitag, 28. Mai 2021 seine Türen für die Ausstellungen „Rupert Eder, Jo Schöpfer und Ivo Ringe: Trio“ in der Städtischen Galerie, die nach mehrmaliger Verlängerung nur noch bis 30. Mai zu sehen ist, und „Franziska Rutishauser: Close Strangeness“ in den Räumen des Kunstvereins. Es gilt eine Vorausbuchungspflicht. Diese kann telefonisch montags bis mittwochs von 8 bis 13 Uhr sowie während der Öffnungszeiten unter 06232/14-2399 erfolgen.
Das Purrmann-Haus zeigt ab Donnerstag, 3. Juni 2021 die größte öffentliche Sammlung an Werken des bedeutenden Künstlerpaares der Klassischen Moderne Hans Purrmann (1880-1966) und Mathilde Vollmoeller-Purrmann (1876-1943).
Das Museum öffnet unter begrenzten Öffnungszeiten: freitags von 15 bis 17 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 13 Uhr. Termine können montags bis donnerstags von 8 bis 13 Uhr sowie während der Öffnungszeiten unter 06232/14-2020 vereinbart werden.
Laut Regelungen des Landes Rheinland-Pfalz kann Gruppensport außen mit maximal fünf Personen auch unter Anleitung eine*r Trainer*in aus fünf Haushalten mit Abstand betrieben werden. Innen ist das Training mit Abstand und maximal einer Person auf 40 qm und Testpflicht erlaubt. Im Innenbereich müssen die Sportlerinnen und Sportler getestet, geimpft oder genesen sein. Bis zu 20 Kinder bis einschließlich 14 Jahren dürfen draußen unter Anleitung eine*r Trainer*in gemeinsam Sport treiben. Im Innenbereich gelten die gleichen Regeln wie für Erwachsene.
Die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen ist mit der Pflicht zur Testung und Kontaktnacherfassung möglich, sofern sich eine Person auf 40 qm Trainingsfläche aufhält.
Die Sportstätten in Speyer dürfen ab Freitag, 28. Mai 2021 gemäß den erteilten Genehmigungen für das Sommerhalbjahr 2021 wieder unter Beachtung der Vorgaben genutzt werden, sofern eine Nutzung der öffentlichen Sportstätten über die Pfingstferienzeit beantragt wurde. Ist dies nicht der Fall, steht die jeweilige öffentliche Sportstätte nach den Pfingstferien, also ab Freitag, 4. Juni 2021 den Vereinen wieder zur Verfügung.
Im Profi- und Spitzensport sind bis zu 100 Zuschauer*innen mit Maske, unter Einhaltung der Abstandsregelungen sowie einem festen Sitzplatz gestattet.
Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut RKI aktuell bei 37,6 und somit den zweiten Werktag in Folge unter 50. Bleibt die Inzidenz an fünf Werktagen unter dem Wert 50 öffnet die Gastronomie am übernächsten Tag auch im Innenbereich und es sind Kulturveranstaltungen nicht nur im Freien gestattet. Laut Perspektivplan des Landes Rheinland-Pfalz sind ab dem 2. Juni 2021 weitere Öffnungsschritte vorgesehen.
Stadtverwaltung Speyer 27.05.2021
Tagesaktuelle Fallzahlen für die Stadt Speyer (Mittwoch, 26.05.2021)
Warnstufe Gelb erreicht, Bundesnotbremse tritt am Freitag (28.05.21) außer Kraft
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 2790 ( + 1 ) Davon bereits genesen: 2615 Todesfälle: 83 ( unverändert ) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen (Inzidenz gemäß LUA): 31,6 ( – 6 ) Warnstufe: Gelb
Katja Gerwig: Neue Leiterin der Stabstelle Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Veranstaltungen
Katja Gerwig übernimmt zum 01. September die städtische Wirtschaftsförderung in Speyer
Frischer Wind in der städtischen Wirtschaftsförderung: Katja Gerwig übernimmt zum 1. September 2021 die Leitung der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Veranstaltungen und wird somit neue Wirtschaftsförderin der Stadt Speyer.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler berichtet, dass sich Gerwig unter 23 Bewerber*innen einvernehmlich als geeignetste Kandidatin durchgesetzt hat. „Mit Katja Gerwig haben wir eine kompetente neue Leiterin der Stabsstelle 020 gefunden, die uns helfen wird, die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer auf neue Füße zu stellen und leistungsstärker zu machen. Insbesondere jetzt, wo sich Gewerbetreibende aufgrund der Corona-Pandemie mit nie dagewesenen Herausforderungen konfrontiert sehen, ist es wichtig, eine zuverlässige Anlaufstelle zu haben, die unterstützend und beratend zur Seite steht und so dabei hilft, Unternehmen und Arbeitsplätze langfristig an unsere Stadt zu binden“.
Gerwig wurde 1986 in Stuttgart geboren und hat an der Universität Gießen Moderne Fremdsprachen, Kulturen und Wirtschaft studiert. Berufsbegleitend absolviert sie seit 2015 ein Masterstudium an der Fernuniversität Hagen im Bereich Management. Seit 2011 war Gerwig in verschiedenen Positionen bei der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern in der Abteilung Internationales und Unternehmensförderung tätig, zuletzt als stellvertretende Abteilungsleiterin. Von dort bringt sie reichlich Erfahrungen in den Bereichen Existenzgründung, Unternehmensnachfolge, Export/Import und Veranstaltungsplanung und Marketing mit. In ihrer Funktion als stellvertretende Abteilungsleiterin hat sie außerdem Kommunen zu den Themen zur Stadtentwicklung und Förderprogrammen und Einzelhändler*innen im Bereich der Digitalisierung beraten.
Die 34-Jährige lebt aktuell noch in Hanau, möchte ihren Lebensmittelpunkt aber nach Speyer verlagern und ist daher aktuell auf der Suche nach einer schönen Wohnung oder einem Haus in Speyer und der näheren Umgebung. Vermieter*innen, die ein Wohnangebot unterbreiten möchten, wenden sich bitte an Katja Gerwig per E-Mail an gerwigkatja@gmail.com oder telefonisch unter 0171 2266756.