{"id":15912,"date":"2019-07-09T07:00:38","date_gmt":"2019-07-09T06:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=15912"},"modified":"2019-07-09T07:00:39","modified_gmt":"2019-07-09T06:00:39","slug":"kirche-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=15912","title":{"rendered":"Kirche:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Internationaler Orgelzyklus im Dom zu Speyer<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zweiter Domorganist Christoph Keggenhoff spielt Werke von Bach, Forchhammer und Ritter<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"595\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Christoph-Keggenhoff-an-der-Domorgel.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15914\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Christoph-Keggenhoff-an-der-Domorgel.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Christoph-Keggenhoff-an-der-Domorgel-300x223.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Christoph-Keggenhoff-an-der-Domorgel-768x571.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Christoph-Keggenhoff-an-der-Domorgel-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Christoph Keggenhoff an der Domorgel<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Am <strong>Samstag, 27. Juli<\/strong> wird Christoph Keggenhoff den Internationalen Orgelzyklus im Dom zu Speyer fortsetzen. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Zu Beginn des Orgelabends sind mit der Fantasia in c (BWV 562) und der sich anschlie\u00dfenden Partite diverse sopra il Corale \u201eO Gott, du frommer Gott\u201c (BWV 767) gleich zwei gewichtige und gut aufeinander abgestimmte Werke aus der Feder von Johann Sebastian Bach zu h\u00f6ren. Die \u201eDrei Konzertst\u00fccke\u201c von Theophil Forchhammer bilden die Br\u00fccke zur Sonate Nr. 2 e-Moll von August Gottfried Ritter, der ebenso wie Forchhammer, als Domorganist in Magdeburg t\u00e4tig war.<\/p>\n\n\n\n<p>Christoph Keggenhoff studierte an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t katholische Kirchenmusik (A-Examen). Erg\u00e4nzend absolvierte er die k\u00fcnstlerische Ausbildung im Fach Orgel an der Hochschule f\u00fcr Musik und darstellende Kunst in. Seine T\u00e4tigkeit als Konzertorganist f\u00fchrte ihn durch Deutschland sowie zahlreiche L\u00e4nder Europas und nicht zuletzt bis in die USA. Er hat zahlreiche CDs mit Orgelmusik bzw. Gregorianik ver\u00f6ffentlicht. Seit 2009 ist er Vorsitzender der Vereinigung der Orgelsachverst\u00e4ndigen Deutschlands. Zudem ist er Leiter des Referats Orgelbau der Di\u00f6zese Speyer. Von 1985-1991 war er als hauptamtlicher Kantor und Organist in Bonn-Bad Godesberg t\u00e4tig und wechselte 1991 nach Speyer. Dort versieht er den Dienst als zweiter Domorganist und leitet die von ihm gegr\u00fcndete Schola Cantorum Saliensis.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits um 18.45 Uhr startet das von Domorganist Markus Eichenlaub und dem Journalisten Dr. Klaus Ga\u00dfner moderierte \u201ePraeludium\u201c \u2013 ein 30-min\u00fctiges offenes Gespr\u00e4ch, in dessen Rahmen die Konzertbesucher Unterhaltsames und Informatives von und \u00fcber den Interpreten des Orgelabends erfahren k\u00f6nnen. Treffpunkt ist das Chorpodest auf dem K\u00f6nigschor. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Eintritt zu den Konzerten betr\u00e4gt 12 Euro (erm\u00e4\u00dfigt 5 Euro), Karten sind bei der Dom-Info, der Tourist-Information der Stadt Speyer, bundesweit bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen, sowie beim Rheinpfalz Ticket Service, Telefon 0631 3701-6618 erh\u00e4ltlich. Die Abendkasse \u00f6ffnet um 18.30 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>09.07.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eWir kommen bei der Aufarbeitung des Missbrauchs gut voran\u201c<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Generalvikar Andreas Sturm berichtet \u00fcber Fortschritte bei der Aufarbeitung des Missbrauchs und der Verbesserung der Pr\u00e4vention im Bistum Speyer<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Andreas-Sturm-by-Landry.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15913\"\/><figcaption> Generalvikar Andreas Sturm<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>\u201eWir machen bei der Aufarbeitung des Missbrauchs und der Verbesserung der Pr\u00e4vention im Bistum Speyer gro\u00dfe Fortschritte\u201c, zieht der Speyerer Generalvikar Andreas Sturm eine Zwischenbilanz der bisher ergriffenen Ma\u00dfnahmen. Es zeige sich, dass die Bereitschaft, auff\u00e4llige Verhaltensweisen bei den beiden Missbrauchsbeauftragten des Bistums zu melden, deutlich gestiegen ist. \u201eIch werte das als einen positiven Hinweis auf eine gewachsene Sensibilit\u00e4t im Umgang mit Grenzverletzungen und als Ausdruck daf\u00fcr, dass nicht mehr weggeschaut wird, sondern missbr\u00e4uchliche Verhaltensweisen im Interesse der Betroffenen aufgedeckt werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der unabh\u00e4ngige Missbrauchsbeauftragte des Bistums Speyer Ansgar Schreiner untermauert diese Beobachtung mit konkreten Zahlen. W\u00e4hrend bei den beiden Missbrauchsbeauftragten des Bistums f\u00fcr den Zeitraum zwischen den Jahren 2000 und 2009 nur sieben F\u00e4lle gemeldet wurden, sind es f\u00fcr den Zeitraum zwischen 2010 bis heute insgesamt 28 Verdachtsf\u00e4lle. \u201eWer grenzverletzendes Verhalten selbst erf\u00e4hrt oder in seinem Umfeld beobachtet, ist heute schneller bereit, die zust\u00e4ndigen Stellen in Kenntnis zu setzen\u201c, wertet auch Ansgar Schreiner die gewachsene Achtsamkeit positiv. Zugleich stellt er eine klare Ver\u00e4nderung hinsichtlich der beschuldigten Personen fest. W\u00e4hrend sich bis zum Jahr 2000 der Tatverdacht in zwei Dritteln der F\u00e4lle gegen Priester richtete, lagen in den Jahren 2000 bis 2009 die Anschuldigungen gegen Priester und kirchliche Mitarbeiter in etwa gleichauf. \u201eSeit dem Jahr 2010 haben wir ein anderes Bild. Nur in f\u00fcnf der insgesamt 28 angezeigten Verdachtsf\u00e4lle waren die Beschuldigten Priester. In den anderen F\u00e4llen handelte es sich zum Beispiel um Erzieherinnen, Pfleger oder ehrenamtliche Betreuer\u201c, geben die Missbrauchsbeauftragten Ansgar Schreiner und Dorothea K\u00fcppers-Lehmann Auskunft \u00fcber ihre T\u00e4tigkeit. \u201eDarin zeigt sich, dass die Gefahr des Missbrauchs in ganz unterschiedlichen Lebenskontexten gegeben ist und die Fixierung auf Priester als T\u00e4ter durch die Zahlen nicht best\u00e4tigt wird\u201c, stellen sie fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit das Bistum Speyer im Jahr 2010 unabh\u00e4ngige Missbrauchsbeauftragte eingesetzt hat, wurden insgesamt 238 Verdachtsf\u00e4lle \u00fcberpr\u00fcft. Bei etwa einem Drittel ergab sich der Verdacht aus einer Durchsicht aller Personalakten des Bistums bis ins Jahr 1912. In den \u00fcbrigen F\u00e4llen nahm die Untersuchung von einer pers\u00f6nlichen Mitteilung an die Missbrauchsbeauftragten ihren Ausgang. \u201eDas Bistum meldet jeden Verdachtsfall umgehend der Staatsanwaltschaft\u201c, betont Ansgar Schreiner. Die Pr\u00fcfung durch die Staatsanwaltschaft komme h\u00e4ufig zu dem Schluss, dass der Fall bereits verj\u00e4hrt ist, kein hinreichender Anfangsverdacht besteht oder es sich um Beobachtungen unterhalb der Schwelle einer strafrechtlichen Relevanz handelt. \u201eNicht jeder Verdachtsfall ist damit auch automatisch ein Missbrauchsfall\u201c, so Schreiner. Seit dem Jahr 2000 seien nur zwei Tatverd\u00e4chtige rechtskr\u00e4ftig verurteilt oder zu einer Geldzahlung verpflichtet worden. Dabei habe es sich um einen Priester und einen Sozialp\u00e4dagogen gehandelt. \u201eLeider steht einer strafrechtlichen Ermittlung bei Verdachtsf\u00e4llen, die weit in der Vergangenheit liegen, oftmals die Verj\u00e4hrung der Tat entgegen\u201c, erkl\u00e4rt Ansgar Schreiner, der fr\u00fcher als Direktor des Ludwigshafener Amtsgerichts t\u00e4tig war. Er ruft alle Betroffenen auf, sich m\u00f6glichst zeitnah bei den Missbrauchsbeauftragten des Bistums zu melden.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Opfern hat das Bistum Speyer mit der \u00dcbernahme von Therapiekosten und der Zahlung von Unterst\u00fctzungsleistungen \u201ein Anerkennung des erfahrenen Leids\u201c tatkr\u00e4ftig geholfen. \u201eInsgesamt hat das Bistum Speyer daf\u00fcr bisher rund 315.000 Euro aufgebracht\u201c, erl\u00e4utert Schreiner. Die Zahlungen seien auch in F\u00e4llen gew\u00e4hrt worden, in denen der Verdacht nicht eindeutig juristisch gekl\u00e4rt werden konnte. \u201eWir haben uns jedoch daf\u00fcr entschieden, den Betroffenen auch in diesen F\u00e4llen Glauben zu schenken und finanziell zu helfen\u201c, unterstreicht Dorothea K\u00fcppers-Lehmann, die zweite Missbrauchsbeauftragte des Bistums. In j\u00fcngster Zeit h\u00e4tten sich vermehrt Betroffene gemeldet, die einen sexuellen Missbrauch innerhalb der Familie oder in au\u00dferkirchlichen Kontexten erfahren haben. \u201eWir helfen auch in diesen F\u00e4llen und kn\u00fcpfen f\u00fcr die Betroffenen den Kontakt zu anderen Beratungsstellen und Hilfsorganisationen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>An die strafrechtliche Ermittlung schlie\u00dft sich eine kirchenrechtliche Aufarbeitung an. Seit 2010 wurden sechs Priester, die im Verdacht einer sexuellen Grenz\u00fcberschreitung standen, mit dem Verbot belegt, Gemeindegottesdienste zu feiern oder sich Kindern und Jugendlichen zu n\u00e4hern.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann f\u00fchrt Gespr\u00e4che mit Betroffenen<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Gespr\u00e4che mit Menschen gef\u00fchrt, die im Raum der Kirche einen Missbrauch erlitten haben. \u201eIn den Begegnungen wird mir eindringlich bewusst, wie wichtig das Zuh\u00f6ren, Wahrnehmen und Ernstnehmen der Lebensgeschichten der Betroffenen ist. Jedes Gespr\u00e4ch ist f\u00fcr mich eine ersch\u00fctternde Erfahrung\u201c, berichtet Bischof Wiesemann. Weil die T\u00e4ter Priester oder kirchliche Mitarbeiter waren, werde mit dem Missbrauch meistens nicht nur das Vertrauen in Menschen, sondern auch das Gottvertrauen zutiefst verletzt. Auch wenn der Missbrauch h\u00e4ufig lange zur\u00fcckliege, werde in den Gespr\u00e4chen die lebenslangen Konsequenzen unmittelbar sp\u00fcrbar. \u201eSo wird das Ausma\u00df des Verbrechens des Missbrauchs erahnbar.\u201c Das Versagen der Kirche an so vielen verantwortlichen Stellen schmerze ihn sehr, bekennt Bischof Wiesemann. \u201eEs zeigt mir, wie wichtig es ist, Kirche und Welt aus der Perspektive der Opfer zu sehen, ihnen zu glauben und sich entschlossen f\u00fcr einen Wandel hin zu einer konsequenten Kultur der Achtsamkeit einzusetzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Beraterstab treibt Aufarbeitung und Pr\u00e4vention konsequent voran<\/h4>\n\n\n\n<p>Auf Initiative von Generalvikar Andreas Sturm trifft sich seit Anfang des Jahres monatlich ein Beraterstab, um die Ma\u00dfnahmen zur Aufarbeitung und Pr\u00e4vention zielstrebig weiterzuentwickeln und damit Zuarbeit f\u00fcr die von Bischof Wiesemann im Herbst des vergangenen Jahres gegr\u00fcndete Arbeitsgruppe \u201eMissbrauch und Pr\u00e4vention\u201c zu leisten. \u201eAktuell sind wir auf der Suche nach einem Partner f\u00fcr die sozialwissenschaftliche Aufarbeitung des Missbrauchs im Bistum Speyer. Das Ziel dabei ist, die Grundmuster der T\u00e4ter zu erkennen und ihnen eine wirksame Pr\u00e4vention entgegensetzen zu k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt Generalvikar Sturm. Dabei nimmt das Bistum Ma\u00df an den Kriterien f\u00fcr eine wissenschaftliche Aufarbeitung, die derzeit vom Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung entwickelt werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kirchliche Pr\u00e4ventionsarbeit durchdringt immer mehr Arbeitsfelder<\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eDas Ziel all unserer Bem\u00fchungen ist der wirksame Schutz von Kindern, dazu geh\u00f6rt auch eine stetige Verbesserung unserer Pr\u00e4vention\u201c, hebt Andreas Sturm hervor. Rund 2.200 kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Arbeitsfeldern des Bistums Speyer haben inzwischen an Pr\u00e4ventionsschulungen teilgenommen, von der Seelsorge bis hin zu den kirchlichen Schulen und den katholischen Kindertagesst\u00e4tten. Die Einrichtungen der Jugendhilfe arbeiten inzwischen mit speziellen Kinderschutzkonzepten, auch f\u00fcr 25 kirchliche Schulen wurden mittlerweile Pr\u00e4ventionsfachkr\u00e4fte ausgebildet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abteilung Jugendseelsorge und die Verb\u00e4nde unter dem Dach des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) setzen seit Jahren einen klaren Schwerpunkt auf das Thema Pr\u00e4vention. Insgesamt 1350 ehrenamtlich Engagierte haben an den bisherigen Schulungen teilgenommen. Bei jeder gro\u00dfen Aktion, sei es die Ministranten-Wallfahrt nach Rom oder die 72-Stunden-Aktion, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Schulungsangebote f\u00fcr das Thema Kinderschutz und Pr\u00e4vention noch einmal eigens sensibilisiert. Mit sieben Pr\u00e4ventionsfachkr\u00e4ften ist der Anteil in der Abteilung Jugendseelsorge besonders hoch und zeigt den Stellenwert an, den die Pr\u00e4ventionsarbeit einnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakte und weitere Informationen unter:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-und-praevention-von-sexuellem-missbrauch\/\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-und-praevention-von-sexuellem-missbrauch\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Bistum Speyer \/ Klaus Landry<br>09.07.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Internationaler Orgelzyklus im Dom zu Speyer Zweiter Domorganist Christoph Keggenhoff spielt Werke von Bach, Forchhammer und Ritter Speyer &#8211; Am Samstag, 27. Juli wird Christoph Keggenhoff den Internationalen Orgelzyklus im Dom zu Speyer fortsetzen. Das <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=15912\" title=\"Kirche:\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":15792,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[120],"tags":[174,2070,170,2068,121,2071,2069,2072],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15912"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15912"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15912\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15915,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15912\/revisions\/15915"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/15792"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15912"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15912"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15912"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}