Allgemeinverfügung des Rhein-Pfalz-Kreises zur Ergänzung der Regelungen der 18. CoBeLVO
Der Rhein-Pfalz-Kreis erlässt aufgrund der gestiegenen Inzidenzzahlen nach Beschluss des Landes Rheinland-Pfalz weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens. Da die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner landesweit an drei aufeinander folgenden Tagen über 50 gestiegen ist, erlässt der Rhein-Pfalz-Kreis nach Einvernehmen des Landes eine Allgemeinverfügung, die am Donnerstag, 25. März 2021 in Kraft tritt und bis zum Ablauf des 11. April 2021 gilt. Sie ergänzt die 18. CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz.
Gewerbliche Einrichtungen müssen für den
allgemeinen Kundenverkehr schließen und „Termin-Shopping“ vereinbaren. Demnach
darf nur nach vorheriger Vereinbarung durch Einzeltermine geöffnet werden. Die
Terminvereinbarung kann online, telefonisch oder im Geschäft vor Ort erfolgen.
„Spontanes Termin-Shopping“ wird somit ebenfalls ermöglicht.
Zutritt wird pro angefangene 40 qm Verkaufsfläche einer Kundin oder eines
Kunden gewährt. Alle Personen haben eine medizinische Gesichtsmaske (oder
vergleichbare Standards) zu tragen. Termine sind so zu vergeben, dass die
Vermeidung von Ansammlungen in oder vor der jeweiligen Einrichtung
sichergestellt ist, die Kontakterfassung der Kundschaft ist verpflichtend.
Zwischen den Terminen ist regelmäßig zu Lüften.
Von der Schließung der Einrichtungen
ausgenommen sind neben den bereits bekannten Einrichtungen für den täglichen
Bedarf sowie dem Großhandel nun auch Baumärkte, Tierbedarfsmärkte
und Futtermittelmärkte, Reinigungen, Waschsalons, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Gärtnereien, Gartenbaubetriebe
und Gartenbaumärkte.
Des Weiteren ist abweichend von der 18.
CoBeLVO die sportliche Betätigung im Amateur- und Freizeitsport in
Einzelsportarten auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen
ausschließlich im Freien mit maximal fünf Personen aus zwei Hausständen und mit
dem geltenden Abstandsgebot zulässig. Kontaktfreies Training ist in Gruppen von
bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Trainerin oder einem
Trainer möglich. Gruppentraining für Personen über 14 Jahre ist nicht erlaubt.
Entgegen der aktuellen Landesverordnung
ist zudem der Proben- und Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur
untersagt.
Zu beachten ist, dass bei einem über drei
Tage hintereinander folgenden Inzidenzwert von über 100 die von Bund und
Ländern beschlossene Notbremse greift. Damit ist eine
neue Allgemeinverfügung gemäß der Mustervorlage des Landes zu erlassen, die das
öffentliche Leben und den Einzelhandelsbetrieb weiter einschränkt. Zudem
würde die Schließung von Museen, Galerien sowie Kosmetik-, Massage-, Tattoo-
und Piercingstudios sowie der Außengastronomie verfügt werden müssen.
„Die vom Land geforderten Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionszahlen sind erforderlich, da auch der Inzidenzwert im Rhein-Pfalz-Kreis stark schwankt und im Moment dauerhaft über 50 ist. Grund hierfür sind einrichtungsbezogene Infektionsfälle, aber auch ein diffuses Infektionsgeschehen, das großteils auf das private Umfeld zurückzuführen ist“, erläutert Landrat Körner. „Wir sind uns bewusst, dass die Maßnahmen sehr einschneidend und einschränkend sind, sehen uns aber durch das landesweite ansteigende Infektionsgeschehen gezwungen, weitere Maßnahmen zu verordnen. Wir bauen das Schnelltestangebot in den Gemeinden für Bürgerinnen und Bürger sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kitas und Schulen aus. Auch das Impfzentrum in Schifferstadt läuft auf Vollbetrieb. Nur mit vielen Impf- und Testmöglichkeiten können wir das Infektionsgeschehen eindämmen.“
Allgemeinverfügung zur Änderung und Ergänzung der Regelungen der 18. CoBeLVO als pdf:
Aktuelle Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rhein-Pfalz-Kreis
Covid-19 Fallzahlen vom 26.03.2021:
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt
eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des
Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der
Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr
infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene
Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
207
18
2
172
17
Beindersheim
90
13
76
1
Birkenheide
74
5
67
2
Bobenheim-Roxheim
242
25
2
217
Böhl-Iggelheim
335
24
1
297
14
Dannstadt-Schauernheim
212
19
3
189
4
Dudenhofen
303
17
271
15
Fußgönheim
84
24
57
3
Großniedesheim
38
38
Hanhofen
99
20
1
78
1
Harthausen
158
42
1
104
12
Heßheim
88
5
80
3
Heuchelheim
22
1
21
Hochdorf-Assenheim
72
6
65
1
Kleinniedesheim
27
2
25
Lambsheim
157
11
143
3
Limburgerhof
341
44
1
285
12
Maxdorf
257
4
224
29
Mutterstadt
486
37
1
417
32
Neuhofen
221
13
195
13
Otterstadt
112
5
105
2
Rödersheim-Gronau
71
3
66
2
Römerberg
445
37
6
397
11
Schifferstadt
785
76
5
688
21
Waldsee
173
10
1
154
9
LK Rhein-Pfalz-Kreis
5105
461
24
4437
207
SK Frankenthal
1673
204
2
1420
48
1
SK Ludwigshafen
7574
680
51
6590
304
SK Speyer
2170
153
10
1937
80
Summe:
16522
1498
87
14384
639
1
Quelle: SurvNet@RKI
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Aus den Einrichtungen sind uns folgende aktuelle Corona-Virus-Ausbrüche gemeldet:
AfA Speyer
Kindertagesstätte
Haus Don Bosco Speyer
Kita
Prot. Versöhnungskirche FT
Kita
St. Dominikus Harthausen
Prot.
Kita Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum (DBZ) LU
Obdachlosen
Übergangswohnheim Zum Schlangenwühl SP
Kath. Kita Ludwigshafen St. Josef LU
Covid-19 Fallzahlen vom 25.03.2021:
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der
Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr
infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene
Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
205
18
1
170
17
Beindersheim
90
13
1
76
1
Birkenheide
74
6
66
2
Bobenheim-Roxheim
240
23
1
217
Böhl-Iggelheim
334
25
1
295
14
Dannstadt-Schauernheim
209
16
189
4
Dudenhofen
303
17
3
271
15
Fußgönheim
84
27
54
3
Großniedesheim
38
38
Hanhofen
98
19
78
1
Harthausen
157
41
7
104
12
Heßheim
88
5
80
3
Heuchelheim
22
1
21
Hochdorf-Assenheim
72
6
65
1
Kleinniedesheim
27
2
25
Lambsheim
157
11
2
143
3
Limburgerhof
340
45
3
283
12
Maxdorf
257
5
223
29
Mutterstadt
485
36
3
417
32
Neuhofen
221
13
195
13
Otterstadt
112
5
105
2
Rödersheim-Gronau
71
3
1
66
2
Römerberg
439
31
7
397
11
1
Schifferstadt
780
73
2
686
21
Waldsee
172
11
2
152
9
LK Rhein-Pfalz-Kreis
5081
452
34
4422
207
1
SK Frankenthal
1672
206
10
1418
47
1
SK Ludwigshafen
7520
639
50
6577
304
SK Speyer
2157
143
35
1934
80
Summe:
16430
1440
129
14351
638
2
Quelle: SurvNet@RKI
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Aus den Einrichtungen sind uns folgende aktuelle Corona-Virus-Ausbrüche gemeldet:
Kindertagesstätte Haus Don Bosco Speyer
Kita Prot. Versöhnungskirche FT
Kita St. Dominikus Harthausen
Prot. Kita Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum (DBZ) LU
Obdachlosen Übergangswohnheim Zum Schlangenwühl SP
Kath. Kita Ludwigshafen St. Josef LU
Covid-19 Fallzahlen vom 24.03.2021:
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt
eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des
Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der
Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr
infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene
Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
204
17
3
170
17
Beindersheim
89
12
1
76
1
Birkenheide
74
6
66
2
Bobenheim-Roxheim
239
23
1
216
Böhl-Iggelheim
332
23
3
295
14
Dannstadt-Schauernheim
209
16
189
4
Dudenhofen
300
14
4
271
15
Fußgönheim
84
28
1
53
3
Großniedesheim
38
38
Hanhofen
98
19
4
78
1
Harthausen
150
34
5
104
12
Heßheim
88
5
80
3
Heuchelheim
22
1
21
Hochdorf-Assenheim
72
6
1
65
1
Kleinniedesheim
27
2
25
Lambsheim
155
9
143
3
Limburgerhof
337
45
5
280
12
Maxdorf
257
5
223
29
Mutterstadt
482
33
13
417
32
Neuhofen
221
13
3
195
13
Otterstadt
112
5
105
2
Rödersheim-Gronau
70
2
66
2
Römerberg
432
24
8
398
10
Schifferstadt
778
71
1
686
21
Waldsee
170
9
152
9
LK Rhein-Pfalz-Kreis
5046
422
53
4418
206
SK Frankenthal
1660
195
12
1418
46
SK Ludwigshafen
7466
591
43
6571
304
1
SK Speyer
2122
111
13
1931
80
Summe:
16294
1319
121
14338
636
1
Quelle: SurvNet@RKI
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Aus den Einrichtungen sind uns folgende aktuelle Corona-Virus-Ausbrüche gemeldet:
Kindertagesstätte
Haus Don Bosco Speyer
Kita
Prot. Versöhnungskirche FT
Kita
St. Dominikus Harthausen
Prot.
Kita Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum (DBZ) LU
Obdachlosen
Übergangswohnheim Zum Schlangenwühl SP
Kath. Kita Ludwigshafen St. Josef LU
Covid-19 Fallzahlen vom 23.03.2021:
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt
eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des
Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der
Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr
infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene
Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
201
14
170
17
Beindersheim
88
11
76
1
Birkenheide
74
6
66
2
Bobenheim-Roxheim
238
23
215
Böhl-Iggelheim
329
21
1
294
14
Dannstadt-Schauernheim
209
16
189
4
Dudenhofen
296
10
271
15
Fußgönheim
83
27
1
53
3
Großniedesheim
38
38
Hanhofen
94
16
1
77
1
Harthausen
145
30
103
12
Heßheim
88
5
80
3
Heuchelheim
22
1
21
Hochdorf-Assenheim
71
5
1
65
1
Kleinniedesheim
26
1
25
Lambsheim
155
9
143
3
Limburgerhof
332
40
280
12
Maxdorf
257
5
1
223
29
Mutterstadt
469
21
2
416
32
Neuhofen
218
10
195
13
Otterstadt
112
5
105
2
Rödersheim-Gronau
70
2
66
2
Römerberg
424
16
1
398
10
Schifferstadt
777
70
686
21
Waldsee
170
12
149
9
LK
Rhein-Pfalz-Kreis
4992
376
8
4410
206
SK
Frankenthal
1648
183
10
1418
46
SK
Ludwigshafen
7416
549
28
6564
303
1
SK
Speyer
2109
99
5
1930
80
Summe:
16165
1207
51
14322
635
1
Quelle: SurvNet@RKI
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Aus den Einrichtungen sind uns folgende aktuelle Corona-Virus-Ausbrüche gemeldet:
Kita Dietrich-Bonhoefer-Zentrum LU
Kindertagesstätte Haus Don Bosco Speyer
Kita Prot. Versöhnungskirche FT
Kita St. Dominikus Harthausen
Prot. Kita Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum (DBZ) LU
Obdachlosen Übergangswohnheim Zum Schlangenwühl SP
Prot. Kita Katharina v. Bora Limburgerhof
Kath. Kita Ludwigshafen St. Josef LU
Covid-19 Fallzahlen vom Samstag bis Montag, 20.-22.03.2021:
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt
eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des
Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
Samstag 20.03.21
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
_AH
6
6
Altrip
201
16
168
Beindersheim
88
11
76
Birkenheide
74
8
64
Bobenheim-Roxheim
236
21
215
Böhl-Iggelheim
326
19
293
Dannstadt-Schauernheim
210
19
187
Dudenhofen
294
9
270
Fußgönheim
80
25
52
Großniedesheim
38
38
Hanhofen
90
13
76
Harthausen
141
26
103
Heßheim
88
6
79
Heuchelheim
21
21
Hochdorf-Assenheim
70
4
65
Kleinniedesheim
26
1
25
Lambsheim
155
11
141
Limburgerhof
331
41
3
278
Maxdorf
256
5
222
Mutterstadt
466
20
414
Neuhofen
216
12
191
Otterstadt
110
3
105
Rödersheim-Gronau
68
66
Römerberg
418
16
392
Schifferstadt
769
67
681
Waldsee
170
14
147
LK
Rhein-Pfalz-Kreis
4948
367
3
4375
SK
Frankenthal
1632
181
5
1404
SK
Ludwigshafen
7324
521
43
6501
SK Speyer
2088
91
16
1917
Summe:
15992
1160
67
14197
Sonntag 21.03.21
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
_AH
6
6
Altrip
201
15
169
Beindersheim
88
11
76
Birkenheide
74
7
65
Bobenheim-Roxheim
237
22
1
215
Böhl-Iggelheim
328
21
2
293
Dannstadt-Schauernheim
210
17
189
Dudenhofen
296
11
2
270
Fußgönheim
82
27
2
52
Großniedesheim
38
38
Hanhofen
93
16
3
76
Harthausen
143
28
2
103
Heßheim
88
6
79
Heuchelheim
22
1
1
21
Hochdorf-Assenheim
70
4
65
Kleinniedesheim
26
1
25
Lambsheim
155
11
141
Limburgerhof
332
42
1
278
Maxdorf
256
4
223
Mutterstadt
467
20
1
415
Neuhofen
218
13
2
192
Otterstadt
112
5
2
105
Rödersheim-Gronau
68
66
Römerberg
423
21
5
392
Schifferstadt
777
72
8
684
Waldsee
170
13
148
LK
Rhein-Pfalz-Kreis
4980
388
32
4386
SK
Frankenthal
1636
180
4
1409
SK
Ludwigshafen
7349
526
25
6521
SK Speyer
2100
98
12
1922
Summe:
16065
1192
73
14238
Montag 22.03.21
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
201
14
170
17
Beindersheim
88
11
76
1
Birkenheide
74
7
65
2
Bobenheim-Roxheim
237
22
215
Böhl-Iggelheim
328
20
294
14
Dannstadt-Schauernheim
210
16
190
4
Dudenhofen
296
10
271
15
Fußgönheim
82
26
53
3
Großniedesheim
38
38
Hanhofen
93
16
76
1
Harthausen
145
30
2
103
12
Heßheim
88
6
79
3
Heuchelheim
22
1
21
Hochdorf-Assenheim
70
4
65
1
Kleinniedesheim
26
1
25
Lambsheim
155
9
143
3
Limburgerhof
332
42
278
12
Maxdorf
256
4
223
29
Mutterstadt
467
19
416
32
Neuhofen
218
13
192
13
Otterstadt
112
5
105
2
Rödersheim-Gronau
70
2
2
66
2
Römerberg
423
17
396
10
Schifferstadt
777
70
686
21
Waldsee
170
12
149
9
LK
Rhein-Pfalz-Kreis
4984
377
4
4401
206
SK
Frankenthal
1638
177
2
1414
46
SK
Ludwigshafen
7381
539
32
6540
302
SK
Speyer
2104
100
4
1924
80
Summe:
16107
1193
42
14279
634
Quelle: SurvNet@RKI
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Aus den Einrichtungen sind uns folgende aktuelle
Corona-Virus-Ausbrüche gemeldet:
Kita Haus Don Bosco, Speyer
Kita Prot. Versöhnungskirche Frankenthal
Kita St. Dominikus Harthausen, Rhein-Pfalz-Kreis
DRK Alten- und Pflegeheim Melm, Ludwigshafen
Obdachlosen Übergangsheim, Speyer
Weiterhin sind die Zahlen der mit dem Coronavirus infizierten Personen seit Beginn des Ausbruchs und die aktuellen Zahlen auf den Seiten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie unter www.msagd.rlp.de oder www.corona.rlp einzusehen.
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis weist darauf hin, dass es zu geringen Differenzen durch zeitlich versetzte Eingabezeiten zu den Zahlen des Landesuntersuchungsamtes bzw. des Robert-Koch-Institutes kommen kann.
Tests für Grenzgänger und Berufspendler vorgeschrieben
Landkreise, die an der Grenze zu Frankreich liegen, mussten auf Anweisung des Landes Rheinland-Pfalz eine Allgemeinverfügung zum Thema Grenzgänger und Grenzpendler erlassen. Hintergrund ist, dass das Robert-Koch-Institut heute ganz Frankreich als Hochinzidenzgebiet eingestuft hat.
Grenzgänger und Grenzpendler, die in einer Kalenderwoche mindestens zweimal einreisen, müssen zweimal in dieser Kalenderwoche einen negativen Antigentschnelltest vorlegen können. Anders ist es bei Grenzpendler und Grenzgänger, die in einer Kalenderwoche an zwei aufeinanderfolgenden Tagen einreisen. Sie müssen lediglich einmal in dieser Kalenderwoche einen negativen Test nachweisen.
Die gleichen Regelungen gelten für Personen, die Verwandte ersten Grades, den nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten, Lebenspartner oder Lebensgefährten besuchen oder aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts über die Grenze reisen.
Die Tests dürfen bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein.
Nach den Erfahrungen der Grenzschließung im letzte Jahr ist Landrat Dr. Fritz Brechtel froh, dass die Grenze für diese Personengruppen offen bleibt und nicht gänzlich geschlossen wird: „In unserer Region gibt es sehr viele Pendler, die täglich zur Arbeit über die Grenze fahren müssen. Dennoch bin ich skeptisch, ob mit diesen Vorgaben lange Schlangen an den Grenzübergängen vermieden werden. Etliche Betriebe in unserer Region testen ihre Belegschaft bereits regelmäßig und tragen damit in besonderer Weise Verantwortung und zum Eindämmen der Pandemie bei. Das sehe ich als einen Baustein, der schrittweise auch bei hohen Inzidenzen eine Lockerung im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und privaten Leben ermöglichen kann. Man sollte dies als Basis einer Lösung nehmen mit dem Ziel, bei hoher Sicherheit gleichzeitig Wartezeiten an Grenzübergängen möglichst zu vermeiden. Rigorose Einreisebeschränkungen führen gerade in den Grenzregionen zu einer Verschärfung der Probleme.“
Neue Allgemeinverfügung für den Landkreis Germersheim ab 29. März
Anpassung an Landesverordnung zwingend – Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr
Eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr sowie Fernunterricht für alle weiterführenden Schulen bis einschließlich 11. April sind die zentralen Ergänzungen in der neuen Allgemeinverfügung für den Landkreis Germersheim. Diese gilt ab dem 29. März bis einschließlich 11. April 2021. „Da die Inzidenzzahl im Landkreis Germersheim dauerhaft deutlich über 100 liegt, muss – entsprechend den zwingenden Vorgaben des Landes – wieder eine Ausgangssperre verhängt werden. Leider sind die Infektionen bei uns nicht deutlich gesunken, sodass wir mit dem Land über Lockerungen hätten sprechen können. Das Gegenteil ist der Fall, gestern lag die Inzidenz bei 140, heute haben bei 155. Da bleibt uns laut aktueller Landesverordnung kein Spielraum“, teilt Landrat Dr. Fritz Brechtel mit.
Es gelten weiterhin die bereits bekannten Regelungen der letzten Verfügung:
Im Landkreis Germersheim besteht weiterhin eine verschärfte Maskenpflicht auf ausgewiesenen Plätzen innerhalb des Kreises, körpernahe Dienstleistungen bleiben geschlossen, wenn das Abstandsgebot der Landesverordnung nicht eingehalten werden kann, bspw. in Kosmetikstudios, Wellnessmassagesalons, Tattoo- oder Piercing-Studios und ähnlichen Betrieben. Erlaubt sind Dienstleistungen, die medizinischen oder hygienischen Gründen dienen. Gastronomische Einrichtungen bleiben, auch im Außenbereich, geschlossen.
Training und Wettkampf im Amateur- und Freizeitsport in Mannschaftsportarten und im Kontaktsport sind untersagt. Die sportliche Betätigung im Amateur- und Freizeitsport in Einzelsportarten auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist nur im Freien und nur alleine, zu zweit oder mit Personen, die dem eigenen Hausstand angehören, zulässig.
In den Kindertagesstätten im Landkreis gibt es – wie gehabt – eine Betreuung im Rahmen des „Regelbetriebs bei dringendem Bedarf“.
„Die Perspektive für die weiterführenden Schulen sieht folgendermaßen aus: Sie bleiben alle bis einschließlich 11. April im Fernunterricht. Ab dem 12. April gehen alle weiterführenden Schulen in den Wechselunterricht über – bei freiwilliger Selbsttestung einmal pro Woche“, berichtet der für Schulen zuständige Erste Kreisbeigeordnete, Christoph Buttweiler. Brechtel und Buttweiler ergänzen: „Seit mehr als drei Wochen haben wir dieses System erfolgreich an den Grundschulen umgesetzt. Es funktioniert, weshalb das Land jetzt das `Germersheimer Modell´ auf das ganze Land ausweitet. Das ist gut und besonders für die Kinder und Jugendlichen wichtig. Für sie ist Schule ein wichtiger sozialer Ort, an dem sie Freunde treffen, miteinander lernen und Struktur im Alltag erfahren.“
„Ich bedaure sehr, dass die Infektionen im Landkreis Germersheim konstant auf hohem Niveau bleiben. Daher müssen wir die Maßnahmen anpassen und sind verpflichtet, uns dabei an die Verordnung des Landes zu halten“, sagt Landrat Dr. Fritz Brechtel und appelliert gleichzeitig an Land und Bund, Lösungen zu suchen, „die uns zielgerichtet und rasch aus dem Lockdown führen. Wir dürfen nicht dauerhaft allein die Inzidenzzahlen als Maßstab nehmen und die Menschen ständig mit neuen Regelungen verwirren. Impfen, Testen und die vulnerablen Gruppen besonders schützen, striktes Einhalten der AHA-Regeln und Hygienekonzepte in allen Bereichen der Gesellschaft, das sind nach meiner Ansicht die Faktoren, die eine entscheidende Rolle spielen. Natürlich dürfen wir unser Gesundheitssystem, dazu gehören u.a. die Krankenhäuser und die Gesundheitsämter, nicht überlasten, um die Menschen wirkungsvoll zu schützen. Um noch größeren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schaden zu verhindern, müssen wir gemeinsam schnell reagieren. An den Grundschulen haben wir doch beispielhaft vorgemacht, dass es ganz individuell noch andere Möglichkeiten gibt, schrittweise zurück in die Normalität zu kommen, als sich ausschließlich an einer Inzidenzzahl zu orientieren!“
Die neue Allgemeinverfügung tritt am 29. März 2021 in Kraft und gilt zunächst bis 11.April 2021. Die aktuellen Allgemeinverfügungen, also die geltenden Regelungen für den Landkreis Germersheim, finden Interessierte unter www.kreis-germersheim.de/coronavirus.
Sie können die neue Allgemeinverfügung auch hier als pdf lesen:
Germersheimer Modell macht landesweit Schule: Verwaltung und DRK ziehen positive Bilanz der Corona Selbsttests an Grundschulen
Forderung nach Impfung des gesamten Lehrpersonals bekräftigt
30 Schulen, 4.315 Grundschüler und 904 Lehrkräfte oder Schulbedienstete haben sich in den vergangenen 14 Tagen im Kreis Germersheim am Pilotversuch „Corona-Selbsttests für Schulen“ beteiligt. Bei sieben positiv getesteten Schülern konnte die Corona-Infektion in diesem Zeitraum durch einen anschließend durchgeführten PCR-Test bestätigt und somit frühzeitig erkannt werden. Der Anteil der Kinder, deren Eltern sich mit einer Testung nicht einverstanden erklärt haben, liegt kreisweit bei unter 10 Prozent. Von knapp 20 Prozent fehlt bislang noch die Einverständniserklärung. Lediglich zwei Grundschulen im Landkreis haben bis dato noch keinen Schulungstermin mit dem DRK vereinbart.
An nahezu allen 30 Schulen haben inzwischen die Unterweisungen stattgefunden, so dass die meisten Grundschulkinder bis heute gelernt haben, wie sie die Tests in Eigenregie durchführen können. Überall dort, wo eine Umsetzung bereits stattgefunden hat, verliefen die Tests absolut reibungslos. Jetzt hat auch die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig erklärt, nach den Osterferien mit derartigen Selbsttests an allen Schulen im Land beginnen zu wollen. Dass das Germersheimer Modell in Kürze landesweit ausgerollt werden soll, freut die Kreisspitze im Landkreis Germersheim.
Dazu Landrat Dr. Fritz Brechtel: „Wir haben die Erfahrungen, die wir mit den Corona-Selbsttests seit 8. März sammeln durften, immer wieder an das Land weitergegeben und auf dieser Basis stets gefordert, dass dieses Modell auch an weiterführenden Schulen eingeführt werden soll. Es stimmt uns zuversichtlich zu hören, dass dieser Appell nun gefruchtet hat und wir nach den Osterferien allen Schulen im Kreis diese Tests anbieten können. Bleibt zu hoffen, dass genügend Kits zur Verfügung stehen, um weiterhin zweimal pro Woche – und nicht wie vom Land vorgesehen nur einmal – diese Selbsttestungen anbieten zu können.“
Schuldezernent Christoph Buttweiler bekräftigt in dem Zusammenhang eine weitere Forderung, der man in Mainz bislang noch nicht nachgekommen ist: „Ich appelliere erneut an das Bildungsministerium, Lehrkräften und Bediensteten an weiterführenden Schulen ein Impfangebot unterbreiten zu können. Ich hoffe, dass darauf noch reagiert und unserer Forderung entsprochen wird. Nur so können wir die Sicherheit an den Schulen nachhaltig gewährleisten und dauerhaft einen Präsenzunterricht aufrechterhalten.“ Die Ungleichbehandlung zwischen bereits geimpften Lehrern, die in Baden-Württemberg wohnen und in Rheinland-Pfalz unterrichten und denen, die hier wohnen und denen daher eine Impfung seitens der Landesregierung untersagt wird, will man in Germersheim nicht akzeptieren. „Wir sind nicht gewillt, diese Benachteiligung länger hinzunehmen und fordern das Land auf, hier rasch entsprechende Korrekturen vorzunehmen, so dass wir noch während der Osterferien mit der Umsetzung beginnen können“, so Brechtel und Buttweiler.
Sowohl das erweiterte Impfangebot, wie auch die Schnelltests an allen Schulen sind Teil eines 5-Punkte-Plans, den Landrat Brechtel vor einigen Tagen initiiert hatte, um der Corona-Pandemie im Kreis Herr zu werden. Mit Genehmigung des Landes konnte seit Anfang des Monats mit dem Pilotprojekt „Selbsttests“ begonnen und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt werden.
Auch beim Umgang mit positiv getesteten Kindern hat das Germersheimer Modell wichtige Erkenntnisse geliefert: so war es essentiell, dass eine behutsame und kindgerechte Herausnahme aus der Gruppe und eine unverzügliche Mitteilung an die Eltern oder ein Elternteil erfolgte; was in allen positiv gemeldeten Fällen in dieser Form umgesetzt werden konnte. Von elementarer Bedeutung ist an dieser Stelle eine reibungslose und zeitnahe Zusammenarbeit von Schule, Gesundheitsamt und den betroffenen Eltern. Dazu Dr. Fritz Brechtel: „Wir konnten sicherstellen, dass die Eltern innerhalb weniger Stunden einen Termin in unserem Testzentrum erhielten, um mit einem PCR-Test das erste Ergebnis zu verifizieren.“
Von insgesamt 16 positiven Selbsttests konnte bei sieben Kindern im Rahmen der Pilotierung eine Infektion durch einen anschließenden PCR Test nachgewiesen werden, die anderen neun durften unverzüglich wieder zurück in ihre Klasse. Gemeinsam mit dem DRK wird man nun versuchen, die Rate der falschen Positivtests zu reduzieren. Eine erste Untersuchung ergab beispielsweise, dass ein falsch positiv getestet Kind einen Herpesvirus in sich trug, der das Ergebnis verfälscht hatte. Künftig wird daher bei positiven Ergebnissen zunächst nochmals ein zweiter Selbsttest durchgeführt. Erst wenn auch dieser positiv ausfällt, erfolgt eine Meldung an das Gesundheitsamt, das dann wiederum direkt einen Termin für Eltern und Kind in einem Testzentrum arrangiert. Eine Vorgehensweise, die sich bewährt hat und die auch landesweit so umgesetzt werden sollte, findet Landrat Brechtel: „Das Land sollte sich gut überlegen, ob es nicht hilfreich ist in dieser Situation Eltern unmittelbar zur Seite zu stehen und durch diese Sofortmeldung einen besseren Überblick über das Infektionsgeschehen an Schulen zu erhalten. Wenn Eltern hier alleine gelassen werden und eigenständig einen PCR-Test arrangieren sollen, erschwert dies nicht nur die Arbeit der Ermittler, sondern sorgt zudem für Verunsicherung bei den Eltern, deren Kind in direktem Kontakt zu dem positiv getesteten Schüler stand.“
Erst wenn ein positiver Selbsttest durch das Testzentrum und den dort durchgeführten PCR Test bestätigt wird, hat dies Auswirkungen auf die Mitschüler, die in direktem Kontakt mit dem betroffenen Kind standen. Dies kann dann zur Verhängung von Quarantänen führen, um die Infektionsketten zu unterbrechen.
Die Zusammenarbeit zwischen Schule, Gesundheitsamt, DRK und Kreisverwaltung verläuft äußerst reibungslos, wie Landrat Brechtel in einer ersten abschließenden Bewertung des Germersheimer Modells bestätigt: „Das DRK hat das gesamte Projekt hervorragend koordiniert und eine perfekte Schnittstelle zwischen Schule und Verwaltung gebildet. Das hat wirklich sehr gut funktioniert – zumal neben der Schulung der Lehrkräfte für die Anweisung der Tests, auch die Dokumentation durch das DRK wichtige Erkenntnisse für die Region und natürlich auch für das Land liefert. Es tut gut zu sehen, dass wir mit unserer Strategie erfolgreich waren und hoffentlich Vorbild für das ganze Land sein dürfen.“
Kreisverwaltung Germersheim 28.03.2021
Nach erfolgreicher Pilotierung Ausweitung geplant:
Land soll Corona Selbsttests für alle Schulen freigeben
Germersheimer Grundschulkinder haben es vorgemacht: die Corona-Selbsttests sind kinderleicht zu bedienen. Foto: Kreisverwaltung Germersheim/KV GER/mda
„Wir haben gesehen, dass Grundschul-Kinder mit viel Freude und unter Anleitung auch ohne Schwierigkeiten Corona Selbsttests durchführen können. Nachdem bis Ende der Woche an nahezu allen Grundschulen im Landkreis Germersheim zweimal pro Woche solche Tests in der ersten Schulstunde durchgeführt werden, ist es jetzt an der Zeit, dieses Angebot auf alle weiterführende Schulen im Landkreis auszuweiten. Damit und mit dem Impfen des Lehr- und Schulpersonals können wir Schulen in Corona-Zeiten wieder sicher machen.“ Mit einer entsprechenden Forderung sind Landrat Dr. Fritz Brechtel und Schuldezernent Christoph Buttweiler heute an das Land herangetreten, um das Schnelltest-Angebot entsprechend auszuweiten.
Die Kreisverwaltung steht diesbezüglich bereits in Abstimmung mit der Schulaufsichtsbehörde (ADD) sowie den Ministerien in Mainz. Dazu Schuldezernent Christoph Buttweiler: „Wir haben von Beginn an davon gesprochen, dass wir mit der Pilotierung dieses Projektes die erste Kommune in Rheinland-Pfalz sind, die entsprechende Expertisen sammelt und wenn es das Verfahren zulässt, die Schnelltests noch vor den Sommerferien auf alle weiterführenden Schulen ausgeweitet werden sollen. Nach den Erfahrungen der letzten beiden Wochen ist es nun soweit, das flächendeckend auszurollen.“
Bisher werden Antigen-Testkits genutzt, die für eine kinderleichte Anwendung ohne Vorkenntnisse geeignet sind. Ein Test kostet etwa vier Euro. Wöchentlich würden bei weiterhin stattfindendem Wechselunterricht für die Grundschulen im Kreis etwa 4.500 solcher Tests, für die weiterführenden Schulen etwa 9.500, insgesamt also ca. 14.000 Testkits, benötigt.
„Wir benötigen nun Planungssicherheit und eine Zusage für die Übernahme der Kosten durch das Land. Dann können wir mit unserer Strategie fortfahren, um Schulen sicher zu machen und dauerhaft zu öffnen. Außerdem erfüllen wir damit ein Ziel, welches bei der Konferenz mit der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten aufgestellt wurde“, so Landrat Brechtel, der auf rasche und positive Antwort des Landes hofft.
Kreisverwaltung Germersheim 28.03.2021
Coronavirus – Fallzahlen im Landkreis Germersheim
Freitag (26. März 2021)
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 480 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 4165 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+ 44 Fälle).
Neu betroffene Einrichtungen
Kindertagesstätte Villa Zauberwald in
Rülzheim: Aufgrund eines positiven Schnelltests
bei einer Person ist auf eigenen Wunsch die Kita geschlossen, bis das Ergebnis
des PCR-Tests vorliegt.
VG / Stadt
Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
VG Hagenbach
Berg
43
8
35
0
Hagenbach
161
10
136
15
Neuburg
89
12
73
4
Scheibenhardt
16
1
15
0
Summen
309
31
259
19
Wörth
Maximiliansau
161
12
147
2
Schaidt
38
8
30
0
Wörth, Stadt
382
42
336
4
Büchelberg
26
0
26
0
Summen
607
62
539
6
VG Kandel
Erlenbach
10
1
9
0
Freckenfeld
39
6
33
0
Kandel
215
22
190
3
Minfeld
35
3
32
0
Steinweiler
62
7
54
1
Vollmersweiler
1
0
1
0
Winden
28
4
23
1
Summen
390
43
342
5
VG Jockgrim
Hatzenbühl
74
22
52
0
Jockgrim
202
22
175
5
Neupotz
43
10
30
3
Rheinzabern
128
18
107
3
Summen
447
72
364
11
VG Rülzheim
Hördt
92
10
81
1
Kuhardt
54
4
50
0
Leimersheim
47
1
45
1
Rülzheim
216
29
181
6
Summen
409
44
357
8
VG Bellheim
Bellheim
320
33
259
28
Knittelsheim
30
3
27
0
Ottersheim
79
25
54
0
Zeiskam
72
10
62
0
Summen
501
71
402
28
Germersheim + So
876
108
753
15
Summen
876
108
753
15
VG Lingenfeld
Freisbach
58
4
53
1
Lingenfeld
210
22
181
7
Lustadt
85
8
76
1
Schwegenheim
125
7
118
0
Weingarten
60
1
58
1
Westheim
88
7
72
9
Summen
626
49
558
19
Endsummen
4165
480
3574
111
Donnerstag (25. März 2021)
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 445 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 4121 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+ 46 Fälle).
Neu betroffene Einrichtungen
Kita Johannes
der Täufer in Germersheim. Es gibt einen positiven Fall, die Ermittlungen
dauern an.
Mittwoch (24. März 2021)
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 457 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 4075 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+ 42 Fälle).
Dienstag (23. März 2021)
Aktuell gibt es im Landkreis Germersheim 423 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft sich auf 4033 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+ 32 Fälle).
Neu
betroffene Einrichtungen
Es gibt neue Fälle in den Grundschulen Weingarten
und Berg sowie in der Eduard-Orth-Grundschule Germersheim, zudem in der Kita
Spatzennest in Bellheim. Die Kontaktpersonen befinden sich alle in Quarantäne.
Montag (22. März 2021)
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 416 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 4001 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+ 39 Fälle seit Freitag).
Weiterer Todesfall
Leider ist eine weitere Person an oder mit Covid-19 verstorben. Insgesamt steigt die Anzahl der Todesfälle damit auf 111.
Digitaler Girls’Day am 22. April – Auch Haßloch ist dabei
Im vergangenen Jahr musste der Girls‘Day durch die Corona-Pandemie ausfallen. Auch in diesem Jahr ist vieles anders, denn aufgrund der anhaltenden Corona-Situation wird der Mädchen-Zukunftstag am 22. April 2021 digital stattfinden. Der ehrenamtlichen Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Haßloch, Christine Steinmetz, ist es wichtig, dass auch Mädchen aus Haßloch die Möglichkeit bekommen, an dem digitalen Event teilzunehmen. Deshalb beteiligt sie sich am ersten digitalen Girls’Day und wird als Teil des gemeinsamen Angebots ein rund zweistündiges eigenes Programm gestalten.
So läuft der digitale Girls’Day ab: Das Event beginnt am 22. April um 9:00 Uhr vor dem heimischen Computer oder dem eigenen Handy. Die Teilnehmerinnen aus Haßloch werden in einer Vorstellungsrunde von Christine Steinmetz begrüßt, bevor gegen 9:30 Uhr das moderierte Programm auf der Event-Plattform beginnt. Die Mädchen erwartet ein LiveProgramm mit spannenden Impulsen, Interviews und Diskussionsrunden. Mit dabei sind Vorbilder aus verschiedenen Girls’Day-Berufsfeldern und Politik sowie Influencerinnen. Gegen 11 Uhr übernimmt dann erneut die Haßlocher Gleichstellungsbeauftragte. Frei von Geschlechterzuweisungen und Klischees möchte sie den Mädchen Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder geben. Auch ein Abstecher ins politische Wirken und Arbeiten ist vorgesehen. Um 13:00 lernen die Teilnehmerinnen dann in einem rasanten Online-Escape-Game Girls’Day-Berufe und die Arbeitswelt kennen. Abschließend wird man den Tag gemeinsam Revue passieren.
„Der digitale Girls’Day ist eine Premiere und daher anders als die Aktionstage, die man aus den vergangenen Jahre kennt. Dennoch oder gerade deswegen möchte ich alle interessierten Mädchen aus Haßloch einladen, daran teilzunehmen“, so Christine Steinmetz. Der Girls’Day eignet sich für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Zur Teilnahme sind eine Einverständniserklärung der Eltern sowie die Zustimmung der Schule erforderlich. Die anschließende Anmeldung erfolgt online unter www.girls-day.de/radar. Sollten bei der Anmeldung Fragen auftauchen oder Hilfe beim Ausfüllen der Formulare benötigt werden, steht die ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftrage der Gemeinde Haßloch, Christine Steinmetz, gerne zur Verfügung. Sie ist telefonisch unter 0152-0794 6932 oder per Mail an gleichstellungsbeauftrage@hassloch.de zu erreichen.
Am
Mittwoch, 24. März hat der Stadtrat beschlossen, den Frühlingsmarkt und das
Rettichfest für dieses Jahr abzusagen. Das Infektionsgeschehen sei aktuell zu
diffus und unsicher, um diese beiden Veranstaltungen verlässlich planen zu
können, heißt es aus dem Rat.
„Wir denken dabei nicht nur an die Gäste, sondern auch an die vielen Helferinnen und Helfer hinter den Kulissen. Wie gerne würden wir mit unseren beliebten Festen wieder ein Stück zur Normalität zurückkehren, aber die Zeit ist noch nicht reif dafür“, sagt Bürgermeisterin Ilona Volk. Sie hoffe sehr, dass ganz Schifferstadt bald wieder gemeinsam feiern könne.
Stadtverwaltung Schifferstadt 28.03.2021
Umweltfreundlich in Schifferstadt unterwegs
Die CO2-Emissionen in Deutschland sinken – nicht aber, wenn es um den Verkehrssektor geht. Laut dem Klimaschutzbericht von 2019 hat der Verkehr vor 30 Jahren noch einen Anteil von gut 13 % an den Gesamtemissionen gehabt – dieser Anteil stieg bis 2020 auf knapp 19 %. Neben seinem Beitrag zur Erderwärmung entstehen im Straßenverkehr außerdem Feinstaub und weitere gesundheitsschädliche Luftschadstoffe. Dabei ist es gerade in Schifferstadt ganz einfach aufs Auto mit Verbrennungsmotor zu verzichten.
Sieben Argumente für das Radfahren
Emissionsfrei,
leise, effizient, vielseitig, schnell, kostengünstig und gesundheitsfördernd –
wenn das mal nicht ein paar sehr gute Gründe fürs Fahrradfahren sind?! Mit nur
1,4 km am Tag entlasten Sie das Klima bereits um 100 kg CO2 pro Jahr. Trotzdem
werden in Deutschland noch immer „nur“ elf Prozent aller Wege mit dem Rad
zurückgelegt. Mit der Teilnahme am STADTRADELN im Herbst 2020 haben die
Schifferstadterinnen und Schifferstadter bereits gezeigt, welches Potenzial in
ihnen und ihren Drahteseln schlummert: 109.634 Kilometer erstrampelten die rund
500 Teilnehmenden. Drei Wochen lang stiegen viele von ihnen komplett aufs Rad
um, toppten so das Vorjahresergebnis um fast 30.000 Kilometer. So sparten sie
gemeinsam 16 Tonnen CO2 ein. Wie das STADTRADELN in diesem Jahr ausgeht? Sie
haben es in der Hand!
Radfahrer- und Fußgängerbeauftragter
Übrigens:
Weil Fahrradfahren in Schifferstadt großgeschrieben wird, hat die Stadt sogar
einen eigenen Radfahrer- und Fußgängerbeauftragten. Martin Moritz ist seit dem
1. Januar 2021 im Amt. Fragen und Anregungen können Sie per E-Mail an rf-beauftragter@schifferstadt.de
senden.
Angebote des öffentlichen Nahverkehrs
Zu kalt,
zu nass oder einfach zu weit? Wer in Schifferstadt auf ein eigenes Auto
verzichtet, hat über den öffentlichen Nahverkehr viele Möglichkeiten im Ort
selbst oder auch außerhalb mobil zu sein. Die Rettichmetropole liegt
verkehrsgünstig zwischen Speyer und Mannheim. Von den beiden Bahnhöfen aus sind
die Nachbarstädte innerhalb von 20 Minuten per Zug erreichbar. Hinzu kommt das
Schifferstadter Ruftaxi, das werktags im Halb- und am Wochenende im Stundentakt
fährt.
Voraussichtlich
im April 2021 soll zudem der Bürgerbus wieder fahren. Um die ehrenamtlichen
Fahrerinnen und Fahrer sowie die Fahrgäste vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus
zu schützen, wurde der Service vorübergehend ausgesetzt.
Elektromobilität – Investition in die Zukunft
Schifferstadt
hatte nicht nur die erste Elektrotankstelle im Rhein-Pfalz-Kreis, sondern hat im
vergangenen Jahr auch nochmal kräftig aufgestockt: Insgesamt acht E-Ladesäulen sind
über das Stadtgebiet verteilt. In zwei bis drei Stunden können Autofahrer hier
kostenpflichtig volltanken. In Schifferstadt sind derzeit rund 100 rein
elektrische sowie Hybrid-Fahrzeuge gemeldet. Auch Bürgermeisterin Ilona Volk
(Grüne) fährt einen Hybrid und betont, dass der Fuhrpark von Rathaus und
Stadtwerken immer mehr in Richtung E-Mobilität ausgestattet werde. „Ich freue
mich sehr, dass wir durch die Umstellung auf Elektro-Fahrzeuge und die neuen
e-Ladesäulen unser Klimaschutzkonzept umsetzen können“, sagt Volk.
In den
nächsten Monaten ist zudem der Einbau einer Säule mit drei Ladepunkten auf dem Schillerplatz
angedacht. Hier sollen E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer künftig kostenfrei
auftanken können.
Stadtverwaltung Schifferstadt 28.03.2021
Ab Dienstag: Wasser auf Waldfriedhof wieder angestellt
Ab Dienstag,
30. März sind die Wasserstellen auf dem Waldfriedhof wieder geöffnet. Zur
Vermeidung von Frostschäden hatte die Stadtverwaltung das Wasser im November abgestellt.
Friedhofsbesucherinnen und -besucher können sich dann ab nächster Woche wieder
an den Wasserentnahmestellen bedienen.
Stadtverwaltung Schifferstadt 28.03.2021
Wochenmarkt in der Karwoche am Donnerstag, 1. April
Wegen des Feiertags am Karfreitag, 2. April wird der Wochenmarkt auf Donnerstag, 1. April vorverlegt. Die Stadtverwaltung bittet die Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes um Beachtung.
Stadtverwaltung Schifferstadt 28.03.2021
Werbefahrrad: Pflanzen geklaut
Ein bisschen Frühlingsstimmung wollte das Team des Stadtmarketings in dieser Woche auf den Rathausvorplatz bringen. Zweimal bepflanzte eine Mitarbeiterin das Werbefahrrad am Fahnenmast mit Frühjahrsblühern – zweimal wurden diese über Nacht entwendet.
Es sei wirklich schade, dass die Bemühungen, den Rathausbesucherinnen und -besuchern durch das bunt bepflanzte Fahrrad eine Freude zu machen, so wenig wertgeschätzt werden, so die Stadtverwaltung. Vorläufig werde der Pflanzkasten auf dem Gepäckträger des Rades daher leer bleiben.
Stadtverwaltung Schifferstadt 28.03.2021
Verkehrsnotizen
29. März: Vollsperrung Langgasse
Am Montag, 29. März wird aufgrund einer unaufschiebbaren Maßnahme des Zweckverbands für Wasserversorgung in der Langgasse auf Höhe der Hausnummer 30 eine Vollsperrung eingerichtet. Diese erfolgt voraussichtlich zwischen 8 und 9:30 Uhr. Ein Befahren ist bis zur Baustelle, sowohl von der Iggelheimer Straße, als auch von der Holzgasse aus möglich. Nach 9:30 Uhr wird die Straße auf Höhe der Hausnummer 30 voraussichtlich bis zum 16. April halbseitig gesperrt sein.
Stadtverwaltung Schifferstadt 28.03.2021
9. April: Teilstück der Breslauer Straße gesperrt
Am
Freitag, 9. April wird aufgrund von Autokranarbeiten in der Breslauer Straße,
im Teilstück zwischen der Stettiner Straße 23 und der Görlitzer Straße 33, eine
Vollsperrung eingerichtet. Die Vollsperrung der Straße erfolgt zwischen 7 und
12 Uhr. Ein Befahren ist bis zur Baustelle möglich.
Polizeimeldungen vom Freitag & Samstag (26.03. & 27.03.21)
(Speyer) – Trunkenheitsfahrten
Am Abend des 26.03.21 kam es zu zwei Trunkenheitsfahrten. Ein 63-jähriger Verkehrsteilnehmer aus Speyer wurde aufgrund eines nicht angelegten Sicherheitsgurtes in der Auestraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,91 Promille. Das Nichtbeachten einer Lichtzeichenanlage in der Spaldinger Straße wurde einer 52-jährigen Verkehrsteilnehmerin aus Speyer zum Verhängnis. Bei ihr wurde ein Wert von 0,94 Promille gemessen. In beiden Fällen wurden die Fahrzeugschlüssel, sowie die Führerscheine einbehalten. Gegen die betroffenen Fahrzeugführer wurde ein Buß-, bzw. Strafverfahren eingeleitet, welches eine Regelstrafe von mindestens 500 EUR und einem Monat Fahrverbot mit sich bringt.
(Speyer) – Geschwindigkeitsmessung
Am 26.03.21 zwischen 10:00 Uhr und 11:25 Uhr wurde eine Geschwindigkeitskontrollstelle in der Spaldinger Straße in Speyer eingerichtet. Aufgrund von Bürgerbeschwerden wurde in Richtung der Fußgängerüberwege (Nachtigallenweg etc.) gemessen. Im Rahmen der Lasermessung konnten, bei geringem bis mittlerem Verkehrsaufkommen, fünf Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Der gemessene Höchstwert betrug 80 km/h (ohne Abzug Toleranz) bei erlaubten 50 km/h.
(Speyer) – Motorradfahrer verletzt
Schwer verletzt wurde am Donnerstag um 16:50 Uhr ein 17-jähriger Motorradfahrer, der die Stockholmer Straße in Richtung Industriestraße befuhr. In einer Rechtskurve machte er einen Fehler bei der Betätigung der Bremse, wodurch die Räder blockierten und der Fahrer samt Motorrad auf die Gegenfahrspur rutschte. Dem entgegenkommenden LKW-Fahrer gelang es rechtzeitig zu bremsen und konnte somit eine Kollision verhindern. Durch den Sturz erlitt der junge Mann Verletzungen, welche in einem Krankenhaus ärztlich behandelt wurden. Bis zum Eintreffen des Rettungswagens wurde der Motorradfahrer von einem zufällig vorbeifahrenden Arzt erst versorgt. Es entstand insgesamt ca. 2000 EUR Sachschaden.
(Schifferstadt) – Geschwindigkeitskontrolle der Polizei
Beamte der Polizeiinspektion Schifferstadt haben am Donnerstagvormittag eine Laserkontrolle in der Herzog-Otto-Straße durchgeführt. Zwischen 09:30 und 12:00 Uhr sind insgesamt 17 Verstöße gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h festgestellt und geahndet worden. Der Schnellste war mit 54 „Sachen“ unterwegs, was ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro und einen Punkt nach sich zieht.
(Mutterstadt) – Unfall mit Flucht
Am frühen Donnerstagabend zwischen 18:30 und 19:00 Uhr kam es auf dem Parkplatz des Real-Markts zu einem Unfall mit anschließender Flucht. Ein Fahrzeug streifte beim Vorbeifahren einen geparkten Pkw. Der Fahrer hatte dies bemerkt, setzte zurück, stieg aus und begutachtete den Schaden. Er wartete kurz, entfernte sich dann aber unerlaubt vom Unfallort. Eine Zeugin beobachtete den Unfall. Ihren Angaben zufolge handelte es sich um ein weißes, größeres Fahrzeug. Den Fahrer beschrieb sie als 50 bis 60 Jahre alt, mit grauen, längeren Haaren. Zeugen, die Angaben zum Unfall, dem flüchtigen Fahrzeug oder dem Fahrer machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Harthausen) – Tageswohnungseinbruch
Am 26.03.21 gegen 16:40 Uhr kam es zu einem Einbruchsdiebstahl in Harthausen. Auf bislang ungeklärte Weise drangen der Täter in ein Einfamilienhaus in der Modenbachstraße ein. Über eine Überwachungsanlage konnten Videoaufnahmen von dem Täter aufgenommen werden. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen. Das entwendete Diebesgut beläuft sich auf ca. 40000 Euro.
(Bellheim) – Mehrere Fahrzeuge beschädigt
Am Samstag, 27.3.2021, nahm eine Anwohnerin gegen 4:00 Uhr in der Hinteren Straße in Bellheim laute Geräusche auf der Straße wahr und verständigte die Polizei.
Auf der Anfahrt der Streifen konnten mehrere Jugendliche gesichtet werden, welche sich in den Spiegelbachpark flüchteten und sich einer polizeilichen Kontrolle entzogen.
Im Bereich der Hinteren Straße wurden vier Fahrzeuge festgestellt, welche beschädigt worden waren. Der Sachschaden wird aus polizeilicher Sicht vorläufig auf ca. 1.000,- Euro geschätzt.
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Germersheim telefonisch unter 07274/958-0 oder per E-Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de entgegen.
(Dierbach) – Nach Unfall einfach weitergefahren
Am 26.3.21, gg. 07:30 Uhr, kam es auf der Landstraße 544 bei Dierbach zu einem Unfall im Begegnungsverkehr. Hierbei befuhr ein Linienbus die Strecke aus Niederotterbach kommend in Fahrtrichtung Dierbach. Aus der Gegenrichtung kam zu diesem Zeitpunkt ein Betonmischer gefahren. Da dieser augenscheinlich nicht ganz rechts fuhr, berührten sich die beiden Außenspiegel der Fahrzeuge und wurden beschädigt. Der Fahrer des Betonmischers fuhr einfach weiter. Schaden ca. 150-200 EUR.
(Bad Bergzabern) – Straßenverkehrsgefährdung / Nötigung im Straßenverkehr
Die Polizei Bad Bergzabern ermittelt wegen einer Straßenverkehrsgefährdung, Nötigung im Straßenverkehr und anschließender versuchter Körperverletzung, welche sich am Freitagabend, 26.03.2021, gegen 19:18 Uhr in Bad Bergzabern, in der Königstraße/Poststraße ereignet haben soll.
Der 30-jährige Anzeigenerstatter fuhr mit seinem VW Golf die Königstraße in Richtung Bahnhof, als sich von hinten ein Ford Fiesta mit überhöhter Geschwindigkeit näherte und diesen über den Bürgersteig überholte. Der Anzeigenerstatter wurde bei dem Überholvorgang zu einer Ausweichbewegung nach rechts gezwungen, wobei drei am Fahrbahnrand stehende Jugendliche gefährdet, jedoch nicht verletzt wurden. Diese hatten zuvor noch die Straße überquert. In der Poststraße hielt der Ford Fahrer schließlich an und lief unvermittelt zu dem Anzeigenerstatter, welcher diesem hinterhergefahren ist und versuchte auf diesen mittels eines Faustschlages einzuschlagen. Der bis dato noch unbekannte Täter traf den Anzeigenerstatter jedoch nicht und fuhr anschließend in unbekannte Richtung davon.
Zeugen, die Angaben zu dem oben genannten Vorfall machen können, werden gebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de mit der Polizeiinspektion Bad Bergzabern in Verbindung zu setzen.
(Bad Bergzabern) – Beim Parken anderes Fahrzeug beschädigt:
Wie Zeugen mitteilten, verursachte die Fahrerin eines Peugeot mit SÜW-Kennzeichen am 25.3.21, gg. 14:10 Uhr, einen Unfall in der Dainiel-Pistor-Straße. Die etwas ältere Fahrerin versuchte neben einem geparkten Fahrzeug einzuparken. Hierbei drückte sie mit der Fahrzeugfront ihres PKW das Heck an einem geparkten PKW ein. Es entstand Schaden von ca. 300.- EUR. Nach dem Unfall parkte die Verursacherin ihr Fahrzeug und ging weg, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
(Silz) – Brand in Einfamilienhaus
Aus bislang unbekannter Ursache ist am Donnerstag (25.03.2021) in einem Einfamilienhaus in Silz, in der Bergstraße ein Brand ausgebrochen. Bewohner bemerkten gegen 16:24 Uhr Feuer im Küchenbereich und verständigten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Küche bereits vollständig ausgebrannt. Durch die intensiven Brandbekämpfungsmaßnahmen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Ein Bewohner des Einfamilienhauses zog sich durch den Brand eine leichte Brandverletzung an der Hand zu. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf ca. 30.000,- Euro. Die Ursache des Brandes ist Gegenstand weiterer Ermittlungen der Kriminalpolizei.
(Landau) – Einbruch in Einfamilienhaus
Unbekannte Täter sind in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, in der Zeit von 21:45 Uhr – 23:00 Uhr, in ein Einfamilienhaus in der Mühlhausenstraße in Landau eingedrungen. Der Einbruch dürfte nicht geräuschlos stattgefunden haben. Die Polizei bittet Zeugen darum, verdächtige Wahrnehmungen rund um den Tatzeitraum aus dem Bereich Mühlhausenstraße unter der Nummer 06341-2870 oder pilandau@polizei.rlp.de zu melden.
(Landau) – Gefälschter Führerschein
Bei einer Verkehrskontrolle am Donnerstagabend in Landau flog ein 59-jähriger Motorradfahrer mit seinem gefälschten Führerschein auf. Als der Mann seinen rosa Führerschein vorzeigte, stellten die Beamten fest, dass zwar das darin angebrachte Bild mit dem Fahrer übereinstimmte, nicht aber der dort aufgeführte Name, denn der Führerschein war auf eine Frau ausgestellt. Bei eingehender Prüfung konnte festgestellt werden, dass das Lichtbild eingeklebt, mit zwei Nieten befestigt und schließlich das Wappen mit Kugelschreiber nachgezeichnet worden war. Nach bisherigem Ermittlungsstand ist der 59-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, weshalb ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung eingeleitet wurde.
(B 10 / Siebeldingen) – Wildscheine kreuzen
5000 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am heutigen frühen Morgen (26.03.2021, 1 Uhr) auf der B10 bei Birkweiler zugetragen hatte. Eine Rotte Wildschweine querten die Fahrbahn, ein 53 Jahre alter Autofahrer konnte nicht mehr ausweichen und erfasste ein Tier. Sein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
(Altdorf) – Einbruch in Kita
Unbekannte sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (24.03.2021, 17 Uhr bis 25.03.2021, 7 Uhr) in die Kindertagesstätte in der Schulstraße eingebrochen. Ersten Ermittlungen zufolge wurde ein Fenster im rückwärtigen Bereich aufgehebelt und in das Objekt eingedrungen. Alle Räumlichkeiten wurden durchwühlt. Entwendet wurden nach derzeitigem Stand ein Fotoapparat. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 4.500 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 oder die Kriminalpolizei Landau unter der Rufnummer 06341 2870
(Venningen) – Leitpfosten herausgerissen
Am 26.03.2021 gegen 17:40 Uhr meldete eine aufmerksame Zeugin, dass zwei Mädchen die Leitpfosten entlang der K6 zwischen Venningen und Altdorf herausrissen. Anhand der Personenbeschreibung konnten die Mädchen durch eine Streife in Venningen angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Fünf Leitpfosten führten die jungen Damen noch mit sich. Die 13-Jährige aus dem Bereich der VG Maikammer und die 11-Jährige aus dem Landkreis Germersheim behaupteten zunächst, dass sie mit den Leitpfosten nichts zu tun hätten, verstrickten sich jedoch nach und nach immer mehr in Widersprüche. Gegen die beiden Mädchen wurde ein Strafverfahren nach § 145 StGB eingeleitet.
(Edenkoben) – Rauch aus Gullydeckel
Am 26.03.2021 gegen 14:00 Uhr wurde hiesiger Dienststelle eine Rauchentwicklung aus einem Gullydeckel im Bereich des Friedensdenkmals gemeldet. Durch die eingesetzte Streife konnte dies vor Ort bestätigt werden. Die hinzugerufene Feuerwehr hob den Gullydeckel aus und konnte feststellen, dass der Rauch von einer defekten Klärpumpe stammte. Die Pumpe wurde abgestellt und die zuständigen Dienste verständigt. Ein Sachschaden entstand nicht.
(Edenkoben) – Unbekannte beschmieren die Fassade des Gymnasiums mit Hakenkreuz und Beleidigungen gegen die Polizei
Unbekannte haben auf dem Schulgelände des Gymnasiums in der Weinstraße mehr als zwanzig Schmierereien an die Fassade sowie an die Scheiben des Objekts angebracht. Unter den Schmierereien befand sich ein ca. 60×60 cm großes Hakenkreuz auf einer Pausenuhr und mehrere Beleidigungen aus dem Fäkalvokabular gegen die Polizei. Die Reinigungs- bzw. Beseitigungskosten dürften im vierstelligen Bereich liegen. Hinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 entgegen.
(Neustadt) – Verkehrskontrollen
Am 26.03.21 wurde der Schulweg an der Fußgängerbedarfsampel Hambacher Straße / Lochackerweg zwischen 07:30 Uhr und 08:00 Uhr überwacht. Es mussten jeweils ein Rotlichtverstoß, eine unzulässige Verwendung eines Mobiltelefons und eine nicht durchgeführte Hauptuntersuchung zur Anzeige gebracht werden. Zuvor war um 06:40 Uhr ein E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen in der Landauer Straße aufgefallen. Gegen dessen 30-Jährigen Fahrer wurde eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstattet.
(Neustadt) – Zeugenaufruf / Airpods und Halsketten gestohlen
Am 25.03.2021 gegen 17:00 Uhr wurden einem 16-jährigen Jungen am Kohlplatz seine Airpods und drei Halsketten gestohlen. Er wurde von zwei bislang unbekannten Jugendlichen in einer Unterführung eines Gebäudes am Spielplatz angesprochen und nach mitgeführten Gegenständen befragt. Die Jugendlichen entnahmen ihm sodann die kabellosen Ohrhörer sowie insgesamt drei Halsketten und flüchteten Richtung Pulverturmstraße. Die beiden Jugendlichen werden wie folgt beschrieben:
Person: 16-18 Jahre alt, ca. 170cm, kurze lockige Haare, schwarze Hosen, blaue Schuhe der Marke Nike, schmale Statur
Person: 16-18 Jahre alt, schwarze Basecap, schwarzer Mund-Nasen-Schutz, schwarze Jacke mit einem gelben „A“, schmale Statur
Hinweise zum Sachverhalt oder Täter bitte an die Polizei Neustadt telefonisch unter 06321 854-0 oder per E-Mail unter pineustadt@polizei.rlp.de.
(B 39 / Weidenthal) – Verkehrsunfall mit zwei verletzten Motorradfahrern
Am Freitag, 26. März 2021, gegen 17.20 Uhr ereignete sich auf der B39, zwischen Weidenthal und Neidenfels ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Motorradfahrern. Auf Grund der Beschränkung der Durchfahrtshöhe musste ein in Richtung Neustadt fahrender 49-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Kreis Bad Dürkheim in die Mitte der Fahrbahn fahren um mit seinem Sattelzug nicht an der Begrenzungsmauer des Tunnels hängen zu bleiben. Hierbei ließ er die erforderliche Sorgfalt außer Acht und näherte sich nicht wie erforderlich mit mäßiger Geschwindigkeit dem Tunnel an. Eine entgegenkommende 48-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Kreis Kaiserslautern konnte nur durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß mit dem in der Mitte der Fahrbahn fahrenden Lkw im Tunnel verhindern. Zwei dem Pkw nachfolgende Motorradfahrer, eine 21-jährige aus Neustadt und ein 22-jähriger aus dem Kreis Germersheim, erkannten die Verkehrssituation zu spät und konnten trotz Bremsung ein Auffahren auf den Pkw nicht mehr verhindern. Beide Motorradfahrer erlitten in Folge des Unfalls schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und mussten mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Die Motorräder waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden an den Motorrädern und dem Pkw beläuft sich auf ca. 15.000 Euro. Die B 39 war für die Dauer der Unfallaufnahme bis 19.00 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Es bildete sich jeweils in beide Fahrtrichtungen ein mehrere Kilometer langer Rückstau.
(Haßloch) – Reifen zerstochen, Zeugen gesucht
Beide Vorderreifen wurden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (24./25. März) an einem schwarzen Peugeot in der Wilhelmstraße in Haßloch zerstochen. Ein Zeuge beobachtete gegen 2:20 Uhr eine dunkelgekleidete Person, die damit in Verbindung stehen könnte. Die Polizeiinspektion Haßloch nimmt Zeugenhinweise unter Tel. 06324-9330 oder per E-Mail an pihassloch@polizei.rlp.de entgegen
(Haßloch) – Brand Hubsteiger
Einen Brand nahe den Bahngleisen beobachtete ein Zeuge von der Gottlieb-Duttenhöfer-Straße aus am Mittwochabend (24. März, 19:25 Uhr) und wählte den Notruf. Wenige Meter von den Schienen entfernt brannte ein Hubsteiger, der für Arbeiten auf den Gleisen verwendet werden kann. Nach erster Schätzung entstand ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die Brandursache ist unklar. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei Haßloch unter Tel. 06324-9330 oder per E-Mail an pihassloch@polizei.rlp.de zu melden.
(Wachenheim) – Verkehrsunfall mit verletztem Rad fahrendem Kind
Am 25.03.2021 gegen 18.15 Uhr kam es an der Kreuzung Friedelsheimer Straße – Römerweg in Wachenheim zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 12-jährigen Radfahrer und einem Auto. Der Junge befuhr mit seinem Rad den Römerweg und übersah an der Kreuzung den Pkw der bevorrechtigten Fahrerin aus Friedelsheim. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Junge zu Boden stürzte und sich Schürfwunden und Prellungen zuzog. Glücklicherweise trug er seinen Fahrradhelm, wodurch vermutlich schlimmere Verletzungen verhindert werden konnten. Durch die Kollision wurden das Auto, ein VW T-ROC und das Mountainbike beschädigt; die Schadenssumme beläuft sich auf ca. 3.000 Euro.
(Bad Dürkheim) – Einbruch in Fahrradhandel
Am Samstag den 27.03.2021, gegen 05:00 Uhr, kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einem Fahrradhandel in der Bruchstraße in Bad Dürkheim. Die unbekannten Täter brachen gewaltsam in das Objekt ein und entwendeten innerhalb kurzer Zeit mehrere, hochwertige E-Bikes. Wer hat zur Tatzeit im Bereich der Bruchstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Bad Dürkheim, Tel. 06322/963-0, oder pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Bad Dürkheim) – Fahrzeugführer unter Betäubungsmitteleinfluss
Am Freitag den 26.03.2021, gegen 16:30 Uhr, befuhr ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Gießen mit seinem PKW die A650 von Ludwigshafen kommend in Fahrtrichtung Bad Dürkheim. Kurz vor der Abfahrt Friedelsheim konnte der Fahrzeugführer durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Bad Dürkheim dabei beobachtet werden, wie er während der Fahrt telefonierte. Aus diesem Grund wurde er einer Verkehrskontrolle unterzogen. Im Rahmen der Kontrolle konnten bei dem 24-Jährigen drogentypische Auffallerscheinungen festgestellt werden. Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf THC. Bei einer anschließenden Durchsuchung des mitgeführten PKW konnte zudem Cannabis aufgefunden werden. Den Fahrzeugführer erwarten nun eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige aufgrund des Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel.
(Bad Dürkheim) – Kirche mit Graffiti besprüht
In der Nacht vom 25.03.2021 auf den 26.03.2021 kam es zu einer Sachbeschädigung durch Graffiti an der Schlosskirche in Bad Dürkheim, sowie einem angrenzenden Wohnhaus. Die unbekannten Täter besprühten mehrere Wände und Türen mit Schriftzügen in roter Farbe. Wer hat im Tatzeitraum im Bereich der Schlosskirche verdächtige Personen wahrgenommen? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Bad Dürkheim, Tel. 06322/963-0, oder pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Hettenleidelheim) – Tageswohnungseinbruch
Am Freitag, 26.03.2021 im Zeitraum zwischen 06:30 Uhr und 15:00 Uhr nutzten bislang unbekannte Täter die Abwesenheit der Hauseigentümer zum Einbruch. Eine rückwärtig gelegene Terrassentür wurde aufgehebelt und die Räume des Einfamilienhauses durchwühlt. Entwendet wurden u.a. mehrere Tausend Euro Bargeld, sowie Designerhandtaschen und Schmuck. Der Gesamtschaden wird nach derzeitigem Stand der Ermittlungen auf ca. 50.000 EUR geschätzt. Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Wahrnehmungen in Hettenleidelheim gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Grünstadt in Verbindung zu setzen.
(Frankenthal) – Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und ohne Fahrerlaubnis ein Kraftfahrzeug geführt
In den Morgenstunden des 27.03.2021 wurde ein 36-jähriger Mann als Führer eines Kraftfahrzeuges in der Straße Nordring in 67227 Frankenthal einer Verkehrskontrolle unterzogen. Im Rahmen der durchgeführten Kontrollmaßnahmen konnte der Fahrer keine Fahrerlaubnis vorlegen. Darüber hinaus zeigte er Auffälligkeiten, die auf den aktuellen Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Bei dem Fahrzeugführer und im Fahrzeug konnten Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Der Mann wurde mit zur Dienststelle genommen, wo ihm durch eine hinzugerufene Ärztin eine Blutprobe entnommen wurde. Die aufgefundenen Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Der Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln stellt eine Hauptunfallursache dar. Wer berauscht fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch Andere. Gegen den unter Drogeneinfluss stehenden Fahrzeugführer wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Am Abend des 26.03.2021, gegen 20:56 Uhr, kam es in der Heßheimer Straße in 67227 Frankenthal zu einem versuchten Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 33-jährigen Mannes. Ein Zeuge konnte beobachten, wie der Geschädigte von drei unbekannten Männern ohne ersichtlichen Grund angegriffen wurde. Der geschädigte Mann sei hierauf gestürzt, blieb soweit aber unverletzt. Auch er konnte nicht sagen, um wen es sich bei den Tätern gehandelt hat und warum diese ihn angegriffen haben.
Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
(Frankenthal) – Ladendiebstahl in einer Drogeriemarktfiliale
Am Freitag, den 26.03.2021, gegen 11:30 Uhr, beobachtete die Mitarbeiterin einer Drogeriemarktfiliale in der Innenstadt von Frankenthal einen 39-jährigen Mann dabei, wie dieser aus den Verkaufsauslagen des Geschäftes diverse Gegenstände nahm und mit diesen den Sicherheitsbereich der Kassen passierte, ohne die zuvor entnommenen Gegenstände zu bezahlen. Zusammen mit einer weiteren Mitarbeiterin konnte die Zeugin die männlichen Personen vor der Filiale ansprechen, woraufhin es zu einer tumultartigen Situation gekommen sein soll. Den Mitarbeiterinnen gelang es schlussendlich, den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Zeugen, die die Vorfälle vor und in der Filiale wahrgenommen haben, werden darum gebeten, sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
(Ludwigshafen) – Mülleimerbrand
Am 27.03.2021, gegen 00:00 Uhr, kam es erneut zu einem Mülleimerbrand, diesmal in der Schillerstraße in Oggersheim. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiwache in Oggersheim unter der Telefonnummer 0621-963 2403 in Verbindung zu setzten.
(Ludwigshafen) – Körperverletzung in Straßenbahn
Am Freitag, den 26.03.2021, gegen 20:30 Uhr, wurde ein 52-jähriger Mann in Höhe der Haltestelle Hohenzollernstraße Opfer eines Faustschlags in den Bauch in der Straßenbahnlinie 10. Bei dem Täter soll es sich um einen Jugendlichen gehandelt haben. Dieser wird wie folgt beschrieben: 165 cm groß, sportliche Statur, schwarze halb lange Haare. Dieser sei mit einem roten Jogginganzug bekleidet gewesen. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621-963 2222 entgegen.
(Ludwigshafen) – Trunkenheit im Straßenverkehr
Am Freitagabend (26.03.21) kam es in Ludwigshafen Maudach zu einer möglichen Trunkenheitsfahrt. Nachdem es durch einen Transporter beinahe zu einem Unfall gekommen war, entfernte sich der verantwortliche Fahrzeugführer vom Ereignisort. Im Nachgang konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten das beteiligte Fahrzeug sowie ein 49-jähriger Mann an der entsprechenden Halteranschrift angetroffen werden. Es ergab sich der Verdacht, dass der 49-jährige, der zudem alkoholisiert zu sein schien, der verantwortliche Fahrzeugführer gewesen sein dürfte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,17 Promille. Der Herr musste die Polizeibeamten auf die Dienststelle begleiten, wo ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Weiter muss er sich nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.
(Ludwigshafen) – Ehemann schlägt Ehefrau
Weil er mehrmals auf seine 37-jährige Ehefrau aus Ludwigshafen einschlug, diese verletzte und randalierte, musste ein 49-Jähriger festgenommen werden. Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen (26.03.2021), gegen 4 Uhr, über den Vorfall informiert. Als die Polizei erschien war der Mann bereits abgehauen. Als die Polizei wieder weg war, gelangte er erneut in die Wohnung und schlug auf die Frau ein. Anschließend machte er sich erneut aus dem Staub. Kurze Zeit später erschien er wieder an der Wohnung und trat die Wohneingangstür ein. Die Polizei nahm ihn schließlich fest. Gegen ihn wurde ein Betretungsverbot für die Wohnung und ein Kontaktverbot zur Ehefrau ausgesprochen. Zudem erwartet ihn nun eine Anzeige wegen Körperverletzung.
(Ludwigshafen) – Versuchter Einbruch
Unbekannte versuchten am Freitag (26.03.2021), gegen 3.45 Uhr, in ein Haus im Altholzweg einzubrechen. Zunächst wurde versucht die Terrassentür aufzuhebeln. Als dieses Vorhaben misslang, wurde die Scheibe eingeschlagen. Zu einem Betreten des Hauses kam es jedoch nicht. Es entstand lediglich Sachschaden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.
(Ludwigshafen) – Einbruchdiebstahl aus Transporter
In der Nacht von Donnerstag, den 25.03.2021 auf Freitag, den 26.03.2021 schlugen bislang unbekannte Täter die Seitenscheibe eines Transporters ein, welcher in der Denisstraße in Ludwigshafen geparkt stand. Aus dem Fahrzeug wurde ein Scan-Gerät entwendet, welches bei der Zustellung von Pakten genutzt wird. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion 2 unter der Telefonnummer 0621-963 2222 in Verbindung zu setzten.
(Ludwigshafen) – Mehrere PKW Aufbrüche in der Innenstadt
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es in der Ludwigshafener Innenstadt zu mehreren Einbruchdiebstählen aus Pkw. Hierbei wurden durch unbekannte Täter die Scheiben der Fahrzeuge eingeschlagen und anschließend Gegenstände aus diesen entwendet. Sachdienliche Hinweise werden durch die Polizei Ludwigshafen (Tel.: 0621/963-2122) entgegengenommen.
(Ludwigshafen) – Versuchter Einbruch in Teppich-Geschäft
Unbekannte versuchten am Donnerstag (25.03.2021), gegen 22 Uhr, in ein Teppich-Geschäft in der Oderstraße einzubrechen. Mit Steinen versuchte man die Scheiben des Geschäfts einzuschlagen. Hierbei ging lediglich nur die Scheiben zu Bruch. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Leergut gestohlen
Unbekannte entwendeten am Donnerstag (25.03.2021), gegen 20.15 Uhr, mehrere Kisten Leergut von dem Grundstück eines Getränkemarktes in der Mannheimer Straße. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete aus der Ferne, wie mehrere Personen Kisten vom Bereich des Getränkemarktes in einen roten PKW luden. Anschließend fuhren sie davon. Die Anzahl der gestohlenen Kisten und die Schadenshöhen werden derzeit noch ermittelt. Eine genauere Personenbeschreibung der Täter ist aufgrund der großen Distanz zwischen Zeuge und Tatort nicht möglich. Hinweise werden an die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 – 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de erbeten.
(Ludwigshafen) – Trickdiebe schleichen sich in Seniorenwohnheim
Zwei Unbekannte (Mann und Frau) gelangten am Donnerstag (25.03.2021) in ein Seniorenwohnheim in der Keltenstraße und versuchten sich Zugang zu den Wohnungen der Bewohner zu verschaffen. Gegen 18 Uhr klingelten die beiden Unbekannten am Eingang bei mehreren Wohnungen, bis die Eingangstür zum Haus geöffnet wurde. Im Innern klopften sie an einzelne Wohnungen und versuchten durch Gespräche und Angaben fadenscheiniger Gründe zu den Bewohnern in die Wohnung zu gelangen. Der Hausmeister des Wohnheims traf zufällig auf die Eindringlinge. Diese ergriffen daraufhin die Flucht.
Die Frau war circa 40 Jahre alt, trug einen grauen Rock und eine schwarze Jacke.
Der Mann war cira 50 Jahre alt, hatte graue Haare und eine schwarze Jacke.
Hinweise werden an die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 – 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de erbeten.
(Ludwigshafen) – In Auto eingebrochen
Unbekannte brachen am Donnerstag (25.03.2021), zwischen 12.56 Uhr und 17.08 Uhr, in ein PKW ein und entwendeten aus dem Fahrzeuginnern den Geldbeutel mit 50 Euro Bargeld. Der PKW war im Tatzeitraum in der Bgm.-Kutterer-Straße abgestellt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.
(Ludwigshafen) – Sexueller Übergriff auf 13-Jährige / Zeugen gesucht
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz
Am Dienstagabend (23.03.21), gegen 18:40 Uhr, wurde eine 13-Jährige von einem unbekannten Mann belästigt. Sie wurde von dem Mann unter der Unterführung der Heny-Roos-Passage (zwischen Berliner Platz und Rheinufer) gegen ihren Willen unsittlich angefasst und geküsst. Der Täter und die 13-Jährige waren zuvor zusammen in einem Discounter in der Ludwigstraße einkaufen.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
männlich
ca. 20 Jahre alt
185 – 190 cm groß
hagere Gestalt
dunkler Teint
Dreitagebart
trug einen schwarzen Kapuzenpullover mit blau-rotem Schmetterlingsaufdruck und eine schwarze Schildmütze mit weißem Logo.
Wer hat am Dienstagabend die Tat beobachtet oder kann Hinweise zu dem Täter geben?
Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2722 oder 0621/963-2773 und per E-Mail kiludwigshafen.k2@polizei.rlp.de entgegen
(Mannheim-Oststadt) – Nach medizinischen Notfall mit Porsche gegen Hauswand und geparkten BMW geprallt / Gesamtsachschaden ca. 80.000 Euro
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag um 16.50 Uhr in der Kolpingstraße wurde ein 30-jähriger Fahrer eines Porsche Cayman verletzt, insgesamt entstand bei dem Unfall Sachschaden von ca. 80.000 Euro. Nach den bisherigen Erkenntnissen kam der Fahrer aufgrund eines medizinischen Notfalls von der Straße ab, prallte gegen eine Hauswand und anschließend gegen einen am Straßenrand geparkten BMW M 5. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der 30-Jährige zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert.
(Mannheim-Wohlgelegen) – Auffahrunfall mit hohem Sachschaden / Polizei sucht Zeugen
Bei einem Auffahrunfall am Donnerstagabend im Stadtteil Wohlgelegen entstand Sachschaden in Höhe von über 15.000 Euro. Ein 22-jähriger Mann war gegen 22.45 Uhr mit seinem Mercedes AMG auf der linken Spur der Friedrich-Ebert-Straße stadtauswärts unterwegs. Zwischen Nebeniusstraße und Liebigstraße soll ein Tier die Fahrbahn überquert haben, weshalb der 22-Jährige eine Gefahrenbremsung einleitete und nach rechts auswich. Dabei stieß er mit einem auf der rechten Fahrspur fahrenden Mercedes Coupé eines 21-Jährigen zusammen. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Fahrer kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt. Bei keinem der beidem Fahrer wurde Alkohol- oder Drogenbeeinflussung festgestellt.
Während der Unfallaufnahme war die Friedrich-Ebert-Straße stadtauswärts für rund zwei Stunden gesperrt.
Da der Unfallhergang noch nicht abschließend geklärt werden konnte, sucht die Polizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallablauf geben können. Diese werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Mannheim, Tel.: 0621/174-4222 zu melden.
(Mannheim-Neckarstadt-West) – Aggressives Duo schlägt Dreier-Gruppe zusammen / Polizei sucht Zeugen
Zwei unbekannte Personen, ein Mann und eine Frau, haben am Donnerstagabend im Stadtteil Neckarstadt-West drei junge Menschen im Alter zwischen 17 und 20 Jahren zusammengeschlagen. Das aggressive Duo traf gegen 21 Uhr an der Mittelstraße, Ecke Waldhofstraße vor einem Schnellrestaurant auf die drei Geschädigten und gerieten mit ihnen in Streit. Zunächst schlug die unbekannte Frau einem 17-Jährigen grundlos mit einer Flasche auf den Kopf, wodurch dieser eine stark blutende Verletzung am Ohr erlitt. Währenddessen schlug der Mann einem 20-jährigen Mann mit der Faust ins Gesicht. Dieser ging zu Boden ging. Anschließend trat der Täter diesem mehrfach mit dem Fuß ins Gesicht. Als sich der 18-Jährige zwischen den Angreifer und den am Boden liegenden stellte, schlug ihm die Frau mit der Faust so stark auf die Hand, sodass diese stark anschwoll. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Mittelstraße.
Die beiden unbekannten Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter: Weiblich, Ca. 20 Jahre alt, Gebräunte Haut
Täter: männlich, Ca. 20 Jahre alt, Trug einen hellen Kapuzenpulli, War etwas kleiner als seine Begleiterin
Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam geworden sind, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0 zu melden.
(Mannheim-Neckarstadt-West) – Verkehrsunsicheres Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen
Beamte der Verkehrspolizei zogen am Donnerstagabend im Stadtteil Neckarstadt-West einen verkehrsunsicheren Audi aus dem Verkehr. Ein 24-jähriger Mann fiel der Polizeistreife in der Laurentiusstraße wegen des dumpf klingenden und lauten Auspuffgeräuschs seines Fahrzeugs auf. Eine erste Messung vor Ort ergab eine deutliche Überschreitung des Grenzwerts der Geräuschentwicklung. Das Fahrzeug wurde zur Dienststelle der Verkehrspolizei begleitet, wo es einer eingehenden Überprüfung unterzogen wurde. Neben dem deutlich überschrittenen Geräuschpegel um 11 dB/A konnten weitere technische Mängel und Veränderungen an dem Audi festgestellt werden, durch die zum einen die Betriebserlaubnis erloschen war und die zum anderen das Fahrzeug verkehrsunsicher machten. So war die Wirkung der Bremsen mangelhaft, die Stoßdämpfergummis waren mangelhaft oder fehlten ganz, das Fahrzeug verlor Öl und die angebrachte Bereifung war unzulässig. Darüber hinaus wurden Manipulationen an Katalysator und Auspuffanlage festgestellt, die unfachmännisch ausgeführt waren.
Das Fahrzeug wurde sichergestellt und wird einem Sachverständigen zur Begutachtung vorgeführt. Die Zulassungsstelle wurde über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt und wird über eine mögliche Zwangsstilllegung entscheiden.
(Mannheim-Feudenheim) – Nach Unfall zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet / Zeugen und weitere Geschädigte gesucht
Zeugen und eventuell weitere Geschädigte nach einem Verkehrsunfall am Freitag gegen 15.45 Uhr in der Siebenbürger Straße sucht die Polizei. Ein bislang unbekannter Fahrer eines Skoda Octavia hatte zunächst mit dem Außenspiegel den Spiegel eines entgegenkommenden Autofahrers gestreift, war anschließend gegen eine Leitplanke geschleudert und kam in einem Graben zum Stillstand. Anschließend flüchtete der Fahrer zu Fuß. In dem Graben wurde ein Kennzeichen aufgefunden, das allerdings für einen BMW ausgebeben war. Wie sich herausstellte, bestand für den Skoda kein Versicherungsschutz. Der Fahrzeughalter konnte ermittelt, jedoch nicht an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Zeugen sowie weitere Personen, die eventuell durch die Fahrweise des unbekannten Skoda-Fahrer gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter Telefon 0621/718490 beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal zu melden.
(Heidelberg) – Beim Abbiegen mit Straßenbahn kollidiert / ein Leichtverletzter – 8.000 Euro Sachschaden
Bei einem Unfall zwischen einer Autofahrerin und der Straßenbahn am Donnerstag um 15.40 Uhr in der Carl-Benz-Straße wurde die 45-jährige Autofahrerin leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 8.000 Euro. Die Kia-Fahrerin war nach links in ein Grundstück abgebogen und hatte dabei den Vorrang mit der in gleicher Richtung fahrenden Straßenbahn missachtet. Die Fahrerin wurde von Rettungssanitätern vor Ort behandelt, sie erlitt Prellungen. An dem Auto entstand Totalschaden, es musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten war die Straßenbahnverkehr bis etwa 16.30 Uhr gesperrt.
Bereits am 17.03.2021 wurde eine 85-jährige Dame Opfer eines versuchten Trickdiebstahls. Gegen 15 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Frauen an der Tür der Seniorin und verwickelten sie in ein Gespräch. Im weiteren Verlauf wurde sie um etwas zum Schreiben gebeten und ging mit einer der Frauen in die Küche.
Währenddessen blieb die zweite Frau im Eingangsbereich und suchte dort nach möglichen Wertsachen. Als sich die Frau in der Küche erkundigte, ob die Seniorin alleine wohne, kam dieser das verdächtig vor und sie verwies beide Frauen der Wohnung. Hierbei bemerkte sie eine offenstehende Schmuckdose. In dieser befanden sich jedoch lediglich Batterien.
Die Frauen konnten wie folgt beschrieben werden:
Frau: Ca. 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Statur, auffallend helle Haut, trug Stoffturban über den Haaren, sprach Deutsch mit Akzent
Frau: älter als die erste Frau, ca. 160 cm groß, dunkle wellige schulterlange Haare
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 0621 174-1786 beim Bezirksdienst des Polizeireviers Heidelberg-Mitte zu melden.
(Heidelberg-Schlierbach) – Auto rollt fahrerlos Abhang hinunter und prallt gegen Baum
Weil eine 67-jährige Autofahrerin ihr Auto am Donnerstag kurz nach 22 Uhr in der Straße Am Schlierbachhang nicht gegen das Wegrollen gesichert hatte, setzte sich der VW selbstständig auf der abschüssigen Straße in Bewegung. Das Auto rollte bergab in den Zaun eines Anwesens, stürzte dort den Hang hinunter und prallte gegen einen Baum. Einem durch die Fahrerin verständigtem Abschleppdienst gelang es zunächst nicht, das Auto zu bergen. Die Bergungsarbeiten werden am Freitag fortgesetzt.
(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Gasaustritt an Grundschule / Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr
Pressemeldung Nr. 1
Derzeit (26.03.2021 – 10:07 Uhr) kommt es an einer Grundschule im Akazienweg zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr. Aus bislang unbekannter Ursache kam es um kurz vor 10 Uhr vermutlich zu einem Gasaustritt im Schulgebäude. Alle Schüler und das Personal wurden umgehend evakuiert. Bislang wurden keine Verletzten gemeldet.
Gemeinsam mit den Stadtwerken wird derzeit nach der Ursache gesucht und an der Behebung sowie der schnellen Eindämmung des möglichen Gasaustritts gearbeitet.
(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Gasaustritt an Grundschule
Pressemeldung Nr. 2
Wie bereits berichtet, kam es am Freitagmorgen an einer Grundschule im Akazienweg im Ortsteil Hirschacker zu einem Gasaustritt im Schulgebäude. Alle 55 Schüler, sowie das Lehrpersonal wurden umgehend evakuiert und auf dem nahegelegenen Sportplatz gesammelt. Verletzt wurde niemand.
Messungen der Feuerwehr ergaben eine nur geringe Gaskonzentration, die nicht explosionsfähig war. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Personen. Durch den Gasversorger wurde rasch die Gaszufuhr zum Gebäude abgestellt, sodass kein weiteres Gas ausströmen konnte. Anschließend wurde das Gebäude gelüftet. Die Gaszufuhr bleibt bis zur Behebung des Schadens abgestellt.
Als Ursache für den Gasaustritt dürfte nach derzeitiger Sachlage ein Defekt an einer Rohrverbindung der Gasleitung in Betracht kommen.
Gegen 10.30 Uhr wurde das Gebäude wieder freigegeben und der Unterricht fortgesetzt.
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – Dachstuhlbrand / Anwohner konnten das Haus verlassen – eine Person unter Schock
Pressemitteilung Nr. 1
Bei einem Dachstuhlbrand am Donnerstag kurz vor 16 Uhr in einer Doppelhaushälfte in der Hardtwaldstraße erlitt eine Bewohnerin einen Schock und musste durch den Rettungsdienst versorgt werden. Die drei Bewohner, eine Frau und ihre zwei Töchter, hatten das Haus verlassen können, auch die Bewohner des benachbarten Anwesens wurden sicherheitshalber evakuiert. Die Freiwillige Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle, um 16.24 Uhr war das Feuer gelöscht. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt, die weiteren Ermittlungen übernimmt das Polizeirevier Schwetzingen.
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – 100.000 Euro Sachschaden bei Dachstuhlbrand / 53-jährige Bewohnerin leicht verletzt – Brandursache noch unbekannt
Pressemitteilung Nr. 2
Bei dem Dachstuhlbrand am Donnerstag kurz vor 16 Uhr in der Hardtwaldstraße wurde eine 53-jährige Bewohnerin leicht verletzt. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Zwei 14-jährige Kinder konnten das Haus unverletzt verlassen. Bei dem Brand entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro. Das Gebäude ist derzeit nicht mehr bewohnbar, die Anwohner kamen anderweitig unter. Am Nachbargebäude entstand durch Rußantragungen ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro. Die Bewohner waren zuvor vorsorglich ins Freie gebracht worden. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Ketsch, Brühl und Schwetzingen, die mit 13 Fahrzeugen und 56 Einsatzkräften vor Ort waren, hatten den Brand schnell unter Kontrolle und konnten ein Übergreifen auf benachbarte Häuser verhindern. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, der Brandermittler des Polizeipostens Ketsch hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – Graffiti auf dem Marktplatz / Zeugen gesucht
Im Zeitraum zwischen Mittwoch, 20 Uhr und Donnerstag, 07 Uhr, besprühten bislang unbekannte Täter mit weißer Farbe die Pflastersteine des Marktplatzes vor den dortigen Bankfilialen.
Auf den Steinen befanden sich sowohl „Fridays for Future“- Logos als auch der Schriftzug „Raus mit der Kohle!“ bei welchem das Wort „mit“ durchgestrichen und durch „aus“ ersetzt wurde.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise über die Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Ketsch unter Tel.: 06202 61696 zu melden.
(Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Suche nach vermissten 85-Jährigen
Die Polizei und Rettungsdienste suchen aktuell im Bereich Hockenheim mit Personenspürhunden und einem Polizeihubschrauber nach einem vermissten 85-jährigen Mann, der sich in einer hilflosen Lage befinden könnte.
Der seit gestern vermisste 85-jährige Mann wurde am Samstagmorgen im Stadtgebiet Hockenheim wohlbehalten aufgefunden und in die Obhut seiner Familie gegeben.
Bei der Suche nach dem Vermissten waren in der Nacht von Freitag auf Samstag auch ein Polizeihubschrauber sowie zwei Personenspürhunde im Einsatz gewesen.
(Leimen / Rhein-Neckar-Kreis) – Verkehrsunfall mit drei Beteiligten / Zwei Personen leicht verletzt – Hoher Sachschaden – Polizei sucht Zeugen
Am Donnerstag, gegen 16 Uhr, ereignete sich auf der B 3, Höhe Leimen, ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Diese fuhren zunächst hintereinander auf der B 3 in Richtung Heidelberg. Weil ein entgegenkommender Pkw einen anderen Pkw überholte, bremste eine 34-jährige Citroen-Fahrerin ab. Der dahinter befindliche 25-jährige Opel-Fahrer bemerkte dies und bremste ebenfalls. Ein 34-jähriger Opel-Fahrer bemerkte die Situation zu spät, fuhr dem Opel vor ihm auf und schob diesen auf den Citroen.
Durch den Unfall wurden der 25-Jährige und die 34-Jährige leicht verletzt. Eine medizinische Behandlung war nicht notwendig. An den drei Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 22.000 EUR. Die beiden Opel mussten abgeschleppt werden. Der Verkehr wurde zeitweilig einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu kleineren Rückstauungen.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise über den Unfallhergang geben können, werden gebeten sich unter Tel.: 0621-174 4111 beim Verkehrsdienst Heidelberg zu melden.
(A 5 / St. Leon-Rot / Rhein-Neckar-Kreis) – Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen / Zwei Verletzte und erheblicher Sachschaden
Zwei verletzte Personen und erheblicher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagvormittag auf der A 5 bei St. Leon-Rot. Ein 59-jähriger Mann war kurz nach elf Uhr mit seinem Mercedes-Kleintransporter auf der linken Fahrspur der A 5 in Richtung Frankfurt unterwegs. Zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf mussten die ihm vorausfahrenden Fahrzeuge im Baustellenbereich verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Die realisierte der 59-Jährige zu spät und fuhr einem 22-jährigen Mercedes-Fahrer auf, schob diesen auf den VW eines 24-Jährigen, der wiederum auf einen BMW mit einer 51-jährigen Frau am Steuer geschoben wurde. Bei dem Zusammenstoß zogen sich die Fahrer des Mercedes und des VW leichte Verletzungen zu und wurden zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Der Kleintransporter, der Mercedes und der VW mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf fast 30.000 Euro geschätzt.
Während der Unfallaufnahme war der linke Fahrstreifen bis ca. 12.30 Uhr blockiert. Es bildete sich ein Rückstau von bis zu sechs Kilometern Länge.
(Neckargemünd / Rhein-Neckar-Kreis) – Brand in Mehrfamilienhaus / Verdacht auf Rauchgasvergiftung bei 20-jähriger Bewohnerin
Pressemeldung Nr. 1
Am Freitag gegen 12.50 Uhr wurde ein Brand in einem mehrgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Odenwaldstraße im Ortsteil Kleingemünd gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen ist eine Wohnung im 2. Obergeschoss völlig ausgebrannt. Inwiefern die darüber bzw. darunterliegenden Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen wurden, ist derzeit noch nicht bekannt. Nach Angaben einer 20-jährigen Bewohnerin soll der Brand auf dem Balkon ausgebrochen sein. Die 20-jährige Frau wurde wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst behandelt, weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Freiwillige Feuerwehr hatte den Brand schnell gelöscht, die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit unbekannt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die weiteren Brandermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei aus Heidelberg.
(Neckargemünd / Rhein-Neckar-Kreis) – Balkonbrand in Mehrfamilienhaus / Brandursache noch unbekannt – Sachschaden über 100.000 Euro – keine Verletzten
Pressemeldung Nr. 2
Bei dem Brand am Freitag gegen 12.50 Uhr in einem mehrgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Odenwaldstraße im Ortsteil Kleingemünd entstand Sachschaden von weit über 100.000 Euro. Nach den bisherigen Ermittlungen brach der Brand auf dem Balkon aus, der dadurch in Vollbrand stand. Durch die große Hitzeentwicklung waren die Balkontüre sowie die Fensterscheibe zu Bruch gegangen und die Wohnung wurde völlig verraucht. Entgegen der ersten Erkenntnisse hat das Feuer nicht auf die Wohnung übergegriffen, dies konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Eine 20-jährige Frau aus der betroffenen Wohnung war wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst behandelt worden, sie blieb ebenso wie weitere Anwohner, die evakuiert wurden, unverletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Neckargemünd, unterstützt von den Wehren aus den Ortsteilen, war mit 37 Wehrleuten im Einsatz. Die Bewohner der nicht betroffenen Wohnungen konnten nach der Entlüftung des Gebäudes durch die Feuerwehr, wieder zurückkehren. Die Bewohner der betroffenen Wohnung kamen bei Angehörigen unter. Zur Betreuung der Anwohner war das Seelsorgeteam der Feuerwehr im Einsatz. Die weitere Sachbearbeitung übernimmt der Brandermittler des Polizeireviers Neckargemünd.
(Eberbach-Igelsbach / Rhein-Neckar-Kreis) – Pkw-Brand / Feuerwehr mit vier Fahrzeugen im Einsatz
Am Donnerstagabend, gegen 20:30 Uhr, brannte in der Straße Zum Tannenkopf in Igelsbach ein Pkw auf einem privaten Stellplatz. Die Nachbarin des Eigentümers verständigte die Einsatzkräfte, nachdem sie das Feuer bemerkt hatte.
Ein Teil der Motorhaube sowie ein Kotflügel standen unter Flammen. Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen im Einsatz und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Zu einem Übergreifen der Flammen kam es nicht. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Schadens sind bislang noch unklar. Der Bezirksdienst des Polizeireviers Eberbach hat die Ermittlungen aufgenommen.
Online-Netzwerken für Nachhaltigkeit und Klimaschutz: „Runder Tisch Nachhaltiges Speyer“ mit begleitenden Workshops
Nach einer großen Beteiligung im Jahr 2020 mit 90 Teilnehmer*innen findet auch in diesem Jahr ein vielfältiges Programm mit begleitenden Workshops in digitaler Form statt, das von Nachhaltigkeitsmanagerin Sandra Gehrlein gemeinsam mit der stadtinternen Koordinationsgruppe zusammengestellt wurde.
Zum zweiten „Runden Tisch Nachhaltiges Speyer“ lädt die Stadt Speyer am 18. Mai 2021 von 17.00 bis 19:45 Uhr ein.
„Vernetzungstreffen zu aktuellen Entwicklungen wie in diesem Fall im Bereich Nachhaltigkeit sind elementar, um gemeinsam nachhaltige Projekte voranzubringen. Innovative Ideen zur lokalen Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele und engagierte Teilhabe bereichern den Austausch am Runden Tisch“, motiviert Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler dazu, am digitalen Treffen teilzunehmen.
Wer im Bereich Nachhaltigkeit bereits eigene Projekte entwickelt hat, kann im Vorfeld mittels einer Vorabbefragung teilnehmen. Eine aktualisierte Übersicht der lokalen Nachhaltigkeitsprojekte wird dann beim Runden Tisch vorgestellt und anschließend auf der Homepage der Stadt Speyer veröffentlicht.
Ergänzend zum Runden Tisch sollen bereits im April 2021 die Themen aus dem Handlungsprogramm in vier verschiedenen Workshops weiterentwickelt und die Ergebnisse beim Runden Tisch am 18. Mai 2021 vorgestellt werden.
Folgende Workshops werden angeboten:
„Fairtrade-Stadt sichtbarer machen“ 13. April 2021, 17:00 – 19:00 Uhr Digitaler Workshop mit der Fairtrade-Steuerungsgruppe Speyer
„CO2-Fußabdruck“ 24. April 21, 17:00 – 19:00 Uhr Digitaler Workshop mit dem Jugendstadtrat
„Versickern statt Versiegeln“ 28. April 2021, 17:00 – 19:00 Uhr Digitaler Workshop mit der Grünflächenplanung Stadt Speyer
„Mit Mehrweg gegen die Plastikflut“ 29. April 2021, 17:00 – 19:00 Uhr Digitaler Workshop mit den Entsorgungsbetrieben Speyer in Kooperation mit der Universität Speyer / Projekt WITI Dieser Workshop richtet sich an interessierte Konsumierende und – ganz wichtig – an Branchen-Insider aus Handel, Gastronomie und Eisdielen.
Grundlage für die Themen ist das „Handlungsprogramm Nachhaltiges Speyer“, das am 14. November 2019 vom Stadtrat beschlossen wurde.
„Wir wollen gemeinsam mit allen Generationen ganz konkrete Lösungen für ein nachhaltiges Speyer entwickeln. Dabei geht es beispielsweise um Fragen zu einem fairen Stadtkaffee, dem CO2-Fußabdruck, guten Entsiegelungsbeispielen und Mehrweg-Lösungen“, lädt Umweltdezernentin Irmgard Münch-Weinmann Interessierte dazu ein, an den Workshops mitzuwirken.
Anmeldeschluss für die Teilnahme am Runden Tisch sowie für die Workshops ist der 7. April 2021.
Kita WoLa begrüßt den Frühling mit eigenem Sommertagsumzug
Der Sommertagsumzug war im Jahr 2020 eines der ersten größeren Feste, das wegen der gerade beginnenden Corona-Pandemie und mit der Hoffnung es 2021 nachholen zu können, abgesagt werden musste. Leider war es auch ein Jahr später pandemiebedingt nicht möglich, das traditionsreiche Fest mit symbolischer Schneemannverbrennung Anfang März zu feiern.
Das Team der Kita WoLa wollte seinen Kindern das besondere Erlebnis jedoch nicht vorenthalten und organisierte kurzerhand einen Sommertagsumzug in kleinem Kreis, natürlich unter Einhaltung der Hygienerichtlinien, innerhalb der Kita. Mit bunten Sommertagsstecken und fröhlichen Frühlingsliedern wurde der Frühling vergangene Woche bei kaltem Wetter mit einem Umzug durch das Außengelände begrüßt.
Für den Schneemann hatte jede Gruppe ein Körperteil hergestellt und brachte es zur Feuerschale. Der schnell zusammen gebaute Winterbote wurde anschließend im Garten verbrannt. Mit „Winter ade“ und „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“ verabschiedeten die Kinder den Schneemann bis zum nächsten Winter. Danach gab es für alle noch Speyerer Brezeln
Die Initiative und Mühe hat sich offenbar gelohnt, denn die Temperaturen steigen und der Frühling erhält langsam aber sicher Einzug in unserer Stadt…
Stadt Speyer 27.03.2021
Neuauflage des Wegweisers „Gemeinsam – Leben mit Demenz“ erhältlich
Die Anzahl älterer Menschen in unserer Gesellschaft nimmt immer mehr zu und damit auch derer, die an Demenz erkrankt sind und Unterstützung brauchen. Der Wegweiser „„Gemeinsam – Leben mit Demenz“ des Speyerer „Netzwerk Demenz“ klärt über das Krankheitsbild auf und gibt Angehörigen und Betroffenen Ratschläge für einen geeigneten Umgang mit dieser Krankheit mit auf den Weg.
Ab sofort kann die Neuauflage der Broschüre „Gemeinsam – Leben mit Demenz. Ein Wegweiser für uns alle“ in gedruckter Fassung kostenfrei im Seniorenbüro der Stadt Speyer abgeholt werden. Ansprechpartnerin zur vorherigen Terminvereinbarung ist Ria Krampitz, Leiterin des Seniorenbüros, die telefonisch unter 06232 14-2662 oder per Mail an ria.krampitz@stadt-speyer.de erreichbar ist.
Ab Montag, 29. März 2021 ist der Wegweiser auch im Bürgerbüro verfügbar.
Stadt Speyer 27.03.2021
Verlegung des Wochenmarkts
Aufgrund des bevorstehenden Feiertags am Freitag, 2. April 2021 (Karfreitag), wird der Wochenmarkt auf dem Berliner Platz in Absprache mit den Beschicker*innen ausnahmsweise am Donnerstag, 1. April 2020, stattfinden. Der Wochenmarkt am Ostersamstag, 3. April 2021, findet wie gewohnt auf dem Festplatz statt.
Stadt Speyer 27.03.2021
Brunnen und Wasserzapfstellen auf Speyerer Friedhof gefüllt
Rechtzeitig zum Frühjahrsbeginn sind auf dem Speyerer Friedhof alle rund 60 Brunnen und Wasserzapfstellen wieder gefüllt und stehen ab sofort zum Wasserholen bereit.
Außerdem ist ein großes Kontingent an städtischen Gießkannen steht für die vorübergehende Nutzung aller Grabpflegenden verfügbar. Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass die Gießkannen nicht für den privaten Gebrauch genutzt werden dürfen. Außerdem sollten sie an die in erreichbarer Nähe zu den Gräbern aufgestellten Hängeständer zurückgebracht werden.
Stadt Speyer 27.03.2021
Verkehrsnotizen
Ginsterweg gesperrt
Aufgrund des Fernwärmeausbaus der Stadtwerke Speyer wird der Ginsterweg auf Höhe der Hausnummern 5 bis 20, gegliedert in vier Bauabschnitte, vom 6. April bis voraussichtlich 5. Juli 2021 für den Durchgangsverkehr abschnittsweise gesperrt. Für die Dauer der Maßnahme wird die Straße beidseitig als Sackgasse ausgewiesen.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Rufnummer 14-2938 zur Verfügung.
Nachruf zum Tod von Anneliese Fortmann, die dem Verein mehr als 70 Jahre angehörte.
Anneliese Fortmann, seit mehr als 70 Jahren Mitglied beim TSV Speyer, ist nach kurzer schwerer Krankheit am 20. März 2021 im Alter von 90 Jahren verstorben. Mit ihrem Ableben verliert der TSV Speyer ein verdientes Mitglied, das schon in schweren Nachkriegszeiten aktiv, engagiert und fachkundig zur Wiederbelebung des Sportgeschehens im Verein beitrug.
Anneliese ist vielen TSV-lern noch als Anneliese Lösch gut bekannt. Sie ist am 16.10.1950 in den TSV eingetreten. „Als ich 1954 in die Kinderturnstunde kam war ich bei Anneliese (Fräulein Lösch) in der Gruppe“, erinnert sich die Turn-Abteilungsleiterin Renate Behm zurück. Später übernahm Anneliese Fortmann als Nachfolgerin von Frau Jung die Kinderturnstunde, die sie jahrelang führte. Anneliese war dem TSV stets verbunden. Mit ihren Freundinnen Sophie Weiß und Annelies Schätzel-Schwind bereicherten sie als lebensbejahendes Trio besonders die jährlichen Seniorenausflüge des TSV.
Der TSV Speyer wird Anneliese Fortmann dankbar in ehrender Erinnerung behalten. Die Trauerfeier findet am Montag, 29. März 2021, um 13 Uhr auf dem Friedhof in Speyer statt.
Die Adler Mannheim haben im Hinblick auf die PENNY-DEL-Saison 2021/22 den ersten Abgang zu verzeichnen. Louis Brune wechselt innerhalb der Liga zum Konkurrenten ERC Ingolstadt.
„Das ist definitiv keine Entscheidung gegen die Adler“, kommentiert der 20-jährige Angreifer seinen Wechsel an die Donau. „Ich habe bei den Adlern einen der bedeutendsten und wichtigsten Schritte in meiner noch jungen Karriere gemacht, mir ein persönliches Umfeld aufgebaut und viele Freunde gewonnen. Daher ist mir dieser Entschluss alles andere als leichtgefallen. Ich bin aber der Meinung, dass dieser Wechsel nun nötig ist, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich freue mich sehr auf die neue sportliche Herausforderung, bin den Adlern aber für ihre Hilfe und hervorragende Förderung in den vergangenen Jahren sehr dankbar.“
Brune wechselte zur Saison 2017/18 aus der Nachwuchsabteilung der Iserlohn Roosters zu den Jungadlern, für die er 60 DNL-Spiele bestritt und dabei 46 Tore erzielte sowie 38 Vorlagen verbuchte. Seit der Spielzeit 2018/19 ist der gebürtige Münchner mit einer Förderlizenz ausgestattet. In vergangenen drei Jahren absolvierte er 29 DEL-Partien sowie 46 Spiele in der DEL2 für die Heilbronner Falken.
Der Kader der Adler Mannheim für die PENNY-DEL-Saison 2021/22 nimmt weiter Gestalt an. Nach der jüngsten Vertragsverlängerung von Verteidiger Denis Reul hat der Tabellenführer der Südgruppe auch das Arbeitspapier mit Angreifer Nico Krämmer um zwei Jahre verlängert.
„Nicos Leistungskurve zeigt Jahr für Jahr nach oben. Er kommt jeden Tag mit der Einstellung in die SAP Arena, sich verbessern zu wollen. Er hat sich mit viel Fleiß körperlich, aber auch mental stark entwickelt, ist sich für keine Arbeit zu schade und gibt auf beiden Seiten des Eises immer alles“, nennt Alavaara die Gründe für die Vertragsverlängerung mit dem 28-Jährigen. „In den letzten Jahren hat sich in Mannheim einiges entwickelt. Außerdem fühle ich mich mit meiner jungen Familie hier sehr wohl. Ich hoffe, dass wir in den nächsten Jahren genauso erfolgreich sein werden wie zuletzt“, äußert sich Krämmer selbst zu seinem Verbleib.
Der gebürtige Landshuter wechselte 2018 von den Kölner Haien zu den Adlern. In bislang 116 DEL-Partien sammelte der 1,86 Meter große und 89 Kilogramm schwere Linksschütze 52 Scorerpunkte.
Die Adler Mannheim sind noch einmal auf dem Spielermarkt aktiv geworden und haben ihre Offensivabteilung mit Sean Collins verstärkt. Der 32-jährige Kanadier stand im laufenden Wettbewerb für Kunlun Red Star aus der multinationalen KHL auf dem Eis und unterzeichnet nun bei den Adlern einen Vertrag bis Saisonende.
Mit 115 Scorerpunkten (51 Tore / 64 Vorlagen) in 60 Partien hatte Collins 2007/08 gerade die Manitoba Junior Hockey League aufgemischt, als der damals 19-Jährige bei der alljährlichen Talentziehung von den Columbus Blue Jackets in der siebten Runde an Position 187 ausgewählt wurde. Nach dem NHL-Draft verbrachte Collins die folgenden vier Spielzeiten an der Cornell Universität, für die er 136 NCAA-Spiele bestritt und dabei 30 Tore sowie 27 Vorlagen verbuchte.
Zur Saison 2012/13 unterzeichnete Collins sein erstes Arbeitspapier bei den Columbus Blue Jackets. Aufgrund des Lockouts absolvierte der Linksschütze die erste Saisonhälfte jedoch im Farmteam, ehe er im Februar 2013 sein NHL-Debüt feierte. In den darauffolgenden zwei Spielzeiten gelang es dem Kanadier nicht, sich in der besten Eishockeyliga der Welt durchzusetzen und kam überwiegend für die Springfield Falcons in der AHL zum Einsatz. 2015 suchte der 1,91 Meter große und 86 Kilogramm schwere Angreifer eine neue sportliche Herausforderung und wechselte zu den Washington Capitals. Doch auch in Amerikas Hauptstadt konnte er sich nicht im NHL-Kader etablieren, weshalb ihn die Caps ins Farmteam nach Hershey schickten. Im Sommer 2016 zog es Collins in die KHL. Für Kunlun und HK Sotchi sammelte Collins in insgesamt 268 Spielen 125 Scorerpunkte (51 Treffer / 74 Assists).
„Sean ist ein solider Spieler, der über viel Erfahrung verfügt“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara über den 32-jährigen Kanadier. „Mit seiner Flexibilität können wir ihn in allen Situationen und auf allen Positionen einsetzen. Er hat in den vergangenen Jahren konstant gute Leistungen gezeigt. Wir sind überzeugt, dass er uns in unserer aktuellen Situation auf Anhieb helfen wird.“
Collins, der bei den Adlern die Rückennummer 81 erhält, wird am Dienstagabend in Mannheim eintreffen und sich umgehend in häusliche Quarantäne begeben. Fallen die zwei obligatorischen PCR-Tests negativ aus, könnte Collins am Montag, den 08. März, im Spitzenspiel gegen den EHC Red Bull München erstmals das Adler-Trikot überstreifen.
Gehören Sie zu den Frauen, die ausschließlich einen Minijob haben? Oder suchen Sie gezielt nach einem Minijob?
Besonders bei Frauen sind Minijobs sehr beliebt, zur Überbrückung, als Sprungbrett in die Erwerbstätigkeit oder zum Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Familienzeit.
Minijobs erscheinen auf den ersten Blick unkompliziert, doch es gibt viele Regelungen, die beachtet werden müssen. Und nicht in jedem Fall ist diese Art von Beschäftigung empfehlenswert, vor allem nicht im Hinblick auf eine Absicherung im Alter. Für 10 Jahre Arbeit im Minijob bei 450 Euro gibt es weniger als 45 Euro Rente monatlich. Für Studierende oder Rentner*innen kann der Minijob dagegen sinnvoll sein.
Die neu aufgelegte Broschüre „Der Minijob – Da ist mehr für Sie drin!“ bietet aktuelle und umfangreiche Informationen zu gesetzlichen Regelungen, Rechten und Pflichten und vielen weiteren Themen rund um den Minijob. Sie enthält außerdem viele hilfreiche Adressen, an die sich Frauen gezielt wenden können.
Die Gleichstellungsbeauftragten der Städte Ludwigshafen, Frankenthal, Speyer und des Rhein-Pfalz-Kreises möchten Frauen diesen Ratgeber an die Hand geben, um sie besser zu informieren und zu ermutigen, ihre Rechte einzufordern.
Interessierte aus Speyer können die kostenlose Broschüre ab sofort bei der Gleichstellungsstelle Speyer, telefonisch 06232/14-2267 oder per E-Mail an gleichstellungsstelle@stadt-speyer.de anfordern oder abholen.
Stadt Speyer 26.03.2021
Rheinhäuser Fähre ab Freitag im Dienst
Am Freitag, 26. März 2021, startet die Fähre „Neptun“ pünktlich in die Saison 2021.
Sie verbindet freitags, an Wochenenden und Feiertagen auf dem Wasserweg die Stadt Speyer und die Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen für Wanderer, Rad- und Rollifahrer.
Kapitän Ernst Hessenauer und die Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe Speyer haben alle Vorbereitungen getroffen, um die amtlichen Vorgaben zu erfüllen. Wer mitfahren möchte, muss eine medizinische oder FFP2-Maske über Mund und Nase tragen, beim Warten und auf der Fähre ist ein Abstand von 1,5 Metern einzuhalten. Handdesinfektionsmittel befindet sich vor Ort.