Mehr Zeit für Ihre Ideen! – Der Online-Dialog zum Freiraumentwicklungskonzept wird um zwei Wochen verlängert
Seit dem 15. März 2021 läuft unter www.speyer.de/freiraumdialog der Online-Dialog zum Freiraumentwicklungskonzept der Stadt Speyer. Mit diesem wird die Stadt die Weichen für ihre künftige Freiraumstruktur und die Entwicklung ihrer Frei- und Landschaftsräume stellen.
In den ersten vier Wochen standen das Leitbild mit seinen drei Bausteinen „Speyer an den Rhein“, „Grün-blauer Landschaftsbogen“ und „Grün-vernetzte Quartiere“ sowie die Bestandsbewertung zur Diskussion. Seit dem 19. April können Maßnahmenprogramm und -karte heruntergeladen und kommentiert werden.
Bisher sind schon viele Anregungen und Hinweise eingegangen. Intensiv diskutiert wurden die Vorschläge zu einem durchgängigen Weg entlang des Rheinufers und zum Stadtrandweg. Weitere Hinweise gab es zur Bedeutung der Freiräume für die Biotopvernetzung, die Biodiversität, den Naturschutz sowie zu ihrer wichtigen Funktion als klimaökologische Ausgleichsflächen. Zudem wurde der Bedarf an begrünten Freiräumen in der überhitzten Innenstadt angesprochen. Viele der Anregungen und Hinweise finden sich bereits in den Vorschlägen des Maßnahmenprogramms wieder.
Um allen Interessierten mehr Zeit einzuräumen, sich in die konkreten Maßnahmenvorschläge zu vertiefen, wird der Freiraumdialog nun um zwei Wochen bis zum 30. Mai 2021 verlängert. Sie sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen und den Planer*innen Ihre Ideen zur künftigen Freiraumentwicklung in Speyer mit auf den Weg zu geben. Auch wenn Sie sich nur mit einem einzelnen Aspekt auseinandersetzen wollen, alle Hinweise und Kommentare helfen, das Freiraumentwicklungskonzept an den Bedarfen und Wünschen der Bürger*innen auszurichten. Ihre Vorschläge und Hinweise werden ausgewertet und in einer Dokumentation zum Freiraumdialog aufbereitet. Hierin wird der weitere Umgang mit den Anregungen transparent dargestellt.
Der Entwurf des Freiraumentwicklungskonzepts soll bis zum Herbst erarbeitet sein und dem Stadtrat Ende des Jahres zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
Text: Stadtverwaltung Speyer Foto: Klaus Venus 08.05.2021
Stadt unterstützt Spendensammlung des Müttergenesungswerks
Anlässlich des Muttertags am 9. Mai 2021 startet das Müttergenesungswerk (MGW) seine jährliche bundesweite Spendensammlung. Die gemeinnützige Stiftung und Spendenorganisation setzt sich für die Gesunderhaltung von Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen ein, indem dank der eingenommenen Spenden u.a. bei Kuraufenthalten in den vom MGW anerkannten Kliniken die anfallenden Nebenkosten wie Zahlung des gesetzlichen Eigenanteils sowie Beratungs- und Nachsorgeangebote finanziert werden. Die Stadt Speyer schließt sich der Unterstützung durch den Deutschen Städtetag bei der Spendensammlung an und bittet die Speyerer Bürger*innen um Mithilfe.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler ruft zur Beteiligung an der Spendenaktion auf: „Die Arbeit des von der Corona-Pandemie stark getroffenen Müttergenesungswerks und damit die Unterstützung durch Spenden ist nun wichtiger denn je. Die Stärkung und Gesundheitsvorsorge für Familien ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Mit einer Spende kann besonders beanspruchten Familien nicht nur finanziell geholfen werden, sondern sie erlangen damit auch die Wertschätzung und Anerkennung für das, was sie tagtäglich leisten.“
„Diese Anerkennung kommt leider oft viel zu kurz in Anbetracht der Kräfte, die nicht nur Eltern – balancierend zwischen Berufsleben und Homeschooling –, sondern auch pflegende Angehörige derzeit mobilisieren“, ergänzt Bürgermeisterin und Sozialdezernentin Monika Kabs. „Ihr Alltag ist seit langem geprägt von einer übermäßigen Belastung, die vielfach auch gesundheitliche Folgen mit sich bringt. Hier setzt die Hilfe des Müttergenesungswerks an, indem sie konkrete und nachhaltige Erleichterung bietet, die unbedingt unterstützenswert ist.“
In den über 70 vom Müttergenesungswerk anerkannten Kliniken erhalten Mütter und Väter zusammen mit ihren Kindern ein umfassendes und individuelles Gesundheits- und Therapieangebot. Bundesweit 1.000 Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden vor Ort sind mit ihren vielfältigen Beratungs- und Nachsorgeangeboten wichtige Anlaufstellen für rat- und hilfesuchende Mütter, Väter und pflegende Angehörige.
Spenden können auf folgendes Konto des Müttergenesungswerks überwiesen werden:
Stadtvorstand beschließt weitere Verlängerung der zinslosen Stundung der Gewerbesteuer
Zur Unterstützung der durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie angeschlagenen Unternehmen hatte die Stadt Speyer die zinslose Stundung der Festsetzung der Gewerbesteuer 2018 und 2019 zuletzt im Januar 2021 bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Nun hat der Stadtvorstand angesichts der andauernden pandemiebedingten Ausnahmesituation beschlossen, den Zeitraum, in dem die zinslose Stundung möglich ist, zu erweitern, und zwar bis zum 30. September 2021. Auf diese Weise soll weiterhin unbürokratisch Entlastung ermöglicht werden, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie zumindest abzumildern.
Darüber hinaus kann für die Gewerbesteuervorauszahlungen 2021 beim zuständigen Finanzamt eine Herabsetzung bis auf null beantragt werden. Die Vorauszahlung für das zweite Quartal 2020 ist zum 17. Mai 2021 fällig, für das dritte Quartal 2020 zum 16. August 2021 und für das vierte Quartal 2020 zum 15. November 2021. Die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner*innen des Finanzamts finden Unternehmen auf ihrem Steuerbescheid.
Stadtverwaltung Speyer 08.05.2021
Die Volkshochschule kommt zu Ihnen nach Hause – Vorträge und Kurse finden online statt
Die Volkshochschule kommt zu Ihnen nach Hause: Das ist natürlich nur im übertragenen Sinne gemeint, denn die VHS setzt weiterhin alles daran, ihre breite Angebotspalette soweit wie möglich digital zu präsentieren.
So beginnt am Mittwoch, 12. Mai 2021 wieder ein Online-ZUMBAÒ-Fitness-Kurs mit Nicole Albers.
Am Samstag, 15. Mai 2021 können Interessierte – ebenfalls online – „Experimente in Aquarell“ mit Chilja Engelhard starten.
Auch der ursprünglich für April geplante Musikvortrag „Virtuose Musikerinnen, starke Frauen: Clara Schumann und Pauline Viardot“ mit Dr. Anja Pohsner wird am Dienstag, 18. Mai 2021 online präsentiert.
Darüber hinaus hat sich die Referentin noch ein neues Format überlegt: Am Dienstag, 1. Juni 2021 bietet sie den interaktiven Themenvortrag „Rätsel der Musikgeschichte: Wie starb Mozart?“ ebenfalls online an.
Besonders empfehlenswert sind auch die hochwertigen Vorträge aus der Reihe vhs.wissen live, die sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen oder naturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen.
Tipp: am Dienstag, 25. Mai 2021, „Regieren in unsicheren Zeiten: Was kommt nach Merkel?“ mit Constanze von Bullion und Nico Fried aus der Parlamentsredaktion der SZ.
100-jähriges Bestehen: Stadtbibliothek Speyer startet Umfrage zur Nutzung
Von Montag, 10. Mai bis einschließlich Sonntag, 6. Juni 2021 können alle Interessierten an einer Umfrage der Stadtbibliothek Speyer teilnehmen. Hintergrund ist, dass die Stadtbibliothek in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Das Team würde gerne erfahren, wie zufrieden die Bürgerinnen und Bürger aus Speyer und dem nahen Umland mit dem Medienangebot sind, was verbessert werden kann und was sie sich für die nächsten Jahre von ihrer Stadtbibliothek wünschen. Die Umfrage richtet sich sowohl an Nutzer*innen der Bibliothek als auch an Menschen, die diese noch nie besucht haben.
Die Umfrage umfasst 17 Fragen. Die Bearbeitungsdauer beträgt 10 bis 15 Minuten. Alle Daten werden anonym erhoben, sie können keiner Person zugeordnet werden und werden streng vertraulich behandelt.
Die Umfrage ist unter folgendem Link https://www.umfrageonline.com/s/dcdf46b sowie über die Homepage der Stadtbibliothek Speyer www.speyer.de/stadtbibliothek zu erreichen. Für Menschen ohne Internetzugang, die gerne an der Umfrage teilnehmen möchten, ist es möglich, die Umfrage in ausgedruckter Form nach telefonischer Terminvereinbarung in der Bibliothek abzuholen.
Kontakt:
Kerstin Bürger und Lea Zander Stadtbibliothek Speyer Tel.: 06232-141383 oder 141388
Speyer plant den Busverkehr der Zukunft: Start der Bürgerbeteiligung für „Speyer steigt ein“
Speyer ist eine Stadt der kurzen Wege und der schnellen Verbindungen. Ein neuer Nahverkehrsplan für den Speyerer Busverkehr in den Jahren 2023 bis 2033 soll das Busfahren attraktiver machen. Unter dem Motto „Speyer steigt ein“ (#speyersteigtein) plant die Stadt den Busverkehr der Zukunft. Damit dieser auch einen spürbaren Mehrwert für die Bevölkerung bringt, startet ab Samstag, 8. Mai 2021 bis zum 26. Juni 2021 zunächst digital eine großangelegte Bürgerbeteiligung. In diesem ersten Schritt werden die Speyerer*innen nach ihren Wünschen und Anregungen zum Busverkehr in der Innenstadt gefragt.
„Der Nahverkehrsplan wird Mobilität für alle bieten und eine gute Alternative zum Verkehrsmittel Auto darstellen. Ein reger Austausch hierüber mit den Bürgerinnen und Bürgern ist zentral – Jeder Input fließt in die Planung der künftigen Gestaltung des Nahverkehrs mit ein“, betont Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, die pandemiebedingt auf die Online-Beteiligung setzt.
Soll es in Speyer wieder einen City-Shuttle geben? Auf welcher Strecke könnten Busse künftig durch die Innenstadt fahren und wo sollen die Haltestellen am Postplatz sein? Fragen wie diese können die Bürger*innen den Verkehrsplaner*innen über die Website www.speyer.de/steigtein mit auf den Weg zu geben.
„Die ursprünglich geplante Aktion zur Bürgerbeteiligung auf dem Postplatz kann leider nicht stattfinden, weil es das aktuelle Infektionsgeschehen noch nicht zulässt. Auf eine Beteiligung der Speyerer*innen können und wollen wir aber natürlich dennoch nicht verzichten, weshalb wir den Schwerpunkt der Aktion zunächst ins Internet verlagern und die Lage dann wöchentlich neu bewerten und dementsprechend agieren“, so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. Die städtische Webseite www.speyer.de/steigtein liefert ausführliche Informationen und lädt dazu ein, online direkt eine Rückmeldung zu geben.
Darüber hinaus können sich die Bürger*innen auch in den Quartiersbüros in Süd und West sowie im Mehrgenerationenhaus in Speyer-Nord informieren und einbringen.
Im Anschluss an die erste Bürgerbeteiligung wird es mit der Beteiligung zum Busverkehr in den einzelnen Stadtteilen weitergehen. Im kommenden Winter wird die schlussendliche Entscheidung zum Nahverkehrsplan beim Stadtrat liegen.
Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich auf die in den Quartiersbüros geltenden Hygienebestimmungen und die pandemiebedingt eingeschränkten Öffnungszeiten hin.
Aufgrund von Straßenbauarbeiten wird die Hafenstraße im Kreuzungsbereich Franz-Kirrmeier-Straße/Am Heringsee vom 10. Mai bis voraussichtlich 7. Juni 2021 halbseitig gesperrt. Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine Lichtsignalanlage. Aus Richtung Pegelhaus ,,Kleine Hafenstraße‘‘ wird die Hafenstraße als Sackgasse ausgewiesen. Die Straße Am Heringsee wird als Einbahnstraße in Richtung Eselsdamm ausgewiesen. Eine Umleitung über die Nonnenbachstraße wird eingerichtet.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Rufnummer 14-2938 zur Verfügung.
(Speyer) – Alkohol-/Drogenfahrt endet mit Verkehrsunfall
Unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol wurde am Mittwoch um 14:00
Uhr ein Verkehrsunfall verursacht. Ein 29-jähriger PKW-Fahrer war auf
der Kreisstraße 2 in Richtung Franz-Kirrmeier-Straße unterwegs, als er
beim Überholen eines anderen PKW die Kontrolle über sein Fahrzeug
verlor und mit einem entgegenkommenden LKW kollidierte.
Der PKW-Fahrer erlitt den ersten Untersuchungen nach lediglich
leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden dürfte sich schätzungsweise auf
einen hohen vierstelligen Betrag belaufen.
Die Ursache für den Unfall war schnell gefunden: Der 29-Jährige hatte eine Alkoholwert von knapp 2 Promille und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Da er nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis war, muss sich der junge Mann neben der Straßenverkehrsgefährdung auch wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Im Zeitraum vom 04.05.2021 bis 05.05.2021 wurde die Schaufensterscheibe eines Mobiltelefon-Ladens in der Speyerer Straße in Frankenthal mit einem Gullideckel eingeworfen. Entwendet wurde in diesem Fall nichts. Zudem wurde am 05.05.2021 die Schaufensterscheibe eines weiteren Mobiltelefons-Ladens in der Bruchstraße in Bad Dürkheim eingeworfen. Hier wurden acht Mobiltelefone entwendet. Seit Februar hatte es zehn weitere Einbrüche mit dem gleichen modus operandi in Speyer, Limburgerhof, Landau, Hockenheim, Grünstadt und Lorsch gegeben. Hierbei entstand eine Schadenshöhe von etwa 50.000 Euro. Durch umfangreiche Ermittlungsarbeit wurde am 05.05.2021 in Speyer ein Tatverdächtiger ermittelt und vorläufig festgenommen. Er wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal Untersuchungshaftbefehl wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr. Er kam in eine Justizvollzugsanstalt.
(Dannstadt-Schauernheim) – Am Steuer eingeschlafen
Am Mittwochnachmittag gegen 16:00 Uhr eignete sich in der Schauernheimer Straße ein Verkehrsunfall, weil der 62-jährige Fahrer eines Pkw während der Fahrt kurz einschlief. Er kam nach links von der Fahrbahn ab und überfuhr zwei große Steine, wovon er wieder wach wurde. Die unmittelbar darauffolgende Kollision mit einem geparkten Fahrzeug konnte er aber nicht mehr verhindern. Andere Verkehrsteilnehmer sind weder gefährdet noch geschädigt worden. Der 62-jährige war leicht verletzt. Seine Beifahrerin, die vor dem Unfall ebenfalls schlief, blieb unverletzt. An dem geparkten Pkw entstanden mehrere Tausend Euro Schaden. Das Unfallfahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Mann muss sich nun in einem Strafverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Die Polizei hat seinen Führerschein sichergestellt.
(Mutterstadt / A 61) – Kleintransporter-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unter Drogeneinfluss unterwegs
Auf der A61 Gemarkung Mutterstadt wurde am 06.05.2021, um 02.30 Uhr, ein Kleintransporter von Beamten der Polizeiautobahnstation Ruchheim einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei dem 26-jährigen Fahrer wurden Anzeichen auf eine Drogenbeeinflussung festgestellt. Ein Drogenschnelltest bestätigte diesen Verdacht, der Mann stand unter dem Einfluss von THC. Weitere Überprüfungen ergaben, dass dem Mann die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Gegen den 26-Jähringen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
(Germersheim) – Warnung vor unseriösen Handwerkern
Unseriöse Handwerker versuchen auf unterschiedliche Weise, ihren vermeintlichen Opfern Dienstleistungen anzubieten. Einige gehen durch die Straßen und klingeln bevorzugt bei Häusern, denen man von außen ansieht, dass sie eine Sanierung benötigen. Seien Sie wachsam und überzeugen sich im Vorfeld über die Seriosität solcher Handwerker. Aktuell erreichen uns vermehrt Anrufe, dass im Dienstgebiet der Polizei Germersheim Handwerker unterwegs sind, die an den Haustüren Dienstleistungen anbieten.
(Germersheim) – Schlag gegen Hehler
Seit Mai 2020 kam es in einem Germersheimer Logistikunternehmen zu einer größeren Diebstahlsserie. Durch umfangreiche Ermittlungsarbeit der Polizei Germersheim geriet ein 28-jähriger Mann aus dem nördlichen Landkreis in den Fokus der Polizei. Mittwochmorgen folgte dann die Durchsuchung seiner Wohnung. Dabei konnten neben Gegenstände der genannten Diebstahlsserie auch Elektronikartikel im Gesamtwert von ca. 16.000 Euro beschlagnahmt werden. Die Ermittlungen werden sich nun darauf konzentrieren, die Eigentümer der Elektronikartikel ausfindig zu machen. Zudem wurden Bargeld und Betäubungsmittel beschlagnahmt. Der junge Tatverdächtige erlitt während der Durchsuchung einen Schwächeanfall und musste medizinisch versorgt werden. Die entsprechenden Strafverfahren wurden eingeleitet.
(Landau) – Betrunkener E-Bike Fahrer stürzt
Uneinsichtig zeigte sich ein 82-jähriger E-Bike-Fahrer aus dem Stadtgebiet Landau am Mittwochmittag. Nachdem der 82-Jährige mit einem Atemalkoholwert von 2,43 ohne Fremdeinwirkung hinstürzte, sollte er zur Versorgung seiner Verletzungen und Entnahme einer Blutprobe in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht werden. Da er sich zunächst weigerte, mussten ihm zum Transport Handfesseln angelegt werden. Der E-Bike-Fahrer trug bei dem Sturz keinen Helm und zog sich eine Kopfplatzwunde zu. Gegen den 82-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.
(Landau) – Versuchter Einbruch in Apotheke
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch versuchte ein bislang unbekannter Täter in eine Apotheke in der Thomas-Nast-Straße in Landau einzubrechen. Nachdem zunächst die Tür zu dem Mehrfamilienhaus aufgehebelt wurde, scheiterte der Unbekannte an der Abschlusstür der im Erdgeschoss gelegenen Apotheke. Die Tat ereignete sich vermutlich zwischen 22:00 Uhr und 02:00 Uhr. Zeugen, die in der Nacht verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion in Landau in Verbindung zu setzen.
(Landau) – Einbruch in Keller eines Mehrfamilienhaueses
Zwei Kellerabteile wurden in einem Mehrfamilienhaus im Heinrich-Strieffler-Weg in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch aufgebrochen. Nachdem sich der unbekannte Täter durch Aufhebeln der Kellertür Zugang zu dem Mehrfamilienhaus verschafft hatte, entwendete er aus einem der Kellerabteile eine Geldkassette mit 90 Euro Bargeld. Ein weiteres Kellerabteil wurde angegangen, jedoch nicht betreten.
(Roschbach) – Grünschnitt verloren
60 Euro Bußgeld sowie ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei kommen auf einen 43 Jahre alten Traktorfahrer zu, weil er gestern (05.05.2021, 10.25 Uhr) in der Hainfelder Straße seinen Grünschnitt sowie kleinere Äste verlor, die er auf einer Rolle hinter seinem Traktor transportierte und nicht ausreichend gesichert hatte. Eine 52-jährige Autofahrerin kam dem Mann im Kurvenbereich entgegen, wo ihr der Grünschnitt sowie einige der Äste vor und gegen ihr Fahrzeug fielen. Zu einem Sachschaden ist es glücklicherweise nicht gekommen.
(St. Martin) – Erneut ein totes Schaf
Am Mittwoch wurde wiederholt ein totes Schaf auf einer Schafsweide im Wehyerer Weg gemeldet. Der Besitzer hatte das Tier am Vortag leblos auf der Weide vorgefunden. Bereits am vergangenen Sonntag lag ein totes Mutterschaf in der Koppel (wir berichteten). Aufgrund der Gesamtumstände kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass die Tiere vergiftet wurden. Zusammen mit der Kriminalpolizei und dem zuständigen Veterinäramt wurden die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 entgegen.
(Tiefenthal) – Getuntes Auto kontrolliert / Fahrer unter Drogeneinfluss
Beamte der PI Grünstadt kontrollierten am Mittwoch einen PKW in Tiefenthal, der aufgrund seiner Auspuffanlage, Reifen, Fahrwerk u.a. auffällig war. Wie sich heraus stellte, hatte der 20-Jährige aus Tiefenthal Veränderungen vorgenommen, die zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führten. Den Beamten entgingen auch nicht die drogentypischen Auffälligkeiten beim Fahrer. Beim Urintest wollte der junge Mann tricksen, weshalb unmittelbar eine Blutprobe angeordnet wurde. Der PKW wurde sichergestellt – er muss jetzt bei der Zulassungsstelle vorgeführt werden.
(Maxdorf) – Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort führt zu Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis
Am Mittwoch, den 05.05.2021 gegen 11:13 Uhr wurde der Polizeiwache Maxdorf gemeldet, dass es am Kreisverkehr der L527 / K2 am Ortsausgang von Maxdorf zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen sei. Ein PKW habe am Kreisverkehr verkehrsbedingt gebremst und sei dann, als er wieder anfahren wollte zunächst rückwärts gerollt. Hierbei habe dieser das dahinter wartende Fahrzeug beschädigt. Danach sei der PKW einfach weitergefahren, konnte aber durch den Geschädigten auf dem Parkplatz eines Drogeriemarktes angetroffen werden. Hier wurde die 32-jährige Fahrerin zur Rede gestellt werden. Im Rahmen der Unfallaufnahmen durch die hinzu gerufene Polizei versuchte die Fahrerin ihren inzwischen vor Ort erschienenen Ehemann als Fahrer zu benennen. Im Rahmen der Überprüfungen verwickelte sich die Frau immer wieder in Wiedersprüche bis schließlich festgestellt wurde, dass die Fahrerin nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Auch wenn der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen sehr gering ist, muss sich die Fahrerin nun, wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Fahren ohne Fahrerlaubnis, verantworten. Gegen den 33-Jährigen Ehemann, welcher Halter des Fahrzeuges ist wurde ebenfalls ein Verfahren eröffnet, da er wusste, dass seine Frau keine Fahrerlaubnis hat. Außerdem kann der Halter den Kaskoschutz seiner Kfz-Versicherung verlieren und von seiner Versicherung an der Begleichung des Fremdschadens beteiligt werden.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237 / 934-1100 oder der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233 / 313-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pwmaxdorf@polizei.rlp.de übermittelt werden.
(Frankenthal) – Unfallflucht
Am 05.05.2021, gegen 07.55 Uhr, beschädigte eine bislang unbekannte Fahrzeugführerin auf dem Parkplatz am Röntgenplatz, Höhe Hausnummer 1a, beim Ausparken die danebenstehenden Pkw VW Polo und BMW 420. Laut einer Unfallzeugin soll es sich bei dem Verursacherfahrzeug möglicherweise um einen weißen Citroen C3 mit schwarzem Dach handeln. Die hinteren Scheiben seien schwarz foliert gewesen. Es entstand Sachschaden in Höhe von geschätzten 2600 Euro.
Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
(Ludwigshafen) – Zeugen gesucht nach Unfallflucht
Am Donnerstagmittag, den 06.05.2021, gegen 15:40 Uhr kam es in der Bruchwiesenstraße in Ludwigshafen am Rhein zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Flucht. Ein 26-jähriger Mann aus Ludwigshafen wartete mit seinem weißen Toyota an der roten Ampel an der Kreuzung zur Christian-Weiß-Straße. Nachdem die Ampel auf „Grün“ wechselte und der Ludwigshafener anfuhr, stieß ein unbekannter Fahrer mit seinem schwarzen Volvo SUV mit Ludwigshafener Kennzeichen von hinten an den Toyota und touchierte diesen am hinteren linken Kotflügel. Der Fahrer flüchtete dann von der Unfallörtlichkeit in Richtung Valentin-Bauer-Straße. Durch den Unfall entstand ein Schaden auf ca. 1500 Euro. Eine Beschreibung des flüchtigen Fahrers liegt nicht vor. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Beethovenstraße 36, 67061 Ludwigshafen, 0621/963-2122, piludwigshafen1@polizei.rlp.de, in Verbindung zu setzen.
Ein 44-Jähriger randalierte am Mittwoch (05.05.2021), gegen 23 Uhr, vor einem Anwesen in er Friedrich-Nauman-Straße. Anwohner beschwerten sich über den Mann, der lautstark in der Straße herumschrie. Die Polizei erteilte dem 44-Jährigen einen Platzverweis, dem er nach mehrmaliger Aufforderung nicht nachkam. Bei der Festnahme wehrte er sich schlug in Richtung der Polizeibeamten. Durch den Einsatz des Tasers konnte der Randalierer letztendlich gefesselt und zu einer Polizeidienstelle gebracht werden. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Bei dem Einsatz wurden eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter leicht verletzt.
(Ludwigshafen) – Stühle in Brand gesetzt
Unbekannte setzten am Mittwoch (05.05.2021), gegen 18 Uhr, mehrere Stühle in Brand, die als Müll deklariert waren. Das Feuer brach auf einer Grünfläche in der Bliesstraße aus. Durch den einsetzenden Regen wurde das Feuer gelöscht. Die Schadenshöhe wird derzeit noch ermittelt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .
Ein 62-Jährige wollte am Mittwoch (05.05.2021), gegen 17.30 Uhr, mit seinem PKW rückwärts aus einer Einfahrt auf die Frankenthaler Straße fahren. Hierbei übersah er eine anfahrende Straßenbahn und kollidierte mit dieser. Die Straßenbahn setzte noch Warnsignale ab, die der Unfallverursacher aber ignorierte. Bei dem Unfall wurden keine Personen verletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von 2000 Euro.
Im Stadtteil Ludwigshafen-Süd gelang es am 05.05.2021, gegen 13:40 Uhr, einem Unbekannten einen 70-Jährigen zu täuschen und mehrere Hundert Euro zu stehlen. Der Mann hatte vorgegeben, einen Wasserrohrbruch im Wohngebäude zu reparieren und deswegen auch die Rohre des 70-Jährigen überprüfen zu müssen. Er lockte den Ludwigshafener in dessen Badezimmer und bat ihn, die laufende Brause zu halten. Indes ging der Unbekannte in ein anderes Zimmer, durchsuchte unbemerkt Schränke und stahl das Geld. Unmittelbar danach gelang ihm unter einem Vorwand die Flucht. Der 70-Jährige bemerkte den Diebstahl nur kurze Zeit später und verständigte die Polizei.
Den Unbekannten beschrieb er wie folgt:
etwa 1,70 – 1,75 m groß
schwarze und nach hinten gekämmte Haare
ca. 30-40 Jahre alt
Zum Tatzeitpunkt trug der Mann blau-graue Arbeitskleidung und weiße Handschuhe.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.
(Ludwigshafen) – 31-Jähriger in Haft
Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft Frankenthal / Pfalz und Polizeipräsidium Rheinpfalz
Nach
intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der
Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 gelang es, einen 31-Jährigen aus
Ludwigshafen als Tatverdächtigen zahlreicher Betrugsdelikte zu
identifizieren. Unter anderem bot der junge Mann ein Mobiltelefon zum
Verkauf an, lieferte die Ware nach Zahlungseingang jedoch nicht.
Bei der Durchsuchung seiner Wohnung am Mittwoch, 05.05.2021, konnten umfangreiche Beweismittel sichergestellt werden. Nach derzeitigem Kenntnisstand liegen ihm 133 Betrugsfälle zur Last, die Zahl dürfte sich im Laufe der weiteren Ermittlungen erhöhen. Bislang beläuft sich die Schadenssumme auf weit über 50.000 Euro. Der Beschuldigte wurde am 05.05.2021 dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erlies auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal Untersuchungshaftbefehl wegen gewerbsmäßigen Betruges. Der 31-Jährige kam in eine Justizvollzugsanstalt.
(Ludwigshafen) – Randalierender am Hauptbahnhof
Am 05.05.2021, gegen 08:50 Uhr, wurde eine Randalierender am Hauptbahnhof gemeldet. Der Mann würde die umstehenden Personen belästigen und an Türen treten. Als die Polizei vor Ort eintraf, lag der stark alkoholisierte Mann auf dem Boden und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3.18 Promille. Zu seinem eigenen Schutz wurde der Mann zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.
(Präsidalbereich Rheinpfalz) – Ergebnis des Verkehrssicherheitsaktionstag „sicher mobil leben / Radfahrende im Blick“
Am 05.05.2021 fand unter dem Motto „sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick“ eine bundesweite Verkehrssicherheitsaktion statt. Auch das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat sich daran beteiligt. Insgesamt wurden gestern 1215 Kontrollen durchgeführt, 327 Regelverstöße festgestellt und diverse Präventionsmaßnahmen, wie Schulwegkontrollen, durchgeführt.
Schwerpunktmäßig
wurden Radfahrende (1050) gefolgt von Pedelc-Fahrenden (115) und
S-Pedelec-Fahrenden (25) kontrolliert und präventive sowie
verkehrserzieherische Gespräche geführt. Von den 1.165 Zweifahrenden
ohne Helmpflicht trugen 624 Personen einen Helm.
In insgesamt 179 Fällen musste der technische Zustand, also z.B.
fehlende Beleuchtung, des Fahrrads bemängelt werden. Auch wegen
Ablenkung durch beispielsweise Handynutzung (21) oder die Missachtung
von Vorfahrt bzw. Rotlicht (4) mussten Verstöße festgestellt werden.
Daneben wurden auch Auto- und LKW-Fahrende (50) Kontrollen unterzogen und auf die spezifischen Gefahrensituationen im Zusammenhang mit Fahrrädern hingewiesen. Auch hier wurden insgesamt 17 Regelverstöße erfasst, die meisten davon betrafen das Halte- und Parkverbot auf Radverkehrsflächen (6).
(Mannheim / Heidelberg / Rhein-Neckar) – Polizeipräsidium Mannheim verfolgt Null-Toleranz-Strategie bei illegalen Kraftfahrzeugrennen und beschlagnahmt in diesem Jahr bereits vier hochmotorisierte Fahrzeuge sowie ein Motorrad
Das unerlaubte gegeneinander Fahren auf einer längeren Strecke, ein Beschleunigungsrennen von Ampel zu Ampel oder auch das Rennen allein gegen die Uhr – in illegalen Autorennen wird von einigen rücksichtslosen Verkehrsteilnehmern offensichtlich eine unterhaltsame Möglichkeit gesehen, die PS-Stärke und die Leistungsfähigkeit ihrer Fahrzeuge unter Beweis stellen. Das Polizeipräsidium Mannheim registrierte bisher in den ersten Monaten dieses Jahres über zwanzig Fälle, in denen Raser verbotswidrig ohne Rücksicht auf Verkehrsregeln ihre Kräfte messen wollten. Wir berichteten zuletzt am Montag über einen Vorfall im Mannheimer Stadtteil Rheinau.
Immer
wieder entstehen Situationen, bei denen unbeteiligte Verkehrsteilnehmer
massiv gefährdet werden. Alleine in diesem Jahr ereigneten sich auf den
Straßen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mannheim im
Zusammenhang mit illegalen Autorennen drei Verkehrsunfälle. Im Januar
trugen ein Audi A 4 und ein BMW Mini auf der BAB 5 ein Rennen aus. Beim
Verlassen der Autobahn an der Anschlussstelle Dossenheim mit sehr hoher
Geschwindigkeit kollidierten beide Fahrzeuge miteinander. Im März stieß
eine Mercedes Benz E-Klasse in den S-Quadraten in der Mannheimer
Innenstadt mit einem 3er BMW zusammen. Der Fahrer des DB konnte wegen
seiner überhöhten Geschwindigkeit nicht mehr rechtzeitig abbremsen und
missachtete die Vorfahrt des BMW.
Während eines verbotenen „Geschwindigkeits-Kräftemessens“ auf der BAB
659 in Höhe des Viernheimer Kreuzes kam es im April zu einem
Zusammenstoß zwischen einem DB Sprinter und einem BMW Coupé.
„Auf
unseren Straßen akzeptieren wir keine rücksichtslosen Raser. Wer sich
und andere gefährdet wird konsequent zur Anzeige gebracht,“ so
Polizeivizepräsident Siegfried Kollmar. „Wir nutzen alle uns rechtlich
zur Verfügung stehenden Maßnahmen. Das heißt, wir beschlagnahmen
Führerscheine und auch Fahrzeuge. Bei einem verbotenen Rennen ist das
Kraftfahrzeug zwangsläufig immer das Tatmittel und unterliegt somit den
Beschlagnahmemöglichkeiten des Strafgesetzbuches“, so Kollmar weiter.
Alleine in diesem Jahr hat die Mannheimer Polizei vier hochmotorisierte
Fahrzeuge sowie ein Motorrad beschlagnahmt.
Solche illegalen Autorennen, bei denen grob verkehrswidrig und rücksichtslos die geltenden Verkehrsregeln missachtet werden, gelten als Straftat. Nicht nur derjenige, der an einem illegalen Autorennen teilnimmt, wird bestraft, sondern auch derjenige, der zu einer solchen Verkehrsgefährdung – ohne an einem Rennen mit anderen teilzunehmen – aufruft. Das Strafmaß reicht von einer Geldstrafe und einer Freiheitstrafe von bis zu zwei Jahren bis hin zu fünf oder sogar zehn Jahren, wenn Menschen schwer verletzt werden oder sogar zu Tode kommen. Wer aufgrund eines illegalen Autorennens verurteilt wird, dem wird in der Regel die Fahrerlaubnis entzogen. „Die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer wird im Rausch der Geschwindigkeit einfach in Kauf genommen. Ein eindringliches verkehrserzieherisches Gespräch reicht da nicht aus. Wir werden den Kontrolldruck beibehalten und appellieren an jeden: Melden Sie ein verbotenes Rennen der Polizei!“, fordert der Leiter der Verkehrspolizeiinspektion Mannheim, Alexander Ulmer auf.
(Mannheim) – 50-jähriger Tatverdächtiger nach tätlichem Angriff auf Polizeibeamte in Untersuchungshaft
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde Haftbefehl gegen ei-nen 50-jährigen Mann erlassen.
Er
steht im dringenden Verdacht, am frühen Mittwochmorgen Polizeibe-amte
des Polizeireviers Mannheim-Neckarau tätlich angegriffen zu haben, wobei
einer von ihnen so sehr verletzt wurde, dass er ärztliche Hilfe in
Anspruch nehmen musste und seinen Dienst nicht fortsetzen konnte.
Der
Tatverdächtige war am Mittwochmorgen im Waldgartenweg unterwegs, als er
von einer Streife des Polizeireviers Mannheim-Neckarau gegen 05.30 Uhr
kontrolliert wurde. Dabei wurde festgestellt, dass er unter
Drogeneinfluss stand und Drogen mitführte.
Nach seiner Festnahme
beleidigte der 50-Jährige die Beamten in der Gossensprache. Während des
Transports zum Revier versuchte er auch noch, einen Beamten mit dem
Ellenbogen zu treffen. Als in den Diensträumen die polizeilichen
Maßnahmen fortgesetzt werden sollten, setzte sich der Festgenommene zur
Wehr, trat und schlug um sich, sodass sich einer der Beamten neben
Prellungen und Schürfwunden auch eine Kopfplatzwunde zuzog. Letztendlich
wurde dennoch eine Blutentnahme durchgeführt.
Am
Donnerstagnachmittag wurde der 50-jährige deutsche Staatsangehörige
schließlich dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Mannheim wurde Haftbefehl wegen des Verdachts des
tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, der Körperverletzung, der
Beleidigung und des Betäubungsmittelbesitzes gegen den bereits
einschlägig vorbestraften Mann erlassen. Anschließend wurde er in eine
Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Ermittlungsgruppe „Rauschgift“ der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.
(Mannheim-Innenstadt) – 23-jähriger Mercedes-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs.
Ein 23-jähriger Mercedes-Fahrer war am Mittwochabend in der Mannheimer Innenstadt unterwegs, ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Der junge Mann fiel einer Polizeistreife kurz vor 20 Uhr auf, als er mit seinem AMG-Mercedes am Paradeplatz an einer roten Ampel stand. Dabei gab er fortwährend Gasstöße ab. Beim Umschalten auf Grün beschleunigte er sein Fahrzeug so stark, dass er beim Linksabbiegen in die Kunststraße in Schleudern kam und fast quer stand. Anschließend fuhr er unter weiterer Beschleunigung die Kunststraße in Richtung Wasserturm entlang, musste an der nächsten Ampel bei Rotlicht jedoch wieder anhalten. In Höhe des Quadrats N 5 wurde er schließlich einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten fest, dass ihm bereits im Februar von der Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Gegen den Mercedes-Fahrer wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
(Mannheim-Käfertal) – 50-Jähriger Mann bedrängt Fahrgäste in der Straßenbahn / Polizei sucht Zeugen
Am Dienstagabend, gegen 18:30 Uhr, kam es in einer Straßenbahn von Mannheim-Innenstadt in Richtung Käfertaler Wald zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Mädchen und einem erwachsenen Mann. In der Straßenbahn der Linie 4 A sprach der 50-jährige Mann wiederholt vier minderjährige Mädchen an, die sich im hinteren Teil der Straßenbahn aufhielten. Die überwiegend 13-Jahre alten Mädchen fühlten sich durch das aufdringliche Verhalten des Mannes verunsichert. Nachdem der 50-Jährige schließlich auch an der Haltestelle „Speckweg“ ausstieg und die Mädchen weiterhin belästigte, ersuchten diese telefonisch ihre Eltern um Hilfe. Die sodann sofort verständigte Polizei kam vor Ort und machte sich des Mannes habhaft. Nach der Durchführung erster polizeilicher Maßnahmen wurde der 50-Jährige wieder entlassen. Das Kriminalkommissariat in Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tathergang machen können oder sich selbst durch das Verhalten des Mannes belästigt fühlten, sich mit dem beim Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 in Verbindung zu setzen.
(Mannheim / Heidelberg / Rhein-Neckar-Kreis) – Bundesweiter Aktionstag „sicher.mobil.leben / Radfahrende im Blick“ – Ergebnisse des Polizeipräsidiums Mannheim
Am 05.05.2021 wurde ganztägig der bundesweite Aktionstag „sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick“ zur Fahrradsicherheit durchgeführt.
An dem Aktionstag sollten alle
Verkehrsteilnehmenden für die Probleme und Gefahren im Radverkehr
sensibilisiert werden und die gegenseitige Rücksichtnahme und das
Verständnis füreinander gestärkt werden. Damit soll letztendlich ein
wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet und die Bekämpfung
von Unfällen mit Beteiligung von Fahrradfahrern nachhaltig
vorangetrieben werden.
Auch das Polizeipräsidium Mannheim
beteiligte sich mit fast 30 Kontrollaktionen, bei denen rund 80
Polizeibeamte eingesetzt waren, im ganzen Zuständigkeitsbereich an dem
Aktionstag.
Im Rahmen der Kontrollaktionen wurden insgesamt 1.610
Verkehrsteilnehmende kontrolliert. Darunter befanden sich 1.004
Radfahrer, 114 Pedelec-Fahrer, 7 Fahrer von E-Bikes, 50 Benutzer von
eScootern sowie 396 Kraftfahrzeugführer. Dabei konnten 408
Verkehrsverstöße festgestellt werden. Davon entfielen 316 Verstöße auf
Radfahrer, 85 auf Kraftfahrzeugführer und 7 sonstige Feststellungen.
Festgestellte Verstöße bei Radfahrern:
- 149 x Benutzung nicht freigegebener Verkehrsflächen, wie z.B.
Fuß- und Gehwege
- 78 x Mängel hinsichtlich des technischen Zustands (Beleuchtung,
Bremsen, etc.)
- 58 Radfahrer missachteten das Rotlicht an Ampeln
- 28 x Ablenkung durch Benutzung von Mobiltelefonen oder durch das
Tragen von Kopfhörern
- 3 sonstige Verstöße gegen verkehrsrechtliche Bestimmungen
Außerdem
wurde bei der Kontrolle der rund 1.000 Radfahrer festgestellt, dass
etwa die Hälfte der Radler auf das Tragen eines Fahrradhelms
verzichteten. Das Tragen eines Helms ist für Radfahrer zwar nicht
vorgeschrieben, er kann jedoch im Falle eines Unfalls oftmals schwere
Unfallfolgen und Verletzungen verhindern.
Festgestellte Verstöße bei Kraftfahrzeugführern:
- 17 x Halten und Parken auf Radwegen
- 13 x Nichteinhalten des Mindestabstands beim Überholen von
Fahrradfahrern
- 55 Verstöße gegen weitere verkehrsrechtlichen Bestimmungen ohne
Bezug zu Fahrradfahrern.
Da der Focus der gestrigen
Maßnahmen auf der Aufklärung und der Schaffung gegenseitiger
Rücksichtnahme lag, wurde der überwiegende Teil der Verstöße im
persönlichen Gespräch erläutert und zumeist auf Verwarnungs- und
Bußgelder verzichtet.
Die Entwicklung zeigt, dass immer mehr
Bürger vom Auto aufs Fahrrad oder Pedelec umsteigen und somit der Anteil
der Radfahrenden im Straßenverkehr absehbar ansteigen wird. Daher sind
weitere Aktionen mit gleicher Zielrichtung bereits in der Planung.
Im Zusammenhang mit dem Aktionstag „sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick“ wurde am Mittwoch auch in Mannheim die landesweite Kampagne „Abgefahren – Ra(d)geber Verkehr“ gestartet. Im Kooperation mit der Rhein-Neckar-Verkehr gmbH (rnv) ist seit gestern eine Straßenbahn auf den Gleisen unterwegs, auf denen die Präventionsbotschaften der Kampagne durch Mannheim, Heidelberg und die Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises „transportiert“ werden.
(Heidelberg) – Junger Mann in seiner Wohnung überfallen; vier Jugendliche wegen des Verdachts des schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim:
Auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurden Haftbefehle gegen vier
Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren erlassen. Sie stehen im
dringenden Verdacht, sich gemeinsam Zutritt zur Wohnung eines
19-Jährigen im Stadtteil Bergheim verschafft zu haben, um dort
verschiedene Wertgegenstände unter Drohungen und Gewalthandlungen zu
erbeuten.
Als die Jugendlichen am Mittwochmorgen gegen 2 Uhr die
Wohnung des Geschädigten betreten hatten, sollen sie sogleich mit
Fäusten auf diesen eingeschlagen haben. Unter dem Vorhalt eines Messers
soll er überdies zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden sein. Um
ihren Forderungen weiteren Nachdruck zu verleihen, sollen die Täter
weiter auf das Opfer eingeschlagen haben. Dabei soll auch ein
Teleskopschlagstock zum Einsatz gekommen sein.
Während die später
Beschuldigten die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchten, gelang es
dem Geschädigten in einem günstigen Moment, aus seiner Wohnung zu
flüchten und die Polizei zu verständigen. Anschließend wurde er zur
Behandlung seiner Verletzungen mit einem Rettungswagen in eine Klinik
gebracht.
Im Rahmen der sofort mit mehr als zehn Streifen
eingeleiteten Fahndung wurden drei der vier Tatverdächtigen bereits kurz
nach der Tat in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen. Teile der Beute
sowie der Tatmittel konnten im Umfeld der Festgenommenen gesichert
werden. Der Vierte des räuberischen Quartetts wurde am Mittwochvormittag
in seiner Wohnung angetroffen und ebenfalls festgenommen. Noch in der
Nacht wurde die Zentrale Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion
Heidelberg zur Spurensicherung am Tatort eingesetzt. Das Jugenddezernat
der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen
übernommen.
Am Donnerstagvormittag wurden die vier Beschuldigten
der Ermittlungs-richterin beim Amtsgericht Heidelberg vorgeführt. Auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurden gegen alle Beschuldigte
Haftbefehle wegen des Verdachts des schweren Raubes in Tateinheit mit
gefährlicher Körperverletzung erlassen und in Vollzug gesetzt.
Anschließend wurden die Beschuldigten in verschiedene
Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, insbesondere zu den Hintergründen der Tat, dauern an.
(Heidelberg-Weststadt) – 16-Jähriger nach räuberischem Diebstahl festgenommen
Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde am Mittwochmorgen nach einem räuberischen Diebstahl in der Heidelberger Weststadt vorläufig festgenommen. Der Jugendliche hatte kurz nach neun Uhr in einem Feinkostgeschäft in der Schillerstraße sieben Schachteln Zigaretten gestohlen. Dabei wurde er von der Ladeninhaberin beobachtet und zu Fuß verfolgt. Diese konnte den 16-Jährigen nach kurzer Strecke einholen und festhalten. Der Jugendliche riss sich im Gerangel jedoch los und schlug der Frau dabei ins Gesicht. Anschließend setzte er seine Flucht samt Beute fort. Im Rahmen der Fahndung erkannte eine Polizeistreife den Jugendliche jedoch in der Feuerbachstraße und nahm ihn vorläufig fest. Er stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,5 Promille. Er wurde letztlich von Betreuern der Jugendeinrichtung, in der er untergebracht ist, beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte abgeholt und in deren Obhut gegeben.
Gegen ihn wird nun wegen räuberischen Diebstahls ermittelt.
(Heidelberg / Dielheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Nach zwei erfolglosen Versuchen erbeuten Trickbetrüger einen fünfstelligen Bargeldbetrag und Schmuck / Warnhinweis
Zunächst erfolglos blieben zwei Versuche von Trickbetrügereien am Mittwoch gegen 11:00 Uhr und 11:30 Uhr in Heidelberg- Handschuhsheim und Heidelberg- Ziegelhausen. Die Betrüger nahmen in beiden Fällen telefonischen Kontakt zu zwei über 80-jährigen Frauen auf und gaben vor, Verwandte zu sein, die vermeintlich Geld benötigen würden. Beide Frauen erinnerten sich jedoch an die betrügerische Vorgehensweise der Enkeltrickbetrüger, legten umgehend auf und verständigten sofort die Polizei.
Ein kombiniertes Vorgehen aus Enkeltrick und falscher
Polizeibeamter wendeten am Mittwoch gegen 14:15 Uhr zwei Trickbetrüger
bei einer über 60-Jährigen Frau aus Dielheim an. Hierbei gab zunächst
einer der Männer vor, ein Verwandter zu sein, dem eine Haftstrafe drohen
würde. Diese könne jedoch durch die Bezahlung eines hohen
Bargeldbetrags abgewendet werden. Unmittelbar im Anschluss reichte der
Betrüger den Telefonhörer an seinen Komplizen weiter, der sich wiederum
als Polizist ausgab und die Geschichte bestätigte. Die Betrüger übten im
Anschluss verbal Druck auf die über 60-Jährige aus. In der Hoffnung
eine Haftstrafe tatsächlich abwenden zu können, kam diese der
Aufforderung letztendlich nach. Wohlwissentlich, dass die
Bankmitarbeiter/-innen sensibilisiert sind, wiesen die Trickbetrüger die
Frau gezielt an, mehrere Banken anzufahren und unterschiedlich hohe
Bargeldbeträge abzuheben. Schließlich gegen 18:40 Uhr übergab die
nichtsahnende Frau das Bargeld sowie mehrere Schmuckstücke an einen der
Betrüger. Erst nachdem sie nichts von ihrem Verwandten hörte und diesen
anrief, stellte sie den Betrug fest.
Einer der Trickbetrüger kann wie folgt beschrieben werden:
ca. 40 Jahre alt
zwischen 180 cm und 190 cm groß
kräftige Statur
auffallend hellblonde/rötliche Haare
rötlicher Vollbart
OP-Maske
helle Kleidung
Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten
sich unter der Tel.: 0621 174 4444 oder bei jeder anderen
Polizeidienststelle zu melden.
Wir weisen darauf hin, dass die Polizei Sie niemals um Geldbeträge bitten würde. Beachten Sie bitte auch folgende, weitere Hinweise:
Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
Rufen Sie beim geringsten Zweifel die Polizei und wählen die 110
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen
Ein bislang unbekannter Täter nutzte im Laufe des Mittwochs (15.30-19.00 Uhr) die günstige Gelegenheit, einen Opel, der in der Massengasse geparkt war, aufzubrechen und ein offenliegendes Handy zu entwenden. Darüber hinaus wurde noch das Handschuhfach durchsucht. Ob daraus etwas gestohlen wurde, steht noch nicht fest. Der Schaden beträgt mehrere hundert Euro.
Hinweise bitte an das Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/5709-0.
(Eschelbronn / Rhein-Neckar-Kreis) – Einbruch in Scheune; vier hochwertige Motorsägen entwendet; Zeugen gesucht
Bislang unbekannte Täter verschafften sich in der Zeit vom 21. April bis zum 05. Mai mit brachialer Gewalt Zutritt zu einer Scheune im „Gührn“ und entwendeten daraus vier hochwertige Motorsägen.
Der Gesamtschaden dürfte bei rund 2.000.- Euro liegen.
Zeugen, die Hinweise zur Tatzeiteingrenzung, zur Tat selbst und/oder dem oder den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Waibstadt, Tel.: 07263/5807 oder beim Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 zu melden.
(Neckargemünd / Rhein-Neckar-Kreis) – Einbruch in Schulzentrum; ein Tatverdächtiger festgenommen; Ermittlungen zu flüchtigem Mittäter aufgenommen; Zeugen gesucht
Am frühen Donnerstagmorgen brachen nach ersten Informationen mehrere Täter in das Schulzentrum ein. Ein Zeuge stellte dort kurz nach 2 Uhr verdächtige Personen fest und informierte die Polizei.
Beim
Eintreffen der ersten Streife war das Schulzentrum hell erleuchtet, im
Realschultrakt wurden zwei Personen rennend beobachtet. Als die
Eindringlinge über ein Fenster des Südflügels flüchten wollten, wurde
einer von ihnen festgenommen. Seinem Komplizen gelang die Flucht in
Richtung Ortsmitte.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um
einen 21-jährigen Mann. Bei ihm wurde deine Softairwaffe sichergestellt.
Darüber hinaus hatte er noch eine Packung Mund-Nasen-Schutzmasken
dabei, die er aus der Schule entwendet haben dürfte. Ein erster
Alkoholtest ergab bei ihm 2,2 Promille.
Bei seinem Mittäter
handelt es sich womöglich um einen gleichaltrigen, ca. 20-jährigen Mann
mit dunkelblonden Haaren und einer roten Jacke. Bei seiner Flucht warf
er eine Flasche Desinfektionsmittel weg, die ebenfalls aus der Schule
stammen dürfte.
Eine dofort eingeleitete Fahndung nach ihm verlief ohne Ergebnis.
Nach
seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 21-Jährige wieder
auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen insbesondere zu seinem Mittäter
dauern noch an.
Zeugen, die etwas über den flüchtigen Mittäter wissen, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Neckargemünd, Tel.: 06223/9254-0 in Verbindung zu setzen.
(Dossenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Vorfahrt missachtet und Unfall verursacht / Eine Person leicht verletzt
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Mitrwoch gegen 11:30 an der Kreuzung Boschstraße / Gerhart-Hauptmann-Straße. Ein 78-Jähriger Nissan-Fahrer war in der Gerhart-Hauptmann-Straße unterwegs, als er an der Kreuzung zur Boschstraße einen 35-Jährigen Mercedes-Fahrer übersah, welcher von rechts kam und Vorfahrt hatte. Die beiden Fahrzeuge kollidierten miteinander, wobei der 35-Jähriger leicht verletzt wurde. Der Sachschaden beträgt rund 7.000 Euro.
(Schriesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Raubüberfall auf EDEKA-Markt; Fahndung mit allen verfügbaren Kräften; Zeugen dringend gesucht
Pressemitteilung Nr. 1
Mit allen verfügbaren Kräften fahndet die Polizei derzeit nach einem noch unbekannten Täter, der am Donnerstagnachmittag, gegen 15.45 Uhr, den EDEKA-Markt in der Bismarckstraße überfiel.
Nach ersten
Erkenntnissen bedrohte ein dunkel gekleideter Mann eine Angestellte mit
einem Messer und erbeutete einen noch unbekannten geldbetrag.
Anschließend flüchtete er aus dem markt. Wohin ist noch unklar.
Zeugen, die Hinweise zur Tat, dem Täter und/oder dessen Fluchtrichtung geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, tel.: 0621/174-4444 zu melden.
(Schriesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Raubüberfall auf EDEKA-Markt; Täter zu Fuß flüchtig; Fahndung mit 15 Streifenwagen bislang ohne Ergebnis; Zeugen dringend gesucht
Pressemitteilung Nr. 2
Ein bislang unbekannter Täter überfiel am Donnerstagnachmittag mitten im Ortskern von Schriesheim einen Einkaufsmarkt.
Der
Mann betrat gegen 15.45 Uhr den EDEKA-Markt in der Bismarckstraße,
bedrohte eine Angestellte mit einem Messer und flüchtete mit Bargeld in
noch unbekannter Höhe zu Fuß in Richtung Kirchstraße.
Eine sofort eingeleitete Fahndung mit 15 Streifenwagen verlief bislang ohne Ergebnis.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
ca. 180 cm
Jeans
dunkle Sturmhaube
Er trug eine prägnante, hellbeige Kapuzenjacke.
Das Raubdezernat des Kriminalkommissariats Mannheim hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugen, die Hinweise zur Tat, dem Täter und/oder dessen Fluchtrichtung geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 zu melden.
(Laudenbach / Rhein-Neckar-Kreis) – Rund 190 Gramm Marihuana bei 33-jährigem Mann sichergestellt
sichergestellte Drogen
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des Drogenbesitzes und Drogenhandels wurden am Mittwochmorgen in der Wohnung eines 33-jährigen Mannes in Laudenbach rund 190 Gramm Marihuana sichergestellt. Zeugen hatten im März 2021 anonym den Hinweis gegeben, dass sich der 33-Jährige regelmäßig zur Drogenbeschaffung nach Weinheim begeben würde und er anschließend zahlreiche Kurzbesuche in seiner Wohnung erhalten würde. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen erhärtete sich der dringende Tatverdacht gegen den 33-Jährigen, sodass durch die Staatsanwaltschaft Mannheim ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes erwirkt wurde. Bei der Vollstreckung des Beschlusses wurden neben dem in mehrere Päckchen verschweißten Rauschgift, auch eine Feinwaage, Verpackungsmaterial, ein Vakuumiergerät, ein Crusher sowie ein griffbereiter Baseballschläger aufgefunden und beschlagnahmt.
Der
33-Jährige wurde zunächst erkennungsdienstlich behandelt und eine
DNA-Probe von ihm erhoben, anschließend wurde er wieder auf freien Fuß
entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des
Drogenbesitzes und des Drogenhandels dauern an.
Den dritten Tag in Folge steht Speyer an der Spitze der Rheinland-Pfälzischen Inzidenzwerte!
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 2694 ( + 12 ) Davon bereits genesen: 2320 Todesfälle: 81 ( unverändert ) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen (Inzidenz): 172,1 ( – 11,8 )
Neue Radkarte „Radwandern in der Südpfalz“ erschienen.
Neue Radkarte mit 27 beschilderten Radwegen und Rundtouren vom Rhein über die Südliche Weinstraße bis zum Pfälzerwald.
27 ausgeschilderte Radwege und Rundtouren
und die Strecke der Südpfalz-Draisinenbahn finden sich auf der neuen Radkarte
Südpfalz, die die Zentrale für Tourismus Südliche Weinstrasse e.V. neu
herausgegeben hat. „Radfahren ist aktuell gefragter denn je. Und die Südliche
Weinstraße bietet mit ihren Landkreis übergreifenden
Radwegen zwischen Pfälzerwald und Rhein ein hervorragendes Streckennetz durch
unsere abwechslungsreiche Landschaft“, erklärt Landrat Dietmar Seefeldt,
der sich über das Erscheinen der neuen Radkarte freut, weil auch er in seiner
Freizeit gerne die Radwege in der Südpfalz erkundet.
Die neue Karte enthält die
wichtigsten Ost-West- und Süd-Nord- Verbindungen von der flachen Rheinebene mit
Speyer, Germersheim und Karlsruhe über die sanft gerundeten Weinberge der
Südlichen Weinstraße bis in die von Felsentürmen gesäumten Täler des
Pfälzerwaldes um Dahn und Hauenstein. „Alle Wege sind gut ausgeschildert und
werden vom Bauamt der Kreisverwaltung regelmäßig überprüft“,
versichert
Landrat Seefeldt. Dazu gehören u.a. der Radweg Deutsche Weinstraße, der Kraut-
und Rüben-Radweg, der Rhein-Radweg, der Queichtalradweg, der Klingbachradweg,
und der deutsch-französische PAMINA-Radweg Lautertal. Die Wege sind auf der
Rückseite der Karte beschrieben, so dass interessierte Radler schon bei der
Planung ihrer Tour eine genaue Vorstellung sowohl von den Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecke als auch von Länge und Schwierigkeitsgrad ihrer Tour bekommen“,
erläutert Uta Holz, Geschäftsführerin des Südliche Weinstrasse e.V.
Auch einige ausgeschilderte Rundtouren unterschiedlicher Länge findet man in der neuen Karte, z.B. die 40 km lange anspruchsvolle Burgentour zwischen Leinsweiler, Annweiler, Wilgartswiesen und Völkersweiler, die Fassbodentouren 1 – 6 entlang der Deutschen Weinstraße oder die rund 40 km lange Tabaktour um die Tabakdörfer Hatzenbühl und Herxheim-Hayna. „Gerade bei unserer Zielgruppe der Genussradlerinnen und Genussradler erfreuen sich Rundtouren zunehmender Beliebtheit“, so Holz weiter.
Die Kartengrundlage
hat die Firma Simplymaps erstellt. Der Kartenausschnitt wurde so gewählt, dass
sämtliche Themenradwege vom Rhein bis zum Pfälzerwald vom Start- bis zum
Endpunkt dargestellt werden können, um den Radlerinnen und Radler den
bestmöglichen Nutzen zu bieten. Die Erstellung der Kartengrundlage ist in
Kooperation mit Südpfalz Tourismus Landkreis Germersheim e.V., Dahner
Felsenland und der Urlaubsregion Hauenstein erfolgt und wird gemeinschaftlich
finanziert. Jeder der Partner hat die Möglichkeit, die Karte für eigene Medien
zu nutzen. Dies ist ein weiteres Zeichen der guten Zusammenarbeit im Bereich
Radtourismus in den letzten Jahren.
Die neue Karte bietet eine gute Übersicht für die Planung und Durchführung einer Radtour und wird ergänzt durch Anzeigen von interessanten Zielen wie Fahrradverleihstationen, Gastronomie oder dem Öffentlichen Nahverkehr.
Ergänzende Informationen wie E-Bike-Ladestationen, Bett & Bike-Betriebe oder Fahrradverleihstationen und Fahrradläden findet man als Piktogramm in der Karte und mit allen Detailinformationen auf der Website www.suedlicheweinstrasse.de/radwanderkarte oder in der SÜW-App (www.suedlicheweinstrasse.de/app). Diese kann als interaktiver Urlaubsplaner sowohl für die Urlaubsplanung zuhause oder als Wegweiser vor Ort benutzt werden. Modernste Vektorkarten liefern präzise Informationen über Wanderwege, Radwege, aber auch Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten und sogar Veranstaltungen in der Region. Man kann eigene Routen aufzeichnen und es gibt eine Navigations-Funktion mit Sprachausgabe. Es gibt sie kostenlos zum download bei iTunes oder Google Play.
Die Karte „Radwandern in der Südpfalz“ gibt es für 2 Euro ab sofort bei Südliche Weinstrasse e.V., Zentrale für Tourismus, An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel. 06341-940-400, bei allen Büros für Tourismus der Südlichen Weinstraße und im SÜW-Onlineshop: www.suew-shop.de
Ergänzender Infokasten:
Fast alle Menschen in Deutschland besitzen ein Fahrrad: 2020 gab es rund 79 Millionen Fahrräder, davon bereits über sieben Millionen mit elektrischer Unterstützung – und ihr Anteil steigt. Der Anteil der Bevölkerung, die gelegentlich oder regelmäßig Rad fährt, lag 2020 bei 78 Prozent. Die für den Tourismus wichtige Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC sagt, dass die Zahl der Radreisen 2020 zwar wegen Corona gesunken, die Anzahl der Tagesausflüge per Rad aber um 40 Prozent gestiegen ist. 1,8 Millionen Bundesbürger*innen haben 2020 erstmals eine Radreise unternommen. Rund 18 Prozent kauften sich 2019 ein neues Fahrrad. * *Quelle: https://www.adfc.de/artikel/adfc-radreiseanalyse-2021
Südliche Weinstrasse e.V. 06.05.2021
„Wie schmeckt die Südpfalz?“ – Leckeres rund um Spargel und Erdbeeren
Im Frühling und Frühsommer sind sie die Königinnen auf dem Teller: reife rote Erdbeeren und erntefrischer weißer oder grüner Spargel. Jedes für sich allein schon ein Genuss. In der Kombination ganz typisch für die Südpfalz.
Es geht los: Die Themenwochen „So schmeckt die Südpfalz 2021“ zum Thema „Spargel und Erdbeeren“ haben begonnen!
Landau / Germersheim – Streng genommen sind Erdbeeren gar keine Beeren sondern gehören zu den Rosengewächsen. Es sind noch nicht einmal Früchte, denn bei der Reife bildet der Blütenboden eine saftig fleischige Scheinbeere, während die Früchte im biologischen Sinn kleine gelblich bis rötliche, einsamige Nüsschen an der Oberfläche der roten Scheinfrucht sind. Vermutlich ist das aber all jenen, die diese Früchtchen lieben, egal, denn sie schmecken einfach unglaublich lecker. Und weil sie zur gleichen Zeit reifen wie das königliche weiße Gemüse Spargel stehen „Spargel und Erdbeeren“ in diesem Jahr gemeinsam im Mai und Juni im Mittelpunkt der kulinarischen Themenwochen „So schmeckt die Südpfalz 2021“ an der Südlichen Weinstraße, in Landau und im Landkreis Germersheim.
Coronabedingt
finden die Themenwochen in diesem Jahr etwas anders statt als sonst: Als
Alternative bieten viele Restaurants, Weinstuben, Bäckereien und Konditoreien tolle
Produkte rund um Spargel und Erdbeeren zum Mitnehmen an: So gibt es z.B. im
Hubertushof in Ilbesheim ganz klassisch „Spargel sous vide gegart mit Sauce
Hollandaise und Butterkartoffeln“, die man zu Hause selbst erhitzen und damit
fertigkochen kann. Im Klosterstübel in Eußerthal stehen aktuell Spargel-Risotto
mit einem Hauch Bärlauch oder Ravioli mit Spargelfüllung auf der Speisekarte. Das
neue Restaurant Verum im Wilhelmshof Siebeldingen bietet am 09.und 16.05.2021
ein Menü für Zuhause an, bei dem grüner Spargel zusammen mit einem geschmorten
Bug vom Odinstal-Rind auf den Tisch kommt, während es beim Muttertagsmenü im
Parkhotel Landau einen Salat vom Pfälzer Spargel mit Erdbeeren, Rhabarber und
Zitronen-Saibling gibt. Spargelcremesuppe oder Spargel & Pfannkuchen
gehören ebenfalls zu den Klassikern, die „becks Brasserie“ im Schlosshotel Bad
Bergzaberner Hof anbietet. Im Restaurant Schneider in Dernbach gibt es eine
Spargelbox und verschiedene Spargelgerichte zum Mitnehmen. Der Hofmarkt Zapf in
Kandel bietet jeden Freitagabend das beliebte Spargelbuffet „to go“ an.
Die Bäckerei Kerner in Herxheim verwöhnt süße Genießer mit Erdbeerkuchen, Erdbeertorten und Erdbeerwindbeuteln und bei der Firma Trauth kann man frische Erdbeerschokoküsse verkosten. Überhaupt steht ganz Herxheim vom 15.05.-30.05.2021 im Zeichen der Erdbeere. Denn als Ersatz für den abgesagten Erdbeermarkt gibt es in diesem Jahr zahlreichen Aktionen in den Geschäften des Großdorfs. Die Schaufenster werden in rot und grün dekoriert und als „Erdbeer-Fenster“ gestaltet, große und kleine Künstler präsentieren Kunstwerke aus Wolle, Filz, Stoff, Keramik und Papier zum Anschauen und Kaufen.
Einkaufen
und selbst kochen wird in diesem Jahr ohnehin groß geschrieben. Frische
Erdbeeren und Spargel findet man entweder auf den Wochenmärkten, z.B. dienstags
und samstags in Landau oder direkt ab Hof bei den vielen Direktvermarktern in
der Südpfalz, z.B. bei Bio Renner in Böbingen, Peter Trauth Gemüse in Herxheim,
Eugen Trauth & Söhne in Herxheim, Bauernhof Hamburger in Rheinzabern,
Hofmarkt Zapf in Kandel, Bauernhof Kieffer in Schweighofen, Spargelhof Martin
in Steinfeld, dem Schoßberghof in Minfeld, Hofladen Seither in Hatzenbühl,
Hofladen Hellmann in Schwegenheim, Spargelhof Gleich in Weingarten,
Kartoffelhof Böhm in Bellheim, Spargelhof Fischer in Hördt, Spargelhof Böhm in
Hördt oder Hoffmanns Hof in Rheinzabern.
Erdbeeren vom Obsthof Zirker in Herxheim und den Erdbeergärten Steegmüller Offenbach sind in auffällig roten Erdbeer-Verkaufsständen in der ganzen Südpfalz zu finden. Und wer Erdbeeren am liebsten selbst pflückt, ist bei Steegmüller in Offenbach oder beim Hofladen Hellmann in Schwegenheim richtig. Ein genussreiches Spargelpaket „fer dehääm“ ist erhältlich bei der Veranstaltungsgesellschaft Landau-Südliche Weinstrasse mbH. Bei Annas Landpartie in Landau findet man kleine Geschenke wie Erdbeersirup, Spargelpesto, Honig mit Erdbeere oder Erdbeerspargelkonfitüre.
Sofern
es die Coronasituation erlaubt, findet am 12. Juni eine Royale Spargel-Radtour in
der Verbandsgemeinde Kandel statt. Gemeinsam mit der Pfälzischen Weinprinzessin
Denise Grauer und dem Rheinparkguide Michael Walter erfahren die
Teilnehmerinnen alles rund um das königliche Gemüse und den dazu passenden
Wein.
Neu
bei den Themenwochen „Spargel & Erdbeeren 2021“ sind Online-Veranstaltungen:
Das Hotel Zur Pfalz – Kochs Restaurant in Kandel bietet am 15. und 16.05. einen
Online-Kochkurs im Zeichen von Wild, Spargel und Erdbeeren an. www.jaegertrifftkoch.de
. Die 1A-Kochschule in Bellheim am 21.05. einen Spargel-Kochkurs. www.1a-die-kochschule.de.
„Wenngleich es in diesem Jahr wegen der schwierigen Situation der Gastronomie und der sich fast täglich ändernden Corona-Bedingungen nicht einfach war, Betriebe für die Themenwochen Spargel & Erdbeere zu begeistern, sind wir doch sehr positiv überrascht über die große Resonanz und die guten Ideen, mit denen sich viele Gastronomen bei diesem Thema einbringen und zeigen, dass die Südpfalz eine gastfreundliche, moderne und innovative Genussregion ist. Corona setzt hier auch viel Kreativität frei.“, erklärt Uta Holz, Geschäftsführerin des Vereins Südliche Weinstraße. Silke Wiedrig, Geschäftsführerin des Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V., ergänzt: „Auch wir Touristikerinnen und Touristiker sind natürlich gefordert, schnell und spontan gute Marketing-Ansätze zu finden, weil auch wir ja sehr kurzfristig reagieren müssen. Aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr auch keinen gedruckten Flyer, sondern wir spielen das Thema Spargel und Erdbeere online über unsere gemeinsame Website www.soschmecktdiesuedpfalz.de und über unsere Social Media Kanäle. Das hat den Vorteil, dass weitere Betriebe, die noch mitmachen möchten, sich jederzeit noch bei den Touristikern melden können.“ Bernd Wichmann vom Büro für Tourismus der Stadt Landau, das auch für den Wochenmarkt verantwortlich ist, freut sich über die Kooperation, weil sie einmal mehr die Möglichkeit bietet, die Bedeutung regionaler Produkte und damit auch der vielen Wochenmarkt-Beschicker für den Tourismus und die Attraktivität der Stadt Landau in Szene zu setzen.
Alle Infos zu Restaurants, Direktvermarktern, Wochenmärkten und Veranstaltungen gibt es unter www.soschmecktdiesuedpfalz.de.
Jetzt
kanns los gehen: die Südliche Weinstraße ist mit einer aktualisierten App, interaktivem
Hüttenhopping und dem SÜW-Picknick-Angebot gut gerüstet.
Perfekte
Tourenplanung mit der interaktiven SÜW-App
Die App
der Südlichen Weinstraße ist schon seit vielen Jahren ein idealer interaktiver
Urlaubsbegleiter für Gäste aus Nah und Fern – egal ob für die Tourenplanung zu
Hause oder als Wegweiser vor Ort – alle wichtigen Informationen sind jederzeit
abrufbar.
Modernste
Vektorkarten liefern präzise Informationen über Wanderwege, Radwege, aber auch
Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten und sogar
Veranstaltungen in der Region. Durch ein Update bietet die APP nun einige
Neuerungen, bzw. Inhalte werden besser aufbereitet: Eigene Routen aufzeichnen,
Navigations-Funktion inkl. Sprachausgabe, neue Menüstruktur mit direktem Zugang
zu den wichtigsten Themen, z.B. zertifizierte Tagestouren oder Fernwanderwege,
Picknicktouren, Stadtrundgänge mit Audioguide, für alle die in ihrem eigenen
Tempo unterwegs sein wollen oder sich über einen besonderen Hörkomfort freuen, nach
Reisen für Alle zertifizierte Wandertouren, sowie Hinweise auf Unterkünfte,
Essen und Trinken oder Verhalten im Wald.
Weil die App auch Informationen zu barrierefreien Touren, Unterkünften und Sehenswürdigkeiten enthält, wurde sie von der EU mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Land Rheinland-Pfalz gefördert.
Stadtrundgänge
durch Landau
Außerdem erhalten
die Nutzer in der Rubrik “Entdecken” saisonale Empfehlungen für Touren an der
Südlichen Weinstraße und in Landau. Hier werden aktuell z.B. verschiedene
Stadtrundgänge oder themenbezogene Spaziergänge durch Landau angezeigt, die vom
Büro für Tourismus Landau erfasst wurden. Auf dem knapp 9 km langen
historischen Stadtrundgang erlebt man in 2,5 Stunden einen Gang durch die
Landauer Geschichte: durch verschiedene Baustile, vorbei an den noch sichtbaren
Zeichen der Festung Landau, am Synagogen-Mahnmal oder der Jugendstil-Festhalle.
Wer weniger Zeit hat, bekommt beim Altstadt-Rundgang oder den „Grünen Routen
durch die Landauer Parks“ in 30 bis 90 Minuten einen ersten Eindruck von der Stadt.
Verborgene
Schätze
Ein weiteres Highlight der App in Zeiten von Corona sind die Geheimtipps – also weniger bekannte Wander- und Radwege, auf denen man abseits der gefragten Hotspots noch einiges an der Südlichen Weinstraße und im Pfälzerwald entdecken kann. Wie wäre es z.B. mal mit dem Nonnensuselweg, der in Pleisweiler-Oberhofen startet oder dem Wald- und Wiesenstorchenweg an der Queich? Weitere Informationen zur App und die Downloadlinks gibt es unter: www.suedlicheweinstrasse.de/entdecken/aktiv/app
Pfälzer
Hüttentour re-zertifiziert
Nicht
mehr geheim, sondern sehr beliebt ist die seit 2010 durch das Deutsche
Wanderinstitut als Premiumweg zertifizierte „Pfälzer Hüttentour“. Alle 3 Jahre
werden Premiumwege überprüft, um dieses Qualitätssiegel zu Recht zu tragen. Im
Jahr 2020 erreichte die Hüttentour bei dieser Re-Zertifizierung sogar mehr
Punkte als in den Jahren zuvor. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt dem Einsatz
der vielen ehrenamtlichen Helfern und Wegepaten, die mehrmals im Jahr unterwegs
sind und sich um Beschilderung und Zustand des Weges kümmern. Der Wegeverlauf
wurde an zwei Stellen angepasst, so dass das Naturfreundehaus Kiesbuckel und
die Ringelsberghütte besser angebunden sind. Die komplette Tour umfasst 18 km,
kann aber bei Bedarf in 2 Teilstrecken, nördlich oder südlich, erwandert
werden. Den aktuellen Wegeverlauf findet man in der App und auf der Website der
Südlichen Weinstraße.
Hüttenhopping
Überhaupt die Pfälzer Hüttenkultur: erst vor kurzem wurde sie von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt. Da passt es sehr gut, dass das Büro für Tourismus Edenkoben auch dieses Jahr wieder ein Angebot zum „Hüttenhopping“ macht. Da die Hütten in der Verbandsgemeinde Edenkoben aufgrund von Corona aktuell noch geschlossen sind, startet diese Aktion mit Wanderpass und Stempeln, die man gegen ein „Schorleglas“ eintauschen kann, als „Hybridaktion“. Stempel sind vor Ort bei den beteiligten Hütten angebracht. Für eine Teilnahme machen die Passinhaber Selfies vor der jeweiligen Hütte und schicken diese per Whatsapp ans Büro für Tourismus Edenkoben. Dort werden die Einsendungen geprüft und anschließend kann das Schorleglas im Büro abgeholt werden. Sobald die Hütten wieder geöffnet haben, findet das Hüttenhopping wieder „analog“ statt. Mehr Infos dazu telefonisch: 06323-959222 oder auf der Webseite: Hüttenhopping 2021 – Garten Eden Pfalz (garten-eden-pfalz.de) (Start ab 1.Mai 2021). Der Pfälzerwaldverein aktualisiert regelmäßig die Liste, welche Hütten geöffnet sind: www.pwv.de/index.php/ueber-uns/aktuelles/530-aktuell-wegen-corona-geschlossene-huetten
SÜW-Picknick
Eine
genussvolle Alternative zur Pfalz-typischen Hütten-Einkehr ist ein mitgebrachtes
Picknick. An Plätzen, die nicht jeder kennt,
mit leckeren Produkten aus der Region. Bei einer gemütlichen Wanderung im
Pfälzerwald, einer genussvollen Radtour durchs Gäu oder durch die Queichwiesen
oder einem achtsamen Spaziergang durch die Weinberge. Ehrensache ist, dass man
den Picknickplatz so verlässt wie man ihn angetroffen hat und seinen Müll
wieder mit nach Hause nimmt. Wer nicht selbst seinen Korb packen will, kann
eine liebevoll zusammengestelltes Picknick bei einem der teilnehmende SÜW-
Gastgeber oder für 30 Euro direkt im SÜW-Onlineshop bestellen: www.suedlicheweinstrasse.de/suewpicknick.
Hier finden sich auch alle Informationen zu den Plätzen und teilnehmenden
Betrieben.
Weitere Informationen: Südliche Weinstrasse e.V., An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, www.suedlicheweinstrasse.de
Gewinner sichtet Toni Hotz LKW-Auflieger mit Motiv der Südlichen Weinstraße am Kaiserstuhl
Seit Anfang
Januar fahren zwei Lang LKW-Auflieger auf Deutschen Autobahnen, die beide mit
einem tollen Bild der Südlichen Weinstraße beklebt wurden.
„Ich freue
mich sehr, dass die beiden Geschäftsführer Toni und Alexander Hotz der Toni
Hotz Transporte GmbH aus Offenbach uns die Gelegenheit geben, Ihre Auflieger zu
nutzen, um Menschen aus Nah und Fern auf unsere Region aufmerksam zu machen.“
Das aus der
Luft aufgenommene Motiv zeigt aus einer ungewöhnlichen Perspektive den Blick
auf Leinsweiler umringt von Weinbergen und am Fuße der Bergkette des
Pfälzerwalds gelegen. Auch die Ruinen Anebos und Münz (Scharfenberg) sind zu
erkennen.
„Sie zeigen damit wieder einmal ihre große Verbundenheit mit der SÜW, für die ich sehr dankbar bin.“ erklärt Landrat Dietmar Seefeldt.
„Seit Anfang Januar sind die neuen Lang – Auflieger vor allen Dingen auf den Straßen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen unterwegs.“ erläutert Toni Hotz, Geschäftsführer der Offenbacher Spedition. Der Verein Südliche Weinstraße hatte deshalb in den letzten Wochen ein Gewinnspiel ausgerufen: Wein, Kultur, Land – so lautet die Überschrift für das Bild der Südlichen Weinstraße, mit dem die Lang-Auflieger beklebt wurden. Wer diesen Slogan sah, sollte einfach ein Bild an die Zentrale für Tourismus in Landau senden. Zu gewinnen war ein Weinpaket für den Absender, der den LKW am weitesten von Offenbach entfernt gesehen hat. „Wir freuen uns, nun den Gewinner Patrick Assion aus Herbolzheim zu präsentieren, der unseren Auflieger in Riegel am Kaiserstuhl gesichtet hat.“ erklärte Uta Holz, Geschäftsführerin des Südliche Weinstrasse e.V. „Das zeigt, dass das tolle Motiv wahrgenommen wird. Wir hoffen, dass die Auflieger noch auf vielen Kilometern auf Deutschlands Straßen Aufmerksamkeit für unsere Region gewinnen.“
(Herxheim) – Im Steinzeitmuseum Herxheim trifft man auf eine schaurige Geschichte, die dort mit Tatsachen belegt ist. Die echten Skelette aus der Steinzeit lassen vieles erahnen.
Unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol wurde am Mittwoch um 14:00 Uhr ein Verkehrsunfall verursacht. Ein 29-jähriger PKW-Fahrer war auf der Kreisstraße 2 in Richtung Franz-Kirrmeier-Straße unterwegs, als er beim Überholen eines anderen PKW die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und mit einem entgegenkommenden LKW kollidierte.
Der PKW-Fahrer erlitt den ersten Untersuchungen nach lediglich leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden dürfte sich schätzungsweise auf einen hohen vierstelligen Betrag belaufen.
Die Ursache für den Unfall war schnell gefunden: Der 29-Jährige hatte eine Alkoholwert von knapp 2 Promille und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Da er nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis war, muss sich der junge Mann neben der Straßenverkehrsgefährdung auch wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Der seit dem 30.03.2021 als vermisst geltende 16-jährige Thar hat sich gemeldet. Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem Jugendlichen wird somit zurückgenommen.
(Ludwigshafen) – Der seit Donnerstag, 30.03.2021, vermisste 16-jährige Thar S. hat sich bislang auf den öffentlichen Aufruf vom 05.05.2021 nicht gemeldet.
Durch die bisherigen polizeilichen Maßnahmen in den letzten fünf Wochen konnten konnten weder der Aufenthaltsort von Thar festgestellt noch Kontakt mit ihm aufgenommen werden. Bei vermissten Minderjährigen muss grundsätzlich eine Gefahr für Leib oder Leben angenommen werden. Die Polizei ist dabei gesetzlich verpflichtet, alle Maßnahmen zu treffen, um den Verbleib des Vermissten festzustellen.
Wir können somit immer noch nicht ausschließen, dass für Thar keine Gefahr für Leib oder Leben besteht.
Deshalb bitten wir nur als nächsten Schritt die Öffentlichkeit um Mithilfe:
Beschreibung von Thar:
ca. 175 cm groß
ca. 60 kg schwer
dunkle kurze Haare
Bekleidung unbekannt
Wer hat Thar seit dem 30.03.2021 gesehen? Wer kann Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort von Thar geben? Wer kann helfen, mit Thar in Kontakt zu treten?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-2773, per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Polizeipräsidium Rheinpfalz 08.05.2021
Thar – bitte melde Dich
(Ludwigshafen) – Seit Donnerstag, 30.03.2021, wird der in Ludwigshafen wohnende 16-jährige Thar S. vermisst. Er sollte zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern abgeschoben werden, rannte dabei aber weg. Seitdem ist unbekannt, wo er sich aufhält und wie es ihm geht.
Sowohl seine in Ludwigshafen lebenden Großeltern als auch seine Eltern und Geschwister haben keinen Kontakt mehr zu Thar.
Durch die bisherigen polizeilichen Maßnahmen in den letzten fünf Wochen konnten weder der Aufenthaltsort von Thar festgestellt noch Kontakt mit ihm aufgenommen werden. Bei vermissten Minderjährigen muss grundsätzlich eine Gefahr für Leib oder Leben angenommen werden. Die Polizei ist dabei gesetzlich verpflichtet, alle Maßnahmen zu treffen, um den Verbleib des Vermissten festzustellen.
In Absprache mit den Angehörigen wenden wir uns deshalb nun öffentlich an Thar:
Die Polizei muss mit Dir unmittelbar in Kontakt treten, um zu überprüfen, ob es Dir gut geht und keine Gefahr für Leib oder Leben besteht.
Melde Dich bitte hierzu schnellstmöglich bei der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de.
#zusammengegenrassismus: Jugendförderung und Schulsozialarbeiter*innen positionieren sich
Unter dem Hashtag #zusammengegenrassismus haben sich die Mitarbeiter*innen der Speyerer Jugenförderung und die Schulsozialarbeiter*innen auf Instagram mit einer Foto-Collage gegen Rassismus positioniert. Dieser ist in Deutschland und weltweit nach wie vor ein tief verankertes Problem, das auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene wirkt.
Das Statement im Wortlaut: „Wir, die Jugendförderung Speyer und die Schulsozialarbeiter*innen stehen als Vorbilder für Vielfalt, Freiheit und Gleichberechtigung. Unsere Solidarität gilt den Menschen, die von Rassismus betroffen sind, ihre Stimme dagegen erheben und sich für Gerechtigkeit und Chancengleichheit einsetzen.
Gegen Rassismus vorzugehen bedeutet, gemeinsam unsere demokratische Gesellschaft und die Gleichwertigkeit aller Menschen zu verteidigen. Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht.
Um die uns anvertrauten Kinder und Jugendliche bestmöglich vor Diskriminierung jeglicher Art zu schützen werden wir auch unser eigenes Denken und Handeln konsequent hinterfragen. Auch wir sind nicht frei von Fehlern und sehen es als unsere Pflicht und Verantwortung uns stetig zu reflektieren und dazu zu lernen. Unser Team positioniert sich klar für Menschenrechte und eine offene solidarische Gesellschaft.“
Speyer, nach wie vor, negativ Spitzenreiter in Rheinland-Pfalz
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 2682 ( + 10 ) Davon bereits genesen: 2309 Todesfälle: 81 ( unverändert ) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen (Inzidenz): 183,9 ( – 19,8 )