{"id":26529,"date":"2020-04-27T06:25:55","date_gmt":"2020-04-27T05:25:55","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=26529"},"modified":"2020-04-27T06:25:57","modified_gmt":"2020-04-27T05:25:57","slug":"germersheim-und-landkreis-ger-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=26529","title":{"rendered":"Germersheim und Landkreis GER"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Fallzahlen zum <strong>Coronavirus<\/strong> im Landkreis Germersheim<\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"400\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25128\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920-300x150.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920-768x384.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n43 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (24. April 2020, Stand 13\nUhr)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 43<\/li><li>Gesundete Personen: 94<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 3<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 140<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n44 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (23. April 2020, Stand 15\nUhr)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 44<\/li><li>Gesundete Personen: 93<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 3<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 140<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n43 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (22. April 2020, Stand 15\nUhr)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 43<\/li><li>Gesundete Personen: 93<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 3<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 139<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n55 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (21. April 2020, Stand 15\nUhr)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 55<\/li><li>Gesundete Personen: 75<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 3<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 133<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuell\n53 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (20. April 2020, Stand 15\nUhr) \u2013 Dritter Todesfall<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbersicht aus dem Landkreis Germersheim:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Derzeit positiv getestete Personen: 53<\/li><li>Gesundete Personen: 75<\/li><li>Bislang leider verstorbene Personen: 3<ul><li>Gesamtzahl\npositiv getestete Personen (seit Ausbruch): 131<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Traurige Nachricht<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Leider muss im Landkreis Germersheim ein dritter Todesfall verzeichnet werden. Es handelt sich dabei um eine betagte Person.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gesucht, gefunden, geschult<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ehrenamtliche Corona-Helfende werden ausgebildet<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_0147.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26535\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_0147.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_0147-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_0147-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Schulung der ehrenamtlichen Corona-Helfenden<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In\nder Corona Hilfsstation in W\u00f6rth wurden dieser Tage erste Freiwillige f\u00fcr einen\nm\u00f6glichen Einsatz in den s\u00fcdpfalzweiten Hilfseinrichtungen geschult. Weitere\nUnterweisungen sind bereits terminiert. Bei den freiwillig Helfenden handelt es\nsich um Menschen mit medizinischer Ausbildung, die aus der gesamten S\u00fcdpfalz\nstammen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie\nruhige Lage zur vorherrschenden Corona-Pandemie verleitet uns als Verwaltungen\nnicht dazu nachl\u00e4ssig zu werden. Im Gegenteil! Wir werden unsere Anstrengungen\nnicht ruhen lassen und uns weiterhin auf den Ernstfall vorbereiten.\u201c F\u00fcr die\nLandr\u00e4te &nbsp;Dr. Fritz Brechtel (GER) und\nDietmar Seefeldt (S\u00dcW) sowie Oberb\u00fcrgermeister Thomas Hirsch sind\nPr\u00e4ventivma\u00dfnahmen nach wie vor ein wichtiges Element, um die Lage im Griff zu\nbehalten. Das Credo \u201edem Virus stets zwei Schritte voraus zu sein\u201c ist f\u00fcr die\nVerwaltungschefs gerade dann wichtig, wenn viele Menschen meinen mit den\nj\u00fcngsten Lockerungen sei das Schlimmste \u00fcberstanden: \u201eWir k\u00f6nnen die Zukunft\nnicht wirklich vorhersehen. Allerdings sollten wir vorbereitet sein. Denn die\nBilder, die wir aus anderen L\u00e4ndern gesehen haben und heute noch sehen m\u00fcssen,\nsind Warnung genug.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Schon\nim M\u00e4rz hatte die Kreis- und Stadtverwaltungen \u00f6ffentlich gemacht, dass sich\nMenschen mit einer medizinischen Ausbildung oder fundierten Kenntnissen als\nFreiwillige melden sollen, um im Ernstfall unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Die Resonanz\nauf diesen Aufruf bewerten Brechtel, Hirsch und Seefeldt als au\u00dfergew\u00f6hnlich: Insgesamt\nmehr als 400 &nbsp;Menschen meldeten sich s\u00fcdpfalzweit.<\/p>\n\n\n\n<p>Was\ndiese bei einer Zuspitzung der Lage erwartet, dar\u00fcber haben die\nPflegedienstleiterin Maria Sch\u00f6nau und der Arzt Dr. Johannes Schad im Rahmen der\nSchulung in W\u00f6rth informiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6nau\nber\u00e4t den Stab in Pflegefragen, f\u00fchrt Bewerbungsgespr\u00e4che, und unterst\u00fctzt die\nEinrichtung der Corona Hilfsstation mit praktischen Einweisungen im Rahmen der\nHelferschulung. Der Mediziner Dr. Schad ist im Notarzt-Team des \u201eDeutschen\nInstituts f\u00fcr Katastrophenmedizin\u201c, war bereits bei den Quarant\u00e4ne-Ma\u00dfnahmen\nf\u00fcr die ersten Wuhan-R\u00fcckkehrer in Germersheim eingesetzt und ist mit\nau\u00dfergew\u00f6hnlichen Situationen vertraut. Gemeinsam mit Sch\u00f6nau stellte er anschaulich\ndar, wie Abl\u00e4ufe, Organisationsstruktur, Einsatzzeiten und die Arbeiten gedacht\nseien. Die Ehrenamtlichen-Schulung mit etwa 30 Teilnehmenden dauerte bis zum\nNachmittag und wird sukzessive in in n\u00e4chster Zeit mit s\u00e4mtlichen Freiwilligen\ndurchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir\nsind dankbar, f\u00fcr die enorme Solidarit\u00e4t, die die Menschen in der ganzen\nS\u00fcdpfalz wieder unter Beweis stellen. Und wir sind dankbar, dass wir hier vor\nOrt mit vielen Profis zusammenarbeiten d\u00fcrfen, die uns daran erinnern, dass wir\nnach wie vor auf schlimmere Zeiten vorbereitet sein sollten\u201c, so Landrat Dr.\nFritz Brechtel und seine Kollegen Thomas Hirsch und Dietmar Seefeldt, die trotz\naller Zuversicht weiterhin an der Pr\u00e4ventionsstrategie festhalten und die\nRegion damit selbst f\u00fcr den Fall einer wieder rascher zunehmenden Ausbreitung\ndes Coronavirus bestens ger\u00fcstet sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Jugendberufshilfe\nbleibt in Verbindung mit ihren Partnern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Austausch\nim digitalen Raum<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eDie Austausche mit Familien, Kindern,\nJugendlichen und fachlichen Partnern und damit die inhaltliche Arbeit unseres\nJugendamtes werden selbstverst\u00e4ndlich auch in der Corona-Krise fortgef\u00fchrt. Die\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dabei sehr kreativ, andere Wege zu gehen,\nAngebote zu generieren und die Kontakte auf ver\u00e4nderte Weise zu pflegen. Daher\nwar beispielsweise auch die Absagen des Arbeitskreises Jugendberufshilfe keine\nOption\u201c, so der Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler. Akteure im\nArbeitsbereich \u00dcbergang Schule-Beruf treffen sich dreimal j\u00e4hrlich zum\nAustausch und zur Information \u00fcber aktuelle Entwicklungen, um Jugendliche und\nderen Eltern, aber auch Schulen und Lehrkr\u00e4fte besser bei allen Themen rund um\nAusbildung und Beruf zu unterst\u00fctzen. Urspr\u00fcnglich war der Arbeitskreis am 21.\nApril beim CJD Maximiliansau in W\u00f6rth geplant, doch durch die Corona-Krise kam es\nanders: Die Jugendberufshilfe hat den Arbeitskreis spontan in den digitalen\nRaum verlegt und als Videokonferenz mit \u00fcber 25 Teilnehmenden veranstaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Arbeitsagentur, Jobcenter und Handwerkskammer berichteten \u00fcber ihre aktuelle Arbeit und die Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt. Tenor war, Jugendliche und junge Menschen zu best\u00e4rken und zu unterst\u00fctzen trotz der aktuellen Herausforderungen sich aktiv, um eine Ausbildung zu bewerben. Ein R\u00fcckgang an offenen Stellen sei aktuell noch nicht zu verzeichnen. Mitarbeitende der Bildungstr\u00e4ger CJD, Internationaler Bund und des Vereins f\u00fcr Berufliche Bildung (VfBB) und Schulsozialarbeit berichten von der Bedeutung, neue Wege der Kontaktaufnahme und des Austausches mit den Jugendlichen zu finden und auszubauen. Gerade auch die \u201eNeuen Medien\u201c b\u00f6ten hierzu vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten und Chancen. Es sei allerdings notwendig, in noch st\u00e4rkerem Ma\u00dfe aktiv auf die Jugend zuzugehen, um Wege in Ausbildung und Beruf gemeinsam zu schaffen. Das Team Jugendbildung vom Jugendamt Germersheim sprach vom Erfolg der YouBoxx, einer Informations- und Austauschplattform erreichbar unter dem Link: <a href=\"https:\/\/kurzelinks.de\/s5yv\">https:\/\/kurzelinks.de\/s5yv<\/a>. Die YouBoxx bietet Beitr\u00e4ge in Form von Mitmachspielen, Interviews, Podcasts und wird regelm\u00e4\u00dfig aktualisiert. Besonders wichtig sind den Machern Beitr\u00e4ge von und mit Kindern und Jugendlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung der\nJugendberufshilfe ihr Engagement verst\u00e4rkt in den virtuellen Raum zu verlegen\nund eine Onlineplattform zur Information im Rahmen des Arbeitskreises\nJugendberufshilfe digital anzubieten hat sich als richtig erwiesen.\n\u201eAu\u00dfergew\u00f6hnliche Situationen erfordern au\u00dfergew\u00f6hnliche Ma\u00dfnahmen \u2013 Telefon-\nund Videokonferenzen sind das Mittel der Wahl, um mit den aktuellen\nHerausforderungen konstruktiv umzugehen\u201c, so der Tenor der Videobotschaft des Ersten\nKreisbeigeordneten Christoph Buttweiler, die im Rahmen der Konferenz als Gru\u00df\neingespielt wurde. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Videokonferenz\nein voller Erfolg war, konnte man sich doch endlich wieder von Angesicht zu\nAngesicht unterhalten. Die n\u00e4chste Konferenz zum Austausch \u00fcber die Situation\nnach \u00d6ffnung der Schulen wurde bereits anberaumt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>B\u00fcrgersprechstunde mit Christoph\nButtweiler<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mit dem Ohr nah an den B\u00fcrgerinnen\nund B\u00fcrgern zu sein, dieser Vorsatz erh\u00e4lt in Zeiten\nvon Corona gleich doppelte Bedeutung. Zum einen gilt es gerade jetzt als Beh\u00f6rde\nf\u00fcr Ausk\u00fcnfte, Probleme, Sorgen oder sonstige Anliegen als verl\u00e4sslicher\nAnsprechpartner zur Verf\u00fcgung zu stehen. Andererseits werden viele Themen\nderzeit telefonisch gekl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Christoph Buttweiler, Erster Beigeordneter und Stellvertreter des Landrats im Kreis Germersheim, m\u00f6chte wissen, was die Menschen im Landkreis bewegt, um zu helfen, zu kl\u00e4ren, zu vermitteln oder einfach nur zuzuh\u00f6ren. Hierf\u00fcr bietet Buttweiler das Format \u201eB\u00fcrgersprechstunde\u201c \u2013 in der Regel abwechselnd in verschiedenen Gemeinden des Kreises, heute jedoch nur als Telefonservice m\u00f6glich. Die erste B\u00fcrgersprechstunde w\u00e4hrend der Corona-Einschr\u00e4nkungen findet am <strong>Dienstag, 28. April,<\/strong> ab 15 Uhr statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich hierf\u00fcr interessiert und mit Christoph Buttweiler einen Termin vereinbaren m\u00f6chte, sollte sich vorab mit Tina Marini in Verbindung setzen, den zu besprechenden Sachverhalt schildern und die eigenen Kontaktdaten angeben. In R\u00fcckrufen k\u00f6nnen die Themen dann mit Christoph Buttweiler besprochen werden. Tina Marini ist erreichbar: per Mail unter <a href=\"t.marini@kreis-germersheim.de\">t.marini@kreis-germersheim.de<\/a>, telefonisch unter 07274-53-411.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Breite Unterst\u00fctzung f\u00fcr Landkreis Germersheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unternehmen helfen in der Krise<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-04-17-L_Oreal-Spende_Corona-Ambulanz-004-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26534\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-04-17-L_Oreal-Spende_Corona-Ambulanz-004-1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-04-17-L_Oreal-Spende_Corona-Ambulanz-004-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-04-17-L_Oreal-Spende_Corona-Ambulanz-004-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Spender L\u2019Oreal \/ Corona Ambulanz,  Jockgrim<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mitte M\u00e4rz nahmen\nauch im Landkreis Germersheim die Vorbereitungen auf die Corona Pandemie Fahrt\nauf. Als die ersten gesellschaftlichen und medizinischen Vorkehrungen publik\nwurden, reagierte auch die regionale Unternehmerwelt und bot ihre Unterst\u00fctzung\nan. \u201eIch hatte gerade davon erfahren, dass die Belegschaft von EIZO\nmittlerweile komplett von Karlsruhe nach R\u00fclzheim \u00fcbergesiedelt war, da hat uns\nder Monitorhersteller schon seine Unterst\u00fctzung zugesagt.\u201c Dr. Fritz Brechtel,\nLandrat f\u00fcr den Kreis Germersheim, zeigt sich beeindruckt von den spontanen und\nvielf\u00e4ltigen Hilfsangeboten aus der Wirtschaft. Drei leistungsstarke\n\u201eBefundungsmonitore\u201c f\u00fcr die Projektionsradiografie hat EIZO dem Landkreis\n\u00fcberlassen. Die werden mittlerweile in der Jockgrimer Corona Ambulanz\neingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nKosmetikhersteller L\u2019Oreal hat sich ebenfalls solidarisch gezeigt und die\nCorona Ambulanz mit mehr als 800 Pumpflaschen Desinfektionsmittel ausgestattet.\nF\u00fcr die vielen Helfenden in der Region gab es in diesen Tagen weitere 500\n125-Milliliter-Flaschen des Mittels, das in der Karlsruher Produktionsst\u00e4tte\nvon L\u2018Oreal ausschlie\u00dflich als Spende des Unternehmens, nicht f\u00fcr den freien\nMarkt, hergestellt wird. L\u2019Oreal-Mitarbeitende aus Rheinzabern hatten von ihrer\nGesch\u00e4ftsleitung gr\u00fcnes Licht erhalten und die Ware eigenh\u00e4ndig nach Jockgrim\nverbracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Unterkunft\nf\u00fcr Not\u00e4rzte, die sowohl bei den Vorbereitungsarbeiten, wie auch f\u00fcr den Fall\neiner Ausweitung der Krise zum Einsatz kommt, wurde mit gespendetem Mobiliar\ndes Einrichtungshaus Strohmeier Gilb in Bellheim ausgestattet. Auch in diesem\nFall hat sich das Unternehmen pro-aktiv an die Kreisverwaltung gewendet und\nseine Unterst\u00fctzung direkt in die Wege geleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Firma\nStrohmeier Gilb hat f\u00fcr die Wohnung einen Kleiderschrank, ein Sideboard, zwei\nKleiderst\u00e4nder, zwei Betten inklusive Lattenr\u00f6ste und Matratzen, einen\nSchreibtisch, B\u00fcrostuhl, Tisch, vier St\u00fchle sowie ein Klappsofa zur Verf\u00fcgung\ngestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Fritz Brechtel\nist \u00fcberzeugt, dass bei einer Verschlechterung der Lage und f\u00fcr den Fall, dass\ndie Corona Hilfsstation in W\u00f6rth mit seinen 104 Betten in Betrieb gehen muss,\ndie Unterst\u00fctzung aus der Wirtschaft nicht abrei\u00dfen wird: \u201eSchon heute haben\nsich Unternehmen bereiterkl\u00e4rt, uns im Ernstfall zur Seite zu stehen. Das freut\nmich insbesondere deshalb, da es f\u00fcr die Betriebe selbst zahlreiche eigene\nHerausforderungen gibt, die bew\u00e4ltigt werden wollen.\u201c So hat beispielsweise die\n\u201eMEG W\u00f6rth am Rhein\u201c zugesagt, die Einrichtung in W\u00f6rth bei \u00d6ffnung mit\nMineralwasser zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch die zahlreichen kleinen Unterst\u00fctzungsangebote, die unz\u00e4hligen Gesten und Dankesbekunden aus der Bev\u00f6lkerung sind f\u00fcr Brechtel ein Zeichen f\u00fcr den vorbildlichen Zusammenhalt der Menschen und der mit der Region fest verwurzelten Unternehmer im Landkreis Germersheim.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>OB Thomas Hirsch und Landr\u00e4te Dr. Fritz Brechtel und Dietmar Seefeldt begr\u00fc\u00dfen Maskenpflicht in Rheinland-Pfalz <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"583\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25938\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920-300x219.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920-768x560.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Aus der dringenden Empfehlung wird nun eine Pflicht: In Rheinland-Pfalz gilt vom kommenden Montag an f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Nahverkehr und Eink\u00e4ufe in Gesch\u00e4ften die Pflicht zum Tragen einer Maske. Die Landr\u00e4te Dr. Fritz Brechtel und Dietmar Seefeldt sowie Oberb\u00fcrgermeister Thomas Hirsch hatten sich bereits Anfang April f\u00fcr das Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutzes in der \u00d6ffentlichkeit ausgesprochen.  Die Verwaltungschefs begr\u00fc\u00dfen nun die Ma\u00dfnahme des Landes, denn schon ein einfacher Mund-Nasen-Schutz kann ausreichen, um Tr\u00f6pfchen, die beispielsweise beim Husten oder Niesen ausgesto\u00dfen werden, abzufangen und damit den N\u00e4chsten nicht zu infizieren. Mit der Maskenpflicht geht ausdr\u00fccklich kein medizinischer Mundschutz einher, es gen\u00fcge ein Schal, Tuch oder eine selbst gemachte oder gekaufte Stoffmaske:\u00a0\u201eEs geht dabei vor allem um den Schutz der Personen in unserem Umfeld. In diesen Zeiten ist das Tragen einer Alltagsmaske ein Symbol der Verantwortung; es zeigt, dass wir aufeinander Acht geben und alles tun, um die Folgen der Corona-Pandemie einzud\u00e4mmen. Wenn jeder von uns alle machbaren Schutzma\u00dfnahmen einh\u00e4lt, k\u00f6nnen wir gemeinsam die Verbreitung des Virus verlangsamen und damit viele Infektionen verhindern. Insbesondere wenn wir uns an Pl\u00e4tzen bewegen, die das Distanzwahren nicht erm\u00f6glichen, wie beim Einkaufen oder im \u00d6PNV, ergibt ein Mund-Nasen-Schutz Sinn.\u201c Man d\u00fcrfe das Erreichte jetzt nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, es gehe um die\u00a0 Gesundheit aller, betonten Brechtel, Seefeldt und Hirsch abschlie\u00dfend. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Landkreise Germersheim und S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe sowie der Stadt Landau in der Pfalz<br>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sch\u00fclerfahrkarten online beantragen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im\nLandkreis Germersheim werden auch im Schuljahr 2020\/2021 die\nSch\u00fclerbef\u00f6rderungstickets online beantragt. F\u00fcr das kommende Schuljahr steht\nden Eltern, <strong>deren Kinder in eine\nweiterf\u00fchrende Schule im Landkreis Germersheim wechseln<\/strong>, das Eingabeportal\nauf der Homepage der Kreisverwaltung Germersheim zur Verf\u00fcgung. Ein Infobrief\nf\u00fcr die Eltern \u00fcber das genaue Verfahren liegt bei den Schulen bereit und ist\nauf der Kreishomepage eingestellt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nOnlinebeantragung garantiert eine schnelle Bearbeitung und erm\u00f6glicht auch das\nelektronische Beif\u00fcgen notwendiger Unterlagen, wie z. B. dem Passbild. Falls\ndie Eltern nicht die M\u00f6glichkeit haben Anh\u00e4nge einzuscannen, k\u00f6nnen diese auch\ndirekt an die Kreisverwaltung Germersheim versendet werden oder an der weiterf\u00fchrenden\nSchule zur Weitergabe abgegeben werden. Nach erfolgreicher Antragstellung\nerh\u00e4lt der Nutzer eine Best\u00e4tigungsmail. Sollte Ihnen keine Best\u00e4tigungsmail\nzugehen, wurde der Antrag auch nicht erfolgreich \u00fcbermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im\nLandkreis Germersheim besuchen ca. 10.200 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die\nkreiseigenen Schulen. Insgesamt, also mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der\nGrundschulen, bestellt bzw. erstellt die Kreisverwaltung j\u00e4hrlich ca. 4.000\nSch\u00fclerbef\u00f6rderungstickets. <\/p>\n\n\n\n<p>Den Antrag und viele weitere n\u00fctzliche Informationen findet man unter <strong><a href=\"http:\/\/www.kreis-germersheim.de\">www.kreis-germersheim.de<\/a> im Bereich \u201eFormulare Downloads &#8211; Sch\u00fclerbef\u00f6rderung\u201c<\/strong>. F\u00fcr Eltern ohne Internetzugang ist die Antragstellung auch postalisch m\u00f6glich. Unterlagen erhalten diese \u00fcber die Kreisverwaltung Germersheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fclerinnen\nund Sch\u00fcler aus dem Landkreis Germersheim, die <strong>keine<\/strong> kreiseigene Schule, sondern weiterf\u00fchrende Schulen im\nLandkreis S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe, der Stadt Landau oder Speyer besuchen, m\u00fcssen\nsich dort bei den jeweiligen St\u00e4dten\/Kreisen und Schulen registrieren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorbereitungen\nf\u00fcr Schulbeginn in vollem Gange<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Vorbereitungen f\u00fcr den\nSchulbeginn laufen im Landkreis Germersheim auf Hochtouren. <\/p>\n\n\n\n<p>Ob die intensive Reinigung der R\u00e4ume,\ndes Mobiliars oder andere Gegenst\u00e4nde, das Bereitstellen von Fl\u00fcssigseife und\nEinmalhandt\u00fcchern sowie von Desinfektionsmitteln samt geeigneten Spendern: der\nLandkreis Germersheim bereitet sich nach den Vorgaben des Landes und den\nRichtlinien des Robert-Koch-Instituts auf den anstehenden Schulbeginn vor. <\/p>\n\n\n\n<p>Einiges, wie beispielsweise die gr\u00fcndliche\nReinigung und das Anbringen von Fl\u00fcssigseifenspendern und Einmalhandt\u00fcchern,\nist schon abgeschlossen. Anderes, wie das Anbringen von Glasabtrennungen im\nSekretariat als \u201eSpuckschutz\u201c wird noch umgesetzt. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGl\u00fccklicherweise hatten wir vorausschauend\ndie Desinfektionsmittel und \u2013spender bereits Anfang M\u00e4rz bestellt. Jetzt wurden\nsie geliefert und k\u00f6nnen im n\u00e4chsten Schritt angebracht werden\u201c, so\nSchuldezernent und Erster Kreisbeigeordneter Christoph Buttweiler.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Ma\u00dfnahmen wie das L\u00fcften der\nR\u00e4ume oder die Einhaltung der Abst\u00e4nde in den Klassenr\u00e4umen sind Aufgabe der\nSchulen. Auch ein Wege- und Aufenthaltskonzept f\u00fcr die Wege in und aus der\nSchule sowie in den Pausen wird von den Schulen gemeinsam mit den Hausmeistern\nerstellt. Selbstverst\u00e4ndlich werden alle Ma\u00dfnahmen generell in enger\nZusammenarbeit von Schule, Schultr\u00e4ger und Land umgesetzt. Das Land hat\nzugunsten der Schulen eine Spende erhalten. Davon erhalten die Schulen einmalig\nDesinfektionsmittel sowie Mund-Nasen-Schutz-Masken, f\u00fcr den Fall, dass\nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die eigenen Masken zuhause vergessen haben. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAuch wenn der Schulbetrieb\nstufenweise mit einer begrenzten Sch\u00fclermenge anl\u00e4uft, erfordert es viele\nSchutzvorkehrungen\u201c, so Landrat Dr. Fritz Brechtel. \u201eUm\nuns selbst und unsere Mitmenschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus und\nanderen Viren zu sch\u00fctzen, sind vor allen Dingen eine gute H\u00e4ndehygiene, das\nEinhalten der Husten- und Nies-Etikette und Abstandhalten (mindestens 1,5m)\nsowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beispielsweise in den Pausen wichtig\u201c,\nso Brechtel weiter. Landrat Brechtel und Schuldezernent Buttweiler appellieren\nan die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler diese Ma\u00dfnahmen unbedingt einzuhalten. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Freundschaft in Zeiten von Corona: Stadt Landau, Landkreis S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und Landkreis Germersheim unterst\u00fctzen deutsch-franz\u00f6sischen Solidarit\u00e4tsaufruf<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"501\" height=\"658\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Deutschfranz\u00f6sisch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26533\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Deutschfranz\u00f6sisch.jpg 501w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Deutschfranz\u00f6sisch-228x300.jpg 228w\" sizes=\"(max-width: 501px) 100vw, 501px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eDie Grenzen schlie\u00dfen sich, aber nicht unsere Herzen!\u201c: So steht\nes in dem deutsch-franz\u00f6sischen Solidarit\u00e4tsaufruf, den jetzt auch Landaus\nOberb\u00fcrgermeister Thomas Hirsch, der Landrat des Landkreises S\u00fcdliche\nWeinstra\u00dfe, Dietmar Seefeldt, und der Landrat des Landkreises Germersheim, Dr.\nFritz Brechtel, unterzeichnet haben. Gemeinsam mit etwa 200 anderen\nAmtstr\u00e4gerinnen und Amtstr\u00e4gern aus dem Elsass und der S\u00fcdpfalz erinnern sie\ndarin an den Wert der deutsch-franz\u00f6sischen Freundschaft und beschw\u00f6ren den\nZusammenhalt in der Corona-Krise.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZum Schutz unserer Bev\u00f6lkerung vor dem Corona-Virus mussten wir\ndie Grenze zwischen der Pfalz und dem Elsass weitgehend schlie\u00dfen. Das bedeutet\naber nicht, dass unsere Verbundenheit mit den franz\u00f6sischen Nachbarinnen und\nNachbarn an Bedeutung verloren hat. Ganz im Gegenteil: Wir stehen auch in der\nKrise fest zusammen\u201c, betonen die drei Verwaltungschefs. Darum seien auch\nHilfslieferungen in die Nachbarregion und die Aufnahme von els\u00e4ssischen\nPatientinnen und Patienten in s\u00fcdpf\u00e4lzischen Kliniken selbstverst\u00e4ndlich. <\/p>\n\n\n\n<p>Initiatoren des deutsch-franz\u00f6sischen Solidarit\u00e4tsaufrufs sind der Birkenh\u00f6rdter B\u00fcrgermeister Matthias Ackermann und sein Kollege Ren\u00e9 Richert aus der franz\u00f6sischen Gemeinde Riedseltz. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner wollen damit ein deutliches Zeichen der Solidarit\u00e4t und der grenz\u00fcberschreitenden Freundschaft und Zusammenarbeit aller Verantwortungstr\u00e4gerinnen und -tr\u00e4ger in den an der Grenze liegenden Gebietsk\u00f6rperschaften\u00a0 setzen. \u201eFrankreich und Deutschland werden auch die Corona-Krise meistern. Als Partner, als Freunde. Kein Virus wird diese Freundschaft zerst\u00f6ren!\u201c, hei\u00dft es abschlie\u00dfend in ihrem Aufruf.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Landkreise Germersheim und S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe sowie der Stadt Landau in der Pfalz<br>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Parlamentarischer Staatssekret\u00e4r besucht Krisenstab<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dr. Thomas Gebhart und Landrat Brechtel danken allen Kr\u00e4ften<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-04-16-Gebhart-im-Krisenstab_Landrat_Kfi.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26532\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-04-16-Gebhart-im-Krisenstab_Landrat_Kfi.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-04-16-Gebhart-im-Krisenstab_Landrat_Kfi-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020-04-16-Gebhart-im-Krisenstab_Landrat_Kfi-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Im Vordergrund Dr. Thomas Gebhart (Parlamentarischer Staatssekret\u00e4r beim Bundesminister f\u00fcr Gesundheit), im Hintergrund Landrat Fritz Brechtel<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eSeit Wochen wird\nhier mit gro\u00dfem Engagement hervorragende Arbeit geleistet\u201c, so der\nParlamentarische Staatssekret\u00e4r beim Bundesminister f\u00fcr Gesundheit, Dr. Thomas\nGebhart, nach seinem Besuch im Katastrophenschutzstab des Landkreises\nGermersheim. Vor Ort konnte er sich ein Bild \u00fcber die Abl\u00e4ufe und das gute\nZusammenspiel der verschiedenen Fachrichtungen, des Ehrenamtes und des\nHauptamtes, der Hilfsorganisationen und der Verwaltung machen. Gemeinsam mit\nLandrat Dr. Fritz Brechtel verfolgte er eine Lagebesprechung \u2013 zu der die\nmeisten Einheiten telefonisch zugeschaltet sind, um die direkten Kontakte\ngering zu halten &#8211; und kam mit dem Leiter des Stabes, Kreisfeuerwehrinspekteur\nMike Sch\u00f6nlaub und Stabsmitgliedern ins Gespr\u00e4ch. Gebhart zollte ihnen Respekt\nund dankte allen f\u00fcr ihren Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>In den vergangenen\nWochen wurden f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger im Landkreis Germersheim und in der\nS\u00fcdpfalz gute Strukturen und Vorsorge f\u00fcr den Notfall getroffen. Unter anderem\nist die Corona-Hilfsstation in W\u00f6rth quasi betriebsbereit, auch die\nCorona-Ambulanz in Jockgrim hat sich bew\u00e4hrt und wird gut angenommen. \u201eIm\nMoment lassen es die Infektionszahlen und die hervorragende Vorbereitung f\u00fcr\nden Krisenfall zu, dass wir die Stabsarbeit herunterfahren. Als Unterst\u00fctzung\nf\u00fcr die enorme Arbeit, die das Gesundheitsamt stemmen muss, bleibt er aber\nbestehen. Sollte sich die Gesamtsituation versch\u00e4rfen, k\u00f6nnen wir den Stab\ninnerhalb k\u00fcrzester Zeit wieder hochfahren\u201c, berichtet Landrat Dr. Fritz\nBrechtel. \u00dcber den Besuch und die positive R\u00fcckmeldung von Dr. Gebhart hat sich\nder Kreischef, gleichzeitig Gesamteinsatzleiter, gefreut und gibt diese an\nalle, die in der Coronakrise engagiert sind, weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Busse\nfahren ab 4. Mai wieder nach normalem Schulfahrplan<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ab\ndem 4. Mai fahren die Busse im Landkreis Germersheim wieder nach dem normalen\nSchulfahrplan. Das hat der VRN mitgeteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas\nAbstandhalten (mindestens 1,5 m) und Einhalten der Husten- und Nies-Etikette\nmuss auch in den Schulbussen selbstverst\u00e4ndlich sein\u201c, so Landrat Dr. Fritz\nBrechtel sowie Schuldezernent und Erster Kreisbeigeordnete Christoph\nButtweiler. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\nsehr wichtig erachten beide zus\u00e4tzlich das Tragen einer Schutzmaske: \u201eSchon ein einfacher Mund-Nasen-Schutz kann ausreichen, um\nTr\u00f6pfchen, die z.B. beim Husten oder Niesen ausgesto\u00dfen werden, abzufangen und\ndamit den N\u00e4chsten nicht zu infizieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb\nhat Landrat Dr. Fritz Brechtel auch bereits das Land gebeten, eine\nMaskenpflicht im \u00d6PNV anzuordnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Raumordnerische\nPr\u00fcfung f\u00fcr geplante Ortsumgehung Ottersheim und Knittelsheim eingeleitet<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landrat: Erster Schritt zur Entlastung der beiden Ortsgemeinden von Durchgangsverkehr<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"556\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Umgehungsstrasse-Bellheim-IMG_0326.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26531\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Umgehungsstrasse-Bellheim-IMG_0326.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Umgehungsstrasse-Bellheim-IMG_0326-300x209.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Umgehungsstrasse-Bellheim-IMG_0326-768x534.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nbegr\u00fc\u00dfe die raumordnerische Untersuchung der geplanten Ortsumgehung Ottersheim\nund Knittelsheim sehr. Dies ist der erste planerische Schritt zur Entlastung\ndieser beiden Ortsgemeinden, die seit Jahren unter sehr hohem Durchgangsverkehr\nleiden\u201c, so Landrat Dr. Fritz Brechtel: \u201eAu\u00dferdem w\u00e4re es die Fortf\u00fchrung der\nsich im Bau befindlichen S\u00fcdumgehung Bellheim.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem\nder Landesbetrieb Mobilit\u00e4t Speyer Anfang April dieses Verfahren bei der\nStruktur- und Genehmigungsdirektion S\u00fcd (SGD S\u00fcd) als obere Planungsbeh\u00f6rde beantragt\nhatte, hat diese nun eine vereinfachte raumordnerische Pr\u00fcfung zum geplanten\nBau der Ortsumgehung Ottersheim und Knittelsheim (L 509) eingeleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nLandesbetrieb Mobilit\u00e4t in Speyer plant den Bau einer Ortsumgehung Ottersheim\nund Knittelsheim. Durch den Bau einer Ortsumgehung sollen die Gemeinden\nOttersheim und Knittelsheim vom Durchgangsverkehr entlastet werden.\nGleichzeitig wird mit der geplanten Ortsumgehung die derzeit im Bau befindliche\nS\u00fcdumgehung Bellheim erg\u00e4nzt und fortgef\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der\nraumplanerische Entscheid f\u00fcr eine Umgehungsstra\u00dfe der drei Orte Ottersheim,\nKnittelsheim und Bellheim im Zuge der L 509 ist aus dem Jahr 1993. Der \u00f6stliche\nTeil dieser Trasse befindet sich seit 2018 im Bau. Aufgrund der seither\nvergangenen Zeit ist die geplante Ortsumgehung Ottersheim und Knittelsheim\njedoch hinsichtlich der aktuellen Erfordernisse der Raumordnung zu \u00fcberpr\u00fcfen\nund zu beurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Verband Region Rhein\u2013Neckar, den Landkreisen Germersheim und S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe, den Verbandsgemeinden Bellheim und Offenbach an der Queich mit ihren Ortsgemeinden hat die SGD S\u00fcd auch acht Fachbeh\u00f6rden, Institutionen und Verb\u00e4nde um Stellungnahme gebeten. Diese k\u00f6nnen bis Ende Mai 2020 ihre Stellungnahme zu diesem Vorhaben abgeben. Auch B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger k\u00f6nnen sich bis Ende Mai dazu \u00e4u\u00dfern. Die Antragsunterlagen hierf\u00fcr sind auf der Internetseite der SGD S\u00fcd ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"https:\/\/sgdsued.rlp.de\/de\/service\/oeffentlichkeitsbeteiligung-bekanntmachungen\/detail\/news\/News\/detail\/ottersheim-knittelsheim-raumordnerische-pruefung-ueber-die-ortsumgehung-l-509\/\">https:\/\/sgdsued.rlp.de\/de\/service\/oeffentlichkeitsbeteiligung-bekanntmachungen\/detail\/news\/News\/detail\/ottersheim-knittelsheim-raumordnerische-pruefung-ueber-die-ortsumgehung-l-509\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadt\nLandau, Landkreis S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und Landkreis Germersheim fahren\nStabsarbeit im Katastrophenschutz zur\u00fcck \u2013 Hirsch, Seefeldt und\nDr.&nbsp;Brechtel: \u201eVirus hat Alltag dauerhaft ver\u00e4ndert\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Schon\nfr\u00fch in der Corona-Krise hatten die Stadt Landau sowie die Landkreise S\u00fcdliche\nWeinstra\u00dfe und Germersheim die h\u00f6chstm\u00f6gliche Stufe 5 im Katastrophenschutz\nausgerufen, eigene Katastrophenschutzst\u00e4be eingerichtet sowie weitere Ma\u00dfnahmen\nergriffen, um den Schutz der Bev\u00f6lkerung in dieser Ausnahmesituation zu\ngew\u00e4hrleisten. Analog der Lockerungen der Corona-Beschr\u00e4nkungen, die am Montag,\n20. April, bundesweit in Kraft getreten sind, haben die drei\nGebietsk\u00f6rperschaften entschieden, dass ein Aufrechterhalten der Stufe 5\nvorerst nicht mehr erforderlich ist. Stattdessen gilt nun in der Stadt und den\nbeiden Landkreisen eine sogenannte Gesundheitslage nach dem\nInfektionsschutzgesetz. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch\nder gemeinsame Katastrophenschutzstab der Stadt Landau und des Landkreises\nS\u00fcdliche Weinstra\u00dfe sowie der Katastrophenschutzstab des Landkreises\nGermersheim werden heruntergefahren. Aber: \u201eSollte es die Lage erfordern,\nk\u00f6nnen die Stabsstrukturen schnell wieder hochgefahren werden\u201c, betonen\nOberb\u00fcrgermeister Thomas Hirsch, Landrat Dietmar Seefeldt und Landrat Dr. Fritz\nBrechtel, die nach wie vor eng miteinander sowie mit den Hilfsorganisationen\nund den jeweiligen Gesundheits\u00e4mtern in Kontakt stehen und \u00fcber die\ntagesaktuelle Lage informiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr\ndie derzeitige Situation, in der wir uns befinden, gab und gibt es keine\nMusterl\u00f6sung. Aus diesem Grund war es die richtige Entscheidung, fr\u00fch zu\nreagieren und besonders angesichts der dramatischen Lage im benachbarten Elsass\neffektive Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um den Folgen der Corona-Pandemie bei uns in\nder S\u00fcdpfalz m\u00f6glichst immer einige Schritte voraus zu sein\u201c, bekr\u00e4ftigen die\ndrei Verwaltungschefs. Hirsch, Seefeldt und Dr. Brechtel sind froh, dass gemeinsam\nin guter interkommunaler Zusammenarbeit medizinische Versorgungsstrukturen\ngeschaffen werden konnten, auf die die S\u00fcdpfalz bauen k\u00f6nne. \u201eUnser Gesundheitswesen\nist gut aufgestellt: Die Krankenh\u00e4user in der Region haben ihre\nIntensivkapazit\u00e4ten erweitert, am Standort Bad Bergzabern ist eine zus\u00e4tzliche\nStation mit Bundeswehr-Equipment aufger\u00fcstet worden, die Luftrettungskapazit\u00e4ten\nwurden ausgeweitet, f\u00fcr Pflegenotf\u00e4lle stehen auch die Reha-Kliniken zur\nVerf\u00fcgung und die Corona-Ambulanzen in Jockgrim bzw. Landau haben sich\netabliert. Auch steigen die Infektionszahlen nur langsam und bisher ist das\ngef\u00fcrchtete \u00dcbergreifen der Lage im Elsass auf die S\u00fcdpfalz ausgeblieben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dies rechtfertige aber keinesfalls eine sofortige R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t, betonen die drei s\u00fcdpf\u00e4lzischen Verwaltungschefs mit Nachdruck. \u201eDas Virus hat unseren Alltag dauerhaft ver\u00e4ndert und der Neustart von Gesellschaft und Wirtschaft kann nur vorsichtig und Zug um Zug erfolgen. Die Erfolge, die bislang in der S\u00fcdpfalz und in ganz Deutschland zu sehen sind, gehen auch und besonders auf die fr\u00fch verh\u00e4ngten, umfangreichen Beschr\u00e4nkungen und sonstigen Ma\u00dfnahmen zur\u00fcck. Das zeigt der internationale Vergleich. Wir sind der festen \u00dcberzeugung: Wenn wir uns weiterhin gemeinsam so diszipliniert wie bisher verhalten, haben wir gute Chancen, die Pandemie zu \u00fcberwinden.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Landau sowie der Landkreise S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und Germersheim<\/em><br><em>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktionstag \u201eRadel ins Museum\u201c abgesagt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"440\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/no-1532826_1920.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25973\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/no-1532826_1920.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/no-1532826_1920-300x165.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/no-1532826_1920-768x422.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Aufgrund der aktuellen\nCorona-Situation sagt der S\u00fcdpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. den Aktionstag\n\u201eRadel ins Museum\u201c am 3. Mai 2020 ab. <\/p>\n\n\n\n<p>Seit \u00fcber 20 Jahren \u00f6ffnen am ersten Sonntag im Mai die Museen des Landkreises Germersheim sowie einige Museen der S\u00fcdlichen Weinstra\u00dfe ihre T\u00fcren kostenfrei f\u00fcr die Besucher. Aufgrund der aktuellen Lage f\u00e4llt die Veranstaltung dieses Jahr aus. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Kreisverwaltung Germersheim<br>27.04.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lob f\u00fcr Corona-Hilfsstation in W\u00f6rth<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Besuch aus dem Klinikum Ludwigshafen, einer der Maximalversorger und Koordinatoren im Land<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Besuch-aus-dem-Ludwigshafener-Klinikum-in-der-Corona-Hilfsstation-in-W\u00f6rth.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26530\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Besuch-aus-dem-Ludwigshafener-Klinikum-in-der-Corona-Hilfsstation-in-W\u00f6rth.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Besuch-aus-dem-Ludwigshafener-Klinikum-in-der-Corona-Hilfsstation-in-W\u00f6rth-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Besuch-aus-dem-Ludwigshafener-Klinikum-in-der-Corona-Hilfsstation-in-W\u00f6rth-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mediziner des Klinikums Ludwigshafen,\neines der f\u00fcnf Maximalversorger im Land Rheinland-Pfalz, waren nach ihrem Besuch\nin der Corona-Hilfsstation in W\u00f6rth von der Einrichtung sehr angetan: Sie\nh\u00e4tten in der gesamten Region nichts Vergleichbares gesehen, sehr professionell\ngeplant und umgesetzt. Chefarzt Prof. Dr. Matthias F. Bauer vom Institut f\u00fcr\nLabordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin ist einer der Koordinatoren im\nlandesweiten Konzept, das vorsieht, dass die Maximalversorger-Kliniken im Land\ndie Betreuung und Versorgung von Covid-19-Patienten in ihrer jeweiligen Region\nregeln. Gemeinsam mit dem Klinikhygieniker Dr. Sebastian Kevekordes und Jochen\nHummel, Stellvertretender Stadtfeuerwehrinspekteur der Berufsfeuerwehr\nLudwigshafen, machte er sich ein Bild von der s\u00fcdpf\u00e4lzischen\nNotfalleinrichtung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der fachliche Austausch zwischen den\nFeuerwehrinspekteuren, den Leitenden Not\u00e4rzten und Medizinern, Landrat Dr. Fritz\nBrechtel und weiteren Mitgliedern des Krisenstabes aus den Landkreisen\nGermersheim, S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und der Stadt Ludwigshafen war intensiv, am\nEnde gab es viel Lob f\u00fcr die Beteiligten an Planung, Organisation und Aufbau\nder Corona-Hilfsstation. \u201eEs freut uns sehr, dass die Arbeit des Krisenstabs,\nder Verwaltung und der Hilfsorganisation so positiv bewertet wurde\u201c, so Landrat\nDr. Fritz Brechtel nach der Begehung in W\u00f6rth. \u201eWir werden weiter mit Ludwigshafen\nin Verbindung bleiben und uns, sollte es zu einer Belegung dieser Not-Betten\nkommen, eng abstimmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Corona-Hilfsstation in W\u00f6rth ist\nals s\u00fcdpfalzweites \u00dcberlauf- und Ausweichkrankenhaus f\u00fcr Corona-positiv\ngetestete station\u00e4re Patienten konzipiert. Derzeit stehen rund 100 Normal-Betten\nbereit, die Kapazit\u00e4ten w\u00e4ren in Notfall schnell erweiterbar. Intensivpl\u00e4tze\nmit Beatmungsm\u00f6glichkeit werden hier nicht vorgehalten. Inzwischen laufen auch\ndie ersten Schulungen des freiwilligen Hilfspersonals. \u201eDas alles l\u00e4uft sehr\nstrategisch und auf einem hohen fachlichen Niveau ab. Wir danken allen, ob\nHauptamtliche oder Ehrenamtliche f\u00fcr ihr Engagement in der ganzen S\u00fcdpfalz.\nDanke!\u201c, so die Beh\u00f6rdenchefs Dr. Fritz Brechtel (GER), Dietmar Seefeldt (S\u00dcW)\nund Thomas Hirsch (LD).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzept des Landes\nRheinland-Pfalz sieht vor, dass in Absprache mit anderen Krankenh\u00e4usern in den\nRegionen die gro\u00dfen Maximalversorger wie Ludwigshafen Kapazit\u00e4ten planen,\nKrankheitsverl\u00e4ufe verfolgen sowie Medikamente oder Material austauschen. Ein\nFr\u00fchwarnsystems soll dann ausgel\u00f6st werden, wenn in einer Region ein gro\u00dfteil\nder vorgehaltenen Intensivbetten belegt sind. Dann k\u00f6nnte rechtzeitig nach\nfreien Kapazit\u00e4ten und auch Kapazit\u00e4ten in Not-Einrichtungen wie W\u00f6rth geschaut\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Landau sowie der Landkreise S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe und Germersheim<br>27.04.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Fallzahlen zum Coronavirus im Landkreis Germersheim Aktuell 43 best\u00e4tigte positive F\u00e4lle im Landkreis Germersheim (24. 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