{"id":12533,"date":"2019-04-18T12:36:38","date_gmt":"2019-04-18T11:36:38","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=12533"},"modified":"2019-04-18T12:36:40","modified_gmt":"2019-04-18T11:36:40","slug":"wirtschaft-finanzen-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=12533","title":{"rendered":"Wirtschaft &#038; Finanzen:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stadtwerke Speyer (SWS GmbH)<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/SWS-Logo-1024x356.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12538\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tiefbauarbeiten im Ziegelofenweg<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Aufgrund einer akuten Kabelst\u00f6rung m\u00fcssen die  Stadtwerke Speyer im Ziegelofenweg auf H\u00f6he der Hausnummer 52  kurzfristig Tiefbauarbeiten durchf\u00fchren. Die Ma\u00dfnahme wird <em><strong>voraussichtlich 14 Tage<\/strong><\/em> in Anspruch nehmen. Die Querung erfolgt in zwei  Etappen, so dass die Fahrzeuge im Begegnungsverkehr passieren k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadtwerke Speyer GmbH<br>18.04.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stadtwerke-Richtfest: Neues Verwaltungsgeb\u00e4ude auf h\u00f6chstem Energieniveau<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"532\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/RS214706_20190411_110419Richtfest12.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12539\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/RS214706_20190411_110419Richtfest12.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/RS214706_20190411_110419Richtfest12-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/RS214706_20190411_110419Richtfest12-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Richtfest bei den SWS: (v. l.) Ralf Lang (SWS),  Roger Leng, Klaus Seither (beide Seither-Architekten), Dr. Gottfried  Jung (SWS-Aufsichtsrat), Wolfgang B\u00fchring (SWS)<br> (Foto: SWS)  <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eMit dem neuen Verwaltungsgeb\u00e4ude wollen wir die \nArbeitsatmosph\u00e4re und Aufenthaltsqualit\u00e4t f\u00fcr unsere Mitarbeiter und \nG\u00e4ste verbessern\u201c, so die einleitenden Worte von Wolfgang B\u00fchring, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stadtwerke\n Speyer (SWS), beim Richtfest am 11. April. \nDer Rohbau stehe jetzt und das Geb\u00e4ude werde planm\u00e4\u00dfig bis Ende des Jahres fertiggestellt sein, sagte B\u00fchring \u00fcber den repr\u00e4sentativen Neubau in der Speyerer Industriestra\u00dfe.\n Neben Kantine mit K\u00fcche und Veranstaltungsraum sollen\n B\u00fcros, Besprechungszimmer und Schulungsr\u00e4ume in dem zweist\u00f6ckigen Bau \nauf 280 Quadratmetern entstehen. Die Grundfl\u00e4che messe 450 Quadratmeter,\n so k\u00f6nnten auch Pausen und Veranstaltungen auf der Terrasse im Freien \nstattfinden, erl\u00e4uterte B\u00fchring. Die Investitionskosten\n beliefen sich auf 1,7 Mio. Euro. <\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Gottfried Jung, stellvertretender \nAufsichtsratsvorsitzender der SWS erg\u00e4nzte, dass es sich bei dem Bau \nkeineswegs um eine 08\/15-L\u00f6sung handle, sondern um eine \nzukunftsorientierte L\u00f6sung, bei der Energieeffizienz eine wesentlich \nRolle\n spiele. Als Beispiele daf\u00fcr nannte er das Bauniveau \u201eKFW-55\u201c, wodurch \n45 Prozent weniger Prim\u00e4renergie ben\u00f6tigt w\u00fcrde,\n als in einem vergleichbarer Neubau, die Beleuchtung mit LED sowie die \ndann neunte Photovoltaikanlage, die\n die Stadtwerke auf ihrem Areal verbauten. Besonders hob er die \nBrennstoffzelle hervor, mit der die SWS eine Pionierleistung erbr\u00e4chten.\n Genutzt w\u00fcrde sie zur Strom- und W\u00e4rmeerzeugung und w\u00e4re aufgrund ihres\n Innovationsstatus vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft\n und Energie mit 10.000 Euro bezuschusst worden. Abschlie\u00dfend forderte \nJung alle Teilnehmer auf, sich die jungen Menschen, die freitags f\u00fcr den\n Klimaschutz demonstrierten, zum Vorbild zu nehmen und ebenfalls mit \nanzupacken und zu handeln: \u201eDie Stadtwerke bieten\n viele M\u00f6glichkeiten, wie z. B. ein Solarkataster, und k\u00f6nnen auch in \npuncto Klimaschutz ein guter Partner sein\u201c.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Klaus Seither, Architekt des Neubaus, legte viel  Herzblut in seinen Richtspruch. Nacheinander lie\u00df er den Bauherrn, die  Baumeister, Architekten, Ingenieure und Handwerker hochleben,  zerschmetterte schlie\u00dflich das gef\u00fcllte Weinglas und w\u00fcnschte  damit \u201eGl\u00fcck und Segen\u201c. Nach guter Tradition wies er auf die bunten  T\u00fccher hin, die den Richtkranz schm\u00fcckten. Nach den Handwerkern griffen  auch die restlichen Teilnehmer begeistert zu. Alle lie\u00dfen das Fest bei  strahlendem Sonnenschein in geselliger Runde  ausklingen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadtwerke Speyer GmbH<br>18.04.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Agentur f\u00fcr Arbeit:<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Agentur-f\u00fcr-Arbeit.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-12534\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Drei von vier Sanktionen entfallen auf Terminvers\u00e4umnisse <\/h3>\n\n\n\n<p> \u2022 Zahl der Sanktionen im letzten Jahr gesunken<br> \u2022 \u00dcber 90 Prozent von Sanktionen nicht ber\u00fchrt<br> \u2022 Dreiviertel aller Sanktionen entstehen durch Terminvers\u00e4umnisse \u2013 trotz SMS-Erinnerung<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zahl der Sanktionen gesunken; Meldevers\u00e4umnisse h\u00e4ufigster Grund<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Jobcenter mussten im letzten Jahr 904.000 Sanktionen gegen  erwerbsf\u00e4hige Leistungsberechtigte (sog. \u201eHartz IV-Empf\u00e4nger\u201c)  aussprechen. Die Zahl der Leistungsminderungen ist damit im Vergleich  zum Vorjahr um 49.000 gesunken.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit 77 Prozent entf\u00e4llt ein Gro\u00dfteil der Sanktionen auf Meldevers\u00e4umnisse. 693.000 solcher Sanktionen mussten die Jobcenter im  letzten Jahr aussprechen, weil vereinbarte Termine ohne wichtigen Grund  nicht wahrgenommen wurden. In diesen F\u00e4llen m\u00fcssen die Jobcenter die  Regelleistung f\u00fcr drei Monate um zehn Prozent k\u00fcrzen. Die Jobcenter in  gemeinsamer Einrichtung von Bundesagentur f\u00fcr Arbeit und Kommune bieten  einen SMS-Erinnerungsservice an, um die Zahl der Terminvers\u00e4umnisse zu  reduzieren. Wenn Kunden das w\u00fcnschen, wird 24 Stunden vor dem  vereinbarten Termin eine Erinnerung auf das Handy verschickt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Weigerung, eine Arbeit oder Ma\u00dfnahme aufzunehmen, oder bei  Abbruch wurden 96.000 Sanktionen ausgesprochen. Pflichtverletzungen  gegen die Eingliederungsvereinbarung f\u00fchrten in 78.000 F\u00e4llen zu einer  Leistungsminderung. Beim ersten Pflichtversto\u00df m\u00fcssen Jobcenter die  Regelleistung f\u00fcr drei Monate um 30 Prozent k\u00fcrzen, bei einer  wiederholten Pflichtverletzung um 60 Prozent. Jede weitere  Pflichtverletzung innerhalb eines Jahres f\u00fchrt dazu, dass der Anspruch  auf Grundsicherung vollst\u00e4ndig entf\u00e4llt. Sind die Leistungsberechtigten  j\u00fcnger als 25 Jahre, wird die Regelleistung zu 100 Prozent gek\u00fcrzt. Bei  wiederholten Pflichtverst\u00f6\u00dfen werden auch die Kosten der Unterkunft  nicht mehr \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Monatliche Sanktionsquote bleibt bei rund drei Prozent; \u00dcber 90 Prozent von Sanktionen nicht ber\u00fchrt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Pro Monat waren durchschnittlich 3,2 Prozent der erwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten sanktioniert. <br> Im gesamten Jahr 2018 hatten insgesamt 441.000 erwerbsf\u00e4hige  Leistungsberechtigte mindestens einmal eine Sanktion. Die Zahl der  festgestellten Sanktionen und die Anzahl der sanktionierten  Leistungsberechtigten ist nicht identisch, da teilweise dieselbe Person  mehrfach sanktioniert wurde. <br> Bezogen auf das gesamte Jahr wurde bei 8,5 Prozent der erwerbsf\u00e4higen  Leistungsberechtigten die Leistung wegen mindestens eines Versto\u00dfes  gemindert. <br> Beide Zahlen zeigen aber: \u00dcber 90 Prozent der Leistungsempf\u00e4nger bleiben von Sanktionen unber\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jugendliche besonders von Sanktionen betroffen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Sanktionen sind junge Menschen unter 25 Jahren st\u00e4rker betroffen. So  sieht das Gesetz bei Jugendlichen bereits beim ersten Regelversto\u00df, der  \u00fcber ein Meldevers\u00e4umnis hinausgeht, eine hundertprozentige Sanktion  der Regelleistung vor. Kommt innerhalb eines Jahres ein weiterer  Pflichtversto\u00df dazu, muss auch die Miete gek\u00fcrzt werden. \u201eWir haben  bereits vorgeschlagen, die sch\u00e4rferen Sanktionsregeln f\u00fcr Jugendliche  abzuschaffen. Drohende Wohnungslosigkeit hilft uns nicht weiter. Wir  verlieren die jungen Menschen dann aus den Augen und k\u00f6nnen uns nicht  mehr k\u00fcmmern.\u201c, sagt Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der BA.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund \u2013 monatliche Sanktionsquote und Jahresverlaufsquote<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die monatliche Sanktionsquote (3,2 Prozent) und die j\u00e4hrliche  Sanktionsverlaufsquote (8,5 Prozent) dr\u00fccken unterschiedliche Aspekte  aus. Die monatliche Sanktionsquote gibt Auskunft dar\u00fcber, wie viele  Leistungsberechtigte zu einem Stichtag im konkreten Monat sanktioniert  waren. Diese Zahl l\u00e4sst sich f\u00fcr jedes Jobcenter ausweisen und nach  Personengruppen differenzieren. Sie erlaubt eine differenzierte Analyse  dar\u00fcber, welche Rolle Sanktionen in einem Jobcenter spielen.<br> Bei der j\u00e4hrlichen Sanktionsverlaufsquote werden die Personen addiert,  denen gegen\u00fcber im Verlauf eines gesamten Jahres mindestens eine  Sanktion ausgesprochen werden musste. Diese Zahl l\u00e4sst sich bisher nur  auf Bundesebene ausweisen. Diese Zahl ist zwangsl\u00e4ufig h\u00f6her, da im  Verlauf eines Jahres in Summe mehr Personen mit einer Sanktion gez\u00e4hlt  werden als durchschnittlich zu einem Stichtag im Monat.<br> Zum Vergleich ein Beispiel aus einem anderen Bereich: Betrachtet man die  Zahl von erteilten Strafmandaten wegen Falschparkens in einer Stadt im  Durchschnitt eines Monats, wird diese immer geringer sein als die Summe  aller erteilten \u201eKn\u00f6llchen\u201c in derselben Stadt im gesamten Jahr. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<br>18.04.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Start der Initiative \u0084Einstellung z\u00e4hlt &#8211; Arbeitgeber gewinnen <\/h3>\n\n\n\n<p>Die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA), die Bundesvereinigung der Deutschen  Arbeitgeberverb\u00e4nde (BDA), die Bundesarbeitsgemeinschaft der  Integrations\u00e4mter und Hauptf\u00fcrsorgestellen (BIH) und das  Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales (BMAS) haben im Rahmen der  Verleihung des Inklusionspreises f\u00fcr die Wirtschaft am 9. April 2019 den  Startschuss f\u00fcr die gemeinsame Initiative \u201eEinstellung z\u00e4hlt &#8211;  Arbeitgeber gewinnen\u201c gegeben.<br><br>Die Initiative soll Arbeitgeber f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung von  schwerbehinderten Menschen sensibilisieren. Sie richtet sich gezielt an  die Unternehmen und Betriebe in Deutschland, die derzeit aus den  unterschiedlichsten Gr\u00fcnden laut Anzeigeverfahren noch keine  schwerbehinderten Menschen ausbilden oder besch\u00e4ftigen. Das sind rund  41.000 Unternehmen. Insgesamt gibt es in Deutschland rund 160.000  besch\u00e4ftigungspflichtige Unternehmen. Diese sollen mit der Initiative  angesprochen, beraten und unterst\u00fctzt werden. Kernanliegen ist es,  Arbeitgeber durch Information und Aufkl\u00e4rung auf die Potenziale von  schwerbehinderten Menschen aufmerksam zu machen und sie so f\u00fcr deren  Besch\u00e4ftigung zu gewinnen.<br><br>Bundesminister f\u00fcr Arbeit und Soziales Hubertus Heil: \u201eDie  Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen ist trotz der insgesamt  guten Arbeitsmarktlage immer noch bedeutend h\u00f6her als allgemein. Und  das, obwohl schwerbehinderte Arbeitsuchende \u00fcberdurchschnittlich gut  qualifiziert sind, wir nahezu Vollbesch\u00e4ftigung haben und die Wirtschaft  h\u00e4nderingend nach Fachkr\u00e4ften sucht. Diesen Widerspruch m\u00fcssen wir  aufl\u00f6sen \u2013 aber dazu brauchen wir mehr Unternehmen, die Menschen mit  Behinderungen eine Chance geben. Mit der gemeinsamen Initiative setzen  wir dabei einen entscheidenden neuen Impuls.\u201c<br><br>Vorstand Ressourcen der BA, Valerie Holsboer: \u201eSeit Jahren besch\u00e4ftigt  die BA einen hohen Anteil von Menschen mit Behinderungen und bildet  Jugendliche mit Schwerbehinderungen aus. Es freut uns sehr, dass es uns  2018 gelungen ist, die Besch\u00e4ftigungsquote von schwerbehinderten  Menschen auf gut zehn Prozent zu steigern. Als werbender Arbeitgeber  freuen wir uns \u00fcber jede einzelne Bewerbung von Menschen mit  Behinderung. Schlie\u00dflich verlieren wir demografiebedingt ein Drittel  unserer Belegschaft in den kommenden zehn Jahren. Unsere  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben den inklusiven Gedanken seit  vielen Jahren. Wir w\u00fcnschen uns, dass dieser sich auch auf dem  Arbeitsmarkt fest verankert. Deswegen appellieren wir an alle  Arbeitgeber, Menschen mit Schwerbehinderung zu besch\u00e4ftigen und ihnen  eine Chance zu geben, ihre Talente und Potenziale einzubringen.\u201c<br><br>Pr\u00e4sident der BDA, Ingo Kramer: \u201eDiese Initiative ist gerade mit Blick  auf den Fachkr\u00e4ftemangel und das Ziel, m\u00f6glichst allen Menschen Teilhabe  an Bildung und Erwerbsarbeit zu erm\u00f6glichen, das Gebot der Stunde.  Konkrete und praxisnahe Beispiele aus Unternehmen sind immer das  \u00fcberzeugendste Argument. Gemeinsam wollen wir noch st\u00e4rker daf\u00fcr werben,  dass Inklusion zum Gewinn f\u00fcr alle Beteiligten wird.\u201c<br><br>Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrations\u00e4mter und  Hauptf\u00fcrsorgestellen (BIH) Christoph Beyer: \u201eIch kann zu den Unternehmen  nur sagen: Trauen Sie sich! Die BIH unterst\u00fctzt Arbeitgeber nicht nur  bei der Einstellung eines Schwerbehinderten, sondern w\u00e4hrend des  gesamten Arbeitsverh\u00e4ltnisses. Sie haben immer einen Ansprechpartner an  ihrer Seite \u2013 vom Technischen Beratungsdienst bis zum  Integrationsfachdienst. Und diese Initiative hat noch einen  wirkungsvollen Effekt: Je mehr Menschen mit Behinderung auf dem ersten  Arbeitsmarkt Fu\u00df fassen, desto normaler wird auch unser Zusammenleben.  Inklusion ist immer eine Frage, welche Erfahrungen wir machen.\u201c<br><br>Die Initiative startete am 10. April 2019 in den sechs  Arbeitsagenturbezirken Aachen-D\u00fcren, Erfurt, Freiberg, K\u00f6ln, Neum\u00fcnster  und Reutlingen mit einem gemeinsamen Anschreiben an die betreffenden  Arbeitgeber. Nach Auswertung der Pilotphase ist eine Ausweitung auf das  gesamte Bundesgebiet f\u00fcr das Jahr 2020 geplant.<br><br>Die operative Durchf\u00fchrung der Initiative liegt bei der BA. Die  Initiative wird unterst\u00fctzt von der Charta der Vielfalt und dem  Unternehmensforum e. V..<br><br>Das Unternehmens-Netzwerk INKLUSION wird in die Pilotphase der  Initiative eingebunden und wird Betriebe durch direkte Ansprache und  Einbindung in seine Netzwerke f\u00fcr Inklusion sensibilisieren und den  Austausch mit inklusionserfahrenen Arbeitgebern erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<br>18.04.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Arbeitsmarkt im M\u00e4rz 2019 \u0096 Einsetzende Fr\u00fchjahrsbelebung verringert Arbeitslosigkeit<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eMit der einsetzenden Fr\u00fchjahrsbelebung sind Arbeitslosigkeit und  Unterbesch\u00e4ftigung im M\u00e4rz weiter zur\u00fcckgegangen. Obwohl der  konjunkturelle R\u00fcckenwind nachgelassen hat, entwickelt sich der  Arbeitsmarkt alles in allem weiter g\u00fcnstig.\u201c, sagte der  Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA), Detlef Scheele,  heute anl\u00e4sslich der monatlichen Pressekonferenz in N\u00fcrnberg.<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Arbeitslosenzahl im M\u00e4rz: -72.000 auf 2.301.000<\/li><li>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -157.000<\/li><li>Arbeitslosenquote gegen\u00fcber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbesch\u00e4ftigung und Erwerbslosigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeitslosigkeit ist von Februar auf M\u00e4rz um 72.000 auf 2.301.000  gesunken. Bereinigt um die saisonalen Einfl\u00fcsse wird f\u00fcr den M\u00e4rz ein  R\u00fcckgang um 7.000 im Vergleich zum Vormonat errechnet. Gegen\u00fcber dem  Vorjahr waren 157.000 weniger Menschen arbeitslos gemeldet. Die  Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent. Im  Vergleich zum M\u00e4rz des vorigen Jahres hat sie sich um 0,4 Prozentpunkte  verringert. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt  ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Februar auf 3,1 Prozent.<br> Die Unterbesch\u00e4ftigung, die auch Personen in entlastenden  arbeitsmarktpolitischen Ma\u00dfnahmen und in kurzfristiger  Arbeitsunf\u00e4higkeit ber\u00fccksichtigt, ist saisonbereinigt gegen\u00fcber dem  Vormonat um 9.000 gesunken. Insgesamt lag die Unterbesch\u00e4ftigung im M\u00e4rz  2019 bei 3.254.000 Personen. Das waren 185.000 weniger als vor einem  Jahr. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erwerbst\u00e4tigkeit und sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erwerbst\u00e4tigkeit und sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung sind  weiter gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich  die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen (nach dem Inlandskonzept) im Februar  saisonbereinigt gegen\u00fcber dem Vormonat um 39.000 erh\u00f6ht. Mit 44,82  Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 482.000 h\u00f6her  aus. Das Plus beruht weit \u00fcberwiegend auf dem Zuwachs bei der  sozialversicherungspflichtigen Besch\u00e4ftigung. Diese ist im Vergleich zum  Vorjahr um 660.000 gestiegen. Insgesamt waren im Januar nach  hochgerechneten Angaben der BA 33,16 Millionen Menschen  sozialversicherungspflichtig besch\u00e4ftigt. Saisonbereinigt ergibt sich  von Dezember auf Januar ein Anstieg um 61.000.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Arbeitskr\u00e4ftenachfrage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Personalbedarf bleibt zum Fr\u00fchjahrsbeginn hoch. Im M\u00e4rz waren  797.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 19.000 mehr als vor einem  Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten  Arbeitsstellen leicht um 1.000 Stellen erh\u00f6ht. Der Stellenindex der BA  (BA-X) \u2013 ein Indikator f\u00fcr die Nachfrage nach Arbeitskr\u00e4ften in  Deutschland \u2013 blieb im M\u00e4rz 2019 unver\u00e4ndert bei 255 Punkten. Er liegt  damit 4 Punkte \u00fcber dem Vorjahreswert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geldleistungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>773.000 Personen erhielten im M\u00e4rz 2019 Arbeitslosengeld, 3.000 mehr als  vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten in  der Grundsicherung f\u00fcr Arbeitsuchende (SGB II) lag im M\u00e4rz bei  4.015.000. Gegen\u00fcber M\u00e4rz 2018 war dies ein R\u00fcckgang von 241.000  Personen. 7,4 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im  erwerbsf\u00e4higen Alter waren damit hilfebed\u00fcrftig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausbildungsmarkt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Oktober 2018 bis M\u00e4rz 2019 meldeten sich bei den Agenturen f\u00fcr  Arbeit und den Jobcentern 391.000 Bewerber f\u00fcr eine Ausbildungsstelle.  Das waren 9.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig waren  474.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 18.000 mehr als vor einem Jahr. Am  h\u00e4ufigsten waren Ausbildungsstellen gemeldet f\u00fcr angehende Kaufleute im  Einzelhandel (30.000) sowie Verk\u00e4uferinnen\/Verk\u00e4ufer und Kaufleute f\u00fcr  B\u00fcromanagement mit jeweils 18.000 Ausbildungsangeboten. Der  Ausbildungsmarkt ist im M\u00e4rz aber noch sehr stark in Bewegung. Deshalb  ist es f\u00fcr eine fundierte Bewertung zu fr\u00fch.<\/p>\n\n\n\n<p>Den ausf\u00fchrlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/cNe_OKYlCwQ\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fstatistik.arbeitsagentur.de\" target=\"_blank\">https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<br>18.04.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention: Inklusiver Gedanke in der BA fest verankert <\/h3>\n\n\n\n<p>Die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA) setzt noch st\u00e4rker auf die Inklusion  von Menschen mit Schwerbehinderung. Die aktuelle Besch\u00e4ftigungsquote von  Menschen mit Schwerbehinderung bei der BA liegt bei 10 Prozent.<br><br>Am 26. M\u00e4rz 2019 j\u00e4hrte sich das Inkrafttreten der  UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland zum zehnten Mal.  Die UN-Behindertenrechtskonvention und die zentralen Gedanken der  Selbstbestimmung und der Inklusion verpflichten die BA als Bundesbeh\u00f6rde  &#8211; sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister am Arbeitsmarkt.  Seit Jahren engagiert sie sich in Initiativen f\u00fcr Inklusion,  Chancengleichheit und Diversity. Bereits im Jahr 2007 hat die BA die  Charta der Vielfalt unterschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2018: Steigerung der Schwerbehindertenquote auf \u00fcber zehn Prozent<\/strong><br><br>Die gesetzliche Besch\u00e4ftigungspflicht von Menschen mit  Schwerbehinderungen bei der BA liegt seit Jahren deutlich \u00fcber dem  Zielwert von sechs Prozent f\u00fcr \u00f6ffentliche Arbeitgeber. Im Jahr 2018  gelang es, die Besch\u00e4ftigungsquote von schwerbehinderten Menschen auf  gut 10 Prozent zu steigern. Eine Inklusionsvereinbarung st\u00e4rkt die  Rechte von Menschen mit Behinderungen in der BA. Sie unterst\u00fctzt unter  anderem die Personalrekrutierung und Personalentwicklung von Menschen  mit Schwerbehinderungen sowie die Barrierefreiheit von Geb\u00e4uden und  Arbeitspl\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Valerie Holsboer, Vorstand Ressourcen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie BA besch\u00e4ftigt seit Jahren einen hohen Anteil von Menschen mit  Behinderungen. Es freut uns sehr, dass wir auch den Anteil  schwerbehinderter Menschen bei Neueinstellungen im Jahr 2018 deutlich  auf 9,7 Prozent steigern konnten.  Als werbender Arbeitgeber freuen wir  uns \u00fcber jede einzelne Bewerbung <br> von Menschen mit Behinderung. Schlie\u00dflich verlieren wir  demografiebedingt in den kommenden zehn Jahren ein Drittel der  Belegschaft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eigene Koordinierungsstelle \u201eInklusion in der BA und am Arbeitsmarkt\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im letzten Jahr hat die BA eine eigene Koordinierungsstelle \u201eInklusion  in der BA und am Arbeitsmarkt\u201c eingerichtet, die eine Gesamtstrategie  f\u00fcr Menschen mit Behinderungen erarbeitet und den inklusiven Gedanken in  der BA und am Arbeitsmarkt durchg\u00e4ngig verankert. Um m\u00f6glichst allen  Kolleginnen und Kollegen zu erm\u00f6glichen, ihre Talente und Potentiale  einzubringen, hat die BA f\u00fcr ihre Mitarbeitenden individuell abgestimmte  Arbeitspl\u00e4tze erarbeitet und entwickelt diese kontinuierlich weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Moderne technische Hilfsmittel erleichtern den Arbeitsalltag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Moderne technische Hilfsmittel erleichtern den Arbeitsalltag f\u00fcr  Besch\u00e4ftigte mit Behinderungen. Seit 2001 unterst\u00fctzt ein  Kompetenz-Center die passgenaue Arbeitsplatzausstattung f\u00fcr motorisch  und sinnesbeeintr\u00e4chtigte Mitarbeitende. Hierzu z\u00e4hlen beispielsweise  Braillezeilen, Vorlagenkameras oder auch Nummernbl\u00f6cke.<br><br>In den Dienststellen der BA gibt es zudem spezielle  Interessensvertretungen f\u00fcr Besch\u00e4ftigte mit Schwerbehinderungen. Im  Rahmen von Gleichstellungspl\u00e4nen erf\u00e4hrt die Thematik \u201eFrauen mit  Schwerbehinderungen\u201c einen besonderen Stellenwert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<br>18.04.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sparkasse Vorderpfalz:<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Sparkasse-Vorderpfalz-1-1024x768-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12535\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Online-Voting: Zum Sparkassenjubil\u00e4um gibt es 19.000 Euro f\u00fcr Vereine<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"532\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/RS214874_20190416_160419Jubilaeum20-lpr.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12540\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/RS214874_20190416_160419Jubilaeum20-lpr.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/RS214874_20190416_160419Jubilaeum20-lpr-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/RS214874_20190416_160419Jubilaeum20-lpr-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> Sparkassen-Chef Thomas Traue (rechts) \u00fcberreichte Spenden in H\u00f6he von insgesamt 19.000 Euro an Vereine in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zehn Vereine aus der Region profitierten vom 190-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Sparkasse Vorderpfalz. Sparkassen-Chef Thomas Traue \u00fcberreichte in der Ludwigshafener Hauptstelle Spenden in H\u00f6he von insgesamt 19.000 Euro. 133 Vereine aus Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis hatten sich um die Unterst\u00fctzung der Sparkasse beworben. Wer das Geld bekommt hat nicht die Sparkasse entschieden, sondern die B\u00fcrger der Region stimmten per Online-Voting ab. In vier Wochen wurden 18.022 Stimmen abgegeben, die meisten davon f\u00fcr den TFC 1861 e.V. Ludwigshafen. Der Verein erh\u00e4lt somit die h\u00f6chste Spende des Wettbewerbs in H\u00f6he von 5.000 Euro.  <br><br>Sparkassen-Chef Thomas Traue lobte bei der Spenden\u00fcbergabe das vielf\u00e4ltige Engagement und die guten Ideen der Vereine. Traue betonte: &#8222;Vereine pr\u00e4gen das soziale Miteinander. Hier treffen sich Menschen, die mit Freude und Engagement gemeinsam etwas bewegen und damit auch die Zukunft unserer Region mitgestalten und vorantreiben. Genau an diese Kraft glauben wir als regional verankerte und kommunal getragene Sparkasse und m\u00f6chten mit unserer Jubil\u00e4umsspendenaktion die Kassen der Vereine zus\u00e4tzlich aufbessern&#8220;.  <br><br>Sparkassen-Chef Thomas Traue verzichtet bewusst auf einen Festakt zum Jubil\u00e4um. Er m\u00f6chte vielmehr die Menschen in der Region das ganze Jahr \u00fcber mit einer Reihe besonderer Aktionen am 190-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Sparkasse teilhaben lassen.  <br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jubil\u00e4umsspendenaktion der Sparkasse Vorderpfalz: Die Platzierung der Vereine beim Online-Voting der B\u00fcrger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol><li>TFC 1861 e.V. Ludwigshafen \/ Spende: 5.000 Euro \/ Stimmen: 1177<\/li><li>Tierschutzverein Speyer u.U. e.V. \/ Spende: 3.000 Euro \/ Stimmen: 1167<\/li><li>Tierhilfe Ludwigshafen e.V. \/ Spende: 2.500 Euro \/ Stimmen: 712  <\/li><li>Turn- und Sport-Gemeinde 1881 Friesenheim e.V. \/ Spende: 2.000 Euro \/ Stimmen: 649  <\/li><li>VTV-Mundenheim 1883 e.V. \/ Spende: 1.500 Euro \/ Stimmen: 629  <\/li><li>Font\u00e4ne Kulturzentrum e.V. \/ Spende: 1.000 Euro \/ Stimmen: 567  <\/li><li>VfSK Oppau 1900 eV &#8211; Athletenbouler \/ Spende: 1.000 Euro \/ Stimmen: 564  <\/li><li>Jugendf\u00f6rderverein TV Hochdorf \/ Spende: 1.000 Euro \/ Stimmen: 560  <\/li><li>Naturspur e. V. \/ Spende: 1.000 Euro \/ Stimmen: 549  <\/li><li>TV 1885 Schifferstadt e.V. \/ Spende: 1.000 Euro \/ Stimmen: 529 <\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><em>Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Klaus Venus<br>18.04.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bestnote: Sparkassen-App ist Nummer 1<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/sparkassen-app.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12537\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/sparkassen-app.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/sparkassen-app-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/sparkassen-app-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> Die Sparkassen-App wurde von der Zeitschrift &#8222;Capital&#8220; zur deutschlandweit besten Banking-App gew\u00e4hlt. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Zeitschrift \u201eCapital\u201c hat in ihrer aktuellen Ausgabe die Sparkassen-App zur deutschlandweit besten Banking-App gew\u00e4hlt. Dies gab die Sparkasse Vorderpfalz in einer Mitteilung bekannt. Ausschlaggebend f\u00fcr die Spitzenbewertung waren die vielen praktischen Funktionen wie Geld\u00fcberweisen von Handy zu Handy per kwitt, die einfache Handhabung aller Konten ganz gleich bei welchem Kreditinstitut und die direkten Anlagem\u00f6glichkeiten in der kostenlosen Sparkassen-App. Grundlage f\u00fcr das Ranking ist ein Test des M\u00fcnchner Analysehauses Tetralog, bei dem insgesamt 26 Apps von klassischen Kreditinstituten, Handybanken und bankunabh\u00e4ngigen Anbietern getestet wurden.  <br><br>Immer mehr Kunden der Sparkasse Vorderpfalz nehmen digitale Services \u00fcber die Sparkassen-App in Anspruch. Mit der kostenlosen App &#8222;Sparkasse&#8220; kann man beispielsweise Kontosalden und -ums\u00e4tze einsehen, \u00dcberweisungen durchf\u00fchren und auch beliebig viele Sparkassen-Konten verwalten. Die App erm\u00f6glicht aber auch den n\u00e4chstgelegenen Geldautomaten zu finden, die verlorene Karte sperren zu lassen oder den pers\u00f6nlichen Berater zu kontaktieren. Mit der Funktion &#8222;Kwitt&#8220; kann man Geld von Handy zu Handy \u00fcberweisen und das l\u00e4stige eintippen einer \u00dcberweisung \u00fcbernimmt die &#8222;Foto\u00fcberweisung&#8220;, einfach Rechnung abfotografieren und schon wird die \u00dcberweisung erledigt. Mit rund 27 Millionen Downloads und mehr als sieben Millionen aktiven Nutzern ist die Sparkassen-App die am weitesten verbreitete Banking-App in Deutschland <\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkassen Verlag<br>18.04.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Otterstadt: Experten informieren \u00fcber Erbrecht<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Der Eintritt ist frei, das Platzangebot begrenzt. Eine telefonische Anmeldung unter 0621\/5992-333 ist erforderlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"427\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Erben-und-Vererben.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12536\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Erben-und-Vererben.jpg 640w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Erben-und-Vererben-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption> Jetzt anmelden, solange Pl\u00e4tze frei sind. Die Sparkasse Vorderpfalz l\u00e4dt am \u00a06. Mai um 18.30 Uhr zur Vortagsveranstaltung &#8222;Erben und Vererben&#8220; mit Fachvortr\u00e4gen in das Remigiushaus Otterstadt ein. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Otterstadt &#8211; <\/strong>Nachlassregelung, Erbengemeinschaft, Pflichtteil: Da kann einiges schief laufen. Hilfestellung hierbei soll die Vortragsreihe &#8222;Erben und Vererben&#8220; der Sparkasse Vorderpfalz bringen. Die n\u00e4chste Veranstaltung findet am <strong>6. Mai im Remigiushaus Otterstadt<\/strong> (Speyerer Str. 20) statt. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Eine Fachanw\u00e4ltin f\u00fcr Erbrecht und Generationenmanager der Sparkasse Vorderpfalz informieren \u00fcber eine sinnvolle Nachlassplanung. <br><br>Der eigene Tod ist ein Thema, das viele Menschen gerne verdr\u00e4ngen. Wer sein Hab und Gut nach dem Ableben in die richtigen H\u00e4nde legen m\u00f6chte, sollte das zu Lebzeiten durch ein g\u00fcltiges Testament festlegen. Die gesetzliche Erbfolge muss nicht immer den W\u00fcnschen und Vorstellungen des Verstorbenen entsprechen. Doch auch wer bereit ist, seinen letzten Willen niederzuschreiben, sieht sich mit vielen Fragen konfrontiert: Wie muss ein Testament aussehen? Wer ist erbberechtigt? Wie k\u00f6nnen die Erben Steuern sparen? Welche Rolle \u00fcbernimmt ein Testamentsvollstrecker? Soll ich eventuell einen Teil meines Verm\u00f6gens in eine Stiftung einbringen? Und wann ist es ratsam, ein Erbe anzunehmen oder auszuschlagen? Antworten hierauf geben die Fachvortr\u00e4ge der Fachanw\u00e4ltin f\u00fcr Erbrecht und die Generationenmanager der Sparkasse am 6. Mai im Remigiushaus Otterstadt.  <\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Fotolia.com<br>18.04.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadtwerke Speyer (SWS GmbH) Tiefbauarbeiten im Ziegelofenweg Aufgrund einer akuten Kabelst\u00f6rung m\u00fcssen die Stadtwerke Speyer im Ziegelofenweg auf H\u00f6he der Hausnummer 52 kurzfristig Tiefbauarbeiten durchf\u00fchren. Die Ma\u00dfnahme wird voraussichtlich 14 Tage in Anspruch nehmen. 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