Corona / Speyer

Coronafallzahlen von Montag (15.02.2021)

Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 1962 ( + 11 gegenüber Freitag )
Davon bereits genesen: 1811
Todesfälle: 71 ( unverändert )
Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen: 47,5 ( + 6 gegenüber Freitag )
Warnstufe: Orange

Stand: 15.02.2021, 14:10 Uhr

Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz
15.02.2021

Polizei

Polizeimeldungen vom Montag (15.02.2021)

(Speyer / Otterstadt) – Polizeikontrolle nicht immer legal getunter Fahrzeuge

Am 14.02.2021 kontrollierte die Polizei Speyer mehrere technisch veränderte Fahrzeuge, welche nicht immer in vorschriftsmäßigem Zustand auf den Straßen unterwegs waren. Bei einem erheblich getunten Mercedes CLK waren zunächst alle äußerlichen Umbauten ordnungsgemäß geprüft und eingetragen worden. Im Fahrzeuginneren waren allerdings Sportsitze verbaut, die (noch) nicht durch einen amtlich anerkannten Prüfer begutachtet wurden. Da die Sicherheit der Sitze, insbesondere bei einem Unfall, somit nicht bestätigt war, wurde dem 20-jährigen Fahrzeugführer aus Otterstadt die Weiterfahrt untersagt und er zur unverzüglichen Vorführung bei einer entsprechenden Prüfstelle ermahnt. Bei einem BMW waren die Frontscheibe, die Seitenscheiben und die Heckscheibe mit nicht zugelassenen und z.T. sichtbehindernden Tönungsfolien versehen. Neben der Fertigung einer Ordnungswidrigkeitenanzeige wurde der 26-jährige Fahrzeughalter/-führer aus Neustadt/W. aufgefordert, die Folien unverzüglich zu entfernen.

(Römerberg) – Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht auf der K25

Am frühen Nachmittag des 14.02.2021 wollten ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer mit einem weißen Mercedes-SUV und ein weiterer Verkehrsteilnehmer mit einem Opel auf der K25 in Fahrtrichtung Berghausen ein langsameres SUV überholen. Als der Opel hinter dem weißen Mercedes zum Überholen ausscherte und schon beschleunigt hatte, scherte auch der weiße Mercedes plötzlich zum Überholen aus, ohne auf den direkt hinter ihm fahrenden Opel zu achten. Der 22-jährige Fahrer des Opel aus Römerberg musste daraufhin, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, nach links ausweichen, kam hierbei von der Fahrbahn ab und touchierte einen Baum. Der Fahrer des Mercedes setzte seine Fahrt unbeirrt fort, ohne seinen Pflichten als Verkehrsunfallbeteiligter nachzukommen. Die Polizei Speyer bittet nun um Zeugenhinweise zum Geschehen sowie zu dem flüchtigen weißen Mercedes-SUV.

(Römerberg) – Auffahrunfall nach Abrutschen vom Bremspedal; eine Person verletzt

Am Vormittag des 13.02.2021 kam es auf einer Kreuzung der K25 in Richtung Mechtersheim zu einem Auffahrunfall zweier Fahrzeuge. Der 72-jährige Fahrer des auffahrenden Pkw aus Römerberg rutschte aufgrund regennasser Schuhe beim Bremsen vom Pedal ab und prallte gegen das vor ihm stehende Fahrzeug einer 67-Jährigen, welche nach links in die Rauhweiden abbiegen wollte. Die Dame wurde bei dem Aufprall leicht verletzt; insgesamt entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 EUR.

(Lingenfeld) – Radfahrer tödlich verunglückt

Am Montagmorgen kam es gegen 06.15 Uhr im Bereich des Bahnhofs in Lingenfeld zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein 51-jähriger Radfahrer befuhr die Altspeyerer Straße in Richtung Mechtersheim. Obwohl an dem dortigen Bahnübergang die Schranken geschlossen waren, kreuzte der Radfahrer nach derzeitigem Kenntnisstand die Gleise und wurde von einem sich aus Richtung Ludwigshafen nähernden Güterzug erfasst. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Die Polizei Germersheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Gutachter wurde zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt. Die Bahnstrecke war während der Unfallaufnahme bis etwa 10.40 Uhr gesperrt. Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich unter Tel: 07274 9580 oder per Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden.

(Germersheim) – So nicht…Fahrer hat fast alles falsch gemacht

Ein 43-jähriger Autofahrer fiel bei einer Verkehrskontrolle am Sonntagmorgen besonders negativ auf. Zunächst wurde er von der Polizei aufgrund eines defekten Auspuffs in der Hauptstraße in Germersheim kontrolliert. Dabei kam heraus, dass er gar keine Fahrerlaubnis hatte. Zudem stammten die angebrachten Kennzeichen nicht von seinem Fahrzeug, weshalb für das Auto kein Versicherungsschutz bestand. Zu allem Überfluss hatte er kurz zuvor auch noch Drogen konsumiert. Auf ihn kommen nun gleich mehrere Anzeigen zu.

(Klingenmünster) – Zwei Leichtverletzte und 11500.- Euro Sachschaden

An der Einmündung B 48 / L 508 kam es am Montag, 15.02.21, gegen 08:15 Uhr, zum Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Der 49-jähjrige Fahrer eines Mercedes Benz bog aus Richtung Waldrohrbach kommend von der B48 nach links auf die L508 in FR Eschbach ab. Dabei missachtete der Mercedes-Fahrer die Vorfahrt der aus Richtung Eschbach kommenden 32-jährigen Hyundai-Fahrerin. Durch den Zusammenstoß wurden beide PKW stark beschädigt, sodass auch Betriebsstoffe ausliefen. Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Zusammenstoß leichtverletzt und zur medizinischen Versorgung mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Beide Unfallfahrzeuge mussten durch Abschleppdienste abtransportiert werden. Der Verkehr wurde durch den Unfall nur geringfügig beeinträchtigt.

(Ilbesheim) – Autofahrer prallt gegen Baum

Gegen 6.30 Uhr kam es am Montagmorgen zu einem Verkehrsunfall bei welchem ein 32 – jähriger Autofahrer mit Verdacht einer Beinfraktur in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Der 32 – Jährige war mit seinem PKW auf der Landstraße 509 von Ilbesheim in Richtung Landau unterwegs und wollte das vorausfahrende Fahrzeug eines 66 – Jährigen überholen. Während des Überholvorganges scherte der vorausfahrende Autofahrer seinerseits aus und es kam zu einer seitlichen Kollision der beiden Unfallbeteiligten. Der 32 – jährige kam in Folge des Zusammenstoßes von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Notarzt und ein Rettungswagen waren ebenfalls im Einsatz. Nach einer medizinischen Versorgung vor Ort wurde der 32 – Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Der 66 – jährige Unfallverursacher hatte zunächst seine Fahrt fortgesetzt, kam jedoch wenige Minuten später zur Unfallstelle zurück. Mit der Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger beauftragt. Die Fahrbahn war während der Unfallaufnahme für zirka 30 Minuten vollgesperrt. Der Gesamtschaden wird auf zirka 6500 EUR beziffert.

(Ilbesheim) – E-Bike Fahrer bei Unfall verletzt

Ein verletzter E – Bike Fahrer und 2500 EUR Sachschaden sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Sonntagabend gegen 20 Uhr im Bereich der Einmündung Landstraße 509 und der Kreisstraße 20 bei Ilbesheim. Eine 58 – jährige Autofahrerin, welche aus Arzheim in Richtung Ilbesheim unterwegs war, hatte die Vorfahrt eines 49 – jährigen E – Bike Fahrers missachtet, so dass es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge im Einmündungsbereich kam. Der Zweiradfahrer stürzte auf die Fahrbahn und klagte im Anschluss über Schmerzen im Rippenbereich. Ein Rettungswagen brachte den 49 – Jährigen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt.

(Landau) – Einbruch in Einfamilienhaus

Zwischen Sonntag, 31.01.2021, und Mittwoch, 03.02.2021, versuchten bislang Unbekannte die Terrassentür zu einem Einfamilienhaus in der Straße Am Heidenweg in Landau aufzuhebeln. Da es den Tätern nicht gelang die Tür zu öffnen, blieb es beim Versuch. Die Kriminalinspektion Landau hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt unter 06341/2870 oder kilandau@polizei.rlp.de Hinweise entgegen.

(Edesheim / A 65) – Alkoholisierte Trucker

18 LKW-Fahrer wurden Sonntagabend (14.02.2021) in der Zeit zwischen 20 Uhr und 22 Uhr auf der Tank- und Ratsanlage „Pfälzer Weinstraße Ost und West“ vor ihrer Abfahrt kontrolliert. Bei vier Truckern mussten die Fahrzeugschlüssel und Ladepapiere sichergestellt werden, da bei ihnen ein Promillegehalt zwischen 0,97 und 1,96 Promille festgestellt werden konnte. Bei Nachweis ihrer Nüchternheit durften sie im Laufe des Montag weiterfahren.

(Neustadt) – Einbruch in Kleingartenanlage „Rothenbusch“

Im Laufe des 14.02.21 wurde durch Nutzer der Kleingartenalage „Rothenbusch“ festgestellt, dass in insgesamt zwei der dortigen Schrebergärten eingebrochen wurde. Genauer wurden die jeweiligen Gartenhäuschen aufgebrochen und aus diesen vereinzelt Gegenstände entwendet. Hierdurch entstand ein Gesamtschaden von 400EUR. Zeugen, welche tatrelevante Hinweise geben können oder gar verdächtige Personen in der Schrebergartenanlage festgestellt haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Neustadt/Weinstraße (Tel.: 06321/854-0 oder E-Mail: pineustadt@polizei.rlp.de) in Verbindung zu setzen.

(Neustadt) – Verkehrsunfallflucht in der Gäustraße

Am Sonntag, den 14.02.21, stellte ein 21-jähriger Neustadter seinen Opel um 09:30Uhr in der Gäustraße in Neustadt/Weinstraße ordnungsgemäß ab. Als er etwa vier Stunden später wieder zu seinem Fahrzeug zurückkam, stellte er einen frischen Streifschaden im Bereich des vorderen, linken Kotflügels fest. Der Verursacher des Schadens hatte sich jedoch unerlaubt von der Unfallstelle entfernt, ohne zuvor die Schadensregulierung in die Wege zu leiten. Entsprechend wurde ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder gar dem Täterfahrzeug machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Neustadt/Weinstraße (Tel.: 06321/854-0 oder E-Mail: pineustadt@polizei.rlp.de) in Verbindung zu setzen. Aufgrund der vorliegenden Fremdlackanhaftungen dürfte der Verursacher ein schwarzes Fahrzeug geführt haben.

(Haßloch) – Raubüberfall auf Kiosk / 3 Tatverdächtige flüchtig – Polizei sucht Zeugen

Am Montagnachmittag (15.02.2021), gegen 14:30 Uhr, betraten zwei mit einem Schal maskierte Männer einen Kiosk in der Bahnhofstraße und forderten den 51-jährigen Kassierer unter Vorhalt einer Schusswaffe auf, Bargeld und Zigaretten auszuhändigen. Anschließend flüchteten die beiden Männer zusammen mit einem weiteren Komplizen, der vor der Eingangstür des Kiosks wartete, fußläufig in Richtung Bahnhof. Der Sichtkontakt riss an der Einmündung zur Heinrich-Brauch-Straße ab. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang negativ. Geraubt wurden Zigaretten sowie Bargeld in noch unbekannter Höhe.

Personenbeschreibung der Tatverdächtigen:

  1. Person: ca. 20 Jahre alt, kurze, dunkle Haare, ca. 170-180 cm groß, benutzte Schal als Mund-Nasen-Bedeckung, trug grüne Jacke.
  2. Person: ca. 20 Jahre alt, längere, blonde Haare, bekleidet mit schwarzer Jacke.
  3. Person: ca. 20 Jahre alt, bekleidet mit dunkler Jacke.

Die Polizei Haßloch bittet unter Tel. 06324-933-0 um entsprechende Zeugenhinweise.

(Erpolzheim) – Bedrohung auf Feldweg

Am 14.02.2021 gegen 14:30 Uhr kam es auf einem Feldweg in Verlängerung der Bahnhofstraße in Erpolzhiem zu einer Bedrohung von Spaziergängerinnen. Eine bislang unbekannte Frau befuhr verbotswidrig mit ihrem Mercedes CLA den Feldweg. Als Spaziergänger nicht sofort zur Seite gingen, war die Fahrerin so darüber verärgert, dass sie ausstieg und sich mit den Passanten lautstark stritt. Eine 65-Jährige kam zu diesem Streitgespräch hinzu. Als die Fahrerin eine ältere Dame schubste, zeigte die 65-Jährige Zivilcourage und kam der bislang ebenfalls unbekannten älteren Dame zu Hilfe. Um zu verhindern, dass die 65-Jährige mit ihrem Handy die Polizei ruft, schlug ihr die Fahrerin mit der Faust gegen ihre rechte Schulter. Anschließend drohte sie alle anwesenden Personen zu erschießen bzw. sie zu überfahren, wenn sie den Weg nicht freimachen sollten. Eine Schusswaffe wurde jedoch zu keinem Zeitpunkt gesehen, zu einer Gefährdung der Personen durch den PKW wäre es ebenfalls nicht gekommen. Anschließend fuhr die Fahrerin den Weg rückwärts bis zum Bahnhof und in unbekannte Richtung davon. Da die Zeugen das amtliche Kennzeichen ablesen und an die Polizei weitergeben konnten, laufen nun Ermittlungen hinsichtlich der Fahrerin zum Tatzeitpunkt. Gegen sie wird wegen Bedrohung ermittelt. Die Personalien sowohl der geschädigten älteren Dame, als auch die einiger anwesenden weiteren Personen sind bis dato nicht bekannt. Daher bittet die Polizei Bad Dürkheim, dass sich diese Personen und auch weitere mögliche Zeugen unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de melden.

(Birkenheide) – Brand eines Heuschuppens auf einer Pferdekoppel

In der Nacht vom 14.02.2021 auf den 15.02.2021 wurde gegen 03:00 Uhr ein Brand auf einer Koppel im Bruchweg in Birkenheide gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Heulager und ein Schuppen auf der Koppel in Brand. Glücklicherweise konnten sich die Pferde selbstständig vom Feuer entfernen, so dass kein Tier zu Schaden kam. Der Sachschaden beläuft sich jedoch schätzungsweise auf 30.000 Euro. Hinweise auf die Brandursache konnten bislang noch nicht erlangt werden.

(Frankenthal) – Trauriger Rekord

Am 14.02.2021 fiel Einsatzkräften der Polizeiinspektion Frankenthal während der Streifenfahrt gegen 19:00 Uhr ein Audi mit auffälliger Fahrweise (Schlangenlinien u.ä.) in der Lambsheimer Straße in Frankenthal auf. Im Rahmen der anschließenden Verkehrskontrolle wurden bei dem 55-jährigen Fahrer weitere Ausfallerscheinungen und deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,79 ! Promille. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Bei einem derart hohen Promillewert ist es mehr als glücklich, dass es zu keinem Unfall kam.

(Frankenthal) – Verkehrsunfall nach Vorfahrtsverstoß

Die 39-jährige Fahrerin eines Skoda Fabia befuhr am 14.02.2021 gegen 01:00 Uhr die Frankenstraße in Frankenthal. An der Einmündung zur Benderstraße missachtete sie die durch ein STOP-Schild geregelte Vorfahrt einer 39-jährigen Fahrerin eines Nissan Qashqai und es kam zum Zusammenstoß. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Glücklicherweise blieb es bei einem Sachschaden, welcher auf mindestens 10.000 Euro geschätzt wird.

(Bobenheim-Roxheim) – Tödlicher Verkehrsunfall auf L523

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Polizeiinspektion Frankenthal

Am 13.02.20201 kam es zwischen 00:30 Uhr und 01:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L523 zwischen Bobenheim-Roxheim und Frankenthal, bei dem ein 47-Jähriger tödliche Verletzungen erlitt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr der 47-Jährige mit seinem Seat Leon von Bobenheim-Roxheim in Richtung Frankenthal und kam auf Höhe der Berliner Straße aus bislang noch unklarer Ursache von der Fahrbahn ab und überschlug sich anschließend. Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Die genaue Unfallzeit und die Unfallursache sind derzeit noch unklar, die Ermittlungen hierzu laufen. Die Polizei sucht daher Zeugen des Unfalles.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Autobahnpolizei Ruchheim) – LKW Kontrollen / Unzulässige Beleuchtungseinrichtungen

In der Nacht vom 15.02.21 auf den 16.02.2021 wurden durch Polizeibeamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim Lastkraftwagen kontrolliert. Hierbei wurde ein LKW mit defekten Rückleuchten festgestellt. Diesem wurde bis zur Instandsetzung der Beleuchtungsanlage die Weiterfahrt untersagt.

Fünf weitere LKW hatten an den Sattelzugmaschinen unzulässige Beleuchtungseinrichtungen verbaut. Des Weiteren waren zum Teil auch unzulässige Anbauteile montiert. Diese Veränderungen an den Fahrzeugen führen zum Erlöschen der Betriebserlaubnis und ziehen ein Bußgeld von bis zu 360 EUR nach sich.

Durch die individuellen Veränderungen der Beleuchtungseinrichtungen wird die intuitive Wahrnehmung der Fahrzeuge durch andere Verkehrsteilnehmer gestört. Dies kann zu Situationen führen, welche die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen.

(Ludwigshafen) – Betrunken unterwegs

Eine 34-Jährige aus Ludwigshafen geriet am Sonntag (14.02.2021) betrunken in eine Verkehrskontrolle. Die Frau war gegen 22.35 Uhr mit ihrem Pkw im Bereich der Heinigstraße unterwegs, als eine Streife sie anhielt und kontrollierte. Schon während der Kontrolle bemerkten die Polizeibeamten den Alkoholgeruch. Einer vor Ort durchgeführter Atemalkoholwert ergab 1,58 Promille. Die 34-Jährige musste ihren Pkw stehen lassen und wurde direkt zur einer Polizeidienststelle gebracht, wo ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Den Führerschein behielt die Polizei direkt ein.

(Ludwigshafen) – Betrunken Verkehrszeichen umgefahren

Ein 28-Jähriger fuhr betrunken am Sonntag (14.02.2021) mit seinem Pkw auf eine Verkehrsinsel auf und beschädigte dort ein Verkehrsschild. Der Mann war gegen 4.30 Uhr mit seinem Pkw auf der A650 auf Höhe Ludwigshafen unterwegs, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und auf eine Verkehrsinsel fuhr. Einen Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 0,54. Dem 28-Jährigen wurde anschließend eine Blutprobe entnommen. Den Führerschein stellte die Polizei sicher. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

(Ludwigshafen) – Heckscheibe eingeschlagen

Unbekannte schlugen im Tatzeitraum vom 12.02.2021 bis 14.02.2021 die Heckscheibe eines Pkw ein. Der Peugeot 206 war im Bereich der Giselherstraße geparkt. Die Polizei sucht nun Zeugen. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de

(Ludwigshafen) – Tötungsdelikt

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeipräsidium Rheinpfalz

Am Donnerstagabend (11.02.2021), gegen 19:15 Uhr, wurde in einer Wohnung in der Breitscheidstraße im Stadtteil Oppau eine tote Frau aufgefunden. Bei der Verstorbenen handelte es sich um die 47-jährige Bewohnerin der Wohnung. Angehörige hatten sich um die Frau gesorgt und bei der Nachschau die Verstorbene gefunden.

Eine kürzlich durchgeführte Obduktion der Verstorbenen ergab einen Blutverlust infolge von Verletzungen und ein Atemversagen als Todesursache. Die Auffindesituation und das Ergebnis der Obduktion lassen auf ein Tötungsdelikt schließen.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen dauern an. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Informationen veröffentlicht werden. Es wird unaufgefordert nachberichtet.

Die Polizei sucht Zeugen, die zur Tataufklärung beitragen können: Wer hat in der Zeit vom 10.02., ca. 15:00 Uhr bis zum 11.02.2021, 19:15 Uhr etwas Auffälliges oder Ungewöhnliches in der Breitscheidstraße gesehen? Oder wer kann Hinweise zur Tat, der Täterin oder dem Täter geben?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Mannheim-Innenstadt) – Unfall unter Alkoholeinfluss / Fahrer versucht zu flüchten

Einen Unfall unter Alkoholeinfluss verursachte am Sonntagnachmittag ein 41-jähriger Autofahrer in der Mannheimer Innenstadt. Der Mann war kurz vor 16 Uhr mit seinem VW Polo auf der Bismarckstraße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs. An der Ampel in Höhe des Quadrats L13 setzte er zurück und stieß gegen eine hinter ihm wartende 58-jährige Renault-Fahrerin. Anschließend bog er in die Straße zwischen den Quadraten L11 und L13 ab, parkte sein Fahrzeug und wollte zu Fuß in Richtung Innenstadt flüchten. Er konnte von Polizeibeamten jedoch eingeholt und festgehalten werden. Dabei bemerkten diese starken Alkoholgeruch im Atem des Mannes. Ihm wurde im Polizeirevier Mannhem-Oststadt eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Gegen den 41-Jährigen wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht ermittelt.

(Mannheim-Oststadt) – Feuerwehreinsatz wegen eines brennenden Fahrzeuges

Weil ein Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache Feuer gefangen hatte, kam es am Samstag gegen 15:40 Uhr in der Fahrlachstraße in Höhe Fleischversorgungszentrum zu einem Einsatz der Feuerwehr. Der Fahrer eines Opel Zafira wandte sich hilfesuchend an eine in der Nähe befindliche Polizeistreife, nachdem er fluchtartig sein Fahrzeug verlassen hatte. Ihm waren starker Qualm und schließlich Flammen aus dem Motorraum seines Fahrzeuges entgegengeschlagen. Die Polizeibeamten hatten die Situation bereits erkannt und unverzüglich die Feuerwehr verständigt. Die Mannheimer Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und löschte das inzwischen lichterloh brennende Fahrzeug. Eine Transport-Firma schleppte das Brandfahrzeug anschließend ab und reinigte zuvor noch Fahrbahn sowie Gehweg. Der Verkehr kam in diesem Zeitraum zum Erliegen, weil die Fahrbahnen in beiden Richtungen vollständig gesperrt werden mussten. Über die Ursache des im Motorraum entstandenen Feuers liegen derzeit keine Erkenntnisse vor.

(Mannheim-Neckarstadt) – Autos mit Eisenstange beschädigt / 2 Tatverdächtige ermittelt

Nachdem sie im Stadtteil Neckarstadt-West mehrere Autos mit einer Eisenstange beschädigt hatten, konnten noch am Sonntagabend zwei Tatverdächtige ermittelt werden. Das Duo im Alter von 26 und 37 Jahren hatten kurz nach 21 Uhr in der Pumpwerkstraße einen Opel Vivaro, einen Citroën C 8 und einen Mercedes Sprinter mit einer Eisenstange beschädigt und dabei Schaden von rund 10.000 Euro angerichtet. Aufgrund Zeugenaussagen konnten die beiden Tatverdächtigen rasch ermittelt und zum Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt gebracht werden. Nach Vernehmung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurden sie wieder auf freien Fuß entlassen. Gegen beide wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt.

(MA-Seckenheim / Hochstätt) – Unfallflucht nach Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden / Polizei sucht Zeugen

Am 14.02.2021, gegen 04:00 Uhr, ereignete sich in der Rohrlachstraße, Höhe der Hausnummer 5, ein Verkehrsunfall mit Sachschaden in Höhe von ca. 6000EUR. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer kam während der Fahrt in Richtung der Hochstättstraße aus unbekanntem Grund nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen ordnungsgemäß am Straßenrand geparkten Lkw (Citroen). Dieser wurde hierdurch an der Front stark beschädigt und seitlich gegen den Bordstein versetzt. Hiernach entfernte sich der Verursacher unerlaubt. Ein Zeuge konnte jedoch einen dunklen Pkw in Richtung Karolingerweg fahren sehen. Für weitere sachdienliche Hinweise wenden sie sich bitte an das Polizeirevier Ladenburg, Tel.: 06203-93050.

(Heidelberg-Südstadt) – 20-jähriger Mann wegen Drogendelikt festgenommen und leistet Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Samstagnachmittag leistete ein 20-jähriger Mann in der Heidelberger Südstadt Widerstand gegen Polizeibeamte. Der junge Mann fiel einer Polizeistreife gegen 16.30 Uhr in der Görrestraße auf und wurde einer Kontrolle unterzogen. Hierbei wurden bei ihm rund 4 Gramm Marihuana sowie ein größerer Bargeldbetrag in Szenetypischer Stückelung aufgefunden. Zur weiteren Sachverhaltsklärung wurde er zum Polizeirevier Heidelberg-Süd gebracht. Als hier sein Mobiltelefon in Augenschein genommen werden sollte, versuchte er, dieses zu zerstören. Um dies zu verhindern, wurde er von einem Beamten ergriffen, woraufhin es zum Gerangel kam. Dabei stieß dieser mit dem Ellenbogen gegen den Ordnungshüter. Als er zu Boden gebracht werden sollte, sperrte er sich massiv, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wurde die Wohnung des jungen Mannes in Blumberg durchsucht. Zur Feststellung, ob der 20-Jährige zur Tatzeit unter Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Nach deren Abschluss wurde er wieder auf freien Fuß entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Drogenbesitzes, Verdacht des Drogenhandels und Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt.

(Heidelberg-Ziegelhausen) – Auseinandersetzung an Bushaltestelle / Zeugen gesucht!

Am Samstag gegen 18:50 Uhr soll es in Bereich der Bushaltestelle Neckarschule in Fahrtrichtung Wilhelmsfeld in der Peterstaler Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten gekommen sein. Eine Gruppe Jugendlicher soll an der Haltestelle mehrere wartende Personen angepöbelt haben, wonach es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten gekommen sein soll. Im Anschluss sollen sich die Täter mit einem Linienbus in Richtung Heidelberg entfernt haben. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221/4569-0 beim Polizeirevier Heidelberg-Nord oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

(Sandhausen / A 5 / Rhein-Neckar-Kreis) – Lkw-Fahrer schraubt Verstauungsbox an fremdem Sattelzug ab

Am frühen Montagmorgen schraubte ein 66-jähriger Lastwagenfahrer auf der Rastanlage Hardtwald-Ost an einem fremden Sattelauflieger eine Verstauungsbox ab und nahm sie mit. Der Mann wurde kurz vor zwei Uhr von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er sich an einem fremden Sattelauflieger zu schaffen machte und dort die Staubox abschraubte. Anschließend trug er die Box um dem Lastwagen herum zu seinem eigenen Sattelzug. Als er die Box gerade in seiner Zugmaschine verstauen wollten, traf eine hinzugerufene Funkstreife ein und sprach den 66-Jährigen an. Gegenüber den Beamten behauptete er, dass es seine Box wäre und er hätte sie von seinem Auflieger entfernt, da sie defekt sei. Bei einer Überprüfung des vom Zeugen benannten Fahrzeugs konnte jedoch eindeutig festgestellt werden, dass die Box von dort stammte.

Gegen den 66-Jährigen wird nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt. Die Staubox wurde dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben.

(Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen / Erheblicher Sachschaden entstanden

Erheblicher Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag in Hockenheim. Ein 18-jähriger Mann war kurz nach 17 Uhr mit seinem VW Polo auf der Gebrüder-Grimm-Straße in Richtung Heinrich-von-Kleist-Straße/Reilinger Straße unterwegs. An der Kreuzung zur Parkstraße nahm er einem von rechts kommenden 73-jährigen Mercedes-Fahrer die Vorfahrt und stieß mit ihm zusammen. Anschließend rutschte der VW gegen einen am Fahrbahnrand geparkten weiteren Mercedes. Die beiden Fahrer blieben unverletzt. Der Sachschaden lässt sich noch nicht abschließend beziffern, dürfte aber bei über 15.000 Euro liegen.

(Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfallflucht durch unbekannten Fahrzeugführer / Zeugen gesucht

Zwischen Dienstag, 09.02.2021, 14 Uhr und Freitag, 12.02.2021, 10 Uhr kam es zu einem Unfall mit Sachschaden im Renchweg, nahe der Kreuzung zur Ernst-Brauch-Straße. Ein ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand abgestellter Pkw (BMW, grau) wurde hierbei, vermutlich beim Ein- oder Ausparken, durch einen bislang unbekannten Verursacher im Bereich der Front stark beschädigt. Dieser entfernte sich hiernach unerlaubt. Der Schaden beläuft sich auf geschätzt 1200EUR. Hinweise auf den Verursacher gibt es bislang keine. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum verursachenden Fahrzeug oder dessen Fahrer geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Hockenheim, Tel.: 06205-28600, zu melden.

(Leimen / Rhein-Neckar-Kreis) – Wanderer verlaufen und Auto gesucht

Am Sonntag wollte ein 27-jähriger Wanderer aus Bad Schönborn die Wälder um Leimen erkunden und musste von der Polizei „gerettet“ werden. Der Mann stellte sein Auto auf einem Parkplatz zwischen Leimen und Gaiberg ab, begann seine Tour und verlief sich. Da auch noch der Akku seines Handys leer war, konnte er sich weder an einer Online-Landkarte orientieren, noch telefonisch Hilfe alarmieren. Nach mehreren Stunden Irrlauf kam gegen 22 Uhr zufällig ein Passant zu Hilfe und verständigte die Polizei. Die Beamten machten sich gemeinsam mit dem Mann auf die Suche nach dessen Auto und konnten ihn, nachdem sie sämtliche Waldparkplätze der Region abfuhren, wohlauf an seinem Auto abliefern.

(Reilingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Fahrzeug fängt Feuer

Am frühen Montagmorgen geriet in Reilingen ein Auto während der Fahrt in Brand. Ein 55-Jähriger war kurz vor sechs Uhr mit seinem Ford Cougar im Heidelberger Weg, in Höhe des Friedhofs unterwegs, als plötzlich Flammen aus dem Motorraum schlugen. Auf dem dortigen Parkplatz stoppte er und verließ sein Fahrzeug. Das Fahrzeug geriet in Vollbrand und musste durch die Freiwillige Feuerwehr Reilingen gelöscht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Brandursächlich war nach derzeitigem Erkenntnisstand ein technischer Defekt, Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor.

(Wiesloch / B 3 / L 594 / Rhein-Neckar-Kreis) – Missachtung Rotlicht / Hoher Schaden durch Verkehrsunfall

Am 14.02.2021, um 14:10 Uhr, ereignete sich an der Kreuzung B3 / L594 ein Verkehrsunfall mit Sachschaden in Gesamthöhe von ca. 15000EUR. Der 33-jährige Fahrer eines Opel befuhr die B3 von Bruchsal kommend in Richtung Heidelberg. An der Kreuzung B3/L594 zeigte die dortige Lichtzeichenanlage für ihn als Geradeausfahrer Grün. Ihm kam der 40-jährige Fahrer eines Ford entgegen, der im Kreuzungsbereich trotz angezeigtem Rotlicht nach links abbog und hierdurch die Vorfahrt des Opel-Fahrers missachtete. Es kam zum Zusammenstoß. Durch diesen wurde der Opel von der Fahrbahn abgewiesen und stieß gegen einen Ampelmasten. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit.

(Bammental / Rhein-Neckar-Kreis) – Hund reißt Leine aus Hand von Halterin und jagt Reh

Am Sonntag gegen 18:00 Uhr nahm ein angeleinter Hund am Waldrand der Waldstraße die Witterung eines Rehs auf und zog plötzlich so fest an der Leine, dass die Halterin auf dem schneeglatten Waldboden stürzte und die Leine aus der Hand verlor. Der Hund rannte los, verfolgte das Reh und bekam es kurzzeitig zu fassen. Dem Reh gelang jedoch die Flucht. Wie schwer das Reh verletzt wurde, ist unklar. Ein Fehlverhalten der Hundehalterin ist nach Zeugenangaben nicht feststellbar.

Dennoch gilt:

Wer mit seinem Vierbeiner im Wald unterwegs ist, sollte stets wachsam sein. In den Wäldern Baden-Württembergs besteht keine generelle Leinenpflicht. Hundehalter müssen ihren treuen Begleiter jedoch ohne Leine sicher unter Kontrolle haben und unverzüglich zu sich rufen können. Ist das nicht der Fall, begehen die Halter eine Ordnungswidrigkeit.

Insbesondere während der Setz- und Brutzeiten ist darauf zu achten, dass wildlebende Tiere nicht durch Hunde gestört werden.

(Eberbach / Rhein-Neckar-Kreis) – 2 Mal an einem Tag betrunken Auto gefahren

Am Sonntag kontrollierten Beamte des Polizeireviers Eberbachs gleich zwei Mal in kurzer Zeit einen Betrunkenen in Eberbach. Gegen 14:40 Uhr fiel der 47-Jährige zum ersten Mal auf. Bei einer Verkehrskontrolle in der Pleutersbacher Straße stellten die Polizeibeamten bei dem Autofahrer einen Alkoholwert von 1,64 Promille fest. Nachdem dem Mann eine Blutprobe entnommen sowie der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt wurden, durfte er wieder gehen. Gegen 19:00 Uhr meldete eine Zeugin, dass der Betrunkene erneut mit dem Auto seines Bruders fahren würde. Während der Fahndung nach dem Fahrzeug konnte der Betrunkene in der Rockenauer Straße gestoppt werden. Ein erneut durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,7 Promille. Die Beamten brachten den Mann zum zweiten Mal zum Polizeirevier, wo diesem eine weitere Blutprobe entnommen wurde. Er gelangt nun zur Anzeige, da er zwei Mal Betrunken mit einem Auto am Straßenverkehr teilnahm sowie beim zweiten Verstoß nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis war.

(Edingen-Neckarhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfallflucht mit erheblichem Sachschaden / Polizei sucht Zeugen

Ein bislang unbekannter Autofahrer verursachte am Samstagabend in Edingen-Neckarhausen einen Verkehrsunfall mit beträchtlichem Sachschaden und flüchtete anschließend von der Unfallstelle. Der Unbekannte war gegen 19.30 Uhr mit seinem BMW auf der Mannheimer Straße in Richtung Edingen unterwegs. An der Einmündung zur Speyerer Straße missachtete er beim Linksabbiegen das Rotlicht der Ampel. Dadurch musste ein aus der Gegenrichtung kommender und rechtsabbiegender 22-jähriger Mercedes-Fahrer eine Vollbremsung einleiten, um eine Kollision mit dem BMW zu vermeiden. Dabei überfuhr dieser eine Verkehrsinsel und zerstörte ein Verkehrsschild. Am Mercedes des 22-Jährigen entstand Totalschaden in Höhe von über 50.000 Euro. Anschließend sei der BMW einfach ungebremst weitergefahren.

Bei dem Unfallverursacher soll es sich um einen weißen BMW gehandelt haben. Näheres zum Fahrzeug und dessen Fahrer ist bislang nicht bekannt.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum unfallverursachenden Fahrzeugs und dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ladenburg, Tel.: 06203/9305-0 zu melden.

Corona / Speyer

Neue Absonderungsverordnung – Land passt Quarantäne-Regeln an

Vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Corona-Mutationen hat das Land Rheinland-Pfalz am vergangenen Freitag eine neue Absonderungsverordnung erlassen, die die geltenden Quarantäne-Regelungen maßgeblich anpasst. Sie gilt ab sofort.

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler begrüßt die Anpassung der Regelungen ausdrücklich: „Wir haben in Speyer bereits seit Wochen systematisch Kontaktpersonen der Kategorie I durchgetestet und so viele Fälle identifiziert, die wir sonst wahrscheinlich nicht festgestellt hätten. Das hat uns in die Lage versetzt, so frühzeitig wie möglich in die Kontaktnachverfolgung einzusteigen und Infektionsketten sehr früh zu unterbrechen. Dass das Land mit der neuen Absonderungsverordnung nun eben dies vorschreibt, zeigt, dass wir mit unseren Maßnahmen auf dem richtigen Weg waren und sind. Es ist begrüßenswert, dass dies nun landesweit so gehandhabt wird. Gerade auch mit Blick auf weitere mögliche Lockerungen im März ist eine stringente Teststrategie unabdingbar. Nur so können wir den Lockdown endlich Schritt für Schritt verlassen“.

Gemäß der geänderten Absonderungsverordnung dauert die Quarantäne nun stets mindestens 14 Tage. Neu ist, dass Kontaktpersonen der Kategorie I sowie Hausstandsangehörige einer positiv getesteten Person einen PCR-Test vornehmen lassen müssen, sobald sie von der Infektion der Kontaktperson erfahren haben. 

Konkret sehen die Regelungen wie folgt aus: 

Symptomatische Personen ohne Kategorie I-Kontakt haben sich gemäß der Landesverordnung unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben. Sind die Testkriterien des Robert Koch Institutes erfüllt, ist ein PCR-Test durchführen zu lassen. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses muss die häusliche Quarantäne eingehalten werden. Bei einem positiven Testergebnis endet die Quarantäne 48 Stunden nach Eintritt der völligen Symptomfreiheit, frühestens aber 14 Tage nach Testdatum.

Asymptomatische Personen ohne Kategorie I-Kontakt aber mit positivem Schnelltest haben sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben. Ein PCR-Test zur Bestätigung oder Entkräftung des Testergebnisses ist angezeigt. Bei einem positiven Testergebnis sind die weiteren Abläufe identisch zu den bereits beschriebenen. Ein negatives PCR-Ergebnis beendet die Quarantäne sofort.

Kontaktpersonen der Kategorie I haben sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben, unabhängig davon, ob sie selbst Symptome haben. Neu ist hier die Verpflichtung, unverzüglich einen PCR-Test durchführen zu lassen. Bei positivem Testergebnis endet die Quarantäne 48 Stunden nach Eintritt der völligen Symptomfreiheit, frühestens aber 14 Tage nach Testdatum. Auch bei einem negativen Testergebnis bleibt die Kontaktperson für 14 Tage nach Testdatum in Quarantäne. Sollten bei bislang asymptomatischen Personen in dieser Zeit Krankheitssymptome auftreten, ist ein zweiter PCR-Test angezeigt. 

Für Personen, die über die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ gemeldet bekommen und Symptome haben, ist ein PCR-Abstrich indiziert. Für sie gilt häusliche Quarantäne bis zum Nachweis eines negativen Testergebnisses. Danach ist für 14 Tage strenge Kontaktreduktion und die stringente Beachtung der AHA-Regeln für 14 Tage ab der letzten Risikobegegnung erforderlich. Bei positivem Testergebnis endet die Quarantäne analog 48 Stunden nach Eintritt der völligen Symptomfreiheit, frühestens aber nach 14 Tage nach Testdatum.

Für Personen, die über die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ gemeldet bekommen und keine Symptome haben, ist ein PCR-Abstrich dann empfohlen, wenn am Tag des Risikokontakts enge Kontakte stattgefunden haben, wenn die Person beruflich oder privat Kontakt zur Risikogruppe hat oder wenn sie in einer Kita, Schule oder einer anderen Gemeinschaftseinrichtung arbeitet. Auch in diesem Fall sollte für 14 Tage streng alle Kontakte reduziert und die AHA-Regeln eingehalten werden.

Beim Nachweis von Virus-Mutanten ist zur Beendigung der Quarantäne 48 Stunden nach Eintritt der Symptomfreiheit grundsätzlich ein negativer PCR-Test erforderlich. Möglich ist dieser frühestens am 11. Tag nach Testdatum. Sollte dieser Kontrolltest positiv ausfallen, verlängert sich die Quarantäne um weitere sieben Tage, beginnend mit dem Tag nach Vornahme der Kontrolltestung, frühestens jedoch beginnend mit dem 15. Tag der Absonderung. Nach Ablauf dieser Zeit ist keine weitere Testung erforderlich.

Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten müssen sich über www.einreiseanmeldung.de  registrieren und sich für zehn Tage oder bis zur Aufhebung der Quarantäne durch das Ordnungsamt häuslich absondern. Ein PCR-Test ist 48 Stunden vor oder nach der Einreise aus Hochinzidenzgebieten oder Virusvarianten-Gebieten verpflichtend.

Das Corona-Testzentrum in der Halle 101 führt nach wie vor PCR-Tests durch. Eine vorherige telefonische Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich. Diese kann von montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 06232 – 133 100 erfolgen.

Stadt Speyer
15.02.2021

Gesundheit / Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus

Sara, Ina und Dalia aus Altrip eröffnen 2021 den Drillingsreigen im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

Das Domizil von Familie Salesevic in Altrip ist noch groß genug, aber ihr Auto bietet keinen Platz für drei weitere Kindersitze. Am 12. Januar ist die dreiköpfige Familie innerhalb von vier Minuten um die Drillinge Sara, Ina und Dalia größer geworden. Am Wochenende ging es nach Hause, wo Eltern Elma und Valentino und der zweijährige Adian sich freuen, dass die Oma in den ersten Wochen sie bei der Bewährungsprobe als Großfamilie unterstützt.

v.l.: Susanne Schnell (Case Management Pädiatrie) mit den Pampers-Gutscheinen, Gynäkologin Dr. Barbeleis Zilk, Chefarzt Dr. Hans-Jürgen Gausepohl mit Blumen, Vater Valentino, Mutter Elma und Oberärztin Dr. Silke Haag mit den Drillingen Ina, Dalia und Sara.

„Die erste Drillingsgeburt in diesem Jahr verlief vorbildhaft“, berichtet Dr. Hans-Jürgen Gausepohl, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer, von dem „ein klein wenig früher als geplanten Kaiserschnitt“ in der 32. Schwangerschaftswoche. „Sara drängte ans Licht der Welt“, kommentiert die betreuende Gynäkologin Dr. Barbeleis Zilk, den Zeitpunkt der Geburt der Ersten im Trio. Sara erblickt am 12. Januar, um 8.57 Uhr mit 43 Zentimetern und 1490 Gramm Geburtsgewicht das Licht der Welt. Eine Minute später folgte Ina mit 1550 Gramm, allerdings drei Zentimeter kleiner. „Schließlich sind die beiden als Zwillinge in einer Fruchtblase gewachsen“, erklärt sich Mutter Elma den Größenunterschied. Die Drittgeborene Dalia brachte mit ebenfalls 41 Zentimetern 1535 Gramm auf die Waage. „Um Punkt 9.00 Uhr wurde ihre Nabelschnur durchtrennt“, informiert Dr. Zilk.

Dalia Salesevic

Dankbar zeigten sich die Eltern für die medizinische und pflegerische Versorgung durch das Geburtshilfe-Team im Kreißsaal und anschließend auf Station. „Die Drillinge sind in den letzten Wochen gewachsen und haben an Gewicht zugelegt“, freut sich das Paar über die gute Betreuung und dankt stellvertretend Oberärztin Dr. Silke Haag.

Sara Salesevic

Am Tag der Entlassung gibt es noch zwei Geschenke des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses mit ins Gepäck. Chefarzt Dr. Gausepohl überreicht den Eltern einen Blumengruß und für jeden Drilling einen Gutschein für Windeln im Wert von 150 Euro.

Diakonissen Speyer
15.02.2021

Geschwindigkeitsmessung / Blitzer

Geschwindigkeitskontrollen für die Woche vom 15. bis 19. Februar

(Mannheim) – Die Stadt Mannheim führt vom 15. bis 19. Februar in folgenden Straßen mobile Geschwindigkeitskontrollen durch:

Am Aubuckel
Elisabethstraße
Eisenstraße
Eschenhof
Feldstraße
Glücksteinallee
Gontardstraße
Hauptstraße
Kasseler Straße
Meerwiesenstraße
Mudauer Ring
Mühldorferstraße
Otto-Beck-Straße
Otto-Siffling-Straße
Rennershofstraße
Seckenheimer Straße
Speckweg
Tullastraße
Windeckstraße

Kurzfristige Änderungen oder zusätzliche Messstellen sind aus aktuellem Anlass möglich.

Stadt Mannheim
15.02.2021

Radarkontrollen für die Woche vom 15. Februar bis 21. Februar 2021

(Ludwigshafen) – Die Stadt Ludwigshafen nimmt in folgenden Stadtteilen Radarkontrollen vor.

  • Montag, 15. Februar: Edigheim, Gartenstadt und Friesenheim
  • Dienstag, 16. Februar: Maudach, Mitte und Nord
  • Mittwoch, 17. Februar: Ruchheim, Oggersheim und Oppau
  • Donnerstag, 18. Februar: Gartenstadt, Rheingönheim und Mundenheim
  • Freitag, 19. Februar: West, Pfingstweide und Oppau
  • Samstag, 20. Februar: Mitte und Oggersheim

Kurzfristige Änderungen behält sich der Bereich Straßenverkehr vor. Kontrollen können auch kurzfristig an anderen Stellen stattfinden.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
15.02.2021

Landau, Kreis LD und Kreis Südliche Weinstraße

Warnung: Betrügerische Anrufe im Namen der EnergieSüdwest AG

Anrufer mit betrügerischer Absicht verunsichern aktuell Stromverbraucher in Landau. Die ESW hat mehrere Hinweise von Kundinnen und Kunden über Anrufe u.a. von einer Darmstadter Nummer (Vorwahl:  06151) erhalten.

Den Kundinnen und Kunden wurde mitgeteilt, dass innerhalb der nächsten halben Stunde ein Zählerableser vor Ort sei, der die Zähler fotografieren würde. Das sei notwendig, um weniger für die Energie zahlen zu müssen. Die EnergieSüdwest weist darauf hin, dass es sich nicht um Anrufe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens, sondern um unerlaubte Anrufe handelt.

Der Landauer Energieversorger ruft zur Vorsicht auf. Sensible Kundendaten werden nicht durch Telefonanrufe erfragt. Bei Unsicherheit können Betroffene sich an die EnergieSüdwest unter 0 63 41/ 28 9-1 22 wenden.

EnergieSüdwest AG
15.02.2021

Impfzentrum Landau/Südliche Weinstraße: Bereits registrierte Personen im Wartepool bekommen Impftermin zugewiesen

Bald kann es losgehen: Personen, die bereits registriert und im Wartepool der Landesterminvergabe aufgenommen sind und mit dem neu zugelassenen Vakzin von AstraZeneca geimpft werden können, erhalten ab sofort Impftermine im Landesimpfzentrum Landau/Südliche Weinstraße. Das Land Rheinland-Pfalz kontaktiert diesen Personenkreis zeitnah und weist den Personen einen Impftermin zu.

„Das Land hat dem Landesimpfzentrum am neuen Standort in Landau zunächst 800 Impfdosen des Vakzins von AstraZeneca zugesagt. Die infrage kommenden und registrierten Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren werden in den nächsten Tagen vom Land Rheinland-Pfalz kontaktiert und bekommen einen Impftermin zugewiesen“, so Landrat Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch.

Die im Wartepool befindlichen Personen erhalten den zugewiesenen Termin per Post und gegebenenfalls per E-Mail. Geimpft werden Personen aus der Gruppe mit der höchsten Priorität entsprechend der Corona-Impfverordnung.

Eine Aufnahme in den Wartepool für das Landesimpfzentrum Landau ist bereits für alle Bürgerinnen und Bürger der priorisierten ersten Personengruppe möglich. Eine reguläre Terminvergabe findet jedoch aktuell noch nicht statt.

Zum Hintergrund: Um einen wohnortnahen Standort für alle zu bieten, wird derzeit ein weiteres Landes-Impfzentrum für Bürgerinnen und Bürger aus Landau sowie aus großen Teilen des Landkreises Südliche Weinstraße eingerichtet, das zum 22. Februar an den Start geht. Die Arbeiten befinden sich im Zeitplan.

Gemeinsame Pressemitteilung der Stadtverwaltung Landau und der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße
15.02.2021

Coronavirus: Fallzahlen im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau

Freitag, 12.02.2021

Nach aktuellem Stand (12.02.2021, 10:30 Uhr) haben sich seit der Meldung 14 weitereFälle des Coronavirus (COVID-19) im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau bestätigt. Insgesamt wurden 3.462 Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts Südliche Weinstraße an das Landesuntersuchungsamt übermittelt. 3.061 Personen sind gesundet*.
Insgesamt sind 122 Personen verstorben. Den Angehörigen und Hinterbliebenen sprechen Landrat Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch ihr herzliches Beileid aus.

Folgende Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau sind aktuell neu betroffen:

  • Katholische Kindertageseinrichtung St. Sebastian, Silz
  • 1 Kind wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
  • Protestantische Kindertagesstätte „Unterm Regenbogen“, Annweiler
  • 1 Kind wurde positiv auf SARS-CoV-2  getestet. 13 Personen wurden als Kontaktpersonen der Kategorie 1 eingestuft.

Aus Datenschutzgründen wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in dieser Meldung die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe können sich auch auf weibliche Personen beziehen.

  • Verbandsgemeinde Annweiler: 314 Personen (270 davon gesundet, 8 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Bad Bergzabern:516 Personen (460 davon gesundet, 16 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Edenkoben: 475 Personen (410 davon gesundet, 20 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Herxheim: 364 Personen (331 davon gesundet, 16 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Landau-Land: 259 Personen (235 davon gesundet, 12 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Maikammer: 142 Personen (129 davon gesundet, 3 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Offenbach: 301 Personen (260 davon gesundet, 19 verstorben)
  • Stadt Landau: 1.091 Personen (966 davon gesundet, 28 verstorben)

*Eine Person gilt als gesundet und wird aus der 10-tägigen häuslichen Quarantäne entlassen, wenn sie 48 Stunden (an Tag 9 und 10 der häuslichen Quarantäne) symptomfrei war. Ein erneuter Test findet bei Personen in häuslicher Quarantäne nicht statt. Informationen zum Thema Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Landkreises: www.suedliche-weinstrasse.de. Die aktuellen 7-Tage-Inzidenzwerte sind unter www.corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-warn-und-aktionsplan-rlp/ zu finden.

Gemeinsame Pressemitteilung der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße und der Stadtverwaltung Landau
15.02.2021

Schifferstadt

Kita am Wald wird zweite FaireKITA in Schifferstadt

Diana Grädler, Leiterin der Kita am Wald, mit dem Zertifikat „FaireKITA“.

Nachhaltig Leben und Handeln – dafür steht jetzt auch die Kita am Wald ganz offiziell. Sie ist Schifferstadts zweite zertifizierte FaireKITA neben dem Haus des Kindes. Die Idee dahinter: Nur wenn zukünftige Generationen für Nachhaltigkeit und fairen Handel sensibilisiert werden, kann das Konzept in den Mittelpunkt der Gesellschaft gelangen. Für den Titel „FaireKITA“ müssen die Einrichtungen einige Voraussetzungen erfüllen.

Was macht eine Kita zur FairenKITA?

dav

Eine FaireKITA ist ein Kindergarten, in dem globales Lernen und fairer Handel zum Alltag der Kinder gehören. Die Vielfalt der Welt wird durch diese Thematik mit allen Sinnen erfahrbar. Es hilft Kindern, die Welt als Eine Welt zu verstehen. Durch die Verwendung von fairen Produkten in den Einrichtungen übernehmen Kita-Leitungen, ErzieherInnen und Eltern Verantwortung für einen fairen und nachhaltigen Konsum. Kinder lernen in einer Fairen KITA Zusammenhänge kennen, die ihr Weltverstehen und ihr Gerechtigkeitsempfinden schärfen. Sie lernen, mit Vielfalt respektvoll umzugehen und werden vorbereitet für ein Leben in der globalisierten Welt.

Stadt Schifferstadt
15.02.2021

Durchgang zwischen Haupt- und Ludwigstraße

Ab sofort dürfen Radfahrer und Fußgänger den privaten Durchgang zwischen Haupt- und Ludwigstraße an der Reha & Sport Factory (ehemalige Volksbank) nutzen. Darauf einigte sich Bürgermeisterin Ilona Volk mit den Eigentümern.

„Wir bieten unseren Bürgerinnen und Bürgern damit eine angenehme Abkürzung und hoffen, dass dieses Angebot freudig auf- und wahrgenommen wird“, sagt Volk, die sich für die Freigabe des Wegs für die Öffentlichkeit eingesetzt hatte. Ein großes „Dankeschön“ gehe an die Eigentümer, ohne deren Entgegenkommen der Durchgang nicht umsetzbar gewesen wäre, so Volk.

Stadt Schifferstadt
15.02.2021

Wirtschaft & Finanzen

Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
Bezirksverband Rheinhessen-Vorderpfalz

IG BAU: Fachkräfte sollen Tariflohn verlangen | Zusatzrente gesichert

Lohnuntergrenze für Dachdecker in Speyer gestiegen

Dachdecker haben Anspruch auf einen höheren Mindestlohn. Die IG BAU ruft Beschäftigte zum Lohn-Check auf.

Mehr Geld im Handwerk: Für die Dachdecker aus Speyer gilt eine neue tarifliche Lohnuntergrenze. Gelernte Kräfte haben seit 1. Januar Anspruch auf einen Mindestverdienst von 14,10 Euro pro Stunde – 3,7 Prozent mehr als bisher. Das teilt die IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz mit – und ruft Beschäftigte in der Region zum Lohn-Check auf. „Auf der aktuellen Lohnabrechnung muss das Plus auftauchen. Wer leer ausgeht, sollte sich an die Gewerkschaft wenden“, so Bezirksvorsitzender Rüdiger Wunderlich.

Die IG BAU appelliert zugleich an Fachkräfte, auf dem deutlich höheren Tariflohn zu bestehen. Dieser liegt bei 19,12 Euro pro Stunde. „Trotz Pandemie laufen die Arbeiten im Dachdeckerhandwerk auf Hochtouren. Hier sollte sich niemand unter Wert verkaufen“, sagt Wunderlich. Anspruch auf die tarifliche Bezahlung haben Gewerkschaftsmitglieder, deren Firma Mitglied in der Dachdeckerinnung ist.

Außerdem bleibt die tarifliche Altersvorsorge in der Branche bestehen. „Die Unternehmen wollten bei der Zusatzrente sparen. Die Folgen für Dachdecker, die wegen der harten körperlichen Arbeit nur selten bis zum gesetzlichen Rentenalter durchhalten und nur auf geringe Altersbezüge kommen, wären fatal gewesen. Jetzt müssen Arbeitgeber sogar einen höheren Rentenbeitrag zahlen“, erklärt IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Carsten Burckhardt. Für Beschäftigte sei damit die tarifliche Extra-Rente von 94 Euro pro Monat gesichert.

Auch die Vergütungen für Azubis sind zum Januar gestiegen. Sie kommen jetzt auf 780 Euro im ersten, 940 Euro im zweiten und 1.200 Euro im dritten Ausbildungsjahr.

Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Bezirksverband Rheinhessen-Vorderpfalz
15.02.2021

Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)

Gewerkschaft NGG fordert Mindest-Kurzarbeitergeld

Dramatische Lage im Gastgewerbe: Großteil der Beschäftigten in Speyer in Kurzarbeit

Angesichts weiterhin geschlossener Restaurants, Cafés und Hotels in Speyer macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf die wachsende Notlage der Beschäftigten aufmerksam – und fordert die Einführung eines Mindest-Kurzarbeitergeldes von 1.200 Euro im Monat. Die NGG geht davon aus, dass die Kurzarbeit aktuell erneut die Ausmaße des Lockdowns vom Frühjahr vergangenen Jahres angenommen hat. Damals meldeten 101 gastgewerbliche Betriebe in Speyer Kurzarbeit an – das sind 74 Prozent aller Betriebe der Branche in der Stadt.

Anlaufstelle in der Krise: Sechs Millionen Kurzarbeitende zählte die Arbeitsagentur auf dem Höhepunkt des Lockdowns im letzten Frühjahr. Besonders betroffen ist nach wie vor das Hotel- und Gaststättengewerbe. 

Die Zahl der Köchinnen, Kellner und Hotelfachleute in Kurzarbeit stieg im April 2020 auf 580. Dies geht aus einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit hervor. Nach Angaben des Ifo-Instituts waren im Januar 2021 bundesweit 56 Prozent aller Beschäftigten des Gastgewerbes in Kurzarbeit. Zum Vergleich: In der Gesamtwirtschaft lag die Quote bei lediglich 7,8 Prozent.

„Im Unterschied zu anderen Branchen dauert der derzeitige Lockdown für die Gastronomie und Hotellerie immerhin schon seit Anfang November. Die Beschäftigten wissen nicht mehr, wie sie noch ihre Miete bezahlen sollen. Ihre letzten Reserven sind längst aufgebraucht. Und es könnten noch Monate vergehen, bis Hotels und Gaststätten wieder öffnen“, sagt Holger Winkow, Geschäftsführer der NGG-Region Pfalz. „Wegen ohnehin niedriger Löhne und fehlender Trinkgelder spitzt sich die Lage der Beschäftigten auch in Speyer dramatisch zu. Ohne schnelle und unbürokratische Hilfe drohen den Menschen existentielle Probleme“, betont Winkow.

Zusammen mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die NGG deshalb Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Koalitionsspitzen in einem offenen Brief aufgefordert, ein branchenübergreifendes Mindest-Kurzarbeitergeld in Höhe von 1.200 Euro pro Monat einzuführen. Am 11. Februar debattiert auch der Deutsche Bundestag über das Thema. Außerdem haben ver.di und die NGG eine Online-Petition zum Mindest-Kurzarbeitergeld gestartet. Weitere Infos unter: https://www.ngg.net/mindest-kug „Wenn die Politik Unternehmen mit enormen Steuermitteln unterstützt, um eine Pleitewelle zu verhindern, dann muss auch genug Geld für die da sein, die jetzt jeden Cent zweimal umdrehen müssen“, sagt Holger Winkow. Gerade in kleineren Pensionen und Gaststätten in der Region verdienten viele Beschäftigte kaum mehr als den gesetzlichen Mindestlohn. Eine Kellnerin, die in Vollzeit zum Mindestlohn arbeitet, kommt im ersten Bezugsmonat auf nur 728 Euro Kurzarbeitergeld (ledig, ohne Kinder, Kirchensteuer), so die NGG. Selbst nach der Erhöhung auf 80 Prozent des Einkommens, wie sie nach sieben Monaten Kurzarbeit greift, bleiben nur 971 Euro im Monat.

NGG-Region Pfalz
15.02.2021

Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz

Bis 31. März: Freiwillige Beiträge für 2020 zahlen

Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung für 2020 können noch bis zum 31. März gezahlt werden. Die Höhe des freiwilligen Beitrags kann jeder selbst wählen zwischen dem Mindestbeitrag von monatlich 83,70 Euro und dem Höchstbeitrag von monatlich 1 283,40 Euro. Auf der Überweisung sind die Versicherungsnummer, der Vor- und Zuname sowie der Zeitraum, für den die Beiträge bestimmt sind, anzugeben.

Warum es sich lohnen kann

Wegen des günstigen Beitragssatzes in der gesetzlichen Rentenversicherung kann es für Selbstständige, Hausfrauen und Personen, die nicht rentenversicherungspflichtig sind, interessant sein, freiwillige Beiträge zu zahlen. Denn diese werden auf Mindestversicherungszeiten angerechnet und können die spätere Rente erhöhen. Auch können sie steuerlich absetzbar sein.

Weitere Auskünfte gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, über das kostenfreie Servicetelefon unter 0800 1000 480 16 und im Internet unter www.drv-rlp.de.

Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
15.02.2021

Kirche

Gott als Hauptperson den Raum lassen

Mit einem SWR-Online-Gottesdienst aus der Speyerer Gedächtniskirche ist die pfälzische Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst in ihr Amt eingeführt worden. Kirchenpräsident Christian Schad hat sich mit Dankesworten in den Ruhestand verabschiedet.

Kirchenpräsident Christian Schad gibt das Kreuz an Synodalpräsident Lorenz zurück

Speyer (lk) – Gott brauche „keine Teilzeitchristen, sondern Vollzeitmenschen. Die ernst nehmen, was Gott wohl wirklich will. Dass wir einander in Liebe und Achtung begegnen“, sagte Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst in ihrer Antrittspredigt. Sie hob in ihrer Auslegung des Prophetenwortes aus Jesaja 58 hervor, dass man noch so viele religiöse Regeln einhalten könne – wenn im Rest des Lebens, wenn im Alltag Gott keine Rolle spiele, bliebe das alles Makulatur. „Rechtes Fasten heißt, mein Ich loslassen, damit es sich auf den Weg machen kann. Zum Du. Damit ein Wir daraus werden kann“, so Wüst. „Erzähle den Menschen von der Liebe. Erzähle von einem Gott, der keinen verloren gibt, um füreinander da sein. Sonntags wie werktags. Wo das gelingt, küssen sich Frieden und Gerechtigkeit“, so die erste Kirchenpräsidentin der Pfalz. Der Gottesdienst in der Gedächtniskirche wurde live beim SWR gestreamt und fand unter strengen Corona-Hygienerichtlinien statt.

Nach über 12 Jahren im Dienst wurde Kirchenpräsident Christian Schad in den Ruhestand verabschiedet. Synodalpräsident Hermann Lorenz hob hervor, dass Schad das Bild nicht nur der Evangelischen Kirche der Pfalz, sondern darüber hinaus des gesamten Protestantismus in Deutschland geprägt habe. Lorenz wandte sich an den scheidenden Kirchenpräsidenten: „Du warst Reformer und zugleich Bewahrer. Dabei hast du stets der Kraft der Argumente vertraut, getreu dem reformatorischen Grundsatz ‚sine vi, sed verbo‘, ‚nicht durch Gewalt, sondern durch das gewinnende, überzeugende Wort‘“. Menschenfreundlichkeit, Zugewandtheit und ein fester Glaube hätten Schads Wirken gekennzeichnet. „Wir danken für deinen Einsatz, deine Liebe zu den Menschen und wünschen Dir Gottes Segen“, so Lorenz.

Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst gab der Synodalpräsident bei ihrer Einführung gute Worte mit auf den Weg. „Du hast Bodenhaftung, eine ausgezeichnete Fähigkeit zur Kommunikation und einen unerschütterlichen Glauben. Du erreichst mit deinem Vermögen, die Menschen in ihrer Sprache anzusprechen, ihre Herzen. Das brauchen wir in der heutigen Zeit“, so Lorenz. Er lobte ihre unermüdliche Tatkraft und den Mut, Dinge zu verändern.

Gerade zur ersten Kirchenpräsidentin der Pfalz ernannt, Dorothee Wüst

Bei der Liturgie wirkten außerdem mit: Die pfälzische Oberkirchenrätin Marianne Wagner, der Speyerer Dekan Markus Jäckle, der pfälzische Synodalpräsident Hermann Lorenz, Anna-Lea Friedewald von der Evangelischen Jugend der Pfalz, der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, Weihbischof Otto Georgens vom Bistum Speyer, die pfälzischen Oberkirchenräte Manfred Sutter, Bettina Wilhelm und Karin Kessel sowie der Beauftragte der Evangelischen Kirchen im Lande Rheinland-Pfalz, Wolfgang Schumacher.

Landeskirchenmusikdirektor Jochen Steuerwald hatte an Klavier und Truhenorgel die musikalische Gesamtleitung des Gottesdienstes inne. Als Solisten gestalteten Alena Möller (Vocals) und Daniel Schreiber (Tenor) den Gottesdienst mit Kirchenmusikdirektor Maurice Antoine Croissant am Piano. An der Orgel saß Kirchenmusikdirektor Robert Sattelberger.

Im Anschluss an den Gottesdienst überreichte Kirchenrat Wolfgang Schumacher stellvertretend für die Herausgeber die Kirchenpräsident Christian Schad gewidmete Festschrift „Neige Dein Ohr …“ mit theologischen Beiträgen aus Wissenschaft und Kirche.

In seinen Dankesworten nahm der scheidende Kirchenpräsident bewegt Abschied.

Aufgrund der zeitlichen Begrenzung des Gottesdienstes während der Corona-Pandemie haben der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Bischof Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz Bischof Georg Bätzing sowie die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans Grußworte in Video-Botschaften eingebracht.

Weitere schriftliche Grußworte kamen von Kirchenpräsident Joachim Liebig, Evangelische Kirche Anhalts, Bischof Christian Stäblein, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Kirchenpräsident Christian Albecker, Union Protestantischer Kirchen von Elsass und Lothringen. Im Namen der Pfarrvertretung sandte Pfarrer Thomas Jakubowski Grüße.

Die Grußworte können als Videobotschaft auf dem YouTube-Kanal der Landeskirche gesehen sowie als PDF im Download gelesen werden.

Mehr zum Thema:

Grußworte als Videobotschaften

Grußworte im Wortlaut als PDF

Text: Evangelische Kirche der Pfalz Foto: Evangelische Kirche der Pfalz / Klaus Landry
15.02.2021

„In 40 Tagen die Goldadern im Leben freilegen“

Netzgemeinde DA_ZWISCHEN bietet gemeinschaftlichen Weg bis Ostern

Der zweite Lockdown zieht sich für viele Menschen ermüdend in die Länge. Dies nimmt die christliche online Gemeinde DA_ZWISCHEN zum Anlass, vertieften Kontakt und stärkende Begegnung zu ermöglichen. Wer beim Übungsweg „goldader“ mitmacht, bekommt jeden Tag ein Bild und einen kurzen Gebetssatz zur Besinnung auf sein Smartphone. Einmal die Woche tauschen sich die Teilnehmenden über Video in Kleingruppen über die Erfahrungen der Woche aus.

„Die Sehnsucht nach Kraft, Gemeinschaft und Spiritualität ist gerade groß“, betont Felix Goldinger aus dem Bistum Speyer. „Daher wollen wir mit dem Projekt goldader eine Gemeinschaft bis Ostern bieten, die sich gegenseitig stärkt und nach den Goldmomenten und Gottes Nähe im Alltag sucht.“ Die Grundidee des Übungswegs geht auf die sogenannten Exerzitien im Alltag zurück: die täglichen Gebetszeiten und wöchentlichen Gruppen zum Erfahrungsaustausch ermöglichen einen achtsamen Lebenstil, der in eine tiefe Freundschaft mit sich selbst, Gott und den Mitmenschen führen will. „Kurz gesagt legen wir in den 40 Tagen die Goldadern in unserem Leben frei,“ verbildlicht Sarah Didden aus dem Erzbistum Köln den Übungsweg.

Das besondere des Projekts: Die täglichen Bilder und Sätze stammen aus dem Buch „Prayer“ des amerikanischen Künstler- und Autorenduos Scott Erickson und Justin McRoberts. Die Gebetssätze werden im englischen Originaltext verschickt – wer kann und will übersetzt diese in Deutsche. „Wir werden also als Weggemeinschaft die erste Übersetzung dieses amerikanischen Buches liefern. Das Gefühl etwas Schöpferisches und Kreatives zu machen, tut uns in dieser Zeit des Winterschlafs gerade gut,“ erklärt Tobias Aldinger aus dem Erzbistum Freiburg die Motive. Außerdem helfe das Übersetzen, sich mit dem Gebetswort tiefer auseinanderzusetzen, so Aldinger. „Die Gebete sind dabei wie Ausgrabungswerkzeuge, die das Wesentliche in uns, das uns trägt und lebendig macht, frei legen wollen.“

Die fünf online Treffen jeden Freitag 20 – 21.30 Uhr beginnen am 26.2. Eine Anmeldung ist bis 24. Februar möglich, auch wenn die ersten Impulse ab Aschermittwoch beginnen. Wer nicht jede Woche dabei sein kann, darf auch punktuell in flexiblen Gruppen dabei sein.

Infos und Anmeldung über: www.netzgemeinde-dazwischen.de/goldader

Weitere Angebote

Neben dem Projekt „goldader“ bietet die Netzgemeinde DA_ZWISCHEN wöchentliche interaktive Impulse über Chat-Messenger auf dem Smartphone. Auch sorgen engagierte Seelsorgerinnen und Seelsorger für Chatmöglichkeiten: „Wem über den Winter die Decke auf den Kopf fällt, der kann sich unkompliziert per Nachricht an unser Team wenden, das auch über die Feiertage online bleibt,“ betont Walter Lang, der auch als Internetseelsorger im Bistum Würzburg arbeitet. Weitere Infos zu einer Kontaktaufnahme findet sich hier: www.netzgemeinde-dazwischen.de

An jedem Sonntag gibt es seit Pandemiebeginn auch Gottesdienste per Chat. Die Neuerung ermöglicht es den Teilnehmenden zu der Zeit und an dem Ort mitzubeten, wenn es passt. Dazu wird ein Startwort („Sonntag“) an einen der Chatkanäle geschickt und los geht es.

Zur Netzgemeinde da_zwischen

Die Netzgemeinde DA_ZWISCHEN ist ein Erprobungsraum für digitales, zeitgemäßes Christsein. Seit der Gründung 2016 im Bistum Speyer wuchs die Mitgliederzahl auf 4000 Personen. Die Community funktioniert über verschiedene Messenger (Chat-Dienste) und Social Media Plattformen (Instagram, Facebook und die Homepage www.netzgemeinde-dazwischen.de. Zentral sind die Wochenimpulse während der Woche von Montag bis Freitag, die interaktiv und dialogisch aufgebaut sind. Nach dem „Lockdown“ startete DA_ZWISCHEN die tägliche Impulsaktion „Vernetzt Vertrauen“ und sonntägliche Chat-Gottesdienst, um Menschen eine Gebetsmöglichkeit mit Beteiligung von Zuhause aus zu ermöglichen. Das aktuell 8-köpige Team sorgt für eine Erreichbarkeit und Ansprechbarkeit über das niederschwellige Medium der genannten Messenger. Getragen und organisiert wird das digitale Angebot mittlerweile von den Bistümern: Speyer, Würzburg, Freiburg und Köln.

Bistum Speyer
15.02.2021

Impulse zur Vielfalt in der Natur

Die ökumenische Mitmachaktion der pfälzischen Kirchen „Trendsetter Weltretter“ findet im September statt. Schwerpunkt im vierten Jahr ist die Artenvielfalt.

Speyer (lk/is) – Säen, beobachten, schützen: Die ökumenische Mitmachaktion für einen nachhaltigen Lebensstil „Trendsetter Weltretter“ findet vom 5. September bis 4. Oktober diesen Jahres zum vierten Mal statt. Nach Konsum (2018), Mobilität (2019) und Ernährung (2020) ist der Schwerpunkt der vierwöchigen Aktion 2021 das Thema Artenvielfalt. Unter dem Motto „Natürlich vielfältig“ entwickeln die Initiatoren der Evangelischen Kirche der Pfalz und des Bistums Speyer Ideen für mehr Nachhaltigkeit. Weitere Träger der Aktion sind die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) der Region Südwest.

Sibylle Wiesemann und Steffen Glombitza, Umweltbeauftragte der Landeskirche und des Bistums Speyer, sind überzeugt: „Die Biodiversität ist von grundlegender Bedeutung für ein gelingendes Zusammenspiel von Mensch und Natur. Die Natur vor unserer Haustür ist genauso schützenswert wie der Regenwald im Amazonas – und bietet ebenso Überraschungen: Unbekannte Pilze, bizarre Käfer, essbare Wildpflanzen“, sagen beide. Die Aktion lade dazu ein, diese Vielfalt und neue Sichtweisen auf die Natur zu entdecken. „Interessierte erfahren anhand alltagstauglicher Impulse, wie sie zum Schutz der Artenvielfalt beitragen können“, so die Umweltbeauftragten.

In täglichen Impulsen während des vierwöchigen Zeitraums geht die Aktion auf die Themen Naturerfahrung, Wildnis, Garten und politische Anregungen ein. Interessierte erhalten Informationen, Bilder und Aufgaben zum Thema „Natürlich vielfältig“ per E-Mail, über Facebook oder die Website zur Aktion. „Trendsetter Weltretter“ wird mit einer Auftakt-Veranstaltung beginnen und mit einem ökumenischen Abschluss-Gottesdienst beendet.

Parallel dazu bietet „Trendsetter Weltretter“ Ausflüge und Einblicke in die Natur mit lokalen Partnern in der Pfalz und Saarpfalz an. Der digitale Workshop „Artenvielfalt mit Kita-Kindern erleben und fördern“ am 10. März von 14 bis 16 Uhr ist der Auftakt für weitere Veranstaltungen.

Gemeinschaftliche Kartoffelaktion „Zusammen wachsen lassen“

Zur Einstimmung auf die Aktion beteiligt sich „Trendsetter Weltretter“ an der Kartoffelaktion „Zusammen wachsen lassen“. Dies ist eine Gemeinschaftsaktion der (Erz-)Diözesen Freiburg, Köln, Rottenburg-Stuttgart, der Evangelischen Landeskirche Baden, der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) und des Bistums Speyer. Einzelpersonen, Kirchengemeinden oder Kinder- und Jugendgruppen sind dazu eingeladen, bunte Knollen anzubauen, beispielsweise im Pflanzkübel vor dem Haus, im Eimer auf dem Balkon oder im Gartenbeet. Nach ein paar Monaten können die seltenen Sorten „Rosa Tannenzapfen“, „Blaue Anneliese“, „Désirée“, „Arran Victory“ oder „Jubel“ geerntet und so ihr Erhalt gefördert werden. „Wir laden dazu ein, die Früchte der Schöpfung in ihrer bunten Vielfalt zu erfahren“, so die kirchlichen Umweltbeauftragten Wiesemann und Glombitza.

Im Rahmen der Aktion verschenken Landeskirche und Bistum Speyer Kartoffelsets mit fünf Kartoffeln der seltenen Sorten in verschiedenen Formen und Farben. Hobby-Gärtnerinnen und -Gärtner können sich im Anbau versuchen.

Interessierte können sich ab 18. Februar bis 12. März online unter www.kartoffelaktion.de anmelden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu den Sorten, vom Anbau bis zur Ernte. Vor Ostern werden die Kartoffeln verschickt, solange der Vorrat reicht.

Begleitet wird die Aktion durch monatlich per E-Mail versendete „Kartoffelbriefe“. Sie enthalten wertvolle und unterhaltsame Tipps zum Anbau und spirituelle Impulse. Für Kinder werden ergänzend Bastelideen, Rezepte, Ausmalbilder sowie Ideen für ein Kartoffeltagebuch versendet. Gerade in der Pandemiezeit soll so für (Groß-)Eltern und Kinder eine Möglichkeit geschaffen werden, das gemeinsame Gärtnern zu entdecken.

Social-Media-Aktion: Protagonisten gesucht

Für die Social-Media-Kanäle von Landeskirche und Bistum suchen wir Beteiligte an der Kartoffelaktion aus Pfalz oder Saarpfalz, über die wir berichten können. Wer Lust darauf hat, meldet sich bitte per E-Mail an presse@evkirchepfalz.de oder per Nachricht auf Facebook www.facebook.com/trendsetterweltretter.

Mehr Informationen unter http://www.trendsetter-weltretter.de und unter www.facebook.com/trendsetterweltretter

15.02.2021

Caritas in der Diözese Cyangugu hilft Corona-Betroffenen

Bericht aus der ruandischen Partnerdiözese des Bistums Speyer

Cyangugu / Speyer – Die Corona-Pandemie und ihre Folgen machen auch den Menschen in Ruanda weiterhin sehr zu schaffen. Abbé Théogène Ngoboka, Caritasdirektor in der ruandischen Partnerdiözese des Bistums Speyer, Cyangugu, berichtet in einem Schreiben an Weihbischof Georgens über Hilfsprojekte der Caritas vor Ort, die durch Unterstützung aus dem Bistum ermöglicht wurden, und die aktuelle Situation in dem ostafrikanischen Land.

Um hohe Infektionszahlen zu vermeiden, gilt in der Hauptstadt Kigali eine totale Ausgangssperre. Auch die Schulen sind dort im Gegensatz zum übrigen Land geschlossen. In anderen Gebieten dürfen die Menschen zwar wieder arbeiten, aber den Distrikt, in dem sie leben, nicht verlassen. Seit Mitte Januar haben im ganzen Land die Kirchen nicht mehr geöffnet, nur noch Begräbnisfeiern mit bis zu 30 Teilnehmern dürfen stattfinden.

Wie Abbé Théogène Ngoboka schreibt, hat die Caritas in Cyangugu damit begonnen, Menschen, die unter den Folgen der Pandemie leiden, unter anderem durch Lebensmittelspenden zu helfen. „Dieses Projekt gibt den Familien wieder Hoffnung“, berichtet der Caritasdirektor. Ermöglicht werde das dank der finanziellen Unterstützung des Bistums Speyer und der Partnergemeinden Waldsee, Kaiserslautern-Erfenbach und Kaiserslautern St. Martin. Im November 2020 waren vom Bistum und den Pfarreien 50.000 Euro für die unter den Folgen der Pandemie leidenden Menschen in der ruandischen Partnerdiözese sowie weitere 50.000 Euro für das Krankenhaus St. Joseph in Mibilizi zur Verfügung gestellt worden.

Weihbischof Otto Georgens als Bischofsvikar für weltkirchliche Aufgaben hatte das Krankenhaus in Mibilizi bei einer Ruanda-Reise im Jahr 2012 besucht. Bisher wurde die Klinik, deren Schwerpunkt in der Geburtshilfe liegt, unter anderem durch den Neubau einer Wäscherei unterstützt, was Abbé Théogène Ngoboka dankbar erwähnt. Ein großes Problem sei der Mangel an medizinischer Ausrüstung und an Pflegepersonal, so der Caritasdirektor. Es gebe eine große Fluktuation bei Ärzten und Krankenpflegern in dem in einer ländlichen Region liegenden Krankenhaus, in dessen Einzugsbereich über 250 000 Menschen leben. Um eine dauerhafte Lösung für den Personalmangel zu finden, habe der zurzeit zuständige Bischof der Nachbardiözese Gikongoro entschieden, einige junge Priester in die medizinische Ausbildung zu schicken. Ein Priester habe schon damit begonnen. Der Bischof sei jetzt auf der Suche nach Mitteln, um weiteren Priestern die Ausbildung zu ermöglichen.

Die Partnerschaft der Diözese Speyer mit der Diözese Cyangugu besteht seit dem Jahr 1982 und wurde im Rahmen der Partnerschaft des Landes Rheinland-Pfalz mit dem Land Ruanda geknüpft. „Seitdem bestehen vielfältige Verbindungen zwischen den beiden Diözesen, durch verbindliche Beziehungen zwischen Pfarreien und Verbände der beiden Diözesen, durch gegenseitige Besuche, durch Gebet, Solidarität und gemeinsames Lernen“, verdeutlicht Weihbischof Georgens, dem als Bischofsvikar für weltkirchliche Aufgaben der Kontakt und die Solidarität mit der afrikanischen Partnerdiözese ein wichtiges Anliegen ist.

Bistum Speyer
15.02.2021

Friedensgebete sind Raum zur Klage und Hoffnung

Am 12. Februar ist der Welttag gegen die Rekrutierung und den Einsatz von Kindersoldaten. Die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt wirbt für Friedensgebete in Kirchengemeinden.

Speyer (lk) – „Gebete verhindern keinen Krieg. Doch sie verändern die Einstellung der Menschen“, sagt Detlev Besier, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche der Pfalz und Leiter der Arbeitsstelle Frieden und Umwelt. Anlässlich des kommenden Welttags gegen die Rekrutierung und den Einsatz von Kindersoldaten, der am 12. Februar begangen wird, erinnert Besier an die Wirkung von Friedensgebeten.

„Unsere Handreichung knüpft an den Geist und die Idee der Friedensbewegung der ehemaligen DDR an. Sie versucht, den Bezug zu heutigen Friedensgebeten herzustellen“, so der Pfarrer. Beispiele dafür seien Gebete gegen den Schmerz, etwa in Gedenken an die Opfer des Flugunglücks an der Air Base Ramstein, oder Gebete an Hoffnungsorten wie am Hambacher Schloss als Wiege der Demokratie.

„Frieden ist bei uns scheinbar selbstverständlich. Doch der Blick in die globale Wirklichkeit zeigt das Gegenteil“, so Besier. Die Hamburger Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung zählt im Jahr 2020 29 Kriege und bewaffnete Konflikte weltweit. Ein besonders schrecklicher Aspekt: Laut Einschätzungen der Kinderhilfsorganisation UNICEF werden 250.000 Kindersoldaten in mehr als 20 Ländern von über 60 Konfliktparteien zum Kriegseinsatz missbraucht. Am 12. Februar 2002 trat das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention zum Verbot der Beteiligung von Kindern in bewaffneten Konflikten in Kraft. Bis heute sind ihm 168 Staaten beigetreten. Deutschland hat das Zusatzprotokoll im Dezember 2004 ratifiziert.

Kriege scheinen aus deutscher Sicht weit weg. „Doch über wirtschaftliche Verflechtungen wie bei Rüstungsexporten sowie über Auslandseinsätze der Bundeswehr ist auch Deutschland in Kriege und bewaffnete Konflikte involviert“, sagt der pfälzische Friedensbeauftragte. „Auch bei der Bundeswehr werden Jugendliche unter 18 Jahren für den Militärdienst geworben“. Zum Gedenktag am 12. Februar stellen Friedensaktivisten die Frage, warum Minderjährige zur Bundeswehr gehen sollten. „Darüber sollte in Kirchengemeinden der Landeskirche, in Friedenskirchengemeinden und von allen, die für einen ungeteilten Frieden eintreten, geredet werden“, verweist Besier auf die Handreichung.

Gregor Rehm, Referent für den Bundesfreiwilligendienst, wirbt für die Friedensgebete: „Wer sich mit dem Einsatz von Kindersoldaten auseinandersetzt, braucht immer wieder neu Hoffnung, die wir in Friedensgebeten stärken können. Außerdem können wir darin klagen und unser eigenes Unvermögen zum Frieden an Gott adressieren“, sagt Rehm. Frieden sei kein Automatismus, sondern man müsse dafür immer wieder eintreten. „Das umfasst Engagement im ökonomischen, ökologischen und gesellschaftspolitischen Sinn. Für alles das braucht es Haltung, klare ethische Positionierung und vor allem Hoffnung darauf, dass Frieden möglich ist“, fasst der Referent zusammen.

Handreichung (ab 12. Februar online): https://t1p.de/s85t

Infos zur Arbeitsstelle Frieden und Umwelt: https://www.frieden-umwelt-pfalz.de

15.02.2021

Zukünftige Krankenhausseelsorgerinnen gesucht

Im April 2021 beginnt in der Landeskirche der verschobene neue Kurs für Ehrenamtliche in der Krankenhausseelsorge. Anmeldungen sind bis Ende Februar möglich.

Speyer / Landau (lk) – Wer Interesse daran hat, erkrankte Menschen in einem Krankenhaus vor Ort ehrenamtlich zu betreuen, kann sich ab April 2021 in einem Kurs zum Krankenhausseelsorger der Evangelischen Kirche der Pfalz ausbilden lassen.

Für Oberkirchenrat und Diakoniedezernent Manfred Sutter ist die Krankenhausseelsorge ein „anspruchsvolles Ehrenamt“. Dafür seien Menschen geeignet, die gerne zuhören, psychisch belastbar und emotional stabil sind sowie von der heilsamen Kraft des Glaubens erzählen können. Die zukünftigen Krankenhausseelsorger besuchen im Auftrag der Landeskirche Patienten auf einer Krankenhausstation in der Nähe ihres Wohnorts.

Der Qualifizierungskurs beginnt mit einem Einführungswochenende am 16. und 17. April im Butenschoen-Haus in Landau. Danach folgen von Mai bis November 2021 Seminare jeweils an einem Freitag im Monat von 15 bis 21 Uhr in der Alten Eintracht in Kaiserslautern. Das letzte Kurstreffen findet an einem Wochenende im November 2021 im Butenschoen-Haus in Landau statt. Dort wird die Qualifizierung mit einem Entsendungsgottesdienst abgeschlossen.

Die Kursleitung übernehmen Pfarrerin Sabine Hofäcker, Pfarrerin Jutta Rech, Pfarrer Martin Risch und Pfarrer Benno Scheidt. Der Kurs hält sich an pastoralpsychologische Standards und beachtet in allen Bereichen die jeweils geltenden Hygiene- und Schutzvorschriften. Der Kurs ist kostenlos.

Die Absolventen werden nach Abschluss des Kurses mindestens ein Jahr lang mit ihren Erfahrungen bei Besuchen durch Gruppensupervision weiter begleitet. Dabei verpflichten sich die Teilnehmer, bis Mitte 2023 etwa zwei bis drei Stunden wöchentlich Besuche bei Kranken zu machen.

Interessenten können sich bis zum 28. Februar an das Dezernat 3 der Landeskirche wenden. Im März finden Kennenlern- und Eignungsgespräche im Landeskirchenrat in Speyer statt.

Informationen und Anmeldung bis 28. Februar 2021 an das Dezernat 3 der Landeskirche: Rosa Wagner, Telefon 06232 667-237, E-Mail rosa.wagner@evkirchepfalz.de

15.02.2021

Polizei

Polizeimeldungen vom Sonntag (14.02.2021)

(Speyer) – Dreister Ladendieb

Am Samstagnachmittag löste in einem Discounter in der Franz-Kirrmeier-Straße in Speyer der Alarm aus, als ein Kunde das Geschäft verlassen wollte.

Der Grund hierfür war schnell ersichtlich, da aus der Jacke des Mannes diverse Lebensmittel herausragten, die dieser zuvor nicht bezahlt hatte. Als eine hinzugezogene Streife vermutete, dass der 53-jährige offenbar alkoholisierte Mann – der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat – zuvor mit dem Auto unterwegs war, stritt dieser dies vehement ab. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen zunächst entlassen, jedoch von den Polizisten nicht vergessen… Kurze Zeit später konnte er von den Beamten dabei beobachtet werden, als er sich vorsichtig auf dem Parkplatz des Geschäftes umschaute und dann in einen PKW stieg. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten nun fest, dass im Inneren des Fahrzeuges weitere Waren aus dem Sortiment des Discounters im Wert von ca. 200 Euro lagen, zu welchen er ebenfalls keinen Eigentumsnachweis erbringen konnte. Der Mann wurde erkennungsdienstlich behandelt, eine Sicherheitsleistung erhoben und seine Fahrzeugschlüssel bis zum Nachweis der Nüchternheit sichergestellt.

(Speyer) – Unter Betäubungsmitteleinfluss mit Auto unterwegs

Bei einer Verkehrskontrolle am Samstagnachmittag in der Hilgardstraße, bemerkten die Polizeibeamten beim Fahrer eines PKW typische Hinweise auf einen vorangegangenen Drogenkonsum. So reagierten beispielsweise dessen Pupillen nur träge auf Lichteinfall. Ein in der Folge durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht der Beamten: Er zeigte positiv auf Cannabis und Kokain an. Dem 27-jährigen Mann aus Ludwigshafen wurde eine Blutprobe entnommen und er muss wohl bald eine Zeitlang auf seinen Führerschein verzichten.

(Schifferstadt / Böhl-Iggelheim) – Erneute Betrugsversuche am Telefon

Am Freitag und Samstag, 12. und 13.02.2021, wurden mehrere Bürger von vermeintlichen Telefon-Betrügern belästigt: Zum einen waren wieder die falschen Microsoft-Mitarbeiter aktiv, die den Angerufenen einreden wollten, ihr Computer sei virenbefallen oder gehackt worden. Zum anderen wurden erfundene Lotteriegewinne in Aussicht gestellt. Die Angerufenen erkannten jedoch allesamt recht schnell die jeweilige Betrugsmasche und beendeten die Gespräche.

(Neuhofen) – Inbrandsetzen eines Wahlplakats

Am Freitagabend, 12.02.2021, gegen 23:45 Uhr, setzte vermutlich ein einzelner Täter ein Wahlplakat des CDU-Landesverbandes an der L534 zwischen Neuhofen und Waldsee in Brand. Das Plakat war auf drei gestapelte Strohrollen aufgespannt und verbrannte komplett. Die Freiwillige Feuer löschte das Feuer umgehend. Bereits am 05.02.2021 kam es am späten Abend zwischen Hochdorf-Assenheim und Rödersheim-Gronau zum Brand eines Wahlplakates der CDU, was auf Strohrollen aufgespannt war. Hinweise zu dem Täter oder der Tat bitte an die Polizei Schifferstadt unter Tel. 06235 / 495-0 oder per Email an pischifferstadt@polizei.rlp.de.

(Germersheim) – Pkw-Brand

Beim Überbrücken geriet am Samstagabend ein Pkw in der Hockenheimer Straße in Germersheim in Brand. Aufgrund der Kälte musste ein 59-jähriger seinen Pkw überbrücken. Bei der Aktion fing der Pkw aus ungeklärter Ursache im Motorraum Feuer und brannte vollständig aus. Die hinzugerufene Feuerwehr löschte den brennenden Pkw ab.

(Neustadt) – Fahren ohne Fahrerlaubnis

Im Rahmen einer Streifenfahrt am 14.02.21 um 11:30h im Stadtgebiet von Neustadt sollte von den Kollegen ein PKW angehalten und kontrolliert werden. Der Fahrer entschloss sich allerdings erst nach mehreren Aufforderungen mit unseren elektronischen Helfern anzuhalten. Der Grund für die verzögerte Reaktion war auch schnell gefunden: der Fahrer gab zu, seine slowenische Fahrerlaubnis nach einem Unfall in seinem Heimatland entzogen bekommen zu haben. Jetzt erwartet ihn in Deutschland ein Strafverfahren mit Sicherheitsleistung und Fahrverbot. Das Auto musste er ebenfalls stehen lassen.

(Neustadt-Diedesfeld) – Gasverpuffung in Gaststätte

Am Sonntagmittag, dem 14.02.2021, wurde der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen eine Gasverpuffung in einer Gasstätte in der Gemarkung Diedesfeld gemeldet. Die Örtlichkeit wurde durch die ortsansässigen Freiwilligen Feuerwehren, dem Rettungsdienst und der Polizei Neustadt angefahren. Vor Ort konnte eruiert werden, dass die Verpuffung in der Küche stattfand. Ursächlich war ein technischer Defekt des Gasofens. Von den Mitarbeitern, welche Speisen für Selbstabholer zubereiteten, wurde bei der Verpuffung zum Glück niemand verletzt. Die Feuerwehr kappte die Gasleitung um weitere Gefahren abzuwehren. Der Betrieb der Gaststätte musste zumindest für den Tag eingestellt werden. Ein nennenswerter Sachschaden ist bei der Verpuffung nicht entstanden.

(Haßloch) – Wohnungseinbruchdiebstahl

In der Zeit von Sonntag, 07.02.2021, bis Samstag, 13.02.2021, kam es in der Schmähgasse in Haßloch zu einem Einbruch. Bislang unbekannter Täter gelangte durch Aufhebeln eines Fensters im Erdgeschoss in das Einfamilienhaus. Ob etwas entwendet wurde, ist noch unklar. Im genannten Tatzeitraum befand sich die Geschädigte außer Haus.

Personen, die sachdienliche Angaben zum Geschehen machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Haßloch in Verbindung zu setzen.

(Freinsheim) – Verkehrsunfallflucht / Fahrzeug und Fahrer konnten ermittelt werden

Am 13.02.2021, um 09.30 Uhr wurde der Polizei Bad Dürkheim ein unfallbeschädigtes Verkehrszeichen in Freinsheim in der Friedhofstraße gemeldet. Durch die aufnehmenden Polizeibeamten konnten an der Unfallstelle Fahrzeugteile und ein vorderes Kennzeichen festgestellt werden. Eine Überprüfung bei dem Halter des Kennzeichens ergab, dass der dazugehörige Mini unfallbeschädigt war. Der Fahrer des Unfallfahrzeugs konnte ebenso ermittelt werden. Der 39-jährige aus dem Landkreis Bad Dürkheim räumte den Unfall ein. Der Fremdschaden wird auf ca. 500 EUR geschätzt.

(Gerolsheim / A 6) – Illegale Veränderungen an Fahrzeugen

Bei der Kontrolle eines VW Lupo auf der BAB6, Höhe Gerolsheim, stellten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim am 14.02.2021 unzulässige Veränderungen an den Beleuchtungseinrichtungen des Wagens fest. Der Fahrer hatte die verbauten Nebelscheinwerfer mittels gelber Folie überklebt, was zu einem Erlöschen der Betriebserlaubnis des Autos führte. Den Fahrer, gleichzeitig der Halter, erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 270 Euro, sowie einem Punkt im Verkehrszentralregister. Weiter ergab sich der dringende Verdacht, dass die Prüfplakette im Rahmen der Hauptuntersuchung unzulässigerweise zugeteilt wurde. Ein Ermittlungsfahren, wegen falscher Beurkundung, wurde gegen den verantwortlichen Prüfingenieur eingeleitet. Die Polizeiautobahnstation weist erneut darauf hin, dass der legale Betrieb, bzw. die Nutzung von veränderten Fahrzeugen im öffentlichen Verkehrsraum entsprechende Genehmigungen oder Nachweise erfordert. Liegt eine solche Genehmigung nicht vor, ist von einer illegalen Veränderung auszugehen, regelmäßig einhergehend mit einem Erlöschen der Betriebserlaubnis. Auch zukünftig setzt die Polizei auf gezielte Kontrollmaßnahmen durch praxiserfahrene und speziell geschulte Beamtinnen und Beamte.

(Ludwigshafen) – Verkehrsunfall mit Personenschaden Hauswand beschädigt

Am 14.02.2021, gegen 04:40 Uhr, befuhr ein 21-jähriger Fahrzeugführer aus Ludwigshafen am Rhein mit seinem PKW Toyota Corolla die Kirchenstraße in Richtung Rheinstraße in Ludwigshafen am Rhein – Stadtteil Oppau mit überhöhter Geschwindigkeit. Nach Querung der Edigheimer Straße kollidierte der PKW mit einem am Straßenrand geparkten PKW Saab. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls an eine Hauswand in der Rheinstraße gedrückt. Die Hauswand zum Badezimmer wurde eingedrückt. An beiden Fahrzeugen, sowie am Haus entstand erheblicher Sachschaden. Dieser wird auf ca. 61000 Euro geschätzt. Zunächst versuchte der Fahrer und sein 19-jähriger Beifahrer aus Ludwigshafen fußläufig zu flüchten. Beide konnten jedoch unweit der Unfallstelle gestellt werden. Der Unfallverursacher wurde bei dem Verkehrsunfall ersten Erkenntnissen nach schwer verletzt und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Eine Blutprobe wurde dem Unfallverursacher entnommen. Der Beifahrer blieb unverletzt Glücklicherweise befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls niemand im Bad. Die Bewohner blieben unverletzt. Durch die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen und das Technische Hilfswerk wurde das Haus bzgl. der Statik begutachtet. Das Haus ist nicht einsturzgefährdet.

Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de Kontakt aufzunehmen.

(Ludwigshafen) – Betrug z.Nt. eines Taxiunternehmens und gefährliche Körperverletzung in der Maudacher Straße

In der Nacht zum 14.02.2021 kam es gegen 01:00 Uhr in der Maudacher Straße in Ludwigshafen am Rhein zu einem Taxibetrug und infolge dessen noch zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 56 – jähriger Taxifahrer aus Ludwigshafen hat zwei Personen von Mannheim in die Maudacher Straße gefahren. Dort sollte dann der offenstehende Betrag von 24,50 Euro bezahlt werden. Allerdings konnten die beiden männlichen Personen flüchten bevor der Betrag beglichen wurde. Der Taxifahrer konnte jedoch die Verfolgung aufnehmen und konnte einen der beiden Männer einholen und festhalten. Ein weiterer vorbeifahrender Taxifahrer konnte seinen Kollegen hierbei unterstützen und die Polizei alarmieren. Noch bevor die Polizei vor Ort eintraf, kam der andere zuvor geflüchtete Mann zurück und besprühte alle drei Personen mit Pfefferspray. Zudem schlägt er noch auf den 56 – jährigen Taxifahrer ein und flüchtet dann erneut vom Tatort. Der von den Taxifahrern festgehaltene 26 – Jährige aus Ludwigshafen wurde zur Dienststelle verbracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,16 Promille. Zudem wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Aufgrund der starken Alkoholisierung wurde der Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten über Nacht in Gewahrsam genommen. Weitere Ermittlungen bezüglich der Identität des geflüchteten Täters dauern an. Beide Männer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Betruges. Gegen den flüchtigen Täter wurde eine weitere Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erfasst. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Beethovenstraße 36, 67061 Ludwigshafen, 0621/963-2122, piludwigshafen1@polizei.rlp.de, in Verbindung zu setzen.

(Ludwigshafen) – Breite Straße / Trunkenheit im Verkehr

Am frühen Samstagabend des 13.02.2021 gegen 19:30 Uhr kam es in der Breiten Straße in Ludwigshafen am Rhein zu einer Straftat durch Trunkenheit im Verkehr. Hierbei hat Zeuge beobachtet, wie ein Auto in einer Parklücke geparkt hat und ein Mann ausgestiegen ist. Dieser ist so stark schwankend zu dem dortigen Haus gelaufen, dass der Anwohner davon ausgegangen ist, dass der Mann stark betrunken ist. Als das Haus überprüft wurde, wurde den eingesetzten Polizeibeamten von einem augenscheinlich stark alkoholisierten Mann die Tür geöffnet. Im weiteren Gespräch, stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um den Halter und Fahrer des zuvor beobachteten Autos handelte. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem 61 – Jährigen aus Neuhofen einen Wert von 2,39 Promille. Aufgrund dessen wurde der Mann mit zur Dienststelle genommen, um ihm eine Blutprobe zu entnehmen. Den 61 – Jährigen erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Führen eines Fahrzeugs bei Fahrunsicherheit infolge Alkoholgenusses. Zudem wurde sein Führerschein und der Fahrzeugschlüssel einbehalten wurde, so dass der Mann nun zu Fuß gehen muss.

(Mannheim) – Fassadenteile eines Mehrfamilienhauses lösen sich und fallen zu Boden; drei Personen verletzt; Straßensperrung aufgehoben

Pressemitteilung Nr. 3

Am Samstagnachmittag kam es zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften nachdem, sich in der Fressgasse Teile der Fassade eines Mehrfamilienhauses gelöst hatten. Die Straße musste für die Dauer der Absicherungsarbeiten an der Fassade gesperrt werden. Die Sperrung konnte am Samstagabend gegen 20.40 Uhr aufgehoben werden. Genaue Informationen hinsichtlich des Gesundheitszustands der Verletzten liegen aktuell noch keine vor, Lebensgefahr kann jedoch ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim dauern an.

(Heidelberg-Rohrbach) – Brand einer Gartenhütte im Bereich Götzenberg

Am Sonntagmorgen kam es gegen 04:20 Uhr, zum Brand einer Gartenhütte, im Bereich Götzenberg. Mehrere Anrufer hatten zunächst einen Feuerschein an vorgenannter Örtlichkeit gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr, stand die Gartenhütte bereits im Vollbrand. Gegen 05:45 Uhr war der Brand gelöscht. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Der genaue Sachschaden ist derzeit noch unbekannt, nach ersten Schätzungen dürfte er zwischen fünf und achttausend Euro liegen.

(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Drei Verletzte nach Verkehrsunfall / Rettungshubschrauber im Einsatz

Am Sonntag, gegen 13.20 Uhr, ereignete sich in Schwetzingen auf der L597, Höhe der Auffahrt zur B535, ein Verkehrsunfall mit zwei Pkw. Ein 36-jähriger Mercedesfahrer befuhr die L597 von Schwetzingen kommend und wollte auf die B535 in Richtung Heidelberg abbiegen. Hierbei übersah er einen entgegenkommenden Kia. Der 20-jährige Fahrer des Kia wurde in Folge der Kollision verletzt, ebenso der Fahrer des Mercedes sowie dessen 19-jährige Beifahrerin. Die Verletzten wurden im umliegende Krankenhäuser gebracht. Über die Schwere der Verletzungen liegen zum derzeitigen Zeitpunkt noch keine genaueren Informationen vor, Lebensgefahr kann jedoch ausgeschlossen werden. Für den Transport eines Notarztes war ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die unfallbeteiligten Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird beim Mercedes auf ca. 20.000 Euro geschätzt, beim Kia auf 10.000 Euro. Nach Abschluss der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn gereinigt. Die Straße konnte gegen 15.15 Uhr wieder freigegeben werden. Die Freiwillige Feuerwehr Schwetzingen war mit 10 Einsatzkräften vor Ort, der Rettungsdienst mit drei RTW und einem Rettungshubschrauber.