{"id":20984,"date":"2019-10-24T10:07:40","date_gmt":"2019-10-24T09:07:40","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=20984"},"modified":"2019-10-24T10:10:21","modified_gmt":"2019-10-24T09:10:21","slug":"kirche-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=20984","title":{"rendered":"Kirche:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schubkraft:\nSchritte zu innerer St\u00e4rke<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Innere St\u00e4rke, wer sehnt sich nicht danach? Innerlich fest zu stehen, tiefe Wurzeln zu schlagen, best\u00e4ndig zu sein. Die Neue Predigtreihe der Er-lebt Gemeinde Landau besch\u00e4ftigt sich ab kommendem Sonntag mit dem Thema \u201eSchritte zu innerer St\u00e4rke\u201c.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"330\" height=\"97\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ER-lebt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20991\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ER-lebt.jpg 330w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ER-lebt-300x88.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ER-lebt-326x97.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Landau &#8211; <\/strong>Wir werden von B\u00fcchern und Vortr\u00e4gen zu diesem Thema \u00fcbersch\u00fcttet, aber reicht das wirklich aus? K\u00f6nnen wir uns einfach so zur inneren St\u00e4rke erziehen? Auch der christliche Glaube hat das Ziel, Menschen innerlich fest und stark zu machen, doch nur in Begegnung mit dem dreieinigen Gott. Als Kirche m\u00f6chte die Er-lebt Gemeinde sich Gedanken dar\u00fcber machen, wie wir innerlich stark werden und gleichzeitig erleben, wie dieser Gott unserer Schw\u00e4che begegnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Thema \u201eSchritte zu innerer St\u00e4rke\u201c widmet sich jeder Sonntag einem anderen Schwerpunkt. Am <strong>27. Oktober<\/strong> ist das Thema \u201e<strong>Wahrnehmen, was in mir los ist<\/strong>\u201c, am <strong>3. November<\/strong> \u201e<strong>Sehen, was mir geschenkt ist<\/strong>\u201c, am <strong>17. November<\/strong> \u201e<strong>Ausdr\u00fccken was mir weh tut<\/strong>\u201c, am <strong>24. November <\/strong>\u201e<strong>Frieden finden: annehmen was passiert ist<\/strong>\u201c und abschlie\u00dfend am <strong>1. Dezember<\/strong> \u201e<strong>Tun, was dran und hilfreich ist<\/strong>\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gottesdienste der Er-lebt Gemeinde finden jeden Sonntag im erlebt Forum in der Marie-Curie-Stra\u00dfe 3 in Landau statt. Weitere Informationen zu den Gottesdiensten und der Er-lebt Gemeinde erhalten Sie unter <a href=\"http:\/\/www.er-lebt.de\">www.er-lebt.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Er-lebt Gemeinde Landau<br>24.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Benefiz-Gala: Speyerer Autoren lesen f\u00fcr den Dom<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit einem Gru\u00dfwort von Oberb\u00fcrgermeister a.D. Werner Schineller<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"684\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Uwe_Ittensohn-cPicturePeople-Gmbh-Co.-KG_m.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20993\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Uwe_Ittensohn-cPicturePeople-Gmbh-Co.-KG_m.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Uwe_Ittensohn-cPicturePeople-Gmbh-Co.-KG_m-219x300.jpg 219w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Schreibt gerade an einem neuen Krimi rund um den Speyerer Dom: Uwe Ittensohn \u00a9 PicturePeople Gmbh &amp; Co. KG<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>\u201eDer Dom braucht viele Freunde\u201c &#8211; so lautet das aktuelle Motto des  Dombauvereins. Wie aber findet man diese Freunde? Auf diese Frage gibt  es f\u00fcr vier Speyerer Autoren nur eine Antwort: mit einer Lesung  nat\u00fcrlich, durch die viele Menschen zusammengebracht und viele  Spendengelder eingesammelt werden!<\/p>\n\n\n\n<p>Am <strong>Dienstag, den 26.11.2019<\/strong>, um 19 Uhr, ist es soweit: unter dem Titel  \u201eSpeyerer Autoren lesen f\u00fcr den Dom\u201c bieten die vier Autoren  Unterhaltung vom Feinsten &#8211; mal kriminell, mal historisch, immer mit  Blick auf Speyer und seinen Dom. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Speyer (Obere Langgasse 33) statt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Es lesen:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<ul><li>Uwe Ittensohn aus seinem Krimi \u201eRequiem f\u00fcr den Kanzler\u201c<\/li><li>Kerstin Lange aus der Anthologie \u201ePf\u00e4lzisch kriminelle Weihnacht\u201c<\/li><li>Guido Dieckmann aus seinem historischen Roman \u201eDie sieben Templer\u201c<\/li><li>Christoph Lode alias Daniel Wolf aus seinem historischen Roman \u201eDie Gabe des Himmels\u201c. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Den  musikalischen Rahmen gestaltet das Speyerer Duo Strings Y Voz mit  Lisbania Perez und Christoph Stadtler. Die beiden Ausnahmek\u00fcnstler  finden die perfekte Verbindung zwischen Musik und gesprochenem Wort&nbsp; \u2013  mit einer Intensit\u00e4t und Intimit\u00e4t, die unter die Haut geht.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr  ein einleitendes Gru\u00dfwort konnte Werner Schineller gewonnen werden, der  \u00fcber den Dom und seine Bedeutung f\u00fcr die Literaten dieser Welt sprechen  wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Organisiert  wurde die Benefiz-Gala mit Unterst\u00fctzung der Buchhandlung Osiander. Der  Reinerl\u00f6s aus dieser Veranstaltung kommt dem Dom als Spende zugute. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorsitzende des Dombauvereins, Gottfried Jung, verspricht Unterhaltung auf hohem Niveau.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Dombauverein-Sepyer-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20994\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Termin: <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Dienstag, den 26. November 2019, 19:00 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Stadthalle Speyer, Obere Langgasse 33<\/p>\n\n\n\n<p>Eintritt 14 \u20ac, erm\u00e4\u00dfigt 12 \u20ac, ein Getr\u00e4nk inklusive<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kartenvorverkauf:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Osiander Speyer, Wormser Str. 2,&nbsp; Tel. 06232 60540, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:speyer@osiander.de\" target=\"_blank\">speyer@osiander.de<\/a> und Dom-Info, Domplatz 1b, <a href=\"info@dom-zu-speyer.de\">info@dom-zu-speyer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Informationen zu den K\u00fcnstlern<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Uwe Ittensohn,<\/strong>\n 1965 in Landau geboren, ist bekennender Pf\u00e4lzer und lebt seit der \nKindheit in Speyer. Er ist in der Finanzbranche t\u00e4tig und war daneben \nviele Jahre als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule in Mannheim \naktiv. In seiner Freizeit besch\u00e4ftigt sich Ittensohn intensiv mit der \nSpeyerer Stadtgeschichte. Mit seinem Deb\u00fctroman <em>Requiem f\u00fcr einen Kanzle<\/em>r\n realisiert er den langgehegten Traum, seine geliebte Heimatstadt mit \nihren unz\u00e4hligen Geheimnissen auf eine spannend-humorvolle Art bekannt \nzu machen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kerstin Lange<\/strong>,\n geboren 1966 in Bergneustadt, wohnt und arbeitet, nach Aufenthalten im \nSauerland, am Niederrhein und in Speyer, in D\u00fcsseldorf. Sie ist als \nAutorin, Sprecherin, Dozentin, Schreibgruppenleiterin und Herausgeberin \nt\u00e4tig. Die idyllische Domstadt Speyer liefert ihr den Rahmen f\u00fcr \npsychologische Krimis rund um den pensionierten Kriminaloberrat \nFerdinand Weber, der in seiner Heimatstadt Verbrecher jagt und den \n\u00f6rtlichen Kollegen immer eine Nase voraus ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daniel Wolf<\/strong>\n ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller \narbeitete zun\u00e4chst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in \neiner psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. \nMit den historischen Romanen <em>Das Salz der Erde<\/em>, <em>Das Licht der Welt<\/em> und <em>Das Gold des Meeres<\/em> gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Der Autor lebt in Speyer. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Guido Dieckmann<\/strong> studierte Geschichte und Anglistik in Mannheim und Jerusalem.\n Nach dem Studium arbeitete er zun\u00e4chst als \u00dcbersetzer, dann als \nWirtschaftshistoriker im Archiv eines Versicherungsunternehmens. Sein \nDeb\u00fct als Schriftsteller feierte er 2000 mit dem historischen Roman <em>Die Poetin<\/em>, es folgten zahlreiche weitere Werke dieses Genres. Mit <em>Luther<\/em>, dem Roman zum erfolgreichen Kinofilm, gelang ihm 2003 der Sprung in die Spiegel Bestsellerliste. Auch zu dem Kinofilm Albert Schweitzer \u2013 Ein Leben f\u00fcr Afrika schrieb er das Buch zum Film. Er lebt mit seiner Familie im rheinland-pf\u00e4lzischen Ha\u00dfloch. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Strings Y Voz: <\/strong>dahinter  verbergen sich die Dominiko-Haitianerein Lisbania Perez und der  Speyerer Gitarrist Christoph Stadtler.&nbsp; Lisbania Perez begeistert ihr  Publikum durch ihre mitrei\u00dfende Art, ihre Liebe zur Musik auszudr\u00fccken.  Mit ausgepr\u00e4gter K\u00f6rpersprache und expressiver B\u00fchnenpr\u00e4senz zieht sie  die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Mit ihrem Begleiter, Christoph  Stadtler auf der Konzertgitarre hat sie einen der profiliertesten  Gitarristen Deutschlands an ihrer Seite, der auf jahrzehntelange  Podiumserfahrung und 6000 Auftritte weltweit zur\u00fcckgreifen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Dombauverein, Dr. Gottfried Jung Foto: PicturePeople Gmbh &amp; Co. KG<br>24.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hoffen auf ein menschenw\u00fcrdiges Sterben<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kirchenpr\u00e4sident Schad bezieht Position in Debatte um aktive Sterbehilfe<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Schad-Portr\u00e4t-Ev.-Kirche.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20992\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Niederkirchen bei Kaiserslautern <em>(lk)<\/em> &#8211; <\/strong>Bergende Hilfe im Sterben, statt  Hilfe zum Sterben hat Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad gefordert. Die  Aufgabe der Kirche sei es, &#8222;der Einsamkeit der Sterbenden  entgegenzuwirken und eine Kultur des Beistands und der Solidarit\u00e4t mit  ihnen zu entwickeln&#8220;, sagte Schad bei einer Vortrags- und  Diskussionsveranstaltung in der Protestantischen Kirche in Niederkirchen  zum Thema &#8222;Hoffen auf ewiges Leben&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich glaube nicht, dass wir neue rechtliche Regelungen bei der  pers\u00f6nlichen Begleitung durch \u00c4rzte brauchen. Viel dringlicher ist f\u00fcr  mich die berufsethische und rechtliche Kl\u00e4rung der Normalsituationen, in  denen es darum geht, das Sterben zuzulassen und Menschen im Sterben zu  begleiten&#8220;, so der Kirchenpr\u00e4sident. &#8222;Schwerkranke, sterbende Menschen  brauchen das Vertrauen und die Zuversicht, dass sie begleitet, betreut  und versorgt werden.&#8220; Die Hospizbewegung sei tiefster Ausdruck des  christlichen Menschenbildes. &#8222;Niemand soll sich in Zukunft daf\u00fcr  rechtfertigen m\u00fcssen, dass er noch lebt&#8220;, betonte Schad. Jeder Mensch  verdiene eine w\u00fcrdige Begleitung am Lebensende. Deshalb sei eine  politische und zivilgesellschaftliche Initiative zur St\u00e4rkung  ganzheitlicher Pflege dringend notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hintergrund jeglicher Beteiligung von Christen an der Diskussion \u00fcber  Sterbehilfe stehe immer die Endlichkeit des Lebens und deren  Anerkennung, sagte Kirchenpr\u00e4sident Schad. &#8222;Dass wir um das ewige Leben  wissen und daher die Endlichkeit unserer irdischen Existenz annehmen  k\u00f6nnen, hei\u00dft, dass wir nicht am Leben kleben, koste es, was es wolle.&#8220;  So sei das bewusste Leben mit der M\u00f6glichkeit des Todes keine Minderung  des Lebensgenusses, sondern \u00f6ffne im Gegenteil ein Fenster zur wahren  Lebenskunst. &#8222;Es kann bedeuten, dass wir an einem bestimmten Punkt einer  medizinischen Therapie, die uns im Sterbeprozess l\u00e4nger am Leben halten  soll, aus Freiheit deren Einstellung w\u00fcnschen. Aber das ist etwas  anderes, als den Entschluss, das eigene Leben daraufhin selbst zu  beenden oder beenden zu lassen, seinerseits zu rechtfertigen&#8220;, sagte  Schad.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong> Urspr\u00fcnglich r\u00fchrt der Begriff Hospiz vom Ende des 4.  Jahrhunderts nach Christus. Entlang der Pilgerrouten wurden Herbergen  errichtet, die auch kranke Pilger aufnahmen und pflegten. Heute werden  in Hospiz-Einrichtungen schwerstkranke und sterbende Menschen begleitet.  Die ersten Einrichtungen in Deutschland wurden in den 1980er Jahren  gegr\u00fcndet. In der Pfalz gibt es zurzeit f\u00fcnf station\u00e4re Hospize von  evangelischen Tr\u00e4gern. Das &#8222;Hospiz im Wilhelminenstift&#8220; Speyer, das  &#8222;Hospiz Bad D\u00fcrkheim&#8220;, das &#8222;ZOAR Station\u00e4res Hospiz Nordpfalz&#8220; in  Rockenhausen, das &#8222;Haus Magdalena&#8220; in Pirmasens und das &#8222;Hospiz  Bethesda&#8220; in Landau.<\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ<br>(Protestantische Landeskirche)<br>24.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Burgparty\nf\u00fcr Kinder am Reformationstag<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Am 31. Oktober l\u00e4dt die Er-lebt Gemeinde Landau, anl\u00e4sslich des Reformationstages, zur exklusiven Burgparty f\u00fcr Kinder ein. In einem interaktiven Spiel erkunden die Kinder die Wartburg, wo vor einiger Zeit Martin Luther einen Gro\u00dfteil der Bibel \u00fcbersetzt hat, und versuchen das geheimnisvolle R\u00e4tsel um die Burgparty zu l\u00f6sen.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191019_212848.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20990\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191019_212848.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191019_212848-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191019_212848-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191019_212848-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191019_212848-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191019_212848-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Landau &#8211; <\/strong>Traditionell feiern die evangelischen Christen in Deutschland am 31. Oktober den Reformationstag. In diesem Jahr bietet die Er-lebt Gemeinde mit ihrer Burgparty zum zweiten Mal ein besonderes Angebot f\u00fcr Kinder an. Auf den Spuren des Reformationstages versuchen die Kinder das geheimnisvolle R\u00e4tsel um die Burgparty zu l\u00f6sen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Burgparty findet am 31. Oktober von 16:30 bis 20:30 Uhr im erlebt Forum in der Marie-Curie-Stra\u00dfe 3 in Landau statt. Das Angebot richtet sich an M\u00e4dchen und Jungen von der 1. bis zur 6. Klasse. Der Unkostenbeitrag betr\u00e4gt 3 Euro. Um die Anmeldung vorab unter <a href=\"burgfest@er-lebt.de\">burgfest@er-lebt.de<\/a> wird gebeten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"330\" height=\"97\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ER-lebt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20991\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ER-lebt.jpg 330w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ER-lebt-300x88.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ER-lebt-326x97.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zur Er-lebt Gemeinde erhalten Sie unter <a href=\"http:\/\/www.er-lebt.de\">www.er-lebt.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Er-lebt Gemeinde Landau Foto: Speyer 24\/7 News, dak<br>24.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wo kleine christliche Gemeinden bereits zum Alltag geh\u00f6ren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anl\u00e4sslich  des Monats der Weltmission ist Schwester Martina Thabah aus dem  Nordosten Indiens zu Gast im Bistum Speyer \/ \u201eTouring-Sisters\u201c wandern  von Dorf zu Dorf und teilen das Leben und das Evangelium mit den  Menschen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"566\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Weihbischof-Otto-Georgens-Schwester-Martina-Thabah.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20989\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Weihbischof-Otto-Georgens-Schwester-Martina-Thabah.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Weihbischof-Otto-Georgens-Schwester-Martina-Thabah-300x212.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Weihbischof-Otto-Georgens-Schwester-Martina-Thabah-768x543.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Freuen sich gemeinsam auf den Weltmissiosonntag am 27.10.2019: Weihbischof Otto Georgens und Schwester Martina Thabah<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Kleine christliche Gemeinden sind in vielen Teilen der Welt noch  Hoffnung oder Vision, im Nordosten Indiens jedoch geh\u00f6ren sie seit  nahezu 20 Jahren zum kirchlichen Leben. \u201eDiese von Laien geleiteten  Gemeinden sind ein Schl\u00fcssel, um den Glauben zu den Menschen zu bringen,  sozialen Missst\u00e4nden zu begegnen und gemeinsam neue Perspektiven zu  gewinnen\u201c, berichtet Schwester Martina Thabah. Sie geh\u00f6rt zu den \u201e  Missionary Sisters of Mary Help of Christians\u201d und engagiert sich f\u00fcr  den Aufbau kleiner christlichen Gemeinden in der Provinz Shillong im  Nordosten von Indien. Anl\u00e4sslich des Monats der Weltmission h\u00e4lt sie  sich derzeit in Deutschland auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir\n haben im Jahr 2000 mit der Gr\u00fcndung der ersten Gemeinden begonnen, \nheute sind es in Nordost-Indien schon \u00fcber 22000\u201c, informiert Schwester \nMartina Thabah bei einem Pressegespr\u00e4ch in Speyer. Die kleine Ordensfrau\n mit den schwarzen Haaren und den strahlenden Augen \u00fcberzeugt durch ihre\n zupackende Art. In ihren anschaulichen Schilderungen steckt viel \nLebenserfahrung und Energie. \u201eIm Mittelpunkt der kleinen christlichen \nGemeinden stehen das Wort Gottes und die Feier der Eucharistie.\u201c Die \nMethode des Bibel-Teilens kn\u00fcpft Verbindungen zwischen der Heiligen \nSchrift und dem eigenen Leben. \u201eDie Schriftbetrachtung f\u00fchrt uns ins \nkonkrete Handeln und zu unseren Mitmenschen.\u201c Die vorwiegend armen \nMenschen im Nordosten Indien seien \u201eoffen f\u00fcr diesen Weg\u201c, den die \nOrdensschwester mit Unterst\u00fctzung durch die Bisch\u00f6fe, viele Priester und\n das deutsche Hilfswerk \u201eMissio\u201c seit Jahren beschreitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\n Nordosten Indiens passt nicht in das g\u00e4ngige Bild, das die meisten \nMenschen von Indien haben. Anders als im Gro\u00dfteil des vom Hinduismus \ngepr\u00e4gten Landes sind die Christen in einzelnen Regionen in der \nMehrheit, so zum Beispiel im Bundesstaat Meghalaya, der Heimat von \nSchwester Martina Thabah. Das erkl\u00e4rt sich aus dem Zusammenspiel \nindigener Religionen, die nur einen Gott kennen, mit dem Wirken \neurop\u00e4ischer Missionare im 20. Jahrhundert. \u201eDas Kastenwesen gibt es bei\n uns nicht, stattdessen leben Frauen und M\u00e4nner gleichberechtigt \nzusammen.\u201c Die meisten Menschen wohnen in entlegenen D\u00f6rfern und in \ngro\u00dfer Einfachheit und Armut. Es gibt wenige verkehrstaugliche Stra\u00dfen, \nauch Schulen oder \u00c4rzte sucht man meist vergebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\n ist die Situation, in der sich die rund 1300 \u201e Missionary Sisters of \nMary Help of Christians\u201d die Weitergabe des christlichen Glaubens, den \nKampf gegen Armut, Krankheit und mangelnde Bildung auf ihre Fahnen \ngeschrieben haben. Viele Ordensfrauen arbeiten als so genannte \u201eTouring \nsisters\u201c. Zu zweit wandern sie von Dorf zu Dorf, halten sich dort \nmehrere Tage auf, teilen das Leben der Menschen, besuchen Kranke und \nSterbende, beten mit den Menschen und best\u00e4rken sie im Glauben und \nunterrichten die Kinder in biblischen Geschichten. Die Ordensschwestern \nunterhalten Gesundheitszentren und Schulen und bringen so etwas \nPerspektive in das h\u00e4ufig von Perspektivlosigkeit bestimmte Leben der \nMenschen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlkohol\n und Drogenkonsum sind ein gro\u00dfes Problem\u201c, sagt Schwester Martina. \nFr\u00fcher verdienten die Menschen ihr Geld mit dem ungesicherten Abbau von \nKohle. Doch das ist seit 2014 offiziell verboten. Aus Mangel an \nAlternativen machen die meisten einfach weiter, trotz der Angst, \nerwischt zu werden. Vor allem Kinder klettern in die ungesch\u00fctzten \nSch\u00e4chte, um mit Spitzhacken die Kohle aus der Erde zu schlagen. Immer \nwieder geschehen dabei Ungl\u00fccke. Dazu kommt, dass die Erde unfruchtbar \nund das Wasser verunreinigt ist. Landwirtschaftlicher Anbau wird dadurch\n erheblich erschwert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn\n dieser schwierigen Lage geben die kleinen christlichen Gemeinschaften \nden Menschen viel Halt und Kraft\u201c, \u00e4u\u00dfert sich Weihbischof Otto Georgens\n beeindruckt. Er ist im Bistum Speyer gemeinsam mit Pastoralreferent \nChristoph Fuhrbach f\u00fcr die Kontakte in die Weltkirche verantwortlich. \nNach Nordostindien bestehen pers\u00f6nliche Verbindungen seit mehreren \nJahren. So waren bereits im Jahr 2006 die indischen Bisch\u00f6fe Vincent \nKympat und Victor Lyngdoh zu Besuch im Bistum Speyer. Das Kleine Seminar\n in der Di\u00f6zese Jowai tr\u00e4gt den Namen des Seligen Paul Josef Nardini. \nChristoph Fuhrbach hat den Nordosten Indiens im Fr\u00fchjahr dieses Jahres \nbereist und Kontakte gekn\u00fcpft.<\/p>\n\n\n\n<p>Am <strong>Sonntag, den 27. Oktober<\/strong>, wird in rund 100 L\u00e4ndern weltweit der Sonntag  der Weltmission gefeiert. In Speyer zelebriert Weihbischof Otto  Georgens aus diesem Anlass um 10 Uhr ein Pontifikalamt im Speyer Dom.  Der indische Bischof Victor Lyngdoh, der den Gottesdienst urspr\u00fcnglich  mitfeiern wollte, musste wegen eines Trauerfalls in seiner Heimat leider  vorzeitig zur\u00fcckkehren. Der Weltmissionssonntag ist die gr\u00f6\u00dfte  Solidarit\u00e4tsaktion der Katholiken weltweit. Er wurde von Papst Pius XI.  1926 ins Leben gerufen. Jedes Jahr wird seither f\u00fcr die soziale und  pastorale Arbeit der katholischen Kirche in den 1.100 \u00e4rmsten Di\u00f6zesen  der Welt gesammelt. Die zentralen Feierlichkeiten zum  Weltmissionssonntag finden in diesem Jahr im Erzbistum Bamberg statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/CoZDEkWaC3o\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.missio.com\" target=\"_blank\">www.missio.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>24.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>United Praise Special \u2013 Gemeinsam Gott loben<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der \u00f6kumenische Lobpreis geht in die zweite Runde. Nach der letztj\u00e4hrigen Premiere im Dom zu Speyer findet in diesem Jahr die Veranstaltung bei der Glaubensgemeinschaft Vineyard Speyer statt.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/United-Praise.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20988\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/United-Praise.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/United-Praise-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/United-Praise-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Wieder dabei: Die Band Chara Worship.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer <em>(is)<\/em> &#8211; <\/strong>Am <strong>31. Oktober 2019<\/strong> geht der Lobpreisgottesdienst United Praise, bei der Glaubensgemeinschaft Vineyard in Speyer, ab 18:30 Uhr, in die zweite Runde. \u201eWir freuen uns diesmal als Gastgeber alle Christinnen und Christen bei uns im Gemeindeshaus in Speyer willkommen zu hei\u00dfen. Mit Jesus himmlische Zust\u00e4nde auf der Erde auszubreiten ist unser Ziel. Bei United Praise kann jedermann sp\u00fcren, welche inspirierende Kraft in der Einheit der Christen liegt!\u201c, so Reinhard Rehberg, Gemeindeleiter und Mitglied der Leitung der Vineyard D.A.CH. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei der gegl\u00fcckten Premiere str\u00f6mten im vergangenen Jahr an\neinem Abend mehrere tausend Besucherinnen und Besucher in den Dom zu Speyer.\nDas \u00f6kumenische Team aus Vineyard Speyer, Bistum Speyer, Landeskirche, der\nGemeinschaft Chara und der Gemeinde Wort des Glaubens hat sich auch f\u00fcr die\nzweite Ausgabe wieder zusammengetan und rund ein Jahr lang die Neuauflage\ngeplant. \u201eNach der gro\u00dfartigen Premiere von United Praise im Dom zu Speyer im\nvergangenen Jahr war schnell klar, dass diese Art des Lobpreises auf\nfruchtbaren Boden gefallen ist. Der \u00f6kumenische Ansatz und die mitrei\u00dfenden\nAuftritte der Bands haben viele Besucherinnen und Besucher \u00fcberzeugt, das haben\nuns zahlreiche positive R\u00fcckmeldungen gezeigt. Gemeinsam Gott loben ist unser\nAnliegen und das werden wir lautstark tun!\u201c, begr\u00fcndet Franz Vogelgesang,\nDomkapitular und Hauptabteilungsleiter Seelsorge im Bistum Speyer, die\nMotivation dazu. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim United Praise Special wird es die bew\u00e4hrte Mischung aus\nmoderner christlicher Livemusik, spirituellen Messages und seelsorgerischen\nAngeboten geben. \u201eIm Namen von \u201aUnited Praise\u2018 steckt unsere Botschaft: Vereint\nwollen wir unseren Glauben feiern. Wir wollen Grenzen \u00fcberwinden \u2013 und auf\nunseren Gemeinsamkeiten aufbauen. Die positive Energie, die in der Organisation\nder Veranstaltung zwischen den Glaubensgemeinschaften besteht, wollen wir nach\nau\u00dfen tragen. Wie lebendig die frohe Botschaft ist, werden wir an diesem Abend\nin Speyer erneut zeigen\u201c, erkl\u00e4rt Stefan Fr\u00f6hlich, Pfarrer der Protestantischen\nKirchengemeinde Maxdorf. <\/p>\n\n\n\n<p>Einlass zur zweiten Ausgabe von United Praise ist ab 18:30 Uhr, um 19 Uhr er\u00f6ffnet die Band Vineyard Speyer das Programm, das voraussichtlich gegen 22:30 Uhr abgeschlossen wird. Parkpl\u00e4tze direkt am Veranstaltungsort, Zum Schlangenw\u00fchl 30, 67346 Speyer, sind nicht vorhanden, allerdings darf im umliegenden Gewerbegebiet ab 19 Uhr bei zahlreichen Gesch\u00e4ften kostenfrei geparkt werden. Es kann notwendig werden, aus Platzgr\u00fcnden den Einlass zu der Veranstaltung zeitweise zu begrenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/8zvqclfWP2U\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.unitedpraise.de\" target=\"_blank\">www.unitedpraise.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>24.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zuschuss f\u00fcr die Zukunft<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Brotbackofen, Trauerarbeit und Softwarespiel: Drei unterschiedliche Ideen erhalten finanzielle Unterst\u00fctzung vom &#8222;Fonds f\u00fcr innovative Projekte&#8220; der Landeskirche.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Evangelische-Kirche-der-Pfalz-Logo-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20987\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Queichheim\/Speyer <em>(lk) <\/em>&#8211;<\/strong> Der &#8222;Fond f\u00fcr innovative Projekte&#8220; der Evangelischen Kirche der Pfalz zeichnet am kommenden Montagabend drei pf\u00e4lzische Vorhaben mit landeskirchlichem Kontext aus.<br> Preistr\u00e4ger 2019 sind die Projekte &#8222;Unser t\u00e4glich Brot gib uns heute&#8220; der Protestantischen Kirchengemeinde Queichheim, die &#8222;Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher&#8220; des Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Donnersberg sowie die &#8222;Konfirmandendankspende 2.0&#8220; des Missionarisch-\u00d6kumenischen Dienstes (M\u00d6D).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Gewinner-Projekte im Detail:<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Unser t\u00e4glich Brot gib uns heute&#8220; der Protestantischen Kirchengemeinde Queichheim: <\/strong>Pfarrer Stefan M\u00fcller berichtet von zehn bis 15 Personen aus der Gemeinde, die seit einigen Jahren gerne gemeinsam Brot backen, Rezepte und Erfahrungen austauschen, unter anderem auch in Internetblogs wie Pl\u00f6tzblog oder Brotbackliebe. So entstand die Idee, einen Holzbackofen im Kirchgarten zu bauen. Verst\u00e4rkt wurde die Idee seit Kurzem, weil das Gemeindehaus demn\u00e4chst als Kindergarten genutzt wird und nicht mehr als Treffpunkt zur Verf\u00fcgung steht. Daher k\u00f6nnte der Holzbackofen den Kirchgarten als neues Gemeinschaftszentrum der Queichheimer Kirchengemeinde aufwerten. Die Initiatoren planen dort Veranstaltungen und Treffen rund ums Brotbacken. Vom Fonds f\u00fcr innovative Projekte erh\u00e4lt die Initiative die ben\u00f6tigten 5.000 Euro. Pfarrer M\u00fcller unterstreicht den gemeinschaftlichen, geistlichen, gesundheitsf\u00f6rdernden, handwerklichen und &#8222;Eine-Welt&#8220;-Aspekt, den Brot und Brotbacken kombinieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher&#8220; des Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Donnersberg: <\/strong>Christiane Rubner-Schmidt, Erzieherin und ehrenamtliche Hospizbegleiterin im Ambulanten Hospizdienst Donnersberg-Ost, sowie Pfarrerin und Trauerbegleiterin Birgit Rummer haben die Projektidee eingereicht. &#8222;Wir m\u00f6chten die \u00d6ffentlichkeit sensibilisieren f\u00fcr die N\u00f6te und Bed\u00fcrfnisse trauernder Kinder und Jugendlicher in Kirchheimbolanden. Den 10- bis 14-J\u00e4hrigen, die einen Angeh\u00f6rigen oder Freund verloren haben, wollen wir vermitteln, dass ihre Trauer &#8222;normal&#8220; ist und dass es auch andere junge Trauernde gibt, die diese Situation und Gef\u00fchle teilen, hei\u00dft es im F\u00f6rderantrag. F\u00fcr den Aufbau eines kontinuierlichen Gruppenangebots f\u00fcr trauernde Kinder und Jugendliche mit ihren Familien sowie Vernetzung mit Erziehungs- und Bildungseinrichtungen in der Region bekommt die Initiative die beantragten 2.000 Euro Zuschuss. &#8222;Wir wollen Kinder und Jugendliche mit diakonischen und seelsorgerischer Beratung in Krisensituationen unterst\u00fctzen&#8220;, sagt Pfarrerin Rummer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Konfirmandendankspende 2.0&#8220; des Missionarisch-\u00d6kumenischen Dienstes (M\u00d6D): <\/strong>Bislang warb die Basler Mission deutscher Zweig in Form einer Brosch\u00fcre f\u00fcr eine Konfirmandendankspende. Nun sollen Konfirmanden in virtueller Form zu Spenden ermutigt und f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Partnerkirchen in West-Papua sensibilisiert werden. Dazu schl\u00e4gt Florian G\u00e4rtner vom M\u00d6D die Entwicklung einer exemplarischen, webbasierten &#8222;Escape-Room&#8220;-Plattform vor. Escape Rooms sind realit\u00e4tsgetreu nachgebaute Themenr\u00e4ume, in denen Spieler in der wirklichen und digitalen Welt eine Serie von R\u00e4tseln l\u00f6sen. &#8222;Statt der bisherigen Brosch\u00fcre nimmt der geplante Escape Room des M\u00d6D die Konfirmanden mit auf Entdeckungsreise in die Lebens- und Glaubenswirklichkeit der Menschen in West-Papua&#8220;, erkl\u00e4rte G\u00e4rtner. Die aufw\u00e4ndige Entwicklung des Software-Baukastens erfordert theologische, multimediale und technische Vorarbeiten und Forschung. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt und erh\u00e4lt der M\u00d6D 20.000 Euro aus dem F\u00f6rdertopf. Der Prototyp des Escape Rooms kann zuk\u00fcnftig auch f\u00fcr die Konfirmandenarbeit sowie f\u00fcr die Religionsarbeit genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>Der &#8222;Fond f\u00fcr innovative Projekte&#8220; der Landeskirche f\u00f6rdert einmal im Jahr Projekte mit kirchlichem Kontext mit insgesamt und maximal 50.000 Euro. Ziel der Projekte soll es sein, die Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung der Kirche zu ver\u00e4ndern, Kirche attraktiv und sichtbar zu machen oder kreative und grenz\u00fcberschreitende Ideen umzusetzen. Die Jury wird von der Kirchenregierung ernannt. Neue Projekte k\u00f6nnen sich f\u00fcr den kommenden F\u00f6rderzeitraum bis M\u00e4rz 2020 bewerben.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt f\u00fcr Projekt-Bewerbungen 2020: Evangelische Kirche der Pfalz, Dezernat 2, Domplatz 5, 67346 Speyer, Telefon (06232) 667-112, E-Mail <a href=\"mailto:dezernat.2@evkirchepfalz.de\">dezernat.2@evkirchepfalz.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ<br>(Protestantische Landeskirche)<br>24.10.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Telefonseelsorge ist &#8222;ganz Ohr&#8220;: Trost in einer taub gewordenen Zeit<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die in der Pfalz von der Protestantischen Landeskirche und der Di\u00f6zese Speyer getragene Einrichtung hat mit einem Gottesdienst in Kaiserslautern ihr 40-j\u00e4hriges Bestehen gefeiert.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Telefonseelsorge-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20986\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Kaiserslautern <em>(lk\/is)<\/em> &#8211; <\/strong>Sie halten Stand, kl\u00e4ren, tr\u00f6sten und st\u00e4rken. Telefonseelsorger stellen sich ganz auf die Menschen ein, die sich in ihrer Verzweiflung und ihrer Not, mit ihren \u00c4ngsten und Sorgen an sie wenden. Sie sind &#8222;ganz konzentriert auf Ohr und Herz&#8220;, sagte Astrid Martin vom Leitungsteam der \u00f6kumenischen Telefonseelsorge Pfalz im Gottesdienst zum 40. Jubil\u00e4um der Einrichtung. &#8222;Ganz Ohr!&#8220; &#8211; das Motto der Feier am Freitag in der Kirche St. Martin steht f\u00fcr Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad und Bischof Karl-Heinz Wiesemann symbolisch auch f\u00fcr das &#8222;offene Ohr Gottes&#8220;: Die Mitarbeiter der Telefonseelsorge repr\u00e4sentierten &#8222;die geduldig und sensibel zuh\u00f6rende Kirche in einer Zeit, die immer mehr taub geworden ist f\u00fcr die Not des Einzelnen&#8220;, sagte Schad.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wenn auch geschult durch eine gr\u00fcndliche Aus- und Fortbildung, Sie tun diesen Dienst ehrenamtlich! Nicht als theologische und psychologische Profis, sondern als m\u00fcndige Laien, als evangelische und katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger, die das Priestertum aller Glaubenden auf eindrucksvolle Weise und in \u00f6kumenischer Verbundenheit verwirklichen&#8220;, dankte Kirchenpr\u00e4sident Schad den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wer sich an die Telefonseelsorge wende, k\u00f6nne sicher sein, dass ihm geduldig zugeh\u00f6rt werde. &#8222;Herz und Mund \u00f6ffnen sich. Die Last wird leichter, das Leid tragbar.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>In einer schnelllebigen Zeit, in der sich manche verf\u00fchren lie\u00dfen von scheinbar einfachen L\u00f6sungen und populistischen Parolen, sei es gar nicht so einfach, &#8222;ganz Ohr&#8220; zu sein, sagte Bischof Wiesemann. Die haupt- und ehrenamtlichen Telefonseelsorger setzten mit ihrer Arbeit klare Zeichen f\u00fcr Mitmenschlichkeit und christliche N\u00e4chstenliebe. &#8222;Wir sp\u00fcren selbst, wie wohltuend es ist, wenn jemand ganz und gar f\u00fcr uns da ist. Und umgekehrt, wie entmutigend, wenn jemand vorgibt, uns zuzuh\u00f6ren; wir aber merken, dass er mit seinen Gedanken ganz woanders ist. Sie wenden sich bewusst verzweifelten, Not leidenden Menschen zu und schenken ihnen Ihr Ohr. In ihren \u00c4ngsten und stummen Hilfeschreien erkennen Sie die Stimme Jesu, der gesagt hat: &#8218;Was ihr f\u00fcr einen meiner geringsten Br\u00fcder getan habt, das habt ihr mir getan&#8216;. In seinem Namen stillen Sie den Durst derer, die sich danach sehnen, dass jemand ganz f\u00fcr sie da ist, ihnen zuh\u00f6rt und sie versteht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Oktober 1979 nehmen in Kaiserslautern gut ausgebildete Ehrenamtliche &#8211; aktuell sind es rund 90 &#8211; den H\u00f6rer ab und sind &#8222;ganz Ohr&#8220;, sagte Peter Annweiler. Der evangelische Pfarrer bildet zusammen mit seinen katholischen Kolleginnen, der P\u00e4dagogin Astrid Martin und der Psychologin und Theologin Ursula Adam, das Leitungsteam der von der pf\u00e4lzischen Landeskirche und dem Bistum Speyer getragenen Einrichtung. Heute seien es pro Jahr 10.000 Gespr\u00e4che und 700 Chats, in denen sie Anrufenden helfe, eine andere Sicht auf ihr Leben zu bekommen, f\u00fchrte Annweiler aus.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich bin total fertig. Alles ist zu viel: Die Arbeit, der Druck, alle zerren an mir. Nie ist es genug, was ich leiste! \u00dcberall nur Forderungen. Ich kann nicht mehr, diesmal will ich endg\u00fcltig Schluss machen.&#8220; Eindrucksvoll schilderten drei ehrenamtliche Mitarbeiter der Telefonseelsorge Pfalz, welche Gespr\u00e4che und Dialoge am Telefon oder im Chat denkbar sind. Die belastende Frage nach dem &#8222;richtigen&#8220; Umgang mit der dementen Mutter, die jetzt &#8222;in ihrer eigenen Welt lebt&#8220;. Die Anruferin, die kaum Worte findet f\u00fcr den im Kindesalter erlittenen Missbrauch durch ein nahes Familienmitglied.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig qu\u00e4lten sich Menschen lange mit einem &#8222;schlechten&#8220; Gewissen, ehe sie all ihren Mut zusammenn\u00e4hmen und sich an die Telefonseelsorge wendeten, schilderten die Mitarbeiter im Gottesdienst. Telefonseelsorger k\u00f6nnten all das Leid, das ihnen anvertraut werde, zwar nicht wegtherapieren, sagte Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad. &#8222;Aber sie k\u00f6nnen zuh\u00f6ren und so mithelfen, dass die Not getragen und verantwortet werden kann. Einen leichten Ausweg gibt es dabei nicht: keinen Fluchtweg, keine Abk\u00fcrzung, um schnell und m\u00fchelos zum Ziel zu kommen. Trost ist im Leid, Hoffnung in der Krise, Vertrauen in der Angst und Einsamkeit.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Musikalisch gestalteten den Gottesdienst das ABS-Trio mit Andrea Liese (Gitarre), Brigitte Gemmecker-Gropp (Geige) und Schwester Sabine Voigt (Kontrabass) sowie Oliver und Philip Schreyer an der Orgel. Den anschlie\u00dfenden Empfang moderierte Kirchenrat Wolfgang Schumacher, begleitet von Sabrina Roth (Gesang) und Matthias Stoffel (Piano).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>Unter dem Namen &#8222;\u00c4rztliche Lebensm\u00fcdenberatung&#8220; startete 1956 in Berlin ein Beratungsangebot, das sich bundesweit zu einem \u00f6kumenischen Netzwerk mit \u00fcber 100 Telefonseelsorge-Stellen entwickelt hat und als einzige Organisation ihre Dienste 24 Stunden als sofort erreichbares und niedrigschwelliges Beratungsangebot zur Verf\u00fcgung stellt. Seit 1996 hilft die Telefonseelsorge nicht nur am H\u00f6rer, sondern auch im Internet mit Chat und Mail. Die Telefonseelsorge Pfalz in Tr\u00e4gerschaft der Evangelischen Kirche der Pfalz und der Di\u00f6zese Speyer wurde 1979 in Kaiserslautern ins Leben gerufen. Eine bundesweite App &#8222;Krisen-Kompass&#8220; soll Ende des Jahres online gehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis: <\/strong>Der n\u00e4chste Ausbildungskurs zum ehrenamtlichen Telefonseelsorger beginnt Anfang 2020 bei der Telefonseelsorge Pfalz mit Sitz in Kaiserslautern. Ein Informationsabend findet am <strong>29. Oktober<\/strong> von 19 bis 21 Uhr in den R\u00e4umen der Volkshochschule (Kanalstra\u00dfe 3) statt. Die Ausbildung geht \u00fcber 18 Monate mit rund 200 Unterrichtsstunden und anschlie\u00dfender Hospitation.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr zum Thema: Die Telefonseelsorge Pfalz ist unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 sowie per Internet-Chat unter <a href=\"http:\/\/www.telefonseelsorge-pfalz.de\">http:\/\/www.telefonseelsorge-pfalz.de<\/a> rund um die Uhr erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ<br>(Protestantische Landeskirche)<br>24.10.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Schubkraft: Schritte zu innerer St\u00e4rke Innere St\u00e4rke, wer sehnt sich nicht danach? Innerlich fest zu stehen, tiefe Wurzeln zu schlagen, best\u00e4ndig zu sein. 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