{"id":18334,"date":"2019-08-26T14:49:04","date_gmt":"2019-08-26T13:49:04","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=18334"},"modified":"2019-08-26T14:50:17","modified_gmt":"2019-08-26T13:50:17","slug":"germersheim-landkreis-germersheim-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=18334","title":{"rendered":"Germersheim &#038; Landkreis Germersheim:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Kreisvolkshochschul-Kurse<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/KVHS-GER-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17439\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der\ngepflegte Mann<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Kreisvolkshochschule bietet am <strong>Donnerstag, 12.09.2019<\/strong> von 18 \u2013 20.15 Uhr, in Germersheim, Friedenstr. 13, Praxis \u201eMunai Healing\u201c eine Veranstaltung zum Thema: Der gepflegte Mann, an. f\u00fcr alle Interessierte<\/p>\n\n\n\n<p>Eine gepflegte Erscheinung ist die Visitenkarte der Pers\u00f6nlichkeit. Der gepflegte Mann achtet auf sein \u00c4u\u00dferes. An diesem Abend erfahren die teilnehmenden M\u00e4nner Tipps zum Thema Gesichtspflege. Lerninhalt u.a.:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Warum und wie reinige und pflege ich? <\/li><li>Hauttypen<\/li><li>Leichter Umgang mit pers\u00f6nlichen Kosmetikprodukten<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Der Kurs findet unter der Leitung von Claudia Michaelis statt und kostet pro Person 10 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich bei der Gesch\u00e4ftsstelle der Kreisvolkshochschule, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Tel. 07274-53334 bzw. -53382, E-Mail: <a href=\"mailto:vhs@kreis-germersheim.de\">vhs@kreis-germersheim.de<\/a> oder online \u00fcber das Buchungsformular: <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/kvhs\">www.kreis-germersheim.de\/kvhs<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rhetorik f\u00fcr Frauen &#8211; Kompetenz f\u00fcr Frauen, Gespr\u00e4che zielsicher zu f\u00fchren\n<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Kreisvolkshochschule Germersheim bietet am <strong>Donnerstag, 12.09.2019<\/strong> von 18.15 bis 21.15 Uhr, ein Rhetorikseminar f\u00fcr Frauen in Germersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Seminarraum 1 der KVHS Gesch\u00e4ftsstelle an.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit herausfordernde Gespr\u00e4che gut gelingen, bedarf es einer Strategie. Die passenden Argumente fallen einem ja meist erst dann ein, wenn die Situation schon vorbei ist. Um diesem \u00c4rger entgegen zu wirken, werden in diesem Seminar schwierige Gespr\u00e4che ge\u00fcbt.<br> Lerninhalt u.a.: <\/p>\n\n\n\n<ul><li>Zielformulierung: wohin soll das Gespr\u00e4ch f\u00fchren?<\/li><li>Souver\u00e4ne K\u00f6rperhaltung: \u201eIch kann das!\u201c <\/li><li>Weibliche Emotionen fallen erkennen <\/li><li>In Gespr\u00e4chen sachlich argumentieren<\/li><li>Bewusst Grenzen setzen und \u201enein\u201c sagen&nbsp; <\/li><li>Lernen zu sagen: \u201eIch will das!\u201c und \u201eDas ist mir wichtig!\u201c<\/li><li>Unterschiedliches Verhalten von Frauen und M\u00e4nnern in der Kommunikation (er-)kennen<\/li><li>Praktische \u00dcbungen und Tipps<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Veranstaltung unter der Leitung von Ulrike-Ebba Gr\u00e4fin von Sparr kostet 20 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich bei der Gesch\u00e4ftsstelle der Kreisvolkshochschule, Tel. 07274-53334 oder -53382, E-Mail: <a href=\"mailto:vhs@kreis-germersheim.de\">vhs@kreis-germersheim.de<\/a> oder online \u00fcber ein Buchungsformular auf der Home-page unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/kvhs\">www.kreis-germersheim.de\/kvhs<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ausstieg\nverzweifelt gesucht\u2026<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mehr geistige Flexibilit\u00e4t und\nKreativit\u00e4t im privaten und beruflichen Alltag<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Kreisvolkshochschule Germersheim bietet am <strong>Samstag, 14.09.2019<\/strong> von 9.30 bis 17.30 Uhr das Seminar \u201eAusstieg verzweifelt gesucht\u201c f\u00fcr mehr Flexibilit\u00e4t und Kreativit\u00e4t im Alltag in Germersheim, Ritter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Seminarraum 1 in der KVHS Gesch\u00e4ftsstelle, an. <\/p>\n\n\n\n<p>Den vielf\u00e4ltigen Anforderungen des beruflichen und privaten\nAlltags begegnet man meist mit Pl\u00e4nen, Routine und Erfahrung. Das ist\nunabdingbar, n\u00fctzlich und h\u00e4ufig zielf\u00fchrend. Allerdings gleichen Menschen dann\noft Flugzeugen: \u201eUnterwegs mit Autopilot\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Fahren mit \u201eAutopilot\u201c ist keine gute L\u00f6sung, wenn eine andere Perspektive hilfreich w\u00e4re oder neue Ideen gebraucht werden. Fahren mit \u201eAutopilot\u201c ist nicht zielf\u00fchrend, wenn Abl\u00e4ufe, Pl\u00e4ne oder Strukturen hinterfragt werden sollen. Fahren mit \u201eAutopilot\u201c ist das Gegenteil einer flexiblen, offenen Lebenseinstellung.<br> F\u00fcr alle, die Lust haben den \u201eAutopiloten\u201c mal auszuschalten und die Steuerung selbst zu \u00fcbernehmen liefert dieser Seminartag Anregungen und Methoden, interessant und kurzweilig Einsichten und Aha-Erlebnisse. F\u00fcr weniger \u201eAutopilot\u201c und mehr Flexibilit\u00e4t, f\u00fcr ein zufriedeneres und erf\u00fcllteres Leben.<br>Inhalte u.a.:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Pers\u00f6nliche Ideenverhinderer und Ideenf\u00f6rderer erkennen<\/li><li>Der kreative Prozess<\/li><li>Kreativit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t als Lebenseinstellung<\/li><li>L\u00f6sen vom Zwang zur L\u00f6sung<\/li><li>Den \u201eAutopiloten\u201c ausschalten<\/li><li>Methoden der intuitiv-kreativen und logisch-analytischen Ideenfindung kennen und anwenden lernen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Dieses\nSeminar wird von Horst M\u00fcller geleitet und kostet 45 Euro pro Person. Eine\nAnmeldung ist erforderlich bei der Gesch\u00e4ftsstelle der Kreisvolkshochschule,\nRitter-von-Schmau\u00df-Str.\/Ecke Paradeplatz, Tel. 07274-53334 bzw. -53382, E-Mail:\n<a href=\"mailto:vhs@kreis-germersheim.de\">vhs@kreis-germersheim.de<\/a> oder online \u00fcber das\nBuchungsformular: <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/kvhs\">www.kreis-germersheim.de\/kvhs<\/a>. <strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim \/ Kreisvolkshochschule Germersheim <br>26.08.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tag des offenen\nDenkmals<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Modern(e): Umbr\u00fcche in Kunst und Architektur<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kirche-Minfeld.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18335\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kirche-Minfeld.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kirche-Minfeld-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Die Kirche in Minfeld. Ge\u00f6ffnet von 11.30 Uhr bis 18 Uhr, <br> F\u00fchrungen st\u00fcndlich zwischen 14 bis 17 Uhr durch Mitglieder des F\u00f6rdervereins.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am\n<strong>8. September 2019<\/strong> findet unter dem <strong>Motto \u201eModern(e): Umbr\u00fcche in Kunst und Architektur\u201c<\/strong>\nbundesweit wieder der \u201eTag des offenen Denkmals\u201c statt. Dabei werden T\u00fcren und\nTore tausender Denkmale f\u00fcr interessierte Besucher ge\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Modern \u2013 Moderne \u2013 Umbr\u00fcche<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Belegt\nist der Begriff \u201emodernus\u201c seit dem 5. Jahrhundert. Verwendet wird er dann,\nwenn sich das Selbstverst\u00e4ndnis einer Epoche oder der Gesellschaft ver\u00e4ndert\nund sich von Vorg\u00e4ngern absetzt. Ein Umbruch bricht mit tradierten\nVorstellungsweisen, Techniken, Erkl\u00e4rungsmodellen und praktischen Umsetzungen.\nIn jedem Umbruch steckt daher etwas Neues, Revolution\u00e4res, Fortschrittliches \u2013\nund etwas Modernes. Das Motto, anl\u00e4sslich des <strong>100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des Bauhauses<\/strong> l\u00e4dt dazu ein, den Blick auf\nalle revolution\u00e4ren Ideen oder technischen Fortschritte \u00fcber die Jahrhunderte\nzu richten und darauf, wie diese neue Kunst- und Baustile herbeif\u00fchrten und\nsomit ein Zeitzeugnis der gesellschaftlichen, kulturellen und politischen\nGegebenheiten darstellen. Unabh\u00e4ngig von Denkmalgattung, Zeit und Ort \u2013 Umbr\u00fcche\nsind \u00fcberall zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz\ngleich, ob Sie ein Denkmal besitzen, sich f\u00fcr den Erhalt eines Kulturguts\npers\u00f6nlich einsetzen oder ganz einfach an der Geschichte rundherum interessiert\nsind: Begeben Sie sich am 8. September 2019 k\u00f6nnen Interessierte auf\nEntdeckungstour gehen und dabei verborgene Facetten der Denkm\u00e4ler finden. <\/p>\n\n\n\n<p>Der\n\u201eTag des Offenen Denkmals\u201c ist eine der bedeutendsten Kulturveranstaltungen\nDeutschlands. Eine arch\u00e4ologische Ausgrabung inmitten einer 800 Jahre alten\nBurganlage besuchen, das wieder bewohnte Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert,\ndie seit Jahren ungenutzte alte Fabrikhalle, Kasernengeb\u00e4ude oder ein\nstillgelegtes Stellwerk \u2013 am \u201eTag des offenen Denkmals\u201c \u00f6ffnen viele tausend\nMonumente ihre Pforten, die ansonsten meist nicht zug\u00e4nglich sind. Der \u201eTag des\noffenen Denkmals\u201c macht sp\u00fcrbar, was f\u00fcr eine gro\u00dfe Rolle Denkmale spielen und\nwie sie die Gegenwart pr\u00e4gen. Alle Kultur-, Architektur- und\nGeschichtsliebhaber sind zu Streifz\u00fcgen in die Vergangenheit eingeladen.\nS\u00e4mtliche an diesem Tag angebotenen F\u00fchrungen und Besichtigungen sind <strong>kostenfrei<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Geschichte\nzum Anfassen, das bietet der Denkmaltag den Besuchern dabei in wohl einmaliger\nWeise. In fachkundigen F\u00fchrungen berichten Denkmalpfleger und historisch\nGeschulte an konkreten Beispielen \u00fcber die Aufgaben und T\u00e4tigkeiten der\nDenkmalpflege. Handwerker, Arch\u00e4ologen und Restauratoren demonstrieren\nArbeitsweisen und -techniken und lenken den Blick\nauf Details, die dem ungeschulten Auge verborgen bleiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch\nder <strong>Landkreis Germersheim<\/strong> l\u00e4dt an\ndiesem Tage wieder ein, sich Zeugnisse aus seinem reichen kulturellen Erbe\nintensiver anzuschauen. Zahlreiche historische Orte gilt es zu entdecken. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nVeranstaltungsprogrammhefte zum \u201eTag des offenen Denkmals\u201c mit allen\nVeranstaltungen in Rheinland-Pfalz sind bei den Stadt\/ bzw.\nVerbandsgemeindeverwaltungen, den Tourismusb\u00fcros sowie bei der Kreisverwaltung\nGermersheim erh\u00e4ltlich. Auch im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.tag-des-offenen-denkmals.de\/\">www.tag-des-offenen-denkmals.de<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.gdke-rlp.de\/\">www.gdke-rlp.de<\/a> k\u00f6nnen Informationen zu den Themen\nabgerufen werden. Smartphone Nutzer wird unter <a href=\"http:\/\/www.tag-des-offenen-denkmals.de\/\">www.tag-des-offenen-denkmals.de<\/a> eine App zum Tag des offenen\nDenkmals kostenfrei angeboten. Damit haben alle Besucher ortsungebundenen einen\nschnellen \u00dcberblick \u00fcber das bundesweite und regionale Angebot am Denkmaltag. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ge\u00f6ffnet sind:<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Stadt\nGermersheim <\/em><\/strong><strong><em><\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>(<strong>\u00d6ffnungszeit <\/strong>\u2013 sofern nicht anders angegeben\n<strong>\u2013 14 bis 18 Uhr)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Festungsanlage in Germersheim <\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die\nStadt Germersheim \u00f6ffnet am Tag des offenen Denkmals in der Zeit von 14 bis 18\nUhr Teile der 1834 \u2013 61 nach Pl\u00e4nen des bayrischen Majors Friedrich Ritter von\nSchmau\u00df gebauten und 1920 \u2013 22 geschleiften Festungsanlage.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Folgende\nTeile der Festungsanlagen sind von 14 bis 18 Uhr ge\u00f6ffnet<\/em><\/strong>: <\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<strong>ehem. Zeughaus (<\/strong>Deutsches Stra\u00dfenmuseum im Zeughaus, \u00d6ffnungszeit\n:11 bis 18Uhr<strong>),<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<strong>Ludwigstor <\/strong>-Stadt- und Festungsmuseum, <\/p>\n\n\n\n<p>-B\u00fcrgersaal im Stadthaus, <strong>ehem. Offizierskasino<\/strong>,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<strong>Fronte Beckers \u2013 <\/strong>Mittelpoterne, Infanteriegalerie,\nMinengalerie, sog. Hufeisen Grabenwehr Fronte Beckers,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<strong>Fronte Lamotte<\/strong> -Infanteriegalerie, <strong>Kunstmuseum Prof. Deutsch<\/strong>, n\u00f6rdliches\nWaffenplatzreduit, Stadtpark Fronte Lamotte<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<strong>Kriegerdenkmal <\/strong>Bayerischer L\u00f6we<strong>\n, <\/strong>Luitpoldplatz, 76726 Germersheim <\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;\n<strong>Wei\u00dfenburger Tor, <\/strong>Tourismus-,\nKultur- und Besucherzentrum<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;\n<strong>Katholische Kirche St. Jakobus, <\/strong>Klosterstr.\n11(\u00d6ffnungszeit: 14 bis 18 Uhr) <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211; Ev. Pfarrkirche Germersheim, <\/strong>Marktstra\u00dfe 19(\u00d6ffnungszeit: 14 bis 18 Uhr) <\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fchrungen\nder Stadt Germersheim:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>-12 Uhr, Stadt- und Festungsmuseum,\n<\/strong>Ludwigsring 2, Im Ludwigstor 76726 Germersheim<\/p>\n\n\n\n<p><strong>-14 Uhr, Stadt- und\nFestungsf\u00fchrung, <\/strong>Paradeplatz 10, Treffpunkt: Br\u00fccke Wei\u00dfenburger Tor\n76726 Germersheim\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>-15 Uhr, F\u00fchrung Kunst im\n\u00f6ffentlichen Raum, <\/strong>Paradeplatz 10, Treffpunkt: Br\u00fccke Wei\u00dfenburger Tor\n76726 Germersheim <\/p>\n\n\n\n<p><strong>-17 Uhr, Deutsches Stra\u00dfenmuseum, <\/strong>im Zeughaus , Zeughausstr.10.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Stadt- und Festungsmuseum im Ludwigstor, Ludwigsring 2<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das\nWei\u00dfenburger Tor und das Ludwigstor bildeten zur Festungszeit die beiden\neinzigen Eing\u00e4nge zur Stadt und wurden entsprechend gut bewacht. <\/p>\n\n\n\n<p>Sechs\nJahre nach dem Beginn der Arbeiten zum Bau der Festung, also 1840, war das\nLudwigstor fertig gestellt. Es war, ebenso wie das 1839 fertig gestellte\nWei\u00dfenburger Tor, nach den Pl\u00e4nen des M\u00fcnchener Professors Friedrich von\nG\u00e4rtner, gestaltet worden. Professor Friedrich von G\u00e4rtner war einer der beiden\ndamaligen Stararchitekten des bayerischen K\u00f6nigs Ludwig I. Das zweist\u00f6ckige\nGeb\u00e4ude ist 73 m lang und musste wegen seines Standorts im Bereich des \u201eWoogs\u201c\n(ehemalige Morastarme) auf einem Rost von 850 Eichenpf\u00e4hlen errichtet werden.\nDie Au\u00dfenfassade des Geb\u00e4udes zieren Statuen, die zwei Krieger in ritterlich \u2013\nidealisierender Darstellung zeigen, welche der \u00dcberlieferung nach den\nbayerischen K\u00f6nig Ludwig I. (1825 \u2013 1848) und den Erbauer der Festung\nGermersheim, Ingenieur-Oberst Friedrich Ritter von Schmau\u00df (1792 \u2013 1846)\ndarstellen. Nach dem Durchschreiten des Durchgangs befindet man sich an der\nInnenseite des Ludwigstors, das in seinem Innern das \u201eStadt- und\nFestungsmuseum\u201c beherbergt. Auf einer Ausstellungsfl\u00e4che von \u00fcber 1500 m\u00b2\npr\u00e4sentiert das Museum seine reichhaltigen Sammlungen zur Stadt- und\nFestungsgeschichte zeigt. Vor dem Geb\u00e4ude sieht man den Grundstein der Festung\nGermersheim (von 1834) sowie die im Jahr 2008 als Ersatz f\u00fcr die urspr\u00fcnglich\n1891 gepflanzte \u201eLuitpoldlinde\u201c neue Linde. Auf der gegen\u00fcberliegenden Seite\n(Ludwigsring 3) befindet sich das \u201eOctroi-H\u00e4uschen\u201c, in dem zur Festungszeit\neine der Stadt zustehende Verbrauchssteuer auf Waren erhoben wurde. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>14\nbis 18 Uhr ge\u00f6ffnet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fchrungen:<\/strong><strong> 12 Uhr&nbsp; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>ehem. Zeughaus, (Stra\u00dfenmuseum), Germersheim, Zeughausstra\u00dfe 10<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das\nZeughaus ist w\u00e4hrend des Festungsbaues zwischen 1834 und 1861 entstanden. Es\nist sowie das Ludwigstor auf Eichenpf\u00e4hlen errichtet worden. Der monumentale\nBau mit 73 m Frontl\u00e4nge und zwei Fl\u00fcgeln von jeweils 20 m L\u00e4nge war als\nDefensivgeb\u00e4ude konzipiert und diente mit 37 Gesch\u00fctzst\u00e4nden und zahlreichen\nGewehrscharten der Verteidigung wie die Kriegskasernen. In ihm lagerten zur\nFestungszeit Waffen und Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde. W\u00e4hrend das Geb\u00e4ude nach au\u00dfen\nden Eindruck eines gewaltigen, wehrhaften Burgbaues erweckt, gleicht es in\nseiner Stadtfront mit den im Rundbogenstil gehaltenen Fenstern einem Palastbau.\nDa das Geb\u00e4ude wertvolles Material in sich barg, ist die Konstruktion besonders\nstark. An den Ecken weisen die Mauern eine St\u00e4rke von bis zu vier Metern auf.\nVom Betrachter aus gesehen hinter dem Zeughaus liegt noch eine einschenklige\nGrabenwehr mit 14 Gesch\u00fctzkasematten. <\/p>\n\n\n\n<p>1986\nwurde das Zeughaus saniert und f\u00fcr eine museale Nutzung hergerichtet. Im\nZeughaus ist seit 1990 das \u201eDeutsche Stra\u00dfenmuseum\u201c, das Geschichte und\nEntwicklung des Stra\u00dfenbaus mit zahlreichen Ausstellungsgegenst\u00e4nden\ndokumentiert, untergebracht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.00\n-18.00 Uhr ge\u00f6ffnet. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fchrungen:<\/strong><strong>&nbsp;\nDt. Stra\u00dfenmuseum: 17 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>B\u00fcrgersaal und Stadtverwaltung <\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das\n1740 errichtete Geb\u00e4ude wurde ab 1794 als Kaserne genutzt und ab ca. 1870 als\nOffizierskasino. 1893 wurde ein Festsaal angebaut, der durch seine aufwendig\ngestaltete Deckenmalerei besticht. Seit 1973 Sitz der Stadtverwaltung, Kolpingplatz\n3, 76726 Germersheim. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>14\nbis 18 Uhr ge\u00f6ffnet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Wei\u00dfenburger Tor, Paradeplatz 10, <\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das\nWei\u00dfenburger Tor wurde 1838, zusammen mit dem Ludwigstor im Nordwesten, nach\nPl\u00e4nen von Friedrich von G\u00e4rtner errichtet. Mit der vorgelagerten Br\u00fccke \u00fcber\nden Wallgraben vermittelt es einen guten Eindruck der ehemaligen Funktion als\nStadttor. Tourismus-, Kultur- und Besucherzentrum. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>14 bis 18 Uhr ge\u00f6ffnet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonderausstellung:<\/strong> Der Paradeplatz\nWandel und Erhalt\ndurch neue Nutzungskonzepte von Baudenkmalen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aktionen:<\/strong> Kindermalen und Stadtrallye von\nDenkmal zu Denkmal (f\u00fcr Kinder), <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vortr\u00e4ge <\/strong>zum Thema \u201eHistorische Geb\u00e4ude &#8211;\nNeue Nutzung\u201c (<strong>14.30 Uhr<\/strong>) und\n\u201eMilit\u00e4rgeschichte, Stadt Germesheim.\u201c (<strong>15.30\nUhr<\/strong>),<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>KATHOLISCHE KIRCHE ST. JAKOBUS, Germersheim<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die\nKatholische Kirche St. Jakobus Germersheim ist eine ehemalige\nServitenklosterkirche, eine charakteristische Bettelordenskirche, die wohl bald\nnach Gr\u00fcndung des Klosters durch Kurf\u00fcrst Ruprecht I. (zwischen 1355 und 1360)\nerbaut wurde. Beim gro\u00dfen Stadtbrand 1674 wurde sie bis auf die\nUmfassungsmauern vernichtet. In der Zeit von 1682 bis 1697 erfolgte die\nWiederherstellung ohne den um 1460 von der B\u00fcrgerschaft errichteten Turm. Man\nhatte sich sp\u00e4ter mit einem h\u00f6lzernen Turm begn\u00fcgt, der aber Mitte des 19.\nJahrhunderts bauf\u00e4llig war und beseitigt werden musste. Im Jahre 1861 wurde\ndann der Grundstein zu dem heutigen hohen in gotischem Stil gehaltenen Turm\ngelegt, der 1863 vollendet wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nKirche ist eine dreischiffige basilikale Anlage. An der S\u00fcdseite der Kirche ist\ndas ehemalige Klostergeb\u00e4ude angebaut, in dem heute das Pfarrheim und das\nKatholische Studentenwohnheim untergebracht\nsind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Katholische Kirche St. Jakobus, Klosterstr.\n11 (\u00d6ffnungszeit: 14 bis 18 Uhr), <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fchrungen:<\/strong><strong> 13 Uhr <\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>PROTESTANTISCHE PFARRKIRCHE, Germersheim<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\ndie Protestantische Pfarrkirche Germersheim wurde der Grundstein am 26.11.1782\ngelegt. Die Einweihung erfolgte am 24.10.1784 (siehe Bauinschrift zwischen den\ngeschweiften Giebelst\u00fccken auf dem Geb\u00e4lk). Sie dient seit 1818, dem Jahr der\nKirchenvereinigung in der Pfalz, der Vereinigten Prot. Kirchengemeinde als\nGotteshaus. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nKirche ist eine Rechteckanlage mit 4 : 3 Fensterachsen. Die Flachdecke befindet\nsich \u00fcber einer gro\u00dfen Hohlkehle und Gesims. An der Nord- und Westwand befindet\nsich eine Empore auf Runds\u00e4ulen. Die Br\u00fcstung ist geschlossen und gefeldert.\nDie Kanzel hat einen runden Korpus mit kannelierten Pilastern und\nklassizistischen Geh\u00e4ngen. Die Fenster sind rundbogig und haben eine\nHausteinrahmung mit K\u00e4mpfern und Keilstein. Am Giebel befinden sich au\u00dferdem\ndrei kreisrunde Fenster.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nHauptportal (an der Nordseite) zeigt eine korbbogige \u00d6ffnung zwischen\nverkr\u00f6pften ionischen Pilastern. Oberhalb des Portales, unmittelbar\nanschlie\u00dfend, ist ein verk\u00fcrztes Rundbogenfenster.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber\ndem Fassadengiebel ist ein achtseitiger Dachreiter mit Schieferverkleidung,\nrundbogigen Schall\u00f6ffnungen und profilierter Kuppelhaube.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Evangelische Kirche, Pfarrkirche,\nMarktstr. 19 (\u00d6ffnungszeit: 14 bis 18 Uhr)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Stadtteil\nSondernheim <\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul><li><strong>Ehemalige Alte Ziegelei Stubenrauch, Am Rheinhauptdeich zwischen Germersheim und&nbsp; Sondernheim<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die\nehemalige alte Ziegelei Stubenrauch direkt am Rhein gelegen, \u00f6ffnet als\ntechnisches Denkmal seine Pforten, Ab ca. 1835 erbautes Ziegeleianwesen mit\nRundofen, Fabrikations- und Verwaltungsgeb\u00e4ude, Essen und Trockenh\u00fctten,\nFeldbahnbetrieb. Ziegelfertigung von 1836 \u2013 1978. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fchrungen ganztags nach Bedarf<\/strong>, Dauerausstellung im Museum der\nZiegelei zum Thema Ziegelherstellung und Verarbeitung, Feldbahnfahrten, Bewirtung\nder Besucher <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ge\u00f6ffnet\nvon 10 bis 17 Uhr.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.ziegelei-sondernheim.de\">www.ziegelei-sondernheim.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Information zu den einzelnen Objekten in Germersheim gibt es auch unter <\/strong><a href=\"http:\/\/www.germersheim.eu\">www.germersheim.eu<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>oder direkt <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stadtverwaltung Germersheim,\nKolpingplatz 3, 76726 Germersheim, Tel. 07274\/960-0.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Zentrale im Stadthaus ist\nmontags bis mittwochs von 8 bis 16.30 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 12.30 Uhr besetzt. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Kandel\n<\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul><li><strong>St.-Georgs-Kirche, <\/strong>Turmstra\u00dfe 6, 76870 Kandel<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Weit\nsichtbarer Turm erbaut 1501-19, Wahrzeichen der Stadt. Der Chor von 1664\numfasst drei Joche und den dreiseitigen Schluss. Sp\u00e4tgotisches Netzgew\u00f6lbe mit\nParallelrippenfiguration und Schildrippen. Die Joche sind durch Gurtrippen\ngetrennt. Langhaus um 1836 erneuert und erweitert: neugotischer Hallenbau mit\nsechs Jochen, Rippengew\u00f6lbe und zweigeschossigen Seitenschiffen. 1842\nEinweihung der Stiehr-Orgel, 1684-1958 Simultankirche.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ge\u00f6ffnet\nvon 14 bis 18 Uhr.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td>\n  <strong>F\u00fchrung:<\/strong> nach Bedarf\n  Treffpunkt:\n  Turmstrasse 6, 76870 Kandel\n  <\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Info: S\u00fcdpfalz Tourismus Kandel e.V., Tel. 07275 619945, E-Mail: <a href=\"info@suedpfalz-tourismus-kandel.de\">info@suedpfalz-tourismus-kandel.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Rheinzabern<\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul><li><strong>Terra -Sigillata- Museum, Rheinzabern, Hauptstra\u00dfe 35<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das\nTerra- Sigillata- Museum Rheinzabern nimmt Sie mit auf eine Zeitreise ins\nr\u00f6mische Tabernae (heutige Rheinzabern). Jh. Zeugnisse der gr\u00f6\u00dften r\u00f6mischen\nTerra-Sigillata-Manufaktur n\u00f6rdlich der Alpen, die bis nach England und der\nKrim exportierte. Auch werden F\u00fchrungen im Museum und in den Brenn\u00f6fen\nangeboten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ge\u00f6ffnet\nvon 11 bis 17 Uhr, F\u00fchrungen 11.30 bis 16.00 Uhr durch das Museumsteam, <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mail: <a href=\"mailto:Info@terra-sigillata-museum.de\">Info@terra-sigillata-museum.de<\/a>, Infos:\n<a href=\"http:\/\/www.terra-sigillata-museum.de\/\">www.terra-sigillata-museum.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>R\u00f6mische Brenn\u00f6fen, Faustinastra\u00dfe 1<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>In situ\nerhaltene r\u00f6mische Brenn\u00f6fen \u2013 ein Terra-Sigillata und ein Ziegelbrennofen &#8211;\naus dem 3 Jh. Zeugnisse der gr\u00f6\u00dften r\u00f6mischen Terra-Sigillata-Manufaktur\nn\u00f6rdlich der Alpen, die bis nach England und der Krim exportierte. Auch werden\nF\u00fchrungen im Museum und in den Brenn\u00f6fen angeboten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ge\u00f6ffnet\nvon 11 bis 17 Uhr, F\u00fchrung 14 Uhr <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Infos:<\/p>\n\n\n\n<p>Internet: <a href=\"http:\/\/www.terra-sigillata-museum.de\/\"><strong>www.terra-sigillata-museum.de<\/strong><\/a><strong>,<\/strong> Tel. 07272\/955893, Mail: <a href=\"mailto:Info@terra-sigillata-museum.de\">Info@terra-sigillata-museum.de<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Stadtf\u00fchrung Rheinzabern<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fchrung\nim Ortskern mit Stationen an der Hauptstra\u00dfe, Hoppelgasse, Barocktreppe,\nKirchplatz, Lourdesgrotte im Pfarrgarten, Brunnen und ehemaliges Milchh\u00e4uschen\nim Flachsmarkt und Ostpforte in der Friedhofstra\u00dfe. Dabei werden die\nHausinschriften an zahlreichen Fachwerkh\u00e4usern ebenso betrachtet wie die sog.\nHoffmanns-H\u00e4user (Rathaus und Anwesen Hoffmann). Auch wird gezeigt, in welchem\nHaus J. W. von Goethe mit dem Herzog von Weimar im Sept. 1779 \u00fcbernachtete. Bei\nder F\u00fchrung werden Bilder gezeigt, wie Rheinzabern zu fr\u00fcheren Zeiten aussah.\nDie Stadtf\u00fchrung mit Frau Annemarie Faust endet am Dr.-Seeber-Haus in der\nHauptstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fchrung\n: 14 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Treffpunkt:\nHauptstra\u00dfe 35, vor dem Terra-Sigillata-Museum 76764 Rheinzabern <\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Barockes Fachwerkhaus Dr.-Seeber-Haus, Hauptstra\u00dfe 47<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das\nbarocke Fachwerkhaus an der Erlenbachbr\u00fccke ist ein neunachsiger Fachwerkbau,\nteilweise massiv, und wurde wohl um 1720 errichtet. Der imposante Dachstuhl mit\nseinem Strebewerk aus Eichenholz und den verzogenen gemauerten Kaminen wurde\nals Mansarddach ausgef\u00fchrt. Das Wohnhaus in der Ortsmitte beherbergte zeitweise\ndie Praxis von Dr. Seeber. Derzeit ist das Haus im Inneren entkernt und steht\nunmittelbar vor einer umfassenden Sanierung. Dadurch sind fr\u00fchere Farbfassungen\nund Schablonenmalereien ebenso gut sichtbar wie die Fachwerkkonstruktion und\nverschiedene Umbauphasen. Nach der Sanierung wird das Haus sechs Wohneinheiten,\neine davon barrierefrei, umfassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ge\u00f6ffnet\nvon 11 bis 18 Uhr, F\u00fchrungen nach Bedarf. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Bauernhaus mit Bauerngarten, Ausstellung \u201eLeben und Arbeiten \u2013 fr\u00fcher\u201c, Rappengasse 14<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Typischer s\u00fcdpf\u00e4lzer Bauernhof in\nfr\u00e4nkischer Haus-Hofbauweise mit Bauerngarten,. Die ehem. landwirtschaftlich\ngenutzten Nebengeb\u00e4ude, zeigen Utensilien des Leben und Arbeiten fr\u00fcher\nGenerationen auf dem Lande. Der Garten bietet Einblicke die umgebenden noch\nerhalten alten Tabakschuppen des Ortes. Der gro\u00dfz\u00fcgig angelegte Bauerngarten\nder Familie M\u00fcller bietet Einblicke in den Gr\u00fcnzug mit dem Erlenbachlauf, auf\ng\u00e4rtnerisch genutzte Bereiche und auf alte Tabakschuppen. Der Tabakanbau war in\nder S\u00fcdpfalz ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ge\u00f6ffnet\nvon 11 bis 18 Uhr, F\u00fchrungen nach Bedarf, Ansprechpartner: Hildegard und Alfred\nMueller, Tel. 07272 6947. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Bauernhaus mit Bauerngarten, Rappengasse 11<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Fachwerkhaus\nvon 1802 mit Bauerngarten, mit aus r\u00f6m. Fundmaterial gebauten Gew\u00f6lbekeller.\nAnstelle der ehemaligen landwirtschaftlichen Nebengeb\u00e4ude im Hofbereich wurde\nder alte Nutzgarten in den letzten zwei Jahrzehnten allm\u00e4hlich zu einem\nl\u00e4ndlichen Hausgarten umgewandelt mit \u00fcppigem Sommerflor und K\u00fcbelpflanzen. Im\ndaran anschlie\u00dfenden Bauerngarten wachsen Rosen, Buchs, Sommerblumen, Gem\u00fcse,\nObstb\u00e4ume und Kr\u00e4uter. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ge\u00f6ffnet von 10 bis 18 Uhr ge\u00f6ffnet, F\u00fchrungen um 11, 13, 15 und 17 Uhr durch Peter Hamburger, Tel. 07272 74263, E-Mail: <a href=\"peter.hamburger@web.de\">peter.hamburger@web.de<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Minfeld <\/strong><strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul><li><strong>Ev. Kirche; Kirchgasse 3<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Romanischer\nSaalbau, 1932 an der Westwand des Chors got. Wandmalereien aus der 1. H\u00e4lfte\ndes 14. Jh. entdeckt, am Chorgew\u00f6lbe u. an der S\u00fcdwand Reste von Malereien des\n15. Jh. Darstellung des Christus-Zyklus. Derzeit restauratorische Konservierung\nder historischen Malereien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ge\u00f6ffnet\nvon 11.30 Uhr bis 18 Uhr, <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fchrungen\nst\u00fcndlich zwischen 14 bis 17 Uhr durch Mitglieder des F\u00f6rdervereins. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt<\/strong>: Prot. Pfarramt Minfeld-Winden,\nTel. 07275 913080, <\/p>\n\n\n\n<p><strong>E-Mail<\/strong>: <a href=\"http:\/\/pfarramt.minfeld.winden@evkirchepfalz\">pfarramt.minfeld.winden@evkirchepfalz<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>26.08.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>N\u00e4chste\nSitzung des Kreisrechtsausschusses<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste \u00f6ffentliche Sitzung des Kreisrechtsausschusses findet unter dem Vorsitz von Kreisverwaltungsoberrat Daniel Gropp am <strong>Dienstag, 3. September 2019<\/strong>, ab 8.30 Uhr, in der Kreisverwaltung Germersheim, Luitpoldplatz 1, Sitzungssaal 1.OG, Raum 1.05, 76726 Germersheim, statt. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>26.08.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Kreisvolkshochschul-Kurse Der gepflegte Mann Die Kreisvolkshochschule bietet am Donnerstag, 12.09.2019 von 18 \u2013 20.15 Uhr, in Germersheim, Friedenstr. 13, Praxis \u201eMunai Healing\u201c eine Veranstaltung zum Thema: Der gepflegte Mann, an. f\u00fcr alle Interessierte Eine gepflegte <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=18334\" title=\"Germersheim &#038; Landkreis Germersheim:\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[449],"tags":[210,2959,1664,1665,2287],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18334"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18334"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18334\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18337,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18334\/revisions\/18337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}