Schwetzingen

Themenführung „Spargel an der Wand“

Do., 19.05.2022, 18.00 Uhr, Do., 26.05.2022, 18.00 Uhr

Mit Thomas Baumgärtels (Bananensprayer) “Ohne Spargel ist alles Banane“ und Hendrik Beikirchs „Lebenswerk“ ließen renommierte Streetartkünstler Wandmalereien zum touristischen Hotspot Spargel entstehen. Der Rundgang streift weitere „Murals“ von Heinz Friedrich, Otto Mindhoff und dem Künstlerduo „Sourati“.

  • Startpunkt:                     gegenüber Touristinformation
  • Preis:                              Erwachsene € 6,-, Ermäßigt € 4,-
  • Gruppenpreis:                € 90,-, max. 25 Personen, Dauer: 1,5 Std.
  • Die Führungen sind auf Anfrage auch für Gruppen buchbar.

Anmeldung und weitere Infos unter:

Text: Stadtverwaltung Schwetzingen Foto: Stadt Schwetzingen / Tobias Schwerdt
12.05.2022

Tag der offenen Tür: Jugendzentrum GoIn öffnet am 20. Mai für alle Interessierten

Am Freitag, 20. Mai, öffnet das Jugendzentrum (Juz) in der Kolpingstraße 2 zwischen 15 und 20 Uhr seine Türen. Alle Interessierten – ob Jugendliche, Eltern oder Großeltern – sind herzlich zu einem Besuch eingeladen. Eine gute Gelegenheit das Juz und deren Mitarbeiter*innen kennenzulernen, mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sich über die Angebote zu informieren.

Um 16 Uhr findet die offizielle Eröffnung des neu gestalteten „Jugend-Chill-Platzes“ im Hof des Juz statt. Für das leibliche Wohl ist mit ukrainischen Spezialitäten gesorgt. Das Juz Team freut sich auf viele Besucher*innen.

Stadtverwaltung Schwetzingen / Jugendarbeit Schwetzingen
11.05.2022

Generationenbüro bittet bei Anliegen zu Kinderbetreuungsangelegenheiten um vorherige Terminreservierung

Im Bürgerbüro und im Standesamt hat sich die vorherige Terminvereinbarung für Bürger*innen und Mitarbeiter*innen gleichermaßen bewährt. Der vereinbarte Termin kann ohne Wartezeiten wahrgenommen werden, ausreichend Zeit für das Beratungsgespräch und die Bearbeitung ist eingeplant und so können die Bürger*innen auch gleich die notwendigen Unterlagen zum Termin mitbringen und müssen nicht ein zweites Mal im Rathaus erscheinen. Da auch im Generationenbüro im Bereich der Kinderbetreuungsangelegenheiten oftmals ein ausführlicher Beratungsbedarf besteht, passt auch das Generationenbüro am Schlossplatz ab sofort je nach Sachgebiet seine Öffnungs- und Sprechzeiten an.

Für die Bereiche Kinderkrippen, Kindergarten, Tagespflege sowie Kernzeit- und Hortbetreuung an den Grundschulen müssen aufgrund der längeren Beratungszeit vorab Termine vereinbart werden. Die Sprechzeiten sind Montag, Dienstag und Donnerstag von 8-12 Uhr und Donnerstag von 14-18 Uhr.

Für die Bereiche Senioren, Menschen mit Behinderungen und soziale Fragen sind die Öffnungszeiten Montag, Dienstag und Donnerstag von 8-12 Uhr. In diesem Bereich ist eine vorherige Terminvereinbarung nicht zwingend notwendig.

Mittwoch und Freitag ist das Generationenbüro geschlossen.

Termine können unter den Telefonnummern 06202/ 87-491 / -492/ -493 oder online auf der Internetseite der Stadt Schwetzingen unter www.schwetzingen.de vereinbart werden.

Stadtverwaltung Schwetzingen
10.05.2022

Wer macht mit beim ‚Urban Gardening‘?

Stadt lädt zur Infoveranstaltung am 17. Mai ins Palais Hirsch

Im Marstallinnenhof hat die Stadtgärtnerei bereits die Beete für die künftigen Gärtner*innen und ein großes Kräuterbeet für die Bevölkerung angelegt.

Sie wohnen in einer Etagenwohnung und haben daher keinen eigenen Garten? Sie möchten sich aber gerne gärtnerisch betätigen? Einen Kleingarten pachten ist Ihnen aber zu viel Arbeit und zu zeitaufwändig? Sie träumen trotzdem schon länger von der Möglichkeit das eigene Gemüse anzubauen und zu ernten? Sie wohnen in Schwetzingen?

Wenn Sie alle diese Fragen klar mit Ja beantworten können, dann ist das Projekt ‚Urban Gardening‘ vielleicht das Richtige für Sie! Urban Gardening heißt übersetzt Gärtnern in der Stadt. Auf einer kleinen Anbaufläche können Privatpersonen Gemüse, Kräuter und geeignete Obstsorten für den Eigenverbrauch anbauen und ernten. Bei dieser nachhaltigen Form des Gärtnerns liegt der Schwerpunkt auf umweltschonender Produktion ohne Pestizide und Kunstdünger und auf dem bewusstem Konsum landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Zudem hat gemeinschaftliches Gärtnern immer auch einen sozialen Aspekt, bietet die Möglichkeit zur Kommunikation und für gesellschaftliches Miteinander. Auch die Umweltbildung ist ein Thema, wenn etwa Eltern mit ihren Kindern gemeinsam pflanzen und ernten.

Die Stadt Schwetzingen hat zu diesem Zweck eine Fläche im Marstallinnenhof umgestaltet und Beete angelegt. Diese warten nun auf Hobbygärtner*innen, die Lust und Zeit haben, eine ca. 4 – 6 m² große Beet-Parzelle zu bewirtschaften. Die Stadt hat dazu schon alle Vorbereitungen getroffen. Die Beete sind parzelliert, mit Pflanzerde gefüllt und ein Wasseranschluss und Gießkannen stehen bereit. Und das Beste: Die Parzellen werden kostenlos an die Gärtner*innen vergeben, wobei wegen des zu erwartenden Interesses nur eine Parzelle je Haushalt vergeben wird. Die Stadtgärtnerei hat bereits ein großes Kräuterbeet angelegt, auf dem das Ernten durch die Bürger*innen ausdrücklich erlaubt ist.

Im Marstallinnenhof hat die Stadtgärtnerei bereits ein großes Kräuterbeet für die Bevölkerung angelegt.

Um das Projekt vorzustellen, sind alle Interessierten daher herzlich zu einem Infoabend zum Thema ‚Urban Gardening“ am Dienstag, 17. Mai, um 17 Uhr ins Palais Hirsch eingeladen. Der Leiter der Stadtgärtnerei Bernd Kolb und der stellvertretende Bauamtsleiter Kai Schemenauer werden das Projekt erläutern und weitere Infos zu den Bewerbungsmodalitäten, zu einer angedachten Vereinsgründung und praktische Tipps zur Umsetzung der Gartenträume geben. Ab 18 Uhr gibt es dann noch eine gemeinsame Begehung des Marstallinnenhofs, bei der die Interessenten die Beete in Augenschein nehmen können und weitere Informationen zur praktischen Umsetzung erhalten. Die Stadt freut sich auf zahlreiche Interessierte an diesem Infoabend. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.

Stadtverwaltung Schwetzingen
05.05.2022

Verkehrsnotiz

Fahrbahnsanierung Bruchhäuser Straße beginnt am 7. Juni

Arbeiten finden während der Pfingstferien statt – Umleitungsstrecken sind ausgeschildert

Ab Dienstag, 7. Juni, beginnen die Arbeiten zur Sanierung der Bruchhäuser Straße. Die Sanierung erfolgt im Bereich zwischen der Kreuzung Kurfürstenstraße und der Kreuzung Odenwaldring. Die Fahrbahnsanierung wird im so genannten Dünnbettverfahren ausgeführt. Dazu wird der Asphalt zuerst abgefräst und anschließend der Deckasphalt wieder aufgebracht. Im Anschluss finden noch Markierungsarbeiten statt. Die gesamte Maßnahme dauert voraussichtlich bis einschließlich Montag, 20. Juni. Die überörtliche Umleitung erfolgt über die B535. Die innerörtlichen Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Auch der Busverkehr ist betroffen. Dazu wird es noch eine gesonderte Meldung geben. Radfahrer*innen und Fußgänger*innen können den Geh- und Radweg auch während der Bauphase nutzen. Die Anwohner*innen der Bruchhäuserstraße werden über die Baumaßnahme und die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke und die Müllabholung separat von der Stadt informiert.

Parallel zur Vollsperrung wird die Ampelanlage an der Kreuzung zum Odenwaldring (bellamar) erneuert.

In dieser Zeit ist die Ampelanlage außer Betrieb. Nach Beendigung der Vollsperrung regelt eine provisorische Ampel den Verkehr. Da die Arbeiten zur Erneuerung der Ampel umfangreich sind, wird es dort auch nach Ende der Sanierung Bruchhäuser Straße zu Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer kommen. Der Verkehr von der Bruchhäuser Straße in Richtung Südtangente und Heidelberg wird dann gemeinsam über die Geradeausspur abgewickelt, die Rechtsabbiegespur in den Odenwaldring wird gesperrt. Die Fußgängerfurt über den Odenwaldring wird während der Vollsperrung der Bruchhäuser Straße und der Baumaßnahme an der Ampelanlage gesperrt, die Fußgängerfurt vor dem Eingang bellamar bleibt in Betrieb.

Die Stadt bittet die Verkehrsteilnehmer um Beachtung und Verständnis für die Baumaßnahme.

Stadtverwaltung Schwetzingen
11.05.2022

Schwetzingen

Gehwegreinigung bei Eis und Schnee

Information zu den Räum- und Streupflichten der Anlieger

Die Räum- und Streupflicht in Schwetzingen ist durch die Streupflichtsatzung geregelt. Die Stadt hat für freie Straßen und öffentliche Plätze zu sorgen. Dabei wird nach einem ausgeklügelten Einsatzplan nach Wichtigkeit der einzelnen Verkehrsflächen vorgegangen.

Die jeweiligen Anlieger, das sind Hausbesitzer, Mieter und Pächter, haben vor ihren Anwesen für freie Gehwege zu sorgen, ganz gleich, ob das Grundstück bebaut ist oder nicht. Auch wenn kein Gehweg vorhanden ist, so muss in Anliegerstraßen oder Fußgängerzonen bis zu zwei Meter in die Straße hinein geräumt werden. Auch in Garagenhöfen oder vor Garageneinfahrten gilt – sofern sie sich im öffentlichen Raum befinden – die Räumpflicht. Mieter trifft die Pflicht dann, wenn Sie der Vermieter per Mietvertrag ausdrücklich übertragen hat.

In welchen Zeiträumen ist zu räumen?

Die Gehwege müssen von den Anlieger/-innen werktags bis 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 8 Uhr geräumt und gestreut werden. Auch wenn danach weiter Schnee fällt oder es eisglatt wird, ist unverzüglich zu räumen oder zu streuen, bei Bedarf auch mehrmals. Diese Pflicht gilt den ganzen Tag über, bis 22 Uhr abends. Bei Abwesenheit empfiehlt es sich daher, einen Dritten zu beauftragen.

Wie ist zu räumen und wann darf Salz gestreut werden?

Aber Achtung: Der Schnee darf nicht einfach auf die Straße geschippt werden, damit abtauender Schnee in die Kanalisation abfließen kann. Um für Fußgänger keine unnötigen Hürden zu errichten, müssen die Anlieger von jedem Grundstück aus einen Durchgang von einem Meter Breite zur Straße freischaufeln. Außerdem sollte die geräumte Fläche so auf die Nachbargrundstücke abgestimmt werden, dass die Flächen durchgehend benutzbar sind. Gestreut werden darf nur mit abstumpfendem Material wie Sand, Splitt oder Asche. Streusalz darf nur bei Eisregen und extremer Glätte verwendet werden.

Wer haftet, wenn etwas passiert?

Der Anlieger, der nicht ausreichend geräumt und gestreut hat, haftet für Schäden, das haben auch Gerichtsurteile immer wieder bestätigt. Und zwar gilt das gesamtschuldnerisch. Das heißt, dass Mieter und Eigentümer gemeinsam verantwortlich dafür sind, dass die Wege frei gemacht werden.

Stadtverwaltung Schwetzingen
11.02.2021

10 Jahre Hofmusik–Forschung in Schwetzingen

Ein rundes Jubiläum könnte die Hofmusik-Forschung im Palais Hirsch in diesem Monat feiern, wenn nicht die besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie dies verhindern würden. Denn genau vor zehn Jahren war die Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an den Schlossplatz gezogen, ein Anlass, auf ihre erfolgreiche Arbeit in Schwetzingen zurückzublicken.

Im Dachgeschoss des Palais werden nicht nur Quellen zum Musikleben der Baden-Württembergischen Residenzen des 18. Jahrhunderts gesammelt, studiert und ausgewertet. Auf vielfältige Weise ist die Forschungsstelle auch im Musikleben der Stadt präsent und macht ihre Ergebnisse einer interessierten Öffentlichkeit bekannt, etwa wenn die Musikwissenschaftler am Tag des offenen Denkmals Einblicke in ihre Arbeit geben. Im Palais Hirsch finden immer wieder öffentliche Vorträge, musikwissenschaftliche Tagungen und gelegentlich auch Konzerte statt, zu denen die Forschungsstelle einlädt. Sie war auch federführend an mehreren Ausstellungen im Karl-Wörn-Haus in Schwetzingen beteiligt. So konnte man etwa 2018 anlässlich des 300. Geburtstages von Leopold Mozart hier die Schau „Es ist nur ein Dorf“ erleben, die die kurpfälzische Sommerresidenz des Jahres 1763 aus der Perspektive des berühmten Musikers, Komponisten und Briefstellers zeigte.

Eine enge Kooperation verbindet die Forschungsstelle auch mit den Schwetzinger SWR Festspielen. Eine ganze Reihe von Opernproduktionen (2012 Anton Schweizers Rosamunde, 2014 Johann Adolf Hasses Leucippo, 2018 Antonio Salieris La fiera di venzia) und zahlreiche Konzerte, darunter die Hofmusik-Akademien, sind Ergebnisse dieser Zusammenarbeit. Nicht zuletzt entwickelten Mitarbeiter der Forschungsstelle einen musikhistorischen Stadtrundgang, der in den Sommermonaten angeboten wird. Auch im Stadtbild hat die Forschungsstelle Spuren hinterlassen: der Durchgang zwischen Palais Hirsch und Rotem Haus erhielt den Namen »Weg der Hofmusik«, er führt direkt zur »HörBar«, an der Einheimische und Besucher Platz nehmen und sich über die glanzvolle Epoche der Schwetzinger Musikgeschichte im 18. Jahrhundert informieren können. Mit dem eigenen Smartphone lassen sich hier über QR Codes Produktionen der Schwetzinger SWR Festspiele abrufen, die in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle entstanden sind.

Im Dezember 2020 endete die Tätigkeit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik. Dieses Ende ist aber zugleich ein neuer Anfang, denn am 1. Januar 2021 ist das Forschungszentrum Hof | Musik | Stadt an ihre Stelle getreten. Es knüpft an die Arbeit der Vorgängerinstitution an und wird auch die engen Kooperationen mit den Partnern vor Ort fortsetzen.

Hintergrund:

Forschungszentrum Hof Musik | Stadt

Am 1. Januar 2021 hat das Forschungszentrum Hof | Musik | Stadt unter der Leitung von Prof. Dr. Panja Mücke (Mannheim) und Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt (Heidelberg) seine Arbeit aufgenommen. Als Kooperation der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim sowie des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Heidelberg ist es Nachfolger des erfolgreich durchgeführten Forschungsprojektes „Südwestdeutsche Hofmusik“ (gefördert durch die Heidelberger Akademie der Wissenschaften 2006–2020, geleitet von Prof. Dr. em. Silke Leopold, Universität Heidelberg). Das in Schwetzingen angesiedelte Forschungszentrum widmet sich der Lehre, Öffentlichkeitarbeit und Musikvermittlung, der Forschung und Edition sowie der Projektplanung und Antragstellung. Hauptamtlicher Mitarbeiter des Forschungszentrums ist Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst.

Vom ausgehenden Mittelalter bis 1918 war der Hof ein wichtiger Träger des Musiklebens im südwestdeutschen Raum. In den Grenzen des Landes Baden-Württemberg finden sich zahlreiche Residenzen unterschiedlicher Größe, an denen nicht nur das moderne Orchester als Klangkörper entstand, sondern sich auch die Entwicklung der Hofmusik vom Mittel der fürstlichen Repräsentation hin zum Stadt- und Staatsorchester mit Bildungsauftrag vollzog. Obgleich in den vergangenen Jahrzehnten verdienstvolle Forschungsarbeit zur südwestdeutschen Hofmusik geleistet wurde, verbleiben Desiderata, insbesondere an der Schnittstelle von Hof und Stadt. Bislang geht die Forschung mehr oder weniger von separaten Ereignisfeldern von Musik am Hofe oder Musik in einer bürgerlichen Stadt aus, die – gebunden an ein durch die Aufklärungsforschung initiiertes Fortschrittsnarrativ – zwingend aufeinander folgten. Dass dem keineswegs so ist, sondern Aspekte der Hofmusikkultur auch nach dem Residenzverlust ebenso fortlebten wie die bürgerliche Musikkultur der Hofmusik zahlreiche Strukturen (Salon), Themen (Nationalmusik) oder auch Gattungen (Streichquartett, Sinfonie) verdankt, gehört in seinen Dynamiken zu den bisher unerforschten Gebieten um 1800.

Die hohe und bezogen auf die südwestdeutsche Hofmusik einzigartige fachliche Expertise des Forschungszentrums wird sich zuallererst und regelmäßig im Lehrbetrieb im Rahmen der Studiengänge Bachelor und Master an der Universität Heidelberg und der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim niederschlagen. Im Fokus der Lehre wird insbesondere die Digitale Edition stehen und damit eines der wichtigsten Zukunftsfelder des Faches Musikwissenschaft. Ferner ist eine Summer School für internationale Studierende und Doktoranden vorgesehen, die alle zwei Jahre stattfinden und internationalen Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit geben wird, das südwestdeutsche Repertoire und seine Ereignisorte kennenzulernen. Neben der Forschung ist der Konnex zur musikalischen Praxis und Öffentlichkeit überhaupt essentiell für das Forschungszentrum. Zu seinen Aufgaben gehören daher ebenso die Beratung von Musikern und Ensembles und der Verleih von Aufführungsmaterial. Das Forschungszentrum hat u. a. zum Ziel, einen Langfrist-Projektantrag im Akademienprogramm zum Thema „Hof – Musik – Stadt: Brüche und Kontinuitäten“ zu erarbeiten.

Weitere Informationen unter www.hofmusikstadt.de.

Forschungszentrum Hof | Musik | Stadt Schwetzingen
10.02.2021

Schwetzingen-Hirschacker: Deutsche Bahn hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten begonnen

Baufeld für neue Verkehrsstation wird gerodet • Arbeiten laufen noch bis Ende der Woche

(Stuttgart, 10. Februar 2021) – Die Deutsche Bahn hat mit den vorbereitenden Arbeiten zum Neubau der Verkehrsstation Schwetzingen-Hirschacker begonnen. Seit dem 5. Februar 2021 laufen die Rodungsarbeiten zwischen den Gleisen und dem hinteren Bereich der Wohnbebauung der Rheintalstraße. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende der Woche abgeschlossen sein. Die Rodung ist erforderlich, um das Baufeld für den Bahnsteig 1 und die Bahnsteigzugänge freizumachen.  

Ab März beginnt dann die Einrichtung der Baueinrichtungsfläche und der Bauzufahrten. Weitere Details zur Baumaßnahme werden zeitnah bekanntgegeben.

Die Deutsche Bahn bittet für entstehende Unannehmlichkeiten um Verständnis.

Deutschen Bahn AG
10.02.2021

Vollsperrung der Grenzhöfer Straße ab 15. Februar

Ab Montag, 15. Februar 2021, ist die Grenzhöfer Straße (K4144) zwischen dem Bahnübergang am Parkplatz Nordstadthalle bis zum Kreisverkehr (Zufahrt Decathlon) voll gesperrt. Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis zum 30. Juni 2021 dauern. Grund sind Tief- und Rohrleitungsarbeiten der Stadtwerke Schwetzingen durch die Firma Diringer & Scheidel in diesem Bereich.

Umleitung Kraftfahrverkehr

Der motorisierte Verkehr wird weiträumig über die B535 und die L 543  und dann über die Mühlenstraße/ Friedrich-Ebert-Straße umgeleitet. Die inner- und außerörtlichen Umleitungstrecken sind ausgeschildert. Der Fuß- und Radverkehr wird von der Grenzhöfer Straße durch die Berliner Straße über die dortige Unterführung in die Schubertstraße Richtung Nadlerstraße geführt. Der Fuß- und Radverkehr aus Richtung Plankstadt kann den Feldweg entlang der B535 in Richtung Borsigstraße nehmen

Umleitung Fußgänger & Radfahrer

Bereits seit dem 24.11.2020 ist die Fahrbahn der Grenzhöfer Straße halbseitig und der gemeinsame Rad- und Fußgängerweg vollständig gesperrt. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer/innen um Beachtung und Verständnis für die Baumaßnahme.

Stadtverwaltung Schwetzingen
11.02.2021