Polizei

Polizeimeldungen vom Montag (08.02.2021)

(Speyer) – Zwei Kleinbagger im Fliederweg beschädigt

Sachbeschädigung von Kleinbaggern

Unbekannte Täter öffneten zwischen Freitagmittag bis Montagmorgen an zwei Kleinbaggern, die im Tatzeitraum auf einem Baustellengelände im Fliederweg standen, die Tankabdeckungen und befüllten die Tankstoffbehälter mit Sand. Kraftstoff wurde offensichtlich nicht entwendet. Durch das Befüllen der Tankbehälter mit Sand entstand jedoch ein Schaden von ca. 200EUR. Die Polizei sucht deshalb Zeugen, die Hinweise auf mögliche Täter geben können. Diese werden gebeten sich mit der Polizei Speyer über die Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

(Speyer) – Verbotenes Kraftfahrzeugrennen in der Innenstadt

Ermittlungen wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens leitet die Polizei am Sonntag gegen einen 19-jährigen BMW-Fahrer und einen 20-jährigen Range Rover-Fahrer ein. Die beiden Speyerer befanden sich mit ihren Fahrzeugen zunächst an der Ampelanlage Dudenhofer Straße Einmündung Freiherr-vom-Stein-Straße. Als die Ampel auf Grün schaltete, beschleunigten beide Fahrzeuge stark und der auf der Abbiegespur in Richtung Freiherr-vom-Stein-Straße stehende Range Rover überholte den BMW rechts. Danach setzte sich die Fahrt der Fahrzeuge laut eines hinter diesen fahrenden Zeugen mit teilweise über 100 km/h über die Dudenhofer Straße, Schützenstraße, Gilgenstraße, Bahnhofstraße in die Wormser Landstraße fort. Hierbei erfolgte in mindestens einem Fall ein Überholen über die Gegenfahrbahn. Ein weiterer Überholversuch über die Gegenfahrbahn wurde wieder abgebrochen. Durch die Nachfahrt des Zeugen und dessen Angaben konnten die Fahrzeuge letztlich von der Polizei in der Waldseer Straße angetroffen und einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Die mit dem Tatvorwurf des verbotenen Autorennens konfrontierten Fahrer als auch ihre Beifahrer wollten sich vor Ort nicht zur Sache äußern, bzw. bestritten die Geschwindigkeitsüberschreitungen. Auf eine Sicherstellung der Führerscheine der Beschuldigten wurde zunächst verzichtet. Eine Mitteilung an die Fahrerlaubnisbehörde über den Sachverhalt wurde durch die Polizei veranlasst.

(Speyer) – Erneute Telefon- und E-Mail-Betrüge

Am Freitag und Sonntag kam es erneut zu Betrugsanzeigen bei der Polizei Speyer.

Bereits im Dezember erhielt eine 60-jährige Frau aus Speyer einen Anruf, in welchem ihr zur Teilnahme an einem Gewinnspiel gratuliert und mitgeteilt wurde, dass sie hierdurch in den nächsten Tagen einen Betrag in Höhe von 59EUR entrichten müsse. Die Angerufenen widersprach einer Gewinnspielteilnahme, stellte jedoch am 04.01 fest, dass der Betrag nun von ihrem Konto abgebucht war. Der Betrag konnte durch das Bankinstitut der Geschädigten zurückgebucht werden, sodass ihr derzeit kein finanzieller Schaden entstanden ist.

Eine Anzeige im Zusammenhang mit neuen Betrugsphänomen erstattete ein 59-jähriger Speyerer. Dieser wurden in den zurückliegenden Tagen von mehreren Mobilfunknummern angeschrieben und gefragt, wieso er SMS an diese versenden würde, in welchen von einer Paketlieferung die Rede sei. Der 59-Jährige selbst hatte niemanden diesbezüglich angeschrieben. Allerdings wurde ihm zuvor selbst eine solche SMS mit einem zu öffnenden LINK zugestellt. Durch das Öffnen des LINKS dürfte sich auf seinem Mobiltelefon eine Schadsoftware installiert haben, welche für die unbemerkte Versendung gleichlautender SMS verantwortlich ist. Ob hierdurch ein finanzieller Schaden eingetreten ist, ist derzeit nicht bekannt.

Die Polizei weist darauf hin, dass es sich bei dem dargestellten Fall um eine neue, bundesweite Betrugsmasche handeln dürfte. Der Ablauf ist dabei immer derselbe: Die Geschädigten erhalten von einer Mobilnummer eine SMS mit dem Text: „Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen und akzeptieren Sie es. Dann folgt ein LINK mit der Endung „duckdns.org“. Durch das Anklicken des LINKS erfolgt dann die unbemerkte Installation einer Schadsoftware, die dafür sorgt, dass von dem betroffenen Mobiltelefon gleichlautende SMS an weitere Mobilfunknummern versendet werden. Reagieren sie auf solche SMS in keinem Fall und klicken sie niemals den beigefügten LINK an. Kontaktieren Sie umgehend ihren Mobilfunkanbieter und die Polizei und erstatten Anzeige.

(Speyer) – Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Geschwindigkeit und Fahrrad

Am Freitag führte die die Polizei Speyer Geschwindigkeitskontrollen in der Waldseer und Spaldinger Straße durch. Zudem wurde am Sonntag eine Kontrollstelle in der Bahnhofstraße zur Überwachung des Fahrradverkehrs eingerichtet.

Bei den zwischen 13:45 – 14:50 Uhr vorgenommenen Lasermessungen konnten in der Waldseer Straße keine Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Die 23 ortsauswärts fahrenden, gemessenen Fahrzeugen hielten sich ausnahmslos an die zulässige Höchstgeschwindigkeitsvorgabe von 50 km/h. Anders verhielt es sich bei der Kontrolle in der Waldseer Straße. Hier überschritten von 33 gemessenen Fahrzeugen insgesamt 12 Fahrzeuge die zulässige Geschwindigkeit von maximal 50 km/h. Gegen die Fahrer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Neben den Geschwindigkeitsbeanstandungen kam es weiterhin zur Verwarnung eines Gurtverstoßes und der Ausstellung zweier Mängelberichte.

Die am Sonntag zwischen 08:15 – 08:45 Uhr durchgeführten Fahrradkontrollen waren auf die Überprüfung der Einhaltung der Benutzungspflicht des richtigen Radwegs gerichtet. Bei geringem Radfahreraufkommen konnten bei insgesamt 6 kontrollierten Radfahrern ein Verstoß gegen die Radwegbenutzungspflicht festgestellt und diese verwarnt werden.

(Germersheim) – Zu schnell und Drogen konsumiert

In der Nacht von Samstag auf Sonntag geriet ein Autofahrer zwischen Germersheim und Lingenfeld in den Fokus der Polizei. Bei erlaubten 70 km/h war er zeitweise deutlich zu schnell unterwegs, weshalb er in Lingenfeld kontrolliert wurde. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 56-Jährige offenbar unter dem Einfluss von Drogen steht. Ein Urintest bestätigte diesen Verdacht. Dem Autofahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Ein Bußgeld von mindestens 500 Euro und eine Mitteilung an die Führerscheinstelle sind die Folge.

(Germersheim) – Schulwegkontrolle

Am vergangenen Freitag wurde an der Eduard-Orth-Schule in Germersheim eine Schulwegkontrolle durchgeführt. Im Zeitraum von 07.30 – 08 Uhr ergaben sich insgesamt sechs Verstöße gegen das dortige Durchfahrtsverbot. Zudem hatte die Fahrerin eines der sogenannten Elterntaxis keine Fahrerlaubnis. Auf sie kommt nun ein entsprechendes Strafverfahren zu.

(A 65 / AS LD-Süd) – LKW übersehen

Gegen 10.50 Uhr (08.02.2021) fuhren zwei Autofahrerinnen bei der AS LD-Süd – Fahrtrichtung KA – auf die A 65 auf, während ein 54-Jahre alter LKW-Fahrer den rechten Fahrstreifen der A65 befuhr. Beim Einfädeln übersah die vorausfahrende Autofahrerin den LKW, erschrak und bremste ihren PKW ab. Auch die folgende 32-jährige Autofahrerin konnte zwar rechtzeitig abbremsen, wurde allerdings vom vorfahrtsberechtigten LKW erfasst und im Heckbereich beschädigt. Sie erlitt durch den Zusammenstoß ein Hals-Wirbel-Schleuder-Trauma und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Sowohl am LKW als auch am Fahrzeug der 32-Jährigen entstand Sachschaden im Gesamtwert von 12.000 Euro. Infolge der Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme war die A 65 für 45 Minuten nur halbseitig befahrbar. Es kam zu leichten Verkehrsstörungen.

(Annweiler) – Graffiti-Sprayer ermittelt

In der Zeit vom 01.02.2021 bis 04.02.21 wurden fast 50 öffentliche und private Objekte im Stadtgebiet Annweiler durch Graffitisprühereien beschädigt. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Farbschmierereien erregten eine hohe Aufmerksamkeit in der Bevölkerung. Durch mehrere Zeugenhinweise konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Nach derzeitigem Ermittlungstand handelt es sich um einen 28-jährigen Mann aus der hiesigen Region. Es wurden eine Vielzahl von Beweismitteln sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

(Altdorf) – Betrunken Verkehrsunfall verursacht

Am 06.02.2021 gegen 21:41 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall am Kreisverkehr der L540 in Altdorf. Zuvor war der Polizei bereits auf der B9, in Höhe der Anschlussstelle zur B272, ein Schlangenlinien fahrendes Auto gemeldet worden. Das gemeldete Auto konnte schließlich verunfallt am Kreisverkehr in Altdorf festgestellt werden. Der 29-jährige Fahrer aus dem Rhein-Pfalz-Kreis ist mit dem hohen Bordstein sowie mehreren Büschen und einem Baum auf der Verkehrsinsel kollidiert und kam inmitten auf der Verkehrsinsel zum Stehen. Der Fahrer war aufgrund seiner Alkoholisierung nicht mal mehr in der Lage, einen Atemalkoholtest durchzuführen. Ihm wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde sichergestellt. Ein entsprechendes Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet. Aufgrund seines Zustandes wurde der 29-Jährige im Anschluss einem psychiatrischen Krankenhaus vorgestellt. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 4.000 EUR.

(Edesheim) – Verhinderte Trunkenheitsfahrt

Bei einer Verkehrskontrolle an der Tank- und Rastanlage „Pfälzer Weinstraße (Ost)“ musste gestern Abend (07.02.2021, 20.30 Uhr) ein 46 Jahre alter Fernfahrer in den Alkotest pusten, weil er eine Alkoholfahne hatte. Wegen dem Ergebnis in Höhe von 1,67 Promille wurden Ladepapiere und Fahrzeugschlüssel bis zur Nüchternheit sichergestellt. Erst am heutigen Vormittag konnte er seine Fahrt fortsetzen.

(Lambrecht) – Roller unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und ohne Führerschein geführt

Ein jugendlicher Mann aus Lambrecht wurde am 08.02.2021 gegen 11:00 Uhr in der Wiesenstraße in Lambrecht mit seinem Roller (Kleinkraftrad) kontrolliert. Im Rahmen der durchgeführten Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der Mann offensichtlich kurz zuvor Betäubungsmittel konsumierte. Weiterhin konnte der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis für das Kleinkraftrad vorweisen. Des Weiteren konnte im Rahmen der Durchsuchung des Beschuldigten eine geringe Menge Marihuana aufgefunden werden. Der Roller wurde vor Ort abgestellt und die Weiterfahrt wurde untersagt. Den Fahrer erwartet nun Strafanzeigen wegen dem Besitz von Betäubungsmitteln und dem Fahren ohne Fahrerlaubnis, sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

(Bad Dürkheim) – Verschmutzungen am Michelsberg

Am 07.02.2021 gegen 15:00 Uhr konnten im Rahmen der Streifenfahrt an der Michelskapelle in Bad Dürkheim diverser Unrat festgestellt werden. Bislang unbekannte Personen hatten dort ihre leeren Weinflaschen und Verpackungsmaterial von Speisen auf einem Tisch eines Rastplatzes für Wanderer liegen lassen. Es liegen keine Hinweise auf die Verursacher vor. Die Stadtverwaltung Bad Dürkheim wurde über die Verschmutzungen informiert und bittet um Hinweise.

(Bad Dürkheim) – Unberechtigte Personen auf Campingplatz

Am 07.02.2021 meldete die Inhaberin eines Campingplatzes in Bad Dürkheim, das sich mehrere Personen unberechtigt Zugang zum Gelände verschafft hätten. Aufgrund der derzeitigen Beschränkung ist der Campingplatz geschlossen. Bislang unbekannte Personen hätten sich in den letzten Nächten auf dem Gelände aufgehalten und alkoholische Getränke konsumiert. Das gesamte Gelände ist umzäunt und sämtliche Zugänge sind derzeit versperrt. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es zu keinen Beschädigungen. Auf dem Steg des Sees konnte diverser Unrat (leere Flaschen etc.) festgestellt werden. Gegen die bislang unbekannten Personen wird nun wegen Hausfriedensbruch ermittelt. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de

(Grünstadt / Kirchheim / A 6) – LKW verliert Eisplatten / PKW beschädigt

Der 33-jährige Geschädigte informierte am Montagmorgen die Polizei, nachdem sich von einem LKW auf der BAB 6 (kurz vor AS Grünstadt – Fahrtrichtung KL) mehrere Eisplatten gelöst hatten, die auf der Motorhaus und der Windschutzscheibe seines PKW „einschlugen“ (Schaden ca. 2000EUR). Der PKW-Fahrer überholte den LKW gerade, als es zum Unfall kam. In der Kirchheimer Straße konnte der Geschädigte den 54-jährigen LKW-Fahrer aus Gießen anhalten. Weitere Eisplatten landeten bis dorthin neben der Fahrbahn, ohne weiterer Schaden zu verursachen. Die Weiterfahrt des LKW wurde erstmal untersagt. Mittels einer über den ADAC organisierten Hebebühne konnten dann die restlichen Eisplatten entfernt werden, die sich zum Teil lose auf dem Auflieger befanden. Während der Maßnahme musste die Kirchheimer Straße (Höhe Industriestraße) kurzfristig gesperrt werden. Gegen den LKW-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Glücklicherweise gab es keine Verletzten!

(Neuleinigen / A 6) – Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Am Sonntag, 07.02.2021 gegen 21h kam es auf der A6, Höhe Neuleiningen in Fahrtrichtung Mannheim zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person. Ein 51-jähriger ungarischer Staatsbürger blieb mit seinem Kleinwagen aus noch ungeklärter Ursache mitten auf der Hauptfahrbahn stehen, sein Fahrzeug war zudem komplett unbeleuchtet und die Gefahrenstelle nicht abgesichert. Hinzu kamen die zu diesem Zeitpunkt herrschenden schlechten Sichtverhältnisse. Ein nachfolgender PKW fuhr auf den liegengebliebenen Wagen auf, der 19-jährige Fahrer aus dem Rhein-Pfalz-Kreis verletzte sich durch den Aufprall leicht. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der ungarische Fahrzeuglenker unter deutlicher Alkoholeinwirkung stand. Gegen ihn wurde u.a. ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr i.V.m. Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet sowie sein Führerschein sichergestellt. Da er keinen gemeldeten Wohnsitz in Deutschland hat wurde zudem eine Sicherheitsleistung erhoben. Die Hauptfahrbahn der A6 Rtg. Mannheim war für ca. 1 Stunde voll gesperrt, der Verkehr konnte aber glücklicherweise über einen parallel verlaufenden Rastplatz umgeleitet werden. Neben 2 Streifen der Polizeiautobahnstation Ruchheim war auch eine Streifenbesatzung der Polizei Grünstadt unterstützend im Einsatz.

(Frankenthal) – Diebstahl einer Handtasche auf Supermarktparkplatz / Zeugen gesucht

Am Samstag, den 06.02.2021, gegen 17:45Uhr, kam es auf dem Parkplatz des Kauflands in Frankenthal zu einem Handtaschendiebstahl. Die 18-Jährige Geschädigte hängte ihre braune Umhängetasche an einen Einkaufswagen und begab sich nach Beendigung ihrer Einkäufe zu ihrem Fahrzeug auf den Parkplatz des Einkaufsmarktes. Vermutlich gelang es den bislang unbekannten Tätern unbemerkt die Tasche vom Einkaufswagen abzuhängen und zu entwenden, als die junge Frau gerade damit beschäftigt war ihre Einkäufe in den Kofferraum zu laden. Die Polizei rät: Lassen Sie Ihre Wertsachen nie unbeaufsichtigt! Weitere Tipps erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de. Wir wollen, dass Sie sicher Leben – ihre Polizei Frankenthal.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Frankenthal) – Brand in der Siebenpfeifferstraße

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am 06.02.2021, gegen 02:50 Uhr, in der Siebenpfeifferstraße ein Auto in Brand. Das Feuer griff außerdem auf die Fassade eines Einfamilienhauses über. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 150.000 Euro. Es wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Angerempelt und Mobiltelefon gestohlen

Ein Diebespärchen stahl am Sonntag (07.02.2021) das Mobiltelefon einer 51-Jährigen auf offener Straße. Die Frau befand sich gegen 14 Uhr im Bereich der Hemshofstraße vor einer Bank, als sie von einem Mann und eine Frau angesprochen wurde, die nach Kleingeld fragten. Die 51-Jährige verweigerte die Bitte. Damit war jedoch das Pärchen nicht einverstanden. Die unbekannte Frau stieß gegen die Schulter der 51-Jährigen und es entbrannte eine Diskussion. Zuhause bemerkte die Geschädigte das Fehlen ihres Smartphones. Die unbekannten Frau war zwischen 30 und 35 Jahre alt, trug ein schwarzes Kopftuch, eine schwarze Jacke und einen langen schwarzen Rock. Der unbekannte Mann war ebenfalls zwischen 30 und 35 Jahren alt. Er trug eine schwarze Jacke und dunkelblaue Jeans. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden

Am 07.02.2021 gegen 18:00 Uhr befuhr ein 38-jähriger PKW Fahrer aus Frankenthal mit seinem Mercedes Benz die Dürkheimer Straße in Ludwigshafen in Fahrtrichtung Oggersheim. Ihm entgegen kam ein 55-jähriger PKW Fahrer aus Frankenthal, welcher mit seinem Audi die Dürkheimer Straße in Richtung Maxdorf befuhr. An der Einmündung zur B9 in Richtung Frankenthal bog der Mercedes Fahrer links ab und übersah hierbei den entgegenkommenden Audi Fahrer. Es kam zum Verkehrsunfall bei dem jedoch niemand verletzt wurde. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Da Betriebsstoffe ausliefen, musste die Fahrbahn durch eine Spezialfirma gereinigt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Verkehr abgeleitet. Der Schaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 zu melden.

(Ludwigshafen) – Einbruch in unbewohntes Haus

Unbekannte brachen in dem Zeitraum vom 06.02.2021 bis 07.02.2021 in ein unbewohntes Einfamilienhaus in Hardenburgstraße ein. Im Innern wurden mehrere Schränke durchwühlt. Der/die Täter entkam/en jedoch ohne Beute. Es entstand lediglich nur Sachschaden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Einbruch in Kleingartenanlage

Unbekannte brachen in dem Zeitraum vom 11.01.2021 bis 07.02.2021 in zwei Parzellen einer Kleingartenanlage im Bereich des Teichgartenweges ein. Hierbei wurden die Schlösser durchschnitten und die Türen aufgehebelt. Nach derzeitigem Stand wurden keine Gegenstände entwendet. Es entstand lediglich Sachschaden. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(Mannheim-Luzenberg) – Schwerer Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich / 5 Personen teilweise schwer verletzt

Pressemitteilung Nr. 1

Am Sonntagabend kam es im Stadtteil Luzenberg zu einem schweren Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Luzenbergstraße. Ersten Ermittlungen zur Folge befuhr ein Mercedes die Luzenbergstaße stadteinwärts und kollidierte mit einem Audi, der von der Eisenstraße kommend auf die Luzenbergstraße in Fahrrichtung Waldhof einfuhr. Infolge der Kollision wurden insgesamt 5 Personen zum Teil schwer verletzt. Darunter befanden sich auf drei Kinder. Die Verletzten wurde zur medizinischen Behandlung in Mannheimer Krankenhäuser eingeliefert. Da der Unfallhergang derzeit noch unklar ist wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Schäden an beiden Fahrzeugen und den verstechnischen Einrichtungen werden mit mehreren zehntausend Euro geschätzt. Die Luzenbergstaße in Fahrtrichtung Innenstadt ist derzeit voll gesperrt. Der Verkehrsdienst Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Mannheim-Luzenberg) – Schwerer Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich / Kind tödlich verletzt

Pressemitteilung Nr. 2

Wie bereits berichtet, ereignete sich im Einmündungsbereich Luzenbergstraße/Eisenstraße ein schwerer Verkehrsunfall, bei welchem ein 8-jähriges Kind am späten Sonntagabend im Krankenhaus den Verletzungen erlag. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und insbesondere Hinweise zur Ampelschaltung (Wer hatte Rot?), werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/174-4111 beim Verkehrsdienst Heidelberg zu melden.

(Mannheim-Neckarstadt) – Nach Unfall geflüchtet / Zeugen gesucht!

Im Zeitraum von Samstag, gegen 18:00 Uhr, bis Sonntag, gegen 14:40 Uhr, kam es in der Kobellstraße zu einer Unfallflucht. Ein bislang unbekannter Autofahrer verursachte an einem geparkten Mercedes einen Schaden von mehreren Tausend Euro und entfernte sich unerlaubt von der Örtlichkeit. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/3301-0 beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt zu melden.

(Mannheim-Rheinau) – 25-jähriger Mann bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend im Stadtteil Rheinau wurde ein 25-jähriger Mann schwer verletzt. Eine 70-jährige Frau war gegen 18.30 Uhr mit ihrem Toyota auf der Rhenaniastraße stadtauswärts unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Düsseldorfer Straße bremste sie ihr Fahrzeug aus bislang unbekannten Gründen stark ab. Der nachfolgende 26-jährige Rollerfahrer fuhr daraufhin auf den Toyota auf. Hierbei zog sich dessen 25-jähriger Sozius schwere Verletzungen zu. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten im Atem der 70-Jährigen Alkoholgeruch fest. Einen Alkoholtest konnte die Dame jedoch nicht durchführen. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen sie wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt. Ihr Führerschein wurde sichergestellt.

Im Zuge weiterer Unfallermittlungen stellte sich heraus, dass der Rollerfahrer nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Zudem war der Roller wegen Diebstahls ausgeschrieben. Der Roller wurde daraufhin sichergestellt. Gegen den Mann wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verdachts des Diebstahls ermittelt.

(Heidelberg) – Drei Müllcontainer abgebrannt; Ursache unklar; Zeugen gesucht

Wegen dreier brennender Mülltonnen, die jeweils ein Fassungsvermögen von 1100 Litern hatten, musste die Berufsfeuerwehr am späten Samstagnachmittag, gegen 17.15 Uhr, ins Neuenheimer Feld ausrücken. Sie konnten das Feuer schnell löschen, ohne dass weiterer Schaden entstanden war. Die Brandursache ist unklar. Da die Müllcontainer am Rande eines Studentenwohnheims INF 662 abgestellt waren, erhoffen sich die Brandermittler Informationen zum Brandgeschehen von möglichen Zeugen. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier HD-Nord, Tel.: 06221/4569-0 in Verbindung zu setzen.

(Heidelberg-Neuenheim) – Fußgänger auf Zebrastreifen gefährdet / Zeugen gesucht

Wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung am Zebrastreifen in der Neuenheimer Landstraße/Bergstraße ermittelt die Polizei gegen den Fahrer eines dunklen Fiat 500. Dieser soll am Sonntag um 14.30 Uhr beim Abbiegen von der Bergstraße nach links in die Neuenheimer Landstraße Richtung Ziegelhausen drei Fußgänger, die den Fußgängerüberweg in Richtung Bergstraße überquerten, gefährdet haben in dem er dicht und zügig vor den Personen abbog. Die Geschädigten erstatteten daraufhin Anzeige gegen den Fahrer und teilten der Polizei auch das Kennzeichen des Fiat mit. Die weiteren Ermittlungen führt das Polizeirevier Heidelberg-Nord. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 06221/45690 bei der Polizei zu melden.

(Heidelberg-Rohrbach) – Verloren geglaubtes Handy geortet / Polizei nimmt Jugendlichen wegen Unterschlagung fest

Die Polizei nahm am Samstag gegen 18:00 Uhr in Rohrbach einen 15-Jährigen fest, weil er ein Handy unterschlagen hatte. Der Besitzer hatte vor einigen Tagen sein Mobiltelefon in der Südstadt verloren und es trotz intensiver Suche nicht wiedergefunden. Über die Ortungs-Funktion seines Handys fand er heraus, wo sich das eingeschaltete Handy befindet und erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei. Im Zuge der Ermittlungen konnten Beamten die Identität des Tatverdächtigen klären. Es handelt es sich um einen 15-Jährigen, der angab, das Handy nicht entwendet, sondern „lediglich“ gefunden zu haben. Er wurde nach der Sicherstellung des Handys direkt in die Obhut seiner Eltern übergeben. Gegen ihn wird nun eine Anzeige wegen Unterschlagung durch die Jugend-Sachbearbeiter beim Polizeiposten Emmertsgrund gefertigt. Das „wiedergefundene“ Mobiltelefon kann dem rechtmäßigen Besitzer nun wieder ausgehändigt werden.

Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man eine sogenannte Fundsache nichtbehalten darf. Aus rechtlicher Sicht ist die verlorene Sache zwar besitz – aber nicht herrenlos. Deshalb macht man sich wegen Unterschlagung strafbar, wenn man die Sache, die ein anderer verloren hat, einfach behält und den Fund nicht, wie es das sogenannte Fundrecht vorsieht, dem Verlierer/ Eigentümer alternativ dem Fundbüro oder der Polizei meldet.

(Heidelberg-Rohrbach) – Verletztes Wildschwein macht Rohrbach unsicher

Für Aufregung sorgte am Samstagnachmittag gegen 15.45 Uhr ein Wildschwein, das von Passanten am Eichendorffplatz in Heidelberg-Rohrbach – also inmitten der Wohnbebauung – gesichtet wurde. Das Wildschwein konnte von den aufmerksamen Mitteilern letztlich auf dem Gelände der Eichendorffschule eingesperrt werden. Da das Tier offensichtlich verletzt war, wurde es zunächst betäubt und von einer Tierärztin untersucht. Leider stellten sich die möglicherweise beim Durchstreifen der Grundstücke in der Umgebung entstandenen Verletzungen als so schwer heraus, dass das Wildschwein von einem Jagdpächter von seinen Leiden erlöst werden musste.

(Heidelberg-Weststadt) – Passantin nach Wildschweinattacke leicht verletzt.

Am Sonntagabend, gegen 17.45 Uhr, wurde eine Fußgängerin in der Gaisbergstraße von einem Wildschwein attackiert. Das Wildschwein kam unvermittelt aus einer dortigen Einfahrt auf die 43-jährige zugestürmt und rannte diese regelrecht um. Durch die Attacke wurde die Passantin leicht am Bein verletzt. Ihre Verletzung musste in einer Heidelberger Klinik behandelt werden. Eine umgehend eingeleitete polizeiliche Fahndung nach dem Borstentier führte nicht zum Erfolg, so dass über dessen Verbleib keine Hinweise erlangt werden konnten.

(Oftersheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Verkehrsunfall mit Unfallflucht / Zeugen gesucht!

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Samstag zwischen 13 Uhr und 15 Uhr in der Heidelberger Straße. Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte einen auf Höhe der Hausnummer 9 geparkten Mercedes und fuhr anschließend einfach davon, ohne seinen Feststellungspflichten nachzukommen. Der Sachschaden beträgt rund 2.000EUR.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Schwetzingen, unter der Telefonnummer 06202-2880, zu melden.

(Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Von Fahrbahn abgekommen und geparkte Autos beschädigt

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Sonntag gegen 17:40 Uhr in der Schwetzinger Straße. Eine 23-Jährige Frau war mit ihrem Kia stadtauswärts unterwegs, als sie aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit einem geparkten BMW kollidierte, welcher durch den Aufprall auf einen weiteren Kia geschoben wurde. Die junge Frau verletzte sich hierbei leicht und wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Ihr Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt rund 8.500EUR.

(Hockenheim / B 39 / Rhein-Neckar-Kreis) – Von der B 39 abgekommen und über Böschung hinunter gegen Baumstämme geprallt / Auf der Felge von der Unfallstelle geflüchtet – Zeugen gesucht

Ein Autofahrer kam am Samstag gegen 16 Uhr bei der Fahrt auf der B 39 von Schwetzingen nach Hockenheim mit seinem BMW in Höhe der Nordanbindung nach rechts von der Straße ab. Dabei fuhr er eine Böschung hinunter und prallte mit der Hinterachse gegen auf dem dortigen Forstweg gelagerte Baumstämme. Trotz plattem Hinterreifen flüchtete der Unfallverursacher auf der Felge von der Unfallstelle bis zum ca. elf Kilometern entfernten Wohnort nach Neulußheim. Den Spuren folgend, konnte die Polizei dort den Halter feststellen. Bei seiner Befragung bestritt er, das Auto gefahren zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 0,5 Promille, den 36-Jährigen wurden im Krankenhaus zwei Blutproben entnommen. An dem BMW entstand Sachschaden von ca. 4.000 Euro. Zeugen, die das Fahrzeug bemerkt haben und insbesondere Hinweisen zu dem Fahrer geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 06205/28600 beim Polizeirevier Hockenheim zu melden.

(Wiesloch / Heddesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Sachbeschädigung an Wahlplakaten / Zeugen gesucht

Im Zeitraum von Freitag, 20.00 Uhr bis Sonntag, 0.00 Uhr beschädigten ein oder mehrere Unbekannte m Rhein-Neckar-Kreis anlässlich der Landtagswahl öffentlich angebrachte Wahlplakate verschiedener Parteien. In mehreren Fällen wurden die Plakate abgerissen, in einem Fall wurde ein Plakat mit einem unflätigen Wort beschmiert. Die Abteilung Staatsschutz bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bitten Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst. Tel.: 0621/174-4444 in Verbindung zu setzen.

(Eschelbronn / Rhein-Neckar-Kreis) – Einbruch in Lagerhalle eines Möbelhauses; Zeugen gesucht

In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen bislang unbekannte Täter in die Lagerhalle eines Möbelhauses in der Straße „Wingertsberg“ ein.

Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, hatten sich die Täter nach Mitternacht mit mehreren Fahrzeugen auf das Firmengelände begeben und von dort, auch aus Firmenfahrzeugen heraus, Werkzeuge im Gesamtwert von über 20.000.- Euro entwendet. Darüber hinaus entwendeten sie auch einen Firmen-Kastenwagen der Marke Mercedes, Typ Vito, der einen Wert von mehreren tausend Euro hat.

Zeugen, die Hinweise zum Einbrach geben können, denen aber auch verdächtige Fahrzeuge oder Personen aufgefallen sind, möglicherweise auch bereits in den vorangegangenen Tagen, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Waibstadt, Tel.: 07263/5807 oder mit dem Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 in Verbindung zu setzen.

(Edingen-Neckarhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Kaminbrand eines Wohnhauses im Ortskern von Edingen; Mannheimner Straße wegen Feuerwehreinsatz gesperrt

Pressemitteilung Nr. 1

Am Montagvormittag kam es gegen 10.30 Uhr in einem Wohnhaus in der Mannheimer Straße, im Ortsteil Edingen, aus bislang unbekannter Ursache, zu einem Kaminbrand. Über verletzte Personen liegen noch keine Erkenntnisse vor. Wegen des Feuerwehreinsatzes ist die Mannheimer Straße, die Hauptdurchgangsstraße in Edingen ist, derzeit voll gesperrt.

(Edingen-Neckarhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Kaminbrand eines Wohnhauses im Ortskern von Edingen; Mannheimner Straße wegen Feuerwehreinsatz rund eine Stunde voll gesperrt

Pressemitteilung Nr. 2

Nach rund einer Stunde hatte die Freiwillige Feuerwehr von Edingen den Kaminbrand eines Mehrfamilienhauses in der Mannheimer Straße gelöscht. Das Feuer war durch überschüssigen Ruß (Rußglanz) im Inneren des Kamins entstanden, hatte zum Glück jedoch keinen Schaden verursacht. Verletzt wurde ebenfalls jemand. Gegen 11.30 Uhr wurde die Straße nach rund einstündiger Vollsperrung wieder freigegeben.

(Schriesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Verkehrsunfall mit Unfallflucht / Polizei sucht Zeugen!

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Samstag gegen 19:30 Uhr in der Leutershäuser Straße. Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte beim Ausparken den geparkten VW eines 35-Jährigen und flüchtete anschließend in Richtung Zentgrafenstraße. Der Sachschaden beträgt rund 2.500EUR.

Bei dem Unfallverursacher könnte es sich um eine schwarze Mercedes C-Klasse handelt. Das Auto müsste auf der Fahrerseite beschädigt sein.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Weinheim, unter der Telefonnummer 06201 10030, zu melden.

(Schriesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Betrunken Auto gefahren? Zeugen gesucht!

Am Samstag gegen 19:30 Uhr wurden Beamte des Polizeireviers Weinheim in die Kobellstraße zu einem Familienstreit gerufen. Ein 33-jähriger Mann soll betrunken und ohne Führerschein mit dem Ford seines Bruders gefahren sein, was ursächlich für den Streit war. Ein bislang unbekannter Zeuge hat den 33-Jährigen aufgegriffen, ihm den Schlüssel abgenommen und zu dessen Angehörigen gefahren. Die alarmierten Beamte nahmen den Betrunkenen zu einer Blutentnahme mit auf das Revier. Im Anschluss durfte er wieder gehen. Der Unbekannte, sowie weitere Zeugen, die den Betrunkenen am Steuer beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06201/1003-0 beim Polizeirevier Weinheim zu melden.

(Heddesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Vorfahrt missachtet und Unfall verursacht

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Samstag gegen 12 Uhr an der Kreuzung Mannheimer Straße/Verlängerte Kirchbaumstraße. Ein 59-Jähriger Mann war mit seinem Seat in der Verlängerten Kirchbaumstraße unterwegs, als er beim links abbiegen in die Mannheimer Straße in Fahrtrichtung Ortsmitte einen 16-Jährigen Motorradfahrer übersah, welcher auf der Mannheimer Straße in Fahrtrichtung Mannheim gefahren war. Der junge Mann leitete noch eine Gefahrenbremsung ein und versuchte dem Autofahrer auszuweichen, konnte jedoch eine Kollision nicht verhindern. Der 16-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt, sein Motorrad ist nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden beträgt rund 9.000EUR.

Wirtschaft

Eduard Pestel Institut

Aktuelle Wohnungsmarkt-Analyse für Speyer

Kein Wohnraum für Geringverdiener – die Mieten für einfache
Wohnungen stiegen 3,2-mal so stark wie die Lebenshaltungskosten

Neues Siegel als „Sozial-Kompass“ für den Wohnungsmarkt: „MEINFAIRMIETER“

Ein inzwischen typisches Bild
Foto: „MEINFAIRMIETER“

Speyer auf dem „Wohn-Prüfstand“ für Haushalte mit niedrigen Einkommen: Die vom Job-Center übernommenen Mieten für Single-Haushalte stiegen innerhalb von gut sechs Jahren (März 2014 bis August 2020) um 21,2 Prozent, während die Verbraucherpreise in diesem Zeitraum nur um 6,5 Prozent zulegten.

„Bei den Mieten wird oft rausgeholt, was rauszuholen ist. Dabei bauen Vermieter auf die Job-Center‘ als ‚zuverlässige Zahlstelle‘. Diese übernehmen zwar nur die Kosten für Wohnungen ‚einfachen Standards‘. Auf genau diese Wohnungen sind aber nicht nur Hartz-IV-Empfänger angewiesen, sondern eben auch die vielen anderen Haushalte mit niedrigen Einkommen“, sagt der Leiter des Pestel-Instituts, Matthias Günther. „Das Angebot an günstigen Wohnungen sei rar. Gerade Neuvermietungen nutzten viele Vermieter, um Maximalmieten zu erzielen“. Um eine bessere Orientierung bei Wohnungsangeboten zu bekommen, gibt es jetzt ein Mieter-Gütesiegel: „MEINFAIRMIETER“ prüft als Wohnungsmarkt-Label insbesondere die soziale Verantwortung von Vermietern. Matthias Günther hat die Gründung des Gütesiegels mit initiiert. Mehr Informationen unter: www.meinfairmieter.de.

Das Siegel sei ein „Sozial-Kompass für den Wohnungsmarkt“ – und für weite Teile der Bevölkerung relevant: Fast ein Viertel der Beschäftigten arbeitet nach Angaben des Pestel-Instituts bundesweit im Niedriglohnsektor: Vom Mindestlohnbezieher über Alleinerziehende bis hin zu Rentnern, die ihre kleine Rente mit einem Minijob aufbesserten. „Der Staat agiert inzwischen mangels eigener Wohnungen als Mietentreiber, weil er Mieten akzeptieren muss, bei denen viele Vermieter offensichtlich die Schmerzgrenze ausreizen“, so Matthias Günther.

Aber auch unter den Vermietern macht sich zunehmend Unmut breit. Vor allem die vielen noch vorhandenen Wohnungsgesellschaften in öffentlichem Eigentum und die Genossenschaften fühlen sich zu Unrecht in der Schublade der „gierigen Vermieter“ wieder.

„Wie alle anderen Unternehmen müssen auch Wohnungsunternehmen Gewinne erzielen, um langfristig bestehen zu können. Die Umsetzung jedes Mieterhöhungsspielraums ist dabei aber nicht nötig. Gerade beim Grundbedürfnis Wohnen kann der Grundsatz, dass der Gebrauch von Eigentum zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll, nicht stark genug betont werden“, so Günther.

Auch hinter der Wohnungsmarkt-Analyse für Speyer steht das Gütesiegel „MEINFAIRMIETER“, das vom Pestel-Institut durch dessen Leiter, Matthias Günther, mit initiiert wurde. Faire Vermieter, ob öffentlich, genossenschaftlich oder privat, müssen für die Wohnungssuchenden erkennbar sein. In der Schaffung von Markttransparenz wird ein Schwerpunkt der Arbeit des Gütesiegels gesehen. „Aber natürlich werden wir auch wohnungspolitische Forderungen wie etwa die dringend notwendige Stärkung des Sozialwohnungsbestandes und die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau insgesamt im Fokus haben“, betonen die Gründer des Gütesiegels. Denn letztlich hat eine unzureichende Wohnungspolitik dazu geführt, dass Ende 2019 in Speyer gut 600 Wohnungen oder 2,4 Prozent des Wohnungsbestands fehlten.

Pestel-Institut (Hannover)
08.02.2021

Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.

Der Ablauf einer konfliktfreien Wohnungsübergabe

Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. informiert

Die Übergabe einer Wohnung bei Auszug birgt für Vermieter und Mieter oft Konfliktpotential. Hauptgründe sind Uneinigkeit über die Definition des Wohnungszustands oder die Bewertung möglicher Schäden am Mietobjekt. Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (VDIV-RPS) gibt einen kompakten Überblick, welche Punkte die Vertragspartner rund um die Wohnungsübergabe immer beachten sollten.

Kommt es zur Kündigung, gilt es zunächst einmal einen passenden Übergabetag für das Mietobjekt zu terminieren, an dem Vermieter und Mieter bestenfalls persönlich anwesend sind. Sollte eine Person am Tag der Wohnungsübergabe verhindert sein, hat diese die Möglichkeit, sich vertreten zu lassen. In vielen Fällen übernimmt die Wohnungsübergabe für die Vermieterseite auch die zuständige Hausverwaltung oder gelegentlich der Hausmeister der Wohnanlage. Der Mieter ist berechtigt, dem Eigentümer eigene Terminwünsche zu unterbreiten, kann aber auch einen Terminvorschlag des Vermieters annehmen. Er ist dabei jedoch nicht verpflichtet, einem früheren Übergabetag als dem letzten Kalendertag des Kündigungsmonats zuzustimmen. Eine einvernehmliche Einigung, etwa durch eine verringerte Mietzahlung und damit einen früheren Auszugs- und Übergabetermin, ist natürlich jeder Zeit möglich.

Zur Renovierung und Durchführung von Schönheitsreparaturen bei Auszug ist der Mieter nur verpflichtet, wenn diese Punkte im Mietvertrag detailliert aufgeführt sind. Markus Herrmann, geschäftsführender Vorstand im VDIV-RPS: „Grundsätzlich kann der Eigentümer von seinem Mieter nicht immer die komplette Renovierung aller Wohnräume fordern. Nur wenn starke Abnutzungen an Wänden oder Tapeten sichtbar sind, müssen diese von Mieterseite behoben werden. Hat der Mieter die Wohnung unrenoviert übernommen und Schäden existierten bereits zum Einzugsdatum, muss er Schönheitsreparaturen oder eine möglicherweise geforderte Komplettrenovierung nicht auf eigene Kosten durchführen. Allerdings ist der Mieter verpflichtet, eigenständig bunt gestrichene Wände wieder in eine neutrale Ausgangsfarbe zu versetzen.“

Allgemeine Abnutzungserscheinungen, beispielsweise an Laminat oder Teppichboden, stellen keinen Schaden dar, der Mieter haftet nur bei über den natürlichen Verschleiß hinausgehenden Mängeln. Hat er während der Mietzeit selbst kleinere bauliche Veränderungen vorgenommen, etwa Kabelkanäle an den Wänden verlegt oder Raumteiler integriert, muss er diese entfernen und die Wohnung zum Übergabedatum wieder in den Ursprungszustand versetzen.

Kam es zu Neuanschaffungen wie einer Küche oder eines Einbauschrankes, kann der Mieter dem Eigentümer oder potentiellen Nachmietern eine mögliche Übernahme anbieten. Eine Übernahmeverpflichtung besteht allerdings nicht.

Zum vereinbarten Übergabetermin sollten alle von Mieterseite vorgenommenen Reparaturen abgeschlossen und die Wohnung völlig leer, besenrein und bestenfalls in einem ordnungsgemäßen Zustand sein. Um Streitigkeiten zu vermeiden, empfiehlt der VDIV-RPS die Anfertigung eines detaillierten Übergabeprotokolls. Dieses ist zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, erfüllt im Interesse beider Vertragsparteien aber den Zweck, den Zustand der Wohnung am Übergabetag schriftlich festzuhalten, Schäden und Mängel klar zu dokumentieren und – sollte es bei keiner Einigung vor Gericht gehen – ein gutes Beweismittel auf der Hand zu haben.

Markus Herrmann: „Für die Begehung der Wohnräume sollten sich Vermieter und Mieter auf alle Fälle die nötige Zeit nehmen. Werden Schäden festgestellt, etwa eine gesprungene Fliese im Bad oder größere Mängel an der Einbauküche, sind diese schriftlich festzuhalten. Ein Vermerk wie „Kleiner Kratzer am Küchenschrank“ wäre unzureichend, wir raten immer zu einer eindeutigen Schadensdokumentation bestenfalls mit Belegfoto. Je detaillierter beide Parteien vorgehen, desto weniger Ärger gibt es bei der Kostenregulierung. Im Idealfall einigen sich Vermieter und Mieter direkt und notiert das Ergebnis gleich im Protokoll.“

Geprüft werden sollten am Übergabetag die Funktionsfähigkeit von mitvermieteten Elektrogeräten, Wasserhähnen, der Zustand von Wänden, Fenstern, Türen und Bodenbelägen. Auch eine Begehung vorhandener Kellerräume ist ratsam; nicht selten „vergessen“ Mieter hier Unrat und Sperrmüll, der anschließend teuer entsorgt werden muss. Die Beteiligten halten die Zustände der Räumlichkeiten zusammen mit den abgelesenen Zählerständen im Protokoll und idealerweise ergänzend mit Belegfotos fest, ebenso die Rückgabe aller zum Einzug ausgehändigten Schlüssel. Anschließend ergänzen sie das Dokument um wichtige Eckdaten, wie das Übergabedatum mit Uhrzeit, die Namen der anwesenden Personen und die zukünftige Kontaktmöglichkeit – sie ist wichtig, um den ehemaligen Mieter auch nach Beendigung des Mietverhältnisses weiter zu erreichen. Vermieter und Mieter erhalten dann jeweils ein unterschriebenes Protokoll für ihre Unterlagen.

Sind vom Mieter verursachte und zur Übergabe nicht behobene Schäden vorhanden, darf der Eigentümer diese von Handwerkern fachgerecht beheben lassen und die entstandenen Kosten seinem Mieter in Rechnung stellen, beziehungsweise den Betrag von der hinterlegten Mietkaution abziehen. Werden am Übergabetag keinerlei Mängel am Mietobjekt festgestellt, erhält der Mieter seine Kaution zeitnah zurückerstattet, der Einbehalt eines Teils der Kautionssumme wäre dann nur für eine mögliche Nebenkostennachzahlung zulässig. 

Bei Fragen zu diesen oder andere Themen steht der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. gerne per Mail an office@vdiv-rps.de zur Verfügung. Allgemeine Informationen rund um Immobilien erhalten Interessierte auch im Internet unter www.vdiv-rps.de oder bei www.facebook.com/vdivrps.

Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.
08.02.2021

Germersheim und Landkreis Germersheim

Rheinhochwasser: Deichwachen werden beendet

Landrat und Kreisfeuerwehrinspekteur danken allen Einsatzkräfte

Die Pegel am Rhein fallen, daher wurden die Deichwachen im Landkreis Germersheim im Laufe des Vormittags eingestellt. Lediglich Germersheim und Lingenfeld beenden ihre Wachen erst morgen. „Seit dem 29. Januar 2021 waren die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren im Einsatz. Ihnen danke ich für ihr Engagement und enormen Einsatz. Tag und Nacht waren sie bei Kälte und Regen unterwegs und haben u.a. die Dämme überwacht“, berichtet Landrat Dr. Fritz Brechtel und betont: „Im Großen und Ganzen hatten wir wieder Glück und alle Maßnahmen, die uns vor dem heranrollenden Hochwasser schützen sollen, haben gewirkt. Lediglich ein paar kleine Sickerstellen sind aufgetreten, die aber keine Gefahr für Menschen darstellten.“

Den höchsten Pegel erreichte dieses Hochwasser des Rheins am Sonntag, 31. Januar, mit 8,51 Metern bei Pegel Maxau.

Auch Kreisfeuerwehrinspekteur Mike Schönlaub betont: „Man kann stolz darauf sein, so eine Truppe führen zu dürfen. Es erfordert viel Disziplin und Gemeinsinn, diese Aufgaben zuverlässig zu übernehmen. Zur Überwachung des steigenden Hochwassers wurden auch Drohnen eingesetzt. Es hat sich gezeigt das die Technik uns Vorteile bringt, insbesondere um mögliche Gefahren- oder Schwachstellen zu erkennen und die Gesamtsituation besser zu überblicken.“

Große Sorgen macht Landrat Brechtel und Kreisfeuerwehrinspekteur Schönlaub allerdings der Katastrophentourismus: „Es ist erschreckenden, wie blauäugig manche Menschen sich und teilweise ihre Kinder in Gefahr bringen. Die Dämme weichen bei Hochwasser durch, sind rutschig und werden instabil. Außerdem hat der Rhein auch in den Randbereichen des Hochwassers eine enorme Fließkraft. Für all künftigen Hochwasser appellieren wir nochmals an alle, die gesamten Deich- und Überschwemmungsbereiche zu meiden, um sich nicht in Gefahr zu bringen und mögliche Einsätze nicht zu behindern.“

Kreisverwaltung Germersheim
08.02.2021

Ludwigshafen

Entwarnung nach Testergebnissen zu Corona-Mutation: Positives Testergebnis offenbar Einzelfall – Keine weiteren Beschränkungen: Allgemeinverfügung wird vorerst nicht erweitert

Die zwischenzeitlich vorliegenden Ergebnisse der Corona-Tests bei den Bewohnern einer Sammelunterkunft in Ludwigshafen haben keine weiteren Infektionen angezeigt. Alle getesteten Personen sind nachweislich nicht erkrankt. Die Stadt Ludwigshafen wird daher heute darauf verzichten, die bestehende Allgemeinverfügung zu erweitern und die zunächst aus Gründen des Gesundheitsschutzes vorgesehene Einschränkung des Bewegungsradius der Bevölkerung auf 15 Kilometer nicht in Kraft setzen. Das hat Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck in Abstimmung mit den Fachbehörden am späten Nachmittag entschieden.

Die Bewohner der Sammelunterkunft müssen dennoch als Kontaktperson ersten Grades weiter in der Einrichtung bleiben. Mit einer umfassenden Teststrategie wird die Stadtverwaltung in der kommenden Woche die Situation begleiten und dann entscheiden, wie lange die Absonderung aufrechterhalten werden muss.

„Das Ergebnis hat uns überrascht und erleichtert zugleich. Sehr wahrscheinlich haben wir es mit einem Einzelfall zu tun, so jedenfalls der momentane Stand der Dinge. Wir können deshalb im Sinne einer Abwägung der Rechtsgüter zunächst darauf verzichten, die Menschen in Ludwigshafen mit einer weiteren, schwerwiegenden Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit zu belasten. Selbstverständlich werden wir aber die Situation sehr eng und sorgsam begleiten“, so die OB. „Corona zwingt uns immer wieder zu schnellem Handeln, weil wir nur so die Gesundheit der Menschen schützen und die Ausbreitung des Virus stoppen können. Deswegen mussten wir gestern alle Schutzmaßnahmen in die Wege leiten. Wir waren vorbereitet. Ich bin froh, dass wir nun in diesem Fall vorsichtig Entwarnung geben können“, erklärte Steinruck. Die OB bedankt sich bei allen, die heute vor Ort die Testaktion unterstützt und begleitet haben.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Ludwigshafen bereitet sich auf Landtagswahl vor: Briefwahl beginnt am 8. Februar

Die Briefwahl zur rheinland-pfälzischen Landtagswahl am 14. März startet in Ludwigshafen am kommenden Montag, 8. Februar 2021. Wahlberechtigte können dann online auf www.ludwigshafen.de, per E-Mail an briefwahl@ludwigshafen.de oder per Post einen entsprechenden Antrag stellen. Wahlberechtigte können Wahlunterlagen auch persönlich im Wahlamt, im ersten Obergeschoß des Rathauses, Rathausplatz 20, abholen oder direkt vor Ort wählen. Hierzu ist die Vorlage der Wahlbenachrichtigung und eines gültigen Ausweis- oder Passdokuments erforderlich. Das Wahlamt ist dienstags bis freitags von 8 bis 12 Uhr, außerdem montags und mittwochs von 13 bis 16 Uhr und donnerstags 13 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag vor der Wahl, am 12. März 2021, ist das Wahlamt außerdem von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie bittet die Stadtverwaltung darum, auf Besuche im Wahlamt möglichst zu verzichten und die kontaktlose Form der Briefwahl zu nutzen.

Die Wahlbenachrichtigungen werden seit dem heutigen Freitag, 5. Februar 2021, verteilt. Sie werden bis 21. Februar von Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung im ganzen Stadtgebiet zugestellt. Auf der Rückseite ist der Antrag zur Briefwahl abgedruckt. Wer bis 1. März keine Wahlberechtigung erhalten hat, der sollte sich telefonisch unter 0621 504-3830 oder per Mail briefwahl@ludwigshafen.de nach deren Verbleib erkundigen. Mögliche Rückläufer könnten durch schlechtbeschriftete Briefkästen begründet und problemlos nachgeliefert werden.

Text: Stadt Ludwigshafen am Rhein Foto: Stadt Landau
08.02.2021

Nach Nachweis einer Corona-Mutation verschärft Ludwigshafen die Allgemeinverfügung

Nachdem erstmals eine Infektion mit einer Coronavirus-Mutation in Ludwigshafen nachgewiesen worden ist, plant die Stadtverwaltung die bestehende Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Pandemie zu verschärfen. Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck kündigte an, die Begrenzung eines Bewegungsradius von 15 Kilometer für die Bewohner*innen im Stadtgebiet einzuführen. Die Einschränkung des Bewegungsradius sei eine vorsorgliche Gegenmaßnahme, um die potenzielle Ausbreitung einer hochansteckenden Virusmutation nach Möglichkeit schon von Beginn an zu unterbinden. Weiterhin soll die Quarantänepflicht für mit Corona-Mutationen Infizierte erst aufgehoben werden, wenn ein entsprechend negativer Test vorliegt. Für die verschärfte Allgemeinverfügung befindet sich die Stadtverwaltung noch in Abstimmung mit der Landesregierung.

Die Virus-Mutation war bei einem Mann festgestellt worden, der Bewohner einer sozialen Einrichtung ist. Wegen der entdeckten Infektion wird die gesamte Einrichtung unter Quarantäne gestellt und jede dort untergebrachte Person auf Corona getestet. Der Infizierte hatte das Klinikum wegen Beschwerden aufgesucht, die asymptomatisch für Corona-Infektionen sind. Im Zuge eines Corona-Tests wurde eine Mutante des Virus nachgewiesen und der Mann stationär aufgenommen. Der Patient war bereits in der ersten Infektionswelle an Corona erkrankt.

„Wir müssen weiterhin konsequent handeln, um die Ausbreitung der Infektionen und deren Mutationen so gut wie möglich zu
unterbinden. Dabei sollen die zusätzlichen Maßnahmen wie beispielsweise die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer helfen“, betonte Steinruck. „Wir machen das nicht gerne, aber es ist notwendig. Ich appelliere nochmals an alle Bürger*innen die Hygienevorgaben zu beherzigen und die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einzuhalten. Nur so können wir den bestmöglichen Schutz für die Menschen in der Region erreichen“, fügte die Oberbürgermeisterin hinzu.

Impfzentrum arbeitet planmäßig – Kurzfristige Störung durch aktivierte Brandschutzwand behoben

Weil ein Impfling versehentlich den Schalter zur Brandschutzwand gedrückt hat, musste das Impfzentrum Ludwigshafen heute Nachmittag für eine knappe halbe Stunde schließen. Der Alarm konnte schnell wieder deaktiviert und die Brandschutzwand wieder hochgefahren werden. Die Stadtverwaltung legt Wert auf die Feststellung, dass der Betrieb im Impfzentrum planmäßig verlief und verläuft und auch ausreichend Impfstoff vorhanden ist, so dass jede und jeder den vereinbarten Termin wahrnehmen kann. Alle im Impfzentrum Arbeitenden ist es ein großes Anliegen, dass der Betrieb störungsfrei verläuft.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Weitere Baulücke in der Innenstadt verschwindet

Die Abrissarbeiten in der Ludwigstraße 42 signalisieren den Beginn eines Neubauvorhabens, das eine über Jahrzehnte existierende Baulücke füllen wird: Die Baugemeinschaft Aydinli und Barisha wird das schmale Grundstück neu bebauen. Über Kontakte der W.E.G. konnten die Eigentümer das Grundstück erwerben und in Abstimmung mit der Stadt ein Bebauungskonzept entwickeln, das sich städtebaulich gut einpasst. 

„Beide Investoren haben bereits in der Zollhofstraße 11 ein ehemaliges Bürogebäude umgebaut und 2018 das RheinCity Hotel neu eröffnet. Sie haben damit bewiesen, wie man behutsam schwierige Objekte in der Innenstadt entwickeln kann“, freut sich Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck über diesen kleinen aber feinen Baustein der Entwicklung in der Ludwigstraße. Dieser trage dazu bei, neuen attraktiven Wohnraum in der City zu schaffen. Ziel der Baugemeinschaft ist es, dass die 12 Wohnungen, darunter eine rollstuhlgerechte Einheit, Ende 2022 bezugsfertig sind. Aydinli und Barisha möchten das Gebäude langfristig in ihrem Bestand halten.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Wie bunt ist eigentlich Ihr Haus?

Kostenlose Thermografie-Analyse von Häusern in der Gartenstadt mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale

Das Klimaschutzbüro der Stadt Ludwigshafen lädt zusammen mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Hausbesitzer*innen in der Gartenstadt ein, ihre Häuser von außen mit einer Thermografiekamera fotografieren zu lassen. Diese Thermografiekamera macht sonst nicht sichtbare Wärmeverluste am Gebäude erkennbar. Bei einem Online-Treffen am 3. März werden die Bilder der ausgewählten Wohnhäuser gemeinsam mit den Besitzer*innen besprochen. Dabei erklärt Energieberater Harms Geißler mögliche Energiesparmaßnahmen im Gebäudebestand und erläutert die Möglichkeiten und Grenzen der Thermografie.

Teilnehmen können Eigentümer*innen von ausschließlich ein- und zweigeschossigen Häusern in folgenden Straßen beziehungsweise Straßenabschnitten in der Gartenstadt westlich der Leininger Straße und nördlich der Maudacher Straße: Dackenheimer Straße, Erpolzheimer Straße, Freinsheimer Straße, Friedelsheimer Straße, Königsbacher Straße, Mußbacher Straße, Ungsteiner Straße und Weisenheimer Straße.

Wer teilnehmen und die Frontansicht seines Hauses mit der Wärmebildkamera fotografieren lassen möchte, muss sich bis zum 15. Februar 2021 bei Klimaschutzkoordinatorin Ellen Schlomka anmelden unter der Telefonnummer 0621 504-3454 oder per E-Mail unter Ellen.Schlomka@ludwigshafen.de. Der Online-Besprechungstermin ist am Mittwoch, 3. März um 18 Uhr und dauert etwa anderthalb Stunden. Für die Online-Besprechung benötigen die Teilnehmenden einen PC /Laptop mit Lautsprecher oder ein Smartphone. Über Mikrophon oder über einen Chat können Fragen gestellt werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mit der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden alle weiteren Informationen zur Teilnahme. Das ganze Angebot ist kostenlos.

Wer darüber hinaus mehr über die Energiesparmöglichkeiten in seinem Haus wissen will, kann einen Termin für die kostenlose telefonische Energieberatung bei der Verbraucherzentrale Ludwigshafen unter 0800  60 75 600 (kostenlos) vereinbaren. Auch ein Energie-Check zuhause ist möglich, dieser kostet dank einer Förderung des Ministeriums für Wirtschaft und Energie nur 30 Euro.

Weitere Informationen zur Energieberatung der Verbraucherzentrale finden sich unter www.energieberatung-rlp.de.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Digitalisierung – KommunalCampus qualifiziert künftig kommunale Beschäftigte

Stadt Ludwigshafen ist Gründungsmitglied der interkommunalen Weiterbildungsplattform

Die digitale Weiterbildungsplattform KommunalCampus bietet passgenaue Bildungsangebote rund um digitale Kompetenzen für die kommunalen Beschäftigten in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Künftig profitieren davon auch die Mitarbeiter*innen der Stadt Ludwigshafen. Grundlage dafür ist die Gründungs- und erste Generalversammlung der KommunalCampus e.G., die am 27. Januar 2021 in Heppenheim stattgefunden hat. Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck zeichnete als Gründungsmitglied für die Stadt Ludwigshafen und wurde in den Aufsichtsrat gewählt.

„Die Mitgliedschaft bei KommunalCampus ist eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Personal- und Organisationsentwicklung und somit ein tragender Pfeiler, um die Herausforderungen des digitalen Wandels auch in der öffentlichen Verwaltung weiter gut zu bewältigen. In den vergangenen Jahren haben wir bereits einen Digitalisierungsschub gemeistert, zum Beispiel elektronische Bescheide, digitale Dienstleistungen und Online-Terminvereinbarungen eingeführt. In der Plattform werden fortlaufend neue Bedarfe und Anforderungen aus der Praxis integriert. So entsteht ein bedarfsorientiertes Weiterbildungsanbot, das mit zur Qualifizierung des Personals beiträgt. Das ist eine echte Investition in die Zukunftsfähigkeit der Verwaltung“, erklärt Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck.

Bis Ende des Jahres erfolgt nun der weitere strategische, organisatorische, technische und inhaltliche Aufbau der Plattform. Der tatsächliche Startschuss für den Unterricht mit KommunalCampus ist für 2022 geplant.

„Wie wichtig funktionierende medienbruchfreie Prozesse in der digitalen Welt sind, hat die Corona-Pandemie verdeutlicht. Die rasant fortschreitende Digitalisierung ist nicht nur technisch ein großer Umbruch für die Gesellschaft, auch die Arbeitsweisen in den Verwaltungen ändern sich dadurch enorm“, erläutert Anne Niedecken, Leiterin des Bereichs Organisation und Verwaltungsentwicklung, und ergänzt: „Zudem legt das Online-Zugangsgesetz Rahmenbedingungen für die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung fest. Bund und Länder haben sich verpflichtet, bis Ende 2022 mehrere hundert Dienstleistungen digital anzubieten. Dass bisher Bürger*innen noch Papierformulare ausfüllen müssen, soll sich in den kommenden Jahren zunehmend ändern. Entsprechend müssen Mitarbeiter*innen geschult werden, um die neuen Technologien auch im Alltag gewinnbringend für sich und für die Bürger*innen einsetzen zu können.“

Mit der Unterzeichnung der Satzung für den KommunalCampus wurde nun die strukturelle und formale Basis für passgenaue Bildungsangebote rund um digitale Kompetenzen für die kommunalen Beschäftigten in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz geschaffen. Zu den Gründungsmitgliedern zählen neben dem Verband Region Rhein-Neckar, der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (MRN), dem Kreis Bergstraße auch die Städte Landau, Ludwigshafen am Rhein, Viernheim und Worms.

Zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats wurde Landrat Christian Engelhardt, Kreis Bergstraße, gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Dallinger, MRN. Der Vorstand wird durch einen Fachbeirat begleitet, dem die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer, die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim sowie die Hochschule für Polizei und Verwaltungen in Wiesbaden angehören, ebenso die Industrie- und Handelskammern Darmstadt, Pfalz und Rhein-Neckar.

Der KommunalCampus ist hinsichtlich seiner Idee und Technik so ausgelegt, dass er als Modell bundesweit genutzt werden kann. Es gibt zudem Schnittstellen zu den Plattformen des eGOV-Campus, einem Projekt des IT-Planungsrates. Dadurch werden Synergien ermöglicht, um standardisierte Lernmodule zu entwickeln. Die Metropolregion Rhein-Neckar dient beim eGOV-Campus bereits als Innovations- und Erprobungsraum. Das Land Hessen fördert das länderübergreifende Projekt mit 250.000 Euro.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Stadt initiiert Verteilung von kostenlosen Masken an Bedürftige

Sozialdezernentin Beate Steeg sagt Danke an Unterstützer und Spender

Auf Initiative von Sozialdezernentin Beate Steeg und mit Unterstützung von Unternehmen und durch Spendengelder kann die Stadt Ludwigshafen derzeit erste kostenlose Schutzmasken an bedürftige Menschen verteilen. „Mit der jüngsten Verordnung der Bundesregierung zum verschärften Lockdown wurde auch beschlossen, dass in Bus und Bahn, beim Einkaufen und in öffentlichen Verwaltungsgebäuden ab sofort FFP2 oder OP-Masken für einen besseren Schutz vor dem Coronavirus getragen werden sollen. Wer keine medizinische Maske besitzt, kommt nicht weit. Das ist ein Problem für alle, die sich die Schutzmasken nicht leisten können. Für viele Menschen ist das aktuell eine riesige Herausforderung. Wir sind deswegen dankbar, dass das Land jetzt angekündigt hat, den Kommunen Masken zur Verfügung zu stellen. Ich habe bereits in den zurückliegenden Tagen viele Telefonate geführt, damit wir sofort helfen können. Auf unsere Initiative hin haben sich Firmen und Personen bereit erklärt, Bedürftige gemeinsam mit uns zu unterstützen“, berichtet Sozialdezernentin Beate Steeg, die in den vergangenen Tagen im Einsatz war und Spender und Einrichtungen zusammengeführt hat mit dem Ziel Schutzmasken schnellstmöglich auch Bedürftigen zugänglich zu machen.

„Wir freuen uns über eine Geldspende von 5.000 Euro von der GAG Ludwigshafen. Das Geld ging an die Ludwigshafener Tafel, die Masken direkt an die Menschen vor Ort ausgibt. Außerdem ging ein Betrag von 2.500 Euro aus einem unserer städtischen Spendenkonten, das sich vorwiegend aus Spenden der BASF speist, an die Suppenküche für Bedürftige. Auch dort werden selbstbesorgte Masken an die Besucher*innen der Suppenküche und der Rohrlachstube ausgegeben. Aus diesem städtischen Spendenkonto hat das Sozialdezernat weitere Masken besorgt und verteilt diese aktuell an die Bewohner*innen von Einweisungsgebieten, Asylunterkünften und an das sleep inn. Weiterhin spendet die Rochus Vital Apotheke im Globus 1.500 Masken. Davon gehen 500 Stück an das Haus St. Martin, 200 Stück an die Streetdocs und 800 Masken an die Essensausgabe beim Heinrich Pesch Haus. Ihnen allen einen herzlichen Dank dafür“, so Beate Steeg, die sich auf diesem Wege sehr für das Engagement aller bedanken möchte.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Corona-Impfung: Weitere Termine können erst bei Ankündigung der neuen Impfstoff-Lieferung vereinbart werden

Verwaltung bittet um Geduld

Aufgrund des aktuell knappen Corona-Impfstoffs werden von Seiten des Landes Rheinland-Pfalz erst dann wieder Impftermine vereinbart, wenn neue Impflieferungen angekündigt werden. Erst dann erhalten Senior*innen auch wieder Terminbescheide. Das betrifft auch die Anmeldungen, die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung für Senior*innen online vorgenommen haben. Sobald wieder mehr Impfstoff zur Verfügung steht und das Land entsprechend mehr Termine vergeben kann, werden die registrierten Bürger*innen kontaktiert. Die Stadtverwaltung bittet daher um Geduld.

Im Zuge der bundesweiten Impfungen gegen das Corona-Virus hatte die Stadtverwaltung allen Senior*innen rund vier Wochen lang einen besonderen Service angeboten. Menschen, die zur priorisierten Impfgruppe (Personen über 80) gehören und die keinen Internetzugang haben, konnten sich telefonisch melden und von den Verwaltungsmitarbeiter*innen Hilfe bei der Anmeldung zum Impftermin in Anspruch nehmen. Im Telefonat wurden dann alle Fragen des Formulars zur Terminanmeldung im Impfzentrum besprochen und die Mitarbeiter*innen bemühten sich anschließend über die Terminplattform des Landes um einen Termin im Impfzentrum in der Walzmühle.

Die Stadt Ludwigshafen stellt nun aber diese Termin-Hotline als Service ein. Alle künftigen Termingesuche müssen Betroffene selbst über die Landes-Hotline oder die Internetseite des Landes vereinbaren. Alle Informationen zur zentralen Terminvergabestelle sind unter corona.rlp.de zu finden.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Stadt erstattet Kita-Beiträge

Eltern, deren Kinder wegen des seit 16. Dezember 2020 geltenden „Regelbetriebes bei dringendem Bedarf“ nicht in einer Kindertagesstätte betreut wurden, erhalten eine Beitragsrückerstattung von der Stadt. Dies hat der Stadtvorstand am 21. Januar 2021 beschlossen. Da der Besuch des Kindergartens in Rheinland-Pfalz beitragsfrei ist, gilt die Regelung für Eltern, die seit 16. Dezember Beiträge für den Krippe- oder Hortbesuch gezahlt haben. Die Rückerstattung erfolgt nach Ende der coronabedingten Einschränkungen. Derzeit ist dies frühestens nach dem 14. Februar 2021. Für den Zeitraum Dezember 2020 bis Februar 2021 wird die Erstattung deswegen Anfang März erfolgen. Dies gilt auch dann, wenn die Einschränkungen verlängert werden sollten. Weitere Erstattungen erfolgen dann nach deren Ende. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis, dass eine monatliche Erstattung wegen des hohen Verwaltungsaufwandes nicht möglich ist.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Gelbe Säcke behelfsweise beim Entsorgungsbetrieb des WBL erhältlich

Beim Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen (WBL) sind ab sofort am Standort Kaiserwörthdamm Nummer 3/3a Gelbe Säcke erhältlich. Generell ist die Sammlung und Entsorgung von Leichtverpackungsabfall (LVP) Aufgabe der Knettenbrech+Gurdulic Rhein-Neckar GmbH, die von den Dualen Systemen Deutschlands dazu beauftragt wurde. Der verantwortliche Sammelbeauftragte ist auch für die Versorgung der Bürger*innen mit passenden Sammelbehältnissen wie die Gelbe Tonne oder Gelber Sack zuständig. Da die vorgesehenen Ausgabestellen für die Gelben Säcke wie die Ortsvorsteherbüros Nördliche und Südliche Innenstadt weggefallen sind, springt der WBL in die Bresche und stellt vorübergehend seine Infrastruktur zur Verfügung, um die Versorgung der Bürger*innen zu gewährleisten.

Bis auf Weiteres werden zu den üblichen Geschäftszeiten, Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 12 Uhr für die Einwohner*innen der Stadtteile Mitte und Nord/Hemshof am Empfang des Entsorgungsbetriebs die Gelben Säcke ausgegeben. Die Ausgabe ist vorerst auf zwei Rollen pro Haushalt begrenzt. Darüber hinaus sollen die Bürger*innen auf Wunsch von Knettenbrech+Gurdulic Rhein-Neckar GmbH ihren Wohnsitz in den bezugsberechtigten Stadtteilen belegen können.

Für alle anderen Belange rund um LVP und die Gelbe Tonne ist allein Knettenbrech+Gurdulic verantwortlich und können
vom WBL nicht bearbeitet werden. Dazu hat das Mannheimer Unternehmen neben der E-Mailadresse lvp-lu@knettenbrech-gurdulic.de auch die Rufnummern 0800 101 58 61 und 0621 15041921 eingerichtet.

Der WBL bittet bei Abholung der gelben Säcke, die aktuellen Abstands- sowie Hygieneregeln einzuhalten sowie um Verständnis, dass es aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen zu Wartezeiten kommen kann.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Geschäft nach Verstößen gegen Corona-Regeln geschlossen

Der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) hat am Freitagnachmittag, 29. Januar 2021, ein Einzelhandelsgeschäft in Mitte wegen massiver Verstöße gegen Auflagen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie versiegelt. Während einer Kontrollfahrt bemerkten die Einsatzkräfte gegen 17.45 Uhr in dem Laden mehr als zehn Personen, die auf der kleinen Verkaufsfläche auf Stühlen saßen, sich dort unterhielten und teilweise Alkohol tranken. Im Gespräch mit dem KVD zeigte sich die Geschäftsinhaberin uneinsichtig und gab unter anderem an, die Corona-Regeln nicht zu kennen. Angesichts dessen war mit wiederholten Verstößen zu rechnen, sobald der KVD die Örtlichkeit verlassen würde. Nach Räumung des Geschäfts verschlossen die Einsatzkräfte die Eingänge und stellten die Schlüssel sicher.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Ludwigshafen führt Allgemeinverfügung weiter

Vor dem Hintergrund anhaltend hoher Zahlen von Corona-Neuinfektionen schreibt Ludwigshafen die geltende Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Pandemie unverändert um zwei weitere Wochen fort. Dies bedeutet, dass die geltenden Regelungen im Stadtgebiet wie beispielweise das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Innenstadt und die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen in der Zeit von 21 bis 5 Uhr bis 14. Februar 2021 einzuhalten sind.

„Wenngleich die Maßnahmen wie Maskenpflicht im Innenstadtbereich und nächtliche Ausgangsbeschränkungen mit Blick auf die Sieben-Tage-Inzidenz-Werte anscheinend Wirkung zeigen, gibt es keinen Grund zur Entwarnung“, betont Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck. „Die positive Entwicklung der vergangenen Tage kann sich schnell wieder ändern. Nach wie vor ist die Lage in den Ludwigshafener Krankenhäusern angespannt und auch die Todesfallzahlen sind hoch. Um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern und die medizinische Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, hält die Stadt an den bisherigen Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie fest. Wir werden nicht fahrlässig mit Menschenleben umgehen“, fügte Steinruck hinzu. Die zuletzt sinkenden Inzidenz-Werte könnten sich möglicherweise in zwei bis drei Wochen entlastend auf die Situation in den Krankenhäusern niederschlagen.

Info-Nummer 0621 5046000 am kommenden Wochenende geschaltet

Der gesamte Wortlaut der Allgemeinverfügung und die dazugehörige Begründung werden auf der städtischen Homepage unter der Internetadresse www.ludwigshafen.de eingestellt, sobald diese vorliegen. Basis der Regelungen in der Allgemeinverordnung bildet die 15. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (15. CoBeLVO).

Anlässlich der Verlängerung der Allgemeinverfügung wird das Informationstelefon unter der Rufnummer 0621 504-6000 auch am kommenden Wochenende am Samstag, 30., und Sonntag, 31. Januar 2021, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr erreichbar sein, um Bürger*innen bei Fragen zu Corona und den geltenden Regelungen weiterzuhelfen. Danach ist die Hotline wie gewohnt von Montag bis Freitag zwischen 8 und 17 Uhr geschaltet.

Bisher rund 2.200 Erstimpfungen in der Walzmühle durchgeführt

In der Walzmühle erhielten bisher zirka 2.200 Menschen die erste Dosis der Impfung gegen das Coronavirus. Aufgrund des derzeitigen Engpasses beim Impfstoff werden erst wieder ab dem 17. Februar Termine für Erstimpfungen vergeben, während alle Zweitimpfungen möglich sind. In der kommenden Woche sind für Zweitimpfungen rund 160 bis 170 Termine pro Tag vergeben worden. In den Senioren- und Pflegeheimen bekamen deren Bewohner*innen und Beschäftigte etwa 2.000 Impfdosen verabreicht.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Stadtbibliothek / Volkshochschule

Onlinekurs „WordPress In fünf Minuten zur eigenen Webseite“

Die Stadtbibliothek bietet am Montag, 8. Februar 2021, 16 bis 18 Uhr, einen Online-Kurs „WordPress – In fünf Minuten zur eigenen Webseite“ an. Der Online-Kurs unter Leitung von Marco Teufel zeigt in einfachen Schritten den Grundaufbau eines WordPress-Systems und die Erstellung einer eigenen Webseite. Interessierte benötigen lediglich ein internetfähiges Endgerät. Die Stadtbibliothek empfiehlt dazu entweder Laptop oder PC, gegebenenfalls auch ein Tablet. Von der Teilnahme mit einem Smartphone wird abgeraten, da der gezeigte Bildschirminhalt auf einem kleinen Display womöglich schlecht sichtbar sein könnte. Der Kurs findet als Webex-Videokonferenz statt. Teilnehmende erhalten rechtzeitig vor dem Kurs die Zugangsdaten per E-Mail. Der Kurs ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich entweder per E-Mail info@ideenw3rk.de oder Telefon 0621 504-2605.

Onlinekurs der VHS: Macarons selber machen – Valentinstagsedition

Eine Neuauflage des Macaronskurses der Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen gibt es am Samstag, 13. Februar 2021. Der Kurs findet online von 15 bis 19 Uhr statt. Dabei erfahren die Teilnehmenden alles Wissenswerte zur Herstellung von Macarons und können am Ende des Kurses erste eigene Ergebnisse vorweisen. Die Dozentin zeigt, wie man das bunte französische Gebäck selbst herstellt und mit verschiedenen Füllungen bestückt. Da am Tag danach Valentinstag ist, wird die Dozentin auch zeigen, wie man Macarons in Herzform backt. Die Dozentin befindet sich zum Kurszeitpunkt – ebenso wie die Teilnehmenden – in ihrer eigenen Küche und überträgt den Kurs von dort. Er findet in einem geschützten virtuellen Seminarraum der Lernplattform „vhs.cloud“ statt. Alle Informationen zur Registrierung auf der Lernplattform erhalten die Teilnehmenden mit der Anmeldung. Dort, auf der Lernplattform liegt die Einkaufsliste für die Teilnehmenden bereit. Die Kursgebühr beträgt 20 Euro, zusätzlich fallen die Lebensmittelkosten an. An Technik wird ein Laptop oder Tablet mit guter Internetverbindung und Lautsprechern benötigt. Eine Kamera und ein Mikrofon sind bei diesem Kurs für den Austausch mit der Dozentin und den anderen Teilnehmenden sinnvoll. Anmeldungen nimmt die VHS unter der Telefonnummer 0621 504-2238 entgegen oder online auf www.vhs-lu.de.

Das Wohnzimmer-Workout: Ganzkörperkräftigung mit Hanteln als Onlinekurs der VHS

Sporteln in der eigenen Wohnung. Wer dies alleine, aber trotzdem in Gesellschaft machen möchte, ist richtig beim neuen Online-Kurs der Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen, der am Montag, 15. Februar 2021, startet. An sechs Abenden, jeweils von 18 bis 18.45 Uhr, können die Teilnehmenden das eigene Wohnzimmer in ein Fitnessstudio verwandeln. Ziel dieses Kurses ist die Verbesserung von Beweglichkeit, Ausdauer, Koordination, Kräftigung der Muskulatur sowie der Körperwahrnehmung. Die Teilnehmenden lernen gezielte Übungen, um die Muskulatur des gesamten Körpers zu kräftigen und zu mobilisieren und die Ausdauer in Schwung zu bringen. Durch den Einsatz von Hanteln lässt sich die Intensität des Krafteinsatzes individuell gestalten. Anstelle von Hanteln können auch große oder kleine Wasserflaschen genutzt werden. Das gesamte Training ist auch ohne Hanteln machbar. Die Teilnehmenden benötigen eine Gymnastikmatte oder eine andere weiche und rutschfeste Unterlage, sowie ein bisschen Platz: So, dass sie sich mit ausgestreckten Armen um die eigene Achse drehen können. Der Kurs findet im Internet in einem geschützten virtuellen Seminarraum der Lernplattform „vhs.cloud“ statt. Benötigt werden ein Laptop oder ein Tablet mit Internetverbindung und Lautsprecher. Die Gebühr beträgt 28 Euro. Anmeldungen sind online möglich unter der Adresse www.vhs-lu.de oder telefonisch unter 0621 504-2238.

VHS: Qualifizierung und Vorbereitung für ehrenamtliche Betreuer*innen

Die Arbeitsgemeinschaft Betreuungsvereine Ludwigshafen, Frankenthal, Rhein-Pfalz-Kreis bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen eine Qualifizierungsreihe für ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen ab 17. Februar 2021 an. Der Kurs wird in diesem Jahr online angeboten, die Teilnehmer*innen erhalten nach der Anmeldung einen Link zur Videokonferenz.

Wer Interesse an der ehrenamtlichen Übernahme einer rechtlichen Betreuung hat oder bereits ehrenamtlich (auch im Familienkreis) eine rechtliche Betreuung übernommen hat wird in dem VHS-Kurs über Aufgaben und Anforderungen des Betreueramtes grundlegend informiert. Die gesetzliche Betreuung ist eine anspruchsvolle Aufgabe und erfordert ein hohes Maß an persönlichem Einsatz und sozialer Kompetenz. Die Schulung, die an sechs Mittwochabenden jeweils von 17.30 bis 19 Uhr stattfindet, qualifiziert die Betreuer*innen für die Aufgabe, sich der Belange von Menschen anzunehmen, die aufgrund einer Krankheit oder Behinderung ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Die Arbeitsgemeinschaft Betreuungsvereine bietet darüber hinaus den Teilnehmer*innen die Möglichkeit zu Einzelberatung und weiterer Unterstützung in der konkreten Betreuungs-führung an. Regelmäßig Teilnehmende erhalten ein Abschlusszertifikat. Anmeldungen nimmt die VHS telefonisch entgegen unter 0621 504-2238 oder online auf www.vhs-lu.de. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Maité Steuerwald, Kommunaler Betreuungsverein der Stadt Ludwigshafen, Mitglied der AG Betreuungsvereine, Telefon 0621 504-2693, E-Mail an maite.steuerwald@ludwigshafen.de.

Eltern-Kind-Yoga an der VHS

An der Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen findet an zwei Samstagen der Kurs „Eltern-Kind-Yoga“ statt. Die zwei Kurstermine sind 13. und 27. Februar 2021, jeweils von 16 bis 17.30 Uhr. Die Gebühr von 25 Euro gilt jeweils für die gesamte Familie. Kinderyoga ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern durch kreative Yoga- und Bewegungsspiele sowie Entspannungsübungen in Verbindung mit Liedern und Klängen die Yogawelt für sich entdecken können. Kinderyoga fördert Entspannung sowie Ruhe und lehrt die Kinder eine bessere Körperwahrnehmung sowie Körperhaltung. Geeignet ist der Kurs für Kinder ab drei Jahren. Er findet im Internet in einem geschützten virtuellen Seminarraum der Lernplattform „vhs.cloud“ statt. Teilnehmende sollten daher über einen Computer oder ein Tablet mit Internetverbindung verfügen. Sie benötigen dazu ausreichend Platz, damit sich alle Beteiligten bewegen können. Anmelden kann man sich im Internet unter www.vhs-lu.de oder telefonisch unter 0621 504-2238.

Stadt Ludwigshafen am Rhein
08.02.2021

Vermisste Tiere aus der Metropolregion

Böhl-Iggelheim – 67459

Dossenheim – 69221

Forst – 76694

Heidelberg – 69121

Ludwigshafen – 67067

Mannheim – 68305

Maxdorf – 67133

Reilingen – 68799

Ubstadt-Weiher – 76698

Sollten sie ein Tier entdeckt haben rufen sie bitte die 24 h Notrufnummer 0 61 90 / 93 73 00 an und nennen die Suchdienstnummer (immer ganz oben bzw. nochmals unten rechts angegeben) und den Sichtungsort, vielen Dank.

Sollten sie selbst ein Tier vermissen können sie dies uns oder Tasso e.V. melden. Bei Tasso e.V. können sie ihr Tier auch bereits vorher registrieren lassen und die völlig kostenfrei. Natürlich freut sich der Verein immer über eine Spende.

Mehr dazu unter: https://www.tasso.net/

Tasso e.V. & Speyer 24/7 News
08.02.2021

Sport

Eishockey / Adler Mannheim

Adler rund sechs Wochen ohne Shinnimin

Brendan Shinnimin #24 / Adler
© Copyright: AS Sportfoto / Soerli Binder, www. as-sportfoto.de

Mannheim – Bittere Nachrichten für die Adler Mannheim: Der amtierende Meister der PENNY DEL und aktuelle Tabellenführer der Südgruppe muss bei optimalem Heilungsverlauf rund sechs Wochen auf Brendan Shinnimin verzichten. Der 30-jährige Kanadier verletzte sich am vergangenen Donnerstag im Auswärtsspiel bei den Augsburger Panthern am Knie. Das ergab die medizinische Untersuchung.

Shinnimin wechselte im Frühherbst letzten Jahres vom schwedischen Topclub Växjö Lakers zu den Adlern und stellte bereits mehrfach seine Klasse unter Beweis. Mit sechs Toren und drei Vorlagen ist der läuferisch starke und technisch versierte Angreifer momentan hinter Markus Eisenschmid zweitbester Scorer der Mannheimer.

„Brendan ist für uns ein sehr, sehr wichtiger Spieler. Daher ist es auch nicht ganz so leicht, ihn zu ersetzen“, sagt Sportmanager Jan-Axel Alavaara zur Zwangspause von Shinnimin. „Mit seinen läuferischen Fähigkeiten bringt er viel Geschwindigkeit in unser Spiel, zudem ist er in Überzahl eine feste Größe und überaus torgefährlich.“

Text: Die Adler Mannheim Eishockey Spielbetriebs GmbH & Co.KG Foto: AS Sportfoto / Sörli Binder
07.02.2021

Polizei

Polizeimeldungen vom Sonntag (07.02.2021)

(Speyer) – Fahrraddiebstahl-Suche nach Eigentümer

Wem gehört das Fahrrad?

Am frühen Sonntagmorgen nahmen die Beamten in einem Wohngebiet in Speyer-Nord eine männliche Person auf einem Fahrrad wahr, welche unmittelbar nach Erblicken der Beamten flüchtete. Im Rahmen der Verfolgung stießen die Beamten auf einen Zeugen, der die Person ebenso wahrgenommen hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Person zwei Fahrräder bei sich. Der Zeuge konnte beobachten, dass die Person im Rahmen des sich Verbergens vor der Polizei ein Fahrrad zurückließ und mit dem zweiten Fahrrad in Richtung Waldseer Straße flüchtete. Der Zeuge beschrieb den Mann lediglich als dunkel gekleideten, jugendlichen Mann, der eine Basecap trug. Das zurückgelassene Fahrrad wurde durch die Beamten sichergestellt.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach weiteren Zeugen, die im Bereich des Birkenweg/Nußbaumweg/Waldseer Straße Feststellungen hinsichtlich des jungen Mannes treffen konnten.

Weiterhin wird nach dem Eigentümer des sichergestellten Fahrrades (siehe beigefügtes Lichtbild) gesucht.

Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

(Speyer) – Mögliches Falschgeld

Die Mitarbeiterin einer Tankstelle in Speyer entdeckte am Samstagnachmittag im Rahmen einer routinemäßigen Überprüfung von Banknoten einen möglicherweise gefälschten 20 Euro Geldschein. Die Kundin, welche mit der Banknote bezahlen wollte teilte hierzu mit, dass sie die Banknote bei einem, vor Tagen durchgeführten Bezahlvorgang erhalten habe. Durch die alarmierten Beamten wurde der verdächtige Geldschein sichergestellt. Er wird nunmehr einer Prüfung auf Echtheit unterzogen.

In diesem Zusammenhang rät die Polizei:

  • Prüfen Sie nach Erhalt von Geldscheinen diese auf ihre Echtheit
  • Geben Sie verdächtige Banknoten oder Falschgeld keinesfalls an denjenigen zurück, von dem Sie es bekommen haben, beziehungsweise an andere Personen weiter. Sie setzen sich damit dem Risiko aus, wegen Falschgeldverbreitung bestraft zu werden.
  • Übergeben Sie verdächtige Banknoten oder Falschgeld der Polizei.
  • Stecken Sie die Scheine in einen Briefumschlag oder in eine Papiertüte. Das Falschgeld/der verdächtige Geldschein sollte von so wenigen Personen wie möglich angefasst werden, damit die Fingerabdrücke des Täters nicht vernichtet werden.

Die Deutsche Bundesbank informiert auf ihrer Homepage über die Sicherheitsmerkmale von Euro-Banknoten.

(Schifferstadt) – Geschwindigkeitskontrollen der Polizei

Am Samstagabend, zwischen 17:00 – 18:00 Uhr, haben Beamte der Polizeiinspektion Schifferstadt Laserkontrollen in der Burgstraße (30 km/h) durchgeführt. Es sind insgesamt 15 Verstöße festgestellt und geahndet worden. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit lag bei 45 km/h, was nach Abzug der Toleranz ein Verwarnungsgeld in Höhe von 25 Euro nach sich zieht.

(Altrip / Schifferstadt) – Mehrere Betrugsanrufe

Am Freitag, 05.02.2021, im Zeitraum von 09:00 – 14:45 Uhr, kam es in Altrip und Schifferstadt zu mehreren betrügerischen Telefonanrufen. Die Anrufer gaben sich als angebliche Microsoft-Mitarbeiter, Mitarbeiter einer Abbuchungsagentur, sowie vermeintliche Mitarbeiter einer Gewinnspielfirma aus und forderten Geldbeträge. In allen Fällen durschauten die Angerufenen die Betrugsmaschen und beendeten das Telefonat, sodass es zu keinem finanziellen Schaden kam. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang: Geben Sie nie ihre PIN oder andere Zugangsdaten zu Ihrem Online-Banking am Telefon weiter. Sprechen Sie am Telefon nicht über persönliche und finanzielle Verhältnisse. Gewähren Sie Fremden keinen Fernzugriff auf ihren Computer. Machen Sie keine Zusagen am Telefon und ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.

(Lingenfeld) – Unfall mit Personenschaden auf der K 31

Ein 23-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer fuhr am Freitagmittag mit seinem Lkw von der B 9 ab. Als er an der Einmündung zur K 31 nach links Richtung Lingenfeld abbiegen wollte, übersah er den Pkw eines 30-Jährigen und es kam zum Zusammenstoß. Hierbei wurden die beteiligten Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der 30-Jährige wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Der rumänische Lkw verlor eine größere Menge Kraftstoff, so dass auch die Feuerwehr und die Straßenmeisterei zur Straßenreinigung im Einsatz waren.

(Bellheim) – Weiterer Unfall mit Personenschaden

Eine 46-jährige Südpfälzerin befuhr Freitagabend die Hauptstraße in Bellheim in Fahrtrichtung Knittelsheim. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte sie mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw. An beiden Pkw entstand erheblicher Sachschaden. Am Pkw der Südpfälzerin lösten sogar die Airbags aus, so dass ihr Pkw abgeschleppt werden musste. Sie erlitt vermutlich eine Handfraktur und klagte über Schmerzen im Hals-/Nackenbereich. Durch das hinzugerufene DRK wurde sie zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus nach Germersheim verbracht.

(Rheinzabern) – Diebstahl aus Scheune

Am 05.02.2021 wurde im Zeitraum zwischen 19 Uhr und 19:30 Uhr ein PKW Anhänger aus einer unverschlossenen Scheune entwendet. Der zugelassene Anhänger mit einem Zeitwert von geschätzten 300 Euro verschwand in unbekannte Richtung. Nach derzeitigem Stand dürfte der ungesicherte PKW Anhänger an ein Zugfahrzeug angekoppelt oder aufgeladen worden sein. Desweiteren wurde versucht am Tatort verschlossene Räumlichkeiten aufzubrechen, was jedoch aufgrund der Sicherung misslang. Entsprechende Zeugenhinwiese können an die Polizei Wörth unter der Rufnummer 07271-92210 oder unter piwoerth@polizei.rlp.de weitergegeben werden.

(Wörth) – Autofahrt unter Alkoholeinwirkung

Am 06.02.2021 führte gegen 21 Uhr eine Polizeistreife der Polizeiinspektion Wörth eine Verkehrskontrolle durch. Bei der Kontrolle wurde ein 53-jähriger Autofahrer festgestellt. Er legte die erforderliche Fahrerlaubnis und die Fahrzeugpapiere vor. Am Fahrzeug waren keine Mängel, jedoch konnte Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden. Ein Alkotest vor Ort ergab einen Wert von deutlich mehr als 1,1 Promille. Es wurde eine Blutprobe angeordnet, der Führerschien einbehalten, ein Strafverfahren eingeleitet.

(Berg) – Ohne Führerschein und vermutlich unter Medikamenteneinfluss mit dem PKW unterwegs

Am 05.02.2021 wurde gegen 12:30 Uhr am Grenzübergang Bienwald durch die Streife der Polizei Wörth ein PKW kontrolliert. Der 48-jährige Fahrer konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen, weshalb entsprechende Ermittlungen an der Kontrollstelle eingeleitet wurden. Diese ergaben, dass der Autofahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Weiterhin wurde im Rahmen der Kontrolltätigkeiten Auffälligkeiten festgestellt, die auf eine Beeinflussung von berauschenden Mitteln hindeuteten. Der Autofahrer berichtete schläfrig und immer wieder abwesend, dass er die „Ausfahrt“ verpasst habe. Er habe nach eigenen Angaben am Vortag viele Medikamente eingenommen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges konnte eine größere Menge an Medikamenten mit beruhigender Wirkung aufgefunden werden. Diese verstärkten den Verdacht der Polizei, dass der PKW unter Beeinflussung von Medikamenten geführt worden sein könnte. Die Autofahrt wurde untersagt, eine Blutprobe durch die verständigte Ärztin auf hiesiger Dienststelle entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und wird nach Abschluss der Staatsanwaltschaft vorgelegt.

(Kandel) – Unfall unter Alkoholeinwirkung

Am 06.02.2021 streifte ein PKW gegen 17:40 Uhr im Ortsbereich Kandel eine Grundstücksmauer. Laut Zeugenaussage stieg der männliche Fahrer aus dem Auto aus, begutachtete den Schaden und fuhr dann weiter, ohne seiner Feststellungspflicht nachzukommen. Der Kraftfahrer hatte jedoch durch die Wucht des Aufpralles das amtliche Kennzeichen seines PKW an der Unfallstelle verloren. Entsprechende, sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen PKW im Ortsbereich und an der Halteranschrift blieben zunächst erfolglos. Am Abend meldete sich ein 33-jähriger Autofahrer mit dem Unfallfahrzeug aus Kandel. Die Streife konnte den Fahrer und das Unfallfahrzeug feststellen. Der Autofahrer gab sich als Verantwortlicher zu erkennen, es konnte Alkoholgeruch festgestellt werden, ein Alkotest ergab einen Wert von knapp 2 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt. Der Sachschaden am PKW wurde auf mehr als 1000 Euro geschätzt, das Beschädigungsausmaß an der Mauer ist derzeit noch unklar.

(Bad Bergzabern / B 38) – Rollerfahrer ohne Führerschein unterwegs

Am 07.02.2021 um 01:20 Uhr wurde ein 18-Jähriger aus dem Kreis Südliche Weinstraße mit seinem Roller einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass der junge Mann nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis war. Außerdem hatte der Roller keinen Versicherungsschutz. Auf den Fahrer kommt nun ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz zu.

(Bad Bergzabern) – Diebstahl von Blumenkübel

Im Zeitraum vom 31.01.2021 bis 06.02.2021 entwendeten bisher unbekannte Täter zwei Blumenkübel von einer Terrasse eines Anwesens in der Weinstraße in Bad Bergzabern. Der Schaden beläuft sich über 80 Euro. Zeugen werden gebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de an die Polizeiinspektion Bad Bergzabern zu wenden.

(Landau) – Sachbeschädigung durch Farbschmierereien

In der Nacht vom 05.02.2021 auf den 06.02.2021 beschmierten bislang unbekannte Täter diverse Gegenstände sowie die Sporthalle am ehemaligen Gelände der Landesgartenschau. Mit Spraydosen beschmierten die Täter unter anderem Mülleimer, mehrere Begrenzungssteine des Parkplatzes und mehrere Banner des dort ansässigen Sportvereins. Der entstandene Sachschaden dürfte nach ersten Schätzungen bei ca. 1000 Euro liegen.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten sich telefonisch unter 06341/287-0 oder per E-Mail an pilandau@polizei.rlp.de bei der Polizei in Landau zu melden.

(Lachen) – Brand im Diakonissen-Mutterhaus Lachen

Am Sonntagmorgen, gegen 10:15 Uhr wurde ein Brandmeldealarm im Diakonissen-Mutterhaus Lachen gemeldet. Die Feuerwehr konnte vor Ort tatsächlich einen kleinen Brandherd, ausgehend von der Heizungsanlage im Keller, ausmachen. In dem Gebäude befanden sich zu diesem Zeitpunkt keinerlei Personen. Die Feuerwehr hatte die Lage schnell im Griff und konnte den Brand löschen. Letztendlich handelte es sich um einen technischen Defekt. Die Feuerwehren Lachen-Speyerdorf, Duttweiler und Geinsheim waren mit insgesamt 60 Einsatzkräften vor Ort.

(Neustadt) – Eigendynamische Verkehrskontrolle
Alkohol-Drogen-Fahren ohne Fahrerlaubnis-Fahren ohne Versicherungsschutz

Am 07.02.2021, gg. 11:30 Uhr wurde ein 43jähriger aus Lachen-Speyerdorf in der Landauer Straße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Kontrolle konnten die Beamten leichten Alkoholgeruch wahrnehmen. Ein angebotener Alkoholtest ergab 0,52 Promille. Im weiteren Verlauf ergaben sich noch Anzeichen auf den Konsum von Betäubungsmitteln. Auch der hier durchgeführte Vortest verlief positiv. Weiter stellte sich heraus, dass dem Mann die Fahrerlaubnis in Deutschland entzogen wurde und er den polnischen Pkw ohne Versicherungsschutz führt. Der Pkw wurde an der Kontrollörtlichkeit belassen, die Schlüssel wurden in behördliche Verwahrung genommen.

(Neustadt) – Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Lambrecht

Am 05.02.2021 wurden gegen 16:50 Uhr zwei Personen am Gemeinschaftshaus in Lambrecht einer Personenkontrolle unterzogen. Hierbei konnten bei den 18 und 28 Jahre alten Männern ein Joint und mehrere Gramm Marihuana aufgefunden werden. Die Personen hatten sich nach dem Erblicken des Streifenwagens zuvor versucht, einer Kontrolle zu entziehen. Gegen beide Personen wurde ein Strafverfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet.

(Haßloch) – Fahrradfahrer unter Alkoholeinfluss

Im Rahmen der Streifenfahrt konnte durch 2 Beamte der Polizeiinspektion Haßloch in der Kirchgasse in Haßloch am Sonntag, 07.02.2021, gegen 01:55 Uhr ein Fahrradfahrer festgestellt werden, der starke Gleichgewichtsprobleme hatte und zudem nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,99 Promille. Gegen den 19jährigen wurde eine Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und eine Blutprobe entnommen. Zudem muss er mit weiteren Maßnahmen der Fahrerlaubnisbehörde rechnen.

(Haßloch) – Haftbefehl vollstreckt

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle eines Pkw-Fahrers in Haßloch am 06.02.2021 gegen 23:19 Uhr konnte festgestellt werden, dass gegen den 29jährigen Mann ein Haftbefehl wegen Nichtbezahlens einer Geldstrafe vorlag. Durch Zahlung eines entsprechenden Geldbetrages vor Ort an die zuständige Staatsanwaltschaft konnte er eine Verhaftung abwenden.

(Kirchheim / A 6) – Unfall mit schwer verletzter Person

Am Sonntag gegen 09:45 h ereignete sich auf der BAB 6, Höhe AS Grünstadt, ein Verkehrsunfall. Der zwanzigjährige Fahrer aus Bayern verlor aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend prallte er rechtsseitig gegen die Schutzplanke, wodurch er leicht verletzt wurde. Die achtzehnjährige Beifahrerin zog sich schwere Verletzungen zu. Bei Überprüfung der Fahrtüchtigkeit stellte sich heraus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von THC stand, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Im Rahmen einer Fahrzeugdurchsuchung konnten durch die Beamten der PAST Ruchheim zudem Marihuana, Haschisch sowie ein Einhandmesser aufgefunden werden. Den Fahrer erwarten nun mehrere Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, des Führens eines Kraftfahrzeuges unter dem Einfluss von THC, Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie fahrlässiger Körperverletzung. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Kurzzeitig musste die Autobahnauffahrt in Fahrtrichtung Mannheim sowie der rechte Fahrstreifen der BAB 6 gesperrt werden. Insgesamt waren zwei Streifen der PAST Ruchheim, eine Streife der PI Grünstadt, 4 Fahrzeuge und 20 Kräfte der Feuerwehr Grünstadt sowie 3 Rettungsfahrzeuge im Einsatz.

(Fußgönheim) – Ladendiebin von Verkäuferin eingeholt

Am Samstag, 06.02.2021 gegen 17:10 Uhr entwendete ein 13-jähriges Mädchen in einem Drogeriemarkt in Fußgönheim Kosmetikartikel. Dies wurde durch eine aufmerksame Verkäuferin bemerkt. Nachdem der akustische Alarm des Ladens auslöste, rannte die 13-jährige davon. Die Verkäuferin konnte die flüchtige Diebin letztendlich stellen und zum Laden zurückbringen.

(Frankenthal) – Aufbruch eines Staubsaugerautomaten

In der Nacht von Freitag, 05.02.2021, auf Samstag, 06.02.2021 wurde an einer Waschstraße in der Adam-Opel-Straße ein Staubsaugerautomat aufgebrochen. Der bislang unbekannten Täter hebelte das Münzfach auf und erbeutete 10EUR Kleingeld. Am Automaten entstand Sachschaden in Höhe von etwa 150EUR. Der Täter wurde durch die Kameraüberwachung der Waschstraße gefilmt.

(Bobenheim-Roxheim) – Mehrere Autos zerkratzt

In der Nacht von Freitag, 05.02.2021, auf Samstag, 06.02.2021 wurden in der Danziger Straße in Bobenheim-Roxheim zwei geparkte Fahrzeuge, ein BMW und ein Seat, beschädigt. Die Fahrzeuge waren hintereinander geparkt und wurden an beiden Seiten zerkratzt. Der Schaden dürfte mehrere Tausend Euro betragen. Hinweise auf einen Täter gibt es aktuell nicht.

(Ludwigshafen) – Falscher Handwerker verschafft sich Zutritt zu einer Wohnung

Am Samstag, den 06.02.2021, gegen 10:10 Uhr wurde eine Bewohnerin in der Waltraudenstraße in Ludwigshafen vor dem Mehrfamilienhaus von einer ihr unbekannten, männlichen Person angesprochen, welche sich als Handwerker des Notfalldienstes ausgab. Der unbekannte Mann gab hierbei an, einen Wasserschaden bei der Bewohnerin beheben zu müssen. Als die Bewohnerin hierauf ihre Wohnung aufsuchte, bemerkte sie, dass der ihr unbekannte Mann ebenfalls ihre Wohnung betreten hatte und sich umschaute. Da der Mann keinerlei Werkzeug mit sich führte, wurde die Bewohnerin skeptisch und verwies ihn aus ihrer Wohnung. Ein Schaden entstand hierdurch nicht.

Der Mann sei dann über das Treppenhaus in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Zeugin beschrieb den Mann wie folgt:

  • ca. 25 Jahre alt
  • 1,80m groß
  • dunkle Hautfarbe
  • kurze Haare
  • schwarze Steppjacke, Jeans, weiße FFP2 Maske.

Seien Sie daher skeptisch und lassen Sie niemanden unüberlegt in Ihre Wohnung.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/963-2222 oder per Mail an piludwigshafen2@polizei.rlp.de entgegen.

(Mannheim-Lindenhof) – Betrunkener Radfahrer missachtet nächtliche Ausgangsbeschränkung

Am frühen Sonntagmorgen, gegen 03.40 Uhr, kontrollierten Beamte des Polizeireviers Mannheim-Neckarau in der Meerfeldstraße einen 24-jährigen Radfahrer, der ihnen aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auffiel. Im Verlauf der Kontrolle konnten die Beamten bei ihm deutlichen Atemalkoholgeruch feststellen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest förderte eine Atemalkoholkonzentration von 1,96 Promille zu Tage. Einen triftigen Grund für seinen nächtlichen Ausflug konnte der 24-Jährige den Beamten zudem nicht nennen. Dem 24-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Er muss sich nun wegen der Trunkenheit im Verkehr und Verstoß gegen die Coronaverordnung verantworten.

(Mannheim-Neckarau) – Vermeintlicher Brand entpuppt sich als angebranntes Essen / Vier Personen verletzt

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden am Samstagabend gegen 23:00 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Casterfeldstraße gerufen. Nach ersten Ermittlungen, hatte der 36-jährige Bewohner, einer Wohnung im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses, Fett in einer Pfanne erhitzt und war kurz darauf eingeschlafen. Das Fett entzündete sich, wodurch die Wohnung, sowie das Treppenhaus stark verraucht wurden. Vier Personen klagten über Atembeschwerden und wurden vor Ort durch den hinzugerufenen Rettungsdienst versorgt. Eine Person wurde, zur Beobachtung, mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation, in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Am Gebäude selbst oder der Einrichtung, entstand kein Schaden. Das Mehrfamilienhaus konnte, nach Lüftung durch die Feuerwehr, wieder betreten werden.

(Mannheim-Neckarau) – Ohne Führerschein Verkehrsunfall mit gestohlenem Motorroller verursacht / Beifahrer schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am frühen Samstagabend wurde im Mannheimer Stadtteil Neckarau der Beifahrer eines Motorrollers schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungstand befuhr eine 70-jährige Dame gegen 18.20 Uhr mit einem Pkw Toyota die Rhenaniastraße und bremste aus noch unklarer Ursache ihren Pkw stark ab. Der hinter dem Toyota befindliche 26-jährige Fahrer eines Motorrollers Yamaha erkannte die Situation offensichtlich nicht rechtzeitig und fuhr den Toyota auf. Bei der Kollision zog sich der 35-jährige Beifahrer auf dem Roller schwere Verletzungen zu und wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Der Rollerfahrer selbst blieb unverletzt. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die Toyota-Fahrerin unter dem Einfluss alkoholischer Getränk stand, der Rollerfahrer keinen Führerschein hatte und der Roller gestohlen gemeldet war. Während die Pkw-Fahrerin neben einer Blutprobe auch ihren Führerschein abgeben musste, war der 26-Jährige nur den gestohlenen Roller wieder los; einen Führerschein hatte er ja nicht. An dem Pkw Toyota entstand ein Sachschaden in Höhe von 1000EUR, am Roller von 500EUR.

(Mannheim-Neckarau) – Bei VW Scheibe eingeschlagen und Parfum entwendet / Zeugen gesucht

Ein oder mehrere Unbekannte schlugen, in der Zeit von Freitag den 05.02.2021 bis Samstag den 06.02.2021, zwischen 23.00 und 13.00 Uhr, die Seitenscheibe eines in der Casterfeldstraße geparkten VW ein. Aus dem Fahrzeuginneren entwendeten der oder die Unbekannten ein Parfum im Wert von ca. 100,- Euro. Der Schaden am VW beläuft sich auf ca. 400,- Euro. Zeugen und/oder Anwohner, die zur fraglichen Zeit verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, Kontakt mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau, Tel.: 0621/833970, aufzunehmen.

(Brühl / Rhein-Neckar-Kreis) – Vorfahrt missachtet und Radfahrerin leicht verletzt

Am Samstagnachmittag, gegen 16.30 Uhr, befuhr ein 65-jähriger VW-Fahrer die Brühler Straße in Richtung Ortsmitte. An der Einmündung zur Adlerstraße bog der 65-Jährige nach links ab und übersah hierbei eine ihm entgegenkommende 52-jährige Radfahrerin. Diese stürzte in der Folge der Kollision auf die Fahrbahn und wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Eine medizinische Behandlung war nicht erforderlich. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Während am Pkw lediglich ein Schaden in Höhe von ca. 100,- Euro entstand wird der am Fahrrad mit 300,- Euro beziffert.

Gewinnspiel / Buchverlosung

Festbierleichen

von Uwe Ittensohn

Endlich ist er da! Am 10.2. erscheint „Festbierleichen“, der dritte Band meiner Romanreihe über André Sartorius und Frank Achill.

Weil die Premierenlesung aus bekannten Gründen noch etwas warten muss, haben sich die Speyerer Buchhandlungen Osiander und Fröhlich etwas ganz Besonderes für euch ausgedacht. Bestellt per Mail oder telefonisch eure von mir persönlich handsignierte Ausgabe und erhaltet sie umgehend entweder an den Ausgabestellen der beiden Buchhandlungen oder per Fahrradkurier (Osiander) / per Post (Buchhandlung Fröhlich).

Hier die Mailadressen und Telefonnummern:

Vielleicht ist das ja auch noch eine Geschenkidee für den Valentinstag.

Details unter www.ittensohn.de

Text: Uwe Ittensohn Foto: Gmeiner Verlag
07.02.2021

Gewinnspiel

3 handsignierte Bücher

Für die Leserschaft von Speyer 24/7 News hat sich Herr Ittensohn ebenfalls etwas ganz besonderes ausgedacht, es gibt 3 Handsignierte Bücher zu gewinnen.

Beantworten Sie hierzu die Frage „Um wen handelt die Romanreihe“ ?

Die Antwort hierauf senden sie uns, bitte bis zum 21.02.2021, per Whatsapp an 017647709206 oder per Email an 24newsspeyer@web.de. Die Gewinner/innen werden ausgelost, angeschrieben und können ihr Exemplar in der Redaktion, in Speyer, abholen.

Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Facebook, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten werden lediglich zur Verlosung genutzt und anschliessend vernichtet.

Speyer 24/7 News
07.02.2021

Zoo Heidelberg

Verliebt wie die Turteltauben, Hornvögel und Kakadus im Zoo Heidelberg

Tierpatenschaft als besondere Geschenkidee zum Valentinstag

Noch auf der Suche nach einer liebevollen Aufmerksamkeit zum Valentinstag? Wie wäre es mit einer Tierpatenschaft im Zeichen der Liebe für den eigenen Partner? Der Zoo Heidelberg hat eine außergewöhnliche Geschenkidee für Verliebte im Angebot. Schließlich gibt es auch in der Tierwelt den ein oder anderen Vertreter, der den Partner fürs Leben sucht und ihm dann, sobald er ihn gefunden hat, treu zur Seite steht. Die Patenschaftsunterlagen können entweder per Post zugestellt oder nach Vereinbarung im Zoo abgeholt werden. Das sorgt zusätzlich für Freude: Für die ersten 10 Selbstabholer hat das Zoo-Team eine kleine Überraschung für alle Verliebten (und solche, die es werden wollen…) vorbereitet.

Gelbwangenkakadus finden ihren Partner bereits in ihrer Jugend.
Foto: Zoo Heidelberg

Lose Bindungen und wechselnde Partner sind in der Tierwelt weit verbreitet – schließlich sichert jedes weitere Jungtier das Überleben der eigenen Art. Dennoch gibt es einige Tierarten, bei denen es etwas romantischer zugeht: Diese suchen sich ihren Partner genau aus, bevor sie mit ihm eine lebenslange Bindung eingehen. Treue und Vertrauen sind für diese Tiere sehr wichtig.

Im Zoo Heidelberg sind einige solcher Vertreter zu finden: Hornvogel, Turteltaube, Gelbwangenkakadu und Mandschurenkranich. Alle leben gemeinsam mit ihren Partnern im Zoo Heidelberg. „Zum Valentinstag sind viele Menschen auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Geschenkidee. Schön ist es, wenn das Geschenk zugleich auch eine tiefere Bedeutung hat und zeigt, wie sehr man den anderen mag. Mit einer Tierpatenschaft für beispielsweise eine Turteltaube oder einen Hornvogel, lässt sich das super ausdrücken – und ist auch mal etwas Anderes als rote Rosen“, erklärt Dr. Eric Diener, Vogelkurator im Zoo Heidelberg.

Hornvogelpaare haben ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zueinander.
Foto: Petra Medan/Zoo Heidelberg

Hornvogel-Paare haben ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zueinander. Hat ein Hornvogel-Männchen einmal ein Weibchen erfolgreich beeindruckt, gehen beide eine lebenslange Bindung ein. Das Vertrauen zueinander ist für diese Vögel überlebenswichtig, denn die Weibchen lassen sich während der Brutzeit in Baumhöhlen einmauern, bis die Küken geschlüpft sind. So sind sie zwar vor Feinden geschützt, gleichzeitig jedoch auf Hilfe des Männchens angewiesen. In dieser Zeit füttert es seine Familie gewissenhaft mit Früchten, damit Mutter und Nachwuchs überleben können. Auch Kraniche haben eine enge Beziehung zum Partner, denn die Aufzucht des Jungtiers ist sehr aufwändig und nur erfolgreich, wenn beide Partner an einem Strang ziehen. Bereits im Winter stimmen sich die Kraniche mit ausgiebigen Balztänzen und Paargesängen aufeinander ein. Turteltauben sieht man fast ständig gemeinsam auf einem Ast sitzend. Eng aneinander gekuschelt suchen sie die Nähe des anderen – und halten sich so gleichzeitig in kalten Winternächten warm. Gelbwangenkakadus lernen ihren Partner in Ihrer Jugendphase, die sie in einem großen Schwarm verbringen, kennen. Danach sucht sich das Paar ein eigenes Revier mit einem passenden Nistbaum, welches sie gemeinsam verteidigen. Außerhalb dieses Reviers treffen sie sich, beispielsweise zur Futtersuche, immer noch mit ihren alten Jugendfreunden – ein bisschen so wie bei uns Menschen manchmal.

Wer solch eine besondere Patenschaft zum Valentinstag abschließen möchte, kann dies per Online-Antrag unter www.zoo-heidelberg.de/patenschaften. Die Patenschafts-Mappen werden per Post zugeschickt oder können im Zoo abgeholt werden. Für den Postversand müssen die Anträge bis Mittwoch, 10. Februar im Zoo eingegangen sein. Selbstabholer können nach Terminvereinbarung ihre Unterlagen noch bis Freitag, 12. Februar 2021, 16 Uhr abholen. Abholtermine können telefonisch unter 06221 645517 vereinbart werden. Selbstabholen lohnt sich, denn für die ersten 10 Selbstabholer hat das Zoo-Team eine kleine Überraschung vorbereitetVielleicht heißt es ja dann auch bald unter den Verliebten zum Valentinstag: „Lass mich dein Turteltäubchen sein!“

Tiergarten Heidelberg gGmbH
06.02.2021

Polizei

Polizeimeldungen vom Samstag (06.02.2021)

(Speyer) – Verkehrsunfall mit verletzter Person

Leichte Verletzungen und ein Sachschaden von mehreren tausend Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalles vom Freitagnachmittag in Speyer-Nord. Nach den bisherigen Ermittlungen missachtete ein 24-jähriger PKW Lenker aus Speyer die Vorfahrt eines 27-jährigen PKW-Lenkers aus dem Rhein-Pfalz-Kreis. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 24-Jährige eine Kopfplatzwunde, die in einem örtlichen Krankenhaus versorgt wurde. Der 27-Jährige blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, wobei der PKW des 24-Jährigen aufgrund eines vermuteten Totalschadens abgeschleppt werden musste.

(Speyer) – Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss

Im Rahmen der Ahndung eines Geschwindigkeitsverstoßes stellten am Freitagnachmittag Polizeibeamte bei einem 23-jährigen PKW-Fahrer aus dem Rhein-Pfalz-Kreis drogentypische Auffallerscheinungen fest. Die Weiterfahrt wurde daraufhin unterbunden und der Mann musste die Beamte zur Dienststelle begleiten, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Ihn erwartet nunmehr ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

(Speyer) – Betrug am Telefon / Tatzeit im Dezember 2020

Im Dezember letzten Jahres wurde ein 83-jähriger Mann aus Speyer Opfer eines betrügerischen Anrufs. Die bislang noch unbekannten Täter versprachen dem Mann eine Verdopplung seines Vermögens, sofern er einen „kleinen“ Betrag investiere. Hierdurch erleichterten die Betrüger den Mann um mehrere hundert Euro. Der Mann wurde jetzt stutzig, da zwar Geld von seinem Konto abgebucht wurde, die versprochene Verdopplung seines Guthabens jedoch nicht stattfand. Er erstattete deshalb eine Anzeige. In diesem Zusammenhang rät die Polizei:

  • Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.
  • Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.
  • Fragen Sie den Anrufer nach Namen, Adresse und Telefonnummer der Verantwortlichen, um welche Art von Vertrag es sich handelt und was genau Sie hierfür tun müssen. Notieren sie sich die Antworten.
  • Weisen Sie unberechtigte Geldforderungen zurück.
  • Sichern Sie sich ab, indem Sie einen angeblichen Vertragsabschluss widerrufen und wegen arglistiger Täuschung anfechten.
  • Verbraucherzentralen bieten dazu Musterschreiben an. Diese gibt es in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen sowie im Internet (www.verbraucherzentrale.de).
  • Kontrollieren Sie mindestens einmal im Monat Ihre Kontoauszüge und Ihre Telefonrechnung.
  • Lassen Sie unberechtigte Abbuchungen von Ihrer Bank oder Sparkasse rückgängig machen. Abbuchungen können Sie innerhalb einer bestimmten Frist problemlos widersprechen. Wenden Sie sich zudem unverzüglich an Ihren Bankberater.

(Landau-Ilbesheim) – Dieselspur zieht sich durch Landau

Eine größere Ölspur konnte am 05.02.21 um ca. 17:10 Uhr im Rahmen der Streifenfahrt in der Drachenfelsstraße in Landau festgestellt werden. Die Ölspur zog sich durch die Drachenfelsstraße, über die Berwartsteinstraße bis hin zur Wollmesheimer Straße stadtauswärts. Auch im Bereich Ilbesheim konnte die Ölspur festgestellt werden, welche sich weitläufig über mehrere Straßen zog. Der Verantwortliche meldete sich eigenständig bei der Polizei. Sein Pkw verlor aufgrund eines eigenständig, fehlerhaft gewechselten, Kraftstofffilters Diesel. Zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht. Die entsprechend zuständigen Stellen wurden zwecks Reinigung und Verminderung von Umweltgefahren informiert.

(Landau-Offenbach) – Zwei Diebstähle in Einkaufsmärkten

Zwei Kunden wurde am 05.02.2021 gegen 15:00 Uhr, die Geldbörse in zwei verschiedenen Supermärkten entwendet. Ein 42-jähriger Landauer trug seinen Geldbeutel in der Seitentasche seiner Jacke. An der Kasse stellte er fest, dass der Geldbeutel fehlte. Eine 70-jährige Landauerin stellte ihre Handtasche während des Einkaufs im Einkaufswagen ab. Nachdem die Dame ihre Einkäufe verstaut hatte, stellte sie fest, dass ihre Handtasche nicht mehr im Einkaufswagen war. In beiden Fällen wurden neben Bargeld, auch diverse Karten und Ausweisdokumente gestohlen.

Vor allem ältere Menschen werden immer wieder Opfer von Diebstählen und Betrügereien, da sie von Tätern oftmals als leichte „Beute“ angesehen werden. Bitte beachten Sie folgende Hinweise der Polizei, um sich vor Taschendieben zu schützen:

  • Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
  • Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah.

Weitere Tipps wie sie sich vor Dieben und Betrügern schützen können, finden Sie unter www.polizei-beratung.de

(Landau / A 65) – Verlorenes Metallteil auf A65 führt zu Unfall

Am 05.02.2021 gegen 13:45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A65 zwischen den Anschlussstellen Landau-Nord und der Raststätte Pfälzer Weinstraße in Fahrtrichtung Ludwigshafen. Der Unfallgeschädigte kollidierte mit einer auf der Fahrbahn befindlichen Metallstange, welche zuvor von dem Unfallverursacher verloren wurde. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Hinweise auf den Verlierer der Metallstange liegen bislang keine vor. Die Polizeiinspektion Edenkoben sucht daher nach Zeugen, welche Hinweise auf den Unfallverursacher geben können. Zeugenhinweise werden unter: 06323/955-0 oder per E-Mail: piedenkoben@polizei.rlp.de entgegen genommen.

(Edenkoben) – Geldbeutel aus Einkaufswagen gestohlen

Am 05.02.2021 zwischen 11:00 Uhr und 11:30 Uhr wurde einer Geschädigten in einem Einkaufsmarkt in der Luitpoldstraße in Edenkoben die Geldbörse entwendet. Diesen verwahrte sie in ihrer Umhängetasche im Einkaufswagen. Die Polizeiinspektion Edenkoben weist darauf hin, keine Wertgegenstände, insbesondere Geldbeutel, unbeaufsichtigt im Einkaufswagen liegen zu lassen, sondern diese immer schwer zugänglich an der Person zu tragen. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Edenkoben telefonisch unter: 06323/955-0 oder per E-Mail: piedenkoben@polizei.rlp.de entgegen.

(Bad Dürkheim) – Fahren unter Alkoholeinfluss, Verstoß gegen Corona-Verordnung

Am Samstag, den 06.02.2021, gegen 00:05 Uhr fiel Beamten der Polizeiinspektion Bad Dürkheim ein PKW auf dem Wurstmarktplatz auf. Dieser befuhr anschließend die B37 in Fahrtrichtung Kaiserslautern. Im Rahmen der folgenden Verkehrskontrolle konnte bei der Fahrerin Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,69 Promille. Die 59-jährige Dame aus dem Landkreis Bad Dürkheim wurde zur Dienststelle verbracht, wo eine gerichtsverwertbare Atemalkoholanalyse erfolgte. Der Führerschein wurde bis zur Ausnüchterung sichergestellt. Die Dame erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro sowie ein Fahrverbot von einem Monat. Des Weiteren wurden gegen ihre Mitfahrer Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, da diese zuvor wegen Alkoholkonsums im öffentlichen Raum gegen die geltenden Vorschriften der Corona-Bekämpfungsverordnung verstoßen hatten.

(Lambsheim) – Dreister Dieb entwendet Leergut / Zeugen gesucht

Am Samstag, den 06.02.2021 im Zeitraum 05:00 bis 06:15 Uhr kam es in Lambsheim in der Mühltorstraße zu einem Diebstahl von Leergut. Ein oder mehrere unbekannte Täter entwendeten aus einem Hof sieben leere Wasserkästen. Das Leergut war vom Hoftor aus einsehbar. Bereits in der Nacht vom 04. auf 05.02.2021 wurden bei einem anderen Haus in der Mühltorstraße drei Kästen Leergut aus der Garage entwendet.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237 / 934-1100 oder der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233 / 313-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pwmaxdorf@polizei.rlp.de übermittelt werden.

(Bobenheim-Roxheim) -Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen

Am 04.02.2021, gegen 17:30 Uhr, kam es am Vogelpark in Bobenheim-Roxheim zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen. Die beiden 15-jährigen Geschädigten sind von einer Gruppe, bestehend aus 3 Jugendlichen, zunächst beleidigt worden. Anschließend nahm einer der jugendlichen Täter die Geschädigte in den Schwitzkasten, zog ihr an den Haaren und schlug ihr ins Gesicht. Nachdem 2 Erwachsene, die den Vorfall beobachtet hatten, einschritten, entfernte sich die Gruppe unerkannt von der Örtlichkeit.

(Mannheim) – Demonstration gegen Corona-Maßnahmen aufgelöst / Polizeipräsidium Mannheim mit starken Kräften im Einsatz

Das Polizeipräsidium Mannheim war am Samstagnachmittag anlässlich einer Versammlung auf dem Friedensplatz im Großeinsatz. Eine Demonstration, welche um 15 Uhr als Autokorso stattfinden sollte, war nicht angemeldet und wurde mit Verfügung der Versammlungsbehörde der Stadt Mannheim aufgelöst.

Bereits vor 14 Uhr reisten erste Teilnehmer aus der Region mit ihren Fahrzeugen an, um gemeinsam gegen die geltenden Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. In der Spitze, gegen 15 Uhr, waren 600 Fahrzeuge besetzt mit bis zu 1.200 Personen auf dem Parkplatzareal festzustellen.

Das Polizeipräsidium Mannheim zog bereits zu Beginn der Ansammlung eine Großzahl an Einsatzkräften zusammen und forderte alle Personen auf, den Friedensplatz zu verlassen. Der Großteil der Anwesenden kam der Aufforderung nur zögerlich nach, verließ jedoch schließlich die Örtlichkeit, sodass der Parkplatz gegen 16.20 Uhr wieder frei war.

In der Folge bildeten sich vereinzelt kleinere Autokorsos im Stadtgebiet, die umgehend unterbunden werden konnten. Identitätsfeststellungen erfolgten und Platzverweise wurden ausgesprochen.

Festgestellte Verstöße gegen das Versammlungsrecht, die geltenden Corona-Vorschriften oder wegen der Teilnahme an einem verbotenen Autokorso, werden konsequent zur Anzeige gebracht.

(Mannheim-Innenstadt) – Verbotswidriger Betrieb einer Gaststätte

Am Freitagabend bewirtete ein Gaststättenbetreiber verbotswidrig mehrere Gäste in seinem Lokal in der Mannheimer Innenstadt. Ein Zeuge teilte kurz vor 21 Uhr mit, dass in dem Lokal im Quadrat T 2 Licht brenne und sich mehrere Personen darin aufhalten würden. Beim Eintreffen der Beamten wurde die Eingangstür geschlossen und das Licht gelöscht. Erst auf mehrfache Aufforderung öffnete der Wirt den Beamten die Tür und ließ eine Kontrolle zu. Hierbei wurden insgesamt 12 Gäste aus unterschiedlichen Haushalten festgestellt, die vom Betreiber bewirtet wurden. Nach Personalienfeststellung aller anwesender Personen, wurden diese der Gaststätte verwiesen.

Die festgestellten Verstöße der Gäste, wie auch des Gastwirts werden konsequent geahndet.

(Mannheim-Neckarstadt) – Zeugen melden Ansammlung von Jugendlichen

Zeugen verständigten am Freitagnachmittag die Polizei, da sie im Stadtteil Neckarstadt eine Ansammlung von Jugendlichen bemerkt hatten. Nach Angaben der Zeugen sollen sich gegen 16.30 Uhr in der Mittelstraße, nahe der Straßenbahnhaltestelle Bürgermeister-Fuchs-Straße rund 15 bis 20 Jugendliche in Kleingruppen getroffen haben, mit Schlagwerkzeugen bewaffnet sein und nun in Richtung Neckar unterwegs sein. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung mit starken Polizeikräften in den Stadtteilen Neckarstadt, Innenstadt und Jungbusch konnten schließlich 10 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren festgestellt und zum Polizeirevier Mannheim-Innenstadt gebracht werden. Diese führten unter anderem Messer, Schlagstöcke und einen Schlagring bei sich. Bei einer Person konnte gar eine Machete mit beidseitig geschliffener Klinge aufgefunden werden. Sämtliche Gegenstände wurde sichergestellt.

Die Hintergründe des Zusammentreffens sind derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen des Hauses des Jugendrechts Mannheim bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Gegen die Jugendlichen wird nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie gegen die CoronaVO ermittelt. Inwiefern weitere Straftatbestände zum Tragen kommen, wird derzeit geprüft. Die Kinder und Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut ihrer Eltern gegeben.

(Mannheim-Schönau) – Mehrere brennende Altpapiercontainer / Zeugen gesucht

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden Polizei und Feuerwehr im Stadtteil Schönau mehrere Brände von Altpapiercontainern gemeldet. Zwischen 23.30 Uhr und 2.10 Uhr gerieten nacheinander in der Rastenburger Straße, in der Tilsiter Straße, im Max-Winterhalter-Ring und im Apenrader Weg zumeist freistehende Altpapiercontainer in Brand. Die Container brannten jeweils komplett nieder, ein Übergreifen der Flammen und Gebäude war ausgeschlossen, lediglich ein Stromkasten der MVV wurden nach derzeitigem Erkenntnisstand in Mitleidenschaft gezogen.

Ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Bränden lässt sich nach momentanem Ermittlungsstand nicht ausschließen.

Durch eine Zeugin konnten bei dem Brand im Apenrader Weg zwei männliche Personen mit einem Hund beobachtet werden, die sich in Richtung der Straßenbahnendhaltestelle Schönau entfernten. Inwiefern diese im Zusammenhang mit den Bränden stehen, ist derzeit nicht bekannt.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen, Tel.: 0621/77769-0 zu melden.

(Mannheim-Neuostheim) – Unfallflucht / Polizei sucht Zeugen

Einen Unfall verursachte am Freitagnachmittag ein unbekannter Autofahrer im Stadtteil Neuostheim. Ein 19-jähriger Mann befuhr mit seinem BMW kurz nach 14 Uhr die linke Fahrspur der Ludwigshafener Straße in Richtung B 38a. In der Auffahrt zur B 38a in Richtung Feudenheim wurde er durch einen Mercedes rechts überholt. Nach dem Überholvorgang scherte der Mercedes kurz vor dem BMW des 19-Jährigen wieder nach links ein, wodurch der BMW-Fahrer stark bremsen musste. Das Fahrzeug brach nach links aus und prallte in die Leitplanken. Dabei wurde der BMW so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Es entstand Sachschaden am BMW und den Leitplanken von rund 5.000 Euro. Der Fahrer des Mercedes war einfach weitergefahren.

Vom unfallverursachenden Fahrzeug ist nur bekannt, dass es sich um einen Mercedes gehandelt haben soll.

Zeugen, die auf den Unfall aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug und dessen Fahrers geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarau, Tel.: 0621/83397-0 zu melden.

(Heidelberg-Bergheim) – 18-Jähriger leistet Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Freitagabend leistete ein 18-jähriger Mann im Stadtteil Bergheim Widerstand gegen Polizeibeamte. Der Mann war kurz nach 20 Uhr vor einem Restaurant in der Bergheimer Straße mit dem Personal des Lokals in Streit geraten, der in Handgreiflichkeiten ausartete. Zur Feststellung seiner Identität sowie zur Durchführung der weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde er zum Polizeirevier Heidelberg-Mitte gebracht. Schon hier tat er seinen Unmut kund. Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung schlug er die Hand eines Beamten weg und wollte diesen zur Seite drücken. Anschließend versuchte er dem Beamten einen Kopfstoß zu versetzen. Da er sich immer aufbrausender verhielt, wurde er in der Notarrestzelle gebracht. Hiergegen versuchte er durch Sperren und Winden zu wehren. Auch hier versuchte er, die Polizisten tätlich anzugreifen.

Nachdem er sich beruhigt hatte, konnte er wieder auf freien Fuß entlassen werden. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Polizeibeamte sowie wegen tätlichen Angriffs gegen diese ermittelt.

(St. Leon-Rot / Rhein-Neckar-Kreis) – 46-jähriger Mann verursacht unter Drogeneinfluss mehrere Unfälle, flüchtet und leistet Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Freitagnachmittag verursachte ein 46-jähriger Autofahrer unter Drogeneinfluss mehrere Verkehrsunfälle und leistete Widerstand gegenüber Polizeibeamten. Der Mann war kurz nach 16 Uhr mit seinem VW in der Schönbornstraße in Richtung Rhein-Straße unterwegs. Dabei streifte er einen am Fahrbahnrand geparkten Opel und beschädigte diesen. Anschließend stoppte er sein Fahrzeug und schlief offenbar am Steuer ein. Ein Zeuge konnte den Mann nicht wecken und verständigte Polizei und Rettungsdienst. Auch durch Rettungskräfte konnte der Mann nicht aufgeweckt werden. Auf dem Beifahrersitz bemerkten diese jedoch Briefumschläge mit weißen Pulverresten sowie gerollte Geldscheine. Nach und nach kam der Mann wieder zu sich, schien aber zunächst desorientiert. Als der Rettungskräfte bemerkte, versuchte er, sein Fahrzeug zu starten, was durch diese zunächst verhindert wurde. Beim zweiten Anlauf gelang es ihm, den Motor in Gang zu setzen und davonzufahren. Der Rettungswagen folgte dem VW und die Sanitäter konnten beobachten, wie der Mann mit überhöhter Geschwindigkeit in Schlangenlinien fuhr. In der Rheinstraße stieß der 46-Jährige mit dem Vorderrad gegen den Randstein. Hierbei wurde sowohl der Reifen als auch der Randstein beschädigt. Bei seiner weiteren Flucht richtete er Flurschaden im Grünstreifen an, da er von der Fahrbahn abkam. Seine weitere Fahrt führte zunächst in Richtung Reilingen und wieder zurück nach St. Leon Rot, wo er an der Einmündung L 556/L 546 schließlich von einer Polizeistreife gestoppt werden konnte.

Der Mann musste von den Beamten unter Zwang aus dem Fahrzeug geholt werden. Hiergegen wehrte er sich durch Sperren und Festhalten am Lenkrad. Bei einer Durchsuchung seines Fahrzeugs konnten unter dem Fahrersitz Drogenutensilien und 1 Gramm Amphetamin aufgefunden werden.

Zur Entnahme einer Blutprobe wurde der 46-Jährige zum Polizeirevier Hockenheim gebracht. Ein zuvor durchgeführter Alkoholtest verlief ohne Befund.

Gegen den VW-Fahrer wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung, Unfallflucht und Widerstand gegen Polizeibeamte ermittelt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.