{"id":24405,"date":"2020-01-21T07:06:36","date_gmt":"2020-01-21T06:06:36","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=24405"},"modified":"2020-01-21T12:07:19","modified_gmt":"2020-01-21T11:07:19","slug":"kirche-47","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=24405","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Jesus, Qumran &amp; die weltber\u00fchmten\nSchriftrollen vom Toten Meer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Am&nbsp;29. Januar 2020 kommt der Qumranexperte und Nahost-Studien-Reiseleiter Alexander Schick f\u00fcr einen spannenden Multimediavortrag \u00fcber die \u201eGr\u00f6\u00dfte arch\u00e4ologische Entdeckung im Heiligen Land\u201c ins erlebt Forum nach Landau.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"657\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Presse-Schick-2012-Qumran-Hoehle-1-innen-B.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24411\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Presse-Schick-2012-Qumran-Hoehle-1-innen-B.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Presse-Schick-2012-Qumran-Hoehle-1-innen-B-228x300.jpg 228w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Landau &#8211; <\/strong>1947 hatte ein Beduine bei der Suche nach einer entlaufenen Ziege in H\u00f6hlen am Toten Meer \u00fcber 2000 Jahre alte Pergamente gefunden, die heute weltber\u00fchmten Qumran-Schriftrollen. Fast ein halbes Jahrhundert dauerten die Forschungsarbeiten an den j\u00fcdischen Texten. Alexander Schick arbeitet mit den beteiligten Forschern eng zusammen, f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig Studiengruppen durch Qumran und das Rollenmuseum in Jerusalem und kennt alle Hintergr\u00fcnde dieses Sensationsfundes. <\/p>\n\n\n\n<p>In seinem Multimediavortrag\nf\u00fchrt der Sylter in die Forschungsgeschichte ein und zeigt, welch neues Licht\ndie Qumrantexte auf die \u00dcberlieferung der Bibel werfen. Zugleich will Schick\neine Reihe von Verschw\u00f6rungstheorien (Da Vinci Code) widerlegen. Es g\u00e4be keine\n\u201eVerschluss-Sache Jesus\u201c, so der Qumranfachmann. Mit Video-Einspielungen\nbeteiligter Wissenschaftler wird zudem die enorme religionsgeschichtliche\nBedeutung der Rollenfunde aufgezeigt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Vortrag findet im erlebt Forum in der Marie-Curie-Stra\u00dfe 3 in Landau statt. Der Einlass ist ab 18:00 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er-lebt Gemeinde Landau<\/strong><br>Christian Bohr<br>\u00d6ffentlichkeitsarbeit<br>Marie-Curie-Stra\u00dfe 3<br>76829 Landau in der Pfalz<br>E-Mail: <a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-admin\/christian.bohr@er-lebt.de\">christian.bohr@er-lebt.de<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.er-lebt.de\">www.er-lebt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Er-lebt Gemeinde Landau Foto: Alexander Schick<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Klimaschutzziel \u201eMinus 40 Prozent\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Evangelische \nKirche der Pfalz will bis Jahresende den Aussto\u00df von Treibhausgasen \nsenken. F\u00f6rderprogramm erleichtert Erneuerung der Heizungen.<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer<\/strong> <em>(lk) &#8211; <\/em>Der  Countdown l\u00e4uft, jetzt gilt\u2019s: Gemeinden und Einrichtungen der  Landeskirche sind bis Jahresende aufgerufen, bauliche Ma\u00dfnahmen zu  ergreifen, um das selbstgesteckte Klimaschutzziel \u201eminus 40 Prozent\u201c  zu erreichen. In den kommenden Monaten wird der gesamte  Energieverbrauch analysiert, daraus der CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df berechnet  und mit den Zahlen von 2005 verglichen. Den gr\u00f6\u00dften Anteil an den  Emissionen der Landeskirche verursachen die Heizungen der Geb\u00e4ude.  \u201eDie gesamten Verbr\u00e4uche und CO<sub>2<\/sub>-Emissionen werden dar\u00fcber  entscheiden, ob wir das Ziel des Klimaschutzkonzepts bis Jahresende  erreichen\u201c, sagt Sibylle Wiesemann, Umweltbeauftragte der Evangelischen  Kirche der Pfalz.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit F\u00f6rderprogramm Heizungen optimieren und neu installieren<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Viele Kirchengemeinden\n und kirchliche Einrichtungen haben in den vergangenen Jahren bereits \nHeizenergie sowie Strom eingespart und betreiben ihre Heizungen sehr \nsparsam. Zur weiteren Unterst\u00fctzung hat der Landeskirchenrat\n im Dezember 2019 die \u201eRichtlinie f\u00fcr \u00f6kologisches und energiesparendes \nBauen\u201c \u00fcberarbeitet. Darin ist unter anderem festgelegt, dass kirchliche\n Einrichtungen fachliche Unterst\u00fctzung bei der Optimierung und \nNeuinstallation von Heizungen erhalten. Auch bei bestehenden\n Anlagen k\u00f6nnen einfache \u00dcberpr\u00fcfungen und Einstellungen viel bewirken, \nso zum Beispiel:\n<em>Sind Ferien und Wochenenden bei der Heizung in der Kita \neinprogrammiert? Ist ein hydraulischer Abgleich gemacht? Funktionieren \ndie Ventile?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Neuinstallation \nvon Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien wird mit dem neuen \nBundesprogramm \u201eHeizen mit erneuerbaren Energien\u201c gef\u00f6rdert. Auch \nkirchliche Einrichtungen erhalten dabei hohe Zusch\u00fcsse\n bis zu 45 Prozent, wenn sie eine alte \u00d6lheizung austauschen. \u201eViele \nKirchengemeinden sind sehr motiviert, sich f\u00fcr den Klimaschutz zu \nengagieren, verf\u00fcgen aber nicht \u00fcber ausreichende Finanzmittel, um die \nGeb\u00e4ude energetisch zu ert\u00fcchtigen\u201c, sagt die f\u00fcr Umwelt\n zust\u00e4ndige Oberkirchenr\u00e4tin Dorothee W\u00fcst. Das F\u00f6rderprogramm \nerleichtere nun die Finanzierung. Bei der Antragstellung erhalten \nKirchengemeinden Unterst\u00fctzung von der Arbeitsstelle Frieden und Umwelt,\n sagt W\u00fcst.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>CO2-Emissionen in der Kirchengemeinde Ellerstadt um 72 Prozent gesenkt<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Beim Projekt \u201eMinus 40 Prozent CO<sub>2<\/sub>\n \u2013 wir machen mit!\u201c beteiligen sich bislang 69 der rund 400 \nKirchengemeinden aus der Pfalz und Saarpfalz. Sie haben beschlossen, das\n Klimaschutzziel in ihrem Wirkungskreis\n zu verfolgen und zeigen, dass es erreichbar ist. Ein Beispiel ist die \nKirchengemeinde Ellerstadt im Kirchenbezirk Bad D\u00fcrkheim: Die Gemeinde \nstellte einen Plan f\u00fcr die Umsetzung auf, erhielt daf\u00fcr eine finanzielle\n F\u00f6rderung der Landeskirche, f\u00fchrte das kirchliche\n Umweltmanagement \u201eGr\u00fcner Gockel\u201c ein und ernannte mit Carl-Ludwig \nKr\u00fcger einen Umweltbeauftragten.\n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIm Jahr 2005 betrugen unsere CO<sub>2<\/sub>-Emissionen\n 65 Tonnen \u2013 im Jahr 2018 nur noch 18 Tonnen. Wir konnten den Aussto\u00df \nvon Treibhausgasen um 72 Prozent senken\u201c, berichtet Kr\u00fcger. Dazu \nbeigetragen habe sparsames\n Nutzerverhalten, das passgenaue Einstellen der Heizungsanlagen und drei\n Photovoltaikanlagen. \u201eDoch Klimaschutz ist nicht nur eine technische \nAufgabe: Die Ziele konnten wir nur gemeinsam in vielen Gespr\u00e4chen \nerreichen. Auch die Konfirmanden nehmen das Thema\n Bewahrung der Sch\u00f6pfung auf und&nbsp; bringen es in die Gemeinde ein\u201c, freut\n sich Kr\u00fcger besonders.<\/p>\n\n\n\n<p>Richtlinie f\u00fcr \u00f6kologisches und energiesparendes Bauen:\n<a href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/Q8AmXCoKZrI\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.evkirchepfalz.de%2Flandeskirche%2Fbauabteilung%2F\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.evkirchepfalz.de\/landeskirche\/bauabteilung\/<\/a>\n<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt und Infos <a href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/P6tj1nu3Mns\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.frieden-umwelt-pfalz.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\nwww.frieden-umwelt-pfalz.de<\/a>\n<\/p>\n\n\n\n<p><em>Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bistum Speyer l\u00e4dt mit Sch\u00fclertagen zu Begegnung und Dialog ein<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rund 420 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aus 14 Schulen lernen vom 27. Januar bis 4. Februar ihre Di\u00f6zese ganz pers\u00f6nlich kennen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Unter dem Motto \u201eMeine Di\u00f6zese\u201c haben Oberstufensch\u00fclerinnen und  -sch\u00fcler aus der Pfalz <strong>vom 27. Januar bis 4. Februar<\/strong> wieder die  M\u00f6glichkeit, Kirche aus der N\u00e4he kennen zu lernen. Bereits zum achten  Mal l\u00e4dt das Bistum Speyer zu den \u201eSch\u00fclertagen\u201c ein. Im Gespr\u00e4ch mit  dem Bischof, Mitgliedern des Domkapitels sowie Mitarbeiterinnen und  Mitarbeitern aus ganz unterschiedlichen kirchlichen Arbeitsbereichen  haben die jungen Leute Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und sich ein  pers\u00f6nliches Bild von \u201eihrem Bistum\u201c zu machen. Angemeldet sind 421  Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus insgesamt 14 Schulen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir\n freuen uns \u00fcber das Interesse der Schulen und der Jugendlichen. Die \nIdee, die Themen Glaube und Kirche aktuell, ortsnah und praktisch \ndarzustellen und dabei auf die Begegnung mit Menschen anstatt auf Texte \nin Schulb\u00fcchern zu setzen, hat sich bew\u00e4hrt\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Irina Kreusch,\n Leiterin der Hauptabteilung Schulen, Hochschulen, Bildung des \nBisch\u00f6flichen Ordinariates in Speyer. \u201eVor allem aber lernen wir, von \nden Jugendlichen, was sie uns r\u00fcckmelden und am Tag wiederspiegeln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Information zu Dom, Bistum und Caritas und ein breites Workshopangebot <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Am\n Beginn der insgesamt f\u00fcnf Sch\u00fclertage steht jeweils die Begegnung mit \ndem Dom. In Kleingruppen lernen die Jugendlichen zum Beispiel die \nKrypta, die Dom-Orgel oder die Sakristei mit dem Goldenen \nKaiserevangeliar kennen. Anschlie\u00dfend stehen Grundinformationen \u00fcber das\n Bistum und Schlaglichter zur Arbeit der Caritas auf dem Programm. Neu \nist in diesem Jahr eine Pr\u00e4sentation zum Visionsprozess Segensorte im \nBistum.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten \nTeil der Sch\u00fclertage entscheiden sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler f\u00fcr \nmehrere Workshops ihrer Wahl. Neu im Angebot sind dieses Mal die Themen \nKlimaschutz, Umgang mit Trauer und Tod, die Verbindung von Glaube und \nPolitik und ein Einblick in die Krankenhausseelsorge. <\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber\n hinaus reicht das Workshop-Angebot von einem Escape-Room im \nBistumsarchiv \u00fcber die Vorstellung des Freiwilligen Sozialen Jahrs und \ndes Bundesfreiwilligendienstes bis zu einem Einblick in die Redaktion \nder Kirchenzeitung \u201eDer Pilger\u201c und in das Medienhaus Peregrinus. Auch \ndie Begegnung mit einem Gef\u00e4ngnisseelsorger, die Workshops zu \u201eKirchen, \nSekten, Konfessionen\u201c , \u201eWozu bin ich berufen?\u201c, \u201eVerschiedenheit \nwertsch\u00e4tzen &#8211; Homosexualit\u00e4t\u201c, ein Einblick in den Arbeitsbereich einer\n Di\u00f6zesanrichterin sowie ein Angebot zum Thema \u201esexueller Missbrauch\u201c \nsind wieder Teil des Programms. <\/p>\n\n\n\n<p>Den\n Abschluss der Sch\u00fclertage bildet jeweils ein Gespr\u00e4ch mit der \nBistumsleitung. Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Generalvikar Andreas \nSturm sowie Domkapitular und Offizial Dr. Georg M\u00fcller werden sich an \nunterschiedlichen Tagen der Diskussion mit den Jugendlichen stellen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Teilnehmende Schulen:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>27. Januar:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Maria-Ward-Schule Landau<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>28. Januar:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer<\/li><li>Edith-Stein-Gymnasium Speyer<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>29. Januar:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Karolinen Gymnasium Frankenthal<\/li><li>Albert-Einstein-Gymnasium Frankenthal<\/li><li>Lise-Meitner-Gymnasium Maxdorf<\/li><li>Theodor-Heuss-Gymnasium Ludwigshafen<\/li><li>Hannah-Arendt-Gymnasium Ha\u00dfloch<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>03. Februar:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Integrierte Gesamtschule (IGS) Am Nanstein Landstuhl<\/li><li>Kurf\u00fcrst-Ruprecht-Gymnasium Neustadt<\/li><li>Carl-Bosch-Gymnasium Ludwigshafen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>04. Februar:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Nikolaus-von-Weis Gymnasium Speyer<\/li><li>Goethe-Gymnasium Germersheim<\/li><li>St. Franziskus Gymnasium Kaiserslautern<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ansprechpartnerin:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Dr. Irina Kreusch, Ordinariatsdirektorin<br>Hauptabteilung Schulen, Hochschulen, Bildung<br>Bisch\u00f6fliches Ordinariat Speyer<br>Gro\u00dfe Pfaffengasse 13<br>Tel. 0 62 32\/ 102-221<br>Mail: <a href=\"schulen-bildung@bistum-speyer.de\">schulen-bildung@bistum-speyer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere Informationen:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/erziehung-schule-bildung\/religionsunterricht\/schuelertage\/\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/erziehung-schule-bildung\/religionsunterricht\/schuelertage\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Landauer Winterspielplatz startet in die neue Saison<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kinder lieben Bewegung. Auch im Winter. Leider ist das Wetter w\u00e4hrend der Winterzeit nicht immer zum Toben auf dem Spielplatz geeignet. Eine gute Abwechslung bietet da der Winterspielplatz in den R\u00e4umlichkeiten des erlebt Forums Landau.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"330\" height=\"97\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ER-lebt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24410\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ER-lebt.jpg 330w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ER-lebt-300x88.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ER-lebt-326x97.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Landau &#8211; <\/strong>Der Landauer Winterspielplatz findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt. Die Er-lebt Gemeinde, eine evangelische Freikirche in Landau-Queichheim, hat den Winterspielplatz vor einigen Jahren ins Leben gerufen. Auf \u00fcber 200qm k\u00f6nnen Kinder im Alter bis drei Jahre nach Herzenslust umhertollen und laut sein. Auch die Eltern kommen beim Eltern-Kind-Caf\u00e9 auf ihre Kosten. <\/p>\n\n\n\n<p>Jeden\nMittwoch nutzen zahlreiche Kinder die Rutsche, das Trampolin, ein B\u00e4llebad\n&amp; Co. Imke Steinbach vom Leitungsteam kommt beim Erz\u00e4hlen regelrecht ins Schw\u00e4rmen:\n\u201eMir geht das Herz auf, wenn ich die Kinder beim Spielen und Toben beobachte\nund es ist jede M\u00fche wert, dieses besondere Angebot f\u00fcr die kleinen Landauer zu\nschaffen\u201c, erz\u00e4hlt sie. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Landauer\nWinterspielplatz ist gratis in der Zeit vom 22. Januar bis 11. M\u00e4rz jeden Mittwoch\nzwischen 9 und 12 Uhr ge\u00f6ffnet und findet im erlebt Forum in der\nMarie-Curie-Stra\u00dfe 3 in Landau statt. <\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zu den verschiedenen Angeboten gibt es im Gemeindeb\u00fcro unter Telefon 06341.968830, per E-Mail an <a href=\"mailto:buero@er-lebt.de\">buero@er-lebt.de<\/a> oder unter <a href=\"http:\/\/www.er-lebt.de\">www.er-lebt.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er-lebt Gemeinde Landau<\/strong><br>Christian Bohr<br>\u00d6ffentlichkeitsarbeit<br>Marie-Curie-Stra\u00dfe 3<br>76829 Landau in der Pfalz<br>E-Mail: <a href=\"christian.bohr@er-lebt.de\">christian.bohr@er-lebt.de<\/a>  <br><a href=\"http:\/\/www.er-lebt.de\">www.er-lebt.de<\/a>  <\/p>\n\n\n\n<p><em>Er-lebt Gemeinde Landau<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hilfsbereitschaft gegen\u00fcber Fremden geh\u00f6rt zum Kernauftrag der Christen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gebetswoche zur Einheit der Christen \u2013 \u00d6kumenischer Gottesdienst in  Zweibr\u00fccken: Gemeinsamer Einsatz f\u00fcr Menschen aus Kriegs- und  Krisengebiete<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Zweibr\u00fccken<\/strong> <em>(lk\/is) &#8211; <\/em>Christen sind dazu aufgerufen, ihren Beitrag zu  einer zivilisierten Welt mit menschlichem Antlitz zu leisten. Das hat  Bischof Karl-Heinz Wiesemann im \u00f6kumenischen Gottesdienst zur  Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christen in Zweibr\u00fccken erkl\u00e4rt. Die  selbst- und grenzenlose Freundlichkeit zu allen Menschen sowie die  Hilfsbereitschaft gegen\u00fcber Fremden bis hin zur Feindesliebe geh\u00f6re zum  Kernauftrag der christlichen Botschaft, sagte Wiesemann in seiner  Predigt in der protestantischen Alexanderskirche. Kirchenpr\u00e4sident  Christian Schad betonte, dass die befreiende Liebe Gottes zu dieser Welt  \u201eauch und besonders denen gilt, die auf der Flucht sind und sich nach  Freiheit sehnen.\u201c Die Gebetswoche, die von der Arbeitsgemeinschaft  christlicher Kirchen (ACK) durchgef\u00fchrt wird, steht unter einem Wort des  Apostels Paulus, \u201eSie waren uns gegen\u00fcber ungew\u00f6hnlich freundlich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bischof nannte es einen Skandal, dass Europa tatenlos zusehe, wie  Fl\u00fcchtlinge aus Afrika an der libyschen K\u00fcste erpresst und gefoltert  sowie als Arbeitssklaven verkauft oder get\u00f6tet werden. Mitgliedsstaaten  der Europ\u00e4ischen Union stellten nach wie vor nationale Eigeninteressen  \u00fcber den Schutz verfolgter und hilfloser Menschen und verwehrten  Fl\u00fcchtlingsbooten die Einfahrt in ihre H\u00e4fen. Das stehe im krassen  Gegensatz zu der Erfahrung, die vor rund 2000 Jahren der Apostel Paulus  als Gefangener habe machen d\u00fcrfen, als dieser \u2011 in Seenot geraten \u2011 auf  der Insel Malta strandete. \u201eObwohl die Gestrandeten Fremde waren,  erwiesen ihnen die Einheimischen eine Willkommenskultur, die diesen  Namen wirklich verdient\u201c, erkl\u00e4rte Wiesemann. Sie kamen ihnen freundlich  entgegen; nahmen ihre Not wahr und gaben ihnen alles, was sie in dieser  Situation brauchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bischof Wiesemann zeigte sich dankbar, \u201edass es auch heute Menschen  gibt, die sich anstecken lassen von der ma\u00dflosen, verschwenderischen  Menschenliebe Gottes.\u201c Diese g\u00e4ben ein Beispiel gelebter Humanit\u00e4t durch  den Einsatz ihres Lebens auf Seenot-Schiffen, aber auch durch das klare  Wort und mutige Aufstehen, wenn Ausl\u00e4nder pauschal verurteilt oder  k\u00f6rperlich angegriffen beziehungsweise Unwahrheiten und populistische  Parolen verbreitet w\u00fcrden. Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad \u00e4u\u00dferte den  Wunsch, dass \u201evon diesem Gottesdienst der kr\u00e4ftige Impuls ausgeht, sich  f\u00fcr Menschen einzusetzen, die aus ihrer Heimat vor Krieg und Terror  fliehen m\u00fcssen, um ein Leben in Frieden und Sicherheit zu f\u00fchren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dankbar f\u00fcr die Gastfreundschaft, die sie in Zweibr\u00fccken erlebt, zeigte  sich Munesa Bachtari aus Afghanistan. Die 27-j\u00e4hrige Mutter schilderte  vor den Gottesdienstbesuchern die Stationen ihrer Flucht. Stolz erz\u00e4hlte  sie von ihren Kindern, \u201edie in der Bibliothek schm\u00f6kern, w\u00e4hrend ich  Deutsch lerne\u201c. Die junge Frau strebt eine Ausbildung als  Zahntechnikerin an, ihr Mann hat eine Weiterbildung als Paketauslieferer  abgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kirchenpr\u00e4sident Schad unterstrich die Bedeutung der Gebetswoche zur  Einheit der Christen, die allj\u00e4hrlich im Januar stattfindet. Es sei eine  \u00f6kumenische Urerfahrung, \u201edass wir aneinander wachsen, wenn wir uns  f\u00fcreinander \u00f6ffnen.\u201c Die Christen f\u00e4nden geistlich zusammen, wenn sie  die f\u00fcr ihre jeweilige Konfession typischen Gaben nicht f\u00fcr sich  behielten, sondern sie miteinander teilten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDies geschieht, wenn wir vom Gegen\u00fcber her leben und empfinden \u2013 und  uns mit dem Schatz unserer unterschiedlichen Traditionen wechselseitig  beschenken. Dazu bedarf es \u00f6kumenischer Gastfreundschaft\u201c, erkl\u00e4rte  Schad.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gottesdienst wirkten neben Vertretern aus Bistum und Landeskirche  auch Mitglieder der Orthodoxie und der Freikirchen mit. Der Gospelchor  \u201eT(w)o Generations\u201c und Bezirkskantor Helge Schulz an der Orgel  gestalteten die musikalischen Programmteile.<\/p>\n\n\n\n<p><em>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stellungnahme von Kirchenpr\u00e4sident Dr. h. c. Christian Schad zur Entscheidung des Deutschen Bundestages zum Transplantationsgesetz (Organspendegesetz)<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Speyer \/ Berlin &#8211; <\/strong>Ich begr\u00fc\u00dfe den Beschluss des Deutschen Bundestages f\u00fcr die  Entscheidungsl\u00f6sung, nach der eine Entnahme von Organen nur m\u00f6glich ist,  wenn eine aktiv gegebene Zustimmung vorliegt. Sie achtet die  Unantastbarkeit der Menschenw\u00fcrde, die im Leben und im Sterben gilt. Sie  bleibt eine bewusste, wohlabgewogene und freiwillige Entscheidung des  Einzelnen, die nicht durch ein Kollektiv, den Staat, erzwungen werden  kann. Die Entscheidungsl\u00f6sung verdient zu Recht den Begriff  &#8222;Organspende&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufgabe des Staates, der \u00c4rzte und gerade auch der Kirchen besteht  nun nach diesem Gesetzesbeschluss darin, den Aspekt der N\u00e4chstenliebe  und der Solidarit\u00e4t mit denen ins Zentrum zu r\u00fccken, f\u00fcr die ein  Spenderorgan die einzig realistische Option ist, langfristig weiterleben  zu k\u00f6nnen. Gemeinsam m\u00fcssen wir jedem Einzelnen Hilfe im  Entscheidungsfindungsprozess anbieten. F\u00fcr uns als Kirche ist es  geradezu eine seelsorgliche Pflicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine aktuelle Untersuchung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der  Evangelischen Kirche in Deutschland hat ergeben, dass die  (Organ-)Spendenbereitschaft konfessionell gebundener Menschen  (evangelisch\/katholisch) bei 50 Prozent liegt, und damit h\u00f6her ist als  bei konfessionell nicht gebundenen Menschen. Offenbar spielt also eine  religi\u00f6se Werte-Haltung bei der Entscheidung eine bedeutende Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Der heutige Beschluss des Bundestages ist kein Endpunkt der pers\u00f6nlichen  und gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Es bedarf  immer wieder neu der sachlichen Aufkl\u00e4rung und dem Aufbau von Vertrauen  in die Transplantationsmedizin, auch der Werbung f\u00fcr einen  Organspendeausweis. Wir m\u00fcssen weiterhin Menschen dazu bef\u00e4higen, eine  ethisch verantwortbare und informierte Entscheidung zu treffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich danke allen Abgeordneten des Deutschen Bundestages, dass sie die  Debatte in sachlicher und ruhiger Weise gef\u00fchrt haben. Der respektvolle  Umgang untereinander, der in der Diskussion zum Ausdruck kam, hat dem  schwierigen Thema und den spendenden und empfangenden Menschen gut  getan. Er war dar\u00fcber hinaus ein wertvoller Beitrag zur St\u00e4rkung der  parlamentarischen Demokratie.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erinnern, Gedenken, Mahnen \u2013 Veranstaltungen in Speyer<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Am <strong>Montag, 27. Januar<\/strong>,  18.00 Uhr findet im Gemeindesaal der J\u00fcdischen Kultusgemeinde der  Rheinpfalz in Speyer, Am Weidenberg 3, die diesj\u00e4hrige \u00f6ffentliche  Gedenkfeier f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialismus statt. Der Fokus liegt  in diesem Jahr auf dem Thema: \u201eZwangsarbeit im Nationalsozialismus\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Einladung zitiert aus der Proklamation des Bundespr\u00e4sidenten Dr. Roman \nHerzog zum Gedenktag vom 3. Januar 1996: \u201eDie Erinnerung darf nicht \nenden; sie muss auch k\u00fcnftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es \nist wichtig, eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft \nwirkt. Sie soll Trauer \u00fcber Leid und Verlust ausdr\u00fccken, dem Gedenken an\n die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung \nentgegenwirken.\u201c Die Gestaltung der Feier \u00fcbernehmen Sch\u00fclerinnen und \nSch\u00fcler des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums, des Edith-Stein-Gymnasiums, \ndes Hans-Purrmann-Gymnasiums und der Edith-Stein-Realschule. Die \nmusikalische Gestaltung liegt bei Musikerinnen und Musikern des \nNikolaus-von-Weis-Gymnasiums.<\/p>\n\n\n\n<p>Am <strong>Donnerstag, 30. Januar<\/strong>, 19:00 Uhr, referiert Katrin Hopstock (ehem. Stadtarchiv Speyer) zum Thema: \u201e<strong>Zwangsarbeit in Speyer<\/strong>, 1940-1945.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet am <strong>Sonntag, 2. Februar,<\/strong> 17:00 Uhr, ein <strong>Konzert<\/strong> mit dem Titel: \u201e<strong>Musik gegen das Vergessen<\/strong>\u201c. Das Ensemble <strong>La Rosa Enflorece<\/strong>\n (Almut-Maie Fingerle, Almut Werner, Daniel Spektor, Johannes Vogt) \npr\u00e4sentiert u.a. Musik von Salomone Rossi, Alfred Cahn, Hirsch Glik, \nRudi Goguel, sefardischen Juden, jiddische Lieder und Lieder von \nZwangsarbeitern.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere Informationen bei:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Katholische Erwachsenenbildung Di\u00f6zese Speyer<\/p>\n\n\n\n<p>Tel. 06232 \/ 102 180, Email: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:keb@bistum-speyer.de\" target=\"_blank\">keb@bistum-speyer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Katholische Erwachsenenbildung mit neuen Gesichtern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ingo Faus leitet seit Jahresbeginn die Abteilung \u201eAu\u00dferschulische Bildung\u201c \u2013  Sonja Haub neue Referentin f\u00fcr Katholische Erwachsenenbildung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"603\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Sonja-Haub-und-Ingo-Faus.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24412\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Sonja-Haub-und-Ingo-Faus.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Sonja-Haub-und-Ingo-Faus-300x226.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Sonja-Haub-und-Ingo-Faus-768x579.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Sonja-Haub-und-Ingo-Faus-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Sonja-Haub-und-Ingo-Faus-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Ein Generationenwechsel findet aktuell in der Katholischen  Erwachsenenbildung statt. Seit Jahresbeginn leitet Ingo Faus die  Abteilung \u201eAu\u00dferschulische Bildung\u201c des Bisch\u00f6flichen Ordinariats. Neue  Bildungsreferentin der Katholischen Erwachsenenbildung ist Sonja Haub.<\/p>\n\n\n\n<p>Ingo\n Faus (47) hat in Speyer das Kaiserdom-Gymnasium besucht und an der \nUniversit\u00e4t Bielefeld Erziehungswissenschaften studiert. Der \nDiplom-P\u00e4dagoge war zun\u00e4chst im Kinder- und Jugendb\u00fcro einer \nevangelischen Kirchengemeinde in Frankfurt\/Main t\u00e4tig und wechselte im \nJahr 2003 als Leiter der Abteilung Jugendf\u00f6rderung zur Stadt Speyer. \nDort verantwortete er die Arbeitsfelder \u201eKinder- und Jugendarbeit\u201c sowie\n \u201eSchul- und Jugendsozialarbeit\u201c. Schwerpunkte seiner T\u00e4tigkeit waren \nGro\u00dfveranstaltungen wie die Speyerer Spiel- und Basteltage, die \nKonzeptentwicklung f\u00fcr den Speyerer Jugendstadtrat sowie Ferienprogramme\n und offene Angebote f\u00fcr Jugendliche. Berufsbegleitend hat er eine \nWeiterbildung zum Sozialbetriebswirt beim Institut f\u00fcr Jugendarbeit \nGauting und der Katholischen Stiftungsfachhochschule M\u00fcnchen absolviert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie\n au\u00dferschulische Bildung ist ein interessantes Arbeitsfeld. Mit der \nneuen Aufgabe in der Katholischen Erwachsenenbildung kann ich sehr gut \nan meine Erfahrungen aus der Jugendf\u00f6rderung anschlie\u00dfen\u201c, erkl\u00e4rt Ingo \nFaus. Es reizt ihn, Kirche und Gesellschaft zu aktuellen Fragen \nmiteinander ins Gespr\u00e4ch zu bringen. \u201eOb es sich um Nachhaltigkeit und \nKlimaschutz, die Integration von Fl\u00fcchtlingen, Armut oder globale \nGerechtigkeit handelt: In allen diesen Fragen hat die Kirche etwas zu \nsagen und kann die gesellschaftliche Diskussion bereichern\u201c, so seine \n\u00dcberzeugung. Als Gesamtverantwortlicher f\u00fcr die Katholische \nErwachsenenbildung im Bistum Speyer hat er unter anderem das Ziel, ein \nqualitativ hochwertiges und an aktuellen Themen orientiertes \nBildungsprogramm zu entwerfen und innovative und kreative Projekte in \nden Bereichen Kirche, Gesellschaft, Politik und Kultur anzusto\u00dfen. Ingo \nFaus lebt in Dudenhofen, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Als\n Bildungsreferentin f\u00fcr die Vorder- und S\u00fcdpfalz steht ihm Sonja Haub \n(26) zur Seite, die ebenfalls zu Jahresbeginn ihren Dienst beim Bistum \nSpeyer angetreten hat. Sie stammt aus B\u00f6hl-Iggelheim, hat das \nEdith-Stein-Gymnasium in Speyer besucht und in Mainz katholische \nTheologie und Musik studiert. Die Diplom-Theologin promoviert derzeit an\n der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t in Liturgiewissenschaft und wirkte \nim vergangenen Jahr an der Theologisch-Philosophischen Hochschule St. \nGeorgen in Frankfurt als Redaktionsassistenz f\u00fcr die Zeitschrift \n\u201eTheologie und Philosophie\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAn\n der Aufgabe als Bildungsreferentin finde ich motivierend, dass ich \ndaran mitwirken kann, den Menschen einen neuen Zugang zu Fragen von \nGlaube und Kirche zu erschlie\u00dfen\u201c, begr\u00fcndet sie ihren Schritt ins \nBisch\u00f6fliche Ordinariat nach Speyer. Sie wird in der Vorder- und der \nS\u00fcdpfalz die Bildungsangebote der Katholischen Erwachsenenbildung planen\n und durchf\u00fchren. Die Beratung und Unterst\u00fctzung der Pfarreien und \nGemeinden sowie zahlreicher weiterer Kooperationspartner wird bei dieser\n T\u00e4tigkeit eine wichtige Rolle spielen. Sonja Haub ist beim Bistum \nSpeyer im Umfang einer halben Stelle t\u00e4tig. Sie ist verheiratet und lebt\n im rheinhessischen Nackenheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Speyer ist Teil der \nHauptabteilung \u201eSchulen, Hochschulen und Bildung\u201c des Bisch\u00f6flichen \nOrdinariats. Die Hauptabteilung ist zust\u00e4ndig f\u00fcr die Katholischen \nSchulen im Bistum Speyer, den katholischen Religionsunterricht an allen \nSchulen im Bistumsgebiet, und bietet mit Schulprojekten von Globalem \nLernen bis zur Sexualp\u00e4dagogik, der Hochschularbeit sowie der \nErwachsenenbildung mit vielen Kooperationen zu Tagungsh\u00e4usern und \nVerb\u00e4nden Bildung f\u00fcr alle Altersgruppen an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/bistum\/aufbau-und-organisation\/verwaltung\/ha-schulen-hochschule-bildung\/ausserschulische-bildung\/\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/bistum\/aufbau-und-organisation\/verwaltung\/ha-schulen-hochschule-bildung\/ausserschulische-bildung\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Den Sterbesegen kennenlernen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Veranstaltung in Ludwigshafen f\u00fcr Haupt- und Ehrenamtliche, die Sterbende begleiten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Ludwigshafen &#8211; <\/strong>Es ist der Wunsch fast aller Menschen, im Kreis der Familie und  begleitet von Angeh\u00f6rigen und Freunden sterben zu k\u00f6nnen. Doch viele  Angeh\u00f6rige f\u00fchlen sich ohnm\u00e4chtig und sprachlos. Um ihnen zu helfen, die  Unausweichlichkeit des Todes und den Abschiedsschmerz auszuhalten und  dem Sterbenden bis zuletzt nahe zu sein, hat das Bistum Speyer vor rund  vier Jahren den so genannten \u201eSterbesegen\u201c eingef\u00fchrt. Bei einer  Veranstaltung am 27. Januar im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen haben  Interessierte Gelegenheit, den Sterbesegen n\u00e4her kennenzulernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\n Sterbesegen stellt eine Erg\u00e4nzung zur Krankensalbung, Beichte und \nWegzehrung dar und hat das Ziel, die letzte Lebenswende eines Menschen, \nseinen \u00dcbergang vom Leben zum Tod, w\u00fcrdig zu begleiten. Er kann von \neinem Seelsorger, aber auch von Laien geleitet werden. Kraft der Taufe \nk\u00f6nnen alle Gl\u00e4ubigen ihren Mitmenschen den Beistand Gottes zusagen. \nAngeh\u00f6rige und Freunde k\u00f6nnen zuhause zusammenkommen, aber auch in \nKrankenh\u00e4usern, Altenheimen oder Hospizen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Termin: <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>27. Januar 2020<br>17.00 bis 21.00 Uhr<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ort:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Heinrich Pesch Haus Ludwigshafen<br>Frankenthaler Stra\u00dfe 229<br>67059 Ludwigshafen <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anmeldung:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Bisch\u00f6fliches Ordinariat<br>Sekretariat der Hospiz- und Trauerseelsorge<br>Webergasse 11, 67346 Speyer<br>Telefon: 06232-102288<br>E-Mail: <strong><a href=\"mailto:hospiz-trauerseelsorge@bistum-speyer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hospiz-trauerseelsorge@bistum-speyer.de<\/a><\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmeldeschluss:<\/strong> 22. Januar 2020<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zum Sterbesegen:<\/strong> <strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/RIDp5pS7vSg\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2F131834.seu2.cleverreach.com%2Fc%2F31053112%2F2e0d6c8865-p0sita\" target=\"_blank\">www.sterbesegen.bistum-speyer.de<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neues \u201eHaus der Familie\u201c in Pirmasens<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ministerin Anne Spiegel \u00fcberreicht F\u00f6rderbescheid an die Katholische Familienbildungsst\u00e4tte<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"530\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Haus-der-Familie-19.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24408\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Haus-der-Familie-19.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Haus-der-Familie-19-300x199.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Haus-der-Familie-19-768x509.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Die rheinland-pf\u00e4lzische Familien- und  Jugendministerin Anne Spiegel (links) \u00fcberreicht Brigitte Facco, der  Leiterin der katholischen Familienbildungsst\u00e4tte in Pirmasens, die  Anerkennung als 51. Haus der Familie im Land, die mit einer ersten finanziellen F\u00f6rderung in H\u00f6he von 15.000 Euro verbunden ist.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Pirmasens &#8211; <\/strong>In Pirmasens gibt es jetzt ein \u201eHaus der Familie\u201c. Die seit \u00fcber 40 Jahren bestehende Katholische Familienbildungsst\u00e4tte Pirmasens wurde als 51. Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz anerkannt. Am Montag \u00fcberreichte die rheinland-pf\u00e4lzische Ministerin f\u00fcr Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, Anne Spiegel, der Katholischen Familienbildungsst\u00e4tte Pirmasens den F\u00f6rderbescheid f\u00fcr das Jahr 2020 in H\u00f6he von 15.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Anerkennung als Haus der Familie habe die Katholische Familienbildungsst\u00e4tte die M\u00f6glichkeit ihr Angebot zu erweitern, sagte Einrichtungsleiterin Brigitte Facco. Unter den Titel \u201ewir erweitern unsere Vielfalt\u201c, hatte die Einrichtung die Anerkennung als Haus der Familie gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00e4user der Familie, das sind Orte, an denen sich Familien treffen, sie sind Anlaufstellen f\u00fcr Familien vor Ort\u201c, erl\u00e4uterte Spiegel. Beratungen, Informationen, immer ein offenes Ohr gebe es hier f\u00fcr die Familien. \u201eNat\u00fcrlich soll auch der Spa\u00df ein Element dessen sein, warum man hier gerne hinkommt\u201c, erg\u00e4nzte die Ministerin.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bietet die Katholische Familienbildungsst\u00e4tte in Pirmasens seit mehr als vier Jahrzenten: Netzwerk Familienbildung, Repair-Caf\u00e9, Baby-Bahnhof, Sinn erfahren, Glauben leben, Familienzeit leben und vieles mehr geh\u00f6ren zum umfangreichen Angebot der Einrichtung, von der Familien profitieren. Beeindruckend nannte Spiegel das bestehende Angebot und hob die Kompetenz hervor, mit der in der Einrichtung gearbeitet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel Energie und Ideen habe Brigitte Facco mit ihrem Team investiert, um als Haus der Familie anerkannt zu werden, w\u00fcrdigte Domkapitular Franz Vogelgesang. Ministerin Spiegel sei hier, \u201eum f\u00fcr uns den gro\u00dfen Schatz Haus der Familie aufzuschlie\u00dfen\u201c, sagte Vogelgesang. Dadurch bekomme die Einrichtung einen neuen Drive. Ein Mosaikstein auf dem Weg in die Zukunft f\u00fcr das Bistum Speyer sei die Einrichtung. \u201eStaat und Kirche, Gesellschaft und Kirche d\u00fcrfen, m\u00fcssen und sollen immer gut zusammenarbeiten, weil es immer um den einen Menschen geht, weil es um die Familie geht\u201c, betonte der Domkapitular. Es gehe um die Bed\u00fcrfnisse, die M\u00f6glichkeiten, die N\u00f6te der Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bistum Speyer werde unter dem Stichwort Segensorte nach der Bedeutung der Kirche im heute gesucht. \u201eKirche in ihrem besten Ort soll Segensort sein und das sind sie hier ja schon\u201c, lobte Vogelgesang.<\/p>\n\n\n\n<p>Die mit der Anerkennung als Haus der Familie verbundenen F\u00f6rdermittel, die es erm\u00f6glichen das Angebot der Einrichtung zu erweitern, sollen vor allem der Arbeit mit Familien in der Stadt Pirmasens zugutekommen, erl\u00e4uterte Facco. Die Einrichtung ist in der Stadt und im Landkreis S\u00fcdwestpfalz sehr gut vernetzt, hat viele Kooperationspartner. Damit erf\u00fcllt die Katholische Familienbildungsst\u00e4tte die im Rahmen des Landesprogrammes gestellte Anforderung, eine breite Angebotsstruktur dort zu schaffen, wo Familien leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wichtig die Einrichtung f\u00fcr die Stadt Pirmasens und den Landkreis S\u00fcdwestpfalz sind, unterstrichen der Pirmasenser Oberb\u00fcrgermeister Markus Zwick und der Kreisbeigeordnete Peter Spitzer. Es gebe vielf\u00e4ltige Schnittstellen der Zusammenarbeit, hob Zwick hervor. In der Katholischen Familienbildungsst\u00e4tte habe man schon vor 40 Jahren begonnen, den Zusammenhalt im Sozialraum zu f\u00f6rdern und man habe schon fr\u00fch erkannt, dass es wichtig sei, die gesamte Familie zu betrachten und nicht nur die Kinder oder nur die Eltern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einrichtung sei f\u00fcr die gesamte Region ein wichtiger Baustein, betonte der Kreisbeigeordnete Peter Spitzer. Wichtig sei, dass auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse der Menschen, der Familien eingegangen werde. Die Spezifizierung der Angebote sei jederzeit gegeben und die Angebote seien immer aktuell, unterstrich Spitzer.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text und Bild: Andrea Daum<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der pers\u00f6nliche Kontakt st\u00e4rkt die Bindung zur Kirche<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kirchenpr\u00e4sident betont Leitungsverantwortung aller Getauften &#8211; Neujahrsempfang zu Beginn des Kirchenwahljahres in Speyer<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Christian-Schad-Portr\u00e4t-Ev.-Kirche.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24406\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer<\/strong> <em>(lk) &#8211; <\/em>Als &#8222;menschlichen Schatz&#8220; der Kirche hat Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter bezeichnet, die das Evangelium in Wort und Tat vermitteln. Sie seien Menschen der Hoffnung und der Treue, &#8222;Menschen, die von der frohen Botschaft erz\u00e4hlen; die mit anpacken und Verantwortung \u00fcbernehmen und sich den Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft stellen&#8220;, sagte Schad beim Neujahrsempfang der Landeskirche in Speyer.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Blick auf die am 1. Advent 2020 stattfindenden Kirchenwahlen rief der Kirchenpr\u00e4sident dazu auf, sich in die Leitungsfunktionen der Kirche einzubringen. Es geh\u00f6re zur Grunderkenntnis der reformatorischen Kirchen, dass allein das Sakrament der Taufe die Leitungsfunktionen in der Kirche begr\u00fcndeten und die verschiedenen \u00c4mter und Funktionen zusammenwirken m\u00fcssten. Schad erinnerte daran, dass protestantische Kirche immer von Gremien verschiedener Personen mit unterschiedlichen Gaben geleitet werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die verschiedenen T\u00f6ne in der Musik eine eigene Melodie erg\u00e4ben, so komme es in den kirchlichen Leitungsorganen auf das Zusammenklingen der Personen und Dienste an, erl\u00e4uterte Kirchenpr\u00e4sident Schad in Aufnahme eines Sprachbildes des Reformators Johannes Calvin. Diese Grundentscheidung der kollegialen Begleitung und F\u00fchrung habe sich sowohl innerkirchlich als auch politisch Demokratie-f\u00f6rdernd ausgewirkt: &#8222;Politisch in der Herausbildung der repr\u00e4sentativen Demokratie und der Gewaltenteilung; innerkirchlich in der presbyterial-synodalen Leitungsstruktur&#8220;, sagte Schad.<\/p>\n\n\n\n<p>In besonderer Weise werde diese Struktur in der pf\u00e4lzischen Kirchenverfassung deutlich, in der Presbyter und Pfarrer gemeinsam Verantwortung tr\u00fcgen und zusammen die Gemeinde leiteten. &#8222;Etwas mehr als 4.000 Frauen und M\u00e4nner in den rund 400 Gemeinden bringen so ihre Begabungen ein und bauen Kirche von unten&#8220;, sagte der Kirchenpr\u00e4sident. Diese Menschen aus der Mitte der Gesellschaft setzten sich \u00f6ffentlich f\u00fcr die Institution Kirche ein, w\u00fcrden sich zu ihrem Glauben bekennen und zeigten damit, dass Religion keine Privatsache sei. &#8222;Es ist der unmittelbare, pers\u00f6nliche Kontakt zu den Menschen, die unsere evangelische Kirche repr\u00e4sentieren, der die Bindung an sie am Nachhaltigsten st\u00e4rkt&#8220;, betonte Schad.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders dankte der Kirchenpr\u00e4sident den sechs Presbyteriumsmitgliedern, die sich f\u00fcr die Wahlkampagne &#8222;Mach mit &#8211; mach Mut&#8220; als Botschafter mit ihren jeweils ganz unverwechselbaren Erfahrungen engagierten und andere ermutigten, sich als Kandidaten aufstellen zu lassen. Schad ermutigte die Presbyterien, auch auf Menschen zuzugehen, die der Kirche vermeintlich distanziert gegen\u00fcberst\u00fcnden oder ihre Angebote nur von Fall zu Fall in Anspruch n\u00e4hmen. &#8222;Gerade Menschen mit dem Blick von &#8218;au\u00dfen&#8216; k\u00f6nnen Impulse geben, die m\u00f6glicherweise bisher fehlen. Und umgekehrt erfahren diese, dass die Kirchenmauern nicht so un\u00fcberwindbar sind, wie es manchen erscheint&#8220;, sagte der Kirchenpr\u00e4sident.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Neujahrsempfang, zu dem \u00fcber 100 Vertreter aus Kirche, Politik, Kultur und Wirtschaft erschienen waren, wurde musikalisch von Landeskirchenmusikdirektor Jochen Steuerwald am Klavier und dem Klarinettisten Winfried Hotten begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)<br>21.01.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Jesus, Qumran &amp; die weltber\u00fchmten Schriftrollen vom Toten Meer Am&nbsp;29. 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