{"id":14032,"date":"2019-05-22T11:41:23","date_gmt":"2019-05-22T10:41:23","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=14032"},"modified":"2019-05-22T11:41:25","modified_gmt":"2019-05-22T10:41:25","slug":"germersheim-und-landkreis-germersheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=14032","title":{"rendered":"Germersheim und Landkreis Germersheim"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kreism\u00fclldeponie Berg: \u00dcbung der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Hagenbach <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-3-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14054\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-3-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-3-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-3-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-3-2-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-3-2-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-3-2-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>13.50\nUhr: Die Einheiten der Verbandsgemeinde Hagenbach wurden am 11. Mai, ausgel\u00f6st\ndurch die Brandmeldeanlage, zu einem Brand auf der Kreism\u00fclldeponie alarmiert. Die\n\u00dcbung beginnt. Kurz darauf trafen die Feuerwehreinheiten aus Berg, Neuburg,\nHagenbach und Scheibenhardt auf dem Gel\u00e4nde der Kreism\u00fclldeponie ein. Flugs\nwurden die ausgel\u00f6sten Melder an der Brandmeldeanlage und das betroffene\nTechnikgeb\u00e4ude der Kl\u00e4ranlage erkundet, dann stand fest, dass ein Brand im\nBereich der Sickerwasseraufbereitung vorliegt. Drei Mitarbeiter befinden sich\nnoch in dem betroffenen Geb\u00e4ude. <\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hie\u00df es die drei Personen mit angelegter Schutzausr\u00fcstung und Atemschutzger\u00e4ten aus dem Geb\u00e4ude zu retten, die Wasserversorgung sicherzustellen, mit der Brandbek\u00e4mpfung zu beginnen sowie eine Patientenablage und Not-Dekontaminationsstelle einzurichten. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14055\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/\u00dcbung-Deponie-2-678x381.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nachdem\nalle Personen gerettet und der Brand gel\u00f6scht war, war die \u00dcbung nach 60\nMinuten beendet. An der \u00dcbung nahmen 31 Feuerwehrleute mit sieben Fahrzeugen\nder Verbandsgemeinde Hagenbach teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Im\nAnschluss zeigte und erl\u00e4uterte ein Mitarbeiter der Deponie im Rahmen einer\nBegehung der \u00d6rtlichkeiten die zahlreichen Gefahrenschwerpunkte und erm\u00f6glichte\nden anwesenden Feuerwehrkameraden\/-innen Einblicke in die einsatzrelevanten\nbetrieblichen Abl\u00e4ufe und Zusammenh\u00e4nge der Deponie.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbung war ein weiteres Beispiel der sehr guten und wichtigen Zusammenarbeit zwischen der Kreisverwaltung Germersheim als Betreiber und den Feuerwehren, die auch zuk\u00fcnftig durch regelm\u00e4\u00dfige \u00dcbungen und Begehungen weiter intensiviert werden wird. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Expedition in die Heimat \u2013 Eine Queichwanderung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Freitag, 31. Mai 2019, 20:15 Uhr, im SWR Fernsehen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"697\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/1_Eine_Queichwanderung.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14052\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/1_Eine_Queichwanderung.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/1_Eine_Queichwanderung-215x300.jpg 215w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>SWR Fernsehen EXPEDITION IN DIE HEIMAT, &#8222;Eine Queichwanderung&#8220;, am Freitag (31.05.19) um 20:15 Uhr.\nDas Queichtal: Vom Pf\u00e4lzer Wald bis Germersheim. Ein wundersch\u00f6nes Wandergebiet.\n\u00a9 SWR\/Tom L\u00fcgger, honorarfrei &#8211; Verwendung gem\u00e4\u00df der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung &#8222;Bild: SWR\/Tom L\u00fcgger&#8220; (S2). SWR-Presse\/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221\/929-23876, foto@swr.de<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Queich flie\u00dft durch eine der reizvollsten Gegenden Deutschlands \u2013 vom Pf\u00e4lzerwald bis zur Oberrheinischen Tiefebene. In  der Sendung \u201eEine Queichwanderung\u201c in der Reihe \u201eExpedition in die  Heimat\u201c widmet sich das SWR Fernsehen am Freitag, 31. Mai 2019, 20:15  Uhr, dem 52 km langen, westlichen Nebenfluss  des Oberrheins. Jetzt,  wo der Fr\u00fchling die ganze Natur explodieren l\u00e4sst, geht es zu Fu\u00df von  der Quelle bei Hauenstein bis zur M\u00fcndung bei Germersheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesmal\n ist der Titel der Sendung w\u00f6rtlich zu nehmen: Au\u00dfer seinem Rucksack und\n wenigen Informationen aus kenntnisreichen K\u00f6pfen hat Moderator\n Steffen K\u00f6nig nur Instinkt und Entdeckergeist dabei. Auf seiner Tour \nentlang des Fl\u00fcsschens wird er seine ganz pers\u00f6nliche &#8222;Expedition in die\n Heimat&#8220; erleben. Man darf gespannt darauf sein, was er da so alles an \ndie Oberfl\u00e4che holt.\n<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Fernsehtipp:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Expedition in die Heimat \u2013 Eine Queichwanderung<\/p>\n\n\n\n<p>Freitag, 31. Mai 2019, 20:15 Uhr, im SWR Fernsehen<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: S\u00fcdwestrundfunk (SWR) Foto: SWR\/Tom L\u00fcgger&#8220; (S2) <br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verst\u00e4rkung f\u00fcr die ehrenamtliche Jugendarbeit im Kreis\nGermersheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eVielen\nDank daf\u00fcr, dass Sie sich f\u00fcr ihre Mitmenschen engagieren\u201c, mit diesen Worten dankt\nder Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler den 21 jungen Menschen\nzwischen 16 und 59 Jahren, die sich an zwei Wochenenden im April und Mai zum\/r\namtlich legitimierten Jugendgruppenleiter\/in ausbilden lie\u00dfen. Als Anerkennung\nf\u00fcr diese Leistung erhalten alle Teilnehmer\/innen die Jugendleiter\/innen-Card\n(JuleiCa).<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstaltet\nwurde die Schulung vom Kreisjugendamt Germersheim in bew\u00e4hrter Kooperation mit\ndem Kreisjugendring Germersheim e.V.. Die Jugendleiter\/innen-Card gilt als\nbundesweit anerkannter Qualifizierungsnachweis. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie neuen\nJuleiCa-Inhaber\/innen haben sich in der Schulung nicht nur wertvolles Wissen\nangeeignet. Durch die JuleiCa werden sie zus\u00e4tzlich durch finanzielle\nVerg\u00fcnstigungen bei Kommunen und Gesch\u00e4ften, sowohl im Landkreis Germersheim als\nauch bundesweit, f\u00fcr ihre Bem\u00fchungen belohnt\u201c, betont Jugenddezernent\nButtweiler.<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen\nzu den Verg\u00fcnstigungen von Inhaber\/innen der JuleiCa sowie Informationen zur\nSchulung im n\u00e4chsten Jahr gibt es im Jugendamt des Landkreises Germersheim,\nJeanette Zikko-Giessen, Tel. 07274\/53-372, E-Mail <a href=\"mailto:j.zikko@kreis-germerheim.de\">j.zikko@kreis-germerheim.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kosten-\nund Nutzenuntersuchungen f\u00fcr die (stillgelegten) <\/strong><strong>Bahnstrecken Landau \u2013 Germersheim und Landau \u2013\nHerxheim (-R\u00fclzheim) beschlossen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die\nGesch\u00e4ftsstelle des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr wurde bei der\nheutigen Verbandsversammlung in Bad D\u00fcrkheim wurde beauftragt, in Abstimmung\nmit dem Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, eine\nKosten-, Nutzenuntersuchung f\u00fcr eine Reaktivierung der derzeit stillgelegten\nBahnstrecken Landau \u2013 Germersheim sowie Landau \u2013 Herxheim (-R\u00fclzheim-\nKarlsruhe) durchzuf\u00fchren. Die Landr\u00e4te Dietmar Seefeldt, Dr. Fritz Brechtel und\nOberb\u00fcrgermeister Thomas Hirsch haben die Kosten-Nutzungsuntersuchungen f\u00fcr\nbeide Bahnstrecken angeregt um zu analysieren, ob eine Reaktivierung dieser\nBahnstecken f\u00fcr den Personenverkehr sinnvoll ist. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie\nSinnhaftigkeit einer Streckenreaktivierung wurde letztmalig bei der Bahnstrecke\nLandau \u2013 Germersheim im Jahre 1999 und bez\u00fcglich der Strecke Landau \u2013 Herxheim\nim Jahr 2004 analysiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Beide\nUntersuchungen ergaben damals, dass es aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht\nsinnvoll w\u00e4re, diese Bahnstrecken wieder f\u00fcr den Personenverkehr in Betrieb zu\nnehmen. Seit diesen Untersuchungen sind bereits 15 bis 20 Jahre vergangen, in\ndieser Zeit haben sich &nbsp;die angrenzenden\nKommunen weiterentwickelt, sodass es nun an der Zeit und sinnvoll ist, die\nReaktivierung erneut auf den Pr\u00fcfstand zu stellen\u201c, so die Landr\u00e4te Seefeldt,\nBrechtel und Oberb\u00fcrgermeister Hirsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Die betroffenen Landkreise\nGermersheim, S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und die Stadt Landau haben zusammen mit dem\nMinisterium f\u00fcr Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und dem\nZweckverband Schienenpersonennahverkehr ihre Bereitschaft erkl\u00e4rt, diese\nNutzen-, Kostenuntersuchungen mitzufinanzieren. Die Kosten f\u00fcr die erforderlichen\nInfrastrukturuntersuchungen werden durch das Ministerium f\u00fcr Wirtschaft,\nVerkehr, Landwirtschaft und Weinbau getragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bahnstrecken Landau \u2013 Germersheim und Landau \u2013 Herxheim sind seit Juni 1984, bzw. September 1983 f\u00fcr den Personenverkehr stillgelegt. Bis Mitte der 1990er Jahre wurde auf beiden Strecken noch ein bescheidener G\u00fcterverkehr durchgef\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p>Beide\nBahnlinien sind bis heute f\u00fcr den Eisenbahnverkehr rechtlich gewidmet. Auf der\nStrecke Landau \u2013 Germersheim hat sich auf dem Streckenabschnitt Landau-Bornheim\n\u2013 Westheim ein touristischer Fahrraddraisinenbetrieb etabliert, die\nSchieneninfrastruktur der Bahnlinie Landau \u2013 Herxheim wird derzeit nicht\ngenutzt, ist aber ebefalls durch einen Trassensicherungsvertrag des Landes mit\nder DB Netz AG im Bestand gesch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bez\u00fcglich\nder Bahnlinie Landau \u2013 Germersheim soll die Reaktivierung als Eisenbahnstrecke\nuntersucht werden. Die Wiederinbetriebnahme der Strecke Landau \u2013 Herxheim ist\ndagegen nur als integraler Bestandteil der Stadtbahn Karlsruhe denkbar, da das\nGel\u00e4nde des ehemaligen Bahnhofes Herxheim durch die Deutsche Bahn AG an die\nGemeinde Herxheim verkauft wurde und mittlerweile \u00fcberbaut ist. Wie bei der Nutzen-Kosten-Untersuchung\nim Jahr 2004 soll daher eine Linie der Stadtbahn Karlsruhe \u00fcber W\u00f6rth bis nach\nR\u00fclzheim, von dort weiter als Neubaustrecke bis nach Herxheim, durch die\nOrtslage Herxheim hindurch und zwischen Herxheim und Landau auf der Trasse der\nstillgelegten Eisenbahnstrecke bis zum Bahnhof Landau untersucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Landkreise Germersheim und S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und der Stadt Landau in der Pfalz<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wahlen: aktuelle Ergebnisse im Internet abrufen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wahlen-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14051\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wahlen-1.jpg 640w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wahlen-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wahlen-1-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wahlen-1-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Interessierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger k\u00f6nnen sich am Abend der Wahlen am <strong>26. Mai 2019<\/strong> im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.wahlen.rlp.de\">www.wahlen.rlp.de<\/a> \u00fcber die jeweils aktuellen Ergebnisse der Wahlen (Europawahl und gleichzeitig stattfindende Kommunalwahlen) informieren. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gro\u00dfer Andrang beim Kita-Forum zum geplanten neuen Landesgesetz \u2013 Buttweiler: \u201eTestberechnungen belegen keine wesentliche Personalmehrung, sondern lassen auch Stellenabbau und Millionenverluste f\u00fcr den Landkreis bef\u00fcrchten.\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190513_Kita-Forum_Kreis-GER.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14050\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190513_Kita-Forum_Kreis-GER.jpeg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190513_Kita-Forum_Kreis-GER-300x225.jpeg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190513_Kita-Forum_Kreis-GER-768x576.jpeg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190513_Kita-Forum_Kreis-GER-678x509.jpeg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190513_Kita-Forum_Kreis-GER-326x245.jpeg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190513_Kita-Forum_Kreis-GER-80x60.jpeg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Andrang beim\nKita-Forum der Kreisverwaltung Germersheim Mitte Mai war gro\u00df. Die Verwaltung\nhatte Kita-Leitungen, Erzieherinnen und Erziehern, die Tr\u00e4ger der Einrichtungen\nsowie Elternvertretungen eingeladen, um sachlich und fachlich \u00fcber den aktuellen\nGesetzesentwurf des Kita-Zukunftsgesetzes RLP zu informieren und zu diskutierten.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erste\nKreisbeigeordnete und Jugend- und Sozialdezernent, Christoph Buttweiler, machte\nbei seiner Begr\u00fc\u00dfung deutlich, dass insbesondere die Erfahrungen und Ansichten\nder anwesenden Fachleute im Gesetzgebungsverfahren einzubringen sind. \u201eAls Kita-Familie\nim Landkreis werden wir gemeinsam das neue Gesetz anzuwenden haben und werden\ndaher auch diesen Ver\u00e4nderungsprozess gemeinsam begehen\u201c, erkl\u00e4rte Buttweiler. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der sachlichen\nErl\u00e4uterung der wesentlichen vorgesehenen \u00c4nderungen des Gesetzes durch die\nFachleute aus der Kreisverwaltung konnten einzelne Nachfragen, soweit schon\nkonkretisierbar, bereits beantwortet werden. F\u00fcr den Bereich der\nPersonalbemessung wurden Berechnungsgrundlagen und -beispiele anhand einer\nMuster-Kita dargestellt. \u201eWir brauchen Garantien, dass keine Kita weniger\nPersonal als nach heutiger Rechtslage erh\u00e4lt\u201c, forderte Buttweiler nach der\nVeranstaltung. \u201eUnklare Berechnungen, die ergeben, es k\u00f6nnten durch das neue\nGesetz \u00fcber hundert Stellen mehr geschaffen werden, sind nicht hilfreich, da\njede Kita individuell zu betrachten und zu berechnen ist. Tats\u00e4chlich sind\nanhand der bisher aufgrund von Belegungsmeldungen zum ma\u00dfgeblichen\nVergleichsstichtag vorgenommenen Testberechnungen und Stichproben keine\nwesentlichen vom Land bezahlte Stellungmehrungen zu erwarten\u201c, macht Buttweiler\ndeutlich. Vielmehr m\u00fcsse der Landkreis u.a. bei Wegfall des Gemeindeanteils,\nWegfall des Betreuungsbonus sowie wegen zu niedriger Zahlungen des Landes, um\nseine Pflicht zur Erstattung der Folgen der Elternbeitragsfreiheit nachzukommen,\nmit Verlusten in Millionenh\u00f6he rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Diskussionsteil beim\nKita-Forum wurde deutlich, dass auch die anwesenden Erzieherinnen und Erzieher\nund Kita-Tr\u00e4ger den Gesetzesentwurf sehr kritisch betrachten. Unsicherheiten in\nder Personalplanung sowie fehlende Rahmenbedingungen, insbesondere personell\nund r\u00e4umlich, zur Umsetzung des Anspruchs auf sieben Stunden durchgehender Betreuung,\nwelche ein Mittagessen f\u00fcr alle beinhalten soll und somit K\u00fcchen-, Ruhe- und Nebenr\u00e4ume\nausgebaut werden m\u00fcssten, und eine hierdurch zum Ausdruck kommende nicht\nangemessene Wertsch\u00e4tzung der Arbeit und der Aufgabenverdichtung bei der\nBetreuung der Kinder wurden von mehreren Kita-Leitungen bem\u00e4ngelt. Positiv\nbewertet wurden die festen Vorgaben zur Leitungsfreistellung und\nAnleiterfreistellung sowie die Verankerung der Mitwirkung von Kindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Teilnehmenden\nmeldet zur\u00fcck, dass sie das Kita-Forum als informativ und sachlich erlebt\nhaben. Als Dank f\u00fcr die immer mit viel Engagement und Leidenschaft geleistete\nArbeit und gute Zusammenarbeit innerhalb der \u201eKita-Familie\u201c erhielten die\nTeilnehmenden jeweils als Blumenpr\u00e4sent einen Topf \u201eFlei\u00dfige Lieschen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Abfallwirtschaft\nunterst\u00fctzt Abfalltrennung vor Ort <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Infoschreiben und -material an Eigent\u00fcmer und Verwalter gro\u00dfer Wohnanlagen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"488\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Abfalltrennung.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14049\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Abfalltrennung.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Abfalltrennung-300x293.png 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Abfalltrennung ein Thema, das alle\nbewegt und vor Ort nicht immer leicht umzusetzen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Abfalltonnen in den Farben\nGrau, Gr\u00fcn und Braun sowie der Gelbe Sack und die Glasbox bedeuten durchaus\neine Herausforderung, die in Gro\u00dfwohnanlagen oftmals nicht gemeistert wird. Die\nGr\u00fcnde f\u00fcr die fehlerhafte Trennung der Abf\u00e4lle sind vielf\u00e4ltig. Manchmal ist\nes Nichtwissen, manchmal sind es mangelnde Sprachkenntnisse, oft ist es aber\nauch einfach Desinteresse, das Menschen dazu bringt, die einfachsten Regeln der\nM\u00fclltrennung zu ignorieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abfallwirtschaft des\nLandkreises Germersheim hat inzwischen bei der Recyclingquote ein hohes Niveau\nerreicht. \u201eWir glauben jedoch noch Verbesserungen bei der M\u00fclltrennung\nerreichen zu k\u00f6nnen. Das geht nat\u00fcrlich nur mit der Hilfe und dem Engagement aller\nBeteiligten\u201c, so Landrat Dr. Fritz Brechtel: \u201eHier wollen wir unterst\u00fctzend\nt\u00e4tig werden, indem wir die Eigent\u00fcmer bzw. die Verwalter gro\u00dfer Wohnanlagen\nanschreiben und mit Informationen versorgen\u201c, so der Landrat. In einem weiteren\nSchritt sollen dann die kleineren Wohnanlagen kontaktiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In den n\u00e4chsten Tagen wird daher\nein Infoschreiben mit beigelegtem Faltblatt zur M\u00fclltrennung an die Betreiber\nder gro\u00dfen Wohnanlagen versandt werden. Diese k\u00f6nnen die Faltbl\u00e4tter und die\nPlakate im Din A2 Format bei der Kreisverwaltung Germersheim bestellen und an\ndie Bewohner weitergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Faltblatt der Abfallwirtschaft\nzeigt knapp und \u00fcbersichtlich die richtige Sortierung der Abf\u00e4lle. Dabei ist\nschon die Bebilderung f\u00fcr sich sehr aussagekr\u00e4ftig ist, sodass man nicht viel\nlesen muss, um die M\u00fclltrennung zu verstehen. Das zum Flyer passende Plakat\nkann z.B. gut im Abfallraum aufgeh\u00e4ngt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Flyer und Plakate zur\nM\u00fclltrennung, die es in den Sprachen Deutsch, Englisch, Franz\u00f6sisch, Arabisch, T\u00fcrkisch\nund Farsi\/Dari gibt, stellt der Landkreis nat\u00fcrlich allen Interessierten zur\nVerf\u00fcgung. Sie k\u00f6nnen bei der Abfallwirtschaft in der jeweils ben\u00f6tigten Anzahl\nbestellt werden. Das Faltblatt steht zudem in Deutsch, Englisch, Franz\u00f6sisch,\nArabisch, T\u00fcrkisch und Farsi\/Dari auf der Homepage der Abfallwirtschaft <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/abfallwirtschaft\">www.kreis-germersheim.de\/abfallwirtschaft<\/a> zum Download bereit.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle ein kleiner Tipp: Die\nM\u00fclltrennung f\u00e4llt leichter, wenn die Abf\u00e4lle bereits in der Wohnung getrennt gesammelt\nwerden. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnser Ziel ist es, eine Verbesserung der Stoffstr\u00f6me zu erreichen. Wertstoffe sollen m\u00f6glichst nicht im Restm\u00fcll landen, sondern dem Kreislauf der Wiederverwertung zugef\u00fchrt werden\u201c, so Landrat Dr. Fritz Brechtel: \u201eEs w\u00e4re sch\u00f6n, wenn es gemeinsam mit unseren B\u00fcrgern gelingen w\u00fcrde, hier noch weitere Fortschritte zu erzielen\u201c, hofft Brechtel.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Lesen sie hier den Flyer als pdf:<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Flyer-M\u00fclltrennung.pdf\">Flyer-M\u00fclltrennung<\/a><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Flyer-M\u00fclltrennung.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zusammen\nleben, zusammen wachsen. Dritte kreisweite Interkulturelle Woche im Landkreis\nGermersheim \u2013 Aktionen bitte melden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eZusammen leben, zusammen wachsen\u201c lautet das\ndiesj\u00e4hrige Motto der bundesweiten Interkulturellen Woche (IKW), an der sich\nder Landkreis Germersheim zum dritten Mal beteiligt. Die Interkulturelle Woche findet\ndieses Jahr <strong>vom 22. bis 29. September<\/strong>\nstatt. <\/p>\n\n\n\n<p>Alle Vereine, Tr\u00e4ger, Initiativen, Schulen, Ehrenamtliche, Privatpersonen und sonstige Akteure im Landkreis Germersheim sind herzlich eingeladen, sich mit Aktionen f\u00fcr Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien daran zu beteiligen. Ideen dazu k\u00f6nnen sie sich auf der Homepage <a href=\"http:\/\/www.interkulturellewoche.de\">www.interkulturellewoche.de<\/a> einholen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Kreisverwaltung Germersheim unterst\u00fctzt die Aktionen mit einem jeweiligen Zuschuss von bis zu 500 Euro. Hierf\u00fcr m\u00fcssen die Projektideen mit Titel, kurzer Beschreibung, Kontaktdaten und Kostenplan mit dem entsprechenden Formular bis sp\u00e4testens <strong>31.07.2019<\/strong> per E-Mail an <a href=\"s.oezmen@kreis-germersheim.de\">s.oezmen@kreis-germersheim.de<\/a> bei der Leitstelle f\u00fcr Integration eingereicht werden. Dort ist auch das Formular erh\u00e4ltlich. Die Bewilligung der Kostenzusch\u00fcsse wird den Einreichern nach Pr\u00fcfung bis 15.08.2019 zugehen. In Ausnahmef\u00e4llen ist auch eine fr\u00fchere Bewilligung m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Angebote und Aktionen werden in einem\nkleinen Programmheft ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4here Infos zur Aktion im Landkreis Germersheim gibt es bei der Leitstelle f\u00fcr Integration unter Tel. 07274\/53-487, weitere Infos zur bundesweiten Interkulturellen Woche unter <a href=\"http:\/\/www.interkulturellewoche.de\">www.interkulturellewoche.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Umweltkindertheater\nkommt in den Landkreis Germersheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorstellungen f\u00fcr\nVorschulkinder in Sondernheim und W\u00f6rth<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Kreisverwaltung Germersheim m\u00f6chte das Wissen um Abfallvermeidung und Ressourcenschutz auch den Kleinsten vermitteln. Aus diesem Grund l\u00e4dt sie bereits zum sechsten Mal das Puppentheater Knab ein, dessen Auff\u00fchrungen sich mit Umweltthemen besch\u00e4ftigen. Das Puppentheater gastiert <strong>am 5. und 6. Juni<\/strong> in den katholischen Pfarrheimen von Sondernheim und W\u00f6rth mit jeweils drei Auff\u00fchrungen um 9 Uhr, 10 Uhr und 11 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Theaterst\u00fcck \u201eSonjas neue\nWohnung\u201c werden vor rund 500 Vorschulkindern aus verschiedenen Gemeinden im\nLandkreis tolle Geschichten rund um das Thema Abfall lebendig. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Besuch ist f\u00fcr die\nKindergartenkinder kostenlos. Allerdings sollte im betreffenden Kindergarten\nbereits das Aktionsprogramm Umwelterziehung stattgefunden haben, das ebenfalls\ndurch die Abfallwirtschaft des Landkreises durchgef\u00fchrt wird. Bei dieser Aktion\nbesuchen zwei Mitarbeiterinnen der Abfallwirtschaft der Kreisverwaltung\nGermersheim jedes Jahr nahezu alle Kinderg\u00e4rten im Landkreis, um bereits die\nVorschulkinder mit dem Thema Abfall vertraut zu machen. <\/p>\n\n\n\n<p>Kinderg\u00e4rten, die einen Termin mit\nder Umwelterziehung buchen m\u00f6chten, k\u00f6nnen unter der Telefonnummer 07274-53 377\n(Frau Neubert) oder 07274-53 142 (Frau Stern) Kontakt aufnehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstellungen in Sondernheim\nund W\u00f6rth sind bereits ausgebucht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bis\n31. Mai 2019 f\u00fcr Schulbuchausleihe anmelden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Kinder,\ndie ab dem kommenden Schuljahr die Klassen 5 bis 13 einer allgemeinbildenden\nSchule oder in den Berufsbildenden Schule (die Berufsfachschule I und II, die\nH\u00f6here Berufsfachschule, das Wirtschaftsgymnasium) besuchen, k\u00f6nnen an der\nentgeltlichen Ausleihe teilnehmen. Um sich daf\u00fcr online im Internet anzumelden\nhaben alle Eltern Anfang Mai einen Brief mit den notwendigen Zugangsdaten\nerhalten. Der Brief wird vom Ministerium f\u00fcr Bildung, Wissenschaft, Jugend und\nKultur \u00fcber die Schulen verteilt bzw. per Post versandt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nInternetportal ist seit dem 13.05.2019 bis einschlie\u00dflich 31.05.2019 ge\u00f6ffnet.\nMit den entsprechenden Zugangsdaten k\u00f6nnen sich alle, die an der\nSchulbuchausleihe teilnehmen wollen, dort registrieren. Die Teilnahme ist\nfreiwillig. Es wird um unbedingte\nEinhaltung dieses Anmeldezeitraums gebeten, da das Online-Portal versp\u00e4tete\nAnmeldungen absolut nicht mehr zul\u00e4sst und nachtr\u00e4gliche Freischaltungen\nausgeschlossen sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nEltern haben bis zum 31.05.2019 Zeit, ihr Kind f\u00fcr die entgeltliche\nSchulbuchausleihe anzumelden. Die Eltern hinterlegen ihre Kontodaten. Dort wird\ndann die Leihgeb\u00fchr am 01.11.2019 abgebucht. Die Bestellung der B\u00fccher erfolgt\n\u00fcber die Schulen in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung als Schultr\u00e4ger. Zu\nSchuljahresbeginn werden diese B\u00fccher in der Schule bereits sortiert und\nkodiert f\u00fcr jeden einzelnen Sch\u00fcler bereit liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere\nInformationen rund um das Thema Schulbuchausleihe gibt es im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.LMF-online.rlp.de\">www.LMF-online.rlp.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nistk\u00e4sten f\u00fcr Mauersegler an der BBS in Germersheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14045\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-1-678x381.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Etwa 30 Nistk\u00e4sten f\u00fcr Mauersegler h\u00e4ngen bezugsfertig unterhalb des Daches der Berufsbildenden Schule Germersheim. Anfang Mai wurden diese mit Hilfe eines Hubsteigers an der Front Richtung Paradeplatz montiert. \u201eViele Nistpl\u00e4tze von Mauerseglern gehen durch Sanierungsma\u00dfnahmen an Geb\u00e4uden verloren. Dies hat zur Folge, dass dieser Vogel inzwischen auf der Vorwarnliste der Roten Liste gef\u00e4hrdeter Brutv\u00f6gel steht\u201c, so Landrat Dr. Fritz Brechtel. Er dankt allen, die sich f\u00fcr den Schutz unserer Tier- und Pflanzen einsetzen und hofft, dass die ersten K\u00e4sten bald \u201ebewohnt\u201c sind.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14046\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-2-678x381.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Nistk\u00e4sten-Aktion geht auf eine Initiative der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde der Kreisverwaltung zur\u00fcck, die daf\u00fcr Mittel aus dem Topf f\u00fcr Landespflege aufbringt. An der Planung waren auch der NABU Bellheim, der Natur- und Vogelschutzverein Germersheim, der Vogel- und Naturschutzverein R\u00fclzheim sowie der Naturschutzverband S\u00fcdpfalz beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14047\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-3.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Nistkasten-Mauersegler-3-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wahltermin\nf\u00fcr Beirat f\u00fcr Migration und Integration festgelegt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Wahl des Beirats f\u00fcr Migration und Integration des Landkreises Germersheim findet am <strong>Sonntag, 27. Oktober 2019<\/strong>, statt. Das hat der Kreistag beschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorbereitung der Wahlen f\u00fcr die Beir\u00e4te\nf\u00fcr Migration und Integration wird durch eine Steuerungsgruppe begleitet, in\nder neben den kommunalen Spitzenverb\u00e4nden auch das Ministerium des Innern und\nf\u00fcr Sport, das Ministerium f\u00fcr Familie, Frauen, Jugend, Integration und\nVerbraucherschutz, die Arbeitsgemeinschaft der Beir\u00e4te f\u00fcr Migration und\nIntegration sowie der Initiativausschuss f\u00fcr Migrationspolitik beteiligt.\nDieses Gremium hat den Wahltermin empfohlen. Im Sinne einer einheitlichen\nHandhabung schlie\u00dft sich der Landkreis mit der Zustimmung des Kreistags dieser\nEmpfehlung an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beirat wird somit Ende Oktober f\u00fcr f\u00fcnf\nJahre gew\u00e4hlt. Gem. \u00a7 49 a LKO ist in Landkreisen, in denen mehr als 5.000\nausl\u00e4ndische Einwohner ihre Hauptwohnung haben, ein Beirat f\u00fcr Migration und\nIntegration einzurichten. Die ma\u00dfgebliche Zahl der ausl\u00e4ndischen Einwohner mit\nHauptwohnsitz betrug im Landkreis Germersheim zum Stichtag 30.06.2018 16.544,\nso dass ein sogenannter \u201ePflichtbeirat\u201c zu w\u00e4hlen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eBin ich der optimale Gastgeber?\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_172319.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14043\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_172319.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_172319-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_172319-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_172319-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_172319-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_172319-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eBin\nich der optimale Gastgeber?\u201c Diese und weitere Fragen diskutierten die rund 50\nTeilnehmerinnen und Teilnehmer am Mittwoch, 08. Mai 2019, bei der Veranstaltung\nzur \u201eQualit\u00e4tsinitiative f\u00fcr Gastgeber im Landkreis Germersheim\u201c in Kandel, die\nvom S\u00fcdpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. (S\u00dcD) durchgef\u00fchrt wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>In\nseiner Begr\u00fc\u00dfung verdeutlichte Landrat Dr. Brechtel, Vorsitzender des S\u00dcD, wie\nwichtig Qualit\u00e4t bei der Umsetzung der Tourismusstrategie f\u00fcr den Landkreis\nGermersheim, die in enger Zusammenarbeit mit den Verbandsgemeinden und St\u00e4dten\nerarbeitet wurde: \u201eQualit\u00e4t ist eine enorm wichtige Querschnittsaufgabe, die\nalle Bereiche betrifft. Die Beherbergungsbetriebe im Landkreis leisten einen sehr\nwichtigen Beitrag f\u00fcr die Zufriedenheit unserer G\u00e4ste w\u00e4hrend des Aufenthalts\nin der S\u00fcdpfalz. Zur Qualit\u00e4tssicherung in den Betrieben lassen bereits einige\nLeistungstr\u00e4ger ihr Angebot im Rahmen einer unabh\u00e4ngigen Klassifizierung oder\nZertifizierung \u00fcberpr\u00fcfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Vermieter\naus dem Landkreis Germersheimerhielten\nim Vortrag \u201eBin ich der optimale Gastgeber?\u201c von Patrick Berger, Referent des\nDeutschen Tourismusverbandes, zahlreiche Impulse f\u00fcr die zukunftsf\u00e4hige\nGestaltung des eigenen Angebotes und zu den Themen Zielgruppenanalyse,\nQualit\u00e4tsmanagement sowie den Grundlagen des Marketings im Zusammenhang mit der\nVermietung von Ferienh\u00e4usern\/-wohnungen und Ferienzimmern. Bei der\nanschlie\u00dfenden Diskussion wurde von einigen Vermietern auf die Wichtigkeit gut\nbeschilderter Rad- und Wanderwege hingewiesen. Diskutiert wurde au\u00dferdem,\ninwieweit die Zielgruppe der Biker f\u00fcr die S\u00fcdpfalz relevant ist. Mehrere\nBetriebe gaben an, vermehrt \u00dcbernachtungen von Motorradfahrern zu verzeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss an Patrick Bergers Vortrag, in dem auch die verschiedenen Klassifizierungs- und Zertifizierungssysteme pr\u00e4sentiert wurden, stellte Silke Wiedrig, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des S\u00dcD, den Anwesenden die drei internen Pr\u00fcfer des S\u00dcD vor, die die Vermieter im Landkreis Germersheim auf dem Weg zur zertifizierten Unterkunft beraten und im Rahmen der Pr\u00fcfung vor Ort besichtigen: Christina Bayer, die seit 2013 die Pr\u00fcfungen der DTV-Klassifizierung im Landkreis Germersheim durchf\u00fchrt, ist seit 2014 auch Pr\u00fcferin f\u00fcr Qualit\u00e4tsgastgeber Wanderbares Deutschland und komplettierte das Zertifizierungsangebot des Tourismusvereins seit 2017 als Pr\u00fcferin f\u00fcr bett+bike-Betriebe. Jens Weinand absolvierte 2018 die Zertifizierung zum Pr\u00fcfer f\u00fcr bett+bike sowie Qualit\u00e4tsgastgeber Wanderbares Deutschland. Tanja Bender ist seit 2019 interne Pr\u00fcferin f\u00fcr die DTV-Klassifizierung von Ferienwohnungen, -h\u00e4usern und Ferienzimmern. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_191539-01.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14044\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_191539-01.jpeg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_191539-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_191539-01-768x576.jpeg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_191539-01-678x509.jpeg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_191539-01-326x245.jpeg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190508_191539-01-80x60.jpeg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im\nLandkreis Germersheim sind insgesamt 30 Betriebe nach einer oder mehreren Zertifizierungen\nausgezeichnet. Sie setzen sich bereits seit Jahren mit dem Thema Qualit\u00e4t\nauseinander und lassen sich immer wieder neu auf die aktuell angepassten\nKriterien der Systeme und das kritische Auge der Pr\u00fcfer ein. Sie \u00fcberpr\u00fcfen ihr\nAngebot damit immer wieder aufs Neue in Bezug auf G\u00e4stevorstellungen und\nverbessern dieses kontinuierlich. Die DTV-Klassifizierung ist objektbezogen, d.h.\njede Ferienwohnung oder jedes Ferienhaus wird einzeln \u00fcberpr\u00fcft. Im Landkreis\nGermersheim sind 39 Objekte in 19 Betrieben klassifiziert, 21 davon wurden\nmit 4 Sternen und 18 mit 3 Sternen ausgezeichnet. Mit der Deutschen\nHotelklassifizierung sind 8 Betriebe im Landkreis Germersheim ausgezeichnet, 6 davon mit 3\nSternen und 2 Betriebe mit 3 Sternen Superior. Au\u00dferdem sind im Landkreis Germersheim\n9 Betriebe als fahrradfreundliche bett+bike-Betriebe zertifiziert, d.h. sie\nsind speziell auf Radfahrer eingestellt und bieten f\u00fcr Radfahrer\nbesonderen Komfort. Landrat Dr. Brechtel, Vorsitzender des S\u00dcD, und Silke\nWiedrig bedankten sich bei den anwesenden Betreibern der ausgezeichneten\nObjekte und \u00fcbergaben ihnen\njeweils ein Weinpr\u00e4sent vom Sekt- und Weingut Rosenhof in Steinweiler, das die\nG\u00e4ste beim Sektempfang sowie dem anschlie\u00dfenden Get Together mit guten Weinen,\nSekt und Traubensaft versorgte. Das leckere Catering wurde gestellt von Kochs\nRestaurant im Hotel zur Pfalz in Kandel. \n\nWeitere Informationen zu den\nZertifizierungsm\u00f6glichkeiten erhalten Interessierte vom\nS\u00fcdpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. \u2013einfach eine Mail an <a href=\"mailto:info@suedpfalz-tourismus.de\">info@suedpfalz-tourismus.de<\/a> schreiben.\n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtwalk\n\u2013 Kultur in Bewegung am 25. Mai 2019<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit\neiner Station voller Eindr\u00fccke aus dem Landkreis Germersheim<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Typisch unser Landkreis\nGermersheim, was ihn ausmacht, fr\u00fcher und heute, seine Vielfalt \u2013 Eindr\u00fccke von\nden Besonderheiten und der Sch\u00f6nheit des Landkreises erhalten die Teilnehmer\nund Teilnehmerinnen des Germersheimer Stadtwalks am 25. Mai an einer zus\u00e4tzlichen\nStation im Tourismus-, Kultur- und Besucherzentrum Wei\u00dfenburger Tor. Hier werden\ndrei rund dreimin\u00fctige Projektionen der neuen Landkreisfilme gezeigt, die im\nRahmen des Jubil\u00e4umsjahrs 2018 entstanden sind. Themen wie Wirtschaft, Natur,\nLandwirtschaft und Geschichte, bekannte und weniger bekannte Pl\u00e4tze und Perspektiven\naus dem Landkreis, Stille, Trubel und ganz viel Gef\u00fchl nehmen den Betrachter\nmit auf kleine Entdeckungsreisen und laden ein, die Region weiter zu entdecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Kreisfilme gibt es ab dem 25. Mai dann auch online abrufbar unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/kreisfilme\">www.kreis-germersheim.de\/kreisfilme<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stadtwalk am Samstag, 25. Mai 2019, beginnt um 19.30 im Kulturzentrum Hufeisen. Karten gibt es unter Tel. 07274-960-217 und 07274-960-301, -302 und -303, <a href=\"kultur@germersheim.eu\">kultur@germersheim.eu<\/a> oder an der Abendkasse.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gratulation zum 50j\u00e4hrigen\nFirmen-Jubil\u00e4um der HC-Kunststoffwerk R\u00fclzheim GmbH<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unternehmensbesuch durch Landrat Dr. Brechtel <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190510_hc-Kunststoffwerk.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14042\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190510_hc-Kunststoffwerk.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190510_hc-Kunststoffwerk-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190510_hc-Kunststoffwerk-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190510_hc-Kunststoffwerk-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190510_hc-Kunststoffwerk-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190510_hc-Kunststoffwerk-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.: Landrat Dr. Fritz Brechtel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Fabian Schwarz, Ortsb\u00fcrgermeister Reiner H\u00f6r, Wirtschaftsf\u00f6rderin Maria Farrenkopf, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hardy Weisenburger <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vor 50 Jahren als Hartchrom GmbH gegr\u00fcndet\nund seit 10 Jahren unter neuer Flagge und F\u00fchrung: 2019 ist somit ein\nJubil\u00e4umsjahr in doppelter Hinsicht f\u00fcr die HC-Kunststoffwerk R\u00fclzheim GmbH.\nDazu gratulierte Landrat Dr. Fritz Brechtel im Rahmen seines Besuches\nvergangene Woche den beiden gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Gesellschaftern Fabian Schwarz\nund Hardy Weisenburger. Gemeinsam begr\u00fc\u00dften diese den Landrat sowie B\u00fcrgermeister\nMatthias Schardt, Ortsb\u00fcrgermeister Reiner H\u00f6r und Kreis-Wirtschaftsf\u00f6rderin\nMaria Farrenkopf zu einer ausf\u00fchrlichen Unternehmens-Pr\u00e4sentation und -f\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist faszinierend: In fast allen\nFahrzeugen eines gro\u00dfen deutschen Automobilherstellers fahren Produkte mit, die\nhier in R\u00fclzheim, in diesem mittelst\u00e4ndischen Unternehmen, &nbsp;entwickelt und gebaut wurden\u201c, begeisterte\nsich Landrat Brechtel, \u201eDen hohen Anforderungen der Automobilindustrie an ihre\nZulieferer gerecht zu werden, ist hier sehr gut gelungen\u201c. Die HC Kunststoffwerk\nR\u00fclzheim GmbH hat sich auf die Entwicklung und Produktion von einbaufertigen Wasserablaufsystemen\nspezialisiert. Die Produkte werden in Pkws beispielsweise im Bereich von Schiebedach\noder Tankmodul verbaut, um Regen- oder Spritzwasser sicher abzuleiten. Die dazu\nerforderlichen Schl\u00e4uche und Aufs\u00e4tze werden im Extrusions- sowie im\nSpritzguss-Verfahren hergestellt. \u201e12 Millionen Wasserablaufsysteme haben in\n2018 unser Werk verlassen\u201c, so Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Schwarz, \u201eBesonders stolz sind\nwir hierbei auf die Tatsache, dass wir das Qualit\u00e4tsziel von 0 ppm, also eine\nFehlerquote von Null hierbei bereits zum wiederholten Mal erreichen konnten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAuf diesem hohen Qualit\u00e4tsniveau wollen wir\nauch bleiben\u201c, erl\u00e4utert Entwicklungs- und Projektleiter Andreas Hamburger\nw\u00e4hrend der F\u00fchrung durch den Betrieb, \u201eIn unserem HC-Technikum werden unsere\nProdukte stets weiterentwickelt und verschiedensten Tests unterzogen, auch\nunter Extrembedingungen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>55 Mitarbeiter sind aktuell im Unternehmen\nbesch\u00e4ftigt. Ob Ingenieur, Facharbeiter, auch aus branchen\u00e4hnlichen Berufen,\noder angelernte Mitarbeiter, die meisten Kollegen sind dem Unternehmen schon lange\nJahre treu, viele kommen aus der n\u00e4heren Umgebung von R\u00fclzheim. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAuch hier hat man sich dem Thema Industrie\n4.0 ge\u00f6ffnet\u201c, so Brechtel, \u201eBei der HC Kunststoffwerk wurde dabei bewiesen,\ndass der Einsatz der Automatisierungstechnik keine Arbeitspl\u00e4tz kosten muss,\nsondern im Gegenteil die Qualit\u00e4t der menschlichen Arbeit erh\u00f6hen kann. Ich begl\u00fcckw\u00fcnsche\nHerrn Schwarz und Herrn Weisenburger zu ihren bisherigen Erfolgen. Jedwede\nUnterst\u00fctzung f\u00fcr zuk\u00fcnftige Entwicklungen auch durch unsere\nKreis-Wirtschaftsf\u00f6rderung f\u00fcr dieses mittelst\u00e4ndische Unternehmen sage ich\nheute bereits gerne zu.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktionstag\n\u201eRadel ins Museum\u201c <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Geschichte zum Anfassen und Ausprobieren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/RIM-Anradeln.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14040\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/RIM-Anradeln.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/RIM-Anradeln-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/RIM-Anradeln-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Einen Blick in die\nGermersheimer Unterwelt werfen, sich wie ein r\u00f6mischer Legion\u00e4r f\u00fchlen oder ein\nwenig Tabakduft schnuppern konnten die Besucherinnen und Besucher beim\nAktionstag \u201eRadel ins Museum\u201c am ersten Sonntag im Mai. Trotz des k\u00fchlen\nWetters nutzten viele G\u00e4ste die Gelegenheit zu einem Besuch in einem der\nzahlreichen Museen im Landkreis Germersheim und S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe. Zum 22. Mal hatte der\nS\u00fcdpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e. V. zum Aktionstag \u201eRadel ins Museum\n\u2013 Tag der offenen Museen\u201c eingeladen. Er\u00f6ffnet wurde die Veranstaltung beim Rheinaue-Museum\nin Neuburg. Bei strahlendem Sonnenschein begr\u00fc\u00dften Kreisbeigeordnete Michael Braun,\nOrtsb\u00fcrgermeister Hermann Knau\u00df sowie Gerd Balzer vom Museumsverein die\nzahlreichen G\u00e4ste. Sie dankten den Mitwirkenden und im Besonderen den vielen\nehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in den Museen. Umrahmt wurde die\nEr\u00f6ffnung von den \u201eOriginal Pf\u00e4lzer Blasmusikanten\u201c und der anl\u00e4sslich des\n800-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums neu gegr\u00fcndeten Neuburger Trachtengruppe. <\/p>\n\n\n\n<p>Den ganzen Tag \u00fcber gab es bei den insgesamt 27 Stationen Geschichte zum Anfassen und Ausprobieren. Im Rheinaue-Museum informierten historische Rheinkarten dar\u00fcber, wie Neuburg den Rhein \u201e\u00fcberquerte\u201c. In Berg\/Neulauterburg lohnte ein Abstecher in den Zollpavillon am ehemaligen Grenz\u00fcbergang. In Germersheim gab es viel zu Entdecken: im Besucherzentrum Wei\u00dfenburger Tor die dt.-engl. Sonderausstellung \u201e300 Jahre \u201eRobinson Crusoe\u201c von Daniel Dafoe\u201c, bei der Stadt- und Festungsf\u00fchrung die unterirdischen Mineng\u00e4nge. Im Stadt- und Festungsmuseum gab es Kurzf\u00fchrungen zur \u201eStadt- und Festungsgeschichte\u201c. Im Deutschen Stra\u00dfenmuseum konnten die BesucherInnen unter anderem erfahren, wie bereits die R\u00f6mer Stra\u00dfen gebaut haben. Im Atelier und Skulpturen-Museum Prof. Deutsch konnten Bronze- und Terrakotta-Skulpturen besichtigt werden. Im Ziegeleimuseum in Sondernheim hatten die Gro\u00dfen und Kleinen viel Spa\u00df bei den Feldbahnfahrten. In Bellheim zeigte das Alte S\u00e4gewerk Mittelm\u00fchle eine Ausstellung des Kulturvereins Bellheim \u201eNeue Medien der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts\u201c. In den Heimatmuseen Kuhardt und \u201eFischerhaus\u201c in Leimersheim konnten die G\u00e4ste nochmals die Schulbank dr\u00fccken oder sich \u00fcber das Leben am und mit dem Rhein informieren. In Neupotz war das Heimatmuseum ge\u00f6ffnet, im \u201eHaus Leben am Strom\u201c gab es F\u00fchrungen. Rudern wie die R\u00f6mer konnten die G\u00e4ste bei den Fahrten mit dem R\u00f6merschiff \u201eLusoria Rhenana\u201c. Bei den \u201ejungen Korbmachern\u201c vom F\u00f6rderverein Museum Neupotz konnte man sich beim ersten Korbmacherfest im Weidenflechten ausprobieren. Tabakduft konnte in Hatzenb\u00fchl bei den F\u00fchrungen auf dem Tabakrundweg geschnuppert werden. In Rheinzabern war die Ausstellung \u201eLeben und Arbeiten fr\u00fcher\u201c bei Familie M\u00fcller ge\u00f6ffnet. In das r\u00f6mische Leben konnte man bei F\u00fchrungen im Terra-Sigillata-Museum und bei den r\u00f6mischen Brenn\u00f6fen eintauchen. Allerlei spannende Geschichten rund um die Ziegelproduktion gab es bei den F\u00fchrungen im Ziegeleimuseum Jockgrim. In Winden konnten die G\u00e4ste die Ortsgeschichte im \u201eGl\u00e4sernen Museum\u201c besichtigen. Im Viehstrichmuseum in W\u00f6rth-Schaidt drehte sich alles um \u201eAlte Sportger\u00e4te und altes Spielzeug\u201c. Gro\u00df und Klein hatte viel Spa\u00df beim gemeinsamen Spielen. Im Heimatmuseum Laurentiushof in W\u00f6rth-B\u00fcchelberg gab es frisches Brot aus dem historischen Backofen und wer Lust hatte, konnte sich im Spinnen ausprobieren. Erstmals war die private Ausstellung historischer Motorr\u00e4der der Familie Scholl in Minfeld zu besichtigen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/RIM-Tanz-bei-Eroeffnung.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14041\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/RIM-Tanz-bei-Eroeffnung.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/RIM-Tanz-bei-Eroeffnung-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/RIM-Tanz-bei-Eroeffnung-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bei der gef\u00fchrten\nE-Bike-Radtour (45km) von \u201egenussradeln-pfalz\u201c konnten die Radler die herrliche\nLandschaft mit gr\u00fcnen Wiesen, gelben Rapsfeldern, Tabak- und Gem\u00fcse\u00e4ckern genie\u00dfen.\nUnterwegs wurden die Museen in Schaidt, Rheinzabern, Winden und das Haus \u201eLeben\nam Strom\u201c in Neupotz besucht sowie eine Weinverkostung durchgef\u00fchrt. Bei der\ngef\u00fchrten Radtour des Heimatvereins FoKuS Maximiliansau e.V. im Maximiliansauer\nAuwald \u201eGoldgrund\u201c lernten die TeilnehmerInnen Wissenswertes \u00fcber den\nKlimawandel. Interessante Einblicke in den Polderbau gab es bei den Polderf\u00fchrungen\nin Neupotz. <strong>Weitere Infos bei <\/strong><strong>S\u00fcdpfalz-Tourismus\nLandkreis Germersheim e.V., Silke Wiedrig, Tel. 07274\/53-300, E-Mail: <\/strong><a href=\"mailto:info@suedpfalz-tourismus.de\"><strong>info@suedpfalz-tourismus.de<\/strong><\/a><strong>, <\/strong><a href=\"http:\/\/www.suedpfalz-tourismus.de\"><strong>www.suedpfalz-tourismus.de<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Kreisverwaltung Germersheim Foto:  S\u00fcdpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. <br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Iris Bockow in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"572\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190502-Buttweiler-Bockow-a.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14039\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190502-Buttweiler-Bockow-a.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190502-Buttweiler-Bockow-a-300x215.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190502-Buttweiler-Bockow-a-768x549.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Iris Bockow wurde vergangene Woche vom Ersten\nKreisbeigeordneten Christoph Buttweiler im Rahmen einer kleinen Feierstunde in\ndie Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach\nihrer Zeit im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit bei der Stadt K\u00f6ln und einer\nProjektleitung bei der VHS Neustadt kam Iris Bockow 1993 zum Gesundheitsamt\nGermersheim, das 1997 in die Kreisverwaltung Germersheim integriert wurde.\nSeither war die Diplom Sozialp\u00e4dagogin im Fachbereich 43, Gesundheit und\nVerbraucherschutz, im Sozialpsychiatrischen Dienst t\u00e4tig. <\/p>\n\n\n\n<p>Der\nErste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler dankte Iris Bockow auch im Namen\nvon Landrat Dr. Fritz Brechtel f\u00fcr ihr langj\u00e4hriges enormes Engagement und\nw\u00fcnschte ihr f\u00fcr die Zukunft alles Gute. Den Gl\u00fcckw\u00fcnschen und dem Dank\nschlossen sich Dezernentin Tanja Koch, Fachbereichsleiter Dr. Christian\nJestrabek, Personalchef Ralph Lehr und der Personalratsvorsitzende Klemens\nPuderer an. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pf\u00e4lzer Spargelgenuss \u2013 Veranstaltungen und Angebote rund um das \u201ewei\u00dfe Gold\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"253\" height=\"509\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Spargelgenussflyer-hoch.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14037\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Spargelgenussflyer-hoch.png 253w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Spargelgenussflyer-hoch-149x300.png 149w\" sizes=\"(max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die\nS\u00fcdpfalz und der Rhein-Pfalz-Kreis bieten zur Spargelsaison 2019 wieder ein\nbuntes Veranstaltungsprogramm rund um das k\u00f6nigliche Gem\u00fcse, das keine W\u00fcnsche\noffen l\u00e4sst. Im Flyer \u201ePf\u00e4lzer Spargelgenuss 2019\u201c finden Spargelliebhabern\nalle Angebote rund um die wei\u00dfen Stangen im Landkreis Germersheim und dem\nRhein-Pfalz-Kreis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\n24 Erzeugerbetriebe in beiden Landkreisen, die in der \u00dcbersichtskarte zu finden\nsind, bieten k\u00f6stlichen Spargel w\u00e4hrend der Saison t\u00e4glich frisch ab Hof und\ndie Gastronomen kreieren daraus vortreffliche Gerichte. Und wer den passenden\nWein zu seinem Spargelgericht sucht, wird bei den aufgef\u00fchrten Weing\u00fctern\ngarantiert f\u00fcndig. Da kann man sich schon jetzt auf die Spargelzeit freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im\nLandkreis Germersheim wird dem Spargel alle Ehre gemacht: Der Hofmarkt Zapf, Am\nHolderb\u00fchl 1, 76870 Kandel bietet an den Freitagen, 10. und 17. Mai sowie 7.,\n14. und 21. Juni ein gro\u00dfes Spargelbuffet an. Anmeldungen unter Tel.\n07275-9887710. Au\u00dferdem gibt es in diesem Jahr wieder ein gro\u00dfes Spargel- und\nHoffest bei Familie Zapf. Vom 24. &#8211; 26. Mai wird hier gro\u00df gefeiert. Weitere\nInfos unter <a href=\"http:\/\/www.hofmarkt-zapf.de\">www.hofmarkt-zapf.de.<\/a><br>\nDas Hotel zur Pfalz, Marktstr. 57, 76870 Kandel bietet in seinem Restaurant am\nFreitag, 31. Mai, ab 19 Uhr ein abendliches Spargelbuffet mit allem was das\nSpargel- und Genie\u00dferherz h\u00f6her schlagen l\u00e4sst. Auch R\u00e4ucherlachs,\nMeeresfr\u00fcchte, kleine Rumpsteaks uvm. werden aufgetischt. Anmeldung unter Tel.\n07275-98550. Weitere Infos dazu unter <a href=\"http:\/\/www.kochs.xyz\">www.kochs.xyz<\/a>.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Auch\nin diesem Jahr k\u00f6nnen G\u00e4ste f\u00fcr ein Wochenende oder l\u00e4nger, alleine oder in der\nGruppe, Spargelgenuss satt erleben. Der S\u00fcdpfalz-Tourismus&nbsp; Landkreis Germersheim e.V. erstellt\nSpargelfreunden ein individuelles Angebot f\u00fcr genussvolle Tage in der\nspargelfeinen S\u00fcdpfalz. So werden G\u00e4ste zum S\u00fcdpf\u00e4lzer Spargelexperten! <\/p>\n\n\n\n<p>Im\nRhein-Pfalz-Kreis gibt es ebenfalls zahlreiche Veranstaltungen, die im Flyer\n\u201ePf\u00e4lzer Spargelgenuss\u201c enthalten sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Erh\u00e4ltlich ist der Spargelflyer beim S\u00fcdpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. (Tel. 07274\/53-300, <a href=\"mailto:info@suedpfalz-tourismus.de\">info@suedpfalz-tourismus.de<\/a>), beim Tourismusverein Rhein-Pfalz-Kreis e.V. (Tel. 0621\/5909-414, <a href=\"mailto:info@rhein-pfalz-aktiv.de\">info@rhein-pfalz-aktiv.de<\/a>) sowie als digitales PDF-Dokument auf den Webseiten <a href=\"http:\/\/www.suedpfalz-tourismus.de\">www.suedpfalz-tourismus.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.rhein-pfalz-aktiv.de\">www.rhein-pfalz-aktiv.de<\/a>. Der Flyer ist auch in den B\u00fcros f\u00fcr Tourismus in den Verbandsgemeinden des Landkreises Germersheim sowie in allen Stadt-, Verbandsgemeinde- und Gemeindeverwaltungen im Rhein-Pfalz-Kreis erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Lesen sie den Flyer auch hier als pdf:<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/2019-Spargelflyer_ergaenzt.pdf\">Spargelflyer<\/a><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/2019-Spargelflyer_ergaenzt.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Veranstaltungen der Kreisvolkshochschule Germersheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/VHS.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14036\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Es wird darauf hingewiesen, dass zu allen nachstehend aufgef\u00fchrten Kursen und Vortr\u00e4gen eine<strong> Anmeldung unbedingt erforderlich <\/strong>ist. Kontaktadressen sind am Ende des Textes zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv146<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSchulung\nzum Brandschutzhelfer\u201c &#8211; <\/strong>Kurs\nmit<strong> Rainer\nDaumann:<\/strong> Germersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Seiteneingang der Berufsbildende Schule, EG, Saal E 06.\nBeginn: Samstag, 08.06.2019, 09:00 &#8211; 12:30 Uhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 50\nEuro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv176<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDer\nAlltagsknigge f\u00fcr viele Lebenslagen\u201c &#8211; <\/strong>Kurs mit<strong> Ulrike-Ebba Gr\u00e4fin von Sparr:<\/strong>\nGermersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Seminarraum 1 in der KVHS Gesch\u00e4ftsstelle. Beginn: Mittwoch, 12.06.2019,\n18:00 &#8211; 21:00\nUhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 20 Euro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv127<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eVerkehrsrecht\n&#8211; `Was tun nach einem Verkehrsunfall?\u00b4 &#8211; Rechtsvortrag\u201c &#8211; <\/strong>Kurs mit<strong> Michael M\u00fcnch:<\/strong> Germersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke\nParadeplatz, Seminarraum 1 in der KVHS\nGesch\u00e4ftsstelle. Beginn: Donnerstag,\n13.06.2019, 19:30 &#8211; 21:00 Uhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 10 Euro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv103<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSalsa Cubana &#8211; f\u00fcr Einsteiger*innen &#8211; Kurs B\u201c &#8211;\n<\/strong>Kurs mit<strong> Leo Martini:<\/strong>\nGermersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Seiteneingang der Berufsbildende Schule, EG, Saal E 06. Beginn: Sonntag, 30.06.2019,\n15:00 &#8211; 19:15\nUhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 25 Euro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv074<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eEndlich\nversteh ich dich!\u201c &#8211; <\/strong>Kurs\nmit<strong> Horst\nM\u00fcller:<\/strong> Germersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Seminarraum 1 in der KVHS Gesch\u00e4ftsstelle.\nBeginn: Samstag, 01.06.2019, 10:00 &#8211; 18:00 Uhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 40\nEuro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv030<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eVersicherungsbeitr\u00e4ge\nsparen f\u00fcr 60+ &#8211; Vortrag\u201c &#8211; <\/strong>Kurs\nmit<strong> Andrea\nKalt:<\/strong> Germersheim, August-Keiler-Str. 34, Goethe-Gymnasium, Ostbau, EG, Saal 082. Beginn: Montag, 03.06.2019,\n19:00 &#8211; 21:15\nUhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 10 Euro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv146<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSchulung\nzum Brandschutzhelfer\u201c &#8211; <\/strong>Kurs\nmit<strong> Rainer\nDaumann:<\/strong> Germersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Seiteneingang der Berufsbildende Schule, EG, Saal E 06.\nBeginn: Samstag, 08.06.2019, 09:00 &#8211; 12:30 Uhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 50\nEuro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv176<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDer Alltagsknigge f\u00fcr viele Lebenslagen\u201c &#8211; <\/strong>Kurs mit<strong> Ulrike-Ebba Gr\u00e4fin von Sparr:<\/strong> Germersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Seminarraum 1 in der KVHS Gesch\u00e4ftsstelle. Beginn: Mittwoch, 12.06.2019, 18:00 &#8211; 21:00 Uhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 20 Euro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv127<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eVerkehrsrecht\n&#8211; &#8222;Was tun nach einem Verkehrsunfall?&#8220; &#8211; Rechtsvortrag\u201c &#8211; <\/strong>Kurs mit<strong> Michael M\u00fcnch:<\/strong> Germersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke\nParadeplatz, Seminarraum 1 in der KVHS\nGesch\u00e4ftsstelle. Beginn: Donnerstag,\n13.06.2019, 19:30 &#8211; 21:00 Uhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 10 Euro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv103<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSalsa\nCubana &#8211; f\u00fcr Einsteiger*innen &#8211; Kurs B\u201c &#8211; <\/strong>Kurs mit<strong> Leo Martini:<\/strong> Germersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke\nParadeplatz, Seiteneingang der\nBerufsbildende Schule, EG, Saal E 06. Beginn: Sonntag, 30.06.2019, 15:00 &#8211; 19:15\nUhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 25 Euro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019kv081<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eVorank\u00fcndigung &#8211; Informationsabend<\/strong>: <strong>Vorbereitungskurs zum nachtr\u00e4glichen Erwerb der Sekundarstufe I (Realschulabschluss)\u201c &#8211; <\/strong>Kurs mit<strong> Karin Tr\u00e4ber:<\/strong> Germersheim, August-Keiler-Str. 34, Goethe-Gymnasium, Ostbau, EG, Saal 081. Beginn: Mittwoch, 14.08.2019, 18:00 &#8211; 19:30 Uhr. Dauer: 1 Termin, Kosten: 0 Euro\/Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorank\u00fcndigung<\/strong><strong>: N\u00e4chster Einb\u00fcrgerungstest, Termin 13 am Vormittag und Termin 14 am Nachmittag-\u201c\n&#8211; Test mit Karin Tr\u00e4ber:<\/strong> Germersheim,\nRitter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz,\nSeminarraum 1 der KVHS Gesch\u00e4ftsstelle.\nBeginn: Montag, 19. August, Termin 13 um 10:00 Uhr, Termin 14 um 15:00 Uhr, Dauer:\n60 Minuten, Kosten: 25,00 Euro\/Person. <strong>Anmeldeschluss: 19. Juli 2019.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine <strong>Anmeldung<\/strong>\nist zu allen Veranstaltungen zwingend <strong>erforderlich<\/strong>\nbei der Gesch\u00e4ftsstelle der Kreis-volkshochschule Germersheim, Telefon\n07274-53334 oder -53382, E-Mail: <a href=\"mailto:vhs@kreis-germersheim.de\">vhs@kreis-germersheim.de<\/a> oder online \u00fcber ein Buchungsformular auf der Homepage\nunter www.kreis-germersheim.de\/kvhs.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bitte beachten Sie unsere\n\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Montag\nbis Freitag: 08:30 bis 12:00 Uhr, Dienstag: 13:30 bis 16:00 Uhr, Donnerstag:\n13:30 bis 18:00 Uhr,<\/p>\n\n\n\n<p>Annahmeschluss:\njeweils&nbsp;15 Minuten vor Ende der \u00d6ffnungszeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Antragsverfahren\nTeil 1 f\u00fcr die <\/strong><strong>Antragstellung\nauf Gew\u00e4hrung einer Beihilfe f\u00fcr die Umstrukturierung und Umstellung von\nRebfl\u00e4chen ab dem Pflanzjahr 2020<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Antragszeitraum Fr\u00fchjahr 2019<\/strong>:\u00a0\u00a0 <strong>02. \u2013 31. Mai 2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Antragszeitraum Herbst 2019:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 02. \u2013 30. September 2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die\nAntr\u00e4ge f\u00fcr die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm f\u00fcr Rebpflanzungen im\nJahr 2019 k\u00f6nnen bei der Kreisverwaltung Germersheim, Sachgebiet\nAgrarf\u00f6rderung, gestellt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nAntragsfristen 2. bis 31. Mai 2019 f\u00fcr den Antragszeitraum Fr\u00fchjahrs 2019 und\n2. bis 30. September f\u00fcr den Antragszeitraum Herbst 2019 gelten f\u00fcr den Teil 1\ndes Antragsverfahrens. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier\nm\u00fcssen alle Fl\u00e4chen, auch die Fl\u00e4chen in Flurbereinigungsverfahren, beantragt\nwerden, wenn sie im Herbst 2019 oder im Fr\u00fchjahr 2020 gerodet werden sollen und\neine F\u00f6rderung durch die Umstrukturierung geplant ist. Die Rodebescheide aus\nden Vorjahren, verlieren ihre G\u00fcltigkeit, wenn die Rebfl\u00e4chen nicht gerodet\nwurden. Die Fl\u00e4chen m\u00fcssen erneut beantragt werden. Auch derzeit unbestockte\nFl\u00e4chen sind zu melden, f\u00fcr die eine Bestockung mittels Pflanzrecht aus der\nsogenannten Umwandlung bzw. Genehmigung auf Wiederbepflanzung beabsichtigt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Januar des\ngeplanten Pflanzjahres erfolgt die Antragstellung Teil 2. Dies entspricht der\nVerfahrensweise der Vorjahre. Hier k\u00f6nnen allerdings nur Fl\u00e4chen beantragt\nwerden, die auch bereits in einem Teil 1 aufgef\u00fchrt wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Es wird empfohlen, den\nAntrag \u00fcber das Weininformationsportal (WIP) der Landwirtschaftskammer\nRheinland-Pfalz <a href=\"https:\/\/www.lwk-rlp.de\/de\/weinbau\/service\/wip-weininformationsportal\/\">Landwirtschaftskammer\nRheinland-Pfalz&nbsp;|&nbsp;WIP &#8211; Weininformationsportal&nbsp;|&nbsp;Willkommen\nin Rheinland-Pfalz<\/a> EDV-technisch\nunterst\u00fctzt auszuf\u00fcllen. <\/p>\n\n\n\n<p>Den Zugang zum eAntrag WMO\nTeil 1 k\u00f6nnen Interessierte \u00fcber den nachfolgenden LINK erreichen:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wip.lwk-rlp.de\/\">WIP\n&#8211; Das Weininformationsportal der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Den Datentr\u00e4gerbegleitschein\nund die dazugeh\u00f6rigen Anlagen m\u00fcssen <strong>f\u00fcr\nAntr\u00e4ge mit Antragszeitraum Fr\u00fchjahr bis\nsp\u00e4testens 31. Mai 2019<\/strong> bei der Kreisverwaltung Germersheim,\nSachgebiet Agrarf\u00f6rderung gereicht werden; <strong>f\u00fcr\nAntr\u00e4ge mit Antragszeitraum Herbst bis\nsp\u00e4testens 30. September 2019<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer noch keinen Zugang f\u00fcr\ndas WIP besitzt, kann \u00fcber Neuregistrierung einen Antrag ausf\u00fcllen und an die\nangegebene Nummer faxen. Die Zugangsdaten werden dann in der Regel innerhalb\nvon 2 bis 3 Arbeitstagen per Post von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz\nzugestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Durchf\u00fchrung der\nVor-Ort-Kontrolle erhalten die Antragsteller eine Nachricht, ob die Rodung auf\nden beantragten Fl\u00e4chen erfolgen kann. Bis zu diesem Zeitpunkt d\u00fcrfen auf den\nFl\u00e4chen keine Ver\u00e4nderungen vorgenommen werden. Die Benachrichtigung, dass\ngerodet werden kann, erfolgt Ende Juli (Fr\u00fchjahrsantrag) oder Anfang Dezember\n(Herbstantrag) durch die Kreisverwaltung Germersheim, Sachgebiet\nAgrarf\u00f6rderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Kreisverwaltung Germersheim <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/agrar\">www.kreis-germersheim.de\/agrar<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zertifizierung von Kindertagespflegepersonen im Landauer Haus der Familie<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_1216.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14035\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_1216.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_1216-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_1216-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_1216-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_1216-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_1216-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Evangelische Familienbildungsst\u00e4tte, Haus der Familie,\nLandau&nbsp; hat seit August 2018 siebzehn\nFrauen und einen Mann aus der Region S\u00fcdpfalz zu Kindertagespflegepersonen weitergebildet.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag, 13. April 2019 konnte die Ma\u00dfnahme, mit Kolloquium\nund \u00dcberreichung der Zertifikate, erfolgreich beendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00e4ger der Bildungsma\u00dfnahme ist das Haus der Familie, unter\nder Leitung von Susanne Burgd\u00f6rfer. Kooperationspartner der Weiterbildung sind\ndie vier Jugend\u00e4mter aus der S\u00fcdpfalz, die ihre Zusammenarbeit im Bereich der\nKindertagespflege in einer neuen Kooperationsvereinbarung &nbsp;geregelt haben. Hierbei geht es um die enge\nZusammenarbeit der Jugend\u00e4mter der Stadt Landau, des Kreises S\u00fcdliche\nWeinstra\u00dfe, des Kreises Germersheim und der Stadt Neustadt. Die Jugend\u00e4mter\nvermitteln, nach intensiven Vorgespr\u00e4chen, zuk\u00fcnftige Tagesm\u00fctter und -v\u00e4ter\nzur Qualifizierung in das Haus der Familie nach Landau.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kurse werden vom Ministerium f\u00fcr Familie, Frauen,\nJugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz bezuschusst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Qualifizierung in der&nbsp;\nKindertagespflege wird seit mehr als 20 Jahren im Haus der Familie,\nLandau durchgef\u00fchrt. Die Seminare bieten Fachwissen in allen grundlegenden Bereichen,\num dem F\u00f6rderauftrag der Tagespflege mit seinen vielf\u00e4ltigen Aufgaben der\nBildung, Erziehung und Betreuung von Kindern gerecht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine bundesweite, qualitative Weiterentwicklung der\nGrundqualifizierung von Kindertagespflegepersonen f\u00fchrte ab dem 1. Oktober 2017\nin Rheinland-Pfalz zur Neuausrichtung. Die neue, kompetenzorientierte\nGrundqualifizierung zeichnet sich vor allem durch eine enge Theorie-Praxis-Verzahnung\naus. 210 statt fr\u00fcher 160 Unterrichtseinheiten, dazu zwei Praktika in einer\nKindertagesst\u00e4tte und in der Kindertagespflege sind Beispiele der Ver\u00e4nderung. Erfahrene\nTagesm\u00fctter und- v\u00e4ter wurden zus\u00e4tzlich zu Mentorinnen und Mentoren geschult\nund vermitteln praktische Kompetenzen durch den Einblick in ihre eigene\nKindertagespflegestelle. Die Teilnehmenden des aktuellen Qualifizierungskurses\nwurden \u00fcber acht Monate hinweg, an zwei Abenden in der Woche, von 15\nFachreferentinnen unterrichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei ihrer Ansprache, anl\u00e4sslich der Verleihung der Zertifikate,\nw\u00fcrdigte die Leiterin des Jugendamtes Germersheim, Denise Hartmann-Mohr das\nbesondere Engagement f\u00fcr die Familien in den vier Regionen. Sie sch\u00e4tze den\nEinsatz der Kindertagespflegepersonen \u00fcberaus, denn obwohl die\nVerdienstm\u00f6glichkeiten nach wie vor in der Kritik stehen, sei ein hoher\npers\u00f6nlicher Einsatz deutlich.&nbsp; Hier\nstehe das Wohl des Kindes im Mittelpunkt, was f\u00fcr alle eine\nHerzensangelegenheit sei.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs geht um die Kleinsten in unserer Gesellschaft\u201c, hob der\nAmtsleiter des Jugendamtes S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe, Peter Lerch,&nbsp; hervor. \u201eIn der Kindertagespflege legen wir\nstabile Grundlagen, gute Beziehungen, Bindungen in den ersten Lebensjahren, von\ndenen unsere Kinder ein ganzes Leben lang profitieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Susanne Burgd\u00f6rfer best\u00e4tigt, dass es bereits nach den Sommerferien einen n\u00e4chsten Qualifizierungskurs geben wird und dass zuk\u00fcnftig auch Fortbildungen f\u00fcr Tagesm\u00fctter und \u2013v\u00e4ter als Kooperationsmodell der vier Kommunen im Haus der Familie angeboten werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong> Kontakt:<\/strong><br> Ev. Familienbildungsst\u00e4tte<br> Haus der Familie<br> Kronstr. 40<br> 76829 Landau<br> 06341-985818<br> Email: <a href=\"evarbeitsstelle.hdf@evkirchepfalz.de\">evarbeitsstelle.hdf@evkirchepfalz.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Haus der Familie<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Digitalpakt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Buttweiler:\n\u201eAnschaffungen aller Schulen sinnvoll aufeinander abstimmen\u201c<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eDer Digitalpakt kommt und damit Gelder f\u00fcr\nunsere Schulen. Allerdings werden diese nicht vor Herbst 2019 flie\u00dfen, auch hat\ndas Land die Durchf\u00fchrungsbestimmungen zur Umsetzung des Digitalpaktes\nnoch nicht verabschiedet. Wir wollen die Zeit nutzen und uns gut vorbereiten, sodass\ndas Geld dann m\u00f6glichst schnell in die digitale Ausstattung unseren Schulen,\nGrund- und weiterf\u00fchrenden Schulen, investiert werden kann\u201c, so der f\u00fcr Schulen\nzust\u00e4ndige Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Schreiben hat Buttweiler den Schulleitern der\nweiterf\u00fchrenden Schulen und den Tr\u00e4gern der Grundschulen vorgeschlagen, gem\u00e4\u00df\nder bisher vorliegenden Informationen, insbesondere eine Bestandsaufnahme der\nvorhandenen digitalen Infrastruktur sowie ein Medienkonzept sinnvoll\naufeinander- und miteinander abzustimmen. \u201eIch rege an, dass wir zusammen, also\ndie Schultr\u00e4ger der Grundschulen, die Kreisverwaltung als Tr\u00e4ger der\nweiterf\u00fchrenden Schulen und alle Schulleiter die n\u00f6tigen Informationen\naustauschen, insbesondere zu den vorhandenen digitalen\nLehr-Lern-Infrastrukturen\u201c, so Buttweiler. Sobald das Land die\nDurchf\u00fchrungsbestimmungen festgezurrt hat, sollen die Medienkonzepte der\nSchulen mit Ber\u00fccksichtigung medienp\u00e4dagogischer, didaktischer und technischer\nAspekte sowie bedarfsgerechte Fortbildungsplanung f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte in einer\ngemeinsamen Besprechung zur Vorbereitung er\u00f6rtert werden. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gelungenes Beispiel guter\nZusammenarbeit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gemeinsame Zweckvereinbarung des Landkreises mit dem kreisangeh\u00f6rigen Raum f\u00fcr den Vollstreckungsbereich aktualisiert und unterzeichnet<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"535\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Unterzeichnung-Zweckvereinbarung-Vollstreckung-DSC_0004.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14034\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Unterzeichnung-Zweckvereinbarung-Vollstreckung-DSC_0004.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Unterzeichnung-Zweckvereinbarung-Vollstreckung-DSC_0004-300x201.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Unterzeichnung-Zweckvereinbarung-Vollstreckung-DSC_0004-768x514.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Nach der Unterzeichnung der Zweckvereinbarung: (v.li.) K\u00e4mmerer Martin Schnerch, Volker Po\u00df (VG Kandel), Dr. Dennis Nitsche (Stadt W\u00f6rth), Reinhard Scherrer (VG Hagenbach), Landrat Dr. Fritz Brechtel, Marcus Schaile (Stadt Germersheim), Karl Dieter W\u00fcnstel (VG Jockgrim), nicht auf dem Bild Matthias Schardt (VG R\u00fclzheim). <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Landkreis Germersheim hat seine\naus den 80er Jahren stammende Zweckvereinbarung zum Vollstreckungsbereich neu\naufgelegt. Gemeinsam mit dem kreisangeh\u00f6rigen Raum wurden jetzt die Inhalte auf\neinen aktuellen Stand gebracht und die neue Zweckvereinbarung \u00fcber den Aufbau einer gemeinsamen Vollstreckungsstelle\nund Bestellung von gemeinsamen Vollstreckungskr\u00e4ften von Landrat Dr. Fritz\nBrechtel und den B\u00fcrgermeistern unterzeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit der neuen Zweckvereinbarung\nzum Vollstreckungsbereich hat der Landkreis die langj\u00e4hrige und gute\ninterkommunale Zusammenarbeit mit seinen Kommunen weiter ausgebaut und\nverbessert\u201c, so Landrat Dr. Fritz Brechtel bei der Unterzeichnung. Auf Basis\nder Zweckvereinbarung erfolgen die notwendigen Aktivit\u00e4ten, diesen sensiblen\nBereich transparent und mit einfachen Arbeitsabl\u00e4ufen umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchwerpunkt der Vereinbarung ist\nein fairer Umgang mit unseren Schuldnern. Gleichzeitig haben wir auf\nwirtschaftliche Gesichtspunkte abgestellt\u201c, informiert Kassenleiterin Eva Morio.\nFair bedeutet f\u00fcr die Kreisverwaltung insbesondere, die jeweiligen pers\u00f6nlichen\nBelange zu ber\u00fccksichtigen. Landrat Dr. Fritz Brechtel und Eva Morio sind sich\neinig: \u201eDer beste Weg liegt in der Prophylaxe \u2013 deshalb einfach bereits bei\neiner Mahnung Kontakt mit uns aufnehmen. So fallen f\u00fcr die Schuldner erst gar\nkeine Vollstreckungskosten an.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>An der Zweckvereinbarung beteiligt\nsind neben dem Landkreis die St\u00e4dte Germersheim und W\u00f6rth sowie die\nVerbandsgemeinden Hagenbach, Jockgrim, Kandel und R\u00fclzheim.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weiterkommen dank Ausbildung,\nQualifizierung und Weiterbildung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erste gemeinsame Bildungsmesse der Agentur f\u00fcr Arbeit und des Jobcenters Germersheim bot \u00dcberblick und Infos \u00fcber Bildungsangebote<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"482\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Bildungsmesse.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14033\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Bildungsmesse.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Bildungsmesse-300x181.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Bildungsmesse-768x463.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Auch die KVHS war mit einem Stand vertreten und hat \u00fcber ihr Weiterbildungsangebot informiert. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wer beruflich vorankommen m\u00f6chte, f\u00fcr den zahlt sich Weiterbildung aus, denn mit jeder Qualifizierung verbessern sich die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Deshalb und um Interessierten einen \u00dcberblick zu bieten, hatte die Agentur f\u00fcr Arbeit Germersheim gemeinsam mit dem Jobcenter Landkreis Germersheim letzte Woche eine Bildungsmesse im Stra\u00dfenmuseum in Germersheim veranstaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zehn Bildungstr\u00e4ger aus\nder Region informierten dort an St\u00e4nden die interessierten Besucherinnen und\nBesucher. \u201eWir hatten au\u00dferdem rund 200 Menschen in Leistungsbezug mit\nQualifizierungsbedarfen verpflichtend zum Besuch der Bildungsmesse eingeladen, denn\nbei der Vielzahl an Bildungsangeboten ist es nicht immer leicht das Richtige\nf\u00fcr sich zu finden. Hier konnten sich die Besucher nun einen \u00dcberblick\nverschaffen und an den unterschiedlichen St\u00e4nden je nach Bedarf beraten lassen\u201c,\nso Ruth Burckhart, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Jobcenters Germersheim. <\/p>\n\n\n\n<p>Um dem Fachkr\u00e4ftemangel entgegen zu wirken und gleichzeitig Menschen in Arbeit zu bringen, beraten und unterst\u00fctzen die Agentur f\u00fcr Arbeit und das Jobcenter mit unterschiedlichen F\u00f6rderprogrammen sowohl Arbeitssuchende als auch Menschen in Besch\u00e4ftigung und Unternehmen. Weitere Infos gibt es beim Jobcenter Germersheim, Waldstra\u00dfe 13, 76726 Germersheim, Tel. 07274\/70110 und bei der Agentur f\u00fcr Arbeit, Josef-Probst-Stra\u00dfe 24, 76726 Germersheim, oder Johannes-Kopp-Str. 2, 76829 Landau in der Pfalz, Tel. 0800 4555500.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landkreis\nGermersheim ist attraktiver Wirtschaftsstandort<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zahl der\nsozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten im Kreis Germersheim steigt\nweiterhin kontinuierlich<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Eine aktuell von der Agentur f\u00fcr Arbeit\nver\u00f6ffentlichte Statistik zeigt es schwarz auf wei\u00df: Im Landkreis Germersheim\nist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten seit 1999\nkontinuierlich gestiegen und liegt somit Ende 2018 auf dem h\u00f6chsten Niveau seit\nBeginn der Auswertung: Lag sie in 1999 bei 35.000 Personen, so sind es im September\n2018 stolze 45.647 Personen. Bereits mit Ver\u00f6ffentlichung der entsprechenden\nStatistik in 2016 war diese Entwicklung deutlich abzulesen. \u201eHeute verdienen 30\n% mehr Menschen ihren Lebensunterhalt im Landkreis Germersheim als vor 19\nJahren\u201c, rechnet Landrat Fritz Brechtel vor, \u201eparallel ist die Bev\u00f6lkerung in\nder gleichen Zeit um ca. 4,5 % gestiegen. Das ist ein eindeutiger Beleg daf\u00fcr,\ndass sich die Wirtschaft in unserem Landkreis best\u00e4ndig im Wachstum befindet.\nZum anderen zeigt das Bev\u00f6lkerungswachstum, dass die Region nach wie vor ein\nattraktiver Lebens- und Arbeitsort ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter f\u00fchrt Brechtel aus: \u201eIn meinen\nGespr\u00e4chen mit Unternehmensvertretern erfahre ich, dass die Auftragsb\u00fccher voll\nsind und dass Investitionen in die Zukunft geplant sind. Dazu haben sich gerade\nin den letzten Jahren erfolgreiche Unternehmen f\u00fcr den Landkreis Germersheim\nentschieden, um hier einen neuen Standort zu bauen.\u201c Brechtel z\u00e4hlt\nbeispielhaft das neue Werk des Automobilzulieferers Linde + Wiemann in\nHagenbach auf sowie die neuen Firmenzentralen der EIZO GmbH sowie der\nMTS-Gruppe in R\u00fclzheim. \u201eAuf diesen Erfolgen wollen wir uns nicht ausruhen\u201c, so\nBrechtel weiter, \u201eDass Besch\u00e4ftigtenzahlen in der Vergangenheit trotz\ndemografischem Wandel weiterhin gestiegen sind, ist ein Ansporn, uns in Zukunft\numso mehr den Herausforderungen bez\u00fcglich der Ver\u00e4nderungen in der Arbeitswelt\nzu stellen und daf\u00fcr zu sorgen, dass weiterhin Potenzial f\u00fcr Wachstum vorhanden\nist.\u201c In Zusammenarbeit mit den Kommunen setzt Brechtel dabei gleicherma\u00dfen auf\nden Breitbandausbau, die Entwicklung von neuen Gewerbefl\u00e4chen sowie die\nErhaltung des guten Wirtschaftsklimas, u.a. durch eine aktive\nWirtschaftsf\u00f6rderung und eine gute Vernetzung aller Akteure.<\/p>\n\n\n\n<p>Ansprechpartner in der Wirtschaftsf\u00f6rderung\nLandkreis Germersheim ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Maria Farrenkopf, Luitpoldplatz 1,\n76726 Germersheim, Tel. 07274 53 218, E-Mail: <a href=\"mailto:m.farrenkopf@kreis-germersheim.de\">m.farrenkopf@kreis-germersheim.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kreisausschuss GER empfiehlt Beteiligung des Kreises<\/strong> <strong>an Park &amp; Ride-Parkplatz Winden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Kreisausschuss hat\nsich in seiner Sitzung am 15. April einstimmig f\u00fcr eine Beteiligung des Landkreises am Bau der Park &amp; Ride-Anlage am\nBahnhof in Winden in H\u00f6he von 85.000&nbsp;Euro ausgesprochen. Damit gibt der\nAusschuss dem Kreistag eine entsprechende Empfehlung, der letztlich Ende Juni\n\u00fcber das Thema ber\u00e4t und entscheidet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir alle wollen Klimaschutz, wir alle wollen den \u00d6PNV f\u00f6rdern\nund ausbauen. Bei dem in vielerlei Hinsicht einzigartigen Projekt in Winden\nbietet sich im Zusammenhang mit der Sanierung der Rheinbr\u00fccke die Chance, den\n\u00d6PNV deutlich attraktiver zu gestalten und viele Autofahrer Richtung Karlsruhe\nzum Umsteigen auf die Schiene zu bewegen und dadurch den Rheinbr\u00fcckenverkehr zu\nentlasten\u201c, betonte Landrat Dr. Fritz Brechtel. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nOrtsgemeinde Winden hat 2006 bereits eine Park &amp; Ride-Anlage westlich der\nBahngleise mit 99 Stellpl\u00e4tzen mit Zusch\u00fcssen des Landes Rheinland-Pfalz\nfinanziert. \u00d6stlich der Bahngleise ist noch ein Areal frei, auf dem planerisch\n116 weitere Stellpl\u00e4tze errichtet werden k\u00f6nnen. Der Zugang zu den Bahngleisen\nsoll dann in Form eines gleis\u00fcberspannenden Fu\u00dfg\u00e4ngersteges erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nGesamtkosten des Projektes betragen ca. 1.349.000 Euro. Das Ministerium f\u00fcr\nWirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland-Pfalz hat eine\nF\u00f6rderung in H\u00f6he von ca. 636.000 Euro in Aussicht gestellt. \u201eUnter anderem\nwegen der \u00fcber\u00f6rtlichen Bedeutung des Haltepunktes, der strategischen Lage der\nParkpl\u00e4tze als idealer Umstieg f\u00fcr Pendler und zur Entlastung des\nRheinbr\u00fcckenverkehrs hat das Regierungspr\u00e4sidium Karlsruhe eine F\u00f6rderung der\nMa\u00dfnahme in H\u00f6he von 473.000 Euro zugesagt, wenn das Projekt zeitnah umgesetzt\nwird\u201c, berichtet Landrat Brechtel. \u201eUnd auch der Kreistag unseres\nNachbarlandkreises S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe hat die Bedeutung des Parkplatzes als\nidealen Umstiegsort f\u00fcr die Pendler aus S\u00dcW, die in Richtung Karlsruhe fahren,\nerkannt und dankenswerter Weise einen Zuschuss von 30.000 Euro bewilligt. Das\nist nicht selbstverst\u00e4ndlich und ein Zeichen von gutem nachbarschaftlichem\nMiteinander.\u201c Die Zusage des Kreistags S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe ist an die Bedingung\ngekn\u00fcpft, dass die 30.000&nbsp;Euro dem Anteil der Ortsgemeinde Winden\nangerechnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nFinanzierungsvorschlag des ZSPNV-S\u00fcd sieht vor, dass die nach Abzug der Mittel\ndes Regierungspr\u00e4sidiums Karlsruhe und des Landes verbleibenden 240.000 Euro\nmit 70.000&nbsp;Euro von der Ortsgemeinde Winden getragen werden (abz\u00fcglich der\n30.000 Euro aus S\u00dcW) sowie von der Verbandsgemeinde Kandel und dem Landkreis\nGermersheim mit je 85.000 Euro. In der Ortsgemeinde Winden und in der\nVerbandsgemeinde Kandel wird das Thema zeitnah in den Gremien beraten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>RescueWave \u2013 ein lebensrettendes\nSystems f\u00fcr den Landkreis Germersheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landrat dankt Kreisausschuss f\u00fcr\nZustimmung zur Anschaffung von RescueWave<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Einstimmig hat am Montag, 15. April 2019, der Kreisausschuss f\u00fcr die Anschaffung des lebensrettenden Systems RescueWave gestimmt. \u201eDaf\u00fcr bedanke ich mich herzlich\u201c, so Landrat Dr. Fritz Brechtel, \u201eMit diesem System k\u00f6nnen wir im Notfall schneller und koordinierter auch bei einer gro\u00dfen Anzahl von Verletzten agieren und Leben retten.\u201c Der Landkreis Germersheim ist damit der erste Landkreis, in dem dieses System angewendet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorgestellt wurde das System den\nMitgliedern des Kreisausschusses vom Sprecher der Leitenden Not\u00e4rzte, Dr. Matthias\nW\u00f6lfel: \u201eDer Faktor Zeit entscheidet in der Notfallmedizin \u00fcber Leben und Tod\noder bleibende Sch\u00e4den. Um den Informations- und Zeitverlust bei einem\nMassenanfall von Verletzten so gering wie m\u00f6glich zu halten, ist RescueWave\nalternativlos. Damit kommt der Katastrophenschutz in der digitalisierten Welt\nan, das Erfassen von Verletzten, Verletzungsschwere und die Verteilung auf\ngeeignete Transportmittel in entsprechende Kliniken wird regelrecht\nrevolutioniert und beschleunigt.\u201c Bisher mussten alle Informationen per Hand\nf\u00fcr jeden Patienten auf sog. Sichtungskarten notiert werden. Das System ersetzt\ndie bisherigen Sichtungskarten f\u00fcr Verletzte durch digitale Anh\u00e4ngesender, mit\ndenen parallel medizinische, pers\u00f6nliche und organisatorische Daten sowie die\nexakte Position erfasst und in Echtzeit allen F\u00fchrungskr\u00e4ften und\nEntscheidungstr\u00e4gern visuell aufgearbeitet zur Verf\u00fcgung gestellt werden\nk\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das digitale System RescueWave, ein\nProdukt der Firmen ITK und Vomatec Innovations GmbH, wurde zwei Jahren lang in\nder Entwicklung von Leitenden Not\u00e4rzten, Organisatorischen Leitern sowie der\nSchnelleinsatzgruppe aus dem Landkreis Germersheim begleitet. \u201eDie Entwickler\nhaben durch die Zusammenarbeit viele Anregungen, Vorstellungen und W\u00fcnsche aus\nder Praxis \u00fcbernommen\u201c, so Dr. W\u00f6lfel. Besonders bedankt sich Landrat Dr. Fritz\nBrechtel auch bei beim Organisatorischen Leiter, J\u00fcrgen See, und dem Leitenden\nNotarzt Thomas Bleck, die als Projektleiter federf\u00fchrend an der Entwicklung teilhatten\nund daf\u00fcr wertvolle Informationen aufgrund ihrer Erfahrungen aus realen\nEins\u00e4tzen einbrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>69.000 Euro kostet dem Landkreis\ndas System. Die Kreisverwaltung hat beim Land einen Antrag auf Bezuschussung\nzur Einf\u00fchrung des Systems gestellt. Eine Antwort steht noch aus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit RescueWave stellen wir unseren\nKatastrophenschutz in vielerlei Hinsicht neu auf. Es kann nicht nur bei einem\nMassenanfall von Verletzten eingesetzt werden, sondern beispielsweise auch bei\nlebensbedrohlichen Einsatzlagen wie Terror- oder Amoklagen, Eins\u00e4tzen der Feuerwehr\nbei Personensuchen oder Eins\u00e4tzen auf dem Rhein, um wichtige Lageinformationen\nzu erfassen und zu \u00fcbermitteln. Insgesamt ist dieses Projekt ein hervorragendes\nBeispiel f\u00fcr die Zusammenarbeit regionaler Firmen mit Kreisverwaltung und\nEhrenamt. So gelingt technische Entwicklung, die den Menschen zugutekommt\u201c, so\nLandrat Brechtel.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wahlvorschl\u00e4ge f\u00fcr die Wahl des\nKreistags des Landkreises Germersheim stehen fest <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Vorfeld der Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 fand am 9. April in\nder Kreisverwaltung Germersheim die Sitzung des Wahlausschusses zur\nEntscheidung \u00fcber die Zulassung der eingereichten Wahlvorschl\u00e4ge f\u00fcr die Wahl\ndes Kreistags statt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Wahlausschuss lie\u00df folgende vollst\u00e4ndig, form- und\nfristgerecht eingereichten Wahlvorschl\u00e4ge f\u00fcr die Wahl des Kreistags zu: <\/p>\n\n\n\n<ul><li>Sozialdemokratische Partei Deutschlands, SPD <\/li><li>Christlich Demokratische Union Deutschlands, CDU <\/li><li>Alternative f\u00fcr Deutschland, AfD<\/li><li>Freie Demokratische Partei, FDP <\/li><li>B\u00dcNDNIS 90\/DIE GR\u00dcNEN, GR\u00dcNE <\/li><li>Freie W\u00e4hlergruppe Landkreis Germersheim e.V., FWG <\/li><li>DIE LINKE<\/li><li>Partei f\u00fcr Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenf\u00f6rderung und basisdemokratische Initiative, Die PARTEI <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Sitzung des Wahlausschusses f\u00fcr die Feststellung der\nErgebnisse der Wahlen zum Kreistag findet am 29. Mai 2019, um 18\nUhr in der Kreisverwaltung Germersheim, Luitpoldplatz\n1, Raum 1.05, statt. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landrat Brechtel: Mehrheit des\nStadtrates Karlsruhe verhindert die 2.Rheinbr\u00fccke weiterhin. Dies schadet der\ngesamten Technologieregion Karlsruhe<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Beschluss des Karlsruher\nGemeinderates, die Klage gegen die Planfeststellung zur zweiten Rheinbr\u00fccke\naufrecht zu halten, st\u00f6\u00dft bei Landrat Dr. Fritz Brechtel auf v\u00f6lliges\nUnverst\u00e4ndnis: \u201eDas war ein Beschluss des Stadtrates gegen die Bed\u00fcrfnisse der Technologieregion\nKarlsruhe und gegen alle Pendler, die t\u00e4glich im Stau stehen,\u201c kommentiert der\nLandrat das Abstimmungsergebnis. Die CDU-Fraktion des Karlsruher Gemeinderates\nhatte in der Gemeinderatssitzung am 9. April die R\u00fccknahme der Klage beantragt,\num den Bau der Br\u00fccke nicht weiter zu verz\u00f6gern. Jedoch stimmte am Ende nur der\nAntragsteller selbst f\u00fcr die Aufhebung der Klage.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir brauchen dringend eine zweite\nRheinbr\u00fccke\u201c, so Landrat Brechtel, \u201eDie gesamte Region ist ein gemeinsamer\nWirtschaftstraum. Wir organisieren uns in der Technologieregion Karlsruhe \u00fcber\nGrenzen hinweg und schaffen durch Blockadehaltungen wie diese den mehr als\ndringenden Br\u00fcckenschlag nicht? Das ist unfassbar. Um der engen\nwirtschaftlichen Verflechtung des Landkreises Germersheim sowie der ganzen\nS\u00fcdpfalz mit der Stadt und der Region Karlsruhe gerecht zu werden und das damit\nverbundene aktuelle und zuk\u00fcnftig prognostizierte Verkehrsaufkommen abwickeln\nzu k\u00f6nnen, ist die zweite Br\u00fccke unbedingt erforderlich. Die Zeit dr\u00e4ngt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Landrat Brechtel weist deutlich\ndarauf hin, dass eine zweite Rheinbr\u00fccke nicht nur gebraucht wird, um eine\nbessere Verteilung des Verkehrs zu bewerkstelligen: \u201eWir brauchen eine zweite\nRheinbr\u00fccke auch dann ganz besonders, sollte es zu einer Br\u00fcckensperrung kommen.\nEs kann nicht unser Ernst sein, dass wir in diesem Fall den Verkehr mangels\nalternativer Querungsm\u00f6glichkeit weitr\u00e4umige \u00fcber die jeweils rund 25 Kilometer\nentfernten Br\u00fccken bei Iffezheim oder Germersheim umleiten m\u00fcssen. Wie wichtig\ndiese Br\u00fccke als Alternative ist, kann man an der aktuellen Situation erkennen.\nH\u00e4tten wir die zweite Br\u00fccke bereits, so m\u00fcssten viele Pendler nicht im\nt\u00e4glichen Stau stehen. \u201eLetztendlich wird mit dieser Verhinderungspolitik nicht\nnur der Technologieregion Karlsruhe, sondern den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern der\nStadt Karlsruhe selbst geschadet\u201c, so Landrat Brechtel. Er fordert und erwartet\ndaher, \u201edass der Gemeinderat von Karlsruhe das Br\u00fcckenprojekt nicht l\u00e4nger\nverhindert, sondern unterst\u00fctzt, denn es dient genauso der Wirtschaft auf\nbadischer Seite und ebenso der besseren Mobilit\u00e4t der Karlsruher B\u00fcrgerinnen\nund B\u00fcrger.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Von\nMai bis Oktober wieder w\u00f6chentliche Leerung der Biotonnen im Landkreis\nGermersheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die\nKreisverwaltung teilt mit, dass in der warmen Jahreszeit die B\u00fcrger des\nLandkreises Germersheim wieder die M\u00f6glichkeit haben, ihre Biotonnen\nw\u00f6chentlich leeren zu lassen. Der Zeitraum in dem die Biotonnen jede Woche\nangefahren werden erstreckt sich von Anfang Mai bis Ende Oktober.<\/p>\n\n\n\n<p>In\ndiesem Zusammenhang gibt die Kreisverwaltung den Tipp, den Terminservice der\nAbfallwirtschaft zu nutzen. Hier bekommt man seine pers\u00f6nlichen Abfuhrtermine\n(inkl. Verlegungen) ganz einfach per Mail zugeschickt und verpasst somit keine\nLeerung mehr. Daf\u00fcr registrieren kann man sich auf der Homepage der\nAbfallwirtschaft unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/denkdran\">www.kreis-germersheim.de\/denkdran<\/a> .<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Holzlager und illegale Bauten in\nB\u00fcchelberg<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beispielhafte Umsetzung der\ngesetzlichen Vorgaben mit Augenma\u00df \u2013 Bereits hohe Genehmigungsquote erreicht<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eBei der Beseitigung illegaler\nAnlagen im Au\u00dfenbereich von B\u00fcchelberg hat die Kreisverwaltung ihren\nErmessenspielraum zugunsten der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger beispielhaft in hohem\nMa\u00dfe ausgesch\u00f6pft. Der Umsetzung der bau- und naturschutzrechtlichen Vorgaben durch\ndie Kreisverwaltung ging eine lange \u00dcbergangszeit seit 2015 voraus. Dass eine\nderart gro\u00dfe Unzufriedenheit herrschen soll, wie sie zuletzt einseitig und\noffenbar aus Wahlkampfgr\u00fcnden behauptet wurde, kann ich nicht best\u00e4tigen\u201c, sagt\nLandrat Dr. Fritz Brechtel, \u201eIm Hinblick auf die privaten Holzlagerpl\u00e4tze\nwurden bisher fast nur Genehmigungen meines Hauses ausgesprochen. Es \u00fcberrascht\nauch, dass ausgerechnet jene B\u00fcchelberger B\u00fcrger die beh\u00f6rdlichen Ma\u00dfnahmen\nkritisieren, die vor Jahren die Verschandelung der B\u00fcchelberger Landschaft\nangezeigt und den mangelnden Verwaltungsvollzug reklamiert hatten.\u201c Vor allem\nmit dem Argument der zahlreichen Holzlagerpl\u00e4tze wurde damals eine Minderung\nder Jagdpacht erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Interesse der B\u00fcchelberger\nB\u00fcrger hat die Kreisverwaltung die ihr zur Verf\u00fcgung stehenden\nErmessensspielr\u00e4ume, die 2015 durch Regelungen der SPD-gef\u00fchrten Landeregierung\nnochmals deutlich eingeschr\u00e4nkt worden sind, voll ausgesch\u00f6pft. Landrat\nBrechtel betont: \u201eEs sind letztendlich doch gute Nachrichten: Das Vorgehen der\nKreisverwaltung hat dazu gef\u00fchrt, dass ca. 95 Prozent aller B\u00fcchelberger B\u00fcrger\nihre Grundst\u00fccke weiterhin zur Holzlagerung nutzen d\u00fcrfen. Von urspr\u00fcnglich\ninsgesamt 118 Holzlagerpl\u00e4tzen wurden bisher 76 Genehmigungen ausgesprochen, 17\nPl\u00e4tze wurden schon freiwillig ger\u00e4umt und bei elf weiteren Pl\u00e4tzen wird dies\naller Voraussicht nach bis Mitte 2019 passieren. Sechs B\u00fcrger haben noch keine\nGenehmigung beantragt, obwohl sie eine erhalten k\u00f6nnten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Lediglich sechs Lagerpl\u00e4tze sind\nnicht genehmigungsf\u00e4hig. \u201eIn zwei dieser sechs F\u00e4lle hat die Kreisverwaltung\neine alternative Lagerm\u00f6glichkeit aufgezeigt, so dass es m\u00f6glicherweise nur\nnoch um die Beseitigung von vier Holzlagerpl\u00e4tzen und die Einhaltung der\nvorgegebenen Holzlagermengen in B\u00fcchelberg geht. Einer dieser vier B\u00fcrger hat\ndazu \u00fcberhaupt keinen Holzofen\u201c, so der zust\u00e4ndige Dezernent Michael Gauly.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00e4hnliches Bild zeigt sich bei\nden illegal errichteten Bauten. Gut die H\u00e4lfte der ca. 30 F\u00e4lle konnten im\nDialog mit den Betroffenen gel\u00f6st werden: Entweder wurden Bauantr\u00e4ge gestellt\noder ein freiwilliger R\u00fcckbau vereinbart. In einigen F\u00e4llen fehlen noch\nR\u00fcckmeldungen, in neu gemeldeten F\u00e4llen m\u00fcssen noch Baukontrollen durchgef\u00fchrt\nwerden. Die Anh\u00f6rungsschreiben wurden in den meisten Verfahren bereits im April\ndes letzten Jahres an die betroffenen B\u00fcrger versendet. \u201eAuch hier kommt nichts\npl\u00f6tzlich und ohne Vorank\u00fcndigung. Au\u00dferdem werden wir die Fristen unserer\nBeseitigungsverf\u00fcgungen hinsichtlich der Geb\u00e4ude auf Intervention des Ortsvorstehers\nKlaus Rinnert hin nochmals \u00fcberpr\u00fcfen mit dem Ziel, wo immer m\u00f6glich, sie zu\nverl\u00e4ngern\u201c, sagt Landrat Dr Brechtel. Sollte in den einzelnen F\u00e4llen plausibel\ndargelegt werden, dass ein R\u00fcckbau nicht innerhalb der Frist, sondern erst im\nLaufe des Jahres erfolgen kann, wird sich die Kreisverwaltung nicht gegen eine\nVerl\u00e4ngerung der Frist bis Jahresende sperren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer aktuelle Projektstand zeigt,\ndass wir auf bestem Weg sind, unsere zwei gemeinsamen Ziele zu erreichen,\nn\u00e4mlich der Schutz der sch\u00f6nen B\u00fcchelberger Landschaft und gleichzeitig die\nweitere Brennholznutzung zum Eigenbedarf\u201c, so der Landrat.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine zum Thema passende Anfrage der\nLandtagsabgeordneten Rehak-Nitsche beantwortete die Kreisverwaltung \u00fcbrigens\nerst vor kurzem, sodass die nochmals aufgearbeiteten Hintergr\u00fcnde, Sachst\u00e4nde\nund Gesetzesgrundlagen wiederholt auch vor Ort angekommen sein d\u00fcrften. \u201eLeider\nerhebt die SPD das Thema wider besseres Wissen zum Wahlkampfthema und ignoriert\ndabei v\u00f6llig die Fakten. Die SPD verkennt dabei, dass sie es selbst war, die\ndie B\u00fcchelberger Wiesen vor Jahren zu gesch\u00fctzten Biotopen erkl\u00e4rt und damit\ndie Kreisverwaltung vor noch gr\u00f6\u00dfere Herausforderungen bei ihren Vollzugsaufgaben\ngestellt hat\u201c, stellt Brechtel klar. In ihrem Schreiben an den Landrat bringt\ndie Landtagsabgeordnete au\u00dferdem zum Ausdruck, dass sie einen besonderen\nBiotopschutz nun auch noch f\u00fcr die illegalen Geb\u00e4ude und gewerblichen\nHolzlagerpl\u00e4tze in B\u00fcchelberg anstrebt, da nach Ansicht der\nLandtagsabgeordneten mit der Beseitigung dieser illegalen Anlagen die T\u00f6tung\ngesch\u00fctzter Tiere verbunden w\u00e4re. Nach erster Pr\u00fcfung h\u00e4lt Landrat Brechtel\ndiese Ansicht fachlich nicht f\u00fcr haltbar. Au\u00dferdem w\u00fcrde dies die k\u00fcnftige\nNutzung der Holzlagerpl\u00e4tze deutlich erschweren, vielleicht sogar verhindern.\nDer Landrat und die Kreisverwaltung vertreten hingegen weiterhin das Ziel, dass\neine sinnvolle Brennholznutzung auch k\u00fcnftig m\u00f6glich sein muss. <\/p>\n\n\n\n<p>Das von der Kreisverwaltung\nentwickelte Nutzungskonzept kommt den Nutzungsw\u00fcnschen der B\u00fcrgerinnen und\nB\u00fcrger weitgehend entgegen und erm\u00f6glicht gleichzeitig einen beispielhaften\nLandschaftsschutz. Die Kreisverwaltung steht jedenfalls zu ihrer Verantwortung\nund dem aktuellen Ergebnis, auch wenn die gesetzlichen Regelungen, die das\nEingreifen erforderlich machen, von anderer Seite geschaffen worden sind. Die\nKreisverwaltung wird kreisweit auch \u00fcber die Gemarkung B\u00fcchelberg hinaus dieses\nModell anwenden, weil es, wie von Fachleuten best\u00e4tigt, die Belange der\nMenschen und des Naturschutzes vorbildlich miteinander verbindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Kreisverwaltung eben nicht unmittelbar gegen die rechtswidrigen Anlagen und Nutzungen im Au\u00dfenbereich von B\u00fcchelberg vorgehen wollte, hat sie unter Beteiligung von Fachleuten sowie der Stadt W\u00f6rth ein Konzept entwickelt, u.a. um die Beurteilungsspielr\u00e4ume zugunsten der Betroffenen auszusch\u00f6pfen. Auch Ortsvorsteher Klaus Rinnert setzte sich von Anfang an intensiv f\u00fcr die Belange der Bev\u00f6lkerung ein. Die geplante Vorgehensweise wurde unter Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit bereits 2015 in zahlreichen Gespr\u00e4chen, Ver\u00f6ffentlichungen und Informationsveranstaltungen angek\u00fcndigt. \u201eViele B\u00fcrger reagieren daher auch gelassen, zeigten und zeigen Verst\u00e4ndnis und suchen bzw. suchten private Ausweichm\u00f6glichkeiten f\u00fcr ihre Holzlagerung &#8211; wenn sich die Fl\u00e4che aus naturschutzrechtlichen Gr\u00fcnden als ungeeignet erwiesen hat. Problematisch sind nur die wenigen F\u00e4lle, z.B. derart gro\u00dfe Holzlagerpl\u00e4tze (bis zu 600 m\u00b3), die mit einem Eigenbedarf nicht mehr zu rechtfertigen waren\u201c, schildert Landrat Brechtel die Situation. Er bedauert, dass entgegen fr\u00fcherer Absprachen die Stadt W\u00f6rth bisher keinen kommunalen Holzlagerplatz realisiert hat. Die Kreisverwaltung ist der Ansicht, dass damit ein \u201esanfter\u201c \u00dcbergang der nicht genehmigungsf\u00e4higen Holzlagerpl\u00e4tze auf einen kommunalen Holzlagerplatz in B\u00fcchelberg h\u00e4tte erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wieder\nKorrekturen des Landes an Kindertagesst\u00e4ttengesetz<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landrat\nBrechtel: Der aktuelle Gesetzentwurf ist und bleibt eine Mogelpackung \u2013\n\u00c4nderungen gehen zu Lasten der Kinder, der Erzieherinnen, der Eltern und der\nQualit\u00e4t<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eUnsere\nKinder und die Erzieher haben das Recht auf gute Arbeits- bzw.\nBetreuungsbedingungen. Das verspricht auch der wiederholt nachgearbeitete\nGesetzesentwurf der Landesregierung nicht. Die Gesetzesnovelle zum\nKindertagesst\u00e4ttengesetz ist und bleibt eine Mogelpackung. Alle Landkreise in\nRheinland-Pfalz, auch wir im Landkreis Germersheim, bef\u00fcrchten weiterhin\ngravierende Nachteile f\u00fcr die Kinder, ihre Eltern, f\u00fcr die Erzieherinnen und\nErzieher, f\u00fcr die Kommunen und einen erheblichen Qualit\u00e4tsverlust\u201c, so Landrat\nDr. Fritz Brechtel.<\/p>\n\n\n\n<p>Landrat Dr.\nFritz Brechtel f\u00fchrt beispielhaft zwei Kritikpunkte ins Feld:<\/p>\n\n\n\n<p>Erstens der\nunrealistische Planungsspielraum: \u201eIm Landkreis Germersheim haben wir heute\neine sehr gute Flexibilit\u00e4t von 15 bis 25 Kindern pro Regelgruppe, ohne dass\nK\u00fcrzungen bei unbelegten Pl\u00e4tzten vorgenommen w\u00fcrden. Die neu vorgesehene\ngesetzliche Reglung verringert diesen Planungspuffer drastisch auf nur noch 8%\nmaximal unbelegte Pl\u00e4tze. Bei einer derzeitigen Gruppe von 25 Kindern\nentspr\u00e4che dies 2 Pl\u00e4tzen. Wird der Puffer k\u00fcnftig \u00fcberschritten, drohen\nfinanzielle K\u00fcrzungen des Landes\u201c, erl\u00e4utert der f\u00fcr Kinder und Jugend\nzust\u00e4ndige Dezernent, Christoph Buttweiler, \u201eDies zeigt, dass der Puffer von 8%\nviel zu gering bemessen und unrealistisch ist. Es geht hier um gro\u00dfe\nGeldbetr\u00e4ge. Schon bei einer \u00dcberschreitung des Puffers um 1% auf das gesamte\nKreisgebiet bezogen, entst\u00fcnde f\u00fcr den Landkreis ein Mehraufwand von rund\n200.000 Euro. Die \u00fcber ein Kita-Jahr betrachtete durchschnittliche Belegung der\nKitas liegt derzeit im Landkreis bei rd. 88,7 % und zeugt von einer sehr\ngenauen Bedarfsplanung. Dabei ist zu ber\u00fccksichtigen, dass neu aufzunehmende\nJahrg\u00e4nge \u00fcber das Jahr verteilt aufgenommen werden. Da wird es in der Sache\nauch nicht besser, wenn zun\u00e4chst mit einem Puffer von 20 % gestartet und dieser\ninnerhalb der n\u00e4chsten sieben Jahre auf 8 % reduziert werden soll.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens der\nPersonalschl\u00fcssel: Der in der Neuauflage des Kita-Gesetzes vorgesehen Schl\u00fcssel\nvon 0,1 sei ebenfalls viel zu gering. 0,1 bedeutet auf einen Erzieher kommen\nzehn Kinder. Der Gesetzesentwurf sehe zudem keine differenzierten\nBetreuungsbedarfe der 2-J\u00e4hrigen und der 6-J\u00e4hrigen vor. \u201eEin Unding angesichts\ndes doch jedem nachvollziehbaren Mehraufwands, den 2-J\u00e4hrige ben\u00f6tigen, zumal\nwir im Landkreis Germersheim heute schon einen deutlich besseren\nPersonalschl\u00fcssel haben, als es auch der jetzt nochmals nachgearbeitete\nGesetzentwurf \u00fcberhaupt vorsieht,\u201c f\u00fchrt Landrat Brechtel aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Landrat Brechtel und Jugend-und Sozialdezernent Buttweiler f\u00fcrchten negative Auswirkung in mehrere Richtungen: \u201eDie Kita-Novelle f\u00fchrt im Hinblick auf die fehlende langfristige Planbarkeit der Fachkr\u00e4fte und des gleichzeitigen Fachkr\u00e4ftemangels zu einer erheblichen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen f\u00fcr unsere Erzieherinnen und zu einer Verringerung der Qualit\u00e4t in den Kitas insgesamt. Wir bef\u00fcrchten Personalknappheit und dadurch eine h\u00f6here Belastung des Personals, die sich auf die Betreuung der Kinder und Arbeit in den Gruppen auswirkt. Das neue Gesetz geht zu Lasten der Eltern und ihrer Kinder, zu Lasten der Fachkr\u00e4fte in den Kitas, zu Lasten des l\u00e4ndlichen Raums und nicht zuletzt zu Lasten der Kommunen. Wir fordern von der Landesregierung wiederholt eine schnelle und umfassende Nachbesserung des Gesetzentwurfes \u2013 und zwar im Sinne der Kinder, ihrer Erzieher und Eltern!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sch\u00fclerfahrkarten online beantragen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Landkreis Germersheim werden\nauch im Schuljahr 2019\/2020 die Sch\u00fclerbef\u00f6rderungstickets online beantragt.\nF\u00fcr das kommende Schuljahr steht den Eltern, <strong>deren Kinder in eine weiterf\u00fchrende Schule im Landkreis Germersheim\nwechseln<\/strong>, das Eingabeportal auf der Homepage der Kreisverwaltung\nGermersheim zur Verf\u00fcgung. Ein Infobrief f\u00fcr die Eltern \u00fcber das genaue\nVerfahren liegt bei den Schulen bereit und ist auf der Kreishomepage\neingestellt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Onlinebeantragung garantiert\neine schnelle Bearbeitung und erm\u00f6glicht auch das elektronische Beif\u00fcgen\nnotwendiger Unterlagen, wie z. B. dem Passbild. Falls die Eltern nicht die\nM\u00f6glichkeit haben Anh\u00e4nge einzuscannen, k\u00f6nnen diese auch direkt an die\nKreisverwaltung Germersheim versendet werden oder an der weiterf\u00fchrenden Schule\nzur Weitergabe abgegeben werden. Nach erfolgreicher Antragstellung erh\u00e4lt der\nNutzer eine Best\u00e4tigungsmail. Sollte Ihnen keine Best\u00e4tigungsmail zugehen,\nwurde der Antrag auch nicht erfolgreich \u00fcbermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Landkreis Germersheim besuchen\nca. 9.300 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die kreiseigenen Schulen. Insgesamt, also\nmit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Grundschulen, bestellt bzw. erstellt die\nKreisverwaltung j\u00e4hrlich 3.900 Sch\u00fclerbef\u00f6rderungstickets. <\/p>\n\n\n\n<p>Den Antrag und viele weitere n\u00fctzliche Informationen findet man unter <strong><a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\">www.kreis-germersheim.de <\/a>im Bereich \u201eFormulare Downloads &#8211; Sch\u00fclerbef\u00f6rderung\u201c<\/strong>. F\u00fcr Eltern ohne Internetzugang ist die Antragstellung auch in den Schulsekretariaten oder bei der Kreisverwaltung Germersheim m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus dem Landkreis Germersheim, die <strong>keine<\/strong> kreiseigene Schule, sondern weiterf\u00fchrende Schulen im Landkreis S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe, der Stadt Landau oder Speyer besuchen, m\u00fcssen sich dort bei den jeweiligen St\u00e4dten\/Kreisen und Schulen registrieren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>22.05.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Kreism\u00fclldeponie Berg: \u00dcbung der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Hagenbach 13.50 Uhr: Die Einheiten der Verbandsgemeinde Hagenbach wurden am 11. Mai, ausgel\u00f6st durch die Brandmeldeanlage, zu einem Brand auf der Kreism\u00fclldeponie alarmiert. Die \u00dcbung beginnt. 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