Stadtnotizen & Verkehrsnotizen Speyer

Stadtnotizen

Speyerer Picknickkonzerte werden mit Mojo, Ringo und der Blueswolf fortgesetzt

Mojo, Ringo und der Blueswolf spielen am 31.07.22 am Bootshaus im Alten Hafen
Foto: © Norbert Roschauer

Nach dem gelungenen Saisonauftakt findet am Sonntag, 31. Juli 2022, um 11 Uhr am Bootshaus im Alten Hafen das zweite Picknickkonzert statt. Mojo, Ringo und der Blueswolf ist das Projekt dreier gestandener Musiker, die alle schon seit Jahrzehnten in Sachen Blues unterwegs sind.

Jürgen „Mojo“ Schultz gilt als einer der versiertesten deutschen Blues-Gitarristen. Sein Slide-Guitar-Spiel ist legendär, seine Virtuosität und sein Gefühl überzeugen gleichermaßen. Schlagzeuger Ringo Hirth bewegt sich sowohl im Blues als auch im Jazz seit den 80er Jahren auch auf internationalem Parkett. Sein Talent am Schlagzeug lädt ein zum rhythmischen hin und her wippen.  Wolfgang „Blueswolf“ Schuster, die Blueslegende schlechthin, hat den Blues regelrecht im Blut! Sein Gesang und Gitarren-/Bassspiel runden das Trio ab.

Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Unter dem Motto „umsonst & draußen“ gehen die beliebten Speyerer Picknickkonzerte in die fünfte Saison. Es folgen Konzerte vom „Skylark String Trio“ am Sonntag, 14. August 2022 in der Parkanlage zwischen Stadthalle und Mühlturmstraße und dem „Sandie Wollasch und Matthias Hautsch Duo“ am 28. August 2022 im Adenauerpark. 

Text: Stadt Speyer Foto: © Norbert Roschauer
25.07.2022

Innenminister Roger Lewentz (SPD): Unesco-Welterbe stiftet Gemeinsinn und Identifikation

Vor einem Jahr hat die Unesco drei neue Welterbestätten in Rheinland-Pfalz anerkannt: Bad Ems erhielt am 24. Juli 2021 die Anerkennung als „Great Spa Town of Europe“, die SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz sowie der Niedergermanische Limes wurden am 27. Juli 2021 zum Welterbe erklärt. Damit erhöhte sich die Zahl der Unesco-Welterbestätten in Rheinland-Pfalz um drei auf insgesamt sieben, darunter das erste jüdische Unesco-Welterbe auf deutschem Boden.

„Unser kulturelles Erbe führt uns nicht nur die lange und facettenreiche Geschichte unseres Landes vor Augen. Es trägt auch dazu bei, Gemeinsinn und Identifikation in Rheinland-Pfalz und über die Landesgrenzen hinaus zu stiften. Damit bildet unser kulturelles Erbe mit den sieben Unesco-Welterbestätten als Höhepunkte ein wichtiges Fundament für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Das Welterbe beleuchtet Licht- und Schattenseiten unserer Geschichte und leistet damit einen Beitrag zur Völkerverständigung und dem Frieden in der Welt“, sagte Innenminister Roger Lewentz.

Vor rund einem Jahr habe die Unesco gleich drei neue Welterbestätten in Rheinland-Pfalz anerkannt und damit in eine Reihe mit den Pyramiden von Gizeh, dem Eiffelturm und der Freiheitsstatue gestellt. „Dieser Jahrestag ist ein großer Grund zur Freude und eine gute Gelegenheit all jenen zu danken, die sich für den Erhalt und die Präsentation unserer Welterbestätten einsetzen. Mit der Anerkennung hat die Unesco auch diese Bemühungen ausgezeichnet. Dass wir hierbei nicht nachlassen, zeigt der Rückblick auf das letzte Jahr“, verwies Innenminister Lewentz auf die vielfältigen Projekte, die die Welterbestätten seit der Anerkennung auf den Weg gebracht haben.

Bad Ems als Teil der „Great Spas of Europe“

Als eine von elf herausragenden Kurstädten in ganz Europa steht in Bad Ems die internationale Zusammenarbeit im Fokus. So intensiviert die Kurstadt mithilfe einer neu eingestellten Sitemanagerin die guten Beziehungen zu den anderen „Great Spa Towns of Europe“. Weiterhin werden erste denkmalgeschützte Restaurierungsarbeiten begleitet und ein Besucherinformationszentrum neu konzipiert.

„Wir sind immer noch voller Stolz und Freude aufgrund dieser Anerkennung sowie der damit verbundenen, großartigen Auszeichnung. Unsere Bürgerschaft und das Team der Stadt sind sich der Verantwortung zum Erhalt dieses bedeutenden Erbes für die Menschheit bewusst und die implementierten Prozesse laufen gut an. Diese Aufgabe wird uns fortan beschäftigen – Welterbe zu erhalten und zu vermitteln ist ein Dauerlauf und kein Sprint“, sagte der Bad Emser Stadtbürgermeister Oliver Krügel.

Die SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz

Hinter den SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz lag zum Zeitpunkt der Anerkennung bereits ein 15 Jahre andauernder Bewerbungsprozess. Seitdem haben sie in ihren Bemühungen nicht nachgelassen, der Öffentlichkeit das jüdische Leben am Rhein und das Miteinander von Christen und Juden in den letzten Jahrhunderten zu präsentieren. Weithin sichtbar sind beispielsweise die umfangreichen Arbeiten an der Wormser Synagoge oder am Alten Jüdischen Friedhof in Mainz. In den drei Städten zeigten Veranstaltungen wie die SchUM-Kulturtage die Lebendigkeit des jüdischen Lebens in Rheinland-Pfalz.

„Mit der Aufnahme der SchUM-Stätten in die Welterbeliste im Juli 2021 wurde ein starkes Zeichen und ein Bekenntnis zum Judentum als Teil der deutschen Geschichte gesetzt. Dieses deutliche Signal beinhaltet die enorme Chance, dass die Geschichten über SchUM einen Beitrag leisten zum Miteinander in unserer Gesellschaft. Denn sie erzählen genau davon: Vom Miteinander, von Zusammenarbeit, von Gleichberechtigung, von Umbruch und Aufbruch, aber auch von Gefahren und dunklen Kapiteln des gesellschaftlichen Miteinanders. Und daher steht für alle Beteiligten neben dem Schutz und Erhalt dieser Stätten die Vermittlung dieses Welterbes im Mittelpunkt. Die gute Kooperation sehr vieler Akteurinnen und Akteure, die durch die Welterbekoordination des SchUM-Vereins und von einem eingespielten Team aus Landesverwaltung, Jüdischen Gemeinden und Verwaltung der Städte getragen wird, ermöglicht das und daher bin ich zuversichtlich, dass wir uns mit großem Elan auf diesen Weg machen können“, sagte Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin von Speyer und Vorsitzende des SchUM-Vereins.

Der Niedergermanische Limes

Auf rund 400 Kilometern Länge steht beim Niedergermanischen Limes das gemeinsame römische Erbe des europäischen Kontinents im Mittelpunkt. Diese Welterbestätte verbindet Kommunen, Länder und Staaten. Das zeigt sich auch in gemeinsamen Projekten wie dem geplanten Rad- und Wanderweg von Bad Breisig bis zur deutsch-niederländischen Grenze. In Remagen wurden unter Mitwirkung der Landesarchäologie die Mauern fachgerecht präpariert und die Originalstandorte der Heizungsanlagen des Wohnhauses des Kommandeurs rekonstruiert.

„Für die Stadt Remagen und ihre Bürgerinnen und Bürger ist die Eintragung als Teil des Welterbes ,Niedergermanischer Limes‘ eine große Auszeichnung, auf die wir sehr stolz sind. Die Verleihung des Titels beinhaltet ein großes touristisches Potential, aber auch eine große Verantwortung, das Welterbe für kommende Generationen zu bewahren und erlebbar und lebendig zu erhalten. Dieser Verantwortung stellen wir uns gerne“, sagte Björn Ingendahl, Bürgermeister der Stadt Remagen.

Text: Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz Foto: Speyer 24/7 News
21.07.2022

Verkehrsnotizen

Karmeliterstraße gesperrt

Aufgrund von Bauarbeiten im Auftrag der Stadtwerke Speyer wird die Karmeliterstraße auf Höhe der Ludwigstraße ab Montag, 25. Juli bis voraussichtlich Montag, 15. August 2022 gesperrt. Eine Umleitung wird ausgewiesen und die Einbahnstraßenregelung in der Karmeliterstraße zwischen Baustelle und Schulplätzel aufgehoben.

Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Telefonnummer 14-2938 zur Verfügung.

Stadtverwaltung Speyer
22.07.2022

Jahnstraße gesperrt

Aufgrund von dringenden Leitungsarbeiten im Auftrag der Stadtwerke wird die Jahnstraße zwischen Paul-Egell-Straße und Albrecht-Dürer-Straße ab Dienstag, 19. Juli bis voraussichtlich Mittwoch, 31. August 2022 für den Verkehr gesperrt.

Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Telefonnummer 14-2938 zur Verfügung.

Stadtverwaltung Speyer
19.07.2022

Mehrere Straßen wegen Asphaltarbeiten gesperrt

Aufgrund von Asphaltarbeiten im Auftrag der Stadt Speyer werden mehrere Straßen jeweils kurzzeitig komplett gesperrt. Zur Verbesserung der Oberflächeneigenschaften und Verlängerung der Nutzungsdauer der Verkehrswege werden dünne Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise aufgebracht.

Betroffen sind folgende Straßen an folgenden Tagen:

  • Friedrich-Hölderlin-Weg am Dienstag, 2. und Mittwoch, 3. August 2022,
  • Georg-Kerschensteiner-Straße/Conrad-Hist-Straße von Mittwoch, 3. bis Freitag, 5. August 2022,
  • Otto-Mayer-Straße/Vincentiusstraße von Montag, 8. bis Mittwoch, 10. August 2022,
  • Fußweg zum Kanuclub von Dienstag, 9. bis Freitag, 12. August 2022,
  • Alte Schwegenheimer Straße/Landauer Warte/Friedrich-Sprater-Straße von Mittwoch, 10. bis Freitag, 12. August 2022.

Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Telefonnummer 14-2938 zur Verfügung.

Stadtverwaltung Speyer
18.07.2022

Kettelerstraße gesperrt

Wegen Leitungsarbeiten im Auftrag der Stadtwerke Speyer wird die Kettelerstraße zwischen Lärchenweg und Am Sandhügel seit Donnerstag, 14. Juli 2022 bis voraussichtlich 19. August 2022 für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Für die Dauer der Maßnahme wird die Kettelerstraße in diesem Bereich beidseitig als Sackgasse ausgewiesen und die Einbahnstraßenregelung aufgehoben.

Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Rufnummer 14-2938 zur Verfügung.

Stadtverwaltung Speyer
11.07.2022

Korngasse gesperrt

Aufgrund von Arbeiten im Auftrag der Stadtwerke Speyer wird die Korngasse auf Höhe des Krautgässchens in der Zeit vom 12. Juli bis voraussichtlich 1. August 2022 voll gesperrt.

Die Korngasse wird in diesem Bereich beidseitig als Sackgasse ausgewiesen.

Stadtverwaltung Speyer
08.07.2022

Kreuzung Christian-Dathan-Straße / Breslauer Straße

Der Beginn der Baumaßnahme wird vorgezogen, weshalb die Kreuzung Christian-Dathan-Straße / Breslauer Straße bereits seit Donnerstag, 14. Juli bis voraussichtlich 15. August 2022 voll gesperrt ist.

Für die Dauer der Maßnahme werden die Christan-Dathan-Straße beidseitig und die Breslauer Straße als Sackgasse ausgewiesen.

Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Telefonnummer 14-2938 zur Verfügung.

Stadtverwaltung Speyer
11.07.2022

Brudergasse gesperrt

Aufgrund von Renovierungsarbeiten und Containerstellung wird die Brudergasse auf Höhe der Hausnummer 3 ab Mittwoch, 11. Mai bis voraussichtlich Mittwoch, 10. August 2022 für den fließenden Verkehr komplett gesperrt. Die Brudergasse wird beidseitig als Sackgasse ausgewiesen.

Für Rückfragen steht die Straßenverkehrsbehörde unter der Telefonnummer 14-2938 zur Verfügung.

Stadtverwaltung Speyer
10.05.2022

Baustellenübersicht der Stadt Speyer

Ab sofort stellt die Stadt Speyer eine neue Baustellenliste zur Verfügung, die die bisherige Kommunikation von laufenden und kommenden Baustellen erweitert und bürgerfreundlicher gestaltet.

Die bisher zur Verfügung gestellte Liste „Alle Baustellen“ führt alle Baustellen, die sich innerhalb des Speyerer Stadtgebiets befinden, stichpunktartig auf. Diese technische Liste gibt auch einen Überblick über die betroffenen Sparten wie Strom, Gas, oder Wasser.

Die nun neu hinzugekommene Liste „Wichtigste Baustellen“ beinhaltet Baustellen, von denen ein bedeutender Teil der Verkehrsteilnehmenden in Speyer signifikant betroffen ist, beispielsweise wegen ihrer lange Dauer und/oder weil wichtige Straßen im Netz betroffen sind. Es werden zusätzlich zu den Baustellen im Speyerer Stadtgebiet auch wichtige Baustellen in der näheren Umgebung aufgeführt, beispielsweise auf der B9 und B39. Darüber hinaus soll auch der in den Jahren 2023 und 2024 geplante Verkehrsversuch zum Postplatz Eingang in diese Auflistung finden. Neben dem voraussichtlichen Zeitraum und der Ursache werden auch die Umleitungen für die verschiedenen Verkehrsarten und bei Bedarf ergänzende Informationen dargestellt. Am Ende der Liste findet sich ferner eine Übersicht zu möglichen Ansprechpartner*innen.

Die neue Baustellenliste ist chronologisch sortiert, sodass die Bürger*innen auf den ersten Blick neu hinzukommende Baustellen erkennen und für ihre nächste Fahrt berücksichtigen können – ohne frustriert erst an der Baustellenabsperrung wenden müssen. Zeit- und nervenschonend für die Bürgerschaft – aber auch gut für die Umwelt, da unnötiger Verkehr vermieden wird. Eine neu in Kalenderwoche 12 hinzukommende Vollsperrung befindet sich in der Alten Schwegenheimer Straße.

Die Übersicht über die Baustellensituation wird immer freitags aktualisiert und ist unter www.speyer.de/baustellen im NEWS-TICKER zu finden.
Des Weiteren gibt es auf der Baustellenseite der Stadt Speyer wie gewohnt detaillierte Informationen zu laufenden und kommenden Großbaustellen.

Stadtverwaltung Speyer
18.03.2022

Kirche

Bistum und Domkapitel gratulieren SchUM-Städten zur Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe

Weihbischof Otto Georgens: „Gemeinsam ein Beispiel für ein von Respekt und Verständnis geprägtes Zusammenleben geben“

Kapitel an der Zwerggalerie des Doms und Ornament am Fenster der Mikwe in Speyer (Fotomontage)
Fotos: Domkapitel Speyer / Historisches Museum der Pfalz Speyer

Die SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz sind am 27.07.21 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden. Weihbischof und Dompropst Otto Georgens übermittelt den SchUM-Städten Speyer, Worms und Mainz die Glückwünsche des Bistums Speyer und des Domkapitels:

„Wir gratulieren den SchUM-Städten Speyer, Worms und Mainz sehr herzlich zur Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe. Die SchUM-Städte geben Zeugnis von dem reichen jüdischen Erbe in unserer Region. Das Privileg von 1084, mit dem Bischof Rüdiger die erste Ansiedlung von Jüdinnen und Juden in Speyer gewährt hatte, war für die Stadt der Anfang dieser gemeinsamen Geschichte. Dass neben dem Dom, der bereits seit 40 Jahren in der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes geführt wird, jetzt auch die fast zeitgleich erbaute Mikwe, das jüdische Ritualbad, sowie das Ensemble des Judenhofes zum Weltkulturerbe zählen, ist für uns trotz der wechselvollen Geschichte Ausdruck der großen Nähe zwischen Judentum und Christentum. Juden und Christen haben gemeinsame Wurzeln und sind im Glauben an den einen Gott miteinander verbunden. So pflegt das Bistum Speyer seit vielen Jahren enge freundschaftliche Kontakte zur Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz. Gemeinsam mit unseren jüdischen Geschwistern wollen wir uns gegen jede Form von Diskriminierung und Antisemitismus einsetzen und ein Beispiel dafür geben, wie ein von Respekt und Verständnis geprägtes Zusammenleben von Menschen unterschiedliche religiöser Überzeugungen und Lebensweisen gelingen kann.“

Text: Bistum Speyer Foto: Domkapitel Speyer / Historisches Museum der Pfalz Speyer
28.07.2021

Terminkalender des Bistum Speyer im August 2021

Ein Hinweis:

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie können Termine kurzfristig ausfallen. Alle Veranstaltungen die stattfinden, werden unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneregeln durchgeführt.

1.8.Gedenktag des Hl. Petrus Faber (Tod vor 475 Jahren)
2.8.Gedenktag und Todestag des Hl. Stephan I. (Reliquie in Katharinenkapelle, Stephan-Portal, Schraudolph-Fesken im Kaisersaal im Dom zu Speyer)
7.8.Gedenktag und Festtag der Hl. Afra (1096 erwarb Kaiser Heinrich IV. eine Reliquie der Hl. Afra für den Dom)
7.8.17 Uhr Lichtermesse der Saliergesellschaft im Speyerer Dom.
9.8.Fest und Todestag der Hl. Edith Stein (Reliquie in der Katharinenkapelle im Dom zu Speyer)
9. – 15.8.Youth-Week im Jugendhaus St. Christophorus in Bad Dürkheim. BDKJ-Sommeraktion für Junge Erwachsene 2021
14.8.19.30 Uhr Orgelkonzert im Rahmen des „Internationalen Orgelzyklus“ im Speyerer Dom.
15.8.Fest Mariä Himmelfahrt. Patronatsfest des Domes und der Diözese Speyer. 10 Uhr Pontifikalamt mit Weihbischof Otto Georgens im Speyerer Dom. 16.30 Uhr Pontifikalvesper mit Weihbischof Otto Georgens im Speyerer Dom. 20 Uhr Rosenkranzgebet 20.30 Uhr Marienfeier
16. – 20.8.Sommerwoche für Kinder mit dem BDKJ im Jugendhaus St. Christophorus in Bad Dürkheim. Täglich von 9 Uhr bis 17.30 Uhr. Für Kinder von 6 bis 12 Jahren.
20.8.Gedenktag und Todestag des Hl. Bernhard von Clairvaux (Bernhard-Portal, Darstellung über dem Hauptportal außen und auf dem Hauptportal innen, Dom zu Speyer).
24.8.Studienfahrt des Dombauvereins Speyer zu den Klöstern Schöntal und Bronnbach.
29.8.„ToccaTag“ – Ökumenische Aktion des Bistums Speyer und der Evangelischen Kirche der Pfalz zur Orgel als Instrument des Jahres. Veranstaltungen an vielen Orten in Pfalz und Saarpfalz. 17.30 Uhr 15-minütiges Kurzkonzert im Speyerer Dom mit Domorganist Markus Eichenlaub

Unabhängige Aufarbeitungskommission für das Bistum Speyer beginnt zu arbeiten

Die Unabhängige Aufarbeitungskommission für das Bistum Speyer zur Untersuchung des sexuellen Missbrauchs traf sich im Juli auf Einladung von Generalvikar Andreas Sturm im Bischöflichen Ordinariat zu ihrer zweiten Sitzung. Dabei besuchte sie das Bistumsarchiv, in dem die Personalakten der verstorbenen Priester und Diakone der Diözese aufbewahrt sind.

Pfarrer Matthias Köller, Mitarbeiter im Archiv, erläuterte die Aufarbeitung der Personalakten für die große sogenannte MHG-Studie, die von der Deutschen Bischofskonferenz zum sexuellen Missbrauch in Auftrag gegeben und  2018 veröffentlicht wurde. Im Rahmen dieser Studie wurden deutschlandweit 38.156 Personal- und Handakten aus 27 Diözesen aus den Jahren 1946 bis 2014 durchgesehen. Bei 1.670 Klerikern fanden sich Hinweise auf Beschuldigungen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Für Speyer wurde von 89 mutmaßlichen Tätern („suspected persons“) ausgegangen. Es gab 23 staatliche und 54 kirchliche Verfahren. Etwa je zur Hälfte endeten sowohl die staatlichen wie die kirchlichen Verfahren mit einer Bestrafung. Über diese Zahlen hinaus ist von einer Dunkelziffer auszugehen.

Die Ergebnisse dieser MHG-Studie werden Grundlage für die Arbeit der Unabhängigen Aufarbeitungskommission für das Bistum Speyer sein. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte sich im letzten Jahr in einer Gemeinsamen Erklärung mit Johannes-Wilhelm Rörig, dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesregierung auf verbindliche Kriterien und Standards für eine unabhängige Aufarbeitung von sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland verständigt. Zentrales Instrument sind Unabhängige Kommissionen.

Die Unabhängige Kommission für das Bistum Speyer besteht aus

  • Wolfgang Becker, ehemaliger Präsident des Amtsgerichts Saarbrücken, benannt von der saarländischen Landesregierung,
  • Bernd Held, Sprecher des Betroffenenbeirates und einer weiteren vom Betroffenenbeirat benannten Person,
  • Dr. Karl Kunzmann, benannt vom Katholikenrat Speyer,
  • PD Dr. Sonja Levsen, Historikerin an der Universität Freiburg, die zur Geschichte von Erziehung, Gewalt und Kindheit forscht,
  • Mareike Ott, Diplom-Psychologin in einer Fachstelle gegen Sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen, und
  • Bernhard Scholten, Ministerialdirigent a.D. im rheinland-pfälzischen Sozialministerium, benannt von der Landesregierung Rheinland-Pfalz.

Die beiden unabhängigen Ansprechpersonen des Bistums für Verdachtsfälle auf sexuellen Missbrauch, Dorothea Küppers-Lehmann und Ansgar Schreiner, die beiden Präventionsbeauftragten, Christine Lormes und Olaf von Knobelsdorff und Hanna Wachter, die als Juristin die Geschäfte der unabhängigen Ansprechpersonen und der Unabhängigen Aufarbeitungskommission führt, sind ständige Gäste der Kommission. Die Kommission kann weitere Gäste zu ihren Sitzungen einladen.

Nach dem Einblick ins Bistumsarchiv erläuterte Ordinariatsdirektorin Christine Lambrich, Personalleiterin, der Kommission den Aufbau der aktuellen Personalakte für Priester und Diakone, denn ein Ergebnis der MHG-Studie war, dass die Akten in den Bistümern unsystematisch geführt wurden und damit kaum miteinander vergleichbar waren. Schließlich gaben Marcus Wüstefeld, Justiziar, und Hanna Wachter, die als Juristin die Geschäfte der beiden unabhängigen Ansprechpersonen des Bistums für Betroffene sexuellen Missbrauchs führt, einen Einblick in die aktuellen Fallakten. Wenn eine Person einem der beiden Ansprechpersonen berichtet, dass sie missbraucht wurde, wird eine Fallakte angelegt. Somit sind alle dem Bistum bekannten Fälle im Detail dokumentiert.

Diese Fallakten geben Hinweise, an welchen Orten Kinder und Jugendliche Missbrauch und Gewalt erfahren haben, sie geben Hinweise auf beschuldigte Personen. Die Personalakten können dann Aufschluss darüber geben, ob dieses Ereignis auch dokumentiert wurde; dabei geben die aktuellen Akten Auskunft über lebende Personen, im Bistumsarchiv finden sich Akten zu den Verstorbenen.

Zentrales Ziel der Kommissionsarbeit wird es sein, anhand der bekannten Fälle die Strukturen und Mechanismen innerhalb der katholischen Kirche im Bistum Speyer offen zu legen, die sexualisierte Gewalt ermöglichen. Damit nichts ohne Betroffene über Betroffene verhandelt wird, verständigte sich die Kommission darauf, dass sie in Abwesenheit der vom Betroffenenbeirat benannten Personen keine Beschlüsse fassen wird. Grundsätzlich strebt die Kommission an, Beschlüsse im Konsens zu treffen, wobei in strittigen Fragen auch Minderheitsvoten möglich sind.

Die Kommission wählte in ihrer 2. Sitzung Bernhard Scholten als Vorsitzenden und Mareike Ott als Stellvertreterin. Für das Jahr 2021 vereinbarten die Kommissionsmitglieder drei weitere Sitzungstermine.

Schritte zur Aufarbeitung des Missbrauchs und zur Verbesserung der Prävention im Bistum Speyer:

https://www.bistum-speyer.de/rat-und-hilfe/hilfe-und-praevention-von-missbrauch/dokumentation/?print=234

Text: Bistum Speyer Foto: Adobe Stock
28.07.2021

Unesco-Welterbe SchUM-Stätten

SchUM-Stätten sind erstes jüdisches Unesco-Welterbe Deutschlands

v.l.: Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von RLP Avadislav Avadiev, Innenminister Roger Lewentz, Oberbürgermeisterin und Vorsitzende des SchUM-Städte e.V. Stefanie Seiler, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinden Mainz und Worms Anna Kischner, Oberbürgermeister der Stadt Worms Adolf Kessel, Oberbürgermeister der Stadt Mainz Michael Ebling.
Foto: © Stadt Speyer 

Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz sind durch das Unesco-Komitee zum Welterbe erklärt worden. Sie sind damit das erste jüdische Welterbe Deutschlands. Mit der Eintragung in die Welterbeliste findet ein mehr als 15 Jahre langer Bewerbungsprozess unter Federführung des Landes und unter enger Beteiligung der Städte Speyer, Worms und Mainz sowie der Jüdischen Gemeinde Mainz seinen Abschluss.

„Ich freue mich aus tiefstem Herzen über diese wichtige Entscheidung der Unesco für unser Land: Die SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz sind Weltkulturerbe! Dieses Votum ist von unschätzbarem Wert für die kulturelle und historische Vielfalt in Rheinland-Pfalz. Die Denkmäler der SchUM-Städte sind nicht nur steinerne Zeitzeugen einer außergewöhnlich reichen jüdischen Geschichte in unserem Land, sie stehen auch für den Kulturtransfer zwischen Christentum und Judentum und mahnen uns, dies als gemeinsame, große Chance zu sehen“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Sie danke allen, die an der Welterbe-Antragsstellung mitgearbeitet und so dazu beigetragen hätten, Bewusstsein für die umfassende Bedeutung des jüdischen Erbes zu schaffen.

„Die Anerkennung als Welterbe unterstreicht die Bedeutung der SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz als einzigartige Monumente der tausendjährigen Geschichte von Juden nördlich der Alpen. Sie sind außergewöhnliche Zeugnisse christlich-jüdischer Begegnungen. Wir sind stolz, dass dieses herausragende jüdische Erbe Teil unserer kulturellen Identität in Rheinland-Pfalz ist“, sagte der für das kulturelle Erbe des Landes zuständige Innenminister Roger Lewentz. „Die Anerkennung als Welterbe wird dazu beitragen, den Schutz und Erhalt der Monumente für künftige Generationen sicherzustellen und das Bewusstsein für die lange deutsch-jüdische Geschichte mit all ihren Licht- und Schattenseiten wachzuhalten“, so Lewentz.

„Dies ist ein Tag großer Freude. Oft genug, wenn ich in den letzten Jahren zu den Vorbereitungen eingeladen war, konnte ich selbst miterleben, wie viel sorgfältige Arbeit, welcher Enthusiasmus hinter einem Antrag zur Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe steht. Ich beglückwünsche alle Beteiligten und alle Verantwortlichen zu ihrem großen Erfolg. Auch im Namen der Gemeindemitglieder spreche ich Dank und Hochachtung aus“, so Anna Kischner, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mainz und Worms. „Die Jüdische Gemeinde ist stolz darauf, dass wir Juden zum weltweiten Ansehen von Rheinland-Pfalz beitragen können. Mögen die Blicke der Touristinnen und Touristen angesichts der mittelalterlichen Vermächtnisse geweitet werden für die Schönheit unserer Kultur, mögen sie die Zusammenhänge erkennen und Botschafter werden nicht nur für die mittelalterlichen SchUM-Gemeinden, sondern auch für uns, für die jüdischen Leute, die heute hier am Rhein leben“, so Kischner.

„Speyer freut sich über die Aufnahme der SchUM-Stätten in die Welterbeliste. Sie belegen einen Jahrhunderte währenden geistigen, kulturellen und wirtschaftlichen Austausch zwischen Christen und Juden, an den wir heute noch anknüpfen können. Besonders stolz sind wir, dass 40 Jahre nach dem Kaiserdom nun eine zweite Welterbestätte nach Speyer kommt und damit das friedliche Miteinander verschiedener Religionen in unserer Stadt hervorgehoben wird“, sagte die Oberbürgermeisterin von Speyer, Stefanie Seiler.    

„Von heute an wird unsere Stadt eine andere sein: in ihr wird das reiche jüdische Erbe wieder sichtbar und lebendig werden. Und zwar nicht nur für die jüdische Welt, da war SchUM ja stets präsent, sondern für die gesamte Menschheit“, betonte Michael Ebling, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz. „Das Kulturdenkmal, mit dem sich die Stadt Mainz am Unesco-Antrag beteiligt hat, ist der Alte jüdische Friedhof auf dem Judensand. Wer ihn besucht, kann sich seiner Aura kaum entziehen. Dieser einzigartige Ort ist jetzt offiziell Welterbe. Gefühlt war er es schon immer, denn der Friedhof auf dem Judensand birgt nicht nur die ältesten Grabsteine Mitteleuropas, er war seinerzeit auch der größte seiner Art in Aschkenas“, so Ebling.

„Wir können heute mit großem Stolz sagen, dass die Stadt Worms zusammen mit Speyer und Mainz Heimat eines Unesco-Weltkulturerbes ist. Diese Würdigung bedeutet unserer Stadt sehr viel, weil wir mit den jüdischen Stätten, dem mittelalterlichen Gemeindezentrum mit Synagoge, der Frauenschul, der Mikwe und dem ehemaligem Gemeindehaus sowie dem alten jüdischen Friedhof „Heiliger Sand“ in Hochachtung verbunden sind. Das Vertrauen der Jüdischen Gemeinde als Inhaberin nahezu aller dieser Monumente hat uns bei allen Fragen und Abstimmungen angeleitet und unser Handeln bestimmt. Die Unesco hat diesen besonderen Stätten mit dem Titel Weltkulturerbe nun eine unvergleichliche Würdigung verliehen“, sagte der Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel.

Mit der Aufnahme der SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz in die Welterbeliste wird der außergewöhnliche universelle Wert der SchUM-Stätten mit ihren Synagogen, Fraunschuln, Mikwaot und Friedhöfen anerkannt. Das Unesco-Welterbekomitee, ein Gremium aus 21 gewählten Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedstaaten, begründet die Eintragung in die Welterbliste damit, dass es sich bei den SchUM-Stätten um richtungsweisende jüdische Gemeindezentren und Friedhöfe handele, deren Form und Gestaltung die jüdische Architektur, Ritualbauten und die Bestattungskultur in ganz Mitteleuropa nördlich der Alpen, in Nordfrankreich und England maßgeblich beeinflussten. An keinem anderen Ort könne ein vergleichbares Spektrum jüdischer Gemeindezentren und Friedhöfe die kulturellen Leistungen europäischer Jüdinnen und Juden in der Formationsphase der lebendigen Tradition des aschkenasischen Judentums bezeugen.

Gemeinsame Medieninformation des Ministeriums des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz und der Städte Speyer, Worms und Mainz
27.07.2021

Kirche

„Netzwerk Prävention“: Mit neuem Namen für den Schutz von Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen engagiert

Schwerpunkt ist die Entwicklung von Schutzkonzepten im Rahmen der Initiative „Sicherer Ort Kirche“ – Heftreihe gibt praktische Hilfestellung für die Prävention

Für Grenzverletzungen aller Art, ob verbal oder körperlich, gilt ein klares „Stopp!“
Foto: Fotolia

Im Jahr 2019 hat das Bistum Speyer den „Runden Tisch Prävention“ gegründet. Sein Ziel: Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlenen vor sexualisierter Gewalt schützen. Jetzt hat sich der Kreis einen neuen Namen gegeben: „Netzwerk Prävention“.

„Mit dem neuen Namen wollen wir deutlich machen, dass Prävention nur im Zusammenspiel aller Beteiligten gelingen kann. Jede und jeder kann und muss dazu beitragen, dass Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene in kirchlichen Gruppen, Verbänden und Einrichtungen sicher aufwachsen und leben können“, erklären die beiden Präventionsbeauftragten Christine Lormes und Olaf von Knobelsdorff. Koordiniert wird das „Netzwerk Prävention“ von einem Kreis aus derzeit 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Arbeitsfeldern. Sie sind als besonders geschulte Fachkräfte ausgebildet und beraten in ihren jeweiligen Arbeitsfeldern kirchliche Einrichtungen, Gruppen und Verbände zum Beispiel beim Erkennen von Risiko- und Schutzfaktoren und der Entwicklung passgenauer Schutzkonzepte.

Ein Schwerpunkt seit der Gründung war die Vorbereitung der diözesanweiten Präventionskampagne „Sicherer Ort Kirche“. Sie wurde im Januar dieses Jahres im Rahmen einer Auftaktveranstaltung mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und dem Jesuit Klaus Mertes gestartet. Einrichtungen, Verbände und Pfarreien im Bistum Speyer entwickeln Präventionskonzepte, die einen Kulturwandel zu mehr Wachsamkeit und Achtsamkeit bewirken sollen. „Wir wollen lernen, genau hinzuschauen und Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeit zu stärken“, erklärte der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann zum Start der Initiative.

Das „Netzwerk Prävention“ war beteiligt an der Entwicklung einer Arbeitshilfe für die Initiative, bestehend aus acht Heften. Sie leitet die Einrichtungen, Verbände und Pfarreien an, ihr eigenes Präventionskonzept zu entwickeln. In den Heften geht es unter anderem um Schutz- und Risikofaktoren, Personalentwicklung, Verhaltensregeln, Beschwerdewege, Qualitätsmanagement und Interventionsmaßnahmen. Die Hefte können beim Bistum Speyer bestellt werden, stehen in digitaler Form aber auch auf der Internetseite des Bistums online.

Rund 2.200 kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Arbeitsfeldern des Bistums Speyer haben inzwischen an Präventionsschulungen teilgenommen, von der Seelsorge bis hin zu den kirchlichen Schulen und den katholischen Kindertagesstätten. Die Einrichtungen der Jugendhilfe arbeiten mit speziellen Kinderschutzkonzepten, auch für 25 kirchliche Schulen wurden mittlerweile Präventionsfachkräfte ausgebildet. Im Bereich Schulen findet aktuell ein Kurs für besonders geschulte Fachkräfte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung und den rheinland-pfälzischen Bistümern statt. Anfang Juni startet eine neue Fortbildungsreihe für Mitarbeitende in der Seelsorge. Voraussichtlich im September wird ein E-Learning-Angebot für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindertageseinrichtungen an den Start gehen.

Besonders die Abteilung Jugendseelsorge und die Verbände unter dem Dach des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) setzen seit Jahren einen klaren Schwerpunkt auf das Thema Prävention. Insgesamt 1350 ehrenamtlich Engagierte haben an den bisherigen Schulungen teilgenommen. Bei jeder großen Aktion, sei es die Ministranten-Wallfahrt nach Rom oder die 72-Stunden-Aktion, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Schulungsangebote für das Thema Kinderschutz und Prävention eigens sensibilisiert.

Kontakt:

Koordinationsstelle Prävention
Kleine Pfaffengasse 16
67346 Speyer
Tel. 06232/102-511
Mail: praevention@bistum-speyer.de

Arbeitshilfe zur Initiative „Sicherer Ort Kirche“:

https://www.bistum-speyer.de/rat-und-hilfe/hilfe-und-praevention-von-missbrauch/praeventionsbeauftragte/heftreihe/?print=102

Weitere Informationen zum Thema Prävention:

https://www.bistum-speyer.de/rat-und-hilfe/hilfe-und-praevention-von-missbrauch/?print=194%2525252525252529

Dokumentation der Aufarbeitung des Missbrauchs und der Prävention im Bistum Speyer:

https://www.bistum-speyer.de/rat-und-hilfe/hilfe-und-praevention-von-missbrauch/dokumentation/?print=102

Text: Bistum Speyer Foto: Fotolia
25.05.2021

UNESCO-Welterbetag am Dom zu Speyer

Online-Führungen, Konzert und Fotoaktion feiern das gemeinsame kulturelle Erbe

Dom bei Nacht
Foto: © Domkapitel Speyer / Klaus Landry

In diesem Jahr ist es 40 Jahre her, dass der Dom zu Speyer auf die Liste des Welterbes aufgenommen wurde. Der bundesweite UNESCO-Welterbetag am 6. Juni steht in Speyer 2021 daher unter dem Vorzeichen des Welterbe-Jubiläums. Pandemiebedingt finden alle Veranstaltungen online statt.

Nachdem bereits im vergangenen Jahr die digitalen Angebote zum Welterbetag guten Zuspruch erfahren haben, werden diese – in Form von Online-Führungen, Live-Übertragungen in den Sozialen Netzwerken und Videos – 2021 fortgesetzt. Um 14 Uhr wird live in einer Online-Führung der Frage nachgegangen, nach welchen Kriterien der Dom 1981 zum Welterbe erklärt wurde, also welche Besonderheiten der Dom aufweist, so dass er „außergewöhnlichen, universellen Wert“ für die gesamte Menschheit besitzt. Um 15 Uhr zeigt eine Online-Präsentation die Zusammenhänge zwischen dem Dom und der jüdischen Ansiedlung im mittelalterlichen Speyer. Das christlich-jüdische Erbe ist im Zusammenhang mit dem Thema Welterbe von besonderem Interesse, da Mitte des Jahres die Entscheidung erwartet wird, ob die jüdischen Stätten in Speyer auf die Liste des UNSECO-Welterbes im aufgenommen werden. Mit diesem Punkt wird auch der Bezug zum Motto des diesjährigen Welterbetags „Solidarität und Dialog“ genommen, indem der Dom in Dialog zu den jüdischen Stätten in seiner Umgebung tritt. Um auch nachfolgende Generationen für das Thema Welterbe zu begeistern, liest Domdekan Dr. Christoph Kohl um 16 Uhr aus dem Kinderbuch „Schnippi, die Dom-Maus“. Darin geht es um die Abenteuer eines Mäusekindes, das von seinen Eltern getrennt wird und alleine den Dom erkundet. Um 17 Uhr wird in einer Live-Führung ein Ausflug zur Chorempore und zum Dachstuhl des Doms unternommen. Diese beiden Orte werden im Rahmen einer besonderen Welterbe-Führung im Laufe des Jahres erstmals auch für Gruppen zugänglich sein. Die Online-Führungsformate sind ohne Voranmeldung und kostenfrei über das Konferenzsystem BigBlueButton zugänglich. Die entsprechenden Links sind auf der Homepage des Doms zu finden. Kurze Live-Einblicke gibt es darüber hinaus auch auf den Social Media Plattformen des Doms.

Blick in den Dom von der Sängerempore
Foto: © Domkapitel Speyer / Klaus Landry

Der Dombauverein wird bereits am Vortag, Samstag, 5. Juni, auf den UNESCO-Welterbetag hinweisen und über sein Engagement zur Erhaltung des Dom informieren. Dazu wird der Verein mit einem Stand auf dem Speyerer Wochenmarkt präsent sein und „Dombausteine“ verkaufen: das sind Produkte wie Domwein, Taschen, Holzanhänger und Marmeladen, deren Verkaufserlös dem Dom zu Gute kommt.  Die Arbeit des Vereins trifft dabei das Motto des Welterbetags „Solidarität und Dialog“, da er das bürgerschaftlichen Engagement vieler Menschen bündelt, ohne das der Dom nicht bestehen könnte.

Zum feierlichen Abschluss des Welterbetages findet am Abend ab 20 Uhr ein Konzert des Deutschen Kammerchors mit jüdischer Synagogalmusik statt, das live aus dem Dom übertragen wird. Mit diesem Konzert nimmt der Dom zu Speyer am UNESCO-Welterbetag abermals Bezug zum jüdischen Erbe, getreu dem Motto des Welterbetags „Solidarität und Dialog“. Das Projekt „Haschiwenu: Bringe uns zurück“ nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch das jüdische Festtagsjahr, auf der ein breiter Querschnitt des Repertoires zu erleben sein wird, welches an den Synagogen Deutschlands bis zur Shoa erklungen ist. Die Vielfalt und Bedeutung dieses kulturellen Erbes wird so musikalisch erlebbar. Das Konzert wird live auf den Facebook Seiten und den Youtube Kanälen von Dom und Dommusik übertragen. Ermöglicht wird das Konzert des Deutschen Kammerchors durch die finanzielle Förderung von #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland e.V.  aus Mitteln das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat“.

Deutscher Kammerchor
Foto: Mathu Seichter

Wer den Speyerer Dom als Welterbestätte besucht oder besucht hat, kann an einem Fotowettbewerb der deutschen UNESCO-Kommission teilnehmen und eine „Goodie-Bag“ mit Artikeln verschiedener deutscher Welterbestätten gewinnen. Informationen und Teilnahme unter  www.unesco-welterbetag.de/fotoaktion

Zum Hintergrund: UNESCO-Welterbetag 2021

Der UNESCO-Welterbetag findet bundesweit immer am ersten Sonntag im Juni statt. Die Deutsche UNESCO-Kommission und der Verein UNESCO-Welterbestätten Deutschland haben den Aktionstag 2005 ins Leben gerufen. In Sonderführungen und Vorträgen, Mitmachangeboten, Ausstellungen und speziellen Erlebnisaktionen für Kinder bekommen die Besucherinnen und Besucher sowie die Anwohnerinnen und Anwohner einen unmittelbaren Eindruck davon, was Welterbestätten so einzigartig macht: Die 46 Welterbestätten in Deutschland bieten dann einen Blick hinter ihre Kulissen und machen so die Geschichte der Menschheit und die Wunder der Natur erlebbar. Der Aktionstag steht 2021 unter dem  Themenschwerpunkt „Solidarität und Dialog“.

Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Dialog, Austausch und Zusammenarbeit über Grenzen hinweg prägen das Grundverständnis und bilden die tragenden Pfeiler der UNESCO-Welterbekonvention. 1972 wurde das Übereinkommen in Folge einer bis dahin beispiellosen internationalen Hilfsaktion zur Rettung der ägyptischen Tempel von Abu Simbel verabschiedet. Seither ist es eines der erfolgreichsten Instrumente der internationalen Zusammenarbeit weltweit. Heute sind die Grundgedanken der Solidarität und des Dialogs gesellschaftsrelevanter denn je – sowohl für den nachhaltigen Erhalt und das Management von Welterbestätten, als auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Anlässlich des UNESCO-Welterbetags 2021 stellen die Welterbestätten in Deutschland gemeinsam mit der Deutschen UNESCO-Kommission und dem Verein UNESCO-Welterbe Deutschland den solidarischen Grundgedanken der Welterbekonvention in den Mittelpunkt der digitalen und analogen Veranstaltungen. Mit vielfältigen und innovativen Formaten sind die Stätten dazu eingeladen herauszuarbeiten, wie und warum Welterbestätten den Zusammenhalt der Gesellschaft stärken und den gemeinsamen Dialog fördern.

Schnippi, die Dommaus
Zeichnung: Helmut Schollenberger

Das Programm im Überblick:

Sonntag, 6. Juni, UNESCO-Welterbetag

Kurze Live Streams gibt es den Tag über auf den Social Media Kanälen des Doms

https://www.facebook.com/SpeyererDom

https://www.instagram.com/dom_zu_speyer/

Eigens für den Tag produzierte Kurzfilme sind über den Youtube Kanal des Doms und die Seite der UNESCO-Kommission abrufbar:

https://www.unesco-welterbetag.de/videos

Text: Bistum Speyer Foto: (1 & 2) Domkapitel Speyer / Klaus Landry; (3) Mathu Seichter; (5) Helmut Schollenberger
25.05.2021

Schwetzingen

Karlsruher Straße: Die Baustelle wechselt am 11. Juni in den zweiten Bauabschnitt

Gute Nachrichten von der Baustelle Karlsruher Straße: Die Arbeiten liegen aktuell voll im Zeitplan. Wie geplant endet am 9. Juni der erste Bauabschnitt und die Baustelle wechselt nach einer eintägigen Umbauphase am 11. Juni in den zweiten Bauabschnitt. Die Bauarbeiten wandern damit weiter nach Süden zwischen die Zufahrt zur Tiefgarage Schlossstraße und Sanitätshaus Schuh. Das bedeutet für die Verkehrsteilnehmer/innen, dass ab dem Feiertag Fronleichnam am 11. Juni die Einfahrt in die Tiefgarage Schlossstraße wieder vom Schlossplatz aus erfolgt. Das Sanitätshaus Schuh und die Forsthausstraße sind weiterhin aus Richtung Süden über die Clementine-Bassermann Straße erreichbar. Die Stadt wird die Verkehrsbeschilderung rechtzeitig entsprechend anpassen. Im zweiten Abschnitt finden auch Arbeiten für Gas- und Wasseranschlüsse statt.

Während des Wechsels des Bauabschnitts ist am Mittwoch, 10. Juni, die Ein- und Ausfahrt in die Schlossgarage für circa sechs Stunden nicht möglich. Darüber und über den anstehenden zweiten Bauabschnitt wird die Stadt alle Anwohner/innen noch schriftlich informieren.

Stadtverwaltung Schwetzingen
30.05.2020

Tabak-Kultur: Schwetzingen Teil des Sammelantrages zum Immateriellen UNESCO Kulturerbe

Neue Motivbank „Tabak“ an Bahnhofanlage installiert

Auf die Vorschlagsliste für das bundesweite Verzeichnis der Immateriellen Kulturerben der UNESCO Deutschland geschafft hat es jetzt der Antrag „Die Techniken des Tabakanbaus und Zigarrenverarbeitung am Oberrhein als jahrhundertelange Prägung von Agrar-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie von Kultur, Mentalität, Brauchtum und Architektur“. Die Jury im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst beförderte damit die gemeinsame Initiative von fünf Kommunen aus drei Landkreisen sowie Bundesländern zur weiteren Entscheidung in die Kultusministerkonferenz bzw. die Deutsche UNESCO Kommission. Hatzenbühl (Rheinland-Pfalz), Schwetzingen, Hockenheim, Heddesheim (Baden-Württemberg) und Lorsch (Hessen) sehen sich beispielhaft als „Gemeinschaften, die von dieser lebendigen Tradition geprägt sind und bei denen Menschen die Schlüsselrolle spielen“, wie es die Antragsbedingungen u.a. vorschreiben. „Wir würdigen mit dieser Antragstellung das Kulturerbe Tabakanbau und -verarbeitung als Hommage an eine wirtschaftlich und kulturell grundlegend prägende Tradition unserer Region“, fassen es die Antragsteller zusammen, die alle in der Metropolregion Rhein-Neckar beheimatet sind. Sollte es der Antrag zum Titel schaffen, denken die Initiatoren heute schon an den nächsten Schritt: eine Ausweitung des Themas, hin zu einem internationalen UNESCO-Aufnahmeantrag, gemeinsam mit zwei weiteren Nationen.

Im Rahmen der aktuellen Teilnahme am UNESCO-Antrag für Deutschland wurde in Schwetzingen die Reihe der bisherigen Motivbänke im öffentlichen Raum um die neue „Tabakbank“ ergänzt – als Zeichen für die Tabakkultur. Die neu gestaltete Bank mit Symbolcharakter wurde am 28. Mai an der Bahnhofanlage (Rondell) von Mitarbeitern des städtischen Bauhofs installiert und kann ab sofort besichtigt werden. Die Auswahl des Standortes lag auf der Hand: Dem Besucher wird vor Ort ein Blick auf die Villa Neuhaus und Villa Dussel – den ehemaligen Tabakunternehmern in Schwetzingen – gewährt. Die tabakverarbeitende Industrie war seit dem 19. Jahrhundert industrieller Motor der Stadtentwicklung.

Stadtverwaltung Schwetzingen
30.05.2020

Altersgerecht Umbauen – gewusst wie!

Nächste kostenlose Wohnberatung am 17. Juni  2020 findet als telefonische Beratung statt

Am Mittwoch, 17. Juni 2020, findet von 9.30 – 10.30 Uhr die nächste kostenlose Wohnberatung zu altersgerechtem Wohnen statt. Da aufgrund der Corona Krise derzeit keine Beratung im Generationenbüro stattfinden kann, wird die Innenarchitektin Ulla Badura eine telefonische Beratung anbieten. Wenn bei der Beratung Pläne beurteilt und ausgewertet werden sollen, bittet die Stadt, dies bei der Anmeldung anzugeben.

Das Generationenbüro bittet per E-Mail: generationenbuero@schwetzingen.de oder unter der Telefonnummer  06202/87-492 oder -493 um Voranmeldung.

Stadtverwaltung Schwetzingen
30.05.2020

Scheffelstraße noch bis 31. Juli gesperrt

Da sich die Arbeiten zur Verlegung der Gashochdruckleitung für die Stadtwerke in der Scheffelstraße aufwändiger gestalten als gedacht, bleibt die Scheffelstraße zwischen der Einmündung Heinrich-Heine-Straße und dem Kreisverkehr an der Südtangente noch bis Freitag, 31. Juli, in beide Richtungen gesperrt. Ab dem 8. Juni wandert die Baustelle dann in Richtung Kreisverkehr in den dritten und letzten Bauabschnitt. Das bedeutet, dass ab diesem Datum die Zu- und Abfahrt zum Rewe-Markt nur noch über die Hölderlinstraße möglich sein wird. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Stadtverwaltung Schwetzingen
30.05.2020

Sportlerehrung 2020: Oberbürgermeister Dr. René Pöltl würdigt die Leistungen der Sportler per Videobotschaft

Leider war es im März aufgrund der Corona Pandemie nicht möglich, die Sportlerehrung wie gewohnt im Palais Hirsch stattfinden zu lassen. Um den Sportler/innen dennoch zu ihren Leistungen zu gratulieren und zu würdigen, wendet sich Oberbürgermeister Dr. René Pöltl in einer Videobotschaft an die Athleten und Athletinnen. So dankt er ihnen für ihre einmaligen und großartigen sportlichen Leistungen die zeigten, wie motiviert alle seien. Mit ihren Leistungen seien sie Vorbilder für die Gesellschaft und andere junge Menschen. Sie zeigten Größe im Sieg und in der Niederlage, indem sie besseren den Sieg gönnten und mit Niederlagen umgehen könnten.

Das komplette Grußwort ist abrufbar auf dem YouTube Kanal der Stadt Schwetzingen unter: https://youtu.be/I75lSWvFoqo

Oder sehen sie es sich einfach hier an:

Folgende Sportler werden in diesem Jahr geehrt:

Budo Club: Nils Thiemann, Alexander Pfau und Michael Konieczny. Golf-Club St. Leon-Rot: Amelie Paloma Podbicanin.

HG Oftersheim Schwetzingen: Mia Barthelmeß, Mara Becker, Annabel Bosse, Anna-Lena Braun, Antonia Brückner, Maren Büker, Chiara Cardizzaro, Nina Marmol Carmona, Florine Feurer, Lena Förste, Aylin Gedik, Ann-Kathrin Göbel, Tamara Gölitz, Nadja Grafetstetter, Karolin Kolb, Barbara Kubach, Leonie Laser, Lisa Magnus, Nina-Maria Münch, Luisa Oetzel, Denise Olbert, Isabell Peglow, Phoudsada Phondeth, Bianca Stan, Lena von Beeren, Sarah Wartenberg, Saskia Zachert

LG Kurpfalz: Malaika Mihambo, Jennifer Matern, Finn Zimmermann, Yannik Dudda, Jonas Dudda, Luca Wagner, Clara Wollschläger, Anne Braun, Cosima Danei, Maike Deckert, Martin Erle, Denise Grashof, Hannah Gieser, Eva Heimburger, Torben Herrmann, Tatjana Hoffmann, Tabea Hoffmann, Lea Hoffmann, Erwin Hube, Louisa Ludwig, Carina Meiser, Sarah Meiser, Birgit Schillinger, Greta Ziegler, Sophie Knapp

RSG: Lennart-Jan Krayer; TV 1864: Lore Eichhorn; Power Lifting: Peter Malfa und DJK Hundesport: Claus Günther

Die Urkunden, Sportlerplaketten und Kurfürstenkarten erhalten die Sportler auf postalischem Weg

Stadtverwaltung Schwetzingen
30.05.2020

Im Juni und Juli finden keine Bürgersprechstunden im Rathaus statt

Aufgrund der aktuell noch geltenden Kontaktbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie, finden im Juni und Juli keine Bürgersprechstunden im Rathaus statt. Bürger/innen, die sich mit einem Anliegen an den Oberbürgermeister wenden möchten, können dies gerne schriftlich oder per E-Mail an oberbuergermeister@schwetzingen.de formulieren.

Stadtverwaltung Schwetzingen
30.05.2020

Oberbürgermeister Dr. René Pöltl gratuliert seiner Amtskollegin Mary Greenlaw aus der amerikanischen Partnerstadt Fredericksburg zur Wiederwahl

Große Freude beiderseits des Atlantiks: In Schwetzingens amerikanischer Partnerstadt Fredericksburg/ Virginia wurde Bürgermeisterin Mary Katherine Greenlaw am 19. Mai zum dritten Mal durch die Wähler/innen in ihrem Amt bestätigt.

Diese Nachricht wurde im Schwetzinger Rathaus mit großer Freude aufgenommen, da über die vergangenen Jahre der Freundschaft zwischen den zwei Städten auch enge persönliche Kontakte und Freundschaften entstanden sind. „Es ist schön, dass die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen unseren Städten so reibungslos weitergeführt werden kann“, betont Oberbürgermeister Dr. Pöltl. Und so gratulieren er und seine Assistentinnen Sabrina Cass und Sarah Erles der neuen alten Bürgermeisterin von Herzen zu diesem Erfolg.

Stadtverwaltung Schwetzingen
30.05.2020