{"id":26759,"date":"2020-05-03T17:26:20","date_gmt":"2020-05-03T16:26:20","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=26759"},"modified":"2020-05-03T17:26:22","modified_gmt":"2020-05-03T16:26:22","slug":"ludwigshafen-am-rhein-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=26759","title":{"rendered":"Ludwigshafen am Rhein"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"552\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/LU-Wappen.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26761\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/LU-Wappen.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/LU-Wappen-272x300.png 272w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadt \u00f6ffnet Spielpl\u00e4tze wieder<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/children-playing-334531_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26632\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/children-playing-334531_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/children-playing-334531_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/children-playing-334531_1920-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Stadt Ludwigshafen \u00f6ffnet wieder ihre Spielpl\u00e4tze. Darauf hat sich der Stadtvorstand am 1. Mai 2020, verst\u00e4ndigt. Die rheinland-pf\u00e4lzische Landesregierung hatte den Kommunen dies im Anschluss an den gemeinsamen Termin der Bundeskanzlerin mit den Ministerpr\u00e4\u00adsident*innen der L\u00e4nder vom Donnerstagnachmittag freigestellt. Der Stadtvorstand appelliert eindringlich an die B\u00fcrger*innen, insbesondere an die Eltern, auf die Abstands- und Hygieneregeln zu achten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung wird die Situation vor Ort genau\nbeobachten und beh\u00e4lt sich vor, die Spiell\u00e4tze notfalls wieder zu schlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>KVD kontrolliert, ob Maskenpflicht eingehalten wird<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"583\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25938\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920-300x219.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/respirator-4945550_1920-768x560.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Seit\nMontag, 27. April 2020, gilt in Rheinland-Pfalz die Maskenpflicht beim\nEinkaufen und im \u00d6ffentlichen Nahverkehr (\u00d6PNV). Die Stadt Ludwigshafen kontrolliert\ndaher derzeit nicht nur, ob die Kontaktbeschr\u00e4nkungen auf \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen\neingehalten werden, sondern zus\u00e4tzlich auch, ob sich die B\u00fcrger*innen an die\nMaskenpflicht halten. Beamt*innen des Kommunalen Vollzugsdienstes (KVD) f\u00fchren\nstichprobenartig Kontrollen in Gesch\u00e4ften, in Bussen und Bahnen der\nRhein-Neckar-Verkehrsgesellschaft (rnv) und auf Wochenm\u00e4rkten durch. Die\nmeisten Menschen halten sich an die Vorgaben der Landesregierung. Bei Verst\u00f6\u00dfen\nweisen die KVD-Mitarbeiter*innen die B\u00fcrger*innen auf die Regelungen hin. In\nder ersten Woche haben sie noch keine Bu\u00dfgelder verh\u00e4ngt. Sch\u00e4rfer kontrolliert\nwerden soll ab kommender Woche. Dann werden Verst\u00f6\u00dfe mit einem Verwarngeld in\nH\u00f6he von zehn Euro geahndet. Tragen Mitarbeiter*innen ge\u00f6ffneter Gesch\u00e4fte oder\nEinrichtungen keine Mund-Nasen-Bedeckungen, soll dies mit einem Bu\u00dfgeld f\u00fcr die\nBetreiber*innen in H\u00f6he von 250 Euro geahndet werden, soweit keine\nanderweitigen Schutzma\u00dfnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen\nworden sind. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen bei festgestellten Verst\u00f6\u00dfen Platzverweise\nausgesprochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeisterin\nJutta Steinruck appelliert an die B\u00fcrger*innen Ludwigshafens, sich an die\nMaskenpflicht zu halten: \u201eDie meisten Masken sch\u00fctzen zwar nicht den Tr\u00e4ger\noder die\nTr\u00e4gerin vor einer Infektion, sondern deren Umfeld. Aber wenn jeder eine Maske\naufsetzt, sind wiederum alle gesch\u00fctzt. Daher appelliere ich an meine\nMitmenschen in Ludwigshafen, sich an die Vorgaben zu halten. Es h\u00e4ngt an uns\nallen, die Verbreitung des Coronavirus einzud\u00e4mmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Naherholung f\u00fcr Senior*innen in Ramsen wird abgesagt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"440\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/no-1532826_1920.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25973\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/no-1532826_1920.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/no-1532826_1920-300x165.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/no-1532826_1920-768x422.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das\n&#8222;Urlaub ohne Kofferpacken&#8220;, die Naherholung f\u00fcr Senior*innen, wird in\ndiesem Sommer nicht stattfinden. Da die Teilnehmenden und auch viele der\nehrenamtlichen Helfer*innen allein aufgrund ihres Alters zur Risikogruppe f\u00fcr\neine Erkrankung mit Covid-19 geh\u00f6ren, hat sich die Stadtspitze der Stadt\nLudwigshafen dazu entschieden, die Veranstaltung abzusagen. Die Teilnehmer*innen,\nvon denen bereits eine Anmeldung vorlag, wurden bereits per Post informiert.\n&#8222;Ich bedauere es sehr, dass wir in diesem Jahr erstmals seit fast 60\nJahren die Naherholung im Schullandheim Ramsen ausfallen lassen m\u00fcssen. Wir\nhaben uns im Stadtvorstand die Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber die\nGesundheit aller Teilnehmer*innen und Helfer*innen geht vor, wir wollen sie auf\nkeinen Fall gef\u00e4hrden&#8220;, sagt Sozialdezernentin Beate Steeg. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nNaherholung f\u00fcr Senior*innen &#8222;Urlaub ohne Kofferpacken&#8220; findet\nnormalerweise jeden Sommer in den Sommerferien statt. In drei Durchg\u00e4ngen,\naufgeteilt nach Stadtteilen, werden die teilnehmenden Senior*innen jeweils zwei\nWochen lang montags bis freitags morgens in Luwigshafen abgeholt und fahren mit\neinem Bus nach Ramsen ins Schullandheim der Stadt Ludwigshafen. Dort gibt es\nf\u00fcr sie Programm sowie Mahlzeiten. Am Abend werden sie wieder zur\u00fcck nach Hause\ngebracht. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Selbst\nwenn wir vor Ort im Schullandheim Hygiene- und Abstandsregeln einhalten, so\nm\u00fcssten die Teilnehmenden dennoch an zehn Tagen jeweils etwa 90 Minuten im Bus\nverbringen, wo die Ansteckungsgefahr dann h\u00f6her w\u00e4re. Dieses Risiko wollen wir\nnicht eingehen&#8220;, erg\u00e4nzt die Sozialdezernentin. <\/p>\n\n\n\n<p>Als\nAusgleich werde ihr Dezernat mit der Abteilung Seniorenf\u00f6rderung aber in den\nStadtteilen nach und nach kleinere Veranstaltungen und Treffm\u00f6glichkeiten f\u00fcr\n\u00e4ltere Menschen organisieren, bei denen strengstens auf Einhaltung von Hygiene-\nund Abstandsregeln geachtet wird. &#8222;Wir wissen, dass es gerade f\u00fcr \u00e4ltere\nMenschen wichtig ist, dass sie Kontaktm\u00f6glichkeiten haben und nicht wochen-\noder monatelang isoliert sind. Momentan sind die Seniorentreffs und -zentren\nnoch geschlossen, aber wir m\u00f6chten diese sukzessive wieder \u00f6ffnen und einzelne\nkleine Angebote machen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtbibliothek und Stadtteil-Bibliotheken\n\u00f6ffnen wieder \u2013 Musikschule startet mit Onlineunterricht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zwei Kultureinrichtungen\nin der Stadt erweitern ab kommende Woche den Service f\u00fcr ihre Nutzer*innen: Die\nStadtbibliothek in der Bismarckstra\u00dfe und die Zweigstellen in den Stadtteilen\nwerden ab Dienstag, 5. Mai 2020, wie angek\u00fcndigt wieder \u00f6ffnen. Nutzer*innen k\u00f6nnen\nab dann erneut Medien ausleihen oder zur\u00fcckgeben. Die St\u00e4dtische Musikschule\nstartet ab Montag, 4. Mai 2020, mit einem Onlineunterricht f\u00fcr ihre\nSch\u00fcler*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir freuen\nuns, dass wir mit der \u00d6ffnung der Stadtbibliothek, der Stadteil-Bibliotheken sowie\nmit dem Onlineunterricht an der Musikschule wieder ein St\u00fcck mehr an Normalit\u00e4t\nim gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Stadt erm\u00f6glichen k\u00f6nnen. Die\nTeams in der Bibliothek und der Musikschule haben sich gut auf diesen Neustart\nvorbereitet. Wir bitten um Verst\u00e4ndnis, dass das Angebot mit Einschr\u00e4nkungen\nverbunden sein wird, die dem Schutz von Besucher*innen und Mitarbeiter*innen\ngleicherma\u00dfen dienen&#8220;, so B\u00fcrgermeisterin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Bibliotheken d\u00fcrfen deswegen nur von Nutzer*innen mit Bibliotheksausweis betreten werden. Auch wer sich neu als Nutzer*in anmelden m\u00f6chte, hat Zutritt. Beschr\u00e4nkt wird zudem die Zahl der Besucher*innen, die sich gleichzeitig in den Bibliotheken aufhalten k\u00f6nnen: In der Bismarckstra\u00dfe k\u00f6nnen beispielsweise 50 Personen zur gleichen Zeit zugelassen werden. In den Stadtteil-Bibliotheken richtet sich der Einlass nach den r\u00e4umlichen Gegebenheiten vor Ort. Kinder unter zw\u00f6lf Jahren d\u00fcrfen die Kinder- und Jugendbibliothek nur in Begleitung von Erwachsenen und ebenfalls nur zur Ausleihe betreten. \u00dcber das Ausleihen von Medien hinaus ist der Aufenthalt in den Bibliotheken, beispielsweise zum Zeitunglesen oder Musikh\u00f6ren, nicht m\u00f6glich. Auch Notebooks k\u00f6nnen nicht ausgeliehen werden. Veranstaltungen und Workshops werden weiterhin nicht stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Besucher*innen\nsind aufgefordert, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, dies k\u00f6nnen auch\neinfache Alltagsmasken oder Schals sein. Au\u00dferdem sind die Abstandsregelungen\nvon mindestens 1,50 Metern einzuhalten. Auch die Mitarbeiter*innen der\nBibliothek werden Masken tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Geb\u00e4ude in der\nBismarckstra\u00dfe k\u00f6nnen Besucher*innen weiterhin \u00fcber den Haupteingang betreten.\nIm Haus selbst wird eine Wegef\u00fchrung mit Abstandsmarkierungen daf\u00fcr sorgen,\ndass sich Nutzer*innen m\u00f6glichst wenig direkt begegnen. Der Ausgang erfolgt\n\u00fcber den Hof. Die \u00d6ffnungszeiten der Stadtbibliothek in der Bismarckstra\u00dfe\nbleiben unver\u00e4ndert: Dienstag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr sowie Samstag von\n10 bis 15 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Zweigstellen\ngelten neue \u00d6ffnungstage und -zeiten. Diese sind wie folgt: dienstags haben die\nStadtteil-Bibliotheken Gartenstadt und Rheing\u00f6nheim ge\u00f6ffnet, mittwochs\nEdigheim und Ruchheim, donnerstags Mundenheim und Oppau sowie freitags\nFriesenheim und Oggersheim. Die \u00d6ffnungszeiten sind jeweils von 10 bis 12 Uhr\nsowie von 13 bis 18 Uhr. Damit haben in der ersten Woche am 5. Mai die\nZweigstellen Gartenstadt und Rheing\u00f6nheim\nge\u00f6ffnet, am 6. Mai Edigheim und Ruchheim, am 7. Mai Mundenheim und Oppau sowie\nam 8. Mai Friesenheim und Oggersheim offen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ausleihservice\n&#8222;Books to go&#8220; wird fortgesetzt<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Den w\u00e4hrend der\nSchlie\u00dfungszeit eingef\u00fchrten Ausleihservice \u201eBooks to go\u201c wird die\nStadtbibliothek auch weiterhin anbieten. \u00dcber die Homepage <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/stadtbibliothek\">www.ludwigshafen.de\/stadtbibliothek<\/a> k\u00f6nnen Nutzer*innen gew\u00fcnschte Medien in ein Formular eintragen. Die\nMedien liegen am n\u00e4chsten Tag in der Bibliothek in der Bismarckstra\u00dfe zum\nAbholen bereit. Besondere Wunschtermine f\u00fcr die Abholung m\u00fcssen nicht mehr\nangegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>R\u00fcckgabe\nvon Medien mit verl\u00e4ngerten Ausleihzeiten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Stadtbibliothek\nhat in der Zeit der coronabedingten Schlie\u00dfung die Ausleihzeiten f\u00fcr Medien\nautomatisch verl\u00e4ngert. Diese Ausleihfristen laufen nun ab. Nutzer*innen haben\nbis 11. Mai Zeit, vor der Corona-Pandemie entliehene Medien in der Stadtbibliothek\nin der Bismarckstra\u00dfe zur\u00fcckzugeben, in den Stadtteil-Bibliotheken l\u00e4uft die\nR\u00fcckgabefrist bis 18. Mai.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Musikschule\nstartet Onlineunterricht<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die St\u00e4dtische\nMusikschule startet ab Montag, 4. Mai 2020, mit dem Onlineunterricht f\u00fcr ihre\nSch\u00fcler*innen. Angeboten wird in den jeweiligen F\u00e4chern ausschlie\u00dflich\nEinzelunterricht, die Kinder ben\u00f6tigen daf\u00fcr ein Smartphone, Tablet oder einen\nComputer. Kinder, die bisher in Kleingruppen unterrichtet wurden, erhalten\nebenfalls Einzelstunden. \u00dcber das genaue Prozedere wird die Musikschule Eltern\nund Kinder schnellstm\u00f6glich informieren. Die Lehrer*innen der Musikschule\nvereinbaren au\u00dferdem mit den\nSch\u00fcler*innen individuelle Unterrichtszeiten, so dass auf die Situation in den\nFamilien weitgehend R\u00fccksicht genommen werden kann. Gruppenunterricht und\nEnsembleproben sind weiterhin nicht m\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<p>Informationen zur Stadtbibliothek und zur Musikschule im Internet gibt es auf <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadt gedenkt des Kriegsendes von 75 Jahren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Vor 75 Jahren, am\n8. Mai 1945, endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der bedingungslosen\nKapitulation Deutschlands. Weltweit wurden in diesem Krieg, der am 1. September\n1939 mit dem deutschen \u00dcberfall auf Polen begann, rund 50 Millionen Menschen\nget\u00f6tet. Fast 5.000 Menschen aus Ludwigshafen starben entweder auf den\nKriegsschaupl\u00e4tzen oder bei Luftangriffen, \u00fcber 2.000 blieben nach Kriegsende\nvermisst. Die Innenstadt Ludwigshafens war zu 90 Prozent zerst\u00f6rt. In den\nStadtteilen lag die Quote zwischen 25 und 37 Prozent. Hatte die Stadt im Jahr\n1939 insgesamt 144.000 Einwohner*innen, waren es 1945 noch 55.000. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer\nKranzniederlegung am Freitag, 8. Mai 2020, 12 Uhr, am Mahnmal f\u00fcr die Opfer von\nKrieg und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft am Lutherturm erinnern\nOberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck, B\u00fcrgermeisterin Prof. Dr. Cornelia\nReifenberg sowie die Beigeordneten Andreas Schwarz und Beate Steeg an das\nhistorische Datum.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Auch wenn\nLudwigshafen bereits seit dem 23. M\u00e4rz 1945 durch das amerikanische Milit\u00e4r\nbefreit war, kommt dem 8. Mai 1945 trotzdem f\u00fcr uns eine hohe Bedeutung zu;\nnicht zuletzt, weil infolge der Kriegsereignisse noch mehr als die H\u00e4lfte aller\nEinwohner*innen Ludwigshafens \u00fcber ganz Deutschland und Europa verstreut waren.\nWir und nachfolgende Generationen sind verpflichtet, daf\u00fcr zu wirken, dass sich\nin unserem gemeinsamen Haus Europa solche Geschehnisse \u2013 wie die, die zwischen\n1933 und 1945 von deutschem Boden ausgingen \u2013 nicht mehr\nwiederholen und unsere vor 75 Jahren unter so schwierigen Umst\u00e4nden\nwiedererlangte Freiheit auch in Zukunft bewahrt bleibt. Demokratische\nSelbstbestimmung und in Freiheit ohne Furcht leben zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen immer die\nMaximen unseres Handelns bleiben&#8220;,&nbsp;\nbekr\u00e4ftigt OB Jutta Steinruck.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Gerade in\nZeiten, in denen wir in Europa beginnen, uns in unserem Demokratieverst\u00e4ndnis\nwieder voneinander zu trennen und die 1945 wiedererlangten Freiheiten nicht\nmehr \u00fcberall gleich hoch im Kurs stehen, senden wir am 8. Mai 2020 von der 1943\nzerst\u00f6rten und als Mahnmal f\u00fcr alle Kriegsopfer nur als Torso erhaltenen\nLutherkirche einen Appell f\u00fcr das demokratische Miteinander in unserer Stadt,\nin unserem Land, in Europa und global&#8220;, so die OB und ihre Kolleg*innen im\nStadtvorstand.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hinweis:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Da aufgrund der\nBeschr\u00e4nkungen durch die Corona-Pandemie G\u00e4ste bei der Zeremonie nicht anwesend\nsein k\u00f6nnen, wird die Kranzniederlegung live im Internet \u00fcbertragen.\nInteressierte k\u00f6nnen den Termin \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ludwigshafen.de\">\/www.facebook.com\/ludwigshafen.de<\/a> verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kunstschaffende: Antr\u00e4ge auf Projektf\u00f6rderung k\u00f6nnen gestellt werden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Kunstschaffende,\ndie in Ludwigshafen wohnen, k\u00f6nnen ab sofort beim Kulturb\u00fcro der Stadt Antr\u00e4ge\nauf eine Projektf\u00f6rderung stellen. Damit will die\nStadt Vorhaben f\u00f6rdern, die entweder im virtuellen Raum realisiert werden oder\nder Weiterbildung dienen. Denkbar sind Digitalisierungsprojekte, Videos,\nArchivierungen, Katalogprojekte oder der Ausbau Ihrer Au\u00dfenkommunikation. Die\nAntr\u00e4ge stehen auf der Webseite des Kulturb\u00fcros unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/lebenswert\/kulturbuero\/\">www.ludwigshafen.de\/lebenswert\/kulturbuero\/<\/a> zum Download bereit. Gew\u00e4hrt wird eine\nschnelle und unb\u00fcrokratische F\u00f6rderung von 650 Euro. Insgesamt stehen\nF\u00f6rdermittel f\u00fcr 30 Projekte zur Verf\u00fcgung. Die Antr\u00e4ge werden in der\nReihenfolge des Eingangs bewilligt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Projektf\u00f6rderung\nist Teil der Unterst\u00fctzung, die die Stadt Ludwigshafen angek\u00fcndigt hatte, um\nKulturschaffenden zu helfen, die aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie\nschwierige Lage zu \u00fcberbr\u00fccken. Die Stadt hat dar\u00fcber hinaus bereits\nSoforthilfen f\u00fcr Privattheater und Kulturvereine auf den Weg gebracht und den\nRealisierungszeitraum f\u00fcr bereits beantragte Projekte insbesondere im\nKultursommer, bis zum Jahresende verl\u00e4ngert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>N\u00e4chste WhatsApp-B\u00fcrgersprechstunde mit OB Steinruck<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/whatsapp-892926_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26773\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck l\u00e4dt am <strong>Mittwoch, 6. Mai 2020<\/strong>, von 15 Uhr bis 18 Uhr, zur n\u00e4chsten B\u00fcrgersprechstunde per WhatsApp ein. B\u00fcrger*innen k\u00f6nnen sich durch den Messenger-Dienst wieder mit ihren pers\u00f6nlichen Anliegen an die OB wenden. Das Zeitfenster wurde ausgeweitet, da aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie derzeit keine pers\u00f6nliche B\u00fcrgersprechstunde stattfinden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrer WhatsApp-Sprechstunde antwortet die OB auf Bild-,\nText- und Sprachnachrichten. Die Mobilfunknummer daf\u00fcr lautet: 0162 2514802.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung bittet dabei um einen fairen und\nrespektvollen Umgangston. Anrufe oder Videoanrufe sind nicht m\u00f6glich. Es gelten\nwieder die allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen von &#8222;WhatsApp&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Abriss der Pilzhochstra\u00dfe: Arbeiten machen Fortschritte<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Arbeiten f\u00fcr den Abriss der Pilzhochstra\u00dfe sind aktuell im Zeitplan. Nachdem alle notwendigen St\u00fctzen ferngesteuert unter den ersten Abrissabschnitt in H\u00f6he des Berliner Platzes geschoben sind, wird die Abrissfirma im Juni den Asphalt auf der Br\u00fccke abfr\u00e4sen. Zum Dienstag,28.04.2020 sind 27 St\u00fctzen in Position gebracht, weitere vier sind aktuell im Aufbau. Im Juli wird dann, wie angek\u00fcndigt, mit dem Abriss des Teilst\u00fccks begonnen. Im Anschluss daran werden Zug um Zug die Verkehrsverbindungen zwischen Mundenheimer Stra\u00dfe und Berliner Stra\u00dfe wiederhergerichtet. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Stadtverwaltung die\nArbeiten f\u00fcr den Abriss koordiniert und \u00fcberwacht, laufen parallel die\nVorbereitungen f\u00fcr den Ersatzneubau. Nach den erforderlichen Ausschreibungen\nsoll im September die Vergabe der Ingenieurleistungen f\u00fcr den neuen\nBr\u00fcckenabschnitt beginnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls im Plan sind die Arbeiten an\nder Hochstra\u00dfe Nord. Sicherungsma\u00dfnahmen sowie die Vorbereitungen f\u00fcr den\nAbriss und den Bau der Stadtstra\u00dfe laufen hier abgestimmt auf das Gesamtvorhaben\nHochstra\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus laufen turnusm\u00e4\u00dfig die\nBerechnungen f\u00fcr die Wei\u00dfe Hochstra\u00dfe. Ergebnisse wird die Stadtverwaltung nach\nder Sommerpause den stadtr\u00e4tlichen Gremien und der \u00d6ffentlichkeit vorstellen.\nDie Wei\u00dfe Hochstra\u00dfe ist eines von mehreren Teilst\u00fccken der Hochstra\u00dfe S\u00fcd.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tigerm\u00fccke bek\u00e4mpfen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"330\" height=\"322\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kabs_logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26769\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kabs_logo.jpg 330w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kabs_logo-300x293.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der\nAsiatischen Tigerm\u00fccke wird im Neubaugebiet Melm erneut der Kampf angesagt. Wie\nder Bereich Umwelt mitteilt, ist es wichtig, diese M\u00fccke zu bek\u00e4mpfen, weil sie\ndurch ihr aggressives Stechverhalten auch am Tage im Siedlungsbereich ein\nerheblicher L\u00e4stling sein kann. Vor allem in tropischen L\u00e4ndern kann die\nw\u00e4rmeliebende Art zahlreiche humanmedizinisch relevante Viren auf Menschen\n\u00fcbertragen. Die Gefahr einer solchen \u00dcbertragung von Viren wie Dengue-,\nChikungunya- oder Zika-Viren ist unter den klimatischen Bedingungen in\nDeutschland derzeit zwar gering, kann aber nicht g\u00e4nzlich ausgeschlossen\nwerden. Corona-Viren werden von Stechm\u00fccken nicht \u00fcbertragen. Allerdings wird\ndie Entwicklung der M\u00fccke durch die Klimaextreme, zum Beispiel hohe\nTemperaturen beg\u00fcnstigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich kommt die Asiatische Tigerm\u00fccke in S\u00fcdost-Asien vor. Von dort wurde die etwa sechs Millimeter gro\u00dfe, auff\u00e4llig schwarzwei\u00df gemusterte Stechm\u00fccke interkontinental insbesondere mit dem Handel gebrauchter Autoreifen verbreitet. So kam sie in den mediterranen Raum zum Beispiel nach Italien und von dort wurde sie als blinder Passagier in Fahrzeugen nach Mitteleuropa und insbesondere ins Oberrheingebiet verschleppt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"530\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/tiger-mosquito-49141_1920-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26771\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/tiger-mosquito-49141_1920-1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/tiger-mosquito-49141_1920-1-300x199.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/tiger-mosquito-49141_1920-1-768x509.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Tigerm\u00fccke<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Aufgrund\ndes hohen Bel\u00e4stigungspotentials und der nicht ganz auszuschlie\u00dfenden Gefahr\nder \u00dcbertragung von Krankheiten wird die Tigerm\u00fcckenpopulation von den\nMitarbeiter*innen der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bek\u00e4mpfung der\nSchnakenplage e.V. (KABS) und von der Gesellschaft zur F\u00f6rderung der\nStechm\u00fcckenbek\u00e4mpfung e.V. (GFS) ab Ende April im Auftrag der Stadt\nLudwigshafen und mit Unterst\u00fctzung des Gesundheitsamtes des Rhein-Pfalz-Kreises\nbek\u00e4mpft.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zur Rheinschnake, die im Wesentlichen in \u00dcberschwemmungsgebieten vorkommt, sind die Brutst\u00e4tten der Tigerm\u00fccke bevorzugt sehr kleine, meist k\u00fcnstliche Wasserbeh\u00e4ltnisse wie Regentonnen, wassergef\u00fcllte Eimer, Gie\u00dfkannen, ungenutzte Vasen, Untersetzer oder sogar hohle Zaunpf\u00e4hle oder verstopfte Regenrinnen, in denen sich Wasser ansammeln kann. In erster Linie geht es um das Vermeiden von unn\u00f6tigen Wasseransammlungen. Hier ist die Mithilfe der Bev\u00f6lkerung notwendig. Daher bittet die Stadt Ludwigshafen und das Gesundheitsamt die Bewohner*innen um Unterst\u00fctzung bei der Bek\u00e4mpfung der Asiatischen Tigerm\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"489\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/mosquito-83639_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26772\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/mosquito-83639_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/mosquito-83639_1920-300x183.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/mosquito-83639_1920-768x469.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>M\u00fccke oder auch Schnacke<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>B\u00fcrger*innen\nwerden gebeten, unn\u00f6tige Brutst\u00e4tten zu beseitigen, Eimer oder Gie\u00dfkannen so\nlagern, dass sich kein Wasser ansammeln kann. Untersetzer oder Vogeltr\u00e4nken\nregelm\u00e4\u00dfig \u00fcberwachen und alle f\u00fcnf Tage entleeren oder das Wasser austauschen.\nRegenf\u00e4sser entleeren, reinigen und neu mit Wasser f\u00fcllen, danach mit einem gut\nschlie\u00dfenden Deckel oder einem Netz restlos abdecken. Ist dies nicht m\u00f6glich,\nso kann man F\u00e4sser oder Brunnen ebenso wie Gullys mit Bti-Tabletten behandeln,\ndie einen biologischen Eiwei\u00dfstoff enthalten, der gezielt M\u00fcckenlarven abt\u00f6tet und\nf\u00fcr Menschen und Tiere, au\u00dfer M\u00fccken, sowie Pflanzen unbedenklich ist. Eine\nTablette reicht f\u00fcr ein Volumen von 50 Litern und h\u00e4lt f\u00fcr etwa drei Wochen.\nDas Wasser kann unbedenklich weiterverwendet werden. Es ist ebenfalls darauf zu\nachten, dass Beh\u00e4lter aus dem Gebiet nicht ungereinigt aufgestellt werden, um\neine Verschleppung der Eier in andere Gebiete zu vermeiden. Diese Tabletten\nk\u00f6nnen bei den Ortsverwaltungen, dem B\u00fcrgerservice und dem Bereich Umwelt,\nBismarckstra\u00dfe 29, der Stadtverwaltung Ludwigshafen kostenfrei abgeholt werden.\nDa die Ausgabestellen derzeit geschlossen sind,\nwerden die B\u00fcrger*innen gebeten, im Bedarfsfall vorab telefonisch oder per\nE-Mail Kontakt aufzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\ndas Neubaugebiet Melm ist geplant bis sp\u00e4testens Anfang Mai ein Faltblatt und\nzun\u00e4chst eine Packung BTI-Tabletten bei den Haushalten einzuwerfen, damit die\nersten Bek\u00e4mpfungsma\u00dfnahmen unter Beteiligung der Bev\u00f6lkerung eingeleitet\nwerden k\u00f6nnen. In den folgenden Monaten werden Mitarbeiter*innen der KABS zu\nihrer Unterst\u00fctzung auch von Haus zu Haus gehen, um die Bek\u00e4mpfung zu\n\u00fcberwachen und die Tigerm\u00fccken auszurotten. Wer gr\u00f6\u00dfere Beh\u00e4ltnisse\nbeispielsweise Regenf\u00e4sser auf dem Anwesen hat, kann sich bei der KABS melden.\nMitarbeiter*innen der KABS kommen dann vorbei und bek\u00e4mpfen die darin befindlichen M\u00fccken<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich wird die &#8222;Sterile-Insekten-Technik&#8220; in besonders betroffenen Bereichen zum Einsatz kommen. Es werden M\u00e4nnchen der Tigerm\u00fccke freigesetzt, die vorher sterilisiert wurden. Wenn sie sich mit Weibchen paaren, sind die Nachkommen nicht lebensf\u00e4hig. Es sind &#8222;Helfer auf Fl\u00fcgeln&#8220;, weil sie auch dort helfen, wo Brutst\u00e4tten nicht erreicht werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"129\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kabs-Header-1024x129.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26770\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kabs-Header-1024x129.png 1024w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kabs-Header-300x38.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kabs-Header-768x97.png 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kabs-Header.png 1057w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die\nStadt Ludwigshafen bittet die Bev\u00f6lkerung, das Auftreten von Tigerm\u00fccken zu\nmelden. Dazu die M\u00fccke beim Stechversuch mit leichtem Handschlag flugunf\u00e4hig\nmachen und in ein kleines stabiles Gef\u00e4\u00df geben. Die M\u00fccke kann man an folgende\nAdresse schicken:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Norbert Becker, Georg-Peter-S\u00fc\u00df-Stra\u00dfe 3, 67346 Speyer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man kann die M\u00fccke im Beh\u00e4ltnis auch f\u00fcr etwa 30 Minuten in das Gefrierfach des K\u00fchlschranks legen (dadurch wird sie abget\u00f6tet) und danach mit dem Handy fotografieren und das Bild an: <a href=\"norbertfbecker@web.de\">norbertfbecker@web.de<\/a> schicken. Die M\u00fccke bitte aufbewahren, bis sich ein Mitarbeiter*in der KABS meldet.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\nweitere Fragen steht: Dr. Norbert Becker, Projektleiter Tigerm\u00fcckenbek\u00e4mpfung,\nunter der Handynummer 0170 8506788, zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtrat gibt gr\u00fcnes Licht f\u00fcr Metropol<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Mitglieder des\nStadtrates haben am Montag, 27. April 2020, die Satzung des Vorhabenbezogenen\nBebauungsplans Nummer 648 &#8222;Hochhaus Berliner Platz&#8220; beschlossen.\nDerzeit pr\u00fcft die Stadtverwaltung, ob der Bautr\u00e4ger alle Kriterien und Auflagen\ndes Bebauungsplanes erf\u00fcllt und alle notwendigen Unterlagen zum Bauantrag\neingereicht wurden. Sobald die Bauaufsicht die Genehmigung beziehungsweise den\n&#8222;Roten Punkt&#8220; erteilt, kann die Metropol Projektentwicklung Ludwigshafen\nGmbH &amp; Co KG aus Ettlingen an der Stelle des alten Kaufhofgeb\u00e4udes mit dem\nBau eines 19- und 7-geschossigen Geb\u00e4udes beginnen. Vorgesehen sind\nEinzelhandel, B\u00fcros, Praxen und Hotelnutzung sowie eine Tiefgarage und\noberirdische Fahrradabstellpl\u00e4tze auf dem Grundst\u00fcck des benachbarten\nPlatanenhains. <\/p>\n\n\n\n<p>In einem ebenfalls\nmehrheitlich beschlossenen Durchf\u00fchrungsvertrag ist unter anderem geregelt,\ndass alle Sch\u00e4den w\u00e4hrend des Bauvorhabens beseitigt, der Platanenhain wieder\nbepflanzt und der Stra\u00dfen- und Platzraum neugestaltet wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Offenlagen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Zuge der\nBeteiligungsverfahren haben sich 32 B\u00fcrger*innen mit insgesamt 41\nStellungnahmen zu Wort gemeldet. Im Fokus standen hierbei unter anderem\nBedenken, dass die Geb\u00e4ude auf bereits bestehende Bauten Schatten werfen und sich\nWindverh\u00e4ltnisse \u00e4ndern. <\/p>\n\n\n\n<p>Gutachter sagen hierzu,\ndass sich die Ver\u00e4nderungen in einem zumutbaren Ma\u00df bewegen. F\u00fcr den\n\u00f6ffentlichen Raum <br>\ndes Berliner Platzes sei festzuhalten, dass dieser durch die ehemalige\n&#8222;Tortenschachtel&#8220; bereits erheblich verschattet wurde und sich die\nSituation in dieser Hinsicht sogar in jenen Teilbereichen deutlich verbessert,\nin denen die Tortenschachtel den \u00f6ffentlichen Stra\u00dfenraum \u00fcberragte. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch der tempor\u00e4re\nVerlust des Platanenhains wird in Kauf genommen, da seine Wiederherstellung\ndurch rechtsverbindliche Regelungen im Bebauungsplan und im\nDurchf\u00fchrungsvertrag gew\u00e4hrleistet ist. Zudem k\u00f6nnten in der k\u00fcnftigen\nTiefgarage unter dem Platanenhain notwendige Stellpl\u00e4tze untergebracht werden.\nInsgesamt werde durch die Neugestaltung auch der Platanenhain aufgewertet.<\/p>\n\n\n\n<p>Beigeordneter Andreas\nSchwarz freut sich, dass die Abstimmung nun mit allen zu Beteiligenden\nabgeschlossen ist. &#8222;Insgesamt wird durch die beiden neuen Geb\u00e4ude die\nderzeitige st\u00e4dtebauliche Situation am Berliner Platz verbessert und der\n\u00d6PNV-Knotenpunkt gest\u00e4rkt. Zudem sind positive Impulse f\u00fcr die Entwicklung der\ngesamten Innenstadt zu erwarten, da im Vergleich zur Nutzung der ehemaligen\nTortenschachtel eine h\u00f6herwertige gemischte urbane Nutzung mit Hotel, B\u00fcro- und\nPraxisfl\u00e4chen, Gastronomie und Einzelhandel geschaffen wird&#8220;, so Schwarz.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtrat w\u00e4hlt Alexander\nThewalt zum Beigeordneten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Stadtrat hat in\nseiner Sitzung am Montag, 27. April 2020, Alexander Thewalt einstimmig zum\nneuen Beigeordneten gew\u00e4hlt. Der 53-j\u00e4hrige Diplom-Ingenieur \u00fcbernimmt\nvoraussichtlich ab 1. Juli 2020 das Dezernat f\u00fcr Bau, Umwelt, Verkehr und WBL\nbei der Stadtverwaltung Ludwigshafen. Er folgt auf Klaus Dillinger, der aus\ngesundheitlichen Gr\u00fcnden zum 1. Februar 2020 in den Ruhestand gegangen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mit Alexander\nThewalt begr\u00fc\u00dfe ich einen erfahrenen Kollegen als neues Mitglied im\nStadtvorstand. Er hat als leitender Stadtbaudirektor in Heidelberg viel\nErfahrung auf dem Gebiet des St\u00e4dtebaus und der Verkehrsplanung und des\nBetriebs gesammelt und ist damit\neine gute Wahl. Er kennt unsere Stadt gut und ist auch uns unter anderem\naufgrund der regelm\u00e4\u00dfigen Zusammenarbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar\nbekannt. Sein Interesse gilt der lokalen und regionalen Umwelt-, Klimaschutz-\nund Verkehrspolitik, alles Themen, die auch in Ludwigshafen von gro\u00dfer\nBedeutung sind. Wir freuen uns im Stadtvorstand \u2013 wieder im kompletten Team \u2013\ndie Herausforderungen, die vor uns liegen anzugehen, vor allem auf dem Gebiet\nder Infrastruktur und im Bereich Klimaschutz&#8220;, so Oberb\u00fcrgermeisterin\nJutta Steinruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Alexander\nThewalt wechselt von der Stadt Heidelberg nach Ludwigshafen. In Heidelberg war\ner seit 2007 als Leiter <br>\ndes Amtes f\u00fcr Verkehrsmanagement t\u00e4tig. Er studierte an der Universit\u00e4t\nStuttgart Bauingenieurwesen in den Vertiefungen Verkehrswesen und Wasserbau mit\nEnergiewirtschaft und <\/p>\n\n\n\n<p>beendete es\nmit dem Abschluss als Diplom-Ingenieur. Nach seinem Studium arbeitete Alexander\nThewalt in verschiedenen Positionen unter anderem als Verkehrsplaner in einem\nIngenieurb\u00fcro, als Bauleiter und Oberbauleiter in verschiedenen Bau-Projekten,\nbevor er in Heidelberg die Position als leitender Stadtbaudirektor \u00fcbernahm. <\/p>\n\n\n\n<p>Alexander\nThewalt ist am 21. Juli 1967 in Pasadena \/ USA geboren. Er ist verheiratet und\nhat vier Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Party-Treff in Gr\u00fcnfl\u00e4che entdeckt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"464\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/KVD-LU-Nacht.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26768\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/KVD-LU-Nacht.jpg 700w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/KVD-LU-Nacht-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Einsatzkr\u00e4fte des Kommunalen Vollzugsdienstes (KVD) entdeckten aufgrund eines Hinweises am Samstagabend, 25. April 2020, in einem nicht einsehbaren Gr\u00fcnbereich am Heuweg einen Treffpunkt f\u00fcr Partys.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf\neiner gerodeten Fl\u00e4che befanden sich zwei Holztische, zwei Holzb\u00e4nke, zwei\nKunststoffst\u00fchle, eine abgespannte Plane und ein Netz, ein Grill, eine\nFeuerstelle sowie ein gelber Sack und eine Papiertonne. Vorgefunden\nwurden zudem Essensreste, Flaschen und Abf\u00e4lle. Personen wurden zu dem Zeitpunkt der Kontrolle nicht\nangetroffen. Um weitere Zusammenk\u00fcnfte zu unterbinden, wurde die R\u00e4umung des\nPlatzes veranlasst.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Corona: KVD f\u00fchrt weiterhin Kontrollen durch \u2013 fast 700 Verst\u00f6\u00dfe seit Anfang April durch KVD und Polizei festgestellt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"394\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/KVD-LU-Berliner-Platz.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26767\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/KVD-LU-Berliner-Platz.jpg 700w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/KVD-LU-Berliner-Platz-300x169.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/KVD-LU-Berliner-Platz-678x381.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auch nach den ersten Lockerungen der Landesregierung in\nSachen Einschr\u00e4nkungen aufgrund der Corona-Pandemie hat der Kommunale\nVollzugsdienst (KVD) der Stadt Ludwigshafen viel zu tun. Weiterhin sind die\nBeamt*innen des KVD gemeinsam mit weiteren Mitarbeiter*innen des Bereichs\n\u00d6ffentliche Ordnung, insgesamt 52 Personen, im Schichtbetrieb unterwegs, um die\nEinhaltung der Rechtsverordnung zur Eind\u00e4mmung der Corona-Infektionen zu\n\u00fcberwachen. Seit 1. April hat der KVD hierbei fast 2.000 Kontrollen\ndurchgef\u00fchrt und fast 700 Bu\u00dfgeldverfahren eingeleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>In der aktuellen Woche, seit 20. April 2020, hat der KVD\nvorrangig kontrolliert, ob sich Ladenbetreiber*innen an die Vorgaben der\nLandesregierung halten, wenn sie ihr Gesch\u00e4ft wieder er\u00f6ffnet haben. Allein in\ndiesem Bereich hat der KVD seit 20. April etwa 100 Kontrollen durchgef\u00fchrt und\ndie Gesch\u00e4ftsinhaber*innen bei Bedarf \u00fcber die zu ergreifenden Ma\u00dfnahmen\naufgekl\u00e4rt. Letzteres war beispielsweise notwendig, wenn Ladenbetreiber*innen\nnicht daf\u00fcr gesorgt haben, nur eine geringe Anzahl an Kund*innen gleichzeitig\nin das Gesch\u00e4ft einzulassen, damit diese die Abstandsregeln einhalten k\u00f6nnen.\nIn einem solchen Fall drohen Bu\u00dfgelder bis zu einer H\u00f6he von 5.000 Euro. Die\nMehrheit der Gesch\u00e4ftsinhaber*innen hielt sich an die Vorgaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin kontrollierten die Einsatzkr\u00e4fte auch, ob die\nMenschen nach wie vor das Kontaktverbot befolgen. Hier m\u00fcssen leider viele\nVerst\u00f6\u00dfe und zunehmend uneinsichtige Personen festgestellt werden. An diesen Kontrollen und\nStreifeng\u00e4ngen wirkten sogar mehr als 150 st\u00e4dtische Personalkr\u00e4fte im\nSchichtbetrieb mit. Neben den Beamt*innen des KVD sind dies unter anderem Lebensmittelkontrolleur*innen\nund weitere Mitarbeiter*innen der Abteilung Gastst\u00e4tten,\nLebensmittel\u00fcberwachung und Gesundheit, Hilfspolizist*innen des Bereichs\nStra\u00dfenverkehr sowie Mitarbeiter des Abfallvollzugsdienstes des Bereichs\nUmwelt. F\u00fcr die \u00dcberwachung der Sportanlagen sorgt der Bereich Sport, um die\nSpiel- und Bolzpl\u00e4tze k\u00fcmmern sich nach wie vor Mitarbeiter*innen des Bereichs\nJugendf\u00f6rderung und Erziehungsberatung. Dass die Allgemeinverf\u00fcgung in den\nPark- und Gr\u00fcnanlagen eingehalten wird, \u00fcberpr\u00fcft der Bereich Gr\u00fcnfl\u00e4chen und\nFriedh\u00f6fe. Auch aus den Bereichen Kultur, Schulen, Jugendamt und\nKindertagesst\u00e4tten sind Mitarbeiter*innen im Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck erinnert die\nB\u00fcrger*innen daran, die Lage nach wie vor ernst zu nehmen. &#8222;Die gerade\nerst beschlossenen Lockerungen sollen nat\u00fcrlich nicht dazu einladen, nun\nleichtsinnig zu werden und die gebotenen Hygiene- und Abstandsregeln au\u00dfer Acht\nzu lassen. Jede und jeder ist zurzeit gefragt, vern\u00fcnftig zu handeln und dabei\nzu helfen, die massenhafte Verbreitung des Coronavirus zu verhindern&#8220;,\nbetont die OB. \n\nK\u00e4mmerer und Ordnungsdezernent\nAndreas Schwarz dankt den Personalkr\u00e4ften, die an den Kontrollen und\nStreifeng\u00e4ngen mitwirken, f\u00fcr ihren Einsatz: &#8222;Die Situation ist auch f\u00fcr\nuns bei der Stadtverwaltung neu und ungewohnt. Ich danke allen, die bereit\nwaren, neue Aufgaben zu \u00fcbernehmen. Alle Beteiligten an den Kontrollen leisten\neinen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Neu-Infektionen mit dem\nCoronavirus.&#8220;\n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>B\u00fcrgerb\u00fcro erweitert \u00d6ffnungszeiten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"420\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/open-sign-1617495_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26601\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/open-sign-1617495_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/open-sign-1617495_1920-300x158.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/open-sign-1617495_1920-768x403.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das B\u00fcrgerb\u00fcro der Stadt Ludwigshafen erweitert <strong>ab Montag, 27. April 2020<\/strong>, seine bisher ohnehin f\u00fcr die B\u00fcrger*innen durchgehend bestehende pers\u00f6nliche Erreichbarkeit. So werden die Onlineterminvereinbarung wieder freigeschaltet und die \u00d6ffnungszeiten, die es vor der Corona-Krise gab, sogar bis auf Weiteres erweitert. <\/p>\n\n\n\n<p>Im\nRathaus, wo dienstags und mittwochs bis 14 Uhr ge\u00f6ffnet war, sind die\nMitarbeiter*innen nun bis 16 Uhr erreichbar. Das B\u00fcro in Oggersheim ist\nzus\u00e4tzlich zu Montag und Dienstag nun auch mittwochs von 8 bis 12.30 Uhr und\ndas in Oppau \u00fcber den bisherigen Mittwoch und Donnerstag hinaus nun auch\nFreitag von 8 bis 12.30 Uhr ge\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die \u00d6ffnungszeiten im Einzelnen:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>B\u00fcrgerb\u00fcro Rathaus<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Eine\nVorsprache ist nur nach vorheriger Online-Terminvereinbarung unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/\">www.ludwigshafen.de\/<\/a><a href=\"https:\/\/www.ludwigshafen.de\/buergernah\/buergerservice\/online-terminvereinbarung\/\">https:\/\/www.ludwigshafen.de\/buergernah\/buergerservice\/online-terminvereinbarung\/<\/a> m\u00f6glich. Nur wer keine\nM\u00f6glichkeit hat einen Termin online zu vereinbaren, kann dies telefonisch unter\nTelefon 0621 504-3724 tun. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffnungszeiten: montags, 8 bis 12.30 und 13.30 bis 18 Uhr; dienstags 8 bis 12.30 und 13.30 bis 16 Uhr; mittwochs, 8 bis 12.30 und 13.30 bis 16 Uhr; donnerstags, 8 bis 12.30 und 13.30 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 12.30 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>B\u00fcrgerb\u00fcro Achtmorgenstra\u00dfe<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Vorsprache\nnur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung montags bis freitags von 8\nbis 12 Uhr unter der Rufnummer 0621 504-3860. Ge\u00f6ffnet: montags 8 bis 12 Uhr;\ndienstags, 8 bis 12 Uhr; mittwochs, 8 bis 12 Uhr; donnerstags, 8 bis 12 und 14\nbis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>B\u00fcrgerb\u00fcro Oggersheim<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Vorsprache\nnur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung an den \u00d6ffnungstagen von 8\nbis 12.30 und 13.30 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 0621 504-3115. Ge\u00f6ffnet:\nmontags, 8 bis 12.30 und 13.30 bis 18 Uhr; dienstags, 8 bis 12.30 und 13.30 bis\n18 Uhr sowie mittwochs von 8 bis 12.30 Uhr. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>B\u00fcrgerb\u00fcro Oppau<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Vorsprache\nnur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung an den \u00d6ffnungstagen von 8\nbis 12.30 und 13.30 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 0621 504-2409.Ge\u00f6ffnet:mittwochs, 8 bis\n12.30 und 13.30 bis 18 Uhr; donnerstags 8 bis 12.30 und 13.30 bis 18 Uhr sowiefreitags von 8 bis 12.30 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sonderzahlung vom Land: Stadt erh\u00e4lt 4,3 Millionen Euro zur Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie \u2013 Kommunen brauchen Planungssicherheit und Perspektive f\u00fcr die Haushaltsplanung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Info-07-04-2020_Haushalt1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26681\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Info-07-04-2020_Haushalt1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Info-07-04-2020_Haushalt1-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Info-07-04-2020_Haushalt1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Stadt\nLudwigshafen am Rhein erh\u00e4lt vom Land Rheinland-Pfalz eine einmalige\nSonderzahlung in H\u00f6he von 4,3 Millionen Euro. Damit unterst\u00fctzt das Land die\nStadt bei der Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie. Dies geht aus dem\nBewilligungsbescheid hervor, der Ende vergangener Woche bei der Stadtverwaltung\neingegangen ist. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir sind\ndankbar, dass das Land die Kommunen in der derzeitigen sehr schwierigen Lage\nschnell auch finanziell unterst\u00fctzt. Damit erkennt das Land die Leistungen der\nKommunen vor Ort mit einer ersten finanziellen Hilfe zur Bew\u00e4ltigung der Folgen\nder Corona-Pandemie an&#8220;, so Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck.\nLudwigshafen werde die Mittel einerseits f\u00fcr den Aufbau der Fieberambulanz und\nder Pflegehilfseinrichtung verwenden. Hinzu k\u00e4men Aufwendungen f\u00fcr die Beschaffung von pers\u00f6nlicher\nSchutzausstattung und f\u00fcr bauliche Anpassungen zur Aufrechterhaltung der\nHygiene. Zudem sei absehbar, dass \u00fcber einen noch nicht absch\u00e4tzbaren Zeitraum\nund Umfang Steuereinnahmen wegbrechen w\u00fcrden. &#8222;Dar\u00fcber hinaus sind wir als\nKommune gefordert, beispielsweise Elternbeitr\u00e4ge f\u00fcr Kitas und\nMusikschule zu erstatten und mit\neinem B\u00fcndel von Ma\u00dfnahmen unseren sozialen und kulturellen Einrichtungen\nUnterst\u00fctzung anzubieten. Durch Mietausf\u00e4lle und Stundungsvereinbarungen fallen\nweitere Einnahmen weg&#8220;, erl\u00e4uterte Steinruck. Daher sei die Zuwendung des\nLandes eine gro\u00dfe Hilfe, gleichwohl m\u00fcssten weitere Schritte folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Insgesamt machen wir uns vor Ort gro\u00dfe Sorgen\n\u00fcber die Entwicklung unserer Haushaltslage. Der Druck durch Einnahmeausf\u00e4lle\nund Mehrausgaben ist immens. Ausgaben steigen in vielen Bereichen an, die\nEntwicklung der Kosten der Unterkunft ist hier besonders im Auge zu behalten.\nBesorgniserregend ist auch die Situation der st\u00e4dtischen Beteiligungen, insbesondere\nder Verkehrs- und Versorgungsbetriebe. Deren Verbindlichkeiten landen\nletztendlich im st\u00e4dtischen Haushalt&#8220;, erkl\u00e4rte Beigeordneter und\nStadtk\u00e4mmerer Andreas Schwarz. Deswegen k\u00f6nne die nun zugesagte finanzielle\nUnterst\u00fctzung des Landes nur der Anfang eines Hilfspaketes f\u00fcr die kommunalen\nHaushalte sein. &#8222;Wir Kommunen hoffen, dass Bund und Land f\u00fcr finanzielle\nStabilit\u00e4t sorgen. Wir brauchen Unterst\u00fctzung durch zus\u00e4tzliche Mittel. Von\nzentraler Bedeutung f\u00fcr unsere Planung ist es, bald eine finanzpolitische\nPerspektive aufzuzeigen. Es ist wichtig, dass wir als Stadt nicht durch die\nfinanziellen Rahmenbedingungen gezwungen werden, in die Krise hinein zu sparen.\nIn diesem Zusammenhang will ich auch nochmals an das Thema \u201aAltschulden\u2018\nerinnern. Hier hat das Bundesfinanzministerium vor der Krise intensiv\ngearbeitet und uns signalisiert, dass vor der Sommerpause eine Perspektive f\u00fcr\ndie Kommunen aufgezeigt werden soll. Dies ist heute dringender denn je&#8220;,\nso Schwarz.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zum\nHintergrund:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die H\u00f6he der Sonderzahlung basiert auf einem\nBetrag von 25 Euro je Einwohner*in ausgehend von der vom Statistischen\nLandesamt ermittelten Bev\u00f6lkerungszahl zum Stichtag 30. November 2019. F\u00fcr\nLudwigshafen sind dies 172.279 Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtranderholung 2020 nicht in\ngewohnter Form Alternativangebot in den Stadtteilen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Corona-Pandemie hat auch\nAuswirkungen auf die diesj\u00e4hrige Stadtranderholung. Das \u00e4lteste Ferienangebot\nder Stadt kann in diesem Jahr nicht wie geplant vom 13. Juli bis 7. August auf\ndem Freizeitgel\u00e4nde an der Gro\u00dfen Blies stattfinden. Der Bereich Jugendf\u00f6rderung\nund Erziehungsberatung will Eltern und Kinder dennoch unterst\u00fctzen und plant\nein dezentrales Angebot in den Stadtteilen. <\/p>\n\n\n\n<p>In kleinen Gruppen sollen\nKinder zwischen sechs und elf Jahren in den Kinder- und Jugendeinrichtungen der\nStadt einen Teil ihrer Ferien verbringen k\u00f6nnen. Damit will die Stadtverwaltung\nein verl\u00e4ssliches Angebot f\u00fcr Eltern schaffen, die in den Ferien keine andere\nBetreuungsm\u00f6glichkeit f\u00fcr ihre Kinder haben. Insgesamt k\u00f6nnen nach derzeitigem\nStand 300 Pl\u00e4tze angeboten werden. Auch das Ersatzangebot wird wie vorgesehen\nin zwei zweiw\u00f6chigen Abschnitten stattfinden mit je 150 Kindern. Vorrang haben\nbeispielsweise Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen, Kinder\nberufst\u00e4tiger Eltern oder von Alleinerziehenden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir haben uns die\nEntscheidung nicht leicht gemacht. Die Stadtranderholung ist f\u00fcr Kinder und\nEltern aber auch f\u00fcr unsere Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Betreuer*innen\neine echte Herzensangelegenheit. Wenn wir allerdings die Situation auf dem\nGel\u00e4nde an der Gro\u00dfen Blies betrachten und daran denken, welche Einschr\u00e4nkungen\nund Vorgaben es aufgrund der Corona-Pandemie geben muss, k\u00f6nnen wir nur zu dem\nSchluss kommen, dass eine Stadtranderholung dort nicht m\u00f6glich ist. Wir k\u00f6nnen\nden Schutz der Gesundheit f\u00fcr Kinder und Team nicht so gew\u00e4hrleisten, wie wir das\nm\u00fcssen&#8220;, erl\u00e4uterte B\u00fcrgermeisterin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg.\n&#8222;Wir wissen, dass dies f\u00fcr Eltern in Ludwigshafen keine gute Nachricht\nist. Wir kennen die Belastungen, die den Familien seit Wochen durch die\nSchlie\u00dfung von Kitas und Schulen auferlegt sind. Deswegen werden wir ein\nAlternativangebot in den Stadtteilen machen. Dort k\u00f6nnen deutlich weniger\nKinder betreut werden, als normalerweise an der Gro\u00dfen Blies. Wir m\u00fcssen\nkleinere Gruppen organisieren und uns an den r\u00e4umlichen Gegebenheiten\norientieren. Dennoch lassen wir die Familien nicht im Stich&#8220;, bekr\u00e4ftigte\nReifenberg.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bereich Jugendf\u00f6rderung und Erziehungsberatung habe vom Stadtvorstand den Auftrag erhalten, das Alternativkonzept konkret zu planen und umzusetzen. Die Anmeldungen f\u00fcr das neue Ferienangebot werden voraussichtlich in der zweiten Maih\u00e4lfte m\u00f6glich sein \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.lu4u.de\">www.lu4u.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hintergrund:<\/strong> <\/h4>\n\n\n\n<p>Die Stadtranderholung als \u00e4lteste Ferienaktion der Stadt existiert bereits seit 1926. In den vergangenen Jahren konnten zwischen 350 und 400 Kinder pro Abschnitt einen Teil ihrer Sommerferien auf dem Freizeitgel\u00e4nde an der Gro\u00dfen Blies verbringen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Abriss der Pilzhochstra\u00dfe: Durchbruch am Berliner Platz f\u00fcr Juli erwartet<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pandemie fordert Anpassungen an Zeitplan \u2013 Neubau-Planung l\u00e4uft parallel<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hochstra\u00dfe-LU-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26766\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hochstra\u00dfe-LU-1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hochstra\u00dfe-LU-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hochstra\u00dfe-LU-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hochstra\u00dfe-LU-1-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hochstra\u00dfe-LU-1-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hochstra\u00dfe-LU-1-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wenn alles weiter planm\u00e4\u00dfig l\u00e4uft, erfolgt in der ersten Julih\u00e4lfte der Abbruch des ersten Abschnitts der Pilzhochstra\u00dfe. Im Anschluss daran kann die Verbindung zwischen Mundenheimer Stra\u00dfe und Berliner Platz wiederhergestellt werden. Unter gro\u00dfen Sicherheits- und Schutzvorkehrungen wegen der Corona-Pandemie wurde in den vergangenen Wochen auf der Baustelle an der Pilzhochstra\u00dfe weitergearbeitet, um den Abriss vorzubereiten. &#8222;Trotz schwierigster Rahmenbedingungen und gro\u00dfer Herausforderungen stehen wir im wahrsten Wortsinn vor einem Durchbruch&#8220;, erkl\u00e4rt Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. <\/p>\n\n\n\n<p>Mitte Juni werden alle St\u00fctzen derart in Position gebracht sein, dass das erste gro\u00dfe und wichtigste Teilst\u00fcck der Pilzhochstra\u00dfe so gesichert und abgest\u00fctzt ist, dass der risiko- und ersch\u00fctterungsarme Abbruch begonnen werden kann. Dazu m\u00fcssen auch die benachbarten Br\u00fcckenteile zur Sicherheit ebenfalls abgest\u00fctzt sein. Auf dem Teilst\u00fcck selbst wird zun\u00e4chst der Asphalt abgefr\u00e4st. Die Stadtverwaltung rechnet daher mit dem tats\u00e4chlichen Abriss des rund 120 Meter langen Br\u00fcckenteils\u00a0 in den ersten beiden Juli-Wochen. Nach den umfangreichen und zeitintensiven Sicherungs- und Vorbereitungsarbeiten dauert der eigentlich Abriss des Teilst\u00fccks dann nur zwei Wochen.\u00a0 Daher wird, angepasst an die Arbeiten, an einem Wochenende im Juli die Auffahrt zur Konrad-Adenauer-Br\u00fccke gesperrt werden. Die Stadtverwaltung wird fr\u00fchzeitig \u00fcber das genaue Datum informieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Sobald der Abriss erfolgt und die Tr\u00fcmmerteile weggebracht worden sind, beginnen Stadtverwaltung und Verkehrsbetriebe die Verbindung zwischen Mundenheimer Stra\u00dfe und Berliner Platz wiederherzustellen. Im\u00a0 August, am Ende der Sommerferien, k\u00f6nnten dann Fu\u00dfg\u00e4nger*innen, Radfahrer*innen und Busse die Stra\u00dfe wieder nutzen. Um den Autoverkehr zu organisieren, m\u00fcssen Ampelanlagen wieder errichtet, f\u00fcr die Stra\u00dfenbahnen m\u00fcssen die Oberleitungen wieder hergestellt werden. Die Stadtverwaltung rechnet damit, dass Autos und Bahnen fr\u00fchestens Anfang September und sp\u00e4testens Ende September wieder passieren k\u00f6nnen. Parallel dazu werden die Arbeiten westlich des dann abgerissenen Teilst\u00fccks weitergef\u00fchrt. Auch hier werden die abzurei\u00dfenden Br\u00fcckenteile wiederum abgesichert und unterst\u00fctzt, bevor sie tats\u00e4chlich abgebrochen werden k\u00f6nnen. Die Stadtverwaltung rechnet damit, dass die komplette Pilzhochstra\u00dfe fr\u00fchestens im Oktober abgerissen sein wird. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Baustellenplanung wegen Corona neu\nkoordiniert<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Vor allem die Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen und\nBeschr\u00e4nkungen hat die Arbeiten auf der Baustelle teilweise erheblich\neingeschr\u00e4nkt, was in der Folge Konsequenzen f\u00fcr den Zeitplan hat. Im M\u00e4rz\nmusste das komplette Baustellenmanagement im Zuge der Corona-Ausbreitung und\nder damit einhergehenden Vorkehrungen komplett \u00fcberdacht und neu koordiniert\nwerden. Zu den getroffenen Schutzma\u00dfnahmen z\u00e4hlen der gr\u00f6\u00dfere Abstand der\nBesch\u00e4ftigten voneinander, strenge Hygienevorschriften, eine sehr geringe\nFlexibilit\u00e4t beim Personaleinsatz oder aufw\u00e4ndige Besprechungen per Telefon statt Baubesprechungen direkt vor Ort. Bis zum 22. April wurden so unter erschwerten Bedingungen 23 St\u00fctzen in Position gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuvor hatten die Bauarbeiter und -ingenieure vor Ort mit den\nhandwerklich und technisch hohen Anforderungen zu tun, die mit dem Bau der\nSt\u00fctzkonstruktionen einhergingen. Da es sich dabei um ein neues Verfahren in\nVerbindung mit in Handarbeit gefertigten St\u00fctzkonstruktionen handelte, mussten\nimmer wieder Anpassungen vorgenommen und Erfahrungen gesammelt werden. Auch\nmussten die technischen L\u00f6sungen der Abbruchfirma&nbsp; in Absprache mit dem Pr\u00fcfstatiker angepasst\nwerden, um die erforderlichen Sicherheitsaspekte zu gew\u00e4hrleisten. Diese\nkontinuierlichen Anpassungen m\u00fcssen zwischen Stadtverwaltung und dem\nbeauftragten Unternehmen&nbsp; verhandelt\nwerden. Bauwerk und Abrissverfahren gelten tats\u00e4chlich als Unikate und sind mit\nnichts vergleichbar. Daher haben die st\u00e4dtischen Ingenieure gemeinsam mit der\nBaufirma und den Handwerkern ein besonderes Verfahren entwickelt. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>OB Steinruck: Wir\nwerden nichts riskieren, Sicherheit geht vor<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Sicherheit und Gesundheit gehen immer vor. Wir\nbefinden uns durch Corona in einer absolut au\u00dfergew\u00f6hnlichen Situation, die uns\nzwang und zwingt, Abl\u00e4ufe und Zeitplanungen st\u00e4ndig so zu \u00fcberdenken und\nanzupassen, dass sie verantwortungsvoll f\u00fcr alle Beteiligten sind und den\nstaatlichen Vorgaben zum Gesundheitsschutz entsprechen&#8220;, erl\u00e4utert\nOberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. Die OB \u00e4u\u00dfert Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass sich\nB\u00fcrger*innen sowie Handel und Gewerbe vor Ort fragten, wann der Abriss nun tats\u00e4chlich erfolgen k\u00f6nne. Sie wisse aber\nauch, dass die Menschen Verst\u00e4ndnis haben angesichts der au\u00dfergew\u00f6hnlichen\nUmst\u00e4nde aufgrund der Pandemie. OB Steinruck: &#8222;Wir unternehmen, was in\nunserer Macht steht und was verantwortungsvoll vertretbar ist, damit die\nVorbereitungen z\u00fcgig voranschreiten und der Abbruch beginnen kann. Wir haben\nunter den gegebenen Bedingungen einen realistischen Zeitplan berechnet. Uns\nallen ist daran gelegen, trotz der wirklich sehr schwierigen Rahmenbedingungen\ndurch die Pandemie, bei diesem f\u00fcr Stadt und Region so wichtigen\nInfrastrukturvorhaben einen gro\u00dfen Schritt voranzukommen. Insofern stehen wir\ntats\u00e4chlich kurz vor dem Durchbruch. Wir werden aber auch nichts riskieren. Wir\nhaben von Beginn an auf Sicherheit und Risikoarmut gesetzt \u2013 und in dieser\naktuellen Situation machen wir das umso mehr&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die OB dankte allen an der Baustelle und der Pilzhochstra\u00dfen\nArbeitenden: &#8222;Wir arbeiten als Verwaltung seit Wochen rund um die Uhr, um\ndie Ausbreitung des Corona-Virus einzud\u00e4mmen. Parallel dazu koordinieren wir\ndas Baustellenmanagement, um den Fortschritt der Arbeiten zu gew\u00e4hrleisten \u2013\nauf einer der ungew\u00f6hnlichsten Baustellen, die Ludwigshafen je hatte. Die\nanf\u00e4nglichen Probleme im Bereich der Zulieferung und des\nhandwerklich-technischen Zusammenbaus der St\u00fctzen sind gel\u00f6st. Wir arbeiten\nz\u00fcgig weiter und wir informieren die \u00d6ffentlichkeit&#8220;, sagte die OB. Ihr\nDank gelte besonders all denjenigen, die unter erschwerten Bedingungen auf der\nBaustelle ihre Arbeit machten. Immer wenn Neuerung oder Entwicklungen\neintr\u00e4fen, w\u00fcrde die \u00d6ffentlichkeit umfassend informiert. Dabei bleibt es auch\n\u2013 trotz Corona-Pandemie.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Informationsangebot wird weiterentwickelt<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Angesichts der Pandemie wird die Stadtverwaltung ihr\nInformations- und Beteiligungsangebot ebenfalls anpassen und weiterentwickeln.\n&#8222;Digitalen Informations- und Beteiligungsangeboten wird k\u00fcnftig noch eine\ngr\u00f6\u00dfere Bedeutung zukommen. Daran arbeiten wir zurzeit. Wir werden aber trotzdem\nnicht die pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chs- und Informationsangebote vernachl\u00e4ssigen. Wir\nmachen uns intensiv Gedanken, wie wir diese Form der Kommunikation mit den\nB\u00fcrger*innen sowie dem Handel vor Ort weiterhin sicher f\u00fchren\u201c, betont die OB.\nVor Beginn der eigentlichen Abbrucharbeiten wird die Stadtverwaltung daher eine\nweitere intensive Phase der B\u00fcrgerinformation starten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sondersitzung zur Neubauplanung im\nSeptember<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Parallel zum Abriss des ersten Teilst\u00fccks laufen innerhalb\nder Stadtverwaltung die Vorbereitungen f\u00fcr den Ersatzbau der Pilzhochstra\u00dfe.\nKommende Woche soll das Vergabeverfahren in Gang gesetzt werden. &#8222;Unser\nZiel ist es, in seiner Sondersitzung des Stadtrates im September die Planungen\nzu vergeben&#8220;, blickt OB Steinruck nach vorne. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Interaktiver Malwettbewerb f\u00fcr Kinder und Jugendliche in Ludwigshafen: #deinkunststueck<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26763\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die st\u00e4dtische Jugendf\u00f6rderung und das Wilhelm-Hack-Museum starten gemeinsam einen interaktiven Malwettbewerb #deinkunststueck f\u00fcr Kinder und Jugendliche aus Ludwigshafen. Dazu gibt es seit heute ein eigens daf\u00fcr programmiertes Online-Tool, das \u00fcber die Webseiten <a href=\"http:\/\/www.lu4u.de\">www.lu4u.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.wilhelmhack.museum\">www.wilhelmhack.museum<\/a> erreichbar ist. Als Vorlage f\u00fcr den Wettbewerb dient Wobbe Alkemas Kunstwerk &#8222;Horizontale Komposition&#8220; von 1926, in dem viele geometrische Grundfiguren \u00fcbereinandergeschichtet sind. Das Gem\u00e4lde ist Bestandteil der Sammlung des Museums. Die Rechtecke, Parallelogramme, Dreiecke und Kreisfl\u00e4chen aus dem Gem\u00e4lde werden separiert und k\u00f6nnen so mit dem Malprogramm als neue eigene Kompositionen auf einer virtuellen Leinwand zusammengestellt werden. Ihre Ergebnisse k\u00f6nnen Kinder und Jugendliche <strong>bis 17. Mai 2020<\/strong> \u00fcber die E-Mail-Adresse <a href=\"jugend@ludwigshafen.de\">jugend@ludwigshafen.de<\/a> an das Jugendportal Lu4u senden. Hier wird dann eine Bildergalerie erstellt und im Netz ver\u00f6ffentlicht. Im Anschluss entscheidet eine Jury, welche Bilder mit einem Preis pr\u00e4miert werden. Au\u00dferdem ist eine Ausstellung der Kunstwerke im Wilhelm-Hack-Museum geplant, die gezeigt werden soll, sobald das Museum wieder ge\u00f6ffnet ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit\ndem Wettbewerb wollen die Initiator*innen zum einen Kreativit\u00e4t und Selbstwert\nder Kinder und Jugendlichen f\u00f6rdern, zum anderen die k\u00fcnstlerische und spielerische\nBesch\u00e4ftigung von Kindern und Jugendlichen in Zeiten der Beschr\u00e4nkungen durch\ndas Coronavirus. Der Wettbewerb wird unterst\u00fctzt durch die BASF SE.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wettbewerb ist Teil der Aktivit\u00e4ten des Bereichs Jugendf\u00f6rderung und Erziehungsberatung der Stadt, um Familien w\u00e4hrend der Kita- und Schulschlie\u00dfungen zu entlasten und Kinder und Jugendliche zu f\u00f6rdern. Zurzeit k\u00f6nnen sich Kinder und Jugendliche bereits in allen Stadtteilen mit ihren Sorgen, Fragen und auch mit Ideen und W\u00fcnschen telefonisch oder per E- Mail an die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt wenden. Die Einrichtungen sind Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr telefonisch erreichbar. Weitere Angebote, wie Tipps f\u00fcr Spiele sowie Ideen und Anregungen, wie auch die Zeit zuhause Spa\u00df und Sinn machen kann, werden im Jugendportal unter <a href=\"http:\/\/www.lu4u.de\">www.lu4u.de<\/a> eingestellt oder k\u00f6nnen alternativ beim Kinder- und Jugendb\u00fcro der Stadt unter Telefon 0621 504-2863 nachgefragt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nWilhelm-Hack-Museum erweitert derzeit sein digitales Angebot unter anderem mit\nF\u00fchrungen aber auch interaktive Workshops und Anleitungen auf Youtube.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Wilhelm-Hack-Museum, Nina Reinhardt, Berliner Stra\u00dfe 23, 67059 Ludwigshafen am Rhein, Telefon 0621 504-2934, E-Mail <a href=\"nina.reinhardt@ludwigshafen.de\">nina.reinhardt@ludwigshafen.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein \/ Wilhelm-Hack-Museum<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit Haftbefehl Gesuchter der Polizei\n\u00fcbergeben<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei einer Kontrolle am\nDonnerstagabend, 16. April 2020, sagte ein 38-j\u00e4hriger Mann dem Kommunalen\nVollzugsdienst der Stadt Ludwigshafen (KVD), dass ein Haftbefehl gegen ihn\nvorliegen w\u00fcrde. Daraufhin wurde er der Polizei \u00fcbergeben. Grund der Kontrolle\nwar, dass der Gassigeher die Hinterlassenschaft seines Hundes auf dem Berliner\nPlatz nicht entfernt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wildpark \u00f6ffnet wieder<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wildpark-LU-Rheing\u00f6nheim-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26764\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der\nWildpark Rheing\u00f6nheim wird ab Montag,\n20. April, wieder zu den gewohnten \u00d6ffnungszeiten seine Tore \u00f6ffnen.\nAlle tierischen Bewohner des Parks freuen sich schon sehr auf die\nBesucher*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nStadt Ludwigshafen weist jedoch eindringlich darauf hin, dass die bestehende\nRegelung zur Hygiene eingehalten und das Kontaktverbot aufrecht erhalten werden\nm\u00fcssen. Diesbez\u00fcglich erfolgen auf dem ganzen Gel\u00e4nde des Wildparks Kontrollen.\n<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Digitaler Ausflug ins Wilhelm-Hack-Museum (WHM)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sammlungspr\u00e4sentation &#8222;Abstrakte Welten \u2013 Zwischen Expressionismus und Konstruktivismus&#8220; als 360\u00b0 Rundgang im Netz<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26763\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wilhelm-Hack-Museum-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zwar k\u00f6nnen Kunstinteressierte das Wilhelm-Hack-Museum derzeit nicht tats\u00e4chlich besuchen \u2013 ganz auf die Kunst aus Ludwigshafen muss jedoch niemand verzichten. Nachdem bereits der 360\u00b0 Rundgang &#8222;The Lives and Loves of Images | When Images Collide&#8220; der &#8222;Biennale f\u00fcr aktuelle Fotografie&#8220; im Wilhelm-Hack-Museum digital verf\u00fcgbar ist, ist ab sofort auch die Ausstellung &#8222;Abstrakte Welten. Zwischen Expressionismus und Konstruktivismus&#8220; mit Werken aus der Sammlung des Wilhelm-Hack-Museums als &#8222;virtuelle Tour&#8220; auf der Museumswebsite online unter <a href=\"http:\/\/www.wilhelmhack.museum\">www.wilhelmhack.museum<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Mauszeiger\nund &#8222;Zoom-Funktion&#8220; bewegen sich die Besucher*innen durch das Museum,\nwandern vorbei an Ernst Ludwig Kirchners &#8222;Bergwald&#8220;, Wassily\nKandinskys &#8222;Scharfe H\u00e4rte&#8220; oder den &#8222;Badenden Frauen&#8220; des\nK\u00fcnstlers August Macke. Auf diese Weise sind nicht nur einzelne Pinselstriche\nin den Gem\u00e4lden erkennbar, auch die wichtigsten Werkinformationen erscheinen\nautomatisch auf dem Bildschirm.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zur Ausstellung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der Expressionismus sowie die konstruktiven Tendenzen der 1910er und 1920er Jahre geh\u00f6ren zu den wichtigsten Sammlungsschwerpunkten des Wilhelm-Hack-Museums. Die Ausstellung zeigt, auf welche Weise beide Kunstrichtungen die Malerei von der Darstellung des Gegenstands l\u00f6sen und \u2013 ungeachtet der \u00e4sthetischen Unterschiede \u2013 ihr Kunstschaffen eng mit dem allt\u00e4glichen Leben verkn\u00fcpfen.Im Expressionismus ist der Gegenstand zwar Ausgangspunkt des Arbeitens, doch ist seine Wiedergabe vielmehr Ausdruck einer inneren Notwendigkeit, als ein naturgetreues Abbild. Die K\u00fcnstler thematisieren allem voran die eigene Lebenswirklichkeit: Die Freuden und Laster der Gro\u00dfstadt, wie Theater oder Variet\u00e9 zeigen sich ebenso in der Themenwahl, wie die Sehnsucht nach der Natur. In der idyllischen Abgeschiedenheit suchen die Expressionisten nach dem Einklang von Mensch und Natur. Formal l\u00f6sen sich die Farben mehr und mehr vom Gegenstand bis sie in gegenstandslose Farbrhythmen aufgehen.<br>Zeitlich parallel entwickeln sich in ganz Europa unterschiedliche Tendenzen geometrischer Abstraktion, die sich vom Motiv im eigentlichen Sinne v\u00f6llig abkehren. In den Fokus der k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzung r\u00fccken nun die bildgestalterischen Mittel: Farbe, Form und Komposition, die das Erz\u00e4hlerische des Alltags aus den Darstellungen verbannen. Dennoch verfolgen die K\u00fcnstler, ob in Deutschland, Frankreich, Russland oder den Niederlanden, die Vision einer engen Zusammenf\u00fchrung von Leben und Kunst. Gemeinsam mit Architekten und Designer arbeiten sie an einem ganzheitlichen Lebensentwurf, der Kunst und Alltag verbindet. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein \/ Wilhelm-Hack-Museum<br>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hund t\u00f6tete Reh im Maudacher Bruch<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bereich Umwelt appelliert, Hunde anzuleinen \u2013 Wilderei ist eine Straftat<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wildunfall-@-Pixabay.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26762\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ein wildernder\nHusky hat vergangene Woche ein Reh \u00fcber die Felder des Bruchs gehetzt, durch\nden Schreiberweiher verfolgt und schlie\u00dflich grausam get\u00f6tet. Hund und Halter\nkonnten durch die Polizei und den Kommunalen Vollzugsdienst (KVD) ermittelt\nwerden. Die Verantwortlichen erwartet empfindliche Strafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da es in den\nletzten Tagen im Maudacher Bruch vermehrt zu Vorf\u00e4llen kam, bei denen Wildtiere\nwie Enten und andere Wasserv\u00f6gel durch freilaufende Hunde gejagt und schwer\nverletzt wurden, kontrollieren Mitarbeiter*innen des Bereiches Umwelt verst\u00e4rkt\ndie Anleinpflicht. Die Verwaltung weist dringend darauf hin, dass in den\nWohngebieten und in allen Parks und in Gr\u00fcnfl\u00e4chen Hunde angeleint werden\nm\u00fcssen. Verst\u00f6\u00dfe stellen eine Ordnungswidrigkeit dar. Das gilt auch f\u00fcr den\ngesamten Parkwald Maudacher Bruch. Ausgenommen sind ausgewiesene\nHundeauslauffl\u00e4chen in den Stadtteilen. Auch im freien Feld m\u00fcssen\nHundehalter*innen daf\u00fcr sorgen, dass ihre Tiere in ihrem Einwirkungsbereich auf\nden offiziellen Wegen bleiben. \u00c4cker, Wiesen und Weiden zur Pferdehaltung,\nd\u00fcrfen nicht betreten werden, da die Fl\u00e4chen f\u00fcr Futter- und Nahrungszwecke\ndienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00e4den durch\nfreilaufende Hunde, wie L\u00f6cher in Folien oder Hundekot auf Weiden und\nM\u00e4hwiesen, sind Sachbesch\u00e4digungen. Sollte der Hund dann auch noch Wild\nnachstellen und vielleicht sogar rei\u00dfen, handelt es sich um Wilderei. Beides\nkann als Straftat nach Landesjagdgesetz mit bis zu 5.000 Euro geahndet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweise gibt das\nFaltblatt des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz <a href=\"https:\/\/ljv-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/3-5018653-Folder-Mit-dem-Hund-neu-092013.pdf\">https:\/\/ljv-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/3-5018653-Folder-Mit-dem-Hund-neu-092013.pdf<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen der\nmomentanen &#8222;Brut- und Setzzeit&#8220; ist besondere Aufmerksamkeit geboten.\nDas Aufst\u00f6bern von Brutst\u00e4tten wilder Tiere ist ein massiver Eingriff in das\nBrutgesch\u00e4ft und in die Aufzucht und ein Versto\u00df gegen das\nBundesnaturschutzgesetz. Sofern Nester nicht direkt zerst\u00f6rt werden, werden sie\nmeist wegen des Aufst\u00f6berns von den Elterntieren verlassen und die Jungen\nverhungern. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<\/em><br><em>03.05.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Asylbewerberunterkunft bleibt zun\u00e4chst unter Quarant\u00e4ne<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"500\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-4810549_1920.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25116\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-4810549_1920.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-4810549_1920-150x150.png 150w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-4810549_1920-300x300.png 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Asylbewerberunterkunft in Oggersheim, die am Mittwoch 01.04.2020 unter Quarant\u00e4ne gestellt wurde, bleibt dies auch zun\u00e4chst. &#8222;Im Einvernehmen mit dem Gesundheitsamt halten wir die Quarant\u00e4ne in der Asylbewerberunterkunft in der Mannheimer Stra\u00dfe bis auf weiteres aufrecht&#8220;, sagt Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. Mittlerweile ist noch eine dritte Person positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Die Stadtverwaltung hat mit dem Gesundheitsamt vereinbart, die bisher drei infizierten Bewohner in anderen R\u00e4umlichkeiten innerhalb der Stadt Ludwigshafen unterzubringen. Dieser Umzug wird gerade vorbereitet. &#8222;Wir sind uns bewusst, dass die Situation f\u00fcr die von der Quarant\u00e4ne Betroffenen unter diesen Umst\u00e4nden eine gro\u00dfe Belastung bedeutet. Wir versuchen daher alles, um die Lage f\u00fcr alle ertr\u00e4glicher zu machen&#8220;, sagt Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. Die medizinische Versorgung der Bewohner vor Ort wird durch lokale \u00c4rzte sichergestellt. Die Versorgung der Bewohner mit Lebensmitteln zur Selbstversorgung ist ebenso organisiert. &#8222;Wichtig ist die enge Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und dem medizinischen Fachpersonal. Wir setzen alles daran, die Quarant\u00e4nezeit zu verk\u00fcrzen, aber wir m\u00fcssen im Interesse aller absolut sicher sein. Mein Dank gilt all den Menschen und Institutionen, die uns in dieser Situation mit Rat und Tat unterst\u00fctzen&#8220;, sagte Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Da wir vorbereitet waren, konnten wir in k\u00fcrzester Zeit alles Wichtige veranlassen und organisieren. F\u00fcr uns in der Sozialverwaltung ist das gleichwohl eine gro\u00dfe Aufgabe, die wir gemeinsam mit Kolleg*innen bew\u00e4ltigen. Die Menschen in der Unterkunft k\u00f6nnen sicher sein, dass sie gut versorgt sind&#8220;, erg\u00e4nzt Sozialdezernentin Beate Steeg.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt Ludwigshafen hatte am Mittwoch, 1. April 2020, die Bewohner einer Sammelunterkunft f\u00fcr Asylsuchende im Stadtteil Oggersheim unter Quarant\u00e4ne gestellt, nachdem zwei Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren. Der Schritt war notwendig, da die Bewohner innerhalb der Unterkunft Gemeinschaftseinrichtungen nutzen oder auch Wohnr\u00e4ume teilen. 171 M\u00e4nner sind in der Sammelunterkunft untergebracht. Die Unterkunft besteht aus drei Geb\u00e4uden mit je zwei Stockwerken und bietet Platz f\u00fcr bis zu 300 Personen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung der Redaktion: <\/strong>Stand 30.04.2020 befand sich die Asylbewerberunterkunft noch immer unter Quarant\u00e4ne. Den diese wird nun schon geraume Zeit mit einem Sicherheitsdienst bewacht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>03.05.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadt \u00f6ffnet Spielpl\u00e4tze wieder Die Stadt Ludwigshafen \u00f6ffnet wieder ihre Spielpl\u00e4tze. Darauf hat sich der Stadtvorstand am 1. Mai 2020, verst\u00e4ndigt. 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