{"id":13170,"date":"2019-05-08T19:01:54","date_gmt":"2019-05-08T18:01:54","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=13170"},"modified":"2019-05-08T19:01:56","modified_gmt":"2019-05-08T18:01:56","slug":"berghausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=13170","title":{"rendered":"Berghausen:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vortrag mit Pflanzenmarkt am 09.05.2019<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wildblumenmischungen: attraktiv nicht nur f\u00fcr Wildbienen&#8230;<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"685\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190509-Vortrag-Plakat-Brell-Berghausen-4MB-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13172\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190509-Vortrag-Plakat-Brell-Berghausen-4MB-2.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190509-Vortrag-Plakat-Brell-Berghausen-4MB-2-219x300.jpg 219w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Berghausen \/ Kath. Pfarrheim &#8211; <\/strong>Ein Vortrag des BUND in Kooperatin mit der VHS Rhein-Pfalz-Kreis zum Thema &#8222;<strong>Naturnahes bienenfreundliches G\u00e4rtnern<\/strong>&#8220; findet am <strong>09.05.2019<\/strong> um <strong>19:30 Uhr<\/strong> statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ort: Katholisches Pfarrheim, Berghauser Stra\u00dfe 63<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"> \u201eEs gr\u00fcnt so gr\u00fcn\u201c <\/h4>\n\n\n\n<p>Fl\u00e4chendeckendes Gr\u00fcn kennzeichnet heutzutage weite Teile der Agrarlandschaft, eine Folge der industrialisierten Landwirtschaft. Wo ist die ehemals bunte Vielfalt an krautigen Pflanzen auf \u00c4ckern und Wiesen? Das Fehlen dieses fr\u00fcher so reichhaltigen Nahrungsangebots f\u00fcr bl\u00fctenbesuchende Insekten trifft ganz besonders alle Bienen, Honigbienen ebenso wie Wildbienen, zu denen Seidenbienen, Schmalbienen, Pelzbienen, Mauerbienen, Langhornbienen, Holzbienen und nicht zuletzt die Hummeln z\u00e4hlen. Sie ben\u00f6tigen nicht nur f\u00fcr sich selbst, sondern auch f\u00fcr die Versorgung ihrer Brut Nektar, vor allem aber Bl\u00fctenpollen. Die Rote Liste der im Bestand bedrohten Arten enth\u00e4lt bereits 293 der 560 in Deutschland heimischen Arten, 39 Arten sind hier bereits ausgestorben. W\u00e4hrend ein Imker mit seinen Honigbienenst\u00f6cken notfalls zu ergiebigeren Orten wandern kann, sind die \u00fcberwiegend wildlebenden Wildbienen auf ein ausreichendes Nahrungsangebot in ihren angestammten Lebensr\u00e4umen angewiesen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Unverzichtbare Best\u00e4uber<\/h4>\n\n\n\n<p>Es ist deshalb h\u00f6chste Zeit, die Wildbienen gezielt zu f\u00f6rdern. Es reicht n\u00e4mlich nicht aus, sich lediglich auf die Honigbiene als Best\u00e4uber zu verlassen. Unz\u00e4hlige Wildpflanzen ebenso wie viele Nutzpflanzen (Obstb\u00e4ume, Beerenstr\u00e4ucher, Feldfr\u00fcchte) sind auf Wildbienen als Best\u00e4uber angewiesen. Die Erhaltung einer artenreichen Wildbienenfauna ist die Voraussetzung f\u00fcr die Ern\u00e4hrungsvorsorge der Zukunft, wie j\u00fcngste Forschungsergebnisse erneut belegen. Der Gesetzgeber hat nicht zuletzt aus diesem Grund allen heimischen Bienenarten den Status \u201ebesonders gesch\u00fctzt\u201c verliehen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Attraktiv f\u00fcr Mensch und (Wild-) Biene<\/h4>\n\n\n\n<p>Um dem zunehmenden Nahrungsmangel zumindest im Siedlungsbereich etwas abzuhelfen, hat die Kr\u00e4uterg\u00e4rtnerei Syringa in enger Zusammenarbeit mit Dr. Paul Westrich, dem bekannten Experten auf dem Gebiet der Wildbienenforschung, zwei Mischungen entwickelt, die nicht nur farblich attraktiv, sondern in besonderem Ma\u00dfe die Anspr\u00fcche vieler Wildbienenarten an ihre Pollenquellen ber\u00fccksichtigt. Darin enthaltene Pflanzenarten f\u00f6rdern vor allem die Pollenspezialisten unter den Wildbienen. Deren Abh\u00e4ngigkeit von bestimmten Pflanzen ist so gro\u00df, dass z. B. ohne bestimmte Glockenblumen die Glockenblumen-Scherenbiene keine Nachkommen erzeugen kann. Selbstverst\u00e4ndlich profitieren davon auch die Arten, die weniger spezialisiert sind. Daher k\u00f6nnen die meisten der in den Mischungen enthaltenen Pflanzenarten auch von Honigbienen als Nektar- und\/oder als Pollenquelle genutzt werden. Allerdings bevorzugen Honigbienen eher sogenannte Massentrachten, also gro\u00dfe Blumenmengen der gleichen Pflanzenart (Raps, Senf, \u00d6lrettich, bl\u00fchende B\u00e4ume etc.) an ein und demselben Ort. Angaben zu den durch die Mischung gef\u00f6rderten Wildbienen findet sie im Internet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"596\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Header.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13173\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Header.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Header-300x224.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Header-768x572.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Header-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Saatgut <\/h4>\n\n\n\n<p>Geeignete Wildblumenmischungen f\u00fcr einj\u00e4hrige und mehrj\u00e4hrige Wildpflanzen finden Sie unter anderem im Bund Laden unter: <a href=\"https:\/\/www.bundladen.de\/\">https:\/\/www.bundladen.de\/<\/a> und beispielsweise unter <a href=\"https:\/\/www.syringa-pflanzen.de\/tipps-tricks\/die-welt-der-pflanzen-und-kraeuter\/wildbienen.html\">https:\/\/www.syringa-pflanzen.de\/tipps-tricks\/die-welt-der-pflanzen-und-kraeuter\/wildbienen.html<\/a> auch gr\u00f6\u00dfere Mengen Saatgut f\u00fcr Fl\u00e4chen \u00fcber ab 100m\u00b2 erh\u00e4ltlich. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wo auss\u00e4en?<\/h4>\n\n\n\n<p>Die angeboten Wildblumenmischungen sind sowohl f\u00fcr die Aussaat im Hausgarten, als auch f\u00fcr Bl\u00fchstreifen und \u2013 fl\u00e4chen in D\u00f6rfern und St\u00e4dten gedacht. Aussaaten in der freien Landschaft sollten mit der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde abgesprochen werden. W\u00e4hrend der Bl\u00fctezeit k\u00f6nnen hier vielf\u00e4ltige Beobachtungen des Brutf\u00fcrsorgeverhaltens, vor allem des Pollensammelns vieler heimischer Bildbienenarten angestellt werden. Einige der hier anzutreffenden Wildbienen nehmen sehr gerne Nisthilfen der unterschiedlichen Typen an (Bohrungen in Holzbl\u00f6cken, Schilfhalme, Pflanzenst\u00e4ngel, Totholz, Steilw\u00e4nde). Die Aussaat unserer Mischungen in der N\u00e4he entsprechender Nistgelegenheiten erm\u00f6glicht daher im Garten, wie in der Schule vielf\u00e4ltige Beobachtungen ihrer Lebensweise und tr\u00e4gt bei Kindern viel zum Verst\u00e4ndnis \u00f6kologischer Zusammenh\u00e4nge bei. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Und so s\u00e4en Sie&#8230; <\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Saatzeit <\/h4>\n\n\n\n<p>Die beste Saatzeit f\u00fcr die Einj\u00e4hrigen Mischungen ist ab Anfang M\u00e4rz, sobald der Boden soweit abgetrocknet ist, dass eine Bodenbearbeitung m\u00f6glich ist. Zu empfehlen w\u00e4re ein Umgraben bereits im Herbst.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bodenvorbereitung<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Boden sollte m\u00f6glichst locker und unkrautfrei sein. Ist er feinkr\u00fcmelig und gut planiert k\u00f6nnen die Samen besser keimen. Samen nur auf offene B\u00f6den ausbringen. Aussaaten in bestehende Rasen oder Wiesen funktionieren nicht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aussaat<\/h4>\n\n\n\n<p>Stellen Sie mit dem Rechen eine Feinplanie her. Zur besseren Verteilung des Saatguts k\u00f6nnen Sie die Aussaatmenge mit Sand im Verh\u00e4ltnis 1:2 oder 1:3 strecken. Es ist wichtig die Einsaatfl\u00e4che anschlie\u00dfend zu walzen oder mit einem Brett am Fu\u00df anzudr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Pflege der Aussaat<\/h4>\n\n\n\n<p>Unter g\u00fcnstigen Bedingungen keimen die meisten Samen innerhalb 2-4 Wochen. W\u00e4hrend dieser Zeit darf die Fl\u00e4che nie austrocknen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bl\u00fcte<\/h4>\n\n\n\n<p>Etwa 8-12 Wochen nach der Aussaat k\u00f6nnen Sie mit dem Bl\u00fchbeginn rechnen. Bei Aussaat Anfang\/Mitte M\u00e4rz sollte sich etwa Mitte\/Ende Mai die Hauptbl\u00fcte entfalten, die dann ca. 10-12 Wochen anh\u00e4lt. Um den Flor zu verl\u00e4ngern sind noch Folgesaaten bis Ende April m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Pflege<\/h4>\n\n\n\n<p>Es ist keine Pflege n\u00f6tig, wenn Sie nicht in einen Boden ausges\u00e4t haben, der von sich aus voller Unkrautsamen steckt. M\u00e4hen Sie im Herbst, entfernen Sie die trockenen Pflanzen und rechen Sie die ausgefallenen Samen ein wenig in den Boden ein. Ein Gro\u00dfteil der Samen wird bereits im Herbst wieder neu keimen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Entwicklung<\/h4>\n\n\n\n<p>Haben Sie die Wildbienenmischungen ausges\u00e4t, so werden im 1. Jahr die einj\u00e4hrigen Arten bl\u00fchen w\u00e4hrend sich gleichzeitig die Rosetten der zwei- und mehrj\u00e4hrigen Arten etablieren. Im 2. Jahr bl\u00fchen dann nat\u00fcrlich die zweiund mehrj\u00e4hrigen Arten aber auch wieder neu versamte einj\u00e4hrige Arten. Ein Schnitt erfolgt im September des 1. und 2. Jahres. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit ein- und zweij\u00e4hrigen Mischungen lassen sich auf Dauer keine mehrj\u00e4hrigen Blumenwiesen schaffen, da diese Arten stets einen offenen Boden zur Keimung ben\u00f6tigen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wo die M\u00f6glichkeit der Anlage mehrj\u00e4hriger Blumenwiesen mit den stand\u00f6rtlichen Besonderheiten gegeben sind, sollten diese Mischungen bevorzugt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei richtiger Pflege bl\u00fchen mehrj\u00e4hrige Blumenwiesenmischungen \u00fcber viele Jahre mit hoher Artenanzahl an der Sie und nat\u00fcrlich auch die Wildbienen gro\u00dfe Freude haben werden!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"274\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/BUND-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-13174\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/BUND-1.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/BUND-1-300x103.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/BUND-1-768x263.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kontakt f\u00fcr weitere Informationen:<\/h4>\n\n\n\n<p>Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.<br>Bundesgesch\u00e4ftsstelle<br>Magnus Wessel<br>Kaiserin-Augusta-Allee 5<br>10553 Berlin<br>Tel: 030\/2 75 86-543<br><a href=\"http:\/\/magnus.wessel@bund.net\ufeff\">magnus.wessel@bund.net<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: BUND Foto: Lokale Agenda R\u00f6merberg Natur und Gr\u00fcnbereich, Rita P\u00f6sl<br>08.05.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Vortrag mit Pflanzenmarkt am 09.05.2019 Wildblumenmischungen: attraktiv nicht nur f\u00fcr Wildbienen&#8230; Berghausen \/ Kath. 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