{"id":22263,"date":"2019-11-24T14:25:10","date_gmt":"2019-11-24T13:25:10","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=22263"},"modified":"2019-11-24T15:03:37","modified_gmt":"2019-11-24T14:03:37","slug":"germersheim-und-landkreis-ger-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=22263","title":{"rendered":"Germersheim und Landkreis GER:"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kompetenz- und Lernnetzwerk 4.0<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eine Smart Factory f\u00fcr die BBS im Landkreis Germersheim<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"474\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/F\u00f6rderzusage-smart-factory_a.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22266\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/F\u00f6rderzusage-smart-factory_a.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/F\u00f6rderzusage-smart-factory_a-300x178.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/F\u00f6rderzusage-smart-factory_a-768x455.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.:  Dr.  Thomas Gebhart (Parlamentarischer Staatssekret\u00e4r), Wirtschaftsminister  Dr. Volker Wissing, Alexander Ott  (kommis. Schulleiter der BBS Germersheim), Bildungsministerin Dr.  Stefanie Hubig, Ingolf K\u00e4smeier (stellv. Schulleiter), Landrat Dr. Fritz  Brechtel, Christoph Buttweiler (Erster Kreisbeigeordneter), MdB Dr.  Tobias Lindner, R\u00e9mi Bertrand (Pr\u00e4sident Eurodistrict  Pamina und Vize-Pr\u00e4sident des Conseil D\u00e9partemental du Bas-Rhin.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>An der\nBerufsbildenden Schule im Landkreis Germersheim wird die \u201eSmart Factory\u201c\neingerichtet. Damit wird ein deutsch-franz\u00f6sisches Kompetenz- und Lernnetzwerk\n4.0 gestartet, das deutschen und franz\u00f6sischen Jugendlichen zugutekommen wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Landkreis Germersheim\nals Projekttr\u00e4ger hat heute von Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing die\nZusage \u00fcber eine F\u00f6rderung aus dem grenz\u00fcberschreitenden EU-F\u00f6rderprogramm\nInterreg V A \u201eOberrhein\u201c erhalten. Die F\u00f6rdersumme aus dem Fonds f\u00fcr regionale\nEntwicklung (EFRE) bel\u00e4uft sich auf 1.005.000 Euro. \u201eWir sind stolz darauf,\ndieses grenz\u00fcberschreitende Leuchtturmprojekt aufbauen zu k\u00f6nnen\u201c, so Landrat\nDr. Fritz Brechtel, \u201eund damit den Anforderungen der modernen Arbeitswelt in\nEuropa in besonderer Weise Rechnung zu tragen. Gemeinsam mit allen Partnern\nschaffen wir Ausbildungsmodule, die unseren Jugendlichen in Deutschland und\nFrankreich helfen, sich optimal auf die sich ver\u00e4ndernden Arbeitsprozesse und\nneuen Berufsbilder vorzubereiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere\nProjektpartner sind das rheinland-pf\u00e4lzische Ministerium f\u00fcr Bildung sowie aus\nFrankreich die Groupement d\u2019Int\u00e9r\u00eat Public Formation Continue et Insertion\nProfessionelle \u2013 Alsace (Organisation, die im Auftrag der franz\u00f6sischen\nSchulbeh\u00f6rde zust\u00e4ndig ist f\u00fcr Berufsbildung), die franz\u00f6sischen Schulen, Lyc\u00e8e\nHenrich Nessel, Haguenau, und Lyc\u00e8e Georges Imbert, Sarre-Union, sowie die\nRegion Grand Est und der Eurodistrict PAMINA.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam haben sich einige der Kooperationspartner nun ein Bild vor Ort, in den R\u00e4umen der Berufsbildenden Schule am Standort W\u00f6rth, gemacht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/F\u00f6rderzusage-smart-factory1_a.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22267\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/F\u00f6rderzusage-smart-factory1_a.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/F\u00f6rderzusage-smart-factory1_a-300x169.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/F\u00f6rderzusage-smart-factory1_a-768x432.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/F\u00f6rderzusage-smart-factory1_a-678x381.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.:  Alexander  Ott (kommis. Schulleiter der BBS Germersheim),&nbsp; Ingolf K\u00e4smeier  (stellv. Schulleiter), Wirtschaftsminister  Dr. Volker Wissing), Dr. Thomas Gebhart (Parlamentarischer  Staatssekret\u00e4r), Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Landrat Dr.  Fritz Brechtel, MdL Kathrin Rehak-Nitsche, R\u00e9mi Bertrand (Pr\u00e4sident  Eurodistrict Pamina und Vize-Pr\u00e4sident des Conseil D\u00e9partemental  du Bas-Rhin, C\u00e9cile Reinbolt (Inspektorin f\u00fcr den Dienstunterricht  Berufsbildender Schulen an der Akademie Stra\u00dfburg), Christoph,&nbsp;  Buttweiler (Erster Kreisbeigeordneter). <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eDie gemeinsamen\ndeutsch-franz\u00f6sischen Bildungsangebote in der Lernfabrik bringen einen ganz\nbesonderen grenz\u00fcberschreitenden Mehrwert\u201c, betonte der rheinland-pf\u00e4lzische\nWirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. \u201eZum ersten Mal k\u00f6nnen hier\nfranz\u00f6sische und deutsche Sch\u00fcler an einer Smart Factory virtuell\nzusammenarbeiten. Lernende erhalten Einblick in die Ausbildungs- und\nArbeitswelten beider L\u00e4nder. Wenn wir junge Menschen schon fr\u00fch f\u00fcr\ndeutsch-franz\u00f6sische Projekte begeistern, st\u00e4rkt das den grenz\u00fcberschreitenden\nAusbildungs- und Arbeitsmarkt und bringt Europa ein St\u00fcck weit enger zusammen\u201c,\nso Wissing.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRheinland-Pfalz\nist Vorreiter bei der digitalen Bildung. Die Smart Factory ist ein leuchtendes\nBeispiel daf\u00fcr, wie Schule mit der sich ver\u00e4ndernden Arbeitswelt Schritt h\u00e4lt.\nHier werden in Zukunft deutsche und franz\u00f6sische Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gemeinsam\nausgebildet. Kommune, Land und die Europ\u00e4ische Union machen dies gemeinsam\nm\u00f6glich. Wenn Europa f\u00fcr junge Menschen wie bei diesem Projekt erlebbar wird\nund einen echten Mehrwert schafft, dann bekommt Europa auch wieder die\nBedeutung, die ihr zusteht: Sie ist das gr\u00f6\u00dfte gemeinschaftliche\nFriedensprojekt unserer Zeit\u201c, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie\ngrenz\u00fcberschreitende Schaffung und Nutzung von Infrastruktur, gerade im\nAusbildungsbereich, ist f\u00fcr Grenzregionen von entscheidender Bedeutung. Dieses\nProjekt leistet einen konkreten Beitrag f\u00fcr Europa und zeigt einmal mehr, dass\nwir hier im Eurodistrikt PAMINA mit gutem Beispiel vorangehen\u201c, betonte R\u00e9mi\nBertrand, Pr\u00e4sident Eurodistrict PAMINA, sowie Vizepr\u00e4sident des Conseil\nD\u00e9partemental du Bas-Rhin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin\nzukunftsweisendes Projekt\u201c, beurteilt Thomas Gebhart, Parlamentarischer\nStaatssekret\u00e4r beim Bundesminister f\u00fcr Gesundheit, die Implementierung der\n\u201eSmart Factory\u201c an der BBS, \u201edas unsere angehenden Fachkr\u00e4fte auf die\nArbeitswelt vorbereitet und ihnen beste Chancen er\u00f6ffnet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Digitalisierung und den Ver\u00e4nderungen in der Arbeitswelt m\u00fcssen wir als Schultr\u00e4ger mit Aus- und Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten reagieren. Wir stehen in besonderer Verantwortung, unseren Kindern und Jugendlichen das passende Handwerkszeug im \u00dcbergang von der Schule in den Beruf an die Hand zu geben\u201c, so der f\u00fcr Schulen und Bildung und damit auch f\u00fcr das Interreg-A-Projekt zust\u00e4ndige Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Ingolf-K\u00e4smeier-Vorstellung-des-Konzeptes-smart-factory_a.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22268\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Ingolf-K\u00e4smeier-Vorstellung-des-Konzeptes-smart-factory_a.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Ingolf-K\u00e4smeier-Vorstellung-des-Konzeptes-smart-factory_a-300x169.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Ingolf-K\u00e4smeier-Vorstellung-des-Konzeptes-smart-factory_a-768x432.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Ingolf-K\u00e4smeier-Vorstellung-des-Konzeptes-smart-factory_a-678x381.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> Ingolf K\u00e4smeier (stellv. Schulleiter)&nbsp; pr\u00e4sentiert das p\u00e4dagogisch-didaktische Konzept \u201eSmart Factory\u201c.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am BBS-Standort\nW\u00f6rth wird der Schwerpunkt daher auf \u201eMetall\/Produktion\u201c liegen. Die\nBerufsbildende Schule wird mit der \u201eSmart Factory\u201c zum Aus- und\nWeiterbildungszentrum f\u00fcr Industrie 4.0 weiterentwickelt. Diese \u201eSmart Factory\u201c\n(eine sog. Modellfabrik) simuliert die reale Arbeitswelt, beispielsweise den\nTransport aus dem Hochregallager \u00fcber die Bearbeitung und die\nQualit\u00e4tskontrolle bis hin zum Vertrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit das\nProjekt nun z\u00fcgig umgesetzt werden kann, hat die Kreisverwaltung einen Antrag\nauf Schulbauf\u00f6rderung bei der Oberen Schulbeh\u00f6rde ADD Neustadt, die das Projekt\nvon Anfang an unterst\u00fctzte, eingereicht. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit der \u201eSmart\nFactory\u201c und den dazugeh\u00f6rigen \u00dcbungsstationen k\u00f6nnen unsere Auszubildenden\nzuk\u00fcnftig in Produktionsteams an einer modernen Anlage praxisnahe Projekte\nbearbeiten. Gemeinsam mit unseren franz\u00f6sischen Partnern aus Haguenau und\nSarre-Union erarbeiten wir derzeit daf\u00fcr geeignete Lernsituationen zum\nThemenkomplex Industrie 4.0 \u201c, so der stellvertretende Schulleiter der BBS und\nMitinitiator des Projektes, Ingolf K\u00e4smeier. \u201eModerne Produktionsprozesse\nk\u00f6nnen mit der Smart Factory und entsprechender Simulations- und\nProduktionssoftware realistisch und umfassend im Berufsschulunterricht\nnachgebildet werden. In Verbindung mit spezieller Warenwirtschaftssoftware\nk\u00f6nnen an entsprechenden Lernszenarien auch kaufm\u00e4nnische Auszubildende aus\ngeeigneten Berufen beteiligt werden\u201c, freut sich der kommissarische Schulleiter\nAlexander Ott. Die Lehrerinnen und Lehrer der drei Partnerschulen aus Haguenau,\nSarre-Union und W\u00f6rth haben bereits begonnen, gemeinsam verschiedene\nAusbildungsmodule zu erarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch C\u00e9cile\nReinbolt, Inspektorin f\u00fcr den Dienstunterricht Berufsbildender Schulen an der\nAkademie Stra\u00dfburg, betonte in besonderer Weise:&nbsp; \u201eDieses Projekt bedeutet viel mehr als eine\nhervorragende technische Ausstattung: Durch die Smart Factory werden die\nBeziehungen zwischen unseren L\u00e4ndern gefestigt und durch eine kooperative\nZusammenarbeit f\u00f6rdern wir die Ausbildung und den Schritt in die\nBerufst\u00e4tigkeiten in besonderer Weise.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anschaffung\nder \u201eSmart Factory\u201c alleine wird rund eine Mio. Euro kosten. Dazu kommen Kosten\nf\u00fcr den Umbau und die Sanierungen in der BBS W\u00f6rth sowie Personalkosten und\nKosten f\u00fcr die Organisation des grenz\u00fcberschreitenden Austauschs von Lehrern\nund Sch\u00fclern. Insgesamt wird mit Kosten von ca. 2.900.000 Euro gerechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnser\nwirtschaftlicher Wohlstand, gerade auch im Landkreis Germersheim, beruht auf\nmodern ausgebildeten Fachkr\u00e4ften. Insbesondere mit dem Projekt \u201eSmart Factory\u201c\nwird die Qualit\u00e4t der Fachkr\u00e4fteausbildung f\u00fcr die Region zukunftsfest\ngesichert, es wird die weitere grenz\u00fcberschreitende Vernetzung regionaler\nBetriebe erm\u00f6glicht und gleichzeitig ein technologisches Wissenszentrum mit\n\u00fcberregionaler Bedeutung geschaffen \u2013 ein Wissenszentrum mit Leuchtturm-Charakter\u201c,\nsind sich die Kooperationspartner einig.\n\nLandrat Brechtel und der Erster Kreisbeigeordnete Buttweiler danken\nallen Projektpartnern und Beteiligten f\u00fcr ihren Einsatz in diesem\nzukunftsweisenden Projekt, welches sowohl Jugendlichen aus Rheinland-Pfalz als\nauch aus Frankreich zugutekommen wird: \u201eNur gemeinsam konnte es gelingen, die\neurop\u00e4ische F\u00f6rderung zu erhalten und damit das deutsch-franz\u00f6sische\nLernnetzwerk 4.0 zu starten.\u201c\n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>24.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Integriertes Klimaschutzkonzept f\u00fcr den Landkreis\nGermersheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Viele Interessierte bei Auftaktveranstaltung Mitte November<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"507\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Auftaktveranstaung-zur-Erstellung-eines-Integrierten-Klimaschutzkonzeptes-f\u00fcr-den-Kreis-GER-Hr-Keilen-spricht-vor-den-Teilnehmenden.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22281\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Auftaktveranstaung-zur-Erstellung-eines-Integrierten-Klimaschutzkonzeptes-f\u00fcr-den-Kreis-GER-Hr-Keilen-spricht-vor-den-Teilnehmenden.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Auftaktveranstaung-zur-Erstellung-eines-Integrierten-Klimaschutzkonzeptes-f\u00fcr-den-Kreis-GER-Hr-Keilen-spricht-vor-den-Teilnehmenden-300x190.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Auftaktveranstaung-zur-Erstellung-eines-Integrierten-Klimaschutzkonzeptes-f\u00fcr-den-Kreis-GER-Hr-Keilen-spricht-vor-den-Teilnehmenden-768x487.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Auftaktveranstaung zur Erstellung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes f\u00fcr den Kreis GER &#8211; Hr Keilen spricht vor den Teilnehmenden<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Fachleute und\nVertreter der Landwirtschaft, Handwerkerschaft und Verwaltung, von\nEnergiedienstleistern, Vereinen, Organisationen, Klimaschutzinitiativen und\nBildungseinrichtungen, als auch interessierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger und\nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler kamen zur Auftaktveranstaltung \u201eErstellung des\nIntegrierten Klimaschutzkonzeptes f\u00fcr den Landkreis Germersheim\u201c. Mehr als 80\nPersonen informierten sich und brachten auch schon eigene Ideen und W\u00fcnsche\nein. \u201eDass sich so viele Menschen f\u00fcr Ihren Landkreis und unsere Umwelt\nengagieren wollen, freut uns sehr. Ich denke, dass wir viele gute Beitr\u00e4ge und\nImpulse erhalten werden\u201c, sagt Landrat Dr. Fritz Brechtel. Die\nKreisbeigeordnete Jutta Wegmann begr\u00fc\u00dfte auch im Namen des Landrats die\nTeilnehmenden: \u201eDer Klimaschutz ist eine der wichtigsten Aufgaben der n\u00e4chsten\nJahre. Daher hat sich der Landkreis Germersheim entschlossen, im Rahmen der\nnationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung ein Integriertes\nKlimaschutzkonzept (IKK) zu erstellen, aus dem sich Ziele und Ma\u00dfnahmen f\u00fcr den\nKlimaschutz in unserem Landkreis ergeben werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Thomas P\u00f6hlker,\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer der energielenker Beratungs GmbH, die im Auftrag des Kreises\ndie Erstellung des Klimaschutzkonzeptes durchf\u00fchrt, erhielten die\ninteressierten Teilnehmer einen direkten Einblick in die geplanten Inhalte und\nden Ablauf der Konzepterstellung. Danach informierte und motivierte Prof. Dr. Karl\nKeilen in seinem Impulsvortrag \u00fcber die Bedeutung der Region f\u00fcr die Erreichung\nvon Klimaschutzzielen. Dabei wurden Ma\u00dfnahmen und Ziele unterschiedlicher\nAkteure auf regionaler, nationaler sowie internationaler Ebene als Beispiele\nf\u00fcr die notwendige Anstrengung in Sachen Klimaschutz dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Isa Scholtissek\nvon der Energieagentur Rheinland-Pfalz nutzte die Veranstaltung und verlieh die\nLandesklimaschutzplakette \u201eH.ausgezeichnet\u201c an Familie Sch\u00f6ppenthau aus\nNeuburg. Die W\u00fcrdigung erhalten private und \u00f6ffentliche Bauherren, die\nbesonders energieeffizient bauen oder sanieren und sich damit um die\nEnergiewende und den Klimaschutz in Rheinland-Pfalz verdient machen.\n\u201eH.ausgezeichnet\u201c ist eine Plakette mit der pers\u00f6nlichen Hausnummer des\nGeb\u00e4udebesitzers. Durch das Anbringen am Bauwerk wird, f\u00fcr alle sichtbar, auf\nden geringen Energieverbrauch des Geb\u00e4udes hingewiesen. <\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich konnten sich die Teilnehmenden selbst aktiv in das Thema Klimaschutz einbringen und Ideen f\u00fcr einen klimafreundlicheren Landkreiskreis schmieden. An drei Stellw\u00e4nden zu den Themen \u201eErneuerbare Energien\u201c, \u201eLandwirtschaft\u201c und \u201eSchulen + Bildung\u201c formulierten sie, welche Aspekte und Ma\u00dfnahmen im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes nach ihren Vorstellungen aufgegriffen werden sollen. Weitere Ansatzpunkte f\u00fcr den Klimaschutz, die an einer vierten, themenoffenen Stellwand genannt wurden, waren u.a. \u201eMobilit\u00e4t\u201c und \u201eNachhaltiges Bauen\u201c. Es wurde rege diskutiert, das Interesse an der Mitarbeit zum Thema Klimaschutz ist gro\u00df. \u201eIch bin sehr erfreut, dass die Auftaktveranstaltung so viel Anklang bei den lokalen Akteuren und bei den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern gefunden hat. \u00dcber die Beteiligung aller Besucher an der Ideenfindung und \u00fcber die vielen guten Gespr\u00e4che sowie neuen Vernetzungen am Rande der Veranstaltung k\u00f6nnen wir stolz und zufrieden sein\u201c, so Jutta Wegmann. Aus den genannten Themenfeldern sollen nun Arbeitsgruppen gebildet werden, um sich vertieft \u00fcber m\u00f6gliche Ziele und Ma\u00dfnahmen f\u00fcr einen klimafreundlicheren Landkreis auszutauschen. Es sind drei Arbeitsgruppentreffen geplant, die voraussichtlich im Januar, Februar und M\u00e4rz stattfinden werden. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben. Wer Interesse an einer Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe hat, kann sich mit Steffen Hemberger (Tel. 07274\/53-337, E-Mail <a href=\"s.hemberger@kreis-germersheim.de\">s.hemberger@kreis-germersheim.de<\/a>) in Verbindung setzen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>24.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Qualit\u00e4tsoffensive\nBiom\u00fcll \u2013 kein Plastik in die Biotonne<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neues Faltblatt zur Bioabfallsortierung wird Ende November an alle Haushalte verteilt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"593\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Kein-Plastik-in-die-Biotonne.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22265\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Kein-Plastik-in-die-Biotonne.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Kein-Plastik-in-die-Biotonne-300x222.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Kein-Plastik-in-die-Biotonne-768x569.png 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Kein-Plastik-in-die-Biotonne-80x60.png 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Verpackungen aus Plastik sind\nweltweit Teil eines der gr\u00f6\u00dften Umweltprobleme.<\/p>\n\n\n\n<p>Plastikt\u00fcten verschmutzen nicht nur\ndie Weltmeere, \u00fcber Fehlbef\u00fcllungen der Biotonne mit Plastikabfall gelangen sie\nauch auf unsere \u00c4cker und \u00fcber die Nahrungsmittel auf unseren Esstisch.<\/p>\n\n\n\n<p>In Kalenderwoche 48 erhalten nun\nalle Haushalte im Landkreis Germersheim mit den Amts-\/Mitteilungsbl\u00e4ttern der\nStadt-\/Verbandsgemeinden das neue Faltblatt zur Bioabfallsortierung mit\nInformationen rund um dieses Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>Das im Landkreis Germersheim t\u00e4tige\nEntsorgungsunternehmen SUEZ S\u00fcd beobachtet konstant Falschbef\u00fcllungen von\nBiotonnen und dies sogar in zunehmendem Ma\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere gro\u00dfe Wohneinheiten,\nalso Hochh\u00e4user oder Wohnblocks sind betroffen. Hier sind die Biotonnen oft mit\nAbf\u00e4llen wie Kunststofft\u00fcten und allen Arten von Restm\u00fcll durchsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Biom\u00fcll mit solchen Fehlbef\u00fcllungen\nist aber nicht verwertbar. Statt in der Biogasanlage zur Stromgewinnung\nbeizutragen und als Kompost auf \u00c4ckern das Bodenleben zu verbessern, muss er\nteuer als Restm\u00fcll verbrannt werden. Es ist daher ein gro\u00dfes Anliegen der\nAbfallwirtschaft die Qualit\u00e4t des Biom\u00fclls zu gew\u00e4hrleisten und stofffremde\nVerschmutzungen zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Plastikt\u00fcten d\u00fcrfen auch\nMaisst\u00e4rkebeutel, die vom Handel als kompostierbar angepriesen werden, nicht\nzum Bioabfall. Sie verrotten zu langsam und w\u00fcrden daher zerfleddert im Kompost\nauf den \u00c4ckern zu finden sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab Dezember 2019 werden daher im\nLandkreis Germersheim in einer gezielten Aktion die Biotonnen auf die Qualit\u00e4t\ndes gesammelten Bioabfalls hin kontrolliert. Zeitgleich wird von der\nKreisverwaltung Germersheim ein Faltblatt an alle Haushalte im Landkreis\nverteilt, das noch einmal Hilfestellung zur richtigen Sortierung des Abfalls\nf\u00fcr die Biotonne geben soll. Es zeigt aber auch auf, welche Folgen zuk\u00fcnftige\nFehlbef\u00fcllungen der Biotonne haben k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>So werden bei Verschmutzungen des\nBioabfalls mit Plastik oder Restm\u00fcll gelbe Banderolen (bedeutet: Verwarnung) an\nder Biotonne angebracht. Sie weisen darauf hin zuk\u00fcnftig besser zu trennen. Bei\nbesonders starken Verschmutzungen der Biotonne wird eine rote Banderole\nangebracht. Dann wird die Tonne nicht geleert. Der Inhalt der fehlerhaft\nbef\u00fcllten Tonne muss dann eigenh\u00e4ndig nachsortiert werden und wird erst beim folgenden\nLeerungstermin wieder entleert. Alternativ dazu kann der Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer\nbzw. die Grundst\u00fccksverwaltung eine kostenpflichtige Sonderleerung als Restm\u00fcll\nbeantragen, was mit zus\u00e4tzlichen Kosten verbunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hoffe, dass wir die B\u00fcrger\nmotivieren k\u00f6nnen bei der Qualit\u00e4tsoffensive mitzumachen. Dies ist im Sinne des\nUmweltschutzes und des Gesundheitsschutzes und kommt letztendlich uns allen zu\nGute\u201c, so Landrat Dr. Fritz Brechtel.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zur M\u00fclltrennung gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/abfallwirtschaft\">www.kreis-germersheim.de\/abfallwirtschaft<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das Faltblatt zur Kampagne k\u00f6nnen sie hier als pdf lesen:<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/STOP_Faltblatt.pdf\">STOP_Faltblatt<\/a><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/STOP_Faltblatt.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>24.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gruppe f\u00fcr Festumzug beim Rheinland-Pfalz-Tag 2020 in Andernach gesucht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/RheinlandPfalz-Tag-2020-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22269\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Rheinland-Pfalz-Tag findet vom 19. bis 21. Juni 2020 in\nAndernach statt. Ein H\u00f6hepunkt ist wieder der gro\u00dfe\nFestumzug am Sonntag, f\u00fcr den der Landkreis Germersheim <strong>eine<\/strong> Fu\u00dfgruppe melden kann. Deshalb sucht die Kreisverwaltung\nGermersheim eine kreative Fu\u00dfgruppe in z.B. Trachten, Kost\u00fcmen, Uniformen,\ngerne auch in Begleitung von Musikern, oder eine Solo-Musikgruppe, die am\nSonntag, 21. Juni 2020, am Umzug teilnehmen und den Landkreis Germersheim mit\nEsprit und Charme vertreten m\u00f6chte. <\/p>\n\n\n\n<p>Interessierte Gruppen k\u00f6nnen sich bei der Kreisverwaltung Landkreis Germersheim (E-Mail: <a href=\"s.wiedrig@kreis-germersheim.de\">s.wiedrig@kreis-germersheim.de<\/a>) <strong>bis sp\u00e4testens 20. Dezember 2019<\/strong> melden \u2013 bitte unter Angabe des Gruppennamens, mit einer Beschreibung des vorgesehenen Beitrages\/Mottos, der voraussichtlichen Personenanzahl sowie der Kontaktdaten. <\/p>\n\n\n\n<p>Unter allen Bewerbern darf nur eine Gruppe ausgew\u00e4hlt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>24.11.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eisenbahninfrastruktur bleibt gesichert<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der\naus dem Jahr 2008 stammende Rahmenvertrag \u00fcber die Bestandssicherung von\nbereits stillgelegten oder stilllegungsgef\u00e4hrdeten Eisenbahninfrastrukturen der\nDB Netz AG in Rheinland-Pfalz wurde nach Ablauf nun bis zum 31. Dezember 2022\nverl\u00e4ngert. Dies war unter anderem Thema in der Haushaltssitzung des\n\u00d6PNV-Ausschusses des Landkreises S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu\ndiesen Eisenbahninfrastrukturen geh\u00f6ren im Regionalbereich S\u00fcdwest die Strecken\nvon Landau nach Herxheim (Betriebseinstellung 15.02.1996) und von Germersheim nach\nLandau (Betriebseinstellung 26.09.1998).<\/p>\n\n\n\n<p>Landrat\nDietmar Seefeldt erkl\u00e4rte: \u201eDer Zweckverband Schienenpersonennahverkehr\n(ZSPNV-S\u00fcd, Kaiserslautern) hat mit den Landkreisen S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und\nGermersheim, der Stadt Landau sowie dem Land Rheinland-Pfalz einen\nKooperations- und Finanzierungsvertrag f\u00fcr die Durchf\u00fchrung von Nutzen-,\nKostenuntersuchungen f\u00fcr die beiden stillgelegten Bahnstrecken ausgearbeitet. Mit\nder Untersuchung wird eine erste Einsch\u00e4tzung zur Umsetzbarkeit einer\nReaktivierung der Bahnlinien erfolgen. Es wird f\u00fcr die jeweilige Strecke der\nInfrastrukturbedarf und ein Betriebsprogramm erstellt werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Solange\ndie Trassen freigehalten und nicht \u00fcberplant seien, gebe es eine gute Chance\nzur Reaktivierung. \u201eAuch das k\u00f6nnte wieder eine Erfolgsgeschichte f\u00fcr den\nSchienenverkehr in der S\u00fcdpfalz werden\u201c, so die Landr\u00e4te und der Stadtchef. <\/p>\n\n\n\n<p>Das\nLand als Vertragspartner der DB Netz AG bekundet mit dem Vertrag das verkehrs-\nund strukturpolitische Interesse, regionale Eisenbahninfrastrukturen im\nHinblick auf einen k\u00fcnftigen Verkehrsbedarf in der Substanz zu erhalten. Die\nvom Vertrag erfassten Strecken werden im Hinblick auf einen k\u00fcnftigen Bedarf\nauch weiterhin im Bestand gesichert. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer\nLandkreis S\u00dcW tr\u00e4gt diese Kosten in geringer H\u00f6he, weil wir uns damit\nmittelfristig und auch f\u00fcr eine fernere Zukunft die T\u00fcren zur Reaktivierung\ngrunds\u00e4tzlich offen halten\u201c, betonte Seefeldt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der\n\u00d6PNV-Ausschuss hatte sich bereits 1997 daf\u00fcr ausgesprochen, vorbehaltlich der\nBeteiligung des Landkreises Germersheim und der Stadt Landau die Infrastruktur\nbeider Bahnstrecken zu sichern. Nachdem die beteiligten Kommunen, Stadt Landau,\nVerbandsgemeinde Herxheim und Offenbach und der Landkreis S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe\nim Jahr 2005 erkl\u00e4rt hatten, die vertraglichen Verpflichtungen des Landes zu\n\u00fcbernehmen, konnte die Bahnlinie Landau-Herxheim im Trassen-Sicherungsvertrag\nverbleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Landaus\nOB Thomas Hirsch ist dankbar f\u00fcr die gemeinsamen Anstrengungen in der Region,\ndie Machbarkeit einer m\u00f6glichen Reaktivierung beider Strecken untersuchen zu\nlassen, um eine erste Einsch\u00e4tzung zur Umsetzbarkeit zu erhalten. \u201eZu einem\nzeitgem\u00e4\u00dfen und klimaorientierten Verkehrsangebot geh\u00f6ren nicht nur\nVerbesserungen bei der Fahrradinfrastruktur und dem Busangebot, sondern ganz\nbesonders auch beim Schienenverkehr\u201c, so Hirsch. \u201eAufgrund unserer\nvielf\u00e4ltigen, positiven Erfahrungen in der interkommunalen Zusammenarbeit, ganz\nbesonders mit den beiden Landkreisen S\u00dcW und Germersheim, wissen wir, dass\ngemeinsam vieles bewegt werden kann und aus diesem Grund sind wir froh, auch\ndieses Mal an einem Strang zu ziehen \u2013 f\u00fcr die Menschen in der Region.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Landkreis Germersheim unterst\u00fctzt es ausdr\u00fccklich, die Reaktivierung der Bahnlinie Landau-Germersheim als Eisenbahnstrecke zu untersuchen und die Trasse k\u00fcnftig im Bestand zu sichern. Landrat Dr. Fritz Brechtel erg\u00e4nzt: \u201eVerbesserungen auf der Schiene wurden in der S\u00fcdpfalz bisher vor allem auf der Nord-S\u00fcd-Achse vorgenommen. Dabei stellt auch die Achse Germersheim-Landau eine wichtige Querverbindung f\u00fcr die beiden Mittelzentren Landau und Germersheim dar. Es w\u00fcrden durch eine Reaktivierung zwei dynamische Wirtschaftsstandorte und Universit\u00e4tsst\u00e4dte verkn\u00fcpft, die Bahnstrecke Landau-Germersheim w\u00e4re f\u00fcr zahlreiche Pendler attraktiv. Dies h\u00e4tte auch positive klimapolitische Auswirkungen zur Folge, z.B. Verringerung der verkehrsbedingten CO2 -Emissionen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Landkreise Germersheim und S\u00fcdliche Weinstr\u00dfe und der Stadt Landau in der Pfalz<br>24.11.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Kompetenz- und Lernnetzwerk 4.0 Eine Smart Factory f\u00fcr die BBS im Landkreis Germersheim An der Berufsbildenden Schule im Landkreis Germersheim wird die \u201eSmart Factory\u201c eingerichtet. 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