Geld geht zu gleichen Teilen an Burkina-Faso-Freundeskreis und Misereor
„Über den
Tellerrand zu schauen“ ist in der Kita am Wald nicht nur eine Floskel. Seit
Jahren engagieren sich Team, Kinder und Eltern der „Fairen Kita“ für die
Kinderfastenaktion von Misereor. Als im September 2020 die Bilder vom
abgebrannten Flüchtlingslager Moria um die Welt gingen, wollte das Team diesmal
nicht so lange warten und schon vor der Fastenzeit eine Spendenaktion starten.
„Wir haben die Eltern gebeten, diesmal keine kleine Weihnachtsüberraschung für die Erzieher zu kaufen, sondern stattdessen das Geld zu sammeln und gemeinsam zu spenden“, erläutert Diana Grädler, Leiterin der Kita am Wald, den Gedanken. Zusätzlich haben die Erzieher gespendet, so dass am Ende stolze 900 Euro zusammenkamen. Diese gehen zu gleichen Teilen an Misereor und an den Burkina-Faso-Freundeskreis, mit dem die Kita schon länger zusammenarbeitet. Ein eigener Termin für die Spendenübergabe ist vereinbart.
Bereits
überreicht bekam Dr. Monika Bossung-Winkler die 450 Euro für Misereor.
Bossung-Winkler ist Referentin für Globales Lernen beim Bistum Speyer, ein
Kooperationsprojekt von Misereor. Eigentlich ist sie überwiegend in
Grundschulen unterwegs, nur einmal pro Jahr mit einer Aktion in einer Kita. „Ich
habe vorher gar nicht gewusst, dass eine Kita hier bei uns so engagiert ist für
Misereor“, staunte Bossung-Winkler, als sie von der Spendenübergabe bei ihr in
der Nähe erfuhr. Initiiert wurde dieser lokale Kontakt von der
Misereor-Zentrale in Aachen, bei der Markus Winter vom Elternausschuss der Kita
sich wegen der Spendenaktion gemeldet hatte.
Beim
einmaligen Besuch in der Kita soll es aber nicht bleiben. „Wir müssen mit den
Kleinsten anfangen“, betont die Referentin für Globales Lernen. Und kommt kerne
wieder in die Kita am Wald, beim nächsten Mal nimmt sie die Kinder mit ihrer
Handpuppe Felix mit auf Weltreise und bringt Gegenstände aus anderen Ländern,
von Südamerika bis Indien, mit.
Bei den
Eltern stieß die Idee des Teams, statt Weihnachtsgeschenken lieber gemeinsam zu
spenden, auf offene Ohren. „Wir dachten sofort, dass es eine super Idee ist und
haben gleich ein Paypal-Konto für die Spenden angelegt“, verrät die Vorsitzende
des Elternausschusses Kirstin Süß. Viele Kita-Kinder erzählen auch zuhause von
Misereor und von Rucky Reiselustig, der im Rahmen der Kinderfastenaktion mit
den Kindern um die Welt reist und viele spannende Geschichten zu erzählen hat.
„Wir sind
schon gespannt, ob wir das Spendenergebnis mit der nächsten Aktion noch toppen
können“, blickt Markus Winter bereits voraus. In diesen Wochen läuft die
Kinderfastenaktion und der Verkaufstisch im Garten der Kita floriert.
Soli-Brot, Soli-Hefezöpfe, Rübli-Muffins, Müsliriegel oder Saatbomben mit
Kapuzinerkresse, Ringelblumen und Kornblumen gab es bereits gegen Spende zu
erwerben. Und auch beim Osterlauf, den der Sportabzeichen-Treff initiiert,
werden die Kinder diesmal für Misereor laufen.
Stadtverwaltung Schifferstadt 01.04.2021
Bürgermeisterin spendet Kastanienbaum für Schulhof
Beim Kastanie pflanzen, v.l.: Bürgermeisterin Ilona Volk und Merten Eichert, Schulleiter der Grundschule Nord sowie zwei Mitarbeiter der Stadtgärtnerei.
Graben, einsetzen, freuen – unter den strengen Augen der Schulkinder hat Bürgermeisterin Ilona Volk am vergangenen Freitag gemeinsam mit einigen Kollegen der Stadtgärtnerei, der Ersten Beigeordneten Ulla Behrendt-Roden und dem Schulleiter Merten Eichert einen Rosskastanienbaum auf dem Hof der Grundschule Nord gepflanzt.
Der Baum ist eine Spende der Bürgermeisterin, die sich damit einreiht in das Projekt „Baumspenden für Schifferstadt“. „Ich freue mich, dass ich nun meinen eigenen Baum habe“, freut sich Volk. Und die Schulkinder, die beim Pflanzen zugeschaut haben, haben auch schon einen passenden Namen ausgesucht: Hugo – die Kastanie. Und sie versprechen sogar hoch und heilig Hugo regelmäßig zu gießen. „Jeder einzelne Baum trägt zu einem besseren Klima in unserer Stadt bei – wir hoffen, dass Schifferstadt bald noch grüner wird“, sagt Behrendt-Roden.
Pflanzaktion erfolgreich beendet vordere Reihe, v.l.: Bürgermeisterin Ilona Volk, Erste Beigeordnete Ulla Behrendt-Roden und Merten Eichert, Schulleiter der Grundschule Nord hintere Reihe: Mitarbeiter der Stadtgärtnerei Schifferstadt
Den Aufschlag zum Baumspenden-Projekt machte die Radlergruppe „pedal4trees“ im Herbst 2020 mit „ihrer“ Blutbuche am Bahnweiher. Maximilian Stanischewski, Konstantin Weise, Jan Licht und Dirk Zieger sind im September in sieben Etappen nach Wien geradelt und haben dabei Spenden pro gefahrenen Kilometer gesammelt. Im Laufe des Winters folgten 19 weitere, von „pedal4trees“ erradelte Bäume an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet.
Im Pflanzjahr 2020/21 setzte die Stadtgärtnerei insgesamt 41 Spenderbäume. Die entsprechenden Spendenschilder werden in den nächsten Tagen angebracht. Im Spätjahr geht es dann in die nächste Runde und es werden wieder Baumspenderinnen und -spender gesucht.
Stadtverwaltung Schifferstadt 01.04.2021
Verkehrsnotizen
Bis Ende April: Baumaßnahme in der Iggelheimer Straße
Die Baumaßnahme in der Iggelheimer Straße wird voraussichtlich noch bis Ende April andauern. Die letzten Bauabschnitte werden überwiegend in der Kirchenstraße und Burgstraße erfolgen. Aufgrund der Lage der Gasleitungen werden die Tiefbauarbeiten unterhalbseitiger Sperrung durchgeführt und der Gehweg gesperrt. Zur Querung der Straßen werden Behelfszebrastreifen in der Iggelheimer Straße, Burgstraße und Altenhofstraße eingerichtet. Der Verkehr bleibt weiterhin in beide Richtungen möglich und wird durch Ampelanlagen geregelt.
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 2235 ( + 19 )
Davon bereits genesen: 1948 Todesfälle: 80 ( unverändert ) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen (Inzidenz): 215,6 ( + 6 ) Warnstufe: Rot
Corona-Reihentestung in Kita Rulandstraße: Drei Kinder aus Kindernest mit SARS-CoV-2 infiziert, alle Personen in Kita-Bereich negativ getestet
Die Ergebnisse der Corona-Reihentestung aus der Kita Rulandstraße vom Montagnachmittag liegen inzwischen vollständig vor: Im Bereich Kindernest (Ein- bis Dreijährige), in dem Ende vergangener Woche bereits eine Erzieherin positiv auf das Virus getestet wurde, sind auch drei Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert. Sie zeigen Krankheitssymptome wie Husten und Fieber. Ob es sich bei dem Virus um die Mutation B 1.1.7 handelt, wird derzeit noch untersucht. Die übrigen Kinder aus dem Kindernest sowie die Mitarbeitenden aus diesem Bereich wurden negativ getestet. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 gilt für sie jedoch weiterhin die vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantäne bis einschließlich 8. April.
Im personell und räumlich getrennten Kita-Bereich fielen alle Tests bei Kindern und Mitarbeitenden negativ aus. Die Kita hatte seit Montag präventiv darum gebeten, Kinder nur vorbeizubringen, wenn keine andere Betreuungsmöglichkeit besteht. „Dieses Vorgehen ist dank der negativen Testergebnisse nun nicht weiter erforderlich, wir danken den Eltern aber ganz herzlich für ihre verständnisvollen Reaktionen und ihr umsichtiges Verhalten in den letzten Tagen“, sagt Petra Berzel, Abteilungsleitung Kindertagesstätten der Diakonissen Speyer.
Diakonissen Speyer 01.04.2021
Kommentar zur momentanen Corona-Lage in Speyer
von Daniel Kemmerich
Es ist erschreckend in welchem Maße sich Speyer, von einem einst guten Platz, in kürzester Zeit, an die Spitze der Corona Hotspots in Rheinland-Pfalz gebracht hat.
Lediglich Worms mit 208,3 (und ähnlichen Einschränkungen wie Speyer) und Neuwied ist mit einer Inzidenz von 207,9 noch nahe an Speyer, der Rest auf der Karte zwar auch, mit Masse, Rot eingefärbt aber eben deutlich unter 200er Inzidenz.
Vor nicht ganz 2 Wochen hatte Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler noch den „Traum“ das Speyer eine Corona-Modellstadt werden könne. Also Dinge wie ein Speyertagesticket (personalisierter, negativer Corona Test der mehr „Freiheiten“ bringt) eingeführt werden könne und mit diesem mehr Lockerungen möglich wären. Dem hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer eine klare Absage erteilt denn lediglich Städte/Kreise mit einer Inzidenz von unter 50ig können sich für so etwas bewerben.
Warum Speyer oft zu einem Hotspot wird kann an vielem liegen:
Wir haben über 1 Jahr lang ein eigenes Testzentrum in der Halle 101… je mehr getestet wird umso höher ist die Inzidenz.
Wir sind schulisches Leistungszentrum und haben daher viele Schüler/innen hier die meist in völlig überfüllten Bussen hierherkommen. Auch haben wir viele Kita`s, die nun leider ebenfalls immer mehr zu Corona Herden werden, gerade die Mutation schlägt dort häufig zu.
Wir haben viele Alten-, Pflege und Seniorenheime… die aber, der Impfung sei Dank, mittlerweile kaum noch für Zahlen sorgen.
Wir haben eine Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für Asylbegehrende, welche leider oft für kleine oder größere Ausbrüche mit verantwortlich ist.
Sieht man diese Faktoren wird wohl erst mit einer entsprechenden Durchimpfung der Bevölkerung endgültig Ruhe einkehren und die Situation sich entschärfen. Wenn man allerdings sieht in welchem Tempo das Impfen stattfindet wird damit wohl auch das Jahr 2021 Corona zum „Opfer“ fallen.
Trotz oder gerade deswegen wünschen wir unseren Leser/innen frohe Ostern, genießen sie die Feiertage und kommen ein wenig zur Ruhe. Vor allem bleiben sie Gesund.
Von der Fahrbahn abgekommen ist am Dienstag um 19:50 Uhr ein 17-jähriger Motorradfahrer, der auf der Industriestraße in Richtung Stockholmer Straße unterwegs war. In der Kurve vor der Joachim-Becher-Straße, kam der junge Mann vermutlich aus Unachtsamkeit nach rechts von der Straße ab, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Hierdurch erlitt er leichte Verletzungen. Die zufällig vorbeifahrende Feuerwehr übernahm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung. Am Motorrad entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2000EUR.
(Speyer) – Rollerfahrerin leicht verletzt
Leicht verletzt wurde Dienstagmittag um 16:00 Uhr eine 18-jährige Rollerfahrerin, welche die Waldseer Straße aus Richtung Wormser Landstraße befuhr. Als sie an der Kreuzung zur Spaldinger Straße auf die Linksabbiegerspur wechselte, fuhr ihr eine 37-jährige PKW-Fahrerin auf, wodurch die Rollerfahrerin stürzte und sich leichte Verletzungen zuzog. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 1500EUR.
(Schifferstadt) – Exhibitionist
Am Dienstag, 30.03.2021, gegen 11:15 Uhr, überholte ein:
20 bis 30 Jahre alter Mann
kurze dunkelblonde Haare
circa 175 cm groß
kurze weiße Hose, graues T-Shirt
auf dem Feldweg „Am Bahnweiher“ parallel der L 532
zu Fuß eine Joggerin und wartete sodann in einem Gebüsch. Als die Joggerin vorbeikam, machte der Mann auf sich aufmerksam und zeigte dieser sein Gesäß. Er trug lediglich einen Herren-String-Tanga. Die erschrockene Joggerin meldete den Vorfall der Polizei, die nunmehr wegen Exhibitionismus ermittelt.
Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Limburgerhof) – Verkehrsunfallflucht
Am Dienstag, 30.03.2021, gegen 16:20 Uhr, parkte der Fahrer eines Opel-PKWs in der Speyerer Straße ein, als eine schwarze Limousine in Fahrtrichtung Rehhütte vorbeifuhr und mit dessen Außenspiegel zusammenstieß. Der Spiegel riss ab, der Unfallverursacher fuhr weiter. Es wird gegen diesen wegen Verkehrsunfallflucht ermittelt. Personen, die Angaben zum Unfall oder Verursacher machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Neuhofen) – Zusammenstoß zwischen Fußgängerin und Radfahrer
Ursächlich für den Zusammenstoß eines Fahrradfahrers mit einer Fußgängerin am Dienstag, 30.03.2021, gegen 11:50 Uhr, dürfte nach bisherigen Ermittlungen gewesen sein, dass die Fußgängerin die Hauptstraße überquerte ohne auf den fließenden Straßenverkehr zu achten. Die Folgen: Verletzungen sowohl bei der Fußgängerin als auch beim Fahrradfahrer sowie Sachschaden am Fahrrad. Personen, die Angaben zum Unfall machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Lustadt) – Nach Streitigkeiten ins Gefängnis
Dienstagabend wurde die Polizei aufgrund eines lautstarken Streits alarmiert. In der Ortslage von Lustadt konnte ein streitendes Pärchen angetroffen werden. Die Situation wurde schnell beruhigt. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich dann heraus, dass gegen den 45-jährigen Mann ein Haftbefehl vorlag. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
(Weingarten) – Einbruch ins Gartenhaus
In der Nacht von Montag auf Dienstag haben bislang unbekannte Täter ein Gartenhaus auf einem Grundstück in der Schloßstraße in Weingarten aufgebrochen. Daraus entwendeten sie mehrere hochwertige Elektrogartenwerkzeuge. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest. Die Polizei Germersheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, werden gebeten, sich unter Tel: 07274 9580 oder per Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden.
(Elmstein) – Zwei Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Bei einem Verkehrsunfall am 30.03.2021 gegen 14:20 Uhr auf der L499 Höhe Schwarzbach kollidierten zwei entgegenkommende Motorradfahrer und wurden dabei schwer verletzt. Ein 48-jähriger Motorradfahrer befuhr die L499 von Johanniskreuz kommend in Richtung Elmstein und wollte unmittelbar vor einer leichten Linkskurve ein vor ihm fahrendes Wohnmobil überholen. Hierbei übersah er den entgegenkommenden 49-jährigen Motorradfahrer so dass es zu einer Kollision der beiden Zweiradfahrer kam. Beide Fahrer prallten nach dem Zusammenstoß gegen eine Steinmauer und verletzten sich schwer. Der 48-Jährige erlitt eine offene Unterschenkelfraktur und der 49-Jährige erlitt eine Rippenserienfraktur. Beide wurden schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in unterschiedliche Krankenhäuser abtransportiert. Die Motorräder waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Gesamtsachschaden beträgt ca. 10.000 Euro. Die L499 war für mehrere Stunden für die Unfallaufnahme gesperrt.
(Haßloch) – Hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall / Fünf Autos beschädigt
Unfallstelle
Relativ glimpflich ausgegangen ist ein Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag (31.03.21, 15:36 Uhr). Ein 79-jähriger aus dem Kreis Südliche Weinstraße befuhr mit seinem Mercedes die Brahmsstraße in Richtung Neustadter Straße, als er in Höhe der Beethovenstraße aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
Parkende Autos
Er prallte mit seinem Auto zunächst auf ein am rechten Fahrbahnrand geparktes Auto, welches durch die Wucht des Anstoßes auf zwei weitere, parkende Autos geschoben wurde. Anschließend streifte der Kleinwagen des Unfallverursachers noch ein Auto im Gegenverkehr, kippte letztendlich um und blieb auf der Fahrerseite liegen.
Rettungskräfte im Einsatz
Hilfsbereiten Anwohnern gelang es, das Fahrzeug bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wieder auf alle vier Räder zu stellen. Sie kümmerten sich derweil vorbildlich um den Unfallverursacher und seine 75-jährige Beifahrerin. Das offenbar nur leicht verletzte Ehepaar wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 22.500 Euro. Im Einsatz waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Zwei Autos mussten abgeschleppt werden. Die Brahmsstraße war während der Bergungsarbeiten zwischen Beethovenstraße und Neustadter Straße für die Dauer von ca. 1,5 Stunden komplett gesperrt.
(Bad Dürkheim) – Dumm gelaufen
..und dann war da noch der angebliche Microsoft-Mitarbeiter der sich das falsche Opfer für seine betrügerischen Absichten ausgesucht hatte. Der junge Mann mit indischem Akzent rief auf der Einsatzzentrale der Polizei in Bad Dürkheim an und versuchte dem Polizeibeamten zu erklären, dass dieser ein Problem mit seinem Computer hätte. Doch anstatt den Anweisungen des Betrügers zu folgen, wurde er direkt als Beschuldigter in einem Strafverfahren belehrt. Daraufhin wurde das Gespräche leider abrupt beendet.
(Bad Dürkheim) – Motorradfahrer gestürzt und verletzt
Am 30.03.2021 gegen 15:00 Uhr wurde ein 23-Jähriger bei einem Verkehrsunfall auf der B27 in Bad Dürkheim verletzt. Er befuhr mit seinem Krad die B37 von Frankenstein kommend in Richtung Bad Dürkheim. Kurz nach dem Ruheforst verlor er vermutlich auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Krad, kam in der Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und stürzte. Hierbei verletzt er sich an der Schulter und musste durch das DRK in ein Krankenhaus verbracht werden. Seine Yamaha war nicht mehr fahrbereit und wurde durch einen Familienangehörigen abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 8000 Euro. Die Feuerwehr Frankenstein/Hochspeyer war mit 12 Mann und 3 Fahrzeugen im Einsatz. Durch die Straßenmeisterei mussten ausgelaufene Betriebsstoffe beseitigt werden. Die B 37 war während der Unfallaufnahme kurzfristig gesperrt.
(Bad Dürkheim) – Parkendes Fahrzeug beschädigt und geflüchtet
Am 30.03.2021 gegen 14:00 Uhr wurde ein auf einem Parkplatz in der Weinstraße in Wachenheim abgestellter VW Caddy beschädigt. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte vermutlich beim Aus- bzw. Einparken den VW und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 800EUR. Bei der Spurensuche konnten frische weiße Lackspuren festgestellt werden. Es liegen keinerlei Täterhinweise vor. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Bad Dürkheim) – Einfahrtsverbot kontrolliert
Am 30.03.2021 zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr wurde, nach einer Bürgerbeschwerde, in der Weinstraße Süd in Bad Dürkheim das Verbot der Einfahrt (Verkehrszeichen 267) überwacht. Gemäß der Beschwerde würden vermehrt Fahrradfahrer das Einfahrtsverbot nicht beachten. Es konnten mehrere Fahrradfahrer beobachtet werden, die vorschriftsmäßig an der Kreuzung Philipp-Fauth-Straße/ Weinstraße Süd von ihrem Fahrrad abstiegen und ihre Räder auf dem Gehweg schoben. Erfreulicherweise hielten sich alle Verkehrsteilnehmer an die Verkehrsregeln und es mussten keine Verwarnungen ausgesprochen werden.
(Bad Dürkheim) – Unfall verursacht und geflüchtet
Am 30.03.2021 gegen 11:00 Uhr wurde an der Kreuzung B37 / B 271 in Bad Dürkheim ein PKW bei einem Verkehrsunfall beschädigt. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer befuhr die B37 in Fahrtrichtung A650 und wollte nach rechts auf die B 271 auffahren. Da er kurz nach der Kreuzung im Einfädelungsstreifen stehen blieb, musste auch ein direkt hinter ihm befindlicher Fahrer eines Iveco stehen bleiben. Plötzlich setzte der unbekannte Fahrer unerwartet zurück, touchierte dabei die Fahrzeugfront des Iveco und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro. Über den Unfallverursacher ist nur bekannt, dass es sich um einen LKW Kastenwagen handelte. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Frankenthal) – Verkehrsunfallflucht in der Wormser Straße / Zeugen gesucht
Am Dienstag, den 30.03.2021 zwischen 16:15 Uhr und 17:00 Uhr kam es zu einer Verkehrsunfallflucht in der Wormser Straße in Frankenthal. Ein bislang unbekannter PKW touchiert vermutlich beim Vorbeifahren einen ordnungsgemäß geparkten braunen Renault an dessen linken Seitenspiegel. Anschließend entfernte sich die fahrzeugführende Person unerlaubt von der Unfallörtlichkeit. Aufgrund der laufenden Ermittlungen sucht die Polizei nach Zeugen des Vorfalls. Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
(Frankenthal) – Hundeerziehung verleitet zum Biss / Jedoch nicht durch einen Hund
Am Dienstag, den 30.03.2021 gegen 16:30 Uhr kam es auf einem Hundeauslaufplatz entlang der Mahlastraße zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung einer bislang namentlich unbekannten männlichen Person und dem 48-Jährigen Geschädigten. Nachdem Worte nicht mehr ausreichten, geraten die beiden auch körperlich aneinander. Im weiteren Verlauf des Gerangels beißt der unbekannte, etwa 55 Jahre alte Mann, dem Geschädigten schließlich in die Hand. Er trug hierdurch eine blutende Wunde am Daumen davon. Der unbekannte Mann entfernte sich im Anschluss von der Örtlichkeit. Hintergrund des Disputes waren wohl unterschiedliche Auffassungen, was die Hundeerziehung der eigenen Vierbeiner anging.
(Fußgönheim) – Gasverpuffung bei Straßenbauarbeiten
Am 31.03.2021 kam es gegen 13:00 Uhr in Fußgönheim bei der Straßenbaustelle in der Bahnhofstraße zu einer Gasverpuffung. Ein Bauarbeiter kam mit Verbrennungen ins Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. An der Gasleitung wurde planmäßig gearbeitet. Wieso es dennoch zu der Verpuffung kam, ist unklar. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei übernommen. Zu einer Gefährdung von Anwohnern oder Gebäuden kam es nicht. Der Verkehr wurde bis 15:00 Uhr um die Baustelle herumgeleitet.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237 / 934-1100 oder der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233 / 313-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pwmaxdorf@polizei.rlp.de übermittelt werden.
(Präsidialbereich) – Online-Einstellungsberatung
Flyer
Das Thema Nachwuchswerbung ist bei der Polizei auch während Corona ein Thema. Leider können derzeit nur eingeschränkt persönliche Beratungen stattfinden. Die Einstellungsberater des Polizeipräsidiums Rheinpfalz laden daher herzlich zu einer digitalen Informationsveranstaltung ein:
Am Mittwoch, den 14.04.2021, um 18:00 Uhr, informieren die Berater online über das Bachelor-Studium bei der rheinland-pfälzischen Polizei.
Für die Teilnahme wird ein PC mit aktuellem Browser und Tonwiedergabe (Lautsprecher oder Kopfhörer) benötigt. Ein Mikrofon ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.
Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen, hilfreiche Tipps zum Auswahlverfahren sowie umfangreiche Informationen über die Ausbildung sind auf unserer Internetseite: www.polizei.rlp.de/karriere verfügbar.
(Ludwigshafen) – Brand eines Altkleidercontainer
Am 30.03.2021, um 22:20 Uhr, wurde ein brennender Altkleidercontainer in der Stadtgartenstraße gemeldet. Dieser wurde stark beschädigt – eine genau Schadenshöhe wird derzeit erhoben. Auch die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Ein Zeuge gab vor Ort an, er habe kurz vor dem Brand eine männliche Person vom Container weggehen gesehen. Diese sei zwischen 35 und 40 Jahren, mindestens 1,90 m groß gewesen, habe eine Glatze und sei dunkel gekleidet gewesen. Ob der Unbekannte in einem Zusammenhang mit dem Brand stehen könnte, ist Bestandteil der Ermittlungen.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de.
(Ludwigshafen / A 650 / B 9) – Supersportwagen überschreitet erlaubte Höchstgeschwindigkeit um über 100 km/h
Foto dient lediglich um einen BMW i8 zu zeigen Foto: BMW AG
Am Mittwochabend führten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim mobile Geschwindigkeitsmessungen im Bereich der BAB 650 und B9 durch. Nach einer Verkehrskontrolle mit einem getunten Motorrad, bei dem ein Erlöschen der Betriebserlaubnis durch unzulässige Fahrzeugveränderungen festgestellt wurde, fiel den Beamten im Anschluss der 32-Jährige Fahrer eines Supersportwagens auf. Der Fahrer des BMW i8 befuhr die BAB 650 in Fahrtrichtung Bad Dürkheim mit über 200 km/h bei erlaubten 90 km/h. Der betroffene Fahrzeugführer muss nun mit einem erheblichen Bußgeld, Punkten in Flensburg und einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen.
(Ludwigshafen) – Ladendiebin gelingt Flucht
In einem Supermarkt in der Berthold-Schwarz-Straße fiel Angestellten am 30.03.2021, gegen 19:30 Uhr, eine Frau auf, die mehrere Lebensmittel in ihren Rucksack packte. Als sie an der Kasse jedoch nur eine Dose bezahlen wollte, sei sie aufgefordert worden, ihren Rucksack zu öffnen. Die Frau habe sodann behauptete, dass sie darin befindlichen Lebensmittel in einem anderen Laden gekauft habe und der entsprechende Kassenzettel in ihrem Auto sei. Sie sollte deswegen von einer Mitarbeiterin zum Auto begleitet werden. Dabei sei der Frau die Flucht gelungen. Es konnte folgende Beschreibung abgegeben werden: Rothaarig, dunkle Cappy, grüner Kapuzenpullover, knielange Tarnhose.
Die Frau sei in Begleitung eines bislang unbekannten, etwas 1,70 m großen Mannes gewesen. Auch er habe einen vollgepackten Rucksack bei sich gehabt. Ob er etwas gestohlen hat, ist bislang unklar. Er sei ohne etwas auf das Kassenband zu legen aus dem Laden gelaufen und mit einem Fahrrad davon gefahren. Zur Tatzeit habe er ein graues Shirt getragen.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Drogenbeeinflusstes Paar aus dem Verkehr gezogen
In der Kranichstraße wurden am 30.03.2021, gegen 18 Uhr, zwei hintereinanderfahrende Audis einer Verkehrskontrolle unterzogen. Das vordere Auto wurde von einem 29-Jährigen gefahren, das Auto hinter ihm von dessen 31-jährigen Lebensgefährtin. Beide gaben bei der Kontrolle an, noch nie in Besitz einer Fahrerlaubnis gewesen zu sein. Außerdem wiesen beide drogentypische Ausfallerscheinungen auf, woraufhin entsprechende Tests durchgeführt wurde. Diese verliefen jeweils positiv auf unterschiedliche Drogen. Der Drogentest des 29-Jährigen verlief positiv auf Opiate, Kokain, Amphetamin, Metamphetamin und THC. Bei der 31-Jährigen verlief der Test positiv auf Kokain, Amphetamin und Metamphetamin. Sie hatte außerdem noch ca. 4 Gramm Cannabisharz dabei. Beide müssen sich nun wegen der Fahrt unter Drogeneinfluss, wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.
(Ludwigshafen) – Unfall mit Folgeunfall
Am 30.03.2021, gegen 16 Uhr, touchierte ein 21-Jähriger mit seinem Transporter bei einem Spurwechsel in der Bürgermeister-Grünzweig-Straße das Auto eines 46-Jährigen. Beide Fahrzeuge wurden hierbei beschädigt. Weil der 21-Jährige nach dem Unfall weiterfuhr, eilte der 46-Jährige diesem hupend so lange nach, bis der Jüngere plötzlich abbremste. Hierauf fuhr nun der 46-Jährige mit seinem Mercedes auf den Transporter auf. Es kam erneut zu Schäden. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest.
(Ludwigshafen) – In Autos eingebrochen
Die Fensterscheiben eines Transporters wurde zwischen dem 15.03.2021, 20 Uhr, und dem 30.03.2021, 11:50 Uhr, in der Jaegerstraße eingeschlagen. Im Anschluss wurde das Fahrzeug der Marke Ford durchwühlt, entwendet wurde jedoch nichts. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von etwa 600 Euro. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .
Auch in der Goethestraße wurde zwischen dem 29.03.2021, 8 Uhr, und dem 30.03.2021, 14 Uhr, in einen Opel-Corsa eingebrochen. Aus dem Auto wurden unter anderem zwei Motorradhelme gestohlen. Die Schadenshöhe wird aktuell auf etwa 100 Euro geschätzt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte der Opel zum Tatzeitpunkt unverschlossen gewesen sein.
Wir appellieren:
Schließen Sie Fenster, Türen, Kofferraum, Schiebedach, Tankdeckel/-klappe, auch wenn Sie sich nur kurz vom Fahrzeug entfernen. Denken Sie auch daran, das Dach Ihres Cabrios zu verschließen. Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrzeug das Verriegeln der Türen mit der Funkfernbedienung durch ein optisches Signal quittiert. Funkblocker können das Funksignal Ihrer Fernbedienung stören, so dass Ihr Fahrzeug dann nicht verschlossen ist.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Keine gute Idee
Ein 35-Jähriger erschien Mittwochmorgen, 30.03.2021, auf der Dienststelle der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2. Er wollte seinen Führerschein und seinen Fahrzeugschlüssel abholen. Beides war ihm nach einer Verkehrskontrolle am 28.03.2021 abgenommen worden, weil er unter dem Einfluss von Amphetaminen Auto gefahren war. Keine gute Idee war, dass der 35-Jährige mit Hilfe seines Zweitschlüssels mit seinem Auto zur Dienststelle fuhr. Darüber hinaus verlief ein neuer Drogentest auf der Dienststelle erneut positiv auf Amphetamine. Statt mit Führerschein und Fahrzeugschlüssel musste der Mann die Dienststelle schließlich auch noch ohne seinen Zweitschlüssel und mit einer weiteren Anzeige verlassen.
(Ludwigshafen) – Auto beschädigt und weggefahren
Am 30.03.2021, um 9 Uhr, musste ein 20-Jähriger feststellen, dass sein Auto beschädigt worden war. Er hatte dieses am 29.03.2021, 10 Uhr, auf dem Parkplatz eines Friedhofs im Alter Frankenthaler Weg abgestellt. Auf Grund des Schadensbildes dürfte ein anderes Fahrzeug – vermutlich ein Transporter oder LKW – das Auto touchiert haben. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf etwa 800 Euro.
Die Polizeiwache Oggersheim bittet um Hinweise. Zeuginnen und Zeugen können sich unter Tel. 0621 963 – 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de melden.
(Ludwigshafen) – In Kellerabteile eingebrochen
Zwischen dem 27.03.2021, gegen 17 Uhr, und dem 29.03.2021, 20:30 Uhr, wurde in insgesamt vier Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses in der Stefan-Zweig-Straße eingebrochen. Es sollen mehrere Werkzeuge entwendet worden sein. Eine genaue Schadenshöhe wird derzeit ermittelt.
Die Polizeiwache Oggersheim bittet um Hinweise. Zeuginnen und Zeugen können sich unter Tel. 0621 963 – 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de melden.
(Mannheim) – Motorrad übersehen / Zwei Verletzte
Am Mittwoch kam es gegen 17.15 Uhr in der Wachenburgstraße, Höhe Kronenburgstraße, zu einem Verkehrsunfall mit drei Pkw und einem Motorrad. Eine 18-jährige Fahrerin eines Pkw Suzuki befuhr die Ausfahrt der B36 in Richtung der Wachenburgstraße und wollte diese überqueren, um in die Kronenburgstraße zu gelangen. Zur selben Zeit befuhr ein 25-jähriger Motorradfahrer die Wachenburgstraße in Richtung Rheinau. Die Suzukifahrerin übersah das von rechts kommende Motorrad und missachtete dessen Vorfahrt. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision. Der Motorradfahrer kam zu Fall und prallte gegen einen Renault Clio. Der Suzuki kollidierte im weiteren Verlauf noch mit einem Verkehrszeichen und einem im Kreuzungsbereich stehenden VW Golf. Die Unfallverursacherin sowie der Motorradfahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der 25-Jährige kam mit einem RTW in ein örtliches Krankenhaus. An dem Suzuki entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro, an dem Motorrad, ebenfalls Marke Suzuki, in Höhe von 4.000 Euro, an dem VW Golf in Höhe von 2.000 Euro. Der Suzuki sowie das Motorrad waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu Einschränkungen im regionalen Busverkehr. Der Verkehrsdienst Mannheim hat die Ermittlungen übernommen.
(Mannheim) – B 36 nach Unfall stadteinwärts gesperrt
Pressemitteilung Nr. 1
Nach einem Unfall am Mittwoch gegen 13.15 Uhr auf der B 36 zwischen Mannheim-Rheinau und Mannheim-Neckarau ist die Straße derzeit in Richtung Mannheim voll gesperrt, der Verkehr wird umgeleitet. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind derzeit im Einsatz. Nach den bisherigen Erkenntnissen kam eine Person mit einem Auto von der Straße ab. Die Person wurde dabei eingeklemmt und muss von der Feuerwehr befreit werden.
(Mannheim) – B 36 nach Unfall stadteinwärts gesperrt / Sperrung aufgehoben
Pressemitteilung Nr.2
Gegen 13.15 Uhr kam es auf der B 36 zwischen Mannheim-Rheinau und Mannheim-Neckarau zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 20-Jähriger kollidierte aus bislang ungeklärter Ursache mit einem auf der Fahrbahn aufgestellten Anhänger, der mit Warnzeichen und Blinklichtern ausgestattet und in Betrieb war. Bei dem Zusammenprall wurde der VW-Polo des jungen Mannes schwer beschädigt und kam erst mehrere Meter weiter zum Stehen. Der schwerverletzte Fahrer wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden.
Neben dem totalbeschädigten VW musste der ebenfalls totalbeschädigte Anhänger abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme, der anschließenden Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Richtungsfahrbahn ab 13.20 Uhr vollgesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet und konnte um 16:45 Uhr aufgehoben werden.
Der entstandene Sachschaden lässt sich bislang nicht beziffern, zudem können keine Auskünfte über die Schwere der Verletzung, die der 20-jährige Fahrer erlitt, gemacht werden. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Beamten der Verkehrspolizei Mannheim haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 0621 174-4222.
(Mannheim) – Festnahme nach räuberischem Diebstahl in Drogeriemarkt
Festgenommen wurde am frühen Dienstagabend ein 27-jähriger Mann. Er steht im dringenden Verdacht, gegen 18.40 Uhr in einem Drogeriemarkt auf den Planken mehrere Parfumflacons im Gesamtwert von über 700.- Euro gestohlen zu haben.
Beim Verlassen des Geschäfts sollte er vom Ladendetektiven festgehalten werden, worauf sich der 27-jährige zur Wehr setzte. Es gelang dem leicth verletzten Detektiv schließlich, den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Beamten festzuhalten.
Wegen des Verdachts, des räuberischen Diebstahls sind die Ermittlungen eingeleitet. Sie dauern derzeit noch an.
(Mannheim) – 7-jähriger Junge bei Unfall leicht verletzt
Ein 7-jähriger Junge wurde am späten Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall in der Dammstraße leicht verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in eine Klinik gebracht.
Eine 20-jährige Peugeot-Fahrerin war gegen 17.30 Uhr auf der Dammstraße in Richtung Alter Messplatz unterwegs, als in Höhe der Alphornstraße drei Kinder über die Straße rennen wollten. Während zwei von ihnen das Herannahen des Fahrzeuges erkannten und stehen blieben, rannte der 7-Jährige weiter und wurde von dem Fahrzeug der jungen Autofahrerin leicht erfasst. Der Schaden am Auto ist gering.
(Mannheim-Wohlgelegen) – Am mehreren Fahrzeugen Reifen zerstochen / Polizei sucht Zeugen
Ein unbekannter Täter zerstach in der Nacht von Montag auf Dienstag im Stadtteil Wohlgelegen an mehreren Fahrzeugen die Reifen. In der Zeit zwischen Montag, 20 Uhr und Dienstag, 10 Uhr beschädigte der Unbekannte in der Weylstraße mit einem unbekannten Gegenstand die an mindestens sieben geparkten Autos die Reifen. Der Sachschaden lässt sich derzeit noch nicht beziffern.
Weitere Geschädigte sowie Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0 zu melden.
(Mannheim-Luzenberg) – Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen
Bei einem Verkehrsunfall am frühen Dienstagnachmittag im Stadtteil Luzenberg wurden zwei Personen leicht verletzt. Ein 58-jähriger Mann war kurz vor 15 Uhr mit seinem Renault auf der Luzenbergstraße in Richtung Sandhofen unterwegs. In Höhe der Sandhofer Straße überholte er auf der Linksabbiegerspur einen 40-Jährigen, der mit seinem Opel Astra in gleicher Richtung auf der linken Geradeausspur unterwegs war. Beim Wiedereinscheren auf die linke Geradeausspur streifte er den Opel, geriet ins Schleudern und prallte gegen die rechten Leitplanken. Anschließend schleuderte er auf den rechten Fahrstreifen, wo er schließlich zum Stehen kam. Beide Fahrer wurden leicht verletzt. Der Fahrer des Renault musste zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde.
Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt, der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.
(Mannheim-Friesenheimer Insel) – Schwerpunktkontrollen des gewerblichen Güterverkehrs
Am Dienstag, in der Zeit zwischen 8 Uhr und 12 Uhr, führte die Verkehrspolizei Mannheim auf Friesenheimer Insel in Mannheim Schwerpunktkontrollen des gewerblichen Güter- und Personenverkehr durch. Hauptaugenmerk der Kontrollen lag auf der Ladungssicherung sowie der Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer. Im Rahmen der ganzheitlichen Kontrollen wurde zusätzlich auch die Einhaltung der Maskenpflicht überprüft. Dabei kontrollierten die eingesetzten Spezialisten des Verkehrsdienstes Mannheim insgesamt 54 Fahrzeuge sowie 94 Personen.
Es wurden 74 Verstöße gegen die CoronaVO – Nichteinhaltung der Maskenpflicht – festgestellt. Mit den betroffenen Personen wurden aufklärende Gespräche geführt und die gültige Rechtslage erläutert. Dabei zeigten sich die Personen durchgängig einsichtig, weshalb diesbezüglich keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren.
Folgende weitere Feststellungen wurden bei den Kontrollen getroffen:
8 Verstöße wegen mangelnder Ladungssicherung
8 Verstöße gegen fahrpersonalrechtliche Bestimmungen
ein Verstoß gegen Vorschriften über Lenk- und Ruhezeiten, der Fahrer hatte seinen Lkw auf einer Tour von der Türkei nach Deutschland an mehreren Tagen ohne Fahrerkarte geführt.
ein Verstoß wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ein Fall des Ermächtigens hierzu
an acht Fahrzeugen wurden technische Mängel festgestellt, die in vier Fällen mit einem Mängelbericht belegt wurden.
Das Ergebnis der Kontrollen zeigt eindrucksvoll die Wichtigkeit solcher Aktionen zur Hebung der Verkehrssicherheit im öffentlichen Verkehrsraum. Weitere Schwerpunktaktionen mit gleicher Zielrichtung sind in Planung.
(Mannheim-Friesenheimer Insel) – Kupferkabel von Großbaustelle entwendet / Zeugen gesucht
Zu einem Diebstahl kam es zwischen Montag, 19:30 Uhr, und Dienstag, 07:30 Uhr, auf einer Großbaustelle in der Einsteinstraße. Bislang unbekannte Täter verschafften sich unerlaubt Zutritt zum Gelände und anschließend in das dortige Gebäude und entwendeten rund 140 Meter Kupferkabel, ehe sie in unbekannte Richtung flüchteten. Der Diebstahlschaden beträgt rund 1.700 Euro.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, unter der Telefonnummer 0621-33010, zu melden.
(Heidelberg) – Unfall mit Beteiligung eines Linienbusses / Zwei Fahrgäste leicht verletzt
Am Mittwochnachmittag, kurz nach 17.00 Uhr, ereignete sich in der Bergheimer Straße, Höhe des Czernyrings, ein Verkehrsunfall mit einem Pkw und einem Linienbus. Der Bus befuhr auf der Sonderspur für Bus und Bahn die Bergheimer Straße in Richtung der Autobahn. Zur selben Zeit befuhr ein 29-jähriger Mercedesfahrer ebenfalls die Bergheimer Straße in gleicher Richtung. Auf Höhe des Czernyrings wechselte der 45-jährige Busfahrer von seiner Sonderspur auf die Bergheimer Straße. Hierbei kam es zur Kollision zwischen dem Bus und dem Mercedes. Durch den Unfall wurden zwei Fahrgäste des Busses leicht verletzt. Ein 55-Jähriger kam in ein örtliches Krankenhaus, eine 72-Jährige wollte selbstständig einen Arzt aufsuchen. Beide Fahrzeugführer blieben unverletzt. Es entstand an dem Bus ein Sachschaden in Höhe von ca. 4.000 Euro, an der Mercedes C-Klasse in Höhe von ca. 3.000 Euro. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Das digitale Kontrollgerät, zur Aufzeichnung der Fahrt des Busses, wurde ausgelesen. Die Unfallaufnahme und Ermittlungen zum genauen Unfallhergang übernahm der Verkehrsdienst Heidelberg.
(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Auffahrunfall mit einer leicht verletzten Person
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstag gegen 16 Uhr auf der Ketscher Landstraße in Fahrtrichtung Schwetzingen. Eine 54-Jährige Ford-Fahrerin musste verkehrsbedingt hinter einem Auto anhalten, welches abbiegen wollte. Eine nachfolgende 43-Jährige VW-Fahrerin erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Ford auf. Die 54-Jährige Fahrerin des Fords wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 2.500 Euro, der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
(Oftersheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Mehrere Fahrräder in Waldgebiet sichergestellt / Eigentümer gesucht!
Sichergestellte Fahrräder und Tretroller Foto: PP Mannheim
Insgesamt sechs Fahrräder und ein Tretroller stellten Beamte des Polizeireviers Schwetzingen diese Woche im Oftersheimer Waldgebiet sicher – die Eigentümer sind bislang nicht bekannt.
Sichergestellte Fahrräder Foto: PP Mannheim
Zeugen wurden am Montag auf die Zweiräder, die nahe des Fuhrmannsweg im Wald lagen, aufmerksam und meldeten den Fund der Polizei. Wer die Fahrräder dort abgelegt hat oder ob diese möglicherweise gestohlen wurden, ermitteln derzeit die Beamten. Alle Fahrräder wurden sichergestellt und werden sicher verwahrt.
Eigentümer, die ihr Fahrrad wiedererkennen, werden gebeten, sich unter 06202 2880 an das Polizeirevier Schwetzingen zu wenden.
(Sandhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Mann Geld entrissen; Zeugen gesucht
Wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls ermittelt der Polizeiposten Sandhausen gegen einen noch unbekannten Täter.
Der Unbekannte sprach am Dienstagvormittag, kurz vor 10 Uhr einen 73-jährigen Mann an, der gerade sein Fahrzeug auf dem Parkplatz „Hinterm Haag“ abgestellt hatte. „Ob er ihm denn Kleingeld wechseln könne“, fragte er den Senior, der sich gerade auf dem Weg zu einer Apotheke befand. Der hilfsbereite Mann zückte seinen Geldbeutel und suchte nach Wechselgeld, als der Unbekannte nach dem Bargeld im Scheinfach griff. Der Senior wehrte sich kurz, wurde von dem Täter zu Boden gestoßen und kkonnte somit nicht mehr verhindern, dass der Unbekannte mit mehreren hundert Euro über die Straße „Am Haag“ in Richtung Bahnhofstraße und dann weiter in Richtung Hauptstraße flüchtete.
Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis. Der Täter wird von Zeugen wie folgt beschrieben:
ca. 40 Jahre
ca. 170 cm
Glatze
dunkle Hose; hellblaue Jacke
Er sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent.
Weitere Zeugen, die Hinweise zum Täter und/oder seine weitere Fluchtrichtung geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Sandhausen, Tel.: 06224/2481 oder mit dem Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222>/5709-0 in Verbindung zu setzen.
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstag gegen 12 Uhr in der Ziegelstraße. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte, vermutlich im Vorbeifahren, einen ordnungsgemäß geparkten BMW und entfernte sich anschließend einfach von der Unfallstelle, ohne seinen Festellungspflichten nachzukommen. Der Sachschaden liegt bei rund 3.000 Euro.
Eventuell handelte es sich bei dem Unfallverursacher um einen LKW mit Auflieger.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Hockenheim, unter der Telefonnummer 06205-28600, zu melden.
(St. Leon-Rot / Rhein-Neckar-Kreis) – 65-jähriger Radfahrer nach Unfall im Krankenhaus verstorben / weitere Zeugen gesucht
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag um 12.12 Uhr in der Hauptstraße/Einmündung Blütenweg wurde ein 65-jähriger Radfahrer tödlich verletzt. Der Radfahrer war in Richtung St. Leon unterwegs, als er von einer gleichaltrigen Autofahrerin überholt wurde. Dabei kam es zur Berührung, bei der der Radfahrer aufgeladen und dann auf die Straße fiel. Nach der medizinischen Erstversorgung durch einen Notarzt war er schweren Kopfverletzungen mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Heidelberg gebracht worden. Dort verstarb er am Abend aufgrund seiner schweren Verletzungen. Weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter Telefon 0621/174-4111 bei der Verkehrspolizei in Heidelberg zu melden.
(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Hundebesitzer melden sich bei der Polizei / Zwei freilaufende Hunde sollen auf Frau mit kleinem Mischling losgegangen sein
Wie berichtet, war eine 52-jährige Frau am Montagmorgen gegen 09 Uhr im Wiesentalweg mit ihrem Terrier-Mischling spazieren, als zwei Hunde vom Segelfluggelände her auf sie zu gerannt kamen. Kurzerhand habe sie ihren Hund auf den Arm genommen, um ihn vor den heranstürmenden Hunden in Sicherheit zu bringen. Die Hunde sollen daraufhin an der Frau hochgesprungen sein, dabei ihre Kleidung beschädigt und sie leicht an den Oberschenkeln verletzt haben. Die Besitzer der Hunde, wie sich herausstellte ein Dobermann und ein Labrador, meldeten sich am Dienstagnachmittag bei der Polizei in Sinsheim. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeihundeführerstaffel in Walldorf.
(Edingen-Neckarhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Frontalzusammenstoß zwischen zwei Radfahrern / Ein Schwerverletzter und ein Leichtverletzter
Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Radfahrern am Dienstag kurz nach 17.30 Uhr auf dem asphaltierten Radweg entlang des Neckars parallel zur Hauptstraße wurde in 36-jähriger Radfahrer schwer verletzt, der 35-jährige beteiligte Radler zog sich leichte Verletzungen zu. Beide Radfahrer waren nach der Kollision zu Boden gestürzt. Der 36-Jährige wurde in eine Klinik nach Mannheim eingeliefert und stationär aufgenommen. An den beiden Fahrrädern entstand geringer Sachschaden. Die weiteren Unfallermittlungen hat die Verkehrspolizei Heidelberg übernommen.
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstag gegen 15:35 Uhr auf der Auffahrt der L597. Ein 45-Jähriger war mit seinem Sprinter der Marke Mercedes-Benz auf der L597 in Fahrtrichtung Feudenheim unterwegs, als ihm auf Höhe der Auffahrt der L631 zur L597 in Fahrtrichtung Ladenburg ein LKW entgegenkam. Als die beiden Fahrzeuge aneinander vorbeifuhren verlor der unbekannte LKW-Fahrer einen Pflasterstein, welcher auf der Motorhaube des Sprinters einschlug.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise auf den LKW-Fahrer geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen, unter der Telefonnummer 0621-777690, zu melden.
(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Auffahrunfall / Eine Person leicht verletzt
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstag gegen 15 Uhr in der Viernheimer Straße. Eine 28-Jährige Mercedes-Fahrerin befuhr die Viernheimer Straße in Fahrtrichtung B38/ Viernheim, als ihr, aufgrund fehlendem Sicherheitsabstandes, ein 23-Jähriger Mercedes-Fahrer auffuhr. Die Frau wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit, der Sachschaden beträgt rund 4.000 Euro.
Große Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Red Bull World of Racing“ in der Halle 3 des Technik Museum Sinsheim
Die Formel-1 Geschichte von Red Bull u_a_ mit diesem AlphaTauri AT01 und vieles mehr
Sinsheim – „Auch wenn wir jetzt wieder aufgrund des Lockdowns das Museum schließen müssen, es wartet eine großartige Motorsportaufstellung auf Euch“, so Museumspräsident Hermann Layher „Mein Dank geht an das Team von Red Bull für die Ausstellungsstücke, an die verschiedenen Rennfahrer und an unser Planungsteam unter Art Director Vanessa Layher und allen Beteiligten. Die Fans können wir leider nur online füttern. Wir sehen uns bei der Neueröffnung des Museums live vor Ort“, so der Museumspräsident.
Ein Video, das in den letzten Tagen gedreht wurde, gibt einen sehr guten Vorgeschmack auf die Ausstellungsstücke der „Red Bull World of Racing“. Fans des Motorsports werden sich das live vor Ort – sobald wieder möglich – nicht entgehen lassen. Durch den Clip führt Red Bull Athlet und unser Dauermitglied Adrian Guggemos. In „Ride at the Museum“ erkundete Adrian bereits im Sommer 2020 das Technikmuseum auf seine ganze eigene Art & Weise. Dabei zeigte er unter anderem einen spektakulären Backflip auf der Tupolev Tu-144 – das Video dazu findet Ihr hier: youtube.com/museensinsheimspeyer. Auch in diesem Clip erkundet Adrian auf seiner GasGas TXT300 die Sonderausstellung Red Bull World of Racing wie es sich für einen Trial Freestyler gehört. Seid gespannt auf das Ergebnis. Ihr findet es im Internet unter technik-museum.de/red-bull. Wer mehr von Adrian Guggemos Aktivitäten sehen möchte, findet ihn auf Instagram unter @ag141.
Es ist uns eine große Freude, dass Red Bull auf einer Fläche von 3.000 m2 in Halle 3 ab sofort eine temporäre Heimat gefunden hat. „Die Ausstellung ist toll geworden“, sagte Franky Zorn, Welt- und Vizeweltmeister im Ice-Speedway, als er seine Maschine in die Ausstellung vorbeibrachte.
Trial Freestyler Adrian Guggemos vervollständigt mit seiner Maschine die Ausstellung.
Die spektakuläre Edge 540 V2 aus der bekannten Red Bull Air Race Serie wurde von Chefmechaniker Gerhard Moik für die Ausstellung zusammengebaut. Aufgrund der Einschränkungen kam Gerhard Moik mit dem Wasserflugzeug aus Salzburg angeflogen. Er war von der Ausstellung begeistert. Die Flying Bulls würden furchtbar gerne zum Brazzeltag ins Technik Museum Speyer kommen. Daniel Bodin landete als erster überhaupt einen Doublebackflip mit einem Snowmobile. Grund genug eins seiner Snowmobiles in Schweden abzuholen und in der Ausstellung zu zeigen. Videos zu den Athleten gibt es demnächst auf der Facebookseite des Technik Museum facebook.com/technikmuseum sowie Instagram instagram.com/technikmuseen_sinsheimspeyer.
Ganz besonders stolz sind die Museumsmacher auf das MotoGP Bike des Red Bull KTM Factory Racing Piloten Fabio Quartararo. Der Zweiradstar gewann mit diesem Motorrad in 2020 den Grand Prix in Österreich – es ist praktisch noch ganz warm. Die Formel-1-Geschichte von Red Bull und vieles mehr erlebt Ihr in der Ausstellung. „In den nächsten Wochen werdet Ihr online immer wieder Beiträge und Videos aus der „Red Bull World of Racing“ finden. Wir wünschen Euch damit schon jetzt viel Vergnügen. Wir freuen uns riesig, Euch bei Wiedereröffnung der Museen in Sinsheim und Speyer begrüßen zu dürfen – bleibt gesund,“ so der Museumspräsident.
Technik Museum Sinsheim 31.03.2021
Pünktlich zum Lockdown: Eröffnung der Sonderausstellung „Red Bull World of Racing“ und Oster-Menü-Lieferaktion.
Sinsheim / Speyer – Das Spazieren gehen ist und bleibt nun weiterhin die Lieblingsbeschäftigung – auch während der Osterferien. Da die Inzidenzzahlen bundesweit in die Höhe schießen, zieht Deutschland die Notbremse und schickt die Bevölkerung erneut in einen harten Lockdown. Das hat für die Technik Museen Sinsheim Speyer zur Folge, dass sie nach zwei Wochen erneut schließen müssen. Dabei hatten beide Einrichtungen in den Osterferien eine Menge vor. Zum einen startet mit den ersten Veranstaltungen ab April die Saison, zum anderen feiern die Häuser 2021 zwei Jubiläen: 40 Jahre Technik Museum Sinsheim und 30 Jahre Technik Museum Speyer. Letzteres hat am 11. April seine Geburtsstunde. Sonderführungen und Themenwochen sollen das Jubiläumsjahr abwechslungsreich gestalten – es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die Museums-Fans, mitzufeiern. Daneben standen zwei Ausstellungseröffnungen auf dem Plan. Pünktlich zum Lockdown eröffnet am 26. März die lang ersehnte Sonderausstellung „Red Bull World of Racing“ in Halle 3 des Technik Museum Sinsheim auf 3.000 m². Ob im Motocross oder der Formel-1, in der Wüste oder im Schnee, zu Land, auf dem Wasser oder in der Luft – Red Bull hat Motorsport in seiner DNA. Leider können die Besucher die Sonderausstellung aufgrund der Schließung des Museums noch nicht live erleben – sie finden dazu aber online eine Videobotschaft unter technik-museum.de/red-bull. Um die Wartezeit bis zur Wiedereröffnung des Museums zu versüßen, bieten die Social Media Kanäle außerdem regelmäßige Hintergrund-Beiträge rund um die Sonderausstellung.
Des Weiteren wird die Lindenstraße-Ausstellung in Speyer um zwei Serien-Kulissen erweitert und ist ab Wiedereröffnung des Museums zu besichtigen. Eine Aktion führen die Museen trotzdem durch: Zu Ostern bieten die Gastronomie-Teams an beiden Standorten ihre mittlerweile berühmten Sonder-Lieferaktionen an. Nach den erfolgreichen Advents- und Valentins-Specials verwöhnen die Köche die Sinsheimer und Speyerer mit leckeren Oster-Menüs. Das Besondere dabei: Die vorbestellten Pakete werden in einem Umkreis von 15 km ausgefahren. Erneut finden die Museen Unterstützung bei Freunden und Fans. Wenn das Wetter es zulässt, rücken sogar rüstige Oldtimer aus. Die Menüs können auch abgeholt werden. Das Hotel Sinsheim setzt auf Altbewährtes und bietet traditionelle Ostergerichte zum Abholen und Liefern an. Dabei verleiht Vito Fusco, der Chefkoch des Sternehauses, der regionalen Vielfalt einen Hauch Dolce Vita. Die Bestellungen können ab sofort aufgegeben werden. Sollten die Inzidenzzahlen nach Ostern sinken und damit eine Öffnung der Museen erlauben, so sind die Museumsmacher auch hierfür bestens vorbereitet: Am Sonntag, 11. April, folgt auch schon die erste Automobil-Veranstaltung: Im Rahmen der Jubiläen findet erstmals die Benzin-Stammtisch-Reihe statt. Von April bis Oktober gibt es im Innengelände, direkt unterhalb des gigantischen Jumbo-Jets oder des imposanten Transportflugzeugs Antonov An-22, besondere „Parkplätze“. Je Stammtisch können 20 Fahrzeuge teilnehmen und sich im Schatten der riesigen Flugzeuge präsentieren. Dabei hat jeder Stammtisch sein eigenes Motto; den Anfang machen Fahrzeuge, die zwischen 1981 und 1991 gebaut wurden. Das Anmeldeportal für alle Benzin-Stammtische ist bereits geöffnet.
Wessen Herz jedoch für die Nautik schlägt, der kommt am zweiten April-Wochenende ebenfalls auf seine Kosten. Anfang der 90er Jahre fand das Unterseebot U9 der Bundesmarine im Technik Museum Speyer seinen letzten Hafen. Seitdem kommt die ehemalige Crew regelmäßig zusammen, um den dunkelbraunen Koloss zu warten. Für die Truppe ist es selbstverständlich, am Geburtstag des Museums dabei zu sein. Am 10. und 11. April bieten die U-Bootfahrer kostenlose Führungen in ihrem U9 an. Passend dazu offeriert das Restaurant in Speyer Köstlichkeiten aus dem Meer und der Souvenirshop spezielle Rabatt-Aktionen. Die Technik Museen Sinsheim Speyer hoffen darauf, Mitte April wieder öffnen zu können. Bis dahin bieten die Online-Souvenirshops Technikmuseum-Feeling für zu Hause: Ob Flugzeug-Bausätze legendärer Flieger, Textilartikel für wahre Fans oder aber Pauschalen als Ostergeschenke. Alle Informationen und Angebote gibt es unter technik-museum.de.
Erzieherin der Kita Rulandstraße mit SARS-CoV-2 infiziert: Bereich „Kindernest“ für Ein- bis Dreijährige in Quarantäne
Eine Erzieherin der Kindertagesstätte Rulandstraße wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die Einrichtung der Diakonissen Speyer meldete den Fall umgehend an das zuständige Gesundheitsamt. Dieses identifizierte am Freitag (26.03.21) die sieben Mitarbeitenden und 25 Kinder aus dem Bereich „Kindernest“ (Ein- bis Dreijährige) als Kontaktpersonen der Kategorie 1 und ordnete eine Quarantäne bis einschließlich 8. April an. Die Erzieherin, die sich nachweislich im privaten Umfeld infizierte, zeigt derzeit keine Krankheitssymptome.
Für die Mitarbeitenden und Kinder des personell und räumlich getrennten Kita-Bereichs führte das Deutsche Rote Kreuz auf Anordnung des Gesundheitsamtes am Montagnachmittag eine Reihentestung durch. Am Dienstag werden die Ergebnisse und davon abhängig eine Entscheidung des Gesundheitsamtes zu Öffnungsmöglichkeiten erwartet, am Montag öffnete die Kita zunächst nur im Notbetrieb für Kinder mit dringendem Betreuungsbedarf.
Diakonissen Speyer 31.03.2021
Zehn Jahre „Herzen gegen Schmerzen“: Römerberger Quasselquilter nähen Kissen für Brustkrebspatientinnen am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer
Für Brustkrebspatientinnen am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer nähen die Frauen der Römerberger Quasselquilter seit zehn Jahren bunte Kissen in Herzform. Die Aktion, die in diesem Jahr das erste runde Jubiläum feiert, ist ein Beitrag zur Initiative „Herzen gegen Schmerzen“, die zahlreiche Ehrenamtliche nach einer Idee aus Amerika in ganz Deutschland verbreiten.
„Patientinnen mit Brustkrebs sind körperlich und seelisch sehr belastet“, erläutert Agnes Wienholt vom Psychoonkologischen Dienst im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer den Hintergrund der Initiative. „Die Frauen von den Römerberger Quasselquiltern bringen sich seit zehn Jahren sehr engagiert und ohne viel Aufhebens für die in unserm Haus an Brustkrebs Operierten ein: Pro Jahr nähen sie etwa 200 Herzkissen, die den Frauen ihre schwierige Situation etwas angenehmer machen.“
Tumorpatientinnen können die nach einem speziellen Entwurf gefertigten und mit besonderer Watte gefüllten Kissen gut unter die Achsel pressen. So lindert das Geschenk der Römerberger Quasselquilter das Druckgefühl nach der Entfernung der Lymphknoten und wirkt Blockaden des Lymphabflusses entgegen.
Prof. Dr. Florian Schütz, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, freut sich über die tatkräftige Unterstützung bei der Versorgung seiner Patientinnen. „Ich bin den fleißigen Näherinnen aus Römerberg und den Organisatorinnen in unserem Haus sehr dankbar für ihren Einsatz.“ Die Herzkissen seien für viele Patientinnen wie ein Talisman, mit dem sie ihre Krebserkrankung überstehen. „Sie sind ein Symbol der Hoffnung, der Menschlichkeit und des Gefühls, dass andere an sie denken.“
Auch in der Pandemie gebe es gut eingespielte, den Hygienevorschriften entsprechende Wege, auf denen die Kissen die Frauen erreichten, hebt Wienholt hervor.
Freigabe des Brückenneubaus an der A 8: Freie Fahrt auf der GVS-Brücke zwischen Eutingen und Niefern-Vorort
Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest gibt die neue Gemeindeverbindungsstraßenbrücke (GVS) im Bereich der Anschlussstelle Pforzheim-Ost ab Mittwoch, den 31. März 2021, wieder für den Verkehr frei.
Im Zuge des 6-streifigen Ausbaus der Enztalquerung werden die drei Kreuzungsbauwerke im Bereich der Anschlussstelle Pforzheim-Ost durch Neubauten ersetzt. Nach der Fertigstellung der Eisenbahnüberführung wurde auch die parallel verlaufende Gemeindeverbindungsstraßenbrücke (GVS) neu errichtet.
Hierfür wurde im Jahr 2018 zunächst die alte Bestandsbrücke an der Zeppelinstraße über die A 8 zwischen Eutingen und Niefern-Vorort abgerissen und rückgebaut. Die Überführung wies im Bestand eine zu geringe Weite für den späteren Autobahnquerschnitt auf. Im Zuge der seit November 2019 andauernden Bauarbeiten am neuen Brückenbauwerk waren insgesamt zwei Vollsperrungen notwendig. Während der ersten eintägigen Vollsperrung im Juli 2020 wurden sechs bis zu 86 Tonnen schwere Stahlverbundträger auf die Widerlager eingehoben. Bei der zweiten eintägigen Sperrung im November 2020 erfolgte dann die Demontage des Kappentraggerüstes. Für den Rückbau des Gerüstes sowie den Anschluss der Brückenentwässerung über der Autobahn musste die A 8 zwischen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost erneut für einen Tag gesperrt werden.
Die restlichen Arbeiten am Kreuzungsbauwerk konnten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der Autobahn durchgeführt werden. Die GVS-Brücke wurde inzwischen fertiggestellt und ist ab Mittwochnachmittag wieder für den Verkehr frei gegeben.
Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest bedankt sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie allen Verkehrsteilnehmenden für ihr Verständnis für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen im Zuge der Maßnahme.
Zum Projekt
Der durch das Regierungspräsidium Karlsruhe geplante sechsstreifige Ausbau der Bundesautobahn 8 (A 8) zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Süd (Enztalquerung) ging zum 1. Januar 2021 an die Autobahn GmbH des Bundes über. Die bundeseigene Gesellschaft ist seitdem für alle Autobahnprojekte in Deutschland zuständig, so auch für das Projekt Enztalquerung, das nahtlos fortgesetzt wird.
Die Enztalquerung ist einer von noch zwei verbliebenen Abschnitten für den sechsstreifigen Ausbau der A 8 in Baden-Württemberg. Die Maßnahme beinhaltet neben dem Ausbau der A 8 auf einer Länge von rund 4,8 Kilometern den vierspurigen Ausbau der B 10 im Bereich der Anschlussstelle Pforzheim-Ost, den Umbau der Anschlussstelle Pforzheim-Ost mit leistungsfähigen Zufahrten, den Ersatzneubau mehrerer Kreuzungsbauwerke, den Ersatzneubau der Enzbrücke, die Reduzierung der Steigung bzw. des Gefälles, die Lärmschutzeinhausung auf 380 Metern Länge und weitere Lärmschutzwände und -wälle sowie die Abdichtung der Trasse und die Fassung und Reinigung des gesamten Oberflächenwassers der Autobahn.
A 8, Ersatzneubau der Geh- und Radwegbrücke bei Pforzheim-West
Freigabe des neuen Brückenbauwerks am Mittwoch, den 31. März 2021
Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest gibt die Geh- und Radwegbrücke bei Pforzheim-West am Mittwoch wieder für den Fuß- und Radverkehr frei. Die bislang noch ausstehenden Restarbeiten können bis dahin abgeschlossen werden. Das neue Bauwerk besteht aus einem Stahlüberbau, der im Herstellwerk vorgefertigt und im Oktober 2020 Vorort eingehoben wurde. Die Kosten des Bauvorhabens belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
In den kommenden Sommermonaten finden seitens der verantwortlichen Baufirma noch abschließende Arbeiten zur Mängelbeseitigung statt. Sofern hierfür eine zeitweise Sperrung der Fuß- und Radwegbrücke notwendig sein sollte, wird die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest die Öffentlichkeit rechtzeitig informieren.
Autobahn GmbH Niederlassung Südwest 31.03.2021
Erneuerte Fahrbahndecke zwischen den Anschlussstellen Dossenheim und Ladenburg wird überprüft
A 5: Messdaten sollen Klarheit in Lärmdiskussion bringen
Die Autobahn GmbH wird die Geräuschemissionseigenschaft der 2019/2020 erneuerten Fahrbahndecke auf der A 5 zwischen den Anschlussstellen Dossenheim und Ladenburg überprüfen. Damit setzt sie auf einen konstruktiven Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern aus benachbarten Ortschaften, die von einer Zunahme des Autobahnlärms nach dem Ende der Baumaßnahme berichten. Die Überprüfung dient auch der Vorbereitung einer anstehenden Fahrbahndeckenerneuerung nördlich der Anschlussstelle Ladenburg. Sie soll zeigen, ob und inwieweit sich die verwendete Waschbetonoberfläche lärmmindernd auswirkt und die in der Planung angesetzten Anforderungen erfüllt. Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest betrachtet die Überprüfung als zunächst einmalige Vorgehensweise, die der weiteren Diskussion eine solide sachliche Grundlage geben soll.
Die Erneuerung der Fahrbahndecke auf dem Streckenabschnitt zwischen Dossenheim und Ladenburg war noch vom Regierungspräsidium Karlsruhe umgesetzt worden. Dabei wurden schadhafte Asphaltbeläge aus den Jahren 1995/96 ausgetauscht, die am Ende ihrer Nutzungsdauer angelangt waren. Als neues Material wurde ein von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zugelassener Waschbeton verwendet, der gemäß wissenschaftlichen Daten eine Schallpegelminderung von 2 dB(A) gegenüber dem Referenzbelag aufweist. Die volle Entfaltung dieser lärmmindernden Wirkung setzt in der Praxis einen fachgerechten Einbau der Fahrbahndecke voraus. Während der Bauphase durchgeführte Routineprüfungen vor Ort hatten diesbezüglich keine Auffälligkeiten ergeben.
Von der Messung zur Berechnung
Bei der nun geplanten Überprüfung der akustischen Eigenschaften der eingebauten Betonoberfläche kommen modernste, anerkannte und zugelassene Messfahren zum Einsatz. Dabei wird zunächst eine sogenannte CPX-Nahfeldmessung mit einem Geräuschmessanhänger erfolgen. Zusätzlich werden Fernfeldmessungen nach dem Statistischen Vorbeifahrt-Verfahren (SPB) durchgeführt. Kombiniert erlauben beide Verfahren eine verlässliche Bestimmung des sogenannten Korrekturwerts (Geräuschminderungswerts) für die untersuchte Deckschicht.
Anhand der Ergebnisse können anschließend die Schallimmissionen an der Bestandsbebauung berechnet werden. Dieses Berechnungsverfahren ist in den Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-19) geregelt und liefert Daten für eine Betroffenheitsbewertung gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz.
„Wir sind mit dem Anspruch angetreten, in Planung, Bau und Erhaltung der Autobahnen in Deutschland neue Maßstäbe zu setzen“, sagt Christine Baur-Fewson, Leiterin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH. „Das gilt im Hinblick auf die Effizienz, aber auch die Qualität unserer Arbeit. Dabei sind wir offen für den Austausch mit Fachexperten und der Öffentlichkeit. Die Vorgehensweise an der A 5 ist für mich ein gutes Beispiel dafür.“ Robert Zimmermann, Leiter der Heidelberger Außenstelle der Niederlassung Südwest, stellt heraus: „Der Baustoff Beton hat sich im Straßenbau bewährt. Er bietet sehr gute Eigenschaften bei Belastbarkeit und Dauerhaftigkeit, ist wirtschaftlich und wird ständig weiterentwickelt. Ich sehe das von unserer Außenstelle koordinierte Projekt auch als Chance, wichtige Erkenntnisse zum Einsatz von Betonfahrbahnen zu gewinnen.“
Hintergrund: Bisherige Lärmberechnung
Für Wohngebiete an Autobahnen sind zunächst die Lärmberechnungen der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) aus dem Jahr 2017 maßgebend. Für Schriesheim hat sie das Regierungspräsidium Karlsruhe im Jahr 2020 anhand aktueller Verkehrszahlen (2019) überprüft. Dabei wurden an der Randbebauung in der Nacht Geräuschpegel von knapp über 50 dB(A) und tagsüber Pegel von knapp über 55 dB(A) berechnet. Für eine sogenannte Lärmsanierung müssten die im Bundeshaushalt festgelegten Auslösewerte überschritten werden. Diese liegen für Schriesheim bei 54 dB(A) in der Nacht und 64 dB(A) am Tag – und somit weit über den berechneten Werten. In einem Gutachten hat der Lärmschutzbeauftragte des Landes im Dezember 2020 diese Sichtweise bestätigt. Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest wird nun den in der bisherigen Berechnung angesetzten Geräuschminderungswert des eingebauten Waschbetons überprüfen.
Hintergrund: Messverfahren
Bei der CPX-Nahfeldmessung (Close Proximity Method) mit einem sogenannten Geräuschmessanhänger werden an zwei normierten Reifen die Reifen-Fahrbahn-Geräusche gemessen, also die maßgebliche Schallquelle im Autobahnverkehr. Die Messung erfolgt dabei isoliert von Außengeräuschen ebenso wie von Antriebs- und Strömungsgeräuschen an der Karosserie. Bei der Statistischen Vorbeifahrt-Methode (SPB-Fernfeldmessung) registrieren Mikrofone an der Fahrbahn den maximalen Schalldruckpegel und die Geschwindigkeit vorbeifahrender Fahrzeuge. Anschließend werden – differenziert nach Fahrzeugkategorie und Referenzgeschwindigkeiten – mittlere Vorbeifahrtpegel berechnet. Um die akustischen Eigenschaften einer Fahrbahndecke zu bestimmen, werden das CPX- und SPB-Verfahren kombiniert (gemäß Technischer Prüfvorschrift zur Korrekturwertbestimmung der Geräuschemission von Straßendeckschichten, TP KoSD-19).
Autobahn GmbH Niederlassung Südwest 31.03.2021
Die Autobahn GmbH des Bundes erneuert Fahrbahn auf der A 5 zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und der Anschlussstelle Bruchsal
Vollsperrung der Roter Straße (L 546) zwischen St. Leon und Rot am 29. März 2021
Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest erneuert umfassend die A 5 zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und der Anschlussstelle Bruchsal. Die Länge des von der Sanierung betroffenen Streckenabschnitts erstreckt sich von zwischenzeitlich 6,6 auf nur noch 2 Kilometer im Bereich der Brückenbauwerke auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt.
Im Rahmen der seit September 2019 laufenden Maßnahme wird gegenwärtig der Ersatzneubau von drei Autobahnunterführungen durchgeführt. Im Februar 2021 erfolgte der Einhub der Fertigteile des Brückenbauwerks zwischen den beiden Gemeindeteilen St. Leon und Rot. Im nächsten Bauabschnitt wird nun die Brückenplatte des Überbaus betoniert. Die hierzu aus Verkehrssicherheitsgründen notwendige Vollsperrung der Roter Straße zwischen den Gemeindeteilen St. Leon und Rot findet in der Nacht vom Montag auf Dienstag im Zeitraum zwischen 19:00 Uhr und 06:00 Uhr statt.
Aufgrund der ebenfalls durch die Maßnahme seit Ende Januar 2020 notwendigen Sperrung der Kronauer Straße zwischen den Gemeindeteilen St. Leon und Rot wird der Verkehr im genannten Zeitraum großräumig umgeleitet. Die ausgeschilderte Umleitung für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer führt ab dem Gemeindeteil Rot in Richtung St. Leon über die Landesstraße 598, die Bundesstraße 291 sowie die Landesstraßen 723, 560 und 546.
Ab Höhe der Gemeinde Malsch wird der Verkehr in Richtung St. Leon über Bad Schönborn/Kronau (Landesstraße 555) sowie über Waghäusel-Kirrlach (Kreisstraße 4152) geführt und ab Waghäusel-Kirrlach in Richtung Rot über Kronau (Landesstraße 555), Bad Schönborn (Bundesstraße 3) und über die Landesstraße 546.
Ab St. Leon erfolgt die Umleitung in Richtung Rot über Reilingen (Landesstraße 546), Neulußheim (Landesstraße 560) und weiter über die Bundesstraße 291 sowie über die Landesstraßen 723 und 598.
Nach der Erhärtungszeit des Betons am Überbau muss die Roter Straße für den Rückbau der Traggerüste zu einem späteren Zeitpunkt für einen weiteren Tag vollgesperrt werden. Hierzu erfolgt rechtzeitig eine separate Mitteilung.
Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.
Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Mitte 2021 geplant.
Autobahn GmbH Niederlassung Südwest 31.03.2021
A-6-Brücke an der Anschlussstelle Schwetzingen Nord/Brühl
Austausch der Übergangskonstruktionen (Üko) geht in die nächste Bauphase
Ende März beginnt auf der A 6 die nächste Bauphase zum Austausch der Übergangskonstruktionen auf der Autobahnbrücke über die Bahnstrecke Mannheim-Karlsruhe (Rheinbahn) und die Schwetzinger Siedlerstraße. Auf der nördlich der Anschlussstelle Schwetzingen-Nord/Brühl gelegenen Brücke wird dafür zwischen dem 26. und dem 29. März jeweils nachts ein Teil des Verkehrs in Fahrtrichtung Heilbronn auf den Verzögerungsstreifen umgelegt, um anschließend im linken Bereich der Fahrbahn weiterbauen zu können. Sperrungen sind nicht vorgesehen, die Umlegung erfolgt bei fließendem Verkehr. Aufgrund der baustellenspezifischen Verkehrsführung ist mit tageszeitabhängigen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Um die Beeinträchtigung des Verkehrs möglichst gering zu halten, findet die Umlegung des rechten Fahrstreifens auf den Verzögerungsstreifen nachts statt. Sie erfolgt voraussichtlich vom 26. bis zum 29. März von jeweils 20:00 bis 05:00 Uhr. Die bereits eingerichtete Umlegung des linken Fahrstreifens auf die Gegenfahrbahn bleibt dabei bestehen (3+1-Verkehrsführung). Mit Abschluss der dann folgenden Bauarbeiten wird die komplette Übergangskonstruktion in Fahrtrichtung Heilbronn ausgetauscht sein.
Anschließend werden die Arbeiten voraussichtlich im Mai 2021 auf die Fahrbahn in Fahrtrichtung Mannheim verlegt. Für die Erneuerung der dortigen Übergangskonstruktion soll dann der gesamte Verkehr auf die Fahrbahn in Richtung Heilbronn umgelegt werden (4+0 Verkehrsführung). Über den Beginn der nächsten Bauphasen wird die Autobahn GmbH informieren. Planung, Bauoberleitung und -überwachung liegen bei der Heidelberger Außenstelle der Autobahn GmbH Niederlassung Südwest.
Überblick zum Gesamtprojekt
Die Übergangskonstruktionen der Autobahnbrücke in Schwetzingen-Nord sind nach langer Nutzungsdauer defekt und verursachen bei starker Belastung Lärm, der für die Anwohnerinnen und Anwohner gerade nachts störend ist. Ihr Austausch wurde noch vom Regierungspräsidium Karlsruhe geplant. In der ersten Bauphase wurden Ende 2020 zwei Mittelstreifenüberfahrten hergestellt. In der jetzigen zweiten Bauphase wurde die Übergangskonstruktion im rechten Bereich der Fahrbahn in Fahrtrichtung Heilbronn ausgetauscht. Dafür wurde über die Überfahrten ein Fahrstreifen auf die Gegenfahrbahn umgelegt. Aktuell stehen Bauarbeiten im linken Bereich der Fahrbahn an. In der dritten Bauphase werden die Übergangskonstruktionen auf der Fahrbahn in Richtung Mannheim ausgetauscht. In der vierten und letzten Bauphase erfolgt dann der Rückbau der Mittelstreifenüberfahrten. Damit wird das Projekt voraussichtlich im Juni 2021 abgeschlossen.
Hintergrund: Funktion einer Übergangskonstruktion
Als Übergangskonstruktion (auch Fahrbahnübergang) wird ein Bauelement einer Brücke bezeichnet, das Verformungen und Bewegungen des Brückenüberbaus gegenüber den Brückenenden ausgleicht. Die Verformungen des Überbaus gehen vor allem auf jahreszeitliche Temperaturschwankungen zurück und reichen je nach Brücke von wenigen Millimetern bis in den Meterbereich. Die Übergangskonstruktion gleicht diese Differenzen aus, indem sie sich flexibel auseinander- oder zusammenschiebt. Eine Übergangskonstruktion muss regelmäßig gewartet und gereinigt werden und wird je nach Belastung etwa alle 20 bis 25 Jahre ausgetauscht. Nur so können die Beweglichkeit der Konstruktion selbst, die Bausubstanz der Brücke und somit die Verkehrssicherheit gewährleistet werden.
Zusatzinformationen
Seit dem 1. Januar 2021 ist die Autobahn GmbH des Bundes verantwortlich für Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Autobahnen in Deutschland. Mit 13.000 Kilometern Autobahn und zukünftig bis zu 13.000 Beschäftigten an über 280 Standorten ist die Autobahn GmbH des Bundes eine der größten Infrastrukturbetreiberinnen in Deutschland. Sie gliedert sich deutschlandweit in 10 Niederlassungen, 41 Außenstellen, 42 Verkehrsleitzentralen und 189 Autobahnmeistereien auf.
Die Zentrale der Autobahn GmbH des Bundes hat ihren Sitz in Berlin. Eine von insgesamt zehn regionalen Niederlassungen der Autobahn GmbH – die Niederlassung Südwest – befindet sich in Stuttgart-Obertürkheim. Zu ihr gehören Außenstellen in Stuttgart-Vaihingen, Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg und Heilbronn sowie 15 Autobahnmeistereien, eine Verkehrsrechnerzentrale mit Tunnelleitzentrale sowie ein Fachcenter für Informationstechnik und -sicherheit (FIT).
Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest mit rund 1000 Beschäftigten ist verantwortlich für ca. 1050 Kilometer Autobahnen in Baden-Württemberg sowie in Teilen von Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Außenstelle Heidelberg ist verantwortlich für 200 km Autobahnstrecke und über 800 Ingenieurbauwerke in der Metropolregion Rhein-Neckar, davon mehr als 450 Brücken.
Ausbau der Kita-Sozialraumarbeit im Rahmen des neuen Kita-Gesetzes
Im Rahmen des neuen Kita-Gesetzes für Rheinland-Pfalz, welches am 1. Juli 2021 in Kraft tritt, wird auch ein sogenanntes Sozialraumbudget eingeführt. Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Speyer hat am 25. März 2021 in einer Videokonferenz einstimmig dem stadtweiten Ausbau der Kita-Sozialraumarbeit mit den Mitteln des Sozialraumbudgets zugestimmt. Dieses ermöglicht ab dem nächsten Kita-Jahr den Einsatz von Kita-Sozialraumarbeiter*innen in jeder Kindertagesstätte in Speyer.
Bürgermeisterin und Sozialdezernentin Monika Kabs befürwortet den Beschluss: „Die Kita-Sozialraumarbeit ergänzt den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Kitas durch sozialpädagogische Handlungskompetenzen. Zugleich stellt sie ein präventives Angebot für Familien dar, die sich Unterstützung und Vermittlungshilfen wünschen. Durch den niedrigschwelligen und sozialräumlichen Zugang erleichtern die Sozialraumarbeiterinnen nicht nur die Teilhabe an Bildung und die Integration von Familien im Sozialraum, sondern reduzieren auch Belastungen von Familien und stärken insbesondere deren Erziehungskompetenz.“
Bereits durch das Förderprogramm „Kita!Plus“ unterstützen seit 1. Oktober 2020 vier Kita-Sozialraumarbeiterinnen 12 Kindertagesstätten in allen Speyerer Stadtteilen. Die Fachkräfte sind beim Caritas-Zentrum und den Diakonissen Speyer angestellt und haben dadurch eine gute fachliche Anbindung an die Erziehungs- und Lebensberatungsstellen der beiden Träger. Vor allem die Familien profitieren von den kurzen Wegen zwischen den Kindertagesstätten zu den Angeboten der Beratungsstellen.
Als Schnittstelle zwischen Kitas, Eltern, Beratungsstellen und Behörden ist die Kita-Sozialraumarbeit neben den Frühen Hilfen, der Familienbildung und dem Netzwerk Kindeswohl und Kindergesundheit ein weiterer wichtiger Baustein in der Speyerer Präventionskette.
Die Steuerung des neuen Angebots liegt beim Jugendamt der Stadt Speyer. Es wird in einem trägerübergreifenden Arbeitskreis fortlaufend weiterentwickelt. Im Laufe des Jahres wird die Kita-Sozialraumarbeit auf alle Kindertagesstätten in Speyer ausgeweitet.
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 2216 ( + 11 )
Davon bereits genesen: 1946 Todesfälle: 80 ( unverändert ) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen (Inzidenz): 209,6 ( + 9,8 ) Warnstufe: Rot
Amtshilfe durch die Bundeswehr verlängert – Schnelltestangebot von Stadt und ASB über die Osterfeiertage
Die Stadtverwaltung Speyer informiert, dass die Amtshilfe durch die Bundeswehr, mit der sich Besucher*innen von Alten- und Pflegeheimen seit dem 1. Februar 2021 mittels PoC-Test auf das Coronavirus testen lassen können, bis zum 16. April 2021 verlängert wurde. Die Testungen finden wie bisher montags bis freitags von 9.00 bis 13.00 in den Räumlichkeiten der Jugendförderung statt. Eine vorherige Terminvereinbarung ist für diese Zeiten weiterhin nicht notwendig.
Das Angebot der Bundeswehr für Besucher*innen von Alten- und Pflegeheimen bleibt auch an Karfreitag und Ostermontag bestehen.
Außerdem ist das umfassende Schnelltestangebot der Stadt und des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) auch über die Osterfeiertage gewährleistet.
Alle Bundesbürger*innen können sich im Schnelltestzentrum in der Jufö (Seekatzstraße 5) in Speyer zu folgenden Zeiten testen lassen:
Karfreitag, 2. April 2021: 9 bis 15 Uhr
Karsamstag, 3. April 2021: 11 bis 16 Uhr
Ostersonntag, 4. April 2021: 11 bis 15 Uhr
Ostermontag, 5. April 2021: 9 bis 13 Uhr
Für diese Tage ist keine Terminvereinbarung notwendig.
Am Montagvormittag wurden im Zeitraum von 08:45 Uhr bis 12:45 Uhr insgesamt drei Kontrollstellen in der Rheinallee, in der Auestraße sowie in der Geibstraße eingerichtet. Hierbei kam es zur Ahndung von 24 Verstößen, da die Verkehrsteilnehmer u.a. während der Fahrt ihr Mobiltelefon nutzten oder nicht angegurtet waren. Zudem wurden elf Mängelberichte aufgrund fehlender Warnwesten bzw. Warndreiecke ausgestellt.
(Böhl-Iggelheim) – Radfahrer mit 3,4 Promille
Beamte der Polizeiinspektion Schifferstadt sind am Montagabend gegen 18:30 Uhr an den Niederwiesenweiher gerufen worden. Eine Zeugin meldete einen offensichtlich stark betrunkenen Mann, der versuche auf sein Fahrrad aufzusteigen. Als die Beamten vor Ort eintrafen, kam ihnen der Mann gerade auf dem Fahrrad entgegen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von stattlichen 3,40 Promille. Der 58-jährige Mann musste die Polizisten zur Dienststelle begleiten, wo ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Da sich der Mann aufgrund des hohen Alkoholisierungsgrads in einem Zustand befand, in dem er eine Gefahr für sich selbst war, ist er im Anschluss für die Nacht in Gewahrsam genommen worden. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.
(Schifferstadt) – Unfall mit verletztem Radfahrer
Am Montagnachmittag gegen 15:50 Uhr ereignete sich an der Einmündung Speyerer Straße / Amselweg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde. Der 57-jährige fuhr auf dem Radweg in Richtung Speyer, als ein Pkw aus dem Amselweg herauskam und ihn am Vorderrad berührte. Der Radfahrer stürzte und verletzte sich leicht an beiden Armen, am Bauch und am Schienbein. Zur genaueren Untersuchung ist er in ein Krankenhaus gebracht worden.
(Bellheim) – Rollerfahrer ohne Anstand
Montagabend ging ein junge Familie auf einem Feldweg hinter dem Bellheimer Schwimmbad spazieren. Dort fuhren zeitgleich mehrere Jugendlichen mit ihren Rollern. Der Familienvater signalisierte den jungen Männern, langsamer zu fahren. Einer der Rollerfahrer sprach daraufhin massive Beleidigungen in Richtung der jungen Familie aus. Erst als die Polizei verständigt wurde, fuhren die Jugendlichen davon. Da das Kennzeichen einer der Roller bekannt war, konnte der Halter umgehend ausfindig gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen wurden aufgenommen und ein Strafverfahren wegen einer Beleidigung eingeleitet.
(Schweigen-Rechtenbach) – Diebe stehlen Traube aus Stahl
Am Südkreisel der Gemeinde Schweigen-Rechtenbach wurde in der Zeit von 13.03. bis zum 28.03.21, an einem aus Metall gearbeiteten Rebstock, eine Stahltraube abgerissen und entwendet. Der Rebstock wurde erst im Juli 2020 von einem südpfälzischen Künstler aufgestellt. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden. Wer Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben kann, wird gebeten sich unter 06343/93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de mit der Polizeiinspektion Bad Bergzabern in Verbindung zu setzen.
Am 29.03.2021 zwischen 21:50 Uhr und 22:00 Uhr wurde im Stadtgebiet Bad Bergzabern, ein Mountainbike, Marke Fischer, 26 Zoll, Farbe Silber, mit einem roten Hinterreifen, vermutlich gestohlen. Der mutmaßliche Finder wollte sich zur Herkunft des Rades nicht äußern. Wer Hinweise zu dem Eigentümer des Rades machen kann, wird gebeten sich unter 06343/93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de bei der Polizeiinspektion Bad Bergzabern zu melden.
(Vorderweidenthal) – Gut ausgegangen
Eine 20 Jahre alte PKW Fahrerin befuhr am 30.3.21, gg. 15:15 Uhr, mit ihrem PKW Smart die Landstraße 490 von Vorderweidenthal in Fahrtrichtung Erlenbacher Kreuzung (Bundesstraße 427). Dort missachtete sie das aufgestellte Stopp Schild und fuhr ohne anzuhalten in den Kreuzungsbereich ein, um in Rtg. Erlenbach weiterzufahren. Hierbei übersah sie einen aus Fahrtrichtung Busenberg und auf der Vorfahrtsstraße fahrenden PKW Toyota und stieß im Kreuzungsbereich mit diesem zusammen. An beiden Fahrzeugen entstand hierdurch Totalschaden von zusammen rund 5000EUR. Die Unfallverursacherin wurde mit Verdacht auf ein Schleudertrauma und Prellungen durch den Gurt und ausgelösten Airbag ins Krankenhaus verbracht, wo sie stationär verblieb. Der 38 Jahre alte PKW Fahrer und seine 39 Jahre alte Beifahrerin erlitten durch Gurte und Airbags ebenfalls Schmerzen, mussten jedoch zuerst nicht medizinisch ersorgt werden. Die beiden fahrunfähigen PKW wurden abgeschleppt.
(Landau) – 18-Jähriger bei Unfall schwer verletzt
Bei einem Unfall am Montagabend, gegen 21.00Uhr wurde ein 18-Jähriger Leichtkraftradfahrer in Landau schwer verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge befuhr der 18-Jährige die Godramsteiner Straße in Richtung Klinikum und wollte nach links in die Neustadter Straße abbiegen. Hierbei übersah er eine 29-jährige entgegenkommenden Autofahrerin und es kam zum Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der 18-Jährige wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht, die 29-jährige Autofahrerin blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von insgesamt 15000 Euro.
(Edenkoben) – Neue Tartanbahn beschädigt
Vermutlich über das vergangene Wochenende (26.03. – 29.03.) wurde die neu aufgelegte Tartanbahn auf dem Sportplatz der Sportplatzanlage in Edenkoben mit einem spitzen Gegenstand auf einer Fläche von 5×5 cm beschädigt. Hinweise zu den möglichen Verursachern erbittet die Polizei Edenkoben unter Tel 06323 9550.
(Neustadt) – Fluchtversuch mit E-Roller ohne Erfolg
Am Dienstag, den 30.03.2021 gegen 23:05 Uhr, konnte durch eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Neustadt eine männliche Person in der Martin-Luther-Straße festgestellt werden, welche einen E-Roller ohne Versicherungskennzeichen führte. Aufgrund dessen sollte dieser einer Kontrolle unterzogen werden. Bei Ansprache flüchtete der Fahrzeugführer jedoch und konnte zunächst nicht mehr festgestellt werden.
Circa zehn Minuten später konnte der Mann in der Konrad-Adenauer-Straße in Neustadt fußläufig durch die eingesetzten Beamten wiedererkannt und kontrolliert werden. Seinen E-Roller hatte der 21-jährige Neustadter wenige Meter vom Kontrollort abgestellt.
Der Grund für die Flucht des Mannes war schnell gefunden. Neben dem fehlenden Versicherungsschutz für dessen E-Roller, konnten bei dem 21-Jährigen drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Ein Vortest bestätigte den Verdacht. Ferner konnte festgestellt werden, dass der E-Roller des Mannes eine Geschwindigkeit von bis zu 35 km/h erreicht, was die Erfordernis einer Fahrerlaubnis bedarf. Diese konnte der Mann nicht vorweisen.
Nach der Entnahme einer Blutprobe und der Sicherstellung seines E-Rollers konnte der Neustadter die Dienststelle verlassen. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren, in denen er sich verantworten muss.
(A 65 / Neustadt Wstr.) – Sekundenschlaf bei LKW-Fahrer
In den frühen Morgenstunden verunglückte am Montag (29.03., 05:30h) ein LKW, dessen 20jähriger Fahrer angab, kurz eingeschlafen zu sein. Dieser „Sekundenschlaf“ ließ den LKW nach rechts von der Fahrbahn abkommen und gegen die Schutzplanke krachen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt – gegen ihn ermittelt die Polizei nun u.a. wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
(Meckenheim) – Täterfestnahme nach Aufbruch von Altkleidercontainer
Am späten Montagabend nach 23.00 Uhr fiel einer Funkstreifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Haßloch auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Meckenheim auf, dass neben einem dort aufgestellten Altkleidercontainer eine Vielzahl von Kleidungsstücken auf dem Boden verteilt war. Eine nähere Überprüfung bestätigte die Annahme, dass der Container aufgebrochen worden war. Da die Tat offensichtlich noch nicht lange zurücklag, wurden sogleich Fahndungsmaßnahmen eingeleitet, in deren Verlauf u. a. ein Pkw am südlichen Ortsrand von Meckenheim festgestellt und kontrolliert wurde. Im Fahrzeug befanden sich 5 Personen, ausnahmslos Erntehelfer, die derzeit in der Vorderpfalz tätig sind. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges konnten 12 Müllsäcke mit Kleidung und Schuhen sowie Aufbruchswerkzeug festgestellt werden. Überprüfungen zu den Personalien, soweit keine Ausweisdokumente mitgeführt wurden, wurden bis in die Morgenstunden beim derzeitigen Arbeitgeber durchgeführt. Die angetroffenen Personen müssen sich einem Strafverfahren wegen besonders schweren Fall des Diebstahls stellen. Nach Überprüfung der Personalien wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. In die Ermittlungen waren neben dem schon erwähnten auch ein zweiter Funkstreifenwagen der Polizeiinspektion Haßloch sowie eine der Polizeiinspektion Neustadt eingebunden. Auch die Dienste der Polizeiinspektion Speyer mussten vorübergehend in Anspruch genommen werden.
(Bad Dürkheim) – Müll im Wald illegal entsorgt
Am 28.03.2021 gegen 15:00 Uhr konnte ein Wanderer im Wald zwischen dem Parkplatz „Drei Eichen“ und dem Naturfreundehause „Groß-Eppental“ illegal abgeladenen Müll feststellen. Durch bislang unbekannte Personen wurden mehrere Papierkartonagen und Grünschnitt am Wegesrand entsorgt. Umweltgefährdende Stoffe konnten nicht festgestellt werden. Es liegen keinerlei Täterhinweise vor. Das Ordnungsamt der Stadtverwaltung und das Forstamt wurden über die illegale Müllentsorgung informiert. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Freinsheim) – Durch Sprung zur Seite Zusammenstoß verhindert
Am 29.03.2021 gegen 16:00 Uhr wurde eine 56-Jährige bei einem Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Freinsheim leicht verletzt. Eine ältere Dame wollte in Höhe der Kreissparkasse mit ihrem Toyota rückwärts am rechten Straßenrand einparken. Die 56-Jährige wollte sie hierbei einzuweisen. Beim Einparkversuch rutschte die Dame vermutlich von der Bremse auf das Gaspedal und rammte einen hinter ihr parkenden Hyundai. Die 56-Jähirge konnte durch einen Sprung auf den Bürgersteig verhindern vom Fahrzeug erfasst zu werden. Dabei verletzte sich leicht am Ellenbogen. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. An den beiden Fahrzeugen entstand durch den Aufprall ein Sachschaden in Höhe von 3000 Euro.
(Weisenheim am Sand) – Bahnunterführung beschmiert
Im Zeitraum vom 29.03.2021, 08:00 Uhr bis 17:00Uhr wurden in Weisenheim am Sand die Wände der Bahnhofsunterführung mit Farbe besprüht. Bislang unbekannte Täter sprühten vermutlich mit Farbsprühdosen mehrere größere Schriftzüge an die Wände. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest. Falls sie weitere Farbschmierereien feststellen sollten oder Hinweise auf den/die Täter vorliegen, dann wenden sie sich bitte an die Polizei Bad Dürkheim unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de.
(Weisenheim am Sand) – Außenspiegel beschädigt und geflüchtet
Im Zeitraum von 27.03.2021 18:00 Uhr bis 28.03.2021, 10:00 Uhr wurde ein in der Bahnhofstraße in Weisenheim am Sand abgestellter VW beschädigt. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer befuhr die Bahnhofstraße aus der Speyerer Straße kommend in Richtung Ackerbrunnengasse und beschädigte vermutlich beim Vorbeifahren aufgrund ungenügenden Abstandes den Außenspiegel des VW und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro. Es liegen keinerlei Täterhinweise vor. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Birkenheide) – Verkehrsunfallflucht in der Hundertmorgen Straße / Zeugen gesucht
Am Montag, den 29.03.2021 gegen 23:55 Uhr befährt ein vermutlicher roter PKW bislang unbekannter Marke die Hundertmorgen Straße und touchiert hierbei einen ordnungsgemäß geparkten roten Citroen. Die fahrzeugführende Person entfernt sich im Anschluss an den Unfall unerlaubt von der Örtlichkeit. Aufgrund der laufenden Ermittlungen sucht die Polizei nach Zeugen des Vorfalls. Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
(Lambsheim) – Versuchter Einbruch / Tatverdächtige in Haft
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz
Am Freitagmorgen, gegen 09:00 Uhr, wurden der Polizei zwei verdächtige Frauen im Dr.-Groß-Ring in Lambsheim gemeldet. Diese hatten sich auf einem fremden Grundstück aufgehalten und dort einen Zaun überstiegen. Beamte der Polizei Frankenthal konnten sie vor dem Grundstück kontrollieren. Es handelte sich um eine 19-jährige Frau aus Frankenthal und eine 25-Jährige ohne festen Wohnsitz. An dem Haus, an welchem die Tatverdächtigen zuvor gesehen wurden, waren Aufbruchspuren vorhanden. Beide Frauen wurden vorläufig festgenommen. Gegen die 25-Jährige bestand bereits ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Bochum wegen eines versuchten Tageswohnungseinbruches. Dieser wurde durch das Amtsgericht Frankenthal eröffnet und in Vollzug gesetzt. Die Frau wurde in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. Die 19-Jährige wurde mangels Haftgrundes auf freien Fuß entlassen.
(Carlsberg) – Wohnungseinbruch / Täter braucht nur wenige Minuten
Bei einem Diebstahl am Montagmorgen aus einer Eigentumswohnung in Carlsberg nutze der Täter die kurze Abwesenheit der Bewohner aus. Aus einem Umschlag im Schlafzimmer wurde ein 4-stelliger Euro-Betrag gestohlen. Offensichtlich wurde gezielt nach dem Geld gesucht, weil sonst keine Schubladen etc. durchwühlt wurden. Einbruchsspuren oder Beschädigungen wurden indes nicht festgestellt.
(Grünstadt) – Einbruch in Schnellimbiss-Lager
Unbekannte Täter hebelten, in der Nacht zu Montag, die Tür zu einem Lagerschuppen an einem Schnellimbiss auf. Die Täter hatten es auf Mayonnaise, Konserven und Getränkekisten mit Coca Cola, verschiedenen Limonaden, Bier und Energy-Drinks abgesehen. Der Schaden beträgt ca. 350EUR.
(Frankenthal) – Sachbeschädigung an mehreren PKW / Zeugen gesucht
In der Nacht von Sonntag, den 28.03.2021 gegen 21:00 Uhr auf Montag, den 29.03.2021 gegen 09:00 Uhr wurden mehrere ordnungsgemäß geparkte Fahrzeuge in der Frankenstraße in Frankenthal vermutlich mit einem spitzen Gegenstand beschädigt. Der entstandene Sachschaden bewegt sich im mittleren bis oberen vierstelligen Bereich. Aufgrund der laufenden Ermittlungen sucht die Polizei nach weiteren Zeugen des Vorfalls. Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
(Ludwigshafen) – Randalierer löst zwei Polizeieinsätze aus
Am Montagabend wurde die Polizei zu zwei Randalierern am Berliner Platz gerufen. Die Männer würden herumpöbeln und Wartende an einer Haltestelle verängstigen. An einer Haltestelle konnten die Randalierer, ein 51- und ein 59-jähriger Mann, angetroffen werden. Der 51-Jährige verhielt sich auch gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Er war stark alkoholisiert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,27 Promille. Aufgrund des immer noch aggressiven Verhaltens wurde der Mann mit Handschellen gefesselt. Er musste wegen der starken Alkoholisierung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Als der Mann in der Nacht aus dem Krankenhaus entlassen wurde, alarmierten Zeugen erneut die Polizei, da der Mann immer wieder schwankend auf die Straße lief. Der ebenfalls verständigte Kommunale Vollzugsdienst der Stadt Ludwigshafen brachte den 51-Jährigen daraufhin zusammen mit dem Rettungsdienst in eine psychiatrische Klinik.
(Ludwigshafen) – Lkw flüchtet nach Unfall / Zeugen gesucht
Am Montagmorgen, gegen 09:50 Uhr, soll ein Lkw beim Abbiegen von der Trifelsstraße in die Wasgaustraße ein geparktes Auto und ein Gehweggeländer beschädigt haben. Der Lkw habe sich unerlaubt vom Unfallort entfernt, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 5.000,- Euro zu kümmern.
Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Hinweise zu dem verursachenden Lkw geben?
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Nach Unfall geflüchtet / Zeugen gesucht
Am Montagmorgen, gegen 06:50 Uhr, wurde das Auto einer 18-Jährigen beim Einfahren von der Lichtenbergstraße in die Wredestraße beschädigt. Die 18-Jährige wollte sich mit ihrem blau-grauen Audi A1 zum Abbiegen in die Wredestraße einordnen, als sie durch ein vorbeifahrendes Auto gestreift wurde. Das vorbeifahrende Auto entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 1000,- Euro zu kümmern. Konkrete Hinweise zu dem flüchtenden Auto liegen derzeit nicht vor.
Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Hinweise zu dem flüchtenden Auto geben?
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Diebstähle von Katalysatoren
In Zeitraum vom 27.03.2021 bis 29.03.2021 registrierte die Polizei insgesamt vier Diebstähle von Katalysatoren, die aus geparkten PKW ausgebaut wurden. Die betroffenen Fahrzeuge waren im Brüsseler Ring, Londoner Ring, in der Kranichstraße und Prager Straße abgestellt. Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus. Die Schadenshöhe wird derzeit noch ermittelt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Einbruch in Prüfstelle für Kraftfahrzeuge
Unbekannte brachen in dem Zeitraum vom 26.03.2021 bis 29.03.2021 in eine Prüfstelle für Kraftfahrzeuge in der Achtmorgenstraße ein. Aus den Räumlichkeiten wurden Münzgeld und 100 medizinische Masken entwendet. Der durch den Einbruch entstandene Sachschaden beläuft sich auch mindestens 3000 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.
(Mannheim-Wohlgelegen) – Unfall verursacht und weggelaufen
Einen Verkehrsunfall verursachte am Montagvormittag eine 23-jährige Frau im Stadtteil Wohlgelegen und lief anschließend einfach davon. Die 23-Jährige war gegen 10.15 Uhr mit ihrem VW-Bus in der Gutenbergstraße in Richtung Dudenstraße unterwegs. Nachdem sie zwei Mitfahrer aussteigen gelassen hatte, fuhr sie weiter in gleicher Richtung hinter einem Fahrschulfahrzeug. Der 61-jährige Fahrlehrer musste an der Einmündung zur Dudenstraße das Fahrzeug fast bis zum Stillstand abbremsen. Dies realisierte die nachfolgende 23-Jährige zu spät und fuhr dem Fahrschulfahrzeug auf. Dabei wurde der Fahrlehrer leicht verletzt und es entstand Sachschaden in Höhe von rund 12.000 Euro.
Nach dem Zusammenstoß stieg die Frau unbemerkt aus ihrem VW-Bus und lief, unter Zurücklassung des Fahrzeugs davon. Sie konnte jedoch von ihren vorher ausgestiegenen Mitfahrern dazu bewegt werden, später wieder an die Unfallstelle zurückzukehren.
Gegen die Fahrerin des VW-Bus wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.
(Mannheim-Vogelstang / Käfertal) – Brücke über B 38 beschädigt / Sachschaden ca. 100.000 Euro – Bergungsmaßnahmen bis 22 Uhr
Pressemitteilung Nr. 3
Am Montag um 14 Uhr hat ein 32-jähriger Sattelzugfahrer mit seinem ausgefahrenen Kran in der Straße Hinter dem Wolfsberg von der Koblenzer Straße kommend die Brücke über die B 38 beschädigt. Nach den bisherigen Unfallermittlungen hatte der Fahrer auf einer nahegelegenen Baustelle ein Container aufgeladen und dabei anschließend den Kran nicht eingefahren. Dadurch prallte der Ladekran gegen insgesamt zehn Betonquerträger der Brücke. Da eine Beeinträchtigung der Brückenstatik nicht ausgeschlossen werden konnte, war die Brücke voll gesperrt worden. Der Verkehr wurde durch die Polizei umgeleitet, größere Rückstauungen konnten dabei nicht dabei nicht vermieden werden. Nach Hinzuziehung eines Baustatikers konnte der Verkehr um 16.20 Uhr wieder freigegeben werden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtsachschaden auf ca. 100.000 Euro. Während der Bergungsarbeiten war die Straße Hinter dem Wolfsberg bis 22 Uhr gesperrt. Die weiteren Unfallermittlungen führt die Verkehrspolizei Mannheim.
(Heidelberg-Wieblingen) – In Wohngebäude eingebrochen / Polizei sucht Zeugen
Im Zeitraum von Montag, 22.03.2021 und 29.03.2021 wurde in Wohngebäude auf dem Areal der „Bühler Mühle“ in der Wundtstraße eingebrochen. Der oder die Täter gelangten mit einer in einer Scheune vorgefundenen Leiter auf eine Terrasse und von dort mithilfe der Leiter über den Speicher ins Treppenhaus. Dort wurden mehrere verschlossene Türen aufgebrochen und Schränke sowie Vitrinen geöffnet. Nach Angaben des Besitzers wurde aber nicht entwendet. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro. Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat gemeinsam mit der Zentralen Kriminaltechnik die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den unbekannten Tätern bzw. zum Tathergang geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Telefon 0621/174-4444, in Verbindung zu setzen.
(Wiesbaden / Heidelberg) – Mehrere Tatverdächtige nach Einbruchsserie in Haft
Vier Männer im Alter von 44, 43, 42 und 29 Jahren sind nach einem Einbruch Anfang Februar 2021 in Eppstein im Rahmen umfangreicher Ermittlungen und entscheidender Zeugenhinweise in das Visier der Polizei geraten. Drei der Beschuldigten sitzen nun in Untersuchungshaft, da sie derzeit verdächtig sind, an mindestens 18 Einbrüchen in Hessen und Baden-Württemberg beteiligt gewesen zu sein. Am Abend des Mittwoches, 03.02.2021 hatten Anwohner zwei verdächtige Personen in der Hauptstraße im Eppsteiner Ortsteil Vockenhausen beobachtet, die allem Anschein nach soeben in ein gewerblich genutztes Gebäude eingebrochen waren. Als Reaktion auf die Beobachtung entschied sich der 34-jährige Anwohner dafür, gemeinsam mit seinem 45-jährigen Nachbarn nach dem Rechten zu sehen. Zeitgleich wurde die Polizei alarmiert. Zwar waren die zuvor beobachteten potentiellen Einbrecher zu dieser Zeit bereits verschwunden und hatten einen Gesamtschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro hinterlassen, jedoch konnten die Zeugen der Polizei entscheidende Hinweise für die weiteren Ermittlungen liefern. Eine gute Woche nach dem Einbruch in Eppstein konnten durch gezielte Fahndungsmaßnahmen der Polizeidirektion Main-Taunus und des Polizeipräsidiums Frankfurt das Fluchtfahrzeug und der Unterschlupf der Tatverdächtigen in Frankfurt ermittelt und in der Folge vier Männer festgenommen werden. Weitere Ermittlungen, an denen auch die Heidelberger Polizei beteiligt war, führten zu mittlerweile rund 18 Taten, die der überregional agierenden Tätergruppe zugeordnet werden konnten. Neben Taten in Frankfurt, Hanau, Offenbach, Wiesbaden, Gießen und Eppstein stehen die Männer auch im Verdacht, Einbrüche in Heidelberg begangen zu haben. Auf Anordnung der Frankfurter Staatsanwaltschaft wurden die vier Männer, alle stammen aus der Balkanregion, einem Haftrichter vorgeführt, der für drei der Täter die Untersuchungshaft anordnete.
(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Geparktes Auto beschädigt und abgehauen / Polizei sucht Zeugen
Ein unbekannter Autofahrer beschädigte am Montag in Schwetzingen ein geparktes Auto und flüchtete anschließend von der Unfallstelle. Eine 50-jährige Frau stellte ihren Nissan gegen 7.30 Uhr in einer Parkbucht im Schälzigweg, zwischen Zähringer Straße und Sternallee, ab. Als sie gegen 12.15 Uhr zurückkehrte, stellte Sie fest, dass ihr Fahrzeug an der vorderen Stoßstange und am Kotflügel beschädigt war. Offenbar hatte ein unbekannter Autofahrer den Nissan beim Vorbeifahren gestreift und war einfach weitergefahren.
Aufgrund Farbantragungen am beschädigten Fahrzeug ist davon auszugehen, dass es sich beim unfallverursachenden Fahrzeug ein orangefarbenes Auto handelte.
Zeugen, die auf den Unfall aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0 zu melden.
(Oftersheim / Rhein-Neckar-Kreis) – 56-jährige Rennradfahrerin bei Zusammenstoß mit Pkw leicht verletzt
Leicht verletzt wurde eine 56-jährige Rennradfahrerin aus Mannheim bei einem Unfall am Montag um 17.25 Uhr im Kreisverkehr Sandhäuser Straße/Hardtwaldring. Ein 21-jähriger Autofahrer war in den Kreisverkehr eingefahren und hatte dabei die Vorfahrt der Radlerin missachtet wodurch es zur Kollision kam. Die Radfahrerin wurde mit einem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus nach Schwetzingen gebracht. An dem Rennrad entstand Sachschaden von ca. 3.000 Euro, an dem Auto ca. 500 Euro.
(Altlußheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unbekannte brechen in Wohnhaus ein / Polizei sucht Zeugen
Ein oder mehrere Unbekannte verschafften sich am Montagvormittag in der Zeit zwischen 10:00 und 12:00 Uhr unberechtigt Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Hauptstraße, indem sie ein Fenster in der Küche einschlugen. Außer einem Armband im Wert von 100 Euro entwendeten die Unbekannten nichts. Augenscheinlich sind sie anschließend über die Terrasse in Richtung des angrenzenden Feldgebietes geflüchtet. Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat gemeinsam mit der Zentralen Kriminaltechnik die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den unbekannten Tätern bzw. zum Tathergang geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Telefon 0621/174-4444, in Verbindung zu setzen.
(Reilingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Totalschaden nach Fahrzeugbrand
Totalschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro entstand bei einem Fahrzeugbrand am Montag um 8.40 Uhr auf der L 723. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekt war das Auto eines 87-jährigen Fahrer im Motorraum ausgebrochen. Ein zufällig vorbeikommender ADAC-Pannenhelfer begann mit der Brandbekämpfung. Der Freiwilligen Feuerwehr aus Reilingen, die mit zwei Fahrzeugen und zwölf Wehrmännern anrückte, gelang es, den Brand vollends zu löschen. Der Fahrer blieb unverletzt, das Auto musste abgeschleppt werden. Für die Reinigung der Fahrbahn von dem Öl-/Wassergemisch musste eine Spezialfirma beauftragt werden.
(Angelbachtal-Michelfeld / Rhein-Neckar-Kreis) – Zigarettenautomat entwendet; Tatzusammenhang mit gleichen Taten in Eschelbronn und Epfenbach wird geprüft; Zeugen gesucht
Mit brachialer Gewalt hebelten bislang unbekannte Täter in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Karlstraße im Ortsteil Michelfeld einen Zigarettenautomaten aus seiner Verankerung und transportierten ihn zu einem Feldweg zwischen den Sinsheimer Eschelbach und Dühren.
Dort wurde er am Sonntagnachmittag, kurz nach 15 Uhr aufgebrochen und entleert aufgefunden. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere tausend Euro.
Inwiefern diese Tat mit den beiden Taten in Eschelbronn und Epfenbach in der Nacht vom 15. auf den 16. März zusammenhängen, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder den Tätern geben können, denen aber auch ein Fahrzeug in verdächtiger Weise vor, während oder nach der Tat, insbesondere auf dem Feldweg nahe der B 39 zwischen Eschelbach und Dühren aufgefallen ist, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Angelbachtal, Tel.: 07265/911200 oder beim Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 zu melden.
(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Zwei freilaufende Hunde gehen auf Frau mit kleinem Mischling los / Hinweisgeber gesucht
Am Montagmorgen gegen 09:00 Uhr ging eine 52-jährige Frau im Wiesentalweg mit ihrem Terrier-Mischling Gassi als ein großer brauner und ein großer schwarzer Hund einer unbekannten Rasse vom Segelfluggelände her auf sie zu gerannt kamen. Kurzerhand nahm sie ihren Hund auf den Arm, um ihn vor den heranstürmenden Hunden in Sicherheit zu bringen. Diese sprangen an der Frau hoch, beschädigten ihre Kleidung und verletzten sie leicht an den Oberschenkeln. Die Halter der beiden freilaufenden Hunde – beide männlich, ca. 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß und dunkel gekleidet – waren kurze Zeit später hinzugekommen. Durch deren Zurufen hatten die Hunde von der Frau abgelassen. Anschließend gingen beide mit ihren Hunden weiter Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und bittet Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu den bislang unbekannten Hundehaltern geben können, sich mit Polizeihundeführerstaffel in Walldorf, Tel. 06227/358188-0, in Verbindung setzen.
(Eberbach / Rhein-Neckar-Kreis) – Beim Vorbeifahren Außenspiegel beschädigt und anschließend geflüchtet / Zeugen gesucht
Am Dienstag zwischen 7.50 und 9.10 Uhr streifte ein bislang unbekannter Autofahrer einen geparkten VW Golf in der Itterstraße und zerstörte dabei den Außenspiegel. Anschließend flüchtete der Unfallverursacher, der von der Wilhelm-Blos-Straße kommend in Richtung Luisenstraße fuhr, von der Unfallstelle. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06271/92100 bei der Polizei in Eberbach zu melden.
(Eberbach / Rhein-Neckar-Kreis) – 77-jährige Autofahrerin fährt aus Einfahrt / 49-jähriger Quad-Fahrer muss abbremsen und überschlägt sich – keine Verletzungen
Glück im Unglück hatte ein 49-jähriger Fahrer eines Quad bei einem Unfall am Montag kurz vor 16.30 Uhr in der Schwanheimer Straße. Eine 77-jährige Autofahrerin war zuvor aus einer Hofausfahrt in die Schwanheimer Straße ausgefahren. Der Quad-Fahrer, der in Richtung Beckstraße fuhr, musste, um einen Unfall zu vermeiden, voll abbremsen. Dabei kam er ins Schleudern und überschlug sich. Dabei blieb er unverletzt. Zu einem Zusammenstoß kam es nicht, an dem Quad entstand Sachschaden von a. 1.500 Euro.
(Hirschberg-Leutershausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Fahrzeuge mutwillig in Brand gesetzt; ca. 75.000.- Euro Schaden; Kripo ermittelt; Zeugen gesucht
In der Nacht zum Dienstag brannten vier Autos zum Teil vollständig aus, die im Ortskern von Leutershausen abgestellt waren.
Der Gesamtschaden wird derzeit auf rund 75.000.- Euro geschätzt.
Kurz nach 2 Uhr wurde das Lagezentrum des Polizeipräsidiums Mannheim über die Brände informiert. Die örtlichen Feuerwehren waren schnell am Einsatzort im Bereich der Raiffeisenstraße/Hauptstraße, konnten aber nicht mehr verhindern, dass drei der Fahrzeuge total ausbrannten. Das vierte Fahrzeug wurde durch die starke Hitzeentwicklung stark in Mitleidenschaft gezogen.
Wie die ersten Ermittlungen ergaben, dürfte eine Brandstiftung vorliegen. Die Brandexperten des Kriminalkommissariats Mannheim haben die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder dem Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 oder mit dem Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/1003-0 in Verbindung zu setzen.
Einen Verkehrsunfall verursachte ein unbekannter Autofahrer in der Nacht von Sonntagnachmittag, 17.00 Uhr auf Montagmorgen 7.30 Uhr in Weinheim. Der Unbekannte streifte vermutlich beim Vorbeifahren einen in der Neckarstraße am Fahrbahnrand geparkten Suzuki Jimny und fuhr anschließend einfach weiter. Am Suzuki entstand Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.
Zeugen, die den Zusammenstoß beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/1003-0 zu melden.
Das städtische Unterstützungsprogramm „Speyer hält zusammen“ geht nach Beschluss im Stadtvorstand und im Stadtrat in eine zweite Runde, wonach noch einmal 135.000 Euro ausgeschüttet werden. Während es im Frühjahr insgesamt elf Antragskategorien aus verschiedenen Bereichen gab, wird es bei der zweiten Auflage nur noch drei Antragskategorien geben. Den Auftakt macht der Antrag für inhabergeführte Geschäfte, den lokalen Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie. Die Anträge für die Bereiche Vereine und Initiativen aus Gesellschaft, Sport und Kultur sowie für Hilfsorganisationen, die in der Pandemiebekämpfung aktiv sind, folgen nach Ostern. Der Wirtschaftsantrag, für den insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung stehen, kann ab sofort auf www.speyer.de/zusammen gestellt werden, Bewerbungsschluss ist der 18. April 2021.
„Die existenzbedrohende, wirtschaftliche Situation der Speyerer Gewerbetreibenden ist eine Folge leider notwendig gewordener Corona-Maßnahmen. Überleben können diese Menschen nur, wenn sie schnell und unkompliziert Finanzhilfe erhalten. Bekanntlich hakt es hier und deshalb wollen wir mit einem kleinen Zubrot den betroffenen Speyererinnen und Speyerern unter die Arme greifen“, so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. Auf Vorschlag und nach Beschluss im Stadtrat am 11. März 2021 wird das Programm zudem auf zwei weitere Bereiche ausgeweitet. „Mit Speyer.Kultur.Support hat meine Kollegin Monika Kabs bereits eine erfolgreiche Kampagne ins Leben gerufen, die die Kulturbranche unterstützt. Mit der zweiten Auflage von ‚Speyer hält zusammen‘ soll diese bestehende Hilfe ausgebaut und auf die Bereiche Vereine und Initiativen aus Gesellschaft, Sport und Kultur sowie die Hilfsorganisationen ausgeweitet werden. Denn auch diese haben mit Einnahmeverlusten und den Folgen der Pandemie zu kämpfen“, führt die Stadtchefin weiter aus.
Da im ersten Anlauf des Hilfsprogramms im Mai 2020 vom Gesamtförderbetrag in Höhe von 250.000 Euro nur rund 113.000 Euro ausgezahlt wurden, können für die zweite Runde nochmals 135.000 Euro bereit gestellt werden. Jeweils 50.000 Euro für den Bereich lokale Wirtschaft sowie Vereine und Institutionen und 35.000 Euro für Hilfsorganisationen, die in der Pandemiebekämpfung aktiv sind. Die Antragsformulare für die beiden letztgenannten Zwecke werden nach Ostern ebenfalls auf www.speyer.de/zusammen veröffentlicht.
„Wir wissen, dass unser Hilfsprogramm im Vergleich zu den tatsächlich benötigten Geldern und Bundeshilfen nicht viel ist, aber wir wollen unseren kleinen Beitrag leisten und den lokalen Handel, unsere lokale Gastronomie und Hotellerie sowie die Vereine und die Hilfsorganisationen unterstützen“, erklärt Stefanie Seiler.
Die Wirtschaftsantrag, der ausschließlich an lokale, in Speyer ansässige Unternehmen, Restaurants und die Hotellerie gerichtet ist, kann ab sofort auf der Homepage der Stadt online gestellt werden und muss bis zum 18. April 2021 eingegangen sein. Beantragt werden kann sowohl für diesen Bereich, als auch für die folgenden beiden Themenbereiche eine Einmalauszahlung in Höhe von 2.000, 1.500 oder 1.000 Euro.
Stadtverwaltung Speyer 30.03.2021
Runder Tisch mit Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie
Nachdem letzte Woche zu einem digitalen Treffen mit Vertreter*innen aus dem Einzelhandel geladen wurde, fand am heutigen Nachmittag erneut ein Runder Tisch statt. Bei dem Treffen mit Vertreter*innen aus Hotellerie und Gastronomie sowie dem Speyerer Kreisverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) wurde über die aktuelle Situation für Gewerbetreibende gesprochen, Fragen beantwortet und mögliche Hilfsangebote diskutiert.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler betont: „Gerade jetzt, da finanziell gesehen die Luft für Gewerbetreibende immer dünner wird, ist es maßgebend, mit den Betroffenen aus der Wirtschaft in Kontakt zu sein. Die regelmäßigen Gespräche zeigen der Stadt auf, an welchen Stellen besonders dringender Handlungsbedarf besteht und wie potenzielle Hilfen aussehen könnten. Umgekehrt wird es den Verantwortlichen der Stadt durch die Zusammenkunft ermöglicht, darzulegen, in welchen Bereichen verstärkt Unterstützung geboten werden kann – oder aber Speyer als Kommune aufgrund mangelnder Zuschüsse seitens Bund und Land nicht oder nur wenig handlungsfähig sind. Der stetige Austausch ist in jedem Fall für beide Seiten bereichernd und stellt eine wichtige Säule in der Bewältigung der Krise dar.“
Gewerbetreibende, die über künftige Gesprächsrunden informiert werden möchten, wenden sich bitte mit Namen und Mailadresse an die Wirtschaftsförderung unter wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de.
Die Wirtschaftsförderung nimmt diese Personen dann gerne in ihren Newsletter auf.