{"id":18382,"date":"2019-08-27T10:13:03","date_gmt":"2019-08-27T09:13:03","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=18382"},"modified":"2019-08-27T10:13:05","modified_gmt":"2019-08-27T09:13:05","slug":"kirche-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=18382","title":{"rendered":"Kirche:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eMensch nie aus dem Blick verlieren\u201c: Examen an den\nDiakonissen Pflegerischen Schulen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>F\u00fcr 47 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Pflegerischen Schulen am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer gab es Grund zu feiern: Am 23. August schlossen sie erfolgreich ihre Ausbildung ab.<\/em><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190823_Diakonissen_Pflegerische-Schulen_Examen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18383\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190823_Diakonissen_Pflegerische-Schulen_Examen.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190823_Diakonissen_Pflegerische-Schulen_Examen-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190823_Diakonissen_Pflegerische-Schulen_Examen-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>31 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern, 14 Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern und zwei Krankenpflegehelferinnen \u00fcberreichte Schulleiterin Tanja Schaller am 23. August bei der Examensfeier im Mutterhaus der Diakonissen Speyer die Abschlusszeugnisse. \u201eStarten Sie mit Begeisterungsf\u00e4higkeit, Neugierde, Entschlossenheit und Glaube an sich selbst in die Zukunft\u201c, gab sie den Absolventinnen und Absolventen mit auf den Weg. \u201eUnd \u00fcbernehmen Sie Verantwortung f\u00fcr Ihre Zukunft: Sammeln Sie intensive Alltagserfahrungen, bilden Sie sich fort, verinnerlichen Sie Routine und vergessen Sie dabei nie den Blick \u00fcber den Tellerrand und f\u00fcr den einzelnen, Ihnen anvertrauten Menschen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einzigartigkeit und W\u00fcrde jedes Menschen\nhob Diakonisse Corinna Kloss, Bevollm\u00e4chtige des Vorstandes der Diakonissen\nSpeyer, im Examensgottesdienst hervor: \u201eWir alle sind wunderbar gemacht \u2013 diese\nGewissheit soll Ihr Selbstbild und das Bild der Menschen, die Ihnen anvertraut\nsind, pr\u00e4gen und Ihnen Orientierung f\u00fcr Ihren Berufsalltag bieten,\u201c sagte die\nPfarrerin.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Simon J\u00e4ger, stellvertretender\nPflegedirektor des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses, r\u00fcckte in seinem\nGru\u00dfwort den Menschen in den Mittelpunkt. \u201eVerlieren Sie nie den Patienten aus\ndem Blick\u201c, appellierte er an seine k\u00fcnftigen Kolleginnen und Kollegen und\n\u00fcberbrachte die Gl\u00fcckw\u00fcnsche des Direktoriums. 20 Absolventinnen und\nAbsolventen werden nach ihrer Ausbildung im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer\narbeiten. Weitere sechs frisch examinierte Fachkr\u00e4fte bleiben am Evangelischen\nKrankenhaus Bad D\u00fcrkheim. Praxisanleiterin Petra Sandau gratulierte stellvertretend\nf\u00fcr die Pflegedirektion zum Examen und verwies auf die vielen Fort- und\nWeiterbildungsm\u00f6glichkeiten, die der Pflegeberuf bietet.<\/p>\n\n\n\n<p>Den guten W\u00fcnschen schlossen sich Vertreterinnen\ndes Mannheimer Diakonissenkrankenhauses und der Berufsgenossenschaftlichen\nUnfallklinik Ludwigshafen sowie die Kursleitungen der Absolventinnen und\nAbsolventen an, bevor f\u00fcnf Sch\u00fclerinnen f\u00fcr besondere Leistungen ausgezeichnet\nwurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen zur Ausbildung: <a href=\"http:\/\/www.diakonissen.de\">www.diakonissen.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Diakonissen Speyer<br>27.08.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gottesdienst zum Wechsel an der Spitze der Hauptabteilung Personal<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verabschiedung von Domkapitular Josef Szuba &#8211; Christine Lambrich wird als neue Leiterin der Personalabteilung eingef\u00fchrt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Mit einer Vesper im Speyerer Dom am Montag, den <strong>2. September<\/strong>, um 15 Uhr  wird Domkapitular Josef Damian Szuba als Leiter der Hauptabteilung  Personal verabschiedet. Zugleich wird Ordinariatsdirektorin Christine  Lambrich als seine Nachfolgerin in ihre neue Aufgabe als Leiterin der  Hauptabteilung Personal des Bisch\u00f6flichen Ordinariats eingef\u00fchrt.  Eingeladen sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Di\u00f6zese, die  in Seelsorge und Verwaltung t\u00e4tig sind, sowie alle Gl\u00e4ubigen. An den  Gottesdienst schlie\u00dft sich ein Empfang im n\u00f6rdlichen Domgarten an.<\/p>\n\n\n\n<p>Domkapitular\n Josef Damian Szuba, der die Hauptabteilung Personal des Bisch\u00f6flichen \nOrdinariats seit 2005 geleitet hat, hat sich nach fast 19 Jahren \nT\u00e4tigkeit auf Bistumsebene entschieden, eine neue Aufgabe zu \u00fcbernehmen.\n Er wird am 1. Dezember leitender Pfarrer der Pfarrei Heilige Katharina \nvon Siena in Ludwigshafen. Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann dankt \nDomkapitular Josef Szuba f\u00fcr \u201edie lange Zeit seines hoch engagierten und\n pflichtbewussten Mitwirkens in der Leitung des Bistums zun\u00e4chst als \nGeneralvikar und dann vierzehn Jahre lang als Verantwortlicher f\u00fcr das \nPersonal.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Christine\n Lambrich, die bisher als Dozentin f\u00fcr Pastoraltheologie am \nPriesterseminar St. German in Speyer t\u00e4tig war, ist die erste Frau an \nder Spitze einer Hauptabteilung des Bisch\u00f6flichen Ordinariats. Sie hat \nin Mainz und Fribourg (Schweiz) Theologie studiert. Als \nPastoralreferentin wirkte sie in den Pfarreiengemeinschaften Waldmohr, \nBreitenbach, Dunzweiler und in Ha\u00dfloch und war von 2004 an im \nBisch\u00f6flichen Ordinariat f\u00fcr das Arbeitsfeld Katechese verantwortlich. \nAls Referentin f\u00fcr missionarische Pastoral gestaltete sie 2015 das \n\u00f6kumenische Projekt \u201eHimmelgr\u00fcn \u2013 Kirche auf der Landesgartenschau in \nLandau\u201c. Zum Erneuerungsprozess \u201eGemeindepastoral 2015\u201c des Bistums \nSpeyer hat sie als Moderatorin der di\u00f6zesanen Foren und Mitglied \nmehrerer Arbeitsgruppen ma\u00dfgeblich beigetragen. Christine Lambrich hat \nWeiterbildungen zu den Themen Moderation, systemisch-l\u00f6sungsorientiertes\n Coaching, Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung absolviert. \nParallel zu ihrer Dozentent\u00e4tigkeit am Priesterseminar war sie in den \nPfarreien des Bistums Speyer als Gemeindeberaterin t\u00e4tig. <\/p>\n\n\n\n<p>Christine\n Lambrich \u00fcbernimmt von ihrem Vorg\u00e4nger auch die Personalverantwortung \nf\u00fcr die aktiven Priester. F\u00fcr Christine Lambrich ist die neue Aufgabe \nmit der Ernennung zur Ordinariatsdirektorin und zum stimmberechtigten \nMitglied im Allgemeinen Geistlichen Rat verbunden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>27.08.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die eigenen F\u00e4higkeiten zusammen mit anderen sinnvoll einsetzen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fcr  die Pfarrgremienwahl im November werden rund 3.500 Kandidatinnen und  Kandidaten gesucht &#8211;\u00a0 Bischof und Generalvikar ermutigen die Gl\u00e4ubigen, sich zur Wahl zu stellen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong> Am <strong>16. und 17. November<\/strong> werden im Bistum Speyer die Mitglieder der  Pfarreir\u00e4te, Verwaltungsr\u00e4te und Gemeindeaussch\u00fcsse f\u00fcr die kommenden  vier Jahre gew\u00e4hlt. In den 70 Pfarreien des Bistums l\u00e4uft die  Kandidatensuche derzeit auf Hochtouren. In der Pfalz und im  Saarpfalzkreis gilt es rund 3.500 Kandidatinnen und Kandidaten zu  finden, die bereit sind, das kirchliche Leben vor Ort mitzugestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Pfarrgremien \u201eleben durch Menschen, die sich mit ihren gottgeschenkten \nCharismen einbringen und gemeinsam an der Zukunft unserer Kirche \nmitwirken\u201c, l\u00e4dt Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann die Gl\u00e4ubigen zur \nMitwirkung ein. Gerade in einer Zeit gro\u00dfer Ver\u00e4nderungen und \nHerausforderungen sei er dankbar f\u00fcr \u201eFrauen und M\u00e4nner, junge und \n\u00e4ltere Menschen, die sich aufgrund ihrer Berufung als Christen \nengagieren und Mitverantwortung f\u00fcr das kirchliche Leben tragen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch\n Generalvikar Andreas Sturm ermutigt die Gl\u00e4ubigen, sich mit ihren \nKompetenzen einzubringen und sich im November zur Wahl zu stellen. \u201eOhne\n Ihr Engagement w\u00e4re Kirche um vieles \u00e4rmer\u201c, betont er in einem Brief \nan die amtierenden Mitglieder der Gemeindeaussch\u00fcsse, der Pfarrei- und \nVerwaltungsr\u00e4te. Kirche habe nur Zukunft, wenn das Miteinander von \nHaupt- und Ehrenamtlichen gelinge. Die Pfarrgremien seien weder \n\u201eZugest\u00e4ndnisse der kirchlichen Hierarchie noch basisdemokratische \nEntscheidungsorgane\u201c, sondern \u201eOrte des Zusammenwirkens aller Gl\u00e4ubigen \nim Bewusstsein des gemeinsamen Dienstes an der Welt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Seelsorge und der Zuschnitt der Gremien folgen im Bistum Speyer dem \nModell \u201ePfarrei in Gemeinden\u201c. Der Pfarreirat und der Verwaltungsrat \nsind auf die Pfarrei als Ganzes bezogen. Ziel des Pfarreirats ist es, \ngemeinsam mit dem Pfarrer und dem Pastoralteam f\u00fcr ein ausgewogenes und \nattraktives Seelsorgeangebot in der Pfarrei zu sorgen und das \nZusammenwachsen der Gemeinden zu f\u00f6rdern. Der Verwaltungsrat k\u00fcmmert \nsich um die daf\u00fcr notwendigen personellen, r\u00e4umlichen und finanziellen \nRahmenbedingungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu \njeder Pfarrei geh\u00f6ren durchschnittlich f\u00fcnf Gemeinden, f\u00fcr die jeweils \nein eigener Gemeindeausschuss gew\u00e4hlt wird. Aufgabe der \nGemeindeaussch\u00fcsse ist es, das kirchliche Leben vor Ort, im Dorf oder im\n Stadtteil zu gestalten. \u201eEs macht Freude, sich f\u00fcr gemeinsame Ziele \neinzusetzen und das in Gemeinschaft mit anderen zu tun. Man kann die \neigene F\u00e4higkeiten dabei sinnvoll einsetzen und auch weiterentwickeln. \nDas ist die Erfahrung, die Mitglieder in allen Pfarrgremien immer wieder\n machen und aus der sie zugleich ihre Motivation sch\u00f6pfen\u201c, berichtet \nMarius Wingerter, bei dem als Referent des Bisch\u00f6flichen Ordinariats die\n F\u00e4den f\u00fcr die Vorbereitung der Pfarrgremienwahl zusammenlaufen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zahl der Gemeinden im Bistum Speyer nimmt leicht ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im\n Fr\u00fchjahr waren die Pfarreien aufgerufen, ihre bisherige \nGemeindestruktur zu \u00fcberpr\u00fcfen. Elf der insgesamt 70 Pfarreien im Bistum\n Speyer haben sich daraufhin entschlossen, ihre Gemeindestruktur zu \nver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZwei \nPfarreien &#8211; n\u00e4mlich die Pfarreien Heiliger Franz von Assisi in \nBlieskastel und Heiliger Johannes XXIII. in Lambrecht &#8211; folgen k\u00fcnftig \ndem Beispiel der Pfarrei Heiliger Disibod in Feilbingert. Hier wird das \ngesamte kirchliche Leben auf der Ebene der Pfarrei zusammengef\u00fchrt &#8211; \nverbunden mit der Konsequenz, dass unterhalb der Pfarreiebene keine \nGemeinden und keine Gemeindeaussch\u00fcsse mehr gebildet werden\u201c, berichtet \nMarius Wingerter.<\/p>\n\n\n\n<p>Acht\n Pfarreien (Winnweiler, Otterberg, Ramstein, Herxheim, Landau Mari\u00e4 \nHimmelfahrt, Dahn, Trulben und Homburg Heilig Kreuz) verkleinern ihre \nStruktur um jeweils eine Gemeinde. Hintergrund daf\u00fcr ist, dass sich zwei bisherige Gemeinden zu einer neuen Gemeinde zusammenschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Pfarrei Annweiler geht den umgekehrten Weg. Hier teilt sich eine \nGemeinde, mit dem Effekt, dass sich die Pfarrei Annweiler k\u00fcnftig aus \nsechs statt wie bisher aus f\u00fcnf Gemeinden zusammensetzen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Zahl der Gemeinden im Bistum Speyer verkleinert sich damit von bisher \n376 auf k\u00fcnftig 360 Gemeinden. \u201eIn den Ver\u00e4nderungen zeigt sich die \nFlexibilit\u00e4t, die wir mit unserem Seelsorgekonzept \u201aDer Geist ist es, \nder lebendig macht\u2018 vor vier Jahren positiv angestrebt haben\u201c, hebt \nMarius Wingerter hervor. Er sieht darin eine Best\u00e4tigung f\u00fcr die \n\u00dcberzeugung, dass Gemeinden keine \u201estatischen Gr\u00f6\u00dfen, sondern organische\n Gebilde sind, die sich im Lauf der Zeit auch ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zur Pfarrgremienwahl:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/pfarrgremien.bistum-speyer.de\/\">https:\/\/pfarrgremien.bistum-speyer.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erkl\u00e4rvideo von \u201ekatholisch.de\u201c zu Pfarreigremien:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Was sind Laiengremien?\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GBQ4Y8TuWpU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbersicht zur Gemeindestruktur in den einzelnen Pfarreien:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ver\u00f6ffentlicht im OVB 5\/19:&nbsp; <a href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/H5-eGLn_3kc\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.bistum-speyer.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2F1-0-0%2FZentralstelle_und_Leitung%2FDownloads%2FOVB%2F2019%2FOVB_2019_05.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/fileadmin\/user_upload\/1-0-0\/Zentralstelle_und_Leitung\/Downloads\/OVB\/2019\/OVB_2019_05.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>27.08.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kooperation von Klosterschule und Dommusik<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schuleinschreibung f\u00fcr das Schuljahr 2020\/21<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Gesungen wird an allen Schulen aber das M\u00e4dchen und Knaben in h\u00f6chsten  T\u00f6nen ein \u201eGloria in excelsis Deo\u201c tr\u00e4llern, w\u00e4hrend sie \u00fcber den  Schulhof flitzen, ist schon eine Besonderheit. <\/p>\n\n\n\n<p>An\n der Klosterschule St. Magdalena in Speyer geh\u00f6rt zum Schulkonzept eine \nenge Kooperation mit der Dommusik Speyer. Das bedeutet, dass die Jungen \nund M\u00e4dchen, welche die verpflichtende Ganztagsgrundschule besuchen, \nMitglieder der Nachwuchsch\u00f6re von M\u00e4dchenchor am Dom und Domsingknaben \nsind und gelegentlich auch schon im Dom singen. <\/p>\n\n\n\n<p>Interessierte  Kindern und Eltern haben noch in dieser und in den kommenden zwei  Wochen die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber das Schulkonzept in Kooperation mit  der Dommusik zu informieren und die Schuleinschreibungsphase f\u00fcr das  Schuljahr 2020\/21 zu nutzen. Anmeldungen zu den Vorstellungsterminen der  Kinder k\u00f6nnen \u00fcber die Klosterpforte St. Magdalena (Telefon  06232\/25081) oder per Mail an <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:info@klosterschule-speyer.de\" target=\"_blank\">info@klosterschule-speyer.de<\/a> vereinbart werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>27.08.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eLebenskreuzwege\u201c: Andachten f\u00fcr trauernde Menschen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Offenes Angebot der Hospiz- und Trauerseelsorge des Bistums Speyer startet wieder am 2. September<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Trauer hat viele Gesichter. Sie kann laut und still sein, sie kommt und  geht und bleibt, so lange sie will. Die Hospiz- und Trauerseelsorge des  Bistums Speyer m\u00f6chte gemeinsam mit dem Priesterseminar St. German  trauernden Menschen die M\u00f6glichkeit geben, ihrer Trauer Raum und Zeit zu  geben. Unter dem Titel \u201eLebenskreuzwege\u201c bieten sie wieder ab dem 2.  September um 18.30 Uhr in der Kirche des Priesterseminars in Speyer (Am  Germansberg 60) eine offene Andacht f\u00fcr Trauernde an.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAngesprochen\n sind alle Trauernden, unabh\u00e4ngig davon, wie lange der Trauerfall \nzur\u00fcckliegt und welcher Konfession oder Religion sie angeh\u00f6ren\u201c, betont \nKerstin Fleischer, Referentin f\u00fcr Hospiz- und Trauerseelsorge im Bistum \nSpeyer. Bei dem circa 30-min\u00fctigen Angebot, das sich auch an Menschen in\n der Metropolregion Rhein-Neckar richtet, gehe es einzig und alleine \ndarum, Zeit f\u00fcr sich und die eigene Trauer zu haben. Dabei bestehe die \nM\u00f6glichkeit, seine Trauer in Worten auszudr\u00fccken oder sie still f\u00fcr sich\n vor Gott zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Andachten bestehen laut Regens Markus Magin aus dem \u201eAnkommen der \nTeilnehmer\u201c, gefolgt von einem inhaltlichen Impuls, der vertieft wird, \nund einem Gebetsabschluss am Ende. Dabei ist Fleischer und Magin die \nKontinuit\u00e4t des Angebotes genauso wichtig wie sein unverbindlicher \nCharakter. \u201eDie Trauernden k\u00f6nnen teilnehmen, ohne eine Verpflichtung \neinzugehen und ohne dass sie sagen m\u00fcssen, wer sie sind und woher sie \nkommen\u201c, unterstreicht Magin. Auch sei keine Anmeldung erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die weiteren Termine der Andachten f\u00fcr Trauernde (Beginn 18.30 Uhr): <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>14. 10. 2019; 04.11. 2019; 02. 12. 2019; 13. 01. 2020; 03. 02. 2020; 02. 03. 2020; 30. 03. 2020; 04. 05. 2020; 01. 06. 2020<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>27.08.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>\u201eMensch nie aus dem Blick verlieren\u201c: Examen an den Diakonissen Pflegerischen Schulen F\u00fcr 47 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Pflegerischen Schulen am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer gab es Grund zu feiern: Am 23. 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