{"id":14729,"date":"2019-06-10T12:52:34","date_gmt":"2019-06-10T11:52:34","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=14729"},"modified":"2019-06-10T12:52:36","modified_gmt":"2019-06-10T11:52:36","slug":"mannheim-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=14729","title":{"rendered":"Mannheim:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">150 Schulranzen f\u00fcr k\u00fcnftige ABC-Sch\u00fctzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Im nunmehr zehnten Jahr in Folge engagiert sich der Service-Club \u201eKiwanis\u201c in Mannheim, um k\u00fcnftigen ABC-Sch\u00fctzen eine Spende von Schulranzen-Sets und damit einen guten Schulstart zu erm\u00f6glichen. Auch in diesem Jahr wurden wieder 150 Sets an die Schulanf\u00e4nger gespendet und den Kindern pers\u00f6nlich \u00fcberreicht. Bildungsb\u00fcrgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb nahm die Spende im Namen der Stadt f\u00fcr die Kinder der st\u00e4dtischen Kindertageseinrichtungen in Empfang.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Schaffung von gleichen Bildungs- und Entwicklungschancen aller Kinder ist der Stadt Mannheim und mir pers\u00f6nlich eine Herzensangelegenheit. Die heutige Schulranzen-\u00dcbergabe an die hierf\u00fcr ausgew\u00e4hlten Kinder mit entsprechenden Unterst\u00fctzungsbedarf dient dazu, diesen einen \u201agleichwertigen\u2018 Schulstart erm\u00f6glichen. Die qualitativ sehr guten Ranzen sind ausgestattet mit einem M\u00e4ppchen, einem Brust- und einem Turnbeutel. So ist gew\u00e4hrleistet, dass die Kinder mit einer guten Erstausstattung auch einen guten Schulstart haben k\u00f6nnen\u201c, betonte Freundlieb in ihrer Begr\u00fc\u00dfung.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe Freude herrschte bei den 150 Kindern, die zusammen mit ihren Eltern und den p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4ften der Einrichtungen gekommen waren, um die Geschenke aus den H\u00e4nden der Spender in Empfang zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die B\u00fcrgermeisterin dankte Kiwanis-Pr\u00e4sidentin Petra W\u00fcste sowie allen Mitgliedern des Clubs f\u00fcr ihr hohes Engagement und die seit zehn Jahren w\u00e4hrende Kontinuit\u00e4t der Hilfe: \u201eEs gilt den Spendern insbesondere in diesem Jubil\u00e4umsjahr ein herzliches Dankesch\u00f6n daf\u00fcr, dass sie die Menschen im Blick haben, die eine materielle Unterst\u00fctzung im Sinne der Chancengleichheit f\u00fcr ihre Kinder gebrauchen und wertsch\u00e4tzen\u201c, hob sie hervor. Mit der Ma\u00dfnahme wird den Kindern eine Sachspende im Wert von 21.000 Euro \u00fcbergeben, die zielgerichtet Kinder mit einem entsprechenden Bedarf erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zus\u00e4tzlich gesunde Ern\u00e4hrung in Kitas unterst\u00fctzt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich spendete der Serviceclub eine Summe von 3000 Euro f\u00fcr das Projekt \u201eVitamine f\u00fcr die Kinder Mannheims\u201c. Diese Summe wird auf st\u00e4dtische Tageseinrichtungen f\u00fcr Kinder aufgeteilt, die sich in Stadtteilen mit besonderen sozialstrukturellen und \u00f6konomischen Herausforderungen befinden. \u201eGenau dort kommt dieses Projekt in seiner finanziellen Dimension bestens an und hilft den Kinder in unseren Einrichtungen bei einer gesunden und n\u00e4hrstoffreichen Lebensweise\u201c, so Freundlieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits seit 2012 unterst\u00fctzt Kiwanis die gesunde Ern\u00e4hrung in den Tageseinrichtungen und konnte sich durch Besuche in den Kinderg\u00e4rten selbst davon \u00fcberzeugen, dass die Spende zielgerichtet ankommt. Diese Spende erm\u00f6glicht mit den Kindern gemeinsam zusammengestellte gesunde Fr\u00fchst\u00fccksbuffets, Besuche und Eink\u00e4ufe auf dem Mannheimer Wochenmarkt und auf Feldern und Bauernh\u00f6fen. Mit der &#8222;Vitamine-Unterst\u00fctzung&#8220; k\u00f6nnen die bisherigen guten Ma\u00dfnahmen in diesem Bereich fortgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kinder aus den folgenden Einrichtungen durften die &#8222;Schulranzen-Sets&#8220; in Empfang nehmen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>dem Kinderhaus Am Park<\/li><li>dem Eltern-Kind-Zentrum Elfenstra\u00dfe<\/li><li>dem Kindergarten Erlenhof<\/li><li>dem Kindergarten Gryphiusweg<\/li><li>dem Kinderhaus Herzogenried<\/li><li>dem Kindergarten Johann-Sch\u00fctte-Stra\u00dfe<\/li><li>dem Kinderhaus Kerschensteiner<\/li><li>dem Kinderhaus Kleine Riedstra\u00dfe<\/li><li>dem Kinderhaus Neckarstadt-West<\/li><li>dem Kinderhaus Neckarufer<\/li><li>dem Eltern-Kind-Zentrum K2<\/li><li>dem Kindergarten M2<\/li><li>dem Kinderhaus Sickinger<\/li><li>dem Eltern-Kind-Zentrum Ulmenweg<\/li><li>und dem Kindergarten Weylstra\u00dfe.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stadt gewinnt Rechtsstreit gegen Auto-Poser<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verwaltungsgerichtshof weist Berufung eines Jaguar-Fahrers ab<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"529\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/car-exhaust-1902909_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14748\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/car-exhaust-1902909_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/car-exhaust-1902909_1920-300x198.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/car-exhaust-1902909_1920-768x508.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Seit Sommer 2016 f\u00fchrt die Polizei Schwerpunktkontrollen gegen Auto-Poser durch.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im Kampf gegen sogenannte Auto-Poser hat die Stadt Mannheim einen wegweisenden Sieg errungen: Eine Anordnung, beim Fahren eines getunten Autos im gesamten Stadtgebiet weder unn\u00f6tig L\u00e4rm zu machen noch Abgase zu verursachen, ist rechtsg\u00fcltig. Die Stadt hatte dieses L\u00e4rm- und Abgaseverbot im September 2016 gegen einen Jaguar-Fahrer aus Ludwigshafen verh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Urteil hat best\u00e4tigt, dass unser Vorgehen gegen einen notorisch uneinsichtigen Poser rechtm\u00e4\u00dfig ist. Damit sind solche Ma\u00dfnahmen in \u00e4hnlichen F\u00e4llen auch k\u00fcnftig m\u00f6glich, so dass eine effektive Vorgehensweise gegen r\u00fccksichtslose Fahrzeugf\u00fchrer gew\u00e4hrleistet ist. Von dem Urteil wird auch eine Signalwirkung an den betroffenen Personenkreis sowie an andere St\u00e4dte ausgehen, die ebenfalls gegen die Poser-Szene vorgehen, um ihre B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger vor solch r\u00fccksichtslosem Verhalten zu sch\u00fctzen\u201c, begr\u00fc\u00dft Erster B\u00fcrgermeister und Sicherheitsdezernent Christian Specht das Urteil.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ludwigshafener war im Sommer 2016 innerhalb von einem Monat mehrmals mit seinem getunten Auto durch die Innenstadt gefahren. 14 Mal hatten sich Anwohner bei der Polizei beschwert, weil sie sich durch den massiven Autol\u00e4rm gest\u00f6rt f\u00fchlten. Auch die Beamten selbst hatten den Fahrer mehrfach angehalten. Nachdem dieser sich uneinsichtig zeigte, ordnete die Stadt schlie\u00dflich die Ma\u00dfnahme an. Dagegen klagte der Fahrer im Dezember 2018 beim Verwaltungsgericht Karlsruhe \u2013 jedoch erfolglos.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen das Urteil wollte der Fahrer in der n\u00e4chsth\u00f6heren Instanz beim Verwaltungsgerichtshof Baden-W\u00fcrttemberg vorgehen und reichte dort einen Antrag auf Zulassung der Berufung ein. Das Gericht wies diesen nun zur\u00fcck gab und damit der Stadt Mannheim in ihrer Entscheidung Recht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Mannheim Foto: pixabay<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wartungs- und Reparaturarbeiten im Fahrlachtunnel<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"599\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Fahrlachtunnel_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14747\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Fahrlachtunnel_2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Fahrlachtunnel_2-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Fahrlachtunnel_2-768x575.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Fahrlachtunnel_2-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Fahrlachtunnel_2-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Fahrlachtunnel_2-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Autofahrer m\u00fcssen im Bereich des Fahrlachtunnels in den Pfingstferien Baden-W\u00fcrttemberg <strong>von Montag, 10. Juni, bis Samstag, 22. Juni 2019<\/strong>, mit Verkehrsbeeintr\u00e4chtigungen rechnen. Aufgrund von Wartungs- und Reparaturarbeiten an der Tunneltechnik werden die beiden Tunnelr\u00f6hren in dieser Zeit im Wechsel voll gesperrt. Neben der Beleuchtung und der L\u00fcftungsanlage werden ebenso die Entw\u00e4sserungsanlage und die Signalelektronik gewartet, sowie diverse Reinigungsarbeiten durchgef\u00fchrt. Die Arbeiten sind im regelm\u00e4\u00dfigen Turnus erforderlich, um die Betriebssicherheit des Tunnels zu gew\u00e4hrleisten. Dem Verkehr steht in dieser Zeit nur jeweils eine Fahrspur in der jeweiligen Tunnelr\u00f6hre zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Vollsperrungen im Einzelnen:<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Vollsperrung der Tunnelr\u00f6hre Nord:<\/strong><br>Die Verkehrseinrichtungen f\u00fcr die Vollsperrung der Tunnelr\u00f6hre Nord werden am <strong>Montag, 10. Juni, aufgebaut und am Sonntag, 16. Juni<\/strong>, abgebaut. In dieser Zeit ist die Nordr\u00f6hre gesperrt. Der Verkehr wird \u00fcber die S\u00fcdr\u00f6hre gef\u00fchrt. Diese ist dann nur einspurig in beide Richtungen befahrbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vollsperrung Tunnelr\u00f6hre S\u00fcd:<\/strong><br>Am Sonntag, 16. Juni, wird die Verkehrseinrichtung in der Tunnelr\u00f6hre Nord abgebaut und in der S\u00fcdr\u00f6hre f\u00fcr die Vollsperrung aufbaut. Eine Woche sp\u00e4ter, am Samstag, 22. Juni, sind die Arbeiten abgeschlossen und die Sperrung wird aufgehoben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber 400 Jungen und M\u00e4dchen auf den Spuren von Karl Drais<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"613\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Tour-de-Karl-2019.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14746\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Tour-de-Karl-2019.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Tour-de-Karl-2019-245x300.jpg 245w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auch in diesem Jahr radelten \u00fcber 400 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 3. bis 6. Klassen bei der Tour de Karl auf ihren R\u00e4dern vom Schloss bis zum Drais-Denkmal im Stadtteil Rheinau. Also genau da, wo vor \u00fcber 200 Jahren am 12. Juni 1817 der Erfinder des Fahrrads mit seiner Draisine eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit ausprobierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Start war am Montag, 3. Juni 2019, auf dem Toulon-Platz vor dem Reiss-Engelhorn-Museum. Die einheitlich in Blau gekleideten Radler wurden auf ihrem Weg zum Drais-Denkmal von Mitgliedern des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), einer Polizeieskorte sowie einem Besenwagen der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH begleitet. Mit von der Partie waren die Schillerschule, das Liselotten-Gymnasium, die Wilhelm-Wundt-Grundschule sowie -Realschule, die Johannes-Kepler-Grundschule, die Pfingstbergschule und das Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer gro\u00dfen Parade ging es \u00fcber die Bismarckstra\u00dfe, Reichskanzler-M\u00fcller-Stra\u00dfe, Neckarauer Stra\u00dfe und Casterfeldstra\u00dfe eine Dreiviertelstunde lang in Richtung Schulhof der Konrad-Duden-Schule, wo die \u201eTour de Karl\u201c ihren Abschluss fand. Polizei und Aktive des ADFC hatten gut zu tun, den Corso im Pulk zusammenzuhalten. Doch am Ende konnten die Organisatoren zufrieden Bilanz ziehen: \u201eAlle waren wohlbehalten angekommen, das Wetter hatte mitgespielt \u2013 und \u00fcberall gab es fr\u00f6hliche Gesichter \u2013 sogar bei den anderen Verkehrsteilnehmern, die ein wenig warten mussten\u201c, so Pia Kempe, Fahrradbeauftragte der Stadtverwaltung Mannheim.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr konnten die Veranstalter gar eine Besonderheit verzeichnen. Zehn Kinder der 8. Klasse der Pfingstbergschule hatten so gro\u00dfes Interesse an der Tour de Karl, dass sie dieses Jahr als Helfer teilgenommen haben. \u201eDie Klasse war sehr motiviert, deswegen haben wir die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler als Helfer ausgebildet. Sie haben die Tour und uns sehr unterst\u00fctzt \u2013 das war eine klasse Leistung\u201c so Kempe zur Aktion.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wir bewegen Mannheim: Sport im Park &#8211; Specials<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit dem 22. April 2019 haben alle sportbegeisterten Mannheimer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger wieder die M\u00f6glichkeit, kostenlos und ohne Anmeldung in Mannheim gemeinsam bei \u201eSport im Park\u201c Sport zu treiben. Wie in den vergangenen Jahren wird bisher auch dieses Jahr das Angebot des Fachbereichs Sport und Freizeit sehr gut und mit viel Begeisterung angenommen. Und auch das Wetter zeigt sich f\u00fcr die Open-Air-Veranstaltung immer mehr von der besseren Seite. Es ist also der optimale Zeitpunkt f\u00fcr die zahlreichen und zum Teil neuen \u201eSport im Park \u2013 Specials\u201c: Neue Sportangebote in der Neckarstadt, den \u201eSport im Park\u201c meets parkrun Neckarau und die beliebte Veranstaltung \u201ePilates bei Vollmond\u201c, die im Juni und Juli stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAktiv in der Neckarstadt\u201c: Auf der Aktionsfl\u00e4che \u201eALTER\u201c wird es sportlich. Am Samstag, 15., 22., und 29. Juni sowie am 13. Juli findet Fitness Aeorbic statt und am Samstag, 27. Juli steht ein \u201eBlackRoll Workout\u201c an. Uhrzeit jeweils von 12 bis 13 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufer gibt es gute Nachrichten: In diesem Jahr findet am Samstag, 8. Juni, um 8.45 Uhr erneut ein Special zusammen mit dem \u201eNeckarau parkrun\u201c statt. Beim diesem Lauftreff finden sich jeden Samstag Joggerinnen und Jogger, Walkerinnen und Walker, Eltern mit Kinderwagen oder auch Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer im Waldpark Neckarau zusammen. Treffpunkt ist am Strandbad. Es wird eine Strecke von f\u00fcnf Kilometern bew\u00e4ltigt. Das Angebot ist f\u00fcr alle Lauf-Interessierten geeignet. Beim gemeinsamen Special von \u201eSport im Park\u201c und parkrun wird mit einem intensiven Aufw\u00e4rmprogramm begonnen, bevor es dann auf die Strecke geht. Im Anschluss an den Lauf besteht die M\u00f6glichkeit eines Get-togethers.<\/p>\n\n\n\n<p>Das beliebte \u201ePilates bei Vollmond\u201c-Special ist ebenfalls zur\u00fcck. Am Dienstag, 16. Juli, um 21 Uhr, treffen sich Mondanbeter und Pilates-Begeisterte im Unteren Luisenpark. Sich von einem stressigen Arbeitstag erholen und neue Energie f\u00fcr den Rest der Woche zu tanken ist die Maxime. Pilates ist ein ganzheitliches Trainingskonzept, das Kraft- und Beweglichkeits-Elemente mit einer bewussten Atmung und dem Fokus auf das K\u00f6rperzentrum verbindet. Dadurch wird das Zusammenspiel von K\u00f6rper und Geist geschult, wodurch K\u00f6rperhaltung und -wahrnehmung verbessert werden. Das Mitbringen einer Unterlage wie beispielsweise einer Matte oder eines Handtuchs ist empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie alle \u201eSport im Park\u201c- Angebote sind dieses Specials kostenlos und unverbindlich. Sie richten sich an alle Mannheimer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei schlechtem Wetter wird vor Ort \u00fcber die Durchf\u00fchrbarkeit des Angebots entschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSport im Park\u201c ist eine Veranstaltungsreihe der Stadt Mannheim und bietet allen Interessierten ein breitgef\u00e4chertes Sportangebot. Wer die Lust am Sport entdeckt, ist herzlich eingeladen, auch das regelm\u00e4\u00dfige Angebot von Sport im Park zu besuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen erhalten Sie auf Facebook unter dem Stichwort \u201e<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sport.im.park.mannheim\/\">Sport im Park Mannheim<\/a>\u201c, oder beim Fachbereich Sport und Freizeit der Stadt Mannheim unter <a href=\"http:\/\/www.mannheim.de\/sportimpark\">www.mannheim.de\/sportimpark<\/a> oder unter 0621\/293-4004.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stadt und DRK legen Grundstein f\u00fcr zuk\u00fcnftige Zusammenarbeit<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wichtiger Schritt zur Gr\u00fcndung der Integrierten Leitstelle Mannheim<\/h3>\n\n\n\n<p>Die zuk\u00fcnftigen Tr\u00e4ger der Integrierten Leitstelle Mannheim (ILS) \u2013 die Stadt Mannheim und das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Mannheim &#8211; haben heute die sogenannte Tr\u00e4gerschaftsvereinbarung unterschrieben. Die Vereinbarung regelt die wesentlichen Grunds\u00e4tze der Zusammenarbeit f\u00fcr den Betrieb der Leitstelle f\u00fcr Feuerwehr und Rettungsdienst.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2017 hatte der baden-w\u00fcrttembergische Innenminister Thomas Strobl verk\u00fcndet, dass Mannheim zuk\u00fcnftig einen eigenen Rettungsdienstbereich haben wird. Gem\u00e4\u00df Rettungsdienstgesetz ist in Mannheim aufgrund dessen eine eigene Integrierte Leitstelle zu bilden. Sitz der ILS Mannheim wird die Hauptfeuerwache. Bereits bei Bau der Feuerwache wurde die Feuerwehrleitstelle so geplant, dass sie ohne baulichen Aufwand um die Funktionen des Rettungsdienstes erweitert werden kann. Die ILS wird ab Fr\u00fchjahr 2020 alle Notrufe aus dem Mannheimer Stadtgebiet annehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Unterzeichner der Tr\u00e4gerschaftsvereinbarung \u2013 Erster B\u00fcrgermeister Christian Specht und Prof. Dr. Rudolf Large, Vizepr\u00e4sident des DRK-Kreisverbandes \u2013 betonten die konstruktive und freundschaftliche Atmosph\u00e4re w\u00e4hrend der Verhandlungen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNach jahrelangem Bem\u00fchen der Stadt, einen eigenen Rettungsdienstbereich zu bekommen, sind wir heute einen weiteren wichtigen Schritt weiter\u201c, so Erster B\u00fcrgermeister Specht. \u201eDie spezifische Struktur unserer Stadt mit einer hohen Anzahl an Industrie- und St\u00f6rfallbetrieben stellt eine besondere Herausforderung f\u00fcr den Rettungsdienst und die Feuerwehr dar. Mit einer Integrierten Leitstelle k\u00f6nnen wir Hilfsleistungen bereits in der Planung besser aufeinander abstimmen und so der Bev\u00f6lkerung die bestm\u00f6glichste Versorgung zukommen lassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr das Deutsche Rote Kreuz bleibt die Aufgabe die Gleiche: Sicherstellung einer optimalen rettungsdienstlichen Versorgung der Bev\u00f6lkerung\u201c, f\u00fchrt Large aus. \u201eDennoch bedeutet der Aufbau einer neuen Integrierten Leitstelle eine gro\u00dfe administrative, personelle und technische Herausforderung. Ich bin \u00fcberzeugt, dass wir diese Herausforderung gemeinsam meistern werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erstes Europ\u00e4isch-Chinesisches Wirtschafts- und Innovationsforum in Mannheim<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-03_ZEW_ECWI_SEWOB.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14745\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-03_ZEW_ECWI_SEWOB.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-03_ZEW_ECWI_SEWOB-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-03_ZEW_ECWI_SEWOB-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Oberb\u00fcrgermeister Dr. Peter Kurz bei seiner Rede anl\u00e4sslich des Europ\u00e4isch-Chinesischen Wirtschafts- und Innovationsforums<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eIn den St\u00e4dten liegen die Herausforderungen der Zukunft, aber in den St\u00e4dten liegen auch die Antworten darauf\u201c, sagte Mannheims Oberb\u00fcrgermeister Dr. Peter Kurz beim ersten Europ\u00e4isch-Chinesischen Wirtschafts- und Innovationsforum \u2013 Trends und Perspektiven zwischen Kooperation und Wettbewerb. Sieben Stunden diskutierten Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft \u00fcber die k\u00fcnftige Entwicklung europ\u00e4isch-chinesischer Wirtschaftsbeziehungen. Mannheim ist die einzige Stadt in Deutschland, die ein solches Forum im Rahmen der EU-Kooperation durchf\u00fchrt. Als Vertreter Chinas sprach unter anderem Generalkonsul Sun Congbin.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig bildete die Veranstaltung den Abschluss der Projektkooperation zwischen der Stadt Mannheim und Chongqing, die bislang aus dem Programm \u201eInternational Urban Cooperation\u201c (=IUC) finanziert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Mannheim sei f\u00fcr diesen ersten Austausch gut gew\u00e4hlt, befand Kurz. Schlie\u00dflich sei die Internationalit\u00e4t f\u00fcr die Stadt allt\u00e4glich. \u201eMannheim liegt unmittelbar am wichtigsten und umsatzst\u00e4rksten europ\u00e4ischen Verkehrskorridor Rotterdam-Genua und die Exportquote, in der Metropolregion Rhein-Neckar von \u00fcber 60 Prozent verdeutlicht die Verflechtung mit ausl\u00e4ndischen M\u00e4rkten.\u201c Als wichtigster Handelspartner Deutschlands spiele China hier eine besondere Rolle, zumal die wirtschaftliche- und strategische Bedeutung Chinas und die Investition in das Infrastrukturprojekt \u201eNeue Seidenstra\u00dfe\u201c f\u00fcr Mannheim und die ans\u00e4ssigen Unternehmen von gro\u00dfer Bedeutung sei. Das unterstrich auch David Linse, Fachbereichsleiter f\u00fcr Internationales und Europa: \u201eMan muss die Idee der Investition in Menschen umsetzen.\u201c Er unterstrich dabei nicht nur die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Chongqing, sondern freute sich, dass Mannheim als Station der \u201eNeuen Seidenstra\u00dfe\u201c eine direkte Zugverbindung ins Reich der Mitte hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dank des Oberb\u00fcrgermeisters galt den Partnern, dem Leibniz Zentrum f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung, IUC, sowie den IHKs Pfalz und Rhein-Neckar, Mannheim Business School und dem Land Baden-W\u00fcrttemberg f\u00fcr eine gelungene Premiere. \u201eWir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Veranstaltungen und hoffen auf eine Signalwirkung.\u201c Es sei wichtig, dass die St\u00e4dte sich \u00fcber das IUC-Projekt international sichtbar machen k\u00f6nnen. \u201eDenn die Frage, wie wir unsere St\u00e4dte organisieren, ist entscheidend f\u00fcr die Nachhaltigkeit\u201c, unterstrich Kurz in seinem Schlusswort. Die Treiber des Fortschritts m\u00fcssten gleicherma\u00dfen Innovation und Nachhaltigkeit sein. Denn zwar handele es sich um verschiedene L\u00e4nder mit verschiedenen Kulturen und verschiedenen Herangehensweisen, umso wichtiger sei der gegenseitige Austausch f\u00fcr ein besseres Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Mannheim Foto: Stadt Mannheim \/ Ben van Skyhawk \/ Elmar Witt<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sachstand zu den PFC-Untersuchungen im Mannheimer Norden<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2015 wurde bekannt, dass im Mannheimer Norden Ackerfl\u00e4chen mit per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) belastet sind. Seitdem wurden die Fl\u00e4chen kontinuierlich beprobt und es wurde regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Ergebnisse berichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den zw\u00f6lf am h\u00f6chsten belasteten Fl\u00e4chen erfolgten tiefergehende Untersuchungen, mit folgendem Ergebnis: bei acht der zw\u00f6lf Fl\u00e4chen sch\u00fctzt eine Schluff\/Lehmschicht das Grundwasser vor einer st\u00e4rkeren Verunreinigung. Bei vier der zw\u00f6lf Fl\u00e4chen besteht zwischenzeitlich eine Verunreinigung des Grundwassers mit PFC. Bei allen zw\u00f6lf Fl\u00e4chen wurde der Verdacht auf eine \u201eSch\u00e4dliche Bodenver\u00e4nderung\u201c im Sinne des Bundesbodenschutzgesetzes best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund dieser Ergebnisse wird eine fl\u00e4chige Ausweitung der Untersuchungen im Mannheimer Norden auf Ackerfl\u00e4chen, f\u00fcr die es bisher keine Hinweise auf die Aufbringung von D\u00fcnger oder Kompost gibt, erfolgen. Hierzu m\u00fcssen in den n\u00e4chsten Jahren bis 2021 insgesamt ca. 1000 ha Fl\u00e4chen im Mannheimer Norden untersucht werden. Die Stadt Mannheim hat mit dem Regierungspr\u00e4sidium Karlsruhe hierzu einen Zeit- und Ma\u00dfnahmenplan abgestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beprobung von 56 landwirtschaftlichen Beregnungsbrunnen im Jahr 2019 ergab, dass 39 Brunnen Spuren von PFC aufweisen, neun Brunnen h\u00f6her belastet sind und acht Brunnen unbelastet. Daraufhin wurden den Landwirten Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Wasserentnahme der belasteten Brunnen auferlegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der amtlichen Lebensmittel\u00fcberwachung wurde auf einer bislang nicht f\u00fcr den Erdbeeranbau verwendeten Ackerfl\u00e4che eine deutliche \u00dcberschreitung der PFC-Beurteilungswerte bei Erdbeeren festgestellt. Der Verkauf wurde sofort eingestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anbaufl\u00e4che, die bislang nicht als PFC-Belastungsfl\u00e4che bekannt war, wird k\u00fcnftig in das Vorerntemonitoring des Regierungspr\u00e4sidiums Karlsruhe einbezogen und es wurden sofort Bodenproben veranlasst, um die Ursachen f\u00fcr die erh\u00f6hten PFC-Gehalte zu ermitteln. Eine abschlie\u00dfende Aussage wird erst nach Vorliegen der Ergebnisse m\u00f6glich sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen sowie eine aktuelle Informationsvorlage finden Sie in K\u00fcrze wie gewohnt auf den Seiten der Stadt Mannheim unter:<br> <a href=\"https:\/\/www.mannheim.de\/de\/service-bieten\/umwelt\/bodenschutz\/pfc\">https:\/\/www.mannheim.de\/de\/service-bieten\/umwelt\/bodenschutz\/pfc<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Minister Lucha besucht das Mannheimer B\u00fcndnis f\u00fcr ein Zusammenleben in Vielfalt<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FOTO_Minister_B\u00fcndnistreffen-29.5.2019.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14744\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FOTO_Minister_B\u00fcndnistreffen-29.5.2019.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FOTO_Minister_B\u00fcndnistreffen-29.5.2019-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/FOTO_Minister_B\u00fcndnistreffen-29.5.2019-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.: Prof. Dr. Heidrun K\u00e4mper, OSrR Kamady Fofana, Prof. Dr. Susanne Lang, Minister Manne Lucha, B\u00fcrgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb, Integrationsbeauftragter Claus Prei\u00dfler, MdL und Stadtr\u00e4tin Elke Zimmer (B90\/Die Gr\u00fcnen)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Unter dem Leitthema \u201eDiskriminierung und Sprache\u201c fanden sich \u00fcber 70 institutionelle Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Mannheimer Erkl\u00e4rung f\u00fcr ein Zusammenleben in Vielfalt am 29. Mai zu ihrem 13. B\u00fcndnistreffen zusammen. Werden die mindestens zweimal j\u00e4hrlichen Zusammenk\u00fcnfte in der Regel zur Vernetzung, Diskussion und Planung gemeinsamer Aktivit\u00e4ten genutzt, stand diesmal die Wissens- und Kompetenzvermittlung \u2013 als weitere S\u00e4ule der verabredeten B\u00fcndnisarbeit \u2013 im Mittelpunkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich der 7. bundesweiten Diversity-Woche nutzte der baden-w\u00fcrttembergische Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha die Gelegenheit des B\u00fcndnistreffens, um sich vor Ort \u00fcber dessen Arbeit zu informieren. In seinem eigenen Beitrag bot der Minister au\u00dferdem einen \u00dcberblick \u00fcber die vielz\u00e4hligen Ans\u00e4tze der Landesregierung zur St\u00e4rkung des gesellschaftlichen Miteinanders aber auch zur Bek\u00e4mpfung jedweder Form von Diskriminierung. Hierbei lobte er das funktionierende Zusammenspiel zwischen Land und Kommunen am Beispiel der Landesarbeitsgemeinschaft Antidiskriminierungsberatung Ba-W\u00fc, das durch einen gemeinsamen Informationsstand der Landesantidiskriminierungsstelle (LADS) und des Antidiskriminierungsb\u00fcros mannheim e.V. augenscheinlich wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Minister Lucha betonte in seinem Impulsvortrag eine starke Demokratie als die zentrale Voraussetzung f\u00fcr eine freiheitliche Gesellschaft. \u201eDemokratie und Freiheit sind nicht in Stein gemei\u00dfelt. Wir m\u00fcssen gemeinsam jeden Tag auf\u2019s Neue hart darum ringen und daf\u00fcr k\u00e4mpfen\u201c, appellierte der Minister an die \u00fcber 70 anwesenden B\u00fcndnispartnerinnen und B\u00fcndnispartner. \u201eEine engagierte Beteiligungs- und Diskurskultur, so wie sie vom Mannheimer B\u00fcndnis auf beeindruckende Weise vorgelebt wird, ist das richtige und vor allem auch wirksamste Mittel, um nationalistischen Tendenzen, gesellschaftlicher Spaltung und Ausgrenzung zu begegnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als offizielle Vertretung der Stadt Mannheim, die als Unterzeichnerin der Mannheimer Erkl\u00e4rung auch B\u00fcndnispartnerin ist, bekr\u00e4ftigte Bildungsb\u00fcrgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb das gesellschaftliche Erfordernis eines best\u00e4ndigen Einsatzes f\u00fcr die geteilten Grundwerte und das Miteinander in Mannheim: \u201eDen offenen und toleranten Charakter unserer Stadt gilt es, immer wieder neu zu sichern und auszuweiten, wenn inzwischen das Gesicht unserer Stadtgesellschaft immer bunter und vielf\u00e4ltiger wird.\u201c Zum thematischen Schwerpunkt \u201eDiskriminierung und Sprache\u201c erkl\u00e4rte Freundlieb: \u201eHier sind wir alle gefordert, in unseren fr\u00fchkindlichen, schulischen, universit\u00e4ren und non formalen Bildungsinstitutionen, in unseren Freizeiteinrichtungen, im Alltag als Mitb\u00fcrgerin und Mitb\u00fcrger, als Vorbilder, mit einer st\u00e4rkeren Achtsamkeit und Sensibilit\u00e4t und deutlich mehr Zivilcourage den Anf\u00e4ngen zu wehren und Grenzen aufzuzeigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Am Beispiel des in ihrem Dezernat f\u00fcr Bildung, Jugend und Gesundheit von ihr verantworteten \u201eEntwicklungsplan Bildung und Integration\u201c legte sie anschaulich dar, wie die Ma\u00dfgaben der Mannheimer Erkl\u00e4rung seitens der Verwaltung eine systematische Umsetzung in der Praxis finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Prof. Dr. Heidrun K\u00e4mper (Institut f\u00fcr Deutsche Sprache) und Prof. Dr. Susanne Lang (Hochschule Mannheim) stellten gleich zwei B\u00fcndnispartnerinnen ihre Expertise den Anwesenden zur Verf\u00fcgung. An aktuellen Beispielen eines nationalistischen Sprachgebrauchs verdeutlichte K\u00e4mper sprachanalytisch das Muster der Inklusion und Exklusion, das jeder Form von Diskriminierung zu Grunde liegt. Sprache \u2013 so die Referentin \u2013 sei Handeln und gestalte gesellschaftliche Wirklichkeit. Diskriminierende Sprache sei eine Form von verbaler Gewaltanwendung, von der aus der Weg in physische Gewalt geebnet werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bin\u00e4re Muster vom \u201eEigenen\u201c und \u201eFremden\u201c aufgreifend, veranschaulichte Prof. Lang aus medienwissenschaftlicher Perspektive den diskriminierenden Wirkungsmechanismus an Beispielen aus der Werbung. Hierbei k\u00f6nne das stets im Gegensatz zum Eigenen stilisierte \u201eAndere\u201c durchaus auch positiv besetzt werden, was das Erkennen von Diskriminierung erschwere und auch die Widerst\u00e4nde erkl\u00e4re, derartige Diskriminierungsvorw\u00fcrfe als solche anzuerkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Umgang mit einem Diskriminierung rechtfertigenden Sprachgebrauch demonstrierte Kamady Fofana, Gymnasiallehrer f\u00fcr Englisch, Sozialkunde, Ethik und Sport, in seinem p\u00e4dagogischen Impuls praktische M\u00f6glichkeiten, um auf diskriminierende Sprache im Alltag wirkungsvoll zu reagieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Veranstalter des B\u00fcndnistreffens hob Claus Prei\u00dfler von der st\u00e4dtischen B\u00fcndniskoordinierungsstelle die eingebrachte Expertise als eine zentrale Qualit\u00e4t des Mannheimer B\u00fcndnisses hervor: \u201eEin produktiver Umgang mit der Vielfalt unserer Gesellschaft setzt die Bereitschaft voraus, voneinander lernen zu wollen. Das Mannheimer B\u00fcndnis bietet ein enormes Potenzial an Wissen und Kompetenzen hierf\u00fcr. Und ein B\u00fcndniszweck ist es, sich dieses Potenzial gegenseitig zur Verf\u00fcgung zu stellen.\u201c Die R\u00fcckmeldungen der anwesenden B\u00fcndnispartner best\u00e4tigten, dass dies heute gelungen ist: Die Beitr\u00e4ge haben die eigene Sensibilit\u00e4t f\u00fcr diskriminierende Sprache erh\u00f6ht und es sind viele Anregungen gegeben worden, die unmittelbaren Nutzen f\u00fcr die eigene t\u00e4gliche Arbeit haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Den anerkennenden Worten des Integrationsministers f\u00fcr das Mannheimer B\u00fcndnis schloss sich die B\u00fcrgermeisterin Dr. Freundlieb an: \u201eAls Mannheimer B\u00fcrgerin und B\u00fcrgermeisterin bin ich sehr stolz darauf, dass das B\u00fcndnis inzwischen mit \u00fcber 290 Einrichtungen sehr gro\u00df ist. Hierin spiegelt sich auch die Heterogenit\u00e4t unserer Stadtgesellschaft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anpfiff f\u00fcr das Carl-Benz-Stadion: Bauma\u00dfnahmen zur 3. Liga beginnen<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"441\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14739\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_7.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_7-300x165.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_7-768x423.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mannheims Fu\u00dfballfans k\u00f6nnen sich freuen: Auf dem Weg zu einem drittligatauglichen Stadion spielen die Stadt Mannheim und der Verein SV Waldhof Doppelpass. Mit einem Fassungsverm\u00f6gen von 25.721 Zuschauern auf 13.713 Sitzpl\u00e4tzen und 12.008 Stehpl\u00e4tzen z\u00e4hlt das Carl-Benz-Stadion zu den ganz Gro\u00dfen der Metropolregion Rhein-Neckar. F\u00fcr die kommende Saison in der 3. Liga hat der Verein vom Deutschen Fu\u00dfball Bund (DFB) einige Auflagen zu erf\u00fcllen, die auch den infrastrukturellen Bereich betreffen. Im Rahmen der Rasensanierung werden zudem eine neue Video\u00fcberwachungsanlage installiert sowie die Flutlicht- und Beschallungsanlage ert\u00fcchtigt. Der Umbau erfolgt in der Sommerpause. Rund 2,4 Millionen Euro investiert die Stadt Mannheim f\u00fcr die Modernisierungsma\u00dfnahmen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14740\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_1-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eWir freuen uns sehr, \u00fcber die R\u00fcckkehr in den Profifu\u00dfball und m\u00f6chten dem SV Waldhof die optimalen Bedingungen f\u00fcr eine erfolgreiche Zukunft bieten\u201c, so Sportb\u00fcrgermeister Lothar Quast. \u201eInvestitionen in die sportliche Infrastruktur der Stadt und deren Erhaltung sind essentiell f\u00fcr eine Sportstadt. Die Stadt Mannheim sorgt als Betreiberin daf\u00fcr, dass wir dem P\u00e4chter des Stadions \u2013 dem SV Waldhof \u2013 einen ordnungsgem\u00e4\u00dfen Betrieb in Liga 3 erm\u00f6glichen k\u00f6nnen, vor allem auch aus Sicherheitsaspekten\u201c, so der Sportb\u00fcrgermeister zu den Ma\u00dfnahmen im Carl-Benz-Stadion.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"498\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14741\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_3.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_3-300x187.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_3-768x478.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.: Uwe Kaliske &#8211; Fachbereich Sport und Freizeit Stadt Mannheim, Markus Kompp &#8211; Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer SV Waldhof Mannheim, B\u00fcrgermeister Lothar Quast<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>SVW-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Markus Kompp: \u201eWir sind der Stadt Mannheim sehr dankbar f\u00fcr die tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung bei den Umbauma\u00dfnahmen. Damit auch das Carl-Benz-Stadion bereit f\u00fcr den Profifu\u00dfball ist, muss einiges getan werden, aber die Vorbereitungen laufen perfekt und wir freuen uns auf die Zukunft des SV Waldhof in der 3.Liga.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14742\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_4.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_4-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_4-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.: Markus Kompp &#8211; Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer SV Waldhof Mannheim, B\u00fcrgermeister Lothar Quast, Andrea Safferling (SPD-Gemeinder\u00e4tin), Uwe Kaliske &#8211; Fachbereich Sport und Freizeit Stadt Mannheim<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Rasensanierung im Carl-Benz-Stadion hat am Montag, 20. Mai 2019, nur zwei Tage nach dem letzten Spieltag der Regionalliga-Saison mit den obligatorischen Kampfmittel\u00fcberpr\u00fcfungen begonnen. Im Rahmen der Erneuerung der Rasenfl\u00e4che des Carl-Benz-Stadion werden der konstruktive Aufbau der Rasenfl\u00e4che sowie die angrenzende und umlaufende Kunststoffrasenfl\u00e4che ausge-baut. In diesem Zuge ist auch ein Rasenheizungssystem vorgesehen. Weiterhin wird die Entw\u00e4sserung als Sammler- und Saugerdrainage und die Beregnungsanlage erneuert sowie Kabelzugrohre eingebaut. Das anfallende Niederschlagswasser wird in einer F\u00fcllk\u00f6rperrigole gesammelt und als Beregnungswasser der Wiederverwendung zugef\u00fchrt. Die Rasenfl\u00e4che wird auf einer L\u00e4ngs- und den beiden Stirnseiten von einer Kunststoffrasenfl\u00e4che mit elastischer Tragschicht eingefasst sowie Wegefl\u00e4chen aus Betonpflaster hergestellt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14743\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_6.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_6-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/TT_CarlBenzStadion_6-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Stadt Mannheim baut bei der Umsetzung der Rasensanierung auf den renommierten Landschaftsarchitekten Rainer Ernst, der im Stadion- und Rasenbau weltweit Projekte stemmt. \u201eWir sind gut im Plan. Der Koordinationsaufwand bei der Vielzahl von Ma\u00dfnahmen und Beteiligten ist gro\u00df, aber mit Rainer Ernst haben wir einen sehr erfahrenen Experten an unserer Seite, der den engen Zeitplan bis zum ersten Heimspieltag stark im Blick hat\u201c, erl\u00e4uterte Quast.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Mannheim Foto: Stadt Mannheim \/ Thomas Tr\u00f6ster<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">B\u00fcrgermeisterin Felicitas Kubala spricht bei Erster Vollversammlung von UN-Habitat in Nairobi<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"554\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/UN-Habitat.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14738\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/UN-Habitat.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/UN-Habitat-300x208.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/UN-Habitat-768x532.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>UN-Habitat ist das Programm der Vereinten Nationen, dessen Aufgabe es ist, sich weltweit f\u00fcr eine bessere Zukunft von St\u00e4dten einzusetzen. UN-Habitat spielt zudem eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) der Vereinten Nationen und der \u201eNeuen Urbanen Agenda\u201c. Vom 27. bis 31 Mai fand in Nairobi die erste Sitzung der neu geschaffenen UN-Habitat Assembly statt, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen zusammensetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Repr\u00e4sentantin der Stadt Mannheim und stellvertretend f\u00fcr alle europ\u00e4ischen St\u00e4dte und Gemeinden, die im Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE\/CEMR) zusammengeschlossen sind, nahm B\u00fcrgermeisterin Felicitas Kubala an der UN-Habitat Assembly teil und hielt unter anderem eine Rede im Rahmen des Forums der lokalen und regionalen Gebietsk\u00f6rperschaften. Das Forum wurde ausgerichtet vom Weltverband der St\u00e4dte und Gemeinden (UCLG) und war die politisch bedeutsamste Zusammenkunft von Kommunen im Rahmen der UN-Habitat Assembly.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie globalen Nachhaltigkeitsziele, die wir in Mannheim mit dem Leitbild \u201aMannheim 2030\u2018 umgesetzt haben, sind eine Klammer, die St\u00e4dte und Gemeinden aus allen Teilen der Welt verbindet. Auf der Basis der gemeinsamen Ziele tauschen sich die B\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeister aus und Kommunen aus Industrie- und Entwicklungsl\u00e4ndern vereinen sich in dem Bestreben, sich f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft und den Schutz des Klimas einzusetzen\u201c, so B\u00fcrgermeisterin Felicitas Kubala. In ihrer Ansprache erl\u00e4uterte sie nicht nur den Mannheimer Prozess zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele, der durch eine intensive Einbindung der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gekennzeichnet war. Sie stellte auch am Beispiel der Mannheimer Klimaschutz-Allianz dar, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und lokalen Unternehmen den Klimaschutz voranbringen und die lokalen CO2-Emissionen reduzieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrgermeisterin Felicitas Kubala appellierte an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der UN-Habitat Assembly: \u201eWenn wir die globalen Nachhaltigkeitsziele und die Ziele des Pariser Klimaschutz\u00fcbereinkommens erreichen wollen, m\u00fcssen St\u00e4dte weltweit darin unterst\u00fctzt werden, demokratische Strukturen mit einer sozialen und nachhaltigen Politik zu entwickeln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Hintergrund: Die Globalen Nachhaltigkeitsziele und die \u201eNeue Urbane Agenda\u201c sind politische Rahmen\u00fcbereinkommen, die f\u00fcr alle Staaten weltweit und alle politischen Ebenen Geltung besitzen. Sie sollen dazu beitragen, vor allem in St\u00e4dten die globalen Herausforderungen, wie den Schutz der nat\u00fcrlichen Ressourcen, die Anpassung an den Klimawandel aber auch die F\u00f6rderung von sozialer Gerechtigkeit voranzubringen. Das Programm der Vereinten Nationen UN-Habitat, das seinen Sitz im kenianischen Nairobi hat, fungiert dabei als Vermittler zwischen den Vereinten Nationen und den St\u00e4dten und Gemeinden. Die Stadt Mannheim nimmt hierbei eine besondere Rolle ein, da Mannheim als einzige deutsche Stadt eine vertraglich vereinbarte Kooperation mit UN-Habitat unterh\u00e4lt. Die Stadt richtete zudem im M\u00e4rz 2019 gemeinsam mit UN-Habitat einen \u201eGlobal Strategic Dialogue\u201c aus, in dem es um die St\u00e4rkung der Rolle der Privatwirtschaft im Rahmen der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele ging. Die Ergebnisse dieses \u201aGlobal Strategic Dialogue\u2018 wurden w\u00e4hrend der UN-Habitat Assembly pr\u00e4sentiert. An der Er\u00f6ffnungsveranstaltung der Assembly nahmen 2.250 Delegierte aus 113 L\u00e4ndern teil. B\u00fcrgermeisterin Felicitas Kubala war Teil der offiziellen deutschen Delegation unter Leitung des Bundesministeriums f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">einander.Aktionstage 2019 \u2013 Anmeldung von Veranstaltungen ab sofort m\u00f6glich<\/h2>\n\n\n\n<p>Zentrales Format des \u201eMannheimer B\u00fcndnis f\u00fcr ein Zusammenleben in Vielfalt\u201c sind die j\u00e4hrlich stattfindenden einander.Aktionstage. Die Veranstaltungsreihe positioniert sich f\u00fcr ein respektvolles Miteinander und gegen Diskriminierung in Mannheim. Aktuell sind stadtweit alle interessierten Organisationen, Gruppen und sonstigen Akteure eingeladen, mit einer passenden Kooperationsveranstaltung das Programm der diesj\u00e4hrigen Aktionstage (<strong>27.09. bis 26.10.2019<\/strong>) mitzugestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Anmeldung ist ab sofort \u00fcber die Homepage des B\u00fcndnisses m\u00f6glich (<a href=\"http:\/\/www.einander-manifest.de\">www.einander-manifest.de<\/a>). <strong><em>Anmeldefrist ist der 28.06.2019<\/em><\/strong>. Ausf\u00fchrliche Informationen zu einander.Aktionstage 2019 (Teilnahmebedingungen, Anmeldeverfahren, etc.) sind ebenfalls unter der genannten Homepage abrufbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt:<\/strong><br> Stadt Mannheim \/ B\u00fcro des Beauftragten f\u00fcr Integration und Migration<br> Koordinierungsstelle \u201eMannheimer B\u00fcndnis f\u00fcr ein Zusammenleben in            Vielfalt\u201c<br> Andreas Schmitt<br> Rathaus E 5, 68159 Mannheim<br> <a href=\"andreas.schmitt2@mannheim.de\">andreas.schmitt2@mannheim.de<\/a> <br> <a href=\"http:\/\/www.einander-manifest.de\">www.einander-manifest.de<\/a><br> Tel.: 0621 \u2013 293 9802<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausbau der Schulsozialarbeit schreitet weiter voran<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gemeinderat beschlie\u00dft Einrichtung und Aufstockung von insgesamt 3,5 Stellen<\/h3>\n\n\n\n<p>Einstimmig hat der Gemeinderat am 28.05.2019 einer Vorlage zugestimmt, wonach die Schulsozialarbeit in Mannheim weiter ausgebaut wird. Zum Schuljahr 2019\/20 sollen insgesamt dreieinhalb Stellen f\u00fcr Schulsozialarbeit an Mannheimer Schulen neu eingerichtet werden. Damit wird der anhaltenden sozialp\u00e4dagogische Bedarfslage und dem seit langem bestehenden Wunsch sowohl der Schulen als auch des Mannheimer Gemeinderates nach mehr Schulsozialarbeit und einem st\u00e4rkeren Ausbau Rechnung getragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend der Vergabekonzeption der Stadt werden folgende Schulen anteilig ber\u00fccksichtigt: Je eine halbe Stelle f\u00fcr Schulsozialarbeit erhalten die Franklin Grundschule, die K\u00e4fertalschule, das SBBZ Eugen-Neter sowie die Rheinau-Grundschule.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vergabekonzeption wurde erweitert<\/strong><br>Als Neuerung werden dabei neben den neuen Stellen in der Schulsozialarbeit zuk\u00fcnftig auch bereits vorhandene Standorte mit Schulsozialarbeit personell verst\u00e4rkt. Dies entspricht den Forderungen der Mannheimer Schulen und aktuellen Antr\u00e4gen verschiedener Fraktionen des Gemeinderats, um eine bedarfsorientierte St\u00e4rkung einzelner Standorte unter Ber\u00fccksichtigung der sozialraumtypologischen Gegebenheiten zu gew\u00e4hrleisten. Die bestehende Vergabekonzeption wurde dahingehend \u00fcberarbeitet und erweitert. Eine Aufstockung\/Verst\u00e4rkung der bereits vorhandenen Stellen in der Schulsozialarbeit erhalten die Hans-Christian-Andersen-Schule, die Astrid-Lindgren-Schule sowie die Neckarschule.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gute Betreuungsquote belegt hohe Qualit\u00e4t in Mannheim<\/strong><br>Trotz des in den letzten Jahren erfolgten Ausbaus der Mannheimer Schulsozialarbeit ist die Versorgung mit Schulsozialarbeit in Mannheims im Vergleich mit anderen St\u00e4dten und Kreisen in Baden-W\u00fcrttemberg geringer: W\u00e4hrend an \u00f6ffentlichen allgemeinbildenden Schulen landesweit im Durchschnitt 1,3 Vollzeitstellenanteile pro 1.000 Sch\u00fcler zu verzeichnen sind, sind es in Mannheim 0,79.<\/p>\n\n\n\n<p>Umgekehrt stellt die Stadt Mannheim im Vergleich zu anderen Kommunen zeitgleich in der sozialen Arbeit an Schulen auf freiwilliger Basis, also rein kommunal finanziert, im Bereich \u00dcbergangsmanagement Schule und Beruf Aktivit\u00e4ten und Ma\u00dfnahmen wie Ausbildungslotsen, Ausbildungshelfer etc. mit einem finanziellen Volumen von derzeit rund 1,13 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung. Dar\u00fcber hinaus erfahren die Schulen \u00fcber die Jugendhilfe sozialp\u00e4dagogische Unterst\u00fctzung in Form von sozialer Gruppenarbeit an Schulen, Multifamilienklassen und Multifamilientherapie.<\/p>\n\n\n\n<p>Bemerkenswert ist auch, dass in Mannheim einer Vollzeitstelle im Schnitt etwa 560 Sch\u00fcler zugerechnet werden, w\u00e4hrend in anderen Kommunen bis zu 1.159 Sch\u00fcler auf eine Vollzeitkraft kommen. Mannheim ist hier landesweit auf dem dritten Platz und best\u00e4tigt hiermit durch sein gutes Verh\u00e4ltnis von Sch\u00fclerzahl und Vollkraftstellenanteil eine hohe Qualit\u00e4t in der Schulsozialarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schuljahr 2018\/2019 werden 34 Mannheimer Schulen durch Schulsozialarbeit unterst\u00fctzt, darunter 16 Grundschulen, ein Gymnasium, drei Realschulen, vier Werkrealschulen, zwei berufsbildende Schulen, zwei Gemeinschaftsschulen, eine Gesamtschule und f\u00fcnf sonderp\u00e4dagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ). Mit Einrichtung der beschlossenen Stellen und Schulen werden mit Schuljahr 2019\/2020 insgesamt 38 Schulen mit Schulsozialarbeit ausgestattet sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gemeinderat entscheidet in Haushaltsberatungen \u00fcber weiteren Ausbau in den kommenden Jahren<\/strong><br>Ferner beschloss der Gemeinderat, dass er bei den anstehenden Etatberatungen dar\u00fcber entscheiden wird, mit welcher Geschwindigkeit und mit wie vielen Stellen der k\u00fcnftige Ausbau der Schulsozialarbeit erfolgen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuelle Beschlusslage im Gemeinderat sieht bis einschlie\u00dflich 2021 einen Ausbau im Umfang von eineinhalb Stellen pro Schuljahr vor. Bei einer Absichtserkl\u00e4rung des Gemeinderats &#8211; vorbehaltlich der entsprechenden Haushaltsmittel &#8211; auch zuk\u00fcnftig wie im Schuljahr 2019\/20 dreieinhalb Stellen j\u00e4hrlich einzurichten, w\u00e4re eine Vollversorgung aller Schulen nach neun Jahren erfolgt. F\u00fcr eine Vollversorgung aller Mannheimer Schulen mit Schulsozialarbeit innerhalb von f\u00fcnf Jahren w\u00e4ren jedes Jahr zus\u00e4tzlich rund sechs Stellen notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt m\u00fcsste in diesen Jahren die Einrichtung und Begleitung von 30,25 Stellen in der Schulsozialarbeit erfolgen, dazu w\u00e4ren insgesamt rund 1,63 Millionen Euro notwendig. Die aktuelle H\u00f6he der Landesf\u00f6rderung von 16.700 Euro pro Vollzeitstelle ist dabei bereits in Abzug gebracht. Danach w\u00e4ren in Mannheim insgesamt 95 Personen in der Schulsozialarbeit t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit Talent, Mut und Durchhalteverm\u00f6gen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Preistr\u00e4gerkonzert der Musikschule Mannheim zum 56. Landeswettbewerb \u201eJugend musiziert\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit k\u00fcnstlerischer Anmut, ausdrucksvollem Spiel und technischer Brillanz zum Erfolg: Beim Preistr\u00e4gerkonzert zeigten die jungen Talente der Mannheimer Musikschule eindr\u00fccklich, mit welchen Qualit\u00e4ten sie beim 56. Landeswettbewerb \u201eJugend musiziert\u201c re\u00fcssiert hatten, der von 3. bis 7. April in Schorndorf ausgerichtet worden war. \u201eWir haben hier wieder ganz beeindruckende Zahlen\u201c, berichtete Bildungsb\u00fcrgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb in ihrem Gru\u00dfwort zum Konzertabend im Ernst-Toch-Saal der Musikschule: Von den 35 Mannheimer Sch\u00fclern, die sich in der Vorentscheidung f\u00fcr den Landeswettbewerb qualifiziert hatten, kehrten 34 mit Preisen ausgezeichnet aus Schorndorf zur\u00fcck. \u201eDie Nummer 35 hat krankheitsbedingt nicht teilgenommen\u201c, merkte Freundlieb an. \u201eDas ist sehr sehr, schade\u201c, bedeute aber in der Bilanz: \u201eAll die, die aus Mannheim hingeschickt wurden, haben Preise abger\u00e4umt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eWunderbares Ergebnis\u201c<\/strong><br>Von diesen 34 Preistr\u00e4gern erhielten 16 einen ersten Preis; f\u00fcr vier von ihnen markierte der Landeswettbewerb zugleich die letzte Stufe, weil sie noch zu jung waren, um bis zum Bundeswettbewerb weitergeleitet zu werden, der von 6. bis 13. Juni in Halle (Saale) stattfindet. Somit werden zw\u00f6lf Sch\u00fcler in der letzten Wettbewerbsrunde antreten. 15 aus Mannheim erhielten auf Landesebene zudem einen zweiten Preis, drei einen dritten Preis: \u201eDas ist ein wunderbares Ergebnis, das man sich f\u00fcr Wettbewerbe eigentlich immer erhofft, aber nie richtig zu hoffen wagt\u201c, so die B\u00fcrgermeisterin. Die hervorragende Leistung der jungen K\u00fcnstler bedeute zun\u00e4chst: \u201eSie haben Talent. Aber sie haben auch den Mut, die Disziplin und das Durchhalteverm\u00f6gen, dieses Talent auszubauen, indem sie in den Unterricht gehen, angeleitet werden und indem sie sich dann schlie\u00dflich diesem Wettbewerb stellen\u201c, f\u00fchrte Freundlieb weiter aus und sprach auch den Eltern herzlichen Dank aus, die ihre Kinder auf diesem Weg motivierten, unterst\u00fctzten und begleiteten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spitzen- und Breitenf\u00f6rderung an der Musikschule Mannheim<\/strong><br>Das Land Baden-W\u00fcrttemberg habe bundesweit die meisten Musiksch\u00fcler. Aus dieser gro\u00dfen Gruppe \u201ehaben sich die Mannheimer Musiksch\u00fclerinnen und Musiksch\u00fcler nach vorne gespielt, gesungen und musiziert\u201c, Freundlieb weiter. Ob nun erster, zweiter oder dritter Preis: alle, die am Landeswettbewerb teilgenommen haben, k\u00f6nnten riesig stolz auf sich sein, \u201edenn die Auszeichnung gewonnen zu haben, zu den Landesbesten zu geh\u00f6ren \u2013 das ist unvorstellbar\u201c, so die B\u00fcrgermeisterin. Ebenso w\u00fcrdigte sie \u201edie ganz gro\u00dfe Leistung, die die Musikschule hier an diesen jungen Talenten mit vollbringt\u201c und lobte den erfolgreichen Ansatz, den die st\u00e4dtische Einrichtung sowohl in der Spitzen- wie auch in der Breitenf\u00f6rderung verfolge.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positive Erfahrungen<\/strong><br>\u201eDurchaus positiv\u201c seien ihre Erfahrungen mit dem Wettbewerb, erl\u00e4uterte die junge Pianistin Emily Isinger &#8211; eine der zw\u00f6lf Musiksch\u00fcler, die beim Preistr\u00e4gerkonzert mit Werken aus mehren Jahrhunderten, vom Barock bis zum Pop, beeindruckten. \u201eEs macht immer viel Spa\u00df\u201c, sagte die 14-J\u00e4hrige, die bereits mehrmals an \u201eJugend Musiziert\u201c teilgenommen hat und bereits 2017 in der Solowertung beim Bundeswettbewerb gewesen war. \u201eAn sich selbst zu glauben, das ist ganz wichtig &#8211; dann kann es nur gut werden\u201c, meint Emily Isinger. \u201eEs war wie immer sehr sch\u00f6n\u201c, erkl\u00e4rte auch Viola-Spielerin Nicola Fischer. \u201eUnd es hat mich weitergebracht\u201c, so die 13-J\u00e4hrige, die zum zweiten Mal an &#8222;Jugend musiziert&#8220; teilnimmt. Ihr Rat: \u201eNicht aufgeben, auch wenn man denkt, man schafft es nicht bis zum Wettbewerb, sondern immer weitermachen. Es lohnt sich dann auch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Schulleiter Bjoern Strangmann dankte den Sch\u00fclern, Eltern und dem Kollegium f\u00fcr ihr Engagement und w\u00fcnschte den weitergeleiteten Talenten \u201eganz viel Erfolg\u201c f\u00fcr den Bundeswettbewerb. Im Namen des F\u00f6rdervereins der Musikschule \u00fcberreichte Dr. Erich Gaulke den Preistr\u00e4gern B\u00fcchergutscheine als zus\u00e4tzliche Anerkennung \u201ef\u00fcr die gro\u00dfartigen musikalischen Leistungen, die ihr im Rahmen von Jugend musiziert dargebracht habt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr Schutz f\u00fcr B\u00e4ume: Neue Baumschutzsatzung beschlossen<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung  am 28.05.2019 einstimmig die neue Baumschutzsatzung beschlossen. Diese sieht vor, dass gesch\u00fctzte B\u00e4ume nicht entfernt, zerst\u00f6rt oder ver\u00e4ndert werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn Zeiten des Klimawandels und der Diskussion um saubere Luft sind B\u00e4ume f\u00fcr die Verbesserung der Luft- und Lebensqualit\u00e4t wichtiger denn je. Mit der Baumschutzsatzung k\u00f6nnen mehr B\u00e4ume als bisher erhalten bleiben, daher freue ich mich sehr, dass der Gemeinderat die Baumschutzsatzung beschlossen hat\u201c, so B\u00fcrgermeisterin Felicitas Kubala.<\/p>\n\n\n\n<p>In Mannheim sind alle B\u00e4ume \u00fcber die Baumschutzsatzung gesch\u00fctzt. Dabei spielt es grunds\u00e4tzlich keine Rolle, ob ein Baum auf privatem oder \u00f6ffentlichem Grund steht. Wichtig ist nur der Baumumfang. Betr\u00e4gt dieser auf einer H\u00f6he von 100 Zentimeter \u00fcber dem Boden mehr als 60 Zentimeter, gilt f\u00fcr diesen Baum die Baumschutzsatzung und er ist gesch\u00fctzt. Eine Abweichung davon ist nur in bestimmten Ausnahmef\u00e4llen m\u00f6glich \u2013 beispielsweise aus Sicherheitsgr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ausgleichspflanzungen verbindlich festgelegt<\/h4>\n\n\n\n<p>Bisher konnte eine Ersatzpflanzung lediglich festgelegt werden. Diese musste begr\u00fcndet werden. K\u00fcnftig besteht grunds\u00e4tzlich eine Verpflichtung f\u00fcr eine Ersatzpflanzung. Wenn in begr\u00fcndeten Ausnahmef\u00e4llen keine Ersatzpflanzung vorgenommen werden kann, muss eine Ersatzgeldzahlung entrichtet werden. Art, Umfang und H\u00f6he der Ersatzpflanzung oder Ausgleichszahlung wird im Einzelfall gepr\u00fcft und im Rahmen einer Ermessensentscheidung festgelegt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Verfahren bei Baugenehmigungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn k\u00fcnftig f\u00fcr ein Grundst\u00fcck eine Baugenehmigung beantragt wird, muss vom Bauherrn eine Erkl\u00e4rung vorgelegt werden, dass keine nach der Satzung gesch\u00fctzten B\u00e4ume entfernt, zerst\u00f6rt oder gesch\u00e4digt werden oder er muss ein Antrag auf Erlaubnis oder Befreiung beif\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Satzung tritt nach Unterschrift durch den Oberb\u00fcrgermeister und Ver\u00f6ffentlichung im Amtsblatt in Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg wird organisatorisch neu aufgestellt<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Organisation und Durchf\u00fchrung des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg (IFFMH) ab 2020 soll fr\u00fchzeitig eine GmbH gegr\u00fcndet werden \u2013 dies hat am 28.05.2019 der Gemeinderat einstimmig beschlossen. Die Anerkennung der Gemeinn\u00fctzigkeit der zu gr\u00fcndenden GmbH wird angestrebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der neu zu gr\u00fcndenden GmbH soll an die bisherigen Aktivit\u00e4ten des IFFMH nahtlos angekn\u00fcpft werden. Die Marke \u201eInternationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg\u201c wird f\u00fcr das Filmfestival weitergef\u00fchrt und f\u00fcr dessen Auftritt nach au\u00dfen genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg wurde bislang auf der Grundlage eines zwischen den St\u00e4dten Mannheim und Heidelberg geschlossenen Kooperationsvertrags durchgef\u00fchrt. Die Gr\u00fcndung einer gGmbH bietet die M\u00f6glichkeit, dem IFFMH einen neuen formalen Rahmen und eine verl\u00e4ssliche Struktur zu geben. Der Wechsel an der Festivalspitze ist ein geeigneter Zeitpunkt f\u00fcr diesen Schritt\u201c, erkl\u00e4rt Kulturb\u00fcrgermeister Michael Gr\u00f6tsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der neue designierte Festivaldirektor, Dr. Sascha Keilholz, der ab Juli seine T\u00e4tigkeit in Mannheim aufnehmen und mit der Vorbereitung des Filmfestivals 2020 beginnen wird, wird von der Gesellschafterversammlung als Gr\u00fcndungsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer bestellt werden. Der langj\u00e4hrige Festivaldirektor, Dr. Michael K\u00f6tz, wird das Festival im November 2019 letztmalig leiten.<br>\nDie Gr\u00fcndung der GmbH erfolgt fr\u00fchzeitig, um rechtzeitig die Organisationsstruktur aufbauen und die Durchf\u00fchrung des Festivals 2020 sicherstellen zu k\u00f6nnen. Mit der Stadt Heidelberg, die neben dem Land Baden-W\u00fcrttemberg und der Stadt Mannheim wesentlich an der Finanzierung des Festivals beteiligt ist, werden aktuell bez\u00fcglich einer gesellschaftsrechtlichen Beteiligung Gespr\u00e4che gef\u00fchrt. Au\u00dferdem wird das Festival aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien sowie der Medien- und Filmgesellschaft Baden-W\u00fcrttemberg gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das traditionsreiche Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg ist ein \u00fcberregional bedeutendes und renommiertes Festival. Es ist nach der Berlinale das \u00e4lteste deutsche Filmfestival und z\u00e4hlt damit zu den \u00e4ltesten Filmfestivals in Europa. Das IFFMH entdeckt und f\u00f6rdert junge Filmk\u00fcnstlerinnen und Filmk\u00fcnstler aus der ganzen Welt. Der Markenkern des IFFMH ist die Entdeckung und Pr\u00e4sentation von Newcomern.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">N\u00e4chste Generation der digitalen Verwaltung aus Baden-W\u00fcrttemberg<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mannheim bewirbt sich zusammen mit acht anderen baden-w\u00fcrttembergischen Kommunen und Landkreisen um eine xRoad-Umsetzung bei der Ausschreibung \u201eSmart Cities\u201c des Bundesinnenministeriums<\/h3>\n\n\n\n<p>Nur noch wer heiraten, sich scheiden oder ein Haus kaufen will muss in den \u201edigitalen Vorzeigel\u00e4ndern\u201c Estland und Finnland aufs Amt. Der Rest l\u00e4uft voll vernetzt und digital. Diese Vision soll nun auch in Deutschland im Rahmen eines F\u00f6rderwettbewerbs weitergedacht werden und neun baden-w\u00fcrttembergische Kommunen und Landkreise sind dabei. Die St\u00e4dte Mannheim, Ravensburg, Tengen, Reutlingen und Fellbach sowie die Landkreise Konstanz, Rhein-Neckar, Karlsruhe und Breisgau-Hochschwarzwald beteiligen sich an der Ausschreibung \u201eSmart Cities\u201c des Bundesinnenministeriums und bewerben sich um eine xRoad-Umsetzung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Digitale Verwaltung m\u00f6glich machen<\/h4>\n\n\n\n<p>Alle beteiligten Kommunen und Landkreise sind Vorreiter in der Landesstrategie digital@bw und\/oder in kommunalen Klimaschutzprojekten aktiv und wollen dies nun im Verbund ausbauen und damit die xRoad, wie sie urspr\u00fcnglich in Estland entwickelt wurde, in Deutschland etablieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu soll eine offene xRoad-Plattform entstehen. Diese soll vor allem die Funktionen, enthalten, die f\u00fcr den Erfolg der Digitalisierung im \u00f6ffentlichen Bereich entscheidend sind: die Vernetzung dezentraler Register, die Integration weiterer Akteure und ein einheitlicher Datenstandard. Baden-W\u00fcrttemberg will hierbei als Testlabor f\u00fcr beispielhafte Lebenslagen in mehreren Regionen dienen. Im Prozess stehen dabei auch neue Formate f\u00fcr Wissensvermittlung, Kulturwandel und B\u00fcrgerbeteiligung f\u00fcr die Entwicklung hin zu \u201eSmart Cities\u201c, \u201eSmart Citizens\u201c und \u201eSmart Governments\u201c im Fokus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUm Digitalisierung voranzutreiben ist Austausch und Kooperation mit anderen ein entscheidender Treiber. Ich freue mich daher sehr, dass es gelungen ist, mit Landkreisen und anderen Kommunen einen gemeinsamen F\u00f6rderantrag auf den Weg zu bringen. Vernetzung und Zusammenarbeit er\u00f6ffnen neue M\u00f6glichkeiten und f\u00f6rdern schnelle, sichtbare Ergebnisse\u201c freut sich Oberb\u00fcrgermeister Dr. Peter Kurz. \u201eDer Gemeinderat der Stadt Mannheim hat 2019 eine kommunale Digitalisierungsstrategie mit umfassendem Ma\u00dfnahmenkatalog verabschiedet, die nun f\u00fcr zuk\u00fcnftige Smart-City-Aktivit\u00e4ten (u.a. Wohnen und Verkehr) weiterentwickelt wird.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">xRoad in Estland bereits erfolgreich etabliert<\/h4>\n\n\n\n<p>Das xRoad-System erm\u00f6glichte es Estland im Laufe weniger Jahre, praktisch alle staatlichen Register, Datenbest\u00e4nde und Akten, die der Gesetzgebung und Regierung, der Verwaltung und Rechtsprechung dienen, rein elektronisch zu erstellen, auf Datenbanken zu f\u00fchren und sicher aufzubewahren und soweit gesetzlich vorgesehen und genau in diesem Umfang auch Daten auszutauschen. \u00dcber eine elektronische Identit\u00e4tskarte mit Passwort f\u00fcr alle B\u00fcrger k\u00f6nnen diese \u00fcber sie bei verschiedenen Stellen gespeicherte Daten jederzeit einsehen und, wenn sie m\u00f6chten, 99 Prozent aller Beh\u00f6rdengesch\u00e4fte per Computer und Internet von zu Hause oder von unterwegs erledigen und tun dies auch in hohem Ma\u00dfe. Nur bei der Heirat, der Ehescheidung und bei Immobiliengesch\u00e4ften wird noch die pers\u00f6nliche Anwesenheit gefordert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Smart Cities made in Germany gesucht<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Digitalisierung pr\u00e4gt mehr und mehr das Leben und die Struktur von St\u00e4dten und Gemeinden. Deshalb hat sich die Bundesregierung im Koalitionsvertrag zum Ziel gesetzt, \u201eModellprojekte Smart Cities\u201c zu f\u00f6rdern, in denen beispielhaft f\u00fcr deutsche Kommunen strategische und integrierte Smart-City-Ans\u00e4tze entwickelt und erprobt werden sollen. Insgesamt sollen \u00fcber einen Zeitraum von zehn Jahren in vier Staffeln rund 50 Modellprojekte mit rund 750 Millionen Euro gef\u00f6rdert werden. F\u00fcr die erste Staffel mit rund zehn Modellprojekten stehen im Bundeshaushalt 2019 rund 150 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung. Wesentliche Komponente ist der Wissenstransfer zwischen den Modellprojekten, aber auch mit nicht-gef\u00f6rderten Kommunen und nationalen wie internationalen Experten, damit die erleichtern Ergebnisse und Erfahrungen in die Breite getragen werden. Leitbild und normativer Rahmen der zu entwickelnden integrierten Digitalisierungsstrategien ist die Smart City Charta des Bundes, wie sie 2017 vorgestellt wurde. Im Herbst sollen bereits die ersten Projekte starten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr weitere Informationen<\/strong><br> Steffen Braun<br> Gesch\u00e4ftsstelle der Digitalakademie@bw<br> c\/o Fraunhofer IAO, Nobelstr. 12, 70569 Stuttgart<br> <a href=\"geschaeftsstelle@digitalakademie-bw.de\">geschaeftsstelle@digitalakademie-bw.de<\/a><br> 0711\/970-2022<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Treffpunkt f\u00fcr Arbeit und Qualifizierung er\u00f6ffnet in der Beilstra\u00dfe 19<\/h2>\n\n\n\n<p>Einst war die Beilstra\u00dfe 19 eine sogenannte \u201eProblemimmobilie\u201c \u2013 nach der aufwendigen Sanierung durch die st\u00e4dtische Wohnungsbaugesellschaft GBG mit Unterst\u00fctzung des St\u00e4dtebauf\u00f6rderungsprogramms \u201eSoziale Stadt\u201c zieht neues Leben in das \u00fcber hundert Jahre alte Geb\u00e4ude ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst vor wenigen Tagen er\u00f6ffnete im Erdgeschoss der Treffpunkt f\u00fcr Arbeit und Qualifizierung (TAQ). Die neuen, hell und freundlich gestalteten R\u00e4umlichkeiten sind f\u00fcr Menschen, die aus Bulgarien oder Rum\u00e4nien nach Mannheim zugewandert sind, eine vielf\u00e4ltige Anlauf- und Beratungsstelle \u2013 ganz gleich, ob es um individuelle Beratungsgebote, M\u00f6glichkeiten der beruflichen Qualifizierung, zielgruppengerechte Sprachtrainings, Jobvermittlung oder Informationen zur Vernetzung im Stadtteil geht. Die Einrichtung des Treffpunktes ist Teil des Projektes \u201eQualifizierung und Integration von Zugewanderten in Mannheim\u201c (QUIZMA) \u2013 ein Projekt, das die Stadt Mannheim in Kooperation mit der BIOTOPIA Arbeitsf\u00f6rderungsbetriebe Mannheim gGmbH und dem Jobcenter Mannheim durchf\u00fchrt. Anl\u00e4sslich der Vorstellung des neuen Treffpunkts betont Sozialb\u00fcrgermeister Michael Gr\u00f6tsch: \u201eUnser Ziel ist es, die Integration der Menschen aus den sogenannten EU2-Beitrittsstaaten in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu f\u00f6rdern und deren Chancen auf Besch\u00e4ftigung durch Sprachf\u00f6rderung und Qualifizierungsangebote zu verbessern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In den R\u00e4umen ist unter anderem ein Servicepoint untergebracht. Dort erhalten Ratsuchende muttersprachliche Unterst\u00fctzung, insbesondere bei allt\u00e4glichen Fragestellungen. Bei weitergehenden Unterst\u00fctzungsbedarf werden Integrationsbegleiter vermittelt. \u201eMit diesem zentral gelegenen Ladenlokal sind wir in der gl\u00fccklichen Lage einen im wahrsten Sinne niederschwelligen Zugang zum Projekt anbieten zu k\u00f6nnen. Gemeinsam mit der in F 7 im Aufbau befindlichen Stadtteilwerkstatt haben wir nun ein attraktives r\u00e4umliches Gesamtangebot, das von den neu zugewanderten Menschen sehr wertsch\u00e4tzend angenommen wird\u201c, freut sich Sabine Neuber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von BIOTOPIA. Vor Ort werden insgesamt sieben Mitarbeiter t\u00e4tig sein, deren Arbeitspl\u00e4tze sich flexibel auf die Beilstra\u00dfe 19 und F 7 verteilen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Treffpunkt f\u00fcr Arbeit und Qualifizierung stellt somit einen wichtigen Baustein innerhalb des Netzwerks der Mannheimer Hilfsstrukturen f\u00fcr zugwanderte Menschen aus Bulgarien und Rum\u00e4nien dar. Dazu z\u00e4hlen weiterhin Projekte wie \u201eANIMA \u2013 Ankommen in Mannheim\u201c, \u201ePAM \u2013<br>\nPerspektiven und Arbeit in der Metropolregion\u201c, \u201eFaire Mobilit\u00e4t\u201c, die Migrationsberatung unterschiedlicher Tr\u00e4ger genauso wie die pers\u00f6nlichen Ansprechpartner und offene Sprechstunden des Jobcenters Mannheim. \u201eInsbesondere zu der Jobb\u00f6rse Jungbusch stellt der neue Treffpunkt f\u00fcr Arbeit und Qualifizierung eine wertvolle Erg\u00e4nzung dar. In der Jobb\u00f6rse Jungbusch vermitteln muttersprachliche Arbeitsvermittler gezielt in legale Arbeitsverh\u00e4ltnisse. Die durch den Treffpunkt angebotenen Qualifizierungsma\u00dfnahmen stellen daf\u00fcr eine wichtige Voraussetzung dar\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Jens Hildebrandt, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Jobcenters.<\/p>\n\n\n\n<p>QUIZMA kn\u00fcpft mit seiner Projektstruktur und dem neuen Treffpunkt in der Beilstra\u00dfe nahtlos an die Erfolgsfaktoren seines Vorg\u00e4ngers, dem \u201cIntegrationsprojekt f\u00fcr Zuwanderer aus S\u00fcdosteuropa in Mannheim\u201c (ZuwaMA) an. Insgesamt profitierten \u00fcber 200 Personen von den Qualifizierungsangeboten wie Sprachkursen und individuell zugeschnittenen Coachings, die im Rahmen von ZuwaMA angeboten wurden; 76 davon konnten nachhaltig in Arbeit integriert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mannheim z\u00e4hlt zu den St\u00e4dten, in die bislang sehr viele Menschen aus den EU2-Staaten Rum\u00e4nien und Bulgarien zuwandert sind. Aktuell sind rund 12.000 Zugewanderte aus diesem beiden Staaten hier gemeldet. Obwohl diese Menschen hinsichtlich Sprache, Kultur, Bildungs- und Berufshintergrund heterogen sind, haben viele von ihnen keinen Schulabschluss bzw. berufliche Ausbildung. Durch die Unkenntnis der Sprache, der Rechtslage und des Zugangs zum Arbeitsmarkt sind diese Menschen besonders gef\u00e4hrdet, in die Abh\u00e4ngigkeit von Schlepperstrukturen zu geraten. Mannheim hat die Erfordernisse, die sich aus der Zuwanderung aus S\u00fcdosteuropa ergeben, bereits sehr fr\u00fch erkannt und in diesem Zusammenhang intensiv um Unterst\u00fctzung bei Land, Bund und EU geworben und entsprechende Hilfsstrukturen geschaffen. \u201eDamit die Integration dieser Personengruppen gelingen kann, sind der weitere Ausbau und zus\u00e4tzliche Investitionen in Sprachunterricht, Qualifizierungs- und Beratungsstrukturen erforderlich\u201c, betont Gr\u00f6tsch.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zum Hintergrund<\/h4>\n\n\n\n<p>QUIZMA wird \u2013 ebenso wie das Vorg\u00e4ngerprojekt ZuwaMa \u2013 durch das ESF-Bundesprogramm \u201eBildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier\u201c (BIWAQ) gef\u00f6rdert. In der aktuellen und vierten F\u00f6rderperiode (1.1.2019 bis 31.12.2022) erh\u00e4lt das Gesamtprojekt durch das Bundesministerium des Innern, f\u00fcr Bau und Heimat und den Europ\u00e4ischen Sozialfonds (ESF) F\u00f6rdermittel in H\u00f6he von knapp zwei Millionen Euro. Hiervon stammen rund 50 Prozent aus Mitteln des ESF und 40 Prozent aus Mitteln des Bundes. Die \u00fcbrigen zehn Prozent erbringt die Stadt Mannheim. Mit dem ESF-Bundesprogramm werden deutschlandweit Projekte in Quartieren des St\u00e4dtebauf\u00f6rderungsprogramms \u201eSoziale Stadt\u201c gef\u00f6rdert. In Mannheim z\u00e4hlt der Jungbusch zu den \u201eSoziale Stadt\u201c- Quartieren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Modellprojekt zur Impfberatung an Schulen und freiwilligen HPV-Schulimpfung startet im Herbst<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mannheim als Vorreiter in Baden-W\u00fcrttemberg<\/h3>\n\n\n\n<p>In Deutschland erkranken j\u00e4hrlich circa 8.000 Frauen und M\u00e4nner an HPV-induzierten Tumoren. Mehr als 3.500 sterben j\u00e4hrlich daran. Hauptursache f\u00fcr HPV-induzierte Tumore ist eine Infektion mit den Hochrisikotypen der Humanen Papillomviren (HPV). Die einzige Chance, sich wirksam vor diesen Viren zu sch\u00fctzen, bietet die HPV-Impfung. Die St\u00e4ndige Impfkommission am Robert Koch-Institut empfiehlt sie deshalb seit dem Jahr 2007 f\u00fcr M\u00e4dchen und seit Ende Juni 2018 auch f\u00fcr Jungen zwischen neun und 14 Jahren. Trotz \u00fcberzeugender Studienlage sind die Impfraten nach wie vor sehr niedrig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist uns ein Anliegen, hieran in Mannheim etwas zu \u00e4ndern\u201c, erkl\u00e4rt Gesundheitsb\u00fcrgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb bei der Vorstellung des Projekts. \u201eDas Thema Gesundheit und Pr\u00e4vention ist ein zentrales strategisches Ziel unserer Stadt. Gemeinsam mit unseren Partnern der preventa-Stiftung, der \u00c4rzteschaft Mannheim sowie dem Staatlichen Schulamt werden wir daher ab Herbst 2019 ein Schulprojekt mit Beratung und Impfangebot f\u00fcr die HPV-Impfung planen und durchf\u00fchren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Elternabende an Schulen und freiwillige Impfangebote<br>\nTeile des Projekts sind Beratung und Aufkl\u00e4rung bei Elternabenden in Grundschulen sowie ein Angebot der freiwilligen HPV-Impfung an Impftagen in der Schule oder beim niedergelassenen Arzt. F\u00fcr den Bereich der Sekundarstufe II soll ein gesundheitsf\u00f6rderndes Angebot mit getrenntgeschlechtlicher Beratung f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eingerichtet werden. Die konkrete Umsetzung beginnt nach den Sommerferien.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein solches Impfprojekt hat die preventa-Stiftung als Projekttr\u00e4ger in Kooperation mit dem Gesundheitsnetz Rhein-Neckar e. V. und vielen Partnern bereits in Hessen im Kreis Bergstra\u00dfe mit beachtlichem Erfolg initiiert. \u201eWir brauchen die Schulimpfung, um unsere Kinder zu sch\u00fctzen\u201c, betont Dr. Claus K\u00f6ster, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der preventa-Stiftung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun wird mit Mannheim erstmals eine Gro\u00dfstadt ein solches Schulimpfprojekt auf den Weg bringen. Damit sind wir in Baden-W\u00fcrttemberg die ersten, die ein HPV-Schulimpfprojekt initiieren und nehmen somit im Land eine Vorreiterstellung ein\u201c, sagt B\u00fcrgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit der HPV-Impfung k\u00f6nnen Krebserkrankungen vorgebeugt und viele Menschenleben gerettet werden. Voraussetzung ist allerdings, dass sich m\u00f6glichst Viele in jungen Jahren impfen lassen. Ich sehe in einer freiwilligen HPV-Schulimpfung, beispielsweise in den vierten Klassen, eine gute M\u00f6glichkeit, dieses Ziel zu erreichen. Das Staatliche Schulamt Mannheim unterst\u00fctzt daher das gemeinsame Pr\u00e4ventionsprojekt der freiwilligen HPV-Schulimpfung\u201c, erl\u00e4utert Hartwig Weik, Leitender Schulamtsdirektor des Staatlichen Schulamtes Mannheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vertreterin der niedergelassenen Kinder- und Jugend\u00e4rzte in Mannheim, Dr. Annette Suhr-Wallem, erg\u00e4nzt: \u201eWir freuen uns \u00fcber die Initiative, die dazu beitr\u00e4gt, die Aufkl\u00e4rung \u00fcber die HPV-Impfung zu verbessern und so auch die Eltern und Kinder zu erreichen, die wir in den Kinderarztpraxen nicht oder nicht fr\u00fch genug erreichen k\u00f6nnen. Wir hoffen, dass das Projekt dabei hilft, Vorurteile gegen die Impfung abzubauen und somit die Impfraten zu verbessern. Wir haben in Deutschland und in der Rhein-Neckar-Region erheblichen Nachholbedarf, wenn wir Krebs durch HPV-Infektionen verhindern wollen. Die Erfolge der Impfung sind besser, wenn wir Jungen und M\u00e4dchen bereits ab neun Jahren impfen, also im Grundschulalter. Genau an diese Altersgruppe und deren Eltern richtet sich die geplante Initiative.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die niedergelassenen Kinder- und Jugend\u00e4rzte unterst\u00fctzten das Projekt, indem sie zeitnah Termine f\u00fcr die Impfberatung und Impfungen in ihren Praxen anbieten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weiter Infos:<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung (BZgA): <\/strong> <a href=\"https:\/\/www.liebesleben.de\/fachkraefte\/praevention-aerztliche-praxis\/materialien-hpv\/eltern\/\">https:\/\/www.liebesleben.de\/fachkraefte\/praevention-aerztliche-praxis\/materialien-hpv\/eltern\/<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert-Koch-Institut (RKI): <\/strong><a href=\"https:\/\/www.rki.de\/SharedDocs\/FAQ\/Impfen\/HPV\/FAQ-Liste_HPV_Impfen.html?nn=2375548\">https:\/\/www.rki.de\/SharedDocs\/FAQ\/Impfen\/HPV\/FAQ-Liste_HPV_Impfen.html?nn=2375548<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bev\u00f6lkerungsprognose 2038 \u2013 Mannheim w\u00e4chst weiter<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"406\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Grafik_Bev\u00f6lkerungsprognose.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14737\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Grafik_Bev\u00f6lkerungsprognose.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Grafik_Bev\u00f6lkerungsprognose-300x152.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Grafik_Bev\u00f6lkerungsprognose-768x390.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Stadt Mannheim berechnet regelm\u00e4\u00dfig kleinr\u00e4umige Bev\u00f6lkerungsprognosen, die wichtige Informationen \u00fcber die zuk\u00fcnftige Bev\u00f6lkerungsentwicklung liefern. Vor allem dienen sie als Grundlagen f\u00fcr gerade solche Planungen, die nicht nur das Stadtgebiet als Ganzes, sondern auch seine verschiedenen innerst\u00e4dtischen Teilr\u00e4ume in den Blick nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die zuletzt berechnete Bev\u00f6lkerungsprognose von 2016, prognostiziert auch die aktuelle Prognose ein deutliches Bev\u00f6lkerungswachstum. \u201eMannheim ist eine wachsende Stadt. Die Bev\u00f6lkerungsprognose zeigt, dass der Wachstumstrend der vergangenen Jahre sich fortsetzt. Bei der Weiterentwicklung der Stadt, darf es aber nicht einfach nur um ein Mehr gehen, sondern um ein Besser. Es geht um ein Mehr an Qualit\u00e4t und vor allem durch die M\u00f6glichkeiten der Konversion sind wir hier auf einem sehr guten Weg\u201c, erl\u00e4utert Oberb\u00fcrgermeister Dr. Peter Kurz.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bev\u00f6lkerung in Mannheim wird vom Ausgangsjahr 2017 bis zum Jahr 2038 um 23.350 Personen anwachsen. Das entspricht einem Wachstum von 7,4 Prozent. Im Jahr 2038 werden laut Prognose knapp 340.000 Menschen in Mannheim wohnen. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr diese Entwicklung ist die hohe Zahl der Zuz\u00fcge nach Mannheim. Hier werden sich vor allem die Konversion und damit die Entwicklung neuer Stadtquartiere bemerkbar machen. Auf diesen Fl\u00e4chen wird in den kommenden Jahren eine Vielzahl von neuen Wohneinheiten entstehen. Vor allem der Stadtteil K\u00e4fertal wird durch die neuen Wohneinheiten auf den Fl\u00e4chen FRANKLIN und Spinelli wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung der einzelnen Stadtteile verl\u00e4uft dabei unterschiedlich. W\u00e4hrend einige Stadtteile einen starken Bev\u00f6lkerungszuwachs erfahren werden (zum Beispiel K\u00e4fertal, Luzenberg, Waldhof), wird die Bev\u00f6lkerungszahl in anderen Stadtteilen nahezu stagnieren (zum Beispiel Innenstadt\/Jungbusch, Wallstadt). In einigen Stadtteilen wird die Bev\u00f6lkerung sogar zur\u00fcckgehen (zum Beispiel Vogelstang, Friedrichsfeld).<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Statistische Landesamt geht in seiner aktuellen Bev\u00f6lkerungsprognose aus dem Jahr 2015 von einem Bev\u00f6lkerungswachstum aus, das aber nicht \u00fcber den gesamten Vorausrechnungszeitraum gehalten werden kann und nicht so stark ausf\u00e4llt wie in der kommunalen Prognose. Das liegt unter anderem darin begr\u00fcndet, dass die Wohnbaupotenziale im Rahmen der Konversion in der Prognose des Statistischen Landesamtes keine Ber\u00fccksichtigung finden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Mannheim Grafik: STadt Mannheim Statistikstelle<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Luisenstadt \u2013 das gro\u00dfe Pfingstferienspiel<\/h2>\n\n\n\n<p>Alle Mannheimer Kinder von sechs bis 14 Jahren sind <em><strong>vom 11. bis 14. Juni <\/strong><\/em>sowie <strong><em>vom 17. bis 21. Juni<\/em><\/strong>, t\u00e4glich von 9 bis 14 Uhr, zum gro\u00dfen Pfingstferienspiel Luisenstadt in den Unteren Luisenpark in Mannheim eingeladen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kinder bauen ihre Stadt<\/h4>\n\n\n\n<p>In der Luisenstadt \u00fcbernehmen die Kinder das Kommando, gestalten und bauen sich ihre Stadt nach ihren W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen. Bevor sich die Kinder allerdings ein eigenes Haus bauen oder mieten k\u00f6nnen, sich eine Massage in der Stadtoase g\u00f6nnen oder ihr Geld auf der Flaniermeile ausgeben, m\u00fcssen sie erst einmal Luiseneuros verdienen und arbeiten gehen. Das Jobcenter hilft bei der Vermittlung der verschiedensten Jobs wie beispielsweise in der Post, beim Juwelier, der Bank, der Textilwerkstatt oder dem Bauhof.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Rathaus und die Politik spielen eine gro\u00dfe Rolle in der Luisenstadt. So lassen sich viele Kinder f\u00fcr das B\u00fcrgermeisteramt oder den Stadtrat aufstellen und betreiben Wahlkampf, um ihre Ideen f\u00fcr die Luisenstadt umsetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>An Fronleichnam, 20. Juni, sind Eltern und Angeh\u00f6rige ab 12 Uhr herzlich zum \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c eingeladen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung m\u00f6glich. Neu hinzukommende Kinder k\u00f6nnen jederzeit ins Spielgeschehen einsteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalter der Ferienaktion ist das Spielmobil der Jugendf\u00f6rderung im Fachbereich Jugendamt und Gesundheitsamt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter <a href=\"http:\/\/spielmobil.majo.de\">http:\/\/spielmobil.majo.de<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.ferienplattform-mannheim.de\">www.ferienplattform-mannheim.de<\/a>. Die Ferienplattform <a href=\"http:\/\/www.ferienplattform-mannheim.de\">www.ferienplattform-mannheim.de<\/a> bietet zudem einen \u00dcberblick \u00fcber zahlreiche Ferienangebote der Stadt Mannheim sowie weiterer freier Tr\u00e4ger \u2013 auch f\u00fcr die Sommer- oder Herbstferien.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kita-Kinder laufen f\u00fcr Kinder in Not<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">15. Schillerlauf der st\u00e4dtischen Kindertageseinrichtungen<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"659\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Kita-Lauf.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14735\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Kita-Lauf.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Kita-Lauf-300x247.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Kita-Lauf-768x633.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Schillerlauf 2019: B\u00fcrgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb beim Lauf mit den Kindern<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Seit inzwischen 15 Jahren laufen die Kinder st\u00e4dtischen Tageseinrichtungen f\u00fcr den guten Zweck: am Freitag den 17.05.2019 fand der 15. \u201eSchillerlauf\u201c der st\u00e4dtischen Kitas auf dem Sportgel\u00e4nde des Unteren Luisenparks statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bildungs- und Gesundheitsb\u00fcrgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb, die zugleich die Schirmherrin der Veranstaltung ist, er\u00f6ffnete auch in diesem Jahr den Minimarathon zu Gunsten humanit\u00e4rer Projekte. Sie gab den Startschuss f\u00fcr den ersten Lauf der Kinder und unterst\u00fctzte diese dann tatkr\u00e4ftig durch das eigene Mitlaufen. Eltern und Besucher motivierten die Kleinen durch kr\u00e4ftiges Anfeuern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Schillerlauf ist nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern hat auch eine soziale Bedeutung. Denn die Kinder unserer st\u00e4dtischen Kitas laufen f\u00fcr andere Kinder in Not. Mannheimer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger und Firmen spenden daf\u00fcr Geld, das Schwester Telma vom Bethanien-Orden f\u00fcr humanit\u00e4re Projekte in S\u00fcdindien erhalten wird\u201c, erl\u00e4uterte Freundlieb. In diesem Jahr konnte die Schwester eine Spendensumme von 300 Euro f\u00fcr ein Kinderhaus in S\u00fcdindien entgegennehmen. Seit Bestehen des Schillerlaufes ist damit insgesamt eine Summe von 5.400 Euro zusammengekommen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"698\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Kita-Lauf2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14736\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Kita-Lauf2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Kita-Lauf2-300x262.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Kita-Lauf2-768x670.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Schillerlauf 2019: B\u00fcrgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb mit den Kindern und Schwester Telma vom Behtanien-Orden<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zum ersten Mal liefen die Kinder in diesem Jahr auch zugunsten des World Vision Projekts \u201eWasser ist Leben \u2013 Global 6K\u201c. Hierbei steht vor allem der Zugang zu sauberem Wasser f\u00fcr Menschen in Afrika im Fokus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Schillerlauf verkn\u00fcpft die Freude am Sport, das gemeinsame Erleben bei diesem Fest mit der Unterst\u00fctzung zweier ganz wichtiger Projekte. Ihr, liebe Kinder, seid die Hauptakteure und wir Erwachsene nehmen uns Euch gerne als gutes Beispiel\u201c, betonte die B\u00fcrgermeisterin.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig belegten die vielen begeisterten M\u00e4dchen und Jungen, wie sportlich die Kinder in den st\u00e4dtischen Krippen, Kinderg\u00e4rten und Horten sind, sagte die Gesundheitsb\u00fcrgermeisterin und hob hervor: \u201eBewegung ist gesund f\u00fcr den K\u00f6rper, sie f\u00f6rdert eure Geschicklichkeit und sorgt auch f\u00fcr geistige Beweglichkeit und somit auch f\u00fcr die sprachliche Entwicklung der Kinder.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Am diesj\u00e4hrigen Schillerlauf, der Runden \u00fcber 400 und 2000 Meter beinhaltet, beteiligten sich insgesamt zirka 320 Kinder, davon 29 Krippenkinder aus 19 st\u00e4dtischen Einrichtungen, darunter zwei Eltern-Kind-Zentren und drei reine Krippen aus insgesamt zehn Mannheimer Stadtteilen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fr\u00fchjahrs-Treffen der Mannheimer Klimaschutz-Allianz<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Mittwoch, den 15. Mai 2019, trafen sich die Unternehmen, die sich in der Klimaschutz-Allianz Mannheim engagieren. Gastgeberin war diesmal MVV Energie AG. Neben Vertreterinnen und Vertretern der 14 Allianz-Unternehmen nahm zum ersten Mal die Evangelische Kirche Mannheim teil, die beim Treffen im Herbst offiziell beitreten wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Treffen stand unter dem Schwerpunktthema \u201eCO2-Bilanzierung\u201c. Beitr\u00e4ge zu internationalen Aktivit\u00e4ten und Standards, aktuelle Herausforderungen und Vorhaben auf Unternehmens- und kommunaler Ebene, sowie konkrete Beispiele aus der Unternehmenspraxis zur Reduzierung und Bilanzierung der CO2-Emissionen gaben Impulse f\u00fcr einen regen Austausch.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam verfolgen die Stadt Mannheim und die ans\u00e4ssigen Unternehmen das Ziel, den Umwelt- und Klimaschutz in Mannheim im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung voranzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNur wenn sich alle gemeinsam nachhaltig f\u00fcr eine \u00f6kologische Stadtentwicklung einsetzen, k\u00f6nnen Umwelt- und Klimaschutz erfolgreich sein\u201c, betonte B\u00fcrgermeisterin Felicitas Kubala bei ihrer Begr\u00fc\u00dfung. \u201eMa\u00dfnahmen zur Erreichung gesetzter Ziele konsequent umzusetzen und in ihrer Wirkung regelm\u00e4\u00dfig zu \u00fcberpr\u00fcfen, spielt dabei eine bedeutende Rolle. Die vielf\u00e4ltigen Partner der Klimaschutz-Allianz, die diese Verantwortung aktiv \u00fcbernehmen, leisten hier einen wichtigen Beitrag\u201c, so die B\u00fcrgermeisterin weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klimaschutz-Allianz Mannheim<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die 2015 gegr\u00fcndete Klimaschutz-Allianz ist ein Zusammenschluss von Mannheimer Unternehmen mit der Stadt Mannheim. Industriebetriebe, kleine und mittlere Unternehmen sowie die st\u00e4dtischen Eigenbetriebe sollen f\u00fcr einen starken Umwelt- und Klimaschutz gewonnen und das Engagement der aktiven Unternehmen sichtbar gemacht werden \u2013 alle verpflichten sich am stadtweiten Ziel mitzuwirken, die CO2-Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige Stadtentwicklung voranzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitglieder seit 2015: <\/strong>John Deere GmbH &amp; Co. KG, MVV Energie AG, GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH, FDT FlachdachTechnologie GmbH &amp; Co. KG.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitglieder seit 2017:<\/strong> Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Roche Diagnostics GmbH, m:con \u2013 mannheim:congress GmbH, Stadtpark Mannheim gGmbH und Daimler Buses EvoBus GmbH sowie ABB AG.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitglieder seit 2018: <\/strong>Universit\u00e4t Mannheim, Stadtmobil Rhein-Neckar AG, Daimler AG Motorenwerk Mannheim, MAG \u2013 Mannheimer Ausstellungs-GmbH.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eSportBox\u201c erweitert die Angebotsvielfalt im Unteren Luisenpark<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Untere Luisenpark wird immer mehr zum Treff f\u00fcr Sportler. Mit Sport im Park hat die rund 13 ha gro\u00dfe Gr\u00fcnfl\u00e4che in Mitten der Stadt eine weitere Belebung erfahren. Seit 2015 treffen sich zwischen April und Oktober bis zu 20.000 Sportler zu den verschiedenen Kursangeboten. Auch der Sportplatz ist bei Freizeitsportlern, Schulklassen und Vereinen beliebt. In den dunklen Monaten steht der Rundkurs f\u00fcr L\u00e4ufer sogar beleuchtet zur Verf\u00fcgung. Da sich Sportangebote im Freien einer steigenden Nachfrage erfreuen, hat die Stadt Mannheim nun im Unteren Luisenpark eine sogenannte \u201eSportBox\u201c aufstellen lassen. Seit dieser Woche k\u00f6nnen sich Sportler in einer Testphase bis Ende des Jahres ihr Fitness-Equipment in der N\u00e4he der Calisthenicsanlage ausleihen. Zum Inhalt dieser neuartigen \u201eSportBox\u201c geh\u00f6ren klassische Ausr\u00fcstungen aus dem Functional Training wie TRX oder Kettlebells, Yogamatten, Kugelhanteln oder auch Gummib\u00e4nder, die durch weitere Features erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Prinzip und die Nutzung ist schnell erkl\u00e4rt: Mithilfe einer App k\u00f6nnen Fitnessinteressierte die SportBox buchen und sich dann das Equipment zum Training ausleihen. Sozusagen Sport per Fingerdruck. Durch die Software l\u00e4sst sich der Spind \u00f6ffnen. Wie man das ausgeliehene Equipment einsetzen kann, wird ebenfalls in der App erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Untere Luisenpark wird damit um ein Sportangebot reicher. \u201eDas optimale Training im \u00f6ffentlichen Raum steht und f\u00e4llt mit der richtigen Infrastruktur\u201c, merkt Uwe Kaliske, Fachbereichsleiter Sport und Freizeit, bei der Installation der Box an. \u201eDie SportBox passt sehr gut zu den bestehenden Sportm\u00f6glichkeiten wie der Calisthenicsanlage oder auch der \u201eSport im Park-Reihe\u201c im Unteren Luisenpark und ist ein zus\u00e4tzliches Angebot f\u00fcr Freizeitsportler jeglichen Alters.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen und die Nutzungsbedingungen zur SportBox gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.city-sportbox.com\">www.city-sportbox.com<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mannheim wird Austragungsort der Weltmeisterschaft im Tauziehen 2024<\/h2>\n\n\n\n<p>In Bilbao (Spanien) fand am 26. und 27. April 2019 der Weltkongress des internationalen Tauzieh-Verbandes (TWIF) statt. W\u00e4hrend des Kongresses wurde auch dar\u00fcber entschieden, wo die Weltmeisterschaft im Jahr 2024 stattfinden wird. Bei der Wahl konnte sich der Deutsche Rasenkraftsport- und Tauziehverband (DRTV) zusammen mit der Stadt Mannheim mit elf Stimmen gegen\u00fcber Quzhou (China &#8211; sechs Stimmen) und Malm\u00f6 (Schweden &#8211; zwei Stimmen) durchsetzen. Mannheim richtet damit nicht nur die Weltmeisterschaft 2024 in Deutschland, sondern auch den damit einhergehenden Weltkongress der TWIF ein Jahr zuvor aus. Zur Weltmeisterschaft 2024 in Mannheim werden \u00fcber 2.000 aktive Sportlerinnen und Sportler aus \u00fcber 25 Nationen erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Sportb\u00fcrgermeister Lothar Quast: \u201eMannheim ist nicht nur erfahren in der Ausrichtung von Gro\u00dfveranstaltungen. Mannheim ist vor allem eine erfolgreiche Sportstadt. Der Zuschlag zeigt, dass wir ein verl\u00e4sslicher Partner des Sports mit einer ausgezeichneten Infrastruktur sowie einer einzigartigen Sportlandschaft sind. Wir freuen uns, in vier bzw. f\u00fcnf Jahren Gastgeber f\u00fcr den Weltkongress und die Weltmeisterschaft sein zu d\u00fcrfen \u2013 und dies als erste deutsche Stadt in der Geschichte der Tauzieh-Weltmeisterschaften.\u201c<br>\nRalf Br\u00e4uninger, Vorsitzender des Deutschen Rasenkraftsport- und Tauziehverbandes, freute sich besonders \u00fcber das Wahlergebnis, denn so wird Deutschland erstmalig \u00fcberhaupt Austragungsort einer internationalen Tauzieh-Meisterschaft sein. Uwe Kaliske, Fachbereichsleiter Sport und Freizeit der Stadt Mannheim, der vor Ort die Bewerbung des Verbandes unterst\u00fctzte, war von der positiven Zustimmung \u00fcberw\u00e4ltigt und sah dies gleich als Herausforderung und gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Stadt Mannheim: \u201eDies ist eine wunderbare Gelegenheit einmal mehr die Vielf\u00e4ltigkeit des Mannheimer Sports zu zeigen und sich als Sportstadt f\u00fcr Gro\u00dfveranstaltungen weiter zu positionieren. Mannheim wird sich als Gastgeberstadt von seiner besten Seite zeigen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">INSPIRE erprobt Medizintechnologie der Zukunft<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Universit\u00e4tsklinikum Mannheim und Stadt Mannheim erhalten f\u00fcr INSPIRE F\u00f6rderung des Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"915\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire_2-1024x915.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14733\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire_2-1024x915.jpg 1024w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire_2-300x268.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire_2-768x686.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire_2.jpg 1209w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>v.l.: Prof. Dr. med. Hans-J\u00fcrgen Hennes (Medizinischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Universit\u00e4tsklinikums Mannheim), Staatssekret\u00e4rin Katrin Sch\u00fctz (Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit, und Wohnungsbau Baden-W\u00fcrttemberg) und Michael Gr\u00f6tsch (Wirtschb\u00fcrgermeister der Stadt Mannheim)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zukunftsweisende medizinische Software, computergest\u00fctzte Diagnosetechniken oder intelligente Ger\u00e4te \u2013 im Gesundheitswesen vollzieht sich eine Transformation hin zu digital gest\u00fctzten Verfahren und Produkten. Einerseits bietet diese Entwicklung f\u00fcr die klinische Versorgung und Forschung gro\u00dfe Chancen und er\u00f6ffnet Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnologie einen nachhaltigen Wachstumsmarkt. Andererseits bringt sie ethische, regulatorische und gesundheitssystembezogene Herausforderungen mit sich, die es insbesondere Start-ups sowie kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erschwert, diese Chancen zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>INSPIRE \u2013 die Digital Health Entwicklungs- und Erprobungsplattform Mannheim\/Rhein-Neckar \u2013 soll diese L\u00fccke schlie\u00dfen: Durch die systematische Zusammenf\u00fchrung von Start-ups, KMU, Konzernunternehmen, Gesundheitsversorgern, Forschungseinrichtungen und Experten soll die gemeinsame Entwicklung und Erprobung konkreter Medizinprodukte erm\u00f6glicht und beschleunigt werden. Mit dem Ziel, den Wissens- und Technologietransfer sowie den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu erleichtern, bauen aktuell das Cluster Medizintechnologie der Mannheimer Wirtschafts- und Strukturf\u00f6rderung und das Universit\u00e4tsklinikum Mannheim gemeinsam mit dem Zentralinstitut f\u00fcr seelische Gesundheit, der Hochschule Mannheim und der Medizinischen Fakult\u00e4t Mannheim der Universit\u00e4t Heidelberg die Plattform INSPIRE auf.<\/p>\n\n\n\n<p>INSPIRE wird zuk\u00fcnftig mit einer Gesch\u00e4ftsstelle sowie einem Reallabor (Living Lab) zwei wichtige Bausteine erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einem Investitionsvolumen von \u00fcber einer Million Euro werden diese zwei INSPIRE-Bausteine mit rund 500.000 Euro durch den Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung (EFRE) und der Initiative f\u00fcr Existenzgr\u00fcndungen und Unternehmensnachfolge (ifex) von der EU und dem Land Baden-W\u00fcrttemberg gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Staatssekret\u00e4rin Katrin Sch\u00fctz begr\u00fcndet die F\u00f6rderung: \u201eInnovationen brauchen Kooperation. Und sie brauchen Raum. Mit dem INSPIRE Living Lab unterst\u00fctzen wir Start-ups bei den ersten Schritten zur Professionalisierung ihrer Gesch\u00e4ftsmodelle im Bereich der digitalen Gesundheitsversorgung. Die Anziehungs- und Bindungskraft Mannheims auf Unternehmen im Wachstumsmarkt der Digital Health Produkte wird damit deutlich erh\u00f6ht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"572\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire-4-1024x572.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14734\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire-4-1024x572.jpg 1024w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire-4-300x168.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire-4-768x429.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Inspire-4.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>v.l.: Prof. Dr. Dietmar von Hoyningen-Huene (Executive Board Cluster Medizintechnologie), Dr. Elmar Bourdon (Clustermanagement Medizintechnologie), Yvonne Soyke (Clustermanagement Medizintechnologie), Prof. Dr. Mathias Hafner (Prorektor f\u00fcr Forschung und Technologietransfer der Hochschule Mannheim), Prof. Dr. Sergij Goerdt (Dekan der medizinischen Fakult\u00e4t Mannheim der Universit\u00e4t Heidelberg), Prof. Dr. med. Hans-J\u00fcrgen Hennes (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und \u00e4rztlicher Direktor des Universit\u00e4tsklinikums Mannheim), Staatssekret\u00e4rin Katrin Sch\u00fctz (Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW), B\u00fcrgermeister Michael Gr\u00f6tsch, Thomas Seiler (Betriebsleiter Region Mitte Siemens Healthineers), Christiane Ram (Leiterin des Fachbereichs f\u00fcr Wirtschaft- und Strukturf\u00f6rderung), Dr. Christian Kaiser (Leiter Digital Health Solution Siemens Healthineers), Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg (Vorsitzender des Vorstandes Zentralinstitut f\u00fcr seelische Gesundheit) <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>INSPIRE Gesch\u00e4ftsstelle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die beim Clustermanagement Medizintechnologie des Fachbereichs Wirtschafts- und Strukturf\u00f6rderung der Stadt Mannheim angesiedelte INSPIRE Gesch\u00e4ftsstelle wird die Anlaufstelle f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Nutzer der Digital Health Plattform sein. Sie k\u00fcmmert sich um die Koordination der eingehenden Nutzeranfragen und dar\u00fcber hinaus um die nationale und internationale Vermarktung der Plattform.<br>\n\u201eWir haben den Bereich Medizintechnologie als Kernkompetenz in das Portfolio unserer Wirtschaftsf\u00f6rderung aufgenommen. Dies ist ein deutliches Bekenntnis der Stadt zur F\u00f6rderung dieser Branche. In Mannheim schaffen wir so einen international wettbewerbsf\u00e4higen Netzwerkverbund f\u00fcr die effiziente Entwicklung und nachhaltige Vermarktung von Medizinprodukten. INSPIRE bildet dabei einen weiteren strategischen Baustein\u201c, erkl\u00e4rt Wirtschaftsb\u00fcrgermeister Michael Gr\u00f6tsch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>INSPIRE Living Lab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Living Lab ist geplant, eine Station des Universit\u00e4tsklinikums Mannheim umzubauen und so auszustatten, dass digital gest\u00fctzte Technologien und Verfahren in die Patientenversorgung im realen Klinikbetrieb eingebettet und qualit\u00e4tsgesichert entwickelt und erprobt werden k\u00f6nnen. Es soll so gepr\u00fcft werden, wie sich digitale Innovationen in klinische Abl\u00e4ufe einf\u00fcgen und die Anforderungen von Patienten, \u00c4rzten und Pflegekr\u00e4ften erf\u00fcllen sowie die gew\u00fcnschte klinische Wirksamkeit erreichen.<br>\n\u201eDigitale Technologien bieten gro\u00dfes Potenzial, unsere Patienten noch besser und sicherer zu versorgen und gleichzeitig unsere Mitarbeiter zu entlasten\u201c, stellt Professor Dr. med. Hans-J\u00fcrgen Hennes, Medizinischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Universit\u00e4tsklinikums Mannheim, fest und betont: \u201eDaher wollen wir neue Anwendungen im INSPIRE Living Lab unseren Mitarbeitern und Patienten m\u00f6glichst fr\u00fch zur Verf\u00fcgung stellen und unser Know-how in die Weiterentwicklung der Systeme einbringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber das Cluster Medizintechnologie Mannheim<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Medizintechnologie-Sektor z\u00e4hlt zu einer der weltweit gr\u00f6\u00dften Wachstumsbranchen. Mannheim und die Region verf\u00fcgen bereits \u00fcber starke Medizintechnologie-Akteure in Gewerbe, Industrie, Klinik und Forschung. Allein in Mannheim agieren mehr als 90 Unternehmen mit rund 10.000 Besch\u00e4ftigten im Wertsch\u00f6pfungsnetzwerk Medizintechnologie \u00fcber alle Wertsch\u00f6pfungsstufen hinweg und in einer gro\u00dfen Bandbreite unterschiedlicher Technologien und Versorgungsfelder. Im Vergleich zu anderen Teilsektoren der Gesundheitswirtschaft sind dabei ein h\u00f6heres Innovationstempo, eine besondere Multidisziplinarit\u00e4t, k\u00fcrzere Vermarktungszyklen sowie harte regulatorische und gesundheitssystembezogene Anforderungen pr\u00e4gend.<br>\nIm Rahmen der wirtschaftspolitischen Strategie der Stadt Mannheim wurde deshalb Ende 2011 der weitere Ausbau dieses Sektors \u00fcber ein professionalisiertes Clustermanagement, angesiedelt im Fachbereich f\u00fcr Wirtschafts- und Strukturf\u00f6rderung der Stadt, begonnen und konsequent umgesetzt. Der Auftrag: Die effiziente Verzahnung von Medizintechnologie-Unternehmen, Klinik und Forschung zu einem Wertsch\u00f6pfungsnetzwerk, in dem Medizinprodukte schneller und effizienter entwickelt werden k\u00f6nnen als andernorts. Dazu geh\u00f6rt die Einzelberatung in betrieblichen Projekten, die Mitwirkung in Verbundforschungsvorhaben, das Angebot von Fortbildungs- und Netzwerkveranstaltungen und der Neubau von passgenauer Innovationsinfrastruktur.<br>\nMit der Einrichtung des Clustermanagements Medizintechnologie 2011, der Er\u00f6ffnung des Gr\u00fcndungs- und Kompetenzzentrums Medizintechnologie CUBEX41 in 2015, der Entwicklung des Mannheim Medical Technology Campus ab 2017 und dem Bau des CUBEX ONE ab 2020 hat die Stadt wichtige Meilensteine der Strategie umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr unter: <a href=\"http:\/\/www.medtech-mannheim.de\">www.medtech-mannheim.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mentoren und Lernbegleiter gesucht<\/h2>\n\n\n\n<p>In den Sommerferien 2019 \u00f6ffnen zwei Mannheimer Grundschulen ihre T\u00fcren f\u00fcr Lernferien, um jeweils 30 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern schlaue Ferien und im Anschluss individuelle Begleitung durch Mentoring zu erm\u00f6glichen. Gesucht werden engagierte Menschen, die Zeit und Lust haben, sich als Lernbegleitung oder im Mentoring f\u00fcr den Bildungserfolg junger Menschen zu engagieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Bildungschancen von Kindern stehen trotz merklicher Verbesserung der Situation immer noch im Zusammenhang mit der sozialen Herkunft. Das zeigen u.a. die Ergebnisse aus der l\u00e4nder\u00fcbergreifend eingesetzten Lernstandserhebung VERA 3, die deutliche Kompetenzunterschiede zwischen Kindern unterschiedlicher Herkunftsfamilien in den F\u00e4chern Deutsch und Mathematik nachweisen. Ohne eine gezielte F\u00f6rderung \u00fcber den Schulunterricht hinaus, k\u00f6nnen diese Kompetenzr\u00fcckst\u00e4nde oft nicht aufgeholt werden. Studien belegen vielmehr, dass die R\u00fcckst\u00e4nde sich im Laufe der Jahre zumeist noch verst\u00e4rken und verfestigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um k\u00fcnftige \u201eSchereneffekte\u201c zu vermeiden, plant die Abteilung Bildungsplanung\/Schulentwicklung des Fachbereichs Bildung der Stadt Mannheim ein Lernferien- und Mentoringprojekt, das in Zusammenarbeit mit zwei gemeinn\u00fctzigen Organisationen (Kinderhelden gGmbH und Climb gGmbH) an zwei Partnerschulen realisiert wird. In enger Abstimmung mit den Schulleitungen und Lehrkr\u00e4ften der Vogelstangschule und der Rheinau-Grundschule werden Kinder mit schwierigen Startbedingungen identifiziert und zur Teilnahme motiviert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Climb-Lernferien<\/strong><br>In den Ferien Neues lernen und entdecken, Talente entfalten und mit neuem Selbstbewusstsein zur\u00fcck in die Schule kommen: das erm\u00f6glichen die Climb-Lernferien. Die Lernferien finden zwei Wochen lang in der Schule statt und richten sich an Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4. Das Programm wird bereits in mehreren St\u00e4dten erfolgreich umgesetzt und soll nun auch nach Mannheim kommen. Zwei bis vier Lernbegleiter unterrichten dabei gemeinsam eine Kleingruppe im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, gestalten den Unterricht sowie ein Nachmittagsprojekt und nehmen an zwei spannenden Ausfl\u00fcgen teil. Eine fundierte Vorbereitung und stetige Reflexion im Alltag durch das Climb-Team ist sichergestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Individuelle Begleitung nach den Ferien<\/strong><br>Um die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auch weiterhin zu f\u00f6rdern, ist die Teilnahme an einem Mentoring-Programm m\u00f6glich. Ein Schuljahr lang begleiten ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren die Grundschulkinder auf ihrem Weg zur weiterf\u00fchrenden Schule. Die Kind-Mentor-Tandempaare treffen sich zwei bis drei Stunden pro Woche, machen zusammen Schulaufgaben und erleben gemeinsam sinnvolle Freizeitaktivit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessierte Ehrenamtliche k\u00f6nnen sich je nach Zeitpensum und pers\u00f6nlichem Interesse f\u00fcr eines der Bildungsprojekte engagieren. Wer lieber in einer Gruppenatmosph\u00e4re wirken und an einem kurzfristigen Einsatz in der Zeit <strong>vom 29.Juli bis zum 9. August 2019<\/strong> interessiert ist, meldet sich als Lernbegleitung bei den Lernferien an. Mehr Informationen zur Teilnahmen finden sich unter <a href=\"http:\/\/www.climb-lernferien.de\/mitmachen\/\">www.climb-lernferien.de\/mitmachen\/<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Personen, die sich langfristig im Rahmen eines Schuljahres engagieren und ein Kind individuell begleiten m\u00f6chten, sind herzlich dazu eingeladen, sich als Mentor oder Mentorin bei der Kinderhelden gGmbH zu bewerben. Mehr Informationen zur Teilnahme finden sich unter <a href=\"http:\/\/www.kinderhelden.info\">www.kinderhelden.info<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr weitergehende Fragen zum Lernferien- und Mentoringprojekt steht Ihnen seitens der Stadt Mannheim Frau Betina Hurtic per E-Mail unter <a href=\"betina.hurtic@mannheim.de\">betina.hurtic@mannheim.de<\/a> oder telefonisch unter 0621 293 3544 zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tag der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung 2019 &#8211; Mannheim pr\u00e4sentierte seine Erneuerungsma\u00dfnahmen im Stadtteil Sch\u00f6nau<\/h2>\n\n\n\n<p>Jeder sieht Kr\u00e4ne stehen oder Arbeiten im Stra\u00dfenbau. Aber vieles davon ist ohne \u00f6ffentliche F\u00f6rdergelder von Bund, Land oder Kommune nicht oder nicht in diesem Umfang m\u00f6glich. Daran erinnert seit 2015 der \u201eTag der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung\u201c. Seit Einf\u00fchrung der Unterst\u00fctzung im Jahr 1971 leistet die St\u00e4dtebauf\u00f6rderung in Baden-W\u00fcrttemberg mit einem F\u00f6rdervolumen von bisher rund 7,83 Milliarden Euro (bis einschlie\u00dflich Programmjahr 2019) in \u00fcber 3.200 Sanierungs- und Entwicklungsgebieten einen bedeutenden Beitrag zur Behebung st\u00e4dtebaulicher Missst\u00e4nde und damit zur Entwicklung von St\u00e4dten und Gemeinden. Sie halfen dabei mit, Wohnraum zu sanieren, preisg\u00fcnstigen Wohnraum zu erhalten, Brachfl\u00e4chen zu revitalisieren, Stra\u00dfen oder Gr\u00fcnanlagen umzugestalten. Am Samstag, 4. Mai 2019, pr\u00e4sentierte im Rahmen der Veranstaltung \u201eTag des Zusammenlebens &#8211; die Sch\u00f6nau feiert\u201c und gleichzeitig am \u201eTag der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung\u201c die Stadtverwaltung Mannheim vor Ort nicht nur die Ergebnisse der letzten Sanierungsma\u00dfnahmen, sondern zeigte ebenso die zuk\u00fcnftigen Ma\u00dfnahmen rund um \u201eSch\u00f6nau- Nordwest\u201c auf. Am Stand der Stadtverwaltung beteiligten sich B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, um Ideen f\u00fcr eine nachhaltige Weiterentwicklung ihres Quartiers zu sammeln.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDass wir uns f\u00fcr den \u201eTag der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung\u201c den Stadtteil Sch\u00f6nau als Veranstaltungsort ausgesucht haben, ist kein Zufall: Zum einen haben wir vom Land Baden-W\u00fcrttemberg bisher schon 16 Millionen Euro St\u00e4dtebauf\u00f6rdermittel f\u00fcr die Entwicklung dieses Quartiers erhalten und zum anderen k\u00f6nnen wir im Rahmen der Veranstaltung direkt mit den Akteuren aus dem Quartier kooperieren. Hierdurch haben wir in idealer Weise die beiden Zielrichtungen des bundesweiten Aktionstags in Blick: die Bedeutung der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung in der \u00d6ffentlichkeit bekannter zu machen und die B\u00fcrgerbeteiligung bei Planungsprozessen zu erh\u00f6hen\u201c, erkl\u00e4rte Oberb\u00fcrgermeister Dr. Peter Kurz bei der Er\u00f6ffnung der Feier. Und er erg\u00e4nzte: \u201eDie St\u00e4dtebauf\u00f6rderung und die damit verbundenen st\u00e4dtebaulichen Erneuerungsma\u00dfnahmen geh\u00f6ren zu den wichtigsten kommunalen Aufgaben- und Handlungsfeldern. Das belegen auch vier Jahrzehnte St\u00e4dtebauf\u00f6rderung in Mannheim mit 54 gef\u00f6rderten Sanierungsgebieten und 18 Einzelprojekten sowie rund 230 Millionen Euro aus 13 verschiedenen St\u00e4dtebauf\u00f6rderungsprogrammen, die bisher nach Mannheim geflossen sind\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Baub\u00fcrgermeister Lothar Quast blickte mit Stolz auf die Erfolge der st\u00e4dtebaulichen Erneuerungsma\u00dfnahme \u201eSch\u00f6nau-Mitte\u201c zur\u00fcck: \u201eGemeinsam mit der GBG und dem Caritasverband haben wir in den letzten 15 Jahren \u00fcber 60 Millionen Euro in die st\u00e4dtebauliche Erneuerung des Stadtteils investiert\u201c. \u201eDass wir nach der umfangreichen Sanierung des Wohnungsbestandes der GBG bei einer durchschnittlichen Mieth\u00f6he zwischen 5,70 und 6,50 Euro\/Quadratmeter bleiben k\u00f6nnen, w\u00e4re ohne die finanzielle Unterst\u00fctzung von Bund und dem Land Baden-W\u00fcrttemberg in H\u00f6he von \u00fcber 12,2 Millionen Euro nicht m\u00f6glich gewesen\u201c, so Quast weiter. F\u00fcr die Neuma\u00dfnahme \u201eSch\u00f6nau-Nordwest\u201c stellt die Stadtverwaltung die gleichen hohen Erwartungen und nutzte den \u201eTag des Zusammenlebens\u201c und gleichzeitig den bundesweiten \u201eTag der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung\u201c, der in diesem Jahr zum f\u00fcnften Mal stattfand, um die Ma\u00dfnahmen im Stadtteil Sch\u00f6nau zu pr\u00e4sentieren. F\u00fcr die GBG blickte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Karl-Heinz Frings in die Zukunft: \u201cWir haben uns jetzt auf den Weg gemacht, um nach Sch\u00f6nau-Mitte nun Sch\u00f6nau-Nordwest zu sanieren. Dabei geht es um 1700 Wohnungen, f\u00fcr die Sanierung sind 125 Millionen Euro vorgesehen, erneut unter Beteiligung des Programms \u2018Soziale Stadt\u2019.\u201d Auch hier wird es eine Obergrenze f\u00fcr die Mieten geben, die in den meisten F\u00e4llen bei 6,50 Euro\/Quadratmeter liegt. \u201eSo sichern wir auch nachhaltig unser bezahlbares und faires Angebot auf der Sch\u00f6nau\u201d, betonte Frings.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass sich das Bild der Sch\u00f6nau im positiven Sinne ver\u00e4ndert hat, konnten die Teilnehmer in den unter fachkundiger F\u00fchrung angebotenen Stadtteilrundg\u00e4ngen erkennen. Die Experten f\u00fchrten, trotz des nasskalten Wetters, Besucher durch das Quartier und erl\u00e4uterten die zahlreichen Bauprojekte der st\u00e4dtebaulichen Erneuerung. Zudem konnten die B\u00fcrger am Stand der Stadtverwaltung ihre Ideen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Ma\u00dfnahmen entwickeln und sich aktiv in die Entwicklung der Sch\u00f6nau einbringen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zehn Jahre Friedhofstaxi auf dem Mannheimer Hauptfriedhof: neues Elektromobil zum Jubil\u00e4um<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"499\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190502-Friedhofstaxi-Schl\u00fcssel\u00fcbergabe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14731\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190502-Friedhofstaxi-Schl\u00fcssel\u00fcbergabe.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190502-Friedhofstaxi-Schl\u00fcssel\u00fcbergabe-300x187.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190502-Friedhofstaxi-Schl\u00fcssel\u00fcbergabe-768x479.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.: Bern Otto (Genossenschaft Badischer Friedhofsg\u00e4rtner eG), B\u00fcrgermeisterin Felicitas Kubala, Andreas Adam (Eigenbetrieb Friedh\u00f6fe Mannheim). Matthias Kocher (Genossenschaft Badischer Friedhofsg\u00e4rtner eG)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bereits seit 2009 bietet der Hauptfriedhof einen Fahrservice mit dem Friedhofsmobil an, welches von der Genossenschaft Badischer Friedhofsg\u00e4rtner zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Das kleine Elektrofahrzeug ist urspr\u00fcnglich ein Golfmobil, das zu einer Limousine umgebaut wurde. Lautlos und umweltfreundlich erleichtert es Besucherinnen und Besuchern, die in ihrer Mobilit\u00e4t eingeschr\u00e4nkt sind, auf dem Hauptfriedhof die Wege zum Grab oder zur Trauerhalle. Auch dank des ehrenamtlichen Engagements des Fahrers Emil Lampert k\u00f6nnen die Friedh\u00f6fe diesen kostenlosen Service anbieten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"618\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190502-Frfiedhofstaxi.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14732\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190502-Frfiedhofstaxi.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190502-Frfiedhofstaxi-300x232.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190502-Frfiedhofstaxi-768x593.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Aus Altersgr\u00fcnden wurde es notwendig, das bisherige Friedhofsmobil durch ein neues Modell zu ersetzen. Dies \u00fcbergaben Vertreter der Genossenschaft Badischer Friedhofsg\u00e4rtner am Donnerstag auf dem Mannheimer Maimarkt offiziell den Friedh\u00f6fen Mannheim. \u201eMit dem neuen Friedhofstaxi k\u00f6nnen wir einen modernen und umweltfreundlichen Service auf dem Hauptfriedhof anbieten, der durch das gemeinsame Wirken von Genossenschaft, ehrenamtlichem Engagement und Friedhof m\u00f6glich wurde\u201c, freute sich B\u00fcrgermeisterin Felicitas Kubala bei der Schl\u00fcssel\u00fcbergabe des neuen Fahrzeugs.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Video\u00fcberwachung: Erste Kameras in Breiter Stra\u00dfe und am Marktplatz gehen in Betrieb<\/h2>\n\n\n\n<p>Nachdem bereits im November die Video\u00fcberwachung in den Bereichen Paradeplatz und Alter Messplatz gestartet war, gehen in der kommenden Woche nun auch Kameras in zwei bislang noch ausstehenden Bereichen in Betrieb: Am Dienstag, 30. April, werden die Kameras in der s\u00fcdlichen Breiten Stra\u00dfe und am Marktplatz eingeschaltet. Entsprechende Hinweisschilder sind bereits aufgeh\u00e4ngt und werden zur Inbetriebnahme enth\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Video\u00fcberwachung ist ein wichtiger Bestandteil unseres Gesamtsicherheitskonzepts, das wir in Mannheim gemeinsam mit der Polizei verfolgen. Mit der Inbetriebnahme der zwei weiteren Bereiche f\u00fcr die Video\u00fcberwachung erhoffen wir uns, dass sich hier nicht nur die Kriminalit\u00e4tszahlen reduzieren, sondern dass sich damit auch das Sicherheitsempfinden der Passantinnen und Passanten weiter erh\u00f6ht\u201c, sagt Erster B\u00fcrgermeister und Sicherheitsdezernent Christian Specht.<\/p>\n\n\n\n<p>Polizeivizepr\u00e4sident Siegfried Kollmar erg\u00e4nzt: \u201eAls es darum ging, wo eine Video\u00fcberwachung den Sicherheitsbed\u00fcrfnissen der Bev\u00f6lkerung am ehesten gerecht werden kann, standen die Breite Stra\u00dfe und der Marktplatz klar auf der Agenda. Mit dieser Erweiterung kommen wir unserer Zielsetzung ein gutes St\u00fcck n\u00e4her.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Von drei Standorten aus wird k\u00fcnftig der Bereich \u201eBreite Stra\u00dfe S\u00fcd\u201c, also zwischen Paradeplatz und Marktplatz, \u00fcberwacht. Drei weitere Kamerastandorte werden den Marktplatz selbst abdecken. Die Kameras in der \u201eBreiten Stra\u00dfe S\u00fcd\u201c werden gleichzeitig mit der Inbetriebnahme unmittelbar mit der sogenannten \u201eintelligenten Video\u00fcberwachung\u201c verkn\u00fcpft. Mit dieser Erweiterung sind dann am Hauptbahnhof, Alten Messplatz, Paradeplatz, Marktplatz sowie der Breiten Stra\u00dfe S\u00fcd die Kameras in Betrieb. An diesen Standorten verf\u00fcgen 20 Kameras \u00fcber eine algorithmenbasierte Bildauswertung. Am Marktplatz wird diese Technik voraussichtlich im August angebunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis Ende Juni soll auch im Bereich \u201eBreite Stra\u00dfe Nord\u201c, also zwischen Marktplatz und Neckartor, die Video\u00fcberwachung starten. Nach der zun\u00e4chst konventionellen Inbetriebnahme wird die \u201eintelligente Video\u00fcberwachung\u201c hier im vierten Quartal zum Einsatz kommen. Ob in einem weiteren Schritt auch am Plankenkopf eine Video\u00fcberwachung erfolgt, soll Ende des Jahres nach Auswertung der aktuellen Kriminalit\u00e4tslage in diesem Bereich entschieden werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>10.06.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>150 Schulranzen f\u00fcr k\u00fcnftige ABC-Sch\u00fctzen Im nunmehr zehnten Jahr in Folge engagiert sich der Service-Club \u201eKiwanis\u201c in Mannheim, um k\u00fcnftigen ABC-Sch\u00fctzen eine Spende von Schulranzen-Sets und damit einen guten Schulstart zu erm\u00f6glichen. 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