{"id":24915,"date":"2020-01-31T09:15:28","date_gmt":"2020-01-31T08:15:28","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=24915"},"modified":"2020-01-31T09:20:27","modified_gmt":"2020-01-31T08:20:27","slug":"kirche-50","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=24915","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nah an der Lebenswelt der Konfirmanden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Evangelische Jugend Ludwigshafen hat eine mobile App f\u00fcr Jugendliche im Dekanat herausgebracht, um sie w\u00e4hrend der Konfirmandenzeit und danach zu begleiten.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><a href=\"www.ejl.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"546\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/EJL-App.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24916\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/EJL-App.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/EJL-App-275x300.png 275w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ludwigshafen<em> (lk)<\/em> &#8211;<\/strong> Lokal, digital, intuitiv: Mit einer neuen mobilen App will die Evangelische Jugend Ludwigshafen Jugendliche und ehrenamtliche Betreuer direkter informieren und mehr Austausch  in einem gesch\u00fctzten Bereich erm\u00f6glichen. \u201eDie Entwicklung ist ein Pilotprojekt. Wir wollen mit der App versuchen, die Jugendkirche&nbsp; st\u00e4rker mit der Konfirmandenarbeit in Ludwigshafen zu verbinden\u201c, sagt Stadtjugendpfarrerin Florentine Zimmermann. Die Initiative  sei von den Ehrenamtlichen ausgegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Plattform \u201eStifter helfen\u201c hat die Evangelische Jugendzentrale das Softwareunternehmen Vmapit aus Mannheim gefunden, das die App als Stifter kostenlos programmiert hat. Das Design der\n App lehnt sich an die Gestaltung der Webseite aller pf\u00e4lzischen Jugendzentralen an. Damit erzeugt die App einen hohen Wiedererkennungswert f\u00fcr die Jugendlichen. Als Funktionalit\u00e4ten beinhaltet das digitale Medium einen Kalender aller kirchlichen Veranstaltungen\n f\u00fcr Jugendliche in Ludwigshafen, passwortgesch\u00fctzte Chatkan\u00e4le f\u00fcr Gruppen, Protokolle der Jugendparlamente&nbsp; und Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Gruppenspiele und Lieder, die f\u00fcr die Jugendarbeit n\u00fctzlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZiel der App ist es, in ein bis zwei Jahren die Ludwigshafener Konfirmanden sowie die ehrenamtlichen Gruppenbetreuer als aktive Nutzer zu gewinnen\u201c, sagt Stadtjugendpfarrerin Zimmermann. Das  hei\u00dft: Betreuer und Vertreter der Konfirmandengruppen sollen selbst \u201eRedakteure\u201c werden und Inhalte in die App einspielen. Nur dann sei die App aktuell und n\u00fctzlich f\u00fcr die, die die Jugendarbeit erreichen soll. \u201eJe lokaler und n\u00e4her die Informationen an der  Lebenswirklichkeit der Jugendlichen sind, desto h\u00f6her ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie genutzt wird\u201c, so Zimmermann. Die App f\u00fcr Ludwigshafen habe explizit einen Ansatz der kurzen Wege \u2013 ein Gegenentwurf zur Konfi-App, die die EKD f\u00fcr die Konfirmandenarbeit  bundeweit herausgegeben habe. Die Jugendzentralen in Germersheim, Landau und Kaiserslautern haben bereits Interesse angemeldet. Die Software k\u00f6nne leicht f\u00fcr andere geografische Bereiche angepasst werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"338\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Evangelische-Jugend-Pfalz-Ludwigshafen.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24917\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Evangelische-Jugend-Pfalz-Ludwigshafen.png 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Evangelische-Jugend-Pfalz-Ludwigshafen-300x169.png 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben bewusst gro\u00df gedacht\u201c, sagt Zimmermann im Hinblick auf ein weiteres Ziel: Die App soll die Jugendlichen w\u00e4hrend der Konfirmandenzeit begleiten und nach der Konfirmation den \u00dcbergang\n in die Jugendarbeit erleichtern. F\u00fcr die Ludwigshafener Gemeinden, die mit weniger Pfarrstellen auskommen m\u00fcssen, k\u00f6nne es Entlastung sein. \u201eWir bieten den Gemeinden Struktur und Kapazit\u00e4ten an \u2013 wir wollen Kooperationspartner f\u00fcr die Konfirmandenarbeit sein\u201c,\n sagt die Stadtjugendpfarrerin. Denn die Zahl der Konfirmanden gehe zur\u00fcck und 2021 sei ein gro\u00dfes Konfi-Camp in der Stadt geplant.&nbsp; \u201eWir suchen neue Zug\u00e4nge zu den jungen Menschen verbunden mit dem Wissen, dass die Ideen auch scheitern k\u00f6nnen\u201c, sagt Zimmermann\n mutig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die mobile App ist im Apple Store oder auf Google Play kostenlos verf\u00fcgbar. Mehr Informationen unter <a href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/AMk-W5ZejNY\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.ejl.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.ejl.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Evangelische Kirche der Pfalz Foto: EJL<br>31.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201e<\/strong><strong>Unsere Kirche braucht einen Weg der Erneuerung!\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die ZdK-Mitglieder des Di\u00f6zesan-Katholikenrates melden sich zu Wort<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer \/ Deutschland &#8211; <\/strong>Schon seit l\u00e4ngerer Zeit leiden wir als Katholikinnen und Katholiken im Bistum Speyer unter der existenziellen Krise, in der sich die katholische Kirche derzeit befindet, und dem damit verbundenen Vertrauens- und Glaubw\u00fcrdigkeitsverlust. Vielerorts ist nur noch wenig von der Begeisterung f\u00fcr die Sache Jesu zu sp\u00fcren, weil Betroffenheit und Ratlosigkeit l\u00e4hmen. Vertrauen und Glaubw\u00fcrdigkeit sind notwendig, um die Freude am Glauben auch in Zukunft (wieder) leben und verk\u00fcnden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Kontext verstehen wir den Synodalen Weg als einen Weg der Erneuerung. Wir brauchen neue Wege, um unseren Glauben in der Welt von heute leben und verk\u00fcnden zu k\u00f6nnen. Was n\u00fctzt uns das Festhalten an Traditionen und veralteten Strukturen, wenn dies verhindert, dass die Frohe Botschaft \u00fcberhaupt noch geh\u00f6rt wird? Der Synodale Weg will ein Zeichen der Dialog- und Reformbereitschaft setzen. \u00dcber die verschiedenen Gruppen innerhalb der Kirche hinweg gibt es erhebliche Dissonanzen in zentralen Zukunftsfragen der Institution Kirche, etwa in Bezug auf Machtstrukturen, Z\u00f6libat oder Zugang von Frauen zu Weihe\u00e4mtern. Diese m\u00fcssen nun in einen offenen und ehrlichen Dialog gebracht werden, der von gegenseitigem Vertrauen und Respekt sowie dem Willen zu gegenseitigem Zuh\u00f6ren und Verstehen getragen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass deutliche und mutige Schritte der Ver\u00e4nderung auf dem Synodalen Weg dem Willen Gottes entsprechen. Der Wegbegleitung durch Jesus Christus sind wir uns dabei gewiss. Damit die katholische Kirche in Deutschland wieder zu einem \u201eSegensort\u201c werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Luisa Fischer, Astrid Waller und Theo Wieder, Mitglieder des Katholikenrates im ZdK<br>31.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Musik gegen das Vergessen mit La Rosa Enflorece<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Am <strong>2. Februar 2020<\/strong> um 17.00 Uhr im Gemeindesaal der Synagoge Beith-Schalom<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Synagoge-Speyer-Nacht.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24636\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Synagoge-Speyer-Nacht.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Synagoge-Speyer-Nacht-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer \/ Synagoge Beith-Schalom &#8211; <\/strong>Zum Abschluss der Veranstaltung \u201eErinnern, Gedenken, Mahnen 2020\u201c erklingt am <strong>2. Februar 2020<\/strong> um 17.00 Uhr im Gemeindesaal der Synagoge Beith-Schalom in Speyer das Konzertprogramm \u201cMusik gegen das Vergessen\u201d mit dem Ensemble \u201cLa Rosa Enflorece\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Es erklingen Lieder der sephardischen Juden, Werke von Antonio Vivaldi, Salomone Rossi, Claudio Monteverdi, Henry Purcell, Alfred Cahn, Hirsch Glik, jiddische Lieder und Lieder von Zwangsarbeitern.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzert ist dem Gedenken an die Zwangsarbeiter im Dritten Reich gewidmet, die mit ihrer Arbeit und oft mit ihrem Leben dieses schreckliche System unfreiwillig unterst\u00fctzen mussten. Dabei lebten diese Menschen unter unmenschlichsten Umst\u00e4nden. Das brachten sie in ihren Liedern zum Ausdruck. Davon wird eine Auswahl, wie \u201eDie Moorsoldaten\u201c, \u201eDie lebenden Steine\u201c und das \u201eDachaulied\u201c erklingen.&nbsp;Auch Frauen wurden und werden zu Arbeiten und Lebensweisen gezwungen, so dass auch dieses Thema seinen besonderen musikalischen Raum im Konzert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Freud und Leid waren auch in den grausamen Lagern ein Teil des Lebens. Internierte Musiker wurden gezwungen, die Lagerleitung mit meist klassischer oder auch volkst\u00fcmlicher Musik zu unterhalten. Werke von Monteverdi und Purcell kreisen um das Leid wie auch einige jiddische und sefardische Lieder. Aber auch die unb\u00e4ndige Lebensfreude kann man in diesen Liedern erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Motto von Rabbi Nachman ben Simcha (um 1800) \u201eDie ganze Welt ist ein schmaler Steg, und nur eins z\u00e4hlt: Hab keine Angst und geh.\u201c m\u00f6chte auch eine fr\u00f6hliche und hoffnungsvolle Botschaft weiter gegeben werden, n\u00e4mlich, dass die Menschheit nie wieder diese Art von&nbsp;menschenverachtenden Regimen zulassen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ensemble La Rosa Enflorece (Almut-Maie Fingerle, Almut Werner, Daniel Spektor, Johannes Vogt) besticht seit vielen Jahren durch au\u00dfergew\u00f6hnliche Programme wie Liebelei und Techtelmechtel, WahnSinn, Eine musikalisch mediterrane Reise, Orient und Okzident, Rose und Stern oder auch Dialogo, die sich Kulturkreis \u00fcbergreifend mit den jeweiligen Themenschwerpunkten besch\u00e4ftigen und immer auch eigens daf\u00fcr arrangierte Musik beinhalten. Da das Ensemble gerade auch die Br\u00fccke zur j\u00fcdischen Musik schlagen m\u00f6chte, hat diese in jedem Programm seinen Platz. Musiziert wird auf historischen Instrumenten und in der zur damaligen Zeit \u00fcblichen Stimmung von 415 Herz, so dass ein f\u00fcr diese Musik typischer und warmer Zusammenklang erzeugt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei &#8211; um Spenden zur Kostendeckung wird gebeten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Speyer 24\/7 News,dak<br>31.01.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bistum Speyer erprobt neues Modell der Pfarreileitung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pfarrei Heilig Kreuz in Homburg soll k\u00fcnftig von Leitungsteam aus Haupt- und Ehrenamtlichen gef\u00fchrt werden<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Homburg &#8211; <\/strong>In der Pfarrei Heilig Kreuz in Homburg wird ein neues Modell der Pfarreileitung erprobt: K\u00fcnftig soll ein Leitungsteam bestehend aus drei hauptamtlichen und zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Pfarrei f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNeue Herausforderungen erfordern neue Antworten\u201c, erkl\u00e4rt Generalvikar Andreas Sturm, warum das Bistum Speyer in Homburg neue Wege gehen wird. Die Zusammenarbeit im Team sieht er als Chance, dass sich verschiedene Begabungen wechselseitig erg\u00e4nzen. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende sollen k\u00fcnftig gleichberechtigt und auf Augenh\u00f6he in der Leitung der Pfarrei zusammenwirken. \u201eWir wollen durch diesen Schritt mehr Partizipation und mehr Teamarbeit erm\u00f6glichen\u201c, so Generalvikar Sturm.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig weist er auf den R\u00fcckgang pastoraler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum hin. Er betreffe nicht nur die Priester, sondern zeige sich ebenso in den Berufsgruppen der Diakone sowie der Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten. \u201eSchon jetzt haben wir im Bistum mehr als 15 offene Seelsorgerstellen, f\u00fcr die uns geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fehlen.\u201c In manchen F\u00e4llen seien Stellen schon seit mehreren Jahren unbesetzt. \u201eIn den n\u00e4chsten Jahren erreichen deutlich mehr pastoral Mitarbeitende die Altersgrenze als neue Kolleginnen und Kollegen nachkommen\u201c, erg\u00e4nzt Ordinariatsdirektorin Christine Lambrich, die Leiterin der Hauptabteilung Personal des Bisch\u00f6flichen Ordinariats. Bis zum Jahr 2030 rechnet sie mit einem R\u00fcckgang der aktuell 430 Mitarbeitenden in der Seelsorge um rund ein Drittel.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Leitungsteam in Homburg werden ein Priester, ein Pastoralreferent, ein Gemeindereferent und zwei Ehrenamtliche aus dem Pfarrei- und dem Verwaltungsrat der Pfarrei angeh\u00f6ren. Der Priester wird die Rolle eines \u201emoderierenden Priesters\u201c haben und haupts\u00e4chlich Aufgaben bei der Feier der Gottesdienste und in der Seelsorge wahrnehmen. Im Kirchenrecht ist diese M\u00f6glichkeit ausdr\u00fccklich vorgesehen. Erste Erfahrungen mit dem Modell des \u201emoderierenden Priesters\u201c hat das Bistum Speyer vor rund 15 Jahren in der Pfarrei St. Pankratius in Berghausen gesammelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Bistum wird die Erprobung des neuen Leitungsmodells in Homburg intensiv begleiten\u201c, sichert Generalvikar Sturm zu. Dazu wird eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Thomas Kiefer, Leiter der Abteilung \u201eSeelsorge in Pfarrei und Lebensr\u00e4umen\u201c des Bisch\u00f6flichen Ordinariats, gebildet. Der Arbeitsgruppen geh\u00f6ren Fachleute aus der Personalabteilung und der Gemeindeberatung, Vertreter der pastoralen Berufsgruppen, der Leiter der Abteilung Kirchenrecht, ein Vertreter des Di\u00f6zesan-Katholikenrats und zwei Mitglieder des neuen Leitungsteams aus der Pfarrei Heilig Kreuz in Homburg an. \u201eAuf diesem Weg wollen wir Erfahrungen gewinnen und gemeinsam reflektieren, die sp\u00e4ter auch anderen Pfarreien im Bistum zugutekommen sollen\u201c, erkl\u00e4rt Generalvikar Andreas Sturm.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>31.01.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Nah an der Lebenswelt der Konfirmanden Die Evangelische Jugend Ludwigshafen hat eine mobile App f\u00fcr Jugendliche im Dekanat herausgebracht, um sie w\u00e4hrend der Konfirmandenzeit und danach zu begleiten. 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