Wilhelma / Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart

Für mehr Naturschutz und Schmetterlinge in der Stadt

Schmetterlingsprojekt von BUND Stuttgart und Wilhelma wird mit Landesnaturschutzpreis 2020 der Stiftung Naturschutzfonds ausgezeichnet

Workshop für Gärtner der Wilhelma.
Foto: Silvia Hämmerle / BUND BW

Stuttgart – Bunte Inseln statt grüner Wüsten. Seit zehn Jahren engagieren sich der BUND Kreisverband Stuttgart und der Zoologisch-Botanische Garten Wilhelma für mehr Stadtnatur in Stuttgart. Sie schaffen und pflegen artenreiche Wiesen mit heimischen Blütenpflanzen als nahrungsreiche Oasen und Lebensraum für Schmetterlinge und Insekten. Das Engagement zahlt sich aus. Am Dienstag (9. Februar) ist das Projekt mit dem Landesnaturschutzpreis 2020 der Stiftung Naturschutzfonds ausgezeichnet worden.

Ehemals intensiv gepflegte Stuttgarter Parkbereiche wandeln Wilhelma und BUND seit zehn Jahren von „grünen Wüsten“ in wertvolle Lebensräume um. „Mittlerweile haben BUND und Wilhelma ihre Kooperation auf dreizehn Stuttgarter Wiesen ausgeweitet“, sagt Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND Baden-Württemberg. „Langfristig wollen wir durch die Gewinnung neuer Wiesen im gesamten Stuttgarter Stadtgebiet ein enges Netz an Trittsteinbiotopen aus insektenfreundlichen Wiesen schaffen. So wird eine Verbindung von der Stadt zu den umliegenden Naturschutzgebieten gewährleistet. Das ist ein enorm wichtiger Beitrag für den Biotopverbund und gegen das Insektensterben. Die Parkpflege der Wilhelma und die BUND-Aktiven haben wirklich einen Naturschatz geschaffen und den Landesnaturschutzpreis hoch verdient.“

Foto: Julia Ellerbrock / BUND BW

Neues Pflegekonzept: Seltener mähen. Wenig düngen. Altgrasinseln stehen lassen

Die Wilhelma ist nicht nur für die Pflege des Zoologisch-Botanischen Gartens zuständig, sondern als Landesbetrieb betreut ihr Fachbereich Parkpflege alle Flächen, die in der Hauptstadt und dem direkten Umland dem Land gehören, wie Schlossgarten und Rosensteinpark, aber auch die Grabkapelle und Schloss Solitude oder das Universitätsgelände in Vaihingen sowie vieles mehr. Insgesamt kommen außerhalb der Wilhelma rund 100 kleine und große Objekte mit über 300 Hektar zusammen.

Um die Anzahl und den Artenreichtum von Schmetterlingen zu erhöhen, haben der BUND und der Fachbereich Parkpflege der Wilhelma ein naturnahes Pflegekonzept eingeführt: Die ausgewählten Wiesen mäht die Parkpflege nur noch zwei Mal im Jahr und düngt sie nicht mehr oder nur noch selten. Außerdem sät sie in bestimmten Bereichen Wildblumen aus, die Insekten anlocken. Bei jeder Mahd bleiben Altgrasinseln stehen, damit die Schmetterlingsraupen Pflanzen finden, um sich verpuppen zu können. Außerdem werden auf diese Weise nicht alle Nektarquellen gleichzeitig abgemäht. Es blüht von Frühjahr bis Herbst, zum Beispiel Wiesensalbei, Margerite oder Rotklee.

Foto: Julia Ellerbrock / BUND BW

„Das Projekt liegt uns als Wilhelma sehr am Herzen“, sagt Direktor Dr. Thomas Kölpin. „Damit kommt genau unser Ansatz als Zoologisch-Botanischer Garten zum Tragen: Es gilt für den Erhalt der Artenvielfalt, die Tiere und Pflanzen in ihrem Ökosystem gemeinsam zu schützen und zu fördern. Über unsere eigene insektenfreundliche Pflege der Grünanlagen hinaus muss es aber immer auch das Ziel sein, über die Umweltbildung den Menschen zu zeigen, wie sie sich selbst beteiligen und privat zum erfolgreichen Naturschutz beitragen können.“

Foto: Angela Koch / BUND BW

Projekt mit Modellcharakter

Durch die Kooperation der Wilhelma-Parkpflege und des BUND tragen im Projekt vielseitige Fachleute Wissen und Erfahrung zu innovativen Lösungen zusammen. „Durch die Zusammenarbeit von so unterschiedlichen Akteuren erhält das Projekt einen ziemlich einmaligen Charakter“, sagt Johanna Ruhnau, Geschäftsführerin des BUND Kreisverbands Stuttgart. Andere Städte und Gemeinden können von den Erfahrungen profitieren und etwas für den Naturschutz in der Stadt tun. Auch Bürger*innen können heimische Pflanzen in ihren Gärten und auf Balkonen aussäen und ein wenig mehr Wildnis zulassen. „Wir wünschen uns, dass mehr kommunale Grünflächenämter im ganzen Land ihre Verantwortung für die biologische Vielfalt erkennen und der Natur in der Stadt mehr Raum geben“, so Ruhnau.

Foto: Angela Koch / BUND BW

Naturnahe Wiesenpflege zahlt sich aus

Die freiwilligen Kartierer*innen des BUND beobachten alle zwei Wochen im Sommerhalbjahr die Falter auf den Schmetterlingswiesen. Sie beobachten, zählen und dokumentieren die Schmetterlinge und melden diese Daten einmal jährlich an das Helmholtz-Zentrum in Leipzig. Die Kartierungen haben gezeigt: Die naturnahe Wiesenpflege hat sich für die Artenvielfalt ausgezahlt. Mit Himmelblauer-Bläuling und Malven-Dickkopffalter leben hier auch zwei Falter, die in Baden-Württemberg gefährdet sind.

Foto: Angela Koch / BUND BW

Über den Preis:

Seit 1982 vergibt die Stiftung Naturschutzfonds den Landesnaturschutzpreis alle zwei Jahre. Das Motto der Ausschreibung 2020 lautete „Neu geschaffen! Naturschätze von Menschenhand“. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert und wird dieses Jahr auf zehn Preisträger*innen verteilt. Das Stuttgarter Schmetterlingswiesenprojekt erhält 2.250 Euro. „Den Preis investieren wir direkt in das Projekt. So planen wir zum Beispiel ein Schmetterlingsseminar für unsere ehrenamtlichen Kartierer*innen“, sagt Johanna Ruhnau. „Auf jeden Fall wollen wir ihnen etwas Gutes damit tun und ihre Arbeit unterstützen. Denn sie halten das Projekt am Leben und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die Wissenschaft.“ Die Preisverleihung fand online statt.

Text: Wilhelma / Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart Foto: Bund BW (siehe Bildunterschrift)
14.02.2021

Zoo Heidelberg

Schnee und Eis im Zoo Heidelberg

Wie Tiere im Zoo Heidelberg das kalte Weiß erleben

Viel Schnee und kalte Temperaturen – das sehen und spüren auch die Tiere im Zoo Heidelberg. Wer nun meint, alle Tiere verziehen sich im Winter in ihre gemütlichen Innenräume, Ställe oder Höhlen, hat weit gefehlt. Es gibt einige Zoobewohner, denen niedrige Temperaturen und das kalte Weiß nichts anhaben kann. Einige unternehmen gerne einen Ausflug in den Schnee.

Schnee im eigenen Gehege ist für die Zootiere jedes Mal wieder eine interessante Erfahrung. Wenn die ersten Flocken fallen, kommen die Rhesusaffen nur vorsichtig aus dem Affenhaus. Bevor die ersten Affen den Schritt auf das kalte Weiß wagen, wird zunächst genau ertastet, wie es sich anfühlt – kalt und feucht, aber ungefährlich. Bei den großen Asiatischen Elefanten wird der frische Schnee ebenfalls zunächst intensiv berüsselt und ab und zu sogar als Spielmöglichkeit genutzt.

Trampeltiere und Alpakas tragen derzeit ein dickes Winterkleid und sind damit gut gegen Kälte, Schnee und Wind geschützt. Sie können sich dauerhaft auf ihrer Außenanlage aufhalten, ohne auszukühlen. Auch die Roten Pandas sind dank ihres dichten Fells kleine Schnee-Könige. Ursprünglich kommen sie aus dem Himalaya-Gebirge, wo die Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt fallen können. Ihnen machen Schnee und Eis nichts aus: Sie drehen aufmerksam ihre Runden durch das Gehege oder liegen entspannt hoch oben im Baum. Damit sie beim Klettern auf den verschneiten Ästen nicht ausrutschen, hat die Natur gut vorgesorgt: Die Fußsohlen der Roten Pandas sind mit dicken Haaren bewachsen. Diese sorgen beim Klettern für den nötigen „Grip“ – fast wie Schneeketten beim Auto.

Und wenn es nicht nur schneit, sondern auch glatt wird? Dann übernehmen die Tierpfleger den Winterdienst für die Tiere und halten die Anlagen genau im Blick. „Wenn der Boden richtig fest wird und durchgefroren ist, kann es auch in den Gehegen glatt werden. Antilopen und Zebras, zum Beispiel, haben mit ihren Hufen auf glatter Oberfläche sehr wenig Halt. Damit die Tiere nicht ausrutschen, wird dort, wo es möglich ist, das Eis entfernt und anschließend Sand gestreut“, berichtet Biologin Sandra Reichler, Kuratorin für Säugetiere im Zoo Heidelberg. So können die Zoobewohner auch an kalten, eisigen Tagen für ein paar Stunden ihre Außenanlagen nutzen.

Sehen sie hier einige winterliche Impressionen aus dem Zoo Heidelberg:

Tiergarten Heidelberg gGmbH
14.02.2021

Zoo & Zooschule Landau

„Fit für die Zukunft“ – Osterferienangebot der Zooschule Landau

Die Zooschule möchte Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren an den fünf Tagen der Osterferien (Mo., 29.03. bis Do., 01.04. + Die., 06.04.2021) besondere Erlebnisse ermöglichen. Spaß bei Bewegung und Spiel, spannende Zoorundgänge und kreative Bastel­projekte sorgen für ein abwechslungsreiches Programm von 9 bis 13 Uhr. Diese fünf Tage sind aus organisatorischen Gründen nur im Block buchbar. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Kinder beschränkt.

Gemeinsam wollen wir den Frühling begrüßen und im Zoo auf Entdeckungsreise gehen. Dabei finden wir zum Beispiel heraus, bei welchen Tieren es schon Nachwuchs gibt, oder ob schon alle Zugvögel zurückgekehrt sind. Und natürlich werden wir uns auch mit dem Osterei und dem Osterhasen beschäftigen.  

Auch wir können die dann aktuelle Corona-Situation hinsichtlich eventueller Kontaktbe­schränkungen schwer einschätzen und deshalb nicht garantieren, dass die Veranstaltung stattfinden kann.  

Falls die Situation es erlaubt (z. B. Aufhebung sämtlicher Kontaktbeschränkungen) werden wir das Programm erweitern: Die Kinder können dann ab 8.00 Uhr in die Zooschule kom­men und wahlweise bis 13.00 Uhr oder 16.00 Uhr bleiben.

Die Teilnahmegebühr beträgt 62,50 Euro (Zeitrahmen: 9 bis 13 Uhr) zuzüglich 2,50 Euro Zoo­eintritt pro Tag. (Tipp: Die Jahreskarte für Kinder kostet 15 Euro!) Bei Erweiterung des Ferienprogramms ändert sich entsprechend der Preis der Ferienbe­treuung!

Anmeldungen sind ab sofort in der Zooverwaltung telefonisch (vormittags,

9 – 12 Uhr, Frau Rieder: 06341/ 13-7011) oder per Mail an zoo@landau.de möglich.

Weitere Informationen (Themen und anderes) finden Sie auf unserer Webseite: www.zooschule-landau.de sowie www.zoo-landau.de).

Text: Stadt Landau in der Pfalz / Zooschule Landau Foto: Zooschule Landau
14.02.2021

Speyer / Corona

15. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes und Allgemeinverfügung der Stadt bis 7. März 2021 verlängert

Am Freitagabend, 12. Februar 2021, hat das Land Rheinland-Pfalz die Gültigkeit der 15. Corona Bekämpfungsverordnung mittels der 2. Änderungsverordnung zur 15. CoBeLVO bis einschließlich 7. März 2021 verlängert und die geltenden Regeln in einigen Punkten angepasst. Basierend darauf hat die Stadt Speyer auch ihre Allgemeinverfügung bis zu diesem Zeitpunkt verlängert.

„Ich hätte mir gewünscht, dass sich Bund und Länder bei ihren Beratungen am Mittwoch auf einen einheitlichen Stufenplan verständigt hätten. Nach Wochen des harten Lockdowns benötigen die Bürger*innen und allen voran die Inhaber*innen und Beschäftigten der zahlreichen nach wie vor geschlossenen Branchen Perspektiven. Gleichzeitig müssen wir mit Bedacht vorgehen, denn obwohl die Zahlen sinken, sorgen die Virus-Mutanten für die realistische Gefahr, dass die Infektionszahlen schnell wieder steigen“, resümiert Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.

Zur weiteren wirkungsvollen Eindämmung des Coronavirus wurden die Regelungen der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung grundsätzlich verlängert. Die erweiterte Maskenpflicht sowie die Kontaktbeschränkungen gelten demnach unverändert weiter.

Trotzdem sollen die Maßnahmen nun moderat gelockert werden. Am 22. Februar werden die Klassen 1 bis 4 der rheinland-pfälzischen Grundschulen in den Präsenzunterricht zurückkehren. Je nach den individuellen Voraussetzungen der jeweiligen Klassen zum Teil in voller Klassenstärke und zum Teil im Wechselunterricht. Die bekannten AHA+L-Regeln gelten weiterhin.

In einem weiteren Schritt dürfen Friseurbetriebe ab 1. März unter strengen Hygieneauflagen wieder öffnen – zu nennen ist hier insbesondere die Pflicht zur vorherigen Terminvereinbarung sowie zum Tragen einer medizinischen Maske für Kund*innen und Personal.

Mit der Verlängerung der städtischen Allgemeinverfügung bleibt die Maskenpflicht in der Innenstadt weiter gültig. „Die Maskenpflicht ist eine unserer stärksten Waffen im Kampf gegen die Pandemie. Daher werden wir sie auch beibehalten. Das gilt insbesondere mit Blick auf hoffentlich mögliche Öffnungen von Einzelhandel und Gastronomie im März“, erklärt die Stadtchefin.

Weiterhin beibehalten werden auch die Besuchsbeschränkungen für Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie die Pflicht zur Vorlage eines negativen PoC-Antigentests. „Es ist einfach noch nicht an der Zeit in diesem Bereich an Lockerungen zu denken“, führt Bürgermeisterin und Sozialdezernentin Monika Kabs aus. „Die Bewohner*innen solcher Einrichtungen sind die am stärksten gefährdete Gruppe in dieser Pandemie. Sie müssen wirksam geschützt werden, bis in allen Einrichtungen ausreichend Impfschutz besteht“, ergänzt sie.

Die 2. Änderungsverordnung zur 15. CoBeLVO und die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Speyer können im Wortlaut unter www.speyer.de/corona nachgelesen werden. Für alle nicht-medizinischen Fragen steht von Montag bis Freitag von 10 bis 12:30 Uhr und von Montag bis Donnerstag darüber hinaus von 13:30 bis 16 Uhr das Bürgertelefon der Stadt Speyer unter 0 62 32 – 14 13 12 zur Verfügung.

Text: Stadt Speyer Foto: Speyer 24/7 News
14.02.2021

Polizei

Polizeimeldungen vom Samstag (13.02.2021)

(Lingenfeld) – Unfall verursacht und abgehauen

Einen Verkehrsunfall beobachte ein Zeuge am Freitag gegen 17:35 Uhr in der Altspeyerer Straße. Ein schwarzer Pkw, der in Richtung Römerberg fuhr, blieb in Höhe der Hausnummer 16 an einem geparkten Pkw hängen und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 3000 Euro. Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Hinweise auf ein schwarzes Auto geben, dass an der rechten Seite einen frischen Streifschaden hat? Hinweise an die Polizei in Germersheim unter 07274/9580.

(Germersheim) – Nur mal schnell das Auto geholt

Nur mal schnell das Auto aus der Werkstatt holen, war die Intention eines 22-jährigen Mannes, der am Samstag um 1 Uhr in der Posthiusstraße in eine Verkehrskontrolle geriet. Den Führerschein habe er zuhause liegen lassen, gab dieser gegenüber den Beamten an. Diese konnten ihn eines Besseren belehren. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann gar keinen Führerschein hatte. Damit konfrontiert, räumte er ein, diesen gerade zu machen. Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.

(Germersheim) – Autoscheibe eingeschlagen

Diverse Gegenstände entwendeten bislang unbekannte Täter in der Nacht von Donnerstag auf Freitag aus einem Fahrzeug im Maxburgring in Bellheim, nachdem sie zuvor die Autoscheibe eingeschlagen hatten. Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise an die Polizei in Germersheim unter 07274/9580.

(Germersheim) – Altkleidercontainer am Hauptbahnhof aufgebrochen

Einen Altkleidercontainer brachen unbekannte Täter in der Nacht von Donnerstag auf Freitag am Hauptbahnhof in Germersheim auf und entwendeten dort eingeworfene Kleidung. Wer hat verdächtige Beobachtung gemacht? Hinweise an die Polizei in Germersheim unter 07274/9580.

(Wörth am Rhein) – Verkehrsunfall mit Personenschaden

Am Morgen des 12.02.2021 gegen 10:30Uhr befuhr ein 36jähriger mit seinem PKW die Kreisstraße 15 von Schaidt in Richtung Wörth. Aufgrund einer der Witterung unangepassten Geschwindigkeit geriet der Fahrer ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab, wo sich das Fahrzeug überschlug. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

(Neuburg am Rhein) – Verkehrsunfallflucht

Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer befuhr mit seinem Fahrzeug die Gartenstraße in Neuburg. Vermutlich aufgrund schneebedeckter Fahrbahn kam er von dieser ab und kollidierte mit einem Metallzaun, an welchem Sachschaden in Höhe von etwa 1000,- Euro entstand. Ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, entfernte er sich anschließend von der Örtlichkeit. Zeugen, welche einen entsprechenden Unfall im Tatzeitraum vom 11.02.2021 um 17:00Uhr bis 12.02.2021 um 08:00Uhr beobachten, oder ein Fahrzeug mit frischen Unfallschäden feststellen konnten, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Wörth zu melden.

(Kandel) – Brand einer Garage

Am Abend des 12.02.2021 kam es in Kandel zum einem Brand. Erste Ermittlungen ergaben, dass durch einen Anwohner Arbeiten in der Garage durchgeführt wurden und das Feuer dadurch ausgelöst wurde. Dieses griff dann auf ein dort geparktes Fahrzeug und die Garage über. Da sich im Brandbereich mehrere brennbare Substanzen und ein größerer Gastank befanden, mussten sowohl die Bewohner des Anwesens, wie auch die des Nachbarhauses die Örtlichkeit kurzfristig verlassen. Durch die Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht und somit ein Übergreifen auf die Wohnhäuser verhindert werden. Weitere Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Landau geführt. 

(Landau) – Verkehrsunfall durch Ablenkung

Am Abend des 12.02.2021 gegen 20:30Uhr befuhr ein 24jähriger mit seinem PKW die Landstraße zwischen Kandel und Neupotz. Aus Unachtsamkeit kam er auf Höhe der Brücke über die B9 zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die dortige Straßenbefestigung. Anschließend wurde er nach links über komplette geschleudert, wo er mit dem Brückengeländer kollidierte, sich überschlug und auf dem Dach mittig auf der Straße zum Stillstand kam. Der Fahrer wurde durch den Unfall glücklicherweise nicht verletzt. Er gab an, dass er sein Mobiltelefon in der Hand hielt und dadurch abgelenkt war. Zwecks Bergung des Fahrzeugs und Sicherung des Brückengeländers musste die Fahrbahn in beide Richtungen für etwa eineinhalb Stunden gesperrt werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 2500 Euro geschätzt.

Die Polizei Wörth weist erneut auf die Gefahren der Nutzung von elektronischen Geräten während der Fahrt hin. Schon ein kurzer Blick auf diese kann die Aufmerksamkeit stark vermindern und zu Unfällen führen.

(St. Martin / Edenkoben) – Schlittschuhläufer auf Seen

Am Nachmittag des 13.02.2021 kam es zu mehreren Einsätzen wegen Schlittschuhfahrern auf zugefrorenen Seen im Dienstgebiet der PI Edenkoben. Die Beamten konnten hierbei feststellen, dass sich die Personen bei teils nicht geschlossener Eisdecke auf die Seen begaben, um dort ihren Wintersport zu betreiben. Die Seen mussten von der Polizei geräumt werden. Gegen die Wintersportler wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, da die Seen für das Betreten nicht freigegeben waren.

Die Polizei weist eindringlich daraufhin, dass das Betreten von Eisflächen, welche nicht behördlich freigegeben sind, lebensgefährlich ist.

(Neustadt) – Mehrere Leichtverletzte bei Verkehrsunfall

Am Nachmittag, den 13.02.2021, gegen 15:00 Uhr, befuhr ein 24-jähriger Coupéfahrer den Horstweg in Neustadt/Hambach, aus Richtung Weinstraße, in Richtung Grundschule Hambach. An der Kreuzung zur Dammstraße missachtete er die Vorfahrt eines von links kommenden 89-jährigen Kompaktwagenfahrers, worauf es zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen kam. Der 24-jährige war aufgrund des Verkehrszeichens „Vorfahrt gewähren“ wartepflichtig. Im Rahmen der Unfallaufnahme konnte zudem festgestellt werden, dass auf dem Coupé, trotz der zum Unfallzeitpunkt herrschenden Witterungsverhältnissen, Sommerreifen montiert waren.

Der Unfallverursacher, seine 18-jährige Beifahrerin sowie der andere Unfallbeteiligte und seine 79-jährige Beifahrerin wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Alle Beteiligten kamen zur weiteren Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zudem wurde ein Verkehrszeichen beschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 12.500 Euro. Gegen den Unfallverursacher wurde eine Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Neben der Polizei Neustadt war die Feuerwehr Hambach, sowie der Rettungsdienst vor Ort.

(Neustadt) – Trunkenheit bei Verkehrsunfallaufnahme festgestellt

Am 13.02.2021 gegen 01:30 Uhr wurde durch die eingesetzte Streifenwagenbesatzung im Rahmen einer Wildunfallaufnahme auf der K1 Nähe Lachen-Speyerdorf bei dem 24-jährigen Unfallbeteiligten Alkoholgeruch in der Atemluft wahrgenommen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Der Fahrer wurde zwecks der gerichtsverwertbaren Feststellung seiner Alkoholisierung auf hiesige Dienststelle verbracht und nach Beendigung aller Maßnahmen nach Hause entlassen. Da bei dem Betroffenen keine Ausfallerscheinungen festgestellt werden konnten, erwartet ihn nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 1500 Euro.

(Neustadt) – Mehrere Verstöße bei Verkehrskontrolle in den Weinbergen festgestellt

Am 13.02.2021 gegen 00:30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Neustadt/Wstr. ein Auto auf, welches einen Wirtschaftsweg am Rande der Gemarkung NW-Mußbach befuhr. Im Rahmen der im Anschluss durchgeführten Verkehrskontrolle musste festgestellt werden, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Führens eines Kraftfahrzeuges ohne Fahrerlaubnis. Ein Mitfahrer, welcher mit Haftbefehl gesucht wurde, hatte zudem ein verbotenes Faustmesser in seiner Jackentasche. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Da keiner der drei Insassen in der Lage war den PKW zu führen, wurde die Weiterfahrt vor Ort untersagt.

(Haßloch) – Wohnhausbrand in der Frühlingstraße

Am Freitag um ca. 14:40 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen ein Notruf bezüglich eines Gebäudebrandes in der Frühlingstraße in Haßloch ein. Das Hinterhaus eines Anwesens stand in Brand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen Flammen aus dem Dach. Die beiden 86- und 83-jährigen Bewohner hatten sich bereits selbstständig aus dem Haus begeben. Beide blieben zum Glück unverletzt. Sie kamen nach erster medizinscher Versorgung vor Ort bei Verwandten unter. Die Löscharbeiten der Feuerwehr gestalteten sich schwierig und langwierig. Sie waren mit sechs Fahrzeugen und über 30 Kräften im Einsatz. Ebenfalls im Einsatz befanden sich 2 Besatzungen des Rettungsdienstes. Die Polizei Haßloch war mit zwei Funkstreifenwagen vor Ort. Die Frühlingstraße war bis ca. 19:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Vermutlich entstand der Brandherd im Dachstuhl. Die Brandursache ist unbekannt. Der Schaden dürfte sich im sechsstelligen Bereich befinden. Zwecks weiterer Ermittlungen wurde der Brandort an die Kriminalpolizei übergeben.

(Bad Dürkheim) – Verkehrsunfallflucht, Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Fahrer touchierte im Zeitraum Donnerstag, den 11.02.2021, 18:45 Uhr bis Freitag, den 12.02.2021, 09:45 Uhr einen in der Eduard-Jost-Straße geparkten schwarzen PKW der Marke BMW am Heck hinten rechts. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Der Sachschaden wird auf ca. 1500 EUR geschätzt.

Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise Tel. 06322 963-0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de

(Wattenheim) – Gefährlicher „Winterspaß“

Am Samstag, den 13.02.2021 gegen 13:30 Uhr wurde die Polizei Grünstadt über reges Personenaufkommen am, bzw. auf dem Hetschmühlweiher bei Wattenheim informiert. Etwa 40 Personen würden auf dem zugefrorenen Weiher Schlittschuh laufen. Aufgrund der ungewissen Dicke der Eisschicht fuhren umgehend Rettungskräfte und Polizei zum Weiher. Dort mussten tatsächlich etwa 30-40 Personen verbal zum Teil energisch zum Verlassen des Eises veranlasst werden. Dabei brach tatsächlich ein Mann am Uferrand durch die Eisdecke, blieb jedoch unverletzt aufgrund der geringen Wassertiefe. Es war keine Nothilfe nötig. Viele der Eisläufer hatten zunächst wenig Verständnis für das polizeiliche Einschreiten, sodass eine individuelle Sensibilisierung und Erläuterung der Gefährlichkeit notwendig war. Verstöße gegen die aktuell geltenden Abstands- und Kontaktregeln konnten nicht festgestellt werden. Die Polizei Grünstadt wird die örtlichen Gewässer in der aktuellen Tieftemperatur-Phase vermehrt bestreifen.

Die Polizei rät:

So atmosphärisch die seltene Gelegenheit eines zugefrorenen Gewässers in hiesigen Gefilden auch sein mag, begeben Sie sich nicht auf eine (scheinbar) zugefrorene Eisfläche! So stabil diese auch wirkt, die Eisdecke kann an verschiedenen Stellen unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Das Bundesamt für Katastrophenschutz rät von einer Begehung einer Eisfläche unter 15cm Eisschicht ab. Sollten Sie doch eine Eisfläche betreten haben und es beginnt unter Ihnen oder in der Nähe zu knistern oder zu knacken: Legen Sie sich flach auf den Bauch und bewegen Sie sich Richtung Ufernähe auf dem gleichen Weg, über den Sie gekommen sind.

(Hettenleidelheim / B 47) – Verkehrsunfall

Am Samstag, den 13.02.2021 gegen 11:35 Uhr ereignete sich auf der B47 bei Hettenleidelheim ein schwerer Verkehrsunfall mit glücklicherweise lediglich leichten Verletzungen bei den beiden Beteiligten.

Ein 49-Jähriger Hettenleidelheimer wollte von der Schmottestraße auf die B47 in Richtung A6 einbiegen. Dabei übersah er den PKW eines 78-Jährigen Ebertsheimers, der die B47 in Richtung Eisenberg befuhr. Der bevorrechtigte Ebertsheimer konnte nicht mehr bremsen, sodass es im Einmündungsbereich zum heftigen Aufprall beider Fahrzeuge kam. Beide Fahrzeugführer wurden im Anschluss vorsorglich durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Die beiden PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden dürfte ca. 25.000EUR betragen. Die Feuerwehr Hettenleidelheim unterstützte die Polizei bei der Sperrung der Fahrbahn zur Absicherung der Unfallstelle während der Unfallaufnahme. Insgesamt war die B47 etwa eine Stunde gesperrt.

(Grünstadt) – Corona-Party in einem Paareclub aufgelöst

Der Polizei Grünstadt wird eine Corona-Party in einem Paareclub mitgeteilt. Vor Ort können die Beamten 30 Personen feststellen. Einige wenige ergreifen beim Erblicken der Polizeibeamten die Flucht. Nach Feststellung der Personalien treten die Partygäste ihren Heimweg an. Der Betreiber sowie die festgestellten teilnehmenden Gäste müssen nun mit einem Bußgeldbescheid nach der Corona-Verordnung rechnen.

(Bobenheim-Roxheim) – Einbruch in Getränkemarkt

In der Nacht von Freitag auf Samstag (12.02.2021 auf den 13.02.2021) brachen bislang unbekannte Täter in den Alldrink-Getränkemarkt in Bobenheim-Roxheim ein.

Im Innenbereich des Getränkemarktes wurden mehrere Getränkedosen aus den Regalen geworfen und der Kassenbereich nach Bargeld abgesucht.

Der Schaden beläuft sich auf ca. 3000EUR.

DNA-Spuren wurden gesichert. Die Ermittlungen hierzu laufen.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen / A 650) – Geschwindigkeitsüberwachung A650 / Spitzenreiter mit 60 km/h zu schnell

Auf der BAB 650 in Fahrtrichtung Ludwigshafen beginnt ab km 6,5 ein Geschwindigkeitstrichter. Hier wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h auf letztlich 40 km/h beschränkt. Grund dafür sind Schäden an dem dortigen Brückenbauwerk. Da sich viele Verkehrsteilnehmer nicht an diese Beschränkung halten, wurden am 13.02.2021 gezielt mit einem Messfahrzeug der Polizeiautobahnstation Ruchheim Kontrollen durchgeführt. In dem Bereich wo 40 km/h erlaubt sind, lag die höchste Messung bei über 100 km/h. Der Fahrer muss mit einer Geldbuße in Höhe von 880 EUR und zwei Monaten Fahrverbot rechnen. Im laufe des Vormittags wurden noch 7 weiter Geschwindigkeitsverstöße geahndet.

(Ludwigshafen) – Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs

Im Rahmen der Streifenfahrt am 13.02.2021, gegen 03:30 Uhr, wurde der PKW Hyundai mit seinem 20-jährigen Fahrer aus Wiesbaden in der Friesenheimer Straße in Ludwigshafen am Rhein einer Verkehrskontrolle unterzogen, da er mit nicht ordnungsgemäßer Beleuchtung unterwegs war. Im Rahmen der Kontrolle zeigten sich Auffälligkeiten, welche auf eine Beeinflussung durch berauschende Mittel hindeuteten. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest bestätigte dies. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Auf der Dienststelle wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen und der Führerschein präventiv sichergestellt. Den Fahrer erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige mit entsprechendem Bußgeld.

(Ludwigshafen) – Sachbeschädigung an PKW

Im Zeitraum 12.02.2021, 19:00 Uhr bis 13.02.2021, 00:30 Uhr, wurde durch unbekannte Täter ein weißer VW Golf beschädigt, welcher in der Hemshofstraße in Ludwigshafen am Rhein geparkt war. Am PKW wurde die Heckscheibe eingeschlagen. Es entstand ein Schaden in Höhe von 800 Euro. Zeugen der Sachbeschädigung werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/963-2222 oder per Mail an piludwigshafen2@polizei.rlp.de Kontakt aufzunehmen.

(Ludwigshafen) – Berliner Platz / Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am späten Freitagabend des 12.02.2021 gegen 23:00 Uhr kam es am Berliner Platz zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Hierbei hat sich ein 19-Jähriger aus Ludwigshafen am Rhein in einen laufenden Einsatz von Polizeibeamten eingemischt. Da der 19-Jährige die polizeilichen Maßnahmen störte, wurde er aufgefordert die Örtlichkeit zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er jedoch nicht nach, sodass nach seinem Personalausweis verlangt wurde. Diesen händigte er jedoch nicht aus, weswegen er durchsucht werden sollte. Da der junge Mann den eingesetzten Beamten zunehmend aggressiver gegenübertrat und sich gegen die Maßnahmen sperrte, wurde er gefesselt. Er sperrte sich jedoch weiterhin gegen die Durchsuchung, sodass er zu Boden gebracht werden musste. Aufgrund des aggressiven Verhaltens und der Nichtbeachtung des Platzverweises, wurde der 19-Jährige über Nacht in Gewahrsam genommen. Bei dem Vorfall wurde weder der 19-Jährige noch die eingesetzten Beamten verletzt. Gegen den Ludwigshafener wurde nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

(Ludwigshafen) – Fahrzeugrennen auf der Sternstraße Ludwigshafen-Friesenheim

Am 12.02.2021 um 20:41 Uhr lieferten sich drei hochmotorisierte Fahrzeuge über die Großpartstraße bis in die Sternstraße ein Fahrzeugrennen. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um einen weißen Audi SQ7, einen grauen Audi A5 und ein bislang nicht bekanntes Fahrzeug. Die Fahrzeuge überholten auf ihrem Weg mehrere Fahrzeuge und überschritten dabei die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Der 35-jährige Fahrzeugführer des Audi SQ7 konnte durch die Polizei angetroffen werden. Sein Führerschein wurde einbehalten und ihn erwartet eine Strafanzeige wegen des verbotenen Kraftfahrzeugrennens.

Weitere Zeugenhinweise, insbesondere zu dem bislang nicht bekannten Fahrzeug, nimmt die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/963-2222 oder per Mail an piludwigshafen2@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Fahren ohne Fahrerlaubnis

Im Rahmen der Streifenfahrt am 12.02.2021, gegen 19:51 Uhr, wurde ein 21-jähriger Fahrzeugführer aus Ludwigshafen mit seinem Mercedes-Benz in der Edigheimer Straße in Ludwigshafen am Rhein einer Verkehrskontrolle unterzogen, da er mit nicht ordnungsgemäßer Beleuchtung unterwegs war. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und gegen den Fahrer ein Strafverfahren wegen des Führens eines Kraftfahrzeugs ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Zudem konnte auf dem Schoß der Beifahrerin ein ungesichertes Kleinkind festgestellt werden. Diesbezüglich muss die Beifahrerin mit einem Bußgeld rechnen.

(Ludwigshafen) – Verkehrsunfall in der Heinigstraße

Am Freitagabend, den 12.02.2021 gegen 18:00 Uhr, kam es in der Heinigstraße an der Einmündung zur Sumgaitallee in Ludwigshafen am Rhein zu einem Verkehrsunfall. Ein 31-Jähriger aus Ludwigshafen am Rhein fuhr mit seinem Auto die Heinigstraße von dem Felix-Bowling-Center aus kommend entlang. An der Einmündung zur Sumgaitallee wollte er nach links in diese Straße abbiegen. Aufgrund des blendenden Sonnenscheins hat der 31-Jährige die rote Ampel übersehen und fuhr los, um nach links abzubiegen. Dabei übersah er den ihm entgegenkommenden 27-Jährigen aus Ludwigshafen am Rhein, wodurch es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen beiden Autos kam. Zum Glück wurde bei dem Aufprall niemand verletzt. Allerdings kam es bei beiden Autos zu einem wirtschaftlichen Totalschaden und sie mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 7500 Euro. Den Unfallverursacher erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Missachtung des Rotlichts und des daraus resultierenden Unfalls.

(Ludwigshafen) – Verkehrsunfall mit flüchtigem Verursacher

Im Zeitraum 12.02.2021 zwischen 08:30 Uhr und 11:00 Uhr, parkte der Geschädigte seinen PKW Ford Galaxy in der Karpfenstraße in Ludwigshafen am Rhein am rechten Fahrbahnrand. Bei Rückkehr zu seinem PKW bemerkte er, dass der linke Außenspiegel beschädigt war und herunterhing. Ein Unfallverursacher war nicht vor Ort. Dieser konnte nach dem Verkehrsunfall unerkannt flüchten. Es entstand ein Schaden in Höhe von 150 Euro. Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/963-2222 oder per Mail an piludwigshafen2@polizei.rlp.de Kontakt aufzunehmen.

(Ludwigshafen) – Kleinkraftrad entwendet

Im Zeitraum 09.02.2021 bis 12.02.2021 wurde ein braunes Kleinkraftrad der Marke Peugeot, welches in der Seilerstraße vor dem Anwesen der Nummer 30 in Ludwigshafen am Rhein abgestellt war, durch unbekannten Täter entwendet. Zeugen des Diebstahls werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/963-2222 oder per Mail an piludwigshafen2@polizei.rlp.de Kontakt aufzunehmen.

(Mannheim / O7,20) – Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften in der Mannheimer Innenstadt

Erstmeldung

Aufgrund des starken Windes haben sich Samstagnachmittag an einem Mehrfamilienhaus in O7 der Mannheimer-Innenstadt zwischen dem 4. Und 5. Obergeschoss Fassadenteile gelöst und zu Boden gestürzt. Hierbei wurden 3 Personen verletzt, hiervon 2 Personen schwer. Die Fressgasse O7 ist derzeit (13.02.2021 – 14:40) für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

(Mannheim / O7,20) – Fassadenteile eines Mehrfamilienhauses lösen sich und fallen zu Boden; drei Personen verletzt, zwei davon schwer; Ursache noch unklar

Pressemitteilung Nr. 2

Zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte kam es am Samstagnachmittag in der Mannheimer Innenstadt.

Kurz vor 14 Uhr hatten sich aus bislang unbekannten Gründen Teile der Fassade zwischen dem 4. Und 5. Obergeschoss, eines Mehrfamilienhauses in der Fressgasse gelöst und waren zu Boden gestürzt.

Drei Personen wurden von den Fassadenteilen, die zum größten Teil aus Kacheln und der Betongrundierung bestanden, getroffen und zogen sich Verletzungen zu; zwei von ihnen erlitten schwere Kopfverletzungen.

Nach ihren notärztlichen Versorgungen wurden sie mit Rettungswagen in umliegende Kliniken in Mannheim und nach Heidelberg gebracht. Über den Gesundheitszustand der Schwerverletzten liegen noch keine Erkenntnisse vor. Eine leichtverletzte 19-jährige Frau wurde am späten Samstagabend aus der Klinik entlassen. Sie hatte sich eine Kopfplatzwunde, Prellungen und Schürfwunden zugezogen.

Der entstandene Schaden lässt sich noch nicht näher beziffern. Durch die herabfallenden Fassadenteile wurde die Markise eines im Erdgeschoss gelegenen Restaurants zerstört.

Die Kriminalkommissariat Mannheim hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Zentrale Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg war zur Spurensicherung im Einsatz.

Insgesamt waren 70 Einsatzkräfte der Polizei (20), der Berufsfeuerwehr Mannheim (30) und 20 Sanitäter des Johanniter Unfallhilfe und des DRK mit drei Notärzten vor Ort.

Das Technische Hilfswerk Ladenburg stellte einen Bausachverständigen, der die Fassade nach weiteren Gefahrenquellen in einer ersten Besichtigung begutachte.

Eine Fachfirma für Baustellenabsicherung wurde beauftragt, das Gebäude zu sichern.

Die Fressgasse bleibt ab der Zufahrt P7/Friedrichsring bis auf Weiteres gesperrt. Mit der Aufhebung der Sperrung ist nicht vor Sonntagmorgen, nach Absicherung der Gebäudefassade, zu rechnen.

Es ergaben sich erhebliche Behinderungen auf dem Friedrichsring in Richtung Hauptbahnhof, die auch Auswirkungen zurück bis zum Luisenring hatten.

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim dauern an.

(Mannheim / B 38) – Schwerer Unfall auf der B38 / Vollsperrung stadteinwärts auf Höhe der SAP-Arena, Rettungshubschrauber im Einsatz

Pressemeldung Nummer 1

Aktuell (13.02.2021 – 10:46) kommt es nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B 38 auf Höhe der SAP Arena, stadteinwärts zu einer Vollsperrung. Aufgrund des großen Trümmerfeldes mussten alle Spuren gesperrt werden, Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Großeinsatz – Rettungshubschrauber ist bereits gelandet.

(Mannheim / B 38) – Schwerer Verkehrsunfall auf der B 38 / Fahrbahn seit 14:00 Uhr wieder frei

Folgemeldung

Nach bisherigen Ermittlungen befuhr der 38-jährige Fahrer eines PKW Peugeot den linken Fahrstreifen der B 38a, aus Richtung Feudenheim kommend in Fahrtrichtung Mannheim-Neckarau. Während er im Bereich der Anschlussstelle Mannheim-Neckarau einen weißen PKW BMW eines 36-Jährigen überholte näherte sich ein 21-jähriger Fahrer eines schwarzen PKW Audi A5, von hinten, auf dem linken Fahrstreifen. Dieser erkannte den vorausfahrenden PKW, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, zu spät, versuchte noch nach rechts auszuweichen und kollidierte dort mit hohem Geschwindigkeitsüberschuss mit dem weißen BMW des 36-Jährigen. Dieser wurde nach rechts abgewiesen und kollidiert mit der dortigen Schutzplanke. Der schwarze PKW Audi wird ebenfalls nach rechts abgewiesen und prallt ebenfalls in die Schutzplanke. Die 5 Insassen des PKW Audi im Alter von 17 bis 21 Jahren wurden bei dem Unfall verletzt und zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Der Fahrer des weißen PKW wurde leicht, dessen Beifahrerin schwer verletzt. Sie musste durch die Berufsfeuerwehr Mannheim aus dem Fahrzeug geborgen werden und wurde durch den Rettungsdienst in eine Mannheimer Klinik eingeliefert. Der Gesamtschaden wird auf circa 70.000 Euro geschätzt. Der Verkehrsdienst Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Mannheim) – Autofahrer unter Drogen und mit gefälschtem Führerschein unterwegs

Als einer Streife des Polizeireviers Innenstadt am späten Freitagabend ein Mercedes aufgefallen war, wurde das Fahrzeug gegen 22 Uhr im Bereich P5/Q5 angehalten und der Fahrer kontrolliert.

Der 25-jährige Ludwigshafener stand deutlich unter Drogeneinfluss, hatte noch etwas Marihuana einstecken und zeigte einen Führerschein vor, der sich bei genauerem Hinsehen als Fälschung herausstellte.

Nach seiner Blutentnahme durfte der Mann seinen Heimweg antreten. Die Autoschlüssel wurden vorübergehend beschlagnahmt.

Die Anzeige wegen des Verdachts, gegen die Ausgangsbeschränkung verstoßen zu haben, dürfte für den 25-Jährigen das geringere Problem sein. Das Fahren unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis sowie der Verdacht der Urkundenfälschung dürften schwerwiegendere Konsequenzen haben.

Die Ermittlungen des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt dauern an.

(Mannheim) – Unfallflucht, Verursacher hinterlässt enormen Schaden; Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Fahrer eines bislang unbekannten Fahrzeuges beschädigte im Laufes des Freitages, zwischen 11.00 Uhr und 20.45 Uhr einen VW Touran, der auf dem Parkplatz eines Möbelhauses in der Helmertstraße abgestellt war.

Der Schaden beläuft sich auf rund 10.000.- Euro.

Nach Bewertung der Spurenlage dürfte es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen Lkw oder einen Lkw mit Anhänger gehandelt haben, der möglicherweise Waren anlieferte.

Zeugen, die Hinweise auf das Unfallgeschehen und/oder das unfallverursachende Fahrzeug und dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Mannheim, Tel.: 0621/174-4222 oder mit dem Polizeirevier Ladenburg, tel.: 06203/9305-0 in Verbindung zu setzen.

(Mannheim) – In die Leitplanken gekracht; Fahrzeug erheblich beschädigt; Autofahrer bleib unverletzt

Am Freitagnachmittag war ein 37-jähriger Ford-Fahrer auf der Ludwigshafener Straße in grobe Richtung SAP-Arena unterwegs, als er gegen 16.20 Uhr in Höhe der Fußgängerbrücke aus bislang unbekannten Gründen ins Schleudern geriet und gegen die Leitplanken krachte. Das Fahrzeug wurde dabei so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Der 37-Jährige blieb zum Glück unverletzt. Der Sachschaden beträgt mehr als 8.000.- Euro. Während der Unfallaufnahme kam es im Feierabendverkehr zu geringen Behinderungen.

(Mannheim) – Seniorin in der Neckarstadt mit „Enkeltrick“ um 10.000.- Euro betrogen; Zeugen gesucht

Eine über 80-jährige Seniorin wurde am Freitag von bislang unbekannten Tätern mit dem sogenannten „Enkeltrick“ um 10.000.- Euro betrogen.

Eine bislang unbekannte Anruferin hatte sich gegen 11 Uhr bei der Dame in der Neckarstadt gemeldet, sich als ihre Enkelin vorgestellt und vorgegaukelt, für die Regulierung eines Unfalls 15.000.- Euro zu benötigen.

Die Seniorin, die bis zu Geldübergabe dauernd mit Anrufen „torpediert“ wurde, übergab gegen 16 Uhr in der Öhmdstraße einem Mann ihre gesamten Ersparnisse in Höhe von 10.000.- Euro. Darüber hinaus wurde sie dazu überredet, ihre IBAN mit der dazugehörigen PIN ihrer Bank mitzuteilen.

Als die Dame kurze Zeit später den Betrug bemerkte, war der Abholer schon in über alle Berge. Das Bankkonto wurde umgehend gesperrt.

Das Betrugsdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neckarstadt, tel.: 0621/3301-0 oder beim Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 zu melden.

(Mannheim-Neckarstadt) – Vermisste 85-Jährige nach umfangreichen Suchmaßnahmen wohlbehalten aufgefunden / Polizeihubschrauber im Einsatz

Am Freitagabend gegen 22.10 Uhr meldete eine Pflegerin eines im Stadtteil Wohlgelegen befindlichen Seniorenheims eine 85-jährige Bewohnerin als vermisst. Diese habe die Senioreneinrichtung unbemerkt verlassen und sei auch nicht zurückgekehrt. Insbesondere aufgrund der winterlichen Witterungsbedingungen war davon auszugehen, dass sich die Seniorin in einer hilflosen Lage befand. Das Polizeipräsidium Mannheim leitet umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Hierzu waren neben 18 Funkstreifen ein Polizeihubschrauber, eine Drohne des ASB und ein Personenspürhund des DRK im Einsatz. Im Rahmen der Fahndung konnte die Vermisste um 00.35 Uhr unverletzt aufgefunden werden, so dass sie wohlbehalten in die Senioreneinrichtung zurückgebracht werden konnte.

(Mannheim / Heidelberg / Brühl / Walldorf / Hockenheim / Ladenburg) – Schlittschuhlaufende Personen auf zugefrorenen See und Überschwemmungsgebieten; Achtung Lebensgefahr!!!

Neun Mal mussten Polizeibeamte am Samstag, zwischen 11 Uhr und 16.30 Uhr in der Region ausrücken, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene von zugefrorenen Seen oder zugefrorener Überschwemmungsgebieten teilweise mit Megafondurchsagen von dort herunterzuholen.

Viele liefen Schlittschuhe, spielten Eishockey, tollten herum oder genossen einfach das seltene Schauspiel einer Eisfläche.

Was alle nicht berücksichtigten ist die Tatsache, dass nach derzeitigen Erkenntnissen die Eisdecken noch zu dünn sind, um sie gefahrlos zu betreten. Einige Seen sind auch mit Absperrungen versehen, die die Menschen jedoch nicht davon abhielten, sich trotzdem auf das trügerische und gefährliche Eis zu begeben.

Die Einsatzorte waren der Obere Vogelstangsee in Mannheim (3), der „Kanal“ in der Heidelberger Bahnstadt (1), wo sich eine Vielzahl von Erwachsenen und Kindern auf dem Eis tummelten -ein Kind war eingebrochen und bis zur Brusthöhe im Wasser-, die Überschwemmungsgebiete in Brühl (2); der See am Waldpark in Ladenburg, der Hochholzersee in Walldorf und der See in der Berlinallee in Hockenheim.

Auch am Sonntag ist, bei voraussichtlich herrlichem Wetter mit viel Sonnenschein, mit vergleichbaren Szenarien zu rechnen.

Das Polizeipräsidium Mannheim appelliert erneut, das Betreten von Eisflächen zu unterlassen. Alle Eisflächen haben noch keine ausreichende Dicke, um gefahrlos betreten werden zu können.

Menschen die dies dennoch tun, begeben sich in Lebensgefahr.

Erst bei einer ausreichenden Eisdicke wird das Betreten behördlich genehmigt. Derzeit sind allerdings noch keine Eisflächen in der Region zum Betreten oder Schlittschuhlaufen geeignet und freigegeben.

Den Sonntag über wird die Polizei die Seen und die Überschwemmungsgebiete in der gesamten Region gezielt überwachen.

(Brühl / Mannheim / Heidelberg / Rhein-Neckar-Kreis) – Spielende Kinder auf zugefrorenem Altrheinarm; Polizei weist eindringlich daraufhin, Eisflächen zu meiden / Lebensgefahr droht

Auf dem zugefrorenen Überschwemmungsgebiet des Altrheinarms im Weidweg in Brühl spielten am Freitagnachmittag vier Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.

Ein Anwohner hatte die vier Jungs ziemlich weit draußen auf der Eisfläche beim Herumtollen beobachtet und die Polizei verständigt.

Mit Lautsprecherdurchsagen wurden sie zur Umkehr bewogen. Sie wurden zudem über die Gefahren beim Betreten von Eisflächen aufgeklärt.

Am Donnerstag und Freitag brachen in Mannheim und in Brühl zwei Personen durch die Eisdecken der Überschwemmungsgebiete ein und mussten gerettet werden.

In diesem Zusammenhang wird nochmals eindringlich darauf hingewiesen, dass derzeit das Betreten von Eisflächen lebensgefährlich sein kann. Erst bei einer ausreichenden Eisdicke wird das Betreten behördlich genehmigt.

Derzeit sind in der gesamten Region keine Eisflächen zum Betreten oder Schlittschuhlaufen freigegeben, da sie noch wesentlich zu dünn sind.

(Heidelberg) – Fußgängerin bei Unfall verletzt

Am Freitagnachmittag wurde eine 23-jährige Fußgängerin beim Überqueren der Fahrbahn nahe des Hauptbahnhofes von einem Auto erfasst und leicht verletzt. Nach ihrer Erstversorgung an der Unfallstelle wurde sie mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, wollte die 23-jährige in Höhe der Print-Media-Lounge die Fußgängerfurt bei Rot in Richtung Hauptbahnhof überqueren, als sie von einem 33-jährigen Hyundai-Fahrer an der Kruezung Lessingstraße/Kurfürstenanlage erfasst wurde, der von der Mittermaierstraße in Richtung Weststadt unterwegs war. Am Auto entstand ein geringer Sachschaden.

(Heidelberg-Pfaffengrund) – Brand einer Doppelhaushälfte in HD-Pfaffengrund

Am Freitag gegen 17:20 Uhr wurde durch mehrere Personen ein Brand in der Straße Im Schaffner in Heidelberg-Pfaffengrund gemeldet. Im weiteren Verlauf konnte eine brennende Doppelhaushälfte festgestellt werden. Personen wurden durch den Brand bislang nicht verletzt. Die Löscharbeiten durch die Berufsfeuerwehr Heidelberg dauern derzeit noch an. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unklar.

(Heidelberg-Pfaffengrund) – Brand einer Doppelhaushälfte

Pressemitteilung Nr. 2

Am Freitagnachmittag, gegen 17.20 Uhr, meldeten mehrere Personen in der Straße Im Schaffner den Brand eine Doppelhaushälfte. Hier geriet aus bislang ungeklärter Ursache das Hinterhaus des Anwesens in Brand. Drei in dem Anwesen befindliche Personen konnten sich selbständig und unverletzt in Sicherheit bringen. Der Brand konnte durch die Berufsfeuerwehr Heidelberg, die mit 80 Mann im Einsatz war, schnell unter Kontrolle gebracht werden, so dass ein Übergreifen auf das Nachbargebäude verhindert werden konnte. Die Löscharbeiten dauert bis in die spräten Abendstunden an. Der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen nach auf ca. 400 000,- Euro. Da das Gebäude nicht mehr bewohnbar war kamen die Bewohner bei Bekannten unter. Die Brandursache ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminaldirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Brühl / Rhein-Neckar-Kreis) – Einbruch in Baucontainer bei Realschule; Zeugen gesucht

Am Freitag, zwischen 18.00-18.15 Uhr, wurde in einen Baucontainer eingebrochen, der am Wiesenplätz, hinter der Realschule abgestellt ist. Ob etwas gestohlen wurde, steht noch nicht fest.

Der zweite Container wurde zudem versucht, aufzubrechen. Weshalb der oder die Täter von der weiteren Tatausführung abließen, ist nicht bekannt. Möglicherweise wurden sie dabei gestört und ergriffen die Flucht.

Dabei fiel Zeugen ein dunkler Kleinwagen mit Mannheimer Kennzeichen auf, der sich vom Tatort entfernte.

Weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau, Tel.: 0621/83397-0 zu melden.

(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Handtaschendiebstahl aus Auto; Zeugen gesucht

Als am Freitagnachmittag eine 76-jährige Frau ihre Besorgungen im Einkaufsmarkt „Kaufland“ erledigt hatte, wollte sie mit ihrem Auto gegen 18 Uhr vom Parkdeck des Einkaufsmarktes in der Carl-Theodor-Straße fahren, als ein noch unbekannter Mann die Beifahrertür öffnete und die Handtasche (mit Geldbeutel und persönlichen Papieren) der verdutzten Dame entwendete, die auf dem Beifahrersitz lag.

Eine Beschreibung des Täters liegt noch nicht vor.

Zeugen, die die Situation beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0 zu melden.

(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Über 2 Promille am helllichten Tag; Autofahrer nach Verfolgung gestoppt, gefährdete Autofahrer gesucht

Erst nach einer Verfolgung über mehrere Straßenzüge hinweg konnte am Freitagnachmittag ein 50-jähriger BMW-Fahrer im Bereich des Hirschbrunnens/Eichenweges gestoppt werden.

Als er gegen 16.30 Uhr im Stadtteil Hirschacker einer Kontrolle unterzogen werden sollte, gab er Gas und versuchte teilweise mit weit über 100 km/h in der Rheintalstraße dem Streifenwagen zu entkommen.

Beim mehrfachen Abbiegen mussten entgegenkommende Fahrzeuge abbremsen.

Eine erste Alkoholüberprüfung ergab über 2 Promille. Beim Polizeirevier wurde eine Blutentnahme durchgeführt, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Autofahrer, die durch die riskante Fahrweise des BMW-Fahrers gefährdet wurden, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwetzingen, tel.: 06202/288-0 zu melden.

(Nußloch / Rhein-Neckar-Kreis) – Taubenverschläge aufgebrochen und 13 Tauben gestohlen; Zeugen gesucht

Bislang unbekannte Täter brachen zwischen Donnerstag, 17.30 Uhr und Freitag 17 Uhr, zwei Taubenverschläge in einem Schrebergarten in der verlängerten Alten Bruchsaler Straße auf und entwendeten 13 Tauben der Rasse „Mazedonische Dunek“ im Gesamtwert von über 1.000.- Euro (bis zu rund 100.- Euro pro Tier).

Zeugen, die Hinweise zum Taubendiebstahl geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/5709-0 in Verbindung zu setzen.

(Zuzenhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfall mit zwei Verletzten; 15.000.- Euro Sachschaden

Am Freitagvormittag ereignete sich in der Meckesheimer Straße ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Kurz nach 9 Uhr war der 54-jährige Fahrer eines Kleintransporters auf der Meckesheimer Straße in Richtung Hoffenheim unterwegs. Als er auf ein Firmengelände einbiegen wollte, übersah er dort eine 53-jährige Peugeot-Fahrerin und kollidierte mit ihrem Kleinwagen.

Durch den Zusammenstoß wurde die 53-Jährige und ihr 20-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Sie wurden mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in eine Klinik gebracht.

Der Kleinwagen musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 15.000.- Euro.

(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfall auf verschneitem Feldweg, Fahrer unverletzt; Auto Totalschaden

Am frühen Samstagmorgen, gegen 2.30 Uhr, war ein 23-jähriger VW-Fahrer auf dem schneebedeckten Feldweg „Im Reuter“, parallel zur B 292 in Richtung Sinsheim unterwegs, als er aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Der Sachschaden wird auf über 5.000.- Euro geschätzt. Im Laufe des Samstagmorgens wurde das Fahrzeug geborgen und abgeschleppt.

(Eppelheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfall im Kreuzungsbereich; eine Verletzte, hoher Sachschaden

Am Freitagnachmittag kam es kurz nach 14 Uhr an der Kreuzung Wasserturmstraße/Handelsstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 44-jähriger Autofahrer leicht verletzt wurde.

Eine 68-jährige VW-Fahrerin hatte die Vorfahrt des 44-jährigen Ford-Fahrers nicht beachtet und war mit dessen Fahrzeug kollidiert.

Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenstoß so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der Gesamtschaden beträgt mehr als 15.000.- Euro.

(Schriesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Brand in Reihenhaus

Pressemeldung Nr. 1

Am Freitag gegen 16.20 Uhr kam es in einem Reihenendhaus im Melissenweg zu einem Brand. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Haus in Vollbrand, Personen wurden nicht verletzt. Derzeit sind die Feuerwehren aus Schriesheim, Altenbach und Dossenheim zur Brandbekämpfung vor Ort. Aufgrund des schwarzen Rauchs war die B 3 kurzzeitig gesperrt worden.

(Schriesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Brand in Reihenhaus

Pressemitteilung Nr. 2

Wie bereits gemeldet kam es am Freitag gegen 16.20 Uhr in einem Reihenendhaus im Melissenweg zu einem Brand. Die Feuerwehren aus Schriesheim, Altenbach und Dossenheim konnten das Brandgeschehen rasch unter Kontrolle bringen und somit ein Übergreifen auf andere Gebäude verhindern. Verletzte waren nicht zu verzeichnen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die B 3 kurzfristig für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Hier kam es lediglich zu geringen Beeinträchtigungen des Verkehrs. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 100 000,- Euro. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Schriesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Pony entlaufen und wieder eingefangen

Am Freitag gegen 15:45 Uhr wurde durch mehrere Verkehrsteilnehmer ein freilaufendes Pony auf der B 3 zwischen Dossenheim und Schriesheim gemeldet. Durch Kollegen des Polizeireviers Weinheim konnte das Pony zügig eingefangen und wohlauf der Besitzerin übergeben werden. Glücklicherweise kam es zu keinem Schaden.

(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfallflucht; Zeugen gesucht

Von Donnerstag auf Freitag, zwischen 16.45-07.30 Uhr wurde ein VW Tiguan beschädigt, der in der Karlsruher Straße, Höhe Anwesen Nr. 22 geparkt war.

Der Schaden beläuft sich auf rund 4.000.- Euro.

Aufgrund der Bewertung der unfallspuren, dürfte das verursachende Fahrzeug ein Kleintransporter oder ein Klein-Lkw sein, der ebenfalls deutlich beschädigt sein dürfte.

Die Unfallfluchtermittler des Polizeireviers Weinheim haben die weiteren Ermittlungen übernommen und bitten Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen und/oder zum Unfallverursachen und/oder dessen Fahrzeug geben können, sich unter Tel.: 06201/1003-0 zu melden.

Speyer

Stadtverwaltung setzt mit Aktionen „One Billion Rising“ und „La Panchina Rossa“ ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen

Die rote Bank im Innenhof des Kulturhof Flachsgasse

„One Billion Rising“ ist eine weltweite Kampagne für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Jede dritte Frau weltweit ist oder war bereits Opfer von Gewalt.
Alljährlich am Valentinstag werden Frauen und Männer aufgerufen, sich gemeinsam zu erheben, auf die Straße zu gehen und zu tanzen – zu tanzen, um Aufmerksamkeit zu erregen, ihre Solidarität und gemeinsame Kraft zu demonstrieren.

Seit 2015 findet in Speyer aus diesem Anlass ein Flashmob auf dem Geschirrplätzel statt. „Bedingt durch die Corona-Pandemie kann die Aktion leider nicht in der gewohnten Form stattfinden. Klar ist aber, dass trotzdem – oder gerade deswegen – ein Zeichen gesetzt werden muss: Das Unrecht, das Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt erfahren, sind absolut inakzeptabel. Ich rufe die Speyererinnen und Speyerer daher auf, aufzustehen und sich gegen Gewalt und für die Rechte von Frauen einzusetzen“, motiviert Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler die Bürger*innen zur Teilnahme an der Aktion.

v.l. Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Bürgermeisterin Monika Kabs

Veranstalter*innen der Aktion sind die Fraueninitiativgruppe One Billion Rising Speyer in Kooperation mit der Speyerer Freiwilligenagentur, dem Frauenhaus Speyer, dem Frauen- und Mädchennotruf Speyer, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Speyer und dem Offenen Kanal Speyer.         
Mit dem Tanz-Treff-Thiele wird dazu einladen, am Sonntag, 14. Februar um 18 Uhr virtuell per Livestream miteinander zu tanzen. Bereits um 17 Uhr kann der Tanz eingeübt werden.
An dem digitalen Treffen kann teilgenommen werden über www.tanz-treff-thiele.de oder via Zoom: über den Link https://us02web.zoom.us/j/86014646853?pwd=QW1RN1grS1F4cWVtZ1lXK0VaaS80UT09 oder mit der Meeting-ID: 860 1464 6853 und dem Kenncode: OBR2021.

Alle Informationen hierzu finden sich auch unter www.speyer.de/obr.

Ein Kurzfilm, der verschiedene Szenen zu dieser Aktion in Speyer der letzten Jahre zeigt, ist über YouTube abrufbar: https://youtu.be/C8PFB5h4hO4.

Im Zuge der Kampagne „One Billion Rising“ steht anlässlich des Valentinstags im Kulturhof Flachsgasse der Stadt Speyer ab diesem Wochenende eine rote Bank. Die Aktion wurde von der Gleichstellungsstelle in Kooperation mit dem Freundeskreis der Stadt Ravenna und der Malerwerkstatt an der Schule im Erlich verwirklicht.

„La Panchina Rossa“, übersetzt „Die Rote Bank“, wurde erstmals 2014 in Turin in Italien aufgestellt. Weitere Städte folgten, darunter auch die Speyerer Partnerstadt Ravenna. Auch in Deutschland hat die Aktion Einzug erhalten, nach Potsdam und Freiburg steht nun auch eine Bank in Speyer.
Die Bänke, die in auffälligem Rot das Stadtbild prägen, sollen Menschen für das Thema geschlechtsspezifische Gewalt sensibilisieren und an die vielen Frauen erinnern, die Opfer von Gewalt geworden sind.

„Die Rote Bank ist ein starkes Zeichen, weil sie nicht nur unsere enge Verbindung zu unserer Partnerstadt Ravenna aufzeigt, sondern einen wichtigen Appell in den öffentlichen Raum stellt: Bei Gewalt an Frauen und Mädchen nicht wegzusehen, sie nicht zu verharmlosen und geschlechtsspezifische Gewalt nicht zu tolerieren“, betont Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.

v.l.: Beigeordnete Irmgard Münch-Weinmann und Sandra Selz

Ute Schramm, Leiterin der Malerwerkstatt an der Schule im Erlich hat dieses Thema in der Gestaltung der Bank sichtbar werden lassen: „Die in Hell- und Dunkelrot gezeigte Holzmaserung wird auf der Rückenlehne „gewaltsam“ gebrochen: Ein Schlag, ein Schrei, ein Splittern – Gelb, Grau und Weiß zerreißen die vorhandenen Strukturen im Holz, so als erleide die Bank stellvertretend einen Angriff.“

Viele Persönlichkeiten haben dieses Projekt mit einem Statement unterstützt, darunter die Oberkirchenrätin der Evangelischen Kirche der Pfalz Dorothee Wüst, der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiedemann, die Geschäftsführerin Marina Nikiforova der jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz sowie die ehemaligen Oberbürgermeister Werner Schineller und Hansjörg Eger.

Die Statements sind auf der Homepage der Stadt Speyer unter www.speyer.de/rotebank einzusehen, zu der man auch mittels QR-Code gelangt, der vor Ort an der Bank gescannt werden kann.

Durch bewusstes Platznehmen auf der Bank wird den Betroffenen verdeutlicht, dass sie nicht alleine sind.    
Alle Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt Speyer sind daher eingeladen, die Bank zu besuchen, dort zu verweilen und damit ihre Solidarität zu bekunden. Zusendungen von Fotos mit und auf der Roten Bank an die Gleichstellungsstelle der Stadt sind herzlich willkommen.

Stadt Speyer
13.02.2021

Corona & Stadtnotizen aus Speyer

Coronafallzahlen von Freitag (12.02.2021)

Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 1951 ( +3 )

Davon bereits genesen: 1789
Todesfälle: 71 ( + 2 )
Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen: 41,5 ( + 5,9 )
Warnstufe: Orange

Stand: 12.02.2021, 14:50 Uhr

Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz
13.02.2021

Stadtnotizen

Instandsetzung der Fußgängerbrücke am Güterbahnhof

Die wohl jedem und jeder Speyerer*in als „Viadukt“ oder „Schipka-Pass“ bekannte und bereits 130 Jahre alte Fußgängerbrücke am Güterbahnhof wird in diesem Jahr aufgrund starker Schäden saniert. Zu diesem Zwecke wird sie demontiert, abtransportiert, instandgesetzt und anschließend wiederaufgebaut.

Die Brücke überspannt seit 1890 die Gleise der Bahn. Zu Beginn hatte sie die Aufgabe, die kleine Siedlung Burgfeld mit der Innenstadt zu verbinden. Insbesondere durch das starke Wachstum der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Wegeverbindung immer wichtiger und ist heute kaum wegzudenken, obwohl es seit 1939 die Brücke in der Oberen Langgasse und seit 1981 die „Schneckennudelbrücke“ direkt am Hauptbahnhof gibt.

Im Jahr 2003 wurde das „Viadukt“  im Rahmen der Elektrifizierung der Gleise 1 und 2 zur Einführung der S-Bahn erhöht und schon einmal instandgesetzt. Rückblickend war dies aber nur mäßig erfolgreich, sodass sich der Gesamtzustand seit damals eher verschlechtert hat.

2018 wurde die Brücke schließlich durch die Landesdenkmalpflege begutachtet. Diese stellte fest, „dass die in ihrer Art seltene, um 1890 als feingliedrige Stahlkonstruktion errichtete Brücke, ein Kulturdenkmal von hohem ingenieurbaugeschichtlichem und städtebaulichem Stellenwert darstellt“.

Heute weist die Brücke eine Fülle von unterschiedlichen Mängeln und Schäden auf. Um die Standsicherheit weiterhin gewährleisten zu können, muss sie daher dringend instandgesetzt werden.

Zu diesem Zwecke werden alle Brückenteile und -stützen mit Mobilkränen nacheinander von West nach Ost demontiert und ausgehoben. Die Bauteile werden dann per Tieflader zu einem Lagerplatz transportiert, wo sie in einer stationären, staubdichten Einhausung vollumfänglich instandgesetzt werden können. 
Währenddessen werden vor Ort die Rampen mit ihren Geländern erneuert.

Für die Arbeiten ist eine Gesamtbauzeit von circa 30 Wochen angesetzt. Währenddessen ist die Querung der Gleisanlagen nur über die „Schneckennudelbrücke“ am Hauptbahnhof und die Brücke in der Oberen Langgasse möglich.

Die Sperrung des „Schipka-Passes“ erfolgt ab Mittwoch, 17. Februar 2021 und wird bis voraussichtlich Ende September 2021 andauern.

Bei Fragen und Anregungen stehen die Mitarbeiter*innen der städtischen Tiefbauabteilung unter tiefbau@stadt-speyer.de gerne zur Verfügung.

Stadt Speyer
13.02.2021

Online-Briefwahlantrag am kommenden Wochenende nicht möglich

Gemäß einer am Freitag kurzfristig erfolgten Information der KommWis Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer mbH, wird die Beantragung von Briefwahlunterlagen über das OLIWA Online-Portal am kommenden Wochenende wegen dringender Wartungsarbeiten von Samstag, 13. Februar 2021, 8 Uhr, bis voraussichtlich Sonntagabend nicht möglich sein.

Die Stadt Speyer weist darauf hin, dass das unter www.speyer.de/briefwahl verlinkte Portal in dieser Zeit daher nicht erreichbar sein wird. Bürger*innen werden gebeten, die Anträge noch im Laufe des heutigen Tages oder dann wieder ab Montag, 15. Februar 2021 über OLIWA einzureichen.

Stadt Speyer
13.02.2021

Stadtverwaltung warnt vor dem Betreten von Eisflächen auf stehenden Gewässern

Die Stadtverwaltung informiert darüber, dass Eisflächen, die sich aufgrund der niedrigen Temperaturen in den vergangenen Tagen auf stehenden Gewässern gebildet haben, nicht betreten werden sollen. Da die zugefrorenen Wasserflächen in und um Speyer derzeit zu dünn und nicht tragfähig sind, besteht Einbruchgefahr, warnt die Feuerwehr Speyer und rät vom Betreten der Eisflächen dringend ab.

Stadt Speyer / Feuerwehr Speyer
13.02.2021

Sperrung der Klipfelsau-Wiese aufgehoben

Die Stadtverwaltung Speyer informiert, dass die wegen des Druckwassers veranlasste Sperrung der Klipfelsau-Wiese im Laufe des Donnerstages aufgehoben wurde.

Somit ist es erlaubt das man die Eisfläche als Schlittschuhbahn nutzt, so lange man sich an die bestehenden Corona-Auflagen und den Mindestabstand hält.

Text: Stadt Speyer Foto: Privat
13.02.2021

Polizei

Polizeimeldungen vom Freitag (12.02.2021)

(Speyer) – Diebstahl eines E-Scooters

Unbekannte Täter entwendeten am Donnerstag gegen 16:15 Uhr den E-Scooter einer 28-jährigen Speyererin. Diesen hatte die Frau während ihres Einkaufs in einem Lebensmitteldiscounter in der Iggelheimer Straße unverschlossen vor dem Einkaufsmarkt abgestellt. Der blau-schwarze Roller des Herstellers Soflow hatte einen Wert von 750EUR. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf etwaige Tätern oder den E-Scooter geben können. Solche nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

(Speyer) – Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und die Maskenpflicht

Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und die Maskentragepflicht leitete die Polizei am Donnerstagnachmittag gegen einen 57-jährigen Mann aus Speyer ein. Dieser fiel Bundespolizeibeamten im Eingangsbereich des Bahnhofs auf, weil er keine Nasenbedeckung trug. Bei seiner Kontrolle konnten die Beamten deutlichen Cannabis-Geruch wahrnehmen. Die Durchsuchung des Mannes führte zum Auffinden einer geringen Menge Marihuana und Haschisch. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt.

(Römerberg) – E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen

Am Donnerstag gegen 15:30 Uhr stellte die Polizei im Rahmen der Streife in der Berghäuser Straße einen Jugendlichen auf einem E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen fest. Bei der Kontrolle des 15-Jährigen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis stellte sich heraus, dass die für den Betrieb des Rollers im öffentlichen Verkehrsraum erforderliche Haftpflichtversicherung nicht abgeschlossen wurde. Deshalb wurde ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Dem Jugendlichen wurde die Weiterfahrt untersagt, seine Eltern wurden über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.

(Germersheim) – Drogen in Mittelkonsole

Am frühen Freitagmorgen stellte die Polizei auf einem Parkplatz in Germersheim ein geparktes Auto mit laufendem Motor fest. Bei der anschließenden Überprüfung erkannten sie, dass zudem jemand in dem Fahrzeug saß und offenbar Alkohol konsumierte. Da sich bei der Kontrolle auch Hinweise ergaben, dass der Mann Drogen konsumiert hatte, wurden er und das Fahrzeug durchsucht. In der Mittelkonsole fanden die Beamten eine kleine Menge Kokain. Der Fahrzeugschlüssel wurde an die Halterin des Fahrzeugs übergeben und der 36-Jährige muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

(Germersheim) – Aufmerksamer Zeuge klärt Unfallflucht

Ein aufmerksamer Zeuge konnte Donnerstagvormittag in der Schliemannstraße in Germersheim eine Unfallflucht beobachten. Er sah, wie eine Frau beim Ausparken gegen ein geparktes Fahrzeug stieß und sich dann unerlaubt vom Unfallort entfernte. Er verständigte sofort die Polizei, welche die geflüchtete Autofahrerin durch die Beobachtungen des Zeugen schnell ermitteln konnte. Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

(Bad Bergzabern) – Schaf in Not geraten

Ein Schaf hatte sich am Donnerstag, 11.02.21, gegen 14:45 Uhr, auf einer Weide im Bereich Altenbergweg in einem Zaun verfangen. Beim Versuch dem Tier zu helfen wurde ein 74-jähriger Mann von einigen Tieren aus der Schafherde angegriffen und rief die Polizei zu Hilfe. Noch bevor der verständigte Tierhalter an der Örtlichkeit eingetroffen war, konnte sich das Schaf nun selbst befreien.

(Annweiler / B 10) – Unfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen auf der B10

55000 Euro Sachschäden sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Donnerstagabend gegen 18:30 Uhr auf der B10 in Fahrtrichtung Pirmasens. Eine 67-jährige Autofahrerin war auf Höhe von Queichhambach-Neumühle aufgrund von Schneematsch an ihren Schuhen vom Gaspedal abgerutscht und verwechselte anschließend Gas und Bremse. Aufgrund der dadurch verursachten Vollbremsung kam es zum Unfall, in den die vier nachfolgenden Fahrzeuge verwickelt waren. Verletzt wurde durch den Unfall niemand, für die Zeit der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Fahrtrichtung Pirmasens voll gesperrt werden.

(Landau) – Unter Drogeneinfluss am Steuer

Trotz der aufgesetzten FFP2 Maske nahmen Polizeibeamte am Donnerstag bei der Verkehrskontrolle eines 51-Jährigen in Landau deutlichen Marihuana Geruch aus dem Auto wahr. Der 51-Jährige räumte ein Marihuana konsumiert zu haben, ein Drogenvortest verlief positiv. Bei der Durchsuchung des Autos wurde eine geringe Menge an Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Dem 51-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, auf ihn kommt nun ein Strafverfahren zu.

(Altdorf) – Rebstöcke beschädigt

Unbekannte haben zuletzt in einem Wingert bei Altdorf mehrere Rebstöcke abgeschnitten und beschädigt. Laut Polizei entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Von dem Täter fehlt jede Spur. Hinweise erbittet die Polizei Edenkoben unter Telefon 06323 9550.

(St. Martin) – Brand in einem Mehrfamilienhaus

Ein Sachschaden von mehreren tausend Euro ist heute am frühen Morgen (12.02.2021, 01.37 Uhr) bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Lärchengasse entstanden. Die Brandursache ist ungeklärt. Die Kriminalpolizei Landau hat die Ermittlungen aufgenommen und dazu einen Brandsachverständigen eingeschaltet.

(Elmstein-Appenthal) – Scheunenbrand

Am Nachmittag des 11.02.2021, gegen 15:15 Uhr, kam es in der Mühlstraße in Elmstein zu einem Scheunenbrand, welche hierbei vollständig ausbrannte. Grund für diesen Brand dürfte der unsachgemäße Umgang mit Ascheresten gewesen sein. Die umliegenden Feuerwehren waren mit circa 20 Einsatzkräften vor Ort und konnte nach kurzer Zeit den Brand unter Kontrolle bringen und vollständig löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnanwesen war zu keinem Zeitpunkt möglich. Hinweise auf ein Fremdverschulden bzw. strafrechtlich relevantes Handeln konnten vor Ort nicht erlangt werden. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 5.000 EUR geschätzt.

(Neustadt) – Verkehrsunfall mit zwei verletzten Beteiligten / Rotlicht missachtet

Beschädigter PKW der Verursacherin

Am Donnerstag, den 11.02.2021, befuhr eine 74-jährige Frau um 11:05Uhr mit ihrem Renault die L 516 aus Neustadt Zentrum kommend in Fahrtrichtung Landau. In Höhe der Kreisstraße 9 erkannte diese vermutlich aufgrund der Sonneneinstrahlung die für sie rot zeigende Lichtzeichenanlage nicht und fuhr ungebremst in den Kreuzungsbereich ein. Hier kam es zur Kollision mit einem bevorrechtigten VW, welcher durch eine 48-jährige Neustadterin geführt wurde. Durch den Zusammenstoß verletzten sich beide, sich jeweils alleine in den Fahrzeugen befindlichen, Fahrerinnen leicht in Form von Schürfwunden und eines Schocks. Sie wurden zur weiteren Untersuchung in das Krankenhaus verbracht. Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, es entstand ein Gesamtschaden von geschätzten 8000EUR.

(Haßloch / L 529) – Nach riskantem Manöver geflüchtet

Auf der Holidayparkstraße (L529) in Richtung Haßloch war am Donnerstagfrüh (11. Februar 2021, 4:50 Uhr) ein bislang unbekannter Autofahrer unterwegs, als er beim Überholen eines LKW´s einen entgegenkommenden Ford übersah. Beim Ausscheren berührten sich die Spiegel. Der Verursacher kümmerte sich nicht um den Schaden (350,- Euro) und flüchtete. Die Polizei Haßloch sucht in diesem Zusammenhang nach dem LKW-Fahrer, bei der Aufklärung behilflich sein könnte. Kontakt: Tel. 06324-9330 oder per E-Mail an pihassloch@polizei.rlp.de

(Haßloch) – Unfallflucht; 5.000 Euro Schaden

Nach unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, bei dem ein Schaden von 5.000 ,- Euro zurückgelassen wurde, sucht die Polizei Haßloch nach dem Verursacher. Es dürfte ein LKW gewesen sein, der im Zeitraum vom 6. – 11. Februar in der Rudolf-Diesel-Straße die Front eines roten MAN-Kippers beschädigte und flüchtete. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei Haßloch unter Tel. 06324-9330 oder per E-Mail an pihassloch@polizei.rlp.de zu melden.

(Bad Dürkheim) – Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

Im Zeitraum von Donnerstag, den 11.02.2021, 18:00 Uhr bis Freitag, den 12.02.2021, 11:30 Uhr ereignete sich Im Nonnengarten in Bad Dürkheim ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht. Der bis dato unbekannte Fahrer touchierte mit seinem Fahrzeug einen am Fahrbahnrand geparkten PKW. Anschließend verließ der Unfallverursacher die Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Sachschaden wird auf 3.000 Euro geschätzt.

Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter Tel. 06322/963-0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de

(Lambsheim) – Vandalismus bei KiTa Lambiland / Zeugen gesucht

Am Mittwoch, den 10.02.2021 nach 15:15 Uhr kam es wahrscheinlich in den Abendstunden zu einem Fall von Vandalismus an der Kindertagesstädte Lambiland in Lambsheim. Unbekannte Täter stiegen in das umzäunte Gelände ein, zerstörten einen Lichtsensor einer Außenbeleuchtung und beschädigten eine Aufbewahrungskiste für Spielzeug. Zudem wurde an einem Eingangstor zum Gartenbereich die Drückergarnitur abmontiert und entwendet.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237 / 934-1100 oder der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233 / 313-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pwmaxdorf@polizei.rlp.de übermittelt werden.

(Frankenthal) – Keine erforderliche Fahrerlaubnis / Zivilstreife stoppt jugendlichen Mofafahrer

Eine Zivilstreife der Polizei Frankenthal wurde am Donnerstag, den 11.02.2021, gegen 21:00 Uhr, auf ein Mofa auf der L453 in Fahrrichtung Nordring in 67227 Frankenthal aufmerksam. Aufgrund des auffällig lauten Motorgeräusches und der geschätzten Geschwindigkeit von mind. 45km/h, sollte das Mofa einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Mofafahrer versuchte sich zunächst der Kontrolle zu entziehen, indem er auf einen angrenzenden Radweg abbog und anschließend durch eine Unterführung in Richtung Fritz-Reuther-Straße fuhr. Nach kurzer Verfolgung konnte das Mofa dennoch durch die zivilen Beamten in der Steinstraße gestoppt werden. Der 16-jährige Fahrer konnte den Beamten lediglich eine Prüfbescheinigung aushändigen und gab im Rahmen der Kontrolle Umbaumaßnahmen am Mofa, welche die Geschwindigkeit des Fahrzeugs erhöhen, zu. Somit reichte die Prüfbescheinigung des Jugendlichen nicht mehr aus um das Fahrzeug zu führen. Durch die Beamten wurden Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz erfasst. Die Fahrzeugschlüssel wurden den Eltern des Jugendlichen übergeben und eine Mitteilung an die zuständige Fahrerlaubnisbehörde übersandt.

(Frankenthal) – Brand in der Siebenpfeifferstraße

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

1. Nachtrag

Nachtrag zu unserer Pressemeldung vom 08.02.2021: https://s.rlp.de/oQ5rt

Nach dem Brand eines Autos am 06.02.2021 in der Siebenpfeifferstraße in Frankenthal, wurde das Auto durch einen Gutachter untersucht. Bei der Begutachtung konnte ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden. Es wird derzeit von einer Brandstiftung ausgegangen.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen dauern an.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Frankenthal) – Drei Tage / Drei Sachbeschädigungen – Ein Auto

An drei verschiedenen Tagen wurde der PKW eines 32-Jährigen Frankenthalers gleich drei mal mutwillig beschädigt. Der Geschädigte parkte seinen Opel am Freitagnachmittag, den 22.01.2021, in der Hans-Holbein-Straße in 67227 Frankenthal. Noch am selben Tag wurde durch den oder die unbekannten Täter der Heckscheibenwischer des Fahrzeuges abgebrochen. Einige Tage später, am 30.01.2021, bemerkte der Fahrzeughalter, dass die Reifen des Autos platt gestochen wurden. Eine dritte Sachbeschädigung stellte er schließlich am Donnerstag, den 11.02.2021 fest. Diesmal wurde das linke Rücklicht des Autos eingeschlagen. Die letzte Tat bewegte den Geschädigten schließlich dazu Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen liegen derzeit nicht vor. Der Gesamtschaden beläuft sich auf derzeit auf ca. 500EUR.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Frankenthal) – Sachbeschädigung durch Bierflaschenwurf

In der Nacht von Dienstag, den 09.02.2021, auf Mittwoch, den 10.02.2021, kam es in der Schmiedgasse in 67227 Frankenthal zu einer mutwilligen Sachbeschädigung. Ein noch unbekannter Täter warf eine Bierflasche gegen die gläserne Eingangstür eines Bekleidungsgeschäftes. Dass es sich bei dem Wurfgegenstand um eine Bierflasche handelte, konnte anhand der festgestellten Überreste vor der Tatörtlichkeit festgestellt werden. Der Schaden beläuft sich auf ca. 300EUR. Hinweise auf den Täter liegen derzeit nicht vor. Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen / B 9) – Schneebälle auf B9 / Polizei sucht weitere Geschädigte

Am 12.02.2021 gegen 14:00 Uhr wurde durch mehrere Verkehrsteilnehmer gemeldet, dass von der Fußgängerbrücke zwischen „Oggersheim-West“ und Frankenthal-Studernheim Schneebälle auf die B9 geworfen werden. Die Polizei konnte an der betreffenden Örtlichkeit drei verantwortliche Kinder feststellen. Diese wurden im Nachgang an die jeweiligen Erziehungsberechtigten überstellt. Bislang meldeten sich bei der zuständigen Polizeiwache Oggersheim zwei geschädigte Verkehrsteilnehmer. Weitere Geschädigte können sich unter Tel: 0621/963-2403 bei der Polizeiwache Oggersheim melden.

(Ludwigshafen) – Betrüger am Telefon

Im Stadtgebiet Ludwigshafen kam es am 11.02.2021 zu insgesamt fünf Anrufe von falschen Microsoft-Mitarbeitern. Alle zwischen 72 und 87 Jahren alten Betroffenen reagierten vorbildlich, ließen sich nicht auf die Betrüger ein und legten auf.

Wieder einmal häufen sich betrügerische Anrufe angeblicher Microsoft-Mitarbeiter. Meist behaupten die Betrüger bei dieser Masche, der PC sei virenverseucht. Bitte beachten Sie: Microsoft führt nach eigenen Angaben keine unaufgeforderten Telefonanrufe durch, um schadhafte Geräte zu reparieren. Selbst auf offizielle Support-Anfragen erfolgen Hilfestellungen fast ausschließlich per E-Mail.

Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie auf und melden Sie diesen Ihrer Polizei.

Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.

(Ludwigshafen) – Versuchter Enkeltrick

Gleich drei Mal versuchten Betrüger bei einem Ehepaar aus Edigheim ihr Glück mit der Betrugsmasche „Enkeltrick“. Sie riefen den 60-Jährigen und seine 79-jährige Ehefrau gestern (11.02.2021) zwischen 11:50 Uhr und 15:10 Uhr an. Bei keinem der drei Anrufe ließ sich das Ehepaar auf die Betrüger ein. Stattdessen verhielten sich beispielhaft und legten jedes Mal direkt auf.

Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht selber mit Namen melden. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst zu nennen.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Erfragen Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Verwandte/Bekannte wissen kann.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären und finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich nicht drängen und unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen. Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen lange bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.
  • Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert: Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen nahestehende Personen.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an unbekannte Personen.
  • Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110.
  • Sind Sie bereits Opfer eines Enkeltricks geworden, zeigen Sie die Tat unbedingt bei der Polizei an. Dies kann der Polizei helfen, Zusammenhänge zu erkennen, andere Personen entsprechend zu sensibilisieren und die Täter zu überführen.
  • Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta Schmidt wird beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie gar nicht mehr ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags wenden Sie sich an die Telekom.
  • Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere Geldbeträge und andere Wertgegenstände nicht zuhause auf, sondern auf der Bank oder im Bankschließfach.

Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema

(Ludwigshafen) – In Wohnung eingebrochen

In der Berwartsteinstraße brachen bislang Unbekannte am 11.02.2021, zwischen 04:30 Uhr und 10:15 Uhr, in eine Wohnung ein. Es gelang den Tätern unter anderem Bargeld zu stehlen. Zeugen, die zum Tatzeitpunkt etwas Verdächtiges beobachtet oder gehört haben, werden gebeten, sich zu melden.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Koffer aus Keller gestohlen

In der Hohenzollernstraße brachen bislang Unbekannte zwischen dem 10.02.2021, 20 Uhr, und dem 11.02.2021, 10 Uhr, in eine Kellerparzelle eines Mehrfamilienhauses ein. Es gelang den Tätern einen Werkzeugkoffer sowie Kleidungsstücke zu stehlen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 150 Euro.

Leider haben Einbrecher bei Kellerabteilen oft leichtes Spiel. Wir raten deswegen:

  • Sperren Sie den Zugang in den Keller immer ab. Verwenden Sie dabei nur geprüfte Schlösser aus dem Fachhandel. Es eignen sich insbesondere massive Überfallen und Hangschlösser.
  • Bewahren Sie keine wertvollen Gegenstände im Kellerabteil auf.
  • Wenn Sie Ihre Fahrräder im Keller abstellen, lassen Sie diese im Fachhandel codieren (bei Neukauf einen Fahrradpass ausstellen lassen) und sichern Sie diese am besten an fixen Wandhalterungen.
  • Achten Sie darauf, dass das Haustor geschlossen ist.
  • Achten Sie auf hausfremde Personen, sprechen Sie diese an.
  • Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen Ihrer Polizei.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de.

(Ludwigshafen) – Einbruch in Schule

Zwischen dem 10.02.2021, 17:30 Uhr, und dem 11.02.2021, 08:15 Uhr, wurde in einen Klassenraum einer Schule in der Schlesier Straße eingebrochen. Hierdurch entstand ein Sachschaden von etwa 300 Euro. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde nichts gestohlen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Unfall in Saarlandstraße

An der Einmündung Saarlandstraße/ Wittelsbachstraße kam es am 11.02.2021, gegen 06:40 Uhr, zu einem Verkehrsunfall. Eine 41-Jährige wurde hierbei leicht verletzt. Sie hatte an einer gelben Ampel gebremst und der nachfolgende 55-jährige Autofahrer fuhr auf und schob ihr Fahrzeug über die Haltelinie. Nach dem Aufprall klagte die 41-Jährige über Schmerzen und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 700 Euro.

(Ludwigshafen) – In Auto eingebrochen

In den Dacia einer 37-Jährigen wurde am 11.02.2021, zwischen 5 Uhr und 07:30 Uhr, eingebrochen. Das Auto war in der Hoheneckenstraße geparkt. Entwendet wurden eine geringe Bargeldmenge sowie ein Fernseher.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Mannheim / A 6) – Unachtsam Fahrstreifen gewechselt und Unfall verursacht

2 leichtverletzte Personen und erheblicher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagmittag auf der A 6 bei Mannheim. Ein 57-jähriger Mann war gegen 12.30 Uhr mit seinem Sprinter auf der mittleren Fahrspur der A 6 in Richtung Heilbronn unterwegs. Zwischen den Autobahnkreuzen Viernheim und Mannheim wechselte er auf die linke Fahrspur, ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Dabei übersah er einen von hinten herannahenden 31-jährigen Audi-Fahrer. Obwohl dieser noch eine Vollbremsung einleitete, konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und prallte in das Heck des Sprinters. Im Audi lösten alle Airbags aus und das Fahrzeug geriet ins Schleudern. Der Audi prallte zunächst gegen den Mittelleitplanken, schleuderte über alle drei Fahrstreifen nach rechts, kollidierte mit den rechten Leitplanken und blieb schließlich auf dem Seitenstreifen liegen.

Der Sprinter geriet währenddessen wieder auf die mittlere Fahrspur, stieß dort gegen den Toyota eines 36-Jährigen und kam auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen.

In der weiteren Folge kam der Toyota schließlich auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

Der Fahrer des Sprinters und des Audi erlitten leichte Verletzungen und wurden zur Behandlung in Krankenhäuser eingeliefert. Deren Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Toyota-Fahrer kam mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt. Ein Rettungshubschrauber war an der Unfallstelle eingesetzt, konnte jedoch kurz nach seiner Landung ohne Patient wieder abheben.

Bei dem Unfall entstand Sachschaden von rund 60.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme waren die linke und mittlere Fahrspur gesperrt. Der Verkehr wurde auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es ergaben sich keine nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

(Mannheim-Innenstadt) – In Auto eingebrochen / Zeugen gesucht

Zwei unbekannte Männer brachen am frühen Freitagmorgen in ein geparktes Auto im Stadtteil Innenstadt ein. Der Besitzer des BMW wurde kurz vor 2 Uhr auf einen lauten Knall aufmerksam und konnte zwei männliche Personen von seinem im Quadrat L 11 geparkten Auto wegrennen sehen. Als er sein Auto daraufhin aufsuchte, stellte er fest, dass die hintere linke Seitenscheibe eingeschlagen war. Ob daraus etwas gestohlen wurde, konnte bislang nicht ermittelt werden.

Von den beiden Männern ist lediglich bekannt, dass beide dunkel gekleidet waren.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310 zu melden.

(Mannheim-Wohlgelegen) – Ladendiebe werden handgreiflich gegen Polizeibeamte

Zwei Ladendiebe wurden am Donnerstagnachmittag im Stadtteil Wohlgelegen zunächst handgreiflich gegenüber Ladendetektiven und anschließend gegenüber Polizeibeamten. Die beiden jungen Männer im Alter von 28 und 29 Jahren steckten in einem Einkaufsmarkt in der Friedrich-Ebert-Straße Elektronikwaren in ihre Jacken und wollten den Markt, ohne zu bezahlen, verlassen. Am Ausgang wurden sie von Detektiven angesprochen und ins Büro gebeten. Dagegen wehrten sie sich, rissen sich los und traten nach den Mitarbeitern. Dem 28-Jährigen gelang hierbei die Flucht.

Nachdem eine hinzugerufene Polizeistreife im Büro der Detektive eingetroffen war, kehrte auch der 28-Jährige zum Markt zurück. Als die Beamten ihn ansprachen, versuchte er wieder zu flüchten, konnte jedoch ergriffen werden. Der Mann versuchte, sich loszureißen und sich gegen das Anlegen von Handschließen zu sperren. Er konnte jedoch von einem Beamten zu Boden gebracht und geschlossen werden. Er trat gegen die Beine der Ordnungshüter und beleidigte sie mit Begriffen der Gossensprache. Bei den Widerstandshandlungen wurden zwei Beamte verletzt.

Die zwei Männer wurden zur Durchführung weiterer polizeilicher Maßnahmen zum Polizeirevier gebracht. Die Männer wurden anschließend wieder auf freien Fuß entlassen. Gegen beide wird nun wegen räuberischen Diebstahls ermittelt. Den 28-Jährigen erwartet zudem eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Polizeibeamte und tätlichen Angriffs gegen diese, sowie wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.

(Mannheim-Friesenheimer Insel) – Schwerpunktkontrollen gewerblicher Gütertransportverkehr mit Kleintransportern

Im Rahmen einer landesweiten Kontrollwoche führte die Verkehrspolizei Mannheim am Donnerstag, in der Zeit, zwischen 8 Uhr und 10 Uhr, in der Rudolf-Diesel-Straße auf der Friesenheimer Insel Schwerpunktkontrollen des gewerblichen Güterverkehrs mit Kleintransportern durch. Hauptaugenmerk der mit ganzheitlichem Ansatz durchgeführten Kontrollen lag auf der Ladungssicherung, des technischen Zustands der Fahrzeuge und der Fahreignung der Fahrer. Dabei kontrollierten die eingesetzten Spezialisten des Verkehrsdienstes Mannheim insgesamt 58 Fahrzeuge und deren Fahrer, von denen 34 beanstandet werden mussten. Dies bedeutet eine Beanstandungsquote von fast 60 Prozent.

Von den beanstandeten Fahrern hatten 16 Fahrzeuglenker die Ladung nicht vorschriftsmäßig gesichert, 13 Fahrer konnten die Tageskontrollblätter nicht vorweisen und an 15 Fahrzeugen wurden technische Mängel festgestellt.

Folgende weitere Feststellungen wurden bei den Kontrollen getroffen:

  • 15 Verstöße gegen gefahrgutrechtliche Vorschriften
  • 3 Fahrer hatten ihre Sicherheitsgurte nicht angelegt
  • Bei 7 Fahrzeugen fehlten die Zulassungsbescheinigungen der Fahrzeuge
  • 27 Fahrern wurde kurzfristig die Weiterfahrt bis zur Beseitigung der festgestellten technischen Mängel untersagt

Das Ergebnis der Kontrollen zeigt die Wichtigkeit solcher Aktionen zur Hebung der Verkehrssicherheit im öffentlichen Verkehrsraum. Weitere Schwerpunktaktionen zur nachhaltigen Steigerung der Verkehrssicherheit sind bereits in der Planung.

(Mannheim-Rheinau) – 33-jährigem Mann die Halskette vom Hals gerissen und geschlagen / Polizei sucht Zeugen

Am Donnerstag gegen 16 Uhr, stand ein 33-jähriger Mann an der Haltestelle Martinskirche in Mannheim Rheinau, als er von drei unbekannten Tätern angesprochen wurde. Es entstand ein Streit, in dessen Verlauf dem Geschädigten von einem der Täter seine Kette vom Hals gerissen wurde. Als der Mann die Täter aufforderte die Kette zurückzugeben, schlug ihm einer der Täter mit der Faust ins Gesicht. Danach entfernten sich die Täter vom Tatort, eine eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  • Der Haupttäter war ca. 1,80m groß, ca. 40-45 Jahre alt, helle Hautfarbe, sprach deutsch.
  • Von den Mittätern war eine etwa so groß wie der Haupttäter, der andere etwas kleiner.

Zeugen, die den Vorfall bemerkt haben, werden gebeten, sich unter Telefon 0621/174-444 bei der Kriminalpolizei in Heidelberg zu melden.

(Mannheim-Feudenheim) – Von der Fahrbahn abgekommen und in die Leitplanken geprallt

Ein 19-jähriger Autofahrer kam am Donnerstagabend mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und verursachte einen Verkehrsunfall. Der junge Mann war gegen 22.30 Uhr mit seinem Audi auf der Banater Straße in Richtung B 38a unterwegs. In der Auffahrt in Richtung Feudenheim verlor er aus bislang unklarer Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanken. Nachdem der das Lenkrad nach links gerissen hatte, geriet er links in den Grünstreifen. In der weiteren Folge kam er ein weiteres Mal von der Fahrbahn ab und prallte schließlich frontal in die Leitplanken. Dabei zog sich der 19-jährige Verletzungen zu und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Audi war so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Der Sachschaden wird auf rund 12.000 Euro geschätzt.

(Heidelberg) – Zwei Leichtverletzte bei Unfall an Kreuzung / Sachschaden ca. 45.000 Euro

Bei einem Unfall am Donnerstag kurz vor 12 Uhr an der Kreuzung Tulla-/Englerstraße wurden die beiden Fahrer leicht verletzt und beide Autos total beschädigt. Ein 55-jähriger Fahrer eines Alfa Romeo hatte einer 20-jährigen Mazda-Fahrerin die Vorfahrt nicht eingeräumt, so dass es zur Kollision kam. An beiden Autos lösten die Frontairbags aus. Die beiden Verletzten wurden an der Unfallstellte durch Rettungssanitäter ambulant behandelt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 45.000 Euro, beide Autos wurden abgeschleppt.

(Brühl / Rhein-Neckar-Kreis und Mannheim-Neckarau) – Spielende Jugendliche und Spaziergänger im Eis eingebrochen / Polizei warnt dringend vor dem Betreten gefrorener Eisflächen

Im Waldweg in Brühl, im Bereich der Schwetzinger Wiesen kam es am Donnerstag gegen 18:00 Uhr zu einem Feuerwehreinsatz, weil ein 15-Jähriger in dem durch Hochwasser überschwemmten Wiesengebiet durch eine Eisdecke gebrochen war. Ein Freund zog den Jungen, der bis zum Becken eingesunken war, aus dem Wasser und verständigte den Notruf. Mit einem Rettungswagen wurde der Jugendliche mit einer Unterkühlung in eine Klinik eingeliefert.

Auch in Mannheim-Neckarau brach am Freitagmorgen gegen 10:00 Uhr ein Spaziergänger im Überschwemmungsgebiet am Ende der Schwarzwaldstraße durch eine Eisfläche. Er steckte bis zur Hüfte im Wasser und musste durch die von Zeugen verständigte Feuerwehr geborgen werden. Auch er wurde wegen des Verdachts einer Unterkühlung vorsorglich mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Polizei und Stadtverwaltung Mannheim machen darauf aufmerksam, dass das Betreten und Eislaufen auf gefrorenen städtischen Wasserflächen generell untersagt ist. Hintergrund hierfür ist, dass die für ein gefahrloses Betreten und Befahren der Eisfläche notwendige Eisdicke nicht garantiert ist. Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis und zur eigenen Sicherheit gebeten, vom Betreten und Eislaufen auf städtischen Gewässern Abstand zu nehmen. Dies gilt auch für temporäre, aufgrund des Hochwassers gefrorene Flächen.

(Brühl / Rhein-Neckar-Kreis) – Technischer Defekt löst Fahrzeugbrand aus.

Am Donnerstagmittag, gegen 16:20 Uhr befand sich ein 32-Jähriger mit seiner Mercedes C-Klasse auf Parkplatzsuche auf dem Parkplatz des Supermarktes in der Schwetzinger Straße in Brühl. Der Fahrzeugführer vernahm plötzlich komische Geräusche aus dem Motorraum, weshalb er umgehend sein Fahrzeug anhielt. Kurz darauf stieg bereits Rauch aus dem Motorraum, im weiteren Verlauf stand der komplette Motorraum in Flammen. Der Versuch den Brand mittels Feuerlöscher zu löschen misslang. Die heraneilende Freiwillige Feuerwehr Brühl hatte den Brand schnell unter Kontrolle, konnte jedoch ein Abbrennen des Fahrzeuges nicht mehr verhindern. Es entstand ein Schaden von ca. 10.000 EUR, somit Totalschaden. Es wird derzeit von einem technischen Defekt ausgegangen. Verletzt wurde niemand.

(Wiesloch / Rhein-Neckar-Kreis) – Fußgänger touchiert und anschließend geflüchtet / Polizei sucht Zeugen!

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Donnerstag gegen 16:00 Uhr in der Hauptstraße/Güterstraße. Ein bislang unbekannter Autofahrer verließ den Kreisverkehr und streifte mit seinem Auto dabei den Ellenbogen einer 24-Jährigen Fußgängerin, welche mit ihrem einjährigen Kind gerade den Zebrastreifen passieren wollte. Das kleine Mädchen blieb glücklicherweise unverletzt, die 24-jährige erlitt leichte Verletzungen.

Bei dem Fahrzeug soll es sich um ein weißes Auto, eventuell der Marke Range Rover, gehandelt haben.

Zeugen, die Hinweise auf den Vorfall geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Wiesloch, unter der Telefonnummer 06222-57090, zu melden.

(Rauenberg / Rhein-Neckar-Kreis) – 76-jähriger Mann fällt auf Trickdieb herein / Polizei sucht Zeugen

Am Mittwochvormittag wurde ein 76-jähriger Mann in Rauenberg Opfer eines trickreichen Diebs. Der Senior wurde auf dem Parkplatz eines Lebensmittel-Discounters in der Straße „Fränkenäcker“ von einem Unbekannten angesprochen, ob er Geld wechseln könne. Der 76-Jährige nahm seine Geldbörse zur Hand und wechselte dem Unbekannten zwei Ein-Euro-Münzen. Später bemerkte er, dass der unbekannte Mann beim Wechselvorgang offenbar unbemerkt mehrere Geldscheine aus dessen Geldbörse entnommen hatte.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

  • ca. 60 Jahre alt
  • ca. 168 bis 170 cm groß
  • normale Figur
  • dunkle Haare
  • sprach gutes Deutsch mit hiesigem Dialekt

Zeugen, denen die beschriebene Person aufgefallen ist oder die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/5709-0 zu melden.

(Schönau / Rhein-Neckar-Kreis) – Brand eines Reihenhauses mit verletztem Bewohner / Sachschaden ca. 50.000 Euro

Am Donnerstagabend gegen 17:50 Uhr wurde ein Brand, in der Wohnung eines Reihenhauses gemeldet. Beim Eintreffen der Rettungskräfte vor Ort, war das Erdgeschoss des Hauses stark verraucht. Der 60-jährige Wohnungsinhaber hatte versucht den Brand eigenständig zu löschen und zog sich hierbei eine leichte Rauchgasintoxikation zu. Des Weiteren wurden dessen Haare beim Löschversuch angesengt. Er wurde zur Behandlung in eine Heidelberger Klinik verbracht. Das Reihenhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Ursache der Brandentstehung ist derzeit noch unbekannt. Die Polizei Neckargemünd hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Neckarbischofsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Fahranfänger kommt von der Straße ab und prallt gegen Baum / Keine Verletzten – Sachschaden ca. 15.000 Euro

Ein 18-jähriger Fahranfänger kam am Donnerstag gegen 17.10 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Adersbach und Neckarbischofsheim ins Schleudern. Beim dagegen steuern verlor er die Kontrolle über den VW, kam von der Straße ab und rutschte seitlich quer einen schneebedeckten Hang hinunter, wo er an einer Fichte zum Stehen kam. Der Fahrer und eine Beifahrerin blieben unverletzt, an dem Auto entstand Sachschaden von ca. 15.000 Euro. Eine Abschleppfirma übernahm die Bergung des Autos.

(Eberbach / Rhein-Neckar-Kreis) – 82-jähriger Mann bei Geldwechseltrick bestohlen / Zeugen gesucht

Opfer eines Trickbetrügers wurde ein 82-jähriger Mann am Freitag um 12.45 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus am Kornmarkt. Der Mann wurde dort von einem Unbekannten höflich angesprochen und gebeten, eine 2-Euro-Münze zu wechseln, da er telefonieren müsse. Während des Wechselvorgangs griff der Täter unbemerkt in die Geldbörse und entwendete zunächst unbemerkt Scheingeld von über hundert Euro. Kurze Zeit später bemerkte der 82-Jährige den Diebstahl, der Täter hatte sich aber bereits in Richtung Obere Badstraße/Friedrichstraße entfernt.

Täterbeschreibung:

  • Mann
  • ca. 40 Jahre alt
  • ca. 1,80 cm groß
  • kräftige Statur
  • kurze blonde/graue Haare
  • Er sprach Deutsch mit vermutlich osteuropäischem Akzent.
  • Zur Bekleidung konnte der Geschädigte keine Angaben machen.

Eine nach Bekanntwerden eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06271/92100 bei der Polizei in Eberbach zu melden.

(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Rotlicht missachtet und mit Straßenbahn kollidiert / Sachschaden ca. 13.000 Euro – Schienenverkehr beeinträchtigt

Weil eine 54-jährige Autofahrerin am Donnerstag gegen 18.30 Uhr an der Kreuzung Cavaillonstraße/Stahlbadstraße das Rotlicht der Ampel missachtete, kam es zum Zusammenstoß mit der Straßenbahn der Linie 5. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, an den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachaden von ca. 13.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die Cavaillonstraße eine Stunde gesperrt. Die Straßenbahnen konnten wechselseitig einspurig vorbeigeleitet werden. Dadurch kam es allerdings zu zum Teil erheblichen Verspätungen.

(Weinheim / A 659 / Rhein-Neckar-Kreis) – Zwei Schwerverletzte bei Unfall am Autobahnkreuz Weinheim – Sachschaden ca. 15.000 Euro

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 9.40 Uhr am Autobahnkreuz Weinheim wurden die beiden Unfallbeteiligten schwer verletzt. Eine 71-jährige Fahrerin eines VW Polo war von der A 5 aus Richtung Frankfurt kommend am Autobahnkreuz in Richtung Weinheim gefahren. Kurz vor der Auffahrt auf die A 659 kam sie ins Schleudern und drehte sich. Dies hatte zur Folge, dass sie mit dem 41-jährigen Fahrer eines Klein-Lkw zusammenstieß, der auf der linken Fahrbahn der A 659 in Richtung Weinheim unterwegs war. Nach der medizinischen Erstversorgung durch einen Notarzt wurden die Verletzten mit Rettungsfahrzeugen in Mannheimer Kliniken eingeliefert. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt 15.000 Euro. Während der Abschleppmaßnahmen und der Reinigung der Fahrbahn müsste die A 659 zeitweise gesperrt werden.

(Weinheim-Sulzbach / K 4229 / Rhein-Neckar-Kreis) – Autofahrer bei Unfall leicht verletzt; K 4229 teilweise voll gesperrt

Am Freitagnachmittag musste die Kreisverbindungsstraße K 4229 bei Sulzbach-West wegen eines Verkehrsunfalls teilweise voll gesperrt werden.

Gegen 14.50 Uhr war ein Autofahrer von Hemsbach in Richtung Weinheim unterwegs, als er aus bislang unbekannten Gründen zunächst nach rechts in den Grünstreifen, anschließend dann ins Schleudern geriet. Dies hatte zur Folge, dass er auf der Gegenfahrbahn gegen eine Steinmauer prallte.

Mit dem Verdacht, leichte Verletzungen erlitten zu haben, wurde der Mann mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht, um dort untersucht zu werden.

Sein Fahrzeug, an dem ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand, wurde abgeschleppt.

Die Teil- und Vollsperrung der K 4229 wurde nach einer Stunde kurz vor 16 Uhr mit Beendigung der Unfallaufnahme aufgehoben.

Ludwigshafen

Sprechstunde des Ortsvorstehers

Die Sprechstunde des Ortsvorstehers der Südlichen Innenstadt, Christoph Heller, am Donnerstag, 18. Februar 2021 findet nicht statt. Die Bürger*innen können sich in der Zeit von 16 bis 17 Uhr telefonisch unter der Nummer 0171 5247720 an den Ortsvorsteher wenden.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
12.02.2021

Umgang mit der Biotonne im Winter

An diesen frostigen Tagen frieren oftmals Bioabfälle am Boden und an den Seitenwänden der Biomülltonnen an. Der gefrorene Inhalt bleibt zum Ärger der Benutzer*innen in der Tonne hängen, anstatt ins Müllfahrzeug zu rutschen. Obwohl die Mitarbeiter*innen des Wirtschaftsbetriebes Ludwigshafen (WBL) versuchen, den Tonneninhalt durch mehrmaliges Klopfen zu lockern, kommt es vor, dass halbvolle Behälter zurückbleiben.

Damit die Abfuhr auch bei anhaltenden Minustemperaturen effektiv durchgeführt werden kann, wird angeraten, Bioabfälle in der Küche abtropfen und antrocknen zu lassen, bevor sie dick in Zeitungspapier eingewickelt in die Biotonne gegeben werden. Alternativ hierzu können auch im Handel erhältliche Papiertüten verwendet werden. Die Abfallberatung der Stadt Ludwigshäfen rät, die eingewickelten Bioabfälle nur locker in die Tonne einzufüllen, da jedes Zusammendrücken die Leerung zusätzlich erschwert. Abhilfe gegen das Festfrieren schaffe ebenfalls das Auslegen der Biotonne mit Zeitungspapier oder Pappe.

Die Biotonne sollte nach Möglichkeit an einen frostgeschützten Ort stehen wie zum Beispiel Garage, Schuppen oder warme Hauswand. Von dort aus sollte diese am besten erst am Tag der Leerung an die Straße gestellt werden und nicht schon am Vorabend. Sollte trotz all dieser Maßnahmen der Inhalt der Biotonne am Entleerungstag festsitzen, dann kann er zum Beispiel mit einem langen Stock oder einem Spaten vorsichtig aufgelockert oder von der Tonnenwand gelöst werden.

Bleiben festgefrorene Abfälle bei der Leerung in der Tonne, besteht kein Anspruch auf nachträgliche Entsorgung. Weitere Informationen bei der Abfallberatung unter 0621 504-3455 oder umwelt@ludwigshafen.de

Stadt Ludwigshafen am Rhein
12.02.2021

Digitales Bienenarchiv: Es summt und brummt im World Wide Web

Im Sommer 2019 hat das Kunstprojekt „Ludwigshafen summt und brummt“ des Wilhelm-Hack-Museums die unverzichtbare Bedeutung der Insekten, insbesondere der (Wild-)Bienen, für Mensch und Natur in den Fokus genommen. Aufgrund der hohen Aktualität und steigenden Relevanz bereitete das Wilhelm-Hack-Museum sein künstlerisches Projekt digital auf und macht es jetzt in Form eines Online-Archivs dauerhaft zugänglich.

Rückblick: Das interdisziplinäre und teilhabeorientierte Projekt hatte Besucher*innen, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und lokale Akteur*innen zusammengebracht und das komplexe Gefüge zwischen Menschen und (Wild-)Bienen multiperspektivisch sichtbar, erfahrbar und diskutierbar gemacht. Es eröffnete neue und kritische Denk- und Handlungsräume in Bezug auf den Erhalt der Artenvielfalt, eine nachhaltige Stadtentwicklung und das eigene insektenfreundliche Handeln.

Ähnlich wie „Ludwigshafen summt und brummt“, das mit einer Ausstellung in der Rudolf-Scharpf-Galerie, mit dem künstlerischen Forschungslabor SUMMARIUM sowie mit Blühwiesen im Stadtraum zu einer verantwortungsvollen Beziehung zwischen Mensch und Natur anregen wollte, ist auch die Website in unterschiedliche, teils interaktiv gestaltete, Bereiche gegliedert: So ist unter dem Menüpunkt hack-museumsgARTen“ Wissenswertes zu eben jenem zusammengefasst und bebildert mittels zahlreicher Fotoaufnahmen, wie der Gemeinschaftsgarten im Herzen der Stadt Ludwigshafen zu einem Paradies für Bienen und Raum der Entfaltung von Pflanzen und Insekten wurde.

An einen sich auflösenden Bienenschwarm erinnert die Ausstellungsdokumentation in der Rudolf-Scharpf-Galerie. Arbeiten von Künstler*innen wie Olaf Nicolai, Fritz Eicher oder AnneMarie Maes, die beispielsweise die Funktion der (Wild-)Bienen als bestäubende Nutztiere, ihre Relevanz für die Artenvielfalt und die ökologischen Kreisläufe thematisieren, werden hier noch einmal genauer vorgestellt.

Auch das SUMMARIUM, die von der Künstlerin und Kunstvermittlerin Constanze Eckert künstlerisch konzipierte Forschungsstation, lässt sich nun wieder – zumindest virtuell – besuchen. Zu entdecken gibt es neben verschiedensten Bienenzeichnungen, Informationen zum Begleitprogramm oder zur damals extra eingerichteten Bienenlounge im Wilhelm-Hack-Museum.

Anhand einer interaktiven Karte wurde sogar der Bienenpfad digital archiviert. Er lädt ein zum (digitalen) Ausschwärmen, beinhaltetet Videos, Do-it-yourself-Anleitungen und zahlreiche Informationen zum Ausschwärmen vor Ort.

„Ludwigshafen summt und brummt“ beschäftigte sich mit der Fragestellung des BASF Kulturförderprogramms TOR 4: Warum wird eigentlich alles besser? Zu finden ist das digitale Bienenarchiv auf der Homepage des Museums, www.wilhelmhack.museum und über https://summtundbrummt.wilhelmhack.museum/

Stadt Ludwigshafen am Rhein / Wilhelm-Hack-Museum
12.02.2021

Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen

Wirbelsäulengymnastik für Senior*innen – neuer Online-Kurs der VHS

Für Senior*innen bietet die Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen ab Dienstag, 23. Februar 2021, einen Onlinekurs Wirbelsäulengymnastik an. Die Einheiten an den acht Terminen dauern jeweils von 10.30 bis 11.45 Uhr. Die Gebühr beträgt 52 Euro. Die Kursleiterin, Diana Gillmann, ist ausgebildete Yoga-, Kinderyoga-, sowie Pilatestrainerin. Die Übungen sollen den Körper beweglicher und die Gelenke geschmeidiger machen.  Der Körper braucht immer Bewegung und wer seinen Körper fit hält, hat gute Chancen, länger beschwerdefrei, selbstständig und mobil zu bleiben. Darum ist Bewegung auch im Alter wichtig.

In der ersten Stunde wird das Konferenzsystem und der Umgang damit erläutert, sodass eine Teilnahme am Onlinekurs für jede*n möglich ist. Der Kurs findet im Internet in einem geschützten virtuellen Seminarraum der Lernplattform „vhs.cloud“ statt. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt, sodass die Dozentin die Möglichkeit hat, auf Einzelne einzugehen. Anmeldungen nimmt die VHS unter Telefon 0621 504-2238 entgegen oder online auf www.vhs-lu.de.

Mit der VHS Nichtraucher*in werden

Die Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen bietet im aktuellen Semester ab Donnerstag, 25. Februar 2021, das Rauchfrei-Programm in einer Onlineversion an. Der Kurs besteht aus vier Terminen bis zum 18. März 2021. Er richtet sich an Menschen, die das Rauchen aufgeben möchten. Die vier Termine finden als Videokonferenz statt. Zwischen den Terminen findet eine Online-Betreuung durch die Dozentin im Kursraum statt und die Teilnehmenden können sich dort untereinander austauschen und gegenseitig motivieren. Das Angebot entspricht den Anforderungen des Paragraf 20 SGB V, so dass eine (Teil-)Erstattung der Gebühr von 165 Euro durch die gesetzlichen Krankenkassen denkbar ist.

Zunächst analysieren alle im Kurs ihr individuelles Rauchverhalten: Warum rauche ich? Wann rauche ich besonders viel und in welchen Situationen weniger? Anschließend konzentriert sich der Kurs auf die Planung der ersten rauchfreien Zeit. Das Konzept berücksichtigt, dass jede*r Raucher*in anders ist und bietet individuelle Wege zum rauchfreien Leben. Jeder wird seinen eigenen Weg entwickeln und finden. Zum Programm gehört auch eine telefonische Nachbetreuung. Das Rauchfrei-Programm hat die Tabakentwöhnung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und neuesten therapeutischen Techniken zum Ziel. Es wurde vom Münchener Institut für Therapieforschung (IFT) in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt. Die Kursleiterin ist vom IFT zertifiziert und von der Zentralstelle für Prävention anerkannt. Der Kurs findet mit Hilfe der Lernplattform „vhs.cloud“ statt.  Anmeldeschluss ist Donnerstag, 18. Februar 2021.

Anmelden kann man sich an der VHS unter Telefon 0621 504-2238 oder online unter www.vhs-lu.de.

Stadt Ludwigshafen am Rhein / Volkshochschule (VHS)
12.02.2021

Corona-Virus

Masken für Leistungsempfänger*innen werden versendet

Nachdem auf Initiative von Sozialdezernentin Beate Steeg in einer Spendenaktion vergangene Woche bereits FFP2-Masken und medizinische Masken unter anderem an Asylsuchende, an Bewohner*innen in den Einweisungsgebieten für Obdachlose sowie an Helfer*innen und Kund*innen von Tafel, Suppenküche und Heinrich Pesch Haus verteilt worden sind, werden nun FFP2- und medizinische Masken an rund 25.000 Leistungsempfänger*innen von Sozialleistungen (SGB II, SGB XII, Hilfe zum Lebensunterhalt und AsylbLG) versendet.

Die Masken werden vom Land Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt. Etwa 25 Mitarbeitende der Stadtverwaltung, hauptsächlich des Dezernats für Soziales und Integration, verpacken sie und machen sie zum Versand per Post fertig. Die Masken werden in den kommenden Tagen versendet. Jeder Briefumschlag enthält drei Schutzmasken sowie ein Anschreiben der Sozialdezernentin. Die Kosten für die Versendung per Post trägt die Stadt Ludwigshafen.

„Mittlerweile ist das Tragen von FFP2- oder OP-Masken in Bussen und Bahnen, beim Einkaufen und bei Behörden Pflicht. Daher ist es mir ein Anliegen, dass gerade Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, unterstützt werden und kostenlos Masken erhalten können. Ich danke der Landesregierung, dass sie den Leistungsempfänger*innen kostenlos Schutzmasken zur Verfügung stellt. Die Stadt Ludwigshafen hätte dies finanziell nicht stemmen können. Ausdrücklich möchte ich mich bei allen bedanken, die derzeit zum schnellen Gelingen dieser Verteilaktion beitragen“, sagt Sozialdezernentin Beate Steeg.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
12.02.2021

Sinkende Inzidenzzahlen: Stadt hebt Allgemeinverfügung auf

Die Stadt Ludwigshafen hebt ihre derzeit geltende Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie mit sofortiger Wirkung auf. Damit entfallen die Ausgangsbeschränkung von 21 bis 5 Uhr sowie die Pflicht zum Tragen von Masken in Bereichen der Innenstadt von 8 bis 20 Uhr und die Besuchsbeschränkungen in den Pflege- und Senioreneinrichtungen.

„Wir reagieren mit dieser Entscheidung auf die rückläufigen Fallzahlen und den damit verbundenen Rückgang bei der Inzidenzzahl für sieben Tage. Sie liegt derzeit bei 66,2. Ludwigshafen ist kein Corona-Hotspot mehr. Damit haben wir in unserer Stadt gemeinsam einen wichtigen Meilenstein bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie geschafft. Mein Dank geht an alle, die dazu beigetragen haben: an die Bürger*innen, die sich weitgehend an die Einschränkungen gehalten haben, ebenso, wie an die Beschäftigten im Gesundheitswesen und der Stadtverwaltung, bei der Polizei und beim Bereich Öffentliche Ordnung“, so OB Jutta Steinruck, die die Entscheidung gemeinsam mit dem Stadtvorstand und in Abstimmung mit den Fachbehörden getroffen hatte. „Ein weiterer Grund für die Entscheidung, die Allgemeinverfügung aufzuheben, liegt darin, dass auch die neuen Testergebnisse in der Sammelunterkunft in der Mannheimer Straße die Annahme bestätigen, dass es dort nicht zu einem Massenausbruch von Corona und nicht zu einer weiteren Verbreitung der Mutation gekommen ist“, erklärte Steinruck.

Damit sei es möglich geworden, die für viele Menschen belastenden Einschränkungen zurückzunehmen. Die Stadt habe in den vergangenen Monaten stets sorgfältig abgewogen, ob und inwieweit Rechte der Bürger*innen aufgrund des Infektionsschutzes eingeschränkt werden müssten.

„Corona bleibt dennoch gefährlich, die Pandemie ist noch lange nicht vorbei. Deswegen appelliere ich an die Menschen in der Stadt, auch weiterhin die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, die Kontaktbeschränkungen ernst zu nehmen und medizinische Masken oder FFP2-Masken zu tragen, wo immer dies vorgeschrieben ist. Wir dürfen nicht nachlassen, denn es ist klar, dass wir mit neuen Einschränkungen rechnen müssen, sollten die Fallzahlen wieder ansteigen“, bekräftigte die OB

In Ludwigshafen gelten weiterhin die Vorgaben aus der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz, unter anderem zum Aufenthalt im öffentlichen Raum.

Zwischenergebnis der Massentests liegt vor: Ein weiteres Testergebnis positiv

Bei den von der Stadtverwaltung veranlassten Massentests in der Sammelunterkunft Mannheimer Straße wurde ein weiterer Bewohner positiv getestet. Der Mann ist an Covid-19 erkrankt, eine Mutation des Virus konnte nicht nachgewiesen werden. Er zeigt derzeit keine Symptome. Der Mann wurde unmittelbar nach Bekanntwerden des Testergebnisses in eine andere Unterkunft verlegt. Die weiteren durchgeführten Tests waren negativ.

Zweimal negativ getestet wurde auch der unmittelbare Mitbewohner des in der vergangenen Woche erkrankten Mannes. Er hatte gestern über Unwohlsein geklagt, mittlerweile geht es ihm wieder gut.

Zum Hintergrund:

Nachdem vergangene Woche bei einem Bewohner der Sammelunterkunft, der bereits 2020 an Corona erkrankt war, das Virus erneut festgestellt und zudem eine Mutation des Virus nachgewiesen worden war, stellte die Stadtverwaltung die Unterkunft unter Quarantäne und veranlasste umgehend Corona-Tests bei den Bewohnern. Diese werden auch in den kommenden Tagen fortgeführt. Das zuständige Gesundheitsamt des Rhein-Pfalz-Kreises hat gegenüber der Stadtverwaltung zwischenzeitlich bekräftigt, dass es für alle Bewohner der Unterkunft in der Mannheimer Straße auf eine 14-tägige Absonderung besteht, unabhängig davon, ob negative Testergebnisse vorliegen. Diese Anordnung wird die Stadtverwaltung nun entsprechend umsetzen. Die Bewohner werden mit Lebensmitteln versorgt und ärztlich betreut.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
12.02.2021

Landau, Kreis LD und Landkreis Südliche Weinstraße

Zwei Überquerungshilfen für Fußgängerinnen und Fußgänger und ein Schutzstreifen für Radfahrerinnen und Radfahrer: Stadt Landau will Eichbornstraße bei Ausbau verkehrssicherer machen

Bei einer digitalen Veranstaltung wurden die Anwohnerinnen und Anwohner jetzt über die konkreten Planungen für die Eichbornstraße informiert.
Foto: Stadt Landau

Wie sieht die Eichbornstraße der Zukunft aus? Die Mobilitätsabteilung der Stadt Landau hat ihre Planungen für die Verbesserung der Verkehrssicherheit in der innenstadtnahen Straße vorgelegt. Die Pläne, die auf einer Vor-Ort-Begehung mit den Anwohnerinnen und Anwohnern im Oktober vergangenen Jahres basieren, wurden von Verkehrsdezernent Lukas Hartmann und Mobilitätsabteilungsleiter Ralf Bernhard jetzt zuerst bei einer digitalen Bürgerinformationsveranstaltung vorgestellt und sollen nun im städtischen Mobilitätsausschuss beraten werden.

„Die Eichbornstraße soll sicherer für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer gemacht werden – und gleichzeitig weiter ihre Funktion als wichtiger Zubringer der B10 zur Innenstadt wahrnehmen können“, fasst Verkehrsdezernent Hartmann die schwierige Ausgangslage zusammen. „Die Planungen, die wir nun vorgestellt und gemeinsam mit rund 50 Anwohnerinnen und Anwohnern sowie sonstigen Interessierten diskutiert haben, stellen aus diesem Grund einen klassischen Kompromiss dar.“

Die Planungen der Verwaltung sehen den Bau von zwei Überquerungshilfen im westlichen und östlichen Bereich der Eichbornstraße vor. Diese sollen nicht nur das Überqueren der Straße für Fußgängerinnen und Fußgängern sicherer machen, sondern durch eine Verschwenkung der stadteinwärts führenden Fahrbahn auch die gefahrene Geschwindigkeit reduzieren. Auch soll stadtauswärts ein 1,50m breiter Schutzstreifen für Radfahrerinnen und Radfahrer angelegt und der Knotenpunkt Eichbornstraße/Löhlstraße/Luitpoldstraße kompakter und damit übersichtlicher gestaltet werden. Zudem sind die Pflanzung von drei Bäumen und die Anlage von Fahrradabstellmöglichkeiten geplant.

Die Landauer Eichbornstraße, aufgenommen im Spätherbst 2020. Im laufenden Jahr soll die Straße saniert werden.
Foto: Stadt Landau

Nach Umsetzung der Maßnahme wird die Straßenverkehrsabteilung des Ordnungsamts Geschwindigkeitsmessungen sowie eine Verkehrszählung in der Eichbornstraße durchführen. Zukünftig – nach Übertragung der Geschwindigkeitsüberwachung auf die Stadt – sollen dann Blitzer-Einsätze folgen. Über die neuen Erfahrungen nach der Umgestaltung will der Verkehrsdezernent in sechs bis neun Monaten erneut mit den Anwohnerinnen und Anwohnern ins Gespräch kommen.

Der Mobilitätsausschuss tagt am Mittwoch, 17. Februar, ab 17 Uhr digital. Anmeldungen nimmt die Stabsstelle für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung per E-Mail an presse@landau.de entgegen.

Stadtverwaltung Landau in der Pfalz
12.02.2021

Bei frostigen Temperaturen: So können Sie Obdachlosen in Landau helfen

Eisige Temperaturen herrschen aktuell in Landau – und viele Menschen sorgen sich um Obdachlose.
Foto: Stadt Landau

Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, dazu Schneefall und Eisregen: So kalt wie aktuell war es in der Südpfalz, der „Toskana Deutschlands“, schon lange nicht mehr. Die Stadt Landau achtet mit ihren verschiedenen Stellen darauf, dass Menschen ohne Obdach unbeschadet durch diese schwere Zeit kommen – doch auch jede und jeder Einzelne kann etwas tun.

„Unser Ordnungsamt wie auch die Polizei passen bei den aktuellen Temperaturen besonders darauf auf, dass niemand nachts draußen schläft, und unsere Streetworkerinnen stehen im ständigen Kontakt mit obdachlosen Menschen sowie Menschen, die von Obdachlosigkeit bedroht sind“, betont Oberbürgermeister Thomas Hirsch. „Wenn Sie aber jemanden sehen, der Hilfe benötigt, zeigen Sie bitte Mitgefühl und Zivilcourage. Bieten Sie Ihre Hilfe an und weisen Sie auf Unterstützungsangebote hin.“

Bei akuten Notlagen ist stets der Notruf 112 die richtige Adresse. 

Die beiden städtischen Streetworkerinnen Johanna Dreisigacker und Nina Sappert sowie Caritas-Streetworker Michael Jessl, der u.a. die Menschen in der städtischen Obdachlosenunterkunft betreut, machen deutlich: „Niemand muss auf der Straße leben und wir haben in Landau die Möglichkeit, die Menschen unterzubringen. Viele Obdachlose nehmen das Angebot einer Notunterkunft auch an – aber eben nicht alle.“ Für diese Menschen gebe es trotzdem Unterstützungsangebote, u.a. die Ausgabe von Schlafsäcken bei der Caritas oder von warmen Winterkleidern bei der städtischen Streetwork.

Kontakte sind Johanna Dreisigacker (01 74/9 08 93 53), Nina Sappert (01 52/04 18 89 16) und Michael Jessl (01 52/09 11 93 89).

Die Obdachlosenunterkunft in Landau kann 40 Menschen aufnehmen und ist zurzeit nicht voll belegt. 

Eine besondere Herausforderung für die Streetworkerinnen und Streetworker stellt aktuell die Corona-Pandemie dar. Trotzdem halte man selbstverständlich den Kontakt mit obdachlosen Menschen sowie Menschen, die von Obdachlosigkeit bedroht seien, so Dreisigacker, Sappert und Jessl – auch, um über das Virus, den richtigen Schutz und die geltenden Regeln zu informieren. Von Seiten der Stadt wurden auch medizinische Masken angeschafft, um diese an bedürftige Menschen ausgeben zu können.

Stadtverwaltung Landau in der Pfalz
12.02.2021

Lesestoff zu Landaus berühmtem Sohn: 27. Band der Landauer Schriften zur Kommunikations- und Kulturwissenschaft widmet sich Werk des Karikaturisten Thomas Nast

Hubert Lehmanns Buch „Thomas Nast – Karikaturist zwischen Kunst und Kritik“ ist jetzt im Landauer Verlag Empirische Pädagogik erschienen.
Foto: Stadt Landau

„Karikaturist zwischen Kunst und Kritik“ heißt es im Titel des 27. Bands der Landauer Schriften zur Kommunikations- und Kulturwissenschaft, der ab sofort erhältlich ist. Gemeint ist natürlich Landaus berühmter Sohn Thomas Nast. Gemeinsam mit verschiedenen Autorinnen und Autoren beleuchtet der inzwischen leider verstorbene ehemalige Vorsitzende des Thomas-Nast-Vereins Hubert Lehmann darin das Werk des deutsch-amerikanischen Karikaturisten.

Der 1840 in Landau geborene Thomas Nast emigrierte mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten und machte dort schon bald Karriere als einflussreicher Karikaturist. In dem jetzt erschienenen Band wird Nasts Wirken unter anderem in Bezug auf sein Engagement gegen Korruption, Sklaverei und Rassismus behandelt. „Die Stadt Landau ist stolz auf ihren berühmten Sohn Thomas Nast, den Vater der modernen politischen Karikatur“, so Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch. „Hubert Lehmann hat mit seinem langjährigen Engagement im Thomas-Nast-Verein dazu beigetragen, das Andenken an den bedeutenden Künstler zu wahren und zu pflegen. Als Herausgeber des Werks »Thomas Nast – Karikaturist zwischen Kunst und Kritik« hält er nun auch post mortem das Erbe und die Erinnerung an Thomas Nast aufrecht.“

Der 27. Band der Landauer Schriften zur Kommunikations- und Kulturwissenschaft „Thomas Nast – Karikaturist zwischen Kunst und Kritik“, erschienen im Verlag Empirische Pädagogik, kann ab sofort im Landauer Buchhandel sowie beim Verlag bestellt werden. Die 370 Seiten starke Aufsatzsammlung kostet 24,90 Euro. Schnell sein lohnt sich: Es sind nur noch rund 100 Exemplare verfügbar.

Stadtverwaltung Landau in der Pfalz
12.02.2021

Digitalisierung an Landaus Schulen: 983 Tablets für Schülerinnen und Schüler eingetroffen

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron (r.) und der Leiter des Medienzentrums Landau-Südliche Weinstraße, Daniel Behr, mit den Tablets, die in Kürze den Landauer Schulen zur Verfügung gestellt werden.
Foto: Stadt Landau

Grund zur Freude für Landaus Schülerinnen und Schüler: Um die 17 Schulen in städtischer Trägerschaft fit für die Zukunft zu machen und insbesondere in Zeiten von Homeschooling und digitalem Unterricht die technische Ausstattung zu verbessern, hat die Stadt Landau 983 Tablets bestellt. Die Geräte, davon 812 finanziert über das Sofortaustattungsprogramm des Bundes und weitere 171 über das Land Rheinland-Pfalz, sind jetzt in Landau eingetroffen und werden mit Unterstützung des Medienzentrums Landau-Südliche Weinstraße für den Unterricht aufbereitet. In Kürze können sie den Schulen zur Ausleihe an Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt werden.

„Wir freuen uns, dass die schon sehnsüchtig erwartete Lieferung endlich bei uns eingetroffen ist“, erklärt Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron. „Die Tablets sind nicht nur wichtige Unterstützung in Zeiten von Corona, sondern auch ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden digitalen Ausstattung unserer Schulgemeinschaften. Ein Schritt, dem noch viele weitere folgen müssen und werden“, ist der Schuldezernent überzeugt.

Nach einem an der Zahl der Schülerinnen und Schüler sowie den bewilligten Anträgen auf Lernmittelfreiheit orientierten Schlüssel werden die Geräte den Schulen zugeteilt. Wem ein Gerät zugeteilt wird, entscheiden die Schulen selbst. Die Geräte bleiben im Eigentum der Stadt, werden aber dauerhaft an die Schülerinnen und Schülern ausgeliehen.

Stadtverwaltung Landau in der Pfalz
12.02.2021

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr: Stadtbibliothek Landau präsentiert Jahresbericht 2020

Bibliotheksleiterin Amelie Löhlein und Kulturdezernent Dr. Ingenthron mit einigen der im vergangenen Jahr meistgefragten Medien der Stadtbibliothek.
Foto: Stadt Landau

Landau liest auch in der Pandemie: Besonders gerne greifen die Landauerinnen und Landauer dabei etwa zu „Leben, schreiben, atmen“ von Doris Dörrie, „Die Sonnenschwester“ von Lucinda Riley oder „Gregs Tagebuch 11“. Das gilt zumindest für die 4.462 aktiven Nutzerinnen und Nutzer der Stadtbibliothek im Jahr 2020. Dass die Bibliothek zuerst wegen Sanierungsarbeiten und dann wegen der Corona-Pandemie insgesamt elf Wochen geschlossen bleiben musste, trug wohl auch dazu bei, dass die Leserinnen und Leser dazu stärker als in den Vorjahren die Onleihe nutzten. Diese und viele weitere interessante Fakten rund um die Stadtbibliothek hat Leiterin Amelie Löhlein in ihrem Jahresbericht 2020 zusammengetragen und jetzt gemeinsam mit Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Wie viele andere blickt auch das Team der Stadtbibliothek auf ein außergewöhnliches Jahr 2020 zurück“, so Dr. Ingenthron. „Es gab keine Büchereitage, kaum Bibliotheksführungen und das neue Vorlese-Angebot konnte Corona-bedingt erstmal nur an zwei Terminen stattfinden. Dafür wurde das Gebäude der Stadtbibliothek saniert, die Mitarbeiterinnen arrangierten für die Leserinnen und Leser Bücher-Blind Dates und bieten seit Beginn des zweiten Lockdowns auch einen Abholservice an“, erklärt der Kulturdezernent. So habe die Bibliothek auch im Corona-Jahr 2020 ihrer Bedeutung als kulturelle Einrichtung gerecht werden können. Sein besonderer Dank dafür gelte dem Team der Stadtbibliothek Landau um Amelie Löhlein, das diese wertvolle Institution auch in der aktuell schwierigen Zeit mit Leben fülle. „Ob zwischen zwei Buchdeckeln oder virtuell – Lesen bleibt eine der tragenden Säulen im kulturellen Gepräge einer freien und lebendigen Gesellschaft“, bilanziert Dr. Ingenthron.

„Nach diesem turbulenten und ereignisreichen Jahr stellen wir dankbar fest, dass trotz oder gerade in der Krise der Stellenwert unserer Einrichtung für die Menschen in unserem Einzugsgebiet sehr hoch ist und Bücher und andere Medien weiterhin eine große Rolle spielen“, so Bibliotheksleiterin Löhlein.

Obwohl die Bibliothek lange nicht für die Nutzerinnen und Nutzer zugänglich gewesen sei, betrage das Defizit bei den Entleihungen lediglich knapp 6.000 Ausleihen im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden 265.405 Entleihungen getätigt. „Einen deutlichen Zuwachs von über 8.000 Entleihungen können wir dafür bei der Onleihe verzeichnen, die vor allem während der Schließzeiten vermehrt genutzt wurde“, so Löhlein. Auch bei der Zahl der aktiven Nutzerinnen und Nutzer sowie bei der Zahl der Neuanmeldungen seien die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie deutlich zu spüren. „Vor allem die Besuche der Schulklassen sind in diesem Jahr ausgeblieben. Was sich auch bei den Besucherzahlen mit einem Defizit von etwa einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr bemerkbar macht.“

Umso erfreulicher sei es gewesen, dass der Lesesommer trotz aller Einschränkungen mit nur kleinen Veränderungen habe stattfinden können. „341 Kinder und Jugendliche waren in diesem Jahr wieder dabei und eine unserer Leserinnen hat sogar den landesweiten Hauptpreis gewonnen“; berichtet Löhlein.

Für 2021 hat sich die Stadtbibliothek einiges vorgenommen: Neben dem Ausbau des Vorleseangebots hat sie zusätzliche Lizenzen für Kursangebote der Onleihe erworben. Themenschwerpunkte sind Führungskompetenz, Kommunikation und Selbstmanagement. Außerdem soll das digitale Ausleihangebot durch den Beitritt zum englischsprachigen Portal Overdrive erweitert werden. Wenn es die Infektionslage zulässt, sollen auch die Büchereitage in diesem Jahr wieder stattfinden. Das geplante Programm findet sich unter www.landau.de/Büchereitage. Aufgrund des verlängerten Lockdowns müssen die ersten beiden Veranstaltungen „Das Gewicht von Badeschaum“ und „Zurück ins Leben – mit INTERPLAST-Germany in Nordindien“ leider entfallen.

Stadtverwaltung Landau in der Pfalz / Stadtbibliothek Landau
12.02.2021

Auch bei digitalem Format: Bürgerinnen und Bürger können weiter an allen Sitzungen der Gremien der Stadt Landau teilnehmen – Kurze vorherige Anmeldung genügt

So wie hier der Hauptausschuss tagen viele städtische Gremien in der Corona-Krise digital.
Foto: Stadt Landau

Die Stadtverwaltung Landau macht nun darauf aufmerksam, dass Bürgerinnen und Bürger selbstverständlich weiter an den öffentlichen Teilen aller Sitzungen der städtischen Gremien teilnehmen können – auch wenn diese pandemiebedingt digital stattfinden. Eine kurze, formlose Anmeldung genügt.

Ein Großteil der städtischen Ausschüsse und Beiräte tagt aktuell per Videokonferenz. Wer als Bürgerin bzw. Bürger teilnehmen möchte, wird gebeten, vorab eine E-Mail an die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung unter presse@landau.de zu schicken und erhält dann die Zugangsdaten. Eine Liste mit allen Sitzungen findet sich im städtischen Gremieninfoportal unter https://info.landau.de/0001_bi/info.asp. Alle Termine werden auch im Amtsblatt bekanntgegeben. Dieses wird in der Regel montags und donnerstags veröffentlicht und findet sich u.a. auf der Internetseite der Stadt unter www.landau.de/amtsblatt.

Wer Interesse, jedoch keine Möglichkeit hat, digital an den städtischen Sitzungen teilzunehmen, wird gebeten, sich für eine individuelle Lösung telefonisch bei der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung unter 0 63 41/13 14 00 zu melden.

Stadtverwaltung Landau in der Pfalz
12.02.2021

Jugendarbeit stärken und sichtbar machen: Jugendsammelwoche des Landesjugendrings von 22. April bis 1. Mai auch in Landau – Anmeldungen bis 27. Februar möglich

Die Jugendsammelwoche des Landesjugendrings findet in diesem Jahr von 22. April bis 1. Mai statt.
Foto: Landesjugendring Rheinland-Pfalz

Jugendarbeit wird überall in Rheinland-Pfalz durch ehrenamtliche Tätigkeit getragen und organisiert – auch während der Corona-Pandemie. Dieses große Engagement braucht Unterstützung. Die Jugendförderung der Stadt Landau macht deshalb auf die diesjährige Jugendsammelwoche des Landesjugendrings Rheinland-Pfalz aufmerksam, die von Donnerstag, 22. April, bis Samstag, 1. Mai, stattfindet. Anmeldeschluss ist Samstag, 27. Februar.

Teilnehmende Jugendgruppen können während dieses Zeitraums an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Gelegenheiten Geld für die Jugendarbeit sammeln, natürlich unter Beachtung der geltenden Corona-Regeln. Die eine Hälfte des Gelds darf die sammelnde Gruppe selbst behalten und kann davon das finanzieren, was ihnen wichtig ist, von der Renovierung der eigenen Gruppenräume über die Anschaffung von Spielen und sonstigen Materialien bis hin zum nächsten Gruppenausflug. Die andere Hälfte der Spenden geht an den Landesjugendring, der damit verschiedene Projekte der Mitgliedsverbände und des Landesjugendrings unterstützt.

An der Sammlung dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring. Schirmherrin ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Wer an der Sammelwoche teilnehmen möchte, kann sich bis 27. Februar unter www.jugendsammelwoche.de anmelden und erhält dann etwa eine Woche vor Beginn des Aktionszeitraums die Sammlungsunterlagen. Aufgrund des aktuell noch andauernden Pandemiegeschehens können sich kurzfristig Änderungen für den Ablauf ergeben. Teilnehmende Gruppen werden deshalb gebeten, sich über die Webseite auf dem Laufenden zu halten.

Text: Jugendförderung der Stadt Landau Foto: Landesjugendring Rheinland-Pfalz
12.02.2021

Coronavirus: Fallzahlen im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau

Donnerstag, (11.02.2021)

Nach aktuellem Stand (11.02.2021, 11:02 Uhr) haben sich seit der gestrigen Meldung 9 weitereFälle des Coronavirus (COVID-19) im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau bestätigt. Insgesamt wurden 3.448 Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts Südliche Weinstraße an das Landesuntersuchungsamt übermittelt. 3.014 Personen sind gesundet*.
Leider muss ein neuer Todesfall verzeichnet werden. Es handelt sich um eine männliche, ältere Person aus der Verbandsgemeinde Annweiler, die mit oder an COVID-19 verstorben ist. Insgesamt sind 122 Personen verstorben. Den Angehörigen und Hinterbliebenen sprechen Landrat Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch ihr herzliches Beileid aus.

Folgende Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau sind aktuell neu betroffen:

  • Seniorenheim Ludwigshöhe Edenkoben
  • 1 Mitarbeiter wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.

Aus Datenschutzgründen wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in dieser Meldung die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe können sich auch auf weibliche Personen beziehen.

  • Verbandsgemeinde Annweiler: 311 Personen (265 davon gesundet, 8 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Bad Bergzabern:515 Personen (450 davon gesundet, 16 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Edenkoben: 474 Personen (403 davon gesundet, 20 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Herxheim: 361 Personen (329 davon gesundet, 16 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Landau-Land: 258 Personen (234 davon gesundet, 12 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Maikammer: 142 Personen (128 davon gesundet, 3 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Offenbach: 301 Personen (252 davon gesundet, 19 verstorben)
  • Stadt Landau: 1.086 Personen (953 davon gesundet, 28 verstorben).

*Eine Person gilt als gesundet und wird aus der 10-tägigen häuslichen Quarantäne entlassen, wenn sie 48 Stunden (an Tag 9 und 10 der häuslichen Quarantäne) symptomfrei war. Ein erneuter Test findet bei Personen in häuslicher Quarantäne nicht statt.

Informationen zum Thema Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Landkreises: www.suedliche-weinstrasse.de. Die aktuellen 7-Tage-Inzidenzwerte sind unter www.corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-warn-und-aktionsplan-rlp/ zu finden.

Mittwoch, (10.02.2021)

Nach aktuellem Stand (10.02.2021, 10:45 Uhr) haben sich seit der gestrigen Meldung 21 weitereFälle des Coronavirus (COVID-19) im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau bestätigt. Insgesamt wurden 3.439 Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts Südliche Weinstraße an das Landesuntersuchungsamt übermittelt. 2.957 Personen sind gesundet*.
Leider muss ein neuer Todesfall verzeichnet werden. Es handelt sich um eine weibliche, ältere Person aus der Verbandsgemeinde Offenbach, die mit oder an COVID-19 verstorben ist. Insgesamt sind 121 Personen verstorben. Den Angehörigen und Hinterbliebenen sprechen Landrat Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch ihr herzliches Beileid aus.

Folgende Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau sind aktuell neu betroffen:

  • Bethesda Landau
  • 1 Mitarbeiter und 1 Bewohner wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.

Aus Datenschutzgründen wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in dieser Meldung die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe können sich auch auf weibliche Personen beziehen.

  • Verbandsgemeinde Annweiler: 309 Personen (260 davon gesundet, 7 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Bad Bergzabern:515 Personen (442 davon gesundet, 16 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Edenkoben: 474 Personen (396 davon gesundet, 20 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Herxheim: 360 Personen (327 davon gesundet, 16 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Landau-Land: 256 Personen (228 davon gesundet, 12 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Maikammer: 141 Personen (123 davon gesundet, 3 verstorben)
  • Verbandsgemeinde Offenbach: 301 Personen (251 davon gesundet, 19 verstorben)
  • Stadt Landau: 1.083 Personen (930 davon gesundet, 28 verstorben).

*Eine Person gilt als gesundet und wird aus der 10-tägigen häuslichen Quarantäne entlassen, wenn sie 48 Stunden (an Tag 9 und 10 der häuslichen Quarantäne) symptomfrei war. Ein erneuter Test findet bei Personen in häuslicher Quarantäne nicht statt.

Informationen zum Thema Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Landkreises: www.suedliche-weinstrasse.de. Die aktuellen 7-Tage-Inzidenzwerte sind unter www.corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-warn-und-aktionsplan-rlp/ zu finden.

Gemeinsame Pressemitteilung der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße und der Stadtverwaltung Landau
12.02.2021