{"id":33514,"date":"2021-02-23T20:27:26","date_gmt":"2021-02-23T19:27:26","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33514"},"modified":"2021-02-23T20:27:28","modified_gmt":"2021-02-23T19:27:28","slug":"polizei-507","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33514","title":{"rendered":"Polizei"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Polizeimeldungen vom Dienstag (23.02.2021)<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Aktuelles-Polizeilogo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23832\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Speyer) &#8211; Betrunkener Fu\u00dfg\u00e4nger bringt Radfahrer zu Sturz<\/h4>\n\n\n\n<p>Eine Platzwunde am Kopf erlitt ein 50-j\u00e4hriger Radfahrer am Montag gegen 22:30 Uhr, als er den Radweg entlang der Bahnhofstra\u00dfe in Richtung Innenstadt befuhr. Beim Passieren zweier Fu\u00dfg\u00e4nger, die sich zun\u00e4chst auf dem angrenzenden Gehweg befanden, trat einer der Fu\u00dfg\u00e4nger &#8211; ein 19-j\u00e4hriger aus dem Rhein-Pfalz-Kreis &#8211; pl\u00f6tzlich auf den Radweg, so dass es zum Zusammensto\u00df mit dem Radfahrer kam. Dieser st\u00fcrzte und wurde aufgrund seiner Verletzung in ein \u00f6rtliches Krankenhaus verbracht. Der 19-J\u00e4hrige, deutlich alkoholisierte Unfallverursacher, bei dem eine Atemalkoholwert von 1,46 Promille festgestellt wurde, blieb unverletzt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Speyer) &#8211; Pkw-Fahrer missachtet Vorfahrt \/ Motorradfahrer leicht verletzt<\/h4>\n\n\n\n<p>Sch\u00fcrfwunden und Prellungen erlitt ein 55-j\u00e4hriger Motorradfahrer aus Speyer, der am Montag gegen 19:52 die Spaldinger Stra\u00dfe in Richtung Waldseer Stra\u00dfe von einem entgegenkommenden, in den Wei\u00dfdornweg abbiegenden Mercedes \u00fcbersehen wurde. Durch die Vorfahrtsmissachtung des 68-j\u00e4hrigen Pkw-Fahrers musste der Motorradfahrer eine Vollbremsung durchf\u00fchren, um eine Kollision mit dem Fahrzeug zu verhindern. Hierbei kam er zu Sturz und erlitt leichte Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht. An dem Motorrad entstand ein Sachschaden von ca. 2000EUR.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Speyer) &#8211; Verkehrskontrollen im Schillerweg<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Montag zwischen 11:30 &#8211; 12:30 Uhr f\u00fchrte die Polizei Verkehrskontrollen im Schillerweg H\u00f6he Rheinallee durch. Bei m\u00e4\u00dfigem Verkehrsaufkommen kam es zur Beanstandung von zwei Gurtverst\u00f6\u00dfen sowie einem verbotswidrigen Wenden eines Fahrzeugs \u00fcber eine Sperrfl\u00e4che. Die im Rahmen der Kontrollstelle ebenfalls durchgef\u00fchrten Fahrradkontrollen verliefen ohne Beanstandung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Speyer) &#8211; Fahren ohne Fahrerlaubnis<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Sonntag gegen 11:20 Uhr sollte in der Dudenhofer Stra\u00dfe ein Hyundai i30 einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Nachdem der Fahrer den Weisungen der Polizeibeamten zun\u00e4chst Folge leistete und sein Fahrzeug auf ein Parkplatzgel\u00e4nde lenkte, beschleunigte er dieses pl\u00f6tzlich und entzog sich der Kontrolle. Der Fahrer konnte in der Folge weder im Nahbereich noch an seiner Wohnanschrift nicht festgestellt werden. Polizeiliche Ermittlungen ergaben jedoch, dass der Halter des Fahrzeugs derzeit \u00fcber keine g\u00fcltige Fahrerlaubnis verf\u00fcgt. Am Sonntagabend erschien dieser, ein 52-j\u00e4hriger Mann aus Speyer, dann auf der Dienststelle und r\u00e4umte seine Fahrereigenschaft zum Zeitpunkt der beabsichtigten Kontrolle ein. Zudem best\u00e4tigte er, nicht im Besitz eines F\u00fchrerscheins zu sein. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Harthausen) &#8211; Geschwindigkeitskontrollen in der Hanhofer Stra\u00dfe<\/h4>\n\n\n\n<p>Geschwindigkeitskontrollen in der Hanhofer Stra\u00dfe Harthausen f\u00fchrte die Polizei am Montag zwischen 09:30 &#8211; 11:15 Uhr durch. Hierbei wurden die ortseinw\u00e4rts fahrenden Fahrzeugverkehr gemessen. Bei normalen Verkehrsaufkommen konnten insgesamt 13 Geschwindigkeitsverst\u00f6\u00dfe festgestellt werden, der schnellste Fahrer konnte bei zul\u00e4ssigen 50km\/h mit 85km\/h gemessen werden. Weiterhin konnten drei Gurtverst\u00f6\u00dfe und ein Versto\u00df gegen die Corona-Verordnung (Missachtung des Mindestabstands und das Nichtragen einer Mund-Nasenbedeckung) geahndet werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Germersheim) &#8211; Kein Gurt, Handy am Ohr, Drogen konsumiert<\/h4>\n\n\n\n<p>Die \u00dcberschrift l\u00e4sst erahnen, was die Germersheimer Polizei bei Kontrollen gestern so alles festgestellt hat. Ganze f\u00fcnf Autofahrer hielten es nicht f\u00fcr n\u00f6tig, w\u00e4hrend der Fahrt ihren Sicherheitsgurt anzulegen. Zudem stellten die Beamten einen Radfahrer fest, der w\u00e4hrend seiner Fahrt flei\u00dfig das Handy am Ohr hatte und so nicht nur sich, sondern auch andere unn\u00f6tigerweise in Gefahr brachte. Doch auch das Thema Drogen im Stra\u00dfenverkehr besch\u00e4ftigte die Beamten. Bei zwei Autofahrern konnten sie bei den Kontrollen n\u00e4mlich feststellen, dass diese unter dem Einfluss von Bet\u00e4ubungsmitteln standen. Bei einem der beiden wurde sogar noch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Die entsprechenden Anzeigen wurden eingeleitet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Germersheim \/ Bellheim) &#8211; Geschwindigkeitskontrollen<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Montag f\u00fchrten Germersheimer Polizisten zwei Geschwindigkeitskontrollen durch. Bei einer Kontrollstelle in der Josef-Probst-Stra\u00dfe in Germersheim waren insgesamt sechs Autofahrer zu schnell. Bei erlaubten 50 km\/h wurde der &#8222;Spitzenreiter&#8220; mit 73 gemessen. Doch damit nicht genug. Er war nicht nur deutlich zu schnell, sondern sein Fahrzeug war zudem noch getunt. Da die technischen \u00c4nderungen am Fahrwerk jedoch nicht erlaubt waren, war die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erloschen. Neben dem Bu\u00dfgeld muss er sein Fahrzeug nun wieder in einen erlaubten Zustand bringen, um wieder am \u00f6ffentlichen Stra\u00dfenverkehr teilnehmen zu d\u00fcrfen. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in der Hauptstra\u00dfe in Bellheim hielten sich dann insgesamt zw\u00f6lf Autofahrer nicht an die erlaubte Geschwindigkeit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Klingenm\u00fcnster) &#8211; Versuchter n\u00e4chtlicher Wohnungseinbruch<\/h4>\n\n\n\n<p>Am 22.02.2021, wurde versucht zwischen 0:00 und 0:20 Uhr \u00fcber die Hauseingangst\u00fcr in ein Anwesen in der Landeckstra\u00dfe einzudringen. Durch die Hebelspuren entstand ein Sachschaden in H\u00f6he von 300.- Euro. Zeugen die verd\u00e4chtige Wahrnehmungen im Umfeld der Landeckstra\u00dfe gemacht haben, werden gebeten sich unter 06343-93340 oder per E-Mail unter\u00a0<a href=\"mailto:pibadbergzabern@polizei.rlp.de\">pibadbergzabern@polizei.rlp.de<\/a>\u00a0mit der Polizeiinspektion Bad Bergzabern in Verbindung zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Landau) &#8211; Unter Drogeneinfluss und ohne F\u00fchrerschein am Steuer<\/h4>\n\n\n\n<p>Den Wagen stehen lassen musste sowohl ein 50-j\u00e4hriger Autofahrer Montagnachmittag, als auch 36-j\u00e4hrige Autofahrerin in der Nacht von Montag auf Dienstag. Der 50-J\u00e4hrige zeigte im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Landau Auff\u00e4lligkeiten, weshalb ein Drogenvortest durchgef\u00fchrt wurde. Dieser reagierte auf gleich mehrere verschiedene Substanzen positiv. Des Weiteren war der Autofahrer nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis, sodass ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, sowie Trunkenheit im Verkehr eingeleitet wurde. Die 36-j\u00e4hrige Autofahrerin fiel einer Polizeistreife gegen 2.50 Uhr durch starke Brems- und Beschleunigungsman\u00f6ver, sowie ruckartige Lenkbewegungen bei der Abfahrt Landau-S\u00fcd von der A 65 auf. Auch bei ihr best\u00e4tigte ein Vortest den Verdacht, dass die 36-J\u00e4hrige unter dem Einfluss von Drogen stand. Gegen die Autofahrerin wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Edenkoben) &#8211; Fenster aufgehebelt<\/h4>\n\n\n\n<p>Unbekannte haben \u00fcbers vergangene Wochenende ein Fenster der Protestantischen Kindertagesst\u00e4tte am Ludwigsplatz aufgebrochen und sind in das Objekt eingestiegen. Im Geb\u00e4ude wurden mehrere Schr\u00e4nke durchw\u00fchlt. Von dem Unbekannten fehlt jede Spur. Der Einbruch wurde am Montagmorgen der Polizei zur Anzeige gebracht. Hinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 oder die Kriminalpolizei Landau unter der Telefonnummer 06341 2870 entgegen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(St. Martin) &#8211; Nebenr\u00e4ume der Lourdesgrotte aufgebrochen<\/h4>\n\n\n\n<p>In die Nebenr\u00e4ume der Lourdesgrotte in St. Martin sind Unbekannte eingebrochen und haben teilweise das Inventar besch\u00e4digt. Die genaue Tatzeit kann nicht eingegrenzt werden. Der Sachverhalt wurde am gestrigen Tage der Polizei zur Anzeige gebracht. Hinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter der Rufnummer 06323 9550 entgegen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Maikammer) &#8211; Vorsicht Giftk\u00f6der<\/h4>\n\n\n\n<p>Erneut kam es am Samstag (20.02.2021, 13 Uhr) zu einem Vorfall, wo ein Hund im Bereich Maikammer einen Giftk\u00f6der verschluckt hat. Der Hund konnte rechtzeitig einer Tierklinik zugef\u00fchrt und gerettet werden. Die Polizei appelliert an Hundebesitzer, besondere Vorsicht walten zu lassen. Die Kriminalpolizei Landau hat die Ermittlungen wegen Versto\u00df gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei Edenkoben unter 06323 9550 oder die Kriminalpolizei Landau unter 06341 9550 entgegen. Bereits im August 2020 und \u00fcber das Wochenende 13.02.\/14.02.2021 wurden im Bereich Maikammer Giftk\u00f6der ausgelegt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Neustadt) &#8211; Frau tot aufgefunden<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Zelle.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23580\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Am sp\u00e4ten Sonntagabend wurde im Keller eines Mehrfamilienhauses in Neustadt an der Weinstra\u00dfe eine tote Frau aufgefunden. Bei der Verstorbenen handelte es sich um eine 50-j\u00e4hrige Anwohnerin des Mehrfamilienhauses, die seit einigen Tagen vermisst wurde. Die Auffindesituation und die festgestellten Verletzungen lassen auf ein T\u00f6tungsdelikt schlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen aufgenommen. Nach intensiven Fahndungsma\u00dfnahmen konnte heute ein 49-J\u00e4hriger vorl\u00e4ufig festgenommen werden. Er ist dringend verd\u00e4chtig, die 50-J\u00e4hrige get\u00f6tet zu haben. Der Tatverd\u00e4chtige, der keine Angaben zur Sache macht, wurde dem Haftrichter vorgef\u00fchrt. Dieser erlie\u00df auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal Haftbefehl wegen Totschlags. Der 49-J\u00e4hrige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Obduktion der Verstorbenen ist f\u00fcr Dienstagvormittag geplant.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Neustadt) &#8211; Frau tot aufgefunden<\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Nachtragsmeldung<\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeipr\u00e4sidium Rheinpfalz<\/h4>\n\n\n\n<p>Die am Dienstag durchgef\u00fchrte Obduktion der Verstobenen ergab als Todesursache ein zentrales Regulationsversagen hervorgerufen durch eine Zertr\u00fcmmerung des Sch\u00e4dels. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen dauern weiter an.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Neustadt) &#8211; Ladendiebe auf frischer Tat ertappt<\/h4>\n\n\n\n<p>Am 23.02.2021 fiel in den fr\u00fchen Morgenstunden gegen 04:45 Uhr einer Streife in der Mu\u00dfbacher Landstra\u00dfe zwei m\u00e4nnliche Personen auf, welche im Begriff waren, mehrere Blumengestecke zu stehlen. Bei der anschlie\u00dfenden Personenkontrolle erh\u00e4rtete sich der Tatverdacht gegen\u00fcber den beiden aus Neustadt\/W. bzw. Lambrecht (Pfalz) stammenden Jugendlichen. Die Blumengestecke konnten dem rechtm\u00e4\u00dfigen Besitzer zur\u00fcckgebracht werden. Beide 17-J\u00e4hrige werden sich nun der Straftat eines Ladendiebstahles verantworten m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Neustadt) &#8211; Kraftfahrzeug der besonderen Art \/ Fahren ohne Fahrerlaubnis und Zulassung<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Motor.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33515\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Motor.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Motor-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Motor-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Motor-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Motor-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Motor-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Motor<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Streifenfahrt fiel den eingesetzten Beamten am 22.02.2021 gegen 23:55 Uhr eine m\u00e4nnliche Person in der Schlachthofstra\u00dfe in 67433 Neustadt\/W. auf, welche beim Erblicken des Streifenwagens fu\u00dfl\u00e4ufig die Flucht ergriff. Nach kurzer Verfolgung konnte die Person eingeholt und einer Kontrolle unterzogen werden. Der Grund f\u00fcr die Flucht des 22-j\u00e4hrigen Mannes aus Ha\u00dfloch war schnell gefunden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Skatebord.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33516\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Skatebord.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Skatebord-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Skatebord-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Skatebord-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Skatebord-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Skatebord-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Skatebord<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieser f\u00fchrte kurz vor seiner Flucht ein elektrisch angetriebenes Skateboard, welches eine Geschwindigkeit von bis zu 35 km\/h erreichen kann. Das &#8222;E-Skateboard&#8220; konnte wenige Meter von der Kontroll\u00f6rtlichkeit aufgefunden und zweifelsfrei dem 22-J\u00e4hrigen zugeordnet werden. Bei genauer Inaugenscheinnahme konnte festgestellt werden, dass das Fahrzeug des jungen Mannes \u00fcber keine Zulassung verf\u00fcgte, obwohl dies aufgrund der baulichen und technischen Daten erforderlich gewesen w\u00e4re. Ebenso w\u00e4re eine Fahrerlaubnis zum F\u00fchren des besonderen Kraftfahrzeugs erforderlich gewesen, die der junge Mann nicht vorzeigen konnte. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Neustadt) &#8211; Geschwindigkeitskontrollen auf der B39<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Morgen des 22.02.2021 wurden von Einsatzkr\u00e4ften der Polizei Neustadt\/W. im Bereich der B39 in Fahrtrichtung Speyer, auf H\u00f6he der Ortschaft NW-Geinsheim, Geschwindigkeitsmessungen durchgef\u00fchrt. Hierbei wurden 19 Autofahrer mit \u00fcberh\u00f6hter Geschwindigkeit gemessen und ein Verkehrsteilnehmer aufgrund eines unerlaubten \u00dcberholvorganges beanstandet. Der schnellste Verkehrsteilnehmer fuhr bei erlaubten 70 km\/h mit seinem Auto 110 km\/h und muss nun mit einer Geldbu\u00dfe in H\u00f6he von 120 Euro und einem Punkt im Fahrzeugzentralregister in Flensburg rechnen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Polizeidirektion Neustadt) &#8211; Verkehrsunfallstatistik 2020<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Verkehrsunfallstatistik des Jahres 2020 f\u00fcr die Bereiche der Kreisverwaltung Bad D\u00fcrkheim und der Stadt Neustadt\/Wstr. sind im Internet unter dem Link\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/s.rlp.de\/cK1TR\">https:\/\/s.rlp.de\/cK1TR<\/a>\u00a0oder\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.polizei.rlp.de\/fileadmin\/user_upload\/PP_Rheinpfalz\/Dokumente\/PD_NW\/Verkehrsunfallstatistik_2020__barrierefrei_.pdf\">https:\/\/www.polizei.rlp.de\/fileadmin\/user_upload\/PP_Rheinpfalz\/Dokumente\/PD_NW\/Verkehrsunfallstatistik_2020__barrierefrei_.pdf<\/a>\u00a0abrufbar.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Ha\u00dfloch) &#8211; Unfallflucht; Polizei sucht Zeugen<\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr nur wenige Minuten parkte eine 68-J\u00e4hrige am Montagmorgen (22. Februar 2021, 9:00 Uhr) ihren Renault Twingo auf dem Parkplatz vor dem DM-Markt im Herrenweg, als ein unbekannter Autofahrer die hintere rechte T\u00fcr besch\u00e4digte und fl\u00fcchtete. 500,- EUR Schaden stehen zu Buche. Die Polizeiinspektion Ha\u00dfloch nimmt Zeugenhinweise unter Tel. 06324-9330 oder per E-Mail an\u00a0<a href=\"mailto:pihassloch@polizei.rlp.de\">pihassloch@polizei.rlp.de<\/a>\u00a0entgegen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Dannstadt-Schauernheim) &#8211; Bei Kontrolle Drogen und Waffen beschlagnahmt<\/h4>\n\n\n\n<p>Anlass f\u00fcr einen Polizeieinsatz am 22.02.2021, gegen 17:30 Uhr, war die Meldung, dass eine Gruppe Jugendlicher im Robert-Koch-Weg eine Stra\u00dfenlaterne besch\u00e4digen w\u00fcrde. Bei Erblicken eines Streifenwagens versuchte die Gruppe von f\u00fcnf Personen zu Fu\u00df zu fl\u00fcchten, konnte jedoch gestellt und kontrolliert werden. Bei den Personendurchsuchungen konnten eine Softairpistole, ein Einhandmesser, ein Teleskopschlagstock und eine geringe Menge Drogen aufgefunden werden. Alle Gegenst\u00e4nde wurden beschlagnahmt und entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Gem\u00e4\u00df erster Ermittlungen hatte einer der Jugendlichen mit der Softairwaffe die Gl\u00fchbirne der Laterne zerschossen. Erg\u00e4nzend wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen Sachbesch\u00e4digung eingeleitet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Frankenthal) &#8211; Einbruch in Jugendhilfeeinrichtung<\/h4>\n\n\n\n<p>Bislang unbekannte T\u00e4ter drangen in der Zeit von 21.02.2021, 00.30 Uhr, bis 22.02.21, 07.00 Uhr, in eine Jugendhilfeeinrichtung im Foltzring ein. Hierzu schoben sie den Rollladen einer Terrassent\u00fcr hoch und brachen diese auf. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde ein Kleintresor mit einer niedrigen vierstelligen Bargeldsumme entwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233\/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237\/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter\u00a0<a href=\"mailto:pifrankenthal@polizei.rlp.de\">pifrankenthal@polizei.rlp.de<\/a>\u00a0entgegen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Frankenthal) -Sachbesch\u00e4digung an B\u00e4ckereifiliale<\/h4>\n\n\n\n<p>In der Zeit von 19.02.2021, 18.00 Uhr, bis 20.02.2021, 04.30 Uhr, traten bislang unbekannte T\u00e4ter die Glaseingangst\u00fcr einer B\u00e4ckereifiliale am Jakobsplatz ein. Der Schaden wird auf etwa 500 Euro gesch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233\/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237\/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter\u00a0<a href=\"mailto:pifrankenthal@polizei.rlp.de\">pifrankenthal@polizei.rlp.de<\/a>\u00a0entgegen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Ludwigshafen) &#8211; Wildschweine in Friesenheim<\/h4>\n\n\n\n<p>Bereits seit einigen Tagen sind mehrere Wildschweine im Bereich der Kopernikusstra\u00dfe unterwegs. Am Montag (22.02.2021) kam es deswegen zu mehreren Polizeieins\u00e4tzen. Die Tiere rannten mittags \u00fcber die Fahrbahn und gef\u00e4hrdeten so unter anderem den Verkehr auf der Sternstra\u00dfe. Au\u00dferdem wurden die Wildschweine im Ebertpark gemeldet. Der Park musste ger\u00e4umt und abgesperrt werden. Ein Wildschwein verletzte eine Fu\u00dfg\u00e4ngerin am Hemshofkreisel leicht. Sie wurde gegen 13:20 Uhr von dem rennenden Tier \u00fcberrascht und konnte nicht mehr ausweichen. Zudem d\u00fcrften die Tiere f\u00fcr eine Reihe von Sachbesch\u00e4digungen in der Kleingartenanlage &#8222;Am Riedsaumpark&#8220; verantwortlich sein. Hier wurden Blumen und Pflanzen besch\u00e4digt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Ludwigshafen) &#8211; Rauchfackel in Keller geworfen<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein 22-J\u00e4hriger Zeuge meldete am 22.02.2021, gegen 18:30 Uhr, einen stark verrauchten Keller eines Mehrfamilienhauses in der Leistadter Stra\u00dfe. Er sei an dem Haus vorbeigegangen und habe dabei den Rauch bemerkt. Er habe au\u00dferdem zwei Jugendliche fl\u00fcchten sehen. Beide seien schwarz gekleidet gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor Ort ergab sich, dass der Rauch von einer Rauchfackel herr\u00fchrte. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr f\u00fcr die Anwohner. Durch die Fackel wurden die Kellerflie\u00dfen stark verru\u00dft und hierdurch besch\u00e4digt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 sucht weitere Zeugen. Diese werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail&nbsp;<a href=\"mailto:piludwigshafen1@polizei.rlp.de\">piludwigshafen1@polizei.rlp.de<\/a>&nbsp;zu melden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Ludwigshafen) &#8211; Unfall zwischen Auto und Stra\u00dfenbahn<\/h4>\n\n\n\n<p>Am 22.02.2021, gegen 15:15 Uhr, kam es in der Saarlandstra\u00dfe zu einem Unfall mit einem Gesamtschaden von etwa 7.000 Euro. Beim Abbiegen hatte ein 75-j\u00e4hriger Autofahrer eine Stra\u00dfenbahn \u00fcbersehen und es kam zur Kollision.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Ludwigshafen) &#8211; Wieder Anrufe falscher Microsoft-Mitarbeiter<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Stadtgebiet Ludwigshafen und im Rhein-Pfalz-Kreis kam es gestern, 22.02.2021, zu insgesamt sechs Anrufern von falschen Microsoft-Mitarbeitern. Alle Angerufenen reagierten vorbildlich und lie\u00dfen sich nicht auf die Betr\u00fcger ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Masche der Betr\u00fcger ist immer \u00e4hnlich. Die angeblichen Microsoft-Mitarbeiter rufen an und behaupten, der PC sei virenverseucht. Denken Sie deswegen daran:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Microsoft f\u00fchrt nach eigenen Angaben keine unaufgeforderten  Telefonanrufe durch, um schadhafte Ger\u00e4te zu reparieren. Selbst auf  offizielle Support-Anfragen erfolgen Hilfestellungen fast ausschlie\u00dflich per E-Mail.<\/li><li>Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie auf und melden Sie diesen Ihrer Polizei. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Auf der Internet-Seite&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.polizei-beratung.de\/\" rel=\"noreferrer noopener\">www.polizei-beratung.de<\/a>&nbsp;finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Ludwigshafen) &#8211; Zeugen gesucht<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Sonntag, 21.02.2021, zwischen 14:35 Uhr und 14:50 Uhr, sei es auf der B44 (Kurt-Schumacher-Br\u00fccke) in Fahrtrichtung A650, kurz nach der Engstelle, zu einem Autorennen gekommen. Das meldet ein 38-j\u00e4hriger Zeuge. An dem Rennen seien zwei Mercedes, einer davon silberfarben, beteiligt gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 sucht weitere Zeugen. Wer hat etwas beobachtet? Wer kann Hinweise zu den Fahrzeugen oder den Fahrern geben?<\/p>\n\n\n\n<p>Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail\u00a0<a href=\"mailto:piludwigshafen1@polizei.rlp.de\">piludwigshafen1@polizei.rlp.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Mannheim-Oststadt) &#8211; Unter Alkohol- und Drogeneinfluss mit Rad gegen Auto gefahren<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Montag gegen 16:30 Uhr fuhr in der Richard-Wagner-Stra\u00dfe ein 50-j\u00e4hriger Radfahrer unter dem Einfluss von Alkohol und Bet\u00e4ubungsmitteln gegen einen am Stra\u00dfenrand geparkten Land-Rover und besch\u00e4digte diesen. Die alarmierten Beamten stellten bei dem 50-J\u00e4hrigen deutliche Anzeichen fest, die auf den Konsum von berauschenden Substanzen schlie\u00dfen lie\u00dfen. Ein Atemalkoholtest best\u00e4tigte den Verdacht und ergab einen Wert von 0,68 Promille. Der Mann \u00e4u\u00dferte zudem, dass er unter dem Einfluss von Methadon stehe. Auf der Dienststelle wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen sowie dessen Fahrrad bis zum Wiedererlangen der Verkehrst\u00fcchtigkeit sichergestellt. Aufgrund des berauschenden Cocktails, welchen der Mann zu sich genommen hat, wurde dieser mit einem Rettungswagen zum Ausn\u00fcchtern in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. An dem Auto entstand ein Sachschaden von 1500 Euro.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Mannheim-Oststadt) &#8211; Verkehrsbehinderung erzeugt \/ Schwan erh\u00e4lt Platzverweis<\/h4>\n\n\n\n<p>Am vergangenen Sonntag meldeten sich mehrere besorgte Verkehrsteilnehmer beim F\u00fchrungs- und Lagezentrum Mannheim, um einen besonderen Vorfall zu melden. Ein Schwan hatte sich mitten auf der Fahrbahn am Hans-Reschke-Ufer niedergelassen. Dieser lie\u00df sich von den zahlreichen Autofahrern, die wegen ihm nicht weiterfahren konnten, nicht beeindrucken, sondern sonnte sich auf der Stra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst beim Erblicken der Streife des Polizeireviers MA-Innenstadt, stand der Schwan auf. Die Beamten erteilten diesem umgehend einen Platzverweis und begleiteten ihn zum nahegelegenen Neckarufer. Dort paddelte er nach einem belehrenden Gespr\u00e4ch trotzig den Neckar hinunter.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Mannheim-Luzenberg) &#8211; Pizzabote \u00fcberfallen und beraubt \/ Polizei sucht Zeugen<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein 28-j\u00e4hriger Fahrer eines Pizzalieferservice wurde am Montagabend Opfer von zwei r\u00fccksichtslosen R\u00e4ubern. Ein Unbekannter hatte kurz nach 20 Uhr Pizza zur Lieferung in die Sandhofer Stra\u00dfe bestellt. Beim Eintreffen des Fahrers an der Lieferadresse kurz nach 23 Uhr, wurde diesem zun\u00e4chst nicht ge\u00f6ffnet. Als daraufhin zwei M\u00e4nner an dem Mann vorbeiliefen, fragte er, ob diese Pizza bestellt h\u00e4tten. Diese bejahten und einer der M\u00e4nner schlug daraufhin unvermittelt mit einem Stuhlbein mehrfach auf den 28-J\u00e4hrigen ein und forderten die Herausgabe dessen Geldbeutels. Als dieser die weigerte und wehrte, schlugen beide M\u00e4nner auf ihr Opfer ein. Sie entwendeten ihm daraufhin die Geldb\u00f6rse, das Mobiltelefon sowie ein Paar kabellose Kopfh\u00f6rer. Anschlie\u00dfend fl\u00fcchteten sie in Richtung Waldhofstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Der 28-J\u00e4hrige erlitt durch die Angriffe massive Verletzungen im Gesicht und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Beschreibung der beiden Unbekannten konnte der Gesch\u00e4digte bislang nicht abgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeugen, die auf die Tat aufmerksam geworden waren, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621\/174-4444 zu melden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Mannheim-Feudenheim) &#8211; Ente umgeworfen \/ Zeugen gesucht<\/h4>\n\n\n\n<p>In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmorgen warfen unbekannte T\u00e4ter im Stadtteil Feudenheim einen Citroen 2CV, eine sogenannte Ente, um, sodass dieser eine B\u00f6schung herunterrollte. Die T\u00e4ter warfen das Fahrzeug, das seit Oktober 2020 in der Theodor-Storm-Stra\u00dfe am Feldrand abgestellt war, um. Dieses rollte \u00fcber die Beifahrerseite eine kurze B\u00f6schung auf das dortige Feld und kam auf den R\u00e4dern wieder zum Stehen. Au\u00dferdem warfen die Unbekannten einen dahinter abgestellten Anh\u00e4nger mit Hochplane auf die Seite. Insgesamt entstand Sachschaden in H\u00f6he von rund 4.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeugen, die verd\u00e4chtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben k\u00f6nnen, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-K\u00e4fertal, Tel.: 0621\/71849-0 zu melden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Mannheim-Seckenheim) &#8211; Wilder Kater bei\u00dft zu \/ Seniorin verletzt<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Mannheimer Stadtteil Seckenheim wurde eine 77-J\u00e4hrige bereits zum dritten Mal durch den Kater ihres Nachbarn angegangen. Die ersten beiden Male krallte sich das Tier an den Beinen der Seniorin fest. Beim dritten Mal biss er dieser jedoch ins Schienbein, wodurch sie eine blutende Wunde erlitt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Behandlung der Wunde durch den Hausarzt und einem misslungenen kl\u00e4renden Gespr\u00e4ch mit ihrem Nachbarn, erstattete die Dame Anzeige beim Polizeiposten Seckenheim. Der Nachbar muss sich nun wegen fahrl\u00e4ssiger K\u00f6rperverletzung verantworten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Mannheim-Vogelstang) &#8211; Verkehrsteilnahme unter Drogeneinfluss und ohne F\u00fchrerschein \/ Polizei kontrolliert 33-J\u00e4hrigen<\/h4>\n\n\n\n<p>Einer Polizeistreife des Polizeireviers MA-K\u00e4fertal fiel am Montag, den 15.02.2021, gegen 22 Uhr, ein 33-j\u00e4hriger Alfa Romeo-Fahrer in der Brandenburger Stra\u00dfe im Mannheimer Stadtteil Vogelstang auf. Dieser wurde angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Sofort konnte deutlicher Alkoholgeruch und auff\u00e4llig glasige, sowie stark verengte Pupillen festgestellt werden. Ein freiwilliger Alkoholtest verlief negativ, jedoch gab der Mann nach erfolgter Belehrung an, in zur\u00fcckliegender Zeit Marihuana konsumiert zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Desweitern hatten die Beamten Zweifel an der \u00dcbereinstimmung des Mannes mit dem von ihm ausgeh\u00e4ndigten F\u00fchrerschein. Nach genauerer Befragung stellte sich heraus, dass es sich nicht um seinen F\u00fchrerschein, sondern den eines Freundes handelte. Eine weitere \u00dcberpr\u00fcfung ergab, dass der Mann keine g\u00fcltige Fahrerlaubnis hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem nun Beschuldigten wurde auf der Dienststelle durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Der ausgeh\u00e4ndigte F\u00fchrerschein wurde asserviert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der 33-J\u00e4hrige muss sich nun wegen Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiteren Delikten verantworten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Mannheim \/ Heidelberg \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Polizeiliche Kriminal- und Unfallstatistik 2020 f\u00fcr das Polizeipr\u00e4sidium Mannheim (zust\u00e4ndig f\u00fcr: Stadt Mannheim, Stadt Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis)<\/h4>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/download\/document\/749865-pmpolizeilichekriminal-undunfallstatistik2020.pdf\"><strong>PMPolizeilicheKriminal-undUnfallstatistik2020.pdf<\/strong><br>PDF &#8211; 54 kB<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/download\/document\/749864-anlagezurpmpolizeilichekriminal-undunfallstatistik2020.pdf\"><strong>AnlagezurPMPolizeilicheKriminal-undUnfallstatistik2020.pdf<\/strong><br>PDF &#8211; 3,2 MB<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Polizeipr\u00e4sidium Mannheim kn\u00fcpft an die Erfolge der vergangenen       Jahre an<\/li><li>Zahl der Gesamtstraftaten erneut gesunken<\/li><li>Eigentumsdelikte, Wohnungseinbr\u00fcche und Stra\u00dfenkriminalit\u00e4t auf       historischem F\u00fcnf-zehnjahrestief<\/li><li>Bei den Diebstahlsdelikten betrifft der R\u00fcckgang nahezu alle Erscheinungsformen<\/li><li>Die Tatsache, dass sich die Menschen pandemiebedingt zu Hause aufgehalten und ihre sozialen Kontakte reduziert haben, hat zur       positiven Gesamtentwicklung beigetragen<\/li><li>Die Anzahl der Straftaten im \u00f6ffentlichen Raum ist wieder r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/li><li>Anstiege im Bereich der Sexualdelikte resultieren aus steigenden Fallzahlen bei exhibitionistischen Handlungen und aus der Verbreitung pornografischer Schriften \u00fcber Messenger Dienste<\/li><li>Die Zahl der Cyberangriffe nimmt zu, Computerkriminalit\u00e4t im Bereich der Online-Gesch\u00e4fte erneut stark gestiegen<\/li><li>Aufkl\u00e4rungsquote ist mit 62,6 Prozent erneut gegen\u00fcber dem Vorjahr gestiegen <\/li><li>Gesamtzahl der Unf\u00e4lle stark r\u00fcckl\u00e4ufig<\/li><li> Zahl der Verkehrstoten deutlich gesunken <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bilanz der Polizeilichen Kriminalstatistik 2020: Straftaten im Pr\u00e4sidiumsbereich zum vierten Mal in Folge r\u00fcckl\u00e4ufig<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Mannheim.<\/strong> &#8222;Die Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie im Jahr 2020 greifen tief in das \u00f6ffentliche Leben ein. Das wirkt sich massiv auf das Sozialverhalten der Menschen in der Region aus. Die Gesch\u00e4fts- und Arbeitswelt ist betroffen, aber auch das Freizeit- und Kontaktverhalten der Bev\u00f6lkerung. F\u00fcr Straft\u00e4ter bedeutet dies, dass sich die Tatgelegenheitsstrukturen in der Pandemie ver\u00e4ndert haben. Diese Entwicklung beeinflusst auch die Polizeiliche Kriminalit\u00e4ts- und Unfallstatistik 2020 des Polizeipr\u00e4sidiums Mannheim. Das gilt aber nicht in allen Deliktsbereichen. Straftaten wie der Subventionsbetrug, Vergehen nach dem Infektionsschutzgesetz oder Computerbetr\u00fcgereien beim Online-Shopping nehmen zu,&#8220; sagt Polizeipr\u00e4sident Andreas Stenger. &#8222;Insgesamt ist die Jahresbilanz aber h\u00f6chst erfreulich. Der erneute R\u00fcckgang der Gesamtstraftaten bei gleichzeitig steigender Aufkl\u00e4rungsquote zeigt, dass wir in puncto Sicherheit seit Jahren auf einem sehr guten Niveau sind&#8220;, erg\u00e4nzt Stenger.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt verzeichnet das Polizeipr\u00e4sidium Mannheim so wenige Straftaten wie zuletzt 2012: Mit 65.744 sind das gut 4.400 weniger als im Vorjahr, ein R\u00fcckgang um 6,2 Prozent. 2016 waren es noch etwa 10.000 Straftaten mehr. Damit wurde im Jahr 2020 ein beinahe historischer Tiefstand bei den Fallzahlen erreicht. Gleichzeitig konnte die Aufkl\u00e4rungsquote, um 3,2 Prozentpunkte von 59,4 Prozent auf 62,6 Prozent gesteigert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00fcckg\u00e4nge gibt es in allen Kreisen: Sowohl in Heidelberg als auch im Rhein-Neckar-Kreis befinden sich die Straftaten auf einem F\u00fcnf-Jahres-Tiefstand, in Mannheim sogar auf einem 10-Jahres-Tief. &#8222;Eine positive Sicherheitsbilanz, Erfolge in der Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung und eine gute Verkehrssicherheitsarbeit bedeuten aber nicht, dass wir uns auf diesen Erfolgen ausruhen. Ganz im Gegenteil: Es ist unser Anspruch, das hohe Sicherheitsniveau f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in der Region noch weiter zu erh\u00f6hen und vor allem auch ihr Sicherheitsempfinden weiter zu st\u00e4rken. Denn Sicherheit ist nicht nur unsere wichtigste Aufgabe, sie ist auch ein wichtiger Standortfaktor und bedeutet vor allem Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr die Menschen in der Region&#8220;, betont Stenger. Den R\u00fcckgang der Zahlen f\u00fchrt der Polizeipr\u00e4sident &#8211; neben den pandemiebezogenen Besonderheiten in einzelnen Bereichen &#8211; insbesondere auf eine erfolgreiche Pr\u00e4vention, eine professionelle und qualifizierte Ermittlungsarbeit und eine hohe Motivation der Polizistinnen und Polizisten beim Polizeipr\u00e4sidium Mannheim zur\u00fcck, die von engagierten Verwaltungsbeamtinnen und -beamten, sowie Tarifbesch\u00e4ftigten optimal unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im besonderen Fokus des Polizeipr\u00e4sidiums Mannheim liegt die Sicherheit im \u00f6ffentlichen Raum. Dort sind die Straftaten insgesamt um 8,2 Prozent, damit um 2.754 auf 30.879 F\u00e4lle zur\u00fcckgegangen. Die Aufkl\u00e4rungsquote liegt bei 58,6 Prozent. Zur gestiegenen Sicherheit im \u00f6ffentlichen Raum tragen vor allem die gesunkenen Aggressionsdelikte, die einen R\u00fcckgang von 6 Prozent auf 2.769 F\u00e4lle verzeichnen, als auch der R\u00fccklauf der Stra\u00dfenkriminalit\u00e4t bei. Die Stra\u00dfenkriminalit\u00e4t ist mit einem R\u00fcckgang um 9,8 Prozent auf dem tiefsten Stand der vergangenen 15 Jahre: Diebst\u00e4hle von Fahrr\u00e4dern (13,9 Prozent weniger), besonders schwere F\u00e4lle des Diebstahls aus Automaten (minus 60,2 Prozent), Handtaschenraub (minus 45,5 Prozent), Sachbesch\u00e4digungen an Kraftfahrzeugen (minus 9,3 Prozent) und Autodiebst\u00e4hle sind um etwa ein Drittel (minus 29,3 Prozent) zur\u00fcckgegangen. Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen R\u00fcckgang sind unter anderem die Ausgangsbeschr\u00e4nkungen, der geschlossene Einzelhandel und infolgedessen die damit niedrigere Frequentierung der Innenst\u00e4dte. Die hohe Polizeipr\u00e4senz auf den Stra\u00dfen und die vielen Kontrollen zur Durchsetzung der Corona-Bestimmungen haben das Entdeckungsrisiko erh\u00f6ht und viele potentielle T\u00e4ter abgeschreckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr erfreulich ist der weitere R\u00fcckgang bei der Anzahl der Wohnungseinbr\u00fcche. Hier sind die Fallzahlen um 21 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr auf 589 F\u00e4lle gesunken. Damit konnte der tiefste Stand seit 15 Jahren erreicht werden. Im Vergleich zum Jahr 2015 ist dies eine Abnahme von etwas mehr als 900 Taten pro Jahr. Damals waren es noch rund 1.500 Einbr\u00fcche. Mit 229 aufgekl\u00e4rten Wohnungseinbr\u00fcchen und einer Aufkl\u00e4rungsquote von 38,9 Prozent (Vorjahr 25,3 Prozent) hat das Polizeipr\u00e4sidium Mannheim das beste Ermittlungsergebnis im Vergleich zu allen Polizeipr\u00e4sidien in Baden-W\u00fcrttemberg erreicht (Landesdurchschnitt 24,15 Prozent). &#8222;Sicherlich kann der R\u00fcckgang auch daran liegen, dass die Menschen aufgrund von Homeoffice und Ausgangsbeschr\u00e4nkungen mehr zu Hause waren. Die Ermittlungserfolge und die immens gestiegene Aufkl\u00e4rungsquote haben mit Corona nichts zu tun. Sie sind das Resultat einer engagierten und qualifizierten Polizeiarbeit. Auch die Pr\u00e4vention zahlt sich aus: &#8222;Die H\u00e4lfte aller Einbr\u00fcche (48 Prozent) sind aufgrund guter Sicherungstechnik schon im Versuchsstadium gescheitert&#8220;, sagt Stenger. Neben einer landesweiten Konzeption hat das Polizeipr\u00e4sidium Mannheim seine Kr\u00e4fte im Bereich Wohnungseinbruchsdiebstahl geb\u00fcndelt und die Qualit\u00e4t der Ermittlungen und der Kriminaltechnik weiter gesteigert.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutlich zugenommen hat hingegen der als Cybercrime erfasste Computerbetrug, unter anderem bei den Online-Gesch\u00e4ften, und zwar um rund 40,4 Prozent. &#8222;Es scheint, dass auch die T\u00e4ter ins Homeoffice gegangen sind&#8220;, deutet der Polizeipr\u00e4sident die Entwicklung an. Das liegt daran, dass w\u00e4hrend der Covid-19-Pandemie auch die Online-Eink\u00e4ufe aufgrund der Ladenschlie\u00dfungen zugenommen haben. Wer online shoppen geht, hat naturgem\u00e4\u00df ein erh\u00f6htes Risiko, Opfer von Computerbetr\u00fcgern zu werden. Der Identit\u00e4tsdiebstahl, in dem zum Beispiel Trojaner Daten des Onlinebankings ausspionieren, steigt mit der digitalen Transformation der Gesellschaft seit Jahren auch stetig an. Trojaner werden meist \u00fcber per E-Mail zugesandte Fake-Links verschickt. Ein Klick darauf f\u00fchrt dazu, dass Daten auch auf Mobiltelefonen ausgesp\u00e4ht und missbraucht werden. Insgesamt weist das Polizeipr\u00e4sidium Mannheim im Bereich Cybercrime und Computerkriminalit\u00e4t die h\u00f6chsten Fallzahlen landesweit aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein neues Ph\u00e4nomen, das auf Covid-19 und seine Folgen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, stellt der Subventionsbetrug bei den Corona-Soforthilfen dar. Die Kriminalpolizei hat bislang 65 F\u00e4lle von Subventionsbetrug bearbeitet. In der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2020 hat das Polizeipr\u00e4sidium zahlreiche Vorf\u00e4lle registriert, bei denen m\u00f6glicherweise falsche Gesundheitszeugnisse erstellt wurden, die von der Maskenpflicht befreien sollen. Insgesamt gab es im Jahr 2020 56 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse, 2019 waren es nur f\u00fcnf F\u00e4lle. Parallel dazu gab es 2020 insgesamt 17 Ermittlungsverfahren wegen des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse, 2019 waren es 13.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anzahl der F\u00e4lle von Partnergewalt im vergangenen Jahr hat um 45,9 Prozent auf 1.176 F\u00e4lle zugenommen. Mit 1.165 Personen, davon 81,3 Prozent Frauen, wurden 246 Personen mehr als im Vorjahr Opfer eines K\u00f6rperverletzungsdelikts. Dieser Anstieg der gemeldeten Fallzahlen f\u00e4llt zeitgleich mit dem Start des Projekts &#8222;Hochrisikof\u00e4lle H\u00e4usliche Gewalt&#8220; im Oktober 2019 zusammen, an dem das Polizeipr\u00e4sidium Mannheim als eines von zwei Polizeipr\u00e4sidien im Land teilnahm. Mit diesem Projekt hat das Polizeipr\u00e4sidium Mannheim die Strukturen zur Bek\u00e4mpfung der Partnergewalt weiter deutlich optimiert und die Prozesse massiv nachgesch\u00e4rft. Die Zahlen ab Oktober 2019 belegen konkret eine Korrelation zwischen diesen Ma\u00dfnahmen und dem Anstieg der gemeldeten F\u00e4lle. Dieser Anstieg setzte sich im gesamten Jahr 2020 fort, auch bevor die Corona-Pandemie Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hatte. Selbst w\u00e4hrend oder direkt nach den Lockdown-Zeiten gab es keine deutlichen Ausschl\u00e4ge der gemeldeten F\u00e4lle. &#8222;Nat\u00fcrlich gibt es Auswirkungen aufgrund der Pandemie und diese nehmen wir auch gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern ernst. Mit neuen Konzepten und Ans\u00e4tzen ist es aber auch gelungen, mehr Licht ins Dunkel der Gewalt im sozialen Nahraum zu bringen&#8220;, betont Polizeipr\u00e4sident Andreas Stenger. Aufgrund der intensivierten Zusammenarbeit mit anderen Beh\u00f6rden, der \u00f6rtlichen Helferstruktur und der allgemeinen Sensibilisierung f\u00fcr das Thema werden F\u00e4lle jetzt fr\u00fcher erkannt und betroffene Frauen verst\u00e4rkt dazu animiert, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. &#8222;Die Zahlen steigen auch, weil das beh\u00f6rden- und institutionen\u00fcbergreifende Projekt wirkt. Wir k\u00f6nnen fr\u00fcher und besser helfen und Frauen ermutigen, sich Hilfe zu holen und Gewalt nicht l\u00e4nger zu erdulden. So kommen Gewalttaten ans Licht, die vorher hinter verschlossenen T\u00fcren im Dunkelfeld verborgen blieben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der kontinuierliche Anstieg von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung im gesamten Land Baden-W\u00fcrttemberg macht auch vor dem Polizeipr\u00e4sidium Mannheim nicht Halt. Diese sind um 11,2 Prozent von 803 auf 893 Straftaten gestiegen. Der durchschnittliche Anstieg in Baden-W\u00fcrttemberg liegt bei 13,8 Prozent. Die Entwicklung beruht insbesondere auf Zunahmen bei der Verbreitung pornografischer Schriften (22,1 Prozent) und exhibitionistischen Handlungen (26 Prozent). Die Aufkl\u00e4rungsquote befindet sich mit rund 81,9 Prozent auf dem vergleichbaren hohen Niveau des Vorjahres 2019 (82,8 Prozent). Rund ein Drittel der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (30,1 Prozent) ereignen sich im \u00f6ffentlichen Raum.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zunahme bei der Verbreitung pornografischer Schriften resultiert aus Sicht der Polizei haupts\u00e4chlich aus zwei Ursachen: Jugendliche und Heranwachsende verbreiten immer h\u00e4ufiger pornografisches Material \u00fcber Messenger-Dienste. &#8222;H\u00e4ufig sind sich Jugendliche gar nicht bewusst, dass sie damit eine Straftat begehen. Daher setzen wir auch hier vermehrt auf zielgruppenbezogene Aufkl\u00e4rung, haben aber auch die Ermittlungen und die Datenauswertungen noch weiter verst\u00e4rkt&#8220;, erkl\u00e4rt Stenger. Ein weiterer Grund f\u00fcr den Anstieg der Sexualstraftaten ist auch in ge\u00e4nderten Bearbeitungsprozessen begr\u00fcndet. Hier wirkt sich vor allem aus, dass das Bundeskriminalamt deutlich h\u00e4ufiger Verdachtsf\u00e4lle von Verbreitungen kinderpornografischer Schriften an die \u00f6rtlichen Polizeidienststellen weitergibt. Die Kriminalpolizei des Polizeipr\u00e4sidiums Mannheim legt einen besonderen Schwerpunkt darauf, jeden Verdacht einer Verbreitung von kinderpornografischer Schriften schnell und umfassend zu ermitteln. Im umfangreichsten Einzelverfahren des Jahres 2020 mussten beispielsweise \u00fcber 1,7 Millionen Bilddateien und 180.000 Videodateien gesichtet und bewertet werden. Die Durchschnittsmenge an Bild- bzw. Videodateien belief sich im Jahr 2020 auf 130.000 Bilder und 350 Videodateien pro Strafverfahren wegen Kinderpornografie.<\/p>\n\n\n\n<p>Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sehen sich auf Streife und bei Eins\u00e4tzen weiterhin mit Respektlosigkeiten und \u00dcbergriffen konfrontiert. Entgegen dem Landestrend sanken f\u00fcr das Polizeipr\u00e4sidium Mannheim die Zahlen der Gewalttaten gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten im Jahr 2020 um 1,0 Prozent. &#8222;Mit dem leichten R\u00fcckgang der Fallzahlen ist ein erster Schritt in die richtige Richtung gemacht. Einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die Sicherheit der Kolleginnen und Kollegen leistet sicherlich auch die Bodycam, die seit M\u00e4rz 2019 im Streifendienst zum Einsatz kommt&#8220;, sagt Stenger. &#8222;Mich treibt aber nach wie vor um, dass 309 leicht und sogar f\u00fcnf schwer verletzte Polizistinnen und Polizisten weiterhin viel zu viele sind. Das ist der h\u00f6chste Wert der letzten f\u00fcnf Jahre und wie jede Form von Gewalt &#8211; v\u00f6llig inakzeptabel&#8220;, so der Polizeipr\u00e4sident weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verkehrsunfallbilanz 2020: So wenige Unf\u00e4lle wie seit 2014 nicht mehr &#8211; Autobahnen sicherer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Verkehrsunfallbilanz 2020 ist positiv: Die Unfallzahlen sind in fast allen Bereichen teils sehr deutlich zur\u00fcckgegangen. Insgesamt wurden die wenigsten Unf\u00e4lle seit der Polizeireform 2014 und der Zusammenlegung der Dienststellen Mannheim und Heidelberg zum heutigen Polizeipr\u00e4sidium Mannheim registriert. So sind im Vergleich zum Jahr 2019 die Unf\u00e4lle von 30.659 um 5337, also 17,4 Prozent, auf 25.322 gesunken. &#8222;Der R\u00fcckgang ist aber nicht nur darin begr\u00fcndet, dass Corona-bedingt weniger Menschen auf den Stra\u00dfen unterwegs waren. Unsere Verkehrspolizei hat auch gezielte Schwerpunkte bei polizeilichen Ma\u00dfnahmen gesetzt und den Verkehr konsequent \u00fcberwacht. Spezialistinnen und Spezialisten der Verkehrspolizei haben gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Schutzpolizei die Stra\u00dfen durch engagierte und professionelle Verkehrssicherheitsarbeit in all ihren Facetten sicherer gemacht&#8220;, lobt Polizeipr\u00e4sident Andreas Stenger.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2020 sind bei Verkehrsunf\u00e4llen im Bereich des Polizeipr\u00e4sidiums Mannheim (ohne BAB) 19 Personen get\u00f6tet (2019: 28) worden. Davon starben acht in Mannheim, einer in Heidelberg und zehn im Rhein-Neckar-Kreis. Unter den insgesamt 19 Unfallopfern waren sechs Radfahrer, vier Fu\u00dfg\u00e4nger, vier motorisierte Zweiradfahrer, drei Autofahrer sowie ein Lkw-Fahrer und ein Omnibusinsasse. &#8222;Das zeigt, dass gerade die schw\u00e4cheren Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer wie Radfahrer, Fu\u00dfg\u00e4nger, Motorradfahrer bei den t\u00f6dlichen Unf\u00e4llen mit 14 Get\u00f6teten besonders betroffen sind&#8220;, erl\u00e4utert Polizeipr\u00e4sident Andreas Stenger und erg\u00e4nzt: &#8222;Wir werden uns weiterhin nicht nur im Bereich der Verkehrskontrollen, sondern auch der Pr\u00e4vention und der Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer engagieren, um Unf\u00e4lle zu vermeiden und damit Leben zu retten.&#8220; Die Zahl der Schwerverletzten nahm um 83 Personen auf 436 (-16 Prozent) ab. Die Anzahl der Leichtverletzten ging um 20,5 Prozent von 3.192 auf 2.538 Personen zur\u00fcck (- 654 Personen).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesamtzahl der Radfahrerunf\u00e4lle nahm 2020 leicht von 1.345 auf 1.277 (- 68 Unf\u00e4lle) um 5,1 Prozent ab. 2019 war noch ein H\u00f6chststand der letzten f\u00fcnf Jahre zu beklagen. Sechs Radfahrer verstarben 2020 bei Unf\u00e4llen, 2019 waren es noch elf Fahrradfahrer. Insgesamt 1.026 (2019: 1.043) Radfahrer zogen sich Verletzungen bei Verkehrsunf\u00e4llen zu. 152 (im Vorjahr 145) davon trugen schwere Verletzungen davon, 874 wurden leicht verletzt (2019: 898). &#8222;Etwa jeder f\u00fcnfte Radfahrer war allein an einem Unfall beteiligt. Die Dunkelziffer liegt wohl deutlich h\u00f6her. Auch hier m\u00fcssen wir den Kontrolldruck aufrechterhalten, aber vor allem Radfahrerinnen und Radfahrer auf die Gefahren aufmerksam machen und ihnen mit guter Beratung, etwa dem Tragen eines Fahrradhelms oder der Wahrnehmung von Sicherheitstrainings, zur Seite stehen&#8220;, sagt Stenger.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Unf\u00e4llen mit Pedelecs ist mit einem Anstieg um 26,3 Prozent ein H\u00f6chststand im F\u00fcnfjahresvergleich erreicht. Immer mehr Radfahrer nutzen in der Pandemie dieses Fortbewegungsmittel, was auch die Verkaufszahlen belegen. Die Gesamtzahl der Unf\u00e4lle stieg von 118 auf 149 (+31 Unf\u00e4lle). Zwei Pedelec-Fahrer starben wie im Vorjahr bei Verkehrsunf\u00e4llen, insgesamt 127 (+ 35) Fahrer wurden verletzt, davon 24 schwer. Dies entspricht einem Anstieg um 38 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bilanz auf den Bundesautobahnen im Bereich des Polizeipr\u00e4sidiums Mannheim ist hingegen sehr positiv. 2020 ereigneten sich 1.759 Verkehrsunf\u00e4lle. Dies bedeutet eine Abnahme um weitere 698 Verkehrsunf\u00e4lle bzw. einen R\u00fcckgang um 28,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und zugleich ein F\u00fcnfjahrestief. Die Zahl der Verkehrsunf\u00e4lle mit Personenschaden ging deutlich von 326 auf 218 (- 108 bzw. -33,1 Prozent) um ein Drittel zur\u00fcck. Dies wirkte sich auch positiv auf die Unfallfolgen aus, bei welchen die niedrigsten Werte der letzten f\u00fcnf Jahre registriert werden konnten. Identisch blieb allerdings die Anzahl der Todesopfer. Wie im Jahr 2019 sind vier Verkehrsteilnehmer auf den Autobahnen t\u00f6dlich verunfallt &#8211; alle mit Beteiligung von LKW.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Unf\u00e4llen am Stauende ist erfreulicherweise ein kontinuierlicher R\u00fcckgang in den letzten f\u00fcnf Jahren zu verzeichnen. Diese gingen 2020 um 25 Unf\u00e4lle auf nunmehr 49 Verkehrsunf\u00e4lle zur\u00fcck. Dabei verungl\u00fcckte im Betrachtungszeitraum erstmals kein Verkehrsteilnehmer t\u00f6dlich (2019: 1). Elf Personen zogen sich schwere Verletzungen zu, f\u00fcnf weniger als im Vorjahr. Auch die Zahl der Leichtverletzten ging von 67 auf 46 im Jahr 2020 zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Heidelberg-Rohrbach) &#8211; Unbekannte bedrohen 16-J\u00e4hrigen und fordern Bargeld und Handy \/ Polizei sucht Zeugen und weitere Betroffene<\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Pressemitteilung Nr. 2<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie bereits berichtet, n\u00f6tigten zwei unbekannte m\u00e4nnliche Personen am Freitagabend in der Karlsruher Stra\u00dfe, Ecke Christian-Bitter-Stra\u00dfe einen 16-J\u00e4hrigen unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seiner Habseligkeiten. Auf die ihm unbekannten Tatverd\u00e4chtigen war der Jugendliche zuvor im hinteren Bereich der Stra\u00dfenbahn der Linie 24 in Richtung Rohrbach, die er gegen 21.05 Uhr an der Haltestelle &#8218;Stadtwerke&#8216; betreten hatte, getroffen. Wie nun bekannt wurde, hatten die beiden Unbekannten in der Stra\u00dfenbahn nicht nur ihn, sondern auch einen weiteren weiblichen Fahrgast mit unfl\u00e4tigen Worten beleidigt. Die Frau, die an der Haltestelle Bergfriedhof zugestiegen war, war ca. 20 bis 30 Jahre alt, hatte lange, blond-braune Haare und trug eine Wollm\u00fctze mit Bommel. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermittelt wegen R\u00e4uberischer Erpressung und bittet Zeugen des Vorfalls, insbesondere die unbekannte Frau, die in die Bahn eingestiegen ist, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Telefon 0621\/174-4444, in Verbindung zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Heidelberg-Pfaffengrund) &#8211; Betrunken Schild umgefahren und Widerstand gegen Festnahme geleistet<\/h4>\n\n\n\n<p>Bereits am Samstag kam es am Me\u00dfplatz zu einem Angriff auf Polizeibeamte, nachdem ein Mann betrunken gegen ein Verkehrsschild gefahren ist. Gegen 18:10 Uhr beobachtete eine Zeugin, wie der 52-j\u00e4hrige Fahrer eines Transporters gegen ein Verkehrsschild fuhr und verst\u00e4ndigte die Polizei. Der sichtlich alkoholisierte Fahrer reagierte gegen\u00fcber den Beamten sofort aggressiv und versuchte zu Fu\u00df zu fl\u00fcchten. Die Beamten konnten den Mann jedoch an seiner Flucht hindern und diesen vorl\u00e4ufig festnehmen. Hiergegen wehrte sich der 52-J\u00e4hrige vehement durch Schl\u00e4ge und beleidigte die Polizisten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,68 Promille, weshalb dem Mann auf dem Polizeirevier Heidelberg-S\u00fcd eine Blutprobe entnommen wurde. Im Anschluss durfte der Mann wieder gehen. Ein Polizeibeamter wurde durch einen Schlag des 52-J\u00e4hrigen leicht verletzt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Heidelberg-Kirchheim) &#8211; Zigarettenautomat entwendet<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Montag im Zeitraum von 02:00 Uhr bis 08:20 Uhr entwendeten bislang unbekannte T\u00e4ter im Harbigweg einen Zigarettenautomaten. Die T\u00e4ter gruben den Automaten samt Betonfundament aus dem Boden aus. Aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des Ger\u00e4ts ist davon auszugehen, dass die T\u00e4ter die Beute mit einem gr\u00f6\u00dferen Fahrzeug oder einem Anh\u00e4nger abtransportierten. Der Schaden bel\u00e4uft sich auf mehrere Tausend Euro. Zeugen, die verd\u00e4chtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221\/3418-0 beim Polizeirevier Heidelberg-S\u00fcd zu melden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Br\u00fchl \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; \u00dcber 2 Promille am Steuer \/ 54-J\u00e4hrige nach Zeugenhinweis kontrolliert<\/h4>\n\n\n\n<p>Am vergangenen Montag meldete ein Zeuge der Polizei eine Golf-Fahrerin, die vor ihm die Ketscher Stra\u00dfe in Br\u00fchl befuhr. Diese fiel ihm auf, da sie zun\u00e4chst bei einer zugelassenen H\u00f6chstgeschwindigkeit von 70 km\/h pl\u00f6tzlich auf ca. 20 km\/h abbremste. Anschlie\u00dfend stie\u00df sie bei der Fahrt durch einen Kreisverkehr erst gegen den rechtsseitigen Bordstein und prallte danach gegen den linksseitigen Bordstein einer Verkehrsinsel. Hiernach kam sie mit beiden linken Reifen auf dem Gr\u00fcnstreifen der Verkehrsinsel zum Stillstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer hinzugekommener Zeuge k\u00fcmmerte sich bis zum Eintreffen der Polizei um die leicht benommene Dame, die unverletzt blieb. Durch eine Streife des Polizeireviers MA-Neckarau konnte bei der 54-J\u00e4hrigen Alkoholgeruch festgestellt werden. Dieser best\u00e4tigte sich bei einem freiwilligen Atemalkoholtest. Das Ergebnis waren 2,5 Promille.<\/p>\n\n\n\n<p>Die nunmehr Beschuldigte wurde zum Polizeirevier Neckarau verbracht wo ihr durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Ihren F\u00fchrerschein musste sie abgeben. Nach den erforderlichen Ma\u00dfnahmen konnte die Frau nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Reilingen \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Sachbesch\u00e4digung durch Graffiti \/ Polizei nimmt nach Zeugenhinweis Tatverd\u00e4chtigen vorl\u00e4ufig fest &#8211; Weiterer T\u00e4ter gesucht<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein Zeuge teilte dem Polizeirevier Hockenheim am Montagabend, gegen 20:30 Uhr, mit, dass er gerade einen schwarz gekleideten Mann beobachte, der in der Haydnallee in Reilingen Graffitis auf Stromk\u00e4sten spr\u00fcht. Dieser w\u00fcrde nun in Richtung Sportplatz davonlaufen. Durch die umgehend angefahrene Streife wurde zun\u00e4chst R\u00fccksprache mit dem Zeugen gehalten, der angab, dass der Mann kurz zuvor in einen Pkw einstieg. Dieser konnte durch die Beamten unweit festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden. Der Mann sa\u00df auf dem Beifahrersitz, am Steuer dessen Freundin. Auf Tatvorhalt gab der 19-J\u00e4hrige an, nichts mit Graffiti zu tun zu haben. Bei einer freiwilligen Nachschau konnten jedoch sowohl im Fu\u00dfraum, als auch im Kofferraum des Wagens teils benutzte Spraydosen gefunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der nunmehr Beschuldigte wurde nach erfolgter Belehrung zum Polizeirevier Hockenheim gebracht und anschlie\u00dfend erkennungsdienstlich behandelt. Zu den Vorw\u00fcrfen wollte er sich nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bereich der Haydnallee konnten an insgesamt zwei Stromk\u00e4sten, einer Scheibe der Bushaltestelle, sowie einer Infotafel schwarze Schriftzeichen festgestellt werden. Der entstandene Schaden ist noch nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Zeugen wurde bekannt, dass es noch einen weiteren T\u00e4ter gab. Hinweise \u00fcber diesen gibt es bislang nicht. Der Polizeiposten Neulu\u00dfheim ermittelt nun.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben k\u00f6nnen, werden gebeten sich beim Polizeiposten Neulu\u00dfheim unter Tel.: 06205 3079-727 oder beim Polizeirevier Hockenheim unter Tel.: 06205 2860-0 zu melden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Wiesloch-Frauenweiler \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Auseinandersetzung zwischen zwei M\u00e4nnern; 63-J\u00e4higer mit beilartigem Gegenstand verletzt; dringender Verdacht eines versuchten T\u00f6tungsdelikts gegen 54-j\u00e4hrigen Tatverd\u00e4chtigen<\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipr\u00e4sidiums Mannheim:<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/SEK-Beispielbild.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32398\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein 54-j\u00e4hriger Mann steht im dringenden Verdacht, am Samstagnachmittag gegen 17.40 Uhr bei einer Auseinandersetzung in der Ortsmitte von Frauenweiler auf einen 63-j\u00e4hrigen Mann mit einem selbstgebastelten beilartigen Gegenstand eingeschlagen zu haben. Dadurch erlitt der 63-J\u00e4hrige Schnittwunden an den Armen, die in einer Klinik ambulant behandelt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Tat zog sich der Tatverd\u00e4chtige in seine unweit des Tatorts gelegene Wohnung zur\u00fcck. Kurz nach 20.30 Uhr wurde er in der Wohnung von Kr\u00e4ften des Spezialeinsatzkommandos Baden-W\u00fcrttemberg widerstandslos festgenommen und von einer Streife zur Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gebracht. Der beil\u00e4hnliche Gegenstand wurde sichergestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Dezernat Kapitaldelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nahm hinsichtlich des Verdachts des versuchten T\u00f6tungsdelikts noch am Samstagabend die weiteren Ermittlungen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der kriminalpolizeilichen Ma\u00dfnahmen und nach einer Haftf\u00e4hig-keitsuntersuchung durch einen Polizeivertragsarzt erlitt der Tatverd\u00e4chtige auf der Dienststelle einen k\u00f6rperlichen Zusammenbruch. Bis zum Eintreffen eines Notarztes wurde er von Kripobeamten reanimiert. Anschlie\u00dfend wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht, wo er derzeit noch intensivmedizinisch betreut wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Dezernats Kapitalverbrechen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Dielheim \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Farbschmierereien auf \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen \/ Polizei ermittelt wegen Sachbesch\u00e4digung und sucht Zeugen<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein oder mehrere Unbekannte beschmierten in der Zeit von Freitag, 19.30 Uhr und Samstag, 06.00 Uhr mehrere \u00f6ffentliche und privaten Fl\u00e4chen in Dielheim. Die Unbekannten hatten die schwarze Farbe am Ortseingangsschild von Dielheim sowie entlang der Wieslocher Stra\u00dfe, der Hauptstra\u00dfe und der Kriegsstra\u00dfe an etlichen Fahrzeugen, Post- und Stromk\u00e4sten, Zigarettenautomaten, Wahlplakaten, privaten Grundst\u00fccksmauern und Hausfassaden aufgespr\u00fcht bzw. mit Hilfe von Farbbeuteln angebracht. Ein Anwohner verst\u00e4ndigte die Polizei, nachdem er die Schmierereien auch seinem Fahrzeug festgestellt hatte. Kurz zuvor hatte er zwei unbekannte m\u00e4nnliche Personen in der Kriegsstra\u00dfe beobachtet, die Sticker mit politischen Motiven an einen Stromkasten klebten und m\u00f6glicherweise mit den Schmierereien im Zusammenhang stehen. <\/p>\n\n\n\n<ul><li>Die beiden Unbekannten im Alter zwischen 16 &#8211; 20 Jahren waren beide schwarz gekleidet, trugen schwarze H\u00fcte (\u00e4hnlich einem Anglerhut) und sprachen akzentfreies Deutsch mit lokalem Dialekt. <\/li><li>Einer Person war ca. 165 &#8211; 170 cm gro\u00df, mollig und hatte dunkelblonde bis hellbraune Haare sowie eine helle Stimme. <\/li><li>Die zweite Person war ca. 180 &#8211; 185 cm gro\u00df, schlank und f\u00fchrte einen dunklen Rucksack mit sich. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Abteilung Staatsschutz bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben k\u00f6nnen, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621\/174-4444, in Verbindung zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Waibstadt \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Zwei Motors\u00e4gen aus Garage gestohlen; Zeugen gesucht<\/h4>\n\n\n\n<p>Zwischen Samstag, 15 Uhr und Montag, 9 Uhr, wurden aus einer Garage im Speckerweg zwei Motors\u00e4gen der Marken &#8222;Stihl&#8220; und &#8222;Husquarna&#8220; gestohlen. Der Schaden betr\u00e4gt rund 1.000.- Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Besitzer der Motors\u00e4gen am Montagmorgen zum &#8222;Holzmachen&#8220; gehen wollte, entdeckte er den Diebstahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweise zu dem oder den T\u00e4tern liegen noch nicht vor. Nach ersten Erkenntnissen m\u00fcssen er oder sie gezielt die Motors\u00e4gen gestohlen haben. Andere Gegenst\u00e4nde, die in der Garage gelagert wurden, blieben unber\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeugen melden sich bitte beim Polizeiposten Waibstadt, Tel.: 07263\/5807 oder beim Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261\/690-0.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Epfenbach \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Mit frisiertem Roller, unter Drogen und ohne F\u00fchrerschein unterwegs; Motorroller sichergestellt-Blutennahme-Anzeige<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Montagnachmittag wurde in Epfenbach ein 28-j\u00e4hriger Motorrollerfahrer routinem\u00e4\u00dfig von einer Streife des Polizeirevier Sinsheim kontrolliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem der Mann kurz vor 17 Uhr in der &#8222;Schildwach&#8220; angehalten worden war, entdeckten die geschulten Augen der Beamten sofort, dass das Zweirad &#8222;frisiert&#8220; war.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus stand der 28-J\u00e4hrige unter Drogeneinfluss, weshalb sp\u00e4ter eine Blutentnahme durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem weiteren Erkenntnissen zufolge die erzielbare H\u00f6chstgeschwindigkeit des Gef\u00e4hrts mehr als 50 km\/h betrug, h\u00e4tte es nur mit einer Fahrerlaubnis gefahren werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese hatte der 28-J\u00e4hrige jedoch nicht mehr; sie wurde ihm bereits im Jahr 2012 entzogen. Eine Nachschulung in der damaligen Probezeit hatte er bislang nicht vorgenommen, weshalb er zus\u00e4tzlich noch wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Motorroller wurde beschlagnahmt und soll im Hinblick auf dessen H\u00f6chstgeschwindigkeit technisch untersucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob der Mann in den vergangenen etwas mehr als acht Jahren andere fahrerlaubnispflichtige Fahrzeuge fuhr, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Bammental \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Betr\u00fcger t\u00e4uschen falschen Lottogewinn vor<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Montag gegen 14:15 Uhr rief ein bislang unbekannter T\u00e4ter eine 83-j\u00e4hrige Frau an und versuchte \u00fcber einen vorget\u00e4uschten Lottogewinn an deren Verm\u00f6gen zu gelangen. Der Unbekannte gab an, dass die Dame einen Geldbetrag in H\u00f6he von 30.000 Euro gewann und nun 1500 Euro f\u00fcr den Geldtransfer sowie die Notarkosten zahlen m\u00fcssen. Da der 83-J\u00e4hrigen die Betrugsmasche jedoch bekannt war, kam es zu keinem Schaden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Gem. Bammental \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Schwerer Verkehrsunfall auf B 45, Einm\u00fcndung L 600, Auto kollidiert mit Lkw; N\u00e4heres noch nicht bekannt<\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Pressemitteilung Nr. 1<\/h4>\n\n\n\n<p>Wegen eines schweren Verkehrsunfalls an der Einm\u00fcndung B 45\/L 600 (Abzweig Richtung Bammental) kommt es derzeit zu erheblichen Behinderungen auf der B 45 zwischen Wiesenbach und Neckargem\u00fcnd.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ersten Erkenntnissen kollidierte kurz vor 9 Uhr ein Auto mit einem Lkw. \u00dcber den Unfallhergang und die Anzahl der Verletzten ist noch nichts bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rettungsdienste sind im Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Gem. Bammental \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Schwerer Verkehrsunfall auf B 45, Einm\u00fcndung L 600, Auto kollidiert mit Lkw; zwei Verletzte<\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Pressemitteilung Nr. 2<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Dienstagvormittag, kurz vor 9 Uhr, ereignete sich an der Einm\u00fcndung B 45\/L600 in Richtung Bammental ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lkw, bei dem zwei Personen verletzt wurden, eine davon schwer.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die bisherigen Ermittlungen der Verkehrspolizei Heidelberg ergaben, war der Lkw zun\u00e4chst von Neckargem\u00fcnd in Richtung Mauer unterwegs und musste an der Einm\u00fcndung zur L600 an einer roten Ampel warten. Hinter ihm hielt der Fahrer eines VW an.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Ampel auf &#8222;Gr\u00fcn&#8220; schaltete und der Lkw anfuhr, wollte der nachfolgende VW-Fahrer zun\u00e4chst nach rechts in Richtung Bammental abbiegen, zog aus bislang unbekannten Gr\u00fcnden wieder nach links auf die B45 und kollidiert mit dem Heck des 1,8 Tonnen-Lkws.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei zog sich der Autofahrer Kopfverletzungen zu, weshalb er nach seiner not\u00e4rztlichen Behandlung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht wurde. Der Lkw-Fahrer hatte sich offenbar nur leicht verletzt und wurde vor Ort versorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sachschaden bel\u00e4uft sich nach derzeitigen Sch\u00e4tzungen auf mehrere tausend Euro. Der VW musste abgeschleppt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die B45 war kurzfristig voll gesperrt. Der Verkehr wurde anschlie\u00dfend w\u00e4hrend der Unfallaufnahme von Polizeibeamten geregelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freiwillige Feuerwehr Bammental war mit einem gesamten Zug zur Bergung des Verletzten und Absicherung der Unfallstelle im Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit kommt es im Bereich der Unfallstelle immer noch zu Behinderungen. Eine Fachfirma ist noch zur Reinigung er Fahrbahn im Einsatz. Dies kann noch bis gegen Mittag andauern.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Edingen-Neckarhausen \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Zusammensto\u00df im Kreuzungsbereich zwei Verletzte und ca. 45 000,- Euro Sachschaden<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Montagabend, gegen 21.10 Uhr, befuhr ein 19-j\u00e4hriger Daimler-Benz-Fahrer von Seckenheim kommend die Mannheimer Stra\u00dfe in Richtung Edingen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand missachtete der 19-J\u00e4hrige an der Einm\u00fcndung zur Neckarhauser Stra\u00dfe das Rotlicht der dortigen Ampelanlage und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Hier kollidierte er mit dem Ford eines 31-J\u00e4hrigen, der von der Neckarhauser Stra\u00dfe nach rechts auf die Mannheimer Stra\u00dfe einbog. Durch den Zusammensto\u00df wurde der Ford abgewiesen und gegen einen Ampelmast und eine Leitplanke geschleudert. Der Unfallverursacher erlitt durch den Aufprall leichte Verletzungen. Der Ford-Fahrer wurde schwerer, jedoch nicht lebensgef\u00e4hrlich verletzt. Beide wurden zur medizinischen Behandlung in Mannheimer Kliniken gebracht. Der Schaden an den Fahrzeugen und den verkehrstechnischen Einrichtungen bel\u00e4uft sich auf ca. 45 000,- Euro. F\u00fcr die Dauer der Unfallaufnahme musste ein Fahrstreifen gesperrt werden. Eine \u00f6rtliche Umleitung wurde eingerichtet. Es ergaben sich nur geringf\u00fcgige Verkehrsbeeintr\u00e4chtigungen. Nach Abschluss der Bergungs- und Reinigungsarbeiten konnte die Sperrung um 23.55 Uhr aufgehoben werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Weinheim \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Verkehrsunfall; M\u00fcllheimer Talstra\u00dfe stadtausw\u00e4rts gesperrt; Rettungshubschrauber im Anflug<\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Pressemitteilung Nr. 1<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200907_100435.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33517\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200907_100435.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200907_100435-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200907_100435-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200907_100435-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200907_100435-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200907_100435-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wegen eines Verkehrsunfalls ist die M\u00fcllheimer Talstra\u00dfe stadtausw\u00e4rts derzeit (23.02.2021 \u2013 13:37) gesperrt. Weitere Informationen zum Unfallhergang liegen noch nicht vor. Ein Rettungshubschrauber ist auf Anflug.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Weinheim \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt<\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Pressemitteilung Nr. 2<\/h4>\n\n\n\n<p>Am fr\u00fchen Dienstagnachmittag wurde ein Kind bei einem Verkehrsunfall in der M\u00fcllheimer Talstra\u00dfe schwer verletzt. Nach dessen not\u00e4rztlicher Behandlung wurde es mit einem Rettungswagen zur Rettungshubschrauberlandeplatz im Bereich der Gorxheimer Talstra\u00dfe\/&#8220;Wendeplatz&#8220; gefahren und von dort aus in eine Klinik geflogen. Erkenntnisse zum Gesundheitszustand liegen noch nicht vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die ersten Ermittlungen ergaben, wollte der Junge gegen 12.50 Uhr die M\u00fcllheimer Talstra\u00dfe auf einem &#8222;Zebrastreifen&#8220; in Richtung Burggasse \u00fcberqueren, als er von einem stadtausw\u00e4rts fahrenden Auto erfasst wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00fchllheimer Talstra\u00dfe ist derzeit stadtausw\u00e4rts gesperrt. Der Verkehr wird \u00f6rtlich umgeleitet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Weinheim \/ Rhein-Neckar-Kreis) &#8211; Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt<\/h4>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Pressemitteilung Nr. 3<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Unfall ist aufgenommen und die M\u00fcllheimer Talstra\u00dfe ist seit 14.20 Uhr wieder frei befahrbar.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der ca. 90-min\u00fctigen stadtausw\u00e4rtsf\u00fchrenden Sperrung wurde der Verkehr von Beamten der Motorradstaffel der Verkehrspolizeidirektion und des Polizeireviers Weinheim geregelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dem verletzten Kind handelt es sich um einen 8-j\u00e4hrigen Jungen, der die M\u00fcllheimer Talstra\u00dfe auf einem &#8222;Zebrastreifen&#8220; in Richtung Burggasse \u00fcberqueren wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das unfallbeteiligte Fahrzeug war ein Smart, der von einer 26-j\u00e4hrigen Frau, &#8222;stadteinw\u00e4rts&#8220; (nicht wie zun\u00e4chst berichtet stadtausw\u00e4rts) gesteuert wurde. Am Fahrzeug entstand kein Schaden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verkehrspolizei Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Polizeimeldungen vom Dienstag (23.02.2021) (Speyer) &#8211; Betrunkener Fu\u00dfg\u00e4nger bringt Radfahrer zu Sturz Eine Platzwunde am Kopf erlitt ein 50-j\u00e4hriger Radfahrer am Montag gegen 22:30 Uhr, als er den Radweg entlang der Bahnhofstra\u00dfe in Richtung Innenstadt <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33514\" title=\"Polizei\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[3614,61,2555,6955,6986,6263,63,105,6987,53,4854,4683,1548,102,213,55,5261,103,106,2803,2423,427,2625,380,104,979,1565],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33514"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=33514"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33514\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33518,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33514\/revisions\/33518"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=33514"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=33514"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=33514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}