Polizei

Polizeimeldungen vom Dienstag (26.01.2021)

(Speyer) – Fahrraddiebstahl mit „Happy End“

Überaus glücklich schätzen durfte sich ein 14-Jähriger, der sein Fahrrad während eines Einkauf in einem Lebensmittelgeschäft in der Maximilianstraße am Montag gegen 19:15 Uhr unverschlossen abstellte. Nach seinem Einkauf musste er mit Entsetzen feststellen, dass sein Fahrrad während seiner ca. 5-minutigen Abwesenheit entwendet worden war. Diesen Umstand sowie eine detaillierte Beschreibung seines Fahrrads, teilte er einer Polizeistreife mit, die zu diesem Zeitpunkt gerade an dem Markt vorbeifuhr. Die Polizeibeamten begaben sich sodann umgehend auf die Fahndung nach dem entwendeten Fahrrad. In der Wormser Straße wurden sie fündig. Dort konnte ein 20-Jähriger aus Speyer auf dem gestohlenen Rad festgestellt werden. Dieser versuchte zwar noch kurzzeitig „das Weite“ zu ergreifen, konnte aber letztlich kontrolliert werden. Das Fahrrad wurde wieder an den überglücklichen 14-Jährigen ausgehändigt. Den 20-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrraddiebstahl.

(Speyer) – Unbekannte beschädigen Baustellenabsperrung / Polizei sucht Zeugen

Zu einer Sachbeschädigung an Baustellenabsperrmaterial kam es am Montagabend zwischen 17:50 – 20:00 Uhr in der Geibstraße. Dort konnten mehrere beschädigte Lichtkegel einer Baustellenabsperrung auf der Fahrbahn liegend festgestellt werden, die von einer Absperrung zur Salierbrückenauffahrt stammen dürften. Der entstandene Schaden liegt bei ca. 300EUR. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu möglichen Tätern machen können. Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

(Speyer) – Alkoholisierten Mofa-Fahrer kontrolliert

Eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gem. § 24a StVG leitete die Polizei am Montag gegen einen 62-jährigen Speyerer ein. Bei diesem führte eine Streife gegen 17:33 Uhr im Closweg eine anlassunabhängige Verkehrskontrolle durch. Dabei konnte Atemalkohol bei dem Kontrollierten festgestellt werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,62 Promille. Der Betroffene musste die Polizeibeamten deshalb auf die Dienststelle begleiten, auf welcher ihm eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt wurde.

(Speyer) – Zwei Taschendiebstähle in Lebensmitteldiscountern

Gleich zwei Geschädigte meldeten sich am Montag bei der Polizei und erstatteten Anzeige wegen des Diebstahls ihres Geldbeutels, der ihnen am selben Tag während des Einkaufs in einem Lebensmitteldiscounter in der Iggelheimer Straße bzw. der Franz-Kirrmeier-Straße unbemerkt entwendet wurde. Beide Geschädigte trugen ihren Geldbeutel zur Tatzeit in der Jackentasche. In der Iggelheimer Straße erbeuteten der/die unbekannten Täter so gegen 11 Uhr ca. 50EUR Bargeld, einen Personalausweis und eine Bankkarte. Die Beute des Diebstahls gegen 12 Uhr in der der Franz-Kirrmeier-Straße umfasste ca. 250EUR Bargeld, eine Geschenkkarte im Wert von 200EUR, eine Bankkarte und andere Kundenkarten. In beiden Fällen erfolgte eine umgehende Sperrung der Bankkarten, so dass es zu keinem weiteren Vermögensschaden durch unberechtigte Abbuchungen kam. Beide Geschädigte konnten keinerlei Hinweise auf etwaige Täter geben. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, Geldbeutel beim Einkauf immer eng am Körper zu tragen. Legen sie solche niemals auch nur kurzfristig in Tragetaschen oder anderen Einkaufsbehältnissen neben sich oder im Einkaufswagen ab. Seien Sie aufmerksam, insbesondere dann, wenn ihnen Unbekannte während des Einkaufs oder beim anschließenden Verstauen der Waren in ihrem Fahrzeug offensichtlich grundlos zu nahe kommen.

(Speyer) – Einbruch in Kellerparzelle

Unbekannte Täter verschafften sich zwischen dem 17.01 – 25.01 in einem Wohnblock in der Windthorststraße unberechtigten Zutritt in eine Kellerparzelle, die durch Holzlattung abgegrenzt ist. Hierzu wurde die Latte, an welcher der Schließzylinder angebracht war, herausgebrochen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde Nichts entwendet. Die Polizei suchte Zeugen / Anwohner, denen im Tatzeitraum verdächtige Personen im Kellerbereich der Tatörtlichkeit aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

(Otterstadt) – Ohne Führerschein unter Drogeneinfluss mit nichtversicherten Roller unterwegs

Polizeiliche Ermittlungen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheitsfahrt gem. § 24a StVG, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Urkundenfälschung erwarten einen 31-jähriger Mann aus Speyer, der am Montag gegen 14:25 Uhr in der Speyerer Straße in Otterstadt einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Die Polizei wurde auf diesen aufmerksam, weil an seinem Kleinkraftrad ein grünes Versicherungskennzeichen (Ausgabejahr 2016) montiert war. Der Beschuldigte räumte im Rahmen der Kontrolle ein, dass das Kleinkraftrad nicht versichert sei. Durch die Polizeibeamten konnte weiterhin festgestellt werden, dass das angebrachte Versicherungskennzeichen für einen anderen Roller ausgegeben war. Zudem konnten bei dem 31-Jährigen drogentypische Auffallerscheinungen festgestellt werden. Weil ein Drogenschnelltest positiv auf Amphetamin reagierte, wurde dem Beschuldigten eine Blutprobe entnommen. Bei der Überprüfung der von ihm angegebenen Personalien fiel den aufmerksamen Polizeibeamten zudem auf, dass der Kontrollierte die Personalien seines Zwillingsbruders angegeben hatte. Der Grund hierfür war schnell gefunden. Sein Bruder verfügte – im Gegensatz zu ihm – über die erforderliche Fahrerlaubnis für den Betrieb eines Kleinkraftrads.

(Mutterstadt / Neuhofen) – 44 Geschwindigkeitsverstöße in 30er Zonen

Am Montag, 25.01.2021, führten Beamte der Polizeiinspektion Schifferstadt im Zeitraum von 08:00 bis 13:30 Uhr gezielte Geschwindigkeitskontrollen durch. In der Schifferstadter Straße in Mutterstadt wurden bei Schneefall 29 Verstöße (Schnellster mit 60 km/h) und in der Woogstraße in Neuhofen 15 Verstöße (Schnellster mit 61 km/h) trotz jeweils schwachem Verkehrsaufkommens geahndet. Die Polizei appelliert neben der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten auch an eine witterungsanpasste Fahrtgeschwindigkeit.

(Römerberg) – Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz

Ein 16-jähriger aus Dudenhofen wurde am Montag gegen 17:00 Uhr mit einem E-Scooter fahrend auf dem Radweg entlang der K 27 in Römerberg festgestellt. Da an dem Elektrokleinstfahrzeug kein Versicherungskennzeichen angebracht war, wurde er einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei räumte der Jugendliche ein, eine Pflichtversicherung für den Betrieb des E-Scooters nicht abgeschlossen zu haben. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Das Zweirad wurde an seinen Vater übergeben, der den 16-Jährigen von der Kontrollörtlichkeit abholte.

(Germersheim) – Beleuchtung im Visier

In Deutschland ist etwa jeder dritte PKW mit Beleuchtungsmängeln unterwegs. Das ist eindeutig zu viel, wenn man bedenkt, dass gute Sicht und Sichtbarkeit zu den wichtigsten Merkmalen einer sicheren Verkehrsteilnahme gehören. Daher nahm die Polizei Germersheim gestern das Thema Beleuchtung ins Visier. Dabei konnten im Dienstgebiet insgesamt zehn Fahrzeuge mit teils gravierenden Beleuchtungsmängeln festgestellt werden. Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Autofahrer vermehrt in Dunkelheit und Dämmerung unterwegs. Wer hier mit schlechter Beleuchtung fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern erhöht auch das Unfallrisiko für andere Verkehrsteilnehmer.

(Rülzheim) – Verkehrskontrollen zur Unfallursache „Ablenkung“

Immer noch passieren aus polizeilicher Sicht deutlich zu viele schlimme Verkehrsunfälle, die auf die Unfallursache „Ablenkung“ zurückzuführen sind. Daher wurde gestern in Rülzheim genau diese Unfallursache überwacht. Innerhalb kurzer Zeit konnten vier Autofahrer und ein Fahrradfahrer mit dem Handy am Ohr kontrolliert werden. Die Fahrer wurden zum Thema „Ablenkung“ sensibilisiert und zeigten sich allesamt einsichtig. Das Bußgeld in Höhe von 100 Euro kommt auf die Autofahrer nun dennoch zu.

(Steinfeld) – Unfallflucht / Zeugen gesucht!

Am Montagmorgen gegen 10:00 Uhr kam es auf der L546 in Steinfeld zu einer Unfallflucht. Eine 45-jährige Frau aus dem Kreis Südwestpfalz befuhr die L546, als ihr ein Linksabbieger vom Parkplatz des WASGAU-Marktes kommend die Vorfahrt nahm. Am Fahrzeug der Frau entstand ein Sachschaden von ca. eintausend Euro. Bei dem Unfallverursacher soll es sich um einen älteren Mann in einem silbernen oder grauen Kastenwagen gehandelt haben. Er entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

(Landau) – Versuchter Metalldiebstahl auf dem Friedhof

Im Zeitraum zwischen Donnerstag und Montag versuchten bislang unbekannte Täter Teile des Kupferdachs der Leichenhalle und ein Kupferfallrohr der Kirche des Wollmesheimer Friedhofs zu entwenden. Der oder die Täter richteten hierbei einen Sachschaden in Höhe von 1500 Euro an. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben können sich telefonisch unter 06341/2870 oder per Mail an pilandau@polizei.rlp.de bei der Polizei zu melden.

(Edenkoben) – Vorsicht auf dem digitalen Marktplatz

Aktuell laufen Ermittlungen gegen einen noch unbekannten Verkäufer, der über eine Internetplattform einen Traktor der Marke Fendt für 6000 Euro angeboten hatte. Es kam zur Kaufabwicklung, wobei der Preis inclusive 600 Euro Transportkosten auf ein ausländisches Konto überwiesen wurde. Der Traktor wurde nicht geliefert. Die Polizei warnt: Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie online im Internet shoppen. Kaufen und Verkaufen im Internet ist bequem. Doch nicht alle Geschäfte im Netz sind sicher. Internetkriminelle machen sich den digitalen Marktplatz zu Nutzen. Deswegen ist auch im Online-Shop Sicherheit das wertvollste Gut.

(Edenkoben) – Mit drei Gläsern Wein an den Bordstein geknallt

Eine 32 Jahre alte Frau ist Montagabend (25.01.2021, 20.15 Uhr) in der Staatsstraße mit ihrem Opel an den Bordstein geknallt. Mit zwei defekten Reifen fuhr sie weiter auf ein Gelände einer naheliegenden Tankstelle. Zeugen beobachteten das Geschehen und informierten die Polizei, die nach kurzer Fahndung die Frau ausfindig machen konnte. Bei der Unfallaufnahme wurde eine Alkoholfahne festgestellt, woraufhin ein Alko-Test 0,99 Promille ergab. Die 32-Jährige gab an, drei Gläser Wein getrunken zu haben. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Der Führerschein konnte nicht beschlagnahmt werden, weil sie diesen vor zwei Monaten verloren hat. Die Ermittlungen dauern an. Ihr Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

(Maikammer) – Driftmanöver an der Kalmit

Montagabend (25.01.2021, 20.30 Uhr) wurden der Polizei Fahrzeuge im Bereich der Kalmit gemeldet, die ein Driftmanöver auf den Parkflächen durchführten. Trotz umgehender Überprüfung konnten keine Fahrzeuge mehr ausfindig gemacht werden. Die Drifter müssen mit einem empfindlichen Bußgeld und Punkte in Flensburg rechnen. Zudem erhalten die zuständigen Führerscheinstellen Mitteilungen über das disziplinlose Fahrverhalten. Hinweise zu den Unbekannten nimmt die Polizei Edenkoben unter der Telefonnummer 06323 9550 entgegen.

(Haßloch) – „Drogenpanne“

Weil sie mit ihrem Auto die Fahrbahn unter der Unterführung der L530 (Höhe Wertstoffhof) blockierten, kontrollierte eine Streife der Polizei Haßloch am Montagabend (25. Januar 2021, 17:30 Uhr) die Besatzung. Deutlicher Marihuanageruch im Fahrzeuginneren veranlasste die Beamten, etwas genauer hinzuschauen. Der 22-jährige Fahrer stand unter Einfluss von Betäubungsmitteln und hatte noch ein paar Gramm dabei. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, die Drogen blieben bei der Polizei. Weil die drei jungen Leute aus verschiedenen Haushalten stammten, kam noch ein Verstoß gegen die Corona-Bekämpfungsverordnung hinzu.

(Ruppertsberg) – Zeugenaufruf nach Straßenverkehrsgefährdung auf der B 271

Am 26.01.2021 gegen 07:15 Uhr kam es auf der B 271 in Fahrtrichtung Neustadt/W zwischen Ruppertsberg und der Anschlussstelle BAB 65 zu einer Straßenverkehrsgefährdung. Ein Pkw BMW überholte mit stark überhöhter Geschwindigkeit einen anderen Pkw trotz Gegenverkehr. Der überholte Pkw und der Gegenverkehr mussten ausweichen und bis zum Stillstand abbremsen um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Zeugen, insbesondere der Fahrzeugführer des Gegenverkehrs, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Haßloch in Verbindung zu setzen.

(Bad Dürkheim) – Fahnenmast umgefahren und geflüchtet

Am 25.01.2021 gegen 22:15 Uhr wurde ein auf einer Verkehrsinsel befindlicher Fahnenmast beschädigt. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer befuhr mit seinem Mercedes die L 517 von Leistadt kommend in Richtung Weisenheim am Berg. Vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und glatter Fahrbahn verlor er beim Abbiegen die Kontrolle über sein Fahrzeug, rutschte auf die dortige Verkehrsinsel, kollidierte mit einem darauf befindlichen Fahnenmast und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro. Ein Zeuge gab an, dass es sich bei dem flüchtenden Fahrzeug um ein Taxi mit entsprechendem Taxischild auf dem Dach gehandelt hätte. Nach der Kollision wäre das Fahrzeug weiter auf der Leistadter Straße in Richtung Ortsmitte gefahren. Eine eingeleitete Fahndung nach dem Fahrzeug verlief negativ. Ermittlungen bei Taxiunternehmen verliefen bislang ebenfalls negativ. Die Polizei Bad Dürkheim hat die Ermittlungen aufgenommen bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerk-heim@polizei.rlp.de

(Grünstadt / A 6) – Verkehrsunfall verursacht Vollsperrung auf BAB 6

Gleich vier Verkehrsunfälle ereigneten sich im Bereich der BAB 6 zwischen dem Autobahnkreuz Frankenthal und der Anschlussstelle Wattenheim am Montagabend zwischen 18:30 Uhr und 20:00 Uhr. Zunächst war ein 24-jähriger Mann aus Grünstadt mit seinem Pkw in der Auffahrt der Anschlussstelle Grünstadt in Richtung Kaiserlautern nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hierbei mit der Schutzplanke kollidiert. Der Fahrer blieb hierbei unverletzt. Während die Beamten der Polizeiautobahnstation Ruchheim, auf dem unterhalb der Autobahn liegendem Mitfahrerparkplatz in Grünstadt, den Verkehrsunfall aufnahmen, hörten sie gegen 18:20 Uhr einen lauten Knall. Bei dem Knall handelte es sich um den zweiten Verkehrsunfall. Ein 33-jähriger Pkw-Fahrer aus Ramsen, hatte beim Wechseln auf den linken Fahrstreifen den Pkw eines 58-jährigen Mannes aus Hochspeyer übersehen, der sich von hinten rasch näherte und dann auf das Heck des Spurwechslers auffuhr. Beide Fahrer wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt und jeweils mittels Krankenwagen ins Krankenhaus verbracht. Die Autobahn musste ab der Anschlussstelle Grünstadt zur Unfallaufnahme für ca. 30 Minuten voll gesperrt werden. Anschließend konnte die rechte Fahrspur wieder frei gegeben werden. Ab 19:45 Uhr konnte die gesamte Fahrbahn wieder frei gegeben werden. Auf Grund der Vollsperrung kam es zu einem ca. 2 km langem Rückstau. Diesen übersah ein polnischer Pkw-Führer, der mit seinem Renault Master den rechten Fahrstreifen gegen 19:15 Uhr befuhr. Der 20-jährige Mann fuhr auf das Heck des im Stau stehenden Pkws eines 80-jährigen Mannes aus Carslberg auf. Durch den starken Aufprall wurde der Pkw des Carlsbergers auf das Heck des vor ihm stehenden Pkws geschoben. Sowohl der Mann aus Carslberg, als auch der 60-jährige Fahrer aus Bad Dürkheim, der davor stand, wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Da der polnische Fahrer keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde von ihm eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200EUR erhoben. Der vierte Verkehrsunfall ereignete sich gegen 20:00 Uhr auf der BAB 6, diesmal in Richtung Mannheim, zwischen den Anschlussstellen Wattenheim und Grünstadt. Der 24-jährige Mann aus Mutterstadt verlor die Kontrolle über seinen Pkw und kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte hierbei mit der Mittelschutzplanke. Lediglich die Schutzplanke erlitt einen Schaden, der Mann selbst blieb unverletzt.

(Frankenthal) – Verkehrsunfallflucht im Europaring

Am Montag, den 25.01.2021, in der Zeit von 10:05 Uhr bis 11:20Uhr parkt ein grauer VW Multivan in einer, parallel zum Europaring in 67227 Frankenthal verlaufenden, Parkbucht. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer parkte im genanntem Zeitraum vor dem besagten Fahrzeug ein oder aus und touchierte hierbei dessen Frontstoßstange. Im Anschluss an den Verkehrsunfall entfernte sich der unbekannte Fahrzeugführer von der Unfallstelle ohne zuvor seinen entstandenen Pflichten nachzukommen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 200EUR. Die Polizei weist nochmals darauf hin, dass es sich bei einer Verkehrsunfallflucht keinesfalls um ein Kavaliersdelikt handelt. Eine Unfallflucht ist eine Straftat, ähnlich einem Diebstahl oder einer Körperverletzung. § 142 des Strafgesetzbuches sieht für eine Unfallflucht eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahre vor. In vielen Fällen bleiben die Geschädigten auf ihren Kosten sitzen. Es könnte auch Ihr Auto treffen. Helfen Sie uns, Unfallopfern zu helfen. Wenn Sie Zeuge einer Unfallflucht werden, notieren Sie das Kennzeichen oder machen Sie ein Foto mit Ihrem Handy. Verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Unfall mit verletzter Person

Am Montagabend gegen 18:30 Uhr kam es an der Einmündung Speyerer Straße/Breite Straße zu einem Verkehrsunfall. Eine 23-jährige Autofahrerin soll die Vorfahrt einer 30-jährigen Autofahrerin missachtet haben, so dass es zum Zusammenstoß kam. Die 30-Jährige hingegen soll mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein. Die 30-jährige Fahrerin wurde durch den Unfall verletzt und musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Darüber hinaus entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 10.000,- Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt werden. Die Fahrbahn musste für die Unfallaufnahme und Räumungsarbeiten zum Teil gesperrt werden.

(Ludwigshafen) – Geparktes Auto beschädigt / Zeugen gesucht

Am Montagnachmittag zwischen 17:30 Uhr und 17:40 Uhr wurde ein schwarzer Kia Rio in der Oppauer Straße beschädigt. Das Auto war auf dem Parkplatz eines Supermarktes geparkt, als ein unbekannter Verursacher das Auto vermutlich beim Ein- oder Ausparken beschädigte. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 500,- Euro zu kümmern.

Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Hinweise zu dem Verursacher geben?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – Nach Unfall geflüchtet / Zeugen gesucht

Am Montagmittag zwischen 11:25 Uhr und 14:00 Uhr wurde ein blauer Peugeot 206 auf dem Ludwigplatz beschädigt. Ein unbekannter Verursacher streifte das, auf einem Parkplatz stehende, Auto beim Ein- oder Ausparken. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um den Schaden in Höhe von ca. 350,- Euro zu kümmern.

Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Hinweise auf den Verursacher geben?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – Weitere Unfallflucht / Zeugen gesucht

Am Montag, in der Zeit von 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr wurde der Spiegel eines geparkten VW Transporters in der Schulstraße abgefahren. Der unbekannte Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 200,- Euro zu kümmern.

Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Hinweise auf den Verursacher geben?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – Unter Drogeneinfluss und ohne Versicherung kontrolliert

Am Montagmorgen gegen 10:00 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Ludwigshafen eine 45-jährige Frau in der Limburgstraße. Die Frau fuhr mit einem Elektroroller, an welchem kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Bei der Kontrolle konnten die Beamten außerdem Hinweise auf eine aktuelle Drogenbeeinflussung der Rollerfahrerin feststellen. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht. Dieser verlief positiv auf Amfetamin und Metamfetamin. Zur genauen Feststellung der Drogenbeeinflussung wurde der 45-Jährigen auf der Polizeidienststelle eine Blutprobe entnommen. Die Frau muss sich nun wegen der Fahrt unter Drogeneinfluss und wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

(Ludwigshafen) – Kiosk aufgebrochen / Zeugen gesucht

In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen Unbekannte einen Kiosk auf dem Goerdeler Platz auf. Aus dem Kiosk wurden Bargeld und Zigaretten entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt.

Wer hat in der Nacht von Sonntag auf Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Goerdeler Platz gesehen?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

(Mannheim / A 6) – LKW verliert Eisplatten / Frontscheibe eines nachfolgenden Autos zerstört

Auf der A6 zwischen dem Autobahnkreuz Mannheim und der Anschlussstelle Mannheim/Schwetzingen verlor am Montagmittag ein LKW Eisplatten, die sich zuvor witterungsbedingt auf der Dachplane des Anhängers gebildet hatten. Ein 37-jähriger BMW-Fahrer befand sich hinter dem LKW und konnte den Eisplatten nicht mehr ausweichen. Das Eis schlug auf der Frontscheibe des 7er BMWs ein, wodurch sie an mehreren Stellen brach. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Am Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro. Der 43-jährige LKW-Fahrer gelangt nun wegen einer Ordnungswidrigkeit zur Anzeige.

Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Autofahrer, insbesondere aber LKW-Fahrer, ihre Fahrzeuge im Winter komplett von Schnee und Eis befreien müssen. Löst sich so eine Schicht während der Fahrt vom Fahrzeug, kann sie zu einem gefährlichen Geschoss werden, das anderen Verkehrsteilnehmern die Sicht nehmen oder sie ablenken, verletzen oder sogar töten kann.

(Mannheim / A 6) – Überholvorgang misslungen / Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person und 15.000 Euro Schaden

Am Montagmorgen verursachte ein Sattelzugfahrer einen Verkehrsunfall auf der A6 zwischen den Autobahnkreuzen Viernheim und Mannheim, als er kurz vor 10 Uhr für einen Überholvorgang von der rechten auf die mittlere Spur wechselte. Dabei übersah er einen BMW, der gerade die mittlere Fahrspur befuhr. Um eine Kollision zu vermeiden, riss der 32-jährige Fahrer des BMW das Lenkrad herum. Durch die schnelle Lenkbewegung kam der BMW jedoch ins Schleudern und schlug frontal in die Leitplanke rechtsseitig der Fahrbahn ein. Der Fahrer des Sattelzuges konnte dem BMW nicht mehr ausweichen, fuhr ihm auf und schob ihn noch ca. 100 Meter vor sich her, bis die Fahrzeuge zum Stillstand kamen. Der BMW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen am Finger, der Sattelzugfahrer blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Der rechte der drei Fahrstreifen musste für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden.

(Mannheim-Neckarstadt) – Brand in Gaststätte / Brandursache unklar

Aus bislang unbekannter Ursache geriet am Dienstagabend gegen 21.20 Uhr in der Küche einer Gaststätte in der Alphornstraße ein Mülleimer in Brand. Die Feuerwehr Mannheim war mit einem Löschzug im Einsatz und konnte den Brand schnell löschen. Aus dem Mehrfamilienhaus wurden insgesamt fünf Anwohner evakuiert, diese konnten nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsarbeiten wieder zurück in ihre Wohnungen. Der Sachschaden wird auf ca. 2.000 Euro beziffert, es wurde niemand verletzt. Für die Dauer des Einsatzes kam es zu keinerlei Verkehrsbehinderungen.

(Mannheim-Schwetzingerstadt) – Online-Schooling durch unbekannten Täter gestört / Kriminalpolizei ermittelt

Am Montagvormittag wurde der Online-Unterricht einer Klasse zum Erwerb der Fachhochschulreife (Berufskolleg 1) einer Schule im Stadtteil Schwetzingerstadt durch unbekannten Täter gestört.

Die Lehrerin hatte kurz nach Unterrichtsbeginn gegen 10.30 Uhr feststellt, dass sich deutlich mehr Schülerinnen und Schüler in den Deutsch-Unterricht eingewählt hatten, als in der Klasse sind. Daraufhin überprüfte die Lehrerin die Teilnehmer anhand der Klassenliste, um die Berechtigung zur Teilnahme am Unterricht zu klären. Dabei fielen von einer bislang unbekannten männlichen Person sexistische Äußerungen gegenüber der Lehrerin. Als sie deshalb den digitalen Unterricht sofort beendete, war kurzzeitig auf den Bildschirmen eine maskierte Person zu sehen, die eine nicht näher bestimmte Schusswaffe in ihrer Hand hielt. Wer von Seiten der Schülerinnen und Schüler beim Verlassen des digitalen Meetings diesen Vorfall überhaupt registriert hat und damit potenziell sachdienliche Hinweise geben kann, wird derzeit vorrangig ermittelt. Im Fokus der Ermittlungen steht zudem die Klärung der Frage, wer außerhalb des Klassenverbandes an der digitalen Unterrichtseinheit teilgenommen hat. Des Weiteren gilt es zu klären, ob es sich um die Einspielung einer Fotoaufnahme handelte oder inwieweit jemand tatsächlich vor laufender Kamera mit einer Waffe hantierte.

Unmittelbar nach Abbruch des Unterrichts informierte die Lehrerin die Schulleitung, die sofort das Polizeipräsidium Mannheim verständigte.

Das Fachdezernat des Kriminalkommissariats Mannheim bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat unter Einbeziehung der Experten für die Sicherung digitaler Spuren und IT-Beweissicherung die Ermittlungen aufgenommen.

(Mannheim-Waldhof) – Einbruch in Lagerraum / Polizei sucht Zeugen

Am Wochenende brachen unbekannte Täter in den Lagerraum einer Firma im Stadtteil Waldhof ein. In der Zeit zwischen Freitagabend, 22.01.2021, 18.30 Uhr und Montagmorgen, 25.01.2021, 6.45 Uhr begaben sich die Einbrecher zunächst auf ein Zwischendach eines Gebäudes auf dem Firmengelände in der Carl-Reuther-Straße, hebelten dort das Fenster eines Lagerraums auf und stiegen durch dieses in das Gebäude ein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand entwendeten die Unbekannten dabei mehrere Kartons mit Bremsbelägen, einen Computer, einen tragbaren Computer sowie zwei Smartphones. Sachschaden entstand offenbar nicht.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen, Tel.: 0621/44469-0 zu melden.

(Mannheim-Neuostheim) – Jugendliche flüchten vor Corona-Kontrolle und lassen zwei hochwertige Mountainbikes zurück / Polizei sucht mögliche Geschädigte

In Neuostheim sind am frühen Montagnachmittag drei Jugendliche vor einer Corona-Kontrolle durch die Polizei geflüchtet. Eine Polizeistreife des Polizeipostens Flughafen/Neuostheim bemerkte kurz vor 15 Uhr drei Jugendliche, die in dichtem Abstand und ohne Mund-Nasen-Bedeckung auf einer Parkbank am Spielplatz auf dem Rudi-Baerwind-Platz beieinandersaßen. Zudem hielten sie offensichtlich einen Joint in den Händen. Beim Erblicken der Polizeibeamten nahm das Trio sofort Reißaus und flüchteten in unterschiedliche Richtungen. Dabei ließen sie diverse Drogenutensilien und einen Tabakbeutel sowie zwei offensichtlich hochwertige Mountainbikes zurück. Die beiden Fahrräder sowie die weiteren Gegenstände wurden sichergestellt. Hinsichtlich der beiden Mountainbikes sind die Eigentumsverhältnisse derzeit ungeklärt, möglicherweise sind diese entwendet.

Die Fahrräder werden wie folgt beschrieben:

Fahrrad 1:

  • Mountainbike, Marke MTWin
  • Farbe schwarz-blau

Fahrrad 2:

  • Mountainbike, Marke Cube
  • Schwarz mit weißem Sattel

Die Polizei sucht nun Geschädigte, denen gegebenenfalls eines der Fahrräder entwendet worden war und bittet diese, sich beim Polizeirevier Mannheim-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310 oder dem Polizeiposten Mannheim-Flughafen/Neuostheim, Tel.: 0621/4236638 zu melden.

(Mannheim-Seckenheim) – Einbruch in Kellerverschläge / Polizei sucht Zeugen

In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen bislang unbekannte Täter in die Kellerräume von zwei Gebäudekomplexen in der Badenweilerstraße und der Ihringer Straße ein. Die Täter gelangten auf bislang unbekannte Weise in die miteinander verbundenen Kellerräumlichkeiten, in denen sich die Verschläge der Bewohner aus beiden Gebäuden befanden. Elf Verschlagtüren öffneten sie durch Aufsägen der Winkel, Entfernen der Schrauben oder Aufbrechen der Vorhängeschlösser. Bisher konnte festgestellt werden, dass zwei Rennräder entwendet worden sind. Über mögliches weiteres Diebesgut und die Höhe des entstandenen Schadens liegen bislang keine Informationen vor.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tathergang oder zu den Tätern geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Ladenburg, Tel.: 06203/9305-0, in Verbindung zu setzen.

(Mannheim-Neckarau) – Laternenpfahl umgefahren und geflüchtet / Polizei sucht Zeugen

Am Dienstagmorgen fuhr ein bislang unbekannter Autofahrer beim Ausparken aus einer Parklücke im Hans-Sachs-Ring gegen den Pfahl einer Straßenlaterne und flüchtete anschließend von der Unfallstelle. Der Tatzeitraum kann auf 07.50 Uhr bis 09.45 Uhr eingegrenzt werden. Durch den Aufprall wurde der Laternenpfahl derart beschädigt, dass er umknickte und auf eine weitere freie Parklücke stürzte. An der Laterne entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug und dessen Fahrer geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarau, Tel.: 0621/83397-0, zu melden.

(Mannheim / Heidelberg / Rhein-Neckar-Kreis) – „Durchschaut“ / Polizei informiert mit neuem Kurzfilm über die Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“

„Das Zusammenspiel von Prävention und Strafverfolgung ist seit Jahren ein probates Mittel für die gute Arbeit unserer Polizei. Herz und Härte ist unser Motto. Auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen stellen wir deshalb sicher, dass unsere Kriminalprävention bei den Menschen ankommt. Das Corona-Virus schläft nicht, und Straftäter schlafen auch nicht – sie üben ihre Machenschaften trotz Pandemie skrupellos weiter aus. Umso wichtiger ist es, die Menschen zu sensibilisieren und zu informieren. Mit dem neuen Kurzfilm ‚durchschaut‘ haben wir einen weiteren Baustein für unsere digitalen Präventionsmaßnahmen, die wir seit Beginn der Pandemie umsetzen. Landesweit informiert die Polizei etwa in Webinaren oder Telefonsprechstunden, um Bürgerinnen und Bürger auch abseits von Präsenzveranstaltungen zu erreichen“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Kurzfilm über Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“

Um die Menschen auch während der Corona-Pandemie zu erreichen, informiert die Polizei Baden-Württemberg ab sofort mit dem Kurzfilm „durchschaut“ über die Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg stellt den Film in den kommenden Wochen den Kreisseniorenräten im Land in verschiedenen Online-Veranstaltungen vor und gibt ergänzende Hinweise zur Prävention von Anrufstraftaten. Außerdem wird der Film in den Wartebereichen vieler Impfzentren in Baden-Württemberg zu sehen sein. Der fünfminütige Film entstand in Zusammenarbeit mit der Filmakademie Baden-Württemberg. Unterstützung leistete auch die Polizeihubschrauberstaffel, auf deren Gelände am Stuttgarter Flughafen ein Teil der Dreharbeiten stattfand.

Filmprojekt soll für Betrugsmasche sensibilisieren

Für Hartmut Grasmück, Landesvorsitzender des Opferhilfevereins WEISSER RING e.V. in Baden-Württemberg, ist die Einbeziehung digitaler Strukturen ein wichtiger Schritt: „Unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den 39 Außenstellen im ganzen Land tun alles, um die individuellen Folgen einer Straftat für Betroffene so gering wie möglich zu halten.“ Gerade im Bereich der Anrufstraftaten durch falsche Polizeibeamte seien die Folgen oft gravierend. „Die Opfer verlieren teilweise ihr gesamtes Erspartes, dazu kommen noch die psychischen Belastungen. Jedes Opfer ist eines zu viel. Wir müssen die Bevölkerung umfassend informieren, damit es möglichst gar nicht erst zu einer Straftat kommt.“

Gemeinsamer Schutz steht im Vordergrund

„Alle Akteure müssen bei diesem Thema an einem Strang ziehen“, unterstreicht Prof. Uwe Bähr, Vorsitzender des Landesseniorenrats Baden-Württemberg. „Wir dürfen Seniorinnen und Senioren gerade jetzt, da wir kaum Gelegenheit haben, mit ihnen persönlich ins Gespräch zu kommen, nicht alleine lassen.“ Es sei daher wichtig und richtig, nach neuen Wegen zu suchen, um diese Personengruppe zu erreichen. Immerhin seien heute schon 20 Prozent der Einwohner Baden-Württembergs 65 Jahre oder älter. Über die Hälfte dieses Bevölkerungsanteils nutzen regelmäßig digitale Informationsmedien.

„Falsche Polizeibeamte“ operieren bundesweit

Aktuell geben sich Betrüger wieder am Telefon als Polizeibeamte aus und manipulieren ihre Opfer, mehrheitlich Seniorinnen und Senioren, so hintertrieben, dass diese bereitwillig ihr Geld und ihre Wertsachen aushändigen. Die Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“ ist seit Jahren ein bundesweites Kriminalitätsphänomen mit enormen finanziellen Schäden. So verzeichnete die Polizei Baden-Württemberg im Jahr 2019 in dem Bereich 307 vollendete Straftaten mit einer Schadenssumme von insgesamt fast 7,5 Millionen Euro. Und obwohl sich im Jahr 2020 ein Rückgang der Fallzahlen abzeichnet, deutet sich eine weitere Steigerung der Schadenssumme an.

Bei Verdacht sofort auflegen und Polizei informieren

In rund 98 Prozent der Fälle blieb es im Jahr 2019 beim Versuch und auch im Jahr 2020 wurden nach aktuellen Prognosen rund neun von zehn Fällen nicht vollendet. „Diese hohe Zahl von Versuchen, bei denen Betroffene die Masche direkt durchschauen, zeigt uns, dass unsere Präventionsarbeit wirkt. Viele Betroffene sind bereits über die Vorgehensweise der Betrügerinnen und Betrüger informiert und reagieren richtig, indem sie sofort auflegen und unverzüglich die Polizei verständigen“, so Innenminister Thomas Strobl weiter.

Im Internet ist „durchschaut“ auf www.polizei-bw.de oder auf dem YouTube-Kanal der Polizei Baden-Württemberg.

Oder betrachten sie ihn hier:

Rückfragen an:

Günther Bubenitschek WEISSER RING e.V. Landespräventionsbeauftragter Tel. +4915155164855 Mail: bubenitschek.guenther@mail.weisser-ring.de

(Heidelberg-Neuenheim) – Fußgänger an Zebrastreifen von Auto erfasst

Am Montag gegen 17:00 Uhr erfasste eine 55-jährige Fahrerin eines VW mit Ihrem Fahrzeug einen 32-jährigen Fußgänger, als dieser im Neuenheimer Feld einen Fußgängerüberweg überqueren wollte. Die Autofahrerin erkannte den Mann zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Durch den Zusammenstoß wurde der 32-Jährige leicht verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

(Heidelberg-Rohrbach) – Anrufer sorgt für glückliches Lämmchen

Am Montagnachmittag meldete ein Anrufer der Polizei, dass er ein Lamm in einer Stallung in der Leimer Straße entdeckt habe, das offenbar verletzt sei und am Boden läge. Daraufhin wurden durch die Polizei auch die Tierrettung und das Veterinäramt verständigt. Auch der Besitzer wurde kontaktiert und kam zur Schaf-Stallung. Vor Ort stellte sich heraus, dass das kleine Lämmchen unverletzt war und lediglich im schlammigen Boden feststeckte. Das Tier wurde aus seiner misslichen Lage befreit und lief sofort putzmunter davon.

(Heidelberg-Rohrbach) – Rucksack aus Einkaufswagen gestohlen

Am Montag gegen 11:00 Uhr entwendete eine bislang unbekannte Täterin in einem Supermarkt in der Hertzstraße den Rucksack einer 79-jährigen Frau aus deren Einkaufswagen. Die Täterin nutze einen unbeobachteten Moment, um den Rucksack aus dem Einkaufwagen an sich zu nehmen und zu flüchten. Ein bislang unbekannter Zeuge gab gegenüber dem Opfer an, beobachtet zu haben, wie die Täterin mit einem hellblauen Citroen davongefahren sein soll. Kontaktdaten hinterließ er jedoch nicht. Zeugen, insbesondere der Mann, welcher die Täterin beobachtete haben soll, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221/3418-0 beim Polizeirevier Heidelberg-Süd oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

(Heidelberg-Handschuhsheim) – 28-Jährige wegen Einbruchs in Untersuchungshaft; Staatsanwaltschaft Heidelberg und Kriminalpolizeidirektion ermitteln

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen eine 28-jährige Frau erlassen, die im dringenden Tatverdacht steht, in eine Wohnung in Heidelberg/Handschuhsheim eingebrochen zu sein.

Die Beschuldigte stieg am 24.01.2021 gegen 11:00 Uhr durch ein offenes Fenster in eine Erdgeschosswohnung in der Steubenstraße ein, um dort stehlenswerte Gegenstände zu entwenden. Hierbei wurde sie durch die Wohnungsinhaberin gestört und flüchtete ohne Diebesgut.

Im Rahmen intensiver Fahndungsmaßnahmen konnte die Frau festgenommen und am Montag der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt werden, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahls erließ. Anschließend wurde die Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

(Heidelberg-Ziegelhausen) – Leicht Verletzte bei Auffahrunfall

Am Montag um kurz nach acht Uhr kam es in der Kleingemünder Straße zu einem Auffahrunfall, bei dem sich eine 38-jährige Fahrerin eines Fords leicht verletzte. Die 38-Jährige wollte von der Kleingemünder Straße nach rechts auf die Straße In der Neckarhelle abbiegen und musste verkehrsbedingt anhalten. Als sie in den Kreuzungsbereich einfahren wollte, stellte sie ein bevorrechtigtes Auto fest und bremste erneut ab. Eine nachfolgende 27-jährige Renault-Fahrerin nahm den zweiten Bremsvorgang nicht mehr wahr und fuhr auf den Ford auf. Durch den Aufprall wurde die Ford-Fahrerin leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Der Renault musste abgeschleppt werden.

(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfall im Kreisverkehr / 8.000 Euro Sachschaden

Am Montag gegen 13.30 Uhr verursachte eine 59-jährige Autofahrerin einen Verkehrsunfall in der Dührener Straße, als sie mit ihrem Opel Corsa in den dortigen Kreisverkehr einfuhr. Dabei übersah sie, den bereits im Kreisverkehr fahrenden VW Touareg und es kam zur Kollision. Die Unfallverursacherin, sowie der 55-jährige Fahrer des VW blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand jeweils ein Sachschaden in Höhe von ca. 4.000 Euro.

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