{"id":29303,"date":"2020-07-19T09:15:11","date_gmt":"2020-07-19T08:15:11","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=29303"},"modified":"2020-07-19T09:16:45","modified_gmt":"2020-07-19T08:16:45","slug":"kirche-78","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=29303","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Abreise nach Mallersdorf steht kurz bevor<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schwester Michaele und Schwester Hildeburg kehren nach fast zw\u00f6lf Jahren im Speyerer Bischofshaus zur\u00fcck in das Mutterhaus ihres Ordens nach Niederbayern<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"657\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schwester-Hildeburg-links-und-Schwester-Michaele.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29314\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schwester-Hildeburg-links-und-Schwester-Michaele.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schwester-Hildeburg-links-und-Schwester-Michaele-300x246.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schwester-Hildeburg-links-und-Schwester-Michaele-768x631.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.: Schwester Hildeburg und Schwester Michaele<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer \/ Mallersdorf &#8211; <\/strong>Jetzt hei\u00dft es, die Umzugskartons zu packen und Abschied zu nehmen: Nach fast zw\u00f6lf Jahren kehren Schwester Michaele und Schwester Hildeburg, die sich im Speyerer Bischofshaus um die Hauswirtschaft gek\u00fcmmert haben, in das Mutterhaus ihres Ordens ins niederbayerische Mallersdorf zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwester Hildeburg ist in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden, Schwester Michaele kann noch in diesem Jahr ihren 85. Geburtstag feiern. Sie blicken auf ein erf\u00fclltes Arbeitsleben zur\u00fcck. Schwester Hildeburg war vor ihrem Wechsel in die Pfalz 44 Jahre Lehrerin an einer Berufsfachschule in Ingolstadt. Schwester Michaele hat \u00fcber 30 Jahre in der K\u00fcche des Eichst\u00e4tter Priesterseminars mitgearbeitet. \u201eWir wollten noch was tun, nochmal eine neue Aufgabe \u00fcbernehmen\u201c, haben sie sich gesagt, als sie sich im Dezember 2008 auf den Weg nach Speyer gemacht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Daraus wurden ann\u00e4hrend zw\u00f6lf Jahre, \u201einteressante Jahre mit vielen Gestaltungsm\u00f6glichkeiten und voller \u00dcberraschungen\u201c, blicken sie mit Dankbarkeit zur\u00fcck. Zur Sorge f\u00fcr das Haus und die K\u00fcche kam die Mitwirkung bei der Pflege des kleinen Gartens hinter dem Bischofshaus. \u201eDort haben wir einen Rebstock gepflanzt, der auch noch Trauben tragen wird, wenn wir schon nicht mehr in Speyer sind\u201c, berichtet Schwester Hildeburg. Durch die vielen G\u00e4ste war immer viel Leben im Haus. \u201eDie G\u00e4ste des Bischofs waren auch unsere G\u00e4ste\u201c, war die Grundeinstellung, mit der die beiden Schwestern ihre t\u00e4glichen Aufgaben angegangen sind. Ein besonders wertvoller Ort im Bischofshaus war f\u00fcr sie die Edith-Stein-Kapelle: Wann immer der Terminkalender des Bischofs es zulie\u00df, haben sie hier morgens die Heilige Messe mitgefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der w\u00f6chentliche Einkauf von Obst und Gem\u00fcse auf dem Wochenmarkt geh\u00f6rte fest zu ihrem Alltag. \u201eIn den Speyerer Gesch\u00e4ften haben wir immer viel Wohlwollen und Sympathie erlebt\u201c, betonen sie. Im Fr\u00fchsommer haben sie regelm\u00e4\u00dfig Holunderbl\u00fcten geerntet und anschlie\u00dfend in ihrer K\u00fcche zu Sirup verarbeitet. Bei Ausfl\u00fcgen zum Beispiel auf den Annaberg bei Burrweiler, nach Maria Rosenberg in der Westpfalz oder auf den Odilienberg im Elsass haben sie Erholung gefunden und konnten neue Kraft sch\u00f6pfen. Mit den Jahren wurden die Wanderungen im Pf\u00e4lzer Wald zwar etwas weniger, daf\u00fcr sind sie mit Bischof Wiesemann unter anderem nach Lourdes und Rom gereist, einschlie\u00dflich einer pers\u00f6nlichen Begegnung mit Papst Franziskus. \u201eEin solcher Moment ist unvergesslich\u201c, erinnern sich die Schwestern mit einem Leuchten in den Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberhaupt haben sie in den Jahren im Speyerer Bischofshaus viele hochgestellte Pers\u00f6nlichkeiten kennengelernt, vom Apostolischen Nuntius Nikola Eterovic bis zu Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier anl\u00e4sslich der Beisetzung von Bundeskanzler Helmut Kohl. Auch das Fest zu 950-j\u00e4hrigen Domweihe, der \u00d6kumenische Kirchentag und das Jubil\u00e4um der 200-j\u00e4hrigen Neugr\u00fcndung des Bistums haben sich tief in ihre Erinnerung eingepr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen einer Feier Anfang Juli im Bischofshaus hat Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann den beiden Mallersdorfer Schwestern sehr herzlich f\u00fcr ihren Einsatz gedankt. Vermissen werden Schwester Michaele und Schwester Hildeburg, wenn sie Ende Juli ins Mutterhaus nach Mallersdorf umziehen werden, vor allem die Menschen, die ihnen in den zw\u00f6lf Jahren in Speyer ans Herz gewachsen sind, aber auch \u201edie N\u00e4he zum Hohen Dom zu Speyer, die festlichen Gottesdienste und das sch\u00f6ne Glockengel\u00e4ut\u201c. Zugleich freuen sie sich auf den Kontakt zu den rund 150 Mitschwestern, die derzeit in Mallersdorf leben. \u201eWenn das Heimweh zu gro\u00df wird, organisieren wir einfach eine Portion Saumagen. Den kennt man n\u00e4mlich auch in Niederbayern\u201c, sagen die Schwestern mit einem verschmitzten L\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>19.07.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>X:PEDITION Kita \u2013 Gemeinde neu denken<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Suche nach neuen Ausdrucksformen von Kirche \u2013 Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterst\u00fctzt das Projekt mit 7.000 Euro<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"447\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/x-pedition_kita.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29308\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/x-pedition_kita.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/x-pedition_kita-300x168.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/x-pedition_kita-768x429.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Mit sechs katholischen Kindertagesst\u00e4tten hat Anfang Juli das innovative Projekt \u201eX:PEDITION Kita\u201c begonnen. Tr\u00e4ger ist das Bistum Speyer, gef\u00f6rdert wird das Projekt vom Bonifatiuswerk. Es will Kindertagesst\u00e4tten als Orte von Glaubenserfahrung und \u2013weitergabe weiterentwickeln. \u201eWir wollen am Kita-Ort neue Formen von Gemeinde entwickeln, die in den Kontext junger Familien passen. Wir wollen miteinander lernen, wie die Grundvollz\u00fcge der Kirche, wie Verk\u00fcndigung der Frohen Botschaft, Feier des Glaubens, N\u00e4chstenliebe und Gemeinschaft eine Kita als Gemeinde pr\u00e4gen k\u00f6nnen. Und wir wollen erproben, wie das Zusammenspiel von Kita-Gemeinde und Territorial-Pfarrei funktioniert\u201c, erkl\u00e4rt Felix Goldinger, Referent f\u00fcr missionarische Pastoral im Bistum Speyer, die Ziele des Projekts. Ihm sei klar, dass die \u201eX:PEDITION\u201c nur mit Beteiligung der Kinder, ihrer Bezugspersonen und den direkten Nachbarn im Umfeld der Kitas funktioniere.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"631\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/speyer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29309\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/speyer.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/speyer-300x237.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/speyer-768x606.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> Vertreter der Kita Don Bosco &amp; Kita St. Christophorus in Speyer.<em>&nbsp;(Foto: Bistum Speyer)<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die \u201eX:PEDITION Kita\u201c wird mit 7.000 Euro vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken gef\u00f6rdert, das durch sein neues bundesweites&nbsp;<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/wqls1lzRYnU\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.bonifatiuswerk.de%2Fraume-des-glaubens%2F\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">F\u00f6rderprogramm &#8222;R\u00e4ume des Glaubens er\u00f6ffnen&#8220;<\/a>&nbsp;innovative missionarische Projekte finanziell und evaluativ unterst\u00fctzt und in der Vernetzungsarbeit begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit l\u00e4ngerem denken Haupt- und Ehrenamtliche im Speyerer Bistum mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann \u00fcber Gemeinschaftsformen nach, die die etablierten Formen von Kirche erg\u00e4nzen k\u00f6nnen. Dabei entstand die Idee, Kindertagesst\u00e4tten \u00fcber ihre institutionelle Dienstleistung hinaus als Gemeinde zu denken.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"561\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Lingenfeld.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29310\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Lingenfeld.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Lingenfeld-300x210.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Lingenfeld-768x539.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> In der Kita St. Elisabeth in Lingenfeld. <em>(Foto: Bistum Speyer)<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Folgende Kindertagesst\u00e4tten sind mit der \u00dcbergabe des Logbuchs der \u201eX:PEDITION\u201c gestartet: Kita St. Elisabeth in&nbsp;<strong>Lingenfeld<\/strong>, Kita St. Markus in&nbsp;<strong>Reinheim<\/strong>, Kita St. Josef in&nbsp;<strong>Offenbach<\/strong>, Kita St. Norbert in&nbsp;<strong>Kaiserslautern<\/strong>, Kita Don Bosco und Kita St. Christophorus in&nbsp;<strong>Speyer<\/strong>. Initiatoren und Mitwirkende hoffen, die Funktion der Kindertagesst\u00e4tte \u00fcber das bisherige und gewohnte Angebot hinaus zu weiten: hin zu einer Gemeinde, die die Sorgen, N\u00f6te, aber auch Bed\u00fcrfnisse und Interessen der Menschen vor Ort im Blick hat.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"649\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/offenbach.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29311\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/offenbach.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/offenbach-231x300.jpg 231w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption> In der Kita St. Josef in Offenbach. <em>(Foto: Bistum Speyer)<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eEs w\u00e4re gro\u00dfartig, wenn wir in eineinhalb Jahren erkennen, dass sich neue Gemeindeformen im Kontext Kita in unserem Bistum entwickeln\u201c, beschreiben Goldinger und Herbert Adam, Referent f\u00fcr Seelsorge in Kindertageseinrichtungen, die Initiative.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mehr zum F\u00f6rderprogramm des Bonifatiuswerkes<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Reinheim.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29312\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Reinheim.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Reinheim-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Reinheim-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Reinheim-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Reinheim-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Reinheim-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> In der Kita St. Markus in Reinheim. <em>(Foto: Bistum Speyer)<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mit dem F\u00f6rderprogramm \u201eR\u00e4ume des Glaubens er\u00f6ffnen\u201c sucht und f\u00f6rdert das Bonifatiuswerk innovative missionarische Projekte in ganz Deutschland und stellt sich so den aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Ver\u00e4nderungen und Herausforderungen. Ziel ist es, innovative Projekte ausfindig zu machen, die die Lebenswelt der Menschen mit dem Evangelium zusammenbringen. Als Unterst\u00fctzung bietet das Hilfswerk seinen Partnern finanzielle F\u00f6rderung zur Verwirklichung der eigenen Projekte, Vernetzung mit anderen innovativen Projektgruppen, evaluative Begleitung und Unterst\u00fctzung in der \u00d6ffentlichkeitsarbeit.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"607\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Kaiserslautern.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29313\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Kaiserslautern.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Kaiserslautern-300x228.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Kaiserslautern-768x583.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Kaiserslautern-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> Herbert Adam (li) und Felix Goldinger (re) bei der Auftaktveranstaltung X:PEDITION in der Kita St. Norbert in Kaiserslautern.<em> (Foto: Bistum Speyer)<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Interessierte erreichen den Projektverantwortlichen Daniel Born unter 05251 2996-26 oder unter <a href=\"daniel.born@bonifatiuswerk.de\">daniel.born@bonifatiuswerk.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken Foto: Bistum Speyer<br>19.07.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Nordlichter&#8220; zu Gast in der Stiftskirche<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hochkar\u00e4tige Musiker aus Norwegen, D\u00e4nemark und Schweden pr\u00e4sentieren bis September Konzerte in der Kirche beim Neustadter Orgelsommer.<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Neustadt \/ Speyer (lk) &#8211; <\/strong>&#8222;Lichter am Horizont&#8220; erleben die G\u00e4ste des Neustadter Orgelsommers in diesem Jahr in zweierlei Hinsicht: Zum einen ist es in Zeiten der Corona-Pandemie eine Ehre, dass hochkar\u00e4tige Musiker und Musikerinnen aus ganz Europa wieder Live-Konzerte vor Publikum geben. Zum anderen stehen die &#8222;Lichter am Horizont&#8220; f\u00fcr die Nordlichter am skandinavischen Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Titel &#8222;Nordlichter&#8220; tritt die Mehrheit der Gastorganisten, Sopranistinnen, Kirchenmusiker und Spezialistinnen f\u00fcr nordeurop\u00e4ische Musik aus Norwegen, D\u00e4nemark oder Schweden bei der Veranstaltungsreihe auf. Bis zum Abschlusskonzert am 6. September pr\u00e4sentieren sie sich in sieben weiteren Konzerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am kommenden Sonntag, 19. Juli 2020, um 18 Uhr wird der Trondheimer Domkantor und -organist des ber\u00fchmten Nidarsosdoms, Magne Draagen, ein Solokonzert geben. Unter dem Titel &#8222;Melodien, T\u00e4nze und Variationen&#8220; spielt Draagen Werke aktueller norwegischer Komponisten bis hin zu deutschen T\u00e4nzen des Fr\u00fchbarocks. Mit dem Repertoire von Buxtehude, Praetorius, Kerll, Byrd, B\u00f6hm, Karlsen, H\u00e6geland und Gangfl\u00f8t zeigt der Norweger die kunstvollen M\u00f6glichkeiten an der Orgel.<\/p>\n\n\n\n<p>Organisator des bew\u00e4hrten Neustadter Orgelsommers ist das Protestantische Dekanat Neustadt an der Weinstra\u00dfe in Kooperation mit dem st\u00e4dtischen Kulturamt. Die Konzerte finden unter der Leitung des Neustadter Bezirkskantors, Simon Reichert, sowie unter der Schirmherrschaft von Oberb\u00fcrgermeister Marc Weigel und Oberkirchenrat Manfred Sutter statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Reichert wird insbesondere die Musik Dietrich Buxtehudes und seines Umfelds im Mittelpunkt stehen. &#8222;Dabei h\u00f6ren wir nicht nur Orgelmusik, sondern auch seine Instrumental- und Vokalwerke, die er als hoch angesehener und finanziell unabh\u00e4ngiger Organist in Helsingborg, Helsing\u00f8r und L\u00fcbeck als freier K\u00fcnstler schaffen konnte&#8220;, erkl\u00e4rt der k\u00fcnstlerische Leiter. Daneben g\u00e4be es Werke von Komponisten, die in Skandinavien wirkten, beispielsweise Matthias Weckmann, Heinrich Sch\u00fctz, Johann Lorentz oder die Familie D\u00fcben. &#8222;Dazu erklingt Musik aus einer der ber\u00fchmtesten Bibliotheken Nordeuropas, der Musiksammlung der Universit\u00e4t Uppsala. Mit Chor- und Orgelwerken rund um die Ostsee aus dem 20. und 21. Jahrhundert, aufgef\u00fchrt vom Neustadter Vokalensemble, wird der Orgelsommer 2020 seinen Abschluss finden&#8220;, so der Bezirkskantor.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eintritt kostet zwischen 15 und 25 Euro. Der Vorverkauf findet in der Neustadter B\u00fccherstube statt (Landauer Stra\u00dfe 5, Telefon 063 21-22 35). Kartenreservierung ist per E-Mail an <a href=\"dekanat.neustadt@evkirchepfalz.de\">dekanat.neustadt@evkirchepfalz.de<\/a> m\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<p><em>19.07.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kommunikation und Organisation gehen Hand in Hand<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sabrina Dietl und Manuela Gerhard verst\u00e4rken das Team von Kanzleidirektor Wolfgang Jochim<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"555\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Manuela-Gerhardlinks-und-Sabrina-Dietl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29307\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Manuela-Gerhardlinks-und-Sabrina-Dietl.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Manuela-Gerhardlinks-und-Sabrina-Dietl-300x208.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Manuela-Gerhardlinks-und-Sabrina-Dietl-768x533.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.: Manuela Gerhard und Sabrina Dietl<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Das Bisch\u00f6fliche Ordinariat hat zwei neue Mitarbeiterinnen: Sabrina Dietl und Manuela Gerhard sind seit kurzem pers\u00f6nliche Referentinnen von Kanzleidirektor Wolfgang Jochim, dem Hauptabteilungsleiter der Zentralstelle, und nehmen diese Aufgabe jeweils mit halber Stelle wahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Berlin ist Sabrina Dietl mit ihrer Familie in die Pfalz gekommen. Sie hat in Potsdam und Berlin Germanistik und Geschichte studiert und war nach ihrem Studium als Referentin der Universit\u00e4t Potsdam f\u00fcr das Berufungsmanagement, die Unterst\u00fctzung neu zugezogener Professorinnen und Professoren sowie die Betreuung der Absolventen verantwortlich. Die Mischung aus Kommunikation und Organisation hat sie auch an ihrer neuen Stelle gereizt. \u201eIch stehe gern mit vielen Menschen in Kontakt\u201c, betont Sabrina Dietl im Blick auf ihren bisherigen Lebens- und Berufsweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Manuela Gerhard war es der Wunsch, sich nochmal ein neues Berufs- und Arbeitsfeld zu erschlie\u00dfen, der sie zum Bisch\u00f6flichen Ordinariat gef\u00fchrt hat. Die Speyerin hat eine Ausbildung zur Bankkauffrau absolviert und sich an der Fachhochschule Stuttgart zur Betriebswirtin qualifiziert. Ihre Berufserfahrung als Kundenberaterin in einer Speyerer Bank kommt ihr auch bei der neuen Aufgabe im Bisch\u00f6flichen Ordinariat zugute. \u201eKundenorientierung und ein guter Service spielen auch f\u00fcr die Kirche eine zunehmend wichtige Rolle\u201c, ist Manuela Gerhard \u00fcberzeugt.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide bringen den Blick von au\u00dfen in ihre neue Aufgabe mit. \u201eDie Kirche bietet &#8211; auch wenn das nicht allen immer bewusst ist &#8211; sehr gute Arbeitsbedingungen\u201c, haben sie in den ersten Monaten ihrer T\u00e4tigkeit festgestellt. Sie sch\u00e4tzen insbesondere das Vertrauen in die Mitarbeiter und das Entgegenkommen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. \u201eDie Zusammenarbeit im Bisch\u00f6flichen Ordinariat ist sehr kollegial. Wir sind \u00fcberall auf offene Ohre und offene T\u00fcren gesto\u00dfen\u201c, berichten sie \u00fcbereinstimmend.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Pluspunkt ist aus ihrer Sicht, dass die Stelle der pers\u00f6nlichen Referentin neu geschaffen wurde und sie bei der Ausgestaltung eigene St\u00e4rken und Ideen einbringen k\u00f6nnen. \u201eDer Kanzleidirektor hat ein sehr breites Spektrum an Aufgaben, das macht es auch f\u00fcr uns interessant.\u201c Durch das Corona-Krisenmanagement und die Organisation der Beisetzung von Bischof Schlembach waren direkt zwei gro\u00dfe Teamaufgaben zu bew\u00e4ltigen. \u201eSo konnten wir viele Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und haben im Ordinariat schnell Fu\u00df gefasst\u201c, ziehen sie eine positive erste Bilanz. Sabrina Dietl widmet sich aktuell den Themen Jobticket und Beschwerdemanagement, f\u00fcr Manuela Gerhard steht derzeit die Haushaltsplanung im Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Frauen teilen sich ein B\u00fcro im Hauptgeb\u00e4ude des Bisch\u00f6flichen Ordinariats in der Kleinen Pfaffengasse. Das erm\u00f6glicht schnelle Absprachen \u2013 und bew\u00e4hrt sich auch in Situationen, wenn pf\u00e4lzische Redewendungen bei der Neu-Pf\u00e4lzerin Sabrina Dietl noch f\u00fcr Unverst\u00e4ndnis oder Fragezeichen sorgen. \u201eDie \u00dcbersetzung folgt dann postwendend vom Schreibtisch gegen\u00fcber\u201c, erz\u00e4hlen beide mit einem herzhaften Lachen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>19.07.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Protestantisches Ged\u00e4chtnis der Pfalz<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mit einer neuen Webseite pr\u00e4sentiert sich das Zentralarchiv der Landeskirche zum 90. Jahrestag des Bestehens. Herausforderung der kommenden Jahre ist die Digitalisierung.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"401\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Zentralarchiv-Ev.-Kirche-der-Pfalz.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29305\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Zentralarchiv-Ev.-Kirche-der-Pfalz.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Zentralarchiv-Ev.-Kirche-der-Pfalz-300x150.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Zentralarchiv-Ev.-Kirche-der-Pfalz-768x385.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer <em>(lk)<\/em> &#8211; <\/strong>Zirka 5.500 Regalmeter Unterlagen, davon 312 Pfarrarchive, 20 Dekanatsarchive und 189 Nachl\u00e4sse &#8211; all diese Sch\u00e4tze bewahrt das Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz auf. In diesem Jahr feiert das &#8222;Protestantische Ged\u00e4chtnis der Pfalz&#8220; sein 90. Jubil\u00e4um.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 27. Mai 1930 ordnete der Landeskirchenrat an, dass s\u00e4mtliche Pfarr\u00e4mter ein Verzeichnis ihrer \u00e4lteren Akten bis 1860 erstellen sollten. Denn: Unsachgem\u00e4\u00dfe Aufbewahrung f\u00fchrte dazu, dass Schriftgut verlorenging. Mit dieser Neuerung war das heutige Zentralarchiv gegr\u00fcndet. Durch die Trennung von Kirche und Staat hatte man erkannt, dass Unterlagen gesichert werden m\u00fcssten, um kirchliche Rechte zu gew\u00e4hrleisten und um die Vergangenheit zu erforschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gabriele St\u00fcber, die das Zentralarchiv seit 1992 leitet, erkl\u00e4rt dessen Bedeutung: &#8222;Verwaltung und \u00d6ffentlichkeit nutzen den Informationsspeicher des Archivs, bei Rechtsfragen ebenso wie f\u00fcr komplexe Forschungsvorhaben oder die Suche nach Vorfahren&#8220;, so die promovierte Historikerin. F\u00fcr die Familien- und Ahnenforschung (Genealogie) eignen sich die im Zentralarchiv gesammelten Kirchenb\u00fccher, in denen Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Bestattungen schriftlich niedergelegt sind. Laut St\u00fcber mache das Archiv auf seine vielf\u00e4ltigen Unterlagen in Presse, Fachliteratur und im Netz aufmerksam.<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren wurden die Online-Zugangsm\u00f6glichkeiten weiter ausgebaut: Seit 2004 werden beispielsweise alle neuen Funde ins Netz gestellt. Von Zuhause aus k\u00f6nnen Nutzerinnen und Nutzer im Kirchenbuchportal Archion (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/XfeiSUZRy5U\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.archion.de\" target=\"_blank\">www.archion.de<\/a>) und dem Archivportal&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/tin7g3KNbYQ\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.zentralarchiv-speyer.findbuch.net\" target=\"_blank\">www.zentralarchiv-speyer.findbuch.net<\/a> recherchieren. Neben den historischen Unterlagen ist das Archiv auch f\u00fcr die laufende Registratur in der Verwaltung zust\u00e4ndig, die immer digitaler wird. &#8222;Die Langzeitarchivierung von elektronisch erzeugten Unterlagen ist eine Herausforderung f\u00fcr alle Archive. Mit der IT-Abteilung und im bundesweiten Archivverbund gehen wir sie an&#8220;, sagt St\u00fcber. Verwaltungshilfen f\u00fcr kirchliche Dienststellen stellt das Archiv im landeskirchlichen Intranet bereit. F\u00fcr noch mehr \u00dcbersichtlichkeit habe das Zentralarchiv nun f\u00fcr externe Nutzungen die neue Webseite unter&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/OZq5mI4_Cqg\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.zentralarchiv-speyer.de\" target=\"_blank\">www.zentralarchiv-speyer.de<\/a> geschaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch international st\u00f6\u00dft die Einrichtung mit dem Archiv der Ostasienmission und den Kirchenb\u00fcchern auf Interesse. Allerdings macht dem Archivteam die anhaltende Abgabe von Akten zu schaffen. St\u00fcber: &#8222;Aufgrund geringer Personalressourcen werden Projektmittel eingeworben, um die Massen von Dokumenten zu bew\u00e4ltigen, die regelm\u00e4\u00dfig eingehen.&#8220; Daneben sei immer auch die Unterbringung ein Thema: &#8222;Die Garantie einer sachgerechten und dauernden Aufbewahrung sind Magazine mit den daf\u00fcr notwendigen Eigenschaften wie Raumklima und Ausstattung&#8220;, so die Archivdirektorin. Fortbildungen und Beratungen f\u00fcr Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Besch\u00e4ftigte aus der Verwaltung garantieren, dass gut gef\u00fchrte Akten abgeliefert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00fcbers Fazit nach 90 Jahren des Bestehens: &#8222;Archive sind Garanten der Erinnerungskultur, auch bei dunklen Kapiteln der Geschichte. Das Werk &#8218;Protestanten ohne Protest&#8216; von 2016 ist ein Meilenstein in der Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Die Begleitung von Jubil\u00e4en wie das Unionsgedenken 2018 ist ebenso Teil des Aufgabenspektrums wie die Betreuung pfarramtlicher Festschriften. Zur Dienstleistung geh\u00f6ren Wanderausstellungen wie &#8218;Lutherbilder aus sechs Jahrhunderten&#8216; oder &#8218;Konfirmationszeiten'&#8220;, so die Archivdirektorin.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"293\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Zentralarchiv-Ev.-Kirche-der-Pfalz-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29306\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Zentralarchiv-Ev.-Kirche-der-Pfalz-Logo.png 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Zentralarchiv-Ev.-Kirche-der-Pfalz-Logo-300x147.png 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>Im Zentralarchiv der Landeskirche lagern rund 5.500 Kirchenb\u00fccher aus protestantischen Pfarr\u00e4mtern sowie 10.000 Archivkartons mit 312 Pfarrarchiven von Albersweiler bis Zweibr\u00fccken. Ein Lesesaal l\u00e4sst Forschung, Begegnung und Austausch mit anderen Nutzern zu. Wer nicht vor Ort sein kann, kann digital suchen und lesen im Kirchenbuchportal Archion&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/XfeiSUZRy5U\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.archion.de\" target=\"_blank\">www.archion.de<\/a> sowie dem Archivportal&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/tin7g3KNbYQ\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.zentralarchiv-speyer.findbuch.net\" target=\"_blank\">www.zentralarchiv-speyer.findbuch.net<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lesesaal ist Dienstag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr ge\u00f6ffnet. W\u00e4hrend der Corona-Pandemie ist eine Anmeldung erforderlich. Telefon 06232\/667-180 oder E-Mail <a href=\"zentralarchiv@evkirchepfalz.de\">zentralarchiv@evkirchepfalz.de<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/b4xiyjepaso\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.zentralarchiv-speyer.de%2F\" target=\"_blank\">https:\/\/www.zentralarchiv-speyer.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>19.07.2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dr. Jens Henning wird leitender Pfarrer in Dudenhofen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"653\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Jens-Henning.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29304\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Jens-Henning.jpg 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Jens-Henning-276x300.jpg 276w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Dudenhofen &#8211; <\/strong>Pfarrer Dr. Jens Henning, derzeit Religionslehrer und Schulseelsorger am Johanneum in Homburg, \u00fcbernimmt zum 1. Oktober dieses Jahres die Leitung der Pfarrei Heilige Hildegard von Bingen in Dudenhofen. Er folgt auf Pfarrer Josef Metzinger, der zum 1. Oktober in die Pfarrei Heiliger Philipp der Einsiedler nach G\u00f6llheim wechselt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jens Henning (41) stammt aus Herxheim und wurde im Jahr 2013 von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann im Speyerer Dom zum Priester geweiht. Nach seiner Weihe war er Kaplan in Bexbach und wechselte 2017 als Religionslehrer und Schulseelsorger an das Gymnasium Johanneum in Homburg. Zu Jahresbeginn hat er zus\u00e4tzlich die Administration der Pfarrei Heilig Kreuz in Homburg \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>19.07.2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Die Abreise nach Mallersdorf steht kurz bevor Schwester Michaele und Schwester Hildeburg kehren nach fast zw\u00f6lf Jahren im Speyerer Bischofshaus zur\u00fcck in das Mutterhaus ihres Ordens nach Niederbayern Speyer \/ Mallersdorf &#8211; Jetzt hei\u00dft es, <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=29303\" title=\"Kirche\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[120],"tags":[8083,174,1735,1032,2360,121,59,8081,8082,8079,8078,8080,8084],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29303"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=29303"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29303\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29316,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29303\/revisions\/29316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=29303"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=29303"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=29303"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}