{"id":23536,"date":"2019-12-26T09:23:56","date_gmt":"2019-12-26T08:23:56","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=23536"},"modified":"2019-12-26T09:28:37","modified_gmt":"2019-12-26T08:28:37","slug":"kirche-40","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=23536","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eUnser\nLeben auf dieser Erde ist eine einzige gro\u00dfe Weggemeinschaft\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bischof Wiesemann und Weihbischof Georgens zelebrierten Gottesdienste in Speyerer Kathedrale &#8211; Festlich gestaltete Weihnachtsgottesdienste \u00fcberall im Bistum Speyer<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"409\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Krippe-gesamt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23544\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Krippe-gesamt.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Krippe-gesamt-300x153.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Krippe-gesamt-768x393.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Zahlreiche Gl\u00e4ubige besuchten die Weihnachtsgottesdienste im Bistum Speyer. \u201eGott bleibt nicht in unendlicher Ferne zu uns Menschen, er kommt uns entgegen. Er kommt auf Augenh\u00f6he zu uns Menschen\u201c, sagte Weihbischof Otto Georgens in seiner Predigt bei der Christmette im Speyerer Dom. Die Sehnsucht Gottes sei der der Mensch, zitierte er ein Wort des Heiligen Augustinus. In seiner Menschwerdung gehe Gott auf Augenh\u00f6he mit den Armen und Geringsten. Jeder Mensch sei als Gesch\u00f6pf von Gott mit W\u00fcrde ausgestattet. \u201eDas gilt auch f\u00fcr die Menschen, die leicht \u00fcbersehen werden und in den Augen der Welt kein Ansehen haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geburt im Stall, an der Seite der Armen, sei f\u00fcr Jesus wegweisend gewesen. \u201eDieser Herkunft ist Jesus sein Leben lang treu geblieben.\u201c Jesus habe die Armen geliebt, Trauernde getr\u00f6stet, Hungrige gespeist, Ausgegrenzte geachtet, Kinder gesegnet, Kranke geheilt und f\u00fcr seine Verfolger gebetet, so Weihbischof Georgens. Der Weg Jesu in die Armut sei \u201eeine Verneigung vor denen, die in Armut, geringgesch\u00e4tzt und oft ohne eigenes Bewusstsein von W\u00fcrde leben\u201c. Im Blick darauf bedeute die Botschaft von Weihnachten: \u201eGott wird Mensch, damit wir wahrhaft Menschen werden, damit wir einander menschlich begegnen, damit wir Gottes f\u00e4hig werden. Es ist die Hoffnung, dass es eine letzte Vers\u00f6hnung und Gerechtigkeit gibt, ein endg\u00fcltiges Gelingen und Gutwerden des Lebens.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"411\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Chor.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23545\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Chor.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Chor-300x154.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Chor-768x395.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das Vokalensemble der Dommusik und ein Instrumentalensemble\ngestalteten den feierlichen Gottesdienst mit Musik unter anderen von Johann\nStadlmayer, Christopher Tambling und John Rutter. Die Orgel spielte Domorganist\nMarkus Eichenlaub, ebenso bei den weiteren Hauptgottesdiensten im Dom.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bischof Wiesemann: \u201eSich auf den Weg machen, um dieser\nZeit Hoffnung zu geben\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Als Weg charakterisierte Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann\nden christlichen Glauben in seiner Predigt beim Pontifikalamt am ersten\nWeihnachtsfeiertag. Jesus sei sein ganzes Leben lang auf dem Weg gewesen, meistens\nzu Fu\u00df. Er habe eine Weggemeinschaft gegr\u00fcndet mit allen, denen er zuruft:\n\u201eKommt her, mir nach!\u201c In keiner Religion werde der Weg so mit ihrem Stifter\nidentifiziert wie im Christentum. \u201eJesus sagt von sich selber: Ich bin der Weg,\ndie Wahrheit und das Leben.\u201c J\u00fcnger Christi sein, hei\u00dfe, ihm nachzugehen. Die\n\u00e4lteste Bezeichnung f\u00fcr die Christen in der Heiligen Schrift laute \u201eAnh\u00e4nger\ndes Weges\u201c. \u201eChristen sind Anh\u00e4nger eines neuen Weges zu leben, den Jesus nicht\nnur gelehrt hat, sondern der er selber ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade heute w\u00fcrden Menschen gebraucht, \u201edie sich  auf den Weg machen, weil sie Gottes Verhei\u00dfung trauen.\u201c Bischof Wiesemann  ermutigte die Gl\u00e4ubigen, immer wieder aufzustehen, \u201eum dieser Zeit Hoffnung zu geben\u201c,  und dabei mit kleinen, aber beharrlichen Schritten einfach anzufangen.  &#8222;Unser Leben auf dieser Erde ist eine einzige gro\u00dfe  Weggemeinschaft&#8220;,&nbsp;warb Wiesemann daf\u00fcr, \u201edenen, die die Gesellschaft spalten und Unfrieden s\u00e4en, schon im Ansatz zu widerstehen.\u201c An  Weihnachten mache sich Gott selbst auf den Weg, \u201edamit wir seinen Weg gehen lernen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"532\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Christmette.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23546\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Christmette.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Christmette-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Christmette-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auch die katholische Kirche in Deutschland habe sich auf\neinen gemeinsamen Weg gemacht. Da gebe es Hoffnungen und Erwartungen, aber auch\nviele Bedenken und Bef\u00fcrchtungen. \u201eVon solchen, die Angst haben, dass nicht\nalles bleibt, wie es ist. Und von solchen, die jetzt schon entt\u00e4uscht sind,\nweil nicht alles anders wird.\u201c Es sei Zeit f\u00fcr \u201euns als Kirche, uns wie Gott\nauf den Weg zu machen: vom hohen Ross runter, ganz klein anfangen.\u201c Kirche\nk\u00f6nne nicht Haus Gottes sein, \u201ewenn wir nicht da sind, wo Gott wahrhaft zuhause\nist.\u201c Auf diesem Weg k\u00f6nne \u201edie Kirche wieder Mutter werden, voll Freude \u00fcber\ndas zarte Wunder des Lebens\u201c, so Bischof Wiesemann.<\/p>\n\n\n\n<p>Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom M\u00e4dchenchor, den Domsingknaben, dem Domchor, den Dombl\u00e4sern mit der Missa octo vocum von Hans Leo Hassler, Motetten und Lieds\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>26.12.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weihnachtspredigt von Bischof Wiesemann<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"333\" height=\"500\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Wiesemann@Klaus-Hoffmann-Bistum-Speyer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23542\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Wiesemann@Klaus-Hoffmann-Bistum-Speyer.jpg 333w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Wiesemann@Klaus-Hoffmann-Bistum-Speyer-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 333px) 100vw, 333px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch habe mich auf den Weg\ngemacht:&nbsp;<br>\nWie einer der K\u00f6nige suchte ich&nbsp;<br>\nnach einem Lichtpunkt&nbsp;<br>\nam dunklen Himmel.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie einer der Hoffnungslosen suchte\nich&nbsp;<br>\nnach einem Funken&nbsp;Hoffnung in dieser Welt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie einer aus der Verlorenheit suchte\nich&nbsp;<br>\nein Zuhause bei Gott\u2026\u201c (Hanns Dieter H\u00fcsch)<a href=\"#_ftn1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe mich auf den Weg gemacht\u201c \u2013 mit diesen Worten\nbeginnt ein Gedicht des verstorbenen Kabarettisten Hanns Dieter H\u00fcsch. Sie,\nliebe Schwestern und Br\u00fcder, haben sich ganz konkret heute Morgen auf den Weg\ngemacht, um hier im altehrw\u00fcrdigen Dom zu Speyer den Weihnachtsgottesdienst zu\nfeiern. Und jede und jeder von uns bringt seine Lebensgeschichte, seinen\nLebensweg mit, seine Erfahrungen und Erinnerungen, seine Sehns\u00fcchte und\nHoffnungen, seine \u00c4ngste und Traurigkeiten. Leben hei\u00dft, sich jeden Tag auf den\nWeg zu machen, manchmal freiwillig und gerne \u2013 manchmal gehetzt und gedr\u00e4ngt \u2013\nmanchmal m\u00fcde und verzagt \u2013 manchmal voller Angst und widerwillig. <\/p>\n\n\n\n<p>Leben bedeutet, jeden Tag neu nach dem Licht Ausschau halten,\ndas den Weg erhellt, nach der Hoffnung fragen, die wirklich tr\u00e4gt, nach dem\nZuhause suchen, das Trost und Halt gibt. Vielleicht kennzeichnet unser Leben\nnichts so sehr wie sein Charakter als Weg. Wir wissen heute nicht, was morgen\nkommt. In dem Film \u201eDer Junge muss an die frische Luft\u201c, der die durch den\ntragischen Selbstmord der Mutter umschattete Kindheit des Komikers Hape\nKerkeling erz\u00e4hlt, res\u00fcmiert der kleine Hanspeter: \u201eEs ist immer wichtig, dass\nman weitergeht. So wie Opa Willi nach dem Krieg. Auch wenn es schwer ist. Weil\nman ja nicht so genau wissen kann, was noch passiert. Und vielleicht kommt ja\nnoch was richtig Sch\u00f6nes.\u201c Opa Willi waren im Krieg in Sibirien die Zehen\nabgefroren. Mich hat diese Szene anger\u00fchrt. In ihr spiegelt sich der Lebensmut\nund die weitergegebene Lebensweisheit einer ganzen Generation wider, die\ngelernt hat, immer neu aufzustehen und sich auf den Weg zu machen, auch wenn es\nschwerf\u00e4llt. \u201eUnd vielleicht kommt ja noch was richtig Sch\u00f6nes.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe mich auf den Weg gemacht.\u201c Die Heilige Schrift ist\nvoller Weggeschichten. Von Abraham \u00fcber Mose bis hin zur Prophetie des Jesaja:\n\u201eTr\u00f6stet, tr\u00f6stet mein Volk, spricht euer Gott\u2026 Bahnt f\u00fcr den Herrn einen Weg\ndurch die W\u00fcste! \u2026 Was krumm ist soll gerade werden, was h\u00fcgelig ist, werde\neben!\u201c (Jes 40, 1ff) Auch die Weihnachtserz\u00e4hlung ist eine solche\nWeggeschichte. Jesus ist auf dem Weg geboren, auf dem Weg \u201enach Jud\u00e4a in die\nStadt Davids, die Betlehem hei\u00dft\u2026\u201c (Lk 2,4) Das Schicksal auf dem Weg keine\nHerberge zu finden und mitten im Ausgesetzten schutzloser Hirtenfelder das Kind\nzur Welt bringen zu m\u00fcssen, steigert sich danach noch in der dramatischen\nFlucht nach \u00c4gypten, um das gef\u00e4hrdete Leben des Neugeborenen zu retten.<\/p>\n\n\n\n<p>So ist von Anfang an im Leben Jesu der Weg mehr als eine spirituelle\nMetapher, mehr als ein Bild f\u00fcr die Pilgerfahrt unseres irdischen Lebens. Jesus\nist sein ganzes Leben lang ganz konkret auf dem Weg \u2013 meistens zu Fu\u00df. Und er\ngr\u00fcndet eine Weggemeinschaft mit allen, denen er zuruft: \u201eKommt her, mir nach!\u201c\n(Mk 1,17) Spirituelle Lehren und Erfahrungen, die sich aus konkreten\nGeherfahrungen n\u00e4hren, haben Konjunktur. Denken wir nur an Harpe Kerkelings:\n\u201eIch bin dann mal weg.\u201c In keiner Religion aber wird der Weg so mit ihrem\nStifter identifiziert wie im Christentum. Jesus sagt von sich selber: \u201eIch bin\nder Weg, die Wahrheit und das Leben.\u201c (Joh 14,6) J\u00fcnger Christi sein, hei\u00dft\nganz konkret, ihm nachzugehen, seinen Weg zu gehen. Seinen Weg des\nabgrundtiefen Vertrauens auf den Vater im Himmel bis hinein in die dunkelsten\nStunden. Ja noch mehr, es hei\u00dft, das eigene Leben ganz im Geheimnis des Weges,\nder Jesus selber ist, zu deuten, sich hineinzubegeben in seine Ausgesetztheit\nund Unbehaustheit: \u201eDie F\u00fcchse\u201c, sagt er, \u201ehaben ihre H\u00f6hlen und die V\u00f6gel ihre\nNester. Der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.\u201c (Mt\n8,20) In seine Bed\u00fcrftigkeit und Ungesichertheit, die jeden Tag neu um das Brot\nf\u00fcr den Tag beten l\u00e4sst: \u201eUnser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.\u201c (Mt 6,11) Ja,\nauch in sein menschliches Nichtwissen um die Zukunft, denn den \u201eTag und die\nStunde kennt niemand\u2026, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.\u201c (Mt\n24,36).\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00e4lteste Bezeichnung, die wir in der Heiligen Schrift f\u00fcr\ndie Christen finden, lautet \u201eAnh\u00e4nger des Weges\u201c (Apg 9,2). Christen sind\nAnh\u00e4nger eines neuen Weges zu leben, den Jesus nicht nur gelehrt hat, sondern\nder er selber ist. So zeigt Paulus seiner Gemeinde in Korinth \u201eeinen Weg, der\nalle Wege \u00fcbersteigt\u201c (1 Kor 13,1): den Weg der Liebe Christi, die uns mitten im\nUnsicheren des Lebensweges ein inneres Zuhause bei Gott gibt: \u201eWas kann uns\nscheiden von der Liebe Christi?&#8230; Denn ich bin gewiss, weder Tod noch Leben\u2026,\nweder Gegenw\u00e4rtiges noch Zuk\u00fcnftiges noch Gewalten\u2026 k\u00f6nnen uns trennen von der\nLiebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.\u201c (R\u00f6m 8,35ff) Der\nChrist geht den Weg in der inneren Gewissheit: Was auch passiert, es kommt \u201enoch\netwas richtig Sch\u00f6nes.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Was solches Vertrauen bewirken kann, das habe ich in einem\nBrief gelesen, der mich sehr ber\u00fchrt hat. Ihn hat unser fr\u00fcherer\nBundespr\u00e4sident Joachim Gauck an seine Enkelin Josefine geschrieben:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e<\/em><em>Liebe Josefine,\nes ist ein gro\u00dfes Geheimnis, dass, wenn wir selber verzagt sind, oft Menschen\nda sind, die einen stabileren Grund unter den F\u00fc\u00dfen haben oder einen Kern in\nsich, dem sie trauen. Die Menschen, denen ich nachlebe, hatten ihn aus ihrem\nGlauben. Sie vertrauten darauf, dass dieses Bibelwort stimmt: \u201eF\u00fcrchte dich\nnicht, denn ich habe dich erl\u00f6st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du\nbist mein.\u201c Der Prophet Jesaja hat diese Worte seinen Zeitgenossen als Worte\nGottes gesagt. Zu h\u00f6ren, zu glauben, sich darauf zu verlassen, dass wir ganz\nzuletzt, vielleicht ganz am Ende (oder auch ganz pl\u00f6tzlich) nicht mehr unserer\nAngst geh\u00f6ren, sondern Gott, dass eine st\u00e4rkere Liebe existiert als die, die\nwir Menschen zustande bringen, das, Josefine, l\u00e4sst manche Menschen Hoffnung\nfinden, wenn andere aufgeben. Es l\u00e4sst sie Schritte machen, wenn andere schon\nliegen geblieben sind. Wir k\u00f6nnen die Angst nicht aus der Welt vertreiben. Aber\nGott und Menschen sei Dank \u2013 sie bleibt nicht unsere Herrin. Das wollte ich dir\nheute sagen, liebe Josefine. Und wahrscheinlich sage ich es auch mir selber\nnoch einmal. Weit wird das Land, wenn Menschen das glauben, und ruhig unser\n\u00e4ngstliches Herz. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das meint, darauf hofft und das\nglaubt<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dein Gro\u00dfvater<a href=\"#_ftn2\"><strong>[2]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe mich auf den Weg gemacht.\u201c Ja, es braucht gerade\nheute Menschen, die sich auf den Weg machen, weil sie Gottes Verhei\u00dfung trauen.\nDas sind die Menschen mit dem weiten Herzen. Sie lassen sich nicht beeindrucken\nvon den Tausend Bedenkentr\u00e4gern, den Engen, \u00c4ngstlichen und schon gar nicht von\ndenen, die Macht aus der Angst der Menschen gewinnen. Sie stehen immer wieder\nauf, um dieser Zeit Hoffnung zu geben, fangen einfach an mit kleinen, aber\nbeharrlichen Schritten. Sie gehen auf Fremde zu, geben ihnen Heimat bei sich\nselbst, teilen das Leben mit ihnen, weil sie wissen: Unser Leben auf dieser\nErde ist eine einzige gro\u00dfe Weggemeinschaft. Sie machen sich auf den Weg und\nsetzen sich ein f\u00fcr Solidarit\u00e4t und Gerechtigkeit, weil sie denen, die die\nGesellschaft spalten und Unfrieden s\u00e4en, schon im Ansatz widerstehen. Sie\nmachen sich auf den Weg und beginnen ihren Lebensstil zu \u00e4ndern. Sie machen\nMut, dass es uns gemeinsam gelingen kann, diese wunderbare Sch\u00f6pfung zu\nbewahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das alles beginnt im Kleinen, im Einfachen, im Allt\u00e4glichen.\nAber unter solchen Schritten wird das Land weit und ruhig das \u00e4ngstliche Herz.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist Weihnachten: Gott selbst macht sich auf den Weg,\ndamit wir seinen Weg gehen lernen. Und das ist sein Weg: Er f\u00e4ngt klein an,\nganz klein. H\u00f6ren wir noch einmal den Kabarettisten Hanns Dieter H\u00fcsch:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich fand&nbsp;Gott nach langem\nSuchen:&nbsp;<br>\nsehr arm,<br>\nnicht m\u00e4chtig,&nbsp;nicht pr\u00e4chtig,&nbsp;sehr bescheiden,&nbsp;<br>\nallt\u00e4glich,&nbsp;<br>\nals Kind in der Krippe,&nbsp;<br>\nnackt, frierend, hilflos,&nbsp;<br>\nmit einem L\u00e4cheln durch die Zeiten;&nbsp;<br>\ndas erreichte mich in meinen Dunkelheiten.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gott fing ganz klein an \u2013 auch bei\nmir.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben uns auf den Weg gemacht. Als katholische Kirche in\nDeutschland. Auf einen gemeinsamen Weg, synodal \u2013 wie es im Griechischen hei\u00dft.\nDa gibt es Hoffnungen und Erwartungen. Da gibt es auch viele Bedenken und\nBef\u00fcrchtungen. Von solchen, die Angst haben, dass nicht alles bleibt, wie es\nist. Und von solchen, die jetzt schon entt\u00e4uscht sind, weil nicht alles anders\nwird.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer kleinen Geschichte eines evangelischen Theologen,\ndie ich einmal gelesen habe, wird erz\u00e4hlt, wie Gott den Engeln im Himmel seinen\nRatschluss mitgeteilt hat, sich auf den Weg der Menschenwerdung zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIm Himmel \u2013 so\nwird erz\u00e4hlt \u2013 da wurde getuschelt, als sich der Plan herumsprach. Und <\/em><em>Ratlosigkeit<\/em><em> gl\u00e4nzte auf\nden Gesichtern der Engel und nicht wenige in den Heerscharen tauschten schwere\nBedenken \u2013 hinter vorgehaltenen Fl\u00fcgeln.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie konnte er\nnur &#8211; er der Baumeister des Kosmos, der einst fein s\u00e4uberlich geschieden hatte\nzwischen Tag und Nacht, zwischen Himmel und Erde. Wie konnte er nur? Und wieso\nwollte er? Sich so herablassen, sich verlieren ans Dunkel, sich hinabst\u00fcrzen in\ndie Nacht\u2026<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Er, der dreimal\nHeilige, den kein Auge je gesehen und kein Ohr je geh\u00f6rt hatte \u2013 wie konnte er\nnur \u2013 und wieso wollte er &#8211; nun ausgerechnet so Geh\u00f6r finden wollen, sich\nausgerechnet so zeigen: Runzelig rot an einer Nabelschnur, trinkend an der\nBrust einer Frau\u2026<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>War das nicht\nein Skandal, war das nicht eine neue Verr\u00fccktheit, die ultimative, diesmal\ndurch nichts zu steigern. Eine unglaubliche Kinderei, wohlwollend betrachtet.\nGeschmacklos sogar strenggenommen. So redeten sie die Himmlischen, als der Plan\nbekannt wurde hinter vorgehaltenen Fl\u00fcgeln. Dann aber, in jener Nacht, als der\nSchrei der Geburt durch die Finsternis hallte, da wurden sie alle mitgerissen\nvom Strom der Freude, der aus Gott selbst hervorbrach, als sei er endlich nach\nHause gekommen\u2026\u201c (Jan-Dirk D\u00f6hling)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, es ist hohe Zeit f\u00fcr uns als Kirche, uns wie Gott auf den\nWeg zu machen: vom hohen Ross runter, ganz klein anfangen, \u201esich verlieren ans\nDunkel\u201c. Wir k\u00f6nnen nicht Volk und Haus Gottes sein, wenn wir nicht da sind, wo\nGott wahrhaft wohnt, wo er zuhause ist. Dann aber kann die Kirche wieder Mutter\nwerden, voll Freude \u00fcber das zarte Wunder des Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem Gott Mensch und er selbst unser Weg geworden ist,\nd\u00fcrfen wir darauf vertrauen: Hab Mut, f\u00fcrchte dich nicht! Mach dich auf den\nWeg, denn das Sch\u00f6nste kommt noch.<\/p>\n\n\n\n<p>Lasst uns nach Betlehem gehen!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> <em>H.D. H\u00fcsch, Ich stehe unter Gottes Schutz,\nD\u00fcsseldorf 1997, s.135.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> <em>Joachim Gauck aus: Klaus M\u00f6llering (Hg.): Worauf du dich verlassen kannst. Prominente schreiben ihren Enkeln. Evangelische Verlagsanstalt; Leipzig 2011 (11. Auflage).<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><em>Es gilt das gesprochene Wort<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>26.12.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Sprache der Hoffnung w\u00e4hlen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kirchenpr\u00e4sident Schad: Jeder Einzelne kann zu einer besseren Welt beitragen \u2013 Weihnachtsgottesdienst in der Ged\u00e4chtniskirche<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Christian-Schad-Portr\u00e4t-Ev.-Kirche.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21997\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer (lk) &#8211; <\/strong>Die Weihnachtserz\u00e4hlung ist nach Auffassung des pf\u00e4lzischen  Kirchenpr\u00e4sidenten Christian Schad eine \u201eTrotz-Geschichte\u201c. Christen  setzten den Katastrophen  und Kriegen, dem Leiden der Sch\u00f6pfung, den pers\u00f6nlichen Niederlagen und  Abschieden und den unerf\u00fcllten Erwartungen ein \u201eTrotzdem\u201c entgegen. Sie  entdeckten Lichtspuren, aus denen sie Ermutigung erfahren, Zeichen, die  ihnen den Weg voraus weisen. \u201eEs braucht  ein neues Licht in dieser Welt \u2013 im Gro\u00dfen, wie im Pers\u00f6nlichen\u201c, sagte  Schad in seiner Predigt am 1. Weihnachtsfeiertag in der  Ged\u00e4chtniskirche der Protestation in Speyer. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Menschen seien gewohnt, Zukunft und Hoffnung immer von sich aus zu \nentwerfen und darin Erf\u00fcllung zu erwarten. Es gebe jedoch eine Hoffnung,\n die von Gott geschenkt\n werde. Aus ihr entstehe Kraft, mutiger und zukunftsfroher nach vorne zu\n blicken, vom Guten zu reden und die Sprache der Hoffnung zu w\u00e4hlen. \nDiese Sprache widersetze sich jeder Verrohung und achte die Worte, die \nsie verwendet. \u201eUnsere ersten S\u00e4tze m\u00fcssen immer\n aus der Weihnachtsgeschichte kommen: \u201aFriede sei mit euch! \u2018 Und: \n\u201aFriede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens\u2018\u201c, sagte \nChristian Schad.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\n Kirchenpr\u00e4sident forderte dazu auf, als Menschen dem\u00fctig zu bleiben und\n nicht die Rolle Gottes zu \u00fcbernehmen: \u201eWir irren, glaubten wir, mit \nall\u2019 unseren M\u00f6glichkeiten\n gel\u00e4nge uns die Rettung der Welt.\u201c An Weihnachten glaubten Christen an \nWunder, an den Einbruch Gottes in diese Welt. Und bei n\u00e4herem Hinsehen \nk\u00f6nne man entdecken, das die Welt sich verwandle, auch wenn sich manches\n nur m\u00fchsam und langsam zum Guten ver\u00e4ndere.\n Dazu k\u00f6nne jeder Einzelne als liebender, ehrlicher und verantwortlicher\n Mensch beitragen, \u201eals Vers\u00f6hnerin in der Familie; als Verteidigerin \nder Menschenw\u00fcrde gegen Hassparolen; als bewusster Verbraucher, der die \nRessourcen dieser Erde schont.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p>Die  Tr\u00e4ume von einer heilen Welt, vom Frieden und der Gerechtigkeit, die  W\u00fcnsche und Hoffnungen im Zusammenhang pers\u00f6nlicher Herausforderungen,  sie bildeten den Anfang  von Weihnachten, erkl\u00e4rte Kirchenpr\u00e4sident Schad. Die Geschichte von  Jesu Geburt zeige, dass Gott einen Menschen gesandt habe, der \u201eunser  Licht in unserem Schmerz und in unserer Einsamkeit wurde\u201c. Als \u201etrotzige  Schar\u201c glaubten Christen an dieses Licht, das  ihnen die Hoffnung gebe, \u201edass alles gut wird und einen Sinn erhalte\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em>26.12.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcberh\u00f6hte Erwartungen an das Weihnachtsfest<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die \u00f6kumenische Telefonseelsorge Pfalz steht Anrufern auch an den  Feiertagen zur Verf\u00fcgung. Themen sind Trennung, Trauer, Einsamkeit und  psychische Erkrankungen.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"249\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Telefonseelsorge.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-23541\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Telefonseelsorge.png 960w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Telefonseelsorge-300x78.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Telefonseelsorge-768x199.png 768w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Kaiserslautern (lk) &#8211; <\/strong>Peter Annweiler, evangelischer Pfarrer im  Leitungsteam der \u00f6kumenischen Telefonseelsorge Pfalz, bemerkt bei den  Anrufen in der Adventszeit eine &#8222;weihnachtliche F\u00e4rbung&#8220;. &#8222;Vor und zu  den Feiertagen spitzt sich die Situation bei vielen Menschen zu. Die  eigene Situation und Konflikte werden pr\u00e4sent und bewusster&#8220;, sagt  Annweiler. Das nehmen auch die Mitarbeiter der Telefonseelsorge Pfalz  wahr, die in diesem Jahr das 40. Jubil\u00e4um gefeiert hat. Der Grund: &#8222;Es  gibt \u00fcberh\u00f6hte Erwartungen an das Weihnachtsfest&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>An den Feiertagen sind die Telefonleitungen rund um die Uhr besetzt. Die  Themen, die die Anrufer belasten, seien laut Annweiler dieselben wie im  Jahresverlauf: Trennung, Trauer, Einsamkeit und psychische Belastungen.  &#8222;Wer ganzj\u00e4hrig einsam ist, f\u00fchlt sich zu Weihnachten besonders allein.  Wer ganzj\u00e4hrig Konflikte in der (Patchwork-)Familie hat, erlebt vor  Weihnachten oft mehr Streit zum Beispiel dar\u00fcber, wo das Kind  Heiligabend verbringt oder ob die Familie in den Gottesdienst geht oder  nicht&#8220;, so der Seelsorger. Menschen, die kein funktionierendes soziales  Netz h\u00e4tten, sp\u00fcrten das zu den Feiertagen. Daf\u00fcr organisieren  Kirchengemeinden beispielsweise in Ludwigshafen, Speyer und Bad  Bergzabern besondere Weihnachtsfeiern f\u00fcr Einsame.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Gespr\u00e4chen mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern der  Telefonseelsorge Pfalz k\u00f6nnen die Anrufer \u00fcber die Situation und  Belastung sprechen &#8211; oder chatten. &#8222;Wir haben in diesem Jahr zehn  Mitarbeiter f\u00fcr den Einsatz im bundesweiten Chat-Angebot  weitergebildet&#8220;, berichtet Annweiler. Damit kommt die Telefonseelsorge  dem hohen Seelsorge- und Beratungsbedarf \u00fcber die Online-Plattform nach.  Eine Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort ist daf\u00fcr notwendig. &#8222;In  diesem gesch\u00fctzten, anonymen Raum sind deutlich mehr Jugendliche  pr\u00e4sent, aber auch mehr M\u00e4nner&#8220;, sagt Annweiler. Diese Form der  Seelsorge hat sich aus seiner Sicht l\u00e4ngst etabliert und erreicht  Menschen, die sich nicht telefonisch melden w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Geplant ist eine weitere digitale Kontaktm\u00f6glichkeit f\u00fcr  suizidgef\u00e4hrdete und psychische belastete Menschen sowie ihre  Angeh\u00f6rigen: Die App &#8222;Krisen-Kompass&#8220; will ihnen M\u00f6glichkeiten und  Fragen aufzeigen, um die Selbstmordgef\u00e4hrdung zu erkennen und Hilfe zu  bekommen. Zu Ostern soll die App an den Start gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hintergrund: Seit Oktober 1979 nehmen in Kaiserslautern gut ausgebildete  Ehrenamtliche &#8211; aktuell rund 90 &#8211; den H\u00f6rer ab und sind &#8222;ganz Ohr&#8220;. Die  Telefonseelsorge ist ein \u00f6kumenisches Angebot der Evangelischen Kirche  der Pfalz und des Bistums Speyer. Heute nehmen die Ehrenamtlichen pro  Jahr 10.000 Gespr\u00e4che und 1.200 Chats entgegen. Die Telefonseelsorge  Pfalz ist unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222  sowie per Internet-Chat im Internet rund um die Uhr erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: Der n\u00e4chste Ausbildungskurs zum ehrenamtlichen  Telefonseelsorger beginnt Anfang 2020 bei der Telefonseelsorge Pfalz mit  Sitz in Kaiserslautern. Die Ausbildung geht \u00fcber 18 Monate mit rund 200  Unterrichtsstunden und anschlie\u00dfender Hospitation.<\/p>\n\n\n\n<p><em>26.12.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Festliches Neujahrskonzert im Dom<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Orgel- und Bl\u00e4serkl\u00e4nge zur Einstimmung auf das neue Jahr<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Domblaeserjubilaeum-3_m.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23540\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Domblaeserjubilaeum-3_m.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Domblaeserjubilaeum-3_m-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Domblaeserjubilaeum-3_m-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Am Neujahrstag, Mittwoch, 1. Januar 2020, findet um 15 Uhr im Dom das  traditionelle festliche Neujahrskonzert der Dommusik statt. In diesem  Jahr musiziert eine gro\u00dfe zehnk\u00f6pfige Besetzung der Dombl\u00e4ser Speyer  unter der Leitung von Domkapellmeister Markus Melchiori gemeinsam mit  Domorganist Markus Eichenlaub. Das etwa einst\u00fcndige Konzert zum  Jahresbeginn bietet mit weihnachtlich-festlicher Musik den idealen  Einstieg ins neue Jahr. <\/p>\n\n\n\n<p>Aufgef\u00fchrt werden  Werke der Renaissance- und Barockzeit von Giovanni Gabrieli und Johann  Sebastian Bach sowie der Romantik von Alexandre Guilmant und Eug\u00e8ne  Gigout. Im Mittelpunkt des Programms stehen S\u00e4tze aus der ber\u00fchmten und  beliebten \u201eMusic fort he royal fireworks\u201c, der Feuerwerksmusik von Georg  Friedrich H\u00e4ndel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tageskasse im Dom  \u00f6ffnet am Neujahrstag um 14 Uhr. Eine Besichtigung des Doms ist am  Neujahrstag ausschlie\u00dflich nach dem Pontifikalamt und vor \u00d6ffnung der  Konzertkasse zwischen 12 und 14 Uhr m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Die Speyerer Dombl\u00e4ser \/ Dommusik Speyer<br>26.12.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pontifikalamt zum Jahresschluss<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gottesdienst mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann im Speyerer Dom \u2013 Kapitelsamt an Neujahr<\/strong><strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Am Dienstag<strong>, 31. Dezember, 16 Uhr, <\/strong>h\u00e4lt Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann im Speyerer Dom das Pontifikalamt  zum Jahresschluss. Der Gottesdienst wird musikalisch gestaltet von dem  M\u00e4dchenchor, den Domsingknaben, dem Domchor und den Dombl\u00e4sern unter  anderem mit der Missa \u201eFidem cantemus\u201c von Christian M. Hei\u00df und dem Ave  verum corpus von Edward Elgar. Die Leitung hat Domkapellmeister Markus  Melchiori. Die Orgel spielt Domorganist Markus Eichenlaub. <\/p>\n\n\n\n<p>Am <strong>Mittwoch, 1. Januar 2020<\/strong>, findet im Dom um 10 Uhr das Kapitelsamt statt. Es wird gestaltet von der Schola gregoriana. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>26.12.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neues Programm f\u00fcr Menschen mit Handicap<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Referat Seelsorge f\u00fcr Menschen mit Behinderung im Bistum Speyer ver\u00f6ffentlicht Programmheft f\u00fcr 2020<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/NeuesProgrammSeelsorgefuerbehind.Menschen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23538\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/NeuesProgrammSeelsorgefuerbehind.Menschen.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/NeuesProgrammSeelsorgefuerbehind.Menschen-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/NeuesProgrammSeelsorgefuerbehind.Menschen-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Ein vielf\u00e4ltiges Programm f\u00fcr Menschen mit ganz unterschiedlichen  Handicaps hat das Referat Seelsorge f\u00fcr Menschen mit Behinderung im  Bistum Speyer f\u00fcr das Jahr 2020 zusammengestellt. Das neue Heft enth\u00e4lt  sowohl Angebote, die sich direkt an Menschen mit Behinderung wenden, als  auch an deren Angeh\u00f6rige und Familien. \u201eEs ist ein wichtiger Teil  unserer Arbeit, die Familien mit einzubeziehen und so Vernetzung  untereinander zu erm\u00f6glichen\u201c, erkl\u00e4rt Katharina Kintz, die als  Referentin f\u00fcr den Bereich \u201eInklusion\u201c zust\u00e4ndig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben  Wochenenden zu jahreszeitlichen Themen oder kirchlichen Festen, werden  zum Beispiel f\u00fcr geh\u00f6rlose Menschen auch Gottesdienste, die regelm\u00e4\u00dfig  das ganze Jahr stattfinden, angeboten. Gottesdienstorte sind  Kaiserslautern, Landau, Ludwigshafen, Speyer, Zweibr\u00fccken und Homburg.  Auch Freizeiten stehen auf dem Programm. \u201eUnsere Freizeit f\u00fcr Menschen  mit geistigen und mehrfachen Behinderungen im Sommer ist immer besonders schnell ausgebucht\u201c, berichtet Kintz.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Angebote des  achtk\u00f6pfige Referententeams, das von zwei jungen Menschen im  Freiwilligendienst unterst\u00fctzt wird, sind je nach Art der Behinderung  differenziert ausgeschrieben. Die Einladung zu den Wallfahrten auf Maria  Rosenberg und auf dem Annaberg richtet sich an alle Gruppen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir bieten auch f\u00fcr ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Einrichtungen der Behindertenhilfe arbeiten,  Veranstaltungen an. So sind im n\u00e4chsten Jahr zum Beispiel mehrere  Oasentage f\u00fcr diese Zielgruppe geplant\u201c, erl\u00e4utert Kintz. Zus\u00e4tzlich  dazu haben diese Fachkr\u00e4fte die M\u00f6glichkeit, die vom Referat in diesem  Jahr neu gestalteten Inklusionskisten auszuleihen oder die Brosch\u00fcre  \u201eInklusion auf den Punkt gebracht\u201c zu bestellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die  Brosch\u00fcre kann wie das neue Jahresprogramm des Referates Seelsorge f\u00fcr  Menschen mit Behinderung kostenlos angefordert werden bei:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bisch\u00f6fliches Ordinariat<\/strong><br>Abt. Besondere Seelsorgebereiche<br>Referat \u201eSeelsorge f\u00fcr Menschen mit Behinderung\u201c<br>Webergasse 11<br>67346 Speyer<br>Tel. 0 62 32\/102-170<br>Mail: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:info@behindertenseelsorge-speyer.de\" target=\"_blank\">info@behindertenseelsorge-speyer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Informationen im Internet:<\/strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/rRGnucj_iA4\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.behindertenseelsorge-speyer.de\" target=\"_blank\">www.behindertenseelsorge-speyer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>26.12.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eDeutliche Fu\u00dfspuren hinterlassen\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dr. Georg G\u00f6lter aus dem Stiftungsvorstand verabschiedet<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"660\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/2019-12-17-Venus-Goelterverabschiedung.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23537\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/2019-12-17-Venus-Goelterverabschiedung.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/2019-12-17-Venus-Goelterverabschiedung-227x300.jpg 227w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Dr. Georg G\u00f6lter bei der Verabschiedung aus dem Vorstand der Europ\u00e4ischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer, Foto: Europ\u00e4ische Stiftung Kaiserdom zu  Speyer \/ Klaus Venus <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Der ehemalige Kultusminister von Rheinland-Pfalz, Dr. Georg G\u00f6lter,  wurde jetzt im Rahmen einer Feierstunde im Stifterb\u00fcro im historischen  Judenhof aus dem Vorstand der Europ\u00e4ischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer  verabschiedet. G\u00f6lter, der im vergangenen Jahr 80 Jahre alt wurde, war  seit Stiftungsgr\u00fcndung 1999 bis 2017 stellvertretender Vorsitzender der  Stiftung, anschlie\u00dfend Mitglied des Vorstandes.<\/p>\n\n\n\n<p>Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann hob in seiner Laudatio hervor, dass Dr. G\u00f6lter bereits\n im Vorfeld der Stiftungsgr\u00fcndung gemeinsam mit Dr. Helmut Kohl die \nBerufung der Kuratoriumsmitglieder eingef\u00e4delt habe. Im Jahr 1996 sei es\n zur ersten Sitzung des Kuratoriums unter der Leitung des damals noch \namtierenden Bundeskanzlers gekommen. Seit diesem Zeitpunkt wurde \ndie Idee einer Stiftungsgr\u00fcndung als zweites Standbein neben dem \nDombauverein entwickelt. Am 2. Juli 1999 sei die Europ\u00e4ische Stiftung in\n der Domkrypta schlie\u00dflich gegr\u00fcndet worden. Dr. Georg G\u00f6lter habe in \nInterimszeiten mehrmals das Amt des kommissarischen Vorsitzenden \n\u00fcbernommen. F\u00fcr sein Wirken sei dem Protestanten 2009 sogar ein \np\u00e4pstlicher Orden verliehen worden. Dr. G\u00f6lter hinterlasse deutliche \nFu\u00dfspuren, sagte der Bischof.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\n Vorstandsvorsitzende Prof. Peter Frankenberg lobte, dass G\u00f6lter stets \nein guter Begleiter und Ratgeber gewesen sei, auf dessen Urteil man sich\n verlassen konnte. Musikalisch gestaltet wurde die Feier mit \nGitarrenspiel von Marcus Schneider aus Speyer.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Karl-Markus Ritter Foto: Europ\u00e4ische Stiftung Kaiserdom zu  Speyer \/ Klaus Venus  <br>26.12.2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\"><strong>Terminkalender des Bistum Speyer im Januar 2020<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/IMG_20191220_132303.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23539\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/IMG_20191220_132303.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/IMG_20191220_132303-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td><strong>1.1.<\/strong>   <\/td><td>15 Uhr Festliches Neujahrskonzert   im Speyerer Dom.   Werke f\u00fcr Blechbl\u00e4ser   und Orgel von Gabrieli, Bach, Gigout, Kotsier u. a.   Mitwirkende: Speyerer   Dombl\u00e4ser, Domorganist Markus Eichenlaub, Orgel, Domkapellmeister Markus   Melchiori, Leitung   <\/td><\/tr><tr><td><strong>6.1.<\/strong>   <\/td><td>10 Uhr Pontifikalamt   zum Fest \u201eErscheinung des Herrn\u201c mit Weihbischof Otto Georgens im Speyerer   Dom.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>6.1.<\/strong>   <\/td><td>Gemeinschaftstag des   Bisch\u00f6flichen Ordinariates im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen.   10 Uhr   Eucharistiefeier mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>11.1.<\/strong>   <\/td><td>11 Uhr bis ca. 15.30   Uhr rund um den Dom in Speyer, Sternsinger-Feier als Dankesch\u00f6n f\u00fcr das   Engagement der Kinder und Jugendlichen, die als Sternsingerinnen und   Sternsinger unterwegs sind. Programm mit Musik und Workshops.   14 Uhr Gottesdienst   mit Weihbischof Otto Georgens <br>Veranstalter: BDKJ Speyer in Kooperation mit dem Referat   Ministrantenseelsorge Bistum Speyer   <\/td><\/tr><tr><td><strong>11.1.<\/strong>   <\/td><td>18 Uhr Cantate Domino   zum Ende der Weihnachtszeit \u2013 \u201eO du fr\u00f6hliche \u2026!\u201c   Festliche Chor-,   Bl\u00e4ser- und Orgelmusik zum Zuh\u00f6ren und Mitsingen.   Mitwirkende: M\u00e4dchenchor   am Dom, Domsingknaben, Domchor, Schola Cantorum Saliensis, Dombl\u00e4ser, Markus   Eichenlaub, Orgel.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>13.1.<\/strong>   <\/td><td>17   Uhr, Feier in der Katholischen Familienbildungsst\u00e4tte Pirmasens zur   Anerkennung   der Familienbildungsst\u00e4tte als &#8222;Haus der Familie&#8220; mit der   rheinland-pf\u00e4lzischen Ministerin Anne Spiegel (MFFJIV).   <\/td><\/tr><tr><td><strong>14.1.<\/strong>   <\/td><td>19 Uhr \u201eStammtisch   f\u00fcr Entdecker*innen\u201c in Speyer (Ort: Domhof).   \u00d6kumenische   Austauschplattform f\u00fcr Haupt- und Ehrenamtliche aus den verschiedenen   Regionen im Gebiet der beiden Kirchen.   Veranstalter: \u201eSchon   jetzt\u201c \u2013 eine \u00f6kumenische Initiative der Evangelischen Kirche der Pfalz   (Prot. Landeskirche) und des Bistums Speyer.   <\/td><\/tr><tr><td> <strong>15.1.<\/strong>   <\/td><td>Vortrag von   Weihbischof Otto Georgens im Rahmen der Jahrestagung f\u00fcr den St\u00e4ndigen   Diakonat der deutschen Bist\u00fcmer in Schmochtitz\/Bautzen.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>15.1.<\/strong>   <\/td><td>19 Uhr bis 20.30 Uhr   Vortragsabend unter dem Thema \u201eWas Palliativmedizin und Palliativpflege am   Lebensende noch f\u00fcr uns tun k\u00f6nnen\u201c im Rahmen der Veranstaltungsreihe \u201eIm   Angesicht der Ewigkeit\u201c im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>19.1.<\/strong>   <\/td><td>16 Uhr Zentraler   Gottesdienst zur Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christen, die unter dem   Motto \u201eSie waren uns gegen\u00fcber ungew\u00f6hnlich freundlich\u201c (Apg 28,2) steht, mit   Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad in der   Protestantischen Alexanderskirche Zweibr\u00fccken.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>20.1.<\/strong>   <\/td><td>Ab 18 Uhr, Feier zum   20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Bisch\u00f6flichen Stiftung f\u00fcr Mutter und Kind mit   Festvortrag von Margret Klein-Magar, SAP SE, Walldorf und Schlusswort von   Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>21.1.<\/strong>   <\/td><td>5 Jahre \u201eLeitfaden   f\u00fcr das \u00f6kumenische Miteinander im Bistum Speyer und in der Evangelischen   Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche).   14.30 Uhr im   Landeskirchenrat, Domplatz 5 in Speyer   <\/td><\/tr><tr><td><strong>22.1.<\/strong>   <\/td><td>Gedenktag des Hl.   Anastasius des Persers (Reliquie in der Katharinenkapelle).   <\/td><\/tr><tr><td><strong>23.1.<\/strong>   <\/td><td>11 Uhr Jahrespressekonferenz   des Bistums Speyer im Caritasverband Speyer (Nikolaus von Weis Str. 6)   <\/td><\/tr><tr><td><strong>25.1.<\/strong>   <\/td><td>9.30 Uhr bis 16 Uhr   Begegnungs- und Studientag f\u00fcr \u00f6kumenisch Engagierte und Interessierte unter   dem Thema \u201eEinblicke in die Welt der Orthodoxie\u201c in der Griechisch-Orthodoxen   Kirchengemeinde Mari\u00e4 Verk\u00fcndigung in Ludwigshafen (Hohenzollernstra\u00dfe 2).   <\/td><\/tr><tr><td><strong>27.1.<\/strong>   <\/td><td>Gedenktag des Seligen   Paul Josef Nardini.   8 Uhr Pontifikalamt   mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Weihbischof Otto Georgens im   Speyerer Dom.   14 Uhr Nardinitag in   Pirmasens mit Weihbischof Otto Georgens.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>27.1.<\/strong>   <\/td><td>10 Uhr Begegnung von   Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad mit Vertreter\/-innen   der J\u00fcdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz (Speyer) in der Synagoge   Beith-Schalom in Speyer.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>27.1.<\/strong>   <\/td><td>17 bis 21 Uhr   Informationsabend zum Sterbesegen f\u00fcr Hauptamtliche und interessierte   Ehrenamtliche, die sich gerne mehr und allgemein \u00fcber den Sterbesegen   informieren m\u00f6chten im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>27.1. \u2013 4.2.<\/strong>   <\/td><td>Sch\u00fclertage 2020 des   Bistums Speyer   <\/td><\/tr><tr><td><strong>28.1.<\/strong>   <\/td><td>18 Uhr Festgottesdienst   mit Weihbischof Otto Georgens anl\u00e4sslich des 100-j\u00e4hrigen Bestehens des   Herz-Jesu-Klosters in Neustadt in der Klosterkirche.   <\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Speyer 24\/7 News, dak<br>26.12.2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>\u201eUnser Leben auf dieser Erde ist eine einzige gro\u00dfe Weggemeinschaft\u201c Bischof Wiesemann und Weihbischof Georgens zelebrierten Gottesdienste in Speyerer Kathedrale &#8211; Festlich gestaltete Weihnachtsgottesdienste \u00fcberall im Bistum Speyer Speyer &#8211; Zahlreiche Gl\u00e4ubige besuchten die Weihnachtsgottesdienste <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=23536\" title=\"Kirche\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[120],"tags":[953,174,5092,5098,2360,121,4314,5097,663,5093,3836,5096,3100,5099,1410,5095,5094],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23536"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23536"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23536\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23548,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23536\/revisions\/23548"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23536"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23536"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23536"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}