{"id":21937,"date":"2019-11-12T14:01:57","date_gmt":"2019-11-12T13:01:57","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=21937"},"modified":"2019-11-13T07:26:19","modified_gmt":"2019-11-13T06:26:19","slug":"kommunalpolitik-speyer-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=21937","title":{"rendered":"Kommunalpolitik Speyer:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sitzung des Kulturausschusses am 5.11.2019<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">oder Vergangenheitsbew\u00e4ltigung im tiefen Tal der Ignoranz<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><em>von Daniel Kemmerich<\/em><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/CIMG8546.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21938\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/CIMG8546.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/CIMG8546-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wer am 5.11. im Sitzungssaal 1 im Rathaus der Tagung des Kulturausschusses beiwohnen konnte, hatte bei TOP 10 ein Erlebnis der besonderen Art. Es ging um die Anbringung einer Erl\u00e4uterungstafel am Hellinger-Wiesmann-Denkmal auf dem Speyerer Friedhof. <\/p>\n\n\n\n<p>Als Begr\u00fcndung wurde in der Beschlu\u00dfvorlage angegeben, da\u00df\nder Gedenkstein immer wieder die Gem\u00fcter von Friedhofsbesuchern errege. Da dies\ndie Stadtverwaltung nun zum Handeln veranla\u00dft, ist anzunehmen, da\u00df diese\nErregungszust\u00e4nde sehr h\u00e4ufig und heftig sein m\u00fcssen. In welcher Form sie sich\nbemerkbar machen, welcher Personenkreis besonders betroffen ist und wie oft die\nvon Gem\u00fctserregung&nbsp; Beeintr\u00e4chtigten bei\nder Stadtverwaltung vorsprechen oder in die Psychiatrie eingeliefert werden,\nwar in der Begr\u00fcndung nicht angegeben. Aus eigener Erfahrung als langj\u00e4hriger\nSpeyerer Journalist kann ich nur sagen, da\u00df ich noch nie jemandem begegnet bin,\nder wegen besagten Denkmals an einer besorgniserregender Gem\u00fctstr\u00fcbung gelitten\nh\u00e4tte. Im Gegenteil: Die meisten Speyerer wissen garnicht, da\u00df es dieses\nDenkmal gibt und von einigen Ausnahmen abgesehen, wei\u00df auch niemand um die\nhistorischen Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n\n\n\n<p>Desweiteren f\u00fchrt die Begr\u00fcndung aus, da\u00df es sich nicht um ein Grab, sondern nur um einen Gedenkstein handelt. Das ist falsch. Um dies nachzupr\u00fcfen gen\u00fcgt ein Blick in das Friedhofsbuch, wo die Namen der Verstorbenen aufgef\u00fchrt sind mit der Bemerkung: \u201eUnter dem Ehrenmal begraben\u201c.<br>Eintr\u00e4ge zu einer Umbettung oder R\u00e4umung des Grabes gibt es nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Damit startete die Er\u00f6rterung schon mit einer v\u00f6llig\nverfehlten Grundannahme, denn alle Beschl\u00fcsse zur Umgestaltung werden sich auf ein\nGrab beziehen und nicht, wie die Vorlage f\u00e4lschlicherweise angibt, auf einen\nGedenkstein. <\/p>\n\n\n\n<p>Als Expertin war Frau Pflanz-Sponagel anwesend und wu\u00dfte zu berichten, da\u00df die beiden Begrabenen Nazis waren. Franz Hellinger mit Gewi\u00dfheit, Ferdinand Wiesmann h\u00f6chstwahrscheinlich. Da\u00df die NSDAP damals noch eine relativ unbedeutend kleine Splitterpartei war und niemand, auch nicht die unter dem Grabmal Ruhenden, vorhersehen konnte , da\u00df diese Partei Deutschland 15 Jahre sp\u00e4ter in den Abgrund f\u00fchren w\u00fcrde, spielt keine Rolle. Mit der Einordnung als Nazi ist ruckzuck das braune G\u00fctesiegel erteilt und das Urteil der ewigen Verdammnis gesprochen. <br>An diesem ebenso schlichten wie politisch korrekten Standgericht beteiligte sich mit Eifer auch Frau Sabrina Albers (DIE LINKE). <br>Sie hatte dar\u00fcber in Wikipedia gelesen und diesem Eintrag sogar entnehmen k\u00f6nnen, wes Geistes Kind Hellinger und Wiesmann gewesen seien. Doch mit dieser \u00c4u\u00dferung sagte Frau Albers den Anwesenden mehr \u00fcber sich selbst als \u00fcber die beiden fluchw\u00fcrdigen Toten. Denn anhand eines d\u00fcrren Wiki-Eintrages \u00fcber die geistigen F\u00e4higkeiten zweier Menschen zu urteilen, die man noch nie gesehen hat, weil sie vor 95 Jahren erschossen wurden, ist durchaus eine erstaunliche Leistung. Keine intellektuelle, sondern hinsichtlich Arroganz und Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Er\u00f6rterung der Frage wie mit dem Grabmal weiter zu verfahren sei, erfuhren wir von Frau Albers, da\u00df sie das Denkmal am liebsten in die Luft sprengen w\u00fcrde. Diese Ansage, welche mit einem \u201edas geht leider nicht\u201c relativiert , aber von den meisten wohlwollend goutiert wurde, gew\u00e4hrte einen tiefen Einblick in ihre Geisteshaltung, eine Mischung aus linksextremistischer Gewaltbereitschaft und wahnhafter NS-Fixierung. Der Ha\u00df gegen Verstorbene, deren mutma\u00dfliche Gesinnung einem nicht gef\u00e4llt, m\u00fcndet in Gewaltphantasien. Ethische Vorbehalte, wie z.B. piet\u00e4tvolle R\u00fccksichtnahme auf die Totenruhe oder das Andenken an Verstorbene, sind ideologisierten Fanatikern fremd. <br>Vorbei die Zeiten wo das Wort eines Manfred Rommel noch gesellschaftliches Gewicht hatte, als er bei der Kontroverse &nbsp;um die Bestattung der RAF-Terroristen sinngem\u00e4\u00df sagte, da\u00df f\u00fcr ihn die Feindschaft mit dem Tod ende. Heute ist im \u201eKampf gegen&nbsp; Rechts\u201c alles erlaubt und jede Denunziation, jede R\u00fccksichts- und Geschmacklosigkeit, jedes noch so infantile Politgekasper wird als weihevolle Handlung einer wehrhaften Zivilgesellschaft verbr\u00e4mt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die historischen Hintergr\u00fcnde des Attentats, die\nn\u00e4heren Zeitumst\u00e4nde der franz\u00f6sischen Besatzungs- und Separatistenzeit, die\nverfahrene und hoffnungslose politische Situation in der Pfalz, die Haltung der\nbayrischen Regierung, war in der Debatte nichts zu h\u00f6ren, wahrscheinlich weil\ndie meisten Anwesenden mangels Sachkenntnis \u00fcberfordert waren oder nicht wagten\nzu hinterfragen, nachdem&nbsp; die grobe\nMarschrichtung der geschichtspolitischen Ma\u00dfnahme bereits vorgegeben war.<\/p>\n\n\n\n<p>Ratsmitglied Schneider, von der gleichnamigen W\u00e4hlergruppe, wollte in einer er\u00f6rternden Stellungnahme einige der aufgeworfenen Fragen kl\u00e4ren, bekam aber keine Redeerlaubnis, weil er nicht Mitglied des Kulturausschusses ist.<br>Ein erstaunlicher Vorgang in einer Stadt, die gerade mit Berufung auf das Grundgesetz eine Antidiskriminierungsagenda beschlossen hat und viel auf ihre Offenheit h\u00e4lt. Bei genauerer Betrachtung aber typisch f\u00fcr den herrschenden Zeitgeist. Amtsinhaber mi\u00dfbrauchen ihre Macht, flankiert von feigen Pseudodemokraten, anstelle eines gleichberechtigten offenen Diskurses tritt eine neue Qualit\u00e4t der Konsensdemokratie, indem anderslautende Meinungen oder unerw\u00fcnschte Fakten durch Ausgrenzung neutralisiert werden.<br>Erinnerungen an die Volkskammer der DDR oder Bilder des chinesischen Volkskongresses dr\u00e4ngen sich auf. Im Folgenden dominierte Frau Albers die Er\u00f6rterung und schlug vor das Grabmal hinter einer Glaswand einzuhausen, \u00a0versehen mit Namen von Personen die dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus zuzuordnen sind. Dieser Gedanke wurde von Oberb\u00fcrgermeisterin Seiler mit Begeisterung aufgenommen, denn so k\u00f6nne man zeigen, wer sich damals f\u00fcr Demokratie und Menschlichkeit eingesetzt hatte.<br>Da\u00df es bei den Ereignissen, die zu dem Attentat im Wittelsbacher Hof weder um Demokratie, noch um Menschlichkeit ging, sondern\u00a0 um knallharte Machtpolitik zwischen Deutschland und Frankreich, die beiderseits \u00fcber Leichen gingen, spielt offensichtlich keine Rolle. Geschichtsvergessenheit und zwanghafte Fokusierung auf die NS-Vergangenheit gehen hier Hand in Hand.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit: <\/strong>Eine Erkl\u00e4rungstafel mit einer v\u00f6llig verfehlten Kommentierung soll angebracht werden. Und zwar schnellstm\u00f6glich, denn wichtiger als ein sinnvoller Text ist die Distanzierung; ein rituell unverzichtbarer Vorgang und Teil des quasireligi\u00f6sen Schuldkultes der BRD.&nbsp; Der angedachte Vorschlag seitens der Vertreterin der SED-Nachfolgepartei, soll konkretisiert und in die n\u00e4chste Beschlu\u00dfvorlage aufgenommen werden. &nbsp;Auch er ist v\u00f6llig verfehlt, denn es handelt sich ebenso um eine r\u00fcckw\u00e4rtsgewandte Bewertung aus heutiger Perspektive, ausschlie\u00dflich im Sinne linksideologischer Vergangenheitsbew\u00e4ltigung. Weder die historischen Zeitumst\u00e4nde, noch die Motive der dort begrabenen Zeitgenossen w\u00fcrden ber\u00fccksichtigt. <br>So wird der unbedarfte Betrachter des Hellinger-Wiesmann-Grabmals zuk\u00fcnftig mit einer grotesken Geschichtsverzerrung konfrontiert, welche die Toten pauschal verdammt und keinerlei Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Geschichte der Pfalz oder der Stadt Speyer vermittelt. <\/p>\n\n\n\n<p><em>12.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neues Team der FDP Speyer<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"454\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-0808_32_58.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21939\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-0808_32_58.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-0808_32_58-300x170.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-0808_32_58-768x436.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Kreisverband Speyer hat am 07.11.2019 auf seinem Kreisparteitag \ndas neue Trio f\u00fcr die Freien Demokraten Speyer gew\u00e4hlt. Neuer &#8222;alter&#8220; \nVorsitzender ist Dr. Thorsten Frank. Vertreten wird er von den neuen \nstellvertretenden Vorsitzenden Bianca Hofmann und Bruno Brommer.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie werden unterst\u00fctzt durch die Beisitzer Christof Specht,  Hans-Peter-Cussler, Anna Grohmann, Thomas Adam, Markus Mangold,  Alexander Reichmann, Michael Libuda und Peter Koch. Neuer Schatzmeister  des Kreisverbandes ist Carsten Meiswinkel. Der junge FreiDemokrat Marius  Weiler setzt seine Arbeit als Schriftf\u00fchrer fort.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mit diesem Vorstandteam stelllt sich die FDP Speyer f\u00fcr die Zukunft auf&#8220;, so Kreisvorsitzender Frank.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/FDP-Speyer.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21940\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In den n\u00e4chsten Wochen werden die einzelnen Vorstandsmitglieder auf der Homepage (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/9V3K9S48dR0\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Ffdpspeyer.de%2F\" target=\"_blank\">http:\/\/fdpspeyer.de\/<\/a>) sowie den Social-Media Seiten (<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/fdpspeyer\/\">Facebook<\/a> und Instagram) vorgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Aktuell besteht der Kreisverband Speyer aus 44 Mitgliedern, Mitglied\n 45 soll noch im Dezember aufgenommen werden&#8220;, sagte die neue Stlv. \nKreisvorsitzende Bianca Hofmann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Veranstaltung des Kreisverbandes Speyers ist der  monatliche Liberale Stammtisch (In der Schwarzamsel) statt. am 05.12.2019, zu dem alle Interessierte  und Freunde aus Speyer eingeladen sind.<\/p>\n\n\n\n<p><em>FDP Speyer<br>12.11.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Sitzung des Kulturausschusses am 5.11.2019 oder Vergangenheitsbew\u00e4ltigung im tiefen Tal der Ignoranz von Daniel Kemmerich Wer am 5.11. im Sitzungssaal 1 im Rathaus der Tagung des Kulturausschusses beiwohnen konnte, hatte bei TOP 10 ein Erlebnis <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=21937\" title=\"Kommunalpolitik Speyer:\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":21941,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1530],"tags":[2942,2943,987,6],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21937"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21937"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21937\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21945,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21937\/revisions\/21945"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/21941"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21937"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}