{"id":32449,"date":"2021-01-22T10:02:20","date_gmt":"2021-01-22T09:02:20","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=32449"},"modified":"2021-01-22T10:43:42","modified_gmt":"2021-01-22T09:43:42","slug":"kirche-81","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=32449","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit Posaunen, Orgel und Sopran<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Ludwigshafener Dekanatskirchenmusiktag findet digital als Video-Stream statt.<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Ludwigshafen<em> (lk)<\/em> &#8211; <\/strong>Am <strong>Sonntag, dem 7. Februar 2021<\/strong>, findet um 17 Uhr der digitale Dekanatskirchenmusiktag aus der Ludwigshafener Apostelkirche statt. Er wird auf dem YouTube-Kanal der Landeskirche \u00fcbertragen. Posaunen, Gesang und Orgelspiel sind eingebettet in einen Gottesdienst. Dieser ist vorab ohne G\u00e4ste und Mitwirkung der Bl\u00e4ser aufgezeichnet worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ludwigshafener Dekanin Barbara Kohlstruck \u00fcbernimmt die Liturgie und die Predigt. Die musikalische Gestaltung liegt bei der Sopranistin Stefanie Freiburg und Bezirkskantor Tobias Martin an der Orgel. Zudem werden Einzelaufzeichnungen von Mitgliedern der Posaunench\u00f6re der Kirchenbezirke Speyer und Ludwigshafen unter der Leitung von Landesposaunenwart Christian Syperek eingespielt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Veranstaltung auf YouTube:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/9tTE-DFhR3c\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DEkDs3K6LpKo%26feature%3Dyoutu.be\" target=\"_blank\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EkDs3K6LpKo&amp;feature=youtu.be<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p><em>22.01.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Online-Sch\u00fclertage des Bistums Speyer starten am kommenden Montag<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Video-Gespr\u00e4chsangebote vom 25. Januar bis 4. Februar<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Rund 170 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler werden an den digitalen Sch\u00fclertagen des Bistums Speyer<strong> vom 25. Januar bis 4. Februar<\/strong> teilnehmen. Aufgrund der Pandemielage findet die Veranstaltung unter dem Motto \u201eMeine Di\u00f6zese\u201c ausschlie\u00dflich online statt. Per Videogespr\u00e4ch haben die Obersch\u00fclerinnen und \u2013sch\u00fcler die Chance, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus ganz unterschiedlichen kirchlichen Arbeitsbereichen der Di\u00f6zese \u00fcber verschiedene Themen zu diskutieren und so Kirche aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen. Auch Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Generalvikar Andreas Sturm werden sich wieder den Fragen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAuch wenn wir die Veranstaltung in diesem Jahr bedingt durch die Pandemie nur in einem kleineren Rahmen als in den Jahren zuvor durchf\u00fchren k\u00f6nnen, war ist es uns wichtig, den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern Einblicke in das Bistum zu erm\u00f6glichen und einen Austausch anzubieten. Wir freuen uns und sind gespannt auf die Begegnung mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern im digitalen Raum\u201c, sagen die beiden Organisatoren der Sch\u00fclertage und Referenten f\u00fcr Religionsp\u00e4dagogik, Simone Krick und Bernhard Kaas.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend ihrer pers\u00f6nlichen Interessen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die M\u00f6glichkeit jeweils zwei von insgesamt zehn Themenschwerpunkte f\u00fcr die Videogespr\u00e4che auszuw\u00e4hlen. Auf dem Programm stehen Themen wie \u201eIst unsere Welt noch zu retten\u201c, \u201ePr\u00e4vention sexualisierter Gewalt\u201c, \u201eWozu bin ich berufen?\u201c, \u201eUmgang mit Tod und Trauer\u201c, \u201eFeminismus in der katholischen Kirche\u201c oder \u201eCaritas: Not sehen und handeln\u201c. Zum ersten Mal dabei sind die Referenten des Bereichs Seelsorge in der Arbeitswelt mit dem Thema \u201eJeder Mensch ist mehr wert\u2026\u201c. Neu ist auch ein Angebot zur Notfallseelsorge und Krisenintervention.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Oberstudienr\u00e4tin Simone Krick<br>Bisch\u00f6fliches Ordinariat Speyer<br>Gro\u00dfe Pfaffengasse 13<br>67346 Speyer<br>mobil: 0151 14880069<br>E-Mail:&nbsp;<a>simone.krick@bistum-speyer.de<\/a><br><br>Oberstudienrat Bernhard Kaas<br>Bisch\u00f6fliches Ordinariat Speyer<br>Gro\u00dfe Pfaffengasse 13<br>67346 Speyer<br>mobil: 0151 14880039<br>E-Mail:&nbsp;<a>bernhard.kaas@bistum-speyer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>22.01.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Debatte um digitales Abendmahl<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Evangelische Akademie der Pfalz und seine Kooperationspartner diskutieren in der digitalen Veranstaltung \u201eDigital \u2013 parochial \u2013 global?!\u201c mit Fachleuten \u00fcber das digitale Abendmahl.<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Landau (lk) &#8211; <\/strong>Angesichts zunehmender kirchlicher Online-Aktivit\u00e4ten gibt es neue Antworten auf die Fragen, wer, wo und was Kirche ist. Besonders hitzig wird debattiert, wenn es um die M\u00f6glichkeit eines digitalen Abendmahls geht. Fachleute diskutieren dar\u00fcber am <strong>29. Januar<\/strong> von 11 bis 17 Uhr in einem Workshop der digitalen Zoom-Konferenz-Reihe \u201eDigital \u2013 parochial \u2013 global?! Ekklesiologische Perspektiven im Digitalen\u201c. Veranstalter sind die Evangelische Akademie der Pfalz, die Forschungsst\u00e4tte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) und die Evangelische Akademie im Rheinland.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Experten werden au\u00dfer grunds\u00e4tzlichen Fragen der digitalen Kirche den digitalen Wandel insgesamt in den Blick nehmen. Referenten sind Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden; Christoph Markschies, Kirchenhistoriker und Pr\u00e4sident der Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften; Friederike N\u00fcssel, \u00d6kumenewissenschaftlerin aus Heidelberg und Frank Vogelsang, Direktor der Evangelischen Akademie im Rheinland.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein\u00a0weiterer Workshop der Reihe findet am <strong>9. April<\/strong> von 11 bis 17 Uhr mit dem Schwerpunkt \u201eAmt und Gemeinschaft\u201c statt. Zudem sind die Workshops Teil einer Reihe zur digitalen Ekklesiologie, die in eine theologische Tagung am 17. und 18. Juni 2021 in Landau m\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Anmeldung \u00fcber den Kontakt auf der Webseite <a href=\"https:\/\/www.eapfalz.de\/veranstaltungen\/programm\/digitale-ekklesiologie0\/\">https:\/\/www.eapfalz.de\/veranstaltungen\/programm\/digitale-ekklesiologie0\/<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p><em>22.01.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erinnern \u2013 Gedenken \u2013 Mahnen: <strong>Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Synagoge-Minora.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32453\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Synagoge-Minora.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Synagoge-Minora-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Digitale Gedenkfeier am&nbsp;<strong>Mittwoch, den 27. Januar 2021<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Mahnmal-Synagoge-Speyer-9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32441\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Mahnmal-Synagoge-Speyer-9.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Mahnmal-Synagoge-Speyer-9-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Mahnmal-Synagoge-Speyer-9-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Mahnmal-Synagoge-Speyer-9-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Mahnmal-Synagoge-Speyer-9-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Mahnmal-Synagoge-Speyer-9-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich des 100. Geburtstages von Sophie Scholl am 9. Mai 2021 wird online gemeinsam der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz, die Deutsch-Israelische Gesellschaft, die J\u00fcdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz, die Katholische Erwachsenenbildung der Di\u00f6zese Speyer und die Stadt Speyer laden zur \u00f6ffentlichen Gedenkfeier ein. Die Veranstaltung findet am&nbsp;<strong>Mittwoch, den 27. Januar 2021<\/strong>&nbsp;um 18:00 im digitalen Format statt, da pandemiebedingt derzeit keine Pr\u00e4senzveranstaltungen m\u00f6glich sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Bundespr\u00e4sident Roman Herzog im Jahr 1996 den 27. Januar zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus erkl\u00e4rte, betonte er: \u201eDie Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch k\u00fcnftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist wichtig, eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer \u00fcber Leid und Verlust ausdr\u00fccken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC08056-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32442\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC08056-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC08056-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC08056-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC08056-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC08056-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC08056-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf dieser Basis gestalten Sch\u00fclerinnen der Edith-Stein-Realschule, des Edith-Stein-Gymnasiums, des Hans-Purrmann-Gymnasiums und des Gymnasiums am Kaiserdom gemeinsam mit der Oberb\u00fcrgermeisterin der Stadt Speyer, Stefanie Seiler, die Gedenkfeier. Die musikalische Gestaltung erfolgt durch eine Sch\u00fclerin und einen Lehrer des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDen Opfern des Nationalsozialismus wurde unvorstellbares Leid zugef\u00fcgt \u2013 fernab jeglicher Menschlichkeit. Umso wichtiger sind&nbsp;Gedenkveranstaltungen wie diese, damit wir uns regelm\u00e4\u00dfig daran erinnern, dass solche Grausamkeiten nie wieder passieren d\u00fcrfen. Zu verhindern, dass Menschen auf Merkmale wie Religion, Herkunft oder Hautfarbe reduziert werden, ist unser aller Aufgabe\u201c, betont Stefanie Seiler.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC03882.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32443\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC03882.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC03882-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC03882-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC03882-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC03882-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DSC03882-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Zugang zur Gedenkfeier erfolgt \u00fcber den Link&nbsp;<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/tQLnXPJ4Qts\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fkonferenz.bbb3.de%2Fb%2Fkeb-t2q-3y6-lzm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/konferenz.bbb3.de\/b\/keb-t2q-3y6-lzm<\/a>, der auch auf den Homepages der Katholischen Erwachsenenbildung Di\u00f6zese Speyer unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/qNKaNO30PUA\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.keb-speyer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.keb-speyer.de<\/a>&nbsp;sowie der Stadt Speyer unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/VX_rnXDx1lU\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.speyer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.speyer.de<\/a>&nbsp;abrufbar ist.<br>Die geplanten Begleitveranstaltungen zur Gedenkfeier im Januar 2021 mussten abgesagt werden. Eine Neuterminierung in der ersten Maih\u00e4lfte wird derzeit gepr\u00fcft.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere Informationen bei:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<ul><li>Katholische Erwachsenenbildung Di\u00f6zese Speyer<\/li><li>Tel. 06232 \/ 102-180, E-Mail:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:keb@bistum-speyer.de\" target=\"_blank\">keb@bistum-speyer.de<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em>Text: Gemeinsame Pressemitteilung der Katholischen Erwachsenenbildung der Di\u00f6zese Speyer und der Stadt Speyer Foto: Speyer 24\/7 News<br>22.01.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gedenktag des seligen Paul Josef Nardini am 27. Januar<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pontifikalamt im Dom zu Speyer auch im Livestream<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Am 27. Januar gedenkt das Bistum Speyer des seligen Paul Josef Nardini (1821 \u2013 1862). Er wirkte als Priester im westpf\u00e4lzischen Pirmasens. Um der Armut und der Not in der jungen Industriestadt zu begegnen, gr\u00fcndete er 1855 die Schwesterngemeinschaft der &#8222;Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie&#8220; (Mallersdorfer Schwestern). Die Ordensfrauen nahmen sich der verwahrlosten Kinder in seiner Pfarrei an und k\u00fcmmerten sich um alte und kranke Menschen. Auch heute sind die Ordensschwestern an vielen Orten in Deutschland, Rum\u00e4nien und S\u00fcdafrika t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<p>Paul Josef Nardini starb am 27. Januar 1862 im Alter von nur 40 Jahren. Sein Lebenswerk und sein Glaubenszeugnis aber blieben unvergessen. Im Jahr 2006 wurde Paul Josef Nardini selig gesprochen. In diesem Jahr 2021 j\u00e4hrt sich der Geburtstag des Seligen zum 200. Mal.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Speyerer Dom findet zum Gedenktag am Mittwoch, 27. Januar, um 8 Uhr ein Pontifikalamt mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann statt, zu dem die Mitarbeiter des Bisch\u00f6flichen Ordinariats und des Di\u00f6zesan-Caritasverbandes besonders eingeladen sind. Eine Reliquie in der Katharinenkapelle des Domes erinnert an den Seligen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Corona-Pandemie wird um eine Anmeldung unter&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:pfarramt.speyer@bistum-speyer.de\" target=\"_blank\">pfarramt.speyer@bistum-speyer.de<\/a>; Tel 06232\/102 140 gebeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gottesdienst im Dom wird auch \u00fcber die Social Media Kan\u00e4le von Bistum und Dom online \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Link zur Online-\u00dcbertragung:<br><\/strong><a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/Cz4kzTrpsn0\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fyoutu.be%2FrSOsCyLyK68\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/youtu.be\/rSOsCyLyK68<\/a><\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere Informationen zum seligen Paul Josef Nardini:<br><\/strong><a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/buTrGEcANK0\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.nardini.de%2F\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.nardini.de<\/a><\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere Informationen zum Orden der \u201eArmen Franziskanerinnen von der Hl. Familie\u201c:<br><\/strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/n2G2dc1shBU\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.mallersdorfer-schwestern.de%2F\" target=\"_blank\">https:\/\/www.mallersdorfer-schwestern.de<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>22.01.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bistum Speyer startet Initiative \u201eSicherer Ort Kirche\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Auftaktveranstaltung mit Pater Klaus Mertes mit gro\u00dfer Beteiligung \u2013 Arbeitshilfe gibt Anregungen f\u00fcr Gespr\u00e4che in Einrichtungen, Verb\u00e4nden und Pfarreien<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"602\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Arbeitshilfe-zur-Initiative-Sicherer-Ort-Kirche.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32451\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Arbeitshilfe-zur-Initiative-Sicherer-Ort-Kirche.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Arbeitshilfe-zur-Initiative-Sicherer-Ort-Kirche-300x226.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Arbeitshilfe-zur-Initiative-Sicherer-Ort-Kirche-768x578.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Arbeitshilfe-zur-Initiative-Sicherer-Ort-Kirche-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Arbeitshilfe-zur-Initiative-Sicherer-Ort-Kirche-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Arbeitshilfe-zur-Initiative-Sicherer-Ort-Kirche-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das Bistum Speyer hat mit einer digitalen Auftaktveranstaltung am Samstag die di\u00f6zesanweite Initiative \u201eSicherer Ort Kirche\u201c gestartet. Sie dient dem Schutz von Kindern, Jugendlichen und hilfebed\u00fcrftigen Erwachsenen vor sexuellem Missbrauch. Die Einrichtungen, Verb\u00e4nde und Pfarreien des Bistums werden Pr\u00e4ventionskonzepte entwickeln, die einen Kulturwandel zu mehr Wachsamkeit und Achtsamkeit bewirken sollen. \u201eWir wollen lernen, genau hinzuschauen und Kinder und Jugendliche in ihrer Pers\u00f6nlichkeit zu st\u00e4rken\u201c, erkl\u00e4rte der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann zum Start der Initiative. Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem gesamten Bistum nahmen an der Auftaktveranstaltung teil.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pater Klaus Mertes: \u201eFalsche Mythen in den K\u00f6pfen machen uns blind\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"604\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pater-Klaus-Mertes.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32452\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pater-Klaus-Mertes.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pater-Klaus-Mertes-300x227.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pater-Klaus-Mertes-768x580.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pater-Klaus-Mertes-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pater-Klaus-Mertes-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eWie kann es sein, dass T\u00e4ter jahrelang Kinder missbrauchen und niemand merkt es?\u201c Diese Frage setzte der Jesuit Pater Klaus Mertes an den Anfang seines Impulsreferats. Mertes hatte 2010 die Missbrauchsf\u00e4lle am Berliner Canisius-Kolleg publik gemacht. Pr\u00e4vention beginnt f\u00fcr ihn mit der Bereitschaft, \u201ebesser hinzuschauen, aufmerksamer hinzuh\u00f6ren, die eigene Blindheit zu \u00fcberwinden und Symptome als Symptome wahrzunehmen\u201c. Notwendig sei, sprachf\u00e4hig zu werden und dabei klare Begriffe zu verwenden. Er unterschied zwischen einer Grenzverletzung, die zum Beispiel auch sprachlich geschehen k\u00f6nne, einem \u00dcbergriff, der dann gegeben sei, wenn die Grenze eines anderen im Wissen um die Grenze bewusst \u00fcberschritten wird, und dem eigentlichen sexuellen Missbrauch, bei dem eine asymetrische Machtbeziehung und eine systematische Planung hinzuk\u00e4men. Den Missbrauch bezeichnete Mertes als \u201eschwerwiegendes Verbrechen an jungen Menschen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Blindheit gegen\u00fcber den Anzeichen f\u00fcr einen Missbrauch f\u00fchrte Mertes auf falsche Mythen in den K\u00f6pfen zur\u00fcck, wenn man zum Beispiel glaube, der T\u00e4ter komme als Fremder von au\u00dfen ins System. \u201eNein, der Missbrauch kommt aus dem Inneren\u201c, machte Mertes deutlich. Ein weiterer Mythos liege in der Aussage \u201eDie T\u00e4ter sind doch auch Opfer\u201c. Es helfe den Betroffenen jedoch \u00fcberhaupt nicht, \u201ewenn ich auch die T\u00e4ter als Opfer definiere\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Hintergrund seiner Erfahrung als Schulleiter am Canisius-Kolleg in Berlin und am Jesuitenkolleg St. Blasien lenkte Mertes den Blick der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Fr\u00fcchte der Pr\u00e4ventionsarbeit. Sie f\u00fchre zu einer \u201eEntgiftung\u201c der Institution, indem Gewaltstrukturen zum Beispiel in Form von Initiationsritualen unter Jugendlichen nicht l\u00e4nger verharmlost w\u00fcrden. Durch Pr\u00e4ventionsarbeit w\u00fcrden Themen ansprechbar, die fr\u00fcher nicht ansprechbar gewesen seien, so Mertes. \u201eLehrkr\u00e4fte und Erzieher beginnen dar\u00fcber zu sprechen, ob bestimmte Handlungsweisen p\u00e4dagogisch angemessen sind oder wo zum Beispiel Unterschiede zwischen Witz und Ernst liegen.\u201c Diese Ansprechbarkeit f\u00fchre zu einem \u201eQualit\u00e4tssprung in der p\u00e4dagogischen Arbeit\u201c. Die Einsetzung zum Beispiel von Pr\u00e4ventions- und Missbrauchsbeauftragten oder die Kooperation mit unabh\u00e4ngigen Fachstellen trage dazu bei, Angst und \u00dcberforderung abzubauen. Zudem w\u00fcrden Mitarbeitende aus allen Berufsgruppen durch das gemeinsame Ziel, Kinder und Jugendliche wirksam zu sch\u00fctzen, zusammengef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Professorin Mechthild Wolff: \u201eGuter Wille allein reicht nicht\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>In einer virtuellen Podiumsdiskussion stellte Professorin Mechthild Wolff von der Hochschule Landshut fest, dass f\u00fcr eine wirksame Pr\u00e4vention ein Kulturwandel, aber auch Strukturver\u00e4nderungen notwendig seien. Die Kirche hat aus ihrer Sicht hier noch \u201eriesige Baustellen\u201c. Sie warb f\u00fcr mehr Bildungsarbeit, klar definierte Beschwerdeverfahren und verbindliche Mindeststandards. \u201eAllein mit gutem Willen kommen wir nicht weiter\u201c, so Wolff. Bischof Wiesemann sprach von einem \u201eschmerzlichen Weg\u201c des Lernens. \u201eDie Aufdeckung des Missbrauchs in der Kirche hat mich wie viele andere zun\u00e4chst sprachlos gemacht. Jetzt geht es darum, dass wir sprach- und handlungsf\u00e4hig werden.\u201c Er bekannte sich zu einem Leitungsverst\u00e4ndnis auf Augenh\u00f6he: \u201eIch brauche auch als Bischof keine Anrede mit Hochw\u00fcrden oder Exzellenz.\u201c Pater Mertes betonte: \u201eEs gibt keine Aufkl\u00e4rung ohne die ehrliche Selbsterkenntnis, dass man Hinweise schon fr\u00fcher h\u00e4tte sehen k\u00f6nnen. Das ging auch mir so.\u201c Die Pr\u00e4ventionsbeauftragten Christine Lormes und Olaf von Knobelsdorff zeigten sich erfreut, dass \u201edie Dringlichkeit der Pr\u00e4vention\u201c inzwischen bei allen im Bistum angekommen sei. \u201eWir werden Schritt f\u00fcr Schritt besser im Hinschauen\u201c, so ihre \u00dcberzeugung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Heftreihe gibt praktische Hilfestellungen f\u00fcr die Pr\u00e4vention<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Lormes und von Knobelsdorff stellten eine Arbeitshilfe zum Thema Pr\u00e4vention, bestehend aus acht Heften, vor. Sie wurde von Fachleuten in und au\u00dferhalb des Bistums f\u00fcr die Initiative \u201eSicherer Ort Kirche\u201c entwickelt und leitet die Einrichtungen, Verb\u00e4nde und Pfarreien an, ihr eigenes Pr\u00e4ventionskonzept zu entwickeln. In den Heften geht es unter anderem um Schutz- und Risikofaktoren, Personalentwicklung, Verhaltensregeln, Beschwerdewege, Qualit\u00e4tsmanagement und Interventionsma\u00dfnahmen. Die Hefte k\u00f6nnen beim Bistum Speyer bestellt werden, stehen in digitaler Form aber auch auf der Internetseite des Bistums online.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Veranstaltung hatte Generalvikar Andreas Sturm den Werdegang der Pr\u00e4ventionsarbeit im Bistum vorgestellt. Moderiert wurde das Treffen von RPR1-Moderator Uwe Burkert. Die musikalische Gestaltung lag in den H\u00e4nden der Gruppe Tacheles aus Ludwigshafen, die mit Klezmermusik immer wieder klangvolle Oasen der Unterbrechung und Vertiefung schuf.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Impulsreferat von Pater Mertes:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Impulsreferat von Pater Klaus Mertes SJ\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/h06iu1lkUAE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Koordinationsstelle Pr\u00e4vention<br>Kleine Pfaffengasse 16<br>67346 Speyer<br>Tel. 06232\/102-511<br>Mail:&nbsp;<a>praevention@bistum-speyer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Arbeitshilfe zur Initiative \u201eSicherer Ort Kirche\u201c:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-und-praevention-von-missbrauch\/praeventionsbeauftragte\/heftreihe\/?print=102\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-und-praevention-von-missbrauch\/praeventionsbeauftragte\/heftreihe\/?print=102<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere Informationen zum Thema Pr\u00e4vention:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-bei-sexuellem-missbrauch\/?print=102\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-bei-sexuellem-missbrauch\/?print=102<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dokumentation der Aufarbeitung des Missbrauchs und der Pr\u00e4vention im Bistum Speyer:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-und-praevention-von-missbrauch\/dokumentation\/?print=102\">https:\/\/www.bistum-speyer.de\/rat-und-hilfe\/hilfe-und-praevention-von-missbrauch\/dokumentation\/?print=102<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>22.01.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eDie Lieferketten m\u00fcssen neu gestaltet werden\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kirchenpr\u00e4sident Schad und Bischof Wiesemann fordern Schutz der Menschenrechte<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer (lk\/is) &#8211; <\/strong>In einem gemeinsamen Brief appellieren Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad, Evangelische Kirche der Pfalz, und Karl-Heinz Wiesemann, Bischof von Speyer, an die Bundesminister Peter Altmeister, Hubertus Heil und Gerd M\u00fcller, ein nationales Lieferkettengesetz zu verabschieden. \u201eAus unserer Menschenrechtsarbeit und von unseren Partnern wissen wir, dass freiwillige Ma\u00dfnahmen von Unternehmen zum Schutz der Menschenrechte in der Lieferkette nicht ausreichen\u201c, so Schad und Wiesemann.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Konsumg\u00fcter unserer Wohlstandgesellschaft entstehen unter fragw\u00fcrdigen Bedingungen: Betroffen sind unter anderem Kakao und Palm\u00f6l, die Herstellung von Kleidern oder die Gewinnung von Rohstoffen zum Beispiel f\u00fcr Autos, Mobiltelefone oder Elektroger\u00e4te. Menschenunw\u00fcrdige Bedingungen, Kinderarbeit und Sklaverei, aber auch Umweltzerst\u00f6rungen begleiteten die Produktion der Erzeugnisse. \u201eDie Lieferketten m\u00fcssen daher insgesamt neu gestaltet werden, um Mensch und Umwelt zu sch\u00fctzen und der globalen Verantwortung gerecht zu werden, die wir als wohlhabendes Industrieland haben\u201c, sind sich die Kirchenm\u00e4nner einig.<\/p>\n\n\n\n<p>Kirchenpr\u00e4sident und Bischof zeigen sich besorgt, dass in Deutschland die Vorlage von Eckpunkten f\u00fcr ein nationales Lieferkettengesetz seit Monaten nicht gelingt, w\u00e4hrend sich auf europ\u00e4ischer Ebene im Dezember 2020 einhellig f\u00fcr ein europ\u00e4isches Lieferkettengesetz ausgesprochen wurde \u2013 ein anspruchsvolles nationales Lieferkettengesetz w\u00fcrde die europ\u00e4ischen Ambitionen f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit ihrem Brief kn\u00fcpfen Kirchenpr\u00e4sident Schad und Bischof Wiesemann an vergangene ideelle, finanzielle und organisatorische Unterst\u00fctzungen f\u00fcr ein Lieferkettengesetz an. Sie befinden sich damit an der Seite einer breiten, bundesweiten gesellschaftlichen Basis, die aus zahlreichen weiteren Kirchengemeinden und Kirchenleitungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gewerkschaften besteht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>22.01.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Begegnung zwischen Bischof und k\u00fcnftiger Kirchenpr\u00e4sidentin<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"640\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bischof-und-Kirchenpraesidentin.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32450\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bischof-und-Kirchenpraesidentin.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bischof-und-Kirchenpraesidentin-300x240.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bischof-und-Kirchenpraesidentin-768x614.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Zu einem ersten Gespr\u00e4ch trafen sich am 14. Januar der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und die k\u00fcnftige Kirchenpr\u00e4sidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz Oberkirchenr\u00e4tin Dorothee W\u00fcst. Sie war von der evangelischen Landessynode im September zur Nachfolgerin von Kirchenpr\u00e4sident Dr. h. c. Christian Schad gew\u00e4hlt worden, der Ende Februar in den Ruhestand geht. Die pers\u00f6nliche Begegnung sollte dazu dienen, die seit langem enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Leitenden Geistlichen in der Pfalz fortzuf\u00fchren. Zentrales Thema des Treffens zwischen Wiesemann und W\u00fcst war die Vertiefung der \u00f6kumenischen Beziehungen zwischen den beiden Kirchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dorothee W\u00fcst wurde in Pirmasens geboren und studierte nach dem Abitur Evangelische Theologie in Mainz und Heidelberg. Anschlie\u00dfend war sie Vikarin in der Kirchengemeinde Imsbach mit Alsenbr\u00fcck-Langmeil. Zur praktischen Vorbereitungszeit geh\u00f6rte auch der Dienst an zwei Schulen und in der \u00d6ffentlichkeitsarbeit der BASF in Ludwigshafen. Als Pfarrerin wirkte W\u00fcst in Kaiserslautern und in Weilerbach. Seit 1996 hat sie auch einen Auftrag zur Verk\u00fcndigung im Rundfunk bei SWR3. Im Jahr 2012 wurde sie Dekanin in Kaiserslautern und 2018 nahm sie die Wahl zur Geistlichen Oberkirchenr\u00e4tin an. Als solche ist sie f\u00fcr Schul- und Bildungsfragen verantwortlich sowie Gebietsdezernentin f\u00fcr die Westpfalz. Der Kirchenregierung geh\u00f6rt W\u00fcst bisher mit beratender Stimme an. Mit Dorothee W\u00fcst leitet erstmals eine Frau die Landeskirche in den kommenden sieben Jahren.&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/Hykf50dv0TU\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.evkirchepfalz.de%2F\" target=\"_blank\">Die Evangelische Kirche der Pfalz<\/a>&nbsp;hat knapp 500.000 Mitglieder mit mehr als 400 Kirchengemeinden in 15 Kirchenbezirken.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: Klaus Landry<br>22.01.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vers\u00f6hnung unter den Menschen und Ehrfurcht vor allen Gesch\u00f6pfen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bistum und Landeskirche laden zum \u00f6kumenischen Gottesdienst f\u00fcr die Einheit der Christen im Speyerer Dom ein.<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Speyer <em>(lk\/is)<\/em> &#8211;<\/strong> \u201eBleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen\u201c (Johannes 15, 8-9). Unter diesem Motto feiern Vertreter der Evangelischen Kirche der Pfalz, des Bistums Speyer und weiterer Konfessionen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen&nbsp; \u2013 Region S\u00fcdwest den \u00f6kumenischen Gottesdienst zur Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christen im Speyerer Dom am <strong>Sonntag, dem 24. Januar, um 16 Uhr<\/strong>. Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad h\u00e4lt die Predigt.<\/p>\n\n\n\n<p>In seiner Einladung weist Bischof Karl-Heinz Wiesemann darauf hin, dass Schwestern der Kommunit\u00e4t von Grandchamp das Motto der diesj\u00e4hrigen Gebetswoche ausgew\u00e4hlt haben: \u201eAufgrund ihrer \u00f6kumenischen Berufung setzen sie sich ein f\u00fcr Vers\u00f6hnung unter den Christen und in der Menschheitsfamilie sowie f\u00fcr die Ehrfurcht vor allen Gesch\u00f6pfen\u201c. Die Kommunit\u00e4t ist eine monastische Gemeinschaft in der franz\u00f6sischen Schweiz mit Mitgliedern aus unterschiedlichen Kirchen und verschiedenen L\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad und Bischof Karl-Heinz Wiesemann wirken Dagmar Hees, Bund Freier evangelischer Gemeinden, und Nikolaos Lucic von der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde Ludwigshafen mit. Weiterhin sind Hede Strubel-Metz, Vorstand des Katholikenrats im Bistum Speyer, Hermann Lorenz, Synodalpr\u00e4sident der Evangelischen Kirche der Pfalz, sowie Pfarrerin Christine G\u00f6lzer von der Protestantischen Dreifaltigkeitskirchengemeinde Speyer und Dompfarrer Matthias Bender von der katholischen Pfarrei Pax Christi Speyer an der Liturgie beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<p>Amelie Petrich (Sopran) und Daniel Schreiber (Tenor) gestalten zusammen mit Landeskirchenmusikdirektor Jochen Steuerwald (Orgel und Gesamtleitung) den Gottesdienst musikalisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bistum Speyer und die Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) feiern seit 2009 in der Weite der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen \u2013 Region S\u00fcdwest zur Er\u00f6ffnung der Gebetswoche einen \u00f6kumenischen Gottesdienst, der im Wechsel im Speyerer Dom, in der Ged\u00e4chtniskirche der Protestation und anderen Kirchen der Region stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Corona-bedingten Einschr\u00e4nkungen m\u00fcssen die Hygienerichtlinien streng eingehalten werden und wird um eine Anmeldung per Mail unter&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:oekumene@bistum-speyer.de\" target=\"_blank\">oekumene@bistum-speyer.de<\/a>&nbsp;oder telefonisch unter 0 6232\/ 102-285 gebeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gottesdienst im Dom wird \u00fcber die Social Media Kan\u00e4le und Internetseiten von Bistum, Dom und Landeskirche \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Links zur Online-\u00dcbertragung:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCic61UfXuy2eYJG9aAe-uHg\">https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCic61UfXuy2eYJG9aAe-uHg<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>22.01.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Mit Posaunen, Orgel und Sopran Der Ludwigshafener Dekanatskirchenmusiktag findet digital als Video-Stream statt. 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