Polizei

Polizeimeldungen vom Dienstag (23.03.2021)

(Speyer) – Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen, hat am Dienstag gegen 01:00 Uhr ein 29-Jähriger, der in der Straße „Hinterm Esel“ einer Personenkontrolle unterzogen wurde. Bei dem Mann konnte eine geringe Menge an Marihuana aufgefunden werden. Gegen ihn wird nun ein Strafverfahren eingeleitet.

(Speyer) – Gefährdung des Straßenverkehrs- Zeugenaufruf

Zuerst genötigt und dann geschlagen wurde am Montagmittag zwischen 15:30 Uhr und 15:45 Uhr ein 29-Jähriger. Der Mann war zunächst mit seinem PKW auf der B39 von Neustadt in Richtung Speyer unterwegs als ihm ab Hanhofen ein weißer Transporter zu dicht auffuhr und ihn durch das Stadtgebiet Speyer verfolgte. Da der Transporter in der Dudenhofer Straße immer wieder zum Überholen ansetzte und hierzu über den Fahrstreifen fuhr, seien andere Fahrzeuge im Gegenverkehr zu einem Ausweichmanöver gezwungen worden. Der 29-Jähriger entschloss sich, eine Anzeige zu erstatten und fuhr in die Maximilianstraße zur Polizeidienststelle. Auch hier verfolgte ihn der Fahrer des Transporters und stellte sich auf der Maximilianstraße quer vor den PWK. Der junge Mann musste sich nicht nur Beleidigungen aussetzen, sondern auch einem körperlichen Angriff. Nach einer Rangelei, wodurch der 29-Jährige leicht verletzt wurde, ergriff der Beschuldigte die Flucht. Ermittlungen bzgl. des Fahrers dauern noch an.

Die Polizei sucht Zeugen, die auf der Dudenhofer Straße dem weißen Transporter ausweichen mussten oder einen solchen Vorfall beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter Tel. 06232/1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

(Speyer) – Bei Verkehrsüberwachung Drogenfahrt festgestellt

Am Montag wurden im Zeitraum von 10:45 Uhr und 12:00 Uhr Verkehrskontrollen in der Auestraße durchgeführt. Hierbei nutzten zwei Fahrzeugführer während der Fahrt ihr Mobiltelefon. Die Verstöße wurden geahndet. Zudem konnten bei einer 31-jährigen PKW Fahrerin drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Amfetamin. Der Frau wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen.

(Speyer) – Radfahrer verletzt

Zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden kam es Montag um 10:19 Uhr, als eine 83-jährige PKW Fahrerin die Landauer Straße stadteinwärts befuhr und an der Kreuzung zur Bismarckstraße das rote Licht der Ampelanlage übersah. Hierdurch fuhr sie ungebremst in den Kreuzungsbereich und kollidierte mit dem von rechts kommenden bevorrechtigten Radfahrer. Der 62-jährige Mann kam zu Sturz, verletzte sich und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Der Gesamtschaden beläuft sich schätzungsweise auf ca. 2500 EUR.

(Dudenhofen) – Schulwegüberwachung und Geschwindigkeitskontrollen

Beamte der Polizei Speyer führten gestern Morgen im Zeitraum von 08:15 Uhr bis 09:10 Uhr Geschwindigkeitskontrollen in der Iggelheimer Straße im Bereich des Kindergartens sowie der Schule durch. Bei erlaubten 30 km/h waren 14 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs. Die maximal gemessene Geschwindigkeit betrug 56 km/h.

(Bellheim) – Opfer und Kassierer reagieren vorbildlich

Am Montag versuchte eine 30-jährige Diebin in einem Supermarkt in Bellheim auf eine besonders dreiste Art und Weise an den Geldbeutel ihres Opfers zu kommen. Am Obstregal rempelte sie eine 53-jährige Frau an und nutzte dies dazu, den Geldbeutel aus deren Handtasche zu nehmen. Die Frau bemerkte jedoch sofort, dass etwas nicht stimmte und sprach die Diebin darauf an. Erstaunt lies diese die Geldbörse fallen und versuchte aus dem Supermarkt zu flüchten. Doch diesen Plan hat sie ohne die 53-Jährige gemacht. Diese rannte der jungen Frau nämlich hinterher und informierte sofort den Kassierer. Zum Leid der Diebin reagierte auch dieser vorbildlich und beendete deren Fluchtversuch. Die Polizei hatte dann leichtes Spiel und konnte die Diebin in Empfang nehmen. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

(Leimersheim) – „Vandalismus-Tour“

Bereits am Wochenende haben wir berichtet, dass auf dem Parkplatz vor der Grundschule in Leimersheim die Heckscheiben an zwei geparkten PKWs eingeschlagen wurden. Gestern wurde bekannt, dass es am Wochenende neben diesen Taten noch zu weiteren Sachbeschädigungen gekommen ist. Am Sportplatz beschädigten die Täter ein Schild und zündeten es an. Außerdem wurde in der Straße „Im Seehof“ in einem frei zugänglichen Garten ein hochwertiger Grill massiv beschädigt und die Glasscheibe an einem Schaukasten vor dem Bürgerhaus eingeworfen. Weiter konnte ermittelt werden, dass am Donnerstag zwei Fahrräder an der Sport- und Freizeithalle entwendet wurden. Diese konnten am Samstag im Fischmal beschädigt wieder aufgefunden werden. Bislang fehlt von den Tätern jede Spur. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht bekannt. Die Polizei Germersheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu den Taten geben können, werden gebeten, sich unter Tel: 07274 9580 oder per Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden

(Wörth am Rhein) – Handtasche entrissen

Am 23.03.2021 kam es gegen 11:00 Uhr im Bereich der Ludwigstraße zu einem räuberischen Diebstahl zum Nachteil einer 82-jährigen Dame. Die Geschädigte war in der Ludwigstraße mit ihrem Rollator unterwegs, als plötzlich eine junge Täterin die im Korb abgelegte Handtasche entnahm. Die Geschädigte wollte die Handtasche noch festhalten, diese wurde jedoch von der Täterin entrissen.

Die Täterin wird beschrieben als:

  • ca. 20-25 Jahre alt
  • ca. 175cm groß
  • Sie war bekleidet mit einer grünen Jacke mit Pelzkragen und einer schwarzen Hose

(Bad Bergzabern) – Einbruch in Einfamilienhaus

Am Montag, 22.03.2021, hebelten zwischen 07:00 Uhr und 17:30 Uhr bislang Unbekannte die Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Saarstraße in Bad Bergzabern auf. Neben einem geringen Bargeldbetrag erbeuteten die Täter auch Schmuck. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Hinweise nimmt die Kriminalinspektion Landau unter 06341/287-3002 oder kilandau@polizei.rlp.de entgegen.

(A 65 / Edesheim) – Kollision mit Dachs

Der Dachs, der größte Vertreter der Marderfamilie, ist besonders in der Dämmerung und der Nacht aktiv. Auf der Suche nach Futter überqueren die Tiere gelegentlich auch vielbefahrene Straßen. So auch am Montagaabend (22.03.2021, 20.22 Uhr) in der Nähe der Tank- und Rastanlage „Pfälzer Weinstraße Ost“ auf der A65. Ein 53 Jahre alter Autofahrer konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit dem Tier. Hinweis der Polizei: Der Zusammenstoß mit einem Dachs ist ein Wildunfall, der der Polizei oder dem zuständigen Jagdausübungsberechtigten gemeldet werden muss.

(Edenkoben) – E-Scooterfahrer wird bei Unfall leicht verletzt

Auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters kollidierte gestern Abend (22.03.2021, 18.25 Uhr) ein 32 Jahre alter Autofahrer mit einem von rechts kommenden E-Scooterfahrer. Der 42-Jährige stürzte zu Boden und verletzte sich. Da der Autofahrer eine Alkoholfahne hatte, wurde er zum Test gebeten. Dieser ergab 0,62 Promille. Eine Blutprobe musste er abgeben. Seine Fahrerlaubnis wurde sichergestellt. Übrigens: Auch auf einem allgemein zugänglichen Parkplatz gilt die Vorfahrtsregelung „Rechts vor Links“, wo angelegte Fahrspuren eindeutigen Straßencharakter haben.

(Neustadt / A 65) – Aktuell Vollsperrung nach schwerem Verkehrsunfall

Am Dienstag, den 23.03.2021, gegen 11:25 Uhr, kam es auf der A65 Fahrtrichtung Ludwigshafen in Höhe von Neustadt-Nord zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen wollte eine Mercedes-Fahrerin einen vor ihr fahrenden LKW überholen. Hierbei übersah sie einen bereits auf der Überholspur befindlichen Chevrolet-Fahrer, sodass es zum Zusammenstoß kam. Auf den Chevrolet fuhr ein weiterer PKW Hyundai auf. Der Hyundai fing sodann an im Motorraum zu brennen. Der Brand konnte gelöscht werden. Durch den Unfall wurden zwei Personen verletzt. In dem Hyundai befand sich noch ein Hund, welcher ebenfalls verletzt wurde. Aufgrund des großflächigen Schadensbildes musste die A65 in Höhe Neustadt-Süd bis auf weiteres voll gesperrt werden. Hierdurch kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen. Alle Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit und werden abgeschleppt. Im Einsatz sind Feuerwehr, Rettungswagen, Rettungshubschrauber sowie die Autobahnmeisterei. Der Gesamtschaden wird aktuell auf 25.000 Euro geschätzt.

(Neustadt / A 65) – Vollsperrung aufgehoben bei schwerem Verkehrsunfall

Nachtragsmeldung

Die Unfallstelle ist mittlerweile geräumt. Die Fahrbahn musste noch aufgrund auslaufender Betriebsstoffe gereinigt werden. Die genannten Verletzten (43-jähriger Chevrolet- Fahrer und 64-jähriger Hyundai-Fahrer) erlitten lediglich leichte Verletzungen. Die beiden Personen wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die Vollsperrung konnte gegen 13:00 Uhr aufgehoben werden.

(Neustadt) – Auffahrunfall mit leichtverletzter Person

Am Montag, den 22.03.21, ereignete sich am frühen Nachmittag ein Verkehrsunfall auf der Landauer Straße im örtlichen Stadtgebiet. Der 81-jährige Führer des vorausfahrenden Sprinters fuhr in Richtung Innenstadt und musste verkehrsbedingt anhalten, um den Gegenverkehr passieren zu lassen, da er auf ein Grundstück nach links abbiegen wollte. Der nachfolgende Führer eines Kleinwagens, 85 Jahre jung aus Neustadt/W., reagierte offensichtlich zu spät und konnte das Auffahren aufgrund des zu geringen Sicherheitsabstandes nicht mehr verhindern. Am Fahrzeug des Unfallverursachers entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beider Fahrzeuge wird auf 11.000 Euro geschätzt. Neben dem Blechschaden musste der Unfallverursacher in das örtlich gelegene Krankenhaus zur ärztlichen Untersuchung verbracht werden, wo ihm glücklicherweise nur leichte Verletzungen attestiert wurden.

(Haßloch / Niederkirchen) – Feuer und Rauch

Gleich drei Einsätze im Zusammenhang mit Feuer und Rauchentwicklung notierte die Polizei Haßloch am Montag (22. März). Personen kamen nicht zu Schaden. Es begann mit zwei Einsätzen in Haßloch. Gegen 11 Uhr fing eine Spülmaschine nach einem technischen Defekt an zu brennen. Die Eigentümer löschten die Flammen mit Wasser. Die Feuerwehr und ein Rettungswagen waren im Einsatz. Gegen 16:30 Uhr war es eine nicht funktionierende Abluftanlage einer Heizung, die für Rauchentwicklung im Keller eines Einfamilienhauses sorgte. Die freiwillige Feuerwehr Haßloch kühlte den Kessel herunter und blies den Rauch mittels Ventilator aus dem Untergeschoss. Fast zeitgleich wurde eine brennende Wiese in Niederkirchen gemeldet. Eine Fläche von etwa 50 qm stand in Flammen. Die freiwillige Feuerwehr Deidesheim hatte das Feuer schnell im Griff. Die Ursache konnte nicht geklärt werden.

(Lambsheim) – Auffälliges Fundfahrrad sucht Eigentümer

Am 23.03.2021 gegen 10:00 Uhr wurde der Polizeiwache Maxdorf ein herrenloses Fahrrad in der Werrystraße in Lambsheim gemeldet. Dort stand das Fahrrad bei einer öffentlichen Sitzgruppe an den Tisch gelehnt. Eine Nachbarschaftsbefragung ergab, dass das Fahrrad durch eine unbekannte Person bereits am Sonntag, den 21.03.2021 gegen 10:30 Uhr dort abgestellt worden war. Das unverschlossene Fahrrad dürfte nach unbefugtem Gebrauch durch die Person dort abgestellt worden sein.

Es handelt sich um ein weißes Damenrad mit bunten Streifen der Marke McKenzie. Auffällig sind auch die roten Schutzbleche und der schwarze Kindersitz mit pinkem Blumenmuster. Wem gehört das Fahrrad?

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237 / 934-1100 oder der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233 / 313-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pwmaxdorf@polizei.rlp.de übermittelt werden.

(Grünstadt) – Randalierer im Westring

Über Notruf wurde Montagabend die PI über einen aggressiven Mann im Westring informiert, der ein Straßenschild und ein Verkehrszeichen aus dem Boden heraus gerissen hatte. Schon auf der Anfahrt stellten die Beamten aufgerissene Müllsäcke und verstreuten Müll fest. Zeugen sahen den Mann Richtung Innenstadt Grünstadt laufen. Hier wurde auch eine PKW-Fahrerin angetroffen, die angab, dass der Mann auf ihr Auto eingeschlagen habe (kein Schaden). Der Gesuchte wurde dann am Bahnhof angetroffen – er verhielt sich während der Kontrolle ruhig. Offensichtlich wurde er zuvor wegen einer Schnittwunde im Krankenhaus behandelt, nachdem er mit Freunden Alkohol getrunken hatte und sich an einem zerbrochenem Schoppenglas verletzte. Der 24-Jährige wurde im Krankenhaus „pampig“, weil man ihn nicht zurück nach Hettenleidelheim fahren wollte. Ein Ruftaxi verbrachte den jungen Mann wieder nach Hause.

(A 61 / Frankenthal) – Audi-Fahrer unter Drogeneinfluss

Ein Audi-Fahrer wurde am 22.03.2021, um 19.08 Uhr, auf der A61’Gemarkung Frankenthal, von Beamten der Polizeiautobahnstation Ruchheim einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei zeigte der Mann deutliche Anzeichen auf Drogenkonsum. Der Verdacht wurde durch einen Schnelltest bestätigt, dieser reagierte positiv auf THC. Im weiteren wurde bei dem 25-Jährigen eine geringe Menge eines Tabak/Marihuana Gemischs aufgefunden. Dem Audi-Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und Ermittlungsverfahren wegen Besitz von Betäubungsmitteln und Fahren unter Drogeneinfluss eingeleitet.

(Bobenheim-Roxheim) – Diebstahl aus Pkw

Der Geschädigte stellte seinen Pkw BMW, vermutlich unverschlossen, in der Nacht zum 20.03.2021 im Viehweg, Höhe Hausnummer 1a, ab. Als er am Morgen wieder zu seinem Fahrzeug kam, musste er feststellen, dass bislang unbekannte Täter dieses geöffnet hatten und hieraus 3 Sonnenbrillen, 1 Paar Ohrringe und Münzgeld entwendet hatten. Der Schaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Außenbestuhlung am Turmrestaurant im Ebertpark gestohlen / Zeugen gesucht

In der Zeit vom 22.03., 15:00 Uhr bis zum 23.03.2021, 08:30 Uhr entwendeten Unbekannte Terrassenmöbel am Turmrestaurant im Ebertpark. Insgesamt wurden 24 komplette Terrassensets bestehend aus jeweils einem Tisch, einer Bank und zwei Stühlen gestohlen. Der Gesamtschaden wird auf ca. 24.000,- Euro geschätzt. Aufgrund der großen Menge an gestohlenen Möbeln, müssten diese mit einem größeren Fahrzeug z.B. Lkw oder Transporter abtransportiert worden sein.

Wer hat in der Tatzeit verdächtige Fahrzeuge oder Personen am oder im Ebertpark gesehen?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – Kontrollen Schwerlastverkehr

Montagnacht und Dienstagfrüh zwischen 23 Uhr und 02.30 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation den Schwerlastverkehr im Dienstbezirk. Bei der Kontrolle von sieben Sattelzügen wurden an vier Fahrzeugen technische Veränderungen festgestellt, die jeweils zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führten. Ungesicherte Ladung transportierte der Fahrer eines MAN Sattelschleppers. Seine Weiterfahrt wurde bis zur korrekten Sicherung unterbunden. Im Weiteren stellten die Polizisten fest, dass der mitzuführende Feuerlöscher längst abgelaufen war. In allen Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Drei Lkw-Fahrern, die verbotenerweise auf der Zufahrt zu Parkplätzen parkten, um ihre Nachtruhe zu halten, wurden Platzverweise erteilt. Die Polizeiautobahnstation Ruchheim wird auch zukünftig Schwerpunkte auf die Kontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs setzen.

(Ludwigshafen) – Brand im Dachstuhl

Am 23.02.2021, gegen 02:10 Uhr meldete eine Anwohnerin in der Ludwigstraße Brandgeruch aus einem Mehrfamilienhaus. Im Dachstuhl brach aus ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Hinweise auf ein vorsätzliches in Brand setzen, liegen derzeit nicht vor. Durch das Feuer entstand ein Schaden in Höhe von ca. 15.000,- Euro. Verletzt wurde durch den Brand niemand.

(Ludwigshafen) – Gefährliche Körperverletzung / Zeugen gesucht

Am Montagabend, gegen 19:30 Uhr, sollen mehrere Personen einen 18-Jährigen angegriffen haben. Der 18-Jährige wartete mit anderen Personen an der Straßenbahnhaltestelle ‚Guilini‘ in der Hauptstraße, als er aus einer sechsköpfigen Personengruppe heraus angegriffen wurde. Der 18-Jährige sei von mehreren Personen geschlagen und getreten worden. Er wurde durch den Angriff leicht verletzt. Zu den Angreifern ist lediglich bekannt, dass einer eine schwarze Jacke und einer einen orangefarbenen Pullover getragen haben soll.

Wer hat die Tat beobachtet oder kann Hinweise zu den Tätern geben?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – Autofahrer bei Unfall leicht verletzt

Am Montagabend, gegen 18:00 Uhr, soll ein 59-jähriger Autofahrer die Vorfahrt einer 41-jährigen Autofahrerin an der Kreuzung Hilgundstraße/Königstraße genommen haben. Beide Autos stießen zusammen. Die 41-Jährige erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen. Sie wurde durch den Rettungsdienst vor Ort versorgt. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000,- Euro.

(Ludwigshafen) – Versuchter Raub

Ein 12-Jähriger meldete Montag, 22.03.2021, gegen 16:30 Uhr, dass ihn zwei unbekannte Jugendliche am Spielplatz im Madrider Weg aufgefordert hätten, seine Wertgegenstände herauszugeben. Als er dem nicht nachgekommen sei, sei er von ihnen ins Gesicht geschlagen worden. Hierdurch wurde er leicht verletzt.

Während der Sachverhaltsaufnahme wendeten sich außerdem zwei weitere Jungen im Alter von 8 und 12 Jahren an die Polizeibeamten. Auch sie seien von den Jugendlichen aufgefordert worden Wertgegenstände herauszugeben. Als sie dies verweigerten, sei der 12-Jährige geschlagen worden und von seinem Fahrrad gefallen. Auch er wurde leicht verletzt. Als dann die Mutter des 12-Jährigen am Spielplatz erschienen sei, seien die Jugendlichen abgehauen.

Einer der Jugendlichen, ein 14-Jähriger, konnte kurze Zeit später an einer Bushaltestelle angetroffen werden. Die Ermittlungen zu dem anderen Jugendlichen dauern an.

(Ludwigshafen) – Ladendieb versucht zu flüchten

Ein 28-jähriger Ladendieb landete am Montag (22.03.2021), nachdem er aus einem Baumarkt in der Oderstraße Netzwerkstecker gestohlen hatte, auf einer Polizeidienstelle. Gegen 14.20 Uhr beobachtete der Ladendetektiv, wie der 28-Jährige Netzwerkstecker in seine Jackentasche steckte und am Kassenbereich ohne zu bezahlen vorbeiging. Der Ladendetektiv stellte den Dieb, woraufhin er versuchte zu flüchten. Glücklicherweise war der Detektiv schneller und hielt den 28-Jährigen fest, bis die Polizei schließlich eintraf. Da der Mann weder Ausweisdokumente dabeihatte, noch Angaben zur seinen Personalien machten wollte, wurde er zu einer Polizeidienstelle gebracht, wo die Personalien ermittelt wurden. Den 28-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Ladendiebstahl.

(Ludwigshafen) – Versuchter Telefonbetrug

Am Montagnachmittag erhielt eine 85-Jährige einen Anruf von einem angeblichen Microsoft-Mitarbeiter. Sie erkannte sofort, dass es sich um einen Betrugsversuch handelte und beendete das Gespräch.

So können Sie sich schützen:

Microsoft führt nach eigenen Angaben keine unaufgeforderten Telefonanrufe durch, um schadhafte Geräte zu reparieren. Selbst auf offizielle Support-Anfragen erfolgen Hilfestellungen fast ausschließlich per E-Mail. Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie auf und melden Sie diesen Ihrer Polizei.

(Ludwigshafen) – 86-Jährige lässt sich nicht täuschen

Eine 86-Jährige aus Ludwigshafen-Oppau reagierte vorbildlich als am 22.03.2021, gegen 13 Uhr, ein Mann bei ihr anrief, der sich als ihr Neffe ausgab und sie um Geld bat. Sie erklärte, sie könne das Geld nicht besorgen und legte auf. Danach rief sie eigenständig ihren echten Neffen an, der den Täuschungsversuch bestätigte.

Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht selber mit Namen melden. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst zu nennen.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Erfragen Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Verwandte/Bekannte wissen kann.
  • Wenn Sie sich unsicher sind, versichern sie sich zurück, indem sie ihr echtes Familienmitglied anrufen.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären und finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich nicht drängen und unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen. Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen lange bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.
  • Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert: Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen nahestehende Personen.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an unbekannte Personen.
  • Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110.
  • Sind Sie bereits Opfer eines Enkeltricks geworden, zeigen Sie die Tat unbedingt bei der Polizei an. Dies kann der Polizei helfen, Zusammenhänge zu erkennen, andere Personen entsprechend zu sensibilisieren und die Täter zu überführen.
  • Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta Schmidt wird beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie gar nicht mehr ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags wenden Sie sich an die Telekom.
  • Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere Geldbeträge und andere Wertgegenstände nicht zuhause auf, sondern auf der Bank oder im Bankschließfach.

Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema

(Ludwigshafen) – Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer

Am Montagmittag, gegen 11:00 Uhr, kam es in der Leininger Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 63-jähriger Fahrradfahrer fuhr vom Fahrbahnrand auf die Straße und stieß mit einer 46-jährigen Autofahrerin zusammen, welche auf der Straße wendete. Der Radfahrer stürzte und wurde leicht verletzt. Er wurde zur Untersuchung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Unfall entstand zudem ein Sachschaden in Höhe von ca. 150,- Euro.

(Ludwigshafen) – Verdacht des Drogenhandels / Tatverdächtiger in Haft

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ein 24-Jähriger steht im Verdacht, mit nicht geringen Mengen von Betäubungsmitteln zu handeln. Durch umfangreiche und intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und Kriminalpolizei Ludwigshafen konnte der Mann ermittelt werden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden und beschlagnahmten die Ermittler bei dem Tatverdächtigen über 7 kg Marihuana und u.a. sogenannte Händlerutensilien. Der 24-Jährige wurde am 22.03.2021 dem Haftrichter in Frankenthal vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal Untersuchungshaftbefehl. Der 24-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

(Ludwigshafen) – Geländer beschädigt und abgehauen

Im Kreuzungsbereich Schmale Gasse/ Hemshofstraße prallte am 22.03.2021, zwischen 06:30 Uhr und 9:15 Uhr, eine bislang unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug gegen ein Geländer, welches sich auf dem linken Bordstein befindet. Das Geländer wurde hierdurch beschädigt. Die genaue Schadenshöhe wird derzeit ermittelt. Statt sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, flüchtete die Person.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de.

(Ludwigshafen) – Einbruch in Bürogebäude / Zeugen gesucht

In der Zeit vom 21.03., 18:00 Uhr bis zum 22.03.21, 08:40 Uhr brachen Unbekannte in ein Bürogebäude einer Versicherung in der Maudacher Straße ein. Aus den Geschäftsräumen wurden elektronische Geräte, Lebensmittel und Bargeld entwendet. Der Gesamtschaden wird auf ca. 1.500,- Euro geschätzt.

Wer hat in der Nacht von Sonntag auf Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Maudacher Straße gesehen?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Zweimal Diebstahl aus Auto

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden zwei geparkte Autos von Unbekannten durchwühlt. Aus einem in der Leistadter Straße geparkten Mercedes-Benz C-Klasse Coupe wurden ca. 30,- Bargeld, eine Sonnenbrille und elektronisches Zubehör gestohlen. Aus einem im Ginsterweg abgestellten BMW 320d wurden eine Uhr und Münzgeld entwendet. Da beide Autos über ein sogenanntes Keyless-Go-System verfügen und keine Aufbruchspuren festgestellt werden konnten, besteht der Verdacht dass Unbekannte mit technischen Hilfsmitteln die Autos öffnen konnten.

Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, wenn Sie ein Fahrzeug mit Keyless Komfortsystem besitzen: -Legen Sie den Schlüssel nie in der Nähe der Haus- oder Wohnungstür ab bzw. versuchen Sie das Funksignal durch geeignete Maßnahmen (z. B. Aluminiumhüllen) abzuschirmen. Machen Sie vorher den Selbsttest. Nur wenn das Fahrzeug sich nicht einmal dann öffnet, wenn Sie den „abgeschirmten“ Schlüssel direkt neben die Fahrzeugtür halten, haben auch die Diebe mit der Überlistung dieser Technik keine Chance. -Des Weiteren gibt es funkdichte Hüllen für Keyless-Schlüssel. So können die Diebe den Funkschlüssel nicht über längere Strecken übertragen. Weiterführende Informationen zu diesem und auch anderen Themen finden Sie auf der Internetpräsenz der polizeilichen Kriminalprävention unter www.polizei-beratung.de .

(Mannheim-Neckarstadt) – 36-jähriger Fußgänger bei Verkehrsunfall verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am Montagabend im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt wurde ein 36-jähriger Fußgänger leicht verletzt. Ein 62-jähriger Mann war gegen 19 Uhr mit seinem VW-Kleintransporter in der Riedfeldstraße in Richtung Laurentiusstraße unterwegs und bog nach rechts in die Ackerstraße ab. Dabei übersah er den Fußgänger, der gerade die Ackerstraße überquerte, und stieß mit ihm zusammen. Dabei zog sich der 36-Jährige leichte Verletzungen zu und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurde.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war die Sicht des 62-Jährigen durch einen, verbotswidrig und entgegen der Fahrtrichtung im 5-Meter-Kreuzungsbereich geparkten, Peugeot eingeschränkt.

(Mannheim-Gartenstadt) – Unbekannte brechen in Schulsporthalle ein / Polizei sucht Zeugen

Am Montagabend gegen 22 Uhr verschafften sich ein oder mehrere Unbekannte unberechtigt Zugang zur Turnhalle der Waldschule in der Walkürenstraße, indem sie die Glasscheibe der Notausgangs-Tür mit Steinen einschlugen. Ob etwas entwendet wurde, muss noch geprüft werden. Der Sachschaden wird auf ca. 15oo Euro geschätzt. Ein Anwohner, der das Klirren der zerbrechenden Scheibe gehört hatte, alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen des Streifenwagens und des Hausmeisters, der ebenfalls verständigt worden war, waren keine verdächtigen Personen mehr anzutreffen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen, Tel.: 0621/77769-0 in Verbindung zu setzen.

(Mannheim-Käfertal) – Unbekannte steigen durch geöffnetes Schlafzimmerfenster in Wohnung ein / Polizei sucht Zeugen

Ein oder mehrere Unbekannte drangen am Montagmorgen in der Zeit zwischen 05:40 Uhr und 07:30 Uhr durch ein geöffnetes Fenster in das Einfamilienhaus einer ältere Dame in der Edenkobener Straße ein. Der oder die Täter entwendeten außer einem Fotoapparat, einem Fernglas und einer Lesebrille auch mehrere Stapel neuer, originalverpackter Unterwäsche. Der Schaden wird auf ca. 300 Euro geschätzt. Eine Nachbarin hatte kurz zuvor in der Nähe drei junge Männer beobachtet, die sich verdächtig verhielten. Ob diese mit dem Einbruch in Zusammenhang stehen, ist unter anderem Gegenstand der Ermittlungen, die das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gemeinsam mit der Zentralen Spurensicherung aufgenommen hat. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444, in Verbindung zu setzen.

Schützen Sie sich vor Einbrechern! Wenn Sie Ihr Haus verlassen – auch nur für kurze Zeit – schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab. Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.

(Heidelberg-Handschuhsheim) – Betrugsversuch durch sogenanntes „Smishing“ / Hinweise ihrer Polizei

Ein 45-Jähriger erstatte am Montag Anzeige beim Polizeirevier Heidelberg-Nord, nachdem er am Wochenende einige merkwürdige SMS erhalten hatte. In der ersten SMS erhielt er einen Link zur Paketnachverfolgung. Da der Mann tatsächlich ein Paket erwartete, klickte er den Link an und landete er auf einer ihm unseriös erscheinenden Website. Dort wurde er aufgefordert, Berechtigungen auf seinem Smartphone zu erlauben. Dies lehnte er ab.

Nachdem er die Seite geschlossen hatte, erhielt er weitere SMS von unterschiedlichen Nummern mit demselben Inhalt. Ein Schaden entstand dem Mann dadurch nicht.

Bei dem Phänomen „Smishing“ (Kombination aus SMS und Phishing), versenden Kriminelle eine SMS mit einem Link. Wird dieser geöffnet, installiert sich eine Schadsoftware auf dem Handy. Nicht nur das eigene Mobiltelefon verschickt dann automatisch SMS an weitere Rufnummern, es besteht außerdem die Gefahr, dass die Betrüger an sensible persönliche Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder PINs gelangen.

Tipps, wie Sie sich vor Smishing schützen können

  • Klicken Sie niemals auf Links von unbekannten Quellen
  • Installieren Sie keine Apps aus unbekannten Quellen und aktivieren sie die Drittanbietersperre
  • Sichern Sie regelmäßig die Daten Ihres Handys. So können diese im Notfall, zum Beispiel nach dem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen wiederhergestellt werden
  • Sie erwarten gar kein Paket? Dann ignorieren Sie SMS, die einen solchen Text enthalten
  • Ein Antivirenprogramm kann ebenfalls helfen
  • Falls Sie doch mal aus Versehen einen verdächtigen Link geöffnet haben, schalten Sie das Handy aus und wenden Sie sich umgehend an die für Sie zuständige Polizeidienststelle.

(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern / Verursacher flüchtig – Zeugen gesucht

Am Montagmorgen kam es auf dem Parkplatz eines Baumarktes in der Rudolf-Diese-Straße zu einem Unfall zwischen zwei Radfahrern. Ein 25-Jähriger fuhr mit seinem Rad gerade auf den Parkplatz, als ihm zwei bislang unbekannte, männliche Radfahrer entgegenkamen. Einer dieser beiden streifte den 25-Jährigen, wodurch er zu Fall kam und sich am Bein verletzte. Er wurde vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der Unbekannte und sein männlicher Begleiter entfernten sich unerkannt von der Unfallstelle.

Die beiden Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

  • Verursacher: dunkle Haare, gelbe Jacke
  • Begleiter: blonde Haare, dünne schwarze Jacke
  • Beide Männer solle ca. 20 Jahre alt sein und einen europäischen Phänotyp haben. Sie waren mit einem weißen und einem schwarzen Mountainbike unterwegs.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwetzingen unter Tel.: 06202 2880 zu melden.

(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – 85-jährige Frau von Paketdienst-Fahrzeug angefahren und verletzt; Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen; Zeugen gesucht

Eine 85-jährige Frau wurde am späten Montagnachmittag in der Scheffelstraße von einem gelben Fahrzeug eines Paketdienstes angefahren und an den Beinen verletzt.

Die Seniorin hatte gegen 17.30 Uhr gerade ein Kiosk verlassen und sich auf dem Gehweg befunden, als der unbekannte Fahrer des Paketdienst-Fahrzeuges in der Scheffelstraße rangierte. Beim Rückwärtsfahren stieß er gegen die Frau und fuhr anschließend einfach in Richtung Marktplatz weiter. Zum Glück erlitt sie lediglich Prellungen an beiden Unterschenkeln und wollte anschließend selbständig einen Arzt informieren.

Zeugen, die den Unfall gesehen haben und/oder Hinweise zu dem Paketdienst-Fahrzeug und dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0 oder mit den Unfallfluchtermittlern der Verkehrspolizei Mannheim, Tel.: 0621/174-4222 in Verbindung zu setzen.

(Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – 16-jährige Kraftrad-Fahrerin bei Zusammenstoß verletzt

Am Montagnachmittag wurde bei einem Verkehrsunfall in Hockenheim die 16-jährige Fahrerin eines Leichtkraftrads verletzt. Die 16-Jährige war kurz nach 16 Uhr mit ihrem Kraftrad im Emil-von-Behring-Weg in Richtung Albert-Einstein-Straße unterwegs. Beim Linksabbiegen an der dortigen Einmündung nahm sie die Kurve zu eng, kam in den Gegenverkehr und stieß dabei einem entgegenkommenden 62-jährigen Peugeot-Fahrer zusammen. Sie stürzte vom Fahrzeug und zog sich schwere Verletzungen zu. Sie wurde nach notärztlicher Erstversorgung vorsorglich in eine Klinik gebracht, wo sie zunächst stationär aufgenommen wurde. Über die Art ihrer Verletzungen liegen keine weiteren Informationen vor. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.

(Wiesloch / Rhein-Neckar-Kreis) – 40-Tonner auf Feldweg festgefahren; Bahnverkehr behindert

Pressemitteilung Nr. 1

Am Dienstagmorgen, kurz nach 5 Uhr, fuhr sich ein 40-Tonnen-Lkw auf einem Feldweg parallel des Adelsförster Pfades, unmittelbar neben den Bahngleisen an einer Böschung fest. Derzeit kommt es im Schienenverkehr in Richtung Heidelberg zu erheblichen Behinderungen. Eine Sperrung des Schienenverkehrs zur Bergung des Sattelzuges ist derzeit nicht ausgeschlossen.

(Wiesloch / Rhein-Neckar-Kreis) – 40-Tonner auf Feldweg festgefahren; Bergung gescheitert; Bahnverkehr gesperrt

Pressemitteilung Nr. 2

Die erste Bergung des 40-Tonners, der sich am Dienstagmorgen, kurz nach 5 Uhr, auf einem parallel zum Adelförster Pfad, im Bankett eines Feldweges, festgefahren hatte, ist gescheitert.

Der Sattelzug ist vielmehr im weichen Untergrund weiter abgerutscht. Dadurch musste der Bahnverkehr in Richtung Heidelberg und Karlsruhe gesperrt werden.

Die Bergung sowie die Sperrung des Bahnverkehrs dürfte noch bis in die Nachmittagsstunden des Dienstages andauern.

(Wiesloch / Rhein-Neckar-Kreis) – 40-Tonner auf Feldweg festgefahren; Bergung schneller als angenommen; Bahnverkehr seit 11.30 Uhr wieder frei

Pressemitteilung Nr. 3

Schneller als angenommen ist die Bergung des 40-Tonners abgeschlossen, der sich am Dienstagmorgen, kurz nach 5 Uhr, auf einem parallel zum Adelsförster Pfad, im Bankett eines Feldweges, festgefahren hatte.

Die Sperrung des Bahnverkehrs ist seit 11.30 Uhr aufgehoben.

Weshalb sich der Fahrer des 40-Tonnen-Sattelzuges dort verfahren hatte, ist noch unklar. Er war offenbar auf dem Weg zum Zentrallager eines Einkaufsmarktes und versuchte wegen einer Straßensperrung über diesen Feldweg, der sich auf einem Hochwasserschutzdamm befindet, dort hinzukommen. Dabei streifte er zudem noch eine Betonmauer und hinterließ einen Sachschaden von mehreren hundert Euro.

(Rauenberg / Rhein-Neckar-Kreis) – Auffahrunfall / Eine Person leicht verletzt

Zu einem Auffahrunfall kam es am Montag, gegen 14 Uhr, auf der K 4170. Ein 37-jähriger VW-Fahrer fuhr auf der K 4170 in Richtung Rauenberg. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens stockte der Verkehr auf Höhe der beiden Kreisverkehre. Ein 55-jähriger BMW-Fahrer musste infolgedessen scharf abbremsen.

Der 37-Jährige bemerkte dies zu spät und fuhr auf den BMW auf. Der 55-Jährige wurde hierbei leicht verletzt. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden. Es entstand jeweils ein Schaden in Höhe von ca. 8.000 EUR.

(Dielheim / A 6 / Rhein-Neckar-Kreis) – Klein-Lkw-Fahrer fährt in Nachtbaustelle aufgrund Übermüdung ungebremst auf Sperrwand auf / schwer verletzt

Ein 38-jähriger Fahrer eines 3,5-Tonner-Autotransporters aus der Ukraine ist am Dienstag kurz vor 1 Uhr auf der A 6 zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg auf einen auf dem rechten Fahrstreifen aufgestellten Anhänger mit Sperrwand aufgefahren und wurde dabei schwer verletzt. An der Unfallörtlichkeit hatte der Autobahnbetreiber eine Nachtbaustelle auf dem rechten der drei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Mannheim eingerichtet. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der 38-Jährige aufgrund Übermüdung ungebremst in den Anhänger geprallt. Nach der medizinischen Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der Fahrer mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus ach Sinsheim eingeliefert. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 30.000 Euro. Während der Bergungsarbeiten waren zwei Fahrstreifen bis 4.30 Uhr gesperrt.

(Epfenbach / Rhein-Neckar-Kreis) – Farbschmiererei an Sport- und Kulturhalle; Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Schmierfink besprühte zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen den Eingangsbereich der Sport- und Kulturhalle in der Westlichen Ringstraße mit schwarzem Lack.

Zwei Schriftzüge waren erkennbar, die nun von der Waschbetonwand entfernt werden müssen. Die Kosten für die Reinigung dürften mehrere hundert Euro betragen.

Der Polizeiposten Waibstadt hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich dort unter Tel.: 07263/5807 oder beim Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 zu melden

(Eberbach-Pleutersbach / Rhein-Neckar-Kreis) – Kellereinbruch in Einfamilienhaus / Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter männlicher Täter stieg in der Nacht von Sonntag auf Montag, durch Eindrücken eines Fensters, in den Keller eines Hauses in der Neckargasse ein. Über den Keller gelangte der Täter in den Wintergarten und entwendete hier Tabakwaren und ein Smartphone.

Bereits einige Wochen zuvor wurde bereits versucht in das Haus einzubrechen. Hierbei konnten Videoaufzeichnungen gesichert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel.: 0621-174 4444 zu melden.

(Ladenburg / Rhein-Neckar-Kreis) – Welpentransport gestoppt

Am Sonntagvormittag, 21.03.2021 verständigte eine Zeugin die Polizei in Ladenburg. Sie hatte gegen 10.20 Uhr vier Männer dabei beobachtet, wie sie einen Anhänger mit mazedonischer Zulassung entluden. Neben dem Hänger und im Transporter befanden sich mehrere Hundeboxen mit insgesamt sieben Hundewelpen. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Hunde bereits eine Transportdauer von weit über 20 Stunden, ohne Auslauf und ohne ausreichende Nahrungsversorgung, hinter sich.

Beim Eintreffen der Beamten des Polizeireviers Ladenburg und der Polizeihundeführerstaffel Mannheim liefen die Hunde teilweise frei umher. Ein Hund wurde in einem umgestürzten Kühlschrank aufgefunden, ein anderer saß in einer Transportbox, inmitten seiner eigenen Ausscheidungen.

Die Tiere waren teilweise erst wenige Wochen alt, wurden zu früh vom Muttertier getrennt und hätten aufgrund des fehlenden Impfschutzes nicht nach Deutschland eingeführt werden dürfen. Bei den mitgeführten Impfpässen, fünf mazedonische und zwei EU-Impfpässe, handelte es sich um Fälschungen.

Auf Anordnung des Veterinäramtes des Rhein-Neckar-Kreises, das zwischenzeitlich informiert worden war, wurden die Hunde beschlagnahmt und durch die Tierrettung Rhein-Neckar in einem Tierheim untergebracht, wo sich derzeit versorgt werden.

Gegen die Transporteure wird nun wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, Tiergesundheitsgesetz, die Binnenmarkttierseuchenschutzverordnung und Urkundenfälschung ermittelt.

Die weiteren Ermittlungen der Polizeihundeführerstaffel beim Polizeipräsidium Mannheim sowie des Veterinäramts des Rhein-Neckar-Kreises, insbesondere auch zu den Auftraggebern des Transports, dauern an.

Ein wichtiger Tipp zum Hundekauf:

Kaufen Sie niemals einen Welpen „auf der Straße“ bzw. aus dem Kofferraum, da diese Hunde, die häufig von unseriösen Hundehändlern auf illegalem und langem Weg aus Osteuropa eingeführt werden, meist nicht geimpft sind und Krankheiten oder Tierseuchen einschleppen könnten. Zudem können hier oftmals hohe Folgekosten für notwendige tierärztliche Behandlungen anfallen.

Kaufen Sie Hunde möglichst bei verantwortungsbewussten Züchtern oder suchen Sie ein seriöses Tierheim in Ihrer Nähe zur Anschaffung eines Hundes auf.

(Ladenburg / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfallflucht mit Sachschaden / Zeugen gesucht

In der Zeit von Samstag, 12 Uhr bis Sonntag, 12 Uhr ereignete sich in der Straße Neue Anlage eine Verkehrsunfallflucht. Ein auf Höhe Hausnummer 3 am Fahrbahnrand abgestelltes Wohnmobil wurde, vermutlich beim Ein-/Ausparken, beschädigt. Der Verursacher hatte sich jedoch entfernt, ohne sich bemerkbar zu machen.

Am Heck des Wohnmobils entstand ein Schaden in Höhe von ca. 3.000 EUR.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Bezirksdienst des Polizeireviers Ladenburg unter Tel.: 06203 9305 258 zu melden.

(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Papiere aus Fahrzeugen gestohlen / Polizei nimmt 38-Jährigen fest

Dank eines aufmerksamen Zeugen nahmen Polizeibeamte am Dienstagabend gegen 20:30 Uhr einen 38-jährigen Mann fest, der zuvor einen Diebstahl begangen hatte. Der 38-Jährige wurde beobachtet, wie er in der Wilhelmstraße Kreuzung/ Einmündung Werderstraße drei zum Parken abgestellte Fahrzeuge durchsuchte und die Bordmappen mit den Fahrzeugpapieren entwendete. Der Zeuge verständigte sofort die Polizei. Der Tatverdächtige wurde kurz darauf im Rahmen der Fahndung festgenommen und zum Polizeirevier Weinheim gebracht. Das Diebesgut, das der Festgenommene ebenso bei sich trug wie eine geringe Menge Marihuana wurde sichergestellt. Nach Beendigung der ersten polizeilichen Maßnahmen wurde der 38-Jährige, der sich bei seiner Festnahme aggressiv verhielt, wieder entlassen. Ihn erwartetet nicht nur eine Strafanzeige wegen Diebstahls sondern auch wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz

(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Einbruch in Einkaufsmarkt in Oberflockenbach / Täter unbekannt – Polizei bittet um Hinweise

Im Ortsteil Oberflockenbach verschafften sich ein oder mehrere Unbekannte am Dienstagmorgen in der Zeit zwischen 04:00 Uhr und 04:15 Uhr Zugang ins Gebäudeinnere einer Filiale einer Supermarktkette in der Großsachsener Straße, indem sie die Eingangsschiebetür aus der Verankerung hebelten. Im Kassenbereich entwendeten sie mehrere Tabakwaren. Der Versuch, den Tresor, der sich in einem Büroraum befand, zu öffnen, scheiterte, Der entstandene Sachschaden sowie der Wert des Diebsgutes lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den unbekannten Tätern oder zum Tathergang geben können, melden sich bitte beim Polizeirevier Weinheim unter Tel.: 06201/1003-0.

VG Römerberg-Dudenhofen

SpargelSpitze und Spargelfest Dudenhofen 2021 abgesagt!

Auch in 2021 wird es leider keine Veranstaltungen zur Spargelsaison in Dudenhofen geben

Dudenhofen – Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie hat sich die Ortsgemeinde das Ortskartell Dudenhofen dazu entschieden, auch in diesem Jahr,  das Spargelfest mit der integrierten SpargelSpitze (Spargenwanderung) Mitte Mai, komplett abzusagen.

Leider ist es zum momentanen Zeitpunkt nicht absehbar, wann und mit welchen Auflagen ein solches Fest wieder durchführbar sein wird.

Text: Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen Foto: Speyer 24/7 News
23.03.2021

Bad Dürkheim

Stadtrat gibt Startschuss für Thermeneubau

In seiner heutigen Sitzung, die in Präsenz und wegen der Pandemie unter hohen Schutzvorkehrungen im Kurhaus stattfand, bestätigte der Stadtrat von Bad Dürkheim mehrheitlich mit 23 von 30 Stimmen das vorgelegte Finanzierungskonzept für den Neubau der Therme als Erweiterung des Salinariums mit einem Gesamtvolumen von 35 Mio Euro.

„Wenn wir heute den Startschuss geben, werden wir im Mai mit dem Bau beginnen. Dann ist es soweit: das wichtigste Zukunftsprojekt der Gesundheitsstadt seit der Jahrtausendwende geht in die Umsetzung“, hatte Bürgermeister Christoph Glogger die Räte zuvor auf die anstehende Entscheidung über den seit mehr als fünfzehn Jahren diskutierten Bau einer Therme eingestimmt.

Dabei machte das Stadtoberhaupt deutlich, dass Bad Dürkheim vieles besitze, wofür die Pfalz stehe, aber zusätzlich auch etwas ganz Besonderes, das Mineralwasser. „Wir sind das Salz der Pfalz“, wies er darauf hin, dass Bad Dürkheim mit dem Kurpark, mit der Saline und mit der neuen Therme eine Quelle der natürlichen Freude und der Gesundheit sei: „Wer achtsam mit sich und seiner Gesundheit umgehen, wer ursprüngliche Freude erleben und das Leben genießen will und dabei noch bewusst mit seiner Umwelt und dem Klima umgehen möchte, der kommt ins SoleBad Dürkheim – oder er wohnt schon längst hier.“

Ihm sei wichtig gewesen, die Baukosten noch einmal unabhängig rechnen und die Wirtschaftlichkeitsberechnung der Firma Kannewischer aus 2015 von einem Büro mit einer ganz anderen Ausrichtung noch einmal überprüfen zu lassen. Das Projekt sei im Rahmen einer großen Bürgerbeteiligung in zahlreichen Workshops und Fachforen mit Experten und interessierten Bürgern diskutiert und die Dürkheimerinnen und Dürkheimer in einer Umfrage gefragt worden, was sie von den Plänen halten und was ihnen dabei wichtig ist. Dabei habe sich eine überwältigende Mehrheit der Befragten dafür ausgesprochen, dass Bad Dürkheim Heilbad bleiben und ein neues Thermalbad gebaut werden soll.

Natürlich sei die neue Therme für eine kleine Stadt wie Bad Dürkheim ein Riesenprojekt und man gehe mit solchen Projekten immer auch ein Risiko ein. Aber 73 Prozent der Bausumme seien ausgeschrieben worden und es lägen dafür verbindliche Angebote auf dem Tisch.

Dieses Vorgehen resultierte aus dem Beschluss des Stadtrats vom 1. September 2020, der durch das Ausschreiben von mindestens 70 Prozent der Baukosten eine größtmögliche Kostensicherheit sicherstellen wollte und dafür eine Gesamtkostenhochrechnung von 34,34 Mio Euro zugrunde gelegt hatte. In diese Hochrechnung fließen die bisherigen Planungskosten, die weiteren kalkulierten Nebenkosten, die verbindlichen Angebote der ausgeschriebenen Gewerke sowie die Hochrechnungen für die weiteren noch auszuschreibenden Gewerke ein. Letztere gründen sich auf die Kostenberechnung der Architekten und werden mit einer Kostensteigerung nach dem aktuellen Baupreisindex bis zum Zeitpunkt der Ausführung belegt.

„Wir liegen in unserer Hochrechnung über alle Gewerke, über alle Nebenkosten bei einer Gesamtsumme von 33,9 Mio Euro und wir haben damit noch einen kleinen Puffer zu dem Rahmen, den wir uns mit 35 Mio Euro gesteckt hatten und den wir heute bestätigen“, erläuterte der Bürgermeister.

Die Stadt könne dankbar sein, dass die Stadtwerke neben all ihren anderen Aufgaben nun auch dieses Projekt gemeinsam mit dem städtischen Bauamt stemmen und als Eigentümerin des Salinariums auch die Trägerschaft für die neue Anlage übernehmen werden. „Wir haben versprochen, dass die Preise für Strom, Gas- und Wasser natürlich davon unberührt bleiben, da gibt es verbindliche Beschlüsse“, machte Glogger deutlich. Die Stadtwerke würden im späteren Betrieb der Therme nicht besser und nicht schlechter dastehen als jetzt. Aber das Freizeitbad Salinarium werde profitieren: es erhalte neben dem Thermalbad ein neues Außenbecken, einen neuen Rutschenturm und eine neue Saunalandschaft.

Er sei sehr froh, dass der Klimaschutz in Bad Dürkheim ganz oben auf der Agenda stehe, weshalb er den Vorsitzenden des Klimabeirates, Thomas Giel, darum bat, das energetische Konzept der neuen Therme vorzustellen und eine Einschätzung dazu abzugeben, welche Klimawirkungen zu erwarten sind.

Der Klimabeiratsvorsitzende hob dabei hervor, dass der Neubau durch den sehr guten Primärenergiefaktor der Fernwärme und die neu überarbeitete Architektur nach den derzeit gültigen Normen als sehr gut einzustufen sei. Zudem werde der Thermeneubau den Energieverbrauch des Salinariums verbessern.

Zu erwarten seien aber auch Auswirkungen auf den Kurpark, so der Bürgermeister, denn es werde eine riesige Baustelle mitten im Kurpark entstehen. „Richten wir uns darauf ein, was eine solche Baustelle mitten im Kurpark bedeutet“, wies er darauf hin, dass es Dreck und Lärm geben werde und dass Fußgänger Baustraßen kreuzen müssten. Es sei ihm besonders wichtig, ein gutes Miteinander mit den Anwohnern zu erreichen und die Auswirkungen für sie möglichst gering zu halten. Mitte April werde es einen gemeinsamen Termin mit den Anliegern geben, in der die anstehenden Maßnahmen und Abläufe im Detail vorgestellt würden, kündigte er an.

„Heute werden unsere langjährigen Bemühungen belohnt. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben“, wandte er sich an die Verantwortlichen im Land Rheinland-Pfalz, seinen Vorgänger Wolfgang Lutz, die Berater, die 4a-Architekten, die Planungsbüros, die vielen weiteren Experten und Behörden, vor allem die Kreisverwaltung, den Geschäftsführer der Stadtwerke und das Salinariumsteam sowie den beteiligten „Denkern und Schaffern“ der Stadt Bad Dürkheim. Besonders dankte er dem Aufsichtsrat der Stadtwerke und dem Bauausschuss der Stadt für die vielen fachkundigen und hilfreichen Diskussionen sowie dem Stadtrat für „die gute, kritische und mutige Begleitung des Thermenprojektes“.

Mit seinem Beschluss gibt der Stadtrat den Startschuss für die neue Therme und schafft damit zugleich die Voraussetzungen dafür, dass der Aufsichtsrat am Dienstag, 23. März, die Vergabe der ausgeschriebenen Gewerke vornehmen kann.

Stadt will Heilbad bleiben

Der Neubau eines Thermalbades war nötig geworden, nachdem das Land Rheinland-Pfalz und der Landkreis Bad Dürkheim Ende 2015 die Staatsbad GmbH an die Stadt verkauft hatten und das alte Thermalbad nachfolgend aufgrund hoher Defizite geschlossen werden musste. Das Land Rheinland-Pfalz sicherte in diesem Zusammenhang einen Zuschuss in Höhe von 11,08 Mio Euro für die Errichtung einer neuen „Gesundheitseinrichtung“ zu. Dieser wurde an die Vorlage eines Kurbetriebskonzeptes gebunden, welches der Stadtrat im Mai 2016 verabschiedet hatte.

Mit dem Bau der neuen Therme knüpft die Stadt Bad Dürkheim an die lange Tradition als Heilbad an. Dieser Titel, den die Stadt seit 1904 trägt, ist neben gesundheitsfördernden Rahmenbedingungen wie Landschaft und Klima an eine zeitgemäße Verabreichung eines Heilmittels gebunden. Im Falle von Bad Dürkheim handelt es sich um das mineralhaltige Wasser, aus dem früher in den Gradierbauten Salz gewonnen wurde. Da es geschmacklich nur bedingt zum Trinken geeignet ist, stellt die Darreichung als Solebad das Mittel der Wahl dar.

Die neue Therme soll diese Funktion im Rahmen einer zukunftsfähigen größeren Anlage mit Saunalandschaft, Freigelände, Gastronomie und eigenem Wellnessbereich ausfüllen. Anders als zu Zeiten der Staatsbad ist die Finanzierung nicht aus Kurmitteln der Krankenkassen gesichert, so dass im Wesentlichen auf den wachsenden Markt selbstzahlender Gäste gesetzt werden muss, die das Solebad im Rahmen der Gesundheitsvorsorge und der persönlichen Regeneration nutzen. Entsprechend soll die Anlage aktuellen Ansprüchen an eine Therme genügen und mit ihrer Attraktivität zusätzliche Gäste anziehen, um wirtschaftlich arbeiten zu können.

Die Konzeption der neuen Therme stützt sich deshalb auch auf mehrere Alleinstellungsmerkmale, die im Zuge der Bürgerbeteiligung 2016 entwickelt worden waren. So werden ein Soleschwebebecken und ein Soleinhalationsraum mit einer Mini-Saline und Blick auf den echten Gradierbau die Tradition des Solebades aufgreifen. Der Sauna- und der Thermalgarten setzen auf die einmalige Lage mitten im historischen Kurpark und an der renaturierten Isenach. Die Dachpanoramasauna wird förmlich über dem Kurpark zwischen Saline, Traubenkur und neu sanierter Brunnenhalle schweben. Zudem wird mit regional typischen Materialien wie Holz und Sandstein gearbeitet und Anklänge an das Thema Wein und Wald geschaffen.

Energetisch wird die neue Anlage auf neustem Stand errichtet und in der Energiebilanz die Vorgaben aus KfW55 übertreffen. Erreicht wird dies durch eine besondere Dämmung der Außenwände und Glasfassaden. Hinzu kommt der Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke, dessen Wärme hauptsächlich im Holzhackschnitzelkraftwerk und im mit Biomethan betriebenen Blockheizkraftwerk erzeugt wird. In der Therme selbst wird zusätzlich ein neues Blockheizkraftwerk installiert, mit dessen Abwärme das Bad geheizt wird. Die neue Therme soll der wesentliche Baustein einer neuen Ausrichtung des Dürkheimer Tourismus sein. Demnach werden künftig ein nachhaltiger Tourismus und der achtsame Umgang mit der eigenen Gesundheit und den natürlichen Ressourcen eine größere Rolle spielen. Neben dem Biosphärenreservat Pfälzer Wald und der Pfälzer Gastfreundschaft rund um den Dürkheimer Spitzenwein wird das Dürkheimer Solebad ein wichtiges Alleinstellungmerkmal im zukünftigen Selbstverständnis der Kurstadt darstellen.

Stadtverwaltung Bad Dürkheim
23.03.2021

Schifferstadt

Volkshochschule (VHS) Schifferstadt

Entführung zu Ostern: online Spanisch lernen (A1/A2)

Ab Montag, 12. April beginnt der Online Kurs „Secuestro en la Semana Santa – Entführung zu Ostern“. Bei insgesamt zehn Terminen – jeweils montags von 20 bis 21:30 Uhr können Spanisch-(Quer-)Einsteiger (A1/A2) mithilfe eines spannenden Krimis ihre Sprachkenntnisse verbessern.

Es ist Gründonnerstag. Der Polizist Raúl Garcia bereitet sich auf die „Morgendämmerung“ vor, als er einen unerwarteten Anruf erhält. Ein Tourist wurde im berühmten Viertel Triana in Sevilla brutal ermordet…

Wenn Sie Spaß haben, sich an der Ermittlungsarbeit in spanischer Sprache zu beteiligen, dann machen Sie bei diesem Kurs mit! Sie werden einen spannenden Thriller entsprechend Ihres Sprachlevels auf Spanisch lesen, und anschließend in regem Austausch die Situationen im Buch diskutieren. Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse auf A1/ A2 Niveau.

Dieser Kurs wird online über die vhs.cloud angeboten. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns Ihren Kurscode: https://www.vhs.cloud

Sie benötigen eine stabile Internetverbindung und ein Laptop/ Tablet/ PC/ Headset. Die Dozentin Silvia Albert Abella stellt das Unterrichtsmaterial.

Für weitere Informationen und Anmeldungen können sich Interessierte bei der Stadtverwaltung Schifferstadt vormittags unter der Telefonnummer 06235/44302 oder 44305 melden.

Stadtverwaltung Schifferstadt / Volkshochschule (VHS) Schifferstadt
23.03.2021

Online-Kurs: Englisch für Wiedereinsteiger

Sie haben in der Vergangenheit Englisch gelernt, aber schon jahrelang nicht mehr angewendet? Eigentlich würden Sie gerne noch einmal ganz von vorne anfangen, aber ein paar Vorkenntnisse sind ja doch vorhanden? Dann nehmen Sie ab Mittwoch, 21. April am Online-Kurs „Englisch für Wiedereinsteiger“ der Volkshochschule Rhein-Pfalz-Kreis teil. An insgesamt fünf Terminen, jeweils von 18 bis 19.30 Uhr, wiederholen Sie Inhalte aus Anfängerkursen und üben diese nochmals. Geringe Vorkenntnisse in Englisch reichen aus.

Der Kurs wird online über Zoom angeboten. Die vhs weist darauf hin, dass die Datenschutzregelung von Zoom nicht mit ihrer eigenen Datenschutzerklärung übereinstimmt. Wer an dem Kurs teilnimmt, stimmt zugleich der Nutzung von Zoom zu und willigt bei Anmeldung ein, dass seine E-Mail-Adresse an die Dozentin Sybille Maas-Müller weitergegeben wird.

Für weitere Informationen und Anmeldungen können sich Interessierte bei der Stadtverwaltung Schifferstadt vormittags unter der Telefonnummer 06235/44302 oder 44305 melden.

Stadtverwaltung Schifferstadt / Volkshochschule (VHS) Schifferstadt
23.03.2021

Haßloch

Neue Beschicker testen den Haßlocher Wochenmarkt

Immer samstags in der Zeit von 07:00 bis 12:00 Uhr hat der Haßlocher Wochenmarkt auf dem Rathausplatz geöffnet. Seit über 30 Jahren kümmern sich die Marktbeschicker Woche für Woche um das Wohlergehen ihrer Kunden vor Ort. Frische und Kundennähe spielen hier eine große Rolle im persönlichen Umgang: Nicht zuletzt, weil sie die Regionalität und das persönliche Miteinander schätzen, kaufen die Haßlocher auf dem Wochenmarkt ein und genießen die Marktatmosphäre im Ortskern.

Der Wochenmarkt zählt derzeit 14 Beschicker, von denen neun wöchentlich und fünf saisonal vertreten sind. Das Werben neuer Beschicker ist oftmals gar nicht so einfach, denn an Samstagen haben zahlreiche Städte und Gemeinden Markttage und somit viele Beschicker ihren festen Platz. Dennoch gelingt es der Gemeinde immer wieder, neue Beschicker für Testtage zu gewinnen. Das ist auch an den beiden Samstagen vor Ostern der Fall. Insgesamt werden drei neue Beschicker vor Ort sein, die im Rahmen von Testtagen schauen möchten, ob der Haßlocher Wochenmarkt zukünftig für mehrere Markttage im Jahr in Frage kommt.

Wochenmarkt am 27. März 2021:

Am 27. März werden durch den Blumenhandel „petit fleur“ aus Muggensturm bei Rastatt verschiedene saisonale Pflanzen angeboten. Bereits am 20. März hat das Blumengeschäft einen Testtag auf dem Wochenmarkt absolviert und wird auch am 03. April ein weiteres Mal in Haßloch vertreten sein. „Da ein dauerhaftes Angebot von Pflanzen derzeit fehlt, sind wir froh, dass ‚petit fleur‘ vorläufig für drei Termine bei uns zu Gast ist“, so Florian Bayer, Ansprechpartner für den Wochenmarkt bei der Gemeinde. Darüber hinaus wird am 27. März 2021 ein Verkaufsstand mit Backwaren der Neustadter Traditionsbäckerei Liebenstein auf dem Wochenmarkt zu Gast sein.

Wochenmarkt am 03. April 2021:

Neben dem Blumenhandel „petit fleur“ wird am 03. April der mobile Imbiss „Vitaminbunker“ auf dem Wochenmarkt Halt machen. Der „Vitaminbunker“ verspricht vegetarische Gerichte, die aus saisonalen und regionalen Produkten frisch zubereitet werden. So gibt es beispielsweisen Foodboxen und Bowls, aber auch Brote und Snacks für den kleinen Hunger zwischendurch.

Auch weiterhin sind interessierte Beschicker jederzeit willkommen. Neben dem oft nachgefragten Angebot an Pflanzen, ist man beispielsweise auch auf der Suche nach einem Fischverkauf. Darüber hinaus nutzen auch Schulen, Kindergärten und Vereine in regelmäßigen Abständen den Wochenmarkt für einen Kuchenverkauf, Infostand oder ähnliches (wenn es die Corona-Bestimmungen zulassen). Anmeldungen für entsprechende Angebote werden das gesamte Jahr über entgegen genommen. Ansprechpartner für den Wochenmarkt ist Florian Bayer (Tel.: 06324/935-360, Mail: florian.bayer@hassloch.de).

Gemeindeverwaltung Haßloch
23.03.2021

Gemeindebücherei und Tourist-Information vorerst wieder nur nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet

Da im Landkreis Bad Dürkheim die 7-Tage Inzidenz zuletzt an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 50 lag, greift seit dem 20.03.2021 die Allgemeinverfügung des Landkreises, wonach einige zuletzt geltende Lockerungen zurückgenommen werden mussten. Bei den Einrichtungen der Gemeindeverwaltung betrifft das die Bücherei und die Tourist-Information.

Gemeindebücherei:

In der Gemeindebücherei gilt wieder die Öffnung nach vorheriger Terminvereinbarung. Wer die Bücherei also zu den üblichen Öffnungszeiten besuchen möchte, kann einen Termin telefonisch unter 06324/935-451 oder 935-453 vereinbaren. Vor Ort gilt die verschärfte Maskenpflicht (FFP2 Maske oder medizinische Maske). Desinfektionsmöglichkeiten stehen am Eingang zur Verfügung.

Parallel zur Öffnung nach vorheriger Terminvereinbarung wurde der Bestell- und Abholservice reaktiviert. Medien aus dem Bestand der Bücherei können telefonisch (06324/935-451) oder per Mail (gemeindebuecherei@hassloch.de) bestellt und zu den bekannten Öffnungszeiten in der Bücherei abgeholt werden. Das Team der Bücherei gibt bei jeder Bestellung Rückmeldung, ab wann die bestellten Medien zum Abholen bereit liegen.

Trotz eingeschränkter Öffnung können ausgeliehene Medien auch ohne vorherigen Termin zu den bekannten Öffnungszeiten zurückgegeben werden. Über den Tisch im Eingangsbereich der Bücherei können ausgeliehene Medien kontaktlos abgegeben werden. Das Team der Bücherei bittet, diese Möglichkeit zu nutzen, um auch allen anderen Leserinnen und Lesern die Medien zur Verfügung stellen zu können.

Öffnungszeiten der Bücherei: Dienstag und Donnerstag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 14:00 bis 19:00 Uhr sowie samstags von 10:00 bis 12:00 Uhr.

Tourist-Information:

Auch in der Tourist-Information ist ab sofort wieder eine vorherige Terminvereinbarung notwendig. Die Dauer des Termins richtet sich individuell nach dem jeweiligen Anliegen. Hierzu einfach eine E-Mail schreiben oder telefonisch Kontakt aufnehmen, den Terminwunsch sowie das Anliegen mitteilen und das Team der Tourist-Information bereitet alles vor. „Egal ob Informationen oder Prospekte benötigt werden oder ein Weinpräsent für den nächsten Geburtstag her muss, wir helfen gerne weiter“, so die Leiterin der Tourist-Information Annika Dietz. Auch Spontantermine sind möglich.

Die Tourist-Information ist telefonisch unter 06324/935-225 oder per Mail an touristinfo@hassloch.de zu erreichen. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 9:00 bis 12.30 Uhr sowie Montag bis Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr. Vor Ort gilt die verschärfte Maskenpflicht (FFP2 Maske oder medizinische Maske). Desinfektionsmöglichkeiten stehen am Eingang zur Verfügung.

Gemeindeverwaltung Haßloch
23.03.2021

Schwetzingen

Vollsperrung der Friedrich-Ebert-Straße ab 29. März – Buslinien 711 + 716 werden umgeleitet

Ab Montag, 29. März 2021, wird die Friedrich-Ebert-Straße von der Einmündung der Walter-Rathenau-Straße bis zur Hausnummer 50 (Einbahnstraße) für den motorisierten Verkehr gesperrt. Grund sind erforderliche Arbeiten an der Kanalisation im Zusammenhang mit dem dortigen Neubau der FLÜWO. Der Autoverkehr wird über die Walter-Rathenau-Straße umgeleitet. Fußgänger können den gegenüberliegenden Gehweg nutzen. Die betroffenen Buslinien 711 + 716 werden über die Grenzhöfer Straße/ Mannheimer Straße umgeleitet. Die Haltestelle Friedrich-Ebert-Straße in Fahrtrichtung Mannheim entfällt. Ersatzweise wird die Haltestelle Mannheimer Landstraße angefahren.

Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Samstag, 10. April 2021. Die Anwohner/innen werden gesondert über die Maßnahme informiert. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer/innen um Beachtung und Verständnis

Stadtverwaltung Schwetzingen
23.03.2021

Altersgerecht Umbauen – gewusst wie!

Nächste kostenlose Wohnberatung am 21. April 2021 findet als telefonische Beratung statt

Am Mittwoch, 21. April 2021, findet von 9.30 – 10.30 Uhr die nächste kostenlose Wohnberatung zu altersgerechtem Wohnen statt. Da aufgrund der Corona-Pandemie derzeit keine Beratung im Generationenbüro stattfinden kann, wird die Innenarchitektin Ulla Badura eine telefonische Beratung anbieten.

Das Generationenbüro bittet per E-Mail:  generationenbuero@schwetzingen.de oder unter der Telefonnummer  06202/87-492 oder -493 um Voranmeldung.

Stadtverwaltung Schwetzingen
23.03.2021

Stadtwerke stellen Wasser in den Kleinen Krautgärten wieder an

Die Stadtwerke Schwetzingen stellen das Wasser in der Gartenanlage „Kleine Krautgärten“ am Montag, dem 5. April 2021 wieder an. Die Pächter der Gärten werden gebeten, die im Winter geöffneten Wasseranschlüsse kurz vorher wieder zu schließen.

Stadtwerke Schwetzingen
23.03.2021

Hockenheim

Obere Hauptstraße wird um 2. Bauabschnitt erweitert

Die Baumaßnahme in der Oberen Hauptstraße wird planmäßig um den zweiten Bauabschnitt erweitert.

Zusätzlich zu dem bereits gesperrten Bereich zwischen der Fortunakreuzung und der Mittleren Mühlstraße wird nun ab Mittwoch, 24. März, auch der Abschnitt zwischen der Oberen Mühlstraße und dem Bachrain (2. Bauabschnitt) für den Verkehr vollständig gesperrt.  

Die Einmündungen Fortunakreuzung, Obere Mühlstraße und Bachrain können weiterhin genutzt werden.

Die Zufahrt zur Oberen Hauptstraße im Abschnitt zwischen der Oberen Mühlstraße und dem Lutherhaus kann damit nur über den Eichhorn-Parkplatz erfolgen.

Stadtverwaltung Hockenheim
23.03.2021

Fachbereich Bauen und Wohnen geschlossen

Der Fachbereich Bauen und Wohnen der Stadtverwaltung Hockenheim ist am Freitag, 26. März, geschlossen. Hintergrund dafür ist eine interne Fortbildungsveranstaltung. Ab Montag, 29. März, sind die Mitarbeiter des Fachbereichs Bauen und Wohnen wieder im Rahmen der regulären Arbeitszeit erreichbar.

Stadtverwaltung Hockenheim
23.03.2021

Reiche Vogelwelt rund um den Kindergarten

Jannis Wickert, Nela Fauerbach, Benjamin Rupp, Jule Meiner, Nika Lauer und Louis Squarra beim Befüllen der Futterstationen für die Vögel (v.l.).
Foto: Südstadtkindergarten Hockenheim

Kinder, die Spaß am Spielen und Toben auf ihrem Spielplatzgelände haben und trotzdem viele Tiere beobachten können? Kein Problem, denn im Südstadtkindergarten passt das gut zusammen. Die Kinder haben unlängst die Vogel- und Tierwelt rund um den Kindergarten erkundet. Vom Insektenhotel, Bereichen mit Wildblumen, dem Igelhotel bis zum Schmetterlingshaus und Nistkästen ist alles vorhanden. Regelmäßig werden außerdem die Vögel gefüttert, verteilt an mehreren Stationen auf dem Gelände. Und diese Futterhilfe sorgt zusammen mit Wald – und Feld Nähe für eine große Vogelvielfalt und viele Beobachtungsmöglichkeiten.

Ein wichtiger Aspekt in Zeiten sinkender Tierzahlen, weshalb es dem Kindergarten wichtig ist, schon den Kleinen Zusammenhänge im Kreislauf Mensch und Natur zu vermitteln. So entsteht spielerisch ein toller Lernort ganz nebenbei. Da stellt die eine Gruppe aus leeren Orangenhälften eine zusätzliche Futtermöglichkeit her, andere Kinder helfen beim Befüllen der Behälter oder bringen Futterspenden von zu Hause mit.

Buntspecht seltener Gast

Viele andere Kinder schaffen es schon, die Vögel, die sie gesehen haben auf einer Liste anzukreuzen – kennen sogar den Unterschied zwischen Haus und Feldspatz. Sie erkennen die Vögel beim Klick-Fix Rate-Quiz. Sechszehn verschiedene Vogelarten wie Blau- und Kohlmeise, Amseln, Kleiber, Buchfink, Rotkelchen, Spatzen, Star und andere konnten die Kinder im Südstadtkindergarten schon entdecken.

Besonders begeistert schauen sie aus dem Fenster, wenn der Buntspecht mal wieder an der Meisenknödel-Station hängt oder Eichelhäher und Elster über den Spielplatz hüpfen. Oft sagen die Kinder auch: „ Pst leise – hörte doch mal“ und dann lauschen alle dem tollen Vogelchor der Spatzen in der Hecke. Oder es wird das Mittagessen unterbrochen, weil wieder ein Vogel im Futterhäuschen entdeckt wurde. Die Bachstelzen inspizieren bereits ihre Brutstätten unter dem Dach der Kita, während die Nistkästen schon von Spatz und Meise in Augenschein genommen wurden. Vielleicht können die Kinder ja bald den Vogelnachwuchs beim Spielen beobachten und so das Thema Vögel weiter vertiefen.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Südstadtkindergarten Hockenheim
23.03.2021

Gewinner des Kreativwettbewerbs prämiert

v.l.: Die Preis-Jurymitglieder OB-Referent Christoph Henninger, OB Marcus Zeitler (Sonderpreis), Gemeinderäte Bärbel Hesping (Platz 2), Marina Nottbohm (Platz 1), Oliver Grein (Platz 3), Jochen Vetter und Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg nach der Auswahlsitzung im neuen Bürgersaal des Rathauses.
Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Lenhardt

Die Stadtverwaltung Hockenheim lobte Anfang des Jahres den Kreativwettbewerb „Wir sind Hockenheim“ aus. Die von rund 25 Personen eingereichten Ideen in Form von kreativen Slogans, Sprüchen und/oder Logos sollen die Grundlage für die Entwicklung einer Wort-Bild-Marke liefern, mit der die Stadt künftig öffentlich auftritt. Die eingesetzte Preis-Jury hat jetzt Corona konform getagt, über die Ideen debattiert und abgestimmt. Die Gewinner des Wettbewerbs stehen fest.

„Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre Mitwirkung. Die eingereichten Vorschläge waren kreativ, vielfältig und haben zur Diskussion über das Thema angeregt“, sagt Oberbürgermeister Marcus Zeitler. Er übernahm den Vorsitz der Preis-Jury. Zeitler weiter: „Wir waren begeistert zu sehen, mit wie viel Herz und Ideenreichtum sich die Teilnehmer über Hockenheim Gedanken gemacht haben.“

Platz 1: „Große Kreisstadt Hockenheim – hier geht´s rund“ von Valentin Rothbauer.
Foto: Stadtverwaltung Hockenheim

Ring und HÖP im Fokus

Den ersten Platz belegte Valentin Rothbauer aus Hockenheim. Seine Idee mit dem Slogan „Große Kreisstadt Hockenheim – hier geht´s rund!“ begeisterte die Jury vor allem wegen der grafischen Aufbereitung. Das Logo – ein geschwungenes „S“ mit Steg – kann mehrfach interpretiert werden: Als Kraichbach-Verlauf mit Brücke oder als Rennkurve mit Start-Ziel-Ampel darüber. Diese Deutung weist auf den Hockenheimring und das Hochwasserschutz und Ökologieprojekt Hockenheim (HÖP) hin – zwei bedeutende Imageträger für die Stadt. Dafür bekommt er VIP-Tickets für zwei Personen für die NitrOlympX 2021 geschenkt.

Platz 2: „Hockenheim – gemeinsam Gas geben“ von Tabea Gottmann.
Foto: Stadtverwaltung Hockenheim

Über den Besuch der Show „Glanz auf dem Vulkan“ in der Stadthalle mit Begleitung und Abendessen im Restaurant Rondeau kann sich die Zweitplatzierte Tabea Gottmann aus Hockenheim freuen. Unter „Hockenheim – gemeinsam Gas geben“ steht der Rennreifen für den Hockenheimring. Die darin enthaltenen Farben spiegeln das Stadtwappen wieder. Die Dynamik und die Parallelen zu den bekannten Jubiläumslogos sprachen die Preis-Jury bei der Entscheidung an.

An dritter Stelle wird Familie Schmidt aus Hockenheim prämiert. Im Mittelpunkt des eingereichten Vorschlags steht eine Grafik mit den Gemarkungsgrenzen der Stadt und dem Stadtwappen darin. Der Slogan „Hockenheim Bringt´s!“ weist auf sympathische Weise auf die Verknüpfung der Stadt mit dem Hockenheimring hin. Das geschwungene „R“ gibt dem Vorschlag eine positive Dringlichkeit für die Besonderheiten Hockenheims. Dafür erhält Familie Schmidt einen Wertgutschein des Aquadrom in Höhe von 50 Euro.

Platz 3: „Hockenheim Bringt´s!“ von Familie Schmidt.
Foto: Stadtverwaltung Hockenheim

Sonderpreis und Veröffentlichung in sozialen Medien

Die Jury entschloss sich unter dem Eindruck der vielen kreativen Ideen für besondere Würdigungen. Das Gremium sprach einen Sonderpreis aus. Er geht an den 13-jährigen Mirko Götz und seinen Vorschlag „Hoogi“, ein süßes Eichhörnchen mit Rennfahrermütze und Stadtwappen. Darüber hinaus erhalten alle nicht prämierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre Mitwirkung eine HMV-Rennstadtkarte im Wert von zehn Euro als kleines Zeichen der Anerkennung.

Sonderpreis: „Hoggi“ von Mirko Götz.
Foto: Stadtverwaltung Hockenheim

Eine Auswahl der eingereichten Vorschläge wird in der Woche vom 22. bis 26. März auf der öffentlich zugänglichen Facebook-Seite der Stadtverwaltung Hockenheim präsentiert. Die ursprünglich angedachte Ausstellung im Rathaus ist wegen des Coronavirus nicht möglich. Die Preis-Jury setzte sich neben Oberbürgermeister Marcus Zeitler und Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg aus Mitgliedern des Gemeinderats (Bärbel Hesping, Marina Nottbohm, Oliver Grein, Jochen Vetter) und der Stadtverwaltung (Christoph Henninger, Christian Stalf, Judith Böseke, Donald Pape-Rese und Sylvie Rese) zusammen.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: (1) Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Lenhardt; (2-5) Stadtverwaltung Hockenheim
23.03.2021

Auf digitalen Wegen zur Mobilität von morgen

Die Stadt Hockenheim setzt wegen den Vorgaben der Corona-Verordnung die Bürgerbeteiligung zum klimafreundlichen Mobilitätskonzept mit einem Online-Workshop in Form einer Videokonferenz für Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, 23. März 2021, um 17 Uhr fort. Oberbürgermeister Marcus Zeitler, die Stadtverwaltung Hockenheim sowie das Planungsbüro R+T freuen sich darauf, viele interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen zu dürfen. Die Bürgerbeteiligung läuft bis zum 19. April 2021.

Konzept möchte klimafreundliche Mobilität ermöglichen

Vorrangige Ziele des klimafreundlichen Mobilitätskonzepts sind die Verbesserung der Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer durch die Beseitigung von Mängeln/Gefahrenstellen, die Herstellung attraktiver Angebote und sichere Wegeverbindungen sowie den Klimaschutz voranzutreiben durch Vermeidung beziehungsweise Verlagerung von Kfz-Fahrten.

Im Sommer 2020 fand die erste Bürgerbeteiligung statt, bei der es zunächst darum ging, Probleme und Konflikte zu identifizieren. Im Anschluss daran hat das Büro R+T nun erste Lösungsvorschläge für die verschiedenen Verkehrsmittel erarbeitet, wie diese Ziele erreicht und die Probleme behoben werden können.

So geht es beispielsweise darum, ein Kfz-armes Stadtzentrum mit möglichst vollständiger Herausnahme des Durchgangsverkehrs umzusetzen sowie den Radverkehr zu fördern und innerstädtische Vorrangrouten zu identifizieren, auf denen eine sichere und lückenlose Radverkehrsführung hergestellt werden soll. Außerdem soll die Aufenthaltsqualität der Innenstadt für Fußgänger erhöht werden und Gehwege auf eine angemessene Breite überprüft werden. Aber auch die Verbesserung überörtlicher ÖPNV-Verbindungen und die Einführung von Car-Sharing-Angeboten spielen eine Rolle.

Diese Vorschläge – und noch viele mehr – möchte die Stadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter ergänzen und konkretisieren. Dafür soll eine Videokonferenz stattfinden, bei der Maßnahmenvorschläge gemeinsam diskutiert werden können.

Durchführung der Videokonferenz

Die Teilnahme an der Videokonferenz läuft über das Videokonferenzsystem „Cisco Webex“ und ist generell mit allen üblichen Internetbrowsern möglich – die vorherige Installation der Cisco Webex-Software beziehungsweise der App wird jedoch empfohlen. Im Vorfeld der eigentlichen Konferenz wird es zusätzlich einen Testtermin am Montag, 22. März, 17 bis 18 Uhr, geben, an dem jeder Interessierte den Zugang zu dem eingesetzten Videokonferenzsystem „Cisco Webex“ ausprobieren kann.

Wer sich in die Konferenz einbringen möchte, kann dies mit der virtuellen „Handhebefunktion“ im eingesetzten Videokonferenzsystem tun. Er wird dann vom Moderator zugeschaltet.

Interessenten erhalten die Zugangsdaten für die Videokonferenz und den vorherigen Probelauf nach Anmeldung bei der Stadt Hockenheim. Sie ist bei Stefanie Simonis unter der E-Mail-Adresse s.simonis@hockenheim.de oder unter der Telefonnummer 06205 21-416 möglich.

Für Bürgerinnen und Bürger, die nicht an der Videokonferenz teilnehmen können, besteht darüber hinaus die Möglichkeit sich über Plakate in den Fenstern der Stadthalle, im Schaukasten vor der Stadtbibliothek Hockenheim oder über die Beteiligungsplattform https://www.mitmachen-hockenheim.de zu informieren. Die weiteren Ideen, Anregungen und Kritik zum Handlungskonzept/Maßnahmenvorschläge können entweder über die Beteiligungsplattform oder schriftlich bei Stefanie Simonis abgegeben werden.

Termine für die Bürgerbeteiligung zum klimafreundlichen Mobilitätskonzept:

  • Montag, 22. März, 17 bis 18 Uhr: Probelauf beziehungsweise Test.
  • Dienstag, 23. März, 17 Uhr: Digitale Bürgerbeteiligung

Stadtverwaltung Hockenheim
23.03.2021

Licht aus für Umweltschutz

Ein gewohntes Bild: Der Wasserturm in Hockenheim erstrahlt bei Dunkelheit im Licht. Am 27. März ist er wegen der „WWF Earth Hour“ in Dunkelheit gehüllt.
Foto: Stadtwerke Hockenheim

Lichtschalter, ein oder aus? Klimaschutz, ja oder nein? Weltweit stimmen Menschen, Städte und Unternehmen während der Earth Hour 2021 für mehr Klimaschutz. Sie schalten am Samstag, 27. März, um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen wieder in symbolischer Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London und die Christusstatue in Rio de Janeiro. Auch die Stadtwerke Hockenheim sind in diesem Jahr wieder dabei und schalten eine Stunde lang die Beleuchtung des Wasserturms ab, um ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.

Martina Wilk, Werkleitung der Stadtwerke Hockenheim, fordert die Bürgerinnen und Bürger auf, sich ebenfalls zu beteiligen: „Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen.“ Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den Kindern, malen mit Leuchtfarben: Der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour digital mitzumachen und unter dem Hashtag #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen.

Aktion deutschlandweit nachgefragt

Licht aus für nachhaltigen Klimaschutz heißt es auch am 27. März wieder in Hockenheim. Foto: Nina Mumm-WWF

In Deutschland steht die weltweite Aktion 2021 ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um eine Eskalation der Klimakrise zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, die Erderhitzung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, drohen katastrophale Konsequenzen für Mensch und Natur. Jede sechste Art könnte aussterben. Wetterextreme werden häufiger – Waldbrände, Dürren und Überflutungen heftiger. Jedes zehntel Grad zählt. Alle können am Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderhitzung auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht vergessen ist.

Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum fünfzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 367 im vergangenen Jahr.

Alle Infos und Orte gibt es beim WWF Deutschland auf www.wwf.de/earth-hour.

Text: Stadtwerke Hockenheim Foto: (1) Stadtwerke Hockenheim; (2) Nina Mumm / WWF
23.03.2021

Hockenheimer Ausbildungstag wird digital

Die Stadtverwaltung Hockenheim lädt die Schülerinnen und Schüler am 25. März zum Ausbildungstag 2.0 ein.
Foto: Stadtverwaltung Hockenheim

Mehr als 1.000 Besucher, zahlreiche Aussteller und umso mehr Ausbildungsplätze: Der Hockenheimer Ausbildungstag ist in der Region eine wichtige Anlaufstelle für Jugendliche, um nach der Schule den ersten Schritt ins Berufsleben zu machen. Mehr als die Hälfte der Aussteller beim Ausbildungstag kamen zuletzt 2019 aus Hockenheim und der Verwaltungsgemeinschaft, was einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftsförderung darstellt. Die Nachfrage nach dem Ausbildungstag ist weiterhin groß, insbesondere nach seiner Absage im letzten Jahr. Vor dem Hintergrund der konstant hohen Corona-Fallzahlen findet deshalb dieses Jahr ein „Hockenheimer Ausbildungstag 2.0“ statt. Er ist am Donnerstag, 25. März 2021, ab 9 Uhr, auf der Karriereseite der Stadtverwaltung Hockenheim abrufbar und kann bis 31. Mai angesehen werden.

An diesem Tag präsentieren sich wieder zahlreiche Aussteller aus der Metropolregion Rhein-Neckar mit ihren Ausbildungsangeboten. Diese umfassen klassische Ausbildungsberufe, schulische Angebote und Duale Studiengängen. Die auf dem digitalen Hockenheimer Ausbildungstag vertretenen Arbeitgeber sind wieder vielfältig: ABB, Heidelberger Druckmaschinen, Sparkasse Heidelberg, Rheinmetall und der Zoll sind nur einige Namen. Auch Hockenheimer Arbeitgeber wie Engelbert Strauss GmbH & Co. KG, das Altenheim St. Elisabeth, Globus oder die AOK Hockenheim sind vertreten. Sie informieren über sich, ihre Ausbildung und bieten weiterführende Verlinkungen auf eigene digitale Angebote.

Stadt Hockenheim als Arbeitgeber mit an Bord

Die Stadt Hockenheim präsentiert sich beim „Ausbildungstag 2.0“ ebenfalls als Arbeitgeber. Sie bietet eine breite Palette von Ausbildungsberufen in der Verwaltung und bei den Stadtwerken Hockenheim. Die Möglichkeiten reichen von einer Lehre zum Verwaltungsangestellten über die Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bis hin zu Dualen Bachelor-Studiengängen, beispielsweise für Soziale Arbeit. Auf der Karriere-Seite der Stadt, auf der auch der digitale Ausbildungstag präsentiert wird, können dazu alle relevanten Infos abgerufen werden.

„Im letzten Jahr musste der Hockenheimer Ausbildungstag wegen Corona nach über 15 Jahren das erste Mal ausfallen. Diese Entscheidung möchten wir 2021 nicht wiederholen. Deshalb haben wir uns für das digitale Format entschieden“, sagt Oberbürgermeister Marcus Zeitler. Möglicherweise ist im nächsten Jahr eine Durchführung in der Stadthalle wieder möglich, meint er. „Wir bedanken uns auf jeden Fall bei allen beteiligten Unternehmen und Einrichtungen für ihre Mitwirkung beim ´Ausbildungstag 2.0´. Und euch, liebe Schülerinnen und Schüler, viel Erfolg beim „digitalen Stöbern“ und für den ersten Schritt in einen neuen Lebensabschnitt“, so Zeitler weiter.

Stadtverwaltung Hockenheim
23.03.2021

Speyer Aktuell

Pionierbrücke im Binsfeld fertiggestellt

Coronabedingt mit rund drei Wochen Verspätung konnte vergangene Woche der Ersatzneubau der Pionierbrücke im Binsfeld, die den Zugang zum ausgewiesenen Hundestrand ermöglicht, fertiggestellt werden.

Mitte Oktober 2020 wurde die 20 Jahre alte Brücke von Mitarbeiter*innen des städtischen Baubetriebshofes abgerissen. Die Geländerausfachungen aus Metall wurden demontiert und zur Weiterverwendung gesichert. Das Altholz, das zum Teil massiv durchmorscht war, musste entsorgt werden.

Nach dem Abriss folgte Anfang Dezember der Bau der Fundamente für die neue Brücke. Diese wurden durch die beauftragte Tiefbaufirma in deren Werk in Germersheim vorgefertigt und vor Ort mit schwerem Gerät eingesetzt.

Vergangene Woche wurde die Brücke nun mit dem Aufbau der Holzkonstruktion fertiggestellt. Auch wenn sie ihrer Vorgängerin auf den ersten Blick sehr ähnelt, sind entscheidende Details verändert worden. Die bereits erwähnten neuen Fundamente, auf denen die Stützen stehen, befinden sich nun nicht mehr in der Wasserwechselzone. Außerdem wurden die Details des konstruktiven Holzschutzes effektiver gestaltet: Alle Oberflächen sind nun abgeschrägt, sodass Regenwasser ablaufen kann und nicht zu Dauerfeuchte führt. Die Hauptlängsträger haben Abdeckungen aus Zinkblechen bekommen, sodass sie besser vor Feuchtigkeit und Schmutz geschützt sind.

Die Gesamtbaukosten lagen bei rund 117.000 Euro und fielen damit deutlich günstiger aus, als die ursprüngliche Schätzung von 160.000 €.

Stadt Speyer
23.03.2021

Licht aus, Klimaschutz an – Speyer beteiligt sich an Earth Hour 2021

Wird am 27.03.21 um 20:30 Uhr auch verdunkelt… die Gedächtniskirche Speyer.

Rund um den Globus gehen am Samstag, den 27. März um 20:30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus. Während der WWF Earth Hour hüllen tausende Städte ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit, darunter zum Beispiel der Eiffelturm in Paris, die Christus-Statue in Rio de Janeiro oder das Opernhaus in Sydney. Auch die Stadt Speyer ist in diesem Jahr wieder dabei. Gemeinsam mit dem Domkapitel und der Evangelischen Landeskirche der Pfalz werden diverse öffentliche Gebäude u.a. der Kaiserdom, das Altpörtel, die Alte Münze, das Stadthaus, das Rathaus, das Historische Museum der Pfalz, der Wartturm sowie der St. Georgbrunnen im Zeichen des Klimaschutzes verdunkelt werden. Auch Privatpersonen sind dazu aufgerufen, sich zu beteiligen und im eigenen Zuhause das Licht auszuschalten.

„Die WFF Earth Hour ist eine gute Gelegenheit, um ein sichtbares Zeichen dafür zu setzen, dass wir allen Herausforderungen der Corona-Pandemie zum Trotz das wichtige Thema Klimaschutz nicht vergessen. Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder auf die Unterstützung unserer Kooperationspartner*innen zählen können und möchte daher auch alle Bürger*innen dazu aufrufen, sich an der Aktion zu beteiligen und bei sich zu Hause das Licht auszuschalten“, so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.

Auch Umweltdezernentin Irmgard Münch-Weinmann unterstützt die Earth Hour gerne: „Selbstverständlich beteilige ich mich sehr gerne an der Aktion, mit welcher wir hier vor Ort ein klares Zeichen zum verantwortlichen Umgang mit unseren Energieressourcen und für mehr Klimaschutz setzen. Lokal handeln und global denken – mit möglichst vielen Menschen auf der ganzen Welt.“

Ihren Anfang nahm die WWF Earth Hour im Jahr 2007 in Sydney, zu der mehrere hunderttausend Australier*innen gemeinsam das Licht ausschalteten. Seit 2008 wird die Earth Hour international gefeiert. Im vergangenen Jahr waren über 7000 Wahrzeichen in mehr als 180 Ländern in Dunkelheit gehüllt, um ein Signal für mehr Umwelt- und Klimaschutz zu senden. In Deutschland waren 400 Städte und Gemeinden dabei. Speyer beteiligt sich bereits zum neunten Mal an der Aktion.

Stadt Speyer
23.03.2021

SWS-Umweltpreis: 6.000 Euro für zwei Projekte

Bieneninitiative Speyer profitiert doppelt

Die Bieneninitiative Speyer kann sich über 3.000 Euro für Pflanzschilder im Hummelgarten freuen.
Foto: istock – GoodLifeStudio

Zwei Projekte werden mit Geldern der Stiftung für erneuerbare Energien und Umwelt der Stadtwerke Speyer (SWS) unterstützt. Letzte Woche entschied der Stiftungsrat über die Verteilung von 6.000 Euro. Die Bieneninitiative Speyer soll davon profitieren. Weitere zur Verfügung stehende Mittel wurden zurückgestellt und sollen dann im nächsten Jahr mit ausgeschüttet werden. Auch im Energie-Segment wünscht sich SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring dann Anträge engagierter regionaler Akteure, denen die Stiftung bei der Umsetzung ihrer Ideen zur Seite stehen kann.

Für Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, gleichzeitig Vorsitzende des Stiftungsrats, sind die eingereichten Projekte ein Beweis dafür, dass Klima- und Umweltschutz als Themen präsent sind. „Sie beschäftigen die Menschen generationenübergreifend und diese sind auch bereit, selbst initiativ zu werden“, lobt sie das Engagement, das der Stiftungsrat durch die Auslobung der Fördergelder belohnt hat. Mit jeweils 3.000 Euro werden zwei Projekte der Bieneninitiative Speyer gefördert. In einem Fall sollen periodisch aufgestellte Pflanzschilder und eine dauerhafte Infostation im vor zwei Jahren installierten Hummelgarten hinter dem Judomaxx angebracht werden. Das Wissen über Wildbienen und naturnahe Gartenpflege sollen diese fördern. Im anderen Fall plant die Initiative die Entsiegelung von Flächen zur klimafreundlichen Umgestaltung mit dem Schwerpunkt Artenvielfalt in der Stadt. „Vorgarten zu verschenken – Grün statt Grau“ lautet der Titel der Maßnahme, deren Zielgruppen private und gewerbliche Eigentümer von Flächen sind. Eine Fachfirma soll zur Entsiegelung eingesetzt werden. Daten, Aufwand und Pflanztipps werden gesammelt und Interessierten als Initialzündung zur Verfügung gestellt.

Interessierte für den Umweltpreis 2022 können sich schon jetzt – inklusive einer kurzen Projektbeschreibung – bewerben: Stadtwerke Speyer GmbH, Georg-Peter-Süß-Straße 2, 67346 Speyer oder per E-Mail: engagement@stadtwerke-speyer.de , Stichwort: „SWS-Stiftung Umwelt“. Die Projekte müssen 2022/2023 umgesetzt werden.

Text: Stadtwerke Speyer (SWS) GmbH Foto: istock – GoodLifeStudio
23.03.2021

Corona Speyer

Coronafallzahlen von Montag (22.03.2021)

Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 2103 ( + 34 gegenüber Freitag )
Davon bereits genesen: 1923
Todesfälle: 80 ( unverändert )
Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen (Inzidenz): 118,7 ( + 45,5 gegenüber Freitag )
Warnstufe: Rot

Stand: 22.03.2021, 14:10 Uhr

Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz
23.03.2021

Stadt und ASB erweitern Schnelltestangebot in Räumlichkeiten der Jufö: Zu bestimmten Zeiten PoC-Test ohne vorherige Terminvereinbarungen

Das Schnelltestzentrum in den Räumlichkeiten der Jugendförderung erweitert seine Öffnungszeiten aufgrund der zuletzt sehr hohen Nachfrage sowie im Hinblick auf die mögliche Einführung des Speyerer Tagestickets mit Testpflicht.   
So ist ab sofort zu bestimmten Zeiten ein kostenloser Schnelltest auf das Coronavirus ohne vorherige Terminvereinbarungen für alle Bundesbürger*innen möglich.

Gemeinsam mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Speyer bietet die Stadt Speyer in der Seekatzstraße 5 ergänzend zu den bisherigen Terminen zu folgenden Zeiten spontane Testungen auf das Coronavirus mittels PoC-Test an:

Kalenderwoche 12

Dienstag und Donnerstag 19-20 Uhr (17-19 Uhr mit Termin)
Samstag 15-16 Uhr (11-15 Uhr mit Termin)

Ab Kalenderwoche 13

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 19-20 Uhr (17-19 Uhr mit Termin)
Samstag 15-16 Uhr (11-15 Uhr mit Termin)

Stadt Speyer
23.03.2021

Schnelltest-Schulungsangebote der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Die Stadtverwaltung Speyer bietet in Zusammenarbeit mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. weitere Schulungsangebote für die fachlich-korrekte Entnahme von Schnelltests bzw. die Überwachung von Selbsttests an. Diese finden bei den Johannitern vor Ort in der Karolingerstr. 4 in Speyer an folgenden Terminen statt:

  • Donnerstag, 25. März 2021, von 13.00 – 14.30 Uhr
  • Sonntag, 28. März 2021, von 15:30 – 17:30 Uhr
  • Montag, 29. März 2021, von 10:00 – 11:30 Uhr und 18:00 – 19:30 Uhr
  • Mittwoch, 31. März 2021, von 10:00 – 11:30 Uhr und 18:00 – 19:30 Uhr
  • Donnerstag, 01. April 2021, von 13:00 – 14:30 Uhr
  • Donnerstag, 08. April 2021, von 13:00 – 14:30 Uhr

Auch Schulungen vor Ort für das Team der Gastronom*innen werden angeboten. Dabei kann auch eine Beratung bei der Planung und Umsetzung der Schnelltests erfolgen. Termine werden individuell auf Anfrage vergeben.

In jedem Fall wird dringend um Anmeldung gebeten.

Kontakt:

Noah Sawallisch, E-Mail: noah.sawallisch@johanniter.de, Tel:  0174 1535398

Stadt Speyer
23.03.2021

Stadt erlässt Allgemeinverfügung auf Grundlage der 18. CoBeLVO

Aufgrund der gestiegenen Inzidenzzahlen müssen nach Beschluss des Landes Rheinland-Pfalz weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ergriffen werden. Da die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Speyer an drei aufeinander folgenden Tagen über 50 gestiegen ist, erlässt die Stadt nach Einvernehmen des Landes eine Allgemeinverfügung, die am Dienstag, 23. März 2021 in Kraft tritt und bis zum Ablauf des 28. März 2021 gilt. Sie ersetzt die Allgemeinverfügung vom 5. März 2021 und ergänzt die 18. CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz.

„Wir sind mit einer hohen Inzidenz ins Wochenende und einer Inzidenz über 100 in die neue Woche gestartet. Grund hierfür sind einrichtungsbezogene Infektionsfälle, aber auch ein diffuses Infektionsgeschehen, das insbesondere auf das private Umfeld zurückzuführen ist. Die vom Land geforderten Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionszahlen sind daher unbedingt erforderlich, auch wenn die zeitgleiche Ermöglichung der Öffnung der Außengastronomie nur schwer damit in Einklang zu bringen ist. Wir tun alles dafür, unsere Gastronomie- und Einzelhandelbetreibenden zu unterstützen und erarbeiten daher zur Stunde einen entsprechenden Entwurf als Modellprojektstadt. Entscheidend hierbei ist für uns ein einheitliches, durchdachtes Schnelltest-Konzept, das niedrigschwellig und die komplette Woche über durchführbar ist“, erläutert Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.

Die Vorschriften der Allgemeinverfügung vom 5. März 2021 haben weiter Bestand und werden durch folgende Bestimmungen ergänzt:

Gewerbliche Einrichtungen müssen für den allgemeinen Kundenverkehr schließen und zum „Termin-Shopping“ zurückkehren. Demnach darf lediglich nach vorheriger Vereinbarung geöffnet werden. Die Terminvereinbarung kann online, telefonisch oder im Geschäft vor Ort erfolgen. „Spontanes Termin-Shopping“ wird somit ebenfalls ermöglicht.      
Termine sind so zu vergeben, dass die Vermeidung von Ansammlungen in oder vor der jeweiligen Einrichtung sichergestellt ist. Regelmäßiges Lüften zwischen den Terminen ist nach wie vor verpflichtend. Zutritt wird pro angefangene 40 qm Verkaufsfläche einer Kundin oder eines Kunden gewährt. Ein negatives Schnelltestergebnis ist derzeit nicht notwendig, da alle Personen eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen haben.          

Von der Schließung der Einrichtungen ausgenommen sind neben den bereits bekannten Einrichtungen für den täglichen Bedarf sowie dem Großhandel nun auch Baumärkte, Tierbedarfsmärkte und Futtermittelmärkte, Blumenfachgeschäfte, Gärtnereien, Gartenbaubetriebe und Gartenbaumärkte.

Des Weiteren ist abweichend von der 18. CoBeLVO die sportliche Betätigung im Amateur- und Freizeitsport in Einzelsportarten auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ausschließlich im Freien mit maximal fünf Personen aus zwei Hausständen und mit dem geltenden Abstandsgebot zulässig. Kontaktfreies Training ist in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und eine*r Trainer*in möglich. Für Personen über 14 Jahren ist Gruppentraining untersagt.

Entgegen der aktuellen Landesverordnung ist zudem der Proben- und Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur untersagt.

Dringend zu beachten ist, dass bei einem über drei Tage hintereinander folgenden Inzidenzwert von über 100 die von Bund und Ländern beschlossene Notbremse greift. Damit ist eine neue Allgemeinverfügung gemäß der Mustervorlage des Landes zu erlassen, die das öffentliche Leben und den Einzelhandelsbetrieb weiter einschränkt. Zudem würde die Schließung von Museen, Galerien sowie Kosmetik-, Massage-, Tattoo- und Piercingstudios sowie der Außengastronomie verfügt werden müssen. Am heutigen Montag liegt die Stadt Speyer erstmals über der 100er Marke und müsste demnach ab Donnerstag weiter verschärfen, wenn der Inzidenzwert bis dahin nicht unter 100 sinkt.

„Nicht nur der Inzidenzwert von 118,7 bereitet uns momentan Sorgen, auch das sich immer weiter ausbreitende Infektionsgeschehen in den Kitas ist bedenklich. Daher werden wir unser Schnelltestangebot auf Selbsttests für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kitas und Schulen ausbauen. Nur mit einer breitgefächerten Teststrategie können wir vor die Lage kommen und Infektionsketten frühzeitig unterbrechen“, ergänzt Bürgermeisterin und Sozialdezernentin Monika Kabs.

Stadt Speyer
23.03.2021

Kommentar zur Coronalage in Speyer und den Bestimmungen

von Daniel Kemmerich

Bereits beim Corona Pressegespräch am Freitag zeichnete sich ab das wir, in Speyer, wohl kaum die Gastronomie am Montag öffnen werden, weil die Inzidenzen einfach zu hoch sind. Etwas überraschend kam dann am Freitagabend die geänderte Landesverordnung zur Corona Bekämpfung heraus welche eine Öffnung möglich machte.

Glücklicherweise haben die meisten Gastronomen aus den diversen Fehlentscheidungen bzw. auch unverständlichen Entscheidungen gelernt und sahen das ganze als das was es ist „ein kurzes Reanimieren an der Herz-Lungenmaschine“.

Denn wer am Montag sein Personal zurückgeholt hat, Einkäufe getätigt und geplant hat, nebenbei mal noch ein Hygienekonzept aufstellen und genehmigen lassen musste stellt Montagnachmittag fest das am Dienstag bereits alles wieder hinfällig ist. Speyer ist deutlich über dem Inzidenzgrenzwert von 100 (118,7) und somit sind die Außen Gastronomien wieder zu schließen.

Wir beglückwünschen daher alle Gastronomen die, mit „Hirn & Verstand“, erst einmal abgewartet haben, wie es sich wirklich weiterentwickelt.

Was wir nun absolut nicht verstehen können ist, wie einerseits die Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, am Freitag, noch selbst sagt das ihr Infektionsketten in Kitas Sorge bereiten und dass sie davon ausgeht, dass wir über eine Inzidenz von 100 steigen werden… andererseits selbst, die Stadt Speyer, in Facebook als gesponserte Werbung, lanciert wie schön es doch ist in Speyerer Geschäften einzukaufen und das ohne Termine.

Man könne nun argumentieren das dies als Wirtschaftsförderung und Unterstützung der Einzelhändler zu werten wäre. Doch gehen wir davon aus das diese auch lieber ein wenig länger ohne Terminshopping Kunden/innen bedient hätten statt nun nur noch mit Terminen.

Wir finden… wer gezielt Kundschaft aus anderen Regionen, die ja nicht ohne Grund nur Terminshopping oder gar keines haben, anlockt… der weiß genau, dass er damit schnell die Freiheiten der eigenen Bevölkerung verspielt.

23.03.2021

Polizei

Polizeimeldungen vom Montag (22.03.2021)

(Speyer) – Ohne Kennzeichen und Führerschein unterwegs

Ohne Kennzeichen unterwegs war am Sonntagabend um 19:00 Uhr ein Rollerfahrer, der die Dudenhofer Straße in Speyer befuhr. Als eine Polizeistreife den Roller kontrollieren wollte, ergriff der Fahrer samt Sozius die Flucht. Dank des guten Spürsinns der Beamten und der Unterstützung eines aufmerksamen Zeugen, konnten die beiden Jugendlichen in der Heinrich-Heine-Straße kontrolliert werden. Da das Kleinkraftrad aufgrund technischer Veränderungen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit übertroffen hatte, erwartet den 15-jährigen Fahrer neben einem Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz auch eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

(Speyer) – Einbruch gescheitert

Wie am Sonntag bekannt wurde, versuchten bislang unbekannte Täter durch Aufhebeln der Eingangstür in ein Geschäft in der Windthorststraße einzudringen. Da dies misslang, konnten sich die Täter glücklicherweise keinen Zutritt verschaffen. Die Polizei sucht Zeugen, die im Zeitraum von Freitag bis Samstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Windthorstraße wahrgenommen hat. Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter Tel. 06232/1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

(Landau) – Verkehrsunfallstatistik 2020: deutlicher Rückgang der Gesamtunfallzahlen

Auch in der Verkehrsunfallstatistik der Polizeiinspektion Landau im Jahr 2020 machen sich die Auswirkungen der Coronapandemie bemerkbar. 2956 Unfälle ereigneten sich im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Landau im Jahr 2020: 464 weniger als im Jahr zuvor. Eine Betrachtung der Unfallzahlen im Jahresverlauf macht den Einfluss der Pandemie und der damit verbundenen reduzierten Mobilität deutlich sichtbar. Alle Zahlen und Fakten rund um die Unfallentwicklung, auch in Bezug auf weitere Aspekte wie Unfallursachen und Risikogruppen, sowie die Verkehrsunfallbekämpfung können Sie in der Verkehrsunfallstatistik der Polizeiinspektion Landau nachlesen. Diese ist ab sofort über die Internetseite der Polizeiinspektion Landau oder den beigefügten Link abrufbar: https://s.rlp.de/FiXDV

(Edenkoben) – Warnung vor Betrugsphänomen „Fake SMS“

Aus gegebenem Anlass warnt die Polizei Edenkoben vor der neuen Betrugsmasche „Fake SMS“.

Hierbei verschicken Betrüger eine SMS mit der Nachricht „Ihr Paket wurde verschickt“ oder ähnlichem Inhalt. Der SMS wird ein Link beigefügt, mit dem man angeblich das Paket bestätigen soll

Der Link sollte auf keinen Fall geöffnet werden. Klickt der Empfänger auf den Link in der SMS, so wird eine Schadsoftware auf dem Smartphone installiert, die es den Betrügern ermöglicht, auf Apps oder andere Anwendungen des dann Geschädigten zurückzugreifen und versucht Daten zu klauen.

Sollten Sie eine solche SMS bekommen:

Tippen Sie auf keinen Fall auf den Link! Löschen Sie die Nachricht! Fragt Ihr Telefon, ob eine App installiert werden soll, bestätigen Sie auf keinen Fall! Richten Sie über Ihren Mobilfunk-Anbieter eine Drittanbieter-Sperre ein.

Das sollten Sie tun, wenn die App bereits installiert wurde:

Schalten Sie Ihr Handy in den Flugmodus, damit es keine Befehle von außen empfangen und keine SMS versenden kann. Rufen Sie Ihren Mobilfunk-Betreiber an und informieren ihn über das Problem. Fragen Sie dabei bereits ob schon Kosten verursacht wurden. Lassen Sie sofort eine Drittanbietersperre einrichten. Rufen Sie die Polizei unter 110 oder gehen Sie auf die nächstgelegene Polizeidienststelle. Sichern Sie in einem Backup all Ihre Daten, Bilder, Videos und eventuell auch Einstellungen. Anschließend sollten Sie Ihr Smartphone auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Dadurch werden alle Apps und Daten gelöscht, die beim Kauf des Handys nicht vorhanden waren. Ändern Sie alle Passwörter, aktivieren Sie auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei allen Konten, die das unterstützen.

(Neustadt) – Von nicht zugelassenem Anhänger Ladung verloren

Eine Leiter verlor am 21.03.2021, um 12.50 Uhr, der Fahrer eines Ford von seinem Anhänger. Die Leiter fanden Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim auf der Fahrbahn der A650 auf. Bevor es zu einem schädigenden Ereignis kam, entfernten sie die Leiter von der Fahrbahn. Wenig später konnten die Polizisten das Pkw-Anhänger Gespann an der Anschlussstelle Oggersheim kontrollieren. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Anhänger nicht zugelassen war. Der 63-jährige Fahrer hatte verbotenerweise ein Wiederholungskennzeichen des Ford am Anhänger angebracht. Desweiteren waren die Seitenscheiben des Fords mit Folie abgedunkelt. Durch die technische Veränderung war die Betriebserlaubnis des Zugfahrzeugs erloschen.

Gegen den 63-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs, Erlöschen der Betriebserlaubnis und Ladungsverlust eingeleitet.

(Grünstadt) – Sachbeschädigung an PKW / „vor lauter Wut…“

Ein 27-Jähriger aus Osthofen rief am Sonntagabend bei der PI Grünstadt an und teilte mit, dass er am Nachmittag „vor lauter Wut, weil er einen schlechten Tag hatte“ die Windschutzscheibe an einem geparkten PKW im Grünstadter Gewerbegebiet eingeschlagen habe. Der Selbstanzeiger war zum Zeitpunkt des Anrufs bereits wieder zu Hause. Das beschädigte Auto konnte nicht mehr angetroffen werden – der Fzg-Halter wurde informiert.

(Grünstadt) – Stress nach Trennung / Pfefferspray eingesetzt

Ein 31-jähriger Geschädigter aus Obrigheim verständigte Freitagabend die Polizei, nachdem es auf dem Mitfahrerparkplatz an der A6 zum Streit mit seiner Ex gekommen war. Offensichtlich ging es um die Besitzverhältnisse über einen PKW. Nach Angaben des Geschädigten soll die ebenfalls 31-Jährige mit zwei Freunden am Treffpunkt erschienen sein und den Geschädigten abgelenkt haben, während die Freunde die Kennzeichen am PKW abschraubten. Als der Geschädigte dies merkte kam es zum Streit, in dessen Verlauf einer der Begleiter Pfefferspray gegen den Geschädigten einsetzte. Der andere Begleiter soll den Geschädigten in den Schwitzkasten genommen haben.

(Grünstadt) – Spendensammler wird pampig / Zigaretten gestohlen

Auf einem Supermarkt-Parkplatz in der Daimlerstraße hatte ein Betrüger angelblich Spenden für eine Taubstummen-Organisation gesammelt. Als eine 65-Jährige Geschädigte 5EUR gab, war dies dem Betrüger nicht genug und er forderte mehr Geld. Es kam zu einem Wortgefecht, bei dem die 65-Jährige dann auch noch beschimpft wurde. Kurz darauf meldete der Ladendetektiv, dass mehrere Männer aus einem vollen Einkaufswagen Sachen gestohlen hätten. Die Männer seien in einem VW Passat mit osteuropäischem Kennzeichen weggefahren. Im Rahmen der Fahndung wurde der gesuchte PKW von Beamten der Autobahnpolizei auf einer Autobahnraststätte angetroffen und die Insassen kontrolliert. Es stellte sich später heraus, dass lediglich eine Schachtel Zigaretten aus dem Einkaufswagen gestohlen wurde. Unter den kontrollierten Personen befand sich auch der Spendensammler.

(Grünstadt) – Laserkontrolle nach Bürgerbeschwerde

Aufgrund von Bürgerbeschwerden führen Beamte der PI Grünstadt am letzten Freitagnachmittag eine Laserkontrolle im Talweg in Grünstadt durch (Tempo 30). Hierbei konnten 18 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Höchster gemessener Wert: 59 km/h.

(Carlsberg) – Mister X klingelt Sturm und dringt in Anwesen ein

Ein 63-Jähriger Geschädigter meldet Sonntagnacht einen im Gesicht blutverschmierten jungen Mann, der sich unberechtigt Zugang zu einem Anwesen im Kreuzweg verschafft hatte. Zuvor hätte dieser Sturm geklingelt und eine Abschlusstür gewaltsam geöffnet. Der Eindringling verhalte sich aggressiv gegenüber Anwohnern und er würde das Anwesen trotz Aufforderung nicht verlassen. Beim Eintreffen der Beamten zeigte sich der 25-Jährige, der sich Mister X nannte, psychisch auffällig. Er hatte eine blutende Wunde im Gesicht und Kratzer an den Armen. Woher die Verletzung stammte, konnte nicht geklärt werden. Da sich der junge Mann nicht beruhigen ließ, musste er in der Psychiatrie eingeliefert werden. Beim Verbringen dorthin spuckte der 25-Jährige unentwegt, weshalb ihm eine sog. Spuckschutzhaube übergezogen wurde. Ein Alkotest ergab einen Wert von knapp 2 Promille.

(Wattenheim / Lambsheim) – Drogenbeeinflusste Autofahrer im Dienstgebiet festgestellt

Am 21.03.2021, um 22.20 Uhr, kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim den Fahrer eines BMW auf der A6 Höhe Anschlussstelle Wattenheim. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten bei dem 32-jährigen Fahrer Anzeichen auf Drogeneinfluss fest. Ein durchgeführter Schnelltest bestätigte den Verdacht, dieser verlief positiv auf Amphetamin. Desweiteren wurde bei der Durchsuchung des BMW ein Teleskopschlagstock aufgefunden. Dem 32-jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das WaffG, das Betäubungsmittelgesetz und Fahren unter Drogeneinfluss eingeleitet.

Bei einer Kontrolle am 22.03.2021, um 04.15 Uhr, stellten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim erneut einen drogenbeeinflussten Kraftfahrer fest. Der 27-jährige Renault-Fahrer war auf der A61 in Richtung Speyer unterwegs. Gemarkung Lambsheim konnte er kontrolliert werden. Dabei konnte er keinen Führerschein aushändigen, er räumte ein, nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis zu sein. Weiter stellten die Polzisten drogentypische Ausfallerscheinungen fest. Ein Schnelltest ergab eine Beeinflussung von Amphetamin und MET. Bei der Durchsuchung des Renaults fanden die Beamten ein Einhandmesser auf. Gegen den 27-jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das WaffG, das Betäubungsmittelgesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Drogeneinfluss eingeleitet. Eine Blutprobe wurde ihm entnommen.

(Obrigheim) – Gewalt in engen sozialen Beziehungen / Taser eingesetzt

Zwischen einem Ehepaar aus Obrigheim kam es letzten Freitag zu Streitigkeiten, in deren Verlauf der alkoholisierte Ehemann seine Frau am Hals gepackt und gewürgt haben soll. Der 60-Jährige wurde der Wohnung verwiesen. Sein Autoschlüssel sollte sichergestellt werden, um zu verhindern, dass er damit wegfährt. Hiergegen sperrte sich der Mann, er hielt den Schlüssel krampfhaft fest in seiner Hand und er sperrte sich gegen weitere polizeiliche Maßnahmen. In diesem Zusammenhang wurde ein Taser angedroht und im Kontaktmodus eingesetzt. Danach leiste der 60-Jährige keinen Widerstand mehr. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen – ein Alkotest ergab einen Wert von über 2 Promille. Bis zu seiner Ausnüchterung wurde der Mann in einer Gewahrsamszelle untergebracht.

(Frankenthal) – Versuchter Einbruch in Computergeschäft

Am 22.03.2021, gegen 00.35 Uhr, meldete ein Zeuge, dass er gesehen habe, dass zwei männliche Personen den Zaun eines Computerfachgeschäftes in der Adam-Opel-Straße überstiegen haben und danach habe er ein klirrendes Geräusch gehört. Er habe die Personen danach angesprochen, daraufhin seien diese in Richtung Beindersheimer Straße davongelaufen. Zur Personenbeschreibung konnte er lediglich sagen, dass diese dunkel gekleidet waren. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zum Auffinden der beiden Personen. Durch die eingesetzten Beamten konnte an der Firma festgestellt werden, dass an einem Fenster versucht wurde, dieses aufzuhebeln. Wohl aufgrund der Ansprache durch den Zeugen, brachen die Täter ihr Vorhaben ab und flüchteten. Der Sachschaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Tuningkontrolle

Der Fahrer eines VW Golf wurde am 21.03.2021, um 11.55 Uhr, auf der A650, Gemarkung Ludwigshafen von Beamten der Polizeiautobahnstation Ruchheim kontrolliert. Am Wagen des 24-Jährigen wurden technische Veränderungen der Heckleuchten festgestellt. Da diese Veränderungen nicht durch einen technischen Sachverständigen geprüft und zugelassen worden waren, war die Betriebserlaubnis erloschen. Gegen den 24-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

(Ludwigshafen) – Hungriger Einbrecher

Ein Unbekannter brach am frühen Sonntagmorgen (21.03.2021), zwischen 4.30 Uhr und 8 Uhr, in eine Bäckerei in der Benzstraße ein. Er erbeute nicht nur 200 Euro Bargeld, sondern schnitt sich auch feinsäuberlich ein Stück Kuchen ab. Die Polizei sucht nun den „hungrigen“ Einbrecher. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – 64-Jährige übersieht Roller

Ein Roller mit Totalschaden ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntag (21.03.2021) ereignete. Eine 64-Jährige war gegen 5.50 Uhr mit ihrem PKW in der Wachenheimer Straße unterwegs, als sie beim Einbiegen eine bevorrechtigte 58-jährige Roller-Fahrerin übersah. Beide Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf 300 Euro.

(Mannheim) – 61-jähriger Lkw-Fahrer gerät nach medizinischem Notfall in die Leitplanken / Nach Reanimation in Klinik eingeliefert – Verkehrsbehinderungen nach Fahrstreifensperrung

Nach einem medizinischen Notfall am Steuer seines 12-Tonner-Lkw geriet der 61-jährige Fahrer am Montag gegen 14 Uhr auf der B 38 in Fahrtrichtung Weinheim, ca. 100 Meter vor dem Viernheimer Kreuz mehrfach auf einer Länge von etwa 300 Metern in die Leitplanken und kam schließlich zum Stillstand. Verkehrsteilnehmer verständigten die Polizei und die Rettungsdienste. Nachdem Polizeibeamte den Mann aus dem Führerhaus geholt hatten, gelang es dem Rettungsdienst, den Fahrer zu reanimieren. Anschließend wurde er mit einem Rettungsfahrzeug in eine Klinik eingeliefert. Die Angehörigen des Lkw-Fahrers wurden zwischenzeitlich von der Polizei informiert. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten sind der linke Geradeausfahrstreifen sowie die rechte Abbiegespur zur Auffahrt auf die A 6 derzeit noch gesperrt, es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Der Lkw muss abgeschleppt werden.

(Mannheim-Herzogenried) – Paketlieferfahrzeug aufgebrochen und Pakete gestohlen / Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet?

In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen unbekannte Täter das Lieferfahrzeug eines Mitarbeiters eines Paketdienstes auf. Der Geschädigte hatte seinen Fiat-Talento am Freitagabend, gegen 17.30 Uhr auf dem Parkplatz am Neuen Meßplatz in der Heinrich-Zille-Straße abgestellt. Als er am Samstagmorgen, gegen 8 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkam, musste er feststellen, dass dieses aufgebrochen war. Die Unbekannten hatten mehrere Türen des Fahrzeugs mit brachialer Gewalt aufgehebelt und aus dem Inneren mehrere Pakete entwendet. Zwei Pakete wurden durch die Täter noch vor Ort geöffnet, den Inhalt eines Pakets ließen sie mitgehen. Der Diebstahlschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, der Sachschaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

(Mannheim-Neckarstadt) – Unfallflucht / Polizei sucht Zeugen

Einen Verkehrsunfall verursachte am frühen Sonntagmorgen ein unbekannter Verkehrsteilnehmer im Stadtteil Neckarstadt und flüchtete anschließend von der Unfallstelle. Der Unbekannte prallte in der Zeit zwischen 0.20 Uhr und 1.20 Uhr gegen einen am Fahrbahnrand der Fröhlichstraße abgestellten Audi Q8 und fuhr anschließend einfach weiter. An dem Audi entstand Sachschaden in Höhe von rund 8.000 Euro.

Hinweise auf einen Verursacher liegen derzeit nicht vor.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

(Mannheim-Luzenberg) – Auto aufgebrochen und Handy geklaut / Zeugen gesucht

Unbekannte Täter brachen in der Nacht von Freitag auf Samstag im Stadtteil Luzenberg in einen geparkten Sprinter ein. Die Täter schlugen an dem Fahrzeug, das in der Gerwigstraße abgestellt war, die Seitenscheibe ein, gelangten so ins Fahrzeuginnere und entwendeten ein Mobiltelefon der Marke Samsung. Dabei entstand ein Gesamtschaden von rund 700 Euro.

Zeugen, denen Verdächtiges aufgefallen ist und die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

(Mannheim-Waldhof) – Kollision mit Straßenbahn / Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden

Am Samstagvormittag kam es an der Kreuzung Speckweg / Hessische Straße zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn. Der 61-jährige VW-Fahrer fuhr auf dem Speckweg und missachtete das für ihn geltende Rotlicht an der Kreuzung Hessische Straße. Er stieß mit einer von links kommenden Straßenbahn zusammen.

Durch den Zusammenstoß entgleiste die Straßenbahn und prallte gegen ein Geländer. Sowohl der Pkw-Fahrer, als auch der 47-jährige Straßenbahnfahrer wurden durch den Unfall leicht verletzt und mussten ins Krankenhaus. Fahrgäste befanden sich zum Unfallzeitpunkt nicht in der Bahn.

Der Speckweck war während der Unfallaufnahme bis 14 Uhr gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Die Hauptfeuerwache unterstützte mit einem technischen Zug. Durch den Verkehrsunfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 30.000 EUR.

(Mannheim-Seckenheim) – Polizei nimmt Exhibitionisten fest

Weil er sich am Samstag gegen 16:30 Uhr in der Öffentlichkeit in unsittlicher Weise entblößt hatte, nahm die Polizei einen 34-jährigen Mann fest. Am Fahrradweg in der Kehler Straße nahm eine Personengruppe von Erwachsenen und Kindern einen Mann wahr, der erst uriniert und anschließend für alle sichtbar an seinem entblößten Geschlechtsteil manipuliert hatte. Von einer Frau auf sein Verhalten angesprochen, flüchtete der Unbekannte. Die sofort verständigte Polizei nahm den Verdächtigen, der augenscheinlich alkoholisiert war, kurze Zeit später fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Feststellung eines Atemalkoholwertes von 1,5 Promille wurde er wieder entlassen. Das Kriminalkommissariat in Mannheim prüft nun, ob sich der 35-Jährige nicht nur wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, sondern auch wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern strafbar gemacht hat.

(Mannheim-Feudenheim) – Laute Musik deckt Drogenbesitz auf

Nicht nur wegen eines Verstoßes gegen die CoronaVO, auch wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gelangt ein junger Mann aus Feudenheim zur Anzeige. Wegen einer Ruhestörung wandte sich ein Bewohner in der Straße Wingertsau am Sonntagmorgen gegen 10:00 Uhr an die Polizei. Er beklagte sich über die laute Musik von Hausmitbewohnern, die ihn schon nachts nicht habe schlafen lassen. In der Wohnung des Nachbarn von der die Ruhestörung ausging, trafen die Streifenbeamten des Polizeireviers Käfertal nicht nur auf den Wohnungsinhaber, sondern auf zwei weitere Personen aus verschiedenen Haushalten. Das äußerst verdächtige Verhalten des Nachbarn beim Öffnen der Wohnungstüre führte zu weiteren polizeilichen Maßnahmen, in Folge derer die Beamten neben einem Schlagring und einem Elektroschocker auch 24 Gramm Amphetamin auffanden und sicherstellten. Die beiden Gäste des 26-Jährigen müssen ebenfalls mit einer Ordnungswidrigkeiten-Anzeige rechnen, weil sie gegen die gültigen Corona-Regeln verstoßen haben.

(Mannheim-Neuhermsheim) – Aufmerksamer Nachbar verhindert Einbruch / Zeugen gesucht – Hinweise ihrer Polizei

Ein aufmerksamer Nachbar verhinderte am Sonntagmittag den Einbruch in ein Einfamilienhaus im Harrlachgärtenweg. Im Zeitraum zwischen 11:52 Uhr und 11:56 Uhr beobachtete er zwei Männer, die an der Terrassentür seiner Nachbarn versuchten, den heruntergelassenen Rollladen nach oben zu drücken. Als er die beiden Unbekannten ansprach, ließen sie von ihrem Vorhaben ab und flüchteten.

Dem Nachbarn war bekannt, dass sich die Bewohner im Urlaub befinden. Die Täter konnte er wie folgt beschreiben:

  • Person: ca. 165 cm groß, 30-35 Jahre alt, südeuropäischer Phänotyp, schlanke Statur, dunkel gekleidet
  • Person: ca. 180 cm groß, südeuropäischer Phänotyp, schlanke Statur, trug dunkle Wollmütze

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 0621-174 4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Tipps ihrer Polizei, wie sie sich vor Einbrechern schützen können:

  • Wenn sie ihr Haus (auch nur kurz) verlassen, schließen sie unbedingt ihre Haustür ab
  • Schließen sie Fenster-, Balkon- und Terrassentüren. Denken sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster
  • Verstecken sie ihre Schlüssel niemals draußen.
  • Achten sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück
  • Informieren sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei
  • Geben sie keine Hinweise (z.B. Social Media, Anrufbeantworter) auf Ihre Abwesenheit

(Mannheim-Sandhofen) – Verkehrsunfall mit Beteiligung einer Straßenbahn

Sachschaden in Höhe von fast 15.000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn am Samstagvormittag im Stadtteil Sandhofen. Ein 33-jähriger Audi-Fahrer missachtete am Bahnübergang der Straßenbahn in der Verbindungsstraße zwischen Leinenstraße und Sandhofer Straße den Vorrang einer Straßenbahn der Linie 3 und stieß mit ihr zusammen. Dabei entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Die zwei Fahrer, sowie die Fahrgäste in der Bahn kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Straßenbahnverkehr war von 10.15 Uhr bis 10.45 Uhr unterbrochen.

(Heidelberg) – Unfall auf dem Weg zum Impftermin

Auf dem Weg zu ihrem Impftermin verursachte eine 36-jährige Fiat-Fahrerin am Sonntagmorgen einen Verkehrsunfall. Die Frau fuhr stadtauswärts, von Heidelberg kommend, auf der Speyerer Straße und bog in den Diebsweg ab. Als sie bemerkte, dass sie die falsche Ausfahrt genommen hatte, wendete sie unmittelbar und kollidierte mit einem ebenfalls in den Diebsweg abbiegenden 47-jährigen VW-Fahrer.

Beide Personen blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden in Gesamthöhe von ca. 6.000 EUR. Der Pkw der 36-Jährigen war nicht mehr fahrbereit. Da sie wegen des Unfalls sehr aufgelöst war, entschieden sich die Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Mitte dazu, die Frau zu ihrem Impftermin zu bringen.

(Heidelberg-Altstadt) – Nach Streitgespräch mit Plastikkugeln geschossen / Zwei Tatverdächtige bei Fahndung festgenommen – 17-Jähriger leistet heftigen Widerstand

Nach einem Streitgespräch zwischen zwei Personengruppen am Sonntagmorgen gegen 3.40 Uhr an der Alten Brücke/Am Brückentor soll aus einer vierköpfigen Gruppe auf eine dreiköpfige Gruppe im Alter von 21 und 22 Jahren geschossen worden sein. Einer der 21-Jährigen wurde dabei von einer Kugel am Arm gestreift, er blieb aber unverletzt. Am Tatort konnte durch die Polizei drei Plastikkugeln aufgefunden werden, die vermutlich mit einer Schreckschusspistole abgefeuert wurden. Im Rahmen der Fahndung mit starken Kräften konnten kurze Zeit später in der Ingrimstraße zwei Tatverdächtige im Alter von 17 und 19 Jahren erkannt und festgenommen werden. Dabei widersetzte sich der 17-Jährige so vehement, sodass er überwältigt und mit Handschließen gefesselt werden musste. Die Schreckschusspistole konnte nicht aufgefunden werden. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurden die beiden Tatverdächtigen, der 17-Jährige nach Rücksprache mit einem Erziehungsberechtigten, wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weitere Sachbearbeitung hat der Ermittlungsdienst des Polizeireviers Heidelberg-Mitte übernommen.

(Heidelberg-Rohrbach) – Gartenhaus aufgebrochen und daraus Motorsäge und Werkzeug entwendet

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde auf einem Gartengrundstück in der Straße Im Beind ein Gartenhaus gewaltsam geöffnet und daraus eine Motorsäge sowie Werkzeug entwendet. Die Höhe des Diebstahlschadens steht bislang noch nicht fest, der Sachschaden beläuft sich auf ca. 200 Euro. Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter Telefon 06221/34180 beim Polizeirevier Heidelberg-Süd zu melden.

(Heidelberg-Ziegelhausen) – Vier Gartenhütten aufgebrochen / Zeugen gesucht

In insgesamt vier Gartenhütten im Stiftweg wurden in den zurückliegenden Tagen eingebrochen. Ein Geschädigter verständigte am Sonntagmorgen die Polizei, nachdem der Einbruch in sein Gelände entdeckt worden war. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die Schlösser am Eingangstor und einem Schuppen gewaltsam aufgebrochen waren. Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass in drei weitere Gartenhütten eingebrochen worden war. Ob etwas entwendet wurde, ist bislang nicht bekannt. Der Tatzeitraum dürfte nach den jetzigen Erkenntnissen zwischen vergangenen Donnerstag (17.03.2021) und der Anzeigeerstattung liegen. Zeugen, die in diesem Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter Telefon 06221/45690 beim Polizeirevier Heidelberg-Nord zu melden.

(Oftersheim / Rhein-Neckar-Kreis) – 33-Jähriger verursacht Unfall und randaliert im Krankenhaus

Ein 33-jähriger BMW-Fahrer soll am frühen Sonntagmorgen mit überhöhter Geschwindigkeit auf der A5 zwischen Walldorf und Heidelberg unterwegs gewesen sein. Er überholte auf dem linken von zwei Fahrstreifen mehrere Pkw und wechselte dann auf den rechten Fahrstreifen. Auf Höhe der Tank-und Rastanlage Hardtwald-Ost prallte er aus bislang unbekannter Ursache in das Heck einer 70-jährigen VW-Fahrerin. Beide Beteiligte wurden vor Ort medizinisch versorgt. Die 70-Jährige blieb unverletzt. Der 33-Jährige musste in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Pkw wurden abgeschleppt.

Da sich erhebliche Zweifel an der Fahrtüchtigkeit des 33-Jährigen ergaben, sollte dem Mann im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen werden. Weil dieser damit aber nicht einverstanden war, musste eine Streife des Polizeireviers Heidelberg-Nord zur Unterstützung hinzugezogen werden. Schließlich beruhigte sich der Mann wieder. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille.

Gegen den 33-Jährigen wird nun wegen der Verursachung eines Verkehrsunfalls unter Alkoholeinfluss ermittelt. Seinen Führerschein musste er abgeben. Der rechte Fahrstreifen der A5 war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

(Sandhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Radfahrerin gestürzt? / Polizei sucht weitere Zeugen

Am Samstag kurz vor Mitternacht verständigten Zeugen den Rettungsdienst, nachdem sie in der Haupt-/Heidelberger Straße eine 25-jährige Frau am Boden liegend feststellten. Ob die Frau mit dem mitgeführten Fahrrad zu Sturz kam, konnte nicht geklärt werden. Hinweise auf eine Beteiligung mit einem weiteren Fahrzeug konnten ausgeschlossen werden. Die Verletzte wurde nach der medizinischen Erstversorgung durch eine Notärztin mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Heidelberg eingeliefert. Die Angehörigen wurden von der Polizei informiert. Weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Sturzgeschehen machen können, werden gebeten sich unter Telefon 06222/57090 beim Polizeirevier Wiesloch zu melden.

(Heddesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Einbruch am helllichten Tag / Zeugen gesucht

Am Samstag kam es in der Zeit zwischen 10:15 Uhr und 11:30 Uhr zu einem Einbruch in eine Erdgeschosswohnung in der Verlängerten Triebstraße. Bislang unbekannte Täter hebelten ein Fenster auf und gelangten so in die Wohnung. Hier öffneten sie mehrere Schränke. Die Bewohnerin war zu dieser Zeit nicht zu Hause. Ob etwas gestohlen wurde, ist bislang noch nicht bekannt.

Durch eine Nachbarin konnten zwei Frauen beobachtet werden, die zuvor mehrmals bei der Bewohnerin geklingelt haben sollen. Diese wurden wie folgt beschrieben:

  1. Person: ca. 40 Jahre alt, südeuropäischer Phänotyp, glatte dunkelbraune Haare
  2. Person: ca. 30-35 Jahre alt, südeuropäischer Phänotyp, lockige dunkelbraune Haare

Beide Frauen waren dunkel bekleidet. Ob es sich bei diesen beide um die Täterinnen handelt, ist bislang nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 0621-174 4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.