Kultur / Zoo Landau in der Pfalz

Woche der Solidarität mit Ukrainischen Zoos und Naturschutzverbänden im Zoo Landau in der Pfalz

Am 24. Februar jährt sich der russische Angriffskrieg auf die Ukraine bereits zum zweiten Mal. Noch immer machen die täglichen Nachrichten aus dem Krisengebiet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landauer Zoos sehr betroffen, und zudem sind wir über das Schicksal der Bevölkerung hinaus in großer Sorge wegen der ökologischen Auswirkungen des Krieges, aber auch wegen der Auswirkungen auf Wild- und Haustiere in der Natur und in der Obhut von Menschen.

Der Europäische Zoo- und Aquarien-Verband EAZA hat bereits im März 2022 ein Positions-Papier zum Krieg in der Ukraine herausgegeben, was regelmäßig überarbeitet wird. Darin drückt die EAZA auch im Namen aller Mitgliedszoos ihre Solidarität mit den Zoos des Ukrainischen Zooverbands UAZA, zu deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, deren Familien und der Bevölkerung der Ukraine aus. Der Überfall durch Russland wird verurteilt. Die EAZA ist im engen Austausch mit den ukrainischen Zoos, die Mitglied des Verbandes sind, und seit Beginn des Angriffskrieges werden über die Mitgliedszoos Spenden gesammelt. Auch der Zoo Landau hat dies bereits getan.

Anlässlich des traurigen Jahrestages wird es ab dem 24. Februar im Rahmen der „Woche der Solidarität mit Ukrainischen Zoos und Naturschutzverbänden“ erneut eine Spendensammlung an der Zookasse geben.

Der Zoo Landau bittet ab Samstag, 24. Februar, für eine Woche an der Zookasse um Spenden, die dem genannten Hilfsfonds der EAZA zukommen werden.

Spenden sind auch online unter möglich: https://useplink.com/payment/0QGQi3DTKejUifIrdVzHx

Das Zooteam dankt allen Spenderinnen und Spendern herzlich für die Unterstützung!

Text: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz / Zoo Landau in der Pfalz Foto: © Zoo Landau
23.02.2024

„Arten schützen – DAS kann ich tun!“: Tag der offenen Tür in der Zooschule Landau mit Ausstellungen, Tierbegegnungen und Vortrag am Sonntag, 3. März, von 13 bis 17 Uhr

Die Bartagame freut sich schon auf viele Besucher*innen
Foto: Zooschule Landau

Am Sonntag, 3. März, lädt die Zooschule Landau anlässlich des Welttages des Artenschutzes von 13 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür in ihre Räumlichkeiten ein. Thematisch werden sich die zahlreichen Aktionen und Informationen rund um die Vielfalt heimischer Reptilien drehen.

So können Familien bei einem Quiz ihre Artenkenntnisse testen. Große und kleine Besucherinnen und Besucher sind um 14 Uhr eingeladen, mit dem Reptilienexperten Peter Buchert in die „Welt der Schildkröten“ einzutauchen. In seinem Bildervortrag berichtet Buchert anschaulich über die Besonderheiten der beliebten Tiere, über ihre Bedrohung und über Schutzmöglichkeiten.

Auch die Haltung zu Hause wird angesprochen. Mehrmals haben die Besucherinnen und Besucher der Zooschule am Sonntag die Möglichkeit, im Rahmen von Tierpräsentationen lebenden Reptilien hautnah zu begegnen. Dabei ist auch das Zootier des Jahres, der Gecko.

Vor dem Hintergrund, dass zwei Drittel aller heimischen Reptilien bestandsgefährdet sind, präsentiert das Zooschulteam im Rahmen einer kleinen Ausstellung Informationen zur reptilienfreundlichen Gestaltung des eigenen Gartens und Tipps für den Schutz von Reptilien im Alltag und auf Reisen. Die Gäuschule aus Böbingen zeigt mit Bildern, wie eine Trockenmauer als Lebensraum für zahlreiche Tierarten gebaut und gestaltet werden kann. Natürlich können am Tag der offenen Tür auch die Räumlichkeiten der Zooschule besichtigt werden, in denen üblicherweise der Zooschulunterricht und die Kindergeburtstage stattfinden.

Auch werden Fragen rund um das Bildungsprogramm der Zooschule und bezüglich einer Mitgliedschaft im Förderverein der Zooschule Landau e.V. beantwortet.

Alle Aktionen, auch der Vortrag und die Tierpräsentationen, sind kostenfrei; nur der normale Zooeintritt ist zu bezahlen.

Das Team der Zooschule freut sich am Sonntag über zahlreiche Besucherinnen und Besucher!

Text: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz / Zoo Landau in der Pfalz Foto: © Zooschule Landau
23.02.2024

Tierschutz – Kinder lernen respektvollen und achtsamen Umgang mit Tieren: Kostenfreies Exklusivprogramm für Kindertagesstätten im März 2024

Kinder im Umgang mit Tieren vertraut machen – das ist das Ziel des kostenfreien Exklusivprogramms der Zooschule Landau für Kindertagesstätten. Im Mittelpunkt stehen die Tiere im Streichelzoo. Im Rahmen eines rund zweieinhalbstündigen Programms sollen Vorschulkinder lernen, wie man schrittweise auf Ziegen und Schafe zugeht, ohne sie zu erschrecken, wie man Tiere fachgerecht streichelt, striegelt und füttert.

Sie lernen die Körpersprache der Tiere richtig zu deuten und erfahren, was Jungtieren Angst bereitet. Darüber hinaus lernen die Kinder Interessantes zum Umgang mit Kaninchen, Minischweinen und Hühnern. „Die Kinder sollen den Umgang mit Tieren als etwas Natürliches empfinden, bei dem man emphatisch agieren und das Tier erst einmal kennenlernen muss“, betont die Leiterin der Zooschule, Gudrun Hollstein.

Zum Abschluss erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Streichelzoo-Führerschein.
Das Programm ist für 20 Gruppen kostenfrei. Nur der Zooeintritt muss entrichtet werden.
Anmeldungen können ab sofort in der Zeit von 8 bis 12 Uhr in der Zooverwaltung erfolgen unter Tel.-Nr. 0 63 41/13 70 11. Es sind Termine vor- und nachmittags möglich.

Weitere Informationen zum Programm: Die Sprechstunde der Zooschule montags von 15.30 Uhr bis 17 Uhr telefonisch unter 0 63 41/13 70 05 statt.

Text: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz / Zoo Landau in der Pfalz Foto: © Zooschule Landau
22.02.2024

120 Jahre Zoo Landau in der Pfalz – Jubiläumszeitung mit spannenden und lesenswerten Infos ab sofort kostenlos verfügbar

Landaus Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel freut sich über die neue Zoo-Jubiläumszeitung.
Foto: © Zoo Landau

Mindestens zwei imposante Dinge zieren das Titelblatt der nun ganz neu kostenlos verfügbaren Zoo-Jubiläumszeitung: Zum einen gibt es beeindruckende Zahlen, nämlich „120 Jahre Zoo Landau 1904-2024“, die sofort ins Auge stechen. Zum anderen wendet im Titelfoto der imposante Sibirische Tigerkater „Igor“ seinen Blick auf den Anlass des Jubiläums.

Dank toller Unterstützung aus dem Zoo-Freundeskreis, von Zoofans aus der Bürgerschaft, von Akteurinnen und Akteuren der Zooschule, von Verfasserinnen und Verfassern von Grußadressen und von Kindern, ist die Zeitung reichhaltig mit Textbeiträgen, Fotos oder gemalten Bildern gefüllt. Als tatsächlich „zentrales Element“ findet sich im Innenteil die fortgeschriebene Zoo-Chronik. Eine solche war schon zum 100-jährigen Jubiläum vom langjährigen Verwalter des Zoos, Günter Fengler, verfasst worden. Der Schatzmeister des Zoo-Freundeskreises und Zoo-Enthusiast, Klaus Blumer, ergänzte diese um die Jahre 2004 bis 2024.

Zahlen und Tigerkater Igor beeindrucken auf dem Titelblatt der Zoo-Jubiläumszeitung.
Foto: © Zoo Landau

Spannend und oft amüsant sind die teils von Fotos begleiteten Beiträge von verschiedenen Zoofans sowie Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern des Zoos zu lesen. Wie aufregend einige der zu Zeiten durchgeführten Tiertransporte verliefen, weiß z.B. der Geschäftsführer des Freundeskreises, Gerhard Blumer, zu berichten. Freundeskreisvorsitzender Sanitätsrat Dr. Helmuth Back wartet nicht nur mit einem Grußwort auf, sondern schildert etwas sch(m)erzhafte Zooerinnerungen aus seiner Schülerzeit. „Haus- und Hofarchitekt“ des Landauer Zoos, Peter Buchert, erklärt, warum er sich nicht als das gefährlichste Raubtier im Zoo empfindet. Seiten mit Zahlen und Fakten aus dem Zoo, der Zooschule oder dem Förderverein belegen eindrücklich vielfaches Engagement aus verschiedensten Bereichen.

„Allen, die unserem Aufruf gefolgt sind, Material für die Jubiläumszeitung zu liefern, danke ich ganz herzlich für die Unterstützung,“ sagt Landaus Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel und blättert stolz durch das fertige Werk. Zudem sei er dankbar für die schon vielfach eingegangenen guten Wünsche für den Zoo, die u.a. auch durch die Grußworte von Landaus Oberbürgermeister Dr. Dominik Geißler, Zoodezernent Jochen Silbernagel oder Prof. Dr. Jörg Junhold, Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten, dokumentiert sind. Dank finanzieller Unterstützung ausgewählter Anzeigenkunden, des Zoo-Freundeskreises und wohlwollender Preisfindung bei Gestaltung und Druck der Zeitung durch die Firma reproTECH in Steinweiler ist es nun möglich, 10.000 Exemplare an interessierte Leserinnen und Leser zu verteilen.

Die Jubiläumszeitung gibt es u. a. an der Zookasse oder im Büro für Tourismus (BfT) im Landauer Rathaus (Markstraße 50).

Text: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz / Zoo Landau in der Pfalz Foto: © Zoo Landau
07.02.2024

Schimpansen-Seniorin verstorben – Zoo Landau traurig über den Verlust eines seiner Charaktertiere

Schimpansen-Seniorin Cindy war eines der Charaktertiere des Zoo Landau in der Pfalz.
Foto: © Zoo Landau

Ein jüngst zunehmend kränkelndes Verhalten von Schimpansin Cindy im Zoo Landau in der Pfalz gab einem Team von Zootierärzten, unterstützt durch einen ausgewiesenen humanmedizinischen chirurgischen und internistischen Experten, Anlass zu einer eingehenden Untersuchung. Verschiedene Befunde erwiesen sich dabei als so gravierend, dass zur Vermeidung sonst absehbarer erheblicher Leiden und Schmerzen das Tier erlöst wurde. Die erhobenen Befunde einer schwerwiegenden Lebererkrankung mit entsprechender Begleitsymptomatik bestätigten sich im Rahmen einer anschließenden pathologischen Untersuchung in einem Veterinärmedizinischen Untersuchungsamt.

Die 42-jährige Schimpansin Cindy lebte seit 10 Jahren mit ihren ebenfalls inzwischen betagteren Artgenossen Bägges (geboren 1982) und Gerti (geboren 1976) im Zoo Landau in der Pfalz. „Der Tod eines Charaktertieres wie unserer Cindy ist besonders für das Tierpflegeteam und die betreuenden Tiermediziner, die sich seit Jahren tagtäglich engagiert und liebevoll um die Pflege bemühen, immer sehr schmerzlich,“ sagt Landaus Zoodirektor und leitender Zootierarzt Dr. Jens-Ove Heckel.

Text: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz / Zoo Landau in der Pfalz Foto: © Zoo Landau
05.02.2024

„120 Jahre Zoo Landau in der Pfalz“ – Jahresprogramms 2024 von Zoo, Zooschule und Zoo-Freundeskreis vorgestellt

v.l.: Freundeskreis-Geschäftsführer Gerhard Blumer, Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel, Beigeordneter Jochen Silbernagel und Zooschulleiterin Dr. Gudrun Hollstein (v.l.n.r.) bei der Vorstellung des Jahresprogramms 2024.
Foto: © Stadt Landau

Nicht nur die Stadt Landau feiert im Jahr 2024 ein Jubiläum, auch den Zoo Landau in der Pfalz gibt es in diesem Jahr bereits 120 Jahre! Zoo, Zooschule und der Freundeskreis Zoo Landau haben ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für das Jubiläumsjahr geplant, das jetzt vorgestellt wurde. Landaus Beigeordneter und Zoodezernent Jochen Silbernagel, Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel, Zooschulleiterin Dr. Gudrun Hollstein und der Geschäftsführer des Freundeskreises Zoo Landau e.V., Gerhard Blumer, gaben einen Ausblick auf die vielfältigen Aktivitäten.

„Einer der Höhepunkte des Festjahrs: Am 25. August wird es ein großes, von allen Partnern gemeinsam gestaltetes Jubiläums-Sommerfest geben,“ stellt Zoodirektor Dr. Heckel heraus. Groß und Klein, Jung und Alt können sich im Laufe des Jahres darüber hinaus auf mehr als 20 Einzelveranstaltungen freuen.
Das Jahresprogramm startet für interessierte Erwachsene mit Voranmeldung am Valentinstag (14. Februar) mit einer Zooführung zum Thema „Liebe bei Tieren“, zu der auch ein kleiner Sektempfang gehört. „Der Freundeskreis Zoo Landau wird u.a. den Ostermontag gestalten und sich außerdem am Pfingstmontag im Rahmen des Deutschen Zooförderertags im Zoo den Gästen vorstellen,“ merkt Freundeskreis-Geschäftsführer Blumer an.

Was steht außerdem auf dem Programm? Eine Abendführung für Familien mit Ausklang am Lagerfeuer gibt es mit der Zooschule zu Beginn der Sommerferien. Zoo und Zooschule beteiligen sich außerdem an der weltweiten Veranstaltung „Traumnacht im Zoo“ und bieten chronisch kranken und behinderten Kindern und deren Familien am 7. Juni einen exklusiven, kostenlosen Abend im Zoo. Am 14. Juli gibt eine Sonntagsführung einen historischen Rückblick auf die Entwicklungen des Zoos. Eine Führung speziell für Senioren und Seniorinnen bietet die Zooschule unter dem Titel „Der Zoo im Wandel der Zeiten“ an, genauso wie die sehr beliebte Zooführung im Rahmen des „Opa-Oma-Enkeltags“. Eine weitere Sonntagsführung im Oktober richtet sich an die ganze Familie und befasst sich mit dem Thema Terrarientiere.

Die Zooschule wird traditionell das Halloween-Herbstfest am 31. Oktober gestalten.
An dritten Adventssonntag erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Familienführung etwas zum Thema „Zootiere im Winter“. Außerdem beteiligt sich die Zooschule mit einem Bilderbuchkino und Aktionen rund um Tier-Bilderbücher am bundesweiten Vorlesetag. Reptilienfreundinnen und Reptilienfreunde treffen sich vierteljährlich zum schon traditionellen „DGHT-Schildkrötenstammtisch“.

Auch das wichtige Thema Tierschutz hat seinen festen Platz im Jahresprogramm. Vom 11. bis 22. März können Kita-Gruppen in der Zooschule im Rahmen der Tierschutz-Wochen den „Streichelzoo-Führerschein“ erwerben. Am 5. Oktober gibt es anlässlich des Welttierschutztags gemeinsam mit Reptilienexperte Peter Buchert von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT e.V.) einen Workshop unter dem Titel „Ein Reptil für Zuhause“. Hier erfahren Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren, dass lebende Tiere spezielle Bedürfnisse haben und keine Spielzeuge sind.

Aber das Bildungsprogramm der Zooschule geht noch viel weiter. Im Rahmen der Bildungspartnerschaft zwischen Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) sowie dem Eigenbetrieb WertstoffWirtschaft (EWW) des Landkreises Südliche Weinstraße werden interessierten Kitagruppen und Schulklassen verschiedener Stufen kostenlos Gutscheine für den Zooschulunterricht angeboten. Die Themen sind: Umgang mit Abfall, Abfallvermeidung, Recycling und Upcycling. „Aber ganz besonders schön ist es auch, dass die EWL in diesem Jahr auch Partner der EWL-Zoo-Jugendspiele ist, die am 12. und 13. Juni stattfinden,“ darauf verweist die Leiterin der Zooschule Dr. Gudrun Hollstein. Diese Veranstaltung wurde 2015 von der Landauer Zooschule ins Leben gerufen und richtet sich an 4. Klassen, die in diesem Wettbewerb ihr Wissen rund um die Bedrohung und den Schutz der Artenvielfalt unter Beweis stellen.

Um Artenschutz dreht sich auch der „Kiebitz-Familientag“ am 12. Mai, an dem Zooschule, NABU und GNOR den Vogel des Jahres 2024 in den Mittelpunkt stellen. Um einen exotischen Vogel geht es hingegen beim großen Pinguin-Aktionstag am 28. April, den Zoo und Zooschule gemeinsam mit der Artenschutzorganisation „Sphenisco – Schutz des Humboldt-Pinguins e.V.“ durchführen.

Der Zoo unterstützt außerdem in diesem Jahr wieder zwei wichtige Artenschutzkampagnen: Die Aktion „Zootier des Jahres“ der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) rückt in diesem Jahr den Gecko in den Fokus, um über die Bedrohung dieser Tiergruppe zu informieren und Spenden für Schutzmaßnahmen zu sammeln. Der Zoo Landau ist hierfür erneut Platinförderer. Daneben unterstützt der Zoo Landau auch die zweijährige Kampagne der Europäischen Zoo- und Aquarienvereinigung (EAZA), die den Titel „Vietnamazing“ trägt und sich der einzigartigen und höchst bedrohten Fauna Vietnams widmet.

Noch besonders ist: Eine „Jubiläumszeitung“, die ab sofort kostenlos an der Kasse für interessierte Zoogäste ausliegt, fasst u.a. in einer Chronik 120 Jahre Zoogeschichte eindrücklich zusammen. Neben verschiedenen Grußworten finden sich allerlei Zahlen und Fakten rund um den Zoo, Berichte von Weggefährtinnen und Weggefährten und Erinnerungen von Zoogästen an besonders schöne Zoobesuche in Wort und Bild. Und ein neuer Jubiläums-Fotorahmen in der Nähe des Affenhauses lädt zu einem Schnappschuss als schöne Erinnerung an einen Zoobesuch in Landau ein.

„Im Jahresprogramm ist sicher für jeden etwas dabei, und zusammen mit den Teams vom Zoo, der Zooschule und vom Freundeskreis freue ich mich auf zahlreiche Gäste,“ sagt Zoodezernent Silbernagel und dankte allen beteiligten Akteurinnen und Akteuren.

Alle Termine des Jubiläumsprogramms sind auf der Webseite des Landauer Zoos unter www.zoo-landau.de zu finden.

Weitere Informationen gibt es auch unter www.zooschule-landau.de, www.zoofreunde-landau.de, www.vietnamazing.eu und www.zootierdesjahres.de

Text: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz / Zoo Landau in der Pfalz Foto: © Stadt Landau
01.02.2024

Kopfüber und ohne Halt in der Krise: Der „Gecko“ ist Zootier des Jahres 2024 – Zoo Landau in der Pfalz ist erneut Platinförderer der Artenschutz-Kampagne

Presse-Vorstellung des Zootiers des Jahres im Zoo Köln.
Der Dornwaldtaggecko ist eine von insgesamt drei im Zoo Landau gehaltenen Gecko-Arten.

Im Aquarium des Zoologischen Gartens Köln wurde heute das Zootier des Jahres 2024, der Gecko, vorgestellt. Das Team des Aquariums trägt mit der Erhaltungszucht maßgeblich dazu bei, verschiedene Geckoarten vor der Ausrottung zu bewahren. Zur Auftaktveranstaltung konnte unter anderem die Schirmherrin der diesjährigen Kampagne, die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) Sabine Riewenherm, einige der gefährdeten Geckos bewundern. Als Vorsitzender der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) e.V. und Direktor des Zoo Landau in der Pfalz nahm Dr. Jens-Ove Heckel an der Pressekonferenz in Köln teil.

Zu Pulver zermahlen, als Tee aufgebrüht oder in Alkohol eingelegt – so endet manch Gecko und wird damit Opfer eines Aberglaubens, welches den Tieren besondere Heilkräfte zuschreibt. Dafür gibt es keinerlei wissenschaftlichen Beweise, doch die Nachfrage nach diesen vermeintlichen „Medikamenten“ steigt dramatisch. Generell sind Geckos mit einer Vielzahl unterschiedlicher Bedrohungen konfrontiert. Diese reichen von der Verschmutzung und dem Verlust des Lebensraumes, Schäden durch invasive Arten, dem Klimawandel bis hin zur übermäßigen Absammlung für den Heimtierhandel oder der Verwendung in der traditionellen asiatischen Medizin und als Delikatesse.

Zudem haben einige Geckoarten nur sehr kleine Lebensräume, weswegen negative Einflüsse einen großen Effekt auf die Überlebensfähigkeit der jeweiligen Populationen haben. Dabei faszinieren diese Reptilien uns Menschen, wenn sie sich mit speziellen Haftlamellen an den Zehen hervorragend auf glatten Flächen wie Blättern oder sogar Glas, oft auch über Kopf, sicher fortbewegen.

Der Psychedelische Felsengecko ist hochbedroht und eine der Fokusarten der Zootier des Jahres-Kampagne 2024.

„Wir brauchen wirksame Instrumente und eine gute Zusammenarbeit, um bedrohte Geckoarten zu erhalten“, betont Sabine Riewenherm, Präsidentin des BfN. „Eine Verknüpfung von Maßnahmen im Lebensraum, also in-situ, und ex-situ in der Haltung unter Menschenobhut hat sich als besonders wirksam für einen effektiven Artenschutz herausgestellt. Dies entspricht auch dem sogenannten „One Plan Approach“ der IUCN. Projekte vor Ort, Behörden und zoologische Gärten müssen hierbei Hand in Hand arbeiten.“ Die IUCN (Internationale Union zur Bewahrung der Natur) verdeutlicht in einem neuen Positionspapier die Schlüsselrollen, die Zoologische Gärten an der Schnittstelle zwischen Ex-situ- und In-situ-Erhaltung spielen. Für Arten wie z.B. den Himmelblauen Zwergtaggecko in Tansania ist das besonders wichtig, denn sein gesamtes Verbreitungsgebiet umfasst nur acht Quadratkilometer. Bereits ein großer Waldbrand könnte die Art für immer verschwinden lassen.

Vietnamesische Geckos werden die Fokusarten der Kampagne „In Vietnam kommen über hundert verschiedene Geckoarten vor, darunter Psychedelische Felsengeckos, Tigergeckos, Vietnam-Goldgeckos, Bogenfingergeckos und Reeves Tokehs. Viele vietnamesische Geckos sind noch nicht einmal wissenschaftlich beschrieben worden aber bereits hoch bedroht“, berichtet Prof. Dr. Thomas Ziegler, Leiter des Aquariums des Kölner Zoos.

Besonders die charismatischen Tokehs – anpassungsfähige Kulturfolger und nützliche Insektenfänger – werden zu Hunderttausenden gefangen, getötet und zu angeblichen Wunderheilmitteln verarbeitet. Mittlerweile sieht man die einst weit verbreitete Geckoart daher leider immer seltener. Vietnam-Goldgeckos sind ebenfalls stark bedroht, obwohl sie nicht als Medizin, dafür aber als lokale Delikatesse gehandelt werden. Mittels Schlingfallen werden sie gefangen und als Lebensmittel auf den Märkten angeboten.

Schirmherrin der Kampagne Sabine Riewenherm, Präsidentin des BfN, bei der Vorstellung des Zootiers des Jahres im Zoo Köln.

Die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) wählt den Gecko zum Zootier des Jahres 2024

Da die Bestände vieler Geckos akut gefährdet sind und immer weiter abnehmen, sollen diese Tiere nun ein Jahr lang besonders im Rampenlicht stehen. „Mit der erneuten Unterstützung der Kampagne zu Zootier des Jahres wollen wir 2024 zusammen mit den Kampagnenpartnern und der Zoogemeinschaft Lobbyarbeit für gefährdete Geckos betreiben und gezielt konkrete Artenschutzprojekte vor Ort unterstützen“, sagt Landaus Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel. Mit den Kampagnengeldern werden verstärkt Schutzmaßnahmen für verschiedene Geckoarten in Vietnam und Tansania umgesetzt und Umweltbildungsmaßnahmen gestartet. Spendengelder, die im Laufe dieses Jahrs gesammelt werden, verstärken die Reichweite der Aktivitäten.

In mehreren Regionen Vietnams werden etwa neue Erhaltungszuchtstationen errichtet oder bestehende Haltungen erweitert. Für die Projektarbeit werden benötigte Ausrüstungsgegenstände und Transportmittel finanziert. In Tansania hingegen wird mit den Kampagnengeldern ein neues Schutzgebiet ausgewiesen und aufgebaut, um den Lebensraum der Himmelblauen Zwergtaggeckos zu vergrößern und die inzwischen durch Lebensraumfragmentierung voneinander getrennten Geckopopulationen wieder zusammenzubringen. Damit die lokalen Bevölkerungen den Arterhalt der Geckos unterstützt, sollen auch sie von den Schutzprojekten profitieren. Die Projekte bieten Arbeitsplätze, auch im Ökotourismus, und fördern Initiativen, um den Menschen vor Ort eine Versorgung mit Lebensmitteln zu verbessern.

Logo Zootier des Jahres 2024

Die Kampagne „Zootier des Jahres“

Die „Zootier des Jahres“-Artenschutzkampagne wurde 2016 mit dem Ziel ins Leben gerufen, sich für stark gefährdete Tierarten einzusetzen, die nicht so bekannt sind und deren Bedrohung bisher nicht oder kaum im Fokus der Öffentlichkeit steht. So konnten in der Vergangenheit beispielsweise wichtige Projekte für den Erhalt von Rotohraras in Bolivien, Scharnierschildkröten in Kambodscha oder Java-Pustelschweine in Indonesien realisiert werden. Bei den Bemühungen, die gesteckten Ziele für die im Fokus stehenden Arten zu erreichen, wird die ZGAP von ihren Partnern, der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ), der Deutschen Tierpark-Gesellschaft e.V. (DTG) und dem Verband der Zoologischen Gärten e.V. (VdZ) unterstützt. Zusammen gelingt es, die für viele Arten notwendige Verknüpfung der In-situ- und Ex-situ-Artenschutzmaßnahmen umzusetzen und dadurch die besten Voraussetzungen für den Erhalt bedrohter Tierarten zu schaffen.

Kontakt zur Koordinatorin der Zootier des Jahres-Kampagne:

Dr. med. vet. Viktoria Michel
Projektkoordinatorin „Zootier des Jahres“
Tel. 0157-8259 4559
zootierdesjahres@zgap.de

Kontakt zum Zoo Landau in der Pfalz:

Dr. Jens-Ove Heckel
Direktor
Zoo Landau in der Pfalz
Tel. 06341-137002
jens-ove.heckel@landau.de

Text: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz / Zoo Landau in der Pfalz Foto: © ZdJ bzw. Zoo Landau
31.01.2024

„Fit für die Zukunft“: Osterferienangebot von 25. bis 28. März in der Zooschule Landau

„Fit für die Zukunft“: Osterferienangebot von 25. bis 28. März in der Zooschule Landau.
Foto: © Zooschule Landau

Sind die Schildkröten schon aus dem Winterquartier zurück? Gibt es bereits Nachwuchs bei einigen Zootieren? Was gibt es Neues im Tierbestand? Das erkunden Kinder gemeinsam mit den Zoopädagoginnen und Zoopädagogen in den Osterferien auf spannenden „Expeditionen“ durch den Zoo. Auch in diesem Jahr bietet die Zooschule Landau schulpflichtigen Kindern zwischen 7 und 11 Jahren wieder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm an.

Die Zootiere stehen dabei immer im Mittelpunkt, aber hier kann man natürlich auch neue Freundschaften schließen, spielen und basteln. Die Kinder erfahren, wie der Zoo den bedrohten Tierarten hilft und was sie selbst zum Schutz unserer Erde beitragen können. Bereits ab 8 Uhr können die Kinder in die Zooschule kommen und wahlweise bis 13 Uhr, 14 Uhr oder 16 Uhr bleiben. Für das gemeinsame Mittagessen in der Zooschule beliefert uns das „Erdmännl-Restaurant“.

Die 4 Tage sind nur im Block buchbar; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Das Anmeldeformular und weitere Informationen sind online unter https://zooschule-landau.de zu finden.

In den weiteren rheinland-pfälzischen Schulferien bietet die Zooschule ebenfalls ein Ferienprogramm an, wobei wöchentlich das Programm wechselt. Auch dazu gibt es Informationen auf der Webseite der Zooschule.

Text: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz / Zooschule Landau in der Pfalz Foto: © Zooschule Landau
31.01.2024

Freizeit / Zoo Heidelberg:

Ein neuer Mitbewohner für die Schimpansen-WG

Schimpanse Epulu gut im Zoo Heidelberg angekommen

Seit Anfang Oktober 2019 haben die vier weiblichen Schimpansen im Zoo Heidelberg einen neuen Mitbewohner: Der männliche Schimpanse Epulu ist wohlbehalten aus dem Grünen Zoo Wuppertal nach Heidelberg gekommen. Mit seinen 51 Jahren passt der Schimpanse gut zu den vier, zwischen 45 und 48 Jahre alten, Heidelberger Schimpansen-Weibchen. Der Zoo Heidelberg hofft, dass sich diese Seniorengemeinschaft gut versteht und alle gemeinsam noch eine gute Zeit in Heidelberg erleben können.

Schimpanse Epulu ist in den Zoo Heidelberg gezogen. (Foto: Klee)

„Der Transport verlief ohne Komplikationen. Epulu konnte von seinem Schlafraum hinter den Kulissen des Affenhauses seine neuen Mitbewohnerinnen hören. In den nächsten Tagen wird er sein neues Zuhause erkunden und über ein spezielles Kontaktgitter nähere Bekanntschaft mir den vier Damen machen“, berichtet Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. Die Tierpfleger im Zoo Heidelberg beobachten das Verhalten der Tiere in der kommenden Zeit besonders aufmerksam. Erst wenn die Affen offen und positiv aufeinander reagieren, sich beispielsweise am Gitter zart berühren oder freundlich begrüßen, dürfen sie gemeinsam auf eine Anlage.

Blick hinter die Kulissen: Schimpanse Epulu kurz nach seiner Ankunft in Heidelberg. Er wirkt entspannt und hat bereits getrunken – ein gutes Zeichen. Auch von den braunen Futterpellets im Vordergrund hat er bereits gefressen. (Foto: Zoo Heidelberg)

Jeder Transport sowie jede Zusammenführung mit anderen Tieren ist stets eine besondere Situation für Tierpfleger und Tiere und bedarf einer sorgfältigen Planung. Nachdem die Kommission des Erhaltungszuchtprogramms für Schimpansen zu dem Entschluss kam, dass Schimpanse Epulu einen passenden Platz im Zoo Heidelberg finden könnte, begannen bereits Wochen vor dem Umzugstermin die organisatorischen Planungen. Die Zoos in Heidelberg und Wuppertal arbeiteten hierbei eng zusammen und stimmten sich in den verschiedenen Bereichen ab. Dazu gehörte neben veterinärmedizinischen Tests und der Erstellung der Transportdokumente auch, dass sich die Tierpfleger aus Heidelberg und Wuppertal bei gegenseitigen Besuchen intensiv über die Fressgewohnheiten, Eigenheiten und speziellen Vorlieben des Schimpansen austauschten. Um dem Affen die Eingewöhnung in der neuen Umgebung zu erleichtern, wird ein ihm vertrauter Tierpfleger aus dem Grünen Zoo Wuppertal die nächsten Tage im Zoo Heidelberg bleiben. Für die Dauer der Eingewöhnungsphase wird das Große Affenhaus immer wieder zeitweise geschlossen, damit sich die Schimpansen bei den ersten Zusammenführungen ganz in Ruhe kennenlernen können. Eine Information am Eingang des Großen Affenhauses wird die Zoobesucher über den Verlauf unterrichten. In der Vergangenheit verliefen bereits mehrere Integrationen von männlichen und weiblichen Schimpansen in die Heidelberger Gruppe erfolgreich. Zoodirektor Dr. Wünnemann berichtet: „Bis vor vier Jahren lebten unsere Weibchen problemlos mit mindestens einem, früher sogar mehreren Männchen zusammen. Wir sind guter Dinge, dass es auch diesmal klappt und sich die fünf Schimpansen gut verstehen. Sie sind mit rund 50 Jahren bereits sehr alt und wir hoffen, dass sie ihren Lebensabend in einer harmonischen Senioren-WG in Heidelberg verbringen können.“

Text: Tiergarten Heidelberg gGmbH Foto: (1) Klee; (2) Zoo Heidelberg
02.10.2019

„Sesam, öffne dich!“ am Sonntag, 6. Oktober 2019

Auf Entdeckungstour hinter die Kulissen des Zoo Heidelberg

Perspektivenwechsel – Zoobesucher blicken hinter die Kulissen des Elefantenhauses. (Foto: Petra Medan/Zoo Heidelberg)

„Sesam, öffne Dich!“ heißt es dieses Jahr wieder im Zoo Heidelberg. Am Sonntag, den 6. Oktober 2019 sind Zoobesucher herzlich eingeladen, hinter sonst geschlossene Türen und Tore zu blicken. Von 10-17 Uhr erfahren große und kleine Zoofreunde viel über den Zooalltag und die Aufgaben eines Zoologischen Gartens zu erfahren. Kommentierte Fütterungen, Führungen durch ausgewählte Tierhäuser oder Mitmachaktionen laden zum Entdecken ein.

Wie viel Fleisch frisst ein Löwe? Womit kann man Waschbären beschäftigen? Wie kühl ist es im großen Kühlhaus? Wo schlafen die Elefanten? Sonderführungen durch das große Elefantenhaus, die Futterküche der Fasanerie und das Kühlhaus auf dem Wirtschaftshof bieten Einblicke in die besonderen Arbeitsbereiche der Zootierpfleger. Bei Gesprächen mit dem Zoo-Team erfahren die Besucher interessante Details zu den Tieren. Sie geben Auskunft über die Pflege der unterschiedlichen Tierarten oder erklären, was Zootiere fressen. Ein besonderes Highlight ist der Rundgang durch das Elefantenhaus: Dort, wo normalerweise die jungen Asiatischen Elefantenbullen Tarak, Ludwig und Yadanar fressen, schlafen, trainieren oder spielen, dürfen sich die Besucher aufhalten und die Anlage aus „Elefanten-Sicht“ erkunden.

Für die Rhesusaffen basteln Zoobesucher beim „Sesam, öffne dich!“ am 6. Oktober 2019 einen „Affenbrotbaum“. Schweine (Foto: Petra Medan/Zoo Heidelberg)

An einigen Stationen ist Mitmachen angesagt: Am Waschbär-Gehege, bei den Rhesusaffen und bei den Schweinen basteln Besucher Beschäftigungsfutter für die Tiere. Tierspielzeug aus unterschiedlichen Materialien, bestückt mit Leckereien, sorgt bei den Zootieren für anregende Abwechslung im Gehege. Am Zoomobil heißt es fühlen, tasten und rätseln: Hier können die Gäste spielerisch ihr Wissen über die Zootiere testen und vergrößern.

Die Zooschule Heidelberg und das Explo Heidelberg informieren über die zahlreichen Workshops und Rundgänge, bei denen Kinder ebenso wie Erwachsene, Schulklassen und Gruppen das ganze Jahr über mehr rund Tiere, Natur und Technik erfahren können.

Text: Tiergarten Heidelberg gGmbH Foto: Petra Medan / Zoo Heidelberg
02.10.2019