{"id":24686,"date":"2020-01-26T09:12:14","date_gmt":"2020-01-26T08:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=24686"},"modified":"2020-01-26T09:12:16","modified_gmt":"2020-01-26T08:12:16","slug":"kirche-48","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=24686","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kommunen und Kirchen gegen Rechts<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der K\u00f6thener B\u00fcrgermeister und ein evangelischer Pfarrer berichten in  Landau \u00fcber Strategien und Erfahrungen bei der Organisation von  Protesten gegen rechte Gruppierungen.<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Landau \/ Speyer &#8211; <\/strong><em>(lk). <\/em>Rechte Demonstrationen verlangen nach demokratischen  Gegendemonstrationen. Das hat sich im vergangenen Jahr auch in Landau  gezeigt. Doch welche Strategien wirken? Wie m\u00fcssen  B\u00fcrger, Kommunen und Kirchen sich organisieren? Am Montag, 3. Februar  2020 l\u00e4dt die Evangelische Akademie der Pfalz um 19 Uhr zum  Diskussionsabend \u201eDemokratischer Protest gegen Rechts\u201c ein. Die  Veranstaltung findet im Gemeindehaus der Stiftskirche in Landau  in der Pfalz statt (Stiftsplatz 9\/Johannes-Bader-Platz).<\/p>\n\n\n\n<p>Impulse\n kommen bei dem Diskussionsabend aus dem Osten Deutschlands: Bernd \nHauschild, Oberb\u00fcrgermeister der Stadt K\u00f6then, und Martin Olejnicki, \nPfarrer und Mitorganisator des demokratischen Protests\n in der anhaltinischen Stadt, berichten von ihren Erfahrungen mit einer \nrechten Demonstration im September 2018. Anlass war der Tod eines \n22-J\u00e4hrigen, dessen Tod rechte Gruppierungen instrumentalisierten. \n\u201eK\u00f6then hat auf diese Herausforderung beeindruckend\n reagiert\u201c, sagt Akademiedirektor Christoph Picker.<\/p>\n\n\n\n<p>Kooperationspartner\n der Veranstaltung sind die Stadt Landau, die Protestantische \nStiftskirchengemeinde sowie das Frank-Loeb-Institut der Universit\u00e4t \nKoblenz-Landau. Die Teilnahme ist kostenfrei.\n Anmeldung wird erbeten per E-Mail an <a href=\"mailto:katrin.jaeger@eapfalz.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">katrin.jaeger@eapfalz.de<\/a>, Kurzentschlossene k\u00f6nnen auch spontan teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.eapfalz.de\/veranstaltungen\/programm\/demokratischerprotestgegenrechts\/\">https:\/\/www.eapfalz.de\/veranstaltungen\/programm\/demokratischerprotestgegenrechts\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Evangelische Kirche der Pfalz<br>26.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00d6kumenische Lernreise zu den Themen Nachhaltigkeit, Sch\u00f6pfungsverantwortung und \u00f6kologischer Spiritualit\u00e4t<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gespr\u00e4che\n mit Experten mehrerer Forschungsinstitute \u2013 Wissen zur \u00d6kologie soll \nvertieft, spirituell reflektiert und auf Handlungskonsequenzen hin \nbedacht werden<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Anfang M\u00e4rz startet eine Gruppe von Kirchenvertretern zu einer  \u00f6kumenischen Lernreise nach Potsdam. Im Mittelpunkt stehen Fragen der  Nachhaltigkeit, der Sch\u00f6pfungsverantwortung und der \u00f6kologische  Spiritualit\u00e4t. Die Gruppe besucht in Potsdam das Institut f\u00fcr  Klimafolgenforschung, das Institut f\u00fcr transformative  Nachhaltigkeitsforschung sowie die Gesch\u00e4ftsstelle des  Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung zum Thema globale  Umweltver\u00e4nderungen. Der Reisegruppe geh\u00f6ren 32 Vertreterinnen und  Vertreter des Bistums Speyer, der Evangelischen Kirche der Pfalz, der  Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) S\u00fcdwest sowie der  kirchlichen Hilfswerke Missio (M\u00fcnchen) und Misereor an. Die Reise  beginnt am 2. M\u00e4rz und umfasst vier Tage.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie\n \u00f6kumenische Lernreise ist Teil der vielgestaltigen Suche nach neuen \nM\u00f6glichkeiten, wie wir als Kirche zu einer Kultur der Nachhaltigkeit \nbeitragen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4ren Detlev Besier und Christoph Fuhrbach vom \nVorbereitungsteam. F\u00fcr sie besteht das Ziel der Lernreise darin, das \nWissen auf dem Gebiet der Klimafolgen und Erdsystemforschung zu \nvertiefen, eine \u00f6kologische Spiritualit\u00e4t zu f\u00f6rdern und Konsequenzen \nf\u00fcr das Handeln der Kirchen zu ziehen. \u201eDie Reise soll dazu beitragen, \ndie \u00f6kologischen Herausforderungen als Zeichen der Zeit zu erkennen und \nzu fragen, was Gott uns damit sagen will und welche Aufgabe uns als \nKirchen damit gegeben ist\u201c, so Detlev Besier und Christoph Fuhrbach. Den\n Ansto\u00df zu der Lernreise haben der \u00f6kumenische Prozess \u201eUmkehr zum Leben\n \u2013 den Wandel gestalten\u201c sowie der \u00f6kumenisch-geistliche Weg \n\u201eerd-verbunden\u201c gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir\n leben im Anthropoz\u00e4n, einer neuen Epoche der Erdgeschichte. Durch seine\n Eingriffe in das Erdsystem verletzt der Mensch die Grenzen des Planeten\n Erde. Das f\u00fchrt zu einer existenziellen Bedrohung der menschlichen \nZivilisation\u201c, machte Klaus Heidel vom Vorbereitungsteam bei einem \nersten Treffen der Reiseteilnehmer im Heinrich-Pesch-Haus in \nLudwigshafen deutlich. Die technologische Beherrschbarkeit sei an ein \nEnde gekommen. Zugleich k\u00f6nne eine beschleunigte Digitalisierung zum \n\u201eBrandbeschleuniger von Prozessen werden, die die planetarischen \nLeitplanen durchbrechen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Heidel  warb f\u00fcr eine \u201ekulturelle Revolution f\u00fcr eine Kultur der  Nachhaltigkeit\u201c. Dabei gehe es um Entschleunigung und die  Wiederentdeckung der Demut im urspr\u00fcnglichen Sinn der Erdverbundenheit.  Angesichts der globalen Krisen stelle sich erneut die Frage nach dem  Menschen, seiner Verantwortung f\u00fcr die Sch\u00f6pfung, dem Sinn seines Lebens  und seinem Verh\u00e4ltnis zu Gott. \u201eDie christliche Spiritualit\u00e4t hilft uns  angesichts von Gef\u00fchlen der \u00dcberforderung und der inneren Abwehr\u201c, so  Heidel. Die Kirchen sieht er als \u201eOrte spiritueller Erneuerung und  zugleich der gemeinschaftlichen Suche und Erprobung konkreter  Alternativen zu lebensfeindlichen Strukturen und Verhaltensweisen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>26.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eEntdecken, wie Kirche wieder mehr zum Segensort werden kann\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bistum  Speyer gibt Ausblick auf wichtige Themen im Jahr 2020 \u2013 100-j\u00e4hriges  Jubil\u00e4um des Di\u00f6zesan-Caritasverbandes mit zentraler Feier im September<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"532\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-91.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24691\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-91.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-91-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-91-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong> \u201eWir m\u00fcssen und wir werden uns ver\u00e4ndern\u201c, sagte Bischof Dr. Karl-Heinz  Wiesemann bei der Pressekonferenz, mit der das Bistum Speyer jedes Jahr  einen Ausblick auf wichtige Themen und Ereignisse gibt. Der Synodale  Weg der Kirche in Deutschland stehe f\u00fcr einen \u201eWeg der Umkehr und  Erneuerung\u201c. Ziel sei eine Kl\u00e4rung von zentralen Fragen. \u201eDa geht es um  die Frage nach der Macht und Gewaltenteilung in der Kirche, das  Priestertum in der heutigen Zeit, die Rolle von Frauen in den Diensten  und \u00c4mtern der Kirche bis hin zur Frage nach gelingenden Beziehungen in  Sexualit\u00e4t und Partnerschaft\u201c, umriss Bischof Wiesemann das  Themenspektrum, das in der ersten Synodalversammlung in Frankfurt ab  Ende Januar zur Sprache kommen soll.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"619\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-131Bischof-Wiesemann.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24692\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-131Bischof-Wiesemann.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-131Bischof-Wiesemann-300x232.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-131Bischof-Wiesemann-768x594.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In  der Debatte \u00fcber Reformen in der katholischen Kirche erwartet Bischof  Wiesemann deutliche Fortschritte vom synodalen Weg. \u201eIch bin \u00fcberzeugt,  dass wir damit einen wichtigen Beitrag auch in die Weltkirche hinein  geben.\u201c Er stelle fest, dass die Diskussion in Deutschland im Ausland  genau beobachtet werde, sagte Wiesemann. Es gelte, \u00fcber alle Themen  offen zu sprechen und auch die Erkenntnisse aus den Humanwissenschaften  in die Diskussionen einzubeziehen. \u201eDie heute von einer drohenden  Spaltung der Kirche sprechen, werden am Ende nicht recht bekommen\u201c,  zeigte sich Wiesemann \u00fcberzeugt. Es gehe nicht um ein \u201eEntweder-Oder\u201c,  sondern um ein sorgsames Hinh\u00f6ren und Abw\u00e4gen von Argumenten. Als eine  wichtige Frage sprach er die Rolle der Frau in der Kirche an. \u201eMan kann  nicht einfach sagen, dass die Diskussion hier zu Ende ist.\u201c Generalvikar  Andreas Sturm sprach von \u201eharten Brettern\u201c, die auf dem Weg zu Reformen  zu bohren seien. \u201eAber ich w\u00e4re da jetzt nicht pessimistisch\u201c, sagte  Sturm.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"642\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-181AndreasSturm.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24694\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-181AndreasSturm.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-181AndreasSturm-300x241.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-181AndreasSturm-768x616.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In  einer engen Verbindung dazu steht der Visionsprozess SEGENSORTE im  Bistum Speyer. \u201eWir sind unterwegs zu einem neuen, hoffnungsvollen Bild  von Kirche und wollen entdecken, wie Kirche wieder mehr zum Segensort  werden kann\u201c, erkl\u00e4rte Generalvikar Sturm. Den Visionsprozess versteht  er als eine \u201eoffene und aktive Suche nach einer neuen Gestalt von Kirche  mit Beteiligung m\u00f6glichst vieler\u201c. Zwei Jahre hat sich das Bistum  Speyer daf\u00fcr Zeit genommen. Eine zentrale Rolle spielen lokale Treffen  von Gruppen und Menschen, die ihre Erfahrungen und Sichtweisen in den  Visionsprozess des Bistums einbringen wollen. Daf\u00fcr stellt das Bistum  eine Materialbox mit inhaltlichen Impulsen und methodischen Anregungen  bereit. Die Ergebnisse werden auf der Internetseite zum Visionsprozess  in Form einer Bistumskarte ver\u00f6ffentlicht. Von M\u00e4rz bis August bietet  das Bistum zus\u00e4tzliche f\u00fcnf zentrale Veranstaltungen in Kaiserslautern,  Annweiler, St. Ingbert, Speyer und Ludwigshafen an. \u201eAm Ende sollen ein  Leitsatz und Aussagen stehen, die uns bei den Entscheidungen der  n\u00e4chsten Jahre als Kompass dienen\u201c, machte Generalvikar Sturm deutlich.  Zugleich verspricht er sich vom Visionsprozess einen Kulturwandel hin zu  mehr Beteiligung und Kommunikation \u00fcber die zentralen Fragen des Lebens  und des Glaubens.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"605\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-43KarlLudwigHundemer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24693\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-43KarlLudwigHundemer.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-43KarlLudwigHundemer-300x227.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-43KarlLudwigHundemer-768x581.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-43KarlLudwigHundemer-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>SEGENSORTE  sind f\u00fcr viele Menschen schon heute die Angebote und Einrichtungen der  Caritas. Der Di\u00f6zesan-Caritasverband feiert in diesem Jahr sein  100-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. \u201eHeute sehen wir uns vor allem in der Rolle als  Solidarit\u00e4tsstifter, Dienstleister und Anwalt f\u00fcr Menschen am Rand der  Gesellschaft\u201c, betonte der Caritasvorsitzende Domkapitular Karl-Ludwig  Hundemer. Der Caritasverband bringe sich als modernes, innovatives und  verl\u00e4ssliches Unternehmen mit mehr als 3.400 Mitarbeiterinnen und  Mitarbeitern in die Gestaltung einer sozialen Gesellschaft ein. Hundemer  warnte vor der sozialpolitischen Tendenz, dass \u201eder Staat immer mehr  Aufgaben an sich zieht und die Leistungserbringer immer mehr  bevormundet\u201c. Das aber stehe im Widerspruch zum deutschen Grundgesetz,  das dem staatlichen Wirken bewusst Grenzen gesetzt und das Prinzip der  Subsidiarit\u00e4t zur Grundlage der Sozialpolitik gemacht habe. \u201eEine  innovative Sozialpolitik entsteht nicht durch staatliche  Reglementierung, sondern aus dem lebendigen Zusammenspiel freier  Initiativen\u201c, unterstrich Hundemer. Die zentrale Feier des  Caritas-Jubil\u00e4ums findet am 20. September in Speyer statt, mit  Beteiligung von Dr. Peter Neher, dem Pr\u00e4sidenten des Deutschen  Caritasverbandes.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"635\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-9JoergLangundPeterSchappertlinks.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24695\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-9JoergLangundPeterSchappertlinks.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-9JoergLangundPeterSchappertlinks-300x238.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-9JoergLangundPeterSchappertlinks-768x610.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>F\u00fcr  das Jahr 2020 plant das Bistum Speyer Ausgaben in H\u00f6he von rund 163  Millionen Euro. Davon dient mehr als die H\u00e4lfte der Seelsorge in den 70  Pfarreien des Bistums. In die \u00fcbergemeindliche Seelsorge flie\u00dfen rund  9,4 Millionen Euro. Im Arbeitsfeld Schulen und Hochschulen plant das  Bistum Speyer Ausgaben in H\u00f6he von rund 9,5 Millionen Euro. F\u00fcr die  Arbeit in den sozialen Einrichtungen werden knapp 13 Millionen  bereitgestellt. Die Finanzierung erfolgt haupts\u00e4chlich durch die  Kirchensteuer, die rund 80 Prozent der Einnahmen ausmacht. \u201eDie  Kirchensteuer bleibt hinter der Wirtschaft- und Einkommensentwicklung  zur\u00fcck\u201c, machte Di\u00f6zesan\u00f6konom Peter Schappert auf demographische  Ver\u00e4nderungen und einen R\u00fcckgang der Mitgliederzahlen aufmerksam.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"564\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-95.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24696\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-95.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-95-300x212.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Pressekonferenz-95-768x541.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zum Synodalen Weg:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.synodalerweg.de\/\">https:\/\/www.synodalerweg.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zum Visionsprozess SEGENSORTE:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-segensorte\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"4TbrUQ9LbH\"><a href=\"https:\/\/segensorte.de\/bistum-speyer\/\">Bistum Speyer<\/a><\/blockquote><iframe title=\"&#8222;Bistum Speyer&#8220; &#8212; Segensorte\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" src=\"https:\/\/segensorte.de\/bistum-speyer\/embed\/#?secret=4TbrUQ9LbH\" data-secret=\"4TbrUQ9LbH\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zum Caritasverband f\u00fcr die Di\u00f6zese Speyer:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.caritas-speyer.de\/\">https:\/\/www.caritas-speyer.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zum Bistum Speyer:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>26.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gedenktag des seligen Paul Josef Nardini am 27. Januar<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pontifikalamt im Dom zu Speyer \u2013 Zusammenkunft von Priestern und Diakonen in Pirmasens<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer \/ Pirmasens &#8211; <\/strong>Am 27. Januar gedenkt das Bistum Speyer des seligen Paul Josef Nardini  (1821 \u2013 1862). Er wirkte als Priester im westpf\u00e4lzischen Pirmasens. Um  der Armut und der Not in der jungen Industriestadt zu begegnen, gr\u00fcndete  er 1855 die Schwesterngemeinschaft der &#8222;Armen Franziskanerinnen von der  Heiligen Familie&#8220; (Mallersdorfer Schwestern). Im Jahr 2006 wurde Paul  Josef Nardini selig gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im\n Speyerer Dom findet am Montag, 27. Januar, um 8 Uhr ein Pontifikalamt \nmit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Weihbischof Otto Georgens \nstatt, zu dem die Mitarbeiter des Bisch\u00f6flichen Ordinariats und des \nDi\u00f6zesan-Caritasverbandes besonders eingeladen sind. Eine Reliquie in \nder Katharinenkapelle des Domes erinnert an den Seligen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am\n Nachmittag kommen Priester und Diakone des Bistums Speyer auf Einladung\n von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann in St. Pirmin in Pirmasens \nzusammen, wo sich das Grab des seligen Paul Josef Nardini befindet. Die \nInitiative dazu geht vom Klerusverein aus. Weihbischof Dr. Udo Benz aus \nMainz h\u00e4lt bei dem Treffen im Pfarrsaal von St. Pirmin ein Referat zum \nThema \u201ePriesterliches Selbstverst\u00e4ndnis und priesterliche Identit\u00e4t nach\n der MHG-Studie\u201c. Weihbischof Benz stammt aus R\u00fclzheim. Er war von 2007 \nbis 2017 Regens des Mainzer Priesterseminars. Die Bischofsweihe empfing \ner am 20. September 2015 und am 27. August 2017 ernannte ihn Bischof \nPeter Kohlgraf zum Generalvikar. Die Zusammenkunft der Priester und \nDiakone endet mit einer Vesper.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zum seligen Paul Josef Nardini:<br><\/strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/0g8x-pFqrc8\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.nardini.de\" target=\"_blank\">www.nardini.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>26.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>20 Jahre Bisch\u00f6fliche Stiftung f\u00fcr Mutter und Kind <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Feier mit Festakt im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen \u2013 Vortrag von SAP-Aufsichtsratsvize Margret Klein-Magar<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-35Dank.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24687\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-35Dank.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-35Dank-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-35Dank-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> <em>Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann sprach langj\u00e4hrigen Unterst\u00fctzern,  Beiratsmitgliedern und Mitarbeitern seinen Dank f\u00fcr ihr Engagement f\u00fcr  die Bisch\u00f6fliche Stiftung f\u00fcr Mutter und Kind aus.<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ludwigshafen &#8211;<\/strong> &#8222;Wir wollen helfen!&#8220; \u2013 das ist seit 20 Jahren der Anspruch der  Bisch\u00f6flichen Stiftung Mutter und Kind im Bistum Speyer. Ihren  zwanzigsten Geburtstag feierte die Stiftung am Montagabend mit einem  informativen und unterhaltsamen Festakt im Heinrich Pesch Haus in  Ludwigshafen. Marlies Kohnle-Gros (MdL), Vorsitzende des Beirates der  Stiftung, konnte dazu rund 100 G\u00e4ste, darunter viele langj\u00e4hrige  Unterst\u00fctzer und Weggef\u00e4hrten der Stiftung, begr\u00fc\u00dfen. <\/p>\n\n\n\n<p>Kohnle-Gros  erinnerte an die nicht ganz einfachen Anfangsjahre der Stiftung, deren  Gr\u00fcndung sie als \u201estarkes Zeichen\u201c in der damaligen Zeit des Ringens um  den richtigen Weg in der Schwangerschaftsberatung wertete. Heute sei die  Stiftung gut vernetzt und die Arbeit anerkannt. 20 Jahre seien ein  guter Anlass zu feiern und mit neuem Logo und Energie in das  \u201eErwachsenenalter\u201c zu starten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-481Marlies-Kohnle-Gros.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24688\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-481Marlies-Kohnle-Gros.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-481Marlies-Kohnle-Gros-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-481Marlies-Kohnle-Gros-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> <em>Marlies Kohnle-Gros (MdL), Vorsitzende des Beirates der Stiftung, begr\u00fc\u00dfte die G\u00e4ste der Stiftung<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die\n langj\u00e4hrige gute Kooperation von Stiftung und Heinrich Pesch Haus \nw\u00fcrdigte Ulrike Gentner, stellvertretende Direktorin des Hauses, in \nihrem Gru\u00dfwort. Das christliche Menschenbild, der Lebensschutz und der \nEinsatz f\u00fcr Familien seien gemeinsame Anliegen beider Institutionen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin  JA zu Kindern hei\u00dft f\u00fcr mich pers\u00f6nlich ein Ja zur Zukunft. Ein Ja zu  einer lebenswerten Zukunft f\u00fcr mich selbst, aber auch f\u00fcr unsere  Gesellschaft und die gesamte Menschheit auf diesem wundersch\u00f6nen  Planeten Erde\u201c, so formulierte Margret Klein-Magar, stellvertretende  Vorsitzende des Aufsichtsrates der SAP SE Walldorf, in ihrem Festvortrag  unter dem Titel \u201eFrau und Mutter sein \u2013 im Spannungsfeld von Familie,  Gesellschaft und Beruf\u201c, ihre Grund\u00fcberzeugung.<\/p>\n\n\n\n<p>Bildung,\n Unterst\u00fctzung und Mut \u2013 diese drei Faktoren tragen nach ihrer \nAuffassung dazu bei, im Spannungsfeld von Familie, Gesellschaft und \nBeruf als Frau und Mutter erfolgreich zu sein. Eine Schl\u00fcsselrolle \nspiele dabei die Chance, Lernen zu d\u00fcrfen. Anhand ihres Lebens- und \nBerufsweges erl\u00e4uterte die Mutter einer Tochter, die in der Zeit des \nStudiums von Klein-Magar zur Welt kam, wie wichtig es ist, \nUnterst\u00fctzungsangebote zu nutzen und Mut zu haben, den eigenen Weg zu \ngehen. \u201eIch bin \u00fcberzeugt, dass die Beratung, die Sie im Rahmen der \nBisch\u00f6flichen Stiftung leisten, eine gro\u00dfartige Unterst\u00fctzung ist. Sie \nmachen V\u00e4tern, M\u00fcttern und jungen Erwachsenen Mut. Sie zeigen Wege auf, \nwie man pers\u00f6nliche Ziele verfolgen und Eltern sein kann\u201c, lobte \nKlein-Magar. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"532\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-255Klein-Magar.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24689\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-255Klein-Magar.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-255Klein-Magar-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-255Klein-Magar-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> <em>Margret Klein-Magar, stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates der SAP SE Walldorf, hielt den Festvortrag<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nur im \nZusammenspiel von Individuen, Gesellschaft, Politik und Unternehmen \nk\u00f6nne der \u00fcberf\u00e4llige Wandel gelingen. Um Familie und Job zum Wohl aller\n miteinander zu vereinbaren, forderte Klein-Magar die Politik dazu auf, \nweiterhin f\u00fcr die notwenigen Rahmenbedingungen wie Elternzeit und \nkostenlose, verpflichtende Kindertagesst\u00e4tten zu sorgen und \n\u201eHerdpr\u00e4mien\u201c zu vermeiden. An die Gesellschaft richtete sie die \nForderung, W\u00f6rter wie \u201eRabenmutter\u201c aus dem Vokabular zu streichen und \nInstitutionen wie die Bisch\u00f6fliche Stiftung zu unterst\u00fctzen. Unternehmen\n seien auf gute Mitarbeiter angewiesen. Sie sollten die Arbeitswelt \nflexibel gestalten, denn \u201edie Frage ist nicht: Kinder oder Karriere, \nsondern Kinder und Karriere\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Die  Notwendigkeit der Chancengleichheit von Frauen und M\u00e4nnern begr\u00fcndete  Klein-Magar mit der \u00dcberzeugung, dass es in einer Gesellschaft eine  Balance von \u201eweiblichen und m\u00e4nnlichen Wesensmerkmalen\u201c geben solle.  Beide Teile seien gleicherma\u00dfen wichtig und in jedem Menschen,  unabh\u00e4ngig davon ob Frau oder Mann, vorhanden. \u201eDer m\u00e4nnliche  symbolisiert Durchsetzungsst\u00e4rke, Wettbewerb, das Rationale. Der  weibliche verk\u00f6rpert Intuition, Empathie, Emotion, Teamdenken\u201c. Noch  \u00fcberwiege in der Gesellschaft das M\u00e4nnliche \u201eMaterialismus dominiert  \u00fcber Spiritualit\u00e4t, Rationalit\u00e4t \u00fcber Emotionalit\u00e4t, Intellekt \u00fcber  Intuition und Fortschrittsdenken siegt \u00fcber Nachhaltigkeit\u201c. Trotzdem  habe sie in den letzten drei Jahrzehnten eine \u2013 wenn auch nur langsam  voranschreitende \u2013 Ver\u00e4nderung gesp\u00fcrt. Bei allem Wandel stehe immer der  Mensch und sein Wohlergehen im Mittelpunkt, in ihrem Unternehmen wie  auch im kirchlichen und sozialen Umfeld, in dem sich die Stiftung  bewege. Sie sprach sich daf\u00fcr aus, dass auch in der Kirche Frauen Zugang  zu wichtigen Positionen erhielten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr  uns alle w\u00fcnsche ich mir eine Welt, in der das Weibliche und das  M\u00e4nnliche in Einklang, in Balance sind. In der Akzeptanz und Toleranz  selbstverst\u00e4ndlich sind. In der auch ein Mann und Vater zu einem Vortrag  eingeladen wird, um \u00fcber seine Erfahrungen im Spannungsfeld von  Familie, Gesellschaft und Beruf zu sprechen. So wird aus Symmetrie  Harmonie. An diese Vision glaube ich\u201c, betonte Klein-Magar.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"532\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-133BischofWiesemann.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24690\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-133BischofWiesemann.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-133BischofWiesemann-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Mutter-Kind-133BischofWiesemann-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> <em>Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann sprach das Schlusswort<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In\n seinem Schlusswort griff Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann den Gedanken \nder Balance von weiblichen und m\u00e4nnlichen Wesensmerkmalen auf. Die sich \nerg\u00e4nzenden Eigenschaften seien in der Sch\u00f6pfung angelegt. Jesus habe in\n seinem Handeln einen in der damaligen Zeit \u201eanderen Typus Mann\u201c \nverk\u00f6rpert, bei dem nicht die Macht im Vordergrund gestanden habe. Der \nBischof bekr\u00e4ftigte die Aussage von Klein-Magar, dass Mut und \nUnterst\u00fctzung zu den wesentlichen und notwendigen Faktoren im Einsatz \nf\u00fcr den Lebensschutz z\u00e4hlten. Er dankte seinem Vorg\u00e4nger Bischof Dr. \nAnton Schlembach f\u00fcr die Gr\u00fcndung der Stiftung sowie den langj\u00e4hrigen \nUnterst\u00fctzern, Beiratsmitgliedern, Schwangerschaftsberaterinnen und \nMitarbeitern f\u00fcr ihr Engagement.<\/p>\n\n\n\n<p>Pfarrer\n Michael Baldauf, Di\u00f6zesanpr\u00e4ses des Kolpingwerkes, hatte als \n\u201eGeburtstaggeschenk\u201c einen Scheck \u00fcber eine Spende von 3000,- Euro dabei\n und startete damit die von der Stiftung initiierte neue \nSpendenwerbeaktion unter dem Motto \u201e2020 &#8211; 20 mehr!\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\n den musikalischen Rahmen der Feier sorgte das Bl\u00e4serinnen-Ensemble \n\u201eJazzabella \u2013 Music like perfume\u201c aus Mannheim mit Hannah Maradei \nGonzalez (Trompete), Gesa Marie Schulze (Altsaxophon), Karoline Vogt \n(Posaune) und Ricarda Hagemann (Baritonsaxophon). Die Moderation des \nAbends lag in den H\u00e4nden von Uwe Burkert, Mitglied im Beirat der \nStiftung und zust\u00e4ndig f\u00fcr den privaten Rundfunk im Bistum Speyer. Einen\n Einblick in das Engagement der Stiftung bekamen die G\u00e4ste durch drei \nKurzfilme, in denen drei Projekte vorgestellt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Bisch\u00f6fliche Stiftung f\u00fcr Mutter und Kind hat in den zur\u00fcckliegenden \nzwanzig Jahren gem\u00e4\u00df ihrem Anspruch &#8222;Wir wollen helfen!&#8220; beispielsweise \ndie Anschubfinanzierung f\u00fcr den Babyladen in Ramstein-Miesenbach zur \nVerf\u00fcgung gestellt, der sich mittlerweile von selber tr\u00e4gt. Daneben \nfinanziert die Stiftung aktuell Personalkosten in zwei \nSchwangerschaftsberatungsstellen im Bistum Speyer und au\u00dferdem die \nSchwangerschaftsberatung im Internet. Mit dem Projekt &#8222;Wertvoll \naufgekl\u00e4rt&#8220; f\u00f6rdert die Bisch\u00f6fliche Stiftung f\u00fcr Mutter und Kind \nau\u00dferdem die wertegebundene pr\u00e4ventive sexualp\u00e4dagogische Arbeit mit \nKindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und leistet nicht nur damit\n einen wichtigen Beitrag zum Lebensschutz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zur Stiftung: <br><\/strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/o7F6g2uu5Hw\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.fuer-mutter-und-kind.de\" target=\"_blank\">www.fuer-mutter-und-kind.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Klaus Landry<br>26.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Terminkalender des Bistum Speyer im Februar 2020<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Dom.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24697\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td><strong>27.1. \u2013 4.2.<\/strong>   <\/td><td>Sch\u00fclertage 2020 des   Bistums Speyer.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>1.2.<\/strong>   <\/td><td>100 Jahre   Herz-Jesu-Kloster Neustadt   Festakt mit Bischof   Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer und Marc Weigel,   Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Neustadt an der Weinstra\u00dfe.    <\/td><\/tr><tr><td><strong>2.2.<\/strong>   <\/td><td>17 Uhr Vesper mit   Weihbischof Otto Georgens anl\u00e4sslich des \u201eTages des geweihten Lebens\u201c in der   Pfarrkirche St. Jakobus in Germersheim.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>2.2.<\/strong>   <\/td><td>18 Uhr   Gedenkgottesdienst anl\u00e4sslich des 75. Todestages von Pater Alfred Delp mit   Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann in der Jesuitenkirche in Mannheim.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>2.2.<\/strong>   <\/td><td>Fest Darstellung des   Herrn   18 Uhr Kapitelsvesper   im Speyerer Dom.   18.30 Uhr Kapitelsamt   im Speyerer Dom.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>3.2.<\/strong>   <\/td><td>\u201eAndachten f\u00fcr   Trauernde\u201c unter dem Titel \u201eLebenskreuzwege\u201c.   18.30 Uhr   Gottesdienst in der Kirche des Priesterseminars St. German in Speyer.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>4.2.<\/strong>   <\/td><td>19 Uhr \u201eStammtisch   f\u00fcr Entdecker*innen in Neustadt.   \u00d6kumenische   Austauschplattform f\u00fcr Haupt- und Ehrenamtliche aus den verschiedenen Regionen   im Gebiet der beiden Kirchen.   Veranstalter: \u201eSchon   jetzt\u201c \u2013 eine \u00f6kumenische Initiative der Evangelischen Kirche der Pfalz   (Prot. Landeskirche) und des Bistums Speyer.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>6.2.<\/strong>   <\/td><td>10 Uhr Mediengespr\u00e4ch   zum Thema Dom im Haus der Kirchenmusik, Hasenpfuhlstra\u00dfe 33 in Speyer. Informationen   zu (Musik-)Programm und Bauma\u00dfnahmen (vor allem an der Vierung) des Speyerer   Doms.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>7.2.<\/strong>   <\/td><td>19 Uhr Konzert des   Don Kosaken Chor Serge Jaroff unter der Leitung von Wanja Hlibka in der   Marienkirche in Landau.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>8.2.<\/strong>   <\/td><td>50 Jahre Club 86   Ludwigshafen (Treffpunkt f\u00fcr Menschen mit Behinderung)   14 Uhr bis 18 Uhr   Festnachmittag mit buntem Programm und Gru\u00dfwort von Weihbischof Otto Georgens   im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>9.2.<\/strong>   <\/td><td>Gedenktag des Hl.   Julian von Speyer.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>26.2.<\/strong>   <\/td><td>Aschermittwoch.   Beginn der \u00f6sterlichen Bu\u00dfzeit.   18 Uhr   Pontifikalvesper mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann im Speyerer Dom.   18.30 Uhr   Pontifikalamt mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann im Speyerer Dom.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>28.2.<\/strong>   <\/td><td>15 Uhr Er\u00f6ffnung der   Ausstellung \u201eAugenblick: Passion\u201c von Stefan Weyergraf gen. Streit im   Speyerer Dom (Mittelschiff).   <strong>11 Uhr Medientermin<\/strong>   <\/td><\/tr><tr><td><strong>29.2.<\/strong>   <\/td><td>18 Uhr Cantate Domino   zum Ersten Fastensonntag im Speyerer Dom (Krypta).   Joseph Haydn (1732 \u2013   1809)   Die sieben letzten   Worte unseres Erl\u00f6sers am Kreuze   Fassung des   Komponisten f\u00fcr Klavier solo   Johanna Elvira   Lorenzin, Hammerklavier   Spiritueller Impuls   mit Weihbischof Otto Georgens   <\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>26.01.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Kommunen und Kirchen gegen Rechts Der K\u00f6thener B\u00fcrgermeister und ein evangelischer Pfarrer berichten in Landau \u00fcber Strategien und Erfahrungen bei der Organisation von Protesten gegen rechte Gruppierungen. Landau \/ Speyer &#8211; (lk). 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