{"id":24565,"date":"2020-01-24T11:05:40","date_gmt":"2020-01-24T10:05:40","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=24565"},"modified":"2020-01-24T11:05:41","modified_gmt":"2020-01-24T10:05:41","slug":"zoo-und-zooschule-heidelberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=24565","title":{"rendered":"Zoo und Zooschule Heidelberg"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zoo-Heidelberg-Logo-2019.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24102\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit 15 neuen und bedrohten Vogelarten ins Jahr 2020<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Inventur zum Jahreswechsel im Zoo\nHeidelberg<\/h3>\n\n\n\n<p><em>Z\u00e4hlen, pr\u00fcfen, kontrollieren: In den vergangenen Wochen spielten Zahlen im Zoo Heidelberg eine bedeutende Rolle, denn die j\u00e4hrliche Inventur zum Jahreswechsel fand statt. In allen Revieren wurde zum 31. Dezember genau erfasst, wie viele Tiere und Tierarten im Zoo Heidelberg leben. Die Ergebnisse liegen nun vor: Im Zoo Heidelberg gab es zum Jahresende 2019 genau 85 Vogelarten, 53 S\u00e4ugetierarten und weitere 21 Tierarten aus dem Bereich Reptilien, Amphibien und Fische. Die insgesamt 159 Arten bilden einen Bestand von 1726 Tieren. Besucher d\u00fcrfen sich im kommenden Jahr auf neue und stark bedrohte Vogelarten freuen, die ihren ersten Sommer in Heidelberg erleben werden. <\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20200110HK-P1530362_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24567\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20200110HK-P1530362_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20200110HK-P1530362_kl-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20200110HK-P1530362_kl-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Viktoria-Krontauben im Zoo Heidelberg (<em>Foto: Heidrun Knigge\/Zoo Heidelberg<\/em>)  <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Anzahl der Tierarten im Zoo\nHeidelberg nur leicht ver\u00e4ndert: Bewohnten zum Jahresende 2018 insgesamt 155\nverschiedene Tierarten die Gehege und Volieren, waren es zum 31. Dezember 2019\ninsgesamt 159 Arten. \u201eDie Zahlen der Tierarten ist in allen Tiergruppen fast\ngleichgeblieben. Dennoch gibt es f\u00fcr unsere Zoobesucher im kommenden Jahr\neiniges zu entdecken. Wir haben zwar einige Tierarten, wie Hyazintharas oder\nNeunt\u00f6ter abgegeben, daf\u00fcr aber andere, spannende und stark bedrohte Arten in\nden Zoo geholt\u201c, berichtet Kuratorin Sandra Reichler. Seit letztem Jahr leben\nim Zoo Heidelberg insgesamt 20 neue Tierarten \u2013 darunter Wei\u00dfscheitelmangaben,\nLeopardgeckos und Wandelnden Geigen. Die drei Wei\u00dfscheitelmangaben sind im Juni\nim Gro\u00dfen Affenhaus eingezogen und haben sich inzwischen gut eingelebt. Bei den\nV\u00f6geln sind 15 neue Vogelarten eingezogen, wie beispielsweise die Rotohrb\u00fclb\u00fcls,\ndie Viktoria-Krontauben sowie der Mandschurenkranich. \u201eWir arbeiten\nkontinuierlich an der Pflege unseres Tierbestandes. Neue Partner f\u00fcr unsere\nTiere kommen an, unser Nachwuchs gr\u00fcndet in anderen Zoos neue Familien und die\nZoos helfen sich gegenseitig, um ihre Tiere bestm\u00f6glich unterzubringen\u201c,\nerkl\u00e4rt Reichler. Ein Beispiel daf\u00fcr ist der m\u00e4nnliche Hyazinthara, der bis Ende\nSeptember 2019 die Voliere neben den Keas bewohnte: Er soll in Wuppertal eine\nPartnerin finden und mit ihr f\u00fcr Nachwuchs sorgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit ihrem filigranen Kopfschmuck sind die beiden <strong>Viktoria-Krontauben, <\/strong>die in eine der Volieren in der N\u00e4he des Elefantenhauses eingezogen sind, besonders auff\u00e4llig. Wie eine F\u00e4cherkrone tragen sie das markante Kopfgefieder, das sich von Stirn zum Nacken zieht. Viktoria-Krontauben sind echte Rekordhalter: Sie werden bis zu 2,5 kg schwer und 74 Zentimeter gro\u00df \u2013 und z\u00e4hlen damit zu den gr\u00f6\u00dften und schwersten Tauben der Welt. Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> betrachtet die Viktoria-Krontaube als \u201egef\u00e4hrdet\u201c, weil die Best\u00e4nde durch starke Bejagung in ihrem Heimatland, Neuguinea, deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig sind. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20191228P1520499_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24568\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20191228P1520499_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20191228P1520499_kl-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20191228P1520499_kl-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Rotohrb\u00fclb\u00fcls im Zoo Heidelberg (<em>Foto: Heidrun Knigge\/Zoo Heidelberg<\/em>) <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im Gro\u00dfen Affenhaus zwitschert es nun fast dauerhaft: Gleich <strong>16 Rotohrb\u00fclb\u00fcls<\/strong> fliegen dort zwischen\nden Besuchern und Gehegen umher. Ein Blick nach oben lohnt sich, denn die\nkleinen, flinken Singv\u00f6gel lassen sich im Blattwerk der tropischen B\u00e4ume gut\nbeobachten. Im Fr\u00fchjahr werden noch weitere V\u00f6gel, darunter <strong>zwei neue Arten der Tariktik-Hornv\u00f6gel <\/strong>in\ndie Volieren im Zoo einziehen und f\u00fcr die Besucher sichtbar werden. Die\nTariktik-Hornv\u00f6gel z\u00e4hlen laut IUCN zu den bedrohten Vogelarten. Derzeit sind\ndie Tiere zur Eingew\u00f6hnung noch hinter den Kulissen untergebracht. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Zoo-Jahr 2020 bietet beste M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Besucher, weiterhin\nspannende und stark bedrohte Tierarten aus n\u00e4chstes N\u00e4he zu beobachten. Eine\nsch\u00f6ne Neuigkeit brachte der Jahresanfang im Afrika-Revier des Zoos: Eine junge\nweibliche <strong>Kudu-Antilope <\/strong>kam am 9.\nJanuar 2020 in Heidelberg. In den n\u00e4chsten Wochen wird sie den Stall gemeinsam\nmit ihrer Mutter verlassen und die ersten Ausfl\u00fcge auf die Au\u00dfenanlage\nunternehmen k\u00f6nnen. Es wird spannend sein, das Jungtier bei den ersten\nAusfl\u00fcgen im Fr\u00fchjahr und beim Aufwachsen im Sommer zu beobachten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tierbestand\nim Zoo Heidelberg (nach Anzahl der Arten\/Stand 31.12.2019) <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>S\u00e4ugetiere:<\/strong> 552 Individuen in 53\nArten <\/li><li><strong>V\u00f6gel:<\/strong> 466 Individuen in 85\nArten <\/li><li><strong>Reptilien:<\/strong> 45 Individuen in 10\nArten <\/li><li><strong>Amphibien:<\/strong> 4 Individuen in 1\nArt <\/li><li><strong>Fische:<\/strong> 644 Individuen in 8\nArten <\/li><li><strong>Insekten:<\/strong> 14 Individuen in 2 Arten<\/li><li><strong>Insgesamt 1726 Individuen in 159 Arten <\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em>Text: Tiergarten Heidelberg gGmbH Foto: Heidrun Knigge\/Zoo Heidelberg<br>24.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hilfe f\u00fcr Australiens Tierwelt: Jeder Beitrag z\u00e4hlt!<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zoo Heidelberg\nunterst\u00fctzt mit Geldern aus Artenschutzbudget des Zoos<\/h3>\n\n\n\n<p><em>Die Br\u00e4nde in Australien haben viele Tiere verletzt und heimatlos gemacht. Eine unglaublich gro\u00dfe Zahl an K\u00e4ngurus, Koalas und anderen australischen Tieren sind bei den Buschfeuern ums Leben gekommen. Lange Zeit war nicht klar, wie man am besten und vor allem nachhaltig helfen kann. Nun hat der Australische Zooverband (ZAA) den Wildlife Conservation Fund (WCF) mit kurz-, mittel- und langfristigen Ma\u00dfnahmen zur Rettung der Australischen Tierwelt gestartet. Der Zoo Heidelberg unterst\u00fctzt die Initiative mit Geldern in H\u00f6he von 2000 \u20ac aus dem Notfallfond des zooeigenen Artenschutzbudgets. <\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/fire-extinguisher-3891361_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24566\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/fire-extinguisher-3891361_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/fire-extinguisher-3891361_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/fire-extinguisher-3891361_1920-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die\naustralischen Zoos k\u00f6nnen auf einen sehr gro\u00dfen und langj\u00e4hrigen\nErfahrungsschatz in der Pflege australischer Wildtiere zur\u00fcckgreifen. Die Zoos\nwissen genau, wie sie den betroffenen Tieren helfen k\u00f6nnen. Der ZAA koordiniert\nund b\u00fcndelt diese zahlreichen Erfahrungen, das geballte Wissen und die vorhandenen\nRessourcen vor Ort, um eine effektive Hilfe zu gew\u00e4hrleisten. \u201eWir hoffen, dass\ndie Initiative mit vielen Spendengeldern gef\u00f6rdert wird, damit m\u00f6glichst viele\nTiere gerettet werden k\u00f6nnen. Die Aktion unterst\u00fctzen wir gerne mit den Geldern\naus dem Notfallfonds unseres Artenschutzbudgets \u2013 denn jeder Beitrag z\u00e4hlt!\u201c,\nerkl\u00e4rt der Direktor des Zoo Heidelberg, Dr. Klaus W\u00fcnnemann. Wer ebenfalls f\u00fcr\nden WCF spenden m\u00f6chte, nutzt daf\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.gofundme.com\/f\/zaa-wildlife-rescue-amp-rehabilitation-appeal?utm_source=customer&amp;utm_medium=copy_link&amp;utm_campaign=p_cf+share-flow-1\"><em>offizielle\nWebseite der Aktion<\/em><\/a>. Jede\nSpende ist willkommen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Langfristiger\nPlan f\u00fcr die Rettung der Australischen Tierwelt<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Um\ndie verbrannten Areale wieder zu lebendigen Lebensr\u00e4ume f\u00fcr die australische\nTier- und Pflanzenwelt zu machen, plant der ZAA eine langfristig ausgerichtete Herangehensweise,\ngeteilt in drei Phasen. Der Fokus in Phase eins liegt vor allem auf der Rettung\nder einheimischen Tiere in speziellen Auffangstationen. Dort werden die Tiere\ntiermedizinisch versorgt. Behutsam bereiten die Experten die Tiere darauf vor,\nwieder in freier Natur zu leben. In Phase zwei geht es darum, ein genaues Bild\n\u00fcber die zerst\u00f6rten Gebiete zu erhalten und herauszufinden, welche Areale nach\nden Br\u00e4nden als Lebensraum wiederaufgebaut werden k\u00f6nnen. In der dritten Phase sollen\ndie gesundeten Tiere in langfristig angesetzten Ma\u00dfnahmen in die erneuerten\nLebensr\u00e4ume entlassen werden. Es wird ebenfalls daf\u00fcr gesorgt, dass sich die\nverbliebenen Populationen in den betroffenen Gebieten erholen und wieder festigen\nk\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>So\nwerden die Spendengelder eingesetzt<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Zur\nerfolgreichen Umsetzung der Drei-Phasen-Strategie flie\u00dfen die gesammelten\nSpendengelder direkt in diese konkreten Ma\u00dfnahmen: <\/p>\n\n\n\n<ul><li>Rettung der australischen Tierwelt mit dem\nZiel, die aufgenommen Tiere wieder in die freie Wildbahn entlassen zu k\u00f6nnen.<\/li><li>Wiederaufbau und langfristige Pflege der durch\ndie Br\u00e4nde und D\u00fcrre zerst\u00f6rten Lebensr\u00e4ume.<\/li><li>Unterst\u00fctzung von wissenschaftlichen\nForschungsprojekten, um die Entwicklung der Tierpopulationen und der\nLebensr\u00e4ume Australiens beurteilen zu k\u00f6nnen.<\/li><li>Unterst\u00fctzung von Ma\u00dfnahmen zum Aufbau\ngef\u00f6rderter Zuchtm\u00f6glichkeiten im Rahmen von Artenschutz-Aktivit\u00e4ten.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere\nLinks: <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Webseite zur Spendenaktion: <a href=\"https:\/\/www.gofundme.com\/f\/zaa-wildlife-rescue-amp-rehabilitation-appeal?utm_source=customer&amp;utm_medium=copy_link&amp;utm_campaign=p_cf+share-flow-1\"><em>https:\/\/www.gofundme.com\/f\/zaa-wildlife-rescue-amp-rehabilitation-appeal?utm_source=customer&amp;utm_medium=copy_link&amp;utm_campaign=p_cf+share-flow-1<\/em><\/a><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Webseite des Australischen Zooverbands: <a href=\"https:\/\/zooaquarium.org.au\/public\/Conservation\/ZAA-bushfire-crisis-response\/Public\/Australian-bushfire-crisis-response.aspx\"><em>https:\/\/zooaquarium.org.au\/public\/Conservation\/ZAA-bushfire-crisis-response\/Public\/Australian-bushfire-crisis-response.aspx<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Tiergarten Heidelberg gGmbH<br>24.01.2020<\/em> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Mit 15 neuen und bedrohten Vogelarten ins Jahr 2020 Inventur zum Jahreswechsel im Zoo Heidelberg Z\u00e4hlen, pr\u00fcfen, kontrollieren: In den vergangenen Wochen spielten Zahlen im Zoo Heidelberg eine bedeutende Rolle, denn die j\u00e4hrliche Inventur zum <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=24565\" title=\"Zoo und Zooschule Heidelberg\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":24101,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[5528,5525,5526,5527,5524,5529,142,141,531],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24565"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24565"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24565\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24569,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24565\/revisions\/24569"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/24101"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}