{"id":29300,"date":"2020-07-19T08:49:41","date_gmt":"2020-07-19T07:49:41","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=29300"},"modified":"2020-07-19T08:49:43","modified_gmt":"2020-07-19T07:49:43","slug":"zoo-heidelberg-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=29300","title":{"rendered":"Zoo Heidelberg"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zoo-Heidelberg-Logo-2019.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24102\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Masterplan im Neuenheimer Feld<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zoo Heidelberg meldet sich zu Wort<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DJI_0024-5_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29301\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DJI_0024-5_kl.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DJI_0024-5_kl-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Luftaufnahme des Zoos: Gut zu sehen sind das Gro\u00dfe Affenhaus und das historische Zoo-Portal. <br><em>(Archivfoto: Zoo Heidelberg) <\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im Masterplanverfahren Neuenheimer Feld steht der dritte Projektabschnitt, die Konsolidierungsphase, kurz bevor. In dieser Phase werden ausgew\u00e4hlte Planungsans\u00e4tze weiterverfolgt, vertieft und konkretisiert. Die Ergebnisse aus dieser Phase sollen anschlie\u00dfend in den Masterplan eingearbeitet werden. \u201eMit dem Beginn der Konsolidierungsphase ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Bed\u00fcrfnisse der gr\u00f6\u00dften st\u00e4dtischen Institution im Neuenheimer Feld in den Fokus zu nehmen\u201c, erkl\u00e4rt Zoodirektor Dr. Klaus W\u00fcnnemann. \u201eWir appellieren an den Gemeinderat, die Sicherung der Zukunft des Zoos in die weitere Aufgabenstellung der Planungsb\u00fcros aufzunehmen.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>Bislang wurde in dem breit angelegten\nBeteiligungsprozess des Masterplanes vor allem \u00fcber den H\u00fchnerstein und die\nVerkehrskonzepte diskutiert. Zur Zukunft des Zoos gab es sehr divergierende\nIdeen. Das B\u00fcro ASTOC sah in seinen ersten Entwurf vor, den Zoo in den S\u00fcden\nHeidelbergs zu verlegen und den Campus auf das Zooareal auszudehnen. \u201eDiese\nIdee hatte zumindest den Charme, dem Zoo Heidelberg eine Zukunft \u2013 wenn auch an\nanderer Stelle \u2013 zuzubilligen\u201c, kommentiert der Zoodirektor. Das B\u00fcro H\u00f6ger hingegen\nerkl\u00e4rte den Zoo in seinem ersten Entwurf f\u00fcr obsolet. \u201cIch habe Frau H\u00f6ger so\nverstanden, dass Sie und die jungen Mitarbeiter in ihrem B\u00fcro Zoos f\u00fcr\n\u00fcberfl\u00fcssig hielten\u201c, sagt W\u00fcnnemann. Eine aktuelle repr\u00e4sentative\nForsa-Umfrage widerlegt die Meinung des Planungsteams um H\u00f6ger deutlich: Die\ngesellschaftliche Akzeptanz von Zoos in Deutschland ist sehr hoch. Eine deutliche\nMehrheit der Deutschen, 82 Prozent, bef\u00fcrworten, dass es Zoos gibt. &nbsp;\u201eModerne Zoos haben vielf\u00e4ltige\ngesellschaftliche Aufgaben in den Bereichen Artenschutz, Bildung, Forschung und\nErholung. Wir in Heidelberg nehmen diese Verantwortung in unserer t\u00e4glichen\nArbeit sehr ernst. Das B\u00fcro H\u00f6ger vertrat hierzu einen sehr heftigen Planungsansatz\n\u2013 w\u00e4hrend die Kollegen aus anderen Zoos unsere Arbeit im Zoo Heidelberg oft als\nbeispielhaft ansehen, radierte der Zeichenstift des Planungsb\u00fcros den Zoo\nHeidelberg einfach aus\u201c, so W\u00fcnnemann. <\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuellen Entw\u00fcrfe der beiden B\u00fcros gehen weiterhin\nsehr unterschiedlich mit dem Zoo um: Das B\u00fcro ASTOC erh\u00e4lt das Areal des Zoos und\nschafft klar definierte Zug\u00e4nge zum Neckar au\u00dferhalb des Zoogel\u00e4ndes. Das B\u00fcro\nH\u00f6ger plant massive Eingriffe in den Zoo: Das Eingangsgeb\u00e4ude mit Parkhaus wird\ndurch ein Hochhaus ersetzt, die auf dem Erweiterungsgel\u00e4nde des Zoos geplante\nSavannenanlage wird in das traditionelle Zoogel\u00e4nde verschoben, wof\u00fcr andere\nGehege weichen m\u00fcssten. Besonders dramatisch w\u00e4re die Umsetzung der Idee, die\nFl\u00e4che des Zoos direkt \u00f6stlich des Gro\u00dfen Affenhauses zu kappen und das\nErweiterungsgel\u00e4nde als frei zug\u00e4nglichen Schaubauernhof zu nutzen.\nEntsprechend vehement waren die Kommentare der vielen Zoofreunde zu ihrem\nEntwurf im Rahmen der B\u00fcrgerbeteiligung. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Umsetzung der vorliegenden Pl\u00e4ne aus dem B\u00fcro H\u00f6ger w\u00e4re fatal f\u00fcr den Zoo. Eine zukunftsf\u00e4hige Entwicklung ist mit diesem Entwurf nicht m\u00f6glich\u201c, ist sich Zoodirektor Dr. Klaus W\u00fcnnemann sicher. \u201eF\u00fcr den Zoo Heidelberg bietet der Entwurf aus den B\u00fcro ASTOC die weitaus bessere Perspektive.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Tiergarten Heidelberg gGmbH<br>19.07.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Masterplan im Neuenheimer Feld Zoo Heidelberg meldet sich zu Wort Im Masterplanverfahren Neuenheimer Feld steht der dritte Projektabschnitt, die Konsolidierungsphase, kurz bevor. In dieser Phase werden ausgew\u00e4hlte Planungsans\u00e4tze weiterverfolgt, vertieft und konkretisiert. 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