{"id":20739,"date":"2019-10-16T15:34:32","date_gmt":"2019-10-16T14:34:32","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=20739"},"modified":"2019-10-16T15:34:32","modified_gmt":"2019-10-16T14:34:32","slug":"kirche-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=20739","title":{"rendered":"Kirche:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weltgebetstag feiert Jubil\u00e4um<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorbereitungsseminare von 8. bis 10. November 2019 und im Januar 2020<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong><em>(is\/lk).<\/em> Es ist eine beeindruckende Geschichte: seit \u00fcber 100 Jahren  engagieren sich christliche Frauen beim Weltgebetstag \u00fcber Konfessions-  und L\u00e4ndergrenzen hinweg daf\u00fcr, dass Frauen und M\u00e4dchen \u00fcberall auf der  Welt in Frieden, Gerechtigkeit und W\u00fcrde leben k\u00f6nnen. In mehr als 120  L\u00e4ndern der Welt wird immer am ersten Freitag im M\u00e4rz der Weltgebetstag  gefeiert. In Deutschland wird diese Tradition seit 70 Jahren gepflegt.  Jeweils ein Land steht bei der Aktion im Mittelpunkt. In den Gebeten und  Texten der Frauen werden Fragen aufgegriffen, die den Menschen in dem  ausgew\u00e4hlten Land unter den N\u00e4geln brennen. Am 6. M\u00e4rz 2020 geht es  unter dem Motto \u201eSteh auf und geh!\u201c um das s\u00fcdafrikanische Land  Simbabwe. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist \nfaszinierend im Rahmen des Weltgebetstages jedes Jahr etwas Neues \u00fcber \nein Land zu lernen, die N\u00f6te und Sorgen aber auch die Lebensfreude der \nFrauen dort zu teilen\u201c, sagen Monika Kreiner, Referentin f\u00fcr \nFrauenseelsorge im Bistum Speyer und Christine Gortner von der \nEvangelischen Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft. Beeindruckt sind \nsie auch davon, dass sich beim Weltgebetstag schon immer Frauen \nverschiedener Konfessionen auf Augenh\u00f6ge miteinander engagieren und \ndamit ein Beispiel gelebter \u00d6kumene geben. \u201eDie Idee dazu hatten \nurspr\u00fcnglich methodistische Frauen in den USA, die sich f\u00fcr ein \nfriedliches Miteinander aller Menschen einsetzten\u201c, erkl\u00e4rt Kreiner. \n\u201eNach dem ersten Weltkrieg verbreitete sich die Idee \u00fcber viele L\u00e4nder \nhinweg weiter. In Deutschland wurde der erste Weltgebetstag 1949 \nbegangen. Durch Spenden von Amerikanerinnen konnten die ersten 10 000 \nHefte mit Gebeten und Texten gedruckt werden.\u201c Dank des Weltgebetstags \ngibt es in vielen St\u00e4dten und D\u00f6rfern auch in der Pfalz und dem \nSaarpfalzkreis seit vielen Jahrzehnten enge Kontakte zwischen den \nKirchengemeinden. \u201eIch glaube, dass viele Begegnungen zwischen den \nverschiedenen Konfessionen vor Ort ohne den Weltgebetstag nicht \nstattfinden w\u00fcrden\u201c, sagt Kreiner. Ihr ist es ein gro\u00dfes Anliegen, dass \nder Weltgebetstag auch in den n\u00e4chsten Generationen Unterst\u00fctzung \nfindet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorbereitungsseminar f\u00fcr den n\u00e4chsten Weltgebetstag von 8. bis 10. November 2019 in Landau<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Beim\n Weltgebetstag mitmachen k\u00f6nnen alle Interessierten und wer mit \norganisieren m\u00f6chte, kann das n\u00f6tige Know how bei den \nVorbereitungsseminaren, die das Bistum Speyer und die Evangelische \nKirche der Pfalz anbieten, erwerben. Gemeinsam mit ihrer Kollegin \nChristine Gortner von der Evangelischen Arbeitsstelle Bildung und \nGesellschaft l\u00e4dt Monika Kreiner alle interessierten Frauen zum \nVorbereitungsseminar f\u00fcr den n\u00e4chsten Weltgebetstag von 8. bis 10. \nNovember 2019 im Butenschoenhaus\/Landau ein. Anmeldung per Mail bei: frauen@bistum-speyer.de oder Tel: 06232-102 328.<\/p>\n\n\n\n<p> Im Januar 2020 werden au\u00dferdem 26 Tages- oder Halbtagesveranstaltungen  an verschiedenen Orten in der Pfalz und dem Saarpfalzkreis angeboten.  Die Termine findet man unter: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/HWA9MgmTfAI\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.bistum-speyer.de%2Ffrauen\" target=\"_blank\">www.bistum-speyer.de\/frauen<\/a> oder <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/5rDwEyJNp18\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.evangelische-arbeitsstelle.de\" target=\"_blank\">www.evangelische-arbeitsstelle.de<\/a> .<\/p>\n\n\n\n<p>Inhaltlich\n geht es bei der Vorbereitung des Weltgebetstages zum einen um \nInformationen \u00fcber das Land Simbabwe und zum anderen um die Bibelstelle \naus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken, die sich Frauen aus Simbabwe \nausgesucht haben. \u201eSteh auf! Nimm deine Matte und geh!\u201c, sagt Jesus \ndarin zu einem Kranken. Mit diesem Motto wollen die Frauen aus dem \ns\u00fcdafrikanischen Staat zeigen, dass ihre Hoffnung st\u00e4rker ist als alle \nSchwierigkeiten und dass ihr Vertrauen auf eine bessere Zukunft die \nEntt\u00e4uschung entkr\u00e4ftet. <\/p>\n\n\n\n<p>Simbabwe\n ist ein krisengesch\u00fcttelten Land, in dem fast keiner eine feste Arbeit \nhat. \u00dcberteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen H\u00f6hen und \nsteigende Inflation sind Alltag. Das Land ist dramatisch hoch \nverschuldet. Nach Angaben des deutschen Weltgebetstagskomitees haben \njahrelange Misswirtschaft, Korruption und vom Internationalen \nW\u00e4hrungsfonds auferlegte aber verfehlte Reformen Ende der 90er Jahre zur\n Zahlungsunf\u00e4higkeit gef\u00fchrt. Alleine gegen\u00fcber Deutschland habe \nSimbabwe rund 730 Millionen Euro Schulden. Mit einer \nUnterschriftenaktion fordert der Weltgebetstag deshalb von der deutschen\n Bundesregierung, auf einen Teil der R\u00fcckzahlung zu verzichten. \nUnterschreiben k\u00f6nnen Unterst\u00fctzende bis 30. April 2020 bei \nVeranstaltungen und Gottesdiensten zum Weltgebetstag am 06. M\u00e4rz 2020 \noder online.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen:&nbsp; <a href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/TyxKE50P22Q\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.weltgebetstag.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.weltgebetstag.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>16.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bischof Victor Lyngdoh sagt Besuch im Bistum Speyer ab<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211;<\/strong> Bischof Victor Lyngdoh aus Nordostindien hat seinen Besuch in  Deutschland vorzeitig beendet, um an den Trauerfeierlichkeiten f\u00fcr  seinen bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Amtsbruder Bischof  Dominic Jala, Oberhirte der nordostindischen Erzdi\u00f6zese Shillong,  teilzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bischof Lyngdoh fliegt bereits heute (15.10.2019) in seine Heimat zur\u00fcck und wird deshalb auch nicht gemeinsam mit Weihbischof Otto  Georgens am 27. Oktober das Pontifikalamt zum Weltmissionssonntag im  Dom zu Speyer zelebrieren. Weihbischof Otto Georgens wird den  Gottesdienst wie vorgesehen im Dom zu Speyer am 27. Oktober (Beginn 10  Uhr) halten. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>16.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dombauverein l\u00e4dt zu Wissenschaftlichem Forum ein<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sabine Kaufmann referiert \u00fcber \u201eDie Funde aus den Kaisergr\u00e4bern\u201c<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191010_164759.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20745\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191010_164759.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191010_164759-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191010_164759-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191010_164759-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191010_164759-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191010_164759-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Der Dombauverein Speyer l\u00e4dt am <strong>Donnerstag, 24. Oktober<\/strong>, zu einem  Vortrag zum Thema \u201eDie Funde aus den Kaisergr\u00e4bern\u201c im Dom zu Speyer  ein. Die Veranstaltung findet im Vortragssaal der Volksbank Kur- und  Rheinpfalz in Speyer (Bahnhofstra\u00dfe 19) statt, Beginn ist um 19 Uhr.  Referentin ist Sabine Kaufmann. Sie geh\u00f6rt zum Wissenschaftlichen Team  des Historischen Museums der Pfalz und ist dort als Sammlungsleiterin  f\u00fcr das Hoch- und Sp\u00e4tmittelalter sowie den Domschatz zust\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt  vier Kaiser, drei Kaiserinnen und vier K\u00f6nige fanden im Speyerer Dom  ihre letzte Ruhe. Der m\u00e4chtige romanische Bau wurde so zu einer, im  deutschen Reich einzigartigen, Herrschergrablege. Doch nach den  Verw\u00fcstungen des Pf\u00e4lzischen Erbfolgekrieges 1689 ging das Wissen um die  genaue Lage der Gr\u00e4ber verloren und so wuchs der Wunsch nach einer  Grabung und \u00d6ffnung der Gr\u00e4ber, der im Jahr 1900 realisiert wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend  die k\u00f6rperlichen \u00dcberreste nach der Grab\u00f6ffnung wieder beigesetzt  wurden und heute unter dem K\u00f6nigschor des Domes ruhen, werden die  Beigaben aus ihren Gr\u00e4bern im Historischen Museum der Pfalz gezeigt. Zu  ihnen geh\u00f6ren die \u00e4ltesten erhaltenen Grabkronen des Mittelalters und  ein Reichsapfel aus Leder und Holz, die symbolhaft den Anspruch der  salischen Kaiser auf Teilhabe an der Herrschaft auch \u00fcber den Tod hinaus  repr\u00e4sentieren. Ebenso geh\u00f6rten Grabinschriften aus Blei, Brustkreuze,  Sporen und ein schwerer Bischofsring aus Gold, Saphir und Perlen zur  Ausstattung der kaiserlichen Gr\u00e4ber. Auch zahlreiche Textilien, Reste  der \u00fcberaus kostbaren Gew\u00e4nder, die die Toten bei Ihrer Beisetzung  trugen, konnten 1900 geborgen werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Vortrag stellt die spannende Geschichte der Grab\u00f6ffnung und die Beigaben aus den Gr\u00e4bern vor. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Speyer 24\/7 News, dak<br>16.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>G\u00e4ste aus Nordostindien zu Besuch im Bistum Speyer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sonntag\n der Weltmission wird am 27. Oktober mit Pontifikalamt im Speyerer Dom \ngefeiert \/ Veranstaltungen an mehreren Orten des Bistums<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211;<\/strong> Am 27. Oktober wird in rund 100 L\u00e4ndern, darunter auch Deutschland, der  Sonntag der Weltmission gefeiert. In Speyer sind aus diesem Anlass  Bischof Victor Lyngdoh und Schwester Martina Thabah zu Besuch. Beide  stammen aus dem nord\u00f6stlichen Teil Indiens und berichten in mehreren  Veranstaltungen \u00fcber die Situation in ihrer Heimat. Dort ist das Leben  vieler Menschen von Umweltzerst\u00f6rung, Armut und mangelnder Bildung  bestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bischof \nVictor Lyngdoh h\u00e4lt am Sonntag, den 27. Oktober, um 10 Uhr im Speyerer \nDom ein Pontifikalamt gemeinsam mit Weihbischof Otto Georgens. Lyngdoh \nwar bereits im Oktober 2006 mit dem inzwischen verstorbenen Bischof \nVincent Kympat im Bistum Speyer. Das Kleine Seminar in seiner Di\u00f6zese \nJowai tr\u00e4gt den Namen des Seligen Paul Josef Nardini. \u201eWir brauchen \nBildung, um Menschen Entwicklung zu erm\u00f6glichen\u201c, sagt Bischof Lyngdoh, \nder zur indigenen Volksgruppe der Khasi geh\u00f6rt. Der illegale Kohleabbau \nin den Jaintia-Bergen fordere immer wieder Tote. \u201eTausende Menschen \narbeiten in den sogenannten Rattenloch-Minen, um ihr \u00dcberleben zu \nsichern. Die Minen werden so genannt, weil sie extrem eng sind.\u201c Die \nArbeitsbedingungen in den oft mit einfachsten Mitteln gebauten L\u00f6chern \nseien lebensgef\u00e4hrlich. Die Kirche setzt sich mit Gesundheitsstationen \nf\u00fcr die medizinische Versorgung ein und betreibt Schulen und \nKinderg\u00e4rten in entlegenen Regionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwester Martina Thabah geh\u00f6rt zu den \u201e Missionary Sisters of Mary Help of  Christians\u201d und koordiniert Kleine Christliche Gemeinschaften in der  Provinz Shillong. \u201eEs fehlen Perspektiven. Alkohol und Drogenkonsum sind  ein gro\u00dfes Problem\u201c, berichtet sie. Durch den Kohleabbau ist die Erde  unfruchtbar und das Wasser verunreinigt. Landwirtschaftlicher Anbau wird  dadurch erheblich erschwert. Auch die bislang weitgehend intakten  Waldgebiete in den Bergen des Nordostens sind zunehmend gef\u00e4hrdet.  Kommerzielle Abholzung, illegaler Bergbau und unkontrollierte  Brandrodung bedrohen die Natur und den Lebensraum von Mensch und Tier.  Die Schwestern bieten Kurse in nachhaltiger Landwirtschaft und  Tierhaltung an. In Nachbarschaftsgemeinschaften finden die Menschen  anschlie\u00dfend zusammen, setzen sich mit ihrem Glauben auseinander und  helfen sich gegenseitig in Not.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Menschen im Nordosten Indiens f\u00fchlen sich im eigenen Land h\u00e4ufig als \nB\u00fcrger zweiter Klasse. Denn die Vielfalt der indigenen V\u00f6lker wird von \nder Regierung in Delhi eher als Bedrohung gesehen. Immer wieder kommt es\n zu Spannungen mit der Zentralregierung und Separationsbewegungen. Auch \nzwischen den Gruppen selbst entladen sich Konflikte oft gewaltsam. Viele\n der Ordensfrauen arbeiten als \u201eTouring sisters\u201c. Als \u201eTouring\u201c \nbezeichnen sie die mehrt\u00e4gigen Eins\u00e4tze, in denen sie von Dorf zu Dorf \nwandern, Hausbesuche machen, mit den Menschen beten und medizinische \nHilfe leisten. In der unwegsamen Region Nordostindiens nehmen sie gro\u00dfe \nM\u00fchen auf sich, um das zu leben, woran sie aus tiefsten Herzen glauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Am\n Sonntag, den 20. Oktober, ist Schwester Martina Thabah um 10.30 Uhr \nGast in einem Gottesdienst in der Kirche St. Joseph in Speyer. \nAnschlie\u00dfend h\u00e4lt sie einen Vortrag im benachbarten \u00c4gidienhaus. Am 21. \nOktober ist ein Treffen mit Spendern von \u201eMissio\u201c im Heinrich-Pesch-Haus\n in Ludwigshafen geplant. Um 19 Uhr wird Schwester Martina Thabah in \nR\u00f6dersheim auf Einladung der Pfarrei \u00fcber die Lage in ihrer Heimat \nberichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 22. \nOktober ist Schwester Martina Thabah bei einer Veranstaltung mit und f\u00fcr\n Frauen in Berghausen. \u201eGemeinsam unterwegs im Glauben &#8211; Frauen in \nNordost-Indien\u201c, so ist der Begegnungs- und Studiennachmittag mit ihr \n\u00fcberschrieben. Die beiden Frauenverb\u00e4nde Katholische Frauengemeinschaft \nDeutschlands (kfd) und Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) laden \ndazu von 17 Uhr bis 21 Uhr ins Pfarrheim St. Pankratius gemeinsam ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\n Weltmissionssonntag ist die gr\u00f6\u00dfte Solidarit\u00e4tsaktion der Katholiken \nweltweit. Um die im 19. Jahrhundert entstandenen missionarischen \nInitiativen besser zu koordinieren, rief Papst Pius XI. 1926 erstmals \nden Weltmissionssonntag aus. Jedes Jahr wird seither in rund 100 L\u00e4ndern\n f\u00fcr die soziale und pastorale Arbeit der katholischen Kirche in den \n1.100 \u00e4rmsten Di\u00f6zesen der Welt gesammelt. Die zentralen Feierlichkeiten\n zum Weltmissionssonntag finden im Erzbistum Bamberg statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.missio.com\/\">https:\/\/www.missio.com\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>16.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eAnteilnahme und tiefe Solidarit\u00e4t\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bistum Speyer richtet Schreiben an die Mitglieder der j\u00fcdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Synagoge-Speyer-Nacht.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20744\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Synagoge-Speyer-Nacht.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Synagoge-Speyer-Nacht-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>In einem Schreiben an die j\u00fcdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz bringt  das Bistum Speyer seine Anteilnahme und tiefe Solidarit\u00e4t angesichts  des Anschlags in Halle zum Ausdruck. \u201eIn Gedanken und im Gebet sind wir  bei den Angeh\u00f6rigen der Opfer und den Mitgliedern der j\u00fcdischen Gemeinde  in Halle\u201c, erkl\u00e4ren Domdekan Dr. Christoph Kohl und \u00d6kumenereferent Dr.  Thomas Stubenrauch stellvertretend f\u00fcr das Bistum Speyer. \u201eWir teilen  Ihren Schmerz und Ihre Wut, Ihr Unverst\u00e4ndnis und Ihre Angst\u201c, hei\u00dft es  in dem Brief an Israel Epstein, den Vorsitzenden der j\u00fcdischen  Kultusgemeinde der Rheinpfalz. Der Anschlag in Halle sei nicht die  isolierte Tat eines einzelnen, sondern stehe in engem Zusammenhang mit  dem zunehmenden Antisemitismus in Deutschland. Er sei \u201eein Anschlag auf  alle in Deutschland lebenden Juden, auf das friedliche Zusammenleben  aller Menschen in unserem Land.\u201c Der Brief schlie\u00dft mit der Zusicherung,  dass sich das Bistum Speyer \u201emit aller Kraft und Leidenschaft\u201c daf\u00fcr  einsetzen wird, \u201edass \u201eJuden in unserem Land in Frieden und Sicherheit  leben k\u00f6nnen und dass Rassismus und Judenfeindlichkeit keinen Platz in  unserer Gesellschaft haben.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Speyer 24\/7 News, dak<br>16.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bistum Speyer l\u00e4dt zu zweitem Medientag ein<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im  Fokus diesmal: Der Pfarrbrief als Klassiker der \u00d6ffentlichkeitsarbeit  mit innovativem Potential \u2013 Anmeldung ist ab sofort m\u00f6glich<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"899\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2-Medientag-Bistum-Speyer.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20742\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2-Medientag-Bistum-Speyer.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2-Medientag-Bistum-Speyer-167x300.png 167w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Das Bistum Speyer setzt die 2018 gestartete Reihe seiner Medientage  fort. Beim zweiten Medientag am<strong> 7. M\u00e4rz 2020<\/strong> geht es um den Pfarrbrief.  \u201eEr wird h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt und ist deutlich mehr als eine \u00dcbersicht  von Gottesdiensten und Veranstaltungen. F\u00fcr viele Leserinnen und Leser  ist der Pfarrbrief die Visitenkarte der Kirche vor Ort\u201c, erl\u00e4utert  Markus Herr, Leiter der Abteilung \u00d6ffentlichkeitsarbeit des Bistums  Speyer. Zugleich sei er eine Chance, Menschen anzusprechen, die sich f\u00fcr  Glauben und Kirche interessieren. Der Medientag des Bistums richtet  sich an Interessierte aus Pfarreien, Einrichtungen und Verb\u00e4nden. Eine  Anmeldung ist ab sofort m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit\n dem Medientag wollen wir den Blick auf die Chancen und Potentiale des \nPfarrbriefs als Kommunikationsmedium lenken. Zugleich vermittelt der Tag\n professionelles Know-How f\u00fcr die Konzeption sowie die redaktionelle und\n grafische Gestaltung von Pfarrbriefen\u201c, unterstreicht Marco Fraleoni, \nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Peregrinus GmbH. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer \nsind eingeladen, ihren eigenen Pfarrbrief mitzubringen. \u201eSie erhalten \nIdeen und praxisnahe Anregungen, die sie f\u00fcr die Weiterentwicklung Ihres\n Pfarrbriefs sowie f\u00fcr die Verkn\u00fcpfung des Pfarrbriefes mit dem \nInternetauftritt und der Pressearbeit nutzen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der\n Medientag findet im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen statt und \nbeginnt um 10 Uhr. Nach der Begr\u00fc\u00dfung durch Kanzleidirektor Wolfgang \nJochim informieren das Bistum und die Peregrinus GmbH \u00fcber aktuelle \nProjekte aus der Medienarbeit. Dem Pfarrbrief als Instrument der \n\u00d6ffentlichkeitsarbeit ist das Impulsreferat gewidmet, das Johannes Simon\n von der Internetplattform \u201ePfarrbriefservice.de\u201c halten wird. Der \nDiplomtheologe und Pastoralreferent leitet das Referat \n\u00d6ffentlichkeitsarbeit in der Pfarrgemeinde im Bereich Medien der Di\u00f6zese\n W\u00fcrzburg. Seit \u00fcber 30 Jahren bietet er Aus- und Weiterbildungen auf \nDekanats- und Pfarreiebene an und unterst\u00fctzt so Pfarrgemeinden und \nkirchliche Gruppen bei ihrer \u00d6ffentlichkeitsarbeit. \n\u201ePfarrbriefservice.de\u201c ist eine Internetplattform f\u00fcr \nPfarrbriefredaktionen im deutschsprachigen Raum, die von den deutschen \nBist\u00fcmern, dem Erzbistum Luxemburg und der Deutschen Bischofskonferenz \ngetragen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere\n Referenten beim Medientag des Bistums Speyer sind die Journalistin \nRonja Goj und der Mediendesigner Christian Schmitt, die ebenfalls zum \nTeam der Internetplattform \u201ePfarrbriefservice\u201c geh\u00f6ren. Sie bieten am \nNachmittag Workshops zur Redaktionsarbeit und zur grafischen Gestaltung \nvon Pfarrbriefen an. Als Veranstaltungsende ist 15.45 Uhr eingeplant. \nDie Teilnahme am Medientag ist kostenlos. Der erste Medientag des \nBistums Speyer hatte im Jahr 2018 stattgefunden. Thema waren die \nInternetauftritte der Bistums-Webfamilie im Blick auf die Chancen der \ndigitalen Kommunikation. Die Medientage werden von der Abteilung \n\u00d6ffentlichkeitsarbeit des Bistums Speyer und der Peregrinus GmbH \ngemeinsam veranstaltet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anmeldung zum zweiten Medientag des Bistums Speyer:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Bistum Speyer<br>Abteilung \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br>Kleine Pfaffengasse 16<br>67346 Speyer<br>Telefon: 06232 \/ 102-209<br>E-Mail: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:pressestelle@bistum-speyer.de\" target=\"_blank\">pressestelle@bistum-speyer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Lesen sie hier den Flyer zum 2. Medientag des Bistum Speyer als pdf:<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Faltblatt-Medientag-Bistum-Speyer.pdf\">Faltblatt-Medientag-Bistum-Speyer<\/a><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Faltblatt-Medientag-Bistum-Speyer.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>16.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz<\/strong> <strong>gastiert im Speyerer Dom<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Traditionelles Herbstkonzert am 17. Oktober<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz gastiert am <strong>Donnerstag, 17.  Oktober<\/strong>, um 19 Uhr im Dom zu Speyer zum traditionellen Herbstkonzert.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit\n 1953 ist das Landespolizeiorchester die musikalische Visitenkarte der \nrheinland-pf\u00e4lzischen Polizei. Es ist in 66 Jahren zum Symbol einer \nb\u00fcrgernahen Polizei und zum Repr\u00e4sentationsorchester des Landes \nRheinland-Pfalz geworden. Als \u201ePolizei-Musikkorps\u201c gegr\u00fcndet, etablierte\n sich das sinfonische Blasorchester schon bald als Bindeglied zwischen \nden B\u00fcrgern und der Polizei. Durch Gastspiele in ganz Deutschland und im\n europ\u00e4ischen Ausland und durch zahlreiche Auftritte in Funk und \nFernsehen hat das Polizeiorchester Rheinland-Pfalz einen besonderen \nBekanntheitsgrad erlangt. <\/p>\n\n\n\n<p>Das\n Orchester ist Teil der Polizei des Landes Rheinland-Pfalz und steht \nseit dem 01.09.2014 unter der Leitung von Stefan Grefig. Das Repertoire \nder 37 professionellen Musikerinnen und Musiker ist so vielseitig wie \ndie Aufgaben des Orchesters. Es reicht von\n Originalliteratur f\u00fcr symphonisches Blasorchester bis zu Bearbeitungen \nklassischer Werke, von Musical- und Filmmusik bis zu Evergreens aus \nJazz, Rock und Pop. Selbstverst\u00e4ndlich geh\u00f6ren M\u00e4rsche sowie volkst\u00fcmliche Musik ins Konzertprogramm des uniformierten Orchesters.<\/p>\n\n\n\n<p>Die diesj\u00e4hrige Liedauswahl wird den sakralen Raum des romanischen Kaiserdomes in besonderer Weise zum Klingen bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einladende\n sind das Polizeipr\u00e4sidium Rheinpfalz und der \u00f6kumenische \nPolizeiseelsorgebeirat des Bistums Speyer und der Evangelischen Kirche \nder Pfalz.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>16.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Begegnung mit Sr. Martina Thabah aus Nordost-Indien<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Katholische Frauenverb\u00e4nde laden zu Veranstaltung mit Gast zum Monat der Weltmission ein<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"531\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schwester.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20741\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schwester.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schwester-300x199.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schwester-768x510.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Berghausen &#8211; <\/strong>\u201eGemeinsam unterwegs im Glauben &#8211; Frauen in Nordost-Indien\u201c \u2013 so ist  der Begegnungs- und Studiennachmittag mit Sr. Martina Thabah aus Indien  \u00fcberschrieben. Die beiden Frauenverb\u00e4nde Katholische Frauengemeinschaft  Deutschlands (kfd) und Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) im  Bistum Speyer laden dazu am <strong>Dienstag, den 22. Oktober<\/strong>, von 17 Uhr bis 21  Uhr in das Pfarrheim St. Pankratius in Berghausen ein. Die Referentin  des Nachmittags, Sr. Martina Thabah, ist Koordinatorin und  Ausbildungsleiterin f\u00fcr den Aufbau kleiner christlicher Gemeinschaften  in der Di\u00f6zese Jowai im Nordosten Indiens. Sie ist als Gast des  Hilfswerkes missio M\u00fcnchen zum Monat der Weltmission zu Besuch in  Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>An dem Nachmittag werden die Teilnehmerinnen sie und  ihre Arbeit kennenlernen und einen Einblick in den Alltag der Menschen  im Nordosten Indiens erhalten \u2013 einem Landstrich, der so ganz anders ist  als das, was viele Menschen vom \u00fcbrigen Indien kennen. Gemeinsam werden  die Teilnehmenden erarbeiten, wie gelebte Solidarit\u00e4t aussehen kann,  und zum Abschluss werden alle miteinander die Liturgie der  Frauengebetskette feiern. Die Organisatorinnen freuen sich auf die  Begegnung und Austausch \u2013 und die St\u00e4rkung bei einem indischen Snack.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um eine Anmeldung wird gebeten bei:<\/strong><br><a>kfd@bistum-speyer.de,<\/a>\u00a0Tel: 06232\/102 328<br>oder<br><a>info@frauenbund-speyer.de<\/a>, Tel: 06321\/96 88 410<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>16.10.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Weltgebetstag feiert Jubil\u00e4um Vorbereitungsseminare von 8. bis 10. November 2019 und im Januar 2020 Speyer &#8211; (is\/lk). Es ist eine beeindruckende Geschichte: seit \u00fcber 100 Jahren engagieren sich christliche Frauen beim Weltgebetstag \u00fcber Konfessions- und <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=20739\" title=\"Kirche:\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":20740,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[120],"tags":[3970,3965,174,903,2360,3976,3367,3968,3974,121,58,3973,3972,3752,3967,3969,3971,3964,3975,3966],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20739"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20739"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20739\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20746,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20739\/revisions\/20746"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/20740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20739"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20739"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20739"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}