Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 1927 ( +2 )
Davon bereits genesen: 1749 Todesfälle: 59 ( + 2 ) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen: 33,6 ( – 11,9 ) Warnstufe: Gelb
Stand: 04.02.2021, 14:10 Uhr
Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz 04.02.2021
Stadtnotiz
Kiwanis fördert Schulranzenprojekt dank Zuwendung aus Bauchhenß-Spies-Stiftung
Mit Zuwendungen von Stiftungen können auch im Jahr 2021 vielfältige Projekte gefördert werden. Die zweckgebundenen Zuschüsse ermöglichen es, Maßnahmen gezielt dort einzusetzen, wo schwerpunktmäßig Bedarf besteht. So ist es dem Kiwanis-Club Speyer e.V. möglich, mit Stiftungsgeldern der Bauchhenß-Spies-Stiftung ein besonderes Projekt weiter zu fördern. Der Verein setzt sich seit einigen Jahren für einkommensschwache Familien ein, indem er nach Rücksprache u.a. mit Kindergärten oder dem Frauenhaus Kinder mit Schulranzen und dem nötigen Zubehör ausstattet. Mit dem nun erfolgten zweckgebundenen Zuschuss seitens der Stiftung können 200 weitere Kinder und Jugendliche aus finanziell benachteiligten Familien unterstützt werden.
„Dank der Stiftungsgelder ist es möglich, wirkungsvoll zu fördern“, so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. „Schulranzen und Zubehör wie Mäppchen oder Turnbeutel sind für Schulkinder unerlässlich. Daher freut es mich besonders, dass dieses Projekt mit einer Summe von 20.000 Euro aus der Bauchhenß-Spies-Stiftung gestärkt wird.“
Bürgermeisterin und Sozialdezernentin Monika Kabs ergänzt: „Das ist ein schönes Beispiel dafür, dass Fördern mehr als die bloße Summe der Zuwendung bedeutet.“
Text: Stadt Speyer Foto: Kiwanis Speyer e.V. 04.02.2021
Verkehrsnotiz
Auestraße halbseitig gesperrt
Aufgrund des Fernwärmeausbaus der Stadtwerke Speyer wird die Auestraße zwischen dem Kreisel Tullastraße und dem Kreisel Am Rübsamenwühl von Montag, 8. Februar 2021 bis voraussichtlich Freitag, 12. März 2021 halbseitig gesperrt.
Für die Dauer der Maßnahme wird die Auestraße in dem betroffenen Teilbereich als Einbahnstraße ausgewiesen. Die Einbahnstraßenregelung verläuft von der Wormser Landstraße aus kommend in Richtung Franz-Kirrmeier-Straße. Von der Franz-Kirrmeier-Straße aus kommend wird eine Umleitung über die Nachtweide ausgewiesen.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Rufnummer 14-2938 zur Verfügung.
Warnstufe Orange (Inzidenz kleiner als 50) erreicht
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 1925 ( +5 )
Davon bereits genesen: 1743 Todesfälle: 57 ( + 2 ) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen: 45,5 ( – 7,9 ) Warnstufe: Orange
Der Geschäftsinhaber einer Autoaufbereitungsfirma in der Landauer Straße stellte am Montagmorgen den Einbruch in seine Firmenräumlichkeiten fest. Aus Aufzeichnungen einer Überwachungskamera ergibt sich, dass ein unbekannter, männlicher Täter gegen 02:37 Uhr eine Tür an dem Geschäft aufhebelte und so in die Firmenräumlichkeiten gelangte. Hier erbeutete er Bargeld in Höhe von ca. 220EUR. Der Täter trug bei der Tatausführung eine helle Winterjacke und eine Jogginghose mit Adidas-Streifen.
Zu einem weiteren Einbruch in ein Geschäft kam es am Mittwochmorgen gegen 02:50 Uhr in der Karmeliterstraße. Dort warf ein unbekannter Täter einen Gullydeckel in die Auslage eines Computerfachhandels und brachte so die Scheibe zu Bruch. Aus der Auslage wurde dann ein IPhone 12 im Wert von 877EUR sowie zwei IPhone12- Attrappen entwendet. Durch die berstende Scheibe aufmerksam geworden, konnte die Geschäftsführerin noch eine in Richtung Ludwigstraße flüchtende
männliche,
ca. 25-jährige,
ca. 185cm große,
schlanke Person
mit grauem Parka und schwarzer Hose wahrnehmen.
Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Tatverdächtigen blieb ohne Erfolg.
Die Polizei sucht Zeugen, denen die beschriebenen Tatverdächtigen in der jeweiligen Tatnacht aufgefallen sind, bzw. die Hinweise zu den Taten geben können. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
(Speyer) – Polizei kontrolliert betrunkenen Vespa-Fahrer ohne Führerschein
Eine Passantin meldete am Dienstagabend bei der Polizei einen augenscheinlich betrunkenen Mann, der gerade seinen Motorroller in der Hilgardstraße geparkt habe. Dieser konnte daraufhin durch eine Polizeistreife unweit seines Rollers einer Personenkontrolle unterzogen werden. Bei dem 55-jährigen Mann aus Hanhofen war starker Alkoholgeruch wahrnehmbar, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,69 Promille. Der Fahrer musste deshalb eine Blutprobe abgeben. Sein Fahrzeugschlüssel wurde präventiv sichergestellt. Im Rahmen der Kontrolle wurde bekannt, dass der 55-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Deshalb erwarten ihn nun neben einer Anzeige wegen einer Trunkenheitsfahrt weitere polizeiliche Ermittlungen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.
(Speyer) – Jugendliche verstoßen gegen das Betäubungsmittelgesetz und die Corona-Verordnung
Am Dienstag gegen 19:20 Uhr stellte die Polizei mehrere Jugendliche in der Friedrich-Ebert-Straße im Bereich des Woogbachs fest. Als die Gruppe auf den Streifenwagen aufmerksam wurde, ergriffen mindestens fünf Jugendliche die Flucht. Einer der Flüchtenden konnte von der Polizei nach kurzer Verfolgung gestellt werden. Der 18-Jährige Speyerer führte ein sog. Grinder mit sich, welcher zum Zerkleinern von Betäubungsmitteln genutzt wird. An diesem befanden sich noch Marihuanaanhaftungen. Gegen den 18-Jährigen wurde deshalb ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzt eingeleitet. Der Grinder wurde sichergestellt. Weitere Betäubungsmittel konnten bei dem 18-Jährigen nicht aufgefunden werden. Gegen ihn als auch einen weiteren 18-Jährigen aus Speyer der nicht geflüchtet war, wurden zudem Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen die Corona-Verordnung eingeleitet, da sie sich zuvor mit mehreren Freunden unterschiedlicher Haushalte in der Friedrich-Ebert-Straße zusammengefunden hatten.
(Speyer) – E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen und Betriebserlaubnis
Gegen einen 25-jährigen Speyerer leitete die Polizei am Dienstagabend strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie die Inbetriebnahme eines E-Scooters ohne Betriebserlaubnis ein. Auf den 25-Jährigen aufmerksam wurde die Polizei, weil er gegen 19:00 Uhr in der Auestraße mit dem Elektro-Scooter ohne Versicherungskennzeichen unterwegs war. Im Rahmen der Kontrolle bestätigte sich, das für den E-Scooter keine Versicherung abgeschlossen und eine Betriebserlaubnis für den Roller nicht erteilt wurde.
Da der Polizei im Rahmen der Streife immer wieder E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen auffallen, wird an dieser Stelle nochmals auf die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) hingewiesen, die den Betrieb von E-Scootern regelt. Nach dieser ist es zwingend erforderlich, dass solche Fahrzeuge über eine Betriebserlaubnis verfügen und haftpflichtversichert sind. Das Versicherungskennzeichen/-plakette ist hinten am E-Scooter anzubringen. Eine Helmpflicht besteht nicht. Trotzdem rät die Polizei zum Tragen eines solchen. Eine Fahrerlaubnis ist nicht erforderlich, allerdings ist für den Betrieb ein Mindestalter von 14 Jahren vorschrieben. Da es sich bei einem E-Scooter um ein Kraftfahrzeug handelt, gelten im Hinblick auf Alkohol- / Drogenbeeinflussung die für Kraftfahrzeuge gültigen Vorschriften. Betrieben werden dürfen E-Scooter ausschließlich auf Radwegen/Fahrradstraßen, Sind solche nicht vorhanden darf ausnahmsweise auf der Fahrbahn gefahren werden. Gehwege sind grundsätzlich tabu.
(Speyer) – Versuchter Tageswohnungseinbruch in Speyer-West
Am Dienstag kam es zwischen 07:45 – 12:30 Uhr zu einem versuchten Einbruch in ein Reihenhaus in der Lina-Sommer-Straße. Unbekannte Täter versuchten dort erfolglos die Tür aufzuhebeln. An dieser entstand durch den Einbruchsversuch ein Schaden von ca. 150EUR. Die Polizei sucht Zeugen, denen am Dienstagmorgen verdächtige Personen / Fahrzeuge in der Lina-Sommer-Straße aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
(Schifferstadt) – Kontrolltag der Polizeiinspektion Schifferstadt
Beamte der Polizeiinspektion Schifferstadt haben am Dienstag mehrere Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Der Fokus lag dabei auf Straßen, in denen Tempo 30 gilt. In Schifferstadt sind die Herzog-Otto-Straße (4 Verstöße) und die Burgstraße (6 Verstöße), in Mutterstadt der Pfalzring (7 Verstöße) und in Altrip die Rheingönheimer Straße (16 Verstöße) überwacht worden. Die höchstgemessene Geschwindigkeit lag bei 51 km/h. Das zieht ein Bußgeld in Höhe 80 Euro und einen Punkt nach sich.
(Limburgerhof) – Versuchter Trickbetrug über WhatsApp
Eine 63-jährige Frau erhielt am späten Montagabend eine WhatsApp-Nachricht von einer ihr unbekannte Person, die sich als ihr Sohn ausgab und Geld wegen eines beschädigten Handys benötigen würde. Die Frau war sofort misstrauisch und rief ihre Kinder an. Nachdem ihr diese sagten, dass es sich dabei um einen Betrugsversuch handeln würde, erstattet sie am nächsten Tag Anzeige bei der Polizei.
Nach wie vor gibt es einige Autofahrer, die sich nicht an die bestehenden Durchfahrtsverbote im Dienstgebiet halten. So wurde gestern Mittag zunächst die Friedhofstraße in Bellheim überwacht. Dort kam es insgesamt zu vier Verstößen. Abends wurde die Kontrolle dann bei der „Insel Grün“ in Germersheim fortgesetzt. Auch dort kam es erneut zu Verstößen. Insgesamt zehn Autofahrer missachteten das dortige Durchfahrtsverbot.
(Bellheim) – Baucontainer aufgebrochen
In der Nacht von Montag auf Dienstag haben bislang unbekannte Täter einen Baucontainer auf dem Baustellengelände „Im Gahnerb“ in Bellheim aufgebrochen und mehrere hochwertige Werkzeuge entwendet. Die genaue Schadenshöhe kann aktuell noch nicht genau beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, sich unter Tel: 07274 9580 oder per Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden.
(Bad Bergzabern) – Einbruch in Firma
Im Laufe der vergangenen Nacht vom 02./03.02.21, wurde in der Stockhausgasse in eine Lagerstätte eingebrochen. Die bislang unbekannten Täter hebelten eine Tür eines Rolltores auf und gelangen in den Innenbereich. Nach den Ermittlungen entstand ein Sachschaden in Höhe von 500.- Euro. Ein Diebstahlschaden ist nach bisherigen Ermittlungen nicht entstanden. Zeugen, die im Laufe der vergangenen Nacht im Bereich der Stockhausgasse Wahrnehmungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Einbruch stehen könnten, werden gebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de an die Polizeiinspektion Bad Bergzabern zu wenden.
Bei Geschwindigkeitskontrollen am Dienstag in Billigheim-Ingenheim und Rohrbach wurden insgesamt 22 Verstöße gegen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit festgestellt. In der Mozartstraße in Billigheim-Ingenheim hielten sich sechs Autofahrer nicht an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Die Schnellste wurde mit einer Geschwindigkeit von 44 km/h gemessen. In der Bahnhofstraße in Rohrbach war der Spitzenreiter mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h unterwegs, auch hier beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 30km/h. In der Bahnhofstraße wurden insgesamt 16 Verstöße registriert.
(Landau) – Unfallzeugen gesucht
Sachschaden in Höhe von 3000 Euro ist die Folge eines Verkehrsunfalls am Dienstag gegen 10:40 Uhr in der Maximilianstraße in Landau. Eine 52-jährige Autofahrerin und ein 76-jähriger Autofahrer befuhren die Maximilianstraße in Richtung Hauptbahnhof, als es nach der Einmündung zur Industriestraße zum seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Beide Unfallbeteiligten schilderten den Unfallhergang unterschiedlich, aus diesem Grund sucht die Polizei nun nach Zeugen die den Unfall beobachtet haben. Diese werden gebeten sich bei der Polizei unter 06341/2870 oder per Mail an pilandau@polizei.rlp.de zu melden.
(Burrweiler) – Vorsicht, wenn fremde Handwerker klingeln
Der Polizei wurden am Dienstag (02.02.2021, 12 Uhr) zwei Fremde mit grüner Arbeitsbekleidung gemeldet, die im Ortsbereich an verschiedenen Anwesen klingelten und gärtnerische oder handwerkliche Leistungen anboten. Aufgrund der Verhaltensweise machte sich eine Bewohnerin Gedanken und verständigte zu Recht die Polizei. Trotz intensiver Nachschau konnten die Fremden nicht mehr angetroffen werden. Zeugen, die die Personen bzw. deren mitgeführtes Fahrzeug näher beschreiben können, sollen sich mit der Polizei in Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 in Verbindung setzen. Die Polizei warnt: Wer sich an der Haustür auf Angebote fremder Handwerker einlässt, kann böse Überraschungen erleben. Oft wird dabei mit Schnäppchen oder Gratisangeboten gelockt. Sofort angefangene Arbeiten werden vorgetäuscht und nicht beendet. Die angebotenen Leistungen sind oft geringwertig oder sogar wertlos. Lassen Sie Fremde niemals in Ihre Wohnung. Schicken Sie sie weg und informieren Sie umgehend die Polizei.
(Dirmstein) – Ohne Führerschein, 54-Jähriger will im Supermarkt „abtauchen“
Einer Streife der PI Grünstadt fiel gestern in Dirmstein ein PKW mit defektem Abblendlicht auf. Die Streife wendete und folgte dem PKW auf einen Supermarktparkplatz. Dabei bemerkten die Beamten, wie der PKW-Führer eilig in den Markt rannte. Bei der Kontrolle stellte sich der Grund seiner Eile heraus: dem 54-Jährigen aus Worms wurde im November 2020 nach einer Trunkenheitsfahrt die Fahrerlaubnis vorläufig entzogen. Gegen die 61-Jährige Pkw-Halterin aus Blieskastel wurde eine Anzeige wegen Duldens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet.
(Laumersheim / A 6) – Brennendes Wohnmobil sorgt für Vollsperrung auf der BAB 6
Ein brennendes Wohnmobil hat am Mittwochabend, 03.02.2021, auf der BAB6 zwischen dem Autobahnkreuz Frankenthal und der Anschlussstelle Grünstadt zu starken Verkehrsbehinderungen geführt. Aus noch unbekannter Ursache fing das zwölf Tonnen schwere Wohnmobil gegen 20:50 Uhr Feuer, und brannte letztlich komplett aus.
Die Brandbekämpfung wurden durch einen verbauten 150 kg Gastank, sowie starke Windböen erschwert. Aufgrund der Lösch- und Bergungsarbeiten musste die BAB6 in Richtung Kaiserslautern für etwa 4 Stunden gesperrt werden.
Der 64-jährige Fahrer aus Witten erlitt leichte Verletzungen, und wurde vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der Gesamtschaden wird auf 200.000 EUR geschätzt. Neben der Autobahnbahnpolizei Ruchheim waren Kräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehren Frankenthal und Grünstadt, sowie der Autobahnmeisterei Wattenheim im Einsatz.
(Frankenthal) – Dachstuhlbrand eines Mehrparteienreihenhauses
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz
Nach dem Dachstuhlbrand im Albrecht-Dürer-Ring am 29.01.2021 wurde der Brandort am 02.02.2021 durch Brandermittler der Kriminalpolizei Ludwigshafen und einen Sachverständigen begutachtet. Als ursächlich für die Brandentstehung dürfte ein technischer Defekt der Beleuchtung gewesen sein. Hinweise auf ein vorsätzliches oder fahrlässiges in Brand setzen ergaben sich nicht. Der Sachschaden wird auf ca. 250.000,- Euro geschätzt. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat den Brandort wieder freigegeben.
(Ludwigshafen) – Schwerer Raub / Zeugen gesucht
Am Mittwochabend gegen 20:41 Uhr betrat ein Mann einen Discounter in der Ludwigstraße in Ludwigshafen. Hier bedrohte er den Kassierer mit einer Schusswaffe und raubte einen niedrigen vierstelligen Bargeldbetrag aus der Kasse. Der Täter flüchtete nach der Tat mit einem Fahrrad in Richtung Kaiser-Wilhelm-Straße. Trotz einer sofortigen Fahndung konnte der Täter nicht mehr festgestellt werden.
Er wird wie folgt beschrieben:
männlich,
ca. 175cm groß,
kräftige Statur,
weiße OP-Maske,
komplett schwarz gekleidet, Jacke mit silbernen Streifen im Schulterbereich, schwarze Kapuze / Mütze.
Wer hat die Tat beobachtet oder kann Hinweise zu dem flüchtigen Täter geben?
Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.
(Ludwigshafen) – Fahrradfahrer verletzt
In der August-Heller-Straße kam es zwischen am 02.02.2021, gegen 18 Uhr, zu einem Unfall bei dem ein Fahrradfahrer verletzt wurde. Dieser war in Richtung Bruchwiesenstraße gefahren, als er einen am Fahrbahnrad stehenden Fußgänger zu spät sah. In der Folge verhakte sich der Lenker in der Jackentasche des Fußgängers, sodass der 53-jährige Radfahrer stürzte. Er wurde mit dem Verdacht einer Gehirnerschütterung in ein Krankenhaus verbracht.
(Ludwigshafen) – In Kellerparzelle eingebrochen
In der Röntgenstraße kam es zwischen dem 19.01.2021, 00:00 Uhr, und dem 02.02.2021, 16 Uhr, zu einem Einbruch in eine Kellerparzelle eines Mehrfamilienhauses. Die Parzelle wurde aufgebrochen, durchwühlt und eine Fahrradpumpe gestohlen.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de.
(Ludwigshafen) – Drei Fälle von Verkehrsunfallflucht
Zwei Fälle von Verkehrsunfallflucht konnten dank aufmerksamer Zeugen geklärt werden.
Am 01.02.2021, gegen 17:30 Uhr, beobachteten zwei Zeugen auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Leininger Straße, wie eine 88-jährige Autofahrerin beim Ausparken gegen das Auto einer 22-Jährigen stieß und danach wegfuhr. Sie reagierten geistesgegenwärtig und merkten sich das Kennzeichen. Am Auto der 22-Jährigen entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro.
An der Kreuzung Mozartstraße/Rubensstraße touchierte ein 22-Jähriger mit seinem Transporter den parkenden VW eines 71-Jährigen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 900 Euro. Der Fahrer des Transporters begutachtete den entstandenen Schaden, fertigte ein Lichtbild des beschädigten VW, verließ dann aber die Unfallörtlichkeit ohne die Feststellung seiner Personalien zu ermöglichen. Durch Hinweise eines Zeugen, konnte der 22-Jährige kurz darauf in der Hafenstraße kontrolliert werden. Er erklärte, dass er den Unfall nach der Arbeit nachmelden wollte. Gegen den 22-Jährigen wird nun wegen des Unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. Wir appellieren: Wenn Sie einen Unfall verursacht haben, melden Sie diesen unverzüglich der Polizei. Eine Nachmeldung kann Ihnen teuer zu stehen kommen.
Auch in der Moltkestraße war es zu einem Fall von Verkehrsunfallflucht gekommen. Zwischen dem 01.02.2021, 8 Uhr, und dem 02.02.2021, 10:40 Uhr, wurde ein parkender Opel am Fahrzeugheck beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 350 Euro. Da zu der oder dem Verursacher*in bislang keine Hinweise vorliegen, bittet die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Zeugen, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de entgegengenommen.
(Ludwigshafen) – Wechsel in der Leitung der Abteilung Polizeiverwaltung im Polizeipräsidium Rheinpfalz zum 01.02.2021
Herr Leitender Regierungsdirektor Dr. Holger Reinstein wechselt nach Kaiserslautern
Am 28.01.2021 wurde von Behördenleiter Georg Litz der bisherige Leiter der Abteilung Polizeiverwaltung im Polizeipräsidium Rheinpfalz, Herr Leitender Regierungsdirektor Dr. Holger Reinstein, verabschiedet. Er ist zum 01.02.2021 nach Kaiserslautern zum Polizeipräsidium Westpfalz gewechselt, wo er die Leitung der Polizeiverwaltung übernommen hat.
Holger Reinstein hatte die Verwaltungsabteilung der Behörde in Ludwigshafen seit Februar 2012 geleitet. Mit ihm verlässt ein Urgestein das Polizeipräsidium Rheinpfalz. Nach der Ausbildung zum Verwaltungsbeamten war der 51-Jährige von 1991 bis 2005 Sachbearbeiter im Rechts- und Personalreferat der Verwaltung der Polizeibehörde. Nach abgeschlossenem Jurastudium und Promotion wechselte er 2006 als Regierungsrat zum Polizeipräsidium Westpfalz nach Kaiserslautern, wo er Leiter des Rechtsreferats und stellvertretender Abteilungsleiter war. 2012 kehrte er dann nach Ludwigshafen als Abteilungsleiter zurück.
Die neue Leiterin der Abteilung Polizeiverwaltung im Polizeipräsidium Rheinpfalz, Regierungsdirektorin Susanne Heinlein.
Die neue Leiterin der Abteilung Polizeiverwaltung im Polizeipräsidium Rheinpfalz, Regierungsdirektorin Susanne Heinlein, wurde am 03.02.2021, von Behördenleiter Georg Litz offiziell in ihr Amt eingeführt. Sie war zuvor im Polizeipräsidium Mainz Leiterin der Polizeiverwaltung.
Auch Susanne Heinlein ist keine Unbekannte im Polizeipräsidium Rheinpfalz. Sie war von 2014 bis 2017 Leiterin des Rechtsreferates und stellvertretende Abteilungsleiterin. Die 40-Jährige ist verheiratet und wohnt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Frankenthal. Die Juristin und Verwaltungsbeamtin ist nun verantwortlich für die rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizeiverwaltung des Polizeipräsidiums.
Pandemiebedingt fanden sowohl Verabschiedung als auch Amtseinführung in kleinem Kreis statt. Behördenleiter Georg Litz bedankte sich bei Holger Reinstein für die geleistete Arbeit und wünschte Susanne Heinlein viel Erfolg in ihrer neuen Funktion.
(Mannheim-Innenstadt) – Raub auf Supermarktfiliale / Polizei fahndet mit starken Kräften nach dem flüchtigen Täter – Zeugen dringend gesucht
Bei einem Raub auf einen Lebensmitteldiscounter am Dienstagabend im Quadrat E 2 erbeutete ein unbekannter Täter Bargeld im dreistelligen Bereich. Gegen 19.20 Uhr betrat eine unbekannte männliche Person über den Kundeneingang den Supermarkt in den „verlängerten Planken“ und lief direkt zum Kassenbereich. Während er eine Schusswaffe auf die Kassiererin richtete, griff der Unbekannte in die zu diesem Zeitpunkt geöffnete Kasse und entnahm Bargeld. Anschließend flüchtete er aus der Filiale in Richtung dem Quadrat F2.
Eine sofort eingeleitete Fahndung mit über 25 Streifenfahrzeugen nach dem Unbekannten blieb ohne Erfolg. Dieser war
ca. 180 cm groß,
war von normaler bis kräftiger Gestalt,
hatte eine helle Hautfarbe und
sprach akzentfreies Deutsch.
Bekleidet war er mit einer dunklen Winterjacke mit Kapuze und einer schwarzen Jeans mit rotem Emblem und Taschen an der Seite.
Außerdem trug er eine schwarze Wollmütze sowie eine schwarze Maske.
Bei der vermeintlichen Schusswaffe handelt es sich um eine silberfarbene Pistole mit seitlich schwarzem Griffstück.
Die Kassiererin sowie in der Filiale anwesende Kunden blieben glücklicherweise unverletzt. Die Beute beläuft sich auf mehrere hundert Euro Bargeld.
Das Kriminalkommissariat Mannheim bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat in Zusammenarbeit mit der Zentralen Kriminaltechnik die Ermittlungen nach dem unbekannten Räuber aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den unbekannten Tätern bzw. zu dem Tathergang geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444, in Verbindung zu setzen.
(Mannheim-Herzogenried) – Fußgängerin von Auto erfasst
Am Dienstag gegen 19:00 Uhr kam es in der Waldhofstraße zu einem Unfall, bei dem der 21-jährige Fahrer eines Mercedes eine 49-jährige Fußgängerin erfasste, als diese vermutlich unachtsam die Straße überquerte. Der Autofahrer fuhr auf der Waldhofstraße in Richtung Neuer Messplatz, als die Fußgängerin plötzlich die Straße überquerte. Der 21-Jährige konnte zwar durch ein Ausweichmanöver einen Frontalzusammenstoß verhindern, traf die Fußgängerin dennoch mit dem Kotflügel. Durch den Zusammenstoß wurde die Frau verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein nahegelegenes Krankenhaus.
(Mannheim-Neckarau) – Unbekannte brechen in Wohnhaus ein und erbeuten hochwertige Pelzmäntel / Zeugen gesucht
Ein oder mehrere unbekannte Täter stiegen zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt in der Nacht von Montag auf Dienstag in ein Wohnhaus in der Straße Im Lohr ein und entwendeten Pelzmäntel im Wert von mehreren tausend Euro aus einem Schrank im Dachgeschoß. Die Eigentümerin des aktuell unbewohnten Anwesens stellte am Dienstagmorgen fest, dass Unbekannte versucht hatten, ein Kellerfenster sowie eine Kellertüre mit einem unbekannten Werkzeug aufzuhebeln. Im Garten auf der Rückseite ihres Hauses entdeckte die ältere Dame zudem eine ihr fremde Holzbank, mit Hilfe dieser die Einbrecher augenscheinlich über den Balkon in die Souterrain-Wohnung und somit in das Haus gelangten. Zuvor hatten die Unbekannten den Rollladen aus der Verankerung gerissen und das Glas der Balkontüre eingeschlagen. Das Fachdezernat bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat in Zusammenarbeit mit der Zentralen Kriminaltechnik die Ermittlungen nach dem oder den unbekannten Einbrechern aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den unbekannten Tätern bzw. zu dem Tathergang geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444, in Verbindung zu setzen.
(Mannheim-Rheinau) – Unfall mit 10.000 Euro Sachschaden
Am Dienstag gegen 14:15 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Mallaustraße/Helmertstraße zu einem Unfall zwischen zwei Autos. Ein 27-jähriger Fahrer eines Opels fuhr auf der Mallaustraße in Richtung Neckarau, als eine 40-jährige VW-Fahrerin von der Helmertstraße auf die Mallaustraße auffuhr, ohne die Vorfahrt des 27-Jährigen zu gewähren. Die beiden Autos kollidierten miteinander, verletzt wurde bei dem Unfall aber niemand. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro.
(Mannheim-Rheinau) – Unfall verursacht und abgehauen
Einen Unfall verursachte am Dienstagabend eine 45-jährige Autofahrerin im Stadtteil Rheinau und entfernte sich zunächst von der Unfallstelle. Die Frau war kurz nach 20 Uhr mit ihrem Chevrolet Captiva auf der Mallaustraße in Richtung Pfingstbergweiher unterwegs. Vor einem dortigen Anwesen fuhr sie zunächst nach links in den Gegenverkehr, um anschließend rückwärts in eine Parktasche einzufahren. So wartete sie zunächst einen Moment mit eingelegtem Rückwärtsgang ab. Just in dem Moment, als ein nachfolgender 61-jähriger Mann mit seinem Chevrolet Aveo an ihr vorbeifahren wollte, gab die 45-Jährige Gas und fuhr rückwärts gegen dessen Fahrzeug. Hierbei entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Nach dem Zusammenstoß verließ die 45-Jährige ihr Fahrzeug und begab sich in ein nahegelegenes Wohnhaus. Ihr Mitfahrer blieb an der Unfallstelle. Beim Eintreffen der Polizeibeamten kehrte die 45-jährige Fahrerin jedoch zurück. In ihrem Atem bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 0,8 Promille. Um festzustellen, inwiefern die Frau noch nach dem Unfall Alkohol konsumiert hat, wurden ihr zwei Blutproben entnommen. Gegen sie wird nun wegen Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und der Unfallflucht ermittelt. Ihr Führerschein wurde einbehalten.
(Mannheim-Friedrichsfeld) – Fahrzeugbrand vor Autolackiererei
Am Donnerstag gegen 00:55 Uhr gelangte vor einer Autolackiererei im Industriegebiet in Mannheim-Friedrichsfeld eine Mercedes R-Klasse in Brand. Der Brand konnte durch die Berufsfeuerwehr Mannheim zügig gelöscht werden. Der Sachshaden beläuft sich auf ca. 10.000 -15.000 EUR. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
(Mannheim-Waldhof) – Brand auf dem Gelände EvoBus GmbH
Am Donnerstag gegen 00:15 Uhr wurde der Berufsfeuerwehr Mannheim ein brennender Bus auf dem Werksgelände der EvoBus GmbH gemeldet. Durch den Brand wurden weitere Busse im Nahbereich beschädigt. Der Brand konnte durch Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden. Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.
(Heidelberg) – Beim Linksabbiegen mit entgegenkommenden Auto kollidiert / 41-jährige Fahrerin leicht verletzt – Sachschaden ca. 9.000 Euro
Bei einem Unfall am Dienstag um 11.45 Uhr an der Kreuzung L 600/L 594/Im Breitspiel wurde eine 41-jährige Fahrerin eines Mazda leicht verletzt. Die 41-Jährige war von der L 600 von Lingental kommend nach links in Richtung Leimen abgebogen. Dabei kam es zu Unfall mit dem Audi eines entgegenkommenden 21-Jährigen, der die Kreuzung von der Straße Im Breitspiel geradeaus auf die L 600 überquerte. Die 41-Jährige wurde nach der medizinischen Erstversorgung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht, ihr Auto wurde abgeschleppt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 9.000 Euro.
Am Montag gegen 14:40 Uhr beschädigte ein bislang unbekannter Täter in der Freiburger Straße ein mobiles Geschwindigkeitsmessgerät durch einen Tritt. Im Anschluss an die Tat konnte der Täter unerkannt flüchten. Er verursachte einen Schaden von mehreren Tausend Euro. Zeugen, die Hinweise zum Täter oder dem Tathergang geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221/3418-0 beim Polizeirevier Heidelberg-Süd oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
(Heidelberg-Emmertsgrund) – Radmuttern an zwei Reifen eines Kastenwagens gelöst / Polizei sucht Zeugen
Unbekannte haben über das vergangene Wochenende (29.01. 18.00 Uhr bis 01.02.2021, 8.00 Uhr) an einem Klein-Lkw, der auf der Otto-Hahn-Straße in Höhe der Unterführung Otto-Hahn-Platz abgestellt war, die Radmuttern an zwei Reifen gelöst. Nachdem der 68-jährige Fahrer am Montag bei der Fahrt auf der Autobahn deutliche Klopfgeräusche vernahm, hatte er sofort angehalten und einen Pannendienst verständigt. Dabei stellte sich heraus, dass alle sieben Radmuttern des hinteren linken Zwillingsreifens mittlerweile abgefallen waren und der innenliegende Reifen geplatzt war. Am vorderen rechten Reifen waren weitere drei Radmuttern lose. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Zeugen, die zur angegebenen Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 06221/381518 beim Polizeiposten Emmertsgrund oder außerhalb dessen Öffnungszeiten beim Polizeirevier Heidelberg-Süd, Telefon 06221/34180 zu melden.
(Heidelberg-Bahnstadt) – Verkehrsunfall mit Unfallflucht / Polizei sucht Zeugen
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Sonntag gegen 10:25 Uhr in der Straße „Langer Anger“. Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte beim Rückwärtsfahren einen abgestellten Wohnwagen auf Höhe der Hausnummer 111, ehe er einfach davonfuhr.
Bei dem Auto handelt es sich um einen weißen Renault Zoe mit Karlsruher Kennzeichen.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte, unter der Telefonnummer 0621-1741700, zu melden.
(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Nach Unfallflucht Scheibe in Polizeirevier zerstört
Am frühen Mittwochmorgen gegen kurz vor halb Fünf trat ein 46-jähriger Mann eine Scheibe des Polizeireviers Sinsheim ein, nachdem ihn Polizeibeamte wegen einer Unfallflucht zur Dienststelle brachten. Aufmerksame Zeugen informierten die Beamten über ein verdächtiges Auto in der Alten Waibstadter Straße, an dem frische Unfallspuren erkennbar waren und dessen Fahrer sich auffällig verhielt. Bei der Kontrolle des 46-Jährigen, stellten die Beamten des Polizeireviers Sinsheim deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2 Promille. Zur weiteren Abklären brachten die Polizisten den Mann zur Dienststelle, wo dessen Stimmung plötzlich kippte. Er fing an, die Beamten zu beleidigen und trat gegen eine Glasscheibe, wodurch diese zu Bruch ging. Den Polizisten gelang es, den Mann zu beruhigen und in die Gewahrsamseinrichtung zu bringen, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unklar. Zeugen oder Geschädigte der Unfallflucht werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07261/690-0 beim Polizeirevier Sinsheim oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
(Sinsheim-Steinsfurt / Rhein-Neckar-Kreis) – 57-Jährige wegen Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unter Mitsichführen von Waffen in Untersuchungshaft
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen eine 57-jährige Frau erlassen.
Die Frau steht im dringenden Verdacht, unerlaubt Marihuana und Haschisch in nicht geringen Mengen sowie Ecstasy gewinnbringend weiterverkauft zu haben und dabei bewaffnet gewesen zu sein.
Nach intensiven Ermittlungen des Polizeireviers Sinsheim war am Montag, den 01.02.2021, die Wohnung der Verdächtigen auf Anordnung des Amtsgerichts Sinsheim durchsucht worden. Hierbei konnten die Beamten 359 Gramm Marihuana, 139 Gramm Haschisch sowie vier Ecstasy-Tabletten sicherstellen. Zudem verwahrte sie in unmittelbarer Nähe der Drogen und jederzeit griffbereit zwei Messer.
Die 57-Jährige wurde daraufhin festgenommen und am heutigen Dienstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Haftbefehl wegen des Verdachts des unerlaubten und bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erließ. Anschließend wurde die Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeireviers Sinsheim dauern an.
(Neckarbischofsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Totalschaden nach Verkehrsunfall / Auto kollidiert mit umgestürztem Baum
Ein umgestürzter Baum war die Ursache für einen Verkehrsunfall am Dienstagabend gegen 23 Uhr auf der Kreisstraße 4284 in Richtung Neckarbischofsheim. Der 28-jährige Verkehrsteilnehmer war auf der durch den Wald führenden Strecke für einen kurzen Moment abgelenkt und erkannte zu spät einen Baum, der quer über der Fahrbahn lag. Es kam zur Kollision. Der Pkw wurde im Frontbereich stark beschädigt. Das Unfallfahrzeug war nicht mehr verkehrstüchtig, musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 8000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt. Dass der Baum mit dem Stammdurchmesser von ca. 40 cm umgestürzt war, ist augenscheinlich mit seinem Zustand und der derzeit regenreichen Wetterlage in Verbindung zu bringen. Ein Streifenwagen des Polizeireviers Sinsheim nahm den Unfall auf und reinigte sogleich die Fahrbahn, so dass diese wieder gefahrlos befahren werden konnte.
Bildung und Integration in Landau: Stadt stellt Bildungsbericht 2020 vor – Bürgermeister Dr. Ingenthron: „Bildung ist Grundstein für Einstieg ins Arbeitsleben“
Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und die städtische Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte Kim Ingledue stellen den Bildungsbericht der Stadt Landau der Öffentlichkeit vor. Foto: Stadt Landau
Die Stadt Landau ist als
Schwarmstadt von Zuwanderung geprägt. Sie zeichnet sich durch Vielfalt aus. Im
Jahr 2019 zählte die Stadt insgesamt 47.557 Einwohnerinnen und Einwohner,
geboren in 134 verschiedenen Ländern, die Landau nun ihre (neue) Heimat nennen.
Knapp ein Viertel (24 Prozent) der Landauerinnen und Landauer haben einen
Migrationshintergrund. Bei den Kindern unter fünf Jahren sind es sogar deutlich
über ein Drittel (38,2 Prozent). Mit Migrationserfahrungen und fehlenden
Sprachkenntnissen stehen viele von ihnen im Bildungs- und Arbeitsalltag vor
besonderen Herausforderungen.
In ihrem jetzt
veröffentlichten Bildungsbericht 2020 liefert die städtische
Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte, Kim Ingledue, eine Bestandsaufnahme
der Angebote für Bildung und Integration. Ihr Fazit: Landau ist mit seiner
guten Struktur an Kindertagesstätten, Schulen und Fortbildungsmöglichkeiten
sowie der Universität ein attraktiver Bildungsstandort. Ein starkes Netzwerk im
Bereich „Migration und Integration“ sowie die Umsetzung des
Integrationskonzepts 2.0 stellen sicher, dass auch Neuzugewanderte vom
Bildungsangebot profitieren können.
„Wir müssen Chancen zur
Integration bieten, Integration muss aber auch gewollt sein. Deshalb ist es
wichtig festzustellen, in welchen Lebensbereichen es besonderen Engagements
bedarf, um die Integration von Neuzugewanderten in unserer Stadt zu unterstützen“,
betont Bildungsdezernent Dr. Maximilian Ingenthron die Bedeutung des Berichts.
Bildung lege den Grundstein für den Einstieg in das Arbeitsleben und einen
selbstständigen Lebensweg. „Betrachtet man die Bevölkerungsentwicklung in
Landau, wird deutlich, dass der Anteil von Kindern und Jugendlichen mit
Migrationshintergrund kontinuierlich steigt“, so Bildungskoordinatorin
Ingledue. „Daher ist im Bildungsbereich ein besonderes Augenmerk auf die
frühkindliche Bildung in den Kindertagesstätten sowie auf die schulische Bildung
ab der Grundschule zu legen.“ Hier könne durch gezielte Steuerung und
Unterstützung der Kinder und Jugendlichen erreicht werden, dass sie nach dem
Schulabschluss in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden könnten. „Um in der Lehrerausbildung für den steigenden Anteil an
Kindern mit Migrationshintergrund und die damit verbundenen Hürden im
Spracherwerb zu sensibilisieren, wäre die Einführung eines Pflichtmoduls
„Deutsch als Zweitsprache“ im Lehramtsstudium an den rheinland-pfälzischen
Universitäten wünschenswert“, so Ingledue.
In ihrem Bericht weist sie
außerdem darauf hin, dass ohne das große ehrenamtliche Engagement in der Stadt
die Umsetzung von Integrationsmaßnahmen nur eingeschränkt möglich wäre, u.a.
spiele Alltagsbegleitung eine wichtige Rolle bei der Integration von
Neuzugewanderten, ebenso wie das Leisten von Hilfestellungen während der
Ausbildung sowie beim Erlernen von Fachbegriffen. Zur weiteren Unterstützung
der ehrenamtlich Tätigen im Integrationsbereich, könnten Multiplikatorinnen und
Multiplikatoren in den Reihen der Migrantenorganisationen gesucht und gefunden
werden. Das Schaffen eines kostenfreien Angebots der Supervision könnte
weiterhin zur Entlastung des Ehrenamts beitragen. Auch eine kostenfreie
Rechtsberatung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit wäre denkbar.
Die im Bildungsbericht
festgehaltenen Informationen können und sollen künftig als
Entscheidungsgrundlage für Wirtschaft, Verwaltung und soziale Einrichtungen
genutzt werden. Die Ergebnisse fließen außerdem in die weitere Zielsetzung zur
Umsetzung des Integrationskonzepts 2.0 der Stadt Landau ein.
Wohn- und Gewerbegebiet mit medizinischem Schwerpunkt: Entwicklungen in Landauer Paul-von-Denis-Straße schreiten voran – Fertigstellung des Großprojekts auf Baufeld 33 mit 76 Studierendenwohnungen, 24 Serviced Apartments, Anlaufstelle des Pfalzklinikums und Café für Frühjahr 2022 geplant
Trotz Corona-Pandemie laufen die Arbeiten auf der Baustelle des Baufelds 33 von Reuter Real Estate in der Landauer Paul-von-Denis-Straße auf Hochtouren. Foto: Stadt Landau
Ein weiterer Baustein für ein
„medizinisches Quartier“ in Landau: Trotz Corona-Pandemie laufen die Arbeiten
auf der Baustelle des Baufelds 33 von Reuter Real Estate in der
Paul-von-Denis-Straße auf Hochtouren. Geplant sind 76 Studierendenwohnungen, 24
sogenannte Serviced Apartments, Praxis- und Büroräume des Pfalzklinikums und
eine Bäckerei mit Café. Die Fertigstellung des Großprojekts mit einem
Investitionsvolumen von rund 17 Millionen Euro ist im Frühjahr 2022 geplant.
Oberbürgermeister Thomas
Hirsch, der sich jetzt vor Ort ein Bild von der Baustelle machte und sich von
Investor Costa Reuter über die aktuellen Entwicklungen des Projekts informieren
ließ, betont die Bedeutung des Vorhabens für den Standort
Paul-von-Denis-Straße. „Der Stadt ist eine städtebaulich und architektonisch
hochwertige Entwicklung des Areals wichtig, die die sehr guten Voraussetzungen
dieser Top-Adresse zwischen Hauptbahnhof, Wohnpark Am Ebenberg und Gewerbepark
Am Messegelände nutzt und ein ansprechendes Entrée zur Südstadt bildet“,
erklärt der Stadtchef.
Gemeinsam mit dem dort künftig ansässigen
Start-up-Unternehmen Effit, einem Diabetesfachhandel, dem DRK Landau, dem
geplanten Medizinischen Versorgungszentrum und den Überlegungen für eine
Rettungswache entstehe ein attraktives Wohn- und Gewerbegebiet mit Schwerpunkten
in der medizinischen Versorgung. „Eine gute
Entwicklung und ein wichtiger Beitrag zum Ausbau der medizinischen
Infrastruktur in unserer Stadt und der Region“, betont Hirsch.
Die Gebäude auf dem 4.700 m²
großen Baufeld 33, angelehnt an die Architektur der 20er Jahre, entstehen in
Zusammenarbeit mit dem national und international ausgezeichneten
Architekturbüro Stefan Forster Architekten. Neben den 76 Studierendenwohnungen,
von denen sechs Wohneinheiten als größere WGs geplant sind, ergänzen künftig 24
vollmöblierte Wohnungen mit einer Größe von 24 bis 102 m² und einer
Vermietungsdauer von bis zu sechs Monaten das Hotelangebot Landaus. Zusätzlich
zu den 700 m² Büro- und Praxisflächen, die im Erdgeschoss geplant sind, werden
auch 34 ebenerdige und 62 Tiefgaragenparkplätze entstehen. Die
denkmalgeschützten Überreste des Festungswerks 100, die auf dem Baufeld 33 im
Zuge der Arbeiten freigelegt wurden, bleiben weitestgehend erhalten und werden
beim Bau der Tiefgarage in das Untergeschoss integriert.
Stadt Landau in der Pfalz 04.02.2021
Zeit für die Liebe! Valentinsboxen aus der Region: Veranstaltungsgesellschaft Landau-Südliche Weinstraße startet mit Verkauf verschiedener Geschenkpakete
Perfekt für eine Auszeit zu zweit: Die Valentinsbox 1 mit Rosé-Secco, Pralinen, Badesalz und stimmungsvoller Dekoration.
Liebe liegt in der Luft – und in den
Geschenkboxen, die das Team der Veranstaltungsgesellschaft Landau-Südliche
Weinstraße jetzt für den Valentinstag am 14. Februar zusammengestellt hat. Drei
verschiedene Valentinsboxen mit Produkten aus der Region wurden von den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit viel Liebe gepackt. Enthalten sind Wein,
Secco, Pralinen und weitere Produkte, die den Beschenkten sicherlich viel Freude
bereiten werden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei, wie beim Pfälzer
Adventskalender oder den Weihnachtsboxen, wieder auf Produkten aus der Region. Die
Boxen können ab sofort per Telefon, E-Mail oder über den Onlineshop www.shop-ld-suew.de bestellt werden. Zur Auswahl stehen:
Valentinsbox 1 (Abholpreis 34,95 Euro)
Das Paket für eine Auszeit zu zweit.
Neben einer Flasche Secco Rosé „Wild“ vom Stiftsweingut Meyer in Gleiszellen
gibt es Pralinen in einem aus Schokolade gegossenen Herz von der Rebmann
Manufaktur in Leinsweiler und dazu ein Glas Badesalz „Rose“ aus der
Seifenmanufaktur Steinweiler. Auch ein handbemalter Stein „Liebeserklärung“ und
Teelichter in Herzform sowie Rosenblätter für das richtige Ambiente sind in
dieser Valentinsbox enthalten.
Hier handelt es sich um die Variante
1 in alkoholfreier Version. Anstatt der Flasche Secco erwartet die Käufer eine
Flasche Traubensaft Secco vom Weingut Gebrüder Anselmann in Edesheim. Ansonsten
sind die gleichen Produkte wie in Box 1 erhalten.
Valentinsbox 3 (Abholpreis 19,95 Euro)
Valentinsbox 3 ist die optimale Box, um
Danke zu sagen oder jemandem eine besondere Auszeit vom Alltag zu schenken.
Enthalten ist eine Flasche Rosé-
Cuvéetrocken
„G.Punkt“ vom Weingut Graf von Weyher aus Weyher, dazu zwei passende
Weingläser, vier handgemachte Pralinen aus dem Hause Rebmann Manufaktur in
Leinsweiler sowie Rosenblätter und Teelichter in Herzform für das richtige
Ambiente.
Alle Boxen gibt es entweder in einem
Geschenkkarton oder bei Postversand in einem Versandkarton. Sie können nach
Bestellung in der Taubensuhlstraße 5 in Landau abgeholt werden. Versand ist
gegen Aufpreis möglich. Detaillierte Informationen zu den Inhalten und den
verschiedenen Boxen finden sich auch im Netz unter www.events-ld-suew.de.
Bestellungen nimmt die Veranstaltungsgesellschaft Landau-Südliche Weinstraße bis Dienstag, 9. Februar, unter Telefon 06341/96 873 73 oder per E-Mail an info@events-ld-suew.de entgegen. Natürlich können die Boxen auch direkt über den Shop unter www.shop-ld-suew.de gekauft werden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Stadtverwaltung Landau und der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße 04.02.2021
„Landau voller Optimismus“: Städtische Kunstaktion am Rathaus erfreut sich großer Beliebtheit – Bereits rund 150 Skulpturen verkauft – Stadt und Tourismusbüro teilen Selfies und Fotos mit Hashtag #optimistischinLD
Die „Goldjungs“ am Landauer Rathaus sind beliebte Fotomotive im Lockdown. Foto: BfT Stadt Landau
Die wenige Tage alte Kampagne
„Landau voller Optimismus“ der Stadt Landau kommt gut an: Immer wieder bleiben
Spaziergängerinnen und Spaziergänger vor dem Rathaus stehen, freuen sich über
die „Goldjungs“ in den Fenstern und schießen Selfies sowie Fotos. „Es freut
uns, dass unsere Optimisten den Menschen ein Lächeln auf die Lippen zaubern –
die Zeiten sind schon schwer genug“, zieht OB Thomas Hirsch ein erstes kleines
Fazit.
34 goldfarbene Skulpturen
„Optimist 2020“ von Konzeptkünstler Ottmar Hörl zieren noch bis Ende Februar
die Front des Landauer Rathauses – und sie alle haben für die Zeit nach der
Kunstaktion bereits ein neues Zuhause gefunden. „Das Interesse ist riesig: Bei uns
sind bereits rund 150 Bestellungen für Optimisten eingegangen“, berichtet Bernd
Wichmann, Geschäftsführer des Büros für Tourismus (BfT) der Stadt Landau.
Wer sich eine 44 Zentimeter hohe Optimisten-Skulptur zuhause aufstellen möchte, kann diese für 65 Euro erwerben. Bestellungen werden unter 0 63 41/13 83 01 bzw. touristinfo@landau.de entgegengenommen. Hier können auch eine Sekt-Edition für 13,90 Euro vom Weingut Stentz aus Mörzheim und eine Zartbitter-Schokolade für 4,50 Euro von der Manufaktur Rebmann aus Leinsweiler erworben werden. Dubbegläser für 6,50 Euro folgen voraussichtlich Mitte Februar.
Wer ein besonders tolles Foto
oder Selfie vom Rathaus oder einem der Optimisten geschossen hat und dieses auf
Facebook oder Instagram posten möchte, wird gebeten, den Hashtag
#optimistischinLD zu verwenden. Stadt und/oder Tourismusbüro teilen den Post
dann gerne.
„Es ist schön zu sehen, dass
über die Optimisten geredet wird und dass es Menschen gibt, die sich kreativ
mit den Optimisten bzw. dem Thema Optimismus auseinandersetzen“, betont OB
Hirsch. „Wir wären jetzt eigentlich schon aus dem Lockdown raus, die
Verlängerung schmerzt uns alle und stellt jede Einzelne und jeden Einzelnen von
uns vor besondere Herausforderungen. Nicht zuletzt durch die Impfung gibt es
aber Licht am Ende des Tunnels. Die Corona-konforme Ausstellung am Rathaus und
die dazugehörige Optimismus-Kampagne tragen hoffentlich einen kleinen Teil dazu
bei, noch ein bisschen länger durchzuhalten.“
Die „Landau voller
Optimismus“-Kampagne wurde vom BfT in Zusammenarbeit mit der städtischen
Kulturabteilung sowie zahlreichen lokalen Partnerinnen und Partnern realisiert.
Teil der Kampagne sind u.a. noch ein optimistisches Streaming-Konzert, eine
Kunst-Aktion mit Landauer Kita-Kindern, ein Musik-Clip und ein optimistischer
Song für den guten Zweck, mehrere Foto- und Social-Media-Aktionen, die
Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern sowie weitere öffentlich wirksame
„Auftritte“ des Optimisten. Auch mit dem Einzelhandel möchten Stadt und BfT
verstärkt zusammenarbeiten.
Text: Stadt Landau in der Pfalz Foto: Büro für Tourismus Landau 04.02.2021
Genau hingeschaut: Stadt Landau legt Sozialbericht vor – Regelmäßige Fortschreibung geplant
Bürgermeister und Sozialdezernent Dr. Maximilian Ingenthron stellte den Sozialbericht der Stadt Landau jetzt der Öffentlichkeit vor. Foto: Stadt Landau
Wie alt sind die
Landauerinnen und Landauer, wie viele Menschen haben einen
Migrationshintergrund, wie viele Personen sind arbeitssuchend und wie sieht die
Sozialstruktur in den einzelnen Stadtquartieren und Stadtteilen aus? Antworten
auf diese und zahlreiche weitere Fragen hält der neue Sozialbericht der Stadt
Landau bereit. Die 53-seitige Ausarbeitung, die das städtische Sozialamt jetzt
vorgelegt hat, wurde im Zuge der Voruntersuchungen für das Bundesförderprogramm
„Sozialer Zusammenhalt“ erstellt, bei dem Stadtteile mit besonderen
Problemstellungen stabilisiert bzw. aufgewertet werden sollen.
„Der Sozialbericht hat uns
viele aufschlussreiche Daten und Fakten über unsere Stadt geliefert“, betont
Oberbürgermeister Thomas Hirsch. Er freue sich sehr für den Stadtteil Horst,
der, unter anderem auf Grundlage der im Sozialbericht erhobenen Daten, als
Schwerpunkt für den Einstieg in das bundesweite Förderprogramm gewählt wurde.
„Landau ist vielfältig und
unterschiedlich zugleich“, hebt Bürgermeister und Sozialdezernent Dr.
Maximilian Ingenthron hervor, der den Bericht jetzt gemeinsam mit
Sozialamtsleiter Jan-Marco Scherer und dem beauftragten Planungsbüro Dr. Sven
Fries in einem Online-Pressegespräch der Öffentlichkeit vorstellte. „Ganz
besonders schön – und ein Hinweis auf die zahlreichen Studierenden: Landau ist
eine ausgesprochen junge Stadt und liegt mit einem Altersdurchschnitt von 42
Jahren deutlich unter dem Landes- und dem Bundesdurchschnitt, der bei 47 bzw.
46,5 Jahren liegt“, so Dr. Ingenthron.
Die Daten des Sozialberichts
seien nicht nur wertvoll für die laufende Sozialarbeit, sondern ermöglichten es
auch, gezielt zu bewerten, welche Schwerpunkte gesamtstädtisch, aber auch in
den einzelnen Sozialräumen gesetzt werden sollten. „So kann Landau für alle,
die hier leben, noch lebenswerter gemacht werden“, betont der Sozialdezernent.
Wichtig für die Zukunft sei vor allem die Fortschreibung des Berichts, also die
regelmäßige Betrachtung der einzelnen Daten, um Entwicklungen und Veränderungen
beobachten zu können. „Dabei wollen wir gezielt inhaltliche Schwerpunkte setzen
und einzelne Aspekte noch genauer betrachten“ blickt Dr. Ingenthron nach vorne.
Die Daten des Landauer Sozialberichts
stammen unter anderem aus der eigenen Statistik der Stadt Landau, vom
Statistischen Landesamt, vom Jobcenter Landau und von der Universität
Koblenz-Landau.
Der Bericht wird in den kommenden Sitzungen des Sozialausschusses, des Hauptausschusses und des Stadtrats auf der Tagesordnung stehen. Schon jetzt findet sich die gesamte Ausarbeitung auf der städtischen Internetseite unter www.landau.de/lebenslagen.
Stadt Landau in der Pfalz 04.02.2021
Landtagswahl: Landräte und OB weisen auf die Möglichkeit der Briefwahl hin – Prüfanträge an Landeswahlleiter gestellt
Die Landräte Dietmar Seefeldt (SÜW) und Dr. Fritz Brechtel (GER) sowie Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch weisen die Bürgerinnen und Bürger auf die Möglichkeit einer Briefwahl hin. Foto: Stadt Landau
In sechs Wochen findet die Landtagswahl statt und auch wenn die Fallzahlen langsam sinken, so gibt das aktuelle Corona-Infektionsgeschehen noch keinen Grund zum Aufatmen: Deshalb weisen die Landräte Dietmar Seefeldt (SÜW), Dr. Fritz Brechtel (GER) und Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch die Bürgerinnen und Bürger auf die Möglichkeit einer Briefwahl hin. Im Einvernehmen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern haben sie darüber hinaus Prüfanträge beim Landeswahlleiter gestellt, der beurteilen soll, ob die Landtagswahl in den Wahlkreisen 49 (Südliche Weinstraße), 50 (Landau), 51 (Germersheim) und 52 (Wörth) verfassungsrechtlich als reine Briefwahlen durchgeführt werden könnten.
Die Kreischefs und der Stadtchef, die
zugleich Kreiswahlleiter für die jeweiligen Wahlkreise sind, betonen: „Die
Kreisspitzen und die Stadtspitze sowie alle Bürgermeisterinnen und
Bürgermeister der Verbandsgemeinden und Städte sowie die Ortsvorsteherinnen und
Ortsvorsteher in der Stadt Landau haben sich dafür ausgesprochen, die
Möglichkeit einer reinen Briefwahl prüfen zu lassen. Die Bürgerinnen und Bürger
sollen möglichst wenige Kontakte außerhalb des eigenen Haushaltes haben. Wir
können nicht in die Glaskugel schauen und auch wenn der Inzidenzwert keine
Rolle bei der Bewertung der Coronalage am Wahltag spielen soll, ist es doch
unwahrscheinlich, dass bei der in den Wahlkreisen vorherrschenden
epidemiologischen Lage in rund sechs Wochen ein Inzidenzwert vorliegt, der
unter 50 liegt. Wir denken hier an den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger
und nicht zuletzt an die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer“, so die Landräte
Dietmar Seefeldt, Dr. Fritz Brechtel und OB Thomas Hirsch. Sechs Wochen vor der
Wahl bestehe die Möglichkeit, die Weichen für eine Briefwahl am Wahltag zu
stellen und dies zu genehmigen.
Bei einer angeordneten Briefwahl müssten
die Bürgerinnen und Bürger zur Beantragung der Briefwahl die Verwaltungen nicht
aufsuchen, weil die Wahlberechtigten die Unterlagen direkt nach Haus übersandt
bekämen. Somit würde eine persönliche Vorsprache entfallen und auch die
Wahlmöglichkeit in den Verbandsgemeinden und Städten, die nach dem
Landeswahlgesetz vorgehalten werden muss.
Sollte der Landeswahlleiter zu dem
Ergebnis kommen, dass eine reine Briefwahl verfassungsrechtlich nicht möglich
ist, sehen Seefeldt, Brechtel und Hirsch die Abstimmung per Brief als wichtigen
Schritt zur Pandemiebekämpfung: „Wir sind einhellig der Meinung, dass die
Briefwahl die Möglichkeit bietet, um nichterforderliche Kontakte und weitere
Ansteckungen zu vermeiden und um sich und andere zu schützen.“
Unabhängig vom Ausgang des
Prüfantrags können ab sofort die Briefwahlunterlagen bei den jeweils örtlich
zuständigen Verbandsgemeinde- und Stadtverwaltungen beantragt werden.
Text: Gemeinsame Pressemitteilung der Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße und der Stadt Landau in der Pfalz Foto: Stadt Landau 04.02.2021
Neugestaltung der Uferschen Höfe in Landau: Planungen schreiten voran – Kreativquartier mit ausgewogenem Mix aus Wohnen, Arbeiten, Handel und Gastronomie als Herzstück – Nahversorger kommt nicht – Erste Sanierungsmaßnahme beantragt
Das innerstädtische Quartier Ufersche Höfe soll komplett neu gestaltet und aufgewertet werden. Foto: Stadt Landau
Für eine
#attraktiveinnenstadt: Seit der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit im
Herbst vergangenen Jahres stand die Planschmiede von Investor Peter Siebert aus
Weinheim zur Quartiersentwicklung der Uferschen Höfe zwischen Kramstraße und
Theaterstraße in Landau nicht still. Über die neuesten Planungen und
grundlegende Änderungen informieren am Dienstag, 2. Februar, Oberbürgermeister
Thomas Hirsch und Bauamtsleiter Christoph Kamplade im Rahmen der digitalen
Sitzung des Bauausschusses.
Die wichtigsten Informationen: Der ursprünglich das Quartier von Nord nach Süd querende Citymarkt ist zwischenzeitlich entfallen, da es kein Übereinkommen zwischen Investor und Interessenten gab. In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Werkgemeinschaft Landau gewinnt unterdessen die Idee der Schaffung eines Landauer Kreativquartiers immer konkretere Formen – als ideale Grundlage für Nutzungen wie Start-ups, Co-Working-Spaces, Kreativwirtschaft, Sozialdienstleistungen und Gastronomie. Von Loftbüros bis zum Lesecafé ist alles vorstellbar und der Investor ist bereits mit entsprechenden Interessenten im Gespräch. An der Theaterstraße sollen zudem kleinteilig erweiterbare Ladenstrukturen neuen Einzelhandelsbetrieben Raum bieten und um den Mix aus Wohnen, Arbeiten, Handel und Gastronomie komplett zu machen, ist auch bedarfsgerechtes innerstädtisches Wohnen für unterschiedliche Alters- und Einkommensgruppen eingeplant.
Die Uferschen Höfe werden nördlich durch die Kramstraße, westlich durch den Kleinen Platz und südlich durch die Theaterstraße (hier im Bild) begrenzt. Foto: Stadt Landau
Parallel zur städtebaulichen Planung wird der zugehörige Bebauungsplan fortgeschrieben. Entwurfs- und Offenlagebeschluss sowie anschließende Offenlage sind für das zweite Quartal 2021 geplant – ebenso wie die erste Sanierungsmaßnahme eines Bestandsgebäudes an der Kramstraße, zu der dem Stadtbauamt bereits ein Bauantrag vorliegt. Der Bauausschuss tagte am Dienstag, 2. Februar, ab 17 Uhr digital.
Stadt Landau in der Pfalz 04.02.2021
VHS Landau erweitert Online-Angebote
Keine Langeweile und müden Knochen während des Lockdowns
Da ist für jede und jeden etwas dabei: Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und VHS-Leiterin Sigrid Gensheimer studieren die neuen Webinare und Online-Kurse im VHS-Programm.
Durch den Lockdown konnte der Präsenzunterricht im Frühjahrssemester bei der VHS Landau nicht wie gewohnt starten. Dafür hat die VHS aber viele neue Webinare und Online-Kurse zusätzlich ins Programm aufgenommen. Auf ein gedrucktes Programmheft wurde für das Frühjahrsprogramm verzichtet. Jedoch können alle Kurse im neuen Semester auf der Homepage www.volkshochschule-landau.de eingesehen und gebucht werden. Infos und Anmeldung unter Tel.: 0 63 41/13 49 92 und info@volkshochschule-landau.de.
„Die VHS ist eine Stätte der Bildung, Begegnung
und der vielfältigen Kontakte“, so Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron,
zugleich Vorsitzender des Vereins Volkshochschule Landau. „Es ist ganz wichtig,
dass die VHS es mit dem Ausbau ihren Online-Angebots schafft, diese Funktion
weiterhin wahrzunehmen.“ Trotzdem werde man, sobald es die Infektionslage erlaube,
wieder zum Präsenzunterricht übergehen. „Die Onlineformate werden aber künftig
eine wesentlich stärkere Rolle in der Angebotspalette der Volkshochschulen
spielen“, betont Dr. Ingenthron.
„Im zweiten Lockdown ist die Bereitschaft für
Online-Angebote stark gestiegen“, berichtet VHS-Leiterin Sigrid Gensheimer.
„Besonders in den Bereichen Sprachen, Gesundheit, Kultur und Gesellschaft
konnten wir einige Angebote dazu gewinnen.“ Neben Yogakursen und Pilates sind
Online-Sprachkurse für Spanisch, Deutsch als Fremdsprache, Französisch, Italienisch,
Japanisch und Schwedisch im neuen Kursangebot.
Wissenschaftliche und kulturpolitische Livestreams der Online-Reihe „vhs.wissen.live“ werden in Zusammenarbeit mit der Max-Planck-Gesellschaft, der Süddeutschen Zeitung und der acatech durch zahlreiche renommierte Dozentinnen und Dozenten durchgeführt. Die Reihe startet am Donnerstag, 4. Februar, um 19.30 Uhr, mit dem Thema „Schönheit der Tiere – Evolution biologischer Ästhetik“ mit der Biologin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard.
Besitzerinnen und Besitzer eines Fachwerkbaus,
Sandsteinbaus oder eines Hauses ab 1960 können sich im Online-Seminar
fachgerecht über die Sanierung ihres Altbaus informieren. Es besteht die
Möglichkeit, die Zeit des Lockdowns künstlerisch bei Online-Malkursen zu
nutzen.
Beim zertifizierten Online-Kurs „Endlich
Stressfrei“ soll das seelische Wohlbefinden gestärkt werden, wobei selbst
entschieden werden kann, wann und wo – unabhängig von Zeit und
Ort. Der Kurs ist auf eine Gesamtdauer von acht Wochen ausgelegt. Eine
zeitliche Flexibilität wird durch den 24 Stunden, 7 Tage die Woche möglichen
Zugriff auf den Kurs und die freigeschalteten acht Kapitel ermöglicht.
Weiterhin werden Einzelschulungen in den Bereichen EDV, Stimmbildung oder Rhetorik auf Anfrage angeboten.
Stadt Landau in der Pfalz / Volkshochschule (VHS) Landau 03.02.2021
Ein Neuanfang für den Landauer Schwanenweiher: Vorbereitende Arbeiten für Sanierung des Gewässers beginnen
Hartmann: „Wichtiger Beitrag für Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung und Stadtgesundheit“
Der Landauer Schwanenweiher befindet sich in einem schlechten ökologischen Zustand. Eine Komplettsanierung soll Abhilfe schaffen. Foto: Stadt Landau
Alles auf Null: Die Stadt
Landau will einen Neuanfang für ihren Schwanenweiher. Aus diesem Grund haben
das städtische Umweltamt und ein beauftragtes Planungsbüro ein umfangreiches
Sanierungskonzept erarbeitet, das nun – unterstützt durch Fördermittel von Bund
und Land für die Neugestaltung des Ostparks – Schritt für Schritt umgesetzt
werden soll. Zu Beginn muss der Weiher trockengelegt werden, bevor
voraussichtlich im nächsten Winterhalbjahr mit der Sanierung bzw. dem Neubau
begonnen werden kann. Die vorbereitenden Arbeiten sollen in der Woche ab
Montag, 8. Februar, beginnen, sofern die Witterung es zulässt.
„Der Schwanenweiher ist
ökologisch gesehen ein toter Tümpel“, beschreibt Umweltdezernent Lukas Hartmann
den Ist-Zustand. „Im Sommer kippt das Gewässer aufgrund seiner schlechten
Wasserqualität immer häufiger – wollen wir das ändern, muss der Weiher von
Grund auf saniert und in einen stabilen ökologischen Zustand überführt werden.
Damit tun wir nicht nur etwas für die Aufenthaltsqualität im Ostpark, sondern
leisten auch einen wichtigen Beitrag für Klimaanpassung und Stadtgesundheit.“
Wie sieht das genaue Vorgehen aus? Zunächst lässt die Stadt über die Kanalisation das Wasser aus dem Schwanenweiher ab. Parallel dazu werden von beauftragten Fachfirmen die Fische aus dem Weiher entnommen, heimische Arten in andere Gewässer gebracht und nicht-heimische Arten in Zoos bzw. im Landauer Reptilium verfüttert. Dann muss die etwa 15 Zentimeter hohe Faulschlammschicht auf dem Boden des Weihers, die zur schlechten Wasserqualität entscheidend beiträgt, trockengelegt werden.
Umweltdezernent Lukas Hartmann stellte die geplanten Maßnahmen zur Rettung des Schwanenweihers jetzt bei einem Vor-Ort-Termin vor. Foto: Stadt Landau
„Die Mineralisierung, also
die Umwandlung der organischen in mineralische Bestandteile, dauert voraussichtlich
mehr als neun Monate“, berichtet Sabine Klein, Leiterin der
Grünflächenabteilung des städtischen Umweltamts. „Sobald der Schlamm komplett
abgetrocknet ist, wird er dann bei der Abdichtung des Gewässerbodens sowie im Uferbereich
als Landzunge verbaut.“ Der „neue“ Schwanenweiher wird zur Verbesserung der
Wasserqualität im Randbereich aktiv durchspülte Feuchtezonen und wechselfeuchte
Zonen erhalten. Außerdem wird das Gewässer, soweit möglich, vertieft und die
Strukturen für Raubfische wie Hechte verbessert, um den Fischbestand zu
regulieren.
Wichtiger Hinweis: Während
der Trocknungszeit suchen sich die Gänse und Enten, die jetzt am Schwanenweiher
leben, andere Gewässer als Lebensraum. „Die Parkbesucherinnen und Parkbesucher mag
das traurig stimmen, doch das Umweltamt ist froh darüber – denn die Fütterung
der Wasservögel lockt immer mehr Vögel an. Durch das Einbringen von Brotresten
und schlussendlich auch durch den Vogelkot werden viele zusätzliche Nährstoffe
in den Schwanenweiher eingebracht. Das wiederum ist schlecht für die
Wasserqualität und die Entwicklung des Gewässers“, erläutert Sabine Klein.
Die Gewässersanierung ist aber nur ein Teil des knapp 3,9 Millionen Euro schweren Maßnahmenpakets zur Neugestaltung des Ostparks. Außerdem werden u.a. die Wege erneuert, die Festungsmauer und die Aussichtskanzel stabilisiert, neue Spiel-, Sport-, Bewegungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen, eine WC-Anlage installiert und die Beleuchtung verbessert. Das Ziel: Begegnungen und Bewegung fördern und so für eine höhere Attraktivität, eine bessere soziale Durchmischung und weniger Angsträume sorgen. Während der Arbeiten zur Trockenlegung des Schwanenweihers bleiben die Wege im Ostpark für voraussichtlich zwei Wochen gesperrt. In dieser Zeit kann es auch zu einer Geruchsbelästigung durch entweichende Faulgase kommen.
Stadt Landau in der Pfalz 03.02.2021
Mit Mut und Hoffnung durch die Corona-Krise: Stadt Landau startet Optimismus-Kampagne
40 „Optimisten“ von Konzeptkünstler Ottmar Hörl zieren Rathaus
Künstler Ottmar Hörl (l.) und OB Thomas Hirsch bei der Vorstellung der Kampagne „Landau voller Optimismus“. Foto: Stadt Landau
Daumen hoch: Die Stadt Landau
will den Menschen im zweiten und hoffentlich letzten Jahr der Corona-Pandemie
Mut machen und hat aus diesem Grund die Kampagne „Landau voller Optimismus“ ins
Leben gerufen. Im Zentrum steht die Skulptur „Optimist 2020“ des bekannten
Konzept- und Installationskünstlers Ottmar Hörl. 40 goldene Figuren, die
allesamt den Daumen hochhalten, zieren auf Anregung von Oberbürgermeister
Thomas Hirsch aktuell die Frontfenster des Landauer Rathauses – für jede
Spaziergängerin und jeden Spaziergänger im Lockdown „outdoor“ und damit Corona-konform
zu sehen. Die Optimismus-Kampagne wurde vom Büro für Tourismus (BfT) um
Geschäftsführer Bernd Wichmann in Zusammenarbeit mit der städtischen
Kulturabteilung sowie zahlreichen lokalen Partnerinnen und Partnern realisiert.
Begleitend sind über das Jahr verteilt mehrere optimistische Aktionen geplant.
„Die Corona-Pandemie ist eine
der größten Herausforderung für unser Land und die ganze Welt“, betont OB
Hirsch. „Aber: Es ist ein großer Erfolg, dass so schnell ein Impfstoff gefunden
wurde. Bei aller Kritik über Lieferengpässe und Logistik, bei allen Sorgen über
die Infektionslage und die wirtschaftliche Situation, bei allen Belastungen für
Kinder, Jugendliche, Familien sowie Seniorinnen und Senioren und trotz der
Einschränkungen für uns alle: Wir brauchen noch etwas Durchhaltevermögen, haben
aber Grund zum Optimismus. Das wollen wir mit unserer Kampagne zum Ausdruck
bringen. Kopf und Daumen hoch!“
BfT-Geschäftsführer Bernd Wichmann gibt erste Einblicke in die Landauer Optimismus-Kampagne: „Was macht optimistisch? Und was ist untrennbar mit unserer Region verbunden? Ganz klar, das sind die Themen Wein und Genuss. Wir bieten gemeinsam mit dem Weingut Stentz aus Mörzheim einen Muskateller-Sekt und gemeinsam mit der Manufaktur Rebmann aus Bad Bergzabern eine hochwertige Zartbitter-Schokolade an – beide ziert selbstverständlich der Hörlsche Optimist.“ Auch passende Dubbegläser sowie Aufkleber soll es zeitnah beim BfT zu kaufen geben.
Der „Optimist 2020“ von Ottmar Hörl steht im Zentrum der neuen Optimismus-Kampagne der Stadt Landau. Foto: Büro für Tourismus Stadt Landau
Wer sich eine
Optimisten-Skulptur zuhause aufstellen möchte, kann die Originale aus dem
Rathaus nach Ende der Aktion ab Anfang März für 65 Euro erwerben. Aber auch
jetzt können die 44 Zentimeter großen Figuren schon bestellt werden – gerne
auch als optimistisches Signal in (Schau-)Fenstern.
Bestellungen werden unter 0 63 41/13 83 01 bzw. touristinfo@landau.de entgegengenommen. Die Sekt-Edition für 13,90 Euro und die Zartbitter-Schokolade für 4,50 Euro sind bereits erhältlich; die Dubbegläser für 6,50 Euro folgen voraussichtlich Mitte Februar. Weitere Informationen gibt es im Netz unter www.landau-tourismus.de/landauvolleroptimismus.
Weitere geplante Aktionen sind u.a. ein optimistisches Streaming-Konzert, eine Kunst-Aktion mit Landauer Kita-Kindern, ein Musik-Clip und ein optimistischer Song für den guten Zweck, mehrere Foto- und Social-Media-Aktionen, die Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern sowie weitere öffentlich wirksame „Auftritte“ des Optimisten.
Rund um die „Landau voller Optimismus“-Kampagne bietet das Büro für Tourismus der Stadt Landau auch eine optimistische Schokolade aus dem Hause Rebmann an. Foto: Stadt Landau
Die Stadt Landau dankt allen
Unterstützerinnen und Unterstützern der Kampagne, darunter die EnergieSüdwest
AG und die VR Bank Südpfalz – und ganz besonders Künstler Ottmar Hörl für die
gute Zusammenarbeit. Hörl, geboren 1950 im südhessischen Nauheim, ist auf
serielle Skulpturen für den öffentlichen Raum spezialisiert. Über seine Kunst
sagt er: „Ich habe mich von dem Gedanken verabschiedet, Werke für die Ewigkeit
zu schaffen. Mich interessiert der Gedanke des Auftauchens und Verschwindens.
Die Arbeit, die ich als Bildhauer mache, löst sich wieder auf. Menschen sind
eingeladen, Anteil zu nehmen. Und jeder, der mit der Installation in Berührung
kommt, ist an einem kommunikativen Prozess beteiligt.“
Ottmar Hörl, emeritierter
Professor und früherer Präsident der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg,
zählt zu Deutschlands erfindungsreichsten und konsequentesten Konzeptkünstlern.
Viele von Hörls Werken haben mittlerweile Kultstatus und sind Teil des
kollektiven Gedächtnisses wie die berühmte „Euro-Skulptur“ (2001) in Frankfurt
am Main, die „Eulen für Athen“ zur Olympiade (2004) oder die „Dürer-Hasen“
(2003) für Nürnberg. Ottmar Hörl erhielt zahlreiche Auszeichnungen und seine
Werke sind in bedeutenden Sammlungen wie dem Daegu Art Museum in Südkorea, der
Albertina in Wien, dem Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main und dem
San Francisco Museum of Modern Art in den USA vertreten.
Text: Stadt Landau in der Pfalz Foto: (1 & 3) Stadt Landau; (2) Büro für Tourismus Stadt Landau 03.02.2021
Umfrage zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung
Im Rahmen des INTERREG-Projekts „Offre de soins PAMINA
Gesundheitsversorgung“
führt der Eurodistrikt PAMINA, in Partnerschaft mit dem Beratungsunternehmen ALCIMED, eine
Machbarkeitsstudie über die Entwicklung der grenzüberschreitenden
Zusammenarbeit in der Versorgungangebot im niedergelassenen und Krankenhaus
Bereich durch.
Ziel ist es, die Machbarkeit eines grenzüberschreitenden
Versorgungszentrums und eine Entwicklung der Koordination desniedergelassenen
und Krankenhaus Versorgungsangebots auf dem PAMINA-Gebiet zu untersuchen, indem angepasste Szenarien
vorgeschlagen werden.
Um repräsentative Ergebnisse zu erhalten, wurde eine Umfrage über
das Thema grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung für Bürgern und Patienten
entwickelt um ihre Bedürfnisse zu ermitteln und ihre Meinungen
einzuholen.
Wenn Sie an einer
Teilnahme interessiert sind, können Sie die Umfrage über diesen Link aufrufen:
Die Umfrage bleibt bis zum 14. Februar 2021 online.
EVTZ Eurodistricts PAMINA 03.02.2021
Corona
Land stimmt Vorschlag der Landräte und des OBs zu: Impf-Sonderregelung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste
„Für Pflegekräfte im ambulanten
Pflegedienst ist das eine sehr gute Nachricht. Wir bedanken uns beim Land, dass
es unserem Vorschlag gefolgt ist und nun auch diese wichtige Berufsgruppe wie
anderes medizinisches Personal die Möglichkeit bekommt, sich priorisiert bei
Sonderterminen impfen zu lassen“, so die Landräte Dietmar Seefeldt (SÜW), Dr.
Fritz Brechtel (Germersheim) und Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch.
Am Donnerstag, 28. Januar 2021,
haben die drei Verwaltungschefs eine entsprechende Zusage aus dem Ministerium
erhalten. Darin heißt es, dass in der Online-Terminvergabe in Kürze ein
Formular für die Anmeldung von Gruppen zur Vefügung gestellt werde, „mit dem
sich mehrere Personen eines ambulanten Pflegedienstes anmelden können.“
Seefeldt, Hirsch und Brechtel hatten
sich in den Wochen zuvor dafür stark gemacht, dass unabhängig von der Frage
eines geeigneten Impfstoffs, der zu Hause verimpft werden kann, das
Pflegepersonal der ambulanten Pflegedienste unbedingt in die höchste Priorität
der zu Impfenden aufgenommen werden muss. „Das musste dringend geregelt werden.
Das Pokerspiel, dass sich jede Fachkraft eines mobilen Pflegedienstes selbst
bemühen musste, über die Hotline überhaupt einen Termin zu bekommen, war nicht
akzeptabel“, so die Kommunalchefs, „Schließlich geht es hier um den
beidseitigen Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten
Pflegedienste und der hochbetagten Menschen. Ambulante Pflegekräfte werden
dringend gebraucht, es ist ein hohes Versorgungsrisiko, wenn sie krankheits-
oder quarantänebedingt ausfallen.“
Die Kreischefs und der Stadtchef begrüßen
die neue Regelung, dass sich diese Pflegekräfte gesammelt für spezielle
Impftermine anmelden können.
Hintergrund
Bei der Impfpriorität wurde den ambulanten Pflegediensten die Möglichkeit eingeräumt, sich impfen zu lassen, jedoch nicht im Verbund. Das bedeutet für diejenigen, die sich nicht sofort am 4. Januar 2021 anmelden konnten, dass sie keinen Termin bekommen haben. Jede Pflegekraft muss sich in Eigenverantwortung um einen Termin kümmern. Alleine in der Sozialstation Landau hatte das zur Folge, dass bisher lediglich 8 von 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Impftermin erhalten haben.
Gemeinsame Pressemitteilung der Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße und der Stadt Landau in der Pfalz 03.02.2021
Koordinierungsstelle für Fahrten zum Landes-Impfzentrum in Wörth wird gut angenommen – Landrat und OB loben ehrenamtliches Engagement
125 Anrufe in 14 Tagen: Das ist die
Bilanz der Koordinierungsstelle für Fahrten zum Landes-Impfzentrum für die Südpfalz in Wörth.
25 Fahrten wurden bereits vermittelt. „Die Seniorinnen und Senioren sind sehr
dankbar für dieses Angebot, das im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements kostenlos
zur Verfügung gestellt wird“, resümieren Landrat Dietmar Seefeldt und
Oberbürgermeister Thomas Hirsch das Anrufaufkommen bei der Koordinierungsstelle.
Der
Kreis- und der Stadtchef loben besonders das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen
und Helfer: „Mittlerweile
ist die Helferliste auf rund 25 Personen angewachsen. Allen ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfern gilt unser herzlicher Dank – hier wird einmal mehr die große
Solidarität und Hilfsbereitschaft in unserer Region deutlich.“
Das Fahrangebot richtet sich an Menschen aus dem Landkreis SÜW und
der Stadt Landau, die einen
Termin im Landes-Impfzentrum für die Südpfalz in Wörth vereinbart haben, denen
aber keine Fahrmöglichkeit zur Verfügung steht. Für sie wird eine individuelle
und kostenlose Transportmöglichkeit durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer organisiert.
Auch Fahrten zum Landes-Impfzentren
in Neustadt – für Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Maikammer –
werden von Kreisseite koordiniert.
Die Voraussetzungen, um
einen Transport in Anspruch nehmen zu können, sind: Ein Termin für die Impfung
in den Landes-Impfzentren in Wörth oder Neustadt und später Landau ist bereits
vorhanden und die Person hat keine eigenen Fahrmöglichkeiten. Des Weiteren ist
die Person mobil; Kranken-, Rollstuhl- und Liegendtransporte sind leider nicht
möglich.
Privatleute und Initiativen, die sich
vorstellen können, Fahrdienste für ältere Personen zu übernehmen, können sich auch
weiterhin bei der Koordinierungsstelle melden. Diese ist bei der
Kreisverwaltung Südliche Weinstraße angesiedelt und wird von der
Stadtverwaltung Landau unterstützt. Die Koordinierungsstelle ist von Montag bis
Freitag von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 06341 940 444 zu erreichen.
Wichtig: Die Koordinierungsstelle prüft für jeden Einzelfall, ob ein aktuelles Hilfsangebot zur Verfügung steht und ob darauf zurückgegriffen werden kann. Eine Garantie für den passenden ehrenamtlichen Fahrdienst gibt es nicht.
Gemeinsame Pressemitteilung der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße und der Stadtverwaltung Landau 03.02.2021
Coronavirus: Fallzahlen im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau
Mittwoch, (03.02.2021)
Nach aktuellem Stand (03.02.2021, 11:00 Uhr) haben
sich seit der gestrigen Meldung 38 weitereFälle des
Coronavirus (COVID-19) im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau bestätigt.
Insgesamt wurden 3.336 Fälle im
Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts Südliche Weinstraße an das Landesuntersuchungsamt
übermittelt. 2.760 Personen sind
gesundet*.
Insgesamt sind 102 Personen verstorben. Den Angehörigen und Hinterbliebenen sprechen
Landrat Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch ihr herzliches
Beileid aus.
Folgende Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße
und der Stadt Landau sind aktuell neu betroffen:
Katholische
Kindertagesstätte Mörlheim St. Martin
2 Kinder wurden positiv auf
SARS-CoV-2 getestet. Die Kinder haben die Kita zum Zeitpunkt der positiven
Tests bereits mehrere Tage nicht mehr besucht. Weitere Maßnahmen im Rahmen der
Kontaktnachverfolgung in der Kita sind nicht erforderlich. Vorsorglich wurde
jedoch durch das Gesundheitsamt eine Testung des Personals veranlasst.
Kita
Stadtpiraten Landau
2
Mitarbeiter wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die
weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Seniorenheim
Ludwigshöhe Edenkoben
1 Mitarbeiter und ein Bewohner wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Römergarten
Residenz Offenbach
6 Bewohner wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Aus Datenschutzgründen wird bei
Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in dieser Meldung die
männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe können sich auch auf weibliche
Personen beziehen.
Verbandsgemeinde Annweiler: 295 Personen (248 davon gesundet, 6 verstorben)
Verbandsgemeinde Bad Bergzabern:493 Personen (433 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Edenkoben: 458 Personen (356 davon gesundet, 15 verstorben)
Verbandsgemeinde Herxheim: 357 Personen (313 davon gesundet, 16 verstorben)
Verbandsgemeinde Landau-Land: 251 Personen (208 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Maikammer: 139 Personen (116 davon gesundet, 2 verstorben)
Verbandsgemeinde Offenbach: 298 Personen (239 davon gesundet, 16 verstorben)
Stadt Landau: 1.045 Personen (847 davon gesundet, 26 verstorben).
*Eine Person gilt als gesundet und wird aus
der 10-tägigen häuslichen Quarantäne entlassen, wenn sie 48 Stunden (an Tag 9
und 10 der häuslichen Quarantäne) symptomfrei war. Ein erneuter Test findet bei
Personen in häuslicher Quarantäne nicht statt.
Nach aktuellem Stand (02.02.2021, 11:08 Uhr) haben
sich seit der gestrigen Meldung 22 weitereFälle des
Coronavirus (COVID-19) im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau bestätigt.
Insgesamt wurden 3.298 Fälle im
Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts Südliche Weinstraße an das Landesuntersuchungsamt
übermittelt. 2.701 Personen sind
gesundet*. Leider müssen 11 neue Todesfälle verzeichnet werden. Es handelt sich
bei allen Verstorbenen um ältere Personen, die an oder mit COVID-19 verstorben
sind.
Verbandsgemeinde Edenkoben: zwei weibliche
Personen und eine männliche Person, Verbandsgemeinde Offenbach: fünf weibliche
Personen und zwei männliche Person, Verbandsgemeinde Maikammer: eine weibliche
Person. Insgesamt sind 102 Personen
verstorben. Den Angehörigen und Hinterbliebenen sprechen Landrat Dietmar
Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch ihr herzliches Beileid aus.
Folgende Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße
und der Stadt Landau sind aktuell neu betroffen:
Bethesda Landau
1 Bewohner
wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren
Ermittlungen dauern noch an.
2
Mitarbeiter wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die
weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Seniorenheim
Ludwigshöhe Edenkoben
4 Mitarbeiter wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Vinzentius
Krankenhaus Landau
2 Mitarbeiter wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Aus Datenschutzgründen wird bei
Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in dieser Meldung die
männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe können sich auch auf weibliche
Personen beziehen.
Verbandsgemeinde Annweiler: 293 Personen (248 davon gesundet, 6 verstorben)
Verbandsgemeinde Bad Bergzabern:487 Personen (427 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Edenkoben: 455 Personen (321 davon gesundet, 15 verstorben)
Verbandsgemeinde Herxheim: 356 Personen (313 davon gesundet, 16 verstorben)
Verbandsgemeinde Landau-Land: 245 Personen (205 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Maikammer: 136 Personen (113 davon gesundet, 2 verstorben)
Verbandsgemeinde Offenbach: 292 Personen (231 davon gesundet, 16 verstorben)
Stadt Landau: 1.034 Personen (843 davon gesundet, 26 verstorben).
*Eine Person gilt als gesundet und wird aus
der 10-tägigen häuslichen Quarantäne entlassen, wenn sie 48 Stunden (an Tag 9
und 10 der häuslichen Quarantäne) symptomfrei war. Ein erneuter Test findet bei
Personen in häuslicher Quarantäne nicht statt.
Nach aktuellem Stand (01.02.2021, 11:11 Uhr) haben
sich seit der letzten Meldung am Freitag,
29.01.2021, 41 weitereFälle des Coronavirus (COVID-19) im
Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau bestätigt. Insgesamt wurden 3.276 Fälle im Zuständigkeitsbereich
des Gesundheitsamts Südliche Weinstraße an das Landesuntersuchungsamt
übermittelt. 2.669 Personen sind
gesundet*. Leider müssen vier neue Todesfälle verzeichnet werden. Es handelt
sich um eine weibliche, ältere Person aus der Stadt Landau, eine weibliche,
ältere Person aus der Verbandsgemeinde Offenbach und um zwei weibliche, ältere
Personen aus der Verbandsgemeinde Edenkoben, die alle mit oder an COVID-19
verstorben sind. Insgesamt sind 91
Personen verstorben. Den Angehörigen und Hinterbliebenen sprechen Landrat
Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch ihr herzliches Beileid
aus.
Folgende Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße
und der Stadt Landau sind aktuell neu betroffen:
Vinzentius
Krankenhaus Landau
1 Mitarbeiter aus dem Zuständigkeitsbereich eines anderen Gesundheitsamtes wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Aus Datenschutzgründen wird bei
Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in dieser Meldung die
männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe können sich auch auf weibliche
Personen beziehen.
Verbandsgemeinde Annweiler: 291 Personen (246 davon gesundet, 6 verstorben)
Verbandsgemeinde Bad Bergzabern:484 Personen (427 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Edenkoben: 453 Personen (320 davon gesundet, 12 verstorben)
Verbandsgemeinde Herxheim: 355 Personen (313 davon gesundet, 16 verstorben)
Verbandsgemeinde Landau-Land: 244 Personen (203 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Maikammer: 131 Personen (111 davon gesundet, 2 verstorben)
Verbandsgemeinde Offenbach: 289 Personen (220 davon gesundet, 9 verstorben)
Stadt Landau: 1.029 Personen (829 davon gesundet, 26 verstorben).
*Eine Person gilt als gesundet und wird aus
der 10-tägigen häuslichen Quarantäne entlassen, wenn sie 48 Stunden (an Tag 9
und 10 der häuslichen Quarantäne) symptomfrei war. Ein erneuter Test findet bei
Personen in häuslicher Quarantäne nicht statt.
Nach aktuellem Stand (29.01.2021, 10:35 Uhr) haben
sich seit der gestrigen Meldung 53 weitereFälle des
Coronavirus (COVID-19) im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau bestätigt.
Insgesamt wurden 3.235 Fälle im
Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts Südliche Weinstraße an das Landesuntersuchungsamt
übermittelt. 2.571 Personen sind
gesundet*. Leider muss ein neuer Todesfall verzeichnet werden. Es handelt sich um
eine männliche, ältere Person aus der Stadt Landau, die mit oder an COVID-19
verstorben ist. Insgesamt sind 87
Personen verstorben. Den Angehörigen und Hinterbliebenen sprechen Landrat
Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch ihr herzliches Beileid
aus.
Folgende Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße
und der Stadt Landau sind aktuell neu betroffen:
Römergarten
Residenz Offenbach
1 Mitarbeiter wurde positiv auf SARS-CoV-2
getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Seniorenheim
Ludwigshöhe Edenkoben
2 Mitarbeiter und 7 Bewohner wurden positiv auf
SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Vinzentius
Krankenhaus Landau
4 Mitarbeiter wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Aus Datenschutzgründen wird bei
Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in dieser Meldung die
männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe können sich auch auf weibliche
Personen beziehen.
Verbandsgemeinde Annweiler: 286 Personen (240 davon gesundet, 6 verstorben)
Verbandsgemeinde Bad Bergzabern:482 Personen (415 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Edenkoben: 448 Personen (299 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Herxheim: 351 Personen (307 davon gesundet, 16 verstorben)
Verbandsgemeinde Landau-Land: 239 Personen (193 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Maikammer: 131 Personen (104 davon gesundet, 2 verstorben)
Verbandsgemeinde Offenbach: 287 Personen (209 davon gesundet, 8 verstorben)
Stadt Landau: 1.011 Personen (804 davon gesundet, 25 verstorben).
*Eine Person gilt als gesundet und wird aus
der 10-tägigen häuslichen Quarantäne entlassen, wenn sie 48 Stunden (an Tag 9
und 10 der häuslichen Quarantäne) symptomfrei war. Ein erneuter Test findet bei
Personen in häuslicher Quarantäne nicht statt.
Nach aktuellem Stand (28.01.2021, 11:05 Uhr) haben
sich seit der gestrigen Meldung 28 weitereFälle des
Coronavirus (COVID-19) im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau bestätigt.
Insgesamt wurden 3.182 Fälle im
Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts Südliche Weinstraße an das Landesuntersuchungsamt
übermittelt. 2.532 Personen sind
gesundet*. Leider müssen zwei neue Todesfälle verzeichnet werden. Es handelt
sich um eine weibliche, ältere Person aus der Verbandsgemeinde Maikammer und um
eine männliche, ältere Person aus der Verbandsgemeinde Offenbach, die beide mit
oder an COVID-19 verstorben sind. Insgesamt sind 86 Personen verstorben. Den Angehörigen und Hinterbliebenen sprechen
Landrat Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch ihr herzliches
Beileid aus.
Folgende Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße
und der Stadt Landau sind aktuell neu betroffen:
Katholische
Kindertagesstätte St. Elisabeth, Gossersweiler-Stein
Eine Betreuungsperson wurde positiv
auf SARS-CoV-2 getestet. Die weiteren
Ermittlungen dauern noch an.
Ein Kind wurde
positiv auf SARS-CoV2-getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Römergarten
Residenz Offenbach
1 Mitarbeiter wurde positiv auf SARS-CoV-2
getestet. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
Seniorenheim
Ludwigshöhe Edenkoben
1 Bewohner und 6 Mitarbeiter wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Hinweis: Bei drei der Mitarbeiter konnte der positive Befund erst heute der Einrichtung zugeordnet werden; diese drei positiven Ergebnisse stammen aus der letzten Woche. Außerdem sind derzeit 5 Mitarbeiter aus dem Zuständigkeitsbereich anderer Gesundheitsämter mit SARS-CoV-2 infiziert, auch hier stammen die positiven Befunde zum Teil bereits aus der letzten Woche.
Aus Datenschutzgründen wird bei
Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in dieser Meldung die
männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe können sich auch auf weibliche
Personen beziehen.
Verbandsgemeinde Annweiler: 285 Personen (232 davon gesundet, 6 verstorben)
Verbandsgemeinde Bad Bergzabern:476 Personen (407 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Edenkoben: 434 Personen (294 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Herxheim: 344 Personen (306 davon gesundet, 16 verstorben)
Verbandsgemeinde Landau-Land: 236 Personen (187 davon gesundet, 10 verstorben)
Verbandsgemeinde Maikammer: 130 Personen (104 davon gesundet, 2 verstorben)
Verbandsgemeinde Offenbach: 285 Personen (205 davon gesundet, 8 verstorben)
Stadt Landau: 992 Personen (797 davon gesundet, 24 verstorben).
*Eine Person gilt als gesundet und wird aus
der 10-tägigen häuslichen Quarantäne entlassen, wenn sie 48 Stunden (an Tag 9
und 10 der häuslichen Quarantäne) symptomfrei war. Ein erneuter Test findet bei
Personen in häuslicher Quarantäne nicht statt.
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich
des Gesundheitsamtes Rhein-Pfalz-Kreis
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis übermittelt
eine Übersicht der Infektionszahlen aus ihrem Zuständigkeitsbereich des
Gesundheitsamtes. In den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes
Rhein-Pfalz-Kreis gehören neben dem Landkreis auch die Städte Ludwigshafen,
Frankenthal und Speyer.
Samstag, (30.01.2021)
Insgesamt wurden im Rhein-Pfalz-Kreis, Frankenthal,
Ludwigshafen und Speyer 60 Fälle gemeldet.
30.01.2021LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der
Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr
infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19
verstorbene Personen
_AH
6
6
Altrip
181
43
129
9
Beindersheim
74
11
62
1
Birkenheide
55
7
1
47
1
Bobenheim-Roxheim
200
51
2
149
Böhl-Iggelheim
290
15
264
11
Dannstadt-Schauernheim
188
17
169
2
Dudenhofen
277
30
2
235
12
Fußgönheim
53
8
43
2
Großniedesheim
35
3
32
Hanhofen
69
13
3
56
Harthausen
112
22
81
9
Heßheim
63
9
51
3
Heuchelheim
18
5
1
13
Hochdorf-Assenheim
60
6
53
1
Kleinniedesheim
25
5
20
Lambsheim
139
34
103
2
Limburgerhof
262
67
4
187
8
Maxdorf
242
26
192
24
Mutterstadt
425
35
1
361
29
Neuhofen
187
39
1
142
6
Otterstadt
104
7
95
2
Rödersheim-Gronau
62
10
50
2
Römerberg
356
62
285
9
Schifferstadt
670
54
603
13
Waldsee
145
7
131
7
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4298
586
15
3559
153
SK Frankenthal
1336
199
11
1100
37
SK Ludwigshafen
6445
948
29
5261
236
SK Speyer
1918
152
5
1722
44
Sonntag, (31.01.2021)
Insgesamt wurden im Rhein-Pfalz-Kreis, Frankenthal,
Ludwigshafen und Speyer 38 Fälle gemeldet.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der
Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr
infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19
verstorbene Personen
_AH
6
6
Altrip
182
39
1
134
9
Beindersheim
74
11
62
1
Birkenheide
55
6
48
1
Bobenheim-Roxheim
200
45
155
Böhl-Iggelheim
291
13
1
267
11
Dannstadt-Schauernheim
188
14
172
2
Dudenhofen
280
33
3
235
12
Fußgönheim
53
8
43
2
Großniedesheim
35
3
32
Hanhofen
69
13
56
Harthausen
114
23
2
82
9
Heßheim
63
7
53
3
Heuchelheim
18
5
13
Hochdorf-Assenheim
60
6
53
1
Kleinniedesheim
25
5
20
Lambsheim
139
33
104
2
Limburgerhof
264
66
2
190
8
Maxdorf
242
24
194
24
Mutterstadt
425
33
363
29
Neuhofen
187
36
145
6
Otterstadt
104
7
95
2
Rödersheim-Gronau
62
10
50
2
Römerberg
358
61
2
288
9
Schifferstadt
671
51
1
607
13
Waldsee
145
7
131
7
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4310
559
12
3598
153
SK Frankenthal
1339
193
3
1109
37
SK Ludwigshafen
6466
910
21
5320
236
SK Speyer
1920
144
2
1732
44
Montag, (01.02.2021)
Insgesamt wurden im Rhein-Pfalz-Kreis, Frankenthal,
Ludwigshafen und Speyer 25 Fälle gemeldet.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der
Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr
infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19
verstorbene Personen
_AH
6
6
Altrip
183
40
1
134
9
Beindersheim
74
11
62
1
Birkenheide
57
8
2
48
1
Bobenheim-Roxheim
200
44
156
Böhl-Iggelheim
291
12
267
12
Dannstadt-Schauernheim
188
12
174
2
Dudenhofen
280
32
236
12
Fußgönheim
53
8
43
2
Großniedesheim
35
3
32
Hanhofen
69
12
57
Harthausen
114
23
82
9
Heßheim
63
6
54
3
Heuchelheim
18
5
13
Hochdorf-Assenheim
60
5
54
1
Kleinniedesheim
25
5
20
Lambsheim
139
32
105
2
Limburgerhof
265
65
1
192
8
Maxdorf
242
23
195
24
Mutterstadt
426
33
1
363
30
Neuhofen
187
34
145
8
Otterstadt
104
7
95
2
Rödersheim-Gronau
62
9
51
2
Römerberg
358
57
292
9
Schifferstadt
671
48
609
14
Waldsee
145
5
133
7
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4315
539
5
3618
158
SK Frankenthal
1340
191
1
1111
37
SK Ludwigshafen
6489
889
18
5359
241
SK Speyer
1921
137
1
1732
52
_AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
Die Todeszahlen:
01.02.2021
SK
Ludwigshafen
5
SK
Frankenthal
0
SK
Speyer
0
LK
Rhein-Pfalz-Kreis
4
Summe:
9
Die betroffenen Gemeinden im Rhein-Pfalz-Kreis:
Neuhofen 2x, Schifferstadt, Böhl-Iggelheim
In den Einrichtungen (Krankenhäuser & Pflege) wurden uns
keine neuen Cov19 –Erkrankungen
gemeldet.
Weiterhin sind die Zahlen der mit dem
Coronavirus infizierten Personen seit Beginn des Ausbruchs und die aktuellen
Zahlen auf den Seiten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und
Demografie unter www.msagd.rlp.de oder www.corona.rlp einzusehen.
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis weist darauf hin, dass es zu Differenzen durch zeitlich versetzte Eingabezeiten zu den Zahlen des Landesuntersuchungsamtes bzw. des Robert-Koch-Institutes kommen kann.
Dienstag, (02.02.2021)
Insgesamt wurden uns seit gestern im Rhein-Pfalz-Kreis,
Frankenthal, Ludwigshafen und Speyer 31 Fälle gemeldet.
LK/SK/Ort
Infizierte seit Beginn der
Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Heute neu infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr
infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19
verstorbene Personen
Heute verstorben gemeldet
_AH
6
6
Altrip
183
38
136
9
Beindersheim
74
6
67
1
Birkenheide
57
8
48
1
Bobenheim-Roxheim
204
44
4
160
Böhl-Iggelheim
292
9
1
270
13
1
Dannstadt-Schauernheim
188
11
175
2
Dudenhofen
280
31
237
12
Fußgönheim
53
8
43
2
Großniedesheim
36
4
1
32
Hanhofen
69
11
58
Harthausen
114
22
82
10
1
Heßheim
63
5
55
3
Heuchelheim
18
5
13
Hochdorf-Assenheim
61
6
54
1
Kleinniedesheim
25
5
20
Lambsheim
139
30
107
2
Limburgerhof
266
67
191
8
Maxdorf
242
23
195
24
Mutterstadt
426
27
369
30
Neuhofen
187
31
147
9
1
Otterstadt
104
7
95
2
Rödersheim-Gronau
63
8
1
53
2
Römerberg
360
56
2
295
9
Schifferstadt
672
46
1
612
14
Waldsee
145
5
133
7
LK Rhein-Pfalz-Kreis
4327
513
10
3653
161
3
SK Frankenthal
1344
180
4
1126
37
SK Ludwigshafen
6509
839
17
5426
244
3
SK Speyer
1921
127
1739
55
3
Quelle: SurvNet@RKI
AH: Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des
Zuständigkeitsbereiches des Gesundheitsamts aber mit fehlerhaften Meldekreis
„LK Rhein-Pfalz-Kreis“. Es wird geprüft, ob diese noch nachträglich richtig
zugeordnet werden können.
In den Einrichtungen (Krankenhäuser & Pflege) wurden uns
keine neuen Cov19 –Erkrankungen
gemeldet.
Weiterhin sind die Zahlen der mit dem
Coronavirus infizierten Personen seit Beginn des Ausbruchs und die aktuellen
Zahlen auf den Seiten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und
Demografie unter www.msagd.rlp.de oder www.corona.rlp einzusehen.
Die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis weist darauf hin, dass es zu Differenzen durch zeitlich versetzte Eingabezeiten zu den Zahlen des Landesuntersuchungsamtes bzw. des Robert-Koch-Institutes kommen kann.
Die Seen im Norden Speyers haben auch im vergangenen Sommer vielen Menschen aus Speyer und dem Umland Freude bereitet. Während der heißen Sommermonate boten die Seen eine willkommene Abwechslung. Doch durch die Massen an Besucher*innen, die das Naherholungsgebiet aufsuchen, stößt dieses an seine Grenzen. Die Stadt plant daher zum Schutz der Natur, entsprechende Maßnahmen im Umwelt- und Verkehrsausschuss vorzustellen und in diesem Frühjahr mit der Umsetzung zu beginnen.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler weist darauf hin, dass dieses Vorhaben zwar nicht leicht zu bewerkstelligen sein wird, betont aber die Dringlichkeit der geplanten Schritte: „Wir als Stadt sind gewillt, uns für unsere Seen einzusetzen. Das Gebiet um die Binsfeld-Seen hat sich in den letzten Jahren bedauerlicherweise zu einem Raum entwickelt, in dem die Natur gegenüber den Bedürfnissen der Menschen zurücktreten und dem hohen Nutzungsdruck weichen musste. Wenn wir jetzt nicht handeln, dann wird das Binsfeld bald nicht mehr der Freizeitgestaltung dienen können, sondern eher einer Deponie als einem Naherholungsgebiet gleichen. Es gilt daher dringend, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wiederherzustellen, damit dieses Gebiet auch von künftigen Generationen als Erholungsort aufgesucht werden kann“, so die Stadtchefin.
Die ab Frühjahr 2021 einsetzenden Maßnahmen betreffen insbesondere die Parksituation. Damit Besucher*innen ihre Autos nicht mehr entlang der Zufahrtswege parken oder diese gar versperren, soll der große Parkplatz vor Ort ausgebessert und entsprechend ausgeschildert werden. Dadurch sollen Rettungswege wie eine Zufahrt für Fahrzeuge der Feuerwehr gewährleistet sein.
Darüber hinaus wird der Bereich am Ostufer renaturiert und zudem eingezäunt werden. Wie Umweltdezernentin Irmgard Münch-Weinmann erläutert, soll damit verhindert werden, dass Besucher*innen diesen Bereich durchqueren: „Leider wurden dem Landschaftsschutzgebiet in der Vergangenheit durch unachtsame Begehungen immer wieder Schäden zugefügt. Die Natur hat hier aber eindeutig Vorrang und der Mensch entsprechend Rücksicht zu nehmen“, so die Beigeordnete.
Der darauffolgende Schritt, eine entsprechende Aufforstung, kann aufgrund der massiven Schäden, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten entstanden sind, voraussichtlich erst im Herbst erfolgen. Die Maßnahmen werden sich aller Voraussicht nach über die nächsten Jahre erstrecken.
(Speyer) – Fahrradkontrollen im Stadtgebiet Speyer
Am Montag führte die Polizei zwischen 18:00 – 18:50 Uhr Fahrradkontrollen in der Bahnhofstraße und der Wormser Landstraße durch. Vermutlich dem schlechten Wetter geschuldet, konnten dabei lediglich elf Fahrradfahrer festgestellt werden. Von diesen befuhren zwei den Fahrradweg in nicht zulässige Richtung bzw. hatten keine lichttechnische Einrichtung an ihrem Fahrrad. Die Verkehrsverstöße wurden geahndet und mit den Beteiligten wurden verkehrserzieherische Gespräche geführt.
(Speyer / Hanhofen) – Zwei Kundinnen beim Einkauf in Lebensmitteldiscounter bestohlen
Am Montag stellten Kundinnen eines Lebensmitteldiscounters in der Tullastraße Speyer und An den Gewerbewiesen Hanhofen während/nach ihrem Einkauf das Fehlen ihres Geldbeutels fest. In der Tullastraße entwendeten Unbekannte einer 33-Jährigen zwischen 11:40 – 11:45 Uhr die Geldbörse mit 60EUR Bargeld, Führerschein, Personalausweis und Bankkarten während des Einkaufs unbemerkt aus der Jackentasche. In Hanhofen legte eine 70-Jährige ihre Umhängetasche mit Geldbeutel nach dem Bezahlen gegen 13:50 Uhr im Einkaufswagen ab. Bei ihrer Rückkehr an die Wohnanschrift stellte sie dann das Fehlen der Tasche samt Geldbeutel mit 200EUR Bargeld, Personalausweis, Führerschein, Bank- und diversen Kundenkarten fest. In beiden Fällen veranlassten die Geschädigten das umgehende Sperren ihre Bankkarten.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, Geldbeutel beim Einkauf immer eng am Körper zu tragen. Legen Sie diesen niemals in Tragetaschen oder anderen Einkaufsbehältnissen neben sich oder im Einkaufswagen ab. Seien Sie aufmerksam und misstrauisch, wenn Ihnen Unbekannte während des Einkaufs oder beim anschließenden Verstauen der Waren auf dem Parkplatz grundlos nahe kommen oder Sie in scheinbar belanglose Gespräche verwickeln wollen.
(Speyer) – Erneut mehrere Telefon- und Online-Betrüge
In den zurückliegenden Tagen erstatteten erneut mehrere Personen Anzeige bei der Polizei Speyer wegen Telefon- bzw. Onlinebetrug.
Bei einer 81-Jährigen aus Speyer sowie einer Glaubensgemeinschaft aus Speyer blieb es lediglich bei einem Betrugsversuch durch einen angeblichen Microsoftmitarbeiter. Während die 81-Jährige auf den Anruf vom 01.02 nicht einging und das Gespräch beendete, reagierte auch die Glaubensgemeinschaft bislang nicht auf die Nachricht des angeblichen Microsoft-Angestellten auf dem Anrufbeantworter.
Anders verhielt es sich bei einer Mitarbeiterin einer Speyerer Tankstelle. Diese schöpfte bei dem Anruf eines vermeintlichen Google-Mitarbeiters vom 31.01 aufgrund der angezeigten, offiziell wirkenden Telefonnummer zunächst keinen Verdacht. Deshalb teilte sie dem Anrufer mehrere Codes von Google-Playkarten am Telefon mit, damit dieser die Karten, die sich in den Tankstellen nur mäßig verkaufen würden, ausbuchen kann. Insgesamt gelangte der unbekannte Anrufer so in den Besitz von Codes im Wert von rund 500EUR.
Vermögenschäden erlitten ebenfalls drei Anzeigenerstatter, die Waren über das Internet bestellten. Ein 38-jähriger Speyerer bestellt am 26.01 über den Onlineshop „Manske-Technik.com“ für 272EUR eine Kühl-Gefrier-Kombination, die er nicht geliefert bekam. Laut LKA liegen bezüglich des Shops bereits mehrere Betrugsanzeigen vor. Ein 28-jähriger Speyerer bestellte am 21.01 über den Gruppenchat Telegram bei einer Person Ware im Wert von 150EUR, ohne dass diese nach Überweisung geliefert wurde. Eine weitere Geschädigte bestellte am 26.01 Bewegungsmelder in China. Geliefert wurden der 57-Jährigen Speyererin dann jedoch zwei minderwertige Sonnenbrille für den bereits entrichteten Kaufpreis von 33EUR.
Zu einer sogenannten Bitcoin-Erpressung zum Nachteil einer 18-Jährigen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis kam es am 30.01. Diese wurde per E-Mail zur Überweisung von 5260 Dollar auf ein Bitcoin-Konto aufgefordert. Andernfalls würde man Nacktbilder von ihr, die man auf deren gehacktem Handy gefunden habe will, an alle Kontakte der 18-Jährigen weiterleiten. Die Geschädigte reagiert nicht auf die haltlose Zahlungsaufforderung, so dass ein finanzieller Schaden bislang nicht eingetreten ist.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmal darauf hin, dass unseriöse Anbieter und Kriminelle die Möglichkeiten des Internets immer wieder für ihre Machenschaften nutzen. Deshalb wird von Spontankäufen vermeintlicher Schnäppchen im Internet abgeraten. Informieren Sie sich vorab über den Händler, indem Sie den Namen des Shops in eine Suchmaschine eingeben oder erkundigen Sie sich bei der Verbraucherzentrale. Nutzen Sie kostenfreie Programme („Web of Trust“ oder „Abzockschutz“): Diese zeigen die bekanntesten Fake-Shops im Internet auf. Wählen Sie sichere Zahlungswege: Der Kauf auf Rechnung kann vor Betrug schützen. Beim Lastschriftenverfahren können vorgenommene Abbuchungen noch nach einigen Tagen storniert werden. Nutzen Sie beim Onlinekauf keine Zahlungsdienste wie Western Union oder paysafecard. Seien Sie zudem misstrauisch, wenn sie Anrufe Unbekannter erhalten und am Telefon zur Begleichung von Verbindlichkeiten aufgefordert werden, die sie nicht nachvollziehen können. Gehen Sie auf solche Forderungen nicht ein und Vermeiden sie die Weitergabe von persönlichen Daten. Weitere Hinweise, wie sie sich vor Internet- und Telefonbetrügern schützen können, finden sie unter www.polizei-beratung.de.
(Limburgerhof) – Aufgrund Unachtsamkeit Verkehrsunfall verursacht
Ein Moment der Unachtsamkeit bei einer 20-Jährigen führte am Montag, 01.02.2021, gegen 18:00 Uhr, in der Albert-Einstein-Allee zu einem Auffahrunfall. Die Unfallverursacherin verletzte sich hierbei leicht. Darüber hinaus entstand ein Schaden in Höhe von über 2.000 Euro an den beiden beteiligen Fahrzeugen. Der PKW der Verursacherin war aufgrund des Zusammenstoßes nicht mehr fahrbereit.
(Altrip) – Falscher Bankmitarbeiter / Betrug
Am 31.01. und 01.02.2021 meldete sich jeweils vormittags ein angeblicher Bankmitarbeiter telefonisch und gab gegenüber dem Angerufenen an, dass mehrere Überweisungsaufträge bestehen würden. Da der Angerufene diese nicht veranlasst hatte, versuchte er im Telefonat die Aufträge zu stoppen. Hierfür gab er auch persönliche Bankdaten preis. Am Nachmittag des 01.02.2021 meldete sich sodann ein echter Bankmitarbeiter und berichtete dem Angerufenen von mehreren auffälligen Überweisungen, die zu Lasten seines Kontos erfolgten. Es entstand ein Schaden im zweistelligen tausender Bereich. Besonders dreist gingen die Betrüger in diesem Fall vor, denn sie verschleierten ihre eigentliche Telefonnummer beim Anruf mit der tatsächlichen Telefonnummer der Bank, bei welcher der Betrogene Kunde ist. Bei diesem so genannten „Call ID Spoofing“ wird via technischer Mittel die beim Angerufenen angezeigte Rufnummer geändert, um die Identität des Anrufes zu verschleiern. Womöglich erhielten die Betrüger auch Information durch eine E-Mail an den Betrogenen vor circa 2 Wochen. In dem Glauben, dass diese Mail von seiner Bank stammte, war diese von ihm mit Angabe von diversen Bankdaten beantwortet worden.
(Germersheim / Lustadt) – Betrugsversuche im Dienstbezirk der PI Germersheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir weisen Sie darauf hin, dass es aktuell im Bereich der Polizeiinspektion Germersheim (Tatorte: Germersheim und Lustadt), vermehrt zu Anrufen bei Mitbürgern kommt, bei denen es sich um Betrugsversuche im Bereich des Enkeltrickbetrugs, von Gewinnversprechungen und falschen Polizeibeamten, handeln könnte.
Wir bitten um Kenntnisnahme. Bei Auffälligkeiten sollten Sie sich mit der für Ihren Wohnort zuständigen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
(Hördt) – Ortsschild umgefahren und geflüchtet
Montagmorgen stellten Spaziergänger fest, dass in der Nacht von Sonntag auf Montag das Ortsschild von Hördt beschädigt wurde. Offenbar befuhr ein bislang unbekannter Autofahrer die Landstraße von Rülzheim nach Hördt. Kurz vor dem Ortseingang kam er dann aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr das dortige Ortsschild um. Im Anschluss entfernte er sich unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten sich unter Tel: 07274 9580 oder per Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden.
(Steinfeld) – Zeugenaufruf nach Pkw-Beschädigung
Bereits in der Nacht von 25./26.01.21 wurde in der Oberen Hauptstraße im Bereich Nr. 44, der Außenspiegel an einem PKW Hyundai mutwillig beschädigt. Der Schaden wird auf 100.- Euro geschätzt. Zeugen, die Hinweise zu der Sachbeschädigung machen können, werden gebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de mit der Polizeiinspektion Bad Bergzabern in Verbindung zu setzen.
(Edenkoben) – 40 Zoll Fernseher gestohlen
Aus einem Mehrparteienhaus in der Tanzstraße haben Langfinger aus einem Kellerverschlag einen 40 Zoll Fernseher entwendet. Mehrere verschraubte Holzlatten wurden entfernt, der Kellerverschlag anschließend durchwühlt und das Fernsehgerät abtransportiert. Hinweisen zu den Unbekannten nimmt die Polizei in Edenkoben unter der Telefonnummer 06323 9550 entgegen.
(Edenkoben) – E-Scooter benötigen ein amtliches Kennzeichen
In der Luitpoldstraße wurde ein 20 Jahre alter E-Scooterfahrer angehalten, weil er mit seinem Fahrzeug schneller als 20 km/h unterwegs war und er keinen Versicherungsschutz vorzeigen konnte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Was viele nicht wissen: Es gilt die Verordnung der Elektrokleinstfahrzeuge (eKFV), die besagt, dass Elektro-Tretroller nicht schneller als 20 km/h im öffentlichen Straßenverkehr fahren dürfen. Elektro-Tretroller mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 20 km/h fallen nicht mehr unter die eKFV, mit der Folge, dass der Fahrer im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis sein muss. Zudem muss an dem Scooter ein Versicherungskennzeichen angebracht sein. Noch ein Hinweis der Polizei: Es gelten bei E-Scooterfahrer die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer!
(Maikammer) – Vier Pferde am frühen Morgen
Wegen vier freilaufenden Pferden musste heute am frühen Morgen (02.02.2021, 03.30 Uhr) die Weinstraße (L 521) abgesichert werden. Die Pferde konnten das Gatter ihrer Weide in Lachen-Speyerdorf überwinden und machten sich Richtung Maikammer auf, wo sie von der L 521 aus auf den Aldi-Parkplatz gelotst werden konnten. Der Verantwortliche wurde erreicht. Er brachte seine Tiere sicher zurück in ihre Stallung. Zu Verkehrsstörungen kam es nicht.
(Maikammer) – Ölspur
Die Polizei sucht den Verursacher einer ca. 75 Meter langen Ölspur auf der Kreisstraße 32 im Bereich des „Wasgau-Kreisels“, die am Montag um 15.30 Uhr der Polizei gemeldet wurde. Die Ölverschmutzung konnte von der Straßenmeisterei entsprechend gebunden und beseitigt werden. Zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht. Hinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 entgegen.
(Maikammer) – Der Joint am Morgen
Stutzig angesichts der Verhaltensweise eines 19 Jahre alten Autofahrers wurde eine Polizeistreife Montagmorgen um 12 Uhr bei einer Verkehrskontrolle in der Marktstraße. Die sehr kleinen Pupillen und die erhöhte Nervosität bei dem Fahrer deuteten auf einen zeitnahen Konsum von Cannabis hin. Nachdem der junge Mann bestritt, gekifft zu haben, bestätigte ein Schnelltest das Gegenteil. Letztendlich gab er zu, am Morgen einen Joint geraucht zu haben. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Der Fahrzeugschlüssel wurde einkassiert. Jetzt muss er sich in einem Strafverfahren verantworten.
(Neustadt) – Fahrt unter Drogeneinfluss
Ein 23-jähriger Neustadter befuhr am 02.02.21 mit seinem Mercedes die Landauer Straße von Lambrecht kommend, bevor er gegen 01:00 Uhr einer anlassunabhängigen Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Das Verhaltens des jungen Mannes legte vorausgegangenen Betäubungsmittelkonsum nahe. Ein vor Ort durchgeführter Urintest reagierte positiv auf Amphetamin und Kokain. Der 23-Jährige wurde anschließend zwecks Entnahme einer Blutprobe zur Dienststelle verbracht. Er räumte den Konsum von Amphetamin am Vortag ein. Die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Den 23-Jährigen erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss, ein Strafverfahren wegen des Besitzes bzw. des Erwerbs der Drogen.
(Neustadt) – Rechtsradikale Parolen gerufen
Ein schwarz gekleideter Mann mit gleichfarbiger Mund-Nasen-Bedeckung und Mütze lief am 01.02.21, gegen 11:15 Uhr durch den Fußgängerzonenbereich und skandierte Parolen aus Zeiten des Nationalsozialismus‘. Der Täter wird als circa 180 cm groß und 50 bis 60 Jahre alt beschrieben, blieb jedoch, trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, bislang unbekannt. Noch nicht bekannte Zeugen, die Hinweise zur Identität des Beschuldigten geben können, sollten sich bei der Polizei Neustadt melden.
(Haßloch) – Sehr ärgerlich…
… ist die Beschädigung am Neuwagen eines 38-Jährigen, der seinem BMW am vergangenen Donnerstagnachmittag (28. Januar 2021, 13:00 – 16:30 Uhr) auf dem Rathausplatz in Haßloch parkte. Bei der Rückkehr fiel ihm eine Delle in der Beifahrertür des erst 7 Tage alten Autos auf. Ein Verursacher war nicht mehr vor Ort. Die Polizeiinspektion Haßloch nimmt Zeugenhinweise unter Tel. 06324-9330 oder per E-Mail an pihassloch@polizei.rlp.de entgegen.
(Forst / B 271) – Mit Brücke kollidiert
Die Straßenmeisterei Neustadt führte auf dem Recyclinghof bei Forst (Weinstraße) am Montagmittag (1. Februar 2020, 12 Uhr) Arbeiten durch, bei dem ein Lkw mit Kran zum Einsatz kam.
Der 58-Jährige Fahrer versäumte es vor der Rückfahrt den Kranausleger wieder einzufahren. Auf der B271 Richtung Autobahn blieb er nach wenigen hundert Metern an einer Brücke hängen.
Der Ausleger knickte nach hinten ab. Das Brückengeländer wurde erheblich Beschädigt. Die Polizei Haßloch beziffert den Schaden auf ca. 12.000,- EUR.
(Wachenheim) – Einbruch in leerstehendes Wohnhaus
Im Zeitraum vom 22.12.2020 bis 31.01.2021, kam es zu einem Einbruch in ein leerstehendes Einfamilienhaus in der Weinstraße in Wachenheim. Bereits im Februar des letzten Jahres wurden sowohl die Eingangstür als auch die Eingangstür des Wintergartens aufgehebelt. Die bislang unbekannten Täter hebelten dieses Mal eine Verbindungtür zwischen Wohnhaus und Wintergarten auf. Entwendet wurde ein Mobiltelefon und eine Digitalkamera. Es entstand ein Sachschaden von 100 Euro. Der Tatzeitraum kann nicht näher eingegrenzt werden und es liegen keinerlei Täterhinweise vor. Die Kriminalpolizei Bad Dürkheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Wachenheim) – Versuchter Einbruch in Friseursalon
Wie jetzt bekannt wurde, kam es bereits im Zeitraum vom 17.01.2021 bis 18.01.2021zu einem versuchten Einbruch in einen Friseursalon in der Weinstraße in Wachenheim. Vor Ort konnte festgestellt werden, das bislang unbekannte Täter mit einem nicht bekannten Gegenstand versucht hatten die Eingangstüre aufzuhebeln. Ins Gebäudeinnere konnten sie jedoch nicht gelangen. Es entstand ein Sachschaden von 100 Euro. Die Polizei Bad Dürkheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Bad Dürkheim) – Geldbörsen auf Wohnung entwendet
Im Zeitraum vom 01.02.2021, 14:00 Uhr bis 14:15 Uhr, wurden aus einer Wohnung in der Eichstraße in Bad Dürkheim zwei Geldbörsen entwendet. Bislang unbekannte Täter gelangten sowohl über das nicht verschlossene Hoftor als auch über die ebenfalls nicht verschlossene Wohnungseingangstür ins Wohnungsinnere und entwendeten dort zwei Geldbörsen mit Bargeld und diversen Karten. Die Bewohnerin war in dieser kurzen Zeit gerade einkaufen. Ihr Ehemann befand sich in der Wohnung, hatte aber Kopfhörer aufgesetzt und daher die Tat nicht mitbekommen. Anwohner konnten zur Tatzeit eine unbekannte männliche Person vor dem Anwesen feststellen, die gerade einen Geldbeutel in der Hand hatte. Ob eine Tatzusammenhang mit den weiteren Wohnungseinbrüchen in Bad Dürkheim besteht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Bad Dürkheim) – Einbruch in Wohnung
Im Zeitraum vom 01.02.2021, 13:30 Uhr bis 14:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in eine Wohnung in der Kaiserlauterer Straße in Bad Dürkheim. Bislang unbekannte Täter gelangten über die Außentreppe eines Mehrfamilienhauses in das 1. Obergeschoss. Dort drückten sie eine Wohnungstür mit körperlicher Gewalt auf. Dabei wurde der Holzrahmen beschädigt. Entwendet wurde ein Play-Station-Controller und Bargeld. Anwohner gaben an, zwei unbekannte männliche Personen vor dem Tatzeitraum im vorderen Hof gesehen zu haben. Die erste Person war 165-170 cm groß, kräftig, graue Haare, 30-40 Jahre alt und trug eine dunkle Bomber-Jacke und Bluejeans. Die zweite Person war 175 cm groß, kräftig, nackenlang schwarze Haare und trug eine Regenjacke. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Bad Dürkheim) – Verkehrsunfallflucht
Im Zeitraum von 01.02.2021 06:00 Uhr bis 14:00 Uhr wurde ein in der Sonnenwendstraße in Bad Dürkheim abgestellter Opel Astra beschädigt. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte vermutlich beim Aus- bzw. Einparken den Opel entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Durch die Beschädigungen am linken Kotflügel, am Stoßfänger und am Scheinwerfer entstand ein Sachschaden in Höhe von 2000EUR. Es liegen keinerlei Hinweise vor. Die Polizei Bad Dürkheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Bad Dürkheim) – Einbruch in Wohnung
Im Zeitraum vom 01.02.2021, 02:00 Uhr bis 10:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in eine Wohnung in der Kirchgasse in Bad Dürkheim. Bislang unbekannte Täter gelangten vermutlich durch eine nicht richtig geschlossene Eingangstür in ein Mehrparteienhaus und drückten mit körperlicher Gewalt eine Wohnungstür im 1.Obergeschoss auf. Die Türzarge wurde dabei beschädigt. Es entstand dabei ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro. Aus dem Wohnzimmer wurde aus einer Handtasche eine Gelbbörse mit Bargeld und diversen Karten entwendet. Die Wohnungsinhaberin hatte währenddessen im Schlagzimmer geschlafen und nichts bemerkt. Zeugen, welche im genannten Zeitraum verdächtigte Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Bad Dürkheim unter der Tel. 06322/963-0 oder per E-Mail pibadduerkheim@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Maxdorf) – Mögliche Verkehrsunfallflucht durch Zeugen beobachtet / Geschädigter gesucht
Am Dienstag, den 02.02.2021 gegen 09:15 Uhr wird durch eine Zeugin in Höhe der Hauptstraße 118 in Maxdorf beobachtet, dass ein PKW rückwärts aus einer Hofeinfahrt ausparkt. Beim nochmaligen Rangieren des PKW berührte der PKW einen auf der anderen Straßenseite geparkten PKW. Hierbei soll es sich um eine dunkle Mittelgroße Limousine handeln. Der PKW wurde nach Zeugenangaben an der hinteren rechten Tür beschädigt. Durch die Zeugin wurde sich lediglich das Kennzeichen des verursachenden Fahrzeuges gemerkt. Als die Streife der Polizeiwache Maxdorf die Unfallstelle erreichte, war der PKW bereits weitergefahren. Der Fahrer des PKW wird gebeten sich bei der Polizeiwache Maxdorf zu melden.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237 / 934-1100 oder der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233 / 313-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pwmaxdorf@polizei.rlp.de übermittelt werden.
(Beindersheim) – Verkehrsunfall mit Flucht
Am Montagmorgen, den 01.02.2021, zwischen 07:15 Uhr und 08:30 Uhr, verursacht ein bislang unbekannter Fahrzeugführer einen Verkehrsunfall in Beindersheim und entfernt sich im Anschluss von der Unfallstelle ohne zuvor seinen entstandenen Pflichten nachzukommen. Der silberne Peugeot des Geschädigten parkte ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand in der Neugasse in 67259 Beindersheim. Der Unfallverursacher touchierte den PKW vermutlich beim Vorbeifahren und verursachte somit Sachschaden an der linken Fahrzeugkarosserie in Höhe von ca. 500EUR.
Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
(Ludwigshafen) – Umgekippter Kleintransporter verursacht Vollsperrung am Autobahndreieck Ludwigshafen
Am 02.02.2021 um 06:57 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall am Autobahndreieck Ludwigshafen in der Überleitung von der BAB 65 in Richtung Ludwigshafen auf die B9 in Richtung Frankenthal, infolgedessen die Überleitung vollgesperrt werden musste. Ein Kleintransporter kollidierte dort erst mit einem Opel Corsa und anschließend mit der Schutzplanke, sodass er im Anschluss umkippte und quer auf der Fahrbahn zum Stillstand kam. Die 22-jährige Opelfahrerin und der 59-jährige Fahrer des Transporters kamen vorsorglich in umliegende Krankenhäuser. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 6000 Euro. Aufgrund der Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn dauert die Sperrung vermutlich noch bis 09:00 Uhr an. Aufgrund des morgendlichen Berufsverkehrs kommt es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
In der Zeit vom 30.01., 18:30 Uhr – bis zum 01.02.2021, 05:30 Uhr wurde an einem Bürogebäude in der Achtmorgenstraße eine Fensterscheibe eingeworfen.
Wer hat in der fraglichen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Achtmorgenstraße gesehen?
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Unfallflucht / Zeugen gesucht
In der Zeit vom 30.01., 19:00 Uhr bis zum 31.01.2021, 18:30 Uhr wurde ein Auto in der Buchenstraße durch einen Unfall beschädigt. Der schwarze Ford Fusion war auf einem Parkplatz geparkt, als ein unbekannter Verursacher, vermutlich beim Ein- oder Ausparken, den Ford auf der Fahrerseite streifte. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallörtlichkeit, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 1.500,- Euro zu kümmern.
Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Hinweise zu dem flüchtigen Verursacher geben?
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .
(Ludwigshafen) – Auto zerkratzt / Zeugen gesucht
Am Freitagabend in der Zeit von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr wurde in der Leistadter Straße ein Auto beschädigt. Der graue BMW X4 war auf der Straße geparkt, als Unbekannte diesen entlang der Beifahrerseite zerkratzten. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 5.000,- Euro geschätzt.
Wer hat die Tat beobachtet oder kann Hinweise auf den/die Täter geben?
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .
(Mannheim) – Ahnungsloser Sportler verursacht einen Einsatz auf dem Neckar
Am heutigen Dienstag, gegen 9.00 Uhr, löste ein Ruderer auf dem Neckar bei Mannheim einen Einsatz der Polizei, Feuerwehr und des Rettungsdienstes aus. Eine Anruferin nahm den Ruderer wahr, der sich in diesem Moment von der Strömung treiben lies. Da dieser regungslos in seinem Boot saß, ging sie davon aus, dass sich der Mann in einer Notlage befand. Daraufhin verständigte sie über Notruf die Rettungskräfte. Die Wasserschutzpolizei traf den Ruderer in seinem Boot zwischen dem Collinisteg und der Friedrich-Ebert-Brücke an. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Sportruderer, der sich zu Trainingszwecken zuerst von der Strömung treiben lies, um danach gegen diese anzurudern.
Die Anruferin handelte in diesem Fall völlig richtig. Auch wenn sich im ersten Moment nicht abschätzen lässt, ob es sich tatsächlich um eine lebensbedrohliche Situation handelt, ist es immer ratsam, die Polizei zu verständigen.
(Mannheim) – 29-jähriger Tatverdächtiger wegen Verdachts des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Geldfälschung in Haft / Sicherstellung von 2,5 kg Marihuana und 2.760 Euro Falschgeld
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim:
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 29-jährigen irakischen Staatsangehörigen erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, einen schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln in Mannheim betrieben und Falschgeld in Umlauf gebracht zu haben.
Der Tatverdächtige soll spätestens seit Januar 2021 einen schwunghaften Handel mit Marihuana betrieben haben. Bei der Durchsuchung einer von ihm angemieteten Bunker-Wohnung im Stadtteil Neckarstadt wurden am 01.02.2021 insgesamt 2,15 Kilogramm Marihuana aufgefunden. In seiner Wohnung im Stadtteil Neckarau bewahrte er weitere 350 Gramm Marihuana in der Nähe eines Einhandmessers auf. Bei der Durchsuchung dieser Wohnung am selben Tag wurden zudem noch 2.760 Euro Falschgeld aufgefunden und beschlagnahmt. Das Falschgeld wollte der Tatverdächtige offenbar in den Verkehr bringen.
Durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wurde beim Amtsgericht Mannheim ein Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erwirkt. Der Tatverdächtige wurde am heutigen Dienstag, 02.02.2021, dem Haft- und Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Nach der Eröffnung des Haftbefehls wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Ermittlungsgruppe Rauschgift dauern an.
(Mannheim-Innenstadt) – Unbekannter entwendet 88-jährigem Mann mit Geldwechseltrick EC-Karte und hebt Geld ab / Zeugen gesucht
Mit Hilfe des sogenannten Geldwechseltricks gelangte ein unbekannter Täter am Montag um 17.15 Uhr in den Besitz der EC-Karte eines hilfsbereiten 88-jährigen Mannes und hob damit eine vierstellige Bargeldsumme von dessen Konto ab. Der Unbekannte hatte den Geschädigten im Quadrat L 10 angesprochen und um Wechselgeld gebeten. Der 88-Jährige bedauerte, nicht helfen zu können, zeigte zur Bestätigung seinen geöffneten Geldbeutel. Daraufhin verwickelte der Trickdieb den älteren Herrn in ein Gespräch in dessen Folge er von diesem – unter dem fadenscheinigen Vorwand, mit Hilfe der Bankkarte die elektronisch gesicherte Haustür zu dem Anwesen in L 10 öffnen zu wollen – dessen EC-Karte nebst PIN erhielt. Anschließend tat er so, als ob er die Karte zurück in den Geldbeutel des 88-Jährigen stecken würde und lief in Richtung L 8 weg. Als der Geschädigte wenige Minuten später den Verlust bemerkte, war es bereits zu spät. Sofort hatte er sich zu seiner Bank begeben, wo er feststellen musste, dass bereits 1000 Euro von seinem Konto abgehoben worden waren. Der unbekannte männliche Täter, europäischer Phänotyp, war ca. 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, von athletischer Gestalt, hatte kurze dunkle Haare, sprach deutsch und trug schwarze Sport-/Trainingskleidung mit rotem Emblem. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon Tel.: 0621 3301-0 beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt zu melden.
Ein oder mehrere unbekannte Täter sprühten zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt das Konterfei Adolf Hitlers an mehrere Säulen eines Brückenbauwerks an der Überleitung der B 37 zum Parkring. Ein Zeuge hatte die Farbschmiererei in blauer Farbe am Montagvormittag gegen 11 Uhr entdeckt und unverzüglich die Polizei informiert. Die Stadt Mannheim hat den Schaden bereits beseitigt. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen noch keine Erkenntnisse vor. Der Staatsschutz bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise auf den oder die unbekannten Täter geben kann, setzt sich bitte mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444, in Verbindung.
(Mannheim-Innenstadt) – Einbruch in soziale Einrichtung / Ein Tatverdächtiger festgenommen
Ein 29-jähriger Mann brach am Montagmorgen, zusammen mit einem noch unbekannten Mittäter, in das Büro einer kirchlich-sozialen Einrichtung in der Innenstadt ein. Die Täter verschafften sich kurz nach sieben Uhr über ein Fenster im Innenhof des Quadrats B 4 Zutritt zu den Räumlichkeiten und stellten sich mehrere Computer, Bildschirme und weiteres Zubehör im Flur zum Abtransport bereit. Dabei wurden sie offenbar von einem Zeugen gestört. Während seinem Mittäter die Flucht gelang, konnte der 29-Jährige vor Ort durch verständigte Polizeibeamte festgenommen und zum Polizeirevier Mannheim-Innenstadt gebracht werden. Ein hier durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Marihuana und Amphetamin. Nach Entnahme einer Blutprobe und Abschluss der weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt nach dem noch unbekannten Mittäter dauern an.
(Mannheim-Innenstadt) – Graffiti im Parkhaus / Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung – Zeugen gesucht
Ein oder mehrere unbekannte Täter beschmierten vermutlich im Zeitraum von Freitagabend ca.18 Uhr bis Montagmorgen 8 Uhr auf der Ebene 11 des Parkhauses in R 5 Wände und Säulen. Ein Mitarbeiter hatte die teilweise beleidigenden Schriftzüge und Signaturen in gelber, schwarzer und grüner Farbe am Montagmorgen gegen 8.45 Uhr entdeckt. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Vermutlich hatten sich die Unbekannten zu schaffen gemacht. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Innenstadt, Tel.: 0621/1258-0, in Verbindung zu setzen.
(Mannheim-Wohlgelegen) – 23-jähriger greift Polizeibeamte tätlich an
Ein 23-jähriger Mann leistete am frühen Dienstagmorgen, kurz nach Mitternacht, Widerstand gegen die Maßnahmen von Polizeibeamten. Diese mussten gegen 0.20 Uhr zum wiederholten Mal die Wohnung des deutlich alkoholisierten Mannes in der Weylstraße aufgrund ruhestörenden Lärms aufsuchen. Da er den Beamten zu verstehen gab, dass sie sicherlich nicht das letzte Mal kommen müssten, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Er baute sich in bedrohlicher Weise vor den Beamten auf und nahm eine Angriffshaltung gegenüber diesen ein. Die Gewahrsamnahme konnte jedoch unter Anwendung von Zwang durchgesetzt und der 23-Jährige überwältigt werden. Er sperrte sich gegen die Haltegriffe der Beamten und versuchte, sich loszureißen. Dabei erlitt ein Polizeibeamter leichte Verletzungen an der Hand. Als der Mann zum Streifenwagen gebracht wurde, bedrohte er eine im gleichen Anwesen lebende Anwohnerin. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von fast 2 Promille, ein Drogentest reagierte positiv auf Amphetamin. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Polizeibeamte und Bedrohung ermittelt.
(Mannheim-Neckarstadt) – 19-Jähriger leistet Widerstand gegen Polizeibeamte
Am Montagabend leistete im Stadtteil Neckarstadt-West ein 19-jähriger Mann Widerstand gegen Polizeibeamte, indem er sie tätlich anging. Dem Mann wurde in der Zeppelinstraße aufgrund eines Verstoßes gegen die CoronaVO zunächst ein Platzverweis erteilt. Als er diesen nicht befolgte, sollten seine Personalien festgestellt werden. Er versuchte zu flüchten, konnte von den Beamten jedoch rasch eingeholt und gestellt werden. Er konnte an der weiteren Flucht gehindert werden, indem er zu Boden gebracht wurde. Dabei schlug er mit dem Ellenbogen nach einem der Beamten und verletzte diesen an der Schläfe. Zudem beleidigte er die Ordnungshüter mit unflätigen Worten. Erst durch Unterstützung einer weiteren Polizeistreife konnte der Mann gebändigt werden und ihm Handschließen angelegt werden. Sowohl ein Alkohol- als auch ein Drogentest verliefen ohne Befund. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen.
Gegen ihn wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Widerstands gegen diese sowie Beleidigung ermittelt. Zudem wird eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstoßes gegen die CoronaVO gefertigt.
(Mannheim-Neckarstadt) – Einbruch in Firmenareal / Polizei sucht Zeugen
Unbekannte Täter brachen zwischen Sonntagnachmittag und Montagmittag in ein Firmenareal im Stadtteil Neckarstadt ein. Die Einbrecher verschafften sich zunächst im Innenhof des Areals in der Holzbauerstraße Zutritt zur Werkstatt eines Wäscheherstellers, wo sie mehrere Elektrowerkzeuge aus Schränken und Schubladen entwendeten. Anschließend drangen sie gewaltsam in die Räumlichkeiten eines im gleichen Anwesen ansässigen Vereins ein und durchsuchten auch diese Räume. Ob hierbei etwas entwendet wurde, ist derzeit nicht bekannt.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0 zu melden.
Einen Verkehrsunfall verursachte am Montagmorgen ein unbekannter Lastwagenfahrer im Stadtteil Neckarstadt-West. Nach Angaben eines Zeugen hielt zwischen 8 Uhr und 8.30 Uhr ein unbekannter Mann mit seinem Sattelzug vor einer Schule in der Straße „Schafweide“ auf dem Rad und Fußweg an. Anschließend setzte er zurück und überfuhr dabei ein Verkehrszeichen, das umknickte. Er fuhr danach einfach davon. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Bei dem Lastwagen soll es sich um einen Sattelzug mit grünem Containeraufbau gehandelt haben. Näheres zu Kennzeichen und auch zum Fahrer ist derzeit nicht bekannt.
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum unfallverursachenden Fahrzeug und dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Mannheim, Tel.: 0621/174-4222 zu melden.
Nachdem am Wochenende zahlreiche Graffiti-Schmierereien in den Stadtteilen Wallstadt und Feudenheim festgestellt worden waren, gelang es der Polizei nach Zeugenhinweisen nun zeitnah eine 25-jährige Frau als Tatverdächtige zu ermitteln. Die Frau hatte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zunächst in der Römerstraße im Stadtteil Wallstadt unter anderem 16 Wohnhäuser, eine Kirche, eine Schule, mehrere Fahrzeuge sowie wie weitere Einrichtungen mit roter Sprühfarbe beschmiert. Später hatte sie offenbar auch im Stadtteil Feudenheim weitere Häuser und Einrichtungen, dieses Mal in schwarzer Farbe, beschädigt. Sie verursachte insgesamt Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.
Bei den Schmierereien handelte es sich um Striche und meterlange Linien sowie unterschiedichste zusammenhanglose Worte.
Im Rahmen der Spurensuche des Polizeireviers Mannheim-Käfertal unter Einbeziehung der zentralen Kriminaltechnik bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg konnten in Tatortnähe zahlreiche Gegenstände erhoben werden, welche die Täterschaft der Frau belegen. Auch bei einer Durchsuchung ihrer Meldeadresse konnten zahlreiche objektive Beweismittel und Hinweise auf ihre Täterschaft erlangt werden. Die Ermittlungen dauern an.
(Mannheim-Seckenheim) – Versuchter Diebstahl von Airbag / Zeugen gesucht
Zu einem versuchten Diebstahl kam es zwischen Donnerstag 18 Uhr und Montag 12 Uhr in der Kloppenheimer Straße. Bislang unbekannte Täter verschafften sich auf nicht bekannte Art und Weise Zugang zu einem geparkten Dacia und versuchten das Lenkrad samt Airbag auszubauen. Eventuell wurden die Täter gestört, da es nicht zum Diebstahl kam.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Ladenburg, unter der Telefonnummer 06203-93050, zu melden.
(Mannheim-Rheinau) – Schwerer Unfall auf B36 / Unfallverursacherin nach Aufruf in sozialen Medien ermittelt
Wie bereits berichtet ( https://my.newsaktuell.de/p/88/archiv/4284515?page=2&dateFrom=2021-01-21&dateUntil=2021-01-22 ), kam es am Donnerstag, den 21.01.2021, auf der B36 in Fahrtrichtung Mannheim zwischen den beiden Abfahrten MA-Rheinau und MA-Rheinau-Pfingstberg zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem die Unfallverursacherin flüchtete. Aufgrund des Zeugenaufrufs in den sozialen Medien konnte die Fahrerin ermittelt werden. Gegen sie wird nun eine Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht vorgelegt.
(Mannheim-Käfertal) – Joggerin von Auto angefahren / Eine leicht verletzte Person
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Montag gegen 19 Uhr an der Kreuzung Waldstraße/ Lampertheimer Straße. Ein 61-Jähriger Mercedes-Fahrer befuhr die Waldstraße in Richtung Gartenstadt und übersah beim rechts abbiegen in die Lampertheimer Straße eine 17-Jährige Joggerin und fuhr diese an. Die junge Frau verletzte sich bei dem Unfall leicht und wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren.
(Heidelberg-Kirchheim) – VW-Golf-Fahrer überschlägt sich und bleibt auf Dach liegen / Fahrer leicht verletzt
Am Montag gegen 15.35 Uhr kam der Fahrer eines VW Golf aus bislang nicht bekannten Gründen auf der B 535/Abfahrt L 598 von der Straße in den Grünstreifen ab. Im weiteren Verlauf überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Auto befreien, nach den jetzt vorliegenden Erkenntnissen wurde er leicht verletzt. Die Abfahrt von der B 3 kommend nach Heidelberg-Kirchheim sowie von der L 598 auf die B 535 in Richtung Schwetzingen sind derzeit gesperrt, der Verkehr wird über die Speyerer Straße umgeleitet. Ein Rettungswagen sowie ein Abschleppdienst sind auf Anfahrt.
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde in einem Haus in der Schützenstraße versucht, die Terrassentür in einem Wohnhaus aufzubrechen. An der Terrassentür wurden Hebelspuren festgestellt. Wie sich weiter herausstellte, betrat der Täter einen angrenzenden, unverschlossenen Schuppen und entwendet daraus ein Modellauto. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 0621/174-4444 bei der Kriminalpolizei in Heidelberg zu melden.
(Plankstadt / Rhein-Neckar-Kreis) – 73-jährige Frau bei Geldwechseltrick bestohlen / Zeugen gesucht – Tipps der Polizei
Opfer eines Trickbetrügers wurde eine 73-jährige Frau am Montag um 10.30 Uhr an der Bushaltestellte am Rathaus in der Schwetzinger Straße. Die Frau wurde dort von einem Mann angesprochen und um Wechselgeld gebeten, da er an dem dortigen Münzfernsprecher telefonieren wolle. Während des Wechselvorgangs griff der Täter unbemerkt in die Geldbörse und entwendete zunächst unbemerkt Scheingeld von mehreren Hundert Euro. Wenige Minuten später bemerkte die Frau den Diebstahl, der Täter hatte sich aber bereits in Richtung Luisenstraße entfernt.
Täterbeschreibung:
Mann
ca. 30 – 35 Jahre alt und
ca. 1,70 – 1,75 m groß
Er trug weiße Turnschuhe mit blauen Streifen, eine dunkelbraune/-grüne Jacke und eine dunkle Cordhose.
Auffällig war eine große weiße Armbanduhr.
Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06202/2880 bei der Polizei in Schwetzingen zu melden.
(Leimen / Rhein-Neckar-Kreis) – Straßenlaterne bei Verkehrsunfall total beschädigt / Polizei sucht Zeugen
Im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Sonntag, 14 Uhr (29.-31.01.2021) hat ein bislang unbekannter Fahrer eines Lkw oder Sattelzuges im Wendehammer in der Straße Im Hagen vermutlich beim Rangieren eine Straßenlaterne umgefahren, so dass diese komplett abknickte. Anschließend entfernte er sich von der Unfallstelle, ohne sich m den angerichteten Schaden in Höhe von ca. 2.000 Euro zu kümmern. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06224/17490 beim Polizeiposten Leimen zu melden.
(Schriesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – In Schulsporthalle eingedrungen und Turngerät angezündet / Zeugen gesucht
Zwischen Donnerstag und Samstag (28.-30.01.2021) wurde in der Schulsporthalle in der Hirschberger Straße durch unbekannte Täter ein Turngerät beschädigt. Die Oberfläche eines mit Teppichboden versehenen Sprungtisches wurde angezündet, der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf ca. 2.500 Euro. Wie der oder die Täter in die Halle kam, ist noch nicht bekannt, über eine Fluchttür verließen sie den Tatort. Zeugen, die im fraglichen Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter Telefon 06203/61301 beim Polizeiposten Schriesheim zu melden.
Am Montag gegen 15.45 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie ein Hund in der Oberen Kippstraße ein Reh aus dem Wald auf ein Grundstück hetzte und dabei mehrfach zubiss. Einer Zeugin gelang es schließlich den Hund zu vertreiben. Für das Tier kam jede Hilfe zu spät, es musste fachmännisch von seinem Leiden erlöst werden. Bei dem Hund soll es sich um einen etwa kniehohen Mischling gehandelt haben, dem ein grau/blaues Regencape übergezogen war. Der zuständige Jagdpächter wurde verständigt. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiposten Schriesheim. Der Hundebesitzer bzw. weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich dort unter Telefon 06203/61301 zu melden.
Die Jugendförderung der Stadt Speyer hat für das Jahr 2021 wieder jede Menge spannende Aktionen in den Ferien für Kinder und Jugendliche geplant. Im Vordergrund stehen wie immer Erleben, Mitmachen, Mitbestimmen und natürlich jede Menge Ferienspaß.
Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird die Jugendförderung ihr vollständiges Programm sukzessive im Laufe des Jahres auf ihrer Internetseite www.jufö.de veröffentlichen, um es der Pandemie-Situation möglichst flexibel anpassen zu können. Verraten werden kann aber schon, dass die beliebten Ferienprogramme in der Walderholung für Kinder im Grundschulalter in den Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien stattfinden sollen. Zudem wird sich das Jufömobil voraussichtlich ab Ostern wieder auf den Weg machen und für Kinder und Jugendliche Spiel- und Bewegungsaktionen in den Stadtteilen anbieten. Jugendliche können sich gleich auf drei Freizeiten in diesem Jahr freuen: „Chill und Grill“ am Bodensee, eine Kanu-Freizeit „Surprise“ sowie eine Segelfreizeit auf dem Ijsselmeer stehen in den Startlöchern.
In den Pfingstferien findet eine Ganztags-Ferienbetreuung in der Walderholung und an weiteren Standorten für Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren statt.
Interessierte Jugendlichen können sich ab sofort über die Internetseite der Jugendförderung einen Platz für die angebotenen Freizeiten sichern. Ab Aschermittwoch, 17. Februar 2021, 12.00 Uhr werden Online-Anmeldungen für das Ferienprogramm in der Walderholung in den Pfingstferien möglich sein.
Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und zur Anmeldung können auf www.jufö.de nachgelesen werden.
Sehen Sie hier ein Video, in Facebook, von dem letzten Kettcarspaß im Herbst 2020:
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 1920 ( +0 )
Davon bereits genesen: 1739 Todesfälle: 55 ( + 3 ) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen: 53,4 ( – 11,9 ) Warnstufe: Rot
Stand: 02.02.2021, 14:10 Uhr
Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz 02.02.2021
Stadtnotiz
Hochwasserschutz: Klipfelsau-Wiese gesperrt
Die Stadtverwaltung Speyer informiert, dass die Wiese in der Klipfelsau, angrenzend an die Rheinallee, aufgrund des steigenden Druckwassers, bedingt durch das Rheinhochwasser, im Laufe des heutigen Tages abgesperrt werden musste. Der städtische Baubetriebshof hat an allen Zuwegungen gut sichtbare Absperrschranken aufgestellt.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler bittet alle Bürger*innen darum, die Sperrungen zu beachten, den Deichen fernzubleiben und „Hochwassertourismus“ zu unterlassen. Dies dient sowohl dem Eigenschutz im Bereich der Unfallprävention als auch dem Schutz der Deiche.
Stadt Speyer 02.02.2021
Verkehrsnotiz
Allerheiligenstraße gesperrt
Aufgrund eines Wasserrohrbruchs wird die Allerheiligenstraße auf Höhe der Hausnummer 28 ab sofort bis voraussichtlich 1. März 2021 für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für die Dauer der Maßnahme wird die Allerheiligenstraße beidseitig als Sackgasse ausgewiesen. Die Einbahnstraßenregelung in der Allerheiligenstraße zwischen Herdstraße und Lindenstraße wird aufgehoben.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Rufnummer 14-2938 zur Verfügung.
Hochwasserschutz für Germersheim beginnt im Wald bei Westheim
Wo die Queich die Druslach flutet
Landrat Dr. Fritz Brechtel vor dem „Abschlagbauwerk“ im Wald bei Westheim
Die Zeiten, in denen die Stadt Germersheim vor dem Rhein-Hochwasser durch Dämme, Deiche und Polder zwar geschützt, dann aber von einer überlaufenden Queich dennoch bedroht wurde, sind dank eines seit einiger Zeit verbesserten Hochwasserschutzes passé. Das hat sich erneut am vergangenen Wochenende bewahrheitet, als sich der Pegel der Queich einer kritischen Marke näherte und die entscheidenden Schleusentore im Wald bei Westheim geöffnet wurden. Germersheims Landrat Dr. Fritz Brechtel war in seiner Funktion als Oberster Katastrophenschützer und Vorsitzender einer regionalen Arbeitsgruppe für besseren Hochwasserschutz am vergangenen Sonntag mit Kreisfeuerwehrinspekteur Mike Schönlaub an den neuralgischen Punkten im Kreis unterwegs, um sich persönlich ein Bild von der Hochwasser-Lage zu machen. Dazu zählte auch eine vor wenigen Jahren angelegte Flutmulde, die das Wasser der Queich durch den Wald von Weingarten, Lustadt und Westheim in den Druslach führt. Landrat Brechtel: „Im Wald bei Westheim findet ein wichtiger Teil des Hochwasserschutzes für die Stadt Germersheim statt. Wenn hier, am Beginn der Flutmulde, die Überlaufsschwelle aktiviert und geöffnet wird, fließt der Großteil des Queichwassers nicht mehr nach Germersheim, sondern stattdessen in die Druslach und wird unschädlich abgeleitet. An dieser Stelle bedanke ich mich herzlich bei den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren und bei allen sonstigen Helfer, die seit Tagen pausenlos im Hochwasserschutz-Einsatz sind.“
Landrat Dr. Fritz Brechtel im Gespräch mit dem Wehrleiter der Gemeinde Lingenfeld, Steffen Andres, und Mike Schönlaub (links).
Die Mitarbeitenden der Wehren sind seit Tagen vor Ort, um die Dämme und Deiche zu beobachten, Wachen zu halten und Absperrmaßnahmen vorzunehmen. Immer wieder wurden dabei auch Schaulustige beobachtet, die trotz Verbot und Warnhinweisen auf den Dämmen unterwegs waren. „Jeder Schritt auf den Deichkronen ist ein Tritt gegen die Festigkeit der Anlage. Es wird dringend darum gebeten, während des Hochwassers die Hochwassergebiete weiträumig zu meiden und vor allen Dingen keine Deichanlagen zu betreten. Sie schützen sich selbst vor einer lebensbedrohlichen Gefahr und helfen, Dämme und Deiche zu schonen“, so der gemeinsame Appell von Brechtel und Schönlaub. Trotz derzeit leicht sinkender Pegel bleibt die Gefahren- und Hochwasserlage bis mindestens Mitte dieser Woche angespannt.
Kreisverwaltung Germersheim 02.02.2021
Rheinhochwasser: Deichwachen seit Freitagabend
Bevölkerung soll Überschwemmungs- und Deichbereiche meiden
Die Pegel des Rheins steigen stark an, am Pegel Maxau werden bereits am Samstag, Höchststände zwischen 740 und 780 cm vorhergesagt. Die Tendenz bleibt weiter steigend. „Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren sind bereits in der Vorbereitung für mögliche Einsätze“, berichtet Landrat Dr. Fritz Brechtel und führt aus: „So werden die Feuerwehren der Rheinanlieger ab heute Abend nach und nach mit Deichwachen beginnen.“
Ab einem Pegelstand von 7,80 Meter bei
Maxau wird die Feuerwehreinsatzzentrale der Freiwilligen Feuerwehr Wörth
besetzt. Sie fungiert als Bindeglied der Feuerwehren und zur Kreisverwaltung.
„Vorsorglich bauen wir auch die Technische Einsatzzentrale in der Bienwaldhalle
in Wörth auf. Vielen Dank an die Stadt Wörth für die Bereitstellung der Halle,
die groß genug ist, um auch im Einsatz corona-konform handeln zu können“,
berichtet Kreisfeuerwehrinspekteur Mike Schönlaub. Sollte der Pegel absehbar
dauerhaft die Marke 8,80 Meter übersteigen, werden die Technische
Einsatzleitung und der Katastrophenschutzstand des Landkreises die
Einsatzleitung übernehmen.
Kreisfeuerwehrinspekteur Schönlaub und Landrat Brechtel bitten die Bürgerinnen und Bürger, die gesamten Deich- und Überschwemmungsbereiche in den nächsten Tagen zu meiden, um sich nicht in Gefahr zu bringen und mögliche Einsätze nicht zu behindern.
Miriam Spieß, zukünftige hauptamtliche kommunale Behindertenbeauftragte für den Landkreis Germersheim: „Hinhören, reflektieren, gegenseitiges Verständnis erreichen und Ansprechpartner vernetzen“
Der für Soziales zuständige Erste Kreisbeigeordnete, Christoph Buttweiler, und Miriam Spieß. Foto: Kreisverwaltung Germersheim/KV GER
Miriam Spieß wird hauptamtliche
kommunale Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen für den
Landkreis Germersheim. Bereits seit über vier Jahren leitet sie die
Geschäftsstelle des Eingliederungshilfeverbundes der Region Südpfalz, die
Aufgabe als Beauftragte für die Belange von Menschen
mit Behinderungen übernimmt sie zusätzlich. „Die Belange behinderter
Menschen und deren Angehörigen sind mir aus meiner Arbeit im
Eingliederungshilfeverbund sehr vertraut. Ihre Interessen künftig auch als
Behindertenbeauftragte für den Landkreis vertreten zu können, bedeutet, mit
vielen Akteuren gemeinsam gesellschaftliche Bereiche neu zu betrachten und zu
durchdenken sowie Benachteiligungen abzubauen. Darauf und auf eine
konstruktive, zielorientierte Zusammenarbeit freue ich mich“, erklärt Miriam
Spieß.
Im Rahmen der digitalen Sozialausschuss-Sitzung
des Landkreises Ende Januar 2021 stellte der für Soziales zuständige Erste
Kreisbeigeordnete, Christoph Buttweiler, Miriam Spieß vor. „Frau Spieß´
Arbeitsfeld umfasst einen enorm wichtigen Lebensbereich. Es geht darum,
Barrieren aller Art zu reduzieren – oder noch besser, von Anfang an zu
vermeiden. Für die Kreisverwaltung, den Kreis, Bürgerinnen und Bürger sowie
politische Gremien wird die Expertise von Frau Spieß und ihre Vernetzung mit
zum Beispiel Behindertenbeauftragten der Verbandsgemeinden und Städte eine
wichtige Komponente sein“, so Buttweiler.
Das Aufgabenspektrum von Miriam Spieß
ist groß – von der Beratung bei kommunalen Planungen über die Vernetzung
bestehender Strukturen in der Region bis hin zur Information zu Themen wie
barrierefreie Kommunikation, barrierefrei Bauen und Selbstbestimmung
behinderter Menschen. „Dabei sehe ich die Aufgabe nicht nur einseitig und nicht
nur in der Beratung“, sagt Miriam Spieß, „Es geht darum, sich über Situationen,
Abläufe und Bedarfe bewusst zu werden und gemeinsam und mit einem starken
Netzwerk, das Recht von Menschen mit Behinderungen, an allen Bereichen des
Lebens teilzuhaben, umzusetzen!“
Ihre neue Funktion als hauptamtliche
kommunale Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen für den
Landkreis Germersheim wird Miriam Spieß voraussichtlich ab 1. April 2021
wahrnehmen. Sie ist sodann erreichbar unter Tel. 07274/53-429, E-Mail:
m.spiess@kreis-germersheim.de.
Kreisverwaltung Germersheim 02.02.2021
Kreisverwaltung
Germersheim startet eigenen Twitter-Kanal:
Kreis-Gezwitscher über „Ein Jahr Wuhan-Rückkehrer“
Die
Kreisverwaltung Germersheim baut ihre Social-Media-Präsenz weiter aus. Nach dem
erfolgreichen Launch einer neuen Facebook-Seite und nahezu 1.200
Instagram-Followern innerhalb von fünf Monaten, pflegt die Verwaltung seit
Beginn dieser Woche unter @KreisGER auch einen eigenen Twitter-Kanal. „Da das
Interesse für den Landkreis Germersheim aus allen Bevölkerungsschichten sehr
groß ist, wollen wir mit unseren Themen künftig auch über Twitter präsent sein“,
so Germersheims Landrat Dr. Fritz Brechtel zum jetzigen Twitter-Start.
Das
Medieninteresse an der Kreisverwaltung ist generell sehr hoch. Aktuell
dominieren Fragen zum Landes-Impfzentrum in Wörth und der Schutzimpfung im
Allgemeinen. Aber auch bundesweit interessante Themen, wie die direkte
Nachbarschaft zu Frankreich, werden am Beispiel des Landkreises immer wieder
aufgegriffen. Etliche Medien erinnern sich dieser Tage an die Quarantänestation
für Wuhan-Rückkehrer, die vor einem Jahr in der Südpfalz-Kaserne in Germersheim
errichtet wurde. Dazu Landrat Brechtel: „Twitter eignet sich besonders gut, um insbesondere
Journalisten bundesweit mit Botschaften aus Germersheim zu versorgen. Wir haben
beobachtet, dass sich viele Medien dieser Kurz-Nachrichten bedienen und Themen
aufgreifen.“ Zum Start werden daher Tweets, die an die Ereignisse vor einem
Jahr erinnern, dominieren.
Die Verwaltung
beabsichtigt mehrmals wöchentlich direkt aus dem Kreishaus zu „zwitschern“ und
neben öffentlich relevanten Informationen auch Kampagnen allgemeiner Natur über
den Kurznachrichtendienst zu starten. So sollen zum Beispiel analog zu den
Veröffentlichungen auf Instagram an jedem Freitag unter #GER4Future
klimapolitische Themen aufgegriffen und mit der künftigen Twitter-Gefolgschaft
diskutiert werden.
Kreisverwaltung Germersheim 02.02.2021
Landeswohnraumförderung über die ISB: Zeitgemäßes Wohnen zu bezahlbaren Preisen
Deutschlandweit
steigen die Preise für Immobilien und Grundstücke, zudem sind viele bestehende
Wohngebäude in die Jahre gekommen. Damit zeitgemäßes Wohnen in Rheinland-Pfalz
für Gering- und Normalverdiener erschwinglich bleibt, unterstützt sie das Land
über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) mit den
Programmen der Wohnraumförderung. Antragsberechtigt sind alle Haushalte, deren
jährliches Gesamteinkommen innerhalb der im Landeswohnraumförderungsgesetz
definierten Einkommensgrenzen liegt – ein Ehepaar mit zwei Kindern ist
beispielsweise bis zu einem Jahresbruttoeinkommen von rund 82.000 Euro
förderfähig.
Den
Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen
Mit
dem nachrangig besicherten ISB-Darlehen Wohneigentum lässt sich die
Finanzierung der Hausbank bei Bau oder Erwerb selbst genutzter Immobilien
ergänzen und die monatliche Belastung langfristig reduzieren. Die Darlehen sind
mit Zinsfestschreibungen für wahlweise zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahre oder
bis zur Vollrückzahlung erhältlich. So fallen derzeit bei einer zehnjährigen
Zinsfestschreibung jährliche Zinsen von 0,1 Prozent an, bis zur Vollrückzahlung
sind es niedrige 1,0 Prozent pro Jahr. Außerdem unterstützt das Land die
Rückzahlung der Darlehen mit Tilgungszuschüssen – je nach Haushaltseinkommen in
Höhe von 5,0 beziehungsweise 7,5 Prozent der Darlehenshöhe. Unter bestimmten
Voraussetzungen, beispielsweise wenn im Haushalt Menschen mit
Schwerbehinderungen leben, sind Zusatzdarlehen möglich.
Modernisieren
mit Rabatt
Wer
seine Wohnimmobilie rechtzeitig saniert und an heutige Standards anpasst, kann
ihren allgemeinen Wert und Komfort deutlich erhöhen, die Nutzung im Alter
ermöglichen und zukünftig Energiekosten minimieren. Für die Finanzierung von
Baumaßnahmen, die zur Einsparung von Wasser und Energie führen, die
Barrierefreiheit herstellen oder Einbrechern die Arbeit erschweren, vergibt die
ISB zinsgünstige Nachrangdarlehen, die dank großzügiger Tilgungszuschüsse nicht
komplett zurückgezahlt werden müssen. Die Höhe des Darlehens hängt von der im
Haushalt lebenden Personenzahl ab und beträgt im Fall der oben genannten
Familie maximal 60.000 Euro, die Zinsen liegen aktuell bei einer
Zinsfestschreibung von 10 Jahren bei 0,1 Prozent p.a. Je nach Jahreseinkommen
ergänzt ein Tilgungszuschuss in Höhe von bis zu 15 Prozent die Förderung.
Antragstellung
und kostenfreie Beratung
Die
Antragstellung erfolgt direkt bei der ISB. Interessierte finden unter www.isb.rlp.de und www.modernisieren-mit-rabatt.de weitere Informationen und können
unter der Telefonnummer 06131 6172-1991 einen Termin zur kostenfreien Beratung
vereinbaren.
Informationen zu den Förderprogrammen erhalten Interessierte außerdem unter www.kreis-germersheim.de oder telefonisch bei der Kreisverwaltung unter 07274-53284 und 07274-53286.
Kreisverwaltung Germersheim 02.02.2021
Corona
Land stimmt Vorschlag der Landräte und des OBs zu: Impf-Sonderregelung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste
„Für Pflegekräfte im ambulanten Pflegedienst ist das eine sehr gute Nachricht. Wir bedanken uns beim Land, dass es unserem Vorschlag gefolgt ist und nun auch diese wichtige Berufsgruppe wie anderes medizinisches Personal die Möglichkeit bekommt, sich priorisiert bei Sonderterminen impfen zu lassen“, so die Landräte Dietmar Seefeldt (SÜW), Dr. Fritz Brechtel (Germersheim) und Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch.
Am Donnerstag, 28. Januar 2021, haben die drei Verwaltungschefs eine entsprechende Zusage aus dem Ministerium erhalten. Darin heißt es, dass in der Online-Terminvergabe in Kürze ein Formular für die Anmeldung von Gruppen zur Verfügung gestellt werde, „mit dem sich mehrere Personen eines ambulanten Pflegedienstes anmelden können.“
Seefeldt, Hirsch und Brechtel hatten sich in den Wochen zuvor dafür stark gemacht, dass unabhängig von der Frage eines geeigneten Impfstoffs, der zu Hause verimpft werden kann, das Pflegepersonal der ambulanten Pflegedienste unbedingt in die höchste Priorität der zu Impfenden aufgenommen werden muss. „Das musste dringend geregelt werden. Das Pokerspiel, dass sich jede Fachkraft eines mobilen Pflegedienstes selbst bemühen musste, über die Hotline überhaupt einen Termin zu bekommen, war nicht akzeptabel“, so die Kommunalchefs, „Schließlich geht es hier um den beidseitigen Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste und der hochbetagten Menschen. Ambulante Pflegekräfte werden dringend gebraucht, es ist ein hohes Versorgungsrisiko, wenn sie krankheits- oder quarantänebedingt ausfallen.“
Die Kreischefs und der Stadtchef begrüßen die neue Regelung, dass sich diese Pflegekräfte gesammelt für spezielle Impftermine anmelden können.
Hintergrund
Bei der Impfpriorität wurde den ambulanten Pflegediensten die Möglichkeit eingeräumt, sich impfen zu lassen, jedoch nicht im Verbund. Das bedeutet für diejenigen, die sich nicht sofort am 4. Januar 2021 anmelden konnten, dass sie keinen Termin bekommen haben. Jede Pflegekraft muss sich in Eigenverantwortung um einen Termin kümmern. Alleine in der Sozialstation Landau hatte das zur Folge, dass bisher lediglich 8 von 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Impftermin erhalten haben.
Kreisverwaltung Germersheim 02.02.2021
Verdachtsfälle: Coronavirus-Varianten auch im Landkreis Germersheim
„Es war leider zu erwarten, jetzt
haben es erste Laboruntersuchungen bestätigt: „Auch im Landkreis Germersheim
gibt es Corona-Fälle, die nach ersten Tests vermutlich mit Mutationen des
Coronavirus infiziert sind“, teil Landrat Dr. Fritz Brechtel mit. Insgesamt
sind aktuell sieben Personen im Landkreis vermutlich mit einer mutierten
Virusvariante infiziert, sechs mit der britischen Variante, eine Person mit der
südafrikanischen oder brasilianischen Variante. Letzterer Fall muss noch näher
klassifiziert werden.
Das Gesundheitsamt ist intensiv im
Austausch mit den betroffenen Personen und mit der Kontaktnachverfolgung
beschäftigt. „Nach jetzigem Kenntnisstand sind bei Infektionen mit diesen
Virus-Mutationen keine übermäßig schweren Verläufe der Erkrankung bekannt“,
sagt Amtsarzt Dr. Christian Jestrabek. „Da sie sich aber wahrscheinlich deutlich
leichter verbreiten lassen, d.h. sich die Menschen schneller anstecken, müssen
wir besondere Vorsicht walten lassen!“
„In den letzten Wochen
konnten wir das Infektionsgeschehen im Landkreis Germersheim eindämmen. Da sich
die Virusmutationen leichter verbreiten, bitte ich alle – trotz aktuell
sinkender Infektionszahlen – besonders auf die gängigen Maßnahmen zu achten“,
so Landrat Dr. Fritz Brechtel. „Auch wenn es sich bisher um Verdachtsfälle
handelt, bitte ich Sie alle, halten Sie sich besonders an die AHA-Regeln. Bitte
halten Sie ausreichend Abstand, tragen Sie eine Maske und achten Sie auf den
richtigen Sitz dieser, waschen Sie sich häufig die Hände und lüften Sie
geschlossene Räume regelmäßig. Das ist das Effektivste, das wir alle beitragen
können, um das Pandemiegeschehen einzudämmen und auch den neuen Virusvarianten
keine Chance zu geben!“
Kreisverwaltung Germersheim 02.02.2021
Erweiterte Maskenpflicht gilt auch in Verwaltungsgebäuden und Recyclinghöfen
Seit Montag, 25.01.21 gilt in
Rheinland-Pfalz eine ausgeweitete Maskenpflicht. Details regelt die erste Änderungsverordnung
zur 15. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Die
Kreisverwaltung weist die Bürger daher insbesondere auf die Pflicht zum Tragen
von medizinischen Masken hin. Sie gilt auch bei Terminen, die in der
Kreisverwaltung wahrgenommen werden, beispielsweise in der Zulassungsstelle und
genauso auf den Recyclinghöfen.
Unter medizinischen Masken sind
sogenannte OP-Masken oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 zu
verstehen. Die Kreisverwaltung bittet um Verständnis, dass die Bürger
Verwaltungsgebäude und Recyclinghöfe nur betreten können, wenn sie eine solche Maske
tragen.
In Rheinland-Pfalz gilt die erweiterte Maskenpflicht unter anderem in Ämtern, Behörden, Verwaltungen und ähnlichen Einrichtungen mit Publikumsverkehr, in gewerblichen Einrichtungen wie Einzelhandel für Lebensmittel, Drogeriemärkten, Tankstellen, Banken und Sparkassen und ähnlichem, an Haltestellen, Bahnsteigen oder Einrichtungen der Fluggastabfertigung, bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen sowie bei zugelassenen Angeboten von Fahrschulen. Diese Regelung ist, wie die gesamte Änderungsverordnung, zunächst bis zum Ablauf des 14.02. befristet. Auf der Internetseite corona.rlp.de sind weitere Informationen abrufbar.
Kreisverwaltung Germersheim 02.02.2021
Fallzahlen aus dem Kreis Germersheim
Montag, 01.02.2021
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 239 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 3074 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+22 seit Freitag).
VG / Stadt
Ort
Infizierte seit Beginn der Pandemie
Aktuell infizierte Personen
Gesundete bzw. nicht mehr infizierte Personen
Leider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
VG
Hagenbach
Berg
29
0
29
0
Hagenbach
137
1
121
15
Neuburg
68
0
65
3
Scheibenhardt
13
0
13
0
Summen
247
1
228
18
Wörth
Maximiliansau
136
2
133
1
Schaidt
15
1
14
0
Wörth,
Stadt
258
11
243
4
Büchelberg
21
3
18
0
Summen
430
17
408
5
VG Kandel
Erlenbach
9
2
7
0
Freckenfeld
28
1
27
0
Kandel
149
13
133
3
Minfeld
29
4
25
0
Steinweiler
39
6
33
0
Vollmersweiler
1
0
1
0
Winden
19
1
17
1
Summen
274
27
243
4
VG
Jockgrim
Hatzenbühl
36
4
32
0
Jockgrim
136
8
123
5
Neupotz
27
3
21
3
Rheinzabern
82
9
71
2
Summen
281
24
247
10
VG
Rülzheim
Hördt
63
9
54
0
Kuhardt
47
8
39
0
Leimersheim
43
4
38
1
Rülzheim
164
12
148
4
Summen
317
33
279
5
VG Bellheim
Bellheim
269
10
233
26
Knittelsheim
25
2
23
0
Ottersheim
42
4
38
0
Zeiskam
44
0
44
0
Summen
380
16
338
26
Germersheim
+ So
639
47
582
10
Summen
639
47
582
10
VG
Lingenfeld
Freisbach
37
3
33
1
Lingenfeld
177
55
118
4
Lustadt
63
3
59
1
Schwegenheim
103
3
100
0
Weingarten
59
3
55
1
Westheim
67
7
54
6
Summen
506
74
419
13
Endsummen
3074
239
2744
91
Freitag, 29. Januar 2021
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 245 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 3052 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+23).
Weitere Todesfälle
Leider sind drei weitere Personen
an oder mit Covid-19 verstorben. Insgesamt steigt die Anzahl der Todesfälle
damit auf 91.
Neu betroffene Einrichtungen:
Kita Faustina in Rheinzabern: Eine Person wurde positiv getestet. Die Kontaktpersonen befinden sich in
Quarantäne.
Donnerstag, 28. Januar 2021
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 255 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 3029 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+16).
Weitere Todesfälle
Leider sind zwei weitere Personen
an oder mit Covid-19 verstorben. Insgesamt steigt die Anzahl der Todesfälle
damit auf 88.
Neu betroffene Einrichtungen:
Kita Albertino in Jockgrim: Eine Person wurde positiv getestet. Die Kontaktpersonen befinden sich in
Quarantäne.
Mittwoch, 27. Januar 2021
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 251 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 3013 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+15).
Weiterer
Todesfall
Leider ist eine weitere Person an oder mit Covid-19
verstorben. Insgesamt steigt die Anzahl der Todesfälle damit auf 86.
Dienstag, 26. Januar 2021
Aktuell gibt
es im Landkreis Germersheim 312 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft
sich auf 2998 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+15).