{"id":25132,"date":"2020-02-06T10:58:12","date_gmt":"2020-02-06T09:58:12","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=25132"},"modified":"2020-02-06T10:58:14","modified_gmt":"2020-02-06T09:58:14","slug":"ludwigshafen-am-rhein-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=25132","title":{"rendered":"Ludwigshafen am Rhein"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"552\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25133\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen-272x300.png 272w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gastst\u00e4tte wegen M\u00e4ngel geschlossen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) hat am Dienstag, 4. Februar 2020, eine Gastst\u00e4tte in der Karolina-Burger-Stra\u00dfe wegen technischer M\u00e4ngel geschlossen. In dem Lokal wurden Shisha-Pfeifen geraucht, obwohl dort eine Be- und Entl\u00fcftungsanlage sowie ein Kohlenstoffmonoxid-Warnger\u00e4t fehlten. Die Einsatzkr\u00e4fte versiegelten die T\u00fcr und stellten den Schl\u00fcssel sicher. Ende Januar hatte der KVD die Gastst\u00e4tte kontrolliert und wegen der mangelnden technischen Ausr\u00fcstung das Rauchen von Shisha-Pfeifen in den R\u00e4umen untersagt. Als bei einer Nachkontrolle wenige Stunden sp\u00e4ter trotzdem erneut Shishas konsumiert wurden, erfolgte die Schlie\u00dfung des Lokals.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>06.02.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>&#8222;Gr\u00fc\u00dfe aus\nLudwigshafen <\/strong><strong>\u2013<\/strong><strong> Ansichtskarten und\nSouvenirs aus 160 Jahren Stadtgeschichte&#8220;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>&#8222;Gr\u00fc\u00dfe aus Ludwigshafen \u2013 Ansichtskarten und Souvenirs aus 160 Jahren Stadtgeschichte&#8220; zeigt das erste Ausstellungsprojekt des Jahres 2020 im Stadtmuseum im Rathaus-Center <strong>vom 8. Februar bis 1. August<\/strong>. Bei einem Pressegespr\u00e4ch am 5. Februar 2020 stellten Dr. Regina Heilmann, Leiterin des Stadtmuseums, und Stadtarchivar Dr. Stefan M\u00f6rz, das Konzept der Ausstellung und das Begleitprogramm vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nAnsichtskarte als bahnbrechende Erfindung wurde vor kurzem 150 Jahre alt. Die\njunge Stadt Ludwigshafen ist nicht wesentlich \u00e4lter, erhielt die gleichnamige\nSiedlung ihre Stadtrechte doch im Jahr 1859. Beide Umst\u00e4nde bildeten den\nAnlass, die eigene Stadtgeschichte anhand von Motiven auf Ansichtskarten einmal\nn\u00e4her &#8222;unter die Lupe&#8220; zu nehmen und mit Perspektive auf dieses\nKommunikationsmedium anschaulich zu vermitteln. Bemerkenswert ist hierbei nicht\nnur die Vielfalt, die auf den wenigen Quadratzentimetern Platz fand, sondern\nauch die Bandbreite an Themen, die durch Ansichtskarten in Umlauf gerieten.\nJede Ansichtskarte spiegelt dabei einen Ausschnitt aus der Geschichte der Stadt\nund ihrer Stadtteile. W\u00e4hrend \u00e4ltere Menschen individuelle Assoziationen beim\nBetrachten bestimmter Motive empfinden m\u00f6gen, so werden die J\u00fcngeren \u00fcberrascht\nsein von Stadtansichten oder Ereignissen, die heute kaum jemand mehr gel\u00e4ufig\nsind. Dabei kommt nicht nur Altbekanntes, sondern ebenso Verlorenes und\nKurioses zum Vorschein. Auch interaktive Stationen laden die Museumsg\u00e4ste dazu ein,\ndas Medium Ansichtskarte wieder zu entdecken. Die Ausstellung hatte die\nSichtung m\u00f6glichst aller noch existierender Kartenmotive aus der Stadtgeschichte\nals Arbeitsgrundlage. Doch wird hier nicht die schiere Masse pr\u00e4sentiert.\nVielmehr werden spannende Themenkomplexe vorgestellt, die sich aus der\nKartenvielfalt ableiten lassen. Besucher*innen lassen sich ein auf ein\nLudwigshafen am Rhein von den Anf\u00e4ngen bis zur Gegenwart und erkunden anhand\nvon Ansichtskarten die Stadtgeschichte im Mini-Format. Ein abwechslungsreiches\nBegleitprogramm f\u00fcr Erwachsene und Kinder ist ebenso Teil des\nAusstellungsprojektes wie der eigens best\u00fcckte Museums-Shop. Wer so jung ist,\ndas Kommunikationsmittel Ansichtskarte kaum mehr zu kennen, hat durch die\nAusstellung Gelegenheit, in Zeiten von WhatsApp, Facebook und Instagram selbst\n&#8222;zur Feder&#8220; zu greifen und im Stadtmuseum seine eigene Ansichtskarte\nzu verfassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu sehen\nsind im Stadtmuseum ganz verschiedene\nAusstellungsst\u00fccke rund um das Thema Kommunikation, darunter hunderte\nverschiedene Postkarten aus Ludwigshafen und zahlreiche Souvenirs. Besondere\nSt\u00fccke sind beispielsweise ein Erinnerungsteller mit dem Portr\u00e4t Ludwig II.<\/p>\n\n\n\n<p>Er\u00f6ffnet\nwird die Ausstellung &#8222;Gr\u00fc\u00dfe aus Ludwigshafen \u2013 Ansichtskarten und\nSouvenirs aus 160 Jahren Stadtgeschichte&#8220; am Samstag, 8. Februar, 15 Uhr.\nZur Begr\u00fc\u00dfung spricht Dr. Stefan M\u00f6rz. Dana-Livia Cohen, die Projektleiterin\nder Ausstellung, f\u00fchrt in die Pr\u00e4sentation ein. Dr. Regina Heilmann stellt das\nBegleitprogramm vor. Im Anschluss kann die Ausstellung besichtigt werden; es\ngibt betreute Mitmach-Aktionen f\u00fcr Kinder.\nUm 17 Uhr schlie\u00dft sich der Er\u00f6ffnungsvortrag &#8222;Ludwigshafener\nAnsichtskarten aus 150 Jahren \u2013 ein Sammler zeigt und erz\u00e4hlt&#8220; von Werner\nAppel, stellvertretender Leiter des Bereichs Stadtentwicklung, an.<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen zur Ausstellung gibt es auch im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a>. Das Stadtmuseum ist ge\u00f6ffnet von Dienstag bis Samstag jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr und bei Sonderveranstaltungen. Der Besuch des Stadtmuseums und aller Angebote im Begleitprogramm ist frei. Am Freitag, 10. April 2020 (Karfreitag), Donnerstag, 21. Mai 2020 (Christi Himmelfahrt) und Donnerstag, 11. Juni 2020 (Fronleichnam) ist das Stadtmuseum geschlossen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>06.02.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vier M\u00e4usebussarde im Wildpark Rheing\u00f6nheim ausgewildert<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25135\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_1-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_1-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_1-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_1-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_1-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In und rund um den Wildpark Rheing\u00f6nheim\nwerden in Zukunft vier M\u00e4usebussarde zu Hause sein. Die Tiere wurden am\nDienstag, 4. Februar 2020, in die Freiheit entlassen. Sie stammen aus der NABU\nGreifvogelstation Ha\u00dfloch, in der kranke,\ngeschw\u00e4chte, verletzte und junge Greifv\u00f6gel und Eulen aufgenommen und nach\nerfolgreicher Pflege wieder ausgewildert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Greifv\u00f6geln handelt es sich um ein knapp einj\u00e4hriges M\u00e4nnchen und drei Weibchen, von denen eines zwei Jahre und die anderen beiden jeweils f\u00fcnf Jahre alt sind. Eine Alterssch\u00e4tzung l\u00e4sst sich an der Augenfarbe der Tiere vornehmen: Je dunkler die Augen, desto \u00e4lter ist der M\u00e4usebussard. Das M\u00e4nnchen stammt vermutlich aus Skandinavien. Ein Gro\u00dfteil der skandinavischen Populationen \u00fcberwintern in Mittel- und S\u00fcdwesteuropa.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25136\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_2-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_2-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_2-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_2-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_2-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ideale Bedingungen im Wildpark<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den\nM\u00e4usebussard, der am weitesten verbreitete Greifvogel Mitteleuropas, bietet der rund\n30 Hektar gro\u00dfe Wildpark Rheing\u00f6nheim ideale Bedingungen zum Leben. Denn die\nTiere ben\u00f6tigen Waldr\u00e4nder und Feldgeh\u00f6lze. Zum Nisten bevorzugen sie gro\u00dfe\nB\u00e4ume innerhalb von W\u00e4ldern, in denen M\u00e4usebussardpaare aus \u00c4sten, Gr\u00e4sern,\nLaub und Moos einen gro\u00dfen Horst von 60 bis 80 Zentimeter Durchmesser bauen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der M\u00e4usebussard z\u00e4hlt mit 51 bis 56 cm Zentimetern und einer Fl\u00fcgelspannweite von 117 bis 137 Zentimetern zu den mittelgro\u00dfen Greifv\u00f6geln. Das Weibchen ist etwas gr\u00f6\u00dfer als das M\u00e4nnchen, was bei Greifv\u00f6geln nicht ungew\u00f6hnlich ist. Der Vogel zeichnet sich durch seine miauenden Laute aus. Das Gefieder kann sowohl von fast wei\u00df bis dunkel braun alle \u00dcberg\u00e4nge zeigen und ist sehr variabel. Der M\u00e4usebussard ern\u00e4hrt sich, seinem Namen entsprechend, haupts\u00e4chlich von M\u00e4usen und anderen kleinen Nagetieren.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25137\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_3.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_3-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_3-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_3-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_3-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/maeusebussard_3-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die seit 1977 bestehende Ausgew\u00f6hnungsstation f\u00fcr Greifv\u00f6gel und Eulen wird von der NABU Ortsgruppe Ha\u00dfloch betreut und beherbergt neben M\u00e4usebussarden unter anderem auch Turmfalken, Habichte, Sperber, Waldohreulen und Waldkauze. Geleitet wird die Station von Maik Heublein.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>06.02.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Doku zur Pilzhochstra\u00dfe beginnt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/IMG_20200115_093746.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24390\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/IMG_20200115_093746.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/IMG_20200115_093746-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/IMG_20200115_093746-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/IMG_20200115_093746-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/IMG_20200115_093746-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/IMG_20200115_093746-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ein von der Stadt Ludwigshafen beauftragter zertifizierter Gutachter fotografiert f\u00fcr die Dokumentation des Pilzhochstra\u00dfenabrisses <strong>von Donnerstag, 6. Februar, bis Dienstag, 11. Februar 2020<\/strong>, den Geb\u00e4udebestand entlang der Dammstra\u00dfe. Die Anwohner*innen werden mit Handzetteln dar\u00fcber informiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Fragen rund um die Baustelle beantwortet\nDieter Jung in der Tourist-Information Ludwigshafen am Berliner Platz 1.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00d6ffnungszeiten der Baustelleninfo\nHochstra\u00dfe S\u00fcd Ludwigshafen sind montags, 14 bis 17 Uhr, dienstags, 14 bis 17\nUhr, mittwochs, 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, donnerstags, 10 bis 12 Uhr und\n15 bis 18 Uhr sowie freitags von 10 bis 13 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieter Jung ist zus\u00e4tzlich per E-Mail <a href=\"mailto:jung@lukom.com\">jung@lukom.com<\/a>\nund per Telefon 01520 92 72 145 zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Ludwigshafen am Rhein Foto: Speyer 24\/7 News<br>06.02.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fragen wagen \u2013 Was Sie schon immer \u00fcber Kunst wissen wollten\u2026<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Wilhelm-Hack-Museum-800x600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24704\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Wilhelm-Hack-Museum-800x600.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Wilhelm-Hack-Museum-800x600-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Wilhelm-Hack-Museum-800x600-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Wilhelm-Hack-Museum-800x600-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Wilhelm-Hack-Museum-800x600-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Wilhelm-Hack-Museum-800x600-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Unter der F\u00fchrung von Kunsthistorikerin Ursula Dann und dem Motto &#8222;Formen der Abstraktion \u2013 Zwischen Expressionismus und Konstruktivismus&#8220; gestalten die Teilnehmer*innen bei &#8222;Fragen wagen \u2013 Was Sie schon immer \u00fcber Kunst wissen wollten\u2026.&#8220; am <strong>Dienstag, 11. Februar 2020<\/strong>, 16.30 bis 17.30 Uhr, im Wilhelm-Hack-Museum die Inhalte und den Verlauf ihres Rundgangs aktiv mit. Es gilt wie immer: Fragen und Meinungen sind erw\u00fcnscht. Die Teilnahme und der Eintritt sind kostenlos.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wilhelm-Hack-Museum<br>06.02.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Gastst\u00e4tte wegen M\u00e4ngel geschlossen Der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) hat am Dienstag, 4. Februar 2020, eine Gastst\u00e4tte in der Karolina-Burger-Stra\u00dfe wegen technischer M\u00e4ngel geschlossen. 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