Personensuche / Vermisste Person

Hervorgehoben

Öffentlichkeitsfahndung! 15-Jähriger vermisst

(Mannheim) – Seit Mittwoch, 14.12.2022, gilt der 15-Jährige Mehmet I. als vermisst. Er wurde letztmalig am 10.12.2022 von seinen Eltern zu Hause gesehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich der Vermisste in einer hilflosen Lage befindet. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen im Umkreis und an bekannten Hinwendungsorten führten bislang nicht zu seinem Auffinden.

Mehmet I. kann wie folgt beschrieben werden:

  • ca. 175 cm groß
  • schlanke Statur
  • schwarze kurze Haare
  • Bekleidung: schwarze Jacke und Jogginghose sowie graue Sportschuhe.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mannheim unter: 0621-174 4444.

Polizeipräsidium Mannheim
01.02.2023

Vermisstensuche / Öffentlichkeitsfahndung

Hervorgehoben

Fahndung nach der 13-jährigen Mary Brandt

(Landau) – Seit Anfang Dezember wird die 13-jährige Mary Brandt wiederholt aus einer Jugendeinrichtung in Wörth als vermisst gemeldet. Es besteht Anlass zur Sorge, dass sie sie sich in einem nicht altersgerechten Milieu bewegt und sich so in gefährliche Situationen hineinbegeben könnte. Es gibt derzeit keine Hinweise auf eine konkrete Gefährdung.

Mary wird wie folgt beschrieben:

  • ca. 165 cm groß
  • sehr schlank
  • dunkelhäutig
  • dunkle, lange Haare – in die Haare sind blonde Strähnen hineingeflochten
  • möglicherweise ist sie aktuell mit einer roten Daunenjacke bekleidet

Die Bevölkerung wird gebeten, bei einer Sichtung umgehend die Polizei zu verständigen.

Polizeidirektion Landau
06.01.2023

Vermisste Person / Öffentlichkeitsfahndung

Hervorgehoben

25-Jähriger vermisst / Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild

(Heidelberg) – Seit dem 29.12.2022 gilt der 25-Jährige Damian B. aus dem Neuenheimer Feld in Heidelberg als vermisst.

Angehörige meldeten sein Verschwinden bei der Polizei, da bislang regelmäßiger Kontakt bestand, der im Dezember abbrach. Auch per Telefon oder Chat war er nicht mehr erreichbar.

In seiner Wohnung konnte er durch die Polizei nicht angetroffen werden, es fehlten zudem lediglich wenige persönliche Gegenstände.

Bislang ergaben die Ermittlungen im persönlichen Umfeld keine Gründe für sein plötzliches Verschwinden, auch sind keine Hinwendungsorte bekannt.

Da eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden kann, wendet sich die Polizei mit Lichtbild an die Öffentlichkeit und den Fragen:

  • Wer hat Damian B. noch im Dezember gesehen?
  • Wer hat Hinweise auf seinen möglichen Aufenthaltsort?

Personenbeschreibung:

  • schlank
  • leichter dunkler Bartwuchs an Kinn und Oberlippe, Flaum an den Wangen, evtl. auch Vollbart
  • braune Augen
  • kurze schwarze Haare
  • Größe ca. 175 cm
  • Gewicht: ca. 80-85 kg
  • trägt vermutlich eine oliv-grüne Winterjacke und führt eventuell einen grauen Rucksack mit sich.

Hinweisgeber melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter der 0621/174-4444 oder über den Notruf 110.

Polizeipräsidium Mannheim
30.12.2022

Personensuche / Öffentlichkeitsfahndung

Hervorgehoben

Vermisstensuche nach 52-Jährigen aus Mühlhausen beendet, Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung

Pressemeldung Nr.2

(Mühlhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Die Suche nach dem seit 15. Dezember vermissten 52-jährigen Tobias H. aus Mühlhausen ist beendet. Der Mann konnte im Rahmen der Suche durch die polizeilichen Einsatzkräfte leider nur noch tot aufgefunden werden. Es liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Unglücksfall vor. Die Öffentlichkeitsfahndung wird somit zurückgenommen.

Polizeipräsidium Mannheim
19.12.2022

Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person

(Mühlhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Seit den Abendstunden des 15.12.22 wird der 52-jährige Tobias H. aus Mühlhausen vermisst. Letztmalig wurde er am 15.12.22 gegen 11.00 Uhr an seiner Wohnanschrift gesehen bevor er zu einem Spaziergang in die Umgebung aufbrach und ist seither unbekannten Aufenthaltes. Die Überprüfung aller bekannter Hinwendungsorte führte bislang nicht zum Auffinden des Vermissten, weshalb die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem 52-jährigen sucht. Auch ist derzeit ein Polizeihubschrauber diesbezüglich im Einsatz und mit der Absuche im Bereich Mühlhausen betraut, am Boden wird er durch weitere Streifen unterstützt. Eine hilflose Lage kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Der 52-jährige Tobias H. wird folgendermaßen beschrieben:

  • 172 cm groß
  • 72 kg schwer
  • schlanke Figur
  • langer grau-blonder Bart
  • lange blonde Haare (in der Regel zusammengebunden)
  • Bekleidung: blaue bordeauxrote Winterjacke mit weißem Fell an der Kapuze

Wer hat den Vermissten gesehen oder kann Hinweise zu seinem Aufenthalt geben?

Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel: 0621 174-4444

Polizeipräsidium Mannheim
16.12.2022

Personensuche / Öffentlichkeitsfahndung

Hervorgehoben

Das Polizeipräsidium Südhessen bittet um Mithilfe / Wer hat Rolf E. gesehen?

(Heppenheim / Weinheim) – Die Polizei in Heppenheim ist aktuell auf der Suche nach Rolf E. aus Heppenheim und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe. Der 64-Jährige hatte sich zuletzt am Montag (12.12.) gemeldet und dürfte sich aktuell in einer psychischen Ausnahmesituation befinden.

Aufgrund kriminalpolizeilicher Ermittlungen könnte sich der Gesuchte im Bereich des Bahnhofs in Weinheim aufhalten.

  • Bisherigen Erkenntnissen zufolge ist er mit einer gelben Warnweste bekleidet oder ausgestattet.
  • Er ist zudem 1,74 Meter groß,
  • schlank und
  • hat kurze graue Haare.

Fahndungsmaßnahmen verliefen aktuell noch ohne Erfolg, weshalb sich die Polizei jetzt mit einem Lichtbild des Herrn E. an die Öffentlichkeit wendet. Wer hat den Vermissten in den letzten Tagen gesehen? Das Kommissariat 10 der Heppenheimer Kriminalpolizei in mit dem Fall betraut und nimmt Hinweise zum Aufenthaltsort der 64-Jährigen unter der Rufnummer 06252/706-0 entgegen.

Polizeipräsidium Südhessen
15.12.2022

Razzia in der Reichsbürgerszene / Polizei nimmt 25 Verdächtige fest

Hervorgehoben

Festnahmen von 25 mutmaßlichen Mitgliedern und Unterstützern einer terroristischen Vereinigung sowie Durchsuchungsmaßnahmen in elf Bundesländern bei insgesamt 52 Beschuldigten

Beispielbild eines Sondereinsatzkommandos (SEK) – Bild dient lediglich der Visualisierung

Karlsruhe – Die Bundesanwaltschaft hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages (7. Dezember 2022) auf Grundlage von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs 22 mutmaßliche Mitglieder sowie drei mutmaßliche Unterstützer einer terroristischen Vereinigung festnehmen lassen.

Bei den mutmaßlichen Vereinigungsmitgliedern handelt es sich um die deutschen
Staatsangehörigen

  • Maximilian E.
  • Michael F. Paul
  • G. Norbert
  • G. Markus
  • H. Frank
  • H. Matthias
  • H. Ruth
  • L. Birgit
  • M.-W. Andreas
  • M. Thomas
  • M. Harald
  • P. Heinrich XIII
  • P. R. René
  • R. Melanie
  • R. Ralf
  • S. Wolfram
  • S. Thomas
  • T. Marco v. H.
  • Rüdiger v. P.
  • Christian W. und Peter W.

Als mutmaßliche Unterstützer festgenommen wurden

  • die russische Staatsangehörige Vitalia B.
  • der deutsche Staatsangehörige Alexander Q.
  • und der deutsche Staatangehörige Frank R.
Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Die Festnahmen erfolgten an verschiedenen Orten in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Thüringen sowie in einem Fall in Österreich (Kitzbühel) und in Italien (Perugia). Zeitgleich haben dort und in anderen Bundesländern (Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland) richterlich angeordnete Durchsuchungsmaßnahmen in bislang über 130 Objekten begonnen. Diese Maßnahmen dauern an. Sie richten sich auch gegen weitere 27 Beschuldigte. Zudem werden Räumlichkeiten von nichttatverdächtigen Personen durchsucht.

Im Einzelnen:

A. Die festgenommenen Beschuldigten sind dringend verdächtig, sich in einer inländischen terroristischen Vereinigung mitgliedschaftlich betätigt (§ 129a Abs. 1 Nr. 1 StGB) oder im Falle von Vitalia B., Alexander Q. und Frank R. eine solche Vereinigung unterstützt (§ 129a Abs. 5 S. 1 StGB) zu haben. Die mutmaßlichen Vereinigungsmitglieder Heinrich XIII P. R. und Rüdiger v. P. sollen als Rädelsführer agiert haben (§ 129a Abs. 4 StGB).

Die Haftbefehle gehen im Wesentlichen von folgendem Sachverhalt aus:

Die festgenommenen Beschuldigten gehören zu einer spätestens Ende November 2021 gegründeten terroristischen Vereinigung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die bestehende staatliche Ordnung in Deutschland zu überwinden und durch eine eigene, bereits in Grundzügen ausgearbeitete Staatsform zu ersetzen. Den Angehörigen der Vereinigung ist bewusst, dass dieses Vorhaben nur durch den Einsatz militärischer Mittel und Gewalt gegen staatliche Repräsentanten verwirklicht werden kann. Hierzu zählt auch die Begehung von Tötungsdelikten. Die Beschuldigten verbindet eine tiefe Ablehnung der staatlichen Institutionen und der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, die im Laufe der Zeit bei ihnen den Entschluss hat wachsen lassen, sich an ihrer gewaltsamen Beseitigung zu beteiligen und hierfür in konkrete Vorbereitungshandlungen einzutreten.

Die Mitglieder der Gruppierung folgen einem Konglomerat aus Verschwörungsmythen bestehend aus Narrativen der sog. Reichsbürger- sowie QAnon-Ideologie. Sie sind der festen Überzeugung, dass Deutschland derzeit von Angehörigen eines sog. „Deep State“ regiert wird. Befreiung verspricht nach Einschätzung der Mitglieder der Vereinigung das unmittelbar bevorstehende Einschreiten der „Allianz“, eines technisch überlegenen Geheimbundes von Regierungen, Nachrichtendiensten und Militärs verschiedener Staaten, einschließlich der Russischen Föderation sowie der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Vereinigung ist der festen Überzeugung, dass sich Angehörige der „Allianz“ bereits in Deutschland aufhalten und deren Angriff auf den „Deep State“ zeitnah bevorstehe.

Die Bekämpfung der verbleibenden Institutionen und Repräsentanten des Staates sowie die Absicherung der Macht sollen durch die Vereinigung und ein deutschlandweites Netz von ihr gegründeter Heimatschutzkompanien übernommen werden. Diese gewaltsame Beseitigung des demokratischen Rechtsstaats auch auf Ebene der Gemeinden, Kreise und Kommunen soll durch Angehörige eines „militärischen Arms“ durchgeführt werden. Der Vereinigung ist zwar bewusst, dass es dabei auch zu Toten kommen wird. Sie nimmt dieses Szenario aber als notwendigen Zwischenschritt zur Erreichung des von ihr angestrebten „Systemwechsels auf allen Ebenen“ zumindest billigend in Kauf.

Hierzu soll von der Vereinigung eine (militärische) Übergangsregierung gebildet werden, die nach der Vorstellung der Vereinigungsmitglieder dem klassischen Reichsbürgernarrativ entsprechend die neue staatliche Ordnung in Deutschland mit den alliierten Siegermächten des 2. Weltkriegs verhandeln soll. Zentraler Ansprechpartner für diese Verhandlungen ist aus Sicht der Vereinigung derzeit ausschließlich die Russische Föderation. Der Beschuldigte Heinrich XIII P. R. hat auch bereits Kontakt mit Vertretern der Russischen Föderation in Deutschland aufgenommen. Nach den bisherigen Ermittlungen gibt es allerdings keine Anhaltspunkte dafür, dass die Ansprechpartner auf sein Ansinnen positiv reagiert haben.

Auf der Basis dieser Ideologie haben die Beschuldigten spätestens seit Ende November des Jahres 2021 mit sich seitdem immer weiter in ihrer Intensität steigernden Vorbereitungen begonnen. Diese umfassen die Planung verwaltungsähnlicher Strukturen, die Beschaffung von Ausrüstung, die Durchführung von Schießtrainings sowie die Rekrutierung neuer Mitglieder. Zentrales Gremium der Gruppierung ist der „Rat“, dem Heinrich XIII P. R. vorsteht. Er gilt innerhalb der Vereinigung als zukünftiges Staatsoberhaupt. Als sein persönlicher Referent fungiert Thomas T. Die Mitglieder des „Rates“ haben sich seit November 2021 regelmäßig im Verbogenen getroffen, um die angestrebte Machtübernahme in Deutschland und den Aufbau eigener Staatsstrukturen zu planen. Das Gremium verfügt ähnlich wie das Kabinett einer regulären Regierung über verschiedene Ressorts, beispielsweise „Justiz“, „Außen“ und „Gesundheit“. Für die Leitung solcher Ressorts sind jedenfalls die Beschuldigten Birgit M.-W., Paul G., Ruth L., René R. und Melanie R. vorgesehen.

Angegliedert an den „Rat“ ist der „militärische Arm“. Einige seiner Mitglieder haben in der Vergangenheit aktiv Dienst in der Bundeswehr geleistet. Diesem Teil der Vereinigung obliegt es, die geplante Machtübernahme mit Waffengewalt durchzusetzen. Bewerkstelligt werden soll dies über ein bereits im Aufbau befindliches System sog. „Heimatschutzkompanien“, mithin von militärisch organisierten, in der Planung auch bewaffneten Verbänden. An der Spitze des „militärischen Arms“ steht Rüdiger v. P. Dieser hat einen Führungsstab eingesetzt, dem die Beschuldigten Maximilian E., Michael F., Frank H., Thomas M., Wolfram S., Marco v. H., Christian W. und Peter W. angehören. Der Führungsstab befasste sich unter anderem mit der Rekrutierung neuer Mitglieder, der Beschaffung von Waffen und anderen Ausrüstungsgegenständen, dem Aufbau einer abhörsicheren Kommunikations- und IT-Struktur, der Durchführung von Schießübungen sowie Plänen für die künftige Unterbringung und Verpflegung der „Heimatschutzkompanien“. In die Umsetzung dieser Maßnahmen waren auch die Beschuldigten Norbert G., Markus H., Matthias H., Harald P. und Ralf S. eingebunden.

Im Fokus der Rekrutierungsbemühungen der Vereinigung standen vor allem Angehörige der Bundeswehr und Polizei. In Umsetzung dieses Ziels kam es im Sommer 2022 zumindest in Baden-Württemberg jedenfalls zu vier Treffen, anlässlich derer u.a. der Beschuldigte Rüdiger v. P. für die Gruppierung und ihre Ziele geworben hat. Im November 2022 versuchten die Beschuldigten Rüdiger v. P., Marco v. H, Michael F., und Thomas M. in Norddeutschland gezielt Polizeibeamte für die Vereinigung zu gewinnen. Im Oktober 2022 kundschafteten Angehörige des „militärischen Arms“ Bundeswehrkasernen in Hessen, Baden-Württemberg und Bayern aus, um sie auf ihre Tauglichkeit für die Unterbringung eigener Truppen nach dem Umsturz zu inspizieren.

B. Vitalia B. ist dringend verdächtig, die Vereinigung insbesondere dadurch unterstützt zu haben, dass sie dem Beschuldigten Heinrich XIII P. R. bei der Kontaktaufnahme zu Vertretern der Russischen Föderation behilflich war. Alexander Q. wird Unterstützung zur Last gelegt, weil er für die Vereinigung öffentlich in Internetforen geworben hat. Frank R. soll in die Aufgaben des „militärischen Arms“ unterstützend eingebunden gewesen sein.

C. Nach den bisherigen Ermittlungen besteht zudem der Verdacht, dass einzelne Mitglieder der Vereinigung konkrete Vorbereitungen getroffen haben, mit einer kleinen bewaffneten Gruppe gewaltsam in den Deutschen Bundestag einzudringen. Die Einzelheiten sind noch aufzuklären. Die weiteren Ermittlungen dienen auch zur Feststellung, ob der Straftatbestand der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gegen den Bund (§ 83 Abs. 1 StGB) verwirklicht wurde.

D. Die heutigen Durchsuchungsmaßnahmen richten sich nicht nur gegen die festgenommenen Personen, sondern darüber hinaus gegen weitere 27 Beschuldigte, gegen die der Anfangsverdacht einer Mitgliedschaft oder Unterstützung in Bezug auf die verfahrensgegenständliche terroristische Vereinigung besteht.

E. Die Ermittlungen in diesem Verfahrenskomplex wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, den Landeskriminalämtern in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, dem Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst sowie den Landesämtern für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen und Thüringen geführt. Für die heutigen Festnahmen und Durchsuchungsmaßnahmen sind über 3.000 Sicherheitskräfte und Polizeibeamte des Bundeskriminalamts, Spezialkräfte der Bundespolizei, der vorgenannten Landeskriminalämter sowie weitere Polizeikräfte aus Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Thüringen im Einsatz.

F. Die festgenommenen Beschuldigten werden heute und morgen (7. und 8. Dezember 2022) dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihnen die Haftbefehle eröffnen und über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden wird.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA) / Dr. Ines Peterson
07.12.2022

Erklärung zu den Festnahmen von 25 mutmaßlichen Mitgliedern und Unterstützern einer terroristischen Vereinigung

Karlsruhe – Die Bundesanwaltschaft wird heute um 14:00 Uhr über die heutigen Maßnahmen im Zusammenhang mit Festnahmen von 25 mutmaßlichen Mitgliedern und Unterstützern einer terroristischen Vereinigung (Pressemitteilung Nr. 66 vom heutigen Tage) informieren. Zu diesem Zweck wird Herr Generalbundesanwalt Dr. Frank eine Erklärung vor Medienvertretern abgeben.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA) / Dr. Ines Peterson
07.12.2022

Versuchtes Tötungsdelikt in Speyer

Hervorgehoben

Versuchtes Tötungsdelikt / Tatverdächtiger vorläufig festgenommen

Gemeinsame Pressemeldung von Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und Polizeipräsidium Rheinpfalz

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

(Speyer) – Am Freitagmittag (21.10.2022), gegen 12:15 Uhr, griff ein 27-Jähriger seine 16-jährige Bekannte und deren 36-jährige Mutter, nach derzeitigem Ermittlungsstand, mit einem Messer in einem Mehrfamilienhaus in der Wormser Landstraße an. Der Täter flüchtete vom Tatort und konnte bei der sofort eingeleiteten Fahndung von Polizeikräften vorläufig festgenommen werden. Beide Frauen wurden schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen aufgenommen.

Polizeipräsidium Rheinüfalz
21.10.2022

Statement von Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler zum versuchten Tötungsdelikt in Speyer:

„Ich bin traurig und fassungslos angesichts dieser schrecklichen Tat, die am gestrigen Freitag in unserer Mitte geschehen ist. Den beiden Opfern wünsche ich von Herzen eine schnelle und vollständige körperliche und seelische Genesung. Ihnen und ihren Angehörigen gelten mein tiefes Mitgefühl und meine Anteilnahme.
Großer Dank gebührt indes den Einsatzkräften der Polizei, denen es sehr schnell gelungen ist, den Tatverdächtigen zu stellen und festzunehmen sowie den Männern und Frauen des Rettungsdienstes und allen, die in derartigen Notsituationen zur Stelle sind und helfen.“

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler (SPD), Stadt Speyer

Stadtverwaltung Speyer
22.10.2022

Tödliche Messerattacke Ludwigshafen

Hervorgehoben

Polizeieinsatz nach Messerangriff mit 2 Toten und 2 Schwerverletzten

Erstmeldung

(Ludwigshafen) – Derzeit (18.10.2022 – 12:58) kommt es in der Philipp-Scheidemann-Straße/Comeniusstraße zu einem Polizeieinsatz. Eine Person soll nach ersten Meldungen eine andere mit einem Messer angegriffen haben. Es kam zum polizeilichen Schusswaffengebrauch gegen den mutmaßlichen Täter. Er wurde vorläufig festgenommen. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Der Tatort ist weiträumig abgesperrt. Wir sammeln derzeit gesicherte Informationen und berichten zeitnah über den Stand Ermittlungen. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

1. Nachtragsmeldung

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hat ein Mann mehrere Personen im Bereich der Comeniusstraße/Philipp-Scheidemann-Straße angegriffen. Zwei Personen verstarben an ihren Verletzungen, eine Person wurde schwerverletzt. Der 25-jährige Angreifer konnte in einem Drogeriemarkt gestellt werden, wobei die eingesetzten Polizeikräfte die Schusswaffe einsetzten. Der Täter wurde ebenfalls schwerverletzt.

Wir haben ein Hinweisportal für Zeugen eingerichtet. Hinweise/Fotos/Videos können Sie über https://rlp.hinweisportal.de/ an uns senden. Wir bitten Sie keine Fotos oder Videos der Tat zu verbreiten! Sie können sich hierdurch ggfls. strafbar machen.

Zeugen und Betroffene, die medizinische oder psychologische Hilfe benötigen, bitten wir sich über die Notrufnummer 112 zu melden.

2. Nachtragsmeldung

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu dem Messerangriff in Ludwigshafen-Oggersheim aufgenommen. Zur Tataufklärung hoffen wir auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Hierfür wurde ein Hinweistelefon unter der Rufnummer 0621-963 2625 eingerichtet.

Videos und Fotos können sie weiterhin über unser Hinweisportal unter https://rlp.hinweisportal.dean uns senden.

Morgen, 19.10.2022 in der Zeit von 10:00 – 13:00 betreiben wir erneut eine Zeugenanlaufstelle am Gemeindezentrum Oggersheim II in der Comeniusstraße 16. Betroffene sowie besorgte Mitbürgerinnen und Mitbürger können sich auch dorthin wenden.

Polizeipräsidium Rheinpfalz
18.10.2022

3. Nachtragsmeldung

Nach dem Messerangriff am 18.10.2022 in Ludwigshafen-Oggersheim dauern die umfangreichen und intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen weiter an.

Nach derzeitigem Stand griff der 25-jährige Tatverdächtige zunächst gegen 12:20 Uhr in der Philipp-Scheidemann-Straße einen 20-Jährigen und einen 35-Jährigen mit einem Messer an und verletzte sie tödlich. Anschließend flüchtete er zu Fuß und griff in einem Drogeriemarkt in der Comeniusstraße einen 27-Jährigen an und verletzte diesen mit dem Messer schwer. Alarmierte Polizeikräfte konnten den Angreifer im Drogeriemarkt stellen. Hierbei mussten sie von ihrer Schusswaffe Gebrauch machen. Der 25-jährige Tatverdächtige wurde hierdurch schwer verletzt. Dieser und der 27-jährige Schwerverletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht, wo sie notoperiert werden mussten. Beide befinden sich außer Lebensgefahr und waren bislang noch nicht vernehmungsfähig. Im Drogeriemarkt stellten Polizeikräfte ein großes Küchenmesser sicher, bei welchem es sich um die Tatwaffe handeln dürfte.

Die Obduktionen der Verstorbenen werden im Laufe des Tages stattfinden.

Die Hintergründe und Umstände der Tat sowie das Motiv des Täters konnten bislang noch nicht eindeutig ermittelt werden. In den Medien wird derzeit über einen möglichen Beziehungsstreit vor der Tat und über Ausrufe des Täters bei der Tat berichtet. Diese Informationen sind Bestandteil der laufenden Ermittlungen und können derzeit nicht valide bestätigt werden. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei arbeiten mit Hochdruck daran, diesen Hinweisen nachzugehen. Die Ermittlungen dauern weiter an. Wir berichten unaufgefordert nach.

Vorläufiges Obduktionsergebnis – 4. Nachtragsmeldung

Nach dem Messerangriff am 18.10.2022 in Ludwigshafen-Oggersheim wurden am Mittwoch (19.10.2022) der 20- und der 35-Jährige in der Rechtsmedizin in Mainz auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal obduziert. Nach dem vorläufigen Ergebnis starb der 35-Jährige aufgrund eines Stiches in den Halsbereich, der eine Vene und die Lungen verletzte. Ursächlich für den Tod des 20-Jährigen war ein inneres und äußeres Verbluten nach Stichverletzungen in den Brustkorb.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen dauern weiter an.

Polizeipräsidium Rheinpfalz
19.10.2022

Aktueller Ermittlungsstand – 5. Nachtragsmeldung

Nach den ersten umfangreichen und intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen kann der Tatablauf vorläufig wie folgt rekonstruiert werden: Der 25-jährige Angreifer traf aus bislang noch ungeklärten Umständen in der Philipp-Scheidemann-Straße auf den 20-Jährigen und den 35-Jährigen, die dort zusammen unterwegs waren. Der Beschuldigte griff den 20-jährigen unvermittelt an und stach mit einem Messer auf ihn ein. Dabei ging der 20-Jährige zu Boden. Der 35-Jährige versuchte zunächst noch einzugreifen, wurde aber selbst schwer verletzt, ergriff dann die Flucht und rief um Hilfe. Nach wenigen Metern brach er dann auch zusammen.

Der Täter trennte nun einen der Unterarme des 20-Jährigen ab. Diesen warf er auf den Balkon seiner, in der Nähe wohnhaften, ehemaligen Freundin und ging in Richtung Straßenbahnendhaltestelle Oggersheim davon.

In der Comeniusstraße ging er dann zunächst in eine Bäckerei und kurz darauf in einen Drogeriemarkt. Dort griff er unvermittelt einen 27-jährigen Kunden mit dem Messer an und verletzte ihn schwer. Der 27-Jährige konnte aus dem Markt flüchten. Zeitgleich trafen die ersten alarmierten Polizeikräfte ein und verfolgten den Täter im Drogeriemarkt, wo sie ihn im rückwärtigen Bereich stellen konnten. Ein Beamter musste von der Schusswaffe Gebrauch machen und schoss auf den Täter. Der Beschuldigte wurde dreimal im Bereich der Beine und Gesäß getroffen. Anschließend nahmen die Polizeikräfte den Angreifer vorläufig fest und stellten ein rund 30 cm langes Küchenmesser sicher.

Der in Neustadt/Weinstraße wohnende Tatverdächtige wurde am Mittwoch (19.10.2022) im Krankenhaus dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankenthal vorgeführt. Er machte keine Angaben zur Sache. Der Richter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal Untersuchungshaftbefehl wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 25-Jährige wird derzeit noch in einem Krankenhaus medizinisch versorgt und von Justizvollzugsbeamten bewacht.

Mehrere Zeugen berichteten, dass der Angreifer bei den Taten neben weiteren Rufen auch „Allahu Akbar“ gerufen habe. Aufgrund dessen werden umfangreiche Ermittlungen zum Motiv und den Hintergründen durchgeführt. Experten des Landeskriminalamtes für politisch motivierte Kriminalität unterstützen die Ermittler hierbei. Derzeit liegen keine Erkenntnisse vor, dass die Taten mit einem islamistischen oder terroristischen Hintergrund in Zusammenhang zu bringen sind. Das Motiv der Taten steht immer noch nicht eindeutig fest.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen dauern weiter an.

Die Polizei bittet darum, dass sich weitere Zeugen der Tat melden: Videos und Fotos können sie weiterhin über unser Hinweisportal unter https://rlp.hinweisportal.de an uns senden. Sie können Ihre Hinweise auch telefonisch an das Hinweistelefon: 0621/963-2625 geben.

Polizeipräsidium Rheinpfalz
20.10.2022

„Grausame Tat erfüllt mich mit großem Entsetzen“

Statement von Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck zur Bluttat in Oggersheim mit zwei Toten und einer verletzen Person:

„Die grausame Tat in Oggersheim erfüllt mich mit großem Entsetzen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen, ihnen gilt unser tiefempfundenes Mitgefühl. Der verletzten Person wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.

Soweit wir wissen, sind die Hintergründe der Tat noch unklar. Diese wird die Polizei nun aufklären. Ich stehe in engem Kontakt mit dem Polizeipräsidenten und habe auch mit dem Innenminister gesprochen.

Mein ganz besonderer Dank gilt an diesem schweren Tag für die Stadt allen Einsatzkräften, die vor Ort waren, um Menschenleben zu schützen und denen zu helfen, die die Tat vor Ort mit erleben mussten und schreckliche Bilder verarbeiten müssen.

Um unserer Trauer um die Opfer Ausdruck zu geben, habe ich Trauerbeflaggung angeordnet.“

Stadt Ludwigshafen am Rhein
18.10.2022

19. Ludwigshafener Weihnachtscircus

Hervorgehoben

Der 19. Ludwigshafener Weihnachtscircus gastiert vom 22.12.2022 – 02.01.2023 auf dem Vorplatz der Friedrich-Ebert-Halle / Erzberger Str.

Gewinnspiel: 10 x 2 Eintrittskarten mit freier Terminwahl

Der Zauber Frankreichs

… wird in der Manege des Ludwigshafener Weihnachtscircus lebendig, wenn die 5 Damen und 1 Herr der „Can Can-Group“ mit Temperament, Glamour und Tempo mit einer sogenannten „Fast Track-Show“ begeistern. Sportlich, tanzend und springend begeistern sie mit zahlreichen Saltos, Flic Flacs und anderen spektakulären Sprüngen. Das ganze präsentiert die Artistengruppe aus der Ukraine in einer mitreißenden Choreografie zu schmissiger Can Can-Musik. Feiern sie mit uns begeisternde Akrobatik und ein Stück französischer Lebensfreude!

Freudenprünge

… sind die besondere Spezialität der „Funny Jumpers“. Ihr Künstlername ist Programm! Sie begeistern mit einem wahren Feuerwerk an Sprüngen, Saltos und sogar auch Seilsprüngen. Als elastisch federnde Requisiten dienen dabei dick aufgeblasene Schläuche aus LKW-Reifen. Was aussieht wie übergroße „Pfälzer Leberwürste“ sorgt kombiniert mit akrobatischen Können für Action und Gaudi der besonderen Art!

Die Faszination des Fliegens

… begleitet die Luftakrobatin Natalia schon ein Leben lang. Hoch oben unter der Circuskuppel fasziniert sie an Vertikaltüchern. Trickreich und ausdrucksstark fliegt sie über der Manege und erfüllt sich damit ihren Kindheitstraum vom Fliegen. Was so elegant anmutet, ist jedoch auch gefährlich und erfordert Können sowie höchste Konzentration. Staunen Sie über dies Kür hoch oben in der Luft, von der weitaus mehr als ihr markantes Haarstyling in Erinnerung bleiben werden.

Geschwindigkeit ist (k)eine Hexerei?!

„Schatz, bist du schon fertig mit dem Anziehen? Wir müssen jetzt los!“ Diese Frage wird Michail seiner Traumfrau Lyana wohl niemals stellen. Das dynamische Paar Lyana & Michail sind Meister der magischen Disziplin des „Quick Change“, also des verblüffend schnellen Wechsel von Kleidern. Staunen Sie, wie schnell Kostümwechsel möglich sind, wenn man dies jahrelang trainiert…

„Auf dem Rücken der Pferde…

…liegt das Glück der Erde“. Dies gilt insbesondere für die bekannte Tierlehrerin Marie Navarro. Diese saß schon weit bevor sie laufen konnte auf dem Rücken ihres Lieblingsponys. Diese Liebe zu Ponys und Pferde ist geblieben und noch stärker geworden. Jede frei Minute verbringt sie bei ihren vierbeinigen Freunden. In der Manege des Ludwigshafener Weihnachtscircus kann jeder Zuschauer das tiefe Vertrauensverhältnis zwischen Marie Navarro und ihrem Pferd „Ramos“ erleben.

Die Herrin der Ringe

… ist Lyana aus der Ukraine. Sie ist eine wahre Meisterin der Hula Hoop Akrobatik. Mit diesen großen Ringen spielten früher Kinder und Jugendliche, dann wurden die großen Reifen von Artisten entdeckt und sind nun auch als „Fitnessgerät“ weltweit wieder in Mode, also ein Trend, der Jahrzehnte überdauert. Was man alles akrobatisch damit anstellen kann, zeigt Lyana sehr anschaulich. Schwungvoll lässt sie die Hula Hoop-Ringe in immer wieder neuen Varianten kreisen. Hier geht’s im wahrsten Sinne des Wortes rund beim Ludwigshafener Weihnachtscircus.

Love is in the air

Das berühmte Kribbeln mit „Flugzeuge im Bauch“-Gefühl zelebrieren „Alex & Maryna“ hoch oben unter der Circuskuppel. Hier spürt man jede Sekunde ihre Verliebtheit, Vertrautheit und ihr grenzenloses Zusammengehörigkeitsgefühl. Auch in gefährlicher Höhe können sie sich einhundert prozentig aufeinander verlassen. Freuen sich auf diese romantische Lovestory im Höhenflug!

Groß & Klein

… vereint die erfahrene Tierlehrerin Marie Navarro in der Manege. 2 Ponys und 2 Pferde zeigen voller Harmonie ihre Talente und Schönheit.

Eine Sinfonie der Sinne

… präsentiert die Akrobatin Lidiia an einem sogenannten Parterre-Ring. An diesem selten geworden Requisit verbindet sie im Einklang zur Musik in spielerischer Leichtigkeit mehrere artistische Disziplinen. Mit Anmut und Eleganz entführt sie ganz weit weg aus der Hektik des Alltags.

Zurück von hoher See

… sind die Seeleute der „Jumping Sailors“. Nach langer Reise über die Weltmeere haben sie nun wieder festen Boden unter den Füßen. Aber irgendwie vermissen sie schon jetzt wieder die Wellen und den Seegang. Die Dame und 2 Herren zeigen als fröhliche Matrosen eine „Comedy Trampolin-Show“ voller Überraschungseffekte! Eigentlich ist das Wasser das liebste Element der Seeleute, aber auch in der Luft zeigen sie Mut und Ausdauer in einem maritimen Spektakel, Ahoi!

Smile!

Mit herzerfrischenden Gags und Pointen sorgt „Peppino“, der jüngste Clown Europas, für zahlreiche Lacher, denn ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!

Info

  • Gastspieldatum: 22.12.2022 – 02.01.2023 auf dem Vorplatz der Friedrich-Ebert-Halle / Erzberger Str.
  • In unserer neuen Show wirken zahlreiche internationale Artisten, u.a. aus Deutschland, Moldawien, Tschechien und der Ukraine mit.
  • Infos zum Programm finden Sie auf unserer Homepage unter: http://ludwigshafener-weihnachtscircus.de/Programm.html
  • Eine neue Sitztribüne bietet mit Einzel-Schalensitzen und breiten Aufgängen noch mehr Komfort während der Show!

Text: Ludwigshafener Weihnachtscircus, Gerd Hübner Foto: © Stefan Nolte
13.09.2022

Gewinnspiel 10 x 2 Eintrittskarten mit freier Terminwahl

Auch in diesem Jahr freuen wir uns, Ihnen liebe Leser/innen, gemeinsam mit der Familie Riedesel ein Gewinnspiel für Eintrittskarten anbieten zu können.

Senden Sie uns hier zu einfach eine Email oder eine Whatsapp (0176 477 09 206 oder der Whatsappbutton)

mit dem Betreff „Weihnachtszirkus Ludwigshafen“,

Ihrem Namen,

dem Wunschdatum Ihres Besuches

sowie einer Kontaktmöglichkeit für den Gewinnfall

bis spätestens zum 20.12.2022 um 8 Uhr. Dann werden die Gewinner/innen von uns ermittelt, kontaktiert und die Namen auf die Gästeliste gesetzt.

Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook.

Ihre Daten dienen ausschließlich dem Gewinnspiel und der Kontaktierung im Gewinnfall. Im Anschluss löschen wir sämtliche Daten.

Speyer 24/7 News
08.12.2022

Öffentlichkeitsfahndung

Hervorgehoben

Sprengung eines Geldautomaten / Täter flüchtig

Symbolbild „gesprengter Geldautomat“, dient lediglich der Visualisierung

(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – In den frühen Morgenstunden des 17.08.2022 kam es zu einer Sprengung eins Geldautomaten im Bereich Sinsheim.

Die Täter gingen unmittelbar nach der Tatausführung mit einem Pkw flüchtig.

Personen kamen nicht zu Schaden, die Höhe des entstandenen Sachschadens kann bislang nicht beziffert werden.

Die Polizei befand sich mit einem Großaufgebot vor Ort.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Sprengung eines Geldautomaten; überregionale Fahndung nach dunklem Audi RS6; Zeugen gesucht

Pressemitteilung Nr. 2

Mit rund 30 eigenen Streifenwagenbesatzungen im regionalen und weiteren Besatzungen im überregionalen Bereich wurde nach den Tätern gefahndet, die am frühen Mittwochmorgen, kurz nach 3 Uhr, einen Geldautomaten im Foyer der „Badewelt“ sprengten.

Nach ersten Erkenntnissen sollen mindestens zwei Täter nach der Sprengung in einem dunklen Audi RS6 in Richtung A6 und von dort in Richtung Mannheim geflohen sein.

In die überregionale Ringalarmfahndung, die bislang ohne Ergebnis verlief, waren auch Fahndungskräfte der Polizeipräsidien Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigshafen und Südhessen eingebunden.

Die Zentrale Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führte die Spurensicherung am Tatort durch. Sprengstoffexperten des Landeskriminalamts Stuttgart sind in die weiteren Ermittlungen und Auswertung der Spuren eingebunden.

Der Geldautomat wurde bei der Sprengung vollständig zerstört. Der Sachschaden am Geldautomat beträgt rund 20.000.- Euro. Wie hoch sich der Sachschaden darüber hinaus beläuft, ist noch nicht bekannt. Ob und wieviel Geld entwendet wurde, steht ebenfalls noch nicht fest.

Um die Fahnder entscheidende Schritte voranzubringen, werden Zeugen gebeten, sich zu melden. Wichtig sind hierbei alle Hinweisgeber, die nicht nur unmittelbar vor oder nach der Tat, sondern auch schon in den Tagen zuvor, verdächtige Wahrnehmungen zu Personen und Fahrzeugen gemacht haben, diesen Wahrnehmungen bislang jedoch keine besondere Bedeutung schenkten.

Alle Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444, dem Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

(Sinsheim / Polizeipräsidien Südhessen und Frankfurt) – Sprengung eines Geldautomaten; überregionale Fahndung nach dunklem Audi RS6 dauert an

Pressemitteilung Nr. 3

Die Fahndung nach den Tätern, die am frühen Mittwochmorgen, kurz nach 3 Uhr, im Foyer der Badewelt in Sinsheim einen Geldautomaten sprengten, dauern an.

Die Täter waren mit ihrem Fluchtfahrzeug, einem dunklen, möglicherweise grauen Audi RS6 auf die A6 auf- und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Mannheim davongefahren.

Die überregionale Fahndung nach dem Fahrzeug, in die mehrere angrenzende Polizeipräsidien eingebunden waren, verlief bislang ohne Ergebnis. Mannheim Nach den derzeitigen Erkenntnissen ist es nicht ausgeschlossen, dass die Täter zeitnah nach der Tat die A6 wieder verließen, um sich autobahnnah zu verstecken und um sich so einer weiteren Verfolgung durch die Fahndungskräfte zu entziehen.

Als Verstecke kommen leerstehende Gebäude oder Scheunen in Betracht, die die Täter nicht nur nach der Tat, sondern möglicherweise auch schon vor der Tat, zur Tatvorbereitung (z.B. Anschrauben gestohlener Kennzeichen) nutzen. Aus vergangenen, ähnlich gelagerten Fällen konnten die Fahnder der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg Erkenntnisse gewinnen, dass die „Geldautomatensprenger“ die Parallelautobahnen A5 und A67 in Richtung Frankfurt und weitere Anschlussautobahnen als Fluchtrouten wählten.

Auch entlang dieser Autobahnen kommen leerstehende Gebäude oder Scheunen als Verstecke in Betracht. Die Besitzer solcher Gebäude können für die Ermittler wichtige Zeugen sein. Ihnen könnte Verdächtiges/Merkwürdiges aufgefallen sein, was sie allerdings bislang jedoch noch nicht in Verbindung mit diesen überregionalen Straftaten gebracht haben.

Weiter beschäftigt die Ermittler auch die Frage, wie sich die Täter Zugang zum Foyer der Badewelt verschafft haben könnten. Hierzu sind die Ermittlungen auch in Zusammenarbeit mit der Zentralen Kriminaltechnik noch im Gange.

Insgesamt dürfte am Geldautomat und am Gebäude der Badewelt ein Sachschaden von rund 30.000.- Euro entstanden sein. Über die gestohlene Geldsumme liegen noch keine Informationen vor.

Alle Zeugen, insbesondere auch die Besitzer von leerstehenden Gebäuden und Scheunen entlang der beschriebenen Autobahnen A6, A5, und A 67 werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444, dem Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Polizeipräsidium Mannheim
17.08.2022

Öffentlichkeitsfahndung / Vermisste Person

Hervorgehoben

Öffentlichkeitsfahndung: Vermisster 64-Jähriger

(Kirrweiler) – Seit dem 14.08.2022 wird der 64-Jährige Roland Heintz aus Kirrweiler vermisst.

  • Der Vermisste verließ seine Wohnadresse mit dem Pkw seiner Frau, einem weißen Hyundai Tucson (Baujahr 2016) mit dem amtlichen Kennzeichen SÜW-SH 65.
  • Zuletzt trug der Gesuchte kurze graue Shorts, ein weißes T-Shirt mit blauem Muster auf der Brust, sowie Birkenstock.
Vergleichsbild: Hyundai Tucson

Die bisher durchgeführten Suchmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Polizei Landau unter 06341/2870 oder via pilandau@polizei.rlp.de oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Polizeidirektion Landau
15.08.2022

Gasmangellage Speyer

Hervorgehoben

Pressegespräch zur Gasnotlage und möglichen Gasmangel in Speyer

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler (SPD), Städtischer Brand- und Katastropheninspektor Peter Eymann und SWS Geschäftsführer Wolfgang Bühring informierten über mögliche Schritte und bereits Getroffenes

Großes Interesse beim Online Pressegespräch zum Gasnotstand.

Am Freitag Vormittag informierten OB Seiler, BKI SP Peter Eymann sowie SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring über die laufenden Planungen und Vorbereitungen auf einen Gasmangel in Speyer, aber auch über bereits getroffene Maßnahmen.
Für jedermann sichtbar sind das Abschalten städtischer Beleuchtungen sowie auch die Dombeleuchtung, das Bademaxx hat bereits schon länger auf Heizen verzichtet und auch die Sauna hat ihren Betrieb auf Grund des Energiesparkurses eingestellt. Wolfgang Bühring hoffe aber darauf ,den Betrieb des Bademaxx, wenn es auch nicht zu den geschützten Kunden gehöre, möglichst lange aufrecht zu erhalten. Vom Erholungs- und Freizeitwert einmal zu schweigen, erfülle es auch wichtige Funktionen wie Schwimm- und Fitnesskurse und sei auch eine Sportstätte.

OB Seiler führte weiter aus, dass auch geschaut werde, inwieweit man die Temperatur in öffentlichen Gebäuden senken könne und weitere Sparmaßnahmen umgesetzt werden können. Angesichts der Temperaturen und der Lage sei es daher schon fast verwunderlich, dass man dennoch bereits an den Planungen des Weihnachts- und Neujahrsmarktes sei, wobei noch nicht abzusehen sei, ob es überhaupt weihnachtliche Illumination gebe, eine „abgespeckte/angepasste Version“davon oder sogar gar keine weihnachtliche Beleuchtung.

Auch die beschlossene Gasumlage (tritt am 1. Oktober in Kraft), welche die Kunden hart treffe, war ein weiteres Thema. Die genaue Höhe stehe noch nicht fest, werde aber wohl um die 8,5 Cent liegen und damit einen durchschnittlichen 4 Personenhaushalt mit Mehrkosten von 152.-€ im Monat belasten. Kleine und mittlere Einkommen werden dies, sowie die ganzen anderen gestiegenen Kosten wohl kaum allein bewältigen können, weshalb sie umso froher sei, dass die Stadt, aber auch die Stadtwerke Speyer bereits einen Härtefond aufgesetzt hätten. Dieser soll unverschuldet in Existenznotlage geratene Bürger/innen unterstützen… mehr hierzu im September. Denn schließlich sei es Aufgabe der Politik, die Menschen zu unterstützen, wo es nur ginge.

SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring berichtet davon, dass die Gaslagerfüllung im Soll liege und wohl auch bis zum Winter ihr gestecktes Ziel erreicht haben solle. Auch sei er optimistisch, dass man diesen Winter noch sicher durchkommen werde, härter werden die Winter 2023 und eventuell sogar auch noch 2024. Denn anders als in den anderen Jahren sei diesmal nicht damit zu rechnen, dass man mit noch teils gefüllten Tanks aus der Heizperiode kommen würde, sondern wohl eher an der Talsohle angekommen sei.

Bislang kämen durch Nordstream 1 noch gut 20 % des ursprünglichen Gasvolumens, die meisten Experten gehen aber davon aus, dass Russland auch diese, spätestens im Winter, einstellen wird.
Da Deutschland bereits jetzt aus Nachbarländern wie den Niederlanden, Belgien, Frankreich, aber auch Dänemark importiere, sei man als einer der direkten Nachbarn hier in einer guten Lage. Da sieht die Situation in Sachsen, aber auch Bayern schon anders aus. Da man aber in einem großen Versorgerverbund sei, würde man aber natürlich auch Gas entsprechend weiter liefern, um in jedem Fall ein leer gelaufenes Gasnetz zu vermeiden. Dies würde, sollte wieder Gas zur Verfügung stehen, wohl Wochen brauchen, um seine Funktion wieder aufzunehmen. Zusätzlich müssen alle Gasnutzungskunden noch einzeln überprüft und wieder angeschlossen werden, ein Leerlaufen des Netzes sei also in jedem Fall zu verhindern.

Er habe aber ein gutes Gefühl, ordentlich vorbereitet zu sein, wenn die Notwendigkeit kommt, handlungsfähig sein zu müssen. Auch dass man bereits unten an der Basis, wie beispielsweise dem doch kleinen Speyer, gut vernetzt und aktiv an Planungsprozessen beteiligt sei, schaffe weitere Sicherheit.
Traurig stimme ihn, dass man nun auch langsam die extrem gestiegenen Kosten doch an die Kunden weitergeben müsse. So sei das Gas, das man in der letzten Zeit einkaufe, im Vergleich zu dem von vor 1,5 Jahren, ca. um den Faktor 10 teurer. Mit dem 10fach so hohen Preis sei auch mindestens noch ein Jahr zu rechnen, es sei denn, es sollte sich doch noch etwas gravierend ändern.

Flüssiggasspeicher Gazoport in Polen

Auch die Beschaffung von elektrische Heizern sehe er kritisch, sind sie doch keine Alternative. Wenn viele/jeder einen oder mehrere Heizlüfter anschaltet, ist mit einer solchen Spitzenlast im Netz zu rechnen, dass auch dieses sehr wahrscheinlich kollabieren wird. Ein sogenanntes „Überschwappen auf das Stromnetz“ gilt es also zu verhindern. Auch ist der Strompreis kräftig gestiegen und somit habe man nicht wirklich etwas gespart, sondern eher nur noch Mehrkosten für die Beschaffung von Heizgeräten gehabt.
Hinzu komme, dass Privatkunden, ebenso wie die Blaulichtfamilie, Krankenhäuser und Altenheim, die Verwaltung und dann natürlich auch die geplanten Wärmeinseln geschützte Kunden sein, somit also in der Versorgung priorisiert werden. Alle anderen Gruppen sind nicht geschützt und würden somit zuerst vom Netz getrennt werden. Da man viele allerdings genau überwachen, sprich monitoren könne, hoffe man darauf, dass man Spitzenabnehmer von Einsparungen überzeugen könne und so auch darauf hoffe, dass diese weiter mitversorgt werden können.

Der städtische Brand- und Katastropheninspektor (BKI SP) Peter Eymann hatte vieles zu berichten. So seien er und sein Team schon seit April dabei, verschieden Szenarien durchzuplanen und das obwohl die aktive Arbeit noch gar nicht begonnen habe. Bislang laufe noch alles über die Verwaltung, mit der man aber in engem Austausch stehe und sich so gut vorbereitet fühle. Aber man müsse darüber reden und es soll klar und deutlich an die Bevölkerung weitergegeben werden. Wir wollen keine Panik machen und noch geht es uns gut, aber jeder muss seinen Teil leisten.

So waren auch er und sein Team überrascht, dass die Ausrufung der Alarmstufe bereits im Juni kam. Aber selbst die drohende Notfallstufe wäre nicht die letzte, sondern wohl eher eine Graustufe, die sie in 6 Phasen sehen würden. Wobei jede weitere Maßnahmen und Einschränkungen bedeuten würden, auf die man sich aber, seitens der Blaulichtfamilie Speyer, bereits gut vorbereitet fühle. So werden Bürgerdienste weiterhin aufrecht erhalten… aber immer weiter in Kernkompetenzen wie bspw. Feuerwehr und Katastrophenschutz zurückgefahren, je akuter die Notfallstufe wird.

Und auch die Bevölkerung muss ihren Teil leisten, wie das aussehen kann, wird sehr gut in dem angefügten PDF ab Seite 32 aufgezeigt. Aber auch unsere Großeltern sagten schon immer, Vorrat ist ein guter Rat.

Der Bevölkerungsschutz war, in Zeiten des kalten Krieges, noch sehr gut und hatte einen hohen Stellenwert. In den andauernden Zeiten des Friedens und Wohlstandes wurde dieser dann leider zurückgebaut und war fast nicht mehr existent. Erst mit der Coronapandemie hat er wieder mehr Stellenwert erhalten und wurde in den Fokus gerückt.

Auch wieder neu im Fokus ist, ob der gestiegenen Energiekosten, die Heizmöglichkeit mit Holz. So haben wir bereits schon mehrfach Polizeimeldungen geteilt ,die von gestohlenem Holz oder aber auch Betrug mit günstigen Brennholzpreisen berichten. Peter Eymann könne verstehen, dass viele sich nun auch besinnen, ja doch noch eine alte Feuerstelle oder einen Kaminabzug zu haben… diese sollte man aber AUF GAR KEINEN FALL eigenmächtig wieder in Betrieb nehmen. Gerade bei Jahren oder Jahrzehnten der Nichtnutzung müsse erst ein Schornsteinfeger vorbeikommen und den Abzug und ggf. die Feuerstelle überprüfen, nur so sei gewährleistet, dass auch ein ordentlicher Abzug gegeben ist und man nicht an einer Kohlenmonoxidvergiftung stirbt. Ganz kritisch beobachten er und seine Kollegen, dass auch davon gesprochen wird ,die Wohnung notfalls mit Kohle oder einem Grill/einer Feuerschale zu beheizen. Auch hier besteht in höchstem Maße die Möglichkeit einer Kohlenmonoxidvergiftung… von der Brandgefahr einmal ganz zu schweigen. Wer also mit dem Gedanken spiele, auch wieder auf Holzbefeuerung zu setzen, solle lieber schon jetzt vorsorgen und Termine mit dem Schornsteinfeger vereinbaren sowie Holz besorgen.

Ein Szenario, das er und seine Kollegen/innen ebenfalls durchgeplant haben sei das oben schon von Wolfgang Bühring beschriebene Leerlaufen des Gasversorgungsnetzes. Hier würde es nicht nur Wochen dauern, bis das Netz wieder funktionieren könnte, sondern noch länger, bis die Gasabnahmegeräte überprüft und wieder ordnungsgemäß angeschlossen sein. NIEMALS selbst versuchen, Gas wieder anzuschließen, sondern immer auf die Fachfirma/Stadtwerke warten. Auch die Gefahr von Stromausfällen haben sie auf dem Schirm. So sei damit zu rechnen, dass bei einem möglichen Gasausfall viele ihre elektrischen Radiatoren anwerfen oder „kreative Heizmöglichkeiten“ wie bspw. angeschaltete Herdplatten, Backöfen oder Infrarotstrahler nutzen würden. Letztere natürlich auch wieder mit extremer Brandgefahr und somit Gefahr für Leib und Leben. Deshalb bereite sich der Katastrophenschutz darauf vor, stadtweit Anlaufstellen zu schaffen, in welchen man Alarmmeldungen absetzen könne, die dann per Funk an die betroffenen Stellen weitergegeben werden können. Wo genau diese Anlaufstellen sein werden und wie das weitere Prozedere ist, wird wohl erst nach der Sommerpause visualisiert.

Für längeren Ausfall von Gas- und ggf. Stromnetz sind bereits auch Wärmeinseln geplant, die über Fernwärme betrieben werden. Der Aufenthalt darin sei für einige Stunden möglich und man solle Informationen der Stadt, Rettungsdienste und der Regierung erhalten, aber auch Ansprechpartner für Sorgen & Nöte sein sowie öffentliche Mitteilungen der Regierung, Stadt und Rettungsdiensten verbreiten.
Daher müsse das Energie/Gas sparen bereits jetzt und nicht erst beim Eintreten des Notstandes begonnen werden. Kritischer sehe auch er nicht diesen Winter sondern eher den Winter 2023/2024, da die laufenden Vorbereitungen wohl erst 2024 wenn nicht sogar erst 2025 greifen würden.
„Es wird kein kurzer Sprint sein, sondern wir stehen am Anfang eines Dauerlaufes, wenn nicht gar eines Marathons“ so Eymann.

Einen besonderen Fokus lege er daher auch auf die Empfehlungen der Bundesregierung, was das Anlegen eines 10 Tages Vorrates betrifft. Dies wird auch, neben dem Katastrophenschutz, ein besonderes Augenmerk beim Tag der Feuerwehr am 04.09.2022 sein.
Auch befänden wir uns immer noch in einer pandemischen Lage, auch wenn die Zahlen momentan glücklicherweise wieder rückläufig sein. Bei der bevorstehenden Erkältungswelle, zusätzlichen Erkältungskrankheiten durch schlechte/keine Heizung und dann einem „Dicht auf Dicht“ in Wärmeinseln ein zusätzlicher Aspekt. Deshalb müsse man schon jetzt Kernkompetenzen identifizieren und benennen, um andere Stellen dafür ggf. zurückzufahren bis ganz einzustellen. So ist der Sozialdienst, aber natürlich auch die Blaulichtfamilie und die Entsorgungsbetriebe essentiell.

Jeder einzelne kann unterstützen, indem die Selbstvorsorge von jedem umgesetzt wird und man sich auch einige Tage ohne Heizung, Strom und Lebensmittelladen versorgen kann.
Solidarität ist von allen gefragt… auch von denen, die sich alles leisten können. Es kann nicht sein, dass sich Teile irrational verhalten.
Daher auch ein Wunsch von Oberbürgermeisterin Seiler, dass gesetzliche Regelungen getroffen werdens um die soziale Spaltung weiter zu verhindern. Hier sei die Politik parteiübergreifend gefragt. Es kann nicht sein, dass alles nur auf freiwilliger Basis passiert, sondern auch gesetzliche und verbindliche Regelungen getroffen werden.
Nach der Sommerpause wird es noch einige Gesprächstermine geben und wir werden weiter über diese uns alle betreffende Thema berichten.

Lesen Sie hier über das Gasszenario und den FAQ der Bundesnetzagentur:

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Versorgungssicherheit/aktuelle_gasversorgung/start.html

Lesen Sie hier den Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. In diesem finden Sie auch, ab Seite 32, die Notfallcheckliste inklusive einer Bevorratungsempfehlung:

https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/Buergerinformationen/Ratgeber/ratgeber-notfallvorsorge.pdf?__blob=publicationFile&v=19

Text: Speyer 24/7 News,dak Lektorin: Speyer 24/7 News, ank Foto: pixabay & Archiv
13.08.2022

Öffentlichkeitsfahndung mittels Phantombild

Hervorgehoben

Nach Überfall auf Gartengrundstück Ende Juli / Polizei veröffentlicht Phantombild des Tatverdächtigen

(Heidelberg-Handschuhsheim) – Nachdem das Polizeipräsidium Mannheim bereits Ende Juli über einen Überfall in einem Gartengrundstück in Heidelberg-Handschuhsheim berichtet hatte und mögliche Zeugen um Kontaktaufnahme mit der Kriminalpolizei bat, sucht das Raubdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nun mit einem Phantombild nach dem Tatverdächtigen.

Dieser soll in der Nacht von Dienstag, dem 26.07.2022 auf Mittwoch, dem 27.06.2022 einen 18-Jährigen im schlafenden Zustand auf einem Privatgrundstück zwischen der Tiergartenstraße und dem Mittelfeldweg überrascht und in der Folge ausgeraubt haben. Der junge Mann wurde im Rahmen des Übergriffs schwer verletzt.

Die Ermittlerinnen und Ermittler erhoffen sich durch die Veröffentlichung des Bildes, dass jemand den Mann möglicherweise wiedererkennt oder Zeugen diesen in der Nacht gesehen haben.

Personenbeschreibung des Täters:

  • männlich
  • ca. 25 Jahre
  • ca. 180 cm groß
  • sonnengebräunte Haut
  • schwarze kurze Haare
  • lange dunkle Hose, T-shirt sowie einen Rucksack.
  • Der Täter soll zudem einen auffällig langen Vollbart gehabt haben.

Hinweisgeber werden gebeten, sich an das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon, Tel.: 0621 174 4444 zu wenden.

Link zur Ursprungsmeldung vom 28.07.2022:  https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/5283745

Polizeipräsidium Mannheim
04.08.2022

Öffentlichkeitsfahndung / Personensuche

Hervorgehoben

Suche nach vermisstem David S.

Öffentlichkeitsfahndung der Polizei

(Schwarzenbach am Wald (Bayern) / Heidelberg-Neuenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Seit Ende Juni wird der 40-jährige David S. vermisst. David S. hatte bis Anfang des Jahres in Schwarzenbach am Wald (Bayern) gewohnt. Danach hielt er sich bis 27.06.2022 für insgesamt sechs Monate in Simbabwe auf. In Deutschland hat David S. keinen festen Wohnsitz und keine familiären Bindungen. Eine besorgte Bekannte meldete den 40-Jährigen als vermisst, nachdem dieser nicht wie abgesprochen nach seinem Auslandsaufenthalt bei ihr auftauchte. Da David S. in der Vergangenheit unter Depressionen litt kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich derzeit in einem psychischen Ausnahmezustand oder einer hilflosen Lage befindet. Hinweisen zu Folge könnte der Vermisste erst kürzlich auf dem Markplatz in Heidelberg-Neuenheim gesehen worden sein. Weitere Ermittlungen zu seinem Aufenthaltsort verliefen bisher negativ.

Der 40-Jährige wird wie folgt beschrieben:

  • braune kurze Haare
  • 175-180cm groß
  • ca. 100kg
  • spricht polnisch und deutsch mit Akzent
  • Gegebenenfalls führt er zwei Koffer mit Reisegepäck mit sich.
  • Näheres zu David S. ist nicht bekannt. Es ist durchaus möglich, dass sich sein Erscheinungsbild in der Zwischenzeit verändert hat.

Ein Lichtbild zur Öffentlichkeitsfahndung ist unter folgendem Link einsehbar: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/schwarzenbach-am-wald-bayern-heidelberg-neuenheim-rhein-neckar-kreis-vermisstenfahndung/

Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten geben können, werden gebeten, sich an das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon, Tel.: 0621 174 4444 zu wenden oder in dringenden Fällen den Polizeinotruf, Tel.: 110 zu wählen.

Polizeipräsidium Mannheim
18.07.2022

Brezelfest Speyer

Hervorgehoben

Am Donnerstag den 07.07.2022 war es endlich wieder soweit, Brezeluwe Wöhlert eröffnete, gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler das Brezelfest. Obwohl nun „nur noch“ 5 Tage gefeiert wird gibt es noch einiges auf dem Festprogramm (siehe unten).

Freitag, 8. Juli
14.00 Uhr
Festplatz
Die Schausteller öffnen ihre Fahrgeschäfte, Biergärten und Verkaufsstände auf dem Festplatz.
19.00 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Mallet“ im Musikbiergarten Dirk Scholz neben dem „Schwarzwaldhaisl“.
19.30 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Habachtaler“ im Festzelt.
Samstag, 9. Juli 
11 Uhr bis 13 Uhr
Innenstadt
Glücksradaktion des Verkehrsvereins an der „Alten Münze“.
14.00 Uhr
Festplatz
Die Schausteller öffnen ihre Fahrgeschäfte, Biergärten und Verkaufsstände auf dem Festplatz.
19.00 Uhr
Festplatz
„Nacht der Tracht“ auf dem gesamten Festplatz. 
19.00 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Firma Holunder“ im Festzelt.
19.00 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Olli Roth“ im Musikbiergarten Dirk Scholz neben dem „Schwarzwaldhaisl“.
Sonntag, 10. Juli 
10.00 Uhr
Festplatz
„Preis-Schafkopf“ des SKC Herz Dame Speyer für Jedermann im Biergarten des „Speyerer Woiständel“.
10.30 Uhr
Festplatz
Ab 11 Uhr zünftiger ökumenischer Trachten-Gottesdienst im Festzelt. Dieser wird vom Berghäuser Musikverein begleitet, der ab 10.30 Uhr und nach dem Gottesdienst bis 13 Uhr spielen wird.
10.50 Uhr
Innenstadt
Bambinilauf ca. 500 m, Start: Vor dem Dom, Jahrgänge 2015 bis 2019.
Anmeldung und weitere Infos: https://runtix.com/sts/10021/2303
11.00 Uhr
Innenstadt
Kinderlauf ca. 1.400 m, Start: Vor dem Dom, U 10 (2013/14), U 12 (2011/12).
Anmeldung und weitere Infos: https://runtix.com/sts/10021/2303
11.25 Uhr
Innenstadt
Jedermannlauf ca. 2.600 m, (1 City-Runde), Start und Ziel: Am Museumskreisel (Domplatz), Professionelle Zeitnahme, keine Wertung. Anschließend Siegerehrung Kinderlauf.
Anmeldung und weitere Infos: https://runtix.com/sts/10021/2303
12.00 Uhr
Innenstadt
32. Internationaler Brezelfest-Straßenlauf. Hauptlauf ca. 7.900 m, (3 City-Runden), Start: Maximilianstraße, am Altpörtel; Ziel: Am Museumskreisel (Domplatz).
Anmeldung und weitere Infos: https://runtix.com/sts/10021/2303
13.30 Uhr
Innenstadt
Start des großen Brezelfest-Umzuges mit 75 Zugnummern.
Start: Friedrich-Ebert-Straße, Auflösung: Festplatz.
14.30 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Radiosoul Acoustic livel“ im Musikbiergarten Dirk Scholz neben dem „Schwarzwaldhaisl“.
16.00 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Firma Holunder“ im Festzelt.
19.00 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Radiosoul“ im Musikbiergarten Dirk Scholz neben dem „Schwarzwaldhaisl“.
Montag, 11. Juli
12.00 Uhr
Festplatz
Traditionell „Tag der Betriebe“. Von 12 bis 18 Uhr Sonderangebote bei den gekennzeichneten Restaurationsbetrieben.Reservieren Sie sich Plätze für sich und Ihre Mitarbeiter. Die Adressen finden Sie auf der Rückseite dieses PDF´s.
Mit dem Ausweis zum Tag der Betriebe kommen Sie in den Genuss der zahlreichen Sonderangebote für Essen, Getränke, Eis und mehr…
Einfach ausfüllen, abstempeln und kopieren in beliebiger Stückzahl.
12.00 Uhr
Festplatz
Öffentliche Versteigerung des Brezelfest-Bildes 2022 im Biergarten hinter dem „Schwarzwaldhaisl“.
18.00 Uhr
Festplatz
Pink Monday. Live-Musik mit den „Schlagertanten“ des Rhein-Neckar-Theaters und DJ im Festzelt.
19.00 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Planet 9“ im Musikbiergarten Dirk Scholz neben dem „Schwarzwaldhaisl“.
Dienstag, 12. Juli 
14.00 UhrStart in den Brezelfest-Ausklang 2022. 
14.00 Uhr bis
19.00 Uhr Festplatz
Familien-Nachmittag mit vergünstigten Preisen.
14.00 Uhr
Festplatz
Seniorennachmittag im Festzelt.
Buntes Unterhaltungsprogramm mit Musik, Tanz und Überraschungen. Es spielt die Band „Zwoa Spitzbuben“. 
18.00 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Firma Holunder“ im Festzelt.
19.00 Uhr
Festplatz
Live-Musik: „Flow Control“ im Musikbiergarten Dirk Scholz neben dem „Schwarzwaldhaisl“.
22.30 Uhr
Festplatz
Brillant-Feuerwerk.
Mittwoch, 13. Juli
bis 1.00 Uhr
Festplatz
Das Speyerer Brezelfest endet um 1 Uhr. Wir sehen uns wieder am zweiten Juli-Wochenende im Jahr 2023.

Die Live-Musik endet jeweils um 24 Uhr. Der Ausschank wird am Donnerstag, 7. Juli und Dienstag, 12. Juli 2022 um 1 Uhr beendet; von Freitag, 8. Juli bis Montag, 11. Juli 2022 darf bis um 2 Uhr nachts gefeiert werden.

Sehen Sie hier das Fotoalbum zur Eröffnung:

Text: Verkehrsverein Speyer Foto & Video: Speyer 24/7 News
08.07.2022

Öffentlichkeitsfahndung / Personensuche

Hervorgehoben

Vermisste 17-jährige Jugendliche

(Haßloch) – „Jara bitte melde dich bei deinen Eltern, du kannst nach Hause!“ so lautet der Appell der besorgten Eltern der in Haßloch/Pfalz wohnenden 17-jährige Jara V., welche seit Dienstag, den 08.02.2022, vermisst wird. Zuletzt gesehen wurde diese am 08.02.2022 gegen 08:45 Uhr im Bereich der Lindenstraße in Haßloch/Pfalz. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt. Jara V. könnte sich in hilfloser Lage befinden. Durch die bisherigen polizeilichen Maßnahmen konnte Jara nicht aufgefunden werden, so dass wir die Öffentlichkeit um Mithilfe bitten.

Beschreibung von Jara V.

  • ca. 155-160 cm groß
  • ca. 55 kg schwer
  • schlank
  • braune, lange Haare

Wer hat Jara V. seit dem 08.02.2022 gesehen?

Wer kann Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort von Jara geben?

Hinweise nimmt die Polizei Neustadt unter der Telefonnummer 06321 854-0, per E-Mail pineustadt@polizei.rlp.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Polizeipräsidium Rheinpfalz
03.06.2022

Öffentlichkeitsfahndung / Personensuche

Hervorgehoben

15-jährige Mücella D. vermisst / Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort geben?

(Mannheim) – Seit Montagabend gilt Mücella D. als vermisst. Die 15-Jährige kehrte nach einem Ausflug am Abend nicht wieder in ihre Unterkunft in der Mittelstraße zurück. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei sowie die bisherigen Suchmaßnahmen der Polizei nach dem Mädchen blieben bislang erfolglos.

Mücella D. kann wie folgt beschrieben werden:

  • 15 Jahre alt
  • 1,60m groß
  • 52 Kg schwer
  • schlank
  • schulterlange dunkle Haare
  • bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose, weißes bauchfreies Top, dunkelblauer Pullover der Marke Champions, schwarz-weiße Turnschuhe

Wer hat Mücella D. gesehen oder kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Hinweise werden rund um die Uhr bei jeder Polizeidienststelle, dem polizeilichen Notruf unter 110 oder der Kriminalpolizei unter 0621 174-4444 entgegengenommen.

Polizeipräsidium Mannheim
01.06.2022

The walking Dogs

Hervorgehoben

Hunde in Speyer unerwünscht?

Oder weshalb bietet die Stadt so wenig für ihre vierbeinigen Bewohner und deren Besitzer/innen?

Fragt sich wie man so etwas machen kann. Temara auf der „Hundewiese“ Speyer.

Geht man nach Daten aus dem Jahr 2021, leben 34,7 Millionen Heimtiere in Haushalten in Deutschland. Nach 16,7 Mio. Katzen folgen mit 10,3 Mio. die Hunde als häufigstes Haustier. Damit haben, inklusive Kleintieren, Vögel, Fischen und Terrarien Tieren, in Deutschland rund 47 % aller Haushalte mindestens ein Tier bei sich. Bei Familien mit Kindern sind es sogar 69 % der Haushalte.

Durch die Coronapandemie und die damit verbundenen Einschränkungen, sei es in Freizeit und Urlaub, aber auch beim gesellschaftlichen und kulturellen Leben, haben sich nochmals viele Menschen ein Tier zugelegt.

In Speyer gemeldeten Hunde (Stand 17.05.22)

  • Ersthunde          2.233
  • Zweithunde        216
  • Weitere Hunde     48
  • Befreite Hunde      30
  • Ermäßigte Hunde    4
  • Listenhunde             3
  • Insgesamt: 2.534 angemeldete Hunde

Zum Stand 30.04.2021 waren 54.074 Personen (Erst- und Nebenwohnsitz) in Speyer gemeldet.

Und ja, Speyer bietet glücklicherweise viele schöne Flecken Natur, die man auch mit dem Hund gemeinsam geniessen kann, aber leider keine Hundewiese. Gut, so etwas ähnliches wie eine Hundewiese / Freilauffläche gibt es schon. Sie befindet sich zwischen dem Friedrich-Hölderlin-Weg und dem Woogbach, direkt an diesem gelegen (für alle, die Google Maps nutzen: 49°19’26.7″N 8°24’48.5″E – Google Maps).

Auf der Hundewiese wurde das Graß stehen gelassen.

Also ja, wirklich schön gelegen und auch zumindest genug Platz, dass einige Hunde ein wenig freilaufen, spielen und eben einmal Hund sein dürfen. Leider ist die Fläche nur zu 3 Seiten eingezäunt und die gesamte Seite zum Woogbach frei. Auf Nachfrage erfuhren wir einmal, dass dies wohl mit dem Schutz von Kleintieren zu tun haben solle, so dass diese die Fläche auch wieder verlassen können. Nun fragen wir uns:“ Wenn es ein Tier doch dort hineinschaffen würde, sollte man doch annehmen, dass es das auch wieder hinausschafft, oder?“

Ein Hund auf jeden Fall schafft es spielend in den Woogbach, oder aber eben auch auf der anderen Seite des Woogbaches wieder hinaus. Das macht dann nicht nur „Spaß“ für den/die Besitzer/in sondern ggf. auch für andere Menschen bei ihrem Spaziergang. Wer liebt es nicht, wenn sich ein nasser Hund, in Spiellaune, neben einem schüttelt, während man einen Sonntagsspaziergang macht?

Davon ab, dass es auch viele Gefahren bietet. Die Hunde könnten Vögel und andere Tiere jagen. Je nachdem wie erzogen sie sind, andere Hunde oder sogar auch Menschen anfallen in der Zeit, die der/die Besitzer/in braucht, um ebenfalls auf die andere Seite des Woogbaches zu gelangen und dann noch den Hund einzufangen.

Lediglich der Gehwegbereich wurde ggf. etwas gekürzt.

Aber von dieser Fehlplanung einmal zu etwas anderem. Seit einigen Jahren heißt Biodiversität und Naturschutz das oberste Gebot. Das ist auch begrüßenswert und absolut sinnvoll. So werden Rasenflächen nicht mehr ganz gemäht, sondern „Streifen / Flecken“ stehen gelassen, um Insekten und Kleintieren Nahrung und einen Rückzugsort zu bieten.

Auf einer Hundewiese, wo man sehen sollte, wo der Hund eventuell ein „Geschäft“ macht, um es einsammeln zu können, macht so etwas weniger Sinn. Insbesondere auch, da man gerne sieht, was der Hund macht oder ggf. auch versucht zu fressen. Von den Zecken, die sich im hohen Gras tummeln einmal ganz zu schweigen.

Und dass es sich nicht um eine Naturschutzmaßnahme handelte, sondern schlichtweg Faulheit oder aber Inkompetenz war, sieht man daran, dass VOR der Hundewiese / Freilauffläche alles gemäht wurde.

Dafür würde VOR der Hundeweise / Freilauffläche alles radikal runtergemäht. So hätte man es sich AUF der Wiese gewünscht aber nicht davor!

Wenn man bedenkt, was man allein an Hundesteuer jedes Jahr an die Stadt Speyer abführt… ein Armutszeugnis, wie man dafür geschätzt wird. Denn eine weitere „Freilauffläche“ bietet die Stadt Speyer ja ebenfalls noch an. Diese ist zwar auch schön gelegen am Eselsdamm, allerdings gänzlich OHNE jegliche Einzäunung. Bedenkt man den enormen Autoverkehr an den umliegenden Straßen und die vielen spielenden Kinder… der „ideale Ort“ um seinen Liebling frei und unbeschwert laufen zu lassen.

Bleibt nur zu hoffen, dass wenigstens der Antrag der FDP Speyer im Stadtrat durchkommt. Wenigstens ihnen ist es aufgefallen, dass es im Woogbach extrem dunkel ist. Direkt am Jugend Café-West ist es gut, ja fast schon zu gut ausgeleuchtet, dafür ist die restliche Strecke, egal in welche Richtung, nahezu unbeleuchtet. Nicht nur für alle gefährlich, sondern ebenfalls für Hundebesitzer/innen schlecht. Wie gesagt, man sieht nicht, was der Hund macht, noch kann man etwas einsammeln.

Am 18.05. um 12 Uhr wird hier ein neuer Blumen- und Blühstreifen eingesäht.

Da neuerdings das Woogbach aber wieder zum „Liebling“ vieler zu werden scheint:

  • Umweltpfad und Ballot Bin
  • Neues Multifunktionssportfeld am Jugend Café Speyer-West (aktuell im Bau)
  • Blumen / Blühstreifen an der Rad/Skater Fläche Speyer-West (wird morgen Mittag um 12 Uhr offiziell eingestreut)
  • Eventuelle neue / bessere Beleuchtung (FDP-Antrag im Stadtrat)

… hoffen wir einmal, dass dann vielleicht auch ein wenig Augenmerk auf die unzähligen Hundebesitzer/innen gerichtet werden kann. Ein weiterer, nicht unwichtiger Punkt wäre, den Fußweg von der T-Kreuzung Am Woogbach / Conrad-Hist-Straße kommend, auch endlich als Fußweg einzurichten.

Mittlerweile muß man hier nicht „nuR vor Fahrradfahrern aufpassen. Es wird mittlerweile sogar mit dem Auto geparkt da die Stadt hier nichts unternimmt.

So steht oben zwar ein Schild, das ihn klar als Fußweg ausweist… leider aber nirgends eine Sperrstange, die eine ungebremste Fahrt verhindern würde. Da der Weg unten, Richtung Fußbrücke beim Jugend Café-West, einen nahezu 90° Knick macht, ist das immer ein Punkt, an dem man sehr ungern entlangläuft. Gerade zudem Mittag/Nachmittagszeit kommen einen dort oft Schüler/innen, auf ihren Fahrrädern, entgegen geschossen. Aber auch beim Weg hoch wird man oft „angeklingelt und teilweise noch angemeckert“… den Elektropedelecs sei es gedankt.

Und neuerdings, es ist ja wieder warm und man nutzt gerne den gepachteten Garten, fährt man den Weg sogar mit dem Auto, um ungehindert aus- / einzuladen. Wer nun denkt, das müsste man doch mal den Verantwortlichen mitteilen, dies haben wir bereits mehrfach getan. Leider ohne nennenswerten Erfolg in den letzten 2,5 Monaten.

Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu Letzt.

Sehen Sie hier ein Fotoalbum zur Hundewiese, dem Blühstreifen und dem Multifunktionsfeld:

Text & Foto: Speyer 24/7 news, dak Lektorin: Speyer 24/7 News, ank
17.05.2022

Vermissten Suche / Öffentlichkeitsfahndung

Hervorgehoben

Suche nach Vermisster 56-Jährigen

(Ludwigshafen) – Seit Mittwoch, den 11.05.2022, wird die 56-jährige Karin Else Reber vermisst. Zuletzt wurde sie im Stadtteil Hemshof in Ludwigshafen gesichtet. Mögliche Anlaufstellen könnten im Raum Ludwigshafen oder in Beindersheim bei Frankenthal sein.

Beschreibung von Karin Else Reber:

  • ca. 175 cm groß
  • ca. 72 kg schwer
  • weiß/ pinkfarbene Sportschuhe
  • blaues T-Shirt
  • blaue Jeans
  • Goldkette (3 Herzen)
  • Ring mit Gravur „Klaus“
  • Wer hat Frau Reber seit Mittwoch gesehen?
  • Wer kann Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort von Frau Reber geben?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

Polizeipräsidium Rheinpfalz
13.05.2022

Umwelt & Natur

Hervorgehoben

2 Müllsäulen und 3 Gitterboxen sagen „wildem Müll“ den Kampf an

Ortsgemeinden Dudenhofen und Römerberg gehen Weg in sauberere Zukunft

Haben dem „wilden Müll“ gemeinsam den Kampf angesagt. v.l.: Thomas Sieberlin (Umweltpaten Speyer), Matthias Hoffmann (Bürgermeister Römerberg) und Jürgen Hook (Bürgermeister Dudenhofen).
Foto: Speyer 24/7 News, dak

Dudenhofen & Römerberg – Jürgen Hook, seit der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 Bürgermeister von Dudenhofen, hatte ja bereits als eines seiner Ziele die Müllreduzierung und plastikfreies Einkaufen benannt. Diesem gesetzten Ziel ließen er und sein Team, mit tatkräftiger Unterstützung vom Bauhof Dudenhofen, auch rasch Taten folgen. Sie entwickelten die sogenannten Müllsäulen.

Diese Müllsäulen sind 1,75m hoch, 60 cm breit und 55 cm tief. An 3 Seiten hat man durch Plexiglasscheiben einen Blick nach innen, die Frontseite ist aus Metall und bietet einen päckchengroßen Einwurf. Durch diesen kann der gesammelte „wilde Müll“ eingeworfen werden und das Ergebnis wird einem plastisch vor Augen geführt.

Insgesamt passt in jede der zwei Müllsäulen 0,6m3 Müll. Mit Materialkosten von gerade einmal 500.-€, maßgeblich natürlich der unentgeltlichen Arbeitsleistung des Baubetriebshofes geschuldet, eine preisgünstige und äußerst effektive Methode, um Umweltbewusstsein zu schaffen.

Insbesondere wenn man es dann noch mit Aktionen an Brennpunkten einsetzt wie z.B. mit der „Wäscheleine Aktion“ am Platz vor der Verbandsgemeindeverwaltung Römerberg-Dudenhofen. Bei dieser wurden die beiden Müllsäulen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und der Müll, der leider täglich achtlos auf dem schönen Platz weggeworfen wurde, gesammelt und aufgehängt. Vorher kam der gesammelte und bereits aufgehängte Müll des Vortages in die Müllsäulen.

Schnell konnte so ein, noch immer nachhaltig wirkendes, Ergebnis geschaffen werden. Und nicht nur in den Köpfen der Bürger/innen setzte es sich fest, sondern auch andere wurden auf diese großartige Idee aufmerksam. So trat Thomas Sieberling von den Umweltpaten Speyer an Matthias Hoffmann, den Bürgermeister von Römerberg heran, ob man dieses Projekt nicht auch nach Römerberg holen könne.

Die beiden engagierten und sehr dem Umweltschutz zugetanen Bürgermeister waren sich schnell einig und so konnte, unter Federführung der Umweltpaten Speyer, bereits am 01.03.22 eine Müllsäule am Radweg / L 507 beim Ortsausgang Berghausen aufgestellt werden.  Die Umweltpaten sammelten an diesem Tag auf dem Fahrradweg Ortsausgang Römerberg-Berghausen bis Ortseingang Speyer gute 60 l Müll, also einen großen Hausmüllsack voll, ein.

Vieles davon waren Folien von Schokoriegeln, Einwegkaffeebechern, Zigarettenkippen, Schachteln und Folien und leider auch viele Einwegmasken. Der leider „übliche“, von „Umweltschweinen“ einfach aus dem Fenster geworfene Fastfood Müll und Getränkedosen, kommt natürlich immer hinzu. Die Menschen hier endlich zu einem Umdenken zu bringen und auch „die letzten“ noch zu erreichen, wird wohl leider noch lange dauern… wenn nicht gar unmöglich sein.

So wurden auch am Dreck-Weg-Tag weitere 60 l Müll, auf gleicher Strecke, eingesammelt. Ein erster Erfolg war allerdings zu verzeichnen und so fand sich weniger Müll an dem Radweg, sondern eher an den Park- und Rastmöglichkeiten am Tafelsbrunnen.

Bei unserem Treffen mit Jürgen Hook, Matthias Hoffmann und Thomas Sieberling am 09.05.22 hatten wir alle den Eindruck, dass ein wirklicher Erfolg zu sehen war. Die Strecke wirkte augenscheinlich sehr sauber. Fairnesshalber sei gesagt, dass kurz zuvor, durch den LBM Speyer, Mäharbeiten durchgeführt wurden und diese wirklich gründlich und vor allem sauber gearbeitet haben. Nichtsdestotrotz konnte Herr Sieberling auch an diesem Tage nochmals gute 30 l Müll entlang der Strecke einsammeln.

Überlegt man, wie lange teilweise etwas in der Natur braucht, um dort zu verrotten… einfach nur erschreckend. Von den Belastungen durch das eingebrachte Mikroplastik oder auch die Belastung durch das Nikotin und den Teer einer weggeworfenen Kippe, einmal ganz zu schweigen.

Umso erfreulicher war es, zu hören, dass auch Matthias Hoffmann, der Bürgermeister von Römerberg, Positives zu vermelden hat. So haben sie 3 einfach Palettengitterboxen erworben, diese mit dem Logo der Umweltpaten und der Beschriftung „Sammelbox Wilder Müll“ versehen und im Altrheingebiet aufgestellt.

Und es ließen sich schon die obskursten Dinge in diesen finden, so wurden bspw. ein kompletter Badezimmerschrank, inklusive einer dicken Moosschicht, dort der ordnungsmäßigen Entsorgung zugeführt. Aber auch Dämmmaterial, Reifen und Farbe sowie andere große Dinge, die man selbst als umweltbewusster Mensch, der die Natur liebt und achtet, eben nicht km weit bis zum nächsten Mülleimer oder nach Hause nimmt. Ein paar hundert Meter hin zu einer der 3 Sammelboxen hingegen ist nur ein kleiner Weg für einen selbst, aber eine große Hilfe für die Umwelt.

Anders als bislang befürchtet wurde weder Haus- oder Fremdmüll entsorgt noch die Müllsäulen und Boxen beschädigt oder beschmutzt. Im Gegenteil, die Sammler/innen stapeln es in den Boxen fein säuberlich, so dass möglichst viel hineinpasst und andere werden zum Glück animiert, ebenfalls vielleicht das ein oder andere Stück einzusammeln.

Bedenkt man den Nutzen und vor allem den großen „Lerneffektiv“ dieser kostengünstigen Projekte… bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Städte, Kommunen und Gemeinden ähnliches realisieren und umsetzen. Die Umweltpaten, genau wie die Bürgermeister Hook und Hoffmann und auch wir, versuchen, es möglichst vielen publik zu machen.

Eine weitere Aktion ist bereits am 21.05.22 in Römerberg bei der Skateanlage geplant. Leider ist auch dies mittlerweile zu einem Müllbrennpunkt geworden und man hofft dort einen ähnlichen Effektiv wie am Radweg oder vor dem Verbandsgemeindegebäude zu verwirklichen. Wir werden es in jedem Fall begleiten und darüber berichten.

Sollten auch Sie Interesse haben, an diesem oder auch an vielen anderen interessanten und guten Projekten mitzuarbeiten… die Umweltpaten Speyer freuen sich immer über neue Mitstreiter/innen.

Kontakt:

Sehen Sie hier das Fotoalbum zu den Müllsäulen und Gitterboxen sowie zur Wäscheleineaktion:

Text: Speyer 24/7 News, dak Foto: Speyer 24/7 News & privat Plakat: SaarForst Landesbetrieb: Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Saarland Lektorin: Speyer 24/7 News, ank
11.05.2022

Vermisste Person / Personensuche

Hervorgehoben

Suchmaßnahmen nach einer vermissten Person / Hubschrauber im Einsatz

(Heidelberg) – Aktuell (08.05.2022 – 22:58) sucht die Polizei zusammen mit der Feuerwehr, dem DLRG und einem Hubschrauber nach einer 20-30jährigen Frau asiatischen Aussehens, welche sich höchstwahrscheinlich in einer medizinischen Notlage befindet.

  • Die junge Frau wurde zuletzt am Neckarufer in der Nähe der Tiergartenstraße in Heidelberg gesehen.
  • Sie hat schwarze schulterlange Haare, ist schlank und ca. 170cm groß.
  • Sie trägt einen hellen Strickpullover.

Polizeipräsidium Mannheim
08.05.2022

Vermisste Person / Öffentlichkeitsfahndung

Hervorgehoben

Vermisste 16-Jährige

(Ludwigshafen) – Seit Freitag, 08.04.2022, wird die 16-jährige Nisa aus Ludwigshafen vermisst. Die 16-Jährige wurde zuletzt am 08.04.2022, gegen 7.30 Uhr, in Ludwigshafen gesehen. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt. Vermutlich befindet sie sich derzeit auf dem Weg nach Berlin. Durch die bisherigen polizeilichen Maßnahmen konnte Nisa nicht aufgefunden werden, so dass wir die Öffentlichkeit um Mithilfe bitten.

Beschreibung von Nisa:

  • ca. 1,60 m groß
  • schlanke Statur
  • Wer hat Nisa seit Freitag gesehen?
  • Wer kann Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort von Nisa geben?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

Die Veröffentlichung des Bildes der Gesuchten erfolgt ausschließlich zum Zwecke der Öffentlichkeitsfahndung im Rahmen der Gefahrenabwehr. Sofern der Zweck nicht mehr gegeben ist, bitten wir die Medien, insbesondere die Onlinemedien, das veröffentlichte Bild zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte zu löschen. Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Rheinpfalz dankt Ihnen für Ihre Unterstützung.

Polizeipräsidium Rheinpfalz
11.04.2022

„Radeln ohne Alter“ Bonn e.V. macht Halt in Speyer

Hervorgehoben

Viele glückliche Gesichter und noch mehr Lachen

von Daniel Kemmerich

Natalie Chirchietti mit einem „blauen Engel“ und 2 glücklichen Fahrgästen

Speyer / Bonn – Unter dem Motto „Besondere Momente am Rhein“ startet am 24.08.2019 die diesjährige Deutschlandtour des Vereins Radeln ohne Alter Bonn e.V. von Konstanz nach Bonn. Das Motto ist dem Welt-Alzheimer-Tag gewidmet, an welchem die Tour mit einem großen Finale in Bonn am 21.09.2019 enden wird. 40 ehrenamtliche Piloten werden abwechselnd mit fünf Rikschas vom Bodensee entlang des Rheins nach Bonn radeln und dabei für die Initiative „Radeln ohne Alter“ werben. Die Tour wird auch in diesem Jahr wieder unterstützt von der Deutschen Fernsehlotterie.

Die RoA Rikschas vor dem Seniorenstift Bürgerhospital Mausbergweg

Vier Wochen, vierzig Radfahrer, fünf Rikschas und eine Strecke von ca. 840 km – kein schräger Ausflug von Fahrrad-Enthusiasten, sondern eine öffentlichkeitswirksame Methode, um auf die mangelnde Teilhabe immobiler Senioren aufmerksam zu machen.

Diesjährige Tourstrecke auf einem Pullover eines Fahrers

Auf dem Weg entlang des Rheins werden verschiedene Senioreneinrichtungen in ausgewählten Städten besucht und mit den dortigen Bewohnern Ausfahrten unternommen. So auch in Speyer im Seniorenstift Bürgerhospital Mausbergweg am 11.09.2019. Über 40 Senioren und Seniorinnen durften sich über eine Rikschaausfahrt vorbei am Dom und die Maximilianstraße entlang freuen. Und nicht nur die Senior/innen freuten sich ,sondern auch viele Zuschauer/innen am Wegesrand winkten freudig zurück.

Vorbeifahrt am Dom Speyer

Auf diese Weise wird das Konzept „Radeln ohne Alter“ weiterverbreitet sowie die Freude, die die Initiative den Senioren bringt, quer durch das Land getragen. Die Tour ist praktizierte ehrenamtliche Altenhilfe und das nicht nur am Standort von Radeln ohne Alter Bonn e.V. im Rheinland, sondern auf einer Strecke quer durch Deutschland. Senioreneinrichtungen entlang der Strecke wird der Anreiz gegeben, die Gründung von derartigen eigenen Initiativen in Angriff zu nehmen. Durch Aktionstage und die Präsentation durch lokale Repräsentanten und Medien wird zudem eine breite Öffentlichkeit auf das Projekt aufmerksam gemacht.

Auch in der Maximilianstraße der „Hingugger“

Dies ist leider auch nötig, kostet doch eine der Rikschas um die 9.000.-€. Doch die Momente, die die Fahrgäste, aber auch die Fahrer/innen haben, sind dafür unbezahlbar. So entstand die Bewegung im Jahr 2012 in Dänemark und hat sich seither in viele Länder ausgebreitet. Leider ist auch heute noch wenig darüber bekannt, obwohl es eine der schönsten und dankbarsten Erfahrungen eines Ehrenamts sind, die man haben kann. Bewegung an der frischen Luft, glückliche Fahrgäste und viele glückliche Menschen, die einem winken. Kein Wunder, dass das Motto „Das Recht auf Wind in den Haaren“ heißt.

Fahrt entlang der Maximilianstraße

„Jede Ausfahrt sei ein kleines Abenteuer“ und zeigt, was Ehrenamt, im wahrsten Sinne des Wortes, bewegen kann. Die Fahrer und Fahrerinnen selbst werden oft als „Blaue Engel“ bezeichnet, da sie blaue Jacken tragen. Einer der Fahrgäste sagte „Schön und noch schöner, das kann man nicht beschreiben, sondern das muss man erlebt haben“.

Teambesprechung und Informationsgespräch

Wir selbst durften eine kleine Ausfahrt mit der Rikscha genießen, sehen sie hier das Video dazu:

Sehen sie auch hier ein Livevideo (in Facebook) der Ausfahrt:  https://www.facebook.com/Speyer24News/videos/2366055680138672/

Sowie ein Video von der Rikschatour durch Speyer: 

Im Anschluß an die Tour empfing Bürgermeisterin Monika Kabs (CDU) die Fahrer und Fahrerinnen sowie die Teilnehmer/innen mit einer „Speyerer Stärkung“ vor dem Stadthaus… also Brezeln. Fraktionsführer Bündnis 90 / Grüne Irmgard Münch Weinmann war bereits bei der Informationsveranstaltung zugegen genauso wie „Stadtradler“ Hans Wels.

Monika Kreckel (li) im Gespräch mit Bürgermeisterin Monika Kabs

Der Halt in Speyer wurde organisiert durch das Seniorenstift Bürgerhospital Mausbergweg sowie Monika Kreckel. Monika Kreckel hat bereits eine Rikscha mit Unterstützung der ev. Kirchengemeinde und dem Vis a Vis Projekt anschaffen können. Diese ist in Dudenhofen, aber auch Hanhofen und Berghausen unterwegs.

Monika Kreckel organisiert bereits Rikschafahrten in Dudenhofen, Hanhofen und Berghausen

Nach dem heutigen Stopp in Speyer wird es hoffentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis auch Speyer selbst ein Projekt ins Leben ruft. Die Stimmen seitens der Stadt Speyer und einer Fraktionen klangen zumindest schon einmal positiv und sehr interessiert.

Fraktionsführerin Bündnis 90 / Die Grüne Irmgard Münch-Weinmann probiert eine Rikscha aus.

Wer allerdings schon jetzt etwas Gutes tun möchte, kann dies entweder mit einem Los der Deutschen Fernsehlotterie oder aber einer direkten Spende tun.

Spenden

Auch in diesem Jahr ist der größte Unterstützer der Deutschlandtour die Deutsche Fernsehlotterie. „Bei der Deutschlandtour geht es darum, Grenzen zu überwinden – regionale Grenzen, aber auch Altersgrenzen. Radeln ohne Alter zeigt ganz klar: nur indem wir aufeinander zugehen und einander helfen, kann ein solidarisches Miteinander entstehen. Dafür setzen wir uns als Soziallotterie auch mit unseren Projektförderungen ein, die durch die Hilfe unserer Mitspielerinnen und Mitspieler möglich sind. Daher freut es uns umso mehr, dass die Tour auch an von uns geförderten Einrichtungen Halt macht“, sagt Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie und der Stiftung Deutsches Hilfswerk (www.fernsehlotterie.de).

Damit ist ein Großteil der Tourkosten gedeckelt. Neben Unterkunft und Verpflegung der Radelnden, die z.T. von den Fahrern selbst übernommen werden, sind vor allem der Transport der Rikschas zum Ausgangspunkt, das Begleitfahrzeug sowie Werbematerial für die Aktionstage unterwegs abgesichert.

Wer die Tour noch unterstützen möchte, kann dies gern tun mit einem Betrag auf folgendes Konto:

  • Kontoinhaber: Radeln ohne Alter Bonn e.V.
  • Kreditinstitut: Volksbank Bonn-Rhein-Sieg
  • IBAN: DE03 3806 0186 2007 7170 19
  • BIC: GENODED1BRS
  • Betreff: Deutschlandtour 2019

Der Verein Radeln ohne Alter Bonn e.V. und dessen Hintergrund

Natalie Chirchietti, Organisatorin und selbst „Pilotin“

Der gemeinnützige Verein wurde 2017 von neun jungen Bonnerinnen und Bonnern gegründet und hat aktuell über 150 Mitglieder, darunter 60 Pilotinnen und Piloten. Sie unternehmen ehrenamtlich Rikscha-Fahrten mit Bewohnerinnen und Bewohnern von Senioren- und Pflegeeinrichtungen in Bonn. Ziel und Philosophie des Vereins ist es, älteren Menschen Zeit und Mobilität zu schenken, Bürgerinnen und Bürger miteinander zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsam die Stadt Bonn neu zu entdecken.

“Cycling without age” wurde 2012 von Ole Kassow in Kopenhagen (Dänemark) ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einer weltweiten Initiative entwickelt: In mittlerweile fast 40 Ländern werden innerhalb des Netzwerks Rikscha-Fahrten für Menschen im Alter sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität angeboten.

Sehen sie hier das Fotoalbum zum „Halt in Speyer“

Nützliche Links:

http://www.radelnohnealter.de/bonn

https://www.facebook.com/RoABonn/

https://www.instagram.com/roa_bonn/

Lektorin: Speyer 24/7 News, ank Foto & Video: Speyer 24/7 News, dak
12.09.2019

Kleine Kunstwerke und eine schöne Idee

Hervorgehoben

#RheinsteineSpeyer neu in Speyer gegründet

Speyer – Am 16. Juni 2019 kam Rebecca Zetzl die Idee, in Facebook die passende Gruppe zu gründen. Diese Gruppe hat nun bereits über 215 Mitglieder und wächst kräftig weiter. Bereits lange Zeit davor fand sie Freude daran Anderen eine Freude, zu machen. Künstlerisch ambitioniert bemalte und verzierte sie kleine Steine und „wilderte diese aus“.

So können sie von anderen Personen gefunden werden, zaubern dieser Person vielleicht ein Lächeln ins Gesicht und verschönern hoffentlich den Tag ein wenig. Dabei bleibt es völlig gleich, ob man den Stein behält, weiterverschenkt oder an einer anderen Stelle neu aussetzt. Natürlich freuen sich die Künstler*innen, wenn jemand dem Hinweis auf der Rückseite des Steines folgt und eine Rückmeldung und vielleicht sogar ein Foto in die Facebook Gruppe #RheinsteineSpeyer gibt.

Denn obwohl alle viel Spaß dabei haben, passende Steine zu suchen, diese mittels Acryl- und Wasserfarbe, Stiften und anderen Materialen zu verschönern und „auszusetzen“… viel Freude bereitet es eben auch, zu sehen, dass diese kleinen Kunstwerke gefunden wurden und wo es weiter für sie hingeht.

Ursprünglich kommt diese Idee aus dem Norden Deutschlands, dort sind sogenannte Küstensteine unterwegs. Da wir aber mit dem Rhein ebenfalls viele geeignete Steine „geliefert“ bekommen, kam Rebecca Zetzl die Idee, dies auch in Speyer umzusetzen. Wie richtig sie mit der Idee lag, zeigt die große Resonanz, die der Facebook Gruppe in dieser kurzen Zeit widerfahren ist.

Mitmachen kann jeder und jeder ist herzlich Willkommen. Man braucht einen passenden Stein, völlig egal, ob klein oder groß, nur allzu klein sollte er nicht sein. Man gestaltet ihn mit Farbe, Mustern, Zitaten oder Sonstigem (dabei ist es jedem völlig selbst überlassen, wie das Ergebnis aussieht) und vermerkt auf der Rückseite Facebook #RheinsteineSpeyer. So weiß der/die Finder/in, woher ihr Stein stammt, kann in die öffentliche Gruppe schauen und natürlich auch gerne posten, wo sie den Stein gefunden hat, welches Gefühl sie dabei hatte und vielleicht sogar ein Foto von sich und dem Stein hochladen.

Der/die Finder/in kann den Stein behalten, ihn selbst an einem anderen Ort wieder „auswildern“ oder ihn auch verschenken. So kommen die Steine in immer mehr Hände, begeistern hoffentlich viele Menschen und geben ihnen ein gutes Gefühl. RheinsteineSpeyer legt sie in und um Speyer aus, aber hoffentlich schon bald gibt es auch Meldungen von anderen Städten und vielleicht sogar anderen Ländern.

In jedem Fall eine wunderbare Aktion, jemandem eine Freude zu machen, etwas mit auf den Weg zu geben und sogar neue Kontakte entstehen zu lassen. Daher auch der Slogan der Gruppe „Lasst uns loslegen und Spuren hinterlassen“.

Wer nun ebenfalls Interesse hat, Steine auf die Wanderschaft zu schicken, kann sich gerne bei Rebecca Zetzl in Facebook melden.

Weitere Informationen finden sich in der Facebook Gruppe RheinsteineSpeyer

Sehen Sie hier das Fotoalbum zu einigen fertigen Kunstwerken, Steinen im „Rohzustand“ und möglichen „Auslagestellen“

Text: Speyer 24/7 News, dak Lektorin: Speyer 24/7 News, ank Foto: privat
23.06.2019

Polizeimeldungen Wochenende (04.02. – 05.02.23)

Polizeimeldungen vom Wochenende (04.02. – 05.02.23)

(Speyer) – Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht

Am Samstagmorgen gegen 10 Uhr wurde durch mehrere Anrufer ein grüner Mini Cooper gemeldet, welcher mit hoher Geschwindigkeit durch die Stadt rasen würde. Eine weitere Anruferin teilte mit, dass sie einen lauten Knall im Martin-Butzer-Weg gehört habe und es vermutlich zu einem Unfall gekommen sei. Die Streife vor Ort konnte zwei beschädigte, geparkte Fahrzeug feststellen. Wenig später konnte der Fahrer des Mini Coopers ermittelt und gestellt werden. Ein Atemalkoholtest bei dem 38-jährigen Speyerer ergab einen Wert über 2 Promille. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. Der Gesamtschaden wurde von den eingesetzten Beamten auf 23000 Euro geschätzt.

(Schifferstadt) – Diebstahl aus Pkw

In der Nacht des 04.02.2023 gegen 02:00 Uhr öffnete der/die Täter/in einen unverschlossenen Pkw in der Elisabethenstraße in Schifferstadt und entnahm eine Papiertüte. Durch einen Alarm aufgeschreckt, verließ der/die Täter/in die Örtlichkeit. Trotz sofort durchgeführten Fahndung konnte niemand mehr festgestellt werden. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Schifferstadt unter der Rufnummer 06235/ 495-0 oder per E-Mail pischifferstadt@polizei.rlp.de entgegen.

(Schifferstadt) – Verkehrsunfallflucht

Am Donnerstag, dem 02.02.2023 um 13:00 Uhr stellte der Anzeigenerstatter seinen Pkw in der Denisstraße, in Schifferstadt ab. Als er gegen 14:30 Uhr zurückkehrte, bemerkte er einen frischen Unfallschaden an seinem Fahrzeug. Das Schadensbild deutet auf einen Radfahrer als Unfallverursacher hin. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Schifferstadt unter der Rufnummer 06235/495-0 oder per E-Mail pischifferstadt@polizei.rlp.de entgegen.

(Altrip) – Aufgebrochener Zigarettenautomat

Passanten meldeten am Samstag, dem 04.02.2023 einen aufgebrochenen Zigarettenautomaten in der Adriastraße in Altrip. Der Automat wurde offensichtlich mittels Werkzeug aufgebrochen. Ob der/die Täter an Diebesgut gelangten, muss noch ermittelt werden. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Schifferstadt unter der Rufnummer 06235/ 495-0 oder per E-Mail pischifferstadt@polizei.rlp.de entgegen.

(Römerberg-Berghausen) – Einbruchsdiebstahl

Symbolbild Einbruch, dient lediglich der Visualisierung

In der Nacht vom 3. auf den 4. kam es zu einem Einbruchsdiebstahl in ein Einfamilienhaus in Römerberg. Die unbekannten Täter hebelten die Terrassentür auf und verschafften sich Zugang zu den Wohnräumen. Es wurden Wertsachen in Höhe von ca. 6000 Euro entwendet, der Sachschaden wurde auf 4000 Euro geschätzt. Weitere Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen.

  • Wenn Sie Ihr Haus verlassen – auch nur für kurze Zeit – schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab.
  • Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.
  • Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Versteck.
  • Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus.
  • Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück. Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei.
  • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, wie z. B. in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter.

(Germersheim) – Glücklicher Finder

Am vergangenen Samstag legte ein 52-jähriger Mann aus Philippsburg während dem Einkaufen in der Mainzer Straße in Germersheim seinen Geldbeutel auf das Dach seines PKW. Nachdem er diesen dort vergessen hatte, machte er sich mit dem Geldbeutel auf dem Dach auf den Heimweg. An seiner Wohnanschrift musste er den Verlust seines Geldbeutels feststellen. Nachdem er den Sachverhalt der Polizei in Germersheim schilderte, konnte er seinen Geldbeutel samt Inhalt auf der von ihm zuvor zurückgelegten Strecke wieder auffinden.

(Germersheim) – Beifahrerseite eingeschlagen

Derzeit unbekannte Täter schlugen im Zeitraum vom 02.02.2023 (Donnerstag) bis zum 03.02.2023 (Freitag) 16:30 Uhr die Beifahrerseite eines PKW auf dem Parkplatz des Supermarktes „Kaufland“ in der Mainzer Straße 6 in Germersheim ein. Entwendet wurde aus dem PKW glücklicherweise nichts. Wer hat im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Tatortes beobachtet oder kann in sonstiger Weise sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizei Germersheim unter der Tel. 07274/9580 oder per E-Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de entgegen.

(Kandel) – Unfall unter Alkoholeinfluss

Ein 37-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Germersheim befuhr am 04.02.2023 kurz nach Mitternacht mit seinem Skoda in Kandel die Marktstraße in Richtung Landauer Straße. Im Kreuzungsbereich zur Landauer Straße missachtete der Fahrer die von links kommende bevorrechtigte 26-jährige PKW Fahrerin aus dem Landkreis Südliche Weinstraße. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge infolge dessen nur leichter Sachschaden entstand. Während der Unfallaufnahme konnte deutlicher Alkoholgeruch bei dem Fahrer wahrgenommen werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab 1,33 Promille. Auf den Fahrer kommt eine Strafanzeige zu. Der Führerschein wurde nach der Blutprobe direkt einbehalten.

(Göcklingen) – Brand einer Grillhütte

Am Vormittag des 05.02.2023 ereignete sich ein Brand einer Grillhütte in der Gemarkung Göcklingen. Die Brandursache ist bislang unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Landau) – Auseinandersetzung am Hauptbahnhof

Drei Personen gerieten am Samstag gegen 19:15h in Landau am Hauptbahnhof in Streit, welcher in einer Auseinandersetzung endete. Die vor Ort eintreffenden Polizeibeamten trennten die Personen. Es stellte sich heraus, dass ein 32-jähriger Mann einem 25-jährigen Mann einen Tritt versetzte. Die dritte Person beteiligte sich anscheinend nicht. Der Täter und der Geschädigte waren erheblich alkoholisiert. Der Grund des Streites konnte nicht ermittelt werden.

(Landau) – Kurioser Unfall in einer Waschstraße

Am Samstag gegen 15:15h kam es zu einem Auffahrunfall auf dem Fließband einer Waschstraße in der Hainbachstraße in Landau. Die beiden Fahrzeuge befanden sich schon im Waschvorgang auf dem automatischen Fließband als der Fahrer des hinteren Fahrzeugs losfuhr und in das Heck des davorstehenden Fahrzeuges fuhr. Ein Grund für das Losfahren soll die blendende Sonne gewesen. Aber auch die 0,52 Promille Atemalkoholkonzentration des Unfallverursachers dürften nicht unerheblich dazu beigetragen haben. Es entstand geringer Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde sichergestellt.

(Landau) – Verkehrsunfallflucht am Supermarkt

Am Samstag zwischen 11:00h und 12:10h beschädigte ein bislang unbekannter Autofahrer ein geparktes Fahrzeug auf dem Parkplatz des SBK Supermarktes. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden in Höhe von ca. 2000 Euro zu kümmern. Zeugen, die den Unfall beobachtete haben könnten, sollen sich bitte mit der Polizei Landau unter: 06341-2870 oder pilandau@polizei.rlp.de in Verbindungen setzen.

(Landau) – Graffiti-Sprayer unterwegs

In der Nacht zum Samstag gegen 00:40h konnte eine 5-köpfige Personengruppe in der Trappengasse in Landau beobachtet werden, die ein Graffiti an einer Hauswand anbrachte. Eine sofort durchgeführte Fahndung nach den Personen blieb ohne Erfolg. Wer ähnliche Beobachtungen gemacht hat oder frische Farbschmierereien entdeckt, soll sich bitte mit der Polizei Landau unter 06341 2870 oder pilandau@polizei.rlp.de in Verbindung setzen.

(Landau) – Einbruch in Wohnung

Am Freitag in der Zeit zwischen 17:30h und 19:30h verschafften sich bisher unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einer Erdgeschosswohnung in Arzheim. Dazu hebelten sie ein Fenster mit einem Werkzeug auf und durchwühlten mehrere Räume. Es wurde Schmuck im Wert von ca. 900 Euro entwendet. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Landau unter 06341 2870 oder pilandau@polizei.rlp.de an.

(Landau) – Widerstand geleistet, Polizeibeamtin verletzt

Eine 21-jährige Landauerin zündelte am Freitag gegen 11:15h am Hauptbahnhof in Landau mit Papier. Weil sie eine Gefahr für sich und andere darstellte, sollte die Frau in Gewahrsam genommen werden. Bei der Fesselung wehrte sie sich und schlug einer Polizeibeamtin in das Gesicht. Trotz ihrer Gegenwehr konnte sie gefesselt werden und wurde durch den hinzugerufenen kommunalen Vollzugsdienst in einer psychiatrischen Einrichtung vorgestellt. Die Polizeibeamtin wurde leicht verletzt.

(Edesheim) – Einbruch in Bäckerei

Offenbar nicht auf genüssliche Backwaren, sondern auf den ebenfalls vorzufindenden Tresor hatte es ein unbekannter Täter am frühen Morgen des 05.02.2023 gegen 04:00 Uhr abgesehen, als er in der Staatsstraße in Edesheim gewaltsam in den Verkaufsstand einer Bäckerei einbrach und den Tresor sowie Elektronikgeräte entwendete.

Die Polizei Edenkoben bittet darum, verdächtige Wahrnehmungen per E-Mail an piedenkoben@polizei.rlp.de oder telefonisch unter 06323/955-0 zu melden.

(St. Martin) – Wildunfall mit ungeahnten Konsequenzen

Am 04.02.2023 gegen 09:00 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer telefonisch bei der Polizei in Edenkoben, dass er in der Nacht zuvor gegen Mitternacht die L514 von Elmstein kommend in Fahrtrichtung St. Martin befuhr, kurz nach dem Sandwiesenweiher mit einem Reh kollidierte und ohne böse Absichten nach Hause fuhr. Dass die nachträgliche Meldung an die Polizei mit ungeahnten Konsequenzen in Form eines Strafverfahrens wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz einhergeht, kam für ihn überraschend. Der zuständige Jagdpächter konnte vor Ort das tote Reh auffinden.

Die Polizei möchte daher Verkehrsteilnehmer aus gegebenem Anlass an ihre Mitteilungspflichten im Zusammenhang mit einem Wildunfall erinnern, welche sich insbesondere aus dem Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz ergeben: Durch eine sofortige Verständigung der Polizei kann gewährleistet werden, dass an der Unfallstelle in Zusammenarbeit mit dem Jagdpächter die Suche nach einem möglicherweise stark verletzten, aber noch lebenden Wildtier veranlasst wird. Das Zurücklassen eines verletzten Wildtieres kann eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz darstellen, da dieses Verhalten mit vermeidbarem Leid für das Wildtier einhergeht.

(Neustadt) – Unfall mit verletzten Radfahrern

Am 04.02.2023 gegen 14:00 Uhr kam es auf dem Radweg parallel zur L530 zwischen Haßloch und Geinsheim zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Rennradfahrern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand blieb einer der Radfahrer mit seinem Lenker an einem Geländer neben dem Radweg hängen und kam zu Fall. Die beiden nachfolgenden Radfahrer konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhren in den Gestürzten. Der gestürzte Radfahrer (73 Jahre) kam mit dem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus. Zu den Verletzungen ist derzeit noch nichts bekannt. Mit dem Ableben ist jedoch nicht zu rechnen. Einer der beiden nachfolgenden Radfahrer (54 Jahre) verletzte sich leicht. An allen Rennrädern entstand Sachschaden im Gesamtwert von ca. 2500EUR.

(Neustadt) – Taschendiebstahl

Am 04.02.2023 gegen 11:30 Uhr wurde eine 83-jährige Dame Opfer eines Taschendiebstahls in der Hauptstraße. Hier entwendeten Unbekannte den Geldbeutel der Frau aus ihrem auf dem Rücken getragenen Rucksack. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 95EUR.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Neustadt unter 06321 854-0 oder per Mail an pineustadt@polizei.rlp.de entgegen.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise der Polizei, um sich vor Taschendieben zu schützen:

  • Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
  • Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm.
  • Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.
  • Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah.
  • Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab.

Weitere Tipps wie sie sich vor Dieben und Betrügern schützen können, finden sie unter www.polizei-beratung.de

(Neustadt) – Unfallflucht

Im Zeitraum zwischen dem 03.02.2023, 19:00 Uhr und dem 04.02.2023, 12:00 Uhr wurde in der Von-der-Tann-Straße ein geparkter Pkw der Marke Opel mit DÜW-Kennzeichen durch ein vorbeifahrendes Fahrzeug beschädigt. Der Unfallverursacher flüchtete nach dem Zusammenstoß von der Unfallstelle. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 250EUR.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Neustadt unter 06321 854-0 oder per Mail an pineustadt@polizei.rlp.de entgegen.

(Neustadt) – Diebstahl aus Pizzeria

In den frühen Morgenstunden des 04.02.2023 gelangten Unbekannte durch eine offene Tür in die Räumlichkeiten einer Pizzeria in der Talstraße und entwendeten dort Bargeld im Wert von ca. 1000EUR.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Neustadt unter 06321 854-0 oder per Mail an pineustadt@polizei.rlp.de entgegen.

(Neustadt) – Rettungsdienst angegriffen / Widerstand geleistet

Beispielbild Handschelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Am Freitagabend (03.02.2023), gegen 22:00 Uhr, kam es zu einem Polizeieinsatz in der Branchweilerhofstraße. Ein 50-jähriger Neustadter hatte zuvor in seiner Wohnung randaliert und sich hierbei Verletzungen zugezogen. Durch eine alarmierte Rettungsdienstbesatzung sollte der Mann versorgt werden, bei dem Versuch schlug er einer Rettungskraft jedoch unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Bei Eintreffen der Polizeikräfte zeigte sich der Mann immer noch hochaggressiv, sodass ihm der Einsatz des Distanzelektroimpulsgerätes angedroht wurde. Da auch dies wenig Eindruck hinterließ, musste der Neustadter durch die Polizeikräfte gefesselt werden. Gegen die Fesselung leistete er erheblichen Widerstand und trat einem Polizeibeamten in den Bauch. Auch nach der Fesselung konnte der Neustadter nicht beruhigt werden und befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand, aufgrund dessen er in eine umliegende Fachklinik gebracht wurde.

Immer wieder werden Rettungs- und Polizeikräfte Opfer von Gewalt. Die Taten reichen von Beleidigungen, über Drohungen, anspucken bis hin zu körperlichen Angriffen. Die Polizei duldet keine Gewalt. Nicht gegen Bürgerinnen und Bürger und nicht gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte. Jedwede Gewaltanwendung wird strafrechtlich verfolgt! Bei einer Widerstandhandlung drohen dem Täter bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe.

(Neustadt) – Betrüger erbeuten über 1500 Euro

Am Freitag (03.02.2023) fiel eine 48-jährige Neustadterin einer Betrugsmasche anheim. Die Frau erhielt eine WhatsApp-Nachricht, der unbekannte Absender gab sich als ihre Tochter aus, deren Handy angeblich defekt sei. Im Laufe der Konversation bat die vermeintliche Tochter die Frau, knapp 1700 Euro zu überweisen, da sie eine dringende Rechnung zu bezahlen habe. Dieser Bitte kam die Neustadterin nach und überwies den geforderten Betrag. Erst im persönlichen Gespräch mit ihrer Tochter bemerkte sie den Betrug.

Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:

  • Wenn Sie von Ihnen bekannten Personen unter einer unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht automatisch ab.
  • Fragen Sie bei der Ihnen bekannten Person unter der alten Nummer nach.
  • Geldüberweisungen über WhatsApp und andere Messenger sollten immer misstrauisch machen und überprüft werden.
  • Achten Sie auf die Sicherheitseinstellungen Ihres verwendeten Nachrichtendienstes.
  • Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621 963-1515, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen kann.

Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.

(Neustadt) – Zahlreiche Schockanrufe…

…erhielten Neustadter Bürgerinnen und Bürger im Laufe des Freitags (03.02.2023). In allen Fällen gaben sich die Anrufer entweder als Polizeibeamte oder als Angehörige aus und berichteten von einem schweren Verkehrsunfall, aufgrund dessen nun hohe Kautionszahlungen getätigt werden müssen. Glücklicherweise erkannten alle angerufenen Personen die gängige Betrugsmasche und gingen auf die Forderungen nicht ein, sodass niemandem ein wirtschaftlicher Schaden entstand.

Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:

  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten oder dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben.
  • Sind Sie sich unsicher, fragen Sie bei Ihrer Polizeidienststelle nach. Benutzen Sie hierfür nie die Rückruffunktion Ihres Telefons, sondern wählen Sie die Nummer selbst.
  • Am besten ist, wenn Sie die Nummer Ihrer örtlichen Polizeidienststelle sowie die Notrufnummer 110 griffbereit am Telefon haben, damit Sie diese im Zweifelsfall selbst wählen können.
  • Wenn Sie auch einen verdächtigen Anruf erhalten haben, melden Sie dies bei Ihrer Polizeidienststelle.
  • Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621 963-1515, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen kann.

Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.

(Neustadt) – Fahrraddiebstahl

In der Nacht vom 31.01. auf den 01.02.2023 entwendeten Unbekannte ein am Hauptbahnhof verschlossen abgestelltes grünes Mountainbike der Marke Cube. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 880EUR.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Neustadt unter 06321 854-0 oder per Mail an pineustadt@polizei.rlp.de entgegen.

(Lambrecht) – Einbruch in Büroräume

In der Nacht vom 03.02. auf den 04.02.2023 brachen Unbekannte in die Büroräume eines Dienstleistungsbetriebs auf dem Friedrich-Ebert-Platz ein. Die Täter hebelten zwei Türen auf und gelangten so in die Büroräume. Hier entwendeten sie Bargeld in noch unbekannter Höhe.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Neustadt unter 06321 854-0 oder per Mail an pineustadt@polizei.rlp.de entgegen.

(Bad Dürkheim) – Radfahrer, Trunkenheit im Verkehr

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierten Beamte der Polizei Bad Dürkheim gegen 01:45 Uhr in der Gutleutstraße einen 33-jährigen Radfahrer aus dem Rhein-Pfalz-Kreis „ohne Licht“. Ein Atemalkoholtest ergab 2,2 Promille. Dem Radfahrer wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

(Bad Dürkheim) – Alkoholisiert am Steuer

Am Samstag, 04.02.2023, gegen 04:45 Uhr, wurde in der Weinstraße Nord in Bad Dürkheim ein 55-Jähriger Autofahrer aus Kaiserslautern einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei nahmen die Polizeibeamten Alkoholgeruch wahr. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 0,53 Promille. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und er wurde zwecks weiterer Maßnahmen zur Dienststelle verbracht. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 500 EUR und einen Monat Fahrverbot wegen Trunkenheit im Verkehr.

(Bad Dürkheim) – Geschwindigkeitskontrollen im Dienstgebiet

Am Freitag, 03.02.2023, wurden im Zeitraum von 10-16 Uhr Geschwindigkeitskontrollen im Dienstgebiet der Polizei Bad Dürkheim durchgeführt.

In der Rheinstraße in Weisenheim am Sand kam es erfreulicherweise zu keinen Verstößen, in der Weinstraße in Herxheim am Berg fuhren zwei PKW zu schnell, der „Schnellste“ mit 41 km/h bei erlaubten 30 km/h.

Bei einer Geschwindigkeitsmessung in der Bahnhofstraße in Erpolzheim kam es zu 16 Überschreitungen, der Tageshöchstwert war bei erlaubten 30 km/h ein PKW mit 61 km/h. Den Fahrer erwartet ein Bußgeld in Höhe 180 EUR, 1 Monat Fahrverbot sowie 1 Punkt in Flensburg.

(Bad Dürkheim) – Einbruch in Metzgerei

In der Zeit vom Donnerstag, 02.02.2023, 13 Uhr, bis Freitag, 03.02.2023, 6 Uhr, brachen unbekannte Täter gewaltsam in eine Metzgerei in der Bruchstraße in Bad Dürkheim ein. Im Ladeninneren betraten sie den Verkaufsraum und durchwühlten Schränke und Schubladen. Hierbei wurde die Trinkgeldkasse mit ca. 5EUR Trinkgeld entwendet.

Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Bruchstraße in Bad Dürkheim gesehen? Hinweise nimmt die Polizei Bad Dürkheim unter der Telefonnummer 06322/9630 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de entgegen.

(Kallstadt) – Verkehrsunfallflucht / Beschädigter Baum

Am Mittwoch, den 01.02.2023, gegen 07:00 Uhr, fuhr ein Kleintransporter in der Weinstraße in Kallstadt gegen einen Baum und beschädigte diesen dabei. An dem Baum samt Metallschutzbügel entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 300 Euro. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de

(Freinsheim) – E-Scooter ohne Versicherungsschutz geführt

Am Samstag, 04.02.2023, gegen 18:00 Uhr, wurde eine 28-Jährige von einer Streife der Polizei Bad Dürkheim in Freinsheim aufgrund fehlendem Versicherungskennzeichen angehalten und kontrolliert. Sie war auf einem E-Scooter unterwegs. Eine Versicherung konnte sie nicht vorweisen. Ihr wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

(Grünstadt-Sausenheim) – Graffiti-Sprayer ermittelt

Der Polizeiinspektion Grünstadt wurde am späten Abend des 04.02.23 durch Anwohner mitgeteilt, dass mehrere Jugendliche eine Garage im Grünstadter Stadtteil Sausenheim mit schwarzer Farbe besprühen würden. Durch eine Streife konnte kurz darauf auch frisch aufgebrachte, schwarze Sprühfarbe an der genannten Garage festgestellt werden. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurde ein 16-jähriger Jugendlicher aus Grünstadt kontrolliert. Bei der Durchsuchung des mitgeführten Rucksacks wurde eine Sprühdose mit schwarzer Farbe aufgefunden und sichergestellt. Der Jugendliche wurde anschließend seinen Eltern überstellt. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung. Ermittlungen zu den Hinweisen auf Mittäter wurden eingeleitet.

(Frankenthal) – Sachbeschädigung mit Farbe

Am frühen Morgen des 05.02.2023 warf ein bislang unbekannter Täter ein mit Flüssigfarbe gefülltes Glasgefäß in den Eingangsbereich eines Anwesens in der Kantstraße Ecke Schubertstraße.

Die Bepflasterung des Eingangsbereichs sowie die in Richtung Garten führende Treppe wurde somit durch die Farbe verunreinigt.

Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 100EUR.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Frankenthal) – Verkehrsunfallaufnahme mit unerwarteten Ausgang

Am 04.02.2023 wurde gegen 14:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf einem Supermarkt Parkplatz in der Wormser Straße gemeldet. Hierbei habe eine Beifahrerin die Fahrzeugtür beim Aussteigen an ein geparktes Fahrzeug gestoßen. An dem geparkten Fahrzeug ist ein Schaden in Höhe von ca. 500EUR verursacht worden.

Während der Verkehrsunfallaufnahme stellten die eingesetzten Beamten sodann beim 60-Jährigen Fahrer Alkoholgeruch fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab 1,28 Promille.

Da der 60-Jährige zuvor den PKW unter Alkoholeinfluss gefahren ist erwartet ihn nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

(Frankenthal) – Verkehrsunfall mit schwerstverletzter Person

Am Morgen des 04.02.2023 befuhr ein LKW-Fahrer die L453 von Heßheim kommend in Fahrtrichtung Frankenthal.

Als sich der LKW in etwa auf Höhe des Stadtklinikums befand lief ein 42-Jähriger auf die Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Notbremsung konnte der LKW-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der 42-Jährige wurde bei der Kollission schwerst verletzt. Ersthelfer versorgten diesen bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Die L453 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Frankenthal) – Verkehrsunfall ohne Fahrerlaubnis

Am 03.02.2023, gegen 13:30 Uhr, ereignete sich in der Straße Am Strandbad ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Ein Verkehrsteilnehmer parkte seinen Lieferwagen mit geöffneten Hecktüren am rechten Fahrbahnrand. Ein 81-Jähriger befuhr mit seinem Opel die Straße in entgegengesetzte Richtung. Hierbei streifte er den geparkten Lieferwagen mit seiner linken Fahrzeugfront derart, dass eine der geöffneten Hecktüren abgerissen wurde.

An den Fahrzeugen entstand jeweils ein Sachschaden in Höhe von ca. 5000EUR.

Während der Verkehrsunfallaufnahme fielen den eingesetzten Beamten bei dem 81-Jährigen Unfallverursacher altersbedingte körperliche und geistige Einschränkungen auf. Darüber hinaus ist er nicht im Besitz eines Führerscheins. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie einer Gefährdung des Straßenverkehrs.

Die Fahrkompetenz älterer Erwachsener kann durch dessen Gesundheitszustand gemindert werden. Hierbei sind besonders altersbedingte Veränderungen in der Reaktionszeit, Seh- oder Hörprobleme, kognitive Störungen und Muskelerkrankungen, die im Alter häufig auftreten können ausschlaggebend. Sofern Unsicherheiten bezüglich der eigenen Fahrkompetenz bestehen, gibt es die Möglichkeit einer ärztlichen Fahrtauglichkeitsuntersuchung oder einer begleitenden Fahrt mit einem Fahrlehrer.

(Frankenthal) – Einbruchsdiebstahl in Kleingartenanlage

In der Nacht von Donnerstag, den 02.02.2023 auf Freitag, den 03.02.2023 verschafften sich bislang unbekannte Täter im Zeitraum von 01:30 Uhr bis 02:00 Uhr Zugang zu mehreren Gartenhäusern der Kleingartenanlage im Ormsheimer Weg.

Entwendet wurden hierbei (Verlängerungs-)Kabel sowie Kabeltrommeln. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 5000EUR.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.

(Ludwigshafen) – Unfallflucht unter Alkoholeinfluss

In der Nacht auf Sonntag, 05.02. wurde die Polizei in Oppau über ein beschädigtes Verkehrsschild in der Egellstraße in Oggersheim informiert. Ein möglicher verursachender PKW sei nicht mehr vor Ort. Da die Polizeibeamten neben besagtem Schild ein PKW-Kennzeichen auffanden, konnten sie im Rahmen weiterer Ermittlungen schnell eine 45-jährige Ludwigshafenerin als Verursacherin ermitteln. Als diese daheim aufgesucht wurde, um ihr den Vorwurf der Verkehrsunfallflucht zu eröffnen, konnten die Beamten feststellen, dass die Dame deutlich alkoholisiert ist. Daher wurde sie auf die Dienststelle nach Oppau verbracht, wo ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Unterdessen meldete sich ein weiterer Zeuge bei der Polizei und teilte eine Örtlichkeit mit, an welcher die 45-jährige im Rahmen ihrer Fahrt vermutlich einen Poller umfuhr. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens von einer Unfallörtlichkeit in zwei Fällen sowie wegen Straßenverkehrsgefährdung.

(Ludwigshafen) – Betrunken mit dem Rad unterwegs

Gemeldet wurde der Polizei in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 04./05.02. ein Radfahrer auf der Landstraße zwischen Mutterstadt und Ludwigshafen-Maudach, der in Schlangenlinien fahre. In der Ludwigshafener Bergstraße konnte dann ein 53-jähriger Mann auf seinem Pedelec kontrolliert werden, der augenscheinlich nicht nüchtern war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte dies, der Mann hatte 1,66 Promille. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Ihn erwarten nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

(Ludwigshafen) – Versammlung in Oggersheim

Am Samstag, den 04.02.2023, fand ab 15 Uhr im Bereich des Oggersheimer Bahnhofs und des Schillerplatzes ein angemeldeter Aufzug mit anschließender Versammlung von 13 Teilnehmern statt.

Bei einer angemeldeten Gegenversammlung im Bereich Hans-Warsch-Platz /Schillerplatz versammelten sich in der Spitze bis zu 110 Personen.

Beide Versammlungen waren gegen 16:30 Uhr beendet. Sie verliefen aus polizeilicher Sicht überwiegend friedlich und störungsfrei.

(Ludwigshafen) – Trunkenheitsfahrt: 41-jähriger Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss

Ein 41-jähriger Fahrzeugführer wurde Samstagnacht gegen 00:15 Uhr in der Ernst-Boehe-Straße durch Beamte der PI Ludwigshafen 1 einer Verkehrskontrolle unterzogen. Im Rahmen der Verkehrskontrolle wurden drogentypische Ausfallerscheinungen bei dem Fahrer festgestellt. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Ihm wurde auf der Polizeidienststelle eine Blutprobe entnommen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Er ist nun Betroffener einer Ordnungswidrigkeitenanzeige.

(Ludwigshafen) – E-Scooter Fahrer unter Drogeneinfluss

Ein 26-jähriger aus Ludwigshafen wurde am Freitagmittag, dem 03.02. mit seinem E-Scooter in der Rohrlachstraße einer Kontrolle unterzogen. Hierbei stellte sich heraus, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen steht. Zudem konnte die Polizei im Rucksack des Mannes eine geringe Menge an Amphetamin auffinden. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Er muss sich nun wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss, sowie des Besitzes von Betäubungsmitteln verantworten.

(Mannheim) – Gebäudebrand in Hafenstraße

Pressemeldung Nr. 5

Aktualisierung Samstag, 04.02.2023, 10.15 Uhr

Der Feuerwehreinsatz im Mannheimer Stadtteil Jungbusch dauert nach wie vor an. Die Bewohner der unmittelbar angrenzenden Gebäude können aus Sicherheitsgründen derzeit noch nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Eine Betreuungsstelle wird in der nahegelegenen Jungbuschhalle eingerichtet.

Das ehemalige Industriegebäude, in dem gestern ein Brand ausbrach, ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden. Wie lange das beauftragte Unternehmen für den Abbruch benötigt, das kann derzeit nicht abgeschätzt werden.

Die Lage ist stabil, zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Pressemeldung Nr. 6

Aktualisierung 12.45 Uhr

An der Einsatzstelle im Stadtteil Jungbusch sind inzwischen zwei Fahrzeuge des beauftragten Abbruchunternehmens eingetroffen. Sobald die Aufbauarbeiten abgeschlossen sind, können die geplanten Abrissarbeiten beginnen. Das ehemalige Industriegebäude, in dem gestern ein Brand ausbrach, ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden.

Pressemeldung Nr. 7

Aktualisierung, Samstag, 04.02.2023, 16.00 Uhr

An der Einsatzstelle im Stadtteil Jungbusch hat das beauftragte Abrissunternehmen inzwischen einen Großteil der vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen. Mit einem Autokran wird eine Schutzwand hochgezogen, dann kann der Abrissbagger seine Arbeit aufnehmen. Wie lange die Arbeiten andauern, das ist derzeit unklar.

Die Bewohner der umliegenden Wohnungen können aus Sicherheitsgründen noch nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. In der Jungbuschhalle wurde eine Betreuungsstelle eingerichtet.Das ehemalige Industriegebäude, in dem gestern ein Brand ausbrach, ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden.

In Spitzenzeiten hatte die Feuerwehr gestern 130 Einsatzkräfte vor Ort. Aktuell sind es noch etwa 30. Polizei, Sanitäts- und Betreuungsdienste sind zur Unterstützung ebenfalls vor Ort im Einsatz. Im direkten Umfeld der Einsatzstelle sind einzelne Straßen gesperrt, es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Pressemeldung Nr. 8

Aktualisierung, 5.2.23 – 11.15 Uhr

Nahezu alle Bewohner der im Umfeld befindlichen Häuser konnten zwischenzeitlich in ihre Wohnungen zurückkehren. Lediglich ein einzelnes, direkt an die Einsatzstelle angrenzendes Gebäude darf aus Sicherheitsgründen noch nicht betreten werden. Die Abrissarbeiten werden seit den Morgenstunden fortgesetzt und könnten bei optimalen Verlauf möglicherweise noch heute abgeschlossen werden.

In dem ungenutzten Industriegebäude im Mannheimer Stadtteil Jungbusch war am Freitag ein Brand ausgebrochen. Ein sogenannter Innenangriff war wegen akuter Einsturzgefahr nicht möglich, die Feuerwehr konnte den Brand nur von außen bekämpfen. Das Abrissunternehmen hat den Auftrag das Gebäude so weit abzutragen, dass für die Nachbarhäuser und ihre Bewohner keine Gefahr mehr besteht.

Pressemeldung Nr. 9

Aktualisierung, Sonntag, 05.02.2023, 17.50 Uhr

Die Abrissarbeiten an der Einsatzstelle wurden für heute beendet. Sie werden am morgigen Montag fortgesetzt. Aus Sicherheitsgründen kann eine kleine Zahl von unmittelbaren Anwohnern noch nicht in die Wohnungen zurückkehren. Die Stadt sorgt hier bei Bedarf für eine Unterbringung. Das Abrissunternehmen hat den Auftrag das einsturzgefährdete Gebäude so weit abzutragen, dass für die Nachbarhäuser und ihre Bewohner keine Gefahr mehr besteht. Um die Arbeiten auch weiterhin effektiv durchführen zu können muss nun der Abrissbagger eine neue Position einnehmen. Aufgrund einer nicht vorhersehbaren Beschaffenheit des Brandgebäudes kann dies jedoch erst morgen geschehen. Die Feuerwehr bleibt mit einem Löschfahrzeug weiterhin vor Ort, ebenso zur Unterstützung Einsatzkräfte der Polizei. Im direkten Umfeld der Einsatzstelle sind weiterhin einzelne Straßenabschnitte gesperrt.

(Mannheim-Neckarau) – Unbekannter legt Giftköder für Hunde aus, Kinderspielplatz in der Nähe.

Beispielfoto für Giftköder, hier aufgefundene Hackfleischbällchen mit vermutlich Gift

Am Samstagabend gegen 20.20 Uhr begab sich eine Spaziergängerin zum Polizeirevier Mannheim-Neckarau. Sie teilte den im Revier befindlichen Polizeibeamten mit, dass sie auf der Grünfläche in der Wingertstraße / Sedanstraße, beim Gassi gehen mit ihrem Hund, vermutlich mehrere Giftköder aufgefunden und eingesammelt habe. Die Giftköder lagen in der Nähe des dort befindlichen und gut frequentierten Kinderspielplatzes. Die Giftköder wurden in Augenschein genommen, wodurch der Verdacht der Spaziergängerin verifiziert werden konnte. Der Fundort, insbesondere der Spielplatz, wurde durch die verständigten Polizeibeamten nach weiteren Giftködern abgesucht. Es konnten keine Giftköder mehr aufgefunden werden. Zu einem Schadenseintritt kam es nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zeugen, welche Hinweise zum Tatgeschehen mitteilen können, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau unter der Telefonnummer 0621/833970 in Verbindung zu setzen.

(Heidelberg) – Gans schön gefährlich

In der Nacht zum Samstag wurden durch Verkehrsteilnehmer eine Schar Gänse auf der B37 Höhe Iqbal-Ufer / Schurmanstraße gemeldet. Etwa 40-50 Vögel überquerten zu Fuß, in einer Seelenruhe, die Straße nach Lust und Laune, um auf den Wiesen der jeweiligen Straßenseite zu grasen. Die entsandte Streife versuchte zu zweit die Schar renitenter Vögel über die Straße zum nahegelegenen Neckar zu bewegen, was den Beamten nur mit mäßigem Erfolg gelang. Durch das Hinzuziehen einer weiteren Polizeistreife und unter Androhung unmittelbaren Zwangs, konnten die gefiederten „Verkehrsgefährder“ zum sicheren Wasser begleitet werden. Bereits einige Stunden zuvor, waren Beamte an selber Örtlichkeit eingesetzt, um die Gänseschar von der Straße zu entfernen.

(B 535 / Heidelberg) – Fracht verloren, Pkw beschädigt / Wer kann Hinweise geben?

Am 03.02.23 gegen 13:00 Uhr übersah ein Fahrzeugführer auf der B535 von Heidelberg in Fahrtrichtung Schwetzingen, auf Höhe Verzögerungsstreifen zur A5 Frankfurt/Mannheim, einen auf der Fahrbahn liegenden Holzscheit (ca. 10cm x 10cm x 35cm). Hierdurch wurde an seinem Pkw die Unterbodenverkleidung beschädigt und die Ölwanne aufgerissen. Der Schaden beläuft sich auf ca. 3000 EUR. Auch verteilten sich auf eine Länge von ca. 120 m mehrere größere Ölflecke.

Aufgrund der Gesamtumstände ist davon auszugehen, dass ein bislang unbekannter Fahrzeugführer seine Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert hatte und hierdurch ein Holzscheit auf die Fahrbahn fiel.

Die Reinigung der ca. 100m langen Ölspur durch eine Fachfirma, wurde durch die Polizei veranlasst.

Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen aufgenommen und ist nun auf der Suche nach weiteren eventuelle Geschädigten und Zeugen, welche Angaben zu dem bislang unbekannten Fahrzeugführer, oder seiner verlorenen Ladung machen können. Hinweise nimmt das Polizeirevier Heidelberg-Süd unter Tel.: 06221 3418-0 entgegen.

(Heidelberg-Bergheim) – E-Scooter Fahrer mit 2,06 Promille unterwegs

Am Sonntagmorgen, gegen 04.00 Uhr, unterzog eine Streife des Polizeireviers Heidelberg-Mitte einen 48-jähriger E-Scooter Fahrer, der die Sophienstraße in leichten Schlangenlinien befuhr. Im Verlauf der Kontrolle bemerkten die Beamten bei dem Mann, dass dieser nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest förderte einen Atemalkoholwert von 2,06 Promille zu Tage. Dem 23-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein verblieb bei den Akten. Er sieht sich nun einer Anzeige wegen der Trunkenheit im Verkehr entgegen.

(A 5 / AS Walldorf / Rhein-Neckar-Kreis) – Rotlicht der Lichtzeichenanlage missachtet, Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen

Am Samstagabend gegen 18.55 Uhr ereignete sich an der Anschlussstelle Walldorf auf die BAB 5 in Fahrtrichtung Karlsruhe ein Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen. Die Fahrzeugführerin eines Pkw missachtete das Rotlicht der dortigen Lichtzeichenanlage, wodurch es zu einem Zusammenstoße mit einem bevorrechtigten Pkw kam. Durch den wuchtigen Zusammenstoß der beiden Kraftfahrzeuge wurde die unfallverursachende Fahrzeugführerin, ihr 9-jähriges im Pkw mitfahrendes Kind sowie der Geschädigte Pkw-Lenker nicht unerheblich verletzt. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Autos der Unfallbeteiligten mussten abgeschleppt werden, es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.

(Altlußheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Einbruch in Einfamilienhaus / Zeugen gesucht

Am Samstagabend, in der Zeit von 18.00 bis 22.15 Uhr, nutzten ein oder mehrere Unbekannte die Abwesenheit der Bewohner aus und brachen in ein Einfamilienhaus in Altlußheim ein. Der oder die Täter hebelten hierzu die im Erdgeschoss befindliche Terrassentür, eines im Bereich des Kirchfeldrings befindlichen Anwesens, auf und verschafften so Zutritt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden Wertgegenstände und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. An der Terrassentür entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von ca. 400,- Euro. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Ermittlungsgruppe Eigentum geführt. Zeugen und/oder Anwohner, die zur fraglichen Zeit verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, Kontakt mit dem Polizeirevier Hockenheim, Tel.: 06205/2860-0, oder der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-4444, aufzunehmen.

(Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfallflucht auf dem Gelände eines Supermarktes / Zeugen gesucht

Am Freitagmittag gegen 14:30 Uhr beschädigte ein bislang Unbekannter beim Ein- oder Ausparken einen geparkten Mercedes vor dem Haupteingang eines Discounters in der Lußheimer Straße. Der Unfallverursacher entfernte sich trotz eines deutlich sichtbaren Schadens. An dem Mercedes entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim zuständigen Polizeirevier Hockenheim unter 06205/28600 zu melden.

(Schönau / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfallflucht nach Trunkenheitsfahrt ohne Führerschein

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es auf der L535 im Bereich des Industriegebietes zu einem Unfall. Vor Ort stellten die eingesetzten Streifen einen völlig zerstörten Citroen mittig auf der L535 stehend fest. Von dem Fahrer fehlte jede Spur. Nach kurzer Fahndung konnte der 44-jährige Fahrer in Schönau angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Aufgrund einer blutigen Handverletzung wurde ein RTW hinzugezogen und der Fahrer in ein Krankenhaus verbracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp einem Promille, eine Blutprobe wurde erhoben. Im weiteren Verlauf konnte festgestellt werden, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und sein Fahrzeug keine gültige Haftpflichtversicherung hat. Zur Ausleuchtung der Unfallstelle und Reinigung der Fahrbahn war die Feuerwehr Schönau mit 3 Fahrzeugen und 18 Feuerwehrleuten über mehrere Stunden eingesetzt. Durch den Unfall entstand an dem Fahrzeug ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.

(Dossenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Nach Einbruch Baumaschinen entwendet / Zeugenaufruf

In der Zeit von Donnerstag auf Freitag kam es in Dossenheim auf einer Baustelle im Bereich der Straße „Im breiten Wingert“ zu einem Einbruch in einen Baucontainer. Hierbei wurden durch den oder die unbekannten Täter diverse Baumaschinen im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. Das Polizeirevier Heidelberg-Nord hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, welche Angaben zu dem oder den Tätern, evtl. auffälligen Fahrzeugen, oder Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Heidelberg-Nord, unter Tel.: 06221-45690 zu melden.

(A 5 / Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfall mit Falschfahrer auf der A 5

Beispielbild Rettungshubschrauber, dient lediglich der Visualisierung.

Auf der A 5 zwischen der Anschlussstelle Hirschberg und dem Autobahnkreuz Weinheim kam es zu einem Unfall mit einem Falschfahrer. Die Autobahn ist derzeit in beiden Richtungen voll gesperrt. Ein Rettungshubschrauber ist auf Anflug. (05.02.2023 – 11:41)

Pressemeldung Nr. 2

Gegen 11:18 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen Falschfahrer auf der BAB 5. Nach jetzigem Ermittlungsstand ist der Fahrer eines PKW´s in falscher Fahrtrichtung auf die Fahrbahn in Richtung Darmstadt aufgefahren. Nach ca. 200 Metern bemerkte er offenbar seinen Fehler und versuchte sein Fahrzeug zu wenden. Hierbei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem zweiten PKW der nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte. Durch den starken Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge komplett zerstört. Das Trümmerfeld des Unfalls verteilt sich auf ca. 200 Meter. Der Unfallverursachende Fahrer wurde mit Brustverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Insassen des zweiten Fahrzeugs wurden schwer verletzt. Bei der Beifahrerin, die von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden musste besteht nach jetzigem Kenntnisstand Lebensgefahr. Der Rettungsdienst , Feuerwehr und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Kurzfristig wurde die BAB 5 auch in Fahrtrichtung Süden für die Rettungskräfte gesperrt. Unter anderem war auch ein Hubschrauber des Rettungsdienstes im Einsatz. Die Sperrung der Fahrbahn in Richtung Norden dauert momentan noch an, da zur Unterstützung der Polizei ein Gutachter noch hinzugezogen wird.

Pressemeldung Nr. 3

Nach Beendigung der Räumungsarbeiten konnte die Sperrung der Fahrtrichtungsfahrbahn der BAB 5, zwischen dem Autobahnkreuz Weinheim und Hirschberg in nördlicher Richtung, ab 19.00 Uhr wieder frei gegeben werden.

Feuerwehr / Großbrand Mannheim

(Mannheim) – Gebäudebrand in der Hafenstraße

Derzeit befinden sich Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr wegen eines Gebäudebrandes in der Hafenstraße im Einsatz. Nach derzeitigem Stand ist der Brand im Bereich eines unbewohnten Gewerbegebäudes ausgebrochen. Das Brandgeschehen hat sich über mehrere Stockwerke ausgebreitet. Die Schadenshöhe und die Brandursache kann derzeit nicht abgeschätzt werden. Das Gebiet ist aktuell zwischen der Hellingstraße und Kurt-Schuhmacher-Straße weiträumig abgesperrt. Hier kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Aufgrund der entstehenden Rauchentwicklung wird Anwohnerinnen und Anwohnern empfohlen Fenster und Türen geschlossen zu halten. (03.02.2023 – 14:01)

Pressemeldung Nr. 2

Das Feuer hat sich zwischenzeitlich auf weitere Stockwerke bis zum Dachstuhl hinaus ausgebreitet. Die Feuerwehr befindet sich derzeit in der Brandbekämpfung. Die Sperrungen werden weiter aufrechterhalten. Aufgrund herabfallender Gebäudeteile werden Personen, welche sich noch im abgesperrten Bereich aufhalten sollten, gebeten den Gefahrenbereich zu verlassen. Bislang gibt es keine Hinweise auf verletzte Personen durch das Brandgeschehen.

Pressemeldung Nr. 3

Im Mannheimer Stadtteil Jungbusch brennt seit den Nachmittagsstunden ein ehemaliges Industriegebäude. Verletzt wurde bislang niemand. Die Feuerwehr ist mit starkem Kräfteeinsatz vor Ort. Anwohner werden aufgrund der Rauchentwicklung gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten. Im Nahbereich kommt es auch zu Verkehrsbehinderungen.

Da akute Einsturzgefahr besteht, ist ein sogenannter Innenangriff nicht möglich, die Löscharbeiten erfolgen unter anderem über mehrere Drehleitern von außen.

Rund 150 Anwohner können aktuell nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Für sie wurde in der nahegelegenen Jungbuschhalle eine Anlaufstelle eingerichtet. Die Kräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes sind ebenfalls mit einem starken Kräfteaufgebot im Einsatz. Die Polizei war zeitweilig mit 120 Beamten im Einsatz.

Aktuelle Informationen können unter folgendem Link entnommen werden: https://www.mannheim.de/de/nachrichten/grossbrand-im-jungbusch

Es kann im weiteren Umfeld zu Geruchsbelästigungen kommen. Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Pressemeldung Nr. 4

Großbrand im Stadtteil Jungbusch, Aktualisierung 22.30 Uhr

Die Löscharbeiten im Mannheimer Stadtteil Jungbusch dauern nach wie vor an. Das Gebäude ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden. Wie lange das beauftragte Unternehmen für den Abbruch benötigt, das kann derzeit nicht abgeschätzt werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Arbeiten auch einen Teil des morgigen Tages in Anspruch nehmen werden.

Eine geringe Zahl von Anwohnern aus dem unmittelbaren Umfeld der Einsatzstelle kann aus Sicherheitsgründen während der Nacht nicht in die Wohnungen zurückkehren. Die Stadt sorgt hier für eine Unterbringung. Anwohner in der näheren Umgebung werden aufgrund der Rauchentwicklung gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Das ehemalige Industriegebäude im Mannheimer Stadtteil Jungbusch brennt seit den Nachmittagsstunden. Aufgrund der Einsturzgefahr ist ein sogenannter Innenangriff nicht möglich, die Löscharbeiten erfolgen unter anderem über mehrere Drehleitern von außen. Die Lage ist stabil, zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Polizeipräsidium Mannheim
03.02.2023

Pressemeldung Nr. 5

Aktualisierung Samstag, 04.02.2023, 10.15 Uhr

Der Feuerwehreinsatz im Mannheimer Stadtteil Jungbusch dauert nach wie vor an. Die Bewohner der unmittelbar angrenzenden Gebäude können aus Sicherheitsgründen derzeit noch nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Eine Betreuungsstelle wird in der nahegelegenen Jungbuschhalle eingerichtet.

Das ehemalige Industriegebäude, in dem gestern ein Brand ausbrach, ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden. Wie lange das beauftragte Unternehmen für den Abbruch benötigt, das kann derzeit nicht abgeschätzt werden.

Die Lage ist stabil, zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Pressemeldung Nr. 6

Aktualisierung 12.45 Uhr

An der Einsatzstelle im Stadtteil Jungbusch sind inzwischen zwei Fahrzeuge des beauftragten Abbruchunternehmens eingetroffen. Sobald die Aufbauarbeiten abgeschlossen sind, können die geplanten Abrissarbeiten beginnen. Das ehemalige Industriegebäude, in dem gestern ein Brand ausbrach, ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden.

Pressemeldung Nr. 7

Aktualisierung, Samstag, 04.02.2023, 16.00 Uhr

An der Einsatzstelle im Stadtteil Jungbusch hat das beauftragte Abrissunternehmen inzwischen einen Großteil der vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen. Mit einem Autokran wird eine Schutzwand hochgezogen, dann kann der Abrissbagger seine Arbeit aufnehmen. Wie lange die Arbeiten andauern, das ist derzeit unklar.

Die Bewohner der umliegenden Wohnungen können aus Sicherheitsgründen noch nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. In der Jungbuschhalle wurde eine Betreuungsstelle eingerichtet.Das ehemalige Industriegebäude, in dem gestern ein Brand ausbrach, ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden.

In Spitzenzeiten hatte die Feuerwehr gestern 130 Einsatzkräfte vor Ort. Aktuell sind es noch etwa 30. Polizei, Sanitäts- und Betreuungsdienste sind zur Unterstützung ebenfalls vor Ort im Einsatz. Im direkten Umfeld der Einsatzstelle sind einzelne Straßen gesperrt, es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Polizeipräsidium Mannheim
04.02.2023

Pressemeldung Nr. 8

Aktualisierung, 5.2.23 – 11.15 Uhr

Nahezu alle Bewohner der im Umfeld befindlichen Häuser konnten zwischenzeitlich in ihre Wohnungen zurückkehren. Lediglich ein einzelnes, direkt an die Einsatzstelle angrenzendes Gebäude darf aus Sicherheitsgründen noch nicht betreten werden. Die Abrissarbeiten werden seit den Morgenstunden fortgesetzt und könnten bei optimalen Verlauf möglicherweise noch heute abgeschlossen werden.

In dem ungenutzten Industriegebäude im Mannheimer Stadtteil Jungbusch war am Freitag ein Brand ausgebrochen. Ein sogenannter Innenangriff war wegen akuter Einsturzgefahr nicht möglich, die Feuerwehr konnte den Brand nur von außen bekämpfen. Das Abrissunternehmen hat den Auftrag das Gebäude so weit abzutragen, dass für die Nachbarhäuser und ihre Bewohner keine Gefahr mehr besteht.

Pressemeldung Nr. 9

Aktualisierung, Sonntag, 05.02.2023, 17.50 Uhr

Die Abrissarbeiten an der Einsatzstelle wurden für heute beendet. Sie werden am morgigen Montag fortgesetzt. Aus Sicherheitsgründen kann eine kleine Zahl von unmittelbaren Anwohnern noch nicht in die Wohnungen zurückkehren. Die Stadt sorgt hier bei Bedarf für eine Unterbringung. Das Abrissunternehmen hat den Auftrag das einsturzgefährdete Gebäude so weit abzutragen, dass für die Nachbarhäuser und ihre Bewohner keine Gefahr mehr besteht. Um die Arbeiten auch weiterhin effektiv durchführen zu können muss nun der Abrissbagger eine neue Position einnehmen. Aufgrund einer nicht vorhersehbaren Beschaffenheit des Brandgebäudes kann dies jedoch erst morgen geschehen. Die Feuerwehr bleibt mit einem Löschfahrzeug weiterhin vor Ort, ebenso zur Unterstützung Einsatzkräfte der Polizei. Im direkten Umfeld der Einsatzstelle sind weiterhin einzelne Straßenabschnitte gesperrt.

Polizeipräsidium Mannheim
05.02.2023

Großbrand im Stadtteil Jungbusch

Im Mannheimer Stadtteil Jungbusch brennt seit den Nachmittagsstunden ein ehemaliges Industriegebäude. Verletzt wurde bislang niemand. Die Feuerwehr ist mit starkem Kräfteeinsatz vor Ort. Anwohner werden aufgrund der Rauchentwicklung gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten. Im Nahbereich kommt es auch zu Verkehrsbehinderungen.

Da akute Einsturzgefahr besteht, ist ein sogenannter Innenangriff nicht möglich, die Löscharbeiten erfolgen unter anderem über mehrere Drehleitern von außen.

Rund 150 Anwohner können aktuell nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Für sie wurde in der nahegelegenen Jungbuschhalle eine Anlaufstelle eingerichtet. Die Kräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes sind ebenfalls mit einem starken Kräfteaufgebot im Einsatz. Die Polizei war zeitweilig mit 120 Beamten im Einsatz.

Es kann im weiteren Umfeld zu Geruchsbelästigungen kommen. Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Aktualisierung 22.30 Uhr

Die Löscharbeiten im Mannheimer Stadtteil Jungbusch dauern nach wie vor an. Das Gebäude ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden. Wie lange das beauftragte Unternehmen für den Abbruch benötigt, das kann derzeit nicht abgeschätzt werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Arbeiten auch einen Teil des morgigen Tages in Anspruch nehmen werden.

Eine geringe Zahl von Anwohnern aus dem unmittelbaren Umfeld der Einsatzstelle kann aus Sicherheitsgründen während der Nacht nicht in die Wohnungen zurückkehren. Die Stadt sorgt hier für eine Unterbringung. Anwohner in der näheren Umgebung werden aufgrund der Rauchentwicklung gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Das ehemalige Industriegebäude im Mannheimer Stadtteil Jungbusch brennt seit den Nachmittagsstunden. Aufgrund der Einsturzgefahr ist ein sogenannter Innenangriff nicht möglich, die Löscharbeiten erfolgen unter anderem über mehrere Drehleitern von außen. Die Lage ist stabil, zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Stadt Mannheim
03.02.2023

Aktualisierung Samstag, 04.02.2023, 10.15 Uhr

Der Feuerwehreinsatz im Mannheimer Stadtteil Jungbusch dauert nach wie vor an. Die Bewohner der unmittelbar angrenzenden Gebäude können aus Sicherheitsgründen derzeit noch nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Eine Betreuungsstelle wird in der nahegelegenen Jungbuschhalle eingerichtet.

Das ehemalige Industriegebäude, in dem gestern ein Brand ausbrach, ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden. Wie lange das beauftragte Unternehmen für den Abbruch benötigt, das kann derzeit nicht abgeschätzt werden.

Die Lage ist stabil, zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Stadt Mannheim
04.02.2023

Ein Video des Stadtfeuerwehrverbandes Mannheim e.V. können Sie hier in Facebook abrufen: https://www.facebook.com/RNFde/videos/906331253900087

Aktualisierung 12.45 Uhr

An der Einsatzstelle im Stadtteil Jungbusch sind inzwischen zwei Fahrzeuge des beauftragten Abruchunternehmens eingetroffen. Sobald die Aufbauarbeiten abgeschlossen sind, können die geplanten Abrissarbeiten beginnen.

Das ehemalige Industriegebäude, in dem gestern ein Brand ausbrach, ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden.

Aktualisierung, Samstag, 04.02.2023, 16.00 Uhr

An der Einsatzstelle im Stadtteil Jungbusch hat das beauftragte Abrissunternehmen inzwischen einen Großteil der vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen. Mit einem Autokran wird eine Schutzwand hochgezogen, dann kann der Abrissbagger seine Arbeit aufnehmen. Wie lange die Arbeiten andauern, das ist derzeit unklar.

Die Bewohner der umliegenden Wohnungen können aus Sicherheitsgründen noch nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. In der Jungbuschhalle wurde eine Betreuungsstelle eingerichtet.Das ehemalige Industriegebäude, in dem gestern ein Brand ausbrach, ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden.

In Spitzenzeiten hatte die Feuerwehr gestern 130 Einsatzkräfte vor Ort. Aktuell sind es noch etwa 30. Polizei, Sanitäts- und Betreuungsdienste sind zur Unterstützung ebenfalls vor Ort im Einsatz. Im direkten Umfeld der Einsatzstelle sind einzelne Straßen gesperrt, es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Stadt Mannheim
04.02.2023

Aktualisierung, Sonntag, 05.02.2023, 11.15 Uhr

Nahezu alle Bewohner der im Umfeld befindlichen Häuser konnten zwischenzeitlich in ihre Wohnungen zurückkehren. Lediglich ein einzelnes, direkt an die Einsatzstelle angrenzendes Gebäude darf aus Sicherheitsgründen noch nicht betreten werden. Die Abrissarbeiten werden seit den Morgenstunden fortgesetzt und könnten bei optimalen Verlauf möglicherweise noch heute abgeschlossen werden.

In dem ungenutzten Industriegebäude im Mannheimer Stadtteil Jungbusch war am Freitag ein Brand ausgebrochen. Ein sogenannter Innenangriff war wegen akuter Einsturzgefahr nicht möglich, die Feuerwehr konnte den Brand nur von außen bekämpfen. Das Abrissunternehmen hat den Auftrag das Gebäude so weit abzutragen, dass für die Nachbarhäuser und ihre Bewohner keine Gefahr mehr besteht.

Stadt Mannheim
05.02.2023

Polizeimeldungen Freitag (03.02.2023)

Polizeimeldungen vom Freitag (03.02.2023)

(Speyer) – Ladendieb kann durch Zeugen an der Flucht gehindert werden

Am 02.02.2023 gegen 15:00 Uhr konnte ein 53- jähriger Mann durch einen bislang unbekannten Zeugen beobachtet werden, wie er den Kassenbereich eines Supermarktes in der Iggelheimer Straße verlassen wollte, ohne alle Waren bezahlt zu haben. Der unbekannte Zeuge sprach den Tatverdächtigen deshalb im Bereich der Kasse an. Der 53-Jährige flüchtete in Richtung Parkplatz. Dort konnte er durch mehrere Zeugen an der Flucht gehindert werden. Auf dem Parkplatz kam es dabei kurzzeitig zu einem Gerangel. Verletzt wurde niemand. Der Mann händigte im Markt acht Packungen Butter aus, welche er in der Jackentasche verstaut hatte. Der oben genannte unbekannte Zeuge wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06232/137-0 oder per Email (pispeyer@polizei.rlp.de) bei der Polizei Speyer zu melden.

(Schifferstadt) – Flüchtiger Radfahrer in Schifferstadt gesucht

Am Donnerstag, 02.02.2023, im Zeitraum von 13:00 -14:30 Uhr, ereignete sich in der Denisstraße in Schifferstadt ein Verkehrsunfall. Hierbei streifte vermutlich ein Radfahrer beim Vorbeifahren einen geparkten grauen VW und entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Hinweise zur Identität der unfallverursachenden Person bitte an die Polizei Schifferstadt unter 06235-4950 oder per E-Mail, pischifferstadt@polizei.rlp.de .

(Limburgerhof) – Ladendiebe unterwegs

Am Donnerstagabend kam es gegen 19:20 Uhr zu einem Ladendiebstahl in einem Supermarkt in der Landauer Straße. Zwei unbekannte männliche Personen (ca. 20-22 Jahre alt, ca. 1,80m groß, dunkel gekleidet), welche zusammen in dem Geschäft waren, entwendeten in ihren Rucksäcken eine bislang unbestimmte Anzahl an Gegenständen. Einer der beiden Täter trug einen Bart. Gegen 19:30 Uhr kam es zu einem versuchten Ladendiebstahl in einem Discounter auf der Friedensau. Hierbei wurde ein männlicher Täter (ca. 40 Jahre alt, trug Vollbart, sowie eine rote Jacke und eine graue Kappe) von einem Mitarbeiter vor dem Ausgang erwischt, da dieser Lebensmittel im Wert von ca. 100 Euro an der Kasse nicht bezahlte und den Laden verlassen wollte. Der Täter legte die Lebensmittel wieder zurück und flüchtete. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Schifferstadt unter der 06235 495-0 oder per E-Mail pischifferstadt@polizei.rlp.de entgegen.

(Neuhofen) – Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

Am 02.02.2023 gegen 19.40 Uhr, kam es in einem 15-stöckigen Mehrfamilienhaus zu einem Brand. Ersten Ermittlungen zufolge entstand der Brand in der Küche einer Wohnung in der obersten Etage. Sowohl die Personen in der betroffenen Wohneinheit als auch die sonstigen Bewohnerinnen und Bewohner des Anwesens, blieben unverletzt. Der Brand wurde vollständig gelöscht. Die Brandwohnung ist aktuell nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

(Böhl-Iggelheim) – Unfallflucht / flüchtiges Fahrzeug ermittelt

Am Donnerstagmittag, gegen 14:20 Uhr, fuhr eine 70-jährige PKW-Fahrerin die L454 von Böhl-Iggelheim aus kommend in Fahrtrichtung Schifferstadt. Etwa auf Höhe des Niederwiesenweihers kam der Fahrerin ein Transporter auf ihrer Fahrspur entgegen. Die 70-Jährige wich dem Transporter auf der Gegenspur aus, jedoch streifte der Transporter seitlich den PKW, sodass die Fahrerin die Kontrolle verlor und im Grünstreifen zum Stillstand kam. Der Transporter entfernte sich in Richtung Böhl-Iggelheim. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der beschädigte Transporter mit Hilfe eines Zeugenhinweises kurze Zeit später im Bereich des Bahnhofs in Böhl-Iggelheim festgestellt werden. Im Laderaum des verschlossenen Transporters wurden die Beamten auf eine männliche Person aufmerksam. Nachdem die Person trotz mehrfacher Ansprache nicht reagierte, wurde eine Seitenscheibe beschädigt, um das Fahrzeug von innen zu öffnen. Bei dem 35-Jährigen konnte der Fahrzeugschlüssel aufgefunden werden, weiterhin ergab ein Alkoholtest 1,9 Promille. Nach derzeitigen Ermittlungsstand dürfte es sich hierbei um den Fahrzeugführer zum Unfallzeitpunkt gehandelt haben. Auf der Dienststelle erfolgte eine Blutentnahme, der Fahrzeughalter wurde über die Beschädigung am Transporter in Kenntnis gesetzt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet. Die 70-Jährige und der 35-Jährige blieben unverletzt, an beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt etwa 12.500 Euro. Der PKW der 70-Jährigen wurde abgeschleppt.

(Harthausen) – Erst Unfall unter Alkoholeinfluss gebaut und dann geflüchtet

Am 02.02.2023 gegen 13:05 Uhr versuchte eine 49-Jährige Frau mit ihrem PKW im Falltorweg vorwärts auf einem Parkplatz einzuparken. Dabei touchierte sie den neben ihr befindlichen PKW und es entstand ein Schaden von ca. 500 Euro. Sie verließ die Unfallörtlichkeit ohne sich um den entstanden Schaden zu kümmern. Als die Geschädigte Fahrzeughalterin an ihrem Fahrzeug erschien, ermittelte sie die Unfallverursacherin und verständigte die Polizei. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten bei der 49-Jährigen Frau Atemalkoholgeruch fest. Außerdem konnte sie keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Diese war ihr aufgrund einer Straßenverkehrsgefährdung vor mehreren Jahren bereits entzogen worden. Der Dame wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

(Bellheim) – ACHTUNG Fake News!!!

Derzeit kursiert in den sozialen Netzwerken (Facebook, WhatsApp) ein Post, in dem von einer seit vier Tagen in Bellheim vermissten 5-jährigen namens „Julie“ die Rede ist. Ein ähnlicher Text wird bereits seit Wochen auf Facebook, jedoch mit anderen Örtlichkeiten geteilt. Der geschilderte Sachverhalt, dass das Mädchen entführt worden ist, ist frei erfunden. Auch die angebliche Vermisste existiert nicht.

Wir bitten Sie auf Basis von Gerüchten keine Falschinformationen zu verbreiten. Teilen Sie keine spekulativen Informationen über soziale Netzwerke. Vertrauen Sie nur Nachrichten aus sicheren Quellen.

(Bellheim) – Versuchter Einbruchsdiebstahl in der Araltankstelle

Unbekannte Täter verschafften sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gewaltsam Zugang in die Araltankstelle in der Zeiskamer Straße in Bellheim. Ob etwas entwendet wurde wird derzeit noch ermittelt. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Wer hat im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Tatortes beobachtet oder kann in sonstiger Weise sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizei Germersheim unter der Tel. 07274/9580 oder per E-Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de entgegen.

(Bad Bergzabern) – Fußgänger wird angefahren und beleidigt / Zeugen gesucht

Am Donnerstag, 02.02.2023, gegen 17:50 Uhr, kam es an einer Überquerungshilfe in der Kapeller Straße, in Höhe eines Einkaufsmarktes, zu einem Verkehrsunfall. Ein 15-jähriger Junge wollte mit einem Mobiltelefon in der Hand, die Kapeller Straße überqueren, woraufhin der Fahrer eines weißen Lieferwagens auch zunächst an der Überquerung anhielt. Aus bislang nicht geklärten Gründen fuhr der Fahrer wieder los, als der Fußgänger zwei Schritte nach vorne ging. Zwischen dem Fahrzeug und dem Fußgänger soll es zu einer Berührung gekommen sein. Anschließend sei der Fahrer ausgestiegen, habe den Fußgänger mit Beleidigungen beschimpft und sei dann von der Örtlichkeit in Richtung Stadtmitte weggefahren. Der Fußgänger wurde nicht verletzt.

  • Der Fahrer des weißen Lieferwagens mit SÜW-Kennzeichen sei Anfang 40, ca. 165cm groß, habe eine Glatze und sei mit einer weißen Hose und einer weißen Jacke bekleidet gewesen.

Gegen den noch unbekannten Fahrzeugführer wird wegen mehrerer Delikte ermittelt. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Bad Bergzabern unter 06343 93340 oder pibadbergzabern@polizei.rlp.de entgegen.

(Offenbach an der Queich) – 15 Meter hohe Wasserfontäne

Am Freitagnachmittag kam es an der Zufahrt zum Interpark in Offenbach an der Queich zu einer 15 Meter hohen Wasserfontäne. Grund hierfür waren Erdarbeiten, bei der eine Wasserleitung beschädigt wurde. Durch das austretende Wasser wurde eine größere Menge an Sand und Geröll auf die Fahrbahn gespült, wodurch auch ein vorbeifahrendes Fahrzeug leicht beschädigt wurde. Die Fahrbahn wurde im Anschluss gereinigt. Zu einer größeren Verkehrsbeeinträchtigung kam es nicht.

(Edenkoben) – Rauhaardackel vermisst

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche eines Rauhaardackels namens „Mecki“. Die 11 Jahre alte Hündin ist am Freitag (03.02.2023) in den frühen Morgenstunden einer 85 Jahre alten Frau abgehauen. Verzweifelt hatte sie die Polizei verständigt, die ihr bei der Suche half, allerdings auch nicht fündig wurde. Hinweise zu dem Aufenthaltsort der Hündin nimmt die Polizei Edenkoben unter der Telefonnummer 06323 9550 entgegen.

(Edenkoben) – Heckscheibe eingeschlagen

Die Polizei sucht Zeugen, die eine Sachbeschädigung an einem geparkten Fahrzeug beobachtet haben. Ein Opel-Fahrer stellte sein Auto am Donnerstag (02.02.2023) kurz vor 7 Uhr auf einer Parkfläche in der Luitpoldstraße ab und als er gegen 15 Uhr zurückkam, musste er feststellen, dass Unbekannte die Heckscheibe eingeschlagen hatten. Hinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 entgegen.

(Neustadt) – Polizeiinspektion Neustadt übergibt Spendenscheck an den Förderverein der NS-Gedenkstätte

Am vergangenen Freitag den 27.01.2023 konnte die Polizeiinspektion Neustadt einen symbolischen Scheck über 550 EUR an die Verantwortlichen des Fördervereins der Neustadter NS-Gedenkstätte im Hornbach-Quartier übergeben.

Seit vielen Jahren organisiert der Leiter des Gemeinsamen Sachgebiets Jugend der Polizeiinspektion Neustadt, PHK Stefan Wagner, jährlich eine Spendensammlung, welche sich zum großen Teil aus durch von den Kolleginnen und Kollegen unserer Dienststelle gespendeten Pfandflaschen zusammensetzt. Zusätzlich erfolgt zur Weihnachtszeit immer noch ein gesonderter Spendenaufruf unter Bekanntgabe des diesjährigen Spendenzwecks.

In den vergangenen Jahren wurden beispielsweise das Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen, die Jugendfeuerwehr Neustadt, der Sozialverein der Polizei oder auch eine in Mayschoss (Ahrtal) durch die Flut stark betroffene Kollegenfamilie mit Beträgen zwischen 350 und 900 Euro bedacht. In diesem Jahr sollte der Erlös an die Gedenkstätte für NS-Opfer im Quartier Hornbach in Neustadt gehen.

Die Gedenkstätte wurde von einem Förderverein auf dem Gelände der ehemaligen Turenne Kaserne – dem heutigen Hornbach-Quartier – im dortigen ehemaligen Gefängnisgebäude eingerichtet und erinnert seit 2013 an die frühen Opfer der Nationalsozialisten unmittelbar nach der sogenannten Machtergreifung von 1933.

Wir haben uns zusammen mit dem Vorstand des Vereins bewusste für die Spendenübergabe am 27.01. entschieden – dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahre 1945, so Polizeidirektorin Katja Weickert, Leiterin der Polizeiinspektion Neustadt. Mit der Übergabe des Spendenbetrags an den Förderverein möchten wir ausdrücklich die Arbeit des Vereins zur Aufrechterhaltung des Gedenkens an einen Teil unserer Geschichte unterstützen. Wir werden in den kommenden Monaten gerade mit unseren jungen Kolleginnen und Kollegen die Gedenkstätte für eine Informationsveranstaltung besuchen. Gerade in der aktuellen Zeit sind uns als Polizei Rechtsstaatlichkeit und die Achtung der Werte unseres Grundgesetzes besonders wichtig.

(Neustadt) – Festnahme nach Körperverletzung

Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und Polizeipräsidium Rheinpfalz

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Am Donnerstagabend gegen 22:30 Uhr traf ein 32-jähriger Mann in einer unbeleuchteten Straße in der Nähe des Hauptbahnhofs Neustadt an der Weinstraße auf zwei 18-jährige Tatverdächtige und fragte diese nach Betäubungsmittel. Beide traktierten den Beschuldigten unvermittelt mittels Schlägen und Tritten gegen Oberkörper und Kopf. Zudem wurden dem Geschädigten mittels Messer Stichverletzungen im Bereich der Beine zugefügt, wobei eine Arterie verletzt und er ins Krankenhaus verbracht werden musste. Der Geschädigte schwebt nicht in Lebensgefahr. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Polizeifahndung wurden beide Täter vorläufig festgenommen. Das vermeintliche Tatmesser sowie Ausweisdokumente des Geschädigten konnten im Rahmen der Personendurchsuchung bei den Beschuldigten aufgefunden werden. Darüber hinaus wurde als weiteres Beweismittel eine Aufzeichnung einer Videoüberwachungskamera gesichert, welche den Tatablauf in Teilen zeigt. Beide Täter kamen nach der richterlichen Vorführung in U-Haft. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Neustadt unter der Telefonnummer 06321/854-0 oder per Email kineustadt@polizei.rlp.de, so wie auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

(Lambrecht) – Sachbeschädigung an Sparkasse in Lambrecht aufgeklärt

In der Nacht vom 30.01. auf den 31.01. wurden an der Sparkasse in Lambrecht eine Scheibe eingeschlagen und weitere Fenster erheblich beschädigt. Zudem wurden bei der nahegelegenen Volksbank ebenfalls mehrere Scheiben beschädigt. Der Gesamtschaden liegt bei mehreren tausend Euro. Im Rahmen der intensiven Ermittlungen der Polizei Neustadt konnten in einem ersten Schritt die Beschädigungen an der Sparkasse einem 37-jährigen aus Lambrecht, welcher bereits mit gleichgelagerten Delikten erheblich in Erscheinung getreten ist, nachgewiesen werden. Die Ermittlungen in Bezug auf die Beschädigungen zum Nachteil der Volksbank dauern derzeit noch an, wobei ein Tatzusammenhang durchaus wahrscheinlich erscheint. Alle Strafanzeigen werden umgehend nach Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal übersandt.

(Wachenheim) – Verkehrsunfallflucht (Vorbeifahren)

Im Zeitraum von 30.01.2023 00:00 Uhr bis 31.01.2023, 13:00 Uhr wurde ein in der Grabenstraße in Wachenheim abgestellter Volvo beschädigt. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte vermutlich beim Vorbeifahren aufgrund ungenügenden Abstandes den Volvo und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Am Radkasten entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro. Es liegen keinerlei Hinweise auf den Unfallverursacher vor. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de

(Bad Dürkheim) – Motorhaube zerkratzt

Im Zeitraum von 30.01.2023 00:00 Uhr bis 01.02.2023, 11:00 Uhr wurde ein, im Holzweg in Bad Dürkheim, abgestellter PKW von bislang unbekannten Tätern beschädigt. Die Motorhaube des BMW X1 wurde mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt. Es entstand ein Sachschaden von 1000 Euro. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de

(Freinsheim) – Durchfahrtskontrollen

Im Zeitraum von 28.01.2023 bis 02.02.2023 wurde zu unterschiedlichen relevanten Zeiten auf mehreren Wirtschaftswegen in Freinsheim, das dort geltende Durchfahrtsverbot überwacht. Insgesamt wurden an den 4 Tagen, insgesamt 9 Fahrzeugführer festgestellt die die Wirtschaftswege verbotswidrig befuhren. Diese müssen nun mit einem Verwarnungsgeld von 50 Euro rechnen. Während der Kontrollmaßnahmen konnten mehrere Verkehrsteilnehmer beobachtet werden, die aufgrund der Präsenz der Streife wendeten und zurückfuhren. Die Polizei bittet hier die Verkehrsteilnehmer sich an die geltenden Verkehrsregeln zu halten, da es ansonsten auf den engen Wirtschaftswegen zu Gefahrensituationen für Fußgänger und Radfahrer kommen kann. Auch gingen bei der Polizei mehrere Meldungen ein, dass Verkehrsteilnehmer die Absperrungen an der Bahnunterführung zur Seite geschoben hätten. Nach Rücksprache mit der zuständigen Bahn-AG wird von dort die Aufstellung von Absperrungen aus Beton geprüft. Die Entfernung einer verkehrsrechtlich angeordneten Absperrung kann den Straftatbestand des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verwirklichen und je nach Einzelfall ein Geld- bzw. Haftstrafe als Folge haben.

(Hettenleidelheim) – Unfallflucht auf Supermarktparkplatz

Innerhalb kurzer Zeit, etwa zwischen 21:10 Uhr und 21:15 Uhr, wurde gestern (02.02.2023) ein Pkw Volvo auf dem REWE-Parkplatz durch ein anderes Fahrzeug beschädigt. Der Volvo wurde unbeschädigt vorwärts in einer Parklücke eingeparkt. Als dessen Fahrer nach dem kurzen Einkauf zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, fand er eine Beschädigung an der Heckstoßstange vor. Ausweislich des Schadensbilds wurde die Beschädigung mit einem anderen Fahrzeug verursacht. Hinweise zu diesem anderen Fahrzeug liegen nicht vor. Mögliche Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Grünstadt (06359/9312-0) in Verbindung zu setzen.

(Carlsberg) – Fahren ohne Fahrerlaubnis

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle am 02.02.23 gegen 23:45 Uhr in der Lindenstraße stellte sich heraus, dass ein 53 Jahre alter Autofahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Nun wird auch gegen den 27-jährigen Sohn des Fahrers ermittelt, weil dieser als Halter des benutzen Pkw die Fahrt seines Vaters ohne Führerschein zugelassen hat.

(Grünstadt-Asselheim) – Alkoholisierte Fahrzeugführerin fährt Schlangenlinien und gerät mehrfach in den Gegenverkehr

Am Freitag wurde der Polizeiinspektion Grünstadt gegen 17:30 Uhr eine 38-Jährige Fahrzeugführerin eines hochwertigen PKWs gemeldet, welche die B271 in Schlangenlinien befahren würde. Die Fahrerin des PKWs sei mehrmals von der Straße nach rechts in den Grünstreifen sowie nach links in den Gegenverkehr abgekommen, wodurch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet worden wären. In Asselheim konnte die 38-Jährige Fahrzeugführerin durch die Polizei kontrolliert werden. Am Fahrzeug waren mehrere Unfallschäden zu erkennen. Da die Fahrzeugführerin augenscheinlich alkoholisiert war, wurde sie zwecks Blutentnahme zur Dienststelle verbracht. Gegen die Dame wurde ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Der Führerschein wurde durch die Beamten beschlagnahmt. Die Ermittlungen zu den genauen Unfallörtlichkeiten dauern noch an. Durch die Fahrerin gefährdete Personen sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 06359-93120 oder per E-Mail: pigruenstadt@polizei.rlp.de mit der Polizeiinspektion Grünstadt in Verbindung zu setzen.

(Grünstadt) – Zwei Einfamilienhäuser, ein Carport sowie drei Pkw durch Brand beschädigt

Am Freitag, den 03.02.2023, gegen 13:30 Uhr, kam es zu einem Brand im Bereich zweier Einfamilienhäuser in der Straße Taubengartenhohl in Grünstadt. Hierbei stand ein Carport sowie zwei darunter stehende Pkw in Flammen. Auch die Hausfassade des Anwesens, des Nachbaranwesens sowie ein am Nachbaranwesen abgestellter Pkw wurden durch das Feuer beschädigt. Glücklicherweise konnte der Brand durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden, sodass Schlimmeres verhindert werden konnte. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest. Personen kamen nicht zu Schaden. Zum jetzigen Zeitpunkt dürfte von einem technischen Defekt an einem der abgebrannten Fahrzeuge auszugehen sein. Weitere Ermittlungen bezüglich der genauen Brandursache erfolgen durch die Kriminalinspektion Neustadt.

(A 61 / Großniedesheim – Worms) – Alkoholisierter Autofahrer auf A61

Ein Mercedes Benz fiel Beamten der Polizeiautobahnstation Ruchheim am 03.02.2023, um 01.22 Uhr, auf der A61 Gemarkung Großniedesheim auf, weil dieser mit geringer Geschwindigkeit Schlangenlinien auf der Autobahn fuhr. Das Anhalten des Autos zur Verkehrskontrolle gestaltete sich zunächst schwierig, weil der Fahrer die Anhaltesignale des Polizeiautos nicht beachtete. Auf der Tank- und Rastanlage Wonnegau gelang es schließlich den Wagen zu stoppen. Hier konnte schnell festgestellt werden, dass der 54-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein Test ergab einen Atemalkoholwert von 1,16 Promille. Dem 54-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet und der Führerschein beschlagnahmt.

(A 61 / Flomersheim) – Brandstiftung Toilettenhaus A61 / Zeugenaufruf

Am 03.02.2023, um 08.30 Uhr, wurde die Polizeiautobahnstation Ruchheim darüber in Kenntnis gesetzt, dass es im Toilettenpavillon auf dem Parkplatz „Auf dem Hirschen“ an der A61 in Gemarkung Flomersheim brennt.

Am Brandort wurde festgestellt, dass bisher unbekannter Täter das Toilettenpapier in der Halterung angezündet hat. Da der Brand sehr schnell bemerkt wurde und die Halterung aus Metall ist, entstand lediglich Rußanhaftungen aber kein Brandschaden. Die Polizeiautobahnstation bittet um Zeugenhinweise: Wer hat Freitagmorgen, um 8.30 Uhr, Personen gesehen, die das Toilettenhaus betreten haben. Sachdienliche Hinweise bitte telefonisch unter Telefon: 06237/933-0 oder per Email an pastruchheim@polizei.rlp.de.

(Ludwigshafen) – Streit in Kiosk eskaliert

Am Donnerstagabend (02.02.2023) gegen 21:30 Uhr, geriet ein 56-Jähriger mit einem Verkäufer in einem Kiosk in der Ludwigstraße in Streit. Grund war, dass der Verkäufer sich weigerte dem Kunden zu einer Schachtel Zigaretten ein Feuerzeug zu schenken. Dies ärgerte den Kunden derart, dass er zunächst seinen 10 Euro Schein anzündete und als der Verkäufer sich dann weigerte den angebrannten Schein anzunehmen, beschädigte er eine Glasplatte in dem Kiosk. Der Verkäufer wurde durch Glassplitter leicht verletzt.

(Ludwigshafen) – Smartphone gestohlen / Zeugen gesucht

Am Donnerstagabend (02.02.2023), gegen 21 Uhr, stahlen Unbekannte ein Smartphone in einem Restaurant auf dem Schillerplatz. Zwei Männer hatten zu dieser Zeit einen 46-Jährigen im Restaurant nach Wechselgeld gefragt. Als die Männer weg waren, bemerkte der 46-Jährige das Fehlen seines Smartphones. Vermutlich lenkten die Unbekannten den Mann ab und stahlen das Handy.

Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben:

  • ca. 20 Jahre alt
  • hatten kurzrasiertes Haar
  • trugen ein weißes T-Shirt und eine schwarze Kappe
  • Wer hat die Unbekannten auf dem Schillerplatz gesehen und kann Hinweise auf diese geben?

Hinweise werden an die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 – 2403 oder per E-Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de erbeten.

(Ludwigshafen) – Zwei Radfahrer bei Unfällen verletzt

Am Donnerstag (02.02.2023) ereigneten sich in Ludwigshafen zwei Verkehrsunfälle, bei denen Fahrradfahrer verletzt wurden.

Gegen 17:30 Uhr missachtete eine 85-jährige Autofahrerin beim Linksabbiegen auf der Kopernikusstraße den Vorrang des ihr entgegenkommenden Radfahrers. Der 53-jährige Fahrradfahrer wurde bei dem anschließenden Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An dem Auto entstand ein Schaden in Höhe von rund 250 Euro.

Gegen 18:15 Uhr kam es zu einem weiteren Unfall in der Brunckstraße. Ein 62-jähriger Autofahrer wollte von der Brunckstraße nach rechts auf eine Tankstelle abbiegen und stieß mit einem, auf dem Radweg fahrenden, 38-jährigenFahrradfahrer zusammen. Der Radfahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt. Es entstand zudem ein Sachschaden in Höhe von rund 700 Euro.

(Ludwigshafen) – Mit Drogen erwischt

In der Raiffeisenstraße wurde am 02.02.2023, gegen 13:30 Uhr, ein 43-Jähriger einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Da sich hierbei Hinweise auf einen Drogenkonsum ergaben, wurde ein Schnelltest durchgeführt, der positiv auf Kokain reagierte. Bei einer anschließenden freiwilligen Kontrolle wurde in seiner Tasche ein Tütchen mit einer geringen Menge Kokain gefunden und sichergestellt. Da der 43-Jährige in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, wurde er zur Polizeidienststelle mitgenommen und dort Sicherheitsleistungen in Höhe von 1750 Euro erhoben.

(Ludwigshafen) – Pakete aus Lieferfahrzeug gestohlen / Zeugen gesucht

Am Donnerstag (02.02.2023), gegen 13 Uhr, stahlen Unbekannte mehrere Pakete aus einem, in der Sebastian-Bach-Straße, abgestellten und nicht verschlossenen Lieferfahrzeug. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.

Wer hat die Tat beobachtet und kann Hinweise geben?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – Bei Autounfällen leicht verletzt

Zu zwei Verkehrsunfällen bei denen Autofahrende leicht verletzt wurden, kam es am 02.02.2023 in Ludwigshafen.

Gegen 12:30 Uhr übersah ein 63-jähriger Autofahrer in der Matthäus-Vogel-Straße beim Ausparken vom Fahrbahnrand eine 33-jährige Ford-Fahrerin. Es kam zum Zusammenstoß durch den die Fahrzeuge stark beschädigt wurden. Die 33-Jährige wurde leicht verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird derzeit ermittelt.

In der Mundenheimer Straße wurde um 13:30 Uhr der 37-jährige Fahrer eines Mitsubishis leicht verletzt. An einer roten Ampel war es zu einem Auffahrunfall gekommen durch welchen insgesamt drei Autos beschädigt wurden. Hierbei entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro.

(Ludwigshafen) – 19-Jähriger bei Unfall verletzt

Am Morgen des 02.02.2023, gegen 8 Uhr, schätzte ein 38-jähriger Autofahrer beim Abbiegen von der Straße Am Hilbertshof in die Wollstraße die Geschwindigkeit eines vorfahrtsberechtigten 19-jährigen Motorradfahrers falsch ein. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, bremste Letzterer stark ab. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Der junge Mann wurde hierbei schwer verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sowohl an seinem Motorrad als auch an dem Auto des 38-Jährigen entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 3000 Euro.

(Mannheim) – Gebäudebrand in der Hafenstraße

Derzeit befinden sich Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr wegen eines Gebäudebrandes in der Hafenstraße im Einsatz. Nach derzeitigem Stand ist der Brand im Bereich eines unbewohnten Gewerbegebäudes ausgebrochen. Das Brandgeschehen hat sich über mehrere Stockwerke ausgebreitet. Die Schadenshöhe und die Brandursache kann derzeit nicht abgeschätzt werden. Das Gebiet ist aktuell zwischen der Hellingstraße und Kurt-Schuhmacher-Straße weiträumig abgesperrt. Hier kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Aufgrund der entstehenden Rauchentwicklung wird Anwohnerinnen und Anwohnern empfohlen Fenster und Türen geschlossen zu halten. (03.02.2023 – 14:01)

Pressemeldung Nr. 2

Das Feuer hat sich zwischenzeitlich auf weitere Stockwerke bis zum Dachstuhl hinaus ausgebreitet. Die Feuerwehr befindet sich derzeit in der Brandbekämpfung. Die Sperrungen werden weiter aufrechterhalten. Aufgrund herabfallender Gebäudeteile werden Personen, welche sich noch im abgesperrten Bereich aufhalten sollten, gebeten den Gefahrenbereich zu verlassen. Bislang gibt es keine Hinweise auf verletzte Personen durch das Brandgeschehen.

Pressemeldung Nr. 3

Im Mannheimer Stadtteil Jungbusch brennt seit den Nachmittagsstunden ein ehemaliges Industriegebäude. Verletzt wurde bislang niemand. Die Feuerwehr ist mit starkem Kräfteeinsatz vor Ort. Anwohner werden aufgrund der Rauchentwicklung gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten. Im Nahbereich kommt es auch zu Verkehrsbehinderungen.

Da akute Einsturzgefahr besteht, ist ein sogenannter Innenangriff nicht möglich, die Löscharbeiten erfolgen unter anderem über mehrere Drehleitern von außen.

Rund 150 Anwohner können aktuell nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Für sie wurde in der nahegelegenen Jungbuschhalle eine Anlaufstelle eingerichtet. Die Kräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes sind ebenfalls mit einem starken Kräfteaufgebot im Einsatz. Die Polizei war zeitweilig mit 120 Beamten im Einsatz.

Aktuelle Informationen können unter folgendem Link entnommen werden: https://www.mannheim.de/de/nachrichten/grossbrand-im-jungbusch

Es kann im weiteren Umfeld zu Geruchsbelästigungen kommen. Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Pressemeldung Nr. 4

Großbrand im Stadtteil Jungbusch, Aktualisierung 22.30 Uhr

Die Löscharbeiten im Mannheimer Stadtteil Jungbusch dauern nach wie vor an. Das Gebäude ist einsturzgefährdet und muss aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise abgerissen werden. Wie lange das beauftragte Unternehmen für den Abbruch benötigt, das kann derzeit nicht abgeschätzt werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Arbeiten auch einen Teil des morgigen Tages in Anspruch nehmen werden.

Eine geringe Zahl von Anwohnern aus dem unmittelbaren Umfeld der Einsatzstelle kann aus Sicherheitsgründen während der Nacht nicht in die Wohnungen zurückkehren. Die Stadt sorgt hier für eine Unterbringung. Anwohner in der näheren Umgebung werden aufgrund der Rauchentwicklung gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Das ehemalige Industriegebäude im Mannheimer Stadtteil Jungbusch brennt seit den Nachmittagsstunden. Aufgrund der Einsturzgefahr ist ein sogenannter Innenangriff nicht möglich, die Löscharbeiten erfolgen unter anderem über mehrere Drehleitern von außen. Die Lage ist stabil, zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.

(Mannheim-Friesenheimer Insel) – Schwer verletzter Hund vor Tierheim angebunden / Zeugen gesucht!

Pressemitteilung Nr.2

Nachdem in der Nacht von Sonntag auf Montag eine unbekannte Täterin oder ein unbekannter Täter einen schwer verletzten Hund an dem Zaun eines Tierheims in der Max-Plank-Straße angebunden hat, konnten die Ermittler der Polizeihundestaffel des Polizeipräsidiums Mannheim den Registrierungs-Chip auslesen. Die darauf hinterlegte Registrierungsnummer lässt Rückschlüsse darauf ziehen, dass das Tier aus einem Osteuropäischen Land stammen könnte. Es werden weiterhin Zeugen gesucht, die rund um das Tierheim verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Informationen zum Besitzer des Tieres geben können. Hinweise hierzu nehmen die zuständigen Ermittler der Polizeihundestaffel unter der Telefonnummer 0621/71497-250 entgegen.

(Heidelberg) – Verkehrsunfall auf Klinikgelände

Freitagmorgen, gegen 07.50 Uhr kam es auf dem Parkplatz einer Klinik in der Röntgenstraße zu einem Verkehrsunfall. Ein 85-jähriger Pkw-Fahrer durchbrach die an einem Parkplatz befindliche Schranke und fuhr auf zwei dort geparkte Fahrzeuge auf. Der Unfallverursacher und seine Beifahrerin wurden hierbei verletzt und befinden sich derzeit in einem Krankenhaus zur weiteren medizinischen Versorgung. Über die Schwere der Verletzung ist bislang nichts bekannt. Der Unfallschaden an den Fahrzeugen und an der Schranke belaufen sich auf mehrere tausend Euro im 5-Stelligen Bereich. Der Verkehrsdienst der Verkehrspolizeiinspektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Heidelberg-Bergheim) – 22-, 24- und 25-Jähriger wegen besonders schweren Falls des Diebstahls in Untersuchungshaft

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim:

Beispielbild Handschelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurden Haftbefehle gegen drei Männer im Alter von 22, 24 und 25 Jahren erlassen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in eine Gaststätte eingebrochen waren.

Die Tatverdächtigen sollen gegen 3 Uhr am Freitagmorgen die Scheibe des Küchenfensters einer Gaststätte in der Bergheimer Straße eingeschlagen haben, um so in die Innenräume zu gelangen. Dort soll das Trio mehrere Flaschen Spirituosen und andere Getränke sowie einen Tabletcomputer entwendet haben. Neben einem Sachschaden von mindestens 500 Euro entstand ein Diebstahlsschaden von knapp 700 Euro. Schließlich soll das Trio samt Beute die Gaststätte verlassen haben, als deren Alarmanlage auslöste.

Ein durch die Alarmanlage verständigter Sicherheitsdienst rief die Polizei. Deren Beamte wurden im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe auf die drei Tatverdächtigen aufmerksam, die hierauf sofort die Flucht ergriffen. Zwei von ihnen konnten nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Der Dritte wurde wenig später am Bismarckplatz festgestellt und ebenfalls vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung der Festgenommenen konnte der Großteil des Diebesguts sichergestellt werden.

Die Ermittlungsgruppe Eigentum der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernahm die weiteren Ermittlungen.

Die drei Tatverdächtigen wurden am Freitagmittag der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Heidelberg vorgeführt. Diese erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Haftbefehle gegen die Drei, eröffnete sie diesen und setzte sie in Vollzug. Anschließend wurden alle Beschuldigten in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

(Heidelberg / Sinsheim) – 38 Jahre alter Mann wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls in Untersuchungshaft

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 38-jährigen Mann erlassen, der am Dienstag zunächst in Sinsheim und später in Heidelberg-Wieblingen gemeinsam mit drei weiteren, bislang unbekannten Tatverdächtigen gewerbsmäßig Ladendiebstähle aus Baumärkten begangen haben soll.

Zunächst soll das Quartett am 31.01.23 gegen 15 Uhr einen Baumarkt in Sinsheim aufgesucht und dort Leuchten im Wert von über 1200 EUR entwendet haben.

Am selben Tag gegen 16 Uhr sollen sich die vier Tatverdächtigen in die Räume eines Baumarktes in Heidelberg-Wieblingen begeben und ebenfalls Leuchten im Gesamtwert von über 1900 EUR entwendet haben. Hiernach sollen die Tatverdächtigen den Baumarkt samt der eingesteckten Beute verlassen haben.

Der Ladendetektiv des Baumarktes wurde auf die Personengruppe aufmerksam, bemerkte den Diebstahl und verständigte die Polizei. Bis zum Eintreffen der Beamten flüchteten drei Tatverdächtige. Der 38-jährige konnte auf dem Parkplatz des Baumarktes festgenommen werden.

Durch die Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde daraufhin beim Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen den 38-jährigen beantragt. Am 01.02.23 wurde der Beschuldigte der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt. Diese erließ den Haftbefehl, eröffnete ihn dem Beschuldigten und setzte ihn antragsgemäß in Vollzug. Im Anschluss wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeireviers Heidelberg-Süd dauern an.

(Heidelberg-Weststadt) – Zeugen eines Verkehrsunfalls gesucht

Am späten Donnerstagabend kam es auf der Lessingstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem grauen Golf und einem roten Mercedes – die Beteiligten schildern den Unfallhergang jedoch unterschiedlich. Bei einem Fahrstreifenwechsel gegen 21.30 Uhr auf der Montpellierbrücke soll zwischen den beiden Autos zum Zusammenstoß gekommen sein. Verletzt wurde keiner der Beteiligten. Bei der anschließenden Unfallaufnahme machten diese jedoch gegensätzliche Angaben, weshalb das Polizeirevier Heidelberg-Mitte nun Zeugen sucht. Diese werden gebeten, sich unter Tel.: 06221 18570 zu melden.

(Heidelberg-Pfaffengrund) – „LEGO“-Feuerwehrfahrzeug bei Einbruch entwendet / Zeugen gesucht!

Im Tatzeitraum von Mittwochabend, gegen 22:00 Uhr und Donnerstagmorgen, gegen 06:30 Uhr verschaffte sich eine derzeit noch unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt zu einem Kiosk im Kranichweg und entwendete ein „LEGO“-Feuerwehrauto im Wert von etwa 2.500 Euro. Der oder die Täter warfen eine Scheibe des Ladens ein und konnte so an das dort ausgestellte Sammlerstück gelangen.

Da lediglich das Modellauto entwendet wurde, ist davon auszugehen, dass die Täterschaft über dessen Wert Bescheid wussten. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd sucht nun Zeugen, welche verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 06221/3418-0 zu melden.

(Wiesloch / Rhein-Neckar-Kreis) – Alkoholisierte Autofahrerin gefährdet Verkehrsteilnehmer / Geschädigte gesucht!

Am Donnerstagabend gegen 20:10 Uhr stoppte eine Polizeistreife des Polizeireviers Wiesloch eine alkoholisierte 46-jährige Autofahrerin, welche weitere Verkehrsteilnehmer massiv gefährdete. Eine Zeugin verständigte die Einsatzkräfte, da sie die auffällige Fahrweise der Frau über eine längere Strecke beobachten konnte. Sie stoppte an grünen Ampeln, fuhr mit extrem verminderter Geschwindigkeit und war nicht mehr in der Lage, ihren Chevrolet auf deren Spur zu halten. In der Wieslocher Straße kam die Frau dann so weit auf die Gegenfahrbahn, dass ein entgegenkommender unbekannter Audi-Fahrer auf den Gehweg ausweichen musste, um eine Kollision zu verhindern. Anschließend parkte sie auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Dort konnte sie von dem alarmierten Streifenteam einer Kontrolle unterzogen werden. Ein Atemalkoholtest bestätigte den ersten Eindruck der Beamten. Die Frau hatte einen Wert von 1,54 Promille, weshalb ihr auf dem Polizeirevier eine Blutprobe entnommen wurde. Nachdem die polizeilichen Maßnahmen beendet waren, durfte sie gehen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. Das Polizeirevier Wiesloch sucht nun den geschädigten Audi-Fahrer und bittet diesen, sich unter der Telefonnummer 06222/5709-0 zu melden.

(Wiesloch-Schatthausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Farbschmierer festgenommen / Weitere Zeugen gesucht

Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete am Donnerstagnachmittag gegen 16:15 Uhr einen jungen Mann der gerade dabei war mit einer Sprühdose verschiedenste Objekte im Bereich der Hohenhardter Straße zu besprühen. In der eingeleiteten Fahndung wurden Beamten des Polizeireviers Wiesloch auf den Schmierfinken an einer Scheune neben dem Radweg aufmerksam. Er wurde gleich darauf auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Bei der anschließenden Kontrolle wurde neben der Sprühschablone auch eine Spraydose sichergestellt. Der 15-Jährige wurde im Anschluss den Erziehungsberechtigten überstellt. Er sieht nun einem Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung entgegen.

Das Polizeirevier Wiesloch sucht in diesem Zusammenhang nach weiteren Zeugen, die den jungen Mann bei Farbschmierereien beobachteten. Insbesondere im Bereich Wiesloch Baiertal und Schatthausen in Nähe zur Hohenhardter Straße und entlang des Radwegs.

(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfall auf Hauptstraße

Derzeit kommt es aufgrund eines Verkehrsunfalls in Hauptstraße zu Verkehrsbehinderungen. Gegen 9.45 Uhr kam es zwischen der Dührener Straße und dem Lrächenweg zu einem Zusammentsoß von zwei Fahrzeugen. Beide Beteiligten wurden dabei verletzt.

Über den genauen Hergang sowie die Verletzungen der Autofahrer wird nachberichtet.

Der Verkehr wird örtlich umgeleitet. (03.02.2023 – 10:16)

Pressemeldung Nr.2

Nach einem Verkehrsunfall in der Hauptstraße wurde die Sperrung um 10.30 Uhr aufgehoben. Gegen 9.45 Uhr kam es im Kreuzungsbereich der Haupt- und Karl-Wilhelmi-Straße zu einem Zusammenstoß zweier Pkw. Derzeit ist von einer Vorfahrtsmissachtung auszugehen. Eine medizinische Versorgung der Beteiligten ergab, dass diese durch den Zusammenstoß nicht verletzt wurden. Das Polizeirevier Sinsheim hat die Unfallermittlungen übernommen.

(Reichartshausen / Rhein-Neckar-Kreis) – Schwerer Unfall auf der L532

Gegen 16:30 Uhr ereignete sich auf der L532 Höhe Reichartshausen am Abzweig zur K4189 ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Derzeit befinden sich Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei im Einsatz. Die L532 ist derzeit gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

Tödlicher Verkehrsunfall auf der L532 – Pressemeldung Nr. 2

Am Freitagnachmittag gegen 16:30 Uhr ereignete sich auf der L532 Höhe Reichartshausen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Die 39-jährige Unfallverursacherin befuhr mit ihrem Auto den Weinweg aus Richtung Haag kommend in Richtung Reichartshausen. An der Kreuzung L532 / Weinweg / Hauptstraße missachtete sie die Vorfahrt des auf der L532 fahrenden Autofahrers, welcher mit seinem Opel Vivaro von Lobbach kommend in Richtung Aglasterhausen unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge in das angrenzende Feld geschleudert. Der Opel Vivaro kam auf dem Dach zum Liegen, der 46-jährige Fahrer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Die Unfallverursacherin war nach jetzigem Stand der Ermittlungen nicht angeschnallt und erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Der 5-jährige Sohn, welcher sich ebenfalls im PKW befand, erlitt eine Gehirnerschütterung und wurde zur Überwachung in ein Krankenhaus verbracht. Bei beiden Fahrzeugen kam es zu einem Totalschaden. An dem Opel entstand ein Schaden von ca. 15.000 Euro und am Hyundai ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Ein Unfallsachverständiger wurde eingeschaltet, die Unfallaufnahme erfolgte durch den Verkehrsdienst Heidelberg. Die L532 blieb bis ca. 23 Uhr gesperrt.

(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Jugendlichem Sportschuhe geraubt / Zeugen gesucht

Am Mittwochabend gegen 20:30 Uhr trafen zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren in der Weinheimer Fußgängerzone auf eine mehrköpfige Personengruppe aus jungen Männern. Nachdem die Personen miteinander ins Gespräch gekommen und auf einem Parkplatz im Bereich des Schlossergäßchens angekommen waren, begann ein Verdächtiger der Gruppierung den 14-Jährigen zu stoßen. Danach entriss der Unbekannte dem zu Boden gefallenen Jugendlichen die Sportschuhe und flüchtete. Der Wert der Sportschuhe liegt bei 150 Euro. Der 14-Jährige erlitt durch den Sturz leichte Verletzungen. Die später informierte Polizei konnte im Rahmen der Fahndung keine verdächtigen Personen mehr feststellen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • 14-16 Jahre
  • 170cm groß
  • schwarze gelockte Haare am Oberkopf, seitlich kurzer Haarschnitt
  • schwarzer Pullover mit braunen Streifen an den Ärmeln.

Die Spezialistinnen und Spezialisten für jugendspezifische Eigentumsdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg haben die Ermittlungen wegen Verdacht des Raubes übernommen. Zeugen, welche die Situation beobachtet haben oder Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 0621/174-4444 zu melden.

Speyer

Stadt unterstützt Aktion „One Billion Rising“ und setzt ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen

Auch in diesem Jahr unterstützt die Stadt die weltweite Kampagne „One Billion Rising“ mit einer Aktion in Speyer. OBR setzt sich für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen ein, denn jede dritte Frau weltweit ist oder war bereits Opfer von Gewalt.

Alljährlich am Valentinstag werden Frauen und Männer dazu aufgerufen, gemeinsam auf die Straße zu gehen und zu tanzen. Seit 2015 findet in Speyer aus diesem Anlass ein Flashmob auf dem Geschirrplätzel statt.

„Gemeinsam wollen wir uns gegen Gewalt und für die Rechte von Frauen erheben“, motiviert Sozialdezernentin Monika Kabs die Speyererinnen und Speyerer, sich an der Kampagne vor Ort zu beteiligen.

„Gerade die jüngsten Ereignisse im Iran haben eindrücklich gezeigt, dass wir nicht nachlassen dürfen, Solidarität zu zeigen. Der Freiheitskampf beschränkt sich dabei nicht auf den Iran, sondern ist etwas, das die ganze Welt betrifft und fortwährend ins Licht gerückt werden muss“, unterstreicht Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und dankt ebenso wie Bürgermeisterin Monika Kabs den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung für die tatkräftige Begleitung der Aktion.

Die Gleichstellungsstelle der Stadt Speyer unterstützt weiterhin als Kooperationspartner die Veranstalter*innen der diesjährigen Aktion: die Courage-Arbeitsgemeinschaften der Burgfeldschule, des Gymnasiums am Kaiserdom sowie des Edith-Stein-Gymnasiums. Weitere Unterstützende sind u.a. der Frauen- und Mädchen-Notruf Speyer, der Soroptimist Club Speyer und der Jugendstadtrat.

Öffentliche Proben für den Tanz-Flashmob finden statt am

  • Samstag, 4. Februar 2023 um 11 Uhr mit Julianna Schilling im Tanzwerk (Ziegelofenweg 46d),
  • Donnerstag, 9. Februar 2023 um 11 Uhr im Seniorenbüro der Stadt Speyer (Maulbronner Hof 1a)
  • Freitag, 10. Februar 2023 um 17 Uhr mit Chris Maillot im Fit-to-Dance (Daimlerstr. 8),
  • Samstag, 11. Februar 2023 um 11 Uhr in der Turnhalle des Edith-Stein-Gymnasiums (Langensteinweg 5).

Wer an den Proben nicht teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, den Tanz online einzustudieren. Das Video zum Tanz sowie weitere Informationen sind auf der Homepage der Stadt Speyer unter www.speyer.de/de/familie-und-soziales/frauen/one-billion-rising abrufbar.

Ein Video der Veranstaltung von 2020 finden Sie hier:

Text: Stadtverwaltung Speyer Foto: OBR2023 Video: Speyer 24/7 News
02.02.2023

Speyer

Stadt bündelt Informationen zur Notfallvorsorge

Die Corona-Pandemie, die Flut an der Ahr und zuletzt auch die drohende Energiemangellage haben gezeigt, dass es wichtig ist, dass das Thema Notfallvorsorge wieder stärker in der Gesellschaft verankert und das Krisenbewusstsein der Bevölkerung allgemein gestärkt wird. Um die Menschen dafür zu sensibilisieren, stellt die Stadtverwaltung Speyer ab sofort unter www.speyer.de/notfallvorsorge die wichtigsten Informationen dazu gebündelt zur Verfügung.

„Ich appelliere an die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, sich diese Informationen durchzulesen und einzuprägen – idealerweise bevor sie tatsächlich benötigt werden. Denn gerade in Krisensituationen ist es wichtig, auf vorhandene und bereits verinnerlichte Informationen zurückgreifen zu können, um auch unter Stress und in einer Ausnahmesituation zu wissen, wie man handeln muss“, unterstreicht Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.

Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Peter Eymann ergänzt: „Stadt und Katastrophenschutz tun ihr Bestes, um auf extreme Krisenlagen gut vorbereitet zu sein und die kritische Infrastruktur zu schützen. Insgesamt kann die Bewältigung solcher Szenarien aber nur unter Mitwirkung der Bürgerschaft gelingen, die ihre Pflicht zur Vorsorge und Selbsthilfefähigkeit ernst nimmt und entsprechend vorbereitet ist“.

Welcher Sirenenton bedeutet was? Welche analogen Anlaufstellen gibt es im Falle einer langfristigen Störung der kritischen Infrastruktur? Welchen Notvorrat und welche weiteren Produkte sollte ich als Privatperson stets zu Hause vorhalten? Wohin kann ich mich wenden, wenn ich meine Energierechnung nicht begleichen kann oder anderweitig in Not gerate? Auf diese und viele weiteren Fragen gibt die neu eingerichtete Website zum Thema Notfallvorsorge Auskunft.

Bürger*innen, die Informationen oder Themenkomplexe auf der Seite vermissen, können sich gerne mit ihren Anregungen an internet@stadt-speyer.de wenden.

Stadtverwaltung Speyer
25.01.2023

Polizeimeldungen Donnerstag (02.02.2023)

Polizeimeldungen vom Donnerstag (02.02.2023)

(Speyer) – Unfall zwischen zwei Radfahrerinnnen

Eine 12-Jährige und eine 85-Jährige befuhren beide mit ihrem Fahrädern am 01.02.2023 gegen 15:20 Uhr die Maximilianstraße in Richtung Altpörtel. Auf Höhe der Einmündung „Ledergäßchen“ wollte die 85-Jährige Frau nach rechts in die dortige Gasse einbiegen. Zur gleichen Zeit überholte die 12-Jährige die ältere Dame und es kam zur Kollision zwischen den Radfahrerinnen. In Folge dessen stürzte die 85-Jährige und verletzte sich an der Hüfte. Sie wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Beschädigungen an den Fahrrädern gab es nicht.

(Schifferstadt) – Opel-Fahrerin unter Drogeneinfluss festgestellt

Am 01.02.2023, um 16 Uhr, kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim die Fahrerin eines Opel auf dem Parkplatz Birkenschlag auf der A61. Bei der Kontrolle stellten die Beamten drogentypische Auffallerscheinungen bei der 24-Jährigen fest. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf THC. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen.

(Dannstadt-Schauernheim) – Fahrzeug beschädigt und geflüchtet

Vermutlich beim Ein- oder Ausparken beschädigte ein bis dato unbekannter Verkehrsteilnehmer vorgestern, zwischen 11:30 und 12:00 Uhr, einen auf einem Supermarktparkplatz geparkten Pkw eines 73-jährigen aus Dannstadt-Schauernheim. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachzukommen. An dem Fahrzeug des Geschädigten entstand Sachschaden in Höhe von circa 1.000 Euro. Hinweise zu dem Verursacher können telefonisch unter 06235 – 495-0 oder per E-Mail (pischifferstadt@polizei.rlp.de) an die Polizeiinspektion Schifferstadt gegeben werden.

(Böhl-Iggelheim) – Beim Abbiegen übersehen

Beim Abbiegen von der Lützelstraße auf die L528 übersah ein 19-jähriger Pkw-Fahrer aus Landau am Mittwochnachmittag einen kreuzenden, vorfahrtsberechtigten 18-jährigen Motorradfahrer aus Hochdorf-Assenheim. Dieser musste dann eine Notbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß mit dem Abbiegenden zu verhindern. Infolgedessen rutschte er aus und stürzte auf die Fahrbahn. Hierdurch erlitt der Motorradfahrer leichte Verletzungen (Schürfwunden) am Knie. An dem Motorrad entstand ein Sachschaden von circa 1.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06235 / 495-0 oder per E-Mail (pischifferstadt@polizei.rlp.de) an die Polizeiinspektion Schifferstadt zu wenden.

(Schwegenheim) – Einbruch in Einfamilienhaus

Am Mittwoch, den 01.02 zwischen 18:00 Uhr und 18:45 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Alten Landauer Straße in Schwegenheim ein. Die Täter durchwühlten mehrere Schränke und entwendeten mehrere Wertgegenstände. Hinweise zu der Tat oder den Tätern nimmt die Polizei Germersheim telefonisch unter 07274/958-0 oder per E-Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de entgegen.

Damit Sie, wenn Sie nach Abwesenheit keine böse Überraschung erleben, treffen Sie geeignete Vorsorgemaßnahmen. Informieren Sie Ihren Nachbarn, Ihre Freunde oder Ihre Bekannten, dass Ihr Haus oder Ihre Wohnung im Urlaub leer steht.

Beachten Sie auch folgende Tipps der Polizei, um sich vor einem Einbruch zu schützen:

  • Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit.
  • Auch wenn Sie Haus und Wohnung nur kurz verlassen: schließen Sie immer, am besten zweifach ab
  • Deponieren Sie Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals außerhalb Ihre Räume: Ein Einbrecher kennt jedes Versteck!
  • Rollläden sollten zur Nachtzeit geschlossen werden. Achten Sie darauf, dass Ihre Rollläden gegen Hochschieben gesichert sind.

Weitere Tipps wie Sie sich vor Einbrechern schützen können, finden Sie unter www.polizei-beratung.de .

(Lustadt) – Versuchter Einbruch in Kellerwohnung

Unbekannte Täter versuchten vergangenes Wochenende in Lustadt im Fasanenweg in eine Kellerwohnung eines Mehrfamilienhauses einzubrechen. Bei dem vergeblichen Versuch, die Eingangstüre aufzubrechen entstand Sachschaden. Hinweise zu der Tat oder den Tätern nimmt die Polizei Germersheim telefonisch unter 07274/958-0 oder per E-Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de entgegen.

(Neustadt) – Zeugenaufruf nach versuchtem Kraftstoffdiebstahl

Im Zeitraum vom 31.01.2023, 23:00 Uhr bis zum 01.02.2023, 08:30 Uhr brachen bislang unbekannte Täter die Tankdeckel an vier Linienbussen, welche in der Spitalbachstraße in 67433 Neustadt/W. abgestellt waren, auf. Durch die in den Tankstutzen eingebaute Schutzvorrichtung in Form von Gittern gelang es den Tätern nicht, Kraftstoff zu entwenden.

Zeugen, welche im genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen oder Personen festgestellt haben, werden gebeten sich bei der Polizei Neustadt/W. unter Tel. 06321/854-0 oder per Mail pineustadt@polizei.rlp.de zu melden.

(Haßloch) – Schwerverletzt durch Überschlag

Zwei schwerverletzte Personen und etwa 15.000 EUR Sachschaden sind das Ergebnis eines Überholmanövers auf der A65 vom 02.02.2023. Zuvor war eine 25-Jährige aus Landau gegen 15:20 Uhr mit ihrem PKW in Richtung Neustadt unterwegs. Als sie auf Höhe der Anschlussstelle Haßloch einen anderen PKW überholen wollte und hierzu auf die linke Spur wechselte, übersah sie einen dort herannahenden PKW. Der 73-jährige Autofahrer aus Neustadt versuchte noch auszuweichen, kam von der Straße ab und überschlug sich mehrfach. Hierbei verletzte sich der Mann schwer am Kopf, ebenso seine 65-jährige Beifahrerin.

Wegen des Unfalls waren Rettungskräfte samt Hubschrauber sowie Kräfte der Feuerwehr und Polizei im Einsatz. Die Verletzten wurden in eine Fachklinik verbracht. Sie befinden sich auf dem Weg der Besserung. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die rechte Spur der A65 sowie zeitweise die AS Haßloch mussten für die Dauer der Unfallaufnahme von 15:30 Uhr bis etwa 17 Uhr gesperrt werden.

(A 65 / zw. Deidesheim und NW-Nord) – Sekundenschlaf

Wegen eines Sekundenschlafs kam es Mittwochnachmittag (01.02.2023, 15.45 Uhr) auf der A65 zwischen den Anschlussstellen Deidesheim und Neustadt-Nord (Fahrtrichtung Karlsruhe) zu einem Verkehrsunfall. Ein 29 Jahre alter Autofahrer ist vermutlich infolge Übermüdung am Steuer eingeschlafen, kam dabei nach links von der Fahrbahn und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Erschrocken durch das Geschehene fuhr der Fahrer nach Hause und meldete von dort aus den Verkehrsunfall bei der Polizei. Es entstand leichter Sachschaden. Verkehrsteilnehmer, die durch die Müdigkeitsattacke des 29-Jährigen gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizei Edenkoben unter der Telefonnummer 06323 9550 in Verbindung zu setzen. Die Polizei appelliert: Müdigkeit wirkt beim Autofahren ähnlich wie Alkohol. Sie beeinträchtigt das Gefahrenbewusstsein, das Reaktionsvermögen sowie die Konzentrationsfähigkeit. Daher lieber rechtzeitig einen Zwischenstopp einlegen.

(A 6 / Grünstadt) – Verkehrsunfall auf A6 führt zu Streifschaden und gleich zwei Betäubungsmittelverstößen

Nachdem es am Mittwoch, den 01.02.2023, gegen 09:40 Uhr im Ausfahrtsbereich der A6 in Richtung B271/ Kirchheim zu einem Verkehrsunfall gekommen war, rückten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim zur Unfallaufnahme aus. Im Rahmen dieser ergab sich, dass ein 19- jähriger PKW-Fahrer einen LKW beim Fahrstreifenwechsel übersehen hatte und streifte, wobei niemand verletzt wurde, sondern lediglich Sachschaden im Bereich von circa 4.500 EUR entstand. Ein 46-Jähriger gab vor Ort zunächst an Fahrer des LKW zum Unfallzeitpunkt gewesen zu sein. Als die Polizeibeamten jedoch Auffälligkeiten bei diesem feststellen konnten, welche auf einen engfristigen Betäubungsmittelkonsum hindeuteten, bestritt dieser plötzlich gefahren zu sein. Es wurde dennoch ein Urintest durchgeführt, welcher positiv auf gleich mehrere Drogenarten reagierte. Dem 46-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt und er muss sich nun aufgrund von einer Gefährdung des Straßenverkehrs und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Während der Unfallaufnahme kam zudem noch die vom Fahrer hinzugerufene 49-jährige Halterin des LKW zur Unfallstelle gefahren. Auch bei ihr wurden Auffälligkeiten hinsichtlich Drogenkonsums festgestellt. Ein ebenfalls freiwillig durchgeführter Urintest reagierte auf Amphetamin. Die 49-Jährige musste sich hieraufhin auch einer Blutprobe unterziehen lassen, ihr Führerschein wurde vorerst sichergestellt und sie erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

(A 650 / LU – DÜW) – Unter Alkoholeinfluss Verkehrsunfall auf der A650 verursacht

Zu einem Unfall auf der A650 Gemarkung Ludwigshafen kam es am 02.02.2023, um 02.10 Uhr. Ein 23-Jähriger war mit seinem Ford-Mustang auf der A650 in Richtung Bad Dürkheim unterwegs. An der Anschlussstelle Ruchheim wollte er die Autobahn verlassen. Hierbei verlor er die Kontrolle über seinen Wagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kam im angrenzenden Gebüsch zum Stehen. In der Atemluft des Mustang Fahrers wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,62 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

(Ludwigshafen) – Versuchter Einbruch in Wohnung

Zwei Unbekannte versuchten am Mittwoch (01.02.2023) in eine Wohnung in der Zollhofstraße einzubrechen. Die beiden Täter klingelten gegen 22.40 Uhr an der Wohnungstür. Als die Bewohnerin die Tür nicht öffnete, versuchten die beiden Unbekannten über den Balkon in die Wohnung einzusteigen. Als sie bemerkten, dass die Wohnung doch bewohnt war, flüchteten sie.

  • Einer der Täter war zwischen 25-30 Jahre alt, hatte kurze braune Haare und war dunkel bekleidet.

Die Polizei sucht nun Zeugen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(A 650 / LU – DÜW) – Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss auf der A650

Zu einem weiteren Auffahrunfall kam es am 01.02.2023, um 16.44 Uhr, auf der A650 in Gemarkung Ludwigshafen. Die 28-jährige Fahrerin eines Pkw Kia fuhr auf der A650 hinter der 41-jähirgen Ford-Fahrerin. Als die Ford-Fahrerin bremsen musste, fuhr die 28-Jährige mit ihrem Kia auf den Ford auf. An beiden Autos entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 EUR.

Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch bei der Unfallverursacherin fest. Ein durch geführter Alkotest ergab eine Atemluftalkoholkonzentration von 2,68 Promille. Der 28-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und der Führerschein beschlagnahmt. Während der Unfallaufnahme musste der linke Fahrstreifen in Fahrtrichtung Bad Dürkheim für rund zwei Stunden gesperrt werden.

(Ludwigshafen) – Katalysator entwendet

Unbekannte entwendeten in der Nacht vom 31.01.2023 auf den 01.02.2023 einen Katalysator aus einem Pkw. Das Fahrzeug war im Tatzeitraum im Edinburger Weg abgestellt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

(Mannheim) – Trickdieb fragt nach Parkgeld und entwendet dreistelligen Betrag / Zeuge gesucht

Am Mittwochmorgen kurz vor 10 Uhr verwickelte ein bisher unbekannter Mann einen 80-Jährigen in der Schwetzinger Straße in ein Gespräch. Der Verdächtige erkundigte sich nach Wechselgeld für einen Parkautomaten. Nach dem Gespräch bemerkte der Senior, dass aus seinem Geldbeutel rund 600 Euro fehlten. Wie genau der Tatverdächtige an das Geld gelangte, ist derzeit noch Ermittlungssache.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • Männlich
  • ca. 180 cm
  • ca. 35 Jahre
  • trug einen dunkelblauen Pullover, keine Jacke, graue Hose
  • keinen Bart
  • keine Brille
  • kurze dunkelblonde Haare

Hinweise nimmt das Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter Telefon 0621/174-3310 entgegen.

(Mannheim) – Sprinter aufgebrochen und Werkzeug gestohlen / Zeugen gesucht

Im Zeitraum zwischen Dienstagabend, 18 Uhr und Mittwochmorgen, 8 Uhr, brach eine bisher unbekannte Täterschaft einen in der Hirschhorner Straße abgestellten Sprinter auf. Aus dem Fahrzeug wurde hochwertiges Werkzeug entwendet. Die Schadenshöhe liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Zeugen, welche etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden geben, sich beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter Tel.: 0621/71849-0 zu melden.

(Mannheim-Käfertal) – Jeep aus Einfahrt entwendet / Zeugen gesucht!

Zwischen Dienstag, gegen 17 Uhr und Mittwoch, gegen 09 Uhr entwendeten bislang unbekannte Täter auf noch nicht bekannte Art einen Jeep Grand Cherokee, welcher in einer Hofeinfahrt der Saarbrücker Straße abgestellt war. Der derzeitige Wert des Fahrzeugs beträgt mehr als 20.000 Euro. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/71849-0 beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal zu melden.

(Mannheim-Feudenheim) – Einbruch in Bürgerdienste / Zeugen gesucht

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verschafften sich ein oder mehrere Täter über einen aufgehebelten Hintereingang Zutritt in das Gebäude der Bürgerdienste in der Hauptstraße. Im Innern wurden anschließend weitere Türen aufgehebelt und ein Tresor mit Werkzeug geöffnet. Ob die Täter dabei Beute machten, ist bislang noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter Tel.: 0621 174-4444 zu melden.

(Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Diebstahl im Imbiss / Zeugenaufruf

Am Mittwoch, zwischen 16 und 17 Uhr, begab sich ein bislang unbekannter Täter in eine Filiale einer Imbiss-Kette in der Gleisstraße in Hockenheim. Er bestellte sich etwas zu essen und gab dann vor die Toilette aufzusuchen. Auf dem Rückweg von der Toilette nahm der bislang unbekannte Täter die Trinkgeldkasse mit mehreren hundert Euro des Imbisses mit und verließ das Geschäft. Er begab sich zu einem grauen Mercedes mit FB-Kennzeichen und fuhr davon. Das bestellte Essen ließ er zurück. Nach Bekanntwerden der Tat ergaben die eingeleiteten Ermittlungen, dass die Kennzeichen als gestohlen gemeldet wurden.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • zwischen 50 und 60 Jahre alt
  • längeres graues Haar
  • hat unterhalb der Lippe ein Piercing
  • war mit einem sogenannten Blaumann bekleidet

Zeugen, welche Hinweise zu dem Täter oder dem Pkw machen können, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Hockenheim, unter Tel.: 06205 28600 zu wenden.

(L 600 / Leimen / Rhein-Neckar-Kreis) – Kontrolle verloren und in Gegenverkehr gefahren

Am Mittwochnachmittag kurz vor 14 Uhr fuhr ein 56-jähriger Mann mit seinem VW auf der L600 in Richtung Lingental. Als der Fahrer niesen musste, verlor er hierbei kurzzeitig die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommender 53-jähriger Autofahrer versuchte noch auszuweichen, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Der Sachschaden liegt bei 20.000 Euro. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

(Nußloch / Rhein-Neckar-Kreis) – Fraglicher Unfallhergang / Zeugenaufruf

Bereits am Freitag, dem 27.01.23, kam es gegen 17 Uhr auf der B3, Fahrtrichtung Heidelberg, in Höhe Abfahrt Nußloch/St. Ilgen, zu einem Verkehrsunfall. Hierbei soll ein Pkw-Fahrer einen anderen Pkw-Fahrer überholt haben und dann bis zum Stillstand abgebremst haben. Der Überholte fuhr daraufhin auf das abbremsende Fahrzeug auf. Es kam zum Zusammenstoß bei dem beide Fahrzeuge beschädigt wurden. Das Polizeirevier Wiesloch hat die Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen aufgenommen und bittet nun, Verkehrsteilnehmer, welche sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich zu melden. Hinweise bitte an Tel.: 06222 5709-0

(Walldorf / Rhein-Neckar-Kreis) – 52-jähriger Mann wegen Verdachts des schweren Wohnungseinbruchdiebstahls in Untersuchungshaft

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde am 02.02.2023 durch das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 52- Jahre alten Mann erlassen. Der Täter steht im dringenden Verdacht, einen schweren Wohnungseinbruchdiebstahl in Walldorf begangen zu haben.

Am 01.02.2023 gegen 09.10 Uhr soll sich der Verdächtige zu einem freistehenden Einfamilienhaus in Walldorf begeben haben, dessen Bewohner zu diesem Zeitpunkt abwesend waren. Nachdem der Mann sich Zutritt zu dem Wohnhaus verschafft hatte, indem er die Terrassentür gewaltsam aufbrach, durchsuchte er die Räumlichkeiten und entwendete Wertgegenstände im Gesamtwert mindestens eines vierstelligen Eurobetrages sowie einen dreistelligen Bargeldbetrag.

Durch die vorhandene Online-Kameraüberwachung gewarnt, konnte eine Bewohnerin umgehend die Verständigung der Polizei veranlassen. Diese konnte den Verdächtigen noch auf frischer Tat antreffen und auf der Flucht im nahen Umfeld festnehmen.

Der Tatverdächtige wurde am 02.02.2023 beim Amtsgericht Heidelberg vorgeführt, wo die zuständige Ermittlungsrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg einen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr gegen den Mann erließ, ihm jenen eröffnete und in Vollzug setzte. Anschließend wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Mannheim dauern weiter an.

(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Nach Kollision von Unfallstelle geflüchtet / Zeugen gesucht!

Am Mittwoch gegen 16 Uhr kollidierte auf der B45 zwischen Hoffenheim und Zuzenhausen eine unbekannte Autofahrerin oder ein unbekannter Autofahrer mit einem entgegenkommenden Mercedes und flüchtete anschließend. Der 71-jährige Mercedes-Fahrer war von Zuzenhausen in Richtung Hoffenheim unterwegs, als die oder der Unbekannte in den Gegenverkehr geriet und das Auto des 71-Jährigen streifte. Glücklicherweise entstand lediglich ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Das Polizeirevier Sinsheim sucht nun Zeugen und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 07261/690-0 zu melden.

(Ladenburg / Rhein-Neckar-Kreis) – Einbruch in Café / Wer kann Hinweise geben?

Zu einem Einbruch in ein Café kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Schriesheimer Fußweg. Hier wurde aus einer Kasse Münzgeld in niedriger dreistelliger Höhe entwendet. Auch begab sich der oder die Täter in das nahegelegene Bürogebäude, indem sie ein Fenster aufhebelten, entwendet wurde jedoch nichts. Des Weiteren wurde die Tür eines Kassenhäuschens aufgebrochen, auch hier waren der bzw. die Täter erfolglos. Das Polizeirevier Ladenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, welche Angaben zur Tat oder zu dem oder den Tätern machen können, unter Tel.: 06203 93050

(Hemsbach / Rhein-Neckar-Kreis) – Scheibe von Schule beschossen / Zeugen gesucht!

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch beschoss eine unbekannte Täterin oder ein unbekannter Täter die Scheibe einer Schule in der Friedrich-Ebert-Straße mit einer Luftdruckwaffe und beschädigte diese. An der Scheibe entstand ein Sachschaden in Höhe von mehr als 1.000 Euro. Der Polizeiposten Hemsbach sucht nun Zeugen und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 06201/71207 zu melden.

Geschwindigkeitskontrolle / Blitzer KW 06 (06.02. – 12.02.23)

(Mannheim) – Geschwindigkeitskontrollen vom 6. Februar bis 10. Februar 2023

Die Stadt Mannheim führt vom 6. bis 10. Februar in folgenden Straßen mobile Geschwindigkeitskontrollen durch:

  • Badenweilerstraße (Spielstraße)
  • Beim Bauerspfad
  • Eisenacher Weg (Vogelstangschule)
  • Gutenbergstraße
  • James-Monroe-Ring
  • Jägerstraße
  • Mannheimer Straße
  • Mülhauser Straße (Friedrichsfeldschule)
  • Neckarhauser Straße
  • Offenburger Straße
  • Pommernstraße
  • Rastatter Straße
  • Rüdesheimer Straße
  • Sachsenstraße
  • Sonnenschein
  • Straßburger Ring
  • Thomas-Jefferson-Straße (Spielstraße)
  • Thüringer Straße
  • Wallonenstraße
  • Wormser Straße (Käfertalschule)
  • Zähringerstraße (Seckenheimschule)

Kurzfristige Änderungen oder zusätzliche Messstellen sind aus aktuellem Anlass möglich.

Stadt Mannheim
02.02.2023

(Ludwigshafen) – Radarkontrollen für die Woche vom 6. Februar bis 12. Februar 2023

Die Stadt Ludwigshafen nimmt in folgenden Stadtteilen Radarkontrollen vor:

  • Montag, 6. Februar: Gartenstadt, Edigheim und Friesenheim
  • Dienstag, 7. Februar: Maudach, Mitte und Mundenheim
  • Mittwoch, 8. Februar: Nord, Oppau und Oggersheim
  • Donnerstag, 9. Februar: Pfingstweide, Rheingönheim und Süd
  • Freitag, 10. Februar: Ruchheim, West und Edigheim
  • Samstag, 11. Februar: Friesenheim, Oggersheim und Gartenstadt

Kurzfristige Änderungen behält sich der Bereich Straßenverkehr vor. Kontrollen können auch kurzfristig an anderen Stellen stattfinden.

Stadt Ludwigshafen
02.02.2023

(Präsidialbereich Rheinpfalz) – Geschwindigkeitskontrollen im Februar 2023

Im Bereich der Polizeidirektion Ludwigshafen finden wie folgt Kontrollen statt:

  • 07.02.2023 im Bereich Frankenthal
  • 17.02.2023 im Bereich Römerberg
  • 23.02.2023 im Bereich Limburgerhof

Im Bereich der Polizeidirektion Landau finden wie folgt Kontrollen statt:

  • 08.02.2023 im Bereich Germersheim
  • 09.02.2023 im Bereich Kandel
  • 15.02.2023 im Bereich Albersweiler
  • 20.02.2023 im Bereich Bornheim

Im Bereich der Polizeidirektion Neustadt finden wie folgt Kontrollen statt:

  • 13.02.2023 im Bereich Neustadt-Geinsheim
  • 14.02.2023 im Bereich Haßloch
  • 21.02.2023 im Bereich Bad Dürkheim
  • 27.02.2023 im Bereich Hettenleidelheim

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Kontrollen auch außerhalb der genannten Zeiten und Örtlichkeiten stattfinden.

Polizeipräsidium Rheinpfalz
31.01.2023

Polizeimeldungen Dienstag & Mittwoch (31.01. – 01.02.2023)

Polizeimeldungen vom Dienstag & Mittwoch (31.01. – 01.02.2023)

(Speyer) – Versuchte Brandstiftung, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung

Am Dienstagabend, 31.01.2023, wurde die Polizei Speyer über eine Rauchentwicklung in einem Lichtschacht an der Verwaltungshochschule in der Freiherr-vom-Stein Straße informiert. Eine stärkere Brandentwicklung sowie ein Übergriff auf das Gebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Im Inneren wurden außerdem Essens- und Getränkereste zurückgelassen sowie eine Infotafel mit Farbe beschmiert und eine Toilette beschädigt.

  • In diesem Zusammenhang wird nach einer 5-köpfigen Gruppe Jugendlicher gesucht (drei männliche und zwei weibliche).

Zeugen, die Angaben zu der Tat machen können oder die Personengruppe im Zeitraum zwischen 18:30 und ca. 21:00 Uhr in der Nähe der Verwaltungshochschule gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Speyer telefonisch oder per E-Mail zu melden (Tel. 06232 / 137-0, E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de).

(Speyer) – PKW-Fahrer unter Drogeneinfluss und mit gefälschtem Dokument festgestellt

In der Bahnhofstraße wurde am 31.01.2023 zur Mittagszeit ein 43-jähriger PKW Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der durchgeführte Drogentest erhärtete den Verdacht des Führens eines Kraftfahrzeuges unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Zudem wurde ein Ausweisdokument aufgefunden, welches sich nach genauerer Überprüfung als Totalfälschung herausstellte. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, das Ausweisdokument sichergestellt und eine Anzeige gefertigt.

(Speyer) – Verkehrsunfall mit Rollator

Am 31.01.2023 gegen 10:50 Uhr wurde in der Lessingstraße eine auf dem Gehweg vorbeilaufende 87-jährige Fußgängerin mit Rollator von einer ausparkenden 62-jährigen PKW-Fahrerin touchiert, kam hierbei zu Fall und verletzte sich leicht. Durch den hinzugezogenen Rettungsdienst wurde sie erstversorgt und anschließend zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Am PKW der Unfallverursacherin konnte kein Schaden festgestellt werden.

(Speyer) – Betrunken über eine rote Ampel gefahren und einen Unfall verursacht

Am 30.01.2023 gegen 20:31 Uhr befuhr ein 56-Jähriger mit seinem PKW die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung der Landwehrstraße in Speyer. An der Kreuzung zur Iggelheimer Straße ordnet er sich in der Linksabbiegespur vor der Ampel ein und hält wegen Rotlichts zunächst an. Er fuhr dann aber trotz Rotlichts in den Kreuzungsbereich hinein, da er vermutlich die Ampeln verwechselte. Zeitgleich befuhr ein 41-jähriger Mann mit seinem PKW die Landwehrstraße in Richtung der Iggelheimer Straße. An der Kreuzung fuhr er aufgrund Grünlicht weiter geradeaus in Richtung Kurt-Schumacher-Straße. Der 56-Jährige kollidierte frontal mit der linken Fahrzeugseite des 41-Jährigen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten bei dem 56-Jährigen alkoholtypische Aus- sowie Auffallerscheinungen fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,11 Promille. Ihm wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden und es entstand ein Sachschaden von ca. 27.000 Euro. Den 56-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

(Speyer) – E-Scooter-Fahrt endet mit Blutprobe

Am 30.01.2023 gegen 11:45 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei in Speyer einen 54-jährigen Mann mit seinem E-Scooter in der Gutenbergstraße. Während der Kontrolle konnte Atemalkoholgeruch bei dem Mann festgestellt werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,21 Promille. Zudem gab der Mann an, dass er am Vorabend einen Joint geraucht hätte. Einen Urin-Test wollte er nicht durchführen. Dem 54-Jährigen wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und außerdem musste der Mann noch einen offenen Haftbefehl bezahlen.

(Schifferstadt) – Gully-Deckel herausgehoben

Unbekannte Täter hoben in der Nacht von Montag auf Dienstag einen Gully-Deckel aus der Fahrbahn der Jakobsgasse und legten ihn dann wenige Meter entfernt wieder ab. Ein Verkehrsteilnehmer, der in der Jakobsgasse unterwegs war, konnte die Situation noch rechtzeitig erkennen und dem Loch ausweichen, sodass ihm kein Schaden entstand. Das Entfernen eines Gully-Deckels stellt einen Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr dar und kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft werden. Hinweise bitte unter der Telefonnummer 06235 / 495-0 oder per E-Mail (pischifferstadt@polizei.rlp.de) an die Polizeiinspektion Schifferstadt.

(Schifferstadt) – Mehrere Verkehrskontrollen

Mit Unterstützung von Kollegen der Bereitschaftspolizei aus Enkenbach-Alsenborn führte die Polizeiinspektion Schifferstadt am Montagmorgen im Dienstgebiet mehrere Verkehrskontrollen durch. Bei 45 kontrollierten Fahrzeugen bzw. Fahrzeugführern konnten unteren anderem fünf Gurtverstöße sowie ein Handyverstoß geahndet werden. Dieser Verstoß ist mit einem Bußgeld von 100 Euro sowie einem Punkt belegt.

(Mutterstadt / Schifferstadt) – Verkehrssicherheitsarbeit

Am Dienstagvormittag wurde mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei eine Standkontrolle in Mutterstadt in der Ludwigshafener Straße (Höhe Friedhof) eingerichtet. Hierbei wurde ein 39-jähriger PKW-Fahrer mit roten Kennzeichen kontrolliert. Eine Abfrage ergab, dass die roten Kennzeichen nicht mehr zugelassen sind. Die Kennzeichen wurden sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Ein anderer Fahrzeugführer hatte das vordere Kennzeichen nicht ordnungsgemäß angebracht. Weiterhin wurde ein Handyverstoß festgestellt. Im Rahmen einer Kontrollstelle am Mittag in Schifferstadt am Südbahnhof wurden acht Handyverstöße, drei Gurtverstöße und ein Ladungsverstoß geahndet. Am Abend, gegen 19:30 Uhr, stellte sich bei der Kontrolle eines 44-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Ludwigstraße heraus, dass die Versicherung für den Roller abgelaufen war. Da der Fahrer keinen Eigentumsnachweis für den Roller erbringen konnte, wurde dieser präventiv sichergestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

(Mutterstadt) – 23-Jähriger unter dem Einfluss von THC auf Bundesstraße unterwegs

In Gemarkung Mutterstadt kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim am 31.01.2023, um 22 Uhr, auf der B9 einen VW Golf. Beim 23-jährigen Fahrer des Wagens stellten die Polizisten Anzeichen auf Drogenkonsum fest. Ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte, dass er unter dem Einfluss vom THC stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Der Führerschein und der Fahrzeugschlüssel wurden zur Verhinderung weiterer Fahrten präventiv sichergestellt.

(Hanhofen) – Vollbrand einer am Wohnhaus angrenzenden Scheune

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Dienstagmorgen, gegen 06:11 Uhr, zum Vollbrand einer am Wohnhaus angrenzenden Scheune. Die Löschmaßnahmen sind noch im Gange. Nach Beendigung dieser werden Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe kann noch keine Aussage getroffen werden. Nach aktuellem Stand liegen keine Erkenntnisse zu verletzten Personen vor.

1. Nachtragsmeldung

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am Montagmorgen (31.01.2023) eine Garage mit einer angrenzenden Scheune in Brand. Die Scheune brannte daraufhin vollständig aus. Teile der Garage wurden durch das Feuer ebenfalls beschädigt. Während der Brandes mussten sechs Personen aus dem angrenzenden Wohnhaus evakuiert werden. Bei dem Brand wurden keine Personen verletzt. Die Schadenshöhe beläuft sich derzeit auf 80.000 Euro. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Ludwigshafen zur Brandursache dauern weiter an.

(Schwegenheim) – Beschädigte Gasleitung

Bei Erdarbeiten wurde am Dienstag gegen 11:30 Uhr in der Schulstraße in Schwegenheim eine Gasleitung beschädigt. Während der Reparaturarbeiten war der Bereich gesperrt. Verletzt wurde niemand.

(B 9 / Bellheim) – Vollsperrung auf der B9

In den Morgenstunden des 31.01.2023 musste die B9 zwischen der Anschlussstelle Bellheim Nord und Bellheim Süd nach einem Verkehrsunfall für 1,5 h in Richtung Karlsruhe gesperrt werden. Aus bisher noch ungeklärter Ursache fuhr der 41-jährige Fahrer eines Fords auf einen BMW auf, welcher ins Schleudern geriet und von der Fahrbahn abkam. Zwei weitere Autofahrer konnten den Zusammenprall mit den verunfallten Fahrzeugen nicht mehr verhindern. An den insgesamt vier beschädigten Fahrzeugen kam es zu einem erheblichen Sachschaden. Die Fahrer wurden in die umliegenden Krankenhäuser verbracht.

(Germersheim) – Mehrere Ordnungswidrigkeiten festgestellt

Bei einer Schulwegüberwachung am Montagmorgen im Römerweg in Germersheim wurden mehrere Ordnungswidrigkeiten, darunter auch acht Durchfahrtsverbote festgestellt. Auch in der kommenden Zeit werden im Dienstgebiet der Polizei Germersheim Schulwegüberwachungen stattfinden.

Bei Geschwindigkeitskontrollen, die ebenfalls gestern in Germersheim und Lingenfeld stattfanden, wurden mehrere Temposünder ertappt. Der Spitzenreiter war 26km/H schneller als erlaubt unterwegs. Sieben „Gurtmuffel“ und zwei Handyverstöße wurden ebenfalls verwarnt.

(L 493 / Herxheim – Rülzheim) – Verkehrsunfall mit 50.000 EUR Sachschaden

Ein 24-jähriger Autofahrer befuhr am Montag, 30.01.2023 gegen 14 Uhr die L493 aus Herxheim kommend in Richtung Rülzheim. Im Kurvenbereich vor dem Bahnübergang verlor der Fahrer aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen hochmotorisierten Mercedes und kam nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug kam im Graben zu stehen, der Fahrer wurde nicht verletzt. Der Mercedes wurde mit wirtschaftlichen Totalschaden abgeschleppt.

(Maximiliansau) – Radfahrerin leichtverletzt nach Vorfahrtsverstoß

Am 30.01.2023 befuhr um 21:55 Uhr eine PKW Fahrerin den Kreisverkehr an der Pforzer Straße und wollte diesen in Richtung Kunzendorfer Straße verlassen. Hier querte eine 42-jährige Radfahrerin die Straße vom Mitfahrerparkplatz kommend. Die 49-jährige PKW Fahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zur Kollision in deren Folge die Radfahrerin sich leicht verletzte. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bei der Radfahrerin deutlicher Atemalkohol festgestellt. Ein Vortest erbrachte einen Wert von fast 1,9 Promille.

(Winden) – Glätteunfall mit leicht verletztem Fahrer

Am 31.01.2023 ereigneten sich um 08:30 Uhr innerhalb kurzer Zeit drei Unfälle auf der B 427 zwischen Winden und Minfeld bei denen die Verkehrsteilnehmer unabhängig von einander aufgrund Glätte von der Fahrbahn abgekommen waren. In zwei Fällen verletzte sich der Beteiligten leicht und wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst versorgt.

(B 38 / Schweigen-Rechtenbach) – Eingeschlafen und von der Fahrbahn abgekommen

Am Dienstag, 31.01.2023, gegen 16:00 Uhr, befuhr der Fahrer eines Pkw Audi A3, die B38 von Oberotterbach in Richtung Schweigen-Rechtenbach. Auf gerader Strecke kam der 64-jährige Pkw-Fahrer nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Grünstreifen, Straßengraben und Radweg und kam auf einer Grünfläche zum Stehen. Der Fahrer gab an eingeschlafen zu sein. Die Schadenshöhe liegt im 3-stelligen Bereich. Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten sich unter 06343/93340 oder pibadbergzabern@polizei.rlp.de mit der Polizeiinspektion Bad Bergzabern in Verbindung zu setzen.

(Edenkoben) – Achtung, für Kurzentschlossene!

Letzte Erinnerung an unseren Berufsinformationsabend bei der Polizeiinspektion Edenkoben. Am 07.02.23 um 18:30 Uhr ist es so weit. Unsere Einstellungsberater Polizeikommissar Schlicht und Polizeikommissar Laux freuen sich darauf, all eure Fragen zum Polizeiberuf zu beantworten. Wer an der kurzweiligen Veranstaltung teilnehmen will, sollte sich zeitnah unter piedenkoben.einstellungen@polizei.rlp.de anmelden.

(Neustadt) – Zeugenaufruf nach Straßenverkehrsgefährdung durch Radfahrer

Am 31.01.2023 kurz nach 17:00 Uhr befuhr ein 28-Jähriger aus Neustadt/W. mit seinem schwarzen Giant-Fahrrad die Ludwigstraße in 67433 Neustadt/W.. Hierbei fuhr der Radfahrer mehrmals in den Gegenverkehr, weshalb mindestens zwei Verkehrsteilnehmer mit ihren PKW abbremsen und ausweichen mussten, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Letztlich konnte der Fahrradfahrer durch eine Polizeistreife gestoppt und einer Kontrolle unterzogen werden. Der Grund für dessen Fahrverhalten war schnell gefunden, da der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Daher musste dieser in der hiesigen Dienststelle eine Blutprobe abgeben. Dessen Fahrrad wurde präventiv sichergestellt.

Die Polizei Neustadt/W. bittet nun Zeugen, insbesondere die bislang unbekannten beiden Verkehrsteilnehmer, welche durch den Vorfall gefährdet wurden, sich bei dieser unter Tel. 06321/854-0 oder per Mail an pineustadt@polizei.rlp.de zu melden.

(Neustadt) – Cannabis-Mojito führt zu Anzeigen

Am 31.01.2023 um 16:00 Uhr wurde ein 45-Jähriger mit seinem Mercedes mit ausländischer Zulassung in der Speyerdorfer Straße in 67433 Neustadt/W. einer anlassunabhängigen Verkehrskontrolle unterzogen. Im Rahmen der Überprüfung des Fahrers konnten bei diesem Auffälligkeiten festgestellt werden, welche auf einen zeitnahen Betäubungsmittelkonsum schließen ließen. Der Mann gab hierzu an, dass er die letzten Tage einen Cannabis-Mojito konsumiert habe. Ein urinbasierter Vortest vor Ort reagierte letztlich positiv auf die Stoffgruppe THC, weshalb der Mercedes-Fahrer in hiesiger Dienststelle eine Blutprobe abgeben musste. Der Fahrzeugschlüssel wurde dessen fahrtüchtigem Beifahrer übergeben. Da der 45-Jährige lediglich über einen festen Wohnsitz im Ausland verfügt, wurden Zustellungsbevollmächtigte benannt. Aufgrund des Genusses des Mojitos muss sich der PKW-Fahrer in einem Straf-, sowie einem Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten. Des Weiteren wird die Führerscheinstelle und die Ausländerbehörde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

(Haßloch) – Verstoß Waffengesetz

Am Dienstag, dem 31.01.2023 gg. 21.22h wurden der Polizeiinspektion Haßloch Schüsse in einem Wohnanwesen in der Neugasse gemeldet. Die Überprüfung vor Ort und die geführten Fahndungsmaßnahmen führten schnell zur Aufklärung. Die Bewohner des Anwesens hatten mit den Schüssen nichts zu tun. In der Nähe konnten auf dem Boden liegend mehrere Patronenhülsen einer vermutlichen Schreckschusswaffe aufgefunden werden. Die Suche nach dem oder den Verursachern verlief negativ. Ein Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verstoß gg. das Waffengesetz wurde eingeleitet.

(Ellerstadt) – Große Rauchentwicklung

Am 30.01.2023 gegen 14:00 Uhr wurde ein Flächenbrand im Feld zwischen Ellerstadt und Birkenheide gemeldet. Vor Ort konnte durch die freiwillige Feuerwehr festgestellt werden, dass es sich lediglich um ein kleines, ordnungsgemäßes Feuer zum Abbrennen von Ästen und Laub handelte, welches aufgrund des feuchten Holzes etwas mehr Rauch als gewöhnlich verursachte.

(Leistadt) – Technische Störung führt aktuell zu Stromausfall

Aktuell kommt es aufgrund einer technischen Störung zu einem Stromausfall im Bad Dürkheimer Ortsteil Leistadt. Die Stadtwerke Bad Dürkheim versuchen die Störung schnellstmöglich zu beheben. (31.01.2023 – 21:43)

(Freinsheim) – Stromkasten beschädigt und geflüchtet

Im Zeitraum von 11.01.2023 bis 31.01.2023 Uhr wurde ein Verteilerkasten im Holzweg in Freinsheim beschädigt. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte vermutlich beim Aus- bzw. Einparken den Verteilerkasten und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 300EUR. Es liegen keinerlei Hinweise auf den Unfallverursacher vor. Die Polizei Bad Dürkheim bittet um Hinweise unter 06322 963 0 oder per E-Mail an pibadduerkheim@polizei.rlp.de

(Grünstadt) – Falsch abgebogen endet mit Strafanzeige

Ein 34 Jahre alter Mann befuhr am Montag (30.01.2023) gegen 11:30 Uhr die Sausenheimer Straße vom Kreisverkehr Stadtmitte kommend in Richtung Kirchheimer Straße. An der Kreuzung Sausenheimer Straße/Kirchheimer Straße bog er verbotenerweise, weil entgegen der Einbahnstraße, nach rechts in die Kirchheimer Straße ein. Die Polizeistreife, die sich hinter dem Autofahrer befand, konnte das Fahrzeug auf dem direkt angrenzenden Parkplatz kontrollieren. Dabei wurde festgestellt, dass auf der Rücksitzbank des Pkw zwei nicht angeschnallte Erwachsene saßen, die zudem jeweils ein Kleinkind auf dem Schoß sitzen hatten. Der Fahrer des Wagens war nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Da keiner der Fahrzeuginsassen einen Führerschein besaß, mussten alle ihren weiteren Weg zu Fuß fortsetzen.

(Grünstadt) – Erneut zwei Einbrüche

In der Nacht von Sonntag, 29.01.2023, auf Montag, 30.01.2023, waren ein Lokal in der Sausenheimer Straße und ein Friseur in der Hauptstraße das Ziel von Einbrechern. In beiden Fällen wurden Türen aufgehebelt, um widerrechtlich in die Räumlichkeiten eindringen zu können. Der/die Täter erbeutete/n in dem Lokal einen geringen Bargeldbetrag. Sachschaden und Diebesgut ergeben zusammen einen Gesamtschaden von ca. 450 Euro. Bei dem Friseur, der erst vorletzte Woche heimgesucht wurde, riss/en der/die Täter einen Möbeltresor aus einem Schrank. Außerdem wurden weitere Spinde aufgehebelt. Der Gesamtschaden beträgt in diesem Fall etwa 1.000 Euro. Hinweise zur Tat und Täterschaft werden bei der Polizeiinspektion Grünstadt (06359/9312-0) entgegengenommen.

(Lambsheim) – 30-Jähriger auf Parkplatz überfallen

Ein 30-Jähriger wurde am Montagabend (30.01.2023) von drei Männern auf dem Parkplatz „Nachtweide“ in Lambsheim überfallen. Der 30-Jähriger hielt gegen 22 Uhr mit seinem Pkw auf dem Parkplatz an und stieg aus. Unmittelbar erschienen drei maskierte Männer und forderten unter Vorhalt eines Messer und vermutlich einer Schreckschusswaffe Wertgegenstände. Einer Männer trat dem 30-Jährigen daraufhin in das Gesicht. Die Täter erbeuteten ein Smartphone und 50 Euro Bargeld.

  • Anschließend flüchteten die Männer einem roten 3er VW Golf.
  • Die Unbekannten waren circa 25 Jahre alt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

(A 61 / Frankenthal) – Audi-Fahrer unter Drogeneinfluss festgestellt

Einen 56-jährigen Audi-Fahrer kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim am 01.02.2023, um 02.45 Uhr auf dem Parkplatz „Auf dem Hahnen“ auf der A61. Da der Mann deutliche Anzeichen einer Drogenbeeinflussung zeigte, führte er einen Drogenschnelltest durch. Dieser ergab eine Beeinflussung des Mannes von THC. Dem 56-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

(Frankenthal) – Fahrzeug durch unbekannten Gegenstand beschädigt

Am 30.01.2023 gegen 19:45 Uhr befuhr eine PKW-Fahrerin aus Frankenthal die Albertstraße in 67227 Frankenthal in aufsteigender Richtung, als ein unbekannter Gegenstand in Höhe des Hausnummer 34 auf ihre Motorhaube flog. Aufgrund der Beschreibung des Gegenstandes und der Witterung zu dieser Zeit ist davon auszugehen, dass eine unbekannte Person durch das Werfen des Gegenstandes bewusst den fahrenden PKW beschädigen wollte. Durch die hinzugerufene Streife der Polizeiinspektion Frankenthal konnte weder eine verursachende Person, noch der Gegenstand aufgefunden werden. Es entstand Sachschaden am PKW in Höhe von ca. 200EUR.

(Frankenthal) – Polizeieinsatz nach Messerangriff

Gemeinsame Pressemeldung von Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und Polizeipräsidium Rheinpfalz:

Symbolbild „Überfall Messer“, dient lediglich der Visualisierung

Am Montagnachmittag (30.01.2023), gegen 15:15 Uhr, griff ein 33-Jähriger seine getrennt lebende 25-jährige Frau, nach derzeitigem Ermittlungsstand, mit einem Messer in der Frankenthaler Innenstadt an. Der Täter flüchtete vom Tatort. Die Frau wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Der Täter konnte im Rahmen der Fahndung festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen aufgenommen.

1. Nachtragsmeldung

Beispielbild Handschelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Am Montag (30.01.2023) stieg die 25-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand kurz nach 15 Uhr in ihren im Foltzring geparkten Pkw. Plötzlich setzte sich ihr getrennt lebender 33-jähriger Ehemann auf den Beifahrersitz und griff die Frau mit einem Messer an. Die 25-Jährige flüchtete zu Fuß. Sie wurde bei dem Angriff am Rücken verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

Der Tatverdächtige ergriff ebenfalls die Flucht. Polizeikräfte nahmen ihn aber noch am Montagabend vorläufig fest.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen, dem Motiv und den Umständen der Tat aufgenommen.

Der 33-Jährige wird voraussichtlich im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

2. Nachtragsmeldung

Gemeinsame Pressemeldung von Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und Polizeipräsidium Rheinpfalz

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Der 33-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstag (31.01.2023) dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Als Haftgrund wurde Fluchtgefahr angenommen.

Der Beschuldigte kam in eine Justizvollzugsanstalt.

(Worms) – Sicherstellung eines Pkw nach Fahren ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Straßenverkehr

Am 31.01.2023, um 12.20 Uhr, kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Ruchheim einen Peugeot auf der Raststätte Wonnegau. Der 38-jährige Autofahrer aus Ludwigshafen erklärte auf Nachfrage den Polizisten, keinen Führerschein dabei zu haben. Bei den daraufhin erfolgten Überprüfungen stellte sich heraus, dass er gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Im Weiteren zeigte der Mann deutlich drogentypische Auffallerscheinungen. Ein Drogenschnelltest bestätigte, dass er unter dem Einfluss von Amphetamin und Metamphetamin stand.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten in der Jackentasche der 29-jährigen Beifahrerin ein Tütchen mit Amphetamin. Außerdem lag im Handschuhfach des Wagens zugriffsbereit ein Teleskopschlagstock.

Dem 38-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Straßenverkehr und Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet. Da er bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen gleichgelagerter Delikte polizeilich auffällig war, wurde sein Auto zum Zwecke der Einziehung sichergestellt.

Gegen die 29-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

(Präsidialbereich Rheinpfalz) – Geschwindigkeitskontrollen im Februar 2023

Im Bereich der Polizeidirektion Ludwigshafen finden wie folgt Kontrollen statt:

  • 07.02.2023 im Bereich Frankenthal
  • 17.02.2023 im Bereich Römerberg
  • 23.02.2023 im Bereich Limburgerhof

Im Bereich der Polizeidirektion Landau finden wie folgt Kontrollen statt:

  • 08.02.2023 im Bereich Germersheim
  • 09.02.2023 im Bereich Kandel
  • 15.02.2023 im Bereich Albersweiler
  • 20.02.2023 im Bereich Bornheim

Im Bereich der Polizeidirektion Neustadt finden wie folgt Kontrollen statt:

  • 13.02.2023 im Bereich Neustadt-Geinsheim
  • 14.02.2023 im Bereich Haßloch
  • 21.02.2023 im Bereich Bad Dürkheim
  • 27.02.2023 im Bereich Hettenleidelheim

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Kontrollen auch außerhalb der genannten Zeiten und Örtlichkeiten stattfinden.

(Ludwigshafen) – Rollerfahrer flüchtet / Verfolgungsfahrt

Einer Polizeistreife fiel am Mittwoch (01.02.2023), gegen 2.45 Uhr, in der Langgartenstraße ein Roller mit überhöhter Geschwindigkeit auf. Beim Erblicken der Polizeistreife flüchtete er mit hoher Geschwindigkeit. Die Polizei nahm die Verfolgung auf. Im Bereich der Teichgasse schaltete der Rollerfahrer das Licht aus. Aufgrund der sehr hohen Geschwindigkeit des Rollers brach die Polizei die Verfolgung ab. Der Roller konnte kurze Zeit später in der Teichgasse verschlossen festgestellt werden. Das angebrachte Kennzeichen war als Verloren gemeldet. Die Polizei stellte den Roller sicher.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – Mit gestohlenen Kennzeichen und ohne Führerschein unterwegs

Ein 24-jähriger Pkw-Fahrer fiel einer Polizeistreife am Dienstagabend (31.01.2023) in der Saarlandstraße auf. Da die angebrachten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren, wurde das Fahrzeug einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 24-Jährige keinen Führerschein besitzt, aber dennoch Halter des Fahrzeugs ist. Laut dem 24-Jährigen habe er die gestohlenen Kennzeichen irgendwo gefunden. Die Polizei stellte die Kennzeichen sicher und ließ das Fahrzeug abschleppen. Der 24-Jährige muss sich nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichendiebstahls und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

(Ludwigshafen) – Beim Abbiegen Unfall verursacht / Zeugen gesucht

Ein 23- und ein 56-jähriger Pkw-Fahrer kollidierten am Dienstag (31.01.2023), gegen 17.55 Uhr, beim Abbiegen im Kreuzungsbereich der Sternstraße und Mannheimer Straße. Hierbei wurden beide Fahrer leicht verletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich derzeit auf über 4000 Euro. Die Polizei sucht nun Zeugen. Hinweise werden an die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 – 2403 oder per E-Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de erbeten.

(Ludwigshafen) – Fahrradfahrerin nach Unfall verletzt

Ein 70-jähriger Pkw-Fahrer übersah am Dienstagmittag (31.01.2023) beim Abbiegen eine 59-jährige Fahrradfahrerin in der Saarlandstraße, die verbotswidrig die falsche Straßenseite befuhr, und stieß mit ihr zusammen. Die 59-Jährige verletzte sich hierbei. Sie kam anschließend in ein Krankenhaus. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 1500 Euro.

(Ludwigshafen) – Ladendieb landet im Gefängnis

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Ein 17-Jähriger stahl am Dienstagnachmittag (31.01.2023) in einem Drogeriemarkt im Bereich Im Zollhofs zwei Hörspielfiguren. Der Ladendetektiv beobachtete die Tat und sprach den 17-Jährigen, nachdem dieser den Kassenbereich passierte ohne zu bezahlen, an. Der Jugendliche versuchte sofort zu fliehen, wurde aber vom Ladendetektiv bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Darüber hinaus bestand gegen den 17-Jährigen ein aktueller Haftbefehl. Der Jugendliche kam anschließend in eine Jugendstrafanstalt.

(Ludwigshafen) – Mit Hammer mehrere Pkw beschädigt / Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Mann beschädigte am Montagabend (30.01.2023, 20 Uhr) mit einem Hammer insgesamt 12 geparkte Pkw. Die Pkw waren in der Hochfeldstraße und im Hermann-Löns-Weg geparkt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 6750 Euro.

  • Der Mann war circa 1,85m bis 1,90m groß, von schlanker Statur und dunkel bekleidet.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – Mehrere Autos zerkratzt

Am Montag (30.01.2023), gegen 12 Uhr, zerkratzte ein Unbekannter zwei Autos in der Heinigstraße. Im Bereich des Koschatplatzes wurden ebenfalls drei Fahrzeuge mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt. Die Polizei ermittelt nun, ob ein Tatzusammenhang besteht. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 7500 Euro. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

(Ludwigshafen) – Betrugsversuche via WhatsApp

Zwei Frauen aus Ludwigshafen wurden am Montag (30.01.2023) von einer Person über WhatsApp kontaktiert. In beiden Fällen wurden beiden aufgefordert eine bestimmte Summe auf Konten zu überweisen. Die Frauen erkannten den Betrug und gingen nicht auf die Nachrichten ein.

Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:

  • Wenn Sie von Ihnen bekannten Personen unter einer unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht automatisch ab.
  • Fragen Sie bei der Ihnen bekannten Person unter der alten Nummer nach.
  • Geldüberweisungen über WhatsApp und andere Messenger sollten immer misstrauisch machen und überprüft werden.
  • Achten Sie auf die Sicherheitseinstellungen Ihres verwendeten Nachrichtendienstes.
  • Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621 963-1515, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen kann.

Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.

(Ludwigshafen) – Ohne Licht unterwegs und geflüchtet

Weil ein bislang unbekannter Fahrradfahrer am Montag (30.01.2023, 17.30 Uhr) ohne eingeschaltetem Licht unterwegs war und verbotswidrig auf einem Fahrradweg in entgegengesetzter Richtung fuhr, wurde er von einem 51-jährigen Fahrradfahrer übersehen. Beide Fahrradfahrer kollidierten daher frontal auf einem Fahrradweg in der Sternstraße. Der 51-Jährige stürzte hierbei und verletzte sich. Der Unfallverursacher fuhr anschließend weiter und flüchtete. Hinweise werden an die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 – 2403 oder per E-Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de erbeten.

(Ludwigshafen) – Kind nach Unfall verletzt

Ein 12-Jähriger überquerte am Montag (30.01.2023), gegen 17 Uhr, die Dürkheimer Straße (K1) und übersah hierbei einen Pkw, der in diesem Moment auf der Straße fuhr. Das Fahrzeug erfasste den Jungen. Glücklicherweise zog sich der 12-Jährige nur Prellungen und Schürfwunden zu. An dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von 1000 Euro.

(Ludwigshafen) – Einbruch in Firma

Unbekannte brachen in dem Zeitraum vom 27.01.2023 bis 30.01.2023 in ein Firmengebäude in der Muldenstraße ein. Aus den Räumlichkeiten wurde ein dreistelliger Bargeldbetrag entwendet. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

(Ludwigshafen) – Mountainbike aus Keller entwendet

In dem Zeitraum vom 27.01.2023 bis 30.01.2023 wurde ein Mountainbike aus einem Kellerabteil in der Dörrhorststraße entwendet. Das Mountainbike hatte noch ein Wert von 1.050 Euro. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

(Mannheim) – Werkzeug aus Baucontainer entwendet / Zeugen gesucht

Eine bisher unbekannte Täterschaft entwendete zwischen Samstagabend, 18 Uhr und Montagmorgen, 7 Uhr aus einem Baucontainer von einer Baustelle in der Glücksteinallee mehrere hochwertige Elektrowerkzeuge. Wie die Täter in den Container gelangten und wie hoch der Sachschaden ist, wird derzeit noch durch das Polizeirevier Mannheim-Neckarau ermittelt. Zeugen, welche verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 0621/83397-0 zu melden.

(Mannheim) – Öffentlichkeitsfahndung! 15-Jähriger vermisst

Seit Mittwoch, 14.12.2022, gilt der 15-Jährige Mehmet I. als vermisst. Er wurde letztmalig am 10.12.2022 von seinen Eltern zu Hause gesehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich der Vermisste in einer hilflosen Lage befindet. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen im Umkreis und an bekannten Hinwendungsorten führten bislang nicht zu seinem Auffinden.

Mehmet I. kann wie folgt beschrieben werden:

  • ca. 175 cm groß
  • schlanke Statur
  • schwarze kurze Haare
  • Bekleidung: schwarze Jacke und Jogginghose sowie graue Sportschuhe.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mannheim unter: 0621-174 4444.

(Mannheim-Oststadt) – Autos mutwillig zerkratzt / Festnahme; Weitere Betroffene gesucht!

Mit einem Bohrkopf in der Hand zerkratzte ein 37-Jähriger am Dienstagmittag mindestens vier geparkte Autos in der Spinozastraße und verursachte dabei einen Schaden von mindestens 10.000 Euro. Kurz nach 11 Uhr wurde ein Zeuge auf den Mann aufmerksam, der die Fahrzeuge über die gesamte Länge beschädigte, und verständigte das Polizeirevier Mannheim-Oststadt. Den alarmierten Beamten gelang nach kurzer Verfolgung zu Fuß die Festnahme des 37-Jährigen. Sein Motiv für die Tat ist derzeit Ermittlungssache.

Es ist derzeit nicht auszuschließen, dass der Festgenommene zuvor auch andere Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe beschädigt hat. Betroffene, die bislang keinen Kontakt zur Polizei aufgenommen haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 0621 174-3310 zu melden.

(Mannheim-Neckarstadt) – Aktuelle Vermisstensuche / Polizeihubschrauber im Einsatz

Aufgrund einer Vermisstensuche befinden sich seit den frühen Morgenstunden mehrere Einsatzkräfte der Polizei im Bereich in und um die Mannheimer Neckarstadt im Einsatz. Darüber hinaus wird mit Mantrailer-Hunden und einem Hubschrauber gesucht. (31.01.2023 – 10:22)

Vermisstensuche beendet – Pressemeldung Nr.2

Die Vermisstensuche ist beendet. Die vermisste Frau konnte durch einen Anwohner in Mannheim Herzogenried festgestellt werden, welcher die Polizei informierte. Die Seniorin wird derzeit vorsorglich durch den Rettungsdienst behandelt.

(Mannheim-Friesenheimer Insel) – Schwer verletzter Hund vor Tierheim angebunden / Zeugen gesucht!

Zwischen Sonntagabend, gegen 20 Uhr und Montagmorgen, gegen 08 Uhr band eine noch unbekannte Täterin oder ein unbekannter Täter einen schwer am Kopf verletzten Hund (Rasse: Malinois) an den Zaun des Tierheims in der Max-Plank-Straße. Der Hund trug ein rotes Brustgeschirr und hatte einen Beißkorb auf der Schnauze. Glücklicherweise konnte die Verletzung durch einen Tierarzt behandelt werden. Die ermittelnde Polizeihundestaffel sucht nun Zeugen, welche verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder den Hund kennen und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 0621/71497-250 zu melden.

(Mannheim-Sandhofen / Hanau) – Betrüger gesucht! Polizei bittet um Hinweise zur Identität!

Ein bislang unbekannter Täter gelangte durch vorgetäuschte Mails und Fake-Anrufe an die Kontodaten der Geschädigten und legte damit eine sog. digitale Bezahlkarte an.

Am 10. November 2022 bezahlte er mittels dieser Karte in einem Elektronikfachgeschäft in Hanau mehrere Artikel im Wert von über 2.000 EUR.

Noch am selbe Tag begab sich der Täter nach Mannheim-Sandhofen, um dort in einem Elektronikfachgeschäft nochmals einzukaufen und bezahlte hier diverse elektronische Artikel im Gesamtwert von ebenfalls über 2.000 EUR mit der digitalen Karte.

Im Zuge der Ermittlungen konnte nach Auswertung einer Überwachungskamera ein Lichtbild des Täters erlangt werden.

Der Täter gibt zudem auch noch falsche Personalien an, sowie dass er in Bremen wohnhaft sei. Eine solche Person ist jedoch nicht existent.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Identität des Täters geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen zu melden.

(Heidelberg) – Rotlicht missachtet und Unfall verursacht

Am Dienstagmorgen kurz nach 7 Uhr war eine 46-jährige Frau mit ihrem Honda auf dem Czernyring unterwegs und missachtete nach derzeitigem Kenntnisstand das Rotlicht der Ampelanlage an der Einmündung zur Max-Jarecki-Straße. Hierbei kam es zur Kollision im Einmündungsbereich mit einem 46-jährigen Opel-Fahrer, welcher gerade in den Czernyring einbog. Durch den Unfall erlitt die 46-jährige Frau im Honda leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden liegt bei 15.000 Euro.

(Sandhausen / Rhein-Neckar-Kreis) – 32-jähriger Mann nach Einbruch in Supermarkt in Untersuchungshaft

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Am Donnerstag, den 26.01.2023, gegen 22 Uhr, soll ein 32-jähriger Mann in Sandhausen in einen Supermarkt eingebrochen sein, in der Absicht, hieraus Waren zu entwenden.

Nach bisherigen Ermittlungen soll sich der Mann Zugang zum Supermarktgebäude verschafft haben, indem er die Schiebetür im Eingangsbereich aufhebelte. Innerhalb des Eingangsbereichs soll der Verdächtige eine weitere Schiebetür beschädigt haben, um in das Marktinnere zu gelangen.

Im Verkaufsraum soll der Beschuldigte mehrere Einkaufstaschen mit Zigaretten, Tabak, Getränken und Speiseeis gefüllt und im Ausgangsbereich deponiert haben. Als der Verdächtige gerade mit seiner bereitgestellten Beute flüchten wollte, wurde er von der alarmierten Polizei festgenommen.

Der Tatverdächtige wurde am vergangenen Freitag beim Amtsgericht Heidelberg vorgeführt, wo die zuständige Ermittlungsrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg einen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr gegen den Mann erließ, ihm jenen eröffnete und in Vollzug setzte. Anschließend wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeireviers Wiesloch dauern weiter an.

(Schwetzingen / Rhein-Neckar-Kreis) – Unfall im Gegenverkehr

Am Montag gegen 12 Uhr fuhr ein 41-jähriger KIA-Fahrer auf der L597 in Richtung Schwetzingen. An der Einmündung zur B535 ordnete sich der 41-Jährige auf der linken Fahrspur ein, um auf die Bundesstraße abzubiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einer entgegenkommenden 52-jährigen Nissan-Fahrerin. Diese war auf der L597 in Fahrtrichtung Mannheim unterwegs. Das Polizeirevier Schwetzingen hat die Unfallermittlungen aufgenommen. Durch den Unfall erlitt die 40-jährige Beifahrerin des KIA-Fahrers leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden liegt bei 35.000 Euro.

(Wiesloch) – RÜCKNAHME Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 60-Jährigem

Der seit Montag, den 23.01.2023, als vermisst gemeldete Sandu M. konnte am Nachmittag des 27.01.2023 aufgegriffen und wohlbehalten in die Krankenhausbehandlung zurückgebracht werden.

(Mauer / Rhein-Neckar-Kreis) – Schwerer Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen

Am 31.01.23 gegen 17:03 Uhr ist es auf der B45 kurz vor dem Bahnhof Mauer zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Die B 45 ist in beide Richtungen voll gesperrt. Derzeit sind Polizei, Feuerwehr und die Rettungsdienste vor Ort am Arbeiten.

Schwerer Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen – Pressemeldung Nr. 2

Nach derzeitigem Ermittlungsstand missachtete ein Pkw-Führer beim Einbiegen auf die B 45 in Höhe Meckesheim die Vorfahrt eines Mercedes, wodurch es zum Zusammenstoß der beiden Kraftfahrzeuge kam. In der Folge stieß der bevorrechtigte Mercedes zunächst mit einem entgegenkommenden Sprinter der Marke Iveco und einem weiteren folgenden Pkw zusammen. Durch das Unfallgeschehen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro. Die nicht mehr fahrtüchtigen Kraftfahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Drei Kraftfahrzeugführer wurden leicht verletzt und begaben sich vorsorglich in umliegende Krankenhäuser. Die Abschleppmaßnahmen sowie die Reinigung der Fahrbahn dauern aktuell noch an. (31.01.2023 – 20:12)

(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unter Vorwand Zutritt zu Wohnung verschafft / Die Polizei warnt!

Am Montagmittag verschaffte sich ein bislang Unbekannter unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung eines über 60-Jährigen in der Hinterdorfstraße und entwendete dabei Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der männliche Täter klingelte gegen 13 Uhr beim Betroffenen, gab sich als angeblicher Bekannter aus und verstrickte diesen anschließend geschickt in ein Gespräch. In den Wohnräumen gelang es dem Mann dabei unbemerkt eine hochwertige Uhr und mehrere Schmuckstücke an sich zu nehmen. Schließlich verabschiedete sich der Täter hastig und flüchtete samt Beute.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

  • männlich
  • ca. 40-45 Jahre alt
  • ca. 175cm
  • rehbrauner Mantel
  • Baskenmütze
  • gepflegtes Erscheinungsbild
  • dialekt- und akzentfreies Deutsch

Das Polizeirevier Sinsheim hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die weitere Hinweise geben können oder möglicherweise ebenfalls betroffen sind. Diese werden gebeten, sich unter Tel.: 07261 6900 zu melden.

Stadtnotizen & Verkehrsnotizen Speyer

Stadtnotizen

„Sagen, Geschichten und Anekdoten“: Besondere Führung zum Weltgästeführertag

Die Interessensgemeinschaft der Gästeführer Speyer (IGS) lädt anlässlich des Weltgästeführertags 2023 zu einer Führung der besonderen Art ein: Sagen, Geschichten und Anekdoten.

In Speyer lebt die Geschichte, leben Geschichten und Geschichtenerzähler! Sie klären auf und lösen Rätsel: Warum kamen die Riesen nach Speyer? Wo haben sie gewohnt? Und wieso gibt es keine Riesen mehr? Der Beweis für die bekannte Tatsache, dass die Brezel in Speyer erfunden wurde, hängt am Dom, wo sonst, und Ferdinand, der Brezelbub, ebenfalls. „Ja so ein guter Pfalzwein…“. Das Lied von Kurt Dehn kennt jeder. Aber warum schmeckt der Wein hier wirklich so besonders? Dies alles und noch mehr erfahren und sehen die Gäste bei einem Spaziergang durch die Stadt.

Am Sonntag, 12. Februar 2023, um 11:00 Uhr und 14:00 Uhr, starten die Führungen am Dom-Hauptportal. Dauer: ca. 90 Min. Die Führungen sind kostenfrei. Die IGS bittet um eine Spende für die neue Orgel in der Dreifaltigkeitskirche

Stadtverwaltung Speyer
03.02.2022

Laufangebot für das seelische Gleichgewicht

„Laufen ist gut für die Seele“ – dieser Gedanke inspirierte Nicole Opitz von der städtischen Koordinierungsstelle für Gemeindepsychiatrie in Kooperation mit dem Stadtteilverein Speyer-West zu einem neuen Angebot. Der Lauftreff richtet sich an alle Menschen, die durch gemeinsame Bewegung ihr seelisches Wohlbefinden wiederherstellen und in Einklang bringen möchten.

Das Angebot ist kostenlos und findet jeden Dienstag von 17-18 Uhr statt. Treffpunkt ist am Berliner Platz. Ein Einstieg ist jederzeit ohne Vorkenntnisse möglich. Einfach vorbeikommen, gemeinsam aktiv sein und wohlfühlen.

Stadtverwaltung Speyer
02.02.2022

Osterferien mit der JuFö in der Walderholung

Die Jugendförderung der Stadt Speyer hat auch für das Jahr 2023 wieder ein tolles Osterferienprogramm für Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren auf die Beine gestellt. Von Montag, 3. bis Donnerstag, 6. April 2023 wird es im Rahmen einer Halbtagesbetreuung verschiedene spannende Workshops geben, in denen die Kinder ihrer Kreativität und Neugier freien Lauf lassen können. Das Workshopangebot findet auf dem Gelände der Walderholung statt und wechselt täglich. Im Vordergrund stehen wie immer Erleben, Mitmachen, Mitbestimmen und natürlich jede Menge Ferienspaß.

Beim Yoga-Workshop werden die Kinder verschiedene Yoga-Übungen und den Umgang mit Achtsamkeit kennenlernen. Im Gardening-Workshop werden Tief- und Hochbeete angelegt und erste Kenntnisse im Anbau von Kräutern und Gemüse vermittelt. Außerdem wird ein Zirkus-Workshop angeboten, in welchem verschiedene Disziplinen wie z. B. Einradfahren und Jonglage ausprobiert werden können. Neben den Workshops wird es wie immer auch Zeit zum Spielen, Basteln und Toben geben. Aufgrund der halbtägigen Betreuungszeit wird kein Mittagessen, aber ein gemeinsames Frühstück angeboten.

Anmeldungen für das Osterferienprogramm sind ab Mittwoch, 22. Februar 2023, 20:00 Uhr über die Homepage der Jugendförderung (www.jufö.de) möglich. Dort sind auch weitere Informationen zum Programm zu finden.

Die aktuelle Planung steht unter dem Vorbehalt, dass es nicht zu einer erneut starken Ausbreitung der Pandemie kommt. In einem solchen Fall können auch kurzfristig Änderungen vorgenommen oder die Ferienaktion abgesagt werden.

Stadtverwaltung Speyer
02.02.2023

Soziale Stadt Speyer Süd: Bewerbung um Projektförderungen ab sofort möglich

Ab sofort können sich Einzelpersonen, Gruppen und Vereine schriftlich um die Förderung von Projekten aus dem Verfügungsfonds der Sozialen Stadt bewerben. Der Fonds dient der Finanzierung kleinteiliger Maßnahmen, Aktionen und Projekte, die zielgerichtete Effekte im Gebiet der Sozialen Stadt Speyer Süd haben und sich an den grundsätzlichen Zielen und Handlungsansätzen des „Integrierten Entwicklungskonzepts“ (IEK) der Sozialen Stadt orientieren. Das können Projekte sein, die beispielsweise den nachbarschaftlichen Zusammenhalt stärken, wie etwa gemeinschaftliches Gärtnern oder die integrationsfördernd sind.

Nähere Informationen, wie Ausschreibungstext und Anträge, erhalten Interessierte direkt im Quartiersbüro in der Windthorststraße 18 (ehemalige Sparkasse). Dort können die Anträge auch wieder eingereicht werden.

Insgesamt wird für das Gebiet der Sozialen Stadt in Süd eine Summe von 10.000 Euro bereitgestellt, wobei der Zuschuss pro Maßnahme 5.000 Euro im Regelfall nicht übersteigen soll. Die Antragsfrist endet am 21. März 2023. Danach entscheidet die Kernarbeitsgruppe über alle gültig eingegangenen Anträge. Spätestens zwei Monate nach erfolgter Zusage soll mit den Maßnahmen begonnen werden, die bis zum 30. November des laufenden Jahres abgerechnet sein müssen. Die Auszahlung der Mittel erfolgt grundsätzlich nach Abschluss der Projekte beziehungsweise spätestens zum 31. Dezember 2023.

Stadtverwaltung Speyer
02.02.2023

Entlastung, die ankommt: Kostenfreie Windelsäcke von Stadt und EBS haben sich etabliert

Seit dem 1. Juni 2022 stellen die Stadt und die Entsorgungsbetriebe Speyer Familien und Personen, die auf den Gebrauch von Windeln oder Inkontinenzmaterial angewiesen sind, kostenlose Windelsäcke zur Verfügung. Dass das Angebot, das der finanziellen Entlastung von Familien dient, die ihr Müllaufkommen nicht ohne Weiteres reduzieren können, gut angenommen wird und sich bereits etablieren konnte, zeigt sich an den Abgabezahlen des Jahres 2022:

388 Familien mit Kindern unter drei Jahren sowie sieben Personen unter 60 Jahren und 92 Personen über 60 Jahren, die auf Inkontinenzprodukte angewiesen sind, haben von den kostenlosen Windelsäcken Gebrauch gemacht.

„Wir freuen uns darüber, dass das Angebot bereits so großen Anklang in der Bevölkerung findet. Speyer ist eine familienfreundliche und soziale Stadt und eben das unterstreichen wir mit einem Angebot wie diesem, das Familien niedrigschwellig und unkompliziert finanziell entlastet“, resümieren Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Umweltdezernentin Irmgard Münch-Weinmann.

Finanziert wird das Angebot gemäß Stadtratsbeschluss aus dem städtischen Haushalt. Für inkontinente Personen über 60 Jahren bezuschusst die Bürgerhospitalstiftung die Kosten bis zu einem Maximalbetrag von 1.000 Euro jährlich. Für das vergangene Jahr wurden nun entsprechend aus dem städtischen Haushalt 3.950 Euro und aus der Bürgerhospitalstiftung 920 Euro ausbezahlt.

Anspruch haben alle in der Domstadt mit Erstwohnsitz gemeldeten Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres sowie Menschen mit Inkontinenz jeden Alters. Pro Person und Kalenderjahr wird eine Rolle mit zehn Säcken und einem Volumen von je 50 Litern ausgegeben.

Die Windelsäcke sind ausschließlich im Kundenzentrum der Stadtwerke in der Industriestraße 23 gegen Nachweis der Bezugsberechtigung erhältlich. Diese erfolgt durch Vorlage der Geburtsurkunde des Kindes oder ärztliche Bescheinigungen bzw. Rezepte für Menschen mit Inkontinenz.

Die gefüllten Säcke sollten am Tag der Abholung des Restabfalls gut sichtbar an die Straße oder auf die schwarze Tonne gestellt werden.

Text: Stadtverwaltung Speyer Foto: Stadtwerke Speyer (SWS) GmbH
02.02.2023

SPEYER.LIT 2023 – Auftakt mit Ronja von Rönne am kommenden Freitag

Leider haben wir heute eine krankheitsbedingte Absage von Ronja von Rönne für die Auftakt-Veranstaltung der Speyer.LIT-Reihe am 3. Februar erhalten.

Wir werden versuchen, Anfang April ein Ersatztermin für diese Veranstaltung zu finden und werden rechtzeitig darüber informieren. Bereits gekaufte Karten werden für den Ersatztermin Gültigkeit behalten oder können bei der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

Stadtverwaltung Speyer
01.02.2023

Lesen! Gemeinsam statt einsam

Der 2022 gegründete Lesekreis der Stadtbibliothek „Lesen! Gemeinsam statt einsam“ findet auch in diesem Jahr regelmäßig statt.

Unter Leitung der Gemeindeschwester Plus, Alexandra Mally, besteht die Möglichkeit zum unkomplizierten Austausch über Bücher, welche die Lesebegeisterten gemeinsam ihrem Interesse nach auswählen.

Getroffen wird sich immer am ersten Donnerstag im Monat, jeweils von 9.30 bis 10.15 Uhr in der Villa Ecarius (Bahnhofstr. 54). Neueinsteiger*innen sind herzlich willkommen.

Stadtverwaltung Speyer / Stadtbibliothek
31.01.2023

Spielespaß mit Oma und Opa im Haus der Familie K.E.K.S.

Die Beziehung zwischen Großeltern und ihren Enkeln ist etwas ganz Besonderes und dieses Verhältnis will die Stadt mit einem Spielenachmittag fördern.

Der Spieletreff für Großeltern mit Enkelkindern im Kindergartenalter ist eine Veranstaltung des Hauses der Familie K.E.K.S. in Kooperation mit dem Seniorenbüro und der Familienbildung Speyer.

Am Samstag, 11. Februar 2023 von 14 bis 16 Uhr treffen sich die Teilnehmenden zu klassischen und neuen Gesellschaftsspielen. Nach Lust und Laune können die beiden Generationen verschiedene Spielstationen ausprobieren, die gemeinsame Zeit genießen und sich austauschen.

Die kostenfreie Veranstaltung findet in der Begegnungsstätte Q+H (Heinrich-Heine-Straße 8) statt, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.          

Der Förderverein K.E.K.S. plus e.V. sorgt mit dem Verkauf von Waffeln und Getränken für das leibliche Wohl.

Stadtverwaltung Speyer / Hauses der Familie K.E.K.S.
30.01.2023

Haus der Vereine: Gerüsttreppenturm sichert zweiten Rettungsweg

Kürzlich wurde am Haus der Vereine ein Gerüsttreppenturm fertiggestellt, der den aus Brandschutzgründen rechtlich vorgeschriebenen zweiten Rettungsweg sichert. Dieser ist nutzbar für das erste und zweite Obergeschoss – im Erdgeschoss sind zwei Ausgänge im Bestand vorhanden.

„Somit ist es nun endlich wieder möglich, den Salle d’Honneur im zweiten Obergeschoss als Veranstaltungsraum zu nutzen, was mich für die im Haus beheimateten Vereine sehr freut. Mein großer Dank gilt meinen Mitarbeitenden des städtischen Gebäudemanagements, die unter den gegebenen, häufig schwierigen Voraussetzungen großartige Arbeit leisten und stets ihr Bestes tun, um die Vielzahl an Projekten zu jonglieren und gut zum Abschluss zu bringen. Dass sie dafür in der Öffentlichkeit zuletzt kritisiert wurden, empfinde ich in hohem Maße als unangebracht“, betont Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.

Der zweite Rettungsweg wurde bereits mit den Vorschriften der Landesbauordnung aus dem Jahr 1998 verpflichtend. Warum er nicht schon bei der letzten Sanierung im Jahr 2010 umgesetzt wurde, obwohl seinerzeit schon bekannt war, dass der Salle d‘Honneur hauptsächlich den Initiativen und Vereinen der Stadt als Veranstaltungsstätte zur Verfügung gestellt werden sollte, lässt sich heute kaum mehr nachvollziehen.

„Dies zeigt allerdings an einem konkreten Beispiel, dass sich die Abteilung Gebäudemanagement auch im Jahr 2023 noch mit Versäumnissen der Vergangenheit – allen voran beim Thema Brandschutz – beschäftigen muss und sich eben nicht auf die zahlreichen neuen Themen und Projekte konzentrieren kann“, so die Oberbürgermeisterin.

Das Gerüst stellt eine Interimslösung da, die zeitnah durch eine dauerhafte Implementierung eines zweiten Rettungswegs mittels eines neuen Außenaufzugs und einer zugehörigen Treppe abgelöst werden soll. Die Kosten für ein Jahr Standzeit des Gerüsts belaufen sich auf rund 26.000 Euro. Hinzu kommen weitere 40.000 Euro für sicherheitstechnische Einrichtungen – diese sind jedoch nicht provisorisch und werden auch für die dauerhafte Lösung benötigt.

Im nächsten Schritt wird nun der neue Außenaufzug mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt. Nach der Genehmigung des im Anschluss zu stellenden Bauantrags folgt die Ausschreibung und anschließend die Umsetzungsphase, die circa neun Monate in Anspruch nehmen wird.

Aus statischen Gründen kann der Salle d’Honneur auch weiterhin mit maximal 150 Personen genutzt werden.

Stadtverwaltung Speyer
30.01.2023

Ein städtebaulicher Rahmenplan für den Industriehof – Vorstellung des Entwurfs

Für den Bereich des Industriehofs wurde im letzten Jahr ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt. Die Siegerentwürfe wurden Anfang 2022 präsentiert. In der Zwischenzeit wurde das Wettbewerbsergebnis mit den politischen Gremien, den Fachbehörden und auch den interessierten Bürger*innen diskutiert.

Die eingebrachten Anregungen zum Rahmenplan wurden gesammelt und soweit möglich berücksichtigt. Der Entwurf zum städtebaulichen Rahmenplan liegt nun vor.

Vorgestellt wird er am Dienstag, 14. Februar 2023 im Industriehof. Das Planungsteam steht an diesem Tag für weitere Fragen, zur Diskussion und natürlich auch für Anregungen zur Verfügung.

Mieter*innen, Eigentümer*innen, Anwohnende und alle Interessierten sind wieder herzlich eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr. Der Weg zum Veranstaltungsort wird ausgeschildert sein.

Informationen zu vorangegangenen Planungsschritten sind unter https://www.industriehof-speyer.de/planungswerkstatt-ihof abrufbar.

Bei Fragen vorab stehen die Mitarbeiter*innen der Abteilung Stadtplanung unter stadtplanung@stadt-speyer.de oder die Verantwortlichen der Industriehof GmbH unter planungswerkstatt@industriehof-speyer.de gerne zur Verfügung. Telefonisch ist die Abteilung Stadtplanung unter 06232-14-2408 erreichbar.

Alle Beteiligten freuen sich auf ein reges Interesse und sind gespannt auf das Feedback.

Text: Stadtverwaltung Speyer Foto: Speyer 24/7 News
27.01.2023

Oberbürgermeisterin befürwortet Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst und fordert Fachkräfteinitiative

In dieser Woche haben die Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst begonnen, wovon mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte betroffen sind.

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und der Personalrat der Stadtverwaltung Speyer befürworten die Verhandlungen.

„Neben der aktuellen Diskussion zu den Tarifsteigerungen fordern wir eine Angleichung der Gehälter im Land Rheinland-Pfalz an die umliegenden Bundesländer. Denn für eine Anerkennung der geleisteten Arbeit auch durch monetäre Anreize ist es definitiv an der Zeit. Wenn wir unsere Stellen nicht mehr schnell und adäquat besetzen können, droht im gesamten Bundesgebiet ein massives Staatsversagen auf kommunale Ebene“, warnt die Stadtchefin und verweist damit auch auf den vorherrschenden Fachkräftemangel im Öffentlichen Dienst. „Dieser geht zulasten derer, die das Fehlen der Fachkräfte durch Mehrarbeit auffangen müssen und letztlich auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger, welche auf die Dienstleistungen angewiesen sind. Folglich müssen wir uns fragen: Wer wird dann unseren Müll entsorgen, unsere Kinder in den Kindertagesstätten betreuen, unsere Straßen unterhalten oder Brände löschen?“

Der Deutsche Städtetag hat sich bereits deutlich zum vorherrschenden Fachkräftemangel positioniert.

 „Wir können uns den Forderungen des Deutschen Städtetages an Bund und Länder nur anschließen, die Kommunen mit einer Fachkräfteinitiative zu unterstützen“, bekräftigt die Oberbürgermeisterin und führt aus: „Schon jetzt wird deutlich, dass wir Stellen nicht mehr besetzen können, ein massives Abwandern in andere Bundesländer oder in die freie Wirtschaft spüren und somit unseren Aufgaben nicht mehr so schnell und nachhaltig nachkommen können, wie es erforderlich ist. Damit wächst nicht nur die Unzufriedenheit bei der Bevölkerung und der Kommunalpolitik, sondern auch in der Belegschaft selbst. Die uns übertragenen Aufgaben durch Bund und Länder nehmen stetig zu und wir können weder mit einer entsprechenden Bezahlung Schritt halten noch durch die finanzpolitische Situation der Stadt unsere personellen Ressourcen so erweitern, wie es eigentlich notwendig wäre. Deshalb fordern wir auch in dieser Debatte die Prüfung und Einhaltung des Konnexitätsprinzips. Dass die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände die Verhandlungen mit der Begründung ablehnt, die Kommunen müssten in der Folge die Gebühren und Steuern erhöhen, zeigt deutlich, in welcher prekären Lage unsere Städte bundesweit sind. Es kann und darf nicht sein, dass die berechtigten Forderungen zur Tariferhöhung verlagert und eine mögliche Einigung letztlich auf den Schultern des Steuerzahlers auf kommunaler Ebene ausgetragen werden soll. Dieses Argument verschließt sich erneut einer grundsätzlichen Diskussion um die Finanzausstattung der Kommunen und beeinträchtigt zudem das Vertrauen der Bürgerschaft in den öffentlichen Dienst. Zielgerichteter und aufrichtiger wäre es, wenn sich auf allen Ebenen von Bund zum Land bis hin zu den Kommunen endlich an einen Tisch gesetzt würde. Entscheidungen im Sinne der Menschen vor Ort zu treffen und dementsprechend zu handeln, ist schließlich die Aufgabe eines jeden in einem solchen Amt.“

Stadtverwaltung Speyer
27.01.2023

Mobiles Café: Neues Angebot der Gemeindeschwester Plus

Im Alter allein daheim? Das muss nicht sein! Denn beim „Mobilen Café“, dem neuen Angebot von Gemeindeschwester Plus Alexandra Mally, können sich Senior*innen ab Februar 2023 immer montags um 15 Uhr mit anderen netten Menschen treffen, ins Gespräch kommen und sich untereinander austauschen. Dazu gibt es eine Tasse Kaffee oder Tee.

Das Angebot findet auf dem Spielplatz Grüne Mitte in der Nähe der Quartiersmensa Q+H statt. Bei schlechtem oder kaltem Wetter dient der Vorraum der Kirche St. Hedwig als Ausweichtreffpunkt.

Gemeindeschwester Plus Alexandra Mally freut sich auf zahlreiche Teilnehmende. Bei Fragen zu diesem oder anderen Angeboten steht sie unter der Telefonnummer 0 62 32 / 14 26 73 gerne zur Verfügung.

Stadtverwaltung Speyer / Gemeindeschwester Plus
27.01.2023

Sportler des Jahres 2022 – Nominierungen stehen fest

Die Stadt Speyer sucht auch in diesem Jahr wieder traditionsgemäß die Sportlerin, den Sportler, die Mannschaft und den Nachwuchspreis des Jahres. Geehrt werden besondere sportliche Leistungen.

Bis zum 13. Januar 2023 konnten Medien, Vereine, der Stadtsportverband und die Speyerer Bürgerschaft Nominierungsvorschläge bei der städtischen Abteilung für Schule und Sport einreichen. 23 Vorschläge sind eingegangen. Eine Jury unter dem Vorsitz von Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und unter Beteiligung der Stadtratsfraktionen, des Stadtsportverbands und weiterer Vertreter*innen, zum Beispiel der lokalen Medien, entscheidet über die Ehrungen. Über die bis Donnerstag, 9. Februar 2023 dauernde Online-Abstimmung der RHEINPFALZ können auch die Bürger*innen ihre Stimme abgeben: www.rheinpfalz.de/sportlerehrung-speyer  

Nominiert sind in diesem Jahr in den Kategorien

Sportlerin des Jahres

  • Lisa Marie Schweizer, Gewichtheben (AV 03)
  • Annika Soltau, Basketball (TSV Towers Speyer-Schifferstadt)
  • Jasmin Grabowski, Basketball (JSV)
  • Lisa Kiefer, Rallyefahrerin
  • Katrin Lahov, Gardetanz (TSC 1990)

Sportler des Jahres

  • Tobias Uhrig (Schützengesellschaft)
  • Simon Brandhuber, Gewichtheben (AV 03)
  • Tim Streib (Rudergesellschaft)
  • Peter Gerhard (Judosportverein)
  • Mario Schneller, Para-Tischtennis (TSV)
  • Lars Kegler, Extremlauf (RC Vorwärts)

Mannschaft des Jahres

  • Michelle Uhl/Tobias Bludau (1. Rock’n’Roll-Club)
  • Junioren-Kata-Team (1. Shotokan-Karate-Verei)n)
  • AV-Gewichtheber
  • Seniorinnen-Mixed Doppelvierer (Rudergesellschaft)
  • Kata-Team (JSV)

Nachwuchsportler/innen des Jahres

  • SKV-Junioren
  • Nachwuchsringer des Athletenvereins
  • Jaron Kihm (AC Mutterstadt), Gewichtheben
  • Karateka Luisa Schaudig (KC)
  • Tim Kotter, Kunstradfahren (RC)
  • die Unter-15-Jährigen des JSV
  • Mini Starlights (TSC)

Die Ehrungen werden beim „Ball des Sports“ am 4. März 2023 erfolgen.

Stadtverwaltung Speyer
27.01.2023

Angebote des Medienzentrums im Media:TOR für das 2. Schulhalbjahr 2022/23

Das Medienzentrum im Media:TOR macht zum Beginn des zweiten Schulhalbjahres tolle regionale Fortbildungsangebote für Lehrkräfte in der Maximilianstraße 8.

Das Tablet als Lehrer*innen-Endgerät – Fortbildungsreihe für Lehrkräfte

Viele Lehrkräfte erhielten von ihrem Schulträger ein Tablet als Leihgeräte aus den Mitteln des DigitalPakts. Die Stadt- und Kreisbildstelle hat aus diesem Grund nun eine dreiteilige Fortbildungs-Reihe zum Einsatz von Tablets als Lehrer*innen-Endgerät entwickelt.

„Bewährt hat sich die Länge der Workshops mit zwei Stunden am Nachmittag“, so Ulf Weber, Leiter des Medienzentrums.

Grundkurs für Einsteiger:

Dienstag, 31.01.2023 (14:00 – 16:00 Uhr)

Aufbaukurs:

Donnerstag, 02.02.2023 (14:00 – 16:00 Uhr) oder

Donnerstag, 09.02.2023 (14:00 – 16:00 Uhr)

Expertenkurs:

Dienstag, 14.02.2023 (14:00 – 16:00 Uhr) oder

Donnerstag, 16.02.2023 (14:00 – 16:00 Uhr)

Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen sind per E-Mail mit dem Formular des Medienzentrums (herunterladbar unter: https://mz-speyer.bildung-rp.de/wp-content/uploads/2022/12/2023-Fortbildungen-Anmeldung.pdf) möglich.

Weitere Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Medienzentrums unter dem Reiter Tablet. Dort findet man beispielsweise auch die vom Medienzentrum erstellen Videos zur Erstinformation.

Safer Internet Day (SID) 2023 – Fortbildungsnachmittag für Lehrkräfte

Am Dienstag, 7. Februar 2023 findet der internationale Safer Internet Day statt. In diesem Jahr steht er unter dem Themenschwerpunkt „#OnlineAmLimit – dein Netz. dein Leben. deine Grenzen“ statt. Zur Sensibilisierung und Stärkung der digitalen Resilienz haben die Expert*innen von klicksafe eine Digital Detox-Box herausgegeben. Die Methodensammlung schafft Raum für die Auseinandersetzung mit der Thematik auf verschiedenen Ebenen. Hier lernen Jugendliche das eigene Nutzungsverhalten auszuwerten, digitale Geräte bewusster einzusetzen und über digitales Wohlbefinden nachzudenken. Am Fortbildungsnachmittag (14:00 bis 16:00 Uhr) werden ausgewählte Inhalte zum direkten Einsatz im Unterricht vorgestellt. Außerdem erhalten die Teilnehmenden ein Exemplar der Digital-Detox-Box mit vielen weiteren Vorschlägen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen sind per E-Mail mit dem Formular des Medienzentrums (herunterladbar unter: https://mz-speyer.bildung-rp.de/wp-content/uploads/2022/12/2023-Fortbildungen-Anmeldung.pdf) möglich.

Über den Safer Internet Day: Der Safer Internet Day (SID) ist ein weltweiter Aktionstag für mehr Online-Sicherheit und für ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche. Er findet seit 2004 immer am Dienstag der zweiten Februarwoche statt und setzt jedes Jahr einen neuen thematischen Schwerpunkt im Rahmen des internationalen Mottos „Together for a better internet“. In Deutschland koordiniert den Safer Internet Day die EU-Initiative klicksafe (https://www.klicksafe.de/sid23).

Ohrenspitzer – Fortbildung für Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen

Am Dienstag, 7. März 2023 findet in Kooperation mit der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest eine Tagesveranstaltung im Media:TOR statt. Die Fortbildung bringt Lehrkräften an Grund- und Förderschulen das Projekt „Ohrenspitzer“ näher.

Referentin Birgit Hock schlägt unter dem Titel „Vom Hörrohr zum Tablet“ den Bogen vom Hintergrundwissen über Spiele zur Zuhörförderung bis zu Unterrichtsideen. Abschließend leitet sie die Lehrkräfte zum Audioschnitt mit Tablets an.

Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen sind online über das Portal Fortbildung-Online möglich (https://evewa.bildung-rp.de/veranstaltungskatalog_detail/?id=58464&m=dbca5ecc-a3b5-11e9-8e0c-0050569784c7&r=8092, Veranstaltungsnummer: 23D1040009)

Über das Projekt: Ohrenspitzer bietet Methoden, Ideen und Konzepte, Hörmedien als weit verzweigte ästhetische Erfahrungswelten im pädagogischen Alltag einzusetzen und lädt zum Mitmachen und aktiven Gestalten ein. Mehr Infos unter: https://www.ohrenspitzer.de/

Lernen unter Strom – Podcast für Lehrkräfte

In Kooperation mit dem Medienzentrum Südliche Weinstraße in Landau entstehen die Folgen des Podcasts „Lernen unter Strom“. Thematisch beleuchten die Hörbeiträge verschiedene Facetten, wie Bildung in der digitalen Welt konkret an Schulen umgesetzt wird.

Der Podcast „Lernen unter Strom“ kann in einer Podcast-App der eigenen Wahl abonniert werden. Das funktioniert sowohl mit Apple-Smartphones und -Tablets als auch mit Android-Geräten.

Medienzentrum im Media:TOR – Stadt- und Kreisbildstelle Speyer

Gemeinsam mit dem Offenen Kanal, der medien+bildung.com gGmbH und dem Bildungszentrum BürgerMedien e.V. wurden im Sommer 2022 neue Räume in der Fußgängerzone bezogen. Die Kooperation ermöglicht neben den Fortbildungen für Lehrkräfte auch Angebote für Schulklassen. Denn mit dem Media:TOR ist ein Ort der digitalen Teilhabe für alle entstanden. Weitere Informationen unter: https://www.mediator-speyer.de/

In Rheinland-Pfalz wurde zum 01. August 2022 das digitale Kompetenzzentrum errichtet. Unter diesem Dach findet das kommunale Medienzentrum gemeinsam mit anderen Akteuren rund um das Thema „Bildung in der digitalen Welt“ eine neue Heimat. Weitere Informationen unter: https://digikomp.bildung-rp.de

Die Stadt- und Kreisbildstelle befindet sich in Trägerschaft der Stadt Speyer und des Rhein-Pfalz-Kreises. Sie war von 1991 bis 2022 in der Schule im Erlich untergebracht. Die Einrichtung existiert bereits seit dem Schuljahr 1924/25. Aus dieser Zeit stammen auch der Name und der Zuständigkeitsbereich. Heute versteht sich die Einrichtung als regionaler Dienstleister für Mitarbeitende an Erziehungs- und Bildungsinstitutionen.

Kontakt:

  • Medienzentrum im Media:TOR
  • Stadt- und Kreisbildstelle Speyer
  • Maximilianstraße 8
  • 67346 Speyer
  • Telefon: 0 62 32 / 14 – 28 80
  • Internet: www.mz-speyer.bildung-rp.de

Stadtverwaltung Speyer / Medienzentrum im Media:TOR
26.01.2023

RS+ Siedlungsschule: Jetzt schon Termine für die Anmeldung zur 5. Klasse machen

Wer sein Kind für die fünfte Klasse der Realschule Plus Siedlungsschule anmelden möchte, sollte schon jetzt telefonisch einen Termin vereinbaren.

In diesem Schuljahr fand unser Tag der offenen Tür endlich wieder in Form unseres beliebten Weihnachtsmarktes statt. Auf der Homepage der Schule www.siedlungsschule.de können interessierte Eltern und ihre Kinder aber auch ohne persönlichen Besuch einen guten Eindruck von der Schule gewinnen. Es gibt einige Filme, die die Schule präsentieren und einen Einblick in Projekte und die unterschiedlichen Fachbereiche ermöglichen.

Anmeldungen für die 5. Klasse werden nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter der folgenden Telefonnummer: 06232/141450 vorgenommen.

Der geplante Anmeldezeitraum ist von Montag, 6. Februar 2023 bis Freitag, 10. März 2023 jeweils werktags von 8.00 bis 12.00 Uhr.

Die Schule bittet die Eltern, den Schüleraufnahmebogen von der Schulhomepage herunterzuladen und ausgefüllt zum Termin mitzubringen. Bei Fragen hilft die Mitarbeiterin des Sekretariats.

Zusätzlich müssen folgende Unterlagen zur Anmeldung mitgebracht werden: eine Kopie der Geburtsurkunde, das Empfehlungsschreiben der abgebenden Grundschule, eine Kopie des Halbjahreszeugnisses 2022/23, ein Nachweis über Masernschutz, eine Negativbescheinigung bei alleinigem Sorgerecht und eine Kopie des Gutachtens bei Kindern mit Förderschwerpunkt.

Stadtverwaltung Speyer
25.01.2023

Mehr Zeit für mich – Achtsamkeitsworkshop für alleinerziehende Mütter und Väter

Das Haus der Familie K.E.K.S. bietet im Rahmen des Alleinerziehenden-Treffs einen kostenfreien Workshop zum Thema „Achtsamkeit“ an.

Der Kurs richtet sich an Mütter und Väter in überwiegend oder ausschließlich alleiniger Erziehungsverantwortung und findet am Samstag, 4. Februar 2023 von 10 bis 12 Uhr im Judomaxx (Butenschönstraße 8) statt.

Lisa Fedun, die Leiterin des Hauses der Familie K.E.K.S. weiß um die Gefahren, wenn bei Eltern die eigenen Bedürfnisse zu stark in den Hintergrund treten. Aber auch, wie man gerade als alleinerziehende Mutter oder Vater regelmäßig neue Kraft schöpfen und diese an den Nachwuchs weitergeben kann.

Gemeinsam mit der Sporttherapeutin Alice Krüger werden in dem Workshop einfache Tipps und Möglichkeiten vorgestellt, wie mehr Achtsamkeit in den Alltag mit Kindern integriert werden kann.

Für die Kinder gibt es in dieser Zeit ein spannendes Bewegungsangebot mit Nicole Seiler von Judomaxx, sodass sich die teilnehmenden Mütter und Väter dem Workshop widmen können.   

Eine Anmeldung vorab per E-Mail an lisa.fedun@stadt-speyer.de ist erforderlich.

Stadtverwaltung Speyer / Haus der Familie K.E.K.S.
25.01.2023

Statement von Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler zu Galeria Karstadt Kaufhof

„Nachdem in den vergangenen Tagen Medienberichten zufolge auch die Speyerer Filiale von den künftigen Schließungen von Galeria Kaufhof betroffen sein soll, bangen auch wir als Stadt um den hiesigen Standort.

Erst kürzlich hatte ich gemeinsam mit Stadtbaudirektor Robin Nolasco und Wirtschaftsförderin Katja Gerwig ein sehr konstruktives Gespräch mit einem Vertreter der Geschäftsleitung führen dürfen, was uns sehr zuversichtlich gestimmt hat. Zumal uns versichert wurde, dass die Speyerer Filiale ein wirtschaftlich starker Standort sei.

Letztlich soll die endgültige Entscheidung zwar erst im März getroffen werden, wir als Verwaltung möchten aber schon jetzt betonen, dass wir weiterhin alles dafür tun, den Standort zukunftsfähig auszurichten und in den kommenden Tagen erneut das Gespräch mit den Eigentümern des Gebäudes suchen werden. Darüber hinaus wird die Stadt eine Absichtserklärung zur nachhaltigen Unterstützung von Galeria Kaufhof an die Geschäftsleitung übermitteln, aber auch positive Signale von potenziellen Interessenten an diesem Standort wahrnehmen und gegebenenfalls heranziehen.“

Stadtverwaltung Speyer
23.01.2023

Stadt übernimmt Finanzierung: Projekt „Soziale Arbeit im Quartier“ in Speyer-Nord wird fortgeführt

Am Donnerstag, 19. Januar 2023 hat der Haupt- und Stiftungsausschuss der Fortführung und der damit einhergehenden Finanzierungsübernahme des Projekts „Soziale Arbeit im Quartier“ zugestimmt. Abschließend wird darüber nun der Stadtrat am 9. Februar 2023 entscheiden.

Die beim Diakonischen Werk der Pfalz angesiedelte Stelle fungierte als Bindeglied zwischen der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes (AfA) und der Stadtgesellschaft, förderte die Integration und das Zusammenleben insbesondere im Gebiet Speyer-Nord und half, Barrieren in der gegenseitigen Wahrnehmung abzubauen. Sie wurde 2019 eingerichtet und wurde seinerzeit zu 90 Prozent durch das Land Rheinland-Pfalz und zu je fünf Prozent von der Stadt Speyer und dem Diakonischen Werk der Pfalz finanziert. Zum Jahresende 2022 hat das Land seine Förderung eingestellt. 

„Melissa Müller, die die Stelle von Beginn an innehatte und diese erfreulicherweise auch weiterhin bekleiden wird, hat als Brückenbauerin hervorragende Arbeit geleistet, war Geflüchteten und alteingesessenen Speyererinnen und Speyerern eine wichtige Stütze und Ansprechpartnerin und hat in den vergangenen Jahren viele wertvolle Begegnungsangebote initiiert und ausgestaltet, die wir weiterführen möchten. Eine Aufgabe der Stelle kam für uns daher nicht in Frage“, erklären Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Sozialdezernentin Monika Kabs den Vorschlag der Verwaltung gegenüber dem Haupt- und Stiftungsausschuss und dem Stadtrat zur Finanzierungsübernahme und Fortführung des Projekts.  

„Als Diakonie Pfalz begrüßen wir die Entscheidung der Stadt Speyer, das Projekt Soziale Arbeit im Quartier Speyer Nord fortzusetzen.

Die Schaffung von großen Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (AfA) in ehemaligen Kasernen kann zu einer Ghettoisierung führen, was die Integration von Anfang an hemmt. Das Projekt „Chancen sehen – Chancen geben“ unserer Mitarbeiterin Melissa Müller dient der Einbindung der AfA in das gesellschaftliche Umfeld, beseitigt einen Teil der sozialen Probleme oder lässt sie erst gar nicht entstehen. Es wirkt der bedenklichen Entwicklung der Entsolidarisierung in der Bevölkerung entgegen. Es hilft den Bürgerinnen und Bürgern die geflüchteten Menschen wahrzunehmen und bietet Möglichkeiten der gegenseitigen Kontaktaufnahme. Es ermöglicht auch, wie es bei einer dezentralen Unterbringung der Geflüchteten leichter möglich wäre, die Menschen mit traumatischen Fluchterfahrungen solidarisch zu begleiten. Das Projekt hilft den Menschen, in dem Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen, Religionen und Lebensgeschichten die Chancen zu sehen.

Wir bedanken uns bei der Stadt Speyer für die sehr gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit und freuen uns über die Fortführung der Kooperation“, so Pfarrerin Sabine Jung, Vorstand für Soziales, KiTA und Freiwilligendienste der Diakonie Pfalz.

Als Standortkommune einer Erstaufnahmeeinrichtung hat die Stadt Speyer vom Land eine einmalige Sonderzahlung zur Finanzierung von Sonderlasten in Höhe von insgesamt 270.000 Euro erhalten, die nun anteilig zur Förderung der Stelle beim Diakonischen Werk für die kommenden zwei Jahre verwendet werden sollen. Die Gesamtkosten für die Förderung der Vollzeitstelle belaufen sich auf insgesamt circa 74.000 Euro pro Jahr. Fünf Prozent davon trägt weiterhin das Diakonische Werk.

Stadtverwaltung Speyer
23.01.2023

Barrierefreier Ausbau der Bushaltestelle Eichenweg – Zweite Bauphase beginnt

Am Montag, 23. Januar 2023 startet die zweite Bauphase der gemeinsam durchgeführten Bauarbeiten der Stadt zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle Eichenweg und den Leitungsarbeiten der Stadtwerke. Diese gehen mit unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen einher, da eine Vollsperrung der Spaldinger Straße notwendig ist.

Der barrierefreie Ausbau der Bushaltestelle Eichenweg sowie die Leitungsarbeiten im Bereich des Jugendtreffs erfolgen in der zweiten Bauphase vom 23. Januar 2023 bis voraussichtlich 17. März 2023. Währenddessen wird die Spaldinger Straße auf Höhe des Eichenwegs auf circa 50 m Länge für den Kfz-Verkehr vollgesperrt. Von Norden kommend ist für Anliegerverkehre die Zufahrt bis zum Ahornweg, vom Süden kommend bis zum Kiefernweg frei. Es wird eine Umleitung via Waldseer Straße und Nußbaumweg eingerichtet.

Der Eichenweg wird im vorgenannten Zeitraum im Einmündungsbereich an der Spaldinger Straße für den Kfz-Verkehr voll gesperrt. Er wird als Sackgasse ausgewiesen und die Einbahnregelung aufgehoben.

Der Fußverkehr kann den Baustellenbereich passieren, der Radverkehr muss absteigen. Lediglich der Verbindungsweg zwischen Spaldinger Straße und Fliederweg muss für den Fußverkehr gesperrt werden. Die Bedienung der Bushaltestellen entlang der Spaldinger Straße zwischen Nußbaumweg und neuer Feuerwache Nord entfällt. Die Linienbusse verkehren auf der Umleitungsstrecke.

Weitere Informationen und Updates zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen in Speyer sind unter www.speyer.de/barrierefreie-bushaltestellen abrufbar. Zudem erfolgen wöchentlich aktualisierte Informationen zu den Baustellen in und um Speyer im News-Ticker auf www.speyer.de/baustellen.  

Die Stadt Speyer bittet die Verkehrsteilnehmenden und Anwohnenden um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

Stadtverwaltung Speyer
19.01.2023

Impfbus macht in Speyer Station

Auch nach der landesweiten Schließung der Impfzentren stellt das Land Rheinland-Pfalz Impfangebote zur Verfügung.

Am Donnerstag, 9. Februar 2023 können von 10 bis 17 Uhr im Kleinen Saal der Stadthalle (Obere Langgasse 36) alle Bürger*innen kostenlos eine Erst-, Zweit- oder Auffrischimpfung erhalten.
Für Jugendliche ab 12 Jahren ist dies in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person und für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren mit einer schriftlichen Einverständniserklärung einer erziehungsberechtigten Person möglich.

Impfwillige sollten ihren Personalausweis und, sofern vorhanden, ihren Impfausweis mitbringen.

Der Kleine Saal in der Stadthalle ist barrierefrei zugänglich.

Corona-Schutzimpfungen werden weiterhin von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie einigen Apotheken vorgenommen. Informationen zu ergänzenden Impfangeboten in Rheinland-Pfalz bzw. Speyer sind unter www.impfen.rlp.de/de/impfangebote bzw. www.speyer.de/impfaktionen-speyer abrufbar.

Stadtverwaltung Speyer
18.01.2023

Neuer Vorstand des Vereins der Freunde und Förderer des Seniorenbüros Speyer e.V.


v.l.:
Reinhard Kreimer (Vorsitzender), Heinz Bullinger (Beisitzer), Eva Maria Walther (Schriftführerin), Alexandra Mally (stellvertretende Vorsitzende), Dr. Michael Müller (Schatzmeister), Hanne Kleinen (Beisitzerin), es fehlt: Andrea Fries (Beisitzerin)
Foto: © Stadt Speyer

Am Montag, 16. Januar 2023 fand die Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde und Förderer des Seniorenbüros Speyer e.V. statt. Bei dieser Sitzung wurde der bisherige Vorstand entlastet und verabschiedet, bevor anschließend eine Neuwahl für die kommenden zwei Jahre durchgeführt wurde. Drei Personen aus dem bisherigen Vorstand haben sich wieder zur Wahl gestellt, zum Teil für neue Positionen.

Folgende Personen wurden in die aufgeführten Ämter gewählt:

  • Vorsitzender: Reinhard Kreimer
  • Stellvertretende Vorsitzende: Alexandra Mally
  • Schatzmeister: Dr. Michael Müller
  • Schriftführerin: Eva Maria Walther
  • Beisitzerin: Andrea Fries
  • Beisitzerin: Hanne Kleinen
  • Beisitzer: Heinz Bullinger

Als wichtige Ziele für die weitere Arbeit des Fördervereins wurden die Förderung des Miteinanders und die Reduzierung von Einsamkeit bei Senior*innen benannt. Außerdem sollen verschiedene Angebote, die schon vor der Corona-Pandemie geplant waren (z.B. gemeinsamer Mittagstisch), eventuell wieder aufgegriffen werden. Darüber hinaus werden auch die Angebote des Seniorenbüros, etwa die Zeitschrift des Seniorenbüros „aktiv dabei“, weiterhin durch den Verein unterstützt. Vertieft werden die Themen bei der ersten Sitzung des neuen Vorstands im Februar.

Constanze Konder, Leiterin des Seniorenbüros, dankte allen bisherigen Vorstandsmitgliedern ganz herzlich für ihre wertvolle und engagierte Arbeit der letzten Jahre sowie dem neuen Vorstand für die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement.

Stadtverwaltung Speyer / Seniorenbüro
17.01.2023

Jahresprogramm der städtischen Jugendförderung geht online

Das neue Jahresprogramm der Jugendförderung der Stadt Speyer bietet auch 2023 wieder zahlreiche tolle Aktionen für Kinder und Jugendliche. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Angeboten und zum Jahresprogramm der Jufö sind ab Freitag, 20. Januar 2023 unter www.jufö.de abrufbar.

Anmeldungen für die Ferienprogramme in der Walderholung sind in diesem Jahr jeweils sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn online. Um Beachtung weiterer Hinweise auf der Homepage wird gebeten.

Die Online-Anmeldung zum Osterferienprogramm für Kinder sowie für beide Freizeiten und die Online-Spielenacht für Jugendliche ist erstmals am Mittwoch, 22. Februar 2023 ab 20.00 Uhr möglich.

Ein unverzichtbares Angebot für Speyerer Familien sind die umfangreichen Ferienbetreuungen in allen Schulferien für Kinder zwischen sechs und elf Jahren in der Walderholung.

Zum Auftakt in den Osterferien können sich Kinder in unterschiedlichen Workshops kreativ ausleben und neue Erfahrungen sammeln. Während der Pfingstferien geht es als Detektiv*in auf Spurensuche und in der Sommerferienbetreuung wird es bei der Sommer-Olympiade bunt und sportlich zugehen. Im Herbst schließlich öffnet die Kinderspielstadt Speyerchen wieder ihre Tore.

Für Jugendliche sind die Freizeiten ein wertvolles Erfahrungsfeld. Im Mai wird die Campingsaison eröffnet und so können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 18 Jahren schöne sommerliche Tage auf einem Campingplatz direkt am See verbringen. Die beliebte Segelfreizeit Ijsselmeer hat die Jugendförderung im Oktober wieder im Gepäck.

Ergänzend lassen in den Sommerferien verschiedene Tagesaktionen beim Ferienprogramm Hitzefrei, aber auch Mitternachtssport und die sogenannten „Zockernächte“ garantiert keine Langeweile aufkommen.

Im Sommer tourt außerdem das Jufömobil für Kinder und Jugendliche durch die Stadtteile und für Familien bietet die Jugendförderung auch in diesem Jahr das beliebte Kinder- und Jugendfest in der Walderholung an.

Weitere kontinuierliche A