{"id":26195,"date":"2020-04-05T10:23:33","date_gmt":"2020-04-05T09:23:33","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=26195"},"modified":"2020-04-05T10:27:16","modified_gmt":"2020-04-05T09:27:16","slug":"zoo-heidelberg-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=26195","title":{"rendered":"Zoo Heidelberg"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zoo-Heidelberg-Logo-2019.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24102\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zerst\u00f6rt die\nCorona-Krise die Zukunft des Zoos? Zuerst stehen Gorilla-Anlage und\nFlamingo-Haus auf der Kippe.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Herbe\nAuswirkungen der Corona-Krise auf den Zoo Heidelberg<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><em>Wie das Corona-Virus selbst, sind die Auswirkungen der aktuellen Krise auf den Zoo Heidelberg nicht unmittelbar sichtbar, aber dennoch vorhanden. Der notwendige Zoo-Betrieb l\u00e4uft weiter. Die Zootiere genie\u00dfen mit ihrem Nachwuchs die Sonne in ihren Anlagen, die Blumenwiesen bl\u00fchen, die Tierpfleger versorgen die Tiere t\u00e4glich. \u201eIn den vergangenen zwei Wochen haben unsere Mitarbeiter mit gro\u00dfem Engagement Konzepte und Regelungen zu einem Notbetrieb entwickelt und umgesetzt\u201c, erkl\u00e4rt Zoodirektor Dr. Klaus W\u00fcnnemann. \u201eDie grundlegende Versorgung der Tiere ist mit diesem System \u2013 wenn es bei unseren Mitarbeitern nicht zu hohen krankheitsbedingten Ausf\u00e4llen bekommt \u2013 vorerst gew\u00e4hrleistet. Trotzdem blicken wir sehr besorgt in die Zukunft.\u201c Mit dieser Situation ist der Zoo Heidelberg nicht alleine. Fast alle deutschen Zoos teilen diese tiefe Besorgnis, wie der Verband der Zoologischen G\u00e4rten am Dienstag, 31. M\u00e4rz 2020, in einer Pressemitteilung bekannt gab (Lesen sie die Nachricht des VDZ unter diesem Artikel).<\/em><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"543\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_20190730_123621_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26205\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_20190730_123621_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_20190730_123621_kl-300x204.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_20190730_123621_kl-768x521.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Noch im Sommer 2019 haben die Tiergartenfreunde den ersten Scheck f\u00fcr den Ausbau der Gorilla-Au\u00dfenanlage \u00fcbergeben. Wie es mit dem Projekt nun weitergeht, ist ungewiss. <em>(Foto: Zoo Heidelberg) <\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die vorsorgliche Schlie\u00dfung des Zoos ist eine notwendige und wichtige Ma\u00dfnahme, um die Verbreitung des Virus zu einzud\u00e4mmen. Diese Ma\u00dfnahme trifft den Zoo Heidelberg zum jetzigen Zeitpunkt jedoch besonders hart. \u201eIm Fr\u00fchjahr, haben wir als Zoo unsere Hauptsaison. Jeden Monat fehlen uns Einnahmen von fast 500.000 Euro, die wir im Sp\u00e4tjahr nichtmehr aufholen k\u00f6nnen\u201c, so der Zoodirektor. Gleichzeitig bleiben die laufenden Ausgaben w\u00e4hrend der Krise fast unver\u00e4ndert: Die tierischen Bewohner m\u00fcssen versorgt, die Tierh\u00e4user beheizt und die technischen Anlagen gewartet werden. Weit \u00fcber die H\u00e4lfte der Ausgaben deckt der Zoo Heidelberg aus selbst erwirtschaften Einnahmen ab, den gr\u00f6\u00dften Teil davon bilden die Besuchereinnahmen. \u201eAufgrund unserer sehr hohen Eigenfinanzierungsquote, die wir in den vergangenen Jahren erfolgreich aufgebaut haben, sp\u00fcren wir die Krise nun besonders deutlich\u201c, so W\u00fcnnemann. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zooeigene R\u00fccklagen fast aufgebraucht<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Noch kann der Zoo Heidelberg auf eigene R\u00fccklagen zugreifen, jedoch mit\nfatalen Auswirkungen f\u00fcr die Zukunft. Der Zoo hat diese Gelder nicht ohne Grund\nangespart. Mit diesen sollten beispielsweise das neue Flamingohaus und die\nAu\u00dfenanlage f\u00fcr die Gorillas finanziert werden. \u201eWenn sich die aktuelle\nSituation weiter zieht, haben wir n\u00e4chste Woche die R\u00fccklagen f\u00fcr das neue\nFlamingohaus aufgebracht, Ende Juli w\u00e4re der geplante Ausbau der Gorilla-Anlage\nvorerst Geschichte. Sollte es wirklich so kommen, platzen nicht nur unsere\nTr\u00e4ume von einem zukunftsf\u00e4higen Zoo, dann beginnt die Abw\u00e4rtsspirale: Die\nfehlenden Investitionen verringern die Attraktivit\u00e4t, was zu weniger Besucher\nf\u00fchrt, was wiederum weniger Einnahmen zur Folge hat&#8230; wo das endet, will sich\nkeiner aus dem Zoo-Team vorstellen\u201c, erkl\u00e4rt der Zoodirektor. \u201eEbenso wenig wie\ndie Situation, wenn Ende des Sommers die Liquidit\u00e4t ersch\u00f6pft w\u00e4re.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zoo darf nicht aus dem Blickfeld der Stadt geraten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Kurzfristig braucht der Zoo Heidelberg einen Ausgleich f\u00fcr die fehlenden\nEinnahmen. Der Zoo Heidelberg ist die besucherst\u00e4rkste Kultur- und\nBildungsinstitution der Stadt und mit dem integrierten Science-Center der\nvielf\u00e4ltigste und am h\u00e4ufigsten genutzte, au\u00dferschulische Lernort der Region.\nIn den vergangenen drei\u00dfig Jahren hat die Stadt Heidelberg wichtige Dinge\nentwickelt und auf den Weg gebracht: Schulen, Theater, Stadthalle,\nGro\u00dfsporthalle, Kongresszentrum, Karlstorbahnhof, Haus der Jungend und einiges\nmehr. Der Zoodirektor betont: \u201eEs ist jetzt n\u00f6tig, dass f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn\nJahre der Zoo im Fokus des Engagements der Stadt Heidelberg steht. Der Zoo Heidelberg\ndarf nicht vergessen werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Solidarit\u00e4t zeigen \u2013 gemeinsam die Krise meistern<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Sorgen um die eigene Zukunft teilen derzeit viele Zoos in\nDeutschland. Stellvertretend wendete sich der Verband der Zoologischen G\u00e4rten\n(VdZ), dem auch der Zoo Heidelberg angeh\u00f6rt, am Dienstag, 31. M\u00e4rz 2020, mit\nder Bitte um ein Soforthilfe-Programm f\u00fcr Zoos an Bundeskanzlerin Angela\nMerkel. In den VdZ-Einrichtungen werden insgesamt mehr als 180.000 Wirbeltiere\ngepflegt und gez\u00fcchtet. Viele von ihnen geh\u00f6ren zu bedrohten Arten und sind\nBestandteil internationaler Erhaltungszuchtprogramme. \u201eEin m\u00f6glicher Verlust\ndieses wertvollen Tierbestandes w\u00e4re ein herber R\u00fcckschlag f\u00fcr unseren Kampf um\nden Erhalt der Biodiversit\u00e4t und k\u00e4me somit einer Katastrophe gleich\u201c, sagt\nVdZ-Pr\u00e4sident Junhold zur Lage. <\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig zu dieser Petition sucht der Zoo Heidelberg selbst nach L\u00f6sungsans\u00e4tzen. Aktuell spart der Betrieb in allen Bereichen. Nur die n\u00f6tigsten Dinge, wie Futtermittel oder Material f\u00fcr Not-Reparaturen werden gekauft. Mit den Tiergartenfreunden, dem F\u00f6rderverein des Zoos, steht der Zoo in gutem Kontakt. Der erste Vorsitzende, Dr. Jan Gradel pl\u00e4diert f\u00fcr Solidarit\u00e4t: \u201eBesonders jetzt ist es wichtig, zusammenzuhalten und alles zu versuchen, die Auswirkungen der Krise abzufedern. Mit Spenden von unseren Mitgliedern k\u00f6nnen wir als F\u00f6rderverein dazu einen Teil beitragen, aber nat\u00fcrlich nur einen geringen Teil auffangen. All unseren Mitgliedern liegt der Zoo sehr am Herzen. Wir hoffen inst\u00e4ndig, dass es schnellstm\u00f6glich eine gute und nachhaltige L\u00f6sung f\u00fcr den Zoo in Heidelberg gibt.\u201c Zudem haben die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und der Betriebsrat des Zoo Heidelberg eine Betriebsvereinbarung zur Kurzarbeit geschlossen. Viele der \u00fcber 100 Mitarbeiter nehmen damit erhebliche Einschr\u00e4nkungen in Kauf, um ihre Arbeitspl\u00e4tze behalten zu k\u00f6nnen. \u201eUmso wichtiger ist nun, die Hilfe der Stadt und unserer Zoofreunde &#8211; auch um die Motivation der Mitarbeiter zu erhalten. Wir haben mit einem gro\u00dfartigen Team \u00fcber die Jahre einen tollen Zoo aufgebaut, der sich jede Hilfe wahrlich verdient hat\u201c, so Zoodirektor Dr. W\u00fcnnemann. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Tiergarten Heidelberg gGmbH<br>05.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zoos\nben\u00f6tigen 100 Millionen Euro Soforthilfe <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verband bittet Bundeskanzlerin um Unterst\u00fctzung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"574\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Info-142-Corona-Stundung.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25954\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Info-142-Corona-Stundung.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Info-142-Corona-Stundung-300x215.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Info-142-Corona-Stundung-768x551.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Berlin \/ Deutschland &#8211; <\/strong>Der Verband der Zoologischen G\u00e4rten wendet sich mit der dringlichen Bitte um ein Soforthilfe-Programm in H\u00f6he von 100 Millionen Euro an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Im Schreiben, das heute auch an Finanzminister Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, die Ministerpr\u00e4sidenten der Bundesl\u00e4nder sowie den Pr\u00e4sidenten des Deutschen St\u00e4dtetages Herrn Burkhard Jung geht, macht J\u00f6rg Junhold, Pr\u00e4sident des Verbandes und Zoodirektor in Leipzig, auf die wirtschaftlich angespannte Lage f\u00fcr Zoos aufmerksam. \u201eAnders als andere Einrichtungen k\u00f6nnen wir unseren Betrieb nicht einfach runterfahren \u2013 unsere Tiere m\u00fcssen ja weiterhin gef\u00fcttert und gepflegt werden\u201c, sagt Junhold zur derzeitigen Situation, in der die Zoos wegen der Corona-Pandemie f\u00fcr Besucher geschlossen wurden. \u201eMomentan arbeiten wir aber ohne Einnahmen bei gleichbleibend hohen Ausgaben.\u201c Wie gravierend die Lage ist, l\u00e4sst sich daran erkennen, dass ein einzelner gro\u00dfer Zoo aktuell einen w\u00f6chentlichen Umsatzverlust von etwa einer halben Million Euro zu verkraften hat. Insgesamt 56 deutsche Zoos sind im Verband der Zoologischen G\u00e4rten (VdZ) organisiert. <\/p>\n\n\n\n<p>In den VdZ-Einrichtungen\nwerden insgesamt mehr als 180.000 Wirbeltiere gepflegt und gez\u00fcchtet. Viele von\nihnen geh\u00f6ren zu bedrohten Arten und sind Bestandteil internationaler\nErhaltungszuchtprogramme. \u201eEin m\u00f6glicher Verlust dieses wertvollen\nTierbestandes w\u00e4re ein herber R\u00fcckschlag f\u00fcr unseren Kampf um den Erhalt der\nBiodiversit\u00e4t und k\u00e4me somit einer Katastrophe gleich\u201c, sagt VdZ-Pr\u00e4sident\nJunhold zur Lage.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"200\" height=\"311\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Verband-der-deutschen-Zoos-VDZ.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26204\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Verband-der-deutschen-Zoos-VDZ.png 200w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Verband-der-deutschen-Zoos-VDZ-193x300.png 193w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>J\u00e4hrlich werden die 56 VdZ-Zoos in Deutschland von mehr als 35 Millionen Menschen besucht. Die meisten Zoos sind dabei Teil ihrer Kommune und je nach Wirtschaftlichkeit zu einem erheblichen Teil von deren Finanzen abh\u00e4ngig. Alle Mitgliedzoos brauchen die Einnahmen durch ihre G\u00e4ste, um ihre Aufgaben finanzieren und wirtschaftlich \u00fcberleben zu k\u00f6nnen. Die Eigenfinanzierungsquote des laufenden Betriebs betr\u00e4gt in einigen Betrieben bis zu 100%. Da davon auszugehen ist, dass viele St\u00e4dte und Gemeinden gerade in strukturschwachen Regionen Deutschlands aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten werden, weist der VdZ in seinem dringlichen Brief auf die Notwendigkeit sofortiger Unterst\u00fctzung durch den Bund in dieser Notlage hin.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber den VdZ<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der Verband der Zoologischen G\u00e4rten (VdZ) e.V. mit Sitz in Berlin ist die f\u00fchrende Vereinigung wissenschaftlich geleiteter Zoologischer G\u00e4rten mit Wirkungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Der 1887 gegr\u00fcndete VdZ ist der weltweit \u00e4lteste Zoo-Verband und gab den Ansto\u00df zur Gr\u00fcndung des Weltzooverbandes (WAZA). Aktuell geh\u00f6ren zum VdZ 71 Mitgliedszoos in Deutschland, Schweiz, \u00d6sterreich und Spanien. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Verband der Zoologischen G\u00e4rten (VdZ) e.V.<br>05.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dein Zoo Heidelberg f\u00fcr Zuhause<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aktuelle Videos &amp; Impressionen online\nverf\u00fcgbar<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><em>Besonders im Fr\u00fchling zeigt sich der Zoo Heidelberg von einer ganz besonders farbenfrohen Seite. \u00dcberall im Zoo bl\u00fchen die Str\u00e4ucher, Wiesen und B\u00fcsche. Die ersten Jungtiere erkunden gemeinsam mit ihren Eltern die Anlagen. Leider k\u00f6nnen Besucher diese Fr\u00fchlingseindr\u00fccke nicht live miterleben. Im Rahmen der Vorsorgema\u00dfnahmen zu Corona bleibt der Zoo Heidelberg auf Anordnung der Stadt Heidelberg bis auf Weiteres f\u00fcr Besucher geschlossen. Um Zoo-Freunde dennoch auf dem Laufenden zu halten, h\u00e4lt der Zoo viele Fr\u00fchlingsimpressionen digital fest und ver\u00f6ffentlicht diese auf der Webseite unter: <a href=\"http:\/\/www.zoo-heidelberg.de\/deinzoo\">www.zoo-heidelberg.de\/deinzoo<\/a> und in den <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ZooHeidelberg\">Sozialen Medien<\/a>. <\/em><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"507\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/200320_deinzoo_direktor.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26202\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/200320_deinzoo_direktor.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/200320_deinzoo_direktor-300x190.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/200320_deinzoo_direktor-768x487.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Der Zoodirektor sendet per Videobotschaft Gr\u00fc\u00dfe an alle Zoo-Freunde daheim. (<em>Foto: Zoo Heidelberg<\/em>) <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eEs passiert gerade so viel im Zoo, da m\u00f6chten wir unsere Freunde und Unterst\u00fctzer so gut es eben geht daran teilhaben lassen!\u201c, erkl\u00e4rt Zoodirektor Dr. W\u00fcnnemann. \u201eViele der Aufnahmen stammen von unseren Tierpflegern, die nun in wechselnden Schichten im Zoo sind und sich um unsere Tiere k\u00fcmmern. Das ganze Team hilft mit, wenn es darum geht, etwas zu unseren Zoo-Freunden nach Hause zu bringen.\u201c Mit Informationen zu den Zootieren, dem Zoo-Team und vielen Fr\u00fchlingsaufnahmen zeigt der Zoo, was den Besuchern im Augenblick verborgen bleibt. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200303-HK71080_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26203\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200303-HK71080_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200303-HK71080_kl-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200303-HK71080_kl-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Die kleinen Ferkel beobachtet der Zoodirektor derzeit besonders gerne. (<em>Foto: Heidrun Knigge\/Zoo Heidelberg<\/em>) <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Es ist schlie\u00dflich nicht nur die Natur im Zoo Heidelberg, die in diesen Tagen richtig aufbl\u00fcht. Bei den Zootieren herrscht in den Gehegen, Anlagen und Volieren viel Aktivit\u00e4t. Die Erdm\u00e4nnchen sind mit ihrem Nachwuchs viel in der Sonne, das junge Kudu erkundet bereits sehr sicher die Au\u00dfenanlage, die beiden Berberl\u00f6wen genie\u00dfen vom Aussichtsturm den Blick \u00fcber ihre neue, immer gr\u00fcner werdende Anlage, die Flamingos bereiten sich auf die kommende Brutsaison vor und die Ferkel rennen im Schweinsgalopp durch das Gehege. \u201eUnsere Besucher zuhause k\u00f6nnen sich auf abwechslungsreiche Videos und Videobotschaften aus dem Zoo freuen\u201c, so W\u00fcnnemann. Im aktuellen Videobeitrag sendet der Zoodirektor selbst seine Gr\u00fc\u00dfe und verr\u00e4t etwas \u00fcber seine (aktuellen) Lieblingstiere im Zoo. Weitere Beitr\u00e4ge werden folgen. Aber eines ist sicher: Das gesamte Zoo-Team freut sich bereits jetzt darauf, die Besucher bald wieder im Zoo Heidelberg zu treffen, wo jeder das Zooleben dann live erleben kann. <em>Links zu den Videos: <\/em><a href=\"http:\/\/www.zoo-heidelberg.de\/deinzoo\"><em>www.zoo-heidelberg.de\/deinzoo<\/em><\/a><em> und <\/em><a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/ZooHeidelberg\"><em>www.facebook.com\/ZooHeidelberg<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Tiergarten Heidelberg gGmbH Foto: Heidrun Knigge\/Zoo Heidelberg<br>05.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zwei pelzige Winzlinge gesichtet!<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachwuchs bei den Erdm\u00e4nnchen im Zoo Heidelberg<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><em>Ein paar Wochen lang haben die Tierpfleger im Zoo Heidelberg auf der Erdm\u00e4nnchenanlage bereits ein verr\u00e4terisches hohes Fiepen aus einer der vielen H\u00f6hlen vernommen. Haben die Erdm\u00e4nnchen etwa Nachwuchs bekommen? Es w\u00e4re der erste Erdm\u00e4nnchen-Wurf seit sechs Jahren im Zoo Heidelberg. Seit dieser Woche kennt das Zoo-Team die freudige Antwort: Es gibt mindestens zwei Jungtiere bei dem Heidelberger Erdm\u00e4nnchen-Paar!<\/em><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"542\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PFNA5175_b_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26200\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PFNA5175_b_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PFNA5175_b_kl-300x203.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PFNA5175_b_kl-768x520.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Erdm\u00e4nnchen-Nachwuchs im Zoo Heidelberg <em>(Foto: Zoo Heidelberg) <\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eDie beiden Erdm\u00e4nnchen haben es wirklich spannend gemacht! Wir konnten den Nachwuchs zwar beim S\u00e4ubern des Geheges h\u00f6ren, aber noch nicht sehen\u201c, berichtet Bianca Wei\u00dfbarth, Revierleiterin im Raubtierrevier des Zoo Heidelberg. \u201eDie Wurfh\u00f6hle haben sie direkt \u00fcber dem gro\u00dfen Bau, der f\u00fcr Besucher einsehbar ist, angelegt. Ziemlich clever \u2013 denn dort ist es durch die N\u00e4he zur W\u00e4rmelampe des gro\u00dfen Baus immer sch\u00f6n warm und trocken.\u201c Am Dienstag und Mittwoch haben sich nun zwei Jungtiere das erste Mal gemeinsam mit den beiden frischgebackenen Eltern den Tierpflegern gezeigt. \u201eOb noch weitere Junge im Nest leben, wissen wir noch nicht. Wir w\u00fcrden uns aber \u00fcber einen gro\u00dfen Wurf mit mehr als zwei Tieren freuen. Es bleibt also weiterhin spannend!\u201c, so Wei\u00dfbarth. Bis sich der Nachwuchs dauerhaft auf der Anlage zeigt, wird es noch ein paar Tage dauern. Ob mit oder ohne weitere Geschwister: Nach und nach werden die pelzigen Winzlinge immer mutiger werden und neugierig ihr Zuhause erkunden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"543\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_9596_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26201\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_9596_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_9596_kl-300x204.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_9596_kl-768x521.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Gemeinsam mit den Eltern wagen sich die jungen Erdm\u00e4nnchen aus der Wurfh\u00f6hle <em>(Foto: Zoo Heidelberg) <\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In einem\nWurf kommen bei den Erdm\u00e4nnchen zwischen einem und sechs Jungtiere zur Welt.\nNach einer Tragezeit von rund 70 Tagen geb\u00e4rt die Mutter den Nachwuchs gut\ngesch\u00fctzt in einer unterirdischen H\u00f6hle. Kurz nach der Geburt wiegen sie etwa\n30 g; Augen und Ohren sind noch geschlossen. Inzwischen sieht der Heidelberger Nachwuchs\naus wie eine Miniatur-Ausgabe der Eltern: Das Fell ist braun und flauschig, die\nschwarzen Knopfaugen blitzen wachsam und das Kleine zeigt sich munter und\naktiv. Pro Jahr k\u00f6nnen Erdm\u00e4nnchen bis zu dreimal Junge gro\u00dfziehen. Dies ist\nm\u00f6glich, da sich alle Mitglieder der Kolonie gegenseitig bei der Aufzucht\nunterst\u00fctzen. In der Regel pflanzt sich nur das dominante Weibchen einer Gruppe\nfort.<\/p>\n\n\n\n<p>Erdm\u00e4nnchen z\u00e4hlen zu den Mangusten. Sie erreichen eine Kopfrumpfl\u00e4nge von bis zu 30 cm und wiegen etwa 600 g bis 900 g. Erdm\u00e4nnchen kommen in der Natur in trockenen Regionen im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdliches_Afrika\">s\u00fcdlichen Afrika<\/a> vor. Sie leben in Gruppen von vier bis zwanzig Tieren mit ausgepr\u00e4gtem Sozialverhalten und ern\u00e4hren sich vorwiegend von Insekten und kleinen Wirbeltieren. Geschickt erbeuten sie selbst giftige Skorpione. Diesen wird zuerst der Giftstachel abgebissen. So k\u00f6nnen auch die Jungtiere den Umgang mit dieser Beute gefahrlos erlernen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Tiergarten Heidelberg gGmbH<br>05.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Regionaltreffen S\u00fcdwest der Gemeinschaft\nder Zoof\u00f6rderer e.V.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vorst\u00e4nde von 6 Zoo-F\u00f6rdervereinen der Region trafen sich in Heidelberg<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"543\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-Regional-SW-Gruppenbild-Petra-Medan_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26199\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-Regional-SW-Gruppenbild-Petra-Medan_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-Regional-SW-Gruppenbild-Petra-Medan_kl-300x204.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-Regional-SW-Gruppenbild-Petra-Medan_kl-768x521.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Tagungsteilnehmer im Zoo Heidelberg <em>(Bildautor: Petra Medan) <\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am Samstag, den 07.M\u00e4rz 2020 trafen\nsich Vorstandsmitglieder regionaler Zoo-F\u00f6rdervereine aus dem S\u00fcdwesten Deutschlands\nin Heidelberg zum 1.Regionaltreffen S\u00fcdwest. Beteiligt waren die Vereine:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Zoofreunde Kaiserslautern e.V.<\/li><li>Zoofreunde Karlsruhe e.V. <\/li><li>Freundeskreis Zoo Landau e.V.<\/li><li>F\u00f6rderverein Zoo Neuwied e.V. <\/li><li>Freundeskreis Tiergarten Worms e.V. <\/li><li>Verein der Tiergartenfreunde\nHeidelberg e.V.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Bereits vor\n3 Jahren fand in der Region West erstmals eine Regionaltagung statt. Aufgrund\nder positiven Erfahrung in der Region Rhein\/Ruhr wurde zun\u00e4chst von den Tiergartenfreunde\nHeidelberg bei den F\u00f6rdervereinen im Umkreis von 150 km angefragt, ob Interesse\nzu einem ersten Treffen auf Regionaler Ebene im S\u00fcdwesten besteht. Die Resonanz\nwar positiv. Von weiteren F\u00f6rdervereinen wurde Interesse ge\u00e4u\u00dfert, aber der\nTermin passte zeitlich nicht mehr in die Jahresplanung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der\nBegr\u00fc\u00dfung durch den 1.Vorsitzenden Dr. Jan Gradel und Zoodirektor Dr. Klaus\nW\u00fcnnemann, f\u00fchrte Lothar Teichmann durch das Programm, bei dem es in erster\nLinie um das gegenseitige Kennenlernen und die aktuelle Entwicklung in den\njeweiligen Vereinen ging. Dabei konnten die Erfahrungen vor Ort ausgetauscht\nund neue Ideen aufgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich\ndurfte auch ein kurzer gemeinsamer Rundgang durch den Zoo Heidelberg unter der\nLeitung von Zoodirektor Dr. Klaus W\u00fcnnemann nicht fehlen, bei dem vor allem die\nElefanten, L\u00f6wen und die Ausstellung in der Explo-Halle im Vordergrund standen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nvorgesehene Zeitrahmen von 5 Stunden wurde sogar \u00fcberschritten. Am Ende war man\nsich einig, dass diese Veranstaltungsart auch im S\u00fcdwesten eine Zukunft hat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die\nGemeinschaft der Zoof\u00f6rderer e.V.:<\/h4>\n\n\n\n<p>Die\nGemeinschaft der Zoof\u00f6rderer e.V. ist ein 1994 in Erfurt gegr\u00fcndeter\nDachverband, dem 66 F\u00f6rdervereine aus 5 Staaten angeh\u00f6ren. Insgesamt vertritt\ndie Gemeinschaft \u00fcber 100.000 Einzelmitglieder der F\u00f6rdervereine. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nTiergartenfreunde Heidelberg e.V. geh\u00f6ren zu den Gr\u00fcndungsmitgliedern der\nGemeinschaft. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Sitz\nder Gemeinschaft ist in Wuppertal beim ZOO-Verein Wuppertal. <\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen \u00fcber die Gemeinschaft k\u00f6nnen aus dem beiliegenden Faltblatt, \u00fcber die Website <a href=\"http:\/\/www.zoofoerderer.de\">www.zoofoerderer.de<\/a> sowie in <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Zoofreund\/\">facebook@zoofreund<\/a> entnommen werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Lesen sie hier das Faltblatt als pdf: <\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/200311_TGF_Flyer_GdZ.pdf\">200311_TGF_Flyer_GdZ<\/a><a href=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/200311_TGF_Flyer_GdZ.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><em>Text: Verein der Tiergartenfreunde Heidelberg e.V. Foto: Petra Medan\/Zoo Heidelberg<br>05.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kleine gro\u00dfe Ferkelei im Zoo Heidelberg!<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Siebzehn junge Schweine auf der Au\u00dfenanlage\nunterwegs<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><em>Gleich siebzehn kleine Ringelschwanztr\u00e4ger kamen Anfang Februar im Zoo Heidelberg zur Welt. Die Ferkel aus insgesamt zwei W\u00fcrfen toben und springen nun \u00fcber die Anlage. Mit ihrer lebhaften und neugierigen Art sorgen die kleinen DuPi-Schweine, eine Mischung aus den Schweinerassen Duroc und Pietrain, f\u00fcr Abwechslung im Gehege. Die beiden M\u00fctter bleiben trotz geballter Ferkelei entspannt und versorgen den Nachwuchs gut. F\u00fcr beide S\u00e4ue ist es der erste Nachwuchs.<\/em><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"543\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P2140989_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26196\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P2140989_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P2140989_kl-300x204.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P2140989_kl-768x521.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Die kleinen Ferkel erkunden neugierig ihre Au\u00dfenanlage im Zoo Heidelberg. (<em>Foto: Petra Medan\/Zoo Heidelberg<\/em>) <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die ersten Lebenswochen haben die Ferkel mit Mutter und Geschwistern im warmen Stall verbracht. Seit wenigen Tagen unternehmen sie gemeinsame Ausfl\u00fcge auf die Au\u00dfenanlage und erkunden neugierig jeden Winkel. Dabei bleiben sie ihrer Mutter immer auf den Fersen. \u201eDie ersten Tage im Freien sind f\u00fcr die Ferkel sehr aufregend. Neue Ger\u00fcche und Ger\u00e4usche, Sonnenstrahlen, Wind und Regen m\u00fcssen sie nun nach und nach kennenlernen\u201c, berichtet Tierpflegerin Ricarda Neumann. Damit der Nachwuchs das Gehege in Ruhe erkunden kann, ist derzeit immer nur eine Ferkelgruppe samt Muttersau auf der Au\u00dfenanlage zu sehen. Wenn die Ferkel \u00e4lter sind und sich der Nachwuchs untereinander zusammen mit den M\u00fcttern gut versteht, sollen die zwei Gruppen zusammengef\u00fchrt werden. Richtig aktiv zeigt sich der Nachwuchs, wenn sich die Jungen wilde Verfolgungsjagden liefern. \u201eDann rennen sie im Schweinsgalopp \u00fcber die Anlage und spielen miteinander\u201c, schmunzelt Neumann. Die unterschiedliche F\u00e4rbung der Ferkel von goldbraun bis schwarz-gepunktet innerhalb desselben Wurfs ist typisch f\u00fcr Kreuzungen aus den Schweinerassen Duroc und Pietrain.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"543\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P2150101_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26197\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P2150101_kl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P2150101_kl-300x204.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P2150101_kl-768x521.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Der Nachwuchs wird von den beiden M\u00fcttern gut umsorgt. (<em>Foto: Petra Medan\/Zoo Heidelberg<\/em>)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Obwohl es f\u00fcr beide, der erste Nachwuchs ist, k\u00fcmmern sich die S\u00e4ue sehr gut um ihre Ferkel. Sie zeigen deutlich m\u00fctterliches Verhalten und lassen ihren Nachwuchs kaum aus den Augen. Noch ern\u00e4hren sich die Ferkel haupts\u00e4chlich von der nahrhaften Milch ihrer M\u00fctter, versuchen sich jedoch bereits an festem Futter, wie Salat, Karotte oder Obst und stecken ihre Schn\u00e4uzchen bereits in den schlammigen Boden \u2013 eben ganz schweinem\u00e4\u00dfig \u2013 wie sie es bei ihren M\u00fcttern beobachten k\u00f6nnen. So s\u00fc\u00df die Kleinen derzeit noch aussehen, gilt hier das F\u00fctter- und Streichelverbot f\u00fcr Besucher im Zoo: Schweine sind von Natur aus neugierig und erkunden mit Maul und Z\u00e4hnen alles, was sie finden k\u00f6nnen \u2013 vor einem Finger, der in das Gehege gesteckt wird, machen sie nicht halt. Daher gilt: Die Ferkel nur von au\u00dfen beobachten und sich an der quirligen kleinen gro\u00dfen Ferkelei erfreuen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Tiergarten Heidelberg gGmbH Foto: Petra Medan\/Zoo Heidelberg<br>05.04.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Zerst\u00f6rt die Corona-Krise die Zukunft des Zoos? Zuerst stehen Gorilla-Anlage und Flamingo-Haus auf der Kippe. 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