Symbolbild der Globalen Koalition für Artenvielfalt – Wir sind alle ein Teil des Ganzen. Grafik: Gatis Šļūka
Wir freuen uns, mitteilen zu dürfen, dass sich der Zoo Heidelberg an der „Globalen Koalition für Artenvielfalt“ beteiligt, die der Kommissar für Umwelt der Europäische Kommission, Virginijus Sinkevičius, ausgerufen hat. Ziel der Koalition ist es, gesellschaftlich engagierte Menschen, Institutionen und Entscheidungsträger zu motivieren, gemeinsam für den Erhalt der Biodiversität einzutreten. Bei der 15. Vertragsstaatenkonferenz des UN Abkommens zum Erhalt der Artenvielfalt CBD, die in diesem Jahr stattfinden soll, werden unter anderem neue Biodiversitätsziele beschlossen. Wissenschaftler warnen, dass bereits eine Million Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Nur mit einer großen, gemeinsamen Anstrengung kann das Artensterben zumindest noch verlangsamt werden. Die Weichen dafür werden bei der Konferenz gestellt – umso wichtiger, diesem Thema mit einem globalen Bündnis eine laute Stimme zu geben. Die Europäische Kommission hat die globale Koalition #UnitedforBiodiversity am Welttag des Artenschutzes 2020 ins Leben gerufen und Nationalparks, Forschungszentren, Wissenschafts- und Naturkundemuseen, Botanische Gärten, Zoos und Aquarien aufgerufen, sich zu beteiligen und für weitere Unterstützer zu werben.
„Wir freuen uns mitzuhelfen, die Bedeutung des Schutzes der
Artenvielfalt in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Die Europäische
Kommission setzt völlig zu Recht auf die Publikumseinrichtungen, um die
Botschaften über Verlust der Artenvielfalt und die Notwendigkeit entschiedenen
Handelns an die Bürger zu transportieren. Alleine die Zoos des Europäischen
Zooverbandes (EAZA) haben mehr als 140 Millionen Besucher jedes Jahr. Wir
werden die EU nicht im Stich lassen und viele Menschen unserer Region für den
Artenschutz begeistern“, sagt Zoodirektor Dr. Klaus
Wünnemann. Über 160
Institutionen weltweit, darunter 70 Zoos, haben sich bereits an der globalen
Koalition beteiligt. Ab sofort ist der Zoo Heidelberg mit 6 weiteren deutschen
Zoos ebenfalls Teil davon.
Der Zoo
Heidelberg zählt mit rund 500.000 Besuchern jährlich zu den wichtigsten
Einrichtungen in der Metropolregion Rhein-Neckar. Er ist für viele Menschen der
Region ein Ort, der Natur näher zu kommen und begeistert große und kleine
Besucher für Tiere und deren Lebensräume. Mit der Teilnahme an über 40
Erhaltungszuchtprogrammen und weltweiten Artenschutzprojekten im Freiland setzt
sich der Zoo Heidelberg mit seiner täglichen Arbeit aktiv für den Arten- und
Naturschutz ein. Besonders mit dem WAPCA Artenschutzprojekt für bedrohte
Westafrikanische Affen, das der Zoo initiiert hat und koordiniert, konnte der
Erhalt der noch vorhandenen Waldgebiete in Westafrika gesichert werden. Nicht
nur eine wichtige Maßnahme für die Affen, sondern für alle Tiere und Pflanzen, für
die der Wald überlebenswichtig ist.
In den
vergangenen 20 Jahren hat sich der Zoo zudem als außerschulischer Lernort in
der Rhein-Neckar Region etabliert. Mit einer ganz besonderen Bildungsarbeit
sind beste Voraussetzungen geschaffen, um die Menschen für die Themen Tiere,
Natur und Technik zu begeistern. Veranstaltungen,
Workshops, Rundgänge, Kurse und Aktionen werden zusätzlich zum Zoobesuch
angeboten. Grundlage der Arbeit ist das Konzept der Bildung für nachhaltige
Entwicklung (BNE). Besucher sollen für das Leben auf der Erde und seinen Erhalt
begeistert werden. Durch gezielte Naturschutzbildung sollen sie motiviert
werden, das eigene Verhalten sowohl im täglichen Leben wie auch in der
(späteren) Arbeitswelt im Sinne des Natur- und Umweltschutzes zu überdenken.
„Dieses Konzept, die Themen Tiere Natur und Technik miteinander zu verknüpfen,
ist ein wichtiger Baustein, wenn es um den Schutz der gesamten Biodiversität
der Erde geht. Um die Biodiversität unseres Planeten zu bewahren, braucht es
nicht nur das Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch ein gutes
Maß an technischem Verständnis. Nur durch dieses Wissen können die Ingenieure
von morgen Ideen bis zu Ende zu denken und ihre Auswirkungen auf unser aller
Lebensraum miteinbeziehen“, erklärt Wünnemann.
Die globale Koalition #UnitedforBiodiversity zielt genau darauf ab: Wir als
Zoo, jede Institution, jeder Einzelne muss sein Bestes geben, um das große
Ziel, den Erhalt der weltweiten Artenvielfalt, zu ermöglichen.
Aus diesem Grund rufen wir als
offizielles Mitglied alle unsere Partner dazu auf, diesem Bündnis ebenfalls beizutreten
und das gemeinsame Versprechen zu unterzeichnen. Zudem ermutigen wir ebenso
Bürger und Institutionen weltweit dazu, sich der Bewegung anzuschließen und den
Appel der Koalition über Social Media mit den Hashtags #UnitedforBiodiversity
und #VereintfürBiodiversität zu verbreiten.
Nur gemeinsam können unserer
Biodiversität eine weltweit hörbare Stimme verleihen.
Weitere
Informationen zur globalen Koalition #UnitedforBiodiversity auf der offiziellen
Webseite der Europäischen Kommission:
Frühling im Zoo erleben: Tolle Workshops in den Osterferien
Veranstaltungshinweis: Montag, 29. März 2021 bis Donnerstag 01. April 2021 sowie Dienstag, 06.April 2021von 14:00 Uhr – 17:00 Uhr in der Zooschule
Die
Zooschule bietet in den Osterferien täglich Workshops für Kinder im Alter von 7
bis 10 Jahren an. Die Workshops finden in der Zeit von 14 bis 17 Uhr statt.
Spannenden
Entdeckungsreisen führen uns in unterschiedliche Lebensräume und geben
Einblicke in das Leben der Tiere in der Natur und im Zoo. Dabei erfahren wir
auch, warum viele Arten bedroht sind und wie wir ihnen helfen können.
MO 29.03.21
„Einfach mal abtauchen!“ Entdeckungsreise zum Leben im und am Wasser
DI 30.03.21
„Hier piept`s wohl!?“ Wir entdecken die bunte Vielfalt der Vogel(eier)welt
MI 31.03.21
„Auge in Auge mit dem Tiger“ Auf den Spuren der größten Katze der Welt
DO 01.04.21
„Trocken, heiß und sandig“ Entdeckungsreise zum Leben in der Wüste
DI 06.04.21
„Vom Abenteuer groß zu werden“ Wir besuchen Tiere und ihre Jungen
Auch wir können die dann aktuelle Corona – Situation hinsichtlich eventueller Kontaktbeschränkungen schwer einschätzen und deshalb nicht garantieren, dass die Veranstaltungen stattfinden können.
Kosten: Pro
Workshop 9,50 Euro zuzüglich Zooeintritt 3,50 Euro. Die Kosten sind am jeweiligen Workshop-Tag
an der Zookasse zu bezahlen. Sämtliche Materialien sind
im Preis enthalten. Eine Anmeldung in der Zooverwaltung (Telefonnummer: 06341/13-7011
von 8 Uhr bis 12 Uhr) oder unter zoo@landau.de
zu allen Workshops ist dringend erforderlich. Die Teilnehmerzahl für jeden
Workshop ist begrenzt!
Wieder ein tierischer „Zwergnase“ im Zoo Landau in der Pfalz geboren
Dem Charme des jüngsten Nachwuchses im Zoo Landau in der Pfalz kann sich kaum jemand entziehen. Mit riesigen Augen schaut das am 21. Februar geborene Zwergantilopenböckchen in die Welt und lässt sich dabei tapfer beim ersten tierärztlichen Check eine kleine Ohrmarke und einen Transponder-Chip zur eindeutigen Identifizierung verpassen.
Die leicht rüsselartig verlängerte Nase, die der Art zu dem deutschen Namen „Kirk’s-Zwergrüsseldikdik“ verhalf, kräuselt und bläht sich während der Untersuchung etwas kritisch. Direktor und Zootierarzt Dr. Jens-Ove Heckel freut sich als bekennender „Antilopen- und Gazellen-Freak“ über das bereits fünfte Jungtier, das die Mutter im Zoo Landau erfolgreich aufzieht. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum europaweit koordinierten Zuchtprogramm zur Erhaltung der Art in Menschenobhut (Europäisches Ex-situ-Programm, EEP), das vom Zoo Hannover gemanagt wird.
Zwergrüsseldikdiks leben in der Natur in zwei Verbreitungsgebieten in Ost- und Südwestafrika und gelten momentan laut Roter Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) noch nicht als akut bedroht, obwohl die Wildpopulation durch die Ausweitung der landwirtschaftlichen Besiedlung und die exzessive Jagd in einigen Gebieten bereits zurückgegangen ist. Ihre Fähigkeit sich anzupassen, in Gestrüpp und überweideten Gebieten zu existieren, hat ihre Populationen bisher jedoch widerstandsfähig gegenüber den Vegetationsveränderungen gemacht, die mit dem menschlichen Bevölkerungswachstum einhergehen.
Bei dem momentan schon frühlingshaften Wetter ist das Jungtier mit seiner Familie bereits regelmäßig auf der Außenanlage zu sehen. Das Zooteam freut sich besonders, dass ab 1. März auch wieder Zoogäste die Möglichkeit haben werden, diesen und weiteren aktuellen Nachwuchs, unter anderem bei den Zwergottern, Weißscheitelmangaben und im Streichelzoo, zu sehen. Informationen zur Wiedereröffnung des Zoos, zu den Corona-bedingten Regeln und ggf. Beschränkungen und dem ganz neu angelegten Online-Buchungssystem stellt der Zoo zeitnah auf seiner Homepage (www.zoo-landau.de) zur Verfügung.
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie können Termine kurzfristig ausfallen. Alle Veranstaltungen die stattfinden, werden unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneregeln durchgeführt.
Termine und Veranstaltungen
3.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Ordinariatsdirektorin Christine Lambrich in der Pfarrei Hl. Elisabeth Zweibrücken.
4.3.
19.30 Uhr „Halte.Punkt.Kreuz“ – Andacht zur Fastenzeit im Speyerer Dom.
5.3.
Weltgebetstag der Frauen; Texte, Gebete von Frauen aus Vanuatu: „Worauf bauen wir?“ 19 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag auf dem Sender Bibel TV und online unter www.weltgebetstag.de
6.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Theresia vom Kinde Jesus Bad Dürkheim.
6.3.
18 Uhr „Halte.Punkt.Kreuz“ – Andacht zur Fastenzeit im Speyerer Dom.
6.3.
19.30 Uhr „Seekme!“ – Jugendgottesdienst in der Krypta des Speyerer Domes.
5. – 6.3.
Diözesanversammlung der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG), Diözesanverband Speyer
7.3.
1971 Übergabe des Hauptportales von Prof. Toni Schneider-Manzell durch die rheinland-pfälzische Landesregierung vor 50 Jahren.
8.3.
18 Uhr bis 19.30 Uhr „Und jeder hört uns singen: Brot und Rosen“ – Nach-Denkliches und Ermutigendes zum Weltfrauentag; Online-Veranstaltung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Diözesanverband Speyer, für interessierte Frauen
9.3.
9 Uhr bis 13 Uhr Online-Seminar: „Notfallseelsorge: Einsatzraum Schule“ Referent: Thomas Stephan, Abteilungsleiter für Lernkultur und Schulseelsorge, Notfallseelsorger und Trauerbegleiter im Bistum Speyer. Eine Veranstaltung der Ökumenischen Notfallseelsorge und des Instituts für Kirchliche Fortbildung.
10.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler Göllheim.
10.3.
19.30 Uhr „Halte.Punkt.Kreuz“ – Andacht zur Fastenzeit im Speyerer Dom.
11.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Frankenthal.
11.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Generalvikar Andreas Sturm in der Pfarrei Hl. Theresia von Avila, Neustadt.
11.3.
16.30 bis 18 Uhr Online-Treffen für „Pioniere“ in der Kirche; Veranstalter: „Schon jetzt“- Ökumenische Initiative von Bistum und Evangelischer Kirche der Pfalz; Anmeldung unter: https://schon-jetzt.de/anmeldung-regionalgruppen/
12.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Geist, Geinsheim.
12. – 14.3.
Diözesankonferenz des Jugendverbandes Jungen Kirche Speyer (JUKI)
13.3.
10 Uhr bis 12 Uhr Online-Vortrag „Jüdische Theologie nach Auschwitz“. Referent: Dr. Peter Waldmann, Privatdozent an der Universität Halle Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung Diözese Speyer und Kloster Neustadt.
13.3.
18 Uhr „Halte.Punkt.Kreuz“ – Andacht zur Fastenzeit im Speyerer Dom.
14.3.
10 Uhr Pontifikalamt im Speyerer Dom mit Weibischof Otto Georgens zum Papstsonntag und zum Gedenken der Einführung von Dr. Karl-Heinz Wiesemann als Bischof in Speyer.
15.3.
19 Uhr bis 20 Uhr, „Brot und Palawer“, digitales Gesprächsformat des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zu aktuellen politischen Themen und Gespräche mit Bündnispartner/-innen wie z. B. United4Rescue oder dem Netzwerk für Demokratie und Zivilcourage.
16.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Christophorus, Schönenberg-Kübelberg.
16.3.
19 Uhr, Edith-Stein-Haus Kaiserslautern, Vortrag von Prof. Dr. Dorothea Sattler, „Synodale Kirche sein – als Frauen und Männer. Erfahrungen und Perspektiven“; Veranstalter: Päpstliches Missionswerk der Frauen, Diözesanverband Speyer
17.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Theodard, Rülzheim.
17.3.
19.30 Uhr „Halte.Punkt.Kreuz“ – Andacht zur Fastenzeit im Speyerer Dom.
17.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Domkapitular Franz Vogelgesang in der Pfarrei Hl. Edith Stein, Bad Bergzabern.
18.3.
19 Uhr Abendgebet – Zeit zum Auftanken im Jugendhaus St. Christophorus in Bad Dürkheim. Veranstalter: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – Diözesanverband Speyer. Ob digital oder auf dem Außengelände des C-Hauses entscheidet sich nach den nächsten Corona-Verordnungen.
18. – 19.3.
Videokonferenz: Delegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) – Region Südwest u. a. mit Neuwahl des Vorstands.
19.3.
Tag des heiligen Josef 18.30 Uhr Kapitelsamt mit Pfr. Matthias Bender in der Kirche St. Joseph in Speyer.
19.3.
Globaler Klimaaktionstag Das Bistum Speyer und die Evangelische Kirche der Pfalz unterstützen den Aufruf von „Fridays for Future“.
19.3.
10 Uhr Professjubiläen im Kloster St. Maria in Esthal mit Weihbischof Otto Georgens.
19.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Domkapitular Franz Vogelgesang in der Pfarrei Hll. Petrus und Paulus, Ludwigshafen.
20.3.
13.30 Uhr bis 15.30 Uhr „Orgelworkshop“ – Kinder und Jugendliche entdecken die Welt der Pfeifenorgel in der Kirche St. Jakobus in Schifferstadt. Workshop für nebenamtliche Organistinnen und Organisten und alle Interessierten.
20.3.
18 Uhr „Halte.Punkt.Kreuz“ – Andacht zur Fastenzeit im Speyerer Dom.
22.3.
19 Uhr „Tanna“ – ein Film über das Leben junger Menschen im Südseeparadies Vanuatu im Provinzkino Enkenbach-Alsenborn. Eine Aktion des Weltgebetstags-Teams der Diözese Speyer; Anmeldungen direkt im Kino.
23.3.
Pastoralbesuch per Videokonferenz von Ordinariatsdirektorin Christine Lambrich in der Pfarrei Hl. Wendelinus, Trulben
25.3.
Hochfest Verkündigung des Herrn. 18 Uhr Pontifikalamt im Dom zu Speyer mit Weihbischof Otto Georgens
26.3.
18 Uhr Beauftragung von Priesteramtskandidaten zum Dienst des Lektors und Akolythen durch Weihbischof Otto Georgens im Priesterseminar in Speyer.
27.3.
18 Uhr „Halte.Punkt.Kreuz“ – Andacht zur Fastenzeit im Speyerer Dom.
28.3.
10 Uhr Pontifikalamt und Palmweihe im Speyerer Dom.
28. – 31.3.
Crossover – Grundkurs (Jugend) Gruppenleitung – digitaler Teil. Präsenzabschluss (01. – 02. Oktober 2021) Veranstalter: Katholische junge Gemeinde (KjG) und Junge Kirche Speyer
29.3.
17 Uhr Chrisam-Messe im Speyerer Dom.
29.3.
19 Uhr bis 20 Uhr, „Brot und Palawer“, digitales Gesprächsformat des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zu aktuellen politischen Themen und Gespräche mit Bündnispartner/-innen wie z. B. United4Rescue oder dem Netzwerk für Demokratie und Zivilcourage.
31.3.
1046 – 975. Todestag des Sel. Guido von Pomposa (Reliquie im Dom).
Speyer – Die Corona-Pandemie stellt auch die Pfarreien im Bistum Speyer vor besondere Herausforderungen. Neue Konzepte für die Seelsorge und die Kontaktpflege mit den Pfarreimitgliedern sind gefragt und werden schon erprobt. Wie die Situation vor Ort im Einzelnen aussieht, worin die Herausforderungen bestehen und wo weitere Unterstützung von Seiten der Bistumsleitung und des Bischöflichen Ordinariats benötigt wird – das sind die Themen der Gespräche bei den jetzt beginnenden Pastoralbesuchen von Bischof Dr. Wiesemann und weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Bistumsleitung in den Pfarreien. Bis zum Juli dieses Jahres werden alle 70 Pfarreien im Bistum besucht. Corona-bedingt werden allerdings im März alle Treffen digital stattfinden. Die weitere Planung der Besuche danach hängt von der Entwicklung der Pandemie ab.
„Es ist mir und uns wichtig, dass wir – auch und gerade in dieser herausfordernden Zeit der Corona-bedingten Verunsicherung und der damit verbundenen Umbrüche – im Dialog vor Ort miteinander verbunden bleiben und uns in der Gemeinschaft im Gebet und im unmittelbaren Austausch stärken“, erläutert Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann in einem Brief an die Pfarreien die geplanten Treffen.
Bestandteil jedes Pastoralbesuchs ist die Begegnung mit dem Pastoralteam und Vertreterinnen und Vertretern der pfarrlichen Gremien. Eingeladen zum Gespräch sind die Vorstände von Pfarreirat und Verwaltungsrat und die Vorsitzenden der Gemeindeausschüsse. Dabei geht es vor allem um das Hören, was die Pfarreien derzeit besonders bewegt und wie sie mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie umgehen. Ein weiteres Element ist die „Begegnung im Sozialraum“, mit der der Blick über den Kirchturm hinaus auf alle Menschen im Gebiet der Pfarrei gerichtet werden soll. Gesprächspartner können zum Beispiel Elternvertreter einer KiTa, Mitglieder einer Jugendgruppe, Mitarbeiter/innen oder Betreute in einer sozialen/caritativen Einrichtung, Arbeitnehmer/innen eines Betriebes sein. Höhepunkt des Pastoralbesuchs wird ein gemeinsam gefeierter Gottesdienst sein. Bei den digitalen Treffen werden entsprechend gestaltete Andachten diese Feier ersetzen.
Die Termine der Pastoralbesuche per Videokonferenz im März:
3. März, Pastoralbesuch von Ordinariatsdirektorin Christine Lambrich in der Pfarrei Hl. Elisabeth, Zweibrücken.
6. März, Pastoralbesuch von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Theresia vom Kinde Jesus, Bad Dürkheim.
10. März, Pastoralbesuch von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler, Göllheim.
11. März, Pastoralbesuch von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit, Frankenthal.
11. März, Pastoralbesuch von Generalvikar Andreas Sturm in der Pfarrei Hl. Theresia von Avila, Neustadt.
12. März, Pastoralbesuch von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Geist, Geinsheim.
16. März, Pastoralbesuch von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Christophorus, Schönenberg-Kübelberg.
17. März, Pastoralbesuch von Weihbischof Otto Georgens in der Pfarrei Hl. Theodard, Rülzheim.
17. März, Pastoralbesuch von Domkapitular Franz Vogelgesang in der Pfarrei Hl. Edith Stein, Bad Bergzabern.
19. März, Pastoralbesuch von Domkapitular Franz Vogelgesang in der Pfarrei Hll. Petrus und Paulus, Ludwigshafen.
23. März,Pastoralbesuch von Ordinariatsdirektorin Christine Lambrich in der Pfarrei Hl. Wendelinus, Trulben
Bistum Speyer 28.02.2021
Flexibilität und Kreativität sind gefragt
Elf Pfarrerinnen und Pfarrer hat die Evangelische Kirche der Pfalz in der Speyerer Dreifaltigkeitskirche ernannt. Sie treten im März ihren Dienst an.
Speyer (lk) – Die Evangelische Kirche der Pfalz hat sechs neue Pfarrerinnen und fünf neue Pfarrer ernannt. Die Ernennungsurkunden wurden von Personaldezernentin und Oberkirchenrätin Marianne Wagner sowie dem scheidenden Kirchenpräsidenten Christian Schad in der Dreifaltigkeitskirche in Speyer überreicht.
Bei der Urkundenverleihung in der Dreifaltigkeitskirche in Speyer bestärkte Oberkirchenrätin Marianne Wagner die Seelsorger darin, an der Freude des Evangeliums festzuhalten und dies im persönlichen Wirken durchscheinen zu lassen. „Unser Auftrag ist es, die Menschen zu erreichen, neue Wege zu wagen und dann auch loszugehen“, sagte die Oberkirchenrätin. Schließlich hätten die zukünftigen Pfarrerinnen Erfahrungen in der ganzen Welt gesammelt und würden nun in den Gemeinden sehnlichst erwartet. Gleichzeitig müsse die Kirche keine Angst vor Veränderungen haben. Auch seien die jungen Theologen nie ganz fertig. Aber, „wenn Neues entsteht, sind wir mit Freude dabei“, so Wagner. In Zukunft seien sie mit anderen Menschen unterwegs, gemeinsam Zeugnis abzulegen für Liebe, Barmherzigkeit und Respekt.
Kirchenpräsident Christian Schad lobte die Flexibilität und Kreativität, die sie in „dieser für uns alle so außergewöhnlichen Situation gezeigt haben und sich als jungen Kolleginnen und Kollegen bewährt haben“. Er gab ihnen eine Empfehlung mit auf den Weg: „Bleiben Sie dran am Evangelium und am Gebet“, sagte er bei der Ernennung. Es war seine letzte Amtshandlung in seiner Dienstzeit.
Folgende Pfarrerinnen und Pfarrer treten ab 1. März 2020 ihren Dienst in der Evangelischen Kirche der Pfalz an: Anja Best wird für den Kirchenbezirk An Alsenz und Lauter tätig sein, Florian Grieb für den Kirchenbezirk Ludwigshafen, Miriam Laubscher für den Kirchenbezirk Homburg. Franziska Boltenhagen übernimmt die Pfarrstelle in Großkarlbach (Kirchenbezirk Bad Dürkheim-Grünstadt), Daniela Hegel und ihr Ehemann Manuel Hegel werden Pfarrer in Erlenbach-Morlautern (Kirchenbezirk Kaiserslautern), Eva Mähnert wird das Pfarramt in Wolfstein (Kirchenbezirk An Alsenz und Lauter) antreten, Max Niessner wird Pfarrer in Birkenheide und im Kirchenbezirk Bad Dürkheim-Grünstadt, Maik Weidemann wird das Pfarramt Schifferstadt 2 (Kirchenbezirk Speyer) übernehmen, Hannah Wirth wird Pfarrerin in Thaleischweiler (Kirchenbezirk Pirmasens) und Johannes Rossell tritt die Pfarrstelle in der Christuskirche St. Ingbert an (Kirchenbezirk Zweibrücken).
In der Evangelischen Kirche der Pfalz sind nach Auskunft von Oberkirchenrätin Wagner zurzeit 514 Pfarrerinnen und Pfarrer im Dienst (Stand Februar 2021). Das sind 292 Männer und 222 Frauen. Aktuell sind 13 Vikarinnen und Vikare sowie ein Gastvikar in der Ausbildung.
Sehen Sie hier alle 11 neuen Pfarrer/innen:
28.02.2021
Abwägung zwischen Einzelinteressen und Gemeinwohl
Im digitalen Landauer Akademiegespräch diskutiert die Evangelische Akademie mit der Politik und der Kirche darüber, wie sich der Gemeinsinn durch die Pandemie verändert hat.
Landau (lk/EA) – Stärkt die Pandemie unseren Gemeinsinn? Wie können wir die Bedürfnisse Einzelner mit denen der Gemeinschaft in Einklang bringen? Diese und andere Fragen stellt die Evangelische Akademie der Pfalz bei einem digitalen Akademiegespräch am 12. März. Die Veranstaltung findet von 18 bis 19 Uhr über die Videokonferenz-Plattform Zoom statt in Kooperation mit dem Frank-Loeb-Institut der Universität Koblenz-Landau sowie mit der Stadt Landau.
Unter der Überschrift „Me, myself and I? – Partikularinteressen versus gesellschaftlichen Zusammenhalt“ sind Andrea Lindholz, Abgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Inneres und Heimat des Deutschen Bundestages sowie Peter Kohlgraf, Bischof der römisch-katholischen Diözese Mainz, eingeladen.
Hintergrund der Veranstaltung ist eine gesellschaftliche Entwicklung, die durch die Corona-Pandemie Aufwind bekommen hat: Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sprechen mehr denn je von Verantwortung, Rücksichtnahme und Zusammenhalt. Dass wir zugunsten anderer auf persönliche Freiheiten, soziale Kontakte und Vergnügungen verzichten müssen; dass Alte und Kranke zu schützen sind; dass knappe Impfstoffe gerecht verteilt werden, national, europäisch, global – diese Einsichten werden von vielen geteilt. Zugleich hat die Pandemie aber auch Zweifel an der Tragfähigkeit gesellschaftlicher Solidarität aufkommen lassen. Es geht um die Balance zwischen Individualismus und Gemeinwohl.
Anmeldung: Für die Teilnahme an der Digitalveranstaltung ist eine persönliche Anmeldung bis zum 10. März 2021 per E-Mail an info@eapfalz.de notwendig. Die Zugangsdaten erhalten die Teilnehmenden spätestens am Veranstaltungstag.
Kirchenpräsident Christian Schad hat gemeinsam mit der Mainzer Künstlerin Susanna Storch sein Portrait der Öffentlichkeit vorgestellt.
Kirchenpräsident Dr. h. c. Christian Schad und die Mainzer Künstlerin Susanna Storch Foto: Landeskirche/Landry
Speyer (lk) – Alle bisherigen Kirchenpräsidenten wurden von Künstlern porträtiert. Seit der Renovierung des Landeskirchenrates am Domplatz 5 findet sich die Galerie im Flur des Kirchenpräsidentenbüros. Der Platz für das Acrylbild von Christian Schad war schon reserviert. Nach vierwöchiger Arbeit im Mainzer Atelier wurde es von der Künstlerin Susanna Storch und dem Kirchenpräsidenten enthüllt.
Der Kontakt sei über den ehemaligen Kulturstaatssekretär des Landes Rheinland-Pfalz, Walter Schumacher, entstanden, so Schad. Auf diese Weise kam es im Januar zu dieser Auftragsarbeit in Zeiten von Corona. Susanna Storch konnte sich einen Monat lang jeden Tag acht Stunden in ihr Werk vertiefen. Es zeigt Christian Schad mit aufgeschlagener Bibel.
„Wir haben uns in Speyer getroffen. Dort habe ich die ‚Ahnengalerie‘ zum ersten Mal gesehen und dann bei unserem Kennenlernen einige Fotos von Herrn Schad gemacht“, erzählt die Mainzer Künstlerin. Ihr sachlicher, realistischer Stil solle die Menschenfreundlichkeit des Kirchenpräsidenten ausstrahlen. Sie habe die Erfahrung gemacht, dass sie die Menschen treffen müsse, um sie porträtieren zu können. Derzeit habe sie erstaunlich viele Anfragen für Familien- oder Kinderportraits. „Christian Schad ist mir sofort sympathisch gewesen“, so Storch, die sich über den Auftrag gefreut habe.
„Ich arbeite momentan meistens zuhause, hauptsächlich wegen des besseren Lichts in dieser Jahreszeit. Arbeit gibt es genug, zum Glück, ich hatte im letzten Jahr und auch jetzt wieder diverse Auftragsarbeiten, wofür ich sehr dankbar bin“, ließ die Künstlerin wissen. Das gerahmte Bild sei im Format 70 mal 80 cm gearbeitet und mit Acrylfarben ausgeführt. Es sei eines von insgesamt sieben Portraits, die sie in den letzten zwölf Monaten malen konnte.
Mitgemacht und
mitgespart: Jede Maßnahme – auch kleine – können große
Wirkung für den Klimaschutz entfalten – vor allem, wenn man sie gemeinsam
angeht.Wer weniger verbraucht und Energie verantwortungsbewusst
einsetzt, kann Kosten sparen und schützt das Klima.
Die Kreisverwaltung
Rhein-Pfalz-Kreismöchte
in dieser Hinsicht mit gutem Vorbild vorangehen und zeigen, wie Klimaschutz im
(Büro-) Alltag ohne große Einschränkungen integriert werden kann.
Clemens Körner,
Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises, zur Aktion: „Dass der Klimawandel infolge der
vom Menschen stammenden Treibhausgasemissionen spürbare Realität geworden ist,
lässt sich sogar im Rhein-Pfalz-Kreis anhand der immer häufiger vorkommenden
Extremwetterereignisse – zuletzt beim Sturmereignis in 2019 – hautnah
miterleben. Auch – oder gerade wegen – der sich immer weiter zuspitzenden Lage
müssen gerade wir als öffentliche Verwaltung mit gutem Beispiel voran gehen. So
möchten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem durch die
Teilnahme am „Klima-Coach“ gemeinsam zum Energiesparen und damit letztendlich
zum Klimaschutz motivieren und gleichzeitig den Teamgeist stärken – egal ob von
Zuhause aus dem Homeoffice oder von unseren Dienstgebäuden aus.“
Klimaschutz-Effekte
sichtbar gemacht
Der Klima-Coach ist
ein Online-Tool, das den Nutzern aufzeigt, wie sie zu Hause, im Büro oder bei
Freizeitaktivitäten Kohlendioxid (CO2) einsparen und damit das Klima
schützen können. Das Online-Tool erlaubt die Auswahl aus insgesamt 28 Aktionen
in den Kategorien Beleuchtung, Heizen/Lüften, Ressourcen, Mobilität und
Konsumverhalten. Wieviel CO2 dabei jeweils eingespart wird,
zeigt der Klima-Coach gleich an, sodass der Effekt für den Klimaschutz unmittelbar
erkennbar wird.
Bei dem CO₂-Einspar-Wettbewerb mit dem
Klima-Coach treten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung
Rhein-Pfalz-Kreisin
unterschiedlichen Teams beim CO₂
sparen gegeneinander an und bekommen so gleichzeitig Informationen zum
Energieverbrauch alltäglicher Handlungen. Ziel ist es, das eigene
Nutzerverhalten zu überdenken und Energiesparpotenziale auch im (Büro-) Alltag
zu erkennen.
Organisiert und fachlich begleitet wird
der Klima-Coach-Wettbewerb von Claudia Lill, Referentin für Nachhaltigkeit
& Suffizienz bei der Energieagentur Rheinland-Pfalz in enger Zusammenarbeit
mit Natalie Hauke, Klimaschutzmanagerin in der Kreisverwaltung
Rhein-Pfalz-Kreis.
Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis 28.02.2021
Corona-Virus
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rhein-Pfalz-Kreis
Freitag (26.02.2021)
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt
eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des
Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
Im Folgenden erhalten Sie Meldung über die Cov19 Fallzahlen
vom 26.02.2021:
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
186
5
164
17
1
Beindersheim
77
2
74
1
Birkenheide
66
9
56
1
Bobenheim-Roxheim
216
11
1
205
Böhl-Iggelheim
307
14
1
279
14
Dannstadt-Schauernheim
193
5
1
186
2
Dudenhofen
286
6
1
266
14
Fußgönheim
56
3
1
50
3
Großniedesheim
37
1
36
Hanhofen
77
8
68
1
Harthausen
115
1
102
12
Heßheim
82
19
60
3
Heuchelheim
21
3
18
Hochdorf-Assenheim
65
4
60
1
Kleinniedesheim
25
25
Lambsheim
146
6
2
137
3
Limburgerhof
289
22
2
255
12
Maxdorf
251
8
215
28
Mutterstadt
449
22
1
395
32
Neuhofen
205
16
1
176
13
Otterstadt
107
3
102
2
Rödersheim-Gronau
68
5
61
2
Römerberg
406
44
4
352
10
Schifferstadt
705
32
2
653
20
Waldsee
158
12
1
138
8
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4599
261
18
4139
199
1
SK Frankenthal
1453
106
6
1307
39
SK Ludwigshafen
6828
302
22
6230
296
1
SK Speyer
2003
77
2
1849
77
Summe:
14883
746
48
13525
611
2
Quelle: SurvNet@RKI
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Aus den Einrichtungen wurden uns keine neuen
Corona-Virus-Ausbrüche gemeldet.
Weiterhin sind die Zahlen der mit dem
Coronavirus infizierten Personen seit Beginn des Ausbruchs und die aktuellen
Zahlen auf den Seiten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und
Demografie unter www.msagd.rlp.de oder www.corona.rlp einzusehen.
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis weist
darauf hin, dass es zu Differenzen durch zeitlich versetzte Eingabezeiten zu
den Zahlen des Landesuntersuchungsamtes bzw. des Robert-Koch-Institutes kommen
kann.
Donnerstag (25.02.2021)
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis
übermittelt eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich
des Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
Im Folgenden erhalten Sie Meldung über die
Covid-19 Fallzahlen am 25.02.2021.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
186
5
165
16
1
Beindersheim
77
2
74
1
Birkenheide
66
9
56
1
Bobenheim-Roxheim
215
13
202
Böhl-Iggelheim
306
14
278
14
Dannstadt-Schauernheim
192
4
1
186
2
Dudenhofen
285
6
1
265
14
Fußgönheim
55
2
50
3
Großniedesheim
37
1
36
Hanhofen
77
8
68
1
Harthausen
115
1
102
12
Heßheim
82
19
60
3
Heuchelheim
21
3
18
Hochdorf-Assenheim
65
4
60
1
Kleinniedesheim
25
25
Lambsheim
144
4
137
3
Limburgerhof
287
21
254
12
Maxdorf
251
8
1
215
28
Mutterstadt
448
21
2
395
32
Neuhofen
204
16
1
175
13
Otterstadt
107
3
102
2
Rödersheim-Gronau
68
6
60
2
Römerberg
402
42
2
350
10
Schifferstadt
703
32
2
651
20
Waldsee
157
11
1
138
8
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4581
255
11
4128
198
1
SK Frankenthal
1447
103
4
1304
39
SK Ludwigshafen
6806
308
23
6203
295
1
SK Speyer
2002
80
5
1845
77
Summe:
14836
746
43
13480
609
2
Quelle: SurvNet@RKI
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Aus den Einrichtungen wurden uns keine neuen
Corona-Virus-Ausbrüche gemeldet.
Weiterhin sind die Zahlen der mit dem
Coronavirus infizierten Personen seit Beginn des Ausbruchs und die aktuellen
Zahlen auf den Seiten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und
Demografie unter www.msagd.rlp.de oder www.corona.rlp einzusehen.
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis weist
darauf hin, dass es zu Differenzen durch zeitlich versetzte Eingabezeiten zu
den Zahlen des Landesuntersuchungsamtes bzw. des Robert-Koch-Institutes kommen
kann.
Mittwoch (24.02.2021)
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis
übermittelt eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich
des Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
Im Folgenden erhalten Sie Meldung über die Covid-19 Fallzahlen
am 24.02.2021.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
186
6
165
15
Beindersheim
77
2
74
1
Birkenheide
66
11
54
1
Bobenheim-Roxheim
215
14
201
Böhl-Iggelheim
306
15
277
14
Dannstadt-Schauernheim
191
3
186
2
Dudenhofen
284
5
265
14
Fußgönheim
55
2
50
3
Großniedesheim
37
1
36
Hanhofen
77
8
68
1
Harthausen
115
1
102
12
1
Heßheim
82
19
60
3
Heuchelheim
21
3
18
Hochdorf-Assenheim
65
5
59
1
Kleinniedesheim
25
25
Lambsheim
144
4
137
3
Limburgerhof
287
23
2
252
12
Maxdorf
250
7
215
28
Mutterstadt
446
20
1
394
32
Neuhofen
203
15
1
175
13
1
Otterstadt
107
3
102
2
Rödersheim-Gronau
68
6
1
60
2
Römerberg
400
40
350
10
Schifferstadt
701
30
2
651
20
Waldsee
156
11
2
137
8
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4570
254
9
4119
197
2
SK Frankenthal
1443
101
7
1302
39
SK Ludwigshafen
6782
309
15
6179
294
3
SK Speyer
1997
76
3
1844
77
Summe:
14792
740
34
13444
607
5
Quelle: SurvNet@RKI
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Aus den Einrichtungen wurden uns keine neuen
Corona-Virus-Ausbrüche gemeldet.
Weiterhin sind die Zahlen der mit dem
Coronavirus infizierten Personen seit Beginn des Ausbruchs und die aktuellen
Zahlen auf den Seiten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und
Demografie unter www.msagd.rlp.de oder www.corona.rlp einzusehen.
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis weist darauf hin, dass es zu Differenzen durch zeitlich versetzte Eingabezeiten zu den Zahlen des Landesuntersuchungsamtes bzw. des Robert-Koch-Institutes kommen kann.
Gleichstellungsbeauftragte
des Landkreises Germersheim zum Weltfrauentag
Die
Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Germersheim, Lisa-Marie Trog, macht
nachfolgendes Statement zum Weltfrauentag:
Am
8. März ist Weltfrauentag. Auf diesen internationalen Tag, der bereits vor dem
1. Weltkrieg entstanden ist, wird weltweit von verschiedenen
Frauenorganisationen aufmerksam gemacht. Heute ist der Weltfrauentag sogar in
vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag, in Deutschland ist er es seit 2019 in
Berlin.
Doch
warum ist dieser Tag heute immer noch aktuell und so wichtig?
„Dieser
Tag erinnert daran, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau noch nicht
erfolgt ist, so die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Germersheim
Lisa-Marie Trog.
Neben
den wirtschaftlichen Nachteilen, die Frauen zum Beispiel durch eine Trennung
oder Scheidung meist erleiden, spielen auch Erwartungen an die Rolle der Frau
eine besonders große Rolle.
So
ist es .wichtig sich am Weltfrauentag nicht nur über die Ungerechtigkeiten
zwischen den Geschlechtern in der Gesellschaft bewusst zu werden, sondern auch
über das Rollenverständnis der Frau.
Viele
Widersprüche und große Erwartungen sind oft an das Bild der Frau geknüpft. Sie soll
natürlich sein, aber nicht zu natürlich. Sie soll nicht zu laut sein aber auch
nicht zu leise. Sie soll die Kinder erziehen aber auch nicht „nur“ Mutter sein.
Wir
leben immer noch nicht in einer gleichberechtigten Welt, in der Frauen bei
gleicher Qualifikation, dasselbe Gehalt erhalten, in der Männer per Gesetz dazu
ermutigt werden mehr Elternzeit zu nehmen, berufstätige Frauen nicht mehr als
Rabenmütter dargestellt werden, elternzeitnehmende Frauen nicht nur auf ihre
Mutterrolle reduziert werden oder die Gewalt an Frauen abgenommen hat. Die
Liste ist lang, aber es gibt immer mehr Menschen, welche versuchen diese Liste
zu verkleinern. Danken wir auch an diesem Tag den Menschen, die sich dafür
einsetzen, dass alle die gleichen Chancen und Möglichkeiten verdienen, egal
welches Geschlecht sie haben. „Gerade die heutige Generation nimmt die
Gleichberechtigung und Gleichstellung sehr ernst und immer mehr junge Männer und
Frauen setzen sich dafür ein. Das ist ein guter Trend, der teilweise viel Mut
und Durchsetzungsvermögen abverlangt“, so Trog. Dennoch liegt es an der ganzen
Gesellschaft, verinnerlichte Einstellungen zu überdenken, immer wieder zu
hinterfragen und das Verhalten zu verändern. Nur so kann es gelingen,
gleichberechtigt zu leben und, dass der Weltfrauentag endlich überflüssig wird.
Viele
Frauen arbeiten im sozialen Bereich. Dieser wird immer bedeutender und muss
noch mehr an Gewicht gewinnen. Aktuell sind Frauen auch die Heldinnen der Krise
aber auch zugleich die Verliererinnen dieser. Größtenteils betreuen sie die
Kinder oder zu pflegenden Angehörige neben Home-Office, kümmern sich meist um
den Haushalt und managen oft „nebenbei“ die Familie.
„Aus diesem Grund ist es so wichtig, den Weltfrauentag dazu zu nutzen um auf das Thema Gleichberechtigung und Gleichstellung aufmerksam zu machen. Uns bewusst zu machen, wo wir jetzt stehen, wo wir vor 50 Jahren standen und wo wir stehen könnten. Es wurden schon viele Fortschritte erzielt, es stehen noch viele aus. Packen wir´s an“, so Trog.
„Seit
über sieben Tage liegt die Inzidenzzahl im Landkreis Germersheim deutlich über
100 und damit auf einem sehr hohen Niveau. Die Neufälle pro Tag sind weiterhin
höher als in den zurückliegenden Wochen, darunter viele Fälle mit der besonders
ansteckenden britischen Covid-Variante. Die Lage ist sehr dynamisch mit einem
erhöhten Gefährdungsrisiko für unsere Bevölkerung. In dieser Notlage müssen wir
schweren Herzens entsprechend der Direktive der Landesregierung sehr
konsequente Maßnahmen treffen, die zunächst eine Woche gelten werden“, so
Landrat Dr. Fritz Brechtel.
Nach
intensiven Beratungen der zuständigen Ministerien der Landesregierung, der
Aufsichtsbehörde ADD und den Fachleuten der Kreisverwaltung wurde gemeinsam
entschieden, dass in dieser kritischen Pandemiephase dem Gesundheitsschutz der
Bevölkerung besondere Bedeutung zukommt und dass deshalb die Kreisverwaltung
eine Allgemeinverfügung zu erlassen hat.
Beschlossen
wurde ein umfassendes Maßnahmenbündel nach dem Grundsatz: Gesundheitsschutz hat
Vorrang. Es gilt, Ansammlungen von Menschen und damit mögliche Kontakte zu
vermeiden und Infektionsketten zu unterbrechen. „Die wichtigste Schutzmaßnahme
ist weiterhin das strenge Einhalten der AHA –Regeln, also Abstand halten,
Hygienemaßnahmen und medizinische Masken tragen.“, so Brechtel, „Weiterhin
sollten so viele Menschen sobald wie möglich geimpft werden. Wie wirksam dies
ist, zeigt die aktuelle Situation an den Senioreneinrichtungen im Landkreis:
hier wurde in allen Einrichtungen mindestens einmal geimpft, einige bereits zum
2. Mal. Und: Es gibt aktuell in den Senioreneinrichtungen keine Infizierten
mehr! Dies zeigt, dass Impfen ein sehr wirksamer Schutz ist. Das ist eine
Nachricht, die hoffungsvoll stimmt.“
Kurzfristig
ist es das erklärte gemeinsame Ziel, möglichst rasch die Inzidenzzahlen zu
verkleinern. Dies entspricht auch der dringenden Direktive der Landesregierung,
die unter anderem besagt, dass bei einem Inzidenzwert ab 100 eine klare
Allgemeinverfügung des betroffenen Landkreises zu erlassen ist, die auch so
unangenehme Maßnahmen wie abendliche Ausgangsbeschränkungen beinhaltet.
Leitlinie
der Maßnahmen der Allgemeinverfügung ist es, Situationen zu vermeiden, bei
denen viele Menschen auf engem Raum zusammen kommen. Maßvolle sanfte
Lockerungen mit massiven Hygienekonzepten im Sinne der stufenweisen Rückkehr
ins normale gesellschaftliche Leben hingegen zu ermöglichen.
Wesentliche Inhalte der Allgemeinverfügung, die seit Samstag, 27. Februar 2021 bis zunächst 7. März gültig ist:
Die Grundschulen
sowie die Klassen eins bis vier der Förderschulen innerhalb des Landkreises
bleiben weiterhin im Fernunterricht. Eine Notbetreuung ist möglich.
Kitas
bleiben weiterhin im Regelbetrieb bei dringendem Bedarf.
Ab Samstag, 27.2. gelten im Kreis
Germersheim Ausgangsbeschränkungen
von 21 bis 5 Uhr. Ausnahmen gelten für zum Beispiel dringende Arztbesuche oder
der Berufsausübung.
Für bestimmte öffentliche Räume, Straßen,
Orte oder Plätze, bei denen die Gefahr besteht, dass sich viele Menschen auf
engem Raum begegnen, besteht die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-
und Nasenschutzes. Die betroffenen Bereiche werden entsprechend ausgeschildert.
Die landesweit ab 1. März vorgesehenen
sanften Lockerungen, beispielsweise
für Friseure oder spezielle Bereiche des Einzelhandels können stattfinden, da
hier entsprechende Hygienekonzepte vorliegen und die Infektionsgefahr minimal
ist.
Die öffentliche Bekanntmachung der Allgemeinverfügung (Amtsblatt des Landkreises Germersheim Nr. 9/2021 des Landkreises Germersheim) ist auf der Homepage der Kreisverwaltung, www.kreis-germersheim.de/amtsblaetter, zu finden.
Schnelltests
an Schulen können helfen, diese möglichst rasch wieder zu öffnen, auch ein
Stück weit unabhängig von hohen Inzidenzzahlen. Wie bereits berichtet, ist die
Kreisverwaltung diesbezüglich im engen Gespräch mit dem Bildungsministerium.
„Wir
wissen, wie belastend diese Einschränkungen sind, wie sehr sich alle
Lockerungen wünschen. Dennoch ist diese gemeinsame Kraftanstrengung notwendig. Bitte
helfen Sie mit, die Pandemie zu bekämpfen. Halten Sie sich bitte strikt an die Maßnahmen.
Vermeiden Sie vor allem unnötige Kontakte und tragen Sie medizinische Masken.
Dann sollten wir es gemeinsam schaffen, von den hohen Inzidenzwerten, die seit
einigen Tagen leider konstant über dem Wert von 100 liegen, nachhaltig und
dauerhaft herunterzukommen“, so der Appell von Landrat Dr. Fritz Brechtel.
Kreisverwaltung Germersheim 28.02.2021
Coronavirus – Fallzahlen im Landkreis Germersheim vom Freitag (26.02.2021)
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 360 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 3508 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+ 26 Fälle).
Weiterer Todesfall
Leider ist eine weitere Person an oder
mit Covid-19 verstorben. Insgesamt steigt die Anzahl der Todesfälle damit auf
100.
Neu betroffene
Einrichtungen:
Kita „Die kleinen Strolche“ in Germersheim: Eine Person wurde positiv getestet. Die Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.
Im vergangenen Jahr hat das Umweltdezernat der Gemeinde Haßloch Unterstützung bei der Pflege von Grünflächen gesucht und erstmals so genannte Baumscheibenpatenschaften vergeben. Dabei übernehmen Bürgerinnen und Bürger die Bepflanzung und Pflege von gemeindeeigenen Grüninseln vor ihrer Haustür. Aktuell zählt das Umweltdezernat 47 Paten, die insgesamt 59 Baumscheiben im Großdorf betreuen. Auch in 2021 wird die Aktion fortgesetzt. Daher werden auch weiterhin Patenschaften vergeben.
Und so geht’s: Privatpersonen oder auch Vereine, Schulklassen sowie sonstige Gruppierungen wählen eine öffentliche Grünfläche aus, für die sie eine Patenschaft übernehmen möchten und melden sich zur Abklärung weiterer Einzelheiten im Umweltdezernat der Gemeindeverwaltung. Das Umweltdezernat unterstützt die Bürger im Rahmen der Patenschaft, steht mit Rat und Tat zur Seite und hat auch Tipps zur naturnahen Gestaltung. Als Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement sollen die Patinnen und Paten jedes Jahr zu einem gemeinsamen Helferfest eingeladen werden (vorausgesetzt die geltenden Corona-Bestimmungen lassen die Durchführung einer solchen Veranstaltung zu). „Und keine Angst, eine Patenschaft ist nicht auf Dauer verpflichtend sowie jederzeit kündbar“, so Umweltdezernent Joachim Blöhs.
Haßloch ist ein „Straßendorf“. Trotzdem hat Haßloch sehr viele kleinflächige, öffentliche Grünflächen mit Bäumen (sogenannte Baumscheiben), welche das Ortsbild prägen und aufwerten und damit auch zur Lebens- und Aufenthaltsqualität beitragen. Diese innerörtlichen Grünflächen werden in Zeiten des Klimawandels und des Artensterbens immer wichtiger. Denn jedes Stückchen Grün dient der Tierwelt als Nahrung und Refugium und wandelt CO2 in Sauerstoff um. Da Haßloch wächst und somit auch die Grünflächen stets mehr werden, wird es für die Gärtner der Gemeinde zunehmend schwerer und anspruchsvoller, diese Grünflächen optimal zu pflegen. Besonders die langen Dürrezeiten lassen bei der Fülle an Beeten kaum mehr eine optisch schöne Bepflanzung zu, da die Gärtner mit den Gießarbeiten nicht mehr nachkommen. Dies wiederum wirkt sich auf die ökologische sowie auch die visuelle Qualität der Grünflächen aus.
„Viele Bürgerinnen und Bürger kritisieren daher zu Recht, dass manche Flecken nicht schön aussehen oder mehr für die Biodiversität getan werden sollte“, räumt Umweltdezernent Joachim Blöhs ein. Daher freut er sich über Haßlocher, die völlig uneigennützig kleine Grünflächen in ihrer Straßen hegen und pflegen und durch ihren Einsatz zur Aufwertung des Ortsbildes beitragen. „Vor diesem Hintergrund wäre es schön, noch weitere freiwillige Mitstreiter zu finden, die im Rahmen einer Patenschaft die Pflege für eine öffentliche Grünfläche oder Baumscheibe übernehmen“, so die Umweltbeauftragte Andrea Häge. „Ich ermutige alle Interessierten, es ruhig mal auszuprobieren, um mit gemeinsamer Kraft durch den Einsatz von Ehrenamt und Hauptamt das öffentliche Grün im Ort noch schöner zu gestalten“, ergänzt Blöhs.
Bei Fragen rund um das Projekt steht die Umweltbeauftragte Andrea Häge gerne zur Verfügung. Kontaktaufnahme am besten per Mail an andrea.haege@hassloch.de mit Name, Straße und Telefonnummer. Alternativ ist Frau Häge aber auch telefonisch unter 06324/935- 330 zu erreichen.
Gemeindeverwaltung Haßloch 28.02.2021
1. FC 08 Haßloch
Sieben Neuzugänge für die neue Saison
08 Haßloch setzt auf die Jugend
Der 1. FC 08 Haßloch setzt ab der neuen Saison verstärkt auf den bereits eingeleiteten Verjüngungsprozess und wird weitere Eigengewächse in den Bezirksliga-Kader aufnehmen.
„Es ist schön zu sehen, dass sich die gute Jugendarbeit lohnt und wir unsere eigenen Jugendspieler im Herrenbereich einbauen und etablieren können. Wir werden weiter versuchen den Verein attraktiv zu gestalten. Der Bau einer neuen Flutlichtanlage in diesem Jahr und mittelfristig eines Hybridrasens werden sicher dazu beitragen“, so der 1. Vorsitzende Jürgen Hurrle.
So werden alleine fünf Neuzugänge aus der eigenen A-Jugend die 1. Mannschaft verstärken, nämlich Sven Fischböck, Till Willem, Eric Eissagholian, Cedric Rittmann und Okan Simsek.
Außerdem stoßen mit Norman Kastl und Simon Haasis zwei Spieler aus der A-Jugend des FC 09 Speyer zu den Schwarz-Weißen. Diesen „jungen Wilden“ trauen die Verantwortlichen des 1. FC 08 einiges zu. Wie bereits mitgeteilt, wird die 1. Mannschaft der 08er in der neuen Runde von Spielertrainer Ryan Allen sowie Co-Trainer Noel Rapp und Torwarttrainer Dany Kruppenbacher trainiert.
Am Donnerstag, 25. Februar 2021 unterzeichneten Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Wolfgang Bühring, Geschäftsführer der Stadtwerke Speyer GmbH (SWS), die Fortschreibung der Kooperationsvereinbarung zum Klimaschutz. Die ursprüngliche Vereinbarung, die am 12. Januar 2011 unterzeichnet wurde, ist zum 31. Dezember 2020 nach neun Jahren ausgelaufen.
„Stadt und Stadtwerke Speyer haben im Bereich des Klimaschutzes in den letzten Jahren sehr konstruktiv und erfolgreich zusammengearbeitet. Es braucht aber noch bessere politische Rahmenbedingungen für den Ausbau der Erneuerbaren Energie und schnellere Genehmigungsverfahren, damit wir unsere Klimaziele erreichen können. Eines unserer Ziele, die CO2-Reduzierung von 25% bis 2020 gegenüber dem Basisjahr 2008, war nicht umsetzbar. Umso wichtiger ist es, dass wir alles daransetzen, unsere 100%-regenerativ-Ziele in Speyer (bei Strom bis 2030, bei Wärme bis 2040) zu erreichen. Dafür braucht die Stadt starke Partner, denn Klimaschutz kann nur als Gemeinschaftsaufgabe gelingen. Dass wir die Stadtwerke Speyer als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt mit ihren innovativen Ideen und Projekten weiterhin an unserer Seite wissen, ist daher ein großer Gewinn“, so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.
SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Fortschreibung der Kooperationsvereinbarung. Es ist wichtig die politische Zielrichtung mit konkreten Maßnahmen zu untermauern. Die Vereinbarung gibt uns hier neuen Rückenwind, um tatkräftig neue Projekte anzugehen. Insbesondere im Bereich der Wärmeversorgung müssen wir gemeinsam mit der Stadt agieren. Wir müssen systematisch in Clustern arbeiten und je nach Bestandssituation einen optimierten Technologiemix aus Bausteinen wie Photovoltaik, Wärmepumpe, Kalter-Nahwärme, Wärmenetzen, Kraft-Wärme-Kopplung umsetzen. Energiekonzepte sind dabei der richtige Weg“.
Irmgard Münch-Weinmann, die seit Mai 2020 als Umweltdezernentin der Stadt Speyer auch für den Klimaschutz zuständig ist, unterstreicht: „Mit der Ausrufung des Klimanotstandes am 22. August 2019 wurden die Klimaziele in ihrer Wichtigkeit bestärkt. Es ist daher ein richtiger Schritt, dass sich die Stadt Speyer und ihre Tochtergesellschaften auch formell zu konkreten Maßnahmen verpflichten. Dies geschieht mit der Fortschreibung der Kooperationsvereinbarung, die ich daher sehr begrüße“.
In der neuerlichen Vereinbarung wird die zukünftige Zusammenarbeit zur Erreichung der Klimaschutz- und Energieziele weiter konkretisiert. Beispielsweise verpflichten sich Stadt und Stadtwerke dazu, ein neues, ambitioniertes CO2-Ziel festzulegen und zu verfolgen, gemeinsame Maßnahmen zur Information, Sensibilisierung und Aktivierung der Bevölkerung umsetzen, bei Neubauten und grundlegenden Sanierungen ausschließlich Plus- oder Null-Energiehäuser zu errichten und Maßnahmen zur Energieeinsparung und Effizienzsteigerung zu ergreifen und die eigene Energiebilanz kontinuierlich zu verkürzen – beispielsweise durch Umstellung des Fuhrparks auf alternative Antriebe und Maßnahmen zur klimafreundlichen Verbesserung der Mitarbeitermobilität umzusetzen.
Darüber hinaus gibt es noch weitere Kooperationsvereinbarungen mit wichtigen lokalen Partnern, die die Stadt gerne in diesem Jahr fortschreiben möchten, beispielsweise mit der GEWO, der Sparkasse oder der Volksbank.
Das Thema Klimaschutz wird in der einberufenen digitalen Sondersitzung des Stadtrates am Dienstag, 16. März 2021 ausführlich beraten und der aktuelle Sachstand dargelegt. Die Öffentlichkeit kann sich über den bekannten Gremienkanal der Stadt Speyer zuschalten und die Diskussion verfolgen (Direktlink: https://www.youtube.com/channel/UCjLpuQwqUF7-M6R9INNi5yg)
16. Corona Bekämpfungsverordnung des Landes veröffentlicht
Erste vorsichtige Lockerungen
Am Freitagabend hat das Land Rheinland-Pfalz die 16. Corona Bekämpfungsverordnung (16. CoBeLVO) veröffentlicht, die am Montag, 1. März 2021 in Kraft tritt und die am 23. Februar von der Landesregierung beschlossenen Lockerungen in einer Rechtsverordnung umsetzt. Sie ersetzt die 15. CoBeLVO und gilt bis zum 14. März 2021.
„Leider sind die ansteckenderen Virusmutanten, insbesondere die britische, inzwischen auch bei uns angekommen und bestimmen entscheidend das Infektionsgeschehen in unserer Stadt mit. Mit den nun anstehenden Lockerungen ist es daher umso wichtiger, dass wir uns alle weiterhin gewissenhaft an die bekannten Schutzmaßnahmen halten. Ich verstehe, dass das außergewöhnlich gute Wetter die Menschen im Moment nach draußen zieht, aber auch dort müssen die Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen eingehalten werden“, führt Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler aus.
Die erweiterte Maskenpflicht und die bekannten Kontaktbeschränkungen der 15. CoBeLVO gelten unverändert weiter.
Im Bereich des Einzelhandels kommt es ab Montag, 1. März 2021 zu moderaten Lockerungen. Demnach dürfen Blumenläden für Schnittblumen, Topfpflanzen und Grabschmuck wieder öffnen, Gärtnereien, Gartencenter und Gartenbaubedarfe dürfen mit dem Verkauf im Außenbereich starten. Diese Regelung gilt, bei einer Beschränkung auf ein Gartencenter-typisches Sortiment aus Gleichbehandlungsgründen auch für die Außenbereiche von Baumärkten. Für den allgemeinen Kundenverkehr bleiben Baumärkte jedoch geschlossen..
Einzelhändler*innen können ab Montag außerdem ein „Termin-Shopping“ ermöglichen, bei dem nach vorheriger Vereinbarung Einzeltermine vergeben werden können, bei dem dann immer nur ein Hausstand das Geschäft betreten darf.
Unter Einhaltung strenger Hygieneregeln dürfen ab Montag außerdem die Friseursalons wieder öffnen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist obligatorisch.
Außerdem dürfen Fahrschulen ab dem 1. März wieder Praxisunterricht anbieten. Auch Musikschulen dürfen wieder öffnen und Einzelunterricht durchführen. In beiden Fällen sind strenge Hygieneregeln einzuhalten.
Die rheinland-pfälzischen Grundschulen befinden sich seit dem 22. Februar wieder im Wechselunterricht mit Präsenzpflicht. Am 8. März sollen nun die fünften und sechsten Klassen folgen, alle anderen dann eine Woche später, am 15. März.
Die 16. CoBeLVO kann im Wortlaut unter www.speyer.de/corona nachgelesen werden. Für alle nicht-medizinischen Fragen steht von Montag bis Freitag von 10 bis 12:30 Uhr und von Montag bis Donnerstag darüber hinaus von 13:30 bis 16 Uhr das Bürgertelefon der Stadt Speyer unter 0 62 32 – 14 13 12 zur Verfügung.
Keine Chance hatte am Freitag ein Anrufer bei einer 18-jährigen Frau aus Dudenhofen. Der mit russischen Akzent sprechende Mann hatte sich als Mitarbeiter einer großen Softwarefirma ausgegeben und der Frau mitgeteilt, dass ihr Computer gehackt worden sei. Er habe ihr die Hilfe des Unternehmens angeboten. Zu einer Forderung des angeblichen Mitarbeiters kam es jedoch nicht mehr, da die Frau den Betrugsversuch unmittelbar erkannte, das Gespräch beendet und die Polizei informierte.
In diesem Zusammenhang rät die Polizei, unbekannten Personen keinen Zugriff auf den heimischen PC zu gewähren. So kann verhindert werden, dass Kriminelle uneingeschränkten Zugriff auf den PC erhalten um so beispielsweise Bank- und Kreditkartendaten auszuspähen. Durch den Fernzugriff wird weiterhin Schadsoftware auf dem PC installiert, die, wenn überhaupt, nur nach Zahlung eines Geldbetrags deinstalliert werden kann.
Informieren Sie unverzüglich die Polizei, sobald Ihnen ein Anruf verdächtig erscheint!
Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
Am frühen Freitagmorgen, gegen 02:00 Uhr, drangen mehrere unbekannte Täter in ein Wohnhaus Im Schützengarten in Altrip ein. Wie die Täter in das Haus gelangen konnten, ist bislang noch unklar. Die Täter forderten unter Vorhalt einer Waffe Wertsachen von den Bewohnern und durchsuchten Schränke in dem Haus. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wurde nichts aus dem Anwesen entwendet. Die Bewohner, ein Ehepaar, blieben unverletzt.
Bei den Tätern soll es sich um vermutlich vier Männer gehandelt haben, sie waren schwarz bzw. dunkel gekleidet und trugen schwarze Wollmützen und schwarze Mund-Nasen-Bedeckungen.
Wer hat in der vergangenen Nacht verdächtige Fahrzeuge oder Personen Im Schützengarten in Altrip gesehen?
Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.
(Römerberg) – Randalierer in Gartenanlage
Einen fünfstelligen Sachschaden verursachten in der Nacht von Freitag auf Samstag mehrere unbekannte Jugendliche in einer Gartenanlage in Römerberg. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass sich etwa fünf bis sechs Jugendliche gewaltsam Zutritt zu einer umzäunten Gartenanlage verschafften und dort randalierten. So rissen sie eine Schaukel aus der Verankerung und zerstörten ein auf dem Grundstück stehendes Gartenhaus. In einer weiteren Laube zerstörten die Täter das komplette Interieur. Derzeit wird noch geprüft, ob es auch zu Entwendungen gekommen ist.
Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die am 27.02.2021, gegen 02:12 Uhr in Römerberg im Bereich des Schänzelwegs Feststellungen hinsichtlich einer Gruppe Jugendlicher machen können.
Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
(Germersheim) – Trunkenheit im Verkehr
Am Morgen des 27.02.2021 wurde der Fahrer eines E-Scooters in Germersheim einer Verkehrskontrolle unterzogen. Für den E-Scooter lag kein Versicherungsschutz vor. Zusätzlich stand der 46- jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab 2,27 Promille. Die Fahrt war somit beendet und eine Blutprobe wurde entnommen.
Am 26.02.2021 wurden in Germersheim und Ottersheim Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Insgesamt ergaben sich in der 30er Zone in Germersheim 11 Verwarnungen. In Ottersheim kam es zu 15 Geschwindigkeitsüberschreitungen. Zusätzlich wurden an beiden Kontrollstellen Mängelberichte, aufgrund von nicht mitgeführten Dokumenten oder Mängeln an Fahrzeugen, ausgestellt.
(Klingenmünster) – Einbruch in Werkstatt / Zeugenaufruf
In der Nacht von 25.02. auf den 26.02.2021, gelangten bislang unbekannte Täter in eine Werkstatt in der Kaiserstraße. Es ist unklar, ob außer einer Videokamera im Außenbereich überhaupt etwas entwendet wurde. Zeugen, die im Bereich Bahnhofstraße / Kaiserstraße Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Einbruch stehen könnten, werden gebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de mit der Polizeiinspektion Bad Bergzabern in Verbindung zu setzen.
(Landau) – Verkehrsunfall auf B 10 / Hoher Sachschaden aber keine Verletzungen
Am Freitag, dem 26.02.2021, gegen 17:00 Uhr am Nachmittag, befuhr die 22-jährige Fahranfängerin aus dem Kreis Südliche Weinstraße mit ihrem Kleinwagen die B 10 in Fahrtrichtung Pirmasens und wollte in Höhe Annweiler nach links in Richtung Bad Bergzabern abbiegen. Hierbei übersah sie den entgegenkommenden Pkw, woraufhin es zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Durch den Aufprall wurde keine der beteiligten Fahrzeuginsassen verletzt. Beide Pkw wurden im Frontbereich stark beschädigt, waren nicht mehr fahrbereit und mussten vor Ort abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird durch die Polizei auf ca. 20000 Euro geschätzt. Die B 10 musste für die Zeit der Unfallaufnahme für ca. 30 Minuten voll gesperrt werden, was eine Umleitung des Verkehrs durch Annweiler nach sich zog.
(Landau) – Radfahrer stürzt / Zeugen gesucht
Am Freitagnachmittag befuhr ein 59-jähriger Fahrradfahrer aus dem Kreis Südliche Weinstraße die Weißenburger Straße von der B38 kommend in Fahrtrichtung Innenstadt. In Höhe der dortigen Tankstelle stürzte der Radfahrer und zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Der Radfahrer musste zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht werden. Da er sich selbst nur teilweise an den Sturz erinnern konnte, werden Zeugen gebeten sich bei der Polizeiinspektion in Landau zu melden.
(Böchingen) – Spiegel beschädigt und weitergefahren
Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer einen in der Landauer Straße in Böchingen am Straßenrand geparkten Smart, indem er dessen Außenspiegel touchierte. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Örtlichkeit, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Zeugen des Verkehrsunfalles werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion in Landau zu melden.
(Maikammer) – Zu viel Alkohol intus
Mit 2,55 Promille lässt sich schlecht Fahrrad fahren – das mussten Beamte der Polizeiinspektion Edenkoben soeben am 26.02.2021 um 20:00 Uhr bei einem 51-jährigen feststellen. Da er beim Radeln die komplette Breite des geteerten Wirtschaftsweges zwischen Maikammer und Edenkoben brauchte wurde dieser einer Verkehrskontrolle unterzogen. Aufgrund der Alkoholisierung wurde der Fahrradfahrer nebst Fahrrad auf die Dienststelle verbracht, dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Auf den Fahrradfahrer wird nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr zukommen, sein Fahrrad verbleibt bis auf weiteres auf der Dienststelle.
(Neustadt) – Verfolgungsfahrt
Eine beabsichtigte Verkehrskontrolle durch eine Zivilstreife der Polizei in Neustadt an der Weinstraße führte am Sonntag (27.02.2021), kurz nach 01.00 h, zu einem total beschädigten Fahrzeug und mehreren Strafanzeigen. Die Streife gab den Insassen eines VW Golf in der Martin-Luther-Straße Anhaltezeichen um diese einer Kontrolle zu unterziehen, woraufhin der Fahrer auf das Gaspedal trat und die anschließende Verfolgung über mehrere innerstädtische Straßen führte. Beim Abbiegen von der Friedrich-Ebert-Straße in die Neumayerstraße verlor der erst 16 Jahre alte Fahrzeugführer die Kontrolle über den Pkw und kollidierte mit einer Treppe. Durch den Zusammenstoß war der Pkw nicht mehr fahrbereit. Ein Beifahrer versuchte noch zu flüchten, konnte jedoch zunächst in Gewahrsam genommen werden. Bei der weiteren Überprüfung wurde festgestellt, dass der Pkw nicht zum Verkehr zugelassen war. Die an dem VW Golf angebrachten Kennzeichen waren zuvor in Lambrecht entwendet worden. Weiterhin konnten Betäubungsmittel im Rahmen der weiteren Überprüfungen aufgefunden werden. Da der Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss stand wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Er wurde einem Erziehungsberechtigten überstellt.
(Haßloch) – Autofahrer ohne gültige Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss unterwegs
Am Freitag, 26.02.2021, gegen 17:50 Uhr, führte eine Funkstreife der Polizeiinspektion Haßloch in der Brahmsstraße eine Fahrzeugkontrolle durch. Hierbei wurde festgestellt, dass der mitgeführte Führerschein des 51-jährigen Fahrers zur Beschlagnahme ausgeschrieben war. Sein Führerschein wurde entsprechend einbehalten. Zudem wies der Fahrer deutliche Anzeichen einer Drogenbeeinflussung auf. Ein durchgeführter Drogen-Vortest reagierte positiv auf THC, Amphetamin und Methamphetamin. Gegen den Fahrzeugführer wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und im Verlauf der weiteren Sofortmaßnahmen eine Blutprobe entnommen.
(Meckenheim) – Auto mutwillig zerkratzt
Am Donnerstag, 25.02.2021, zwischen 09:00 Uhr und 10:30 Uhr, wurden beide Türen auf der Beifahrerseite eines „In der Froschau“ abgestellten PKW (Daimler-Benz, grau) durch unbekannte(n) Täter offensichtlich mutwillig zerkratzt. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 2000,- Euro. Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Haßloch in Verbindung zu setzen!
(Ellerstadt) – Verkehrsunfall Feuerbergkreuzung
Am Freitag, 26.02.2021, um 07:39 Uhr, ereignete sich in Ellerstadt, auf der Feuerbergkreuzung ein Verkehrsunfall mit zwei erheblich beschädigten Fahrzeugen. Ein 51-jähriger Mann aus Gönnheim befuhr mit seinem Pkw, Marke Ford, die L 526 von Ellerstadt in Richtung Erpolzheim. Im Bereich der sogenannten Feuerbergkreuzung missachtete er die Vorfahrt einer 41-jährigen Frau aus Maxdorf, die mit ihrem Pkw, Marke Hyundai, die L 527 von Maxdorf in Richtung Bad Dürkheim befuhr. Im Kreuzungsbereich prallten die Fahrzeuge aufeinander. Glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt. Allerdings waren beide Pkw so beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 10.000,- Euro.
(Dannstadt-Schauernheim) – Autofahrer mit 2 Promille unterwegs
Nach einem Hinweis eines Verkehrsteilnehmers wurde am 25.02.2021, um 16.15 Uhr, ein 44-Jähriger in Dannstadt-Schauernheim kontrolliert, der unter erheblichem Alkoholeinfluss stand. Der 44-Jährige war mit seinem VW auf der A65 unterwegs, wo er durch unsichere Fahrweise auffiel. An der Anschlussstelle Dannstadt-Schauernheim fuhr der Mann von der Autobahn ab. Ortseingang konnte er angehalten und kontrolliert werden. Bei der Kontrolle stellten die Beamten der Polizeiautobahnstation Ruchheim starken Alkoholgeruch fest. Ein Alkotest ergab 2,03 Promille. Im Weiteren ergab sich, dass der Mann nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und sein Auto zur Verhinderung weiterer Straftaten sichergestellt.
(Frankenthal) – Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr durch herausgehobene Gullydeckel
Am 27.02.2021 im Zeitraum von 00:00 Uhr bis 04:15 Uhr konnten durch einen Hinweis auf der Nordbrücke Fahrtrichtung Heßheim insgesamt sechs herausgehobene Gullydeckel (Fahrbahnrand) festgestellt werden, welche alle in das daneben befindliche Gebüsch geworfen wurden. Sämtliche Gullydeckel konnten durch die eingesetzten Polizeibeamten aufgefunden und wieder eingesetzt werden. Hinweise auf den/die Täter gibt es keine.
(Frankenthal) – Fahren ohne Fahrerlaubnis
Am 26.02.2021 um 18:15 Uhr konnte ein 15-jähriger Jugendlicher ein Kleinkraftrad schiebend am Hauptbahnhof in Frankenthal einer Personenkontrolle unterzogen werden. Hierbei konnte festgestellt werden, dass das angebrachte Versicherungskennzeichen zum einen nach oben geklappt wurde, was ein Ablesen unmöglich machte, und zum anderen aus dem Jahr 1999 stammte. Der junge Frankenthaler räumte auch ein, mit dem Kleinkraftrad gefahren zu sein, was zudem durch einen warmen Auspuff bekräftigt werden konnte. Daher wurde dieses im späteren Verlauf auf die hiesige Dienststelle verbracht und mittels Rollenprüfstand hinsichtlich der Höchstgeschwindigkeit überprüft. Hierbei konnte festgestellt werden, dass das Kleinkraftrad eine Höchstgeschwindigkeit von 80km/h erreicht. Der Jugendliche muss sich daher wegen Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis sowie Urkundenfälschung verantworten.
Die Mutter des 15-Jährigen wurde informiert und willigte in die Vernichtung des Kennzeichens ein. Danach wurde der Jugendliche an den volljährigen Bruder übergeben.
(Frankenthal) – Versuchter Betrug mittels Gewinnversprechen
Am 26.02.2021 wurde ein 82-jähriger Mann aus Frankenthal mehrfach durch eine Berliner Telefonnummer telefonisch kontaktiert. Hierbei wurde dem Geschädigten ein Lotteriegewinn zugesagt. Dieser könne allerdings nur ausgehändigt werden, wenn er zuvor eine Gutscheinkarte i.H.v. 625EUR erwerbe. Der Mann wurde beim versuchten Erwerb der Gutscheinkarte vor einem möglichen Betrug gewarnt, so dass er diese nicht, wie gefordert, kaufte. Der Geschädigte wurde später am Tag nochmals von der Berliner Telefonnummer kontaktiert. Da er keine Gutscheinkarte erworben hatte, wurde mit einer Klage i.H.v. 2000EUR gedroht. Der Mann ließ sich durch die Drohungen nicht beeinflussen. Dass es glücklicherweise nicht zu einem Schaden kam, ist dem beherzten Einschreiten der/des aufmerksamen Verkäufers/-in der Gutscheinkarte zu verdanken.
Die Abzocke durch falsche Gewinnversprechen ist sehr hinterhältig.
„Sie haben gewonnen!“ Wer freut sich nicht, das zu hören. Wer aber eine solche Nachricht bekommt, per Telefon, E-Mail oder Post, sollte vorsichtig sein. Denn dabei kann es sich um eine Betrugsmasche mit Gewinnversprechen handeln. Das Versprechen angeblich hoher Gewinne ist eine Masche, die Betrüger in den unterschiedlichsten Varianten anwenden. Die Methode ist immer die gleiche: Vor einer Gewinnübergabe werden die Opfer dazu aufgefordert, eine Gegenleistung zu erbringen, zum Beispiel „Gebühren“ zu bezahlen, eine kostenpflichtige Hotline (Telefondienst) anzurufen oder an Veranstaltungen teilzunehmen, auf denen minderwertige Ware zu überhöhten Preisen angeboten wird. Die vorgetäuschten Szenarien werden von den Gaunern laufend verändert. Nähere Informationen zum Thema sowie die Tricks der Täter erfahren sie unter www.polizei-beratung.de.
Wir wollen, dass Sie sicher Leben – Ihre Polizei Frankenthal.
(A 61 / T+R Wonnegau-Ost) – Autofahrer händigt gefälschten Führerschein und ID Karte aus
Bei einer Kontrolle am 25.02.2021, um 17 Uhr, auf der Tank-und Rastanlage Wonnegau Ost, händigte der Fahrer eines Peugeot den Beamten der Polizeiautobahnstation Ruchheim einen gefälschten Führerschein und eine gefälschte ID Karte aus. Der 48-Jährige war mit zwei weiteren Männern mit seinem Peugeot auf der A61 unterwegs. An der Rastanlage wurde er einer Kontrolle unterzogen. Auf Verlangen händigte er da einen Führerschein und eine ID Karte aus. Bei der Prüfung der Dokumente erkannten die Polizisten eindeutige Fälschungsmerkmale. Gegen den 48-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet.
(Ludwigshafen / A 650) – Zeugenaufruf Tuning-Fahrzeuge auf BAB 650
In der Nacht vom 27.02.21 auf den 28.02.21 wurde von Verkehrsteilnehmern eine Gruppe, bestehend aus ca. 12 PKW, gemeldet. Bei den Fahrzeugen soll es sich um hochmotorisierte und zum Teil technisch veränderte Fahrzeuge handeln. Diese Fahrzeugkolonne fuhr in Ludwigshafen auf die BAB 650 in Richtung Bad Dürkheim und dann am Autobahnkreuz Ludwigshafen auf die BAB 61 in Richtung Koblenz um dann schließlich am Autobahnkreuz Frankenthal auf die BAB 6 in Richtung Kaiserslautern zu fahren. Sollten Verkehrsteilnehmer Verkehrsverstöße dieser Gruppe festgestellt haben oder gar gefährdet worden sein, werden diese gebeten sich bei der Polizeiautobahnstation Ruchheim unter der Telefonnummer 06237/9330 oder der Emailadresse: pastruchheim@polizei.rlp.de zu melden.
(Präsidialbereich RheinPfalz) – Geschwindigkeitskontrollen im Präsidialbereich
Im Bereich der Polizeidirektion Ludwigshafen finden wie folgt Kontrollen statt:
Freitag 05.03.2021 im Bereich Speyer
Mittwoch 10.03.2021 im Bereich Ludwigshafen
Freitag 19.03.2021 im Bereich Frankenthal
Dienstag 23.03.2021 im Bereich Bobenheim-Roxheim
Im Bereich der Polizeidirektion Landau finden wie folgt Kontrollen statt:
Dienstag 02.03.2021 im Bereich Landau
Freitag 12.03.2021 im Bereich Annweiler
Mittwoch 17.03.2021 im Bereich Bad Bergzabern
Mittwoch 24.03.2021 im Bereich Lingenfeld
Im Bereich der Polizeidirektion Neustadt finden wie folgt Kontrollen statt:
Donnerstag 11.03.2021 im Bereich Grünstadt
Dienstag 16.03.2021 im Bereich Neustadt
Montag 22.03.2021 im Bereich Bad Dürkheim
Freitag 26.03.2021 im Bereich Haßloch
Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Kontrollen auch außerhalb der genannten Zeiten und Örtlichkeiten stattfinden.
(Ludwigshafen) – Trunkenheit im Verkehr
Am Samstag, 27.02.2021 um 00:19 Uhr fuhr ein 17-jähriger aus Ludwigshafen in der Maudacher Straße mit seinem Fahrrad ohne Licht und in Schlangenlinien in eine Polizeikontrolle. Im Rahmen der Kontrolle konnte festgestellt werden, dass der Fahrradfahrer deutlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,41 Promille. Auf der Dienstelle wurde durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Der junge Mann muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten. Er wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen an seine Mutter übergeben.
(Ludwigshafen) – Streit zwischen Fußgänger und Autofahrer eskaliert
Nachdem es aus bislang ungeklärten Gründen zwischen einem 24-jährigen Fußgänger und einem 32-jährigen PKW-Führer am Freitag, 26.02.2021 um 18:17 Uhr in der Rohrlachstraße zu einem Streit gekommen war, eskalierte die Situation. Der 32-jährige Speyerer soll den 24-jährigen Ludwigshafener hierbei mit einer Schusswaffe bedroht haben. Anschließend sei er dann in seinen PKW gestiegen und davongefahren. Da das Kennzeichen des besagten Fahrzeugs bekannt war, konnte der 32-jährige durch die eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Speyer an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Die zuvor benutzte Schusswaffe, bei welcher es sich um eine Schreckschusspistole handelte, konnte bei ihm aufgefunden werden. Er gab an, er habe sich gegen den anderen Mann wehren wollen, weil dieser versuchte ihn anzugreifen. Der in Ludwigshafen angetroffene 24-jährige Fußgänger verhielt sich bei der Aufnahme des Sachverhalts gegenüber den Polizeibeamten derart aggressiv, dass er zunächst gefesselt und aufgrund seiner Alkoholisierung in ein nahegelegenes Krankenhaus zum Ausnüchtern verbracht wurde. Beide Männer erwartet nun eine Strafanzeige. Die Schreckschusswaffe wurde sichergestellt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen-Oppau unter Tel: 0621/963-2222 in Verbindung zu setzen.
(Ludwigshafen) – Falscher Bankberater
Am Freitagnachmittag wurde eine 31-jährige Frau von einem ihr unbekannten Mann angerufen, der sich als Bankberater ausgab. Unter dem Vorwand, eine auffällig hohe Abbuchung auf dem Konto der Geschädigten festgestellt zu haben, forderte der unbekannte Täter die Geschädigte auf, ihm die per SMS zugesandte TAN-Nummer mitzuteilen, was sie auch tat. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag. Es wird eingehend sensibilisiert, unter keinen Umständen TAN-Nummern am Telefon herauszugeben. Im Zweifel sollte das Telefonat stets umgehend beendet und Rücksprache mit der eigenen Bank gehalten werden.
(Ludwigshafen) – Taschendieb im Supermarkt
Am Freitagnachmittag gegen 16:00 Uhr kam es in einem Supermarkt in der Maudacher Straße in Ludwigshafen zu einem Taschendiebstahl. Hierbei wurde der 67-jährigen Geschädigten die am Körper getragene Handtasche, vermutlich durch Lösen des Halteriemens entwendet. Es wird darauf hingewiesen seine Wertsachen während des Einkaufs stets im Blick zu behalten und mitgeführte Taschen geschlossen, vorzugsweise vor dem Körper mitzuführen.
(Ludwigshafen) – Rollerkontrolle mit weitreichenden Folgen
Am Freitag, 26.02.2021 um 00:55 Uhr sollten ein Rollerfahrer sowie sein Sozius in der Marienstraße in Ludwigshafen einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, da beide keinen Helm trugen. Anstatt dem Anhaltesignal der Polizeibeamten Folge zu leisten, versuchte sich der, wie sich spätere herausstellte, 14-jährige Rollerfahrer durch Flucht mit dem Zweirad der Kontrolle zu unterziehen. Nach einer kurzen Verfolgung konnte er letztlich gestellt werden. Im Rahmen der Kontrolle des Fahrers wurde den Beamten auch schnell der Grund der versuchten Flucht klar. Zum einen waren die Kennzeichen, welche auf dem Roller angebracht waren gestohlen, zum anderen wurde bei dem Jugendlichen ein Joint aufgefunden. Daher erwarten den 14-jährigen nun diverse Strafanzeigen. Auch auf das Zweirad muss er nun vorerst verzichten. Da er den Beamten vor Ort nicht nachweisen konnte, dass dieses tatsächlich ihm gehört, wurde der Roller sichergestellt.
(Ludwigshafen) – Mofa-Diebstahl
In der Nacht von Mittwoch, 24.02.2021 auf Donnerstag, 25.02.2021 wurde in der Pommernstraße in Ludwigshafen am Rhein durch unbekannte Täter ein Mofa entwendet. Bei dem entwendeten Fahrzeug handelt es sich um das Modell Speedfight L1e der Marke Peugeot in der Farbe Grau-Silber. Sachdienliche Hinweise werden bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 (Tel.: 0621/963-2122) entgegengenommen.
(Mannheim) – Betrunkener 35-jähriger Autofahrer flüchtet vor Polizeikontrolle / Auf der Flucht Polizeifahrzeuge gestreift – Gesamtsachschaden ca. 46.000 Euro
Bei der Verfolgung eines vor einer Polizeikontrolle flüchtenden Autofahrers am Freitagabend wurden zwei Polizeifahrzeuge und ein geparktes Auto beschädigt, es entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 46.000 Euro. Der Fahrer sollte gegen 23.15 Uhr auf dem Gelände eines Waschparks in der Koblenzer Straße kontrolliert werden. Beim Erkennen der Polizeibeamten setzte der 35-Jährige seinen VW Passat zurück, gab dann Vollgas und fuhr auf einen Polizeibeamten zu, der sich mit einem Sprung in Sicherheit bringen musste. Anschließend raste der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit mit teilweise über 100 km/h davon. Die Flucht erstreckte sich zunächst durch mehrere Straßen bis in die Weimarer Straße. Am Wendehammer kam es zur Kollision mit einem geparkten Auto und anschließend zum Zusammenstoß mit dem Streifenwagen. Der 35-Jährige gab weiter Gas und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf einen weiteren quer stehenden Streifenwagen zu. Der Beamte wich auf den Gehweg aus um einen Zusammenstoß zu verhindern. Der Fahrer fuhr weiter und bog anschließend in die Thüringer Straße ein, wo er das schwer beschädigte Auto abstellte und dann zu Fuß flüchtete. Er konnte jedoch eingeholt und festgenommen werden. Wie sich herausstellte, war er erheblich betrunken, ein späterer Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. Zudem wurde bekannt, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, diese war ihm nach einer vorherigen Trunkenheitsfahrt im Bereich Südhessen entzogen worden. Der VW Passat wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Der Fahrer wurde nach erlangter Nüchternheit wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsdienst Mannheim.
(Mannheim) – 21-jährige Autofahrerin von zurückrollendem Auto schwer verletzt
Schwer verletzt wurde eine 21-jährige Fahrerin eines Smart bei einem Unfall am Freitag gegen 11.10 Uhr an der Zufahrt zur Tiefgarage zum Rosengarten in der Tullastraße. Die Fahrerin hatte an der Schranke den Knopf betätigt und war nach Öffnen der Schranke losgefahren. Ein paar Meter weiter bemerkte sie, dass sie das Parkticket vergessen hatte, stieg aus und lief zurück zum Automaten. In diesem Moment rollte das Auto zurück, wodurch die Fahrerin mit einem Fuß zwischen dem Gehweg und dem Bordstein eingeklemmt wurde, wodurch sie sich schwere Verletzungen zuzog. Die Feuerwehr musste die Frau befreien. Im Anschluss wurde sie mit einem Rettungswagen in Krankenhaus eingeliefert. Die weiteren Unfallermittlungen führt das Polizeirevier Mannheim-Oststadt.
(Mannheim-Innenstadt) – Erneut Farbschmierereien im Parkhaus in R 5 / Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung – Zeugen gesucht
Ein oder mehrere unbekannte Täter beschmierten im Zeitraum von Mittwoch 18:00 Uhr bis Donnerstag 11:30 Uhr Wände im Treppenhaus und auf der Parkebene 11 in einem Parkhaus in R 5. Ein Mitarbeiter hatte die beleidigenden Schriftzüge „ACAB“ und „1312“ am Donnerstagmittag entdeckt. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Zuletzt wurden im Februar diesen Jahres ähnliche Schriftzüge mit beleidigenden Inhalt an den Wänden in diesem Parkhaus festgestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um den oder die selben Täter handelt. Über deren Identität liegen bislang keine Erkenntnisse vor. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Innenstadt, Tel.: 0621/1258-0, in Verbindung zu setzen.
(Mannheim-Schwetzingerstadt) – Verdächtiger Gegenstand am Wasserturm
Der Fund eines herrenlosen Koffers löste am Samstag gegen 15:13 Uhr einen größeren Einsatz der Polizei Mannheim aus. Da der Fundort des Koffers eher ungewöhnlich war, wurde dieser weiträumig abgesperrt. Noch während die ersten Maßnahmen der Polizei liefen, meldete sich ein ausländischer Mitbürger und gab an, dass es sich um seinen Koffer handeln würde und er diesen vergessen habe. Nach weiteren Abklärungen durfte der Mann seinen leeren Koffer wieder an sich nehmen. Die Absperrungen rund um den Wasserturm konnten gegen 16:30 Uhr wieder aufgehoben werden.
(Mannheim-Waldhof) – Fahrlässige Brandstiftung durch angebranntes Essen
Am 27.02.2021 kam es gegen 12:52 Uhr zu einem Einsatz der Polizei und Feuerwehr. Anwohner hatten eine starke Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in der Oppauer Straße wahrgenommen. Den Bewohnern war es teilweise noch möglich das Haus zu verlassen. Ein Anwohner konnte aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht mehr das Haus verlassen und musste in seiner Wohnung ausharren. Als Ursache konnte ein angebranntes Essen ausgemacht werden. Von dort griff der Brand auf den Herd und die Küche über. Der Brand selbst konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Es entstand ein Schaden von ca. 50000 Euro. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Brand verletzt.
(Heidelberg-Neuenheim) – Vorfahrtsverletzung an Kreuzung / Eine Leichtverletzte – Sachschaden 15.000 Euro
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag um 13.30 Uhr an der Kreuzung Jahnstraße/Furchgasse wurde eine 47-jährige Fahrerin eines Fiat leicht verletzt, an den beteiligten Autos entstand Sachschaden von ca. 15.000 Euro. Ein 65-jähriger Fahrer eines Audi befuhr die Furchgasse und missachtete an der Kreuzung Jahnstraße die Vorfahrt der von rechts kommenden Fiat-Fahrerin. Die Leichtverletzte wurde nach der Erstbehandlung durch den Rettungsdienst zur weiteren Beobachtung in eine Klinik gebracht. Die beiden Autos waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.
(Heidelberg-Rohrbach) – Verkehrsunfall führte zu starken Verkehrsbehinderungen im Frühverkehr
Bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen in der Karlsruher Straße, kurz vor der „Rohrbach-Markt“, führte im Frühverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Gegen 7.20 Uhr war eine 49-jährige Seat-Fahrerin aus Richtung Leimen in Richtung Heidelberg unterwegs. Dabei benutze sie den linken von zwei Fahrstreifen und wechselte kurz vor „Rohrbach-Markt“, von links nach rechts. Dabei übersah sie eine daneben, offenbar im „toten Winkel“ fahrende 33-jährige VW-Fahrerin und kollidierte mit ihr. Beide Fahrerinnen blieben unverletzt. Die Fahrzeuge waren so sehr beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 15.000.- Euro.
Der Straßenbahnverkehr war Mannheimin beide Richtungen für rund zwei Stunden bis gegen 9.20 Uhr blockiert. Verantwortlich für die lange Blockade war unter anderem eines der unfallbeteiligten Fahrzeuge. Aufgrund eines Achsbruchs konnte es nicht von der Unfallstelle weggeschoben werden, sondern musste vom Abschlepper fachgerecht zur Seite gezogen werden. Ein Busersatzverkehr wurde eingerichtet.
Eine Vollsperrung der Karlsruher Straße in Richtung Innenstadt war nur von kurzer Dauer. Der Verkehr wurde anschließend an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Unfallaufnahme war gegen 9.30 Uhr beendet; die Karlsruher Straße in Richtung Römerstraße und in Richtung Leimen wieder frei befahrbar.
(Heidelberg-Kirchheim) – 19-jähriger BMW-Fahrer unter Drogeneinfluss zu schnell unterwegs / 15.000 Euro Sachschaden nach Unfall
Unter Einwirkung von Drogen und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit war ein 19-jähriger Fahrer eines BMW am Donnerstag kurz vor 9.30 Uhr in der Pleikartsförster Straße unterwegs. Dies hatte zur Folge, dass er an der Einmündung Schwarzwaldstraße mit einer von rechts kommenden 70-jährigen Fahrerin eines VW-Polo zusammenstieß. Beide Unfallbeteiligte blieben glücklicherweise unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 15.000 Euro, der VW musste abgeschleppt werden. Ein Test beim Unfallverursacher verlief positiv auf THC, ihm wurde auf bei der Verkehrspolizei durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen.
(Dielheim / A 6 / Rhein-Neckar-Kreis) – Betrunken auf der A 6 mit Auto auf Sattelzug aufgefahren / Zu Fuß geflüchtet und bei Fahndung festgenommen
Völlig betrunken ist am Freitagmorgen gegen 2.40 Uhr ein 36-jähriger Fahrer eines Opel zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg auf einen Sattelzug aufgefahren. Unter Zurücklassung des völlig demolierten Autos stieg der Fahrer nach Zeugenangaben mit einer Bierflasche in der Hand aus dem Auto und lief über den Standstreifen davon. Im Rahmen der Fahndung wurde der 36-Jährige in der Industriestraße in Dielheim erkannt und festgenommen. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von über 12.000 Euro, der Opel wurde abgeschleppt und sichergestellt. Ein Atemalkoholtest bei dem 36-Jährigen ergab einen Wert von über 1,6 Promille, ein Arzt entnahm zwei Blutproben. Die weiteren Ermittlungen führt die Autobahnpolizei in Walldorf.
(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unbekannter dringt durch offene Terrassentür in Wohnung ein; Fahndung ohne Ergebnis; Zeugen gesucht
Am Donnerstag fahndete die Polizei Sinsheim nach einem unbekannten Mann, der am Vormittag in eine Wohnung in der Salierstraße eingedrungen sein soll.
Die 14-jährige Tochter der Familie war alleine zuhause und hatte für mehrere Minuten die Terrassentür zum Lüften geöffnet, als sie gegen 9.30 Uhr plötzlich Geräusche in der Wohnung wahrnahm. Im Wohnzimmer traf sie schließlich auf einen unbekannten Mann, der sich zunächst hinter einer Kommode versteckt hatte. Anschließend flüchtete aus der Wohnung, möglicherweise in Richtung Kurpfalzstraße, nachdem er das Mädchen zur Seite gestoßen hatte.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
ca. 170 cm
etwas untersetzt
schwarzer Kapuzenpulli
blauer Mund-Nasen-Schutz
Der Unbekannte hatte offenbar die Schränke und Kommoden im Wohnzimmer durchsucht. Ob er etwas entwendete, steht noch nicht fest.
Die Zentrale Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg war zur Spurensicherung im Einsatz. Das Einbruchsdezernat der Kripo übernahm die weitere Sachbearbeitung.
Zeugen, die Hinweise zu dem Unbekannten geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 oder mit dem Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 in Verbindung zu setzen.
(Reichartshausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfall mit zwei Waschbären; Autofahrer unverletzt
Am frühen Freitagmorgen, kurz vor 6 Uhr, war ein 43-jähriger Renault-Fahrer auf der K 4191 von Reichartshausen in Richtung L 532 unterwegs. Als zwei Waschbären die Straße überquerten, musste der Autofahrer voll bremsen, konnte aber nicht mehr verhindert, dass er eines der Tiere anfuhr. Beide Waschbären rannten weiter, der 43-Jährige blieb mit einem Schaden von über 1.000.- Euro an seinem Fahrzeug zurück und verständigte die Polizei, die den Unfall aufnahm. Der zuständige Jagdpächter wurde verständigt, der seinerseits eine Absuche nach dem verletzten Tier im Laufe des Freitages unternehmen wird.
(Eberbach / Rhein-Neckar-Kreis) – Auffahrunfall / Eine Leichtverletzte – Sachschaden ca. 14.000 Euro
Bei einem Verkehrsunfall am Freitag um 11.40 Uhr auf der Landesstraße 524 zwischen Unterdielbach und Eberbach wurde eine Autofahrerin leicht verletzt, an den beiden Autos entstand Sachschaden von ca. 14.000 Euro. Eine 34-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Hyundai in Richtung Eberbach fuhr, war auf den VW-Golf einer vorausfahrenden 54-Jährigen aufgefahren. Durch den Aufprall wurde die 54-Jährige leicht verletzt, sie begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Da sich im Auto der Unfallverursacherin ein Baby befand, wurde ein Notarzt verständigt. Die 34-Jährige und das Baby wurden anschließend vorsorglich mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Heidelberg gebracht. Der Hyundai war so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste.
Am Donnerstag zwischen 06 Uhr und 12 Uhr versuchte in der Hauptstraße ein bislang unbekannter Täter die Beifahrertür eines Mercedes aufzuhebeln, scheiterte jedoch. Der Täter verursachte an dem Fahrzeug einen Schaden von mehreren Tausend Euro. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06271/9210-0 beim Polizeirevier Eberbach zu melden.
Unbekannte haben am Freitagabend gegen 21 Uhr auf dem Bolzplatz der Pestalozzischule in der Robert-Walter-Straße eine Mülltonne in Brand gesetzt. Ein Zug der Freiwilligen Feuerwehr Edingen-Neckarhausen löschte das Feuer. Die Wertstofftonne stand zuvor am Haupteingang des Schulgebäudes und wurde über den Innenhof auf den Bolzplatz gebracht. Zeugen, die im fraglichen Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter Telefon 06203/93050 beim Polizeirevier Ladenburg zu melden.
(Edingen-Neckarhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Seniorin mit „Enkeltrick“ um Mehrere tausend Euro betrogen / Polizei sucht Zeugen
Eine betagte Seniorin wurde am Freitag von bislang unbekannten Tätern mit dem sogenannten „Enkeltrick“ um mehrere tausend Euro betrogen. Eine bislang unbekannte Anruferin hatte sich gegen 11 Uhr bei der Dame in der Mannheimer Straße gemeldet und durch geschickte Gesprächsführung erreicht, dass das Opfer glaubte, dass es sich um ihre Cousine handelt. Diese gaukelte ihr dann vor, dass sie aufgrund einer Corona-Erkrankung mit schwerem Gesundheitsverlauf dringend Geld benötige um die Kosten für lebenserhaltende Maßnahmen aufzubringen. Die Seniorin gab an, kein Bargeld zu haben, bot aber ihren Gold- und Silberschmuck an. Die angebliche Cousine willigte ein und vereinbarte, dass eine weibliche Person den Schmuck abholen würde. Gegen 12 Uhr holte die Unbekannte den in einer Tüte verpackten Schmuck vor der Haustüre ab.
Die Abholerin wird wie folgt beschrieben:
20 bis 25 Jahre alt
150 bis 160 cm groß
dunkelblonde/braune schulterlange Haare
Sie trug dunkelgrauen Anorak und einen Mundschutz, evtl. eine FFP-2-Maske und sprach akzentfrei Deutsch.
Das Betrugsdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen.
Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 zu melden.