{"id":25607,"date":"2020-03-04T17:47:56","date_gmt":"2020-03-04T16:47:56","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=25607"},"modified":"2020-03-04T17:47:58","modified_gmt":"2020-03-04T16:47:58","slug":"kirche-57","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=25607","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein direkter Draht zum Visionsprozess<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Per Messengerdienst oder Infomail News zu Visionsprozess und Synodalem Weg direkt auf das Handy oder ins pers\u00f6nliche Postfach bekommen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"575\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Segensorte.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25559\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Segensorte.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Segensorte-300x216.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Segensorte-768x552.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Das Bistum Speyer l\u00e4dt dazu ein, sich per Messengerdienst oder durch den neuen Service \u201eInfomails\u201c am Visionsprozess SEGENSORTE und am \u201eSynodalen Weg\u201c der Kirche in Deutschland aktiv zu beteiligen. Wer sich auf der SEGENSORTE-Homepage zum Messenger oder der Infomail anmeldet, erh\u00e4lt alle wichtigen Informationen per Nachricht direkt aufs Smartphone oder in sein pers\u00f6nliches E-Mail-Postfach. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir wollen entdecken, wie Kirche im Bistum Speyer Kirche im besten Sinn sein kann: Ein Wir, ein SEGENSORT\u201c, schreiben Felix Goldinger von der Gesch\u00e4ftsstelle SEGENSORTE und Katharina Goldinger, die Ansprechperson des Bistums Speyer f\u00fcr den Synodalen Weg, in der ersten Ausgabe der Infomail. SEGENSORTE sind f\u00fcr sie vor allem Orte des Austauschs: \u201eWir wollen uns gegenseitig zuh\u00f6ren, uns anstrengen, auch andere Meinungen zu verstehen, miteinander diskutieren und um eine gemeinsame Vision einer segensreichen Kirche ringen.\u201c Den Visionsprozess verstehen sie als Angebot, SEGENSORTE zu beschreiben, zu entdecken und zu gestalten. \u201eWo sind wir Segen \u2013 f\u00fcreinander und f\u00fcr andere? Und wie k\u00f6nnen wir noch mehr zum Segen werden? Darum geht es beim Visionsprozess wie auch beim Synodalen Weg.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber Infomail und Messengerdienst wird auch die Frage beantwortet, wie sich Interessierte in beide Prozesse einbringen k\u00f6nnen. \u201eEs gibt mehrere M\u00f6glichkeiten, sich beim Visionsprozess zu beteiligen: entweder zuhause in einer Gruppe oder auf einer der zentralen Veranstaltungen\u201c, erl\u00e4utert Felix Goldinger. Seit Anfang Februar k\u00f6nnen Interessierte die sogenannte \u201eMitmach-Box\u201c bestellen. Sie enth\u00e4lt Methoden, um als Gruppe vor Ort unterwegs zu SEGENSORTEN zu sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Die zentralen Veranstaltungen laden zum Mitdiskutieren und gemeinsamen Entdecken ein. An den Austausch schlie\u00dft sich immer auch ein kultureller Teil an. \u201eSo k\u00f6nnen die Veranstaltungen bereits selbst zu SEGENSORTEN und zu einem besonderen Erlebnis werden\u201c. Die erste zentrale Veranstaltung findet am 8. M\u00e4rz in der Kammgarn in Kaiserslautern statt. Die Termine und Ort der vier weiteren Veranstaltungen sind auch auf der Internetseite zu den SEGENSORTEN ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Link zum Newsletter SEGENSORTE:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-segensorte\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"EoOlMfsn5b\"><a href=\"https:\/\/segensorte.de\/bistum-speyer\/\">Bistum Speyer<\/a><\/blockquote><iframe title=\"&#8222;Bistum Speyer&#8220; &#8212; Segensorte\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" src=\"https:\/\/segensorte.de\/bistum-speyer\/embed\/#?secret=EoOlMfsn5b\" data-secret=\"EoOlMfsn5b\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere Informationen und Kontakte zu den SEGENSORTEN:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-segensorte\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"EoOlMfsn5b\"><a href=\"https:\/\/segensorte.de\/bistum-speyer\/\">Bistum Speyer<\/a><\/blockquote><iframe title=\"&#8222;Bistum Speyer&#8220; &#8212; Segensorte\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" src=\"https:\/\/segensorte.de\/bistum-speyer\/embed\/#?secret=EoOlMfsn5b\" data-secret=\"EoOlMfsn5b\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>04.03.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freiheit zwischen Selbstbestimmung und Verantwortung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kirchenhistorikerin Irene Dingel \u00fcber Luthers Schriften aus heutiger Perspektive<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Evangelische-Kirche-der-Pfalz-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25625\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer (lk) &#8211; <\/strong>Individuelle Freiheit darf nicht zu Lasten des anderen und der Umwelt gehen. Das hat die Direktorin des Leibniz-Instituts f\u00fcr Europ\u00e4ische Geschichte, Irene Dingel, bei einer Vortragsveranstaltung \u00fcber Luthers &#8222;Freiheitschrift&#8220; von 1520 in Speyer erkl\u00e4rt. Individualit\u00e4t, Freiheit und Selbstbestimmung geh\u00f6rten gegenw\u00e4rtig zu den wichtigsten Werten unserer Gesellschaft und m\u00fcssten immer wieder in Erinnerung gerufen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Luther sah den Menschen in ein Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen Selbstbestimmung und Verantwortung hineingestellt und entwickelte seinen Freiheitsbegriff aus diesem Zusammenhang heraus&#8220;, sagte Dingel in der Bibliothek und Medienzentrale der Evangelischen Kirche der Pfalz. Luther habe im Entscheidungsjahr der Reformation mit vier gro\u00dfen Schriften sein gesamtes theologisches Programm vorgelegt, f\u00fchrte Dingel aus. In ihnen f\u00e4nden sich die theologischen Grundlagen, von denen der Reformator zeitlebens nicht mehr abgewichen sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Neu bestimmt habe Luther den Zusammenhang von Glaube und Werken gegen die sp\u00e4tmittelalterliche Werkfr\u00f6mmigkeit, nach der das Tun frommer Werke und guter Taten die eigene S\u00fcndenschuld verringern konnte. Grundlegend sei dar\u00fcber hinaus seine richtungsweisende Vorstellung vom allgemeinen Priestertum aller Getauften, nach dem alle Christen durch ihre Taufe Priester sind. Im gleichen Jahr habe Luther die Zahl der Sakramente auf die drei von Christus eingesetzten reduziert: Taufe, Abendmahl und Beichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachhaltig gewirkt habe die Schrift &#8222;Von der Freiheit eines Christenmenschen&#8220; als Lebensorientierung f\u00fcr viele evangelische Christen. &#8222;Luthers Rede von der Freiheit war zu seiner Zeit absolut singul\u00e4r&#8220;, betonte Irene Dingel. Luther stelle in seiner Schrift die Frage in den Mittelpunkt, was den Menschen vor Gott zu einer freien und gerechten Person mache, so dass er in der Lage sei, sich auch im allt\u00e4glichen Leben in Freiheit und Uneigenn\u00fctzigkeit anderen Menschen zuzuwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>In seiner Begr\u00fc\u00dfung wies Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad auf die zentrale Bedeutung der vier Schriften Luthers von 1520 hin. Es sei die Phase der wirkungsvollsten literarischen Leistung des Reformators gewesen. &#8222;Luther schreibt um sein Leben&#8220;, zitierte er den Kirchengeschichtler Thomas Kaufmann. &#8222;Antwortend auf Gottes Wort, \u00fcbernimmt der Christenmensch &#8211; aus Freiheit &#8211; Verantwortung&#8220;, so Christian Schad. Im Sinne Luthers wisse der Freie, der Befreite darum, dass einerseits sein Gewissen an den frei machenden Gott im Glauben gebunden sei und er andererseits f\u00fcr Mitmenschen und Mitgesch\u00f6pfe sowie f\u00fcr deren Wohlergehen Verantwortung \u00fcbernehme in der Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p> Die Lautenspielerin Andrea Cordula Baur aus Neustadt an der Weinstra\u00dfe gestaltete den musikalischen Rahmen auf ihrem in der Reformationszeit h\u00e4ufig eingesetzten Instrument.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mehr zum Thema: <\/h4>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web-02.de\/mail\/client\/hMyKMz8cEtg\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.kirchenbibliothek.de\" target=\"_blank\">www.kirchenbibliothek.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Evangelische Kirche der Pfalz, Speyer<\/em><br><em>04.03.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Absage Veranstaltung mit Prof. Theobald im Friedrich-Spee Haus<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Ludwigshafen &#8211; <\/strong>Die katholische Erwachsenenbildung der Di\u00f6zese Speyer weist darauf hin, dass die f\u00fcr Donnerstag, 5. M\u00e4rz, 19.30 Uhr, geplante Veranstaltung des Forums Katholische Akademie &#8211; einer Kooperation von Katholischer Erwachsenenbildung, Heinrich-Pesch-Haus und Dompfarrei Pax Christi &#8211; mit Prof. Dr. Michael Theobald im Friedrich-Spee-Haus zum Thema \u201ePaulus und die Juden\u201c nicht stattfindet. <\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Theobald hat leider aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden abgesagt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>04.03.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kirche und Handwerk tragen zur sozialen und wirtschaftlichen Stabilit\u00e4t bei Spitzenreffen der evangelischen Kirchen und der Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Perspektiven junger Menschen im Blick<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_20200221_153722.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25608\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_20200221_153722.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_20200221_153722-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_20200221_153722-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_20200221_153722-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_20200221_153722-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_20200221_153722-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Mainz <em>(lk\/hwk) &#8211; <\/em><\/strong>Die Situation Jugendlicher und junger Erwachsener haben die evangelischen Kirchen und die Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz bei einem Spitzengespr\u00e4ch in Mainz in den Blick genommen. &#8222;Wir stehen gemeinsam f\u00fcr Werte ein, die f\u00fcr unsere Gesellschaft lebensnotwendig sind&#8220;, erkl\u00e4rten der pf\u00e4lzische Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad und der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz, Kurt Krautscheid. Dazu geh\u00f6re, dass junge Menschen aus verschiedensten L\u00e4ndern und unterschiedlichsten Milieus in Ausbildung und Beruf sowie in der evangelischen Jugendarbeit R\u00e4ume f\u00fcr pers\u00f6nliche Entwicklung und Entfaltung erhielten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kammerpr\u00e4sident Krautscheid erinnerte an den Slogan des Handwerks, &#8222;bei uns z\u00e4hlt nicht, wo man herkommt, sondern wo man hin will.&#8220; F\u00fcr die evangelischen Kirchen gelte, &#8222;dass jeder Mensch wertvoll und von Gott geliebt ist und daher in seiner W\u00fcrde ernst genommen werden muss&#8220;, sagte Kirchenpr\u00e4sident Schad. Bei der Integration von Gefl\u00fcchteten und sozial Benachteiligten hielten Kirchen und Kammern ein vielf\u00e4ltiges Angebot an Beratung und Begleitung bereit. &#8222;Wir tragen entscheidend nicht nur zur wirtschaftlichen, sondern auch zur sozialen Stabilit\u00e4t in unserem Land bei und sind durch unsere dezentralen Strukturen gerade auch in kleinst\u00e4dtischen und l\u00e4ndlichen R\u00e4umen pr\u00e4sent&#8220;, erkl\u00e4rten die Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n\n\n\n<p>Konkret vereinbarten die Kirchen und Handwerkskammern eine engere Zusammenarbeit, um Jugendliche bei der Berufsorientierung zu unterst\u00fctzen. So k\u00f6nnten die Kammern Seminare f\u00fcr Jugendleiter anbieten, in denen diese lernen, praktische Aktivit\u00e4ten aus dem handwerklichen Bereich mit Kindern und Jugendlichen sicher und mit professionellem Ergebnis durchzuf\u00fchren. Auch bei der Renovierung von Jugendr\u00e4umen k\u00f6nnten Fachkr\u00e4fte mit Rat und Tat Jugendgruppen unterst\u00fctzen. Ein erfolgreiches Projekt der Kooperation stelle die Aktion &#8222;5000 Brote&#8220; dar, bei der Konfirmanden in B\u00e4ckereien f\u00fcr die Hilfsaktion &#8222;Brot f\u00fcr die Welt&#8220; lernen, wie man Brot backt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vertreter der evangelischen Kirchen und der Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz zeigten sich \u00fcberzeugt, dass das duale Ausbildungssystem jungen Menschen eine Vielfalt von Ausbildungs- und Karrierem\u00f6glichkeiten biete. &#8222;In 130 Berufen wird ausgebildet&#8220;, sagte Kammerpr\u00e4sident Kurt Krautscheid und betonte, dass damit &#8222;f\u00fcr nahezu jeden jungen Mann und jede junge Frau eine T\u00fcr im Handwerk offen steht.&#8220; Die Kirchen wiederum nehmen nach Auffassung von Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad ihre Verantwortung gegen\u00fcber der jungen Generation in der Vermittlung von Werten, z.B. in einem praxisnahen Religionsunterricht in den Berufsschulen und in Angeboten des kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt, wahr. Zu diesen Angeboten z\u00e4hlten auch die Vermittlung und Beratung bei Konflikten zwischen Ausbildungsbetrieb und Auszubildenden.<\/p>\n\n\n\n<p>In Rheinland-Pfalz liegen die Gebiete von drei evangelischen Landeskirchen: die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) in den ehemaligen Regierungsbezirken Rheinhessen und Montabaur, die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) \u00fcberwiegend in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier sowie die Evangelische Kirche der Pfalz (EKP) im ehemaligen Regierungsbezirk Pfalz. In der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz sind die Kammern Koblenz, Rheinhessen, Trier und der Pfalz zusammengeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>An dem Spitzentreffen in der Vertretung der evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz nahmen die Handwerkskammerpr\u00e4sidenten Dirk Fischer (Pfalz), Kurt Krautscheid (Koblenz), Hans-J\u00f6rg Friese (Rheinhessen) sowie die Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kammern teil. F\u00fcr die evangelischen Kirchen waren u.a. die Kirchenpr\u00e4sidenten Christian Schad (Evangelische Kirche der Pfalz), Volker Jung (Evangelische Kirche in Hessen und Nassau) und der Pr\u00e4ses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, vertreten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Evangelische Kirche der Pfalz, Speyer Foto: Speyer 24\/7 News, dak<br>04.03.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Ein direkter Draht zum Visionsprozess Per Messengerdienst oder Infomail News zu Visionsprozess und Synodalem Weg direkt auf das Handy oder ins pers\u00f6nliche Postfach bekommen Speyer &#8211; Das Bistum Speyer l\u00e4dt dazu ein, sich per Messengerdienst <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=25607\" title=\"Kirche\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[174,2360,5132,6231,121,6177,153,6230,6059],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25607"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25607"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25607\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25626,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25607\/revisions\/25626"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25607"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25607"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25607"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}