{"id":26450,"date":"2020-04-20T09:45:53","date_gmt":"2020-04-20T08:45:53","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=26450"},"modified":"2020-04-20T09:48:06","modified_gmt":"2020-04-20T08:48:06","slug":"germersheim-landkreis-ger-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=26450","title":{"rendered":"Germersheim &#038; Landkreis GER"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Coronavirus<\/strong> &#8211; Fallzahlen Kreis Germersheim<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"400\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25128\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920-300x150.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920-768x384.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n54 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (19. April 2020, Stand 14\nUhr)<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 54<\/li><li>Gesundete Personen: 75<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 2<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 131<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n53 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (18. April 2020, Stand 15\nUhr)<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 53<\/li><li>Gesundete Personen: 75<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 2<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 130<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n50 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (17. April 2020, Stand 13\nUhr)<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 50<\/li><li>Gesundete Personen: 75<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 2<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>\n\n\n\n\n\nGesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 127\n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n54 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (16. April 2020, Stand 14\nUhr)<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 54<\/li><li>Gesundete Personen: 67<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 2<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 123<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n67 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (15. April 2020, Stand 14\nUhr)<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 67<\/li><li>Gesundete Personen: 51<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 2<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 120<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n68 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (14. April 2020, Stand 15\nUhr)<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 68<\/li><li>Gesundete Personen: 49<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 2<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 119<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n67 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (13. April 2020, Stand 16\nUhr)<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 67<\/li><li>Gesundete Personen: 49<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 2<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 118<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kommunalverwaltungen\nbleiben ge\u00f6ffnet<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eImmer wieder erreichen uns Anliegen\nbesorgter B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die der Meinung sind, dass die\nGemeindeverwaltungen vor Ort geschlossen h\u00e4tten und ihr Anliegen nicht mehr\nbearbeitet werden k\u00f6nne. Dem ist nicht so: alle Kommunalverwaltungen haben\nge\u00f6ffnet. Lediglich der Zugang erfolgt \u00fcber Terminvereinbarungen.\u201c Dr. Fritz\nBrechtel, Landrat f\u00fcr den Kreis Germersheim, stellt klar, dass es bei den\nreinen Dienstleistungen, die von den Gemeindeverwaltungen erbracht werden,\nkeine Einschr\u00e4nkungen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00e4mtliche Kommunen im Landkreis\nGermersheim nehmen aufgrund der vorherrschenden Corona-Pandemie die Vermeidung\nphysischer Kontakte sehr ernst. Gerade in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen\nkann bei regem Publikumsverkehr das Abstandsgebot nicht immer eingehalten\nwerden. Auch um Ansteckungsketten zu vermeiden haben sich daher viele\nVerwaltungsleiter der Verfahrensweise in der Kreisverwaltung angeschlossen und\n\u00f6ffnen ihre T\u00fcren nur noch, wenn zuvor telefonisch Termine vereinbart wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa nicht wenige Mitarbeitende\ninnerhalb einer Beh\u00f6rde \u00fcber das Homeoffice an die Verwaltungen angebunden\nsind, ergibt es Sinn, dass die Menschen mit ihren Anliegen nicht direkt in den\nzust\u00e4ndigen B\u00fcros vorsprechen wollen, nur um am Ende m\u00f6glicherweise\nfestzustellen, dass der zust\u00e4ndige Kollege nicht vor Ort anzutreffen ist\u201c.\nBrechtel r\u00e4t dazu, sich vor einem Gang in die Verwaltung zun\u00e4chst telefonisch\noder mit Hilfe des Internets \u00fcber die Gegebenheiten und Besonderheiten vor Ort\nzu informieren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gesundheitsamt\nin Schutzkleidung auf Hausbesuch<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Anblick sorgt f\u00fcr Verunsicherung:\nwenn in der Nachbarschaft der Rettungswagen h\u00e4lt und zwei Personen von Kopf bis\nFu\u00df in Schutzkleidung geh\u00fcllt die Stra\u00dfe passieren, werden Menschen nerv\u00f6s.\nDoch die Sorge ist nicht berechtigt. Die Sanit\u00e4ter kommen im Auftrag des\nGesundheitsamtes Germersheim \u2013 und die Schutzkleidung sei in Zeiten der\nCorona-Pandemie Pflicht, wie Dr. Fritz Brechtel, Landrat f\u00fcr den Kreis\nGermersheim informiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mitarbeiter vor Ort, derzeit\nmeist freiwillige Helfer, wurden in erster Linie zu Befragungen oder f\u00fcr\nAbstriche in private Haushalte geschickt. Die Anfahrt erfolgt derzeit noch mit\neinem Einsatzfahrzeug. K\u00fcnftig werden zivile Pkws hierf\u00fcr verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesundheitsamt ben\u00f6tigt derzeit\nviele Kapazit\u00e4ten, um der Corona-Pandemie zu begegnen. Der Einsatz in\nPrivathaushalten dient dem Schutz der Bev\u00f6lkerung und entlastet zudem die\nBeh\u00f6rde. Dr. Fritz Brechtel w\u00f6rtlich: \u201eWer die Einsatzkr\u00e4fte vor Ort beobachtet,\nkann sich in Sicherheit w\u00e4hnen. Denn sollte in dem besuchten Haus der Fall einer\nCorona-Infektion bekannt werden, so ist das Gesundheitsamt hier\u00fcber bereits im\nBilde und wird daraufhin entsprechende Ma\u00dfnahmen einleiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das ungew\u00f6hnliche Bild, das sich\nmancherorts der Nachbarschaft bietet, ist also kein Grund sofort zum Telefon zu\ngreifen und Polizei oder Ordnungs\u00e4mter zu informieren. Bevor die Helfer des\nGesundheitsamtes ausr\u00fccken, wurde zuvor mit dem betroffenen Haushalt ein Termin\nvereinbart. Niemand erh\u00e4lt also ohne vorherige Absprache einen Besuch der\nvermummten Gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eLerncaf\u00e9\u201c der KVHS\nGermersheim telefonisch erreichbar<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Grundbildung kommt derzeit eine\nbesondere Bedeutung zu. Denn einiges hat sich ver\u00e4ndert, bisher verl\u00e4ssliche\nStrukturen existieren nicht mehr in der gewohnten Form, Einrichtungen und\nAnlaufstellen sind geschlossen. Noch dazu kursieren viele Informationen, von\ndenen schwer zu beurteilen ist, ob sie tats\u00e4chlich der Wahrheit entsprechen.\nWas bedeutet das alles aber, wenn der Alltag schon unter normalen Bedingungen\neine Herausforderung darstellt, weil Lesen und Schreiben schwerfallen?\nMenschen, die bisher Beratungsstellen, Lerncaf\u00e9s und andere Angebote aufsuchen\nkonnten, stehen nun vor verschlossenen T\u00fcren. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann man finanzielle Hilfen\nbeantragen, wenn schon ein Formular oder ein amtliches Schreiben unverst\u00e4ndlich\nist? Wie kauft man einen Fahrschein, wenn das im Bus nicht mehr m\u00f6glich ist,\nder Automat aber nur R\u00e4tsel aufgibt? Gerade Menschen, die nicht ausreichend\nlesen und schreiben k\u00f6nnen, sind auf den pers\u00f6nlichen Kontakt angewiesen, um\nAllt\u00e4gliches zu meistern. <\/p>\n\n\n\n<p>Diesen\nKontakt bietet GrubiNetz mit dem Projekt \u201eLerncaf\u00e9\u201c und steht derzeit\ntelefonisch f\u00fcr alle Fragen zur Verf\u00fcgung. Menschen mit Grundbildungsbedarf\nsowie Lerner\/innen sind eingeladen, die Ansprechpartnerin des Lerncaf\u00e9s der\nKVHS Germersheim, Rosemarie Bachtler, donnerstags zwischen 16 und 17.30 Uhr\nunter 07272-7778516 telefonisch zu kontaktieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber\nhinaus kann man bei Dr. Andrea Fleischer von der Regionalkoordinierungsstelle\nPfalz unter 015 128 863 911 Hilfestellung erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die\nS\u00fcdpfalz hilft ihren els\u00e4ssischen Nachbarn<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Als\nwichtiges Zeichen der grenz\u00fcberschreitenden Freundschaft und Solidarit\u00e4t mit\ndem benachbarten Elsass hat Kreisfeuerwehrinspekteur Jens Thiele im Auftrag von\nLandrat Dietmar Seefeldt am Gr\u00fcndonnerstag 500 Atemschutzmasken FFP 2 und 100\nTestr\u00f6hrchen f\u00fcr Corona-Abstriche an die Verantwortlichen des Krankenhauses in\nWissembourg \u00fcbergeben. Wegen Lieferschwierigkeiten war es im Krankenhaus in\nWissembourg kurzfristig zu Engp\u00e4ssen gekommen. Die \u00dcbergabe fand am fr\u00fcheren\nGrenz\u00fcbergang in Schweigen-Rechtenbach statt. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGerade\njetzt, in diesen schwierigen Zeiten, ist es f\u00fcr uns selbstverst\u00e4ndlich, unseren\nunmittelbaren Nachbarn im Elsass zu helfen. Wenn man helfen kann, gibt es keine\nGrenzen. Ganz egal, ob es sich um Dinge handelt, die im Moment im Elsass\nMangelware sind oder es darum geht, franz\u00f6sische Patienten in unseren\nKrankenh\u00e4usern aufzunehmen. Zum Gl\u00fcck sind wir durch die auferlegten\nEinschr\u00e4nkungen und das vern\u00fcnftige Verhalten unserer B\u00fcrger in der Lage\nauszuhelfen&#8220;, unterstreichen die Landr\u00e4te Dietmar Seefeldt und Dr. Fritz\nBrechtel und Oberb\u00fcrgermeister Thomas Hirsch unisono die wichtige gemeinsame\nund unb\u00fcrokratische Ma\u00dfnahme.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lieferung war bereits die dritte Hilfslieferung an das Krankenhaus Wissembourg, bereits im M\u00e4rz wurden insgesamt \u00fcber 100 FFP-Schutzmasken, Medikamente und 5000 Behelfs-Schutzkittel \u00fcber den gemeinsamen Katastrophenschutzstab mit der Stadt Landau an das Krankenhaus in Wissembourg geliefert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Landkreise Germersheim und S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und der Stadt Landau in der Pfalz<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Amerikanische Faulbrut bei Bienen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"547\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Amerikanische-Faulbrut-GER.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26464\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Amerikanische-Faulbrut-GER.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Amerikanische-Faulbrut-GER-300x205.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Amerikanische-Faulbrut-GER-768x525.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In\neinem Bienenstand im Kreis Germersheim ist nach 2014 erstmals wieder die\nAmerikanische Faulbrut ausgebrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei\ndieser anzeigepflichtigen Bienenseuche bef\u00e4llt der Krankheitserreger die Larven\nder Bienenbrut und richtet gro\u00dfe Sch\u00e4den in betroffenen Bienenst\u00f6cken an. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\nden Menschen ist der Krankheitserreger, ein Bakterium, v\u00f6llig ungef\u00e4hrlich-\nauch der Verzehr des Honigs stellt f\u00fcr den Menschen keine Gefahr dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund\nder schnellen Ausbreitung dieser Seuche ist die strikte Bek\u00e4mpfung gesetzlich\nvorgeschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kreisverwaltung Germersheim\nerl\u00e4sst aus diesen Gr\u00fcnden folgende Allgemeinverf\u00fcgung:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tierseuchenrechtliche Allgemeinverf\u00fcgung zum Schutz\ngegen die Amerikanische Faulbrut bei Bienen vom 14.04.2020<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>In einem\nBienenstand in der Gemeinde Lustadt im Landkreis Germersheim wurde am\n14.04.2020 der Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut amtlich festgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der \u00a7\u00a7 1 und 24 des\nTiergesundheitsgesetzes (TierGesG) vom 22.05.2013\nin der jeweils geltenden Fassung, des \u00a7 1 Abs. 3\nLandestierseuchengesetz (LTierSG) vom 24.06.1986 in der jeweils geltenden\nFassung, sowie \u00a7\u00a7 10 und 11 Abs. 1 und 2 der Bienenseuchen-Verordnung (BienSeuchV)\nvom 10.04.1972 in der jeweils geltenden Fassung\nergeht folgende<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>tierseuchenrechtliche Verf\u00fcgung:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<ol><li>Das  nachfolgend n\u00e4her bezeichnete Gebiet im Bereich der Ortsgemeinde Lustadt wird zum Sperrbezirk erkl\u00e4rt:<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Der Sperrbezirk ergeht um den\nbetroffenen Bienenstand in Lustadt, an der Lachenm\u00fchle.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sperrbezirk wird in seinem\nn\u00f6rdlichen Verlauf begrenzt durch die Bahnschienen der Draisinenbahn von\nWestheim Richtung Zeiskam bis zur Kreuzung der L 540. Die westliche Grenze\nverl\u00e4uft entlang der L&nbsp;540 bis zur Kreuzung der Queich. Die Queich bildet\ndie s\u00fcdliche Grenze bis zur Holzm\u00fchle. Von dieser verl\u00e4uft die \u00f6stliche Grenze\nentlang der L&nbsp;538 bis zu den Draisinenschienen in Westheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Details sind der beigef\u00fcgten Karte zu\nentnehmen.<\/p>\n\n\n\n<ol><li>F\u00fcr den Sperrbezirk gilt:<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ol><li>Alle\nBesitzer von Bienenv\u00f6lkern im Sperrbezirk haben die Bienenv\u00f6lker unter Angabe\nder Anzahl der V\u00f6lker und des Standortes der Bienenst\u00e4nde unverz\u00fcglich bei der\nKreisverwaltung Germersheim, Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz,\nBereich Veterin\u00e4rwesen, Hauptstr. 25, 76726 Germersheim, anzuzeigen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ul><li>Alle\nBienenv\u00f6lker und Bienenst\u00e4nde im Sperrbezirk sind nach n\u00e4herer Anweisung der\nKreisverwaltung Germersheim unverz\u00fcglich auf b\u00f6sartige Faulbrut\namtstier\u00e4rztlich untersuchen zu lassen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Untersuchung ist fr\u00fchestens\nzwei, sp\u00e4testens neun Monate nach der T\u00f6tung oder Behandlung der an der Seuche\nerkrankten Bienenv\u00f6lker des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Untersuchung ist\nentbehrlich, wenn sich bei der Untersuchung von Futterproben, die im Rahmen der\nersten Untersuchung zus\u00e4tzlich gezogen worden sind, keine Anhaltspunkte f\u00fcr die\nAmerikanische Faulbrut ergeben. <\/p>\n\n\n\n<ul><li>Bewegliche\nBienenst\u00e4nde d\u00fcrfen von ihrem Standort nicht entfernt werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Bienenv\u00f6lker,\nlebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabf\u00e4lle, Wachs, Honig,\nFuttervorr\u00e4te, Bienenwohnungen und benutzte Ger\u00e4tschaften d\u00fcrfen nicht aus den\nBienenst\u00e4nden entfernt werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Bienenv\u00f6lker\noder Bienen d\u00fcrfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ol><li>Die o.g. Vorschrift Nr. 2 d) findet keine Anwendung auf:<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ol><li>Wachs, Waben, Wabenteile und\nWabenabf\u00e4lle, wenn sie an wachsverarbeitende Betriebe, die \u00fcber die\nerforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verf\u00fcgen, unter der\nKennzeichnung \u201eSeuchenwachs\u201c abgegeben werden und<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ul><li>Honig, der nicht zur Verf\u00fctterung an\nBienen bestimmt ist.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Hinweis:<\/p>\n\n\n\n<ol><li>Zuwiderhandlungen gegen diese\ntierseuchenrechtliche Verf\u00fcgung k\u00f6nnen nach \u00a7 26 der Bienenseuchen-Verordnung\nin Verbindung mit \u00a7 32 Abs. 2 des Tiergesundheitsgesetzes als\nOrdnungswidrigkeit mit einem Bu\u00dfgeld bis zu 30 000,00 EUR geahndet werden.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ul><li>Die angeordneten Schutzma\u00dfnahmen\nk\u00f6nnen erst aufgehoben werden, wenn das Erl\u00f6schen der Seuche amtlich\nfestgestellt wurde.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Diese Verf\u00fcgung gilt gem. \u00a7 41 Abs. 4\nSatz 4 des Verwaltungsverfahrensgesetzes am auf die \u00f6ffentliche Bekanntmachung\nfolgenden Tag als bekannt gegeben.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Ein Widerspruch gegen diese Verf\u00fcgung\nhat gem. \u00a7 37 des Tiergesundheitsgesetzes keine aufschiebende Wirkung. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Begr\u00fcndung:<\/p>\n\n\n\n<p>Am\n14.04.2020 wurde in einem Bienenstand, der sich in der Ortsgemeinde Lustadt\nbefindet, die b\u00f6sartige Amerikanische Faulbrut der Bienen amtlich festgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nb\u00f6sartige Faulbrut ist eine ansteckende Seuche, die zum Absterben ganzer\nBienenv\u00f6lker f\u00fchren kann. Eine Weiterverbreitung der Seuche erfolgt durch sehr\nwiderstandsf\u00e4hige Sporenformen des Erregers, die durch lebende und unbelebte\nVektoren \u00fcbertragen werden und dadurch in anderen Bienenv\u00f6lkern zu Seuchenausbr\u00fcchen\nf\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nGef\u00e4hrlichkeit dieser Bienenseuche erfordert strenge Schutzma\u00dfnahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit\nder Ausweisung eines Sperrbezirkes und den unter Ziffer 2 a) bis e)\nangeordneten Schutzma\u00dfnahmen soll eine Weiterverbreitung der Seuche verhindert\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rechtsbehelfsbelehrung <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Gegen diese Allgemeinverf\u00fcgung kann\ninnerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der\nWiderspruch ist bei der Kreisverwaltung Germersheim, Luitpoldplatz 1, 76726\nGermersheim einzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Widerspruch kann schriftlich oder\nnach Ma\u00dfgabe des \u00a7 3 a Abs. 2 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) oder zur\nNiederschrift bei der Kreisverwaltung Germersheim, Luitpoldplatz 1, 76726\nGermersheim erhoben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>76726 Germersheim, den 14.04.2020<\/p>\n\n\n\n<p>Kreisverwaltung Germersheim<\/p>\n\n\n\n<p>gez.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Fritz Brechtel<\/p>\n\n\n\n<p>Landrat<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Abgelaufene Schengen Visa behalten\nG\u00fcltigkeit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Inhaber\neines Schengen-Visums, dessen G\u00fcltigkeit in diesen Tagen abl\u00e4uft, k\u00f6nnen sich bis\n30. Juni 2020 auch ohne pers\u00f6nliche Vorsprache bei der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde legal\ninnerhalb des Landes aufhalten. Erm\u00f6glicht wurde dies durch eine\nRechtsverordnung, in der diese Ausnahme geregelt ist und die ab sofort\nG\u00fcltigkeit hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Schengen-Visa\nwerden f\u00fcr Kurzaufenthalte zu touristischen oder gesch\u00e4ftlichen Zwecken erteilt\nund erm\u00f6glichen den Aufenthalt im Schengen-Raum f\u00fcr bis zu 90 Tage. Der\nAusbruch der COVID-19-Pandemie stellte die Inhaber solcher Visa, als auch die\nAusl\u00e4nderbeh\u00f6rden, in den vergangenen Wochen vor etliche Herausforderungen. Da\nim Zuge der weltweiten Verbreitung des Virus zahlreiche internationale\nReiseverbindungen gestrichen wurden, kam der internationale\nPersonenreiseverkehr nahezu zum Erliegen. Wer ein Schengen Visum besitzt, kann\nbislang nur unter erschwerten Bedingungen das Bundesgebiet verlassen, um in das\nHeimatland zur\u00fcckzukehren. Auch eine pers\u00f6nliche Vorsprache bei der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde\nwar aufgrund der Ma\u00dfnahmen zur Kontaktreduzierung nicht in allen F\u00e4llen\ngegeben. Die neue Rechtsverordnung legalisiert nun vor\u00fcbergehend den Aufenthalt\nund eventuell die Aus\u00fcbung einer Erwerbst\u00e4tigkeit von Inhabern ablaufender oder\nbereits abgelaufener Schengen-Visa auch ohne pers\u00f6nliche Vorsprache in der\nVerwaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der\nRegelung werden nur solche Ausl\u00e4nder erfasst, die sich bereits am 17. M\u00e4rz 2020\nmit einem g\u00fcltigen Schengen-Visum im Bundesgebiet aufgehalten haben oder die\nnach dem<br>\n17. M\u00e4rz und vor dem 10. April mit einem g\u00fcltigen Schengen-Visum in das Bundesgebiet\neingereist sind. Reisen innerhalb des Schengen Raums sind f\u00fcr Menschen, auf die\ndiese Regelung zutrifft, verboten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Corona-Pandemie: Verschiebung des Mobile-Retter-Tags S\u00fcdpfalz am 25. April<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Aufgrund der\nunvorhersehbaren Entwicklung im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus wird der\nMobile-Retter-Tag S\u00fcdpfalz, der am 25. April h\u00e4tte stattfinden sollen, verschoben.\nDer neue Termin wird zu gegebener Zeit bekanntgegeben. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGerne h\u00e4tten wir\nuns an diesem Tag bei allen Ehrenamtlichen f\u00fcr ihr enorm hohes Engagement\nbedankt, jedoch l\u00e4sst die aktuell herrschende Ausnahmesituation dies im Moment\nnicht zu. Die Mobilen Retter sind aus verschiedensten Einheiten und\nOrganisationen ehrenamtlich t\u00e4tig und damit in sicherheitsrelevanten Bereichen\nunserer Landkreise bzw. Stadt besch\u00e4ftigt. Die Gesundheit dieser unserer\nwichtigsten Personen d\u00fcrfen wir nicht aufs Spiel setzen\u201c bedauern die Landr\u00e4te\nDr. Fritz Brechtel und Dietmar Seefeldt sowie Oberb\u00fcrgermeister Thomas Hirsch\ndie Terminverschiebung. \n\nDerzeit k\u00f6nne aber niemand\nseri\u00f6s vorhersagen, wie sich die Lage in den n\u00e4chsten Tagen, Wochen und Monaten\nweiter entwickeln wird, weshalb der Mobile-Retter-Tag S\u00fcdpfalz auf einen\nsp\u00e4teren Zeitpunkt verschoben werden muss. Die Beh\u00f6rdenchefs betonen, dass sie\ndie Veranstaltung jedoch nicht absagen m\u00f6chten, sondern lediglich auf einen\nsp\u00e4teren Zeitpunkt verschieben, um dann geb\u00fchrend Dank und Anerkennung an diese\nherausragende Menschen auszusprechen und zu zeigen.\n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Landkreise Germersheim und S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und der Stadt Landau in der Pfalz<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Statement\nvon Landrat Dr. Fritz Brechtel zu den Ergebnissen des Gespr\u00e4chs der\nStaatskanzleichefs und des Bundeskanzleramtes zur Corona-Pandemie<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kanzlerin und L\u00e4nderchefs setzen ein gutes Signal in die richtige Richtung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Fritz-Brechtel-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26463\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Fritz-Brechtel-1.jpg 640w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Fritz-Brechtel-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Fritz-Brechtel-1-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Fritz-Brechtel-1-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das gemeinsame Ergebnis der Besprechung der Spitzen von Bund und L\u00e4ndern am 15.04.2020 ist f\u00fcr Deutschland ein gutes Zeichen in die richtige Richtung.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank einer enormen\nGemeinschaftsleistung haben wir alle gemeinsam in und f\u00fcr Deutschland viel\nerreicht. Aber dies ist, wie die Bundeskanzlerin betont, nur ein \u201ezerbrechliches\nZwischenergebnis\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die nun folgende\nStrategie, auf die sich alle geeinigt haben, fu\u00dft im Wesentlichen auf drei Punkten:<\/p>\n\n\n\n<ol><li>Fortsetzung\nder bisherigen Ma\u00dfnahmen<\/li><li>Erleichterungen\neinf\u00fchren, wo immer m\u00f6glich, in kleinen Schritten, vor allem in Schulen und\nKitas, in der Wirtschaft<\/li><li>Vorsorge verst\u00e4rken, z.B. unser \u00f6ffentliches\nGesundheitswesen, unsere Gesundheits\u00e4mter.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Ich bin der festen\n\u00dcberzeugung: wenn wir uns weiterhin gemeinsam so diszipliniert wie bisher\nverhalten, haben wir gute Chancen, die Pandemie zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Themen im\nEinzelnen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit der Einhaltung der\nbisherigen Ma\u00dfnahmen haben wir alle gemeinsam \u2013 Politik, Verwaltung, Wirtschaft\nund Gesellschaft, kurzum jeder einzelne von uns \u2013 die Ausbreitung des\nCoronavirus deutlich verlangsamt und damit unserem Gesundheitssystem Zeit\nverschafft. Deshalb m\u00fcssen die Ma\u00dfnahmen grunds\u00e4tzlich auch weiterhin\nbeibehalten werden. Es geht um Abstandhalten, um Hygieneregeln, um das\nVerfolgen von Infektionsketten. Das Tragen von Schutzmasken wird dringend\nempfohlen, insbesondere im \u00d6PNV, beim Einkaufen oder in der Schule.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung, ganz\nlangsam, in kleinen Schritten, nun Lockerungen zu planen und einzelne Bereiche unseres\nLebens quasi wieder in Betrieb zu nehmen, halte ich f\u00fcr richtig. Dabei muss\nnat\u00fcrlich sorgf\u00e4ltig abgewogen werden, welche Bereiche dies sein k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dies gilt f\u00fcr Kitas und\nSchulen. Es ist gut, dass man sich zun\u00e4chst auf Abschlussklassen konzentriert.\nZwangsl\u00e4ufig muss dabei die Notbetreuung in den Kitas und Schulen ausgebaut\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies gilt auch f\u00fcr die\nkleineren Betriebe, die wieder aktiviert werden k\u00f6nnen, wenn Sie\nSchutzstandards einhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass es keine generelle\nLockerung geben kann, war sicherlich allen klar. Ich bin aber froh, dass Teile\ndes Einzelhandels wieder \u00f6ffnen d\u00fcrfen. Ich hoffe auf Verst\u00e4ndnis, dass die\nLockerungen nur unter erheblichen Auflagen m\u00f6glich sein werden. All jenen, die\nin diesem ersten Schritt ihre Gesch\u00e4fte noch nicht wieder \u00f6ffnen k\u00f6nnen, bitte\nich weiterhin um Geduld. Bitte resignieren Sie nicht und sch\u00f6pfen Sie die\nHilfsangebote aus!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wichtiges Signal ist\nauch die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs ab Anfang Mai. Doch das\nmuss sorgf\u00e4ltig mit allen Beteiligten geplant werden. Die Aspekte Abstandhalten\noder Hygiene, Schutz der Kinder, Jugendliche und Lehrkr\u00e4fte m\u00fcssen dabei im\nMittelpunkt stehen. Auch die Kreisverwaltung wird dabei gefordert sein und\nmitarbeiten \u2013 beim Thema Sch\u00fclertransport, R\u00e4umlichkeiten oder Schulb\u00fccher.<\/p>\n\n\n\n<p>Abstandhalten, sich nicht\ntreffen &#8211; hier gelten weiterhin die bestehenden Regelungen. F\u00fcr uns S\u00fcdpf\u00e4lzer\nist das bitter. Aber bisher haben sich die Allermeisten doch daran gehalten und\ndamit grunds\u00e4tzlich zur Aufrechterhaltung unseres Gesundheitssystems\nbeigetragen Ihnen allen danke ich daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Verst\u00e4rkung des\n\u00f6ffentlichen Gesundheitswesens ist wichtig. Besonders die Mitarbeiterinnen und\nMitarbeiter des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Germersheim leisten seit\nWochen Enormes. In ihrer t\u00e4glichen Arbeit verfolgen sie zum Beispiel\nInfektionsketten, ordnen Quarant\u00e4nen an, unterbrechen die Weiterverbreitung des\nVirus\u00b4. Ihre intensive Arbeit ist ein wichtiger Grundpfeiler unseres Erfolges. Eine\nlangsame Lockerung der Einschr\u00e4nkungen erh\u00e4lt auch die Leistungsf\u00e4higkeit der\nGesundheits\u00e4mter. Dar\u00fcber hinaus begr\u00fc\u00dfe ich, dass die Gesundheits\u00e4mter\nverst\u00e4rkt werden sollen. Bayern hat bereits 4000 zus\u00e4tzliche Personalstellen\nangek\u00fcndigt. Dar\u00fcber muss auch in Rheinland-Pfalz dringend geredet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Was uns allen klar sein\nmuss: Jede Lockerung, jeder Schritt hin zu einem St\u00fcck sogenannter Normalit\u00e4t,\nwird uns nicht das Leben zur\u00fcckbringen, das wir vor der Corona-Pandemie\nkannten. Wir m\u00fcssen noch lange besondere Ma\u00dfnahmen und Regeln einhalten und sie\nin unserem `neuen\u00b4 Alltag selbstverst\u00e4ndlich werden lassen. Dazu geh\u00f6ren vor\nallem Hygiene- und Abstandsregeln, die ma\u00dfgeblich zum Eigenschutz und\ninsbesondere zum Schutz unsere N\u00e4chsten, \u00e4ltere Menschen und Menschen mit\nVorerkrankungen beitragen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich erwarte \u2013\nm\u00f6glicherweise auch durch die Lockerungen &#8211; weiterhin Infektionen auch im\nLandkreis Germersheim. Das muss uns allen bewusst sein. Es ist in meinen Augen\ndaher folgerichtig, dass weiterhin die bestehenden Regeln zum Abstandhalten und\nSich-nicht-treffen Bestand haben. Es gilt also weiter: Bleiben Sie m\u00f6glichst\nzuhause, unterlassen Sie vermeidbare Kontakte. Dann haben wir auch weiterhin\ngute Chancen, gemeinsam erfolgreich die Pandemie zu besiegen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landrat bietet B\u00fcrgersprechstunde auch in Corona-Zeiten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"523\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Brechtel-Fritz-Landrat-GER.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26462\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Brechtel-Fritz-Landrat-GER.jpg 640w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Brechtel-Fritz-Landrat-GER-300x245.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wer sich mit einem Anliegen direkt an den Landrat des Kreises Germersheim, Dr. Fritz Brechtel, wenden m\u00f6chte, muss auch in Corona-Zeiten nicht auf dieses b\u00fcrgernahe Serviceangebot verzichten. Doch statt die B\u00fcrgersprechstunde direkt vor Ort anzubieten, wird Brechtel den n\u00e4chsten Termin, am <strong>Donnerstag, 23. April, ab 15.30 Uhr<\/strong> telefonisch wahrnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessierte B\u00fcrger sollten sich vorab telefonisch mit der Pers\u00f6nlichen Referentin des Landrats, Nadine Dietrich, unter 07274 53-202 oder per Mail an <a href=\"n.dietrich@kreis-germersheim.de\">n.dietrich@kreis-germersheim.de<\/a>, in Verbindung setzen. Hier kann auch der Sachverhalt, den es zu besprochen gilt, kurz geschildert werden. Ausk\u00fcnfte zu Themen, f\u00fcr die andere Verwaltungen zust\u00e4ndig sind oder die bereits in Gerichten verhandelt werden, k\u00f6nnen nicht erteilt werden. Hier ist bestenfalls eine Vermittlung m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Landrat Dr. Fritz Brechtel ist es\nwichtig, mit dem Ohr nah an den B\u00fcrgern zu sein. \u201eMenschen wollen geh\u00f6rt und in\nihren Anliegen ernst genommen werden. Es ist unsere Pflicht als Politiker,\ndiesem Anspruch gerecht zu werden\u201c, so Brechtel \u00fcber die Notwendigkeit, gerade\nauch in einer Zeit, da pers\u00f6nliche Kontakte vermieden werden sollen, dieses\nAngebot aufrecht zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die angemeldeten B\u00fcrger werden zu den\nvereinbarten Terminen von Nadine Dietrich zur\u00fcckgerufen und f\u00fcr das Gespr\u00e4ch an\nden Landrat durchgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Quarant\u00e4ne-Verpflichtung f\u00fcr Auslandsr\u00fcckkehrer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/insulation-station-4799475_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25127\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/insulation-station-4799475_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/insulation-station-4799475_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/insulation-station-4799475_1920-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das Land Rheinland-Pfalz hat vor dem\nHintergrund der Corona-Pandemie seine Bestimmungen f\u00fcr Menschen, die aus dem\nAusland kommen und nach Rheinland-Pfalz zur\u00fcckkehren, deutlich versch\u00e4rft.\nDarauf macht Dr. Fritz Brechtel, Landrat f\u00fcr den Kreis Germersheim, kurz vor\nEnde der Osterferien aufmerksam: \u201eWer nach Deutschland zur\u00fcckkehrt, ganz gleich\naus welchem Land er oder sie kommt, muss sich f\u00fcr 14 Tage in h\u00e4usliche\nQuarant\u00e4ne begeben und zus\u00e4tzlich das Gesundheitsamt \u00fcber diese Eigenma\u00dfnahme\ninformieren. Viele Menschen wissen das noch nicht und wie schnell ist da eine\nOrdnungswidrigkeit begangen, die am Ende mit empfindlichen Bu\u00dfgeldern geahndet\nwerden k\u00f6nnte\u201c, warnt Brechtel.<\/p>\n\n\n\n<p>Im dazugeh\u00f6rigen \u00c4nderungstext der\nLandesverordnung hei\u00dft es entsprechend: \u201ePersonen, die auf dem Land-, See- oder\nLuftweg aus einem Staat au\u00dferhalb der Bundesrepublik Deutschland in das Land\nRheinland-Pfalz einreisen, sind verpflichtet, sich unverz\u00fcglich nach der\nEinreise auf direktem Weg in die eigene H\u00e4uslichkeit oder eine andere geeignete\nUnterkunft zu begeben und sich f\u00fcr einen<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer\nEinreise st\u00e4ndig dort abzusondern.\u201c Besuche von Personen, die nicht im selben\nHaushalte leben, sind w\u00e4hrend dieser Zeit verboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch f\u00fcr die Auslandsr\u00fcckkehrer\ngelten Ausnahmen: Die Verpflichtung zur zweiw\u00f6chigen Quarant\u00e4ne gilt nicht f\u00fcr Berufspendler\noder Personen, die grenz\u00fcberschreitend Waren und G\u00fcter transportieren. Neben\nLkw-Fahrern d\u00fcrfen auch \u00c4rzte, Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr, Botschaften\noder des Rechtswesens sowie Repr\u00e4sentanten von Regierungen, Verwaltungen oder\nEU-Organen einreisen, ohne die Quarant\u00e4nema\u00dfnahmen einzuhalten. Allerdings\nben\u00f6tigt es hierf\u00fcr eines Nachweises seitens des Arbeitgebers.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls ausgenommen von den\nEinschr\u00e4nkungen sind die nachfolgenden Personengruppen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Besatzungen von\nSchiffen, Flugzeugen, Bahn, Bus etc. bei kurzfristigem Aufenthalt im Ausland,<\/li><li>Personen die t\u00e4glich\noder bis zu f\u00fcnf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar einreisen m\u00fcssen\n(beruflich oder aus medizinischen Gr\u00fcnden)<\/li><li>Personen, die sich\nweniger als 72 Stunden im Ausland aufgehalten haben oder die einen sonstigen\ntriftigen Reisegrund haben (z.B. geteiltes Sorgerecht, Besuch Lebenspartner,\nder nicht im eigenen Hausstand wohnt, medizinische Behandlung, Pflege\nschutzbed\u00fcrftiger Personen)<\/li><li>Saisonarbeiter\n(Erntehelfer) unter besonderer Einhaltung der Hygienema\u00dfnahmen<\/li><li>Soldaten,\nPolizisten, die aus dem Auslandseinsatz zur\u00fcckkehren<\/li><li>Ausl\u00e4ndische\nStreitkr\u00e4fte (z.B. US Army)<\/li><li>Durchreisende (z.B.\nvom Elsass \u00fcber RLP nach BaW\u00fc)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Ausnahmen gelten nur, wenn keine\nKrankheitssymptome festgestellt werden konnten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Patientenverf\u00fcgung und Vorsorgevollmacht \u2013 ein immer aktuelles Thema, nicht nur in Krisenzeiten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"603\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/advance-directive-2103588_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26461\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/advance-directive-2103588_1920.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/advance-directive-2103588_1920-249x300.jpg 249w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eUns alle treffen die einschr\u00e4nkenden\nMa\u00dfnahmen hart. Wir halten uns daran, weil wir wissen, wie wichtig sie zu unserem\nSchutz und zum Schutz unserer N\u00e4chsten sind\u201c, so Landrat Dr. Fritz Brechtel.\nBei allen positiven Auswirkungen, die das Einhalten der Ma\u00dfnahmen inzwischen\nbewirken, regt der Kreischef an, auch schwere Gedanken zuzulassen: \u201eDie\nCorona-Pandemie hat uns wie vielleicht nie zuvor zum Nachdenken \u00fcber unsere\nGesundheit, \u00fcber das Leben und auch das Sterben gebracht. Ein Thema m\u00f6chte ich\nIhnen daher besonders ans Herz legen: Bitte denken Sie dar\u00fcber nach, ob es f\u00fcr\nSie eine gute Entscheidung sein kann, Ihren Willen in einer Patientenverf\u00fcgung\nund einer Vorsorgevollmacht festzuschreiben und damit fr\u00fchzeitig wichtige\nEntscheidungen \u00fcber Ihr eigenen Lebens zu f\u00e4llen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wer entscheidet \u00fcber mich, wenn ich\nmich nicht mehr \u00e4u\u00dfern kann? Jeder von uns kann in die Situation kommen, so\nschwer zu erkranken, dass er dauerhaft keine eigenen Entscheidungen \u00fcber\nanstehende \u00e4rztliche oder pflegerische Behandlungen mehr treffen zu kann \u2013\nunabh\u00e4ngig von der aktuellen Corona-Pandemie. Auch der Erste Kreisbeigeordnete\nChristoph Buttweiler appelliert daher: \u201eSorgen Sie schon in gesunden Tagen f\u00fcr\neine solche Situation vor. F\u00fcr Angeh\u00f6rige und \u00c4rzte kann eine\nPatientenverf\u00fcgung eine gro\u00dfe Hilfe sein. Sie nehmen diesen Personen\nEntscheidungsdruck und Schuldgef\u00fchlen und wissen heute schon, dass Ihr Wille\nklar festgeschrieben ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Patientenverf\u00fcgung ist eine\nweitreichende und schwerwiegende Anordnung. \u201eBitte beraten Sie sich mit Ihren\nAngeh\u00f6rigen, Vertrauten und Ihrem Arzt, bevor sie eine Patientenverf\u00fcgung\nabfassen\u201c, so Brechtel und Buttweiler, \u201ezumal das Thema auch emotional sehr\nbelastend sein kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ansprechpartner und Beratung gibt es bei der Kreisverwaltung (Betreuungsbeh\u00f6rde), J\u00fcrgen Stegner, Tel. 07274\/53 264, E-Mail <a href=\"j.stegner@kreis-germersheim.de\">j.stegner@kreis-germersheim.de<\/a>, und auf der Homepage unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/betreuungsrecht\">www.kreis-germersheim.de\/betreuungsrecht<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Betreuungsvereine\ninformieren nicht nur \u00fcber alle Fragen die mit einer gesetzlichen Betreuung\nzusammenh\u00e4ngen, Interessierte k\u00f6nnen sich auch \u00fcber die Patientenverf\u00fcgung, die\nBetreuungsverf\u00fcgung und die Vorsorgevollmacht beraten lassen:<\/p>\n\n\n\n<p>Sozialdienst katholischer Frauen und\nM\u00e4nner Germersheim, Frau Klein, Tel. 07274\/7078211,<\/p>\n\n\n\n<p>Betreuungsverein der Lebenshilfe\nGermersheim, Herr Bast, Tel. 07271\/5050341,<\/p>\n\n\n\n<p>Betreuungsverein der AWO Kandel, Frau\nLossin, Tel. 07275 \/ 8919.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Informationen f\u00fcr die Wirtschaft im Kreis Germersheim in Zeiten von Corona<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"578\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Farrenkopf-Maria-5945-klein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26459\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Farrenkopf-Maria-5945-klein.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Farrenkopf-Maria-5945-klein-300x217.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Farrenkopf-Maria-5945-klein-768x555.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Kreis-Wirtschaftsf\u00f6rderin Maria Farrenkopf, <em>Quelle: Fotografie Britta Hoff <\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die wichtigsten Informationen f\u00fcr Unternehmen und Gewerbetreibende in der Corona-Krise hat die Wirtschaftsf\u00f6rderin des Landkreises Germersheim, Maria Farrenkopf, auf der Homepage des Kreises zusammengestellt. Die \u00dcbersicht finden Interessierte \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/wifoe\">www.kreis-germersheim.de\/wifoe<\/a> oder \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/coronavirus\">www.kreis-germersheim.de\/coronavirus<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOb reine Information oder der Verweis auf\nAntragsunterlagen: Aktualit\u00e4t und Sachlichkeit ist oberstes Gebot\u201c, so die\nKreis-Wirtschaftsf\u00f6rderin, \u201eDa sich die Fakten fast t\u00e4glich \u00e4ndern, haben wir\nden Fokus auf gut sortierte Links aus verl\u00e4sslichen Quellen gelegt\u201c. Besonders\nhilfreich bei der Zusammenstellung ist ihr \u00fcber Jahre auf- und ausgebautes\nNetzwerk, beispielsweise zur Agentur f\u00fcr Arbeit, zu den Banken bis hin zur\nInvestitions- und Strukturbank RLP. F\u00fcr die individuelle Beratung von\nUnternehmensanfragen kann Maria Farrenkopf zudem die Schnittstellenfunktion der\nWirtschaftsf\u00f6rderung zu anderen Fachbereichen der Kreisverwaltung aktuell\nbesonders gut nutzen: \u201eDabei geht es zum Beispiel um ordnungsrechtlichen\nFragestellungen, wer unter welchen Bedingungen unternehmerisch t\u00e4tig sein darf,\n\u00fcber arbeitsrechtliche Folgen bei Corona-Infektion oder -Verdacht bis hin zu\nErsatzanspr\u00fcchen bei Quarant\u00e4ne-Anordnungen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen der Wirtschaftsf\u00f6rderung sind generell\nzu finden unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/wifoe\">www.kreis-germersheim.de\/wifoe<\/a>.\nWirtschaftsf\u00f6rderin Maria Farrenkopf ist erreichbar unter der E-Mail-Adresse <a href=\"mailto:wifoe@kreis-germersheim.de\">wifoe@kreis-germersheim.de<\/a> oder\ntelefonisch unter 07274\/53-218.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Corona-Pandemie<\/strong>: <strong>Verwaltungschefs planen\nCorona-Hilfsstation in W\u00f6rth gemeinsam zu betreiben<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hilfsstrukturen s\u00fcdpfalzweit f\u00fcr\nbestm\u00f6gliche Versorgung optimieren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben s\u00fcdpfalzweit f\u00fcr die\nB\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger effektive Ma\u00dfnahmen ergriffen, um den Folgen des\nCoronavirus m\u00f6glichst immer einige Schritte voraus zu sein\u201c, sagen die Landr\u00e4te\nDr. Fritz Brechtel (GER) und Dietmar Seefeldt (S\u00dcW) sowie Oberb\u00fcrgermeister\nThomas Hirsch (LD). \u201eUnser Gesundheitswesen ist gut aufgestellt, die Krankenh\u00e4user\nhalten ausreichend freie Betten vor, die Corona-Ambulanz in Jockgrim bzw. die\nTeststation Landau werden gut angenommen.\u201c F\u00fcr die drei Beh\u00f6rdenchefs ist das\nmit Blick auf die st\u00e4ndigen Entwicklungen in der Corona-Pandemie dennoch kein\nGrund, nicht weiter in die Zukunft zu planen und die bestehenden Strukturen\nimmer wieder in neuem Licht zu betrachten: \u201eGemeinsam mit den\nHilfsorganisationen und den Katastrophenschutzst\u00e4ben haben wir medizinische\nVersorgungsstrukturen geschaffen, auf die wir alle bauen und stolz sein\nk\u00f6nnen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Die Krankenh\u00e4user in der Region wie\nim gesamten Land haben ihre Intensivkapazit\u00e4ten erweitert, am Standort Bad\nBergzabern ist eine zus\u00e4tzliche Station mit Bundeswehr-Equipment aufger\u00fcstet\nworden und die Luftrettungskapazit\u00e4ten wurden ausgeweitet. F\u00fcr Pflegenotf\u00e4lle\nstehen auch die Reha-Kliniken zur Verf\u00fcgung. In Jockgrim gibt es eine\nCorona-Ambulanz, die gut angenommen wird, in Landau soll in der kommenden Woche\neine er\u00f6ffnen. \u201eAus einer gemeinsamen Teststation in Landau haben wir im Sinne\nder Patientinnen und Patienten zun\u00e4chst eine und k\u00fcnftig dann zwei\nCorona-Ambulanzen werden lassen. Das war eine gute Entscheidung in der\nVersorgungsstruktur\u201c, sagen Hirsch, Brechtel und Seefeldt. In diesem Sinne\nberaten die drei Verwaltungschef aktuell dar\u00fcber, die Corona-Hilfsstation\n(Hilfskrankenhaus) in W\u00f6rth k\u00fcnftig als gemeinsame Einrichtung zu betreiben, um\nSynergien zu nutzen, Kr\u00e4fte zu b\u00fcndeln sowie materielle, personelle und\nfinanzielle Ressourcen zu teilen. In diesem Zusammenhang wird auch gepr\u00fcft, ob\ndie Hilfskrankenhaus-Struktur in der IGS in Landau wieder zur\u00fcckgebaut werden\nkann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Corona-Hilfsstation in W\u00f6rth\nwurde in einer modernen, neuen Halle im Hafengebiet aufgebaut \u2013 zun\u00e4chst mit\n104 Betten, aufgeteilt in 26 Kabinen. Die Einrichtung verf\u00fcgt \u00fcber eine\nzentrale Sauerstoffversorgung f\u00fcr derzeit mehr als die H\u00e4lfte aller Betten. Der\nZugang zur Corona-Hilfsstation, die insgesamt in deutlich erkennbare\nSchwarz-Wei\u00df-Bereiche gekennzeichnet ist, erfolgt \u00fcber eine Schleuse. Neben\nausreichend Nasszellen verf\u00fcgt die Einrichtung \u00fcber R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr das\nPersonal, B\u00fcros sowie einen zentralen Meeting- und Schulungsraum. Eine modulare\nErweiterung w\u00e4re in k\u00fcrzester Zeit m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Versorgt w\u00fcrden hier ausschlie\u00dflich mittelschwer erkrankte Patienten, die positiv auf Covid-19 getestet wurden und nicht mehr ambulant versorgt werden k\u00f6nnen. \u201eErst wenn die klinischen Ressourcen ersch\u00f6pft sind und das lokale und \u00fcberregionale Verlegungsmanagement in den regul\u00e4ren Kliniken keine Pl\u00e4tze mehr zur Verf\u00fcgung stellen kann, geht die Corona Hilfsstation als Ausweich- und \u00dcberlauf-Krankenhaus in Betrieb\u201c, erkl\u00e4rte Landrat Brechtel bereits bei der Vorstellung der Hilfsstation Ende M\u00e4rz. Wie die Station k\u00fcnftig gemeinsam betrieben und die Hilfsstrukturen zusammengef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, diskutieren Seefeldt, Hirsch und Brechtel momentan gemeinsam auch mit den Fachleuten in den Katastrophenschutzst\u00e4ben und Hilfsorganisationen, \u201edie alle bereits s\u00fcdpfalzweit gro\u00dfartige Arbeit geleistet haben. Ihre Expertise und Unterst\u00fctzung ist in der Bew\u00e4ltigung der Corona-Pandemie in unserer Region eine \u00fcberaus wertvolle und unabdingbare Hilfe. Daf\u00fcr bedanken wir uns von Herzen. Gleichzeitig hoffen wir, dass die Not-Einrichtungen, in die wir so viel M\u00fche, Zeit und Kraft legen, zum guten Schluss nie in Betrieb gehen m\u00fcssen\u201c, so Oberb\u00fcrgermeister Thomas Hirsch und die Landr\u00e4te Dr. Fritz Brechtel und Dietmar Seefeldt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Landau sowie der Landkreise S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erreichbarkeit des B\u00fcrgertelefons der Kreisverwaltung Germersheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Telefon.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25602\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das B\u00fcrgertelefon ist in der Regel montags bis donnerstags, 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16&nbsp;Uhr, sowie freitags von 8.30 bis 12 Uhr erreichbar. Am Samstag ist die Hotline von 10 Uhr bis 12.30 Uhr, besetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung stehen den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger f\u00fcr Fragen wie gewohnt  unter Tel. 07274\/53-131 zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zum Thema gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/Coronavirus\">www.kreis-germersheim.de\/Coronavirus<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beh\u00f6rdenchefs empfehlen Mundschutz in der \u00d6ffentlichkeit: \u201eEine einfache Mund-Nasen-Bedeckung kann Mitmenschen sch\u00fctzen\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"583\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25938\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920-300x219.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920-768x560.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eUm uns selbst und\nunsere Mitmenschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus und anderen Viren zu\nsch\u00fctzen, sind vor allen Dingen eine gute H\u00e4ndehygiene, das Einhalten der Husten-\nund Nies-Etikette und Abstandhalten (mindestens 1,5m) die besten und\neffektivsten Ma\u00dfnahmen\u201c, so die Landr\u00e4te Dr. Fritz Brechtel (GER) und Dietmar\nSeefeldt (S\u00dcW) sowie Oberb\u00fcrgermeister Thomas Hirsch (LD). Gemeinsam mit den \u00c4rztinnen\nund \u00c4rzten ihrer Gesundheits\u00e4mter schlie\u00dfen sich die Beh\u00f6rdenchefs den\nHinweisen des Robert-Koch-Instituts an und empfehlen zus\u00e4tzlich das Tragen\neiner Schutzmaske in der \u00d6ffentlichkeit. Landrat Brechtel: \u201eWir wollen mit\ndieser Empfehlung keine Panik verursachen. Im Gegenteil: Wenn jeder von uns alle\nmachbaren Schutzma\u00dfnahmen einh\u00e4lt, k\u00f6nnen wir gemeinsam die Verbreitung des\nVirus verlangsamen und damit viele Infektionen verhindern. Insbesondere, wenn\nwir uns an Pl\u00e4tze bewegen m\u00fcssen, zum Beispiel zum Einkaufen oder an\nArbeitspl\u00e4tzen, die das Distanzwahren nicht erm\u00f6glichen, macht ein\nMund-Nasen-Schutz durchaus Sinn.\u201c Besonders weisen Seefeldt, Brechtel und\nHirsch auch auf die Leistungsf\u00e4higkeit des Gesundheitssystems hin: \u201eWir sind\ngut aufgestellt. Und doch m\u00fcssen wir mit unseren Ma\u00dfnahmen daf\u00fcr sorgen, dass\nunsere medizinischen Einrichtungen dauerhaft arbeitsf\u00e4hig bleiben f\u00fcr alle\nB\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Schon ein einfacher Mund-Nasen-Schutz\nkann ausreichen, um Tr\u00f6pfchen, die z.B. beim Husten oder Niesen ausgesto\u00dfen\nwerden, abzufangen und damit den N\u00e4chsten nicht zu infizieren. \u201eEs geht dabei\nvor allem um den Schutz der Personen in unserem Umfeld\u201c, so die Landr\u00e4te und\nder Oberb\u00fcrgermeister.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Robert-Koch-Institut weist explizit darauf hin, dass der Mund-Nasen-Schutz grunds\u00e4tzlich korrekt sitzen, d.h. eng anliegen muss. Ist der Stoff feucht, muss die Maske gewechselt werden. Au\u00dferdem d\u00fcrfe ein einfacher Mund-Nasen-Schutz bzw. eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht verwechselt werden mit \u201emehrlagigen medizinischen (chirurgische) Mund-Nasen-Schutz oder medizinische Atemschutzmasken, z.B. FFP-Masken. Diese sind f\u00fcr den Schutz von medizinischem und pflegerischem Personal essentiell und m\u00fcssen dieser Gruppe vorbehalten bleiben. Der Schutz von Fachpersonal ist von gesamtgesellschaftlichem Interesse.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Landau sowie der Landkreise S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nachbarschaftshilfen und\nEinkaufsservices im Landkreis Germersheim online finden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wo gibt es welche Nachbarschaftshilfen? An wen kann ich mich wenden, wenn ich Hilfe beim Einkaufen brauche oder selbst meine Unterst\u00fctzung anbieten m\u00f6chte? Im Landkreis Germersheim gibt es bereits eine Vielzahl an nachbarschaftlichen Unterst\u00fctzungsangeboten. Die Kreisverwaltung Germersheim hat auf ihrer Webseite <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/coronavirus\">www.kreis-germersheim.de\/coronavirus<\/a> in der Rubrik Nachbarschaftshilfen und Einkaufsservices Angebote der Kommunen und die \u00f6rtlichen Ansprechpartner\/innen f\u00fcr die Vermittlung von nachbarschaftlichen Unterst\u00fctzungsangeboten aufgef\u00fchrt. Die Liste wird st\u00e4ndig aktualisiert. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Rubrik Abhol- und Lieferservices gibt es eine \u00dcbersicht \u00fcber kommunale und regionale Plattformen, in denen Betriebe und Unternehmen ihre Angebote kostenlos eintragen k\u00f6nnen. Auf das Angebot des S\u00fcdpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. wird ebenfalls verlinkt. Dieser bietet auf seiner Webseite <a href=\"http:\/\/www.suedpfalz-tourismus.de\">www.suedpfalz-tourismus.de<\/a> eine \u00dcbersicht der Gastronomiebetriebe und Erzeuger in der S\u00fcdpfalz, die aktuell Bestellungen online oder telefonisch entgegen nehmen und einen Abhol- und\/oder Lieferdienst anbieten. Weitere Meldungen sowohl zu Hilfsangeboten als auch zu Abhol- und Lieferservices k\u00f6nnen gerne an <a href=\"info@suedpfalz-tourismus.de\">info@suedpfalz-tourismus.de<\/a> gemeldet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eViele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Vereine\nund Verb\u00e4nde bieten ihre Unterst\u00fctzung in den Gemeinden an. Die Vermittlung der\nAngebote \u00fcbernehmen die Gemeinden vor Ort. Der Landkreis b\u00fcndelt die\nHilfsangebote und stellt die Informationen dazu auf der Homepage bereit. Allen\nHelfer\/innen gilt mein herzlicher Dank! Es ist gut zu wissen, dass wir\nzusammenstehen&#8220;, so Landrat Dr. Fritz Brechtel.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>KlimawandelAnpassungsCOACH\nRLP wirbt um Unterst\u00fctzer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fcr\nPublikumspreis beim \u201eBlauen Kompass 2020\u201c nominiert<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Kreis Germersheim bittet um\nUnterst\u00fctzung bei einer Online-Abstimmung des Bundes-Umweltamtes: Die\nEmpfehlung gilt f\u00fcr das Projekt \u201eKlimawandelAnpassungsCOACH RLP\u201c, das im\nWettbewerb \u201eBlauer Kompass\u201c, f\u00fcr den Publikumspreis nominiert wurde und an dem\nsich der Kreis vor knapp einem halben Jahr beteiligt hatte. Insgesamt 15\nProjekte zum Thema \u201eProjekte zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels\u201c stehen\nzur Auswahl, f\u00fcr die bis zum 20. April unter <a href=\"http:\/\/www.uba.de\/tatenbank\">www.uba.de\/tatenbank<\/a> abgestimmt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Landkreis Germersheim hat\nbereits vom Projekt `KlimawandelAnpassungsCOACH RLP\u00b4 profitieren k\u00f6nnen und\nMa\u00dfnahmen entwickelt. Wir unterst\u00fctzen gerne den Aufruf und hoffen, dass der\nKlimawandel-Anpassungscoach den Publikumspreis holt. Deshalb: \u201eGehen Sie\nonline, und w\u00e4hlen Sie mit\u201c, so Dr. Fritz Brechtel, Landrat des Kreises\nGermersheim. <\/p>\n\n\n\n<p>Der \u201eKlimawandelAnpassungsCOACH RLP\u201c\nist auf drei Jahre angelegte und hat zum Ziel, Kommunen in Rheinland-Pfalz bei\nder Anpassung an die Folgen des Klimawandels sowie bei der Integration des\nThemas in Verwaltungsabl\u00e4ufe zu beraten und zu unterst\u00fctzen. Das Projekt wird\ndurch das Bundesministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit\n(BMU) gef\u00f6rdert und wurde seinerzeit federf\u00fchrend durch die Kreisbeigeordnete\nJutta Wegmann f\u00fcr die Verwaltung begleitet. Der Landkreis konnte in einem\nCoachingprozess bereits selbst von dem Projekt profitieren und erhielt\nwertvolle Anpassungsstrategien in Zeiten des Klimawandels.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Online-Abstimmung darf jeder\neinmal t\u00e4glich abstimmen. \u201eUnterst\u00fctzen Sie dieses Projekt, das f\u00fcr ein\nzukunftsorientiertes, nachhaltiges und klimaangepasstes Rheinland-Pfalz steht\u201c,\nso der abschlie\u00dfende Aufruf Brechtels.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Brennereien unterst\u00fctzen bei der Herstellung von Desinfektionsmittel<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"566\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Brennerei-L\u00f6wenbr\u00e4u-Lustadt-PM.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26457\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Brennerei-L\u00f6wenbr\u00e4u-Lustadt-PM.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Brennerei-L\u00f6wenbr\u00e4u-Lustadt-PM-300x212.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Brennerei-L\u00f6wenbr\u00e4u-Lustadt-PM-768x543.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Machten sich vor Ort ein Bild von der Herstellung eines H\u00e4ndedesinfektionsmittels nach der Rezeptur der WHO: Der Parlamentarische Staatssekret\u00e4r Dr. Thomas Gebhart, Landrat Dietmar Seefeldt  (S\u00dcW), Erster Kreisbeigeordneter Christoph Buttweiler (GER) und Landrat Dr. Fritz Brechtel (GER) (von links), vorne Mitarbeiter der L\u00f6wen-Brennerei Lustadt. <em>Foto: Landkreis S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Um die Knappheit von Desinfektionsmitteln in der momentanen Corona-Krise zu \u00fcberbr\u00fccken, wurde erm\u00f6glicht, dass Bio-Ethanol zur Herstellung eingesetzt werden kann. Auch in der S\u00fcdpfalz wird davon Gebrauch gemacht. Der Parlamentarische Staatssekret\u00e4r beim Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit, Dr. Thomas Gebhart, hat sich gemeinsam mit den Landr\u00e4ten Dr. Fritz Brechtel und Dietmar Seefeldt vor Ort in Lustadt bei der L\u00f6wen-Brennerei informiert. Mehrere Tausend Liter Desinfektionsmittel wurden von hier aus in den letzten Tagen hergestellt und zur Versorgung in der Region bereitgestellt. Dies tr\u00e4gt zur Entspannung der Situation in der S\u00fcdpfalz bei, betonen Staatssekret\u00e4r Dr. Thomas Gebhart und die Landr\u00e4te Dietmar Seefeldt sowie Dr. Fritz Brechtel. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/disinfectant-4947377_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26456\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/disinfectant-4947377_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/disinfectant-4947377_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/disinfectant-4947377_1920-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf der Grundlage einer weiteren Allgemeinverf\u00fcgung wurde nun erm\u00f6glicht, dass auch kleine Brennereien mindestens 80%-igen  Alkohol zur Herstellung von Fl\u00e4chendesinfektionsmitteln zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnen. Von den Betrieben in der Region kann dieser Alkohol gebrannt und dann ohne gro\u00dfe Transportwege in eine entsprechend ausgestattete Apotheke zur Weiterverarbeitung gebracht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Kreisverwaltung Germersheim und der Kreisverwaltung S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe Foto: (1) Landkreis S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe; (2) pixabay.com<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bleiben Sie bitte\nzuhause!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eDie Sonne scheint, die Temperaturen steigen. Unter anderen Umst\u00e4nden sind das die besten Voraussetzungen f\u00fcr gemeinsame Ausfl\u00fcge oder gem\u00fctliche Treffen mit Freunden. Die Umst\u00e4nde in diesem Fr\u00fchling bieten aber alles andere als eine Einladung zur Geselligkeit. Daher: Bitte bleiben Sie m\u00f6glichst auch bei sch\u00f6nem Wetter zuhause und meiden Sie Kontakte, wo immer m\u00f6glich\u201c, appelliert Landrat Dr. Fritz Brechtel. Dabei gilt grunds\u00e4tzlich auch: Der Aufenthalt im \u00f6ffentlichen Raum ist gestattet, wenn die Person alleine ist, mit Menschen unterwegs ist, die im selben Haushalt leben oder eine Person von maximal einer Person begleitet wird, die nicht im selben Haushalt lebt. Generell gilt die Wahrung eines Sicherheitsabstandes. Mehr dazu in den \u201eH\u00e4ufig gestellten Fragen\u201c des Landkreises unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/coronavirus\">www.kreis-germersheim.de\/coronavirus<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verbreitung des Coronavirus zu\nverlangsamen und einzud\u00e4mmen, ist Ziel aller einschr\u00e4nkenden Ma\u00dfnahmen.\n\u201eInsgesamt habe ich den Eindruck, dass sich die Menschen in der Region\nverantwortungsvoll an die neuen Regeln halten. Ihnen danke ich besonders. Denn\nnur, wenn wir uns solidarisch zeigen und die Einschr\u00e4nkungen annehmen, sch\u00fctzen\nwir \u00e4ltere und chronisch kranke Menschen, f\u00fcr die eine Ansteckung mit dem\nCoronavirus schlimme Folgen haben kann. Auch verschaffen wir allen Menschen,\ndie im Gesundheitswesen jeden Tag f\u00fcr uns und unsere Gesundheit da sind, Zeit.\nSo bleibt die Lage beherrschbar, \u00c4rztinnen und \u00c4rzte sowie Pflegekr\u00e4fte\nbekommen die Chance, mehr Leben retten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das kommende Wochenende hat das Land Rheinland-Pfalz angek\u00fcndigt, die Polizeipr\u00e4senz zu erh\u00f6hen und bei entsprechenden Verst\u00f6\u00dfen konsequent einzuschreiten. Verst\u00f6\u00dfe k\u00f6nnten mit Bu\u00dfgeldern belegt werden. Die H\u00f6he regelt das Land im \u201eAktualisierten Auslegungshinweis f\u00fcr die Bemessung der Geldbu\u00dfe nach \u00a7 12 der Dritten Corona-Bek\u00e4mpfungsverordnung\u201c. Diese und viele weitere Informationen zum Thema Coronavirus sind unter anderem auf der Homepage des Landkreises, <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/coronavirus\">www.kreis-germersheim.de\/coronavirus<\/a> einzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der f\u00fcr Kinder, Jugend und Familien zust\u00e4ndige Erste Kreisbeigeordnete, Christoph Buttweiler, ruft dazu auf, freiwillig zuhause zu bleiben: \u201eGerade f\u00fcr Familien mit Kindern, die jetzt gerne auf Spielpl\u00e4tzen und im Freien spielen w\u00fcrden, ist es eine Herausforderung.\u201c Buttweiler weist auf die Tipps f\u00fcr Abwechslung und Besch\u00e4ftigung hin, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes zusammengetragen haben. Diese sind unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/elternundkinder\">www.kreis-germersheim.de\/elternundkinder<\/a> abrufbar.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landrat\nund Kreisvorstand erlassen Elternbeitr\u00e4ge f\u00fcr Kindertagesst\u00e4tten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gremien im Landkreis Germersheim,\nzeigen sich trotz der vorherrschenden Corona-Situation handlungsf\u00e4hig. In einem\nEilentscheid haben Landrat Dr. Fritz Brechtel, dessen Stellvertreter, der Erste\nKreisbeigeordnete Christoph Buttweiler sowie der Kreisvorstand mit den\nKreisbeigeordneten Jutta Wegmann und Michael Braun auf die Schlie\u00dfung von\nSchulen und Kindertagesst\u00e4tten (KiTa) reagiert und sind damit auch dem Gedanken\nvieler Kreistagsfraktionen gefolgt. Da aufgrund der Landesverordnung die\nregul\u00e4ren Betreuungsangebote entfallen, verzichtet der Kreis auf die Beitr\u00e4ge der\nEltern f\u00fcr den Monat April. Dies gelte auch f\u00fcr diejenigen, die derzeit die\nNotbetreuung in Anspruch nehmen. Hierzu Brechtel w\u00f6rtlich: \u201eWir wollten bewusst\nauch die Menschen, die derzeit f\u00fcr das System eine hohe Relevanz haben und auf\ndie Notbetreuung angewiesen sind, von den Beitr\u00e4gen befreien. Das ist eine\nM\u00f6glichkeit, sich f\u00fcr deren Einsatz ein klein wenig erkenntlich zu zeigen. Sie und\nviele andere sind es schlie\u00dflich, die derzeit den Laden am Laufen halten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Verwaltungsaufwand bewusst\ngering zu halten, gilt der Entscheid pauschal f\u00fcr alle Eltern. Wie es weitergeht,\nwird die Situation zeigen, sagt Christoph Buttweiler: \u201eZun\u00e4chst gilt der Erlass\nf\u00fcr den gesamten Monat April. Sollten wir verl\u00e4ngern wollen, w\u00fcrden wir\nsicherlich wieder schnell handeln, die Lage neu beraten, bewerten und\nentsprechend entscheiden\u201c. Die Regelung gilt demnach bis einschlie\u00dflich 30.\nApril 2020.\n\nAuch in umliegenden St\u00e4dten und Landkreisen wird\nmehrheitlich auf die Beitr\u00e4ge verzichtet. Im Landkreis Germersheim profitieren\nvon dem Beitragserlass alle Eltern, deren Kinder aufgrund der Corona bedingten\nSchlie\u00dfungen weder KiTa noch Schule besuchen k\u00f6nnen.\n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erleichterter\nZugang zu Sozialleitungen nach dem SGB XII<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bundespolitik\nbeschlie\u00dft \u201eSozialschutzpaket\u201c<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Durch die weitreichenden\nSchutzma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Pandemie und der damit einhergehenden\nEinkommensverlusten vieler B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger hat die Bundespolitik ein \u201eSozialschutzpaket\u201c\nbeschlossen, das den Zugang zur Grundsicherung im Alter und bei\nErwerbsminderung sowie zur Hilfe zum Lebensunterhalt erleichtert. \u201eDie\n\u00c4nderungen durch dieses Schutzpaket kommen den Menschen direkt zugute. Damit\nk\u00f6nnen wir Schwierigkeiten, die durch die Coronakrise ausgel\u00f6st werden\nabmildern und pragmatisch mit dem bestehenden Hilfebedarf umgehen\u201c, berichtet\nder Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Antr\u00e4ge, die in\nder Zeit vom 01.03.2020 bis 30.06.2020 gestellt werden, gilt:<\/p>\n\n\n\n<ol><li>Es\nist keine Verm\u00f6genspr\u00fcfung erforderlich. Leistungsberechtigte m\u00fcssen lediglich\nbest\u00e4tigten, dass kein erhebliches Verm\u00f6gen (60.000,-\u20ac f\u00fcr das erste und\njeweils 30.000,-\u20ac f\u00fcr jedes weitere zu ber\u00fccksichtigende Haushaltsmitglied)\nvorhanden ist.<\/li><li>Es\ngelten die tats\u00e4chlichen Aufwendungen f\u00fcr Unterkunft und Heizung f\u00fcr die Dauer\nvon sechs Monaten als angemessen. Dies gilt auch f\u00fcr Mietsteigerungen und\nsteigende Aufwendungen f\u00fcr Heizkosten. Sogenannte Kostensenkungsverfahren\nwerden in dieser Zeit nicht eingeleitet. Bereits abgesenkte Unterkunftskosten\nwerden weiterhin nur in reduzierter H\u00f6he anerkannt.<\/li><li>Kann\nein Leistungsumfang aufgrund erforderlicher l\u00e4ngerer Ermittlungen nicht in der\nendg\u00fcltigen H\u00f6he festgelegt werden, erfolgt in der Grundsicherung im Alter und\nbei Erwerbsminderung eine vorl\u00e4ufige Leistungsbewilligung, in der Hilfe zum\nLebensunterhalt kommt eine vorschussweise Gew\u00e4hrung in Betracht. Diese\nEntscheidungen ergehen nur auf Antrag einer leistungsberechtigten Person.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>F\u00fcr bestehende\nLeistungsf\u00e4lle gilt:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Bis\nzum 31.08.2020 wird auf die laufende \u00dcberpr\u00fcfung der Anspruchsvoraussetzungen\n(fr\u00fcher \u201eFolgeantrag\u201c genannt) im Bereich der Grundsicherung und der Hilfe zum\nLebensunterhalt verzichtet. Werden dem Sozialamt keine \u00c4nderungen mitgeteilt,\nwerden die Leistungen unter Annahme unver\u00e4nderter Anspruchsvoraussetzungen auf\nder bisherigen Basis f\u00fcr zw\u00f6lf Monate bzw. bei bislang vorl\u00e4ufiger Bewilligung\nf\u00fcr sechs Monate weiter bewilligt. Entsprechende Bescheide werden erteilt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Personenkreis der\n(m\u00f6glichen) Bezieherinnen und Bezieher von Hilfen zum Lebensunterhalt bzw.\nGrundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung stellen das Sozialamt der\nKreisverwaltung Germersheim sowie die Sozial\u00e4mter der Kommunen auf Grundlage\ndes \u201eSozialschutzpakets\u201c sicher, kurzfristig und unb\u00fcrokratisch Hilfen zu\nleisten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\nBeratung und Leistungsgew\u00e4hrungen stehen Ihnen folgende Stellen zur Verf\u00fcgung <\/p>\n\n\n\n<p>Kreisverwaltung\nGermersheim \u2013 Soziale Hilfen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07274\/53-0<\/p>\n\n\n\n<p>Stadtverwaltung\nGermersheim \u2013 Sozialamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07274\/960-0<\/p>\n\n\n\n<p>Verbandsgemeinde\nLingenfeld \u2013 Sozialamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 06344\/509-0<\/p>\n\n\n\n<p>Verbandsgemeinde\nBellheim \u2013 Sozialamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07272\/7008-0<\/p>\n\n\n\n<p>Verbandsgemeinde\nR\u00fclzheim \u2013 Sozialamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07272\/7002-0<\/p>\n\n\n\n<p>Verbandsgemeinde\nJockgrim &#8211; Sozialamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07271\/599-0<\/p>\n\n\n\n<p>Verbandsgemeinde\nKandel &#8211; Sozialamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07275\/960-0<\/p>\n\n\n\n<p>Verbandsgemeinde\nHagenbach \u2013 Sozialamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07273\/9410-0<\/p>\n\n\n\n<p>Stadtverwaltung\nW\u00f6rth \u2013 Sozialamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07271\/131-0<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Leistungsberechtigten\ngeh\u00f6ren auch B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, denen durch <strong>Kurzarbeit<\/strong> Einkommenseinbu\u00dfen drohen. Wenn hier ausreichend\nEinkommen vorhanden ist, um den Lebensunterhalt sicherzustellen, und lediglich\nein Zuschuss zur Miete erforderlich ist, kann gegebenenfalls Wohngeld geleistet\nwerden. Beratung dazu gibt es bei der Wohngeldstelle des Kreises, Tel. 07274\/53-253.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlle vorgesehenen\nVerfahrensvereinfachungen erm\u00f6glichen f\u00fcr die betroffenen Leistungsberechtigten\neine unb\u00fcrokratische Sicherstellung des Lebensunterhaltes\u201c, so Buttweiler.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Anlaufstellen bei\nsonstigen Problemstellungen:<\/p>\n\n\n\n<ol><li>F\u00fcr\n<strong>Selbstst\u00e4ndige<\/strong>: Sofern Selbst\u00e4ndige\nvon den Auswirkungen des Coronavirus wirtschaftlich betroffen sind, k\u00f6nnen\nSoforthilfen des Bundes \u00fcber die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz\nbeantragt werden.. Weitere Informationen auf der zugeh\u00f6rigen Internetseite <a href=\"http:\/\/www.isb.rlp.de\">www.isb.rlp.de<\/a>&nbsp;\n<\/li><li>Wer\nseinen Lebensunterhalt (z.B. Lebenshaltungskosten, Miete,\nKrankenversicherungsbeitr\u00e4ge) nicht bestreiten kann und durch den Rententr\u00e4ger\nfestgestellt wurde, dass er\/sie voll auf Dauer \/ auf Zeit <strong>erwerbsgemindert<\/strong> ist <strong>oder<\/strong>\njemand die Regelaltersgrenze (\u00a7 41 Abs. 2 SGB XII) \u00fcberschritten hat (also je\nnach Geburtsdatum zwischen 65 und 67 Jahre alt ist), wendet sich an die oben\ngenannte Telefonnummer des zust\u00e4ndigen Sozialamts.<\/li><li>Wer\nseinen Lebensunterhalt (z.B. Lebenshaltungskosten, Miete,\nKrankenversicherungsbeitr\u00e4ge) nicht bestreiten kann und <strong>erwerbsf\u00e4hig ist<\/strong>, wendet sich an das zust\u00e4ndige Jobcenter des\nLandkreises Germersheim.<\/li><li>Wer\nseinen Lebensunterhalt grunds\u00e4tzlich noch bestreiten kann, jedoch Unterst\u00fctzung\nzur Finanzierung der Miete bzw. Tragung der Belastung des Eigenheimes\/der\nEigentumswohnung ben\u00f6tigt, dem kann m\u00f6glicherweise Wohngeld\/Lastenzuschuss\ngew\u00e4hrt werden. F\u00fcr Fragen diesbez\u00fcglich sollte man sich ebenfalls an die oben\ngenannte Telefonnummer des Sozialamts wenden.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zum Coronavirus gibt es unter <\/strong><a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/coronavirus\"><strong>www.kreis-germersheim.de\/coronavirus<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuelle Informationen zur Agrarf\u00f6rderung 2020<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Seit dem Antragsjahr 2018 k\u00f6nnen ausschlie\u00dflich elektronische Antr\u00e4ge zur Agrarf\u00f6rderung gestellt werden. Eine manuelle Antragstellung ist nicht mehr m\u00f6glich. F\u00fcr die Bearbeitung der eAntr\u00e4ge wurden in der letzten Woche die dazugeh\u00f6rigen Initialpassw\u00f6rter an die landwirtschaftlichen Betriebe versandt. Die weitere Bearbeitung wird auf der Homepage <a href=\"http:\/\/www.eantrag.rlp.de\">www.eantrag.rlp.de<\/a> erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis sp\u00e4testens 15.\nMai 2020 muss der Datentr\u00e4gerbegleitschein mit seinen dazugeh\u00f6rigen Anlagen bei\nder Kreisverwaltung Germersheim, Sachgebiet Agrarf\u00f6rderung, eingegangen, und\nder eAntrag \u00fcber AS-Digital, versandt sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Wer einen eAntrag bei der Agrarf\u00f6rderung stellen m\u00f6chte und bisher noch kein Initialpasswort erhalten hat, setzt sich bitte kurzfristig mit der Kreisverwaltung, Anja Manger, E-Mail: <a href=\"a.manger@kreis-germersheim.de\">a.manger@kreis-germersheim.de<\/a>, in Verbindung.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen und alle wichtigen Termine gibt es auf der Homepage des Landkreises Germersheim unter <a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\/agrar\">www.kreis-germersheim.de\/agrar<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Hilfe bei der\neAntragstellung bieten auch die Bezirksgesch\u00e4ftsstelle des Bauern- und\nWinzerverbandes Vorder- und S\u00fcdpfalz in Neustadt sowie der Maschinen- und Betriebshilfsring\ne.V., Betriebliche Beratung, in Freckenfeld.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landesweite\nRegelung erm\u00f6glicht generelles Besuchsverbot in Pflegeeinrichtungen und\nKrankenh\u00e4usern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landkreis\nbegr\u00fc\u00dft Einschr\u00e4nkungen zum Schutz der Menschen in den Einrichtungen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Eine neue\nVerordnung des Landes Rheinland-Pfalz regelt nun ein Betretungsverbot in\nPflegeeinrichtungen und Krankenh\u00e4usern. \u201eIn\nAnbetracht der sich versch\u00e4rfenden Entwicklung der Zahl der Infizierten und der\nbesonders zu sch\u00fctzenden Personen in Pflegetagesst\u00e4tten war es dringend angezeigt,\nauch die Besuchsrechte deutlich einzuschr\u00e4nken\u201c, begr\u00fc\u00dfen Landrat Dr.&nbsp;Fritz\nBrechtel und der f\u00fcr Soziales zust\u00e4ndige Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler\ndie landesweit geltende Verordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201e3. \u00c4nderung der Dritten Corona-Bek\u00e4mpfungsverordnung\u201c erm\u00f6glicht ein generelles Besuchs- und Betretungsverbots von insbesondere Krankenh\u00e4usern, Einrichtungen der Pflege und von Einrichtungen f\u00fcr Menschen mit Behinderungen und erh\u00f6ht damit den Schutz von besonders gef\u00e4hrdeten Personenkreisen. Ausnahmen sind im Einzelfall unter Einhaltung hygienischer Auflagen m\u00f6glich. Weitere Informationen dazu gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.corona.rlp.de\">www.corona.rlp.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landkreis Germersheim baut vor: Corona-Hilfsstation mit 104 Betten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26453\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final01.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final01-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final01-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mit 104 Betten, aufgeteilt in 26\nKabinen, r\u00fcstet sich der Landkreis Germersheim vor einer weiteren Ausbreitung\ndes Coronavirus. Am 1. April wurde im W\u00f6rther Rheinhafen ein bislang\nungenutzter Hallen-Neubau vorgestellt, der innerhalb\nweniger Tage zur Corona-Hilfsstation (Notkrankenhaus) umfunktioniert wurde.\nNeben der \u00c4rzteschaft und vielen weiteren Einheiten des Katastrophenschutzes\nf\u00fcr den Landkreis Germersheim, waren vor allen Dingen das Technische Hilfswerk\n(THW) und in beratender Funktion auch die Bundeswehr an dem Umbau beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir hoffen, die Einrichtung nie in Betrieb nehmen zu m\u00fcssen, wollen aber gewappnet sein, sollte die Situation weiter eskalieren\u201c, so Dr. Fritz Brechtel, Landrat f\u00fcr den Landkreis Germersheim bei der Vorstellung der Corona-Hilfsstation, Mitte dieser Woche. Brechtel machte deutlich, dass die Einrichtung ausschlie\u00dflich f\u00fcr mittelschwer erkrankte Patienten gedacht sei, die positiv auf Covid-19 getestet wurden und nicht mehr ambulant versorgt werden k\u00f6nnen. Brechtel w\u00f6rtlich: \u201eErst wenn die klinischen Ressourcen ersch\u00f6pft sind und das lokale und \u00fcberregionale Verlegungsmanagement in den regul\u00e4ren Kliniken keine Pl\u00e4tze mehr zur Verf\u00fcgung stellen kann, geht die Corona Hilfsstation als Ausweich- und \u00dcberlauf-Krankenhaus in Betrieb.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26454\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final02.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final02-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final02-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Funktionsweise,\ndie medizinische Ausstattung sowie die Organisation vor Ort informierten Markus\nNied, Organisatorischer Leiter im Katastrophenschutz-Stab sowie Dr. Johannes\nSchad. So verf\u00fcgt das Notkrankenhaus \u00fcber eine zentrale Sauerstoffversorgung f\u00fcr\nmehr als die H\u00e4lfte aller Betten. Der Zugang zur Corona Hilfsstation, die\ninsgesamt in deutlich erkennbare Schwarz-Wei\u00df-Bereiche gekennzeichnet ist,\nerfolgt \u00fcber eine Schleuse. Neben ausreichend Nasszellen verf\u00fcgt die\nEinrichtung \u00fcber R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr das Personal, B\u00fcros sowie einen zentralen\nMeeting- und Schulungsraum. Eine modulare Erweiterung sei m\u00f6glich, so Schad und\nNied.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Versorgung von Personal und Patienten wird durch einen externen Caterer sichergestellt, die Reinigung (Housekeeping) sowie die Reinigung der W\u00e4sche werden durch zwei externe Dienstleister durchgef\u00fchrt, die \u00fcber die erforderlichen Qualifikationen und Ressourcen verf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final03.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26455\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final03.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final03-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Corona_Hilfsstation-Woerth-final03-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eDie Einrichtung wird vom\nKatastrophenschutz des Landkreises Germersheim mit freiwilligen Helfern aus dem\ngesamten Landkreis betrieben, die sich nach einem Aufruf bei uns gemeldet\nhaben. Bei den Helferinnen und Helfern handelt es sich ausschlie\u00dflich um\nPersonen, die \u00fcber eine medizinische Ausbildung verf\u00fcgen\u201c, zeigte sich Brechtel\ndankbar \u00fcber das Engagement zahlreicher B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aus dem\nLandkreis Germersheim. Der Betrieb werde mit drei Schichten und jeweils 20 bis\n25 Pflegekr\u00e4ften gew\u00e4hrleistet. Zus\u00e4tzlich steht den Teams rund um die Uhr ein\nInfekt-Krankentransportwagen zur Verf\u00fcgung. In der Corona Hilfsambulanz werden\nau\u00dferdem Beauftragte f\u00fcr die Themen Hygiene, Logistik, Technik und Verwaltung\nbesch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir hoffen, dass wir diese Ressource nie aktivieren m\u00fcssen. Es ist aber von gro\u00dfer Wichtigkeit, der Ausbreitung stets zwei Schritte voraus und f\u00fcr m\u00f6glichst viele Eventualit\u00e4ten ger\u00fcstet zu sein\u201c, so Dr. Fritz Brechtel abschlie\u00dfend.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>W\u00fcrdigung\neiner grundlegend pr\u00e4genden Tradition<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tabak-Kultur auf der Vorschlagsliste Immaterielles Kulturerbe der UNESCO Deutschland<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"529\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/tobacco-4457130_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26452\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/tobacco-4457130_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/tobacco-4457130_1920-300x198.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/tobacco-4457130_1920-768x508.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf die Vorschlagsliste f\u00fcr das bundesweite Verzeichnis der Immateriellen Kulturerben der UNESCO Deutschland geschafft, hat es jetzt der Antrag \u201eDie Techniken des Tabakanbaus und Zigarrenverarbeitung am Oberrhein als jahrhundertelange Pr\u00e4gung von Agrar-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie von Kultur, Mentalit\u00e4t, Brauchtum und Architektur\u201c. In einer l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Kooperation waren damit die f\u00fcnf Kommunen Hatzenb\u00fchl (Rheinlandpfalz, Schwetzingen, Hockenheim, Heddesheim (Baden-W\u00fcrttemberg) und Lorsch (Hessen)aus den drei Landkreisen Bergstra\u00dfe, Germersheim und dem Rhein-Neckar-Kreis erfolgreich. Nun geht es darum, dass ein unabh\u00e4ngiges Expertenkomitee der deutschen UNESCO Kommission der Kultusministerkonferenz und den Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien dieses Thema zur Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis der Immateriellen Kulturerben empfehlen wird. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pr\u00e4gende Kultur in vielerlei Hinsicht<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eTabakanbau hat das Gesicht unserer Region und vieler Ortschaften gepr\u00e4gt. In Hatzenb\u00fchl, im Landkreis Germersheim, wurde erstmals f\u00fcr Deutschland Tabakanbau nachgewiesen\u201c, begr\u00fcndet Landrat Dr. Fritz Brechtel das Engagement seines Landkreises. Unterst\u00fctzt wird diese Einsch\u00e4tzung von Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, der darauf hinweist:\u201eTabakfelder, Tabakschuppen und Zigarrenfabriken sind auch in vielen Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis ortsbildpr\u00e4gend. Diese Kultur ist bis heute lebendig im Zusammenleben der hiesigen Menschen \u2013 ein Erbe, das es zu bewahren gilt.\u201c Christian Engelhardt, Landrat im Kreis Bergstra\u00dfe, verweist auf die wirtschaftliche Bedeutung des Tabaks: \u201eDer Tabakanbau hat die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region ma\u00dfgeblich mitgepr\u00e4gt und Lorsch sowie dem restlichen Landkreis \u00fcber die Jahrhunderte hinweg wachsenden Wohlstand gebracht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kreative Weitergabe gefordert<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Aus der Bergstra\u00dfen-Kommune Lorsch kam auch die Initiative zum UNESCO-Antrag, der in enger Absprache mit den beteiligten Kommunen ausgearbeitet wurde. Jede der f\u00fcnf Gemeinden hat wichtige historische Bez\u00fcge zu dem Tabakthema. Doch die Antragstellung machte dar\u00fcber hinaus eine \u201enachweisbare Lebendigkeit sowie kreative Weitergaben und Weiterentwicklung der Kulturform durch die Tr\u00e4gergemeinschaft\u201c zur Bedingung, was der Oberb\u00fcrgermeister von Schwetzingen, Dr. Ren\u00e9 P\u00f6ltl, ausdr\u00fccklich best\u00e4tigt: \u201eDie grundlegend pr\u00e4genden Spuren des Tabakanbaus sind noch heute sichtbar und in unserer Stadt, wie in den anderen Kommunen, bei den Menschen sehr pr\u00e4sent.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vitale Kultur in allen Kommunen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Aufzuz\u00e4hlen sind etwa Museen, Stadtfeste, Ausstellungen, Lesungen, in Hatzenb\u00fchl ein Tabakrundweg, ein Tabak-Orchester und eine Tabakk\u00f6nigin, in Lorsch mit dem Tabakprojekt eine B\u00fcrgerinitiative, die Tabak anbaut und die F\u00fchler bis Kuba ausstreckt, Workshops, eine regionale Zigarre, Brunnen, Pl\u00e4tze, unz\u00e4hlige architektonische Zeugnisse mit Tabakbezug, Sammlungen, F\u00fchrungen usw. Das Spektrum der Angebote und Aktionen rund um den Tabak macht immer wieder klar, dass \u201eder Tabak die Initialz\u00fcndung f\u00fcr unsere Stadtentwicklung bis heute war\u201c, wie es der Hockenheimer Oberb\u00fcrgermeister Marcus Zeitler ausdr\u00fcckt. Der Ortsb\u00fcrgermeister von Hatzenb\u00fchl, Karlheinz Henigin, versteht die Aufnahme in die Vorschlagsliste als Ansporn dazu, diese Entwicklung im Sinne der UNESCO fortzusetzen: \u201eDie Nennung als Kulturelles Erbe wird unsere Aktivit\u00e4ten verst\u00e4rken, den Tabakanbau auch f\u00fcr kommende Generationen erlebbar zu machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tabak \u2013 die etwas andere Sichtweise<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eEntgegen dem allgemeinen Trend suchen wir mit dieser Antragstellung das Kulturerbe Tabakanbau und -verarbeitung als Hommage an eine wirtschaftlich und kulturell grundlegend pr\u00e4gende Tradition unserer Region zu w\u00fcrdigen und zu sichern\u201c, reagiert der Lorscher B\u00fcrgermeister Christian Sch\u00f6nung auf die Kritik derer, die Tabak auf das Rauchen reduzieren. Das sieht auch Michael Kessler, B\u00fcrgermeister von Heddesheim, der einst gr\u00f6\u00dften Tabakanbaugemeinde Deutschlands, so und erg\u00e4nzt: \u201eDie Initiative Lorschs ist ein tolles Beispiel f\u00fcr die regionale Zusammenarbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Internationale Pl\u00e4ne<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Dabei ist Tabak ein Thema, das \u00fcber lokale oder regionale Bez\u00fcge hinaus internationales Profil und Potenz hat. \u201eDeshalb sehen wir unseren Antrag als einen Anfang der weitere Orte und L\u00e4nder einschlie\u00dfen soll\u201c, so Gabi Dewald vom Lorscher Kulturamt. \u201eGanz im Sinne der UNESCO, die den Gedanken des Friedens und damit der v\u00f6lkerverbindenden Gemeinsamkeiten bef\u00f6rdert sehen will.\u201c Voraussetzung f\u00fcr eine internationale Antragsstellung jedoch, etwa gemeinsam mit zwei weiteren Nationen, ist zun\u00e4chst die Anerkennung auf nationaler Ebene. Dies wird bis zum Fr\u00fchjahr 2021 entschieden sein. \u201eWir dr\u00fccken uns selbst weiter die Daumen\u201c, hoffen die Initiatoren und warten nun zun\u00e4chst auf das positive Votum der Deutschen UNESCO-Kommission. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Info-Kasten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>Was ist ein\nImmaterielles Kulturerbe?<\/strong>\n\u201eImmaterielle Kulturerben sind kulturelle Ausdrucksformen, die von menschlichem\nWissen und K\u00f6nnen getragen und von Generation zu Generation weitergegeben\nwerden. Gemeinschaften pr\u00e4gen diese lebendigen Traditionen und entwickeln sie\nkreativ weiter.\u201c (Deutsche UNESCO Kommission)<\/li><li><strong>Deutschland<\/strong> <strong>ist dem\nUNESCO-\u00dcbereinkommen<\/strong> zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes <strong>2013 beigetreten<\/strong>. Unter der \u00dcberschrift\n\u201eWissen. K\u00f6nnen. Weitergeben\u201c ist es Ziel der UNESCO, damit \u201edie Vielfalt des\nlebendigen Kulturerbes in Deutschland und weltweit zu erhalten, zu pflegen und\nzu f\u00f6rdern\u201c.<\/li><li><strong>Die ersten<\/strong> <strong>Eintragungen\nf\u00fcr Deutschland fanden 2016<\/strong> statt. <strong>Bis\nheute<\/strong> wurden <strong>97<\/strong> lebendige\nKulturformen und Modellprogramme <strong>in das\ndeutsche Verzeichnis aufgenommen<\/strong>. Die jetzt erfolgte ist die 4. Bewerbungsrunde.\nDas Verfahren findet alle zwei Jahre statt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Weltweit<\/strong> wurden <strong>seit 2008<\/strong> bislang <strong>549 Eintr\u00e4ge<\/strong> aus insgesamt <strong>127 L\u00e4ndern<\/strong> der Erde vorgenommen. Davon stammen vier aus Deutschland (Genossenschaftsidee, Orgelbau und Orgelmusik, Falknerei, Blaudruck).<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Presse-Information <br>20.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>In Sorge um die Tourismusregion Pfalz: Pf\u00e4lzische St\u00e4dte und Landkreise unterst\u00fctzen die Forderungen des DEHOGA und setzen sich f\u00fcr Soforthilfen in der Gastronomie- und Hotelbranche ein<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"454\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Gemeinsam.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26451\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Gemeinsam.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Gemeinsam-300x170.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Gemeinsam-768x436.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In einer\ngemeinsamen Initiative wenden sich Landr\u00e4tinnen und Landr\u00e4te, Oberb\u00fcrgermeisterinnen\nund Oberb\u00fcrgermeister sowie der Bezirkstagsvorsitzende der Pfalz an die\nLandesregierung mit der dringenden Bitte, die Finanzhilfen f\u00fcr kleinere und\nmittlere Unternehmen, insbesondere aus der Gastronomie- und Hotelbranche,\nnochmals zu erweitern. Die Sorge um die Tourismusregion Pfalz vereint\nVertreterinnen und Vertreter der Landkreise S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe, Germersheim, Bad\nD\u00fcrkheim, Donnersberg, Kusel, Kaiserslautern, S\u00fcdwestpfalz und\nRhein-Pfalz-Kreis, der St\u00e4dte Landau, Neustadt, Speyer, Frankenthal,\nLudwigshafen, Pirmasens, Kaiserslautern und Zweibr\u00fccken sowie des\nBezirksverbands Pfalz. <\/p>\n\n\n\n<p>Grundlage\nf\u00fcr die pfalzweite Initiative sind die Forderungen, die der Deutsche Hotel- und\nGastst\u00e4ttenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz zur Rettung des Gastgewerbes im\nLand ge\u00e4u\u00dfert hat, darunter vor allem umgehende Soforthilfen anstelle der von\nder Landesregierung angek\u00fcndigten Darlehen. Aber auch vor Ort in den St\u00e4dten\nund Landkreisen wird deutlich, dass die Tourismusbranche unter der aktuellen\nCorona-Krise und den damit zusammenh\u00e4ngenden, gerechtfertigten Schutz- und\nVorsichtsma\u00dfnahmen besonders zu leiden hat: Jeden Tag erreichen die pf\u00e4lzischen\nStadt- und Kreischefinnen und -chefs Hilferufe von Gastronomie- und\nHotelbetrieben, die mit ihren H\u00e4usern kurz vor dem Aus stehen. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir brauchen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die touristische Infrastruktur in der Region, da diese f\u00fcr Rheinland-Pfalz \u2013 und ganz besonders f\u00fcr die Pfalz \u2013 von unsch\u00e4tzbar gro\u00dfer Bedeutung ist\u201c, bekr\u00e4ftigen die Vertreterinnen und Vertreter der pf\u00e4lzischen Kommunen. \u201eVergleicht man die Hilfsangebote in Rheinland-Pfalz mit denen anderer Bundesl\u00e4nder, so sind diese deutlich reduzierter. Gleichzeitig hat das Land im neuen Haushalt aber 100 Millionen Euro f\u00fcr den Fall zur\u00fcckgestellt, dass ein Corona-Impfstoff gefunden wird. Wir schlagen vor, zumindest einen Teil dieser Gelder jetzt einzusetzen. Wenn tats\u00e4chlich ein Impfstoff kommt, so wird daf\u00fcr Geld sicherlich keine Rolle spielen. Die Gastronomie- und Hotelbranche braucht aber jetzt schnelle Hilfe, sonst sind diese f\u00fcr unser Land so wichtigen Strukturen unwiederbringlich verloren\u201c, hei\u00dft es in einem offenen Brief an die Landesregierung. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Presse-Information <br>20.04.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Coronavirus &#8211; Fallzahlen Kreis Germersheim Aktuell 54 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (19. 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