{"id":21995,"date":"2019-11-17T10:58:28","date_gmt":"2019-11-17T09:58:28","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=21995"},"modified":"2019-11-17T10:58:29","modified_gmt":"2019-11-17T09:58:29","slug":"kirche-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=21995","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Olaf von Knobelsdorff neuer Pr\u00e4ventionsbeauftragter des Bistums Speyer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nachfolger  von Oberschulrat Thomas Mann \/ Beratung bei der Entwicklung und  Umsetzung von Schutzkonzepten kirchlicher Einrichtungen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"652\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Olaf-von-Knobelsdorff.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22010\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Olaf-von-Knobelsdorff.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Olaf-von-Knobelsdorff-230x300.jpg 230w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Olaf von Knobelsdorff wird ab Anfang Dezember neuer  Pr\u00e4ventionsbeauftragter des Bistums Speyer. Er \u00fcbt die Aufgabe gemeinsam  mit der Pr\u00e4ventionsbeauftragten Christine Lormes aus. Von Knobelsdorff  folgt auf Oberschulrat Thomas Mann, der das Amt des  Pr\u00e4ventionsbeauftragten seit Juli 2017 zus\u00e4tzlich zu seiner T\u00e4tigkeit  als Leiter der Abteilung \u201eKatholische Schulen, Schulpastoral und  Berufsbildende Schulen\u201c ausge\u00fcbt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Olaf\n von Knobelsdorff ist Diplom-Psychologe und Psychotherapeut f\u00fcr Kinder \nund Jugendliche. Der geb\u00fcrtige Bremer hat sein Studium an der \nUniversit\u00e4t Landau absolviert. Stationen auf seinem bisherigen Berufsweg\n waren das Kinder-und Jugenddorf Maria Regina in Silz, der Deutsche \nKinderschutzbund in Landau sowie der Caritas-Kinderschutzdienst f\u00fcr \nSpeyer und den Rheinpfalz-Kreis. \u201eDie Pr\u00e4vention ist der wirksamste \nSchutz f\u00fcr Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzsuchenden vor \nsexualisierter Gewalt\u201c, erkl\u00e4rt Olaf von Knobelsdorff. Er war 2012 an \nder Entwicklung der ersten Schulungskonzepte zur Pr\u00e4vention im Bistum \nSpeyer beteiligt. In Fortbildungen hat er Seelsorger, Lehrer und \nErzieherinnen f\u00fcr die Gefahren des sexuellen Missbrauchs sensibilisiert \nund ihnen Handlungssicherheit vermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam\n mit der Pr\u00e4ventionsbeauftragten Christine Lormes ist Olaf von \nKnobelsdorff k\u00fcnftig Koordinator, fachlicher Impulsgeber und \nQualit\u00e4tsgarant f\u00fcr die Pr\u00e4vention von sexuellem Missbrauch. Zu den \nAufgaben der beiden Pr\u00e4ventionsbeauftragten z\u00e4hlen unter anderem die \nkonzeptionelle Weiterentwicklung der Pr\u00e4ventionsarbeit sowie die \nBeratung bei der Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten \nkirchlicher Einrichtungen. Hinzu kommen die Entwicklung von Materialien,\n die Weiterentwicklung verbindlicher Qualit\u00e4tsstandards sowie die \nQualifizierung und Vernetzung der Mitarbeitenden. \u201eKinder, Jugendliche \nund erwachsene Schutzsuchende haben ein Recht auf seelische und \nk\u00f6rperliche Unversehrtheit. Um dieses Recht zu sch\u00fctzen, brauchen wir \neine Kultur der Aufmerksamkeit und des Hinschauens\u201c, erkl\u00e4ren Christine \nLormes und Olaf von Knobelsdorff.<\/p>\n\n\n\n<p>Generalvikar\n Andreas Sturm dankt dem bisherigen Pr\u00e4ventionsbeauftragten Thomas Mann \nf\u00fcr sein Engagement. \u201eDurch seine konzeptionellen Impulse auf di\u00f6zesaner\n und auf Bundesebene hat er ideenreich und tatkr\u00e4ftig an den Grundlagen \nmitgewirkt, um die Anzeichen f\u00fcr sexuellen Missbrauch fr\u00fchzeitig zu \nerkennen und Minderj\u00e4hrige und Schutzsuchende wirksam vor sexuellem \nMissbrauch zu sch\u00fctzen.\u201c Auch die Gr\u00fcndung eines \u201eRunden Tisch \nPr\u00e4vention\u201c im September dieses Jahr geht ma\u00dfgeblich auf seine \nInitiative zur\u00fcck. Rund 2.200 kirchliche Mitarbeiterinnen und \nMitarbeiter in verschiedenen Arbeitsfeldern des Bistums Speyer haben in \nden vergangenen Jahren an Pr\u00e4ventionsschulungen teilgenommen, von der \nSeelsorge bis hin zu den kirchlichen Schulen und den katholischen \nKindertagesst\u00e4tten. Die Einrichtungen der Jugendhilfe arbeiten mit \nspeziellen Kinderschutzkonzepten, auch f\u00fcr 25 kirchliche Schulen wurden \nmittlerweile Pr\u00e4ventionsfachkr\u00e4fte ausgebildet. Thomas Mann widmet sich \nseit Anfang November wieder mit ganzer Stelle der Leitung der Abteilung \n\u201eKatholische Schulen, Schulpastoral und Berufsbildende Schulen\u201c. Am \n\u201eRunden Tisch Pr\u00e4vention\u201c wirkt er weiterhin als Multiplikatoren f\u00fcr die\n katholischen Schulen mit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-und-praevention-von-sexuellem-missbrauch\/\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-und-praevention-von-sexuellem-missbrauch\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Europ\u00e4isches Miteinander f\u00fcr den Dom<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Europ\u00e4ische Stiftung Kaiserdom zu Speyer feierte ihr 20-j\u00e4hriges Bestehen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"558\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-7_m.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22006\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-7_m.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-7_m-300x209.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-7_m-768x536.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> Vorsitzender des Stiftungskuratoriums Kurt Beck bei der Festrede im Dom<em> Foto: Klaus Landry<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Mit einem \u00f6ffentlichen Festakt im gut besetzten Dom zu Speyer feierte  die \u201eEurop\u00e4ische Stiftung Kaiserdom zu Speyer\u201c das Jubil\u00e4um ihres  20-j\u00e4hrigen Bestehens. Vorausgegangen war die Jahrestagung der Stiftung,  der traditionell ein Konzert folgt, meist ein Orgelkonzert. Zum Festakt  war der musikalische Rahmen besonders in Gestalt eines Auftritts des  Kurpf\u00e4lzischen Kammerorchesters aus Mannheim unter seinem Chefdirigenten  Paul Meyer.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"629\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-13_m.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22007\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-13_m.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-13_m-300x236.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-13_m-768x604.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> Weihbischof und Dompropst Otto Georgens begr\u00fc\u00dfte zum Festakt im Dom<em> Foto: Klaus Landry<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Weihbischof und Domprobst Otto  Georgens begr\u00fc\u00dfte\u00a0die G\u00e4ste, unter den Mitgliedern von Stiftungsrat,  Vorstand und Kuratorium unter anderem die k\u00f6niglichen Hoheit Herzog Max  in Bayern, Henri, Gro\u00dfherzog von Luxemburg, und Erbgro\u00dfherzog Guillaume  von Luxemburg. Der Erhalt des Doms sei die gro\u00dfe Aufgabe, so der  Weihbischof. Georgens dankte allen, die sich in der Stiftung daf\u00fcr  einsetzen. Er erinnerte insbesondere an verstorbene pr\u00e4gende  Pers\u00f6nlichkeiten f\u00fcr die Stiftung wie Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und  die verstorbenen Vorsitzenden des Vorstands Dr. Theo Spettmann und Dr.  Paul Wieandt.<\/p>\n\n\n\n<p>In seiner Ansprache verwies  der derzeitige Vorsitzende des Stiftungsvorstands Prof. Dr. Peter  Frankenberg auf die europ\u00e4ische Dimension des Doms, die es zu f\u00f6rdern  gelte. Auch verwies er auf den Einsatz der Stiftung f\u00fcr den baulichen  Erhalt des Doms, auf die \u00d6ffentlichkeitsarbeit f\u00fcr das UNESCO-Welterbe  und auf die wissenschaftlichen Projekte der Stiftung. Vier Millionen  Euro betrage mittlerweile das Stiftungskapital. Er dankte dem  Kurpf\u00e4lzischen Kammerorchester f\u00fcr seinen Auftritt. Dessen Konzert im  Dom sei ein sch\u00f6nes Zeichen f\u00fcr die kulturelle Bl\u00fcte in der Region.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"654\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-10_m.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22008\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-10_m.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-10_m-300x245.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-10_m-768x628.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Der Vorsitzende des Stiftungsvorstands Prof. Dr. Peter Frankenberg bei der Festrede im Dom<em> Foto: Klaus Landry<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der  Vorsitzende des Kuratoriums, der rheinland-pf\u00e4lzische Ministerpr\u00e4sident  a. A. Kurt Beck, nannte das Jubil\u00e4um 20 Jahre \u201eEurop\u00e4ische Stiftung\u201c  einen guten Anlass, Dank und Anerkennung auszusprechen. Auch er betonte,  wie sehr der Einsatz von Helmut Kohl die europ\u00e4ische, ja internationale  W\u00fcrdigung der singul\u00e4ren Kathedrale bef\u00f6rdert habe. Nun gelte es frei  nach Goethes Wort das Ererbte zu \u201eerwerben\u201c, also zu bewahren und f\u00fcr  zuk\u00fcnftige Generationen zu erhalten. So verband er seinen Dank mit der  Bitte um weitere Unterst\u00fctzung. Auch Kurt Beck hob die europ\u00e4ische  Dimension des Doms hervor. Der Dom k\u00f6nne ein idealer Ort f\u00fcr die stetige  Erinnerung an die Werte des geeinten Europas sein. Es sei auch eine  Aufgabe der Stiftung, den Dom mit den Menschen verbunden zu halten.  Nicht zuletzt denen in der Region. F\u00fcr die Menschen in der Pfalz sei das  Bauwerk \u201eihr Dom\u201c und ein geistiger Mittelpunkt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"582\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-47_m.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22009\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-47_m.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-47_m-300x218.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Europaeische-Stiftung-47_m-768x559.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Rundgang durch den Dom am Vormittag mit (v.l.) Werner Schineller,  Vorstandsmitglied und Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Speyer a.D.,  Elisabeth in Bayern, Kurt Beck, Vorsitzender des <br>Kuratoriums,  Gro\u00dfherzog Henri von Luxemburg, Erbgro\u00dfherzog Guillaume von Luxemburg,  Domdekan und Domkustos Dr. Christoph Kohl, Dr. Georg G\u00f6lter,  Vorstandsmitglied und Minister a.D. <em><br>Foto: Klaus Landry<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Den  europ\u00e4ischen Gedanken griff auch der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz  Wiesemann in seinem Gebet auf, gerade auch vor dem Hintergrund der  aktuellen politischen Lage in Europa und Welt. Auch den Bezug zum 30.  Jahrestag des Mauerfalls und den 9. November stellte er her. Er betonte  die Offenheit und Bewahrung der Menschenw\u00fcrde als zentrale europ\u00e4ische  Tugenden und sprach in etwas abgewandelter Form das Gebet, das zum 60.  Jahrestag der r\u00f6mischen Vertr\u00e4ge gesprochen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Europ\u00e4ische  Zeichen setzte auch die musikalische Umrahmung durch das erlesen  musizierende Kurpf\u00e4lzische Kammerorchester aus Mannheim, das unter der  Leitung seines Chefdirigenten Paul Meyer spielte. Der franz\u00f6sische  Musiker hatte in europ\u00e4ischem Geist neben Werken der Mannheimer Schule  auch solche von Mozart und eine Sarabande im alten Stil des Franzosen  Camille Saint-Saens ausgew\u00e4hlt. Mit Mozarts Adagio und Fuge KV 546 und  der Sinfonie d-moll op. 3 Nr. 3 von Franz Ignaz Beck wurden zu\u00a0anmutigen  St\u00fccken wie einem Satz aus dem Divertimento F-Dur KV 138 von Mozart zu  Beginn und dem abschlie\u00dfenden ersten Satz der Sinfonie G-Dur von Franz  Xaver Richter auch musikalisch ernste Akzente gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Friederike Walter Foto: Klaus Landry<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bistum Speyer ver\u00f6ffentlicht Jahresabschl\u00fcsse f\u00fcr das Jahr 2018<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pr\u00fcfung durch unabh\u00e4ngige Wirtschaftspr\u00fcfer \u2013 Abschl\u00fcsse im Internet f\u00fcr alle Interessierten transparent einsehbar<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Das  Bistum Speyer hat die Jahresabschl\u00fcsse seiner di\u00f6zesanen Haushalte f\u00fcr  das Jahr 2018 ver\u00f6ffentlicht. Dazu z\u00e4hlen die Haushaltsrechnung des  Bistums, des Bisch\u00f6flichen Stuhls, des Domkapitels, der  Pfarrpfr\u00fcndestiftung und der Emeritenanstalt. Die Jahresabschl\u00fcsse  stehen auf der Internetseite des Bistums zur Ansicht bereit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\n Jahresabschluss des Bistums weist einen Bilanzgewinn in H\u00f6he von rund \n7,5 Millionen Euro aus. \u201eDieses positive Ergebnis ist haupts\u00e4chlich auf \ndie im vergangenen Jahr noch gute konjunkturelle Lage in Deutschland \nzur\u00fcckzuf\u00fchren. Sie f\u00fchrte zu hohen Steuer- und Kirchensteuereinnahmen\u201c,\n erkl\u00e4rt Di\u00f6zesan-\u00d6konom Peter Schappert, Leiter der Hauptabteilung \nFinanzen und Immobilien des Bisch\u00f6flichen Ordinariats. Die Ertr\u00e4ge aus \nKirchensteuern beliefen sich im vergangenen Jahr auf rund 140 Millionen \nEuro brutto. Das bedeutet gegen\u00fcber dem Jahr 2017 gleichwohl einen \nR\u00fcckgang um rund 2 Millionen Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\n gr\u00f6\u00dfte Ausgabeposten des Bistums sind die Personalaufwendungen in H\u00f6he \nvon rund 70 Millionen Euro. An Zusch\u00fcssen und Umlagen unter anderem f\u00fcr \ndie Pfarreien und den Di\u00f6zesan-Caritasverband hat das Bistum Speyer im \nJahr 2018 rund 73,5 Millionen Euro verausgabt. Die Bilanzsumme des \nBistums betrug zum Ende des Jahres 2018 knapp 191 Millionen Euro. Die \nEigenkapitalquote liegt bei rund 52 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\n Jahresabschluss wurde von externen und unabh\u00e4ngigen Wirtschaftspr\u00fcfern \ngepr\u00fcft und testiert. Sie best\u00e4tigen dem Bistum Speyer eine \nordnungsgem\u00e4\u00dfe Buchf\u00fchrung und Rechnungslegung in voller \u00dcbereinstimmung\n zu den Vorschriften des Handelsrechts. Der Di\u00f6zesansteuerrat hat den \nJahresabschluss beraten und genehmigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/bistum-speyer\/finanzen\/haushalte\/\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/bistum-speyer\/finanzen\/haushalte\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fotos zeigen Schmerz und W\u00fcrde der &#8222;geraubten M\u00e4dchen&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Ausstellung &#8222;Stolen Girls&#8220; in der Dreifaltigkeitskirche zeigt  Portr\u00e4tfotos der entf\u00fchrten M\u00e4dchen der Terrororganisation Boko Haram.  Ein Begleitprogramm thematisiert Gewalt gegen M\u00e4dchen und Frauen.<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer <em>(lk)<\/em> &#8211; <\/strong>Ab dem Bu\u00df- und Bettag, 20. November, sind in einer  Ausstellung in der Dreifaltigkeitskirche Speyer Fotografien der 2014 von  Boko Haram entf\u00fchrten nigerianischen Sch\u00fclerinnen zu sehen. Der  Fotograf Andy Spyra hat einige der 276 jungen Frauen, die in der Gewalt  der islamistischen Terrororganisation waren, in k\u00fcnstlerischen  Schwarz-Wei\u00df-Portr\u00e4ts aufgenommen. Zirka 100 versklavte M\u00e4dchen sind  nach weltweiten Protesten und der Kampagne #BringBackOurGirls  freigelassen worden. Die Fotos zeigen einige der M\u00e4dchen sowohl mit den  Spuren der erlittenen Gewalt als auch in W\u00fcrde und Sch\u00f6nheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalterinnen sind die Gleichstellungsbeauftragten der Evangelischen  Kirche der Pfalz, Annette Heinemeyer, und der Stadt Speyer, Lena  Dunio-\u00d6zkan. Die Ausstellung gastiert bis zum 5. Dezember in Speyer und  thematisiert in weiteren Veranstaltungen Gewalt an Frauen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das Programm in der Dreifaltigkeitskirche:<\/h4>\n\n\n\n<p>Am M<strong>ittwoch, 20. November<\/strong>, findet um 10 Uhr ein Gottesdienst in der  Dreifaltigkeitskirche statt. Am <strong>Montag, 25. November<\/strong>, um 19 Uhr er\u00f6ffnen  die Speyerer Oberb\u00fcrgermeisterin Stefanie Seiler sowie Oberkirchenr\u00e4tin  Marianne Wagner die Fotoreihe offiziell. Untermalt wird die Vernissage  mit einer Lesung aus dem Buch &#8222;Die geraubten M\u00e4dchen&#8220; sowie mit  Gitarrenmusik und Gesang.<\/p>\n\n\n\n<p>Am <strong>2. Dezember<\/strong> wird die Kampagne &#8222;Rotlicht aus&#8220; vorgestellt. Am<strong> 3.  Dezember<\/strong> schlie\u00dft sich von 9 bis 13 Uhr ein Fachtag \u00fcber den Umgang mit  Trauma, Traumafolgen und -st\u00f6rungen an. Die Veranstaltung findet im  gro\u00dfen Saal der Evangelischen Kirche der Pfalz in der Ro\u00dfmarktstra\u00dfe 4  statt (Neubau). Anmeldung an <a href=\"gleichstellungsstelle@stadt-speyer.de\">gleichstellungsstelle@stadt-speyer.de<\/a> (Teilnahme 15 Euro).<\/p>\n\n\n\n<p>Am <strong>4. Dezember<\/strong> werden Interessierte kostenfrei durch die Ausstellung in  der Dreifaltigkeitskirche gef\u00fchrt, anschlie\u00dfend k\u00f6nnen die G\u00e4ste ins  Gespr\u00e4ch kommen.  Am <strong>5. Dezember<\/strong> schlie\u00dft die Ausstellung um 18 Uhr mit  der Vorstellung der Kampagne &#8222;Lautstark &#8211; gemeinsam gegen Sexismus&#8220; mit  der rheinland-pf\u00e4lzischen Frauen- und Jugendministerin Anne Spiegel  sowie einem Poetry-Beitrag von Sch\u00fclerinnen des Edith-Stein-Gymnasiums.<\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stabwechsel in der Hauptabteilung \u201eSchulen, Hochschulen und Bildung\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verabschiedung  von Dr. Christoph Kohl und Einf\u00fchrung von Ordinariatsdirektorin Dr.  Irina Kreusch als Nachfolgerin in der Leitung der Hauptabteilung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Dr.-Christoph-Kohl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22004\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Dr.-Christoph-Kohl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Dr.-Christoph-Kohl-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Dr.-Christoph-Kohl-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Mit einer Vesper im Speyerer Dom ist der langj\u00e4hrige Leiter der  Hauptabteilung \u201eSchulen, Hochschulen und Bildung\u201c des Bisch\u00f6flichen  Ordinariats, Dr. Christoph Kohl, aus seinem Amt verabschiedet worden. Er  nimmt seit Juli zus\u00e4tzlich zu seinem Amt als Domdekan auch die Aufgabe  des Domkustos f\u00fcr die Speyerer Kathedrale wahr. Als neue Leiterin der  Hauptabteilung wurde Ordinariatsdirektorin Dr. Irina Kreusch in ihr Amt  eingef\u00fchrt. Sie hat diese Aufgabe bereits zum 1. Oktober \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eChristliche\n Bildung will junge Menschen in die Freiheit des Geistes, der Wahrheit \nund der Liebe einf\u00fchren\u201c, kennzeichnete Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann\n in seiner Predigt das christliche Bildungsverst\u00e4ndnis. Junge Menschen \nsollen bef\u00e4higt werden, ihre Charismen zu entdecken und selbst zu Zeugen\n der christlichen Botschaft zu werden. \u201eDas war innerster Kern Ihres \nEinsatzes\u201c, w\u00fcrdigte er das Engagement von Christoph Kohl. Er \n\u00fcberreichte Irina Kreusch die Ernennungsurkunde und w\u00fcnschte ihr, dass \n\u201eder Geist Jesu sie leiten m\u00f6ge\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Generalvikar\n Andreas Sturm skizzierte die Lebensstationen von Christoph Kohl, der \nzun\u00e4chst Hochschulpfarrer an der Katholischen Hochschulgemeinde in \nKaiserslautern war, bevor er 2004 zum Leiter der Hauptabteilung \n\u201eSchulen, Hochschulen und Bildung\u201c berufen wurde. \u201eSchule und Bildung \nwaren Dir nicht nur berufliche Aufgabe, sondern eine echte \nHerzensangelegenheit\u201c, dankte er Kohl f\u00fcr seinen Einsatz. Er habe die \nHauptabteilung \u201eSchulen, Hochschulen und Bildung\u201c zu einem \u201ewichtigen \nund unverzichtbaren Teil\u201c des kirchlichen Sendungsauftrages gemacht. \nSeine Nachfolgerin Irina Kreusch charakterisierte er als \u201eperfekte \nNachfolgerin\u201c und \u201eleidenschaftliche Anw\u00e4ltin\u201c f\u00fcr Schule und Bildung. \n\u201eMehr denn je brauchen wir heute eine Bildung, die mehr ist als das \nAbspulen von Auswendig Gelerntem.\u201c Sturm pl\u00e4dierte f\u00fcr eine Bildung, \n\u201edie Erkenntnis vermittelt, Herzen bildet und aus einer christlichen \n\u00dcberzeugung heraus zu einem verantworteten Menschsein erzieht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>In Gru\u00dfworten scheint die Vielfalt der Bildungslandschaft auf<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>In\n Vertretung f\u00fcr die rheinland-pf\u00e4lzische Bildungsministerin Dr. Stefanie\n Hubig \u00fcberbrachte Abteilungsleiter Dr. Michael Thews den Dank und die \nGl\u00fcckw\u00fcnsche der Landesregierung. Er w\u00fcrdigte Christoph Kohl als \n\u201epr\u00e4zisen Analytiker, der den Themen mit wissenschaftlicher Sorgfalt auf\n den Grund ging und damit ein sensibles Gesp\u00fcr f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der \njungen Menschen zu verbinden wusste.\u201c Zugleich bekannte er sich zur \nengen Zusammenarbeit zwischen Kirche und Staat: \u201eNur gemeinsam k\u00f6nnen \nwir Erfolge erzielen.\u201c Die katholischen Einrichtungen st\u00fcnden \u201ein \nherausragender Weise\u201c f\u00fcr ein Bildungssystem, das \u201evon Vielfalt und \nWahlm\u00f6glichkeiten bestimmt ist und das die Vermittlung von Toleranz, \nBeziehungs- und Konfliktf\u00e4higkeit zum Ziel hat\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin\n Mann mit klugem Kopf und weitem Herz\u201c: So w\u00fcrdigte Oberkirchenr\u00e4tin \nDorothee W\u00fcst von der Evangelischen Kirche der Pfalz Christoph Kohl. Sie\n dankte f\u00fcr das kollegiale Miteinander und warb daf\u00fcr, \u201edas Verbindende \nzwischen den christlichen Kirchen stark zu machen und immer \u00f6fter im \nSchulterschluss zu handeln\u201c. Elisabeth Vanderheiden r\u00fcckte die \nKatholische Erwachsenenbildung ins Blickfeld der Zuh\u00f6rer: \u201eSie tr\u00e4gt \ndazu bei, das Grundrecht auf Bildung umzusetzen und liegt damit an der \nSchnittstelle zwischen Kirche und Welt.\u201c Irina Kreusch \u00fcberreichte sie \neinen Schl\u00fcssel &#8211; \u201ezur L\u00f6sung komplexer Fragen und um zu den Herzen der \njungen Menschen Zugang zu finden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\n das Institut der katholischen Theologie der Universit\u00e4t Koblenz-Landau \nauf dem Campus Landau \u00fcberbrachte Prof. Matthias Bahr Gr\u00fc\u00dfe: \u201eDer \nStabwechsel erfolgt in unruhigen Zeiten.\u201c Vieles von dem, was im Feld \nvon Religion und Glaube fr\u00fcher selbstverst\u00e4ndlich war, werde weniger. \nUmso mehr komme es darauf an, mit einem guten, zeitgem\u00e4\u00dfen \nReligionsunterricht jungen Menschen einen Zugang zum Glauben zu \nerschlie\u00dfen und Antwort auf Fragen von heute zu geben. Dank und Gr\u00fc\u00dfe \nder katholischen Schulen im Bistum brachte Jutta Brummer, die Leiterin \nder Maria-Ward-Schule in Landau, zum Ausdruck. Sch\u00fclervertreterin Lara \nMotz beschrieb ihre Schule als \u201estarke Gemeinschaft, die uns zu \ngegenseitiger Annahme, Toleranz und Verantwortung f\u00fchrt\u201c. Einen \nGlanzpunkt der Veranstaltung setzte Sch\u00fclerin Annika Becker mit einem \nLiedvortrag zum Thema \u201eTr\u00e4ume\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Christoph Kohl: \u201eBildung ist ein starkes St\u00fcck Kirche\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der\n Einsatz f\u00fcr Schule und Bildung, \u201eder Dialog, das Vermitteln und das \nBr\u00fccken schlagen zwischen Kirche und Gesellschaft\u201c habe ihm viel Freude \ngemacht, bekannte Christoph Kohl in seinem Abschiedswort, und das aus \nder dreifachen Perspektive \u201eals Mensch, Theologe und Priester\u201c. Es tue \ngut, Schule, Hochschule und Bildung als \u201eein zentrales und gemeinsames \nAnliegen der Kirche von Speyer zu sp\u00fcren\u201c. Bildung sei \u201eein starkes \nSt\u00fcck Kirche\u201c, gerade angesichts der aktuellen \u00dcberg\u00e4nge in Kirche und \nGesellschaft. Im Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt, auf \ngemeinsame Grundwerte und den Diskurs \u00fcber grundlegende Fragen habe der \nGlaube etwas zu bieten, das \u201ewir selbstbewusst und dem\u00fctig einbringen \nd\u00fcrfen\u201c. Die Gesellschaft brauche \u201ewache und starke Pers\u00f6nlichkeiten mit\n der F\u00e4higkeit zu Mitgef\u00fchl und Solidarit\u00e4t\u201c mehr denn je. Jesus traue \nseinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern zu, \u201eLicht der Welt\u201c zu sein. \n\u201eMit seinem Zuspruch k\u00f6nnen auch wir uns etwas zutrauen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Irina Kreusch: \u201eDie T\u00fcren im Haus der christlichen Bildung weit \u00f6ffnen\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Dr.-Irina-Kreusch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22005\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Dr.-Irina-Kreusch.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Dr.-Irina-Kreusch-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Dr.-Irina-Kreusch-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ordinariatsdirektorin\n Dr. Irina Kreusch dankte f\u00fcr das Vertrauen, das mit der neuen Aufgabe \nverbunden ist, und f\u00fchrte den Teilnehmenden die Vielgestaltigkeit der \nHauptabteilung \u201eSchulen, Hochschulen und Bildung\u201c vor Augen. Sie ist f\u00fcr\n die katholischen Schulen im Bistum Speyer sowie den katholischen \nReligionsunterricht an allen Schulen im Bistumsgebiet zust\u00e4ndig. Mit \nSchulprojekten von Globalem Lernen bis zur Sexualp\u00e4dagogik, der \nHochschularbeit sowie der Erwachsenenbildung mit vielen Kooperationen zu\n Tagungsh\u00e4usern und Verb\u00e4nden bietet sie Bildung f\u00fcr alle Altersgruppen \nan. \u201eDas Haus der christlichen Bildung lebt von Menschen, die es mit \nihren Ideen und biographischen Pr\u00e4gungen gestalten.\u201c Irina Kreusch warb \ndaf\u00fcr, die T\u00fcren weit zu \u00f6ffnen und die R\u00e4ume des Hauses im Sinne der \nFreiheit und W\u00fcrde des Menschen gut zu nutzen. \u00dcber dem Eingang stehe \nf\u00fcr sie die doppelte Aufforderung \u201eTritt ein und frage Dich, was Jesus \ngetan h\u00e4tte\u201c und \u201eHabe Mut zur Gottesfrage\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Im\n Anschluss an den Gottesdienst, der musikalisch von der Schola der \nDommusik gestaltet wurde, und die Redebeitr\u00e4ge versammelten sich G\u00e4ste \nund Kollegen, Freunde und Weggef\u00e4hrten im Friedrich-Spee-Haus zu \nBegegnung und Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bildergalerie:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/aktuelles\/bildergalerien\/wechsel-leitung-schulabteilung\/\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/aktuelles\/bildergalerien\/wechsel-leitung-schulabteilung\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Informationen zur Hauptabteilung \u201eSchulen, Hochschulen und Bildung\u201c:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/bistum\/aufbau-und-organisation\/verwaltung\/ha-schulen-hochschule-bildung\/\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/bistum\/aufbau-und-organisation\/verwaltung\/ha-schulen-hochschule-bildung\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sonder\u00f6ffnung Dom-Turm bei \u201eAltp\u00f6rtel in Flammen\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorverkauf beginnt am 30. November<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02311.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22003\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02311.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02311-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02311-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02311-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02311-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02311-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Der S\u00fcdwestturm des Speyerer Doms, w\u00e4hrend der Wintermonate  normalerweise f\u00fcr Besucher geschlossen, ist <strong>am 3. und 18. Dezember<\/strong>  abends w\u00e4hrend des Feuerwerks \u201eAltp\u00f6rtel in Flammen\u201c ge\u00f6ffnet. Aus 60  Metern H\u00f6he, weit \u00fcber den Menschenmassen auf der Maximilianstra\u00dfe,  stellen sich der Sternenregen und das Feuerspektakel rund um den  mittelalterlichen Stadtturm besonders eindrucksvoll dar.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"653\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02272.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22002\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02272.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSC02272-230x300.jpg 230w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Eintrittskarten  f\u00fcr den Zugang zum Turm k\u00f6nnen ab Samstag, 30. November 2019, 10 Uhr in  der Dom-Info zum Preis von 8 Euro erworben werden. Erh\u00e4ltlich sind die  Tickets ausschlie\u00dflich \u00fcber den pers\u00f6nlichen Verkauf, Reservierungen werden nicht entgegengenommen. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden sind die  Eintrittstickets auf 50 pro Abend limitiert. Im Sinne einer gerechten  Verteilung werden pro Person maximal 4 Tickets abgegeben. Einlass ist an  den Abenden jeweils von 19 Uhr bis 19:15 Uhr in der Dom-Vorhalle.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Speyer 24\/7 News, dak<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Messe f\u00fcr Wohlt\u00e4ter<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Am Freitag, 19. November wird in einem Kapitelsamt den Wohlt\u00e4tern des Doms gedacht<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"542\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/87484_m.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22001\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/87484_m.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/87484_m-300x203.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/87484_m-768x520.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> Reste der Ausmalung im Innern Doms, 18466 bis 1853 auf Betreiben  K\u00f6nig Ludwigs I. realisiert<em> \u00a9 Domkapitel Speyer, Foto: Florian Monheim<\/em> \u00b4<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211;  <\/strong>Im November jeden Jahres wird in einem Gottesdienst der Menschen  gedacht, die sich besonders um den Dom verdient gemacht haben. Am  Freitag, 19. November feiert Generalvikar Andreas Sturm um 18 Uhr eine  Kapitelsvesper und um 18.30 Uhr ein Kapitelsamt \u201eF\u00fcr die Wohlt\u00e4ter des  Doms, die bayerischen K\u00f6nige, die F\u00f6rderer des Doms aus dem Dombauverein  und der Europ\u00e4ischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer und alle, die zum  Erhalt des Speyerer Doms beigetragen haben\u201c \u2013 so die volle Bezeichnung  der Messe. Den Ansto\u00df zu dieser Messfeier gaben im 19. Jahrhundert die  bayerischen K\u00f6nige. Vor einigen Jahren wurde die Messintention auf die  verstorbenen Mitglieder des Dombauvereins und die F\u00f6rderer aus den  Reihen der Europ\u00e4ischen Stiftung Kaiserdom ausgeweitet. In den F\u00fcrbitten  wird diesen Wohlt\u00e4tern des Doms besonders gedacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die  Stiftsmesse im November h\u00e4ngt zusammen mit der Ausmalung des Domes im  19. Jahrhundert. Am Morgen des 13. Juni 1843 hatte K\u00f6nig Ludwig I. den  Dom besucht und sich stundenlang ganz allein darin aufgehalten. Als er  gegen Mittag den Dom verlie\u00df, sagte er zu Bischof und Domkapitel, die  ihn vor der T\u00fcr erwarteten: \u201eIch habe mich entschlossen, den Dom malen  zu lassen.\u201c Die Ausmalung begann am 8. Juni 1846 mit der Darstellung  Gottes des Vaters in der \u00dcberw\u00f6lbung der Apsis und wurde beendet am 9.  Juli 1853 mit dem Bild der Vertreibung aus dem Paradies im Mittelschiff.  Am 10. September 1853 wurde das Votivbild \u00fcber der Au\u00dfenseite des  Portals vollendet.<\/p>\n\n\n\n<p>In der letzten Phase der  Ausmalung wurden auch neue Alt\u00e4re im Dom errichtet. Vom 15. bis 17.  November 1853 fand die Weihe der neuen Alt\u00e4re statt. Zum Abschluss der  dreit\u00e4tigen Feier am 17. November 1853 waren auch (der emeritierte)  K\u00f6nig Ludwig I. und (der regierende) K\u00f6nig Maximilian II. anwesend. Das  Domkapitel lie\u00df durch den Domprediger P. Joseph von Lamezan SJ  verk\u00fcnden, \u201edass fortan allj\u00e4hrlich wie heute ein feierliches Dank- und  Bittamt f\u00fcr ihre Majest\u00e4ten die K\u00f6nige Ludwig und Maximilian, die  hochherzigen Wohlt\u00e4ter des Domes, und f\u00fcr deren erlauchtes Haus werde  gehalten\u201c. Die \u00fcbrigen Wohlt\u00e4ter wurden dann nach und nach in diese  Mess-Intention mit eingef\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Florian Monheim<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bundesweiter Diaspora-Sonntag der katholischen Kirche am Sonntag, 17. November 2019<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Katholiken im Bistum Speyer sammeln unter dem Leitwort \u201eWerde Glaubensstifter\u201c in allen Gottesdiensten f\u00fcr katholische Christen in der Minderheit<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"707\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Plakat-zur-Diaspora-Aktion-2019.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21998\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Plakat-zur-Diaspora-Aktion-2019.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Plakat-zur-Diaspora-Aktion-2019-212x300.jpg 212w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Deutschland \/ Speyer &#8211; <\/strong>Einmal  j\u00e4hrlich \u2013 am sogenannten Diaspora-Sonntag \u2013 sammeln die deutschen  Katholiken bundesweit in allen Gottesdiensten f\u00fcr die Katholiken, die in  der Diaspora, sprich in einer Minderheitensituation, ihren Glauben  leben. Der Diaspora-Sonntag findet j\u00e4hrlich am dritten Sonntag im  November statt. In diesem Jahr ist dies der 17. November. An diesem Tag  rufen alle deutschen Bisch\u00f6fe zur Solidarit\u00e4t mit den Diasporakatholiken  auf. Im Bistum Speyer gaben die Gottesdienstbesucher im vergangenen  Jahr 43.000 Euro. In allen 27 deutschen Di\u00f6zesen kamen insgesamt 2,2  Millionen Euro zusammen. Mit diesen Mitteln f\u00f6rdert das \u201eBonifatiuswerk  der deutschen Katholiken\u201c glaubensf\u00f6rdernde und glaubenserm\u00f6glichende  Projekte in den Diasporaregionen in Nord- und Ostdeutschland, in  Nordeuropa und im Baltikum. Den Diaspora-Sonntag gibt es seit dem Jahr  1966.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"563\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Gruppenfoto_Diaspora_Aktion_Foto_Kleibold-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21999\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Gruppenfoto_Diaspora_Aktion_Foto_Kleibold-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Gruppenfoto_Diaspora_Aktion_Foto_Kleibold-2-300x211.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Gruppenfoto_Diaspora_Aktion_Foto_Kleibold-2-768x540.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> An der Er\u00f6ffnung der  Diaspora-Aktion nahmen teil: Der Pr\u00e4sident des Bonifatiuswerkes Heinz  Paus (v.l.), die Moderatorin Gundula Gause, der Apostolische Nuntius der  nordeurop\u00e4ischen L\u00e4nder, James Patrick Green, der Mainzer Bischof\u00a0  Peter Kohlgraf, der Generalsekret\u00e4r des Bonifatiuswerkes, Monsignore  Georg Austen, der rheinlandpf\u00e4lzische Minister f\u00fcr Wissenschaft,  Weiterbildung und Kultur, Prof. Dr. Konrad Wolf, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des  Bonifatiuswerkes, Ulrich Franke, und Kardinal Anders Arborelius. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mit  einer auf den Diaspora-Sonntag ausgerichteten bundesweiten Aktion, der  sogenannten Diaspora-Aktion \u2013 macht die katholische Kirche j\u00e4hrlich auf  die Situation von Katholiken in Minderheitensituationen aufmerksam.  Er\u00f6ffnet wurde die diesj\u00e4hrige Diaspora-Aktion unter dem Leitwort \u201eWerde  Glaubensstifter\u201c am vergangenen Sonntag im Bistum Mainz. Mit Blick auf  die zunehmende Entchristlichung der Gesellschaft sagte der  Generalsekret\u00e4r des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, beim  Er\u00f6ffnungsgottesdienst: \u201eHinaus aus dem Schneckenhaus ist das Gebot der  Stunde f\u00fcr uns als Christen. Durch Taufe und Firmung sind wir bef\u00e4higt  und beauftragt, mit unseren Fertigkeiten und Gaben die Frohe Botschaft  in die Gesellschaft zu tragen und am Aufbau des Reiches Gottes  mitzuwirken. Auch wenn wir als Christen zahlenm\u00e4\u00dfig weniger werden, so  leisten viele Gl\u00e4ubige wertvolle Arbeit f\u00fcr das gesamte Gemeinwesen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"567\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Pontifikalamt-im-Mainzer-Dom_Foto_Kleibold-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22000\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Pontifikalamt-im-Mainzer-Dom_Foto_Kleibold-1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Pontifikalamt-im-Mainzer-Dom_Foto_Kleibold-1-300x213.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Pontifikalamt-im-Mainzer-Dom_Foto_Kleibold-1-768x544.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> Monsignore Georg Austen er\u00f6ffnet die Diaspora-Aktion 2019 im Mainzer Dom. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der\n Mainzer Bischof Peter Kohlgraf rief alle Christen dazu auf, dem Vorbild\n des Heiligen Bonifatius zu folgen. Jeder Christ m\u00fcsse sich mutig zu \nseinem Glauben bekennen und ihn anderen vorschlagen. Mit Bezug auf das \nLeitwort der Diaspora-Aktion \u201eWerde Glaubensstifter\u201c sagte Bischof \nKohlgraf: \u201eDer heilige Bonifatius sei uns Motivation und Leitfigur: eine\n pilgernde Kirche zu bleiben, eine weltweite Gemeinschaft mit einer \nglaubw\u00fcrdigen Lebensgestalt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im  Namen des Heiligen Stuhls dankte der Apostolische Nuntius in  Nordeuropa, Erzbischof James Patrick Green, f\u00fcr die Unterst\u00fctzung durch  das Bonifatiuswerk und die deutschen Katholikinnen und Katholiken. \u201eOhne  diese Hilfe w\u00e4re die wirksame Verk\u00fcndigung der Frohen Botschaft in den  nordischen L\u00e4ndern fast unm\u00f6glich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. Foto: Patrick Kleibold<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eBildung ist kein Frontalunterricht\u201c<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u201eGuter Grund f\u00fcr Bildung \u2013 Kirchliches Handeln in Gegenwart und Zukunft\u201c  ist Schwerpunktthema der Synode der Evangelischen Kirche der Pfalz, die  vom 21. bis 23. November in Speyer tagt.<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer <em>(lk)<\/em> &#8211; <\/strong>Bildung ist das Schwerpunktthema der Herbstsynode der  Evangelischen Kirche der Pfalz vom 21. bis 23. November 2019 in Speyer.  In der Pressekonferenz am Dienstag betonte Kirchenpr\u00e4sident Christian  Schad, dass Protestantismus und Bildung zusammengeh\u00f6rten. \u201eSchon Martin  Luther setzte sich f\u00fcr einen m\u00fcndigen Glauben ein. Jeder sollte selbst  die Bibel lesen, sprachf\u00e4hig im Glauben werden k\u00f6nnen.  Bildungsgerechtigkeit und Bildungsteilhabe geh\u00f6ren f\u00fcr ihn \u2013 wie f\u00fcr  seinen Mitstreiter, den Kurpf\u00e4lzer Philipp Melanchthon \u2013 zusammen\u201c,  sagte der Kirchenpr\u00e4sident. Der Mensch sei dazu aufgerufen, kritisch  seinen Glauben zu reflektieren. Dies setze Bildung voraus \u2013 und setze  Bildung frei. \u201eBildung ist Motiv und Folge des Glaubens\u201c, so Schad \u00fcber  das Erbe der Reformation. Dies sei heute das entscheidende Bollwerk  gegen jede Form eines religi\u00f6sen Fundamentalismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcr Bildung zust\u00e4ndige Oberkirchenr\u00e4tin Dorothee W\u00fcst verwies auf  die Bestandsaufnahme des breiten Spektrums kirchlichen Bildungshandelns  in der Brosch\u00fcre der Landeskirche \u201eGuter Grund f\u00fcr Bildung\u201c. \u201eBildung  steht im Zentrum unseres kirchlichen Handelns und steht immer im  Zusammenhang mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen\u201c, sagte W\u00fcst.  Daraus leite die Landeskirche die Aufgabe ab, Bildung in die jeweilige  Zeit zu \u00fcbersetzen. Der Antrag eines Synodalen schl\u00e4gt vor, Leitlinien  f\u00fcr das kirchliche Bildungshandeln zu entwickeln, die \u201elangfristig in  ein Gesamtkonzept f\u00fcr Bildung der Landeskirche m\u00fcnden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Impulsreferat am Freitag, 22. November wird der Theologe und  \u201eZeitzeichen\u201c-Chefredakteur Reinhard Mawick laut W\u00fcst einen  \u201eliebevoll-konstruktiven Blick auf das Bildungshandeln unserer  Landeskirche werfen.\u201c Danach sind die Synodalen aufgerufen, in  Arbeitsgruppen ihr Bildungsverst\u00e4ndnis und die sich daraus ergebenden  Herausforderungen f\u00fcr die Zukunft zu diskutieren. \u201eBildung ist  diskursiv, sozusagen kein Frontalunterricht\u201c, sagte W\u00fcst.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls am Freitag besch\u00e4ftigt sich die Herbstsynode mit dem Entwurf  eines Gesetzes zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. Dabei geht es um  Ma\u00dfnahmen und Pr\u00e4ventionsangebote, um Kinder, Jugendliche und  Schutzbefohlene, die der Landeskirche anvertraut werden, ausreichend zu  sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hintergrund: Der Landessynode der Evangelischen Kirche der Pfalz geh\u00f6ren  70 Synodale an \u2013 45 weltliche und 25 geistliche. Acht der 70 Mitglieder  sind berufen, davon zwei als Jugendvertreter. Synodalpr\u00e4sident ist der  Kaiserslauterer Jurist Hermann Lorenz. Dem Pr\u00e4sidium geh\u00f6ren au\u00dferdem  der Dekan des Kirchenbezirks An Alsenz und Lauter, Matthias Schwarz, als  erster Vizepr\u00e4sident und Ministerialrat Joachim Sch\u00e4fer aus Carlsberg  als zweiter Vizepr\u00e4sident sowie Rommi Keller-Hilgert und Daniela Freyer  als Beisitzerinnen an. Die Landessynode ist als kirchliche  Volksvertretung die Inhaberin der Kirchengewalt. Sie trifft wesentliche  Entscheidungen in den geistlichen, rechtlichen und finanziellen  Bereichen der Landeskirche. Ihre Amtszeit betr\u00e4gt sechs Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: Die Synode der Evangelischen Kirche der Pfalz tagt vom 21. bis  23. November 2019 im Mutterhaus der Diakonissen Speyer, Hilgardstra\u00dfe  26, in Speyer. Die \u00f6ffentlichen Sitzungen beginnen am Donnerstag um  10.45 Uhr, am Freitag und Samstag jeweils um 9 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr zum Thema: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/X2RgN0KH_4w\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.evkirchepfalz.de\" target=\"_blank\">www.evkirchepfalz.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kirchenpr\u00e4sident Schad k\u00fcndigt seinen Ruhestand an<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Christian-Schad-Portr\u00e4t-Ev.-Kirche.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21997\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer (<em>lk)<\/em> &#8211; <\/strong>Der pf\u00e4lzische Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad wird Ende  Februar 2021 nach Vollendung seines 63. Lebensjahres in den Ruhestand  treten. Dies hat Schad gegen\u00fcber den Gremien der Landeskirche  mitgeteilt. Mit seiner Entscheidung m\u00f6chte der 62-J\u00e4hrige rechtzeitig zu  einem verantwortlichen \u00dcbergang beitragen, der es einem Nachfolger oder  einer Nachfolgerin erlaube, &#8222;mit der im Fr\u00fchjahr 2021 neu zu w\u00e4hlenden  Landessynode von Beginn an eigene Akzente zu setzen&#8220;, erkl\u00e4rte der  Kirchenpr\u00e4sident. Schad wurde 2008 erstmals in das Leitungsamt der  Evangelischen Kirche der Pfalz gew\u00e4hlt und 2014 in seinem Amt best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hier die Erkl\u00e4rung im Wortlaut:<\/h4>\n\n\n\n<p>Pers\u00f6nliche Erkl\u00e4rung<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe in den letzten Tagen den Leitungsorganen der Landeskirche, dem  Landeskirchenrat, der Kirchenregierung und der Landessynode, mitgeteilt,  dass ich mit der Vollendung meines 63. Lebensjahres Ende Februar 2021  in den Ruhestand treten werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Hintergrund dieses Entschlusses:<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fchester Termin, in den Ruhestand zu treten, ist die Vollendung meines 63. Lebensjahres, also Februar 2021.<br>Sp\u00e4tester Termin w\u00e4re der 30. November 2022, denn da endet meine zweite  Amtszeit, f\u00fcr die mich die Landessynode als Kirchenpr\u00e4sident der  Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) gew\u00e4hlt  hat.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Weshalb ich mich entschieden habe, Ende 2021 in den Ruhestand zu gehen, hat folgende Gr\u00fcnde:<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte Tagung der 12. Landessynode (2015-2020) findet im November 2020 statt.<br>Am Ersten Advent, dem 29. November 2020, erfolgen die Presbyteriumswahlen; im Fr\u00fchjahr 2021 konstituieren sich entsprechend die Organe unserer Landeskirche neu, auch die 13. Landessynode (2021-2026).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Z\u00e4sur m\u00f6chte ich nutzen, um einerseits die Presbyteriumswahlen  2020 aktiv mit zu verantworten &#8211; und um andererseits meiner  Nachfolgerin\/meinem Nachfolger die Chance zu er\u00f6ffnen, mit Beginn der  neuen Synodalperiode ab 2021 eigene Akzente zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt, dass auch mein \u00fcberregionales Wahlamt in der Evangelischen  Kirche in Deutschland (EKD), das ich seit 2013 inne habe, im Fr\u00fchjahr  2021 endet. Dies ist der Vorsitz im Pr\u00e4sidium und in der Vollkonferenz  der Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK).<br>Durch mein o. g. Ausscheiden mache ich im Pr\u00e4sidium und in der  Vollkonferenz der UEK somit &#8211; rechtzeitig vor den Neuwahlen auch dort &#8211;  den Platz meiner Landeskirche frei f\u00fcr meine Nachfolgerin bzw. meinen  Nachfolger.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin dankbar, dass ich in den zur\u00fcckliegenden Jahren verantwortliche  \u00c4mter in meiner Kirche bekleiden durfte und mir bis zum heutigen Tag die  dazu notwendige Gesundheit geschenkt wurde. So freue ich mich darauf,  meinen Dienst in den kommenden eineinhalb Jahren, so Gott mir die Kraft  dazu gibt, mit vollem Einsatz fortzuf\u00fchren und gleichzeitig, im Respekt  vor dem Amt, das mir die Landessynode auf Zeit verliehen hat, das Meine  dazu beizutragen, dass hier ein verantwortlicher \u00dcbergang geschehen  kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Von meinem Amt als Kirchenpr\u00e4sident unabh\u00e4ngig ist mein \u00f6kumenisches  Engagement sowohl im \u00d6kumenischen Arbeitskreis evangelischer und  katholischer Theologen in Deutschland (\u00d6AK) als auch in der Gemeinschaft  Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE). Dieses werde ich darum auch  \u00fcber 2021 hinaus fortsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso bleibe ich ordinierter Pfarrer und Theologe. Im Rahmen meiner  Ehrenpromotion an der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t in Mainz im Januar  2019 wurde mir seitens der Evangelisch-Theologischen Fakult\u00e4t angeboten,  dort einen Lehrauftrag zu \u00fcbernehmen.<br> Der Ruhestand wird mir, befreit von dienstlichen Verpflichtungen, die daf\u00fcr notwendige Zeit gew\u00e4hren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kirchenpr\u00e4sident Dr. h. c. Christian Schad<br>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>17.11.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Olaf von Knobelsdorff neuer Pr\u00e4ventionsbeauftragter des Bistums Speyer Nachfolger von Oberschulrat Thomas Mann \/ Beratung bei der Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten kirchlicher Einrichtungen Speyer &#8211; Olaf von Knobelsdorff wird ab Anfang Dezember neuer Pr\u00e4ventionsbeauftragter <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=21995\" title=\"Kirche\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":21996,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[120],"tags":[4451,174,4450,4453,1374,4449,4446,187,2360,4447,121,4314,4452,4445,4318,4444,4443,4448],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21995"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21995"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21995\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22011,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21995\/revisions\/22011"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/21996"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21995"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21995"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21995"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}