Die Feuerwehr Speyer wurde am 15.04.2021 um 23:20 Uhr zu einem Dehnfugenbrand in die Josef-Schmitt-Straße alarmiert. Beim Eintreffen brannte die Dehnungsfuge zwischen zwei Wohnblöcken.
30 Personen wurde evakuiert und zur weiteren Betreuung in die Stadthalle/Impfzentrum verbracht.
Im Einsatz sind:
Feuerwehr Speyer mit 30 Mann und 11 Fahrzeugen
Schnell-Einsatz-Gruppe Sanität u. Betreuung mit 6 Mann und zwei Fahrzeugen
THW Speyer und Landau mit 7 Mann und zwei Fahrzeugen
Polizei
Die Arbeiten dauern an, wir arbeiten mit Hochdruck daran.
Aufgrund eines brennenden Verteilerkastens in der Heinkelstraße sind umliegende Wohnhäuser und Geschäfte teilweise ohne Strom. Die Feuerwehr Speyer ist vor Ort.
Am Samstag den 12.12.2020 trafen sich die Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, Stadtfeuerwehrinspekteur Peter Eymann und dessen Stellvertreter Christian Kölsch in der Fahrzeughalle der Feuerwache mit den Feuerwehrkameraden deren Beförderungen bzw. Entpflichtungen anstanden.
Die Oberbürgermeisterin wie auch der Stadtfeuerwehrinspekteur betonten nochmals, dass an diesem Tag nur die nötigsten Ehrungen, Ernennungen, Entpflichtungen vorgenommen werden können! Es stünden noch viel mehr Ernennungen und Ehrungen an, die nach Rücksprache mit der Wehrführung und den Jubilaren bis auf weiteres verschoben wurde.
Stadtfeuerwehrinspekteur Peter Eymann betonte ausdrücklich, sobald es wieder möglich ist, werden diese in einem entsprechendem Rahmen nachgeholt! Die aktuellen Infektionsfallzahlen lassen keinen größeren und würdigeren Rahmen zu.
Die Ernennungen und Ehrungen fanden unter strikter Einhaltung der Schutzmaßnahmen statt.
Es erfolgten folgende Entpflichtungen und Ernennungen:
Christian Collet Bestellung zum Zugführer des Zuges 3
Moritz Zacher Bestellung zum Gruppenführer der Gruppe 6
Richard Bummel Entpflichtung als Gruppenführer der Gruppe 7
Kai Dindorf Bestellung zum Gruppenführer der Gruppe 7
Frank Höhl Entpflichtung als Zugführer der Facheinheit Gefahrstoffe
Thorsten Heins Entpflichtung als stellvertretenden Zugführer der Facheinheit Gefahrstoffe
Christoph Flörchinger Bestellung zum Gruppenführer der Gruppe 5
Florian Krick Beförderung zum Löschmeister / Bestellung zum stellvertretenden Gruppenführer der Gruppe 6
Daniel Haselbach Bestellung zum stellvertretenden Gruppenführer der Gruppe 7
Tobias Becker Bestellung zum Gruppenführer der Gruppe 8
Thomas Michel Bestellung zum stellvertretenden Gruppenführer der Gruppe 8
Christian Witz Bestellung zum stellvertretenden Zugführer des Zuges 3
Marc Oliver Vidmayer Beförderung zum Oberbrandmeister / Bestellung zum Zugführer der Facheinheit Gefahrstoffe
Björn Schuster Bestellung zum stellvertretenden Zugführer der Facheinheit Gefahrstoffe
Frank Walter-Kliems Entpflichtung als Gruppenführer der Gruppe 6 und Verabschiedung aus dem aktiven Feuerwehrdienst
Horst Ulrich Verabschiedung aus dem aktiven Feuerwehrdienst Aufnahme in die Ehrenabteilung
Dr. Martin Cierjacks Bestellung als Fachberater in der Notfallpsychologie
Thomas Tremmel Bestellung als Fachberater für Medien- und Pressearbeit
Feuerwehr Speyer 14.12.2020
Ein Urgestein der Speyrer Feuerwehr wechselt vom aktiven Dienst in die Ehrenabteilung
Ulrich Horst scheidet nach 43 Jahren aus dem aktiven Dienst der Feuerwehr Speyer.
v.l.: Hauptbrandmeister Ulrich Horst gemeinsam mit Stadtfeuerwehrinspekteur Peter Eymann
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Stadt Feuerwehrinspekteur Peter Eymann hoben den bemerkenswerten Einsatz von Hauptbrandmeister Ulrich Horst hervor und bedankten sich für seine langjährigen Dienst an den Bürgern der Stadt Speyer.
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation konnte die Entpflichtung aus dem aktiven Dienst nur im kleinen Kreis bei den Entpflichtungen und Ernennungen am Freitag durchgeführt werden.
Hauptbrandmeister Ulrich Horst bekommt von Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler seine Entpflichtung überreicht.
„Das holen wir bald in einem würdigen Rahmen nach, sobald es die Situation zu lässt!“ betonte Stadtfeuerwehrinspekteur Peter Eymann.
Horst Ulrich ist nun das zweite Speyrer Feuerwehrurgestein, dessen Ehrung auf Grund von Corona nicht in einem würdigen Rahmen stattfinden konnte!
Der 3. Zug der Feuerwehr Speyer ehrt Hauptbrandmeister Ulrich Horst mit selbstgemalten Transparenten.
Da sein Zug 3 wegen den Corona-Schutzmaßnahmen nicht anwesend sein durfte, stellte sich eine Abordnung des Zuges mit zwei Transparenten mit der Aufschrift „Danke Horst“ vor den Hallentoren auf. Für ein Standing Ovations durften sie, unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen, kurz mit in die Fahrzeughalle. Diese zwei Worte „Danke Horst“ drücken deutlich aus, was für ein besonderer Mensch Horst ist und als Führungskraft war.
Hauptbrandmeister Ulrich Horst bedankt sich bei seinen Kameraden/Kameradinnen
Horst Ulrich bedankte sich herzlich bei den Anwesenden, für Ihn sei dies ein sehr bewegender Moment. Es war ihm eine Ehre für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Speyer da gewesen zu sein.
Er wechselt in die Ehrenabteilung und bleibt somit der Wehr und der Stadt Speyer beratend erhalten.
Biografie:
04.10.1977 Eintritt in die Feuerwehr 1979 Ernennung zum Feuerwehrmann 1981 Beförderung zum Oberfeuerwehrmann 1985 Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann 1991 Beförderung zum Brandmeister und Bestellung zum Gruppenführer 1992 Bestellung zum stellvertretenden Zugführer 1995 Beförderung zum Oberbrandmeister und Bestellung zum Zugführer 1998 Beförderung zum Hauptbrandmeister 2002 Ehrung „Silbernes Feuerwehr-Ehrenzeichen“ 2012 Ehrung „Goldenes Feuerwehr-Ehrenzeichen“ 2017 40-jähriges Dienstjubiläum und Entpflichtung als Zugführer 12.12.2020 Entpflichtung aus dem aktiven Dienst
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 1180 (+ 33) Davon bereits genesen: 543 Todesfälle: 14 (+ 1) Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen: 407,4 Warnstufe: Rot
Stand: 11.12.2020, 14:05 Uhr
Landesuntersuchungsamt RheinlandPfalz 12.12.2020
Stellungnahme der Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis zum Artikel in der Rheinpfalz: „Gesundheitsamt in der Kritik“:
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung und
insbesondere des Gesundheitsamtes sind über die Äußerungen der Oberbürgermeisterin
von Ludwigshafen, Jutta Steinruck, sehr verwundert und entsprechend verärgert.
Personalratsvorsitzender Swen Möller ist sich mit Landrat Clemens Körner
einig, dass die Vorwürfe haltlos und möglicherweise durch politische Interessen
motiviert sind. Hier geht es aber nicht um irgendwelche politischen
Ränkespiele, sondern um Menschenleben.
„Unsere Kolleginnen und Kollegen sind seit rund 9 Monaten in einer
dauerhaften Krisensituation. Sie arbeiten weit über das übliche Maß hinaus und
leisten herausragende Arbeit. In diesem Zusammenhang wurden auch hunderte
Überstunden angehäuft. Die Aussage von OB Steinruck ist verletzend und sehr
ungerecht unseren Kolleginnen und Kollegen gegenüber, die täglich mit
Engagement und Herzblut bei der Arbeit sind“, so Swen Möller.
Landrat Körner hat in den letzten Monaten mehrfach um personelle
Unterstützung für das Gesundheitsamt, das ja schließlich auch für die Städte
Ludwigshafen, Speyer und Frankenthal zuständig ist, gebeten. Als im Mai schon
klar war, welcher Personalbedarf erforderlich sein würde, kam aus dem Rathaus
in Ludwigshafen die Aussage, man könne keine acht Personen entbehren. Die
Kreisverwaltung möge sich doch selbst darum kümmern. Bis dato hat Ludwigshafen
keine Mitarbeiter/innen für die erhebliche Mehrarbeit im Gesundheitsamt zur
Verfügung gestellt.
Die Stadt Speyer hatte immerhin ab August ca. 5 Personen abgeordnet und
das Gesundheitsamt entsprechend unterstützt, wofür wir sehr dankbar sind.
Am gestrigen Abend erreichte nun Landrat Körner ein Mail von OB
Steinruck, in der sie sinngemäß anbietet, 500 Mitarbeiter/innen der
Stadtverwaltung zur Verfügung zu stellen. Und die Kreisverwaltung solle doch
bitte schön sagen, wo diese sich melden könnten. Allerdings, und das hat schon
zu erheblichem Erstaunen geführt, nur für Ludwigshafener Bürger/innen! Nicht
nur solidarisches Handeln sieht anders aus, ein vernünftiger und sinnvoller
Vorschlag ebenso. Es ist fern jeglicher Realität, Arbeitsplätze für 500 Personen
sofort aus dem Boden zu stampfen und diese auf einmal in die Nachverfolgung
einzuarbeiten.
Viel wichtiger als solche unsäglichen Diskussionen zu führen, wäre, wenn
die Stadtverwaltungen ihrer ureigenen Aufgabe nachkommen und die Kontakte
entsprechend der Rechtslage unterbinden würde. Das Problem sind nämlich nicht
die Nachverfolgungen, sondern die Kontakte und die Übertragungsintensität. Wer
gestern dem RKI-Präsidenten Prof. Wieler aufmerksam gefolgt ist, der musste
erkennen, dass wir die Kontakte deutlich reduzieren müssen. Eine vernünftige
Nachverfolgung ist bis zu maximal 50 Infizierten je 100.000 Einwohner in einer
Woche möglich. Wir sind hier aber um ein Vielfaches über dieser Zahl.
Landrat Körner schlägt vor, dass Oberbürgermeisterin Steinruck auf die Sachebene zurückkehren möchte, damit eine lösungsorientierte Diskussion mit Ergebnissen erreicht werden kann. „Wir alle sollten an einem Strang ziehen und gemeinsam mit dem Land auch eine über unsere Region hinaus einheitliche Vorgehensweise finden“, betont Landrat Körner.
Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis 12.12.2020
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler fordert in einer Stellungnahme landesweit einheitliche Maßnahmen in der Pandemiebekämpfung
„Das Infektionsgeschehen ist außer Kontrolle geraten – nicht nur in Speyer und in der Region, sondern landesweit. In enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden auf Landesebene ergibt sich die klare Feststellung, dass nur noch einheitliche Maßnahmen, die für das ganze Land Rheinland-Pfalz zielführend sind, erlassen werden müssen. Wir befinden uns im Austausch mit dem Ministerium und der Staatskanzlei und fordern einen landesweiten Erlass zu einem Lockdown.
Angesichts der extrem hohen Inzidenzzahlen sehe ich keine andere Möglichkeit, als das gesellschaftliche Leben komplett herunterzufahren – und zwar nicht nur hier in der Region, sondern in ganz Rheinland-Pfalz. Wir brauchen an dieser Stelle klare Vorgaben, denn wie Ministerpräsidentin Malu Dreyer bin ich davon überzeugt, dass der Lockdown Light gescheitert ist.
In der Debatte um die Kontaktnachverfolgung müssen wir alle nun einen kühlen Kopf bewahren, um bestmögliche Entscheidungen zu treffen. Bei allen internen Diskussionen gilt es jetzt, gemeinsam zu agieren und Lösungen zu finden. Es steht außer Frage, dass die Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes zur Zeit eine Herkulesaufgabe stemmen und außerordentliche Arbeit leisten. Die Belastung ist angesichts der hohen Infektionszahlen aber einfach zu hoch.
Die Städte ohne eigenes Gesundheitsamt haben das große Problem, dass ihnen wichtige Informationen fehlen. Es geht dabei insbesondere um das Wissen, welche Fälle sich hinter der täglichen Statistik des Landesuntersuchungsamts verbergen und wann welcher Test in die Statistik einfließt. Personen, die sich nicht im örtlichen Testzentrum oder durch das mobile Abstrichteam des DRK getestet werden, fallen durch unser Raster. Wir wissen nicht, wer wann wo getestet wird, wann welches Ergebnis vorliegt, aus welchem Arbeitsumfeld diese Person stammt und wo sie sich vielleicht angesteckt haben könnte. Diese Informationen sind aber essentiell, um rechtzeitig eingreifen, die Quarantäneverpflichtung überprüfen und Testungen veranlassen zu können. Wir tappen an dieser Stelle wirklich im Dunkeln. Diese Informationslücke muss daher unbedingt geschlossen werden, die Städte müssen umfassend eingebunden werden – und zwar jetzt. Das sind wir unseren Bürger*innen, für die wir Verantwortung tragen, schuldig.
Leider sind aber auch unsere Entscheidungsbefugnisse begrenzt. Wir als Stadt können und dürfen alleine keine Maßnahmen erlassen. Für alle Einschränkungen, die über die Corona-Landesverordnung hinausgehen, benötigen wir das Einverständnis des Landes. Für örtliche Reihentestungen in Einrichtungen benötigen wir die Beauftragung durch das Gesundheitsamt. Deshalb muss es nun, andere Bundesländer machen es vor, klare und landesweit einheitliche Regelungen geben, damit wir wieder eine Chance haben, vor die Lage zu kommen und die Kontaktnachverfolgung vollumfänglich und schnell durchzuführen.“
Text: Stadt Speyer Foto: Speyer 24/7 News 12.12.2020
Stadtnotiz
Feuerwehr Speyer befindet sich in Schutzstufe 4.1
Feuerwache in der Viehtriftstraße Speyer.
Die Feuerwehr Speyer befindet sich seit Montag, 7. Dezember in Schutzstufe 4.1. Das bedeutet, dass nun am Standort der Feuerwehr in der Viehtriftstraße neben einem Löschfahrzeug für den Brandschutz zusätzlich auch eine Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug stationiert sind. Außerdem können dort nun 24 Stunden am Tag Alarme ausgelöst werden, sodass die Wehr verstärkt ausrückt.
Die Stadt Speyer bittet die Anwohner*innen im Fall einer erhöhten Lärmbelastung um ihr Verständnis.
Stadt Speyer 12.12.2020
Verkehrsnotiz
Parkflächen rund um die Gedächtniskirche gesperrt
Wegen eines Gottesdienstes der Evangelischen Kirche der Pfalz in der Gedächtniskirche sind die Parkflächen rund um die Gedächtniskirche (Barth.-Weltz-Platz und Schwerdstraße) am Sonntag, 13. Dezember 2020 von 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr für den Individualverkehr gesperrt. Monatsparkscheininhaber dürfen an diesem Tag ebenfalls nicht ihre Fahrzeuge dort abstellen.
Text: Stadt Speyer Foto: Speyer 24/7 News 12.12.2020
Brand bei Blumengeschäft neben Altpörtel in Speyer
Am Freitagmorgen gegen 04:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Gebäude in der Rossmarktstraße in der Nähe vom Altpörtel alarmiert.
Alle Etagen waren im Vollbrand, dass Gebäude ist aufgrund der Bebauung und der Inneneinrichtung schwer zugänglich. Nachbargebäude durch Rauch in Mitleidenschaft gezogen. Feuer unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten ziehen sich noch den ganzen Nachmittag hin. Wir arbeiten mit Hochdruck daran.
Es gab 3 Verletzte die vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht wurden.
Die Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und die Bürgermeisterin Monika Kabs informierten sich vor Ort bei Stadtfeuerwehrinspekteur Peter Eymann über die aktuelle Lage.
Besonders hervorzuheben ist die unbürokratische Hilfe der umliegenden Einzelhändler. Sie versorgen die Einsatzkräfte mit Verpflegung, kalten und warmen Getränken.
Im Einsatz sind:
Feuerwehr Speyer mit 45 Einsatzkräften und 11 Einsatzfahrzeugen
Feuerwehr VG Dudenhofen-Römerberg mit 12 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen
Feuerwehr Rhein-Pfalz-Kreis mit 2 Einsatzkräften und 1 Einsatzfahrzeug
SEG Speyer mit 5 Einsatzkräften und 3 Einsatzfahrzeugen
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 558 (+ 25) Davon bereits genesen: 211 Todesfälle: 2 Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen: 306,6 Warnstufe: Rot
Stand: 18.11.2020, 14:00 Uhr
Kreisgesundheitsamt Rhein-Pfalz-Kreis 19.11.2020
Stadtnotizen
Offenlage des Bebauungsplans Nr. Bebauungsplan Nr. 008 B – „Speyer Nord II – Teilbebauungsplan Feuerwache Nord“
Vom 23. November bis einschließlich 23. Dezember 2020 findet die Offenlage des Bebauungsplans Nr. Bebauungsplan Nr. 008 B – „Speyer Nord II – Teilbebauungsplan Feuerwache Nord“ im Stadthaus statt. Mit dem Bebauungsplan werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zum Neubau der Feuerwache Nord gelegt, dessen Errichtung Teil des Feuerwehrbedarfsplans ist und die bessere Erreichbarkeit des nördlichen Stadtgebiets im Notfall sicher stellen soll.
Um Einsicht in die auszulegenden Unterlagen nehmen zu können, bietet die Stadt Speyer im oben genannten Zeitraum zudem den Versand der Unterlagen in Papierform an. Zusätzlich können der Planentwurf, die Gutachten und eventuell zitierte DIN-Normen an einer Informationstafel im Stadthaus (Maximilianstraße 100, Erdgeschoss) während der Dienstzeiten von Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung eingesehen werden. Im Stadthaus gelten die gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen sowie die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.
Stellungnahmen zum Bebauungsplan können schriftlich, per E-Mail oder per Online-Formular unter www.speyer.de/feuerwache-beteiligung jeweils unter Angabe von Namen und Adresse und vor Ort abgeben werden. Unter der Telefonnummer 06232-14-2408 sowie per E-Mail unter stadtplanung@stadt-speyer.de und der Postadresse Stadt Speyer, Abteilung 520 Stadtplanung, Maximilianstraße 100, 67346 Speyer können die Unterlagen angefordert, Auskünfte erteilt und entsprechende Rücksprachetermine vereinbart werden.
Katja Edelmann liest für den Bundesweiten Vorlesetag 2020
Gemeinsam mit der Autorin Katja Edelmann hat sich die Stadtbibliothek Speyer für den diesjährigen Bundesweiten Vorlesetag eine kleine virtuell-literarische Pfalztour überlegt – und das für die ganze Familie! Die Autorin liest aus ihrem Buch „Glücksorte der Pfalz“ vor, erschienen im Droste Verlag, und führt die Zuhörer*innen so an drei Ausflugsziele, die Lust aufs Entdecken, Erkunden und Wandern machen.
Vorschau auf das Literaturfestival SPEYER.LIT 2021
Noch wissen wir nicht, welche Einschränkungen und Hygienekonzepte uns Corona im neuen Jahr für Kulturveranstaltungen auferlegen wird, aber Kulturbürgermeisterin Monika Kabs und Fachbereichsleiter Matthias Nowack gehen fest davon aus, dass die literarische Reihe SPEYER.LIT auch 2021 stattfinden kann. Man habe ganz bewusst größere Räumlichkeiten ausgewählt, um bei den im Februar und März stattfindenden Lesungen die AHA-Regeln einhalten zu können, heißt es beim Pressegespräch im Rathaus.
Insgesamt acht Veranstaltungen stehen auf dem Programm des Literaturfestivals, das vom 1. Februar bis 18. März 2021 im Alten Stadtsaal und in der Dreifaltigkeitskirche stattfinden wird. Dabei ist es erneut gelungen, „große Namen“ der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nach Speyer einzuladen. Erstmals ist auch die Verleihung des Arno Reinfrank-Literaturpreises in die SPEYER.LIT-Reihe integriert und wird von einem „Dead or Alive“ Arno Reinfrank Poetry Slam begleitet. In bewährter Zusammenarbeit mit den vier Speyerer Buchhandlungen Spei´rer Buchladen, Osiander, Oelbermann und Fröhlich hat das Kulturbüro der Stadt ein spannendes Programm für die Wintermonate Februar und März zusammengestellt.
Zum Auftakt der Reihe am 1. Februar, 20 Uhr, kommt Anne Weber in den Alten Stadtsaal. Sie ist mit ihrem Buch „Anette, ein Heldinnenepos“ gerade mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet worden. Anne Weber erzählt darin die Lebensgeschichte der Anne Beaumanoir, geboren 1923 in der Bretagne, aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, schon als Jugendliche Mitglied der kommunistischen Résistance, Retterin zweier jüdischer Jugendlicher, nach dem Krieg Neurophysiologin in Marseille, 1959 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wegen ihres Engagements auf Seiten der algerischen Unabhängigkeitsbewegung … und noch heute an Schulen ein lebendiges Beispiel für die Wichtigkeit des Ungehorsams. Anne Weber erzählt das unwahrscheinliche Leben der Anne Beaumanoir in einem brillanten biografischen Heldinnenepos.
Am 9. Februar 2021, 20 Uhr wird Bov Bjerg in der Dreifaltigkeitskirche seinen aktuellen Roman „Serpentinen“ vorstellen, eine Familiengeschichte von Vater und Sohn, die zu den Schauplätzen der Kindheit des Vaters führt. Ständiger Reisebegleiter ist das Schicksal der männlichen Vorfahren, die sich allesamt das Leben nahmen: „Urgroßvater, Großvater, Vater. Ertränkt, erschossen, erhängt.“ Der Vater muss erkennen, dass sein Wegzug, seine Bildung und sein Aufstieg keine Erlösung gebracht haben. Bov Bjerg gehört zu den wichtigsten Schriftstellern der deutschen Gegenwartsliteratur. Nach dem Bestseller „Auerhaus“, der für viele Theaterbühnen adaptiert wurde und dessen Verfilmung 2019 erfolgreich in die Kinos kam, legt er 2020 seinen neuen Roman vor.
Am 23. Februar, 20 Uhr, wird Saša Stanišić in der Dreifaltigkeitskirche aus seinem Roman „Herkunft“ lesen, der 2019 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde. „Herkunft“ ist ein fulminanter Roman über die alte und die neue Heimat von Saša Stanišić. Er floh mit seiner Familie im Alter von 14 Jahren vor dem Bürgerkrieg nach Deutschland und lebt heute mit seiner Familie in Hamburg.
Am 24. Februar 2021, 20 Uhr kommt Monika Helfer mit ihrer „Bagage“ in den Alten Stadtsaal, ebenfalls eine berührende Geschichte über Herkunft und Familie. Josef und Maria Moosbrugger leben mit ihren Kindern am Rand eines Bergdorfes. Sie sind die Abseitigen, die Armen, die Bagage. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs und Josef wird zur Armee eingezogen. Die Zeit, in der Maria und die Kinder allein zurückbleiben und abhängig werden vom Schutz des Bürgermeisters. Die Zeit, in der Georg aus Hannover in die Gegend kommt, der nicht nur hochdeutsch spricht und wunderschön ist, sondern eines Tages auch an die Tür der Bagage klopft. Und es ist die Zeit, in der Maria schwanger wird mit Grete, dem Kind der Familie, mit dem Josef nie ein Wort sprechen wird: der Mutter der Autorin. Mit großer Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft.
Es folgen Lesungen mit Ewald Arenz am 3. März 2021, 20 Uhr, und Lola Randl am 8. März 2021, 20 Uhr, jeweils im Alten Stadtsaal. Arenz erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. Es ist die Geschichte von zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Lola Randl hat den ersten deutschen Roman zur Corona-Pandemie vorgelegt. „Die Krone der Schöpfung“ ist eine fröhlich hypochondrische Geschichte über unsere neue Normalität in Zeiten von Covid 19.
Erstmals ist auch die Verleihung des Arno Reinfrank-Literaturpreises in die SPEYER.LIT-Reihe integriert. Dazu gibt es gleich zwei Veranstaltungen. Zu Ehren und im Andenken an den Schriftsteller, Übersetzer und Publizisten Arno Reinfrank wird am 17. März 2021, 19 Uhr, am Vorabend der Verleihung des Arno Reinfrank-Literaturpreises ein „Dead or Alive Poetry Slam“ stattfinden. Arno Reinfranks Texte treten für einen Abend mit denen von Slammerinnen und Slammern in einen fröhlichen Wettstreit. Der Gewinner wird so oder so die Literatur, die Poesie sein.
Am 18. März 2021, 19 Uhr, wird der in Kaiserslautern lebende Autor Tijan Sila im Alten Stadtsaal für seinen Roman „Die Fahne der Wünsche“ mit dem Arno-Reinfrank Literaturpreis 2021 ausgezeichnet. Der mit 5.000 € dotierte Preis wird seit 2006 alle drei Jahre verliehen. Mit ihm sollen deutschsprachige Schriftsteller*innen für herausragende literarische Leistungen in Lyrik oder Prosa ausgezeichnet werden, die im Sinne des Werkes von Arno Reinfrank den Idealen des Humanismus und der Aufklärung verpflichtet sind.
Karten für die SPEYER.LIT 2021 gibt es ab 1. Dezember 2020 bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen.
SPEYER.LIT 2021 – Die Termine
Montag, 1. Februar 2021, 20 Uhr – Alter Stadtsaal Anne Weber – „Annette, ein Heldinnenepos“ (Deutscher Buchpreis 2020) Veranstalter: Stadt Speyer
Dienstag, 9. Februar 2021, 20 Uhr – Dreifaltigkeitskirche Bov Bjerg – „Serpentinen“ (Shortlist Deutscher Buchpreis 2020) Veranstalter: Stadt Speyer und Spei´rer Buchladen
Dienstag, 23. Februar 2021, 20 Uhr – Dreifaltigkeitskirche Saša Stanišić – „Herkunft“ (Deutscher Buchpreis 2019) Veranstalter: Stadt Speyer und Buchhandlung Osiander
Mittwoch 24. Februar 2021, 20 Uhr – Alter Stadtsaal Monika Helfer – „Bagage“ Veranstalter: Stadt Speyer und Spei´rer Buchladen
Mittwoch, 3. März 2021, 20 Uhr – Alter Stadtsaal Ewald Arenz – „Alte Sorten“ Veranstalter: Stadt Speyer und Buchhandlung Fröhlich
Montag, 8. März 2021, 20 Uhr – Alter Stadtsaal Lola Randl – „Die Krone der Schöpfung“ Veranstalter: Stadt Speyer und Buchhandlung Oelbermann
Mittwoch, 17. März 2021, 19 Uhr – Alter Stadtsaal „Dead or Alive“ Arno Reinfrank Poetry Slam mit Ken Yamamoto Veranstalter: Stadt Speyer und Arno Reinfrank-Stiftung
Donnerstag, 18. März 2021, 19 Uhr – Alter Stadtsaal Verleihung des Arno Reinfrank-Literaturpreises an Tijan Sila und seinen Roman „Die Fahne der Wünsche“ Veranstalter: Stadt Speyer und Arno Reinfrank-Stiftung
Aufgrund von Wurzelschäden muss der Radweg in der Fritz-Ober-Straße zwischen Christian-Dathan-Straße und Ziegelofenweg ab sofort bis auf Weiteres gesperrt werden.
Der Gehweg bleibt weiterhin begehbar.
Für Rückfragen steht die Tiefbauabteilung sowie die Straßenverkehrsbehörde zur Verfügung.
Aktion „Heimat • Menschen • Vielfalt = Feuerwehr!“
Landesfeuerwehrverband tourt in zwölf Wochen durch gut 36 Städte und Orte
Rheinland-Pfalz / Speyer – Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz ist auf Tour: Seit 22. August 2020 kommt der LFV mit einem auffällig gestaltetem Feuerwehrfahrzeug in Städte und Orte im Land, um für das Ehrenamt Feuerwehr zu werben.
Am 06. Oktober zwischen 10 Uhr bis 17 Uhr, macht die Tour auch halt in Speyer am BAUHAUS.
„Wir haben 2013 mit einer dauerhaften Werbung um Nachwuchs in den Feuerwehren begonnen“, so der Präsident des LFV, Frank Hachemer, „und gehen mit dieser Zwölf-Wochen-Tour in die nächste Runde. Wir mussten in der Vergangenheit feststellen, dass leider schon einige Ortsfeuerwehren in Rheinland-Pfalz geschlossen werden mussten, weil dort keine Ehrenamtlichen mehr zum Dienst in der Feuerwehr zur Verfügung standen.“ Hachemer weiter: „Daher darf man nicht warten, auch wenn viele Feuerwehren noch keine aktuellen Probleme haben. Rechtzeitig Nachwuchs aufbauen ist die Devise. Die Kampagnen-Tour ist ein kleiner Baustein dazu.“ Der Verband arbeitet dabei mit den Feuerwehren vor Ort zusammen: „Es gilt ja, das Interesse für die eigene Wehr vor Ort zu schüren.“
Am BAUHAUS, wo die Tour Station macht, erhalten Bürgerinnen und Bürger Informationen aus erster Hand und können Fragen stellen, die sie sonst nicht so ohne Hürden stellen könnten.
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 134 (+ 3) Davon bereits genesen: 114 Todesfälle: 2 Personen in Quarantäne: 42 Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen: 8
Stand: 18.08.2020, 15:30 Uhr
Stadtverwaltung Speyer 19.08.2020
Stadtnotiz
Tag der Feuerwehr abgesagt
Die Stadtverwaltung und die Feuerwehr Speyer informieren, dass der am Sonntag, 6. September 2020 geplante Tag der Feuerwehr in diesem Jahr aufgrund der weiterhin bestehenden Einschränkungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht stattfinden kann.
„Wir bedauern es sehr, die Speyererinnen und Speyerer in diesem Jahr nicht zum traditionellen Tag der offenen Tür einladen zu können“, betont Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. Auch Stadtfeuerwehrinspekteur Peter Eymann bedauert die Absage, erinnert aber gleichzeitig daran, wie wichtig es ist, die Situation richtig einzuschätzen: „Wir dürfen nicht vergessen, dass die Corona-Pandemie noch nicht ausgestanden und das Virus nach wie vor gefährlich ist. Wir Feuerwehrleute standen in der Pandemiebekämpfung von Beginn an an vorderster Front und sind uns unserer Verantwortung daher sehr bewusst. Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und werden deshalb, auch wenn es schmerzt, in diesem Jahr auf unser Fest verzichten“.
Wegen eines Umzugs muss die Salzgasse auf Höhe der Hausnummer 1 am Donnerstag, den 20.08.2020, in der Zeit von 7.30 bis etwa 12 Uhr für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt werden.
Stadtverwaltung Speyer 19.08.2020
Von-Denis-Straße gesperrt
Aufgrund von Kranarbeiten wird die Von-Denis-Straße auf Höhe der Hausnummer 7 vom 07. September bis voraussichtlich 06. Oktober 2020 für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für die Dauer der Maßnahme wird die Straße einseitig als Sackgasse ausgewiesen.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Rufnummer 14-2938 zur Verfügung.
v.l.: Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, scheidender Stadtfeuerwehrinspekteur Michael Hopp, neuer Stadtfeuerwehrinspekteur Peter Eymann und stellvertretender Stadtfeuerwehrinspekteur Markus Detzner
Am Samstag ging eine Ära zu Ende und so war Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler beim Kommandowechsel im Historischen Ratssaal, der bedingt durch die Corona-Pandemie viel kleiner als geplant ausfiel, voll des Lobes für Michael Hopp. Aufgrund des Erreichens der Altersgrenze wurde der Stadtfeuerwehrinspekteur als Ehrenbeamter aus dem Amt entlassen.
v.l.: Peter Eymann, Michael Hopp und Markus Detzner bei der Ernennung bzw. Verabschiedung durch Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler
Seit Sonntag (19.07.2020) übernimmt Peter Eymann als Stadtfeuerwehrinspekteur die Leitung der Speyerer Feuerwehr. Er tritt in große Fußstapfen, das wurde deutlich. Und so danken auch wir Michael Hopp für seinen selbstlosen Dienst zum Schutz unserer Stadt und der Bevölkerung und wünschen seinem Nachfolger alles Gute.
Beauftragt als zweiter stellvertretender Stadtfeuerwehrinspekteur wurde auch Markus Detzner, der das Führungsteam ab sofort ergänzt. Für sie alle galt und gilt: Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr!
Sehen sie hier das kleine Bilderalbum zur Ernennung:
Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 95 + 1 im Vergleich zum Vortag Davon bereits genesen: 85 Keine Veränderung Todesfälle: 2 Keine Veränderung Personen in Quarantäne: 29 +1 im Vergleich zum Freitag Stand: 17.06.2020, 15:00 Uhr
Stadtverwaltung Speyer 18.06.2020
Öffentliche Ausstellung des Planentwurfs zum Bebauungsplan Nr. 008 B „Speyer Nord II – Teilbebauungsplan Feuerwache Nord“
Der Stadtrat der Stadt Speyer hat in seiner Sitzung am 12. März 2020 die Aufstellung des
Bebauungsplan Nr. 008 B „Speyer Nord II – Teilbebauungsplan Feuerwache Nord“
gemäß § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen. In selbiger Sitzung wurden die frühzeitigen Beteiligungsverfahren beschlossen.
Ziel des Bebauungsplanes ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen zum Neubau der Feuerwache Nord. Der Bau einer Feuerwache
als offizielle Einrichtung der Stadt Speyer ist notwendig zur Erfüllung der Pflichtaufgabe des abwehrenden Brandschutzes. Die Errichtung eines zusätzlichen Feuerwehrstützpunktes in Speyer Nord ist Teil des Feuerwehrbedarfsplans. Hierdurch soll vor allem die
bessere Erreichbarkeit des nördlichen Stadtgebiets gewährleistet werden.
Die Stadtverwaltung wird die Ziele und Zwecke der Planung und ihre voraussichtlichen Auswirkungen entsprechend § 3 Abs. 1 BauGB im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung des Planentwurfs in der Zeit vom 22. Juni 2020 bis einschließlich 17. Juli 2020 darlegen.
Der Planentwurf kann im genannten Zeitraum an der Informationstafel der Abteilung Stadtplanung, Maximilianstraße 100, drittes Obergeschoss,
Zimmer 302, während folgender Öffnungszeiten eingesehen werden:
Montags bis donnerstags von 8.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 15.30 Uhr und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr.
Aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus ist zur Sicherheit der Mitarbeiter*innen und Besucher*innen des Stadthauses
und zur besseren Steuerung des Besucheraufkommens eine vorherige Terminvereinbarung zwingend erforderlich. Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass alle städtischen Dienststellen nur mit einer Alltagsmaske bzw. einer Mund-Nasen-Bedeckung betreten
werden dürfen. Es gelten die Ausnahmeregelungen des Landes, wonach Kinder unter sechs Jahren und Personen, denen die Verwendung einer Alltagsmaske bzw. Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar
ist, keine Maske tragen müssen. Der gebotene Sicherheitsabstand von 1,50 Metern zu Mitarbeiter*innen und anderen Besucher*innen ist jederzeit einzuhalten.
Die städtische Ausländerbehörde ist ab sofort unter der E-Mail-Adresse aufenthaltsrecht@stadt-speyer.de zu erreichen. Damit entfallen die bisherigen, aufgrund ihrer Länge und der Umlaute etwas kniffligen, E-Mail-Adressen. Alle sonstigen Kontaktdaten der Ausländerbehörde gelten unverändert weiter.
Stadtverwaltung Speyer 18.06.2020
Verkehrsnotizen
Kolpingstraße gesperrt
Aufgrund von Kranarbeiten wird die Kolpingstraße auf Höhe der Hausnummer 6 am 23.06.2020 von 8:30 Uhr bis voraussichtlich 12:00 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für die Dauer der Maßnahme wird die Kolpingstraße beidseitig als Sackgasse ausgewiesen und die Einbahnstraßenregelung aufgehoben.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter den Rufnummern 14-2739, 14-2682 oder 14-2492 zur Verfügung.
Hans-Purrmann-Allee gesperrt
Aufgrund von Kranarbeiten wird die Hans-Purrmann-Allee auf Höhe der Hausnummer 26 am 19.06.2020 von 08:00 Uhr bis voraussichtlich 10:00 Uhr für den Durchgangsverkehr voll gesperrt.
Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter den Rufnummern 14-2739, 14-2682 oder 14-2492 zur Verfügung.