{"id":33276,"date":"2021-02-17T12:19:12","date_gmt":"2021-02-17T11:19:12","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33276"},"modified":"2021-02-17T12:19:13","modified_gmt":"2021-02-17T11:19:13","slug":"staatskanzlei-rheinland-pfalz-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33276","title":{"rendered":"Staatskanzlei Rheinland-Pfalz"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sport: Schule bewegt! 169.000 Euro f\u00fcr Projekte des Landessportbunds Rheinland-Pfalz an Schulen bewilligt<\/h2>\n\n\n\n<p>Sport und Bewegung sind f\u00fcr Kinder und Jugendliche unverzichtbar. Neben gesundheitlichen Aspekten, hilft Sport die Koordination zu schulen, neue K\u00f6rpererfahrung zu sammeln und bringt nicht zuletzt viel Spa\u00df. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie machen Sportlehrkr\u00e4fte ihren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern im Fernunterricht derzeit Bewegungsangebote, aber der Schul- und der Vereinssport in Pr\u00e4senz in der Gruppe fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnsere Schulen f\u00f6rdern nicht nur die geistige, sondern auch die k\u00f6rperliche Beweglichkeit der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Der Landessportbund ist dabei gerade im schulischen Ganztag ein wichtiger Partner. In zahlreichen Projekten arbeiten wir seit langem verl\u00e4sslich zusammen und bringen mehr Bewegung in das Leben von Kindern und Jugendlichen. Die Vielfalt der Projekte in dieser F\u00f6rderrunde steht auch f\u00fcr die Vielfalt der M\u00f6glichkeiten, die f\u00fcr sich passende Sportart zu finden. Ich bedanke mich f\u00fcr das Engagement und freue mich, dass wir dieses Engagement jetzt mit insgesamt 169.000 Euro unterst\u00fctzen k\u00f6nnen\u201c, so&nbsp;<strong>Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig<\/strong>.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Schnittstelle zwischen Ganztag und Vereinen stehen 65.000 Euro zur Verf\u00fcgung f\u00fcr die Qualifizierungsma\u00dfnahmen \u201e<strong>Sport im Ganztag<\/strong>\u201c, die sich an \u00dcbungsleiterinnen und \u00dcbungsleiter im schulischen Ganztag richten, das Projekt \u201e<strong>Fu\u00dfball macht Schule<\/strong>\u201c des Fu\u00dfballverbandes Rheinland sowie das Projekt \u201e<strong>Sportfinder<\/strong>\u201c, in dem Kinder dabei unterst\u00fctzt werden die Sportart im Verein zu finden, die zu ihnen passt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur F\u00f6rderung des Projektes \u201e<strong>Sport in Schule und Verein<\/strong>\u201c wurde zudem eine Landeszuwendung von 75.000 gew\u00e4hrt.&nbsp;Die Kooperation sieht vor, dass ein Sportverein au\u00dferhalb des Ganztagsbetriebs regelm\u00e4\u00dfige Sportaktivit\u00e4ten f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler anbietet.&nbsp;Das sportwissenschaftliche Projekt \u201e<strong>Mein Sport \u2013 probieren, trainieren, ein Leben lang<\/strong>\u201c, das die&nbsp;Abteilung Theorie und Praxis der Sportarten&nbsp;an der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz gemeinsam mit dem Bildungsministerium und dem Landessportbund durchf\u00fchrt, profitiert von 24.000 Euro. Der&nbsp;<strong>Landeswettbewerb der Schulen zum Deutschen Sportabzeichen<\/strong>&nbsp;wurde mit 5000 Euro gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDurch diese F\u00f6rdermittel des Ministeriums f\u00fcr Bildung k\u00f6nnen wir unsere erfolgreichen Projekte fortsetzen. Mit diesen begeistern wir Kinder und Jugendliche f\u00fcr Bewegung und Sport\u201c, so&nbsp;<strong>Wolfgang B\u00e4rnwick, Pr\u00e4sident des Landessportbundes Rheinland-Pfalz.<\/strong>&nbsp;Und weiter: \u201eF\u00fcr unsere Vereine wird es auch in Zukunft sehr wichtig sein, dass sie partnerschaftlich mit den Schulen kooperieren und alle Sch\u00fcler*innen erreichen. Unser Dank gilt den zahlreichen Engagierten sowohl in den Vereinen als auch in den Schulen. Wir hoffen alle zusammen auf eine baldige verantwortungsvolle \u00d6ffnung f\u00fcr den Sport, denn gemeinsam ist der Sport am sch\u00f6nsten und kann am besten seine Potentiale insbesondere f\u00fcr die soziale Entwicklung unserer Heranwachsenden entfalten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4here Informationen erhalten Sie auch unter:<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/pYR3Q9ppCes\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.lsb-rlp.de%2Fthemen%2Fsportentwicklung%2Fschule-sportverein\" target=\"_blank\">https:\/\/www.lsb-rlp.de\/themen\/sportentwicklung\/schule-sportverein<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Staatskanzlei Rheinland-Pfalz<br>17.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Digitaler Fastnachtsdienstag: Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer: Ein Heile, heile G\u00e4nsje f\u00fcr die Fastnacht<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"418\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/digitaler-Fastnachtsdienstag.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-33277\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/digitaler-Fastnachtsdienstag.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/digitaler-Fastnachtsdienstag-300x157.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/digitaler-Fastnachtsdienstag-768x401.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer verleiht in diesem Jahr einen \u201eheile, heile G\u00e4nsje-Orden\u201c an die Fastnachter im Land. \u201eDie Fastnacht hat schon viele schlimme Zeiten \u00fcberdauert und sie wird auch Corona \u00fcberstehen. Ich w\u00fcnsche uns allen, dass \u201abald alles wieder gut ist\u2018 und wir wieder alle Fastnacht im Saal und auf der Stra\u00dfe so feiern k\u00f6nnen, wie wir es kennen und lieben \u2013 zusammen&#8220;, sagte Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer anl\u00e4sslich ihres traditionellen Fastnachtsempfangs, der mit neuem Format als Livestream stattfand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Bedingungen sind schwierig, das ist jedem bekannt, doch ob Fastnacht oder Karneval, es bl\u00fcht im ganzen Land. Ihr sorgt f\u00fcr Stimmung, f\u00fcr Frohsinn und viel Heiterkeit, Ihr seid ein Funkeln der Hoffnung in dieser schwierigen Zeit.\u201c Mit n\u00e4rrischen Reimen begr\u00fc\u00dfte Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer die Fastnachterinnen und Fastnachter. Traditionell l\u00e4dt die Ministerpr\u00e4sidentin die n\u00e4rrischen Korporationen am Fastnachtsdienstag um 11.11 Uhr in die Staatskanzlei ein und nimmt die Orden der Kampagne entgegen. In diesem Jahr waren Vereine und Aktive aus ganz Rheinland-Pfalz zu einem bunten Programm mit Musik, Tanz und Gesang live zugeschaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer w\u00fcrdigte die gro\u00dfe gesellschaftliche Kraft der Fastnacht, die Menschen zusammenbringe und dazu beitrage, dass die Demokratie intakt bleibt. \u201eDer Narrenspiegel steht f\u00fcr die symbolische Kraft, mit Wort und Witz aufzudecken, was sonst niemand schafft. Ob mit Tanz, Kokolores oder dem gesprochenen Wort, findet gesellschaftlicher Austausch einen wertvollen Ort. Wir stehen denen entgegen, wer in der Demokratie s\u00e4t sein Gift, ganz egal ob auf der Tastatur, dem Handy oder dem Stift\u201c, so die Ministerpr\u00e4sidentin.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie dankte den Aktiven, die in dieser besonderen Kampagne neue Wege gegangen seien und gezeigt h\u00e4tten, dass die Fastnacht bunt und lebendig sei: \u201eUnd so sehe ich in diesem ganz besonderen Jahr, es ist die Fastnacht, die lebt, das ist ganz wunderbar. Ob Streaming, ob Sitzung und das alles \u201ato go\u2018, zuhause am Tablet, am Fernsehen oder sonst wo.\u201c Neben ihrem Dank richtete die Ministerpr\u00e4sidentin auch einige aufmunternde Worte an ihre aus dem ganz Land zugeschalteten G\u00e4ste. \u201eDie Pandemie kostet uns alle erhebliche Kraft, doch bringen wir sie auf, haben wir es bald geschafft. Wir stehen zusammen, trotz Abstand und Ferne, wir halten zusammen, und das machen wir gerne. Wir blicken in die Zukunft und verlasst euch darauf, wir heben uns das Feiern, die gute Stimmung nur auf.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Moderiert wurde der Empfang von Fastnachter und Stadionsprecher Andreas Bockius. Mitwirkende im Programm waren der Pr\u00e4sident des Mainzer Carneval-Vereins Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban, Obermessdiener Andreas Schmitt, DobbelBock, Oliver Mager, Thomas Neger und die Humbas sowie das Gardeballett der Mainzer Prinzengarde.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Live-Stream kann gerne nachgeschaut werden unter:<\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=jv4_U9JnrP4\">(97) Fastnacht in der Staatskanzlei &#8211; DIGITAL &#8211; YouTube<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Staatskanzlei Rheinland-Pfalz<br>17.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Corona: Rheinland-Pfalz bleibt deutschladweit Spitze beim Impfen- bereits zwei Drittel des h\u00f6chstpriorisierten Krankenhauspersonals geimpft \u2013 Im M\u00e4rz verdoppelt sich die Anzahl der geimpften Menschen in Rheinland-Pfalz<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"486\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Corona-Impfstoff-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32102\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Corona-Impfstoff-1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Corona-Impfstoff-1-300x182.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Corona-Impfstoff-1-768x467.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eWir machen beim Impfen gro\u00dfe Fortschritte und mit einem weiteren Impfstoff wird das Tempo noch zunehmen. Wir sind deutschlandweit an der Spitze. Sowohl bei den Erst- als auch den Zweitimpfungen. Bis Ende M\u00e4rz werden rund 400.000 Personen ihre Erstimpfung und rund 190.000 Personen Ihre Zweitimpfung erhalten haben. Damit haben wir dann 10 Prozent aller Rheinland-Pf\u00e4lzerinnen und Rheinland-Pf\u00e4lzer geimpft und die Anzahl im M\u00e4rz verdoppelt. Das zeigt, wie leistungsf\u00e4hig und zuverl\u00e4ssig unser System mit Impfzentren, mobilen Teams und Krankenh\u00e4usern ist\u201c, sagte Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer gemeinsam mit Gesundheitsministerin Sabine B\u00e4tzing-Lichtenth\u00e4ler bei einem Besuch des Impfzentrums Mayen-Koblenz in Polch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Kommunen und Hilfsorganisationen leisten gro\u00dfartige Arbeit\u201c, so Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer. Seit vergangenen Samstag wird auch hier der neu zugelassene Impfstoff von AstraZeneca an unter 65-J\u00e4hrige verimpft. \u201eIch danke allen Beteiligten herzlich! Zusammen sorgen wir daf\u00fcr, dass der verf\u00fcgbare Impfstoff so effektiv und so schnell wie m\u00f6glich eingesetzt wird.\u201c Dreyer und B\u00e4tzing-Lichtenth\u00e4ler appellierten an alle Menschen aus der Priorit\u00e4tsgruppe 1, die sich noch bisher noch nicht angemeldet haben: \u201eRegistrieren Sie sich jetzt. Bei einem Alter unter 65 kann sehr kurzfristig ein Impfangebot erfolgen. Bei \u00e4lteren Menschen erfolgt die Terminvergabe noch im M\u00e4rz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam mit Gesundheitsministerin Sabine B\u00e4tzing-Lichtenth\u00e4ler und Landesimpfkoordinator Dr. Alexander Wilhelm, tauschte sich die Ministerpr\u00e4sidentin mit dem medizinischen Personal und Impfkandidaten im Impfzentrum aus. Mit dem weiteren Impfstoff AstraZeneca, der f\u00fcr 18- bis 64-J\u00e4hrige zur Verf\u00fcgung steht, sei mehr Impfstoff von BioNTech f\u00fcr die besonders vulnerable Gruppe der Menschen \u00fcber 80 Jahre verf\u00fcgbar. Mit den neuen Lieferzusagen k\u00e4men die Impfungen nun entscheidend voran.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss stellten sie den Impfplan f\u00fcr Februar und M\u00e4rz und einem Ausblick f\u00fcr April vor:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Impfbereitschaft bei Krankenhauspersonal 90 Prozent<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Trotz der verz\u00f6gerten Lieferungen und des begrenzt verf\u00fcgbaren Impfstoffes sind bereits jetzt zwei Drittel der Krankenhausmitarbeiter und \u2013mitarbeiterinnen der h\u00f6chsten Priorit\u00e4t geimpft. \u201eAlle weiteren erhalten nun noch im Februar ein Impfangebot mit AstraZeneca. Es freut mich, dass die Impfbereitschaft mit knapp 90 Prozent bei uns besonders hoch ist\u201c, so die Ministerpr\u00e4sidentin.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rheinland-Pfalz startet Impfung durch Hausarzt<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Alle \u00fcber 80-J\u00e4hrigen, die sich bisher registriert haben, werden bis Mitte April zumindest ihre Erstimpfung erhalten. Als eines der ersten Bundesl\u00e4nder startet Rheinland-Pfalz zudem die Impfung der \u00fcber 80j\u00e4hrigen, die immobil zuhause sind. Vier Praxen beginnen, um auch mit ihren Erfahrungen ein zuverl\u00e4ssiges und benutzerfreundliches Registrierungssystem zur Verf\u00fcgung zu stellen. Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer und Gesundheitsministerin Sabine B\u00e4tzing-Lichtenth\u00e4ler betonten: \u201eDamit k\u00f6nnen wir den \u00fcber 80-J\u00e4hrigen, die sich bettl\u00e4gerig bzw. immobil in h\u00e4uslicher Pflege befinden, endlich eine Perspektive geben. Ab Mitte M\u00e4rz werden wir nach dieser ersten Phase das System der Registrierung und Dokumentation \u00fcberpr\u00fcfen und anpassen\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In nahezu allen Altenheimen sind Erstimpfungen erfolgt und jede Zweitimpfung ist terminiert. Sobald hier die Erst- und Zweiimpfungen beendet sind, startet der zweite Durchgang Erstimpfungen f\u00fcr die Bewohner und Mitarbeiter in den Heimen die in der ersten Runde noch nicht impfbereit oder impff\u00e4hig waren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Registrierungen der Priorit\u00e4tsgruppe 2 starten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Menschen mit Behinderungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eInnerhalb der Priorit\u00e4tsgruppe 2 werden wir mit den Impfungen der Menschen mit Behinderung beginnen\u201c, so Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer. Bis Ende April erhalten alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeheimen, betreuten Wohngruppen und Tagespflegeeinrichtungen ein Impfangebot f\u00fcr die Erst- und Zweitimpfung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im M\u00e4rz und im April sollen jeweils 20.000 Menschen im System der Eingliederungshilfe geimpft werden. Wenn Einrichtungen der Eingliederungshilfe schon fr\u00fcher Impfbereitschaft meldeten, k\u00f6nnten 10.000 Impfungen sogar noch im Februar erfolgen. Insgesamt werden 48.000 Menschen aus 350 Einrichtungen und 150 Diensten in ihren Einrichtungen oder in einer der lokalen 36 Werkst\u00e4tten f\u00fcr Behinderte und der 53 Tagesf\u00f6rderst\u00e4tten geimpft. Menschen, die in keiner Einrichtung sind, werden in jedem Landkreis einer Selbsthilfeorganisation zugeordnet, die als Einrichtung angesehen wird und \u00fcber die Impfdokumentation registriert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber 70j\u00e4hrige, chronisch Kranke und Kontaktpersonen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber 70-j\u00e4hrige aus der Priorit\u00e4tsgruppe 2, sowie chronisch kranke Menschen und die Kontaktpersonen erhalten ab Mitte M\u00e4rz die M\u00f6glichkeit einer Terminregistrierung. Sie werden \u00fcber die Freischaltung des Terminportals mittels Brief informiert. Damit erhalten360.000 Menschen im Alter von 70 bis 79 Jahren in Rheinland-Pfalz schnelle eine Perspektive f\u00fcr die Corona-Schutzimpfung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr besondere Berufsgruppen der Priorit\u00e4tsgruppe 2 geht es jetzt z\u00fcgig los<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besondere Berufsgruppen der Priorit\u00e4tsgruppe 2 k\u00f6nnen sich nun z\u00fcgig, sp\u00e4testens bereits ab Anfang M\u00e4rz, f\u00fcr ein Impfangebot registrieren lassen. Ab wann das Portal genau gen\u00f6ffnet wird, wird noch bekannt gegeben. Das betrifft Mitarbeiter der Blut-und Plasma-Spendediensten, des \u00d6GD und Mitarbeiter zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur, der Testzentren und der Ordnungs\u00e4mter, der Kinderheime und der Kinderpflegeheime.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eigenimpfung f\u00fcr Polizei und Justiz ab M\u00e4rz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Impfungen der Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeitern des Justizvollzugs erfolgen ab M\u00e4rz im Modell der Eigenimpfungen \u00fcber eigene Impfzentren bzw. das Vollzugskrankenhaus in Wittlich. Auch die \u00fcbrigen Krankenhausmitarbeiterinnen und Krankenhausmitarbeiter erhalten ab M\u00e4rz Impfangebote.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erzieherinnen, Erzieher und Grundschullehrerschaft sollen sich ab M\u00e4rz registrieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir bereiten alles vor, damit wir sofort loslegen k\u00f6nnen, wenn Gesundheitsminister Spahn die Impfverordnung \u00e4ndert und Erzieher und Grundschullehrer vorgezogen werden\u201c, sagte Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer. Deswegen k\u00f6nnen sich in Rheinland-Pfalz Erzieherinnen und Erzieher, Tagem\u00fctter und weitere Besch\u00e4ftigte in den Kindertagesst\u00e4tten sowie Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer und weitere Besch\u00e4ftigte an den Grundschulen bereits ab 1. M\u00e4rz registrieren lassen \u201eSollte die Impfverordnung durch den Bund so ge\u00e4ndert werden, dass diese Berufe h\u00f6her priorisiert werden, k\u00f6nnen im Anschluss direkt Termine vergeben werden\u201c, sagte Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer. Rheinland-Pfalz hat in der vergangenen Sitzung der Regierungschefinnen und \u2013chefs der L\u00e4nder mit der Bundeskanzlerin eine \u00c4nderung der Priorisierung dieser Berufsgruppen gefordert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Steigerung der Impfungen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Nach den angek\u00fcndigten Steigerungen der Impfstofflieferungen k\u00f6nnen die Impfungen im ganzen Land und besonders in den Impfzentren entscheidend vorankommen und noch schneller als das aktuell m\u00f6glich ist, viele Menschen durch eine Impfung vor einer Erkrankung mit dem Coronavirus sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesundheitsministerin Sabine B\u00e4tzing-Lichtenth\u00e4ler sagte: \u201eImpfungen sind der Weg raus aus der Pandemie &#8211; und Rheinland-Pfalz ist dabei sehr gut unterwegs. Wir sind sicher, mit den in Aussicht stehenden gr\u00f6\u00dferen Impfstoffmengen die Menschen in Rheinland-Pfalz noch schneller und noch besser sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen. AstraZeneca ist dabei ein wichtiger zus\u00e4tzlicher Schritt \u2013 und viele weitere werden noch folgen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn den Impfzentren k\u00f6nnen t\u00e4glich vergleichsweise viele Menschen geimpft w\u00e4ren. In den letzten Wochen war nicht die aufgebaute Struktur der limitierende Faktor, sondern der verf\u00fcgbare Impfstoff. Ich freue mich daher, dass wir seit vergangenem Samstag mit AstraZeneca einen weiteren Impfstoff haben, der in den Impfzentren wie hier in Polch zum Einsatz kommt. Das ist ein wichtiger Schritt, um bei den Impfungen entscheidend voranzukommen und noch schneller als das aktuell m\u00f6glich ist, viele Menschen durch eine Impfung vor einer Erkrankung mit dem Coronavirus zu sch\u00fctzen\u201c, sagte Landesimpfkoordinator Dr. Alexander Wilhelm. Wenn ausreichend Impfstoff zur Verf\u00fcgung steht, k\u00f6nnen in Rheinland-Pfalz \u00fcber 20.000 Dosen Impfstoff t\u00e4glich verimpft werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Staatskanzlei Rheinland-Pfalz<br>17.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gemeinsamer Aufruf in der Corona-Pandemie: Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer, LVU und DGB: \u201eEs kommt auf jede und jeden an!\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eHelfen Sie mit, strengen wir uns gemeinsam an, verhalten wir uns auch in den kommenden Wochen r\u00fccksichtsvoll. Dann k\u00f6nnen wir Schritt f\u00fcr Schritt raus aus dem Lockdown. Es kommt auf jede und jeden an.\u201c Mit diesem gemeinsamen Aufruf wenden sich Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer, die Landesvereinigung Unternehmerverb\u00e4nde Rheinland-Pfalz (LVU) und der Bezirk Rheinland-Pfalz-Saarland des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) an die Menschen in die Rheinland-Pfalz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger im Land leisten ungeheuer viel, um das Corona-Virus einzud\u00e4mmen. Und wir sehen die Erfolge: Die Zahl der Neuinfektionen verringert sich, bei der Impfquote ist Rheinland-Pfalz bundesweit an der Spitze. Doch damit wir die Gefahr der Mutation eind\u00e4mmen und die Zahlen der Infektionen weiter zur\u00fcckdr\u00e4ngen k\u00f6nnen, ist noch einmal eine gemeinsame Kraftanstrengung n\u00f6tig. Wenn wir uns alle an die Hygiene- und Kontaktregeln halten, k\u00f6nnen wir bald weitere \u00d6ffnungsschritte wagen\u201c, so die Ministerpr\u00e4sidentin, die LVU und der DGB.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Staatskanzlei Rheinland-Pfalz<br>17.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Amtswechsel Evangelische Kirche der Pfalz: Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer dankt Kirchenpr\u00e4sident Christian Schad und freut sich auf Zusammenarbeit mit Nachfolgerin<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"609\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/0214-Dorothee-W\u00fcst-neue-pf\u00e4lzische-Kirchenpr\u00e4sidentin_Foto-Landeskirche-Klaus-Landry.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33218\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/0214-Dorothee-W\u00fcst-neue-pf\u00e4lzische-Kirchenpr\u00e4sidentin_Foto-Landeskirche-Klaus-Landry.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/0214-Dorothee-W\u00fcst-neue-pf\u00e4lzische-Kirchenpr\u00e4sidentin_Foto-Landeskirche-Klaus-Landry-300x228.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/0214-Dorothee-W\u00fcst-neue-pf\u00e4lzische-Kirchenpr\u00e4sidentin_Foto-Landeskirche-Klaus-Landry-768x585.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/0214-Dorothee-W\u00fcst-neue-pf\u00e4lzische-Kirchenpr\u00e4sidentin_Foto-Landeskirche-Klaus-Landry-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Speyer, Ged\u00e4chtniskirche, gerade zur ersten Kirchenpr\u00e4sidentin der Pfalz ernannt, Dotothee W\u00fcst<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eAls Br\u00fcckenbauer und gewinnenden Prediger\u201c hat Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer den scheidenden Pr\u00e4sidenten der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, gew\u00fcrdigt. Sie dankte ihm f\u00fcr die gute und von gro\u00dfem Vertrauen gepr\u00e4gte Zusammenarbeit \u00fcber viele Jahre. \u201eF\u00fcr die Landesregierung waren Sie immer ein verl\u00e4sslicher und \u00fcberaus gesch\u00e4tzter Partner, der den Menschen zugewandt ist und f\u00fcr seine Standpunkte eintritt. Auch f\u00fcr Ihr Engagement im Tr\u00e4gerverein der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz danke ich sehr herzlich\u201c, so die Ministerpr\u00e4sidentin, die an dem Festgottesdienst anl\u00e4sslich des Amtswechsels in der Ged\u00e4chtniskirche der Protestation in Speyer teilnahm.<\/p>\n\n\n\n<p>Moderat im Ton und leidenschaftlich in der Sache, so werde Christian Schad beschrieben und so habe auch sie ihn als Kirchenpr\u00e4sidenten erlebt. Wenn es um Mitmenschlichkeit und die Schw\u00e4cheren gehe, habe er durch starke Argumente und durch Dialog \u00fcberzeugt. \u201eWer Ihnen begegnet, erlebt einen profunden Theologen, dem das gute Miteinander von evangelischer und katholischer Kirche eine Herzensangelegenheit ist. Sie haben entscheidenden Anteil daran, dass Kirche in der Pfalz heute gelebte \u00d6kumene ist\u201c, so Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer. Auch auf der Ebene der Evangelischen Kirche in Deutschland baue er Br\u00fccken zwischen den Konfessionen. R\u00fcckschl\u00e4ge verstehe er als Ansporn, sich in strittigen Glaubensfragen noch entschiedener zu verst\u00e4ndigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ministerpr\u00e4sidentin gratulierte Christian Schad im Namen der ganzen Landesregierung zum Geburtstag und w\u00fcnschte ihm noch viele Jahre voller Schaffenskraft und wissenschaftlicher Neugier. Der neuen Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst, die feierlich in ihr Amt eingef\u00fchrt wurde, w\u00fcnschte sie einen guten Start und besten Erfolg. \u201eIch freue mich nat\u00fcrlich besonders dar\u00fcber, dass nach \u00fcber 200 Jahren erstmals eine Frau die Protestantische Landeskirche leiten wird. Sie \u00fcbernehmen diese wichtige Aufgabe in einer besonders herausfordernden Zeit, die Vertrautes auf den Pr\u00fcfstand stellt und den Menschen sehr viel abverlangt. Es macht Mut, dass Sie mit gro\u00dfer Zuversicht und Gestaltungswillen ihr neues Amt antreten. Ich freue mich darauf, mit Ihnen die gute Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche der Pfalz fortzusetzen\u201c, sagte Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gottesdienst wird \u00fcber die Homepage vom SWR live \u00fcbertragen.&nbsp;<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/n3eH4BkpUvo\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fswraktuell%2Frheinland-pfalz%2Findex.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/rheinland-pfalz\/index.html<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gru\u00dfwort der Ministerpr\u00e4sidentin ist nach dem Gottesdienst auf der Homepage der Kirche&nbsp;<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/nmAuh7gWLuk\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.gedaechtniskirchengemeinde.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.gedaechtniskirchengemeinde.de<\/a>&nbsp;zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz Foto: Evangelische Kirche der Pfalz \/ Klaus Landry<br>17.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bundesrat: Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer: Schw\u00e4chere brauchen in Pandemie besondere Unterst\u00fctzung<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der 1000. Sitzung des Bundesrates forderte Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer die Bundesregierung auf, angesichts der wirtschaftlichen und sozialen Folgen des verl\u00e4ngerten Lockdowns die finanziell schw\u00e4cheren Bev\u00f6lkerungsschichten besonders zu unterst\u00fctzen. Rheinland-Pfalz brachte eine entsprechende Bundesratsinitiative ins Plenum ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeit Monaten stellt die Corona-Pandemie uns alle vor immense Herausforderungen, sie bedeutet Entbehrungen und Zusatzbelastungen. Aber w\u00e4hrend die Corona-Bek\u00e4mpfungsma\u00dfnahmen uns alle betreffen, treffen sie uns doch unterschiedlich stark. Unser Ziel und unsere Pflicht war und ist es, diejenigen besonders zu sch\u00fctzen, die besonders vulnerabel sind. Das gilt beim Schutz vor Infektionen ebenso wie beim Schutz vor den sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie\u201c, so die Ministerpr\u00e4sidentin.<\/p>\n\n\n\n<p>Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer begr\u00fc\u00dfte daher die Gesetzesentw\u00fcrfe von CDU\/CSU und SPD f\u00fcr ein Sozialschutzpaket III und ein Drittes Corona-Steuerhilfegesetz. Damit sollen unter anderem der vereinfachte Zugang zur Grundsicherung zum Beispiel f\u00fcr Soloselbst\u00e4ndige bis Jahresende verl\u00e4ngert und ein einmaliger Zuschuss von 150 Euro f\u00fcr Menschen in der Grundsicherung sowie ein erneuter Kinderbonus in H\u00f6he von 150 Euro pro Kind gezahlt werden. \u201eZwei der Forderungen aus dem Entschlie\u00dfungsantrag meiner Landesregierung sind bereits aufgegriffen\u201c, erkl\u00e4rte die Ministerpr\u00e4sidentin. \u201eJetzt erwarten wir einen m\u00f6glichst z\u00fcgigen Abschluss der Gesetzesverfahren, damit die Verbesserungen auch schnell bei den Menschen ankommen k\u00f6nnen. Eine dritte Forderung betrifft durch Corona in Not geratene Mieterinnen und Mieter, wenn aufgrund von r\u00fcckst\u00e4ndigen Mietzahlungen ein Verlust ihrer Wohnung droht. Diese d\u00fcrfen in dieser fordernden Situation nicht noch zus\u00e4tzlich verunsichert werden, was ihren eigenen Wohnraum anbelangt. Insbesondere f\u00fcr Familien mit minderj\u00e4hrigen Kindern w\u00e4ren die Folgen des Wohnraumverlusts durch Zwangsr\u00e4umung gravierend.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Staatskanzlei Rheinland-Pfalz<br>17.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Corona &#8211; Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer: Gemeinsam im Kampf gegen das Virus<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eDie Corona-Pandemie k\u00f6nnen wir nur alle gemeinsam l\u00f6sen. Es war mir deshalb besonders wichtig, mich heute mit den Verantwortlichen vor Ort auszutauschen und auch im Namen der Landesregierung \u201eDanke\u201c f\u00fcr den unerm\u00fcdlichen Einsatz zu sagen. Insbesondere beim Schutz der Alten- und Pflegeheime arbeiten wir eng zusammen und unterst\u00fctzen mit der Aktion \u201eHelfende H\u00e4nde\u201c zusammen mit der Bundeswehr und Hilfsorganisationen. Alleine 460 Soldatinnen und Soldaten sind hier im Einsatz. Zusammen mit 200 Hilfsorganisations-Teams sch\u00fctzen wir die besonders verwundbaren Menschen in Rheinland-Pfalz nachhaltig und effektiv. Gemeinsam haben wir insbesondere beim Thema Impfen in den vergangenen Wochen Herausragendes geleistet. Wir liegen deutschlandweit an der Spitze mit Erst- und Zweitimpfungen. Aktuell haben fast 150.000 Menschen in Rheinland-Pfalz ihre Erstimpfung erhalten und etwa 75.000 Menschen haben auch ihre Zweitimpfung bekommen. Ich danke allen Beteiligten f\u00fcr diesen tollen Erfolg und das gro\u00dfe Engagement.&nbsp; So erm\u00f6glichen wir alle zusammen den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Schutz der B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen in Rheinland-Pfalz\u201c, erkl\u00e4rte Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer im Rahmen einer Videokonferenz mit dem Vorstand des Gemeinde- und St\u00e4dtebund Rheinland-Pfalz sowie B\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeistern von St\u00e4dten und Verbandsgemeinden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist wichtig, dass wir miteinander im Dialog stehen. Das Virus werden wir nur bezwingen k\u00f6nnen, wenn alle zusammenarbeiten. Jetzt gilt es, konkrete L\u00f6sungen f\u00fcr die Probleme vor Ort zu finden. Dies betrifft Fragen zur Verbesserung der Situation in den Alten- und Pflegeheimen genauso wie eine Perspektive f\u00fcr alle, in welchen Stufen und unter welchen Bedingungen Lockerungen erfolgen k\u00f6nnen. Auch war es uns wichtig, auf die Situation der Erzieherinnen und Erzieher hinzuweisen, aber auch auf die schwierige Situation zur Durchf\u00fchrung der Wahl\u201c, so B\u00fcrgermeister Aloysius S\u00f6hngen, Vorsitzender des Gemeinde- und St\u00e4dtebundes.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie langen Wochen des Lockdowns zehren an der Kraft und den Nerven von uns allen und an der Substanz vieler Unternehmen und Kommunen. Aber ich appelliere an alle Rheinland-Pf\u00e4lzer und Rheinland-Pf\u00e4lzerinnen: Bitte halten Sie sich an die Regeln, treffen Sie m\u00f6glichst niemanden und passen Sie auf sich auf. So k\u00f6nnen wir in den n\u00e4chsten Wochen an einer sicheren \u00d6ffnungsperspektive arbeiten\u201c, so die Ministerpr\u00e4sidentin abschlie\u00dfend.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Staatskanzlei Rheinland-Pfalz<br>17.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Raab: Es gilt, gemeinsam Infektionsgeschehen zu senken und Grenzen offen zu halten<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Corona-Pandemie und Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung waren Themen eines Austauschs der Bevollm\u00e4chtigten des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und f\u00fcr Europa, Staatssekret\u00e4rin Heike Raab, mit dem belgischen Botschafter Geer Muylle. \u201eDas gemeinsame Ziel von Rheinland-Pfalz und seinen Nachbarn ist, das Infektionsgeschehen zu senken, Grenzen offen zu halten und den vertrauensvollen Austausch beizubehalten\u201c, so die Bevollm\u00e4chtigte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Austausch zwischen den Nachbarl\u00e4ndern und Partnerregionen von Rheinland-Pfalz sei in der Pandemie noch einmal intensiviert worden. \u201eIn der Gro\u00dfregion arbeiten wir seit Jahrzehnten erfolgreich unter anderem in den Bereichen Polizei, Gefahrenabwehr und Strafverfolgung zusammen. Auch beim grenz\u00fcberschreitenden Arbeitsmarkt kooperieren wir mit der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und schaffen lebensnahe L\u00f6sungen\u201c, erkl\u00e4rte Staatssekret\u00e4rin Raab.<\/p>\n\n\n\n<p>Als j\u00fcngstes Beispiel grenz\u00fcberschreitender Kooperation nannte die Staatssekret\u00e4rin im Bereich der Patientenversorgung die Vereinbarung zum Modellprojekt \u201eZOAST Eifel\u201c (fr.: Zones Organis\u00e9es d\u00b4Acc\u00e8s aux Soins Transfrontaliers\/ Zone der grenz\u00fcberschreitenden Inanspruchnahme medizinischer Dienstleistungen), die Gesundheitsministerin Sabine B\u00e4tzing-Lichtenth\u00e4ler am 28. Januar 2021 unterzeichnete. \u201ePatientenversorgung umfasst auch in diesen Zeiten nicht nur Corona. Mit der Vereinbarung zwischen den rheinland-pf\u00e4lzischen Krankenkassen-Verb\u00e4nden und dem belgischen Krankenhaus St. Josef in St. Vith gibt es nun eine sichere vertragliche Grundlage, auf der Schwangere aus den Landkreisen Bitburg-Pr\u00fcm und Vulkaneifel die klinische Geburtshilfe des belgischen Krankenhauses&nbsp; in Anspruch nehmen k\u00f6nnen. Dies ist ein Meilenstein in der grenz\u00fcberschreitenden Gesundheitsversorgung\u201c, erkl\u00e4rte die Staatssekret\u00e4rin. Das Modellprojekt ZOAST Eifel umfasse dar\u00fcber hinaus die M\u00f6glichkeit, dass zuk\u00fcnftig auch belgische Patientinnen und Patienten medizinische Leistungen des Krankenhauses in Pr\u00fcm in Anspruch nehmen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Exzellenz Geert Muylle ist ausgebildeter Jurist und legte im Jahr 1987 die staatliche Diplomatenpr\u00fcfung ab. Seither war er f\u00fcr das K\u00f6nigreich Belgien als Diplomat in Osteuropa, bei der NATO und den Vereinten Nationen sowie der Europ\u00e4ischen Union. Seit September 2020 ist er Botschafter des K\u00f6nigreichs Belgien in der Bundesrepublik Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Staatskanzlei Rheinland-Pfalz<br>17.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ferienbetreuung: Spiel, Spa\u00df und Lernen: Land unterst\u00fctzt Kommunen auch in diesem Jahr mit 1 Million Euro bei der Ferienbetreuung&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eUnsere Kinder und Jugendlichen brauchen Austausch, sie brauchen das Miteinander, ihre Freundinnen und Freunde und sie brauchen eine Perspektive. Ich wei\u00df, es ist noch lange hin, aber auch in diesem Jahr wird es wieder tolle Ferienangebote geben, auf die sie sich schon freuen k\u00f6nnen. Das Land Rheinland-Pfalz unterst\u00fctzt die Ferienbetreuung auch in diesem Jahr mit 1 Million Euro. Die St\u00e4dte und Kommunen k\u00f6nnen mit ihren Jugend\u00e4mtern so zahlreiche Angebote f\u00fcr Kinder und Jugendlichen planen\u201c, erkl\u00e4rte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und betonte: \u201eDamit k\u00f6nnen insbesondere in den sechs Wochen langen Sommerferien Angebote f\u00fcr Kinder und Jugendliche gemacht werden und den Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf damit deutlich erleichtert werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Ferienbetreuung in Rheinland-Pfalz ist eine Erfolgsgeschichte. Wir konnten die Angebote seit 2016 stetig steigern. Das liegt zum einen an dem deutlich erh\u00f6hten F\u00f6rdervolumen, zum anderen an dem vereinfachten Antragsverfahren f\u00fcr unsere Jugend\u00e4mter\u201c, so Hubig weiter. W\u00e4hrend 2016 189 Veranstaltungen f\u00fcr 11.200 Kinder und Jugendliche \u00fcber das Landesprogramm gef\u00f6rdert wurden, waren es 2019 bereits 589 mit 32.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. \u201eSelbst im durch die Corona-Krise stark gepr\u00e4gten Jahr 2020 \u2013 mit stark verkleinerten Gruppen und Hygienekonzepten \u2013 konnten immerhin 425 Veranstaltungen mit 16.400 Kindern und Jugendliche stattfinden. Das zeigt, welch tolle Arbeit vor Ort in den Kommunen geleistet wird und dabei unterst\u00fctzen wir als Land sehr gerne\u201c, sagte die Ministerin.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Jugendamt bekommt im Rahmen des F\u00f6rderprogramms eine finanzielle Grundausstattung von 7.400 Euro, dazu kommt eine individuelle Summe, die nach dem Anteil der sechs- bis 13-J\u00e4hrigen Kinder und Jugendlichen in einem Jugendamtsbezirk berechnet wird. Dazu kommt, dass mit dem F\u00f6rderprogramm, anders als fr\u00fcher, mittlerweile auch ein- oder mehrt\u00e4gige Ma\u00dfnahmen gef\u00f6rdert werden k\u00f6nnen. \u201eDie Kommunen entscheiden weitgehend frei \u00fcber die Mittel und k\u00f6nnen sie regional passend zum Bedarf einsetzen\u201c, so die Ministerin abschlie\u00dfend.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Land Rheinland-Pfalz hatte die Mittel f\u00fcr die Ferienbetreuung seit 2016 kontinuierlich von urspr\u00fcnglich 300.000 Euro auf 750.000 Euro in 2017 und seit 2018 auf jeweils 1 Million Euro pro Jahr gesteigert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Staatskanzlei Rheinland-Pfalz \/ Ministerium f\u00fcr Bildung<br>17.02.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Sport: Schule bewegt! 169.000 Euro f\u00fcr Projekte des Landessportbunds Rheinland-Pfalz an Schulen bewilligt Sport und Bewegung sind f\u00fcr Kinder und Jugendliche unverzichtbar. 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