Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 152 (+ 1) Davon bereits genesen: 140 Todesfälle: 2 Personen in Quarantäne: 65 Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen: 14
Stand: 16.09.2020, 15:30 Uhr
Stadtverwaltung Speyer 17.09.2020
Stadtnotizen
Oberbürgermeisterin Seiler begrüßt geplante Änderung des Landesfinanzausgleichsgesetzes
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler begrüßt den Gesetzesentwurf der Landesregierung zur Änderung des Landesfinanzausgleichgesetzes. Demnach sollen Bund und Land jeweils die Hälfte der Gewerbesteuermindereinnahmen der Gemeinden des Jahres 2020 erstatten. Darüber hinaus soll das Land auch die geschätzten Gewerbesteuermindereinnahmen für das Jahr 2021 zur Hälfte übernehmen.
„Ich habe schon früh darauf aufmerksam gemacht, dass die Corona-Pandemie mit einer hohen und unerwarteten finanziellen Belastung der Kommunen einhergeht. Daher bin ich froh, dass Bund und Land dies erkannt haben und nun die nötigen Maßnahmen ergreifen wollen, um die Handlungs- und Investitionsfähigkeit der Gebietskörperschaften zu erhalten“, betont Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. „Jetzt, wo wir uns mitten in den Gesprächen zur Haushaltsplanung 2021 und zu einem möglichen Nachtragshaushalt 2020 befinden, kann uns das Gesetz die Planungssicherheit bieten, die wir brauchen, um dafür Sorge zu tragen, dass wir langfristig in der Lage sein werden, unsere Ausgaben und freiwilligen Leistungen konstant zu halten. Denn gerade in Ausnahmesituationen wie diesen, wäre eine drastische Kürzung der freiwilligen Leistungen, die maßgeblich die Lebensqualität in unserer Stadt steigern, ein fatales Signal“, resümiert Seiler.
Bei den originären Steuereinnahmen der rheinland-pfälzischen Gemeinden ist nach der Steuerschätzung vom Mai 2020 gegenüber der letzten Steuerschätzung für das Jahr 2020 mit Mindereinnahmen in Höhe von insgesamt 638 Millionen Euro zu rechnen. Allein bei der Gewerbesteuer wird unter Berücksichtigung der Umlagen ein Rückgang von 412 Millionen Euro erwartet.
Stadtverwaltung Speyer 17.09.2020
Stadtbibliothek Speyer aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen
Vom 5. Oktober bis einschließlich 9. November 2020 ist die Stadtbibliothek aufgrund von Sanierungsarbeiten im Eingangsbereich geschlossen. Da sowohl Boden- als auch Elektroarbeiten durchgeführt werden, ist in dieser Zeit kein Publikumsverkehr möglich. Ausgeliehene Medien werden bis zum Ende der Schließzeit verlängert. Ab 10. November ist die Stadtbibliothek wieder regulär geöffnet.
Eintrittskarten zur Veranstaltung der Phantastik Autoren („Süßes oder Saures“) am 29. Oktober können bis einschließlich 2. Oktober in der Stadtbibliothek erworben oder (auch während der Schließzeit) per E-Mail reserviert werden. Bitte teilen Sie bei der Reservierung Ihre Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer) mit. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Die Lesung von und mit Matthias Egersdörfer ist ausverkauft.
Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek sind zur Zeit Dienstag und Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 11.00 bis 15.00 Uhr.
Stadtverwaltung Speyer 17.09.2020
Besitzer*in einer Griechischen Landschildkröte gesucht
Die Stadtverwaltung Speyer sucht den Besitzer oder die Besitzerin einer Griechischen Landschildkröte. Das Tier wurde am Dienstag, 8. September 2020 auf dem Gartenweg zwischen Breslauer Straße und Kolbstraße in Speyer gefunden. Es ist circa 21 cm groß und wiegt 1300 Gramm.
Die Umweltabteilung freut sich über eine Rückmeldung der Halterin oder des Halters per E-Mail unter umweltundforsten@stadt-speyer.de oder telefonisch unter 06232 14-2749 oder 14-2303. Gemäß der Artenschutzvorschriften bittet die Umweltabteilung um ein aktuelles Foto der Schildkröte sowie die entsprechenden EU-Bescheinigung.
Stadtverwaltung Speyer 17.09.2020
Grabmale werden auf Standsicherheit überprüft
Die Stadtverwaltung informiert, dass die diesjährige Überprüfung der Standsicherheit der Grabmale auf dem Speyerer Friedhof ab dem 21. September 2020 stattfinden wird. Zum Schutz aller Friedhofsbesucher*innen wird diese Kontrolle einmal jährlich durchgeführt.
Zu diesem Zwecke findet eine Druckprobe statt, bei der festgestellt werden soll, inwieweit der Grabstein dem Prüfdruck standhält. Die erforderliche Standfestigkeit ist gegeben, wenn das Grabmal unter Beachtung der gegebenen Vorsicht am oberen Ende der Breitseite mit einer Kraft von 50 kg belastet werden kann und dabei keinerlei Schwankungen aufweist. Der Prüfdruck wird nach der Grabsteinhöhe definiert. Kleinere Grabsteine müssen dabei entsprechend der geringeren Gefährdung einem geringeren Druck standhalten.
Werden bei der Überprüfung Mängel festgestellt, werden durch das Friedhofspersonal unverzüglich Sicherungsmaßnahmen ergriffen, wie beispielsweise das Anbringen von Hinweiszetteln an den Grabmalanlagen, die Absperrung der Grabstätten oder – in schweren Fällen – die Abnahme und das vorsichtige Umlegen des Grabsteins.
Die Grabnutzungsberechtigten werden in diesem Fall von der Friedhofsverwaltung angeschrieben und zur Beseitigung der Mängel aufgefordert.
Stadtverwaltung Speyer 17.09.2020
Vortrag im Rahmen der Fairen Woche: „Gegen Gewinne ohne Gewissen?! Zwischen Freiwilligkeit & Fahrlässigkeit in der Lieferkettenverantwortung deutscher Unternehmen“
Im Rahmen der diesjährigen Fairen Woche bietet die Volkshochschule Speyer in Kooperation mit der Speyerer Freiwilligenagentur und dem Weltladen Speyer am Dienstag, 22. September 2020, von 19.00 bis 20.30 Uhr im Vortragssaal der Villa Ecarius (Bahnhofstraße 54) einen Vortrag zum Thema Lieferkettenverantwortung an.
In den letzten Jahren waren deutsche Unternehmen immer wieder an schrecklichen Katastrophen weltweit beteiligt. Erik Dolch, Projektkoordinator öko-soziale Beschaffung des Entwicklungspolitischen Landesnetzwerks Rheinland-Pfalz ELAN e.V. beleuchtet in seinem Vortrag die Fragen: Wer muss handeln? Die nationale und internationale Gesetzgebung, die Unternehmen selbst oder doch wir als Konsument*innen? Anhand von Beispielen werden Ursachen und Wirkungen globaler Lieferketten beleuchtet, aktuelle Entwicklungen erläutert und Handlungsmöglichkeiten wie die Initiative Lieferkettengesetz diskutiert.
Eine schriftliche Anmeldung unter www.vhs-speyer.de ist coronabedingt erforderlich. Ab dem Betreten des Gebäudes bis zum Erreichen des Sitzplatzes besteht Maskenpflicht.
Stadtverwaltung Speyer 17.09.2020
Facebook-Aktion „Speyer fairwandeln“
Am 11. September 2020 startete eine Facebook-Aktion zum Auftakt der Fairen Woche, unterstützt von Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Umweltdezernentin Irmgard Münch-Weinmann. Da in diesem Jahr keine größeren Veranstaltungen stattfinden können, werden in der Fairen Woche vom 11. bis 27. September auf der städtischen Facebook-Seite Akteur*innen vorgestellt, die in der Arbeitsgruppe „Speyer fairwandeln“ mitwirken. Koordiniert durch die Speyerer Freiwilligenagentur besteht die Gruppe aus Vertreter*innen der Stadt, des Weltladens Speyer, der Kirchen, der Fairtrade-Schulen, Vereinen und engagierten Bürger*innen. Die Gruppe macht mit der Facebook-Aktion auf die Bedeutung von fairem Handel aufmerksam.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler verleiht ihrer Freude darüber Ausdruck, dass Speyer bereits seit 2013 Fairtrade-Stadt ist, und bekräftigt: „Wir unterstützen den fairen Handel und laden Sie zur Fairen Woche ein: Helfen Sie mit, Speyer zu fairwandeln.“ Die Stadtspitze geht mit gutem Beispiel voran und legt beispielsweise bei Besprechungen und städtischen Veranstaltungen Wert auf fair gehandelten Kaffee.
Umweltdezernentin Irmgard Münch-Weinmann betont: „Der Schutz natürlicher Ressourcen und fair gehandelte Produkte sind gerade in dieser Zeit unerlässlich, in der die COVID-19-Pandemie schwerwiegende Folgen für diejenigen hat, deren Möglichkeiten stark eingeschränkt sind. Handeln ist jetzt wichtiger denn je.“
Am Dienstag, 22. September 2020, ab 19 Uhr lädt die Initiative zusätzlich zum Vortrag „Gegen Gewinne ohne Gewissen“ an der VHS Speyer ein, in dem die Frage nach der Verantwortung seitens deutscher Unternehmen hinsichtlich der Zustände in den Produktionsstätten und entlang ihrer Lieferketten thematisiert wird. Des Weiteren werden Ursachen und Wirkungen globaler Lieferketten kritisch beleuchtet, aktuelle Entwicklungen erläutert und Handlungsmöglichkeiten wie die Initiative Lieferkettengesetz diskutiert. Eine schriftliche Anmeldung zum Vortrag „Gegen Gewinne ohne Gewissen“ ist erforderlich: https://www.vhs-speyer.de/programm/gesellschaft.html/kurs/519-C-4289624/t/gegen-gewinne-ohne-gewissen
Berufspraktikanten*innen und Azubis in den städtischen Kindertagesstätten
Die Stadt Speyer beschäftigt 2020 – wie auch in den zurückliegenden Jahren – sowohl Berufspraktikanten*innen als auch Auszubildende in der berufsbegleitenden Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher*in in den 12 Kindertagesstätten in Trägerschaft der Stadt Speyer. Dieses Jahr sind das insgesamt zehn Berufspraktikant*innen und sieben Azubis in drei Jahrgängen.
Das Berufspraktikum ist der ein Jahr dauernde praktische Abschluss der traditionellen Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher*in.
Die berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Erzieher*in erfolgt über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Auszubildenden durchlaufen währenddessen Schul- und Praxisphasen in der Fachschule für Sozialwesen bzw. in den Kindertagesstätten und erhalten bereits ab dem ersten Ausbildungstag eine Vergütung.
Beide Ausbildungsformen tragen dazu bei, dem deutlich spürbaren Fachkräftemangel im elementarpädagogischen Bereich entgegenzuwirken.
Wir freuen uns, dass wir für das Kindergartenjahr 2020/2021 acht unserer Berufspraktikanten*innen und Azubis nach Abschluss ihrer Ausbildung für unsere Kindertagesstätten als neue pädagogische Fachkräfte gewinnen konnten.
Berufspraktikanten im Kita-Jahr 2020/2021:
Lea Schuck, Melania Martiniak, Marvin Keck, Lucy Schad, Judit Gombár, Maike Maier, Helin Dogan, Rebecca Lüken, Nils Scholl und Benedikt John
Berufsbegleitende Auszubildende im Kita-Jahr 2019/2020:
Inna Brecht, Jana Stroh, Nadine Litzel, Melanie Steinmanis, Handan Ipek, Ludmilla Bobb und Simone Joder
Stadtverwaltung Speyer 17.09.2020
Pflegenden
Angehörigen von Menschen mit Demenz eine Stimme geben
Rathausgespräch in Speyer
ermöglicht Dialog zwischen pflegenden Angehörigen und der Kommune.
Demenz ist ein Thema, das in
die Mitte der Gesellschaft gehört. Da waren sich alle Beteiligten des am
Mittwochabend in Kooperation mit der Stadt Speyer stattfindenden Rathausgespräches
einig.
Dies war das insgesamt vierte
von 20 geplanten Rathausgesprächen des groß aufgelegten Forschungsprojektes des
Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg, aber das erste
Rathausgespräch nach dem Corona-Lockdown. Deshalb durften natürlich die wichtigen
und streng eingehaltenen Hygiene- und Abstandsregeln nicht fehlen. Das tat dem
eigentlichen Thema des Abends, dem Diskurs über innovative Pflegearrangements
und deren Auswirkung auf die Lebenssituation von pflegenden Angehörigen von
Menschen mit Demenz, allerdings keinen Abbruch.
Zu Beginn des Nachmittages
begrüßte Oberbürgermeistern Stefanie Seiler alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer
und Besucherinnen und Besucher und forderte, dass das Thema Demenz mehr Raum in
der Gesellschaft und Öffentlichkeit benötigt. Auch der Alternswissenschaftler
und Leiter des Instituts für Gerontologie Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse ließ
es sich nicht nehmen, ein paar Worte an die Bürgerschaft zu richten. Er wünsche
sich eine demenzfreundliche Kultur, zu der auch das Leben in einer Kommune
gehöre. Außerdem bedankte er sich bei allen kommunalen Akteuren für ihre
Teilnahme, aber vor allem für den Mut der pflegenden Angehörigen, den diese
aufbrachten, um über ihre Lebenssituation und über ihre Anliegen vor der
Bürgerschaft und Vertreterinnen und Vertretern aus Speyer zu sprechen.
In den folgenden drei
Gesprächsrunden über circa drei Stunden, moderiert von Dr. Stefanie Wiloth und
Dr. Birgit Kramer, wurde sich über Unterstützungsmöglichkeiten für die
häusliche Pflege von Menschen mit Demenz und der Bedeutung bürgerschaftlichen
Engagements ausgetauscht. In der ersten Runde kamen sechs pflegende Angehörige
zusammen, die ihre Wünsche, Bedarfe und Bedürfnisse äußerten. Die Runde der pflegenden
Angehörigen brachte zum Ausdruck, dass sie der „größte Pflegedienst“ seien, den
das Land habe. Gewünscht wurden von den pflegenden Angehörigen
Unterstützungsmöglichkeiten, die ihnen stundenweise Entlastung schaffen,
Informationsmaterialien, die alltägliche Tipps für den Umgang mit demenziell
Erkrankten bereithalten und eine Anlaufstelle in der Kommune, die zu einem
gemeinsamen Treffen von pflegenden Angehörigen einlädt und das Zusammenkommen
als kostenloses Angebot ermöglicht. Mindestens genauso wichtig wie
Dienstleistungen und Unterstützungsangebote seien jedoch auch eine besondere
Einstellung und eine gewisse Sensibilität gegenüber den pflegenden Angehörigen,
um so deren Arbeit mit Wertschätzung und Anerkennung zu würdigen.
In einer zweiten Runde
diskutierten zehn kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus Speyer. Unter
ihnen waren die Bürgermeisterin Monika Kabs und die Leiterin des Seniorenbüros
Ria Krampitz, die dieses Rathausgespräch mit möglich gemacht haben. Ebenso diskutierten
Maria Leitmeyer, die Kustodin des Purrmann-Haus Speyer, Dirk Ohl als Vertreter
der Volkshochschule, die Pfarrerin Daniela Körber und Sporttrainerin Monika Kreckel
mit. Auch Apotheker Thomas Franck-Schultz, der Leiter eines ambulanten
Pflegedienstes Michael Handermann, Bianca Knerr-Müller vom Malteser Hilfsdienst
und Jürgen Schubert, der Leiter der Immobilienverwaltung bei der GEWO Wohnen,
nahmen an der zweiten Runde teil. Bürgermeisterin Monika Kabs sagte: „Wir sind
auf einem guten Weg, aber sicher noch nicht angekommen. Da sind auch wir als
Kommune gefragt!“. Thomas Franck-Schultz fand jedoch, dass es ein wunderbarer erster
Schritt sei, in dieser neuartigen und zugleich erfolgsversprechenden
Konstellation von verschiedenen kommunalen Akteuren und pflegenden Angehörigen zu
diskutieren. Dabei stellte sich heraus, dass es bereits viele ehrenamtliche
Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten in Speyer gibt, diese jedoch nicht
allseits bekannt sind. Hier bedarf es sicherlich weitere Öffentlichkeitsarbeit,
die vorhandene Materialien und Angebote an die pflegenden Angehörigen
heranträgt.
In der 3. Runde fand dann ein
gemeinsamer, reger Austausch der kommunalen Akteure und der pflegenden
Angehörigen statt. Übereinstimmend wurde festgehalten, dass eine stärkere
Sensibilität, Offenheit und Akzeptanz in der Gesellschaft gegenüber der
Thematik Pflege und Demenz geschaffen werden muss, sodass Betroffene mit ihren
Angehörigen ganz selbstverständlich am öffentlichen Leben teilhaben können und
sich angenommen fühlen, wobei „ein Lächeln und ein liebes Wort manchmal mehr bewirken
kann, als jedes Medikament“, so Apotheker Franck-Schultz. Demenz sei – auch aus
diesem Grund – ein Thema, das definitiv in die Öffentlichkeit gehöre. Grundlage
hierfür – da waren sich alle Akteure einig – seien regelmäßige und intensive
Gespräche mit allen Akteuren und den pflegenden Angehörigen. Das
Rathausgespräch hat hierfür einen zentralen Anstoß gegeben.
Fazit des bis dahin bereits
bereichernden Abends waren einige Aha-Momente und sicherlich auch, dass viele der
Teilnehmenden zum weiteren Nachdenken und Handeln angeregt wurden. So wurden
bereits Pläne geschmiedet, wie einige der Ideen gemeinsam umgesetzt werden
können. Um dieser Umsetzung nachkommen zu können, ist vermutlich auch der
Wunsch des Seniorenbüros, eine Verstetigung des Rathausgespräches zu erreichen,
eine wunderbare Möglichkeit. Auf diese Weise kann mithilfe dieses ganz
besonderen Formats ein Raum für die so wichtige Kommunikation geschaffen
werden. Ein von der Stadt Speyer gestellter Raum für ein Zusammentreffen pflegender
Angehörigen mit zu Pflegenden für gemeinsame Aktivitäten und den Austausch scheint
seitens der Bürgermeisterin Monika Kabs zudem zeitnah umsetzbar zu sein. Eine
Angehörige ließ außerdem verlauten, dass sie gerne bereit sei, Betroffenen in
ähnlicher Situation mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihre Expertise
weiterzugeben.
Dr. Stefanie Wiloth schloss
den Abend mit den Worten „Ich hoffe, wir haben auch Sie, genauso wie es mir
erging, berührt, begeistert und fasziniert“ und freute sich auf das nächste
geplante Rathausgespräch in Baden-Baden am 14.10.2020.
Anna Völkel, Dr. Birgit Kramer, Dr. Stefanie Wilothf 17.09.2020
Kursangebot der Volkshochschule Speyer – Waldbaden
Am Samstag,26. September 2020, von 11.30 – 14.30 Uhr, bietet die Volkshochschule der Stadt Speyer den Kurs „Waldbaden“ an.
Mit Hilfe des Waldes kann ein wenig Ruhe getankt und neue Kraft geschöpft werden. Teilnehmer*innen erleben den Wald mal ganz anders, können ein wenig entschleunigen, Stille erfahren und sich inspirieren lassen.
Es sind keine besonderen konditionellen Voraussetzungen erforderlich.
Nähere Informationen und Anmeldung unter www.vhs-speyer.de oder bei der Volkshochschule, Bahnhofstraße 54, 67346 Speyer, Tel. 0 62 32 – 14 13 60.
Stadtverwaltung Speyer 17.09.2020
Verkehrsnotizen
Brahmsweg gesperrt
Aufgrund von Sanierungsarbeiten wird der Brahmsweg auf Höhe der Hausnummer 5 vom 28. September bis voraussichtlich 23. Oktober 2020 für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für die Dauer der Maßnahme wird die Straße beidseitig als Sackgasse ausgewiesen.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Rufnummer 14-2938 zur Verfügung.
Parkplatz an der Stadthalle gesperrt
Wegen einer Veranstaltung wird der gesamte Parkplatz der Stadthalle am Samstag, 19. September 2020, ganztags für den Individualverkehr gesperrt. Jahres- und Monatsparkscheininhaber dürfen an diesem Tag ebenfalls nicht ihre Fahrzeuge dort abstellen.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Telefonnummer 14-2938 zur Verfügung.
Siegbertstraße gesperrt
Aufgrund von Leitungsarbeiten im Auftrag der Stadtwerke Speyer wird die Siegbertstraße auf Höhe der Hausnummer 11 ab 16. September bis voraussichtlich 28. September 2020, für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für die Dauer der Maßnahme wird die Siegbertstraße beidseitig als Sackgasse ausgewiesen.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Rufnummer 14-2938 zur Verfügung.
Mathäus-Hotz-Straße gesperrt
Aufgrund von Kranarbeiten am Gebäude der Postgalerie wird die Mathäus-Hotz-Straße am 22. und 23. September 2020 für den Individualverkehr komplett gesperrt. Eine Umleitung wird eingerichtet. Die Zufahrt zur Tiefgarage am Klipfelstor bleibt frei.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Telefonnummer 14-2938 zur Verfügung.
Friedrich-Ebert-Straße gesperrt
Aufgrund von Leitungsarbeiten im Auftrag der Entsorgungsbetriebe und der Stadtwerke Speyer wird die Friedrich-Ebert-Straße zwischen Theodor-Heuss-Straße und Kolbstraße seit 14. September bis voraussichtlich 31. Oktober 2020 für den Durchgangsverkehr gesperrt. Eine Umleitung wird eingerichtet.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Rufnummer 14-2938 zur Verfügung.
Elfte Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz tritt in Kraft
Rheinland-Pfalz / Speyer – Am Mittwoch, 16. September 2020, tritt die elfte Corona-Bekämpfungsverordnung (11. CoBeLVO) in Kraft, die weitere, moderate Lockerungen in eine Rechtsverordnung umsetzt und einen verbindlichen Rahmen für die Durchführung von Weihnachtsmärkten festlegt. Sie ersetzt die zehnte Corona-Bekämpfungsverordnung und tritt mit Ablauf des 31. Oktober 2020 außer Kraft.
„Die steigende Zahl an Corona-Infektionen in Zusammenhang mit der Urlaubszeit und den Reiserückkehrer*innen hat uns gezeigt, wie wichtig es nach wie vor ist, die gängigen Hygieneregeln zu beachten. Gerade mit Blick auf den anstehenden Herbst und die damit einhergehende Erkältungssaison kann ich nur an die Bürger*innen appellieren, weiterhin Rücksicht aufeinander zu nehmen und gemeinsam an der Eindämmung des Virus zu arbeiten. Jede und jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen“, so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. „Die elfte Corona-Bekämpfungsverordnung bringt ein paar moderate Lockerungen mit sich, die uns einen weiteren Schritt zurück zu mehr Normalität bringen – allerdings ohne unsere hart erarbeiteten Erfolge zu gefährden“, resümiert Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.
Die neue Rechtsverordnung lockert unter anderem die Auflagen für Veranstaltungen im Innen- und Außenbereich und bietet damit wieder mehr Möglichkeiten, insbesondere für Sport- und Kulturveranstaltungen. Im Außenbereich dürfen unter Einhaltung der Hygienerichtlinien demnach wieder Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen, im Innenbereich mit bis zu 250 Personen stattfinden. Eine Ausnahme gibt es im Bereich von Sportveranstaltungen: Sind feste Tribünenkapazitäten vorhanden, können mit Hygienekonzept bis zu zehn Prozent der Plätze belegt werden.
Im Bereich des Einzelhandels darf demnach künftig pro fünf Quadratmeter Verkaufsfläche eine Kundin bzw. ein Kunde zugelassen werden und damit insgesamt doppelt so viele wie bisher.
Weihnachtsmärkte können auf Grundlage der 11. CoBeLVo durchgeführt werden, allerdings in abgewandelter Form – beispielsweise in einem abgegrenzten Areal („Weihnachtsdörfer“) oder indem die Buden der Schausteller*innen großräumig in der Stadt verteilt werden. Die Stadt Speyer prüft derzeit die Durchführung eines kleineren Weihnachtsmarktes im unteren Domgarten, weil dort mehr Schausteller*innen die Möglichkeit zur Teilnahme hätten, als das bei einer verstreuten Aufstellung durch die Stadt möglich wäre. Analog zu den Hygienevorgaben für die sogenannten „mobilen Freizeitparks“ sind dann Maßnahmen wie Einzäunung und Kontaktdatenerfassung notwendig.
Weiterhin ändern sich mit dem Ablauf des heutigen Tages die Regelungen zu kostenlosen Corona-Tests für Reiserückkehrer*innen. Für Personen, die aus Nicht-Risikogebieten einreisen, endet die kostenlose Testmöglichkeit. Einen Anspruch auf Kostenübernahme haben Reiserückkehrer*innen aus Nicht-Risikogebieten demnach nur noch, wenn ein konkreter Anlass vorliegt – wenn sie also Symptome haben oder durch ihren Beruf, beispielsweise im Gesundheitswesen, besonders gefährdet sind. Einreisende aus einem durch das Robert Koch-Instituts als solches klassifizierte Risikogebiet haben innerhalb von 72 Stunden nach Einreise weiterhin Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Test sowie auf einen Wiederholungstest fünf bis sieben Tage nach Ersttestung. Die Tests kann man beim Gesundheitsamt, an entsprechenden Teststationen am Flughafen, Bahnhof oder anderen Knotenpunkten oder beim niedergelassenen Arzt durchführen lassen.
Die Landesverordnung kann im Wortlaut unter www.speyer.de/corona in der rechten Seitenbox unter „Rechtsgrundlagen“ nachgelesen werden. Oder lesen sie Sie hier als pdf:
(Speyer) – Anzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis
Gleich zwei Verkehrsteilnehmer ohne erforderliche Fahrerlaubnis stellte die Polizei bei Verkehrskontrollen am Dienstag im Stadtgebiet Speyer fest. Bei der Verkehrskontrolle eines 49-jährigen Opel-Fahrers aus Kallstadt am Dienstag gegen 17:30 Uhr in der Maximilianstraße fiel den Beamten auf, dass der Fahrer bereits seit längerem seinen festen Wohnsitz aus dem Ausland nach Deutschland verlegt hatte, jedoch seine ausländische Fahrerlaubnis nicht umschreiben ließ. Ihm wurde daher die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Auch ein gegen 20:30 Uhr in der Wormser Landstraße kontrollierter 58-jähriger Motorrollerfahrer aus Speyer muss sich wegen gleichem Vorwurf verantworten. Eine Fahrerlaubnis konnte dieser nicht vorweisen. Da der Motorroller jedoch ca. 40 km/h fuhr, wäre eine Fahrerlaubnis für den Betrieb des Zweirads erforderlich gewesen. Auch ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.
(Speyer) – Schulweg- und Verkehrsüberwachung am Kolb-Schulzentrum
Am Dienstagmorgen führte die Polizei zu Schulbeginn eine Schulwegkontrolle und Verkehrsüberwachungsmaßnahmen in der Fritz-Ober-Straße am Kolb-Schulzentrum durch. Zwischen 07:30 – 08:00 Uhr konnten dabei zwei Verstöße festgestellt werden. Ein Verkehrsteilnehmer hatte keinen Sicherheitsgurt angelegt, ein Kind war nicht vorschriftsmäßig gesichert. Zudem wurden 2 Mängelbericht ausgestellt
Weiterhin fiel ein offensichtlich „tiefergelegter“ BMW auf. An dem Fahrzeug wurden nachträglich die Felgen getauscht und ein anderes Fahrwerk verbaut, ohne dass eine Abnahme bezüglich dieser Veränderungen vorgenommen wurde. Hiermit ist die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erloschen. Gegen den 32-jährige Fahrer aus Speyer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
(Speyer / B 9) – Verkehrsunfallflucht auf B9
Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer befuhr vermutlich am Morgen des 15.09 von der A61 kommend die Abfahrt auf die B9 in Richtung Germersheim. In dortiger Rechtskurve kam er dann nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte zwei Leitpfosten und die Grünfläche. Hierdurch gelangte Erdreich auf die Fahrbahn der Abfahrt, welche durch die Straßenmeisterei gereinigt werden musste. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf den bislang unbekannten Schadensverursacher geben können. Solche nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
(Speyer) – Kellerraum aufgebrochen und Anglerausrüstung entwendet
Unbekannte/r Täter betrat/en zwischen dem 12.09. – 15.09.20 den Kellerraum eines Hochhauskomplexes in der Bernatzstraße und brachen dort ein durch ein Vorhängeschloss gesichertes Kellerabteil auf. Aus diesem wurde Angelausrüstung im Wert von ca. 1000EUR entwendet. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu möglichen Tätern geben könne. Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
Am Dienstag erlangte die Polizei Kenntnis von zwei betrügerischen Anrufen bei Privatpersonen aus Speyer und Harthausen. Bereits am 03. und 04.09 erhielt ein 64-jähriger Harthäuser mehrere Anrufe eines angeblichen Microsoft-Mitarbeiters, der die schadhafte Software auf dem PC des Angerufenen entfernen wollte. Dem unbekannten Anrufer gelang es dann Zugriff auf den PC des 64-Jährigen zu erlangen und knapp 7000EUR von dessen Konto abzuheben. Am 14.09 erhielt ein 71-jähriger Speyerer einen Anruf eines vermeintlichen Mitarbeiters eines Discounters, der ihn über einen angeblichen Glücksspielgewinn von 500EUR in Kenntnis setzte. Zur Auszahlung der Gewinnsumme übermittelte der Geschädigte dann auf Nachfrage seine Bankdaten. Zu einem Vermögensschaden kam es hier bislang nicht.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin: Geben Sie in solchen Situationen keine privaten Daten z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten sowie Zugangsdaten zu Online-Kundenkonten heraus. Gewähren Sie einem Unbekannten niemals Zugriff auf Ihren Computer, zum Beispiel durch Installation einer angeblichen Fernwartungssoftware. Weiter Hinweise zum richtigen Verhalten bei derartigen Betrugsanrufen finden Sie unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117696/4283425.
(Lustadt / Hördt) – Gefahren am Telefon / Vorsicht vor falschen Gewinnversprechen
Zwei Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Betrug leiteten Beamte der Polizeiinspektion Germersheim ein. Ein bislang unbekannter Anrufer hatte am Dienstagmorgen gegen eine 69 – jährige Frau aus Hördt angerufen und diese zum Gewinn von nahezu 50.000 EUR beglückwünscht. Zur Auszahlung des Betrages müsse die Seniorin noch Guthabenkarten im Wert von 900 Euro erwerben. Der Gewinn werde ihr am Folgetag persönlich übergeben und im Gegenzug solle sie die Guthabenkarten aushändigen. Die Hördterin bemerkte den Schwindel und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Ebenfalls am Dienstagmorgen erhielt ein Rentnerehepaar aus Lustadt einen Anruf, in dem ihnen mitgeteilt wurde, dass sie 45.000 Euro gewonnen hätten und der Betrag am Folgetag durch einen Notar persönlich übergeben werde. Im Gegenzug sollten die 83-Jährige und der 85-Jährige dem Notar 800 Euro für seine Dienste übergeben. Das Ehepaar teilte die, ihrer Meinung nach frohe Kunde, Angehörigen mit, die den Schwindel bemerkten und die Polizei informierten.
Somit entstand in beiden Fällen kein Schaden.
(Kuhardt) – Anruf von falschem Polizeibeamten im Bereich der Polizei Germersheim
Am 15.09.2020 um 13:30 Uhr rief ein unbekannter Mann bei einer 59-jährigen Frau in Kuhardt an. Er erklärte, er sei von der Polizei und am Morgen wäre in Kuhardt in ein Wohnanwesen eingebrochen worden. In diesem Zusammenhang fragte der die Kuhardterin ob sie etwas Ungewöhnliches wahrgenommen habe. Als die Frau dies verneinte habe der Anrufer ihren Ehemann sprechen wollen. Daraufhin wurde sie misstrauisch und äußerte auch ihre Bedenken dem Unbekannten gegenüber, welcher daraufhin das Telefonat beendete.
Unsere Tipps:
Die Polizei warnt eindringlich davor, Auskünfte über Bargeld und Wertgegenständen am Telefon herauszugeben!
Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass sie niemals am Telefon Bürgerinnen und Bürger dazu auffordert, Auskünfte über ihre Vermögensverhältnisse oder die Aufbewahrung von Wertsachen zu geben!
Die Polizei schickt auch keine Zivilkräfte an die Wohnungen, um die gesammelten Wertsachen abzuholen und vorsorglich in „Verwahrung“ zu nehmen! Bleiben Sie also misstrauisch! Lassen Sie sich niemals zu ihrem Vermögen am Telefon aushorchen!
Geben Sie niemals fremden Menschen, die sich zum Beispiel als Mitarbeiter von Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten ausgeben, ihre Wertsachen zur Verwahrung mit!
Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen! Geben Sie den Betrügern keine Chance und legen Sie einfach den Hörer auf! Nur so werden Sie Betrüger los.
Und wenn Sie einen solchen Anruf erhalten haben, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.
(Steinfeld) – Mit gestohlenem Fahrrad gestürzt
Auf dem Radweg entlang der L 546, wurde auf Höhe der Einmündung Richtung Niederotterbach, am 15.09.2020, gegen 22:15 Uhr, ein möglichweise gestürzter Radfahrer gemeldet. Der Mann war zuvor vom Bahnhof Schaidt gekommen. Bei der Überprüfung des 33-jährigen Mannes stellten die Beamten eine deutliche Alkoholisierung fest. Der Alkoholtest ergab fast 2,8 Promille. Das benutzte Fahrrad wurde 2018 gestohlen gemeldet. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und das Fahrrad bei der Polizei verwahrt. Gegen den 33-Jährigen wird wegen des gestohlenen Fahrrades und Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.
(Bad Bergzabern) – Bei laufendem Motor eingeschlafen
Am 15.09.2020, gegen 17:15 Uhr meldet ein Zeuge einen mit laufendem Motor auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes im Klingweg, stehenden Pkw. Der Fahrer würde nicht mehr reagieren. Vor Ort stellten die Beamten einen 36-jährigen Mann fest. Er sei eingeschlafen, so die Aussage des Mannes. Grund dafür dürfte allerdings seine starke Alkoholisierung gewesen sein. Ein Alkoholtest ergab 2,3 Promille. Zur Überprüfung seines Gesundheitszustandes wurde der Mann vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet, eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.
(Landau) – Einbruch über Kellerfenster
Im Zeitraum von Freitag, dem 11.09.2020 und Mittwoch, dem 16.09.2020, verschafften sich unbekannte Täter über ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt in ein Einfamilienhaus in Landau in der Dresdner Straße (Horst). Die Täter durchsuchten die Wohnräumlichkeiten und entwendeten aufgefundenes Bargeld und Schmuck. Die Gesamtschadenshöhe kann noch nicht beziffert werden; die Ermittlungen dauern an. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landau unter 06341/2870 oder kilandau@polizei.rlp.de entgegen.
(Landau) – Medizinischer Notfall
Auf Grund eines medizinischen Notfalls waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Landau und vom DRK am Dienstag gegen 10.35 Uhr in die Königsberger Straße ausgerückt. Ein 60 – jähriger Mann war zusammengebrochen und wurde von den Mitarbeitern des Rettungsdienstes medizinisch versorgt. Im Anschluss wurde er von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
(Offenbach a.d.Q.) – Beim Wendemanöver Verkehrsunfall verursacht
Sachschaden in Höhe von 6000 EUR verursachte ein 78 – jähriger Wohnmobilfahrer bei einem Verkehrsunfall am Dienstag um 12 Uhr in der Landauer Straße. Der Senior wollte im Bereich der ARAL Tankstelle rückwärts auf die Straße fahren und kollidierte hierbei mit einem herannahenden 83 – jährigen Autofahrer. Bei dem Verkehrsunfall wurde glücklicherweise niemand verletzt.
(Landkreis SÜW) – 59 Autofahrer zu schnell unterwegs
Anlässlich der europaweiten Kampagne Roadpol Safety Days wurden durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion Landau am Dienstag zwischen 7.30 und 14.30 Uhr Verkehrskontrollen im Kreis Südliche Weinstraße durchgeführt. Hierbei wurde eine der Hauptunfallursachen, überhöhte Geschwindigkeit, in den Fokus genommen. Die Kampagne hat heute begonnen und läuft noch bis zum 22.9.2020. Die Roadpol Safety Days haben das Ziel, die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle zu senken – und zwar auf Null. Insgesamt 59 Geschwindigkeitsverstöße ahndeten die Polizeibeamten bei den Kontrollen. Zwischen 7.30 und 9.15 Uhr wurde im Bereich der Landauer Straße in Billigheim eine Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt. Bei erlaubten 50 km/h waren 15 Fahrer zu schnell gewesen. Der „Spitzenreiter“ an dieser Örtlichkeit wurde mit 69 km/h gemessen. Gleich 25 Verstöße wurden in der Ortschaft Offenbach geahndet. Hier war der „Schnellste“ mit 71 km/h bei erlaubten 50 km/h unterwegs. Die Kontrolle erfolgte zwischen 10.30 und 12 Uhr. Den Tageshöchstwert erzielte ein Autofahrer in der Ortschaft Ilbesheim bei Landau. Er wurde mit 80 km/h bei erlaubten 50 km/h im Bereich der Landauer Straße festgestellt. Dem Fahrer droht nun ein Bußgeld in Höhe von 100 EUR sowie ein Punkt in Flensburg. Die Geschwindigkeitsüberwachung erfolgte zwischen 13.30 und 14.30 Uhr, hier waren insgesamt 19 Fahrer zu schnell gewesen.
(Edenkoben) – Verlorene Frucht verwandelt Fahrbahn in Rutschbahn
Ein unbekannter Winzer hat Dienstag (15.09.2020, 16 Uhr) zwischen Edenkoben und Venningen im Bereich des Verkehrskreisels seine Fruchtladung verloren und die Fahrbahn so in eine Rutschbahn verwandelt. Bis zum Eintreffen der Straßenmeisterei musste die Gefahrenstelle abgesichert werden. Hinweise zum Verursacher nimmt die Polizei Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 entgegen. Verlorene Fruchtladung birgt eine große Gefahr für die Verkehrsteilnehmer. Dabei steigt die Rutschgefahr – einspurige Fahrzeuge fahren wie auf Glatteis. Jeder Fahrzeugführer muss seine Geschwindigkeit jederzeit den gegebenen Straßenverhältnissen anpassen.
(Neustadt) – Betrunken und ohne Führerschein erwischt
Ein 47-jähriger Mann wurde mit seinem Kleinkraftrad am 16.09.2020 gegen 01:00 Uhr in der Ludwigstraße in Neustadt kontrolliert, nachdem die Beamten die Geschwindigkeit des Gefährts stutzig gemacht hatten. Der Fahrer war mit ca. 60 km/h unterwegs, weshalb die Beamten genauer hinschauten. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Zudem konnte deutlicher Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Ein Atemalkoholtest ergab eine Konzentration von 1,3 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und dem 47-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen.
(Neustadt) – Bei Verkehrsunfall 12-jähriger Radfahrer verletzt
Ein 12-jähriger Junge befuhr am 15.09.2020 gegen 17:00 Uhr mit seinem Fahrrad die Gartenstraße, als aus einem auf der rechten Seite geparkten Fahrzeug ein 61-jähriger Autofahrer ausstieg. Der Autofahrer übersah den von hinten herannahenden Jungen und öffnete die Fahrertür. Der Junge fuhr in die Fahrertür und zog sich hierbei Schürfwunden an Knien und Armen zu. Er wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 1600 Euro.
Bereits am Donnerstag den 09.09.2020 kam es gegen 18:00 Uhr an der Einmündung Robert-Stolz-Straße / Harthäuserweg zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 62-jährige Pedelec-Fahrerin verletzt wurde. Sie wollte vom Harthäuserweg in die Robert-Stolz-Straße einbiegen. Ein Fahrzeug kam von links und missachtete die Vorfahrt der Radfahrerin, so dass sie stark bremsen musste und sich durch den anschließenden Sturz eine Knöchelfraktur am Fuß zuzog. Der Fahrzeugführer entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Hinweise zum Fahrer bzw. Fahrzeug selbst bestehen keine. Allerdings beobachtete eine Zeugin den Vorfall und kümmerte sich um die gestürzte Frau. Wir bitten die Zeugin, sich bei der Polizei Neustadt telefonisch unter 06321 854-0 oder per E-Mail unter pineustadt@polizei.rlp.de zu melden.
(Haßloch) – Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer
Am 16.09.2020 kam es gegen 18:20 Uhr auf der Westrandstraße in Haßloch zu einem Verkehrsunfall. Der unfallverursachende Pkw-Fahrer kam aus Richtung Kreisverkehr und wollte anschließend nach links auf das Gelände der dortigen Tankstelle auffahren. Hierbei achtete er nicht auf den bevorrechtigten entgegenkommenden Motorradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß bei dem der 46-jährige Motorradfahrer stürzte. Er verletzte sich schwer und wurde vom Rettungshubschrauber ins Krankenhaus verbracht. Sein minderjähriger Sozius blieb unverletzt. Der 42-jährige Fahrer des Pkw und dessen beiden Insassen blieben ebenfalls unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 23.000,-EUR. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und bis zum Abtransport der beschädigten Fahrzeuge, kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.
(Friedelsheim) – Heckscheibe eingeschlagen
Bislang unbekannte Täter schlugen am 14.09.2020 im Zeitraum zwischen 09:00 Uhr und 19:00 Uhr die Heckscheibe eines Kia Sportage ein. Dieser war durch die 57-Jährige Halterin ordnungsgemäß verschlossen in der Bahnhofstraße in Friedelsheim abgestellt worden. Aus dem Fahrzeug wurde nichts entwendet. Es entstand ein Sachschaden von 500 Euro. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Bad Dürkheim) – Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten und hohem Sachschaden
Am 16.09.2020 kam es zur Mittagszeit im Gewerbegebiet „Bruch“ zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und zwei leicht verletzten Personen.
Die Beteiligten, ein 18-jähriger Fahranfänger sowie ein 46-jähriger SEAT-Fahrer befuhren die Gustav-Kirchoff-Straße in entgegengesetzte Fahrtrichtungen – der 18-jährige Unfallverursacher wollte sodann nach links auf das Grundstück der SB-Waschanlage einbiegen und übersah hierbei den entgegenkommenden, bevorrechtigten Seat-Fahrer, dessen Fahrzeug aufgrund der Wucht des Aufpralls umkippte.
Beide Fahrer verletzten sich hierbei glücklicherweise lediglich leicht – beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 15.000EUR.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Gustav-Kirchhoff-Straße ca. 1,5 Stunden gesperrt werden.
(Bad Dürkheim) – Bahnschranke beschädigt
Am 15.09.2020 gegen 18:00 Uhr beschädigte ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer die Bahnschranke in der Mannheimer Straße in Bad Dürkheim. Der Klein-LKW fuhr von der A650 kommend die Mannheimer Straße in Richtung Bad Dürkheim. Er fuhr unter der sich absenkenden Bahnschranke durch. Dabei beschädigte er die Schranke und es entstand ein Sachschaden von 300 Euro. Er entfernte sich ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Schranke war weiterhin funktionsfähig. Die RNV wurde über die Beschädigung informiert. Zum Klein-LKW ist nur bekannt, dass er ein weißes Führerhaus hatte und mit zwei jungen Männern besetzt war. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de
(Bad Dürkheim) – Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung
Am 15.09.2020 gegen 15:00 Uhr befuhr ein 63-Jähriger mit seinem Fahrrad die Schlachthausstraße in Bad Dürkheim von der Hinterbergstraße kommend bergab und stieß an ein geparktes Fahrzeug. Ein mit seinem PKW entgegenkommender Zeuge konnte feststellen, dass der 63-Jährige Schlangenlinien fuhr und stark schwankte. Der geparkte VW einer 72-jährigen Halterin wurde dabei am linken Fahrzeugheck beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von 1000 Euro. Nach dem Zusammenstoß entfernte sich der Fahrradfahrer anschließend fußläufig von der Verkehrsunfallörtlichkeit ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Sein Fahrrad ließ er an der Unfallstelle zurück. Eine Nahbereichsfahndung verlief negativ. Gegen 16:00 Uhr kam der Fahrradfahrer zur Unfallstelle zurück und konnte einer Kontrolle unterzogen werden. Einen angebotenen Atemalkoholtest konnte er nicht ordnungsgemäß durchführen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den 63-Jährigen wird nun wegen dem Verursachen eines Verkehrsunfalls unter Alkoholeinwirkung ermittelt.
(Bad Dürkheim) – Entlaufene Pferde
Am 15.09.2020 gegen 10:30 Uhr wurde von mehreren Verkehrsteilnehmern mitgeteilt, dass ein Pferd und ein Pony auf der B37 in Fahrtrichtung A 650 alleine unterwegs wären. Der Besitzer, der in der Zwischenzeit das Fehlen seiner Pferde bemerkt hatte, machte sich selbstständig auf die Suche nach ihnen. Die Pferde konnten schließlich erfolgreich eingefangen und wieder auf die Koppel begleitet werden. Zu einer Gefährdung von anderen Verkehrsteilnehmern oder den Pferden kam es nicht.
(Frankenthal / A 61) – Vollsperrung A61 nach Verkehrsunfall
Wegen eines Verkehrsunfalls am 15.09.2020, um 14.14 Uhr, auf der A61 zwei Kilometer vor dem Autobahnkreuz Frankenthal, musste gestern die Richtungsfahrbahn Koblenz bis 16.30 Uhr voll gesperrt werden. Es kam in der Folge zu Verkehrsbehinderungen. Ein Seat befuhr hinter einem VW Caddy den rechten Fahrstreifen. Als der Caddy-Fahrer verkehrsbedingt abbremsen musste, fuhr der Seat Fahrer auf den Caddy auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Caddy auf den vor ihm fahrenden Lkw geschoben. Der 52-jährige Seat-Fahrer erlitt eine Platzwunde, der 28-jährige Caddy-Fahrer eine Verletzung am Bein. Beide Personen wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. An den beiden Autos entstand Totalschaden, der Lkw wurde leicht beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt rund 22.000,- EUR.
(Frankenthal) – Diebstahl von Traktor / Hoher Schaden
Bislang unbekannte Täter entwenden im Zeitraum vom 14.09.2020, 20:00 Uhr, bis 15.09.2020, 13:00 Uhr, den Traktor eines 61-jährigen Frankenthalers. Im Tatzeitraum war der der Traktor JXU 95 im Wert von 25.000 Euro auf einer landwirtschaftlichen Wiese entlang des Studernheimer Wegs abgestellt. Die Ermittlungen dauern an.
Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
Am Dienstagmorgen, dem 15.09.2020, gegen 08:05 Uhr, verursacht ein 21-jährige Fahrer eines Ford Ranger im Nordring einen Verkehrsunfall, indem er auf eine geparkte Mercedes-Benz C-Klasse auffährt. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme wird der 21-jährige Wormser gegenüber den Beamten zum Teil aufbrausend und aggressiv. Auf die festgestellten Stimmungsschwankungen angesprochen räumt er ein, verschiedene Medikamente bzw. Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Zur Entnahme einer Blutprobe wird er daher zu der Dienststelle der Polizeiinspektion Frankenthal verbracht. Bei der vorherigen Durchsuchung seiner Person können die Beamten ein Einhandmesser auffinden und sicherstellen.
Der Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln stellt eine Hauptunfallursache dar. Auch bestimmte Medikamente setzten die Fahrtüchtigkeit herab. Wer berauscht fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch Andere.
Gegen den Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Straßenverkehrsgefährdung sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Mitführens des Einhandmessers eingeleitet. Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt.
(Worms / A 61) – Unter Drogeneinfluss auf der Autobahn unterwegs
Fahren unter Drogeneinfluss, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und eine Straftat wegen Urkundenfälschung, war das Ergebnis einer Kontrolle in der Dienstagnacht. Ein 31-Jähriger wurde am 15.09.2020, 23.30 Uhr, auf der A61 Höhe Parkplatz Erpelrein einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Mann war mit einem Chevrolet Lacetti unterwegs. Bei der Kontrolle konnten Hinweise auf eine Drogenbeeinflussung des Fahrers festgestellt werden. Ein Schnelltest bestätigte diesen Verdacht, der Mann stand unter dem Einfluss von Opiaten. Bei der Durchsuchung des Fahrers fanden die Polizeibeamten in seinem Schuh rund neun Gramm Opiate auf. Zum Nachweis seiner Fahrerlaubnis händigte der Mann einen ukrainischen Führerschein aus. Bei diesem handelt es sich um eine Totalfälschung. Weitere Überprüfungen, ob der Mann überhaupt im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, dauern an.
(Fußgönheim / A 61) – Fahrzeugbrand / Vollsperrung
Am 16.09.2020 kam es gegen 19.50 Uhr auf der A61 zwischen dem Autobahnkreuz Frankenthal und dem Autobahnkreuz Ludwigshafen in Fahrtrichtung Süden zu einem Fahrzeugbrand. Laut dem Fahrzeugführer zeigte sein Fahrzeug einen technischen Defekt an, weshalb er den Standstreifen angefahren hat. Als anschließend Rauch aus dem Motorraum kam, verließ er mit seinem Hab und Gut das Fahrzeug, sicherte dieses ab und brachte sich in Sicherheit. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die A61 auf beiden Richtungsfahrbahnen kurzzeitig voll gesperrt werden. Im Rahmen der erfolgten Löscharbeiten blieb die Richtungsfahrbahn Süden im Anschluss noch circa 30 Minuten voll gesperrt. Die Feuerwehr Frankenthal war für die Löscharbeiten im Einsatz. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt.
(Ludwigshafen-Oggersheim) – Martin Baumann neuer Leiter der Polizeiwache Oggersheim
v.l.: Thomas Ebling und Martin Baumann
Am 16.09.2020 wurde der neue Leiter der Polizeiwache Oggersheim, Kriminalhauptkommissar Martin Baumann, von Polizeipräsident Thomas Ebling offiziell in sein Amt eingeführt. Die Funktion hat er bereits zum 01.08.2020 übernommen.
Martin Baumann wurde 1998 bei der Polizei Rheinland-Pfalz eingestellt. Nach Stationen bei der Bereitschaftspolizei und im Streifendienst bei Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, wechselte er im März 2007 in das „Ludwigshafener Haus des Jugendrechts“ (Gemeinsames Sachgebiet Jugendkriminalität) und arbeitete dort zunächst auch als Sachbearbeiter. Von Mai 2016 bis Juni 2019 machte er sich als stellvertretender Leiter im Haus des Jugendrechts verdient. In diesem Zeitraum war er im Rahmen einer Förderverwendung auch im Führungsstab des Polizeipräsidiums Rheinpfalz tätig, danach in der Leitung der Polizeiinspektion Kaiserslautern 2 und letztendlich im Ministerium des Innern und für Sport. Im Juli 2019 wechselte er zur Kriminalinspektion Neustadt. Dort war er als stellvertretender Leiter des Kommissariats zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität eingesetzt.
Polizeipräsident Thomas Ebling wünschte in einer, aufgrund der aktuellen Corona-Lage, eingeschränkten Feierstunde Martin Baumann viel Erfolg in seiner neuen Funktion.
Martin Baumann ist für rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich.
Die Polizeiwache Oggersheim gehört organisatorisch zur Oppauer Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 und ist für die Stadtteile Oggersheim und Ruchheim zuständig.
(Ludwigshafen) – Schwerer Verkehrsunfall mit fünf verletzten Radfahrern
Auf dem Radweg der L527 zwischen Oggersheim und Maxdorf kam es am Dienstag, 15.09.2020, gegen 19 Uhr, zu einem Unfall unter Beteiligung von insgesamt sieben Fahrradfahrer*innen. Hinter dem Ortsausgang Oggersheim, kurz vor der Einmündung zur L524 Richtung Eppstein, überholte ein 57-jähriger Radfahrer einen vor ihm fahrenden 22-Jährigen. Dabei übersah er eine Gruppe von fünf ihm entgegenkommenden Fahrradfahrer*innen. Es kam zum Frontalzusammenstoß mit vier der Radfahrer*innen in deren Folge alle Beteiligten stürzten und sich verletzten. Der 57-Jährige wurde hierbei schwer verletzt. Er sowie eine 61-Jährige wurden in ein Krankenhaus verbracht. Während der Unfallaufnahme musste die L527 für etwa eine Stunde in beide Richtungen gesperrt werden.
(Ludwigshafen) – Zeugin merkt sich Kennzeichen
Weil eine 59-Jährige aus Ludwigshafen sich das Kennzeichen merkte, konnte eine Verkehrsunfallflucht aufgeklärt werden. Die Zeugin hatte am 15.09.2020, gegen 16:20 Uhr, beobachtet, wie es in der Bürgermeister-Trupp-Straße zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fahrradfahrerin gekommen war. Durch den Zusammenprall stützte die 39-jährige Radfahrerin und wurde leicht verletzt. Der Autofahrer flüchtete. Die 59-jährige Zeugin konnte der der verständigten Polizei jedoch das Kennzeichen nennen, sodass der Mann an seiner Anschrift angetroffen werden konnte. Er war stark alkoholisiert. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,83 Promille. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 1.500 Euro.
(Ludwigshafen) – Unfall unter Alkoholeinfluss mit 2 Leichtverletzten
Am Dienstag, 15.09.2020, um 16 Uhr, verursachte ein 65-jähriger alkoholisierter Autofahrer in der Bruchwiesenstraße in Richtung Maudacher Straße einen Verkehrsunfall, bei dem zwei weitere Autofahrer leicht verletzt wurden. In Höhe der Bushaltestelle Franz-Zang-Straße fuhr der 65-Jährige auf das vor ihm verkehrsbedingt abbremsende Auto eines 48-Jährigen auf, der wiederum auf das vor ihm stehende Auto eines 55-Jährigen geschoben wurde. Sowohl der 48-Jährige als auch der 55-Jährige wurden leicht verletzt. An den drei Autos entstand nur geringer Sachschaden im Höhe von mehreren hundert Euro. Dem 65-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde sichergestellt. Auf ihn kommen nun Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung zu.
(Ludwigshafen) – Motorradfahrer leicht verletzt
In der Langgartenstraße kam es 15.09.2020, gegen 15:40 Uhr, zu einem Unfall zwischen einem 58-jährigen Motorradfahrer und einem 20-jährigen Autofahrer. Der Motorradfahrer stürzte durch den Unfall und wurde leicht verletzt. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird derzeit auf je 1000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme musste der Verkehr kurzzeitig über den Strandweg umgeleitet werden.
(Ludwigshafen) – Ladendieb versucht Parfüm im Wert von über 600 Euro zu stehlen
Dank aufmerksamer Mitarbeiter konnte am Dienstag, 15.09.2020, 15:30 Uhr, ein Ladendiebstahl in Höhe von rund 645 Euro verhindert werden. Ein 29-Jähriger packte sich mehrere Damen- und Herrenparfums in seinen Rucksack und wollte ohne zu bezahlen eine Drogerie am Rathausplatz verlassen. Dabei wurde er von den Mitarbeitern angesprochen. Der Mann war alkoholisiert (ca. 2,5 Promille).
Ladendiebe nutzen günstige Gelegenheiten. Die meisten Ladendiebe sind Erst- und Einzeltäter. Eher selten wenden sie besonders raffinierte Tricks an, um zum Ziel zu kommen. Den besten Schutz vor Ladendieben bietet qualifiziertes Verkaufspersonal. Mitarbeiter, die auch in Kaufhäusern und Selbstbedienungsläden erkennbar präsent und aufmerksam sind sowie im Umgang mit Ladendieben ausgebildet sind, haben sich als wirksamste „Waffe“ gegen Langfinger erwiesen. Alle übrigen Maßnahmen zur Verhinderung von Ladendiebstahl haben in erster Linie abschreckenden Charakter.
(Ludwigshafen) – Unfall mit verletzter Fußgängerin
Am Dienstag, 15.09.2020, um 14 Uhr, kam es an der Sternstraße / Hohenzollernstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 90-jährige Fußgängerin verletzt wurde. Ein 69-jähriger Autofahrer bog bei grüner Ampel mit seinem Auto von der Hohenzollernstraße nach rechts in die Sternstraße ab, dabei touchierte er den Rollator der 90-Jährigen, die bei grüner Fußgängerampel die Sternstraße überquerte. Die Frau stürzte und verletzte sich. Sie kam in ein Krankenhaus.
(Ludwigshafen) – Lkw beschädigt Gebäude / 7.000 Euro Sachschaden
Am Dienstag, 15.09.2020, 6:20 Uhr, verursachte ein Lkw in der Ludwigstraße einen Unfall mit rund 7.000 Euro Sachschaden. Der 64-jährige Fahrer befuhr mit seinem Lkw entgegen der erlaubten Fahrtrichtung die Bahnhofstraße von der Rheinallee kommend und wollte nach rechts in die Ludwigstraße abbiegen. Dabei stieß der Auflieger gegen ein dortiges Gebäude.
(Mannheim) – Größere Auseinandersetzung zwischen 30-40 Personen am Marktplatz Mannheim
Derzeit (16.09.2020 – 21:45) läuft in der Mannheimer Innenstadt ein Polizeieinsatz. Aufgrund einer größeren Auseinandersetzung zwischen ca. 30- 40 Personen im Bereich des Marktplatzes ist die Polizei mit starken Kräften vor Ort. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.
(Mannheim) – Unter Drogeneinwirkung Unfall verursacht / 45-jähriger Autofahrer flüchtet mit hoher Geschwindigkeit vor Polizeikontrolle durch mehrere Stadtteile – weitere Geschädigte und Zeugen gesucht
Ohne Führerschein, aber unter Drogeneinwirkung, streifte ein 45-jähriger Fahrer eines Mercedes am Dienstag gegen 12 Uhr in der Hochuferstraße beim Überholen das Auto eines 80-jährigen Fahrers. Anschließend fuhr der 45-Jährige einfach weiter ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Ein aufmerksamer Zeuge notierte sich das Kennzeichen und verständigte die Polizei. Gegen 12.30 Uhr fiel der Fahrer beim Ludwig-Frank-Gymnasium auf, wo er aus dem Auto heraus Kindern etwas zurief und anschließend mit durchdrehenden Reifen davonfuhr. Im Zuge der Fahndung wurde der Mercedes gegen 13.20 Uhr auf der B 38a/Friedrich-Ebert-Straße festgestellt. Der Fahrer ignorierte aber die Zeichen zum Anhalten, im Gegenteil, er gab Gas und flüchtete mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h und unter Missachtung des Rotlichts über mehrere Ampeln durch das Stadtgebiet. Als sich an der Kreuzung Bürstadter Straße/Priebuser Straße der Verkehr hinter der Ampel zurückstaute, wich der Fahrer auf den Grünstreifen aus, wo er schließlich gestoppt werden konnte. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand und musste mit Handschellen gefesselt werden. Ein anschließender Alkoholtest verlief negativ, ein Drogentest zeigte die Einnahme von Betäubungsmitteln an. Auf dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt entnahm eine Ärztin eine Blutprobe, sein Auto wurde beschlagnahmt. Bei der Fahndung waren acht Streifenfahrzeuge und zwei Motorräder eingesetzt. Weitere Zeugen bzw. Geschädigte, die durch die Fahrweise gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter Telefon 0621/174-4222 beim Verkehrsdienst Mannheim zu melden.
(Mannheim-Jungbusch) – Mann entblößt sich zwei Mal vor jungen Frauen
Am Dienstag entblößte sich zwischen 21:00 Uhr und 21:15 Uhr im Bereich des Collini-Stegs und des Museumsschiffs ein Exhibitionist gleich zwei Mal. Um 21:00 Uhr liefen zwei 23-jährige Frauen über den Collini-Steg in die Neckarstadt, als diese auf eine männliche Person aufmerksam wurden. Dieser zog vor den Frauen die Hose herunter, hielt sein Geschlechtsteil in der Hand und starrte die Beiden an. Nachdem eine der Frauen die Polizei alarmierte, flüchtete der Täter mit einem Fahrrad über den Collini-Steg in Richtung Innenstadt. Gegen 21:15 Uhr verständigten zwei 20-jährige Frauen ebenfalls die Polizei, nachdem eine männliche Person mit nacktem Unterkörper in einem Sandkasten eines Spielplatzes oberhalb des Museumsschiffes an seinem erigierten Glied manipulierte. Hierbei suchte der Täter den Blickkontakt zu den beiden Opfern. Auch nach dieser Tat gelang dem Täter die Flucht.
Er wird wie folgt beschrieben:
170 cm groß
etwa 50 Jahre alt
ungepflegtes Erscheinungsbild
normale Statur mit Bauchansatz
trug ein rotes Kurzarm-Shirt
dunkle kurze Hose
dunkle Kappe
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im innerstädtischen Bereich gemacht haben oder selbst geschädigt wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/174-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
(Mannheim-Waldhof / Regionalbahn) – Exhibitionistische Handlungen in Bahn neben junger Frau
Am Mittwoch um 13:03 Uhr setzte sich in der Regionalbahn 2, Fahrtrichtung Biblis, kurz vor der Haltestelle Mannheim-Waldhof ein bislang unbekannter Täter neben eine 19-jährige Frau und manipulierte an seinem Geschlechtsteil und starrte dabei sein Opfer an. Gegen 13:09 Uhr verließ er die Bahn an der Haltestelle Lampertheim.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
25 – 30 Jahre alt
kräftige Statur
ca. 175 cm groß
dunkle Hautfarbe
kurzes dunkles lockiges Haar
dunkelgrüner Rucksack
helle Hose
Brille mit schwarzem Gestell
auffälliger Mundschutz mit Aufdruck von Zähnen und Blut.
Zeugen, insbesondere eine Frau und ein Mann, welche die Situation beobachtet haben müssen, werden gebeten, sich dringend unter der Telefonnummer 0621/174-5555 bei dem Kriminaldauerdienst zu melden.
(Mannheim-Käfertal) – Unfallflucht auf Besucherparkplatz der Franklin Klinik / Zeugen gesucht
Am Dienstag kam es im Zeitraum zwischen 14:50 Uhr und 15:30 Uhr in der Straße „Alter Postweg“ auf dem Besucherparkplatz der Franklin Klinik zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte einen dort abgestellten Mercedes und flüchtete. An dem Mercedes entstand ein Sachschaden von 3000EUR. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/77769-0 beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen zu melden.
Sommerferien ade – die schönsten Tage des Jahres für die Schülerinnen und Schüler sind vorbei. Mit der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts und dem Schuleinstieg der Erstklässler sind vermehrt Kinder im öffentlichen Straßenverkehr Gefahren ausgesetzt. Das Polizeipräsidium Mannheim nimmt dies zum Anlass, um im Rahmen der landesweiten Schwerpunktaktion „Sicherer Schulweg“ die Autofahrerinnen und Autofahrer im Bereich von Schulwegen mit Blick auf achtsames und umsichtiges Verkehrsverhalten zu sensibilisieren und Schülerinnen und Schüler auf Risiken im Straßenverkehr gezielt hinzuweisen. Durch die Aktion soll die Zahl der Schulwegunfälle verringert und die neuen ABC-Schützen für den Straßenverkehr fit gemacht werden. Polizeipräsident Andreas Stenger weist diesbezüglich auf einen wichtigen Punkt hin: „Kinder sind kleiner als Erwachsene und nehmen den Verkehrsraum ganz anders wahr. Um die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Autofahrerinnen und Autofahrer auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr hinzuweisen, sind die Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsprävention und der jeweiligen Reviere zum Schulstart vor Ort im Einsatz.“
Bei unseren Aktionen „Sicherer Schulweg“ im Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim stehen regelmäßig die häufigsten Fehlverhaltensweisen
Verstöße gegen die Vorschriften über das Halten/Parken
Falsches/fehlerhaftes Überqueren der Fahrbahn
Nichtbenutzen des Fußgängerüberwegs
Verstöße gegen Gurtpflicht/Rückhalteeinrichtungen
im Fokus, um durch gezielte Verkehrsüberwachung und Kontrollen die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen.
Darüber hinaus wird der Radverkehr beobachtet, genauso wie das Verhalten von Autofahrerinnen und Autofahrern im Bereich der Bus- und Bahnhaltestelle im Einzugsgebiet von Schulen. Geschwindigkeitskontrollen werden ebenso durchgeführt.
Neben der notwendigen Überwachung und entsprechenden Sanktionen steht auch die Aufklärung durch verkehrserzieherische Gespräche der Kinder, der Eltern und anderen beteiligten Verkehrsteilnehmern im Vordergrund. Dabei soll vor allem auf verkehrsgerechtes Verhalten zur Vermeidung von Unfällen, wie z.B. die Benutzung von Rückhaltesystemen für Kinder, die Gurtanlegepflicht, auf die Benutzung von Radwegen sowie auf das Tragen von Radhelmen hingewiesen werden.
Die Mannheimer Polizei beabsichtigt die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer für ein rücksichtsvolles, verkehrsgerechtes und besonders vorsichtiges Verhalten zu gewinnen. Zusätzlich ist die Polizei aber auch auf die Mithilfe der Eltern angewiesen. Diese sollten, insbesondere mit den Schulanfängern, ein Schulwegtraining durchführen. Durch Abgehen des Schulweges können die Kinder hierbei bereits auf Gefahren- und Problemstellen hingewiesen werden und eigene Handlungsroutinen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr entwickeln.
(Heidelberg) – Feuer auf Gelände des Jachthafens gelegt; Verdächtiger Dank Zeugen festgenommen
Ein 35-jähriger Mann wurde am späten Dienstagabend nach kurzer Fahndung, aufgrund eines detaillierten Zeugenhinweises festgenommen.
Er steht im dringenden Verdacht, auf dem Gelände des Motor-Jacht-Clubs in der Schurmanstraße eine Plastikwanne mit einem Grillanzünder angezündet zu haben. Nach derzeitigen Erkenntnissen entstand nur ein geringer Schaden. Ein Übergreifen auf einen angrenzenden Holzschuppen und weitere Gebäude war ausgeschlossen.
Als zwei Zeugen den Mann gegen 22 Uhr beim Zündeln entdeckten und Angehörige des Clubs verständigten, flüchtete der Mann in Richtung Bismarckplatz, wo er wenig später festgenommen wurde.
Der 35-Jährige, der sich zum Zeitpunkt der Festnahme in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde in eine Klinik gebracht.
Mitglieder des Jachtclubs löschten das Feuer selbständig.
(Heidelberg) – Einbruch in Bäckereifiliale; Zeugen gesucht
Bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht von Montag auf Dienstag in eine Bäckereifiliale in der Plöck, Ecke Märzgasse ein. Ob etwas entwendet wurde, steht ebenso wenig fest, wie der angerichtete Sachschaden. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier HD-Mitte, Tel.: 06221/99-1700 in Verbindung zu setzen.
(Heidelberg-Bergheim) – Mann unter Drogen mit fremdem Auto unterwegs
Am Dienstag gegen 19:00 Uhr wurden im Bereich der Mittermaierstraße Zeugen auf einen schwarzen Volvo aufmerksam, als dieser über den Gehweg an einem parkenden Fahrzeug vorbeifuhr, anschließend eine rote Ampel missachtete und in Richtung Bahnhof flüchtete. Kurze Zeit später stürmte der 52-jährige Fahrer des Volvos in das Polizeirevier Heidelberg-Mitte, gab an, verfolgt zu werden und verließ daraufhin fluchtartig das Revier. Die Beamten eilten auf die Straße, konnten aber niemanden feststellen. Kurze Zeit später kam die Person mit dem Auto aus Richtung Römerkreisel angefahren, bog in Höhe des Reviers links ab und stellte das Fahrzeug so ab, dass es zur Hälfte auf die Römerstraße ragte. Im Revier ergaben die weiteren Ermittlungen, dass sich die Person unter dem Einfluss von Drogen befand, das Auto ohne die Einverständnis des Eigentümers benutzte und nicht im Besitz eines Führerscheins war. Aufgrund des akuten psychischen Ausnahmezustands wurde er in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
(Heidelberg-Kirchheim) – Verkehrsunfall mit Unfallflucht
Zwischen Montag, 19:30 Uhr, und Dienstag, 07:00 Uhr, kam es in der Bürgerstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich der Unfallverursacher anschließend einfach vom Unfallort entfernte. Der bislang unbekannte Fahrzeugführer beschädigte einen Mercedes-Vito an der rechten Seite, ehe er in unbekannte Richtung davonfuhr. Der Sachschaden beträgt rund 3.000EUR. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich ans Polizeirevier Heidelberg-Süd, unter der Telefonnummer 06221-34180, zu wenden.
(Heidelberg-Kirchheim) – Mit Zange versucht auf Kopf von Kontrahenten zu schlagen / Zeugen gesucht
Am Samstag, den 12.09.2020 gegen 04:15 Uhr kam es an der Haltestelle „Kirchheim Rathaus“ zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, bei der eine männliche Person versuchte, einen Kontrahenten mit einer Zange anzugreifen. Bereits im Bus der Linie 33 war es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppierungen gekommen. Als diese an der Haltestelle „Kirchheim Rathaus“ den Bus verließen, soll es erneut zu einem Wortgefecht und im Anschluss zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Hierbei habe ein männlicher Tatverdächtiger versucht, mit einer Zange auf seinen Kontrahenten einzuschlagen. Dieser konnte den Schlägen jedoch ausweichen. Eine 50 bis 60-jährige Frau mit blonden Haaren soll versucht haben, bei der Auseinandersetzung zu schlichten und wurde hierbei zu Boden geschubst. Im Anschluss ergriff der Täter die Flucht. Dieser wird wie folgt beschrieben:
männlich
180 cm groß
18 – 20 Jahre alt
bekleidet mit schwarzer Weste
Weiterhin könnte ein Mann mit einem Kopfverband, welcher den Bus ebenfalls an der Haltestelle verlassen hat, wichtige Beobachtungen gemacht haben.
Zeugen, insbesondere der Mann mit Kopfverband und die Frau, welche bei der Auseinandersetzung eingreifen wollte, werden gebe, sich unter der Telefonnummer 06221/3418-0 beim Polizeirevier Heidelberg-Süd zu melden.
(Heidelberg-Handschuhsheim) – Radfahrerin nach Unfall gesucht
Bereits am Dienstag, den 01.09.2020, gegen 12:45 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Hans-Thoma-Platz/Hans-Thoma-Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Radfahrerin und einer Toyota-Fahrerin. Beide Unfallbeteiligten verließen daraufhin einvernehmlich die Unfallstelle. Der Sachschaden war gering Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen, insbesondere die betroffene Radfahrerin gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221/4569-0 beim Polizeirevier Heidelberg-Nord zu melden.
Eine aufmerksame Zeugin verständigte am Mittwoch, kurz vor 3 Uhr, die Polizei, nachdem ihr in der Bodelschwingstraße ein verdächtiger Mann mit einer Golftasche aufgefallen war. Der 37-Jährige, der gegenüber der Polizei zunächst falsche Personalien angab, behauptete, die Tasche im Bereich des Krankenhaus-Parkplatzes gefunden zu haben. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die Golftasche aus einem in der Schimperstraße abgestellten Audi entwendet worden war. Bei der weiteren Absuche fiel in der Zähringer Straße ein Mercedes auf, in die Innenbeleuchtung aktiviert war. Auch dieses Fahrzeug war aufgebrochen worden und aus dem Handschuhfach der Führerschein entwendet worden. Gegen den 37-jährigen Tatverdächtigen wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Verkehrsunfall mit Unfallflucht
Am Dienstag kam es in der Duisburger Straße im Stadtteil Hirschacker zwischen 09:10 Uhr und 11:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher anschließend das Weite suchte. Der bislang unbekannte Autofahrer beschädigte einen Opel auf der linken Fahrzeugseite, ehe er sich vom Unfallort entfernte. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Schwetzingen, unter der Telefonnummer 06202-2880, zu melden.
(Oftersheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Verkehrsunfall mit Fahrerflucht
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstag gegen 18:45 Uhr auf der Heidelberger Straße. Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte im Vorbeifahren den Außenspiegel eines geparkten Mercedes und entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne seinen Feststellungspflichten nachzukommen. Bei dem gesuchten Fahrzeug handelt es sich vermutlich um ein goldgelbes Fahrzeug, eventuell der Marke Opel, mit einem Heidelberger Kennzeichen. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Schwetzingen, unter der Telefonnummer 06202-2880, zu melden
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – 86-jähriger Mann aufgefunden und in Krankenhaus eingeliefert
Pressemitteilung Nr. 3
Der seit Sonntagabend (13.09.2020) vermisste 86-Jährige wurde am Dienstag kurz nach 16 Uhr auf der Rheininsel von einem Angehörigen gefunden. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Heidelberg eingeliefert. Nach Auskunft der Ärzte besteht keine Lebensgefahr.
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstagabend gegen 18:45 Uhr an der Kreuzung Schwetzinger Straße/Hans-Thomas-Straße/Adlerstraße. Eine 51-Jährige Ford Fahrerin fuhr von der Hans-Thoma-Straße in Richtung Adlerstraße und missachtete an der Kreuzung zur Schwetzinger Straße die Vorfahrt einer 37-Jährigen Skoda-Fahrerin. Bei dem Unfall wurde die Sechsjährige Tochter der Geschädigten leicht verletzt. Der Skoda musste abgeschleppt werden, der Sachschaden beträgt rund 8.000EUR.
(Wiesloch / Rhein-Neckar-Kreis) – Auffahrunfall mit Unfallflucht
Am Dienstag kam es gegen 15:45 Uhr an der Kreuzung Messplatzstraße/Bahnweg zu einem Auffahrunfall. Eine 21-Jährige Fahrerin eines Fords musste verkehrsbedingt an der dortigen Ampel anhalten. Kurz darauf fuhr ihr ein bislang unbekannter Autofahrer aus Unachtsamkeit hinten auf. Die junge Frau fuhr anschließend nach rechts in die Straße „Zur Tuchbleiche“, da sich vorher keine Haltemöglichkeit ergab. Dies nutzte der Unfallverursacher aus und entfernte sich vom Unfallort. Bei dem Auto handelt es sich um einen weißen Ford Transit mit Frankfurter Kennzeichen.
Der Fahrer wird wie folgt beschrieben:
Männlich
ca. 50-55 Jahre
graue Haare
südosteuropäisches Aussehen
Der Mann trug ein schwarz-rotes T-Shirt mit dem Logo DPD (Deutscher Paket Dienst).
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Wiesloch, unter der Telefonnummer 06222-57090, zu melden
(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Wildunfall auf der L550
Am Mittwoch kam es gegen 5 Uhr auf der L550 zu einem Wildunfall. Ein 60-jähriger Fiat-Fahrer war von Weiler in Richtung Sinsheim unterwegs, als ein Reh die Fahrbahn kreuzte und mit dem Auto kollidierte. Für das Tier kam jede Hilfe zu spät, der Sachschaden am Auto beträgt rund EUR 5.000.
(Helmstadt-Bargen / Rhein-Neckar-Kreis) – Brand eines Mais-Silos; hoher Sachschaden; Ursache noch unklar; Kripo ermittelt
Pressemitteilung Nr. 3
Am Dienstag gegen 21 Uhr war der Brand von den Freiwilligen Feuerwehren Helmstadt und Bargen mit Unterstützung der Wehren aus Waibstadt, Aglasterhausen und Mosbach, gelöscht.
Der Brandort ist beschlagnahmt.
Die Ursache ist nach wie vor unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen der Brandexperten der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg.
Nach einer ersten Einschätzung war durch das Feuer ein Sachschaden von rund 400.000.- Euro entstanden.
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Bereich der Pfitznerstraße und dem „Großen Höhenweg“ insgesamt zehn Autos und eine Garage mit roter Farbe verschmiert. Auch auf die Straße wurde das Schriftzeichen „ACAB“ gesprüht.
Der Sachschaden dürfte bei mehreren tausend Euro liegen.
Ein Tatzusammenhang könnte mit einem Vorfall vom Juli 2020 bestehen. Zwischen Samstag, dem 18. und Montag, dem 20. Juli waren Gebäudeteile auf einem Firmengelände in der Industriestraße sowie unweit davon waren ein Auto und ein Zigarettenautomat mit roter und grüner Farbe beschmiert worden. Der Sachschaden belief sich damals auf über 3.000.- Euro.
Zeugen, sowie weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Meckesheim, Tel.: 06226/1336 oder mit dem Polizeirevier Neckargemünd, Tel.: 06223/9254-0 in Verbindung zu setzen.
(Heddesheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unbekannter Autofahrer verletzt Mitarbeiter der Müllabfuhr
Zu einem kuriosen Unfall kam es am Montag, gegen 08:15 Uhr, in der Verlängerten Triebstraße. Ein 27-jähriger Mitarbeiter der Müllabfuhr ging seiner Arbeit nach, als ihm ein bislang unbekannter Autofahrer über den Fuß fuhr und sein Knie dabei streifte. Der Mann wird dabei leicht verletzt. Der Verursacher flüchtete anschließend von der Unfallstelle. Bei dem gesuchten Auto handelt es sich um einen schwarzen PKW mit HD-Kennzeichen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeiposten Heddesheim, unter der Telefonnummer 06203-41443, oder beim Polizeirevier Ladenburg, unter der Telefonnummer 06203-93050, zu melden.
(Hemsbach / Rhein-Neckar-Kreis) – 16-Jähriger nach Diebstählen aus Autoaufbrüchen festgenommen, außerdem Fahrrad sichergestellt / Zeugen, Eigentümer und weitere Geschädigte gesucht
Sichergestelltes Fahhrad
Bereits kurz nach Mitternacht am frühen Mittwochmorgen hatte eine Anwohnerin des Starksäckerweges bemerkt, wie ein Mann auf einem Parkplatz herumschleicht und mit einer Taschenlampe in Fahrzeuge leuchtet. Die von ihr verständigte Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem Unbekannten ein, die allerdings zunächst ohne Ergebnis verlief. Der Beharrlichkeit der Streife des Weinheimer Polizeireviers ist es zu verdanken, dass der Verdächtige schließlich doch, rund dreieinhalb Stunden später doch noch festgenommen wurde. Gegen 4 Uhr war der Streife in der Warehamstraße, zwischen zwei Garagen ein maskierter Fahrradfahrer aufgefallen, der sich hinter einem geparkten Fahrzeug zu verstecken versuchte. Nach kurzer Verfolgung zu Fuß wurde der junge Mann geschnappt und vorläufig festgenommen. Unter seinen Sachen waren auch Gegenstände, die dem ersten Anschein nach, aus Autoaufbrüchen stammen könnten. Darüber hinaus hatte er auch einen Zimmermannshammer einstecken. Über die Herkunft seines Fahrrades, eines schwarzen Bulls-Trekkingrades mit silbernem Schriftzug und grünen Leuchtstreifen, schwieg er sich zunächst aus, will es aber irgendwo in Hemsbach aufgefunden haben. Nach derzeitigen Erkenntnissen, dürfte das Fahrrad gestohlen sein. Eine Anzeige des Eigentümers liegt diesbezüglich noch nicht vor.
Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung und Erhebung einer DNA-Probe wurde er über die Polizeistation Heppenheim in die Obhut seines Vaters übergeben.
Im Laufe des Mittwochvormittages meldeten sich bislang fünf Autobesitzer, deren Fahrzeug in der Nacht zuvor aufgebrochen wurden. An drei Fahrzeugen war Seitenscheiben eingeschlagen, an zwei blieb es beim Versuch. Alle Fahrzeuge waren im Bereich der Lessingstraße abgestellt. Ob der Jugendliche für die Aufbrüche und versuchten Aufbrüche als Täter in Betracht kommt, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Zeugen, sowie weitere Geschädigte von Autoaufbrüchen, aber auch der Eigentümer des markanten Trekkingrades werden gebeten, sich beim Polizeiposten Hemsbach, Tel.: 06201/71207 oder beim Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/1003-0 zu melden.
(Speyer) – Zigaretten und Armbanduhren gestohlen, Mittäter flüchtet
Ein 24-jähriger Mann aus Heidelberg entwendete am Montagabend in einem Discounter in der Tullastraße Zigaretten und Armbanduhren im Gesamtwert von ca. 70EUR. Er wurde nach Passieren des Kassenbereichs von Angestellten unter Mitwirkung von weiteren Kunden gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Seinem männlichen Begleiter, von welchem keine Personenbeschreibung vorliegt, gelang die Flucht. Die bei dem Beschuldigten aufgefundenen Waren wurden wieder an den Discounter ausgehändigt. Ihm wurde durch die Filialleitung ein Hausverbot ausgesprochen.
(Speyer) – Randalierer leistet Widerstand bei seiner Festnahme
Strafrechtliche Ermittlungen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte leitete die Polizei am Montagmorgen gegen einen 31-jährigen Speyerer ein. Dieser war an seiner Wohnanschrift in Speyer-West mit seiner Mutter in einen lautstarken Streit geraten, sodass Nachbarn die Polizei verständigten. Beim Eintreffen der Polizeibeamten befand sich der Mann bereits auf der Straße. Einem normalen Gespräch mit den Beamten war der 31-jährige nicht zugänglich, schrie auch diese lauthals an und unterschritt mehrfach den Mindestabstand. Zudem verweigerte er die Feststellung seiner Personalien und wollte sich der Kontrolle entziehen. Als die Polizeibeamten ihn daraufhin festhielten, wehrte er sich dagegen, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Hierbei zog er sich leichte Abschürfungen zu. Die Polizeibeamten blieben unverletzt. Die Personalienfeststellung konnte letztlich auf der Dienststelle durchgeführt werden. Nachdem er sich dort wieder beruhigte, wurde er aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.
(Speyer) – Kreislaufproblemen führen zu Verkehrsunfall und einer Gefährdung einer Fußgängerin
Am Montagmorgen befuhr ein 68-jähriger Speyerer die Remlingstraße mit seinem Fiat 500 auf der linken Fahrbahnseite und stieß dort zunächst gegen zwei am Fahrbahnrand stehende Müllbehälter. An diesen entstand kein Schaden. Im weiteren Verlauf fuhr der 68-Jährige so knapp an einer 53-jährigen Fußgängerin vorbei, dass diese dadurch gefährdet wurde. Beim Befahren der Paul-Egel-Straße in Richtung Landauer Straße stieß der 68-Jährige schließlich mit einem ihm entgegenkommenden Mercedes zusammen, weil er aufgrund einer Engstelle auf dessen Fahrbahnseite wechselte, anstatt zu warten. Bei der Unfallaufnahme konnten beim Unfallverursacher erhebliche Kreislaufprobleme festgestellt werden, die vermutlich unfallursächlich wurden. Der Fahrer wurde durch den hinzugezogenen Rettungsdienst erstversorgt und im Anschluss zur weiteren Abklärung zu seinem Hausarzt verbracht. An den verunfallten Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von 700EUR. Alle Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurden der Führerschein und der Fahrzeugschlüssel des Unfallverursachers sichergestellt.
(Speyer) – Weitere Einbruchsversuche in Speyer-West und Nord
Im Zeitraum 13.09 – 14.09 versuchten unbekannte Täter die Eingangstür eines 6-Parteienhaus in der Hans-Sachs-Straße aufzuhebeln. Einbruchspuren befanden sich an der Tür, ein Eindringen in die Wohnung misslang jedoch. Zu einem weiteren Einbruchsversuch kam es im Zeitraum 12.09 – 14.09. Zielobjekt dabei war ein Hofladen in der Auestraße. Auch hier gelang es dem/den Täter/n nicht, in die Räumlichkeiten des Geschäftes einzudringen. Die Polizei konnten jedoch vor Ort ein Tatmittel sicherstellen, mit welchem versucht wurde, ein Fenster aufzuhebeln. Die Polizei sucht Zeugen, denen verdächtige Personen / Fahrzeuge in den angegebenen Tatzeiträumen in der Hans-Sachs-Straße bzw. der Auestraße aufgefallen sind. Hinweise auf mögliche Täter geben können. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
(Schifferstadt) – Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
Am Montagmorgen, gegen 07:20 Uhr, teilt eine 24-jährige Fahrzeugführerin ein auf die Fahrbahn ragendes Verkehrsschild in der Unterführung (Maxburgstraße) mit. Es konnte festgestellt werden, dass ein Verkehrszeichen für die Höhenbegrenzung der Unterführung gelöst war. Aufgrund der Spurenlage dürfte das Verkehrsschild durch Unbekannte vorsätzlich aus der Verankerung gelöst worden sein. Ein Ermittlungsverfahren bezüglich eines Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde eingeleitet. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Limburgerhof) – Verkehrsgefährdung
Durch eine Anwohnerin wird beobachtet, wie am Freitagabend, gegen 23:00 Uhr, Jugendliche eine Baustellenabsperrung in der Tilsiter Straße entfernt und in einen Graben geworfen haben. Ein Ermittlungsverfahren bezüglich eines Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen Unbekannt wurde eingeleitet. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Dannstadt-Schauernheim) – Radfahrer unter Drogeneinfluss
Am 14.09.2020, gegen 13:10 Uhr, teilt eine Anwohnerin mit, dass ein Radfahrer vor ihrem Anwesen stehe und dieser einen geschwächten Eindruck mache. Der Radfahrer verließ kurz nach der Mitteilung die Örtlichkeit. Die Mitteilerin folgte dem Radfahrer, sodass dieser einer Verkehrskontrolle unterzogen werden konnte. Hierbei konnten bei dem 48-jährigen Radfahrer drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt werden. Auf der Dienststelle wurde dem Mann durch einen Arzt Blut entnommen und das Fahrrad sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren bezüglich einer Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. Die Führerscheinstelle wurde hierüber in Kenntnis gesetzt.
(Weingarten / Pfalz) – Schulwegkontrolle
Am Montagmorgen führten Beamte der Polizeiinspektion Germersheim eine Schulwegkontrolle in Weingarten durch. Es konnte trotz des erhöhten Verkehrsaufkommens, aufgrund der Teilsperrung der Hauptstraße, ein rücksichtsvolles Verhalten der Verkehrsteilnehmer festgestellt werden. Weiterhin wurden sieben Fahrzeugkontrollen durchgeführt, die alle beanstandungsfrei verliefen.
(Lingenfeld) – Fahrzeug ausgebrannt
Circa 5.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Fahrzeugbrandes am Montagnachmittag auf der K31 bei Schwegenheim. Ein 39-Jähriger bemerkte, während er die B9 befuhr, dass Rauch aus dem Motorraum seines Fahrzeuges drang. Daraufhin fuhr er von der B9 im Bereich Schwegenheim ab und stellte den Pkw neben der K31 ab. Der Brand wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Lingenfeld gelöscht, ein vollständiges Ausbrennen des Fahrzeuges konnte allerdings nicht verhindert werden. Der Brand dürfte aufgrund eines technischen Defekts ausgebrochen sein.
(Schweigen-Rechtenbach) – Weintrauben mit Dieselkraftstoff besprüht
Vermutlich in der Nacht auf Dienstag wurden durch Besprühen mit Dieselkraftstoff in einem Weinberg, Spätburgunder-Trauben im Wert von mehreren Tausend Euro unbrauchbar gemacht. Die vorsätzliche Tat ereignete sich zwischen Schweigen und Wissembourg, unweit des Pauliner Schlössel und wurde mit einem Druckspeichergerät begangen. Hinweisgeber werden gebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de mit der Polizeiinspektion Bad Bergzabern in Verbindung zu setzen.
(Bad Bergzabern) – Zeugen nach Sachbeschädigung gesucht
Am Montag in der Zeit zwischen 16:30 Uhr und 17:00 Uhr zerkratzten bislang Unbekannte vermutlich mit einem spitzen Gegenstand die linke Seitentür und den linken Kotflügel an einem auf dem Parkplatz im Woodbachweg in abgestellten schwarzen PKW der Marke Kia. Der angerichtete Sachschaden wird auf 800.- Euro geschätzt. Hinweise zu der Tat werden von der Polizeiinspektion Bad Bergzabern unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de entgegen genommen.
(Waldhambach) – Versuchter Einbruch
Am Sonntag, 13.09.2020, zwischen 15:30 Uhr und 16:30 Uhr, drang eine Person auf ein Firmengelände an der B 48 bei Waldhambach ein. Auf dem Gelände versuchte der Unbekannte ein Fenster aufzuhebeln, was ihm nicht gelang. Der Täter richtete einen Sachschaden in Höhe von 400.- Euro an. Wer in dieser Zeit einen Mann mit ganz kurzen dunklen Haaren, bekleidet mit einem grünem T-Shirt, dunklen Hosen und einem schwarzen Rucksack dabei, im Bereich des dortigen Steinbruchs an der B 48 gesehen hat, wird gebebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de bei der Polizeiinspektion Bad Bergzabern zu melden.
(Landau) – Bei Verkehrsunfall verletzt
Eine verletzte Person und zwei nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Montagmittag gegen 15 Uhr im Bereich der Kreuzung Horststraße, Horstring und Brandenburger Straße. Die 60 – jährige Autofahrerin, welche aus dem Horstring kam, hatte vermutlich die rot geschaltete Lichtzeichenanlage auf Grund der tiefstehenden Sonne übersehen, hierdurch kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß der Fahrzeuge. Durch den Verkehrsunfall wurde die 45 – jährige Autofahrerin, welche in Richtung Schwimmbad unterwegs war, verletzt. Sie klagte über Abschürfungen und Prellungen im Armbereich. Ein Rettungswagen war ebenfalls im Einsatz und verbrachte die Frau zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf zirka 15.000 EUR geschätzt.
(Landau) – Winzer als Ziel von Betrügern
Unbekannte Täter verfälschen die Daten ausländischer existenter Firmen, um große Mengen Wein zu bestellen, die ins Ausland exportiert werden sollen. Die Täter nehmen mit den Weingütern lediglich Kontakt via E-Mail oder Telefon auf, nie persönlich. Die Lieferung des Weins soll auf Rechnung erfolgen, welche jedoch nie beglichen wird. Die Polizei warnt die Winzer vor Geschäften mit unbekannten Geschäftspartnern aus dem Ausland.
(Landau / Edenkoben / A 65) – Flächenbrand nach Reifenpanne
Ein geplatzter Reifen an einem bulgarischen Sattelzug führte am 15.09.2020 zu einem Flächenbrand neben der BAB 65. Der 43-jährige bulgarische Lkw-Fahrer war mit seinem Gespann von Landau kommend in Fahrtrichtung Ludwigshafen unterwegs, als ihm ca. 2 km vor der Raststätte Pfälzer-Weinstraße-Ost ein Reifen an seinem Sattelauflieger platzte.
Um den Verkehrsfluss nicht zu behindern, zog der Lkw-Fahrer nach rechts auf den Seitenstreifen und fuhr zunächst mit dem beschädigten Reifen weiter. Hierbei kam es zum Funkenschlag an der beschädigten Felge. Durch diesen Funkenschlag geriet der angrenzende Grünstreifen über eine Fläche von ca. 300 Meter in Brand.
Hierbei kam es zu einer starken Rauchentwicklung und Beeinträchtigung des Verkehrs auf beiden Richtungsfahrbahnen der BAB 65. Bis zur Löschung des Brandes musste die rechte Fahrspur für eine längere Zeit gesperrt werden. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Landau mit 6 Fahrzeugen und 19 Mann bekämpft. Insgesamt wurde eine Fläche von ca. 1000 qm in Mitleidenschaft gezogen.
(Edenkoben / K 6) – Weiße Trauben auf der Fahrbahn der K6, Höhe Kreisverkehr Industriegebiet Seewiesen
Gefahrenstelle im Kreisverkehr der K6 in Edenkoben
Eine verlorene Ladung weißer Trauben rief am Dienstagnachmittag (15.09.20, 16:20 Uhr) die Polizei auf den Plan. Die frisch geernteten Trauben waren auf der Fahrbahn der K6, in Höhe des Kreisverkehrs am Industriegebiet Seewiesen verteilt, so dass vor allem die Zweiradfahrer gefährdet waren. Bis zum Eintreffen der Straßenmeisterei Landau musste die Gefahrenstelle abgesichert werden. Der Verursacher ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei bittet um Hinweise.
(Edenkoben) – Gestürzter Radfahrer
Schmerzen im Rückenbereich und eine Rippenprellung erlitt am Montag (14.09.2020, 19.30 Uhr) ein 35 Jahre alter Radfahrer in der Staatstraße. Infolge eines Fahrfehlers verriss er seinen Lenker und stürzte auf die Fahrbahn. Nach dem Sturz begab er sich zunächst zu Fuß nach Hause, wo er nach einem Krankenwagen verlangte, der ihn in ein Krankhaus brachte. Hinweise auf die Einwirkung Dritter ergaben sich bei der Unfallaufnahme nicht.
(Neustadt) – Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer
Schürfwunden und Prellungen zog sich ein Fahrradfahrer am Dienstag gegen 16 Uhr an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße / von-der-Tann-Straße zu. Der Unfallhergang steht nicht ganz fest. Eine unfallbeteiligte 20jährige Autofahrerin aus Neustadt fuhr die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Innenstadt. Vor ihr fuhr ein Radfahrer. Als sich Beide der vön-der-Tann-Straße näherten kam von rechts ein Auto. Die 20jährige fuhr daraufhin mit ihrem Auto etwas weiter nach links. In dem Moment fuhr der Radfahrer, ohne zurück zu schauen oder die Fahrtrichtung anzuzeigen, nach links, um in die von-der-Tann-Straße abzubiegen. Dies erkannte die Autofahrerin zu spät und es kam zur Kollision, infolge dessen der Radfahrer stürzte. Er zog sich Prellungen und Schürfwunden zu. Nachdem die Autofahrerin mit dem Radfahrer mündlich die Personalien austauschten fuhr die Autofahrerin nachhause. Der Radfahrer wollte sich morgen melden. Zuhause entdeckte die geschockte Autofahrerin einen erheblichen Frontschaden (ca. 2000 EUR). Die Autofahrerin meldete den Unfall bei der Polizei nach. Der Unfall soll von einigen Fußgängern beobachtet worden sein. Diese sowie der Radfahrer werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Der Radfahrer sei
25-30 Jahre alt,
180 cm groß und
schlank,
pfälzer Dialekt,
kurze braune Haare,
Bart.
Er habe Shorts getragen.
(Haßloch) – 3,29 Promille
„Keine große Sache“, dachte die Polizei Haßloch, als sie am Montagnachmittag (14. September 2020, 15:30 Uhr) zu einem Unfall (Haßloch, Im Wachtelschlag) gerufen und ein beschädigter Außenspiegel gemeldet wurde. Schnell merkten die Beamten, dass etwas nicht stimmt und veranlassten einen Alkotest beim Unfallverursacher. Sie staunten nicht schlecht, als das Gerät 3,29 Promille anzeigte. Der 61-Jährige wurde zur Dienstelle verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein ist erstmal weg. Er muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.
(Haßloch) – Nicht reingefallen…
…ist am Montagmittag (14. September 2020, 14 Uhr) ein 87 Jahre alter Mann aus Haßloch auf den Anruf von Betrügern. 4.500,-EUR sollte er übergeben, da seine Enkelin in der Klemme stecke. Der Mann durchschaute den Schmu und legte auf. Ebenfalls nicht täuschen ließ sich wenig später (14. September 2020, ca. 15 Uhr) eine 76-Jährige, der man am Telefon den Gewinn einer Urlaubsreise vorgaukelte. Auch sie legte auf. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor betrügerischen Anrufen. Neben dem „Enkeltrick“ und „Gewinnversprechen“ geben sich Anrufer häufig als falsche Amtspersonen wie Mitarbeiter von Staatsanwaltschaften, Polizei oder Finanzbehörden aus und verlangen eine schnelle Zahlung. Im Zweifel sollte das Gespräch beendet und die örtliche Polizeidienststelle zurate gezogen werden.
(Haßloch) – LKW-Fahrer flüchtet
Nach einem Wendemanöver am Montag (14. September 2020) gegen 10 Uhr auf dem Gelände des Wertstoffhofs in Haßloch (Westrandstraße 1), blieb der Fahrer eines Sattelzuges am Vordach eines Betriebsgebäudes hängen und beschädigte dies. Ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort. Bis zu einem nahegelegenen Tankstellengelände folgte dem LKW ein Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe und bewegte ihn zur Rückkehr an den Unfallort. Am Vordach entstand ein Schaden von 500,-EUR. Gegen den 59-jährigen Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
(Bad Dürkheim) – Ausgebüxte Pferde
Am Morgen des 15.09.2020 wurden hiesiger Polizeidienststelle durch mehrere Anrufer freilaufende Pferde im Bereich der B37, Höhe des Industriegebietes „Bruch“, mitgeteilt. Nach Angaben der Anrufer habe es sich um ein Pferd und ein Pony gehandelt, welche in Richtung der BAB 650 unterwegs waren. Der Besitzer der Tiere hatte das Fehlen dieser direkt bemerkt und nach kurzfristiger Absuche konnten die Tiere wohlbehalten im Bereich der Anschlussstelle BAB 650 eingefangen werden.
(Bad Dürkheim) – Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer
Am 14.09.2020 gegen 19:00 Uhr kam es im Bereich des Ortsteils Hardenburg an einer Engstelle zum Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorrad. Demnach befuhren beide die B37 in Richtung Bad Dürkheim, wobei der 57-jährige Fahrzeugführer seinen PKW verkehrsbedingt anhalten musste, um einen entgegenkommenden Bus passieren zu lassen. Der dahinter fahrende 31-jährige Motorradfahrer erkannte dies zu spät und kam aufgrund der eingeleiteten Gefahrenbremsung zu Fall und rutschte gegen den davor befindlichen PKW. Hierbei verletzte sich der Motorradfahrer an Knien und Händen und wurde zur weiteren Versorgung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
Bereits am 13.09.2020 gegen 14:45 Uhr kam es auf der B37 im Ortsbereich Hardenburg zu einer Verkehrsunfallflucht in deren Zusammenhang nach etwaigen Zeugen gesucht wird. Ein 31-jähriger Fahrzeugführer befuhr die B37 aus Bad Dürkheim kommend in Richtung Frankenstein und befand sich bereits in einer Engstelle. Der entgegenkommende, unbekannte Fahrzeugführer befuhr die B37 in entgegengesetzte Richtung und fuhr trotz bestehender Regelung durch Verkehrszeichen ebenfalls in die Engstelle ein. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der geschädigte 37-jährige seinen PKW auf den Bordstein rangieren, wobei ein Reifen am PKW reißt. Der unbekannte Fahrzeugführer setzte seine Fahrt fort – es habe sich hierbei um einen schwarzen SUV gehandelt, Näheres unbekannt. Zeugenhinweise werden erbeten unter Tel. 06322/963-0, oder pibadduerkheim@polizei.rlp.de.
(Grünstadt) – Verkehrsunfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Am Montag, 14.09.2020, gegen 20:50 Uhr befuhr eine 29-jährige Mazda-Fahrerin die Kirchheimer Straße, Grünstadt, aus Richtung Stadtmitte kommend in Richtung Kirchheim. Etwa in Höhe einer an der linken Straßenseite befindlichen Tankstelle wurde sie von einem 37-jährigen Opel-Fahrer überholt. Hierbei übersah der Überholende den PKW Audi einer 28-Jährigen, die von diesem Tankstellengelände auf die Kirchheimer Straße in Richtung Grünstadt einfuhr. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen dem Opel und dem Audi, der Opel-Fahrer wollte nach rechts ausweichen und stieß hierbei dann mit dem Mazda zusammen, den er ursprünglich überholen wollte. Die Mazdafahrerin wurde leicht verletzt und musste in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt werden. Bei dem unfallverursachenden Überholer konnte während der Unfallaufnahme sowohl Atemalkoholgeruch als auch Anzeichen für eine mögliche Drogenbeeinflussung festgestellt werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,52 Promille. Die Entnahme einer Blutprobe zwecks Feststellung des Alkoholgehalts und auch der möglichen Drogenbeeinflussung wurde angeordnet. Der Führerschein des Unfallverursachers, gegen den ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet wurde, wurde beschlagnahmt. Der durch den Verkehrsunfall an allen drei beteiligten Fahrzeugen entstandene Sachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.
(Frankenthal) – Verkehrsunfall zwischen Radfahrern / Ein Radfahrer flüchtet
Am Montag, dem 14.09.2020, gegen 11:55 Uhr, ereignet sich im Albrecht-Dürer-Ring in Höhe der Hausnummer 25 ein Verkehrsunfall unter zwei Fahrradfahrern. Infolge der Kollision stürzen beide Radfahrer und verletzen sich. Trotz der Bitte, bis zum Eintreffen der Polizei an der Unfallörtlichkeit zu verbleiben, entfernt sich einer der beiden Radfahrer mit blutender Nase und weiteren Blessuren unerlaubt von der Unfallörtlichkeit. Der 19-jährige vor Ort verbliebene Unfallbeteiligte beschriebt den Flüchtigen wie folgt:
ca. 60-70 Jahre,
1,70m groß,
blutende Nase und
ein helles Hemd sowie
eine helle Kappe tragend.
Bei dem mitgeführten Fahrrad dürfte es sich um ein graues/ dunkelbraunes E-Bike handeln.
Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
Die Polizei weist darauf hin, dass Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort kein Kavaliersdelikt ist! Der flüchtige Fahrer muss mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren und evtl. mit einem Führerscheinentzug rechnen. Außerdem kann der Flüchtige den Kaskoschutz seiner Kfz-Versicherung verlieren und von seiner Versicherung an der Begleichung des Fremdschadens beteiligt werden. Die Polizei rät deshalb jeden Unfall zu melden.
Wir wollen, dass Sie sicher Leben – ihre Polizei Frankenthal.
(Frankenthal) – Verkehrsunfall vom 16.07.2020 zwischen Radfahrer und Rollerfahrer / Polizei sucht Zeugin
Am Donnerstag, dem 16.07.2020, gegen 09:45 Uhr, kommt es in der August-Bebel-Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradfahrer und einem Rollerfahrer. Die beiden Fahrzeuge kollidieren bei einem Abbiegevorgang des Rollerfahrers, woraufhin der Fahrradfahrer stürzt. Der 56-jährige Rollerfahrer aus Frankenthal erkundigt sich daraufhin nach dem Wohlbefinden des 25-jährigen ebenfalls in Frankenthal wohnenden Radfahrers und bietet an, die Polizei zu verständigen. Der Fahrradfahrer lehnt dies jedoch ab und teilt mit, dass es ihm gut geht. Noch taggleich bemerkt der 25-Jährige, dass er doch verletzt ist und meldet den Unfall der Polizei. Im Rahmen der anschließenden polizeilichen Ermittlungen wird bekannt, dass eine Passantin sich kurz nach dem Unfall ebenfalls nach dem Fahrradfahrer erkundigt und angeboten hat, einen Krankenwagen zu rufen. Diese Unfallzeugin wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Telefonnummer 06233-3130 zu melden.
(Autobahndreieck Ludwigshafen A 65 / B 9) – LKW-Unfall / Vollsperrung
Am 15.09.2020 ereignete sich am Autobahndreieck Ludwigshafen auf der Tangente von der A65 auf die B9 in Fahrtrichtung Speyer gegen 10.48 Uhr ein LKW-Unfall. Der LKW, der mit Schrott beladen war, ist vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in der Kurve auf die Seite gefallen. Daher ist die Tangente bis auf Weiteres bis zum Abschluss der Bergung voll gesperrt. Die Feuerwehr Ludwigshafen und die Autobahnmeisterei sind/waren auch im Einsatz. Der Fahrer kam in ein Krankenhaus. Der Sachschaden ist noch nicht abzuschätzen.
(Ludwigshafen) – Körperverletzung und Fahren unter Drogeneinfluss
Am Montag, 14.09.2020, um 20:25 Uhr, wurde in der Bahnhofstraße eine Schlägerei gemeldet. Ein 30-Jähriger soll einem ihm bekannten 21-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben. Er wurde leicht verletzt. Beim Eintreffen der ersten Polizeikräfte war der Täter bereits geflüchtet, befand sich aber in unmittelbarer Nähe in einem an einer roten Ampel wartenden Auto. Bei der Kontrolle konnten im Auto der alkoholisierte Täter sowie der 30-jährige Fahrer festgestellt werden. Bei der weiteren Überprüfung des Fahrers stellten die Beamten fest, dass er mit 0,6 Promille ebenfalls alkoholisiert war und unter Drogeneinfluss stand. Außerdem hatte er ein verbotenes Messer bei sich. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein und die Autoschlüssel wurden sichergestellt. Ihn erwarten nun Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Fahren unter Drogeneinfluss und Verstoß gegen das Waffengesetz.
(Ludwigshafen) – Unfall mit 15.000 Euro Sachschaden
Zu rund 15.000 Euro Sachschaden kam es bei einem Verkehrsunfall am Montag, 14.09.2020, 18:10 Uhr, in der Kaiser-Wilhelm-Straße. Ein 79-Jähriger fuhr mit seinem Opel vom Fahrbahnrand los und stieß dabei mit einem vorbeifahrenden Audi eines 31-Jährigen zusammen. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An dem Opel entstand nur geringer Sachschaden.
(Ludwigshafen) – Vorfahrt missachtet
Am 14.09.2020, gegen 18 Uhr, kam es zu einem Unfall in der Leuschnerstraße. Eine 35-Jährige missachtete an der Einmündung Anilinstraße die Vorfahrt einer 31-Jährigen und es kam zum Zusammenstoß beider Autos. Durch den Unfall wurde der fünfjährige Sohn der 35-Jährigen leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Auch in der Frankenthaler Straße kam es zu einem Verkehrsunfall. Eine 64-Jährige missachtete an der Kreuzung zur Rohrlachstraße die Vorfahrt einer 31-Jährigen. Beide Autos wurden durch den Zusammenprall stark beschädigt – eine genaue Schadenshöhe wird derzeit ermittelt. Beide Autofahrerinnen wurden vorsorglich in Krankenhäuser verbracht.
(Ludwigshafen) – Fahrraddieb in Straßenbahn gestellt
Vermutlich nicht schlecht gestaunt hat am 14.09.2020, gegen 09:30 Uhr, ein 70-Jähriger aus Ludwigshafen, als er in der Straßenbahn einen 46-jährigen Mann mit dem gestohlenen Fahrrad seiner 68-Jährigen Ehefrau sah. Sofort informierte er seine Gattin, welche wiederum die Polizei alarmierte. An der Haltestelle Hans-Warsch-Platz konnte der 46-Jährige kontrolliert werden, der eingestand, das Fahrrad mitgenommen zu haben.
(Ludwigshafen) – In Haus eingebrochen
Am 14.09.2020, gegen 1:00 Uhr, hebelten bislang Unbekannte eine Tür eines Hauses in der Speyerer Straße auf. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde nichts gestohlen. Am Haus entstand ein Sachschaden von etwa 2.500 Euro.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.
Am Montag wurde gegen 22 Uhr in der Wachenheimer Straße eine 37-jährige Frau angetroffen, welche durch mehrere Zeugen vorher beim Autofahren und anschließenden Streitigkeiten beobachtet wurde. Die dazu gerufenen Streifen führten einen Atemalkoholtest durch der bei der Fahrerin einen Wert von 2,4 Promille ergab, ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Die Fahrzeugschlüssel und der Führerschein der Frau wurden einbehalten.
(Mannheim-Neckarstadt) – Verletzte Radfahrerin nach Zusammenstoß mit Auto
Am Montag gegen 17:30 Uhr fuhr ein 56-jähriger Mercedes-Fahrer auf der Waldhofstraße in Richtung Alter Messplatz und kollidierte beim Rechtsabbiegen in die Humboldtstraße mit einer entgegenkommenden Radfahrerin. Diese war auf dem falschen Radweg der Waldhofstraße in Richtung Zeppelinstraße unterwegs. Sie wurde durch den Zusammenstoß verletzt und mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am Auto ist gering.
(Mannheim-Wohlgelegen) – Reifen und Bremsen von hochwertigem Audi entwendet / Zeugen gesucht
Im Zeitraum von Freitag 13:30 Uhr bis Montag 07:30 Uhr entwendeten bislang unbekannte Täter in der Gutenbergstraße die Reifen sowie die vorderen Bremssättel und Bremsscheiben eines Audi RS4. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Schulungsfahrzeug, welches auf dem Gelände einer Bildungseinrichtung abgestellt war. Hierbei entstand ein Sachschaden von mehr als 3000 EUR. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/3301-0 beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt zu melden.
(Mannheim-Schwetzingerstadt) – Unfall mit einer Verletzten
Am Montag kam es gegen 18:30 Uhr im Kreuzungsbereich Seckenheimer Straße/Heinrich-Lanz-Straße zu einem Verkehrsunfall mit einem Verletzten. Der 51-jährige Fahrer eines Fiats fuhr auf der Seckenheimer Straße in Richtung Innenstadt und wollte nach links in die Heinrich-Lanz-Straße abbiegen. Hier kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Smart. Der Smart-Fahrer wurden durch den Zusammenstoß verletzt und kam mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme musste der Straßenbahnverkehr kurzzeitig eingestellt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.
Im Zeitraum von Samstag 18:00 Uhr bis Montag 18:00 Uhr verschafften sich bislang unbekannte Täter im Alten Frankfurter Weg Zutritt zu einer Wohnung und entwendeten einen Geldbeutel sowie einen Laptop. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/77769-0 beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen zu melden.
(Heidelberg) – Unvorsichtig Fahrstreifen gewechselt / Motorradfahrer leicht verletzt – Schaden ca. 13.000 Euro
Glücklicherweise nur leichtere Verletzungen zog sich ein 33-jähriger Fahrer einer Suzuki bei einem Unfall am Montag, gegen 20.40 Uhr auf der Römerstraße zu. Ein 22-jähriger Fahrer eines Mercedes war stadteinwärts unterwegs und wechselte in Höhe Rohrbach Markt unvorsichtig vom rechten auf den linken Fahrstreifen. Dabei kam es zur Kollision mit dem daneben fahrenden Motorradfahrer. Dieser wurde nach der medizinischen Erstversorgung mit einem Rettungswagen zur Überprüfung in eine Klinik eingeliefert. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 13.000 Euro.
(Heidelberg) – Gehbehinderte Frau überfallen; Zeugen gesucht
Am frühen Montagabend wurde eine 37-jährige, gehbehinderte Frau in der Blücherstraße von einem bislang unbekannten Täter überfallen.
Die Frau war gegen 18.45 Uhr mit ihrem Rolllator von der Straßenbahnhaltestelle Czernybrücke in Richtung Theodor-Körner-Straße unterwegs, als in Höhe der Anwesen Blücherstr. 1-3 der unbekannte Mann von hinten an sie herantrat, sie mit einem Stock bedrohte und die Herausgabe des Bargeldes forderte. Anschließend flüchtete er mit einem geringen Bargeldbetrag in Richtung Czernyring.
Eine sofort eingeleitete Fahndung mit allen verfügbaren Kräften verlief ohne Ergebnis. Der Täter wird wie folgt beschrieben:
ca. 180 cm
langärmeliges beiges-braunes Kapuzenoberteil (Kapuze war über Kopf gezogen)
kurze, grün gemusterte, karierte Hose
schwarze Sportschuhe
dünner Oberlippenbart
Er sprach gebrochen Deutsch.
Das Raubdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 oder an das Polizeirevier HD-Mitte, Tel.: 06221/99-1700.
(Heidelberg) – Haftbefehle nach Randale in der Altstadt; zwei Verdächtige wegen Verdachts des versuchten Totschlags in Untersuchungshaft; Ermittlungen dauern an
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurden Haftbefehle gegen zwei 24 und 26 Jahre alte Männer erlassen.
Sie stehen im dringenden Verdacht, im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung mit einer Personengruppe am frühen Sonntagmorgen in der Altstadt einem 20-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben.
Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei soll einer der Tatverdächtigen dabei mit einem Messer zuge-stochen haben. Hierdurch erlitt der Geschädigte eine erhebliche Verletzung am Unterarm. Weiter wurde von einem der beiden Tatverdächtigen auf das Opfer eingeprügelt.
Zum Streit war es gekommen, als die beiden Verdächtigen gegen 3.30 Uhr in der Fußgängerzone auf eine Personengruppe um den später schwer verletzten 20-Jährigen stießen. Dabei sollen die Verdächtigen den 20-Jährige absichtlich angerempelt haben, um einen Streit zu provozieren. In dem daraufhin entstandenen Gerangel fiel einer der späteren Verdächtigen zu Boden, die Gruppe um den 20-Jährigen ging weiter.
Um sich zu rächen, folgten die Beschuldigten der Gruppe. Im Bereich der Heiliggeistkirche holten sie den Geschädigten ein, woraufhin es zu den Tathandlungen kam.
Beide Tatverdächtige konnten zunächst flüchten, wurden aber wenig später in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen.
Beide Täter wurden am Montag der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Heidelberg vorgeführt, die Haftbefehle wegen des Verdachts des versuchten Totschlags erließ. Anschließend wurden die Beschuldigten in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.
Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 oder mit dem Polizeirevier HD-Mitte, Tel.: 06221/99-1700 in Verbindung zu setzen.
(Oftersheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Verkehrsunfall mit Fahrerflucht
Zwischen Sonntag, 22:30 Uhr, und Montag, 09:00 Uhr kam es in der Heidelberger Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher anschließend einfach weiterfuhr. Der bislang unbekannte Autofahrer beschädigte einen VW und flüchtete danach in unbekannte Richtung. Der Sachschaden beträgt rund 2.000EUR.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Schwetzingen, unter der Telefonnummer 06202-2880, zu melden.
(Leimen / Rhein-Neckar-Kreis) – 71-jähriger Rollerfahrer nach Sturz schwer verletzt
Bei einem Verkehrsunfall am Montag kurz vor 13 Uhr in der Rohrbacher Straße, kurz vor der Einmündung Stralsunder Ring wurde ein 71-jähriger Rollerfahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Unfallermittlungen der Verkehrspolizei aus Heidelberg hatte der 53-jährige Fahrer eines Porsche bei der Fahrt in Richtung Stadtmitte vom Abbiegestreifen nach rechts auf den Geradeausfahrstreifen gewechselt. Dies hatte zur Folge, dass der Motorrollerfahrer auf der Geradeausspur abbremsen musste um eine Kollision zu verhindern. Dabei stürzte der Rollerfahrer, zu einer Berührung mit dem Auto kam es nicht. Der 71-Jährige wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle durch einen Notarzt mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Heidelberg gebracht. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen, auch im öffentlichen Straßenbahnverkehr.
(St. Leon-Rot / Rhein-Neckar-Kreis) – Brand von Elektroroller in Garage
Am Montag gegen 21:30 Uhr geriet in einer Garage in der Opelstraße ein Elektroroller in Brand. Angestellte eines nahegelegenen Hotels alarmierten die Einsatzkräfte, nachdem sie den Brand in der Garage bemerkten. Nach ersten Erkenntnissen ist bei der Brandursache von einem technischen Defekt eines Ladegeräts auszugehen. Durch den Brand wurden weitere Elektrofahrzeuge beschädigt, welche sich ebenfalls in der Garage befanden. Im Einsatz befanden sich 40 Angehöriger der Feuerwehr St. Leon und Rot. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
Am Montag kam es gegen 18:00 Uhr auf der K4172 zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 38-Jährige Opel-Fahrerin fuhr auf der K4172 von Östringen nach Mühlhausen, als sie an der Auffahrt zur B39 einem 46-Jährigen Mercedes-Fahrer die Vorfahrt nahm und mit ihm kollidierte. Die Frau und ihre Beifahrerin werden bei dem Unfall schwer verletzt und in eine Klinik gefahren, der Mann wurde leicht verletzt und ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Sachschaden beträgt rund 25.000EUR. Die Fahrbahn blieb bis ca. 21:30 Uhr voll gesperrt.
Am Dienstag wurde eine Streifenbesatzung gegen 3 Uhr zu einem Pannenfahrzeug auf der A6 zwischen den Ausfahrten Wiesloch/Rauenberg und Sinsheim gerufen. Am Fahrzeug angekommen wurde ein starker Alkoholgeruch des 67-Jährigen Fahrers von den Beamten wahrgenommen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,34 Promille, ein Arzt entnahm anschließend eine Blutprobe. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt, der Führerschein des Fahrers einbehalten.
(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Autofahrer mit gefälschtem Führerschein kontrolliert
Am Montag gegen 11:00 Uhr wurde in der Jahnstraße ein 33-jähriger Autofahrer mit einem gefälschten slowenischen Führerschein kontrolliert. Der Fahrer wurde einer Kontrolle unterzogen, da dieser nicht angeschnallt war. Als er den Beamten einen slowenischen Führerschein aushändigte, konnten diese bei genauerer Betrachtung Hinweise auf eine Fälschung erlangen. Eine weitere Überprüfung mit einem Dokumentenprüfgerat auf dem Polizeirevier Sinsheim bestätigte den Verdacht. Den Autofahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Urkundenfälschung sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Mann, der aus dem Kosovo stammt, musste eine Kaution von 500 EUR hinterlegen und wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen den Halter des Fahrzeugs wurden ebenfalls Ermittlungen eingeleitet.
(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Mehrere tausend Euro Sachschaden bei Wildunfall
Am Montag kam es gegen 07:15 Uhr auf der B292 zu einem Wildunfall. Die 52-Jährige BMW-Fahrerin war von Waibstadt in Richtung Sinsheim unterwegs, als zwei Wildschweine die Fahrbahn querten. Die Frau kollidierte mit einem der Wildschweine, welches tot auf der Fahrbahn liegen blieb. Das Auto war nicht mehr Fahrbereit und muss abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro.
Am Dienstag wurde gegen 03:30 Uhr versucht in eine Wohnung in der Bergstraße im Ortsteil Daisbach einzubrechen. Bislang unbekannte Täter verschafften sich durch eine Gartentür Zutritt zum Grundstück und versuchten anschließend die Wohnungstür aufzubrechen. Da dies misslang, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Ob ein Sachschaden entstand ist derzeit noch nicht bekannt.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Sinsheim, unter der Telefonnummer 07261-6900, zu melden.
(Neidenstein / Rhein-Neckar-Kreis) – Diebstahl von mehr als 150 Europaletten
Im Zeitraum von Freitag 14:00 Uhr bis Montag 05:15 Uhr wurden durch bislang unbekannte Täter von einem Firmengelände in dem Fuchslochweg mehr als 150 Europaletten entwendet. Diese haben einen Verkaufswert von mehr als 1000 EUR. Bereits im April sowie August wurden Paletten im Wert von insgesamt 1400 EUR von dem Gelände entwendet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07261/690-0 beim Polizeirevier Sinsheim zu melden.
(Helmstadt-Bargen / Rhein-Neckar-Kreis) – Brand eines Mais-Silos; mehrere Feuerwehren im Einsatz; keine Verletzte; Ursache noch unklar
Pressemitteilung Nr. 1
Seit Dienstag, 12.30 Uhr brennt ein Silo in der „Jägermühle“ am Wollenbach im Ortsteil Flinsbach. Mehrere Feuerwehren aus dem Umkreis sind derzeit noch beim Löschen. In dem Silo sind nach ersten Erkenntnissen 50 Tonnen Mais gelagert. Die Ursache ist noch unbekannt, ebenso auch das Schadensausmaß.
(Helmstadt-Bargen / Rhein-Neckar-Kreis) – Brand eines Mais-Silos; mehrere Feuerwehren im Einsatz; keine Verletzte; Ursache noch unklar
Pressemitteilung Nr. 2
Die Löscharbeiten an dem im Ortsteil Flinsbach in Brand geratenen Silo gestalten sich äußerst schwierig und dauern noch unbestimmte Zeit an.
Über die Höhe des Sachschadens und die Ursache liegen noch keine Informationen vor. Über verletzte Personen, insbesondere Feuerwehrmänner, die in vorderster Linie Tätig sind, gibt es ebenfalls keine Erkenntnisse.
(Helmstadt / Epfenbach / Rhein-Neckar-Kreis) – Wildunfall mit hohem Sachschaden
Am Montag kam es gegen 23:30 Uhr an der Auffahrt der B292 auf die L530 in Helmstadt zu einem Wildunfall. Eine 45-Jährige Mini-Fahrerin fuhr von Helmstadt kommend auf die L530 in Richtung Epfenbach auf, als ein Wildschwein die Straße querte und frontal mit der Autofahrerin kollidiert. Die Fahrerin blieb unverletzt, für das Wildschwein kam jede Hilfe zu spät. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt rund 3.000EUR.
Am Montag wurde zwischen 14:00 Uhr und 15:30 Uhr in der Straße „Im Gitter“ in Kleingemünd ein E-Bike gestohlen. Der bislang unbekannte Täter entwendete das mit einem Seilschloss gesicherte schwarze E-Bike der Marke Hercules und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Neuwert des Fahrrads lag bei 1.900EUR.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Neckargemünd, unter der Telefonnummer 06223-92540, zu melden.
86-jähriger Mann aufgefunden und in Krankenhaus eingeliefert
Pressemitteilung Nr. 3
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – Der seit Sonntagabend (13.09.2020) vermisste 86-Jährige wurde am Dienstag kurz nach 16 Uhr auf der Rheininsel von einem Angehörigen gefunden. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Heidelberg eingeliefert. Nach Auskunft der Ärzte besteht keine Lebensgefahr.
Polizeipräsidium Mannheim 17.09.2020
86-jähriger Mann vermisst
Fahndung mit Polizeihubschrauber und Mantrailer / Zeugen gesucht
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – Seit Sonntagabend 21 Uhr wird ein 86-jähriger Mann vermisst, es wird nicht ausgeschlossen, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Angehörige hatten gegen 0.30 Uhr die Polizei verständigt. Eine sofort eingeleitete Fahndung unter dem Einsatz eines Polizeihubschraubers und eines Mantrailers sowie eines Bootes der der Wasserschutzpolizei verlief bislang erfolglos. Das Auto des gesuchten war verschlossen in der Straße Im Bruch abgestellt.
Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:
ca. 170 – 175 cm groß
schlank
Halbglatze
Bekleidet mit einer langen Hose und Laufschuhen, vermutlich mit Brille und Hut.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat Mannheim. Zeugen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Gesuchten geben können, werden gebeten sich unter Telefon 0621/174-5555 bei der Kriminalpolizei oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Polizeipräsidium Mannheim 15.09.2020
86-jähriger Mann vermisst / Fahndung mit Lichtbild
Pressemitteilung 2
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – Seit Sonntagabend 21.00 Uhr wird der 86-jährige Helmut M. vermisst. Es wird nicht ausgeschlossen, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Angehörige hatten gegen 00.30 Uhr die Polizei verständigt. Eine sofort eingeleitete Fahndung unter dem Einsatz eines Polizeihubschraubers und eines Mantrailers sowie eines Bootes der der Wasserschutzpolizei verlief bislang erfolglos (wir berichteten).
Das Auto des Gesuchten war verschlossen in der Straße Im Bruch abgestellt. Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:
ca. 170 – 175 cm groß
schlank
Halbglatze
bekleidet mit einer langen Hose und Laufschuhen trägt vermutlich eine Brille und Hut.
Zeugen, die den Mann gesehen haben oder Hinweise auf seinen Aufenthaltsort haben, melden sich bitte unter Tel: 0621 174 4444 oder wählen den Notruf 110.
(Speyer) – Getönte Fahrzeugscheiben führen zu Owi-Anzeige
Am Sonntagmorgen kontrollierte die Polizei in der Steingasse einen Mercedes aufgrund seiner offensichtlich getönten/folierten vorderen Seitenscheiben. Da der 52-jährige Fahrer aus Römerberg für die aufgeklebten Folien keine Genehmigung vorweisen konnte, wurde gegen ihn eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Die Folien selbst wurde noch vor Ort durch den Betroffenen entfernt.
(Speyer) – Versuchter Einbruch in Wohnhaus und Keller
Im Zeitraum 12.09 – 13.09 versuchten unbekannte Täter, sich über die Hauseingangstür Zutritt in ein Mehrparteienhaus in der Remmlingstraße zu verschaffen. Dies misslang, jedoch konnten an der Tür entsprechende Hebelspuren festgestellt werden. Weiterhin wurde im Zeitraum 11.09 – 12.09 in einem Wohnblock im Fliederweg in einen Kellerraum eingebrochen. Hier gelang es, durch Aufhebeln eines Schlossriegels in den Kellerraum zu gelangen. Entwendet wurde aus diesem jedoch nach derzeitigem Erkenntnisstand nichts. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf mögliche Täter geben können. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
(Speyer) – Mit Luftdruckpistole auf Nachbarfenster geschossen / Anzeigen wegen Verstoß gegen das Waffengesetz und Sachbeschädigung
Am Freitagabend hielten sich drei Jugendliche zu Besuch bei einem 19-Jährigen in dessen Wohnung Am Anger auf. Ein 19-Jähriger Besucher führte dabei eine Druckluftpistole mit sich, die er den anderen auch zeigte. Als er die Pistole im Verlauf des Abends unbeaufsichtigt ließ, nahm einer seiner Freunde, ein 20-jährige Speyerer, diese an sich und traf bei anschließenden Schießübungen ein Badfenster eines benachbarten Wohnhauses. Dieses wurde hierdurch beschädigt. Den 20-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung. Zudem leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den 19-jährigen Eigentümer der Waffe ein. Dieser hatte die Pistole zuvor in seinem Fahrzeug unsachgemäß transportiert. Die Druckluftpistole wurde vor Ort von der Polizei sichergestellt.
(Waldsee) – Diebstahl eines Bootstrailers mit Jet-Ski
In der Nacht von Samstag, 12.09.2020, auf Sonntag, 13.09.2020, entwendeten unbekannte Täter einen Bootstrailer, auf dem ein schwarz/graues Jet-Ski geladen war. Der Trailer war in dieser Zeit in der Rheinauenstraße, auf den Parkplätzen am Marxweiher, abgestellt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 18.000 Euro. Zeugen, die Angaben zur Tat oder Täter machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Schifferstadt) – Unfallflucht / Zeugen gesucht
Am Sonntag, 13.09.2020, gegen 23:15 Uhr, ereignete sich in der Herzog-Otto-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt wurden. Ohne sich um den Unfallschaden zu kümmern, entfernte sich der bislang unbekannte Fahrer von der Unfallstelle. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro. Zeugen, die Angaben zur Tat oder Täter machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Mutterstadt) – Fahrradfahrer mit 2,07 Promille
Mit über zwei Promille deutlich betrunken, war am frühen Sonntagabend ein Fahrradfahrer, der die Robert-Koch-Straße befuhr. Zwei Zeugen meldeten einen Mann, der mehrmals mit dem Fahrrad stürzte und dadurch leichte Verletzungen erlitt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,07 Promille. Der Mann wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren aufgrund der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet; eine Blutprobe wurde entnommen.
(Mutterstadt) – Verletzter Radfahrer nach Unfall / Zeugen gesucht
Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Sonntagnachmittag, gegen 16:45 Uhr, in der Neustadter Straße ereignete. Wie ein 61-jährige Radfahrer gegenüber den Polizisten angab, sei ein schwarzer PKW äußerst dicht an ihm vorbeigefahren und hätte ihn dabei geschnitten. Bei dem Versuch, auf den Gehweg auszuweichen, stürzte der Mann vom Rad und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Vorsorglich wurde er in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der Autofahrer habe anschließend seine Fahrt fortgesetzt, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Zeugen, die Angaben zur Tat bzw. dem PKW machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Kandel) – Betrunken allein reichte nicht aus
Zunächst wurden die Polizeibeamten am 13.09.2020 um 17:00 Uhr zu einem Fundhandy gerufen worden. Beim Eintreffen an der Örtlichkeit erschien auch zeitgleich der Verlierer an der Einsatzörtlichkeit. Bei der Übergabe des Handy an den 55-jährigen Besitzer, wurde durch die Beamten starker Atemalkoholgeruch festgestellt. Da der Mann mit einem Roller angefahren kam, wurde ein Alkoholtest durchgeführt. Dieser erbrachte einen Wert von über 2 Promille. Im weiteren Verlauf der Maßnahmen zeigte sich auch, dass der 55-Jährige unter Einfluss von Betäubungsmitteln steht und zudem auch keinen Führerschein für das Kraftfahrzeug besaß. Er durfte im Anschluss an die Maßnahmen zwar mit Handy, aber auch mit mehreren Strafanzeigen den Heimweg zu Fuß antreten.
(Bad Bergzabern) – Versuchter Einbruch
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 12.09/13.09.2020, hebelten unbekannte Täter ein Fenster eines Vereinsheimes in der Friedrich-Ebert-Straße auf. Nach bisherigen Ermittlungen wurde ein Sachschaden in Höhe von 150.- Euro angerichtet. Zeugen werden gebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de bei der Polizeiinspektion Bad Bergzabern zu melden.
(Bad Bergzabern) – Pkw zerkratzt / Zeugen gesucht
Zwei Pkw wurde in der Nacht auf Sonntag, 12.09./13.09.2020, in der Steinfelder Straße beschädigt. An beiden vor dem Anwesen Nummer 12 geparkten Fahrzeugen, entstand durch Zerkratzten der Motorhaube, insgesamt ein Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro. Zeugen, welche in der Nacht verdächtige Wahrnehmungen in Bereich Anwesen Nummer 12 gemacht haben, die im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen stehen können, werden gebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de bei der Polizeiinspektion Bad Bergzabern zu melden.
(Landau) – Rollerfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle
Da er nicht im Besitz eines Führerscheins ist, flüchtete am Sonntagabend gegen 19 Uhr ein 43 – jähriger Kleinkraftradfahrer vor einer Polizeikontrolle. Der „Landauer“ hatte auf das Anhaltesignal im Bereich der Horststraße nicht reagiert und versuchte über Schleichwege, welche für den Funkstreifenwagen nicht passierbar war, abzuhauen. Ein Polizeibeamter nahm daraufhin die Verfolgung zu Fuß auf und navigierte die Kollegen zur Kontrollörtlichkeit in die Straße Am Spitalgarten, wo der Kleinkraftradfahrer letztlich kontrolliert wurde. Zudem bestand der Verdacht, dass der Fahrer unter Alkohol- sowie Betäubungsmitteleinfluss stand, daher wurde ihm bei der Dienststelle eine Blutprobe genommen. Ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Trunkenheit im Straßenverkehr sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.
(Offenbach an der Queich) – Einbruch in Pkw
Am Montagmorgen, den 14.09.2020, zwischen 09:15 und 09:45 Uhr, schlugen unbekannte Täter die Beifahrerfensterscheibe eines Pkw ein, welcher am Waldrand im Bereich der Tennisplätze in Offenbach parkte. Die Täter entwendeten die im Fußraum der Beifahrerseite befindliche Umhängetasche, in welcher sich Bargeld, Dokumente und eine Brille befanden. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf circa 2000 EUR. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landau unter 06341/2870 oder kilandau@polizei.rlp.de entgegen.
(Burrweiler) – Wildschweine queren die Fahrbahn
Auf der L507 zwischen Burrweiler und Hainfeld kreuzte am heutigen Morgen (13.09.2020, 6 Uhr) eine Rotte Wildschweine die Fahrbahn. Ein 31 Jahre alter Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erwischte dabei einen Frischling, der noch an der Unfallstelle verendete. An seinem Fahrzeug entstand Sachschaden von über 1000 Euro. Zur Info: Im Zuständigkeitsbereich der Polizei Edenkoben ereigneten sich im ersten Halbjahr 2020 105 Verkehrsunfälle mit Wild (2019: 103). Am häufigsten kommt es dabei zum Zusammenstoß mit Rehwild, gleich danach folgen Wildschweine. Vereinzelt sind es auch Hasen, Füchse und andere Tiere, mit denen Fahrzeugführer ein unschönes Zusammentreffen haben. Die Polizei warnt: Mit Beginn der dunklen Jahreszeit beginnt auch wieder die Saison der Wildunfälle. Besonders in der Abenddämmerung, zur Nachtzeit und am frühen Morgen ist Vorsicht auf den Straßen geboten. Dann ziehen die Tiere zur Äsung vom Wald auf die Felder und suchen schließlich wieder Schutz in den Wäldern. Übergangsbereiche zwischen Wald- und Feldzonen stellen daher besondere Gefahrenpunkte dar. Folgende Verhaltensregeln will die Polizei Edenkoben ihren Autofahrern mit auf den Weg geben: Blenden Sie ab, wenn ein Tier vor dem Scheinwerferlicht auftaucht. Leiten sie einen kontrollierten Bremsvorgang ein. Weichen Sie dem Tier nicht aus. Denn dadurch besteht die Gefahr, dass Sie in den Gegenverkehr geraten und/oder die Kontrolle über Ihr Fahrzeug verlieren. Wenn möglich versuchen Sie durch Hupen das Tier zu verscheuchen. Wichtig: Ein Tier kommt selten allein. Jeder Autofahrer muss damit rechnen, dass weitere Tiere folgen. Wenn es zum Wildunfall kommt, sofort den Warnblinker einschalten, die Unfallstelle absichern und die Polizei verständigen. Vorsicht bei angefahrenen oder noch lebenden Tieren! Sie können zur Gefahr werden.
(Hainfeld) – Alkohol macht streitsüchtig
Zwei Männer frönten am Samstagabend in der Völkerstraße dem Alkohol. Dabei kam es zu Diskussionen, in deren Verlauf der 53 Jahre alte Beschuldigten seinen 20 Jahre jüngeren Kontrahenten am Hals packte und würgte. Durch das Zupacken erlitt dieser leichte Verletzungen. Noch bevor die hinzugerufene Polizei eintraf, floh der 53-Jährige. Der 37-Jährige, dessen Alko-Test 1,59 Promille Atemalkohol ergab, erstattete gegen seinen Kumpanen Strafanzeige wegen Körperverletzung.
(Edenkoben) – Ruhestörungen / Jede Menge Krach am vergangenen Wochenende
Aufgrund sommerlichen Temperaturen mussten durch die Polizeiinspektion Edenkoben am vergangenen Wochenende 12 Ruhestörungen abgearbeitet werden. Alleine in der Nacht zum Sonntag musste bei 9 Einsätzen die Nachtruhe hergestellt werden, weil sich die Bevölkerung nicht an die LärmschutzVO hielt. Überwiegend laute Musik und Partylärm waren für die Ruhestörungen in Kirrweiler, Edenkoben und Gleisweiler ursächlich. In Roschbach wurde eine Party im Freien wegen der Lautstärke untersagt. Kurzerhand wurde diese dann in eine angrenzende Scheune verlegt. Eine Lokalität in Maikammer musste noch gegen 02.58 Uhr (13.09.2020) aufgesucht werden, weil man überlaute Musik abspielte. In allen Fällen wurden die für Ruhestörungen zuständigen Ordnungsämter in Kenntnis gesetzt.
(Neustadt) – Verkehrsunfallflucht
Während eines Parkvorgangs im Parkfeld 4 des Globusmarktes wurde ein dunkelgrüner Skoda Fabia am Montag zwischen 18.45 und 19.30 Uhr hinten rechts von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Der Fahrer beging Unfallflucht. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Neustadt, 06321-8540 zu melden.
(Neustadt) – Bei Verkehrsunfall Leichtkraftradfahrer leicht verletzt
Nach einem Verkehrsunfall am 11.09.2020 gegen 12:20 Uhr in der Hambacher Straße wurde ein Leichtkraftradfahrer vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, da er sich nicht mehr an das Unfallgeschehen erinnern konnte. Eine 75-jährige Autofahrerin kam aus dem Haltweg und bog in die Hambacher Straße ein und übersah hierbei den von links kommenden vorfahrtsberechtigten 16-Jährigen. Die Gesamtschadenshöhe wird auf ca. 3000 Euro geschätzt.
(Haßloch) – Schwer verletzt…
… wurde am Sonntag gegen 12 Uhr eine 52-Jährige, die in der Rennbahnstraße mit Inlineskatern unterwegs war. Die Haßlocherin war auf dem Radweg unterwegs, als ihr ein Rennradfahrer entgegenkam. Warum der 78-jährige Radfahrer plötzlich nach links geriet und mit der Frau frontal kollidierte, ist noch unklar. Mit dem Verdacht auf multiple Frakturen kam die Verletzte mit einem Krankenwagen ins Hetzelstift nach Neustadt/W. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Polizei Haßloch hat ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei Haßloch unter Tel. 06324-9330 oder per E-Mail an pihassloch@polizei.rlp.de zu melden.
(Kirchheim a.d.W.) – Trunkenheitsfahrt
Am Sonntag, 13.09.20, gegen 17:15 Uhr wurde ein 32-jähriger PKW-Fahrer in Kirchheim einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei dem Fahrer konnte deutlicher Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,27 Promille, woraufhin die Entnahme einer Blutprobe angeordnet wurde. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt. Zudem wurde gegen den Fahrer ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.
(Grünstadt) – Drogenfund bei Personenkontrolle
Am Samstag, 12.09.2020, gegen 10:00 Uhr wurden mehrere erwachsene Personen aus dem Raum Grünstadt und Kirchheimbolanden im Stadtpark Grünstadt einer Personenkontrolle unterzogen, nachdem sich ein Unbeteiligter über das Benehmen dieser Gruppe bei der Polizei beschwert hat. Die Kontrollierten standen teilweise offensichtlich unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss. Bei drei der insgesamt acht Personen fanden die Beamten kleinere Mengen Drogen auf und beschlagnahmten diese. Gegen die drei Personen wurden Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Nach der Kontrolle wurden die acht Personen des Platzes verwiesen.
(Grünstadt) – Trunkenheitsfahrt
Am Samstagmorgen, 12.09.20, 07:55 Uhr wurde ein 53-jähriger PKW Fahrer in der Sausenheimer Straße, Grünstadt, einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei dieser konnten die Beamten deutlichen Atemalkoholgeruch beim Fahrer wahrnehmen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,28 Promille. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet, sein Führerschein beschlagnahmt, die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Strafverfahren gegen den Fahrer eingeleitet.
(Frankenthal) – Alleinunfall eines alkoholisierten Radfahrers
Am Sonntagabend, dem 13.09.2020, gegen 20:50 Uhr, befährt ein 60-jähriger Radfahrer die Heßheimer Straße in Fahrtrichtung Innenstadt. In Höhe der Hausnummer 25 beabsichtigt der Radfahrer, von dem Radweg auf die Fahrbahn zu wechseln. Vermutlich aufgrund des hohen Bordsteins stürzt der 60-Jährige und verletzt sich in der Folge. Ein bei dem aus Bobenheim-Roxheim stammenden Mann durchgeführter Atemalkoholtest ergibt einen Wert von 0,92 Promille. Aufgrund der Alkoholisierung wird ihm daher eine Blutprobe entnommen. Um die Fahrtüchtigkeit seiner Begleiter, ebenfalls Radfahrer, zu überprüfen, führen diese ebenfalls Atemalkoholtests durch. Bis auf eine 57-Jährige, bei welcher der Test einen Wert von 1,28 Promille ergibt, sind alle fahrtüchtig. Für diese ist die Weiterfahrt somit ebenfalls untersagt. Den fahrtüchtigen Begleitern werden die Fahrräder des Beschuldigten und der 57-Jährigen übergeben.
Bei dem 60-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gemäß § 316 StGB eingeleitet und eine Blutprobe entnommen. In den letzten Tagen und Wochen fallen immer wieder Fahrradfahrer mit hohen Alkoholwerten auf, welche sich der Folgen nicht bewusst sind. Nach derzeitig geltender Rechtsprechung gilt ein Fahrradfahrer ab einem Alkoholwert von 1,6 Promille als absolut fahruntüchtig und macht sich nach § 316 StGB strafbar. Bereits mit einem Alkoholwert zwischen 0,3 Promille und 1,59 Promille ist eine Strafbarkeit nach § 316 StGB möglich, wenn eine „relative Fahruntüchtigkeit“ vorliegt. Ein Fahrzeugführer ist, im Gegensatz zu der „absoluten Fahruntüchtigkeit“ ab 1,6 Promille, „relativ Fahruntüchtig“ wenn zu der Alkoholisierung eine sogenannte Ausfallerscheinung, wie z.B. das Fahren in Schlangenlinien oder die Verursachung eines Verkehrsunfalls hinzukommt.
Eine Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Fahrerlaubnisbehörde ist auch dann möglich, wenn ein Führerscheininhaber alkoholisiert mit einem nicht führerscheinpflichtigen Fahrzeug, z.B. einem Fahrrad, am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt und sich hieraus Hinweise auf eine Nichteignung zum Führen von Kraftfahrzeugen ergeben.
(Frankenthal) – Verkehrsunfallflucht in der Schmiedgasse / Wer kann Hinweise geben?
Am Sonntagabend, dem 13.09.2020, gegen 19:45 Uhr, ereignet sich in der Schmiedgasse in Höhe der Hausnummer 26 ein Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer stößt bei einem Einparkversuch mit der Anhängerkupplung seines PKW gegen ein hinter ihm geparkten schwarzen BMW. Hierdurch wird die Frontstoßstange des BMW eingedrückt. Es entsteht ein Schaden von ca. 800 Euro. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, entfernt der Unfallverursacher sich unerlaubt von dem Unfallort. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte es sich bei dem flüchtigen PKW um einen dunklen VW mit möglicherweise Ludwigshafener Kennzeichen halten.
Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
Die Polizei weist darauf hin, dass Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort kein Kavaliersdelikt ist! Der flüchtige Fahrer muss mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren und evtl. mit einem Führerscheinentzug rechnen. Außerdem kann der Flüchtige den Kaskoschutz seiner Kfz-Versicherung verlieren und von seiner Versicherung an der Begleichung des Fremdschadens beteiligt werden. Die Polizei rät deshalb jeden Unfall zu melden.
Wir wollen, dass Sie sicher Leben – ihre Polizei Frankenthal.
(Ludwigshafen) – Unfall zwischen Straßenbahn und Auto
An der Haltestelle Mundenheim Nord in der Saarlandstraße (Karolina-Burger-Straße) kam es am 14.09.2020, gegen 15:29 Uhr, zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Straßenbahn. An beiden Fahrzeugen entstand ein geringer Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
(Ludwigshafen) – Unfall auf B9 mit schwerverletztem LKW-Fahrer
Auf der B9 aus Frankenthal kommend auf Höhe der Auffahrt auf die B9 Richtung Worms (Abfahrt Nachtweide) kam es am Montag (14.09.2020), gegen 15:11 Uhr, zu einem Unfall zwischen zwei LKWs. Einer der beiden Fahrer wurde durch den Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Es besteht keine Lebensgefahr. Bis auf weiteres kommt es zu Verkehrsbehinderungen, da für die Unfallaufnahme und Bergung der LKWS eine Spur gesperrt werden muss. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird derzeit ermittelt.
Am Montag, 14.09.2020, um 12:15 Uhr, kam es in der Bahnhofstraße (Höhe Ludwigsplatz) zu einer Unfallflucht. Drei Jugendliche beobachteten, wie ein Mann mit seinem Auto beim Ausparken einen geparkten weißen Smart eines 53-Jährigen beschädigte und flüchtete. Als der Smartfahrer zu seinem Auto zurückkam, informierten ihn die Jugendlichen darüber. Am Smart entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Bei dem Auto des Unfallverursachers soll es sich um eine graue Mercedes A-Klasse gehandelt haben. Die Polizei sucht nun die drei Jugendlichen, die den Unfall beobachtet haben, als Zeugen. Deren Personalien stehen nicht fest. Sie sollen sich im Bereich eines dortigen Cafés aufgehalten haben. Die Jugendlichen und auch andere Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
(Ludwigshafen) – Streitigkeiten mit Busfahrer enden in der Gewahrsamszelle
Am Sonntag, 13.09.2020, 23:15 Uhr, wartete ein 65-Jähriger an einer Haltestelle in der Von-Kieffer-Straße auf den Linienbus. Der Busfahrer übersah den Mann und wollte an der Haltestelle vorbeifahren. Daraufhin lief der 65-Jährige dem Bus hinterher und schlug mit seiner Strandmatte gegen den Bus, um den Fahrer auf sich aufmerksam zu machen. Der Fahrer hielt daraufhin an und wollte den Fahrgast einsteigen lassen. Weil dieser aber keinen Mund-Nasen-Schutz aufsetzen wollte, kam es zum Streit und der Busfahrer verständigte die Polizei. Beim Eintreffen der Polizeibeamten ließ sich der 65-Jährige nicht beruhigen, ignorierte die Beamten und wollte ohne Maske einsteigen. Auch nach mehrfacher Aufforderung hielt sich der Mann nicht an die Anweisungen, zog keine Maske an und wollte weiter in den Bus einsteigen. Daraufhin wurde er von den Beamten am Oberkörper gepackt und aus dem Bus gezogen. Er ließ sich weiterhin nicht beruhigen und hielt drohend einen Holzschemel in der Hand, so dass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Da er sich weiter nicht beruhigte, wurde er in Gewahrsam genommen. Der 65-Jährige und auch die Polizeibeamten blieben unverletzt. Ihn erwartet eine Strafanzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte.
(Ludwigshafen) – Kellerbrand in der Nachtigalstraße
In der Nachtigalstraße kam es am Sonntagmittag (13.09.2020, gegen 13 Uhr) im Keller einer Doppelhaushälfte aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand einer Akkuverteilerstation. Im Keller entstand ein sichtbarer Sachschaden, der derzeit auf etwa 15.000 Euro geschätzt wird. Darüber hinaus kam es zu keinen Gebäudeschäden. Es wurde niemand verletzt.
(Ludwigshafen) – 79-Jährige bei Verkehrsunfall leicht verletzt
Am Sonntagmittag, 13.09.2020, 11:45 Uhr, kam es an der Einmündung Hochfeldstraße / Buchenstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 79-jährige Autofahrerin leicht verletzt wurde. Ein Autofahrer hatte die Vorfahrt der Frau missachtet, so dass es zum Zusammenstoß der beiden Autos kam. Die Frau kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden von insgesamt rund 4.000 Euro.
(Ludwigshafen) – Betrunkenes Vater-Sohn-Gespann
Zwei aufmerksame Zeugen meldeten am 13.09.2020 gegen 10 Uhr eine Verkehrsunfallflucht. Sie schilderten, dass sie soeben beobachtet hätten, wie ein älterer Fahrer in der Valentin-Bauer-Straße aus seinem Auto ausstieg und seinem jüngeren Beifahrer das Steuer überließ. Dieser habe im Anschluss rückwärts einparken wollen und sei dabei gegen ein anderes Auto gefahren. Statt sich um den entstandenen Schaden von etwa 1.200 Euro zu kümmern, sei der Mann einfach davongefahren. Der ältere Herr sei derweil zu Fuß geflüchtet. Da sich die beiden Zeugen das Kennzeichen gemerkt hatten, konnte der Unfallverursacher nur kurze Zeit später auf einem Parkplatz in der Volkerstraße angetroffen werden. Vor Ort konnte ermittelt werden, dass es sich bei den beiden Männern um einen 35-Jährigen und dessen 62-jährigen Vater handelt. Beide fielen durch starken Alkoholgeruch auf. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab beim Jüngeren einen Wert von 2,17 Promille und beim Älteren einen Wert von 2,00 Promille.
Beide müssen nun mit Anzeigen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr rechnen. Der 35-Jährige muss sich außerdem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht verantworten.
(Mannheim-Wohlgelegen) – Fahrraddiebstahl aus Kellerraum / Eigentümerin verfolgt flüchtigen Täter
Am Samstag gegen 02:50 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter am Eisenlohrplatz aus einem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses ein hochwertiges Fahrrad und wurde durch die Eigentümerin verfolgt. Als diese gerade das Anwesen betreten wollte, kam ihr eine männliche Person mit einem Fahrrad entgegen. Da das Rad wie ihres aussah, begab sie sich in den Kellerraum und musste feststellen, dass die Kellertür offenstand und ihr Fahrrad im Wert von mehr als 2000 EUR entwendet wurde. Umgehend rannte diese auf die Straße und hielt Ausschau nach dem Täter. Zwei Passantinnen konnten der Geschädigten die Fluchtrichtung des Täters mitteilen, woraufhin diese die Verfolgung aufnahm. Seine Spur verlor sich jedoch im Bereich Sellweide.
Der Dieb wird wie folgt beschrieben:
männlich
ca. 180cm groß
kräftige Statur
20 – 25 Jahre alt
dunkle/kurze Haare
Brillenträger
dunkle Hose
weißes T-Shirt
deutsche Sprache
Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.
Bei dem Fahrrad handelt es sich um das Modell Ghost SLAMR X 5.9, 29 Zoll, Farbe Gelb.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder denen ein solches Fahrrad aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/3301-0 bei dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt zu melden.
(Mannheim-Neckarstadt) – Verkehrsunfall mit fünf Verletzten
Am Sonntag gegen 03:30 Uhr kam es im Kreuzungsbereich der Waldhofstraße und der Hansastraße zu einem Unfall mit fünf leicht Verletzten, nachdem ein 22-jähriger Ford-Fahrer die Vorfahrt einer Golf-Fahrerin missachtete. Der Fahrer des Fords, dessen Auto mit vier Personen besetzt war, fuhr von der Hansastraße kommend in den Kreuzungsbereich ein und kollidierte mit dem von rechts kommenden VW-Golf. Beide Insassen des Golfs sowie drei Insassen des Fords wurden leicht verletzt mit Rettungswägen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt 20.000 EUR. Ausgelaufene Betriebsstoffe mussten durch eine Reinigungsfirma beseitigt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.
(Mannheim-Friesenheimer Insel) – Unfall mit Fahrerflucht / Polizei sucht Zeugen
Am Samstag kam es zwischen 15 Uhr und 19 Uhr in der Straße „An der Kammerschleuse“ bei der Kleingartenanlage „Eichenweg“ zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich der Verursacher anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernte. Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte einen geparkten VW Golf und setzte seine Fahrt danach einfach fort. Der Sachschaden beträgt rund 2.000EUR.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen, unter der Telefonnummer 0621-777690, zu melden.
(Mannheim-Rheinau) – LKW-Fahrer fährt mit 2,3 Promille gegen Straßenlaterne
Am Samstag gegen 11:50 Uhr fuhr ein stark alkoholisierter LKW-Fahrer in der Antwerpener Straße gegen eine Straßenlaterne und riss mehrere Steine aus dem Fundament. Aufmerksame Zeugen beobachteten den Vorfall und verständigten die Polizei. An der Unfallstelle konnten die Beamten bei dem 51-jährigen Fahrer einen starken Alkoholgeruch wahrnehmen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Der LKW-Fahrer wurde für eine Blutentnahme zum Polizeirevier Mannheim-Neckarau gebracht. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von mindestens 15.000 EUR.
(Heidelberg / A 656) – Schwerer Verkehrsunfall mit Motorrad / Vater und Tochter verletzt
Am Sonntag gegen 12:30 Uhr verlor ein 54-jähriger Motorradfahrer, der gemeinsam mit seiner 16-jährigen Tochter die A656 in Fahrtrichtung Mannheim befuhr, aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Hierbei wurde der Fahrer schwer und dessen Tochter leicht verletzt. Beide wurden durch Rettungswägen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Ob der Unfall durch einen technischen Defekt an dem Motorrad ausgelöst wurde, ist Bestand weiterer Ermittlungen. Während der Unfallaufnahme wurde der rechte Fahrstreifen gesperrt. An dem Motorrad entstand ein Sachschaden von 2000 EUR.
In der Nacht von Freitag auf Samstag brach ein bislang unbekannter Täter einen schwarzen VW Golf auf, der in der Poststraße, Höhe Hausnummer 50-52, stand.
Der Innenraum wurde durchsucht, ein geringer Bargeldbetrag wurde entwendet. Ob weiteres fehlt, ist noch nicht bekannt. Der Gesamtschaden dürfte bei mehreren hundert Euro liegen.
Eine Spurensicherung wurde durchgeführt, das Ergebnis steht noch aus.
Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder dem Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte, Tel.: 06221/99-1700.
(Heidelberg) – Verdacht der Sexualstraftat; Kripo fahndet mit Phantombild nach dem Täter; Zeugen gesucht
Pressemitteilung Nr. 2
Mit einem Phantombild fahndet das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nach einem bislang unbekannten Täter, der im dringenden Verdacht steht, am Samstag, den 05. September 2020, gegen 7.45 Uhr, im Stadtteil Neuenheim eine Joggerin auf dem Leinpfad, direkt hinter dem Zoo, körperlich attackiert zu haben.
Der Unbekannte sprach die 57-Jährige während einer kurzen Laufpause an und fragte nach dem Weg. Nachdem das kurze Gespräch beendete war, setzten sie ihre Wege zunächst fort.
Nach wenigen Minuten trafen aber beide wieder aufeinander, wobei der Unbekannte der Joggerin einen Stoß in den Rücken versetzte, sodass sie eine kleine Uferböschung zum Neckar hinunterstürzte. Anschließend schlug er auf die Frau ein. Als sich die Frau vehement zur Wehr setzte, stieß er sie in den angrenzenden Neckarkanal. Während der Täter daraufhin flüchtete, schwamm die 57-Jährige an die nächstmögliche Ausstiegsstelle und vertraute sich einem Passanten an, der die Polizei informierte.
Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief allerdings ohne Ergebnis. Er wurde wie folgt beschrieben:
ca. 30-35 Jahre
über 170 cm
dunkle Augen
sportliche Figur
schwarze, kurze, glatte Haare
vermutlich Dreitagebart
südländische Erscheinung
Er trug eine dunkle, lange Hose, eine Langarmjacke, darunter einen braungemusterten Strickpullover und helle Schuhe aus geflochtenem Leder (Mokassin ähnlich).
Ob diese Tat im Zusammenhang mit einem weiteren Fall steht, der sich wenige Minuten zuvor unweit davon „Im Neuenheimer Feld“, Höhe Nr. 687, ereignete, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Eine 22-Jährige Studentin war kurz nach 7.30 Uhr von einem Parkhaus aus auf dem Nachhauseweg, als sie ein unbekannter Mann in eindeutig sexueller Absicht ansprach. Nachdem sich die junge Frau nicht weiter darauf einließ, fiel der Unbekannte über sie her. Aufgrund ihrer großen Gegenwehr, ließ er sodann von ihr ab und flüchtete. Eine erste Beschreibung des Täters brachte bislang keine Übereinstimmung mit dem Täter der nachfolgenden Tat. Ermittlungen hierzu sind jedoch noch im Gange.
Seit Bekanntwerden beider Taten bestreifen Beamte des Polizeireviers HD-Nord sowie Beamte im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft verstärkt, offen und verdeckt, das Neuenheimer Feld, insbesondere in den Bereichen der Parkhäuser und der Studentenwohnheime, sowie ab dem Skaterpark unterhalb der Ernst-Walz-Brücke die Umgebung entlang des Leinpfades. Die Überwachungsmaßnahmen sind auf unbestimmte Zeit angelegt und erfolgten sowohl zu den Tages- als auch zu den Nachtzeiten.
Zeugen, die Hinweise zu beiden Taten geben können und/oder anhand des Phantombildes glauben, Personen erkannt zu haben sowie auch in den kommenden Tagen verdächtige Personen in der Umgebung der Tatorte wahrnehmen, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 oder mit dem Polizeirevier HD- Nord, Tel.: 06221/4569-0 in Verbindung zu setzen.
(Heidelberg-Altstadt) – Fußgänger überquert bei Rotlicht die Straße und löst Folgeunfall aus / Polizei sucht Zeugen
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Sonntag gegen 17:00 Uhr an der Kreuzung Am Hackteufel, B37/ Am Karlstor. Nachdem ein unbekannter Fußgänger bei Rotlicht die Straße überquert hatte, musste ein 57-jähriger Motorradfahrer diesem ausweichen und kollidierte in Folge dessen mit einem 58-jährigen Fahrradfahrer, der sich bei dem Unfall leicht verletzte. Der Fußgänger hatte sich in der Zwischenzeit unerlaubt vom Unfallort entfernt. Der Sachschaden beträgt rund 2.000EUR.
Zeugen, die Hinweise zu dem Fußgänger geben können, werden gebeten sich beim Verkehrsdienst Heidelberg, unter der Telefonnummer 0621/174-4111, zu melden.
Ein unbekannter Täter, der als Kaufinteressent auftrat, hat einem 68-jährigen Mann am Sonntag auf dem Marktplatz eine wertvolle Uhr entwendet. Der Senior hatte die Uhr über einen Kleinanzeigendienst zum Verkauf angeboten und traf sich gegen 18.45 Uhr mit einem potentiellen Käufer auf dem belebten Platz. Dieser nahm die Uhr an sich und flüchtete damit nach einem kurzen Gespräch zu Fuß in Richtung Lutherstraße/Rahmengasse.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
ca. 170 – 175 cm groß
22 – 25 Jahre alt
schlanke, sportliche Figur
dünner Oberlippenbart
schwarze, glatte, mittellange Haare über beide Ohren
schmales Gesicht mit eng stehenden Augen
vermutlich Südosteuropäer
Zur Tatzeit bekleidet mit schwarzem Anzug und weißem Hemd, insgesamt gepflegte Erscheinung.
Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06221/45690 beim Polizeirevier Heidelberg-Nord zu melden.
Am Sonntag gegen 20:30 Uhr geriet der Fahrer eines VW-Golfs am Hans-Thoma-Platz in Fahrtrichtung Dossenheim aus bislang unbekannten Gründen auf den Fahrradstreifen, wodurch ein 34-jähriger Mountainbike-Fahrer, der parallel daneben fuhr, stark abbremsen musste und in Folge dessen stürzte. Im Anschluss fuhr der Autofahrer weiter und entfernte sich so unerlaubt von der Unfallstelle.
Durch den Sturz zog sich der Radfahrer mehrere Schürfwunden zu.
Aufmerksame Zeugen konnten sich das Kennzeichen merken. Die Ermittlungen zum verantwortlichen Fahrer sind aufgenommen.
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – 86-jähriger Mann vermisst / Fahndung mit Polizeihubschrauber und Mantrailer – Zeugen gesucht
Seit Sonntagabend 21 Uhr wird ein 86-jähriger Mann vermisst, es wird nicht ausgeschlossen, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Angehörige hatten gegen 0.30 Uhr die Polizei verständigt. Eine sofort eingeleitete Fahndung unter dem Einsatz eines Polizeihubschraubers und eines Mantrailers sowie eines Bootes der der Wasserschutzpolizei verlief bislang erfolglos. Das Auto des gesuchten war verschlossen in der Straße Im Bruch abgestellt.
Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:
ca. 170 – 175 cm groß
schlank
Halbglatze
Bekleidet mit einer langen Hose und Laufschuhen, vermutlich mit Brille und Hut.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat Mannheim. Zeugen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Gesuchten geben können, werden gebeten sich unter Telefon 0621/174-5555 bei der Kriminalpolizei oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – 86-jähriger Mann vermisst / Fahndung mit Lichtbild
Pressemitteilung 2
Seit Sonntagabend 21.00 Uhr wird der 86-jährige Helmut M. vermisst. Es wird nicht ausgeschlossen, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Angehörige hatten gegen 00.30 Uhr die Polizei verständigt. Eine sofort eingeleitete Fahndung unter dem Einsatz eines Polizeihubschraubers und eines Mantrailers sowie eines Bootes der der Wasserschutzpolizei verlief bislang erfolglos (wir berichteten).
Das Auto des Gesuchten war verschlossen in der Straße Im Bruch abgestellt. Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:
ca. 170 – 175 cm groß
schlank
Halbglatze
bekleidet mit einer langen Hose und Laufschuhen trägt vermutlich eine Brille und Hut.
Zeugen, die den Mann gesehen haben oder Hinweise auf seinen Aufenthaltsort haben, melden sich bitte unter Tel: 0621 174 4444 oder wählen den Notruf 110.
(Ketsch / Rhein-Neckar-Kreis) – Einbruch in Kleingartenanlage / Zeugen gesucht
Zwischen Donnerstag, Mitternacht, und Freitag, 08 Uhr wurde in die Kleingartenanlage in der Straße „Am Weidenstück“ eingebrochen. Unbekannte Täter verschafften sich Zugang zu insgesamt drei Parzellen, brachen ein Geräteschuppen auf und entwendeten einen Hochdruckreiniger, sowie aus einer anderen Parzelle ein tragbares Radio. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeiposten Ketsch, unter der Telefonnummer 06202-61696, oder beim Polizeirevier Schwetzingen, unter der Telefonnummer 06202-2880, zu melden.
Am Sonntagabend kurz nach 19 Uhr wurde ein 53-jähriger Radfahrer bei einem Sturz in der Hebelstraße verletzt. Zeugen, die Sturzgeräusche gehört hatte und nachschauten, fanden den Verletzten und kümmerten sich bis zum Eintreffen eines Notarztes um den Mann. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert, wo er in der Nacht auf eigenen Wunsch entlassen wurde. Nach den bisherigen Unfallermittlungen stand der Radfahrer deutlich unter Alkoholeinwirkung, weshalb ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde. Hinweise auf weitere Unfallbeteiligte sind nicht vorhanden. Weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten sich unter Telefon 06222/57090 beim Polizeirevier Wiesloch zu melden.
(Gem. Wiesloch / A 6 / Rhein-Neckar-Kreis) – Auffahrunfall auf A 6; ein Leichtverletzter
Bei einem Auffahrunfall, an dem zwei Lkws und zwei Autos beteiligt waren, wurde am Montagnachmittag, gegen 14.30 Uhr, auf der A 6, zwischen dem Walldorfer Kreuz und der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg ein Insasse eines der Autos leicht verletzt. Die rechten beiden Fahrstreifen sind derzeit immer noch gesperrt. Der Verkehr wird über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Derzeit sind die Bergungsarbeiten im Gange. Die zum Teil nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge werden momentan auf die Abschlepper aufgeladen. Der Sachschaden dürfte sich auf weit über 10.000.- Euro belaufen. Der Rückstau beträgt rund drei Kilometer.
(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unruhige Nacht; mehrere Körperverletzungen; Zeugen gesucht
Mehrere Auseinandersetzungen mit mehreren verletzten Personen hielten die Beamten des Polizeireviers Sinsheim in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf Trab.
Kurz nach 22 Uhr am Samstagabend wurde ein 37-Jähriger von einem Unbekannten in der Wilhelmstraße, Ecke Hauptstraße zusammengeschlagen. Der Unbekannte hatte mit seinem Auto, nach ersten Erkenntnissen einem dunklen SUV-BMW der X-Reihe neben dem 37-Jährigen angehalten, als dieser zu Fuß in Richtung Karlsplatz unterwegs war. Die Hintergründe sind noch unklar.
Kurz vor Mitternacht soll es vor einer Gaststätte in der Neulandstraße laut eines Zeugen zu einer handfesten Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen sein. Als die ersten Streifenwagenbesetzungen eintrafen, hatte sich die Lage offenbar wieder beruhigt. Angeblich soll eine Zechprellung der Grund für die Auseinandersetzung gewesen sein. Die in Frage kommend Personengruppe soll unerkannt geflüchtet sein. Kurz vor 2 Uhr am Sonntagmorgen erschien ein 22-jähriger Mann schließlich beim Polizeirevier und erstattete Anzeige. Er wurde offenbar bei der Auseinandersetzung schwer im Gesicht verletzt, die im Krankenhaus behandelt wurden. Weitere Ermittlungen hierzu dauern noch an.
Ebenfalls kurz vor Mitternacht war es auf dem Parkplatz in der Lilienthalstraße zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen. Die Hintergründe sind auch hier noch unklar. Eine entscheidende Rolle spielen wohl die Insassen zweier dunkler Mercedes, die kurz hintereinander am Parkplatz erschienen und die Anwesenden im Alter zwischen 19-29 Jahren zunächst bedrohten. Einer der Unbekannten schlug auf einen 29-Jährigen ein, zudem wurde im Gerangel eine 19-Jährige ebenfalls leicht verletzt. Die Insassen der dunklen Fahrzeuge konnten unerkannt entkommen.
Die Ermittlungen des Polizeireviers Sinsheim dauern in allen Fällen noch an.
Zeugen zu diesen Fällen, sowie weitere Geschädigte/Verletzte der Auseinandersetzung in der Neulandstraße werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 in Verbindung zu setzen.
Eingebrochen wurde in der Nacht zwischen Freitag und Samstag im Tierheim Sinsheim in der Lange Straße. Bislang unbekannte Täter zerstörten ein Fenster und verschafften sich so Zugang zu den Räumlichkeiten. Hier wurden die Kaffeekasse, die persönlichen Spinde der Mitarbeiter sowie die sich darin befindlichen Geldkassetten, aufgebrochen. Die Höhe des Sach- und Diebstahlschadens kann momentan noch nicht beziffert werden. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Sinsheim, unter der Telefonnummer 07261-6900, zu melden.
(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Versuchter Einbruch in Metzgerei
In der Nacht von Freitag auf Samstag versuchten bislang unbekannte Täter in eine Metzgerei in der Hauptstraße einzubrechen. Nachdem sich durch ein Kellerfenster Zugang zum Gebäude verschafft wurde, scheiterte der Einbrecher an der Kellertür und ließ anschließend von der Tatausführung ab. Er flüchtete in unbekannte Richtung. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Sinsheim, unter der Telefonnummer 07261-6900, zu melden.
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Samstag gegen 15:30 Uhr auf der L532 kurz vor der Kreuzung „Hacks-Mühle“. Der 19-jähriger Fahrer eines Transporters fuhr von Waldwimmersbach in Richtung Aglasterhausen, als ihm ein Traktor mit Anhänger entgegenkommt und ihm seinen Außenspiegel abfährt. Der Spiegel wird daraufhin durch das offene Fenster ins Fahrzeuginnere geschleudert und trifft dabei den Fahrer, der dadurch leicht verletzt wird. Der Fahrer des Traktors fuhr einfach weiter und ist derzeit unbekannt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Sinsheim, unter der Telefonnummer 07261-6900, zu melden.
(Neckargemünd / Rhein-Neckar-Kreis) – Gasaustritt; Bahnhofstraße gesperrt; Feuerwehr im Einsatz
Pressemitteilung Nr. 1
Am Montagvormittag, kurz vor 11 Uhr, kam es nach derzeitigen Erkenntnissen, aus bislang unbekannter Ursache in der Bahnhofstraße, zwischen der Jahnstraße und der Lessingstraße, zu einem Gasaustritt. Die Feuerwehrt Neckargemünd ist im Einsatz. Die Bahnhofstraße ist derzeit in beiden Richtungen gesperrt.
(Neckargemünd / Rhein-Neckar-Kreis) – Gasaustritt in Bahnhofstraße
Pressemitteilung Nr. 2
Aus nach wie vor unbekannter Ursache tritt Gas aus einer Gasleitung in der Bahnhofstraße aus. Die Freiwillige Feuerwehr Neckargemünd ist im Einsatz. Die Bahnhofstraße ist derzeit in beiden Richtungen gesperrt, der Schienenverkehr eingestellt. Mehrere angrenzende Häuser/Wohnungen wurden ebenfalls geräumt. Rund 150 Personen sind betroffen. Erkenntnisse über Verletzte liegen nicht vor. Die Ursache des Gasaustritts ist noch unbekannt. Die Arbeiten am Leck haben bereits begonnen. Der Verkehr von und nach Heidelberg wird über die Ziegelhäuser Seite geregelt. Die Friedensbrücke ist befahrbar.
(Neckargemünd / Rhein-Neckar-Kreis) – Gasaustritt in Bahnhofstraße; Gasleitung beim Entfernen einer Baumwurzel beschädigt
Pressemitteilung Nr. 3
Die Arbeiten am Leck der Gasleitung sind in vollem Gange. Die Bahnhofstraße bleibt nach wie vor gesperrt. Auch der Schienenverkehr der Bahn ist eingestellt. Rettungsdienste haben Betreuungszelte im Bereich der Bahnhofstraße/Bammentaler Straße eingerichtet.
Auf der L 534 aus Richtung Heidelberg sowie auf der B 45 aus Richtung Bammental staut sich der Verkehr auf mehrere Kilometer.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll ein Bagger beim Entfernen einer Baumwurzel aus dem Erdreich die Gasleitung beschädigt haben.
Wie lange die Arbeiten und die Sperrungen noch andauern, lässt sich noch nicht abschätzen.
(Neckargemünd / Rhein-Neckar-Kreis) – Gasaustritt in Bahnhofstraße
Pressemitteilung Nr. 4
Die Straßensperrungen sind seit 15.50 Uhr aufgehoben; der Bahnverkehr wurde bereits gegen 15.30 Uhr wieder aufgenommen.
Alle 26 evakuierten Bewohner -fälschlicherweise wurden zunächst 150 gemeldet- konnten wieder in ihre Häuser/Wohnungen zurückkehren. Vier der von ihnen wurden zwischenzeitlich in einem Zelt des DRK auf Grund ihres Alters betreut.
Zeitweise wurde der Verkehr an den neuralgischen Verkehrskonten geregelt. Gegen 16 Uhr lief der Verkehr wieder normal.
(Eppelheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Feuerwehreinsatz nach Ammoniakgeruch bei Eishalle in der Rudolf-Diesel-Straße
Zu einem größeren Feuerwehreinsatz kam es am Sonntagabend an der Eppelheimer Eishalle in der Rudolf-Diesel-Straße. Passanten hatten über Notruf starken Ammoniakgeruch rund um das Gebäude mitgeteilt. Die Eppelheimer Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot und mit Unterstützung ihrer Kollegen aus Leimen vor Ort war, machte sich an die Suche nach der Ursache, während die Polizei die Örtlichkeit weiträumig absperrte. Die Messgeräte der Feuerwehr schlugen schließlich im Bereich der Kanalisation an. Nach einer Spülung der Kanalschächte sanken die Messwerte wieder auf normales Niveau, sodass Entwarnung gegeben werden konnte. Die Ursache für den Ammonikgeruch ist nach wie vor unklar. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.
(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – 19-Jährige mit 2,3 Promille gestoppt
Am Sonntag wurde eine junge VW-Fahrerin gegen 03:30 Uhr in der Obertorstraße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Bei einem Atemalkoholtest ergab sich ein Wert vom 2,3 Promille, ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Auch ihre beiden Mitfahrer hatten Alkohol getrunken. Der Führerschein der jungen Frau wurde einbehalten.
Kripo fahndet mit Phantombild nach dem Täter / Zeugen gesucht
Pressemitteilung Nr. 2
(Heidelberg) – Mit einem Phantombild fahndet das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nach einem bislang unbekannten Täter, der im dringenden Verdacht steht, am Samstag, den 05. September 2020, gegen 7.45 Uhr, im Stadtteil Neuenheim eine Joggerin auf dem Leinpfad, direkt hinter dem Zoo, körperlich attackiert zu haben.
Der Unbekannte sprach die 57-Jährige während einer kurzen Laufpause an und fragte nach dem Weg. Nachdem das kurze Gespräch beendete war, setzten sie ihre Wege zunächst fort.
Nach wenigen Minuten trafen aber beide wieder aufeinander, wobei der Unbekannte der Joggerin einen Stoß in den Rücken versetzte, sodass sie eine kleine Uferböschung zum Neckar hinunterstürzte. Anschließend schlug er auf die Frau ein. Als sich die Frau vehement zur Wehr setzte, stieß er sie in den angrenzenden Neckarkanal. Während der Täter daraufhin flüchtete, schwamm die 57-Jährige an die nächstmögliche Ausstiegsstelle und vertraute sich einem Passanten an, der die Polizei informierte.
Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief allerdings ohne Ergebnis. Er wurde wie folgt beschrieben:
ca. 30-35 Jahre
über 170 cm
dunkle Augen
sportliche Figur
schwarze, kurze, glatte Haare
vermutlich Dreitagebart
südländische Erscheinung
Er trug eine dunkle, lange Hose, eine Langarmjacke, darunter einen braungemusterten Strickpullover und helle Schuhe aus geflochtenem Leder (Mokassin ähnlich).
Ob diese Tat im Zusammenhang mit einem weiteren Fall steht, der sich wenige Minuten zuvor unweit davon „Im Neuenheimer Feld“, Höhe Nr. 687, ereignete, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Eine 22-Jährige Studentin war kurz nach 7.30 Uhr von einem Parkhaus aus auf dem Nachhauseweg, als sie ein unbekannter Mann in eindeutig sexueller Absicht ansprach. Nachdem sich die junge Frau nicht weiter darauf einließ, fiel der Unbekannte über sie her. Aufgrund ihrer großen Gegenwehr, ließ er sodann von ihr ab und flüchtete. Eine erste Beschreibung des Täters brachte bislang keine Übereinstimmung mit dem Täter der nachfolgenden Tat. Ermittlungen hierzu sind jedoch noch im Gange.
Seit Bekanntwerden beider Taten bestreifen Beamte des Polizeireviers HD-Nord sowie Beamte im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft verstärkt, offen und verdeckt, das Neuenheimer Feld, insbesondere in den Bereichen der Parkhäuser und der Studentenwohnheime, sowie ab dem Skaterpark unterhalb der Ernst-Walz-Brücke die Umgebung entlang des Leinpfades. Die Überwachungsmaßnahmen sind auf unbestimmte Zeit angelegt und erfolgten sowohl zu den Tages- als auch zu den Nachtzeiten.
Zeugen, die Hinweise zu beiden Taten geben können und/oder anhand des Phantombildes glauben, Personen erkannt zu haben sowie auch in den kommenden Tagen verdächtige Personen in der Umgebung der Tatorte wahrnehmen, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 oder mit dem Polizeirevier HD- Nord, Tel.: 06221/4569-0 in Verbindung zu setzen.
Alle wichtigen Angelegenheiten übersichtlich geregelt
Die Gemeinde Haßloch gibt Vorsorgemappe heraus
Die Gemeinde Haßloch hat gemeinsam mit der mediatogo GmbH eine Vorsorgemappe herausgegeben, zu der auch Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht gehören. Die Mappe ist ab sofort kostenlos im Bürgerbüro, im Rathaus, im Seniorenbüro sowie in der Tourist-Information erhältlich. Die Vorsorgemappe soll dabei helfen, alle wichtigen Angelegenheiten für den Notfall übersichtlich zu regeln.
In die Vordrucke der Vorsorgemappe können persönliche Daten wie Ansprechpartner/innen für den Notfall, sonstige Kontakte, Medikamente und Allergien, aber auch Bestattungs- und sonstige Wünsche im Todesfall eingetragen werden. Zudem enthält die Vorsorgemappe die Vordrucke für eine Patientenverfügung, eine Betreuungsverfügung und eine Vorsorgevollmacht sowie die dazugehörigen, kompakten Informationen. Auch ein Organspendeausweis ist Teil des Gesamtpakets der Vorsorgemappe.
„Niemand denkt gerne darüber nach, ein Pflege- oder Betreuungsfall zu werden oder gar sterben zu können“, sagt der Erste Beigeordnete Tobias Meyer. „Es ist jedoch wichtig, für den Notfall gewappnet zu sein und dafür zu sorgen, dass in jeder Lebenslage im eigenen Sinne entschieden und gehandelt wird. Die Vorsorgemappe, die wir als Gemeinde Haßloch gemeinsam mit der mediatogo GmbH nun erstmals aufgelegt haben, gibt den Menschen das gute Gefühl, alle wichtigen Angelegenheiten für den Notfall übersichtlich geregelt zu haben.“
Nicht nur die Menschen selbst haben damit viele Informationen schnell griffbereit, auch die Angehörigen können im Notfall auf die Vorsorgemappe zurückgreifen und so im Willen der oder des Betroffenen handeln. Die Mappe ist in ihrer ersten Auflage mit einer Stückzahl von 5.000 Exemplaren erschienen und richtet sich an alle Generationen. „Vorsorge ist keine Frage des Alters. Jede und jeden von uns kann es treffen“, so Meyer. Die Vorsorgemappe gebe der oder dem Betroffenen selbst, aber auch den Angehörigen ein Stück Sicherheit, da Daten, Fakten und Handlungsanweisungen samt den entsprechenden Dokumenten übersichtlich verfügbar sind.
Gemeindeverwaltung Haßloch 08.09.2020
Erster Lesesommer in Coronazeiten erfolgreich abgeschlossen
Die Weinkönigin Anna-Maria Löffler und die Andechser Bierköning Lena Roth als Glücksfeen bei der Verlosungsaktion
Der Lesesommer hat in der Haßlocher Gemeindebücherei bereits Tradition, doch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie verlief die Leseförderaktion anders als in den Vorjahren. Buchbesprechungen konnten diesmal beispielsweise nicht persönlich mit den Lesesommerpaten durchgeführt werden, sondern wurden über den BuchCheck sowie über den Online-Buchtipp schriftlich abgegeben. Auch der Besucherzugang zur Bücherei ist aufgrund der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln beschränkt, was manchmal zu kurzen Wartezeiten führte. Dennoch kann sich die Lesesommerbilanz auch in diesem Jahr sehen lassen. 159 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren haben sich in der Haßlocher Gemeindebücherei an der Leseförderaktion beteiligt und während des Aktionszeitraumes über 900 Bücher mit mehr als 133.000 Seiten gelesen.
„Während des Lockdowns im März und April hat sich eigentlich kaum jemand vorstellen können, dass der Lesesommer stattfinden wird“, erinnert sich die stellvertretende Büchereileiterin Judith Höring. Viele Überlegungen wurden gemacht und wieder verworfen. „Aber rückblickend sind wir froh und glücklich über den Verlauf der rund zweimonatigen Leseförderaktion und danken all unseren jungen Leseratten für ihre Teilnahme an dem etwas anderen Lesesommer 2020“, so Höring weiter.
Dass der Lesesommer 2020 anders war, zeigte sich auch beim diesjährigen Abschlussfest. „Ein Fest inklusive Preisverleihung mit knapp 100 Kindern in dem ohnehin beengten Erdgeschoss der Bücherei war angesichts der aktuellen Situation nicht vorstellbar“, erklärt der Erste Beigeordnete und zuständige Dezernent Tobias Meyer. Daher verzichtete man auf das gemeinsame Fest, aber keineswegs auf die Verlosungsaktion. Unter allen Teilnehmern, die mindestens zwei Bücher während des Aktionszeitraumes gelesen haben, wurden knapp 60 Preise verlost. Als Glücksfeen fungierten die Pfälzische Weinkönigin Anna-Maria Löffler sowie die Bierfestkönigin Lena Roth. Auch die Gewinner der Sonderpreise für die meistgelesenen Bücher sowie für die meistgelesenen Seiten wurden ermittelt. „Auch wer im Rahmen der Verlosung kein Glück gehabt hat, geht nicht leer aus. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde sowie einen Eisgutschein als Trostpreis“, so Meyer. Die Urkunden und Preise können ab sofort in der Gemeindebücherei abgeholt werden.
Ein Dank geht derweil an die Unterstützer des Lesesommers, die die Leseförderaktion auch in diesem Jahr mit Geld- oder Sachspenden unterstützt haben. Zu nennen sind hierbei unter anderem der Lions Club Haßloch, der Haßlocher Gewerbeverein, Buch und Papier Schneider sowie die Büchereinutzerin Ellen Löwer. Durch die Unterstützung war es möglich, für die fleißigen Leserinnen und Leser Preise bereitzustellen. Ebenso konnten eigens für den Lesesommer 193 neue Bücher angeschafft werden.
Gewinner der Hauptpreise für die Grundschulen (Gutschein Müller):
1. Preis: Jana Kohlmann
2. Preis: Carlos Heumann Rey
3. Preis: Hannah Steidel
Gewinner der Hauptpreise für die weiterführenden Schulen (Gutschein Müller):
1. Preis: Jonas Esmuth
2. Preis: Annika Braunstein
3. Preis: Lea Jesske
Alle weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren direkt in der Bücherei, ob sie ebenfalls zu den Gewinnern gehören. Die Preise sowie die Teilnahmeurkunden können zu den bekannten Öffnungszeiten direkt in der Bücherei abgeholt werden.
Pflegestützpunkt und Gemeindeschwester: Infostand auf Wochenmarkt
Am 12. September von 09:00 – 12:00 Uhr
Die Gemeindeschwester plus, Vera Götz, sowie Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes Haßloch werden am Samstag, 12. September, von 09:00 bis 12:00 Uhr mit einem Infostand auf dem Haßlocher Wochenmarkt vertreten sein, sich vorstellen, über ihre Angebote informieren, mit interessierten Menschen das Gespräch suchen sowie bei Fragen Rede und Antwort stehen.
Das Beratungsangebot der Gemeindeschwester plus besteht im Landkreis Bad Dürkheim seit dem Frühjahr 2020. Für Haßloch, Bad Dürkheim und die Verbandsgemeinden Freinsheim, Wachenheim und Deidesheim ist Vera Götz als Gemeindeschwester plus tätig. Sie berät hochbetagte Seniorinnen und Senioren, die zwar noch keine Pflege brauchen, denen es aber beispielsweise an sozialen Kontakten und Fürsorge oder Hilfe bei alltäglichen Verrichtungen mangelt. Sie hat ein offenes Ohr für Sorgen, Nöte und Anliegen. Sie kennt Freizeitangebote und Nachbarschaftshilfen. Das Angebot richtet sich an Menschen über 80 Jahre, die nicht pflegebedürftig sind.
Der Pflegestützpunkt berät behinderte, ältere und pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen rund um das Thema Pflege. Als zentrale Anlaufstelle bietet er eine gemeinsame, unabhängige und trägerübergreifende individuelle Pflegeberatung an. Die Koordination aller Möglichkeiten der Versorgung im Pflege- oder Krankheitsfall orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Betroffenen.
Die Beratungsangebote der Gemeindeschwester plus sowie des Pflegestützpunktes sind neutral, kostenlos und vertraulich. Das gemeinsame Ziel: Menschen die Möglichkeit geben, solange wie möglich selbstbestimmt und eigenständig in den eigenen vier Wänden zu leben. Neben dem Infoangebot auf dem Wochenmarkt ist die Gemeindeschwester plus auch jeden Donnerstag zwischen 14:00 und 17:00 Uhr bei ihren Sprechstunden im Haßlocher Rathaus anzutreffen (Terminvereinbarung unter 06322/961-9125). Der Pflegestützpunkt ist telefonisch unter 06324/5930422 (Fr. Waltraud Roos) oder 06324/5930422 (Frau Jacqueline Kern) zu erreichen.
Gemeindeverwaltung Haßloch 08.09.2020
Kein „Tag der offenen Tür“ an der Musikschule
Es ist inzwischen schon fast Tradition, dass die Musikschule im Herbst zum „Tag der offenen Tür“ lädt, um sich der interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Vor dem Hintergrund der weiterhin anhaltenden Corona-Pandemie ist die Durchführung eines solchen Aktionstages allerdings nicht möglich. „Ein offenes Kommen und Gehen, kleine musikalische Einlagen sowie das Ausprobieren einzelner Instrumente bei den jeweiligen Fachlehrern sind stets feste und beliebte Bestandteils des Tags der offenen Tür gewesen. Doch unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln sind solche Angebote derzeit nicht realisierbar“, so Musikschulleiterin Tatjana Geiger und der zuständige Dezernent Tobias Meyer.
Wer sich über die Musikschule und deren Angebote informieren möchte, kann sich einen ersten Eindruck über die Homepage www.musikschule-hassloch.de verschaffen. Selbstverständlich steht das Team der Musikschule auch telefonisch zur Verfügung und informiert und berät bei Fragen zu den unterschiedlichen Instrumenten, Kursen und Angeboten. Ebenso kann bei Interesse auch ein persönlicher Kennlerntermin mit der Möglichkeit des Ausprobierens eines Instrumentes vereinbart werden. Die Musikschule ist telefonisch unter 06324/935-191 erreichbar.
Darüber hinaus kann für jedes Instrument auch ein Schnuppermonat belegt werden. Ein Schnuppermonat kostet 65,00 Euro, für Haßlocher Bürgerinnen und Bürger gibt es 5,00 Euro Rabatt. Schnuppermonate können ebenfalls telefonisch oder per Mail an musikschule@hassloch.de angefragt werden.
Gemeindeverwaltung Haßloch 08.09.2020
Freie Plätze an der Musikschule
Seit dem Ende der Sommerferien findet der Unterricht an der Haßlocher Musikschule unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln wieder weitestgehend im Regelbetrieb statt. Zum 01. Oktober beginnt darüber hinaus das neue Semester, welches wieder Unterrichtsangebote für alle Instrumente und Altersklassen vorhält. Die Musikschule macht darauf aufmerksam, dass in vielen Kursen noch Plätze zu vergeben sind. Fragen dazu beantwortet die Musikschule telefonisch unter 06324/935-191 oder per Mail an musikschule@hassloch.de. Entsprechende Anmeldeformulare können über die Homepage der Musikschule www.musikschule-hassloch.de heruntergeladen und ausgefüllt werden.
Am 09. September 2020 startet außerdem ein neuer Ukulele-Kurs für Anfänger (Erwachsene). Der Spaß am gemeinsamen Musizieren und das Lernen ohne Zwang in einer sympathischen Gruppe von Gleichgesinnten stehen hierbei im Vordergrund. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ein Leihinstrument wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Der Kurs umfasst sechs Termine. Die Unterrichtseinheiten haben eine Länge von jeweils 60 Minuten. Los geht es am 09. September um 18:00 Uhr. Die Kosten pro Teilnehmer liegen bei 55,00 Euro (inkl. Leihgebühr).
Darüber hinaus gibt es noch freie Plätze in der Veeh-Harfen-Gruppe, zu der man sich bei Interesse gerne hinzugesellen darf. Die Gruppe trifft sich alle 14 Tage mittwochs von jeweils 10:00 bis 11:30 Uhr im Kammermusiksaal der Musikschule. Die Kosten für die Teilnahme liegen bei 10,00 Euro pro Monat.
„Lebensfreude“ – Ein Videofilm über das jahrelange Engagement einer Selbsthilfegruppe
Wie Depressionen und psychische Erkrankungen entstehen können
Lebensfreude, so heißt das Thema in dem Videofilm der Haßlocher Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“, der von Thomas Dill-Korter moderiert wurde. Sehen sie den Film hier:
Die Gesprächspartner von Dill-Korter waren die Leiterin Karin
Hurrle und ihre beiden Helferinnen Cäcilia Janz und Brigitte Auer. Diese
Selbsthilfegruppe setzt sich seit vielen Jahren für Menschen mit Depressionen
und psychischen Erkrankungen ein. „Ursachen von Depressionen können ganz
unterschiedlicher Natur sein. Durch jahrelanges „Mobbing“, „Intrigen“ und
„Verleumdungen“ können solche psychischen Erkrankungen entstehen“, berichtet
Karin Hurrle im Interview. Daher machen die Initiatoren der Selbsthilfegruppe
allen Menschen Mut, aus eigener Kraft sowie mit Unterstützung von Freuden und
Familie aus einer schweren Krise herausfinden zu können.
Mit einem Imagefilm will die Haßlocher Selbsthilfegruppe
„Lebensfreude“ darauf hinweisen, wo man sich hinwenden kann, wenn die eigene
Lage hoffnungslos erscheint und Hilfe benötigt wird. In diesem
Videobeitrag wird aber auch deutlich gemacht, wie wichtig es ist, dass Menschen
mit Depressionen und psychischen Beeinträchtigungen nicht aufs Abstellgleis
gestellt und gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Der Film wird auch demnächst
in den Offenen Kanälen ausgestrahlt. Die Sendetermine werden rechtzeitig
bekannt gegeben.
Wegen der Corona-Pandemie können derzeit keine Treffen in den Seniorenheimen in Haßloch und Neustadt stattfinden. Ein erstes Treffen in diesem Jahr findet am Montag, den 31.08.2020 im Haßlocher Naturfreundehaus, An der Fohlenweide, statt. Um Anmeldung wird gebeten unter der Tel.Nr. 06324/981504 oder Mobil 0170/2784 150.
Details zum Film:
Dauer: 35.05 Min.
Produktion und Schnitt: Erich Götz
Technische Unterstützung: Jürgen Hener
Verantwortlich: Karin Hurrle
Moderation: Thomas Dill-Korter
Leiterin der SHG: Karin Hurrle
Helferinnen: Cäcilia Janz und Brigitte Auer.
Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ 08.09.2020
Langjährige Musikschulkräfte verabschiedet
Ursula Kaleschke, Rebecca Ferrell-Henrich und Alexander Dietrich sind Namen und Personen, die in Haßloch eng mit der Musikschule verbunden sind und häufig mit ihr in Verbindung gebracht werden. Alle drei wurden nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet. Während Ursula Kaleschke sich nach 46 Jahren an der Musikschule vollständig aus dem Musikschuldienst zurückzieht, bleiben Rebecca FerrellHenrich und Alexander Dietrich als freie Mitarbeiter erhalten und möchten auch neben der Rente noch Unterricht an der Musikschule geben.
Ursula Kaleschke hat im Februar 1974 als Schwangerschaftsvertretung an der Haßlocher Musikschule angefangen. Doch aus der anfänglichen Vertretungstätigkeit wurde ein 46- jähriges Engagement, in dessen Zeit sie zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus allen Altersstufen musikalisch begleitet hat. „Ich habe am Evangelischen Kirchenmusikalischen Institut in Heidelberg studiert und wollte eigentlich auch in die kirchenmusikalische Richtung gehen, doch manchmal kommt es eben anders“, erzählt Ursula Kaleschke bei der offiziellen Verabschiedung im Ratssaal. Sie unterrichtete Klavier und Orgel und ist seit Jahren auch in der Protestantischen Kirchengemeinde aktiv. „Durch ihr dortiges Engagement gab es in der Vergangenheit bereits mehrere Berührungspunkte und Kooperationen zwischen Kirche und Musikschule“, freut sich Musikschulleiterin Tatjana Geiger.
Rebecca Ferrell-Henrich hat in den 70ern im Hauptfach Cello den Master of Music erlangt und unterrichtet seit 1989 an der Haßlocher Musikschule. Trotz des nun wohlverdienten Ruhestands möchte sie der Musikschule nicht vollständig den Rücken kehren, sondern bleibt als Honorarkraft in freier Mitarbeit erhalten. „Die Musikschularbeit war und ist die schönste Zeit meines Lebens. Ich möchte diese Arbeit nicht missen und bin froh, auch weiterhin dabei sein zu können“, so Ferrell-Henrich bei der Verabschiedungsfeier. Sie schätzt die Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern, aber auch das Miteinander unter den Lehrkräften. Sie zeichnet sich unter anderem verantwortlich für die tiefen Streicher der Streicherklassen des Hannah-Arendt-Gymnasiums sowie für das Cello-Orchester der Musikschule. Außerdem ist sie Co-Diregentin bei „Die Streichlinge“ – einem Orchester der Musikschule
Alexander Dietrich ist Diplom-Musiklehrer und unterrichtet Akkordeon, Keyboard und Klavier. Auch er kam im Jahr 1989 an die Haßlocher Musikschule und wird im Ruhestand seine Unterrichtstätigkeiten nicht ruhen lassen. Er bleibt der Musikschule ebenfalls in freier Mitarbeit erhalten. „Es ist ein schönes Gefühl, die eigene Liebe zur Musik an die Schülerinnen und Schüler weitergeben zu können“, sagt Dietrich. Darüber hinaus schätzt er die Vernetzung unter den Kollegen und hofft, auch in Zeiten von Corona bald wieder regelmäßig auftreten zu können, denn Musik lebe durch Auftritte und Publikum.
„Euer Einsatz für die Musikschule ging weit über das normale Engagement hinaus. Dafür möchte ich euch danken“, so Musikschulleiterin Tatjana Geiger im Rahmen der offiziellen Verabschiedung. Auch der ehemalige Leiter, Kurt Siebein, pflichtete dem bei. Er hatte ebenfalls lange mit den drei Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und nahm die Verabschiedung zum Anlass, um noch einmal Anekdoten und Geschichten aus der Musikschulzeit auszutauschen. „Die Musikschule feierte im vergangenen Jahr ihr 50-jähriges Bestehen und fing im Jahr 1969 ganz klein an. Dass die Musikschule heute einen so guten Ruf hat und mittlerweile rund 1000 Schülerinnen und Schüler zählt, ist auch ein Verdienst sämtlicher Lehrkräfte“, so der Erste Beigeordnete Tobias Meyer, der sich ebenfalls für das Jahrzehnte lange Engagement von Ursula Kaleschke, Rebecca Ferrell-Henrich und Alexander Dietrich bedankte.
08er in der 3. Pokalrunde auf dem Platz des FV 1921
Nun gegen den SV Minfeld
Am Mittwoch, dem 9. September, werden die letzten vier ausstehenden Begegnungen der dritten Runde des Fußball-Verbandspokals Südwest ausgetragen. Bezirksligist 1. FC 08 Haßloch erwartet dabei um 19 Uhr auf dem Rasenplatz des FV 1921 Haßloch den SV Minfeld, der in dieser Saison erstmals in der Bezirksliga Vorderpfalz antritt und dadurch am 11. Oktober auch erstmals ein Punktspiel in Haßloch bestreiten wird, dann allerdings auf dem 08-Gelände. Dass das morgige Verbandspokalspiel beim FV 1921 ausgetragen wird, liegt daran, dass die 08er zur Zeit über keine Fluchtlichtanlage verfügen und eine frühere Anstoßzeit dazu geführt hätte, dass einige Spieler nicht rechtzeitig von ihrem Arbeitsplatz kommen könnten. Nachdem die 21er dem Lokalrivalen bereits 1965 nach dessen Wiedergründung als eigenständiger Verein schon einmal ihren Platz zur Verfügung stellten, kommt es morgen Abend 55 Jahre später zu einer Neuauflage dieses Szenarios.
Der Sieger dieser Partie trifft in der vierten Runde am Mittwoch, den 23. September, zu Hause auf den Landesligisten TuS Altleiningen. Dann greift auch Drittligist 1. FC Kaiserslautern in den Wettbewerb ein und gastiert beim Sieger der ebenfalls morgen Abend angesetzten Dtitteundenbegegnung TSV Lalo-Laubenheim – SG Meisenheim/Desloch-Jeckenbach
FC 08 Haßloch 08.09.2020
08er im Pokal eine Runde weiter
Drei Chancen – drei Tore
In der Begegnung der zweiten Runde des Fußball-Verbandspokals Südwest zwischen dem in der A-Klasse Südpfalz angesiedelten SV Olympia Rheinzabern und dem Bezirksligisten 1. FC Haßloch sahen die 150 Zuschauer am Mittwochabend nur drei Torchancen, welche sich inmerhalb von zehn Minuten ausschließlich im Strafraum der Südpfälzer abspielten und von den Haßlochern Levin Lambert (31.), Martin Berac (29.) und Jonas Riesbeck (30.) auch genutzt wurden. Die 08er gewannen dadurch mit 3:0 und haben am kommenden Mittwoch, den 9. September, der dritten Runde ein Heimspiel gegen den Ligarivalen SV Minfeld. Mangels Flutlicht auf dem 08-Gelände wird diese Partie um 19.00 Uhr auf dem Rasenplatz des FV 1921 Haßloch ausgetragen. Die 08er gastieren aber zunächst im ihrem ersten Punktspiel dieser Saison am Sonntag, 16 Uhr, bei der VTG Queichhambach
FC 08 Haßloch 08.09.2020
Junioren-Verbandspokal
A-, B- und C-Junioren der JSG 1. FC 08/VfB Haßloch eine Runde weiter
Die A- und C-Junioren der JSG 1. FC 08/VfB Haßloch sowie die B-Junioren des TSV Königsbach sorgten am vergangenen Samstag in der ersten Runde der Fußball-Junioren-Verbandspokale des SWFV für die Höhepunkte. Während die Haßlocher A-Junioren beim Ligarivalen VfR Friesenheim mit 8:2 gewannen, siegten die Königsbacher B-Junioren im Lokalderby bei Landesliganeuling FC 23 Hambach mit 11:1 und die C-Junioren der JSG zu Hause gegen den 1. FC Rheinpfalz mit 10:0.
Die Begegnung in Friesenheim verlief lange spannender als es das Ergebnis aussagt. Neuzugang Niklas Bredel brachte die Haßlocher in der 20. Minute mit 1:0 in Führung, aber nur eine Minute später gelang den Gastgebern mit einem tollen Schuss aus spitzem Winkel der Ausgleich, wodurch sie deutlich Aufwind bekamen. Ein Doppelschlag von Till Willem (33.) und Bastian Malterer (33.) führte zu einer 3:1-Halbzeitführung der JSG, wodurch der Friesenheimer Elan bis zur Pause wieder zum Erliegen kam. Trotzdem schien die Partie nach dem Wiederanpfiff fast zu kippen. Nach dem Friesenheimer 2:3-Anschlusstreffer (50.) verhinderte Haßlochs Torwart Marcel Kuß zunächst in höchster Not den erneuten Ausgleich (56.), bevor fünf Minuten später ein Friesenheimer die Latte traf. Ein von Willem in der 64. Minute verwandelte Foulelfmeter brachte die Mannschaft von JSG-Trainer Dennis Kindler jedoch endgültig auf die Siegerstraße. Dem 4:2 ließen sie noch vier weitere Tore, darunter ein weiterer von Willem sicher verwandelter Strafstoß, zum Endstand von 8:2 folgen.
Auch die A-Junioren des TSV Königsbach erreichten die zweite Verbandspokalrunde. Die Königsbacher gewannen beim FC Bienwald Kandel mit 2:1. Das Verbandspokalspiel der Königsbacher B-Junioren in Hambach war eine einseitige Angelegenheit. Nach der ersten Hälfte führte der TSV lediglich mit 3:1, aber nach der Pause trafen die Gäste noch achtmal zum Endstand von 11:1.
Die B-Junioren der JSG 1. FC 08/VfB Haßloch erreichten durch einen 1:0-Heimsieg gegen die JSG Seebach/Wachenheim die zweite Runde. Das einzige Tor der Partie gelang Manuel Wernerus in der 68. Minute. Bei den C-Junioren mussten sowohl die Haßlocher als auch die Königsbacher kein Gegentor hinnehmen. Der 3:0-Heimsieg der Mannschaft des Königsbacher Trainerduos Marcel Schöneberger/Florian Schäuble gegen den SV Rülzheim fiel zwar deutlich niedriger aus als der gleichzeitige Auftritt der Haßlocher gegen den 1. FC Rheinpfalz, hätte aber auch leicht noch höher ausfallen können.
FC 08 Haßloch 08.09.2020
Heimsieg beim Verbandspokal
08 gewinnt gegen SV Geinsheim mit 2:1
Der befürchtete Zuschauerandrang beim Derby der ersten Fußball-Verbandspokalrunde zwischen dem Bezirksligisten 1. FC 08 Haßloch und dem Landesligisten SV Geinsheim blieb aus. Trotz tollem Wetter sahen nur 180 Zuschauer den 2:1-Sieg der 08er und stellten die Gastgeber deshalb bezüglich der Umsetzung des Hygienekonzepts vor keine Probleme. „Wir werden definitiv nicht mehr als die erlaubten 350 Zuschauer auf unser Gelände lassen“., sagte 08-Vorsitzender Jürgen Hurrle am Nachmittag. Als eine halbe Stunde vor dem Anpfiff höchstens 50 Fans gekommen waren, war klar, dass es keine chaotischen Verhältnisse geben sollte.
Die Haßlocher hatten sich jedenfalls sehr gut vorbereitet. Das Hygienekonzept des Haßlocher Hygienebeauftragten Torsten Quell zeigte Wirkung. Das Team an der Kasse hatte mehrere Listen, in die sich die Zuschauer eintragen mussten, bereitgelegt, so dass eine große Schlange vermieden wurde. Auch mehrere Flaschen Desinfektionsmittel standen bereit. Ausserdem wurde die Hälfte des Bereichs vor dem Clubheim, an dem sich auch der Eingang zu den Umkleidekabinen befindet, sowie die Stehplätze neben den Ersatzbänken abgesperrt und von Ordnern kontrolliert, damit Fans nicht mit den Aktiven in Kontakt kommen. Proteste von Fans gab es deshalb nicht. Grenzwertig waren nur die Abstände zwischen den Zuschauern, aber das ist trotz des Einsatzes mehrerer Sicherheitskräfte unvermeidlich.
„Corona ist zur Zeit überall. Ich muss und werde mich an alle hygjenische Maßnahmen halten. Dadurch fühle ich mich auch sicherer, und den älteren Menschen, die mich erzogen und geprägt haben, gegenüber bin ich das auch schuldig“, teilte der frühere Geinsheimer Spielleiter Peter Hagenbucher, der den SVG inzwischen regelmäßig als Fan begleitet, mit. 08-Spieler Martin Berac fühlt sich zumindest auf dem Platz durch Corona nicht eingeschränkt. „Wenn das Spiel läuft, denke ich an nichts anderes als das Spiel. Außerhalb des Spielfeldes ist es aber dann schon seltsam, Leute mit Maske zu sehen“, gab er zur Kenntnis.
Die beiden Trainer Andreas Brill und Rudi Brendel waren nach dem Abpfiff nur mit den Leistungen ihrer Mannschaften beschäftigt. „Wir haben gut trainiert, aber die Einstellung der Spieler hat nicht gestimmt. Man muss aber berücksichtigen, dass wir sehr viele junge Spieler dabei haben. Ich werde aber mit diesen definitiv meinen Weg weitergehen“, kommentierte Brendel die schwache Vorstellung seines Teams, das bei einer besseren Chancenverwertung der Gastgeber auch zweistellig hätte verlieren können. Die schlechte Chancenverwertung war es auch, die Brill ebenfalls frustriert den Platz verlassen ließ. „Auch das Passspiel hat mir heute überhaupt nicht gefallen“, ergänzte er. Ausserdem hätte der FC 08 einige personelle Rückschläge verkraften müssen. „Gino Padberg hat uns vor zwei Wochen mitgeteilt, dass er doch nicht zu uns komme, sondern beim SC Hauenstein bleiben wolle, Bogdan Grieszhaber ist nach Rumänien zurückgekehrt, Noel Rapp hat sich so schwer verletzt, dass er seine Karriere möglicherweise beenden muss, und auch einige andere fehlen noch“, klagte Brill. Deshalb seien auch in seiner Mannschaft bereits mehr junge Spieler als geplant zum Einsatz gekommen.
Die 08er, die einzige Mannschaft aus unserer Region, die noch im Verbandspokalwettbewerb vertreten ist, gastiert in der zweiten Runde am Mittwoch, den 2. September, 18.30 Uhr, beim Sieger der auf Sonntag, den 30. August, 19 Uhr verlegten Erstrundenpartie zwischen dem SV Olympia Rheinzabern und Bezirksligist TuS Knittelsheim.
Der 1. FC Kaiserslautern sucht die Nähe zu den Vereinen aus unserer Region und bot mit der Fußballschule „on tour“ allen Jugendspielern die Möglichkeit, vor Ort mit den Trainern der FCK-Fußballschule zu trainieren.
Alle Trainer der Fußballschule „on tour“ des 1. FCK sind lizenziert und besitzen eine Ausbildung im sportlichen Bereich. Der FCK möchte die Talente aus unserer Region sichten, fördern und begleiten.
Die Nachwuchsarbeit genießt beim 1. FCK wie auch bei den 08ern höchste Priorität, denn sie ist die Zukunft eines jeden Vereins.
Aus diesem Grund war die FCK-Fußballschule „on tour“ zu Gast beim Jugendpartnerverein 1. FC 08 Haßloch und trainierte auf der 08-Sportanlage an der Adam-Stegerwald-Straße beim Ferien-Fußball-Camp mit den fußballbegeisterten Kids und Jugendlichen.
Das Ferien-Camp fand statt vom 13.08. bis 14.08.2020, also an den beiden letzten Ferientagen, für die Jahrgänge 2008 bis 2014. Die maximale Anzahl der Teilnehmer war auf 30 beschränkt. 20 Kids der 08er und 10 Kids des VfB nahmen mit großer Begeisterung teil. Ein weiterer Beweis dass die Zusammenarbeit von VfB und 08 in der Jugendarbeit hervorragend klappt. Eine externe Bewerbung der Veranstaltung war nicht notwendig. Sie war innerhalb weniger Tage ausgebucht. Die FCK-Trainer waren Dietmar Fritzsche, Danko Boskovic, Eric Ledwina und Jan Schöneberger.
„Didi“ Fritzsche, der Leiter der FCK-Fußballschule, meinte zum Abschluss, dass alle Jugendlichen hoch motiviert und lernwillig waren. Für alle sei es eine Riesengaudi gewesen. Man habe gemerkt, dass bei den Vereinen der Kids gute Basisarbeit bei der Jugend praktiziert werde. Der 08-Jugendleiter Torsten Quell stellte fest, dass die Veranstaltung von sehr guter Qualität geprägt war und dass die Kinder bis zum Schluss enormen Spaß hatten. Zur Erinnerung erhielten alle Teilnehmer ein FCK-T´Shirt. An beiden Tagen sorgten Christina und Torsten Quell sowie Bernd Strub für das leibliche Wohl der jungen Fußballer
FC 08 Haßloch 08.09.2020
Neues vom 08-Stammtisch, Ausgabe 60
Erfolgsgeschichte JSG 1. FC 08/VfB Haßloch im TV
Die 60. Ausgabe der Sendereihe „Neues vom 08-Stammtisch“ ist auf youtube.com sowie auf der Homepage des 1. FC 08 Haßloch unter www.fc08hassloch.de zu sehen. Auch beim Offenen Kanal Weinstraße wird der Film ausgestrahlt. Und natürlich können sie den Film, wie gewohnt, auch direkt hier schauen:
In dieser Sendung interviewt Moderator Thomas Dill-Korter unter dem Thema „1 Jahr JSG 1. FC 08/VfB Haßloch“ die beiden Jugendleiter Dennis Kindler (VfB) und Torsten Quell (1. FC 08).
Produziert wurde der Film von Peter Schallmeier, verantwortlich ist Jürgen Hurrle.
FC 08 Haßloch 08.09.2020
Saisonvorbereitung des 1. FC 08 Haßloch
Im Pokal warten starke Gegner
Auch der 1. FC 08 Haßloch bereitet sich nach der Corona-Zwangspause nun auf die neue Saison 2020/21 in der geteilten Bezirksliga Vorderpfalz vor.
Zu Freundschaftsspielen reisen die 08er am 31. Juli (19.30 Uhr) zur SG Mußbach und am 31. August (19. 30 Uhr) zum FSV Schifferstadt. Dazwischen nehmen die 08er am Fußballturnier des FV 1921 Haßloch teil. Am 8. August (15 Uhr) treffen die Schwarz-Weißen auf den FSV Schifferstadt und am 12. August (19 Uhr) auf den SV Geinsheim. Der Finaltag ist am 15. August.
Am 16. August spielen die 08er um 16 Uhr in der Qualirunde zum Verbandspokal bei RW Seebach. Bei einem Sieg würden die 08er die 1. Pokalrunde zuhause gegen den SV Geinsheim am 19. August (19 Uhr) erreichen. Bei einer Niederlage müssten die 08er
In der Qualirunde am 19. August, 19.15 Uhr, zuhause gegen den FSV Offenbach antreten. Die 2. Pokalrunde ist am 22. August. Ein möglicher Gegner ist Phönix Bellheim. Am 6. September, 15.30 Uhr, beginnt für den 1. FC 08 Haßloch die neue Punktesaison der Bezirksliga in Queichhambach.