Stadt Germersheim & Landkreis GER

Personelle Veränderungen im Kreistag und in Ausschüssen – Tilmann Köhler folgt Karl-Dieter Rothhaas

Tilmann Köhler ist seit dem 4. April 2022 neues Mitglied des Kreistages. Er gehört der Fraktion von „Bündnis 90/Die Grünen“ an und folgt Karl-Dieter Rothhaas, der sein Mandat niedergelegt hat. Landrat Dr. Fritz Brechtel dankte Karl-Dieter Rothhaas für sein kommunalpolitisches Engagement und vereidigte zu Beginn der Kreistagssitzung das derzeit im wörtlichen Sinne jüngste Kreistagsmitglied, Tilmann Köhler.

Durch die personelle Veränderung im Kreistag ändern sich auch folgende Ausschüsse: Tilmann Köhler wird Mitglied im Schulträgerausschuss sowie stellvertretendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss und im Ausschuss für Umweltschutz und Landwirtschaft. Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr ist nun Pascal Endres.

Kreisverwaltung Germersheim
07.04.2022

Kreistag stimmt für weiteren Umbau der Bienwaldschule zur Sammelunterkunft für Geflüchtete – Dezentrale Unterbringung zunächst ausreizen

„Die Sammelunterkunft des Landkreises für Geflüchtete in der Bienwaldschule in Wörth kann innerhalb weniger Tage aktiviert werden. Wir haben das Erdgeschoss soweit hergerichtet, dass die Räume notfalls als Sammelunterkunft nutzbar wären. 80 bis 100 Personen könnten so zumindest ein Dach über dem Kopf haben“, berichtete Landrat Dr. Fritz Brechtel in der Kreistagssitzung am 4. April. Er betonte dabei gleichzeitig, dass sich der Kreis und die Bürgermeister der Verbandsgemeinden und Städte aber einig seien, dass Geflüchtete im Landkreis dezentral in privaten Unterkünften untergebracht werden sollen. „Erst wenn die Kapazitäten wirklich ausgeschöpft sind, werden wir eine Sammelunterkunft öffnen“, sagte Landrat Dr. Fritz Brechtel und ergänzt: „Leider müssen wir angesichts der Situation und der Gräueltaten in der Ukraine mit einem größeren Strom an geflüchtete Menschen rechnen. Deshalb müssen wir mit Sammelunterkünften Vorsorge treffen.“ So stimmte der Kreistag einstimmig dafür, dass der Kreis den Um- und Ausbau der Bienwaldschule im Obergeschoss vorantreibt und eine Erweiterung durch Container plant, um weitere Kapazitäten zu schaffen. „Ich danke den Kreistagsmitgliedern für das starke Signal, das wir durch diesen einstimmigen Beschluss senden“, so Landrat Brechtel.

Das Deutsche Rote Kreuz hat sich bereit erklärt, die Einrichtung zu betreiben. Die Kosten für die baulichen Arbeiten und den Betrieb der Unterkunft sowie eine mögliche Re-Finanzierung durch Landes- und Bundesgelder sind in der Abklärung. Für die Arbeiten im Erdgeschoss sind bisher rund 70.000 Euro angefallen. Der Ausbau und die geforderte Brandschutzmaßnahmen im Obergeschoss werden voraussichtlich 400.000 Euro kosten. Zusätzlich kommen Kosten für u.a. Container, auch Duschcontainer, Hausmeister und Nebenkosten auf den Kreis zu.

Mehr als 600 Geflüchtete aus der Ukraine leben bereits im Landkreis Germersheim. Sie zu integrieren sei einen große Aufgabe. Die Kreistagsmitglieder stimmten daher auch der Verlängerung der „Förderrichtlinie des Landkreises Germersheim zur Verbesserung und Optimierung der sich aus der Unterbringung von Flüchtlingen ergebenden besonderen Lebenslagen“ bis Ende des Jahres zu. Auf Basis dieser Richtlinie aus der Zeit der sog. Flüchtlingswelle 2015/16 wollen die Kommunen ihre Integrationsarbeit fortsetzen. Zustimmung des Kreistages fand auch Aufteilung mögliche Fördergelder des Bundes bzw. des Landes im Verhältnis 45:55 zwischen Kommunen und Landkreis. „Allerdings möchte ich Land und Bund darauf hinweisen, dass die Summen, die damals bei uns angekommen sind, bei den zu erwartenden Flüchtlingszahlen bei weitem nicht ausreichen werden“, so der Kreischef.

Kreistagsmitglieder und Landrat Dr. Fritz Brechtel dankten all jenen, die sich im Bereich der Geflüchteten-Hilfe und der Integration dieser Menschen engagieren, und sendeten Optimismus in den ganzen Landkreis mit der bekannten Aussage der Bundeskanzlerin a. D., Angela Merkel: „Wir schaffen das!“

Kreisverwaltung Germersheim
07.04.2022

Anmeldeportal für Stadtradeln geöffnet

Kommunalpolitik und Klimamanagement im Kreis Germersheim freuen sich schon auf das Stadtradeln im Juni. Ab sofort sind Anmeldungen möglich. Die Namen der fotografierten Personen (v.l.n.r.): Dr. Dennis Nitsche (Bürgermeister der Stadt Wörth), Kreisbeigeordnete Jutta Wegmann, Volker Poß (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel), Landrat Dr. Fritz Brechtel, Iris Fleisch (Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Hagenbach), Karl Dieter Wünstel (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Jockgrim), Marcus Schaile (Bürgermeister der Stadt Germersheim), Dr. Annika Weiss (Klimaschutzmanagerin, Landkreis Germersheim), Victoria Singler (Klimaschutzmanagerin der Verbandsgemeinde Kandel), Christoph Buttweiler (Erster Kreisbeigeordneter).
Foto: Kreisverwaltung Germersheim, Rolf Epple

Von 1. bis zum 21. Juni beteiligt sich der gesamte Landkreis Germersheim an dem bundesweiten Wettbewerb „Stadtradeln“. An diesen 21 Tagen sollen möglichst viele Alltags- oder Pendelwege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Wer sich daran beteiligen und seinen Heimatort oder die eigene Stadt – und damit automatisch auch den Landkreis – unterstützen möchte, kann sich jetzt unter www.stadtradeln.de/landkreis-germersheim anmelden, die eigene Kommune anklicke und so am Wettbewerb teilnehmen.

„Auch wir als Kommunalpolitiker unterstützen die Teilnahme an diesem Wettbewerb und hoffen natürlich, dass wir als Kreis gut abschneiden. Das schont nicht nur das Klima und nützt der eigenen Gesundheit, sondern lenkt außerdem den Blick auf unsere Region, die für Fahrradtouren jeglicher Art prädestiniert ist“, so Landrat Dr. Fritz Brechtel, der selbst leidenschaftlich gerne aufs Rad steigt. Wer sich anmeldet, kann zudem ein eigenes Team gründen und für den eigenen Verein, die Clique oder Familie Kilometer erradeln. Auch Schülerinnen und Schüler im Landkreis Germersheim können unter www.stadtradeln.de/schulradeln-rlp eigene Teams gründen und obendrein noch Preise gewinnen.

Text: Kreisverwaltung Germersheim Foto: Kreisverwaltung Germersheim, Rolf Epple
07.04.2022

Spielend Technik erfahren mit Lego Spike

Schulung für Lehrkräfte und Mitarbeitende in der Jugendbildung

Das Portfolio des Kreismedienzentrums reicht von technischen Geräten, Info-Materialien jeglicher Art bis hin zu Schulungen, um den Umgang mit neuen technischen Geräten zu erlernen. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte aber auch an alle Personen, die in der Jugendbildung engagiert und aktiv sind. Jetzt gibt es Neuheiten im Verleih, die insbesondere technikaffine Menschen begeistern dürften.

Nachdem das Kreismedienzentrum für den Primar-Bereich bereits zwölf „Lego WeDo“-Sets im Verleih hat, wurden nun zwölf „Lego Education Spike Essential“-Sets in das Angebot für die weiterführenden Schulen aufgenommen. Diese Sets eignen sich insbesondere für den MINT-Unterricht in den Klassenstufen 5 bis 8. Die bekannten farbenfrohen Lego Elemente werden mit einer einfach zu bedienenden Hardware sowie einer kindgerechten Programmiersprache kombiniert. Die Programmiersprache basiert auf Scratch mit den bekannten   Programmierblöcken und dem Drag-and-Drop-Prinzip.

Hierzu bietet das Kreismedienzentrum nun eine Schulung und Fortbildung, um den Umgang mit dem neuen Lego-Angebot zu erlernen und Lehrmöglichkeiten aufgezeigt zu bekommen. Die erste Schulung dieser Art findet am 27. April 2022 in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr in den Räumen des Kreismedienzentrums, in der Schulstraße 4 in Bellheim, statt.  Anmeldeschluss ist der 24. April, ein weiterer Workshop ist bereits für das zweite Halbjahr 2022 vorgesehen.

„Von einfachen Einstiegsprojekten bis hin zu komplexen Konstruktionsmöglichkeiten kann das neue Lego-Set spielend einfach die Grundlagen der MINT-Fächer vermitteln. Das ist gerade in der heutigen Zeit essentiell für die Kinder“, zeigt sich Landrat Dr. Fritz Brechtel begeistert über die neuen Anschaffungen.

„In vielen Grundschulen werden die WeDo-Sets bereits erfolgreich eingesetzt. Die Kinder erlernen so spielerisch das Programmieren. Mit den neuen Spike-Prime-Sets wollen wir unser Angebot im Bereich Coding jetzt auch auf die weiterführenden Schulen ausweiten. Damit hat die Programmierplatine Calliope-Mini, die ebenfalls bei uns kostenlos ausgeliehen werden kann, Konkurrenz bekommen“, so Stefan Ungemach, Leiter des Kreismedienzentrums Germersheim.

Kreisverwaltung Germersheim
07.04.2022

Wertstoffhöfe und Problemmüllannahme an Karsamstag geschlossen

Abfuhrtermine können sich verschieben

Die drei Wertstoffhöfe des Landkreises Germersheim in Bellheim, Rülzheim und Berg-Neulauterburg sind am Karsamstag, 16. April, geschlossen. Auch die stationäre Problemmüllannahmestelle am Wertstoffhof in Rülzheim und die Grünschnittannahmestelle Westheim haben am Karsamstag nicht geöffnet.

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass sich aufgrund der Osterfeiertage zudem Müllabfuhrtermine im Landkreis Germersheim verschieben können. Teilweise werden Termine auch vorgezogen. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich unbedingt am Abfallkalender zu orientieren, in dem die gültigen Termine vermerkt sind.

In diesem Zusammenhang gibt die Kreisverwaltung den Tipp, den Terminservice „Denkdran“ der Abfallwirtschaft zu nutzen. Hier erhält man seine persönlichen Abfuhrtermine (inkl. Verlegungen) ganz einfach per Mail zugeschickt. Daneben können die Abfuhrtermine auch als ICS Export (iCal) in die elektronischen Kalender integriert werden. Beide Service-Angebote sind auf der Homepage der Abfallwirtschaft des Landkreises Germersheim abrufbar unter www.kreis-germersheim.de/abfallkalender.

Kreisverwaltung Germersheim
05.04.2022

Kreistag stimmt mit großer Mehrheit für „Koordinierungsstelle für ärztliche Versorgung“

Christoph Buttweiler: Ärzte in der Südpfalz halten und neu gewinnen

Der Kreistag des Landkreises Germersheim hat sich deutlich positioniert: Es soll eine südpfalzweite „Koordinierungsstelle für ärztliche Versorgung“ geben, um aktiv dem bereits bestehenden und weiter drohenden Ärztemangel entgegentreten. Bei zwei Enthaltungen und zwei Nein-Stimmen unterstützen die Kreistagsmitglieder den Vorschlag der Verwaltung. Die gemeinsame Koordinierungsstelle soll beispielsweise die Gründung einer Ärztegesellschaft unterstützen, gezieltes Marketing betreiben und ein regionales Gesundheitsnetzwerk innerhalb der Metropolregion aufbauen.

Der Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler hat nach vielen Gesprächen, u.a. mit Ärztinnen und Ärzten sowie der Kassenärztlichen Vereinigung, und auf Basis der fachlichen Stellungnahme von Prof. Dr. Christiane Saure vom Zentrum für Gesundheit und Recht der Frankfurt University of Applied Sciences den Projektvorschlag erarbeitet. Die Lösungsansätze zur Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung basieren dabei z.B. auf diesen Kriterien: Wie attraktiv ist die Region für „junge“ Ärztinnen und Ärzte bzw. für etablierte Niedergelassene, wie viel muss noch investiert werden, mit welchem Aufwand kann eine Praxis realisiert werden? „Gemeinsam mit den Verbandsgemeinden und Städten im Landkreis und idealerweise in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau wollen wir im Rahmen dessen, was wir als Verwaltungen dürfen, die Ärzteversorgung in der Südpfalz verbessern. Das Ziel muss sein, Ärztinnen und Ärzte nicht nur zu gewinnen, sondern auch in der Südpfalz zu halten“, so Buttweiler. Die Entscheidung der Gremien in SÜW und Landau über eine Beteiligung an diesem Projekt steht noch aus

Landrat Dr. Fritz Brechtel bedankte sich für die mehrheitliche Unterstützung des Projektes. Auf Anregung von Kreistagsmitgliedern wird es ein begleitendes Monitoring und eine Auswertung nach zwei Jahren geben. Aber auch die Kassenärztliche Vereinigung soll von der Kreisverwaltung angeschrieben und eindringlich um Maßnahmen für eine gute Ärzteversorgung gebeten werden.

„In etlichen Gemeinden der Region herrscht bereits jetzt erheblicher Haus- und Fachärzteärztemangel – und das bei vermutlich steigenden Bevölkerungszahlen. Auch haben wir im Laufe der Corona-Pandemie gesehen, unter welcher Belastung unsere Ärztinnen und Ärzte arbeiten müssen. Das darf weder für sie noch für ihre Patientinnen und Patienten selbstverständlich sein. Sich für eine gute Ärzteversorgung einzusetzen, ist eine Aufgabe auf allen Ebenen“, betonte der Erste Kreisbeigeordnete Buttweiler.

Für die nächsten zwei Jahre wird mit Projektkosten von rund 125.000 Euro gerechnet. 50 Prozent davon sollen bei Zustimmung aller Gremien auf die Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße sowie die Stadt Landau entfallen, die andere Hälfte trägt die Ärztegruppierung, die die Koordinierungsstelle einrichten wird.

Kreisverwaltung Germersheim
05.04.2022

Vier Maßnahmen im Landkreis Germersheim für Sportstättenförderung zugelassen

Der Sportstättenbeirat hatte in seiner Sitzung nach eingehender Beratung erneut eine Prioritätenliste des Landkreises beschlossen, die als Basis dient für den Sportstätten-Jahresförderplan 2022 des Landes.

Nun hat das Ministerium des Innern und für Sport den Jahresförderplan 2022 verabschiedet, der vier Projekte aus dem Landkreis Germersheim beinhaltet.

„Ich freue mich, dass, die vom Sportstättenbeirat mit Priorität 3 versehene Maßnahme `Umwandlung des Tennenplatzes in ein Kunstrasenspielfeld´ der Ortsgemeinde Neupotz ebenso wie auch die bereits im Vorjahr priorisierten Maßnahmen `Bau eines Ganzjahresbads im Badepark Wörth´ der Stadt Wörth, `Umwandlung des bestehenden Tennenplatzes in ein Kunstrasenspielfeld´ des Fußballvereins Neuburg 1923 e.V. sowie `Bau eines Funktionsgebäudes´ des Sportvereins 1920 Rülzheim e.V. im Rahmen der Sportstättenförderung in den diesjährigen Jahresförderplan 2022 aufgenommen wurden“, so Landrat Dr. Fritz Brechtel.

Laut Land ist die Förderung der Maßnahmen, sofern die Fördervoraussetzungen gegeben und die Finanzierung nachgewiesen werden kann, in diesem Jahr beabsichtigt.

Kreisverwaltung Germersheim
05.04.2022

Im Landkreis angekommen: Neues Tanklöschfahrzeug für den Katastrophenschutz Erste Einweisung der Fahrzeugführer

Das neue Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) für den Katastrophenschutz im Landkreis Germersheim ist angekommen uns steht seit letzter Woche im Feuerwehrhaus in Kandel. Dort fanden bereits die ersten Schulungen für die Fahrzeugführer statt. Landrat Dr. Fritz Brechtel war zusammen mit Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Mike Schönlaub vor Ort, um das Fahrzeug zu begutachten und erste Eindrücke aus den Reihen der Feuerwehr einzuholen. Die Fahrzeugführer sind froh um die Qualitätssteigerung: „Das neue Löschfahrzeug verfügt sogar über eine Selbstschutzanlage, mit der wir über heißen oder schwelenden Boden fahren können. Durch die zügige Beschaffung durch den Kreis steht uns jetzt eine moderne Technik zur Verfügung, die den Menschen im Kreis sehr viel mehr Sicherheit bringt. Es war wichtig und richtig, das alte Fahrzeug zu ersetzen.“

Der Anschaffung eines TLF 4000 hatte der Kreisausschuss im November 2021 zugestimmt. „Der Katastrophenschutz muss personell und materiell gut aufgestellt sein. Wie wichtig das ist, haben uns etliche schlimme Ereignisse besonders im letzten Jahr wieder sehr deutlich gemacht. Das neue Fahrzeug wird bei überörtlichen und größeren Bränden, wie wir sie in der Vergangenheit auch schon hatten, eingesetzt. Gut, dass das Fahrzeug jetzt hier ist“, so Landrat Dr. Fritz Brechtel. Er erinnert beispielhaft an die Brände bei einer Firma in Lustadt oder im Reifenlager in Lingenfeld vor einigen Jahren. Auch bei Waldbränden und Brandeinsätzen auf der B 9 oder A 65 kommt das Fahrzeug zum Einsatz.

„Der TLF 4000 löst ein Fahrzeug aus dem Jahr 2001 ab. Mit ihm können wir bei großen Bränden unabhängig von einer erreichbaren Wasserversorgung am Brandort einen Brand bekämpfen, da es 4000 Liter Löschmittel transportieren kann“, berichtete Mike Schönlaub, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Landkreises Germersheim.

Die Anschaffungskosten belaufen sich auf ca. 404.000 Euro. Das Fahrzeug ist ein Vorführfahrzeug mit kompletter feuerwehrtechnischer Beladung. Die ADD bezuschusst die Anschaffung mit 93.000 Euro. Den Großteil der Kosten trägt der Landkreis Germersheim.

Kreisverwaltung Germersheim
04.04.2022

Fachbereich Schulen und Bildung zieht um

Der Fachbereich Schulen und Bildung zieht um und ist deshalb am 12. und 13. April 2022 weder telefonisch noch persönlich erreichbar.

Ab 14. April 2022 sind die Mitarbeitenden im Weißenburger Tor in Germersheim, Paradeplatz 10, wieder erreichbar. Persönliche Termine sind aber nur nach vorheriger Vereinbarung möglich; Schülerbeförderung und Schulessen unter Tel. 07274/ 53 452 oder 53 409, Allgemeine Schulverwaltung unter Tel. 07274/ 53 4648 oder 53 408.

Der Aufgabenbereich Schulbuchausleihe (Anträge, etc), ist ab dem 14.04.2022 im zentralen Buchlager in Bellheim, Schulstraße 4, Tel. 07272/ 9598 253 und 07272 / 9598 254 zu erreichen.

Kreisverwaltung Germersheim
04.04.2022

Allgemeiner Sozialer Dienst am 11. und 12. April nicht erreichbar

Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) des Jugendamtes der Kreisverwaltung Germersheim ist am Montag, 11. und Dienstag, 12. April 2022 aufgrund einer internen Fortbildung nicht erreichbar.

Kreisverwaltung Germersheim
04.04.2022

Gemeinsames Engagement für eine bessere Ärzteversorgung in der Südpfalz

Gremien entscheiden über „Koordinierungsstelle für ärztliche Versorgung“

Die Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße sowie die Stadt Landau wollen aktiv dem bereits bestehenden und weiter drohenden Ärztemangel entgegentreten, indem sie eine gemeinsame Koordinierungsstelle einrichten. Diese soll, so die Idee, u.a. die Gründung einer Ärztegesellschaft unterstützen, gezieltes Marketing betreiben und ein regionales Gesundheitsnetzwerk innerhalb der Metropolregion aufbauen. Abhängig ist dieses Projekt noch von der Zustimmung der Kreis- bzw. Stadtgremien. „Wir hoffen natürlich auf eine breite Unterstützung in den Sitzungen. Wir möchten im Rahmen dessen, was wir als Verwaltungen dürfen, gemeinsam die Ärzteversorgung in der Südpfalz verbessern. Wir sehen gute Chancen darin, wenn wir dabei südpfalzweit handeln“, berichten die Landräte Dr. Fritz Brechtel (GER) und Dietmar Seefeldt (SÜW) sowie Oberbürgermeister Thomas Hirsch (LD). Sie unterstreichen zudem: „Unser Ziel muss es sein, Ärztinnen und Ärzte nicht nur zu gewinnen, sondern auch in der Südpfalz zu halten.“ Die drei Verwaltungschefs wollen das Thema in den nächsten Kreistags- bzw. Stadtratssitzungen behandeln.

Sie betonen: „Die ärztliche, insbesondere die hausärztliche Versorgung ist eine der wesentlichsten Grundvoraussetzungen der Daseinsvorsorge für unsere Gesamtbevölkerung. Das hat uns die Corona-Pandemie sehr deutlich vor Augen geführt. Ein gutes Ärztenetz ist außerdem ein wichtiger Attraktivitätsfaktor. Allerdings herrscht in vielen Gemeinden der Region bereits jetzt erheblicher Haus- und Fachärzteärztemangel – und das bei vermutlich steigenden Bevölkerungszahlen. Zusätzlich haben wir im Laufe der Corona-Pandemie gesehen, unter welcher Belastung unsere Ärztinnen und Ärzte arbeiten müssen. Das darf weder für sie noch für ihre Patientinnen und Patienten selbstverständlich sein“, so Landrat Dr. Brechtel, OB Hirsch und Landrat Seefeldt.

Eine Empfehlung zur Einrichtung einer Koordinierungsstelle erteilte auch Prof. Dr. Christiane Saure vom Zentrum für Gesundheit und Recht der Frankfurt University of Applied Sciences in einer fachlichen Stellungnahme. Die entwickelten Lösungsansätze zur Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung basieren beispielsweise auf der Bewertung dieser Kriterien: Wie attraktiv ist die Region für „junge“ Ärztinnen und Ärzte bzw. für etablierte Niedergelassene, wie viel muss noch investiert werden, mit welchem Aufwand kann eine Praxis realisiert werden.

Für die nächsten zwei Jahre wird mit Projektkosten von ca. 120.000 Euro gerechnet. Es ist vorgesehen, das Vorhaben in der neuen EU-Förderperiode ab 2023 in den drei LEADER-Regionen „Südpfalz“, „Vom Rhein zum Wein“ und „Pfälzerwald Plus“ einzubringen. Im Erfolgsfall könnte das Projekt als Kooperationsvorhaben mit bis maximal 75 % der Gesamtkosten gefördert werden.

Gemeinsame Pressemitteilung der Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße und der Stadt Landau in der Pfalz
01.04.2022

Kurse & Veranstaltungen der Kreisvolkshochschule (KVHS) Germersheim

„Tabellenkalkulation mit MS-Excel 2019 – Aufbaukurs“ – Kurs-Nr.: C5013021KV

Kurs mit Gerald Kessing, Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiten-eingang der Berufsbildenden Schule (BBS), UG, Geschäftsstelle der Kvhs, EDV-Raum, Beginn: Montag, 25.04.2022, 18:00 – 21:00 Uhr, Kursdauer: 6 Termine, Kosten: 115,00 Euro/Person.

„Gymnastik – für Senioren*innen“ – Kurs-Nr.: C3027041KV

Kurs mit Christiane Steiner-Krombach, Germersheim, August-Keiler-Straße 34, Goethe-Gymnasium, Ostbau, 2. OG, Gymnastikhalle, Beginn: Dienstag, 26.04.2022, 16:00 – 17:00 Uhr, Kursdauer: 12 Termine, Kosten: 36,00 Euro/Person.

„Xpert ECP – Fit im Büroalltag – EDV-Kompaktlehrgang“ – Kurs-Nr.: C5012001KV

Kurs mit Gerald Kessing, Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiten-eingang der Berufsbildenden Schule (BBS), UG, Geschäftsstelle der Kvhs, EDV-Raum, Beginn: Dienstag, 26.04.2022, 18:00 – 21:00 Uhr, Kursdauer: 6 Termine, Kosten: 145,00 Euro/Person.

„Nähen und Schneidern – für Anfänger und Fortgeschrittene“ – Kurs-Nr.: C2094002KV

Kurs mit Dagmar Palluch, Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiteneingang der Berufsbildenden Schule (BBS), EG, Saal E.06, Beginn: Dienstag, 26.04.2022, 18:30 – 21:30 Uhr, Kursdauer: 7 Termine, Kosten: 84,00 Euro/Person.

„Zu Fuß – 6.000 km – Ingelheim-Jerusalem – Vortrag“ – Kurs-Nr.: C1091001KV

Vortrag mit Stefan Spangenberg, Germersheim, August-Keiler-Straße 34, Goethe-Gymnasium, Ostbau, EG, Saal 084, Termin: Donnerstag, 28.04.2022, 19:00 – 20:30 Uhr, Kosten: 5,00 Euro/Person.

„English Business Communication B1“ – Kurs-Nr.: C4067402KV

Kurs mit Carola Jansen-Jöhnk, Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiteneingang der Berufsbildenden Schule (BBS), EG, Saal E.06, Beginn: Freitag, 29.04.2022, 18:00 – 19:30 Uhr, Kursdauer: 11 Termine, Kosten: auf Anfrage.

„Umgang mit dem Handy – Einsteiger-Schulung Mobile Endgeräte“ – Kurs-Nr.: C5017001KV

Kurs mit Hendrik Jonathan, Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiteneingang der Berufsbildenden Schule (BBS), UG, Geschäftsstelle der kvhs, EDV-Raum, Beginn: Freitag, 29.04.2022, 18:00 – 20:15 Uhr, Kursdauer: 4 Termine, Kosten: 55,00 Euro/Person.

„Englisch für Anfänger A1.1“ – Kurs-Nr.: C4061102KV

Kurs mit Carola Jansen-Jöhnk, Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiteneingang der Berufsbildenden Schule (BBS), EG, Saal E.06, Beginn: Montag, 02.05.2022, 16:30 – 18:00 Uhr, Kursdauer: 11 Termine, Kosten: 55,00 Euro/Person.

„Französisch für Anfänger A1.1“ – Kurs-Nr.: C4081102KV

Kurs mit Carola Jansen-Jöhnk, Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiteneingang der Berufsbildenden Schule (BBS), EG, Saal E.06, Beginn: Montag, 02.05.2022, 18:00 – 19:30 Uhr, Kursdauer: 11 Termine, Kosten: 55,00 Euro/Person.

„Italienisch für Anfänger A1.1“ – Kurs-Nr.: C4091102KV

Kurs mit Carola Jansen-Jöhnk, Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiteneingang der Berufsbildenden Schule (BBS), EG, Saal E.06, Beginn: Dienstag, 03.05.2022, 16:30 – 18:00 Uhr, Kursdauer: 12 Termine, Kosten: 60,00 Euro/Person.

„English Business Communication – Anfänger“ – Kurs-Nr.: C4061402KV

Kurs mit Carola Jansen-Jöhnk, Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiteneingang der Berufsbildenden Schule (BBS), EG, Saal E.06, Beginn: Dienstag, 03.05.2022, 18:00 – 19:30 Uhr, Kursdauer: 12 Termine, Kosten: 60,00 Euro/Person.

Eine Anmeldung ist zu allen Veranstaltungen der Kreisvolkshochschule Germersheim zwingend erforderlich, telefonisch unter 07274-53334 oder -53382, per E-Mail an vhs@kreis-germersheim.de.

Kontaktdaten:

Geschäftsstelle der Kreisvolkshochschule Germersheim,  Ritter-von-Schmauß-Straße/Ecke Paradeplatz 8, Seiteneingang der Berufsbildenden Schule (BBS), UG, 76726 Germersheim, Tel. 07274-53334 oder -53382, E-Mail: vhs@kreis-germersheim.de.

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag: 08:30 bis 12:00 Uhr
  • Dienstag: 13:30 bis 16:00 Uhr
  • Donnerstag: 13:30 bis 18:00 Uhr

Annahmeschluss: jeweils 15 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten. Bitte vorab einen Termin vereinbaren.

Kreisverwaltung Germersheim / Kreisvolkshochschule Germersheim
04.04.2022

Germersheim & Landkreis Germersheim (GER)

Die Abfallwirtschaft rät zu alternativen Anlieferungszeiten an den Wertstoffhöfen

Die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Germersheim fahren besonders häufig die Wertstoffhöfe an Freitagen und Samstagen an.

Dadurch kommt es aber bedauerlicherweise an diesen Tagen immer wieder zu unangenehmen Wartezeiten bei der Anlieferung. Diese werden durch die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie noch zusätzlich verstärkt.

Gerade an den Wochenenden liefern viele Bürger zudem besonders große Abfallmengen an, so dass das Abladen innerhalb der Wertstoffhöfe ebenfalls mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Um hier Abhilfe zu schaffen, bittet die Abfallwirtschaft des Landkreises Germersheim darum, Entsorgungsfahrten, wenn möglich, anders zu terminieren. Wer es zeitlich einrichten kann, sollte die Wertstoffhöfe an den Wochenenden meiden und diese lieber an anderen Wochentagen anfahren. Denn auch von Montag bis Donnerstag sind die drei Wertstoffannahmestellen Bellheim, Rülzheim und Berg von 8 bis 16.15 Uhr geöffnet (Mittagspause 12 bis 12.45).

Die Abfallwirtschaft bittet darum, alle Abfälle bereits vorsortiert nach Fraktionen anzuliefern und große Teile wie z.B. Möbel bereits im Vorfeld in kleinere Teile zu zerlegen. Denn, wenn erst vor Ort sortiert wird, blockiert dies den Ablauf für die nachfolgenden Anlieferer erheblich.

Kreisverwaltung Germersheim
29.05.2021

Kreisverwaltung Germersheim plädiert für Radweg entlang der L 545

„Wir benötigen einen verkehrssicheren, ganzjährig befahrbaren Radweg. Dies fordern auch viele Bürgerinnen und Bürger sowie die Bienwaldgemeinden. Deshalb stehe ich voll hinter dem Radweg entlang der L545 und fordere gemeinsam mit meinem Kollegen Landrat Dietmar Seefeldt die zügige Umsetzung des Radwegs“, so Landrat Dr. Fritz Brechtel.

Aus Sicht der Kreisverwaltung ist der straßenbegleitende Radweg entlang der L 545 zwischen Steinfeld und Scheibenhardt unbedingt erforderlich. „Das wesentliche Argument aus unserer Sicht ist die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, die diesen Streckenabschnitt nutzen, egal wie sie sich fortbewegen. Nur durch einen baulich von der Straße getrennten Rad- und Fußgängerweg kann die Verkehrssicherheit optimal gewährleistet werden“, sagt Landrat Dr. Fritz Brechtel.

„Es geht darum, eine Verbindung für den Radverkehr zu schaffen, die ganzjährig und sicher zu befahren ist. Deshalb ist eine von der Straße unabhängige Führung des Radverkehrs über Forstwirtschaftswege aus unserer Sicht keine adäquate Lösung. Bei witterungsbedingter oder durch die Forstbewirtschaftung verursachter Unbefahrbarkeit der Waldwege müssten die Radfahrer wieder auf die Straße ausweichen. Das kann nicht unser Ziel sein. Deshalb sehen wir die Waldwege nur als Alternative an, die unter guten Voraussetzungen von Naherholungssuchenden und Touristen genutzt werden können“, so Brechtel weiter.

Der straßenbegleitende Radweg dagegen soll neben dem touristischen Zweck auch die Eignung für den Alltagsradverkehr erfüllen. Auch der Aspekt der sozialen Sicherheit spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle und wird durch die durchgehende Einsehbarkeit des Radweges erfüllt. Dies entspricht auch dem immer wieder geäußerten Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger.

Die seit einigen Wochen in den Medien geführte Diskussion zum geplanten straßenbegleitenden Radweg entlang der L 545, insbesondere die Haltung des ADFC, hat die Kreisverwaltung mit Erstaunen zur Kenntnis genommen. Der Vorschlag, die L 545 zu einer Fahrradstraße zu machen, wurde intern diskutiert. Jedoch sieht die Kreisverwaltung in dieser Lösung die Gefahr, dass dem Radfahrer eine Pseudosicherheit suggeriert wird, da die Einhaltung der in diesem Fall gebotenen Verkehrsregeln nur schwer kontrolliert werden kann. Fahrradstraßen kommen zwar im urbanen Umfeld auf untergeordneten Straßen in Betracht und sind dort Teil eines Radwegenetzes.

Aus Sicht der Straßenverkehrsbehörde der Kreisverwaltung Germersheim scheitert die Anordnung einer Fahrradstraße (Verkehrszeichens 244 StVO) im Zuge der L545 aber schon an der gesetzlich normierten Erforderlichkeit. Nachdem die Möglichkeit zur Errichtung eines getrennten Radweges geschaffen wurde, können sowohl die berechtigten Interessen der Radfahrenden, als auch der übrigen Verkehrsteilnehmer, gebührend Berücksichtigung finden. Die Belange des motorisierten als auch des nicht motorisierten Verkehrs sind durch die separate Radwegführung angemessen gewahrt und es entfällt die Notwendigkeit für Kraftfahrzeuge alternative Wegführungen aufzuzeigen.

Nicht zuletzt sollte bei der Bewertung des Projektes auch berücksichtigt werden, dass der Radweg im Rahmen des Beteiligungsprozesses zum Naturschutzgroßprojekt Bienwald von den Gemeinden und den Einwohnern eingefordert wurde. „Diesen Wunsch unterstützen wir“, so Landrat Brechtel, der außerdem betont, „dass der Flächenverbrauch weitaus niedriger ist, als von anderer Seite geäußert wurde. Dass für den Radweg eine 10 Meter tiefe Schneise in den Wald geschlagen werden muss, ist nicht richtig. Wie aus der Planung hervorgeht, werden 6,75 m benötigt, darin enthalten sind neben dem 2,50 m breiten Radweg auch der Sicherheitstrennstreifen zur Straße sowie die zum Waldrand anschließende Versickerungsmulde. Berücksichtigt man den bereits vorhandenen Seitenraum der L 545, so beschränkt sich der tatsächliche Eingriff auf maximal 4 Meter, dies entspricht auf der gesamten Länge von über 10 km zirka 4 ha, die an anderer Stelle als Wald auszugleichen sind. Die Waldfläche wird somit nicht kleiner. Die Schneise selbst ist in Form der Landesstraße bereits vorhanden und wird lediglich etwas verbreitert. Dies ist flächenschonender als wenn man einen eigenen Radweg im Wald anlegen würde.“

Derzeit arbeitet der Landkreis zusammen mit den beteiligten Gemeinden an der Umsetzung des Besucherlenkungskonzeptes Bienwald. Bestehende und neue Radrouten werden nach der Beschilderungsrichtlinie des Landes Rheinland-Pfalz (kurz HBR) neu beschildert. Zuvor erfolgte ein umfangreicher Abstimmungsprozess, an dem die betroffenen Kommunen, Straßenbaulastträger, Forstverwaltung und der ADFC beteiligt waren. Der radtouristisch überregional bedeutsame Dt.-frz. PAMINA Radweg Lautertal wird zwar wie bisher über die L 545 geleitet, genauso wie die beiden neuen Radrouten „Rund um den Bienwald“ und „Bienwald-Bäche Tour“, allerdings werden bis zur Fertigstellung des neuen, straßenbegleitenden Radweges Hinweisschilder angebracht, die auf die verkehrssichere Ausweichstrecke durch den Wald zwischen Scheibenhardt und Bienwaldmühle hinweisen.

Kreisverwaltung Germersheim
29.05.2021

Kreisvolkshochschule (KVHS) Germersheim

Kurse, Vorträge, Veranstaltungen

Es wird darauf hingewiesen, dass zu allen nachstehend aufgeführten Kursen und Vorträgen eine Anmeldung unbedingt erforderlich ist. Kontaktadressen sind am Ende des Textes zu finden. Weiterhin sind die Hygienemaßnahmen und die Abstandsregelungen einzuhalten.

A3017256KV

„Yoga & Natur – am Vormittag – Veranstaltung im Außenbereich – Kurs B“ – Kurs mit Claudia & Janina Michaelis,: Germersheim, Friedenstr. 13, Praxis „Munay Healing“, Beginn: Mo, 07.06.2021, 09:30 – 11:00 Uhr. Dauer: 6 Termine, Kosten: 96,00 Euro/Person.

A5012013KV

„Textverarbeitung mit MS-Word 2016 – Grundkurs “ – Kurs mit Gerald Kessing: Germersheim, Geschäftsstelle der KVHS, Seiteneingang der BBS, UG, EDV-Raum, Beginn: Mo, 07.06.2021, 18:00 – 21:00 Uhr. Dauer: 5 Termine, Kosten: 85,00 Euro/Person.

A5014012KV

„Präsentation mit PowerPoint 2016 – Einführung“ – Kurs mit Gerald Kessing: Germersheim, Geschäftsstelle der KVHS, Seiteneingang der BBS, UG, EDV-Raum, Beginn: Di, 08.06.2021, 18:00 – 21:00 Uhr. Dauer: 4 Termine, Kosten: 68,00 Euro/Person.

A5013021KV

„Tabellenkalkulation mit MS-Excel 2016 – Aufbaukurs“ – Kurs mit Gerald Kessing: Germersheim, Geschäftsstelle der KVHS, Seiteneingang der BBS, UG, EDV-Raum, Beginn: Mi, 09.06.2021, 18:00 – 21:00 Uhr. Dauer: 6 Termine, Kosten:  102,00 Euro/Person.

A1033441KV

„Versicherungsbeiträge sparen für 60+ – Vortrag“ – Vortrag mit Andrea Kalt: Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Str., Seiteneingang BBS, EG, Saal E.06, Termin: Mi, 09.06.2021, 19:00 – 21:15 Uhr. Kosten: 15,00 Euro/Person.

A3017252KV

„Yoga – Ruhe und Entspannung – für Frauen – Kurs A – am Vormittag“ – Kurs mit Janina-Alisha Michaelis:  Germersheim, Stadtpark Fronte Lamotte, Treffpunkt am Spielplatz, Beginn: Do, 10:15 – 11:00 Uhr. Dauer: 5 Termine, Kosten:  45,00 Euro/Person.

A3011053KV

„Frauen – Auszeit vom Alltag – Kurs C“ – Kurs mit Claudia & Janina Michaelis:  Germersheim, Friedenstr. 13, Praxis „Munay Healing/OMVitalZeit“, Termin: Sa, 12.06.2021, 14:00 – 17:00 Uhr. Kosten: 40,00 Euro/Person.

Eine Anmeldung ist zu allen Veranstaltungen der Kreisvolkshochschule zwingend erforderlich. Persönlich (nur nach telefonischer Terminvereinbarung) bei der Geschäftsstelle der KVHS in Germersheim, Ritter-von-Schmauß-Str./Ecke Paradeplatz, telefonisch 07274-53334 oder -53382, per E-Mail: vhs@kreis-germersheim.de.

Kreisverwaltung Germersheim / Kreisvolkshochschule (KVHS) Germersheim
29.05.2021

Corona-Virus

Mehr Kulanz für Gastronomen und private Treffen im Kreis Germersheim

Geimpfte und Genesene werden nicht mitgezählt

Bei den Einschränkungen für private Zusammenkünfte und bei der Anzahl der Gäste, die an einem Tisch in den Innenbereichen von Restaurants oder Gastwirtschaften zusammensitzen dürfen, werden Geimpfte und Genesene nicht eingerechnet. Einen Tag vor den Lockerungen, die im Landkreis Germersheim aufgrund anhaltend niedriger Inzidenzen ab Freitag (28. Mai) greifen, weist die Kreisverwaltung darauf hin, dass diese Regelung, die in der „Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung“ festgeschrieben ist, auch über das Maß von maximal fünf Personen aus zwei Haushalten hinaus, ein Zusammentreffen von größeren Gruppen möglich ist. Wer also vor mindestens zwei Wochen eine vollständige Impfung erhalten hat oder wer von einer Covid-19-Erkrankung, die mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, genesen ist, darf sich auch mit mehreren Menschen treffen.

Dazu Landrat Dr. Fritz Brechtel: „Wir haben uns mit dem Ordnungsamt und den zuständigen Ministerien in Mainz abgestimmt und freuen uns, dass nunmehr Klarheit herrscht über die tatsächlich zulässige Gesamtgröße einer Gruppe. Wenn also Zusammenkünfte im Familien- oder Bekanntenkreis geplant sind und ein Restaurantbesuch in Betracht gezogen wird, dann sollten auf jeden Fall die entsprechenden Nachweise mitgeführt werden.“  Diese Regelung bezieht sich unter anderem auf die 21. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz, die allerdings mit Ablauf des 1. Junis endet. Wie es am kommenden Mittwoch, 2. Juni, weitergeht, welche Regeln dann gelten und was der vom Land vorgestellte Perspektivenplan, der ebenfalls ab diesem Zeitpunkt in Kraft tritt, tatsächlich bewirken wird, darüber, so hofft die Verwaltung, wird das Land frühzeitig informieren. Die Ausnahmen, die für Geimpfte und Genesene gelten, treffen auch auf Kinder zu, die das 15. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Sie alle werden bei den Begrenzungen nicht mitgezählt, müssen jedoch eine entsprechende Bescheinigung mit sich führen und vorweisen können.

Kreisverwaltung Germersheim
29.05.2021

Inzidenzwert im Kreis Germersheim an fünf Werktagen unter 50: Weitere Lockerungen ab Freitag, 28. Mai

Der für die Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie ausschlaggebende offizielle Inzidenzwert des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist im Kreis Germersheim an fünf Werktagen in Folge unter 50 geblieben. Das bedeutet, dass ab kommenden Freitag (28. Mai) für die Menschen im Landkreis weitere Lockerungen möglich werden. Landrat Dr. Fritz Brechtel zeigt sich erleichtert über die positive Entwicklung: „Die Entbehrungen in den vergangenen Monaten waren für viele von uns immens. Dass sich die Fallzahlen von Menschen, die sich mit dem Coronavirus infizieren wieder rückläufig sind, das konnte nur gelingen, weil sich die allermeisten Bürgerinnen und Bürger vorbildlich an die Maßnahmen gehalten haben. Dafür bedanke ich mich bei allen, die ihren Teil hierzu beigetragen haben – mahne aber auch zur Vorsicht und bitte darum, jetzt nicht nachlässig zu werden und weiterhin die bekannten AHA-Maßnahmen strikt einzuhalten.“

Die Kreisverwaltung wird im Laufe des Tages in einer offiziellen Bekanntmachung auf die neuen Regelungen hinweisen, die sich an den Vorgaben der 21. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz orientieren (21. CoBeLVO) und im Wesentlichen die folgenden Lockerungen beinhalten:

  • Der Probenbetrieb für Chöre oder Orchester ist in kleinen Gruppen bis zu zehn Personen sowie zusätzlich einer leitenden Person im Außenbereich wieder zulässig. Es gilt auch hier das Abstandsgebot.
  • Im Amateur- und Freizeitsport ist die kontaktlose Sportausübung im Freien und auf allen öffentlichen und privaten ungedeckten Sportanlagen in Gruppen bis maximal zehn Personen (max. 20 Kinder unter 15 Jahren) nebst einer das Training leitenden Person zulässig.
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen sind unter Auflagen geöffnet. Es gelten Abstandsgebot, Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontakterfassung, Reservierungs- und Testpflicht.
  • Öffentliche und gewerbliche Kultureinrichtungen sind auch im Innenbereich geöffnet, Konzertveranstaltungen also wieder möglich (bis zu 100 Personen, Abstandgebot und Sitzzuordnung, Kontakterfassung, Masken- und Testpflicht).
  • Gastronomische Betriebe können ihre Innenbereiche für die Gäste öffnen. Es gelten auch hier Reservierungs- und Testpflicht sowie die Pflicht der Kontakterfassung. Gestattet sind Zusammenkünfte von Angehörigen des eigenen Hausstandes oder zusätzlich einer Person eines weiteren Hausstandes (maximal fünf Personen).

„Ich weiß, dass sich viele Menschen fragen, ab wann es denn wieder möglich sein wird, sich mit Freunden oder mehreren Familienmitgliedern zu verabreden. Wann Feste wieder erlaubt sind und beispielsweise für Familienfeiern die gastronomischen Betriebe ihre Restaurants oder Hotelbetriebe ohne Einschränkungen öffnen können. So lange allerdings für das Land die Corona Bekämpfungsverordnung Gültigkeit hat, wird dies alles nicht möglich sein. Wie es schließlich am 2. Juni weiter geht, wenn die derzeit gültige Verordnung außer Kraft tritt, das sollte das Land möglichst frühzeitig kommunizieren“, appelliert Landrat Brechtel in Richtung Mainz. Er unterstützt weiterhin das Ansinnen vieler Bürgermeister- und Landratskollegen für Hüttenbetriebe die Selbstbedienung erneut zu gestatten – bis heute hat Mainz auf diese Forderung nicht reagiert.

Menschen mit einer vollständigen Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt oder einer genesenen Covid19-Erkrankung, sind von der Testpflicht ausgenommen. Und überall dort, wo Kontakte erfasst werden müssen, können Gewerbetreibende inzwischen auch die Luca-App nutzen und anbieten.

Kreisverwaltung Germersheim
29.05.2021

Luca-App im Landkreis Germersheim

„Technisch, inhaltlich und personell steht der Einführung der Luca-App im Landkreis Germersheim nichts mehr im Weg. Die Kreisverwaltung ist vorbereitet“, kündigt Landrat Dr. Fritz Brechtel die mögliche Nutzung der Luca-App zur Kontakterfassung im Landkreis Germersheim an. Er führt aus: „In Erwartung von weiteren Lockerungen in Verbindung mit steigenden Impfraten und sinkenden Inzidenzen werden Menschen wieder mehr zusammenkommen. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist neben der Impfung und den AHA-Regeln die Kontaktnachverfolgung zur Unterbrechung von Infektionsketten ganz wesentlich.“

Für eine schnelle Kontakterfassung und eine ebenso schnelle Kontaktnachverfolgung kann ab sofort dieLuca-App eingesetzt werden. Wer per Luca-App z.B. bei einer Außengastronomie eincheckt, dessen Kontaktdaten können direkt dem Gesundheitsamt übermittelt werden, falls er hier unwissentlich Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Die Kontaktnachverfolgung und die Unterbrechung möglicher Infektionsketten durch das Gesundheitsamt können damit ohne Zeitverzug erfolgen.

Die App gibt es kostenlos für die Betriebssysteme Android und iOS und als Webapp. Wer kein Smartphone nutzt, kann sich einen persönlichen Luca-Schlüsselanhänger, der einmalig personalisiert werden muss, besorgen. Der Kreis stellt Personen ohne Smartphone diese Anhänger kostenfrei zur Verfügung. Bestellt sind die Anhänger bereits. Sobald sie angekommen sind, wird die Kreisverwaltung mitteilen, wo sie kostenfrei erhältlich sind.

Weitere Informationen gibt es unter www.luca-app.de.

Kreisverwaltung Germersheim
29.05.2021

Coronavirus – Fallzahlen im Landkreis Germersheim vom 28.05.2021

Aktuell gibt es im Landkreis Germersheim 72 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft sich auf 5468 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+ 5 Fälle seit der gestrigen Meldung).

VG / StadtOrtInfizierte seit Beginn der PandemieAktuell infizierte PersonenGesundete bzw. nicht mehr infizierte PersonenLeider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
      
VG HagenbachBerg500500
 Hagenbach199318016
 Neuburg11201075
 Scheibenhardt160160
 Summen377335321
WörthMaximiliansau22932224
 Schaidt571560
 Wörth, Stadt53185194
 Büchelberg311300
 Summen848138278
VG KandelErlenbach110110
 Freckenfeld500500
 Kandel28322783
 Minfeld420420
 Steinweiler790781
 Vollmersweiler1010
 Winden290281
 Summen49524885
VG JockgrimHatzenbühl13251243
 Jockgrim23722305
 Neupotz591553
 Rheinzabern15021453
 Summen5781055414
VG RülzheimHördt10911071
 Kuhardt692670
 Leimersheim691671
 Rülzheim28652756
 Summen53395168
VG BellheimBellheim414837828
 Knittelsheim500500
 Ottersheim900900
 Zeiskam970970
 Summen651861528
Germersheim + So 120617117118
 Summen120617117118
VG LingenfeldFreisbach631611
 Lingenfeld25632449
 Lustadt11011072
 Schwegenheim14311411
 Weingarten10511031
 Westheim1033919
 Summen7801074723
      
 Endsummen5468725271125

Coronavirus – Fallzahlen im Landkreis Germersheim vom 27.05.2021

Aktuell gibt es im Landkreis Germersheim 75 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft sich auf 5463 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+ 5 Fälle seit der gestrigen Meldung).

VG / StadtOrtInfizierte seit Beginn der PandemieAktuell infizierte PersonenGesundete bzw. nicht mehr infizierte PersonenLeider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
      
VG HagenbachBerg500500
 Hagenbach199318016
 Neuburg11201075
 Scheibenhardt160160
 Summen377335321
WörthMaximiliansau22932224
 Schaidt571560
 Wörth, Stadt53185194
 Büchelberg311300
 Summen848138278
VG KandelErlenbach110110
 Freckenfeld500500
 Kandel28342763
 Minfeld420420
 Steinweiler790781
 Vollmersweiler1010
 Winden290281
 Summen49544865
VG JockgrimHatzenbühl12811243
 Jockgrim23722305
 Neupotz591553
 Rheinzabern15021453
 Summen574655414
VG RülzheimHördt10911071
 Kuhardt692670
 Leimersheim691671
 Rülzheim28652756
 Summen53395168
VG BellheimBellheim4141237428
 Knittelsheim500500
 Ottersheim901890
 Zeiskam970970
 Summen6511361028
Germersheim + So 120517117018
 Summen120517117018
VG LingenfeldFreisbach631611
 Lingenfeld25632449
 Lustadt11011072
 Schwegenheim14311411
 Weingarten10511031
 Westheim1033919
 Summen7801074723
      
 Endsummen5463755263125

Coronavirus – Fallzahlen im Landkreis Germersheim vom 26.05.2021

Aktuell gibt es im Landkreis Germersheim 94 bestätigte positive Fälle, die Gesamtzahl beläuft sich auf 5458 Infizierte seit Beginn der Pandemie (+ 4 Fälle seit der gestrigen Meldung).

Hinweis:

Die Kreisverwaltung Germersheim listet keine Einzelfälle mehr auf, die in Schulen, Kindertagesstätten, Senioreneinrichtungen oder sonstigen Gemeinschaftseinrichtungen auftreten, solange es sich um vereinzelte Fälle bzw. in der Kontaktnachverfolgung kleine Cluster handelt. Sollte ein Hotspot bekannt werden, der unter Umständen absehbar Auswirkungen auf ein größeres Umfeld haben kann, wird dieser – wie bisher – im Rahmen der täglichen Fallmeldung aufgeführt.

VG / StadtOrtInfizierte seit Beginn der PandemieAktuell infizierte PersonenGesundete bzw. nicht mehr infizierte PersonenLeider an oder mit Covid-19 verstorbene Personen
      
VG HagenbachBerg500500
 Hagenbach199318016
 Neuburg11201075
 Scheibenhardt160160
 Summen377335321
WörthMaximiliansau22932224
 Schaidt571560
 Wörth, Stadt531115164
 Büchelberg311300
 Summen848168248
VG KandelErlenbach110110
 Freckenfeld500500
 Kandel28372733
 Minfeld420420
 Steinweiler791771
 Vollmersweiler1010
 Winden290281
 Summen49584825
VG JockgrimHatzenbühl12701243
 Jockgrim23722305
 Neupotz592543
 Rheinzabern15031443
 Summen573755214
VG RülzheimHördt10911071
 Kuhardt692670
 Leimersheim691671
 Rülzheim28682726
 Summen533125138
VG BellheimBellheim4111337028
 Knittelsheim500500
 Ottersheim901890
 Zeiskam971960
 Summen6481560528
Germersheim + So 120418116818
 Summen120418116818
VG LingenfeldFreisbach631611
 Lingenfeld25632449
 Lustadt11021062
 Schwegenheim14311411
 Weingarten1055991
 Westheim1033919
 Summen7801574223
      
 Endsummen5458945239125

Was bedeutet „bestätigter positiver Fall“?
Von einem bestätigten positiven Fall spricht das Gesundheitsamt, wenn zu einer Person ein positives PCR-Testergebnis vorliegt. Ein Selbsttest oder Schnelltest reicht hierfür nicht aus.
Was bedeutet „neuer Fall“?
Ein neuer Fall entsteht, wenn die Person ein positives PCR-Testergebnis hat und nicht bereits als infiziert erfasst wurde. Es wird nur die Person als Fall gezählt! Weitere positive Testergebnisse der gleichen Person im Verlauf ihrer Erkrankung werden nicht dazugerechnet. Die Person ist und bleibt ein einziger Fall in der Statistik!
Was bedeutet „aktuell bestätigte positive Fälle“?
Die Kreisverwaltung veröffentlicht auch die Anzahl der aktuell bestätigten positiven Fälle. Hierunter fallen alle aktuell infizierten Personen, die noch nicht als genesen gelten können. Alle aktuell bestätigten positiven Fälle befinden sich somit noch in Bearbeitung des Gesundheitsamtes.

Kreisverwaltung Germersheim
29.05.2021