{"id":10597,"date":"2019-03-20T16:33:19","date_gmt":"2019-03-20T15:33:19","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=10597"},"modified":"2019-03-20T16:33:21","modified_gmt":"2019-03-20T15:33:21","slug":"zoo-heidelberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=10597","title":{"rendered":"Zoo Heidelberg:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hasen, K\u00fcken und alles rund ums Ei: Osterspa\u00df zum Mitmachen in der Zooschule Heidelberg<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"532\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/K\u00fcken-HeidrunKnigge-_ZooHeidelberg.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10606\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/K\u00fcken-HeidrunKnigge-_ZooHeidelberg.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/K\u00fcken-HeidrunKnigge-_ZooHeidelberg-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/K\u00fcken-HeidrunKnigge-_ZooHeidelberg-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>K\u00fcken (Foto: Heidrun Knigge \/ Zoo Heidelberg)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Heidelberg \/ Zooschule &#8211; <\/strong>Auch in diesem Jahr hat die Zooschule Heidelberg wieder ein kunterbuntes Osterangebot f\u00fcr Kinder vorbereitet. Eltern d\u00fcrfen w\u00e4hrenddessen ihre freie Zeit genie\u00dfen. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Schulkinder ab 6 Jahren finden in den beiden Ferienwochen (15. bis 27. April 2019) jeweils f\u00fcnft\u00e4gige Ferienprogramme statt. Im Mittelpunkt stehen hierbei nat\u00fcrlich die Zootiere, die durch spannende R\u00e4tsel, unvergessliche Erlebnisse, Bastelaktionen und lustige Spiele erkundet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Kinder ab 5 Jahren veranstaltet die Zooschule zus\u00e4tzlich an Gr\u00fcndonnerstag (18. April 2019, 14.30-17.30 Uhr) \u201eZoo-Ostern\u201c \u2013 einen tierischen Aktionstag rund um das Thema Ostern. Das Highlight: Die Kinder d\u00fcrfen Osterh\u00e4schen spielen und f\u00fcr die Zootiere selbst gebastelte Osternester verstecken \u2013 Ostern also mal andersrum! Tickets gibt es im Vorverkauf an der Zookasse. <\/p>\n\n\n\n<p>Vom 15. bis 20. April 2019 (ohne Karfreitag) sowie vom 23. bis 27. April 2019 l\u00e4dt die Heidelberger Zooschule Sch\u00fcler ab 6 Jahren zum spannenden Osterferienprogramm ein. Die jungen Forscher besch\u00e4ftigen sich jeden der f\u00fcnf Tage intensiv mit einem anderen Thema, spielen und basteln passend dazu, reinigen aber auch mal Gehege, pflegen oder f\u00fcttern Tiere; Aktionen, die man als Zoobesucher normalerweise nicht machen darf. Ferienkinder im Zoo lernen auf spielerische Art und Weise viel Spannendes \u00fcber Natur- und Artenschutz. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Ferienprogramm findet jeweils an f\u00fcnf Tagen statt und kann halbtags oder ganztags gebucht werden. Der Zeitraum von 9.30 bis 12.30 Uhr kostet \u20ac 85,- bzw. der Nachmittag zzgl. \u20ac 125,- (12.30 Uhr bis 16.30 Uhr). <\/p>\n\n\n\n<p>Das Fr\u00fchprogramm von 8.00 bis 9.30 Uhr kann gegen einen Aufpreis von \u20ac 35,- hinzugebucht werden. (Geschwister erhalten 15% Rabatt) Was w\u00e4re Ostern ohne Suchvergn\u00fcgen? An Gr\u00fcndonnerstag (18. April 2019) d\u00fcrfen Kinder bei \u201eZoo-Ostern\u201c sogar selbst in die Rolle des Osterhasen schl\u00fcpfen und f\u00fcr die Zootiere ganz besondere Osternester basteln, diese mit gesunden Leckereien bef\u00fcllen und anschlie\u00dfend verstecken. Neben dem Beschenken von Affen, Alpakas, Waschb\u00e4ren und Co. warten typische Ostertiere wie frisch geschl\u00fcpfte K\u00fcken und junge L\u00e4mmchen auf die kleinen Besucher. Weitere H\u00f6hepunkte sind u.a. das Osterkino, sowie Spiele und Informationen rund um das (Oster-) Ei. <\/p>\n\n\n\n<p>Informieren Sie sich auf unserer Website \u00fcber die diesj\u00e4hrigen Termine unter <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/Nmxk3RG3ngU\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.zooschule-heidelberg.de%2Fterminkalender-auf-einen-blick\" target=\"_blank\"> http:\/\/www.zooschule-heidelberg.de\/terminkalender-auf-einen-blick<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Zooschule Heidelberg Foto: Heidrun Knigge \/ Zoo Heidelberg<br>20.03.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenn\nsie kommen, wird es Fr\u00fchling!<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erste Wei\u00dfst\u00f6rche im Zoo Heidelberg angekommen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1550957.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10605\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1550957.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1550957-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1550957-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Die ersten Wei\u00dfst\u00f6rche sind aus ihren Winterquartieren zur\u00fcckgekehrt und bauen an ihren pr\u00e4chtigen Nestern (Foto: Petra Medan\/Zoo Heidelberg) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Heidelberg \/ Zoo &#8211;<\/strong><em> Laut klappern sitzen sie auf den gro\u00dfen Nestern im Zoo Heidelberg: Die ersten Wei\u00dfst\u00f6rche sind aus ihren Winterquartieren im S\u00fcden zur\u00fcckgekehrt. Die idealen Voraussetzungen f\u00fcr die Jungenaufzucht auf den hohen, gesch\u00fctzten B\u00e4umen ziehen jedes Jahr besonders viele St\u00f6rche in den Zoo Heidelberg. Schon jetzt sind bereits viele Storchennester mit Brutpaaren besetzt. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gleich nach der Ankunft im Zoo beginnen\ndie Storchenm\u00e4nnchen damit, die Nester aus dem Vorjahr f\u00fcr den neuen Nachwuchs\nvorzubereiten. In einem pr\u00e4chtigen Nest und mit lautem Klappern balzen die\nM\u00e4nnchen um die Gunst der Weibchen, die ein paar Tage nach den M\u00e4nnchen im Zoo\nHeidelberg eintreffen. Bereits von weitem ist in diesen Tagen das typische\nKlappern der schwarz-wei\u00dfen Sommerg\u00e4ste im Zoo Heidelberg zu h\u00f6ren. St\u00f6rche\nfliegen bevorzugt ihr Nest aus dem Vorjahr an. Einige Storchenpaare, die im\nvergangenen Jahr erfolgreich Jungtiere aufgezogen haben, finden sich so \u2013&nbsp; trotz zum Teil getrennter Aufenthaltsorte im\nWinter \u2013 sogar wieder und br\u00fcten erneut gemeinsam. Wenn auch das Weibchen im Zoo\nangekommen ist und sich die Paare gefunden haben, bauen beide St\u00f6rche gemeinsam\nweiter. St\u00f6rche sind richtige Baumeister: Sie tragen von \u00fcberall aus dem Zoo\nNistmaterial zusammen und bauen mit ihren langen Schn\u00e4beln geschickt \u00fcberaus\nstabile Nester. St\u00f6ckchen und \u00c4ste sorgen f\u00fcr Schutz und guten Halt, mit\nGr\u00e4sern und Laub wird die Sitzmulde weich ausgepolstert. Einige Storchennester\nwerden \u00fcber Jahrzehnte genutzt und wiegen mehrere Hundert Kilogramm. <\/p>\n\n\n\n<p>Rund 30 Nistm\u00f6glichkeiten f\u00fcr St\u00f6rche gibt es im Zoo Heidelberg auf den hohen B\u00e4umen und den D\u00e4chern der Zooh\u00e4user. In den letzten beiden Jahren sind dort \u00fcber 100 junge St\u00f6rche zur Welt gekommen. Der Zoo Heidelberg hofft, dass auch die kommende Brutsaison f\u00fcr die St\u00f6rche ein Erfolg wird und viele Jungv\u00f6gel im Herbst die Reise in den S\u00fcden antreten k\u00f6nnen.\u00a0 Wei\u00dfst\u00f6rche gelten noch immer als eine stark bedrohte Vogelart. Lebensraumverlust, Stromtrassen und Gefahren auf der Reise machen den St\u00f6rchen das Leben schwer und sorgen f\u00fcr zahlreiche Todesf\u00e4lle. Damit sich der Bestand langfristig erholen kann, werden viele zus\u00e4tzliche Nisthilfen ben\u00f6tigt \u2013 auch auf Fl\u00e4chen au\u00dferhalb des Zoos. Der bisherige Bruterfolg der St\u00f6rche reicht in vielen Regionen Deutschlands nicht aus, um die nat\u00fcrlichen Verluste auszugleichen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Tiergarten Heidelberg gGmbH Foto: Petra Medan \/ Zoo Heidelberg<br>20.03.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einzug der K\u00f6nige in\nHeidelberg<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">L\u00f6wenanlage im Zoo Heidelberg feierlich er\u00f6ffnet<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"543\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560735_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10599\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560735_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560735_kl-300x204.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560735_kl-768x521.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Mit einem Fahnenschwenk er\u00f6ffnet Zoodirektor Dr. W\u00fcnnemann die neue Au\u00dfenanlage der L\u00f6wen. (Foto: Petra Medan\/Zoo Heidelberg) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Heidelberg \/ Zoo &#8211; <\/strong><em>Rund ein Jahr nach dem ersten Spatenstich, war es endlich soweit: Die beiden Berberl\u00f6wen im Zoo Heidelberg, Binta und Chalid, haben die neue Au\u00dfenanlage bezogen und erkunden nun neugierig das unbekannte Terrain! Am Dienstag, 26. Februar 2019 er\u00f6ffneten B\u00fcrgermeister Wolfgang Erichson, Zoodirektor Dr. Klaus W\u00fcnnemann, erster Vorsitzender der Tiergartenfreunde Dr. Jan Gradel und <\/em><strong><em>Landschaftsarchitekt Markus R\u00f6tzer <\/em><\/strong><em>feierlich die neue Au\u00dfenanlage der L\u00f6wen im Zoo Heidelberg. \u00dcber 200 Zoofreunde, Spender und Sponsoren waren gekommen, um den erfolgreichen Abschluss des Gro\u00dfprojektes L\u00f6wenanlage mit dem Zoo-Team zu feiern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zoodirektor Dr. Klaus W\u00fcnnemann freu sich: \u201eDie kommenden Monate werden auch f\u00fcr die Zoobesucher besonders spannend. Es wird interessant sein, zu erleben, wie die L\u00f6wen das neue Terrain St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck erkunden und entdecken. Wenn im Fr\u00fchling die ersten Gr\u00e4ser und B\u00fcsche sprie\u00dfen und sattes Gr\u00fcn ins Gehege bringen, wird das richtig toll aussehen und eine w\u00fcrdige Kulisse f\u00fcr unser K\u00f6nigspaar bieten.\u201c Die sechsmal gr\u00f6\u00dfere Anlage mit vielen Kletter- und Ruhezonen bietet den Berberl\u00f6wen interessante und abwechslungsreiche Strukturen. Das Gel\u00e4nde wurde nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gestaltet und unterst\u00fctzt somit das Wohlbefinden der Tiere. Beim ersten Ausflug auf die neue Anlage erkundete L\u00f6win Binta neugierig und entspannt das unbekannte Terrain. Sie nahm die Gehegeeinrichtung sofort an und inspizierte sie genau. L\u00f6we Chalid hingegen war etwas zur\u00fcckhaltender, er traute sich nur zaghaft in den neuen Gehegeteil. Erh\u00f6hte Liegepl\u00e4tze auf Naturfelsen und Aussichtsplattform bieten den Raubkatzen einen Rundumblick \u00fcber die gro\u00dfz\u00fcgige Anlage. Eine Seilbahn, an der gro\u00dfe Fleischst\u00fcck befestigt werden k\u00f6nnen, bringt Aktivit\u00e4t ins Gehege, wenn Binta und Chalid dem Futter hinterherjagen. Durch die deutliche Vergr\u00f6\u00dferung der Fl\u00e4che wird eine Zucht der seltenen Berberl\u00f6wen m\u00f6glich sein, denn die Anlage wurde f\u00fcr ein ganzes Rudel der majest\u00e4tischen Raubkatzen konzipiert. So kann der Zoo Heidelberg seinem Artenschutzauftrag noch besser nachkommen und das Erhaltungszuchtprogramm f\u00fcr Berberl\u00f6wen unterst\u00fctzen. Nur noch rund 100 Berberl\u00f6wen leben in Zoos, in freier Wildbahn sind sie bereits ausgerottet. Im Zuge der gesamten Bauma\u00dfnahme erhielten ebenfalls die Stachelschweine und Erdm\u00e4nnchen ein neues Gehege. Bereits im Oktober 2018 bezogen die beiden Tierarten den direkt an die L\u00f6wenanlage angrenzenden Gehegebereich. Durch die optische Verbindung leben Erdm\u00e4nnchen, Stachelschweine und L\u00f6wen \u2013 wie in freier Wildbahn \u2013 als Nachbarn zusammen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"543\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_20190226_115421_b_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10600\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_20190226_115421_b_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_20190226_115421_b_kl-300x204.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_20190226_115421_b_kl-768x521.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>\u00dcber 200 Zoofreunde kamen am 26. Februar 2019 zur feierlichen Er\u00f6ffnung der L\u00f6wenanlage in den Zoo Heidelberg. (Foto: Zoo Heidelberg) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>S<\/strong><strong>pannende Perspektiven f\u00fcr Zoobesucher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfergew\u00f6hnliche Einblicke und eine innovative Besucherf\u00fchrung um die Anlage erm\u00f6glichen neue, spannende Beobachtungsperspektiven. Zoobesucher nehmen aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln am Leben der faszinierenden Gro\u00dfkatzen teil. Von einem Safari-Fahrzeug aus, das teils im Gehege, teils au\u00dferhalb platziert ist, k\u00f6nnen Zoobesucher den L\u00f6wen ganz nahekommen. Solch ein besonderer Beobachtungspunkt ist bisher einmalig in deutschen Zoos. Ein weiter Panorama-Blick \u00fcber die gesamte Au\u00dfenanlage bietet sich vom zweigeschossigen Beobachtungsturm, dessen obere Etage \u00fcber einen Abenteuerpfad mit H\u00e4ngebr\u00fccke zu erreichen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Finanzierung durch Spenden und Sponsoren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das mit 1,5 Millionen Euro angesetzte Gro\u00dfprojekt sammelte der Zoo Heidelberg flei\u00dfig Finanzmittel, um m\u00f6glichst alle geplanten Elemente des Projekts umsetzen zu k\u00f6nnen. Die L\u00f6wenl\u00e4ufer, die sich bei den insgesamt vier L\u00f6wenl\u00e4ufen im Zoo Heidelberg f\u00fcr den Ausbau der Anlage engagierten, haben hierzu ebenfalls einen wichtigen Teil beigetragen. Letztendlich konnte die Finanzierung durch Eigenmittel des Zoos, erg\u00e4nzt um die finanzielle Unterst\u00fctzung zahlreicher Spender und Sponsoren sowie Zusch\u00fcssen der Stadt Heidelberg, gesichert werden. Der zweigeschossige Beobachtungsturm wurde unter anderem durch eine gro\u00dfz\u00fcgige Spende von Gerda Tschira erm\u00f6glicht. Der F\u00f6rderverein des Zoos, Tiergartenfreunde Heidelberg e. V., hatte in den vergangenen Jahren zusammen mit seinen Mitgliedern weit \u00fcber 100.000 Euro f\u00fcr das Projekt gesammelt. So gilt das herzliche Dankesch\u00f6n des Zoos allen Unterst\u00fctzern, die sich f\u00fcr das Projekt L\u00f6wen engagiert und dessen erfolgreiche Umsetzung erm\u00f6glicht haben! <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eckdaten Zoo Heidelberg &amp; Gro\u00dfprojekt L\u00f6wenanlage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"543\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190220_084744_001_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10601\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190220_084744_001_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190220_084744_001_kl-300x204.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190220_084744_001_kl-768x521.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Blick vom Beobachtungsturm \u00fcber die Anlage (Foto: Zoo Heidelberg) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit rund 500.000 Besuchern j\u00e4hrlich\nz\u00e4hlt der Zoo Heidelberg zu den beliebtesten Ausflugszielen in Heidelberg und\nin der gesamten Metropolregion\nRhein-Neckar. Nicht nur Familien, sondern auch Erwachsene, Senioren oder\nSchulklassen nutzen das vielf\u00e4ltige Angebot im Zoo. F\u00fcr Heidelberg ist der Zoo zudem\nein bedeutender au\u00dferschulischer Lernort mit vielf\u00e4ltigen Bildungsangeboten in\nZoo, Zooschule und Explo. (Themen: Tiere, Natur- und Artenschutz, Technik,\nNaturph\u00e4nomene). <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nErweiterung des L\u00f6wengeheges ist ein weiterer wichtiger Schritt, um den\nHeidelberger Zoo weiterhin zukunftsf\u00e4hig zu gestalten und so allen Heidelberger\nB\u00fcrgern ein attraktives und modernes Naturerlebnis zu garantieren. Das\nAbenteuer \u201eNatur live in Heidelberg erleben\u201c soll mit der Erweiterung\ndes Zoogel\u00e4ndes in Richtung Neckar und der Entwicklung des Zoos zu einem\nmodernen Naturschutzzentrum fortgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projektumfang L\u00f6wenanlage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560952_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10603\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560952_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560952_kl-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560952_kl-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Berberl\u00f6we Chalid auf der Aussichtsplattform. (Foto: Petra Medan\/Zoo Heidelberg <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Erweiterung\nL\u00f6wenau\u00dfengehege im Anschluss an das vorhandene Raubtierhaus, sowie\nNeugestaltung Gehege f\u00fcr Stachelschweine und Erdm\u00e4nnchen innerhalb der\nvorhandenen B\u00e4rengrube. Die Erdm\u00e4nnchen und Stachelschweine wohnen bereits seit\nOktober 2018 im benachbarten neuen Gehege. Dieses Gehege war Teil der Gesamtplanung\nder Neugestaltung der Gehege um allen drei Tierarten mehr M\u00f6glichkeiten zu\nbieten. Investitionssumme: rund 1,5 Millionen Euro<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Termine<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Planungsbeginn:\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2015<\/p>\n\n\n\n<p>Baubeginn: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 30.01.2018 (Spatenstich)&nbsp;&nbsp; \n<\/p>\n\n\n\n<p>Er\u00f6ffnung: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 26.02.2019<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gehegegr\u00f6\u00dfe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6wenau\u00dfengehege\nneu &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 1.055 m\u00b2 <\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6wenau\u00dfengehege\nalt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 170 m\u00b2<\/p>\n\n\n\n<p>Erdm\u00e4nnchen-\/ Stachelschweingehege \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 220 m\u00b2<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besonderheiten der Anlage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560754_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10604\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560754_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560754_kl-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1560754_kl-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> L\u00f6win Binta erkundet neugierig die neue Umgebung (Foto: Petra Medan\/Zoo Heidelberg <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>L\u00f6wenh\u00fcgel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6wen liegen und ruhen gerne mit dem gesamten\nRudel auf erh\u00f6hten Pl\u00e4tzen. Im neuen L\u00f6wengehege k\u00f6nnen die Tiere so auch \u00fcber\ndie Grenzen ihres Geheges hinweg die Umgebung beobachten, was auch eine Form\nder Besch\u00e4ftigung f\u00fcr die Tiere darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00f6wenteich <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6wen schwimmen zwar nicht gerne, aber der\nNaturteich im Gehege dient trotzdem der Besch\u00e4ftigung f\u00fcr die Tiere. Fische,\nFr\u00f6sche, Wasserinsekten etc. k\u00f6nnen beobachtet werden und den Tieren steht\nst\u00e4ndig Wasser zur Verf\u00fcgung. Der Teich dient au\u00dferdem als zus\u00e4tzliche\ntransparente Absperrung zum Besucherbereich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kletterlandschaft f\u00fcr L\u00f6wen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Natursteinfelsen unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe\nsowie liegende und senkrecht stehende Baumkronen geben den L\u00f6wen die\nM\u00f6glichkeit, auch die dritte Dimension zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beobachtungspukt \u2013 Einblicke aus dem Raubtierhaus auf die\nAnlage <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die neue L\u00f6wenanlage ist nicht nur von au\u00dfen\neinsehbar. Eine gro\u00dfe Glasscheibe im Raubtierhaus erm\u00f6glicht den Besuchern\neinen zus\u00e4tzlichen Blick. So wird eine neue Perspektive geboten und die Tiere\nk\u00f6nnen auch im Winter f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit beobachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beobachtungspunkt \u2013 Safari-Fahrzeug mit Fenster<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An einer gro\u00dfen Glasscheibe befindet sich ein\noffener Gel\u00e4ndewagen. Die Glasscheibe verl\u00e4uft direkt hinter der\nWindschutzscheibe hindurch, so dass sich die Motorhaube im Gehege, der Rest des\nFahrzeugs au\u00dferhalb des Geheges befindet. Besucher k\u00f6nnen in das offene\nFahrzeug klettern, die L\u00f6wen k\u00f6nnen sich gleichzeitig auf die Motorhaube legen.\nDadurch ist eine ganz nahe, au\u00dfergew\u00f6hnliche Begegnung zwischen Besucher und\nL\u00f6we m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beobachtungspunkt \u2013 Zweigeschossiger Pavillon mit\nH\u00e4ngebr\u00fccke <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von der erh\u00f6hten Besucher-Plattform, bietet\nsich ein Blick \u00fcber die gesamte L\u00f6wenanlage. Direkt gegen\u00fcber der Plattform\nstehen Kletterb\u00e4ume f\u00fcr die L\u00f6wen, so dass sich die Tiere auf Augenh\u00f6he zum\nBesucher befinden, wenn sie auf die B\u00e4ume klettern. Unter der Plattform bietet\nsich dem Besucher ein Unterstand, von wo aus man durch Glasscheiben in das\nL\u00f6wengehege blicken kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beobachtungspunkt \u2013 Safarizelt <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus einem Safarizelt heraus k\u00f6nnen die\nBesucher \u00fcber den L\u00f6wenteich hinweg die Tiere beobachten. Im Zelt befinden sich\nSitzgelegenheiten, au\u00dferdem kann das Zelt geschlossen werden, so dass es f\u00fcr\neine exklusive Nutzung angeboten werden kann. Schulklassen k\u00f6nnen so ungest\u00f6rt\nUnterricht mit Blick auf die L\u00f6wen erfahren, geschlossene Gesellschaften wie\nz.B. Firmen k\u00f6nnen hier einen Sektempfang buchen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kunstfelsen im Erdm\u00e4nnchen- und Stachelschweingehege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Au\u00dfenw\u00e4nde des Erdm\u00e4nnchen- und Stachelschweingeheges\nsind mit Kunstfels verkleidet werden, so dass keine unnat\u00fcrlichen Materialien wie\nBeton o.\u00e4. zu sehen sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Termitenh\u00fcgel f\u00fcr Erdm\u00e4nnchen und Stachelschweine<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Gehege der Erdm\u00e4nnchen und Stachelschweine\nsollen Termitenh\u00fcgel eine typisch afrikanische Atmosph\u00e4re erzeugen. Der Spezialh\u00fcgel\nf\u00fcr die Erdm\u00e4nnchen hat eine besondere Zusatzfunktion \u2013 in seinem Inneren\nverbirgt sich ein beheizter Ruheplatz f\u00fcr die Erdm\u00e4nnchen und Stachelschweine.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beobachtungspunkt \u2013 Grotte f\u00fcr Erdm\u00e4nnchen- und Stachelschweingehege<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Beobachtungsgrotte mit der M\u00f6glichkeit, einen Blick durch Glasscheiben in die unterirdischen Baue von Stachelschweinen und Erdm\u00e4nnchen zu werfen. Hier werden die Jungtiere in den ersten Tagen versorgt, au\u00dferdem ziehen sich die Tiere gerne zum Ruhen in ihre Baue zur\u00fcck, vor allem die eher d\u00e4mmerungsaktiven Stachelschweine sind so f\u00fcr die Besucher immer zu sehen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrundinformationen Berberl\u00f6wen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1570051_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10602\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1570051_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1570051_kl-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1570051_kl-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> L\u00f6wenpaar Binta und Chalid im Zoo Heidelberg (Foto: Petra Medan\/Zoo Heidelberg) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>L\u00f6we Chalid,<\/strong> geboren am 15.08.2005 in Port Lympne (GB).\nIn Heidelberg seit dem 18.04.2016.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00f6win Binta<\/strong>, geboren am 24.04.2008 in Rabat (Marokko). In Heidelberg\nseit dem 18.04.2016. <\/p>\n\n\n\n<p>Berberl\u00f6wen sind die gr\u00f6\u00dfte und schwerste\nUnterart der L\u00f6wen. M\u00e4nnchen werden im Schnitt 200 &#8211; 250 kg schwer und\nerreichen eine Schulterh\u00f6he bis zu 1,10 m. Ein besonders herausstechendes\nMerkmal der m\u00e4nnlichen Berberl\u00f6wen ist die lange, dunkle M\u00e4hne, die bis weit\n\u00fcber die Schultern und unter den Bauch w\u00e4chst. Weibliche Berberl\u00f6wen k\u00f6nnen bei\neiner Schulterh\u00f6he von 0,90 m bis 180 kg Gewicht erreichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Heimat dieser majest\u00e4tischen Tiere waren\neinst die nordafrikanischen Staaten zwischen Mittelmeer und Sahara. Dort waren\nsie in Gebirgsw\u00e4ldern, Steppen und Halbw\u00fcsten zuhause. Zum Verh\u00e4ngnis wurde\ndieser pr\u00e4chtigen L\u00f6wenart die gro\u00dfe Beliebtheit der L\u00f6wenjagd bei den\nnordafrikanischen V\u00f6lkern. Je mehr L\u00f6wen ein \u00e4gyptischer Pharao erlegte, desto\nh\u00f6her war sein Ansehen. Auch der uners\u00e4ttliche Bedarf der R\u00f6mer an diesen\nTieren, um sie bei Gladiatorenk\u00e4mpfen in ihren Arenen gegen Sklaven und\nChristen einzusetzen, dezimierte den Bestand erheblich. Seit 1920 sind die\nBerberl\u00f6wen in der freien Wildbahn ausgerottet. Die letzten \u00fcberlebenden\nBerberl\u00f6wen waren Eigentum des marokkanischen K\u00f6nigs Hassan II., der einige\ndieser Tiere in seinem Privatzoo hielt. Im Jahr 1970 schenkte der K\u00f6nig die\nTiere dem marokkanischen Nationalzoo Rabat, von dem dann immer wieder\nNachzuchten an ausgew\u00e4hlte Zoos auf der ganzen Welt weitervermittelt wurden.\nAktuell leben weltweit rund 100 Berberl\u00f6wen in Zoos. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn im Laufe der Zeit wahrscheinlich einige wenige Individuen anderer Unterarten eingekreuzt wurden, beschloss man 1992, innerhalb des Europ\u00e4ischen Zooverbandes (EAZA) die Berberl\u00f6wen als eigene Unterart in ein Zuchtbuch aufzunehmen und somit nun auch in Europa zu z\u00fcchten. Gemeinsames Ziel ist es, in der Zukunft eine Population in ihrer urspr\u00fcnglichen Heimat zu etablieren. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Tiergarten Heidelberg gGmbH Foto: Petra Medan \/ Zoo Heidelberg<br>20.03.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Hasen, K\u00fcken und alles rund ums Ei: Osterspa\u00df zum Mitmachen in der Zooschule Heidelberg Heidelberg \/ Zooschule &#8211; Auch in diesem Jahr hat die Zooschule Heidelberg wieder ein kunterbuntes Osterangebot f\u00fcr Kinder vorbereitet. 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