Die SPD bleibt stärkste Kraft in Rheinland-Pfalz. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Landtagswahl erreichten die Sozialdemokraten 35,7 Prozent der Landesstimmen, das waren 0,5 Prozentpunkte weniger als bei der Wahl 2016. Die CDU erhielt 27,7 Prozent der Stimmen, das ist gegenüber der vorangegangenen Wahl ein Rückgang um 4,1 Prozentpunkte. Drittstärkste Kraft wurden mit 9,3 Prozent der Stimmen Die GRÜNEN, die gegenüber der vorigen Landtagswahl 4,0 Prozentpunkte zulegten. Die AfD erreichte 8,3 Prozent der Stimmen, 4,3 Prozentpunkte weniger als 2016. Die FDP kam auf einen Stimmenanteil von 5,5 Prozent und verlor gegenüber der vorigen Wahl 0,7 Prozentpunkte. Erstmals ziehen die Freien Wähler in den Landtag ein; sie erhielten 5,4 Prozent der Stimmen, das waren 3,2 Prozentpunkte mehr als bei der Wahl vor fünf Jahren.
Dem rheinland-pfälzischen Landtag werden damit erstmals sechs Fraktionen angehören. Sechs Parteien und eine Wählergruppe schafften den Sprung in den Landtag nicht. Davon erhielt DIE LINKE 2,5 Prozent der gültigen Landesstimmen, die Tierschutzpartei vereinigte 1,7 Prozent der Stimmen auf sich, Die PARTEI kam auf 1,1 Prozent, Volt auf 1,0 Prozent, die Klimaliste und die ödp erzielten jeweils 0,7 Prozent, auf die PIRATEN entfielen 0,5 Prozent der Stimmen.
Aufgrund dieser Stimmenergebnisse hat die SPD im neuen Landtag 39 Sitze, die CDU 31 Die GRÜNEN 10, die AfD 9, sowie die die FDP und die Freien Wähler jeweils 6.
Die Wahlbeteiligung lag mit 64,4 Prozent niedriger als bei der Landtagswahl 2016, als 70,4 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben hatten. Der Anteil der Briefwähler belief sich auf rund 66 Prozent und war damit mehr als doppelt so hoch wie bei der Wahl 2016, als knapp 31 Prozent auf diese Weise abgestimmt hatten.
Landeswahlleiter Marcel Hürter dankt allen, die an der Vorbereitung und Durchführung der Wahl beteiligt waren. Für die Kommunen und vor allem für die mehr als 45.000 ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sei die Wahl unter Pandemiebedingungen eine große Herausforderung gewesen, die alle gemeinsam mit viel Engagement gemeistert hätten.
Lesen sie hier wer für welchen Wahlkreis und welche Partei in den Landtag einzieht
Heute, am Sonntag, 14. März 2021, wird der 17. Landtag des Landes Baden-Württemberg gewählt. Die Wahllokale für die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger werden für den Wahlkreis 40 Schwetzingen an diesem Tag in der Stadthalle Hockenheim, der Hubäcker-Schule und der Theodor-Heuss-Realschule eingerichtet. Die Stadtverwaltung Hockenheim hat für den Wahltag verschiedene Regelungen getroffen, um das Coronavirus bedingte Gesundheitsrisiko für die Wähler und Wahlhelfer so gering wie möglich zu halten.
Was
müssen wahlberechtigte Personen am Wahltag mitbringen?
Die
wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, am Wahltag einen
eigenen Kugelschreiber mitzunehmen und die Abstimmung mit diesem Kugelschreiber
vorzunehmen. Es liegen in den Wahllokalen keine Kugelschreiber aus. Außerdem
ist das Mitbringen der Wahlbenachrichtigung oder des Personal- beziehungsweise
Reisepasses erforderlich. Darüber hinaus wird der Wahlschein benötigt, sofern
Briefwahl beantragt wurde und vor Ort gewählt werden soll.
Hygienemaßnahmen
in den Wahllokalen
Die
Teilnahme an der Wahl in der Stadthalle Hockenheim und den genannten Schulen
ist nur mit einem medizinischen Mund- und Nasenschutz (FFP 2 oder OP-Maske)
möglich. Die Wählerinnen und Wähler werden gebeten, einen Mindestabstand von
eineinhalb Metern zu anderen Personen und die gängigen Hygieneregelungen
einzuhalten.
In
der Stadthalle und den genannten Schulen werden Desinfektionsständer
aufgestellt, die zur regelmäßigen Handreinigung genutzt werden sollen.
Hinweisschilder regeln am Wahltag die zu nutzenden Wege in der Stadthalle
Hockenheim und den genannten Schulen. Ein Hygienebeauftragter pro Wahllokal
stellt die Einhaltung der Hygienemaßnahmen am Wahltag sicher.
Stadtverwaltung Hockenheim 14.03.2021
Waffenbehörde geschlossen
Die Waffenbehörde der Stadtverwaltung Hockenheim ist von Montag, 15. März, bis einschließlich 5. April geschlossen. In diesem Zeitraum helfen die Kolleginnen und Kollegen im Ordnungsamt unter der Telefonnummer 06205 21-230 oder unter der E-Mail-Adresse ordnungsamt@hockenheim.de bei Fragen gerne weiter.
Stadtverwaltung Hockenheim 14.03.2021
Jugendfeuerwehr: Digitaler
Sommertagszug
Kostümierte
Kinder, die vier Jahreszeiten auf den geschmückten Wagen der Vereine und ein
riesiger Schneemann ziehen durch die Hockenheimer Straßen und verabschieden
damit den Winter… So haben alle den traditionellen Sommertagsumzug in
Erinnerung, der nun schon zum zweiten Mal nach 2020 wegen der anhaltenden
Corona-Pandemie abgesagt werden musste.
Damit das
traditionelle Fest nicht in Vergessenheit gerät und um dem Hockenheimer
Veranstaltungskalender ein Stück Normalität zu verleihen, hat sich die
Jugendleitung der Jugendfeuerwehr Hockenheim kurzerhand überlegt, den
Sommertagsumzug digital zu veranstalten. „In einem Video mit Bildern aus den
letzten Jahren, einem Grußwort von Oberbürgermeisters Marcus Zeitler und der
traditionellen Schneemannverbrennung wollen wir den Kindern und Eltern
ermöglichen, den Winter zu Hause zu verabschieden“, so Christoph Schwegler,
Jugendwart der Feuerwehr Hockenheim.
Das Video wird
auf der Facebook-Seite der Jugendfeuerwehr sowie dem YouTube-Kanal der Stadt
Hockenheim zu sehen sein. Online geht das Video am Sonntag, den 28. März 2021.
„Alle Kinder, Eltern, sowie die Bürgerinnen und Bürger Hockenheims sind
herzlich dazu eingeladen, den Sommertag von zuhause aus zu feiern“, so
Schwegler weiter.
Eigens für die
Schneemannverbrennung im Video wurde von der Jugendleitung ein Schneemann
gebaut, der allerdings etwas kleiner ausfällt als sonst. „Der diesjährige
Schneemann ist deutlich kleiner als die letzten Jahre. Normalerweise kratzen
wir an der vier Meter Marke, aber ohne die Unterstützung der Jugendlichen und
unter den geltenden Kontaktbeschränkungen war das in diesem Jahr nicht
möglich“, erklärt Jugendleiter Marvin Berger, der zusammen mit Simon Friedel
den Bau des Schneemanns übernommen hat.
Der Schneemann
besteht aus Holz und Stroh, welches mit weißen Tüchern umhüllt wird und so die
typische Schneemannform erhält. Nase und Hut bestehen aus alten Kartons. Für
den Bau des Schneemanns benötigt die Jugendfeuerwehr rund 80 Arbeitsstunden.
„Es ist jedes Jahr bewundernswert, wie schnell die viele Arbeit dem Feuer zum
Opfer fällt“, so Jugendleiter Simon Friedel.
Die
Jugendfeuerwehr ist eine von vier Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr
Hockenheim. Sie arbeitet mit dem Ziel, Nachwuchs für die Einsatzabteilung zu
gewinnen und auszubilden. In die Jugendfeuerwehr können Mädchen und Jungen ab
dem zehnten Lebensjahr eintreten. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung
besuchen die Kinder und Jugendlichen regelmäßig Zeltlager und nehmen an
Wettkämpfen, sowie Veranstaltungen des öffentlichen Lebens teil.
Damit möchte
die Jugendleitung die Arbeit der Feuerwehr sowie Kameradschaft vermitteln und
die persönliche Entwicklung stärken.
„Präsenzübungen
und Veranstaltungen können aufgrund der geltenden Corona-Regeln seit über einem
Jahr nicht stattfinden“, erzählt Christoph Schwegler. Aus diesem Grund lässt
sich die Jugendleitung immer wieder Möglichkeiten einfallen, wie die Kinder und
Jugendlichen trotzdem mit ins Feuerwehrleben eingebunden werden können. So
wurden Feuerwehrleinen zum Üben der Knoten zur Verfügung gestellt, eine
Anleitung für eine Stadtrallye ausgearbeitet und Geschenke zum Weihnachtsfest
an die Mitgliederinnen und Mitglieder verteilt. „Seit diesem Jahr finden
außerdem regelmäßige Online-Treffen statt, um im Austausch und auf Augenhöhe zu
bleiben“, so Schwegler weiter.
Neue Mitglieder
für die Jugendfeuerwehr zu gewinnen ist aktuell ebenfalls nicht möglich, wobei
dies für eine gut aufgestellte Feuerwehr von großer Bedeutung ist. „Nur mit
motivierten Kindern und Jugendlichen ist es möglich, für ständigen Nachwuchs in
der Einsatzabteilung zu sorgen“, so Schwegler. „Zusammen mit dem Kommando der
Freiwilligen Feuerwehr Hockenheim erarbeiten wir aktuell verschiedene Konzepte,
wie wir zukünftig Kinder und Jugendliche für die Feuerwehr gewinnen können“,
führt Schwegler weiter aus.
Für die
kommende Zeit hofft die Jugendleitung bald wieder mit den Kindern und
Jugendlichen gemeinsam üben zu dürfen und im nächsten Jahr den Sommertagsumzug
wieder in den Straßen Hockenheims feiern zu können.
Stadtverwaltung Hockenheim 14.03.2021
Schnelltests in Hockenheim
Durch die Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist aktuell jeder
Bürger dazu berechtigt, kostenlos einmal wöchentlich einen Covid 19-Schnelltest
durchführen zu lassen. Das Testangebot richtet sich vorrangig an
Personengruppen, die bisher keinen Testanspruch im Rahmen der Testverordnung
hatten.
Dazu zählen insbesondere folgende Personen:
die in Kontakt zu gefährdeten Personengruppen stehen
zum Beispiel pflegende Angehörige,
die im beruflichen oder privaten Umfeld viele
soziale Kontakte haben oder hatten zum Beispiel Beschäftige in Kindergarten
oder Schulen, Polizei, Verwaltung oder Einzelhandel,
Kinder und Jugendliche aus Kindergärten und Schulen
sowie deren Eltern,
Beschäftigte in der Jugendhilfe.
Die Flächendeckende Durchführung von Schnelltests auf Covid 19 dient der
Sicherheit der Bevölkerung, reduziert die Geschwindigkeit einer Ausbreitung und
hilft Erkrankungen und Todesfälle zu vermeiden.
Die Ergebnisse der Schnelltests werden als Nachweis bei einer geplanten
Auslandsreise jedoch nicht anerkannt.
Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis muss in der Folge ein PCR-Test
durchgeführt werden. Dieser Folge-Abstrich kann ebenfalls in der Praxis
Lindenberger durchgeführt werden und wird in ein Labor eingeschickt. Bei einem
ebenfalls positiven PCR-Test-Ergebnis besteht eine Meldepflicht und alle
personenbezogenen Daten werden an das Gesundheitsamt übermittelt.
Die Stadt Hockenheim begrüßt die Durchführung der Schnelltests durch die
HNO-Praxis Dr. Lindenberger, ab dem 16. März 2021.
Termine hierfür können ab dem 15. März 2021 unter der Rufnummer 06205
3066270 täglich von 9 bis 13 Uhr sowie Dienstag von 14 bis 16 Uhr und
Donnerstag von 14.30 bis 18 Uhr vereinbart werden. Die Verfügbarkeit der
Termine richtet sich nach der bestehenden Nachfrage.
Stadtverwaltung Hockenheim 14.03.2021
Zähne
machen schön
Die Kinder des Friedrich-Fröbel-Kindergartens bekamen jetzt Besuch einer
echten Expertin in Sachen Zahnhygiene: Gabriele Gaisbauer. Unter strenger
Einhaltung der Hygienevorschriften waren die Kinder an zwei Tagen gruppenweise
im Turnraum. Dort erfuhren sie von Gabriele Gaisbauer, wie wichtig Zähne putzen
ist. Dieses Mal konnten die Kinder ihr lachendes Gesicht wegen einer Maske
leider nicht sehen. Gabriele Gaisbauer hatte eine schöne Geschichte von
„Kasperhausen“ im Gepäck, um den Kindern das Thema zu vermitteln.
In Kasperhausen leben Kasper, Seppel und Gretel. Eine Zahnbürste spaziert
dort umher, die weggelaufen war, weil ihr Besitzer sie seit Tagen nicht benutzt
hatte. Der Besitzer dieser Zahnbürste war natürlich Seppel, der einfach keine
Lust zum Zähneputzen hatte. Kasper erklärte Seppel, wie wichtig das Zähneputzen
ist, damit man keine Löcher in die Zähne bekommt und sein schönes Lächeln
behält. Mit Hilfe der Kinder findet Seppel seine Zahnbürste schließlich wieder
und verspricht, seine Zähne nun wirklich immer gut zu putzen, damit seine
Zahnbürste auch nie wieder weglaufen muss.
Nach der Geschichte erfuhren die Kinder mit drei eingängigen Sprüchen,
mit welchen Techniken die Zähne richtig gesäubert werden. Das Üben im
Kindergarten musste wegen des Coronavirus ausfallen. Für das Putzen zuhause gab
es von Gabriele Gaisbauer aber als kleinen Ansporn eine nagelneue Zahnbürste
für jedes Kind. Mama und Papa sollen anschließend auch immer kontrollieren, ob
die Zähne in jeder Ecke sauber geputzt sind. Denn: Saubere Zähne machen schön!
Stadtverwaltung Hockenheim 14.03.2021
Auf
dem Weg zum Leseprofi
In den letzten Wochen gaben die Mitarbeiter der Stadtbibliothek
Hockenheim Lesetipps für Kinder und Grundschulkinder. Neben diesen Erzählungen
bietet die Einrichtungen auch für Heranwachsende zwischen sechs und neun Jahren
interessante Sachbücher an. Sie vermitteln wichtige Informationen für den
Lebensweg, was gerade in Zeiten von Falschmeldungen, sogenannten „Fake News“,
ein wichtiges Instrument ist, um diese zu entlarven. Auf der Grundlage der
Erfahrungen des letzten Jahres können die Mitarbeiter der Stadtbibliothek
Hockenheim daher wichtige Tipps für die richtigen Sachbücher für Kinder geben.
Stark nachgefragt werden beispielsweise Bücher der beiden Reihen „Wieso?
Weshalb? Warum?“ und „Wieso? Weshalb? Warum? Junior“. Junior wendet sich an
jüngere Kinder. Sie sind teilweise schon für das Kindergarten-Alter geeignet.
Allen Büchern der Reihen gemeinsam sind Klappen auf jeder Seite, hinter der
sich Blicke in andere Räume ergeben. So finden sich Titel zu Fußball, Rittern,
Krankenhaus, Eisenbahn oder Computer hinter den Klappen.
„Was ist Was“-Reihe noch immer beliebt
Manche Eltern kennen noch die Bücher der „Was ist Was“-Reihe aus ihrer
eigenen Kindheit. Diese Reihe existiert immer noch. Inzwischen ist sie noch durch
die Reihe „Was ist Was – Erstes Lesen“ unterstützt worden. Dort können sich
Kinder über Insekten, Ozeanen, Planeten oder Polargebieten informieren.
Ebenfalls abgeleitet aus der Reihe ist „Was ist Was Junior“, das sich an Kinder
im Vorschulalter oder Erstklässler richtet. Dort können sich die Kinder
beispielsweise über das Thema Wald informieren. Auch hier bieten Klappen
weitere Einblicke. An noch jüngere Kinder richtet sich die Reihe „Was ist Was
Kindergarten“ mit Themen aus dem Erfahrungsalltag, etwa Zoo oder Strand. Damit
lassen sich die ersten Kinderfragen prima beantworten.
„memo“ hilft auf die Sprünge
Hervorragend bebildert sind Titel der Reihe „memo Wissen entdecken Kids“!
In mehreren Büchern können sich Kinder zu unterschiedlichen Themen wie Haie,
Wale, Raubkatzen, Insekten, Flüsse und Seen, Wald oder Säugetiere schlau
machen. Kurze, groß gedruckte Texte geben Informationen zu den
unterschiedlichsten Themen des Inhalts, etwa beim Wald zu Schutz der Wälder,
Waldbränden, Leben am Boden oder in den Wipfeln und vieles mehr.
Sehr interessant in diesem Alter sind Bücher über Tiere. Fragen dazu
lassen sich prima aus der Reihe „So leben die Tiere“ beantworten. Hier erfahren
Kinder ab sechs Jahren allerlei Wissenswertes über den Wolf, den Hasen, die Eule,
den Fuchs, den Igel, die Fledermaus oder auch über die Honigbiene. Großzügig
gedruckter Text ermöglicht es auch Leseanfängern nach kurzer Zeit, die Bücher
selbstständig zu lesen.
Einem ganz aktuellen Thema wendet sich der Titel „Space School –
Künstliche Intelligenz“ aus der Reihe „Der kleine Major Tom“. Tom und seine
Freundin Stella gehen in die Schule, aber in eine ganz besondere: Die Raumstation
Space Camp 1. Dort findet der Unterricht in der Schwerelosigkeit statt. Tom und
Stella stellen viele Fragen: Seit wann gibt es Künstliche Intelligenz? Wozu
braucht man humanoide Roboter? Was ist ein Smart Home? Und viele mehr.
Themenbedingt richtet sich dieser Titel an Leseprofis aus der vierten Klasse.
Die Interessensspanne der Kinder ist weit gespannt, wie auch die
aufgezählten Themen und Inhalte schon zeigen. Geschichte ist seit jeher
gefragt, besonders Ritter oder Indianer haben es den Kindern angetan. Bei den
Tieren sind es entweder gefährliche Tiere wie Hai, Löwe, Krokodil, aber auch
Dinos sowie die Haustiere oder Bauernhof-Tiere. Nachgefragt werden auch Bücher
über den Körper oder Geburt. Und dann sind da noch die klassischen Themen
Feuerwehr, Polizei, Eisenbahn.
Stadtverwaltung Hockenheim 14.03.2021
Rathaus lässt sich testen
Am Dienstag (9. März) ist eine Mitarbeiterin beziehungsweise ein Mitarbeiter des Rathauses Hockenheim Corona-positiv getestet worden. Die betroffene Person sowie ihre unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen begaben sich umgehend in Isolation.
Daraufhin hat die Stadtverwaltung Hockenheim zeitnah – am Mittwochmorgen – freiwillige Schnelltests angeboten und wurden durch medizinisches Personal durchführen lassen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigten sich solidarisch und nahmen das Angebot dankend an. Mit großer Erleichterung konnte durch die Schnelltests eine weitere Infektion im Rathaus ausgeschlossen werden.
Stadtverwaltung Hockenheim 14.03.2021
Info-Tafeln machen über HÖP schlauer
Oberbürgermeister Marcus Zeitler (l.) und Peter Schneider (r.) vom Regierungspräsidium Karlsruhe bei der probeweisen Aufstellung einer Info-Tafel am HÖP vor drei Wochen. Foto: Stadtverwaltung Hockenheim
Das
Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim (HÖP) entlang des Kraichbachs
erfreut sich seit letztem Jahr steigender Beliebtheit in der Bevölkerung. Die
neue grüne Lunge in Hockenheim soll nicht nur Aufenthaltsort für die Menschen,
sondern auch Lebensraum zahlreicher seltener und gefährdeter Pflanzen und Tiere
werden. Um dieses Ziel zu erreichen, möchten das Regierungspräsidium Karlsruhe,
die Stadtverwaltung Hockenheim und das HÖP-Redaktionsteam der Lokalen Agenda
über verschiedene Aspekte am Kraichbach aufklären. Dafür wurden jetzt elf
Info-Tafeln mit sieben Themenschwerpunkten am HÖP aufgestellt.
Die
Info-Tafeln sollen über verschiedene ökologische Projekte am HÖP informieren
und die Menschen dafür sensibilisieren. Sie möchten erklären und dadurch das
Verständnis für die Nutzung des HÖP fördern, welche Bereiche für den
Artenschutz „reserviert“ sind. Die Tafeln sollen nicht als Verbote, sondern als
Empfehlungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem HÖP verstanden
werden, damit sich Flora und Fauna bestmöglich entwickeln können. Am HÖP gibt
es viele schöne Orte zum Beobachten und Genießen der Natur, unter anderem die
Liege- und Spielwiese gegenüber der Zehntscheune zwischen Karlsruher Straße und
Ludwig-Grein-Straße. Sie lädt zum Relaxen ein.
Eine der endgültig aufgestellten Info-Tafeln am HÖP. Foto: Stadtverwaltung Hockenheim
Info-Tafeln und ihre Themenmotive:
Die
Info-Tafeln behandeln folgende sieben Themenschwerpunkte:
Allgemeine Informationen über das HÖP
Warum soll ich keine Enten füttern?
Warum soll ich (und mein Hund) auf dem Weg bleiben?
Lebensraum für Zauneidechsen
Warum wird diese Wiese nur zweimal im Jahr gemäht?
Geschütztes Feldgehölz
Woher kommt das Wasser im Kraichbach?
Stadtverwaltung Hockenheim 14.03.2021
Stadtbibliothek wieder geöffnet
Die Stadtbibliothek Hockenheim auf dem Zehntscheunenplatz öffnet wieder ihre Türen. Foto: Stadtverwaltung Hockenheim
Die neue Corona-Verordnung bringt zahlreiche Lockerungen für Einrichtungen wie Museen, Zoos und auch Büchereien mit sich. Deshalb öffnete nach einigen Wochen die Stadtbibliothek Hockenheim ab Donnerstag, 11. März wieder ihre Türen. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, dabei folgende Corona-bedingten Regelungen zu beachten:
Der
Eintritt in die Stadtbibliothek Hockenheim ist nur mit vorheriger
Terminvereinbarung über E-Mail unter stadtbibliothek@hockenheim.de oder unter
der Telefonnummer 06205 21-665 möglich. Termine werden jeweils zur halben oder
vollen Stunde vergeben. Die Besuchsdauer ist auf maximal 30 Minuten begrenzt. Eine
Verlängerung ist nicht möglich. Es besteht die Verpflichtung zum Tagen einer
Mund- und Nasenbedeckung für Besucher ab sechs Jahren. Maximal fünf Personen
können zum gleichen Termin die Bibliothek nutzen. Dazu zählen auch Kinder.
Bei
der Terminvereinbarung werden Name, Anschrift, Telefonnummer, Anzahl der
Besucher (inklusive Kinder) und die Nutzung der Räume vor Ort abgefragt. Das
ermöglicht eine Nachverfolgung von Infektionsketten im Falle einer COVID 19-Infektion.
Nach vier Wochen werden die Daten automatisch gelöscht.
Neuheiten
warten auf Besucher
Nach
fast drei Monaten der Schließung erwarten die Nutzer jetzt vor allem eins: jede
Menge Neuigkeiten! Zwar war es durch den Abhol-Service möglich, Medien
auszuleihen. Das Angebot an neuen Medien wurde aber nicht ausgenutzt. Die
Neuigkeiten harren also noch der Entdeckung. Selten war die Auswahl an neuen
Titeln größer als jetzt.
Eine
Recherche im Online-Bestandskatalog OPAC nennt für die letzten 60 Tage 411 neue
Medien, davon sind 281 aktuell verfügbar So stapeln sich neue Romane auf den
Ausstellungsflächen, etliche Titel der Spiegel-Bestseller-Liste liegen im Regal.
Auch im Sachbuchbereich wurden neue Bücher angeschafft. Und nicht zu vergessen:
Der Kinder- und Jugendbereich. Neue „Tonies“ sind eingetroffen und stehen zur
Ausleihe parat. Oder auch neue Titel aus der Reihe „Die Schule der magischen
Tiere“.
Personen,
die vor dem 1. Februar 2021 Medien entliehen und noch nicht zurückgegeben haben,
erhalten noch keine Erinnerungen und Mahnungen. Sie werden aber gebeten, die
Medien zeitnah wieder in die Zehntscheune zu bringen. In den kommenden Wochen
versendet die Stadtbibliothek dann auch wieder Erinnerungen und Mahnungen, was
aber noch rechtzeitig bekanntgegeben wird.
Die
Stadtbibliothek Hockenheim ist bis auf weiteres geöffnet. Eine Schließung wird
aber wieder notwendig, sobald die maßgebende Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro
100.000 Einwohnern im Kreis überschritten wird. In diesem Fall kehrt die
Bücherei zum früheren Verfahren mit Abhol- und Rückgabe-Service zurück. Darüber
wird rechtzeitig informiert.
Stadtverwaltung Hockenheim 14.03.2021
Programm für Kinder in Corona-Zeiten
In den Ferienwochen 2019 stellten Henri Baumann (l.) und Marie Neuhaus (r.) ihre Kreativität unter Beweis. Foto: Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim
Der Frühling steht in den Startlöchern und somit auch das
neue Programm des Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim. Hinter allen
liegt ein schwieriges Jahr und es ist noch nicht absehbar, wann sich alle
wieder so unbeschwert wie vor dem Ausbruch des Coronavirus treffen können. Das
Team des Kinder- und Jugendbüros Pumpwerk Hockenheim hat sich trotzdem einige
Aktivitäten für das Frühjahr einfallen lassen und hofft natürlich auch, so viel
wie möglich davon durchführen zu können. Diese Pläne unterliegen der jeweils
geltenden Corona-Verordnung des Landes und werden – soweit möglich – mit einem
Hygienekonzept für die Teilnehmer durchgeführt.
Die neuen Programmhefte wurden bereits in den Schulen verteilt. Sie liegen auch in den Kindergärten und im Rathaus aus. Online sind alle Angebote unter der Internetadresse http://www.hockenheim.feripro.de zu finden. Dort können sich interessierte Kinder ganz einfach ab Sonntag, dem 21. März 2021, ab 17 Uhr anmelden.
Angedachte Veranstaltungen für Ostern
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist es leider nicht
möglich, den Offenen Treff für Kinder und ein Kursprogramm parallel anzubieten.
Nach den Osterferien wird der Mädchentreff aber weiterhin dienstags und der
Jungentreff donnerstags stattfinden. Selbstverständlich auch weiterhin
kostenlos, allerdings nach vorheriger Anmeldung auf der obigen
Online-Plattform. Dort sind auch alle anderen Angebote für den kommenden
Frühling und auch schon Ferienangebote für Ostern, Pfingsten und den Sommer zu
finden.
Es gibt wieder jede Menge kreative Workshops und auch die
beliebten Eltern/Kind-Kurse finden wieder statt. Auch in der Holzwerkstatt wird
dann fleißig gearbeitet. Und die bewährte Kunstworkshop-Reihe wird ebenfalls
fortgesetzt. Die im Herbst neu eingeführten Nähkurse stießen ebenfalls auf so
große Resonanz, dass es auch dort eine Fortsetzung angedacht ist.
Am Gründonnerstag (1. April) öffnet auch die beliebte
Osterwerkstatt wieder ihre Pforten. Nach Ostern startet dann gleich die erste
Walderlebniswoche des Jahres. Von diesen tollen naturpädagogischen Angeboten
sind in diesem Jahr gleich vier im Programm. An Pfingsten folgt schon die
nächste und in den Sommerferien gibt es gleich zwei davon.
Nachdem im letzten Jahr die beliebte Pumpwerkfreizeit ausfallen
musste, hofft das Team jetzt umso mehr, dass es in diesem Jahr klappt. Vom 1.
bis zum 6. August soll es für alle Nachwuchshexen und Zauberer erneut nach Trippstadt
gehen, um sich auf die Spuren von Harry Potter zu begeben. Danach soll es zwei
Wochen lang die Möglichkeit geben, im Pumpwerk auf Weltreise zu gehen. Das Team
hat sich dafür jeweils für eine Woche ein spannendes Programm einfallen lassen,
bei dem es rund um den Globus spannende Abenteuer zu bestehen gilt.
Teenieflohmarkt wieder angedacht
Falls möglich, ist es ab April auch wieder möglich, montags
seinen Kindergeburtstag im Pumpwerk zu feiern. Auf dem Programm stehen
spannende Waldabenteuer zu verschiedenen Themen von Robin Hood bis hin zum
Wilden Westen. Und Indoor kann man sich als Nachwuchswissenschaftler in der
Experimentierwerkstatt ausprobieren. Vor und nach dem Angebot besteht immer die
Möglichkeit, den selbstmitgebrachten Imbiss zu verzehren und die
Spielmöglichkeiten des Pumpwerks zu nutzen. Nähere Infos zu den
Kindergeburtstagen gibt es direkt im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk, Telefon
06205 100062, oder per E-Mail unter kjbuero@pumpwerk-hockenheim.de.
Für den 24. April ist auch erstmals wieder ein
Teenieflohmarkt geplant. Rund ums Pumpwerk können Kleider ab Größe 128 sowie
Spielsachen verkauft werden. Wer sich für einen Stand interessiert, kann sich
unverbindlich online unter www.hockenheim.feripro.de anmelden. Das Team des
Kinder- und Jugendbüro hält über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden
und freut sich auf viele tolle, gemeinsame Aktionen.
Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim 14.03.2021
Rathaus unterstützte Tibet-Kampagne
Auch in diesem Jahr unterstützte die Stadt Hockenheim am Dienstag, dem 10. März, die bundesweite Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“. Sie wird an diesem Tag am Rathaus gehisst. „Die Beteiligung an der Aktion ist uns wichtig. Die Kampagne setzt sich für universelle Menschenrechte und gegen deren Unterdrückung durch stärkere Länder wie China ein“, sagt Oberbürgermeister Marcus Zeitler. Dieses Anliegen liegt ihm am Herzen, nicht nur nach einer persönlichen Begegnung mit dem Dalai Lama im Jahr 2018 in Heidelberg. „Der Dalai Lama ist eine beeindruckende Person, die diese Ziele glaubhaft und gewaltfrei verfolgt“, ergänzt er.
Warum
der 10. März?
Die Kampagne wird mittlerweile von über 1.200 Städten, Gemeinden und Landkreisen in Deutschland unterstützt. Der 10. März ist bis heute ein Gedenk- und Aktionstag, an dem Tibeter und Unterstützer weltweit auf die noch immer herrschende Unterdrückung aufmerksam machen. Es finden jährlich Demonstrationen, Kundgebungen, Mahnwachen und Aktionen wie „Flagge zeigen für Tibet“ statt. Auch in Tibet ruft dieser Tag immer noch gewaltfreie Proteste hervor. In den Jahren 1989 und 2008 wurden am 10. März große Aufstände von den chinesischen Behörden gewaltsam niedergeschlagen. Die chinesische Diktatur verhängt jedes Jahr im März ein Einreiseverbot für Touristen und Journalisten und verstärkt ihre Militärpräsenz in Tibet.
Corona-Pandemie: Stadt erlässt Gebühren für Kindergärten und außerschulische Betreuung
Hauptsatzung wird geändert
Um künftig Gemeinderats- und Ausschusssitzungen auch in Form einer Videositzung zu ermöglichen, ergänzte der Gemeinderat die Hauptsatzung um einen neuen § 3a. Der Landtag hatte dazu zuvor § 37a der Gemeindeordnung geändert. Weiterhin gilt, dass die Gemeindeordnung Präsenzsitzungen verlangt. Sollte dies aus schwerwiegenden Gründen nicht ordnungsgemäß möglich sein, darf nur über „Gegenstände einfacher Art“ Beschluss gefasst werden; Wahlen dürfen zum Beispiel nicht durchgeführt werden. Bei öffentlichen Sitzungen muss eine zeitgleiche Übertragung von Ton und Bild in einen öffentlich zugänglichen Raum erfolgen, um den Öffentlichkeitsgrundsatz nach § 35 GemO zu wahren.
Der Beschluss erfolgte mehrheitlich (18 Ja, 2 Nein, 6 Enthaltungen)
Wegen Corona-Pandemie bedingten Schließungen: Stadt erlässt Gebühren für Kindergärten und außerschulische Betreuung
Wegen der Corona-Pandemie waren die Kindergärten und Schulen vom 16. Dezember 2020 bis 22. Februar 2021 geschlossen. Die Stadt erlässt Eltern daher die Gebühren für nicht geleistete Betreuungsstunden für den Zeitraum vom 11. Januar bis 22. Februar 2021 für den Kindergarten Spatzennest sowie für die außerschulische Betreuung. Auch die Gebühren für Kindergärten, Krippen und für die Kindertagespflege in sonstiger Trägerschaft werden den Eltern von den jeweiligen Einrichtungen erstattet. Die Stadt gleicht den konfessionellen und sonstigen Trägern den durch den Gebührenerlass entstandenen Verlust aus. Die Gebühren für die außerschulische Betreuung werden ab dem 22. Februar 2021 nur anteilig in Höhe von 50 Prozent erhoben, da die Betreuung durch das Wechselunterrichtsmodell nur an den Präsenztagen genutzt werden kann. Die Essensgebühren werden für die Zeiträume, in denen keine Betreuung stattgefunden hat, anteilig zurückerstattet. Durch diesen Gebührenerlass entstehen geschätzte Kosten in Höhe von 255.000 EUR. Das Land übernimmt 80 % dieser Kosten, so dass auf die Stadt Schwetzingen noch ein Anteil von ca. 51.000 EUR entfällt.
Gemeinsamer Gutachterausschuss komplett
Der Gemeinderat beschloss Ende 2019 die Einrichtung eines gemeinsamen Gutachterausschusses Bezirk Schwetzingen ab dem 01.03.2020. Als letzte der zehn beteiligten Städte und Gemeinden trat die Gemeinde Oftersheim mit Wirkung zum 24.01.2021 diesem Gremium bei. Für die Gemeinde Oftersheim werden jetzt Susanne Barisch und Gregor Imo in das Gremium bestellt. Für Brühl wird Hans Faulhaber als Nachrücker für den zum 31.12.2020 ausgeschiedenen Bruno Ganz nachrücken. Die Amtszeit für die ehrenamtlichen Gutachter Susanne Barisch und Gregor Imo beginnt am 24.01.2021 und endet am 29.02.2024. Die Amtszeit für den ehrenamtlichen Gutachter Hans Faulhaber beginnt rückwirkend zum 01.01.2021 und endet ebenfalls am 29.02.2024.
Mit dem städtebaulichen Erneuerungsgebiet „DB-Ausbesserungswerk Süd“ wurde die Stadt 2011 in das Bund–Länder Sanierungsprogramm DSP (Städtebaulicher Denkmalschutz) aufgenommen. Ziel der städtebaulichen Erneuerung ist der Erhalt und die Umnutzung der Wagenrichthalle II, die Schaffung von Verkehrs- und Freiflächen wie Geh- und Radwegen sowie die denkmalgerechte Sanierung des Pförtnerhauses. Mit der 2. Satzungsänderung wird die Einbeziehung des gemeindeeigenen Radweges zwischen Wagenrichthalle II und Decathlon ermöglicht. Dadurch sind alle notwendigen Ordnungsmaßnahmen nach den Städtebauförderungsrichtlinien des Landes voll förderungsfähig.
Soweit nicht anders beschrieben, erfolgten die Beschlüsse einstimmig. Die komplette Sitzung sowie die Vorlagen und Beschlüsse sind auch im Internet unter http://ratsinfo.schwetzingen.de nachzulesen.“
Stadtverwaltung Schwetzingen 14.03.2021
„Spoleto Straße bleibt weiterhin für den Verkehr voll gesperrt
Bis längstens zum 28. Februar 2022 bleibt die Spoleto Straße in Höhe Hausnummer 4 voll für den motorisierten sowie den Fuß-Verkehr gesperrt. Grund sind die dortigen Bauarbeiten zur Gemeinschaftsschule.Eine Durchfahrt/ -gang Richtung Plankstadter Straße und Oftersheim und in die Gegenrichtung ist weiterhin auch nicht für Radfahrer/innen und Fußgänger/innen möglich. Nur die Zufahrt bis zum bellamar Parkplatz bleibt für Schwimmbadgäste weiterhin bestehen. Grund sind die Bauarbeiten an der Schimper Gemeinschaftsschule. Die bestehenden Verkehrsregelungen rund um die Baustelle haben weiterhin Bestand.“
Stadtverwaltung Schwetzingen 14.03.2021
„Besuch in der Stadtbibliothek seit 10.03.21 nach Terminvergabe wieder möglich
Seit dieser Woche bietet die Stadtbibliothek das so genannte „click & meet“ Angebot an, d.h. der Besuch und die Medienausleihe sind nach vorheriger telefonischer Terminabsprache (Tel.: 06202 /87271) wieder möglich.
Da die Anzahl der Besucher/innen begrenzt ist, erhalten die Besucher/innen ein Zeitfenster von ca. 20 Minuten. Zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten werden die Kontaktdaten der Besucher/innen notiert (Ausweisnummer, Datum und Uhrzeit).
Das bisherige „click & collect“ bleibt erhalten. So können auch weiterhin Medien bestellt und kontaktlos in einem Korb vor der Bibliothek abgeholt werden.
Alternativ kann zur kontaktfreien Rückgabe auch weiterhin der Medienrückgabekasten genutzt werden, der sich hinter der Gittertür vor der Eingangstür zur Bibliothek befindet.
Das Angebot gilt vorbehaltlich steigender Inzidenzzahlen und wird jeweils den aktuellen Entwicklungen angepasst.“
Stadtverwaltung Schwetzingen 14.03.2021
„Stadt ersetzt drei Ahornbäume auf der Carl-Theodor-Brücke
Drei junge Ahornbäume auf der Carl-Theodor-Brücke sind so stark von einem Pilz befallen, dass die Stadtgärtnerei sie am 10.03.2021 gegen drei gesunde Jungbäume austauschet hat. Die Bäume stehen in der Verlängerung der Bushaltestelle vor der Einfahrt ins Kaufland Parkhaus.“
Stadtverwaltung Schwetzingen 14.03.2021
„Wochenmarkt findet am 17. März auf dem Schlossplatz statt
Der Wochenmarkt muss am Mittwoch, 17. März, von seinem angestammten Platz auf den Kleinen Planken auf den nördlichen Schlossplatz verlegt. Grund für die Verlegung ist die Moblile Impfaktion für die über 80-Jährigen im Lutherhaus während dieser Zeit.“
Stadtverwaltung Schwetzingen 14.03.2021
„Touristinformation bis 22. März für Publikumsverkehr geschlossen
Die Touristinformation bleibt noch bis Montag, 22. März 2021, für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Kolleg/innen sind weiterhin wochentags telefonisch (87-400) und per E-Mail (touristinfo@schwetzingen.de) erreichbar. In den Außenfächern und in den Prospektständern sind auch Infomaterial und Broschüren erhältlich.“
Stadtverwaltung Schwetzingen 14.03.2021
„Altersgerecht Umbauen – gewusst wie!
Nächste kostenlose Wohnberatung am 17. März 2021 findet als telefonische Beratung statt
Am Mittwoch, 17. März 2021, findet von 9.30 – 10.30 Uhr die nächste kostenlose Wohnberatung zu altersgerechtem Wohnen statt. Da aufgrund der Corona-Pandemie derzeit keine Beratung im Generationenbüro stattfinden kann, wird die Innenarchitektin Ulla Badura eine telefonische Beratung anbieten.
Das Generationenbüro bittet per E-Mail: generationenbuero@schwetzingen.de oder unter der Telefonnummer 06202/87-492 oder -493 um Voranmeldung.“
Stadtverwaltung Schwetzingen 14.03.2021
Corona-Virus
„Stadt Schwetzingen bietet über 80-Jährigen eine Corona-Impfung durch mobile Impfteams im Lutherhaus an
Schwetzingen ist bei dieser Vor-Ort-Impfaktion Vorreiter im Rhein-Neckar-Kreis / Anschreiben an alle potenziell 1.415 Impfberechtigten wurden verschickt
Nachdem das Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg am 3. März das Impfangebot um lokale Impfaktionen für über 80-Jährige erweitert hat, können nun auch Kommunen ohne Impfzentrum ihre Impfberechtigten vor Ort in der Kommune durch Mobile Impfteams impfen lassen.
Der Rhein-Neckar-Kreis hatte bereits Anfang Februar bei den Kreiskommunen vorab angefragt, ob Interesse an einer Vor-Ort-Impfung des betroffenen Personenkreises besteht. In Abstimmung mit Oberbürgermeister Dr. René Pöltl und der evangelischen Kirchengemeinde, bekundete Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel dann direkt das Interesse Schwetzingens im Lutherhaus solch eine Vor-Ort-Impfaktion anzubieten. Auch die Kirchengemeinde war sofort bereit, für diese Aktion das Lutherhaus für mehrere Tage zur Verfügung zu stellen.
Schwetzingen wird bei der Impfaktion Modellkommune für den gesamten Rhein-Neckar-Kreis / Vorbereitungen laufen seit Wochen / Impfberechtigte erhalten zwei konkrete Termine für die Impfungen / Impfungen starten vermutlich Ende März
Schon seit einigen Wochen laufen daher im Ordnungsamt Schwetzingen die logistischen Vorbereitungen. Aktuell werden an alle Schwetzinger Senioren/innen über 80 Jahren (bzw. an diejenigen, die bis zum 14.03.2021 das 80. Lebensjahr vollenden) Anschreiben verschickt. Damit wird der Bedarf nach einem solchen Impftermin vor Ort bei den rund 1.415 Schwetzinger Senioren abgefragt. „Wir haben ja seit Beginn der Impfaktion in den Kreisimpfzentren immer wieder von den Senioren rückgemeldet bekommen, wie schwierig das System der Terminvergabe über die Impfhotline oder das Online-Buchungssystem war,“ fasst Pascal Seidel die Rückmeldungen an die Stadt zusammen. „Daher hatten wir ja bereits Mitte Januar unseren über 80-Jährigen Hilfestellung bei der Terminbuchung angeboten. Durch die Impfaktion Vor-Ort können wir unseren Senioren jetzt eine deutliche Erleichterung beim Impfen anbieten“, ist sich Seidel sicher. Dem Anschreiben liegt ein Rückantwortbogen bei, in dem die Senioren/innen angeben können, ob sie bereits geimpft sind, ob sie bereits einen Termin in einem der zentralen Impfzentren haben oder ob sie Interesse an einer Impfung im Lutherhaus haben. Aber Achtung: Wenn bereits Termine für eine Impfung in einem der Kreisimpfzentren bestehen oder der Impfberechtigte dort auf einer Warteliste steht, muss der Impftermin dort wahrgenommen werden. Eine Impfung im Lutherhaus ist dann aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Diese Rückmeldungen werden gesammelt und – sobald feststeht, wie viele Impfungen in Schwetzingen durch die Mobilen Impfteams durchgeführt werden können – nach Eingang der Meldungen zwei Impftermine koordiniert. Die Betroffenen erhalten dann ein Einladungsschreiben mit Nennung der beiden konkreten Impftermine im Lutherhaus. „Im Moment gehen wir davon aus, dass wir Mitte/ Ende März mit den Impfungen im Lutherhaus starten können“, zeigt sich Pascal Seidel zuversichtlich.
Organisation liegt bei der Stadt
Die gesamte Organisation (Terminvergabe, Registrierung vor Ort, Vorerfassung der Daten der Betroffenen, Ausstattung der Räumlichkeiten) liegt in der Verantwortung der Stadt Schwetzingen. Lediglich das Impfen wird von den Mobilen Impfteams des Landes übernommen. Dies bedeutet für das Rathaus einen organisatorischen und auch finanziellen Kraftakt mit ämterübergreifender Beteiligung vieler Kollegen/innen. „Da uns die Impfung unserer über 80-Jährigen Mitbürger/innen besonders am Herzen liegt, und wir in den letzten Wochen wiederholt die Rückmeldung erhalten haben, dass sich die Erreichbarkeit der zentralen Impfzentren für diesen Personenkreis in Teilen sehr schwierig darstellt, habe ich keine Sekunde gezögert die Chance zu ergreifen, eine Vor-Ort-Impfung zu ermöglichen“, freut sich auch Oberbürgermeister Dr. René Pöltl über das tolle Angebot an die Senior/innen.
Feier der Ehejubiläen im Speyerer Dom am 04. und 05. September 2021 geplant
Speyer – Unter dem Motto „Liebe miteinander leben“ lädt das Bistum Speyer auch in diesem Jahr wieder Eheleute aus der gesamten Diözese, die silberne, goldene, diamantene Hochzeit feiern, zur Feier der Ehejubiläen im Speyerer Dom ein. 2020 musste die Feier verschoben werden. So sind jetzt alle Ehejubilare aus den Jahren 2020 und 2021 am 4. und 5. September 2021 eingeladen. Um 10 Uhr und um 14:30 Uhr feiern an beiden Tagen Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Weihbischof Otto Georgens jeweils zwei der insgesamt vier Festgottesdienste mit den Ehejubilaren mit anschließendem Segen.
„Wir hoffen, dass zu dem geplanten Termin die Festgottesdienste trotz Corona-Pandemie möglich sein werden“, so Rita Höfer, die die Veranstaltung der Ehe- und Familienseelsorge in der Abteilung Seelsorge in Pfarrei und Lebenswelten im Bischöflichen Ordinariat Speyer mit organisiert.
In der Einladung zur Feier schreiben die Speyerer Bischöfe: „Sie haben sich vor Jahren ihre gegenseitige Liebe und Treue bekundet und ihre Liebesbeziehung unter die Heilszusage und den Segen Gottes gestellt. Eine Ehe ist eine abenteuerliche Reise und sie bleibt es auch nach vielen Jahren. Hochzeitstage und Ehejubiläen sind wie Rastplätze auf dem langen Weg der Ehe. Sie laden ein zum Innehalten, zu Aufbruch und Neuanfang. Zu einem solchen Rastplatz laden wie Sie ein…“
Aufgrund der begrenzten Anzahl der Plätze im Dom wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Ab August erhalten dann alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Bestätigung des Termins und Einlasskarten für den Dom.
Weitere Informationen und Anmeldung:
Bischöfliches Ordinariat Speyer Hauptabteilung Seelsorge Generation und Lebenswelten Ehe- und Familienseelsorge Telefon 0 62 32/102-314 E-Mail: ehe-familie@bistum-speyer.de
Text & Logo: Bistum Speyer Foto: Speyer 24/7 News 14.03.2021
Zahlreiche Angebote, um Resonanz für Vision des Bistums zu geben
Digitale Resonanzveranstaltungen teilweise mit besonderen Themenschwerpunkten – Resonanzphase läuft noch bis Ende August – Sammlung von Materialien und Gottesdienstvorlagen
Im November 2020 wurde auf der Diözesanversammlung der erste Entwurf einer Vision für das Bistum Speyer vorgestellt. Seitdem läuft die so genannte Resonanzphase: Alle sind eingeladen, eine Rückmeldung zum ersten Textentwurf zu geben und dabei ihre Sichtweisen, Erfahrungen, Einschätzungen und Vorschläge einzubringen. „Rund 100 Personen haben von dieser Möglichkeit bereits Gebrauch gemacht. Aber natürlich wünschen wir uns noch viel mehr Echo aus dem Bistum und gerne auch von Menschen, die mit Kirche bisher eher wenig oder am Rande zu tun gehabt haben“, erklärt Generalvikar Andreas Sturm. Die Resonanzphase geht noch bis zum 31. August 2021.
„In den vergangenen Monaten hat uns alle das Thema des sexuellen Missbrauchs in unserem Bistum sehr beschäftigt. Daraus ist die Frage erwachsen, wie wir in unserer Vision des Bistums noch deutlich werden lassen, dass wir ein sicherer Ort sein wollen und entschieden gegen jegliche Form von Machtmissbrauch eintreten“, berichtet Sturm. Insgesamt zeichne sich in den bisherigen Rückmeldungen eine hohe Zustimmung für den vorgestellten Textentwurf ab.
Bis zum Sommer sind vier weitere digitale Resonanzveranstaltungen geplant. „Dabei bieten wir auch Treffen an, bei denen ein Aspekt besonders im Fokus steht, zum Beispiel der Schutz vor sexuellem Missbrauch oder die Frage nach Ökologie und Klimaschutz“, erläutert Felix Goldinger, der Geschäftsführer für den Visionsprozess des Bistums Die Veranstaltungen finden in Form einer Videokonferenz statt, bei der kleine Gruppen den Entwurf der Vision kennenlernen und dazu Resonanz geben können.
Daneben besteht die Möglichkeit, jederzeit und auf direktem Weg eine digitale Rückmeldung zum Entwurf der Vision zu geben. „Wir bieten dazu sechs Barometer an, mit denen man schnell und unkompliziert die Bedeutung einzelner Aussagen gewichten kann. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann den Rückmeldebogen nutzen. Er kann entweder direkt online ausgefüllt oder als ausfüllbare pdf-Datei heruntergeladen werden“, erklärt Goldinger. Ein Materialheft gibt Anregungen, wie man als Gruppe eine gemeinsame Resonanz einbringen kann. Außerdem steht eine immer größer werdende Sammlung an Impulsen, Gottesdienstvorlagen und religionspädagogischen Hilfen bereit. „All das ist auf der Homepage zum Visionsprozess übersichtlich und schnell zu finden“, lädt Goldinger zur Mitwirkung an der Resonanzphase ein.
Die nächsten digitalen Resonanzveranstaltungen:
Montag, 22. März, 18.30 Uhr: Resonanzveranstaltung mit Generalvikar Andreas Sturm
Donnerstag, 22. April, 18.30 Uhr: Resonanzveranstaltung mit dem Fokus „Prävention und Schutzkonzepte“ mit der Präventionsbeauftragten Christine Lormes
Mittwoch, 19. Mai, 18.30 Uhr: Resonanzveranstaltung mit dem Fokus „Ökologie und Klimaschutz“
Donnerstag, 17. Juni, 18.30 Uhr: Resonanzveranstaltung mit dem Fokus aus konkrete Handlungsschritte in der Diözese (Referent/in: NN)
Anmeldung zu den digitalen Resonanzveranstaltungen:
Christliche online Gemeinde DA_ZWISCHEN trägt durch die dunkle Jahreszeit
Speyer/ Freiburg – Mit Begegnungen und kulturellen Angeboten gut durch den zweiten Lockdown zu kommen, war das Ziel des Projekts „Durch den Winter“. Dies hatte die Netzgemeinde DA_ZWISCHEN kurzfristig auf die Beine gestellt. Geboten wurden neun digitale Wohnzimmerkonzerte und mehrere Gesprächsgruppen. Sie waren für alle Interessierten offen. Für die Konzerte bekamen Künstlerinnen und Künstler kleine Aufträge, so dass auch sie davon profitierten. Darüber hinaus war das Projekt auch Experiment, ob und wie christliche Gemeinschaft im digitalen Raum möglich ist.
„Wir haben entdeckt, dass Gemeinschaftserlebnisse auch online gemacht werden können. Für viele unserer Gäste waren die Treffen eine Stütze und ein Lichtblick in der anstrengenden Jahreszeit“, betont Felix Goldinger, Gründer der online Community aus dem Bistum Speyer. „Wichtig waren dazu die kleinen Gesprächsgruppen, die Auswahl der Kunstbeiträge und der Segen am Ende jedes Abends.“
Wohnzimmerkonzert mit 2Flügel am 4. Dezember 2020
„Zur richtigen Zeit die richtige Idee“
Im Schnitt haben 100 Personen die Videocalls besucht, insgesamt konnten 16 Singer-Songwriter und Spoken-Word-Artists eine Auftrittsmöglichkeit bekommen. „Wir sind froh, dass unsere kurzfristige Idee auf Resonanz gestoßen ist. Wir konnten Kunstschaffende unterstützen. Und die Kunst hat unsere Wohnzimmer und Herzen aufgehellt,“ erklärt Raphaela Soden vom Erzbischöflichen Seelsorgeamt aus dem Erzbistum Freiburg. Das Projekt war nur durch eine Förderung der Erzbischof Hermann Stiftung möglich geworden: „Das Projekt hat direkt auf den absehbaren Lockdown in der Winterzeit reagiert. Zur richtigen Zeit die richtige Idee,“ betont Edith Lamersdorf, verantwortlich für die Förderungen bei den Stiftungen der Erzdiözese Freiburg.
Netzgemeinde bietet mit „Goldader“ gemeinschaftlichen Weg bis Ostern
Aufgrund der guten Erfahrungen hat die online Community für die Fastenzeit gleich den nächsten Begegnungsraum als geistlichen Übungsweg gestartet. Fünf online-Treffen mit täglichen Gebetssätzen begleiten die Teilnehmenden auf den Weg Richtung Ostern. Dabei geht es darum, die „Goldadern“ im eigenen Leben zu entdecken: Mehr Infos zum neuen Projekt GOLDADER gibt es auf der Seite der Netzgemeinde: www.netzgemeinde-dazwischen.de/goldader.
Das Angebot der Netzgemeinde DA_ZWISCHEN gibt es seit mittlerweile vier Jahren und wird von (Erz-) Diözesen Speyer, Würzburg und Freiburg getragen. Die Idee der Netzgemeinde richtet sich an Menschen, die auf digitale Weise in ihrem Alltag das Evangelium und ihren Glauben leben und einbinden wollen.
Bistum Speyer 14.03.2021
Krypta und Kaisergräber wieder geöffnet
Seit 13. März ist die weltgrößte Hallenkrypta wieder zu besichtigen – Online-Reservierungen über Homepage des Speyerer Doms sind ab sofort möglich
Speyer – Nach den Regelungen der neuesten Corona-Verordnungen vom Bund und dem Land Rheinland-Pfalz können Krypta und Kaisergräber wieder besucht werden. Notwendige Voraussetzung hierfür ist eine Online-Reservierung, die auch unmittelbar vor dem Besuch erfolgen kann. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Unterkirche wieder Besuchern zeigen können“, sagt Bastian Hoffmann, Leiter des Dom-Besuchermanagements. „Mittels einfacher Online-Reservierungen können wir die Besuchermenge in der Krypta kontrollieren und damit die aktuellen Corona-Auflagen erfüllen. Der Ticketverkauf erfolgt dann vor Ort, selbstverständlich unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln“, so Hoffmann. Auch die Ausleihe eines Audioguides ist wieder möglich. Erhältlich ist dieser an der Kryptakasse. Die Dom-Info bietet Termin-Shopping an, ist jedoch noch nicht regelmäßig geöffnet. Alle Angebote stehen unter dem Vorbehalt behördlicher Anordnungen.
Der Speyerer Dom steht täglich zum persönlichen Gebet und zur Besinnung offen. Krypta und Kaisergräber sowie Turm und Kaisersaal, Bereiche die nur gegen eine Eintrittsgebühr die für den Bauerhalt verwendet wird zugänglich sind, waren zeitweise geschlossen. Die Krypta gehört zu den größten Unterkirchen der Welt. Die strenge geometrische Gliederung bei gleichzeitiger Schlichtheit der Bauformen verleihen ihr eine besondere Aura. Durch einen im 20. Jahrhundert angelegten Zugang gelangt man von der Krypta aus zu den Gräbern der Salischen Kaiserdynastie sowie weiterer bedeutender Herrscher des Mittelalters.
Die Speyerer Gedächtniskirche der Protestation hat Anfang des Jahres eine neue Chororgel bekommen. Ein spezialisiertes Orgelbauerteam stimmt den Klang der 1.500 Pfeifen ab. Ein Vor-Ort-Bericht.
Speyer (lk) – Ein bis zwei der 25 Orgelregister hören Andreas Saage und sein Team der Firma Orgelbau Klais Bonn pro Tag ab. Sie sind mit der Intonation der neuen Chororgel in der Speyerer Gedächtniskirche der Protestation beschäftigt. „Intonation bedeutet, dass wir den Klang der 1.500 Pfeifen für den Raum abstimmen“, erklärt Saage. Er ist Intonateur, ein Spezialist im Orgelbau. Seit Januar ist das Klais-Team in der Hauskirche der Evangelischen Kirche der Pfalz hinter dem Altar beschäftigt, wo die neue Chororgel steht. Die Hauptorgel, die auf der rückwärtigen Empore bereits vor der Einweihung 1904 installiert wurde, sorgt neben der Chororgel in der Kirche für gute Musik.
Saage und seine Kollegen wechseln konzentriert und häufig ihren Standort im Kirchenraum. Einmal klettern sie in den beleuchteten Innenraum der Orgel, ein andermal spielen sie probeweise Töne an der Orgel, ein weiteres Mal lauschen sie mit ihrem geschulten Gehör dem Klang von der Empore aus. Dazwischen tauschen sie sich auf Zuruf aus, justieren und probieren Mechanik und Elektronik an der Klais-Orgel. Der Speyerer Dekan Markus Jäckle, der Speyerer Kirchenmusikdirektor Robert Sattelberger und Landeskirchenmusikdirektor Jochen Steuerwald beobachten zufrieden, wie sich die Orgel Stunde um Stunde und Tag um Tag ihrem Zweck und dem optimalen Klang nähert. Doch bis dahin wird es noch einige Wochen dauern.
Vor dem Altar liegen die Pfeifen parat, daneben sind Kisten und Kästen mit Werkzeug und Verbindungsmaterial ausgebreitet. „Die größten, bis zu fünf Meter langen Basspfeifen sind direkt an der Stirnwand der Kirche platziert. Der Rest des Werks ist von einem Gehäuse aus massivem Eichenholz umschlossen, das sich dem Umriss des Altarretabels anschmiegt und so vom Kirchenschiff aus unsichtbar bleibt“, erklärt Steuerwald. Die an der Rückseite und auf dem Dach des Gehäuses angebrachten Schwellöffnungen können beim Spielen mit zwei Tritten reguliert werden. So wird eine stufenlose Beeinflussung der Klanglenkung und der Lautstärke der Orgel ermöglicht. Die beiden Musiker, Steuerwald und Sattelberger, sind glücklich: „Erste Klangeindrücke zeigen, dass Konstruktion und Intonation der Orgel die akustischen Nachteile des Aufstellungsortes in höchstem Maß kompensieren können.“
Organistin oder Organist werden die Chororgel auf der linken Seite hinter dem Altar an der Spielanlage sitzen. „Die Position ermöglicht einen guten Kontakt der spielenden Personen mit Liturginnen und Liturgen sowie eventuell zu begleitenden Musikerinnen und Musikern im Altarbereich. Bei großen Besetzungen kann auch ein audiovisuelles Übertragungssystem genutzt werden“, erklärt Steuerwald.
Seit 1956 nutzt die Gedächtniskirche laut Steuerwald „ein äußerst bescheiden dimensioniertes Orgelwerk mit 13 Registern der Firma Oberlinger Windesheim hinter dem Altarretabel“, die in die Jahre gekommen ist. Die weite Entfernung des Spieltisches, die damals verwendeten Materialien und die Warmluftheizung bringen seit Jahren Nachteile. Seit den 1990er-Jahren wurden Vorschläge zur Erneuerung des Werks diskutiert. „Doch ein Neubau der Orgel war für die Anforderungen in Gottesdiensten, Sinfoniekonzerten sowie bei der Ausbildung des Orgelnachwuchses unumgänglich“, so Steuerwald.
In einem Wettbewerb mit der Vorgabe, den bisherigen Standort beizubehalten, wurde der Auftrag ausgeschrieben und an die traditionsreiche und weltweit im Spitzensegment agierende Firma Klais Bonn erteilt. Das neue Instrument erhält auf zwei Manualen und Pedal 25 Register mit etwas mehr als 1.500 Pfeifen. Knapp 550.000 Euro kostet die neue Orgel. Diese werden zur Hälfte vom Bauverein der Gedächtniskirche und der Evangelischen Kirche der Pfalz als Eigentümerin der Kirche getragen.
Einweihung:
Die neue Klais-Orgel wird am Pfingstmontag, dem 24. Mai, eingeweiht. Neben dem Festgottesdienst um 10 Uhr ist um 18 Uhr ein Festkonzert geplant.
Text: Evangelische Kirche der Pfalz Foto: Speyer 24/7 News 14.03.2021
Auf Kirchenbezirksebene mehr Frauen gewünscht
Zum Weltfrauentag spricht die Gleichstellungsbeauftragte der Landeskirche über den hohen Frauenanteil im Landeskirchenrat sowie den Wunsch nach Teilzeit in kirchlichen Leitungspositionen.
Speyer (lk) – Am 8. März war Weltfrauentag. Annette Heinemeyer resümiert als Gleichstellungsbeauftragte der pfälzischen Landeskirche Errungenschaften und Ziele in der Gleichstellung der Geschlechter: Der Landeskirchenrat, eins der Kirchenleitungsorgane der Landeskirche, ist ganz frisch seit März mit vier Frauen und zwei Männern besetzt – also Kirchenpräsidentin, drei Oberkirchenrätinnen und zwei Oberkirchenräte.
„Wir sind auf diesen Fakt stolz, der umgekehrt zur üblichen Geschlechterverteilung ist“, sagt Heinemeyer. Es wäre optimal, wenn das in die nächste Ebene – die Kirchenbezirksebene – durchsickere. „Auf Dekansämter bewerben sich noch immer weitgehend Männer. Die Gründe sind vielfältig. Wir sind in der Diskussion darüber, die Bedingungen für das Dekansamt so zu ändern, dass man diese Führungsposition zum Beispiel teilen könnte“, so die pfälzische Gleichstellungsbeauftragte.
Überhaupt gehe es Heinemeyer um mehr Vielfalt. Die Kirche stünde beim Thema Rollenverteilung, Teilzeit und unbezahlter Kümmerarbeit nicht anders da als die gesamte Gesellschaft. „Es sind auch bei uns mehr Frauen, die Teilzeitstellen haben und in schlechter bezahlten Berufen arbeiten als Männer“, so Heinemeyer. Die Folge: weniger Rente, weniger Karriere- und Aufstiegschancen.
Die Corona-Pandemie habe diesen Stand eher verstärkt als verändert. Heinemeyers Ziel: eine bessere Verteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit sowie Mut und Kreativität für zukünftige Führungspositionen, beispielsweise geteilte Leitungsämter.
Evangelische Kirche der Pfalz 14.03.2021
Standortbestimmung der Schulseelsorge
Neuer Praxisleitfaden der Schulabteilung im Bistum Speyer
Speyer – „Hinsehen! Hinhören! Ansprechen! Schulseelsorge im Bistum Speyer“ – diesen Titel trägt der neue Praxisleitfaden für die Schulseelsorge in der Diözese Speyer.
Im Anschluss an das im Januar 2021 erschienene Schreiben der deutschen Bischöfe „Im Dialog mit den Menschen in der Schule. Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Schulpastoral“, geht es in dem Speyerer Positionspapier um eine Standortbestimmung der Schulseelsorge. Dabei wird auf die Bedeutsamkeit vernetzten Arbeitens im Verbund mit evangelischer Schulseelsorge, Schulsozialarbeit und Schulpsychologischen Dienstes ebenso hingewiesen, wie auf die Notwendigkeit einer stetigen Professionalisierung schulseelsorglichen Arbeitens.
„Gerade die Corona-Zeit und die dadurch ausgelöste rasante Digitalisierung macht deutlich, wie sehr eine dynamische und flexible Schulseelsorge notwendig ist, um im Lebensraum Schule bestehen zu können“, erläutert Thomas Stephan, Leiter der Abteilung Lernkultur und Schulseelsorge im Bistum Speyer.
Neben Informationen zur Entstehung der Schulseelsorge und Erläuterungen zum Begriff enthält die 24 Seiten umfassende Broschüre eine detaillierte Beschreibung einzelner Schritte zur Professionalisierung und den Standards in der Schulseelsorge. Außerdem wird auf die ökumenische Ausrichtung verwiesen und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten gegeben.
„Jahr des heiligen Josef“: Vielfältige Angebote auch im Bistum Speyer
Josefsgeschichten, Josefsmessen, Videoimpulse, Nachwanderung, Klostertage und vieles mehr
Am 19. März wird wieder das Fest des Heiligen Josef gefeiert. Papst Franziskus hat am Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens am 8. Dezember 2020 ein „Jahr des heiligen Josef“ ausgerufen, in dem dieses Heiligen besonders gedacht werde und sein Vorbild inspirieren solle. Wie so viele stille Helden in der Pandemie sei der Ziehvater Jesu ein Vorbild an kreativem Mut und Bescheidenheit, Gehorsam, Zärtlichkeit und Verantwortung, erklärt Papst Franziskus in seinem Schreiben „Patris corde“ (Mit dem Herzen eines Vaters). Die Pandemie mit ihren Folgen zeige, wie wichtig für das persönliche Leben Menschen sind, „die jeden Tag Geduld und große Hoffnung beweisen und sich bemühen, nicht Panik zu streuen, sondern Verantwortungsbewusstsein“. Sein Schreiben, so Franziskus, solle ein „Wort der Anerkennung und Dankbarkeit“ sein für Eltern, Großeltern, Lehrer, Pflegekräfte, Ärzte, Supermarktverkäufer, Reinigungspersonal, Polizei, Spediteure, Freiwillige, Priester und Ordensleute – für „alle, die zeigen, dass niemand sich allein rettet“.
Pius IX. hatte den heiligen Josef am 8. Dezember 1870 zum „Universalpatron der Kirche“ ernannt. Leo XIII. (1878-1903) betonte die Beziehung des Zimmermanns Josef zur Welt der Arbeit. Pius XII. erkor ihn 1955 zum „Patron der Arbeiter“. Johannes Paul II. hat 1989 Josef den „Beschützer des Erlösers“ genannt. Josef sei ein wichtiges Vorbild für alle Väter, schreibt Franziskus. Vater werde man nicht, „indem man ein Kind in die Welt setzt, sondern indem man sich verantwortungsvoll um es kümmert“. Vater zu sein bedeute, ein Kind in die Wirklichkeit des Lebens einzuführen und zu begleiten.
Mit dem „Jahr des heiligen Josef“ hat Papst Franziskus die Möglichkeit eines vollkommenen Ablasses zeitlicher Sündenstrafen für gläubige Katholiken verbunden. Gewährt werden kann dieser unter der Voraussetzung der sakramentalen Beichte, der Feier der Eucharistie und des Gebetes in Anliegen des Papstes. Zugleich empfiehlt der Papst besondere Festtage, Andachten und Gebete, um des heiligen Josef zu gedenken, etwa den Josefstag am 19. März oder den 1. Mai als Tag Josefs des Arbeiters.
Angebote der Männerseelsorge
Online-Veranstaltungen: „Josef – der Mann – meine Josefsgeschichte“
In seinem Schreiben„Patris corde“ hat Papst Franziskus herausragende Eigenschaften, Charakterzüge, Haltungen des Heiligen Josef beschrieben. Drei dieser Josefs-Ansichten stehen im Mittelpunkt einer Online-Veranstaltungsreihe, die die Männerseelsorge im Bistum Speyer ab 19. März anbietet. Dabei wird es um die Frage gehen, ob Josef Männern von heute noch etwas bedeuten kann. Im Mittelpunkt stehen die Rollen von Josef als Mann, als Vater und als „Gottbewegter“. „Mit den Beiträgen der Teilnehmer, ihren ganz persönlichen Josefsgeschichten oder auch Zeichnungen, Fotografien wird es möglich sein, Josef eine ‚heutige Gestalt‘ zu geben“, erklärt Axel Ochsenreither, Referent für Männerseelsorge im Bistum.
Weitere Angebote der Männerseelsorge im Josefsjahr sind eine Nachtwanderung für Männer unter dem Motto „Auf der Flucht? – Realisten und Träumer mutig auf dem Weg durch die Nacht“ im Spätsommer und Klostertage in Marienstatt im Westerwald Ende November zum Thema „Josef – die Adventsgestalt am Rande“.
Angebote der Seelsorge in der Arbeitswelt
Gottesdienstvorlage: „Josef, der Mann aus der zweiten Reihe“
Eine Vorlage zur Gestaltung von Gottesdiensten zum Josefsjahr erstellt das Referat Seelsorge in der Arbeitswelt im Bistum Speyer in Kooperation mit der Katholischen Arbeitsnehmerbewegung (KAB). Unter dem Titel „Josef, der Mann aus der zweiten Reihe“ findet man darin Texte, Impulse, Gebete zum Thema. Die Arbeitshilfe wird ab 19. März zur Verfügung stehen.
Film: „Josef, der Arbeiter“
Der Heilige Josef ist eine Figur, die ganz unterschiedliche Aspekte beinhaltet, vom Zimmermann, Familienvater und Gerechten bis zum Flüchtenden. In einem Film mit dem Titel „Josef, der Arbeiter“, den das Referat Seelsorge in der Arbeitswelt produziert, wird es um diese Rollen gehen. Zu sehen sein wird der Beitrag auf den Social Media Kanälen der Arbeitsstelle und des Bistums. „Man kann den Film aber auch gut als Einleitung bei einem Gottesdienst oder einer anderen liturgischen Feier verwenden, um darüber ins Gespräch zu kommen, was Josef für uns heute bedeutet“, erläutert der Referent für Seelsorge in der Arbeitswelt, Andreas Welte.
Impulsvideos mit Weihbischof Georgens
Außerdem plant das Referat im Mai vier Impuls-Videos mit Weihbischof Otto Georgens zu gestalten. Ausgehend von den Rollen Josefs als Arbeiter, Familienvater, Gerechter und „Mann aus der zweiten Reihe“ werden in den Impulsen aktuelle Themen angesprochen. So wird es zum Beispiel um die Frage nach dem Wert von Arbeit, um dem Generationenvertrag, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Mitbestimmung, Leiharbeit oder Mindestlohn gehen. Auch diese Beiträge werden in den Social Media Kanälen der Arbeitsstelle und des Bistums veröffentlicht.
Angebote des Geistlichen Zentrums Maria Rosenberg
Josefsmesse – jeden Monat im Josefsjahr
Mit dieser Messfeier wird auf dem Rosenberg eine Reihe von Veranstaltungen und Gottesdiensten fortgesetzt, in denen Josef, der Pflegevater Jesu und Mann Mariens, im Mittelpunkt steht. Am 19. März, dem jährlichen Hochfest des Pflegevaters Jesu, wird Diakon Steffen Dully ab 17:00 eine eigene Josefswanderung anbieten, die um 21:00 Uhr mit einer nächtlichen Eucharistiefeier endet.
Josefswanderung: Mit Vätern & Großvätern auf den Spuren von Jesu Pflegevater
Die Josefswanderung findet am Freitag, 19. März ab 17 Uhr (Treffpunkt Wallfahrtshof) statt. Der „Mann am Rande“ wurde er einmal genannt. Er wird so nebenbei erwähnt und steht im Schatten seiner Frau. Kein einziges Wort von ihm ist überliefert. Er scheint kein Mann großer Worte gewesen zu sein. Hat er Vätern und Großvätern aber trotzdem etwas zu sagen?
Die abendliche Wanderung führt über die Heidelsburg in das nahe gelegene Schwarzbachtal (hin und zurück ca. 13 km) mit Impulsen, Gebet und Phasen der Stille. Gegen 21 Uhr endet die Wanderung mit einer Eucharistiefeier in der Wallfahrtskirche. Bitte Rucksackverpflegung, Lampen oder Fackeln mitbringen; Leitung: Diakon Steffen Dully, Kosten: 5,– € pro Person. Anmeldung unter 06333-923200 oder info@maria-rosenberg.de.
Josefsnovene
Die Josefsnovene findet von Mittwoch, 10. März, bis Freitag, 19. März, jeweils um 16 Uhr in der Gnadenkapelle statt. Sich 9 Tage lang von Impulsen der Karmelitinnen von Hauenstein und Speyer zum hl. Josef inspirieren lassen und mit Stille und Gebet auf sein Hochfest vorbereiten.
Weitere Angebote
Pfarrei Heilige Anna in Edenkoben
Um Josef auf die Spur zu kommen gibt es in der Pfarrei Hl. Anna in Edenkoben einen Fastenbegleiter „Mehr leben“ – der ausgehend vom jüngsten Schreiben des Papstes zum Hl. Josef verschiedene Impulse für die Wochen der Fastenzeit bietet. Der Begleiter kann bei Kaplan Peter Heinke bestellt werden. Darüber hinaus brennt jetzt mit dem „Josefsmonat“ März beginnend in jeder Kirche der Pfarrei, in der es einen Josefsaltar gibt eine Kerze (aus dem Karmel in Speyer) mit verschiedenen Motiven des Pflegevaters Jesu. Daneben liegen auch Gebetsbilder in den Kirchen aus.
Auch die Anna-Wallfahrt – die zurzeit geplant wird und dieses Jahr in einfacherer Form voraussichtlich stattfinden wird – wird es eine Predigtreihe zu diesem wichtigen Heiligen geben.
Projekt Pilgerheiligtum der Schönstattbewegung
Das Projekt Pilgerheiligtum der Schönstattbewegung bietet einen kleinen Gebetsimpuls an und lädt ein zum gemeinsamen Gebet am 24. März:
Josefskerzen: Die Karmelklöster in Speyer und Hauenstein bieten Josefskerzen zum Verkauf an.
Bistum Speyer 14.03.2021
Bistum Speyer verschiebt Diözesan-Katholikentag um ein Jahr
Angesichts der Corona-Pandemie „kein Katholikentag möglich, wie wir ihn kennen und mögen“ / Neuer Termin: 18. September 2022
Das Bistum Speyer verschiebt seinen Diözesan-Katholikentag, der für den 19. September 2021 geplant war, um ein Jahr. „Angesichts der weiterhin zu erwartenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie können wir in diesem Jahr keinen Katholikentag feiern, wie wir ihn kennen und mögen“, erläutert Domkapitular Franz Vogelgesang, der Leiter der Hauptabteilung Seelsorge des Bischöflichen Ordinariats. „Der Katholikentag steht für Wiedersehensfreude, Begegnung und Nähe, ob beim Gottesdienst, auf der Kirchenmeile oder beim gemeinsamen Mittagessen. Das wäre in diesem Jahr wahrscheinlich nur mit Abstandsgebot und Maskentragen möglich gewesen. Daher haben wir uns entschlossen, dass wir erst im kommenden Jahr wieder einen Diözesan-Katholikentag feiern.“ Neuer Termin ist der 18. September 2022, also wieder der dritte Sonntag im September.
Am 19. September 2021, dem ursprünglichen Termin für den Katholikentag, der zugleich als Caritas-Sonntag gefeiert wird, plant das Bistum einen Pontifikalgottesdienst am Grab des Seligen Paul Josef Nardini (1821-1862) in Pirmasens. Das Bistum gedenkt in diesem Jahr seines 200. Geburtstages. Das Bischöfliche Ordinariat wird zum Caritas-Sonntag für die Pfarreien Materialien zum Gedenken an den Seligen Paul Josef Nardini bereitstellen. Auch die Nardini-Pfarreien in Germersheim und Pirmasens haben ihr ursprünglich geplantes Festprogramm coronabedingt bereits verschoben.
Nach den europaweiten
Ausschreibungen von fast Dreiviertel der Gewerke für die neue Therme in Bad
Dürkheim liegen die Roh-Ergebnisse der Ausschreibungen vor. Die Zahlen, die
derzeit geprüft werden, wurden am gestrigen Donnerstag dem Bau- und
Entwicklungsausschuss der Stadt und dem Aufsichtsrat der Stadtwerke in einer
gemeinsamen Sitzung präsentiert. Demnach liegen die Zahlen in Summe aktuell im
Rahmen des geplanten Budgets.
„Das ist eine sehr
erfreuliche Entwicklung. Offenbar haben wir diesmal alles richtig gemacht“,
zeigt sich Bürgermeister Christoph Glogger erleichtert, der auch Vorsitzender
des Stadtwerke-Aufsichtsrates ist. „Damit rückt eine Beauftragung tatsächlich
in greifbare Nähe.“
Eine erste
Ausschreibung im Frühjahr 2020 hatte aufgehoben werden müssen, nachdem die
Ergebnisse deutlich über dem veranschlagten Budget lagen. Daraufhin wurden
Umplanungen erarbeitet, die insbesondere die Wasserhaltung und den Tiefbau
vereinfachen und damit die Kosten deutlich reduzieren sollten. Zudem wurden im
Herbst die bepreisten Leistungsverzeichnisse zunächst von einem externen
Berater überprüft, bevor Ende November ein größeres Ausschreibungspaket mit
insgesamt 15 Gewerken auf den Weg gebracht wurde.
„Wir haben darauf
gesetzt, dass der Ausschreibungszeitpunkt wesentlich günstiger ist und haben
den Firmen deutlich mehr Zeit für die Angebote gelassen“ betont Geschäftsführer
Peter Kistenmacher, der sich mit den ersten Ergebnissen der Ausschreibung
zufrieden zeigt: „Offenbar ist dieses Kalkül aufgegangen.“ Mit dem
Ausschreibungspaket lägen nun für ca. 73% der Baukosten verbindliche Angebote
vor.
Die
Ausschreibungsergebnisse werden noch weiter von den Architekten und Fachplanern
geprüft, die daraus eine Vergabeempfehlung erarbeiten. Die Vergabe soll
anschließend im Aufsichtsrat der Stadtwerke, voraussichtlich am 23. März
erfolgen.
Zuvor soll der Stadtrat am 22. März in öffentlicher Sitzung noch einmal das Finanzierungskonzept beraten und würde damit das Startsignal für das Projekt geben. Nach Ablauf der gesetzlichen Warte- und Informationspflicht könnten die Firmen dann in der Woche nach Ostern beauftragt werden. Baubeginn wäre demnach im Mai.
Pfalz.Touristik wirbt mit Online-Kampagne um Übernachtungsgäste
Mit dem Slogan „Bald wieder Pfalz!“ wirbt die Pfalz.Touristik aktuell um Übernachtungsgäste für die Zeit nach dem Ende des Lockdowns. Das Besondere dabei: Es handelt sich um eine reine Online-Kampagne, die sich gezielt an Menschen in Regionen wendet, aus welchen traditionell viele Pfalz-Urlauber kommen. Beispielsweise werden die Anzeigen rund um Stuttgart und Frankfurt, aber auch im südlichen Nordrhein-Westfalen, sowie in Hamburg und Berlin zu sehen sein. Die Kampagne mit einem Volumen von 60.000 Euro ist aus Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz finanziert, bei einem Drittel der Anzeigen wird auch die neue Wirtschaftsstandortmarke des Landes „Rheinland-Pfalz Gold“ mittransportiert. 3,5 Millionen Menschen werden mit der Kampagne erreicht.
In
den genannten Gebieten wendet sich die Kampagne an ausgewählte Zielgruppen wie
etwa Menschen mit Freude an Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Radfahren und
an Reisende, die gerne Urlaub mit dem Genuss von regionalen Spezialitäten und
dem Besuch von Sehenswürdigkeiten verbinden. Diese Zielgruppen wurden vor
Jahren im Rahmen einer umfassenden Marktforschung der Rheinland-Pfalz-Tourismus
GmbH ermittelt. Aufgrund dieser Untersuchung sind auch das Reiseverhalten, die
Lieblingsthemen oder die Mediennutzung dieser Zielgruppen bestens bekannt. Die
Werbung kann also über Apps oder „social media“ maßgeschneidert an Menschen ausgespielt
werden, die auf Grund Ihrer Interessenlage potentielle Urlaubsgäste für die
Pfalz werden können. So können Streuverluste stark reduziert werden. Aufgrund
der Werbeanzeigen, die auch auf den Online-Ausgaben großer Regionalzeitungen
wie etwa der „Stuttgarter Zeitung“ oder des „Kölner Stadtanzeigers“ zu sehen
sind, werden die Reiseinteressenten auf die Internetplattform www.pfalz.de
geleitet. Dort sind drei sogenannte „Landing Pages“ angelegt, auf welchen die Gäste
eine Fülle von Anregungen für ihren kommenden Urlaub in der Pfalz finden. www.pfalz.de
„Der Start der Kampagne noch während des Lockdowns ist richtig“, sagt Tobias Kauf, der stellvertretende Geschäftsführer der Pfalz.Touristik. „Auch wenn die Buchungen noch zögerlich sein mögen, sind die Menschen aktuell sehr offen für sichere Reiseideen. Ist der Lockdown vorbei, wird der Markt überschwemmt sein mit Tourismusanzeigen, dann gewinnen wieder die Destinationen mit den großen Budgets.“
Die Pfalz.Touristik ist die touristische Management- und Marketingorganisation für die Tourismusregion Pfalz. Gemeinsam mit den Partnern aus den Landkreisen, Städten und Kommunen organisiert und koordiniert sie die strategische Tourismusentwicklung der Pfalz, vernetzt die dafür notwendigen Partner in der Region und entwickelt touristische Leitprodukte für eine ganzheitliche und nachhaltige Tourismusentwicklung der Pfalz.
Ernst-Bloch-Zentrum: „Was bleibet aber … Literatur im Land“
Ausstellung ab 16. März
Das
Ernst-Bloch-Zentrum, Walzmühlstraße 63, zeigt von Dienstag, 16. März bis
Mittwoch, 12. Mai 2021 die Ausstellung „Was bleibet aber … Literatur im
Land“ der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und
Gedenkstätten e.V. (ALG). Es handelt sich um eine Wanderausstellung, die durch
Deutschland tourt. Sie enthält einen überregionalen Teil, der für alle
Stationen der Ausstellung gleichbleibt, und einen regionalen Teil, der für
jedes Bundesland individuell gestaltet ist. Im Ernst-Bloch-Zentrum weist die
Ausstellung neben dem allgemeinen Teil einen Schwerpunkt vor, der sich speziell
auf Autor*innen aus Rheinland-Pfalz bezieht.
Auf
Schautafeln werden Lebensläufe und Einführungen in das Werk von Autor*innen
präsentiert. Unter ihnen befinden sich einige sehr bekannte wie beispielsweise
Friedrich Schiller, Jean Paul und Annette von Droste-Hülshoff, die man mit
Selbstverständlichkeit zum Literaturkanon der deutschsprachigen Literatur
rechnet. Aber gerade der regionale, auf Rheinland-Pfalz bezogene Teil der
Ausstellung präsentiert auch einige weniger bekannte Autor*innen und lädt dazu
ein, sich näher mit ihrem Werk und Leben auseinanderzusetzen. Dazu gehören etwa
Clara
Viebig, die 1860 in Trier geborene Erzählerin, Dramatikerin und
Feuilletonistin, die ihre Texte zunächst unter einem Pseudonym veröffentlichte,
aus dem nicht hervorging, dass sie eine Frau war. Der in Ludwigshafen am Rhein
geborene Philosoph Ernst Bloch (1885
bis 1977), dessen Schreibstil als literarisch bezeichnet wurde, kommt ebenfalls
im regionalen Ausstellungsteil vor.
Der
Titel der Ausstellung ist den Schlussversen des Gedichtes „Andenken“
von Friedrich Hölderlin entlehnt: „Was bleibet aber, stiften die
Dichter.“ Tatsächlich soll die Ausstellung „Was bleibet aber …
Literatur im Land“ an das großartige und vielfältige literarische Erbe in
Deutschland erinnern und die Bedeutung der Literatur für die Kulturgeschichte
insgesamt hervorheben. Zudem finden die Gäste während des Ausstellungsbesuches
Gelegenheit, sich aus literaturgeschichtlicher Perspektive über nach wie vor aktuelle
und brisante Themen wie Freiheit, Exil und Krieg zu informieren und deren
Niederschlag auf die Literatur nachzuvollziehen.
Neben
der Präsentation der Wanderausstellung „Was bleibet aber … Literatur im
Land“ wurde im Ernst-Bloch-Zentrum die Dauerausstellung zum Leben und Werk
von Ernst Bloch, deren Höhepunkt das rekonstruierte Tübinger Arbeitszimmer des
Philosophen bildet, wiederaufgebaut, etwas umgestaltet und durch einige neue
Exponate aus dem im Zentrum aufbewahrten privaten Nachlass von Ernst und Karola
Bloch ergänzt.
Die
Ausstellung ist dienstags und mittwochs von 14 Uhr bis 17 Uhr und donnerstags
von 14 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind sehr
willkommen.
Aufgrund der Pandemie-Richtlinien ist eine Vorausbuchung des Ausstellungsbesuches per E-Mail an anmeldung@bloch.de oder telefonisch unter 0621 504-2202 erforderlich. Eine telefonische Anmeldung ist an den Wochenenden nicht möglich. An den Wochenenden per Mail eingegangene Anfragen werden am darauf folgenden Montag bearbeitet. Für die Dauer des Aufenthaltes besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Es wird darum gebeten, auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und der sonstigen geltenden Sicherheits- und Hygieneregeln zu achten. Das Ernst-Bloch-Zentrum ist verpflichtet, die Kontaktnachverfolgbarkeit der anwesenden Personen sicherzustellen und Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer sowie Datum und Zeit der Anwesenheit der Person zu erheben und für eine Frist von einem Monat aufzubewahren. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist werden die Daten unverzüglich gelöscht.
Die Arbeitsgemeinschaft Literarischer
Gesellschaften und Gedenkstätten e.V. (ALG) ist als Dachverband von mehr als
260 literarischen Gesellschaften, Literaturmuseen und literarischen
Gesellschaften seit über 30 Jahren tätig. Die Ausstellung „Was aber
bleibet … Literatur im Land“ wird gefördert von der Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
„Leben
im Alter – zuhause wohnen
bleiben“: Online-Vortrag bei der VHS
Einen Online-Vortrag von Gerhard Christoph zum Thema
„Leben im Alter – zuhause wohnen bleiben –
Tipps für einen barrierefreien Umbau und eine sichere Wohnraumanpassung“
bietet die Volkhochschule Ludwigshafen am Dienstag, 16. März 2021, 18.30 bis 20
Uhr.
Gerhard Christoph von der Wohnberatung des Seniorenrates der Stadt Ludwigshafen zeigt in seinem Vortrag auf, wie durch kleine Anpassungen oder durch einen fachgerechten Umbau des Wohnraums, Barrierefreiheit und größtmögliche Unabhängigkeit trotz körperlicher Einschränkungen erzielt werden können. Er stellt das Konzept der Wohnberatung vor und erklärt, welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt und wie man zertifizierte Fachbetriebe für einen Umbau findet. Individuelle Fragen werden gerne beantwortet. Den Zugangslink zum Online-Vortrag erhalten Interessierte nach der Anmeldung. Sie ist möglich unter Telefon 0621 504-2238 oder E-Mail an info@vhs-lu.de.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Vier illegale Beherbergungsbetriebe entdeckt
Bei einer gemeinsamen
Kontrolle der Polizei und des Bereichs Öffentliche Ordnung, Bekämpfung
Schwarzarbeit, haben die Einsatzkräfte am Mittwoch, 10. März 2021, vier illegal
betriebene Beherbergungen entdeckt. Drei der nicht angemeldeten Pensionen
befanden sich im Stadtteil Oppau und eine in der Gartenstadt. Die
Stadtverwaltung leitete entsprechende Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
WärmeEffizienzKampagne zu Gast in
Ludwigshafen
Dreiteilige Online-Vortragsreihe rund ums Thema Heizen beginnt im März
Welche Heizung
passt zu meinem Haus? Kommen Wärmepumpe oder Holzpellets in Betracht? Jeder, der sich derzeit
mit dem Austausch einer veralteten Heizungsanlage beschäftigt, steht vor diesen
Fragen. Auf diese geben drei Online-Vorträge Antwort, die von der
Energieagentur Rheinland-Pfalz und ihren Kooperationspartner*innen in Zusammenarbeit
mit dem städtischen Klimaschutzbüro angeboten werden.
Die
Stadt Ludwigshafen ist die zweite Kommune in Rheinland-Pfalz, in der die
WärmeEffizienzKampagne (WEK) Station macht. Bau- und Umweltdezernent Alexander
Thewalt freut sich, die Kampagne beim Auftakt am 18. März begrüßen zu dürfen:
„Mit der WärmeEffizienzKampagne unterstützt uns die Energieagentur des
Landes bei unseren Klimaschutzbemühungen. Wir können die globalen und
nationalen Klimaschutzziele nur erreichen, wenn jeder Einzelne mitmacht. Das
betrifft auch das eigene Haus und die Auswahl der Heizung. Hier kann jeder
Einzelne seine eigene Energiewende vollziehen.“
Laut
Heizspiegel verbrauchte im Jahr 2018 ein 110 Quadratmeter großes
Einfamilienhaus durchschnittlich rund 1.800 Liter Heizöl. Bei einem
Durchschnittspreis für Heizöl von rund 70 Cent pro Liter betrugen die
Heizkosten (zuzüglich Heiznebenkosten) circa 1.500 Euro pro Jahr. Die
Vortragsreihe erklärt, wie man
durch den Austausch beziehungsweise die Erweiterung von Heizungsanlagen
langfristig Geld sparen und gleichzeitig das Klima schützen kann. Auch aktuelle
Fördermöglichkeiten von bis zu 55 Prozent der Investitionskosten werden
vorgestellt.
Der
erste Teil der Vortragsreihe mit dem Titel „Welche Heizung passt zu meinem Haus?“
findet am 18. März statt und spricht neben dem Heizungstausch auch
Möglichkeiten der Optimierung von Bestandsanlagen an, wie etwa den
Heizungspumpentausch und den Hydraulischen Abgleich. Am Ende der Veranstaltung
erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, über den Fortgang der dreiteiligen
Vortragsreihe abzustimmen. Zur Auswahl stehen dabei Vorträge zum Heizen
mit Wärmepumpe, Erneuerbaren Energien oder Hybrid-Systemen.
Die
landesweite Kampagne wurde von der Energieagentur Rheinland-Pfalz ins Leben
gerufen und gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, der
Handwerkskammer Koblenz sowie den Fachverbänden Sanitär, Heizung und Klima
Pfalz und Rheinland-Rheinhessen durchgeführt. Sie schafft Aufmerksamkeit für
das Thema „energieeffiziente Wärmeversorgung“ und bietet in
Zusammenarbeit mit Kommunen Online-Vorträge für Bürger*innen rund um das Thema
Heizen.
Online-Vorträge der WärmeEffizienzKampagne
im Überblick
Teil 1: Donnerstag, 18. März, 19 Uhr
Welche Heizung passt zu meinem Haus? 1. Vortrag – Überblick über verschiedene Heizsysteme
Teil 2: Donnerstag, 15. April 2021, 19 Uhr
Welche Heizung passt zu meinem Haus? 2. Vortrag – Thema folgt
Teil 3: Donnerstag, 6. Mai 2021, 19 Uhr
Welche Heizung passt zu meinem Haus? 3. Vortrag – Thema folgt
Die Themen für den zweiten und dritten Teil werden
von den Teilnehmenden des ersten Teils gewählt. Die Online-Vorträge sind
kostenlos und dauern jeweils ungefähr zwei Stunden. Die Teilnehmenden benötigen
einen Computer mit
Internetzugang und können über einen Chat Fragen stellen. Auf der Website der
WärmeEffizienzKampagne können sich Interessierte unter www.earlp.de/wek informieren und anmelden. Die
Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen und den Link zum
Online-Vortrag erhalten Interessierte per E-Mail im Anschluss an die Anmeldung.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Sprechstunde
des Ortsvorstehers
Die Sprechstunde des Ortsvorstehers der Südlichen Innenstadt, Christoph Heller, am Donnerstag, 18. März 2021 findet nicht statt. Die Bürger*innen können sich in der Zeit von 16 bis 17 Uhr telefonisch unter der Nummer 0171 5247720 an den Ortsvorsteher wenden.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Stadtplan für Menschen mit Beeinträchtigungen erscheint
Die Stadt Ludwigshafen gibt ab sofort den Stadtplan für Menschen
mit Beeinträchtigungen heraus. Erarbeitet haben ihn Mitarbeiter*innen des
Dezernats für Bau, Umwelt und Verkehr, WBL sowie des Dezernats für Soziales und
Integration gemeinsam mit Mitgliedern des Beirats für Menschen mit Behinderung
und des Seniorenrats der Stadt Ludwigshafen, die sich allesamt in einem
entsprechenden Arbeitskreis organisiert hatten. Der Stadtplan erscheint
einerseits als 210 Seiten starkes Ringbuch, andererseits kann er als PDF-Datei
auf der Internetseite der Stadt Ludwigshafen eingesehen oder heruntergeladen
werden. Die gedruckte Version liegt zunächst im Bürgerservice im Rathaus aus.
Exemplare werden sukzessive auch an anderen Stellen zur kostenfreien Mitnahme
zur Verfügung gestellt, wie dem Stadthaus Nord, den Ortsvorsteherbüros und den
Quartierbüros Sozialer Zusammenhalt.
Der Arbeitskreis zur Erstellung des Stadtplans hat mehr als 280
Organisationen und Einrichtungen in Ludwigshafen angeschrieben und um das
Ausfüllen eines Fragebogens gebeten. Den Fragenkatalog hat Ingrid Hollenbach,
Mitglied des Beirats für Menschen mit Behinderung, erstellt und ausgewertet.
Etwa 140 Organisationen und Einrichtungen haben auf das Anschreiben
geantwortet. Darüber hinaus hat der Arbeitskreis auch weitere Daten anderer
Bereiche der Stadtverwaltung erfasst. So lieferte beispielsweise der Bereich
Straßenverkehr eine Übersicht über die behindertengerechten Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum in der Stadt. Die Bereiche Tiefbau, Stadtvermessung
und Stadterneuerung, Straßenverkehr und Stadtplanung steuerten Daten zu
abgesenkten Bordsteinkanten, Straßenquerungen, Zebrastreifen,
„Blindenampeln“ und behindertengerechten Toilettenanlagen im
öffentlichen Raum bei. Der Seniorenrat brachte seine Expertise aus eigenen
Erhebungen für die Auszeichnung „Seniorengerechter Service“ ein.
Alle Daten mündeten im Stadtplan für Menschen mit
Beeinträchtigungen in jeweils stadtteilbezogene Darstellungen. Zu finden sind
im Stadtplan nicht nur die oben beschriebenen für die Zielgruppen besonders
relevanten Einträge wie behindertengerechte Toiletten (im öffentlichen Raum
oder in Gebäuden) oder behindertengerechte Parkplätze, sondern auch
beispielsweise Sportstätten, Verwaltungsgebäude, Beratungsstellen,
Krankenhäuser, Gesundheitszentren, Seniorentreffs und Kultureinrichtungen.
Anhand eines Ampelsystems erkennen die Nutzer*innen, wie barrierearm eine
Einrichtung ist. Grün steht für „barrierearm“, Gelb für
„größtenteils barrierearm“ und Orange für „teilweise
barrierearm“.
Um als „barrierearm“ (grün) eingestuft zu werden, muss
eine Einrichtung sieben Kriterien erfüllen: 1. Sie muss über einen ebenerdigen
Eingang verfügen beziehungsweise über eine Rampe zum Eingang mit einer Steigung
von maximal sechs Prozent oder einen Lift zum Eingang haben; 2. sie muss im
Erdgeschoss oder durch einen Aufzug erreichbar sein, dessen Kabine mindestens
110 mal 140 Zentimeter breit und dessen Tür mindestens 90 Zentimeter breit ist;
3. die Türen im Gebäude müssen mindestens 90 Zentimeter breit sein; 4. die
Zugangstür zum Gebäude muss sich automatisch öffnen oder durch eine Bedientaste zu öffnen sein (in Höhe von 85 bis maximal 105
Zentimeter); 5. die Türschwelle darf maximal zwei Zentimeter hoch sein; 6. der
Weg zum Gebäude muss leicht begeh- und befahrbar sein; 7. der Bordstein vor dem
Gebäude muss abgesenkt sein. Für die Kategorie „größtenteils
barrierearm“ (gelb) müssen mindestens die ersten beiden Kriterien sowie
zwei weitere erfüllt sein und für die Kategorie „teilweise
barrierearm“ (orange) müssen mindestens die ersten beiden Kriterien erfüllt
sein. Für die im Stadtplan erfassten Toiletten und Aufzüge gibt es wiederum
jeweils ein Buchstabensystem, mit dessen Hilfe für die Nutzer*innen ersichtlich
ist, ob beispielsweise die beidseitigen Stützgriffe an einer Toilette
wegklappbar sind, oder ob im Aufzug die Etagen akustisch angesagt werden, oder
ob die Etagen-Wahl-Tasten im Aufzug auch über Informationen in ertastbarer
Schrift verfügen. Das Ringbuch mit dem Stadtplan enthält zudem eine Lupe für
sehbeeinträchtigte Nutzer*innen.
Geplant ist, dass der
Stadtplan sukzessive erweitert wird und in der Internetversion bedarfsgerecht
aktualisiert wird. Beate Steeg und ihr Kollege im Stadtvorstand, Alexander
Thewalt, danken ausdrücklich allen Beteiligten – ob Mitarbeitende der
Stadtverwaltung oder ehrenamtlich Engagierte – für ihre Arbeit an diesem
Projekt. „In Buchform und im Internet ist der neue Stadtplan für Menschen
mit Beeinträchtigungen in erster Linie ein Werkzeug zur Orientierung für
Menschen, die mobilitätseingeschränkt sind. Mit ihm kann beispielsweise im Vorfeld
geplant werden, ob zu einer Einrichtung mit dem öffentlichen Nahverkehr oder
dem Auto gefahren werden kann, ob eine Begleitperson mitgehen muss, um zum
Beispiel Türen zu öffnen, ob eine Behindertentoilette oder ein Aufzug vorhanden
ist“, erläutert
Sozialdezernentin Beate Steeg. Leider habe sich während der Erfassung der Daten
herausgestellt, dass es bislang in Ludwigshafen noch wenig Angebote in Gebäuden
für Menschen mit Hör- oder Sehbeeinträchtigung gibt. Steeg hofft, dass sich
dies in den kommenden Jahren ändern wird und ermuntert
Immobilienbesitzer*innen, sich zu melden, falls sie Verbesserungen für Menschen
mit Beeinträchtigungen umsetzen. Für sie ist extra ein Online-Fragebogen
entwickelt worden, der im Internet einfach ausgefüllt und abgeschickt werden
kann. „Der Stadtplan bietet einen guten Überblick für Betroffene, deren
Familien und Freunde. Wir sind uns bewusst, dass der jetzt vorliegende Plan
noch nicht alle relevanten Daten erhält, werden den Plan aber sukzessive
ergänzen und sind dabei auf Unterstützung von außen angewiesen“, ergänzt
Alexander Thewalt, Dezernent für Bau, Umwelt und Verkehr, WBL.
„Der Stadtplan ist ein
Beitrag dafür, dass Menschen mit Beeinträchtigungen ein selbstbestimmtes Leben
führen können und soll die Teilhabechancen am gesellschaftlichen Leben für
diese Zielgruppe erleichtern“, bekräftigen die Vorsitzenden des Beirats
für Menschen mit Behinderung, Holger Scharff und Andreas Massion, sowie
Behindertenbeauftragter Hans-Joachim Weinmann. „Seit 2005 zertifizieren
wir Geschäfte, Praxen und Banken im Hinblick auf Seniorenfreundlichkeit. Es war
für uns eine Selbstverständlichkeit, auch bei der Erarbeitung dieses Stadtplans
mitzuwirken. Die Kategorien ‚seniorengerecht‘ und ‚behindertengerecht‘
überschneiden sich oft“, ergänzt Ursula Stepf-Froschmaier,
Vorstandsmitglied des Seniorenrats.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Waldemar Zimbelmann: Der Himmel ELLENOverlängert bis 9. Mai 2021
Rudolf-Scharpf-Galerie wieder für
Besucher*innen geöffnet
Vorheriger Terminvereinbarung ist erforderlich
Am Freitag, 12. März 2021 öffnete die Ausstellung Der Himmel ELLENO des Karlsruher Künstlers Waldemar Zimbelmann in der Rudolf-Scharpf-Galerie erstmals für das Publikum. Ein persönlicher Besuch der Ausstellung ist ab sofort immer freitags bis sonntags nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich. Die Ausstellung ist bereits seit November 2020 installiert, aufgrund der Verordnungen zur Corona-Pandemie konnte sie bisher nur als 360°-Rundgang online besichtigt werden.
Rudolf-Scharpf-Galerie Hemshofstraße 54 67063 Ludwigshafen Öffnungszeiten Freitag bis Sonntag: 13 bis 18 Uhr Eintritt: frei
Anmeldung:
Aufgrund
der aktuellen Corona-Verordnung ist eine vorherige Terminvereinbarung
verpflichtend: während der Öffnungszeiten unter Telefon 0621 529 19 68.
Außerhalb
der Öffnungszeiten unter Telefon 0621 504-3324.
Zur Ausstellung
Der Himmel ELLENO zeigt Malerei auf
Leinwand, Arbeiten auf Papier sowie Collagen, die größtenteils während der
Corona Pandemie entstanden sind und die thematisch alle das intensive familiäre
Miteinander in dieser außergewöhnlichen Zeit verbindet.
Auffallend bei Zimbelmann ist dessen
Umgang mit gegensätzlichen Materialien. Gerade in seinen Collagen macht für den
Künstler die Widersprüchlichkeit seiner Werkstoffe den Reiz aus: Die
Natürlichkeit des Holzes trifft auf die glatte Künstlichkeit der
Plexiglasscheibe und bildet dadurch auf materieller Ebene eine Konfrontation
oder ein Spannungsfeld, dem die Figuren auch inhaltich auf psychologischer
Weise ausgesetzt sind.
In der Inszenierung seiner Werke, die zwischen Nähe und Distanz changieren, schafft Waldemar Zimbelmann Bildräume für Gedankenporträts, die ambivalente zwischenmenschliche Beziehungen aufzeigen. Es handelt sich vornehmlich um Familien- und Selbstbildnisse, die verschiedene psychologische und emotionale Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen ausloten.
Der Ausstellungstitel Der Himmel ELLENO entstammt einer
Gedichtzeile des Schriftstellers Ernst Herbeck, der Waldemar Zimbelmann die
vergangenen zwei Jahre in immer wiederkehrender Lektüre begleitet hat.
Interessant findet der Künstler bei Herbeck dessen nüchterne Klarheit auf der
einen und die träumerische Poesie auf der anderen Seite. Herbeck, der als Patient der Landesnervenklinik
Gugging begann Gedichte zu schreiben, ist für seine einzigartigen poetischen
Wortschöpfungen bekannt. In
eben diesen findet Waldemar Zimbelmann immer wieder Inspiration: „Ebenso wie Neologismen ein Stück aus
der Alltagssprache heraustreten, verlasse ich beim Arbeiten im Atelier das
Alltagsleben und trete in etwas Neues ein – den Alltag nur im Gepäck“,
so der Künstler.
Im zeitgleich erscheinenden Katalog treten die Arbeiten der Ausstellung in einen Dialog mit Gedichten von Christina Pasedag. Beide Künstler teilen sich seit über zehn Jahren ein Atelier. Während bei Zimbelmann unter dem Eindruck der Corona-Pandemie die Werke zu Der Himmel ELLENO entstanden sind, begann Pasedag assoziative Wortketten und Gedichte zu verfassen. Diese beiden Parallelstränge aus eigenwillig verarbeiteten Gedanken und Gesprächen der zwei Künstler sollen im Katalog eine erweiterte neue Wahrnehmung auf die Malerei Waldemar Zimbelmanns eröffnen.
Waldemar Zimbelmann (geboren 1984 in Agadyr, Kasachstan,
lebt in Karlsruhe) studierte von 2004 bis 2010 an der Staatlichen Akademie der
Bildenden Künste Karlsruhe.
Kuratorin: Dr.
Astrid Ihle
Katalog: Zur
Ausstellung ist ein Katalog im Verlag Kettler erschienen
Online:
EinKünstlergespräch von Waldemar Zimbelmann und Direktor René Zechlin sowie
der virtuelle Rundgang zur Ausstellung sind auf dem YouTube-Kanal des Museums
verfügbar.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Stadtmuseum und
Stadtteilmuseen öffnen wieder
Das Stadtmuseum im Rathaus-Center ist seit Donnerstag, 11. März 2021, wieder für Besucher*innen geöffnet. Für den Museumsbesuch ist eine Vorausbuchung notwendig. Anmeldungen sind von dienstags bis samstags zwischen 10 und 17 Uhr unter der Telefonnummer 0621 504-2574 oder per E-Mail stadtmuseum@ludwigshafen.de möglich, um eine individuelle Besuchszeit zu vereinbaren. Voraussetzung für das Betreten des Museums ist das Tragen einer medizinischen Maske (FFP2 oder OP) sowie die Desinfektion der Hände. Desinfektionsmittel steht am Eingang bereit. Alle Besucher*innen werden außerdem gebeten, sich in ein Datenerfassungsblatt einzutragen, das für die vorgeschriebene Frist aufbewahrt und anschließend vernichtet wird.
Das Stadtmuseum hat seine beiden Sonderausstellungen aus dem Jahr 2020 verlängert: Zu sehen sind aktuell die Ausstellung „Grüße aus Ludwigshafen – Ansichtskarten und Souvenirs aus 160 Jahren Stadtgeschichte“ bis einschließlich Samstag, 15. Mai, sowie die Kinderausstellung „Elwis, der kleine Elwetritsch, präsentiert: Die Pfalz“ bis Samstag, 28. August. Veranstaltungen und Führungen sind nicht möglich. In seinem neuen Online-Format präsentiert das Museum unter www.ludwigshafen.de/stadtmuseum noch bis Ende Mai eine virtuelle Fotografieausstellung über den Abriss des ehemaligen C&A-Kaufhauses mit Fotografien von Jellena Lugert unter dem Titel „Vom Verschwinden“.
Die nächste Präsenzausstellung im Stadtmuseum soll am Donnerstag, 10. Juni 2021 um 19 Uhr eröffnet werden: Hier wird sich alles um rund 25 starke Frauen aus der Pfalz
aus den vergangenen 1.000 Jahren drehen.
Die Schillergedenkstätte im Schillerhaus Oggersheim, Schillerstraße 6, öffnet seit Mittwoch, 10. März 2021 zu den üblichen Öffnungszeiten, mittwochs von 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr sowie freitags von 14 bis 17 Uhr. Auch hier ist eine telefonische Vorausbuchung des Termins erforderlich. Für die Anmeldung eines Besuchs ist das Schillerhaus während der Öffnungszeiten telefonisch unter der 0621 504-2572 erreichbar. Momentan ist dort die Dauerausstellung zum Werk Friedrich Schillers mit einem Schwerpunkt auf seiner Aufenthaltszeit in Oggersheim zu sehen; die nächste Sonderausstellung über Leben und Wirkungsgeschichte seiner Gemahlin Charlotte Schiller wird voraussichtlich im Mai 2021 eröffnet werden.
Das Heimatmuseum Karl-Otto-Braun-Museum im Oppauer
Rathaus öffnet wieder ab Sonntag, 14. März 2021 zu den gewohnten Zeiten:
sonntags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr. Für einen Besuch des Heimatmuseums
ist eine Vorausbuchung unter der Museumsnummer 0621 504-2573 während der
Sonntagsöffnung oder unter 0621 65 47 47 beim Vorsitzenden des für das
Heimatmuseum verantwortlichen Fördervereins, Udo Scheuermann, möglich. Im
Karl-Otto-Braun-Museum wird die Sonderausstellung „Begegnungen mit
Holz“ mit Werken von Michael Freyburger sowie Skulpturen von Tilly Vos bis
einschließlich 2. Mai 2021 verlängert.
Auch für die beiden Stadtteilmuseen gelten die
gleichen Hygiene- und Abstandsregelungen sowie Auflagen für die Höchstzahl der
gleichzeitig anwesenden Besucher*innen wie für das Stadtmuseum Ludwigshafen. In
allen Museen wird kein Eintritt erhoben.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Stadtbibliothek und Stadtteil-Bibliotheken öffnen wieder – „Books to go“ wird fortgesetzt
Die Stadtbibliothek in der Bismarckstraße und die Zweigstellen in den Stadtteilen haben seit Mittwoch, 10. März 2021, wieder geöffnet. Nutzer*innen können ab dann erneut Medien ausleihen oder zurückgeben. Veranstaltungen und Workshops werden weiterhin nicht stattfinden. Die Öffnung wird mit Einschränkungen verbunden sein, die den Schutz von Besucher*innen und Mitarbeiter*innen gleichermaßen dienen.
Die
Bibliotheken dürfen deswegen nur von Nutzer*innen mit Bibliotheksausweis
betreten werden. Auch wer sich neu als Nutzer*in anmelden möchte, hat Zutritt.
Beschränkt wird zudem die Zahl der Besucher*innen, die sich gleichzeitig in den
Bibliotheken aufhalten können: In der Bismarckstraße können beispielsweise 100
Personen zur gleichen Zeit zugelassen werden. In den Stadtteil-Bibliotheken
richtet sich der Einlass nach den räumlichen Gegebenheiten vor Ort. Kinder
unter acht Jahren dürfen die Kinder- und Jugendbibliothek nur in Begleitung von
Erwachsenen und ebenfalls nur zur Ausleihe betreten. Über das Ausleihen von
Medien hinaus ist der Aufenthalt in den Bibliotheken, beispielsweise zum
Zeitunglesen oder Musikhören, nicht möglich. Auch Notebooks können nicht
ausgeliehen werden.
Alle
Besucher*innen sind aufgefordert, eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske)
oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 zu tragen. Außerdem sind die
Abstandsregelungen von mindestens 1,50 Metern einzuhalten.
Das Gebäude in der Bismarckstraße können Besucher*innen weiterhin über den Haupteingang betreten. Im Haus selbst wird eine Wegeführung mit Abstandsmarkierungen dafür sorgen, dass sich Nutzer*innen möglichst wenig direkt begegnen.
Die
Öffnungszeiten der Stadtbibliothek in der Bismarckstraße bleiben unverändert:
Dienstag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr sowie Samstag von 10 bis 15 Uhr.
Für
die Zweigstellen gelten neue Öffnungstage und -zeiten. Diese sind wie folgt:
dienstags haben die Stadtteil-Bibliotheken Gartenstadt und Rheingönheim
geöffnet, mittwochs Edigheim und Ruchheim, donnerstags Mundenheim und Oppau
sowie freitags Friesenheim und Oggersheim. Die Öffnungszeiten sind jeweils von
10 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 18 Uhr. Damit haben in der ersten Woche am 10.
März die Zweigstellen Edigheim und Ruchheim, geöffnet, am 11. März Mundenheim
und Oppau sowie am 12. März Friesenheim und Oggersheim offen.
Ausleihservice
„Books to go“ wird fortgesetzt
Den während der Schließungszeit
eingeführten Ausleihservice „Books to go“ wird die Stadtbibliothek
auch weiterhin anbieten. Über die Homepage www.ludwigshafen.de/stadtbibliothek können Nutzer*innen gewünschte Medien
in ein Formular eintragen. Die Medien liegen am nächsten Tag in der Bibliothek
in der Bismarckstraße zum Abholen bereit.
Rückgabe
von Medien mit verlängerten Ausleihzeiten
Die Stadtbibliothek hat in der Zeit der coronabedingten Schließung die Ausleihzeiten für Medien automatisch verlängert. Diese Ausleihfristen laufen nun ab. Nutzer*innen haben bis 19. März Zeit, vor der Schließung entliehene Medien in der Stadtbibliothek in der Bismarckstraße zurückzugeben.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Musikschule bietet Schnupperstunden an
Die
Städtische Musikschule bietet ab sofort wieder Schnupperstunden für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene an, die ein Instrument erlernen möchten. Interessierte
haben die Möglichkeit, das gesamte Spektrum der Musikschule kennenzulernen,
ergänzend zu Schnupperstunden vor Ort wird der Probeunterricht bei
Blasinstrumenten und Gesang online angeboten. Wer einen Termin vereinbaren
möchte, kann sich unter Telefon 0621 504-2565 an die Musikschule wenden oder
eine E-Mail an musikschule@ludwigshafen.de schicken.
Der
reguläre Musikschulunterricht findet aktuell als Einzelstunden im Rahmen von
Präsenzunterricht statt. Das Tragen von medizinischen oder FFP2-Masken ist
Pflicht, ebenso das Einhalten von Abstandsregeln. Unterricht bei den
Blasinstrumenten, sowie für Gesang, Musikalische Früherziehung wird online
durchgeführt, das gilt auch für die Ensembleproben. Informationen rund um die
Musikschule gibt es auf www.ludwigshafen.de/musikschule, sowie auf der Facebook- und
Instagramseite der Musikschule.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Online-Angebote
zum Frauentag
Viele Veranstaltungsformate aus dem Programm zum Internationalen Frauentag finden online statt. Im Einzelnen sind dies:
Info & Tee Spezial, Themennachmittage zum
Internationalen Frauentag – „Starke Frauen“
Weitere Termine: 16., 23. und 30. März, Veranstalterin: Internationaler Frauentreff der Stadt Ludwigshafen, Westendstraße 17, Anmeldung: E-Mail: Nadine.Hammann@ludwigshafen.de, Telefon: 0621 504-2576 oder -4508.
Akademie Rhein-Neckar in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Ludwigshafen am Rhein und des Rhein-Pfalz-Kreises, Anmeldung: E-Mail: anmeldung@hph.kirche.org
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ Fotoworkshop über die Rolle der Frau, Veranstalterin: Malteser interkulturelle Begegnungsstätte (MiB) in Ludwigshafen und das Frauencafé Ludwigshafen e.V. Gefördert durch Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), Termine: 15., 22. und 29. März, ab 18 Uhr, Anmeldung erforderlich über E-Mail: kerttu.taidre@malteser.org oder Telefon: 0160 15 32 178.
Sonntag, 14. März, 17 Uhr, Online-Vortrag: Durch Meditation –mentale und emotionale Gesundheit bewahren; Veranstalterin: Sahaja Yoga e.V., Anmeldung: E-Mail: symannheim@gmail.com oder telefonisch unter: 0151 42 51 64 45.
Donnerstag, 18. März, 19 Uhr, VHS, Rosa Luxemburg – Vortrag von Dr. Klaus J. Becker per Live-Stream auf den
youtube-Kanal der Volkshochschule Ludwigshafen: https://www.youtube.com/channel/UCRrbAsw7O4Id4kWM3otjeFg, Veranstalterin: Volkshochschule
Ludwigshafen in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt
Ludwigshafen am Rhein und dem Offenen Kanal Ludwigshafen. Kostenfrei.
Information und
Anmeldung: Telefon 0621 504-2238
unter Angabe der Kursnummer 211AA10905.
Montag, 22. März, 18 bis 19.30 Uhr, Schreibwerkstatt
für Jedefrau und Jedermann; Veranstalterin: Evangelische Kirche für LU: „Am Lutherplatz“, Anmeldung erforderlich: E-Mail: baerbel.baehr-kruljac@evkirchepfalz.de.
Donnerstag, 25. März, 19 Uhr, Flower Power – wie
fairer Handel Frauenrechte stärkt!, Online-Vortrag
von Wynnie Kangwana Mbindyo; Veranstalterin:
Volkshochschule Ludwigshafen, Anmeldung:
Telefon 0621 504-2238 unter Angabe der Kursnummer 211AA10904,
Zugangslink wird nach Anmeldung zugeschickt.
Donnerstag, 8. April, 19 Uhr, Von Powerfrauen und
Vorbildern – Handlungsspielräume von Ludwigshafener Frauen im Kaiserreich und
der Weimarer Republik, Online-Vortrag
von Prof. Dr. Brigitte Übel, Veranstalterin:
VHS Ludwigshafen in Kooperation der Gleichstellungsbeauftragten der
Stadt Ludwigshafen am Rhein. Zugangslink wird nach Anmeldung versandt. Anmeldung: erforderlich über die VHS
unter Telefon 0621 504-2238 oder E-Mail: info@vhs-lu.de unter Angabe der Kursnummer 211AA10901.
Freitag 30. April, 19 Uhr, Literarische Salons –
Höhepunkte einer versunkenen weiblichen Kultur, Vortrag von Dagmar Krebaum, Veranstalterin: VHS Ludwigshafen, Anmeldung: erforderlich über die VHS
unter Telefon 0621 504-2238 oder E-Mail: info@vhs-lu.de unter Angabe der Kursnummer 211AA10902.
Informationen zum Programm rund um den
Internationalen Frauentag gibt es auf www.ludwigshafen.de.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Wildpark Rheingönheim freut sich auf Besuch
Der Wildpark in Ludwigshafen-Rheingönheim, der zuletzt ab 2. November 2020 Coronabedingt geschlossen werden musste, freut sich seit Montag, 8. März 2021, wieder geöffnet zu haben. Die Mitarbeiter*innen des Wirtschaftsbetriebes Ludwigshafen (WBL), Bereich Grünflächen und Friedhöfe, haben unter anderem die Wege gesäubert, Desinfektionsmittel-Stationen aufgestellt und Schilder, die auf die Einhaltung der Abstandsregel hinweisen, montiert.
„Ich
bin dem Land für diese Lockerung der Corona-Regeln sehr dankbar dafür, dass wir
unseren Wildpark wieder öffnen können. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel und
bei den steigenden Temperaturen möchten auch viele Familien an die frische Luft
und mit ihren Kindern was erleben. Wenn dabei noch Tiere beobachtet und
gestreichelt werden können und man an vielen Spielstationen Halt machen kann,
ist das genau das, was jetzt jedem guttut“, freut sich Oberbürgermeisterin
Jutta Steinruck.
Das Land Rheinland-Pfalz hatte in seiner 16. Corona-Bekämpfungsverordnung, am Freitagabend, 26. Februar 2021, geregelt, dass Zoos und Wildparks in ihren Außenbereichen wieder geöffnet werden können, wenn die AHA-Regeln eingehalten werden können. Hinzu kommt, dass der Einlass vorgebucht werden muss und sich nur eine begrenzte Anzahl von Besucher*innen im Außenbereich des Wildparks aufhalten dürfen. Um die Vorbuchungserforderniss zu gewährleisten, hat der WBL ein Callcenter beauftragt. Unter der Nummer 06202 9272183 kann seit Sonntag, 7. März, ab 11 Uhr, angegeben werden, an welchem
Tag man ab welcher Uhrzeit den Wildpark mit wie viel Personen besuchen möchte.
Bei einer Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr, einer Wegefläche von 16.000
Quadratmetern und rechnerisch erlaubten „Pro Person auf zehn
Quadratmetern“ können maximal 170 Personen pro
Stunde eingelassen werden. Letzter Einlass ist
um 17 Uhr. Die
Listen mit den Anmeldungen bekommt die Pforte am Wildpark und darf nur
Angemeldete reinlassen. Auch
Besitzer*innen einer Jahreskarte müssen sich anmelden. Die Listen dienen dann
als Kontaktdatenerfassung. Ein Abgleich vor Ort erfolgt über eine
Ausweiskontrolle.
Das
Haus der Naturpädagogik bleibt vorerst weiter geschlossen.
Der
Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen bittet alle Besucher*innen, die gebotenen
Hygiene- und Abstandsregeln und die Maskenpflicht zu beachten.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Landtagswahl: Ergebnispräsentation live im Internet
Interessierte
können am Sonntag, 14. März 2021, ab 18 Uhr die Präsentation der Ergebnisse der
Landtagswahl für die beiden Ludwigshafener Wahlkreise live im Internet
verfolgen. Der Link dazu wird über die Homepage der Stadt, www.ludwigshafen.de, veröffentlicht. Die
Ergebnispräsentation findet im Kulturzentrum dasHaus, Bahnhofstraße 30, statt.
Aufgrund der Corona-Pandemie sollen dort aber nur wenige Menschen persönlich
vor Ort sein. Deswegen bietet die Live-Übertragung die Möglichkeit, sich direkt
von zuhause aus über das Ludwigshafener Ergebnis zu informieren. Informationen
zum Wahlergebnis gibt es darüber hinaus in der Wahl-App und auf der Webseite
der Stadt.
Das Stadtgebiet Ludwigshafen ist zur Landtagswahl in den Wahlkreis 36 Ludwigshafen I (Friesenheim, Nord/Hemshof, West, Mitte, Süd, Mundenheim sowie Rheingönheim) und den Wahlkreis 37 Ludwigshafen II (Oppau, Edigheim, Pfingstweide, Ruchheim, Oggersheim, Maudach und Gartenstadt) unterteilt. Insgesamt wurden 102 Urnenwahlbezirke in 37 Wahlgebäuden eingerichtet, außerdem 46 Briefwahlbezirke.
Wer plötzlich erkrankt ist, kann einen Antrag auch noch am Wahlsonntag bis 15 Uhr stellen. In jedem Fall sollte bedacht werden, dass wegen der Postlaufzeit Anträge online oder per Mail nur bis Mittwoch, 10. März 2021, 0 Uhr, möglich sind. Darüber hinaus ist zu beachten, dass Briefwahlunterlagen in den Wahllokalen in den Stadtteilen nicht angenommen werden dürfen. Sie müssen auf jeden Fall beim Wahlamt im Rathaus abgegeben werden. Weitere Informationen zur Briefwahl gibt es im Internet auf www.ludwigshafen.de. Bis zum 4. März 2021 wurden insgesamt rund 30.600 Briefwahlanträge gestellt.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Kultursommer 2021: Über 100 Einzelveranstaltungen geplant
34 Projekte mit rund 116 Einzelveranstaltungen, so sieht die
derzeitige Planung des Kulturbüros der Stadt für den diesjährigen 31. Ludwigshafener
Kultursommer vom 1. Juni
bis 31. August aus. „Der Ludwigshafener Kultursommer ist eine Institution
in der Stadt und der Region. Mit dieser Ankündigung wollen wir ein Zeichen
aussenden, dass die Kulturschaffenden in Ludwigshafen mit Hochdruck daran
arbeiten, für ihr Publikum ein tolles Programm auf die Beine zu stellen.
Möglicherweise nicht ganz so, wie wir es gewöhnt sind, aber mit viel
Begeisterung und vielen neuen, guten Ideen“, erklärte Bürgermeisterin
Prof. Dr. Cornelia Reifenberg. „Ich bin sicher, dass viele Menschen darauf
warten, Kultur zu genießen: Gesungen, gespielt, getanzt und vor allem gemeinsam
mit Gleichgesinnten.“ Vorgaben wie Abstandsregelungen, Datenerfassung und
begrenzte Zuschauer*innenzahlen sollten sicherstellen, dass die Veranstaltungsformate
angepasst an die jeweiligen Pandemiebedingungen stattfinden könnten.
„Wir
freuen uns sehr, dass trotz der weiterhin erschwerten Rahmenbedingungen auch
einige neue Veranstalter*innen ihre Vorhaben eingereicht haben. So möchte etwa
der Kulturverein 1, 2, 3 in der Konzertmuschel des Ebertparks ein Festival mit
unterschiedlichen Kunst- und Kulturformen auf die Bühne bringen. Andernorts
begibt sich eine neue Zusammenarbeit zwischen einer Videokünstlerin und einer
Electronic Formation auf Spurensuche in der Stadt“ so Stefanie Kleinsorge,
Leiterin des Bereichs Kultur der Stadt.
Mit
einem neuen Eigenprojekt wird sich auch das Kulturbüro selbst am
Kultursommerprogramm beteiligen: Die „LUcina MAnià“ tourt als mobile
Sommerküche durch Ludwigshafen und Mannheim. Sie wird betrieben von Menschen
aus den Italien-stämmigen Communitys beider Städte. Verschiedene
italienisch-deutsche, Ludwigshafener und Mannheimer Kulturen arbeiten zusammen
und sind Gastgeber*innen für die Öffentlichkeit. Italienische Kochkunst trifft
Musik, Kunst und Spiel – für alle, umsonst und draußen. Die „LUcina
MAnià“ dient zudem der Vorbereitung eines großen städteübergreifenden
Palio-Wettstreits im Kultursommer 2022. Menschen aus Ludwigshafen sind herzlich
eingeladen, sich an der „LUcinà MAnià“ zu beteiligen: Wer zum
Beispiel gerne mitkochen möchte oder Musik macht, meldet sich bei stefanie.bub@ludwigshafen.de.
Positive
Impulse auf die Ausgestaltung des Kultursommer-Programms führt
Kulturbüro-Leiterin Monika Schill auf einen erstmals im Vorfeld anberaumten
Kreativ-Workshop zurück, der im November des vorigen Jahres für alle
interessierten Veranstalter*innen unter der Leitung der Künstlerin und Dozentin
Kristina Leko von der Universität der Künste Berlin stattfand. Zum Ende der
Anmeldefrist im Januar waren insgesamt über 30 Projektanträge zur Teilnahme
eingegangen. Von den eingereichten Anträgen konnte über die Hälfte angenommen
werden. Zusätzlich werden in diesem Jahr sechs Projekte realisiert, die im
Vorjahr krisenbedingt nicht umgesetzt werden konnten.
Da
coronabedingt viele Formate im Vorjahr nicht stattfinden konnten, lautet das
Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz erneut „Kompass Europa:
Nordlichter“. An diesem Motto orientiert sich jeweils auch das
Ludwigshafener Festival.
Fördermittel
erhalten Veranstaltungen oder Reihen, die entweder speziell für den
Ludwigshafener Kultursommer produziert wurden oder einen besonderen Beitrag zum
kulturellen Leben der Stadt leisten. Der Premierenort muss in Ludwigshafen
sein. Weitere Schwerpunkte der Auswahl lagen auf Projekten, die kooperative
Ansätze verfolgen, durch innovative Ideen und eine hohe künstlerische Qualität
überzeugen. Corona taugliche Konzepte, so etwa Aufführungsorte unter freiem
Himmel und Formate, die sich an eine kleinere Anzahl von Zuschauer*innen
richten, wurden besonders begrüßt. „All diese Kriterien wurden sehr
ernsthaft berücksichtigt mit dem Ziel, ein abwechslungsreiches und qualitativ
hochwertiges Sommerprogramm anbieten zu können“, unterstreicht Stefanie
Bub, die bei ihrer Programmarbeit im Kulturbüro auch für den Bereich des
Kultursommers verantwortlich ist.
Es gibt allerdings auch in diesem Jahr Formate und Reihen, die wegen unsicherer Lage abgesagt oder auf 2022 verschoben werden mussten. Der Bereich Kultur zeigt sich aktuell jedoch optimistisch, dass in den Sommermonaten die meisten Veranstaltungen wie angedacht umgesetzt werden können. Eine finale Entscheidung zum großen Publikumsliebling „Internationales Straßentheaterfestival“ steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Informationen zum Kultursommer gibt es auch auf www.ludwigshafen.de.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Verkehrsnotizen
Heinrich-Heine-Straße zeitweise gesperrt
Der Abwasserkanal in der Heinrich-Heine-Straße ist zwischen Georg-Büchner-Straße und Ludwig-Börne-Straße aufgrund seines schlechten baulichen Zustands für eine Sanierung vorgesehen. Wegen einer hierfür notwendigen Baugrunduntersuchung wird der Bereich zwischen Kreuzung Georg-Büchner-Straße bis zur Kreuzung Ludwig-Börne-Straße am Mittwoch, 17. März 2021, für den Verkehr gesperrt und ein absolutes Halteverbot eingerichtet.
Die Stadtverwaltung bittet
Anwohner*innen, ihre Fahrzeuge rechtzeitig um zu parken.
Bei Rückfragen steht die verantwortliche Projektleiterin beim Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen, Bereich Stadtentwässerung und Straßenunterhalt, Nicole Biehl, Telefon 0621 504-6812 gerne zur Verfügung.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Durchfahrt der Bleichstraße wegen Bauarbeiten gesperrt
Wegen Bauarbeiten an einem Wohnhaus ist die Bleichstraße seit Freitag, 12. März 2021, im Abschnitt zwischen Wittelsbachstraße und Grünerstraße voraussichtlich bis Ende Mai für den Verkehr gesperrt. Für Fußgänger*innen ist der Durchgang weiterhin möglich. Im Abschnittsbereich wird für die Arbeiten ein Kran aufgestellt. Die Zufahrt bis zur Baustelle wird über die Grünerstraße durch geänderte Verkehrsführung, durch die dort gedrehte Einbahnstraßenregelung Richtung Bleichstraße, ermöglicht.
Die Stadtverwaltung bittet für die durch die Maßnahmen verursachten Beeinträchtigungen um Verständnis.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Corona-Virus
Steigende Nachfrage bei Schnelltest-Zentren in Ludwigshafen
– Rund 17.000 Mal Impfungen gegen Corona verabreicht – Kommende Woche
Moderna-Wirkstoff verfügbar
Seit
der Einrichtung von Schnelltest-Zentren im Stadtgebiet zum Wochenanfang ist die
Anzahl der Menschen kontinuierlich gestiegen, die sich in Ludwigshafen testen
ließen. Bis Mittwoch kamen insgesamt 670 Personen in die Friedrich-Ebert-Halle
und in das von der DLRG betrieben Zentrum in Oggersheim, um sich auf
Corona-Infektionen testen zu lassen. Seit Beginn des kostenlosen Angebotes
stieg die Zahl der Testwilligen zur Wochenmitte an. Während deren Anzahl am
Montag mit 206 (Eberthalle: 130, Oggersheim: 76) startete, sank sie am Dienstag
auf 186 (Eberthalle: 171, Oggersheim: 15) und erreichte am Mittwoch 278
(Eberthalle: 214, Oggersheim: 64). Von den durchgeführten Corona-Tests fielen
sieben positiv aus. Diese Ergebnisse wurden umgehend dem Gesundheitsamt
gemeldet.
Darüber hinaus bietet der Malteser Hilfsdienst in der Ludwigs-Wolker-Freizeitstätte ein kostenloses Testangebot auf Corona-Infektionen an. Auch Apotheken im Stadtgebiet haben sich bei der Landesregierung gemeldet und mitgeteilt, dass sie Schnelltests anbieten. Einen Überblick über kostenlose Testmöglichkeiten in Rheinland-Pfalz bietet die Landeregierung unter dem folgenden Link: https://corona.rlp.de/fileadmin/corona/Testen/Liste_Teststellen.pdf
„Die
teilweise steigenden Inzidenzzahlen in der Umgebung sind bislang nicht in
Ludwigshafen angekommen. Aber wir sind nicht im
Wettstreit um Inzidenzzahlen, sondern ergreifen als Stadtverwaltung die
möglichen Maßnahmen und Vorkehrungen, um die Zahl der Corona-Infektionen
effektiv einzudämmen. Das ist ein Kraftakt für alle öffentlichen Verwaltungen,
die sich dabei überdurchschnittlich einbringen“, erklärt
Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck. Zudem hülfen die angebotenen Möglichkeiten
für Schnelltests, mögliche Infektionen zeitnah zu entdecken und entsprechend
verfolgen zu können. „Im Zuge der bevorstehenden Landtagswahl sind auch
umfassende Vorkehrungen getroffen worden, um die Wahlhelfer*innen unter anderem
mit medizinischen und FFP-Masken sowie Plexiglastrennscheiben bei der Ausübung
ihrer Tätigkeit am Wahltag bestmöglich zu schützen“, betont Steinruck.
Darüber hinaus werde in den Wahlgebäuden auf die Einhaltung der AHA-Regeln
geachtet, Desinfektionsmittel für Flächen und Hände stünden bereit und auch für
Wähler*innen gelte die Maskenpflicht. Alle Wahlhelfer*innen erhielten außerdem
einen Selbstschnelltest. Bisher liegen für die Landtagswahl 32.700
Briefwahlanträge vor. Zum Vergleich: 2016 lag der Briefwahlanteil bei zirka 29
Prozent (19.000 von 65.000 Wähler*innen).
Kommende
Woche wird auch Moderna-Impfstoff verabreicht
Das Impfzentrum Ludwigshafen weitet zeitnah seine Kapazitäten aus. Täglich erfolgen dort zirka 400 Impfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca, das auf zwei Impfstraßen verabreicht wird. Ab der kommenden Woche wird auch der Impfstoff des Herstellers Moderna bei den Impfungen verwendet. Abhängig von der Verfügbarkeit von Impfstoff ist es denkbar, dass in den folgenden Wochen auch noch eine dritte Impfstraße den Betrieb aufnimmt. Das Impfzentrum wird entsprechende Anpassungen vornehmen, falls diese notwendig sind.
Im
Stadtgebiet erfolgten bisher insgesamt 17.001 Impfungen (Stand 9. März 2021).
Davon entfielen 10.457 auf- Erst- und 6.544 auf Zweitimpfungen. Bezogen auf die
zu impfende Grundgesamtheit in Ludwigshafen von rund 145.000 Menschen (ohne
Einbezug der Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben)
ergibt sich bei allen gezählten Impfungen eine Impfquote von rund 11,7 Prozent,
bei Erstimpfungen eine Quote von rund 7,2 Prozent und für Zweitimpfungen – also
abgeschlossene Impfserien – eine Impfquote von rund 4,5 Prozent.
Von
den 17.001 Impfungen wurden 7.454 (davon 2.244 Zweitimpfungen) im Impfzentrum
in der Walzmühle durchgeführt. In Pflege- und Wohnheimen erhielten
Bewohner*innen und Beschäftigte dort 3.064 (davon 1.423 Zweitimpfungen)
Impfungen gegen Corona. In den Krankenhäusern lag die Zahl bei 6.483 (davon
2.877 Zweitimpfungen) verabreichten Impfungen. Hier ist zu berücksichtigen,
dass nicht alle Beschäftigten in Krankenhäusern, Heimen oder Impfzentren
zwangsläufig in Ludwigshafen wohnen müssen und damit auch nicht zur
Grundgesamtheit der hiesigen Bevölkerung zu zählen sind.
Impftermine
sind für weitere Einrichtungen – beispielsweise Wohnheime und Werkstätten der
Eingliederungshilfen – vorgesehen. In naher Zukunft sollen die Bewohner*innen
von Asylbewerberunterkünften folgen.
Seit zweiter Corona-Welle
fast 5.000 Verstöße registriert
Seit
Anfang Oktober des vergangenen Jahres hat der Bereich Öffentliche Ordnung in
Ludwigshafen 4.813 Verstöße gegen Corona-Maßnahmen
registriert. Dabei entfiel die Mehrzahl etwa auf 3.500 Maskenverstöße in der
Innenstadt. Die Anzahl der Verstöße gegen die zuvor geltende
Ausgangsbeschränkung lag bei rund 800. Die Kontrollen ergaben, dass die
Quarantäne-Auflagen im Falle von Corona-Infektionen fast gänzlich eingehalten
werden. Nur in fünf Prozent der Fälle wurden Personen, die sich in häusliche
Absonderung begeben mussten, nicht beim ersten Kontaktversuch durch die
Einsatzkräfte angetroffen.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Öffnungszeiten der Testzentren
Das Testzentrum in der Friedrich-Ebert-Halle ist am
Dienstag, 16. März, und Mittwoch, 17. März 2021, jeweils von 14 bis 18 Uhr
geöffnet. An den anderen Tagen gelten die bekannten Öffnungszeiten montags bis
donnerstags 10 bis 18 Uhr und freitags von 10 bis 16 Uhr.
Das Testzentrum der DLRG, Am Brückelgraben 72, ist
montags, mittwochs und freitags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags
jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Rund 130 Testungen in der Eberthalle
Testzentrum in der Eberthalle ab morgen mit verlängerten Öffnungszeiten
Rund 130 Menschen haben am Montag, 8. März 2021, die Gelegenheit wahrgenommen, sich im neuen Testzentrum der Stadt in der Friedrich-Ebert-Halle einem Corona-Schnelltest zu unterziehen. Einer der Schnelltests zeigte ein positives Ergebnis, die getestete Person wurde unmittelbar an das Klinikum weiterverwiesen. Dort wurde ein so genannter PCR-Test für die endgültige Diagnose veranlasst. Die Stadtverwaltung bittet in diesem Zusammenhang Personen, die bereits Krankheitssymptome aufweisen, sich unmittelbar an die Infektionsambulanz im Klinikum zu wenden. Die Schnelltestzentren in der Friedrich-Ebert-Halle und in Oggersheim sind für Menschen gedacht, die keine Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben, sich aber einmal in der Woche einem Test unterziehen möchten.
Das
Testzentrum in der Friedrich-Ebert-Halle ist zukünftig montags bis donnerstags
von 10 bis 18 Uhr, freitags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Das von der DLRG
betriebene Testzentrum Am Brückelgraben 72 in Oggersheim ist montags bis
freitags von 16 bis 20 Uhr geöffnet. Die Stadtverwaltung wird die
Öffnungszeiten je nach Bedarf anpassen, falls das erforderlich sein sollte.
Am ersten Tag waren im Testzentrum in der Eberthalle 13 Helfer*innen des DRK, 15 Mitarbeitende der Stadtverwaltung und ehrenamtliche Unterstützer*innen vor Ort.
„Ich
möchte mich zum Abschluss des ersten Öffnungstages sehr herzlich bei allen
Helfer*innen des DRK und der Stadtverwaltung bedanken, die für einen
reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Zwar hatten wir heute noch keinen großen
Ansturm zu bewältigen. Wir konnten aber den Tag nutzen, kleinere Dinge im Ablauf
nachzujustieren. Insgesamt hat sich wieder einmal gezeigt, dass wir in
Ludwigshafen auf ein hervorragendes Netzwerk von Organisationen und
Ehrenamtlichen zurückgreifen können,“ so Oberbürgermeisterin Jutta
Steinruck, die am heutigen Montag gemeinsam mit Sozialdezernentin Beate Steeg
im Testzentrum in der Friedrich-Ebert-Halle im Einsatz war.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Corona-Testzentren in Ludwigshafen starten pünktlich am Montag
An zwei Testzentren in der Stadt können sich Bürger*innen seit Montag, 8. März 2021, kostenfrei einem Corona-Schnelltest unterziehen. Ein Haupt-Testzentrum befindet sich in der Friedrich-Ebert-Halle und wird gemeinsam von der Stadtverwaltung Ludwigshafen und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) gemanagt. Es öffnete am Montag um 12 Uhr und schließt um 16 Uhr. Das zweite Testzentrum unter Federführung der DLRG liegt im Stadtteil Oggersheim, Am Brückelgraben 72, und steht Bürger*innen zunächst zwischen 16 und 20 Uhr zur Verfügung. Somit kann aufeinander abgestimmt ein größeres Zeitfenster zum Testen offengehalten werden. Die Stadtverwaltung wird in den kommenden Tagen aufgrund erster Erfahrungen mit den Testzentren zum Wochenanfang möglicherweise weitere Anpassungen an den Betrieb und die Betriebszeiten vornehmen. Da der Bedarf an Testzentren derzeit schwer vorhersehbar ist, wird die Stadtverwaltung das Angebot gegebenenfalls weiter ausbauen. Entsprechend wird sie auch informieren. Darüber hinaus wird aktuell die Realisierung eines Test-Drive-in auf dem Parkplatz vor der Friedrich-Ebert-Halle vorbereitet.
Im Hinblick auf die Nutzung der
Friedrich-Ebert-Halle nimmt die Stadtverwaltung Rücksicht auf die Spielpläne der
Friesenheimer Eulen in der Handball-Bundesliga sowie sonstige Buchungen der
Halle. OB Jutta Steinruck hat die Geschäftsführerin der Eulen, Lisa Heßler,
bereits entsprechend informiert.
Die
Stadtverwaltung setzt mit der Einrichtung der Testzentren den Beschluss, auf
den sich die Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident*innen der Länder am
vergangenen Mittwoch geeignet haben, um. Danach sollen Bürger*innen, auch wenn
sie keine Symptome haben, die Möglichkeit erhalten, sich mindestens einmal pro
Woche auf eine Covid 19-Erkankung testen zu lassen.
„Regelmäßiges Testen ist ein wichtiger Baustein, um die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen und damit uns allen in den Familien, im Handel und in der Wirtschaft, im Alltag und in der Freizeit ein Stück Normalität zurückzugeben. Mir war es daher wichtig, dass wir in Ludwigshafen gut vorbereitet in diese neue Phase der Pandemiebekämpfung starten. Gleichzeitig ist es entscheidend, dass wir schnell ein Testangebot machen. Ich würde mich sehr freuen, wenn die Menschen dieses Angebot annehmen. Zusammen mit dem konsequenten Impfen können wir uns als Gesellschaft schützen und damit unsere Freiheiten zurückerobern. Mein Dank gilt allen, die in diesen Tagen und Stunden dazu beigetragen haben, dass wir nun schnell die Testzentren pünktlich zum Montag startklar haben“, erklärt Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck.
Stadt Ludwigshafen am Rhein 14.03.2021
Ludwigshafen bereitet Angebot für Corona-Schnelltest vor – Bisher insgesamt rund 6.500 Impfungen in der Walzmühle verabreicht
Ludwigshafen wird entsprechend der gemeinsamen Entscheidungen der Bundesregierung und der Ministerpräsident*innen Corona-Schnelltests anbieten. Unter der Voraussetzung, dass Schnelltests in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, könne die Stadtverwaltung ab der kommenden Woche diese anbieten, kündigte Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck am Donnerstag, 4. März 2021, an. Ein Konzept für die Durchführung der Schnelltests ist noch im Entstehen.
„Wir
hoffen auf baldige Informationen von Bund und Land, um umgehend Schnelltest in
großer Anzahl anbieten zu können. Mit Blick auf die Größe Ludwigshafens muss
man damit rechnen, wöchentlich etwa 120.000 bis 150.000 Menschen ein solches
Testangebot machen zu können“, erklärte Steinruck. „Angesichts der
allmählichen Öffnung des öffentlichen Lebens arbeitet die Stadt daran, wie und
unter welchen Hygienekonzepten die aktuellen Einschränkungen bei
Dienstleistungs-, Kultur- und Freizeitangeboten wieder langsam zurückgenommen
werden können. Weiterhin appelliere ich an die Menschen, die Hygienemaßnahmen
einzuhalten und ihre Kontakte zu begrenzen. Die Entwicklung der Pandemie hängt
vom Verhalten jeder Einzelnen und jedes Einzelnen ab“, betonte die
Oberbürgermeisterin.
In Rheinland-Pfalz gehen die Kindertagesstätten ab dem 15. März 2021 wieder in den Regelbetrieb. Um dieser Entwicklung Rechnung
zu tragen, bietet die Stadtverwaltung allen Erzieher*innen die Möglichkeit,
sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Termine dafür sind an zwei
Samstagen, 13. und 20. März 2021, im Impfzentrum vorgesehen. Erzieher*innen in
den städtischen Kitas haben derzeit die Möglichkeit, mindestens einmal die
Woche freiwillig einen Schnelltest am Klinikum machen zu lassen.
Darüber
hinaus stellt die Stadtverwaltung ihren Mitarbeiter*innen ab kommender Woche
Selbsttests zur Verfügung. Mitarbeiter*innen in den Kitas können dadurch einen
Selbsttest pro Arbeitstag durchführen. Bisher sind Corona-Test und Schnelltest
unter anderem an der Corona-Ambulanz des Klinikums Ludwigshafen, in Arztpraxen
sowie in einem privaten Testcenter in der Walzmühle möglich.
Zeitnahe
Impfungen sind beispielsweise auch für Mitarbeiter*innen des Ludwigshafener
Zentrums für individuelle Erziehungshilfen (LuZiE) und der
Jugendfreizeitstätten, Feuerwehrleute und die Einsatzkräfte des Kommunalen
Vollzugsdienstes (KVD) vorgesehen, um sie angesichts ihrer erhöhten
Kontaktanzahl mit anderen Menschen vor möglichen Infektionen zu schützen.
Am Montag, 8. März 2021, starteten die Schulklassen 5 und 6 in den Wechsel-Unterricht, während eine Woche später, am 15. März 2021, alles Schulklassen wieder im Wechsel-Unterricht die Schulen besuchen können. Für Grundschulen sowie Abschlussklassen hatte der Präsenzunterricht bereits zuvor begonnen. Für Impfungen beziehungsweise Impfangebote für Lehrer*innen ist die Landesregierung zuständig.
Im
Ludwigshafener Impfzentrum wurden bis 4. März 2021 insgesamt 6.449 Impfungen
gegen Corona verabreicht. Davon waren 4.218 Erst- und 2.231 Zweitimpfungen. In
der Prioritätengruppen 1 erhielten dort 4.891 Menschen über 80 Jahre ihre
Corona-Impfung. Für 3.005 Personen davon war es zunächst die Erstimpfung. Im
Impfzentrum sind derzeit zwei Impfstraßen in Betrieb, eine dritte Impfstraße
befindet sich im Aufbau.
In
der Woche ab 8. März 2021 sind im Impfzentrum aktuell rund 1.700 Erstimpfungen
vorgesehen, darunter 780 mit dem BioNTech-Impfstoff. Der Stadtverwaltung wurde
mitgeteilt, dass das Impfzentrum bis Ende April wöchentlich jeweils 1.000
Impfdosen von BioNTech und 840 Impfdosen von AstraZeneca erhalten soll.
In
allen Senioren- und Pflegewohnheimen im Stadtgebiet sind seit dem vergangenen
Wochenende rund 1.600 Zweitimpfungen bei Bewohner*innen und dem Personal
durchgeführt worden. Im Zuge einer zweiten Impfserie sind weitere Impftermine
vorgesehen, um Menschen das Vakzin zu verabreichen, die damals noch nicht für
eine Impfung in Betracht kamen. In zwei Wohneinrichtungen für Menschen mit
Behinderung erfolgten bereits auch die Zweitimpfungen.
Seit Beginn des Jahres registrierten die KVD-Einsatzkräfte rund 1.700 Corona-Verstöße, etwa 1.000 davon entfielen auf Verletzungen der Maskenpflicht. Bei der Überprüfung von Quarantäne-Auflagen trafen die Streifen in 90 Prozent der Fälle die Betroffenen auch zuhause an. Im Zuge der Öffnungen von Friseurgeschäften am Wochenanfang entdeckten die Einsatzkräfte vermehrt Verstöße – beispielsweise die Bedienung von Kund*innen ohne vorherige Terminvereinbarung – welche durch massive Kontrollen unterbunden werden konnte.
Rhein-Pfalz-Kreis beteiligt sich an der „Earth Hour“
WWF lädt zur Klimaschutzaktion am 27. März ein.
Ludwigshafen / Berlin – Lichtschalter, ein oder aus? Klimaschutz, ja oder nein? Weltweit stimmen Menschen, Städte und Unternehmen während der Earth Hour 2021 für mehr Klimaschutz. Sie schalten am Samstag, 27. März, um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen wieder in symbolischer Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London und die Christusstatue in Rio de Janeiro.
Die
Klimaschutzmanagerin aus der Kreisverwaltung Natalie Hauke fordert
Jeder-mann/Jederfrau auf, sich ebenfalls zu beteiligen: „Die Earth Hour zeigt,
wie Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen.
Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen
vier Wänden beteiligen.“ Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den
Kindern, malen mit Leuchtfarben: Der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour
digital mitzumachen und unter dem Hashtag #LichtAus und #EarthHour davon zu
erzählen.
In
Deutschland steht die weltweite Aktion 2021 ganz im Zeichen des Klimaschutzes.
Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um eine Eskalation der Klimakrise zu
verhindern. Wenn es nicht gelingt, die Erderhitzung auf deutlich unter zwei
Grad zu begrenzen, drohen katastrophale Konsequenzen für Mensch und Natur. Jede
sechste Art könnte aussterben. Wetterextreme werden häufiger – Waldbrände,
Dürren und Überflutungen heftiger. Jedes zehntel Grad zählt. Alle können am
Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderhitzung auch in Zeiten der
Corona-Pandemie nicht vergessen ist.
Die
Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum fünfzehnten Mal statt. Ihren
Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde
der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit
nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 367 im
vergangenen Jahr.
Alle Infos und Orte gibt es beim WWF Deutschland auf www.wwf.de/earth-hour. Weitere Informationen: Julian Philipp, Pressestelle WWF, Tel.: 030-311 777 467, julian.philipp@wwf.de.
Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis 14.03.2021
Kostenlose Web-Seminare der Verbraucherzentrale
Wärmedämmung für Dach, Keller, Fassade und Fenster
In zwei Vorträgen betrachtet ein
Energieberater der Verbraucherzentrale, wie sich mit Wärmedämmung Energie
sparen lässt. Ein Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Rheinpfalz informiert,
worauf beim Austausch von Fenstern und Türen hinsichtlich des Einbruchschutzes
zu achten ist.
Wärmeschutz
beim Eigenheim hilft beim Energiesparen. Der überwiegende Teil der bestehenden
Gebäude wird mit fossilen Brennstoffen beheizt, daher sind Energiesparmaßnahmen
an Wohnhäusern ein wertvoller Baustein für mehr Klimaschutz. Ob sich die
Investitionen am Ende auch finanziell lohnen, hängt vom Einzelfall sowie von
vielen Randbedingungen ab.
„Wärmedämmung oben und unten – das
spricht dafür“ lautet der Titel des ersten Vortrags am Dienstag, 23. März 2021 von 18 bis 19
Uhr. Energieberater Harms Geißler gibt Antworten auf häufige Fragen und Mythen rund
um die Wärmedämmung. Er widmet sich vor allem der Dämmung des Dachs, der
obersten Geschossdecke und der Kellerdecke. Er erläutert sowohl die Vorgaben
des Gebäude-Energie-Gesetzes als auch die staatlichen Förderprogramme.
„Fassade & Fenster energetisch
sanieren und einbruchsicher machen“ lautet der Titel des
zweiten Vortrags am Donnerstag, 22.
April 2021 von 18 bis 19:30 Uhr. Hier nimmt der Energieexperte die vier
Außenwände sowie die Fenster und Türen in den Fokus. Harms Geißler erklärt die
üblichen Schwachstellen alter Fassaden und Fenster und was bei Außenwanddämmung
und Fenstertausch zu beachten ist. Denis Brandt, Kriminaloberkommissar der
Präventionsstelle Einbruchschutz Rheinpfalz, erläutert, wie Fenster und Türen
durch mechanische und elektronische Ausstattungen sicherer gemacht werden
können.
Die
kleine Vortragsreihe wurde von den KlimaschutzmanagerInnen der Städte
Frankenthal, Ludwigshafen, Worms und des Rhein-Pfalz-Kreises initiiert. Beide
Vorträge richten sich vor allem an Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern
und können auch einzeln besucht werden. Die Teilnahme ist kostenlos.
Um teilnehmen zu können, wird ein Computer mit Internetzugang und Lautsprecher benötigt. Ideal ist ein Kopfhörer. Als Browser werden Mozilla Firefox oder Google Chrome empfohlen – bei anderen Browsern ist die Funktionalität im Web-Seminar eingeschränkt.
Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis 14.03.2021
Corona-Virus
Impfzentrum Schifferstadt führte 5.000. Impfung durch
Anlässlich der 5.000. Impfung in Schifferstadt überreichte Landrat Clemens Körner (begleitet von Dr. Lutz Bandekow, links) dem Impfling Johannes Joa ein Weinpräsent.
Schifferstadt – Landrat Clemens Körner überreichte Johannes Joa aus Bobenheim-Roxheim, der in dieser Woche die 5.000. Impfung im Impfzentrum Schifferstadt erhalten hat, ein Weinpräsent.
Der 38-jährige Lehrer war überrascht,
als ihm der Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises nach erfolgter Impfung mit dem
Wirkstoff AstraZeneca im Wartebereich des Impfzentrums das Geschenk übergab. Herr
Joa erhielt seine Erstimpfung und wird in den kommenden 9 Wochen seine Zweitimpfung
erhalten.
„Wir freuen uns, dass nach dem Impfstart Anfang Januar 2021 nun die 5.000. Impfung vorgenommen werden konnte. Ein wichtiger Schlüssel zur Eindämmung der Pandemie ist die Impfung möglichst vieler Menschen“, betont Landrat Körner und appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, die vielleicht beim Gedanken an die Impfung noch zögern, ihre skeptische Haltung zu überdenken. Bis zum Ende von KW 9 wurden im Impfzentrum Schifferstadt rund 4.100 Erstimpfungen und 2.300 Zweitimpfungen durchgeführt – zusammen somit rund 6.400 Impfvorgänge. Nach den Lieferengpässen des Impfstoffes in den letzten Wochen wird das Impfzentrum nun konsequent ausgelastet und kontinuierlich ausgebaut, so dass die Impfquote künftig schneller ansteigen wird. Das Impfzentrum wird ab 15. März 2021 auf Volllast fahren – das bedeutet erweiterte Öffnungszeiten, auch an den Feiertagen und Wochenenden. „Wir befinden uns im Wettlauf mit Testungen und Impfungen gegen das Coronavirus und seine Mutationen. Mein großer Dank geht an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie an alle Personen im Gesundheitswesen, die täglich Großartiges leisten“, hebt der Landrat hervor.
Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis 14.03.2021
Aktuelle Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rhein-Pfalz-Kreis
Freitag (12.03.2021)
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt
eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des
Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der
Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr
infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene
Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
194
10
167
17
Beindersheim
80
3
2
76
1
Birkenheide
72
8
62
2
Bobenheim-Roxheim
225
11
1
214
Böhl-Iggelheim
314
8
292
14
Dannstadt-Schauernheim
204
13
2
187
4
Dudenhofen
287
4
268
15
Fußgönheim
71
17
1
51
3
Großniedesheim
38
1
37
Hanhofen
82
10
1
71
1
Harthausen
131
16
2
103
12
Heßheim
85
6
76
3
Heuchelheim
21
21
Hochdorf-Assenheim
67
2
64
1
Kleinniedesheim
25
25
Lambsheim
149
5
141
3
Limburgerhof
311
29
2
270
12
Maxdorf
254
3
222
29
1
Mutterstadt
463
22
2
409
32
Neuhofen
212
12
1
187
13
Otterstadt
109
2
105
2
Rödersheim-Gronau
68
3
63
2
Römerberg
413
23
380
10
Schifferstadt
738
50
9
668
20
Waldsee
167
13
145
9
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4786
271
23
4310
205
1
SK Frankenthal
1546
130
9
1370
45
2
SK Ludwigshafen
7041
336
27
6406
299
SK Speyer
2034
54
3
1900
80
Summe:
15407
791
62
13986
629
3
Quelle: SurvNet@RKI
Donnerstag (11.03.2021)
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt
eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des
Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
194
11
166
17
Beindersheim
78
1
76
1
Birkenheide
72
10
60
2
Bobenheim-Roxheim
224
11
3
213
Böhl-Iggelheim
314
9
291
14
Dannstadt-Schauernheim
202
11
187
4
Dudenhofen
287
4
268
15
Fußgönheim
70
16
4
51
3
Großniedesheim
38
1
37
Hanhofen
81
9
71
1
Harthausen
129
14
3
103
12
Heßheim
85
12
1
70
3
Heuchelheim
21
21
Hochdorf-Assenheim
67
2
1
64
1
Kleinniedesheim
25
25
Lambsheim
149
6
140
3
Limburgerhof
309
28
5
269
12
Maxdorf
254
4
222
28
Mutterstadt
461
20
409
32
Neuhofen
211
14
184
13
Otterstadt
109
2
105
2
Rödersheim-Gronau
68
3
63
2
Römerberg
413
24
379
10
Schifferstadt
729
41
6
668
20
Waldsee
167
14
144
9
1
LK
Rhein-Pfalz-Kreis
4763
267
23
4292
204
1
SK
Frankenthal
1537
131
18
1362
43
4
SK
Ludwigshafen
7012
320
20
6393
299
SK
Speyer
2032
59
2
1893
80
Summe:
15344
777
63
13940
626
5
Quelle: SurvNet@RKI
Mittwoch (10.03.2021)
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
194
11
2
166
17
Beindersheim
78
1
76
1
Birkenheide
72
10
60
2
Bobenheim-Roxheim
221
8
1
213
Böhl-Iggelheim
314
9
291
14
Dannstadt-Schauernheim
202
11
2
187
4
Dudenhofen
287
4
268
15
Fußgönheim
66
12
51
3
Großniedesheim
38
1
37
Hanhofen
81
9
71
1
Harthausen
126
11
3
103
12
Heßheim
84
11
70
3
Heuchelheim
21
21
Hochdorf-Assenheim
66
1
64
1
Kleinniedesheim
25
25
Lambsheim
149
6
140
3
Limburgerhof
304
23
2
269
12
Maxdorf
254
4
1
222
28
Mutterstadt
461
21
4
408
32
Neuhofen
211
14
184
13
Otterstadt
109
2
1
105
2
Rödersheim-Gronau
68
3
63
2
Römerberg
413
25
3
378
10
Schifferstadt
723
35
2
668
20
Waldsee
167
14
145
8
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4740
246
21
4291
203
SK Frankenthal
1522
118
25
1364
39
SK Ludwigshafen
6993
312
16
6382
299
1
SK Speyer
2030
57
2
1893
80
Summe:
15285
733
64
13930
621
1
Quelle: SurvNet@RKI
Dienstag (09.03.2021)
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt
eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des
Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
192
10
1
165
17
Beindersheim
78
1
76
1
Birkenheide
72
11
59
2
Bobenheim-Roxheim
219
6
213
Böhl-Iggelheim
314
11
289
14
Dannstadt-Schauernheim
200
10
2
186
4
1
Dudenhofen
287
5
1
267
15
Fußgönheim
66
12
51
3
Großniedesheim
38
1
37
Hanhofen
80
8
71
1
Harthausen
123
8
1
103
12
Heßheim
84
14
67
3
Heuchelheim
21
21
Hochdorf-Assenheim
66
1
64
1
Kleinniedesheim
25
25
Lambsheim
149
6
140
3
Limburgerhof
302
22
268
12
Maxdorf
253
3
222
28
Mutterstadt
457
18
1
407
32
Neuhofen
211
15
183
13
Otterstadt
108
1
105
2
Rödersheim-Gronau
68
3
63
2
Römerberg
410
25
375
10
Schifferstadt
721
34
2
667
20
Waldsee
167
14
2
145
8
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4717
239
10
4275
203
1
SK Frankenthal
1496
95
5
1361
39
SK Ludwigshafen
6977
315
12
6364
298
SK Speyer
2028
63
1885
80
1
Summe:
15218
712
27
13885
620
2
Quelle: SurvNet@RKI
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Aus den Einrichtungen wurden uns keine neuen
Corona-Virus-Ausbrüche gemeldet.
Weiterhin sind die Zahlen der mit dem Coronavirus infizierten Personen seit Beginn des Ausbruchs und die aktuellen Zahlen auf den Seiten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie unter www.msagd.rlp.de oder www.corona.rlp einzusehen.
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis weist darauf hin, dass es zu Differenzen durch zeitlich versetzte Eingabezeiten zu den Zahlen des Landesuntersuchungsamtes bzw. des Robert-Koch-Institutes kommen kann.
Trotz eines ausgesprochenen Platzverweises im Zuge einer zuvor durch die Polizei Speyer aufgenommenen Strafanzeige, kehrte Samstagfrüh ein uneinsichtiger 19-Jähriger an die zu verlassende Örtlichkeit zurück. Weil er auch nach mehreren Ansprachen dem Platzverweis nicht Folge leisten wollte und die weitere Anzeigenaufnahme so weiter störte, musste er in Gewahrsam genommen werden. Der Ingewahrsamnahme widersetzte er sich, in dem er mit den Fäusten in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten schlug. Er konnte überwältigt werden. Die Beamten erlitten keine Verletzungen. Dem Mann wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.
(Speyer) – Nötigung durch PKW mit Blaulicht: Suche nach Geschädigten
Weitere Geschädigte sucht die Polizeiinspektion Speyer nach einer begangenen Nötigung im Straßenverkehr durch einen PKW mit Blaulicht. Am Freitagabend gegen 20.00 Uhr bemerkte eine PKW-Fahrerin aus Speyer während der Fahrt im Bereich des Technikmuseums einen PKW mit eingeschaltetem Blaulicht. Da der PKW sehr dicht auffuhr und die 21-Jährige Fahrerin folglich annahm, dass es sich um ein Polizeifahrzeug handelte, verlangsamte die 21-Jährige Fahrerin ihre Fahrt und fuhr rechts ran. Kurz darauf überholte der PKW und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit davon. Nach Mitteilung an die Polizeiinspektion Speyer konnte der beschriebene schwarze BMW mit RP-Kennung kontrolliert und der Fahrer, ein 19-Jähriger aus dem Rhein-Pfalz-Kreis, überführt werden. Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
(Otterstadt) – Zwei Leichtverletzte durch Verkehrsunfall
Zu einem Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Unfallbeteiligten und einer geschätzten Gesamtsachschadenshöhe von 25.000 Euro kam es am Freitagnachmittag, um 15:40 Uhr, auf der K23 bei Otterstadt. An der dortigen abknickenden Vorfahrtsstraße nahm ein 53-Jähriger PKW-Fahrer aus Speyer einer 25-Jährigen PKW-Fahrerin aus dem Rhein-Pfalz-Kreis die Vorfahrt. Der PKW-Fahrer, welcher von Speyer in Richtung Otterstadt fuhr, übersah während des Abbiegevorganges nach links die bevorrechtigte von Otterstadt kommende PKW-Fahrerin. Beide Beteiligte erlitten durch die Kollision leichte Verletzungen. Die Unfallörtlichkeit musste aufgrund der beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge und auslaufender Betriebsstoffe kurzzeitig gesperrt werden.
(Rohrbach) – Mofadiebstahl
Am 12.03.2021, zwischen 09:00 Uhr und 15:30 Uhr, entwendete ein bislang unbekannter Täter ein Mofa, welches in der Hofeinfahrt des Geschädigten geparkt war. Bei dem entwendeten Mofa handelt es sich um ein rotes Mofa der Marke RIZZATO, M25. Das entwendete Mofa kann ohne den Einsatz eines Schlüssels gestartet werden und erleichterte dem unbekannten Täter so die Wegnahme. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Landau unter der Telefonnummer 06341-287-0 oder per E-Mail unter pilandau@polizei.rlp.de entgegen.
(Siebeldingen) – Beleidigung nach Parkverstoß
Am 08.03.2021 überwachte die Geschädigte den ruhenden Verkehr im Bereich der VG Landau-Land. Die Mitarbeiterin der Verbandsgemeinde konnte hierbei einen Parkverstoß in der Queichstraße feststellen. Der Betroffene parkte sein Fahrzeug auf der falschen Fahrbahnseite, was ein Verwarngeld in Höhe von 15EUR nach sich zog. Am 09.03.2021 stellte die Mitarbeiterin der Verbandsgemeinde denselben Parkverstoß wie am Vortag fest und verwarnte den Betroffenen erneut mit 15EUR. Als der Betroffene sodann die „Geldbuße“ mittels Überweisung begleichen wollte, ergänzte er im Feld des Verwendungszweckes die Worte: „einmal reicht doch du Arschloch“. Neben Knöllchen in Höhe von 30EUR handelte sich der Betroffene nun noch eine Strafanzeige wegen Beleidigung ein.
(Edenkoben / Edesheim / A 65) – Hätte sie sich mal besser angeschnallt….
Am Freitag, den 12.03.2021, kam es im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Edenkoben zu diversen Verkehrskontrollen. In Edenkoben in der Weinstraße beim dortigen Schulzentrum wurde eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Innerhalb einer Stunde konnten 15 Verstöße geahndet werden. Der Spitzenreiter im negativen Sinne wurde mit 57 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen, auf ihn wird ein Bußgeldbescheid in Höhe von 80 Euro und ein Punkt in Flensburg zukommen. In der Leonhard-Eckel-Siedlung in Edesheim wurden 3 PKW-Fahrer wegen Beleuchtungsmängeln an ihren Fahrzeugen beanstandet. Durch eine Zivilstreife konnten auf der A65 insgesamt 12 Verstöße gegen die Gurtpflicht festgestellt und sanktioniert werden. Bei einer Standkontrolle in der Staatsstraße in Edenkoben konnte ein PKW-Fahrer erkannt werden, der während der Fahrt auf seinem Handy tippte. Ihn erwartet ein Bußgeldbescheid über 100 Euro und ein Punkt in Flensburg. 3 weitere Fahrer waren nicht angeschnallt. Ein Gurtverstoß wurde einer 44-jährigen moldauischen Staatsangehörigen bei dieser Standkontrolle zum Verhängnis. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich heraus, dass diese das sogenannte Touristenprivileg – visumsfreier Aufenthalt von 90 Tagen – um 57 Tage überschritten hatte. Dies hatte eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zur Folge. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 300 Euro einbehalten. Zudem wurde die 44-Jährige im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen durch die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße aufgefordert, das Bundesgebiet unverzüglich zu verlassen.
(Rhodt unter Rietburg) – Außenspiegel abgetreten
Am Morgen des 13.03.2021 musste die 24-jährige Geschädigte feststellen, dass unbekannte Täter an ihrem geparkten PKW Fiat den linken Außenspiegel in der Theresienstraße in Rhodt unter Rietburg abgetreten hatten. Hierdurch entstand Schaden in Höhe von 100 Euro. Im Rahmen einer Nachbarschaftsbefragung konnte ermittelt werden, dass eine Zeugin am 12.03.2021 gegen 21:00 Uhr zwei Jugendliche beobachten konnte, die die Theresienstraße in Richtung Weinstraße herunterrannten. Einer der beiden Jugendlichen soll hierbei den Außenspiegel am PKW Fiat abgetreten haben. Weitere Zeugenhinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter 06323 955-0 oder per Mail an piedenkoben@polizei.rlp.de entgegen.
(Meckenheim) – Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Am Samstag, den 13.03.2021, in der Zeit von 13.30 Uhr bis 13.45 Uhr, ereignete sich in der Haßlocher Straße in Meckenheim (Pfalz) eine „Verkehrsunfallflucht“. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beschädigte beim Vorbeifahren den Außenspiegel eines am rechten Fahrbahnrand abgestellten Postzustellfahrzeugs. Nach dem Zusammenstoß entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle. Bei dem verursachenden Fahrzeug dürfte es sich anhand des Schadensbildes um einen Transporter, Pritschenwagen, o.ä. handeln. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Haßloch in Verbindung zu setzen.
(Deidesheim) – Brand eines E-Automobil verursacht hohen Sachschaden
Durch den Brand beschädigte Fahrzeuge
Am frühen Samstagmorgen gegen 01:50 Uhr entzündete sich in der Schwimmbadstraße in Deidesheim aus bisher unbekannten Gründen ein E-Pkw. Schnell griffen die Flammen auf umliegend abgestellte Fahrzeuge über. Dabei wurden 3 weitere Pkw und 2 Anhänger größtenteils totalbeschädigt. Durch die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Deidesheim konnte der Brand schließlich gelöscht werden. Die Schadenshöhe wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Der E-Pkw wurde zur weiteren Abklärung des Sachverhalt sichergestellt.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Haßloch in Verbindung zu setzen.
(Wachenheim) – Mehrere Verkehrskontrollen aufgrund Krötenwanderung
Am Freitag, den 12.03.2021 wurden im Zeitraum zwischen 19:30 Uhr und 20:50 Uhr mehrere Verkehrskontrollen auf der K16 zwischen Wachenheim an der Weinstraße und Lindenberg durchgeführt. Anlass hierfür ist das derzeitige Durchfahrtsverbot der K16 zwischen der Zeit von 19:00 bis 06:00 Uhr aufgrund der alljährlichen Krötenwanderung. Insgesamt 8 Fahrzeuge konnten einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Die Verstöße wurden den jeweiligen Fahrzeugführern eröffnet. Sie wurden vor Ort entsprechend verwarnt und über den Hintergrund der Maßnahme belehrt.
(Bad Dürkheim) – Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Am 12.03.2021 gegen 11:45 Uhr kam es zu einem Polizeieinsatz in der Seebacher Straße in Bad Dürkheim. Die Unterbringungsbehörde der Kreisverwaltung Bad Dürkheim bat um polizeiliche Unterstützung bei der ärztlichen Begutachtung eines amtsbekannten 43-jährigen Bad Dürkheimer. Nach Ansprache durch die Polizeikräfte flüchtete der spätere Beschuldigte sofort aus seinem Wohnanwesen. Der Beschuldigte verhielt sich von Beginn an äußerst feindselig und aggressiv, indem er versuchte die Beteiligten gezielt anzuspucken und beleidigte diese auf das Übelste. Während der Flucht zu Fuß führte der Beschuldigte seinen Hund mit, welchen er gegen die Polizeibeamten einsetzte. Nach Hinzuziehung von Unterstützungskräften konnte die Person gestellt werden und unter Nutzung des Distanz-Elektroimpulsgerät festgenommen werden. Keiner der Beteiligten wurde durch den Einsatz verletzt. Der Hund des Beschuldigten konnte den Angehörigen übergeben werden. Der Beschuldigte wurde einer Fachklinik zugeführt. Ein Motiv für Tathandlungen ist bisher nicht bekannt. Gegen ihn wird wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.
(Bad Dürkheim) – Tageswohnungseinbruch durch aufmerksame Nachbarn gemeldet
Am 12.03.2021 gegen 11:01 Uhr kam es in Bad Dürkheim Ungstein, in der Wormers Straße zu einem Einbruchsdiebstahl in ein Einfamilienhaus. Die vermutlich zwei weiblichen Einbrecherinnen wurden auf dem betroffenen Anwesen durch eine Nachbarin beobachtet und der hiesigen Polizeidienststelle gemeldet. Die vermeintlichen Täterinnen bemerkten offensichtlich, dass sie beobachtet wurden und ergriffen unvermittelt die Flucht. Die Örtlichkeit wurde nach Mitteilung unmittelbar durch starke Polizeikräfte aufgesucht und es wurde nach den Täterinnen intensiv gefahndet. Leider führte die Fahndung nicht zur unmittelbaren Festnahme der Täterinnen. Die bislang unbekannten Täterinnen hebelten die Terrassentür auf und durchsuchten die Wohnräume des Anwesens. Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde Bargeld und Schmuck entwendet. Die genaue Schadensumme steht noch nicht fest.
Die Zeugin beschreibt die vermutlichen Täterinnen wie folgt:
zwischen 16 und 20 Jahren
eine sportliche Figur
schwarz gekleidet mit Kapuzenjacke und Leggins und weißen Turnschuhen
Die Kriminalpolizei Bad Dürkheim hat die Ermitt-lungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Bad Dürkheim) – Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ein Fahrzeug geführt, Drogen und eine Waffe mitgeführt
Am Freitag, den 12.03.2021 gegen 10:30 Uhr wurde die Streifenwagenbesatzung auf einen weißen VW Golf aus dem Landkreis Bad Dürkheim aufmerksam. Dieser stand geparkt am Sportgelände des TV Kallstadt. In dem PKW befanden sich zwei junge Männer. Nach einer Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der 20-jährige Fahrer, ebenfalls aus dem Landkreis Bad Dürkheim stammend mit seinem PKW auf dem dortigen Sportplatz „gedriftet“ sei. Hierbei beschädigte er den Boden des Sportplatzes. Des Weiteren stand der Fahrer des Golfs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Im PKW selbst konnte der Geruch von Marihuana wahrgenommen werden. Bei der Durchsuchung des PKW und der beiden Personen konnte bei beiden geringe Mengen Marihuana und eine geladene Schreckschusswaffe aufgefunden und sichergestellt werden. Für den 20-jährigen Fahrer und seinen 18-jährigen Beifahrer war die Weiterfahrt somit beendet. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein und die Fahrzeugschlüssel wurden ebenfalls sichergestellt. Der Fahrer des Golfs und auch sein Beifahrer werden sich nun auf mehrere Strafanzeigen, u.a. wegen Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefasst machen müssen. Hinzu kommt die Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den Golffahrer. Für den hinterlassenen Schaden am Sportplatz werden beide kostenpflichtig aufkommen müssen.
(Ludwigshafen) – Gefährliche Körperverletzung in der Hornstraße
Am Freitag, 12.03.2021 gegen 21:10 Uhr, kam es in der Hornstraße vor der Brüder-Grimm-Grundschule zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 18-Jähriger aus Ludwigshafen und sein 19-Jähriger Freund befanden sich vor der Brüder-Grimm-Schule als plötzlich ein Mann und zwei Frauen auf sie zukamen. Der Mann hielt nach Angaben des 18-Jährigen ein kleines Taschenmesser in der Hand und griff ihn unvermittelt mit dem Messer an. Hierbei verletzte er ihn im Bereich des Rückens durch eine Schnittwunde. Anschließend flüchteten der 18-Jährige und sein Freund in ein nahe gelegenes Kiosk und riefen die Polizei. Auch der Täter und seine beiden Begleiterinnen flüchteten ebenfalls in unbekannte Richtung. Von dem Täter und seinen Begleiterinnen ist keine Personenbeschreibung bekannt. Der Verletzte wurde zur Behandlung der Schnittwunde in ein Krankenhaus verbracht. Bislang liegen keinerlei Täterhinweise vor. Zeugen, die Hinweise auf den gesuchten Täter oder seine Begleiterinnen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Beethovenstraße 36, 67061 Ludwigshafen, 0621/963-2122, piludwigshafen1@polizei.rlp.de, in Verbindung zu setzen.
(Ludwigshafen) – Beleidigung an der Straßenbahnhaltestelle Pasadenaallee
Am Freitag, 12.03.2021 gegen 19:50 Uhr, kam es an der Straßenbahnhaltestelle in der Pasadenaallee zu einer Beleidigung und einer Nötigung. An der Straßenbahnhaltestelle wurden mehrere Passanten aus bislang unbekannten Gründen durch einen Mann beleidigt und genötigt. Der 28-Jährige Beschuldigte aus Ludwigshafen war augenscheinlich stark alkoholisiert und aggressiv, sodass er von den eingesetzten Beamten gefesselt werden musste. Da er sich auch hiernach nicht beruhigte und weiterhin aggressiv war, wurde er über Nacht in Gewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest wurde durch den Ludwigshafener verweigert, weswegen nicht festgestellt werden konnte, wie stark der Mann alkoholisiert war. Den 28-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Nötigung.
(Ludwigshafen) – Entwendetes Mofa aufgefunden
Am 12.03.2021 um 15:30 Uhr konnte in der Liebigstraße in Friesenheim durch einen Zeugen ein Mofa mit aufgebrochenen Zündschloss im Gebüsch aufgefunden werden. Der Eigentümer des Mofas wurde durch die Polizei ermittelt und gab an, dass er das Verschwinden seines Mofas bislang nicht bemerkt hatte. Das Mofa wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag aus seiner Einfahrt im 1. Gartenweg entwendet. Zeugenhinweise, insbesondere hinsichtlich möglicher Täter, nimmt die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/963-2222 oder per Mail an piludwigshafen2@polizei.rlp.de entgegen.
(Mannheim) – Konsequente Überwachungsmaßnahmen von Polizei und Stadt Mannheim sorgen im Bereich Lindenhof am Freitagabend für Ruhe und zeigen erste positive Wirkungen
„Nicht unnötig, sondern notwendig – Die Maßnahmen von Polizei und Stadt Mannheim zeigen in der Szene bereits erste Wirkung“
PP Mannheim
Aufgrund zahlreicher Anwohnerbeschwerden in den letzten Wochen sowie den polizeilichen Feststellungen über vermehrte Ruhestörungen durch Hupkonzerte, aufheulende Fahrzeugmotoren und überlaute Musik aus dem Fahrzeuginnern führte das Polizeipräsidium Mannheim im Rahmen einer mit dem Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Mannheim entwickelten Konzeption gezielte Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen in den betroffenen Bereichen Lindenhof und dem Rheinufer durch.
Trotz schlechter Wetterlagen kam es am Freitagabend, insbesondere am Rheinufer, erneut zu einem starken Zulauf von überwiegend jungen Feierwilligen, aber auch vereinzelten Autoposern, die sich dort oftmals lärmintensiv präsentierten.
Wie von Polizeipräsident Andreas Stenger und Erstem Bürgermeister Christian Specht am Donnerstag bei einem Vor-Ort-Termin angekündigt, wurde umgehend mit starker Polizeipräsenz reagiert. Durch flexible und anlassbezogene Sperrungen wurde der relevante öffentliche Verkehrsraum frühzeitig abgeriegelt, um den weiteren Zulauf rasch zu stoppen. Die vor Ort anwesenden Feierwilligen verließen daraufhin ebenfalls zeitnah die Örtlichkeit. Auffällige Autofahrer wurden gezielt einer Kontrolle unterzogen. Neben den Fahrern wurden insbesondere die Fahrzeuge auf ihre Verkehrstauglichkeit intensiv überprüft. Insgesamt konnten sechs „Poser“ wegen unnötigen Lärms gebührenpflichtig verwarnt und der Örtlichkeit verwiesen werden.
„Wir werden diese gezielten Einsatzmaßnahmen wie angekündigt konsequent umsetzen. Ruhestörer, Auto-Poser und sonstige Nachtschwärmer, die die Anwohner belästigen und den öffentlichen Raum vermüllen, sollten lieber einen weiten Bogen um den Lindenhof und das Rheinufer machen. Mit dem Einsatzkonzept von Polizei und Stadt werden wir nachhaltig gegen dieses Phänomen vorgehen und den Kontrolldruck massiv hochhalten. Mit den ersten Wirkungen des neuen Einsatzkonzepts bin ich zufrieden“, so Polizeipräsident Andreas Stenger.
Auch zukünftig werden die Kontrollmaßnahmen im Lindenhof und dem Rheinufer, aber auch im innerstädtischen Bereich, fortgesetzt. „Bei Posern, die aufgrund Lärms oder ihrer Fahrwiese vermehrt auffallen, die Anwohnerinnen und Anwohner massiv belästigen und damit wiederholt in den polizeilichen Fokus geraten, werden zudem intensiv fahrerlaubnisrechtliche Konsequenzen und die gesamte Palette der gefahrenabwehrrechtlichen Möglichkeiten geprüft“, zeigt sich Stenger entschlossen.
(Mannheim-Käfertal) – Supermarkt überfallen / Wer kann Hinweise geben?
Zwei bislang unbekannte Männer überfielen am Freitagabend einen Supermarkt in der Boveristraße – die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Die beiden Täter betraten kurz vor Ladenschließung um 20 Uhr das Geschäft und begaben sich zur Kasse. Dort bedrohte einer der Männer die Kassiererin mit einer Pistole. Diese wurde daraufhin mit einer weiteren Angestellten von den beiden Männern in einen Nebenraum gedrängt und aufgefordert den Tresor zu öffnen, was jedoch misslang. Anschließend entnahmen die Täter Bargeld aus einer Kasse, fesselten die beiden Frauen und flüchteten.
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Ergreifung der Täter. Die Beamten des Raubdezernats des Kriminalkommissariats Mannheim haben die Ermittlungen aufgenommen. Zudem nahmen die Ermittler der Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg die Spurensuche auf.
Die gesuchten Männer können wie folgt beschrieben werden:
ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlanke Statur, auffallend grüne Augen, dunkle Hautfarbe, komplett schwarz gekleidet, schwarze Kapuze, schwarzer Mundschutz, schwarze Jacke mit Fellkragen, schwarze Hose, schwarze Nike-Schuhe, helle Gartenhandschuhe, führt eine weiße Plastiktüte mit sich, sprach Deutsch ohne Akzent
ca. 20-30 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, kräftige Statur, breiter Kopf, breites Gesicht, schwarze Haare, dunkel gekleidet, schwarze Kapuze, dunkler Pulli mit weißem Logo an der linken Brust, schwarze Adidas Jogginghose mit weißen Streifen an der Seite sowie Druckknöpfen entlang der Außenseite des Hosenbeins, schwarze Schuhe, trug Handschuhe, bewaffnet mit einer schwarzen Pistole, sprach deutsch ohne Akzent.
Hinweise zu den Tätern und dem Geschehen nimmt die Kriminalpolizei unter 0621 174-4444 entgegen.
(Heidelberg) – Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule gerät in Brand / Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermittelt wegen Brandstiftung
Pressemitteilung Nr.2
Am Freitagabend gegen 19.50 Uhr geriet die Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule in der Königsberger Straße in Brand. Trotz sofortiger Alarmierung und dem Einsatz von Polizei und Feuerwehr griffen die Flammen schnell auf die gesamte Sporthalle über, welches wenig später in Vollbrand stand. Auch nahestehende Containerbauten wurden hierdurch beschädigt. Ein Großaufgebot der Feuerwehr löschte das Feuer bis spät in die Nacht. Personen wurden keine verletzt; der entstandene Sachschaden lässt sich bislang nicht beziffern.
Die Brandermittler der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg haben am Abend die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Hierbei ergaben sich Hinweise auf vier namentlich bekannte Jugendliche, die im Verdacht stehen, das Feuer gelegt zu haben.
Die intensiv geführten Ermittlungen dauern derzeit an. Der Brandort wurde beschlagnahmt.
(Heidelberg-Altstadt) – Junger Mann überfallen / Zeugen gesucht
In der Nacht von Freitag auf Samstag bedrohte ein bislang Unbekannter einen 18-Jährigen am Universitätsplatz und forderte Bargeld – die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Der junge Mann sowie sein Begleiter wurden kurz vor Mitternacht von einer fünfköpfigen Gruppe angesprochen. Einer der unbekannten Männer verlangte daraufhin, unter Androhung von Gewalt, Bargeld vom 18-Jährigen. Nachdem dem Täter ein zweistelliger Betrag übergeben wurde, drohte diese weiter und drängte den jungen Mann in eine Bankfiliale wo er ihn aufforderte ihm weiteres Bargeld zu übergeben. Auch dieser Aufforderung kam der Mann aus Angst nach. Gleich darauf flüchtete der Täter auf der Hauptstraße in Richtung Marktplatz. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte der Flüchtige bislang nicht ergriffen werden.
Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:
männlich
ca. 1,80 m groß
schlanke Statur
seitliche kurze oben längere nach hinten gegelte Haare
schwarze Jeans, schwarze Bomberjacke mit Fellkragen, schwarze Mund-Nasen-Maske
sprach deutsch
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei jederzeit unter 0621 174-4444 entgegen.
(A 6 / Reilingen / Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Verlorene Ladung führt zu Unfällen / Verursacher ermittelt
Zwei ungesicherte Holzpaletten führten am Freitagnachmittag zu zwei Unfällen auf der Autobahn 6 nahe Reilingen / Hockenheim.
Ein zunächst unbekannter Fahrer eines Ford verlor gegen 15.20 Uhr aufgrund fehlender Sicherung zwei Paletten von seiner offenen Ladefläche – setzte seine Fahrt aber zunächst fort. Zwei nachfolgende Pkw konnten den Hindernissen nicht mehr ausweichen. Bei einem Auto platzte beim Zusammenprall mit einer Platte ein Reifen und die Airbags lösten aus, ein anderer konnte nach dem Zusammenstoß noch auf den Seitenstreifen fahren. Beide Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt.
Hinweise von Zeugen ergaben, dass der bis dahin unbekannte Verursacher auf der Tank- und Rastanlage hielt, seine restliche Ladung sicherte und anschließend weiterfuhr. Die Beamten der Autobahnpolizei Walldorf konnten das Fahrzeug sowie den Fahrer noch am Abend ermitteln. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mindestens 2.500 Euro.
(A 6 / St. Leon-Rot / Rhein-Neckar-Kreis) – Betrüger weißt sich als Polizeibeamter aus und stiehlt Bargeld – Zeugen gesucht
Kurz nachdem ein 37-jähriger Mercedes-Fahrer am späten Freitagabend beim Autobahnkreuz Walldorf auf die A 6 in Fahrtrichtung Heilbronn auffuhr, setzte sich ein Opel Vectra neben ihn. Der unbekannte Beifahrer des ebenfalls unbekannten Opel-Fahrers signalisierte mit Handzeichen anzuhalten und hielt dabei einen Ausweis an die Scheibe. Der Mercedes-Fahrer folgte der Anweisung und fuhr auf den Seitenstreifen. Nachdem alle Fahrzeuge standen, stieg der Opel-Beifahrer aus und wies sich angeblicher Polizeibeamter aus, der eine Drogenkontrolle durchführen müsse. Dazu durchsuchte der Betrüger den Mercedes-Fahrer sowie seine Mitfahrer. Als der falsche Polizeibeamte auf mehrere tausend Euro Bargeld aufmerksam wurde, gab er an, dass Geld auf Echtheit überprüfen zu müssen, nahm es an sich und rannte zum Opel-Vectra. Der 37-Jährige nahm sofort die Verfolgung zu Fuß auf, griff an die Türe des Opel, der allerdings sofort beschleunigte und samt Beute flüchtete. Bei Versuch in das Fahrzeug zu gelangen, verletzte sich der 37-jährige Mann leicht. Die Täter entkamen.
Die Beamten des Autobahnpolizeireviers Walldorf haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen nach Zeugen. Personen, die Hinweise zum Geschehen oder dem flüchtigen Fahrzeug mit der Zulassung SH machen können, werden gebeten, sich unter 06227 358260 an die Ermittler zu wenden.
Im eigenen Garten Gutes bewirken für Wald und Natur: Jugendförderung Landau und Forstamt Haardt bieten Bausätze für Vogelnistkästen
Zum Internationalen Tag des Waldes bietet die Jugendförderung Landau in Kooperation mit dem Forstamt Haardt Vogelnistkästen zum Selberbauen. Foto: Landesforsten.RLP.de/Rüdiger Sinn
Häuslebauerinnen
und Häuslebauer gesucht: Zum Internationalen Tag des Waldes, der traditionell
am 21. März begangen wird, startet die Jugendförderung Landau in Kooperation
mit dem Forstamt Haardt eine Nistkasten-Bastelaktion und ruft Landauerinnen und
Landauern auf, heimischen Vögeln im eigenen Garten ein zusätzliches Nistangebot
zu machen.
Wer einen
Bausatz erwerben möchte, meldet sich im Büro der Jugendförderung Landau.
Förster Rüdiger Sinn wird dann am Donnerstag, 18. März, von 9 bis 16 Uhr vor
Ort in der Waffenstraße 5 sein und das Material samt Kurzanleitung verteilen. Bausatzreservierung
und Terminvereinbarung für die Ausgabe sind telefonisch bei der Jufö unter 0 63
41/13 51 75 oder 0 63 41/13 51 72 möglich. Der Selbstkostenbeitrag für den
Bausatz beträgt 8 Euro.
Bitte
beachten: Sind die kleinen Bauherrinnen und Bauherren unter 10 Jahre alt, ist
die Unterstützung einer erwachsenen Person beim Bauen wichtig.
Eine ausführliche
Bauanleitung sowie ein Erklärvideo sind auf der Internetseite der
Jugendförderung Landau unter www.jufoelandau.com zu finden.
Text: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz Foto: Landesforsten.RLP.de/Rüdiger Sinn 13.03.2021
Damit sich zugewanderte Menschen in Landau zuhause fühlen: Stadt veranstaltet digitale Integrationskonferenz am 28. April – Anmeldungen bis 19. März möglich
Bei der Integrationskonferenz im Alten Kaufhaus 2018 berieten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Entwurf des »Integrationskonzepts 2.0« und fassten einen gemeinsamen Empfehlungsbeschluss für den Stadtrat. Foto: Stadt Landau
Wie kann die Integration
neuzugewanderter Menschen in Landau gelingen und was kann jede und jeder
Einzelne dazu beitragen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das
Integrationskonzept der Stadt, das mit vielen Partnerinnen und Partnern
erarbeitet, 2011 verabschiedet und 2018 als Integrationskonzept 2.0 fortgeschrieben
wurde. Ob die dort festgelegten Jahresziele erreicht wurden und wie es weitergehen
soll, ist Thema der digitalen Integrationskonferenz am Mittwoch, 28. April. Anmeldungen
sind bis Freitag, 19. März bei der städtischen Beauftragten für Integration und
Migration, Elena Bonatz, möglich.
„Heute sind
wir um viele Erkenntnisse reicher und auch zahlreiche Schritte vorangekommen.
Aber wir dürfen nicht stehenbleiben, denn es stellen sich beständig neue
Herausforderungen. Deshalb wollen und müssen wir unsere Willkommenskultur
stetig aktualisieren, verbessern und verstärken, sodass Neubürgerinnen und
Neubürger sich hier bei uns in der Südpfalzmetropole zuhause fühlen. Es geht in
gleicher Weise aber auch darum, wie sich die Zugewanderten einbringen. Denn
Integration muss gewollt sein. Es ist eine Pflichtaufgabe für alle Beteiligten“,
erklärt Bürgermeister und Sozialdezernent Dr. Maximilian Ingenthron. „Unser
Ziel wird es bei der Integrationskonferenz sein, zu bilanzieren, ob wir in den
letzten Jahren geschafft haben, was wir uns im Integrationskonzept als
Jahresziele gesetzt haben, und zu überlegen, welchen Weg wir weiterhin gehen
möchten.“
Integrationsbeauftragte
Elena Bonatz fügt hinzu: „In der Steuerungsgruppe, die den Umsetzungsprozess
des Integrationskonzepts begleitet, haben wir für die Konferenz, die eigentlich
im letzten Jahr hätte stattfinden, aber dann Corona-bedingt verschoben wurde,
ein digitales Konzept erarbeitet. So können wir wieder gemeinsam in einem
öffentlichen Verfahren an diesem Thema arbeiten. Wir laden alle Landauerinnen
und Landauer – ob mit oder ohne Migrationserfahrung – ein, an der
Integrationskonferenz teilzunehmen. Denn Integration kann nur gelingen, wenn
Neubürgerinnen und Neubürger sowie Altbürgerinnen und Altbürger zu einem
Miteinander finden.“
Wer bei der Integrationskonferenz dabei sein möchte, meldet sich bis spätestens 19. März per Mail bei der städtischen Beauftragten für Migration und Integration, Elena Bonatz (elena.bonatz@landau.de) an. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Zugangsdaten sowie weitere Informationen zur Veranstaltung.
Stadtverwaltung Landau in der Pfalz 13.03.2021
Digitaler Austausch mit dem Stadtchef: OB Hirsch lud zur Bürgerversammlung – Format soll wiederholt werden – „Hybride“ Veranstaltungsformen als Formate der Zukunft?
Nicht erst seit Corona immer wichtiger: Landaus OB Hirsch beim digitalen Austausch. Foto: Stadt Landau
Nicht
persönlich, aber digital war Landaus Bevölkerung jetzt zur Bürgerversammlung
mit Oberbürgermeister Thomas Hirsch eingeladen. Neben dem Stadtchef nahmen an
der Videokonferenz von Seiten der Stadt auch Martin Messemer, Leiter der
städtischen Finanzverwaltung, und Bauamtsleiter Christoph Kamplade teil. Zu
dritt stellten die Vertreter der Verwaltung die aktuellen Themen vor – von der
Bewältigung der Corona-Krise über die städtebauliche Entwicklung der Stadt
Landau bis hin zu den Herausforderungen der Digitalisierung.
Hirschs
Fazit: „Ein digitaler Austausch kann den persönlichen Kontakt nicht ersetzen;
gleichzeitig merken wir, dass die Bereitschaft, vom heimischen Wohnzimmer aus
an Informationsveranstaltungen oder auch Gremiensitzungen teilzunehmen, oft
größer ist als bei Präsenzterminen. Aus diesem Grund werden wir uns auch, wie
von mir in der jüngsten Sitzung des Stadtrats angekündigt, noch einmal mit dem
Thema Streaming von Ratssitzungen beschäftigen.“
Wichtig:
Rechtlich gibt es weit höhere Hürden für gestreamte Gremiensitzungen als für
solche, die per Videokonferenz abgehalten werden. Zudem betont Landaus OB, man
müsse alle Menschen bei der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern mitnehmen.
Er kann sich für die Nach-Corona-Zeit daher sogenannte „hybride“
Veranstaltungen, also analog ergänzt durch digital, gut vorstellen.
In der ersten digitalen Bürgerversammlung gab der Stadtchef zunächst einen Überblick über die aktuelle Themenpalette. Hirsch: „Wir entwickeln die Stadt Landau mit gleichem Augenmerk auf ökonomische, ökologische und soziale Aspekte. Das war vor Corona so und trotz der Herausforderungen der Pandemie etwa für die städtischen Finanzen setzen wir weiter auf eine nachhaltige Stadtentwicklung.“ Im Anschluss hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Die Südpfalzmetropole Landau von oben. Ihre weitere Entwicklung stand im Zentrum der jüngsten digitalen Bürgerversammlung. Foto: Stadt Landau
Themen waren
u.a. der große Komplex Corona mit Impfen und Testen, die Schaffung von
(bezahlbarem) Wohnraum, die Entwicklung des neuen Stadtquartiers Südwest, Großprojekte
wie der Neubau des Kaufhof-Gebäudes, die Sanierung der Uferschen Höfe oder die
Neugestaltung des Ostparks, die weitere gewerbliche Entwicklung in der Stadt, eine
moderne Mobilität für alle Verkehrsarten, die Entwicklung von Neubaugebieten in
den Stadtdörfern, Klimaschutz und Klimaanpassung mit den Schwerpunkten
Solaroffensive, Hochwasserschutz und Stadtgrün, das Bundesförderprogramm
„Sozialer Zusammenhalt“ für den Horst, die Digitalisierung an Schulen und die
Zukunft der Landauer Innenstadt bzw. der Innenstädte allgemein.
Bereits jetzt
kündigt OB Hirsch, der sich in der vergangenen Woche auch mit Vertreterinnen
und Vertretern der Landauer Vereine digital ausgetauscht hatte, eine
Wiederholung der Bürgerversammlung an – dann wohl jeweils mit bestimmten Themen
als Schwerpunkt.
Wer noch eine Frage, ein Anliegen, eine Idee oder auch Kritik hat, kann diese per E-Mail an oberbuergermeister@landau.de schicken oder auf der Bürgerbeteiligungsplattform www.mitredeninLD.de im Mängel- und Ideenmelder eintragen.
Stadtverwaltung Landau in der Pfalz 13.03.2021
Mit ESW und Kalter Nahwärme zum
klimafreundlichen Neubau: Rathaus Offenbach wird Ausgangspunkt für Wärmenetz
4.0
PVT-Kollektoren auf dem Dach des neuen Rathauses dienen als Wärmequelle für das Wärmenetz 4.0. Foto: EnergieSüdwest
Kalte Nahwärme: Klingt widersprüchlich, ist mit EnergieSüdwest aber eine logische Sache. Für den Neubau des Offenbacher Rathauses errichtet die Verbandsgemeinde Offenbach gerade in Zusammenarbeit mit der Queichtal Energie Offenbach und der EnergieSüdwest Projektentwicklung ein sogenanntes Wärmenetz 4.0, durch das das Gebäude beheizt und klimatisiert werden soll. Mit dieser Technik kann das neue Rathaus unabhängig von fossilen Energieträgern beheizt werden. Dadurch werden jährlich etwa 55 Tonnen CO2 vermieden.
„Ein Wärmenetzsystem 4.0 besteht aus Wärmequellen, die über
Rohrleitungen mit einer Wärmepumpe verbunden sind“, erklärt Bernhard Mertel, Geschäftsführer
der EnergieSüdwest Projektentwicklung. In den Leitungen fließe in der Regel ein
Wasser-Glykol-Gemisch. „In Offenbach dienen unter anderem sogenannte
PVT-Kollektoren als Wärmequellen. Sie sind eine Kombination von PV-Modulen und
Luftwärmetauschern und liefern der Wärmepumpe nicht nur Strom, sondern über das
Wasser-Glykol-Gemisch auch Umgebungswärme“, so Mertel. Diese Umgebungswärme
wird von der Wärmepumpe dann auf ein höheres Temperaturniveau gebracht, so dass
es zur Beheizung der Räume und zum Erhitzen von Wasser reiche.
Der Begriff „Kalte Nahwärme“ bezieht sich bei dieser
Energieform auf die relativ niedrige Temperatur im Verteilnetz von etwa 0 bis
20 Grad Celsius, mit der die Wärmepumpen gespeist werden. Im neuen Offenbacher
Rathaus wird die Raumtemperatur dann künftig über eine Fußbodenheizung
geregelt. Auch die Serverräume werden auf diese Weise gekühlt, der Ratssaal
außerdem klimatisiert.
Nach und nach sollen in Offenbach auch Schwimmbad, Kita und andere kommunale Einrichtungen an das Netz angeschlossen werden. Außerdem umfasst das Projektgebiet viele Wohngebäude und Nichtwohngebäude im Bestand, welche ggf. an das Wärmenetz angebunden werden können. Zusätzlich existiert östlich des Queichtalbads eine Ackerfläche, die für ein Neubaugebiet genutzt werden soll.
EnergieSüdwest AG 13.03.2021
Wochen gegen Rassismus (15. – 28.03.2021)
Durch Corona sind in diesem Jahr leider keine Präsenzveranstaltungen wie gewohnt möglich.
Trotz dieser erschwerten Bedingungen haben der Beirat für Migration und Integration in Zusammenarbeit mit dem Verein für Toleranz und Menschlichkeit (ToM), den Jungsozialisten Landau (Jusos), sowie einzelne weitere Kooperationspartner einige spannende Aktionen vorbereitet und hoffen auf reges Interesse und die Beteiligung der Bürger. Folgende Veranstaltungen wurden vom Beirat für Migration und Integration initiiert:
15. März 16.00 Uhr
Anbringen des Banners „Landau gegen Rassismus“ am Balkon des Rathauses mit Oberbürgermeister Thomas Hirsch und dem Beiratsvorsitzenden Orhan Yilmaz
15. – 28. März
Ausstellung von Berichten Landauer Bürger über von ihnen erfahrenen Alltagsrassismus
Ausstellungsort: Haus der Jugend
(Kooperation des Beirats für Migration und Integration mit dem Beirat für Jugend und dem „Haus der Jugend“)
18. März, 19.00 Uhr
„Vom Boatpeople zum engagierten Landauer Bürger“
Tri Tin Vuong berichtet über seine Erlebnisse mit Flucht und Alltagsrassismus (Webkonferenz)
Nach der Anmeldung bekommen Sie den Link zur Onlineveranstaltung zugeschickt.
Wir bedanken uns beim Verein für Toleranz und Menschlichkeit für dessen Initiative und freuen uns auf spannende Veranstaltungen – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Landauer Beirats für Migration und Integration 13.03.2021
Corona-Virus
Landaus OB Hirsch zu drohenden Einschränkungen: „Leider erwartbare Entwicklung“
Ein aktueller Blick in die Landauer Fußgängerzone. Foto: Stadt Landau
Die gerade
erst gewährten Lockerungen sind schon wieder in Gefahr: Bleibt der Inzidenzwert
in Rheinland-Pfalz weiter über 50, so müssen vor Ort erneut Einschränkungen verfügt
werden. Landaus OB Thomas Hirsch bedauert diese leider erwartbare Entwicklung
und bittet die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe, damit sich die
Infektionslage nicht weiter verschlimmert.
„Die
landesweite Inzidenz ist auf über 50 angestiegen. Bleibt das drei Tage so, müssen
die Städte und Landkreise, in denen der Wert ebenfalls über 50 liegt, die Lockerungen
für die Geschäfte wieder begrenzen. Heißt im Klartext: Die Landesregierung
öffnet und die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister sowie Landrätinnen
und Landräte sind für die Schließungen zuständig“, so Hirsch. Für die Menschen
seien die Öffnungen nur eine kurze Erleichterung gewesen, so Landaus OB; für
die Geschäftsleute und deren Angestellte, von denen viele nun wohl für wenige
Tage aus der Kurzarbeit zurückgeholt worden seien, eine vermeidbare Belastung.
Deswegen hatten die Städte dem Land auch vorgeschlagen, die Lockerungen langsamer
anzugehen. „Mit einer Inzidenz von knapp unter 50 in die Lockerungen zu
starten, war ein riskantes Manöver, insbesondere da gleichzeitig das Testen für
alle eingeführt wurde“, so OB Hirsch, zugleich stellvertretender Vorsitzender
des rheinland-pfälzischen Städtetags.
Der Stadtchef
macht deutlich: Auch in Landau steht zu befürchten, dass es in der nächsten
Woche wieder zu Einschränkungen kommt. Er bittet die Landauerinnen und Landauer
sowie die Besucherinnen und Besucher der Stadt darum, jetzt ganz besonders
vorsichtig zu sein, Abstand zu halten, Maske zu tragen – und auch die
vorhandenen Testangebote sowie, wer an der Reihe ist, Impfmöglichkeiten zu
nutzen. Hirsch: „Es muss unser gemeinsames Ziel sein, die Infektionen so weit
zurückzudrängen, dass weitere Öffnungen, wie z.B. bei der Außengastronomie, möglich werden. Bitte helfen Sie alle mit!“
Die
Stadtspitze ist nach Angaben des OB derzeit in Abstimmung mit dem Land und den
benachbarten Kommunen zum weiteren Vorgehen.
Zum
Hintergrund:
Aktuell
befinden sich die allermeisten Kommunen in Rheinland-Pfalz im sogenannten „dritten
Öffnungsschritt“ des Perspektivplans, den Bund und Länder miteinander
vereinbart haben. Der Einzelhandel im Land ist – mit bestimmten Einschränkungen
bezüglich der zugelassenen Zahl an Kundinnen und Kunden – geöffnet. Aber:
Steigt die landesweite Inzidenz an drei Tagen hintereinander auf über 50,
müssen die Geschäfte wieder zum Terminshopping zurückkehren. Dies gilt nicht
landesweit, aber für Kommunen mit einer Inzidenz über 50. Sie müssten wohl auch
bei den anderen Lockerungen wie dem Sport-Training von Kindern und Erwachsenen
sowie bei Bibliotheken und Archiven wieder einen Schritt zurück machen. Bleibt
die landesweite Inzidenz hingegen 14 Tage lang unter 50, so können weitere
Öffnungsschritte kommen, etwa für Außengastronomie, Sport und Kultur.
Die aktuell gültige Landesverordnung mit allen Regeln findet sich auf www.corona.rlp.de.
Stadtverwaltung Landau in der Pfalz 13.03.2021
Koordinierungsstelle für Fahrten zu den Landes-Impfzentren wird weiterhin sehr gut angenommen – Landrat und OB ziehen Bilanz
Mehr als 50 vermittelte ehrenamtliche
Fahrten für Seniorinnen und Senioren aus Stadt und Kreis: Das ist die bisherige
Bilanz der Koordinierungsstelle für Fahrten zu den Landes-Impfzentren nach
Landau, Neustadt und Wörth. „Die Seniorinnen und Senioren sind sehr dankbar für
dieses Angebot, das im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements kostenlos zur
Verfügung gestellt und sehr gut angenommen wird“, resümieren Landrat Dietmar
Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch und weisen darauf hin, dass das
Angebot auch weiterhin für Menschen zur Verfügung steht, die einen Termin in einem der Landes-Impfzentren
in Landau, Neustadt oder Wörth vereinbart haben, denen aber keine
Fahrmöglichkeit zur Verfügung steht.
Der
Kreis- und der Stadtchef loben besonders das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen
und Helfer: „Das Angebot wird sehr gut angenommen und die Anrufer freuen sich,
dass ihnen schnell und unkompliziert geholfen wird. Dank den zahlreichen
ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ist dieses Angebot überhaupt erst
möglich. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank. Diese Unterstützung zeigt
einmal mehr die große Solidarität und Hilfsbereitschaft in unserer Region.“
Das Fahrangebot
richtet sich an Menschen aus dem Landkreis SÜW und der Stadt Landau, die einen
Termin in den Landes-Impfzentren Landau, Neustadt (für Bürgerinnen und Bürger der
Verbandsgemeinde Maikammer) oder
Wörth vereinbart haben, denen aber keine Fahrmöglichkeit zur Verfügung steht. Für
sie wird eine individuelle und kostenlose Transportmöglichkeit durch
ehrenamtliche Helferinnen und Helfer organisiert.
Die Voraussetzungen, um
einen Transport in Anspruch nehmen zu können, sind: Ein Termin für die Impfung
in den Landes-Impfzentren in Wörth, Neustadt oder Landau ist bereits vorhanden
und die Person hat keine eigenen Fahrmöglichkeiten. Des Weiteren ist die Person
mobil; Kranken-, Rollstuhl- und Liegendtransporte sind leider nicht möglich.
Privatleute und Initiativen, die sich
vorstellen können, Fahrdienste für ältere Personen zu übernehmen, können sich auch
weiterhin bei der Koordinierungsstelle melden. Diese ist beim Persönlichen
Referenten des Landrats Dietmar Seefeldt, Heiko Pabst, in der Kreisverwaltung
Südliche Weinstraße angesiedelt und wird von der Stadtverwaltung Landau
unterstützt. Die Koordinierungsstelle ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17
Uhr unter der Telefonnummer 06341 940 444 zu erreichen.
Wichtig: Die Koordinierungsstelle prüft für jeden Einzelfall, ob ein aktuelles Hilfsangebot zur Verfügung steht und ob darauf zurückgegriffen werden kann. Eine Garantie für den passenden ehrenamtlichen Fahrdienst gibt es nicht.
Gemeinsame Pressemitteilung der Stadtverwaltung Landau und der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße 13.03.2021
Fallzahlen im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau
Freitag (12.03.2021)
Nach aktuellem Stand (12.03.2021, 11:00 Uhr) haben
sich seit der gestrigen Meldung 19 weitereFälle des Coronavirus (COVID-19) im Landkreis Südliche Weinstraße
und der Stadt Landau bestätigt. Insgesamt wurden 3.724 Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts Südliche
Weinstraße an das Landesuntersuchungsamt übermittelt. 3.403 Personen sind gesundet*. Insgesamt sind 140 Personen verstorben. Den Angehörigen und Hinterbliebenen sprechen
Landrat Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch ihr herzliches
Beileid aus.
Folgende Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße
und der Stadt Landau sind aktuell neu betroffen:
Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern
Eine Betreuungsperson aus dem Zuständigkeitsbereich eines anderen Gesundheitsamtes wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Caritas Förderzentrum St. Laurentius und Paulus
Ein Kind wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Berufsbildende Schule Landau
Zwei Schüler wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Südpfalzwerkstatt Offenbach
Ein Mitarbeiter wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Aus Datenschutzgründen wird bei
Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in dieser Meldung die
männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe können sich auch auf weibliche
Personen beziehen.
Verbandsgemeinde Annweiler: 338 Personen (317 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Bad Bergzabern:568 Personen (506 davon gesundet, 18 verstorben)
Verbandsgemeinde Edenkoben: 519 Personen (470 davon gesundet, 21 verstorben)
Verbandsgemeinde Herxheim: 394 Personen (361 davon gesundet, 18 verstorben)
Verbandsgemeinde Landau-Land: 275 Personen (249 davon gesundet, 15 verstorben)
Verbandsgemeinde Maikammer: 150 Personen (140 davon gesundet, 4 verstorben)
Hinweis: Eine Person aus der Verbandsgemeinde Maikammer wurde aufgrund eines Systemfehlers in der bisherigen Statistik doppelt erfasst. Die Zählung wurde heute korrigiert, sodass die Zahl der Fälle in der Verbandsgemeinde Maikammer um einen Fall reduziert ist.
Verbandsgemeinde Offenbach: 319 Personen (284 davon gesundet, 23 verstorben)
Stadt Landau: 1.161 Personen (1.076 davon gesundet, 31 verstorben).
*Eine Person gilt als gesundet und wird aus
der 14-tägigen häuslichen Quarantäne entlassen, wenn sie 48 Stunden (an Tag 13
und 14 der häuslichen Quarantäne) symptomfrei war. Unter gewissen
Voraussetzungen muss am Ende der Isolierung eine erneute PCR- beziehungsweise
POC-Untersuchung erfolgen.