{"id":32695,"date":"2021-02-01T09:02:31","date_gmt":"2021-02-01T08:02:31","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=32695"},"modified":"2021-02-01T09:03:16","modified_gmt":"2021-02-01T08:03:16","slug":"wirtschaft-finanzen-63","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=32695","title":{"rendered":"Wirtschaft &#038; Finanzen"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Agentur-f\u00fcr-Arbeit.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25646\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Arbeitsmarkt im Januar 2021<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Robuste Entwicklung trotz Lockdown<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eDer Arbeitsmarkt zeigte sich im Januar alles in allem weiter in einer robusten Verfassung. Die Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie hinterlassen aber Spuren.\u201c, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anl\u00e4sslich der monatlichen Pressekonferenz in N\u00fcrnberg.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Arbeitslosenzahl im Januar: +193.000 auf 2.901.000<\/strong><\/li><li><strong>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +475.000<\/strong><\/li><li><strong>Arbeitslosenquote gegen\u00fcber Vormonat: +0,4 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Arbeitslosigkeit, Unterbesch\u00e4ftigung und Erwerbslosigkeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Zuge der Winterpause ist die Arbeitslosigkeit von Dezember auf Januar deutlich gestiegen. Mit 2.901.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen um 193.000 h\u00f6her als im Vormonat. Saisonbereinigt hat sie sich verringert. Die Arbeitslosenquote stieg im Januar um 0,4 Prozentpunkte auf bei 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Januar des vorigen Jahres hat sich die Arbeitslosenzahl um 475.000 erh\u00f6ht. Die Arbeitslosenquote verzeichnet im Vorjahresvergleich ein Plus von einem Prozentpunkt. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Dezember auf 4,4 Prozent.<br>Die Unterbesch\u00e4ftigung, die auch Ver\u00e4nderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunf\u00e4higkeit ber\u00fccksichtigt, lag im Januar 2021 bei 3.679.000 Personen. Das waren 354.000 mehr als vor einem Jahr.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kurzarbeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Vor Beginn von Kurzarbeit m\u00fcssen Betriebe eine Anzeige \u00fcber den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu gepr\u00fcften Anzeigen wurde vom 1. bis einschlie\u00dflich 25. Januar f\u00fcr 745.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Das h\u00f6here Niveau der Anzeigen seit November ist auf die erneuten Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen infolge der zunehmenden Infektionszahlen zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Daten zur tats\u00e4chlichen Inanspruchnahme stehen bis November zur Verf\u00fcgung. So wurde nach vorl\u00e4ufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit im November f\u00fcr 2,26 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Die Inanspruchnahme des Kurzarbeitergelds hatte nach dem bisherigen H\u00f6chststand im April mit knapp 6 Millionen sukzessive abgenommen, stieg im November mit den erneuten Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen aber wieder an.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Erwerbst\u00e4tigkeit und sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung<\/h4>\n\n\n\n<p>Mit den wirtschaftlichen Beschr\u00e4nkungen in Folge der Corona-Krise hatten sich Erwerbst\u00e4tigkeit und Besch\u00e4ftigung deutlich verringert, zuletzt stabilisierten sie sich jedoch auf dem niedrigeren Niveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen (nach dem Inlandskonzept) im Dezember saisonbereinigt gegen\u00fcber dem Vormonat um 10.000 gestiegen. Mit 44,68 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 756.000 niedriger aus. Die sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung, deren Daten nur bis November reichen, nahm in diesem Monat saisonbereinigt um 57.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist die sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung im November nach Hochrechnungen der BA um 74.000 auf 33,89 Millionen Besch\u00e4ftigte gesunken.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Arbeitskr\u00e4ftenachfrage<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Januar waren 566.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 102.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 1.000 erh\u00f6ht. Der BA-Stellenindex (BA X) \u2013 ein Indikator f\u00fcr die Nachfrage nach Personal in Deutschland \u2013 sank im Januar 2021 um einen Punkt auf 98 Punkte. Er liegt damit 19 Punkte unter dem Vorjahreswert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Geldleistungen<\/h4>\n\n\n\n<p>1.179.000 Personen erhielten im Januar 2021 Arbeitslosengeld, 294.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung f\u00fcr Arbeitsuchende (SGB II) lag im Januar bei 3.819.000. Gegen\u00fcber Januar 2020 war dies ein Anstieg von 65.000 Personen. 7,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsf\u00e4higen Alter waren damit hilfebed\u00fcrftig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ausbildungsmarkt<\/h4>\n\n\n\n<p>In der Nachvermittlungszeit am Ausbildungsmarkt f\u00fcr einen sofortigen Ausbildungsbeginn waren von Oktober bis Januar coronabedingt mit 77.000 rund 12.000 junge Menschen mehr auf Ausbildungssuche als im letzten Jahr. Dem standen 73.000 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen gegen\u00fcber, 8.000 mehr als im Vorjahr. 33.000 Bewerberinnen und Bewerber und damit knapp die H\u00e4lfte waren im Januar noch unversorgt und weitere 23.000 suchten trotz Alternative weiterhin eine Ausbildungsstelle. Gleichzeitig waren knapp 12.000 Ausbildungsstellen noch unbesetzt. Am Ende des Nachvermittlungszeitraums befanden sich 14.000 Bewerberinnen und Bewerber in einer Berufsausbildung.<br>F\u00fcr das neue Berichtsjahr 2020\/21 sind bislang aufgrund der pandemiebedingten Einschr\u00e4nkungen 11 Prozent weniger Bewerberinnen und Bewerber gemeldet als im Januar des Vorjahres. Die Zahl der Ausbildungsstellen unterschreitet des Vorjahreswert um 8 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Den ausf\u00fchrlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/cCyeWcf-PFg\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fstatistik.arbeitsagentur.de\" target=\"_blank\">https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<br>01.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"242\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IG-Bauen-Agragr-Umwelt-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26509\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IG-Bauen-Agragr-Umwelt-Logo.png 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IG-Bauen-Agragr-Umwelt-Logo-300x121.png 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eBesch\u00e4ftigte\nm\u00fcssen Maske oft aus eigener Tasche zahlen\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Speyer: IG BAU kritisiert fehlende Schutzmasken f\u00fcr Reinigungskr\u00e4fte<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Geb\u00e4udereinigerin.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32696\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Geb\u00e4udereinigerin.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Geb\u00e4udereinigerin-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Geb\u00e4udereinigerin-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Geb\u00e4udereinigerinnen leisten durch ihre Arbeit einen Beitrag gegen die Infektionsgefahr in Betrieben, B\u00fcros und Beh\u00f6rden. Dennoch bleiben sie oft auf den Kosten f\u00fcr den eigenen Gesundheitsschutz sitzen, bem\u00e4ngelt die zust\u00e4ndige Gewerkschaft IG BAU. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Sie k\u00fcmmern\nsich um die Hygiene in B\u00fcros, Schulen und Krankenh\u00e4usern \u2013 m\u00fcssen sich aber um\ndie eigene Gesundheit Sorgen machen: Nach Einsch\u00e4tzung der IG\nBauen-Agrar-Umwelt (IG&nbsp;BAU) stehen einem Gro\u00dfteil der Reinigungskr\u00e4fte in Speyer\nnicht gen\u00fcgend kostenlose Atemschutzmasken zur Verf\u00fcgung. Immer wieder komme es\nvor, dass Reinigungsfirmen beim Arbeitsschutz knausern und Besch\u00e4ftigte den\ndringend ben\u00f6tigten Mund-Nasen-Schutz aus der eigenen Tasche bezahlen m\u00fcssen,\nso die Gewerkschaft. \u201eEs kann nicht sein, dass ausgerechnet die Menschen, bei\ndenen das Einkommen kaum f\u00fcr Miete und Lebensunterhalt reicht, auf den Kosten\nder beruflich genutzten Masken sitzen bleiben. Besonders schwer ist es f\u00fcr\nTeilzeitkr\u00e4fte und Minijobber. Das muss sich schnell \u00e4ndern\u201c, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzender\nR\u00fcdiger Wunderlich. Nach Angaben der Arbeitsagentur gibt es in Speyer rund 520\nBesch\u00e4ftigte in der Geb\u00e4udereinigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Arbeits-\nund Gesundheitsschutz z\u00e4hle zu den F\u00fcrsorgepflichten des Arbeitgebers, betont Wunderlich.\nDaran d\u00fcrfe nicht gespart werden \u2013 \u201edas Tragen einer Atemschutzmaske ist\naktuell Pflicht und erst recht notwendig, wenn Besch\u00e4ftigte sich am\nArbeitsplatz einer erh\u00f6hten Infektionsgefahr aussetzen\u201c. Die IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz\nruft die Reinigungsfirmen in der Region dazu auf, umgehend f\u00fcr ausreichend\nAtemschutzmasken zu sorgen, am besten nach dem FFP2-Standard. \u201eBetroffene\nberichten davon, dass sie bislang \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 nur eine einfache OP-Maske\nkostenlos bekommen. Wenn es nach dem Arbeitgeber geht, soll die dann mehrere\nTage halten. Wer den Mundschutz mehrmals t\u00e4glich wechselt, muss daf\u00fcr selbst\naufkommen\u201c, berichtet der Gewerkschafter. Dieser Missstand m\u00fcsse dringend\nbehoben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig sei, dass die Firmen die besten Masken f\u00fcr die Sicherheit der Besch\u00e4ftigten zur Verf\u00fcgung stellen und \u00fcber den richtigen Gebrauch der sogenannten Aerosol-Filter informierten. \u201eVom Verformen des Nasenclips bis hin zum Aufsetzen mit vier Fingern, damit die Maske an der Haut abschlie\u00dft \u2013 hierf\u00fcr sollte es im Betrieb eine Anleitung geben\u201c, so Wunderlich. Aus Sicht der IG BAU muss f\u00fcr das Tragen der Atemschutzmaske der Erschwerniszuschlag im Rahmentarifvertrag gezahlt werden. \u201eViele Firmen verweigern diese Zulage. Wer stundenlang unter einer Maske k\u00f6rperlich schwer arbeitet, hat den Lohnaufschlag verdient.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Bezirksverband Rheinhessen-Vorderpfalz<br>01.02.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit Der Arbeitsmarkt im Januar 2021 Robuste Entwicklung trotz Lockdown \u201eDer Arbeitsmarkt zeigte sich im Januar alles in allem weiter in einer robusten Verfassung. 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