Kita am Wald wird zweite FaireKITA in Schifferstadt
Diana Grädler, Leiterin der Kita am Wald, mit dem Zertifikat „FaireKITA“.
Nachhaltig Leben und Handeln – dafür steht jetzt auch die Kita am Wald ganz offiziell. Sie ist Schifferstadts zweite zertifizierte FaireKITA neben dem Haus des Kindes. Die Idee dahinter: Nur wenn zukünftige Generationen für Nachhaltigkeit und fairen Handel sensibilisiert werden, kann das Konzept in den Mittelpunkt der Gesellschaft gelangen. Für den Titel „FaireKITA“ müssen die Einrichtungen einige Voraussetzungen erfüllen.
Was macht eine Kita zur FairenKITA?
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Eine FaireKITA ist ein Kindergarten, in dem globales Lernen und fairer Handel zum Alltag der Kinder gehören. Die Vielfalt der Welt wird durch diese Thematik mit allen Sinnen erfahrbar. Es hilft Kindern, die Welt als Eine Welt zu verstehen. Durch die Verwendung von fairen Produkten in den Einrichtungen übernehmen Kita-Leitungen, ErzieherInnen und Eltern Verantwortung für einen fairen und nachhaltigen Konsum. Kinder lernen in einer Fairen KITA Zusammenhänge kennen, die ihr Weltverstehen und ihr Gerechtigkeitsempfinden schärfen. Sie lernen, mit Vielfalt respektvoll umzugehen und werden vorbereitet für ein Leben in der globalisierten Welt.
Stadt Schifferstadt 15.02.2021
Durchgang zwischen Haupt- und Ludwigstraße
Ab sofort dürfen Radfahrer und Fußgänger den privaten Durchgang zwischen Haupt- und Ludwigstraße an der Reha & Sport Factory (ehemalige Volksbank) nutzen. Darauf einigte sich Bürgermeisterin Ilona Volk mit den Eigentümern.
„Wir bieten unseren Bürgerinnen und Bürgern damit eine angenehme Abkürzung und hoffen, dass dieses Angebot freudig auf- und wahrgenommen wird“, sagt Volk, die sich für die Freigabe des Wegs für die Öffentlichkeit eingesetzt hatte. Ein großes „Dankeschön“ gehe an die Eigentümer, ohne deren Entgegenkommen der Durchgang nicht umsetzbar gewesen wäre, so Volk.
Umfrage: Gartenparzellen zur Pacht in Schifferstadt
Gemüse aus dem eigenen Garten? Entspannte Stunden zwischen blühender Pracht? Insekten beobachten mit den Kindern? Wer schon immer von einem eigenen Garten geträumt, aber selbst keine geeignete Fläche zur Verfügung hat, kann jetzt an einer Umfrage der Stadtverwaltung teilnehmen: https://www.umfrageonline.com/s/9f043d8
Innerhalb weniger Minuten können sich die Teilnehmerinnen und -Teilnehmer durch neun Fragen rund um das Thema Gärtnern klicken. „Wir möchten wissen, wie groß das Interesse von Schifferstadtern und Schifferstadterinnen an einer gepachteten Gartenparzelle ist“, erklärt die Erste Beigeordnete Ulla Behrendt-Roden. Sie ist unter anderem für die Bereiche Umwelt und Naturschutz zuständig. „Wenn sich herausstellt, dass viele Lust auf ein solches Gartenprojekt hätten, werden wir uns über ein entsprechendes Angebot gerne im Rathaus Gedanken machen“, sagt Behrendt-Roden.
Die Umfrage läuft ab dem 9. Februar für vier Wochen. Mit Fragen und Anregungen können sich Interessierte zusätzlich jederzeit an die beiden städtischen Umweltbeauftragten wenden: Siegfried Filus, Tel.: 06235 / 5130 und Oliver Dautermann, Tel.: 06235 / 4555602; E-Mail: umweltbeauftragte@schifferstadt.de
Ab Mittwoch, 17. Februar können Kinder, Jugendliche und Erwachsene über das Onlineangebot rlp.overdrive.com eMedien in englischer Sprache lesen, hören und herunterladen. Für Inhaber eines Leseausweises der Stadtbücherei Schifferstadt steht das neue digitale Programm kostenlos zur Verfügung.
Um an englische Titel verschiedener Genres zu kommen, wählen Nutzerinnen und Nutzer unter rlp.overdrive.com oder über die kostenfreie OverDrive-App „Libby“ (iOs oder Android) ihre Heimatbibliothek aus und loggen sich dann mit ihrer persönlichen Nutzernummer und ihrem Passwort ein. Die digitalen Medien können dann für einen Zeitraum zwischen sieben und 21 Tagen entliehen werden. Medien, die nicht vorzeitig zurückgegeben werden, gehen nach Ende der Leihfrist automatisch in den Bestand zurück. Auch eine Vormerkfunktion für zurzeit nicht zur Verfügung stehende Titel ist vorhanden. Wer mag, kann direkt online loslesen oder die Medien im Webreader streamen. Ansonsten können die eBooks und Hörbücher natürlich auch auf ein Gerät heruntergeladen und dann offline gelesen bzw. gehört werden.
„OverDrive“ ergänzt „Onleihe“
Mit der
„Onleihe Rheinland-Pfalz“ bieten bereits rund 85 Bibliotheken in
Rheinland-Pfalz ihren Nutzerinnen und Nutzern erfolgreich eBooks und Hörbücher,
aber auch Zeitschriften, Zeitungen und eLearning-Medien zur digitalen Nutzung
und Ausleihe an. Mit dem neuen Onlinenagebot „OverDrive“ können nun auch
englischsprachige Medien digital angerufen werden. Damit ergänzen sich
„Onleihe“ und „OverDrive“ perfekt.
Gesucht: Gruppenbetreuer für Ortsranderholung und
Mitmachzirkus
Die Jugendpflege Schifferstadt sucht für die Ortsranderholung und den Mitmachzirkus in den Sommerferien engagierte Gruppenbetreuer/innen gegen Aufwandsentschädigung. Die Bewerber/innen sollten Freude am Umgang mit Kindern haben und mindestens 16 Jahre alt sein.
Die Ortsranderholung läuft in den ersten beiden Sommerferienwochen vom 19. bis 30. Juli 2021, der Mitmachzirkus schließt sich vom 02. bis 06. August 2021 an. Die Betreuungszeit beträgt acht Stunden. Interessierte Schüler/innen können sich ab sofort bei der Jugendpflege bewerben, entweder per E-Mail an kontakt@jugendtreff-schifferstadt.de oder telefonisch unter 06235 / 929382. Unter der Voraussetzung, dass die Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz diese zulässt, finden beide Angebote statt. Alternativ wird eine Ferienbetreuung in Betracht gezogen, heißt es seitens der Stadtverwaltung.
Obwohl in den letzten Tagen wetterbedingt nur punktuell gearbeitet werden konnte, geht es voran auf der Baustelle am Kreuzplatz: Das Bau-Team hat die Standorte für verschiedene Schilder, wie das zur Bedienung des Gleichgewichtstrainers, festgelegt. Bei den Arbeiten im nördlichen Bereich des Kreuzplatzes fiel auf, dass diverse Telekomleitungen zu hoch liegen. Nach Rücksprache mit dem Unternehmen werden diese Leitungen entsprechend tiefer gelegt. Außerdem versetzt das Bau-Team eine der geplante Pollerleuchten vor den beiden bestehenden Telekomschränken. Wegen diverser hier liegender Kabel soll die Lampe zwar im gleichen Pflanzbeet bleiben, aber Richtung Süden in den gegenüberliegenden Kurvenbereich versetzt werden.
Durch die
für die kommenden Tage vorausgesagten Minusgrade müssen die Arbeiten am
Kreuzplatz möglicherweise vorübergehend eingestellt werden, da bei solchen
Temperaturen keine Betonarbeiten und dergleichen durchgeführt werden können.
Die Stadtverwaltung dankt allen Anwohnern sowie den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis angesichts der mit den Bauarbeiten einhergehenden Herausforderungen.
Stadtverwaltung Schifferstadt 11.02.2021
Räumen der öffentlichen Wege und Flächen von Schnee und Eis
Die Ordnungsbehörde Schifferstadt informiert
Eigentümer und Besitzer derjenigen bebauten und unbebauten Grundstücke, die an einer Straße liegen, sind zum Kehren oder – ganz aktuell – zum Schneeräumen sowohl des Gehwegs als auch der Straße verpflichtet. Das regelt die Satzung über die Reinigung öffentlicher Straßen, wie sie auch in vielen anderen Städten und Gemeinden gilt.
In der Satzung ist auch noch geregelt, dass die Reinigungsverpflichtung auch das Bestreuen der Gehwege, Fußgängerüberwege und der besonders gefährlichen Fahrbahnstellen bei Glätte umfasst. Als Streumittel sollten sogenannte abstumpfende Stoffe, also Asche, Sand, Sägemehl, Granulat, verwendet werden. Salz oder sonstige auftauende Stoffe sind aufgrund ihrer Umweltschädlichkeit grundsätzlich verboten; ihre Verwendung ist nur in besonderen klimatischen Ausnahmefällen (z. B. Eisregen) und an besonders gefährlichen Stellen an Gehwegen, wie z. B. Treppen und Rampen erlaubt. In diesen Fällen ist die Verwendung von Salz auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken.
Die Ordnungsbehörde bittet die Bevölkerung eindringlich, insbesondere die Fußgängerbereiche vom Schnee und Eis zu befreien. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage der Stadt Schifferstadt unter www.schifferstadt.de. Dort findet man unter dem Suchbegriff „Reinigung“ die Satzungsbestimmungen mit einem entsprechenden Merkblatt.
15. Februar: Grundbesitzabgaben und Gewerbesteuer fällig
Am 15. Februar sind die Teilzahlungen für die Grundbesitzabgaben und die Gewerbesteuer fällig. Bei Abgabepflichtigen, die der Stadtkasse ein SEPA-Lastschriftmandat (Einzugsermächtigung) erteilt haben, werden die fälligen Beträge eingezogen. Selbstzahler werden gebeten, den Fälligkeitstermin zu beachten.
Die
Stadtkasse bittet alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger auf die
Banklaufzeiten zu achten und das Geld rechtzeitig „auf den Weg zu bringen“,
sodass es spätestens am 15. Februar eingeht.
Nach dem Fälligkeitstermin müssten für dann noch offene bzw.
rückständige Forderungen Mahngebühren und Säumniszuschläge erhoben werden. Nach
erfolgloser Mahnung sind Vollstreckungsmaßnahmen mit zusätzlichen
Pfändungsgebühren vorgeschrieben. Für jeden angefangenen Monat fallen auch
weitere Säumniszuschläge an.
Sie möchten sich in Zukunft den Aufwand und eventuelle Mahngebühren sparen? Wenn Sie der Stadtkasse eine Einzugsermächtigung erteilen, wird die Forderung zum Fälligkeitszeitpunkt automatisch eingezogen und keine Fälligkeit mehr versäumt. Die Formulare für die Einzugsermächtigung finden Sie auf www.schifferstadt.de.
Hotline der Stadtverwaltung unterstützt bei Terminanmeldung
Trotz der aktuellen Verzögerungen bei der Impfstoffproduktion, können sich Personen aus der priorisierten Gruppe, insbesondere die über 80-Jährigen, weiterhin für Termine im Schifferstadter Impfzentrum registrieren. Es entstehen zwar Wartezeiten zwischen der Registrierung und der tatsächlichen Terminvergabe, wer jedoch eine Bestätigung seiner Registrierung erhält, kann sicher sein, dass die Anfrage im Terminvergabesystem eingegangen ist und nicht verloren geht.
Da die Terminregistrierung mittels eines dreiseitigen Fragebogens über www.impftermin.rlp.de für einige der über 80-Jährigen eine Herausforderung darstellt, hilft die Stadtverwaltung mittels einer Hotline. Wer niemanden hat, der ihm beim Ausfüllen des Fragebogens und damit der Terminanmeldung für die Impfung helfen kann, und/ oder keinen Internetanschluss hat, kann sich Montag bis Freitag, jeweils von 12 bis 15 Uhr unter 06235 / 44594 melden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung unterstützen dann bei der Registrierung.
Wer sich den Fragebogen für die Impfanmeldung vorab ansehen möchte, kann sich im Rathaus-Foyer zu den aktuellen Öffnungszeiten eine Kopie holen. Auf der Website der Stadt www.schifferstadt.de sind neben dem Fragebogen noch weitere Infos zum Impfzentrum zu finden.
Stadtverwaltung Schifferstadt 02.02.2021
Das sind die neuen Beauftragte der Stadt
Ob im Wald oder auf den Straßen, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Rollstuhl – die vier neuen ehrenamtlichen Beauftragten der Stadt stehen in den Startlöchern. Wer für was zuständig ist und wofür das Herz „der Neuen“ schlägt, lesen Sie hier:
Radfahrer- und Fußgängerbeauftragter: Martin Moritz
Seine
Begeisterung fürs Fahrradfahren, gepaart mit Umweltschutzgedanken und verkehrsrechtlichem
Hintergrund aus seinem Studium an der Hochschule für Polizei und öffentliche
Verwaltung haben Martin Moritz im vergangenen Jahr zu einer Bewerbung als
Radfahrer- und Fußgängerbeauftragten veranlasst. „Über den Anruf der
Bürgermeisterin mit der positiven Rückmeldung auf meine Bewerbung habe ich mich
sehr gefreut“, sagt der 39-Jährige. Er arbeitet als Sachbearbeiter Einsatz bei
der Wasserschutzpolizeistation in Germersheim. „Wir nehmen den Zug oder das
Fahrrad, um auf die Arbeit zu kommen“, erklärt Moritz und fügt hinzu: „Wir
wollen nicht auf ein Auto angewiesen sein.“ Daher haben seine Frau und er sich
2010 gezielt für einen Umzug von Ludwigshafen nach Schifferstadt entschieden.
„Grundsätzlich mache ich alles mit dem Fahrrad“, sagt er. Deshalb plane er auch
– neben der intensiven Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung – die
Rettichmetropole auf eigene Faust und natürlich mit dem Fahrrad zu erkunden.
„Ich möchte mir selbst ein Bild vom Ist-Zustand machen“, so Moritz, „unter
anderem möchte ich mich dafür einsetzen, dass es vor den Geschäften eine
ausreichende Anzahl von möglichst überdachten Abstellmöglichkeiten für
Fahrräder gibt.“
„Als
Biologe mit politischem Interesse und großem Einsatzwillen fühle ich mich für
die Stelle perfekt geeignet“, ist Dr. Oliver Dautermann überzeugt. Als neuer
Umweltbeauftragter möchte sich der 32-Jährige unter anderem seinem Herzensthema
„Gärten“ widmen. „Ich liebe es im Garten zu arbeiten und mein eigenes Gemüse
anzubauen“, sagt er. Statt kargen Rasenflächen und Blumenkästen mit
insektenunfreundlichen Zierblumen soll es, wenn es nach ihm geht, in Zukunft
immer mehr „naturnahe Gärten“ in Schifferstadt geben. „Ich möchte zeigen, dass
ein naturnaher Garten auf Dauer nicht nur deutlich ästhetischer aussieht,
sondern auch weniger pflegeintensiv sein kann“, sagt Dautermann. Den kleinen
Ratgeber, den sein Vorgänger Kai Repp auf Grundlage einer Umfrage erarbeitet
hat, gelte es nun unter die Schifferstadterinnen und Schifferstadter zu
bringen. Außerdem wolle Dautermann mehr Bewusstsein für die Obstbäume im
Stadtgebiet schaffen. „Die Früchte der städtischen Obstbäume dürfen auch von
den Bürgerinnen und Bürgern geerntet werden“, berichtet er, „deshalb möchte ich
all diese Bäume auf mundraub.org erfassen und das dann bekannt machen.“
Seit
Jahren geht er seiner Passion – dem Natur- und Artenschutz – sowohl beruflich
als Diplom Biologe als auch in seiner Freizeit nach. Er ist Mitbegründer des
Zukunftstisches „Natur-Landschaft-Grünbereich“ der Schifferstadter Agenda 21,
einem Zusammenschluss aus Engagierten, die sich für die Umwelt in und um
Schifferstadt einsetzen. Siegfried Filus ist seit dem 1. Januar 2021 einer der
beiden Umweltbeauftragten der Stadt. „Jetzt wo ich in Rente bin, hat sich ein
Zeitfenster geöffnet“, sagt der 66-Jährige. Dieses wolle er unter anderem dazu
nutzen, das Wasser wieder in den Wald zu bekommen. „Die extrem trockenen Sommer
haben unseren Wald schwer gebeutelt – zusammen mit der Naturschutzbehörde und
der Stadtverwaltung haben wir mit der Agenda 21-Gruppe bereits begonnen
einzelne Gräben zu fluten und Tümpel anzulegen. Ich möchte zum Umdenken
anregen: Das Wasser sollte nicht länger nur aus dem Wald geleitet werden,
sondern auch wieder hinein.“ Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit solle die Umweltbildung
sein, so Filus. „Sobald die Corona-Situation es zulässt, möchte ich wieder
Exkursionen anbieten“, sagt er, „zum Beispiel ist die Schmetterlingsfauna in
Schifferstadt sehr vielfältig und spannend. Schon als Kind habe ich
Schmetterlinge gesammelt. Das mache ich heute mit dem Fotoapparat. Auf diese
Art kartiere ich in meiner Freizeit zum Beispiel Nachtfalter für die
Naturschutzbehörden.“
Beeinträchtigte
Menschen und deren Angehörige unterstützen und helfen – das möchte Bärbel
Galle. Die 54-Jährige ist Schifferstadts neue Behindertenbeauftragte. „Ich
beschäftige mich seit 20 Jahren mit dem Thema“, erzählt sie, „in dieser Zeit
war ich in verschiedenen Foren beratend tätig, hatte immer wieder Kontakte zu
Behörden, Krankenkassen, Verbänden und Betroffenen und konnte so Erfahrungen
sammeln.“ Dass ihre Bewerbung als ehrenamtliche Beauftragte bei der Stadt
erfolgreich war, freut Galle sehr. Der Herausforderung sehe sie positiv
entgegen. Neben ihrer Teilzeit-Beschäftigung als Assistentin bei der BASF habe
sie noch ausreichend Zeit für Ihre Aufgaben als Behindertenbeauftragte. „Mein
Anliegen ist es, alte und junge eingeschränkte Menschen mehr in unsere Mitte zu
holen – dabei spielt zum Beispiel die Barrierefreiheit eine große Rolle“, so
Galle. „Beeinträchtigte Menschen müssen
die Möglichkeit haben überall hinzukommen und das auf sicherem Weg.“ Dafür
werde sie sich mit aller Kraft einsetzen.
Am Donnerstag, 28. Januar wird aufgrund einer unaufschiebbaren Maßnahme eines privaten Bauvorhabens in der Hauptstraße auf Höhe der Hausnummer 15 eine Vollsperrung eingerichtet. Die Vollsperrung der Straße erfolgt zwischen 9 Uhr und 11 Uhr. Ein Befahren ist bis zur Baustelle möglich und es besteht eine Wendemöglichkeit über den großen Parkplatz. Das Teilstück der Hauptstraße zwischen Arbeitsstelle und Kreisverkehr zur Bahnhofstraße und Waldseer Straße ist nur fußläufig zu erreichen.
Stadtverwaltung Schifferstadt 26.01.2021
Für mehr Nachhaltigkeit: Mit gebrauchten Dingen ein Lächeln
zaubern
457 Kilogramm Haushaltsabfälle haben wir Deutschen im Jahr 2019 produziert. Tendenz steigend. Allein auf einer landwirtschaftlichen Fläche von der zehnfachen Größe des Saarlands wird nur Essen angebaut, das am Ende in der Tonne landet. Dass wir etwas ändern müssen, ist klar. Die Lösung scheint einfach: Wer weniger einkauft, wirft auch weniger weg. Was aber, wenn wir diesem guten Vorsatz mal nicht gerecht werden können? In Schifferstadt gibt es diverse Anlaufstellen, gut Erhaltenes oder noch Genießbares an den Mann oder die Frau zu bringen und damit sogar noch ein Lächeln zu zaubern.
Gebrauchtes spenden und verschenken
Kleidung,
Spielsachen, Bücher, Geschirr – im Kleiderlädchen „Wühlmaus“ in der
Rehbachstraße 4 können normalerweise gebrauchte, gut erhaltene Gegenstände
abgegeben und zu einem günstigen Preis eingekauft werden. Das vom Deutschen
Kinderschutzbund Rhein-Pfalz-Kreis e.V. betriebene Geschäft ist jedoch
coronabedingt bis auf weiteres geschlossen. Spenden können derzeit nicht
angenommen werden.
Bis zur
Wiedereröffnung – und natürlich auch darüber hinaus – können
Schifferstadterinnen und Schifferstadter ihre Gebrauchten Sachen über Facebook-Gruppen
wie zum Beispiel „Free Your Stuff Schifferstadt und Umgebung“ verschenken.
Gebrauchtes
aus der gesamten Rhein-Neckar-Region gibt es über den Tausch- und
Verschenkemarkt des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft unter https://rhein-pfalz.verschenkmarkt.info/
Vom
Gästebett, über den Wohnzimmerschrank bis hin zum Fondue-Set kann hier alles
inseriert werden, was gesucht wird oder sich zum Verschenken oder Tauschen
eignet.
Mit dem alten Handy zum Umweltschützer werden
Wussten
Sie, dass mehrere Millionen Althandys in deutschen Schubladen schlummern?
Gehört Ihres vielleicht auch dazu? Dann können Sie ganz einfach doppelt zum
Umweltschützer werden: Wer ausrangierte Handys, Smartphones, Tablets und Co. in
einer der beiden Sammelboxen des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU) im
Rathaus-Foyer oder im Weltladen, Hauptstraße 6, entsorgt, verhindert, dass die
Schadstoffe aus dem Gerät auf den Müll kommen und stellt sicher, dass Rohstoffe
wiederverwertet werden. Die gemeinnützige GmbH AfB (Arbeit für Menschen mit
Behinderung) verkauft die wiederaufbereiteten Geräte nur in Europa. Nicht mehr
funktionsfähige Geräte werden zum Recycling gegeben.
Lebensmittel vor der Tonne retten
Wer gut
plant, schmeißt weniger weg. Dabei hilft schon der altbekannte Einkaufszettel.
Sich einmal in der Woche für ein paar Minuten hinzusetzen, sich Gerichte für
die kommenden Tage auszudenken und die Zutaten auf einer Liste zu notieren,
spart nicht nur Geld – schließlich landet nur noch das im Einkaufskorb, was
auch definitiv gegessen wird – sondern auch unnötigen Abfall. Bleibt dann doch
mal etwas übrig, bieten sich Gerichte wie Eintopf, Curry oder eine trendige
Bowl an: Hier kann alles rein, was sonst keine Verwendung mehr finden würde –
von der einsamen Karotte bis zur halben Packung Linsen.
Wer mit
seinen Resten wirklich gar nichts anzufangen weiß, kann sie in Facebook-Gruppen
wie beispielsweise „Zu gut oder zu schade für die Tonne/Schifferstadt und
Umgebung“ kostenfrei anbieten.
Wer
Lebensmittel vor der Tonne retten und dabei noch sparen möchte, kann sich die „Too
Good To Go“-App herunterladen. In Schifferstadt ist aktuell „Tanjas Marktlädl“
registriert. Über die App kann man sich pro Tag zwei Kisten voller noch
genießbarer Lebensmittel
zum vergünstigten Preis sichern. In die Kiste wandert, was nach Ladenschluss
übrigbleibt: Meist Obst und Gemüse,
das nicht mehr ganz so ansprechend aussieht, aber auch verarbeitete
Lebensmittel vom Mittagstisch.
Stadtverwaltung Schifferstadt 26.01.2021
Soforthilfe für Unternehmen wird verlängert
Stundung von Steuerforderungen
Um Schifferstadter Unternehmen in
der Coronakrise zu unterstützen, folgt die Stadtverwaltung Schifferstadt den
Empfehlungen des Bundesministeriums für Finanzen und verlängert die
Soforthilfemaßnahme der Stundungsmöglichkeiten bis einschließlich 30. Juni 2021.
Damit bietet die Stadtverwaltung Schifferstadt die zinslose Stundung von
lokalen Steuerforderungen. Betroffen ist insbesondere die Gewerbesteuer.
„Mit der Stundung der
Gewerbesteuer möchten wir unsere Gewerbebetriebe in dieser schweren Zeit, die
von massiven Umsatzeinbußen geprägt ist, unterstützen und so deren Existenz in
und für Schifferstadt sichern. Es ist notwendig, dass wir als Stadt so viel wie
möglich zur Unterstützung unserer örtlichen Gewerbebetriebe tun“, sagt
Bürgermeisterin Ilona Volk.
Betroffene Betriebe können einen Stundungsantrag direkt an die Stadtkasse richten. Für Fragen steht die Stadtkasse unter stadtkasse@schifferstadt.de zur Verfügung.
Stadtverwaltung Schifferstadt 26.01.2021
Kreuzplatz: Bewegung im Grünen in Aussicht
Beete, Bepflanzung, Bewegungsparcours
– bald soll sich der Kreuzplatz von der Baustelle zum Treffpunkt für Jung und
Alt wandeln. Die Firma Flörchinger hat bereits die Pflanzbeete innerhalb der
Straßenflächen aufgefüllt und mit einer Barke gesichert. Die Bepflanzung
übernimmt die Stadtgärtnerei im Laufe des Frühjahrs. An der Fertigstellung der
Brunnenanlage arbeiten die Firma Heberger und die Firma Flörchinger mit
vereinten Kräften. Das Schild für die Ruftaxi-Haltestelle in der Hauptstraße
wurde um wenige Meter an die Ecke der Nummer 59 versetzt.
Der Drehstein inmitten des
Kreuzplatzes steht bereits – die übrigen Spielgeräte des Bewegungsparcours
werden im Laufe des Frühjahrs eingebaut.
Die Stadtverwaltung dankt allen Anwohnern sowie den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis angesichts der mit den Bauarbeiten einhergehenden Herausforderungen.
Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den Verdacht des hochansteckenden Vogelgrippevirus H5N8 bei einer verendeten Hawaiigans in einem rheinland-pfälzischen Vogelpark im Rhein-Pfalz-Kreis bestätigt. Das Veterinäramt des Rhein-Pfalz-Kreises hat den Betrieb gesperrt und führt weitere Untersuchungen durch.
Der Vogelpark selbst verfügt über ein Biosicherheits- und Hygienekonzept, das bereits seit längerem umgesetzt wird. Um eine Verbreitung des Virus zu verhindern, werden jetzt alle Vögel aufgestallt.
Aufgrund des Hygienekonzepts und weil der Vogelpark als zoologische Einrichtung besondere Vogelarten hält, kann von einer Tötung der Vögel durch eine Ausnahmegenehmigung zunächst abgesehen werden. Im Vogelpark werden jetzt weitere Untersuchungen durchgeführt und die Seuchenmaßnahmen der aktuellen Lage angepasst.
„Wir wissen jetzt, dass das Geflügelpestvirus auch in Rheinland-Pfalz angekommen ist und nehmen das sehr ernst. Daher meine eindringliche Bitte an alle Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter: Überprüfen Sie Ihre Biosicherheitsmaßnahmen und verhindern Sie unbedingt einen direkten oder indirekten Kontakt zu Wildvögeln“, sagte Staatsministerin Anne Spiegel.
Die rheinland-pfälzischen Landkreise können nach durchgeführter Risikobewertung entscheiden, ob eine Aufstallung von Geflügel und anderen Vögeln in bestimmten Risikogebieten erforderlich ist. Bei einem vermehrten Auffinden von toten Greifvögeln und Wasservögeln wie etwa Enten, Gänsen oder Schwänen ist das zuständige Veterinäramt zu informieren.
Vorsorge durch Monitoring & Tierseuchenübung
Seit Oktober 2020 breitet sich die Geflügelpest massiv in der Wildvogelpopulation in Deutschland und Europa aus. Zuletzt sind nun auch zunehmend Geflügelbestände betroffen. „Wir sind auf die Tierseuche gut vorbereitet. Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, führt das Landesuntersuchungsamt seit Jahren ein Monitoring durch. Es untersucht Wildvögel und Hausgeflügel auf die Erreger der Vogelgrippe. Zudem organisiert das Land immer wieder Übungen für Tierseuchen mit allen betroffenen Akteurinnen und Akteuren“, so Spiegel.
Hintergrund:
Die Klassische Geflügelpest ist eine besonders schwer verlaufende Form der aviären Influenza (Vogelgrippe). Sie wird durch sehr virulente Stämme aviärer Influenzaviren der Subtypen H5 und H7 hervorgerufen. Die Krankheit ist ansteckend und verläuft bei Hausgeflügel meist mit schweren allgemeinen Krankheitszeichen. Bei dem derzeitigen Seuchenzug gibt es keinen Hinweis, dass dieser Erreger H5N8 für den Menschen gefährlich ist. Fleisch kann ohne Bedenken weiterhin verzehrt werden.
Weitere allgemeine Informationen zur Vogelgrippe sind online abrufbar unter:
Tierseuchenbekämpfung: Verdacht auf Vogelgrippe im Rhein-Pfalz-Kreis
Das Landesuntersuchungsamt (LUA) weist darauf hin, dass bei einer verendeten Hawaiigans aus einem Vogelpark im Rhein-Pfalz-Kreis das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen wurde. Die Bestätigung des Ergebnisses durch das Referenzlabor des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) steht noch aus. Das Veterinäramt des Rhein-Pfalz-Kreises hat den Betrieb umgehend gesperrt, lässt weitere Tiere auf den Erreger untersuchen und führt epidemiologische Untersuchungen durch.
Alle Vögel des Vogelparks werden jetzt aufgestallt. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, werden die getroffenen Maßnahmen überprüft und angepasst. Hierzu stimmen sich die Kreisverwaltung, das Landesuntersuchungsamt und das Umweltministerium eng miteinander ab.
Der Vogelpark ist als zoologische Einrichtung anerkannt und verfügt bereits seit längerem über ein Biosicherheits- und Hygienekonzept. Ferner hat er bereits in seuchenfreien Zeiten eine Ausnahmegenehmigung beantragt, so dass zunächst von einer Tötung der Vögel abgesehen werden kann.
Seit Oktober 2020 breitet sich eine hochansteckende Variante des Vogelgrippevirus H5N8 massiv in der Wildvogelpopulation in Deutschland aus, immer wieder sind auch Geflügelbestände oder Tierparks betroffen. Ob es sich bei dem Nachweis im Rhein-Pfalz-Kreis um den gleichen hochansteckenden Erreger handelt, wird die Untersuchung des Friedrich-Loeffler-Instituts zeigen.
Das Landesuntersuchungsamt rät angesichts der sich ausbreitenden Vogelgrippe allen Geflügelhaltern im Land, ihre Biosicherheitsmaßnahmen erneut zu überprüfen und einen direkten oder indirekten Kontakt zu Wildvögeln unbedingt zu verhindern.
Mit diesen Maßnahmen kann der Eintrag der Viren verhindert werden:
Geflügel darf nur an Stellen gefüttert werden, die für Wildvögel unerreichbar sind. Ebenso ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Futter, Einstreu und Dinge mit denen Geflügel in Berührung kommt, geschützt gelagert werden müssen.
Oberflächenwasser, das für Wildvögel zugänglich ist und mit Kot verschmutzt sein kann, darf nicht zum Tränken benutzt werden.
Grünfutter von Wiesen, auf denen Wasservögel grasen oder rasten ist ungeeignet. Ebenso ungünstig ist das Verfüttern von Speiseresten und Eierschalen.
Um Mäuse und Ratten fernzuhalten muss der Futtervorrat unter Verschluss gehalten werden. Schadnager müssen bekämpft werden, denn sie übertragen zahlreiche Krankheitserreger.
Im Stall sollte stalleigene Kleidung (Kittel/Overall) statt Straßenkleidung getragen werden. Besonders wichtig sind Gummistiefel oder -clogs, die ausschließlich im Stall getragen werden und dortbleiben. Eine Desinfektion des Schuhwerks ist optimal.
Fremde Personen sollten den Stall momentan nur mit triftigem Grund betreten und nur mit Schutzkleidung. Vor dem Betreten und nach dem Verlassen des Stalls sollten die Hände gewaschen und desinfiziert werden.
Nur wenn es wirklich nötig ist, sollten Gerätschaften anderer Geflügelhalter geliehen werden. Vor der Abgabe müssen sie gereinigt und desinfiziert werden.
Den Kontakt zu fremdem Geflügel sollte man aktuell ebenso vermeiden wie den Kauf oder Tausch neuer Tiere unter Züchterkollegen. Lässt sich ein Neubesatz nicht umgehen, sollten Neuankömmlinge für mehrere Tage in Quarantäne.
Katzen können die Erreger übertragen und müssen deshalb von allen Vogelhaltungen ferngehalten werden.
Ab sofort fährt das Schifferstadter Ruftaxi das Impfzentrum im Neustückweg direkt an. Die neu eingerichtete Haltestelle befindet sich schräg gegenüber dem Eingang. Ein aktualisierter Fahrplan ist auf der städtischen Website zu finden.
So funktioniert´s: Das Schifferstadter Ruftaxi
Im Halbstunden-Takt, am Wochenende und an Feiertagen im Stundentakt – das Ruftaxi fährt wie ein Linienbus eine festgelegte Strecke zu vorgegebenen Uhrzeiten. Der Fahrpreis beträgt 2,10 Euro je Fahrgast für eine Fahrt innerhalb Schifferstadts, für eine Fahrt ab/bis Speyer (Postplatz) 2,70 Euro. Inhaber einer Halbjahres- oder Jahreskarte des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar können das Ruftaxi kostenlos benutzen. Den aktuellen Fahrplan sowie weiterführende Informationen finden Interessierte unter dem Direktlink https://www.schifferstadt.de/leben/nahverkehr/ruftaxi/
Für
telefonische Vorbestellungen spätestens eine Stunde vor Abfahrt, ist das
Ruftaxi unter 06235 / 44466 erreichbar.
Zusätzlich: zwei Taxistände
Zusätzlich zur neuen Ruftaxi-Haltestelle wurden auf Initiative der Stadtverwaltung gegenüber dem Impfzentrum auch zwei Taxistände eingerichtet.
Seit dem 1. Januar sind vier neue ehrenamtliche Beauftragte für Schifferstadt im Einsatz. Im November hat sich der Hauptausschuss für Martin Moritz als Radfahrer- und Fußgängerbeauftragten, Dr. Oliver Dautermann und Siegfried Filus als Umweltbeauftragte und Bärbel Galle als Behindertenbeauftragte entschieden.
Die beiden
Stadtarchivare Peter Imo und Johann Benedom, der Jagdausübungsberechtigte
Stephan Hoffmann und die Gleichstellungsbeauftragte Ute Sold bleiben weiterhin
im Amt. Das Engagement von Gerhard Wissmann (Behindertenbeauftragter), Kai Repp und Max-Peter Schmitt (Umweltbeauftragte), Markus Dietz (Radfahr- und Fußgängerbeauftragter)
und Gerhard Sellinger (Stadtarchivar) endete zum 31. Dezember 2020.
„Wir sind dankbar
für die großartige Arbeit, die sowohl die Beauftragten, die uns zum neuen Jahr
verlassen haben, als auch die, die ihr Amt weiterhin innehaben, geleistet
haben“, sagt Bürgermeisterin Ilona Volk. Sie freue sich auf die Unterstützung
durch die neuen Beauftragten und viele, kreative Ideen, die Schifferstadt in
den nächsten Monaten voranbringen sollen.
In den
nächsten Tagen stellen sich die neuen ehrenamtlichen Beauftragten noch
persönlich über die städtische Website sowie Facebook-Seite vor.
Auch auf Spielplätzen müssen Erwachsenen Masken tragen. Darauf weist die Ordnungsbehörde der Stadtverwaltung Schifferstadt hin. Bei Kontrollgängen musste festgestellt werden, dass sich nicht alle Anwesenden an diese Bestimmung der Corona-Bekämpfungsverordnung halten. Natürlich ist auch auf Spielplätzen das Abstandsgebot zu beachten. Verstöße können mit einem Bußgeld von 50 Euro geahndet werden.
Stadtverwaltung Schifferstadt 17.01.2021
19. Januar: Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses
Am Dienstag, 19. Januar beginnt um 18 Uhr die zwölfte Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses im Ratssaal des Rathauses Schifferstadt, Marktplatz 2.
Zu Beginn
der öffentlichen Sitzung geht es um die Beratung der Vorentwürfe der
Bebauungspläne „Burgstraße“ und „Große Kapellenstraße“. Darauf folgt die
Beratung eines Bauvorhabens „Am Katzenbaumerschlag“.
Besucher sind zur öffentlichen Sitzung herzlich eingeladen, werden jedoch gebeten, sich in den Toiletten-Räumen im Rathaus-Foyer zuerst die Hände zu waschen sowie auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu achten. Im Falle eines zu großen Besucherandranges behält sich die Verwaltung zur Sicherheit aller Beteiligten eine Zugangsbeschränkung vor. Für die Vergabe der Plätze im Zuschauerbereich gilt das Windhundprinzip.
Stadtverwaltung Schifferstadt 17.01.2021
Ab 18. Januar: Vollsperrungen von Hirsch- und Pfaffengasse
Ab Montag, 18. Januar werden in der Hirschgasse Tiefbauarbeiten für die Erneuerung der Gasleitung durchgeführt. Aufgrund der Lage der Leitungen und um einen zügigen Bauablauf zu gewährleisten, finden die Arbeiten unter Vollsperrung der Fahrbahn statt. Die Arbeiten beginnen im Einmündungsbereich der Waldseer Straße und werden in mehreren Bauabschnitten bis zur Gärtnerstraße ausgeführt. Die Anwesen im unmittelbar betroffenen Baustellenabschnitt sind nur fußläufig zu erreichen. Das Parken am Fahrbahnrand ist während der gesamten Maßnahme nur eingeschränkt möglich.
Die
Pfaffengasse wird parallel dazu aufgrund eines privaten Vorhabens auf Höhe der
Hausnummer 9 vollgesperrt.
Im Zuge
der Vollsperrungen können Abfallsammelfahrzeuge die Hirschgasse und
Pfaffengasse nicht befahren. Aus diesem Grund sind die Mülltonnen und
Wertstoffsäcke für die Dauer der Sperrungen an die Einmündungen der Waldseer
Straße und Gärtnerstraße zu transportieren. Es ist darauf zu achten, dass die
Mülltonnen ausreichend gekennzeichnet sind.
Die Dauer
der gesamten Baumaßnahme in der Hirschgasse wird voraussichtlich acht Wochen
betragen. Änderungen bzw. Verzögerungen sind aufgrund der Wetterverhältnisse
möglich. Die Pfaffengasse wird bis zu sechs Wochen vollgesperrt sein.
Die
Stadtverwaltung bittet alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Beachtung und um
Verständnis für die Einschränkungen.
Junge Familie nutzt Modernisierungsrichtlinie der Sozialen Stadt
Die Rückseite des Hauses der Familie Barz, links vor der Sanierung rechts im fertigen Zustand.
Heizung, Bad, Fassade, Hof – am Haus der Familie Barz in der Bahnhofstraße ist nichts mehr wie es einmal war. Mit Unterstützung der Stadtverwaltung und einem Zuschuss von 30.000 Euro haben Max (29) und Sophie (29) ihr Zuhause komplett modernisiert. Im Interview berichten die Eltern des zehn Wochen alten Jonah über ihre Erfahrungen mit der Modernisierungsrichtlinie.
Wieso haben Sie sich für einen
Hauskauf in Schifferstadt entschieden?
Familie Barz: Wir
kommen beide aus Schifferstadt und sind hier zusammen zur Schule gegangen.
Außerdem wohnen fast alle Mitglieder unserer beiden Familien in oder um
Schifferstadt. Zunächst sind wir im Februar kurz vor Corona zu zweit eingezogen.
Als wir dann am Tag unserer Anmeldung des Einzuges bei der Stadt erfahren haben,
dass wir ein Kind bekommen, hat das unser Familienglück perfekt gemacht.
Wie sind Sie auf die Förderung durch die
Modernisierungsrichtlinie aufmerksam geworden?
Familie Barz: Kurz nach
unserem Hauskauf hat Max´ Mutter in einem Zeitungsartikel etwas über die
Modernisierungsrichtlinie gelesen. Sie hat uns den Artikel geschickt und wir
haben uns bei der Stadtverwaltung genauer informiert. Dort hat uns Frau Reimer aus
dem Team der Sozialen Stadt direkt kompetent Auskunft gegeben und zügig
geprüft, ob wir für die Maßnahme überhaupt in Frage kommen. Wir haben dann
direkt viele Kostenvoranschläge eingeholt und einiges an Papieren
zusammengestellt, um einen Antrag auf Förderung stellen zu können.
Welche Modernisierungsmaßnahmen haben
Sie in Angriff genommen und wie lange hat die Umsetzung gedauert?
Familie Barz: Wir haben wirklich unser komplettes Haus renoviert: Innen haben wir eine neue Heizung einbauen, neue Wasser-, Heizungs- und Stromleitungen legen, die Dielenböden abschleifen und die Bäder sanieren lassen. Außen wurde das Dach ausgebessert, Teile eines Rückbaus abgerissen, der Rest des Rückbaus und die Fassade verputzt, die Leitungen im Hof erneuert und dieser neu gepflastert. Mit den Renovierungsarbeiten haben wir im Juli 2019 begonnen – zunächst mit dem Entfernen der Tapeten im Haus zusammen mit Freunden und Familie. Im Februar 2020, also nach acht Monaten, waren alle Arbeiten abgeschlossen und wir konnten einziehen.
Die Vorderseite des Hauses der Familie Barz, links vor der Sanierung und rechts im fertigen Zustand.
Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit
dem Quartiersmanagement und dem Team der Sozialen Stadt empfunden?
Familie Barz: Sehr
positiv, Frau Reimer hat den Prozess zügig und transparent abgewickelt und stets
schnell auf unsere Fragen reagiert. Auch die Zusammenarbeit mit Herr Krzeminski
vom Quartiersmanagement war sehr angenehm und zugewandt.
Mit der Förderung geht auch eine
Verpflichtung einher: Die Nutzungsdauer der Gebäude muss für mindestens 30 Jahre
sichergestellt sein. Hat das bei Ihrer Entscheidung sich um einen Zuschuss zu
bemühen, eine Rolle gespielt?
Familie Barz: Wir sind
mehr als zufrieden mit dem Ergebnis der Modernisierung und fühlen uns in
unserem Haus sehr wohl. Wir haben vor noch sehr lange hier zu wohnen und
hoffen, dass das Haus noch weitere Generationen beherbergen wird.
Bis zu 30.000 Euro für Modernsierungen
Wer sein
Haus in der Innenstadt modernisiert, wertet nicht nur das Stadtbild auf,
sondern kann dank der vom Stadtrat beschlossenen Modernisierungsrichtlinie auch
bis zu 30.000 Euro sparen.
Gefördert
werden nur umfassende Baumaßnahmen, beispielsweise die Renovierung von Bädern, eine
energetische Verbesserung oder eine Aufwertung der Fassaden.
Neben der
optischen Aufwertung des Stadtbildes tragen die Projekte auch zur energie- und
klimapolitischen Weiterentwicklung Schifferstadts bei.
Ihre Ansprechpartnerin:
Seit August 2020 ist Mareike Böckly, Projektmanagerin im Team der Sozialen Stadt bei der Stadtverwaltung, Ansprechpartnerin für Bürgerinnen und Bürger, die ihre Modernisierungsmaßnahme im Innenstadtgebiet gefördert bekommen möchten: 06235 / 44223 oder mareike.boeckly@schifferstadt.de
Stadtverwaltung Schifferstadt 13.01.2021
Impftermine: Stadtverwaltung unterstützt die über 80-Jährigen
Ab Donnerstag, 14. Januar unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Personen über 80 Jahren bei der Vereinbarung ihrer Impftermine. Für ältere Bürgerinnen und Bürger, die weder Freunde und Familie noch einen Internetanschluss haben, ist die städtische Telefonnummer 06235 / 44594 Montag bis Freitag von 12 bis 15 Uhr erreichbar.
Seit dem
4. Januar können Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Pfalz-Kreis per Telefon
oder via Internet Termine für ihre Impfung im Corona-Impfzentrum, Neustückweg
3, vereinbaren. Da die Terminregistrierung mittels eines dreiseitigen
Fragebogens über www.impftermin.rlp.de für einige der über 80-Jährigen eine
Herausforderung darstellt, möchte die Stadtverwaltung Hilfe leisten. Wer
niemanden hat, der ihm beim Ausfüllen des Fragebogens und damit der
Terminanmeldung für die Impfung helfen kann, und/ oder keinen Internetanschluss
hat, kann sich über die städtische Hotline melden. Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Verwaltung unterstützen dann bei der Registrierung.
Bürgermeisterin
Ilona Volk betont, dass sich bitte nur diejenigen Schifferstadterinnen und
Schifferstadter über die Hotline melden sollen, die über 80 Jahre alt sind und
keine andere Möglichkeit haben, denn „wenn zu viele anrufen, ist ständig
besetzt.“
Wer sich den Fragebogen für die Impfanmeldung vorab ansehen möchte, kann sich im Rathaus-Foyer zu den aktuellen Öffnungszeiten eine Kopie holen. Auf der Website der Stadt www.schifferstadt.de sind neben dem Fragebogen noch weitere Infos zum Impfzentrum zu finden.
Stadtverwaltung Schifferstadt 13.01.2021
Halbseitige Sperrung der Iggelheimer Straße zwischen
Dürkheimer und Burgstraße
Mit Ampelanlage ist der Verkehr in beide Richtungen möglich
Seit Mittwoch, 13. Januar werden in der Iggelheimer Straße die Tiefbauarbeiten für die Erneuerung der Gasleitung im Teilstück zwischen Dürkheimer Straße und Burgstraße weitergeführt. Aufgrund der Lage der Leitungen finden die Arbeiten unter halbseitiger Sperrung statt und werden in vier Bauabschnitten ausgeführt. Der Verkehr ist während der gesamten Baumaßnahme weiterhin in beide Richtungen möglich und wird durch Ampelanlagen geregelt. Die Dauer der gesamten Baumaßnahme wird voraussichtlich acht Wochen betragen. Änderungen bzw. Verzögerungen sind aufgrund der Wetterverhältnisse möglich.
Der erste Bauabschnitt erfolgt in der Iggelheimer Straße im Teilstück zwischen Dürkheimer Straße und Altenhofstraße. Im Anschluss wird der Einmündungsbereich der Altenhofstraße gesperrt. Es folgen zwei weitere Abschnitte zwischen der Einmündung Altenhofstraße und Kirchenstraße. Für diese Maßnahmen wird der Fußgängerüberweg in der Burgstraße gesperrt und Behelfszebrastreifen eingerichtet. Die von der Maßnahme betroffenen Grundstückszufahrten sind nur eingeschränkt und unter äußerster Vorsicht nutzbar.
Stadtverwaltung Schifferstadt 13.01.2021
Stadtbücherei: Lesen lernen leicht gemacht mit eKidz
Unterhaltsame Sprach- und Leseförderung für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren bietet ab sofort die Lern-App eKidz.eu. Das digitale Angebot mit Themen und Texten aus dem Grundschul-Lehrplan kann mit einem gültigen Ausweis der Stadtbücherei kostenlos genutzt werden.
Deutsch,
Englisch oder Spanisch lernen – die eKidz-App unterstützt Kinder spielerisch
und intuitiv beim Spracherwerb und der Verbesserung der Sprach- und Lesefähigkeiten.
Professionelle Sprecherinnen und Sprecher haben die Texte, die über zwölf
Schwierigkeitsstufen zum empfohlenen Grundwortschatz führen, eingelesen. Zu
jedem gelesenen Text gibt es ein kleines Quiz.
In
Zusammenarbeit mit der „Stiftung Lesen“ haben Sprachtherapeutinnen und -therapeuten
gemeinsam mit Kinderbuchautorinnen und -autoren die mit dem „Comenius EduMedia
Siegel für exemplarische Bildungsmedien“ ausgezeichnete App entwickelt.
Wie komme ich an die App?
Sie können sich die eKidz-App im Google Play Store oder im Apple Store herunterladen. Nach erfolgreicher Installation wählen Sie in der App einfach die Stadtbücherei Schifferstadt aus und melden Sie sich mit Ihrer Lesernummer und Ihrem Passwort an. Jetzt können Sie die App für 14 Tage gebührenfrei nutzen – Sie leihen sich sozusagen den Zugang zur App aus. Nach Ablauf der zwei Wochen bleibt der Lernfortschritt auf Ihrem Gerät erhalten. Sofern nicht alle verfügbaren Zugänge zur App vergeben sind, können Sie sich dann erneut einen kostenlosen Zugang ausleihen. Weitere Informationen finden Sie unter www.ekidz.eu. Gerne können Sie sich auch an die Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei unter der Telefonnummer 06235 / 925830 oder per E-Mail an stadtbuecherei@schifferstadt.de wenden.
Stadtverwaltung Schifferstadt 13.01.2021
Kreisvolkshochschule (KVHS) Rhein-Pfalz-Kreis
Online-Kurs English for Professionals
Am Montag, 8. Februar beginnt um 17:30 Uhr der Online-Kurs „English for Professionals“. Der Kurs umfasst zehn Termine, jeweils von 17:30 bis 19 Uhr.
Do you
need English in your job? Are you interested in a deeper knowledge of
commercial issues, terms and phrases? This course enables you to discuss
business topics of your choice. You will enhance your communication skills,
such as small talk, telephoning, presentation and writing skills and get a
brush up in grammar if necessary.
The course
will be conducted online via Zoom.
Recommended
level: B1
Die
Datenschutzregelung von Zoom stimmen nicht mit der Datenschutzerklärung der vhs
Rhein-Pfalz-Kreis überein. Wenn Sie an dem Kurs teilnehmen, stimmen Sie
zugleich der Nutzung von Zoom zu. Mit Ihrer Anmeldung willigen Sie ein, dass
Ihre E-Mail-Adresse an die Dozentin weitergegeben wird.
Für weitere Informationen und Anmeldungen können sich Interessierte bei der Stadtverwaltung Schifferstadt vormittags unter der Telefonnummer 06235/44302 oder 44305 melden.
Online-Englischkurs „Spice up your talk!“
Am Donnerstag, 4. Februar beginnt um 19 Uhr der Online-Kurs „Spice up your talk!“. Der Kurs umfasst zehn Termine, jeweils von 19 bis 20:30 Uhr. Anmeldeschluss ist Dienstag, 2. Februar.
This
course particularly focuses on day-to-day talk and is meant for those learners
who happily do without a coursebook. Here, you will brush up your existing
vocabulary plus discover various new words, idioms and tricks (and a little
grammar). The more fun you have during the lesson, the more progress you’ll
make! Recommended level: B1.
Dieser
Kurs findet über die Plattform „Zoom“ statt, deren Datenschutzregelungen nicht
mit der Datenschutzerklärung der vhs Rhein-Pfalz-Kreis übereinstimmen. Wenn Sie
an dem Kurs teilnehmen, stimmen Sie zugleich der Nutzung von Zoom zu. Mit Ihrer
Anmeldung willigen Sie ein, dass Ihre E-Mail-Adresse an die Dozentin
weitergegeben wird. Sie benötigen für die Teilnahme eine stabile
Internetverbindung, PC oder Laptop mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher.
Für
weitere Informationen und Anmeldungen können sich Interessierte bei der
Stadtverwaltung Schifferstadt vormittags unter der Telefonnummer 06235/44302
oder 44305 melden. Eine Kurs-Anmeldung ist auch über die Website der
Volkshochschule Rhein-Pfalz-Kreis möglich.
Online-Kurs Niederländisch für Fortgeschrittene B2/C1
Am Montag, 25. Januar beginnt um 19 Uhr der Online-Kurs „online roundtable Nederlands voor gevorderden B2/C1“. Der Kurs umfasst fünf Termine, jeweils von 19 bis 20:30 Uhr. Anmeldeschluss ist Samstag, 23. Januar.
Sie suchen
eine Gruppe und die Gelegenheit, in der Sie Ihr fortgeschrittenes
Niederländisch und die Liebe zu dieser Sprache pflegen können? Wir bieten Ihnen
online dazu die Gelegenheit sich über abwechslungsreiche Themen auf
Niederländisch auszutauschen, frei zu sprechen und somit Ihre
Ausdrucksmöglichkeiten zu festigen und erweitern zu können.
Fortgeschrittene
Kenntnisse (B2/ C1 Niveau) sind für die Teilnahme erforderlich.
Der Kurs
findet online auf der vhs.cloud Lernplattform statt. Nach Ihrer Anmeldung
erhalten Sie die entsprechenden Zugangsdaten und Hilfestellung, wie Sie Ihren
Kurs finden. Sie benötigen eine stabile Internetverbindung und ein Laptop/
Tablet/ PC/… mit Mikrofon bzw. Headset.
Für weitere Informationen und Anmeldungen können sich Interessierte bei der Stadtverwaltung Schifferstadt vormittags unter der Telefonnummer 06235/44302 oder 44305 melden. Eine Kurs-Anmeldung ist auch über die Website der Volkshochschule Rhein-Pfalz-Kreis möglich.
Online-Kurs Italienisch A2
Am Dienstag, 19. Januar beginnt um 18 Uhr der Online-Kurs „Italienisch A2“. Der Kurs umfasst zehn Termine, jeweils von 18 bis 19:30 Uhr. Anmeldeschluss ist Sonntag, 17. Januar 2021.
Dieser
Italienischkurs wird online über die vhs.cloud im virtuellen Klassenraum
angeboten.
Wenn Sie
Ihre Italienischkenntnisse wieder aktivieren möchten, dann können Sie mit
diesem Kurs sprachlich am Ball bleiben, Neues dazu lernen und Bekanntes
wiederholen und vertiefen.
Nach Ihrer
Anmeldung erhalten Sie eine Anleitung zur Registrierung und Ihren Zugangscode
zum Kurs auf der Lernplattform vhs.cloud. Sie benötigen eine stabile
Internetverbindung und ein Laptop/ PC/ mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher
bzw. Headset. Voraussetzung für die Teilnahme sind Vorkenntnisse auf A2 Niveau!
Für
weitere Informationen und Anmeldungen können sich Interessierte bei der
Stadtverwaltung Schifferstadt vormittags unter der Telefonnummer 06235/44302
oder 44305 melden. Eine Kurs-Anmeldung ist auch über die Website der
Volkshochschule Rhein-Pfalz-Kreis möglich.